Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 25 470 I AZ 8910 Affoltern a. A.
aus dem bezirk affoltern I Nr. 086 I 172. Jahrgang I Freitag, 2. November 2018
Behördensprechstunde Falsch «parkiert» Am 19. November stehen in Aeugst drei Gemeinderäte Red und Antwort. > Seite 3
Die Feuerwehr Affoltern musste am Sonntagabend ein Auto aus dem Jonenbach bergen. > Seite 7
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Kunst in Varianten 19 Kunstschaffende und eine Galeristin laden im Unteramt zu Atelierbesuchen ein. > Seite 8
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Freude schenken Samichlaus und Schmutzli bereiten sich auf ihre strenge Saison vor. > Seite 10
Für eine kompetente Gesundheitsversorgung zu Hause Die «Strategie Spitex 2018–2023» der Spitex Knonaueramt ist erarbeitet Die Spitex Knonaueramt hat am vergangenen Mittwoch die Resultate des Strategieprozesses vorgestellt und anhand von Beispielen aufgezeigt, wie sie mit der neuen Strategie arbeiten wird. ................................................... von marianne voss Seit eineinhalb Jahren ist eine grosse Arbeitsgruppe der Spitex Knonaueramt daran, sich mit der Spitex der Zukunft zu befassen. Was sind die heutigen und zukünftigen Bedürfnisse und Trends im Gesundheitswesen und wie kann man diesen möglichst kostengünstig gerecht werden? Das waren nur einige von vielen Fragen und Themen, die analysiert und diskutiert wurden. Am vergangenen Mittwoch waren Ärzte, Gemeindevertretende, Spitex-Mitarbeitende und weitere Betroffene ins Spital Affoltern zur Abschlussveranstaltung des Strategieprozesses eingeladen. Spitex-Präsident Leonhard Grimmer hielt Rückschau auf die Arbeit während der vergangenen eineinhalb Jahre und erklärte: «Die Resultate der Strategie sind nun die Grundlage für unser Handeln in der kommenden Zeit.» Der Leitsatz, der über allem stehe, heisse: «Spitex Knonaueramt – Ihre Partnerin für kompetente Grundversorgung zu Hause.» Der Projektmoderator, Andreas Wenger, führte aus, dass sich die Arbeitsgruppe für das Orientierungsinstrument BSC (Balance Score Card) entschieden habe. Dabei gehe es darum, beispielsweise nicht
nur über Finanzen zu sprechen, sondern immer auch über die damit verbundenen Basisanforderungen. «Die vier Dimensionen Potenziale, Prozesse und Organisation, Angebot/Kundinnen und Kunden sowie Finanzen müssen stets miteinander verknüpft sein und bei den Gesprächen mit den Gemeinden im Auge behalten werden», betonte er. Mechtild Willi Studer, Christine Rex und Annadora Müller zeigten anhand einiger konkreter Beispiele auf, wie die Strategie sich auf die Finan-
zen, die individuelle und kontinuierliche Pflege oder auch auf die Arbeitssituation der Mitarbeitenden auswirken kann und soll.
Über den Fahrplan der Arbeit mit der Strategie in den kommenden Jahren informierte zum Schluss Verena Bieri, Geschäftsleiterin Spitex Knonaueramt. Im Januar werde die Strategie von einer breit abgestützten Gruppe über-
prüft. An der Generalversammlung im Mai sowie am Öffentlichkeitsanlass im August/September gehe es darum, die breitere Öffentlichkeit mittels interessanten Vorträgen über Inhalte der Strategie zu informieren. Mit den Gemeinden als Auftraggeber und Finanzierer wird im März eine Strategiesitzung durchgeführt, und im Frühsommer wird ihnen das Budget fürs Folgejahr vorgelegt. ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 7
200 Jahre Hof Rotenbirben
Ein neues Kleintheater
Umbruch in der Gesellschaft
Tabellenführung für Floorballer
Seit zwei Jahren kümmert sich eine Stiftung um den Erhalt und die Pflege des Stücks Natur am Bonstetter Dorfrand.
Der Verein Theater Cooltour in Hausen möchte das Publikum begeistern, unterhalten und zum Nachdenken anregen.
Am Sonntag wird an den Thesenanschlag von Martin Luther an der Kirche in Wittenberg vom 31. Oktober 1517 erinnert.
Im Spitzenkampf gegen Power Wave Buochs hat sich Floorball Albis nach einem harzigen Start doch noch deutlich durchgesetzt.
Am Dorfrand von Bonstetten gedeihen fast 180 Hochstammbäume mit alten Obstsorten. Um dieses Stück wunderbarer Natur zu erhalten und zu pflegen hat der letzte Besitzer in seinem Testament verfügt, dass sein gesamter Besitz in eine Stiftung überzugehen habe. Diese Stiftung Rotenbirben hat nun zum 200-jährigen Bestehen des Hofs eine Festschrift verfasst. Darin geht es nicht nur um die Geschichte des Hofes, sondern auch um weitere interessante Themen zum Dorf und der Umgebung. So zum Beispiel der Bahnbau, der Strassenbau, das Aufkommen des Telefons oder die Entwicklung der Schule. ................................................... > Bericht auf Seite 5
Attraktives und anregendes Theater spielen – das will der neue Verein Theater Cooltour in Hausen. Für die erste Inszenierung mit Aufführungen im Mai 2019 ist das Stück «Absurda Comica oder Herr Peter Squentz» von Andreas Gryphius aus dem Jahr 1658 vorgesehen. Darin geht es um die Liebestragödie zwischen Pyramus und Thisbe von Ovid, welche schon Shakespeare in seinem «Sommernachtstraum» aufgenommen und bekannt gemacht hatte. Regie führt Noemi Franchini. Am Dienstag, 13. November, ist Produktionsversammlung, am Samstag, 17. November, das Casting für Darsteller und Darstellerinnen. ................................................... > Bericht auf Seite 8
Die Reformation brachte einen Umbruch in der europäischen Gesellschaft und in der europäischen Geschichte. In seinen Gedanken zum Reformationstag hält der Knonauer Pfarrer Thomas Maurer fest, dass es immer wieder ein Ringen um Freiheit und Gerechtigkeit brauche. Als Beispiel nennt er die Hugenotten in Südfrankreich, die ihre Überzeugung trotz jahrzehntelanger Verfolgung nie aufgaben. «Wir sollten unsere Werte, unsere Demokratie und die gemeinschaftlich errungenen Weisen des grosszügigen Zusammenlebens nicht leichtsinnig aufgeben. Das Aufwachen könnte schmerzhaft sein», so Maurer. ................................................... > Bericht auf Seite 9
Zu Beginn sahen die Ämtler gegen Buochs praktisch keinen Ball. Bereits nach zwei Minuten gingen die Gäste in Führung, nur wenig später doppelten sie nach. Torhüter Sven Hanselmann verhinderte einen noch höheren Rückstand mit zahlreichen Paraden. Eine taktische Anpassung in der Pause – die Ämtler standen nun etwas offensiver und störten den Gegner bereits beim Spielaufbau – zeigte Wirkung. Und wie: Das Mitteldrittel ging mit 6:1 an die Heimmannschaft. Der überzeugende Auftritt wurde im Schlussabschnitt mit drei zusätzlichen Toren zum 9:3 gekrönt. ................................................... > Bericht auf Seite 25
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Kolumnisten-Paar Sie hat ihre Meinung, er eine andere: «Schreiber vs. Schneider» begeisterte in Knonau. > Seite 11
Halloween: Eier an Fassaden und Fenstern Im Säuliamt verlief die HalloweenNacht vom 31. Oktober auf den 1. November (Allerheiligen) eher ruhig. Bis Redaktionsschluss gestern Morgen fanden fünf Vorfälle Eingang in die Rapportbücher der Polizei: So waren am Mittwochabend nach 20 Uhr in Hausen Jugendliche mit Baseballschlägern und Softair Guns unterwegs, die der Kapo gemeldet wurden. Diese rückte aus, fand aber niemanden mehr vor. Ob dieselben Vandalen in Hausen auch einen Strassen-Schachtdeckel entfernt haben, ist nicht bekannt. Er wurde gefunden. In Hedingen haben Unbekannte die Fensterscheiben eines Einfamilienhauses am Dorfeingang mit Eiern beworfen. Auch in Affoltern waren zwei Gebäude Ziel von Eierwerfern. Fenster und Fassaden müssen nun gereinigt werden. Die Schadenhöhe ist noch nicht bekannt. Auf dem ganzen Kantonsgebiet wurden Sachbeschädigungen, Ruhestörungen und Randalierer gemeldet. (-ter.) anzeigen
Verantwortliche der Spitex Knonaueramt an der Abschlussveranstaltung. Von links: Mechtild Willi (künftige Präsidentin Spitex Knonaueramt ab 1. Januar 2019), Leonhard Grimmer (amtierender Präsident) und Verena Bieri (Geschäftsleiterin). (Bild Marianne Voss)
Überprüfen, informieren, budgetieren
Ärztlicher Notfalldienst
ABSCHIED
In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.
Traurig nehmen wir Abschied von unserer Tante, Schwägerin und Cousine
Rosmarie Schwarzenbach 6. Januar 1936 – 25. Oktober 2018
Nach einem erfüllten Leben durfte sie am vergangenen Donnerstag friedlich einschlafen.
Telefon 144 für Sanitäts-Notruf
In stiller Trauer Karl Huber-Schwarzenbach Heinz und Romy Huber-Hoch mit Familie Reto und Ursula Huber-Höhn mit Familie und Verwandte
Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über Ivica Peric, geb. 20. Januar 1978, von Affoltern am Albis ZH, Oetlistal 23, 8910 Affoltern am Albis, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 2. November 2018 verwiesen. Affoltern a.A., 29. Oktober 2018 KONKURSAMT AFFOLTERN Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern a.A.
Einstellung des Konkurses
Strecke S10 Zürich HB – Ringlikon Schienenwechsel Schweissarbeiten Für die Sicherheit der Reisenden führt die SZU laufend Unterhaltsarbeiten am Schienennetz durch. Die Bauarbeiten verursachen unvermeidlich Lärm. Wir bemühen uns, diesen auf ein Minimum zu beschränken. Vorgesehene Nachtarbeiten: 15./16. Oktober bis 16./17. November 2018 (ohne Sa./So./Mo.) Wir danken für Ihr Verständnis. Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG Abteilung Bau www.szu.ch
Über die SUMO AG, mit Sitz in Mettmenstetten, UID CHE-112.948.113, Wissenbach 12, 8932 Mettmenstetten, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 3. September 2015 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Verfügung dieses Gerichtes vom 25. Oktober 2018 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 12. November 2018 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 6000.00 leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Affoltern am Albis, 2. November 2018 KONKURSAMT AFFOL TERN Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Schluss der konkursamtlichen Nachlassliquidation Die konkursamtliche Liquidation über den Nachlass von Giuliano Pisani, geb. 13. November 1967, von Kappel am Albis ZH, gest. 9. Januar 2013, wohnhaft gewesen Zürcherstrasse 20, 8908 Hedingen, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 23. Oktober 2018 als geschlossen erklärt worden. Affoltern am Albis, 2. November 2018 KONKURSAMT AFFOLTERN Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Schluss des Konkursverfahrens Das Konkursverfahren über Frau Rosa Merkli, geb. 16. Oktober 1990, von Wettingen AG, Langfurenstrasse 62, 8143 Stallikon, Inhaberin des Einzelunternehmens Lovely Dogs by Rosa Merkli, ist durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Affoltern vom 23. Oktober 2018 als geschlossen erklärt worden. Schlieren, 2. November 2018 Konkursamt Schlieren Uitikonerstrasse 9 / Postfach 8952 Schlieren
Die Urnenbeisetzung erfolgt am Montag, 5. November 2018, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Aeugst am Albis. Die Abdankung findet anschliessend um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Aeugst am Albis statt.
Beschluss der Betriebskommission vom 23. Oktober 2018 1. Kenntnisnahme des Bundesverwaltungsgerichtsentscheids vom 1. September 2017 in Sachen «Übernahme des MiGel-Anteils durch die Gemeinden. 2. Zustimmung zu: 2.1 «Stationäre Taxen mit Normkosten und MiGel-Anteil für die Gemeinden», gültig ab 1. Januar 2019 2.2 «Tagespflege Taxen mit Normkosten und MiGelAnteil für die Gemeinden», gültig ab 1. Januar 2019 2.3 «Nachtpflege Taxen mit Normkosten und MiGelAnteil für die Gemeinden», gültig ab 1. Januar 2019
Unterschutzstellungsvertrag Ökonomiegebäude Oberdorfstrasse 12, Ebertswil Genehmigung
Ersatzwahl eines Mitglieds der reformierten Kirchenpflege Obfelden für den Rest der Amtsdauer 2018/2022 Nachdem während der publizierten Fristen keine weiteren Wahlvorschläge eingereicht worden sind, wird für den Rest der Amtsdauer 2018/2022 als gewählt erklärt: Jürg Pfeifer 1954, IT-Projektleiter Schwerzimattstrasse 46 8912 Obfelden Gegen diesen Beschluss kann innert 5 Tagen schriftlich Stimmrechtsbeschwerde bei der Bezirkskirchenpflege erhoben werden: Martin Billeter, Präsident, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten.
Traueradresse: Reto und Ursula Huber-Höhn, Riedmatt 1, 8915 Hausen am Albis
Der Gemeinderat Hausen am Albis hat am 21. August 2018 den Schutzvertrag zwischen der Politischen Gemeinde Hausen am Albis und der Eigentümerschaft, Samy Riad, für das Ökonomiegebäude der Liegenschaft Inv.-Nr. 239, Vers.-Nr. 160 auf dem Grundstück Kat.-Nr. 2984, Oberdorfstrasse 12, Ebertswil, genehmigt. Der Beschluss des Gemeinderates sowie die Akten liegen während der Rekursfrist beim Bauamt, Zugerstrasse 6, 8915 Hausen am Albis, öffentlich zur Einsichtnahme auf und können während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Hausen am Albis, 2. November 2018 Gemeinderat Hausen am Albis
Du hast deinen grossen Garten verlassen, in welchem du so vieles umsorgt und gedeihen liessest. Auch wenn deine fleissigen Hände nun ruhen, so siehst du doch die ganze Farbenpracht. Viele Samen hast du gesät und geduldig gewartet, nun dürfen wir von deiner Fülle ernten.
Dankbar für alles, was sie in uns wachsen liess, nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, unserer liebevollen Mutter, Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte und Freundin
Helene Crescionini-Fischer
Die ab 1. Januar 2019 gültigen Taxen können unter www.spitalaffoltern.ch (Frontseite) eingesehen werden. Betriebskommission Spital Affoltern
Anstelle von Blumen danken wir für eine Spende an den Verein Spitex Knonaueramt, Postkonto 87-267156-1, IBAN CH780900 0000 8726 7156 1.
6. Februar 1960 – 28. Oktober 2018
Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis Kappel am Albis Rifferswil Die Stimmberechtigten der Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil werden eingeladen zur: Kreisgemeindeversammlung vom Mittwoch, 5. Dezember 2018, 19.30 Uhr im Gemeindesaal Schulhaus Weid I in Hausen am Albis zur Behandlung der folgenden Geschäfte: 1. Genehmigung des Voranschlages 2019 2. Genehmigung des Steuerfusses Die Anträge der Sekundarschulgemeinde liegen den Stimmberechtigten mit den dazugehörenden Akten im Gemeindehaus von Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil zur Einsicht auf.
Obfelden, 2. November 2018
Die Weisung ist auf der Homepage der Sek Hausen aufgeschaltet oder kann bei der Schulverwaltung bezogen werden.
Reformierte Kirchenpflege Obfelden
Die Sekundarschulpflege
Sie ertrug ihren Hirntumor bis zuletzt mit Mut und bewundernswerter Tapferkeit und konnte friedlich zu Hause einschlafen. Wir haben einen wundervollen Menschen verloren, den wir für immer in unseren Herzen tragen werden. Wir bleiben auf ewig mit dir verbunden Andrea Crescionini mit Domenica, Raphael, Anna und Lukas, Livia und Joël Martin und Cornelia Fischer-Greiner mit Lilly und Noah Gerda und Daniel Zollinger-Fischer mit Bill und Lea Peter und Mirjam Fischer-Surbeck mit Alma, Gian, Elena, Jos, Tias Lukas Fischer und Franziska Grob Marino und Mira Crescionini-Boskovic mit Lisa, Sarah, Alessio, Siena Barbara und Sepp Wengert-Crescionini mit Marc Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst findet am Mittwoch, 7. November, um 14.00 Uhr in der ref. Kirche Ottenbach statt. Die Urne wird um 13.30 Uhr auf dem Friedhof beigesetzt. Im Anschluss an die Abdankung sind alle herzlich eingeladen am Leidmahl im Gemeindesaal teilzunehmen. Für Zeichen der Verbundenheit empfehlen wir eine Spende an die Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz, 3000 Bern 14, Postkonto 30-31935-2, IBAN CH20 0900 0000 3003 1935 2 (Vermerk: Helene Crescionini). Traueradresse: Andrea Crescionini, Jonentalstrasse 8, 8913 Ottenbach
Bezirk Affoltern
«Wer befiehlt, der soll auch zahlen» Seit Anfang Jahr deckt eine unter ärztlicher Leitung stehende Triagestelle den Notfalldienst für das ganze Kantonsgebiet ab. Einige grünliberale Kantonsräte um den Ottenbacher Ronald Alder sahen sich dadurch im Dezember 2017 zu drei parlamentarischen Initiativen veranlasst. So kritisierten sie das Fehlen einer öffentlichen Ausschreibung, verlangten, dass die Gemeinden eine Wahl haben, ob sie mitmachen, und dass der Kanton das finanzielle Risiko tragen soll. «Wer befiehlt, der soll auch zahlen», fordert Ronald Alder. Der Kantonsrat hat die drei parlamentarischen Initiativen am Montag behandelt und deutlich überwiesen. «Dies ist ein klares Bekenntnis, dass das Gesetz verbessert werden muss», so Alder. (tst.)
wir gratulieren Zum 100. Geburtstag Zum 100. Geburtstag von Klara Niedermann in Wettswil dürfen wir, zusammen mit Rita Renggli aus Bonstetten, am Samstag, 3. November, gratulieren. Wir wünschen alles Gute und ein schönes Fest.
Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.
Freitag, 2. November 2018
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Beleuchtender Bericht liegt auf Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Bonstetten Die Weisung für die Gemeindeversammlung vom 27. November wurde verabschiedet. Sie wird aufgelegt und den Stimmberechtigten auf Verlangen kostenlos zugestellt.
den Entwurf des Beleuchtenden Berichts (Weisung) für die Gemeindeversammlung vom 27. November 2018. Die Weisung wird den Stimmberechtigten, welche ein Exemplar wünschen, in der Woche 45 per Post zugestellt.
................................................... von gemeindeschreiber christof wicky
Birchstrasse; Erneuerung Strasse und Werkleitungen
Der Bereich Finanzen hat das Budget 2019, gestützt auf die 1. und 2. Lesung des Gemeinderates, erarbeitet. Nun liegen die Dokumente zum Druck bereit. In Zusammenarbeit mit dem Bereich Präsidiales wurde die Weisung (Beleuchtender Bericht) für die Gemeindeversammlung vom 27. November 2018 erstellt. Gemäss § 19 Abs. 1 des Gemeindegesetzes verfasst der Gemeinderat für die Gemeindeversammlung einen Beleuchtenden Bericht im Sinne von § 64 Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR). Der Gemeinderat stellt den Beleuchtenden Bericht den Stimmberechtigten mindestens zwei Wochen vor der Gemeindeversammlung zu oder weist in der Ankündigung der Versammlung darauf hin, dass der Bericht aufliegt und auf Verlangen kostenlos zugestellt wird. Mit Beschluss vom 10. April 2018 hat der Gemeinderat bis auf Widerruf festgelegt, dass der Beleuchtende Bericht aufliegt und auf Verlangen kostenlos zugestellt wird. Der Gemeinderat genehmigte und verabschiedete
Die unbebaute Parzelle Nr. 3055 an der Birchstrasse wird im Jahr 2018/2019 durch ein Einfamilienhaus überbaut. Der Gemeinderat genehmigte das Bauvorhaben am 16. Januar 2018 (Beschluss Nr. 790). Die Zufahrt und Erschliessung zum Grundstück erfolgen über die Birchstrasse. Im Zusammenhang mit der Gewährleistung der Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur sind strassenbauund entwässerungstechnische Anpassungen notwendig. Die Anpassungen beinhalten eine Strassenbelagserneuerung mit minimalstem Kofferersatz und das normengerechte Abführen von Meteorwasser der Birchstrasse. Im Perimeter der Birchstrasse bestehen private Entwässerungsleitungen. Die Anschlussmöglichkeit für die Schmutzwassereinleitung des neuen Einfamilienhauses ist somit sinnvoll. Die Zustandskontrolle zur bestehenden Leitung hat ergeben, dass diese in einem desolaten Zustand ist und eine Totalsanierung notwendig wird. Die neu anfallende Entwässerung des Einfamilienhauses, zusammen mit dem Regenwasser der Birchstrasse,
soll durch eine neue Meteorwasserleitung abgeleitet werden. Es ist die Aufgabe der Gemeinde im besiedelten Gebiet die öffentlichen Entwässerungsanlagen zur Verfügung zu stellen. In den vergangenen Jahren übernahm die Gemeinde verschiedene private Leitungen in ihr Eigentum. Dies ist dann angezeigt, wenn mehrere private Liegenschaften an einer Leitung zusammengeführt werden können. Die Gemeinde kommt so der Gesamtverantwortung über ein einwandfreies und gut unterhaltenes Entwässerungssystem nach. Zur Planung bzw. der Projektierung der vorgesehenen Liegenschaftenentwässerung wurde am 12. April 2018 vom Ressortvorsteher Tiefbau ein Planungskredit in der Höhe von 13 000 Franken exkl. MwSt. für ein Vorprojekt mit Kostenvoranschlag (+/- 10 %) genehmigt. Dieses Vorprojekt ist mittlerweile fertiggestellt und wird als Grundlage zum Kreditbegehren verwendet. Die verbleibenden Ingenieurdienstleistungen beinhalten das Submissionsverfahren, die Bauleitung und die Inbetriebnahme. Diese Honorarkosten betragen gemäss Offerte 20 500 Franken exkl. MwSt. In der Vergabe der Ingenieurdienstleistungen wurden durch den Bereich Tiefbau und Umweltschutz verschiedene Fachbüros der regionalen Umgebung berücksichtigt. Die Vergabe der verbleibenden Ingenieurdienstleistungen für die strassentechnische Erneuerung und die Entwässerungsleitungen der Birchstrasse gehen an das Ingenieurbüro Wälter Willa,
Affoltern am Albis. Die Genehmigung zum Kreditbegehren und zur Auftragsvergabe erfolgt vorbehältlich der Annahme des Budgets 2019 durch die Gemeindeversammlung.
Baubewilligungen Der Gemeinderat genehmigte folgende Bauvorhaben im ordentlichen Verfahren: ARGE B31, Daniel Eugster, c/o KnonauerAmt Immobilien AG, Affoltern a. A., Baugesuch-Nr. 2018-0011; Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage nach Abbruch Einfamilienhaus, Buecheneggstrasse 31, Grundstück Nr.1812 Der Gemeinderat genehmigte folgende Bauvorhaben im Anzeigeverfahren: Charles und Angela Höhn, Bonstetten, Baugesuch-Nr. 2018-0027; Solaranlage Chapfstrasse 24a, Grundstück Nr. 2892; Pascal Weber und Tamara Kalchofner Weber, Bonstetten, Baugesuch-Nr. 2018-0028; Aussenwärmedämmung an Nord- und Westfassade, Verschiebung Hauseingang mit Glasüberdachung Wohnhaus Herenholzweg 33, Grundstück Nr. 1529.
Im Weiteren hat der Gemeinderat ... • den Voranschlag 2019 der Dileca genehmigt; • dem Entwurf der neuen Entschädigungsverordnung der Feuerwehr Unteramt zugestimmt; • die Terminplanung für die Volksabstimmung «Zukunft Spital» vom 19. Mai 2019 verabschiedet.
Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli Redaktion: Livia Häberling redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 470 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@weissmedien.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.chmedia.ch anzeige
Revision Energiegesetz: Aeugst hat Stellung genommen
Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Aeugst ................................................... von gemeindeschreiber peter trachsel Grundlage für die Aeugster Stellungnahme ist die Musterantwort der Unternehmervereinigung AEE. Für die Umsetzung der vom Volk klar angenommenen Energiestrategie 2050 sind Massnahmen und ambitionierte Zielsetzungen für eine Dekarbonisierung im Gebäudebereich zwingend. Der Gemeinderat begrüsst die Standardisierung der kantonalen Energiegesetze. Mit der MuKEn (Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich) 2014 wird ein Schritt hin zu diesem Ziel gemacht. Aus der Sicht des Gemeinderates ist die MuKEn 2014 ein erster (wichtiger) Schritt in die richtige Richtung. Weitere und ambitioniertere Schritte müssen jedoch folgen. Die künftige Weiterentwicklung der gesetzlichen Grundlagen muss auf ein hohes Mass an Selbstversorgung von Gebäuden und auf ein Verbot des Einsatzes fossiler Energie zur Erzeugung von Raumwärme und Warmwasser ausgerichtet werden. Zu bedauern ist, dass der Kanton Zürich nicht einmal alle Basis-
module umsetzen will. Aus Sicht des Gemeinderates widerspricht dies den Zielen der MuKEn, die energetischen Bauvorschriften in den Kantonen zu harmonisieren.
Neues Gemeinde-GIS Unter www.geoportal.ch/aeugst_am_albis ist eine neue Generation des geografischen Informationssystems (GIS) abrufbar. Dort können eine Vielzahl von Informationen auch ohne Passwort abgerufen werden. Dazu gehören beispielsweise: Ortsplan, Orthofoto, Vermessungskarte (ohne Eigentümerinformationen), Solarkataster, Inventar der Natur- und Landschaftsschutzobjekte mit Objektblättern sowie alte Aeugster Häuser mit Beschreibung ihrer Geschichte (soweit bekannt). Für Auskünfte steht Gemeinderat Bruno Fuchs, Telefon 044 761 93 27, bruno.fuchs@aeugst-albis.ch, gerne zur Verfügung.
Behördensprechstunde Die erste Behördensprechstunde findet am Montag, 19. November 2018, von 17.15 bis 18.15 Uhr, statt. Dazu
stehen Nadia Hausheer (Gemeindepräsidentin), Bruno Fuchs (Landund Forstwirtschaft, Planung) und Christoph Berberat (Tiefbau) Red und Antwort. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Digitaler Newsletter Die Gemeinde Aeugst am Albis bekennt sich zu einer proaktiven Informationspolitik. Der schnellste Zugang zu Informationen der Gemeinde funktioniert über den digitalen Newsletter. Die Anmeldung kann ganz einfach über die gemeindliche Homepage www.aeugst-albis.ch erfolgen, Kasten mit rotem Hintergrund.
SBB-Tageskarten Bei der Gemeinde Aeugst am Albis sind SBB-Tageskarten erhältlich. Mit diesen wird der öffentliche Verkehr unterstützt und Anreiz geschaffen, vom Auto auf Bahn, Bus und Schiff umzusteigen oder einen Ausflugstag zu geniessen. Täglich sind dazu zwei unpersönliche Generalabonnement-Tageskarten der Schweizerischen Bundesbahnen
SBB zum Stückpreis von 45 Franken erhältlich. Diese berechtigen den Käufer am jeweiligen Geltungstag zu beliebigen Fahrten in der 2. Klasse auf den Strecken des Generalbereichs. Die Tageskarten müssen nicht entwertet und können nach Gebrauch vernichtet werden. Die Karten können bequem über die www.aeugst-albis.ch Bereich SBB-Tageskarten, telefonisch unter 044 763 50 60 oder direkt im Gemeindehaus reserviert werden.
Baubewilligungen Rahel Weber und Marc Dürr, In der Breite 10, Aeugstertal; Ersatz Dachfenster, Ergänzung Fenster an Gibelwand, Kat.-Nr. 1186. Eva und Andrew Stanbury, Pilatusweg 1, Aeugst; Erstellung Carport und Garten, Kat.-Nr. 330.
Arbeitsvergaben 300-Meter-Schiessanlage Bolet bezüglich Sanierung und 50-Meter-Pistolenstand Müliberg bezüglich Stilllegung; Ingenieurleistungen: Porta AG, Förrlibuckstrasse 66, Zürich.
