CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 27 810 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG
Herbstzeit. Zeit für dich. Auf deinen Körper hören und dir etwas GUTes tun. GESUNDHEITSZENTRUM GUT AG www.gut-tut-gut.ch
AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 79 I 179. Jahrgang I Freitag, 23. Oktober 2026
Chyna sucht die Liebe
Klangvolles Konzertwochenende
Der 26-jährige TikTok-Star aus Affoltern will in der neuen «Bachelorette»Staffel das Herz von Ariel gewinnen. Seite 8
Die Harmonie Affoltern lädt am 7. und 8. November unter dem Motto «Malen nach Zahlen» zu zwei Konzerten in den Kasinosaal ein. Seite 17
20
Jahre oder sogar etwas mehr war Ernst Bründler mit dem Tixi-Taxi unterwegs. Seite 5
Kunst kennt keinen Ruhestand
«Es braucht viel, bis ein Werk so weit ist.»
Kunstschaffende aus Hausen, Kappel und Rifferswil zeigten ihr vielfältiges Schaffen
Seite 15 Majra Ikic-Fleisch, Möbel-Upcyclerin. (Bild Regula Zellweger)
Standort bleibt Trotz Petition hält der Stadtrat Affoltern am Standort Chilefeld/Stigeli für das neue Schulhaus Wolhusen fest. Am 28. Februar wird abgestimmt. (red)
Seite 11 ANZEIGEN
Kunst gemeinsam erfahren und erleben: Kreativworkshop unter der Leitung von Elisabeth Danuser (Mitte). (Bild Brigitte Reemts Flum) Brigitte reemts Flum Bereits zum zehnten Mal fand dieses Jahr vom 16. bis 21. Oktober die Ausstellung Kreativ60+ statt. Ins Leben gerufen wurde sie 1993 von Walter Böck in Hausen. Er war auch der «geistige Vater» von «Kunst in Hausen», einer Initiative, die sich an kreative Laien aller Altersgruppen richtet. Verantwortet wird die Kreativ60+ von Pro Senectute und der Gruppe «60+ Hausen am Albis». Anfänglich kündigte der «Affolter An-
zeiger» die Ausstellung noch unter dem Titel «Die erfahrene Generation präsentiert ihre künstlerischen Hobbys» an und sprach von einer «Seniorenausstellung». Heute klingt das anders. Im Zeitalter der «Best Ager» und «Alten Jungen» wirkt der Begriff Seniorenausstellung nicht mehr zeitgemäss. So erhielt die Veranstaltung irgendwann den Namen Kreativ60+. Alle drei Jahre – mit einer pandemiebedingten Unterbrechung – verwandelt sich der Gemeindesaal Weid in
Hausen in eine Plattform für kreatives Schaffen. Zugelassen sind alle Werke, die aus eigener Kreativität entstehen. Dieses Jahr präsentierten und verkauften 18 Ausstellerinnen und Aussteller ihre Arbeiten. Viele waren während der Ausstellungstage auch persönlich vor Ort und kamen so miteinander und auch mit dem Publikum ins Gespräch. Neben der Ausstellung sorgte ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Leben im Gemeindesaal. An verschiedenen Tagen fanden Kreativworkshops
statt, das Künstlerbeizli war täglich geöffnet und bot auch Raum für spontane Livemusik. An zwei Abenden ergänzten gemeinsame Nachtessen und Konzerte das Programm. Beatrice Gaisser von «Event und Werken» sorgte für die kulinarische Begleitung. Musikalisch reichte das Angebot vom Rock ’n’ Roll des SingerSongwriters Count Vlad, bürgerlich Martin Flückiger, bis zur klassischen Gitarrenmusik von Torbjörn Hansson.
Fortsetzung Seite 13
Tempo 30 bleibt
Jäger der Nacht
Neue Bundesregeln ändern vorerst nichts
Im Säuliamt leben 15 Fledermausarten
Seit Anfang Oktober gelten strengere Bundesvorschriften für Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen. Bestehende Beschränkungen im Bezirk Affoltern sind davon jedoch nicht betroffen, wie die Zürcher Baudirektion bestätigt. Künftig muss bei neuen Temporeduktionen genauer geprüft werden, ob dadurch Ausweichverkehr in Wohnquartiere entsteht. Auch aus Lärmschutzgründen angeordnete Beschränkungen bleiben bestehen. Grössere Auswirkungen könnte hingegen die Zürcher Mobilitätsinitiative haben. Sie er-
Wenn die Dämmerung über den Türlersee hereinbricht, beginnt die Jagd der Fledermäuse. Insgesamt 15 Arten leben im Säuliamt, darunter die winzige Zwergfledermaus, das Braune Langohr und die seltene Mopsfledermaus. Jede Art hat ihre eigenen Jagdtechniken und bevorzugten Lebensräume. Während die Wasserfledermaus dicht über der Wasseroberfläche nach Insekten sucht, jagt das Braune Langohr auch zwischen den Ästen von Bäumen. Doch viele Arten sind gefährdet. Der Rückgang der Insekten,
schwert Tempo 30 auf übergeordneten Strassen und könnte künftige Projekte verzögern. In Ottenbach, Aeugst und Obfelden bleibt deshalb vorerst alles beim Alten. Auch die bereits verfügte Temporeduktion bei der Toussen-Kreuzung in Obfelden ist von den neuen Vorschriften nicht unmittelbar betroffen. Künftig muss der Kanton jedoch die Interessen des Lärmschutzes und des Verkehrsflusses gegeneinander abwägen. (red)
Seite 3
fehlende alte Bäume und zunehmende Lichtverschmutzung setzen ihnen zu. Nur etwa ein Drittel der im Säuliamt vorkommenden Arten gilt als ungefährdet. Besonders wichtig sind naturnahe Gärten, dunkle Flugkorridore und der Erhalt bestehender Quartiere. Im Herbst fressen sich die Tiere ihre Fettreserven für den bevorstehenden Winterschlaf an. Bald wird es über den Gewässern und an den Waldrändern wieder still. (red)
Seite 7
Unser Handwerk, Ihre Leidenschaft
Stüdlerstrasse 21 8913 Ottenbach T 043 322 77 77
SCHWEIZWEIT GRÖSSTE MULTISPORTHALLE FÜR
FREESTYLE- & TRENDSPORT
50043 9 771661 391004
Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55 Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 058 648 48 48 wählen.
Telefon 144 für Sanitäts-Notruf Notfallzentrum Spital Affoltern Telefon 044 714 33 00 für ALLE Notfälle
Einstellung des Konkurses Schuldner: Chirico Antonio, geb. 14. Oktober 1989, Staatsangehörigkeit: Italien, Breitenerlistrasse 14, 8912 Obfelden, Gesellschafter der Antonella & Antonio IMMOBILIEN Kollektivgesellschaft, Sitz: Obfelden, UID CHE-230.117.731 Datum der Konkurseröffnung: 20. August 2026
Gemeinde Aeugst am Albis Dorfstrasse 22, Postfach 8914 Aeugst am Albis
Dauernde Verkehrsanordnung Aeugst am Albis Betrifft: 8914 Aeugst am Albis Verkehrsanordnung: Auf Antrag der Gemeinde Aeugst am Albis hat die Kantonspolizei folgende Verkehrsanordnung verfügt: Zone mit Geschwindigkeitsbeschränkung 20 km/h. Die folgenden Strassen werden als Begegnungszone signalisiert. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 20 km/h, die Fussgänger haben den Vortritt und das Parkieren von Fahrzeugen ist nur an den gekennzeichneten Stellen erlaubt. Zone Allmend – Allmendstrasse, Abschnitt Dorfstrasse – Friedhofstrasse – Chileweg – Pfarrhausweg
Herzlichen Dank In den Tagen des Abschieds, durften wir erfahren, wie viel Freundschaft und Anerkennung unserem lieben Daddy, Schwiegervater, Gross- und Urgrossvater entgegengebracht wurde.
Fritz Suter
Verfügende Stelle: Kantonspolizei Zürich – Verkehrspolizei-Spezialabteilung Rechtliche Hinweise: Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Kontaktstelle Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Ergänzende rechtliche Hinweise: Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen.
Datum der Einstellung mangels Aktiven, Art. 230 SchKG: 13. Oktober 2026
Frist: 30 Tage
Kostenvorschuss CHF 2500.00 und Begehren um Durchführung bis 12. November 2026
Kontaktstelle Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich
Im Übrigen wird auf die Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 23. Oktober 2026 verwiesen.
«Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich leb’ in euch und geh’ durch eure Träume».
T 044 763 50 60 F 044 763 50 69 gemeinde@aeugst-albis.ch gemeinde@aeugst-albis. ch
Ablauf der Frist: 23. November 2026
18.06.1935 – 24.09.2026 Die grosse Anteilnahme, die liebevollen Gesten, die tröstenden Worte, die vielen Umarmungen und die grosszügigen Spenden haben uns tief berührt. Besonderer Dank gilt der Spitex PHS Affoltern am Albis und Daniele für die einfühlsame, fürsorgliche Betreuung und Pflege. Ausserdem bedanken wir uns von Herzen bei Pfarrer Thomas Müller, Pascal Suter und Frau Nardane, für die würdige, schöne Abschiedsfeier. In stiller Dankbarkeit blicken wir auf die vielen schönen Momente zurück und tragen diese immer in unseren Herzen.
Publizierende Stelle: Gemeinde Aeugst am Albis
Affoltern a.A.,19.Oktober 2026
Die Trauerfamilien
Affoltern am Albis, 23. Oktober 2026 Konkursamt Affoltern Sagistrasse 8b 8910 Affoltern am Albis
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom vom 26. November 2026 Erinnerung: Einladung Informationsveranstaltung Neues Primarschulhaus Wolhusen Die Stadt Affoltern am Albis lädt zur öffentlichen Informationsveranstaltung über das Projekt «Neues Primarschulhaus Wolhusen inkl. Turnhalle auf dem Schulareal Chilefeld / Stigeli sowie damit zusammenhängende Nebenarbeiten» ein. Wann: Wo:
26. Oktober 2026, 19.30 Uhr (Türöffnung ab 19.00 Uhr) Kasinosaal, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis
Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Stadt Affoltern am Albis freut sich auf eine rege Teilnahme. 23. Oktober 2026 Stadtrat und Schulpflege Affoltern am Albis
Denn ich bin ein Mensch gewesen, und das heisst ein Kämpfer sein.
Die Kirchenpflege der Kirchgemeinde Knonauer Amt lädt alle Stimmberechtigten zur Kirchgemeindeversammlung ein.
J. W. von Goethe
Donnerstag, 26. November 2026, 19.30 Uhr reformiertes Kirchgemeindehaus Bonstetten Teilnahmeberechtigte: Zur Kirchgemeindeversammlung sind alle Mitglieder der Kirchgemeinde Knonauer Amt eingeladen, die das 16. Altersjahr vollendet haben und über das Schweizer Bürgerrecht oder eine ausländerrechtliche Bewilligung B, C oder Ci verfügen. Traktanden: 1. Investitionsantrag Fernwärmeanschluss und Wärmeverteilung, Altes Gemeindehaus Affoltern am Albis
Unser Vater, Grossvater und Urgrossvater wurde nach einem erfüllten langen Leben von seinen Altersbeschwerden erlöst. Er bleibt für immer in unseren Herzen.
Heiri Hegetschweiler
2. Abnahme des Budgets 2027 und Festlegung des Steuerfusses der Kirchgemeinde Knonauer Amt
9.8.1928 – 14.10.2026
Anfragen gemäss §17 des Gemeindegesetzes sind bis spätestens zehn Arbeitstage vor der Versammlung schriftlich einzureichen an: Evang.-ref. Kirchgemeinde Knonauer Amt, Zürichstrasse 94, 8910 Affoltern am Albis
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Auf Wunsch des Verstorbenen findet keine kirchliche Abdankung statt. Es werden keine Leidzirkulare versendet.
Aktenauflage: Die Akten liegen ab Mittwoch, 11. November im Sekretariat in Affoltern am Albis zur Ansicht auf, können unter www.ref-knonaueramt.ch eingesehen werden. Affoltern am Albis, 23. Oktober 2026 Evangelisch-reformierte Kirchenpflege Knonauer Amt
In stiller Trauer Heiri und Silvia Hegetschweiler Margrit Hegetschweiler Käthy und Markus Bättig-Hegetschweiler Kurt Hegetschweiler Enkel und Urenkel Traueradresse: Kurt Hegetschweiler, Hobacherstrasse 6, 8913 Ottenbach
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der evang.-ref. Kirchgemeinde Kappel am Albis werden eingeladen zur Kirchgemeindeversammlung am Freitag, 27. November 2026, 19.00 Uhr, im Gemeindesaal Kappel Traktanden:
Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich dich sehen kann, wann immer ich will. In Liebe nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Papi, Schwager, Götti und Freund
Robert Gantenbein 26. Juli 1948 – 16. Oktober 2026
– Genehmigung Budget 2027 und Festsetzung des Steuerfusses auf 14 %
Nach kurzer, schwerer Krankheit ist er friedlich eingeschlafen.
– Informationen aus Kirchenpflege und Baukommission
Wir sind sehr traurig, dass wir dich verloren haben, und doch unendlich dankbar für die Zeit, die wir mit dir teilen durften. Du hast unser Leben bereichert und das Beisammensein mit Familie und Freunden geliebt. Du hast uns viele glückliche Momente geschenkt, die in unseren Herzen weiterleben werden.
Das Budget liegt ab Freitag, 30. Oktober 2026 in der Gemeindekanzlei zur Einsicht auf oder kann auf der Website kirchekappel.ch heruntergeladen werden. Bei der Bezirkskirchenpflege kann – von der Veröffentlichung an gerechnet – schriftlich folgendes Rechtsmittel ergriffen werden: Innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung. Kappel am Albis, 23. Oktober 2026 Kirchenpflege Kappel am Albis
Danke für jeden gemeinsamen Augenblick, jeden Ratschlag, für dein Lachen und all die schönen Erinnerungen. Du wirst uns fehlen und für immer einen festen Platz in unseren Herzen haben. In Liebe und Dankbarkeit Rosmarie Gantenbein-Pfistner Pia und Daniel Furrer-Gantenbein Reto Gantenbein und Caroline Hürlimann Willi Pfistner Anverwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am 28. Oktober 2026 um 14.00 Uhr in der Kirche Kappel a.A. statt. Die Urnenbeisetzung findet um 13.30 Uhr im engeren Familienkreis statt. Für die liebevolle Unterstützung in den letzten Tagen durch die Betreuenden in der Villa Sonnenberg danken wir sehr. Anstelle von Blumenspenden möge man daher die Palliative Care Villa Sonnenberg berücksichtigen: Kontonummer 85-391373-1 (PostFinance), IBAN CH44 0900 0000 8539 1373 1 zu Gunsten: Stiftung Spital Affoltern, 8910 Affoltern am Albis, Vermerk: Robert Gantenbein Traueradresse: Rosmarie Gantenbein, Rifferswilerstrasse 1, 8926 Hauptikon
WIR NEHMEN ABSCHIED Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Franz Kafka
Rolf Meier-Iselin 11.5.1945 – 20.10.2026 Wir sind unendlich traurig, dass unser geliebter Ehemann, Vater, Opa und Freund unerwartet von uns gegangen ist. Mit ihm ist ein herzensguter Mensch für immer von uns gegangen. Für die gemeinsame Zeit sind wir dankbar und durch unsere gemeinsamen Erinnerungen wird er immer in unserem Herzen sein.
Die Trauerfamilie Marianne Meier Roger Meier, Söhne Joel, Andrin und Petra Fritz Meier und Familie sowie Verwandte, Freunde und Bekannte Beisetzung am Donnerstag, 29. Oktober 2026, um 13.30 Uhr, Trauerfeier um 14.00 Uhr in der Reformierten Kirche Hedingen Traueradresse: Marianne Meier, Hofackerstrasse 9, 8908 Hedingen
Bezirk Affoltern
WIR GRATULIEREN Zum 90. Geburtstag Karl Rössler in Affoltern ist unser heutiger 90-Jahre-Jubilar. Ihm dürfen wir am Sonntag, 25. Oktober, zum stolzen 90. Geburtstag gratulieren. Bei guter Gesundheit feiert er sein Ehrenfest im engsten Familienkreis. Wir wünschen ihm alles Gute, gute Gesundheit und gratulieren herzlich. Ebenfalls am 25. Oktober wird Vreni Nieth aus Wettswil stolze 90 Jahre alt. Vreni hat sich jahrelang in der Gemeindebibliothek und verschiedenen Vereinen leidenschaftlich engagiert. In grossartiger geistiger Verfassung feiert sie den runden Geburtstag zusammen mit ihren nächsten Verwandten. Wir wünschen alles Gute und ein tolles Fest!
Zum 80. Geburtstag Hanspeter Merz darf am Sonntag, 25. Oktober, seinen 80. Geburtstag feiern! Er wohnt in Aeugst und erfreut sich bester Gesundheit. Auch spielt er sehr aktiv, oft und gerne Saxofon. Wir wünschen noch viele weitere musikalische Jahre bei guter Gesundheit und gratulieren ganz herzlich.
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Daniel Koch (dko) redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Claudia Eugster (cle), Livia Häberling (lhä) Korrespondentinnen und Korrespondenten: Angela Bernetta (net), Sandra Isabél Claus (cla), Urs Kneubühl (kb), Nico Ilic (nil), Martin Platter (map), Brigitte Reemts Flum (bre), Bernhard Schneider (bs), Werner Schneiter 27 155 (-ter.), Daniel Vaia (dv), Marianne Voss (mvo), Marcus Weiss (mwe), Regula Zellweger (rz) Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 27 810 Beratung und Verkauf Inserate: Evelyn Löhr / Christine von Burg Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Druck: CH Media Print AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Freitag, 23. Oktober 2026
3
Strengere Anforderungen für Tempo 30 durch den Bund Seit Oktober gelten strengere Bundesvorschriften für Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen Daniel Koch Wer in Ottenbach, Aeugst oder Obfelden auf einer Hauptverkehrsachse mit Tempo 30 unterwegs ist, wird auch künftig im gemächlicheren Tempo unterwegs sein. Denn die seit Anfang Oktober geltenden neuen Bundesbestimmungen haben keine Auswirkungen auf bestehende Geschwindigkeitsbeschränkungen im Bezirk Affoltern. Das hält die Zürcher Baudirektion auf Anfrage des «Anzeigers» fest. Auch ihre bisherige Bewilligungspraxis müsse der Kanton nicht grundsätzlich ändern, heisst es. Hinter der neuen Bundesregelung steht ein Vorstoss des Luzerner FDP-Nationalrats Peter Schilliger. Seine im März 2024 vom Parlament überwiesene Motion verlangt, dass Hauptverkehrsachsen ihre Funktion behalten und Temporeduktionen nicht dazu führen, dass Autofahrer auf Quartierstrassen ausweichen. Ein generelles Verbot von Tempo 30 auf Hauptstrassen gibt es deshalb nicht. Allerdings gelten seit dem 1. Oktober strengere Anforderungen. Wer auf einer verkehrsorientierten Strasse die Geschwindigkeit reduzieren will, benötigt weiterhin ein Gutachten. Dieses muss neu ausdrücklich nachweisen, dass dadurch kein unerwünschter Ausweichverkehr in Wohnquartiere entsteht. Für den Kanton Zürich ist das laut Baudirektion nichts grundsätzlich Neues. Bereits bisher habe man darauf geachtet, dass eine Temporeduktion die Funktion der betreffenden Strasse nicht beeinträchtige. Einzig die Auswirkungen auf mögliche Ausweichrouten müssten künftig vertiefter untersucht werden.
Für das Tempo-30-Regime auf den Ottenbacher Hauptverkehrsachsen war der Lärmschutz ausschlaggebend. Künftig könnten sich solche Projekte wegen geänderter gesetztlicher Ausganglsage verzögern. (Bild Daniel Koch) Im Bezirk Affoltern gibt es mehrere Tempo-30-Abschnitte auf übergeordneten Verkehrsachsen. Dazu gehören Strassen im Ottenbacher Dorfzentrum sowie Abschnitte in Aeugst. Auch in Maschwanden und Obfelden wurden Geschwindigkeitsbeschränkungen eingeführt. In Ottenbach gilt seit 2024 auf mehreren Hauptverkehrsachsen Tempo 30. Ausschlaggebend dafür war allerdings der Lärmschutz. Die neue Bundesregelung ändert daran nichts, wie die Baudirektion bestätigt. Sie verweist auf das eidgenössische Umweltschutzgesetz. Werden die gesetzlichen Lärmgrenzwerte überschritten, besteht eine Pflicht zur Lärmsanierung. Eine Temporeduktion kann eine solche Massnahme sein. Da
das Bundesgesetz über den Verordnungen des Bundesrates steht, werden bestehende, aus Lärmschutzgründen angeordnete Geschwindigkeitsbeschränkungen durch die neuen Vorschriften nicht aufgehoben.
Mobilitätsinitiative hat Auswirkungen Auch auf der Obfelder Dorfstrasse bleibt Tempo 30 bestehen. Dort gilt seit diesem August auf einem Abschnitt eine entsprechende Beschränkung. Die Baudirektion verweist allerdings auf einen anderen Grund: Die Dorfstrasse ist inzwischen eine Gemeindestrasse und keine verkehrsorientierte Kantonsstrasse mehr. Anders präsentiert sich die Si-
tuation bei der Toussen-Kreuzung in Obfelden. Dort hat die Kantonspolizei Tempo 30 bereits verfügt. Das dazugehörige Strassenprojekt ist laut Baudirektion allerdings noch nicht festgesetzt. Die Geschwindigkeitsanordnung liegt somit vor, während das Bauprojekt noch einen weiteren Verfahrensschritt durchlaufen muss. In Maschwanden gilt seit Kurzem ebenfalls auf einem Abschnitt der Ortsdurchfahrt Tempo 30. Die Beschränkung war bereits im Zusammenhang mit der Sanierung der Dorfstrasse angekündigt worden. Sie betrifft den Abschnitt zwischen den Liegenschaften Nummer 24 und 79 und ist Teil der von der Gemeinde geplanten Tempo-30-Zone im Siedlungsgebiet. Während die neuen Bundesvorschriften für den Bezirk Affoltern vorerst wenig ändern, könnte die Zürcher Mobilitätsinitiative grössere Auswirkungen haben. Das Stimmvolk hatte sie im November 2025 angenommen. Seit Juni 2026 gelten die entsprechenden Änderungen des kantonalen Strassengesetzes. Die Initiative verlangt, dass Geschwindigkeitsreduktionen auf Staatsstrassen und Strassen von überkommunaler Bedeutung möglichst vermieden oder auf kurze Abschnitte beschränkt werden. Damit geht die kantonale Regelung weiter als die neuen Bundesvorschriften. Das kann insbesondere Strassenprojekte betreffen, bei denen Tempo 30 als Lärmschutzmassnahme vorgesehen ist. Laut Baudirektion muss die Abwägung zwischen Lärmschutz und Verkehrsfluss aufgrund der neuen gesetzlichen Ausgangslage nochmals vorgenommen werden. Dadurch könnten sich künftige Projekte verzögern.
SVP-Nationalräte nehmen EU-Verträge unter Lupe Rund 90 Personen besuchten einen Informationsabend der SVP Rifferswil/Hausen Die SVP Rifferswil/Hausen lud im Gasthof Löwen zu einer Informationsveranstaltung über die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ein. Rund 90 Interessierte verfolgten die Ausführungen der beiden SVP-Nationalräte Barbara Steinemann und Thomas Aeschi. Steinemann kritisierte insbesondere die in den Verträgen vorgesehene dynamische Rechtsübernahme. Diese würde die Schweiz nach ihrer Einschätzung verpflichten, neue EU-Regelungen in verschiedenen Bereichen wie Zuwanderung, Strom, Landwirtschaft oder Verkehr zu übernehmen. Dadurch befürchtet sie einen Verlust an politischer Eigenständigkeit und demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten. Auch die geplanten Abkommen in den Bereichen Strom und Lebensmittel standen im Fokus der Kritik. Die bei-
Die beiden SVP-Nationalräte Barbara Steinemann und Thomas Aeschi beleuchteten im Gasthof Löwen in Hausen die geplanten Verträge zwischen der Schweiz und der EU aus kritischer Sicht. Rund 90 Interessierte verfolgten die Ausführungen. (Bild zvg)
ANZEIGE
Grosser Räumungsverkauf Auch wir brauchen mal einen Tapetenwechsel. Ab 2027 finden finden Sie uns deshalb am neuen Standort in Obfelden. Profitieren Profitieren Sie ab sofort bis Ende 2026 von unserem exklusiven Räumungsverkauf an der Dorfstrasse 51 in Obfelden. Frühzeitig vorbeischauen lohnt sich – wir freuen uns auf Sie. Kurt Wohndesign AG | kurtwohndesign.ch | 8912 Obfelden | 044 761 42 05
um . Wir ziehen n aus. Und räume ieren! Sie profit
den Referenten warnten vor einem zunehmenden Einfluss der EU auf zentrale Bereiche der Schweizer Politik und Wirtschaft. Aeschi bezeichnete das Vertragswerk als weitreichenden Schritt in Richtung einer stärkeren EU-Integration. Er kritisierte zudem das Vorgehen der Befürworter, denen er vorwarf, die Abkommen möglichst rasch durch den politischen Entscheidungsprozess bringen zu wollen. Aus seiner Sicht müssten die Auswirkungen der umfangreichen Verträge sorgfältig geprüft und öffentlich diskutiert werden. Zum Abschluss hatten die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, Fragen zu stellen und einzelne Aspekte der Verträge mit den beiden Nationalräten zu diskutieren. Rolf Hurter, Präsident SVP-Sektion Rifferswil/Hausen
Herzlichen Dank
Einladung zur Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil werden zur Gemeindeversammlung am Mittwoch, 25. November 2026, um 19.00 Uhr in die Turnhalle der Primarschule Rifferswil eingeladen. Es steht folgendes Traktandum an: • Genehmigung des Budgets 2027 Im Anschluss findet die Gemeindeversammlung der politischen Gemeinde Rifferswil statt. Die Anträge und Akten liegen auf den Gemeindeverwaltungen von Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil zur Einsicht auf. Die Weisung und der beleuchtende Bericht ist auf der Webpage der Sek Hausen aufgeschaltet oder kann bei der Schulverwaltung bezogen werden. Die Sekundarschulpflege
Bonstetten Am 1. Oktober 2026 ist gestorben:
Verena Stauffacher-Egli geboren am 19. Mai 1943, von Glarus Süd, wohnhaft gewesen in Bonstetten. Bestattungsamt Bonstetten
Einladung zu den Gemeindeversammlungen vom 23. November 2026
Anordnung der kommunalen Urnenabstimmung vom 29. November 2026
Wir sind überwältigt von der grossen Anteilnahme und den Zeichen der Verbundenheit welche wir beim Abschied von
Die Stimmberechtigten werden am Montag, 23. November 2026, 20.00 Uhr, in die Mehrzweckhalle der Primarschule Maschwanden, Dorfstrasse 56, zu den Gemeindeversammlungen eingeladen. Zur Behandlung gelangen folgende Geschäfte:
Am Sonntag, 29. November 2026 finden folgende kommunalen Urnenabstimmungen statt.
