Donnerstag, 11. Februar 2021
112. Jahrgang Nr. 6
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Wer rettet die alte Druckmaschine? Das Wochenblatt lüftet das Geheimnis des moosbewachsenen Metalltrums, das (noch) im Garten der alten Druckerei am Stollenrain steht.
Reinach
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Thomas Brunnschweiler
Geschichte der Druckerei Arlesheim
Die Informationen der ehemaligen Druckereibesitzer Bruno und Myriam Hofmeier sowie die Erinnerungen von Fritz Lobsiger, einem ehemaligen Drucker in
Erhitzte Gemüter: Am 7. März stimmt Reinach über die Quartierplanung Buch-Hain ab. Dabei geht es nicht um die Frage, ob gebaut wird, sondern wie.
Dornach
der Ära Hofmeier, liessen das Puzzle langsam vollständig werden. Aufgrund eines Artikels von Josef Hofmeier im «Wochenblatt» vom 10. Oktober 1980 liess sich die Geschichte der Druckerei rekonstruieren. Um die Wende zum 20. Jahrhundert gehörte die Druckerei Arlesheim einem G. Schmidt, der das «Arlesheimer Bezirksblatt» für Aesch, Arlesheim und Münchenstein-Neuewelt» herausgab; später kamen Dornach, Reinach und Pfeffingen hinzu. Im Jahre 1911 verkaufte Schmidt das Geschäft. Die Druckerei Arlesheim AG wurde gegründet. 1913 wurde die Zeitung unter dem neuen Namen «Tagblatt für das Birseck, Birsig- u. Leimental» weiterge-
führt. Am 1. Dezember 1933 übernahm Josef Hofmeier das Blatt. Er war damals erst 27 Jahre alt. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde das Tagblatt kurzzeitig eingestellt, aber schon am 20. Oktober 1939 erschien erstmals «Das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck». Von 1980 bis 1998 arbeitete Myriam Hofmeier als Redaktorin des Wochenblatts. Auf der alten Pronto wurden nur noch Todesanzeigen und andere Kleindrucksachen hergestellt. Anfang 1998 verkauften Hofmeiers an die Vogt-Schild AG, heute gehört das Wochenblatt zu CH Media, einem Joint Venture der AZ Medien und der NZZ-Mediengruppe.
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Die Tiegelpresse Pronto von Gietz war schon vor der Ära Hofmeier veraltet. Sie stammt wohl aus den frühen 1920erJahren. Die alte Druckerei am Stollenrain wird bald abgerissen und macht Platz für den neuen Gemeindesaal. Nun sucht die Tiegelpresse einen neuen Besitzer. Die nicht mehr benutzbare Maschine ist zur Plastik geworden, zum «Objet trouvé». Es wäre jammerschade, wenn die GietzTiegelpresse verschrottet würde. Wer dieses «Objet trouvé» im Garten oder in einem Innenraum aufstellen möchte, kann sich bis zum 21. Februar bei Daniela Baum bei der Gemeindeverwaltung Arlesheim melden.
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Vom Gebrauchsgegenstand zum Objet trouvé: Die Drucktiegelpresse von J. F. Gietz & Co. muss bis zum 21. Februar einen neuen Besitzer gefunden haben – sonst wird sie verschrottet. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
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Zu Beginn der Spurensuche wusste weder Gemeinderat Jürg Seiberth noch Dominique Oppler, ehemaliger Verlagsleiter des Wochenblatts, der die Maschine einmal in den Garten am Stollenrain hatte dislozieren lassen, woher diese kam und wie alt sie ist. Stefan Ledergerber, Direktor des «Musée Gutenberg Museum» in Fribourg, konnte eine erste Auskunft erteilen. «Das ist aber ein rechter Apparat», schrieb er und unterstrich den Satz mit einem Smiley. Er ordnet die Maschine der Familie der Horizontal-Tiegel-Druckerpressen zu, bei der der Druckstock im Bleisatz horizontal eingespannt und mit der Walze eingefärbt wird. Als Tiegeldruckpresse wird eine Druckerpresse bezeichnet, bei der der Pressund der Gegenpresskörper eine ebene Fläche bilden. Diese Maschine eignet sich vor allem für kleinformatige Produkte wie Karten, Briefpapier oder Etiketten. Das Alter schätzte Ledergerber auf rund 100 Jahre. Der Schriftzug auf der Tiegelpresse half weiter: «Johann F. Gietz & Co. Zürich». Johann Friedrich Gietz hatte im Jahr 1892 in Zürich-Oerlikon eine Einzelfirma gegründet. 1918 wurde die Produktion von eigenen Buchdrucktiegelpressen aufgenommen, welche die Bezeichnung Presto trugen.
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REGION
Velos rasen durch Arleser Wohnsiedlung Eine kantonale Veloroute führt durch die Arlesheimer Schappe. Die Regierung hätte die Radler lieber woanders. Michel Ecklin
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Von Arlesheim Richtung Basel führt entlang der Birs ein gerader, leicht abschüssiger Veloweg. Und vorher geht es quer durch den Innenhof der Wohnsiedlung Schappe hinunter zum Uferweg – ideal, um es sausen zu lassen, erst recht auf einem E-Bike. Nur finden das die Anwohner der kinderreichen Wohnsiedlung weniger lustig, und zwar schon seit Jahren. «Ich habe mehrfach gesehen, dass der Krankenwagen gestürzte Velofahrer abholen musste», sagt Landrat Balz Stückelberger, der zehn Jahre lang Präsident des Quartiervereins Schappe war. Bei der Grundeigentümerin Immobilien Basel-Stadt sind in den vergangenen Jahren immer wieder Reklamationen von Mietern eingegangen, wie Sprecherin Barbara Neidhart bestätigt: «Es kommt zu Konflikten, wenn Kinder oder Jugendliche spielen und Velofahrer zu schnell vorbeifahren.»
Velos dürfen durch Schappe fahren
Im vergangenen Herbst sassen Vertreter von Grundeigentümerin, Gemeinde und Mietern zusammen, um eine Lösung zu finden. Aufgrund dieser Gespräche erarbeitet Immobilien Basel-Stadt derzeit ein entsprechendes Konzept. Für allfällige Massnahmen ist die Grundeigentümerin verantwortlich, zusammen mit dem kantonalen Tiefbauamt. Fest steht: Grundsätzlich dürfen die Zweiradfahrer die Schappe befahren, auch wenn der Boden nicht der Öffentlichkeit gehört. Denn die kantonale Veloroute führt dort durch, das ist so signalisiert und durch eine Dienstbarkeit rechtlich abgesichert. Und die Möglichkeiten, mehr Sicherheit für die Anwohner zu schaffen, seien beschränkt, sagt Neidhart: «Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass wir noch deutlicher kennzeichnen, wo die Velos durch-
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 435 Ex. (WEMF 2020)
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Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 086 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 203 267 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
Grösseres Unfallrisiko: In der Schappe fahren die Fahrräder direkt durch den Innenhof. fahren sollen.» Bauliche Massnahmen, um Velos zu lenken, fordern die SchappeBewohner laut Stückelberger schon lange, und irgendwann stellte jemand auf eigene Faust ein Spielstrassen-Schild auf – langsamer wurden die Velofahrer nicht. Das Problem könnte sich aber auf eine andere Art lösen, wenn nämlich die Velosituation im Gebiet Arlesheim, Dornach, Reinach und Aesch grossräumiger verbessert wird. Die von Basel her kommenden Velofahrer könnte man nicht durch die Schappe führen, sondern weiter entlang der Birs bis zur Bruggstrasse, auf bereits existierenden Wegen. Das forderte eine Petition der Arlesheimer Partei Frischluft vor fünf Jahren. Der Aescher Landrat Jan Kirchmayr (SP) schlägt eine neue Brücke über die Birs vor, um kreuzungsfrei auf einem bereits bestehenden Weg unter dem Kreisel auf Reinacher Boden Richtung Aesch
fahren zu können. Damit würden den Velofahrern zwei Kreisel und die enge Birseckstrasse erspart – und nebenbei würde die Schappe entlastet.
Lieber keine Velopendler an der Birs
Sicher ist aber: Diese Lösungen wären teuer, und für eine neue Birsbrücke gäbe es Naturschutzfragen zu klären. Deshalb lehnt sie die Regierung in der Antwort zu Kirchmayrs Vorstoss ab. Sie setzt stattdessen ihre Hoffnungen in die Veloschnellroute, die ihr zwischen Aesch und Münchenstein entlang der SBB-Gleise vorschwebt. Darauf sollen dann die schnellen Velofahrer ausweichen, insbesondere E-Biker. Die bisherige Route entlang der Birs – und durch die Schappe – soll für den Freizeitverkehr offenbleiben. Falls diese Umlagerung klappt, sind die gröbsten Velokonf likte in der
FOTO: KENNETH NARS / BZ
Schappe wohl vom Tisch – nur ist noch völlig unklar, ob und wann die Veloschnellroute kommt. Der Arlesheimer Gemeindepräsident Markus Eigenmann ist selber Velofahrer und kann sich vorstellen, dass die neuen Schnellrouten das Verhalten der Pendler beeinflussen werden. «Der Kanton hat die Umsetzung schliesslich priorisiert», sagt er. Balz Stückelberger, auch er Velofahrer, ist kritischer: «Es macht doch keinen Sinn, eine neue Velobahn zu bauen, wenn mit einem verhältnismässig kleinen Eingriff im Sinne des Vorstosses Kirchmayrs das Problem mit der bestehenden Infrastruktur gelöst werden könnte.» Zudem hat er die Hoffnung nicht aufgegeben, dass sich die Lage in der Schappe beruhigen lässt. Er meint: «Die Schappe ist ein belebtes Quartier, und dieses lebt davon, dass man aufeinander Rücksicht nimmt.»
Mehr Frauen in die Politik Sechs Kantonsratskandidatinnen beantworten Fragen zu den Themen Frauen, Schwarzbubenland und Wünsche für die Region. Zu sehen ist die online durchgeführte Podiumsdiskussion auf Youtube. Gaby Walther «Ohne die Emanzipation der Frauen ist der Begriff der Demokratie nur Heuchelei und Lüge», zitiert die Moderatorin Claudia Merz die Frauenrechtlerin Emilie Gourd (1879–1946). 50 Jahre nach Einführung des Frauenwahl- und Stimmrechts diskutierten auf Einladung der Grünen Dorneck-Thierstein sechs Kantonsratskandidatinnen am letzten
Sonntag online miteinander. «Obwohl der Kanton eine Vorreiterrolle in Sachen Gleichberechtigung übernimmt, ist die Umsetzung schwierig», stellt Karin Kälin, Kantonsrätin SP und Gemeindepräsidentin von Rodersdorf, fest. Susanne Koch, Kantonsrätin CVP und Gemeindepräsidentin von Erschwil, und Kälin sind die einzigen Frauen in der 15-köpfigen Finanzkommission von Solothurn. Janine Eggs, Grüne Dornach, erlebt, dass Männer andere Gespräche führen und eine andere Kultur leben: «Wo Frauen fehlen, fehlen auch diese anderen Themen.» Für die ganze Vielfalt brauche es deshalb Frauen und Männer. «Die Männer müssen aber im Herzen daran glauben, dass Frauen ebenso leistungsfähig sind wie Männer», ergänzt Nicole Ditzler, Gemeindepräsidentin FDP, Fehren. Sibylle Jeker, Gemeinderätin SVP, Erschwil, fordert die Frauen auf, sich aktiv in der Politik zu beteiligen, ihre Hemmungen abzulegen und sich mehr zuzutrauen: «Man muss
nicht studiert haben, um aktiv mitzumachen.»
Grenzen der Vernetzung
Als zweites Thema spricht die Moderatorin die Vernetzung des Schwarzbubenlandes mit der Region an. Susanne Koch erlebt die Grenze beim Angenstein und dem Passwang: «Weder die bz noch die Solothurner Zeitung interessieren sich für unsere Region. Eine stärkere Zusammenarbeit über die Kantonsgrenze würde sie begrüssen. Als Beispiel nennt sie das eröffnete Impfzentrum in Breitenbach. Die Laufentaler dürfen sich dort nicht impfen lassen, sondern müssen den weiteren Weg nach Muttenz auf sich nehmen. Für Karin Kälin sind die Grenzen nicht so präsent, finden doch intensive Austausche nicht nur mit Solothurn, sondern im Raum Leimental, Basel und Elsass statt. Die Studentin Evita Weisskopf, GLP, Witterswil, findet es schade, dass der Lehrplan vom Kanton Solothurn nicht deckungsgleich mit Basel ist. «DaANZEIGE
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Wohin mit den ganzen Ästen? WOB. In den letzten Tagen ist durch die Schneelast rund ums Haus viel Astmaterial angefallen. Auch vom winterlichen Rückschnitt der Sträucher und Bäume gibt es viel Holz zu verwerten. BirdLife Schweiz rät, diese Äste nicht einfach der Grünabfuhr mitzugeben, sondern mindestens zu einem Teil im Garten gewinnbringend für die Natur zu nutzen. So kann man in einer Ecke einen Asthaufen anlegen, der einen idealen Lebensraum für viele Tiere bietet. Aus grösseren Strünken kann man ganz einfach Wild-
durch entstehen beim Wechsel von einem Kanton zum anderen Lücken, zum Beispiel im Französisch.» Eine stärkere Vernetzung in alle Richtungen finden die sechs Kandidatinnen erstrebenswert. Für die Zukunft wünscht sich Jeker viele motivierte Frauen in der Politik. Dass die Männer und Frauen mit Freude ihre Aufgaben wahrnehmen und positiv auf ihre Ziele hinarbeiten, wünscht sich auch Koch. Dazu brauche es eine allgemein bessere Wertschätzung der Politik, ergänzt Kälin. Nachhaltig, sozial, ökologisch und ökonomisch müssen diese Ziele sein, fordert Weisskopf. Mehr Frauen mit Selbstvertrauen und eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Männern erhofft sich Ditzler. Eggs ergänzt, dass es mehr junge Frauen — überhaupt mehr junge Menschen — in der Politik brauche. Diese würden eine andere Sichtweise einbringen. Schliesslich gehe es um die Zukunft der Jungen. Der letzte Wunsch aller ist eine Frauenrunde, die wieder physisch stattfinden darf.
bienen-Hochhäuser schaffen. Eine sehr gute Möglichkeit für die Förderung der Natur ist auch das fachgerechte Anlegen eines Asthaufens. «Asthaufen in einer ruhigen Gartenecke sind oft hervorragende Verstecke für Kleinsäuger, Amphibien, Reptilien, Insekten und andere Gliedertiere», erklärt Christa Glauser, stellvertretende Geschäftsführerin von BirdLife Schweiz. Wertvoll für die Natur ist auch liegendes Totholz. Baumstrünke, die langsam verrotten dürfen, werden von vielen Tieren wie etwa Käfern besiedelt.
Mit uns wird das Schwarzbubenland auch "äne am Bärg" ernst genommen.
Kantonsratswahlen am 7. März 2021
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Baugesuch Nr. 2021-0342 Projekt: Balkonverglasung – Standort: Parzelle Nr. 658, Austrasse 5, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Roter Drazen, Aliothstrasse 63, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Roter Drazen, Aliothstrasse 63, 4144 Arlesheim Auflagefrist 11.02.2021 bis 22.02.2021 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
21. April 2021
Gemeindeversammlung Am Mittwoch, 21. April 2021 findet um 19.30 Uhr die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 19.11.2020 2. Gemeindeversammlungen; Einführung der fakultativen Schlussabstimmung an der Urne (§ 67a Gemeindegesetz) 3. Sanierung Fussballanlagen «In den Widen» 4. Diverses Wir gehen davon aus, dass die Gemeindeversammlung erneut in der Sporthalle Hagenbuchen stattfinden wird. Aufgrund des Coronavirus ist die Durchführung mit einigen Auflagen verbunden. Alle Hygiene- und Schutzmassnahmen sind auf der Einladung notiert. Wir bitten Sie, diese im Vorfeld durchzulesen. Gerne weisen wir Sie zusätzlich darauf hin, dass die Sporthalle Hagenbuchen anders als die Aula im Gerenmattschulhaus, nicht mit einer Hörbehindertenanlage ausgestattet ist. Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig, spätestens 10 Tage vor der Versammlung. Die detaillierten Erläuterungen finden Sie auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen») oder Sie können einen Ausdruck auf der Verwaltung abholen. Die Gemeindeverwaltung
98. Geburtstag Am Dienstag, 16. Februar 2021, feiert Frau Amalie Williner, wohnhaft im Senevita Sonnenpark, Zehntenstrasse 14 in 4133 Pratteln, ihren 98. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat
Fasnacht 2021
Eine kleine Schulfasnacht Eigentlich sollten Sie, liebe Leserin, lieber Leser, am Freitag, 12. Februar 2021 im Dorf am Wegrand stehen, sich am farbenfrohen, prächtigen Kinderfasnachtsumzug erfreuen und das eindrückliche Spektakel der selbstgemachten Larven, Kostüme und Ideen geniessen. Aber in diesem Jahr müssen Sie sich den Umzug in Ihrer Phantasie vorstellen. Er wird nicht wie gewohnt im Dorfkern durchgeführt. Und trotzdem lebt die Fasnacht in unseren Köpfen und an unserer Schule. Die Lehrerinnen und Lehrer liessen es sich nicht nehmen, die Fasnacht ins Schulzimmer zu holen. Die Schülerinnen und Schüler bastelten mit grosser Kreativität Larven und Kostüme. Sogar Piccolotöne werden das Schulhaus erfüllen. Das Fasnachtscomité belohnt wie gewohnt alle Kinder und Lehrpersonen mit einem Znüni. Für diese besondere Aufmerksamkeit bedanken wir uns herzlich. Wir freuen uns auf den Umzug im Dorfkern im nächsten Jahr. Die Schulleitung Kindergarten/Primarschule
Familien- und Jugendberatung Birseck
Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Fasnachtsferien Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Fasnachtsferien von Montag, 15. Februar bis Freitag, 26. Februar 2021 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 1. März 2021 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck
Schlitten-Märchen Arlesheim angerufen. Sie habe im Keller noch einen faltbaren Davoser, den sie nicht mehr brauche. Den wolle sie uns schenken! Und so darf der nächste Wintereinbruch nun kommen. Ein Hoch auf alle Menschen, die mit ihrem Mitdenken solche kleinen sozialen «Märchen» wahr werden lassen! Herzlichen Dank! Catherine Stöckli
FC ARLESHEIM 1933
Shoppen für den FC Arlesheim Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer, das Kunstrasenfeld des FC Arlesheim ist seit Jahren nicht mehr bespielbar und muss deshalb dringend saniert werden. Ein entsprechendes Projekt befindet sich in Planung und wenn alles gut kommt, dann fahren noch in diesem Jahr die Bagger auf. Auch wenn auf Beiträge der Gemeinde und des Kantons gehofft werden darf, wird der FC Arlesheim einen namhaften Betrag selber beisteuern müssen. Deshalb lanciert der Verein verschiedene Fundraising-Aktionen. Zum Auftakt beteiligen wir uns an der «Support your Sport»-Aktion der Migros, mit der Sie uns beim Einkaufen unterstützen können. Und so geht’s: An der Migros-Kasse beim Bezahlen einen Vereinsbon verlangen und diesen einscannen (dazu einfach die Handy-Kame-
Happige Vorwürfe an Bauherrin von «La Colline» – Wasserquelle verschmutzt?
Amalie Williner
LESERBRIEF
Vor zwei Wochen war an dieser Stelle mein Leserbrief zur «Entführung» unseres Schlittens abgedruckt. Nun möchte ich den Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten, wie die Geschichte weiter ging: Nein, wir bekamen unseren Schlitten nicht wieder zurück, das wäre wohl zu viel verlangt gewesen. Dafür wurde ich von einer älteren Einwohnerin aus
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Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
ra auf den QR-Code halten). Auf der nun erscheinenden Internet-Seite kann der Bon ganz einfach dem FC Arlesheim zugeordnet werden und schon erhält der Verein einen Anteil des Migros-Sportfonds. Das Ganze ist ganz einfach und ohne Registrierung möglich. Selbstverständlich können Sie die Bons auch in Ihren Milchkasten legen und uns eine Nachricht auf 079 628 20 28 senden, dann holen unsere Junioren die wertvolle Unterstützung innert 24 Stunden ab. Im Namen der rund 500 Aktiven des FC Arlesheim von 5 bis über 50 Jahren danken wir Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung. FC Arlesheim 1933 Balz Stückelberger und Beni Huggel, Co-Präsidenten
Nach Wasserproben: Kritiker befürchten, dass die Überbauung dem Feuchtgebiet Schwinbach-Aue (links) schaden könnte. FOTO: KENNETH NARS
Die Arbeiten für die Wohnüberbauung «La Colline» beim Goetheanum würden ein Feuchtgebiet gefährden, warnen Umweltschützer seit langem. Jetzt legen sie Wasseranalysen vor. Die Bauherrin dementiert die Vorwürfe – und misst jetzt selber. Benjamin Wieland Erneut ist das Bauvorhaben «La Colline» in Arlesheim Schauplatz einer Auseinandersetzung zwischen den Gegnern des Projekts und der Bauherrschaft. Es geht um Bohrarbeiten, die gemäss Umweltschützern Quellwasser verschmutzen, das wiederum in ein nahe gelegenes Naturschutzgebiet und einen Bach führt. Die kantonalen Behörden sind über die Vorwürfe informiert und prüfen, ob Verstösse gegen Bewilligungsauflagen vorliegen. Die Bauherrin wiederum hat eigene Messungen in Auftrag gegeben – und stellt die Analysen der Gegenseite in Frage. Auf die Verschmutzungen aufmerksam gemacht hat die Initiative Natur- und Kulturraum Dornach-Arlesheim (IDA). Sie liess Wasserproben aus dem Feuchtgebiet Schwinbach-Aue analysieren. Laut den Ergebnissen der Laboruntersuchungen, die der bz vorliegen, wurden im Wasser unter anderem stark erhöhte PHWerte sowie Schwermetalle festgestellt. Auch sei das Wasser teilweise stark verschlammt, heisst es.