Die Stimmberechtigten der Gemeinde Kappel am Albis werden eingeladen zur Gemeindeversammlung auf Freitag, 30. November 2018, 20.00 Uhr, in den kleinen Mühlesaal, Kappel am Albis, (im Anschluss an die Versammlung der Reformierten Kirchgemeinde – Beginn 19.30 Uhr) zur Behandlung folgender Geschäfte: A. Politische Gemeinde 1. Genehmigung Voranschlag 2019 und Festsetzung des Steuerfusses 2019 B. Evang.-Reformierte Kirchgemeinde 1. Voranschlag 2019 2. Verschiedenes Der Beleuchtende Bericht mit den vollständigen Akten kann ab Freitag, 2. November 2018, auf der Homepage www.kappel-am-albis.ch heruntergeladen werden oder wird auf Verlangen kostenlos zugestellt. Kappel am Albis, 31. Oktober 2018 Der Gemeinderat
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Einladung zur Gemeindeversammlung Montag, 3. Dezember 2018, 20.00 Uhr Ort: Kirche Maschwanden Gemeindeversammlung der – Politischen Gemeinde – Primarschulgemeinde – Reformierten Kirchgemeinde Traktanden A. Politische Gemeinde Antrag des Gemeinderates: Genehmigung des Budgets 2019 – Festsetzung des Steuerfusses für das Jahr 2019 B. Primarschulgemeinde Anträge der Primarschulpflege: 1. Genehmigung des Budgets 2019 – Festsetzung des Steuerfusses für das Jahr 2019 2. Genehmigung Investition Sanierung Garderobe (Fr. 65 000.000) 3. Genehmigung Gebührenverordnung C. Kirchgemeinde Anträge der reformierten Kirchenpflege: 1. Genehmigung des Budgets 2019 2. Wahl von zwei Mitgliedern für die Dorfspende-Kommission Amtsdauer 2018 – 2022 Der Beleuchtende Bericht kann ab Freitag, 16. November 2018, auf der Homepage www.maschwanden.ch heruntergeladen werden oder wird auf Verlangen kostenlos zugestellt. Die Stimmberechtigten können über Angelegenheiten der Gemeinde von allgemeinem Interesse Anfragen gemäss § 17 des Gemeindegesetzes einreichen. Solche Anfragen sind spätestens zehn Arbeitstage vor der Versammlung schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Im Auftrag der einladenden Behörde: Gemeindeverwaltung Maschwanden
Liegenschaftenabgaben 2019 Gestützt auf das Budget 2019 der polit. Gde. Rifferswil hat der Gemeinderat am 30. Oktober 2018 die Gebühren für die Bereitstellung und Benützung der kommunalen Infrastruktur (Bereiche Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung) wie folgt beschlossen: A. Wassertarife 2019 für die Zählperiode 1. Oktober 2018 bis 30. September 2019 (Gestützt auf das kommunale Wasserversorgungsreglement vom 23. November 1993) Fr. 60.– Fr. 30.– Fr. 1.–/m³ (vorher Fr. 1.50/m³)
zuzüglich 2,5 % MwSt. B. Abwassergebühren 2019 für die Zählperiode 1. Oktober 2018 bis 30. September 2019 (Gestützt auf das Gebührenregulativ zur SEVO vom 5. Dezember 2001 der Gemeinde Rifferswil) 1. Grundgebühr Einpersonenhaushalt 2. Grundgebühr Mehrpersonenhaushalt 3. Mengenpreis Grundgebühr Gewerbebetriebe Jahrespauschale Einpersonenhaushalt ohne Wasserzähler Jahrespauschale Mehrpersonenhaushalt ohne Wasserzähler
Fr. 90.– Fr. 220.– Fr. 3.50/m³ (vorher Fr. 4.–/m³) Fr. 300.– Fr. 400.– Fr. 800.–
zuzüglich 7,7 % MwSt. C. Abfallgebühren 2019 (Gestützt auf die kommunale Abfall-VO vom 4. August 1992) Sonderabfall, Sperrgut, Altmetall und Elektrogeräte: 1. Jahrespauschale Einpersonenhaushalt 2. Jahrespauschale Mehrpersonenhaushalt 3. Jahrespauschale Landwirtschafts-, Gewerbe- und Industriebetriebe Grüngut: 1. Jahrespauschale EPH 2. Jahrespauschale MPH
Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 18. September 2018 in das Bürgerrecht der Gemeinde Obfelden aufgenommen: • Cahlik Jan (m), geb. 1964 & Cahlik geb. Jung Beatrix (w), geb. 1966, beide von Deutschland • Corso Alessia (w), geb. 1994, von Italien • Corso Stefania (w), geb. 1994, von Italien • Leuteritz Sandra (w), geb. 1975, von Deutschland • Özyurt Cagatay Emre (m), geb. 2000, von Türkei Gemeinderat Obfelden
Politische Gemeinde Einladung zur Gemeindeversammlung
Fr. 60.– (vorher Fr. 100.–) Fr. 120.– (vorher Fr. 150.–) Fr. 60.– (vorher Fr. 100.–)
Männerturnverein Affoltern am Albis (MTVA) Kant. Turnveteranen Gruppe Affoltern am Albis
Die Stimmberechtigten der Gemeinde Obfelden (Politische Gemeinde) werden zur Gemeindeversammlung eingeladen auf
TO D E S A N Z E I G E
Mittwoch, 5. Dezember 2018, 20.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle Zendenfrei.
Tief bewegt müssen wir Abschied nehmen von unserem Vereinskameraden
Die Stimmberechtigung richtet sich nach dem Gesetz über die politischen Rechte vom 1. September 2003.
Modesto Leuthold
Anträge: A. Politische Gemeinde 1. Genehmigung des Budgets 2019 und Festsetzung des Steuerfusses auf 95 %
Rifferswil
1. Grundtaxe pro Abonnent bzw. Anschluss (Gebäudekomplex) 2. Zuschlag für jeden weiteren Zähler 3. Verbrauchsgebühr
Einbürgerungen
2. Genehmigung des Verkaufes der Kabelfernsehnetzanlage zum Preise von CHF 2 304 000.00 an die WWZ Telekom AG, Zug
1. Januar 1932 – 25. Oktober 2018
Während vieler Jahre war Modesto für uns alle ein kollegialer und hilfsbereiter Kamerad. Der Trauerfamilie sprechen wir unser herzliches Beileid aus und werden ihm mit den Vereinsfahnen die letzte Ehre erweisen. Die Vorstände sowie alle Vereinskameraden Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
3. Genehmigung der Bauabrechnung für den Abbruch und den Ersatzneubau des Kindergartens Räsch im Betrage von CHF 3 763 325.35 (inkl. MwSt.) 4. Genehmigung der Bauabrechnung für die Sanierung des Grundwasserpumpwerkes Mettenholz im Betrage von CHF 791 032.45 (inkl. MwSt.) Als Ergänzung zu den Anträgen liegen die Akten 14 Tage vor der Versammlung während den Bürozeiten bei der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Auf Wunsch werden die Anträge in Broschürenform den Stimmberechtigten zugestellt. Die Anträge können auch auf der Homepage der Gemeinde Obfelden (www.obfelden.ch) eingesehen werden. Obfelden, 2. November 2018 Die Gemeindevorsteherschaft
Hundesteuer 2019 Gestützt auf das kantonale Hundegesetz und die dazugehörende Verordnung hat der Gemeinderat Rifferswil am 30. Oktober 2018 die für das Jahr 2019 pro Hund zu entrichtende Abgabe wie folgt festgesetzt: CHF 150 (inkl. Einschreibe-, Meldeund Kantonsgebühr). Die verspätete Anmeldung (Hund älter als 6 Mte.) kostet zusätzlich CHF 25. Muss das Gemeindeverwaltungspersonal die Mitteilung bei der AMICUS machen, wird der für das Tier verantwortlichen Person max. CHF 150 in Rechnung gestellt. Der gemeinderätliche Entscheid liegt in der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf.
Gegen Vorstehendes kann innerhalb von 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich und begründet beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Im Grund 15, PF 121, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erhoben werden. Die Einsprache hat einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten.
Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, vom Publikationsdatum an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.
Rifferswil, 2. November 2018
Rifferswil, 2. November 2018
Gemeinde Rifferswil
Fr. 30.– Fr. 40.–
Gemeindeverwaltung Rifferswil
Die Stimmberechtigten unserer Gemeinde werden auf Mittwoch, 5. Dezember 2018, 20.15 Uhr, Turnhalle Loomatt zur Gemeindeversammlung eingeladen. Traktanden: 1. Einführung Tempo-30-Zonen «Langfuren» und «Pünten» Genehmigung Kredit Fr. 42 000.– 2. Budget 2019 Politische Gemeinde und Festsetzung Steuerfuss 3. Umfrage und Verschiedenes Broschüren mit dem Beleuchtenden Bericht der Geschäfte der Gemeindeversammlung: Die Abonnenten werden ihr persönliches Exemplar bis am 20. November 2018 erhalten. Solange Vorrat können Exemplare im Gemeindehaus (Schalter Einwohnerkontrolle) kostenlos bezogen werden. Zudem kann die Broschüre spätestens ab 20. November 2018 auf der Webseite www.stallikon.ch/gemeindeversammlung als PDF heruntergeladen werden. Anmeldungen zur Aufnahme in die Abonnentenliste können telefonisch oder per E-Mail (kanzlei@stallikon.ch) an die Gemeindekanzlei gerichtet werden. Stallikon, 2. November 2018 Gemeinderat Stallikon
Bezirk Affoltern
Freitag, 2. November 2018
Ein Zeichen für die Achtsamkeit gegenüber der Natur Festschrift zum 200-jährigen Bestehen des Hofes Rotenbirben, Bonstetten Vor 200 Jahren wurde der Hof Isenbach, Rotenbirben, in Bonstetten erbaut. Heute gehört er mitsamt dem dazugehörigen Land der Stiftung Rotenbirben. Zum Jubiläum wurde eine interessante Festschrift verfasst. ................................................... von marianne voss Die Geschichte des Hofes Isenbach, Rotenbirben, begann im Frühling 1818, als wegen der Brandgefahr vom Regierungsrat verfügt wurde, dass die Häuser im Dorf Bonstetten nicht mehr so eng beisammen stehen dürfen. Viele Bauern waren dadurch gezwungen, auszusiedeln. Der letzte Besitzer des Hofes Rotenbirben, Ernst Albert Suter, verstarb im Januar 2016 im hohen Alter von 91 Jahren. Als junger Mann hatte er sich auf den Weg nach Neuseeland gemacht und einen grossen Teil seines Lebens dort verbracht. 1986 war der dann mit seiner neuseeländischen Frau zurückgekehrt und hatte den Hof bis zu seinem Tod bewohnt. Seine Frau war bereits 2004 einer schweren Lebererkrankung erlegen. Albert Suter verfügte in seinem Testament, dass sein gesamter Besitz in die zu gründende Stiftung Rotenbirben überzugehen habe. Auf diese Weise sollten der Hof und das Land als wichtiger Teil der Kulturlandschaft im Knonauer Amt erhalten bleiben. Das Land befand sich einige Zeit in der Baureserve-Zone. Albert Suter hatte sich noch zu Lebzeiten mit allen Kräften dagegen gewehrt und erreicht, dass es wieder der Landwirtschaftszone zugeteilt wurde. Bei seinen Bemühungen ging es ihm darum, ein Zeichen zu setzen für die Achtsamkeit gegenüber der Natur.
Der Präsident der Stiftung Rotenbirben, Urspeter Sauder, freut sich, die neue Jubiläumsschrift zu präsentieren. Im Hintergrund das Gebäude des altehrwürdigen Hofes. (Bild Marianne Voss) Festschrift Seit zwei Jahren besteht nun in Bonstetten die Stiftung Rotenbirben, die ein Stück wunderbarer Natur am Dorfrand erhält und pflegt. «Rotenbirben bedeutet ursprünglich rote Birnbäume», erklärt der Präsident der Stiftung, Urspeter Sauder. «Es gab hier schon immer sehr viele Birnbäume, und der Name bezieht sich auf die rote Herbstfärbung ihres Blätterkleides.» Begeistert berichtet er von den inzwischen fast 180 Hochstammbäumen
mit alten Obstsorten, die auf dem Land gedeihen. In einer Aktionsgruppe (ARB) engagieren sich viele Leute aus Bonstetten und der Umgebung. Sie setzen sich ehrenamtlich ein und legen auch selber Hand an, wo es nötig ist. Der Obstgarten schafft Gemeinschaftserlebnisse beim Arbeiten, Ernten und auch zusammen Essen. Zum 200-jährigen Bestehen des Hofes hat die Stiftung eine Festschrift verfasst, in der die Geschichte des Hofes und das Leben von Albert Suter beschrieben sind. Es werden aber auch
weitere interessante Themen aus Bonstetten und der Umgebung beleuchtet. So zum Beispiel der Bahnbau, der Strassenbau, das Aufkommen des Telefons oder die Entwicklung der Schule. Aktuelle und historische Bilder sowie Karten machen die Festschrift nicht nur lesenswert, sondern auch attraktiv fürs Auge. Jubiläumsschrift «Hof Isenbach-Bonstetten, Rotenbirben», zu beziehen in der Buchhandlung Scheidegger, Affoltern, oder unter www.stiftung-rotenbirben, apfel@stiftung-rotenbirben.ch.
36 Gegenstände geflickt
Erfolgreiches Repair Café Säuliamt Das Repair Café Säuliamt hat am dritten Schweizer Reparaturtag mitrepariert, am Samstag, 27. Oktober, von 9 bis 15 Uhr im Gemeinschaftszentrum Bauspielplatz (GZB) in Affoltern. Insgesamt wurden 62 Gegenstände angeschleppt, 36 davon konnten repariert werden, mit einem Gesamtgewicht von 112,7 kg. Speziell zum Reparaturtag wurde Gelegenheit zum
Löten unter Anleitung geboten, was auf reges Interesse stiess. Schweizweit machten 40 Reparatur-Initiativen beim Reparaturtag mit. Bis jetzt sind Zahlen bekannt von 35 Repair Cafés: Sie haben 1507 Gegenstände repariert, was 4,726 Tonnen Abfall verhindert hat! Weitere Infos unter www.bauspielplatz.ch.
Zuchtgruppe komplett
Neuer Hengst im Wildnispark Langenberg
Nach einer vierwöchigen Quarantäne durfte er am 23. Oktober endlich auf die Weide seiner Stuten: Der neue Zuchthengst ist in die Zuchtgruppe des Wildnisparks Zürich Langenberg integriert. Der 5-jährige Hengst ist im Wisentgehege Springe auf die Welt
gekommen und kam nach einem dreijährigen Aufenthalt im Stadtwald von Augsburg in den Langenberg. Hier soll er im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms für Nachwuchs sorgen. Der Wildnispark Zürich beteiligt sich seit dem Beginn der Haltung von Wildpferden am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Seit 1996 sind regelmässig Przewalskipferde aus dem Langenberg in der Wüste Gobi in der Mongolei ausgewildert worden. Die Tradition der Auswilderungen soll mit dem neuen Hengst weiterleben. (pd.)
zwischen-ruf
Anruf von der Polizei Hurra, ich habe einen Schreib-Wettbewerb gewonnen. Der Preis: eine ganze Woche St. Moritz. Zusammen mit den anderen sechs Gewinnern werde ich demnächst mit dem Zug hinfahren. Letztes Jahr war ich schon mal dort. Allerdings mit dem Auto. Und das war ein Fehler. Gutgelaunt kam ich damals von St. Moritz zurück, und mein Anrufbeantworter blinkte. Ich drückte auf die Taste. Da sagte jemand: «Kantonspolizei Landquart. Rufen Sie zurück.» Die gute Stimmung war im Eimer. Was hab ich angestellt? Ich war zu schnell, so mein erster Gedanke. Mein nächster: Das kann nicht sein, dafür bekommt man einen Einzahlungsschein. Aber was dann? Sehr viel zu schnell? Fahrausweisentzug? Etwas anderes fiel mir nicht ein. Niemanden überfahren, weder Mensch noch Wild, das wüsste ich. Ich rief nicht zurück. Vorläufig nicht. Musste mich zuerst ein wenig runterbringen. Nur – es gelang mir nicht. Da riefen sie nochmal an. Es gehe um ein Schädeli, das ich verursacht hätte. Ich schwöre, der Polizist sagte «Schädeli». «Iiiiich???» Ja, im Vereina-Tunnel. Ich sei beim Anfahren des Zuges nach hinten gerollt, auf einen Töfffahrer. Also sowas! Ich erwiderte: «Das war ganz anders», und ich erzählte ihm meine Version des Tatherganges: Beim Anfahren des Zuges gab es wie immer einen Ruck, und in dem Moment touchierte mich ein Töfffahrer von hinten. Ich konnte nicht aussteigen und dachte während der Fahrt: Nach dem Tunnel halte ich ihn auf und schau mit ihm zusammen nach, wie sehr er meine Stossstange beschädigt hat! Meine Empörung verflachte aber im Lauf der viertelstündigen Fahrt, und irgendwann überfiel mich eine grosse Gutmütigkeit. Ach was, eine Stossstange ist zum Stossen da, wird höchstens eine kleine Schramme oder Beule sein, was solls. Und so fuhr ich ohne anzuhalten weiter. Fakt sei, entgegnete der Landquarter Polizist, der Töfffahrer habe mich anzeigen wollen. Er aber habe ihm vorgeschlagen, den Vorfall direkt mit mir zu regeln. Ich rief den Töfffahrer an und – ja, irgendwann glaubte ich ihm. Ich muss tatsächlich zurückgerollt sein. Mensch, im Autozug zieht man doch als Erstes die Handbremse, das weiss ich! Ist die defekt? Er arbeite im Gefängnis, erzählte der Geschädigte, und wir führten ein längeres Gespräch über Mörder und sonstige Täter. Auch ich war eine Täterin, fiel mir ein. Fahrerflucht, o Gott. Ich war froh, dass ich nicht zu ihm ins Gefängnis musste und bedankte mich dafür. Ute Ruf
Sauberes Wasser Die Wasserqualität der Zürcher Seen und Flüsse sowie des Grundwassers hat sich in den letzten Jahren weiter verbessert. Dies zeigen umfassende Untersuchungen des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel). Die grösste Herausforderung bleiben Mikroverunreinigungen durch Pflanzenschutzmittel sowie Medikamente und deren Abbauprodukte. Bis 2035 werden die grössten Abwasserreinigungsanlagen (ARA) darum mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe ausgestattet.
Die Zuchtgruppe der Przewalskipferde im Wildnispark Zürich Langenberg ist mit der Integration des neuen Hengstes wieder komplett. (Bild Wildnispark Zürich)
Der neue Przewalski-Zuchthengst im Langenberg durfte letzte Woche zu seinen Stuten – und wurde herzlich begrüsst. Seine Nachkommen sollen dereinst ausgewildert werden.
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Infos unter www.gewaesserqualitaet.zh.ch.
anzeige
Das Angebot Löten unter Anleitung stiess auf reges Interesse. (Bild zvg.)
Mettmenstetten
Bauprojekte
Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.
Bauherrschaft: Hawa Sliding Solutions AG, Untere Fischbachstrasse 4, 8932 Mettmenstetten Vertreter: kopetschny_architektur, Schützenstrasse 5, 8800 Thalwil Bauprojekt: Wärmetechnische Gebäudesanierung mit Fassadenneugestaltung, Vers.-Nr. 657, Kat.-Nr. 3606, Untere Fischbachstrasse 4 (Zentrumszone Z)
Stallikon Bauherrschaft: Genc & Partner AG, Heimstrasse 16, 8953 Dietikon Projektverfasser: Monotec GmbH, Industriestrasse 107, 8957 Spreitenbach Bauvorhaben: Aufstockung zwei Wohnungen auf Gewerbeliegenschaft, Kat. Nr. 1321, Schwandenstrasse 8, Zone WG 2/35
De Plättlileger walter-staehli@bluewin.ch 079 696 89 21
Qualität aus Freude am Beruf
Gesuchsteller: Stadt Affoltern am Albis, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Aufstellen von 2 SplitKlimaanlagen auf dem Dach des Gebäudes Vers.-Nr. 3323, Kat.-Nr. 6433, Marktplatz 1, Zentrumszone Z4
Am 25. Oktober 2018 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:
Kappel am Albis
Modesto Alfredo Leuthold
Mettmenstetten Bauherrschaft: Werner Meier, Leigrüppenstrasse 23, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Neubau Gartenstützmauer mit Terrainanpassung auf Kat.Nr. 3025, Leigrüppenstrasse 23 (Wohnzone W2a)
Mettmenstetten Bauherrschaft: Marco + Sandra Ferrari, Friedhofstrasse 10, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Neubau Gartengerätehaus auf Kat.-Nr. 4213, Friedhofstrasse 10 (Kernzone KB)
Verkäufe Zu verkaufen in Hedingen ZH, an ruhiger und kinderfreundlicher Wohnlage, ein einseitig angebautes 6½-Zimmer-Einfamilienhaus Wohnfläche ca. 170 m², gedeckter Sitzplatz, Bj. 1997, Grundstücksfläche 319 m², VB CHF 980’000.– zzgl. 2 Einstellplätzen in UN-Garage. HEV Zürich, Tel. 044 487 17 78, Fax 044 487 17 83 E-Mail: susanne.weilenmann@hev-zuerich.ch www.hev-zuerich.ch Affoltern am Albis zu verkaufen grosszügige, helle
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Affoltern am Albis
Bauherrschaft: Stettler Urs, Schützenwies 2, 8926 Kappel am Albis Bauprojekt: Zwei zusätzlich überdachte Autoabstellplätze, Assek.-Nr. 646, Kat.-Nr. 1295, Schützenwies 2, Kappel am Albis (Wohnzone 2).
Liegenschaften
Todesfälle
157 m² WFL, Terrasse, inkl. 2 UN-Garagen, beheiztem Bastelraum und Keller. Bezug nach Vereinbarung. Fr. 590 000.-. (Baurecht), chv@bluewin.ch / v-immo.ch 079 403 27 93
Affoltern am Albis
geboren am 1. Januar 1932, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung und Abdankung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis
Ottenbach Am 28. Oktober 2018 ist in Ottenbach gestorben:
Crescionini-Fischer, Helene
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geb. 6. Februar 1960, von Magliaso TI, wohnhaft gewesen in Ottenbach. Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 7. November 2018, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof in Ottenbach mit anschliessender Abdankung um 14.00 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche Ottenbach statt. Die Friedhofvorsteherin
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Mietgesuche 3 Büros: 40 m² (665.– + NK), 23 m² (385.– + NK), 30 m² (500.– + NK) Blick ins Grüne / «sehr nette Mieter + schöne Cafeteria» / 250 m zur Autobahneinfahrt, Nähe Bahnhof / Alte Obfelderstrasse 50, 8910 Affoltern am Albis Auskunft: Tel. 079 412 31 93
Bezirk Affoltern
Freitag, 2. November 2018
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Im Jonenbach gelandet Einsatz einer «Advanced Practice Spektakulärer Selbstunfall in Affoltern Nurse» Vorstellung eines Pilotprojekts an der Spitexveranstaltung
Anlässlich der Abschlussveranstaltung der «Strategie Spitex 2018–2023» stellten drei Gäste aus dem Kanton Uri ein innovatives Pilotprojekt in der hausärztlichen Grundversorgung vor, das vielleicht in einem ähnlichen Rahmen auch im Säuliamt umsetzbar sein könnte. ................................................... von marianne voss
Das Fahrzeug nicht beherrscht und in Affoltern im Jonenbach gelandet. (Bild Osvaldo Taxi)
Am Sonntagabend, zwischen 21 und 22 Uhr, hat ein Automobilist auf der Höhe des Restaurants Central in Affoltern sein Auto auf ungewöhnliche Weise «parkiert»: im Jonenbach. Die Feuerwehr musste das Fahrzeug bergen. Gemäss Angaben der Kantonspolizei hat sich der Lenker wegen Nichtbeherrschens seines Fahrzeugs zu verantworten. Alkohol war offenbar nicht im Spiel. Am vergangenen Samstag, 27. Oktober, mussten Kantons- und Kommunalpolizei in Affoltern wegen Randale ausrücken. Kurz vor 1.15 Uhr wurden im Bereich der Zürichstrasse Flaschen geworfen. Bei Eintreffen der Gesetzeshüter waren die Verursacher jedoch weg. Um 3 Uhr kam es in unmittelbarer Nähe unter Alkoholisierten zu Tumulten, jedoch zu keinen Anzeigen, wie die Kapo mitteilt. Auch Sachbeschädigungen fanden Einlass in die Rapportbücher der Poli-
zei. Im Werk- und Wohnhaus Weid in Rossau wurde, wie am Samstag festgestellt, die Scheibe eines Gartenhauses eingeschlagen. Der Schaden beläuft sich auf zirka 350 Franken. In Maschwanden haben Unbekannte vom 26. auf den 27. Oktober auf dem Badi-Parkplatz einen Verkaufsanhänger beschädigt. Die zerkratzte Holzverkleidung zieht Kosten von rund 1000 Franken nach sich. Aus dem Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses in Affoltern wurden zwischen 26. und 28. Oktober diverse Kleidungsstücke entwendet, darunter Jacken. Der Schaden beläuft sich laut Kapo auf zirka 450 Franken. In Obfelden haben Diebe vom 29. auf den 30. Oktober eine Holzspaltmaschine im Wert von rund 900 Franken gestohlen. Sie waren offenbar ortskundig und haben das schwere Gerät mit technischer Hilfe abtransportiert. (-ter.)
Der zweite Teil der Abschlussveranstaltung der «Strategie Spitex 2018–2023» vom vergangenen Mittwoch war einem innovativen Pilotprojekt aus dem Kanton Uri gewidmet. Der Hausarzt Christoph Merlo und der wissenschaftliche Mitarbeiter Dr. med. Stefan Gysin stellten den Einsatz einer sogenannten «Advanced Practice Nurse» (APN) innerhalb einer Hausarztpraxis vor. Der Kanton Uri verfüge über die geringste Ärztedichte der Schweiz und leide unter ausgeprägtem Hausärzte-Mangel. Die APN verfügt über eine Masterausbildung und kann ein Team in der Grundversorgung ergänzen, Koordinationsaufgaben und Hausbesuche übernehmen. Sie kann Abklärungen und die Betreuung von Patienten in Absprache mit dem Arzt selbstständig ausführen.
Hohe Akzetanz Seit einem guten Jahr arbeitet Claudine Lüscher in Bürglen, Kanton Uri, als ANP in einer Hausarztpraxis.
Pfaditechnik auf hohem Niveau
17 Jugendliche wurden im Herbstlager zu Ober-Pfadis In der ersten Herbstferienwoche fand für die ältesten Pfadis der Meitli- und Buebepfadi Säuliamt das OP-Lager in Lachen SZ statt. Während dieser Zeit setzten sie sich vertieft mit Pfaditechnik aber auch mit Ausserirdischen auseinander. Mit zirka 13 Jahren besteht für Pfadfinderinnen und Pfadfinder die Möglichkeit, sich den Rang des OP (OberPfadi) zu verdienen. Wer sich diesen Rang und somit auch das begehrte Abzeichen sichern möchte, besucht einen einwöchigen Kurs. So folgten in diesem Herbst 17 Jugendliche dem Ruf von Jakob Jung. Mit ihm wollen sie die Forschung in unserem Weltraum weiter voranbringen und womöglich auf ausserirdisches Leben stossen. Neben der Arbeit mit Jakob Jung wurden die Kinder von vier erfahrenen Leiterinnen und Leitern in der
Wanderung dem Damm bei Rapperswil entlang. (Bilder zvg.) Pfaditechnik ausgebildet. Diese umfasst die Bereiche Kartenlesen und Kompass, Samariter, Seile und Knoten, Blachen und Pionier, Kochen über dem Feuer und vieles mehr.
Unterkunft suchen und Verbindung aufbauen In der Mitte der Woche fand eine zweitägige Wanderung statt. Die Jugendlichen machten sich in kleinen Gruppen auf den Weg. An ihrem Zielort mussten sie selbstständig eine Unterkunft suchen und anschliessend einen Satelliten aufstellen, um Kontakt mit Aliens herzustellen. Am zweiten Tag trafen sich alle Gruppen wieder im Kinderzoo Rapperswil. Eine gemeinsame Schifffahrt rundete dieses Highlight ab. Am Ende der Woche wurde das Wissen der Teilnehmenden geprüft. Nebenbei fanden sie heraus, dass es sich bei Jakob Jung selber um einen Ausserirdischen handelt. Er war hier auf der Erde, um die Menschen auszuspionieren. Nun war alles geklärt und das Lager konnte mit einem lustigen Abschlussabend ausklingen. Lorenz Gasser v/o Fefer
Mit einfachen Tricks lassen sich Distanzen viel besser schätzen.
Infos: www.pfadi-sa.ch, info@pfadi-sa.ch.
Drei Urner Gäste stellten ihr innovatives Pilotprojekt vor. Von links: Stefan Gysin, Claudine Lüscher und Christoph Merlo. (Bild Marianne Voss) Die Erfahrung zeigt, dass sie rund 20 Prozent der Arbeitszeit für Hausbesuche, teilweise in abgelegenen Weilern, einsetzt – eine Tätigkeit, die ihr sehr viel Freude mache, wie sie selber berichtete. Eine aktuelle Studie und Umfrage zeigte, dass die Akzeptanz und Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten mit der APN sehr hoch ist. «Gute, professionelle Betreuung und Zeit für Gespräche und Fragen» waren einige der positiven Anmerkungen. Die Vorstellung des Pilotprojektes löste an der Spitexveranstaltung eine kurze, engagierte Diskussion mit einigen Fragen zu den konkreten Abläufen oder der Finanzierung aus. Natürlich stand auch der Gedanke im Raum, dass dieses Projekt vielleicht
auch im Säuliamt umsetzbar wäre. Die APN sei kein Ersatz der Spitex, sondern eine Ergänzung dazu, erläuterten die Urner Gäste nach einer Frage. Zum Schluss des Abends kam der bald abtretende Spitex-Präsident Leonhard Grimmer nochmals auf den Spitex-Strategieprozess im Knonauer Amt zurück und gab den Anwesenden als Botschaft mit auf den Heimweg: «Wir möchten eine sinnvoll ausgerichtete Spitex im Knonauer Amt, die ihre Rolle im Gesundheitsnetzwerk unseres Bezirks auch zukünftig erfolgreich wahrnimmt.» Beim anschliessenden Apéro wurde dann rege weiter über die Themen des Abends ausgetauscht und diskutiert.
