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Donnerstag, 6. Februar 2020

111. Jahrgang – Nr. 06

P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Slowenischer Gruss ans Birseck

Reinach

Der Slowenische Kulturtag in der Schweiz wurde heuer in Reinach durchgeführt. Zugleich öffnete eine Ausstellung slowenischer Künstler ihre Tore.

Hat den Nerv getroffen: Dank Lucio Sansano können sich Sechs- bis Zwölfjährige am Samstag neu kostenlos sportlich austoben. Das Angebot mit dem Namen «Saturday Sports» übertrifft alle Erwartungen: Jedes vierte Kind in Reinach hat bereits teilgenommen.

Caspar Reimer

A

m vergangenen Freitag konnte das Heimatmuseum Reinach hohen Besuch empfangen: Anlässlich der Ausstellung «Moments / Trenutki» der slowenischen Kunstschaffenden Nadja Zikes, Barba Stembergar und Nico Zupan begab sich die slowenische Botschafterin Marta Kos höchstpersönlich nach Reinach. Sie war es denn auch, die alle anderen prominenten Anwesenden wie Landratspräsident Peter Riebli, den Reinacher Einwohnerratspräsidenten Markus Huber und andere Vertreterinnen und Vertreter aus der lokalen Politik in stilsicherer deutscher Sprache begrüsste. Etwas ungewöhnlich für eine Kunstvernissage — die Nationalhymnen beider Länder wurden gespielt und das anwesende Publikum sang mehr oder weniger textsicher mit. Doch war dies, was am Freitagabend im Reinacher Heimatmuseum stattfand, eben keine einfache Vernissage, sondern gleichzeitig eine Feier anlässlich des Slowenischen Kulturtages, der im zentraleuropäischen Land am 8. Februar gefeiert wird. «An diesem Tag zeigen die Sloweninnen und Slowenen ihr kulturelles Schaffen. Es ist natürlich etwas ganz Besonderes, dass wir das jetzt in Reinach zu tun», so Kos. Gerade der Text der slowenischen Nationalhymne plädiere für Kultur statt kriegerischer Auseinandersetzung: «Auch dafür steht unser Kulturtag.»

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Aesch

Kunst und Politik auf Tuchfühlung (v. l.): Malerin Nadja Zikes, Landratspräsident Peter Riebli, Keramikkünstler Barba Stembergar und Nico Zupan sowie die slowenische Botschafterin Marta Kos. FOTO: CASPAR REIMER Der Kontakt zwischen Reinach und der Botschafterin ist über den Reinacher Jens Schindelholz, der unter anderem in der ganzen Schweiz Kunstausstellungen organisiert, zustande gekommen: «In einem anderen Zusammenhang war ich bei der slowenischen Botschaft zu Besuch. So kam die Idee auf, in Reinach diese Ausstellung im Rahmen des Kulturtages zu organisieren.» Es gäbe eine Reihe von Gründen, den Slowenischen Kulturtag in Reinach zu feiern, führte Kos aus: Slowenien sei im Vergleich mit anderen Ländern der Europäischen Union ein kleines Land — dasselbe gelte für den Kanton Baselland in Bezug auf die Schweiz: «Wir sind beide klein, aber das heisst nicht, dass wir unbedeutend sind.» Sie sei gerne ins Ba-

selbiet gekommen und sie sehe ihre Aufgabe darin, Slowenien in der Schweiz bekannter zu machen. So habe sie es sich etwa zur Aufgabe gemacht, den Kulturtag immer an einer anderen Ecke der Schweiz zu feiern. «Die slowenische Kultur verleiht einer eigenständigen Identität Ausdruck. Dies ist auch bei uns so», sagte zudem Landratspräsident Peter Riebli. Slowenische europäische Künstler Die Ausstellung «Moments / Trenutki» zeigt Acryl-Bilder von Nadja Zikes sowie die Kunstkeramiken und Skulpturen von Barba Stemberger und Niko Zupan. «Früher sagte man, bei roten Haaren steckt der Teufel drin. Heute gelten rote Haare als Ausdruck einer

R. Tanner Maler – Tapezierer

Künstlerin», so Nadja Zikes im Interview mit dem Wochenblatt. Ihre Bilder zeigen vor allem Frauen in Situationen «die das Leben prägen.» Die Malerin versteht sich explizit als europäische Künstlerin: «Ich komme aus Slowenien, aber meine Kunst ist europäisch». Trotz aller Begeisterung für Europa fügt sie hinzu: «Ich habe heute einen Spaziergang durch Basel gemacht. Eine wunderschöne Stadt.» Alle drei Künstler stellen zum ersten Mal in der Schweiz aus: «Wir stellen hier einige unserer Keramik-Kunstwerke aus, die in den letzten Jahren entstanden sind», so Zupan zum Wochenblatt. Die Ausstellung ist bis zum 16. Februar in Reinach zu sehen. Details auf der letzten Seite unter «Agenda».

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Unverfälscht urchig: Der bekannte Liedermacher Florian Schneider lässt mit seinen «Schangsongs» den Oberbaselbieter Dialekt aufleben. Morgen Abend tritt er im SchlossChäller in Aesch auf.

Agenda

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REGION

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

LIVE-REPORTAGE

LITERA-DINER

Im Lebensraum Ozean

Gaumen- und Hörgenuss im Predigerhof

WOB. Der Ozean ist der grösste Lebensraum unserer Erde. Vieles in dieser Wunderwelt ist noch immer unentdeckt. Der bekannte Forschungstaucher, Meeresbiologe und Unterwasserfotograf Uli Kunz berichtet von seinen Expeditionen in die Tiefen der Meere, von sagenhaften Kaltwasserkorallen und tropischen Riffen, von Begegnungen mit Haien und geheimnisvollen Höhlen. Millionen von Menschen bietet der Ozean eine Lebensgrundlage. Er reguliert das Klima und ist Heimat von hunderttausenden Tier- und Pflanzenarten. Doch die paradiesischen Unterwasserlandschaften und ihre farbenprächtigen Bewohner sind in Gefahr: Erderwärmung, Verschmutzung und Überfischung bringen Herausforderungen mit sich, die viele Tier- und Pflanzenarten nicht überstehen. Uli Kunz zeigt, was auf dem Spiel steht. Er scheut weder eisige Kälte noch völlige Finsternis. Er lässt das Publikum staunen, wenn er von Unterwasserwäldern und riesigen Buckelwalen spricht, die ihn fast verschluckt hätten, betont aber auch, dass so manches Wunder der Unterwasserwelt dem Verschwinden nahe ist. Eine hochwertige und spannende Live-Reportage mit Tiefgang! Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 11. Februar, ab 19.30 Uhr in der Mittenza in Muttenz. Weitere Informationen und Vorverkauf findet man unter www.explora.ch

«Das Menü oder Liebe geht durch den Magen» vor, die den Publikumstest vor Jahren erfolgreich bestanden hat.

Laden ein: Gastgeberin Christine Krieg und Autor Thomas Brunnschweiler. WOB. Das Restaurant Predigerhof in Reinach plant am 15. Februar versuchsweise den ersten Abend eines Litera-Diners. Die Gastronomin Christine Krieg fand Gefallen an diesem Projekt, und so setzten sich Thomas Brunnschweiler und der Koch Janis Wicki zusammen, um gemeinsam diesen literarisch-kulinarisch ansprechenden Abend zu pla-

FOTO: ZVG

nen. Die Grundidee beim Litera-Diner ist es, eine Geschichte als Rahmen für das viergängige Menü zu präsentieren. Zwischen den einzelnen Gängen gibt es literarische Häppchen. Es gibt ein Fleischmenü und ein vegetarisches Menü. Nach dem Dessert kommt es zur Auflösung der Story. Der Autor Thomas Brunnschweiler liest seine Geschichte

Eine vertrackte Geschichte Die Gäste erwartet eine erotische Erzählung der etwas anderen Art. Louis von Graffenried, der jüngste Professor der Universität, ist nicht nur gut aussehend, schlank und agil, sondern auch rhetorisch ausserordentlich begabt. Als Liebhaber der guten Küche ist er auch sonst kein Kostverächter. Er versucht jeweils, seine attraktivsten Studentinnen zu sich zum Essen einzuladen, um sie vom literarischen aufs erotische Parkett zu locken. Das ist ethisch zwar nicht statthaft, stört den gebildeten Lebemann aber nicht. Da er einen guten Koch hat, ist auch für die kulinarische Seite der Verführung gesorgt. Wieder einmal ist es so weit: Eine bezaubernde Studentin ist zu Gast. Graffenried ist sich seines Charismas und seines Erfolgs sicher. Neben der Rahmengeschichte erfährt man viel Wissenswertes über die Zutaten des jeweiligen Gangs. Restaurant Predigerhof, 15. Februar, ab 18 Uhr. viergängiges Menü für 84 Franken, inklusive Welcome-Drink. Kollekte für den Autor. Anmeldung bis 12. Februar unter 061 262 21 12 oder willkommen@restaurant-predigerhof.

GÄSSLI FILM FESTIVAL DIE POLIZEI MELDET

«Petra» hat gewütet

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch

WOB. Bei der Baselbieter Polizei gingen am letzten Dienstag, ab 2 Uhr bis 8 Uhr, rund 18 Meldungen wegen dem Sturm Petra ein. Eine Vielzahl an umgestürzten Bäumen führte zu Verkehrsbehinderungen. Der ganze Kanton war vom Sturm betroffen. In 15 Fällen stürzten Bäume um und blockierten Strassen. Mehrere Feuerwehren standen wegen Aufräumarbeiten im Einsatz. Es ist ausschliesslich zu Sachschäden gekommen. Personen wurden keine verletzt.

Aktuell

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NATURFREUNDE SCHWEIZ

Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Wandern im Leimental

Beglaubigte Auflage 32342 Ex. (WEMF 2019) Copyright CH Regionalmedien AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 77067 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203756 Ex. Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von

www.chmedia.ch

WOB. Generationenwechsel beim Gässli Film Festival: Nach dem angekündigten Rücktritt von Festivalgründer Giacun Caduff letzten Sommer übernehmen mit Laura Frei und Marion Nyffenegger zwei langjährige Mitwirkende beim Gässli Film Festival das Ruder. Während das Programm für die 12. Festivalausgabe derzeit noch ausgearbeitet wird, sind die Portale für den «Call for Entries» wieder geöffnet: Ab sofort können für das diesjährige Gässli Film Festival wieder Kurzfilme unter 30 Minuten sowie Medienkunstinstallationen und Virtual Reality-Projekte einge-

reicht werden. Filmschaffende von Anfängern bis hin zu Profis können ab sofort ihre Werke unter www.gässlifilm.ch/submit bis 1. Juni 2020 einsenden. Die ausgewählten Filme werden dem Festivalpublikum vom 24. - 30. August 2020 im Basler Gerbergässlein in sieben Wettbewerben präsentiert und von einer fachkundigen Jury mit attraktiven Preisen im Gesamtwert von über 8 000 Franken gewürdigt. Neu wird dieses Jahr zudem ein Innovative Storytelling Preis vergeben, welcher Projekte wie Medienkunst- und Virtual Reality-Installationen auszeich-

net, die das Geschichtenerzählen innovativ auf einer anderen Ebene umsetzen. Der Verein für die Förderung der Begeisterung am bewegten Bild wurde 2016 in Basel gegründet und führt seither jährlich das Gässli Film Festival durch. Als gemeinnütziger Anlass in der Region Basel vermittelt das Schweizer Kurzfilmfestival mit internationalem Flair cineastische Faszination und bietet Filmschaffenden aus der gesamten Region und jedes Alters eine Plattform, ihre Werke einem breiten Publikum und einer renommierten Fachjury zugänglich zu machen.

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Mit neuer Leitung und neuem Preis in die zwölfte Runde

Die Naturfreunde Baselbiet laden zu Wanderungen durch die Region ein. Am 9. Februar wird die neun Kilometer lange Strecke von Rodersdorf nach Ettingen in Angriff genommen. Die Route führt über den Berg nach Mariastein, abwärts nach Flüh und dem Witterswilerberg entlang nach Ettingen, wo eine Einkehrmöglichkeit vorhanden ist. Bitte trotzdem Picknick für unterwegs mitnehmen. Treffpunkt ist um 9.50 Uhr an der Station Rodersdorf. Die Wanderzeit beträgt knapp drei Stunden. Eine Woche später, am 16. Februar, geht es von Ettingen nach Bättwil. Die fast gleich lange Strecke führt über die Ettinger Chirsgärten und den Witterswilerberg, nach Bättwil. Für diese Wanderung trifft man sich um 9.50 Uhr an der Tramhaltestelle der Linie 10 beim Theater Basel. Für Speis und Trank wird ein Restaurant aufgesucht.Weitere Informationen sind unter www.naturfreunde-nw.ch zu finden. Naturfreunde Baselbiet

Ab jetzt kann man sich für das Art Lab anmelden WOB. Das Kunstvermittlungsformat Art Lab geht in die nächste Runde, Anmeldungen sind noch bis zum 29. Februar bei der Fondation Beyeler möglich. Die Idee des Formates ist einfach: Jugendliche bringen anderen Jugendlichen die Welt der Kunst näher. Sie entwickeln ein eigenes Kunstvermittlungsprojekt, das der Öffentlichkeit präsentiert und in das Programm der Fondation Beyeler aufgenommen wird. In diesem Jahr stellen die Teilnehmenden ihr Projekt exklusiv beim Basler Jugendfestival Imagine vor. Das Festival geht am 5. und 6. Juni über die Bühne. In elf Treffen von März bis Juni erarbeiten die Teilnehmenden ihr eigenes Kunstvermittlungsprojekt. Teil des Programms sind Besuche der Ausstellungen und der Austausch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fondation Beyeler in Riehen. Die Jugendlichen ha-

ben auf diese Weise die Chance, hinter die Kulissen des meistbesuchten Kunstmuseums der Schweiz zu blicken. Ausserdem dürfen die Teilnehmenden Programmwünsche einbringen und werden kreativ-künstlerische Arbeitstechniken kennenlernen. Auf diesem Wege setzen sie sich gestalterisch und erfinderisch mit Kunstwerken der Fondation Beyeler auseinander, dieses Mal besonders unter Einbezug der aktuellen Ausstellung mit ausgewählten Werken des amerikanischen Malers Edward Hopper. Im Anschluss an das Projekt besteht für die Teilnehmenden die Möglichkeit, Art-Lab-Alumni zu werden und so langfristig mit der Fondation Beyeler verbunden zu bleiben. Teilnehmende erhalten kostenlos eine Mitgliedschaft für den Young Art Club und profitieren von freien Eintritten ins Museum. Die jungen Kunstinteressierten

werden bei ihrem Projekt von Kunstvermittlernnen und Kunstvermittlern der Fondation Beyeler begleitet. Die Teilnahme ist kostenfrei, auf 15 Personen limitiert und von 15 bis 25 Jahren möglich. Bis zum 29. Februar 2020 können sich Interessierte bei der Fondation Beyeler anmelden. Interessierte können sich für das Art Lab per E-Mail anmelden. Dazu schicken sie an die Zuständige Flavia Mayer via artlab@fondationbeyeler.ch ihre Kontaktdaten (Name, Vorname, Adresse, PLZ / Ort, E-Mail, Geburtsdatum, derzeitige Ausbildung, Arbeit oder Hauptbeschäftigung) sowie die Antworten auf folgende Fragen: Was interessiert dich an der Kunst und am Museum am meisten? Was möchtest du gerne erleben, lernen oder erfahren? Kontakt: Flavia Mayer, artlab@fondationbeyeler.ch oder Tel. 061 645 99 06.

GESCHÄFTSWELT

Gartenprofi schreibt Buch über die Welt unter der Erde PR. Seit nun fünf Jahren bietet Mathias Hueber mit seiner Firma CGU das Garten-Abonnement an. Das Konzept kommt gut an. Die Mitglieder schätzen nicht nur die Preisgarantie, sondern auch die Zuverlässigkeit, freundlichen Umgang, regelmässige Durchgänge im Garten. CGU kommt selbstständig und erledigt alle gewünschte Arbeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit anfallen. Die Jahressumme wird durch 12 Monate geteilt und ergibt so den monatlichen Abo-Tarif. Inbegriffen ist die Arbeit, die

definierten Materialien, der Weg, die Grüngut-Entsorgung und alle Maschinen und Geräte. Durch die monatlichen Durchgänge kann man das Unkraut rechtzeitig entfernen, bevor es sich versamt und die Rabatten jedes Jahr schlimmer werden. Einzelaufträge ohne ein Abo werden ebenfalls nach Aufwand angeboten. Seit August 2019 bildet Mathias Hueber Lernende aus. So konnte er nicht nur Arbeitsplätze schaffen, sondern auch Ausbildungsplätze. Am 4. September hat Hueber ein Buch

veröffentlicht, an dem er über zwei Jahre lang geschrieben hat. Er beschreibt eine Welt unter der Erdoberfläche und zeigt auf, was passieren könnte, wenn die Ozonschicht eines Tages verschwinden sollte. Ein Leben auf der Oberfläche ist nicht mehr möglich, am Tag ist es zu heiss und in der Nacht zu kalt. Das Buch ist online bei fast jedem Buchhändler bestellbar. Das Buch heisst «Welt unter Erden», er widmet das Buch seinem Vater, der am 4. September 70 Jahre alt geworden wäre.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2020-0213 Projekt: Erweiterung und Umbau Wohnhaus mit Autoeinstellhalle und Autolift / Schwimmbad – Standort: Parzelle Nr. 1343, Rebgasse 28 – Gesuchsteller: Otto Kunz, Rebgasse 29, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Oppenheim Architecture, Kirchplatz 18, 4132 Muttenz Auflagefrist: 6.02.2020 bis 17.02.2020 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Wahl und Abstimmung

Doppelte Zustellung von Stimmrechtsausweisen Wegen einem Fehler beim Druck der Stimmrechtsausweise für die Wahlen und Abstimmungen vom 9. Februar 2020 sind einer kleinen Anzahl von Stimmberechtigten zweimal Stimmrechtsausweise zugestellt worden. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, so melden Sie sich bitte bei den Einwohnerdiensten unter Tel. 061 706 95 55 oder E-Mail einwohnerdienste@arlesheim.bl.ch. Diese werden Sie über den Umgang mit dem zweiten Stimmrechtsausweis informieren. Selbstverständlich berechtigt die fehlerhafte Zustellung nicht zu einer doppelten Stimmabgabe. Die doppelte Stimmangabe ist gemäss Schweizerischem Strafgesetzbuch strafbar. Das Wahlbüro kann bei der Prüfung der Stimmrechtsausweise feststellen, ob eine Person zweimal abgestimmt hat oder nicht. Wir entschuldigen uns bei den Betroffenen für die fehlerhafte Zustellung der Stimmrechtsausweise und ergreifen sämtliche Massnahmen, um derartige Fehler in Zukunft zu vermeiden. Die Gemeindeverwaltung Gemeinderat

respektive Änderungen Ihrer Daten (Anmeldungen, Abmeldungen, Adressänderungen etc.) können leider nicht vorgenommen werden. In dringenden Fällen nehmen wir Bestellungen für Identitätskarten und Bescheinigungen entgegen. Der Bezug von reservierten Tageskarten ist vom Systemwechsel nicht betroffen. Bei Fragen stehen Ihnen die Einwohnerdienste zu den normalen Öffnungszeiten gerne zur Verfügung (Tel. 061 706 95 55). Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Ordentliches Plangenehmigungsverfahren

Umbau verschiedene Haltestellen BLT Letzte Woche haben wir im Newsletter über den geplanten behindertenkonformen Umbau der Haltstellen «Zollweiden», «Baselstrasse», «Arlesheim Dorf» und «Dornach Bahnhof» berichtet. Zeitgleich hat der Kanton ein Inserat im Wochenblatt publiziert. Dieses Inserat ist aber «nur» im Münchensteiner-Teil erschienen. Gerne machen wir Sie deshalb nochmals darauf aufmerksam. Sie finden das Inserat in der Wochenblatt-Ausgabe vom 30. Januar 2020 auf Seite 28 oder bei uns auf der Homepage (Rubrik Baugesuche). Die Gemeindeverwaltung Birsstadt-TV

Nächste Sendung In der nächsten Sendung sehen Sie einen Beitrag über den Anlass «Buchstart», der in der Gemeindebibliothek stattgefunden hat. Verse und Reime ermöglichen es, die Freude an Sprache und Rhythmus von frühster Kindheit an zu erleben. Sie bilden die Grundlage für eine gesunde Sprachentwicklung und die spätere Freude am Lesen und Lernen. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Der Gemeinderat

Abgeklärtes und exzellentes Spiel: Leonardo Fuhrmann begeisterte sein Publikum.

Am Sonntagabend gab der deutsch-brasilianische Pianist Leonardo Fuhrmann aus Dornach im Therapiehaus der Klinik Arlesheim ein Klavierkonzert.

Ruth Bihler-Strub

Thomas Brunnschweiler

Der Gemeinderat hat zusammen mit der Verwaltungsleitung die bestehende Geschäftsordnung von 2004 überarbeitet. Abläufe und Prozesse wurden überprüft und optimiert. Dadurch können nun die Arbeiten speditiver, effizienter und schlussendlich auch kundenfreundlicher erledigt werden. Die aktuelle Version der Geschäftsordnung finden Sie auf der Homepage der Gemeinde (Rubrik Reglemente). Der Gemeinderat

90. Geburtstag

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Am Dienstag, 4. Februar 2020, feierte Frau Ruth Bihler-Strub, wohnhaft am Obesunneweg 7 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren nachträglich recht herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat Fritz Henner

90. Geburtstag

Eingeschränkter Service Am 19. und 20. Februar 2020 findet eine Systemumstellung unserer Software statt, was zur Folge hat, dass wir Ihnen nicht alle Dienstleistungen anbieten können. Mutationen

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Bewegtes Leben – bewegendes Konzert

Neue Geschäftsordnung

Einwohnerdienste

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

Auch Fritz Henner, wohnhaft am Tramweg 2 in Arlesheim, feierte am Dienstag, 4. Februar 2020 seinen 90. Geburtstag. Wir gratulieren nachträglich recht herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute, Glück und beste Gesundheit. Der Gemeinderat

er dreissigjährige Leonardo Fuhrmann hat bereits ein bewegtes Leben hinter sich. Sein Talent zeigte sich früh durch Erfolge an renommierten Wettbewerben. Schon vor dem Studium an der Musikhochschule Lübeck spielte er Ravels schwieriges Klavierkonzert G-Dur. 2011 begann er sein Studium in Lübeck, gab Soloabende in der Schweiz, in Deutschland, England und Brasilien. Verschiedene Verletzungen der Hände zwangen ihn zu einer zweijährigen Pause, in denen er seinen Lebensunterhalt durch wechselnde Jobs verdiente. Im Herbst 2016 absolvierte er eine Akademie für Anthroposophische Medizin und er zog

nach Dornach. Erst seit drei Jahren spielt er wieder Klavier. Es scheint, als ob die Zwangspause ihn musikalisch reifen liess. Perlender, wiegender Chopin Als erstes Stück spielte Fuhrmann Frédéric Chopins Barcarolle in Fis-Dur, also in einer sehr schweren, aber glänzenden Tonart, wie Berlioz sie beschrieb. Mit seiner Barcarolle tauchte Chopin in die Atmosphäre der Lagunenstadt Venedig ein. Die Themen erinnern an Gondoliere-Melodien, getragen von einer Begleitung, die das Rauschen des Wassers und den Ruderschlag suggeriert. Die drei ersten Takte des Allegretto mit einer Cis-Oktave im Bass und einer dreistimmigen Modulation geben den Ton des ganzen Werkes an. Dann setzt die für eine Barcarolle so typische wiegende Bewegung ein und Chopin entwickelt aus diesem Anfang eine spannungsvolle, hochkomplexe Musik voller Brüche und Gegensätze. Leonardo Fuhrmann interpretierte das Stück sehr abgeklärt, technisch sauber, kraftvoll und dynamisch. Den nötigen, aber auch heiklen Einsatz der Pedale meisterte er ausgezeichnet. Er vermochte den Span-

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

nungsbogen dieses einmaligen Stücks von Chopin bis zum Schluss zu halten. Virtuoser und subtiler Beethoven Beethovens Klaviersonate Nr. 32 op. 111 war seine letzte. Sie besteht nur aus zwei Sätzen. Die Sonate gehört zum Besten, was für Klavier geschrieben wurde; wohlgemerkt: Beethoven war bei der Entstehung schon völlig taub. Der erste Satz beginnt mit einer Maestoso-Einleitung und mündet in punktierte Rhythmen. Nach einem Triller auf dem tiefsten G im Pianissimo geht es ins Allegro und dort zum unisono angespielten Hauptthema, das den Sonatensatz prägt. Auch den zweiten Satz spielte Fuhrmann subtil und in der Arietta zu Beginn erhaben. Diese Passage macht das Geheimnis dieser Sonate aus. Die Sonate hat viele Deutungen erfahren. Theodor Adorno sprach von «Eros und Erkenntnis», Alfred Brendel vom «Präludium des Verstummens», und Edwin Fischer schrieb: «In diesen zwei Sätzen finden wir das Diesseits und das Jenseits versinnbildlicht.» Bei der charismatischen Interpretation Fuhrmanns spürte dies auch das Publikum. Starker, langer Applaus.

Fahrplanänderungen zwischen Basel SBB und Laufen. Streckenunterbruch Laufen–Aesch am Samstag und Sonntag, 15. und 16. Februar 2020. Sie müssen mit folgenden Einschränkungen rechnen: • Ausfall der Linie IC 51 Basel SBB–Laufen • Ausfall der Linie S 3 Aesch–Laufen Es verkehren Bahnersatzbusse zwischen Aesch und Laufen sowie zwischen Laufen und Aesch/Dornach-Arlesheim. Wir erneuern für Sie die Bahnanlagen im Laufental, damit Sie auch in Zukunft sicher und pünktlich unterwegs sind. Bitte prüfen Sie Ihre Verbindungen im Online-Fahrplan auf sbb.ch oder in der App SBB Mobile. Weitere Informationen Õnden Sie auf sbb.ch/zwingen.