Steiner AG misst jetzt selber
Die gefundenen Stoffe seien anthropogenen Ursprungs, schreibt die IDA. Die Verschmutzungen stünden also höchstwahrscheinlich im Zusammenhang mit Bohrungen für die Wohnüberbauung mit insgesamt 21 Gebäuden. Die Arbeiten haben erst im vergangenen September
begonnen. Die IDA schreibt, die Quelle werde seit über einem Jahr beobachtet, zuvor habe man keine derartigen Verschmutzungen und Trübungen festgestellt. Die IDA macht Pfählungsarbeiten für die Stoffeinträge verantwortlich. Die Pfählungen dienen der Stabilisierung der Gebäude im Hang. Laut IDA sind dazu rund 350 Löcher notwendig, die zum felsigen Untergrund in bis zu 17 Metern Tiefe reichen. In die Hohlräume werde danach, schreibt die IDA, Flüssigbeton gegossen. Die ersten Löcher seien Ende Dezember aufgefüllt worden, kurz darauf habe sich das Quellwasser erstmals eingetrübt. Die Bauherrin Steiner AG schreibt auf Anfrage, man habe «umgehend Untersuchungen eingeleitet, nachdem auf eine mögliche Wasserverunreinigung in der Nähe der Baustelle in Arlesheim hingewiesen wurde». Aktuell würden mindestens dreimal täglich mit eigenen Geräten Messungen vorgenommen. Die ersten Resultate hätten sich alle in einem normalen Rahmen bewegt. Die Messreihe würde fortgeführt, die Resultate wöchentlich dem Kanton zugestellt. «Für die Bevölkerung entstand nie eine Gefahr», schreibt Steiner. Man arbeite mit externen Spezialisten zusammen, die Analysen der Proben würden von einem unabhängigen und anerkannten Unternehmen durchgeführt. Die Aussagen und Interpretationen der IDA würden sich jedoch auf Analysen und Datensätze beziehen, die nicht durch die Behörden oder das Projektteam erhoben worden seien. «Darum stellen wir diese in Frage.»
Kanton untersucht Vorwürfe
Für die Umweltschützer steht ausser Zweifel, woher die Giftstoffe kommen. Die im Labor festgestellten Schwermetalle und weitere Substanzen seien «typisch für die Verschmutzung mit Betoninhaltstoffen». Genannt werden erhöhte Werte von Nitrit, von Chrom VI, von gelöstem organischem Kohlenstoff (DOC) sowie von Natrium und Kalium. Laut IDA schickte man am 22. Dezember die erste Gewässergefährdungsmeldung an das kantonale Amt für Umwelt
und Energie (AUE). Im Januar seien weitere Meldungen erfolgt. Anwohner berichteten, es sei zu einer Begehung des Bauplatzes gekommen mit Vertretern des Kantons und der Bauherrschaft. Die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion teilt auf Anfrage mit, man sei tatsächlich vor Ort gewesen. Die Prüfung von mutmasslichen Verstössen gegen die Baubewilligungsauflagen sei noch in Gange. Deshalb könne man keine detaillierten Auskünfte erteilen.
Der Fall liegt vor Bundesgericht
Die Baubewilligung für «La Colline» wurde bereits im Dezember 2019 erteilt. Tatsächlicher Baubeginn war jedoch im Oktober 2020. Und auch da kam es zu Verzögerungen: Die Stiftung Helvetia Nostra erwirkte Anfang Oktober vor Bundesgericht eine superprovisorische Verfügung, die einem Baustopp gleichkam. Die Verfügung wurde im November wieder aufgehoben. Die inhaltliche Abklärung des Falles muss das Bundesgericht aber erst noch vornehmen, das heisst: Ein Urteil ist nicht gefällt, die Hauptverhandlung steht erst noch bevor. Die IDA sowie Helvetia Nostra befürchten, dass das Naturschutzgebiet in der Zwischenzeit irreparablen Schaden nimmt. «La Colline» umfasst insgesamt 16 Einfamilienhäuser und 29 Eigentumswohnungen. Die Überbauung kommt in Sichtweite des Goetheanums und gleich an der Kantonsgrenze Baselland-Solothurn zu stehen. Landeigentümerin der Parzelle mit dem Feuchtgebiet ist das Goetheanum, das nun rechtliche Schritte ergriffen habe, wie es in einer Mitteilung von Mittwoch heisst.
Erneuter Polizeieinsatz
Ende Dezember kam es im Gebiet zu einem Polizeieinsatz. Umweltschützer monierten, Bauarbeiter hätten Gehölz ausserhalb des eigentlichen Bauperimeters abgeholzt. Am Mittwochvormittag wurden erneut Polizisten auf dem Bauplatz gesichtet, offenbar wurde gemeldet, dass ein unbewilligter Graben ausgehoben werde. Die Baselbieter Polizeibestätigt den Einsatz. Details dazu waren nicht in Erfahrung zu bringen.
LESERBRIEF
La Colline: Schutzpflicht missachtet? Das Zonenreglement Siedlung der Gemeinde Arlesheim schreibt in § 13 e) betreffend der Naturschutzzone Schwinbach unmissverständlich vor: «Unzulässig sind insbesondere Be- und Entwässerungen, wenn dadurch der charakteristische Pflanzenbestand beeinträchtigt wird.» – Seit Samstag 6. Februar 2021 führt die Nordquelle der Schwinbach-Aue nur noch halb so viel Wasser als zuvor, während die Wassermenge des Schwinbachs daneben unver-
ändert ist. Die Halbierung der Wassermenge in der Quelle kann also nicht auf veränderte Niederschlagsmengen zurückgeführt werden, sondern muss eine andere Ursache haben. Offensichtlich ist das von drei renommierten Biologen in ihren Expertisen zum Bauprojekt La Colline vorausgesagte Szenario eingetreten, «dass die Aushubarbeiten die oberflächennahe Zustrom-Ebene für die Quellen im Naturschutzgebiet betreffen und zerstören. Das bedeutet, dass die Aue durch
die Folgen der Aushubarbeiten ihrer Wasserversorgung verlustig wird und austrocknet – viele Organismen verenden dadurch kläglich und Populationen von feuchtigkeits- und nässebedürftigen Organismen brechen zusammen.» (Fachgutachten Markus Ritter, 29.10.2020). Die Arlesheimer Exekutive kennt alle drei Expertisen seit Monaten. Der Auftrag des Gesetzgebers ist klar. Warum wurde, warum wird noch immer nicht danach gehandelt? Felix Lindenmaier
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ARLESHEIM ELITE SCHWEIZERMEISTERSCHAF TEN 2021
K ANT. ABSTIMMUNG
Kampf um den Titel – Livestream
Nein zum Schwarzarbeitsgesetz
WOB. Die besten Curlerinnen und Curler messen sich noch bis Samstag, 13. Februar, in Arlesheim. Vier Frauenteams und sieben Männerteams kämpfen um den begehrten Schweizermeistertitel. Alle Spiele können im Livestream verfolgt werden, die Finalspiele am Samstag werden auf SRF ausgestrahlt. Gespielt wird bei den Frauen eine dreifache «Round Robin», die Ränge 1 und 2 qualifizieren sich für die Finalspiele und kämpfen ab Freitagabend in einer «Best-of-Three»-Serie um den Titel. Mit von der Partie sind neben den Schweizermeisterinnen und Cupsiegerinnen 2020 aus dem Oberwallis um Skip Elena Stern auch die amtierenden Weltmeisterinnen 2019 aus Aarau mit Skip Silvana Tirinzoni. Doch auch die Teams aus Langenthal (Skip Irene Schori) und St. Moritz (Skip Raphaela Keiser) werden ihr Können unter Beweis stellen.
Die sieben Männerteams spielen eine einfache «Round Robin», nach dieser scheiden die letzten drei Teams der Rangliste aus, die übrigen vier Teams spielen noch einmal eine «Round Robin». Die Plätze 1 und 2 kämpfen anschliessend in einer «Best-of-Three»-Finalserie um den Titel, während Rang 3 und 4 in einem Spiel den letzten Podestplatz unter sich ausmachen. Zu den Favoriten gehören die Titelverteidiger um Skip Yannick Schwaller (Bern Zähringer) sowie die Genfer mit Skip Peter De Cruz. Aber auch die Cupsieger 2020 aus Schaffhausen (Skip Andrin Schnider) sowie die letztjährigen Bronzegewinner Lausanne OlympiqueBasel (Skip Jan Klossner) sind bereit für die Titeljagd. Komplettiert wird das Feld mit den jungen Teams aus Glarus (Marco Hösli), Solothurn-Biel (Jan Iseli) und Zug (Jan Hess). www.curling.ch
Wir sind klar für die Bekämpfung der Schwarzarbeit. Dazu braucht es zwingend griffige Gesetze. Was aber am 7. März zur Abstimmung kommt, sind zwei verpfuschte Gesetzesvorlagen. Die ursprünglich erfolgversprechenden Vorlagen der Regierung wurden auf Druck der Wirtschaftskammer und der Gewerkschaften immer mehr verwässert. So taugen sie nichts mehr. Wir wollen gründliche und faire Arbeitskontrollen in allen Bereichen, um Missbräuche zu verhindern. Darum empfehlen wir Ihnen, diese Gesetzesvorlagen abzulehnen. Ihre Frischluft Kalle Zeller, Landrat
Nationale Abstimmungen vom 7. März 2021 NEIN zu «Ja zum Verhüllungsverbot»
EIDGENÖSSISCHE ABSTIMMUNG
NEIN zum Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste (E-ID-Gesetz)
Ja zu mehr Transparenz & Sicherheit Das E-ID-Gesetz wird sowohl vom Bund und Parlament als auch von den Kantonen und der Wirtschaft unterstützt. Es sorgt für mehr Transparenz und Datenschutz und garantiert unabhängige Kontrollen. Somit erhalten wir mehr Kontrolle über unsere Daten, da die Rechtssicherheit und das Vertrauen sichergestellt wird. Der Staat kann die Identität einer Person prüfen, jedoch später nicht das Nutzungsverhalten dieser Person einsehen, da die Aufgaben zwischen Staat und Privaten aufgeteilt werden. Mit einer staatlich anerkannten und geprüften e-ID wird vieles im Internet einfacher und sicherer: Kein Chaos mit unzähligen Logins und Passwörtern,
ein Mittel gegen Identitätsbetrüger, mehr Unabhängigkeit von Öffnungszeiten, weniger Schlange stehen am Schalter und weniger Papier. Die Schweizer e-ID bietet Chancen und Flexibilität ohne Zwang: Die e-ID ist freiwillig. Wer will, kann sie bei einer staatlich anerkannten Anbieterin bestellen. Laut Gesetz können dies Private, Kantone und Gemeinden sein. Zahlreiche andere Länder, vor allem die skandinavischen, welche wir ja so gern als Vorbild sehen, haben bereits seit Jahren eigene elektronische IDs, viele davon auch in Zusammenarbeit mit privaten Firmen, allesamt ohne Probleme. Deshalb ein klares Ja am 7. März! Hannes Felchlin
GESCHÄF TSWELT
Valentinstag: Schenken mit Freude PR. Am Sonntag, 14. Februar, ist es wieder soweit, der Tag der Liebe will gefeiert werden. In unserer jetzigen Situation macht eine kleine Geste der Zuwendung nicht nur dem Beschenkten, sondern auch dem Schenkenden viel Freude. Verführen Sie Ihre Liebste mit einem betörenden Duft, lassen Sie sich individuelle Geschenke zusammenstellen und geniessen Sie die Vorfreude bis Sie Ihr Geschenk
überreichen. Unser Parfümerieteam freut sich, Sie in unserer Parfümerie im 1. Stock zu begrüssen. In unserer Kosmetikkabine freut sich Frau Girod, Sie bei einer Maniküre verwöhnen zu dürfen. Erleben Sie bei uns die Welt der Schönheit mit allen Sinnen. Terminvereinbarungen unter 058 878 11 41. Ihr Team der Amavita Apotheke & Drogerie Schneeberger
NEIN zum Bundesbeschluss über die Genehmigung des umfassenden Wirtschaftsabkommens zwischen den EFTA-Staaten und Indonesien
Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 13. Februar 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 14. Februar 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 11.15 Arlesheim Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Dienstag, 16. Februar 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Aschermittwoch Mittwoch, 17. Februar 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 19.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 18. Februar 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 12. Februar 19.00 Segnungsfeier für Liebende in der Kirche mit Pfarrerin Claudia LaagerSchüpbach. Musikalische Leitung: Carmen Ehinger
dent, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@cvp-arlesheim.ch
Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30
Nein zur unnötigen Lehrplaninitiative Der Lehrplan Volksschule wurde vor Jahren im Kanton Baselland eingeführt und wird an den Schulen umgesetzt. In diesem Lehrplan sind die Kompetenzen der verschiedenen Schulstufen aufeinander abgestimmt. Die letzte Feinjustierung ist derzeit an der Sekundarschule in der Umsetzungsphase. Es braucht nun Ruhe und keine neuen Experimente und Initiativen. Eine Begrenzung auf 1000 Kompetenzen entbehrt jeder Logik und ist willkürlich. Der Regierungsrat, der Landrat und die Frischluft in Arlesheim lehnen diese Initiative entschieden ab. Ihre Frischluft Kalle Zeller, Landrat
Sonntag, 14. Februar 10.00 Predigtgottesdienst mit Abendmahl (öffentlich in der Kirche) mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, mit Livestream um 10.00 auf www.ref-kirchearlesheim.ch Mittwoch, 17. Februar Im Dialog mit einer Pfarrperson: Ab sofort ersetzen wir das Präsenzangebot in der Kirche durch telefonische Erreichbarkeit. Gerne haben wir ein offenes Ohr für Sie. Rufen Sie uns an, wenn Sie ein Gespräch wünschen oder von einer Person unserer Kirchgemeinde wissen, die unsere Unterstützung braucht: – Claudia Laager, Pfarrerin 061 701 40 11, (14.00 bis 16.00) – Thomas Mory, Pfarrer 061 701 26 11, (17.30 bis 19.00) Weitere Informationen zu Gottesdiensten und Angeboten sowie Änderungen neuer Massnahmen, die aufgrund der Corona-Pandemie ergriffen werden, finden Sie auf unserer Hompage «Agenda» www.ref-kirchearlesheim.ch
Christkatholische Gottesdienste Arlesheim www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 14. Februar 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach
VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsi-
K ANT. ABSTIMMUNG
im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.
Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trai-
Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Er-
mitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.
glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim,
4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.
ningsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch
Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@ futuro-immobilien.ch
FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen:
Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger@bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch
Balz Stückelberger, Präsident, 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net
Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches
300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (Apr. bis Sept.). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Infos: www.fsg-arlesheim.ch
Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstal-
tungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere Homepage- Adresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch
GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061
701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7×24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.
Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00–23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch
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Schränze: Luti Guggekläng an dr Aescher Fasnacht 2019.
FOTO: WOB ARCHIV / ISABELLE HITZ
D Räppli in dr Hand: Vogelmaitli in Arlese im Joor 2019.
FOTO: WOB ARCHIV / RAPHAEL SCHOENE
Schnitzelbangg Zwäi Wuche Feerie han ii ghaa und ganz weenig Loon und nummen äi Daag frey –, bi dr Gebuurt vom Soon. Mii Vatterschafts-Uurlaub chönnt ii jetz noochehoole, aber d «Pampers» miesst ii glaub für mii go hoole. Schnupf 2019: D Runienarre sin als Glücksbärli in Dornach unterwägs. FOTO: WOB ARCHIV
Aesch: E Goschtyym zum 90-Joor-Jubiläum vom Mickey im 2019. FOTO: ARCHIV / ISABELLE HITZ
Spazierendi Legostai: An dr Aescher Kinderfasnacht 2013.
FOTO: WOB ARCHIV
Schnitzelbangg Dr Donald schimpft: si wäi mi schelle jetz hööred ändligg uf mit zelle! Wöschwyb
Gseesch dr FC Basel gingge duets dir nüm wägem Loggdaun stingge Wöschwyb
Aesch 2014: Dir zaigis!
Pfäffigerli 2019: D Schnappsbagge singe über die verschwundene Telifonkabine z’Basel. FOTO: WOB ARCHIV / THOMAS BRUNNSCHWEILER
Kinderfasnacht Münggestei 2018: Elefant us Bappedeggel.
FOTO: WOB ARCHIV / BORIS BURKHARDT
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Fasnachtsduschi: D Schlitzohre an dr Dornacher Fasnacht 2019.
FOTO: WOB ARCHIV / THOMAS BRUNNSCHWEILER
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Unheimlich: D Waldgeischter hän Orange und Räppli zvergäh – ächt nur das?! FOTO: WOB ARCHIV
Tambouren: E scheens Trio an dr Rynacher Fasnacht 2020.
FOTO: WOB ARCHIV / DORON HURNI
Schnitzelbangg Bi vorem Loggdaun früschi Wösch go hoole, für mi Schnitzelbangg, zum Helge moole. S wäiss niemer won iich mini Värs due singe, s cheem am Änd dr Engelbärger zpringe. Wöschwyb
Stachelbeeri: An dr Rynacher Fasnacht 2020 het me no derfe schränze. FOTO: WOB ARCHIV
Wo d Fasnacht «zwei mol» stattgfunde het: In Aesch im Joor 2019.
FOTO: WOB ARCHIV
Truurig: Dr Dornacher Umzug het im 2020 nid kenne stattfinde. FOTO: ARCHIV / FABIA MAIERONI
Schnitzelbangg Im e Joor chönne miir wiider Fasnacht mache, bis denn hed dä Virus nüt mee z Lache. Klaar brobiere denn Alli, was no dinne lyt, dr Simon Amman springt sicher no 20 Meeter wyt. Schnupf
Füürwääse: Si sin an dr Arleser Kinderfasnacht 2014 durch d Gasse gloffe.
Hän Almose welle: Helleninne an dr Dornacher Fasnacht im Joor 2012.
FOTO: WOB ARCHIV / ISABELLE HITZ
Rynach 2016: D Waldmeischter hinter Gitter.
FOTO: WOB ARCHIV
Räppliräge: D Babysitter Waggis an dr Rynacher Fasnacht 2011.
FOTO: WOB ARCHIV
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Die Stocker Sanitär AG ist Ihr persönlicher und flexibler Sanitär- und Heizungsinstallateur. Vor 24 Jahren wurde das Familienunternehmen von Egon und Susanne Stocker gegründet. Heute werden die beiden von ihren Kindern Benjamin und Rebecca Stocker unterstützt. In den nächsten Jahren wird das Familienunternehmen Stück für Stück den Kindern übergeben und weiterhin nach den Grundwerten der Eltern geführt. Mit neun fleissigen Monteuren und vier Auszubildenden sind Egon und Benjamin Stocker für den gesamten Sanitärund Heizungsbereich zuständig. Susanne und Rebecca Stocker kümmern sich um die gesamte interne sowie externe Kommunikation, die Buchhaltung und das Personalwesen. Die beiden Disponentinnen Donatella Febbraio und Fabienne Stocker nehmen Kundenanrufe entgegen und sind für die gesamte Terminorganisation zuständig. Als Verbindungspunkt zwischen den Kunden, Monteuren und der Geschäftsleitung sind sie das Herz der Firma. Die Monteure verfügen über ein fundiertes Fachwissen und werden konstant weitergebildet. Die Stocker Sanitär AG setzt alles daran, eine harmonische und effiziente Beziehung zu ihren Kunden, Mitarbeitenden und Lieferanten zu haben. Das Unternehmen organisiert und
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Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
High Noon in der Waldlichtung
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo–Do 8.30–11.30 Uhr, Fr 8.30–14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro: sowie nach Vereinbarung Abteilungen: nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30–11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
AUS DEM GEMEINDERAT Mietzinsbeiträge: Jahreseinkommen und Höchstmiete werden an Teuerung angepasst Der Gemeinderat genehmigt bei der Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen die Anpassung an die Teuerung beim Jahreseinkommen und bei der Höchstmiete. Die Anpassungen erfolgen rückwirkend per 1. Januar 2021. Dass die Beträge regelmässig an die Teuerung angepasst werden, wird durch das «Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen» in den § 4 Jahreseinkommen und § 7 Höchstmiete festgelegt.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Informationen zur Wasserqualität im 4. Quartal 2020
Chemische Beurteilung: – Gesamthärte des Trinkwassers: 27 °fH (französische Härtegrade), resp. 15.2 °dH (deutsche Härtegrade) – Nitratgehalt: 16.4 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser Hygienische Beurteilung: – Von 51 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 50 in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen – 1 Probe wurde beanstandet. Die Nachprobe entsprache den gesetzlichen Anforderungen – Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei Herkunft des Wassers: – Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 94.20% (1 002 634 m3) – Fremdwasserbezug von IWB, Hardwasser: 5.80% (61 654 m3) Behandlung des Wassers: – Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlage Besonderes: Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet. Für weiterführende Auskünfte steht Frau Miriam Lindner, Wasserwerk Reinach und Umgebung, Tel. 061 511 63 63, E-Mail miriam.lindner@reinach-bl.ch gerne zur Verfügung. Weitere Informationen sind unter www.wwr.ch zu finden. Sowie Informationen zur Trinkwasserqualität und Trinkwasser in der Schweiz unter www.wasserqualitaet.ch und www.trinkwasser.ch
Birsstadt-TV: Die Abstimmung um den Buch-Hain Im Fokus der Sendung vom 9. Februar 2021 steht die Abstimmung vom 7. März 2021 zum Quartierplan Buch-Hain. Melchior Buchs,
Gemeindepräsident, und Katrin Joos Reimer, Referendums-Komitee, stellen sich den Fragen von Birsstadt-TV. Die Sendung steht online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.