Mit dem Zug zum Zug Am Mittwoch, 24. Oktober, trafen sich 17 Männer zur Veranstaltung der Männersache Knonau in Zürich Altstetten, um sich das «Spital» der Züge anzuschauen.
Service fällig. Elektrik, Leittechnik, Klimaanlagen, Bremsen, Räder und Achsen werden überprüft und bei Bedarf instand gesetzt. Entsprechend vielseitig sind die Berufe der hier Beschäftigten. An jedem Platz können die Waggons mit Spannung, Druckluft und Wasser versorgt werden, um sämtliche Funktionen zu prüfen. Während in einer Halle die Waggons repariert werden, ist eine andere den Lokomotiven und Triebwagen vorbehalten. Die Besucher konnten eine Lokomotive aus der Nähe betrachten, den Führerstand genau inspizieren und sich auch auf dem Dach umsehen. Interessant war vor allem, dass es für verschiedene Geschwindigkeiten ausgelegte Stromabnehmer gibt, je nach Einsatzbereich. Während die Lokomotive selbst 100 Tonnen wiegt, beträgt die Kontaktkraft zur Stromleitung erstaunlich niedrige 7 kg. Trotzdem sind die Abnutzungserscheinungen am Stromabnehmer deutlich zu sehen. Da «Männersache» einen Lokführer in den eigenen Reihen hat, gab es viele weitere interessante Informationen. Nach der Besichtigung ging es nach Schlieren ins Restaurant Amadeus, wo man sich bei Schnitzel und Apfelstrudel ausführlich über das Erlebte austauschen konnte. (mw)
Das gesamte Bahngelände in Altstetten wurde in den letzten Jahren komplett umgestaltet. Die SBB-Werkstätten haben Platz freigegeben für viele Startups, die neue Technologien entwickeln. Die Werkstätten selbst wurden modernisiert. Nach Anlegen der Schutzkleidung, orange Westen und Schutzbrillen, gings los: Die Männergruppe aus dem Knonauer Amt konnte die weltweit einzigartige, in Dresden gebaute Dreh-Verschiebeeinrichtung erleben, wie sie einen 40 Tonnen schweren Wagen vom Gleisanschluss zum Reparaturplatz transportierte. Auch 100 Tonnen schwere Loks kann diese Anlage transportieren. Die Platzverhältnisse zwischen der Bahnlinie von Zürich HB nach Altstetten sind begrenzt. Deshalb müssen die Waggons verschoben und anschliessend in die richtige Richtung gedreht werden, um in die Halle gefahren zu werden. Früher wurden die Züge über getrennte Dreh- und Schiebevorrichtungen in die Werkstatthalle gebracht. Heute geschieht dies in einem Arbeits- Weitere Infos: maennersachknonau.blogspot.ch. gang. Zwölf Waggons gleichzeitig können dort repariert werden. Während einfache Reparaturen an mehreren Orten in der Schweiz durchgeführt werden, finden alle Grossreparaturen in Zürich Altstetten statt. Spätestens nach 14 000 km ist ein «Männersache» am Zug. (Bild zvg.)
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Bezirk Affoltern
Freitag, 2. November 2018
Bereicherung für die Kulturszene «Cooltour»: Ein neues Kleintheater im und um den Bezirk Affoltern Attraktives und anregendes Theater spielen – das ist der Zweck des neuen Vereins Theater Cooltour mit Sitz in Hausen. Die erste Inszenierung ist für Mai 2019 geplant. Der Verein Theater Cooltour möchte sich allen Sparten des Theaters widmen und das Publikum mit seinen Darbietungen begeistern, zum Lachen und zum Nachdenken anregen und in das Geschehen miteinbeziehen. Die Arbeitsweise wird projektbezogen sein. Es gehe nicht darum, den Verein gross aufzubauen, sondern jeweils für eine Produktion Leute anzusprechen, die sich in den verschiedensten Chargen engagieren möchten. Von den Akteuren auf der Bühne wird auch Mitarbeit und Mitverantwortung für die diversen Aufgaben erwartet, welche zu einer Produktion gehören. Für die erste Inszenierung mit Aufführungen im Mai 2019 hat der Verein ein Stück gewählt, welches in der
geht es um die Liebestragödie zwischen Pyramus und Thisbe von Ovid, welche schon Shakespeare in seinem «Sommernachtstraum» aufgenommen und bekannt gemacht hatte. Für die Regie konnte «Cooltour« Noemi Franchini verpflichten, die dem Verein von Schauspielfreunden empfohlen wurde. Sie freut sich sehr auf die Herausforderung, mit einem ganz neuen Theaterteam arbeiten zu können und ist auch neugierig auf die professionelle Begleitung durch das Millers Laien Lab 2018/19, für welches sich «Cooltour» erfolgreich beworben hat.
Ermutigung, Neues zu wagen Laien Lab des Theaters Miller’s, Zürich. (Bildcollage zvg.) Barockzeit geschrieben wurde. Der Autor, Andreas Gryphius, gilt als der bedeutsamste Dichter des deutschsprachigen Barocks, wobei zu seinem lyrischen Gesamtwerk zahlreiche So-
nette, Oden sowie Epigramme zählen und darüber hinaus einige Trauerspiele und Lustspiele. Das Stück «Absurda Comica oder Herr Peter Squentz», ist im Jahr 1658 entstanden. Inhaltlich
Das Laien Lab am Miller’s ist ein einzigartiges Vernetzungsprojekt in der Theaterlandschaft des Kanton Zürichs. Es ist ein Labor, es lädt zum Experimentieren ein, ermutigt dazu, Neues zu wagen und öffnet unbekannte Denk- und Spielräume. Durch die Vernetzung mit anderen Theatergruppen
und professionellen Theaterschaffenden trägt es zur Sichtbarkeit einer vielfältigen Laientheaterszene bei. Bei «Cooltour» ist man gespannt auf den Prozess und die Inputs, die der Verein durch diese Zusammenarbeit erhalten wird – und freut sich natürlich sehr, anlässlich des Laien Lab Festivals im Miller’s in Zürich-Tiefenbrunnen auftreten zu können. Zur Produktionsversammlung am Dienstag, 13. November, um 20 Uhr im Restaurant Schönegg, Oberheischerstrasse 2 in Hausen am Albis, sind alle Interessierten eingeladen, die Teilnahme ist unverbindlich. Das Casting für die Schauspielerinnen und Schauspieler wird am Samstag, 17. November, am Vor-, resp. Nachmittag in Hausen am Albis stattfinden. Es dauert rund drei Stunden. Ebenfalls vormerken kann man sich den Samstag, 24. November, als Starttag mit dem Miller’s Laien Lab. Margrit Gut Weitere Infos unter www.theatercooltour.ch.
Kunstgenuss in Varianten: Von Atelier zu Atelier Offene Ateliers in Bonstetten, Stallikon und Wettswil «Immer den roten Ballonen nach», heisst es am 10. und 11. November. Denn dann laden 19 Kunstschaffende und eine Galeristin die Bevölkerung zu Atelierbesuchen ein. Gern geben sie Auskunft über ihr künstlerisches Schaffen von Acrylmalerei über Papierart bis Tonkunst. ................................................... von regula zellweger Ein Atelier mit allen Sinnen aufnehmen, schauen, riechen, ertasten und zuhören, was die Kunstschaffenden zu ihren Werken zu erzählen haben, ist ein besonderes Wochenendvergnügen. 19 Kunstschaffende freuen sich nach dem letztjährigen Erfolg bereits zum zweiten Mal auf Interessierte, Freunde und Bekannte in Bonstetten, Stallikon oder Wettswil.
Rote Ballone Wegweiser für die Reise oder Wanderung von Atelier zu Atelier sind knallrote Ballone mit der Aufschrift «Offene Ateliers». Initiative für diesen Anlass hatte Marlies Achermann ergriffen, sie anzeige
bewältigt auch den Hauptanteil der Organisation: Fundraising, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation mit den Gemeinden und den Teilnehmenden … Unterstützt wird sie vom Komitee bestehend aus Esti Frei, Carmen Steiner, Oskar Hedinger, Doris Ess und Marghi Böschenstein. Durch dieses grosse Engagement bekommen Künstler eine attraktive Plattform zum Präsentieren ihrer Werke. Am 10. und 11. November kann man sich nun, geleitet durch die roten Ballone, eine kleine Reise durch das lokale Kunstschaffen selbst zusammenstellen.
Horizont erweitern Wer bisher mit zeitgenössischer Kunst nichts am Hut hatte, ist eingeladen, in den Ateliers zu verweilen und zu plaudern, zu diskutieren und Fragen zu stellen: Was macht ein Werk zu einem Kunstwerk? In welchen Umgebungen wird Kunst geschaffen? Wodurch unterscheiden sich die verschiedenen Techniken? Welche Themen greifen die Künstler auf ? Was ist Paperart, was Hinterglasmalerei? Was versteht man unter Tonkunst? Was bedeutet der Begriff Landart? Wie entsteht
Kunst aus Eisen, wie anderes aus Holz oder Textilien? Was muss man beachten beim Schaffen von Skulpturen? Die Experten beantworten die Fragen vor Ort und öffnen so vielleicht für andere die Türen zu neuen Interessen oder Hobbys. Vernetzen ist ein weiteres Ziel dieses Projektes. Einerseits vernetzten sich die Kunstschaffenden untereinander im Rahmen der Planung und Realisierung, anderseits ergeben sich in den Ateliers Kontakte zwischen ihnen und potenziellen Käufern.
Mit Unterstützung Mitmachen dürfen beim Projekt «Offene Ateliers» Personen, die ein Atelier in einer der drei Gemeinden besitzen. Es hat sich auch 2018 wieder ein guter Mix der verschiedenen Kunstrichtungen ergeben. Marlies Achermann konnte die Gemeinden Bonstetten und Stallikon sowie die «Fachstelle Kultur des Kantons Zürich» für Beiträge gewinnen. «Das Sichtbarmachen des künstlerischen Schaffens in den Ateliers und ein Blick in dieselben stösst in der Regel auf interessiertes Publikum», sind die Verantwortlichen der Fachstelle Kultur überzeugt.
«Offene Ateliers» in Bonstetten, Stallikon und Wettswil: Projektleiterin Marlies Achermann präsentiert einen der «wegweisenden» Ballone. (Bild Regula Zellweger) Bestimmt wird sich am 10. und 11. November 2018 zeigen, dass in unserem Bezirk viele offene, aktive und kunstaffine Menschen leben.
Offene Ateliers
wartskunst – Kunstfenster; Daniel Amberg Malerei – Kunsthandwerk. Stallikon: Marghi Boeschenstein, Malerin; Doris Ess – Paperart; Ursula Marti – Tonkunst; Esti Frei – Malerin; Toni Lengen – HolzSach, Holz, Feuer und Eisen; Funda Cetin – Malatelier Fundus; Sandra Canonica –
Bonstetten: Marlies Achermann-Gisinger, Mischtech-
Bilder & Schmuck.
nik hinter Glas und Karton; Carmen Cabert Steiner,
Wettswil: Nada Schönenberger – Skulpturen; Sonja
Landart – Malerei; Kunstschmiede Hedinger, Metall-
Riemer – Malerei: Acryl, Rost & Patina; Ursula
skulpturen - Metallplastiken; Tonchratte - Claudia
Nievergelt – Atelier 99; Taimi Paula – Figürliche
Vogel, Keramik und Glas; Dagmar Sabrina Jetzer.
Plastik in Ton & Bronze, Zeichnungen, Aquarelle.
Abstrakte Malerei & Fotografie; Galerie für Gegen-
Informationen: www.offene-ateliers.site.
Bezirk Affoltern
Kunst und Handwerk treffen zusammen
4. Bickwiler Art & Market in Obfelden
Die Begegnungszone mit dem grossen Tisch in der Mitte ist ein beliebter Ort, um sich zu treffen, etwas zu essen und zu trinken. (Bild mib)
Ob sich ein Besuch am vierten Art & Market gelohnt hat? Und wie! Das Zusammenspiel von Kunst und Markt sowie der Charme der Lokalität haben sich einmal mehr als eine hervorragende Kombination erwiesen. Der letzte Samstag im Oktober ist ein Datum, dass man sich frühzeitig in die Agenda notieren sollte. Denn an diesem Samstag wird der Art & Market durchgeführt. In diesem Jahr fand er am 27. Oktober in der openArt Galerie an der Brunnenstrasse in Bickwil, Obfelden, statt. Die Organisatorinnen Katrin Zuzakovà, Claudia Hinners und Michèle Brüllhardt hatten einige Hände voll zu tun, damit es ein gelungener Anlass werden konnte. Vor den Sommerferien ist jeweils der Startschuss für den kommenden Art & Market.
20 einzigartige Aussteller Die 20 Aussteller waren pünktlich um 11 Uhr bereit, die ersten Besucher zu empfangen. Wie immer wurde zuerst mit einem Glas Prosecco auf einen erfolgreichen Tag angestossen. Der Charme der Galerie bezauberte die zahlreichen Besucher auch diesmal. Über Taschen aus Veloschlauch zu Shabby-Chic-Möbel hin zu eingemachten Chutneys, Konfitüren, handgesiedete Pflanzenölseife, Tonfiguren, Blumen, Deko-Artikel, Edelsteine, Silberschmuck aus Art Clay Silver, Schmuck aus Glasperlen, Armbänder, Ringe, anzeige
Ketten, Beton-Deko, Natur-Kosmetik sowie die süsse Versuchung von selbstgemachten Cupcakes und Kunstwerke standen zur Auswahl. In der begehrten Bastelecke stand Dominique Vögele mit Rat und Tat zur Seite für einfache und wirkungsvolle Weihnachtsgeschenke gegen eine Entschädigung. Und Katharina Thierer hat mit ihren Filzpuppen und der «Geschichte aus dem Kinderwagen» die Kinder in eine andere Welt entführt.
Kulinarik und Musik Auch für hungrige und durstige Besucher wurde gesorgt. Stephan Hinners und sein Team trotzten dem Regen und stellten ein Zelt auf. Im Zelt konnten sich die Besucher kulinarisch verwöhnen lassen mit einer feinen Pizza oder einem Mac Art & Market. An der Bar gab es auch eine grosse Auswahl, ob ein Gazosa, ein Bier oder ein feines Glas Wein – Luigi a Marca hatte immer das Passende zur Hand. Neu in diesem Jahr war die musikalische Unterhaltung. Nigel und Anita verzauberten die Gäste mit Livemusik. «Es ist nicht nur ein Art & Market, nein, es ist eine Begegnungszone, wo man sich trifft und noch die Gelegenheit hat, für sich selber oder für jemand anderes ein passendes Geschenk einzukaufen», sagt Michèle Brüllhardt. (pd.)
Freitag, 2. November 2018
Reformation und Demokratie
Gedanken zum Reformationstag von Pfarrer Thomas Maurer
V
ergangenen Mittwoch krähten meine Relischüler «Halloween!». Klar, es war der 31. Oktober, die Nacht vor Halloween. Der europäisch geprägte Theologe lächelte gequält und dachte eher an «Reformationsfest» und an die Feiern, die an den reformatorischen Thesenanschlag von Martin Luther an der Schlosskirche in Wittenberg am 31. Oktober 1517 erinnern. In Deutschland in den evangelischen Orten oft neu auch ein staatlicher Feiertag, begehen wir in der Schweiz den Reformationstag am Sonntag danach, also am kommenden Sonntag. Die Reformation bedeutete einen Umbruch in der europäischen Gesellschaft und in der europäischen Geschichte. Neue Gedanken von Männern und auch Frauen wie Wibrandis Rosenblatt notabene, wie Martin Luther, Huldrych Zwingli in Zürich, Johannes Calvin in Genf, Oekolampad in Basel verbreiteten sich rasant mittels neuer Medien, die der Buchdruck ermöglichte. Das aufstrebende, immer wohlhabendere Bürgertum, vor allem in den Städten, ergriff dankbar die neuen Ideen und viele Traditionen und Verkrustungen wurden weggefegt. Die Einheit des christlichen Abendlandes zerbrach. Die katholische Kirche erkannte damals lange nicht den Handlungsbedarf und ihre Reformen kamen zu spät. Die Reformation öffnete den Weg zur Aufklärung und daraus dann zur Demokratie in Europa, wie wir sie heute kennen. Der Einzelne, die Gemeinde und die Basisdemokratie wurden viel höher geschätzt und erhielten mehr Gewicht. Heute hat man den Eindruck, dass in der westlichen Welt die Demokratie nicht mehr sehr geschätzt werde und an ihre Grenzen stösst. Staatsführer werden gewählt, die offen rassistisch, ausgrenzend oder Minderheiten verfolgend auftreten. Die Menschen sagen dann, das sei alles ja nicht so
Nach der Finsternis das Licht - Motto der reformatorischen Bewegung , Inschrift an reformierten Gotteshaus in St. Rémy, Provence, 17. Jahrhundert. (Bilder zvg.) gemeint. Das meinte man naiverweise auch in den Dreissigerjahren des letzten Jahrhunderts. Nach dem Krieg wurde einem jeden klar, dass es durchaus so gemeint war und entsetzlich umgesetzt worden war. Demokratie braucht Freiheit. Freiheit haben, erringen und verteidigen setzt freie Bürgerinnen und Bürger voraus, die um ihre Verantwortung wissen. Menschen lernen freiheitliches Denken in einem Staatswesen, in dem auch die Religion freiheitlich aufgestellt ist. So ist die Reformation nie zu Ende. Immer wieder braucht es ein Ringen um Freiheit, Gerechtigkeit und soziales Verhalten. Am kommenden Sonntag feiern unsere Gemeinden in Kappel vor allem, aber auch in den Gemeinden auf mannigfaltige Weise, was Reformation heute bedeuten kann. Die Pfarrerinnen und Pfarrer fahren
danach auf eine Studienreise nach Südfrankeich «auf den Spuren der Hugenotten». Die Hugenotten waren die während Jahrzehnten verfolgten Reformierten. Sie gaben ihre Überzeugungen, ihr Ringen um Freiheit und Entwicklung nicht auf. Dafür waren sie auch bereit, Galeerenstrafen, Exil oder den Tod auf sich zu nehmen. Wir sollten unsere Werte, unsere Demokratie und die gemeinschaftlich errungenen Weisen des grosszügigen Zusammenlebens nicht leichtsinnig gering schätzen oder aufgeben. Das Aufwachen könnte schmerzhaft sein. Wie sagte Martin Luther so treffend: «Freiheit ist wie ein Muskel. Wenn sie nicht geübt und trainiert wird, wird sie weich und schlapp.» Thomas W. Maurer, ref. Pfarrer in Knonau und Wangen-Brüttisellen, Mitglieder der Kirchensynode
Der nächste Art & Market findet am Samstag, 26. Oktober 2019, von 11 bis 19 Uhr in der openArt Galerie, Brunnenstrasse 4, Bickwil, statt. Mehr Infos auf Facebook.
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Versteckte Bibeln in den Cevennen, Südfrankreich, 17. Jahrhundert, eingemauert notabene.
Vor Verfolgung schützen sollte auch die trag- und klappbare Kanzel.
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Bezirk Affoltern
ratgeber
Den Kindern Freude bringen
Freitag, 2. November 2018
Der Samichlaus bereitet sich auf seine strenge Saison vor Zahnarzt Milan Herzog www.praxisherzog.ch.
«Zähne in einem Tag» kritisch hinterfragt Nicht wenig lesen wir heute in Zeitschriften und Werbungen darüber, dass Zähne im Speziellen Zahnimplantate innerhalb eines Tages gesetzt und versorgt werden können, der Patient quasi von jetzt auf nachher bezahnt ist und damit kraftvoll zubeissen kann. Ich versuche hiermit, diese Aussagen und Informationen kritisch zu hinterfragen. Zum einen mit Überlegungen zum zeitlichen Ablauf einer Wundheilung und zum anderen mit dem chronologischen Ablauf für die Herstellung eines professionellen Zahnersatzes. Soll bedeuten: alles braucht in der Regel für ein optimales Ergebnis eine gewisse Zeit. So lässt sich die Heilung einer Wunde nicht beschleunigen, damit wäre es falsch, den Patienten zu suggerieren, dass dieses möglich wäre.
Einheilungszeit ist nötig Somit muss man ganz klar sagen, dass im Speziellen Zahnimplantate auch eine bestimmte Einheilungszeit benötigen. Es ist zwar heute möglich, Zahnimplantate sofort zu versorgen, aber mit einer Sofortbelastung ist man nach wie vor zurückhaltend. Aus Studien, Daten, Expertenmeinungen und Leitlinien geht hervor, dass die einzige evidenzbasierte Sofortbelastung für minimalst vier Implantate im Unterkiefer wissenschaftlich belegt ist. In der aktuellen SK3-Leitlinie zur Implantat-Versorgung im zahnlosen Oberkiefer wird aktuell geschrieben, dass ein festsetzender Zahnersatz im Oberkiefer auf minimal fünf Implantaten erfolgen kann. Konzepte von vier Implantaten im Oberkiefer mit festsetzender Versorgung werden im Moment aufgrund von fehlenden wissenschaftlichen Daten noch nicht empfohlen.
Zu schnell kann Probleme verursachen Weiterhin ist zu sagen dass die Versorgung mittels Zahnimplantat sowohl im Unter- als auch im Oberkiefer hinsichtlich der Implantatanzahl und der Art des späteren Zahnersatz sehr individuell gesehen werden muss. So spielt nicht nur der Wunsch des Patienten nach zum Beispiel einem festsitzenden Zahnersatz eine Rolle, sondern auch die anatomischen Voraussetzungen, die der Patient mitbringt. Im Speziellen steht hier die Frage nach einem Knochenverlust, Parodontologische Erkrankungen, weitere Grunderkrankungen (z.B. Diabetes mellitus) oder spezieller Genussmittelkonsum wie Rauchen und Alkohol, die manuelle Geschicklichkeit hinsichtlich Handhabung und Pflege des Zahnersatzes. Es sind also viele Faktoren, die individuell beachtet werden müssen. Die Schlussfolgerung: eine zu schnell durchgeführte Therapie kann durchaus mit Problemen behaftet sein oder aber zusätzliche Probleme mitbringen. Daraus folgt, dass eine individuelle, ordnungsgemässe Analyse der Patientensituation, der Befundsituation und der finanziellen Situation erfolgen muss, bevor eine Therapie durchgeführt wird. Dies schliesst eine ausführliche Kommunikation zwischen Arzt und Patient ein.
Der 6. Dezember rückt näher. Doch die Arbeit von Samichlaus und Schmutzli beschränkt sich nicht auf diesen einen Tag. Dem «Anzeiger» haben sie verraten, was es bereits jetzt zu tun gibt. Sie besuchen unzählige Familien, Schulen und Kindergärten, Kinder-, Alters- und Pflegeheime. Die Tage um den 6. Dezember sind streng für den Samichlaus und seinen treuen Begleiter. Kein Wunder, sind sie auf zahlreiche Helfer angewiesen. Geschichten müssen aufgeschrieben, Nüsschen und Mandarinen, Lebkuchen und Schokolade eingekauft werden. Weiter gilt es, das schöne Sonntagsgewand, Laterne und Glöckchen wieder auf Hochglanz zu bringen. Rund 200 Familien-Besuche koordiniert allein die St. Nikolaus Gesellschaft Affoltern vom 5. bis 9. Dezember. Das sind über 800 Kinder aus dem ganzen Bezirk. «Viele Familien spannen heute zusammen», weiss der Samichlaus zu berichten. Das heisst, dass zwei, drei oder vier Familien den Besuch des Nikolaus gemeinsam feiern.
Ein Mahner, kein «Bölimann» Die Zeiten, als sich Kinder um den 6. Dezember unter dem Bett oder im Schrank verstecken mussten, sind glücklicherweise vorbei. «Wir wollen Freude bereiten», verrät der Samichlaus, «die Fitze lassen wir draussen.» Statt Schelte gibt es mahnende Worte – und natürlich Lob. Und worauf freuen sich Samichlaus und Schmutzli selber? «Die
Samichlaus und Schmutzli wollen den Menschen wieder Freude bereiten. (Archiv) strahlenden Kinderaugen», verraten sie einstimmig: «Es gibt nichts Schöneres als fröhliche Kinder», so der Samichlaus, «Und natürlich Kinder, die ein Verslein können, etwas singen oder ein Instrument spielen», ergänzt der Schmutzli. Die Eltern sind willkommen, mit dekorativen Elementen zum
stimmungsvollen Erlebnis beizutragen – und sich mit einem Beitrag an den Unkosten zu beteiligen. Allfällige Überschüsse gehen an wohltätige Zwecke – vor allem für Kinder. (tst.) Samichlausbesuche vom 5. bis 9. Dezember. Infos: samichlausaaa.ch.
Hoffnung für Osteuropa schenken
Aktion Weihnachtspäckli: Zwei Sammelstellen im Säuliamt Über hunderttausend bedürftige Kinder und Erwachsene konnten im letzten Jahr ein Weihnachtspäckli aus der Schweiz in die Arme schliessen. Auch in diesem Jahr bringt die Aktion Weihnachtspäckli Hoffnung nach Osteuropa. Die Chrischona Affoltern und die reformierte Kirche Maschwanden haben Sammelstellen eingerichtet. 33 Sattelschlepper transportieren je einen Drittel der kostbaren Fracht nach Moldawien und in die Ukraine, die restlichen Päckli werden nach Albanien, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Weissrussland gebracht. Lokale Mitarbeitende verteilen die Päckli an bedürftige Familien, Alleinerziehende, verarmte Rentnerinnen und Rentner, Menschen mit einer
Das Paket für Kinder:
Das Paket für Erwachsene
• Schokolade Biskuits Süssigkeiten (Bonbons, Gummibärchen etc.) • Zahnpasta • Zahnbürste (originalverpackt) • Seife (in Alufolie gewickelt) • Shampoo (Deckel mit Scotch verklebt) • Zwei Notizhefte oder -blöcke • Kugelschreiber • Bleistift & Gummi • Mal- oder Filzstifte • 2 bis 3 Spielzeuge wie Puzzle, Ball, Seifenblasen, Stofftier, Spielauto etc. • Evtl. Socken, Mütze, Handschuhe, Schal.
• 1 kg Mehl • 1 kg Reis • 1 kg Zucker • 1 kg Teigwaren • Schokolade und Biskuits • Kaffee (gemahlen oder instant) • Tee • Zahnpasta und -bürste (originalverpackt) • Seife (in Alufolie gewickelt) • Shampoo (Deckel mit Scotch verklebt) • Schreibpapier und Kugelschreiber • Evtl. weiteres wie Ansichtskarten, Kerzen, Streichhölzer, Schnur, Socken, Mütze, Handschuhe, Schal
Behinderung oder Krankheit und auch Kinder in Heimen und Schulen freuen sich riesig über die kostbaren Geschenke. Ein Weihnachtspäckli aus der Schweiz bedeutet für die Beschenkten wertvolle Hilfe im schwierigen Alltag, aber auch ein Zeichen der Anteilnahme und Wertschätzung.
Grosser Einsatz für Benachteiligte
Begeisterung pur – hier bei einem Jungen in Rumänien. (Bild zvg.)
In der Schweiz beteiligen sich Hunderte Kirchen, Schulen, Vereine und Firmen sowie Tausende Familien und Einzelpersonen an der Aktion Weihnachtspäckli mit rund 500 Sam-
melstellen. Vier christliche Hilfswerke in der Schweiz organisieren mit Sammlung, den Transport und die Verteilung der Weihnachtspäckli gemeinsam. Langjährige lokale Partner in den Empfängerländern zusammen mit Helfern aus der Schweiz sorgen dafür, dass diejenigen Menschen ein Geschenk erhalten, die es am nötigsten brauchen. Standardpäckli in einer stabilen Kartonschachtel, mit einem Weihnachtspapier gebunden, sind die Voraussetzung für einen reibungslosen Transport und eine gerechte Verteilung. Bitte keine Produkte mit abgelaufenem Verfalldatum verwenden. (pd.) Abgabe der Weihnachtspäckli: Maschwanden: Freitag, 16. November, 19 bis 21 Uhr und Samstag, 17. November, 13.30 bis 16 Uhr, im Pfarrhaus, Dorfstrasse 46 Affoltern: Samstag, 10. November, 10 bis 12 Uhr, Sonntag, 11. November, 11.30 bis 12.15 Uhr und Sonntag, 18. November, 11.30 bis 12.15 Uhr. Chrischona-Kirche, Alte Obfelderstrasse 24. Rifferswil: vom 19. bis 22. November bei Anna und Richard Roth, Engelgasse 9, Telefon 044 764 15 35. Mehr Infos: weihnachtspäckli.ch oder sunntig.ch.