Roland „Rolli“ Buri
• Übernahme der Kinderkrippe Tamburin und Bewilligung jährlicher Verpflichtungskredit • Verpflichtungskredit für die Erweiterung des Wasserreservoirs Isenberg
erfahren durften.
A) Politische Gemeinde 1. Budget 2027 und Festsetzung des Steuerfusses für das Jahr 2027 2. Ersatzanschaffung eines Traktors für den Werkdienst, Verpflichtungskredit von CHF 130'000 (inkl. MwSt.) B) Primarschulgemeinde 1. Budget 2027 und Festsetzung des Steuerfusses für das Jahr 2027 Im Anschluss an die Gemeindeversammlungen findet eine freie Versammlung der reformierten Kirchenkommission Maschwanden mit Informationen und Weihnachtsgrüssen der reformierten Kirchgemeinde statt. Anfragen nach § 17 Gemeindegesetz über Angelegenheiten der Gemeinde von allgemeinem Interesse können vor der Versammlung schriftlich bei den jeweiligen Behörden eingereicht werden. Die Akten zu den Traktanden der Politischen Gemeinde und der Primarschulgemeinde können ab Freitag, 23. Oktober 2026, auf der Homepage (www.maschwan den.ch) heruntergeladen oder zu den ordentlichen Öffnungszeiten am Schalter der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Der gemeinsame Beleuchtende Bericht steht spätestens ab Montag, 9. November 2026, ebenfalls auf der Homepage zur Verfügung und liegt bei der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Auf Verlangen wird er kostenlos zugestellt. Im Auftrag der einladenden Behörden 23. Oktober 2026 Gemeinderat Maschwanden
Hedingen Am 20. Oktober 2026 ist in Zürich ge storben:
‹Rolf› Friedrich Meier, geboren am 11. Mai 1945, Strengelbach AG, verheiratet, wohnhaft gewesen in Hedingen.
Einladung zur Gemeindeversammlung
Kappel am Albis
Die Stimmberechtigten werden am Mittwoch, 2. Dezember 2026, 19.30 Uhr, in den Singsaal der Schulanlage Chilefeld zur Gemeindeversammlung eingeladen. Zur Behandlung gelangen folgende Geschäfte:
Am 16. Oktober 2026 ist in Affoltern am Albis gestorben:
Gantenbein Robert geboren am 26. Juli 1948, von Grabs SG, wohnhaft gewesen in 8926 Hauptikon. Die Abdankungsfeier findet am Mittwoch, 28. Oktober 2026, um 14.00 Uhr in der ref. Kirche Kappel am Albis statt. Gemeindeverwaltung Kappel am Albis
Ottenbach Am 14. Oktober 2026 ist in Affoltern am Albis gestorben:
Hegetschweiler, Heinrich geboren am 9. August 1928, von Ottenbach ZH, wohnhaft gewesen in Ottenbach. Die Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof der Gemeinde Ottenbach findet im engsten Familienkreis statt. Die Friedhofvorsteherin
Rifferswil Am 17. Oktober 2026 ist in Affoltern am Albis (ZH) gestorben:
Gallmann, Roger Michael geboren am 7. Oktober 1964, wohnhaft gewesen in Rifferswil ZH. Die Urnenbeisetzung findet auf Wunsch des Verstorbenen in aller Stille im engsten Familienkreis statt.
1. Genehmigung Jahresrechung 2025 der Politischen Gemeinde Obfelden 2. Genehmigung Planungs- und Projektierungskredit Überbauung Postareal Obfelden in der Höhe von brutto CHF 2'650'00.00 (inkl. NK und MWST, zuzüglich Teuerung) 3. Genehmigung Budget 2027 der Politischen Gemeinde Obfelden und Festsetzung des Steuerfusses auf 95 % 4. Anfragen gemäss § 17 Gemeindegesetz Der Beleuchtende Bericht kann ab Dienstag, 3. November 2026, auf der Webseite www.obfelden.ch wie folgt bezogen werden: Rubrik: Politik/aktuelle Gemeindeversammlung. Zudem liegt der Bericht während den Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Auf Wunsch werden die Anträge in Broschürenform den Stimmberechtigten zugestellt. Die Stimmberechtigung richtet sich nach dem Gesetz über die politischen Rechte vom 1. September 2003. Ebenfalls können nicht stimmberechtigte Personen die Gemeindeversammlung besuchen und sind somit herzlich eingeladen. Es werden für sie besondere Plätze zur Verfügung gestellt. Obfelden, 23. Oktober 2026 Gemeinderat Obfelden
Die kommunalen Abstimmungsunterlagen werden allen Stimmberechtigten mit den eidgenössischen Abstimmungsunterlagen zugestellt und stehen rechtzeitig unter www. obfelden.ch zur Verfügung. Die Details bezüglich der Ausübung des Stimmrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. 23. Oktober 2026 Gemeinderat Obfelden
Vielen Dank für die - Beileidsbekundungen - tröstenden Worte - vielfältigen Karten - einfühlsame musikalische Begleitung in der Kirche - persönliche Gestaltung der Gedenkfeier durch Thomas Müller - grosszügigen Spenden
Affoltern am Albis, im Oktober 2026
Familie Buri
Herzlichen Dank für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von
Hilde Müller-Hurter erfahren durften. Das Mitgefühl und die vielen persönlichen Briefe und Karten haben uns sehr berührt und schenken uns Trost. Die schönen Blumen und die Spenden für späteren Grabschmuck haben uns sehr gefreut.
Einladung zur Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten werden zur Gemeindeversammlung der Sekundarschule Hausen, Kappel und Rifferswil sowie der politischen Gemeinde Rifferswil vom Mittwoch, 25. November 2026, in der Turnhalle Primarschule Rifferswil herzlich eingeladen.
Besonders danken möchten wir Herrn Pfarrer Kurt Gautschi für die einfühlsame Gestaltung der Abschiedsfeier. Der Hausärztin Frau Andrina Eichholzer und ihrem Team der Medix Praxis Uitikon danken wir für die kompetente medizinische Betreuung. Stallikon, im Oktober 2026
Die Trauerfamilie
Sekundarschule Hausen, Kappel, Rifferswil 19.30 Uhr Traktandum: Genehmigung Budget 2027 Politische Gemeinde Rifferswil 19.30 Uhr Traktanden: 1. Genehmigung Budget 2027 2. Kreditabrechnung Bushaltestelle Oberrifferswil 3. Anfragen gemäss § 17 Gemeindegesetz Beleuchtende Berichte und Akteneinsicht Zu jedem Traktandum wird ein Beleuchtender Bericht bereitgestellt. Diese Berichte sind ab 11. November 2026 auf der Website www.rifferswil.ch abrufbar. Auf Wunsch werden sie kostenlos per Post zugestellt. Zusätzlich liegen die ergänzenden Akten zu den Traktanden ab 11. November 2026 im Gemeindehaus zur Einsicht auf. Anfragen im Sinne von § 17 Abs. 2 Gemeindegesetz sind spätestens zehn Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung beim Gemeinderat einzureichen. 23. Oktober 2026 Gemeinderat Rifferswil
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Montag, 23. November 2026, 20.00 Uhr, im Chilehuus Obfelden
Ich taste, also spiele ich.
Traktanden der Kirchgemeindeversammlung: 1. Budget 2027 und Steuerfuss 2027 1.1 Verpflichtungskredit Dachsanierung Kirche Obfelden über CHF 100'000.00 1.2 Abnahme Budget 2027 und Steuerfuss 2027 2. Varia Die entsprechenden Unterlagen liegen 14 Tage vor der Versammlung in den Pfarreisekretariaten auf und können auf der Internetseite eingesehen werden: www. kath-affoltern.ch. Im Anschluss an die ordentliche Kirchgemeindeversammlung findet die Pfarreiversammlung statt, welche allen Interessierten (auch) offensteht. Traktanden der Pfarreiversammlung: 1. Informationen aus der Gemeindeleitung 2. Informationen aus der Pfarrei 3. Varia
Spielen, ohne das Brett zu sehen: Unsere taktilen Spiele lassen Sehbehinderte gewinnen. Helfen auch Sie, Spiele für alle tastbar zu machen!
Beim anschliessenden Apéro stehen Ihnen die Mitglieder der Kirchenpflege und das Seelsorgeteam für weitere Fragen gerne zur Verfügung. Auf eine rege Teilnahme freuen sich Kirchenpflege und Seelsorgeteam
SPENDEN CH 74 0900 0000 8000 1514 1
21. Oktober 2026 Bestattungsamt Rifferswil
Wettswil am Albis Am 6. Oktober 2026 ist in Wettswil am Albis ZH gestorben:
Nielsen geb. Lang, Bianca Margherita geboren am 10. Januar 1937, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis. Abdankungsgottesdienst am Freitag, 23. Oktober 2026, 14.30 Uhr, in der Ref. Kirche Wettswil am Albis. Bestattungsamt Wettswil am Albis
Rotkreuz-Notruf Hilfe rund um die Uhr, wo immer Sie sind. Ein persönlicher und kompetenter Service. Weitere Informationen: Rotkreuz-Notruf ∙ Telefon 044 388 25 35 notruf@srk-zuerich.ch www.srk-zuerich.ch/notruf
Bezirk Affoltern
Freitag, 23. Oktober 2026
5
Schlüsselabgabe nach über 20 Jahren Ernst Bründler von der Stiftung Tixi Säuliamt verabschiedet Werner Schneiter Staunend entstieg er dem Tixi-Taxi, als er am letzten Sonntagabend nach seinem allerletzten Einsatz von Mitglie-
dern des Stiftungsrates Tixi Säuliamt und der Disposition zu einem Apéro empfangen wurde. Nach gut 20 Jahren Fahrdienst gab Ernst Bründler die Fahrzeugschlüssel ab.
Die ersten Fahrten im Dienst von Menschen mit Beeinträchtigungen absolvierte Ernst Bründler, pensionierter Poststellenleiter in Affoltern, im Mai 2006: zu Beginn wochentags, seit 2018
an Sonn- und Feiertagen – einschliesslich Weihnachten, Silvester/Neujahr. Jeden zweiten Sonntag. Dabei führten ihn die Einsätze nicht nur in die Ämtler Gemeinden, sondern auch in die Romandie, dazu unter anderem auch nach Bern, Basel, Davos oder Notwil. Stiftungspräsident Felix Führer, auch Stadtrat in Affoltern, bezeichnete Ernst Bründler als pflichtbewussten und korrekten Fahrer. Die Fahrziele hat der passionierte Radler jeweils vor seinen Einsätzen mit dem Velo rekognosziert – aus zwei Gründen: um sich fit zu halten und nicht ausschliesslich auf die Elektronik (Navi-Gerät) angewiesen zu sein. Dabei half ihm auch seine Partnerin Ursula Frutig, die ihn während rund zehn Jahren regelmässig begleitet hat. Die beiden nutzten längere Wartezeiten jeweils für eine ausgedehnte Wanderung.
Schöne Erinnerungen
Schlüsselübergabe nach über 20 Jahren: Stiftungsratspräsident Felix Fürer (links) verabschiedet Ernst Bründler und dessen Partnerin Ursula Frutig. (Bild Werner Schneiter)
Tixi-Fahrer und -Fahrerinnen sitzen nicht nur am Steuer. Es geht auch um Empathie gegenüber den Menschen mit Beeinträchtigung, deren Rollstühle angebunden und fixiert werden müssen. Zu
einem sorgsamen Umgang gehört selbstredend ein angepasster Fahrstil, mit dem verhindert wird, dass es den Fahrgästen schlecht wird beim Transport. «Bei den Fahrdiensten stösst man auch immer wieder auf berührende Schicksale, vor allem, wenn man einmal ein Kind aus der Kinder-Reha transportieren muss», sagte Ernst Bründler vor zwei Jahren in einem «Anzeiger»-Beitrag. Beim Abschied ergänzte er: «Schön, dass ich in diesen Jahren so viele Leute kennengelernt habe – alles schöne Erinnerungen.» Die Stiftung Tixi Säuliamt wurde im Mai 1999 gegründet und beschäftigt heute rund 60 Fahrerinnen und Fahrer, grossmehrheitlich Pensionierte. «Ohne Zivilschutz und Zivildienst ginge es aber nicht», sagt Felix Fürer. Derweil der Zivildienst fast ganzjährig mit durchschnittlich zwei Fahrern im Einsatz steht, deckt der Zivilschutz während 18 Wochen jährlich mit ein bis zwei Fahrern ab. Seit der Gründung ist Annetta Guidon für die Disposition zuständig. Tixi Säuliamt sucht laufend Fahrerinnen und Fahrer. Anmelden kann man sich über die Website www.tixi-saeuliamt.ch. Da sind auch weitere Infos abrufbar
Gemeinschaft und Bergerlebnisse in Davos Klosters Über 20 Familien aus dem Knonauer Amt verbrachten fünf abwechslungsreiche Ferientage in den Bündner Bergen Die Familienferien der Reformierten Kirchgemeinde Knonauer Amt gehören für viele Familien aus der Region seit Jahren zu den Höhepunkten der Herbstferien. Auch in diesem Jahr machten sich über 20 Familien auf den Weg nach Davos Klosters, um gemeinsam fünf erlebnisreiche Tage in der Bündner Bergwelt zu verbringen. Im Mittelpunkt standen das gemeinsame Erleben, das Knüpfen neuer Freundschaften und die Möglichkeit, abseits des Alltags Zeit miteinander zu verbringen. Dabei bot das Programm eine ausgewogene Mischung aus Gemeinschaft und individueller Freizeitgestaltung. Jeder Morgen begann mit gemeinsamem Singen, einer fortlaufenden Bilderbuchgeschichte für Gross und Klein sowie Informationen zu den geplanten Aktivitäten. Anschliessend konnten die Familien ihren Tag weitgehend selbst gestalten. Ob gemeinsame Wanderungen, Klettern im Seilpark, ein Kinoabend oder ein gemütlicher Nachmittag im Hotel – für alle Interessen und Altersgruppen gab es passende Möglichkeiten. Dabei galt stets das Motto: Alles kann, nichts muss. Gerade diese Freiheit, sich sponANZEIGE
Hoch hinaus ging es für die Teilnehmenden der Familienferien im Seilpark. Mut, Geschicklichkeit und gegenseitige Unterstützung waren dabei gefragt. (Bilder zvg)
Gemeinsam unterwegs in der Bündner Bergwelt: Die Wanderungen rund um Davos Klosters boten den Familien Gelegenheit, die Natur zu geniessen.
tan gemeinsamen Unternehmungen anzuschliessen oder eigene Wege zu gehen, machte für viele Teilnehmende den besonderen Reiz der Familienferien aus. Neben zahlreichen Naturer-
mann und Thomas Müller, die den Anlass seit Jahren mit grossem Engagement und viel Herzblut organisieren. Die Familien blicken auf fünf abwechslungsreiche Tage voller gemeinsamer
lebnissen blieb viel Zeit für Gespräche, Begegnungen und das Vertiefen bestehender Freundschaften. Ein besonderer Dank der teilnehmenden Familien gilt Yvonne Schatz-
Erlebnisse zurück und freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe in den kommenden Herbstferien. Die teilnehmenden Familien
Aeugst am Albis
Bauprojekte Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.
Bauherrschaft: Arnold Weibel, Schuelweidweg 10, 8914 Aeugstertal Projektverfasser: Burkhardt Gebäudetechnik AG, Oberdorfstrasse 54, 8600 Dübendorf Projekt: Aussenaufgestellte Luft-/Wärmepumpe, Schuelweidweg 10, 8914 Aeugstertal Katasterinformationen: GrundstückNr.: 992, Zone: K2A
Hedingen Bauherrschaft: Robert Leitner, Halden strasse 47a, 8908 Hedingen Projektverfasser: ANROTEC GmbH, Luzernerstrasse 82a, 6030 Ebikon Projekt: Erstellung SplitKlimagerät, Haldenstrasse 47a, 8908 Hedingen Katasterinformationen: Grundstück Nr.: 1978, Zone: Wohnzone W 1.0
Mettmenstetten Bauherrschaft: Marcel Stübi, Sunnehof 2, 8932 Mettmenstetten Projekt: Aufstellung Bewässerungscon tainer (bereits erstellt), Sunnehof 1k, 8932 Mettmenstetten Katasterinformationen: Grundstück Nr.: 4363, Zone: Landwirtschaftszone
Sicht- und Sonnenschutz: Ihr Profiteam ganz nah.
• Beratung • Neuer Show-Room • Sonnenstoren • Montage
• Raffstoren, Rollläden • Service + Reparaturen • Motorisierte Storen • Beschattung Wintergärten
8912 Obfelden • 044 761 59 80 www.weber-storen.ch • info@weber-storen.ch
«Tüğ i dì, con amoranza, smètiga e basgiòléga, tand da destrégass quant da imbasgiaa insèma cat’coss et novento, cor vall, per er vall.» Kauderwelsch? Nur wenn man nicht richtig hinhört. Wir engagieren uns für eine belebte Bergwelt. berghilfe.ch
Verkauf im Säuliamt
Eine Liegenschaft verkauft man nicht jeden Tag. Darum entscheiden Sie in Ruhe. Simon Kappis · Inhaber Besprechen wir Ihren Verkauf.
056 633 44 66
info@kappis-immobilien.ch
kappis-immobilien.ch
Ihr persönlicher Makler fürs Säuliamt.
Bezirk Affoltern
Freitag, 23. Oktober 2026
7
Mopsfledermaus. (Bilder www.fledermausschutz.ch)
Flatterhafte Nachtschwärmer Streifzüge durch die Natur (Teil 44): Im Säuliamt leben 15 Fledermausarten – jede mit ihren ganz eigenen Tricks Stefan Bachmann Wenn über dem Türlersee in der Abend dämmerung kleine Schatten dicht über die Wasseroberfläche flattern, oder wenn am Waldrand schemenhafte Ge stalten ihre Kreise ziehen, dann hat man sie entdeckt: die heimlichen Fleder mäuse. Sie sind auch jetzt im Herbst noch aktiv, über Gewässern, entlang von Hecken oder in Obstgärten, aber auch mitten im Dorf. Am besten beobachtet man sie abends kurz nach Sonnenunter gang, bevor sie in die Dunkelheit der Nacht entschwinden. Stets bin ich fasziniert, wenn ich die kleinen Flatterer sehe: wenige Gramm leichte Säugetiere mit Flughäuten, voll kommen angepasst an das Leben und die Jagd in der Nacht. Wenn ich sie doch nur bestimmen könnte. Wenn ich nur wüsste, wo sie tagsüber schlafen und was sie die ganze Nacht treiben. Sie kommen mir vor wie kleine Geister wesen, Kreaturen aus einer anderen Welt. Insgesamt kommen laut Manuela Manni Joss vom Fledermausschutz Kan ton Zürich im Säuliamt 15 Arten vor, die Hälfte aller Schweizer Arten. Die kleins te mit einem Gewicht von nur ein bis zwei Würfelzuckern ist die Zwergfleder maus. Die grösste mit 20–40 Gramm und einer Flügelspannweite von 43 cm ist das Grosse Mausohr. Nur ein Drittel der Säuliämtler Arten ist ungefährdet. Der Rest der Arten ist potenziell gefähr det oder steht ganz auf der Roten Liste.
Rasante Jagd über dem Wasser Eine eindrückliche Jägerin ist die Was serfledermaus. Sie fliegt meist nur knapp über der Wasseroberfläche von Seen, Teichen und langsam fliessenden Gewässern und vollführt dabei schnelle
Braunes Langohr.
Richtungswechsel. Mit ihren grossen Füssen und der Schwanzflughaut kann sie Beute von der Wasseroberfläche auf nehmen. Beim Jagen verlässt sie sich wie alle Fledermäuse vor allem auf Echo ortung: Sie stösst für uns nicht hörbare Ultraschallrufe aus. Treffen diese auf ein Insekt, einen Baum oder eine andere Struktur, kehren sie als Echo zurück. Daraus gewinnt das Tier ein akustisches Bild der Umgebung. Ebenfalls eine spezielle Art ist das Braune Langohr. Seine enorm grossen Ohren ermöglichen ihm eine besondere Jagdstrategie: Es kann auch lautlos jagen und dabei noch die leisesten Geräusche der Beutetiere hören. Insekten liest es teilweise direkt von Blättern und ande ren Oberflächen ab. Seine Jagdgründe sind zum Beispiel Obstgärten oder Gär ten mit grossen Bäumen. Diese Fleder maus kann sogar in die Baumkrone hineinfliegen und sich dort an den vor handenen Insekten bedienen. Die Jungen zieht das Braune Lang ohr meist in Gebäuden auf, etwa in Dachstöcken. Laut dem kantonalen Fle dermausschutz ist in Kappel eine solche Wochenstube mit rund 20 Tieren be kannt. Jedes Weibchen bringt wie bei den anderen Arten nur ein Jungtier pro Jahr zur Welt. Während die Mutter nachts zur Jagd ausfliegt, bleibt das noch flugunfähige Junge im Quartier zurück. Eine besonders grosse Wochenstube befand sich übrigens in der Gemeinde Stallikon: Rund 180 Bartfledermäuse nutzten dort bis vor rund 20 Jahren ein gemeinsames Quartier in einem Gebäu de. Heute sind es nur noch zehn Tiere – ein schleichender Verlust, den niemand bemerkt. In Kappel war zudem eine Wochenstube von Zwergfledermäusen und nah verwandten Arten mit etwa 120
Wasserfledermaus. Tieren bekannt. Wie viele Tiere es heute noch sind, ist nicht bekannt. Selbstver ständlich sind solche Aufzuchtsorte streng geschützt, und der Ein und Aus flug muss stets gewährt bleiben.
Rarität in unseren Wäldern Die seltenste Art, die im Säuliamt vor kommt, ist die Mopsfledermaus. Sie ge hört zu den anspruchsvolleren Wald arten und gilt schweizweit als stark gefährdet. Im Sommer versteckt sie sich hinter loser, abstehender Rinde alter oder abgestorbener Bäume. Auch beim Speiseplan ist sie spezialisiert: Sie er beutet kleine Nachtfalter. Für diese Fle dermaus sind somit – wie für viele an dere Tierarten – alte und abgestorbene stehende Bäume sehr wichtig. Der Grosse Abendsegler wiederum ist ein besonders kräftiger und schneller Flieger. Er sucht seine Beute oft in Grup pen von rund zwölf Tieren im offenen Luftraum über Wäldern, Gewässern und Kulturland. Dabei kann er weit über die Baumkronen aufsteigen. Wie die ande
Grosser Abendsegler.
Abendsegler. ren Arten muss er sich jetzt im Oktober noch seinen «Winterspeck» anfressen, damit er den Winterschlaf übersteht. Etwa 30 bis 40 % ihres Körpergewichts verlieren Fledermäuse beim Schlum mern, bevor sie im Frühling wieder auf die Jagd gehen können. Spannend beim Grossen Abend segler ist aber auch: Er ist ein richtiger Weltenbummler. Zwischen seinen Som mer und Wintergebieten können 1500 Kilometer liegen. Die Schweiz ist für den Grossen Abendsegler vor allem als Win tergebiet von Bedeutung, denn die Weib chen ziehen ihre Jungen vermutlich weiter nördlich auf. Im Herbst kommen sie und die flüggen Jungen dann zu uns, um sich im Säuliamt mit den Männchen zu paaren. Letztere zirpen in der Abend dämmerung laut aus ihren Baumhöh len, um die Weibchen anzulocken. Nach dem erfolgten Liebesleben geht es im November dann in den Winterschlaf. Körpertemperatur, Atmung und Herz schlag sinken stark ab. Nun können sie nur hoffen, dass ihr Höhlenbaum nicht gefällt wird.
Wer Fledermäusen helfen möchte, kann auch sonst im eigenen Garten ei niges tun. Vor allem einheimische Pflan zen sind wichtig – insbesondere auch nachtblühende Arten, die Nachtfaltern Nahrung spenden. Ein naturnaher Gar tenteich schafft zusätzlichen Lebens raum. Pestizide sollten vermieden wer den. Ebenso wichtig ist es natürlich, bestehende Quartiere zu erhalten. Ste hen Renovationen oder Sanierungen an, sollte frühzeitig der kantonale Fleder mausschutz beigezogen werden. Die Beratung ist kostenlos und hilft, Lösun gen zu finden. Noch sind sie unterwegs, die Geister flatterer. Doch mit den sinkenden Tem peraturen werden auch die letzten Fle dermäuse bald ihre Winterquartiere aufsuchen. Dann wird es still über dem Türlersee, an der Reuss, in den Gärten und am Waldrand. Lassen wir sie aus ruhen, bis sie im März wieder wie von Geisterhand erscheinen und ihre sche menhaften Kreise durch die Dämme rung ziehen.
Wesen der Dunkelheit
STREIFZÜGE DURCH DIE NATUR
Die Vielfalt der Fledermäuse im Säuli amt hängt eng mit der Vielfalt der Land schaft zusammen. Zu schaffen macht den Tieren aber der starke Insekten schwund. Ein wichtiger Lebensraum faktor ist auch die Dunkelheit: Die meisten Fledermausarten meiden künst liches Licht. Sie sind auf dunkle Flug korridore und Jagdgebiete angewiesen. Wichtig ist daher, nachts alle unnötigen Lampen auszuschalten. Auch kleine solarbetriebene Lampions und Lichter ketten im Garten tragen zur Lichtver schmutzung bei.