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ARLESHEIM

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

KATHOLISCHER FRAUENVEREIN ARLESHEIM

KLINIK ARLESHEIM

GEMEINDEWAHLEN 2020

«Alles Leben ist Begegnung»

Neue Ausstellung im Foyer

Gutes erhalten – Neues gestalten

Gemeinschaft beginnt auf Social Media mit Facebook, Twitter, Instagram und Co. Ist dem so? Das Motto des Katholischen Frauenvereins zeigt noch einen anderen Weg auf: «Eine echte Gemeinschaft beginnt in den Herzen der Menschen.» Dies setzt voraus, dass wir das Gegenüber, den anderen Menschen, auch wirklich vor uns haben, ihn spüren, ihn berühren können. «Alles Leben ist Begegnung», sagt Martin Buber, der jüdische Religionsphilosoph. Damit Sie dieses Leben spüren können, hat der Katholische Frauenverein eine grosse Anzahl von Begegnungsmöglichkeiten geschaffen, die auf verschiedene Interessen und Altersgruppen zugeschnitten

sind. In Vorträgen, Kursen, Treffen und auf Ausflügen können Sie andere Menschen kennenlernen, sich austauschen und Gemeinschaft erleben. Unser breitgefächertes Jahresprogramm liegt im Dom auf und Sie finden uns auch unter www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch, Rubrik Gruppierungen in Arlesheim. Wir freuen uns, wenn nicht nur unsere Mitglieder, sondern alle an echten Begegnungen Interessierte unsere breitgefächerten Angebote nutzen. Würde es Ihnen ausserdem Freude bereiten, solche Begegnungsmöglichkeiten mitzugestalten, so melden Sie sich bei unserer Präsidentin Lourdes Savitzky-Ruh, 079 771 05 01. Katholischer Frauenverein

LESERBRIEF

Baumschutz für Arlese! Vielleicht erinnert sich der Gemeinderat an meinen historischen Abriss im Zusammenhang mit der gemeinen Fällung der über 200 Jahre alten Alioth-Bäume im Rauacker und meine Baumschutzforderung nach dem Vorbild der Gemeinde Reinach an der GV vom 18. August 2018, sowie mehrere weitere Vorstösse. Ein Schutzstatus, wie es BaselStadt seit 1939 vorlebt, ist ohnehin einzigartig! Die neusten Vergehen an Baumpersönlichkeiten, wie wir sie zur Zeit am Bruggweg und am Langackerweg erleben, wundern mich überhaupt nicht. Pro memoria: Schlössli im Lee,

Mai 2010; Mitwirkung Ortsplanrevision, Dezember 2013; Kastanienallee Wielandschule und Forderung Baumschutz-Inventar; Quartierplan Neumattbünte, alter Baumbestand, Einsprache August 2015 und Januar 2016, Rekurs und Beschwerde; Einsprache Baugesuch Hauptstrasse/Andlauerweg, Baumschutz Ortsbild, Juni 2017, Rekurs Dezember 2017, Augenschein Baurekurskommission Mai 2018. Man fragt sich vor den Wahlen mit all diesen Fachexperten und Hochlobern unseres bäumigen Dorfes, wen man überhaupt wählen will! Sylvia Tschanz-Siegfried

Christine Engelhard, geboren 1965 in den Niederlanden, wohnt und arbeitet mehr als die Hälfte ihres Lebens in Frankreich, wo sie zusammen mit ihrem Mann einen biologischen Milchviehbetrieb auf 180 ha aufgebaut hat. Nach dem Tod ihres Mannes führt sie den Betrieb mit ihren fünf Kindern weiter und widmet sich auch zunehmend ihrer anderen Jugendliebe, der Malerei. Wie die Kunst gerade in schwierigen Lebenslagen neue Wege öffnen kann, zeigen ihre Bilder augenfällig. Aus ihnen spricht eine Vitalität und Lebensfreude, die den betrachtenden Menschen erstaunt, erfrischt und ermutigt. Die Bäuerin Christine Engelhard scheint sich mühelos in gewagten und überreichen Farbklängen zu bewegen. Ihre Umgebung – und sie selber wohl auch – erfahren dadurch eine kraftvolle Verwandlung. Ausstellung im Foyer Haus Wegman der Klinik Arlesheim von 6. Februar bis 8. März, montags bis samstags offen von 8 bis 20 Uhr, sonntags von 9 bis 20 Uhr. Lebensbilder von Christine Engelhard ab 6. Februar 2020 in der Klinik Arlesheim. Georg Hegglin

Lebensbilder

von Christine Engelhard Ausstellung 6. Februar bis 8. März 2020 Mo bis Sa 8 bis 20 Uhr Sonntag 9 bis 20 Uhr

Foyer der Klinik Arlesheim LESERBRIEF

Bäume? Bäume! Sagt mir, wo die Bäume sind, wo sind sie geblieben? Ja, das muss sich Arlesheim ernsthaft fragen. Und die Gemeinde muss handeln, will sie den Einwohnerinnen und Einwohnern und den kommenden Generationen grüne Lebensqualität erhalten. Ich wohne seit 28 Jahren in Arlesheim und habe in dieser kurzen Zeit einen rasanten Schwund an Grünflächen und Bäumen erlebt. Das viel gepriesene verdichtete Bauen wird meiner Meinung nach falsch verstanden und falsch umgesetzt. Grünflächen werden einfach zu Grauflächen (s. Art. vom 30. Januar) zubetoniert, anstatt, dass man auf kleinem Raum verdichtet und grosse Grünflächen proportional zu der

Anzahl Einwohnern sichert. Es genügt nicht, wenn der Gemeinderat das Problem erkannt hat und «den Bauherrschaften unverbindliche Beratung anbietet, damit nicht (...) Bäume gefällt werden.» Da muss Verbindlichkeit her. Die minimal vorgeschriebene Grünflächenziffer war ein Schritt in die richtige Richtung, ist aber ungenügend. Nun sollte ein Bauminventar erstellt und Ersatzpflanzungen müssten vorgeschrieben werden, falls bedeutende Bäume nicht erhalten werden können. Im erwähnten Artikel heisst es «Arlesheim soll grün bleiben», aber Arlesheim ist jetzt schon nicht mehr grün! Marco Gigli

So mancher mag sich vielleicht an seine Scherenschnitt-Versuche in der frühen Schulzeit erinnern. Dass dies eine Kunstrichtung ist, die sich bis zur Perfektion entwickeln lässt, zeigt der 32jährige Marc Schweizer in der nächsten Ausstellung in der Trotte Arlesheim. Mit acht Jahren entdeckt er durch seine Mutter die Leidenschaft für das Scherenschneiden. In seinem Umfeld gab es einige Menschen, die diese Technik beherrschten. Im Elternhaus hingen immer wieder neue ihn inspirierende Kunstwerke. Nach der Schulzeit macht er eine Ausbildung zum Hochbauzeichner – ebenfalls eine Tätigkeit, die Genauigkeit erfordert. Die unter den Händen von Marc Schweizer entstehenden Motive werden immer feiner und kleiner. Später legt er die Schere zur Seite und arbeitet heute ausschliesslich mit dem Messer.Die Natur dient als uner-

schöpfliche Ideenquelle. Marc Schweizer lässt seine Erlebnisse und Eindrücke von Reisen und Wanderungen in seine Bilder einfliessen – eine besondere Art von Reisetagebuch. Sein Beitritt in den Verein «Scherenschnitt Schweiz» ermöglicht ihm erstmals die Teilnahme an Ausstellungen. Unter den Künstlerinnen und Künstlern dieses besonderen Handwerks spricht sich sein Name schnell herum, vor allem als er im Februar 2019 den dritten Rang beim Schweizerischen Kunsthandwerkspreis in der Kategorie Nachwuchstalent erzielt. Die Ausstellung wird am Freitag, 14. Februar um 19 Uhr eröffnet und kann bis zum 23. Februar jeweils Mittwoch bis Freitag von 15 bis 19 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr besucht werden. Sie sollten diese Ausstellung von Marc Schweizer nicht verpassen! Die Kulturkommission Arlesheim

Marc Schweizer Papierschnitte

zwischen Tradition und Moderne

15. bis 23. Februar 2020 Trotte Arlesheim Vernissage Freitag, 14. Februar, 19 Uhr geöffnet Mi bis Fr 15 bis 19 Uhr Sa/So 11 bis 18 Uhr

Farbtupfer so2rgen würden. Und falls ich mit einem bescheidenen Budget die Vorteile von Arlesheim geniessen möchte, wäre es sehr schwierig für mich, eine günstige Wohnung zu finden. Dabei wäre es wertvoll, wenn alte und junge Menschen mit unterschiedlichen Einkommen zum Gedeihen unseres schönen Dorfes beitragen könnten. Als Gemeindekommissionsmitglied würde ich mich dafür einsetzen das Gute zu erhalten und Neues mitzugestalten. Ich freue mich über Ihre Stimme auf der Liste 28. Monika Kohler, CVP Kandidatin Gemeindekommission Liste 28, die Mitte: CVP, GLP, EVP, BDP

Bewährtes erhalten. gemeinsam mit GLP, EVP, BDP

LISTE 28

GEMEINDEWAHLEN 2020

Alle an die Urnen Haben Sie Ihr Couvert schon zurückgeschickt? Nicht?! Dann beachten Sie bitte die Öffnungszeiten des Wahllokals in der Gemeindeverwaltung: Sonntag Jean-Claude 9.30 bis 11.30 Fausel (GLP) Uhr. Sie können das Couvert aber auch noch bis Freitagabend in den Briefkasten der Gemeinde werfen. Warum mir das so wichtig ist? Es geht um unser demokratisches System! Dieses kann nur funktionieren, wenn sich einerseits genügend Leute für all die vielen Aufgaben in unserem Gemeinwesen zur Verfügung stellen, und andererseits, am wichtigsten, möglichst alle wählen und stimmen gehen. Demo-

kratie ist angewandte Meinungsfreiheit. Der Entscheid des Einzelnen muss nicht perfekt sein, darf sogar zufällig sein, die Summe der Stimmen – wenn sie denn gross genug ist – entscheidet im Sinne der Mehrheit. Aber eben: Wenn sie denn gross genug ist! Wenn weniger als die Hälfte der Stimmberechtigten zur Urne geht, dann wird es langsam kritisch. Also: Alle an die Urnen! Jean-Claude Fausel, glp Kandidat Gemeindekommission Liste 28, die Mitte: CVP, GLP, EVP, BDP

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM:

Wasservögel am Märkter Stau

TROTTE ARLESHEIM

Zwischen Tradition und Moderne

Ich fühle mich wohl in Arlesheim. Die gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr, die naturnahe Umgebung und die vielen Einkaufsmöglichkeiten machen es mir Monika Kohler einfach, Arles(CVP) heim als perfekten Wohnort zu sehen. Aber auch Arlesheim bleibt nicht stehen und entwickelt sich immer weiter. So ist es mir ein Anliegen, dass der schöne Dorfkern mit der «Fussgängerzone» trotz verdichtetem Bauen erhalten bleibt. Allerdings ist es dort für die ältere Bevölkerung oft schwierig, sich unfallfrei zu bewegen. So sollte gerade für gehbehinderte Menschen die Situation in Bezug auf das Kopfsteinpflaster verbessert werden. Schlendere ich im Frühjahr und Sommer durch Arlesheim vermisse ich blühende Pflanzen und Blumen, die für

klinik-arlesheim.ch

Am Samstag 15. Februar fahren wir zum grenznahen Märkter Stau und zum oberen Teil der Rheininsel, die unweit über eine Brücke zu erreichen ist. Im dortigen Staubecken des Rheins halten wir Ausschau nach Wasservögeln. Solche Gewässer sind beliebte Überwinterungsgebiete für allerlei Enten, welche in Nordeuropa und Russland brüten

und hier den milderen Winter verbringen. Wir bilden Fahrgemeinschaften. Treffpunkt: Bahnhof Dornach/Arlesheim bei den Bussen um 9 Uhr. Um ca. 13 Uhr sind wir wieder zurück. Keine Vorkenntnisse nötig, für Gross und Klein. Ein Feldstecher (sofern vorhanden) sowie warme Kleidung sind zu empfehlen. NVA Michael Frey

GASTHAUS ZUM STÄRNE

Filmreise nach Chile Patricio Guzman ist ein einzigartiger Regisseur mit der Vision, die natürlichen Gegebenheiten seines Landes Chile mit den gesellschaftlichen Ereignissen zu verbinden — dies tut er mit seiner unnachahmlichen Handschrift. Hauptdarsteller sind nicht nur die Menschen und deren Schicksale, sondern auch das gewaltige Gebirgsmassiv der Kordilleren — verschwiegene Zeitzeugen für die Zeitspanne der Militärdiktatur unter Pinochet. Der Regisseur lässt in seinem Film Menschen zu Wort kommen, die für immer von dieser Zeit geprägt sein werden, während er das Gestein der Kordilleren teilnahmslos schweigen lässt. Und doch schafft er es, die Metapher greifbar zu machen, als würden die Kordilleren selber sprechen. In eigener, unendlich langsamer Sprache, in der nichts vergessen geht. Es ist Kontrastkino, das Guzman hier erschafft. Zum Film: «La cordillera de los suoños», Chile, 2019. Vorführungen im Gasthaus zum Stärne: 7. Februar um 19 Uhr, 15. Februar um ca. 20.15 Uhr. Um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film-Land angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden Sie sich für das Nachtessen unter 061 701 99 52 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das Stärne Team

S`FASNACHTS-COMITÉ

Dr neu Badge isch do! Am Samschtig 8. Februar chunnt unsere neue Badge in Verkauf. Ab de 10ni het’s Comité vor em Migros e Infostand. Dört chönne Sie denn grad zueschlo und dr diesjöhrig Badge für fünf Franke ergattere. «Dänk dra, 50 Joor Schwein gha» heisst s’Sujet 2020, wo sich uff s letschtjährige Jubiläum vo dr Säulizunft und uff die hochi Lebensqualität in Arlese bezieht. Au das Johr het unseri treui Seel, dr Daniel Prod’hom dr Badge kreiert. Viele Dangg! Am Frytig 21. Februar 14.30 Uhr findet dr traditionelli Chinderumzug im Dorfchärn statt. Mir freue uns jetzt scho uff e regi Teilnahm. Das Johr sind hoffentlich usser de Graffitti Spukker und de Aumättler uss Rinach no mehreri Formatione im Isatz. Mitmache duet au wieder die gröschti Wageqlique d’Läggmerli’ uss Arlese. An dere Stell scho im Vorrus e grosses Danggschön an d’Bäckerei Buchmann, wo uns s’Zvieri zumene Spezialpries zur Verfiegig stellt. Alli Lüt wo Luscht hänn e musikalische Bitrag am Umzug z leischte, treffe sich ganz unkompliziert am 14 Uhr bim Dorfbrunne, wo sie sich denn in Umzug integriere chönne. Noch em Mini-Guggemonschter uff em neue Poschtplatz, trifft mr sich denn in de

Restaurant zu mene gmietliche fasnächtliche Zämmesie. Am Samschtig 22. Februar ab 19 Uhr findet denn zum zweite Mol e Flügeli-Stubete im Restaurant Culinarium statt. Dä Schnitzelbangg-Alass wird vom Träffpunkt-Arlesheim organisiert. Am Sunntig, 1. März, ab 18.30 Uhr isch wie immer im Steibruch obe s’Fasnachtsfüür und s’Reedlischwinge, organisiert vo dr Säulizunft. Noch em Fackleumzug ins Dorf, findet denn au d’Fasnacht 2020 ihres Änd. s’Fasnachts-Comité

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dänk dra, 50 Joor Schwein gha D.P‘H


ARLESHEIM

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Ein kleiner Schritt zu grossem Schutz

Jetzt Frischluft wählen

Florian Eichenlaub (SP)

Der Diskriminierungsschutz ist für mich ein wichtiger Bestandteil der Gleichberechtigung! Trotzdem ist öffentliche Hetze und Hass gegen Lesben, Schwule und Bisexuelle in der Schweiz nicht nur nicht strafbar,

sondern trauriger Alltag. Das darf in einer offenen Gesellschaft nicht sein! Deswegen stimme ich JA zur Erweiterung des Diskriminierungsschutzes am 9. Februar. Eine kleine Änderung für einen grossen Schritt in Richtung einer offenen Gesellschaft, damit künftig auch Lesben, Schwule und Bisexuelle vor Hass und Diskriminierung geschützt werden. Florian Eichenlaub, Kandidat Gemeindekommission für die SP Arlesheim, Liste 2

GEMEINDEWAHLEN 2020

Checks and Balances Die Kommissionen der Gemeinde lassen sich in zwei Gruppen teilen, in die des Gemeinderates und in die der Gemeindeversammlung. Der Gemeinderat wird von seinen KomPeter Vetter (SP) missionen in Fachbereichen wie Kultur, Verkehr, Umwelt etc. beraten. Die Rechnungsprüfungs- und die Gemeindekommission als Kommissionen der Gemeindeversammlung unterziehen deren Geschäfte einer Vorprüfung. Die Geschäftsprüfungskommission hat demgegenüber Sonderaufgaben. Auch sie erstattet der Gemeindeversammlung Bericht. Die Gemeindekommission insbesondere ist kein Gremium mit fachlich definiertem Geschäftsbereich. Ihre Aufgabe ist es, die Geschäfte genau anzusehen, welche der Gemeinderat der Gemeindever-

sammlung unterbreitet. Als beratendes Organ der Gemeindeversammlung wird die Gemeindekommission von den Stimmberechtigten gewählt. Die Gemeindekommission bildet demnach eine Art Kontrapunkt zum Gemeinderat. Sie soll seine Anträge kritisch durchleuchten. Diesem Auftrag kann die Gemeindekommission am ehesten gerecht werden, wenn sie in ihrer parteilichen Zusammensetzung abweicht von der des Gemeinderats. Es liegt daher nahe, in der Kommission das Parteienprofil des Gemeinderates zu konterkarieren. Wenn der Gemeinderat also von Frischluft und FDP dominiert wird, so sollte die Gemeindekommission eher mit Mitgliedern der SP und der übrigen Parteien besetzt werden. Schon aus demokratischen «Checks- and Balances»-Überlegungen empfiehlt es sich also, bei den Wahlen auf Liste 2, auf die SP, zu setzen! Peter Vetter, Kandidat Gemeindekommission für die SP Arlesheim, Liste 2

GEMEINDEWAHLEN 2020

Ich empfehle Felix Berchten Wo sehen Sie die Herausforderungen für Arlesheim in den kommenden Jahren? Und welche Kompetenzen sind vom künftigen Gemeinderat gefragt? Abgesehen von reinen Gemeindethemen kommen mir Stichworte wie Klimaziele, Energiewende, zahlbares Wohnen sowie Wohnen im Alter in den Sinn. Im Kontext dieser Themen empfehle ich Ihnen Felix Berchten zur Wiederwahl in den Arlesheimer Gemeinderat. Als Forstingenieur ETH kennt er sich aus mit den Belangen des Waldes, der bekanntlich die Hälfte unserer Gemeindefläche bedeckt und vom sich ändernden Klima namhaft betroffen ist. Als Berater im Umweltbereich setzt sich Felix Berchten seit bald 30 Jahren beruflich mit verschiedensten Aufgabenstellungen auseinander. Dazu zählen Pro-

jekte in den Bereichen Energie, Altlastensanierung, Umweltbaubegleitung, Natur- und Landschaftsschutz sowie Raumplanung. Für sich privat hat Felix Berchten die Energiewende bereits umgesetzt. Zusammen mit seiner Frau konnte er sich vor zwölf Jahren ein Haus bauen, das mittels Photovoltaik und Solarthermie mehr Energie bereitstellt, als die Familie im Haushalt inklusive Heizung verbraucht. Und als Leiter einer der grössten Wohnbaugenossenschaften in der Region setzt sich Felix Berchten für nachhaltiges Wohnen zu zahlbaren Mieten ein. Ich kenne Felix Berchten seit unserer gemeinsamen Zeit bei Jungwacht/Blauring Arlesheim und empfehle ihn zur Wiederwahl in den Gemeinderat. Roger Angst, Arlesheim

GEMEINDEWAHLEN 2020

Letzter Wahlaufruf der SVP Wähler, welche sich noch entscheiden sollten, gilt unser Aufruf als Erinnerung, dass man wählen geht. Unsere Partei hat drei ausgezeichnete Kandidaten zum Vorschlag anzubieten. Da unsere Plakate nicht immer optimal aufgehängt wurden, erhalten Sie hier nochmals eine Gesamtschau. Alles Kandidaten, die das Dorfleben kennen. Es geht hier eindeutig um die Dorfpolitik. Darum erinnern wir Sie daran, Themen und Kommentare, aus den sämtlichen Medien, betreffen nicht unser Dorf. So sollte Ihre Entscheidung auch entsprechend ausfallen. Neutral und ohne Einfluss der Medien, Ausnahmen bleiben unsere RegionalZeitungen. Unser Ziel ist, mit den Bür-

gern und mit den Parteien zusammen eine gemeinsame Lösung zu finden, welche die Mehrheit dahinter stehen kann. Darum unterstützen Sie unser Ziel, mehr Bürger einzubeziehen in wichtige Entscheidungen, die uns alle betreffen. Darum unsere Empfehlung, wählen Sie Liste Nr. 3 – SVP-Arlesheim für die Gemeindekommission. Für den Gemeinderat haben wir unsere Empfehlung bereits veröffentlicht. Kandidat Gemeindekommission Roger Pfister ( bisher ) Liste Nr. 3 / SVP Arlesheim

GEMEINDEWAHLEN 2020

Für Arlesheim: Jetzt FDP wählen Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer, am kommenden Wochenende werden der Gemeinderat und die Gemeindekommission neu gewählt. Für die FDP Arlesheim ist dies natürlich ein wichtiges Ereignis. Noch viel wichtiger ist für unsere Partei aber die Zeit zwischen den Wahlen, weil wir dann unsere Energie nicht für den Wahlkampf, sondern für den täglichen Einsatz in Gremien und Behörden einsetzen. Wir verstehen uns als Bewegung und verfolgen eine Politik, die zu Arlesheim passt und unseren Überzeugungen entspricht. Wir vertreten eine liberale Grundhaltung, die auf Eigenverantwortung beruht und die soziale, gesellschaftliche und kulturelle Verantwortung betont. Gesunde Finanzen sind nicht alles, aber die Grundlage dafür, dass die Gemeinde in sinnvolle Projekte investieren und Arlesheim dazu machen kann, was es ist: Ein lebendiges Dorf mit einer hohen Lebensqualität. Wir sind bereit, weiterhin Verantwortung zu übernehmen für unser Dorf, mit hervorragend qualifizierten Persönlichkeiten, die Mitten im Leben stehen und denen Arlesheim am Herzen liegt. Wir freuen uns, wenn Sie unser Engagement honorieren und bei den Wahlen in den Gemeinderat Brigitte Treyer, Markus Eigenmann (bisher) und Pascal Leumann (bisher) Ihr Vertrauen schenken. Und bei der Gemeindekommission danken unsere 15 Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 1 für Ihre Unterstützung. Die FDP empfiehlt zudem auch die unabhängige Gewerbevertreterin Monika Strobel zur Wahl in den Gemeinderat. Ihre FDP Arlesheim Balz Stückelberger, Präsident

THEATER AUF DEM LANDE

Ein fernes Lied aus Zwinglis Kindheit «Eingerockt und ausgesungen. Ein fernes Lied aus Zwinglis Kindheit»: Schon der Titel macht klar, dass ein totaler Theaterabend bevorsteht. Umso mehr, wenn der Musiker und Schauspieler Jürg Kienberger hinter diesem Soloabend steckt. Kienberger hält sich nicht auf mit den Fakten aus dem Leben des Reformators Huldrych Zwingli, sondern taucht ab in eine fantastische und musikalische Annäherung an dessen Kindheit in Weesen (1490-1494). Das Ergebnis ist eine leichtfüssige Hommage an eine aussergewöhnliche Persönlichkeit. Mit Hackbrett, Kasperl-Jux und Schattentheater, Naturjodel und Bob Dylan, beleuchtet Kienberger eine ferne Zwingli-Welt, die bis heute in ihrem Wunsch nach Glaubensfreiheit utopisch hinein leuchtet. Dieses musikalische Gastspiel des Theaters auf dem Lande findet am Samstag 15. Februar um 20.15 Uhr im neuestheater.ch in Dornach statt. Abendkasse und Bar öffnen ab 19 Uhr. Tickets gibt es zu 35, 30 oder 20 Franken. Sie können in der Buchhandlung Nische Arlesheim oder online auf www.tadl.ch und www.neuestheater.ch bezogen werden. Reservieren kann man per Mail: reservationen@tadl.ch. Wer den Abend mit Magenfreuden beginnen möchte, dem sei das «Zwingli-Menu» um 18 Uhr im Kloster Dornach wärmstens empfohlen. Reservation erbeten unter 061 701 12 72 oder info@klosterdornach.ch. Theater auf dem Lande Arlesheim Barbro Hartmann

In den letzten Wochen haben sich die Kandidierenden der Frischluft für die Gemeindewahlen in ihren Leserbriefen für die Nachhaltigkeitsziele 2030 der Uno stark gemacht. Wir hoffen, wir konnten Sie mit unseren Ideen und Anregungen inspirieren. Wichtig war uns dabei, diese Ziele spezifisch für Arlesheim zu definieren, und dabei festzustellen, was wir bereits alles erreicht haben, und wo noch Handlungsbedarf besteht. Nachhaltigkeit ist nur gemeinsam zu erreichen und wir freuen uns dabei mitzuhelfen, ob im Kleinen in unserem alltäglichen Handeln oder im Grösseren in unserer politischen Arbeit. Nachhaltigkeit weltweit durch die UNO, national durch den Bund und lokal durch die

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Frischluft in Arlesheim. Natürlich haben wir dabei immer auch das aktuelle Dorfgeschehen im Blick und kümmern uns um alle Bedürfnisse der Gemeinde. Unsere Kompetenzen diesbezüglich haben wir seit Jahren in unserer Arbeit im Gemeinderat und in der Gemeindekommission gezeigt. Geben Sie uns jetzt Ihre Stimme und unsere Arbeit für Arlesheim geht weiter! Ihre Frischluft

FC ARLESHEIM

Grosses Hallenturnier lockt Am kommenden Wochenende führt der FC Arlesheim bereits zum fünften Mal sein regionales Hallenturnier in der Dreifach-Sporthalle bei den Hagenbuchen durch. Am «Immo Family Hallenmasters 2020» treffen über 550 Kinder in 56 Mannschaften aufeinander. Das volle Programm sieht packende Spiele am Samstag von 8 bis ca. 21 Uhr und am Sonntag von 9 bis ca. 18 Uhr vor. Das Turnier richtet sich an Kinder der Jahrgänge 2007 bis 2012, was den Fussballkategorien F, E und D entspricht. Der FC Arlesheim stellt gleich in zwei Kategorien die Vorjahressieger und ist entsprechend motiviert, auch in diesem Jahr wieder das eine oder andere Finalspiel für sich zu entscheiden. Selbstverständlich erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer auch ein reichhaltiges Verpflegungsangebot. Der Eintritt ist frei und der FC Arlesheim freut sich über

viele begeisterte Fussballfans von Jung FC Arlesheim 1933, bis Alt. OK Immo Family Hallenmasters 2020

Top-Juniorenfussball in Arlesheim:

IMMO FAMILY-Hallenmasters FC Arlesheim 8./ 9. Februar 2020 Sporthalle Hagebuchen 56 Mannschaften – 550 Kinder Eintritt frei grosses Verpflegungsangebot Wir freuen uns auf Ihren Besuch! FC Arlesheim 1933

GEMEINDEWAHLEN 2020

Eine Stimme für die Kleinen Im Wahlkampf um den Gemeinderat und die Gemeindekommission haben wir viele Schlagwörter gehört: «Erhalten des Ortsbildes», «Schaffung von bezahlbarem Wohnraum», «Förderung des orts- ansässigen Gewerbes» und «Förderung des Vereinswesens in der Gemeinde». Neben diesen Anliegen werden die Befürchtungen von Einwohnern, dass der Dorfcharakter und die Wohnqualität bei all diesen neuen verdichtet gebauten Häusern verloren geht, dass es bald keine Bäume und Grünflachen im Dorf mehr gibt und die Sicherheit der Kinder und der älteren Menschen durch den erhöhten Verkehr gefährdet ist, kaum wahrgenommen. Da-

mit diese Anliegen auch diskutiert werden, ist es wichtig, dass auch die kleineren Parteien eine Stimme haben. Darum wählt die Liste 28 zur Stärkung der Mitte. Felix Schurter, EVP Kandidat Gemeindekommission Liste 28, die Mitte: CVP, GLP, EVP, BDP

Gemeindewahlen 2020

Liste 28

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen).

Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00 – 21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch


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ARLESHEIM

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

PATIENTENORGANISATION ANTHROSANA

GOTTESDIENSTE

Ja zur Komplementärmedizin» Am 12. Februar um 20 Uhr hält Dr. Lukas Rist, Leiter Forschungsförderung Klinik Arlesheim und Präsident von anthrosana, einen Vortrag zum Thema «10 Jahre Ja zur Komplementärmedizin – und was jetzt?» im Scala Basel. Nach dem deutlichen Ja zur «Zukunft mit Komplementärmedizin» bei der Volksabstimmung 2009 ist die Politik gefordert, den Verfassungsartikel 118a endlich ganz umzusetzen. Neben einem

kurzen Rückblick auf das Erreichte wird auf die vielen noch offenen Punkte eingegangen und Wege zur Umsetzung des Verfassungsartikels auf Ebene Bund und Kantone aufgezeigt. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Vortragsreihe zum 100-jährigen Jubiläum der Anthroposophischen Medizin statt. Infos: www.anthrosana.ch. Michaela Spaar, Patientenorganisation anthrosana, Arlesheim

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

Freitag, 7. Februar 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Samstag, 8. Februar 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Eucharistiefeier Sonntag, 9. Februar 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier 18.00 Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 11. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) Mittwoch, 12. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

LESERBRIEF

Protest gegen Neubau! Etwas erstaunt bin ich ob des minimalen Echos zur Überbauung «Im Schwinbächli». Ist es uns Bewohnerinnen und Bewohnern unseres schönen Dorfes bewusst, dass wieder ein Stück Natur verschwindet, Grünflächen immer kleiner werden und damit der Platz für Vögel

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

und Kleingetier eingeschränkt wird? Dafür entstehen hässliche Neubauten eingezwängt zwischen alten Häusern und zerstören so den Dorfcharakter. Wacht auf, Arlesheimer! Anna Kilchherr, Obesunneweg

Donnerstag, 13. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30) Freitag, 14. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst

Jetzt auch in Ihrer Region!

Küchen Badezimmer Renovationen

Fenster und Türen in Kunststoff und Kunststoff / Alu

Oensingen und Wangen bei Olten

Dienstag, 11. Februar 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus 19.30 Predigtvorgespräch im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Matthias Grüninger Mittwoch, 12. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Reformierter Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Seit

40

Jahren

Freitag, 14. Februar 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche «Tomte und der Fuchs» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Refomierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» 16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus. Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin 19.00 Segnungsfeier für Liebende in der Kirche mit Pfarrerin Claudia LaagerSchüpbach, Musikalische Leitung: Carmen Ehinger Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 9. Februar 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland

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Sonntag, 9. Februar 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Thomas Mory zu Mat 20, 1–16: «Ohne Kalkül». Anschliessend Kirchenkaffee

Donnerstag, 13. Februar 15.00 Ökumenische Altersstube im Kirchgemeindehaus. Das Seniorentheater Sissach ist zu Gast mit dem Stück «D’Geischter vom Lindehof»

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Aus unserer Trigon-Film-Reihe sehen Sie im Monat Februar 2020

La cordillera de los sueños Patricio Guzmán Chile 2019 Ein Dokumentarfilm mit atemberaubend schönen Bildern aus den Anden. Ein Preisgekrönter Film, der aufzeigt, warum Chilenen heute auf die Strasse gehen.

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 3. FEBRUAR 2020 1. Betreffend Vorlage Nr. 1193/19 «Strategischer Sachplan 7 Mobilität, 2020–2024» genehmigt der Einwohnerrat den Strategischen Sachplan «Mobilität» 2020–2024 mit seinen Leistungsaufträgen sowie Wirkungs- und Kostenzielen für den Leistungsbereich «Mobilität und Verkehrsinfrastruktur». 2. Betreffend Vorlage Nr. 1202/19 «Strategischer Sachplan 4 Soziales, 2020–2024» 2.1. Der Einwohnerrat genehmigt den Strategischen Sachplan «Soziales» mit den Leistungsaufträgen sowie den Wirkungs- und Kostenzielen für die Leistungsbereiche «Kindes- und Erwachsenenschutz», «Gesetzliche Sozialhilfe» und «Ergänzende Sozialarbeit» mit den verabschiedeten Änderungen. 2.2. Er ratifiziert den Vertrag über Leistungsbeiträge mit dem Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). 2.3. Er ratifiziert den Vertrag über Leistungsbeiträge mit dem Verein Netzwerk. 2.4. Er ratifiziert den Vertrag über Leistungsbeiträge mit dem Verein Phari. 3. Die Vorlage Nr. 1207/19 «Quartierplan Buch-Hain» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM überwiesen. 4. Die Vorlage Nr. 1209/20 «Neubau Schulhaus Surbaum» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM überwiesen. 5. Betreffend Vorlage Nr. 1208/20 beschliesst der Einwohnerrat die Mutation

Abfuhrdaten

«Gewässerraum» zu Zonenplan Siedlung / Landschaft, bestehend aus Plan 1 und 2. 6. Die Vorlage Nr. 1210/20 «Treffpunkt Leimgruberhaus, Kreditabrechnung» wird an die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK überwiesen. 7. Die Motion Nr. 141/19 von Ladislas von Sury CVP/BDP/GLP «Plakataushang in Massen» wird in das Postulat Nr. 479 umgewandelt. Dieses wird nicht überwiesen. Einwohnerrat Reinach Markus Huber, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 6. Februar 2020 und dauert bis zum 9. März 2020.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeit des Wahllokals Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungssonntag vom 9. Februar 2020 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 9. Februar 2020 von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet.