Spitzenleistung gewürdigt Die besten Lehrabsolventen der Deutschschweiz in den Bereichen Haustechnik, Metallbau und Metallverarbeitung sowie Gebäudehülle erhielten am 26. Oktober in der Umweltarena den Stiftepriis. Unter ihnen auch Micha Haab, Mettmenstetten. Micha Haab hat seine Ausbildung zum Metallbaukonstrukteur EFZ mit einer Note von 5.2 bei der Ernst Schweizer AG abgeschlossen und gehört damit zu den 100 Gewinnern des Pestalozzi Stiftepriis 2018. Mit diesem Preis fördert die Pestalozzi-Gruppe den Nachwuchs und stärkt die Berufsbildung. Der «Stiftepriis» wurde nun bereits zum 36. Mal in der Deutschschweiz verliehen. Damals wie heute erfreut sich der Preis grosser Beliebtheit und so überraschte es auch nicht, dass sich auch dieses Jahr wieder unzählige Lehrabsolventinnen und Lehrabsolventen, die ihre Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von über 5.1 abgeschlossen hatten, für die Auszeichnung bewarben. Unter ihnen ist auch Micha Haab. Er ist einer der besten Metallbaukonstrukteure EFZ der Schweiz. Haab machte seine Ausbildung bei der Ernst Schweizer AG in Hedingen. Zu seinem Gewinn sagt er: «Das ist der ideale Abschluss einer erfolgreichen Lehre als Metallbaukonstrukteur.» Matthias Pestalozzi und Linda Fäh beglückwünschten den stolzen Gewinner und überreichten ihm feierlich die Auszeichnung sowie ein Tablet. «Mit der Auszeichnung möchten wir die ausserordentliche Leistung der Gewinnerinnen und Gewinner würdigen», so Matthias Pestalozzi. (pd.)
Wie Langfinger ticken Ein schwarzgekleideter Mann mit Skimaske, das Einbruchswerkzeug in der Hand und einem grossen Sack auf dem Rücken – so stellt man sich einen Einbrecher vor. Doch dieses durch Film und Fernsehen geprägte Bild ist meist falsch. Männlich, weiblich, jung und alt. Meist unauffällig gekleidet verwenden sie einfaches Werkzeug, das sich spielend in der Jackentasche transportieren lässt. Mit der Winterzeit rücken die Dämmerungseinbrüche wieder in den Fokus. 2017 wurden in der Schweiz 4,9 Einbrüche pro 1000 Einwohner gezählt – 113 Delikte pro Tag. Nebst dem materiellen Schaden bleibt bei den Betroffenen oft ein schlechtes Gefühl zurück. Es dauert lange, bis man sich zu Hause wieder wohl fühlt. Dabei scheuen Einbrecher das Risiko. Sie möchten unbemerkt und möglichst schnell zur Tat schreiten. Wohnungen und Häuser sind deshalb besonders tagsüber gefährdet, wenn Herr und Frau Schweizer unterwegs sind. Anders sieht es bei Büros, Ladenlokalen und Lagerhallen aus. Diese werden vermehrt nachts von Dieben heimgesucht. Das Risiko eines Einbruchs lässt sich zwar nie ganz beseitigen, gewisse Verhaltensweisen und Massnahmen können die Gefahr aber beträchtlich senken. Dabei ist ein gewisser Selbstschutz für Haus- und Wohnungseigentümer – aber auch für Mieter – unumgänglich. Die Prävention fängt beim eigenen Verhalten an. Der Hauseigentümerverband rät: Türen und Fenster – auch Oberlichter – abschliessen, Das Zuhause bewohnt wirken lassen (z.B. durch TV-Simulator), Nachbarn über die Abwesenheit informieren, keine Mitteilung auf dem Anrufbeantworter oder in Social Media hinterlassen, Briefkasten regelmässig leeren oder Post zurückbehalten lassen. Keine Reserveschlüssel hinterlegen. Bei verdächtigen Vorkommnissen sofort die Polizei verständigen. (pd.)
Bezirk Affoltern
Freitag, 2. November 2018
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Wie läuft das bei denen? Die Autoren der Coop-Kolumne «Schreiber vs. Schneider» waren am 26. Oktober im Stampfisaal Knonau zu Gast Ein Ehepaar zankt sich seit 18 Jahren öffentlich in seiner Kolumne in der Coop-Zeitung. Die Fangemeinde in der Schweiz ist gross. Auch in Knonau. Weshalb? ................................................... von livia häberling Nach einer Stunde war Fragerunde. Doch ausgerechnet an jenem Freitag kam sie nicht, die eine Frage: «Bereitet es Ihnen als Ehepaar keine Mühe, in den Kolumnen so viel Privates von sich preiszugeben?» Dann hätte Sybil Schreiber vielleicht erklärt, dass sie ja – bei aller Güte – längst nicht alles zu Text verarbeiten, was da in ihrem Eheleben so passiert (und nicht passiert), und Steven Schneider hätte ergänzt, dass Familienalltag nichts Exklusives sei, wie sie das in Interviews schon zu sagen gepflegt hatten. Aber vielleicht wäre diesmal auch alles anders gekommen. Vielleicht hätte Sybil Schreiber ihren Kopf zu Steven Schneider gedreht, ihm einen Blick zugeworfen und geraunt: «Sagst du es ihnen?» Der hätte genickt und ins Publikum zurückgefragt: «Bereitet es Ihnen als Leserschaft keine Mühe, in den Kolumnen so viel Privates von uns zu erfahren?»
Anekdoten liess es kaum zu, sich nur in ihren oder seinen Erzählungen wiederzuerkennen. Irgendwie verstand man sie beide.
Das Publikum erfährt, was es bereit ist, zu erfahren Aber eben: Weil die Frage nicht kam, kam auch die Antwort nicht. Und deshalb erfuhr das Publikum nicht, dass Schreiben kein einseitiger Akt ist, sondern eine Wechselwirkung erzeugt. Dass Schreiber und Schneider also nur exakt so viel von sich preisgeben können, wie die Leserinnen und Leser aus ihrem Alltag zu erfahren bereit sind. Im selben Umfang gibt das Publikum nämlich etwas zurück: Sein Interesse an all dem, was das Ehepaar erzählt. Wenn es sich zankt und uneinig ist, unterschiedliche Meinungen vertritt, das Gegenüber nicht versteht, sich ärgert und auf die Nerven geht – und trotzdem seit 18 Jahren elegant die Kurve kriegt.
Und plötzlich wurde es ganz, ganz still
Wie läuft das bei denen? Mit den Kindern, dem Streiten, dem Lieben? Die Beziehung zwischen Schreiber/Schneider und ihrer Fangemeinde prägt also das, was die beiden Seiten miteinander teilen: die Informationen und die Bereitschaft, diese Informationen lesend zu erfahren. Und ein zweites Mal mehr über das AutorenPaar erfahren, das wollte an jenem Abend in Knonau das Publikum. Wie läuft das bei denen? Mit dem Kochen und der Hausarbeit, dem
Steven Schneider und Sybil Schreiber hielten auch in Knonau am «Versus» fest. Sie hatte ihre Meinung, er eine andere. Und umgekehrt. (Bild Livia Häberling) Autofahren und den Kindern, mit dem Streiten – und dem Lieben? Die beiden Autoren enttäuschten nicht. Während 90 Minuten sassen sie da, lasen aus alten Kolumnen, und wenn sie gerade nicht lasen, dann schenkten sie sich nichts. Sie hatte
ihre Sicht auf die Dinge, er eine andere. Und umgekehrt. Das Publikum amüsierte sich köstlich. Vielleicht auch deshalb, weil die vorgelesenen Kolumnen trotz der klaren Geschlechter-Perspektive nicht allzu simpel klischiert daherkamen. Die Variation der
Wenn also das Paar auf dem Weg ins Schauspielhaus war und er unterwegs Bleifrei statt Diesel tankte, dachte vielleicht die eine oder der andere im wahrsten Sinne des Wortes: «Ouu Mann!» Wenn sie dann aber den Abfallsack so sehr vollstopfte, bis er platzte – nur um einen Franken zu sparen – dann hatte auch er das Verständnis und die Lacher des eher älteren Publikums auf seiner Seite. Vielleicht macht genau das den Erfolg dieser Kolumnen aus: Sie spenden Gewissheit und Trost, dass es anderen (Ehe-) Paaren nicht besser ergeht. Dass sie ähnliche Kämpfe ausfechten, an ähnlichen Problemen straucheln und manchmal fast daran verzweifeln. Übrigens: Gegen Ende druckste das Paar plötzlich ein bisschen rum, also jetzt zum Schluss so, da wolle man noch eine Kolumne … Nun ja, «Sie wissen schon». Um es kurz zu machen: Es ging um das Liebesleben der beiden. Und hoppla: Da wurde es im Saal plötzlich ganz, ganz still. Jetzt genau zuhören.
Mauerlängs durch die Nacht: Schweizer Lyrik Kleine Anthologie der Schweizer Lyrik von Florian Bissig Geschrieben werden eine Menge Gedichte. Gelesen eher wenige. Es mangelt an Zeit für Zuwendung und Vertiefung. Das kleine, nachtblaue Büchlein mit dem mauerlängs rennenden, weissen Hund auf dem Cover bietet Begleitung zum Erleben von Gedichten als Inseln im Alltag. ................................................... von regula zellweger Gedichte sind heute gleichzeitig in und out. Immer mehr Menschen drücken ihre Emotionen und Gedanken mittels Gedichten aus, aber immer weniger nehmen sich die Zeit, Gedichte zu lesen. Dem Journalisten und Kritiker Florian Bissig aus Affoltern ist es ein Anliegen, Lyrik wieder mehr Bedeutung zu verschaffen. Er schrieb regelmässig Lyrik-Beiträge für die «Schweiz am Wochenende». Diese gesammelten «LyrikKolumnen» wurden nun überarbeitet und zwischen Buchdeckeln im Limbus Verlag herausgegeben. Das Cover mit dem mauerlängs rennenden, weissen Hund auf nachtblauem Grund macht neugierig.
Der weisse Hund Kaum zwanzig Jahre ist Silja Walter alt, als sie das Gedicht «Mein kleiner weisser Hund und ich» schreibt, von dem das Buchcover inspiriert ist. Es erzählt von der Suche nach dem Ich und nach einem Du – welches Florian Bissig auch als ein überirdisches Gegenüber interpretiert. Vier Jahre nach dem Erscheinen ihres literarischen Debüts trat die junge Dichterin ins Kloster Fahr ein, wo sie 63 Jahre verbrachte. Während man das Gedicht liest, fühlt man Trauer, Einsamkeit, WeltVerlorenheit. Damit bleibt man mit dem Buch «Mauerlängs durch die Nacht» aber nicht allein. Auf zweieinhalb Buchseiten führt Florian Bissig
kurz ins Leben, die Zeit und das Umfeld der Autorin ein. Er interpretiert das Gedicht mit eigenen Worten und aus einer frischen, eigenständigen Perspektive heraus. Man versteht nun einiges – und es tauchen wiederum neue Fragen auf. Denn Interpretation meint Auslegung, Übersetzung. Auslegungen sind nie in Stein gemeisselte Fakten. Und auch Übersetzungen spiegeln nicht nur den Verfasser, sondern auch den Interpreten.
Übersetzer Der Kulturjournalist Florian Bissig arbeitet tatsächlich auch als Übersetzer im eigentlichen Sinn. Gegenwärtig arbeitet er an der Übersetzung der Lyrik des englischen Dichters Samuel Taylor Coleridge (1772–1834). Er ist Coleridge-Experte, denn nach dem Lizenziat in Philosophie promovierte er in Englischer Philologie mit einer Studie zu diesem englischen Romantiker. Einzelne Übertragungen von Coleridge-Gedichten wurden bereits in Fach- und Tagesmedien publiziert. Für seine Arbeit erhielt Florian Bissig einen Werkbeitrag des Kantons Zürich zugesprochen. Gedichte vom Englischen ins Deutsche zu übertragen heisst weit mehr als einzelne Wörter zu übersetzen und ist enorm anspruchsvoll. Nicht nur Inhalt und Tonlage, auch Metrik und Rhythmus müssen stimmen. Man muss geduldig und präzis arbeiten und über einen riesigen aktiven Wortschatz verfügen. Zugleich ist für das Finden von Lösungen Kreativität unabdingbar.
Mauerlängs Im Word-Korrekturmodus schlagen unter «mauerlängs» sofort rote Wellen Alarm. Das Wort gibt es nicht, aber «gibt es nicht» gibts nicht – auch in der Sprache. Paul Haller formuliert in seinem Gedicht «Träume»: «Durch der Nächte stille Schlummergassen schleich ich mauerlängs mit scheuem
Schritte…». Einige Leser springt vielleicht die Zeile «Und die Trauer um gebrochne Flügel» an. Florian Bissig erkennt die Rondostruktur des Gedichtes, er nimmt zunächst das «köstliche Wort Schlummergassen» auf und bringt schliesslich Sigmund Freuds Aussage «Das Ich ist nicht Herr in seinem Haus» ins Spiel. Haller, der Therapieresistente, rät in seinem Gedicht: «Denn vor Träumen hüte sich die Seele». Gedichte sollen einen Dialog evozieren. Zwischen Dichter und Leser, aber auch unter Lesenden. Eine gehaltvolle Alternative zum sonntagabendlichen «Tatort» bestünde darin, einen gemütlichen Abend zu zweit mit dem Lesen und Interpretieren von Gedichten zu verbringen.
Hinterrücks zur Lyrik verführen Florian Bissig versteht es, Lyrik-affine und bisher Lyrik-Abstinente zum Lesen und zum Nachdenken und Nachfühlen von Gedichten zu verführen. Seine Texte sind verständlich geschrieben, aber alles andere als oberflächlich. Er ist geschult durchs Übersetzen. Kein Wort ist überflüssig, keines am falschen Ort. Es sind Aussagen über Gedichte, die denken und nachspüren machen – sich selbst draussen lassen geht nicht. Mit viel Fachkompetenz, höchster Sprachkompetenz, Einfühlsamkeit und Respekt vor den Dichtern nimmt er Texte von Autoren wie Eugen Gomringer, Mani Matter, Franz Hohler, Robert Walser, Kurt Marti, Gerhard Meier und anderen Schweizer Dichtern aus hundert Jahren auf. Zurück zum weissen Hund: «Ein flauschiges Stück beseelter Natur, bekommt auch er am Ende eine Art Kuss», heisst es am Schluss der Interpretation von Silja Walters Gedicht. Wahrlich, das Buch ist ein ideales Geschenk an andere – und an sich selbst. Mauerlängs durch die Nacht – Kleine Anthologie der Schweizer Lyrik, Florian Bissig, Limbus Verlag, 2018, 96 S., ISBN 978-3-99039-131-0, 15 Franken.
Der Journalist und Kritiker Florian Bissig aus Affoltern will mit seinem Buch «Mauerlängs durch die Nacht» motivieren, Lyrik zu lesen und zu interpretieren. (Bild Regula Zellweger) anzeige
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Forum
Freitag, 2. November 2018
Starke Kantonsratsliste Freie Schweizer bleiben Abstimmung vom 25. November.
Das Team der FDP: Kantonsrat und Spitzenkandidat Olivier Hofmann, flankiert von Arianne Moser und Alain Schwald sowie Manuel Moser (rechts) und Florian Maier (links). Es fehlt Claudia Chinello, berufsbedingt im Ausland. (Bild zvg.) In einer demokratischen Ausmarchung, in der über sämtliche Plätze der Liste in geheimer Wahl abgestimmt wurde, bestätigte die FDP des Bezirks Affoltern Kantonsrat Olivier Hofmann als Spitzenkandidaten für die Wahlen vom 24. März 2019. Auf Platz zwei folgt die Bonstetter Gemeinderätin Arianne Moser, auf Platz drei Bezirksparteipräsident Alain Schwald. Kantonsrat Olivier Hofmann hat nach dem Doktorat in Betriebswirtschaft leitende Funktionen im Logistikbereich des Finanzsektors wahrgenommen und ist heute selbstständiger Unternehmensberater. Er hat sich den Ruf erarbeitet, kompetent, vertrauenswürdig und lösungsorientiert zu politisieren. Als Präsident des KMU- und Gewerbeverbandes Bezirk Affoltern meint er: «Wir müssen dafür sorgen, dass der Kanton Zürich auch in Zukunft gute Rahmenbedingungen für unsere KMU bietet sowie ihnen eine funktionierende Infrastruktur zur Verfügung stellt.» Zentral für Arianne Moser ist das Thema Nachhaltigkeit. Die Unternehmerin und erfahrene KMU-Verwaltungsrätin setzt sich ein für eine nachhaltige Wirtschaft, die Grundlage unseres Wohlstands. Ebenso wichtig sind ihr der Dialog und die Lösungsfindung über verschiedene gesellschaftliche Gruppen und die ökologische Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Wichtige Themen für sie sind daher Gesundheits- und Verkehrspolitik und Steuerung über Anreize. Die 53-Jährige engagiert sich seit Langem im Sport und ist Mutter von drei erwachsenen Kindern. Der 27-Jährige Ökonom Alain Schwald präsidiert seit Oktober 2016 die FDP Bezirk Affoltern und ist Vizepräsident der Jungfreisinnigen des Kantons Zürich. Er spielt beim SHC Bonstetten-Wettswil Streethockey in der Nationalliga A und besucht regelmässig Spiele der ZSC Lions. Er setzt
sich ein für eine Politik, die auf Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheit basiert: Schlanker Staat, tiefe Steuern, Anreize statt Verbote und autonome Gemeinden. Claudia Chinello arbeitet als selbstständige Betriebsökonomin. Ehrenamtlich setzt sie sich für Nachhaltigkeit, Chancengleichheit und intelligente Innovationen ein. Ende 2018 wird sie das Präsidium der Jungen Wirtschaftskammer (JCI Switzerland) ihrem Nachfolger übergeben, was ihr den nötigen Raum gibt, um sich auch politisch noch aktiver für ihre Überzeugungen zu engagieren. Sie glaubt an die Stärke von Demokratie und Rechtsstaat, an smarte politische Lösungen, die der Schweiz auch weiterhin eine gute Position im internationalen Wettbewerb garantieren. Manuel Moser hat Angewandte Linguistik studiert und arbeitet in der Finanzindustrie. Er hat langjährige Erfahrung und ein grosses nationales und internationales Netzwerk. Als Marathonläufer verfügt der 42-Jährige über einen langen Atem, hohe Motivation und eiserne Disziplin. Nach dem Motto «Just do it» engagiert sich der Macher und Brückenbauer für eine nachhaltige Umweltpolitik und den ÖV, ein starkes Bildungswesen, eine wettbewerbsfähige Wirtschaft, tiefe Steuern und den bilateralen Weg mit der EU. Der 30-jährige Wettswiler Florian M. Maier ist Vize-Präsident von No-Billag und Vorstandsmitglied der Jungfreisinnigen Kanton Zürich. Er hat, nach einer Banklehre, in Winterthur und Peking Betriebswirtschaft studiert und ist Mitinhaber eines Start-ups im Fintech Bereich. Politisch ist er ein Vertreter des klassischen Liberalismus: Er setzt sich für weniger Verbote und mehr Eigenverantwortung, für weniger Steuern und mehr Föderalismus, für weniger Staat und mehr Freiheit ein. FDP Bezirk Affoltern
Wollen wir freie Schweizer bleiben? Darum und um nichts weniger geht es am 25. November, wenn über die Selbstbestimmungsinitiative der SVP abgestimmt wird. Sollen ausländische Politiker und Gremien das Sagen haben? Dieser Meinung ist unter anderem das Bundesgericht, das in verschiedenen Entscheiden – erstmals 2012 – festgehalten hat, dass nicht schweizerisches, sondern internationales Recht Vorrang haben sollen. Damit hat das Bundesgericht die direkte Demokratie ausgehebelt und auf den Volkswillen gespuckt. Dasselbe hat übrigens das Parlament getan, als es beschloss, die Masseneinwanderungsinitiative nicht umzusetzen. Das ist eine erstklassige Bedrohung unserer Freiheit. Denn das internationale Recht, welches Bundesgericht und Parlament dem unseren überordnen wollen, ist nicht auf demokratischem Weg zustande gekommen, sondern wurde von Technokraten – sogenannten Experten – entworfen. Durch die mittlerweile über 4000 internationalen Verträge, welche vorwiegend die Bundesverwaltung abgeschlossen hat, und den Einfluss der Rechtsprechung aus Strassburg, wird
das nationale Recht in der Schweiz mehr und mehr zurückgedrängt. Die Entscheide aus Strassburg betreffen oft wichtige Fragen wie Zuwanderung, Familiennachzug oder Ausweisung im Falle von gemeingefährlichen Straftätern. Unser demokratisch zustande gekommenes Recht ist aber keineswegs minderwertig. Im Gegenteil. In unserer Verfassung war der Schutz der fundamentalen Menschenrechte schon 1848 gewährleistet. Es ist also ganz klar falsch, wenn die Gegner der Initiative behaupten, die Initiative der SVP widerspreche den Menschenrechten oder wolle diese gar ausschalten. Landesrecht soll wieder über dem internationalen Recht stehen – wie es noch bis ins Jahr 2012 selbstverständlich war. Unseren Wohlstand und unsere Freiheit verdanken wir unserer direkten Demokratie, in welcher das Volk an oberster Stelle steht und das letzte Sagen hat. Dass dies so bleibt und nicht Bundesgericht und Behörden das Volk ausschalten können, dafür will die Selbstbestimmungsinitiative sorgen. Fallen Sie also nicht auf die Scheinargumente der Fremdbestimmungs-Befürworter herein. Louis Hafner, Präsident SVP Mettmenstetten
Der falsche Weg zur Selbstbestimmung Abstimmung vom 25. November. Am 25. November stimmen wir über die Selbstbestimmungsinitiative der SVP ab. Viele Gegner betreiben eine regelrechte Angstkampagne. Die Economiesuisse warnt davor, dass 600 Wirtschaftsverträge gefährdet seien, obwohl die eigene Studie aufzeigt, dass wohl nicht mal eine Handvoll wirklich gefährdet ist. Die SP verteufelt die Initiative als Anti-Menschenrechts-Initiative und behauptet die Menschenrechte seien in Gefahr, obwohl diese durch die Bundesverfassung garantiert werden. Doch auch die SVP betreibt einen gar populistischen Abstimmungskampf. Sie behauptet, dass die direkte Demokratie abgeschafft werde, wenn die Initiative abgelehnt werde. Wie das Festhalten am Status-Quo etwas zurzeit Geltendes abschaffen soll, weiss wohl die SVP selbst nicht. Um was es wirklich geht, wird in dieser hitzigen Debatte leider nur zu oft vergessen. Das Anliegen der SVP, dass die eigene Verfassung dem Völkerrecht vorgehen soll, hat durchaus seine Berechtigung. Doch mit der Initiative, welche der Verfassung immer Vorrang gibt (ausgenommen zwingendes Völkerrecht),
verliert das Schweizer Rechtssystem seine Flexibilität. Die Flexibilität hat sich über Jahre hinweg bewährt. Doch leider wendet das Bundesgericht diese Flexibilität seit geraumer Zeit nicht mehr an. Das Bundesgericht gibt dem Völkerrecht allgemein den Vorrang und wendet die Schubert-Praxis nicht mehr an, welche vorsieht, dass Schweizer Bundesrecht dem Völkerrecht vorgeht, wenn das jüngere Bundesrecht dem älteren Völkerrecht widerspricht und der Gesetzgeber diesen Widerspruch bewusst einging. Dieser Umstand muss geändert werden. Doch dazu ist die Selbstbestimmungsinitiative der falsche Weg, denn sie stellt die Flexibilität nicht wieder her, sondern verunmöglicht diese ebenfalls. Ein weiteres Problem der Initiative stellt die Rückwirkung, welche dem Rechtsgrundsatz Pacta sunt servanda – abgeschlossene Verträge sind einzuhalten – widerspricht, dar. Dieser Umstand führt zu einer gewissen Rechtsunsicherheit bei bereits abgeschlossenen völkerrechtlichen Verträgen. Aus diesen Gründen lehne ich die Selbstbestimmungsinitiative ab. Alain Schwald, Präsident der FDP Bezirk Affoltern
Initiative zur Volkswahl der Bau- und Tiefbaukommission Gemeindeabstimmung in Hausen am Albis. Bei der Urnenabstimmung vom 25. November 2018 steht in Hausen auch eine Gemeindevorlage zur Diskussion. Mit einer Einzelinitiative wird die Volkswahl sowohl der Hochbau- als auch der Tiefbaukommission verlangt. Für eine Änderung des Wahlverfahrens ist eine Anpassung der Gemeindeordnung erforderlich. Der Vorstand der SP Hausen hat sich intensiv mit dem Anliegen der Initiative auseinandergesetzt. Es ist zu begrüssen, wenn die Wahl von Mitgliedern einer Kommission mit eigenen Verwaltungsbefugnissen demo-
kratisch breit abgestützt ist. Zu beachten sind jedoch auch die Aufgaben und Entscheidungsabläufe einer Kommission. Und hier gibt es grundlegende Unterschiede zwischen den beiden Baukommissionen. Die Hochbaukommission beurteilt Gesuche Dritter, also in erster Linie die Baugesuche privater Bauherren. Sie hat weitreichende und abschliessende Kompetenzen. Aus demokratiepolitischen Gründen erachten wir eine Volkswahl der Mitglieder der Hochbaukommission als sinnvoll. Bei der Tiefbaukommission präsentiert sich die Ausgangslage anders. Sie begleitet in erster Linie Projekte der Gemeinde. Bei grösseren Vorhaben entscheidet
via Kreditantrag der Gemeinderat, die Gemeindeversammlung oder der Souverän an der Urne über diese Projekte. Anders als bei der Hochbaukommission ist hier die politische Legitimation gegeben. Die Ausführungsverantwortung für Tiefbauprojekte trägt der Gemeinderat als Bauherr. Dabei ist er bei den technisch oft komplexen Vorhaben auf Fachsupport angewiesen. Es ist naheliegend, dass er die Zusammensetzung seiner technischen Kommission selber bestimmen kann. Weil die Initiative für zwei unterschiedliche Aufgaben das Gleiche fordert, ist es schwierig, eine eindeutige Empfehlung abzugeben. Bei der vorliegenden Abstimmung gibt es jedoch
nur ein Ja oder ein Nein zum ganzen Paket. Nach Abwägen der Vor- und Nachteile empfiehlt die SP, die Initiative abzulehnen. In der laufenden Legislaturperiode muss die Gemeindeordnung aufgrund der kantonalen Gesetzgebung zwingend überarbeitet werden. Bei einer Ablehnung der heute zur Diskussion stehenden Einzelinitiative wird die SP Hausen bei der kommenden Totalrevision der Gemeindeordnung die Forderung nach einer Volkswahl der Hochbaukommission mit Nachdruck unterstützen. Vorstand SP Hausen am Albis
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SVP Wettswil lädt zur Diskussion Anlass mit Nationalrat Bruno Walliser am 5. November. Am Montag, 5. November, lädt die SVP Wettswil zur jährlichen Podiumsdiskussion ein. Der Anlass findet ab 20 Uhr im Schulhaus Ägerten, Wettswil statt. Präsident und Partei freuen sich ausserordentlich, dass Nationalrat Bruno Walliser zum Thema «Steuervorlage 17, was bringt die Steuer- und AHV-Revision den KMU?» referieren wird. Gesprächsleiter ist SVP Alt Nationalrat Hans Kaufmann. Nach dem Anlass sind die Teilnehmer herzlich zum Apéro eingeladen. Die SVP Wettswil freut sich auf rege Teilnahme. Marc Bochsler, Präsident SVP Wettswil
Brexit-Wahnsinn in der Schweiz Abstimmung vom 25. November. Was will die SVP-Initiative, die von Selbstbestimmung munkelt und daherkommt wie ein oranges Votum «für Demokratie»? Weder Titel noch Werbung geben eine Erklärung, neuerdings muss sich sogar die Partei hinter falschen Farben verstecken. Was die SVP damit gewinnen will: Popularitätzuwachs, noch mehr Übermacht in den Räten, damit kann sie die Schweizer Gesetze diktieren, und es gibt für die übrige Bevölkerung, also mindestens 70 % der Stimmberechtigten plus alle Minderheiten, keine Appellationsmöglichkeit mehr ausserhalb des Landes. Das wäre eine Perversion von «Demokratie», nämlich Diktatur der Mehrheit und ganz gewiss keine moderne, gerechte Staatsform. Alle, welche nicht direkt mit der SVP auf diese Herrschaft über die Schweiz spekulieren, haben die Vorlage zu fürchten. Leider haben es viele von ihnen nicht gemerkt. Die Wirtschaft ist gerade daran zu erkennen, dass sie sich für den Zusammenbruch aller Verträge wehren sollte. Genau wie beim Brexit verlangen ungestüme Lärmer den Ausstieg aus einer Gemeinschaft in die Isolation. Und genau wie beim Brexit würden sie nachher schnell und leise untertauchen und den andern überlassen, das Chaos irgendwie zu managen (oder wie in England jede Lösung weiterhin zu verhindern). Beim Brexit ist es nur die EU, bei uns wäre es der Bruch mit der ganzen Welt. Völkerrecht und Menschenrechtskonvention sind eine Verständigungsbasis für eine friedliche Weltordnung nach dem zweiten Weltkrieg, an welcher die Schweiz notabene stark mitgearbeitet hat. Genau dafür ernten wir im Ausland noch heute viel Sympathie: Die Schweiz kannte man als Friedensinsel, Sitz von Völkerbund/ UNO und Depositarstaat von Völkerrechtsverträgen. Zwar ist es undenkbar, dass die Schweiz hier Ja sagen und sich so aus den wichtigsten Vereinbarungen zurückziehen würde – aber wir sollten uns endlich wehren gegen diese Flut von völlig unnötigen, ja verheerenden Zumutungen, auch gegen deren verlogene Titelgebung, dagegen, dass unsere Demokratie, die Steuergelder, die politische Bühne missbraucht werden für Vorstösse, die keinerlei Beachtung verdienen. Stoppen wir nicht nur diesmal, sondern für immer den Wahnsinn, der dahintersteckt: Rückfall in Nationalismus und Isolationismus. Pia Holenstein, alt Kantonsrätin, Affoltern anzeige
Veranstaltungen Restaurant Post, Ottenbach Telefon 044 776 37 47
Metzgete Metzger Haab, Birmensdorf Freitag, 2. November 2018 mit musikalischer Unterhaltung Samstag, 3. November 2018 Sonntag, 4. November 2018 Wir reservieren Ihnen gerne einen Tisch
Vorankündigung
Seniorennachmittag in Obfelden Die Kommission für Seniorennachmittage lädt alle Seniorinnen und Senioren ein
Mittwoch, 28. November 2018 14.00 Uhr Mehrzweckgebäude Brunnmatt
Vortrag «Sicherheit im Alter» Die Kantonspolizei informiert
Schwingklub am Albis
Der Klubschwinget findet am Sonntag, 11. November 2018, ab 9.00 Uhr im Schwingkeller Ottenbach statt.