Natur im Knonauer Amt In dieser Serie schreibt der Biologe Stefan Bachmann über seine Erlebnisse in der Natur im Knonauer Amt. Er zeigt, welche Tiere und Pflanzen es vor unserer Haustür zu entdecken gibt und welche faszinierenden Lebensweisen sie entwickelt haben. Stefan Bachmann ist im Vorstand des Vereins Naturnetz Unteramt VNU (www.naturnetz-unteramt.ch). (red)
8
Bezirk Affoltern
Freitag, 23. Oktober 2026
Er will das Herz der Bachelorette erobern TikTok-Star Chyna aus Affoltern kämpft ab nächstem Montag um die Gunst von Bachelorette Ariel IntervIew ClaudIa eugster Diesen Montag startet endlich die elfte «Bachelorette»-Staffel um 20.15 Uhr auf 3+ oder im Stream auf oneplus. Mit dabei ist diesmal ein Kandidat aus Affoltern. Der 26-jährige Chris, den alle nur «Chyna» nennen, will das Herz von Reality-Star Ariel erobern. Du wohnst in Affoltern am Albis, kennst du den «Affolter Anzeiger»? Chyna: Nein, ehrlich gesagt, habe ich vom «Affolter Anzeiger» bisher noch nie gehört. Erzähl, wie du in Affoltern aufgewachsen bist und was du jetzt machst. Ich bin ganz normal in Affoltern am Albis aufgewachsen. Es ist eher ein kleiner Ort, in dem jeder jeden kennt – zumindest war das während meiner Schulzeit noch so. Schon als Kind habe ich angefangen, Social Media zu machen. Mein erstes YouTube-Video habe ich mit etwa zehn oder elf Jahren veröffentlicht. Da Affoltern nicht besonders gross ist, hat sich das natürlich schnell herumgesprochen. Ich war deshalb schon früh als derjenige bekannt, der Social Media macht. 2015 ging mein YouTube-Kanal dann zum ersten Mal richtig viral und erreichte auch in Deutschland eine grössere Bekanntheit. Social Media begleitet mich also schon seit meiner Kindheit. Ich habe nie damit aufgehört und bin bis heute als Content-Creator aktiv. Im Gespräch bist du gerade, weil du einer der Kandidaten der 11. «Bachelorette»Staffel von 3+ bist. Du hast aber selbst bereits über 100 000 Follower auf deinem TikTok-Kanal «Chyna Maddox» und über 8000 Follower auf deinem Insta @chynamaddox. Als Beruf gibst du «Content-Creator» an. Was für Inhalte produzierst du? Ich produziere eigentlich Content über mein komplettes Leben. Egal, ob ich einen Döner oder eine Pizza essen gehe, verreise oder feiern gehe – ich nehme meine Community überallhin mit. Wenn ich beispielsweise im Urlaub bin, filme ich meine Reise, zeige mein Hotelzimmer und lasse meine Follower daran teilhaben, was ich alles erlebe. Wenn ich feiern gehe, erzähle ich am nächsten Tag vielleicht in einer lustigen Storytime, was an dem Abend alles passiert ist. Mein Content ist also sehr vielfältig, spontan und authentisch. Ich teile sowohl die alltäglichen Kleinigkeiten als auch die besonderen Erlebnisse meines Lebens. Man könnte sagen: Wer mir auf Social Media folgt, weiss eigentlich ziemlich genau, was in meinem Leben gerade so abgeht. Welches ist das Video mit den meisten Aufrufen und wie viele sind es aktuell? Eines meiner erfolgreichsten Videos in diesem Jahr war meine Storytime über meinen Besuch im KitKatClub in Berlin. Das ist ein ziemlich bekannter, aber auch kontroverser Club, da er ein sehr spezielles Konzept hat. Ich war Anfang des Jahres dort und habe anschliessend zwei oder drei Videos veröffentlicht, in denen ich von meinen persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen erzählt habe. Die Videos gingen ziemlich schnell viral und erreichten bereits innerhalb von drei bis vier Tagen über eine Million Aufrufe.
Chyna (links) ist einer von 21 Kandidaten, die alle ab kommenden Montag versuchen, das Herz von Bachelorette Ariel zu gewinnen. (Bilder zvg) Wenn du deinen Kanal in nur drei Wörtern beschreiben müsstest, welche wären das? Vielfältig, nahbar und unterhaltsam. Wie sah dein allererstes TikTok-Video aus – und ist es dir heute peinlich? Ich habe meinen TikTok-Kanal, glaube ich, 2020 während der CoronaZeit gestartet. Damals waren diese typischen Tanzvideos zu viralen Sounds total im Trend, und natürlich habe ich da fleissig mitgemacht. Mittlerweile sind mir diese Videos, ehrlich gesagt, alle ziemlich peinlich! Und das Schlimmste daran ist, dass es Hunderte davon gibt, weil ich schon damals extrem aktiv auf TikTok war. Am liebsten würde ich sie alle aus dem Internet verschwinden lassen. Aber da ich mittlerweile so viele Videos gepostet habe, wäre es mir viel zu aufwendig, so weit nach unten zu scrollen und jedes einzelne zu löschen. Deshalb hoffe ich einfach, dass auch sonst niemand Lust hat, so weit runterzuscrollen und diese Videos jemals wieder auszugraben! Wie gehst du mit negativen Rückmeldungen auf deine Inhalte um? Negative Rückmeldungen bin ich mittlerweile ziemlich gewohnt, da ich schon seit vielen Jahren auf Social Media aktiv bin. Das hat tatsächlich schon sehr früh angefangen. Bereits 2012 oder 2013 ging ich zum ersten Mal auf Facebook viral und wurde damals auch von bekannten Meme-Seiten wie Swissmeme gepostet. Schon damals gab es extrem viele negative Kommentare, die mich aber, ehrlich gesagt, nie gross interessiert haben. 2015 ging mein YouTubeKanal dann auch in Deutschland viral, und damit kam natürlich erneut eine grosse Welle an Hate. Auf TikTok hält sich das mittlerweile eigentlich in Grenzen, wobei es natürlich auch immer darauf ankommt, was ich poste. Manche meiner Videos sind kontroverser als andere und ziehen dementsprechend mehr negative Kommentare an. Grundsätzlich ist mir Hate aber ziemlich egal. Jeder darf seine eigene Meinung haben, und ich habe über die Jahre gelernt, dass Menschen sowieso immer irgendetwas finden werden, worüber sie sich aufregen können. Du könntest beispielsweise ein Video posten, das einfach nur einen schwarzen Hintergrund hat, ohne Musik und ohne jeglichen Inhalt, und irgend-
jemand würde trotzdem kommentieren, dass ihm der Hintergrund zu schwarz ist. Deshalb habe ich schon früh verstanden: Wenn du langfristig auf Social Media erfolgreich sein möchtest, brauchst du ein dickes Fell. Denn egal, was du machst, es wird immer Menschen geben, denen es nicht gefällt. Kannst du vom Content-Kreieren leben oder wie verdienst du sonst dein Geld? Nein, ausschliesslich von meinem eigenen Content lebe ich nicht. Ich bin in verschiedenen Bereichen tätig, unter anderem auch im Social-Media-Bereich, beispielsweise im Digital Marketing. Damit verdiene ich aktuell auch den grössten Teil meines Geldes. Allein von den Inhalten, die ich auf meinen persönlichen Social-Media-Kanälen unter Chyna Maddox veröffentliche, könnte ich meinen aktuellen Lebensstil wahrscheinlich nicht finanzieren. Wobei das natürlich immer darauf ankommt, welche Ansprüche man hat und wie man leben möchte. Wenn ich ein sehr bescheidenes Leben führen würde, könnte ich vermutlich auch ausschliesslich von meinen eigenen Social-Media-Kanälen und den dazugehörigen Kooperationen leben. Aber ich bin nun mal jemand, der gerne reist, sich auch mal etwas gönnt und sich gerne die Dinge kauft, auf die er gerade Lust hat. Deshalb habe ich mir verschiedene Einkommensquellen aufgebaut, mit denen ich mir meinen Lebensstil finanzieren kann. Wieso hast du dich entschieden, bei «Bachelorette» mitzumachen? Ich hatte tatsächlich schon einen Crush auf Ariel, bevor überhaupt bekannt wurde, dass sie die neue Bachelorette wird. Als ich dann erfahren habe, dass sie die Bachelorette ist, war für mich sofort klar: Da muss ich mitmachen, weil ich sie unbedingt kennenlernen möchte! Viele meiner Freunde wussten natürlich auch, dass ich Ariel gut finde. Als ihre Teilnahme offiziell verkündet wurde und die Bewerbungen geöffnet wurden, haben mir direkt am selben Morgen unzählige Freunde geschrieben: «Oh mein Gott, Chyna, hast du das gesehen? Du musst dich unbedingt bewerben! Du hast doch erst letztens erzählt, dass du sie so toll findest!» Ich musste also gar nicht lange überlegen. Für mich stand von Anfang an fest, dass ich diese Chance nutzen und Ariel persönlich kennenlernen möchte.
Der 26-jährige Chris, genannt Chyna, kommt aus Affoltern und hat über 100 000 Follower auf seinem TikTok-Kanal.
Wie willst du das Herz von Bachelorette Ariel für dich gewinnen? Ich möchte Ariels Herz gewinnen, indem ich einfach ich selbst bin. Für mich war von Anfang an klar, dass ich mich nicht nur von meiner besten Seite zeigen möchte. Schliesslich will ich ihr kein falsches Bild von mir vermitteln, indem ich nur meine positiven Seiten präsentiere und mich anders verhalte, als ich es im Alltag normalerweise tun würde. Deshalb habe ich mir vorgenommen, mich genauso zu verhalten, wie ich auch im echten Leben bin – mit all meinen Ecken und Kanten. Am Ende soll Ariel selbst entscheiden können, ob sie sich mit mir eine gemeinsame Zukunft vorstellen kann oder nicht. Mir ist wichtig, dass sie mich so kennenlernt, wie ich wirklich bin. Wie viele Beziehungen hattest du bisher und wie lang war die längste? Bis zum Drehstart der Bachelorette hatte ich tatsächlich noch nie eine Beziehung. Wann hattest du dein erstes Mal? Ich weiss tatsächlich gar nicht mehr so genau, wie alt ich bei meinem ersten Mal war. Was ich aber noch weiss, ist, dass ich definitiv eher früh dran war.
gefärbt, weil ich Lust auf eine Veränderung hatte. Ich bin generell ein Mensch, der gerne mit seinem Aussehen und seinem Style experimentiert. Wenn ich Lust habe, etwas Neues auszuprobieren, dann mache ich das einfach. Irgendwann hatte ich die Idee, farbige Kontaktlinsen auszuprobieren, und das Ergebnis hat mir so gut gefallen, dass ich sie seitdem gerne trage. Wo siehst du dich in fünf Jahren und was wäre dein Traum für die Zukunft? Wo ich mich in fünf Jahren sehe, weiss ich, ehrlich gesagt, noch gar nicht so genau. Ich bin generell ein Mensch, der eher im Hier und Jetzt lebt und die Dinge gerne auf sich zukommen lässt. Natürlich wünsche ich mir, dass ich auch in fünf Jahren noch aktiv Social Media machen kann und weiterhin das tun darf, was mir Spass macht. Vor allem ist es mir aber wichtig, glücklich zu sein und mein Leben geniessen zu können. Ich habe keine komplett festgelegten Ziele nach dem Motto: In fünf Jahren muss ich genau an diesem Punkt stehen oder dieses und jenes erreicht haben. Ich bin eher spontan, offen für neue Möglichkeiten und schaue einfach, wohin mich das Leben führt.
Warst du jemals untreu? Nein, ich war noch nie untreu. Treue und Loyalität sind für mich extrem wichtige Werte, auf die ich auch selbst grossen Wert lege. Deshalb ist es für mich selbstverständlich, diese Werte auch selbst zu leben. Wieso nennt man dich «Chyna»? Chyna ist schon seit vielen Jahren mein Social-Media-Name. Mittlerweile nennen mich auch fast alle meine Freunde und die Menschen in meinem Umfeld so. Ich bin es mir inzwischen richtig gewohnt, mit Chyna angesprochen zu werden. Der Name hat tatsächlich keine besondere Bedeutung. Ich habe damals einfach nach coolen englischen Namen für Social Media gegoogelt und bin irgendwann auf Chyna gestossen. Da dachte ich mir: «Ja, das hört sich eigentlich ziemlich geil an!» Und seitdem ist der Name geblieben. Warum trägst du grüne Kontaktlinsen? Ich trage grüne Kontaktlinsen, weil mir der Look einfach gefällt. Genauso habe ich mir vor Kurzem die Haare rot
Chyna verkündet auf seinem TikTokKanal die Teilnahme an der 11. «Bachelorette»-Staffel. (Screenshot @chynamaddox)
ANZEIGE
KKÜÜC CHHEENN IINNSSPPIIRRAATTIIO ONNEENN Donnerstag, Donnerstag,29. 29.Oktober Oktober2O26, 2O26,ab ab17 17OOOOUhr Uhr , Maienbrunnenst. , Maienbrunnenst.5,5,8908 8908Hedingen Hedingen
• •Die Diebesten bestenIdeen IdeenfürfürIhre Ihreneue neueKüche Küchezum zum Anfassen, Anfassen,Ausprobieren, Ausprobieren,Erleben Erleben • •Fachreferat Fachreferatüber überden denKüchenumbau Küchenumbauvon vonder der Materialwahl Materialwahlbis biszur zurRealisierung Realisierung • •Informationen Informationenzum zumThema ThemaSteuerabzug Steuerabzugmit mit Ausblick Ausblickauf aufdie dieAbschaffung Abschaffungdes desEigenmietwerts Eigenmietwerts • •Apéro Apérofürfürein einunverbindliches unverbindliches Kennenlernen Kennenlernen DieAnzahl AnzahlPlätze Plätzeististbegrenzt. begrenzt.Jetzt Jetzt Die anmeldenunter unterwww.girardi.ch/lounge www.girardi.ch/lounge anmelden
EIN VIELFÄLTIGES ANGEBOT WARTET AUF SIE
WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH! COOP
SUPERMARKT Es herrscht Marktstimmung in der Coop-Verkaufsstelle Affoltern am Albis. Schauen Sie jetzt vorbei und entdecken Sie unser vielseitiges Sortiment: – bunte Vielfalt an Früchten und Gemüse – kompetente Beratung an der Fleisch- und Fischtheke – frisches Brot aus der Hausbäckerei – breite Palette an Kosmetik- und Haushaltsprodukten
COOP
RESTAURANT Im Coop Restaurant in Affoltern am Albis finden Sie eine grosse Auswahl an genussvollen Speisen. Frische und nachhaltige Zutaten sind uns bei der Zubereitung wichtig. – grosse Auswahl – genussvoll und günstig – frische und nachhaltige Zutaten – too good to go – bezahlen mit Reka und Twint – rollstuhlgerecht
Coop und Coop Restaurant Affoltern am Albis Büelstrasse 15 8910 Affoltern am Albis Coop: Mo–Sa 8.00–20.00 Uhr Restaurant: Mo–Fr 8.00–20.00 Uhr, Sa 7.30–20.00 Uhr
10
Bezirk Affoltern
Freitag, 23. Oktober 2026
Die Gemeinde Wettswil plant mit einem Defizit von zwei Millionen Franken Der Steuerfuss soll bei 23 Prozent bleiben – gleichzeitig stehen hohe Investitionen und Infrastrukturprojekte an Der Gemeinderat hat das Budget 2027 zuhanden der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2026 verabschiedet. Bei einem Gesamtaufwand von 22.02 Mio. Franken und einem Gesamtertrag von 20.01 Mio. Franken resultiert ein Aufwandüberschuss von 2.01 Mio. Fran ken, der dem Eigenkapital belastet wird. Der Steuerfuss soll unverändert bei 23 Prozent bleiben. Gegenüber dem Budget 2026 fällt das Ergebnis um rund 1.24 Mio. Franken schlechter aus. Zu den wesentlichen Mehrbelastungen zählen die Pflegefi nanzierung, das Asylwesen, zusätzliche Aufwendungen im Werkbetrieb sowie die Weiterentwicklung des Werkgebäu des. Dem wirken unter anderem höhere erwartete Steuererträge und ein gerin gerer Nettoaufwand beim Ressourcen ausgleich entgegen. Für 2027 sind Nettoinvestitionen von rund 5.41 Mio. Franken vorgese hen. Schwerpunkte bilden die Gemein destrassen, die Wasserversorgung, die Sportanlage Moos und die Abwasser beseitigung. Die Finanzplanung zeigt gleichzei tig, dass die kommenden Jahre an spruchsvoller werden. Hohe Investitio nen und strukturelle Defizite führen zu einem Abbau des bestehenden Nettover mögens. Der Gemeinderat wird deshalb die Entwicklung von Aufwand und Er trag sowie die geplanten Investitionen weiterhin im Auge behalten. Ziel bleibt ein langfristig tragbarer Finanzhaushalt bei einem attraktiven und möglichst stabilen Steuerfuss. Über das Budget 2027 und den un veränderten Steuerfuss von 23 Prozent entscheiden die Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung vom 7. De zember 2026.
Zukunft Werkgebäude Der Werkhof der Gemeinde Wettswil wurde im Jahr 1968 gebaut. Die Platzver hältnisse im Werkhof sind für Fahrzeuge und die Mitarbeitenden bereits heute knapp und werden angesichts der erwar teten Bevölkerungszunahme in den kommenden Jahren zunehmend unge nügend. Des Weiteren ist auch die Ent sorgungsstation im Dorf zu klein und verkehrstechnisch nicht ideal gelegen. Im Januar 2026 hat der Gemeinderat deshalb einen Kredit für die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie zur Entwick lung des Werkgebäudes bewilligt. In der Studie wurden mittels einer Nutzwert analyse verschiedene Lösungsvarianten verglichen und die Untervariante «Er satzneubau am bisherigen Standort mit Mietflächen» als Bestvariante identifi
ziert. Weiter ist gemäss der Studie eine Zusammenführung des Werkhofs und der Abfallsammelstelle am heutigen Standort des Werkhofs aus Platzgrün den nicht realisierbar. Der Gemeinderat hat die Studie zur Kenntnis genommen und die weiteren Planungsschritte in Auftrag gegeben. Die Stimmberechtig ten werden über die nächsten Projekt schritte voraussichtlich im Verlauf des Jahres 2027 entscheiden können.
Sanierungsprojekt Oberhausenstrasse Die Oberhausenstrasse ist heute in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Der Gemeinderat hat deshalb entschie den, eine umfassende Strassen und Werkleitungssanierung zu planen und umzusetzen. Die Bauarbeiten sind ab Frühling 2027 vorgesehen. Die Stimmberechtigten können an der Gemeindeversammlung vom 7. De zember 2026 darüber abstimmen. Der Beleuchtende Bericht mit den voll ständigen Unterlagen wird rechtzeitig, spätestens am 20. November 2026, veröffentlicht.
Sanierung Trainingsplatz Der im Jahr 2011 erstellte Kunstrasen platz 2 (Trainingsplatz) der Sportanlage Moos in Wettswil hat das Ende seiner Lebensdauer erreicht. Gelöste Nähte er höhen die Unfallgefahr und verschlech tern die Spieleigenschaften. Der beste hende Kunstrasenteppich und die Dämpfungsplatten sollen ersetzt, die Bewässerungsdüsen erneuert und der weiterhin nutzbare Unterbau beibehal ten werden. Es wird mit Kosten von 650 000 Franken gerechnet. Die Arbeiten sind für das Frühjahr 2027 vorgesehen. Auch über diese Vorlagen können die Stimmberechtigten an der Gemeinde versammlung vom 7. Dezember 2026 abstimmen. Der Beleuchtende Bericht mit den vollständigen Unterlagen wird rechtzeitig, spätestens am 20. November 2026, veröffentlicht.
Verbesserungen beim ÖV-Angebot Der Verkehrsrat hat die Angebotsände rungen für den Verbundfahrplan 2027/2028 beschlossen. Mehrere Anlie gen aus der Bevölkerung, für die sich der Gemeinderat im Rahmen des Fahr planverfahrens eingesetzt hatte, werden berücksichtigt. So wird die Linie 221 in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag um einen zusätzlichen Kurs um 00.33 Uhr ab Bahnhof Bonstetten Wettswil ergänzt. Damit wird die vom
Gemeinderat beantragte bessere Spät verbindung für Wettswil umgesetzt. Auch bei der Linie 229 wird die Fahr planlage am Morgen angepasst: Mehre re Kurse verkehren künftig früher, was die Anschlusssituation am Bahnhof BonstettenWettswil verbessert. Verbes serungen gibt es zudem auf der Linie 200: Das Angebot wird insbesondere in den frühen Morgenstunden und am Wo chenende ausgebaut. Damit werden An liegen aufgenommen, welche die Ge meinde für eine bessere Erschliessung zu Randzeiten eingebracht hatte. Nicht berücksichtigt wurde das mehrfach eingebrachte Anliegen, die direkte Verbindung der Linie 220 nach Zürich Wiedikon beziehungsweise min destens bis zum Stadtspital Triemli tags über wieder auszubauen. Dieses Anlie gen wurde auch aus der Bevölkerung wiederholt an die Gemeinde herangetra gen. Der Gemeinderat wird sich weiter hin mit Nachdruck für eine Verbesse rung der Linie 220 einsetzen.
Mehr Ressourcen Der Gemeinderat erhöht den Stellenplan der Abteilung Bau und Infrastruktur per 1. Januar 2027 um insgesamt rund 150 Stellenprozente. Davon entfallen 100 Stellenprozente auf den Bereich Liegen schaften und rund 50 Stellenprozente auf den Bereich Betriebsunterhalt/Werk dienst. Die Aufgaben der Gemeinde in diesen Bereichen haben in den vergan genen Jahren deutlich zugenommen und sind komplexer geworden. Dazu
gehören insbesondere die Bewirtschaf tung und der langfristige Unterhalt der gemeindeeigenen Liegenschaften, Ener gie und Klimathemen, Biodiversitäts massnahmen, der Grünunterhalt sowie verschiedene Infrastruktur und Ent wicklungsprojekte. Gleichzeitig stei gen die Anforderungen an eine voraus schauende Planung, Koordination und Bewirtschaftung. Auch die Bevölkerungsmitwirkung im Sommer 2026 hat gezeigt, dass in der Bevölkerung Erwartungen an die Weiterentwicklung der Gemeinde be stehen – unter anderem beim Dorfzen trum, dem Wohnraum, bei den Sport anlagen, sowie im Bereich Werkhof und Entsorgungsstelle. Die Umsetzung sol cher Vorhaben erfordert entsprechende personelle Ressourcen. Der Gemeinderat hat vor dem Ent scheid auch Prozessoptimierungen, in terne Aufgabenverschiebungen und ex terne Vergaben geprüft. Gerade bei dauerhaft anfallenden Arbeiten ist eine interne Leistungserbringung teilweise wirtschaftlicher und gewährleistet klare Zuständigkeiten. Mit der Stellenplananpassung schafft der Gemeinderat die notwendigen Kapa zitäten, damit die bestehenden und von der Bevölkerung erwarteten Aufgaben verlässlich, vorausschauend und wirt schaftlich erfüllt werden können.
Im Weiteren hat der Gemeinderat: • unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eid
genössischen Einbürgerungsbewilligung sechs Personen (davon zwei Kinder) in das Bürgerrecht der Gemeinde Wettswil aufgenommen. Die Gesuchstellenden stammen aus Polen, Nordmazedonien und Deutschland; • den Prüfungsbericht vom 19. Mai 2026 der BDO AG, Zürich, über die Revision der KVGAbrechnungen 2025 bei der Interkommunalen Anstalt Sozialdienst Unteramt zur Kenntnis genommen; • das Budget 2027 der IKA Sozial dienst Unteramt genehmigt; • für den Ersatz der Wasser Hauszuleitung an der Schulstrasse 4 einen Kredit in der Höhe von 21 200 Franken inkl. MwSt. bewilligt; • den Beitritt der Gemeinde Wettswil zum Fachverband für Wasser, Gas und Wärme (SVGW) beschlossen; • zur Gesamtüberarbeitung der Waldabstandslinien auf dem Ge meindegebiet der Nachbargemeinde Stallikon im positiven Sinne Stellung genommen; • die Gartenbau Genossenschaft Zürich (GGZ) mit den Unterhaltsarbeiten (Pflege und Unterhalt der Aussenanla gen) der Sportanlage Moos für das Jahr 2027 mit einem Kostendach von 70 000 Franken beauftragt. Für die kommen den Jahre soll die Vergabe der Arbeiten mittels Submission erfolgen. Für die fachliche Begleitung wurde die Plan grün AG beauftragt.
Gemeinde Wettswil
Primarschule Wettswil senkt Steuerfuss trotz Schulhaussanierung An ihrer letzten Sitzung hat die Primar schulpflege Wettswil das Budget für das Jahr 2027 verabschiedet. Der er wartete Ertragsüberschuss beträgt 25 947.60 Franken. Das Budget 2027 ist geprägt von hohen Investitionen, vor allem im Zusammenhang mit der Sanierung des Schulhauses Wolfetsloh. Die Auf wendungen im eigentlichen Schul betrieb steigen dabei leicht, der Ge samtaufwand der Primarschule sinkt gegenüber dem Vorjahr jedoch dank eines deutlich tieferen Ressourcen ausgleichs. Insgesamt sind Nettoinvestitionen von 6.335 Mio. Franken vorgesehen. Davon entfallen rund 6 Mio. Franken auf die geplante Sanierung des Schul hauses Wolfetsloh. Vorausgesetzt, dass
das Projekt an der Urnenabstimmung vom 29. November 2026 angenommen wird, soll die Sanierung im Jahr 2027 starten und bis Ende 2028 andauern. Weitere Investitionen betreffen die ICTInfrastruktur sowie die Sanierung des roten Platzes der Schulanlage Mettlen. Trotz der hohen Investitionen ist die Primarschule dank ihrer soliden finanziellen Ausgangslage gut aufge stellt. Die Schulden aus dem Bau des Schulhauses Aegerten sind vollständig zurückbezahlt. Die Steuerkraft in Wettswil hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt, weshalb die effektiven Steuereinnahmen regel mässig über den budgetierten Werten lagen. Auch für 2027 wird mit einer weiterhin soliden Steuerkraft gerech
net. Dieser finanzielle Spielraum er möglicht es, einen Teil davon über eine Senkung des Steuerfusses an die Be völkerung weiterzugeben. Aufgrund der guten finanziellen Ausgangslage beantragt die Primar schulpflege, den Steuerfuss für das Jahr 2027 von bisher 48 % auf 46 % zu senken. Gleichzeitig verfolgt die Pri marschule weiterhin das Ziel eines möglichst ausgeglichenen Rechnungs ergebnisses. Das Budget und der Steuerfuss 2027 werden der Gemeindeversamm lung der Primarschule Wettswil vom Montag, 7. Dezember 2026, zur Abstim mung vorgelegt.
Primarschulpflege Wettswil
Begegnungszone Dorfzentrum wird umgesetzt Die Strassen im Dorfzentrum Aeugst sollen von der 30erZone in eine Begegnungszone umgewandelt werden Aufgrund der Petition «Langsam – freundlich – sicher – für eine Begeg nungszone Dorfzentrum», die eine Begegnungszone im Dorf kern gefor dert hat, hat der Gemeinderat in der Vergangenheit die Planungsarbeiten an die Hand genommen. Neu soll der Dorf kern der Gemeinde Aeugst am Albis zu einer Begegnungszone wer den, auf der alle Verkehrsteilnehmen den vom Fussgänger bis zum Auto fahrer gleichberechtigt verkehren können. In der Begegnungszone herrscht eine Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h. Die Begegnungszone umfasst ne ben der Allmendstrasse zwischen der Dorfstrasse und der Friedhofstrasse auch den Pfarrhausweg und den Chile weg. Sie wird mit entsprechenden Mar kierungen gekennzeichnet. Zudem wird entlang des Pfarrhauswegs der
Strassenraum baulich angepasst, da mit dieser an Anforderungen an eine Begegnungszone entspricht. Die Stras senbauarbeiten sind für das Jahr 2027 vorgesehen. Sofern gegen die Festset zung der Begegnungszone kein Rekurs ergriffen wird, kann die Begegnungs zone noch in diesem Jahr umgesetzt werden.
Heizungsverbund wird ausgedehnt Mit der Holzpelletheizung im Werkhof wird nicht nur das gesamte Gebäude am Pfarrhausweg 2 mit erneuerbaren Ener gien geheizt, sondern auch das Gemein dehaus an der Dorfstrasse 22 und die Wohnungen im alten Gemeindehaus an der Allmendstrasse 2. Seit diesem Herbst wurden weitere Liegenschaften im Ei gentum der Gemeinde an die Holzpellet heizung angeschlossen, und zwar die
In der Begegnungszone gilt Tempo 20.