Stadtbüro: Am Nachmittag des 11. Februars geschlossen Aufgrund einer Weiterbildung ist das Stadtbüro am Dienstag, 11. Februar den ganzen Nachmittag geschlossen. Am Morgen ist das Stadtbüro zu den normalen Öffnungszeiten (8.3011.30 Uhr) für Sie da.

(Fortsetzung auf Seite 8)

10. Februar Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 11. Februar Papierabfuhr Kreis West 11. Februar Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

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Jedes vierte Kind in Reinach war bereits bei «Saturday Sports» Das Interesse der Sechsbis Zwölfjährigen am kostenlosen «Saturday Sports» übertrifft alle Erwartungen des 19-jährigen Gründers Lucio Sansano. Boris Burkhardt

D

ie Kinder in den Industrieländern sind zu dick und zu faul? In Reinach gibt es nun keine Ausrede mehr: Das Angebot «Saturday Sports», zu Deutsch «Samstagsport», schliesst seit Jahresbeginn als offenes Sportangebot ohne Verpflichtung die zuletzt vorhandene Alterslücke zwischen dem «Offenen Sonntag» des Turnvereins für Kinder bis sechs Jahre und dem «Midnight Sports» («Mitternachtsport») des gleichnamigen Vereins für Jugendliche von 13 bis 18 Jahren am Samstagabend. Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren können nun jeden Samstagnachmittag kostenlos zwischen 14 und 17 Uhr in der Turnhalle Bachmatten 2 Unihockey, Basketball und Fussball spielen, sich an der Tischtennisplatte und am Töggelikasten messen oder sich auf dem Trampolin und beim Fangis austoben – ohne Eltern, aber unter Aufsicht ausgebildeter Sportpädagogen.

Professionelle Betreuung gewährleistet Möglich gemacht hat «Saturday Sports» der 19-jährige angehende Student Lucio Sansano: Er ist laut eigener Aussage in der Gemeinde gut vernetzt, kandidiert am 9. Februar für die FDP für den Einwohnerrat und engagierte sich bereits bei «Midnight Sports». Von dort hat er natürlich auch die Idee: «Ich wollte auch Kindern im Primarschulalter ein gleichwertiges Angebot machen.» Dazu gründete er einen eigenständigen Verein mit demselben Namen wie die Veranstaltung und gewann genügend Mitstreiter, um eine ständige Präsenz von Betreuern für drei Stunden pro Samstag zu gewährleisten. Diese Aufgabe übernehmen einerseits als verantwortliche Leiter erwachsene Sportpädagogen mit einer vom Bund abgenommenen Jugend- und Sportausbildung («J+S-Leiter»), andererseits Schüler zwischen 14 und 20 Jahren, die selbst in Sportvereinen aktiv sind.

Hat den Nerv getroffen: Lucio Sansano hat erkannt, dass die Nachfrage für Sportangebote riesig ist. FOTO: ZVG Team wurde förmlich überrannt Vorerst ist das Projekt auf acht Samstage vom 11. Januar bis zum 21. März ausserhalb der Ferien begrenzt – die Fortsetzung im kommenden Herbst ist aber schon so gut wie sicher und soll dann analog zu «Midnight Sports» von November bis März oder April laufen. Denn Sansano und sein Team wurden schon am ersten Nachmittag von 150 Kindern überrannt; inzwischen habe sich die Teilnehmerzahl bei 80 bis 100 eingependelt: «Das ist immer noch weit mehr, als wir gehofft und erwartet hatten.» Sansano freut sich laut eigener Aussage über «ganz viele positive Rückmeldungen von Eltern und Kindern». Über 95 Prozent der Teilnehmer am ersten Tag seien aus der Gemeinde gekommen: «Bei knapp 1000 Primarschülern in Reinach kamen bisher insgesamt 250 verschiedene Kinder.» Es freue ihn ebenso, dass von Anfang an genauso viele Mädchen wie Buben dabei waren:

«Mädchen sind mittlerweile sogar leicht in der Überzahl.» BLKB und Gemeinde unterstützen Das Angebot soll dank der finanziellen Unterstützung der Einwohnergemeinde und der Basellandschaftlichen Kantonalbank kostenlos bleiben; das ist eines der Hauptanliegen Sansanos. Eine Konkurrenz zu den Vereinen, die sowieso unter der schwindenden Bereitschaft der Menschen, sich längerfristig zu binden, leiden, sei «Saturday Sports» aber nicht: «Wir sprechen junge Mannschaftssportler an, die womöglich nicht an jedem Wochenende einen Match haben, oder Kinder, die bei der Pfadi aktiv sind oder in der Musikschule spielen und sich einen zweiten Verein für den Sport zeitlich oder finanziell nicht leisten können», erklärt Sansano. Der FC Reinach, mit dem er Kontakt habe, habe jedenfalls «positiv reagiert» und sogar angeboten, Flugblätter für das neue Angebot zu verteilen.


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REINACH

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

Information zur Feuerwehrdienstpflicht: Verfügung Gemäss kantonalem Feuerwehrgesetz sind niedergelassene Frauen und Männer feuerwehrdienstpflichtig. In Reinach dauert diese Pflicht vom 19. bis zum 50. Lebensjahr (§ 7 Feuerwehrreglement der Gemeinde Reinach). Die Dienstpflicht kann erfüllt werden, indem in der Stützpunktfeuerwehr Reinach aktiv Feuerwehrdienst geleistet oder die Ersatzabgabe bezahlt wird. Personen, die in einer anderen Feuerwehr Dienst leisten möchten oder sich von der Ersatzabgabepflicht befreien lassen wollen, müssen das entsprechende Formular («Gesuch um Erfüllung der Feuerwehrdienstpflicht in einer anderen Feuerwehr» resp. «Gesuch um Befreiung von der Feuerwehrersatzabgabepflicht») mit den geforderten Dokumenten vor Erhalt der definitiven Steuerrechnung bei der Gemeinde eingereicht haben. Die Formulare können auf der Website der Gemeinde oder im Stadtbüro bezogen werden. Demnach wird verfügt: 1. Alle feuerwehrdienstpflichtigen Personen, die nicht aktiv in der Stützpunktfeuerwehr Reinach oder einer anderen kantonal anerkannten Feuerwehr Dienst leisten und nicht gemäss obiger Aufzählung von der Ersatzabgabepflicht befreit worden sind, haben eine Ersatzabgabe von 4.2% der Gemeindesteuer zu leisten. 2. Bei Einreichung eines Gesuches erfolgt eine Neubeurteilung. Der Entscheid wird mittels persönlicher Verfügung mitgeteilt. Rechtmittelbelehrung: Gegen diese Verfügung kann innert 10 Tagen nach Publikation beim Leiter Schutz und Rettung schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden: Gemeinde Reinach, Leiter Schutz und Rettung, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online Im Zentrum der Sendung vom 3. Februar 2020 steht das Thema Arbeitsintegration. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder

ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.

Anlässe in Reinach • 6. Februar, 11-16 Uhr, WBZ-Kleiderflohmarkt, WBZ • 7. Februar, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 12. Februar, 15-15.30 Uhr, Kamishibai, japanisches Erzähltheater: Als die Gans Cornelia singen wollte (für Kinder ab ca. 3J.), Gemeinde- und Schulbibliothek • 13. Februar, 14-16.30 Uhr, Spiele-Nachmittag für Gross und Klein, FAZ Oase, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

Baugesuche 011/20 Gesuchsteller - Marchesi Kalinka und Claudio, Therwilerstrasse 43, 4153 Reinach Projekt - Sitzplatzüberdachung und Legalisierung Aussentreppe Parz. 1899, Therwilerstrasse 43 Projektverfasser - Marchesi Kalinka und Claudio, Therwilerstrasse 43, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

AUS DER GEMEINDE

Gemeinde Reinach hat ihr Kommunikationskonzept überarbeitet Schon seit vielen Jahren arbeitet die Abteilung Kommunikation der Gemeinde Reinach mit einem Kommunikationskonzept. Jetzt hat sie es überarbeitet und mit einem Umsetzungskonzept für Social-MediaMassnahmen erweitert. Das Rad musste nicht neu erfunden werden, aber nach etlichen Jahren, seitdem die Gemeinde Reinach für ihre Kommunikation nach festgelegten Spielregeln funktioniert, waren ein paar Ergänzungen und Präzisierungen notwendig. Nach wie vor gelten für die Kommunikation die Grundwerte, nach denen die Gemeinde Reinach kommuniziert: schnell und proaktiv, kontinuierlich, einheitlich, sachlich, transparent, dialogisch und zeitgemäss. Damit wird die Art und Weise beschrieben, wie die Inhalte transportiert werden – was viele andere Firmen und Institutionen so oder ähnlich handhaben. Die Herausforderung bei der Kommunikation liegt nicht nur bei einer verständlichen Darstellung von manchmal komplexen Inhalten, sondern auch bei den verschiedenen Zielgruppen, für die die Informationen bestimmt sind und die unterschiedliche Bedürfnisse resp. Hintergrundwissen haben können: Bevölkerung, Politik, Medien, Vereine und Institutionen, Firmen und Partnergemeinden. Ziele der Kommunikation… Das Hauptziel der Abteilung Kommunikation ist die Vermittlung von Inhalten über Dienstleistungen und Angebote der Gemeinde sowie über laufende Projekte. Damit möchte die Gemeinde Reinach die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Bevölkerung in die Verwaltung und die Politik stärken, aber auch das Gemeindeleben und den Dialog fördern.

Die Kommunikation der Gemeinde Reinach wird mit Facebook, Twitter und Instagram ergänzt. Mit einem Konzept für die Nutzung von Social Media möchte der Gemeinderat, dass für die Kommunikation künftig auch Facebook, Twitter und Instagram genutzt werden. Damit kann die Gemeinde Reinach mit dem veränderten Medienkonsum mithalten und ihre Informationen auf weiteren Kanälen den Interessierten zugänglich machen. Gestartet wird damit schon diesen Frühling. … mit vielseitigen Kommunikationsmitteln und Massnahmen Wöchentlich schreiben die Mitarbeiterinnen der Abteilung Kommunikation im Auftrag des Gemeinderats und der Geschäftsleitung in der Regel zwei bis drei Medienmitteilungen, die im Wochenblatt sowie auf der Gemeinde-Website und in den Schaukästen der Gemeinde publiziert werden. Auch die Amtlichen Publikationen, die einerseits aus amtlichen Inhalten, aber auch aus

rein informativen Kurzmeldungen bestehen, sowie Inserate werden auf diesen Kanälen publiziert. Darüber hinaus verschickt die Abteilung Kommunikation wöchentlich einen digitalen Newsletter mit allen Neuigkeiten, verantwortet die Inhalte der Website und der GemeindeApp. Mit einer wöchentlichen Sendung zeigt sie in Birsstadt-TV bewegte Bilder. In Broschüren und Merkblättern sowie auch in Abstimmungszeitungen liefert die Gemeinde Reinach vertiefte Informationen. Auf Flyern und Plakaten wird beispielsweise auf Anlässe oder Baustellen hingewiesen. Für ein homogenes Erscheinungsbild gelten die Regeln des Corporate Designs der Gemeinde Reinach. Zu guter Letzt wird im Kommunikationskonzept auch beschrieben, welche Anlässe die Gemeinde Reinach durchführt.

AUS DER GEMEINDE

«Reinach braucht mehr Photovoltaik-Anlagen!» Hans Wyss ist 85. Zu seinem 80. Geburtstag hat er sich eine PhotovoltaikAnlage geschenkt. Er findet, man sei nie zu alt, um das Klima zu schützen. Als Hans Wyss mit seiner Familie mit den vier Kindern 1969 in sein für heutige Verhältnisse kleines Haus an der Leymenstrasse in Reinach gezogen ist, hat noch niemand von «Energiesparen» gesprochen. Wohl ging es der jungen Familie ums Sparen, aber das hiess damals Heizöl sparen und so den steigenden Ölpreisen einigermassen Stand zu halten. Es wurde der Brenner ausgetauscht und später die Fenster und Türen, damit man weniger heizen musste resp. das Öl besser genutzt wurde. Vor fünf Jahren nun, zu seinem 8. runden Geburtstag, liess sich Hans Wyss eine Photovoltaik-Anlage mit 25 Panels aufs Dach bauen. Leute in seinem Alter, die sagen, dass sie dafür zu alt seien, kann er nicht verstehen. «Man ist nie zu alt, die Umwelt zu schonen. Und das Haus steht ja auch noch, wenn ich nicht mehr da bin. Dann bezieht einfach der

Hans Wyss im Gespräch mit dem Umweltbeauftragten der Gemeinde Reinach, Marc Bayard. nächste Besitzer seinen Strom von der Sonne.», so Hans Wyss. In seinem Umfeld, bei Nachbarn und Freunden, hat sein Engagement bisher wenig Nachahmung gefunden. Dabei sei eine SolarAnlage doch ein persönlicher Beitrag, dass es weniger AKWs brauche. Man könne damit selber Energie für den Eigenbedarf produzieren und gehe mit den Ressourcen sorgsam um. Ein Rückblick auf sein Leben zeigt, dass der Mann während seines Er-

werbslebens viel herumgekommen ist, immer wieder neue Herausforderungen angenommen hat und schon immer sehr engagiert war. Per Mail hatte er die Gemeinde Reinach darüber informiert, dass er sich vor ein paar Jahren eine Photovoltaik-Anlage aufs Dach hat bauen lassen und dass er mit seinem eigenen Strom im Winter heizt und im Sommer kühlt. Er hofft, dass sich in Reinach mehr Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer Gedanken darüber machen, ob auch für sie Solarstrom vom eigenen Dach in Frage käme. Denn er glaubt, dass Förderbeiträge zwar gut und wichtig sind, aber wenn die Leute zu wenig informiert seien, würden sie trotzdem nicht auf umweltverträglichere Energie wechseln. «Jeder sollte seinen Beitrag gegen die Klimaerwärmung leisten», davon ist Hans Wyss überzeugt. Am 27. Mai 2020 wird er anlässlich des Tags der Sonne am Informationstag der Gemeinde Reinach den Interessierten Rede und Antwort stehen. Alle sind herzlich willkommen. Mehr Informationen zum Anlass sind zu einem späteren Zeitpunkt auf der Gemeinde-Website zu finden.

UNSERE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN FÜR DEN EINWOHNERRAT

BISHER

LUKAS BECK

SANDRA BÜCHLI

JUAN DIEGO CÀCERES MORALES

SVEN KULL

URS KÜNTI

BISHER

MYRIAN KOBLERoBETANCOURT

EVA EUSEBIOoBALMER

CHRISTINE HERMANN

HANNELORE JEKER

ANTONIO RUSSO

NICOLA SCHWEIZER

ANDREAS SUPPIGER

BISHER

WWWLCVPoREINACHLCH

BISHER

BISHER

HANSPETER THOMMEN

LADISLASoJOACHIM VON SURY


REINACH LESERBRIEF

Die Fasnacht steht vor der Tür Die sogenannte «fünfte Jahreszeit» hat angefangen. Alte Tanten, Waggis und sonstige kuriose Gestalten verzieren die zentralen Strassenzeilen in Reinach. Es fasnächtelt sehr! In den Kindergärten und Schulen werden für den «grossen Tag» die nötigen Verkleidungen gebastelt. Auf den Bauernhöfen in der Region wird an allen möglichen und unmöglichen Gefährten gebastelt. In den Anlagen der Gemeinde und anderen Gebäuden hört man gedämpfte Trommel-, Pfeif- und Blächmuusigtöne, es wird geübt, um am Umzug und in den Beizen dem geneigten Publikum Freude zu bereiten. Dies braucht alles einen enormen Einsatz. An dieser Stelle möchte ich den Menschen danken, die alljährlich Fasnachtspuppen aufhängen, Girlanden spannen und mit Herzblut dafür sorgen, dass ein Stück Kultur in unserer Ge-

meinde erhalten bleibt. Dem Fasnachts OK, die Organisation, die alles koordiniert und organisiert, winde ich auch ein Kränzchen. Es bedarf das ganze Jahr über einiges an Vorbereitung, um den Schul- sowie Fasnachtsumzug mit all seinen Begleiterscheinungen auf die Beine zu stellen. Der Dritte im Bunde sind die Leute der Gemeindeverwaltung, die mit dem Bereitstellen der Allmend und der nötigen Infrastruktur zum Gelingen beitragen. Was können denn noch die am Rande Stehenden beitragen, dass die Fasnacht funktioniert? Genau, der Erwerb einer Fasnachtblaggedde ist eigentlich ein Muss! Damit unterstützen Sie das Gelingen eines Jahreshöhepunkts vieler Einwohner in unserer Gemeinde. Jörg Burger, Einwohnerrat FDP und einmal im Jahr Waggis

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

5G: «Unschädlichkeit wird man nie beweisen können» Steuererhöhung für Schulhaus? Nach der 5G-Information ging es mit der ordentlichen Einwohnerratssitzung weiter. Thema war unter anderem der Neubau des Schulhauses Surbaum inklusive Turnhalle und Kindergarten für über 50 Millionen Franken. Einwohnerrat Adrian Billerbeck (SVP) sprach von einem «Generationenprojekt». Das stimmt baulich und schulisch, aber auch finanziell, erinnerte Gemeinderätin Béatrix von Sury (CVP). «Wir können das Schulhaus mit Fremdkapital stemmen, müssen uns aber überlegen, ob wir die Gesamtverschuldung den nächsten Generationen überlassen wollen.» Von Sury warf deshalb eine befristete Steuererhöhung von zwei bis drei Prozent in den Raum, um den Neubau wenigstens teilweise mit Eigenkapital finanzieren zu können. Obwohl dies nicht überall auf Gegenliebe stiess, wie es Christoph Layer (CVP/GLP/BDP) ausdrückte, blieb der Widerstand dagegen verhalten. Sämtliche Fraktionen sprachen sich auch für eine Dreifach- anstelle einer Zweifachturnhalle aus. Es obliegt jetzt den zuständigen Sachkommissionen, das Generationenprojekt in den nächsten Monaten unter die Lupe zu nehmen. Der Einwohnerrat wird im Sommer definitiv über das Projekt befinden. Danach kommt es zur obligatorischen Volksabstimmung.

as Thema erhitzt in Reinach seit Monaten die Gemüter. Gegen die Umrüstung einer bestehenden Mobilfunkantenne der Swisscom an der Graham-Bell-Strasse auf 5G reichten im August mehrere Anwohner eine Sammeleinsprache ein. Parallel dazu hat ein überparteiliches Komitee eine Petition lanciert. Der Gemeinderat lud nun im Rahmen der ersten Einwohnerratssitzung des Jahres Axel Hettich, stellvertretender Leiter des Lufthygieneamts beider Basel, zum Informationsreferat ein. Hettich machte schon zu Beginn klar, dass das Lufthygieneamt nicht die Regeln macht, sondern als «Verkehrspolizei» darauf achtet, dass die Strahlengrenzwerte nicht überschritten werden. Und diese seien in der Schweiz sehr tief angesetzt. Hettich zeigte auf, dass der Strahlenwert, bei dem die Kör-

pertemperatur eines Menschen um ein Grad ansteigen würde, sieben Mal höher ist als der gesetzliche Strahlengrenzwert für einen Ort, an dem sich Menschen kurz aufhalten, und sogar um 70mal höher als an einem Ort, wo sich Menschen länger aufhalten. Nach dem Referat ging Axel Hettich auf die von Einwohnerratsmitgliedern eingereichten Fragen ein. Eine Antenne strahle nur, wenn Bedarf da ist und nicht permanent gleich stark, erklärte er. Aber: «Eine Unschädlichkeit wird man nie beweisen können, auch wenn nie etwas passieren würde.» Es werde wie bis anhin auch bei 5G ein Alarmsystem geben, das sich bei Überschreitungen der Grenzwerte meldet. Einwohnerrätin Myrian Kobler-Betancourt (CVP) zeigte sich nach dem Referat weiterhin besorgt: «Wie können wir uns vergewissern, dass die Millimeterwellen wirklich nicht schädlich sind und wann werden diese kommen?» Hettich erinnerte nochmals an die Rolle des Lufthygieneamts und dass er nicht weiss, wann dafür die Zulassungen von Seiten des Bundes kommen werden. Aram Naderi (Grüne) zeigte sich spürbar verstimmt darüber, dass nach dem Vortrag vom Ratsbüro keine wirkliche Diskussion zugelassen wurde und bewertete die Informationen von Axel Hettich als wenig klar und hilfreich.

CAFE GOODBYE

GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Gespräche am Sonntagmorgen

Klimawandel

Jugend: Medikamentenmissbrauch

PR. Die Musik ist heilend und berührend, wenn man sich für sie öffnet. Die Musiktherapie ist ein schöner Weg, um Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten, sei es durch eine Krankheit oder im Strebeprozess. Klänge sind etwas tief Bewegendes in uns. Unsere Referentin, Nicole Zehnder ist Musiktherapeutin und lebt für ihre Überzeugung, dass mit Musik Leiden vermindert und die Fähigkeit loszulassen positiv beeinflusst werden können. Das Heilende in der Musik kann auch nach einem Verlust zu neuer Kraft führen, das wird Frau Zehnder uns zeigen. Moderiert wird der Anlass von Frau Dr. Erika Preisig. Sie ist

Alle reden vom Klimawandel. Es ist ein ernstes Thema. Aber wie vorgehen, um das Klima zu verbessern? Niemand weiss es oder will es wissen. Die IndustrieBernhard Bütschli nationen interes(SVP) siert es nicht. Der Wirtschaft geht es nur um das liebe Geld. Dies ist sehr schade. Als sogenannter Kleiner hast du keine Chance, etwas zu ändern. Aber viele Kleine könnten etwas dafür tun. Man müsste einen Schritt zurück machen. Alte Gepflogenheiten wieder einführen. Zum Beispiel, man isst wieder, was saisonal gerade wächst. Die saisongerechten Produkte haben zudem einen besseren Geschmack. Warum muss ich im Dezember Erdbeeren essen. Dies kann man im Frühling tun. Früher hatte man sich auf die Erdbeersaison gefreut. Was brauchen wir Produkte aus allen Herren Ländern, um uns zu verpflegen. Dies gilt für Gemüse, Obst, Beeren etc. Alles muss eingeflogen oder mit dem Schiff transportiert werden. Unmengen von Treibstoff von Kerosin und Schweröl werden verbraucht. Dasselbe gilt für das Fleisch. Auch dieses wird aus weit entfernten Ländern hergebracht. Ein Unsinn ist das. Man kann problemlos darauf verzichten. Man muss einfach umdenken. Ich möchte einmal sehen, wenn nur ein halbes Jahr lang, ausländisches Fleisch oder andere Produkte aus fernen Welten, in den Regalen liegen bleiben. Wie reagieren die Grosskonzerne wie Coop oder Migros auf eine solche Aktion. Wäre interessant dies zu wissen. Viele sagen, ich sei ein Spinner. Möglich, denn einer spinnt immer. Bernhard Bütschli, Einwohnerratskandidat, Liste 3 SVP

Neben Alkohol und Cannabis haben Jugendliche neue Rauschmittel entdeckt. Opiate (wie vor allem in den USA) und Benzodiazepine werden konsumiert, um so BeBéatrix von Sury wusstseinsstörun(CVP) gen zu erlangen. Über 4 Prozent der 15-jährigen Mädchen und Jungen haben gemäss «Sucht Schweiz» 2018 angegeben, sich bereits mindestens einmal in ihrem Leben mit Medikamenten berauscht zu haben. Vor allem die Anzahl der männlichen Jugendlichen, die Medikamente zu sich nehmen, um Bewusstseinsstörungen zu erreichen, hat seit 2014 zugenommen. Aber es werden nicht nur Medikamente konsumiert, die sedierend wirken, sondern auch Psychostimulanzien, um die

9. Februar 2020

Gemeinsam für Reinach

dinand Pulver Melchior Buchs und Fer at der ein Gem in den

Melchior Buchs

Ferdinand Pulver

Gemeindepräsident

Präsidentin des Vereines lifecircle. Auch sie wird von ihren Erfahrungen von Musik bei Sterbenden berichten. Das Gesprächskaffee ist eine Veranstaltung unter dem Patronat des Vereins lifecircle und findet vier Mal im Jahr von 9.30 bis 11.30 Uhr im Heimatmuseum Reinach statt. Es soll ein Ort sein, wo man sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee zu den Themen Abschied, Sterben, Tod, Trauer und den damit verbundenen Wünschen und Ängsten austauschen kann. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Nähere Informationen zu diesem Anlass finden Sie im Inserat oder unter www.cafegoodbye.ch.

GEMEINDEWAHLEN 2020

Nachhaltig und wirtschaftlich Bauen Es hat sich viel getan bezüglich Nachhaltigkeit im Bauwesen. Solarzellen, welche eine ganze Fassade bekleiden und den gesamten Jahresbedarf eines Hauses an Energie lieFabian Bader fern. Es werden (BDP) Baumaterialen verwendet welche «nachwachsen». Doch Nachhaltigkeit bezieht sich nicht nur auf ausgeklügelte Technik und auserwählte Baumaterialien. Wer sich mit nachhaltigem Bauen beschäftigt, muss zwangsläufig auch unsere Wohnkultur in der Schweiz hinterfragen. Fakt ist, dass auch ein nicht nachhaltiges Mehrfamilienhaus im Gesamtumsatz immer noch einen kleineren ökologischen Fussabdruck hinterlässt als ein nachhaltiges Einfamilienhaus. Man könnte sa-

gen, dass ein Einfamilienhaus per se nicht nachhaltig ist. Auf politscher Ebene Verbote zu schaffen, verfehlt aber seinen Zweck. Ein Beispiel aus jüngster Zeit ist die Rückzonung von Bauland in ländlichen Regionen. Brach liegendes Bauland wird nun mit Bauprojekten überhäuft um das Eigentum vor der Auszonung zu retten. Es entstehen Bauprojekte in Regionen welche gar keinen Bedarf haben. Dies zeigt, dass man eher Anreize statt Verbote schaffen muss. Ein Ansatz wäre ein autarkes Haus. Diese Systeme sind aber sehr kostenintensiv und bieten momentan noch wenig wirtschaftlichen Nutzen. Teuer werden diese Systeme unteranderem durch unsere strengen Normen und Vorschriften. Gezielte Anreize müssen auf politischer Ebene geschaffen werden, damit es sich auch «lohnt» nachhaltig zu bauen. Fabian Bader, Einwohnerratskandidat BDP, Liste 8

Vor der regulären Einwohnerratssitzung informierte Axel Hettich vom Lufthygieneamt beider Basel, über die umstrittene Mobilfunktechnologie 5G. Tobias Gfeller

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Gemeinsam für Reinach

Liste 1

Paul MeierHürlimann

Markus Niffenegger

Ferdinand Pulver

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Otto Rudin

Hirnleistungen anzuregen, sogenanntes «Hirndoping». Vermutlich ist es den Jugendlichen nicht bewusst, auf was für einem gefährlichen Weg sie sich befinden. Deshalb ist es notwendig, präventiv zu agieren, um auf die Gefahren wie Persönlichkeitsveränderungen, Vergiftungsrisiko etc. durch einen solchen Medikamentenmissbrauch aufmerksam zu machen. Immer wieder braucht es Präventionskampagnen, um die Jugendlichen auf die Gefahren eines Suchtpotenzials hinzuweisen. Nun heisst es, erneut Jugendliche und Eltern im Rahmen der Gesundheitsförderung vermehrt zu sensibilisieren. Eine Aufgabe mehr, der sich Jugendpolizei, Schulen und Schulsozialarbeit wohl annehmen werden. Deshalb habe ich zu diesem Thema im Landrat ein Postulat eingereicht. Wenn sich Jugendliche mit solchen Produkten voll dröhnen, dürfen wir nicht einfach zuschauen. Béatrix von Sury, Gemeinde- und Landrätin CVP

GEMEINDEWAHLEN 2020

Christina Lagger in den Einwohnerrat Für den Einwohnerrat möchte ich Ihnen herzlichst Christina Lagger empfehlen. Ich durfte Christina während unserer Zeit Christina Lagger (SP)ymnasium MünchenChristina Lagger stein kennenler(SP) nen. Bereits während des Gymnasiums war sie stets engagiert und in verschiedenste Projekte involviert. Seit mehr als einem Jahr führen wir gemeinsam mit einer Freundin

das Start-up «maintenir» in dem wir recycelte Hotelseifen verkaufen. Mit dem Erlös unterstützen wir die Basler NonProfit Organisation «SapoCycle», welche sich für die Verbesserung von Hygienezuständen auf der ganzen Welt einsetzt. Darüber hinaus studiert Christina Rechtswissenschaften, hilft in der Gassenküche und engagiert sich für die neutrale politische Bildung Jugendlicher. Nun möchte sie sich mit voller Energie und Elan auch im Einwohnerrat für uns Reinacher*innen engagieren. Unterstützen Sie Christina Lagger mit Ihrer Stimme. Anne-Marlen Riemensperger, SP-Einwohnerratskandidatin

Einwohnerratswahl 9.Februar 2020

Lucio Sansano

Florian Scheurer

Fabia Spiess

Daniel Stark

Gaudenz von Capeller

Ines Zuccolin


REINACH

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

Reinach

Evangelisch

Reformierte

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Kirchgemeinde

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Übersehen auch von uns. Junge Christen im Nahen Osten. Quelle: HEKS

SCHON IMMER DORT, ABER HEUTE ABGELEHNT Unsere weggeschobenen Geschwister – Christen und Christinnen im Nahen Osten Unsere Blicke und unser Interesse gelten stark dem Nahen Osten. Wir erhalten täglich Informationen von dort. Wir hören über Konflikte, auch religiöser Natur. Was oder wen dort kennen wir eigentlich? Wen nehmen wir zur Kenntnis, wen nicht? Wer ist für uns wichtig, wer nicht? Pfarrer Jost Keller-Sassy ist durch seine Frau Liliane, von libanesischer Abstammung, und dank seinem jahrzehntelangen beruflichen Wirken mit dem Nahen Osten sozusagen verwachsen. Unzählige Begegnungen praktischer Art mit Menschen aller dort lebenden Religionen und Volksgruppen ergeben viele faszinierende Einblicke in ganz unterschiedliche Lebenswirklichkeiten. Sein Vortrag nimmt uns mit in die komplexe orientalische Wirklichkeit. Sie erschliesst sich für uns leichter verständlich. Besonders fragen wir den Christinnen und Christen nach. Obwohl zahlreich, ist unser Interesse für sie klein. Wir nehmen sie fast nicht zur Kenntnis. Andere stehen im Vordergrund. Hören wir also genauer hin. Vortrag von Pfarrer Jost Keller. Donnerstag, 13. Februar 2020 um 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischelit Magic Moments dank der Reinacher Kantorei? Im Gottesdienst am letzten Heiligen Abend hat die Kantorei, laut Aussage von Besuchenden, Sängern und Sängerinnen in der Mischelikirche für wahre «Magic Moments» gesorgt. Wir wurden dabei mit einigen zusätzlichen Stimmen verstärkt, insbesondere im Tenor. Für Karfreitag haben wir uns wieder ein vierstimmiges Werk vorgenommen. Wir singen die «Kleine Passionsmusik» von Carl Loewe (1796–1869). Dafür wären wir wiederum dankbar für Verstärkung. Uns fehlen vor allem Tenöre, aber auch in den anderen Registern sind neue Stimmen immer willkommen. Wir proben jeweils am Montag von 20 bis 21.45 Uhr im grossen Saal des Reformierten Kirchgemeindezentrums. Kommen Sie doch einmal unverbindlich vorbei! Bei Fragen gibt Ihnen die Präsidentin Beatrix Meier unter 061 712 07 88 oder bmeier@vtxnet.ch gerne Auskunft.