Generalversammlung
Einladung zur vom Schwingklub am Albis am Samstag, 24. November 2018, 19.00 Uhr im Restaurant Schwiizer Pöschtli, Rifferswil. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. Der Vorstand
www.schwingklubamalbis.ch
Fahrzeuge Kaufe Autos Busse, Lieferwagen, Jeeps, Wohnmobile & LKW. Barzahlung. Telefon 079 777 97 79 (Mo–So)
Gewerbe/Dienstleistungen
Bike-Saisonausklang
Sprachakrobatik
Die Toskana lockt mit endlosen Singletrails in mediterraner Umgebung. > Seite 17
Das Kabarettduo Satz&Pfeffer aus Zug jongliert in Affoltern mit Ortsnamen. > Seite 21
Wo die Arbeit von Frau Holle sehr geschätzt wird
Das Fachgeschäft von Wilma Liebhart feiert ein grosses Jubiläum Wilma Liebhart, Inhaberin des Ski-Sport-Fachgeschäfts «Wilma Ski Sport», darf auf 30 erfolgreiche Geschäftsjahre zurückblicken. Als junge Frau übernahm sie 1988 das bereits seit vielen Jahren bestehende Skisportgeschäft an der Betpurstrasse in Affoltern. Wilma Liebhart, gelernte Skiwagnerin, übernahm am 1. September 1988 das seit rund 50 Jahren bestehende Skisportgeschäft ihres Lehrmeisters. Die junge Erwachsene brauchte viel Mut für den Schritt in die Selbstständigkeit und hatte gehörig viel Respekt vor der Zukunft. Zwar hat sie mit der Berufslehre als Skiwagnerin das Handwerk von der Pike auf gelernt, bei den
kaufmännischen Aufgaben hiess es jedoch «Learning by Doing». Die beherzte Entschlossenheit hat sich jedoch ausbezahlt, die junge Frau meisterte die Herausforderung nämlich bestens. Ihre freundliche und einnehmende Art spielte dabei eine nicht unwichtige Rolle. Der boomende Wintersport Anfang der 90er-Jahre begünstigte den Geschäftsverlauf. Das Spezialgeschäft an der Betpurstrasse entwickelte sich zum Kompetenzzentrum für Wintersport. Die stetigen Entwicklungen der Wintersportgeräte waren dennoch stets eine Herausforderung, welche Wilma Liebhart jedoch gerne und mit viel Herzblut meisterte. Schneearme Winter und wirtschaftlich schwierige Zeiten mussten immer wieder überwunden werden und verlangten vielfach grossen Einsatz.
Beste Freundin von Frau Holle: Wilma Liebhart feiert mit ihrem Spezialgeschäft Jubiläum. (Bild Martin Mullis)
Wilma Liebhart blickt aber gerne auf die zurückliegenden Geschäftsjahre zurück und erklärt, dass eine Geschäftsaufgabe trotz manch schwieriger Zeitspannen nie ein Thema war. Mit einem freundlichen Lachen erzählt sie von einem wirklich schneereichen Winter im Säuliamt und einer Geschichte, die heute so kaum mehr vorstellbar ist. Sie erlebte, wie ein Kunde die neu gekauften Langlaufkis vor der Ladentüre anschnallte und sich damit entlang der Oberen Bahnhofstrasse auf den Heimweg Richtung Obfelden machte. Wilma Liebhart kann sich an ihrem stolzen Jubiläum ganz besonders über eine grosse Zahl langjähriger treuer Stammkunden freuen. Klar, dass bereits auch zahlreiche Kinder dieser zufriedenen Stammkunden von den Markenartikeln und der stets fachkundigen Beratung des Wintersportgeschäfts in Affoltern überzeugt sind. Die sportliche Geschäftsinhaberin hält deshalb auch fest, dass lediglich diese Treue das 30-Jahre-Jubiläum überhaupt ermöglicht. Als Geschenk erhalten sämtliche Kunden in der Woche vom Donnerstag, 1. November, bis Samstag, 10. November, 20 Prozent Jubiläumsrabatt auf das gesamte Sortiment ausgenommen Miete und Service. (mm) Wilma Ski Sport, Betpurstrasse 2, Affoltern, Telefon 044 761 56 37, www.wilmaskisport.ch.
Eröffnung der neuen Filiale in der Markthalle Affoltern
................................................... von livia häberling Kein Banddurchschneiden, kein offizieller Händedruck: Ohne grosses Klimbim öffnete die neue Aldi-Filiale gestern um 7.30 Uhr zum ersten Mal ihre Türen. Den Kundinnen und Kunden schien das recht, der Star des Morgens war nämlich gar nicht die neue Filiale, sondern ein kleines Gerät, das am Eröffnungstag in einem Sonderangebot verkauft wurde: das iPhone 6. Manche kauften das Gerät für sich selber, andere besorgten es als Weihnachtsgeschenk. Ebenfalls gut im Rennen: Elektrogeräte aller Art. Eine Dame kam aus dem Freiamt nach Affoltern, um sich die Mikrowelle aus dem Aktionsprospekt zu kaufen. Andere schleppten Staubsauger und Küchengeräte in die Tiefgarage. Zufrieden mit dem Verkaufsstart zeigte sich auch Regionalverkaufsleiterin Florime Selmani: «Die iPhone-
Aktion kommt bei unseren Kundinnen und Kunden gut an. Das freut uns natürlich», hielt sie fest. Wie viele iPhones am Eröffnungstag zum Verkauf standen, wollte sie nicht verraten, nur so viel: es habe genügend Vorrat. Dass die Eröffnung auf Allerheiligen und damit auf einen Feiertag in den umliegenden Kantonen fällt, wertete Selmani als eher positiv. Tatsäch-
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Neue Serie: Lernende In regelmässigen Abständen portraitiert der «Anzeiger» künftig Ämtler Lehrlinge. > Seite 27
Genuss in Gedenken an die Reformation
Zwinglibrot: ab 5. November erhältlich
Mit den neuen Langlaufskis von der Ladentüre bis nach Obfelden
Seit gestern ist auch Aldi da
Am Donnerstag, 1. November, wurde in Affoltern im neuen Einkaufszentrum Markthalle die Aldi-Filiale eröffnet. Im Zentrum der Aufmerksamkeit: das iPhone 6.
Freitag, 2. November 2018
lich waren bereits unter der frühmorgendlichen Kundschaft einige Gäste aus dem Aargau und aus Zug mit dabei. Für die Damen gabs am Ausgang ein Röschen, und nachdem der Rabatt-Hunger gestillt war, konnten es manche Kundin und mancher Kunde etwas ruhiger angehen lassen und sich am Imbissstand noch einen Kaffee oder einen Hotdog gönnen.
Das Projektteam des Zwingli-Brots (von links): Tobias Maag, Ursula Schweizer, Vreni Vogt und Urs Fülscher. (Bild zvg.)
Das Zwingli-Jahr steht im Jahr 2019 für das reformierte Zürich im Fokus. Gefeiert wird das 500Jahre-Jubiläum der Reformation. Die Kirchenpflege der reformierten Kirche Mettmenstetten hat dies zum Anlass genommen, um ein spezielles Brot kreieren lassen. In Zusammenarbeit mit der Albis Beck ist das Zwinglibrot entstanden. Ein Brot, welches in einer ähnlichen Art schon zu Zwinglis Zeiten im 16. Jahrhundert produziert wurde und an die Zeit von Zwinglis Amtsantritt am Grossmünster im Januar 1519 erinnert. Wein und Brot, das waren Themen, mit denen sich Zwingli in der Abendmahlslehre intensiv auseinandergesetzt hat. Auch die Kirchenpflege der reformierten Kirche Mettmenstetten hat sich damit beschäftigt. Daraus entstand die Idee, zum Reformationsjahr Zwinglis ein spezielles Brot zu lancieren. Als das Projektteam der Kirchenpflege mit Ursula Schweizer, Vreni Vogt und Urs Fülscher die Idee der Albis Beck präsentierte, kam auch bei Armin Heller (Geschäftsführer Landi Albis) und Tobias Maag (Leiter Bäckerei) sofort Begeisterung auf und es wurden – wie bei jedem Projekt –
Aufgaben verteilt. Tobias Maag kümmerte sich um die Zusammensetzung des Brotes nach damaligen Rezepten, Armin Heller übernahm alle Marketingaktivitäten und die Koordination der weiteren Lieferanten. Das kirchliche Projektteam entwarf einen Brotsack, der allen Diskussionen über Inhalt des Textes und Ausdruck der Bilder standhält. Das Resultat lässt sich sehen: Das Zwinglibrot wiegt 400 Gramm und besteht aus dem Urgetreide: Roggen, Emmer und UrDinkel. Emmer und Roggen sind seit mehreren Jahrtausenden bekannt. Ur-Dinkel entstand im 18. Jahrhundert aus einer Kreuzung von Emmer und Einkorn. Damit der Konsument das Brot auch ohne Verpackung als Zwinglibrot erkennt, ziert eine Oblade mit dem markanten Kopf Zwinglis den Laib. Das Brot wird erstmals am Zwingli-Abend, am 3. November, im Pfarrhauskeller Mettmenstetten und anschliessend am 4. November am Reformationssonntag in Kappel präsentiert. Ab 5. November ist das historische Backwerk im Bezirk Affoltern in allen Volg-Läden der Landi Albis, verpackt im speziellen Zwingli Brotsack, erhältlich. 10 Rappen pro Brot werden zugunsten der Sozialwerke Pfarrer Sieber gespendet. Die Aktion dauert das ganze Reformationsjahr. (pd.)
Kino-Event der Mobiliar Affoltern Popcorn, gute Laune und Film ab: Der Kino-Event der Mobiliar Versicherung Affoltern vom 18. Oktober war ein voller Erfolg.
Los gehts: Um halb acht Uhr durften die Kundinnen und Kunden eintreten und ihre erste Einkaufstour durch den neuen Aldi starten. (Bild Livia Häberling)
Zahlreiche Jugendliche waren mit dabei, als «Johnny English – man lebt nur dreimal» zum ersten Mal über die Leinwand flimmerte. Zusammen begleiteten sie ihn auf seiner Mission einen Cyber-Angriff zu stoppen und bei seinen Pleiten und Pannen. Zur Schweizer Premiere im Sihlcity bot die Mobiliar Versicherung ein vielseitiges Rahmenprogramm: Erinnerungsfotos mit Freunden, ein
Glücksrad mit tollen Preisen und die obligate Film-Verpflegung: Popcorn. Und natürlich durfte auch der rote Teppich nicht fehlen – ein Hauch Hollywood in der Zürcher (Sihl-)City. Um 19 Uhr wurden die Teilnehmenden vom Mobiliar-Team am Welcome Desk beim Kino Eingang begrüsst. Danach konnten sie das Rahmenprogramm geniessen. Um 19.40 Uhr präsentierten die Auszubildenden die Mobiliar Versicherung und stellten die Generalagentur Affoltern dabei in den Mittelpunkt. Danach konnten alle zusammen den Film geniessen. (pd.)
Ref. Kirche Ottenbach
Kath. Kirche Bonstetten
Sonntag, 4. November 10.00 Bezirksgottesdienst in Kappel Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47 www.kircheottenbach.ch
Samstag, 3. November 10.00 Fiire mit de Chliine 18.00 Vorabendmesse 20.00 Glockenläuten für die Glockenspenderin Sonntag, 4. November 10.00 Eucharistiefeier mit dem MauritiusChor Dienstag, 6. November 19.30 Abendmesse Mittwoch, 7. November 9.15 Ökumenisches Morgengebet Donnerstag, 8. November 19.00 Rosenkranz
Ref. Kirche Rifferswil Samstag, 3. November 16.00 Fiire mit de Chline Sonntag, 4. November 10.00 Bezirksgottesdienst in Kappel
Ref. Kirche Aeugst a. A.
Kloster Kappel a. A.
Freitag, 2. November 19.00 Filmabend in der Chilestube: «Angels Share» von Ken Loach Sonntag, 4. November 10.00 Bezirksgottesdienst zum Reformationssonntag in Kappel (ausführlich dazu: Artikel im «Anzeiger») Mittwoch, 7. November 17.00 Offenes Singen mit Theresa von Siebenthal
Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr Ab Montag, 5. November im Kapitelsaal Freitag, 2. November «wort spur, fort setzung» Ausstellung Kalligrafische Reflexionen. Ausstellungsdauer bis zum 17. November Reformationssonntag, 4. November 10.00 Bezirksgottesdienst in Kappel (siehe Inserat) 17.15 Musik und Wort in der Klosterkirche mit dem Bach Collegium Zürich «Bach – Homilius; Der Meister und seine Epigone» unter der Leitung von Bernhard Hunziker Myrtha Albrecht-Indermaur und Muriel Affolter (Violine) Eveleen Olson (Viola), Alexandra Iten Bürgi (Violoncello) Andreas Schlegel (Laute) Christian Scheifele (Orgel und Cembalo). Lesungen: Pfr. Theo Haupt. Eintritt frei – Kollekte Mittwoch, 7. November 17.00 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 8. November 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Theo Haupt
Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 2. November 18.30 Jugendgottesdienst Samstag, 3. November 10.00 Familienmorgen Beginn im Ulmensaal Anschliessend Familienkafi 14.30 Gottesdienst in der Senevita Obstgarten, Pfrn. B. Stephan 16.30 Gottesdienst mit Abendmahl im Haus zum Seewadel Pfr. Th. Müller Sonntag, 4. November 9.30 Fahrdienst ab Parkplatz vor der Kirche 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl zum Reformationssonntag in Kappel. Mitfahrgelegenheit für Rückfahrt nach dem Gottesdienst und Stärkung, sowie nach den Workshops Dienstag, 6. November 19.30 Vortrag und Diskussion «Reformierte Ethik I: «Profit und Moral» im Chilehuus mit Dr. St. Grotefeld Freitag, 9. November 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der katholischen Kirche
Ref. Kirche Bonstetten Samstag, 3. November 10.00 Ökumenischer Gottesdienst für Kinder von 2 bis 6 Jahren in der katholischen Kirche Bonstetten. Anschliessend gemeinsames Znüni Sonntag, 4. November 10:00 Bezirks-Gottesdienst zum Reformationssonntag in der Klosterkirche Kappel a.A. für alle Kirchgemeinden im Säuliamt. Musikalische Begleitung durch den Singkreis Bezirk Affoltern
Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 4. November 10.00 Bezirksgottesdienst in Kappel Montag, 5. November 19.00 bis 20.00 Uhr Meditation am Abend in der katholischen Kirche
Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 4. November 10.00 Bezirksgottesdienst in Kappel Fahrdienst: 9.20 Uhr ab Chilehuus Hedingen
Ref. Kirche Kappel a. A. Samstag, 3. November 9.30 Chor-Projekt im Chor der Kirche Sonntag, 4. November 10.00 Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl mit dem ganzen Bezirk (siehe gemeinsame Ankündigung) Montag, 5. November 13.30 Kolibri im Pfarrhauskeller
Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Freitag, 2. November 11.45 Stalliker Senioren Mittagessen im Restaurant Schwarzer Hecht Sonntag, 4. November 10.00 Kirche Kappel Gemeinsamer Gottesdienst aller Kirchgemeinden des Bezirks zum Reformationssonntag mit Abendmahl Fahrdienst: Anmeldung bis 3. Novenber: 044 777 99 72 Montag, 5. November 9.15 und 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon Dienstag, 6. November 19.00 Stille und Tanz in der Kirche Wettswil Mittwoch, 7. November 15.00 Kinder- und Familienkonzert «Xenegugeli» in der Kirche Wettswil Donnerstag, 8. November 12.30 Wettswiler Senioren Mittagessen im Restaurant Hirschen 14.30 Kafi Träff im Kirchgemeindesaal Wettswil
Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 4. November 10.00 Zentraler Reformationsfestgottesdienst in der Klosterkirche Kappel Team aus Pfarrkapitel, mit Singkreis Affoltern, Apéro Nachmittags Workshops
Ref. Kirche Mettmenstetten Samstag, 3. November 19.30 Referat zum Thema Re-Formation mit Pfarrer Ueli Mauch im Pfarrhauskeller Sonntag, 4. November 10.00 Reformationsgottesdienst im Kloster Kappel mit Abendmahl Mittwoch, 7. November 19.30 Neumondsingen in der Kirche Leitung Elsbeth Durrer www.ref-mettmenstetten.ch
Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 4. November 9.45 Kolibri – Sonntagsclub für Kinder 10.00 Bezirksgottesdienst zum Reformationssonntag in Kappel a. A., Pfarrteam mit Singkreis Bezirk Affoltern Anschliessend Suppenzmittag und Workshops Montag, 5. November 15.45 Minichile, Gruppe Ichtys Ref. Kirchgemeindehaus Dienstag, 6. November 11.30 Seniorenmittagstisch Katholisches Chilehuus 14.00 Frauentreff Aufenthaltsraum Alte Landstrasse 33 Donnerstag, 8. November 12.00 Club 4, Gruppe Alpha www.kircheobfelden.ch
Freitag, 2. November 19.30 Herz-Jesu-Andacht Samstag, 3. November 17.00 Wortgottesfeier Sonntag, 4. November 11.00 Wortgottesfeier Totengedenken Montag, 5. November 19.00 Meditation Donnerstag, 8. November 8.15 Wortgottesfeier
Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 4. November (Allerseelen-Feier) 9.15 Sunntigsfiir für alle Kinder bis 7 Jahre im Pfarreisaal 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Dreissigster von Fabienne Rogger Anschliessend Chilekafi 11.00 Taufe von David Känzig
Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 4. November 9.00 Gottesdienst entfällt 10.30 Eucharistiefeier mit Ministrantenaufnahme Anschliessend Apéro
Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24
Ref. Kirche Knonau Sonntag, 4. November Reformationsfest 10.00 Zentraler Reformationsfestgottesdienst in der Klosterkirche Kappel Team aus Pfarrkapitel, mit Singkreis Affoltern, Apéro Nachmittags Workshops Reise des Pfarrkapitels nach Südfrankreich Amtswoche: Pfrn. Mehl Maschwanden
Kath. Kirche Hausen a. A.
Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 3. November 17.30 Eucharistiefeier mit Ministrantenaufnahme Anschliessend Apéro Sonntag, 4. November 10.30 Eucharistiefeier zusammen mit den italienischen Pfarreiangehörigen 17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten Mittwoch, 7. November 9.15 Gottesdienst entfällt wegen Dekanatsversammlung 15.30 Gottesdienst im Haus Pilatus Freitag, 9. November 20.00 Taizé-Feier in der katholische Kirche
Freitag, 2. November 19.00 Kurs «lieben–scheitern–leben» 19.00 Eheabend-Plus 19.00 Alphalive Samstag, 3. November 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 4. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl «Umgestaltet in sein Wesen» Martin Heller Kinderprogramm Anschliessend Teilete 19.00 Open Gates Kloster Kappel Montag 5. November 12.00 Mittagstisch Dienstag, 6. November 14.30 60plus «Gideons» in der EMK Mittwoch, 7. November 19.00 Elternkurs für Teenager 19.00 Teens: peech in der EMK Mehr Infos: www.sunntig.ch
Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 4. November 9.45 Connexio- Gottesdienst mit Kinderhort Mehr unter: www.emk-affoltern.ch
Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10
Freitag, 2. November Ab 19.00 Uhr Freier Worship und Gebet für Heilungen Samstag, 3. November 17.00 Konzert der Heilsarmee Zürich Zentral in Obfelden (Reformierte Kirche) Sonntag, 4. November 10.00 Gottesdienst mit Zeugnissen (Predigt: Manuel Fuhrer) KingsKids Mittwoch, 7. November 19.00 PEECH in der EMK Donnerstag, 8. November 14.30 Frauen-Treff mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch
Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55
Sonntag, 4. November 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter www.pga.ch
Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 4. November 10.30 Gottesdienst Kleinkinderhort Sonntagsschulen und Unterricht proben für die Weihnachtsaufführung Donnerstag, 8. November 20.00 Gebetsabend www.etg-mettmenstetten.ch
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten
Sonntag, 4. November 14.00 bis 16.00 Uhr Pfahlkonferenz im Pfahlhaus Zürich, Herbstweg 120 Kein Gottesdienst in Bonstetten Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch
Vermischtes
Freitag, 2. November 2018
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Der Reiz der Toskana im Herbst Mountainbike-Saisonausklang in Massa Marittima Wer den Reizen der Maremma verfallen ist, kommt nur schwer wieder davon los. Vor allem die Gegend um das Bergstädtchen Massa Marittima bietet für Mountainbiker eine ideale Infrastruktur mit tollen Trails, edlen Testbikes und guter Hotellerie. Entwickelt wurde das Ferienparadies auch mit Säuliämtler Know-How. ................................................... von martin platter «Wir machen es wie auf einem sinkenden Schiff. Frauen, Kinder, Alte und Gebrechliche dürfen zuerst in den Shuttlebus einsteigen, wenn sie nicht mehr mögen oder können.» Gelächter in der Runde der erwartungsfrohen Bikerinnen und Biker im Alter zwischen zehn und 75 Jahren, die sich um Organisator Housi Beer auf dem Platz beim Empfangsgebäude des Agriturismo il Cicalino aufgestellt haben. Wie jeden Morgen gibt der frühere Bikemarathon-Rennfahrer und seit 31 Jahren Bikeferien- und Tourenveranstalter pünktlich um 9.30 Uhr das Tagesprogramm bekannt. Diesmal steht der Höhepunkt bevor: Die Tagestour ans Meer mit Blick auf die Insel Elba. Je nach Leistungsgruppe sind das 70 bis 82 Kilometer mit 600 bis 1000 Höhenmetern. Distanzen, die etliche in der bunt gemischten Gruppe noch nie in ihrem Leben auf einem Mountainbike oder E-Bike zurückgelegt haben. Was für den Profi-Bikerennfahrer Oliver Zurbrügg, der die Gruppe Ferrari begleitet, ein lockeres Trainings-
Mit endlosen Singletrails in mediterraner Umgebung macht der Saisonausklang auf dem Mountainbike besonderen Spass. (Bild Martin Platter) fährtli ist, löst bei den weniger Geübten Respekt aus. Bei seinen Renneinsätzen legt der Kotrahent von Urs Huber oft die doppelte Distanz und bis zu fünfmal so viele Höhenmeter zurück und das erst noch im Renntempo. Auch das können sich nur ein paar Wenige vorstellen, die vorzugsweise in der Ferrari-Gruppe anzutreffen sind. Das ist die Clique mit dem höchsten Leistungsniveau. Auch ich wage es, mich zu den Ferraristi zu gesellen; als einziger E-Bike-Fahrer, was zunächst einige schräge Blicke und spitze Bemerkungen auslöst. Gewiss: Ich hätte auch ein normales Bike nehmen können. Doch ich kenne mich. Mit meinem Trainingsstand hätte ich mich in den ersten beiden Tagen derart verausgaben müssen, dass die Touren fortan zur Tort(o)uren geworden wären. Das wollte ich mir nicht antun. Schliesslich bin ich wegen aktivem Spass und Entspannung mit der Familie zu MTBeer gereist. Im Vorjahr hatte das wunderbar geklappt. Prompt war mein zehnjähriger Sohn mit dem Wunsch gekommen, man möge die Ferien in der Toskana doch bitte wiederholen – inklusive E-Bike für ihn.
Bunt gemischte Gruppe Lehrreicher Besuch einer Olivenölmühle.
Gesagt, getan. Die Anreise in 6¾ Stunden aus dem Grossraum Zürich verlief
diesmal sogar noch reibungsloser als im Vorjahr. Die Gesellschaft vor Ort war mit 50 Gästen diesmal allerdings etwa doppelt so gross wie bei unserem letzten Besuch. Das kam nicht von ungefähr: Es waren Testwochen angekündigt. Housi arbeitet mit der Schweizer Importeurin Intercycle zusammen, die jeweils die neuesten Wheeler- und BiXS-Bikes mit und ohne Elektromotor zur Verfügung stellt. Ein eingespieltes Team stellt die Bikes perfekt ein und wartet sie – auch unterwegs, sollte es mal einen Platten oder sonst einen Defekt geben. Viele wollten ein E-MTB oder ein leichtes Enduro testen, was zu einer bunten Durchmischung der verschiedenen Leistungsgruppen mit Bikern und E-Mountainbikern führte. Gut so. Denn im Trail spielt das gewählte Bike die kleinere Rolle als das Können. Alleine diese Erfahrung kann helfen, Vorurteile abzubauen – etwa, dass E-Bikes nur etwas für alte Leute seien. Mein Wheeler E-Chaser jedenfalls war genau das richtige Gerät fürs ruppige Gelände. Das zeigte sich jeweils in den kniffligen Up- und DownhillPassagen. Die Motorunterstützung egalisiert elegant das Mehrgewicht der voluminöseren und stabileren Reifen sowie das Mehr an Federweg. Mehr Traktion und damit mehr Sicherheit
beim Bergabfahren sind das spasssteigernde Resultat.
Vielseitiges Programm Mit Touren, Fahrtechnik-Workshop und Freeriden vergingen die Tage wie im Flug, inklusive gemeinsamem, gediegenem Nachtessen, den Besuchen einer Ölmühle und eines Winzers. Beeindruckend war die Flexibilität des Kochs im Cicalino, das mit Hallenbad, Swimmingpools, Fitness- und Massageräumen die Gäste mit Viersterne-Luxus verwöhnt. Mit viel Hingabe kreierte er spezielle Menüs für die Vegetarier und Laktoseintoleranten – und gewann damit viel Lob. Die Tagestour wurde schliesslich auf den vorletzten Tag angesetzt, an dem sich die Wolken am Himmel wieder verzogen hatten und Temperaturen bis 30 Grad ansteigen sollten – und das Mitte Oktober! Nicht das einzige, dass bei MTBeer auffiel: Auf den abwechslungsreichen Touren in den Anhöhen rund um das Agritourismo Il Cicalino trafen sich die fünf unterschiedlichen Leistungsgruppen unterwegs zum Kaffee. Was zufällig wirkte, ist eine Menge Erfahrung im Zeitmanagement gepaart mit profunder Streckenkenntnis der Guides. Als Gast wird man sich dessen erst bewusst, wenn man mal einen Guide erlebt hat, der sich verfahren
hat. Bei MTBeer kann man sich einfach einreihen und das Fahren geniessen – so wie es sein sollte. Housi und Erika Beer sind nicht die Einzigen, die in der Gegend um Massa Marittima seit mehr als drei Jahrzehnten Bike-Ferien anbieten. Bereits vor 33 Jahren ist der Aeugster Ernesto Hutmacher in die Toskana ausgewandert und hat mit der Gründung von Massa Vecchia den Grundstein für die biketouristische Entwicklung in der Region gelegt. Die Freundschaft zu Thomas Frischknecht, der einen Weinberg und Ferienwohnsitz in der Nachbarschaft besitzt, hat Hutmachers Bikeferien-Hotel viel Publizität eingebracht. Vor einigen Jahren hat sich auch Mario Schurter, der grosse Bruder des siebenfachen Bike-Weltmeisters Nino Schurter, mit einer eigenen Bike-Schule in der Gegend niedergelassen. Ebenso Vater Schurter, der am Monte Arsenti ein altes Haus gekauft und renoviert hat. Wann immer die Zeit es erlaubt, bauen die Schurters am Monte Arsenti zusammen mit Locals der «Trailbrothers Tuscany» an neuen Freeridestrecken und unterhalten die bestehenden – mit dem Segen der lokalen Tourismusorganisation. Auch die Beers helfen bei dieser Arbeit mit. Auf dass die Gäste beim nächsten Besuch stets aufs Neue den Reizen der Maremma verfallen.