Mietwohnungen an der Dorfstras se 35a/b sowie die Villa Rosa (Jugend raum und Asylwohnung) an der All mendstrasse 6. Mit diesen Anschlüssen konnten fossile Energien und Elektro heizungen ausser Betrieb genommen werden. Nunmehr wird keine Liegen schaft im Eigentum der Gemeinde mit fossilen Energien beheizt. Das Gesetz über die Information und den Datenschutz schreibt vor, dass die öffentlichen Verwaltungen die Ver traulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Authentizität der von ihnen ver arbeiteten Informationen und deren Verarbeitungssysteme gewährleisten müssen. Die Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich überwacht die Anwen dung der Datenschutzvorschriften, kann die öffentlichen Organe im Hin blick auf den Datenschutz kontrollieren
und Empfehlungen abgeben. Im Rah men dieser Kontrolltätigkeit hat die Ge meinde Aeugst eine Selbstdeklaration erarbeiten müssen. Die Selbstdeklara tion umfasste zwölf verschiedene Doku mente, die von Schutzbedarf und Be drohungsanalysen bis zu Weisungen zur Informationssicherheit und Berechti gungskonzepten reichten. Die Doku mente der Selbstdeklaration wurden vom Gemeinderat verabschiedet und der Datenschutzbeauftragten zur Prüfung eingereicht. Der Gemeinderat hat folgende Auf träge erteilt: • Ingenieurarbeiten Spülung öf fentliche Kanalisation 2027–2029 in der Höhe von 10 700 Franken (exkl. MwSt.) an gpw Wälter Willa in Affoltern. Gemeinde Aeugst
Bezirk Affoltern
Freitag, 23. Oktober 2026
11
Stadtrat hält am Standort für das Schulhaus Wolhusen fest Petition ändert nichts am demokratisch legitimierten Standortentscheid aus dem Jahr 2024 Der Stadtrat Affoltern hat sich mit der am 8. September 2026 eingereichten Petition zum geplanten Schulhaus Wol husen auseinandergesetzt und diese beantwortet. Die Petitionäre stellen ins besondere den Standort, die Erschlies sung und die Auswirkungen auf den bestehenden Schulcampus infrage. Zu dem schlagen sie einen alternativen Standort bei der Überbauung Brauipark vor. Nach eingehender Prüfung hält der Stadtrat am vorgesehenen Standort Chi lefeld/Stigeli fest. Er ist überzeugt, dass das Neubauprojekt den benötigten Schulraum schafft und gleichzeitig eine deutliche Aufwertung des Primarschul campus ermöglicht.
Mehr Platz für Kinder trotz Neubau Ein zentraler Kritikpunkt der Petition betrifft den Verlust von Pausenplatz flächen. Mit dem Baustart wird der Pa villon Rägeboge zurückgebaut. Nach Bezug des neuen Schulhauses Wolhu sen steht genügend neuer Schulraum zur Verfügung, sodass auch die beiden Pavillons Sunneschy und Chilefeld zu rückgebaut werden können. Unter Ein
bezug dieser Flächen wird den Schüle rinnen und Schülern zukünftig ein grösserer Pausenraum zur Verfügung stehen als heute. Gleichzeitig wird der bestehende Pausenplatz aufgewertet. Neue Spiel möglichkeiten und begrünte Flächen sollen die Aufenthaltsqualität verbes sern und die sommerliche Hitzebelas tung reduzieren. Die Gestaltung erfolgt nach den Prinzipien der Schwamm stadt. Auch die Parkierung soll zukünf tig neu organisiert werden. Mit der geplanten Parkierungsanlage Inneri Butzen mit 45 Parkplätzen können die Parkplätze bei den Schulhäusern Stige li, Chilefeld und Butzen schrittweise aufgehoben und die frei werdenden Flächen begrünt werden. Mit Blick in die Zukunft sollen einzig die Parkplät ze vor der Turnhalle Stigeli beim roten Platz bestehen bleiben. Der motorisier te Verkehr innerhalb des Schulcampus soll dadurch weitgehend unterbunden werden.
Alternative nicht zonenkonform Die Petitionäre schlagen vor, das neue Schulhaus auf einer stadteigenen Fläche
neben dem Brauipark zu erstellen. Ent gegen der Darstellung in der Petition handelt es sich dabei jedoch nicht um 6000 Quadratmeter baureifes Land für ein Schulhaus. Die beiden stadteigenen Grundstücke umfassen zusammen 5345 Quadratmeter und liegen in der Indus triezone sowie in einem regionalen Arbeitsplatzgebiet. Ein Schulhaus ist dort nach den geltenden Zonenvor schriften nicht zulässig. Eine Umzo nung würde vorgängige Richtplanände rungen voraussetzen, mehrere Jahre dauern und eine kantonale Genehmi gung erfordern. Auch die Annahme der Petitionäre, dass der zusätzliche Schulraumbedarf hauptsächlich südlich des Stadtzen trums entstehe, wird durch die bisheri gen Erfahrungen nicht bestätigt. In der Überbauung Brauipark hatte der Stadt rat ursprünglich Räume für zwei Kinder gärten gesichert, welche jedoch nicht benötigt werden. Die Käuferinnen und Käufer sowie die Mieterinnen und Mie ter sind mehrheitlich über 50 Jahre alt, weshalb nur wenige Kinder in die Über bauung einziehen. Neue Wohnüberbauungen entste hen zudem auch im Stadtzentrum, bei
spielsweise auf dem Schönbächler, dem Schwanden und dem ZenaAreal. Hinzu kommen die innere Verdichtung und der Generationenwechsel in bestehenden Wohnquartieren. Die Schulraumpla nung muss deshalb die Entwicklung der gesamten Stadt berücksichtigen. Auch die Bedenken zur Verkehrser schliessung und Schulwegsicherheit hat der Stadtrat geprüft. Die Erschliessung des Schulcampus entspricht den gelten den Normen. Während der Bauphase ist zusätzlicher Lastwagenverkehr un vermeidbar, weshalb entsprechende Schutzmassnahmen für die Kinder er forderlich sind. Für die Querung der Zürichstrasse stehen im Stadtzentrum mehrere Fussgängerstreifen zur Verfü gung. Ein Unfallrisiko lässt sich zwar nie vollständig ausschliessen, die Que rung der Zürichstrasse macht einen Schulweg jedoch nicht grundsätzlich ungeeignet.
Standortfrage bereits entschieden Die Standortfrage für das neue Schul haus wurde bereits mit der Urnenab stimmung vom 24. November 2024 poli tisch entschieden. Damals bewilligten
die Stimmberechtigten den Projektie rungskredit für das Schulhaus Wolhu sen auf dem Areal Chilefeld/Stigeli mit einem JaStimmenAnteil von 62 Pro zent. Damit erhielt der Stadtrat den Auf trag, das Projekt an diesem Standort weiterzuentwickeln. Es wäre deshalb demokratiepolitisch bedenklich und rechtlich fragwürdig, diesen Volksent scheid aufgrund einer später eingereich ten Petition zu übergehen und die Pro jektierung an einem anderen Standort neu zu beginnen. Am 28. Februar 2027 entscheiden wiederum die Stimmberechtigten, ob das nun ausgearbeitete Projekt am vor gesehenen Standort realisiert werden soll. Mit diesem Entscheid sind auch er hebliche finanzielle Konsequenzen ver bunden. Falls der Neubau abgelehnt wird, haben die Steuerzahlenden den Verlust von rund drei Millionen Franken an Planungskosten zu tragen, was rund zehn Steuerprozenten entspricht. Hinzu kommen die Kosten für die dann not wendigen Provisorien sowie für die Pla nung und den Bau eines Schulhauses an einem anderen Standort. Stadt Affoltern
Cevi Bonstetten-Hedingen besiegt die Eindrückliche Aussicht Von Surcuolm auf den Piz Mundaun grauen Herren
Gemeinsam stellten sich die Kinder zahlreichen Herausforderungen und besiegten schliesslich die geheimnisvollen grauen Herren. (Bild zvg)
Eine abwechslungsreiche Wanderung führte von Surcuolm im Bündner Ober land auf den 2064 Meter hohen Piz Mundaun. Das Dorf liegt auf einem Hochplateau unterhalb des Gipfels und ist neben Flond die einzige romanisch sprachige Fraktion der Gemeinde Obersaxen Mundaun. Die knapp fünf stündige Wanderung mit insgesamt 775 Höhenmetern im Auf und Abstieg stell te einige Anforderungen an die Teilneh menden. Dafür entschädigte die Route mit stillen Waldabschnitten, abwechs lungsreichen Wiesenpfaden und ein drücklichen Ausblicken auf das Val Lumnezia. Von Surcuolm führte der Weg zu nächst durch Wälder und über Wiesen hinauf zum Gasthaus Bündner Rigi. An schliessend ging es via Sogn Carli weiter in Richtung Val Lumnezia, wo sich das «Tal des Lichts» in seiner ganzen Weite zeigte. Über Fantanuglias führte der
Eigentlich war der Cevi BonstettenHe dingen nur für eine Ferienwoche zu Momo nach Wyssachen eingeladen wor den. Doch schon bald stellte sich heraus, dass hinter der Einladung mehr steckte: Die geheimnisvollen grauen Herren hat ten das Lager infiltriert und stahlen den Teilnehmenden ihre Zeit. Gemeinsam mit Momo, Meister Hora und der Schild kröte Kassiopeia machten sich die Ce vianerinnen und Cevianer daran, die finsteren Pläne zu durchkreuzen. Um den grauen Herren zu entkommen, stan den zahlreiche sportliche und abenteu erliche Aktivitäten auf dem Programm. Dazu gehörten Geländespiele, eine Wan
Die Wandergruppe genoss auf ihrer Tour von Surcuolm zum Piz Mundaun abwechslungsreiche Wege und eindrückliche Ausblicke. (Bild zvg)
Im Herbstlager erlebten die Kinder eine spannende Woche
derung durch den Oberaargau in die Niemalsgasse sowie ein Orientierungs lauf. Bei der Lagerolympiade mussten sich die Teilnehmenden allerdings den grauen Herren geschlagen geben – wo bei der Verdacht auf kam, dass diese nicht ganz fair gespielt hatten. Neben den Abenteuern blieb auch Zeit für gemütliche und lehrreiche Mo mente. Ein Spieleabend und ein Well nessabend sorgten für Entspannung. Zudem lernten die Kinder Wissenswer tes über Kartenkunde, Umwelt und Zelt bau. Gemeinsames Singen am Abend, gutes Essen und kreative Essensregeln – etwa gegenseitiges Füttern für mehr
Aufstieg schliesslich zum Gipfel des Piz Mundaun. Dort erwartete die Wandern den ein eindrückliches 360GradPano rama. Dank der Panoramatafeln auf der Aussichtsplattform liessen sich zahlrei che markante Berggipfel der Surselva und der umliegenden Regionen bestim men. Nach einem Picknick auf dem Gip fel führte der Rückweg wahlweise mit der Sesselbahn oder zu Fuss nach Cuolm Sura. Im gleichnamigen Bergrestaurant bot sich auf der Sonnenterrasse Gelegen heit für eine Kaffeepause oder eine kühle Erfrischung. Mit Blick auf die Brigelser Bergketten liessen die Teil nehmenden den Wandertag gemütlich ausklingen, bevor es über Wald und Wiesenpfade zurück nach Surcuolm ging. Dölf Gabriel Weitere Infos: www.miteinanderwandern.ch
Effizienz – trugen zur fröhlichen Lager stimmung bei. Besonders aufregend wurde es, als die Cevianerinnen und Cevianer mitten in der Nacht fliehen mussten, um die grauen Herren abzu schütteln. Schliesslich gelang es ihnen, die gestohlene Zeit zurückzuerobern, welche die Bösewichte in sogenannten Stundenblumen aufbewahrt hatten. Damit war das Abenteuer erfolg reich bestanden. Zum Abschluss kamen alle zu einem fröhlichen Lagerabend zusammen und feierten gemeinsam ihren Sieg über die grauen Herren. Lina Gysling, Cevi Bonstetten-Hedingen
ANZEIGE
Bugatti Herren-Sneaker, Gr. 40-45
95
59.
Konkurrenzvergleich
Tom Tailor Herren-Boot, r Gr. 40-45
95
49.
Konkurrenzvergleich
79.95
69.90 69
-25%
-28%
Skechers Lite Pro Nullify Herren-Sneaker,r Gr.r 41-46 -
95
69.
Konkurrenzvergleich
75.-
Skechers Arch Comfort B Sweet Damen-Sneaker, Gr.. 37-40
-20%
95
59.
Konkurrenzvergleich
Tom Tailor Damen-Winterboot, Gr. 37-42
59.95
Konkurrenzvergleich Konkurrenzverg
75.-
79.90
-20%
-24%
. Besuchen Sie uns in Obfelden Ottenbacherstrasse 23.
ottos.ch
Scheune in Kappel a.A. wird zum Mehrfamilienhaus S REBE
S REBE
Holzbau
Architektur
Strebel GmbH Holzbau + Architektur 8933 Maschwanden www.strebelholzbau.ch
Alte Steinhauserstrasse 19
Eine alte Scheune verschwindet und trotzdem bleibt vieles von ihr erhalten. In der Nähe des Klosters Kappel ist aus einem ehemaligen Landwirtschaftsgebäude ein neues Wohnhaus mit drei Eigentumswohnungen entstanden. Der Neubau sieht dabei nicht zufällig so aus, wie er heute dasteht. Ihm ging ein mehrjähriger Prozess mit zahlreichen Abklärungen und Gesprächen voraus. Die ehemalige Scheune stand an einem besonderen Ort. Das Grundstück liegt innerhalb des Inventars der schutzwürdigen Ortsbilder von überkommunaler Bedeutung, im Ortsbild «Kloster Kappel – Klosteranlage». Damit kommt dem Standort eine kantonale Bedeutung zu. Die ehemalige Scheune war zudem ein prägendes und strukturbildendes Element des Ortsbildes. Insbesondere ihre Nord- und Westfassade bildeten wichtige Begrenzungen von Strassen, Platz- und Freiräumen. Die erste Frage lautete deshalb: Ist die Scheune schutzwürdig und lässt sie sich überhaupt sinnvoll erhalten? Die Antwort darauf war nicht einfach. Über Jahre wurde geprüft, diskutiert, abgewogen und mehrere Expertisen erstellt. Denkmalpflege und Heimatschutz waren in die Gespräche einbezogen. Eine besondere Rolle spielte dabei die Klosteranlage Kappel. Das Kloster ist von weitem sichtbar, und die ehemalige Scheune steht in diesem Landschaftsbild gewissermassen davor. Entsprechend gross war das Interesse, dass ein allfälliger Ersatzbau die Wirkung des gesamten Ensembles nicht beeinträchtigt. Gleichzeitig hatte die Bauherrschaft klare Vorstellungen. Für die Erbengemeinschaft Müller, drei Geschwister, sollte ein zeitgemässes Wohnhaus mit drei Eigentumswohnungen entstehen. Moderne Wohnungen, ein Lift und zeitgemässer Wohnkomfort sollten mit den Anforderungen an das Ortsbild zusammengebracht werden. Einfach war diese Aufgabe nicht. Der neue Bau musste sich in Volumen, Proportion und Erscheinungsbild an der ehemaligen Scheune orientieren. Am Ende entstand deshalb kein Gebäude, das versucht, die alte Scheune möglichst originalgetreu nachzubauen. Vielmehr wurden deren typische Merkmale aufgenommen und neu interpretiert. Besonders augenfällig ist die ehemalige Hocheinfahrt. Sie wurde beim Neubau bewusst wiederholt. Was früher der
Zugang für landwirtschaftliche Fahrzeuge war, ist heute bei der mittleren Wohnung ein Sitzplatz. Im Dachgeschoss wurde die Hocheinfahrt als Loggia ausgebildet und wird dort zum privaten Aussenraum der Wohnung. Auch die Holzfassade erinnert unmittelbar an die frühere Scheune. Der Neubau selbst ist massiv erstellt und mit einer hinterlüfteten Holzfassade verkleidet. Die Fenster treten dabei bewusst in den Hintergrund. Sie sind sparsam eingesetzt und teilweise hinter einer kaschierten Holzfassade angeordnet. Dadurch bleibt die für eine Scheune typische, eher ruhige und geschlossene Fassadenwirkung erhalten. Auch beim Dach und den Vordächern wurde die Sprache des ehemaligen Landwirtschaftsgebäudes aufgenommen. Die grosszügigen Vordächer geben dem Haus seinen charakteristischen Scheunencharakter und sorgen gleichzeitig für einen guten Wetterschutz. Auf der Strassenseite befand sich früher ein Anbau. An seine Stelle sind heute ein Carport für drei Fahrzeuge sowie zwei offene Unterstände getreten. Auch diese wurden so angeordnet, dass sie sich selbstverständlich in die bestehende Situation einfügen. Besonderes Augenmerk galt der Einbettung ins Gelände. Der Neubau folgt dem natürlichen Terrainverlauf und steht dadurch nicht als Fremdkörper in der Landschaft. Zusammen mit dem nahe gelegenen bestehenden Bauernhaus entsteht weiterhin eine hofähnliche Situation. Gerade diese Beziehung zwischen den beiden Gebäuden war ein wichtiger Punkt in der Gestaltung. Der Neubau sollte nicht als eigenständiges, modernes Wohnhaus neben dem Bauernhaus stehen, sondern die bestehende Hofwirkung weiterführen. Von Sihlbrugg her betrachtet, soll deshalb möglichst vieles vertraut wirken: die Dachform, die Holzfassade, die grossen Vordächer und die Einbettung ins Gelände. Die ehemalige Scheune ist verschwunden, ihre charakteristischen Merkmale sind jedoch geblieben. So ist aus einem schwierigen Spannungsfeld zwischen Ortsbildschutz, Denkmalpflege und den Bedürfnissen der Bauherrschaft ein neues Wohnhaus entstanden. Ein Gebäude, das heutigen Wohnansprüchen genügt und gleichzeitig die Geschichte des Ortes weiterträgt.
I
6330 Cham
I
T. +41 41 720 08 48
Rossauerstrasse 1 | 8926 Hauptikon 044 764 14 14 | elektrojackschneebeli@bluewin.ch
BERWEGER Gartenbau AG 079 370 34 24 8915 Hausen am Albis
RB
R. Bischofberger AG Gipsergeschäft
8932 Mettmenstetten • 044 763 47 70 • ihrgipser.ch
Bezirk Affoltern
Freitag, 23. Oktober 2026
13
«Die Qualität ist gestiegen» Fortsetzung von «Kunst kennt keinen Ruhestand» Brigitte reemts Flum Organisator Nik Egger, Inhaber von Egger-visual in Hausen und selbst auch mit Computergrafiken an der Ausstellung vertreten, hat ein vielseitiges Angebot zusammengestellt. Doch nicht nur das Rahmenprogramm überzeugte, auch die Qualität der ausgestellten Arbeiten fällt auf. «Die Qualität ist gestiegen, und ich finde es schön, dass ein gewisser Anspruch gelebt wird», sagt Egger.
Kreativität mit Geschichte Dieses sehr hohe Niveau begründet sich mit einem genaueren Blick auf die Ausstellung: Viele der Ausstellenden haben ihre kreative Seite nicht erst im Alter entdeckt. Sie bringen langjährige Erfahrungen mit, haben ihre Fähigkeiten weiterentwickelt oder geben ihr Wissen an andere weiter. Christine Husi aus Rifferswil etwa ist Malerin und Gestaltpädagogin. Seit 2018 leitet sie in Hausen das Atelier Allegra, wo sie verschiedene Maltechniken vermittelt und ein offenes Atelier für Kreative betreibt. Neben ihren eigenen Ölbildern sind auch Arbeiten von Claudia Bischoff, Claudia Paul und Erika Saratz zu sehen, die ebenfalls im Atelier entstanden sind. Zudem leitet Husi während der Ausstellung an mehreren Tagen eine Kreativwerkstatt für die Besuchenden. Oder Elisabeth Danuser, ehemalige Professorin an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Heute ist sie pensioniert, aber deshalb hört die Auseinandersetzung mit Kunst nicht plötzlich auf. An der Kreativ60+ verantwortet sie einen der Workshops, in dem es um Klang und Bewegung geht, und stellt auch eigene Werke aus Textil aus. Auch hat sie einen Bereich gestaltet, in dem sie sich in zehn Thesen mit dem Thema «Kreativität im Alter» auseinandersetzt.
Viele Wege zur Kunst Ebenfalls schon immer kreativ ist die Malerin, Arabischlehrerin und Schriftstellerin Kathrina Redmann aus Hausen. Ihre Bilder in Gouache zeigen ihre künstlerischen Heimatorte, die Provence und den Orient. Auch mit Malerei vertreten sind Verena Renz aus Rifferswil und Peter Schutzbach aus Hausen.
Christine Husi vor einem ihrer Bilder. (Bilder Brigitte Reemts Flum)
Zentangle mit Lina Ufenast.
«Mit dem Computer zu spielen, habe ich immer schon gerne gemacht», sagt Nik Egger zu seinen abstrakten Computergrafiken. Ebenfalls Computergrafik zeigt Clair Linder aus Rifferswil. Die klassische Fotografie ist mit Reisefotos von Franz Georg Keel vertreten. Aber auch eher handwerkliche kreative Fertigkeiten finden sich an der Ausstellung. So zeigen beispielsweise Rosy Knobel aus Hausen und Marike Urmi aus Rifferswil Patchworkarbeiten aus Stoff. Margrit Achtnich aus Rifferswil ist mit Webereiarbeiten vertreten und Susanne Gerber aus Uerzlikon webt sogar vor Publikum «live» an der Ausstellung. Auch Brigitte Zehnder aus Hausen demonstriert ihr Hobby vor Ort. Dabei klöppelt sie vor den Augen des Publikums filigrane Sterne. Johannes Loosman aus Hausen vertritt mit seinen Skulpturen als einziger Künstler den Bereich der Keramik.
schaffenden. «Wir hatten so tolle Begegnungen untereinander und mit den Besucherinnen und Besuchern!», sagt
Eine neue Leidenschaft im Alter Tatsächlich erst im fortgeschrittenen Alter ist Lina Ufenast aus Ebertswil auf ihr kreatives Hobby gestossen. Zentangle ist eine meditative Zeichenmethode, bei
der kleine, abstrakte Kunstwerke aus einfachen Linien und Schattierungen entstehen. Der Begriff verbindet ‹Zen› mit dem englischen Wort ‹tangle› für Gewirr oder Knäuel. Gemalt wird auf kleinen Papierquadraten, den sogenannten Kacheln. Lina Ufenast ist per Zufall auf diese aus Amerika kommende Zeichentechnik gestossen und praktiziert sie mittlerweile mit spürbarer Begeisterung.
Kathrina Redmann. Und ergänzt mit einem Augenzwinkern: «Wir werden uns direkt etwas vermissen!»
Ort der Vernetzung und Begegnung Die Kreativ60+ ist mehr als eine Ausstellung. Sie bietet Raum für künstlerischen Austausch, neue Begegnungen und gemeinsames Gestalten. Umso bedauerlicher ist es, dass die Initiative wie viele kulturelle Veranstaltungen mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Ein grösseres Publikum wäre ihr zu wünschen – nicht zuletzt als Anerkennung für die Kunstschaffenden und den beträchtlichen organisatorischen Aufwand. Wer die Ausstellung besuchte, erlebte nicht nur eine vielseitige Präsentation kreativer Arbeiten, sondern auch eine spürbar gute Stimmung und einen herzlichen Austausch unter den Kunst-
Klöppeln mit Brigitte Zehnder.
Die Giessenstrasse in Affoltern wird saniert Ab 26. Oktober ist die Durchfahrt nur in eine Richtung möglich Die Giessenstrasse in Affoltern zwischen der Zwillikerstrasse und der SBB-Bahnlinie befindet sich teilweise in einem schlechten Zustand und wird deshalb im Rahmen des laufenden Strassenunterhalts schrittweise instand gesetzt. Gleichzeitig wird die bestehende Strassenbeleuchtung von Natriumdampflampen auf energiesparende LED-Leuchten umgerüstet.
Die ersten Instandsetzungs- und Beleuchtungsarbeiten beginnen am 26. Oktober im Abschnitt zwischen der Zwillikerstrasse und der Sportanlage Im Moos. Den grössten Teil der Arbeiten in diesem Abschnitt führt die Wasserversorgungs-Genossenschaft Affoltern am Albis aus. Sie ersetzt auf der gesamten Länge dieses Abschnitts eine bestehende Wasserleitung.
Die Arbeiten in diesem ersten Abschnitt dauern voraussichtlich bis Januar 2027. Um die Bauzeit möglichst kurz zu halten und die Sicherheit im Baustellenbereich zu gewährleisten, wird der Verkehr im Einbahnregime an der Baustelle vorbeigeführt. Die Giessenstrasse bleibt während der Bauarbeiten von der Zwillikerstrasse in Richtung Zürichstrasse befahrbar. In der
Gegenrichtung ist die Weiterfahrt ab dem Parkplatz der Sportanlage nicht möglich. Die Parkplätze beim Friedhof sind nur über die Zwillikerstrasse erreichbar. Die Sportanlage Im Moos bleibt von beiden Seiten zugänglich. Die Verkehrsführung wird entsprechend signalisiert. Die Zufahrten zu den angrenzenden Liegenschaf-
ten bleiben grundsätzlich gewährleistet. Kurzzeitige Einschränkungen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Die Stadt und die beteiligten Werkeigentümer bitten die Bevölkerung um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Stadt Affoltern
ANZEIGE
Brennpunkt Hitzesommer – was tun? Mittwoch, 28.10.2026, 19.30 Uhr Polit-Talk und Kultur mit Referaten und keltischer Live-Musik Kulturkeller La Marotte, Centralweg 10, Affoltern am Albis n
ung i
-
Der Verkehr wird im Einbahnregime an der Baustelle vorbeigeführt. (Bild zvg)
14
Forum
Stromsparen bringt nichts Stromsparen: Ich hatte eine kleine Werkstatt mit Gewerbestrom. Habe nach dem Aufruf vom EKZ in den 80erJahren Strom gespart. Nach kurzer Zeit kam ein Brief vom EKZ, dass ich zu wenig Strom verbrauche und sie mir den Grundtarif erhöhen werden. Das ist passiert. Meine Wut über diese Geldgeier war gross. Nun kommt wieder eine Ankündigung vom EKZ, dass ein Experte in der Wohnung wegen des Stromsparens nachschaue. Ich pfeife doch in
grösster Wut auf solche Machenschaften. Die Geldgeier wollen ja Ende Jahr ihr Millionen-Plus gleichwohl ausweiten. Es geht ja immer nur um Macht und Geld und nochmals Geld. Bei allen Institutionen wie Banken, Immobilien, Krankenkassen etc. Wir werden immer wieder «verarscht». Ich sage allen, hört auf mit Stromsparen. Der nächste Stromaufschlag ist schon unterwegs.