KLAVIER-REZITAL MIT FUKO ISHII

Mischelikonzert Die Pianistin Fuko Ishii hat letztes Jahr im Rahmen der Mischeli-Konzerte ein virtuoses und berührendes Konzert gegeben. Im Februar schenkt sie uns ein weiteres Vergnügen für unsere Ohren. Die Pianistin aus Tokio ist nach Basel gekommen, um hier ihren Master zu machen. Sie ist bereits mit zahlreichen renommierten Orchestern in ganz Europa sowie in Japan aufgetreten und ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe. Zuletzt gewann sie den Brahms Wettbewerb im deutschen Detmold. Im Mittelpunkt des Konzertabends werden die Sonate in F-Dur Opus 54 von Ludwig van Beethoven sowie die Klavierstücke Opus 119 von Johannes Brahms stehen. Am Freitag 7. Februar um 18 Uhr in der Mischeli-Kirche. Eintritt frei – Kollekte. www.mischelikonzerte.ch. Marc Meisel, Kirchenmusiker Liebe Grüsse zum Valentinstag Der 14. Februar ist der Tag der Liebe. Menschen auf der ganzen Welt feiern diesen Tag und beschenken einander. Im ökumenischen Jugendgottesdienst um 18.30 Uhr steht auch die Liebe im Zentrum. Wir beschenken einander mit «lieben Grüssen» und füllen die so häufig verwendete Grussformel mit Zuneigung. Ferien für Seniorinnen und Senioren Wir freuen uns auf eine abwechslungsreiche und erholsame Ferienwoche in den Ötztaler Alpen in Österreich. Vom 13.-20. Juni logieren wir im Hotel Bergwelt, das ein Schwimmbad, einen Wellnessbereich und einen Garten zum Entspannen anbietet. Kulinarisch werden wir dort verwöhnt – der Seniorchef ist dafür bekannt, dass er die Forelle für das Menü am Abend noch persönlich im eigenen Winkelbergsee angelt. Täglich laden wir Sie zu einem Ausflug oder einer Aktion ein, wobei wir die unterschiedlichen Möglichkeiten berücksichtigen. In unserer Ferienwoche kommen alle auf ihre Kosten, unabhängig von ihrer Mobilität. Kosten: CHF 1‘200.– Vollpension (exklusive Getränke). In der katholischen und reformierten Gemeinde liegen Anmeldeflyer auf. Oder melden Sie sich bei Christiane Krukow 061 717 84 44 oder Benedikt Schölly 061 712 00 93. Anmeldefrist: 20. Februar 2020, Platzzahl beschränkt! Weitere Anlässe Morgen, Freitag, 7. Februar Fiire mit de Chliine in der Mischelikirche um 10 Uhr zum Thema «Schutzängeli» Samstag, 8. Februar, Jungschi. Siehe cevireinach.ch Sonntag, 9. Februar Ökumenischer Familiengottesdienst mit Taufe in der Dorfkirche um 10.30 Uhr (KEIN Gottesdienst in der Mischelikirche) Gestorben Am 13. Januar 2020 Rolf Müller-Thierfelder, geboren am 13. Dezember 1938 Am 17. Januar 2020 Maria Habegger-Dürig, geboren am 2. August 1934 Darum tröstet euch untereinander und einer erbaue den andern. 1 Thessalonicher 5:11

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch

GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Werte, die zählen

Für ein junges, lebendiges Reinach

Wen sollten Sie wählen? Dies ist nicht leicht und Sie sollten sich gut überlegen, wem Sie für die nächsten vier Jahre Ihr Vertrauen schenken. Eine Balance von neuen und älAntonio Russo (CVP) teren Ratsmitgliedern wäre sicherlich ideal. Selbst wenn ich mich nicht ins Rennen geworfen hätte, würde ich Ihnen zumindest die CVP empfehlen. Eine Partei, die mit Ihnen solidarisiert, die sich für bessere Wohn- und Arbeitsverhältnisse einsetzt und die bei Themen wie Umwelt und Finanzen mitdenkt. Dies zeugt von Respekt und Wohlwollen; Werte, die zählen. Werte, die mich sowohl während meiner dreijährigen Dienstzeit bei der Schweizergarde als auch anschliessend bei der Ausbildung zum Historiker und Lehrer geprägt haben. Gerade diese Werte überzeugten mich, für Sie bei der CVP aktiv zu werden. Falls Sie sich deshalb für mehr Beachtung Ihrer Wünsche durch den Einwohnerrat erhoffen, wählen Sie CVP, wählen Sie mich. Antonio Russo, Einwohnerratskandidat CVP

Vor vier Jahren bin ich nach Reinach gezogen, und ich fühle mich hier sehr wohl. Reinach hat für Gross und Klein viel zu bieten. Genau aus diesem Grund finIsabelle Dürr (FDP) de ich es wichtig, dass sich auch jüngere Personen in der Politik engagieren. Mit meiner Kandidatur für den Einwohnerrat Reinach möchte ich genau dies tun. Als Einwohnerrätin würde ich politische Themen und Fragestellungen

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Ja zum Schutz vor Hass und Hetze Lesben, Schwule und Bisexuelle sind immer noch Vorurteilen, Stigmatisierung und Bedrohung ausgesetzt. Gewalt entsteht vor diesem Hintergrund und Elena Kasper (SP) ist traurige Realität in der Schweiz. Als Einzelperson ist man heute rechtlich bereits geschützt vor Anfeindungen. Hetze gegen eine ganze Personengruppe aufgrund der sexuellen Orientierung ist aber noch immer nicht abgedeckt. Schliessen wir diese Gesetzeslücke und stimmen wir Ja zum Diskriminierungsschutz am 9. Februar! Elena Kasper, SP-Einwohnerratskandidatin

aus einer jungen Perspektive betrachten und mich für ein lebendiges und lebenswertes Reinach einsetzen. Ich würde gerne nicht nur in dieser schönen Gemeinde Reinach wohnen, sondern auch einen Teil zu deren Entwicklung beitragen und mich dabei mit viel Elan und natürlich auch mit viel Herz engagieren. Dafür, dass Reinach so lebendig und attraktiv bleibt, wie es ist, und vielleicht noch etwas mehr. Aus diesem Grund würde ich mich freuen, in den Einwohnerrat gewählt zu werden. Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen vielmals! Isabelle Dürr, Einwohnerratskandidatin FDP

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Zvekan – eine Wahl für die Zukunft Der Countdown für den 9. Februar läuft. Die Wahlbeteiligung wird einmal mehr matchentscheidend sein, wer in der Exekutive der Gemeinde Reinach für die nächsten vier Jahre Einsitz nehmen wird. Ist die Wahlbeteiligung schwach, so wie leider sehr oft, laufen wir Gefahr, dass Personen wieder in dieses Amt gewählt werden, die nicht zwingend eine Wahl für die Zukunft sind. Ist die Wahlbeteiligung hoch, so könnte die Gemeinde Reinach das Glück haben, dass

neue Gesichter für vier Jahre im Gemeinderat tätig werden, die voller Elan und vor allem mit dem nötigen Knowhow die politischen Geschäfte angehen. Mit Csaba Zvekan haben wir ein neues Gesicht, welches dem Gemeinderat neuen Schwung verleiht. Helfen Sie mit, die Wahlbeteiligung am kommenden Sonntag zu erhöhen, damit signalisieren wir auch die Wertschätzung unserer direkten Demokratie. Caroline Mall, Landrätin SVP

GEMEINDEWAHLEN 2020

Neues Schulhaus für unsere Kinder Seit einigen Wochen ist bekannt, wie das neue Schulhaus Surbaum funktionieren und aussehen wird. Als Schulrätin und Einwohnerrätin kann ich voll hinter diesem Carmen Burger so wichtigen Pro(SVP) jekt stehen. Zu lange wurde von den früheren Gemeindepräsidien der Schulraumunterhalt vernachlässigt oder gar nicht wahrgenommen. Das neue Quartierschulhaus Surbaum beinhaltet Kindergarten und Primarstufe in einem Baukörper und bleibt im Quartier, wie es der Einwohnerrat vorgegeben hat. Das Konzept des neuen Schulhauses mit seinen durch-

dachten, hellen und freundlich gestalteten Räumen hat mich überzeugt. Die Bauweise mit grösstenteils nachhaltigen Baustoffen und den zukunftsgerichteten statischen Überlegungen für spätere Veränderungen haben mich begeistert. Als Varianten für die sportliche Einrichtung werden eine zwei- oder dreifach Turnhalle präsentiert. Die SVP-Fraktion priorisiert hier ganz klar die Variante der dreifach Turnhalle. Unsere Vereine brauchen in Zukunft diese Möglichkeit und auch der Schulunterricht ist bei den weiteren Schulsanierungen anderer Anlagen auf eine dreifach Turnhalle angewiesen. Die SVP-Fraktion und damit auch ich sind vom neuen Schulhaus Surbaum begeistert und stehen hinter dem Projekt. Carmen Burger, Einwohnerratskandidatin Liste 3 SVP Reinach

LESERBRIEF

«Fragestunde» zu 5G im Einwohnerrat Am 3. Februar fand zu Beginn der Einwohnerratssitzung eine «Fragestunde an den Experten zu Mobilfunk und 5G» statt. Als Besucherin erhoffte ich mir, dass der Experte des Lufthygieneamts beider Basel nebst technischen und rechtlichen Informationen auch Fragen bezüglich der gesundheitlichen Effekte auf Menschen und Umwelt beantwortet. Weit gefehlt! Dafür sind die Ämter nicht zuständig. Es ist bezeichnend, dass die Unbedenklichkeit der Mobilfunktechnologie im Allgemeinen und der 5GTechnologie im Speziellen, weder von Anbietern, Bund, Kantonen, noch Gemeinden garantiert wird. Damit will niemand etwas zu tun haben. Auch die Vorsorgeverpflichtung zum Schutz der Bevölkerung geht in ihrer gesetzlichen Formulierung nur soweit, wie sie wirtschaftlich vertretbar ist und noch einen reibungslosen Mobilfunk in der Schweiz garantiert. Das heisst also, dass nicht der Schutz von Bevölkerung und Umwelt relevant ist, sondern letztlich die Kosten für denselben und der vermeintliche Nutzen einer technologischen Anwendung an oberster Stelle steht. Und zwar bei allen Playern! Dass die Fragen an den Experten schriftlich eingereicht werden mussten, diese dann nach seinem Gutdünken beantwortet wurden oder auch nicht, es keine Diskussion gab und dass genau von diesem Teil der Sitzung keine Tonaufnahmen gemacht wurden, ist für mich keine vertrauensfördernde Massnahme im Umgang mit besorgten Ratsmitgliedern und Einwohner. Brigitte Ramseyer

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zur Wohninitiative Am Wochenende stimmen wir über die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» des Mieterverbands ab. Sie verfolgt das Ziel, das Angebot an preisgünstigem Wohnraum zu erGaudenz von höhen. Bei AnCapeller (FDP) nahme der Initiative würde der Staat unverhältnismässig in den Markt eingreifen und diesen verzerren. Auf das Verbot von Mieterhöhungen nach Teilsanierungen möchte ich speziell hinweisen. Vermieter, die ihre Häuser mit von der öffentlichen Hand subventionierten Programmen energetisch sanieren, dürften nach erfolgter Sanierung keine Mieterhöhung vornehmen. Dies würde dazu führen,

dass die Vermieter keinen Anreiz hätten, energetisch sinnvolle Sanierungen vorzunehmen und somit darauf verzichten würden. Wir können in Genf sehen, dass ähnliche gesetzliche Vorschriften zu einem vernachlässigten Wohnungsbestand geführt haben. Dies wollen wir nicht. Bei Ablehnung der Initiative kommt ein indirekter Gegenvorschlag zum Tragen. Das bestehende Gefäss zur Förderung gemeinnütziger Wohnbauten wird um 50 Prozent auf 750 Mio. Franken erhöht. So wird ein bewährtes und sinnvolles Instrument ausgebaut, während die Annahme der Initiative zu massiven Marktumwälzungen führt. Mit der Ablehnung der Initiative werden entsprechende Unsicherheiten verhindert. Ich empfehle Ihnen, an der Urne ein Nein einzulegen. Gaudenz von Capeller, Einwohnerrat FDP

9. Februar 2020

Jean-Marc Oeggerli Gaudenz von Capeller empfehlen dinand Melchior Buchs und Fer in den Gemeinderat

Pulver Ferdinand Pulver

Melchior Buchs

Gemeindepräsident


REINACH

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Hauptgründe, die SVP zu wählen

Ich will...

Jung und engagiert

Der stille Wahlkampf in Reinach geht zu Ende. Kandidierende haben sich den knapp 35 Prozent Wählenden vorgestellt. Eine höhere Stimmbeteiligung wäre wünschensAdrian Billerbeck wert. Es wurde (SVP) viel über Plakate, soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz geschrieben. Das Thema Klima ist auch auf Gemeindeebene wichtig. Die SVP Reinach hat mit der Motion für selektives Recycling von Kunststoff und Getränkekartons in Reinach einen wichtigen Beitrag geleistet und wird dies auch weiterhin tun. Es gibt drei Hauptgründe, die für die Wahl der SVP in den Gemeinderat und den Einwohnerrat spre-

...gemeinsam weiterkommen für Reinach. Es ist mir ein Anliegen, mich für optimale Bedingungen in Reinach einzusetzen! Neben Bildung sollte auch die Freizeit für Junge Otto Rudin (FDP) und Senioren ein Bestandteil sein. Vereine und Organisationen benötigen Lokale und Infrastruktur, welche finanzierbar und nutzbar sind. Bürgernahe, finanzierbare und verständliche Politik zum Wohle einer liberalen, toleranten und zukunftsorientierten Gesellschaft. Ich setze mich für eine gesunde Wirtschaft ein, die in Reinach Arbeitsplätze schafft. Ein attraktiver Wirtschaftsstandort ist Garant für unseren Wohlstand und gibt finanzielle Stabilität, mit der Reinach interessant und ein zuverlässiger Wohnort ist und bleiben soll. Bildung-, Kultur- und Freizeitangebote, welche Reinach zu einem Wohnort mit hoher Lebensqualität machen, aber auch sozial schwächeren und älteren Menschen wo immer möglich Unterstützung bietet. Nachhaltige emissionsarme, und umweltverträgliche Energieversorgung wie auch Mobilität, die überlegt und sinnvoll eingesetzt wird. Öffentliche Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger und ein soziales Gesundheitswesen. Reinach ist eine schöne und lebendige Stadt vor der Stadt, in der man sich wohlfühlt und die ein breitgefächertes Angebot bietet. Hierfür setze ich mich ein! Wählen Sie Melchior Buchs und Ferdinand Pulver in den Gemeinderat und Liste 1 für eine liberale Politik im Einwohnerrat. Otto Rudin, Einwohnerratskandidat FDP

Ich kenne AnneMarlen Riemensperger schon seit bald fünf Jahren und wir studieren seit September gemeinsam Rechtswissenschaften an der Universität Basel. Neben dem Anne-Marlen RieStudium ist Anmensperger (SP) ne-Marlen vielfältig engagiert. Sie ist Mitglied des European Youth Parliament und organisiert Sessions, an welchen Jugendliche aus ganz Europa über politische Themen diskutieren. Zudem hilft Anne-Marlen auch beim Verein Phari in Therwil aus, wo armutsbetroffene Menschen mit

chen. Die SVP schaut zu einer ausgeglichenen und nicht überbordenden Finanzsituation. Nur so kann die Gemeinde ihren Pflichten nachkommen und einen Konkurrenzkampf zwischen Bildung, Gesundheit und Sozialhilfe vermeiden, welcher nur Verlierer generiert. Die SVP setzt auf eine umsetzbare und realistische Nachhaltigkeit, die unserer Bevölkerung zu Gute kommt und nicht ideologisch und utopisch ist. Die SVP macht sich für die Schulen in Reinach und unsere Vereine stark. Nur so können wir unsere Bildungsziele erreichen und den Menschen in Reinach gesellschaftlich etwas bieten. Die SVP setzt den Blick aufs Ganze. Die Liste 3 und unser Gemeinderatskandidat Csaba Cvekan stehen für Reinach und seine Menschen bereit. Adrian Billerbeck, Einwohnerratskandidat Liste 3 SVP Reinach

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Ja zum Schutz vor Hass! Dass Menschen in der Schweiz aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert, angepöbelt und angegriffen werden, ist eine Tatsache. Laut dem Bericht über Hate Crimes Soraya Streib (SP) der Schweizer Schwulenorganisation Pink Cross wurden zwischen November 2016 und Dezember 2017 jede Woche durchschnittlich zwei Delikte gemeldet. Begangen werden wahrscheinlich mehr. Die aktuelle Gesetzgebung ist paradox: Ein lesbisches Paar auf der Strasse anzugreifen, ist strafbar. Wenn jemand aber im öffentlichen Raum dazu aufruft, Lesben zu vergewaltigen, ist das nicht strafbar. Diese Regelung entbehrt jeder Logik. Die Erweiterung der Anti-Rassismus-

strafnorm sorgt dafür, dass Aufrufe zur Diskriminierung, öffentlichen Herabsetzungen einer Person oder die Verweigerung von für die Allgemeinheit bestimmten Leistungen aufgrund der sexuellen Orientierung, strafbar sind. Die private Meinungsäusserung schränkt das in keiner Weise ein, dennoch spricht das Referendumskomitee von einem Zensurgesetz. Zu Hass und Hetze gegen Menschen aufzurufen, egal ob aufgrund von Ethnie, Religion oder sexueller Orientierung, hat nichts mit freier Meinungsäusserung zu tun, sondern ist gefährlich: Es ist nur ein kleiner Schritt von verbaler zu handgreiflicher Gewalt. Deshalb ist die Erweiterung der AntiRassismusstrafnorm ein wichtiges Zeichen für eine tolerante Schweiz. Die SP Reinach und ich legen Ihnen dringend ein JA ans Herz. Soraya Streib, Einwohnerrätin und Einwohnerratskandidatin, SP

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Die heutige Jugend… …ist engagiert und weiss, was sie will! Wir brauchen junge Leute, die bereit sind, unsere Zukunft aktiv mit zu gestalten. Die Jugendlichen lernen heute, ihre Meinung zu äussern und werden ermutigt, sich einzubringen. Zu vielen Themen haben die Jungen bereits eine eigene Meinung, zu anderen können sie sich diese noch bilden. Lukas Beck hat in seiner Ausbildung zum Matrosen der Binnenschifffahrt EFZ viele Länder gesehen und festgestellt, dass es in der Schweiz eigentlich recht gut läuft. Vieles funktioniert hier einwandfrei, in anderen Ländern ist man weit davon entfernt. Er hat gelernt, die Schweiz mit all

ihren Eigenheiten zu schätzen und ist bereit, diese mit zu gestalten. Nicola Schweizer ist vielen sicher bekannt durch seine Erfolge mit dem Waldhorn. Seit früher Kindheit spielt er dieses Instrument mit grosser Leidenschaft. Momentan macht er eine Ausbildung zum Fachmann Gesundheit EFZ. Auch engagiert er sich auch als Trainer einer Junioren-Unihockey-Mannschaft. Dieses Engagement von Teenagern ist nicht selbstverständlich und sollte gewürdigt werden. Daher mit Überzeugung je zwei Mal auf Ihre Liste: Lukas Beck und Nicola Schweizer, besten Dank! Kathrin Beck-Siegrist

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Kleidung und Lebensmitteln unterstützt werden. Da Anne-Marlen sowohl das Ökologische als auch das Soziale sehr am Herzen liegen, hat sie während der Schulzeit am Gymnasium Münchenstein das Start-up «maintenir» gegründet, welches recycelte Hotelseifen verkauft. Der Erlös aus den verkauften Seifen wird an die Non-Profit-Organisation «SapoCycle» gespendet, welche die Recycling-Seifen an Hilfsorganisationen verteilt. Anne-Marlen hat als 20-Jährige bereits in den unterschiedlichsten Bereichen Erfahrungen gesammelt, die sie im Einwohnerrat sicherlich gut einbringen kann. Deshalb empfehle ich Ihnen, Anne-Marlen Riemensperger in den Einwohnerrat zu wählen. Christina Lagger SP-Einwohnerratskandidatin

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Ihr habt die Wahl! Letzte Nacht habe ich geträumt, dass die Wahlen und Abstimmungen in Reinach vom kommenden Wochenende über 50 Prozent Beteiligung erfahren haben. Eigentlich Christoph Layer sollte dies kein (GLP) Traum sein, sondern selbstverständliche Realität! Gehören wir doch zu den Privilegierten, die frei und fair wählen dürfen und nächste Woche sind zwei Abstimmungen, wo wir uns ebenfalls äussern dürfen. Egal wen ihr wählt, geht wählen! Ich möchte

aber dennoch noch Werbung für mich und die Kandidierenden der GLP machen. Wir haben uns in den vergangenen anderthalb Jahren vergrössert und kompetente und motivierte Kandidierende für den Einwohnerrat und einen teamfähigen und kompetenten Benedikt Husi als Kandidaten für den Gemeinderat aufgestellt. Wir wollen mit unseren grünliberalen Ideen wie im öffentlichen Verkehr, Steuerstabilität, weltoffenes Reinach etc. das Reinach der Zukunft mitgestalten. Schickt uns auf die Reise, wählt Liste 11 und Benedikt Husi in den Gemeinderat. Danke! Christoph Layer, Einwohnerratskandidat GLP, bisher

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GEMEINDEWAHLEN 2020

Wen soll ich am 9. Februar wählen?

Wagen wir uns an die Tagesschule!

Diese Frage beschäftigt zurzeit viele Wählerinnen und Wähler. Für eine Legislatur von vier Jahren wollen die Kandidatinnen und Kandidaten die Myrian Kobler-Be- Reinacher Politik tancourt (CVP) mitgestalten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu wählen. Zum Beispiel Politikerinnen und Politiker, welche sich während der vergangenen Legislaturperiode stark engagiert haben. Politiker, die für die Reinacher Bevölkerungsanliegen ein offenes Ohr haben. Sowie auch ganz neue Kandidatinnen und Kandidaten ohne politische Erfahrung. Sie können sich aber auch ganz einfach nur eine Partei entscheiden, in dem Sie den vollständigen und unveränderten Wahlzettel in Urne oder den Briefkasten werfen. Sie verleihen Ihrer Partei damit am meisten Kraft und brauchen sich nichts mehr weiter zu überlegen. Als Wählerin oder Wähler sollte man sich genügend Zeit nehmen und die verschiedenen Parteien und deren Kandidaten genau prüfen. Denn der neu gewählte Einwohnerrat soll sich die Aufgabe nicht einfach machen und in den nächsten vier Jahren die Aufgaben seriös und gewissenhaft zum Wohle der Gemeinde anpacken. Es gilt, viele Vorlagen zu studieren, Sitzungen und Besprechungen mit der Partei, der Fraktion und den Kommissionen durchzuführen. Zeit, Lust, Motivation und Seriosität sollten immer dabei sein. Man ist glücklich, wenn ein besonderes Anliegen im Einwohnerrat von Kolleginnen und Kollegen ebenfalls unterstützt wird. Mir macht die Arbeit im Einwohnerrat grosse Freude. Ich wünsche allen Kandidatinnen und Kandidaten viel Glück bei den Wahlen 2020. Liebe Wählerinnen und Wähler, gehen Sie an die Urne. Für Ihre Stimme bedanke ich mich sehr herzlich. Myrian Kobler-Betancourt CVP Einwohnerrätin, Kommissionsmitglied Plako und BUM

Tagesschulen waren schon ein Thema, als meine Kinder noch zur Schule gingen. Dies ist jetzt mehr als 20 Jahre her. In anderen Ländern sind Tagesschulen schon lange etaMarie-Therese bliert und haben Müller (BDP) sich bewährt. Sie erleichtern das Planen des Familienalltages sehr. Auch die Chancengleichheit wird erhöht, wenn etwa fremdsprachige Kinder über Mittag und bei den Hausaufgaben begleitet und unterstützt werden. Ebenfalls fällt der Hausaufgabenstress nach der Schule weg. Die meisten Privatschulen sind als Tagesschulen organisiert. Warum tun wir uns so schwer damit. Es gibt zwar Kitas, Mittagstische, Hausaufgabenbetreuung etc. Aber alles zusammen im Schulbetrieb eingebettet,

macht in meinen Augen einfach mehr Sinn. Wenn wir die vielen gut ausgebildeten Frauen im Arbeitsmarkt fördern wollen, muss es eine einfache und verlässliche Tagesbetreuung für die Kinder geben. Dies wäre aus meiner Sicht die Tagesschule. Auch das Transportproblem, das viele kleinere Gemeinden mit Gesamt- oder Kreisschulen haben, könnte einfacher gelöst werden. Die Kinder werden am Morgen abgeholt und am Nachmittag wieder zurückgebracht. Auch dies ist in anderen Ländern schon lange so. Statt über die diversen Lehrmittel, Stundentafeln, Schulfächer etc. zu streiten, sollten wir uns vielleicht einmal grundsätzliche Gedanken zur Organisation von unserem Schulsystem machen. Dies sollte dann allerdings gesamtheitlich und ohne «Kantönligeist» passieren. Visionen? Wer weiss! Marie-Therese Müller, Einwohnerratskandidatin BDP, Liste 8

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REINACH GEMEINDEWAHLEN 2020

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

GOTTESDIENSTE

Plakate in Fremdsprachen Blickt man auf unseren Nachbarskanton BastelStadt, ist festzustellen, dass der Abstimmungskampf nicht nur in unseren vier Landessprachen geführt wird. Nein, Ronny Ankli (SVP) mittlerweile werden die Plakate auch in türkischer Sprache verfasst, da anscheinend nicht alle zugewanderten und eingebürgerten Menschen nicht mindestens eine unserer Landessprache beherrschen. Das be-

reitet mir grosse Sorgen. Wenn man in ein anderes Land einwandert, ist es doch ein Minimum, dass man die jeweilige Landessprache beherrscht. Es werden ja immerhin die Leute angesprochen, welche die Schweizer Staatsbürgerschaft besitzen. Da stellt sich mir die Frage, werden bei einer Einbürgerung die Sprachkenntnisse nicht geprüft? Im Kanton Basel-Stadt anscheinend nicht. Ich hoffe dass wir in Reinach jemals nicht diesen Schritt machen müssen und unsere Plakate in anderen Sprachen verfassen müssen. Ronny Ankli, Einwohnerratskandidat Liste 3 SVP Reinach

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch, 076 589 13 73. Handball: Mo. 20.00–22.00 Uhr, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076-574 23 98. Fitness: Fr. 20.00–22.00 Uhr, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Pos-

tendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1.