Was es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auch auf sich hat
Gedanken zu Mobilität und Umweltverschmutzung
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s wohnen heute viele einstige Städter auf dem Land, sprich in Dörfern. Sie wohnen da, weil die Wohnungsmieten billiger, Einfamilienhäuser noch zu haben und manchmal erschwinglich sind, der Verkehr sich doch noch in Grenzen hält. Lange Arbeitswege werden – gern oder ungern – in Kauf genommen, im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Stichwort öffentliche Verkehrsmittel: Ja, das ist so eine Sache. Ich bin ausschliesslich mit dem Postauto, dem Zug unterwegs, seit diesem Jahr, obwohl ich vorher fast immer das Auto benützt habe. Kürzlich konnte sich im Postauto ein ebenfalls im Knonauer Amt wohnender Herr vor lauter Lob über die öffentlichen Verkehrsmittel fast nicht mehr erho-
len. Wer immer noch selber fährt, liegt seiner Meinung nach falsch. Eine im gleichen Dorf ansässige Mutter jedoch, die ihr Auto auch schon seit längerem nicht mehr hat, beschwert sich: «Wir habens versucht, es ist eine Erschwernis. Nur jede Stunde fährt ein Bus nach Zürich, es gibt ein Geschleppe mit Eingekauftem, bei Abmachungen haben wir uns nach den Fahrtzeiten zu richten, der Zeitverlust ist gross. Wahrscheinlich kaufen wir wieder ein Auto, eine Occasion». Interessant bleibt, dass nicht selten Leute, die für das Benützen der öffentlichen Verkehrsmittel werben und die Umweltverschmutzung verurteilen, selber fast immer im Auto fahren, sogar die oft kurze Strecke zu vorhandenen Einkaufsläden.
Nun, ich gestehe, dass auch ich kritisiere. An Zürichs Goldküste zum Beispiel, wo Züge, Busse in relativ kurzen Abständen fahren, herrscht in gewissen Ortschaften reger Autoverkehr. Viele einzelne Pendler gelangen tagtäglich in zum Teil grossartigen Limousinen (Elektroautos sind wenige zu sehen) in die Stadt. Ntürlich sind Abgase ungesund. Aber: Wer fängt an, sie zu reduzieren? Weshalb werden die Arbeits-, die Schulzeiten nicht genügend dem öffentlichen Verkehr angepasst? Um vom Knonauer Amt ans Gymnasium in Zürich zu gelangen etwa, müssen Schüler morgens um halb sechs aufstehen (in diesem Alter können wissenschaftlich erwiesen viele unter ihnen nicht früh einschlafen), und abends haben sie nach neueren Fahrplänen, die nicht unbedingt bes-
ser sind, relativ lange auf das Postauto zu warten. Als ich in Zürich wohnte, gab ich das Auto nicht auf, obwohl ich ein Abonnement für das Tram hatte. Heute würde ich es wahrscheinlich aufgeben. Hier auf dem Land aber vermisse ich es je länger je mehr.
Mobilität, die unabhängig macht Sicher, es kann bereichernd sein, mit angenehmen Fahrgästen Gedanken auszutauschen, Ich erfahre einiges von Sitznachbarn, das nützlich ist, den Horizont erweitert. (Übrigens, klassische Literatur entstand nicht zuletzt aus Gesprächen unter Reisenden). Es kann hingegen unangenehm sein, wenn Fahrgäste viel zu laut am Handy reden oder während des Aus-
steigens die Türen sich schon zu schliessen beginnen. Es ist also nicht immer einfach, vom eigenen Auto auf die öffentlichen Verkehrsmittel zu wechseln. Eine mir bekannte Bäuerin fährt auch in höherem Alter Auto, vor allem weil sie abgelegen wohnt. Sie weiss, dass sie irgendwann ihre geliebte Mobilität, die sie unabhängig macht, aufgeben wird. Die Tatsache bleibt und verschärft sich, dass mehr Menschen aufs Land ziehen, der Verkehr zunimmt. Just heute aber gab ein kleines Mädchen ein tröstliches Beispiel für kommende Gemütlichkeit, indem es beim Verlassen des Postautos hinter seiner Mutter, dem Chauffeur zutraulich kundtat: «Wir gehen jetzt ins Hallenbad». Fahrgäste lächelten berührt. Marianne von Arx
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Vermischtes
Freitag, 2. November 2018
Bald gehts wieder los! Säuliämtler Fasnachtseröffnung am 11.11. Wie schon letztes Jahr fällt der «Elfti Elfti» auf ein Wochenende. Und so spielen die Säuligugger Affoltern wieder zusammen mit den Vollgashöcklern Hedingen vor dem Café Roots auf der Oberen Bahnhofstrasse. Am Sonntag, 11. November, um 11.11 Uhr ist es endlich wieder so weit: Die neue Fasnachts-Saison beginnt. Darüber freuen sich alle Fans von Maskenbällen, Fasnachtsumzügen und Guggenmusik und besonders natürlich alle Guggenmusiker. So auch die Säuligugger aus Affoltern und die Vollgashöckler aus Hedingen. Nach der Zeit des Übens können sie sich nun endlich wieder in Gwändli und Schminke werfen und das tun, was sie am liebsten machen: Vor Publikum spielen.
Erneuter Einstand auf der gesperrten Oberen Bahnhofstrasse Nachdem der Auftritt von mehreren Guggen auf der teilweise gesperrten Oberen Bahnhofstrasse letztes Jahr viel Publikum angezogen hatte und
len die zwei Guggen jeweils abwechselnd ihre Stücke.
Helden der Kindheit gesucht Noch ein bisschen länger warten müssen die Säuliämtler Fasnachtsliebhaber auf die Säuliguggernacht. Diese findet am Freitag, 8. März 2019, in der Break Eventhall statt. Als diesDie Säuligugger mit dem Gwändli «Dia de los muertos», jähriges Motto welches sie auch in dieser Saison noch einmal benutzen wurde «Comic Conwerden. (Bild zvg.) vention» gewählt. der diesjährige «Elfti Elfti» noch ein- Es ist also Zeit, die alten Comic-Hefte mal auf ein Wochenende fällt, haben aus dem Keller zu holen und sich zu «Säulis» und «Höckler» beschlossen, es entscheiden, als welchen Helden seinoch einmal gleich zu machen. Auch ner Kindheit man dieses Jahr an die das Restaurant Roots ist wieder mit Fasnacht gehen will: Superman, Capdabei und versorgt Zuschauerinnen tain America oder doch lieber Mickey und Zuschauer sowie Gugger mit Speis Mouse? Wen auch immer man auswählt, die Säuligugger freuen sich auf und Trank. Punkt 11.11 Uhr wird die Fasnacht einen schönen 11.11., eine super Fasmit dem traditionellen Fasnachts- nacht 2019 und eine grossartige Säulimarsch eröffnet. Anschliessend spie- guggernacht. (pd.)
«Der Klimawandel stellt sich vor»
Öffentlicher Vortrag am 15. November in Bonstetten Wer wissen möchte, was die Schweizer Armee, das US Verteidigungsdepartement, die Harvard University und andere zum Klimawandel sagen, welche Zusammenhänge und Einflüsse weltweit sie herstellen und welche Entwicklungen sie sehen, ist herzlich eingeladen am 15. November in Bonstetten. Das Referat findet im Anschluss an die Generalversammlung des Vereins «solarbonstetten» statt. Es wirft einen Blick auf die bisherige Entwicklung, stellt Szenarien vor, die aufzeigen, was in Zukunft auf uns zukommt und präsentiert Handlungsansätze. Beson-
Welche Folgen bringt der Klimawandel mit sich? (Illustration zvg.) ders interessant ist dabei die Beurteilung der Folgen des Klimawandels durch Versicherungen und Streitkräfte. Letztere haben einen Sicherheits-
auftrag und stellen sich auf mögliche Bedrohungen ein. Und genau da sehen sowohl die US Army als auch das Schweizer Militär, wie Klimaeffekte Krisen und Migration beschleunigen. Aktuell in Erinnerung sind die verheerenden Waldbrände, Überschwemmungen und Murgänge dieses Sommers – Naturkatastrophen, die als Folge des Klimawandels in immer kürzeren Zeitabständen auftreten. Im Vortrag werden Zusammenhänge und gegenseitige Einflüsse aufgezeigt, an die normalerweise wenig bis gar nicht gedacht wird, obwohl sie unseren Alltag beeinflussen. «Der Klimawandel stellt sich vor», Donnerstag, 15. November, 20 Uhr, Rigelhüsli, Bonstetten. Eintritt frei – öffentlich.
Modern wohnen in Hedingen
Intus AG startet mit Erstvermietung von 29 Wohnungen Die Eigentümerschaft Helvetia schickt mit Intus AG einen lokalen und ausgewiesenen Immobiliendienstleister auf Fahrt. Das Säuliämter Immobilien-, Treuhand- und Versicherungsunternehmen bietet an der Alten Zwillikerstrasse moderne 2½-, 3½- und 4½-Zimmer-Wohnungen an. Bezugstermin ist Frühjahr 2019. Hier verpassen Wohnungssuchende den Anschluss nicht! In ein paar Schritten ist man schon am «eigenen» Bahnhof: bequem und nahe. Die Neubauwohnungen empfangen ihre Bewohner mit einem schönen Innenraumgefüge und wunderbaren Aussennischen: Sitzplatz, Loggia oder Terrasse – wertvolle «Freiräume» laden zum Sonnentanken, Durchatmen, Entspannen und Träumen ein. Grosse Fensterfronten versorgen die Wohnungen zudem mit viel Sonne, Licht und Grün, teilweise mit Bergsicht bis hin zu einem prächtigen Alpenpanorama. Im Innern unterstrei-
chen moderne Küchen, Bäder und Apparaturen den soliden Standard. Für Behaglichkeit und ein angenehmes Gefühl sorgen die ökologische Wärmeerzeugung mit Fernwärme, Bodenheizung und Parkettböden. Kurz: Zürichzug bahnt seinen Neuzuzügern den Weg zum perfekten Zuhause – hier kommen anspruchsvolle Mieter voll zum Zug! Interessierte Erstbezüger aktivieren den Wohn-Fahrplan auf www.zürichzug.ch. Passt das Angebot zum persönlichen Fahrziel, so können
auch bereits Besichtigungen aufgegleist werden: Eine Musterwohnung steht bereit; nur der Lift ist noch nicht betriebstüchtig. Ein motiviertes VermarktungsTeam von Intus AG steht für weitere Fahrplanauskünfte gerne zur Verfügung. Also: Bahn frei für ein neues Zuhause. (pd.) Auskunft und Vermietung: Intus AG, Industriestrasse 17, Affoltern. Telefon: 044 763 70 70. Weitere Infos auf: www.intusag.ch.
«Bornet Identity»
Am Freitag, 16. November, in Rossau Der Verein Freundeskreis organisiert jeweils im November zusammen mit der Stiftung zur Weid einen Kleinkunstabend in Rossau bei Mettmenstetten. In diesem Jahr wird am 16. November «Bornet Identity», das 3. Soloprogramm von und mit Margrit Bornet präsentiert. Margrit Bornets neue Figur ist die eidgenössisch diplomierte Marketingfachfrau Margrit Bornet. Das heisst, Margrit Bornet hat es studiert. Oder wie es Margrit Bornet sagen würde: Margrit Bornet besuchte einen Kurs. Genauer gesagt, hat Margrit Bornet einen Artikel über das Thema gelesen und nun weiss Margrit Bornet wie der Karren läuft und wie sich ein Name, wie zum Beispiel Margrit Bornet, in die Köpfe des Publikums einprägt. Deshalb empfiehlt Margrit Bornet nach «Bornet To Be Wild» das neue Programm «Bornet Identity» mit der bekannten – äh, wie hiess sie doch gleich? ... Margrit Bornet! Das neue Soloprogramm von Margrit Bornet vereint Komik, Slapstick und Schauspiel
mit einem Schuss Marketing-Chinesisch: viel Spass! Vor der Vorstellung (ab 19 Uhr) laden der Verein Freundeskreis und die Stiftung zur Weid ein zum traditionellen Cervelat-Braten an den grossen Feuerkörben. (pd.) Freitag, 16. November, 20.15 Uhr, Weid-Saal, Stiftung zur Weid, Rossau bei Mettmenstetten. Eintritt (inklusive Verpflegung): 15 Franken für Mitglieder Verein Freundeskreis, 25 Franken für Nicht-Mitglieder. Reservierungen per E-Mail an: mail@zur-weid.ch.
Mit Räben durch die Mettmenstetter Nacht
Räbeliechtli-Umzug in Mettmenstetten Auch dieses Jahr findet in Mettmenstetten am Mittwoch, 7. November, der RäbeliechtliUmzug statt. Die Kinder und Eltern treffen sich mit ihren Räben um 17.45 Uhr auf dem Pausenplatz der Primarschule. Um 18 Uhr wird das Trüppchen, zusammen mit dem Musikverein Mettmenstetten, zur Einstimmung Lieder zum Räbeliechtli singen, welche die Kinder in den Wochen vorher einstudiert haben. Dieses Jahr führt der Umzug aus organisatorischen Gründen nicht
mehr durch das Zentrum des Dorfes wie im Jubiläumsjahr 2016, sondern wie früher über die Niederfeldstrasse–Albisstrasse–Grossholzerstrasse–Grundrebenstrasse via Langacherstrasse–Schulhausstrasse retour zum Pausenplatz. Das Organisationskomitee freut sich auf viele kleine und grosse Teilnehmende und auch Zuschauerinnen und Zuschauer am Strassenrand. Nach dem Umzug gibt es feine Bratwürste vom Grill, Glühwein und Tee. Alle sind herzlich willkommen. Daniela Lackner, Organisationskomitee
Ein neues Schmuckstück
«Welcome to Zwitscherland!»
Jeweils am ersten Samstag im Monat öffnet das Ortsmuseum in Zwillikon seine Türen. Auch morgen Samstag, 3. November, ist es wieder so weit. Bestaunt werden kann auch ein neuer Kaffeekrug.
Seit 1. November läuft der Film «Welcome to Zwitscherland – Wie das Land, so die Vögel» von Marc Tschudin in den Schweizer Kinos.
Ein spezieller Kaffeekrug zum Kaffeekochen mit einem aussergewöhnlichen Ausguss und einem Bogenverschluss zum Schliessen des Deckels. Er ergänzt Neustes Stück der die Museums- Sammlung. (zvg.) Sammlung von Kaffeemaschinen und Kaffeemühlen aus verschiedenen Generationen. Das Alter des Kaffeekochers ist leider nicht eindeutig bestimmbar, es wird jedoch geschätzt, dass er aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammt. Und natürlich wird allen Gästen bei ihrem Besuch morgen Samstag auch ein Kaffee serviert. (UG) Ortsmuseum Zwillikon, Ottenbacherstrasse 79, Zwillikon, neben dem Volg. Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Samstag im Monat, von 10 bis 16 Uhr, das nächste Mal am Samstag, 3. November. Besuche und
Modern und hell: die neuen Wohnungen an der Alten Zwillikerstrasse in Hedingen. (Visualisierung zvg.)
Margrit Bornet. (Bild zvg.)
Führungen mit Gruppen sind auf Voranmeldung jederzeit möglich. Telefon 044 761 01 32 (Herbert Gübeli) oder 044 761 77 42 (Ursula Grob).
«Immer wieder habe ich es bereut», lacht Marc Tschudin. Zum Beispiel als er 36 Stunden im Tarnzelt im Bergwald bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ausharrte, ohne einen Einblicke in das einzigen Auerhahn Land und die vor die Linse zu be- Vogelwelt. kommen. Von die- (Bild Marc Tschudin) sen Strapazen ist im Film nichts zu spüren, von verschiedensten helvetischen Eigenheiten jedoch einiges. Drei Jahre widmete der Filmemacher und Biologe diesem aussergewöhnlichen cinéastischen Projekt, das den Alpenstaat mitten in Europa auf eine ganz neue Weise porträtiert: Unter Einbezug einer Gruppe, die zwar allgegenwärtig ist, die aber oft übersehen und häufig auch überhört wird – diejenige der Vögel. Tschudins Film verblüfft, verzaubert, irritiert und lässt schmunzeln, wenn er mit liebevoller Ironie in ästhetischen Bildern die Schweiz in all ihrer Vielfalt zeigt: der landschaftlichen, kulturellen und der gefiederten. (pd.)
Veranstaltungen
Der Preis des Goldes
Am 9. November im Gemeindesaal Hausen
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Lust am Erzählen und Theaterspielen Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte Affoltern Erzähltheater mit Musik – «Histoire du soldat»
Die Chefin der Minengesellschaft trifft die Dorfautorität. (Bild zvg.)
Das Stück «Le Prix de l’Or» handelt von der Goldgewinnung in Burkina Faso und dem Weg des Goldes in die Schweiz – und zeigt so exemplarisch die vielschichtige Problematik des globalen Rohstoffhandels auf – mit einer grossen Portion Humor. Gold gilt als sicherer Wert in unsicheren Zeiten. Nach dem wahren Wert des Edelmetalls, nach Gewinnern und Verlierern, fragt das afrikanischschweizerische Stück «Le Prix de l’Or». Geschrieben hat es unter anderen Brigitta Javurek, die die Auswirkungen des Rohstoffabbaus in Burkina Faso über die Jahre selbst beobachten konnte. Im Stück kreuzen sich die Wege eines Schweizers, der für die Kompensationsgeschäfte einer Goldmine zuständig ist, und die einer westafrikanischen Geschäftsfrau, die zwischen Europa und ihrem Heimatland pendelt. Der Goldrausch, der das Land im Griff hat, breitet sich immer weiter aus. Wer nicht in einer industriellen Mine arbeitet, versucht sein Glück in einer wilden. Mit gravierenden Folgen. Die Entwurzelung, der Verlust des angeanzeige
stammten Bodens und die Missachtung ethnischer Befindlichkeiten, bringen das Gleichgewicht in der Bevölkerung und in den politischen Behörden in eine bedrohliche Schieflage. Das verführerische Gold mit seinen sagenhaften Gewinnen zieht alle in seinen Bann. Kurzfristig. Denn langfristig gewinnen Korruption, internationale Minenkonzerne, Schweizer Goldraffinerien. Als Verlierer stehen die einheimische Bevölkerung und die geschändete Natur da. In einer Inszenierung voller Drive schlüpfen die Schauspielerinnen und Schauspieler in verschiedene Rollen. Der Dorfvorsteher ist sowohl weiss wie schwarz, Mann wie Frau, europäisch wie afrikanisch. So werden Klischees umgebogen, Autoritätsfiguren der Lächerlichkeit preisgegeben und der Komik Platz geboten. Mit Livemusik, Gesang, Tanz, auf Deutsch, Französisch und in afrikanischer Sprache nähert sich das Stück einem schweren Thema mit Leichtigkeit, und versucht dabei stereotype Bilder zu demontieren. (san) Freitag, 9. November, 20.15 Uhr, Gemeindesaal Weid, Hausen. Kasse und Kulturbar ab 19.30 Uhr, Weitere Infos auf www.pasdeprobleme.org.
Musik: Igor Stravinsky Text: Charles Ferdinand Ramuz Jaap Achterberg: Erzähler | Franko Mettler, Klarinette | Maria Korndörfer, Violine | Thomas Weber, Akkordeon Der Komponist Igor Stravinsky (1882–1971) lebte zwischen 1914 und 1920 am Genfersee. Durch die Russische Revolution blieben Kompositionsaufträge zunehmend aus. Kurz entschlossen schrieb er, zusammen mit dem waadtländischen Erzähler Ramuz, ein Theaterstück für ein kleines Ensemble, bestehend aus sieben Instrumentalisten, drei Schauspielern und einer Tänzerin. Als Wanderbühne zog die Truppe auf gut Glück durchs Land. Franco Mettler und Co. wagen nun eine Reduktion der Beteiligten. So schlüpft Achterberg aus der Rolle des Erzählers mal in die Haut des Soldaten oder jene des Teufels. Als Grundlage für diese musikalische Bearbeitung diente das von Stravinsky 1919 selbst erstellte Arrangement für Violine, Klarinette und Klavier sowie die Originalpartitur. Heute Freitag, 2. November, Bar und Abendkasse ab
Kathrin Bosshard ist eine der besten Puppenspielerinnen der Schweiz und das Stück «Unter Artgenossen» fantastisches, scharfsinniges Theater mit wunderbaren Puppen. (Bild zvg.) renden kommentieren das Werkschaukonzert und eröffnen so dem Publikum einen spannenden Einblick in die fortschreitende Arbeitsweise.
19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40/30 Franken, mit Kulturlegi 20 Franken.
Mittwoch, 7. November, öffentliche Probe 14.30 bis 17.30 Uhr. Ab 17.45 Uhr: Menü Surprise,
Jazz-Extra Grassroot – eine «Work-inProgress»-Serie der Musikhochschulen Luzern und Zürich Es agieren Studierende der beiden Hochschulen. Leitung: Herbie Kopf, Kontrabass (HSLU) und Tony Reinold, Schlagzeug (ZHdK) Herbie Kopf zählt als Bassist, Komponist und Bandleader zu den vielseitigsten Animatoren des Schweizer Jazz. Toni Reinold gehört landesweit zu den bedeutendsten Jazzdrummern. Als feinfühliger Perkussionist hat er sich in nationalen und internationalen Formationen etabliert. Vor dem Auftritt im LaMarotte am 6. Dezember im Rahmen von «Jazz am Donnerstag» proben die Studierenden an zwei Mittwochen intensiv an einer gemeinsamen musikalischen Bandsprache. Sowohl diese zweite Probe als auch das Nachtessen und das abendliche Konzert sind öffentlich. Die Dozie-
18 Franken, Konzert 19 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.
«Jazz am Donnerstag» mit der Band «The Saints Quartet» Paul Tantanini cl, as | Romeo Borbach p | Hans Schläpfer b | Eugen Weber d Der klassisch ausgebildete Pianist Romeo Borbach hat weit über hundert Arrangements geschrieben. Seine Band spielt einen swingenden Jazz, geprägt durch die einzelnen Musikerpersönlichkeiten. Das Repertoire umfasst altbekannte Standards und Tunes, welche nicht an jeder Jazz-Ecke zu hören sind. Die Themen stammen aus der Dixieland-, Swing- und Mainstream-Epoche. Wohlklingende Arrangements, verbunden mit viel Freiheit zur Improvisation, sind das Markenzeichen dieser Band.
Theater Fleisch + Pappe «Unter Artgenossen» Idee und Text: Kathrin Bosshard, Friederike Krahl | Spiel: Kathrin Bosshard | Musik: Andres Böhmer.| Regie: Friederike Krahl Hinter der Fassade geht es tierisch ab! In scheinbarer Eintracht teilen sich Künstlerkatze Laetitia, Altpunker Hund Lutz, die verwitwete Kröte Berger und deren Pflegetochter Gänschen Milenka das Stadthaus von Hase Bernhard Lutz. Als eine geheimnisvolle Hyänendame freundlichen Charakters und unklarer Herkunft die Beletage im zweiten Stock bezieht, löst sie mit ihrer befremdlich unbefangenen Art einen Wirbelwind an Ereignissen aus. Das Innerste der Mieter kehrt sich nach aussen. Ein schräges Spiel um Reichtum, Macht, Anerkennung und Ruhm nimmt seinen tragikomischen Lauf, lässt Fassaden bröckeln und Mauern wanken. Jede Ähnlichkeit mit real existierenden Personen ist rein zufällig, aber unvermeidlich ... (pz) Freitag, 9. November, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40/30 Franken,
Donnerstag, 8. November, Bar ab 18.30 Uhr Musik
mit Kulturlegi 20 Franken.
ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Nachtessen:
Platzreservierungen für alle Anlässe erwünscht über
18 Franken.
Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch.
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Veranstaltungen
Freitag, 2. November 2018
agenda
Freitag, 2. November Affoltern am Albis
19.00-22.00: JAAA: Mittelstufendisco in Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum und Familienclub. Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstr. 3. 19.00-20.30: Entspannungstechniken mit Gabriella Steiner, Wellnesstrainerin und Gesprächstherapeutin. Anmelden 044 760 12 77, www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch. Zürichstrasse 136. 19.30: Vernissage: «Kunst auf Seide» mit der Zwilliker Künstlerin Renate Sigg. Der Berner Seideraupenzüchter Ueli Ramseier erzählt von der aufwändigen Herstellung von Seide. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 19.30: 25 Jahre Moira Tanztheater:«#fremd». Premiere. 70 tanzende Laien jeden Alters, 4 Profitänzer, Live-Musik. Bar und Abendkasse 18.30. Infos: www.moira-tanztheater.ch. Aula Ennetgraben. 20.15: «Histoire du Soldat» Erzähltheater und Musik von Igor Stravinsky und Charles-Ferdinand Ramuz. Bar und Abendkasse 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Bonstetten
18.00-23.00: Eröffnung der Weihnachtsausstellung «Fabelhafte Weihnachten» mit Guggi-Beizli, Apéro und musikalische Begleitung mit dem Saxofon-Quartett Cokléa. Gartencenter Guggenbühl Pflanzen AG. Am Lochenweiher 16.
Ottenbach
21.00: Friday Night Fever mit DJ Dani - gute Grooves für tanzfreudige Leute. 60er-Sound bis heute ... Bar offen ab 17 Uhr. Güggel Bar. Rickenbach 3.
Samstag, 3. November Affoltern am Albis
08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen und Gestecke, Bioprodukte, Brot und Gebäck, Pasta, Handgemachtes, Honig, Alpkäse, Konfitüren, griechische und persische Köstlichkeiten, exotische Früchte. Marktplatz. 19.30: 25 Jahre Moira Tanztheater:«#fremd». 70 tanzende Laien jeden Alters, 4 Profitänzer, LiveMusik von und mit Alpin Projekt. Bar und Abendkasse 18.30. Infos unter www.moira-tanztheater.ch. Aula Schulhaus Ennetgraben. 20.00: Jahreskonzert der Harmonie Affoltern «Schweizer Musik-Hits». Tombola, Barbetrieb und Tanz mit Trio «Glück im Stall». Eintritt frei, Kollekte. Nachtessen ab 18.30 Uhr. Kasinosaal. Marktplatz 1. 21.00: Live Rockabilly mit «Wild Rooster» (SWE) und «Don Diego Trio» (I). Türöffnung 17 Uhr, Tickets an der Kasse. CQ Bar. Bahnhofplatz 5.
Hausen am Albis
09.00-17.00: Nationale Bonsaiund Suiseki-Ausstellung. Gemeindesaal Weid.
Mettmenstetten
17.00-20.00: Vernissage Maly Sauvain / Knonau «Encaustic anzeige
Painting». Kunst im Stall Galerie/Atelier Bernadette Galli. Untere Bahnhofstrasse 6. 19.30: Zwingliabend mit Ueli Mauch und Andreas Fritz. Sich ins 16. Jahrhundert zurückversetzen lassen. Am Ende gemütlicher Teil mit Würsten, Zwinglibrot, Bier und Sauser. Eintritt frei, Kollekte. Pfarrhauskeller.
von Pro Senectute, neue Teilnehmer sind willkommen. Häkeln, stricken, sticken oder einfach nur plaudern. Mit Kaffee und Kuchen. Leitung: Vera Stoll, Telefon 044 764 22 04. Reformierte Kirche (Zwinglistube).
Obfelden
14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Theres Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94. 19.30: Lesung mit Petra Ivanov: «Alte Feinde». Das Ermittler-Duo Regina Flint und Bruno Cavalli löst seinen 8. Fall. Mit Apéro. Buchhandlung Scheidegger. Obere Bahnhofstrasse 10a. 19.30-21.15: «Profit und Moral» Vortrag zur Wirtschafts- und Unternehmensethik mit Dr. Stefan Grotefeld. Eintritt frei. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.
17.00: Herbstkonzert der Heilsarmee «Lichtblicke». Reformierte Kirche.
Rifferswil
20.00: Sven Ivanic in «JUSländer» das erste Soloprogramm des komödiantischen Juristen mit kroatischen Wurzeln. Essen ab 17.30 Uhr, Bar ab 19.30 Uhr. Reservieren: 079 378 6203. Restaurant «Schwiizer Pöschtli». Dorfplatz 12.
Zwillikon
10.00-16.00: Dorfgeschichte Affoltern am Albis/Zwillikon. Interessantes aus vergangenen Zeiten: Bilder, Fotos, Gegenstände, Kleider und vieles mehr. Eintritt frei. Gruppenbesuche: 044 761 01 32 Herbert Gübeli. Dorfmuseum. Ottenbacherstrasse, Gemeindeplatz.