Anlässe in Reinach – 12.2., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz Alle Anlässe in Reinach sind auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde zu finden.
Baugesuche
017/21 Gesuchsteller - Wipfli Alain und Tina, Mattstückweg 4, 4153 Reinach – Projekt - Umund Anbau Einfamilienhaus – Parz. 2949, Mattstückweg 4 – Projektverfasser - dekan architektur GmbH, Hauptstrasse 103, 4416 Bubendorf 037/20 N1 – K 0657/2020 Gesuchsteller – Baukonsortium Stockackerstrasse 15, p.A. KUNZ + JEPPESEN AG Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach – Projekt – Nachtrag 1: seitliche Windschutzverglasungen und Cheminée-Ofen (Attikageschoss); Abbruch Gebäude und Neubau Mehrfamilienhaus (5 Wohnungen) mit Carports – Parz. 2119, Stockackerstrasse 15+15a – Projektverfasser - KUNZ + JEPPESEN AG, Dipl. Architekten SIA Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach
Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 12.02.2021 bis 22.02.2021 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Planauflagen sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.
Familien- und Jugendberatung Birseck
Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Fasnachtsferien Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Fasnachtsferien von Montag, 15. Februar bis Freitag, 26. Februar 2021 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 1. März 2021 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck
FC REINACH
Den Verein unterstützen Unterstützt den FC Reinach durch die «Support your Sport»-Aktion der Migros zur Förderung der Schweizer Amateursportvereine. Pro 20 Franken Einkauf gibt es an der Migros Kasse einen Vereinsbon. Der Vereinsbon enthält einen Code, der auf der Webseite «www.migros.ch/sport» eingegeben werden kann. Anschliessend
«FC Reinach» auswählen und der Vereinsbon wird unserem Verein zugewiesen. Die Vereinsbons können bis zum 19. April 2021 zugeteilt werden. Also mitmachen und mit etwas Glück eine von 1000 Migros-Geschenkkarten gewinnen. Weitere Infos findet Ihr auf www.fcreinch. ch. Besten Dank für eure Unterstützung. Vorstand FC Reinach
Naturnahe Häuser: Die Form der geplanten Gebäude soll sich in die Umgebung des Waldes einfügen.
Am 7. März stimmt Reinach über die Quartierplanung Buch-Hain ab. Dabei geht es nicht um die Frage, ob gebaut wird, sondern wie. Caspar Reimer Wohl zu keiner anderen Waldlichtung haben die kommunalpolitisch interessierten Reinacherinnen und Reinacher ein derart emotionales Verhältnis wie zum Buechloch. Dies zeigt sich jetzt wieder deutlich, da der Souverän am 7. März über dessen Schicksal befindet. Gebaut wird im Buechloch so oder so, darüber sind sich Gegner wie Befürworter der Vorlage «Quartierplanung Buch-Hain» einig. Denn das unmittelbar neben einem Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung gelegene Areal wurde 1951 verkauft und als Bauland eingezont. Ein Versuch in den 1980er-Jahren, das Land wieder in Gemeindebesitz zu bringen, scheiterte an der Urne ebenso wie alle bisher vorgebrachten Baupläne – zuletzt erlebte vor sieben Jahren das «Hochhaus im Wald», ein Bau von bis zu 40 Metern Höhe, einen Totalabsturz an der Urne. Die heutige Besitzerin des Buechlochs, die Fagus Immobilien AG, habe in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit Anwohnern und Gemeinde ein deutlich naturverträglicheres Projekt entwickelt,
betonen die Befürworter der aktuellen Vorlage.
Widerstand der Grünen
Vorgesehen sind fünf ovale und bis zu 17,5 Meter hohe Gebäude mit einem Sockelgeschoss und vier Vollgeschossen. Insgesamt 38 Wohnungen sollen in der Überbauung mit Tiefgarage Platz finden. Durch ihre spezielle Form und «Fassaden in naturnaher Optik», wie es in der Abstimmungszeitung heisst, passten sich die Gebäude organisch in die Umgebung ein. «Natur- und Landschaftsschutz stand bei der Planung im Vordergrund. Dieser wurde als Infrastrukturbeitrag zugunsten der Gemeinde in das Projekt eingebaut», sagt GLP-Einwohnerrat und Präsident des Komitees «Pro Buch-Hain», Christoph Layer. Die Gebäude würden 17 Prozent der Parzellenfläche einnehmen, «die restliche Fläche ist für grosszügige Wiesen reserviert. Das bestehende an das Areal angrenzende Naturschutzgebiet wird erhalten und erweitert.» Ganz anders sehen dies die Gegner, die dem Bauprojekt mit dem Slogan «Kein Bau-Moloch im Buechloch» den Kampf angesagt haben. «2014 haben die Reinacher Stimmberechtigten den Quartierplan Buchloch-Park wuchtig abgelehnt, weil verdichtetes Bauen an dieser Lage verkehrstechnisch unsinnig und ökologisch verantwortungslos ist», so ein Hauptargument der Gegner. Im Einwohnerrat sprachen sich alle Fraktionen mit Ausnahme der Grünen für eine Annahme
VISUALISIERUNG: ZVG
der Vorlage aus. Die Basis der SP dürfte in der Buechloch-Frage sicherlich gespalten sein, was sich auch darin widerspiegelt, dass sich im Referendumskomitee ein ehemaliger SP-Politiker befindet.
Folgen eines Neins
Sollte der Quartierplan am 7. März Schiffbruch erleiden, kommt entsprechend dem Zonenreglement Siedlung das «vereinfachte Quartierplanverfahren» zum Zug. «Bei diesem entscheidet der Gemeinderat abschliessend, ein Referendum ist nicht möglich», sagt Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP). Die Gegner der nun geplanten Überbauung versprechen sich viel vom vereinfachten Verfahren: So etwa dürfen «die Bauten nur ein Geschoss höher werden als in der umliegenden Wohnzone», sagt Einwohnerrätin Katrin Joos-Reimer (Grüne) vom Referendumskomitee. Auch die Gebäudeflächen und die Anzahl Wohneinheiten pro Haus seien stärker limitiert. Genau vom Gegenteil überzeugt zeigen sich die Befürworter: «Beim vereinfachten Verfahren wären die Gebäude zwar etwas weniger hoch, aber es würde mehr Land verbaut werden», so Layer. Auch aus ökologischer Sicht sei das vorliegende Projekt gegenüber dem vereinfachten Verfahren zu favorisieren, sagt er. Die Folgen eines Neins an der Urne hängen von den weiteren Plänen der Bauherrschaft ab: Möchte sie nicht auf das vereinfachte Verfahren wechseln, könnte sie einen neuen Quartierplan ausarbeiten oder versuchen, das Land zu verkaufen.
AUS DER GEMEINDE
Förderaktion: Elektroboiler durch Wärmepumpenboiler ersetzen Mit Förderbeiträgen bis CHF 20 000 schafft Energiestadt® Reinach für das Jahr 2021 einen Anreiz für Investitionen in erneuerbare Energie. Die Energiestadt Reinach fördert in diesem Jahr mit einer befristeten Aktion die Umstellung von elektrisch betriebenen Warmwasserboilern auf energieeffiziente Wärmepumpen-Boiler, auch Warmwasser-Wärmepumpen genannt. Die Förderaktion will das Potenzial der vergleichsweise wenig bekannten Technologie besser ausschöpfen. Sie richtet sich an Heizanlagenbesitzer und -besitzerinnen, die den Stromverbrauch ihres Boilers mit der Anschaffung eines energieeffizienten Wärmepumpenboilers mehr als halbieren wollen. Um einen Anreiz für einen Wechsel zu schaffen, fördert die Gemeinde den entsprechenden Boilerersatz mit CHF 1000 pro Liegenschaft, bis das Förderbudget von maximal CHF 20000 erschöpft ist. Details zu den Förderbedingungen und zum Fördergesuch sind auf der Gemeinde-Website unter dem Stichwort «Förderbeiträge» zu finden.
Die Gemeinde Reinach unterstützt den Umstieg auf erneuerbare Energie.
Bisheriges Förderprogramm erfolgreich abgeschlossen
Das bisherige Förderprogramm, das Ende 2020 beendet wurde, startete 1999 mit einem Umfang von CHF 20 000 und verfügte bis letztes Jahr über CHF 50 000. Was 1999 mit der Förderung von thermischen Solaranlagen begann, wurde 2006 auf Holzheizungen erweitert und umfasste ab 2011 auch Erdsonden-Wärmepumpen. Durch das Programm wurden so in den letzten zehn Jahren 110
FOTO: ADOBE STOCK
thermische Solaranlagen, 68 Anlagen für Erdsonden-Wärmepumpen und zwölf Holzheizungen unterstützt. Aufgrund der Verstärkung des kantonalen Förderprogramms sind zusätzliche Förderbeiträge seitens der Gemeinde für Erdsonden, Holzheizungen und thermische Solaranlagen als Anreiz nicht mehr notwendig. Das bisher gültige Förderprogramm konnte deshalb Ende 2020 erfolgreich beendet und durch die Förderaktion abgelöst werden.
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Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
DORFLEBEN
REINACH AUS DER GEMEINDE
Dr Fasnachtsbadge Obwool uns s Viirus rytet ächt zuschande, isch s grad dopplet druff vorhande. Zaanreedlimässig duet s rotiere und unser Fasnachtsdryybe dominiere. / Dr Waggis wott gäärn öppis nää und däm hübsche Schätzeli uusegää. / Doch leider findet d Fasnacht gaar nid statt, und s Müüselibüüseli het s Masggelääbe satt. Au mir P(r)oscht-Waggis finde s e Shit, dass es im 2021 kei Fasnacht git. / Sit 1984 simmer, 37 Joor scho – derbyy – das Viirus schänggt au uns ganz heftig yy. / Feschte hätte mer welle mit euch zämme – Enttüschig isch s, wo mir drus uuse nämme.
5 Franken: Den Badge gibt’s heute und am Samstag vor der Bäckerei Grellinger. FOTO: ZVG S isch eifach e Jammer –mir stöön unter em Corona-Hammer! / Ganz vill Heissgliebts müen mir lo blyybe, i chönnt e meegalangi Lyschte schryybe. / Mir duet s brutaal dr Ootem raube, au d Rynacher Fasnacht muess draa glaube. In däm Joor verwütscht s uns leider au, die ganzi Fasnacht isch zur Sau… / D Fasnacht z Rynach macht dr Lätsch, drum han yych kreiiert e coole Bätsch.
Drotz allem sin mir durchuss nid muff und gänn d Hoffnig gaar nid uff./ Corona besiige isch das, wo mir wänn, dass mer im 2022 wiider e Fasnacht hänn. / E tolli Fasnacht wänn mir alli! „Hau ab, Corona, und zwaar dalli! Und jetz, wie chunnt mir das voor? Dr Fasnachtsspruch vom Joor… / Wäär optimistisch in d Zuekunft gneisst, weiss, dass dää – loogo – halt soo heisst: „He du – blyyb xund! Nimm s, wie s chunnt…“ Dichtet und greimt – würg! – vom P(r)OSCHT-WAGGIS-Obmaa Jürg
GESCHÄF TSWELT
Abstimmung Quartierplanung Buch-Hain Am 7. März stimmen wir über den Quartierplan und das QuartierplanReglement Buch-Hain ab. Die Vorlage gibt viel zu reden. Daher ist es wichtig, noch einmal darzulegen, worum es geht. Die Geschichte des Areals Buchloch ist lang. Seit 1951 ist hier Bauland. Eine Bebauung ist aber wegen der Lage am Siedlungsrand, der Topografie und der Nähe zum Wald und zum Schönenbach sehr anspruchsvoll. Daher ist das Areal im Zonenreglement Siedlung der Gemeinde von 2015 als Zone mit Quartierplanpflicht eingeteilt. Gemäss dem kantonalen Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) bezwecken Quartierpläne «eine haushälterische Nutzung sowie eine architektonisch und erschliessungsmässig gute, der Umgebung angepasste und auf die Wohnbedürfnisse der Bevölkerung ausgerichtete Überbauung eines zusammenhängenden Teilgebietes der Bauzonenfläche». In Quartierplan-Arealen soll somit etwas dichter gebaut werden als im angrenzenden Wohnquartier, wenn dafür u.a. höhere Anforderungen an die Energieversorgung, die Aussenraumgestaltung, die Parkierung und die Gestaltung der Bauten erfüllt werden. Das Quartierplan-Reglement Buch-Hain definiert Lage, Grösse und Gestaltung der Bauten, Nutzung und Gestaltung des Aussenraums, Erschliessung, Parkierung usw., lässt aber einen Projektierungsspielraum für das Baugesuch.
Der Gemeinderat und eine grosse Mehrheit des Einwohnerrats sind der Meinung, dass der jetzt vorliegende Quartierplan Buch-Hain eine massgeschneiderte Lösung liefert, die sowohl eine Erweiterung der Naturschutzzone als auch eine angemessene Bebauung ermöglicht. Die ovalen Bauten mit einer vorgelagerten Holzfassade integrieren sich gut in die Umgebung. Bei der Höhe der Gebäude muss immer ein Kompromiss zwischen mehr Stockwerken pro Gebäude oder mehr Gebäuden mit weniger Geschossen und entsprechend mehr versiegelter Fläche gefunden werden. Die Nutzungserhöhung auf 60% gegenüber 50% in der Nachbarschaft ist im Vergleich zu den Ausnützungsziffern von jeweils über 100% in anderen Quartierplänen der Gemeinde moderat und vertretbar. Dank der unterirdischen Parkplätze gibt es viel Freiflächen und eine Naturschutzzone, die rund ein Drittel des Areals umfassen wird. Alle Massnahmen für den Natur- und Uferschutz finanziert die Bauherrschaft über den Infrastrukturbeitrag, den die Bauherrschaft im Rahmen eines Quartierplanverfahrens aufgrund der zusätzlich möglichen Nutzung zu zahlen hat. Aufgrund von Emp-
fehlungen der Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz Schweiz (KARCH) und dem Vogel- und Naturschutzverein Reinach ist ein Konzept entwickelt worden, das den Bach aufwertet und das Areal mit 2-3 Teichen ergänzt. Damit wird mit dem Quartierplan eine wichtige Pufferzone für das Amphibienlaichgebiet gesichert. Im Falle der Ablehnung des Quartierplans Buch-Hain bleibt das Areal Bauland. Die Bauherrschaft hat die Möglichkeit, einen neuen Quartierplan auszuarbeiten oder das «vereinfachte Quartierplanverfahren» gemäss dem Zonenreglement Siedlung zu wählen. Die Ausnützungsziffer reduziert sich in diesem Fall von 60% auf 54%. Weil beim vereinfachten Verfahren weniger Vollgeschosse sowie weniger Wohneinheiten pro Baukörper möglich sind, wird die Zahl der Gebäude steigen, das heisst, es wird mehr Boden bebaut. Zudem müsste die Gemeinde Reinach die Massnahmen für den Natur- und Uferschutz allenfalls selbst bezahlen, weil im vereinfachten Verfahren kein Infrastrukturbeitrag mehr anfällt. Mit der Annahme des Quartierplans Buch-Hain kann die lange Geschichte des «Buchlochs» mit einem qualitativ ansprechenden Projekt zu einem guten Ende gebracht werden. Melchior Buchs, Gemeindepräsident
Fairafric bei Claro PR. Unser Laden muss vorläufig geschlossen bleiben, allerdings dürfen wir weiterhin Lebensmittel verkaufen. Sie können diese bei H. Haas (061 711 96 41) oder bei M. Schädler (061 411 83 00) bestellen und einen Abholtermin vereinbaren. Im Hin-
Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli
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Ein zentrales Anliegen im Zentrum
tergrund tut sich aber viel Erfreuliches. Die Decken konnten saniert werden und der Einkauf der modischen Frühlingsartikel ist auch angelaufen. Ab März startet claro Schweiz mit «Fairafric», ein überzeugendes Bio-Schoggi-Projekt. 70 Prozent des weltweiten Kakaos stammt aus Westafrika, aber weniger als 1 Prozent wird dort verarbeitet. «Fairafric» produziert von der Bohne bis zur verpackten Schokoladentafel zu 100 Prozent in Ghana. Die Kleinbauern erhalten existenzsichernde Preise für ihre Ernte und in der Fabrik entstanden 85 Arbeitsplätze inklusive Ausbildung in Chocolaterie. Auf die erste ausgeschriebene Stelle gab es 10 000 (richtig gelesen!) Bewerbungen. Geniessen Sie also mit bestem Gewissen die süssen Verführungen. B. Hasler Preis, Claro Weltladen
ZUNF T ZU REBMESSERN
Eine Ära geht zu Ende
KOMMUNALE ABSTIMMMUNG
Nichts gelernt – QP Buch-Hain Nein Bei der letzten Abstimmung hatten die Befürworter argumentiert, dass es bei einer Ablehnung noch schlimmer komme, da nach der Regelbauweise gebaut werde. Dieses Versprechen hat unsere Politik umgesetzt, da nun anstelle von 38 sogar 43 Wohnungen erstellt werden können. Gemäss Gemeinderat wären nach der Regelbauweise nur 20 Einheiten möglich. Wieso lassen dies unsere Politiker in diesem
Randgebiet zu? Das neu gegründete ProBuch-Hain-Komitee informiert nicht über die Vorzüge des Projektes, sondern argumentiert mit dem niedrigen Leerwohnungsstand und prangert den ungenügenden Baustandard in der Gemeinde Reinach an. Die amtliche Statistik vom letzten August belegt aber, dass auch in der Gemeinde Reinach mehr Wohnungen leer stehen als in den letzten Jahren. Die Wohnungen,
die durch die Realisierung der vielen Grossüberbauungen in den nächsten Monaten auf den Markt kommen werden, tauchen in dieser Statistik noch gar nicht auf. Bei vielen Aussagen hat man das Gefühl, dass nicht die ganze Wahrheit erzählt wird. Wie beim letzten Projekt fühle ich mich nicht ehrlich informiert und deswegen folge ich meinem Bauchgefühl: Nein zum BuchHain. Dr. Robert Dahinden
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Naturparadies Buchloch Als langjährige Nutzerin des Buchlochareals durfte ich zusammen mit meinen Pferden dieses Naturparadies sowie dessen Biodiversität geniessen. Die Stimmung, die die Tier- und Pflanzenwelt verbreiteten, faszinierte mich täglich. Eine Vielfalt von Vogelarten erfreute mich mit ihrem Gezwitscher, Rehe beobachteten die Umgebung, Füchse bellten, ab und zu kam sogar ein Dachs zu Besuch sowie zahlreiche Marder und Siebenschläfer schauten mir zu. Zudem entdeckte ich Frösche, Blindschleichen, Molche, Krö-
ten, Salamander und viele Insekten. Die vorhandenen Bäume und Gebüsche bieten all diesen Tieren den nötigen Schutz und Unterschlupf. Das Zusammenspiel zwischen Tier und Natur funktioniert, ohne dass sich der Mensch einmischt. Diese Idylle will man nun zerstören, um Platz zu schaffen für ein völlig überrissenes Bauprojekt mit fünf grossflächigen 17,5 und 16 Meter hohen Gebäudekolossen und einer über hundert Meter langen Tiefgarage. In eine Waldlichtung am äussersten Siedlungsrand soll also eine Monster-
überbauung gepfercht werden. Für mich absolut unverständlich, dass ausser den Grünen die gesamte Reinacher Politprominenz diese Mogelpackung unterstützt und erst noch von einem naturnahen Bebauungskonzept und einer ökologisch vertretbaren Variante spricht. Stoppen Sie mit Ihrem Nein zum QP Buch-Hain diesen geplanten Bauwahnsinn und schaffen Sie damit Raum für eine tatsächlich angepasste, moderate Bebauung, die dem Naturparadies Buchloch Rechnung trägt. Theres Mumenthaler
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Ja zur Natur – Ja zum QP Buch-Hain Meisterwechsel: Der neue Zunftmeister Fredy Fecker (links) erhält von seinem Vorgänger André Sprecher die Meisterkette. FOTO: ZVG Die Reinacher Zunft zu Rebmessern steht unter neuer Leitung. Fredy Fecker (65) übernahm dieser Tage das Amt des Zunftmeisters von André Sprecher (69), welcher die Geschicke der traditionsreichen Zunft seit 2002 während 19 Jahren bravourös gelenkt und seinen Rücktritt erklärt hatte. Weil die obligate Zunftversammlung wegen den Corona-Massnahmen nicht stattfinden konnte, erfolgte die Wahl des neuen Zunftmeisters schriftlich. Seinen ersten Kontakt zur Zunft zu Rebmessern hatte Fredy Fecker im Jahre 2003, als er als Einwohnerratspräsident Gast am Zunftmahl sein durfte. Mit diesem Meisterwechsel endet in der Zunft zu Rebmessern eine bedeutendeÄra und der neue «Altmeister» André Sprecher wird zu gegebener Zeit, wenn es die Situation wieder erlaubt, gebüh-
rend und würdig verabschiedet. Einen weiteren personellen Wechsel gab es in der Heimatmuseums-Kommission (HMK), wo der langjährige Präsident Fredi Kilchherr sein Amt an Mauro Visentin übergeben hat. Welche Zunftanlässe in diesem Jahr stattfinden können (darunter auch das eventuell nachgeholte Zunftmahl), wird sich in den nächsten Wochen und Monaten weisen. Die Zunft zu Rebmessern wurde am 6. Dezember 1958 gegründet, leistet eine Vielzahl von gemeinnützigen Arbeiten, pflegt Reinacher Bräuche, Sitten und Traditionen, verantwortet den Betrieb und Unterhalt des Heimatmuseums und pflegt ein aktives und geselliges Zunftleben. Detailinformationen unter www.talzunft.ch Meinrad Stöcklin, Chronist Zunft zu Rebmessern
Ein zweiter Anlauf – eine gute Lösung. Die ideal zum Landschaftsbild passenden Gebäude werden zeitgemässe Wohnungen beherbergen, naturnah eingepasst bieten sie attraktiven Wohnraum, den die
Gemeinde Reinach benötigt. Die Naturschutzzonen werden ausgeweitet und so ist gewährleistet, dass diese Überbauung diesem Gebiet sogar eine Aufwertung bieten kann. Ein Nein würde zu einer
nicht mehr beeinflussbaren Bebauung führen, deshalb sind wir uneingeschränkt für das Projekt Quartierplan Buch-Hain. Dr. Klaus Endress Irene Endress
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Warum das Buechloch überbauen? Es ist ein schöner Flecken in Reinach, das Buechloch, ein Feuchtgebiet, für die Amphibien ein willkommener Lebensraum. Und das soll jetzt überbaut werden? Warum Häuser quasi im Wald, an einer Hanglage? Warum wurde diese Parzelle überhaupt eingezont? Die Diskussion hat bereits vor 70 Jahren begonnen. Die Einzonung als Wohnzone geschah 1951. Man hätte diese rückgängig machen können. Verschiedene Anläufe wurden unternommen. Schlussendlich haben es die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger abgelehnt, die Entschädigung, die mit einer Rückzonung verbunden gewesen wär, der Gemeindekasse und damit den