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 7. Februar 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 8. Februar 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion mit Ex-Gardist Fridolin Wildhaber, Eröffnung Ausstellung «Schweizer Garde» mit anschliessendem Apéro Ausstellung der Schweizer Garde im Pfarreigartensaal vom 8. bis 16. Februar Öffnungszeiten: Samstag, 18.30 bis 19.30 Sonntag, 11.30 bis 13.00 Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag, 10.00 bis 12.00, 18.00 und 19.30 Mittwoch, zusätzlich 14.00 bis 16.00 Sonntag, 9. Februar 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 12. Februar 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Donnerstag, 13. Februar 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche Freitag, 14. Februar 18.30 Ökum. Jugendottesdienst in der Dorfkirche 8.00 bis 17.30 Valentinstag in der Dorfkirche

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 7. Februar 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche – Klavier-Rezital Sonntag, 9. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Taufe in der Dorfkirche St. Nikolaus, vorbereitet von 2. KlässlerInnern, Religionslehrkräften, Marek Sowulewski und Florence Develey

Donnerstag, 6. Februar 14.30 Nachmittagsbibelkreis Samstag, 8. Februar 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 9. Februar 10.00 Anbetungsgottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel und Kidstreff Dienstag, 11. Februar 6.00 Männergebet Mittwoch, 12. Februar 18.00 Musikworkshop

MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 10. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 11. Februar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 079 315 02 42) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Sa 9.00 –18.00

BewegungPlus

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 28. Januar 2020 In seiner Sitzung vom 28. Januar 2020 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Am 23. März 2020 findet keine Gemeindeversammlung statt, da derzeit keine beschlussfähigen Geschäfte vorliegen. Die nächste Gemeindeversammlung findet am 16. Juni 2020 statt. • Der Gemeinderat hat eine Delegation des Alterszentrums Im Brüel zum Austausch empfangen und dabei unter anderem deren Budget 2020 zur Kenntnis genommen. • Weiter hat der Gemeinderat den Bericht der Kommission für Altersfragen vom Dezember 2019 sowie das Protokoll der Vorstandssitzung der Familien- und Jugendberatung vom 8. Januar 2020 zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Aesch

Vakante Stelle: Sozialarbeiter/in (60%) Die Gemeinde Aesch sucht für die Abteilung Soziale Dienste per 1. Mai 2020 oder nach Vereinbarung eine erfahrene, engagierte Persönlichkeit als Sozialarbeiter/in (60%). Das entsprechende Stelleninserat finden Sie unter www.aesch.bl.ch ››› Verwaltung ››› Stellen. Gemeinderat Aesch

Häckseldienst Am Dienstag, 11. Februar 2020 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 11. Februar 2020, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden.

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

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Unverfälscht urchig

Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 10. Februar 2020, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Eingeschränkte Schalterdienste am 13. und 14. Februar Die Einwohnerkontrolle wird ihre elektronischen Dienstleistungen am Donnerstag, 13. Februar 2020, und am Freitag, 14. Februar 2020, wegen umfassenden Softwareanpassungen durch den Kanton (Harmonisierung Kantonales Personenregister eCH0020 V3) leider nur eingeschränkt anbieten können. Folgende Dienstleistungen können am Schalter erbracht werden: • An-, Weg- und Umzugsmeldungen können entgegengenommen aber nicht abschliessend verarbeitet werden • Adressanfragen und allgemeine Auskünfte (auch telefonisch möglich) Sämtliche anderen elektronischen Angebote wie Identitätskartenanträge oder das Ausstellen von Bescheinigungen können am 13. Und 14. Februar 2020 NICHT bearbeitet werden. Von den Einschränkungen sind die Angebote der anderen Bereiche der Verwaltung weitgehend nicht betroffen und stehen zur Verfügung. Wir hoffen auf Verständnis für diese ausserordentliche Situation und bitten Sie, diesen Umstand bei Ihrem nächsten Besuch der Gemeindeverwaltung zu berücksichtigen – Danke! Gemeindeverwaltung Aesch

Birsstadt TV: Digitalisierung an der Schule In der neuen «Birsstadt TV»-Folge geht es um die Infoveranstaltung «Digitalisierung an der Schule – Fluch oder Segen?» mit Gastreferent Stanley Schwab, Dozent Medien & Informatik an der FHNW und Mitarbeiter bei imedias (Beratungsstelle Digitale Medien in Schule und Unterricht). Der Anlass wurde vergangene Woche von den Primar- und Sekundarschulen Aesch in der Löhrenackerhalle durchgeführt. Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Beiträge sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 17)

Kein bisschen müde: Auch mit seinen 60 Jahren vermag Liedermacher Florian Schneider nach wie vor das Publikum zu begeistern. FOTO: ZVG

Liedermacher Florian Schneider lässt mit seinen «Schangsongs» den Oberbaselbieter Dialekt aufleben. Morgen Abend tritt er im Schloss-Chäller in Aesch auf. Tobias Gfeller

S

changsongs» — so spricht der Oberbaselbieter das französische Wort Chansons aus. So nennt Florian Schneider auch liebevoll seine Stücke und beschreibt sie in blumigen Worten: «Das sind Lieder von hier für die Leute von hier. Das sind unerzählte Geschichten von zuhinterst aus dem Tal; urchige, unverfälschte Country- und Folksongs in der Mundart des Oberen Baselbiets. Lieder, die weder belehren noch sich kommerziell anbiedern — sehnsüchtig, herb, derb, romantisch und verschroben, aber mit süsser Poesie und mit Herz und Schalk.» In der Schweiz und insbesondere in der Region Basel einem breiten Publikum bekannt wurde Florian Schneider in den 1990er-Jahren als Hauptdarsteller im Musical «Phantom der Oper». Auf den Musicalbühnen im deutschsprachigen Raum war er ein gefragter Mann. Seine Liebe zur Oberbaselbieter Heimat, zum Dialekt und zum Liederschreiben liess ihn aber nie

ganz los. So entstanden die Alben «Anderi Lieder us em Feufliberdaal» und «Schwarz Bluet» sowie seit 2015 die Mundartalben «Schangsongs 1 bis 3». Im November 2017 schafften es sein Lied «Alts, chalts Huus» sowie das Album «Schangsongs 2» im Doppel auf Platz 1 der Liederbestenliste, der Hitparade der deutschsprachigen Liedermacher. Das Lied als Vehikel Beim Liederschreiben schaue er den Leuten aufs Maul, verrät der Eptinger. Seine Herkunft spiele dabei immer eine zentrale Rolle. «Ich finde, Lieder müssen Wurzeln und Herkunft haben. Meine kommen von dort, woher ich bin. Oft sind es auch Geschichten aus der Perspektive anderer Leute, Lieder von Frauen oder Männern, die von sich erzählen. Als wäre dieses eine Lied das Vehikel, um aus sich herauszukommen. Ich bin dann bloss noch der Sänger, aber die Figur jemand anderer.» Für Schneider sind Lieder wie kleine Theaterrollen. «Mit Spuren, Narben, Wunden, Wünschen, Sehnsüchten, Charakter und Profil.» Dafür eigne sich der Dialekt des Hinteren Frenketals mit seinen vielen einsilbigen Wörtern und Verkürzungen wunderbar. Für den Oberbaselbieter ist die eigene Sprache eine der wenigen stabilen Elemente in einer sich sonst schnell verändernden Welt. «Die eigene Sprache weckt gemeinsame Erinnerungen, schafft Identität und das Gefühl von Herkunft und Zusammen-

gehörigkeit. Das tut sie nicht nur durch gedankliche Inhalte, sondern ganz besonders durch ihren Klang.» Intimität der Kleinkunstbühne Im vergangenen Jahr stand Florian Schneider in «Knie – Das Circus Musical» auf der Bühne. In seiner Karriere sang er sowohl vor Tausenden von Zuschauern wie auch auf kleinen Bühnen wie morgen Abend im Schloss-Chäller. Für ihn hat das Kleine seinen Reiz. «Die Kleinkunstbühne ist oft viel schweisstreibender und steiniger, für Künstler aber einfach herrlich. Wir finden zu einer wunderbaren Intimität des Zusammenspiels.» Florian Schneider wird begleitet von Pianist Roman Bislin-Wild, vom Geiger Adam Taubitz und der Oberbaselbieter Slam-Poetin Marianne Lindner-Köhler alias «Mary Long». Markus Back, Vizepräsident der Aescher Kulturkommission, die den morgigen Abend auf die Beine gestellt hat, ist überzeugt, dass Florian Schneider perfekt in den SchlossChäller passt. «Es sind ehrliche Lieder, engagiert gesungen von einem Künstler von hohem musikalischem Niveau.» Schneider wirke dabei nie aufdringlich, sondern «echt und voller Freude». Der Liedermacher verstehe es, von Herzen Geschichten zu erzählen, schwärmt Back. «Er redet so, wie ihm der Mund gewachsen ist. Das gefällt mir.» Tickets gibt es bei der Papeterie Gutknecht oder unter info@schlosschaeller.ch

GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK

Buchstart und Familiennachmittag Das lange Warten hat ein Ende: Am Montag, 10. Februar kommt Frau Susi Fux in die Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch und begeistert die ganz Kleinen ab neun Monaten mit Geschichten, Liedli und Fingervärsli. Wie immer gibt es eine kleine Bastel- oder Malarbeit sowie ein Värsliheft zum Mitnehmen. Alle (Gross-)Eltern mit kleinen Kindern bis ca vier Jahre sind ab 10 Uhr herzlich willkommen. Am Sonntag, 16. Februar, findet in der Bibliothek von 13.30 bis 16.30 Uhr der dritte Familiennachmit-

t ra e d in e m e G r e h c s e A n In de w.fdp-aesch.ch en. Gemeinsam weiterkomm

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Ste han Hohl bisher

tag statt. Knapp 80 Besucher durften wir das letzte Mal begrüssen; wir sind gespannt, ob wir diese Zahl noch steigern können. Wir bieten verschiedene Gesellschaftsspiele an; wer fischt die meisten Fische beim Angelspiel? Wer baut den höchsten Turm aus Kapla-Steinen? Auch die kleinen Ozobot Mikro-Roboter kann man wieder durch einen Hindernisparcours flitzen lassen und sich in Geschicklichkeit üben. Auf unserem Treppentheater erzählen wir zwei Geschichten mit dem Kamishibai Koffer-

Martin Glatz

Ste han Preiswerk

theater; um 14 Uhr für Kinder ab ca. 7 Jahren, um 15.30 Uhr für kleinere Kinder ab ca. vier Jahren. Machen Sie dazwischen mal eine Pause bei so viel Action mit Kaffee bzw. Sirup und etwas zum Knabbern. Anmeldung braucht es keine und es kostet auch nichts; am besten, Sie kommen einfach vorbei. Noch besser, Sie bringen gleich noch Ihre Freunde mit. Wenn es Ihnen gefallen hat, freuen wir uns über einen Zustupf für unsere Unkosten. Für das Bibliotheksteam: Sandra Ogi

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ES GEHT UM PLATZ EINS IN DER QUALIFIKATION

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Von Paul Ulli

Nach der 2:3-Niederlage im Auswärtsspiel gegen Volley Düdingen muss Sm’Aesch Pfeffingen das Heimspiel vom Samstag (17.3Â Uhr) gegen Neuchâtel UC gewinnen um die Qualifikation als Erster Æu beenden.

Auf der Suche nach Schottroff-ErsatÆ Die sportliche Leitung der Baselbieterinnen ist seit drei Wochen auf der Suche nach einer Spielerin, die den Ausfall von Mittelblockerin Schottroff kompensieren kann. Doch der Markt ist Æiemlich leergefegt, oder es stehen nur Volleyballerinnen aus den besten Ligen Europas Æur Verfügung, die aber für einen Verein wie Sm’Aesch Pfeffingen schlicht nicht finanÆierbar sind.

Es geht in dieser letÆten Partie der Qualifikationsphase gegen den amtierenden SchweiÆer Meister darum, sich als Sieger der Qualifikation bei einem eventuellen Playoff-Finale den Heimvorteil Æu sichern. Einfach wird dieses Unterfangen für das Team von HeadCoach Andreas Vollmer nicht werden. Vier Spiele in sieben Tagen müssen Capitaine Madlaina Matter und ihre Mitspielerinnen absolvieren. Nach dem Meisterschaftsspiel gegen Düdingen und dem gewonnen SchweiÆer Cupspiel in Aadorf, was gleichbedeutend mit der Halbfinal-Qualifikation war, stand vor dem entscheidenden Spiel gegen die Neuenburgerinnen auch noch das Rückspiel im CEV Challenge Cup gegen die Ladies in Black Aachen auf dem Programm.

MEDICALPARTNER

Viele Matches, wenig Spielerinnen Diese Häufung von Ernstkämpfen wäre leichter Æu bewältigen, wenn alle Akteurinnen fit wären. Aber dem ist leider nicht so. Währenddem Gabi Schottroff nach ihrem Bänderriss vom Medical Team der Cross Klinik erfolgreich operiert wurde und in der Merian-Iselin Klinik bestmöglichst gesund gepflegt wird, ist der GesundheitsÆustand der letÆtjährigen Sm’Aesch-Topskorerin Dora GroÆer eher besorgniserregend. Vor der Partie gegen Genève Volley hatte sich die deutsche Angreiferin beim Einspielen am Knie verletÆt und konnte nicht nur gegen die Genferinnen, sondern auch gegen Düdingen und Aadorf nicht mittun. «Die KnieverletÆung ist Æwar soweit ausgeheilt, doch dann wurde unsere Aussenangreiferin von einem grippalen Infekt erfasst und musste das Bett hüten. Wir hoffen allerdings, dass sie für die anstehenden wichtigen Spiele wieder komplett genesen sein wird» sagt Trainer Vollmer.

COSPONSOREN

2Â Jahre Sm’Aesch Pfeffingen, Treff der Ehemaligen Anlässlich des SpitÆenspiels hat die Vereinsführung alle ehemaligen SpielerInnen und Trainer eingeladen, um noch einmal alte Zeiten aufleben Æu lassen und natürlich auch die aktuellen Spielerinnen Æu unterstütÆen. Werner Schmid und die ehemaligen Volleyballerinnen und Trainern sollen am Samstag nicht nur ein Wiedersehen, sondern hoffentlich auch einen Sieg des Heimteams feiern können.

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EIGD. ABSTIMMUNG

GEMEINDEWAHLEN 2020

Ja zur AntiRassismusstrafnorm!

Unsere Nachbarn einbeziehen

Ich empfehle Ihnen, der Erweiterung der Anti-Rassismusstrafnorm zuzustimmen, über die wir am 9. Februar abstimmen. Die Diskriminierung von InMartin Glatz (FDP) dividuen und einzelnen Gruppierungen gefährdet das friedliche Zusammenleben. Mit der Erweiterung der Anti-Rassismusstrafnorm wird die wichtige gesetzliche Grundlage geschaffen, dass die Diskriminierung gegen schwule, lesbische und bisexuelle Personen bestraft werden kann. Diese Ergänzung schliesst eine existierende Gesetzeslücke und ist ein wichtiges Signal für unsere Grundrechte. Hass und Hetze dürfen in einer freiheitlichen Gesellschaft keinen Platz haben. Martin Glatz, Gemeinderatskandidat FDP

(Fortsetzung von Seite 15)

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

Liebe Pfeffingerinnen, liebe Pfeffinger, in drei Tagen sind die Würfel gefallen und der neue Gemeinderat ist gewählt. Es liegt auch in ihrer Hand, die Geschicke unseres DorUrs Henner (CVP) fes mitzubestimmen. Wer noch nicht gewählt hat, soll doch am Sonntagmorgen den Wahlzettel wieder mal direkt in die Urne werfen. Schön, wenn wir uns für Pfeffingen engagieren, doch wir dürfen unsere Nachbarn nicht vergessen. Vor allem Aesch und die anderen Gemeinden im Birstal sollen in einem vernünftigen Verhältnis in unsere Überlegungen und Handlungen miteinbezogen werden. Sicher können wir vieles alleine stemmen, doch für

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eine gute Planung auf einigen Ebenen ist es wichtig, dass wir weiträumig und über den Tellerrand hinaus schauen und kooperieren. Für vieles, das wir in unserem Leben machen, braucht es eine ganze Portion Mut. Gerade Neues löst bei einigen Angst oder Verunsicherung aus. Da ist es doch wertvoll, wenn man auf sein Nebenan zugehen kann. Zusammen etwas besprechen, um eine gemeinsame Lösung zu finden, die zu einem guten Gefühl eines jeden Einzelnen und der Gemeinschaft beiträgt. Das heisst aber auch immer wieder, kompromissbereit sein und auch mal loslassen können. Packen wir’s an, es lohnt sich, denn nach uns kommen wieder andere und wir wollen ihnen den Weg öffnen und nicht verbauen. Auf ein lebenswertes Jetzt und mit einem weltoffenen Blick vorwärts. Urs Henner, Pfeffingen, Gemeinderatskandidat, CVP

ÖKUMENE

Sternsinger ernten 14 676 Franken Am 6. Januar und 7. Januar waren in Aesch die Sternsinger unterwegs. 157 Kinder mit über 60 Begleiterinnen und Begleitern waren in 32 Gruppen im Einsatz. Die Bemühungen haben sich gelohnt! Im Ganzen sind durch ihr grosses Engagement 14 675.60 Franken zusammengekommen. Dieser hohe Betrag wird zu je einem Drittel dem Projekt Missio, für ihre friedenbringende Arbeit im Libanon, für arme Kinder in Rumä-

nien und dem Sozialdienst der Einwohnergemeinde Aesch weitergeleitet. Menschen in Notsituationen können so von unserer Grosszügigkeit profitieren. Allen die in irgendeiner Weise zu diesem gelungenen Sternsingen beigetragen haben möchte ich im Namen der ökumenischen Zusammenarbeit fürs Sternsingen herzlich danken. Fürs ökumenische Team Esther Sartoretti

EIDG. ABSTIMMUNG

Unnötiges Gesetz Die Erweiterung der Rassismus-Strafnorm um das Kriterium der sexuellen Orientierung kriminalisiert unter Umständen aus Gewissensgründen verweigerte Leistungen und schränkt die Meinungsäusserungs-Freiheit ein. Die Folgen: Noch mehr kontraproduktive Verwirrung und Rechtsunsicherheit — beides Gift für eine plurale, auf Meinungs-

vielfalt basierende Demokratie, wie wir sie kennen. Ausserdem bestehen bereits genügend rechtliche Grundlagen, um sich gegen Ehrverletzung, Beschimpfung, Drohung, üble Nachrede oder Verleumdung zu wehren. Gewaltaufrufe und -Taten sind sowieso längst strafbar. Deshalb gilt es, dieses unnötige Gesetz abzulehnen. Andreas Wolf, Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2020

Wer nicht wählt, wird fremdbestimmt Unsere Kandidaten sind Menschen wie Du und ich. Sie sind in Aesch verwurzelt; ihr Herz schlägt für Aesch bigott. Sie machen sich für unser Dorf stark, damit es weiterhin lebenswert und wohnlich bleibt. Machen Sie von ihrem Stimmrecht Gebrauch! Bis Samstag 17 Uhr brieflich auf der Verwaltung oder am Sonntag an der Urne. Wer nicht wählt wird fremd bestimmt! Wir emp-

fehlen Ihnen Monika Fanti-Hauser (bisher), Max Häfeli und Christian Helfenstein für die Wahl in den Gemeinderat. Für die Gemeindekommission bitten wir Sie, Liste 5 unverändert einzulegen. Urs Henner empfehlen wir Ihnen als Gemeinderat für Pfeffingen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. CVP Aesch-Pfeffingen, Paul Nicolet, Vizepräsident

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zur Mieter-Initiative Die Initiative fordert «mehr bezahlbaren Wohnraum» und negiert dabei, dass derzeit über 75 000 Wohnungen leer stehen — schon aus diesem Grund macht es keinen Sinn, dass der Staat weitere Wohnungen baut. Schon gar nicht aus dem Grund, um eine unnötige Quote von 10 Prozent gemeinnütziger Wohnungen (Anteil an allen neu erstellten Wohnungen) zu erreichen. Viele Genossenschaften halten sich nämlich auch nur beschränkt an die Vorgabe aus dem Wohnraumförderungsgesetz, wonach subventionierte Wohnungen wirtschaftlich oder sozial benachteiligten Personen zugutekommen sollen; auch viele Reiche wohnen in Genossenschaftswohnungen. Die Initianten verheimlichen leider geflissentlich, dass der gemeinnützige Wohnungsbau schon heute unterstützt wird — es stehen Bundesmittel von über 500 Millionen Franken bereit. Und bei einer Ablehnung würden für die kommenden zehn Jahre weitere 250 Franken Millionen in diesen «fonds de roulement» fliessen. Die Initiative erhöht die Risiken am privaten Wohnungsmarkt und gefährdet dadurch unsere Renten: Der 10-Prozent-Quotenwahnsinn würde das Liegenschaftsvermögen in der Altersvorsorge um circa 66 Milliarden Franken reduzieren. Jeder einzelne von uns würde diesen Wertverlust in einer tieferen Rente zu spüren bekommen. Die Initiative ist aus den oben genannten Gründen klar abzulehnen. Ich empfehle Hauseigentümern und Mietern deshalb gleichermassen, am 9. Februar ein Nein in die Urne einzuwerfen. Rolf Blatter, Aesch, Landrat FDP Kantonalvorstand HEV BL

GEMEINDEWAHLEN 2020

Unter der Gürtellinie Ich kann die Kundschaft von Joèls Räbhüsli verstehen, wenn sie über die Schliessung enttäuscht ist. Dass man deswegen Leserbriefe schreibt, welche der Wahrheit entbehren, verstehe ich nicht. Eigentlich sollte man sich immer beide Seiten anhören, um eine freie Meinung zu bilden. Was jedoch am schlimmsten ist, wenn ein Reinacher Politiker dies zu Hilfe nimmt, um sich in die Aescher Gemeindewahlen einzumischen. Vor allem verwendet er das amerikanische System, bei dem es nur darum geht, eine kandidierende Person zu diffamieren. Hier wird versucht, Monika Fanti mit Argumenten unter der Gürtellinie, fertig zu machen. Ich kenne Monika Fanti sehr wohl als sozial eingestellte Persönlichkeit. Ich werde sie daher zweimal auf meinem Wahlzettel aufführen. Dem Reinacher Politiker kann ich nur empfehlen, seine Meinungen in die Politik in Reinach einzubringen. Aesch braucht nicht seine Hilfe. Alfred Trösch

GEMEINDEWAHLEN 2020

Für Pfeffingen Geschätzte Pfeffingerinnen und Pfeffinger, mit Ihrer Stimme wählen Sie einen engagierten, motivierten und dynamischen Pfeffinger in unseren Gemeinderat. FolMartin Kaiser gende Anliegen (parteilos) liegen mir am Herzen: Offen auf einander zugehen und gemeinsam anstehende Probleme

lösen; für unsere Jugend das Dorfleben attraktiv gestalten; Kultur- und Freizeitanlässe fördern; keine Abstriche im Bereich Sicherheit, Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz zulassen; mit den vorhandenen Finanzmitteln, optimale Ergebnisse erreichen; Nachhaltigkeit im Umgang mit den vorhandenen Ressourcen weiterführen und erweitern. Politisch bin ich parteilos und niemanden ausser den Einwohnern verpflichtet. Für Ihr Vertrauen danke ich Ihnen herzlich und verbleibe mit den besten Grüssen. Martin Kaiser

GEMEINDEWAHLEN 2020

SVP Wahltreffen und Wahlfeier Liebe Mitglieder, liebe SVP Familie, liebe Sympathisanten, wir treffen uns am kommenden Wahlsonntag, 9. Februar ab 15 Uhr im Saal im Restaurant Jura in Aesch. Ob Wahlsiege oder Niederlagen, sich beteiligen und miteinander sein ist viel wichtiger. Voller Zuversicht auf gute Wahlresultate, wäre ein zahlreiches Er-

scheinen für alle Beteiligten ein grosses Dankeschön und als Anerkennung zu werten. Mit dem letzten Aufruf, alle nochmals zu mobilisieren, damit Freunde, Verwandte und Bekannte unbedingt stimmen gehen. Es ist für die Schweiz, Aesch und für uns alle sehr wichtig, danke. Präsident Erich Baumberger


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

Amtliche Publikationen

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Aus dem Gemeinderat Im Monat Januar 2020 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 23 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Ingenieurarbeiten, aufgrund des Ergebnisses des Submissionsverfahrens, für die Tiefbauprojekte «Neubau Fusswegverbindung Byfangweg – Hauptstrasse» sowie «Sanierung Fusswegverbindung Im Gwidem – Im Noll» an das Büro «Sutter Ingenieurund Planungsbüro AG, Reinach» vergeben. • Im Zuge der Umrüstung / Optimierung der öffentlichen Strassenbeleuchtung für das «Massnahmenpaket 2020» die entsprechenden Aufträge an die Firmen Primeo Netz AG (LED-Leuchten) und Ziegler AG, Liestal (Baumeisterarbeiten) vergeben. In diesem Jahr ist der Ersatz der Strassenleuchten in der Allmendgasse (Teilabschnitt Baumgartenweg bis Bergmattenweg) und im Schollenackerweg vorgesehen. • Die Kreditabrechnung «Ersatzbeschaffung Werkhoffahrzeug» genehmigt, welche bei Gesamtkosten von CHF 228907.35 mit einer Kostenunterschreitung in Höhe von CHF 6092.65 abschliesst. Die Gemeindeversammlung genehmigte am 5. Dezember 2017 hierfür einen Brutto-Investitionskredit von CHF 235000.00. Aus dem Eintausch des alten Werkhoffahrzeuges resultierte zusätzlich noch ein Erlös von CHF 17200.00. • Das Budget, die Pensionspreise sowie die Betreuungstaxen des Alterszentrums Im Brüel für das Jahr 2020 zur Kenntnis genommen. • Ein Gesuch auf Erteilung einer Lautsprecherbewilligung für einen am 9. August 2020 auf dem Schlosshof stattfinden Anlass bewilligt. • Die vorgeschlagene Änderung der kantonalen Anmeldungs- und Registerverordnung beraten und die beabsichtigte Einführung der Dienstleistung «eUmzug» (elektronischer Umzug) in den Baselbieter Gemeinden begrüsst. Gemeinderat Pfeffingen

Aufruf an alle Hundehalterinnen und Hundehalter Einmal mehr erinnern wir Sie an ihre Pflichten als «Hundeherrchen und Hundefrauchen», welche in § 5 des Reglements über das Halten von Hunden wie folgt festgehalten sind: Die Hundehalterinnen und Hundehalter sind zur Beseitigung des Kots ihrer Hunde auf öffentlichem oder fremdem privatem Areal verpflichtet, ausgenommen in Hundetoiletten. Der aufgenommene Kot ist in die dafür vorgesehenen Behälter (Robidog) oder privat zu entsorgen. Insbesondere am Burgweg sowie im Gebiet «Holle», aber auch im restlichen Gemeindegebiet, muss immer wieder festgestellt werden, dass Baum-Rabatten, Feldwege und Grünstreifen als «Hundetoiletten» genutzt werden. Gegen fehlbare Hundehalterinnen und Hundehalter können gemäss § 11 des genannten Reglements Strafen bis CHF 1000.00 verhängt werden. Besten Dank für Ihre Rücksichtnahme. Gemeinderat Pfeffingen

Ferienjobs zu vergeben In den Sommer-Schulferien können wir noch ein paar wenige Ferienjobs vergeben. Der Einsatz erfolgt wochenweise in der 1., 2. sowie 6. Schulferienwoche und beinhaltet diverse Reinigungsarbeiten im Schulhaus und im Mehrzweckgebäude. Angesprochen sind Jugendliche und junge Erwachsene ab Jahrgang 2004. Interessenten melden sich bitte bei Herrn Walter Speranza, Gemeindeverwalter, Tel. 061 756 81 22, oder per E-Mail an walter.speranza@pfeffingen.bl.ch Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. kostenlose Entsorgung Weihnachtsbaum Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung bis Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Metall

Aktuelles aus der Kantonalen Steuerverwaltung Anfangs Februar 2020 erhalten die Steuerpflichtigen ihre Steuererklärungen 2019. Die vollständig ausgefüllte Steuererklärung ist mit den notwendigen Beilagen bis am 31. März 2020 (Unselbständigerwerbende und Nichterwerbstätige) bzw. bis am 30. Juni 2020 (Selbständigerwerbende) bei der zuständigen Veranlagungsbehörde einzureichen. Für alle Steuerpflichtigen der Gemeinde Pfeffingen ist die Kantonale Steuerverwaltung in Liestal für die Veranlagung zuständig. Die ausgefüllten Steuererklärungen müssen direkt per Post in Liestal eingereicht werden! Die Steuererklärungssoftware «EasyTax» steht ab Anfang Februar 2020 als «Download» im Internet zur Verfügung. Das Liegenschaftsblatt «Angaben für die Steuerklärung – Liegenschaftswerte im Kanton Basel-Landschaft» wird auch für das Steuerjahr 2019 verschickt. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Kantonalen Steuerverwaltung unter www.steuern.bl.ch Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft

Netzarbeiten Swisscom Im Auftrag der Swisscom werden durch die Firma Enemag AG, Birmensdorf, Netzarbeiten in diversen Gemeindestrassen ausgeführt. Die Tiefbauarbeiten starten ab dem 10. Februar 2020 und dauern voraussichtlich vier Wochen. Während der Bauzeit kann es temporär zu kleineren Verkehrsbehinderungen kommen. Für allfällige Rückfragen steht Herr Igor Savic, Enemag AG, Tel. 079 438 71 27, zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Aesch kann mehr!