Freitag, 23. Oktober 2026
Ihre Meinung ist willkommen! Gerne können Sie der Redaktion des «Anzeigers» einen Leserinnen- oder Leserbrief schicken. Ihre Meinungsäusserung muss mit Namen sowie Adresse und Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein und soll in maximal 2000 Zeichen ein Thema aus der Region aufgreifen oder einen Beitrag im «Anzeiger» kommentieren. Halten Sie sich kurz und prägnant und vermeiden Sie Abkürzungen.
Beachten Sie zudem bitte bei Ihrer Einsendung den Redaktionsschluss: Aufgeben können Sie Ihre Äusserung unter www.affolteranzeiger.ch/mitmachen/leserbrief-einreichen. Für eine Veröffentlichung am Dienstag sollte die Zuschrift am vorangehenden Freitagmittag auf der Redaktion eintreffen. Für eine Publikation am Freitag schicken Sie uns Ihre Meinungsäusserung bitte bis am Mittwochmittag. (red)
André Friedli, Ottenbach
Hohe Asylkosten belasten auch Bonstetten – politisches Handeln ist zwingend Die steigenden Kosten im Asylbereich stellen den Kanton und die Gemeinden vor erhebliche finanzielle Herausforderungen. Die Gemeinde Bonstetten verzeichnet dabei eine besorgniserregende Entwicklung: Waren die Asylkosten im Jahr 2022 noch rund 187 000 Franken, beliefen sie sich 2025 bereits auf rund 718 000 Franken (Bruttoaufwände). Diese Kosten umfassen unter anderem: Betreuung und Unterstützung von Asylsuchenden; Integrationsmassnah-
men; Unterkünfte; weitere Leistungen im Asylbereich. Ein Grossteil der Aufwendungen wird derzeit noch vom Bund übernommen. Diese Bundesunterstützung kann jedoch je nach Aufenthaltsstatus nach fünf bis sieben Jahren auslaufen. Damit drohen den Gemeinden künftig zusätzliche finanzielle Lasten, die sie weitgehend allein tragen müssten. Der Gemeinderat Bonstetten sieht sich mit den Folgen von Entscheidungen konfron-
tiert, die auf Kantons- und Bundesebene getroffen wurden, und ist in seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkt. Die Gemeinde ist auf die Unterstützung der übergeordneten politischen Ebenen angewiesen. Gegen den Willen des Bundesrates hat der Nationalrat in einer Sondersession eine Verschärfung des Asylrechtes beschlossen. Mit den bevorstehenden Wahlen im nächsten Jahr, sei es für den Kantonsrat, den Regierungsrat oder die
eidgenössischen Räte, bietet sich die Gelegenheit, ein politisches Zeichen zu setzen und diese Bemühungen zu unterstützen. Die Asylpolitik muss sich verändern. Bürgerliche Mehrheiten müssen dieses Dossier anpacken. Die SVP setzt sich weiterhin für die Interessen der Bevölkerung ein und fordert eine nachhaltige Lösung der Asylkostenfrage. Vorstand SVP Bonstetten
Dient die neue Strasse der späteren Erschliessung des Industrieareals? Wie im Argumentarium auf zentrumsplanung-hedingen.ch dargelegt, rechtfertigt die geplante Verdichtung im Zentrum keine neue Erschliessungsstrasse. Auch die Sperrung eines 30 Meter kurzen Strassenabschnitts für den motorisierten Individualverkehr steht in keinem vernünftigen Verhältnis zu den hohen Kosten und zum Verlust von Gemeindebauland. Weshalb soll die Strasse dennoch gebaut werden? Dient sie möglicherweise weniger der heutigen Zentrumsplanung als vielmehr der Erschliessung des Industrieareals im Hinblick auf eine spätere Umnutzung? Eine spätere Umnutzung des rund 35 000 m² grossen Industrieareals könnte eine Verdichtung und ein Verkehrsauf kommen von ganz anderer Grössenordnung auslösen. Auch wenn der Zeitpunkt offen ist, dürfen die damit verbundenen Risiken und Lasten nicht einseitig bei der Gemeinde verbleiben. Im Gestaltungsplan sollte deshalb eine maximale Anzahl Fahrten festgelegt werden, die für Zentrum und Lindenkreisel verträglich ist. Wird diese
Grenze überschritten, muss die Grundeigentümerschaft verpflichtet werden, auf eigene Kosten eine Erschliessung nach Westen oder Norden zu erstellen. Die Interessen der Gemeinde zu wahren, heisst, solche Sicherungen verbindlich zu verankern. Wahrt der Gemeinderat die Interessen der Gemeinde genügend? Weshalb setzt sich der Gemeinderat mit Nachdruck für die neue Strasse ein? Seine Aufgabe wäre es, die beste Lösung für die Gemeinde als Ganzes zu suchen. Dazu gehört, kritische Einwendungen nicht wegzuerklären, sondern ernsthaft zu prüfen; nicht zu begründen, weshalb der Juventusplatz ohne neue Strasse angeblich nicht entwickelt werden könne, sondern Alternativen aufzuzeigen; nicht die künftig angespannten Gemeindefinanzen zusätzlich mit 25 Millionen Franken zu belasten, sondern günstigere Varianten zu suchen; und nicht möglichst viel Bestehendes zu beseitigen, sondern sorgfältig mit Ortsbild und Gemeindevermögen umzugehen. Jürg Werner, Hedingen
Leser Fabian Wildhaber ist ein Befürworter der Zentrumsplanung. (Bild zvg)
Wie die Zentrumsplanung in Hedingen das lokale Gewerbe stärkt
Die geplante Verdichtung im Zentrum rechtfertige keine neue Erschliessungsstrasse, findet Leser Jürg Werner aus Hedingen. (Grafik zvg)
Die Zentrumsplanung ist mehr als eine Anpassung von Bauvorschriften oder eine neue Verkehrsführung. Sie gestaltet ein erlebbares Dorfzentrum, steigert die Aufenthaltsqualität und schafft existenzsichernde Bedingungen für das lokale Gewerbe. Heute gibt es im Dorfkern wenig Arbeitsplätze. Neue Wohnungen für alle Lebensformen, Gewerbeflächen, öffentliche Angebote, ein Dorfplatz und begrünte Flächen sollen das ändern. Die Planung mit dem neuen Dorfplatz knüpft dabei an bestehende Treffpunkte wie Dorfladen und Bäckerei/Café an. Der neue Dorfplatz stärkt und belebt das Zentrum, erhöht die Lebensqualität und zieht zusätzliche Kundschaft für das Gewerbe an. Die Sonderbauvorschriften ermöglichen eine flexible Mischnutzung von Wohnen und Gewerbe. Erdgeschosse bieten Raum für heutige und künftige Geschäfte, Dienstleistungen und Arbeitsplätze. Die neue Erschliessungsstrasse zwischen der Alten Zwillikerstrasse und dem Bahnhof, mit Ein-/Ausfahrten zu Tiefgaragen, verlagert den Durchgangsverkehr aus dem Dorf kern. Dadurch reduziert sich der Verkehr bei der Hauptrassenausfahrt zu den Läden/Bäckerei/Café auf rund ein Drittel des heutigen Werts. Das Leben im Zentrum wird
angenehmer bei weniger Lärm und mehr Verweilattraktivität. Die bestehenden Betriebe mit gratis Kundenparkplätzen bleiben von der Zürcherstrasse aus sichtbar und gut erreichbar. Die Sicherheit für Fuss- und Schulwege sowie Velofahrer wird verbessert. Ohne die neue Strasse erhöht sich der Transitverkehr bei den Läden und die neuen Quartiere müssen rückwärtig über bestehende Gemeindestrassen erschlossen werden. Dadurch würde sich die Verkehrssituation vor den Läden verschärfen mit negativen Auswirkungen auf Sicherheit, Lebensqualität und Gewerbe. Mehr Anziehungskraft und zusätzlicher Wohnraum stärken die Kaufkraft vor Ort und schaffen Nachfrage nach Läden und Dienstleistungen. Davon profitieren bestehende Geschäfte, und es entstehen Perspektiven für neue Angebote in den Bereichen Gastronomie, Gesundheit, Kinderbetreuung, Freizeit und Kultur. Jetzt ist der Zeitpunkt, die Zentrumsplanung koordiniert, langfristig, bedarfsgerecht und verlässlich voranzutreiben. Flexible Rahmenbedingungen schaffen die Grundlage für ein starkes Hedingen von morgen. Fabian Wildhaber, Anbieter von bezahlbaren Wohn-/Gewerberäumen in Hedingen
Wo ist das Herz unserer Stadt? Was macht eine Stadt zu einer Gemeinschaft? Sind es die Häuser, die Geschäfte, die Strassen und die Wohnungen? Oder braucht es auch einen Ort, an dem Menschen einfach zusammenkommen können – ohne etwas kaufen oder erledigen zu müssen? Eine Stadt ist mehr als eine Ansammlung von Häusern, Strassen und Geschäften. Sie braucht öffentliche Orte, an denen Menschen einander begegnen, miteinander ins Gespräch kommen und Gemeinschaft erleben können. Ein Stadtplatz ist deshalb nicht bloss eine Frage der Architektur, sondern auch eine Frage der gesellschaftlichen Kultur und der Demokratie. Die politische Philosophin Hannah Arendt hat sich intensiv mit der Bedeutung des öffentlichen Raums auseinandergesetzt. Für sie entsteht Öffentlichkeit dort, wo Menschen einander begegnen, miteinander sprechen und gemeinsam handeln. Die Agora des antiken Griechenlands steht sinnbildlich für diesen Gedanken: Sie war nicht nur Marktplatz, sondern auch ein Ort des gesellschaftlichen und politischen Lebens. Ein Stadtplatz ist deshalb mehr als eine architektonische Gestaltung. Er ist ein Angebot an die Gemeinschaft. Hier begegnen sich Menschen unterschiedlicher Generationen und Lebenswelten. Hier können Gespräche entstehen, Ideen wachsen und Meinungsverschiedenheiten ausgetragen werden. Ein solcher Ort schafft Zugehörigkeit, ohne Gleichförmigkeit zu verlangen. Auch Affoltern stellt sich die Frage, welchen Raum wir dem gemeinschaftlichen Leben geben wollen. Wo liegt unser öffentlicher Mittelpunkt? Wo können wir verweilen, einander begegnen und unsere Stadt als gemeinsamen Lebensraum erfahren? Ein lebendiger Stadtplatz braucht Bäume, Sitzgelegenheiten und Raum für Kultur, Märkte und Feste. Vor allem aber braucht er eine Gestaltung, die Menschen willkommen heisst und Begegnungen ermöglicht. Vielleicht sollten wir einen Stadtplatz nicht bloss als Bauvorhaben betrachten, sondern als Ausdruck dessen, wie wir zusammenleben wollen. Denn eine Stadt besteht nicht nur aus Gebäuden. Sie lebt auch von den Beziehungen zwischen den Menschen. Eine Stadt braucht nicht nur Wohnraum. Sie braucht auch Raum für Gemeinschaft. Stefan Kessler, Affoltern
ANZEIGE
Ih Sppeennddee Ihrree S ssc chheeknntkkivtten! Perrssp peektiven!
Pe
Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind Spenden: IBAN CH53 0900 0000 8000 0048 4 www.cerebral.ch
Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind Spenden: IBAN CH53 0900 0000 8000 0048 4 www.cerebral.ch
Gewerbe
Freitag, 23. Oktober 2026
15
Besuchen Sie unsere Website!
www.affolteranzeiger.ch
Geteilte Lesefreude
Gelungen gestartet
Ehrenamtlich tätig
Die Veranstaltungsreihe «Shared Reading» der Regionalbibliothek startet am 3. November. Seite 19
Für die Rhönrad Riege Bonstetten begann die Saison mit mehreren Podestplätzen. Seite 27
Corinne Rigoni fährt mit viel Freude als Tixi-Fahrerin durch das Säuliamt. Seite 28
24. Oktober – 1. November 2026
Möbelstücken ein zweites Leben geben Majra Ikic-Fleisch verleiht alten Möbeln unter dem Label «Stilbruch» einen neuen Look Regula ZellwegeR «Wir sind noch am Anfang», erzählt Majra Ikic-Fleisch. Gemeinsam mit ihrem Mann Daniel spürt sie alte Möbelstücke auf – in Brockenhäusern, an Flohmärkten, bei Freunden und Bekannten oder auf Onlineplattformen wie Ricardo und Facebook Marketplace. Was die beiden entdecken, verwandelt Majra IkicFleisch in individuelle Designobjekte. Dies bedeutet viel Arbeit, denn aus unscheinbaren Fundstücken sollen charaktervolle Einzelstücke werden. Majra Ikic-Fleisch, Kundenberaterin bei einer Bank und Mutter zweier Kinder, steckt voller kreativer Ideen. Was zu Hause mit dem Aufarbeiten alter Möbel begann, hat sich weiterentwickelt: Seit April 2026 gestaltet die Obfelderin in ihrer Werkstatt nahe dem Zürcher Helvetiaplatz Möbel, Spiegel und Lampen neu. Dabei arbeitet sie mit Farben, die sie sprüht, malt oder gezielt über Flächen rinnen lässt. Glänzende Nieten und Beschläge sowie farbenfrohe Tapeten und Stoffe setzen zusätzliche Akzente.
Majra Ikic-Fleisch verwandelt alte Möbel in individuelle Designobjekte.
Kreative Querdenkerin Auf Instagram präsentiert Majra IkicFleisch die ganze Bandbreite ihrer Arbeiten. Ein Beispiel ist ein kleiner Kindertisch, den sie für eine Mutter als Erinnerung an deren Sohn gestaltet hat. Aus dem schlichten Holztisch wurde ein liebevoll veredeltes Möbelstück in Beige und Gold. Eine goldene Libelle dient als Schubladengriff. Majra Ikic-Fleisch mag es bunt und glänzend. Sie kombiniert mutig Farben und Muster, legt aber ebenso viel Wert auf Präzision. Qualität ist für sie von Anfang an entscheidend – sowohl bei der Auswahl der Möbel als auch bei deren Bearbeitung. Einen festen Stil möchte sie sich bewusst nicht vorgeben. «Ich will keinen eigenen Stil haben. Ich will immer wieder ausprobieren und bin offen für Neues», sagt sie. Gerade Auftragsarbeiten reizen sie, weil sie dabei neue Erfahrungen sammeln kann. «Ich will an den Auftragsarbeiten für Kundinnen und Kunden wachsen.» Statt sich an klassische Vorstellungen der Innen-
MARKTPL ATZ
«Ich will keinen eigenen Stil haben. Ich will immer wieder ausprobieren und bin offen für Neues.» Daniel und Majra Ikic-Fleisch bringen Familie, Arbeiten für eine Bank und Upcyclen von Möbeln unter einen Hut. (Bilder Regula Zellweger) dekoration zu halten, versteht sie sich als kreative Querdenkerin. «Ich liebe es, herauszufinden, was meiner Kundschaft Spass machen würde.» So entstehen Möbelstücke, die nicht nur aufgearbeitet sind, sondern einem Raum eine persönliche Note verleihen. Sie seien noch am Anfang, betont Majra. Das Angebot soll weiterwachsen. Besonders gern nimmt sie individuelle Wünsche entgegen und verleiht Lieblingsmöbeln ein völlig neues Aussehen. Langfristig kann sie sich auch eine persönliche Wohnberatung sowie Lieferun-
gen an Hotels und Restaurants vorstellen.
Gemeinsame Ziele Hinter Stilbruch steht auch Daniel Ikic. Er arbeitet ebenfalls bei einer Bank, wo sich die beiden kennengelernt haben. Neben seinem anspruchsvollen Beruf unterstützt er seine Frau bei der Umsetzung ihrer Projekte. Er kümmert sich um Administration und IT und organisiert Transporte – Aufgaben, die neben der kreativen Arbeit viel Zeit und Kraft
Majra Ikic-Fleisch
beanspruchen. Gemeinsam entwickeln sie Ideen, stöbern nach geeigneten Möbelstücken und verkaufen ihre Produkte an Märkten. Ein nächstes Ziel ist die Teilnahme am Weihnachtsmarkt an der Zürcher Europaallee. Neben den selbst gestalteten Möbelstücken wollen sie dort auch ausgewählte Wohnaccessoires wie Lampen und Vasen anbieten. «Die Teilnahme an Märkten kostet einiges. Wir haben adäquate Preise, obwohl – es braucht viel, bis ein Werk so weit ist, dass wir es anbieten können», erklären die beiden.
Umso mehr freut es sie, wenn aus einem unscheinbaren Möbelstück ein individuelles Schmuckstück wird – und sie damit Freude bereiten. Die beiden Töchter sind zwölf Jahre und 15 Monate alt. Dass sich Beruf, Familie und Stilbruch vereinbaren lassen, verdanken Majra und Daniel auch ihren beiden Müttern, die sie bei der Kinderbetreuung unterstützen. Majra IkicFleisch ist dafür sehr dankbar: «Ohne sie würden wir es nicht schaffen, BankJob und Stilbruch unter einen Hut zu bringen.» Mit viel Kreativität, gegenseitiger Unterstützung und Freude am Experimentieren wollen Majra und Daniel IkicFleisch Stilbruch Schritt für Schritt weiterentwickeln – damit aus alten Möbeln neue Lieblingsstücke werden.
Mit der Serie Unternehmerinnen und Unternehmer stellt der «Anzeiger» in lockerer Folge Unternehmerpersönlichkeiten vor und würdigt damit deren Engagement für den Wirtschaftsstandort Knonauer Amt. (red)
Die Beiträge in der Rubrik «Marktplatz» wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00
WELL COME FIT Group: Tag der offenen Tür in Muri und Obfelden am 31. Oktober und 1. November Die WELL COME FIT Group lädt an ihren Standorten in Muri (Luzernerstrasse 93) und Obfelden (Ottenbacherstrasse 23) zum Tag der offenen Tür ein. Vom Samstag, 31. Oktober, bis Sonntag, 1. November, können alle Sportund Fitnessbegeisterten sowie alle, die es noch werden wollen, die beiden Studios und das faire, modulare Preissystem unverbindlich kennenlernen. Die Veranstaltung zeigt das erfolgreiche Konzept der Group, die mit aktuell 28 Standorten in der Schweiz ein dichtes Netz an Fitness- und Wellness-Centern mit Zugang an 365 Tagen im Jahr bietet. Die Center in Muri und Obfelden setzen auf ein transparentes System. Vor Ort stehen modernste Bereiche für
Kraft und Ausdauer, spezielle Trainingszonen für Hyrox sowie ein vielseitiges Angebot an Gruppenkursen zur Verfügung. Das Konzept verbindet intensives Training direkt mit erholsamer Entspannung. Nach dem Sport steht den Mitgliedern neben der reinen Trainingsfläche ein einladender Wellnessbereich mit Sauna offen.
Studios offen zur Besichtigung Am Event-Wochenende vom 31. Oktober und 1. November stehen die Studios in Muri und Obfelden für freie Besichtigungen offen, damit sich Interessierte vor Ort selbst ein Bild der modernen Anlagen machen können. Als besonderes Highlight wartet auf alle
Besuchenden ein attraktiver Wettbewerb, bei dem Teilnehmende eine exklusive Fitness- und Sportwoche in der Türkei gewinnen können. Die WELL COME FIT Group ist eine etablierte Schweizer Fitness-Gruppe, die seit über 32 Jahren erfolgreich am Markt aktiv ist. Was mit dem ersten Center in Frauenfeld begann, ist zu einem führenden Wellness- und Fitness-Anbieter mit heute 28 Standorten in der gesamten Schweiz gewachsen. WELL COME FIT Group
WELL COME FIT Muri: Luzernerstrasse 93, 5630 Muri; WELL COME FIT Obfelden: Ottenbacherstrasse 23, 8912 Obfelden
Jetzt einsteigen und fit werden. (Bild zvg)
Kath. Kirche Affoltern am Albis
60 anni insieme
Samstag, 24. Oktober 17.30 Eucharistiefeier
Giuseppina e Vincenzo Guttaiano
Sonntag, 25. Oktober 9.00 Gottesdienst entfällt 10.00 Firmgottesdienst 18.30 Santa Messa www.kath-affoltern.ch
Auguri per le nozze di diamante!
Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 25. Oktober 10.30 Eucharistiefeier www.kath-affoltern.ch
Ref. Kirchgemeinde Knonauer Amt Alle Anlässe auf www.ref-knonaueramt.ch und im reformiert.lokal Freitag, 23. Oktober 19.00 Affoltern Wöschhüsli Trauer-Treff 2 «Rückenwind» 19.00 Kirche Bonstetten Fyrabiggottesdienst Pfrn. Susanne Sauder 20.00 Kirche Mettmenstetten NAchtsamkeit Meditationsnacht mit Andreas Fritz Samstag, 24. Oktober 10.30 Affoltern Seewadel Gottesdienst Pfr. Stefan Becker Sonntag, 25. Oktober 8.30 Kirche Hausen Chilezmorge-Gottesdienst 8.30 Zmorge in der Kirche 10.00 Gottesdienst Geschichte für die Kinder während der Predigt im Pfarrhaus Pfrn. Irene Girardet Musik: Orchestergesellschaft Affoltern und Andrea Kobi Fahrdienst Affoltern: 9.25 Uhr vor dem Seewadel und der Senevita, 9.35 Uhr vor dem Roots und dem alten Gemeindehaus 19.00 Kirche Aeugst Gottesdienst Pfrn. Selina Zürrer Musik: Young Hauser Anschliessend Apéro Im Anschluss freie Versammlung zur Bestätigung neuer Mitglieder der Kirchenkommission und Apéro 19.00 Kirche Hedingen Abendgottesdienst Sing & Pray mit Jugendlichen Pfr. Ueli Flachsmann Musik: Anette Bodenhöfer Anschliessend Apéro 19.00 Kirche Ottenbach Klang und Wort Musik: Andrea Kobi Anschliessend Apéro 19.00 Kirche Rifferswil Abendgottesdienst «Mehr Wissen – mehr Schmerz?» Gedanken zu Prediger 1, 18 Pfrn. Elisabeth Armingeon Musik: Daniel Rüegg Anschliessend Apéro Montag, 26. Oktober 19.30 Kirche Aeugst Offenes Singen Aeugst Dienstag, 27. Oktober 16.00 Affoltern Chilehuus Gesprächsgruppe für pflegende und begleitende Angehörige Donnerstag, 29. Oktober 19.00 Kirche Rifferswil – Start Abendspaziergang – Zeit für sich und andere 20.15 katholische Kirche Hausen Offenes ökumenisches Taizésingen Leitung und Piano: Anette Bodenhöfer Mitwirkung: Sing mit-Chor, José Sifontes (Flöte), Sascha Emanuel Kramer (Tenor)
Ref. Kirche Kappel
Kath. Kirche Bonstetten
Sonntag, 25. Oktober 19.00 Abendgottesdienst in Rifferswil mit Pfarrerin Elisabeth Armingeon
Samstag, 24. Oktober 16.30 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
www.kirchekappel.ch
Kloster Kappel am Albis Tagzeitengebet Werktags: 7.45, 12.00 und 18.00 Uhr in der Klosterkirche Sonntag, 25. Oktober 17.15 – 18.00 Musik und Wort Jodelistas «Horizonte» Klosterkirche Eintritt: frei, Kollekte Dienstag, 27. Oktober 13.30 – 14.30 Führung durch die Klostergärten. Treffpunkt: Amtshausplatz. Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt frei Donnerstag, 29. Oktober 13.30 – 14.30 Führung durch die Klosteranlage. Treffpunkt: Amtshausplatz. Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt frei www.klosterkappel.ch
Ref. Kirche Knonau Sonntag, 25. Oktober 10.00 Erntedankgottesdienst mit Taufe mit Pfarrerin Vroni Stähli 17.00 Juki-Gottesdienst in Knonau mit Pfarrerin Vroni Stähli www.kircheknonau.ch
Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 25. Oktober 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mirjam Heilmann Musik: Erich Eder, Markus Roth, Hannes Wittwer www.kircheobfelden.ch
Sonntag, 25. Oktober 9.30 Kafi & Begegnung 10.30 Eucharistiefeier 15.00 Familienkreis – mehr als nur Lieder www.kath-bonstetten.ch
Kath. Kirche Hausen am Albis Wir freuen uns, mit Euch folgende Gottesdienste zu feiern: Samstag, 24. Oktober 17.00 Wortgottesfeier mit Erstklasseröffnung mit Matthias, Musik: José Donnerstag, 29. Oktober 8.15 Wortgottesfeier mit Matthias 20.15 Offenes Taizésesingen www.kath-hausen-mettmenstetten.ch
Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 24. Oktober Ab 17.00 Spieleabend Sonntag, 25. Oktober 10.00 Firmgottesdienst mit Generalvikar Luis Varandas, Pfr. Ignace, A. Steiner Mittwoch, 28. Oktober 9.30 Fiire mit de Chliine, ref. Kirche Mettmenstetten Donnerstag, 29. Oktober 9.30 Eucharistiefeier, anschl. Chilekafi 18.00 Taizé-Gebet www.kath-hausen-mettmenstetten.ch
Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin Werkdienst (m/w/d, 80 – 100%) Haben wir Ihr Interesse geweckt? Den ausführlichen Stellenbeschrieb finden Sie auf www.stallikon.ch/stellen.
