Donnerstag, 28. Januar 2021
112. Jahrgang Nr. 4
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Lockdown – heute wie gestern Lisa Pecorelli geht auf Spurensuche. Mit gerade mal 20 Jahren hat sie bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Ihr neuestes Werk «So schütz(t)en wir uns» erscheint Mitte Februar.
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Marianne Vetter Wir schreiben das Jahr 1918. Ein heimtückisches Virus hält das Land in Atem. Das öffentliche Leben wird eingeschränkt, Notspitäler werden eingerichtet, Ausgangssperren verhängt, Zuwiderhandlungen bestraft. Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? In ihrem neuen Buch analysiert Lisa Pecorelli die Bekämpfungsmassnahmen gegen Covid-19 im Vergleich zur Spanischen Grippe 1918 im Kanton Baselland. Dabei beschäftigt sich die junge Reinacher Autorin auch mit den grossen Fragen des Lebens. Wie viel ist ein Menschenleben wert? Darf man junges Leben gegen altes Leben abwägen? Und wie viel Solidarität und Nächstenliebe kann und soll sich eine Gesellschaft leisten? Fragen, die sich bei ihrer Recherche regelrecht aufdrängten. «Je länger ich am Kernstück meiner Analyse arbeitete, in die Thematik eintauchte, desto mehr begann ich über die moralisch-ethischen Fragen nachzudenken, die diese Pandemie aufwirft», hält Lisa Pecorelli fest. In erster Linie ist ihre Neuerscheinung aber eine Analyse, genau genommen ihre Maturaarbeit, mit der sie sich auf ihr Medizinstudium vorbereitete. Auf 184 Seiten zeigt sie in ihrer wissenschaftlichen Studie verblüffende Parallelen zur Spanischen Grippe auf, die weltweit Millionen von Todesopfern forderte. Lisa stellt fest. Sie urteilt nicht. Speku-
Interview: Auch 50 Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts sei «Die Göttliche Ordnung» noch nicht überwunden, sagt Sibylle von Heydebrand.
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Analysiert und trägt Fakten zusammen: Die Autorin Lisa Pecorelli aus Reinach. liert nicht. Akribisch trägt sie Fakten um Fakten zusammen. Präzise vergleicht sie die beiden Pandemien. Führt Interviews mit Historikern und verfolgt als Zeitzeugin live die getroffenen Massnahmen der aktuellen Pandemie.»
Ähnliche Massnahmen wie 1918
«Zwar leiden wir heute keinen Hunger und haben keinen Krieg, dennoch: Mit einem Mal wird uns etwas verboten, was uns Menschen tief im Innern ausmacht
– die Gemeinschaft. Mir persönlich fiel das besonders auf, als die Schulen geschlossen wurden und ich meine Klassenkameraden nicht mehr sehen konnte.» In ihrer Arbeit zeigt sie auf, dass der Kanton Basel-Landschaft während der Grippeepidemie von 1918 beinahe identische Massnahmen ergriff wie während der Covid-19-Epidemie 2020. Und das obwohl mehr als ein ganzes Jahrhundert vergangen ist. «Schulschliessungen, Versammlungsverbot, Verbot von Vergnü-
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gungsveranstaltungen und kirchlichen Festen. Es entstanden Notspitäler in Sissach, Pratteln und Gelterkinden und auch die Kaserne Liestal diente zur Behandlung von zivilen Opfern.» Die Autorin resümiert: «Der Schlüssel zur Überwindung dieser gesellschaftlichen und medizinischen Herausforderung liegt in der Anwendung der richtigen Massnahmen. Jeder Einzelne kann seinen Betrag leisten.» In ihrem Epilog wirft sie die Frage auf: Fortsetzung auf Seite 2
Nach 22 Jahren ist Schluss: Maria Ruppanner hört als Leiterin der Spielgruppe Teddybär auf. Der Abschied fällt ihr spürbar schwer. Doch die für sie gefühlte fehlende Unterstützung der Gemeinde zerrte an der gebürtigen Bündnerin.