Ihre Wahl, keine Qual

Am vergangenen Freitag haben wir unsere 101. Generalversammlung bestritten. Bevor wir uns dem statuarischen Teil widmeten, genossen wir eine Führung durch das Aescher Christine Koch (SP) Heimatmuseum. Mit zahlreichen Anwesenden blickten wir danach auf das vergangene Jahr zurück. Mit der Spielplatz-Petition, unseren Anträgen an der Gemeindeversammlung (Lohncharta, Pick E-Bike, Veloabstellplätze am Bahnhof), aber auch der öffentlichen Veranstaltung zur Zukunft des Aescher Dorfzentrums haben wir einige Pfeiler eingeschlagen und uns stets für ein soziales, lebenswertes und ökologisches Aesch eingesetzt. Im 2020 möchten wir dieses starke Engagement weiterführen. Neben dem Fokus auf die Entwicklung im Dorfzentrum möchten wir uns unter anderem für mehr bezahlbaren Wohnraum einsetzen. In Zukunft soll bei Quartierplanungen auch an Genossenschaften gedacht werden, damit bezahlbarer Wohnraum realisiert wird. Weiter möchten wir unsere Grünflächen und die Natur schützen - denn der Kanton plant eine Umfahrungsstrasse vom Käppeli über den Grüngürtel zwischen Aesch und Reinach bis in den Vollanschluss. Dagegen werden wir uns mit Vehemenz wehren. Am kommenden Sonntag sind Gemeindewahlen. Wenn Sie unsere Anliegen so unterstützen, dann wählen Sie Christine Koch (bisher), Eveline Sprecher (bisher) und Jean-Pierre Müller (neu) in den Gemeinderat und die SP-Liste 2 in die Gemeindekommission. Herzlichen Dank! SP Aesch-Pfeffingen

An diesem Wochenende ist es nun so weit, wir werden die Ergebnisse der Gemeindewahlen 2020 kennen. Noch haben Sie aber genügend Zeit, um Ihre Stimme abzugeCristian Manganiello (FDP) ben! Macht der Gewohnheit ist es ein Privileg zur Mitbestimmung und Mitgestaltung, das in unseren Breitengraden leider oft als solches verkannt wird. Letztendlich bestimmen Sie, wer die Herausforderungen und Chancen für ein gemeinsames Weiterkommen in Aesch anpacken wird. Wir von der FDP haben Ihnen bewusst eine echte Wahl an Kandidierenden unterbreitet. Kandidierende, die sich nicht mit dem Status Quo zufrieden geben, sondern eine Visi-

Baupublikation Baugesuch Nr. 0196/2020 Gesuchsteller/in: Vogel Stephan, Moosackerweg 26, 4148 Pfeffingen – Projekt: Sitzplatzüberdachung mit seitlicher Wind- und Wetterschutzverglasung, Parz. 1155, Moosackerweg 26, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Jacques Krapf Architekt, Klusstrasse 7, 4147 Aesch Auflagefrist: 17. Februar 2020 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am Dienstag, 11. Februar 2020 Mittwoch, 19. Februar 2020 Mittwoch, 26. Februar 2020 Mittwoch, 11. März 2020 Montag, 16. März 2020 Mittwoch, 13. Mai 2020

Andreas

Spindler

in den Gemeinderat

bisher

Dafür setze ich mich ein:

on für Aesch haben. Kandidierende, die bereit sind, innovative Lösungen mitzugestalten! In der Vergangenheit haben wir uns all zu sehr gegen alles Neue gestellt, wir haben Parkplätze verhindert, das Schwingerfest nach Pratteln verlegt, Einkaufen in Aesch Nord verboten und den geplanten Dom schon mal vorsorglich kritisiert. Nach der gleichen Logik hätten wir heute kein Hallenbad, kein Schwimmbad, keine Mehrzweckhalle und vieles mehr nicht. Es ist Zeit für einen Umbruch mit liberalen Kräften, die nach Vorne schauen statt Vergangenem hinterhertrauern. Kräfte, die Tradition und Innovation verbinden, für ein lebenswertes Aesch im Interesse aller Generationen und Interessensgruppen. Wir danken für Ihre Unterstützung der FDP, es ist noch nicht zu spät! Cristian Manganiello Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

LESERBRIEF

Falsche Anschuldigungen Liebe Familie W. + E. Benz, wer die Familie Fanti richtig kennt, weiss, dass sie keine Konkurrenz ausschalten wollen. Im Gegenteil dies macht den Kluser Rebberg attraktiver und lebendiger. Daher finde ich es sehr schade, dass Sie falsche Informationen über die aktuelle Situation veröffentlichen. Aus diesem Grund möchte ich mit diesem schreiben eine Richtigstellung publizieren. Ein grosser Teil der Reben von Monika Fanti steht auf dem Land, auf dem sich auch das Räbhüsli befindet. Aus diesem Grund war es ein Existenzentscheid dieses Land zu kaufen, um die Anteile der

Reben nicht zu verlieren. Dass eine Winzerfamilie, wie die Familie Fanti, durch Unwahrheiten, in der Öffentlichkeit, in den Schmutz gezogen wird, finde ich respektlos und sehr schade. Ich hoffe, dass sich die Familie Benz bei einem wiederholten Leserbrief im Voraus richtig informiert, bevor Unwahrheiten und Anschuldigungen veröffentlicht werden. Ich wünsche Joèl und Sibylle für die Zukunft alles Gute und möchte mich auch an dieser Stelle bei Ihnen für die vielen tollen und schönen Stunden in Ihrem Räbhüsli bedanken. Pascal Dietrich

Eine verlässliche und tragbare Finanzpolitik

Keine neuen Steuern und Gebühren

VEREINSNACHRICHTEN

Einkaufen im Dorfzentrum

Aesch/Pfeffingen

Verkehr vernünftig lenken statt bekämpfen

CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident: Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch – Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch

www.svp-aesch.ch

ROBIVEREIN

Viele spannende Momente im 2019 Unter dem Motto «Füür und Flamme» startete der Robiverein Aesch mit der 40. Generalversammlung ins Jubiläumsjahr. Die GV scheint ein Auslaufmodell zu sein, denn von rund 100 Mitgliedern fanden nur knapp deren zwölf den Weg auf den Robispielplatz. Das anschliessende feine Käsefondue auf dem offenen Feuer schien kein Anziehungspunkt gewesen zu sein. Schade! Unsere Motivation wird dadurch nicht weniger. Wir dürfen auf eine erfolgreiche Saison 2019 zurückblicken. Auch die Zukunft verspricht viele spannende Momente auf dem Robi. So erwarten uns wiederrum die Eröffnung und Hüttenvergabe am 11. März, das Robifest, das Lager sowie weitere spannende Nachmittage mit Brotbacken, Kerzenziehen und Ostereierfärben. Ein besonderes Augenmerk möchten wir auf das erste Brändi Dog Turnier am Samstag, 21. März, richten. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite www.robi-aesch.ch. Wir würden uns freuen, bekannte und neue Gesichter an diesem Turnier, aber auch unter dem Jahr auf dem Robi begrüssen zu dürfen. Melanie Ulmann Präsidentin Robiverein Aesch

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Treffpunkt für Jugendliche, ihre Eltern und die regionale Wirtschaft anlässlich der KMU-Tischmesse Aesch Mittwoch, 18. März 2020, 18.00-21.00 Uhr in der Aula Neumattschulhaus, Reinacherstrasse 1 in Aesch An der KMU-Tischmesse können Jugendliche und ihre Eltern mit Unternehmen aus Aesch in Kontakt treten. Dabei lernen sie verschiedene Berufe näher kennen und erf r ahren, welche Lehrstellen bei den Betrieben aus der Region bestehen. Der Eintritt ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie unter www.kmu-tischmesse.weebly.com


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Samstag, 8. Februar 18.00 Eucharistiefeier

Sonntag, 9. Februar 11.30 Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Kirchenchor

Sonntag, 9. Februar 10.15 Eucharistiefeier Dienstag, 11. Februar 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Mittwoch, 12. Februar 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 13. Februar 10.15 Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet

Dienstag, 11. Febuar 16.15 Rosenkranzgebet 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Freitag, 14. Februar 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

tet von Schülerinnen und Schüler der 2. Sekundarklassen. Mit Pfarrer Ingo Koch und Religionslehrer Pit Schmied. Kollekte: Stiftung Sucht Donnerstag, 13. Februar 10.15 Heilige Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 8. bis 14. Februar Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 9. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl.

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Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 12. Februar 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 511 50 74 Sonntag, 9. Februar 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 11. Februar 9.30 bis 10.30 Frauengebet Mittwoch, 12. Februar 14.30 bis 16.30 Seniorennachmittag. Thema: «Ordne dein Leben». Referat von Pro Senectute

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20

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

gemeindearlesheim TODESANZEIGE

Bucher-Wildhaber Erika

TODESFÄLLE Aesch Camilla Grossmann geb. Riessle, geb. 18. Oktober 1936, gest. 28. Januar 2020, von Deutschland (wohnhaft gewesen Dornacherstrasse 65a). Wurde bestattet. Arlesheim Erika Bucher-Wildhaber, geb. 28. Oktober 1937, gest. 29. Januar 2020, von Römerswil LU (wohnhaft gewesen Obesunneweg 9). Trauerfeier im engsten Kreis. Emma Gertrud Kunkler-Albisser, geb. 1. Juni 1930, gest. 31. Januar 2020, von Basel (wohnhaft gewesen Im Lee 8). Wurde bestattet. Eloise Salzmann, geb. 17. August 2006, gest. 29. Januar 2020, von Eggiwil BE, Basel (wohnhaft gewesen Hofmattweg 31c). Trauerfeier: Mittwoch, 12. Februar 2020, 10.00 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus in Arlesheim.

geboren am 28. Oktober 1937 gestorben am 29. Januar 2020 von Römerswil LU Obesunneweg 9 4144 Arlesheim Trauerfeier: im engsten Kreis

Dornach Martin Fehlmann, geb. 21. Januar 1955, gest. 31. Januar 2020, von Bottenwil AG (wohnhaft gewesen Steinmattweg 18). Trauerfeier: Freitag, 14. Februar 2020, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet in Anschluss an die Trauerfeier statt.

Christus ist mein Leben, und sterben ist mein Gewinn. Philipper 1,8

Reinach Ingrid Kern, geb. 28. Januar 1940, gest. 29. Januar 2020, von Bottenwil AG (Aufenthalt: Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, Münchenstein). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Edith Ramseyer-Schaffner, geb. 13. Januar 1923, gest. 24. Januar 2020, von Heimiswil BE (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauerfeier und

Urnenbeisetzung: Freitag, 14. Februar 2020, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Edith Rechsteiner-Kleiber, geb. 27. November 1937, gest. 28. Januar 2020, von Rehetobel AG (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 7. Februar 2020, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Paul Rudin-Bucher, geb. 8. Dezember 1931, gest. 29. Januar 2020, von Ziefen BL (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 7. Februar 2020, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Rösy Wenger, geb. 21. August 1924, gest. 12. Januar 2020, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Wurde bestattet.

WIR DANKEN HERZLICH für die vielen Zeichen der Anteilnahme und des Mitgefühls, die wir beim Abschied von unserem lieben

Thomas Meier-Pagnard erfahren durften. Die überaus grosse Teilnahme an der Abschiedsfeier, die auf vielfältige und liebevolle Weise in Wort und Schrift, die stille Umarmung, die Spenden an wohltätige Institutionen und Blumen haben uns tief bewegt und Trost gespendet. Sie sind Ausdruck der Wertschätzung. Dafür danken wir von Herzen. Für die würdevolle Gestaltung der Abschiedsfeier danken wir ebenfalls herzlich Pfarrer Daniel Fischler, der Organistin Marie-Odile Vigreux und dem Violinisten Paul Ehrsam. Wir behalten Thomas für immer in unseren Herzen und danken allen, die ihm in seinem Leben Zuneigung und Freundschaft geschenkt haben. Arlesheim, im Februar 2020

Die Trauerfamilien


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2020-0183 Gesuchsteller: S. Kisa, Schlossmattweg 5, 4142 Münchenstein – Projekt: Schwimmbad, Parzelle: 6684, 6688BR, Schlossmattweg 5, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Seyati Gündüz, Neumattstrasse 46, 4103 Bottmingen Nr. 2020-0202 Gesuchsteller: Marti + Käch Architekten GmbH, Grabenackerstrasse 11, 4142 Münchenstein – Projekt: 4 Einfamilienhäuser mit Schopf / Carports, Parzelle: 3863, Steinweg – Projektverfasser: Marti + Käch Architekten GmbH, Grabenackerstrasse 11, 4142 Münchenstein Nr. 2020-0217 Gesuchsteller: Janic Moreno Von Arx, Pruntruterstrasse 14, 4053 Basel – Projekt: Umbau, Anbau und Dachaufstockung Wohnhaus / Schwimmbad, Parzelle: 3215, Schaulistrasse 11 – Projektverfasser: Fabio von Arx AG Architekt, Vogesenplatz 1, 4056 Basel Nr. 2019-0852 Gesuchsteller: Esther und Mario Dind-Bill, Gustav Bay-Strasse 19, 4142 Münchenstein – Projekt: Neuauflage: zusätzlicher Whirlpool, Sitzplatzüberdachung, Parzelle: 3761, Gustav Bay-Strasse 19, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Esther und Mario Dind-Bill, Gustav Bay-Strasse 19, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 17. Februar 2020 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Eidgenössische Abstimmungen und Gemeindewahlen vom 9. Februar Die Wahlunterlagen (Stimmrechtsausweis, Stimm- und Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Stimm- und Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 8. Februar 2020: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 9. Februar 2020: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 8. Februar 2020, um 17.00 Uhr geleert. Nach Auszählung sämtlicher Stimm- und Wahlzettel werden die Resultate der Abstimmungen und Wahlen im Verlauf des Sonntagnachmittages, 9. Februar 2020, auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch (siehe News auf Startseite) sowie im Aushangkasten vor der Gemeindeverwaltung veröffentlicht. Die Gemeindeverwaltung

Veranstaltungsbewilligung im Wald (entlang der Birs): 54. Birslauf am 4. April 2020 Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Reinach sowie bei den kantonalen Fachstellen für die Durchführung folgender Veranstaltung im Wald (entlang der Birs) eine Bewilligung erteilt: • 54. Birslauf 2020 mit ca. 900 Läuferinnen und Läufern am Samstag, 4. April 2020. Die Gemeindeverwaltung

Erinnerung Jahresvignetten 2020 für Bioabfall-Abfuhr Die neuen Jahresvignetten für die BioabfallAbfuhr sind rot (für Container mit 80, 140 und 240 Litern) respektive blau (für 770 bis 800 Liter). Sie sind von 1. Januar 2020 bis 31. Januar 2021 gültig und können beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 zu folgenden Preisen bezogen werden: 80 Liter: CHF 40.00 (1 rote Vignette) 140 Liter: CHF 80.00 (2 rote Vignetten) 240 Liter: CHF 120.00 (3 rote Vignetten) 770/800 Liter: CHF 400.00 (1 blaue Vignette)

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

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Ein tragisches Maskenspiel auf der Baustelle

Achtung: Die roten respektive blauen Vignetten sind spätestens bis am Abfuhrtag vom 13. Februar 2020 auf den Containern für Bioabfall anzubringen – andernfalls werden die Container nicht geleert. Die Bauverwaltung

Gemeindebibliothek: «Wolkenbruch» in Münchenstein am 13. Februar

Freundinnen und Freunde der Literatur dürfen sich auf eine turbulente Lesung mit Thomas Meyer freuen am Donnerstag, 13. Februar 2020, um 19.30 Uhr in der Gemeindebibliothek. Der Autor wurde 1974 in Zürich geboren und erlangte erste Beachtung als Autor mit im Internet veröffentlichten Kolumnen. Sein erster Roman «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» wurde zu einem Best- und Longseller. Im neuen Roman «Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin» ist die Ironie erneut Programm. Doch Thomas Meyer legt eine Schippe drauf: Nun greift die Handlung deutlich über das jüdische Milieu hinaus und nimmt satirisch Gesellschaft und Politik ins Visier: Rassismus, Populismus, digitale Manipulation der öffentlichen Meinung. Der Eintritt ist frei, es besteht die Möglichkeit zur Beteiligung an der Kollekte. Im Anschluss an die Lesung wird ein Apéro serviert. Das Team der Gemeindebibliothek Happy Girls Day 2020 am 15. Februar

Ein Aktionstag für junge Frauen von 10 bis 18 Jahren Der Happy Girls Day feiert am Samstag, 15. Februar 2020, sein 10-jähriges Jubiläum. Es ist ein Tag für Mädchen von 10 bis 18 Jahren mit verschiedenen Workshops wie Hip-Hop, Artistik, Theater, Animationsfilm und vielen mehr. Der Aktionstag findet dieses Jahr in Binningen statt und dauert von 13.00 bis 21.00 Uhr. Die Gebühr beträgt CHF 15.00 und beinhaltet die Teilnahme an zwei Workshops nach Wahl, den ganzen Tag hindurch Snacks, das Abendessen, die Getränke und am Abend die Jubiläumsparty mit DJane Mauna Gea. Weitere Informationen sowie die Anmeldung sind auf der Website www.happy-girls-day.ch zu finden. Mädchen und junge Frauen aus Münchenstein treffen sich bereits um 12.00 Uhr beim Jugend- und Kulturhaus Tramstation an der Tramstrasse 29, um gemeinsam mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Binningen zu reisen. Für die Rückfahrt ist jede Teilnehmende selbst verantwortlich. Das Team der Jugendarbeit

Interkulturelles Frauenfrühstück am 8. Februar

Die Fachstelle Integration lädt übermorgen Samstag, 8. Februar 2020, von 9.30 bis 11.30 Uhr, herzlich zum interkulturellen Frauenfrühstück mit Frauengeschichten ein. Der Anlass findet in den Räumlichkeiten der Schulergänzenden Betreuung Lange Heid, Äussere Lange Heid 15, statt. Beim gemeinsamen Frühstück lernen sich Frauen aus der Schweiz und anderen Kulturen kennen. Mit Geschichten aus dem eigenen Leben werden Franziska Kock (Schweiz) und Angie Ufer (Kamerun) zu einem abwechslungsreichen Morgen beitragen. Während der Veranstaltung werden Kinder von 0 bis 10 Jahren in einem separaten Raum betreut. Der Anlass ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit für einen freiwilligen Unkostenbeitrag. Anmeldungen bis spätestens Freitag, 7. Februar 2020, an Anita Alfarano: Tel. 079 893 87 48, E-Mail: anita.alfarano@muenchenstein.ch Fachstelle Integration

Trockenprobe in der Aula: Noch sieht es im Gymnasium Münchenstein nicht nach Oper aus.

Morgen Freitag findet die Premiere der Oper «Venus and Adonis» im Rahmen der Musiktage am Gymnasium Münchenstein statt. Thomas Brunnschweiler

A

n den diesjährigen Musiktagen am Gymnasium Münchenstein haben neun Maturandinnen und Maturanden des Wahlfachkurses Oper/Musiktheater sowie weitere Mitglieder des Profils M gemeinsam eine Proto-Oper von John Blow (1640–1708) einstudiert. Eigentlich ist «Venus and Adonis» keine Oper, sondern eine «Masque» – ein Maskenspiel, das der Unterhaltung des englischen Königs dienen sollte. Die Masque entstand an den englischen Höfen im 16. Jahrhundert als eigene Musikgattung. Meist waren die Motive mythologischen Ursprungs. Die Darsteller waren meist Adlige am Hofe, die sich so selbst darstellten und spiegelten. Die Masque diente als zur Selbstüberhöhung der elitären Oberschicht. Der Stoff von «Venus and Adonis» basiert auf einem römi-

schen Mythos, der Shakespeare zu einem Epos inspirierte. Zusammen mit der Librettistin Aphra Behn, die auch Spionin und Feministin war, schrieb der damals bekannte Komponist und Organist John Blow die Masque, die von Liebesfreude und Liebesleid handelt und tragisch endet. Adonis ist ein so schöner Jüngling, dass sich selbst die Liebesgöttin in ihn verliebt. Aber eine Jagd, an der sich Adonis beteiligt, verläuft nicht nach Plan … Stimmen von Jugendlichen Ein Maturand, der seine Abschlussarbeit über die Geschichte der Oper und auch den praktischen Abschluss auf diesem Gebiet machen möchte, erklärte, dass er neben dem Klavierspiel auch seit einem halben Jahr Gesangsunterricht genommen habe, um seine Hauptrolle zu meistern. «Die Schule ist meist theorielastig», sagt er, «ich wäre froh, wenn man mehr in die Praxis ginge. In einem solchen Projekt lernt man die Mitschüler auf andere Weise kennen.» Eine Maturandin aus dem Profil W (Wirtschaft) kam über den Wahlfachkurs zum Projekt. «Ich möchte nicht nur meine logische Seite, sondern auch die kreative ausleben», sagt sie, «ich habe acht Jahre Klavier gespielt, Gesangsunterricht ge-

REFORMIERTE KIRCHE

GEMEINDEWAHLEN 2020

Dorli Biedert erzählt

Jetzt Grün wählen!

Dorli Biedert ist in unserer Gemeinde eine Legende. Von 1969 an arbeitete sie lange Jahre als Gemeindeschwester in Münchenstein. Im Auftrag des Kranken- und Hauspflegevereins zog von Haus zu Haus und half, wo Not war. Hier machte sie einen Verband, dort gab sie eine Spritze, manchmal wachte sie bei einer Sterbenden, alles rund um die Uhr und sieben Tage in der Woche. Heute wohnt Frau Biedert in der Stiftung Hofmatt. Sie wird die «Sonne vom Hofmatt» genannt. Denn überall, wo sie hinkommt, fangen die Leute an zu strahlen. Am 12. Februar um 14.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus wird sie aus ihrem Leben erzählen. Das Team 60+

Der Wahlkampf neigt sich dem Ende zu. Wir Grüne sind ein grosses Risiko eingegangen, indem wir vollständig auf Plakate verzichtet haben (auch auf den bezahlten Aushang), um Sie nicht weiter zu belästigen. Dass andere Parteien das Problem des wilden Plakatierens nun ebenfalls erkannt haben, freut uns. Dafür standen wir seit anfangs Jahr jeden Samstag beim Einkaufszentrum Gartenstadt, zum Teil auch Zollweiden, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Falls wir Sie nicht angetroffen haben, konnten Sie auch unsere Beiträge im Wochenblatt lesen oder Sie können unsere Homepage konsultieren, www.gruenemuenchenstein.ch. Wir hoffen, dass wir Sie überzeugen konnten, jetzt Sergio Viva in den Gemeinderat zu wählen. Er kann als Baufachmann wertvolle Impulse einbringen. Die Gemeinde befindet sich zur Zeit in einem komplexen Umformungsprozess mit vielen Bauprojekten. Da ist eine Person, die von Bauen etwas versteht, äusserst wertvoll, speziell auch, um die Gedanken der Nachhaltigkeit überall mit einfliessen zu lassen. Was unsere Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 7 betrifft, so sind wir stolz, Ihnen eine sehr vielseitige Liste präsentieren zu können: Frauen und Männer verschiedenen Alters, in ver-

LISTE 1

9. Februar 2020

BISHER

David Meier

Gemeinsam weiterkommen.

Dr. Markus Reich

e Eine liberale und weitsichtig t. Politik in den Gemeindera

FOTO: ZVG

nommen, war in einer Band und im Schülerchor. Das ist mein Ausgleich. Die Umstellung auf alte Musik war eine positive Erfahrung. Zudem konnten wir immer unsere eigenen Ideen einbringen.» Baustelle als Bühnenidee In der Barockzeit wurde das Umfeld meist in das Bühnenbild einbezogen. Und da das momentane Umfeld des Gymnasiums eine Baustelle ist, wird die Bühne ebenfalls zu einer solchen. Die Liebe ist ebenfalls eine permanente Baustelle. Die musikalische Leitung haben Jeanette Baur und Andrea Formenti. Verantwortlich für Regie und dramaturgische Mitarbeit zeichnet die Regisseurin Juliane Schwerdtner. Rebekka Amman und Sabina Boss gestalteten die Bühne. Neben Gesang und Orchester erwarten die Gäste auch Choreografien und Tänze, kurz: ein Fest für alle Sinne mitten in der Baustelle. «Venus and Adonis», eine Masque von John Blow, feiert morgen Abend um 20 Uhr Premiere in der Aula Gymnasium Münchenstein. Weitere Vorstellungen: 8., 10. und 12. Februar, jeweils um 20 Uhr; 9. Februar um 17 Uhr. Vorbestellung: 061 552 15 15; Abendkasse ab 19.30 Uhr.

schiedenen Lebensformen und mit verschiedenen Berufen. Wir sind überzeugt: wenn Sie Sergio Viva in den Gemeinderat und Liste 7 in die Gemeindekommission wählen, treffen Sie eine gute Wahl und sie leisten einen Beitrag dazu, dass Münchenstein eine attraktive Gemeinde bleibt. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein

In den Gemeinderat: Sergio Viva GeKo: Liste 7 Abstimmungen: 2 × JA Grüne Münchenstein


22

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

MÜNCHENSTEIN REFORMIERTE KIRCHE

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 9. Februar, 1. Oase GD 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH mit Kinderkirche Verabschiedung Alex Schaub, anschliessend Chillekaffi. Gottesdienstgestaltung: Pfarrteam, Konfirmandinnen und Konfirmanden, Sozialdiakonin Annina Liechty, Sozialdiakon Alex Schaub, Gemeindeglieder und Band. Kollekte: Aisha Donnerstag, 13. Februar 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 6. Februar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 7. Februar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 11. Februar

14.00 KGH, Kreativ-Gruppe 19.30 KGH, Männerpalaver Mittwoch, 12. Februar 14.30 KGH, Seniorennachmittag Donnerstag, 13. Februar 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 8. bis 14. Februar Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77

9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 13. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30) Freitag, 14. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 8. Februar 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Eucharistiefeier Sonntag, 9. Februar 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier 18.00 Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 11. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) Mittwoch, 12. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes

Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema: «Wonach richte ich mein Leben aus?» zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Präsident Tobias Hofer, hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pession, pession@ fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekretariat Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87.

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch

Männer-Palaver Es tut gut, wenn Männer manchmal unter sich sind. In unserer Kirchgemeinde gibt es dazu die Möglichkeit. Einmal im Monat treffen wir uns in lockerer Atmosphäre. Wir diskutieren ein aktuelles Thema, verspeisen ein selber zubereitetes Apéro und trinken ein kühles Bier.

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 9. Februar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei

Im nächsten Treffen vom Dienstag, 11. Februar, 19.30 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstr. 3, geht es um Workaholics – nicht nur, aber auch ein Männerthema. Interessiert? Dann melde Dich bei mir (077 493 21 36, m.perrenoud@refkmstein.ch). Pfarrer Markus Perrenoud

In den Gemeinderat:

In die Gemeindekommission:

Liste 3

bisher

bisher

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

EdelSwiss Daniel Züger wird zu EdelSwiss Schreinerei GmbH Ich bedanke mich herzlich für Ihre Treue und teile Ihnen mit, dass die Firma EdelSwiss von meinem langjährigen und geschätzten Mitarbeiter Igor Stankic weitergeführt wird. Es werden weiterhin sämtliche Schreiner-, Glaser- und Bodenleger Arbeiten ausgeführt. Am Samstag 8. Februar 2020 von 10.00 bis 18.00 Uhr laden wir Sie herzlich ein, mit uns anzustossen. In den Geschäftsräumen EdelSwiss und Rund ums Holz, Riedstrasse 6, 4222 Zwingen. Ich selber bleibe meiner Herzensangelegenheit, dem Material Holz, treu. Ich gestalte und handle in Zukunft mit MassivHolz für den Innen und Aussenbereich und plane naturnahe Wohnraumgestaltungen. Siehe auch: www.zur-natur.ch (im Aufbau) MassivHolzSäulen

Ausstellung und Verkauf

von Säulen, Stämmen, Balken, Stücken etc. findet vom 7. bis 9. Februar 2020, 10.00 – 18.00 Uhr, in den Geschäftsräumen von EdelSwiss und Rund ums Holz GmbH, Stefan Stadelmann statt. Riedstrasse 6, 4222 Zwingen. Sie finden ansprechende und duftende Objekte aus Arve, Birne, Nussbaum, Zwetschge, Kirsche, Eiche, Birke, (auch viele wunderschöne schneeweisse Tessiner Birkenstämme, bis ca. 3 m.) Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

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Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im

Clique Basel 1952

Schnuppern an der Basler Fasnacht 2020 Larve, Sujetkostüm, Essen und Betreuung durch erfahrene Begleitpersonen, alles für nur 50.– Franken ! Bist du zwischen 7 und 14 Jahre alt und hast Lust mit unserer Jungen Garde eine Schnupper-Fasnacht zu erleben? Dann melde dich bei unserer Obfrau Nora Oertli Telefon: E-Mail:

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Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

EIDG. ABSTIMMUNG

GEMEINDEWAHLEN 2020

Ja zum Antidiskriminierungsgesetz

Jetzt wählen!