Mettmenstetten ist eine attraktive und wachsende Gemeinde im Knonaueramt, welche ihren ländlichen Charme bewahrt hat. An unserer Primarschule werden aktuell 640 Kinder von rund 70 Lehr- und Fachpersonen begleitet, gefördert und gefordert. Zudem bietet die Schule ein schulergänzendes Betreuungsangebot an. Die Schulverwaltung ist eine zentrale Dienstleistungsstelle für Eltern, Lehrpersonen, Behörden und weitere Anspruchsgruppen. Infolge Pensionierung suchen wir per 1. Februar 2027 eine engagierte Persönlichkeit als
Sachbearbeiter:in Schulverwaltung 60 % (Ressort Schüler:innenbelange inkl. Sonderpädagogik) Suchen Sie eine vielseitige administrative Aufgabe am Puls des Bildungswesens? Sind Sie organisationsstark, empathisch im Umgang mit Menschen und behalten auch in lebhaften Zeiten den Überblick? Dann sind Sie die ideale Verstärkung für unser Schulverwaltungsteam! Mehr über diese Stelle und die Primarschule Mettmenstetten erfahren Sie unter
Viva Kirche Affoltern am Albis Sonntag, 25. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Livestream Kinder-/Teensprogramm
www.ps-mettmenstetten.ch/offene Stellen.
www.sunntig.ch
Ref. Kirche Stallikon Wettswil Samstag, 24. Oktober 9.15 Familien Morgen in der Kirche Wettswil Sonntag, 25. Oktober 10.00 Kirche Stallikon, Familien Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Musik: Antonia Nardone, Orgel anschl. Apéro 16.00 Vortrag mit Silvia Nogradi, Kirche Wettswil Friedrich Schiller und der Friedensgedanke Montag, 26. Oktober 9.00 ElKi-Singen im Jugendhaus Stallikon Mittwoch, 28. Oktober 15.00 Kolibri in Stallikon Donnerstag, 29. Oktober 14.30 Kafi-Träff in Wettswil Freitag, 30. Oktober 9.00 ElKi-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil Alle Infos zu Veranstaltungen auf der Homepage www.kirche-stallikon-wettswil.ch
Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten Sonntag, 25. Oktober 10.30 Gottesdienst Parallel Kinder-/Jugendprogramm Mehr Infos: etg-mettmenstetten.ch
Draussen unterwegs
mit den Jugendgruppen Einzigartige Naturerlebnisse mit begeisterten jungen Menschen pronatura.ch/de/jugendgruppe-in-deiner-naehe
© Pro Natura
Infolge einer internen Reorganisation suchen wir für unseren Werkhof einen / eine
Mettmenstetten ZH liegt auf der Sonnenseite der Albiskette, ist zentral gelegen zwischen Zürich, Zug und Luzern und mit dem ÖV gut erschlossen. In unserer attraktiven Gemeinde leben heute rund 5900 Menschen, die auf eine moderne Infrastruktur und ein aktives Vereinsleben zählen dürfen. Für unsere Abteilung Liegenschaften suchen wir per 1. Dezember 2026 oder nach Vereinbarung eine/n
Mitarbeiter/in Reinigung Schulanlagen (60 – 70 %) Arbeitszeiten Montag bis Freitag am Nachmittag und frühen Abend (ca. 13 bis 20 Uhr), während der Schulferien tagsüber, vereinzelt Einsätze am Wochenende bei Veranstaltungen Ihre Aufgaben • Unterhaltsreinigung in den Schulhäusern und Kindergärten der Primarschule nach Reinigungsplan • Grundreinigung während der Schulferien • Reinigung vor und nach Veranstaltungen in den Schulanlagen • Sachgerechter Umgang mit Reinigungsmitteln, Maschinen und Geräten • Kontrolle und Nachfüllen von Verbrauchsmaterial • Meldung von Schäden und Mängeln an die Hauswartung Sie bringen mit • Erfahrung in der Unterhalts- und Grundreinigung von Gebäuden • Gute Deutschkenntnisse in Wort • Zuverlässige, selbständige und sorgfältige Arbeitsweise • Freundliches Auftreten im Umgang mit Lehrpersonen und Kindern sowie Teamfähigkeit • Bereitschaft zu zusätzlichen Einsätzen bei Veranstaltungen, teilweise auch am Wochenende Wir bieten Ihnen • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kleinen, eingespielten Team • Regelmässige und gut planbare Arbeitszeiten • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen und gute Sozialleistungen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige und digitale Bewerbung bis am 15. November 2026 an die Adresse: marco.wenger@mettmenstetten.ch. Für Auskünfte steht Ihnen Marco Wenger, Abteilungsleiter Liegenschaften der Gemeinde Mettmenstetten, Telefon 044 767 90 10, gerne zur Verfügung.
Veranstaltungen
Freitag, 23. Oktober 2026
Musikalisches Farbenfest der Harmonie Affoltern Jahreskonzert unter dem Motto «Malen nach Zahlen»
Die Harmonie Affoltern a. A. und das Trümmlig Drum Corps freuen sich auf ein festliches und unvergessliches Konzerterlebnis. (Bild zvg) Der Musikverein Harmonie Affoltern am Albis lädt am Samstag, 7., und Sonntag, 8. November, zu seinem traditionellen Jahreskonzert in den Kasinosaal ein. Gemeinsam mit dem Trümmlig Drum Corps präsentiert das Orchester unter dem Motto «Malen nach Zahlen» ein abwechslungsreiches musikalisches Programm. Nachdem die Harmonie im vergangenen Jahr mit einem farbenfrohen Konzert begeisterte, verspricht auch die diesjährige Ausgabe besondere musikalische Höhepunkte. Den Auftakt gestalten die mitreissenden Rhythmen des Trümmlig Drum Corps, bevor das Ge-
samtorchester übernimmt. Auf dem Programm stehen unter anderem ein «Deep Purple Medley», die nostalgischen Klänge der «Schwarzwaldklinik» sowie der James-Bond-Klassiker «Goldeneye». Im zweiten Konzertteil dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf den anspruchsvollen Jazz-Klassiker «Take Five» und das temperamentvolle Stück «Firework» freuen. Ergänzt wird das Programm durch Showeinlagen des Drum Corps. Die musikalische Leitung liegt wie gewohnt in den Händen von Martin Schiesser. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Am Samstagabend wird ab
18.30 Uhr ein Nachtessen serviert, während die Bar verschiedene Getränke anbietet. Am Sonntag stehen ein Kuchenbuffet und eine Sirupbar für die jüngsten Gäste bereit. An beiden Tagen lockt zudem eine reichhaltige Tombola mit zahlreichen Preisen. Das Konzert beginnt am Samstag, 7. November, um 20 Uhr, Türöffnung und Nachtessen sind ab 18.30 Uhr. Am Sonntag, 8. November, beginnt die Aufführung um 14 Uhr, Türöffnung ist um 13.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. Harmonie Affoltern
Grosser gelber Hund erobert Herzen Das Figurentheater Lupine gastiert in Affoltern
Der grosse gelbe Hund Pozor sorgt mit seinem ungewöhnlichen Aussehen zunächst für Angst und Schrecken. Das Figurentheater Lupine erzählt in Affoltern eine fantasievolle Geschichte über Mut, Vorurteile und die Kraft der Freundschaft. (Bild zvg) Pozor ist ein grosser, gelber Hund mit einem riesigen Maul. Seit Monaten sucht er ein neues Zuhause – bisher ohne Erfolg. Denn sobald er in einer Stadt auftaucht, laufen die Menschen vor Angst schreiend davon. Dabei ist Pozor ausgesprochen höflich und kann sogar seine Decke selbst ausklopfen und zusammenfalten. Eines Tages begegnet er dem kleinen Lukas. Der Junge träumt davon, ein grosser Tierdompteur im Zirkus zu werden. Deshalb darf er sich seine Angst vor dem ungewöhnlichen Hund auf keinen Fall anmerken lassen. Schliesslich übt er bereits täglich mit seinen Meerschweinchen Lissy und Fritz artistische Kunststücke. Doch die Begegnung mit Pozor bringt ihn auf ganz neue Ideen. Das Figurentheaterstück «Pozor! … oder wer hat Angst vor dem grossen gel-
ben Hund?» richtet sich an Kinder ab vier Jahren und ihre Familien. Auf spielerische und kindgerechte Weise greift es Themen wie Vorurteile, die Angst vor dem Unbekannten und den Wert echter Freundschaften auf. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Bilderbuch der bekannten deutschen Kinderbuchautorin Anne Maar. Aufgeführt wird das Stück vom Figurentheater Lupine aus Biel. Die Theatergruppe wurde im Jahr 2000 von der Künstlerin Kathrin Leuenberger gegründet und hat sich seither in der Schweizer und internationalen freien Theaterszene etabliert. Gemeinsam mit Sibylle Heiniger und Samuel Baur schafft sie fantasievolle Bühnenwelten, die Kinder ebenso ansprechen wie Erwachsene. Auch anspruchsvolle Themen werden dabei mit
Gemeinsam gegen den kalten Winter Sammelaktion zugunsten der Ukraine Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 leidet die Bevölkerung unter den Folgen des Krieges. Auch wenn das Thema nicht mehr täglich die Schlagzeilen bestimmt, bleibt der Bedarf an humanitärer Hilfe gross. Der gemeinnützige Verein Switlo, dessen Name auf Ukrainisch «Licht» bedeutet, engagiert sich seit Kriegsbeginn für die Menschen in der Ukraine. Getragen wird der Verein von Mitgliedern aus Bonstetten, Stallikon und Aristau (AG). Bis Oktober 2026 hat Switlo mit insgesamt 126 Lastwagen mehr als 1500 Tonnen Hilfsgüter in die Ukraine transportiert. Dazu gehören Lebensmittel, Kleider, Hygieneartikel, Spitalausrüstung und Generatoren. Monatlich werden ein bis zwei Transporte organisiert, unter anderem nach Saporischschja, Kyjiw, Luzk und Iwano-Frankiwsk. Besonders mit Blick auf den bevorstehenden Winter verschärft sich die Situation. «Russlands Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung verschärfen dramatisch die Lage. Viele Menschen rechnen mit einem Winter ohne ausreichend
Strom, Wärme und Wasser. Humanitäre Hilfe ist deshalb dringender denn je», erklärt Roman Vovk aus Bonstetten, gebürtiger Ukrainer und Vorstandsmitglied von Switlo. Um die Unterstützung fortzusetzen, organisiert der Verein am Freitag, 6. November, von 14 bis 20 Uhr sowie am Samstag, 7. November, von 10 bis 17 Uhr eine Sammelaktion bei der katholischen Pfarrei St. Mauritius in Bonstetten. Gesammelt werden lange haltbare Lebensmittel, Schlafsäcke, Decken, Kissen, Kleider, Schuhe, Hygieneartikel, Kerzen, batteriebetriebene Lampen, Verbands- und Desinfektionsmaterial sowie Generatoren. Auch Geldspenden sind willkommen, insbesondere zur Finanzierung von Einkäufen und Transportkosten. Spenden können auf das Konto des Vereins Switlo bei der Raiffeisenbank Oberfreiamt überwiesen werden (IBAN: CH49 8080 8009 7517 2738 2). Der Verein ist steuerbefreit und stellt auf Wunsch eine Spendenbestätigung aus. Verein Switlo
Der Verein Switlo unterstützt die Bevölkerung in der Ukraine seit Kriegsbeginn mit dringend benötigten Hilfsgütern. (Bild zvg)
«Let’s Groove» Frauenabend mit Bewegung und Musik Beim diesjährigen Säuliämtler Frauenabend wird getanzt – allerdings nicht nach festen Schrittfolgen, sondern ganz nach Lust und Laune. Unter dem Motto «Let’s Groove!» sind am Freitag, 6. November, Frauen jeden Alters eingeladen, sich gemeinsam zur Musik zu bewegen. Auch wer glaubt, nicht tanzen zu können, ist ausdrücklich willkommen. Beim sogenannten Groove tanzt jede Teilnehmerin auf ihre eigene Art. Es gibt keine vorgegebenen Choreografien und keine Bewertung. Im Mittelpunkt stehen die Freude an der Bewegung und das gemeinsame Erlebnis. Die erfahrene Groove-Leiterin Jacqueline Blatter sorgt für passende Musik und schlägt einfache Bewegungen vor, die jede nach ihren Möglichkeiten umsetzen kann. Wer möchte, darf zunächst auch einfach zuschauen. Der Groove beginnt um 19.30 Uhr in der eigens dafür umgestalteten, farbig beleuchteten Kirche Affoltern und dauert rund eine bis eineinhalb Stunden. Anschliessend besteht die Möglich-
viel Poesie, Humor und spielerischer Leichtigkeit vermittelt. KulturAffoltern und der Kulturkeller lamarotte laden gemeinsam zu diesem bildstarken Familientheater in Mundart ein. Ruth Burtscher, KulturAffoltern und lamarotte Sonntag, 25. Oktober, 16 Uhr: «Pozor! ... oder wer hat Angst vor dem grossen gelben Hund?» Figurentheater Lupine. Für Kinder ab 4 Jahren. Kleiner Workshop im Anschluss. lamarotte, Centralweg 10, Affoltern. Kasse und Bar ab 15.30 Uhr. Eintritt: 15 Franken für Erwachsene, 10 Franken für Kinder. Reservation: www. Kulturaffoltern.ch, Vorverkauf: Buchhandlung Scheidegger, Bahnhofplatz 5, Affoltern (nur Barzahlungen möglich), Tel. 044 762 42 42
17
Wer gehen kann, kann grooven. (Bild zvg)
keit, weiterzutanzen oder den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Bereits ab 18.30 Uhr lädt im Chilehuus ein Apéro riche zum kulinarischen Auftakt ein. Serviert werden Suppe vom Hofkollektiv Rotenbirben, pikante Zöpfe vom Ämtlerchorb sowie hausgemachte Süssigkeiten. Für den Apéro wird um Anmeldung bis zum 1. November gebeten. Wer ausschliesslich am Groove teilnehmen möchte, kann ohne Anmeldung direkt in die Kirche kommen. Die Organisatorinnen freuen sich auf Frauen zwischen 16 und 99 Jahren und darüber hinaus – unabhängig davon, ob sie begeisterte Tänzerinnen sind oder sich zum ersten Mal auf die Tanzfläche wagen. Eva Sanz und Bettina Bartels, Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Knonauer Amt Säuliämtler Frauenabend: Freitag, 6. November, Ref. Chilehuus & Kirche Affoltern, 18.30 Apéro riche im Chilehuus*, 19.30 Groove in der Kirche Eintritt frei. Kollekte. *Anmeldung für den Apéro unter bettina.bartels@ ref-knonaueramt.ch / 044 761 60 15
Lehrstellenangebote 2027 Firma
Seewadel – Zentrum für Gesundheit und Alter Obere Seewadelstrasse 12 8910 Affoltern am Albis Tel. direkt 043 322 75 80 jana.hommel@seewadel.info www.seewadel.info
Lehre
Eintritt
Dauer Kontakt
August 2027 Fachfrau/-mann Gesundheit (FaGe) EFZ
3 Jahre
Assistent/-in Gesundheit und Soziales (AGS) EBA
August 2027
2 Jahre
Fachfrau/-mann Betreuung Menschen im Alter (FaBe MIA) EFZ
August 2027
Fachfrau/-mann HotellerieHauswirtschaft EFZ
August 2027
3 Jahre
Koch/Köchin EFZ
August 2027
3 Jahre
Küchenangestellte/-r EBA
August 2027
2 Jahre
Fachfrau/-mann Betriebsunterhalt EFZ
August 2027
3 Jahre
3 Jahre
Firma
Lehre
Eintritt
Dauer Kontakt
Jana Hommel Leiterin Bildung Tel. 043 322 74 65
Detailhandelsfachmann/-frau EFZ Lebensmittel Volg
August 2027
EFZ 3 Jahre
Bitte über Link bewerben: https://www.seewadel. info/ueber-uns/ ausbildung/
Detailhandelsfachmann/-frau EFZ Albis Beck Café
August 2027
Bäcker/Konditor EFZ Albis Beck Produktion
August 2027
LANDI Albis Genossenschaft Untere Bahnhofstrasse 20 8932 Mettmenstetten www.landialbis.ch
EBA 2 Jahre
«Wir entfesseln
POWER in Zug»
Strassentransportfachmann/-frau EFZ
August 2027
3 Jahre
Peter Schmid Baudienstleistungen AG Lindenmoosstrasse 9 8910 Affoltern am Albis www.bau-dienstleistungen.ch
Pflegezentrum Baar Landhausstrasse 17/19 6340 Baar www.pflegezentrum-baar.ch
Dipl. Pflegefachperson Start: Januar und HF November
3 Jahre
Start: August 2027
3 Jahre
Start: Assistent/-in Gesundheit & Soziales August 2027 (AGS) EBA
2 Jahre
Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) EFZ
Kontaktperson: Ursula Brunner Personalverantwortliche, ubrunner@ bau-dienstleistungen.ch Telefon direkt: 043 333 44 85
Deborah Hürlimann Tel. 041 767 52 09 bildung@ pflegezentrum-baar.ch Bewerbungen bitte über www.yousty.ch
«Eine Apéro-Bar, wo es mehr gibt als bloss Chips und Nüssli» Als es in Knonau vor nunmehr sechs Jahren keine Möglichkeit mehr gab, morgens einen Kaffee zu trinken oder abends einen Apéro, da wurde die Idee einer Kaffee- und Apérobar geboren. Der Name knüpft an die Knonauer Dorfgeschichte an: «Depot» hiess früher der kleine Landi-Laden im Dorf, ein klassischer Tante-Emma-Laden, bevor 1976 der Selbstbedienungsladen Volg eröffnet wurde. Mit der heutigen Kaffee- und Apérobar wurde daraus «s’Depot». Für Urs Engelberger ist der Name
Urs Engelberger sucht nach einer Nachfolge für s’Depot in Knonau. (Bild zvg)
Strassentransportfachmann/-frau EFZ
August 2027
3 Jahre
Recyclist/in EFZ
August 2027
3 Jahre
Fachfrau/Fachmann Betreuung
August 2027
3 Jahre
Kontaktperson: Elina Seibold elina.seibold@agir.biz Tel. 044 762 44 88
auch mit persönlichen Erinnerungen verbunden: Seine Mutter arbeitete damals im Depot, als er selbst noch im Kindergarten war. Heute steht s’Depot am Morgen für frischen Kaffee und Gipfeli. Abends dann für guten Wein, Apéro, das Plättli dazu oder eine der berühmten Pinsas. «Ich wollte eine Apéro-Bar, wo es mehr gibt als bloss Chips und Nüssli», das war schon vor sechs Jahren Urs Engelbergers Ziel. Damals seien sie zu dritt gestartet, heute besteht das Team vom Depot aus neun Angestellten und den drei Gesellschaftern. «Mit einem Team von neun Leuten braucht es auf Führungsebene jemanden, der nahe am täglichen Geschehen ist, schnell reagieren und gewisse Hebel umlegen kann», erklärt Engelberger. Das kann der neue Eigentümer oder die neue Eigentümerin selbst sein – oder eine operative Leitung. Bewährtes Weiterführen – Raum für neue Ideen Aber aller Anfang ist schwer. Als s’Depot am 21. November 2020 Eröffnung feierte, lief es gleich ausgezeichnet. «Dass wir nur einen Monat nach der Eröffnung wegen des zweiten Lockdowns wieder schliessen mussten, war natürlich ein harter Start. Die Vermieterschaft ist uns damals sehr entgegengekommen», erzählt Urs Engelberger. Auch für eine Nachfolge bietet der heutige Standort eine gute Perspektive: Das Depot kann in den kommenden Jahren in den bestehenden Räumlichkeiten weitergeführt werden. Zeit genug für eine Nachfolge, die Geschichte vom Depot weiterzuschreiben und dabei auch eigene Ideen einzubringen. Nach sechs Jahren ist s’Depot in Knonau angekommen In Knonau würde definitiv etwas fehlen, wenn es das Depot nicht mehr gäbe. Für viele Knonauerinnen und Knonauer ist es inzwischen zu einem festen Treffpunkt für Kaffee, Apéro, Gipfeli oder Pinsa geworden. Aber auch von ausserhalb kommen die Gäste zahlreich, sodass die je rund 50 Plätze drinnen
Cristgina Renggli Agogische Leitung Tel. 044 735 58 04 Bewerbung bitte an: cristgina.renggli@ solvita.ch
Götschihof Riedstrasse 14 8914 Aeugstertal www.solvita.ch
Knonaus Kaffee- und Apérobar sucht eine Nachfolge und einem eingespielten Team übernehmen», so Urs Engelberger. Das Konzept von Kaffee am Morgen und Apéro am Abend habe sich bewährt, aber: «Es besteht genug Freiraum für eigene Ideen und um sich selbst zu verwirklichen.» Ob es denn nicht weh tue, das Depot abzugeben? «Es tut weh, aber viel mehr weh würde es tun, wenn es s’Depot gar nicht mehr gäbe», sagt Urs Engelberger.
freycie-zug.ch
Agir AG Alte Obfelderstrasse 55 CH-8910 Affoltern am Albis Tel. 044 762 44 88 www.jobs.agir.biz
Gesucht: Die nächste Generation für «s’Depot» Knonau Die Gastgeberin des Abends dreht die Lettern des Schildes neben dem Eingang auf «Closed» und schliesst die Tür zum Depot im Herzen von Knonau für heute. Am nächsten Morgen wird eine der anderen Gastgeberinnen sie pünktlich um 9 Uhr wieder öffnen. Damit die Türen aber nicht einmal ganz geschlossen bleiben, beginnen die drei Gesellschafter Urs Engelberger, Andrea Pfister und Beat Schümperli frühzeitig mit der Suche nach einer Nachfolge. «Mit der Entwicklung des Depots hat sich gezeigt, dass ein Betrieb dieser Grösse langfristig eine regelmässige operative Präsenz auf Eigentümerseite braucht. Das können wir in unserer heutigen Konstellation nicht dauerhaft abdecken», sagt Mit-Inhaber Urs Engelberger. Daher möchten seine Weggefährten und er nun einem motivierten Nachfolger oder einer motivierten Nachfolgerin die Möglichkeit bieten, s’Depot zu übernehmen und es weiter zu entwickeln. «Wer unsere Nachfolge wird, der kann einen vollständig eingerichteten, gut laufenden Kaffee- und Barbetrieb mit einem etablierten Namen, treuen Gästen
Berufsbildung Manuel Berglas Tel. +41 58 476 91 68 manuel.berglas@ landialbis.ch
und draussen oft gut besetzt sind. Im letzten Jahr konnte s’Depot denn auch bereits sein 5-jähriges Jubiläum feiern und im vergangenen Juni fand das 5. «Depot-Fäscht» statt, das inzwischen richtiggehend zu einem Dorffest geworden sei. «Wir konnten an dem Abend 350 Mahlzeiten verkaufen», erinnert sich Urs Engelberger. Und die Degustationen und Spezialabende unter dem Motto «Depot Sternstunde», bei denen Urs Engelberger mit Event-Koch Jürg Pfister sogar selbst kocht, sind praktisch immer ausgebucht. «Wir haben viel Vorarbeit geleistet, von der unsere Nachfolge profitieren kann», sagt Urs Engelberger. Wer schreibt die Erfolgsgeschichte vom Depot weiter? Aus einer Idee ist in sechs Jahren ein Treffpunkt geworden, der für viele Menschen zu Knonau gehört. «Eigentlich eine Schnappsidee», so Urs Engelberger lachend und er fährt fort: «Aber aus dieser Schnapsidee ist eine gut funktionierende Kaffee- und Apérobar mit mittlerweile neun Mitarbeitenden geworden.» Das eingespielte Team und die bekannten Gesichter könnten die Nachfolge erleichtern. «Das Personal ist mit den Gästen vertraut und trägt so wesentlich zur guten Atmosphäre im Depot bei», erklärt Urs Engelberger. Sein Wunsch wäre es, dass er, wenn s’Depot von einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger weiter geführt würde, selbst als Stammgast auf der anderen Seite des Tresens sitzen und seinen Apéro nach Feierabend geniessen könnte. Wer sich vorstellen kann, die Geschichte vom Depot weiterzuschreiben, findet unter www.depotknonau. ch/zukunft weitere Informationen und die Möglichkeit, unverbindlich mit uns Kontakt aufzunehmen.
Depot Knonau, Bachweg 2, 8934 Knonau Telefon 044 592 71 30 www.depotknonau.ch / info@depotknonau.ch
Haben Sie im Jahr 2027 eine Lehrstelle zu besetzen? Erscheinungsdaten: 27. November 18. Dezember
Anzeigenverkauf: Barbara Roth Anzeiger Affoltern Telefon 058 200 57 02 Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern am Albis barbara.roth@chmedia.ch
Veranstaltungen
Freitag, 23. Oktober 2026
19
Neuseeland – am schönsten Ende der Welt Faszinierende Bilderreise mit Reisefotograf Corrado Filipponi im Kasinosaal Affoltern
Der Fjord Milford Sound mit dem Mitre Peak im Südwesten der Südinsel Neuseelands. (Bilder zvg) Üppige Regenwälder, endlose weisse Sandstrände, schneebedeckte Berge, imposante Fjorde und mächtige Vulkane: Neuseeland begeistert mit einer aussergewöhnlichen landschaftlichen Vielfalt. Am Donnerstag, 29. Oktober, präsentiert der Winterthurer Berufsfotograf Corrado Filipponi das kontrastreiche Land am anderen Ende der Welt in einer Multivision-Show im Kasino Affoltern. In keinem anderen Land ausser der Schweiz hat Filipponi mehr Zeit verbracht als in Neuseeland, wo er einst auch lebte. Für seine neuste Reportage kehrte er 33 Jahre nach seinem ersten Aufenthalt zurück und bereiste das Land während sechs Monaten. Seine Erkundungstour begann in Christchurch auf der Südinsel und führte ihn mit einem Van über beide Hauptinseln bis zum Cape Reinga an der Nordspitze. Die Südinsel beeindruckt mit den bis zu 3700 Meter hohen Südalpen, ein-
samen Strassen entlang der wilden Westküste und dem weitläufigen Fiordland-Nationalpark mit seinen Wäldern, Seen und Fjorden. Im Osten prägen sanfte Hügel und ausgedehnte Schafweiden die Landschaft. An der Pazifikküste lassen sich mit etwas Glück Delfine und Wale beobachten. Auf der Nordinsel entdeckte Filipponi kilometerlange Sandstrände, subtropische Regenwälder, markante Vulkanberge und aktive Thermalquellen. Auch die Kultur der Māori spielt in seiner Reportage eine wichtige Rolle. In ihrer Sprache heisst Neuseeland Aotearoa, was «Land der langen weissen Wolke» bedeutet. Neben eindrücklichen Landschaftsaufnahmen bereichern persönliche Begegnungen die Reportage. Filipponi besuchte unter anderem eine Māori-Radiostation, Austernfarmen und Kiwi-Plantagen, traf die Weinkö-
nigin Neuseelands und lernte zahlreiche gastfreundliche Einheimische kennen. Auf Einladung von KulturAffoltern nimmt der Reisefotograf das Publikum mit seiner professionellen Film- und Fotoshow auf eine abwechslungsreiche Reise durch das Land der Kiwis und Māori – ganz ohne den rund 24-stündigen Flug ans andere Ende der Welt. Irene Scheurer, KulturAffoltern Donnerstag, 29. Oktober, 20.15 Uhr: MultivisionShow «Neuseeland – am schönsten Ende der Welt» von Corrado Filipponi (www.dia.ch/neuseeland). Kasino, Marktplatz 1, Affoltern. Abendkasse und Bar ab 19.30 Uhr. Eintritt: 30 Franken / 15 Franken mit Legi oder Kulturlegi. Reservation: www.kulturaffoltern.ch, Vorverkauf: Buchhandlung Scheidegger, Bahnhofplatz 5, Affoltern, Tel. 044 762 42 42 (nur Barzahlungen möglich)
Gemeinsam lesen, zuhören und Gedanken teilen Regionalbibliothek lädt zu Veranstaltungsreihe «Shared Reading» Lesen entschleunigt, gemeinsames Lesen verbindet. Mit ihrer neuen Veranstaltungsreihe «Gemeinsam lesen – Shared Reading» schafft die Regionalbibliothek Raum für beides. Unter der Leitung einer ausgebildeten Leseleiterin tauchen die Teilnehmenden in einer kleinen Gruppe von maximal 15 Personen gemeinsam in eine ausgewählte Geschichte ein. Während der 90-minütigen Veranstaltung wird laut gelesen und über das Gehörte gesprochen. Der Austausch kann in Mundart oder Standardsprache stattfinden. Vorkenntnisse oder eine Vorbereitung sind nicht erforderlich. Wer möchte, kann Gedanken, Gefühle und persönliche Eindrücke zum Gelesenen teilen. Ebenso willkommen sind Menschen, die lieber zuhören. Denn einer der Grundsätze lautet: Wer zuhört, gehört bereits dazu. Den Abschluss bildet jeweils ein gemeinsam gelesenes Gedicht. Das Konzept «Shared Reading» wurde in den 1990er-Jahren von der britischen Literaturwissenschaftlerin Jane Davis in Liverpool entwickelt. Im Mittelpunkt steht die wohltuende Wirkung des gemeinsamen Lesens von Geschichten und Gedichten. Anders als bei einer klassischen Literaturbesprechung geht es nicht darum, Texte zu
Der Vulkan Taranaki auf der Nordinsel.