Steuerzahlenden zuzumuten. Und da stehen wir heute. Es wird gebaut werden, so oder so. Der Vorteil des Quartierplans ist, dass in einem Verhandlungsprozess die gegenseitigen Ansprüche einbezogen werden können, von Seiten der Bauherrschaft ist es die primär die Ausnützungsziffer, von Seiten der Gemeinde der Naturschutz und die Gestaltung. Nach meiner Meinung wurde ein sinnvoller Kompromiss gefunden. Als Mitglied der SP ist es nicht mein Reflex, das Kapital zu unterstützen. Aber hier geht es um Redlichkeit, um eine Zusage, die Reinach vor 70 Jahren gemacht hat. Dass die Anwohner Bedenken haben, ist nachvoll-
ziehbar. Aber die Vorlage ist ausgewogen, bezieht den Naturschutz ein und verdient darum unsere Unterstützung. Christoph Stähli ANZEIGE
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REINACH KOMMUNALE ABSTIMMUNG
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
DORFLEBEN
Eine Geschichte vom Betongold
Nur 17 Prozent der Parzellenfläche verbaut
Dr Fasnachtsfrosch hinter Gitter
Ein Immobilieninvestor ist jemand, der Geld in Grundstücke investiert, um dieses zu vermehren. Nehmen wir an, Sie seien in der glücklichen Lage, ImmobilienJeanette Cerquone investor zu sein. Und Sie erfahren von einer Gemeinde, nennen wir sie Reinach, vor der Life Science Metropole Basel, dass eine der letzten grossen Parzellen zu verkaufen sei. Da der Wohnraum in Arbeitsplatznähe sehr begrenzt ist, steigt die Nachfrage und auch die Preise. Sie sprechen mit der Gemeinde und diese sagt Ihnen, dass es aufgrund eines glücklichen Umstands und eines aktuellen Quartierplans möglich sei, mehrere Hochhäuser 17,5 Meter hoch zu bauen! Deal! Sie kaufen, um zu überbau-
en und dann mit maximalem Gewinn zu verkaufen. Ach so, Sie müssen noch die Bevölkerung anhören. Lästig, aber ok. Deswegen sind Sie immer nett, lassen Grün schneiden und hören auch ein bisschen an. Aber insgeheim rücken Sie keinen Zentimeter von Ihrem Ziel ab, nämlich hoch und höher hinaus zu bauen. Stoppen wir die Geschichte! PS: Im Wochenblatt vom 4.2. unter Amtliche Publikationen ist zu lesen, dass die Visualisierung wie auch gewisse Aussagen in der Abstimmungszeitung Reinachs falsch waren und daher auch im BaZ-Artikel korrigiert werden mussten. Zudem wird mitgeteilt, dass im Quartierplan die Gebäude 17 Meter hoch gebaut werden dürfen und im vereinfachten Verfahren 13,3 Meter. Und die Moral der Geschicht’? Glaub’ Menschen (und Gemeinden) mit eigenen finanziellen Interessen nicht. Deshalb Nein zum Buch-Hain! Jeanette Cerquone
EIDG. ABSTIMMUNG
Ja zum Verhüllungsverbot Die Initiative zum Verhüllungsverbot gab schon einiges zu reden. Es wird von einer unbedeutenden Minderheit gesprochen, welche es betreffen würde und gefährde die Religionsfreiheit. Das Verhüllungsverbot gilt für jeglichen religiösen wie auch ideologischen Fundamentalismus. Wer von Anfang an die Regeln klar definiert und durchzieht, wird später keine oder bedeutend weniger Schwierigkeiten haben, Regeln umzusetzen. In unserer Gesellschaft hat die totale Verhüllung von Menschen, vorwiegend von Frauen, aus religiösen Gründen keinen Platz, auch wenn dies der islamische Zentralrat Schweiz mit seinen kruden Vorstellungen gerne anders hätte. Auch die linken Kampf- und Zerstörungstruppen der Antifa und des schwarzen Blocks, welche sich aus Feigheit vermummen, oder Hooligans, welche den Sport gnadenlos für
ihre Gewaltorgien anonym missbrauchen, sollen in Zukunft auf nationaler Ebene überall gleich behandelt und geahndet werden können. In einer modernen Gesellschaft mit freier Demokratie zeigt man sein Gesicht in der Öffentlichkeit. Wer das Verhüllungsverbot gegen die medizinischen Masken oder gegen Masken des kulturellen Brauchtums (Fasnachtslarven) ausspielt, hat den Inhalt der Initiative falsch verstanden oder will bewusst Vergleiche heranziehen, welche nicht standhalten. Darum: Kein politischer Support für Vermummungen im Zeichen der Unterdrückung und Gewalttätigkeit. Setzen bitte auch Sie ein starkes Zeichen und stimmen am 7. März Ja zum Verhüllungsverbot. Adrian Billerbeck Fraktionspräsident SVP Reinach
EIDG. ABSTIMMUNG
Öl ins globale Klimafeuer Die Firma Solidago Naturschutz GmbH setzt in Papua-Neuguinea ein Naturschutzprojekt um. Für uns ist es dramatisch zu erleben, wie riesige Ölpalmmonokulturen die Landschaft prägen, dort wo einst artenreichste tropische Urwälder standen. Die lokale Bevölkerung hat uns gebeten, sie bei der Suche nach Alternativen zum Ölpalmanbau, zu unterstützen. Ihre Trinkwasserquellen werden durch Agrochemikalien verschmutzt welche beim Anbau von Ölpalmen in grossen Mengen verwendet werden. Nach 20 bis 40 Jahren sind die Böden zerstört. Die rechtmässigen Landbesitzerinnen und Besitzer stehen dann vor dem Nichts. Sind wir Schweizer und Schweizerinnen wirklich nicht gewillt, für lokal produzierte Pflanzenfette einen fairen Preis zu zahlen? Weshalb sollte unser Bedarf
nicht mit eigener Produktion gedeckt werden können? Wer hat die globalen Rahmenbedingungen so gestaltet, dass Produkte, die um die halbe Welt transportiert werden müssen, immer noch billiger sind als lokal produzierte Güter? Das geplante Freihandelsabkommen der Schweiz mit Indonesien basiert auf der gleich fatalen ökonomischen Logik, welche zur globalen Klimakatastrophe geführt hat: Profite erzielen, ungeachtet der Folgen für die Natur und die Völker des Südens. Die Vorlage giesst (Palm-)Öl ins globale Klimafeuer. Kaufen Sie lokal und biologisch produzierte Öle und Fette. Lehnen Sie die das Freihandelsabkommen ab und setzen Sie so ein Zeichen fürs Klima. Andy Schären, Solidago Naturschutz und Arbeitsintegration
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Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
Ich wohne seit Jahren in Reinach und sehe mit Besorgnis, dass die Gemeinde kaum mehr Wohnraum zu bieten hat. Wenn auch günstiger Wohnraum gefragt ist, was im Buch-Hain sicher nicht der Fall ist, brauchen wir zusätzliche Wohnungen. Unsere Gemeinde lebt von der attraktiven Stadtnähe, von der viele profitieren möchten. Die zusätzlichen Steuereinnahmen sind für die Gemeinde ebenfalls sehr willkommen und dringend nötig. Mit einem Ja zum Quartierplan Buch-Hain haben wir die Gelegenheit unsere Gemeinde zu stärken. Leider ist der Buch-Hain nun mal Bauland und somit wird dort gebaut, ob wir möchten oder nicht. Mit dem aktuellen Quartierplan hat der Gemeinderat mit der Bauherrschaft die bestmögliche Bebauung ausgehandelt. Nur 17% der Parzellenfläche werden bebaut: Auf der restlichen Fläche entstehen Wiesen mit Einzelbäumen und Sträuchern. Die bestehende, an das Areal angrenzende Naturschutzzone wird erhalten und durch Feuchtwiesen vergrössert. Zudem wird die Eigentümerin als Teil des Infrastrukturbeitrags der Gemeinde alle Flächen unentgeltlich übertragen, die innerhalb der Naturschutzzone liegen sowie ihre Waldparzellen Nrn. 1061 und 7878, die nicht Teil des Quartierplan-Perimeters sind. Deshalb meine Empfehlung: Stimmen auch Sie Ja zum Quartierplan Buch-Hain. Bianca Maag-Streit Alt Gemeinderätin, Landrätin
EIDG. ABSTIMMUNG
Verhältnisblödsinn «Burkaverbot» Wann haben Sie in Reinach das letzte Mal eine Burka- oder Nikab-Trägerin gesehen? Ich jedenfalls seit drei/vier Jahren keine einzige. Schwach mag ich mich an eine Begegnung im Herbst 2019 in Interlaken erinnern. Eine oder zwei Touristinnen aus Saudi-Arabien oder den Golfstaaten. Nun wimmelt es in Reinach vom Dorfzentrum bis Surbaum längs der Baselstrasse und des Schienenstrangs des Elfers von Dutzenden roten Plakaten mit schwarzen Nikab-Trägerinnen. Sie sollen uns Angst einjagen. «Extremismus stoppen!» ist die Parole des Egerkinger-Komitees um den SVP-Nationalrat Walter Wobmann. Und eine Kleidervorschrift soll in unsere Bundesverfassung geschrieben werden. Dabei haben wir 1999 unser Grundgesetz von allen Restbeständen des Kulturkampfs des 19. Jahrhunderts gegen Katholizismus und Judentum gesäubert. Jetzt soll wegen rund 30 «Burka»-Trägerinnen in unserem Land ein neuer Kulturkampf gegen Muslime angezettelt werden. Da wehre ich mich als Liberaler gegen diese dumpfe Stimmungsmache. Ein nationales Verbot der Verhüllung führt zu einer zusätzlichen und unnötigen Regulierung. Die Verankerung eines Verbots in der Bundesverfassung ist unverhältnismässig und muss darum klar abgelehnt werden. Werner Strüby
Nimms wie’s chunnt: In der aktuellen Lage sicherlich kein schlechter Rat. WOB. Am vergangenen Samstag wurde der Frosch am Kreisel Baselstrasse / Hauptstrasse (Coop-Kreisel) fasnächtlich dekoriert. Jürg Bopp und sein Team bauten dem Frosch einen Käfig, den sie mit Fasnachtslarven an allen vier Oberkanten schmückten. Bopp dichtet dazu: Kei Fasnacht z Rynach – was für e «Gschängg“! das stimmt uns alli zämme druurig dängg… / Au dr Chreiselfrosch het nümm so gueti Luune und foot vo Daag zu Daag no mee aa stuune. / Au iim vergoot scho langsaam s Lache, dass äär kei Fasnacht chönnti mache.
FOTO: ZVG
Das Highlight wänn mir däm Käärli aber loo: Äär döörf wie suscht im Chreisel stoo. / Döört hänn mir iin vor Corona schütze welle und düen en drum in e sichere Cheefig stelle. / Unsere Frosch isch dasmoll leider gfange, ooni Masgge hinter Gfängnisstange. Vom Frosch häär duet s ganz lyyslig dööne vor Enttüschig duet äär häärzerweichend stööne. / Doo bini sicher – machsch e Wett? dass das Symboolcharakter het. Au äär hofft: „He du, blyyb xund! S nägscht Joor lauft s denn wiider rund.»
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Sonntag, 14. Februar 10.00 Gottesdienst, Schatzinsel und Kidstreff
Donnerstag, 11. Februar 19.00 Eucharistiefeier
Sonntag, 14. Februar 10.30 Eucharistiefeier
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch
Aschermittwoch, 17. Februar 9.15 Eucharistiefeier 19.00 Eucharistiefeier
Sonntag, 14. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, evt. nur per Zoom
Samstag, 13. Februar 17.30 Eucharistiefeier
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 14. Februar 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Matthäus 7, 1–5 – Vom Richten Das Bistro Glöggli bleibt bis Ende Februar 2021 geschlossen.
– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
Sonntag, 14. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 17. Februar 20.00 Gottesdienst
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EIDG. ABSTIMMUNG
BUCHHAIN am 7. März 2021
«Natur und Wohnen vereint.» Claude Hodel FÜR EIN NATURNAHES BAUKONZEPT Stimmen Sie JA zum Quartierplan Buch-Hain! buch-hain.ch
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
In jeder Krise steckt eine Chance. Foto von R_Groaymann/pixelio.de
Die Natur würde Nein stimmen Seit meiner Kindheit beobachte ich die Natur rund um die Bauparzelle Buch-Hain. Hier lebt eine Vielzahl von Tierarten: Rehe, Füchse, Vögel, Molche, Blindschleichen, Insekten usw. Mit dem geplanten Aushub einer 100 Meter langen Tiefgarage und der Stabilisierung von fünf bis zu 17,5 Meter hohen Mehrfamilienhäusern würde das Projekt Buch-Hain einen wertvollen Teil des Lebensraums unserer Waldtiere und auch Teile unseres Naherholungsgebiets unwiderruflich zerstören. Die Be-
bauung der Parzelle können wir nicht verhindern. Erreichen wir es aber gemeinsam, diese Grossüberbauung abzulehnen, kommt das vereinfachte Quartierplan-Verfahren zum Einsatz. Nach dem Motto «Weniger ist mehr» soll es eine sanfte und massvolle Bebauung geben, die sich den örtlichen Gegebenheiten der Parzelle anpasst und unserer Natur mehr Sorge trägt. Jede Stimme zählt. Stimmen Sie zugunsten unserer Natur: Nein! Gigi Zollinger-Häfeli
PARTEIEN
Parolenfassung der SVP Bei der letzten Vorstandssitzung der SVP Reinach hatte man sich für die Übernahme der gefassten Parolen der SVP Baselland entschlossen. Diese wurde jetzt letzten Donnerstag 4. Februar, via virtuellen Parteitag mit MS-Teams in digitaler Form abgehalten. Die gefassten Parolen der SVP Reinach sind wie folgt: Ja zum Verhüllungsverbot; Ja zu den elektronischen Identifi-
zierungsdiensten (E-ID-Gesetz, BGEID); Ja zum Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und Indonesien; Nein zu den 3500 Kompetenzbeschreibungen in den Lehrplänen; Ja zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (GSA); Ja zur Revision des Arbeitsmarktaufsichtsgesetztes (AMAG); Ja zum Buch-Hain. Csaba Zvekan, Präsident SVP Reinach
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Ein Gewinn für die Gemeinde Immer mehr Menschen möchten heutzutage im Grünen wohnen, aber dennoch rasch in die nächste Stadt gelangen. Die geplanten Neubauten auf dem Buch-HainAreal gehen genau auf diese Bedürfnisse ein: Sie sind bestens für Beruf und Freizeitaktivitäten erschlossen, genauso wie praktische Einkaufsmöglichkeiten. Zu-
Reinach
zenswert. Wie kein anderes Freihandelsabkommen zuvor sehen die erarbeiteten Verträge weitreichende und verbindliche Nachhaltigkeitsbestimmungen vor – dies zum Beispiel beim Palmöl. Die Regeln gehen so weit, dass das Abkommen eine breite politische Unterstützung von links bis rechts erfährt. Das FHA sorgt also nicht nur für freien, sondern vor allem auch für fairen und nachhaltigen Handel. Als Jungpolitiker liegt mir die Zukunft unseres Landes am Herzen. Und genau deshalb ist es mir ein Anliegen, dass wir auch wirtschaftspolitisch in die Märkte der Zukunft investieren. Indonesien gehört hier zweifellos dazu. Das Freihandelsabkommen verdient ein klares Ja. Lucio Sansano, Einwohnerrat, FDP Reinach, Präsident Jungfreisinnige Baselland
Reformierte
Erfreuliche Zukunftsperspektiven Mit der Abstimmung über das Freihandelsabkommen mit Indonesien haben wir die Chance, frühzeitig die Weichen für eine erfolgreiche Handelszukunft der Lucio Sansano (FDP) Schweiz zu stellen. Indonesien mag heute noch ein wenig bedeutender Geschäftspartner für uns sein – in den nächsten Jahren könnte sich dies jedoch ändern: Experten rechnen damit, dass das Land mit seinen knapp 270 Millionen Einwohnern bis 2050 zur viertgrössten Volkswirtschaft aufsteigen wird. Das Abkommen ist aber nicht nur aufgrund des wirtschaftlichen Potenzials unterstüt-
Evangelisch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Kirchgemeinde
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dem kann auch die Gemeinde Reinach durch die zusätzlichen Steuereinnahmen der zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner der schönen Wohnungen nur profitieren. Wie könnte ich nicht «Ja» zu so einem optimal erschlossenen Wohnraum sagen? Andi Suppiger, Einwohnerrat CVP
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EIDG. ABSTIMMUNG
Ja zur E-ID Die Corona-Krise lehrt uns immer wieder aufs Neue, dass wir f lexibel und anpassungsfähig mit den Massnahmen und den vielen Änderungen in unserem tagtäglichen Leben sein Csaba Zvekan müssen. Die Tech(SVP) nik der Digitalisierung und damit auch die Automatisierung vieler Geschäfte, bereitet für viele von uns Schwierigkeiten. Diese Probleme führen leider bei vielen Menschen immer wieder illusorisch dazu, dass man sich «das alte» Dasein zurückwünschen mag. Die Welt dreht sich nach vorne und der Fortschritt ist auch nie aufzuhalten. Uns allen wird empfohlen kein Bargeld mehr beim Einkauf zu benutzen, wir sollen unsere Zahlungen via E-Bill und mit Lastschriftverfahren online via E-Banking abwickeln, unsere Kinder sollen mit Homeschooling gebildet und unsere Verwaltungen durch E-Government Schritt für Schritt ersetzt werden. Durch diesen Prozess werden viele Arbeitsplätze verloren gehen aber auch neue geschaffen. Sogar die SVP Baselland tagte ihren Parteitag am 4. Februar 2021 zum ersten Male in einer digitalen Form als virtuelle Videokonferenz. Dass durch diese Veränderungen auch unsere Gesetzgebung betroffen ist und somit eine Änderung vorgenommen werden muss, versteht sich von selbst. Der Gesetzesentwurf für die «E-ID» ist solch eine Vorlage, welche das Fundament für unsere Zukunft und die Sicherheit sowohl im Online-Handel als auch bei all den oben genannten digitalen Dienstleistungen schaffen soll. Die Vorteile sind die Standardisierung der Mechanismen, welche vom Staat direkt überwacht werden. Im Gegensatz zu den heutigen Verhältnissen, wo wir uns etliche Passwörter und Zugriffcodes merken sollen, welche dann auch leicht an Dritte weitergegeben oder schlimmer noch verkauft werden können. Aus diesem Grunde empfehle ich Ihnen die E-ID mit einem Ja anzunehmen. Csaba Zvekan, Präsident SVP Reinach
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Wir haben Personal aufgebaut und können wieder neue Kundschaft aufnehmen. Medizinische Fusspflege (Behandlung bei Dipl. Podologin HF, Podologin EFZ) und kosmetische Fusspflege (Behandlung bei Dipl. Fusspflegerin) Termine bitte telefonisch vereinbaren. Telefon: 061 711 65 52 Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Hauptstrasse 47 – 4153 Reinach – podologie-berglas.ch
Unser Lebensmodell nach Corona – ein Medientipp «Sternstunde der Philosophie» vom 10. Januar 2021 Die Pandemie hat uns im Griff, ob wir wollen oder nicht. Selbst diejenigen von uns, die Nachrichten sehr bewusst konsumieren, kommen nicht um die aktuellen Zahlen und die Diskussion um Massnahmen herum. Jede und jeder kennt in der Zwischenzeit Menschen aus seinem nächsten Umfeld, die sich mit dem Virus angesteckt haben. Da wir mitten in einer globalen Krise stecken, kommen übergeordnete Fragen zu kurz: Was müssen und können wir verändern, um zu verhindern, dass uns diese oder die nächste Krise lahmlegt? Wie reagieren wir sinnvoll auf die neuen Herausforderungen? Wenn auch Sie sich für diese Fragen interessieren, dann nehmen Sie sich eine Stunde Zeit und lassen Sie sich auf die Gedankengänge von Philipp Blom ein, der als Historiker und Philosoph einen Blick auf die Gegenwart, die Vergangenheit und die Zukunft wirft. Er geht davon aus, dass jede Krise auch eine Chance ist. Philipp Blom ist davon überzeugt, dass das göttliche Gebot «Macht euch die Erde untertan!» (Genesis 1.28) ausgedient hat und er plädiert dafür, dass es ein neues Lebensmodell für die Zukunft braucht. Blom sieht die Pandemie – und die Klimakrise – als Folge unseres Verhaltens, immer tiefer in die Natur einzugreifen. Er äussert die grosse Hoffnung, dass wir Menschen die Fähigkeit haben, klug darauf zu reagieren und zu erkennen, dass wir nur mit der Natur zusammen überleben können. Für ihn ist der oft gehörte Ruf «Wir wollen so rasch als möglich zurück zur alten Normalität!» ein fragwürdiger Wunsch. Blom: «Man muss kein Nobelpreisträger sein, um zu sehen, dass man in einem endlichen System kein unendliches Wachstum haben kann.» Philipp Blom schafft es, auf die Probleme unseres Denkens und Handelns hinzuweisen und gleichzeitig eine neue Vision zu skizzieren. In einer Zeit, in der die Verhaltensregeln empfehlen, die Kontakte einzuschränken, kann die Sendung ein Beitrag sein, der uns – jenseits der Fallzahlen und aktuellen Massnahmen – zum Nachdenken anregt und Mut für die Zukunft macht. Die Sendung finden Sie bei: SRF: Sternstunde Philosophie / Youtube: Sternstunde Philosophie Thomas Wenger Theologisches mit Flo
Ein Engel, ein Stier, ein Löwe und ein Adler als Kanzelabschluss der Kirche St. Michael in Neunkirchen. Was bedeuten sie? Sie sind die Symbole der vier Evangelisten des Neuen Testaments, der vier Männer, die auf je eigene Art die Geschichte von Jesus überliefern. Der Mensch/Engel steht für den Evangelisten Matthäus, der Löwe für Markus, der Stier für Lukas und der Adler für Johannes. Die Symbole haben ihren Ursprung Bildquelle: eo.bamberg.de in den biblischen Visionen des Propheten Ezechiel im Alten Testament und des Apokalyptikers Johannes im Neuen Testament. In der Offenbarung des Johannes vom geöffneten Himmel (Apk 4,1–11) sah der Evangelist den Thron des Allmächtigen umgeben von vier geheimnisvollen Lebewesen mit je sechs Flügeln. Im Engelmenschen des Matthäus kann man das Geschenk der Menschwerdung Jesu sehen; im Löwen die siegreiche Überwindung des Todes durch Jesus; im Stier das wertvollste Opfer überhaupt, das Jesus uns durch seinen Tod geleistet hat und im Adler die Tatkraft und die Macht Gottes. Der Gottesdienst kann weiterhin jeden Sonntag um 10.30 Uhr in der Mischelikirche stattfinden. Platzzahl auf 50 Personen beschränkt.