Jede politische Partei möchte für etwas ganz Bestimmtes einstehen. Sei dies sozial, grün oder möglichst volksnah. Der Freisinn steht in der liberalen freiheitlichen TraDavid Meier (FDP) dition der französischen Revolution. Liberté, Egalité und Fraternité sind die Fundamente, auf denen unser moderner Staat aufgebaut ist. Wenn man sich die aktuellen Themen

anschaut, über die auf nationaler Ebene abgestimmt wird, sieht man wie aktuell diese historischen Wurzeln sind. Mich stimmt es traurig, dass wir im 21. Jahrhundert über ein Verbot von Diskriminierung wegen sexueller Orientierung abstimmen müssen. Die Realität zeigt leider, dass es nötig ist, den liberalen Standpunkt in der Gesellschaft immer wieder geltend zu machen. Die FDP steht per Tradition im Dienste der Freiheit, der Toleranz und der Weltoffenheit. Als Freisinniger setze ich mich dafür ein, dass Kreativität, Initiative und Unternehmungsgeist Verwirklichung finden

können. Dies unabhängig von Geschlecht, sexueller Ausrichtung, Hautfarbe oder Religion. Freiheit braucht aber auch Grenzen, die gilt es einzuhalten, auch das gilt für alle. Freiheit heisst nicht, tun und lassen können, was einem gerade passt. Freiheit bezieht sich auf Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung in der Wechselwirkung mit den Mitmenschen. Als liberal denkender Mensch werde ich am 9. Februar für das Antidiskriminierungsgesetz stimmen. David Meier, FDP Münchenstein, Gemeinderat bisher

OK KINDERFASNACHT

MUSIKVEREIN

Drummler und Pfyffer gesucht

Wanted

Bis zu 850 Kinder aus Münchensteiner Primarschulen werden am Freitagnachmittag, den 21. Februar um 14.15 Uhr den Umzug beim Schulhaus Loog starten. Die Route führt via Eichenstrasse, Gutenbergstrasse, Lärchenstrasse, Schulackerstrasse, Loogstrasse bis zum Kultur- und Sportzentrum (KUSPO). Dank der Mithilfe von engagierten Eltern — organisiert von den Elternräten Lange Heid/Dillacker, Löffeli und Loog — bieten wir im KUSPO ab 15 Uhr für ein Angebot vom Grill, Kuchen und Getränke an. Tatkräftige Unterstützung erhalten wir von unseren treuen Begleitern der Guggemuusig Werkhof Schränzer. Dankbar sind wir dieses Jahr auch für das Mitwirken der Guggemuusig Gugge-Zwärgli 1984 und der Gugge-

muusig Pumperniggel. Wir suchen noch motivierte Fasnächtler, die bereit wären, unseren Umzug musikalisch zu begleiten. Wer hat Lust als Drummler oder Pfyffer spontan an der Kinderfasnacht mitzumachen? Der Umzug dauert 30 bis 40 Minuten, die Route wird einmal gelaufen. Teilnehmer erhalten ein Getränk und Grill. Anmeldung beim OK: fasnachtmuenchenstein@gmx.ch. Wir hoffen auf eine schöne und bunte Kinderfasnacht. Kommt vorbei und lasst euch reichlich von den Kindern mit Süssigkeiten und Räppli beschenken und bewundert ihre wunderbar gefertigten Larven und tollen Sujets. Der Festbetrieb im KUSPO dauert bis 17 Uhr. Iris Strub, OK Kinderfasnacht Münchenstein

GEMEINDEWAHLEN 2020

Am 15. Februar 2020 laden wir Sie herzlich zum Jahreskonzert des Musikvereins Münchenstein ein. Begleiten Sie uns auf einer musikalischen Reise quer durch die Prärie. Auf unserer gemeinsamen Suche treffen wir auf wunderbare Musikstücke, die sowohl Jung und Alt begeistern. Besonders freuen wir uns, dass wir auch in diesem Jahr den Nachwuchs der Musikschule Münchenstein in unser Konzert einbeziehen konnten. Natürlich wird unser Programm durch eine dem Motto angepasste Moderation und Dekoration begleitet. Auch sollen Hunger und Durst gestillt werden. Lassen Sie sich überraschen! Saalöffnung / Konsumation ab 19 Uhr (Konzertbeginn um 20 Uhr) im Kuspo Münchenstein. Wir wünschen Ihnen einen unterhaltsamen Abend. Lukas Loeliger, Präsident Musikverein Münchenstein

Linksrutsch vermeiden Das Wochenblatt orientiert in der letzten Ausgabe über die Situation bei den Bürgerlichen und fragt, ob es jetzt zu einem Linksrutsch kommt. Um dies zu vermeiden, hier ein durchaus valables 4er-Ticket: In der Politik wird die zunehmende Absenz von Unternehmern beklagt. Mit Stefan Haydn von der SVP hätten wir da einen geeigneten Kandidaten, der in der Gemeinde. Geschäftsprüfungskommission bereits Einsitz hat und als Mitorganisator der 1. AugustFeier sich auch um den Zusammenhalt der Münchensteiner kümmert. Dann wären da der bisherige Gemeinderat

David Meier von der FDP und Dr. Markus Reich, beides von der Biografie her und ihrem bisherigen Leistungsausweis empfehlenswerte Kandidaten. Und jetzt der vierte im Bunde: Daniel Altermatt von der GLP. Ich habe ihn als Landrat kennengelernt. Er arbeitet und denkt lösungsorientiert. Seine Ansichten sind pragmatisch auf eine Sache hin ausgerichtet. Er passt in dieses Team und gibt dem Ticket auch noch einen grünen Anstrich. Ich meine das nicht despektierlich, im Sinne von ein «bisschen die Fassade anmalen». Die Umwelt ist uns allen wichtig. Aber wenn wir mit den immer lauter werdenden Forderungen alle unsere Errungenschaften zerstören, ist niemandem gedient. Wir brauchen deshalb besonders im Gemeinwesen Persönlichkeiten, die mit Augenmass und Blick auf das Ganze Veränderungen anstossen und umsetzen. Peter Brodbeck, Landrat SVP

GEMEINDEWAHLEN

Bürgerliche Kräfte für Münchenstein Nach mehreren erfolgreichen Legislaturen kommt die bürgerliche Mehrheit im MünchensteinerGemeinderat ins Wanken. Dies ist aus bürgerlicher Sicht unerfreulich. Diese Situation hat allerdings nicht mit Uneinigkeit zu tun, sondern mit dem Entscheid der CVP, niemanden zu nominieren, was wir bedauern. Ohne CVP-Kandidierende bleiben auf bürgerlicher Seite nurmehr FDP und SVP. Dass der bisherige Gemeinderat der SVP nun als Parteiloser antritt, macht die Situation noch etwas komplizierter. Es heisst, auf kommunaler Ebene seien die Parteifarben nicht so wichtig. Das

stimmt in vielen Fällen und doch ist es bei Grundsatzfragen von Bedeutung, dass die bürgerliche Sichtweise entsprechend vertreten ist. Bürgerliche Prioritäten sind Eigenverantwortung, gesunde Finanzen, liberale Wirtschafts- und Umweltpolitik, optimale Infrastruktur und Sicherheit. Diese Eckpfeiler einer bürgerlichen Politik müssen in die Münchensteiner Politik einfliessen. Deshalb ist es gerade bei diesen Wahlen wichtig, dass Sie die verbleibenden bürgerlichen Parteien FDP und SVP stärken und wählen. Vielen Dank für ihre Stimme. FDP Münchenstein

Liebe Münchensteinerinnen und Münchensteiner, am kommenden Sonntag sind Wahlen. Nach den Land- und Regierungsratsund den National- und Miriam Locher(SP) Ständeratswahlen der dritte Wahltermin innerhalb eines Jahres. Sowohl im März 2019 als auch im Oktober 2019 lag die Wahlbeteiligung deutlich unter 50 Prozent. Das stimmt mich nachdenklich. Ist es doch auch ein Privileg, in einer Demokratie zu leben und Einfluss auf das politische Geschehen nehmen zu können. Ich wünsche mir, dass die Wahlbeteiligung am 9. Februar in Münchenstein mehr als die Hälfte der Bevölkerung zu mobilisieren vermag. Ich wähle Jeanne Locher (die nicht nur ein tolles Mami ist, sondern auch eine Politik macht, die allen zu Gute kommt), Dieter Rehmann und Ursula Lüscher in den Gemeinderat. Mit ihnen weiss ich meine Anliegen für ein soziales und ökologisches Münchenstein optimal vertreten. In die Gemeindekommission wähle ich die Liste 2 mit 15 engagierten

und motivierten Frauen und Männern. Bei der Wohninitiative und der Erweiterung der Rassismusstrafnorm stimme ich 2×Ja. Auch wenn Sie meiner Abstimmungs- und Wahlempfehlung nicht folgen, gehen Sie wählen. Münchenstein sollte es uns wert sein. Miriam Locher Landrätin und Mitglied der Gemeindekommission SP

Ja Ja

zur Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» zum Verbot der Diskriminierung

In den Gemeinderat:

Jeanne Locher Ursula Lüscher Dieter Rehmann In die Gemeindekommission:

SP Liste 2 Für alle statt für wenige SP Münchenstein

GEMEINDEWAHLEN 2020

Essen, was auf den Tisch kommt? Man könnte zum Schluss kommen, dass die Parteien und Kandidierenden unterschiedslos das Beste für alle und alles, die Umwelt eingeschlossen, präsentieren. Die angeChristof Flück priesenen Rezep(Grüne) te, falls überhaupt erkennbar, sind jedoch oft derart, dass nicht immer klar ist, was letztlich «auf den Tisch» kommt. Zugegeben, ein Menu Surprise hat seinen Reiz und Vorteil, in der Regel wollen wir aber mitbestimmen. Münchenstein mit seiner unmittelbaren Nähe zur Stadt und dem umliegenden Naherholungsgebiet ist gefragt. Damit wir das Potenzial langfristig nutzen können, benötigen wir die darauf ausgerichteten Regeln für die Infrastruktur und die Gesellschaft. Um die Herausforderungen der Zeit zu meistern, können wir uns nicht nur den bisher gewohnten Rezepten bedienen. Erforderlich ist ein Vorgehen mit Verstand, Weitund Einsicht und dem Mut zu Neuem.

Beispielsweise gelingt eine erfolgreiche soziale Durchmischung von Familien, Alleinstehenden, von Betagten und auch Personen mit tiefem Einkommen und in Ausbildung dann, wenn etwa die Wohnbedürfnisse berücksichtigt und die Wohnmobilität gestärkt wird. Wählen Sie deshalb die Liste 7 Grüne Münchenstein und unterstützen Sie uns auch im Bestreben zur Förderung des preisgünstigen und gemeinnützigen Wohnungsangebotes. Ohne Ihre Teilnahme an Wahlen, Abstimmungen und insbesondere der Gemeindeversammlung müssen Sie wohl oder übel «essen, was auf den Tisch kommt». Christof Flück, Kandidat für die Gemeindekommission, Grüne Münchenstein

GEMEINDEWAHLEN 2020

Zum Artikel «Uneinige Bürgerliche…» Als Vertreter des Komitées Pro Münchenstein durfte ich acht Jahre mit René Nusch im Gemeinderat zusammenarbeiten. Ich habe ihn in dieser Zeit als kompetenten, dossiersicheren und gradlinigen Kollegen und Politiker erlebt, der seine Ziele engagiert, manchmal auch hart, aber immer fair und kompromissbereit vertreten hat: eine lösungsorientierte Politik zugunsten aller Münchensteiner Einwohnerinnen und Einwohner zu betreiben. Ihn als jemanden zu bezeichnen, der «Spielchen spielt», ist darum in meinen Augen völlig daneben. Hier hätte eine vertiefte Recherche ein anderes Bild ergeben. Wie übrigens auch bei der Bezeichnung von Gemeinderatskandidat Stefan Haydn, der zwar Präsident der SVP ist, aber nicht Gemeinderat. Jürg Bühler

GEMEINDEWAHLEN 2020

Uneinige Bürgerliche? Als ich den Bericht im letzten Wochenblatt gelesen hatte, war ich doch sehr erstaunt. Eine Uneinigkeit der bürgerlichen Parteien konnte ich bislang nicht feststellen. Einzig Herr Nusch, der offensichtlich nicht mehr Mitglied der SVP ist, kandidiert jetzt als Parteiloser. Des Weiteren steht, dass er von verschiedenen Kreisen «ermuntert wurde», als Parteiloser zu kandidieren und dass er keinen Wahlkampf bestreiten will. Sorry, Herr Nusch: Wie kann ich das als normale Münchensteiner Bürgerin und Wählerin ernst nehmen? Wenn ich in meinem Job befördert werden will, ist das Erste, was ich zeigen muss, Kampfesgeist und Überzeugung. Sie, Herr Nusch, machen und zeigen weder das Eine noch das Andere. Herr Haydn

kämpft, zeigt Engagement und überzeugt mit Wissen und Willenskraft. Was kann mich mehr überzeugen, als das? Nichts! Sie, Herr Nusch, schreiben auch, dass Sie mit ihrer Bekanntheit überzeugen. Was bitte bringt mir als Münchensteiner Bürgerin und Wählerin ihre Bekanntheit, wenn ich keinen Willen und keine Überzeugung ihrerseits sehe? Nun, wenn man den Münchensteiner «Buschtrommeln» vertrauen darf, dann hatte ihn lediglich die SP «ermuntert» zu kandidieren. Das bedeutet wiederum, wer Herr Nusch wählt, wählt weder einen bürgerlichen Kandidaten, noch einen parteilosen. Der einzig wahre SVP-Kandidat heisst für mich Stefan Haydn. Den wähle ich. Und niemanden anders. Ines Bertschin, Münchenstein

In die Gemeindekommission Dr. Markus Reich (bisher)

Sandra Guex (bisher)

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Dominic Degen

Michael Gerber

Sven Mathis

Britta von Radowitz

Mona Reich

Susanne Stoppa


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Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

Wir erleichtern die Arbeit unserer Kunden tagtäglich.

Personalassistenz (w/m) 60% Unsere Abteilung Human Resources wird ausgebaut und aus diesem Grund suchen wir per sofort oder nacR Vereinbarung eine ausgewiesene HR-PersönlicRkeit als Unterstützung. Um optimal für die Mitarbeitenden erreichbar zu sein, verteilt sich die Arbeitszeit auf ganze und halbe Tage. Diese verantwortungsvolle Position möcRten wir mit einer proaktiven, vernetzt denkenden Person besetzen, welcRe Freude an Herausforderungen, spannenden und abwecRslungsreicRen Aufgaben Rat sowie über ein RoRes Verständnis für ZaRlen und sozialversicRerungsrelevante Punkte verfügt. Weil bei jener Stelle viele Fäden zusammenlaufen, sollte sie zudem zuverlässig und geduldig sein sowie seRr exakt und selbständig arbeiten. Uns ist wicRtig, dass die Motivation spürbar ist, aucR wenn’s in RektiscRen Zeiten Organisations­ gescRick braucRt. Wenn IRr Profil durcR EmpatRie abgerundet ist, dann sollten wir uns unbedingt kennenlernen.

DIE AUFGABEN •

Selbständige SicRerstellung der korrekten LoRnverarbeitung (Erfassung und VerbucRungZ inkl. Erstellung von Reporting und Statistik

•

Verarbeitung, Erfassung und Kontrolle von Unfall­ und Krankmeldungen

•

Kontaktperson EHS

•

ÜbernaRme von sonstigen sozialversicRerungsrecRtlicRen Aufgaben

•

AnsprecRpartner für Zeiterfassungsfragen

•

Administrative Unterstützung in sonstigen HR­Belangen

DAS PROFIL Das nötige Rüstzeug bringen Sie durcR die abgescRlossene Weiterbildung als HR­SacRbearbeiter/in (oder vergleicRbarZ sowie meRrjäRrige BerufserfaRrung in analoger Position mit, insbesondere i. S. LoRnbucR­ Raltung und SozialversicRerung. Darüber Rinaus verfügen Sie über stilsicRere KommunikationsfäRigkeiten (Wort und ScRriftZ in deutscRer und französiscRer SpracRe; weitere FremdspracRen sind ein Plus. Sie werden aucR die guten Kenntnisse in Excel und ausgeprägten AnwenderfäRigkeiten der Office­Palette einsetzen können und Raben bereits mit den Systemen Sage und Zeit AG gearbeitet.

Die Gemeinde Seewen sucht per 1. Mai 2020 oder nach Vereinbarung eine / einen Bauverwalter / in 60 % – 100 % Aufgabenbereich – Fachliche, administrative und personelle Leitung der Bauverwaltung über alle Fachgebiete (Hoch- und Tiefbau, Ver- und Entsorgung, Raumplanung, Liegenschaften, Wasser / Abwasser) – Begleitung, Koordination und Beratung der anstehenden Ortsplanrevision – Planung und Leitung gemeindeeigener Projekte in den Bereichen Hoch- und Tiefbau (gemeindeeigene Infrastruktur) – Ausarbeitung von Anträgen und Entscheidungsgrundlagen für den Gemeinderat und die Gemeindeversammlung – Ansprechpartner / in für Bürger, Behörden und Amtsstellen für die selbständig betreuten Bereiche – Erstellen von Budgets und Abrechnungen zu Handen der politischen Behörden und kantonalen Fachstellen Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage www.seewen.ch Fühlen Sie sich angesprochen? Wenn ja, dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis am 29. Februar 2020 per Mail an claudia.castanal.bouso@seewen.ch

DAS ANGEBOT Es erwarten Sie flexible Arbeitszeiten, 5 WocRen Ferien und diverse Brückentage. Das Relle und modern ausgestattete Büro in AescR und die internen wie externen Weiterbildungsangebote und Mitarbeiteranlässe fördern die Zusammenarbeit. Die Weita AG ist eine TocRter der international tätigen Bunzl plc. UnterneRmensgruppe. Als ScRweizer HandelsunterneRmen mit einer breiten Palette an VerbraucRsgütern beliefert die Weita Gruppe Spitäler und Heime, Industrie, Gastronomie, Gewerbe, Verwaltungen und GrossRandel.

DER KONTAKT Wir freuen uns auf IRre vollständigen Unterlagen mit einem aussagekräftigen MotivationsscRreiben. WEITA AG, NatacRa Pfrommer, Human Resources, Nordring 2, CH­4147 AescR, npfrommer@weita.cR, Tel. +41 61 706 66 56, www.weita.cR

Arlesheim ist ein lebendiger Ort zum Wohnen und die Gemeinde eine attraktive Arbeitgeberin. Wir suchen für das Gartenschwimmbad Arlesheim per 1. April 2020 für die kommende Saison eine

Wir bearbeiten ausscRliesslicR Direktbewerbungen.

Fachkraft Reinigung Gartenschwimmbad Die Reinigung der Garderoben und Toilettenanlagen erfolgt 1 – 2 Mal täglich, jeweils zwischen 6.00 und 9.00 Uhr und / oder zwischen 19.00 und 22.00 Uhr. Das Pensum kann auch auf mehrere Personen aufgeteilt werden. Wir sind ein aufgewecktes Team, das sich auf eine Verstärkung freut und bieten Ihnen zeitgemässe Arbeitsbedingungen für einen attraktiven Zusatzverdienst.

Wir sind ein traditionsreiches Familienunternehmen in Nunningen SO, spezialisiert auf die Verarbeitung von Kunststofffolien- und Platten. Unsere Kernkompetenzen sind Kreativität und Know-how im Umgang mit Kunststoffen, gutes Design und umfassende Dienstleistungen. Per 1. April 2020 oder nach Vereinbarung suchen wir eine/n

Sachbearbeiter/in Personalwesen und Finanzbuchhaltung 80–100 %

Wenn Sie Erfahrung im Reinigungsdienst (Schwimmbad von Vorteil) sowie ein freundliches und sympathisches Auftreten haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Herr Jörg Schumacher, Betriebsleiter Schwimmbad Arlesheim, erteilt Ihnen gerne weitere Auskünfte (Tel. 079 622 92 54) oder E-Mail: joerg.schumacher@arlesheim.bl.ch

Ihre Aufgaben umfassen im Wesentlichen: Personalwesen: • Gesamte Lohn- und Personaladministration • Beratung und Unterstützung der Vorgesetzten und Mitarbeitenden in Personalfragen • Unfall- und Krankentaggeldmeldungen • Ausstellen von Arbeitsverträgen, Zeugnissen, etc. • Abrechnung mit den Sozialversicherungen • Arbeitszeit- und Absenzverwaltung Finanzbuchhaltung: • Führung Haupt- und Kreditorenbuchhaltung • Führung, Überwachung und Kontrolle der Geldkonti • MWST-Quartalsabrechnung • Stellvertretung der Debitorenbuchhaltung Ihr Profil: • Kaufmännische Grundbildung mit Kenntnissen (vorzugsweise Weiterbildung Stufe Sachbearbeiter/in) Personalwesen und/oder Rechnungswesen • Einige Jahre Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position • Schnelle Auffassungsgabe, Initiative, Selbstständigkeit • Bereitschaft zu Verantwortungsübernahme • Belastbar, flexibel, teamfähig • Gute EDV-Kenntnisse Wir bieten eine verantwortungsvolle Herausforderung mit langfristigen Perspektiven, viel Selbstständigkeit und guten Anstellungsbedingungen. Wenn Sie an dieser interessanten und abwechslungsreichen Aufgabe interessiert sind, senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung vorzugsweise per Mail an: Herba-Plastic AG Frau Corinne Huber, Grellingerstrasse 37, 4208 Nunningen, 061 795 95 95, corinne.huber@herbaplastic.ch, www.herbaplastic.ch

Die Pflegerin welche meine verstorbene Frau mit viel Erfahrung, einfühlsam und liebevoll, gepflegt und betreut hat, sucht eine neue Herausforderung. Sie spricht sehr gut Deutsch und ist in Arlesheim angemeldet. Sind Sie interessiert so rufen Sie an, um einen Termin mit persönlichem Gespräch zu vereinbaren. Tel. 078 907 91 55/061 703 09 61

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per 1. April oder nach Vereinbarung

gelernte/n Maler/Malerin

für unsere gepflegte Privatkundschaft im Grossraum Basel. Bewerbungen mit sämtlichen Unterlagen an: CH Regionalmedien AG, Chiffre 2000024, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2020-0011 Bauherr: Schaffner Hörberatung, Herr Schaffner Matthias, Hauptstrasse 95, 4102 Binningen – Grundeigentümer: CPV/CAP Pensionskasse Coop, Dornacherstrasse 156, 4053 Basel – Bauobjekt: Geschäftsbeschriftung beim Hauseingang und im 1. Stock auf Eckfenster – Bauplatz: Amthausstrasse 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 22 – Projektverfasser: Schaffner Hörberatung, Herr Schaffner Matthias, Hauptstrasse 95, 4102 Binningen Dossier-Nr.: 2020-0012 Bauherr: Handschin Daniel, Büneweg 6, 4114 Hofstetten – Grundeigentümer: Handschin Daniel, Büneweg 6, 4114 Hofstetten – Bauobjekt: Reklamebeschriftung Urech Advokatur & Notariat – Bauplatz: Amthausstrasse 16 – Parzelle GB Dornach Nr.: 16 – Projektverfasser: Dinvest Immobilien AG, Baslerstrasse 62, 4123 Allschwil Dossier-Nr.: 2020-0013 Bauherr: Historika AG, Wiesentalstrasse 19, 9242 Oberuzwil – Grundeigentümer: SBB AG, Bern,Immobilien, Finanzen + Administration, Postfach, 8021 Zürich 1 – Bauobjekt: Erstellen Infotafel beim Kioskgebäude – Bauplatz: Amthausstrasse 1a – Parzelle GB Dornach Nr.: 315 – Projektverfasser: Historika AG, Wiesentalstrasse 19, 9242 Oberuzwil Dossier-Nr.: 2019-0120 Bauherr: Röm-kath. Kirchgemeinde Dornach, Bruggweg 106, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Röm-kath. Kirchgemeinde Dornach, Bruggweg 106, 4143 Dornach – Bauobjekt:

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«Schuss vor den Bug»

Anbau an bestehende Garage – Bauplatz: Bruggweg 104a – Parzelle GB Dornach Nr.: 576 – Projektverfasser: Schneider Felicitas, Bahnhofstrasse 34, 4143 Dornach Publiziert am: 6. Februar 2020 Einsprachefrist bis: 20. Februar 2020 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach Zurückgewiesen: Der Gemeinderat beschloss, dass die Arbeitsgruppe, die den Vorschlag zur Änderung der Gemeindeordnung vorgelegt hatte, nochmals über die Bücher muss. FOTO: BEA ASPER

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner Sitzung vom 3. Februar 2020 hat der Gemeinderat: • auf einen Grundsatzbeschluss zur Einschränkung der Beitragsleistung für die Kindertagesbetreuung während der Dauer des gesetzlichen Mutterschaftsurlaubs verzichtet. Damit besteht grundsätzlich während dem Mutterschaftsurlaub Anspruch auf Beitragsleistungen, ohne zwischen dem gesetzlichen und dem freiwilligen Mutterschaftsurlaub zu unterscheiden. Ausschlaggebend für die Berechtigung ist das Vorhandensein eines Anstellungsverhältnisses; (Fortsetzung auf Seite 26)

Anmeldung für Marktstand am Dornacher Flohmarkt vom Samstag, 4. April 2020 von 9.00 bis 15.00 Uhr (mit Kinderartikelbörse und Kinderflohmarkt) UVEK (Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission der Gemeinde Dornach) und KinderflohmiTeam laden ein zur Teilnahme am beliebten Frühlingsflohmarkt für Erwachsene und Kinder beim Schulhaus Brühl in Dornach (siehe Infoblatt). Ein (gedeckter) Marktstand kostet nur Fr. 20.– und kann ab sofort mit untenstehendem Talon bei flohmi-dornach@bluewin.ch reserviert werden. Die Vergabe erfolgt in der Reihenfolge des Anmeldeeingangs und verpflichtet zur Teilnahme und zur Zahlung der Standmiete (gratis und anmeldefrei ist nur der Kinderflohmarkt). .............................................................................................................................................

ANMELDETALON FÜR MARKTSTAND AM DORNACHER FLOHMARKT VOM 4. APRIL 2020 Name ________________________________________________________________ Vorname ______________________________________________________________ E-Mail _______________________________________________________________ (auf Lesbarkeit achten, da die Bestätigung/Kommunikation über E-Mail erfolgt) Tel. __________________________________________________________________ Strasse _______________________________________________________________ PLZ / Ort ______________________________________________________________ Marktstand: 3 × 1.1m (gedeckt)

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

Miete: Fr. 20.–

Anzahl:

In der Diskussion zur künftigen Gemeindeordnung und der damit verbundenen Einführung des Ressortsystems kam es am Montag im Gemeinderat zum Eklat. Bea Asper

D

er Gemeinderat von Dornach hat sich den Wechsel vom Vollamt zum Ressortsystem vorgenommen. Gemäss dem heutigen Modell ist der Gemeindepräsident Leiter aller Bereiche. Die Gemeindeordnung soll nun dahingehend geändert werden, dass jeder Gemeinderat Leiter eines Ressorts wird. Und es soll Veränderungen in der Verwaltung geben. Die Vorschläge für die Teilrevision der Gemeindeordnung waren vorgängig von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Gemeindepräsident Christian Schlatter, Gemeindeschreiber Pascal Andres und den Gemeinderatsmitgliedern Barbara Vögtli (SP), Daniel Urech (Freie Wähler) und Daniel Müller (FDP), erstellt worden. Der Gesamtgemeinderat konnte sich erstmals im Januar an einer nicht öffentlichen Sitzung äussern. Müllers damaliger Versuch, die Diskussion öffentlich zu machen, wurde von der Ratsmehrheit abgelehnt. Für vergangenen Montag hatte Gemeindepräsident Christian Schlatter das Thema wieder traktandiert und angekündigt, die Vorlage werde öffentlich diskutiert und dann in die Vernehmlassung geschickt. Ausnahmsweise wurde die Gemeinderatssitzung in die Aula Brühl verlegt. Die Zuschauer erschienen zahlreich, übten sich in Geduld, erfuhren letztlich aber

keine Details. Schlatter liess zuerst über andere Geschäfte debattieren: darüber, dass die Gemeinde an ihrer Beitragszahlung für einen Platz in der Kindertagesstätte während eines Mutterschaftsurlaubes festhält und über die Frage, ob Gemeinderäte seit ihrer Funktion als Departements-Götti mehr verlangen dürfen als nur Sitzungsgeld, was von der Ratsmehrheit verneint wurde. Zank um Organigramm Dann hätten sich die Gemeinderäte zu den Änderungsvorschlägen für die Gemeindeordnung äussern sollen. Doch dazu kam es nicht, da Daniel Müller einen Antrag auf Rückweisung stellte. Dies stiess bei Thomas Gschwind auf Unverständnis. Es sei nun der Moment und der Ort für die Detaildiskussion und diese Gelegenheit gelte es zu nutzen, war der Appell von Gschwind und auch von Barbara Vögtli. Müller erklärte, dass die Unterlagen, die den Gemeinderäten im Vorfeld «nicht fristgemäss» zugestellt worden seien, abweichen von den Inhalten der Arbeitssitzungen. Erst wenn diese Ungereimtheit innerhalb der Arbeitsgruppe bereinigt worden sei, könne man am Gemeinderatstisch offen darüber diskutieren. Schlatter meinte später auf Anfrage, dass Müller wohl plötzlich eine Kehrtwende gemacht habe. Rudolf Hafner sprach von einem «verkappten Präsidialsystem», die Ressortverantwortlichen würden die Arbeit machen, während die entscheidenden Kompetenzen beim Gemeindepräsidenten bleiben würden. Dass Hafner in seinen Aussagen von Schlatter unterbrochen und von Gschwind mittels Ordnungsantrag aufgefordert wurde, nicht auszuschweifen (wurde abgelehnt), veranlasste Daniel Urech zum Appell, zurückzufinden zur Gesprächskultur, einander ausreden zu lassen und in Ruhe zuzuhören.

«Keine andere Wahl als Zurückweisung» Auch Bruno Holzherr war darüber verwundert, dass im Organigramm die Ressortleiter gar nicht vorkommen. Schliesslich wurde mit sechs zu drei Stimmen beschlossen, dass die Arbeitsgruppe nochmals über die Bücher gehen soll. Offenbar waren bereits bei der nicht öffentlichen Sitzung Zweifel an der Objektivität genannt worden. Hafners Anregung, die Vorschläge von einer neutralen Fachperson prüfen zu lassen, wurde aber nicht weiterverfolgt. «Man merkt die Absicht und ist verstimmt», kommentierte Hafner gegenüber dem Wochenblatt. «Es blieb uns keine andere Wahl als die Rückweisung. Es ist ein Schuss vor den Bug.» Für eine Beurteilung der finanziellen Folgen des Systemwechsels seien auch die Personalfragen unter die Lupe zu nehmen. Daraus ergibt sich eine Änderung der Dienst- und Gehaltsordnung (DGO). «Wenn man aus der Stelle des Bauverwalters einen technischen Leiter kreieren und eine Verwaltungsleitung schaffen will, die der Sozialregion und der Schulleitung übergeordnet sein soll, dann kann man die Frage, ob die Stellenbesetzung intern oder über eine öffentliche Ausschreibung erfolgen muss, nicht ausblenden», gab Müller zu bedenken. Misstrauisch geworden sei man, weil der Gemeindepräsident sich in der Verwaltungsleitung sieht, den Finanzverwalter hingegen nicht. «Damit werden die Finanzaspekte vernachlässigt, und man sorgt dafür, dass der Gemeindepräsident direkten Einfluss nimmt auf das operative Geschäft.» Nachgefragt beim Amt für Gemeinden in Solothurn bestätigt Jurist Reto Bähler, dass bei einem Systemwechsel nicht nur die Gemeindeordnung, sondern auch die DGO geändert werden müsste. In Solothurn sei bisher aus Dornach keine Anfrage für eine Vorprüfung allfälliger Änderungen eingetroffen, so Bähler.