Humor mit leisen Tönen Ein international ausgezeichneter St. Galler Jazzpianist und ein Soloprogramm vom Leisetreter unter den Lautsprechenden sind die Höhepunkte im Kulturkeller lamarotte in der kommenden Woche.
Alone…. Finally Volume 2 Claude Diallo, Komponist und Arrangeur, hat in der Jazz-Hochburg Berklee College of Music in Boston studiert, lebte elf Jahre in New York und danach in Asien. 2018 kehrte Claude Diallo in die Schweiz zurück und lebt seither mit seiner Familie in Trogen. Während der JazzAhead Bremen durfte der Jazzpianist ein Soloalbum live aufnehmen. Volume 1 ist im Oktober 2025 erschienen, und jetzt präsentiert Claude Diallo im lamarotte Volume 2, das zweite Set vom Soloalbum-Auftritt in der Weserburg in Bremen. Es werden Eigenkompositionen, sowie Jazzstandards und spannende Covers interpretiert.
Das Lesezimmer in der Regionalbibliothek steht bereit für das neue Veranstaltungsformat «Shared Reading». (Bild zvg)
Claude Diallo, Piano: Donnerstag, 29. Oktober, Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei,
analysieren oder zu interpretieren. Vielmehr sollen die Geschichten zum Nachdenken anregen, persönliche Erinnerungen wecken und Gespräche ermöglichen. Das Format richtet sich an Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Es bietet die Gelegenheit, für eineinhalb Stunden aus dem Alltag auszusteigen, Literatur auf eine neue
Weise zu erleben und mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Barbara Schmidt, Regionalbibliothek «Gemeinsam lesen – Shared Reading», ab 3. November jeweils am ersten Dienstag im Monat von 18.30 bis 20 Uhr in der Regionalbibliothek, Seewadelstrasse 14, Affoltern. Kostenlos (mit Kollekte), ohne Anmeldung. Unregelmässige oder einmalige Teilnahme möglich
Manuel Stahlberger. (Bild zvg) riesig. Vieles wird zwar immer ähnlicher, aber es hat noch von allem. Bodenlosigkeit und Zukunftsangst, sogar mehr als früher. Manuel Stahlberger schöpft sich einen Teller voll und serviert uns das ganze Durcheinander in kleinen Happen, darunter Höhlenmalereien seiner Verwandtschaft von damals, Poesiealben, Weihnachtsfilme, Lieder aus der brütenden Hitze und Berichte vom Leben auf fernen Planeten. «Es geht» – das neue Soloprogramm vom Leisetreter unter den Lautsprechenden.
Kollekte. Essen ab 19 Uhr, 20 Franken Von und mit Manuel Stahlberger: Freitag,
Manuel Stahlberger Gehts noch? Es geht. Die Aufräum-Weltmeisterschaft ist voll im Gang und wir sind mit von der Partie. Schon ewig lang. Alle wollen eine Ordnung, aber nicht alle die gleiche. Wir machen eine Pause und stehen am Buffet. Die Auswahl ist
30. Oktober, Bar & Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 45, Mitglieder 35, Kulturlegi 20 Franken
Hans-Ruedi Widmer, lamarotte Reservation: www.lamarotte.ch oder Tel. 044 760 52 62
Affoltemer Chilbi und Herbstmarkt 2026 Herbstmarkt, 25. Oktober 2026, Untere Bahnhofstrasse Sonntag, 10.00 – 18.00 Uhr Chilbi und Festwirtschaft, 23. – 25. Oktober 2026, auf dem Kronenplatz Freitag, 18.00 – 23.00 Uhr (von 18.00 – 18.20 Uhr sind alle Bahnen gratis) Samstag, 13.00 – 23.00 Uhr Sonntag, 11.00 – 20.00 Uhr Es laden ein: Schausteller, Markthändlerinnen/Markthändler und die Stadt Affoltern am Albis Die Untere Bahnhofstrasse ist am Sonntag, 25. Oktober 2026, 6.00 – ca. 21.00 Uhr, gesperrt (Teilstücke zwischen Kronenplatz Kreisel und der Verzweigung Zwillikerstrasse). 23. Oktober 2026 Stadtrat Affoltern am Albis
PanflötenKonzert Samstag, 24. Oktober 2026, 19.00 Uhr Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 25. Oktober 2026, 17.00 Uhr Ref. Kirche Obfelden Samstag, 31. Oktober 2026, 19.00 Uhr Ref. Kirche Muri Sonntag, 1. November 2026, 17.00 Uhr Ref. Kirche Affoltern am Albis Eintritt frei – Kollekte zur Deckung der Unkosten
www.pan-corona.ch
Samstag, 24. Oktober 2026
grosser Flohmarkt in Wetzikon/ZH! Bei der Eishalle. Infos: www.flohmarkt-wetzikon.ch / Tel. 079 296 19 66
Tel. 044 761 20 30 Ottenbacherstr. 66, Zwillikon
Do/Fr/Sa 29./30./31.Okt. Mittag & b d
Gold&Silber-Ankauf Raphael Meyer Goldschmiede Ich kaufe Ihren Goldschmuck, Zahngold, Zahngold, Goldmünzen, Golduhren usw., usw. der Goldmünzen, dernicht nichtmehr mehr getragen wird, defekt ist, nur nur in in der der Schublade stammt. Schublade liegt liegt oder oder aus aus Erbschaften Erbschaften stammt
SHerbstferien ommerferien
Wir Wir haben haben geschlossen geschlossen vomv26. omOkt. 22.7–. –3.18Nov. .8.262026 ue uns auf euch!
R.Meyer Goldschmiede Fischmarkt 5-7 6300 Zug 041 710 17 17 altgold-meyer.ch
Kommen Sie vorbei oder reservvieren Sie rechtzeitig: Tel. 044 761 20 30
KAUFE AUTOS & WOHNMOBILE Tel. 079 777 97 79 (Mo–So) auch Busse, Lieferwagen, Jeeps, Geländewagen und LKW. Seriös Schnell CH-Unternehmen
Veranstaltungen
Freitag, 23. Oktober 2026
21
Haydns «Schöpfung» begeistert in Baar Der Chor Cantalbis aus Hausen und der Singkreis Lukas aus Luzern überzeugten mit Aufführung In einer Zeit, in der Hitze, Dürre und Wetterextreme die Menschen beschäftigen, erklang am vergangenen Sonntag in der Kirche St. Martin in Baar die lebensfrohe Musik von Joseph Haydn. Sein grosses Oratorium «Die Schöpfung» begeisterte das zahlreich erschienene Publikum und sorgte am Ende für Standing Ovations. Die beiden Chöre Cantalbis aus Hausen und Singkreis Lukas aus Luzern hatten die anspruchsvollen Chorpartien während mehrerer Monate unter der Leitung von Francisco Santos und João Tiago Santos einstudiert. In der gut besetzten Kirche entfaltete das Werk seine ganze musikalische Ausdruckskraft und liess die Zuhörerinnen und Zuhörer in die Wunder der Schöpfung eintauchen. Das professionelle Orchester Cantilena begleitete die Chöre mit grosser Spielfreude und meisterte auch die anspruchsvollsten Passagen. Neben den Streichinstrumenten sorgten Flöten, Klarinetten, Oboen, Fagotte und Kontrafagott für vielfältige Klangfarben. Waldhörner, Posaunen, Trompeten, Pauken und Cembalo ergänzten das Orchester und verliehen Haydns Musik zusätzliche Ausdruckskraft. Besonders
eindrücklich waren die Auftritte der drei Solisten Kathrin Hottiger (Sopran), Jonathan Spicher (Tenor) und Balduin Schneeberger (Bassbariton). Hottigers klare, leichte Stimme erfüllte die grosse Barockkirche mit eindrücklichen Arien. Die beiden Männerstimmen überzeugten mit ausdrucksstarkem Gesang. In den Duetten und Terzetten entfaltete sich das Zusammenspiel der Solostimmen zu einem weiteren Höhepunkt des Konzerts. Die beiden Dirigenten führten Chöre, Orchester und Solisten mit grosser Präsenz und musikalischem Feingefühl durch das anspruchsvolle Werk. Der lang anhaltende Applaus und die Standing Ovations nach dem Schlussakkord zeigten die Begeisterung des Publikums. Mit Haydns «Schöpfung» gelang den Mitwirkenden ein Konzert, das in bewegten Zeiten einen Moment der Besinnung und musikalischen Freude schenkte. Eine weitere Aufführung findet am kommenden Samstag, 24. Oktober, um 19 Uhr in der Lukaskirche in Luzern statt.
Die Chöre Cantalbis aus Hausen und Singkreis Lukas aus Luzern führten gemeinsam mit dem Orchester Cantilena und drei Solisten Joseph Haydns «Schöpfung» auf. (Bild Christoph Schwerzmann)
Urs Glenck
«Musige, gäuerle und juuze»
«Florian Fox & Band»
Grossformation Bodeständix tritt in Kappel auf
Öffentliches Budenkonzert in Ottenbach
Man bezeichnete sie als die «jungen Wilden» aus dem Kanton Schwyz – eine prominent besetzte Grossformation namens Bodeständix, die am Samstag, 7. November, 20 Uhr, im Gemeindesaal Kappel ihre Aufwartung macht. Es sind zehn Musikerinnen und Musiker, welche die Volksmusik mit Leib und Seele leben. Sie spielen eine breite Palette von runder, urchiger Handorgelund Schwyzerörgelimusik. Bei Bodeständix wird «gmusiget, gäuerlet und gjuuzet» – und das in ständig wechselnden Besetzungen. Das Organisationskomitee – Irene Marty, Hans Arnold und Peter Keller – verspricht einen musikalischen Hochgenuss. Sei das in Form stilecht interpretierten «Stümpeli» und «Ländlerli», die sofort in die Beine gehen. Fast alle dieser Truppe tanzen auch gut und gerne. Es kann also sein, dass sich das Tanzvolk und die Musizierenden irgendwann durcheinandermischen. An den beiden bisherigen Anlässen spielten jeweils drei verschiedene Formationen abwechselnd auf, dieses
Bodeständix als allein unterhaltende Formation. Sie besteht seit 2021 und feierte wegen Corona verzögert im März 2023 ihr offizielles Gründungskonzert in einer vollständig ausgebuchten Theaterhalle in Muotathal. Diese «jungen Wilden» aus dem Kanton Schwyz stehen unter der Leitung des schweizweit bekannten, virtuosen und
innovativen Volksmusikers Niklaus Hess. Ihr Auftritt ist auch dank dem Sponsoring der Gemeinde Kappel möglich. (-ter.)
Florian Fox ist der «Schweizer der Stunde». In knapp vier Jahren hat sich Florian Fox (33) mit seinem Neo-Traditional-Country-Stil auf einige der renommiertesten Festival- und Clubbühnen und ins Herz der US-Musikmetropole in Nashville gespielt. Seine neue CountryPop-EP «True Love», die am 14. Februar 2025 erschien, begleitet ihn auf seiner gleichnamigen Tournee an der Seite von US-Künstlern wie Drake Milligan und Will Wesley. 2025 wurde er live im Schweizer Fernsehen mit dem bedeutendsten Preis der Schweizer Showbranche, dem Prix Walo, in der Kategorie Country ausgezeichnet. Am 28. März 2026 spielte er im Rahmen von Albi’s Country Festival seine erste Show im Hallenstadion, und nun ist er am Samstag, 31. Oktober, zu Gast bei der Albin Herzog AG an der Jonenstrasse 32 in Ottenbach.
Samstag, 7. November, 20 Uhr, Gemeindesaal
Schneebeli Schreinerhandwerk
bis hin zu Dekoartikeln bietet der Markt eine grosse Vielfalt. Neue Marktfahrer sind willkommen. ● Marktplatz 1
● Kloster Kappel, Kappelerhof 5
Die Formation Bodeständix - eine zehnköpfiege Formation aus der Innerschweiz. (Bild zvg)
Ort: Albin Herzog AG, Jonenstrasse 32, Ottenbach. Tickets: Kein Vorverkauf, Abendkasse: 30 Franken Verpflegung: Getränke sowie Snacks können vor Ort erworben werden, jedoch kein Abendessen
Kappel. Türöffnung 18.30 Uhr. Vorverkauf unter Telefon 079 753 01 99 (Montag bis Freitag
Datum: Samstag, 31. Oktober 2026
von 18 bis 20 Uhr)
Türöffnung: 19 Uhr | Start Konzert: 20 Uhr
Florian Fox spielt Neo-TraditionalCountry. (Bild zvg)
AGENDA
Freitag, 23. Oktober Obfelden ◴ 20:00-22:00: Lesung Als in Obfelden noch vieles an einem seidenen Faden hing: Die Schauspielerin Heidi Züger liest aus Maria Ulrichs Roman «Der Heimweg». Ulrich (geb. 1894) begann mit 14 Jahren in der Seidenfabrik zu arbeiten und verarbeitete ihre Erlebnisse später als Autorin. ● Primarschule Obfelden, Singsaal Chilefeld, Dorfstrasse 65
Über die Mittagszeit gibt es Food-Stände.
Veranstalter: Kloster Kappel. Treffpunkt:
Veranstalter: Kulturkeller lamarotte.
Amtshausplatz. Ohne Anmeldung, kostenlos.
Bar ab 18:30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte.
www.klosterkappel.ch/veranstaltungen
Essen ab 19:00 Uhr, 20 Franken.
Veranstalter: Schul- und Gemeindebibliothek Stallikon. Vorverkauf: 10 Franken, Anmeldung unter bibi.stallikon.ch. Abendkasse: 15 Franken. www.bibliothek-stallikon.ch
www.lamarotte.ch
Mittwoch, 28. Oktober Kappel
www.riffi-maert.ch
Samstag, 24. Oktober
◴ 19:30: Lesung Gianmarc Cavelti liest aus seiner Biografie «Heimlich anders – meine schwule Kindheit im Knonauer Amt in den 80er-Jahren». ● Schul- und Gemeindebibliothek Stallikon, Massholderenstrasse 1
◴ 13:30-14:30: Gartenführung Führung durch die Klostergärten. ● Kloster Kappel, Kappelerhof 5
Kappel
Veranstalter: Cinzia Schefer-Silla.
Affoltern ◴ 20:15-22:00: Jazz Alone ...Finally Volume 2. Claude Diallo, Piano, Komponist und Arrangeur, interpretiert Eigenkompositionen sowie Jazzstandards und spannende Covers. ● Kulturkeller lamarotte, Centralweg 10
Dienstag, 27. Oktober
www.kulturobfelden.ch
Stallikon
www.klosterkappel.ch/veranstaltungen
Rifferswil
Barbetrieb ab 19:00 Uhr. Tickets: 30 Franken.
Veranstalter: Kultur Obfelden. Einlass und
Eintritt frei, Kollekte.
Veranstalter: Verein Wochenmarkt Affoltern a. A.
◴ 09:00-14:00: Markt RIFFI MÄRT LIEBI. Essens- und Blumenmarkt mit lokalen Produkten für Liebhabende der Kulinarik und Floristik. Die familiäre Atmosphäre wird von Musik begleitet, diesen Samstag zusätzlich mit einem Konzert von AGAIN. ● Dorfplatz
Donnerstag, 29. Oktober
Veranstalter: Kloster Kappel.
Bonstetten
Affoltern
Sonntag, 25. Oktober
◴ 08:00-12:00: Wochenmarkt Ein kleiner Wochen- und Warenmarkt mit verschiedenen Angeboten. Vom Kaffee aus Schweizer Rösterei über Gemüse und Blumen
Kappel ◴ 17:15-18:15: Musik und Wort Musik und Wort. Jodelistas «Horizonte».
◴ 15:00-16:45: Kindertheater Rumpelstilzli. Mit dem Reisetheater ins Land der Märchen reisen. ● Sekundarschule Bonstetten, Aula, Schachenrain 1
◴ 13:30-14:30: Klosterführung Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. ● Kloster Kappel, Kappelerhof 5 Veranstalter: Kloster Kappel. Treffpunkt: Amtshausplatz.
Veranstalter: Familienclub Wettswil-Bonstetten.
Ohne Anmeldung, kostenlos.
https://eventfrog.ch. www.reisetheater.ch
www.klosterkappel.ch/veranstaltungen
Veranstaltungshinweise erscheinen einmal wöchentlich freitags im «Anzeiger». Die Angaben sind bis Montag davor, 10 Uhr, auf der «Anzeiger»-Website zu erfassen: www.affolteranzeiger.ch
Als Weihnachtsgeschenk für Ihre Kunde bieten wir Schokoladenspezialitäten mit Aufdruck an
... bedient von Sabrina Rietschle
Hauptgeschäft und Produktion: Zürcherstrasse 15 8908 Hedingen Tel. 044 761 61 36 Fax 044 761 62 89 Filiale Casino Affoltern n am Albis Tel. 044 761 61 45
Bahnhofstrasse 15 I 8932 Mettmenstetten
Tel. 044 767 06 81
info@coiffurebirrer.ch I www@coiffurebirrer.ch
Bäckerei – Conditorei Confiserie www.baeckerei-pfyl.ch
Die Inserenten bedanken sich bei ihren Kundinnen und Kunden für das Vertrauen.
Der neue
Adventskalender
Filiale W Tel. 044 70 Filiale O Tel. 044 76 Filiale Haus Tel. 043 46 Filiale C Zürich-Al Tel. 043 21 Filiale Reus Tel. 044 76
Mit QR code jetzt online bestellen! ab 25. November versandbereit oder abzuholen in Rifferswil
www.nalachocolate.com
ALTE DORFSTRASSE 21 · CH-8910 AFFOLTERN A.A.
TELEFON 044 761 29 19 INFO@IHROPTIKER.CH WWW.IHROPTIKER.CH
en
Wettswil 00 23 23 Obfelden 61 41 39 sen a.A. 66 52 52 Connect ltstetten 11 00 25 sscenter 60 24 78
Herbstzauber im Götschihof
Nächste Erscheinung dieser Seite am 27. November. 058 200 57 14, 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Interessiert?
Copyright/Verkauf/Layout
Kaspar Köchli
Interior Design
.
Vorhänge Rollos Plissées Möbel - Bezugsstoffe & Schönes für Ihr Zuhause
Stiftung Solvita Götschihof Gärtnerei – Laden Riedstrasse 14 ǀ 8914 Aeugstertal 044 735 58 20 ǀ gaertnerei@solvita.ch Öffnungszeiten Mo – Fr 08:00 – 12:00 ǀ 13:30 – 17:00
- riesige Auswahl an Stoffen -
Von der Idee bis zur Montage…. ..wir beraten Sie gerne bei Ihnen zu Hause oder bei uns im Geschäft.
Huber Uhren Bijouterie
Obere Bahnhofstrasse 1 . 8910 Affoltern am Albis Aaraurerstrasse 9 . 5630 Muri www.huberuhren.ch
Bruchsch Liecht?
LED Lampen Leuchten LED-Systeme Ausstellung und Shop noserlight.ch
o Unsere Filiale in 8918 U erlunkhofen
e
Der Familienbetrieb in Ihrer Region mit dem umfassenden Angebot: • Malen
• Gerüstbau
• Gipsen
• Spritzwerk
8913 Ottenbach 044 761 22 22 8918 Unterlunkhofen 056 640 25 77
-maler.ch o t t e r p e d
seit 1979
Roger Honegger Wollengasse 10 8910 Affoltern am Albis Mobile 079 217 08 42 bernicolors@bluewin.ch
Ihr Profi-Team für Sicht- und Sonnenschutz. Ganz nah. Daniel und Paul Ammann
www.weber-storen.ch • 044 761 59 80 info@weber-storen.ch • 8912 Obfelden
Bruchsch Liecht? Nächste Erscheinung dieser Spezialseite am 10. November 2026. Copyright/Promotion/V Verkauf/Layout
T. 058 200 57 14 Kaspar Köchli
Interesse, zu werben?
LED Lampen Leuchten LED-Systeme Ausstellung und Shop noserlight.ch
Veranstaltungen
Freitag, 23. Oktober 2026
25
«Berufsbildung mit Weitblick – Schule trifft Wirtschaft» Informationsabend am Mittwoch, 28. Oktober, 18 Uhr, in Affoltern
Ein starker Live-Country-Act wartet erwartet das Publikum. (Bild zvg)
Rolf Raggenbass & Country Heart Band Freitag, 30. Oktober, 20.15 Uhr, in Hedingen Demnächst wartet in Hedingen ein starker Live-Country-Act, der unter anderem aus zahlreichen Auftritten am Schweizer Fernsehen bekannt ist. Das attraktive Repertoire von Rolf Raggenbass und seinen vier Profi-Musikern umfasst nebst topaktuellen, modernen und traditionellen Country-Songs vor allem die jeweils stärksten Titel aus insgesamt sieben eigenen Tonträgern. Gekonnt lässt Rolf Raggenbass an seinen Auftritten Mundart-Songs ins
Programm einfliessen und begeistert mit einer abwechslungsreichen, faszinierenden Performance die Konzertbesucherinnen und -besucher an Anlässen jeglicher Art. Kultur Hedingen Freitag, 30. Oktober, 20.15 Uhr, Werkgebäude Hedingen, Platzreservation: www.kulturhedingen.
len, wie ihr eigener Werdegang verlaufen ist – und zeigen damit, welche Möglichkeiten die Berufslehre eröffnet: – Marcel Suter, Unternehmer und Kantonsrat – Marisa Ghirardi, Projektleiterin Berufsbildung – Thomas Naef, Generalagent Die Mobiliar, Präsident Arbeitgeberverband – Marco Sennhauser, CEO INTUS Broker AG – Thomas Frick, Architekt FH, Präsident KMU-Verband «Viele Jugendliche wissen noch gar nicht, wie vielfältig die Berufswelt in unserer Region ist. An diesem Abend können sie Berufe hautnah erleben und mit Menschen sprechen, die diesen Weg selbst gegangen sind», sagt Fritz Rohner, Präsident des Lehrstellenforums Bezirk Affoltern. Jürg Hässig, Präsident des Berufsbildungsforums Bezirk Dietikon, er-
Infos zur Band: www.raggenbass.ch
Pop-Chor-Event am 26. Oktober
Betriebe, die ihre Lehrstellen und Ausbildungsangebote präsentieren möchten, können kostenlos einen Stand reservieren. Die Platzzahl ist beschränkt. Die Anmeldung für Besucherinnen und Besucher sowie für Aussteller erfolgt über das Formular auf www.lehrstellenforum.ch. Lehrstellenforum Bezirk Affoltern «Berufsbildung mit Weitblick – Schule trifft Wirtschaft», Mittwoch, 28. Oktober, ab 18 Uhr, Kasinosaal, Marktplatz 1, Affoltern. Zielgruppe: Jugendliche, Eltern, Lehrpersonen, Schulen und Unternehmen; kostenlos (auch für Unternehmensstände, Plätze beschränkt). Anmeldung: www.lehrstellenforum.ch
saal der reformierten Kirche Affoltern zum gemeinsamen Chor-Singraum. Chorleiterin Tanya Birri führt mit Schwung durch den Abend, Pianist Samuel Bucher begleitet am Flügel. Die Songtexte werden auf eine grosse Leinwand projiziert – so können alle direkt mitsingen. Notenkenntnisse oder Chorerfahrung sind nicht nötig. Einfach vorbeikommen, den Alltag hinter sich lassen und die Freude am gemeinsamen Singen geniessen. Ob allein oder mit Freunden: «Knonauer Amt singt» bringt Menschen aus der Region zusammen. Für einen Abend stehen persönliche Begegnungen, vertraute Melodien und das gemeinsame Musikerlebnis im Mittelpunkt.
Fyrabiggottesdienst am Freitag, 23. Oktober, 19 Uhr, in Bonstetten Früher stand «das Volk» und die Wichtigen, Gescheiten oder Mächtigen sassen – zum Beispiel auf einem Thron. Heute ist es umgekehrt: «Das Volk» sitzt
und die Pfarrerin oder der Pfarrer steht auf der Kanzel. Bänke sind erst nachreformatorisch in die Kirchen gekommen, als das Hören auf das Wort Gottes
zentral und die Predigten lang wurden. Gleichzeitig sind Bänke eine Art Widerspruch zum reformierten Verständnis des Priestertums aller Getauften: Wenn jede und jeder Getaufte in einem Gottesdienst aus der Bibel lesen und die Texte interpretieren darf, weshalb müssen denn die Bänke so starr und frontal nach vorne ausgerichtet sein? Wäre nicht ein Kreis passender? In der Kirche Bonstetten wurden die hintersten drei Bänke aus der Kirche entfernt. Wie wirkt dieser leere Raum? Bewusst setzen sich die Teilnehmenden im Gottesdienst «zwischen Stuhl und Bank». Wer hat Lust, sich auszumalen, was da noch werden könnte? Vorbeikommen und gerne auch einen eigenen Stuhl mitbringen (fakultativ).
Tanya Birri
Judith Grundmann, reformierte Kirche Knonauer Amt
Montag, 26. Oktober, 19.30 Uhr, Ulmensaal der
Fyrabiggottesdienst «Zwischen Stuhl und Bank»,
reformierten Kirche Affoltern. Leitung: Tanya Birri,
Freitag, 23. Oktober, 19 Uhr mit Pfrn. S. Sauder,
Eintritt frei, Kollekte
B. Jenni, R. Gerber, E. Sanz und J. Grundmann;
Zwischen Stuhl und Bank. (Bild zvg)
Musik: C. Crosby
Reformationssonntag im Kloster Kappel Festgottesdienst, Tagung, Musik & Wort am Sonntag, 1. November Am Sonntag, 1. November, wird der Reformationssonntag wieder gemeinsam mit allen reformierten Kirchgemeinden des Bezirks im Kloster Kappel gefeiert und steht unter dem Motto «Die Macht der Worte». Der Festgottesdienst mit Abendmahl wird von einem Pfarrteam des Bezirks gestaltet, mit Pfarrerin An-
Unternehmen sind herzlich eingeladen
«Zwischen Stuhl und Bank»
Flügel: Samuel Bucher. Keine Vorkenntnisse nötig.