Dienstag, 6. November Affoltern am Albis
Bonstetten
Sonntag, 4. November
08.45: Leichte Wanderung: Von Hüntwangen-Wil nach Rafz, Wanderzeit ca. 3 Std. Anmeldung und Auskunft: Edith Koch, 044 700 02 93, Edith Fankhauser, 044 700 30 25 und Hermi Fischer, 078 666 30 56. Treffpunkt Bahnhof.
Affoltern am Albis
Stallikon
14.00: Jahreskonzert der Harmonie Affoltern «Schweizer Musik-Hits». Tombola, Kuchenbuffet und Unterhaltung mit Trio «Glück im Stall». Eintritt frei, Kollekte. Türöffnung 13.30 Uhr. Kasinosaal. Marktplatz 1. 15.00: 25 Jahre Moira Tanztheater:«#fremd». 70 tanzende Laien jeden Alters, 4 Profitänzer, LiveMusik. Bar und Abendkasse 14.00. Infos: www.moira-tanztheater.ch. Aula Schulhaus Ennetgraben. 17.00: Singkreis Bezirk Affoltern: Herbstkonzert «Es wartet alles auf Dich ...». Chor- und Instrumentalmusik von Bach, Telemann, Schütz und Pachelbel. Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirche.
Hausen am Albis
08.00-16.00: Nationale Bonsaiund Suiseki-Ausstellung. Gemeindesaal Weid.
Kappel am Albis
17.15: Musik und Wort in der Klosterkirche: «Bach - Homilius, der Meister und seine Epigone» mit dem Bach Collegium Zürich. Lesungen: Pfr. Theo Haupt. Eintritt frei, Kollekte. Kloster. Kappelerhof 5.
Rifferswil
19.30-21.00: Vortrag «1914-1918, Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts» mit Hans Könitzer. Bibliothek Rifferswil.
Montag, 5. November Affoltern am Albis
19.00: Öffentliches Referat: «Antibiotika richtig einsetzen» mit Dr. Nadja Lindenmann, Chefärztin Innere Medizin. Spital, Mehrzweckraum Haus Rigi, 1. Stock. MelchiorHirzel-Weg 40.
Hausen am Albis
14.30-17.30: Handarbeits-Stubete
18.30-19.30: 10. Stalliker Wintersport-, Kraft- und Konditionstraining zur Unfallprävention auf der Ski- oder Snowboardpiste. Unkostenbeitrag fünf Franken pro Stunde. Turnhalle Loomatt.
Mittwoch, 7. November Affoltern am Albis
12.45: Fitness ab 60, Seniorenturnen für sie und ihn. Turnhallen: Ennetgraben 12.45 und 14 Uhr, Zwillikon: 13.45 Uhr. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 13.30-17.30: Pimp my Jugi - wir gestalten unsere Räume neu. Hilfst du auch mit? Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 16.30-19.00: «ALZ-Café» Treffpunkt für Menschen mit Gedächtniseinschränkung und ihre Angehörigen mit musikalischer Begleitung. KurzReferat von Dr. Morgillo, Oberärztin Geriatrie und Palliativ-Zentrum Affoltern zum Thema «Lebensqualität mit Demenz» Eintritt frei, Konsumation auf eigene Rechnung. www.alz-zuerich.ch. Café Casino. 19.00-20.00: «Fit mit Geni». Turnlektion für Frau und Mann mit einfachen Aerobic- und Kickboxkombinationen. Sporthalle Stigeli. 20.15: Jazz-Extra: «Grassroot», eine Work-in-Progress-Serie der Musikhochschulen Luzern HSLU und Zürich ZHdK. Öffentliche Probe anzeige
14.30-17.30 Uhr , Eintritt frei, Kollekte. Ab 17.45 Uhr Menü Surprise, Reservieren: 044 760 52 62. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10. 20.15: Fotoreporter Corrado Filipponi «Norwegen». Multivision auf Grossleinwand. Abendkasse ab 19.30 Uhr, nach der Vorführung wird ein Apéro serviert. Kasinosaal. Marktplatz 1.
Hausen am Albis
11.45-15.30: Schlusshock / Mittagessen der Senioren-Wandergruppe 1 und 2 im Saal. Nach dem Mittagessen Bilder ansehen und Erinnerungen austauschen. Mehrzweckgebäude. Bifangstrasse 1.
Kappel am Albis
17.00: Offenes Singen in der Klosterkirche. Kappelerhof 5.
Wettswil
15.00: Familienkonzert für Gross und Klein, «Xenegugeli» mit Roland Zoss und Toni Tortuga. Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirche.
Donnerstag, 8. November Affoltern am Albis
08.30: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Spaziergruppe. Oberdürnten-Hinwil, Spazieren ca. 1½ Std. Leitung, An- und Abmeldung erforderlich bis Dienstag vorher: Guido Jud, 044 761 28 91. Bahnhof. 19.30-21.00: Volkshochschule im Knonauer Amt: «Die sieben grossen Massenaussterben auf der Erde» Vortrag von Prof. Dr. Coradin, A. Burga. Spital, Mehrzweckraum, Haus Rigi, 1. OG. Melchior-Hirzel-Weg 40. 20.00: Lichtbilder-Sinfonie von Paul Roos:«Landschaft Schweiz noch lebt das Paradies». Benefizveranstaltung zugunsten von Patenschaft Berggemeinden. Kasinosaal. Marktplatz 1. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «The Saints Quartett». Bar offen ab 18.30 Uhr, Eintritt frei. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Bonstetten
07.45: Anspruchsvolle Wanderung: Willisau-Wellenberg-Grosswangen-Hintertannenfels-Nottwil. Wanderzeit: ca. 4½ Std. Infos und Anmelden: 044 700 08 06, Ernst Baumann. Treffpunkt Bahnhof.
Kappel am Albis
13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kappelerhof 5.
Stallikon
12.30: Senioren Wandergruppe Stallikon: Gemeinsames Mittagessen, danach bei schönem Wetter Wanderung von Heisch bei Hausen nach Aeugstertal. Restaurant Schwarzer Hecht. Reppischtalstrasse 62.
Ausstellungen Aeugst am Albis
Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Alte Aeugster Häuser erzählen ihre Geschichte». Mo, 8-11.30/ 16-18.15, Di + Do, 8-11.30, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 27. November.
Aeugstertal
Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Elastolin Spielzeug der Firma Hausser. Zirkus-BauernhofSchweizer Armee-Zoo-Indianer-Ritterburgen usw. Mi-So, 11-18 Uhr. Bis Ende 2019.
Affoltern am Albis
Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Kunstausstellung KulturAffoltern: Bilder und Skulpturen von Erika Hartmann und Elisabeth Jakob. Fr, 17-20, Sa, 9-12, So, 11-14 Uhr. Bis 4. November.
Kappel am Albis
Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «wort spur, fort setzung» Ausstellung Kalligraphische Reflexionen. Bis 17. November.
Mettmenstetten
Kunst im Stall - Galerie/Atelier Bernadette Galli, Untere Bahnhofstrasse 6: Maly Sauvain, Knonau «Encaustic Painting». Mi, 9-12, Do, 9-12, 14-18.30, Sa, 17-20 Uhr. 3. November bis 8. Dezember. Pfarrhauskeller: «ArtGrid» Gruppenausstellung. Ein Gesamtkunstwerk, welches sich aus kleineren, einzelnen Bildern zusammensetzt. Die Grids können wunschgemäss ausgesucht, zusammengesetzt und mitgenommen werden. ArtGrid-Künstlerkollektiv: Delia Sulser, Katharina Forster, Flurin Forster, Luc Marrel, Matti Nissen. Besuch jederzeit auf Anfrage möglich. Bis Frühjahr 2019.
agenda-einträge Veranstaltungshinweise für die Agenda in der Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Angaben bis Dienstag, 12 Uhr per E-Mail: agenda@affolteranzeiger.ch oder per Post: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Agenda, 8910 Affoltern am Albis
Sprachakrobatik mit Ortsnamen
Freitag, 2. November 2018
Tim Krohn liest aus «Julia Sommer sät aus»
«Satz&Pfeffer» am 10. November in Affoltern Am 7. November in der Bibliothek Hausen «Alle Echte Orth» heisst das neue, sehr originelle Stück des Zuger Kabarettduos Satz&Pfeffer. Judith Stadlin und Michael van Orsouw erprobten es kürzlich bereits erfolgreich in Berlin. Nun bringen sie es auf Einladung von «KulturAffoltern» in die Märtgalerie nach Affoltern. Das Stück ist ein einziger amüsanter Rausch in einer Sprache, die es eigentlich gar nicht gibt. Und trotzdem versteht sie jeder! – Häh??? Ja, tatsächlich, es geht nämlich um eine Sprache, die ausschliesslich aus Ortsnamen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz besteht. Aus der die beiden Wortakrobaten Stadlin und van Orsouw Geschichten erzählen, deren Form verblüffend und umwerfend komisch ist, deren Inhalt aber
durchaus Gehalt und Geist hat. Die projizierten Bilder von echten, aber oft unglaublichen Ortschildern sorgen für sehr viel Gelächter im Publikum. Von Liebesszenen über Kindererziehung, Wellnessferien, modernisierten Märchen und amerikanischer Politik bis hin zu Kriminalstorys und Littering können die beiden sprachlichen Tausendsassas so ziemlich alles erzählen mittels ihrer urkomischen Spracherfindung. Und selbst singen können die beiden Unterhaltungsprofis mit Fernseh-, Radio- und Bühnenerfahrung diese Geschichten, wie der Abend mit Satz&Pfeffer beweist. (pd.) Samstag 10. November, 20.15 Uhr, Märtgalerie Affoltern. Abendkasse und Bar ab 19.30 Uhr. Vorverkauf: Buchhandlung Scheidegger, Telefon 044 762 42 42, Reservation: www.kulturaffoltern.ch, Eintritt 30/15 Franken. Weitere Infos: www.satzundpfeffer.ch.
Auch der dritte Band der Serie «menschliche Regungen» führt die Leserinnen und Leser in ein Mehrfamilienhaus in Zürich. Die unterschiedlichen Mitbewohner arbeiten dort an ihren Träumen und Wünschen. «Auch diesmal lässt Tim Krohn seine Figuren, aber auch seine Leserinnen und Leser, Gefühle aller Couleur durchleben. Und natürlich gärtnert nicht nur Julia Sommer – es wird viel gesät, gejätet, gestutzt und gepflegt in diesem Band: Pflanzen auf Fenstersimsen, Balkonen und in Gärten – und Gedanken und Lebensentwürfe in den Köpfen vieler Figuren.» Tim Krohn lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie im Val Müstair. Er gilt als vielseitiger und origineller Autor und schreibt auch regelmässig Kolumnen für die reformierte Kirchenzeitung.
Schriftsteller Tim Krohn. (Bild zvg.) Alle Interessierten sind herzlich zu dieser spannenden Lesung in der Bibliothek Hausen eingeladen. (pd.) Mittwoch, 7. November, 19.30 Uhr, Reservierung empfohlen unter bibliothek@hausen.ch oder per Telefon 044 764 21 73.
Der Kinderklassiker kommt nach Wettswil
Von Jimmy-Flitz bis Xenegugeli Am Mittwoch, 7. November, können sich in der Kirche Wettswil alle ins Reich der Kindheit entführen lassen. «Satz&Pfeffer» sind in Affoltern mit ihrem neuen Programm zu Gast. (Bild zvg.)
«Encaustic painting» und Wachsmalerei
Roland Zoss, Schatzmeister der Mundart und Begründer des Berndeutschen Kinderlieds singt mit viel Charme quer durchs Alphabet der Tiere. Be-
Galerie «Kunst im Stall» in Mettmenstetten Herbstausstellung mit der Knonauerin Maly Sauvain vom 3. November bis 8. Dezember. Maly Sauvain-Bernhard wohnt seit geraumer Zeit in Knonau. Seit ihrer Kindheit malt sie und hat in verschiedenen Kursen, darunter auch an der Kunstgewerbeschule, ihren eigenen Stil «Winzlinge in der Farbkomposition» gefunden. Ihre Bilder bestechen durch ihre Einzigartigkeit, die durch das Medium Wachs stimmungsvoll zum Ausdruck kommen. So können immer wieder Kobold- und tierähnliche Formen gesichtet werden. Manchmal versteckt, dann wieder offensichtlich. In manchen Bildern sind Silberteile eingearbeitet, die die Künstlerin selber aus alten Silberteilen oder Löffeln herstellt. Noch eine Leidenschaft, die Maly Sauvain gerne pflegt. Mit den Ölkreide- und AquarellBildern (aussergewöhnlich für die Künstlerin), die jedoch in ihrem eigenwilligen Stil gehalten sind, wird die
abwechslungsreiche Schaffenskraft von Maly Sauvain abgerundet. Ein weiterer Höhepunkt an der Vernissage ist ein Wettbewerb. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird am Schluss der Vernissage gezogen und erhält einen Shopper mit einem «Maly»-Bild darauf Falls die Gewinnerin oder der Gewinner nicht mehr anwesend sein sollte, wird die Person benachrichtigt.
Was ist «Encaustic painting»? Dies ist ein antikes Malverfahren, das bereits rund 3000 Jahre vor Christus in Ägypten bekannt war. In Wachs gebundene Farben wurden heiss auf Stein, Holz oder Stoff aufgetragen oder aber kalt aufgetragen und mit einem heissen Spachtel «cauteria» (griechisch einbrennen) bearbeitet. Die Wachsfarben waren lange vor der Erfindung der Ölmalerei ein Ausdrucksmedium. Den Höhepunkt fand diese Malerei in der Griechischen Kunst. Im Mittelalter ging diese Technik verloren, heute wird mit elektrischen Helfern gearbeitet – dem Maleisen. (pd.)
gleitet wird er mit feiner Klinge von Pirat Toni Tortuga an Gitarre und Bass. Es rockt die freche Maus Jimmy-Flitz, es tanzt das Igeli Tango quer durchs ABC bis zum Jabiru. Und dann stampfen alle die Mammuts aus der Eiszeit zurück! Nach bald 20 Jahren «on the road» ist das Schweizer XenegugeliTier-ABC zum ABC-Dino-Klassiker geworden: fünfsprachig und als ABCApp auf Smartphones. Und ein sympathischer Oldie entführt Gross und Klein dorthin, wo das Xenegugeli wohnt: ins magische Land der Kindheit. (pd) Zu dem Familienkonzert am 7. November, 15 Uhr, in der Kirche Wettswil sind alle – Gross und
Xenegugeli: Roland Zoss und Pirat Toni Tortuga an der Gitarre/Bass treten in Wettswil auf. (Bild zvg.)
Klein – herzlich willkommen. Eintritt frei, Kollekte.
Corrado Filipponi – Norwegen Der 50-jährige Corrado Flipponi aus Winterthur ist ein begnadeter Reisefotograf. Seine Multivisionsschauen sind einzigartig. Diesmal (ver)führt er seine Zuschauerinnen und Zuschauer in Affoltern nach Skandinavien. «Norwegen & Hurtigruten» zeigt das Nordland gut dokumentiert von seiner attraktivsten Seite zwischen Süd- und Nordkap: Tausende Kilometer in über sechs Monaten der zerklüfteten Küste
Galerie «kunst im stall», Bernadette Galli,
Mittwoch, 7. November,
Weitere Informationen:
20.15 Uhr im Kasinosaal
www.kunstimstall.ch.
Affoltern. Abendkasse ab 19.30 Uhr. Nach der Vorführung wird ein Apéro
Die heisse Ausstellung
Maly Sauvains Bilder erhalten durch das Medium Wachs eine einzigartige Prägung. (Bild zvg.)
Versicherungs-Ratgeber der Mobiliar Die Generalagentur Affoltern am Albis der Mobiliar informiert:
Vorsorge: 3a-Geld richtig anlegen Mit der Säule 3a können Sie für die Zukunft vorsorgen und gleichzeitig Steuern sparen. Bloss: Niedrige Zinssätze auf Konten laden kaum zum Sparen ein. Eine Alternative bieten Anlagefonds – auch in Kombination mit einer Sparversicherung. Unser Vorsorgesystem baut auf drei Säulen auf. Die erste und zweite Säule – die staatliche Altersvorsorge (AHV) und berufliche Vorsorge (BVG) – sind obligatorisch. Damit stehen Berufstätigen im Alter etwa 60% ihres heutigen Einkommens zur Verfügung. Um nach der Pensionierung den gewohnten Lebensstil weiterführen zu können, bietet sich die freiwillige Säule 3a an. Hier legen Sie planmässig Geld auf die Seite und sparen gleichzeitig Steuern, weil Sie Einzahlungen bis zum gesetzlichen Maximalbetrag von Ihrem steuerbaren Einkommen abziehen dürfen. In Anlagefonds investieren Angst vor grossen Kursschwankungen ist oft ein Grund, dass viele ihr 3a-Geld nicht in Wertschriften anlegen möchten. Häufig wird das Investieren in Anlagefonds mit dem Spekulieren an der Börse verwechselt. Dabei geht es beim Sparen mittels Anlagefonds nicht um kurzfristige Renditeoptimierung sondern vielmehr um langfristigen Kapitalaufbau. In einem Anlagefonds investieren viele Anleger gemeinsam in eine Vielzahl von Wertschriften verschiedenster Anlagekategorien wie Obligationen, Aktien, Gold oder Immobilien, welche von Profis angelegt und verwaltet werden. Diese Diversifizierung verteilt und minimiert das Risiko – die Ertragschancen bleiben gewahrt. Viel Spielraum bei der Sparversicherung Möchten Sie Ihr 3a-Geld investieren und gleichzeitig die Risiken des Lebens berücksichtigen? Dann bietet sich die wandelbare Sparversicherung an. Sie lässt sich flexibel auf Ihre persönlichen Sicherheits-, Renditewünsche und Sparziele abstimmen. So können Sie sich und Ihre Angehörigen finanziell absichern, falls Ihnen etwas zustossen sollte. Innerhalb der Säule 3a können Sie die Sparprämien erhöhen, senken, Prämienpausen einlegen oder zusätzliche Prämien einzahlen – ganz wie es Ihrer aktuellen Lebenssituation entspricht. Vorsorge ist komplex – und so individuell wie Sie. Gerne beantworten wir Ihre Fragen: Sie erreichen uns unter Telefon 044 762 50 60 oder via E-Mail auf affoltern@mobiliar.ch. Im Schadenfall: 044 762 50 20
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entlang, über die Inselwelten der Lofoten, Vesterålen und Senja bis ins Licht der Mitternachtssonne. Wie immer traf sich Filipponi für seine gut recherchierten Reportagen mit der lokalen Bevölkerung und konnte auch auf den Hurtigruten Postschiffen hinter die Kulissen sehen. Norwegen war allererste Reisedestination von Corrado Filipponi. Mit dieser Reise hat er sich damals 1989 wohl das Reisevirus eingefangen. Nun ist Filipponi erneut für ein gutes Halbjahr nach Norwegen zurückgekehrt und hat ein nach wie vor umwerfend schönes Land angetroffen. (pd.)
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Uhr, Finissage: 8. Dezem-
Norwegen bezaubert durch seine wunderbare Natur.
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Freitag, 2. November 2018
«Landschaft Schweiz – noch lebt das Paradies» Am Donnerstag, 8. November, in Affoltern Passend zur Voradventszeit im November, wenn überall die ersten Lichterketten erstrahlen und die Tage wieder kürzer und kälter sind, erhellt die Lichtbildersinfonie von Paul Roos den Kasinosaal in Affoltern. Die Lichtbildersinfonie ist eine Liebeserklärung an die Natur. Sie zeigt die schlichte und unaufdringliche Schönheit der Schweizer Landschaften und soll den Betrachter anregen, selbst zu entdecken und Anteil zu nehmen an der Umwelt. Denn Landschaft ist nicht nur die Umgebung oder die Kulisse, vor der sich das Leben abspielt, sondern sie ist Teil des Lebens – ein Lebenselement. Paul Roos zeigt in seiner Lichtbildersinfonie ausdrucksvolle Bilder mit verschiedenen Wetter- und Farbstimmungen: weiche und warme Farbtöne, Dunst und Nebel, lange Schatten bei auf- und untergehender Sonne, aber auch Wettereinbrüche mit finste-
Von Paul Roos fotografiert: Der Alpaufzug bei Schwende AI (Bild zvg.) ren Wolkenmauern und unglaubliche Wolkenbilder bei Föhn finden ihren Platz. Auf seinen Hochgebirgstouren und Wanderungen versuchte Paul Roos stets, die Seele der Landschaft zu finden, und macht diese durch das Motiv, die Farbe, das Licht und den Schatten in seinen Bildern als Animation sichtbar.
In Affoltern präsentiert Paul Roos seine Lichtbildersinfonie anlässlich einer Benefizveranstaltung. Der Erlös kommt der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden zugute. (pd.) Donnerstag, 8. November, 20 Uhr, Kasinosaal, Marktplatz 1, Affoltern. Eintritt inklusive Apéro: 30 Franken.
Vorweihnachtliche Stimmung
Kirchenkonzert in Hausen am 23., 24. und 25. November Vor sechs Jahren führten der katholische Kirchenchor Hausen und der Musikverein Harmonie Hausen das erste und bis anhin einzige gemeinsame Kirchenkonzert durch. Das Gemeinschaftskonzert fand damals einen so guten Anklang, dass es nun an der Zeit für ein weiteres Konzert ist. Unter dem Motto «Nordlichter» bringen über 100 Sänger und Musikanten unter der Leitung von Rägle Brawand und Markus Etterlin eine vorweihnachtliche Stimmung in die reformierte Kirche in Hausen und präsentieren ein bunt gemischtes Programm von Klassik, Pop und Filmmusik sowie traditonellen Volksweisen. Neben zwei gemeinsamen Blöcken von Chor und Musikverein, singen und spielen beide Vereine auch diverse Stücke alleine. Zur musikalischen Feinkost für jeden Geschmack und der imposanten Kulisse von 100 Sängern und Musikanten, gibt es auch Getränke und Snacks für das leibliche Wohl. (pd.)
Donnerstag, 8. November, in Affoltern Die Vortragsreihe der Volkshochschule im Knonauer Amt geht am Donnerstag, 8. November, weiter mit einem Referat von Prof. Dr. Conradin A. Burga. So beängstigend riesige globale Katastrophen sein können, so faszinierend sind ihre Ursachen und Wirkungen. Die erdgeschichtliche Forschung hat nicht weniger als sieben grosse Massenaussterben entdeckt, von denen das letzte einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt hat: Das Aussterben der Saurier am Ende der Kreidezeit, das vielleicht mit dem Einschlag eines riesigen Meteoriten erklärt werden kann. Prof. Dr. C. A. Burga gibt in seinem Referat eine Übersicht über alle bekannten biologischen Katastrophen der Erdgeschichte. Dabei stösst er auf viele Pflanzen- und Tierformen, die einst Land und Wasser bewohnt haben, uns aber heute völlig fremd sind. Auf jedes Massensterben folgte ein Evolutionsschub, der wiederum neue Lebensformen hervorbrachte. Prof. Burga thematisiert ferner die wichtige Frage nach möglichen Ursachen der biologischen Katastrophen, eine Thematik, die durchaus auch aktuellen Charakter besitzt. Otto Wildi
Prof. Dr. Conradin A. Burga. (Bild zvg.) Donnerstag, 8. November, 19.30 bis zirka 21 Uhr, Mehrzweckraum des Spitals Affoltern, Haus Rigi, 1. Stock, Melchior-Hirzel-Weg 40 (Wegweiser: Langzeitpflege Sonnenberg), Affoltern. Eintritt: 25 Franken, übertragbares Abonnement für fünf Vortragsabende: 100 Franken / U30: 15 Franken / mit KulturLegi: gratis. Abendkasse.
«Spielerisches Tanzen»
Ab dem 9. November in Affoltern Am Freitag, 9. November, jeweils von 15 bis 15.50 Uhr startet im Familienzentrum Bezirk Affoltern wieder der beliebte, mehrteilige Tanzkurs für Eltern und Kinder ab zirka drei Jahren. Auf spielerische Weise werden die Kinder zusammen mit ihren Eltern, Grosseltern oder ihrem Gotti oder Götti in die Welt des Tanzens eingeführt und lernen neue Lieder kennen. Den Kurs leitet die diplomierte Tanzlehrerin Alevtina Roost. Tänzerisch lernen die Kinder, sich besser auszudrücken,
Das Gemeinschaftskonzert 2012 fand ebenfalls mit 100 Sängern und Musikanten statt. Damals unter dem Motto «Chor & Harmonie». (Bild zvg.) Das Gemeinschaftskonzert findet an folgenden
Der Eintritt ist frei, die Vereine freuen sich
Daten in der reformierten Kirche in Hausen statt:
jedoch über einen Beitrag in den Kollektentopf.
Freitag, 23. November, 20 Uhr; Samstag,
Die Platzzahl ist beschränkt, eine frühzeitige
24. November, 20 Uhr, und Sonntag, 25. November,
Reservierung auf www.mvhausen.ch wird
16 Uhr.
empfohlen.
Till Eulenspiegel spielt seine Streiche in Wettswil
Figurentheater am Samstag, 10. November Am Samstag, 10. November, um 16 Uhr, gastiert das Figurentheater von Susi Fux in der Bibliothek Wettswil. Mit ihren liebevoll gefertigten Puppen zeigt sie Streiche von Till Eulenspiegel, dem berühmten Spassmacher aus dem Mittelalter. Dabei wird auch das Geheimnis um die Eule und den Spiegel gelüftet, zwei Dinge, die der lustige Kerl immer mit sich führt. Musikalisch wird das Theater stilgerecht mit einer Drehleier begleitet, gespielt von Achim Fux. Susi Fux hat die Ausbildung zur Kindergärtnerin gemacht. Später hat sie sich als Leseanimatorin weiterge-
«Die sieben grossen Massenaussterben»
Die liebevoll gestalteten Figuren aus Till Eulenspiegel. (Bilder zvg.)
Susi und Achim Fux machen mit ihrem Figurentheater Halt in Wettswil.
bildet. 1985 gründete sie ihr eigenes Figurentheater. Seither ist Susi Fux mit diversen Stücken in der ganzen Schweiz unterwegs und bringt Kindern Geschichten näher. Die Bibliothekarinnen freuen sich zusammen mit
dem Publikum auf eine unterhaltsame und lustige Vorführung. Die Vorstellung ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Billette à 6 Franken sind in der Bibliothek Wettswil erhältlich. Achtung, die Platzzahl ist beschränkt!
ihr Rhythmusgefühl zu fördern und ihr Körpergefühl leichter wahrzunehmen. Auch der Kontakt zum eigenen Kind und das Gruppengefühl mit anderen Kindern wird beim freudigen zusammen tanzen gestärkt. Für Geschwister ist die hauseigene Kinderhüeti mit freundlichem Ambiente für die Dauer des Kurses gegen einen kleinen Aufpreis von 6 Franken pro Kind und Stunde vorhanden. (GS) Anmeldung nimmt das Familienzentrum Bezirk Affoltern gerne unter Telefon 044 760 21 13 oder E-Mail: mail@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch entgegen. Weitere Informationene auf www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.
«Sicherheit im Umgang mit Fieber»
Am 9. November im FaZe Affoltern Am Freitag, 9. November, von 9 bis 10.30 Uhr geht die Pflegeund Wickelfachfrau Elsbeth Gautschi in ihrem Vortrag auf folgende Fragen ein: «Wann spricht man von Fieber? Was soll ich tun, wenn mein Kind Fieber hat?» Fieber ist keine Krankheit, sondern ein Symptom dafür, dass der Körper mit einer Krankheit kämpft. Es ist eine Schutzreaktion des Körpers und ein Ausdruck einer Aufrüstung der Abwehrkräfte. Oft stehen die Eltern dem kranken Kind jedoch ratlos gegenüber. In dieser Veranstaltung und der anschliessenden Gesprächsrunde werden Fragen rund um das Fieber beantwortet und diskutiert. Während der Veranstaltung ist die Kinderhüeti im 2. Stock geöffnet. Die Kinder werden gegen einen kleinen Unkostenbeitrag von 6 Franken pro Stunde/Kind (inklusive Znüni) liebevoll betreut. (GS)
Was tun bei Fieber? (Bild zvg.) Anmeldungen nimmt das Kurswesen-Team gerne unter Telefon 044 760 12 77 oder per E-Mail: kurse@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch entgegen. Weitere Informationen sind auf www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch zu finden.
Sport
Freitag, 2. November 2018
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Öffentliche Oldies Night FC Wettswil-Bonstetten vor dem in Hausen ersten Auftritt als Spitzenreiter
Der TC Hausen feiert das Saisonende
Die erste Mannschaft trifft am Samstag auf den FC St. Gallen II
Heute Freitag veranstaltet der TC Hausen zum Abschluss der Tennissaison die 22. Auflage der weitherum bekannten Oldies Night. Diese Party, die im TCHClubhaus beim Albisbrunn stattfindet und öffentlich zugängig ist, markiert gleichzeitig das Ende einer tollen Tennissaison.