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Lockdown – heute wie gestern Fortsetzung von Seite 1 «Hätten oder würden wir uns als Gesellschaft anders verhalten, wenn das Coronavirus nicht hauptsächlich alte Menschen, sondern wie damals der Erreger der Spanischen Grippe fast ausschliesslich junge Menschen und auch Kinder töten würde?»
Bio-Bauernhof in Aesch wird nicht mehr verpachtet
Das erste Buch schrieb sie mit 14
Unter dem Pseudonym Lisa Schneider hat die Jungautorin bereits mehrere Bücher veröffentlicht – Romane, Sachbücher, Kinderbücher. Ihr Erstlingswerk «Thymios» – Das Herz des Kriegers» schrieb sie mit 14 Jahren, ein Jahr später veröffentlichte sie ihr Buch «Tränen der Freiheit». Es folgten «Mission Umweltschutz» und «Wie wir die Erde retten» (Letztere Gemeinschaftswerke mit Autor und Vater Alfonso Pecorelli). 2018 wurde die junge Autorin für «Schweizer Jugend forscht» nominiert und 2019 nahm sie an einem Forschungsprogramm am Zentrum für Molekularbiologie der Universität Basel teil. Und ihr persönliches Ziel: «Ich möchte Ärztin werden. Chirurgin, Gynäkologin oder Neurologin. Dafür brenne ich. Das Schreiben», sagt sie und lächelt, «ist eine schöne Nebensache.» Zu kaufen gesucht
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IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr
«So schütz(t)en wir uns» (Lisa Pecorelli) Eine Analyse der Bekämpfungsmassnahmen gegen die Covid-19-Epidemie 2020 und gegen die Spanische Grippe 1918 am Beispiel des Kantons Basel-Landschaft. Die Neuerscheinung ist ab Mitte Februar im Buchhandel erhältlich. www.riverfield-verlag.ch
DIE POLIZEI MELDET
Falscher Polizist WOB. Vergangene Woche konnte die Polizei in Liestal einen Mann anhalten, welcher mutmasslich als Abholer in die Betrugsmasche «Falscher Polizist» involviert ist. Eine entsprechende Meldung erfolgte durch Angehörige des 84-jährigen Opfers. Dies, nachdem die Frau der Aufforderung des vermeintlichen Bundespolizisten nachgekommen war, und gleichentags zwei Mal Bargeld im Briefkasten deponiert hatte. Gestützt auf die polizeilichen Ermittlungen konnte ein Mann, welcher mutmasslich als Abholer involviert ist, beim Versuch, ein drittes Mal Bargeld abzuholen, durch die Polizei angehalten werden. Der 48-jährige türkische Staatsangehörige befindet sich in Untersuchungshaft.
Neuausrichtung: Das Land, das zum Neumatthof gehört, wird nach der Auflösung verteilt.
Die Einwohnergemeinde Basel gibt den Neumatthof in Aesch auf – Pächter Urs Büeler ist seit 60 Jahren dort. Kelly Spielmann Sieben Pachthöfe führt die Einwohnergemeinde Basel in der Umgebung – bald werden es aber nur noch sechs sein. Denn, wie das Finanzdepartement mitteilt, der Neumatthof in Aesch wird aufgegeben. Immobilien Basel-Stadt habe sich «im Zuge einer Neuausrichtung» zu diesem Schritt entschieden. Ausgangspunkt sei gewesen, dass die Bauernfamilien des Neumatthofs in Aesch und des Neuhofs in Reinach, ebenfalls ein Basler Pachthof, bald in Pension gehen. Eine Analyse habe ergeben, dass es am sinnvollsten sei, die Anzahl der Pachthöfe zu reduzieren, um die anderen zu stärken. Neben den Höfen in Reinach und Aesch gehören der Hof Bettingen, das Hofgut St. Margarethen in Binningen, der Hof Klosterfiechten in Basel, der Bäumlihof in Riehen und der Hof Oberaesch in Duggingen der Einwohnergemeinde Basel. Getroffen hat es nun den Neumatthof; nach der Pension des Landwirts Urs Büeler wird dieser nicht mehr zur Pacht
ausgeschrieben. Einer der Gründe, dass die Wahl auf den Aescher Hof gefallen ist, sei seine Grösse, sagt Rolf Borner, Geschäftsleiter von Immobilien Basel-Stadt. Während der Neuhof in Reinach rund 79 Hektaren umfasst, sind die 38 Hektaren des Neumatthofs zerstückelt. Einen Teil pachtet Urs Büeler dazu, «ob das mit einem neuen Pächter auch funktionieren würde, können wir nicht garantieren», so Borner. Die Anforderungen an den biologischen Anbau würden aber immer steigen, deshalb müsste man einem neuen Pächter die Rahmenbedingungen dafür garantieren können.