Ettingerstrasse 1 079 920 89 79 4153 Reinach www.pflaesterei-christen-bau.ch Spezialisiert für: – Natursteinpflästerungen – Plattenbeläge – Verbundsteine – Umgebungsarbeiten Gerne realisieren wir Ihr Projekt
Gestorben Am 23. Januar 2021 Alfred Gerber-Müller, geboren am 27. Mai 1938 Am 28. Januar 2021 Ulrich Andreas Betsche-Sommer, geboren am 31. Mai 1939 Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir. Jesaja 60, 1. Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 2. Februar 2021 In seiner Sitzung vom 2. Februar 2021 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: – Der Gemeinderat hat die aktuelle CoronaLage besprochen. – Der Gemeinderat hat das Radarkonzept angepasst und verabschiedet. – Ausserdem hat der Gemeinderat beschlossen, die Eintrittspreise im Gartenbad im Jubiläumsjahr zum 50. Geburtstag unverändert zu lassen. Zudem soll das Ticket-Sortiment durch neue Abos und Einzeleintritte erweitert werden. – Weiter hat der Gemeinderat von der Versorgungsregion Alter Birsstadt den Statusbericht vom 13.01.2021 sowie das Protokoll Delegiertenversammlung vom 12.01.2021 zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Aesch
Baupublikation
Baugesuch Nr.: 0344/2021 Parzelle(n) Nr.: 435 – Projekt: Wohnhaus mit Carport, Gartenstrasse 20, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Pfarrer Brunner Stiftung, Meury Adrian, Herrenweg 18, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Huber + Vögtli Architektur AG / Walter Schmidlin Architektur + Bauleitung GmbH, Bahnhofstrasse 10, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 22. Februar 2021 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Programm Hinweis
Aescher Patengemeinde Unterschächen bei «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» Morgen Freitag, 12. Februar, um 18.15 Uhr, berichtet das Schweizer Fernsehen SRF 1 in
«Das Januarloch wurde zu einem Januarkrater»
der Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» aus der Aescher Patengemeinde Unterschächen. Dabei präsentiert der pensionierte Postautochauffeur Kari Imholz seinen Heimatort aus seiner persönlichen Sicht. Wir drücken ihm die Daumen und senden beste Grüsse aus Aesch bigott. Gemeinderat Aesch
Birsstadt TV: Jugendhaus phönix als wichtiger Anlaufpunkt während Corona Die anhaltenden Corona-Einschränkungen schlagen sich auf das Befinden vieler Aescher Jugendlicher nieder. Dies zeigt sich beim «phönix»-Besuch in der neuen «Birsstadt TV»-Folge. In Zeiten, in denen viele Angebote wegfallen, ist das Jugendhaus ein wichtiger Anlaufpunkt für junge Aescherinnen und Aescher. Hier gibt’s etwas Ablenkung, Austausch oder Ratschläge. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch >> Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Familien- und Jugendberatung Birseck
Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Fasnachtsferien Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Fasnachtsferien von Montag, 15. Februar bis Freitag, 26. Februar 2021 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 1. März 2021 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck
AetschBaetsch
Auch 2021 mit Corona-Sonderausgabe Dieses Wochenende hätte sie stattgefunden, die Aescher Fasnacht. Hätte… wegen Corona findet das Sozialleben auch 2021 bisher weitgehend im Konjunktiv statt. Fast alles abgesagt! Doch ein paar wenige Fasnachts-Farbtupfer sind Aesch auch dieses Jahr erhalten geblieben. Etwa die Blaggedde zum Sujet «Weisch wenn», die Dorfdekoration und – frisch von der Presse – die Aescher Fasnachtszeitung «AeTsch BAeTsch». Wie während des ersten Lockdowns gibt’s den «AeTsch BAeTsch» wegen der ungewöhnlichen Umstände erneut auch in digitaler Form. Gerne liefern wir hier eine kleine Kostprobe – nämlich medizinische Fachbeiträge zum Thema…
Keini Bängg am Glotzofoon? Bi vorem Loggdaun früschi Wösch go hoole, für mi Schnitzelbangg, zum Helge moole. S wäiss niemer won iich mini Värs due singe, s cheem am Änd dr Engelbärger zpringe. .wö Rotgääber S.V. us Aesch frogt: Iich ha geschtert im Doorff Konfetti am Boode gsee. Daarff iich die fotografiere? AeTschBaeTsch: Im Prinzip scho. Sii döörffe d Foti numme niemerem zäige, au nit am Compi ooder am Fäärnsee. Im Zwyyfelsfall wäiss e gwisse Heer Engelberger z Baasel medizünisch Root … Nachzulesen gibt’s Fasnachtszeitung sowie die gepfefferten Online-Värsli unter www.aetschbaetsch.ch Noch mehr Pointen gibt’s kommende Woche auf dem Fernsehsender regioTVplus, wo ausgewählte Schnitzelbängge aus der Region ihre Värsli präsentieren – aufgezeichnet im Aescher Schloss-Chäller. Gemeinderat Aesch
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Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
Inserat Ramseyer Elektro
Einschneidende Massnahmen: Einige Branchen sind von der Krise stärker betroffen als andere.
Das Aescher Gewerbe leidet in der zweiten Corona-Welle stärker als in der ersten. Der Gewerbeverein kann nur beschränkt helfen.
Januarloch muss fast neu definiert werden: Das Januarloch wurde zu einem Januarkrater», meint Schreiber sinnbildlich. Die Schere von extrem beschränktem Umsatz und den trotz allem eintreffenden Rechnungen klaffe immer weiter auseinander. «Dieser Krater wird bei vielen durch das Einwerfen privater Reserven überbrückt.»
Tobias Gfeller
Kein nachhaltiger Schaden?
In der ersten Corona-Welle wurde das Hilfsprojekt «Aescher Lokalhelden» zum grossen Erfolg. Für 44 gebeutelte Firmen kamen insgesamt 60 000 Franken zusammen. Die Einwohnergemeinde beteiligte sich mit 15 000 Franken an der Aktion. Die Solidarität mit dem lokalen Gewerbe war spürbar. «Den letzten Frühling überstanden die meisten Unternehmen dank der schnellen, unbürokratischen Hilfe noch relativ gut», erklärt Claudia Schreiber, im Vorstand des Vereins Gewebe und Industrie Aesch zuständig für die Kommunikation und das Sekretariat, rückblickend. Dass die Situation wenige Monate später noch dramatischer sein würde, ahnte damals wohl niemand. Die staatlichen Hilfeleistungen würden nicht mehr ganz so unbürokratisch laufen wie noch im ersten Lockdown. «Der Spruch mit dem
Für Gemeinderat und Gewerbevereinsvizepräsident Stephan Hohl ist klar: «Es ist extreme Ausdauer gefragt. Dies macht die zweite Welle zur Herausforderung.» Jetzt gelte es, die Finanzen zusammenzuhalten und sehr haushälterisch damit umzugehen. «Anfang Jahr werden für viele Firmen grosse Fixblöcke fällig. Dies stellt eine Herausforderung dar, welche im ersten Lockdown bereits beglichen war.» Doch längst nicht alle Branchen seien von der Krise gleich betroffen, betont Hohl. Dass Reisen erschwert ist, schade den Reisebüros, helfe aber jenen, die Produkte verkaufen, womit man das eigene Zuhause verschönern kann. Zwar haben aktuell im Vergleich zur ersten Corona-Welle mehr Läden offen, doch diese erzielen längst nicht den Umsatz von normalen Zeiten. Eventveranstalter leiden direkt, Coiffeur- und Beautysalons
FOTO: TOBIAS GFELLER
und auch ein wenig Blumenläden indirekt unter dem Veranstaltungsverbot. Vereinspräsident Silvan Ulrich glaubt aber trotzdem nicht, dass das Aescher Gewerbe aus der Krise nachhaltig Schaden nehmen wird.
Pensionierte Treuhänder helfen
In der Krise kommt die Hilfe der schweizweit tätigen «Adlatus» gerade richtig. Die Vereinigung pensionierter Treuhänder bietet Unternehmen kostenlos ihre Beratungsdienste an – so auch den Mitgliedern des Vereins Gewerbe und Industrie Aesch. «Eine grosse Unterstützung», schwärmt Vorstandsmitglied und Schreinereiinhaber Dieter Zwicky, der ein solches Angebot vor wenigen Jahren selber schon in Anspruch genommen hat. Für den Gewerbeverein selber ist die Situation schwierig, sein Handlungsspielraum beschränkt. Der persönliche Austausch, das Netzwerken fehlen. Nur gerade ein Birs-Bummel und zwei Stammtischtreffen konnten zwischen den beiden Lockdowns stattfinden. «Man hat gespürt, dass der persönliche Austausch enorm wichtig ist und alle darauf gewartet haben», erinnert sich Beisitzer Patrick Meyer. Die kommende Generalversammlung im Frühling kann wie schon im vergangenen Jahr nicht physisch durchgeführt werden.
Das alte Schulhaus wird zur Kita Im alten Pfeffinger Schulhaus entsteht eine Tagesstruktur, ein vergrösserter Mittagstisch und Räumlichkeiten für eine Spielgruppe. Der Gemeinderat drückte dafür die Kosten nach unten. Tobias Gfeller Das Konzept für die familienergänzende Betreuung steht schon seit Mitte 2019. Nun verabschiedete die Pfeffinger Gemeindeversammlung einen Investitionskredit über gut 600 000 Franken, um dafür im alten Schulhaus die Infrastruktur zu erstellen. Das bisherige Angebot umfasste nur einen Mittagstisch im Foyer der Mehrzweckhalle, der an drei Tagen geöffnet hat und vom Platz her an seine Grenzen stösst. Der neue Mittagstisch im alten Schulhaus soll bis zu 60 Kindern Platz bieten und fünf Tage die Woche geöffnet sein. Dazu kommen eine Tagesstruktur zur Kinderbetreuung und Räumlichkeiten für die Spielgruppe. Bei den Investitionen ins alte Schulhaus für die
familienergänzende Betreuung drückte der Gemeinderat die Kosten nach unten. Das beauftragte Architekturbüro Wyss + Santos aus Basel musste seinen Umbauvorschlag gleich zweimal korrigieren, da dem Gemeinderat die anfänglichen Kosten von 971 000 beziehungsweise 770 000 Franken zu hoch waren. «Wir wollen mit dem Steuerfranken haushälterisch umgehen», erklärte der zuständige Gemeinderat Sacha Ursprung die Kostensenkung. Man habe deswegen auf sämtliche Bestandteile, die unter dem Motto «nice to have» gelaufen wären, verzichtet. Damit meinte Ursprung unter anderem neue Bodenbeläge oder eine neue Beleuchtung in den Räumen. Auf Nachfrage bestätigte Architekt Lorenz Wyss, dass der Betrieb, der nach den Herbstferien beginnen soll, trotz Kostensenkung «gut» funktionieren kann und er hinter dem jetzigen Vorschlag stehen könne. «Vom Luxusmodell zum normalen Modell», umschrieb Gemeindepräsident Sven Stohler die Kostenreduktion. Roland Schmid erinnerte aber als Familienvater aus dem Plenum daran, dass eine gute familienergänzende Betreuung eine Gemeinde nicht nur koste, sondern auch mehr Steuereinnahmen bringe, wenn Eltern dank ihr mehr arbeiten können. Grosse Kostenpunkte der Umbau-
arbeiten sind der behindertengerechte Zugang sowie die neue Küche für den Mittagstisch. Das Essen für die Kinder wird fertig gekocht angeliefert und vor Ort aufbereitet und erwärmt.
Kleiner Verlust budgetiert
Sechs Wochen nach Beginn des neuen Jahres hat auch Pfeffingen ein vom Souverän genehmigtes Budget. Der Voranschlag 2021 sieht bei einem Gesamtaufwand von gut 10 Millionen Franken einen Aufwandüberschuss von 313 000 Franken vor. Die Steuereinnahmen sind im Vergleich zum Budget 2020 um 300 000 Franken höher veranschlagt und erreichen damit fast das Niveau von 2019. Der Steuerfuss wurde bei 45 Prozent belassen. Die Gemeindeversammlung genehmigte zusätzlich einen Kredit in der Höhe von 585 000 Franken für den Ersatz der Wasserleitung, den Bau einer Sauberabwasserleitung und die Strasseninstandstellung inklusive Ersatz der Strassenbeleuchtung am Klusweg zwischen Baumgartenweg und Brunnmattweg. Für Kanalsanierungen auf mehreren Strassenabschnitten sprach die Gemeindeversammlung knapp 300 000 Franken. Ohne die Strassen aufzureissen, werden Risse und Verkalkungen in den Leitungen behoben und entfernt.
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Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
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Dr. med. B. STARK
Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30 Die Praxis bleibt vom 22.2.2021 bis 28.2.2021 wegen Ferien geschlossen. Das Praxistelefon gibt über unsere Vertreter Auskunft.
N E G N I F F E F P H C S E A SM’ NAL I F L E T R E I V F F PLAYO 21 0 2 R A U R B E F . SAMSTAG, 13
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Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 9. Februar 2021 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. September 2020 wird einstimmig genehmigt. 2. Frau Kathrin Haidlauf und Frau Esther Oser werden einstimmig in die Sozialhilfebehörde Pfeffingen für die Amtsperiode 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2024 gewählt. 3. Der Brutto-Investitionskredit über CHF 585 000 für das Tiefbauprojekt «Klusweg, Abschnitt zwischen Baumgartenweg und Brunnmattweg» wird einstimmig bewilligt. 4. Der Brutto-Investitionskredit über CHF 297 000 für das «Kanalsanierungsprogramm 2021» wird einstimmig bewilligt. 5. Dem Brutto-Investitionskredit über CHF 605 000 für den Einbau der Infrastruktur «Familienergänzende Kinderbetreuung» im alten Schulhaus Pfeffingen wird mit 40 Ja-Stimmen und einer Nein-Stimme zugestimmt. 6. Der Gemeindesteuerfuss 2021 für die natürlichen Personen wird einstimmig auf 45% festgelegt. 7. Der Ertragssteuersatz 2021 für die juristischen Personen wird einstimmig auf 4.4% festgelegt. 8. Das Budget 2021 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) wird einstimmig gutgeheissen und vom Finanzplan 2021–2025 Kenntnis genommen. Gegen diese Beschlüsse, ausgenommen Ziffern 1, 2, 6, 7 und 8, kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970, innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. NAMENS DES GEMEINDERATES Der Präsident: Sven Stohler Der Verwalter: Walter Speranza
Ferienjobs zu vergeben In den Sommer-Schulferien können wir noch die letzten Ferienjobs für die 1., 2. und 6. Schulferienwoche vergeben. Der Einsatz beinhaltet diverse Reinigungsarbeiten im Schulhaus und im Mehrzweckgebäude. Angesprochen sind Jugendliche und junge Erwachsene ab Jahrgang 2005. Interessenten melden sich bitte bei Herrn Walter Speranza, Gemeindeverwalter, Telefon 061 756 81 22, oder per E-Mail an walter.speranza@pfeffingen.bl.ch Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Fasnachtsferien von Montag, 15. Februar
2021, bis Freitag, 26. Februar 2021, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Aesch/Pfeffingen/Duggingen, Tel. 061 756 77 80. Ab Montag, 1. März 2021 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck
Baupublikation
Baugesuch Nr. 0321/2021 Gesuchsteller/in: Imhof Fernando, Alter Kirchweg 6b, 4148 Pfeffingen – Projekt: Windfang, Parz. 707, Alter Kirchweg 6b, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Imhof Fernando, Alter Kirchweg 6b, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 22. Februar 2021 Kleinbaugesuch Nr. 03/2021 Gesuchsteller/in: Leutenegger Daniela und Michael, Im Jürtli 2, 4148 Pfeffingen – Projekt: Velounterstand, Parz. 760, Im Jürtli 2, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Leutenegger Daniela und Michael, Im Jürtli 2, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 22. Februar 2021 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne können, bei erteilter Zustimmung durch die Bauherrschaft, unter folgendem Link online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/2772 Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am
Donnerstag von 20.00 bis 22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin a. i.: Tanja Häring, Mobile 079 945 38 57 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch
Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www. pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis
September Mo/Do 18.00–20.00 und Sa 10.00– 12.00 in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.
Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium
Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14.00 Steinackerhaus.
Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportli-
che Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www. aesch-klub.ch
SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.
ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!
Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum,
Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9.00–11.00; Freitag, 9.00–11.30; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14.00–16.00, Tel. 061 751 12 67.
Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte
April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch
Turnerinnen Aesch. Frauen/Seniorinnen: MZH
Löhrenacker, Mi, 20.00–21.00. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.30. Gymn./Wettkampf Gruppe Mädchen 10–16J: S1 Neumattschule, Do, 18.00–20.15. Je nach Niveau in 2 Gruppen. Auskunft: Iris Rietmann, Tel. 078 727 32 24.
Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball
(Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch
Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmen-
schen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97.
Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Stefan Heumesser. Proben: Do, 20.00–22.00, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.
Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.
Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli andreas.staeheli@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. www. attraktivesaesch.ch
Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (siehe www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Mo, 20.00 in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30.
Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook. com oder www.bcaesch.ch
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadres-
se: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Do. des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81.
Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do,
UMWELT-INFO
20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.
CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident:
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Metall
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findet statt am Dienstag, 16. Februar 2021 Mittwoch, 17. Februar 2021 Mittwoch, 24. Februar 2021 Mittwoch, 10. März 2021 Montag, 22. März 2021 Mittwoch, 5. Mai 2021
Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch. Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch
Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen ver-
mittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisa-
beth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.
Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.
Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
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EIDG. ABSTIMMUNG
Staatsbürger statt Konzernbürger! Die elektronische Identität (E-ID) ist ein neuer amtlicher Ausweis: der digitale Schweizer Pass. Die E-ID soll im Internet als Nachweis der eigenen Identität verwendet werden. Das Parlament hat bei der Erarbeitung des Gesetzes jedoch den Datenschutz nur ungenügend respektiert: Im Gegensatz zu den bewährten Ausweisen würde jede Nutzung der E-ID von einem privaten Unternehmen aufgezeichnet. Die Daten werden sechs Monate zentral gespeichert. Zwar dürfen
diese Daten nicht kommerziell verwendet werden – warum aber werden sie nicht sofort gelöscht? Dadurch entsteht ein Missbrauchspotenzial. Es ist unverständlich, dass das Parlament die Herausgabe der E-ID den Privaten überlassen möchte. Der digitale Pass gehört unter demokratische Kontrolle und nicht in die Hände von privaten Konzernen! Deshalb Nein zur E-ID. Schliesslich sind wir Staatsbürger, keine Konzernbürger! Jan Kirchmayr, Landrat SP, Aesch
R AIFFEISENBANK
Klare Strategie – Schlüssel zum Erfolg PR. Diversifikation, eine klare Strategie und Geduld sind die Schlüssel zum Anlageerfolg: Eine globale Gesundheits- und Wirtschaftskrise aufgrund einer Pandemie hatte wohl für das Jahr 2020 niemand auf dem Radar. Dem Kurseinbruch im Frühjahr folgte aber dank den Notenbanken und massiven fiskalpolitischen Unterstützungsmassnahmen eine ebenso rasche Erholung. Unvorhersehbare Ereignisse wird es immer wieder geben. Umso wichtiger ist ein sorgfältiges Risikomanagement. Beim Anlegen heisst das Zauberwort «Diversifikation». Mit einem über verschiedene Anlageklassen verteilten Vermögen konnte man die Corona-Krise praktisch unbeschadet überstehen. Zudem ist das Festhalten an der einmal definierten Anlagestrategie entscheidend. Diese Grundsätze gelten auch für das Anlagejahr 2021. Dank den neuen Impfstoffen dürfte die Pandemie zunehmend unter Kontrolle gebracht werden. Damit hellen sich auch die Konjunkturaussichten auf. Trotz dieses Silberstreifens gibt es auch weiterhin ein paar Wolken am Anlagehimmel. Die globale Verschuldung gehört mit dazu. Dies heisst aber auch, dass die Notenbanken die Zinsen noch lange tief halten werden. Wer langfristig Vermögen aufbauen will, kommt somit um das Thema Anlegen nicht herum. Haben Sie Fragen zum Thema Anlegen oder wünschen Sie eine Be-
ratung? Gerne sind wir für Sie da. Kontaktieren Sie uns, wir freuen uns auf Sie! Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen, Marc-Roman Fasoli,Leiter Anlage- und Vermögensberatung
Anlageausblick 2021
Fragen Sie den Experten - Fragen Sie uns!
Wir machen den Weg frei! Marc-Roman Fasoli Leiter Anlageund Vermögensberatung
Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Hauptstrasse 107 4147 Aesch Telefon 061 756 50 90 www.raiffeisen.ch/ aesch-pfeffingen
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 13. Februar 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Sonntag, 14. Februar 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Aschermittwoch, 17. Februar 9.15 Gottesdienst zum Aschermittwoch Donnerstag, 18. Februar 16.30 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen
Hinweis: Das Sekretariat ist während den Fasnachtsferien ab Samstag, 13. Februar bis und mit Sonntag, 28. Februar geschlossen.
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Sonntag, 14. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Lucky Effendi (Indonesien)
www.rkk-angenstein.ch
Sonntagsschule und Kinderbetreuung nach Bedarf
Samstag, 13. Februar Kein Vorabendgottesdienst
Mittwoch, 17. Februar 19.30 Gebetsabend
Sonntag, 14. Februar 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion
Christliches Begegnungszentrum CBZ
Dienstag, 16. Februar 16.15 Rosenkranzgebet Freitag, 19. Februar Kein Gottesdienst
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 14. Februar 10.00 Gottesdienst. Ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Stiftung Sucht Amtswoche: 13. bis 19. Februar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Gottesdienst vor Ort wieder möglich. Laut den Schutzmassnahmen des BAG ist Anmeldung zwingend. Ab sofort gilt während des Gottesdienstes Maskenpflicht. Weitere Info über www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per livestream übertragen. Sonntag, 14. Februar 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Donnerstag, 18. Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet
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Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Gemeindeverwaltung bleibt in der «Fasnachtswoche» geöffnet
Gemeindebibliothek: Öffnungszeiten in den Schulferien
Üblicherweise sind die Schalter der Gemeindeverwaltung in der Basler Fasnachtswoche jeweils am Montag- und Mittwochnachmittag geschlossen. Da die Fasnacht Pandemie-bedingt in diesem Jahr erneut nicht stattfinden kann, werden dementsprechend auch die Schalter der Gemeindeverwaltung geöffnet sein. Somit gelten sowohl am Montag, 22. Februar 2021, wie auch am Mittwoch, 24. Februar 2021, die üblichen Öffnungszeiten von 9.00 bis 12.00 Uhr sowie von 14.00 bis 16.00 Uhr. Die Gemeindeverwaltung
Auch während der nahenden Schulferien vom 13. bis 28. Februar 2021 gilt in der Gemeindebibliothek die doppelte Ausleihe. In den beiden Ferienwochen wird die Bibliothek wie folgt geöffnet sein: – Montag, 15. Februar: 14.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 17. Februar: 14.00 bis 18.00 Uhr – Montag, 22. Februar: 14.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 24. Februar: 14.00 bis 18.00 Uhr Der Rückgabekasten ist jeweils montags und mittwochs von 8.00 bis 18.00 Uhr zugänglich. Somit bleiben Bibliothek und Rückgabekasten dienstags, donnerstags, freitags, samstags und sonntags geschlossen. Bitte beachten Sie, dass in der Gemeindebibliothek nach wie vor die BAG-Schutzmassnahmen gelten und somit der Zutritt zur Bibliothek auf 20 Besucherinnen und Besucher (inkl. Kinder) begrenzt ist. Dementsprechend wird darum gebeten, den Besuch in der Bibliothek möglichst kurz zu gestalten. Das Team der Gemeindebibliothek
Ersatzwahl Musikschulrat: Vorschläge einreichen bis 19. Februar Mit Schreiben vom 24. November 2020 hat Frau Susanne Suter ihren Rücktritt aus dem Musikschulrat per 31. Dezember 2020 mitgeteilt. Dementsprechend besteht im Gremium zurzeit eine Vakanz für die laufende Amtsperiode vom 1. August 2020 bis zum 31. Juli 2024. Im Rahmen der nächsten gemeinsamen Sitzung vom 8. März 2021 wird der Gemeinderat und die Gemeindekommission eine Nachfolgerin respektive einen Nachfolger für Susanne Suter wählen. In diesem Zusammenhang wird darum gebeten, Wahlvorschläge bis spätestens Freitag, 19. Februar 2021, per E-Mail an kommunikation@muenchenstein.ch einzureichen. Der Gemeinderat
Online-Umfrage zu familienergänzender Betreuung Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiges Anliegen der Gemeinde Münchenstein. An vier Schulstandorten und im gemeindeeigenen Tagesheim sowie von diversen Tagesfamilien werden Verpflegung und Betreuung angeboten. Hinzu kommen weitere Angebote von privaten Dienstleistern. Um diese Dienstleistungen möglichst à jour zu halten und bedürfnisgerecht auszurichten, wird vom 15. Februar bis 22. März 2021 unter www.muenchenstein.ch/elternumfrage eine Online-Umfrage durchgeführt. Die Eltern von schulpflichtigen Kindern werden dieser Tage mit einem entsprechenden Schreiben darüber informiert und zur Teilnahme motiviert. Die Teilnahme an der Umfrage nimmt rund 15 Minuten in Anspruch. Die Ergebnisse sollen wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der familienergänzenden Betreuung liefern. Die Gemeindeverwaltung
Jugendarbeit: Jugendtreff und Kidz only Auch während der Corona-Pandemie findet in Zusammenarbeit mit dem Robinsonspielplatz das Angebot «Kidz only» für 10- bis 14-Jährige jeweils donnerstags von 18.00 bis 20.00 Uhr statt – ausser während der Schulferien. Aufgrund der aktuellen Situation sind die Rahmenbedingungen etwas anders: Die Teilnehmenden dürfen zwar den Robinsonspielplatz oder das Jugendhaus in Anspruch nehmen, die gemeinsame Zubereitung des Essens muss aber leider bis auf Weiteres entfallen. Das Essen wird von den Jugendlichen mitgebracht. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. 061 411 45 60 oder E-Mail an robinsonspielplatz@ muenchenstein.ch Auch der Jugendtreff im Jugendhaus an der Tramstrasse bleibt unter Einhaltung der Schutzvorschriften nach wie vor wie folgt geöffnet – das gilt auch für die beiden nahenden Schulferienwochen: (Fortsetzung auf Seite 18)
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Vernetzt in der Region
Ehemalig und neu: Marc Bürgi (links) übergibt das Zepter an Rainer Keller.
Marc Bürgi übergibt den Vorsitz der Industrievereinigung MünchensteinArlesheim an Rainer Keller von Selmoni. Fabia Maieroni Seit dem 1. Januar ist die Selmoni-Gruppe offiziell in Münchenstein gemeldet – und schon übernimmt sie für das nächste Jahr eine repräsentative Aufgabe. Rainer Keller, Direktor und Vorsitzender der Geschäftsleitung, übernimmt den Vorsitz der Industrievereinigung MünchensteinArlesheim von Marc Bürgi, Sales Manager Schweiz bei Chemgineering Technology, der sein Amt nach drei Jahren abgibt. Eigentlich wäre ja ein jährlicher Wechsel des Vorsitzes unter den Mitgliederfirmen in alphabetischer Reihenfolge angedacht – so steht es zumindest in den Statuten. «Nun sind es halt doch drei Jahre geworden», sagt Bürgi mit einem Schmunzeln. Es sei nicht ganz einfach gewesen, einen Nachfolger zu finden, sagt Bürgi. Selmoni habe sich schon früh angeboten, den Posten zu übernehmen, allerdings erst nach Fertigstellung des Neubaus ander Aliothstrasse in Münchenstein, wo 230 der insgesamt 600 Angestellten von Selmoni arbeiten.
Ursprung in den 50er-Jahren
Die IVMA ist ein loser Verband von Unternehmen und Organisationen aus Münchenstein und Arlesheim. Sie sieht sich als Plattform für den Informationsaustausch und Vernetzung unter den Firmen. Regelmässig nehmen auch Vertreter der Politik und der Medien an den Anlässen teil. Gegründet wurde die IVMA 1958 im Restaurant Zur Blume in Münchenstein von elf ansässigen Industriefirmen. Initiant der Vereinigung war Alexander van Baerle, der damalige technische Direktor von Van Baerle. Ende der 50er-Jahre herrschte akuter Personalmangel bei den kleinen Unternehmen, weil die Grossindustrie für Arbeiterinnen und Arbeiter bessere Löhne bezahlte. Die IVMA war eine Informationsplattform, mit der die Abwerbung von Mitarbeitenden verhindert werden sollte. Über die Jahre hat sich das Ziel der IVMA verändert. Heute organisiert der Vorsitzende einmal im Monat einen Networking-Lunch für die Mitglieder. Zuvor wird in der Regel ein Input-Referat zu einem aktuellen Thema gehalten oder ein anderes Rahmenprogramm geboten. «Als ich den Vorsitz der IVMA vor drei Jahren übernahm, kamen an unsere Mittagessen rund 20 Personen. Heute liegt die Teilnehmerzahl bei 40 bis 60 pro Anlass», freut sich Bürgi. Highlights seiner Amtszeit seien das 60-Jahr-Jubiläumsfest auf
FOTOS: ZVG
Burg Reichenstein im Jahr 2018 und die Besichtigung der eindrücklichen Baustelle auf dem Areal von Uptown Basel in Arlesheim im letzten Jahr gewesen, sagt Marc Bürgi. Neben der Organisation der Anlässe und Lunches pflegt der Vorsitzende auch die Website, verwaltet das Konto der IVMA und sammelt Spendengelder. Rainer Keller freut sich auf seine neue Aufgabe und hat bereits einen groben Eventplan für die kommenden Monate erstellt. Keller bezweifelt, dass Online-Veranstaltungen das gemeinsame Treffen ersetzen können. Deshalb setzt er auf den Frühling. «Sofern es die Situation zulässt, möchten wir den ersten Lunch im Mai in unserem neuen Hauptsitz veranstalten.» Kellers Ziel ist es, die Vernetzung unter den Firmen in der IVMA zu stärken. «Ausserdem möchten wir unseren Mitgliedern vermehrt die Möglichkeit geben, sich vorzustellen, denn es gab in der letzten Zeit einige Neuzugänge.» Das Netzwerk sei wichtig, gerade jetzt, da einige Firmen unter den Massnahmen leiden. «Unseren Mitgliedern geht es teils, teils», sagt Bürgi. Die Pharma- und die Bauunternehmen beispielsweise wirtschaften gut, wohingegen die Gastronomie und Eventbranche stark leiden würden und versuchen, sich mit Spezialangeboten am Leben zu halten. Mit ihrem breiten Netzwerk will die IVMA ihre Mitglieder stärken.
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 17)
– Mittwoch: 15.00 bis 18.00 Uhr – Donnerstag und Freitag: 14.00 bis 19.00 Uhr Weitere stets aktualisierte Informationen sind auf der neuen Website der Jugendarbeit www.jugendarbeit.mstein.ch zu finden. Das Team der Jugendarbeit
Regio Ferienpass 2021: Freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht Ein exklusiver Einblick bei der Feuerwehr, erste Kletterversuche in der freien Natur, ein Erlebnisspaziergang mit Sozialhunden und vieles mehr: Jeweils in den Sommerferien haben Schulkinder aus dem Birseck und Leimental die Möglichkeit, mit dem Regio Ferienpass an Angeboten aus einer bunten Auswahl
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein Sonntag, 14. Februar 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Martin Stingelin. Kollekte: OeSA, Ökumenische Seelsorge für Asylsuchende, Basel Amtswoche: 13. bis 19. Februar Pfarrer Martin Stingelin, 079 957 23 95
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 13. Februar 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 14. Februar 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion
Mitsprache ja – aber nicht so
Nein Nein zum E-ID Gesetz Stimmfreigabe zur Initiative zum Verhüllungsverbot
von sinnvollen Aktivitäten aus verschiedenen Themengebieten teilzunehmen. Für die Durchführung des Regio Ferienpass im Sommer 2021 – sofern die Veranstaltungen im Rahmen der Covid-Pandemie stattfinden können – sind die Organisatoren auf die Mithilfe von freiwilligen Helferinnen und Helfern angewiesen, welche die Kinder zu den Aktivitäten begleiten und weitere Aufgaben im Rahmen der Angebote übernehmen. Haben wir Ihr Interesse als Helferin oder Helfer geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme per Mail an info@regio-ferienpass.ch mit dem Betreff «Helfer/in für Münchenstein». Nach Ihrem Bescheid setzen wir uns zu gegebenem Zeitpunkt mit Ihnen in Verbindung zur Klärung der Einsätze. Weitere Informationen zum Regio Ferienpass sind auf der Website www.regio-ferienpass.ch zu finden. Team Münchenstein Regio Ferienpass
GOTTESDIENSTE www.refk-mstein.ch
K ANT. ABSTIMMUNG
Abstimmungsparolen vom 7. März 2021
anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Aschermittwoch Mittwoch, 17. Februar 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 19.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 18. Februar 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 14. und 21. Februar Jeweils von 10.00 bis 11.00 Gottesdienst im Eggstei während der Fasnachtsferien Mit Kinder- und Jugendprogramm
11.15 Arlesheim Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung verschiedenster Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich.
Dienstag, 16. Februar 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet,
Informationen unter 061 517 90 85 oder www.ecksteinbirseck.org
Der Skandal um die Wirtschaftskammer (WK) und die Zentrale Arbeitskontrolle machte eine Totalrevision der Schwarzarbeitsgesetze nötig. Die Finanzierung war zu starr und verursachte dem Kanton jährliche Mehrausgaben von ca. 500 000 Franken. Der Regierungsrat hat zwei neue Gesetze mit dem Hauptziel erarbeitet: Rechtmässiger und transparenter Einsatz von Steuergeldern. Auch die EVP ist für die Bekämpfung der Schwarzarbeit. Dazu braucht es griffige Gesetze. Was aber am 7. März zur Abstimmung kommt, sind verpfuschte Gesetzesvorlagen. Die erfolgsversprechenden Vorlagen der Regierung wurden auf Druck der Sozialpartner – WK, Branchenverbände und Gewerkschaften – immer mehr verwässert. So taugen sie nichts. Es hat sich bewährt, dass die Sozialpartner ihr Wissen und ihre Erfahrung ein-
zum Freihandelsabkommen mit Indonesion
Nein
zur Initiative zu den Lernzielen
Ja
zur Revision zur Bekämpfung der Schwarzarbeit
Ja
zur Revision des Arbeitsmarkgesetzes Für alle statt für wenige SP Münchenstein
FAMILIENZENTRUM
SENIORENR AT
EmotionscoachingKurs für Eltern
Fast ein bisschen wie «Mikado»
«Gefühle wie Angst, Wut, Traurigkeit oder Freude begleiten uns von Kindesbeinen an. Wie können wir auf eine gesunde Art und Weise mit unseren Gefühlen umgehen? .» Wir freuen uns sehr, dass wir zu dieser Thematik Ende Mai einen Emotionscoaching-Kurs im Familienzentrum anbieten können. Dieser findet im Rahmen des Forschungsprojekt «Tik-Elterntraining» von Dr. Susan C.A. Burkhardt von der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik in Zürich statt. Der Kurs ist kostenlos, baldige Anmeldung auf www.hfh.ch/tik wird empfohlen. Weitere Fragen direkt an Dr. Burkhardt, anna.burkhardt@hfh.ch. Für den FAZ-Vorstand, Annina Liechty
Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.
Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und
4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch
Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.tc-muenchenstein.ch
TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löf-
felmattschulhaus, Münchenstein Mi+Fr 18.00– 21.50. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstrasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.
Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr 20.00–22.00,
Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.
Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruck-
Kennen Sie das Geschicklichkeitsspiel «Mikado»? Es besteht aus einer Menge dünner Holzstäbchen, deren Wert mit farbigen Markierungen angegeben ist. Jeder Spieler bündelt die fragilen Stäbchen in einer Hand und lässt sie dann auf die Tischplatte fallen. Gelingt ein guter Wurf, kann der Spieler viele und möglichst hochwertige Stäbchen aufheben, ohne dass sich die anderen Stäbchen bewegen. Aber leider kann schon der nächste Wurf misslingen, die Stäbchen liegen ungünstig kreuz und quer übereinander, man hat kaum Überblick. Ein Vergleich sei gestattet: Die Corona-Situation und insbesondere auch die Aktivitäten rund um die Schutzimpfung ähneln zuweilen dem Mikado-Spiel. Ein «Wurf»
gelingt, man atmet auf – aber beim nächsten Wurf herrschen wieder Unübersichtlichkeit und Wirrwarr. Man meinte, die Wurf-Taktik im Griff zu haben. Irrtum, nächster Versuch. Wer als Kind «Mikado» gespielt hat, musste einsehen lernen: Gezeter und mit der Faust auf den Tisch hauen bringt rein gar nichts. Wer das Spiel gewinnen will, muss versuchen, mit möglichst ruhiger Hand Stäbchen um Stäbchen aufzuheben. Auch wenn die Pandemie-Anweisungen, Einschätzungen und Massnahmen manchmal ändern wie die Stäbchen-Würfe beim «Mikado»Spiel: Geduld, Beharrlichkeit und Besonnenheit sind höchst wichtige «Spiel»-Regeln. Guten Mut und viel innere Ruhe! Ihr Seniorenrat
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gen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni@ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein
Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.
VEREINSNACHRICHTEN MÜNCHENSTEIN SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident
FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David feldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.
Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt.
Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.
Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20.00 im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch
bringen können. Das soll auch in Zukunft so sein. Aber: Die Regierung muss die Zügel in der Hand haben! Die Vorlagen verschaffen der WK und den Gewerkschaften Vorteile: Sie bestimmen die Höhe der Abgeltung für ihre Kontrollen selbst. Das geht gar nicht! Sie legen fest, wo sie Kontrollen durchführen. Das geht zu weit! Der Kanton muss die Kontrollen im Baugewerbe zwingend an Dritte abgeben. Das schwächt die Position des Kantons als Aufsichtsorgan. Die Sozialpartner haben ihre Eigeninteressen durchgedrückt. Das Resultat sind mangelhafte Vorlagen, die nicht akzeptabel sind. Darum empfehlen wir zweimal Nein, zurück an den Absender zur Überarbeitung und zum transparenten sowie effizienten Einsatz der Steuergelder! Beat Widmer EVP, Mitglied, Gemeindekommission Münchenstein
CVP Münchenstein. 4142 Münchenstein. Präsiden-
tin: Nadja Lüthi, 079 753 83 29. Kontakt: info@ cvp-muenchenstein.ch. Homepage: www.cvpmuenchenstein.ch
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AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 8. Februar 2021 hat der Gemeinderat: – die Jugendförderbeiträge 2020 ohne Änderungen gemäss Vorschlag des Vereinskartell bewilligt; – in zweiter Lesung die Einführung des Erwachsenenunterrichts an der Jugendmusikschule genehmigt. Ab August 2021 werden auch Erwachsene an der Musikschule Musikunterricht beziehen können. Die Musikschule administriert den Erwachsenenunterricht und gewährt einheitliche Konditionen. Erwachsene können den Unterricht in Paketen zu 9 oder 18 Lektionen erwerben. Der Unterricht findet in den Räumlichkeiten der Musikschule statt; – die Teilrevision der Verordnung über die Arbeitszeit und die Zeiterfassung gutgeheissen. Mit der Einführung eines neuen Zeiterfassungssystems wird für die Mitarbeitenden die Jahresarbeitszeit eingeführt. Mit der Jahresarbeitszeit erhöht sich die Flexibilität im Umgang mit der Gleitzeit zum Ausgleich von Schwankungen im Arbeitsvolumen; – den Strategieplan Velonetz genehmigt. Dieser gibt einen Überblick über die verschiedenen bestehenden und vor allem geplanten Veloverbindungen und damit die strategischen Grundlagen für die Realisierung eines durchgehenden und gefahrenarmen Velonetzes. Der Strategieplan Velonetz bildet die Grundlage für die Ortsplanung sowie künftige Teilprojekte, wie auch für Eingaben ins Agglomerationsprogramm. Konkrete Massnahmen werden mit dem Strategieplan noch nicht genehmigt. Diese müssen ausgearbeitet, budgetiert und genehmigt werden. Der Strategieplan basiert auf dem Gesamtmobilitätskonzept. Ziel ist es, Lücken im Velowegenetz zu schliessen, die Verbindungen zu verbessern und die Sicherheit der Velowege zu erhöhen. Der Gemeinderat
BAUPUBLIKATIONEN
Dossier-Nr.: 2021-0018 Bauherr: Pauli Marcel und Caroline – Adresse: Luzernerstrasse 45, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Pauli Marcel und Caroline,
Publiziert am 11. Februar 2021 Einsprachefrist bis 25. Februar 2021 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, unter telefonischer Voranmeldung (TEL. 061 706 25 10) eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung
Familien- und Jugendberatung Birseck
Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Fasnachtsferien Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Fasnachtsferien von Montag, 15. Februar bis Freitag, 26. Februar 2021 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 1. März 2021 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck
«Die eindrucksvollsten Bäume» und wo (im öffentlichen Raum und in Privatgärten)? Wir danken allen, die bereits ihre Bilder eingeschickt haben und möchten auch weiterhin zur Teilnahme aufrufen: Alle Interessierten senden bitte ihr/e Baum-Bild/er (farbig oder schwarz/weiss, mindestens 5 MB gross) mit ihrem Namen und Ortsangabe (wo in Dornach steht der Baum?) bis zum 31. März an kontakt@nvd-dornach.ch. Anschliessend wird es eine Abstimmung geben, über deren konkreten Ablauf wir noch beraten. Die drei Bilder mit den meisten Stimmen werden der Öffentlichkeit präsentiert und im neuen Dornacher Gemeindehaus grossformatig aufgehängt werden. Viel Freude beim Bäume-Betrachten! Natur- und Vogelschutzverein Dornach
VEREINSNACHRICHTEN Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und
Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail: floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www.
Vorfreude auf einen hoffentlich musikalischen Frühling
Luzernerstrasse 45, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Gartenhaus – Bauplatz: Luzernerstrasse – Parzelle GB Dornach Nr.: 1289 – Projektverfasser: Pauli Marcel und Caroline, Luzernerstrasse 45, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2021-0022 Bauherr: Lussmann Immobilien AG – Adresse: Nepomukplatz 7, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Dubock Adrian, Holeerain 11, 4102 Binningen – Bauobjekt: Abbruch bestehendes Einfamilienhaus und Neubau vier Einfamilienhäuser mit Carports und Erstellen Besucherparkplatz – Bauplatz: Brosiweg 18, Brosiweg 18a, Brosiweg 18b, Brosiweg 18c, Brosiweg 18d – Parzelle GB Dornach Nr.: 990 – Projektverfasser: Lussmann Architekten AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach
NATUR UND VOGELSCHUTZ
Zum 75. Jubiläumsjahr des Natur- und Vogelschutzvereins Dornachs sollte es im vergangenen Jahr einen Fotowettbewerb mit dem Thema «Die eindrucksvollsten Bäume Dornachs» geben. Leider kann die Wahl der schönsten Bilder nicht wie geplant im Rahmen eines Jubiläumsfestes umgesetzt werden. Wir möchten dennoch nicht auf den Fotowettbewerb verzichten: Die Aktion hat das Ziel, dass die Leute einmal ganz bewusst ein Auge auf die Dornacher Bäume werfen und sich mit deren Schönheit und Einzigartigkeit befassen. Zudem bietet sich so eine Möglichkeit, unsere Gemeinde besser kennenzulernen: Welche grossen und kleinen, alten und jungen, grün strahlenden Bäume oder TotholzSkulpturen gibt es überhaupt in Dornach
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Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00– 21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch
Frauenpower: Die beiden Künstlerinnen Marion Ammann (links) und Svetlana Doneva sind voller Elan.
Die Dornacher und Arlesheimer Sopranistinnen Marion Ammann und Svetlana Doneva wollen schnellstmöglich wieder vor Publikum auftreten und sprühen nur so vor Energie. Tobias Gfeller Am 5. März im Kloster Dornach, am 7. März in der reformierten Kirche Arlesheim – noch sind Marion Ammann und Svetlana Doneva voller Hoffnung, dass sie in einem Monat in ihren Heimatgemeinden das Publikum mit Frühlingsduetten verzaubern dürfen. Zwei Wochen später, am 19. und 21. März, haben sie die Lokalitäten bereits für mögliche Ersatztermine gebucht. Denn Absagen und Verschiebungen gehörten für die Dornacher und Arlesheimer Sopranistinnen in den vergangenen Monaten zum Alltag. Sie hoffen, dass der Bundesrat die Corona-Massnahmen auf Ende Februar lockern wird und so ihre Konzerte doch noch möglich würden. Für die Konzerte proben die beiden seit Oktober. Nachlassen, weil die Auftritte womöglich doch wieder abgesagt werden, möchten sie nicht. «Lassen wir ein bisschen nach, wären wir nicht hundert Prozent bereit, wenn es dann doch stattfindet.» Das Motto ist deshalb klar: «Mit vollem Elan und Freude proben,
proben, proben», wie es Svetlana Doneva mit strahlenden Augen beschreibt.
Intensität ist höher als vor Corona
«Wann singen Sie endlich wieder?», werden die beiden Künstlerinnen oft gefragt. Die aktuelle Situation ist für alle Künstlerinnen und Künstler extrem schwierig. Auch Marion Ammann und Svetlana Doneva befinden sich in einer Art Warteschlaufe, aus der sie endlich wieder herauskommen wollen. Die Absagen und Verschiebungen belasten sie als grösstenteils freiberufliche Sängerinnen besonders, weil sie bei der Organisation ihrer Auftritte jeweils stark involviert sind. Jeder Auftritt muss im Vornherein intensiv geprobt werden. Proben, die Monate zurückliegen, helfen da nur bedingt. Dass sie wenigstens noch im Rahmen von kirchlichen Anlässen auftreten kann, ist für Marion Ammann von grosser Bedeutung. Und sie merke auch, dass es fürs Publikum jedes Mal etwas Besonderes sei. «Die Intensität ist höher als noch vor Corona – beim Publikum und bei mir.» Als sie an Weihnachten im Rahmen eines Gottesdienstes sang, spürte sie eine positive Erschütterung im Publikum. «Auch mich selber hat es erschüttert. Es war eine wunderbare Erfahrung. Und das nach 36 Jahren als Sängerin.» Svetlana Doneva ist überzeugt, dass Kunst und Gesang gerade in dieser schwierigen Zeit wichtig wären. Das Musizieren vor einem Publikum – auch wenn dieses noch so klein ist – helfe allen Beteiligten, die momentane Situation zu bewältigen.
FOTO: ZVG
Auf sich selbst angewiesen
Die beiden Künstlerinnen, die sich am Sommernachtsball in Arlesheim kennenlernten, haben einen bunten Strauss an Frühlingsduetten von Felix Mendelssohn und Robert Schumann zusammengestellt. «Es werden aber auch Werke von Tschaikowsky und Loewe erklingen», frohlocken die Sopranistinnen. Begleitet werden sie vom Pianisten Hartwig Joerges. «Die Inhalte der Lieder spiegeln die Seelenstimmung der romantischen Zeit in ihrer zarten und filigranen Naturempfindung wider, beschreibt Marion Ammann. So wollen sie Hoffnung auf das Neuerstehen im Frühling vermitteln. Für Marion Ammann und Svetlana Doneva sind die gemeinsamen Aufritte eine Premiere. Obwohl fast Nachbarinnen – sie wohnen nur zwölf Gehminuten voneinander entfernt – und einem gemeinsamen Gesangscoach, sind sie sich erst vor eineinhalb Jahren erstmals begegnet. Umso grösser ist die Freude der beiden, nun endlich zusammen musizieren zu dürfen. Während die Dornacherin bekannt für ihre Rollen in Opern von Wagner und Strauss ist, ist die Arlesheimerin bekannt für Interpretationen von Verdi und Mozart. An den geplanten Konzerten in Dornach und Arlesheim würden sie kurze Stücke solo interpretieren, den Grossteil aber gemeinsam. Informationen und Tickets ab sofort: Eisenwarenhandlung Sutter 061 701 12 04 (079 298 78 22). Die Tickets behalten bei einer Verschiebung ihre Gültigkeit. Die Konzerte sollen auf jeden Fall stattfinden.
REGIERUNGS - UND K ANTONSR ATSWAHLEN
Weibliche Vertretung würde gut tun Im Kanton Solothurn sind zwei Regierungsratssitze neu zu besetzen. Für diese zwei Sitze kandidieren Sandra KollyAltermatt aus Neuendorf und Thomas Müller aus Lostorf. Im Schwarzbubenland sind beide weniger bekannt, weshalb einer Empfehlung doch ein hoher Stellenwert zukommt. Neben dem CVPKandidaten, Thomas A. Müller empfehle
ich Sandra Kolly-Altermatt. Ich politisiere seit 2013 sehr gerne mit ihr – sei es im Kantonsrat oder in Parteigremien. Als langjährige Parteipräsidentin der CVP Solothurn konnte sie Akzente setzen und Erfolge verzeichnen. Ich gebe ihr meine Stimme, weil ich sicher bin, dass sie mit ihrem beruflichen und politischen Rucksack als Gemeinderätin und als Kantons-
rätin eine ausgezeichnete Regierungsrätin – auch für uns Schwarzbuben – sein wird. Ich wähle Sandra Kolly-Altermatt aber auch, weil dem Regierungsrat eine bürgerliche weibliche Vertretung gut tun wird; sie wäre die erste Regierungsrätin der CVP Solothurn, und dafür ist die Zeit längstens reif. Bruno Vögtli-Meier Kantonsrat CVP
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Bauherr: Geiser Antoine und Nicole, Haselweg 9, 4145 Gempen – Bauobjekt: Einbau Luft-Wasser Wärmepumpe – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Haselweg 9 – Bauparzelle: GB Nr. 965 Planauflage: vom 11. bis 25. Februar 2021 in der Gemeindeverwaltung auf telefonische Voranmeldung unter der Telefonnummer 061 701 86 26 Einsprachefrist: 25. Februar 2021 Baukommission Gempen Bürgergemeinde Gempen
Erneuerungswahlen Bürgergemeinde Gempen Der Bürgerrat der Bürgergemeinde Gempen, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 2 i.V.m. § 32 Absatz 2 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 22. September 1996 (BGS 113.111), beschliesst:
1. Die Erneuerungswahlen für den Bürgerrat finden am 25. April 2021 statt. 1.1 Wahlvorschläge für die Wahl des Bürgerrats sind bis Montag, 8. März 2021, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung der Einwohnergemeinde einzureichen. 1.2 Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 10. März 2021, bis Freitag, 12. März 2021, bei der Gemeindeverwaltung der Einwohnergemeinde aufgelegt (§ 47 GpR i.V.m. § 19 VpR1). 1.3 Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 22. März 2021, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung der Einwohnergemeinde einzureichen. 2. Die Erneuerungswahlen des Präsidiums und des Vizepräsidiums sowie für die Bürgerschreiber bzw. den Bürgerschreiber und die Verwalterin bzw. den Verwalter der Bürgergemeinde finden am 13. Juni 2021 statt. 2.1 Wahlvorschläge für die genannten Beamten sind bis Montag, 3. Mai 2021, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung der Einwohnergemeinde einzureichen. 2.2 Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 10. Mai 2021, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung der Einwohnergemeinde einzureichen. 2.3 Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 26. September 2021 statt. Sämtliche für die Wahlen erforderlichen Unterlagen können auf der Gemeindeverwaltung der Einwohnergemeinde Gempen bezogen werden (telefonische Voranmeldung: 061 701 86 26). Gempen, 8. Februar 2021 BÜRGERGEMEINDE GEMPEN Heiner Meier, Präsident Denise Vasella, Bürgerschreiberin 1. Einsicht: Mittwoch bis Freitag, 9.00 bis 12.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 16, Gempen. Einwendungen gegen die Wählbarkeit der vorgeschlagenen Kandidaten oder Kandidatinnen und gegen die Stimmberechtigung der Unterzeichnenden der Wahlvorschläge sind während der Auflagefrist bei der Eingabestelle schriftlich geltend zu machen.
Umweltpolitik auch Wirtschaftspolitik
Mark Winkler setzt sich für die Hauseigentümmer/innen ein:
«Ich bin für eine verträgliche und zahlbare Energiepolitik und gegen zusätzliche Auflagen» Auflagen»
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Liste | Nr.
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Musikunterricht für alle Auch Erwachsene sollen künftig an der Jugendmusikschule unterrichtet werden. Dazu ist eine Änderung des Reglements nötig. Bea Asper Die Jugendmusikschule Dornach soll ergänzt werden mit einem Angebot für Erwachsene. Den Grundsatz dazu fällte der Gemeinderat bereits letzten Herbst. An seiner Sitzung vom Montagabend (per Videokonferenz) hat er sich nun mit den Reglementsänderungen auseinandergesetzt. Die Gemeinde stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung und gibt die vertraglichen Bestimmungen vor zwischen der Lehrperson und dem Schüler. Aus der Bezeichnung Jugendmusikschule wird die Musikschule Dornach. Daniel Urech (Freie Wähler) wies allerdings darauf hin, dass die Vorlage der Gemeindeversammlung vorzulegen sei. Der Gemeinderat sei befugt, das Reglement über die Jugendmusikschule abzuän-
dern. «Doch wenn wir in der Jugendmusikschule auch Unterricht für Erwachsene anbieten wollen und die Jugendmusikschule zur Musikschule machen, muss dies durch eine Änderung der Schulordnung legitimiert werden.» Die Schulordnung sei Sache der Gemeindeversammlung, erklärte Urech. «Ich bin nicht der Meinung, wir müssten die einzelnen Reglementsänderungen der Gemeindeversammlung vorlegen, aber zuerst eine Änderung der Schulordnung beantragen. Damit läge die Entscheidung, ob wir eine Jugendmusikschule oder eine Musikschule mit Unterricht auch für Erwachsene haben, bei der Gemeindeversammlung», verdeutlichte Urech gegenüber dieser Zeitung. Gemeindepräsident Christian Schlatter stellte in Aussicht, dass er dies mit dem Amt für Gemeinden in Solothurn abklären werde.
Einzelunterricht und Ensemble
Simon Reich, Leiter der Jugendmusikschule Dornach, erläuterte an der Gemeinderatssitzung die Umsetzung der für diesen Sommer geplanten Angebotserweiterung. Der Unterricht für Erwach-
sene soll allen interessierten Personen offen stehen – auch jenen, die nicht in Dornach wohnen. Reich geht davon aus, dass das Angebot am Anfang von rund sieben Personen pro Semester genutzt werden könnte. «Die Administration der Musikschule nimmt die Anmeldung entgegen und lässt den Kursteilnehmenden eine Rechnung zukommen. Aufgrund der Anmeldung kommt zwischen der Musikschule und den Kursteilnehmenden ein Vertrag zustande.» Der Vertrag ende nach erfolgtem Erteilen der letzten Lektion des Tickets durch die Lehrperson. 50 Minuten Einzelunterricht kostet 95 Franken. Es sollen 9er- und 18erTickets gekauft werden können. Es könnten auch Kammermusik und Ensemble belegt werden. Der Unterricht finde in der Regel ausserhalb der Zeiten statt, an denen die unter 25-jährigen Schülerinnen und Schüler der Musikschule ihren Unterricht erhalten. Die Jugendmusikschule, die auf ein 60-jähriges Bestehen zurückblickt, zählt derzeit 316 Schülerinnen und Schüler. Mit den Doppelbelegungen komme man auf 434 Kursanmeldungen, hielt Reich auf Anfrage fest.
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Annabelle Lutgen setzt sich für die Hauseigentümmer/innen ein:
«Der bürokratische Apparat muss verschlankt und wo möglich privatisiert werden» Unsere Wahlempfehlung: Annabelle Lutgen FDP.Die Liberalen Dornach
Vorstandsmitglied HEV Dorneck-Thierrstein
Liste | Nr.
03.07
Kandidaten aus dem Dorneck Leider steht kein Regierungsratskandidat aus dem Dorneck zur Auswahl. Wen also wählen? CVP-Regierungsratskandidatin Sandra Kolly-Altermatt ist häufig im Schwarzbubenland und setzt sich für eine gute Zusammenarbeit mit den Nachbarkantonen ein. Thomas A. Müller hat sogar familiäre Beziehungen zu Bättwil und engagiert sich seit vielen Jahren für das Kloster Mariastein und deren Hofgut AG. Zudem setzt er sich stark für die vom Kriminaltourismus betroffenen Grenzregionen ein. Ich bin deshalb überzeugt, dass Thomas A. Müller und Sandra KollyAltermatt als Regierungsräte unsere Region gut vertreten werden! Für den Kantonsrat gibt es gute Kandidaten aus dem Dorneck. Aufgewachsen in Arlesheim, wohnhaft in Dornach und arbeitend in
Basel ist mir die Region wichtig. Ich setze mich dafür ein, dass Solothurn sehr eng mit Baselland und Basel-Stadt zusammenarbeitet und gemeinsame Projekte/ Lösungen vorantreibt. Beispielsweise beim Verkehr und zwar sowohl auf Schiene wie auf Strasse. Wir brauchen attraktive(re) Verbindungen im Zusammenspiel von ÖV, motorisiertem Individualverkehr und Langsamverkehr (S-Bahn, Bus, Ausbau Autobahn H18, durchgängige Veloschnellrouten und Verkehrsberuhigungen in den Dörfern). Die Klimaziele 2050 möchte ich noch stärker an die Wirtschaftsförderung binden und nachhaltig arbeitende Firmen unterstützen, damit wir auch Morgen eine gesunde Wirtschaft haben. Andreas Fritschi, Kantonsratskandidat
EIDG. ABSTIMMUNG
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Vor dem Hintergrund der Corona-Krise scheinen Umweltfragen etwas in den Hintergrund gerückt zu sein. Das ändert jedoch nichts daran, dass sie in den nächsten Jahren und Jahrzehnten von grosser Bedeutung sein werden. Auch der hüben und drüben geforderte «Reset» wird sich an ihr orientieren. Umso wichtiger ist es, sich auch lokal und regional an den richtigen Grundsätzen zu orientieren. Das nationale Grundsatz-
Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
papier «Freisinnige Umwelt- und Klimapolitik – Liberale Lösungen nahe beim Menschen» ist mit Blick auf die Gesamterneuerungswahlen im Kanton Solothurn nicht einzig liberalen und freisinnigen Wählerinnen und Wählern zur Lektüre empfohlen. Hier ein paar Kernsätze: «Es liegt in der Verantwortung von uns allen, den künftigen Generationen gut erhaltene, natürliche Lebensgrundlagen zu sichern. Die Auswirkungen unseres Handelns wie der Klimawandel und die schwindende Artenvielfalt sind dabei eine bedeutende Herausforderung. Zielführende Massnahmen müssen jedoch immer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig sein. Nur so sind sie wirksam, finanzierbar und von den Menschen akzeptierbar. Das Ziel erreichen wir nur mit Innovation, Fortschritt und guten Rahmenbedingungen, nicht mit starrer Verbotspolitik. Somit ist eine liberale Umweltpolitik auch Wirtschaftspolitik.» Dem ist eigentlich nichts mehr beizufügen – ausser der Aufruf, bei den Gesamterneuerungswahlen am 7. März 2021 die freisinnigen und liberalen Kandidatinnen und Kandidaten zu wählen. Mark Winkler, Präsident FDP.die Liberalen, Dorneck-Thierstein
Freihandelsabkommen Am 7. März stimmen wir über das Freihandelsabkommen mit Indonesien ab. Zugang zu einem der grössten Wachstumsmärkte der Welt und Erleichterungen des gegenseitigen Handels stehen zur Wahl. Nachhaltige Bestimmungen verpflichten zu deutlichen Beiträgen bei sozialer Entwicklung und Umweltschutz. Die breite Ja-Allianz aus FDP, Die Mitte, GLP, SP, SVP und economiesuisse spricht Bände über dieses fortschrittliche Abkommen. Rund zwei von fünf Franken werden im Handel mit dem Ausland verdient. «Zugang zu den Weltmärkten ist die grundlegende Voraussetzung für unseren Wohlstand. Als kleines, rohstoffarmes Land bleibt der Aussenhandel eine wichtige Wachstumsstütze», betonte Nationalrätin Elisabeth SchneiderSchneiter an einer Medienkonferenz. «Freihandelsabkommen sind für unsere Aussenwirtschaftspolitik sehr wertvoll, sie sichern einen privilegierten Zugang zu ausländischen Märkten wie Indonesien und bauen teure Handels- & Zoll-Hürden ab», erklärte FDP-Nationalrat Laurent Wehrli weiter. Die Wirtschaftskrise zwingt die Schweiz, sich im internationalen Handel breiter zu stellen. Indonesien, zu den Märkten mit dem grössten noch ungenutzten Handelspotenzial zählend, hat die Chance bis 2050 volkswirtschaftlich zur viertgrössten Macht der Welt zu zählen! Gérald Donzé FDP-Aktuar Dorneck-Thierstein
K ANTONSR ATSWAHLEN
Vogelexkursion zu gewinnen Haben Sie Ideen, Anliegen oder Wünsche an die kantonale Politik? Dann machen Sie mit beim Foto-Wettbewerb der Grünen Dorneck-Thierstein! Es gibt bestimmt eine Situation, ein Ort oder eine Tätigkeit, der die Politik mehr Beachtung schenken sollte. Machen Sie ein Foto, auf dem Sie Ihr Thema mit den Fingern umrahmen (Anleitung unter gruene-so.ch/ framing) und schicken Sie das Bild per Mail an die Grünen Dorneck-Thierstein (dorneck-thierstein@gruene-so.ch) oder posten Sie es auf Facebook oder Instagram (@gruene_dothi). Vergessen Sie nicht, uns zu markieren! Unter den eingegangenen Fotos verlosen wir für drei Personen jeweils inkl. Begleitperson eine Teilnahme an einer Vogelexkursion im Schwarzbubenland. Unsere Kantonsrats-
kandidatin Franziska Borer-Frei ist eine von Bird Life Schweiz und dem VVS ausgezeichnete Feldornithologin und Exkursionsleiterin und kennt die Natur- und Vogelwelt bestens. Sie freut sich, ihr Wissen mit Ihnen zu teilen und die Vögel rund um Grindel zu entdecken. Die Exkursion findet frühmorgens statt und dauert 1.5 bis 2 Stunden. Das Datum ist aufgrund der Einschränkungen noch offen, findet aber spätestens Ende 2021 statt. Ort und Zeit der Exkursion sind abzusprechen mit Franziska Borer-Frei. Nutzen Sie diese Möglichkeit, Ihr Anliegen per Foto an uns zu richten und damit an der Verlosung für diese tolle Exkursion teilzunehmen! Florian Lüthi Präsident Grüne Dorneck-Thierstein
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DANIEL URECH
JANINE EGGS
FRANZISKA BORER-FREI
FÜR EIN BLÜHENDES SCHWARZBUBENLAND!