Unter einem besonderen Vorzeichen steigt der FC Wettswil-Bonstetten in das nächste Spiel gegen den Nachwuchs des FC St. Gallen. Nach den starken Auftritten zuletzt hat man sich an die Tabellenspitze gesetzt und darf nun als Leader in eine Erstligapartie gehen.
Dank des schönen Sommers waren die Plätze so gut belegt wie selten in den letzten Jahren. Dazu sorgten die Clubverantwortlichen mit diversen Veranstaltungen für viel Betrieb auf und neben den Plätzen. Der absolute Höhepunkt waren die Club-Meisterschaften, die mit einer rekordverdächtigen Teilnehmerzahl über die Bühne gin-
gen und für viele spannende, attraktive Tennisstunden sorgten. Auch die hervorragende Nachwuchsarbeit wirft erste Erträge ab, konnten doch bei den Säuliämtler-Juniorenmeisterschaften mit Ramon Bisa und Iwen Pliska gleich zwei TCH-Junioren in ihren Kategorien zuoberst aufs Treppchen steigen. Erfolgreich ist der Club auch in Bezug auf die Mitgliederzahlen, stiegen diese 2018 entgegen dem allgemeinen Tennistrend weiter an und es konnten einige neue Mitglieder ins Clubleben integriert werden. Zuerst heisst es jetzt aber die Anlage für den Winter bereitstellen und an der Oldies Night nochmals Vollgas geben. Chasper Weidli Oldies Night im TCH-Clubhaus in Hausen, heute Freitag, 2. November, ab 21 Uhr, freier Eintritt.
................................................... von andreas wyniger Grossartig, was die Ämtler zuletzt geleistet haben. Der verdiente Lohn dafür ist die Eroberung der Tabellenspitze. Und, weil Höhenluft ja bekanntlich gesund und gut sein soll, will die Mannschaft diese Position nun auch gegen St. Gallen verteidigen. Gegen die Jungprofis aus der Ostschweiz ist das ein schwieriges Unterfangen, viel mehr jedoch eine angenehme Herausforderung, welcher man sich mit ungebrochenem Ehrgeiz, einem mit viel Selbstvertrauen gefüllten Rucksack und grossem Erfolgshunger stellen will. Nicht optimal, dass nach Mollet, welcher leider eine schwere Knieverletzung erlitt und lange ausfallen wird, zuletzt auch Goalgetter Lugo mit einer Zerrung ausfiel und wohl nicht wird mittun können. Weil die Mannschaft glücklicherweise aber nicht nur aus elf Spielern besteht und sich nun Chancen für andere ergeben, will man aufseiten der Rotschwarzen diesem Umstand keine grössere Bedeutung beimessen.
Spielstarke Ostschweizer
Die TCH-Mixed-Finalpaarung von 2018: Günther Fercher, Astrid Moser, Vreni Weber und Sven Baumann. (Bild zvg.)
Der samstägliche Gegner aus St. Gallen überzeugt mit einer spielstarken Equipe. Dazu verfügen die topausgebildeten Nachwuchskicker der Ostschweizer über grosse technische Fähigkeiten. Entsprechend erfolgreich
Badens Keeper Ammeter angelt sich den Ball vor Peter, am Ende gewann WB das Spitzenspiel 2:0. (Bild Kaspar Köchli) treten sie in dieser Spielzeit auf, der ganz starke Auswärtssieg vor Wochenfrist bei Linth 04 unterstreicht die aktuell gute Verfassung St. Gallens eindrücklich. Allerdings: Die spielerischen Vorzüge St. Gallens sind das eine, bisher schon 25 erhaltene Gegentore das andere. Genau darauf sollte sich das Spiel WBs ausrichten. Mut zur Offensive, den Gegner früh attackieren und dessen Abwehr pausenlos beschäftigen – so könnte das Erfolgsrezept sein. Aufgrund des aktuellen Höhenflugs und den bisher erreichten 26 Punkten kann WettswilBonstetten unbeschwert an den Start gehen und eigentlich nur gewinnen. Zumindest ein Remis soll daher das Minimalziel der Ämtler sein. Die frühe Anspielzeit um 14 Uhr ist ungewohnt. Der Umstand, dass die Partie im schmucken Kleinstadion in Wil ausgetragen wird, wiegt dies jedoch sicher auf und wird für einen Extraschub Motivation in den Reihen WettswilBonstettens sorgen.
FCWB 2 empfängt den Leader aus Lachen/Altendorf Viel Aufmerksamkeit verdient auch das Heimspiel der zweiten Mannschaft des FCWB vom Sonntag. Mit Lachen/Altendorf kommt der Aufstiegstopfavorit schlechthin und aktuell klare Leader aufs Moos und die Motivation aufseiten der Ämtler ist riesig, diese Herausforderung anzunehmen. Klar, dass darum der Sonntagmorgen (Spielbeginn 10.15 Uhr) ebenfalls ein Pflichttermin für alle WB-Fans ist. Alle FCWB-Spiele vom Wochenende: Freitag: 20 Uhr Kloten – Sen. 40+ und 21 Uhr Sen. 30+ - Wiedikon; Samstag: 10 Uhr Jun. Dc – Affoltern a/A, 11.45 Uhr Jun. Da – Horgen, 13.30 Uhr Uitikon – Jun. Ec, Red Star – Jun. Eb und Jun. Cb – Affoltern, 14 Uhr St. Gallen II – FCWB 1 und Affoltern a/A – Jun. zirka 15 Uhr Wiedikon – Jun. Ea, 16 Uhr Oberrieden – Jun. Bb; Sonntag: 10 Uhr Red Star – FCWB 4, 10.15 Uhr FCWB 2 – Lachen/Altendorf, 12.30 Uhr Embrach – Jun. B (CCJL), 14 Uhr Thalwil – Jun. A (CCJL).
Tabellenführung nach Sieg im Spitzenkampf
Floorball Albis – Power Wave Buochs 9:3 (0:2, 6:1, 3:0) Wie fast immer startete Albis auch diesen Sonntag eher schwach in die Partie. Nach einer fulminanten Leistungssteigerung resultierte jedoch ein spektakulärer und diskussionsloser Sieg im Spitzenkampf gegen den Tabellenführer. Die leider nicht sehr zahlreich mitgereisten Fans befürchteten anfangs das Schlimmste. Die Ämtler sahen praktisch keinen Ball und mussten sich in den ersten Minuten von A bis Z dominieren lassen. Bereits nach zwei Minuten ging Buochs in Führung, um wenig später nachzudoppeln. Zwar kam auch Albis danach zu ein paar Torchancen, mit dem Zwei-Tore-Rückstand zur Pause war man aber noch gut bedient. Die beiden Spielertrainer Sandro Ibernini und Nicola Grass glaubten aber weiterhin an ihr Team und richteten es etwas offensiver aus mit dem Ziel, den Gegner bereits beim Spielaufbau zu stören und dank dem konsequenten Einsetzen aller drei Linien den Druck hochzuhalten. Diese Massnahmen zeigten Wirkung. Das Spielgeschehen wandelte sich um 180 Grad und von nun an hatten die Buochser praktisch keine Chance mehr. Eckert erzielte mittels herrlichem Handgelenkschuss ins Lattenkreuz den Anschlusstreffer, Hintermann kurz darauf den Ausgleich und
nochmals nur ganz wenig später gelang Joel Wuillemin mittels Penalty die erstmalige Führung. Nun hatten sich die Ämtler in einen regelrechten Rausch gespielt. Nachdem erneut Sven Eckert auf 4:2 erhöhte, gelang den Innerschweizern zwar nochmals der zwischenzeitliche Anschlusstreffer, doch noch vor der zweiten Pause erhöhten Nicola Grass aus dem tiefen Slot und Etienne Wuillemin mittels eines weiteren Penaltys auf 6:3. Das Score von 6:1 im Mittelabschnitt widerspiegelte auch voll und ganz das Geschehen auf dem Spielfeld.
Regelrechter Spielrausch Für einmal konnte Konzentration und Intensität auch bis zum Schluss hochgehalten werden. Die Spielfreude wurde von Minute zu Minute grösser und der überzeugende Auftritt wurde mit drei zusätzlichen Toren im Schlussabschnitt gekrönt. Heiniger, Jacomet und zum zweiten Mal Hintermann, hiessen die Torschützen im letzten Drittel. Hätte man die zahlreichen Torchancen etwas effizienter verwertet, hätte der Sieg durchaus noch höher ausfallen können. Einen überragenden Tag zog auch Torhüter Sven Hanselmann ein. Zu Beginn der Partie hielt er seine Vorderleute mit zahlreichen mirakulösen Paraden im Spiel und als die Entscheidung längst gefallen war, bekam er ebenfalls noch
Lust, sein Können zu demonstrieren und zeigte noch einige Big Saves und war jeweils zur Stelle, wenn die Defensivarbeit im allgemeinen Offensiv-Rausch etwas weniger konsequent erledigt wurde. Dank dem zweiten 9:3 Sieg in Serie grüsst Floorball Albis nun vom Leaderthron und die erste richtige Prüfung der Saison wurde bestanden. Zwar gab es bereits vorher am Saisonstart mit drei Siegen aus drei Spielen nur wenig auszusetzen, allerdings waren diese drei Gegner, notabene alle aus dem Tessin, auf den letzten drei Rängen der Tabelle klassiert. Da war der Tabellenführer aus Buochs schon ein anderes Kaliber und der erste richtige Gradmesser. Am kommenden Sonntag geht es bereits weiter mit der Partie gegen Floorball Uri, gegen welches man nach diesem Auftritt natürlich als klarer Favorit ins Rennen steigt. (pd.) Floorball Albis – Power Wave Buochs 9:3 (0:2, 6:1, 3:0), MZG Rothenthurm - 10 Zuschauer. 2. 0:1; 13. 0:2; 21. Eckert (Schiller) 1:2; 25. Hintermann (E. Wuillemin) 2:2; 28. J. Wuillemin (Penalty) 3:2; 29. Eckert (Schiller) 4:2; 31. 4:3; 31. N. Grass (Schiller) 5:3; 40. E. Wuillemin (Penalty) 6:3; 47. Heiniger (Kern) 7:3; 57. Jacomet (J. Wuillemin) 8:3; 58. Hintermann (C. Grass) 9:3. Strafen: Floorball Albis 2 x 2 Minuten; Floorball Albis: Hanselmann, Sedlaczek; J. Wuillemin, Haab; Ibernini, Funk; Engel; C. Grass, Schindler, Heiniger; N. Grass, Schiller, Eckert; Hintermann, E. Wuillemin, Kern; Jacomet. Floorball Albis ohne Schweiger (verletzt) und Stöckli (Ferien).
Das Damen-1-Team von Volley S9 hat sein erstes Spiel in der dritten Liga absolviert. (Bild zvg.)
Damen 1 in die neue Saison gestartet Das Damen-1-Team von Volley S9 ist am letzten Donnerstag in die 3.-Liga-Saison gestartet. Für die neue Saison konnte das Kader stark vergrössert werden, und so startet die Mannschaft mit 14 Spielerinnen in die Meisterschaft 18/19. Als Aufsteiger ist die Anspannung im ersten Spiel immer sehr gross, weil man nicht recht weiss, was einen erwartet in der höheren Liga. Deshalb war auch eine gewisse Nervosität spürbar. Nach ein paar Bällen fanden die Spielerinnen aber ihre Lockerheit wieder. Denn als Aufsteiger hat man ja auch nichts zu verlieren. So kehrte mit der Lockerheit auch die Freude zurück und es konnten viele tolle Punkte erzielt werden. Leider
wurde die Spielfreude nicht belohnt und der erste Satz ging mit 23:25 an den Gegner aus dem Zürcher Unterland. Das Team von Pascal Schaller liess sich dennoch nicht entmutigen und kämpfte mit viel Freude und gelungenen Punkten weiter. Leider musste sich das Damen-1-Team auch im zweiten Satz mit dem knappen Resultat von 23:25 geschlagen geben. Auch im dritten Satz war die Stimmung gut und das Team kämpfte beherzt. Dennoch wurden die Frauen aus Birmensdorf auch im dritten Satz nicht belohnt und verloren das erste Spiel in der 3. Liga 3:0. Als Fazit lässt sich jedoch sagen, dass viele tolle Spielzüge beobachtet werden konnten und der erste Auftritt lässt die Fans hoffen, noch viele tolle Spiele ihrer Mannschaft in der 3. Liga erleben zu dürfen. (pd.)
FC Affoltern a. A. Den erfolgreichen Tritt wiederfinden Fussballclub Affoltern a. A. 3. Liga, Gruppe 1 (30. Oktober) Spiele Pkt. 1.
FC Wollishofen 1
10
22
2. 3.
FC Wollerau 1 FC Oetwil-Geroldswil 1
10 10
20 20
4. 5.
FC Affoltern a/A 1 10 FC Kilchberg-Rüschlikon 1 9
19 17
6.
FC Freienbach 2
10
14
7. 8.
FC Wädenswil 2 FC Lachen/Altendorf 2
9 10
12 12
9. 10.
FC Buttikon 1 SC Siebnen 1
10 10
11 10
11.
FC Hausen a/A 1
9
7
12.
FC Oberrieden 1
9
2
Der FCA muss mit viel Entschlossenheit in das nächste Spiel gehen, um einen wichtigen Sieg zu holen.
Seit der Spielpause kann das «Eis» einfach nicht mehr die Leistung hochfahren. So konnte in den letzten zwei Spielen gegen tabellarisch schwächere Mannschaften kein einziger Punkt geholt werden. Mit dem anstehenden Auswärtsspiel gegen den FC Wädenswil steht ein Gegner desselben Kalibers wie der FC Freienbach bevor, weshalb eine Steigerung der Leistung bitter nötig ist, um nicht den Anschluss zur Spitze zu verlieren. Trotz der hohen Intensität zeigte die erste Mannschaft des FC Affoltern während den englischen Wochen konstant hohe Leistung und zeigte seine Ambitionen zum direkten Wiederaufstieg in die zweite Liga. Nach der Spielpause
Spieleckdaten der 1. Mannschaft
FC Wädenswil 2 – FC Affoltern am Albis Spielbeginn: Samstag, 3. November 2018, 17.30 Uhr Ort: Beichlen, Wädenswil
Mitte Oktober fand die Mannschaft jedoch einfach nicht mehr den Tritt und fuhr im heimischen Moos zwei 1:2-Niederlagen gegen den FC Freienbach und den FC Lachen/Altendorf ein. Besonders die Absprache in der Verteidigung und die Konsequenz im Zweikampf wird vermisst, weshalb viele unnötige Tore kassiert wurden. Aber auch der Angriff kann sich nicht mit Blumen schmücken. Es werden viel zu viele Chancen vergeben und auch die Geschwindigkeit und Präzision fehlen. So bekam der FCA zwar in beiden Spielen einen Elfmeter zugesprochen, dieser wurde jedoch beide Mal nicht verwandelt. Solche Leistungen nagen zwar an der Moral, den Spielern müssen jedoch wieder ihre Stärken bewusst werden und sie müssen diese auch entsprechend nutzen und wieder mit Konzentration das Spiel bestreiten. Mit der zweiten Mannschaft des FC Wädenswil steht ein Gegner an, welcher die letzten drei Spiele sehr knapp gewonnen oder verloren hat. Beim 4:3-Sieg gegen Oberrieden vergangene Woche verspielten sie beinahe eine 4:0-Führung in den letzten
10 Minuten und konnten den Schlusspfiff wohl kaum abwarten. Auch bei der 4:5-Niederlage gegen Buttikon war es ein sehr knappes Spiel und der Siegtreffer gegen den FC Wollishofen fiel auch erst in der 90. Minute. Selbst nach neun Spieltagen haben sie noch kein Unentschieden zu verzeichnen, weshalb das Motto für den FCA wohl «alles oder nichts» lauten wird, denn die Gastgeber möchten das Spielfeld nicht ohne einen Sieger und Verlierer verlassen. Um einen Sieg zu holen wird für den FCA-Spieler dreierlei wichtig sein: Erstens möchten sie natürlich ihre Negativserie ablegen und wieder eine gute Leistung zeigen, zweitens wollen sie mit einem Sieg die Herbstrunde der Meisterschaft beenden und drittens steht mit dem Cup-Spiel gegen den FC Kilchberg-Rüschlikon noch ein wichtiges Spiel an, für welches eine gute Moral wichtig sein wird, um die nächste Runde zu erreichen.
News, Ranglisten usw., alles über den FC Affoltern a. A. auf:
www.fcaffoltern.ch Die kommenden Heimspiele Freitag, 2. November 2018 20.15 Uhr FCA Sen. 40+ – FC Oetw.-Geroldsw. Samstag, 3. November 2018 10.00 Uhr FCA Ec – SC Siebnen e 10.00 Uhr FCA Bb – Team Witikon-Neumünster b 12.00 Uhr FCA Juniorin.D – FC Lachen/Altendorf 14.00 Uhr FCA Ca – FC Wettswil-Bonstetten a Sonntag, 4. November 2018 13.00 Uhr FCA Frauen – FC Uster 15.00 Uhr FCA Ba – FC Zürich-Affoltern a
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Freitag, 2. November 2018
herkömmliches
Julia Meier absolviert eine Zusatzlehre
Religion
Serie «Lernende»: Metallbaukonstrukteurin bei der Ernst Schweizer AG Als Frau in einer Männerwelt? Kein Problem für Julia Meier. Sie steckt schon mitten in der zweiten Lehre bei der Ernst Schweizer AG. Nach dem Lehrabschluss als Produktionsmechanikerin hängte sie gleich eine Zusatzlehre an und wird ihr eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Metallbaukonstrukteurin erwerben. ................................................... von regula zellweger Kleinkinderzieherin – ein von jungen Frauen gern gewählter Beruf! Julia Meier hatte diesen Beruf geschnuppert und realisiert, dass ihre Interessen woanders liegen. Technik fasziniert sie. Als Musikinstrumentenbauerin oder als Polymechanikerin fand sie keine Lehrstelle. Sie schnupperte an drei Orten als Produktionsmechanikerin Metallbau. Produktionsmechaniker bearbeiten Bauteile aus Metall und setzen sie zu Geräten, Apparaten und Maschinen zusammen. Dafür lesen sie Fertigungsunterlagen und technische Zeichnungen. Julia Meier entschied sich, die Lehre bei der Ernst Schweizer AG zu absolvieren. «Eine gute BauchEntscheidung», sagt die 20-Jährige heute.
Gute Schülerin Julia Meier schloss die Lehre als Produktionsmechanikerin erfolgreich ab. Obwohl sie gern in der Werkstatt arbeitet, zog es sie nun eher in eine ruhigere Büro-Umgebung. Ihr Lehrlingsbetreuer und der Leiter Berufsbildung, Xavier Nietlisbach, unterstützten Julia Meier bei der Laufbahnplanung nach Lehrabschluss. Nach einigen betriebsinternen Tests, in denen unter anderem das dreidimensionale Vorstellungsvermögen geprüft wurde, waren sich alle einig: Julia Meier wird bei der Ernst Schweizer AG die verkürzte Lehre von drei Jahren zur Metallbaukonstrukteurin absolvieren. Im Betrieb werden junge Menschen in zehn verschiedenen Lehrberufen ausgebildet. Den Verantwortlichen ist es ein Anliegen, dass ihre Lehrlinge passende Optionen für die individuelle Gestaltung ihrer beruflichen Zukunft wählen können.
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Der Sammelbegriff Religion steht für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen. Sie alle beruhen auf bestimmten Glaubensvorstellungen, die es «sorgsam zu bedenken» und «gewissenhaft zu beachten» gilt, wie das lateinische Verb relegere, von dem religio hergeleitet ist, nahelegt. Religiöse Vorstellungen und Praktiken, bei denen übersinnliche Kräfte, heilige Orte, Geister, Götter und Dämonen eine zentrale Rolle spielen, finden sich seit Menschengedenken in allen Kulturen der Welt. Sie entspringen dem urmenschlichen Bedürfnis nach Orientierung, Sinn und Halt. Religion ist nicht jedermanns Sache, kann aber bei Bedarf und artgerechter Anwendung ungeahnte Kräfte freilegen, Trost verleihen, die Zusammengehörigkeit stärken und zur Sinnfindung beitragen. Andererseits sind religiöse Ideen bekanntlich auch missbräuchlich und können in fundamentalistischer Manier unbeschreibliches Unheil anrichten. Von daher ergeben sich folgende Ratschläge: Wenn dir deine religiösen Vorstellungen helfen, die eigenen Talente zu nutzen und zu entfalten, tolerant zu denken und solidarisch zu handeln und wenn sie dir Trost und Kraft verleihen, dann mach weiter so. Wenn dich Religion aber einengt oder ängstlich macht, dann lass es bleiben. Deinem Seelenheil kann es bestimmt nicht schaden. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.
Julia Meier arbeitet gern am Bildschirm, wichtig sind ihr aber auch der Kundenkontakt und der Austausch mit Kollegen im Betrieb. (Bild: Regula Zellweger) Zweite Lehre Als zukünftige Metallbaukonstrukteurin EFZ erstellt Julia Meier Unterlagen für alle Phasen eines Projekts, von der Arbeitsvorbereitung über die Fertigung bis zur Montage. Dazu gehören detaillierte Pläne und Dokumente mit Angaben zu Materialien mit deren genauen Längen, Anzahl und Bearbeitungsart. Die Produkte liegen im Bereich Metall-, Stahl-, Fenster- und Fassadenbau und es geht beispielsweise um das Planen und Konstruieren von Wintergärten, Fenstern, Treppen, Geländern und Tragkonstruktionen für Bauwerke. «Wir freuen uns besonders, wenn unsere Kunden explizit Aufträge erteilen, die von Lernenden übernommen werden können, beispielsweise Fenster-Schutzgitter,
wetter
Treppengeländer oder Rosenbögen», so Xavier Nietlisbach.
CAD-Zeichnen Julia Meier zeichnet beispielsweise mit CAD, einer Software zum Entwerfen, Konstruieren und Präsentieren von Konstruktionszeichnungen und Karten, ein Fenstergitter. Die Metallbauer produzieren es in der Werkstatt nach ihren Angaben und Plänen. Diese Drehscheibenfunktion zwischen Auftraggeber und Produktion schätzt Julia Meier sehr. Ihre Kollegen in der Werkstatt sind froh, mit Julia Meier eine Ansprechpartnerin zu haben, die sich mit den Möglichkeiten und Grenzen in der Realisierbarkeit von Plänen aus ihrer praktischen Erfahrung auskennt. Ganz besonders stolz ist sie,
Im Spital Affoltern geboren
wenn sie ein Produkt sieht und sagen kann: «Das habe ich geplant und realisiert». In einem Jahr, nach ihrem zweiten Lehrabschluss, wird die Metallbaukonstrukteurin wahrscheinlich auf Weltreise sein, davon träumt sie bereits heute. Wie es weitergehen wird? Ihr stehen viele Wege offen, entscheiden kann sie nach der Reise.
Neue Serie: Lernende
Elèni, 18. Oktober.
In regelmässigen Abständen werden künftig Lehrlinge in Ämtler Unternehmen porträtiert. Den Anfang macht Julia Meier, Lernende Metallbaukonstrukteurin bei der Ernst Schweizer AG in Hedingen.
volg-rezept
Braisierter Chicorée
Laila, 24. Oktober.
Zutaten für 4 Personen 6 80 g 50 g 2.5 dl 2.5 dl 2
Chicorée, gross Zucker Butter Gemüsebouillon Weisswein Orangen, abgeriebene Schale und Saft 1 Zitrone, Saft 150 g Gorgonzola, in Würfel geschnitten 1 EL Haselnüsse, geröstet, grob gehackt Salz, Pfeffer
Zubereitung
bauernregel «November warm und klar, keine Sorge fürs nächste Jahr. November nass, bringt jedem was.»
Backofengrill auf 200 °C vorheizen. Chicorée längs halbieren, den Strunk keilförmig herausschneiden, ohne dass er auseinanderfällt. In einem Schmortopf (Braisière) Zucker mit 1 EL Wasser aufkochen und caramellisieren lassen, Butter beigeben, mit Bouillon, Weisswein, Orangen- und Zitro-
nensaft ablöschen. Chicorée in den Schmortopf legen, mit einem Deckel verschliessen, zirka 10 bis 15 Min. weich dünsten. Gorgonzola über den Chicorée verteilen, im Ofen überbacken. Auf Tellern anrichten, mit Orangenschale und mit gehackten Nüssen garnieren, nach Belieben würzen und servieren. Zubereitung: 40 Minuten. Weitere Rezepte unter www.volg.ch/rezepte/.
Mailin 24. Oktober. (Bilder Irene Magnin) anzeige
Veranstaltungen
Galerie Märtplatz
Carfahrten, Umzüge & Spezialtransporte
Obere Bahnhofstrasse 7, Affoltern am Albis
Kerzenziehen im Glashaus – ein Anlass für die ganze Familie
Tagesfahrten 2018
Stiftung Werk- und Wohnhaus zur Weid, zur Weid 16, 8932 Mettmenstetten im Glashaus beim Weid-Laden
Ahornalp – Napfgebiet Fr. 40.– Mittwoch, 7. November 2018
Erika Hartmann
Am Wochenende vom 10./11. November lädt der Verein Tagesfamilien Bezirk Affoltern zum diesjährigen Kerzenziehen ein. Im Glashaus der Gärtnerei vom Werkund Wohnhaus zur Weid steht alles bereit: farbiger Wachs, duftender Bienenwachs und Dochte. Wer sich eine Pause gönnen möchte, kann eine Tasse Kaffee oder ein Glas Most und verschiedene Guetzli geniessen. Zudem ist auch das Weid-Kafi geöffnet. Am Samstagabend kann man eine Wurst grillieren. Das Feuer und die Stecken sind vorhanden. Die Wurst und das Brot müssen selber mitgebracht werden.
Die Zufahrt ist signalisiert und Parkplätze sind genügend vorhanden!
Freddy Kunz Weidliweg 8 8909 Zwillikon
Telefon 044 761 01 55
Samstag, 10.11., von 14 bis 21 Uhr und Sonntag, 11.11., von 11 bis 17 Uhr
Das Kerzenziehteam vom Verein Tagesfamilien Bezirk Affoltern freut sich auch dieses Jahr wieder auf Ihren Besuch und eine gute Stimmung.
Reisen mit Freunden
Bilder und Skulpturen
Engel, Tiere, Kerzenstäbe
Zibelemärit Fr. 40.– Kaffee und Weggli Montag, 26. November 2018 Agrama, Bern – Fr. 40.– Schweiz. Fachmesse Landund Forsttechnik Kaffee und Weggli Donnerstag, 29. November 2018
Elisabeth Jacob
Landschaften, Blumen, Abstrakt
Freitag, 19. Oktober – 4. November 2018 Öffnungszeiten:
Freitag Samstag Sonntag
17 – 20 Uhr mit Ausnahme Vernissage 9 – 12 Uhr 11 – 14 Uhr
Musikbegeisterter Senior (60+),
Akustikgitarre, Mundharmonika, Gesang, mit Vorliebe für Rock und FolkSongs aus den 60er- bis 00er-Jahren, sucht gleichgesinnte FreizeitMusiker/-innen zum regelmässigen Zusammenspiel auf mittlerem Amateurniveau. Tel. 079 216 42 03.
Weihnachtsmarkt Freiburg Fr. 47.– Kaffee und Weggli Dienstag, 4. Dezember 2018 Chlausfahrt Ricken Fr. 88.– inkl. Mittagessen und Chlaussäckli Donnerstag, 6. Dezember 2018 Weihnachtsmarkt Colmar Kaffee und Weggli Freitag, 7. Dezember 2018
Fr. 44.–
Ferienreisen 2018 SeefeldDZ/HP Fr. 620.– Bergweihnacht Kastelruther Spatzen Besuch Weihnachtsmarkt Innsbruck 11. bis 14. Dezember 2018
www.aemtler-car.ch
Strickler Reisen Neuheim, Carreisen Einsteigen und geniessen! Wir freuen uns, Sie an Bord begrüssen zu dürfen. Samstag, 10. November Crazy Ladies Shopping Day Mailand Carfahrt CHF 62.– Samstag, 17. November Überraschungsfahrt nur für Männer Carfahrt CHF 98.– Sonntag, 25. November Weihnachtsmarkt Colmar Carfahrt CHF 50.– Montag, 26. November Zibelemärit Carfahrt CHF 38.– Donnerstag, 29. November Weihnachtsmarkt in Strassburg Carfahrt CHF 55.– Donnerstag, 29. November, bis Sonntag, 2. Dezember Advent in Dresden Carfahrt inkl. Übernachtung im DZ ab CHF 485.– Donnerstag, 6. Dezember Weihnachtsmarkt Montreux Carfahrt CHF 45.– Samstag, 8. Dezember Weihnachtsmarkt in Murten Carfahrt CHF 42.– Samstag, 8. Dezember, bis Sonntag, 9. Dezember Ulmer Weihnachtsmarkt Carfahrt inkl. Übernachtung im DZ ab CHF 195.– Pssst… wir laden auch in Affoltern am Albis zu! Alle Reisen finden Sie in unserem Reisekatalog 2019! Weitere Tages-/Mehrtagesfahrten finden Sie auf unserer Webseite www.strickler-reisen.ch oder fragen Sie telefonisch nach: 041 756 07 66