Regionale Produkte sind beliebt
Eben dieser biologische Anbau ist Urs Büeler äusserst wichtig. Er betreibt den Hof in zweiter Generation, sein Vater hat 1962 damit begonnen – drei Jahre nachdem die Gemeinde ihn gekauft hat. Der Biolandbau sei einer der Gründe gewesen, weshalb sich Büeler für die Landwirtschaft entschieden habe. 2024 wird er 65 Jahre alt – die Weiterführung des Hofs in dritter Generation wäre möglich gewesen, wie er sagt: «Mein Sohn ist auch Landwirt.» Büeler blickt generell positiv auf die letzten Jahrzehnte zurück, die Zusammenarbeit mit Immobilien Basel-Stadt habe immer funktioniert. Für die Aescher Bevölkerung sei es aber ein Ver-
FOTO: BZ-ARCHIV / NICOLE NARS-ZIMMER
lust, denn gerade in der Corona-Krise ist auch bei Büeler die Nachfrage nach regionalen Bioprodukten gestiegen, der Laden hatte und hat noch immer viel Zulauf. «Deshalb ist der Entscheid der Stadt nicht vollumfänglich nachvollziehbar», meint er. Es sei dennoch keine Überraschung gewesen, dass sein Hof in Zeiten der Zusammenlegung selber einer Art Fusion zum Opfer fällt. «Gut ist, dass ich das schon vier Jahre im Voraus weiss und langsam loslassen kann.»
Neue Pächter gesucht in Reinach
Das Land, das zum Neumatthof gehört, wird nach der Auflösung verteilt. Einen Teil erhält der Hof Oberaesch in Duggingen, der andere geht an den Neuhof in Reinach – für diesen sucht die Stadt noch einen Pächter. Was mit den Gebäuden geschieht, ist laut Rolf Borner noch unklar: Das Wohnhaus befindet sich in einer Landwirtschaftszone, man kläre ab, ob es umgezont oder abgerissen wird. Bei den anderen Bauten wartet man den neuen Pächter ab – vielleicht könne dieser die Gebäude benutzen, ansonsten werden sie abgebrochen und die Flächen renaturiert. Darauf hofft Büeler nicht: Er denkt, dass einer der beiden Landwirte, die sich sein Land künftig teilen, den Hof vielleicht als Satelliten benutzen wird – und er so doch noch eine Zukunft hat.