Chorleiterin Tanya Birri. (Bild zvg)
gänzt: «Die duale Berufsbildung lebt vom Engagement der Betriebe. Wenn Schule und Wirtschaft an einem Tisch sitzen, entstehen Perspektiven – für die Jugendlichen ebenso wie für die Unternehmen, die ihre Fachkräfte von morgen suchen.»
ch; Kollekte: empfohlener Betrag 25 Franken;
Knonauer Amt singt! Wenn die Tage kürzer werden, ist Zeit für Musik und Gemeinschaft: «Knonauer Amt singt» zieht im Herbst wieder «on tour» durchs Säuliamt. Mit im Gepäck sind bekannte Pop-, Soul- und Gospelsongs, die zur Herbstzeit passen und Vorfreude auf Weihnachten wecken. Am Montag, 26. Oktober, wird der Ulmen-
Das Lehrstellenforum Bezirk Affoltern und das Berufsbildungsforum Bezirk Dietikon (BBF) laden am Mittwoch, 28. Oktober, ab 18 Uhr zum gemeinsamen Informationsabend «Berufsbildung mit Weitblick – Schule trifft Wirtschaft» in den Kasinosaal Affoltern ein. Der Anlass richtet sich an Jugendliche, Eltern, Lehrpersonen, Schulen und Unternehmen der Region. Die Teilnahme ist kostenlos. Im Zentrum des Abends steht die direkte Begegnung: Jugendliche erhalten die Gelegenheit, verschiedene Berufe kennenzulernen und Kontakte mit Lernenden sowie Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern zu knüpfen. Unternehmen aus der Region präsentieren ihre Ausbildungsangebote an eigenen Ständen und stehen für Fragen rund um Lehrstellen und Schnupperlehren zur Verfügung. Mit dem gemeinsamen Anlass bündeln die beiden Organisationen ihre Kräfte über die Bezirksgrenzen hinweg. Ziel ist es, Schule und Wirtschaft näher zusammenzubringen und jungen Menschen den Einstieg in die Berufswelt zu erleichtern. Fünf Referierende aus Wirtschaft, Politik und Berufsbildung erzäh-
ne-Carolin Hopmann, Pfarrer Matthias Ruff, Pfarrer Andreas Nufer und dem Autor und Kabarettisten Ralf Schlatter aus Rifferswil. Musikerinnen und Musiker aus dem Fachteam Musik der Kirchgemeinde Knonauer Amt und weitere Gäste gestalten den Gottesdienst musikalisch.
Alle, die gerne singen und in diesem Gottesdienst musikalisch mitwirken wollen, sind herzlich eingeladen, im Ad Hoc Chor unter der Leitung von Anette Bodenhöfer einfache Lieder und Gesänge direkt vor dem Gottesdienst um 9.30 Uhr einzuüben, feierlich begleitet von Daniel Rüegg (Orgel), Rico Zela (Oboe),
Mira Luttikhuis (Violine) und Sascha Emanuel Kramer (Tenor). Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zu Gerstensuppe und Brot im Amtshaus eingeladen. Dann wird das Thema nochmals in einem Vortrag der Referentin Cornelia Schinzilarz aufgenommen: Die Kommunikationsexpertin führt ein in die Macht der Worte, mit denen eine Sprache ermöglicht wird, die gerechte Wirklichkeiten sowohl benennt als auch erschafft. Der Abschluss des Reformationssonntages wird konzertant in der Klosterkirche mit «Musik und Wort» gefeiert, mit Musik zum Reformationssonntag und Allerheiligen, gespielt vom Bach Collegium Zürich unter der Leitung von Bernhard Hunziker mit Worten von Pfr. Andreas Nufer. Vorbereitungsteam Reformationssonntag
Riffi Märt Liebi: Saisonende naht Der Riffi Märt Liebi lebt von den Begegnungen, dem gemeinsamen Lachen, dem Innehalten und Geniessen. All das durften wir in dieser Saison wieder zusammen erleben. Nun ist es Zeit für den grossen Saisonabschluss! Am Samstag, 24. Oktober, von 9 bis 14 Uhr feiert das Märt-Team das Finale auf dem Dorfplatz. Dabei ist es Zeit, Danke zu sagen: den wunderbaren lokalen Hof-Produzentinnen und -Produzenten, den fleissigen Helferinnen und Helfern und natürlich den treuen Besucherinnen und Besuchern! Für die richtige Abschiedsstimmung wirbelt das Trio Again mit wilden Gitarrensoli und WoodstockFeeling über den Platz. Dann ist es Zeit, das feine kulinarische Angebot über Mittag zu geniessen, sich die letzten regionalen Spezialitäten zusichern und einfach gemeinsam den Herbst zu feiern.
Reformationssonntag in der Klosterkirche Kappel am 1. November. 9.30 Uhr: Einsingen der Lieder
Cinzia Schefer-Silla
mit dem Ad Hoc Chor; 10.30 Uhr: Festgottesdienst
Das Kloster Kappel lädt zu einem vielseitigen Programm. (Bild zvg)
mit Abendmahl; 13.30 Uhr: Vortrag «Die Macht der
Riffi Märt Liebi, Samstag, 24. Oktober, 9 bis 14 Uhr,
Worte. 17.15 Uhr: Musik und Wort
Dorfplatz Rifferswil
Mit einer Inserierung auf unseren Spezialseiten erreichen Sie jede Haushaltung in allen 14 Gemeinden des Säuliamts.
Spezialseiten des Anzeigers
Auflage des Anzeigers aus dem Bezirk: 27 500 Exemplare
– Planen / Umbauen
– Bon Appétit
– Bauen / Renovieren
– Gartenrestaurants
– Garten
– Lehrstellen
– Auto
– Treuhand
– Was, Wer, Wo
– Geschenk-Ideen
– Gesund, schön und fit
– Wild und andere
– Sport
Spezialitäten
– Einkaufen – Unsere Nachbarn
Anzeigenverkauf: Kaspar Köchli Anzeiger Affoltern
Jetzt buchen auf den Spezialseiten!
CH Regionalmedien AG Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern am Albis Telefon 058 200 57 14 Mobile 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch
Zwischen links inks un und rechts echt liegt iegt eine ganze anze Welt. elt. Das neuael für t Newspocrhweiz die S
www.schweizheute.ch
Sport
Mehrere Podestplätze
Freitag, 23. Oktober 2026
27
Besen schwingen, Steine spielen
Rhönrad Riege Bonstetten: Guter Saisonstart Forschungsteam des Kispi Affoltern entdeckt den Curlingsport Beim ersten nationalen Qualifikationswettkampf in Zürich überzeugten die Turnerinnen und Turner aus Bonstetten mit mehreren Podestplätzen und einem gelungenen Start in die neue Saison. Am vergangenen Wochenende fand in der Sportanlage Fronwald in Zürich der erste nationale Qualifikationswettkampf im Rhönradturnen statt. Die Rhönrad Riege Bonstetten war mit neun Turnerinnen und Turnern sowie zwei Leitenden vertreten. In den Disziplinen Gerade, Spirale und Sprung zeigten die Teilnehmenden ihr Können und sicherten sich unter anderem mehrere Podestplatzierungen. Besonders erfreulich waren die Erfolge verschiedener Turnerinnen und Turner. Timon Peter und Chiara Fiorillo starten diese Saison das erste Mal bei
Die Vorführungen der Ämtler Turnerinnen und Turner überzeugten. (Bild zvg)
den Erwachsenen in der Elite, wobei Timon Peter den Mehrkampf gewann und im Sprung den zweiten Rang erreichte. Damit knüpfte er an seinen erturnten Vizeweltmeistertitel aus dem vergangenen Jahr an. Sandrine Peter erreichte in der Kategorie Geradeturnen Elite bei den Erwachsenen den zweiten Platz. Im Nachwuchs zeigte Lina Klein eine gelungene Geradekür und belegte im Level 2 den dritten Rang. Nadine Kamm, die ebenfalls in Bonstetten trainiert, sicherte sich im Mehrkampf der Jugend den zweiten Platz. Auch konnte Seela Epper in der Kategorie Sprung Level 2 den dritten Platz erreichen. Für Ayana Thaler gab es zudem eine Premiere: Sie startete in dieser Saison erstmals auch in der Disziplin Spirale. Der Wettkampf in Zürich war der erste von insgesamt vier nationalen Qualifikationswettkämpfen. Die Ergebnisse entscheiden darüber, welche Turnerinnen und Turner an der Schweizer Meisterschaft am 3. und 4. April in Waldstatt teilnehmen dürfen. Gleichzeitig ist die Qualifikationsserie ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Team-Weltmeisterschaft, die im Mai in Salzburg stattfindet. Nach diesem gelungenen Auftakt richtet sich der Blick bereits auf den nächsten Wettkampf. Am 1. November steht für einige Turnerinnen und Turner ein internationaler Wettkampf in Sonderborg, Dänemark statt.
Für einmal tauschten die Mitarbeitenden der Forschungsabteilung des Kinderspitals Affoltern ihre Arbeitsplätze gegen das Curlingeis. Im Rahmen eines Teamevents wagte sich das Team in die Curlinghalle Urdorf, die regelmassig solche Anlässe durchführt. Das illustre Team erlebte einen sportlichen Anlass voller Freude, Teamgeist und guter Laune. Unter fachkundiger Anleitung des Aeugster Instruktors Philipp Locher und des Bonstetters Isidor Hug wurden die ersten Steine gespielt, Besen geschwungen und die Besonderheiten des Curlingsports entdeckt. Bereits nach kurzer Zeit waren Ehrgeiz und Begeisterung geweckt. Gleichzeitig kam auch der Spass nicht zu kurz. In der Halle war die Freude förmlich spürbar, und immer wieder sorgten gelungene Steine oder unerwartete Spielsituationen für herzhaftes Lachen. Der Anlass bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, sich ausserhalb des Arbeitsalltags besser kennenzulernen und gemeinsam neue Erfahrungen zu sammeln. Curling erwies sich dabei als ideale Mischung aus Konzentration, Teamarbeit und geselligem Beisammensein. Am Ende des gelungenen Abends waren sich alle einig: Der Ausflug aufs Urdorfer Culingeis war ein voller Erfolg und wird den Mitarbeitenden der Forschungsabteilung des Kispi Affoltern noch lange in bester Erinnerung bleiben.
Sandrine Peter, OK-Mitglied Rhönrad Riege Bonstetten
Grosser Erfolg für die Stalliker Curlerin Ladina Ramstein: An Frauen-Curling-
Ladina Ramstein aus Stallikon wieder auf dem Podest
Das Kispi-Forschungsteam: für einmal auf dem Eis. (Bild zvg) World-Tour in Prag sicherte sie sich mit ihrem Team Limmattal-Wetzikon erneut einen Platz auf dem Podest. Nach einer starken Turnierleistung erreichte das Team die Halbfinals und kämpfte bis zuletzt um den Finaleinzug. Im Halbfinale musste sich das Team jedoch nach einer vermeidbaren Niederlage geschlagen geben. Einige unglückliche Entscheidungen und nicht genutzte Chancen verhinderten den erneuten Einzug ins Endspiel. Die Enttäuschung war unmittelbar nach der Partie spürbar. Trotzdem bewies das Team Charakter und konzentrierte sich auf das Spiel um Bronze. Dort zeigten die Spielerinnen nochmals ihr ganzes Können und sicherten sich verdient den dritten Rang. Mit dem dritten Schlussrang bestätigt das
Team Limmattal-Wetzikon mit Zoe Schwaller (Skip), Jana Soltermann (Third), Anikó Székely (Second) und Ladina Ramstein (Lead) sowie Coach Greg Obrist seine internationale Klasse und ist bestens gerüstet für die kommende WM in Schottland. Für Ladina Ramstein ist dieser Erfolg ein weiterer Höhepunkt in ihrer beeindruckenden Curling-Laufbahn. Nun geht das Team für zwei Wochen nach Kanada, welches als das Mutterland und Mekka des Curlings gilt. Kurz gesagt: Für Curlingspieler ist Kanada das, was Brasilien für Fussball oder Wimbledon für Tennisspieler ist – ein Zentrum der Sportkultur und Geschichte. Philipp Locher, Präsident Kantonal Zürcher Curling Verband
Punktejagd in Freienbach 3. Liga, Gruppe 1: FC Freienbach 2 – FC Affoltern 1, Sonntag, 25. Oktober, 12.30 Uhr Nach dem enttäuschenden 1:1-Unentschieden gegen den FC Thalwil 2 steht für den FC Affoltern bereits die nächste wichtige Aufgabe auf dem Programm. Die Mannschaft von Kevin Bär gastiert bei den Reserven des FC Freienbach und möchte im Kampf um den Anschluss an die Spitzengruppe wieder einen Vollerfolg landen. Nach nur einem Punkt aus den letzten beiden Heimspielen ist die Ausgangslage klar: Der FCA braucht auswärts ein Erfolgserlebnis. Dabei stimmt die Leistung zuletzt durchaus optimistisch. Gegen Thalwil zeigte das Fanionteam über weite Strecken eine ansprechende Vorstellung, kontrollierte das Spielgeschehen und ging durch Cuinjinca verdient in Führung. Allerdings gelang es erneut nicht, die Überlegenheit in weitere Tore umzumünzen, sodass am Ende nur ein Punkt herausschaute. Die Partie in Freienbach kommt deshalb zur richtigen Zeit. Die Affoltemer
haben in dieser Saison mehrfach bewiesen, dass sie auch auswärts bestehen können. Gerade der wichtige Sieg in Richterswil zeigte, dass die Mannschaft über die nötige Mentalität verfügt, um schwierige Situationen erfolgreich zu meistern. Mit Freienbach wartet jedoch ein Gegner, der über viel Qualität verfügt und sich in den vergangenen Jahren regelmässig in den vorderen Tabellenregionen bewegt hat. Die Zürisee-Elf wird den FCA vor allem mit ihrem Tempo und ihrer Offensivkraft fordern. Entsprechend wird es für die Blau-Weissen entscheidend sein, defensiv kompakt aufzutreten und die Konzentration über die gesamten 90 Minuten hochzuhalten. Aufseiten des FCA darf man hoffen, dass sich die gute spielerische Entwicklung der letzten Wochen endlich wieder in Punkten auszahlt. Gelingt es, die herausgespielten Chancen konsequenter zu nutzen und die individuellen Fehler zu minimieren, durchaus möglich.
Die Ausgangslage verspricht jedenfalls ein spannendes Duell zweier ambitionierter Mannschaften. Für den FCA geht es darum, den Kontakt zur Spitzengruppe nicht abreissen zu lassen und mit einem Erfolgserlebnis in die letzten Wochen der Vorrunde zu starten. Die Mannschaft freut sich auf die Unterstützung der mitreisenden FCAAnhänger und hofft auf einen erfolgreichen Auftritt in Freienbach. Patrick Wälter, FCA Sa., 10 Uhr: Turnier pmf Jun. E1, 12 Uhr: Jun D7b – Richterswil e, 12 Uhr: Jun D9b – Siebnen a, 14 Uhr: Jun D9d – Feusisberg-Schindellegi, 16 Uhr: Jun D9a – Wollishofen a, Jun Cc – Bosna a; So., 10 Uhr: FCA 2 – Freienbach 3, 12 Uhr; FCA Frauen 1 – Lachen-Altendorf 2, 14 Uhr: Jun Bb – Team Oerlikon-Seebach b; Mi., 19.45 Uhr: Cup 1/8 Final Juniorinnen B – Wetzikon, Jun Ca – Albisrieden a (Spitzenkampf)
FCWB – Freienbach zum Zweiten
Treudler als Favorit Mettmenstetter Querfeldeinrennen
In der Cup-Qualifikation vom letzten Samstag musste sich der FC WettswilBonstetten gegen Freienbach geschlagen geben. Am Schluss nur zu neunt kämpften die Ämtler vergeblich gegen gut organisierte Ausserschwyzer und verloren 1:3.
Endlich auswärts punkten Am kommenden Samstag nun die Reprise. Erneut tritt der FCWB auswärts gegen Freienbach an, diesmal in der Meisterschaft. Die beiden Teams, aktuell auf den Plätzen 12 und 13, haben keinen optimalen Start geschafft und liegen hinter den Erwartungen zurück. Nur durch einen Punkt getrennt streben beide den Vollerfolg an, um am breiten Mittelfeld dranzubleiben. Für die Scholz-Elf heisst das, endlich auch auswärts punkten, was diese Saison noch nicht gelang. Die Freienbacher um Trainer Flühmann können den Schwung aus dem Cup-Sieg mitnehmen, dürfen sich aber
In Freienbach wird die Abwehr des FCA gefordert sein. (Bild Wale Aegerter)
Der 18-jährige WB-Keeper Nico Diarisso spielte vor Wochenfrist stark. (Bild kakö) nicht zu sicher fühlen. Das Team aus dem Säuliamt will nach der knappen Niederlage und der starken kämpferischen Leistung unbedingt die Revanche erfolgreich gestalten und die ersten Punkte aus einem Auswärtsspiel entführen.
Die Ausgangslage ist spannend und es ist völlig offen, wer die Vorteile auf seine Seite ziehen kann. Anpfiff auf dem Sportplatz Chrummen in Freienbach ist erneut am Samstag um 16 Uhr. Oliver Hedinger, FCWB
Am kommenden Sonntag, 25. Oktober, findet in Mettmenstetten zum elften Mal das Querfeldeinrennen statt. Als Favorit gilt Finn Treudler aus Wiesendangen. Sein stärkster Konkurrent dürfte der französische Vorjahressieger Theo Thomas sein. Treudler gewann in der noch jungen Saison bereits die Rennen in Illnau und Steinmaur. Am vergangenen Sonntag belegte er in Schneisingen hinter Schweizermeister Kevin Kuhn den zweiten Platz. Kuhn wird in Mettmenstetten nicht starten. Dafür kommt es zur Revanche gegen Theo Thomas, der das Rennen im Vorjahr vor Treudler gewonnen hatte. Die jüngsten Resultate sprechen für den Schweizer. Während Treudler in ausgezeichneter Form ist, musste sich Thomas zuletzt in Schneisingen mit Rang zehn begnügen. Neben Fahrern aus der Schweiz und Frankreich werden auch Teilnehmer aus Italien, Luxem-
burg und Belgien erwartet. Der Renntag beginnt um 9 Uhr mit den Masters und dem «Cross für Alle». Ab 13 Uhr folgen die Kinderrennen. Den Abschluss bilden die internationalen Elite-Rennen der Frauen und Männer. Bei den Frauen zählt die Luzernerin Rebekka Estermann nach ihrem zweiten Platz in Schneisingen zu den Favoritinnen. August Widmer
Finn Treudler. (Bild zvg)
28
Extra
Freitag, 23. Oktober 2026
«Die Einsätze erfüllen mich mit grosser Zufriedenheit» Corinne Rigoni ist mit viel Freude ehrenamtlich im Fahrdienst für Tixi Säuliamt tätig Marianne Voss Treffpunkt: Carport der Stiftung Tixi Säuliamt in Affoltern. Corinne Rigoni ist heute als Tixi-Fahrerin im Einsatz. «Ich bin immer früh genug hier, checke vor der Abfahrt das Auto und kontrolliere, ob sich alle Gurten und Sicherungen korrekt einstellen lassen.» Seit zwei Jahren engagiere sie sich im Fahrdienst für Menschen mit Beeinträchtigungen. Zu Beginn habe sie grossen Respekt gehabt vor dieser neuen Tätigkeit. «Vor allem vor der Technik im Auto. Aber ich erhielt eine sehr gute Einführung und genügend Unterstützung.» Sie betont auch die hilfreichen Weiterbildungen, die Teamanlässe und die Möglichkeiten, neue Kontakte mit Kolleginnen und Kollegen zu knüpfen. Kontakt hat sie natürlich auch mit der Kundschaft, für die sie unterwegs ist. Nicht immer sei unterwegs eine Unterhaltung möglich. «Doch manchmal erfahre ich ganze Lebensgeschichten mit allen Höhen und Tiefen.» Das oberste Gebot sei für sie, ihren Kundinnen und Kunden mit Freundlichkeit und Wertschätzung zu begegnen, ganz unabhängig von deren Beeinträchtigung. Sie fahre oft mit betagten Menschen zum Arzt oder ins Spital für einen Untersuch. «Zu meiner Kundschaft gehören aber auch jüngere Personen, die im Rollstuhl sind, und zum Beispiel zu einem Fest oder einem Fussballmatch gebracht werden möchten.» Sie ergänzt: «Und auch mit Kindern, die Spezialschulen besuchen, bin ich unterwegs.» Corinne Rigoni übt diese ehrenamtliche Tätigkeit gerne aus. Es macht ihr Freude, anderen Zeit zu schenken. «Die Einsätze erfüllen mich mit grosser Zufriedenheit. Ich kann etwas Sinnvolles tun und erhalte immer viel zurück, ein Lächeln oder ein Danke. Zudem wird mir dabei auch bewusst, wie gut es mir geht.»
Sitzen Sie bequem? Die Fahrt beginnt. Das Ziel ist ein benachbartes Dorf im Säuliamt. Dort holt Corinne Rigoni eine betagte Dame im Rollstuhl ab, die einen Therapie-Termin im Spital hat. Sorgfältig schiebt sie mit-
Tixi Säuliamt sucht immer neue Fahrerinnen und Fahrer. Darum bin ich jetzt hier.» Bevor die Kaffeetasse leer ist, berichtet Corinne Rigoni auch von ihrer Enkelin und von der Freizeit, in der sie gerne mit ihrem Mann unterwegs ist. «Wir treiben oft Sport, gehen wandern oder im Winter Ski fahren, und wir
«Manchmal erfahre ich ganze Lebensgeschichten mit allen Höhen und Tiefen.» Corinne Rigoni, Tixi-Fahrerin
Tixi-Fahrerin Corinne Rigoni ist gerne für andere unterwegs. (Bild Marianne Voss) hilfe einer Rampe den Rollstuhl ins Auto und sichert ihn von allen Seiten. Bevor sie den Motor startet, erkundigt sie sich noch nach dem Wohlbefinden der Kundin. «Sitzen Sie bequem, ist alles gut?» Sie fährt achtsam und vermeidet abruptes Abbremsen. «Das wäre für die Kundin sehr unangenehm.» Im Spital schiebt sie die Dame im Rollstuhl bis zur Abteilung, wo der Termin vereinbart ist. Dann hat sie eine Pause. Bei einem Kaffee berichtet sie von ihrem eigenen Leben. Aufgewachsen ist sie mit einer Schwester in der Stadt Zürich. Nach der Schule und einem zehnten Schuljahr entschied sie sich, die Lehre als Apothekerhelferin – heute Pharmaassistentin – zu absolvieren. «Meinen heutigen Mann lernte ich be-
reits damals während der Lehre kennen, im Ausgang in einer Disco. Wir zogen kurz vor meiner Lehrabschlussprüfung bereits zusammen.» Sie lacht. «Wir kennen uns nun schon seit 47 Jahren und sind seit 40 Jahren verheiratet.» Ihren neu erlernten Beruf übte sie damals aber kaum aus, sondern arbeitete bei ihren Eltern im Geschäft für Hotelleriebedarf mit.
Reisen und Sport Das junge Paar heiratete, und zur Familie gehörten bald zwei Töchter. «Wir zogen 1988 ins Säuliamt und wohnten zuerst viele Jahren in Aeugst. Es war schön, von der Stadt aufs Land zu kommen. Es zog mich nicht mehr zurück
nach Zürich.» Als die Kinder etwas grösser waren, machte sie eine Ausbildung als Fitnessinstruktorin und arbeitete viele Jahre in Hedingen. Seit 15 Jahren lebt sie mit ihrem Mann in Affoltern, und während dieser Zeit begann sie, wieder in ihrem ursprünglichen Beruf als Pharmaassistentin tätig zu sein. «Das war eine neue Herausforderung für mich, denn vieles hatte sich verändert, zum Beispiel der Umgang mit der digitalen Erfassung, aber auch die Medikamente.» Doch sie stelle sich gerne neuen Herausforderungen und habe sich bei der Arbeit immer auch über den Kontakt zu den Menschen gefreut. «Als ich mich vor gut zwei Jahren frühzeitig pensionierte, wusste ich bereits, dass ich noch etwas tun möchte.
unternehmen immer wieder grössere Reisen. Ein Sprachaufenthalt auf Malta und eine Reise nach Südafrika sind bereits geplant. Inzwischen ist es Zeit, die Kundin wieder abzuholen. Corinne Rigoni fährt mit dem Lift in den obersten Stock des Spitals und kehrt nach einiger Zeit mit der Dame zurück. Sie sichert den Rollstuhl wieder sorgfältig und bringt die Kundin nach einer ruhigen Fahrt nach Hause zurück. Beim Abschied an der Wohnungstür erhält sie ein Lächeln und ein leises, aber herzliches «Danke».
In der Serie «Menschen im Säuliamt» berichtet Marianne Voss in loser Folge aus dem Leben von Menschen – ob jung oder alt, ob berühmt oder unbekannt –, die im Säuliamt wohnen oder hier ihren Arbeitsplatz haben. (red)
RÄTSEL altgedienter Soldat
Abk.: Fluss im Milliarde Bergell
verfahrene Situation
edles Florgewebe
Zierpflanze
Nilinsel bei Assuan
Kurzform von Apéritif
plumper Mensch, Tollpatsch Präteri- Radiotum v. sein (1. u. spreche3. Pers.) rin
10
Vorn. d. Piaf †
3 Unterarten, Subspezies
1 Gerät zur Lichtbündelung bezwungen, unterlegen
Prüfungen, Stichproben
kleine Schlafstelle
Kosename v. Goethes Mutter
Frauenname
Übersetzboote
saftige Südfrucht
Auktionspreis
Buch der Bibel
eh. Sowjetunion AKWKatastrophe
5
Gerinnmittel
ungetrübt, durchsichtig
Ausruf d. Schmerzes
Computertaste
Fürstin in Indien
11
spielerisch bauen
8
6 12
Abgaben an den Staat
persönl. Fürwort (1. Fall)
mythol. Mutter d. Wellen
kelt. Name Irlands
2
3
US-Basketballliga
Walliser Süssspeise
schweiz. Konsumentenstiftung
11
12
Likörgewürz
4
5
Betrug, Wucher
engl. Gaststätte
Gegenteil von contra
brutal, gefühlskalt
Comicfigur: ... und Struppi
Kosewort für Grossmutter wbl. brit. Filmstar
Klasse, Kategorie Währung in Kambodscha
1
österr. Stadt
schott. See: Loch ...
Strichcode v. Magazinen baumgesäumte Strassen
Fliessbehinderung
schnell, schnittig
7 Schlafanzug
himmelblau
2 Kosmos, Weltraum
Abgasentgifter
handwarm
schweiz. Autor (Gerold)
Lakritze (ugs.) brit. Tageszeitung
internat. Bankkontonummer
Utensil zur Körperpflege
4
Gewürz aus Blütenstempeln
Blumen- eng, sehr rabatte nahe
alle Erbfaktoren
Regal für Musikgeräte
finn. Schwitzbad
ital. Anrede: Frau
venezian. Herrscher
frz.: Freundin
Geistlicher im Islam
langschwänziger Papagei
ländl. Unterkunft
Schönling (frz.)
6
7
8
9
10
SCHNEEBRILLE S V S C B L S K D I L E MMA A P E R O I B A N WA R T R AM P E L A D O G E A I E D I T H L A U G N E P P L A S E R R I MAM G E N O T Y P N A R A L I R R J B K I S A U N A R A S I E R A P P A R A T G E B O T S A F R A N S P A E T H A Z U R OM I S J E S A J A G A U S C E R I N B O N H AM T I M E S B A E R E N D R E C K U E T E H R A S A N T N E S S G L A S K L A R I S S N R U B R I K S T A U A L L E E N R I E L A N I S B A S T E L N
Regenbogenhaut im Auge
schweiz. Presseagentur
© raetsel.ch_240621
9