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SONNENHALDE GEMPEN Unterschrift _________________________

Datum _________________________

Anmeldung schicken an: E-Mail: flohmi-dornach@bluewin.ch Post: Fritschi Andreas, z.Hd. Flohmarkt, Gartenweg 10, 4143 Dornach Anmeldefrist: Freitag, 20. März 2020. Es gelten die Teilnahmebedingungen der Organisatoren. Die Reservation ist verbindlich und wird bestätigt. Die Zahlung erfolgt direkt vor Ort. Die Bestätigung der Standanmeldung sowie die Kommunikation des Zuteilungsplans und weiterer Informationen zur Durchführung erfolgt nach Ablauf der Anmeldefrist per E-Mail. Teilnahmebedingungen Flohmarkt • Es gelten die kantonalen Marktvorschriften. • Der kostenfreie Kinderflohmarkt auf dem Pausenhof und die Kinderartikelbörse in der Aula sind auf Kinder-/Jugend-Bekleidung, -Ausstattung und -Spielsachen beschränkt. Für alles andere ist zwingend ein offizieller Marktstand zu mieten. • Die Reservation eines Standes ist verbindlich und verpflichtet zur Zahlung der Stand-miete. Die Zahlung erfolgt vor Ort und ist i.d.R. auch im Falle eines Rücktritts fällig. • Gewerbsmässige Marktfahrer sind nicht zugelassen. • Dornacher Einwohnerinnen und Einwohner haben Vorrang. • Das Marktareal darf zu keinem Zeitpunkt mit Fahrzeugen befahren werden. • An den von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Marktständen dürfen keine Nägel oder Bostichklammern angebracht werden. • Bei Wind/Sturm muss die Plane speziell befestigt oder herunter genommen werden. • Die Gemeinde übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden an Personen oder Gütern oder entgangenen Gewinn (z.B. für verlorene, beschädigte oder entwendete Objekte. • Alle nicht verkauften Gegenstände müssen nach Hause genommen werden. Die Entsorgung des Abfalls und aller anderen Gegenstände ist Sache jeden Teilnehmers. Der Platz resp. Stand muss sauber verlassen werden. UVEK Dornach

Infoanlass: Die Sonnhalde baut Gerne lädt die Sonnhalde Gempen die Einwohnerinnen und Einwohner von Gempen zu einem Info-Apéro ein. Dieser findet am Donnerstag, 6. Februar um 17.30 Uhr im Gustav Ritter Saal statt. In den nächsten Jahren stehen in der Sonnhalde bauliche Erweiterungen an. Über diese Projekte will die Sonnhalde am Apéro orientieren. Ein erstes Projekt betrifft die Kindergarten-Baracke mit ihren Anbauten. Die ehemalige Militärbaracke wurde im Jahr 1974 erworben und

in den Jahren 1988 und 1992 erweitert. Auch wenn die Anlage viel Charme ausstrahlt, ist sie inzwischen veraltet. Die erforderlichen hygienischen und sicherheitsrelevanten Standards sind nicht mehr erfüllt. Ein Ersatz ist unumgänglich geworden. Ferner fehlt es der Sonnhalde an genügend Räumlichkeiten für die Mittagsverpflegung. Vor allem die extern wohnenden Betreuten sowie die Mitarbeitenden müssen in beengenden Situationen ihre Mittagspause verbrin-

gen. Dies ist auf die Dauer nicht mehr haltbar. Deshalb hat die Sonnhalde im Juni 2019 einen Wettbewerb mit Studienauftrag für den Ersatzbau Kindergarten und für einen Neubau im Zentrum lanciert. Die Gemeinde Gempen war in der Wettbewerbs-Jury vertreten. Ende Oktober fand die Schlusspräsentation der vier eingeladenen Architekturbüros statt. Die Jury konnte sich einstimmig auf einen Projektvorschlag einigen. Sonnhalde Gempen

NEUESTHEATER.CH

Antigone und Werther geben sich die Klinke in die Hand Noch zwei Mal sehen wir m neuestheater.ch «Antigone», wie sie beschliesst, ihren Bruder Polyneikes allein zu bestatten. «Eine Antigone-Inszenierung, die Sophokles nicht explizit ins Heute denkt, aber in spannungsvollen anderthalb Stunden frisch erzählt», so SRF 2 Kultur. Zu sehen ist «Antigone» am Freitag, 7. und Sonntag 9. Februar. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr.

Ab Mitte Februar kehrt die moderne Adaption von «Werther» nach Johann Wolfgang von Goethe wieder ans neuestheater.ch zurück. Die Ménage à trois mit Ilja Baumeier, Lua Leirner (Gebärdensprache) und Yannick Frich (LiveMusik) schafft ein Erlebnis für alle Sinne. Bei «Werther» wird Lautsprache gemeinsam mit Gebärdensprache, Musik und Video in Szene gesetzt. Mit Überti-

teln am Dienstag 11. Februar um 19.30 Uhr. Vorschau für kommende Woche mit Urs Bihler, Lou Elias Bihler, Marlise Fischer, Mia Lüscher und Edward Piccin: «Alissa» von Charles Lewinsky, eine Produktion von Theater überLand CH, Autorentheater Langenthal. Eine altmodische Komödie mit Happy End am 14. Februar 19.30 Uhr. Eleni Foskett-Prelorentzos


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Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 25)

• die Sitzungsgelder und Aversalentschädigungen des Abrechnungsjahres 2019 genehmigt. Abgelehnt wurden Bestrebungen, eine Erhöhung der Entschädigungen an die Gemeinderäte über Pauschalen zum Aktenstudium herbeizuführen. Einerseits entstünde dadurch eine Ungleichbehandlung zu den Kommissionen, andererseits fehlt dafür auch die gesetzliche Grundlage. Auch hat sich der Gemeinderat gegen die Entschädigung von Transportkosten für Sitzungen und Anlässe in der Gemeinde Dornachs ausgesprochen. Eine Änderung des Systems der Entschädigungen wird erst auf Einführung des Ressortsystems angestrebt; • eine summarische Besprechung jener Massnahmen aus dem Legislaturprogramm 2017–2021 vorgenommen, die in der Koordination eines Mitglieds des Gemeinderates stehen. Eine Berichterstattung zu den weiteren Massnahmen an den Gemeinderat wird folgen. In gut einem Jahr neigt sich die Legislatur dem Ende entgegen. Dann soll der Bevölkerung gesamtheitlich über die Zielerreichung berichtet werden. In dieser Legislatur hat der Gemeinderat erstmals mit einer systematischen Legislaturplanung gearbeitet. Dieses Mittel bezweckt, gegenüber der Bevölkerung transparent über die Ziele und Prioritäten des Gemeinderates zu informieren und die Erfolge der Legislatur messbar zu machen;

• in zweiter Lesung die Teilrevision der Gemeindeordnung zur Einführung des Ressortsystems beraten und die Rückweisung an die Arbeitsgruppe beschlossen. Von einzelnen Mitgliedern des Gemeinderates wurde moniert, es seien noch zu viele Fragen offen, die erst geklärt werden müssten. Die Arbeitsgruppe wird nun das Geschäft weiter beraten müssen. Gemeindepräsidium

Ganzes Dorf: Papiersammlung

Initiative ist falscher Ansatz

Am Mittwoch, 12. Februar 2020 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Jahreskalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Sonntag, 9. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

6203 Sempach-Station – Bauplatz: Im Thal, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1524 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 20. Februar 2020 Baukommission Gempen

die Angebote gratis sind und auf Kollekte basieren, ist ein zahnloses Argument; bei vielen Konzerten wird eine Kollekte erhoben. Es ist nicht klar, ob die Stiftung die Übernachtungen der «Sozialgäste» finanziert oder daran verdient. Solange der Stiftungsrat nicht einen jährlichen Rechenschaftsbericht veröffentlicht, erachte ich die Argumente zum «sozialen Engagement» als schönfärberisch. Von den vier Punkten des Stiftungsreglements sind zwei klar formuliert: Das Kloster ist «Erbringer von sozialen Diensten» und «Begegnungsstätte für Menschen in Not». Heute, erfährt man, sei «…die Einrichtung eines eigentlichen Sozialdienstes… aus Sicht des Stiftungsrates weder sinnvoll (sic!) noch realisierbar.» Was sagt man dazu! Es ist Zeit, eine Debatte über das Kloster zu lancieren. Thomas Brunnschweiler

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Haiko Behrens. An der Bürgerkanzel, Andreas Hauser. Musik Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee

Freitag, 14. Februar 18.30 GV der Frauengemeinschaft Katholische Gottesdienste in Gempen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Sonntag, 9. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 8. Februar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 13. Februar 12.00 Mittagstisch im Hobelträff

fen. In ländlichen Regionen ist die Situation entspannter. Die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» will jetzt über alles eine zentralistische Lösung aufzwingen und Kantone, Regionen und Städte in ein einheitliches Korsett drängen. Das ist unschweizerisch, da massgeschneiderte, eigenständige und lokal demokratisch legitimierte Lösungen über den Haufen geworfen werden. Sagen wir am 9. Februar nein zur Mieterverbandsinitiative. Mark Winkler, Präsident HEV Kanton Solothurn

«Das äusserlich Schöne, das verändert nicht die Welt» Die in Kreisform aufgehängten rot gefärbten Wollstoffe erinnern aus der Ferne an blutiges Fleisch. Christiane Haid ahnt, dass Besucherinnen und Besucher schockiert sein könnten. Sie ist Leiterin der Sektion für Bildende Künste und hat mit Barbara Schnetzler die Ausstellung beider Werke kuratiert. Diesen Eindruck bekräftigt Claudy Jongstra: «Schockiert sollten sie sein! Denn auch das gehört zum Sinn der Kunst, sie ist ein Manifest. Das äusserlich Schöne, das verändert nicht die Welt.» Damit wird ihr monumentales Werk «Woven Skin» mit seinen 2,2 Metern Höhe, 48

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 9. Februar 9.00 Wortgottesfeier

Metern Länge und 10 Metern Breite zum politischen Statement: als symbolischer Zufluchtsort beziehungsweise als Mittelpunkt für Zusammenkünfte von Gemeinschaften. Insofern wundert es nicht, dass «Woven Skin» 2018 beim New Yorker Klimagipfel, zur «Manifesta 12» in Palermo und an der «waste NO waste» in Groningen zu sehen war. Warum aber jetzt auf dem Goetheanum-Gelände? Jean-Michel Florin und Ueli Hurter, die Leiter der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum, haben die mit biodynamischer Wolle arbeitende Künstlerin im Sommer 2019 auf der

FASNACHTSKOMITEE

Möchtet Ihr ein aktiver Teil der Dornacher Fasnacht sein? Dann meldet Euch noch heute über unser Formular auf unserer Webseite www.fasnacht-dornach.ch für den nächsten Fasnachtsumzug am 29. Februar um 16 Uhr in Oberdornach an! Willkomme sind alle, ob klein oder gross, ob jung oder alt - wir freuen uns auf Euch! S’ Fasnachtskomitee Dornach

Jahresversammlung von Demeter International in den Niederlanden kennengelernt. Sie hat dort geschildert, wie die biodynamischen Materialien der gefärbten Wolle einen warmen, inneren Glanz geben. Daraus entstand die Idee, Werke von ihr während der Jahrestagung der biodynamischen Bewegung am Goetheanum zu zeigen. Claudy Jongstra ist während der Ausstellung vom 5. bis 8. Februar vor Ort, das Künstlergespräch findet a, 7. Februar, um 15 Uhr statt. Ausserdem ist ihr Triptychon «Landscape in Pointillism» bis Ende Mai 2020 im Foyer zu sehen. Sebastian Jüngel

Massvoll entlasten. Gemeinsam gewinnen.

Schissdräggzygli

VEREINSNACHRICHTEN

Nächste Schatzsucher: Samstag, 14. März 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach

Mittwoch, 12. Februar 9.00 Frauengottesdienst

zent-Quote die Situation für die Mieter tatsächlich verbessert. Vielmehr wird die Bürokratie beim Bauen noch steigen und so dazu führen, dass schlussendlich weniger gebaut wird! Das führt wiederum zu steigenden Mieten. Die Initiative hilft den Mietern also gar nicht – im Gegenteil. Bekanntlich unterscheidet sich der Anteil gemeinnütziger Wohnungen regional stark. Die grossen Städte, wo die Nachfrage nach Wohnungen hoch ist, haben bereits entsprechende Massnahmen gegen die Wohnungsnot getrof-

Entfernung begründet Die Bau- und Planungskommission hatte die Entfernung der geschützten Hecke mit wichtigen und nachvollziehbaren Gründen, etwa wegen der Erschliessung des Gebäudes, erklärt. Für eine solche Ausnahmebewilligung brauche es aber ein entsprechendes Verfahren mit Publikation, rügte der Kanton. Zudem erhob die Kommission Beschwerde gegen die Kantonsverfügung ohne das dafür notwendige Einverständnis durch den Gemeinderat. Dieser verweigerte später auch die Ermächtigung. Aktuell liegt der Fall beim Verwaltungsgericht.

GOETHEANUM

GOTTESDIENSTE Samstag, 8. Februar 15.45 GV Cäcilienchor im APH Wollmatt

Die Unterstützer der Mieterverbandsinitiative sprechen immer davon, dass die Zinsen gesunken sind und die Mieten trotzdem gestiegen. Der Zinssatz ist doch bei weitem nicht das einzige Kriterium für den Mietzins! Unterhaltskosten, Rennovationsarbeiten, Versicherungsprämien, Abgaben an die Gemeinde, Verwaltungskosten und vieles mehr spielen auch eine Rolle. Nicht zuletzt ist auch die Nachfrage entscheidend: wenn etwas sehr begehrt ist, steigt der Preis. Ich bezweifle, dass eine starre 10-Pro-

die Notwendigkeit eines Gremiums, weil «die Behördenmitglieder Fehler gemacht haben und in ihrer politischen Zusammensetzung nicht unbefangen sind».

GEMPEN

Inkonsequent und intransparent

Katholische Gottesdienste in Dornach

Forderung nach einem Gremium Für Vogt ist klar: In Dornach braucht es ein Gremium, das sich bei Bauprojekten für die Anliegen des Naturschutzes rechtlich wehren kann. Denn das Verschwinden von Grünflächen bereitet den Naturschützern Sorgen. Sie sieht

Ganzes Dorf: Grünabfuhr

LESERBRIEF

Als ehemaliger Langzeitgast der Gemeinschaft «Kreuz Jesu» im Kloster schreibe ich als Privatperson. Ich war lange in der Kulturgruppe des Klosters tätig. Früher gab es spirituelle Meditationsreihen, gesellschafts- und bibelkritische Vorträge und Lesegruppen; alles demokratisch getragen. Das hat sich mit der Professionalisierung, die an sich nicht schlecht ist, geändert. Ich war einige Zeit noch in der Kulturgruppe dabei, bis die unsägliche Figur in Ritterrüstung im Gewölbekeller aufgestellt wurde. Ich erachte dies als Verrat an den Werten des Pazifisten Franz von Assisi. Ich legte alle Aufgaben im Kloster nieder. Meine Argumente wurden seitens des Stiftungsrates bis heute keiner sachlichen Antwort gewürdigt; man bezichtigte mich aber der Intoleranz! Wer heute Werte verteidigt, ist also intolerant. Dass

Dornacher Zonenplan als «geschützt» eingetragen. Vogt verweist darauf, dass man die gesetzlichen Grundlagen dazu in der kantonalen Natur- und Heimatschutzverordnung findet. Demnach ist das Roden, Abbrennen, Überschütten, Düngen, Abspritzen mit Pflanzenbehandlungsmitteln, Überbauen und Beweiden verboten. Weiter gebe es eine Heckenrichtlinie, in der die Pflegeeingriffe definiert seien, unter anderem, dass eine Hecke nur zu einem Teil zurückgeschnitten werden darf.

EIDG. ABSTIMMUNG

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Bauherr: Pfister Simon / Schütz Alexandra, Fluhstrasse 39, 4147 Aesch 16 – Bauobjekt: Neubau EFH mit Doppelgarage – Architekt: Atmoshaus AG, R. Tomé, Eichweid 1,

bea. Ein Streit um eine Hecke in Dornach wirft die Frage auf, welchen Schutz die Natur in Siedlungsgebieten geniessen soll: Die hiesige Bau- und Planungskommission hatte in einem Baubewilligungsverfahren für ein Einfamilienhaus der Entfernung einer geschützten Hecke zugestimmt. Dieser Entscheid wurde vom kantonalen Bau- und Justizdepartement in zweiter Instanz aber aufgehoben, nachdem eine Anwohnerin Beschwerde eingereicht hatte. Die Hecke ist jedoch mittlerweile von der Bildfläche verschwunden. Katharina Vogt vom Natur- und Vogelschutzverein Dornach, die den Fall kennt, findet dieses Vorgehen äusserst fragwürdig und sagt gegenüber dem Wochenblatt: «Das darf nicht Schule machen». «Der Kanton stützt den Schutz der Hecke». Diese ist nämlich sogar im

Am Mittwoch, 12. Februar 2020 wird die Papiersammlung (ohne Karton), Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Amtliche Publikationen Baupublikationen

Geschützte Hecke plötzlich verschwunden

Georgia Marcionelli Gysin als Amtsgerichtspräsidentin

am 9.2.2020 | www.steuervorlage-ja.ch

«FÜR FAIRNESS. FÜR GERADLINIGKEIT. FÜR UNABHÄNGIGKEIT»

Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail: floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14–17 Uhr, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www.refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18–21 Uhr Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, E-Mail: reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

KELSAG Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 12. Februar 2020, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch.


Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

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Öffentlicher Vortrag Donnerstag, 13. Februar 2020 18.00 Uhr im Bethesda Spital

Veranstaltungen vom 06. 02.–22. 02. 2020 AUSSTELLUNGEN Lynne Kouassi «Love Piece No5»

Eintritt frei.

Finissage

Hüftschmerzen verstehen und behandeln.

(bis 09.02.2020), Klosterkirche Die 29-jährige Künstlerin hat der Klosterkirche drei Altartücher und einen Quickguide zum Mitnehmen für einen wertschätzenden Umgang geschenkt. Öffnungszeiten: 7.00–21.00 Uhr. Sonntag, 09.02.2020, 18.00 Uhr, Klosterkirche Thematischer Abendgottesdienst mit Felix Terrier (kath. Priester, Rektor Klosterkirche Dornach) und Simone Rudiger (kath. Pfarreiseelsorgerin, Liestal). Im Anschluss Artist Talk mit Lynne Kouassi, Simone Rudiger, Felix Terrier und Barbara van der Meulen (Moderation).

www.usb.ch/orthopädie-klinik

Caroline Fink «Silence»

Kreuzgang und Innenhof Zehn grossformatige Fotografien sowie ein Buch zum Thema Stille. Ein Ausstellungsverzeichnis mit Informationen und Verkaufspreisen liegt auf. Öffnungszeiten 7.00–22.00 Uhr.

Patientinnen und Patienten mit Hüftschmerzen, die gut über ihr Krankheitsbild informiert sind, können besser mit ihrer Beeinträchtigung umgehen – klinische Studien weisen dies eindrücklich nach. Nutzen Sie alle möglichen Quellen, um sich über ihre Beschwerden zu informieren.

Finissage

An unserem öffentlichen Vortrag zeigen wir Ihnen auf, wie Sie Ihren Alltag mit Hüftschmerzen besser gestalten und wie wir Ihnen helfen können, auch ohne Operation wieder in Bewegung zu kommen.

Freitag, 21.02.2020, 18.30 Uhr, Kreuzgang Caroline Fink und Barbara van der Meulen führen gemeinsam durch die Ausstellung. Mit Apéro.

Fritz Balthaus «BN/FM/CP/LF» Klostergarten

Trompetenkonzerte Basler Trompetentage

Samstag, 08.02.2020, 19.00 Uhr, Kirche Solistenkonzert mit Immanuel Richter, Solotrompeter des Sinfonieorchesters Basel. Begleitung: Patricia Ulrich (Flügel). Sonntag, 09.02.2020 16.00 Uhr, Kirche Schlusskonzert aller TeilnehmerInnen.

THEMATISCHE ABENDESSEN Culinarium mit Mike Stoll

Die 10 biblischen Plagen – ein religionshistorischer Erklärungsversuch Montag, 10. Februar 2020 18.30–21.30 Uhr, Refektorium (Weitere Daten 16. März, 21. April) Kosten: pauschal CHF 65.00 pro Person (inkl. Apéro, Essen und Vortrag). Sämtliche Getränke (ausser Apéro) sind hierbei nicht inbegriffen und somit zahlbar vor Ort.

KIRCHE

Rynacher Rundgang II

Start: 24. März • 24. März • 28. April • 19. Mai • 23. Juni

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Gottesdienste

Sonntag, 09.02.2020 09.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr, Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr, , thematischer Gottesdienst zu den Altartüchern von Lynne Kouassi mit Felix Terrier und Simone Rudiger Sonntag, 16.02.2020 09.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana Weitere Informationen finden Sie auf www.klosterdornach.ch oder im Programmheft, erhältlich an der Rezeption. Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Kollekte

Kloster Dornach Restaurant, Hotel, Kultur, Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 www.klosterdornach.ch info@klosterdornach.ch

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Donnerstag, 13. Februar, 20.30 Uhr

The Swinging Spirits of New Orleans

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So, 16. Feb. 2020, 10.30 Uhr Alterszentrum «Im Brüel»

Roadmovie, Komödie; Deutschland, 2018, 116 Min.

Aescher Saal, Eingang Brüelwegs 4147 Aesch

Reservation: info@jap.ch oder Tel. 061 691 58 46

DISCO

Freitag, 14. Februar, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Tom Stone JAZZ MATINEE

Sonntag, 16. Februar, 10.30 Uhr

Steppin Stompers Dixieland Band * Vorverkauf: Der Laden – Biofachgeschäft, Delsbergerstrasse 24, Laufen oder www.kfl.ch

Alts Schlachthuus Seidenweg 55, 4242 Laufen


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AGENDA

Donnerstag, 6. Februar 2020 Nr. 06

Donnerstag, 6. Februar

Dornach l «Silence». Fotografien von Caroline Fink. Kloster Dornach. Bis 21. Februar. l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses, KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Wegen Umbau zurzeit geschlossen. Kontakt: 079 542 99 85. Dr. Walter Kugler. l Skulpturen von Fritz Balthaus. Kloster Dornach, Klostergarten. Lynne Kouassi «Worship. Love Piece No5». Kloster Dornach. Bis 9. Februar.

Dornach l Tänze aus aller Welt. Leitung: Annemarie Pflugshaupt. Siedlung Rainpark, Rainweg 17. 9.30 Uhr. l Leuchtfäden. Grosser Saal, Goetheanum. 20 Uhr.

Freitag, 7. Februar Arlesheim l Filmvorführung «La cordillera de los sueños». Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr.

Münchenstein l «Unterwegs», mit Werken von Marcel Bernet, Röné Bringold und Christoph Hohler. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis April 2020. l Making Fashion Sense. Mi—So, 12—18 Uhr. Öffentliche Führungen: jeden So, 15 Uhr. HeK, Freilager-Platz 9. Bis 8. März.

Münchenstein l Meditative Kreistänze. Walztanz, Tramstrasse 66. 19.30 Uhr. l Sareena Overwater & Band. Trotte, Hauptstrasse 25. 20 Uhr.

Samstag, 8. Februar

Reinach l «Moments / Trenutki». Mit Kunstkeramik & Skulpturen von Barba Stembergar und Nico Zupan und Bildern von Nadja Zikes. Di, 19–21 Uhr, Sa und So, 14–17 Uhr. Bis 16. Februar. l Die Schweizer Garde gibt sich die Ehre. Aussstellungsstücke von Exgardisten. Pfarreigartensaal und Kirche St. Nikolaus. Sa, 18.30—19.30 Uhr, So, 11.30—13 Uhr, Mo, Di, Fr 10—12 Uhr und 18—19.30 Uhr, Mi, 10—12 Uhr, 14—16 Uhr und 18—19.30 Uhr. Bis 16. Februar.

Arlesheim l Immo Family-Hallenmasters FC Arlesheim. Sporthalle Hagenbuchen. Ab 8 Uhr. Dornach l Gastspiel «Die Lichtblume» (für Kinder ab 3 Jahren). Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 16 Uhr. l Die Bremer Stadtmusikanten. Grundsteinsaal, Goetheanum. 16.30 Uhr. Münchenstein l Sportnacht Nachtaktiv. Für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren. Turnhalle Schulhaus Neue Welt. 20 Uhr.

Sonntag, 9. Februar Arlesheim l Immo Family-Hallenmasters FC Arlesheim. Sporthalle Hagenbuchen. Ab 9 Uhr.

Montag, 10. Februar Aesch l Buchstart mit Susi Fux. Gemeindeund Schulbibliothek Aesch. Reinacherstrasse 3. 10 Uhr. Arlesheim l Treffpunkt Altersfragen. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 14.30 Uhr.

Atemberaubend: «La cordillera de los sueños» zeigt eindrückliche Bilder der Anden. Der Film ist am 7. Februar im Gasthaus zum Stärne in Arlesheim zu sehen. FOTO: TRIGON FILM

Dienstag, 11. Februar Dornach l Oskar und die Dame in Rosa. Holzhaus, Goetheanum. 19 Uhr. Münchenstein l Tanzspass. Hotel/Restaurant Hofmatt, Baselstrasse 88. 14 Uhr.

Mittwoch, 12. Februar Reinach l Kamishibai, japanisches Erzähltheater:

«Als die Gans Cornelia singen wollte». Gemeinde- und Schulbibliothek, Weiermattstrasse 11. 15 Uhr.

Donnerstag, 13. Februar Dornach l Tänze aus aller Welt. Leitung: Annemarie Pflugshaupt. Siedlung Rainpark, Rainweg 17. 9.30 Uhr. Münchenstein l Wolkenbruch. Lesung mit Thomas Meyer. Gemeindebibliothek München-

stein, Kaspar Pfeiffer-Strasse 4. 19.30 Uhr. Reinach l Spiele-Nachmittag für Gross und Klein. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1. 14 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Lebensbilder von Christine Engelhard. Foyer, Klinik Arlesheim. Mo—Sa, 8—20 Uhr, So, 9—20 Uhr. Bis 8. März.

Schon gesehen? Der Bider & Tanner DVD-Tipp

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 30. Januar 2020

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1.

PROZENTBUCH BASEL 2019/20 Gutscheinbuch, pro100 network schweiz Verlag

2.

MATTHIAS ZEHNDER: Die digitale Kränkung Über die Ersetzbarkeit des Menschen Zeitfragen, NZZ Libro Verlag

3.

MICHELLE HALBHEER: Platzspitzbaby Meine Mutter, ihre Drogen und ich Biographie, Wörterseh Verlag

4. 4. INGRID NOLL: MARIA UND In Liebe Dein Karl MATTHIAS K. THUN: Geschichten, Diogenes Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 10. Februar 2020, bei uns eintreffen.

5. CHRISTOPH SCHWYZER: Der Staubwedel muss mit Miniaturen in Prosa, Limmat Verlag

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Downton Abbey

Lösung 04/2020: ROSINE

1. SIBYLLE BERG: GRM. Brainfuck Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag

Aufregung auf Downton Abbey: Der König und die Königin erweisen dem Hause Grantham die Ehre. Es müssen ein royaler Lunch, eine Parade und ein Dinner organisiert werden. Aber wir befinden uns im Jahr 1927 und der Earl of Grantham (Hugh Bonneville) sinnt, ob sie nach all den Veränderungen der letzten Jahre überhaupt noch einem königlichen Besuch gewachsen sind ... Universal Pictures Video, 2020

6. HELEN LIEBENDÖRFER: Thomilin und sein Weib Thomas Platter und seine Frau Anna Historischer Roman, F. Reinhardt Verlag 7. LUKAS BÄRFUSS: Es ist zwischen uns Rede zum Georg-Büchner-Preis 2019 Schweizer Literatur, Wallstein Verlag 8. JUDITH KERR: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl, Band 1–3 Historischer Jugendroman, Ravensburger Verlag 9. RUTH WERENFELS: Em Schuggi sy Basel Der Kinderbuchklassiker auf Baseldeutsch Basler Bilderbuch, Spalentor Verlag 10. -MINU: Die rosa Seekuh Roman, F. Reinhardt Verlag

Aussaattage 2020 Aussaatkalender, Thun & Thun Verlag

5.

CHRISTINA VON DREIEN: Christina Band 3 Bewusstsein schafft Frieden Esoterik, Govinda Verlag

6.

HANSMARTIN SIEGRIST: Auf der Brücke zur Moderne Basels erster Film als Panorama der Belle Epoque Basiliensia, Christoph Merian Verlag

7.

Attassio Siruple! Aufwachsen in Birsfelden 1950 – 1970 Basiliensia, Kulturkommission Birsfelder Museum

8.

LOTTI LATROUS Was war. Was ist. Was zählt. Mein etwas verrücktes Leben Biographie, Wörterseh Verlag

9.

MARTIN JENNI: Aufgegabelt 2020 Stimmungsvolle Beizen, authentische Produkte, besondere Retreats Restaurantführer, AT Verlag

10.

STEPHAN RÜDISÜHLI: In 25 Schritten zum waschechten Bebbi In deutscher und englischer Sprache Basiliensia, F. Reinhardt Verlag


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