ALINE KURTH
ALICIA RÜEGG
MARIELLE PANNIER
DENISE VASELLA
FLORIAN LÜTHI
TOBIAS KÜHN
REMO MORAND
RAMON GLATZ
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DIETER MATTHIAS R ER BERTSCHING GRASS
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Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
TODESFÄLLE Arlesheim Werner Bosshard, geb. 29. Januar 1932, gest. 4. Februar 2021, von Bauma ZH (c/o Stiftung Landruhe, Ermitagestrasse 4, 4144 Arlesheim). Beisetzung im engsten Kreis. Klara Aebersold, geb. 27. August 1944, gest. 8. Februar 2021, von Rubigen BE (c/o Alterszentrum «Im Brüel», Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch). Trauerfeier im engsten Familienkreis. Dornach
APH Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach). Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Hans Bieri, geb. 20. Dezember 1938, gest. 8. Februar 2021, von Aarwangen BE (wohnhaft gewesen Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Abschied im engsten Familienkreis. Thomas Markus Hänggi, geb. 3. April 1979, von Nunningen SO (wohnhaft gewesen Therwilerstrasse 11). Abschied im engsten Familienkreis.
Irene Hurt-Güntert, geb. 20 April 1931, gest. 5. Februar 2021, von Mumpf AG (wohnhaft gewesen APH Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach). Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Ida Aurelie Schmuckli-Kaspar, geb. 24. Juni 1929, gest. 7. Februar 2021, von Thürnen BL, Münchenstein BL (wohnhaft gewesen Lärchenstrasse 69). Abdankung im engsten Familienkreis.
Rudolf Peter Lötscher, geb. 27. August 1923, gest. 8. Februar 2021, von Escholzmatt-Marbach LU (wohnhaft gewesen
Reinach Ueli Betsche-Sommer, geb. 31. Mai 1939,
gest. 28. Januar 2021, von Basel (wohnhaft gewesen Landhofweg 12). Wurde im engsten Familienkreis verabschiedet. Edi Hofmann-Würsch, geb. 11. Dezember 1939, gest. 5. Februar 2021, von Basel (wohnhaft gewesen Hauptstrasse 66). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engen Familien- und Freundeskreis: Dienstag, 16. Februar 2021, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. 1 Petrus 3:8
Traurig aber trotzdem dankbar, dass er von seinem schweren Leiden erlöst wurde, nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater
Hans Bieri-König 20. Dezember 1938 – 8. Februar 2021
Susanne Bieri-König Franziska Stucki-Bieri mit Erhard Wyss und Manuel Stephan und Veronika Bieri-Nobs Barbara und Radovan Jakovljevic-Bieri mit Marko und Nikola und Anverwandte Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Susanne Bieri-König, Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein
DORNACH GEMPEN HOCHWALD
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LESERBRIEF
K ANTONSR ATSWAHLEN
K ANTONSR ATSWAHLEN
Umbau-Manöver?
Zwei SP-Frauen für den Kantonsrat
Gewerbevertreter in den Kantonsrat
Felix Heiber, Freund von Christian Schlatter und Hoffotograph für die Publikationen und Broschüren der Gemeinde, drückt in seinem Leserbrief vom 4. Februar aus, dass er sich für die Politik in Dornach wieder mehr Anstand, Respekt und gegenseitige Achtung wünscht. Leider nimmt er seinen Leserbrief davon aus, denn er zielt lediglich darauf ab, meine Arbeit in ein schlechtes Licht zu rücken. Mit seinen Behauptungen im Zusammenhang bezüglich den Umbauarbeiten am Verwaltungsgebäude hat er sich um ein Jahr vertan. Dem Leser ist sicherlich auch aufgefallen, dass von ei-
nem möglichen Baubeginn frühestens nach der Genehmigung des Baukredits durch den Souverän (erfolgte an der legendären Landsgemeinde Versammlung im August 2020) und der Erteilung der Baubewilligung (13. Januar 2021) zu rechnen war. Die unerwarteten Verzögerungen im ersten Semester 2020 sind auf das vom BAG verordnete Versammlungsverbot und auf die teilweise fragwürdigen Rückweisungen des Vorprojekts durch die grüne Fraktion im Gemeinderat zurück zu führen. Daniel Müller, Gemeinderat FDP, Umbaupräsident
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Podium: 50 Jahre Frauenstimmrecht Am 7. Februar 1971 wurde in der Schweiz endlich das Frauenstimmrecht angenommen. Heute ist die Teilnahme von Frauen an Wahlen und Abstimmungen selbstverständlich und etwas anderes gar nicht mehr vorstellbar. Hingegen ist es noch nicht selbstverständlich, dass Frauen angemessen in der Politik vertreten sind. Selbst heute sind nicht mal ein Drittel der Kantonsratsmitglieder weiblich. Ein Parlament mit gleichvielen Frauen wie Männern wäre wichtig: Frauen haben oft andere Schwerpunktthemen als Männer, sie vertreten andere Ansichten und leben eine andere Gesprächskultur. Wir alle profitieren von einer ausgeglichenen Vertretung im Parlament, denn das Spektrum an Themen und Wahrnehmungen ist breiter und die Diskussionen und Lö-
sungsideen sind vielfältiger, wenn Männer und Frauen gemeinsam politisieren. Auch das Frauenpodium Schwarzbubenland vergangenen Sonntag (Aufzeichnung unter ht tps://yout u.be/ wdQLyRNZvSc) hat gezeigt, dass Vertreterinnen aus allen Parteien sich mehr Frauen im Parlament wünschen. Aber der Wunsch alleine genügt nicht: Es braucht Frauen, die bereit sind, ein solches Amt auszuüben. Ich setze mich dafür ein, dass sich mehr Frauen in die Politik einbringen. Gemeinsam mit den Grünen DorneckThierstein engagiere ich mich für eine ausgeglichene Geschlechtervertretung im Kantonsrat und für konstruktive Diskussionen zu Gleichstellungsthemen. Janine Eggs
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den. Auch sind mir sinnvolle und nachvollziehbare Corona-Massnahmen wichtig, welche nicht einer offensichtlich angewandten Agenda der Angst entstammen, sondern evidenzbasiert und verhältnismässig sind. Seitens der Solothurner Regierung fehlt mir eine transparent geführte ethische Diskussion und ein kritisches Hinterfragen der aktuellen Verordnungen. Als Dornacher SVP Kantonsrat würde ich mich im Namen aller Schwarzbuben unter anderem für diese Anliegen stark machen und meinen Beitrag dazu leisten, dass die Solothurner Politik wieder auf die Anliegen des Souveräns eingeht. Meinen politischen Standpunkt lässt sich mit der Aussage „Für eine vernünftige Energiepolitik und gegen Corona-Knockdowns“ zusammenfassen (siehe www.dominic-tschudin.ch). In diesem Sinne stelle ich mich mit grossem Stolz den Kantonsratswahlen vom 7. März 2021. Bei einer Zuwahl in den Kantonsrat wäre es für mich eine Ehre, Ihre Interessen in Solothurn vertreten zu dürfen. Für Ihre Stimme möchte ich Ihnen bereits jetzt meinen besonderen Dank aussprechen. Dominic Tschudin SVP-Kantonsratskandidat
Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind bekanntlich das Rückgrat unserer Wirtschaft. Die wirtschaftlichen Aussichten sind aufgrund der zu erwartenden Spätfolgen der Corona-Pandemie alles andere als rosig. Diese Entwicklung stellt die Menschen und die Gesellschaft als Ganzes vor Herausforderungen, die förmlich nach Mitgliedern im Kantonsrat rufen, welche die Interessen der zahlreichen KMU im Kanton und der Region Schwarzbubenland mit Nachdruck vertreten. Gleich fünf Mitglieder des Gewerbevereins Dorneckberg kandidieren für den Einzug in den Kantonsrat am 7. März: Roman Baumann, Gempen (FDP), Nadine Eichmann, Hochwald (CVP), Kuno Gasser, Nunningen, bisher (CVP), Michael Grimbichler, Gempen (CVP) sowie Martin Vogel, Büren (FDP). Die erfahrenen Gewerbevertreter, allesamt Mitglieder im
Gewerbeverein Dorneckberg, stehen für eine konsequent liberal-unternehmerische Haltung ein. Nicht ein übermächtiger Staatsapparat, sondern ungestörte Entfaltungsmöglichkeiten der KMU zugunsten des Gemeinwohls, lautet das Credo. Ein KMU-freundliches Kantonsparlament bietet Gewähr für einen attraktiven Wirtschaftsstandort Solothurn. Die Gewerbevertreter setzen sich für Arbeitsplätze in der Region ein und sorgen für gute Rahmenbedingungen in der Bildungspolitik. Unsere Jugendlichen sollen die Möglichkeit erhalten, in der Region eine Lehrstelle anzutreten und so den Grundstein für ihren späteren beruflichen Erfolg zu setzen. Wählen Sie deshalb am 7. März die Vertreter des Gewerbevereins Dorneckberg in den Kantonsrat. Es lohnt sich. Vorstand des Gewerbevereins Dorneckberg
VEREINSNACHRICHTEN
ANZEIGE Dr. Roman Baumann Lorant setzt sich für die Hauseigentümmer/innen ein:
«Klimawandel und Bauvorschriften, alles mit Mass auch für Hauseigentümer» Hauseigentümer
DORNACH Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00– 22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch
Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe je-
den Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.
Unsere Wah Wahlempfehlung:
Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.
B Dr. Roman Baumann Lorant FDP.Die Libe Liberalen Gempen Präsident Dorneck HEV Dorneck-Thierstein
Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond
Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.
Liste | Nr.
Vernünftige Energiepolitik Seit jeher interessiere ich mich für Politik und es war mir immer klar, dass ich mich für meine Zukunft engagieren und mitbestimmen möchte. Als begeisterter Elektromonteur fasziniert mich die Energiepolitik und deswegen würde ich mich im Kantonsrat vor allem dafür einsetzen, dass in unserem Kanton wirtschaftlich realisierbare und nachhaltige Energielösungen umgesetzt und gefördert wer-
Die SP Dornach schlägt zwei junge Frauen als Kandidatinnen für den Kantonsrat vor. Zum einen ist dies Edna Baumgartner Guggisberg (1982). Wir haben sie im letzten Anna Hochstrasser Wochenblatt vorgestellt. Anna Hoch(SP) strasser wird als Vertreterin der 2000er-Generation vorgeschlagen. Sie arbeitet als Zimmerin in einer regionalen Baufirma. Sie engagiert sich gewerkschaftlich im Vorstand der UNIA-Jugend. Sie gehört zur Leitung der Pfadi St. Mauritius. Neu ist sie im Vorstand der SP Dornach aktiv. Sie will sich speziell für die Anliegen der Jugend einsetzen. SP Dornach
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Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mann-
schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30– 21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.
Turnverein Dornach. Training. Mutter und Kind-
Turnen: Do; Kinderturnen: Mo; Jugendriege: Do; Hip-Hop (Kinder): Di; Badminton (Kinder): Mi; Unihockey (Kinder): Fr; ActiFit Frauen: Do; ActiFit Männer: Fr; GymFit Frauen: Do (Fitness), Di (50+); GymFit Männer: Mo (Fitness und Spiel), Mo (Fitness); Volleyball (Frauen): Mi; Faustball (Männer): Mi; Aerobic: Mo; Yoga: Di – www.tvdornach.ch
Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der
Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 14. Februar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie
Samstag, 13. Februar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie
Aschermittwoch, 17. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie – Weihe und Austeilung der Asche
Aschermittwoch, 17. Februar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie – Weihe und Austeilung der Asche
Freitag, 19. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie
Donnerstag, 18. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 14. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
Aschermittwoch, 17. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie – Weihe und Austeilung der Asche
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Sonntag, 14. Februar 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Beat Weber. Musik Siegfried Bongartz
Nächste Schatzsucher: Samstag, 6. März 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 14. Februar 9.00 Wortgottesfeier
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Ihr Auftrag ermöglicht Menschen mit Behinderung eine qualifizierte Arbeit und sichert 140 agogisch begleitete Arbeitsplätze.
K ANTONSR ATSWAHLEN
Wahlen im Schwarzbubenland Mit den Kantonsrats- und Regierungsratswahlen am 7. März 2021 gibt es auch Eidgenössische Abstimmungen. Als die syrische Stadt Manbij von den Islamisten befreit wurde, rissen sich die Frauen die Schleier vom Körper und machten ein Freudenfeuer. Darum kämpfen wir für ein Ja zum Verhüllungsverbot, denn wir wollen keine Parallelgesellschaften mit Islamisten wie in anderen Staaten Europas. Wenn wir nicht vorbeugen können wir auch nicht mehr heilen. Das Wirtschaftsabkommen zwischen den EFTAStaaten und Indonesien begrüssen wir ebenfalls. Wenn es die Schweiz nicht gäbe mit ihren weltweit einmaligen Volksrechten, so müsste man sie erfinden. Einen Abbau durch einen Rahmenvertrag mit der EU lehnen wir ab. Die Kosten der Sozialhilfe im Kanton Solothurn laufen aus dem Ruder. Vorläufig Aufgenommene (ohne Flüchtlingsstatus) erhalten grosszügige Sozialhilfe. Darum müssen diese Leistungen an Personen
ohne Aufenthaltsbewilligung und an vorläufig Aufgenommene erheblich reduziert werden. Es geht hier vor allem um diverse Zulagen wie Zahnarzt, Anwaltskosten, Brillen, Fahrstunden, Versicherungen etc. Alles ist steuerfrei. Alle SVPKantonsräte unterstützen diese laufende Initiative. Mit Hilfe der SVP ist die Gesetzesinitiative für eine Senkung der Steuern für mittlere und tiefe Einkommen zustande gekommen. Das Volk wird darüber befinden. Die SVP-Kandidaten Schwarzbubenland unterstützen diese Forderungen. Unser Regierungsratskandidat Richard Aschberger aus Grenchen hat einen ausgezeichneten Leistungsausweis als Kantonsrat, als Stiftungsrat der Rodania Stiftung für Schwerbehinderte, in der Finanzkommission oder als Präsident in der Gruppe Wirtschaft und Gewerbe. Es ist an der Zeit, dass auch die SVP als wählerstarke Partei Einsitz in die Regierung nimmt. SVP Schwarzbubenland
Unsere Dienstleistungen und Produkte sind vielfältig, orientieren sich am Markt und schaffen einen sozialen Mehrwert:
Wir haben verstanden was das Schwarzbubenland braucht.
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Kantonsratswahlen am 7. März 2021
Ihre Spende in guten Händen Spendenkonto 40-1222-0
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Donnerstag, 11. Februar 2021 Nr. 6
LETZTE
SCHNAPPSCHUSS Kleines Wunder: Peter Riedwyl aus Münchenstein entdeckte im Garten ein sehr seltsames, winteraktives «Insekt» – eine Schneebiene. Sie zeigte sich kurz nachdem der letzte Schnee wieder verschwand und erschien gleich haufenweis am Strassenrand.
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
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Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 4. Februar 2021
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Stephanie Zumbach Hauptstrasse 20 4146 Hochwald In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 15. Februar 2021, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Wir sind weiter für Sie da. Wir nehmen Bestellungen telefonisch, per E-Mail und über unseren Webshop entgegen. Die bestellten Artikel (Bücher, CDs, DVDs etc.) können Sie an unserer Pick-up Station beim Haupteingang abholen oder portofrei nach Hause liefern lassen (B-Post). Lösung 5/2021: FAIRNESS
Lassen Sie sich literarisch, musikalisch und kulturell inspirieren, unterhalten und verwöhnen. Wir freuen uns auf Ihre Bestellungen.
1. COLUM MCCANN: Apeirogon Roman, Rowohlt Verlag
1. TANJA GRANDITS: Tanja Vegetarisch Grüne Lieblingsrezepte für jeden Tag, einfach & genussvoll Kochbuch, AT Verlag 2. 2. T.C. BOYLE: BOURBAN / L. BARANZINI /M.: Sprich mit mir 4 Fliegen mit einer Klappe Roman, Redewendungen in den 4 Carl Hanser Verlag Landessprachen im Vergleich Sprache, A. Salvioni Verlag 3. 3. MARTIN SUTER / BENJAMIN ISABEL ROHNER (HRSG.) / VON STUCKRAD-BARRE: IRÈNE SCHÄPPI (HRSG.): Alle sind so ernst 50 Jahre Frauenstimmrecht geworden 25 Frauen über Demokratie, Dialog, Macht und Gleichberechtigung Diogenes Verlag Politik, Limmat Verlag 4. 4. ALFRED BODENHEIMER: PATRICK ROHR: Der böse Trieb Die neue Seidenstrasse Ein Fall für Rabbi Klein Chinas Weg zur Weltmacht Kriminalroman, Wirtschaft, Orell Füssli Verlag Kampa Verlag 5. 5. CHRISTIANE WIDMER / RUTH JANA REVEDIN: CANOVA / CHRISTIAN Margherita LIENHARD (FOTOS): Roman, Aufbau Verlag 550 Jahre Basler Herbstmesse – Tradition mit Zukunft 6. Basiliensia, Spalentorverlag JULIAN BARNES: 6. Der Mann im roten Rock YOTAM OTTOLENGHI: Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag Flavour – Mehr Gemüse, mehr Geschmack 7. Kochbuch, Dorling Kindersley Verlag MELY KIYAK: Frausein 7. Autobiographische Prosa, RUEDI EICHENBERGER: Carl Hanser Verlag Bahnreiseführer Schweiz Mit Zug, Bus und Schiff das 8. ganze Land entdecken FREDDY WIDMER: Reisehandbuch, AS Verlag Der Zeitgeber und andere 8. Tode LOUANNE BURKHARDT: Geschichten aus Der Zoologische Garten Südamerika Basel 1944 – 1966 Erzählungen, Ein Selbstverständnis im Edition Text und Media Wandel 9. Basiliensia, Schwabe Verlag MELITTA BREZNIK: 9. Mutter, Chronik eines BARACK OBAMA: Abschieds Ein verheissenes Land Roman, Autobiographie, Penguin Verlag Luchterhand Literaturverlag 10. 10. YUVAL NOAH HARARI / D. CASANAVE & D. VANDERLAETITIA COLOMBANI: MEULEN (ILLUSTRATIONEN): Das Haus der Frauen Sapiens. Der Aufstieg Roman, S. Fischer Verlag Sachcomic, C.H. Beck Verlag