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Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 086 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 203 267 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
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www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Gemeindesteuern 2021
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Vergütungs- und Verzugszins
Grabaufhebung
Auf Steuerbeträge, die vor dem Fälligkeitstermin bezahlt werden, wird ein Vergütungszins gewährt. Dieser ist auf Vorauszahlungen für das laufende und das folgende Steuerjahr sowie auf die Höhe der tatsächlich geschuldeten Steuer begrenzt. Die Gemeindesteuern 2021 werden am 31. Oktober 2021 zur Zahlung fällig. Der Gemeinderat hat den Vergütungszins für das Jahr 2021 auf 0.20% und den Verzugszins auf 6% festgelegt und somit im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. In Härtefällen bedingt durch Corona, kann die Gemeindeverwaltung ausnahmsweise die Verzugszinsen erlassen. In diesem Fall müssen die entsprechenden Nachweise geliefert und ein Gesuch eingereicht werden. Die Vorausrechnungen für die Steuern 2021 werden Sie Ende Januar 2021 erhalten. Wenn Sie Teilzahlungen wünschen, stellen wir Ihnen gerne Einzahlungsscheine zu. Sie können diese telefonisch (061 706 95 55) oder via E-Mail rechnungswesen@arlesheim.bl.ch anfordern. Der Gemeinderat
Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden per 3. April 2021 auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben: Feld A (Erdbestattungen), Gräber Nr. 101-110 Bestattungszeit: 21. April 2000 bis 3. April 2001 Feld C (Urnenbestattungen), Gräber Nr. 1-7 und 505-518 Bestattungszeit: 21. April 2000 bis 3. April 2001 Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 28. Februar 2021 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren. Angehörige werden nach Möglichkeit durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48. Die Gemeindeverwaltung
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«Die Frauenbewegung in der Schweiz war sehr stark»
3. Februar 2021
Schweizweiter Sirenentest Am Mittwoch, 3. Februar 2021, findet um 13.30 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton, getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei einem Ausfall der Sirenenfernsteuerung wird im Ernstfall die Feuerwehr aufgeboten, diese aktiviert dann die Sirenen von Hand direkt vor Ort. Eine Überprüfung dieser Handauslösung wird vom Kanton jedes dritte Jahr angeordnet und wurde 2020 durchgeführt. Um 13:45 Uhr erfolgt eine Zweitauslösung der Sirenen über eine separate Auslösestation welche als Redundanz dient. Somit wird um diese Zeit in sämtlichen Gemeinden des Kantons erneut der «Allgemeine Alarm» sowie nach drei bis fünf Minuten eine Wiederholung ertönen. Wie schon im letzten Jahr wird zusätzlich zum Sirenenalarm eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite http://www.alert.swiss/. Die ALERTSWISS-App kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Wenn die Sirenen ausserhalb der angekündigten Kontrolle ertönen, kann eine Gefährdung der Bevölkerung bestehen. In diesem Fall sollten Sie Radio hören, auf Anweisungen der Behörden warten, diese befolgen und Ihre Nachbarn benachrichtigen. In Kantonen, in denen es Stauanlagen gibt, erfolgt am 3. Februar auch der WasseralarmTest. Im Kanton Basel-Landschaft gibt es keine Stauanlagen, welche mit Sirenen für den Wasseralarm ausgerüstet sind. Weitere Hinweise und Informationen finden Sie auch unter www.sirenentest.ch. Die Gemeindeverwaltung
Birsstadt-TV
Neue Sendung In der kommenden Sendung vom 1. Februar 2021 sehen Sie einen Beitrag über die Kurzfilmtage Arlesheim. Diese finden dieses Jahr online statt (20.–30. Januar). Birsstadt-TV war bei der Preisverleihung dabei. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www. arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung
– – – – – – bitte aufbewahren – – – – – – Bürgergemeinde Arlesheim
Termine 2021
– Gabholzbezug 16. März, 16 bis 18 Uhr, Bürgerhaus – Fronarbeitstage im Wald 20. März, 8 Uhr, Bachrechen 10. April, 8 Uhr, Bachrechen – Banntag 13. Mai, ab 9.30 Uhr, Festbetrieb b. Pulverhüsli – Bürgerbrunch 20. Juni, Bürgerhaus – Bürgergemeinde-Versammlungen Mittwoch, 9. Juni, 20 Uhr, Bürgerhauskeller Donnerstag, 30. November, 20 Uhr, Ortsmuseum Trotte – Weihnachtsbaumverkauf beim Bürgerhaus Freitag, 10. Dezember, 14 bis 18 Uhr, Samstag, 11. Dezember, 9 bis 14 Uhr Freitag, 17. Dezember, 14 bis 18 Uhr Samstag, 18. Dezember, 9 bis 14 Uhr Bürgerrat Arlesheim
PARTEIEN
Das bringt uns das Politjahr 2021 «Das Beste daraus machen» heisst im Moment, Veranstaltungen nicht abzusagen, sondern online durchzuführen. Deshalb verlegte die FDP Arlesheim ihren Neujahrsanlass vom 18. Januar auf die «Zoom»-Plattform. Rund 30 Gäste fanden sich vor ihren Bildschirmen ein, um auf das Politjahr 2021 zu schauen. Sie wurden dabei inspiriert durch einen politischen Tour d’horizon von Ständerat Damian Müller (FDP, LU). In seinem Referat zeigte er auf, welche Themen die Diskussionen prägen werden: Schon
im März befinden wir an der Urne über das Freihandelsabkommen mit Indonesien, das unserer Wirtschaft einen Markt öffnet, der halb so gross ist wie derjenige der EU. Gleichzeitig setzt das Abkommen neue Massstäbe im Bereich der Nachhaltigkeit. Mit dem CO2-Gesetz folgt im Juni schon der nächste grosse Brocken. Die FDP steht hinter diesem Gesetz, weil es einen wirksamen Klimaschutz mit Eigenverantwortung, Innovation und Kostenwahrheit verbindet. Und schliesslich ging Damian Müller auf das Rahmenabkommen mit der EU ein, bei dem der Bundesrat in den nächsten Monaten viel Verhandlungsgeschick braucht. Angesichts dieser gewichtigen Themen stehen die Vorzeichen gut, dass sich die politischen Diskussionen in den nächsten Monaten endlich nicht mehr nur um Corona drehen. FDP.Die Liberalen Arlesheim
Unterwegs für gleiche Rechte: Sibylle von Heydebrand engagiert sich in der UNO für schutzbedürftige Frauen und Mädchen. FOTO: ZVG / MICHEL MATTHEY DE L’ETANG.
Auch 50 Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts sei «Die Göttliche Ordnung» noch nicht überwunden, sagt die Arlesheimerin Sibylle von Heydebrand. Caspar Reimer Sibylle von Heydebrand setzt sich seit Januar 2020 als ständige Repräsentantin der UNO für die Gleichberechtigung von Frauen weltweit ein, seit Anfang dieses Jahres ist sie dort Hauptvertreterin der NGO «International Alliance of Women». 2016 präsidierte die promovierte Juristin den Verein «50 Jahre Frauenstimmrecht Basel-Stadt» und gründete das Projekt «FrauenBasel», eine Art Netzwerktool für engagierte Frauen in der Region. Das «Wochenblatt» hat sich mit Sibylle von Heydebrand über die Geschichte der Frauenbewegung, die Abstimmung 1971 und die Gegenwart unterhalten. Wochenblatt: 1971 wurde das Frauenstimmrecht in der Schweiz eingeführt. Damit gehört die Schweiz zu den Schlusslichtern in der westlichen Welt. Warum dauerte das so lange? Sibylle von Heydebrand: Ein Hauptgrund dafür ist «Die Göttliche Ordnung», also die Geschlechterordnung, die Männern und Frauen unterschiedliche Rollen zuteilt. Diese war in der Schweiz sehr beständig. Ein wesentlicher Faktor für das späte Frauenstimmrecht ist zudem das politische System der Schweiz, die Einführung wurde hier nicht von oben nach unten beschlossen. Hier hatte das Volk bei Abstimmungen das letzte Wort – die Gewährung des Frauenstimmrechts bedeutete für die Schweizer Männer also, Macht
abzugeben, und zwar mehr als in einer parlamentarischen Demokratie. Frauenrechtsbewegungen gab es in vielen Ländern weltweit. Wie stand es um diese in der Schweiz? Die Frauenrechtsbewegung war hierzulande sehr stark und gehörte zu den bestorganisierten in ganz Europa: Bereits 1860 forderten bürgerliche Frauen die zivilrechtliche und wirtschaftliche Gleichstellung, die Forderung nach politischer Gleichstellung kam später. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war jede fünfte Frau in einem Frauenstimmrechtsverein aktiv, 1968 sogar jede vierte. Dem Ja-Votum 1971 gingen rund 70 Abstimmungen auf kommunaler, kantonaler und eidgenössischer Ebene voraus. Warum klappte es dann ausgerechnet 1971? Der politische Wunsch, die Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten des Europarates (EMRK) zu ratifizieren, gab den nötigen Schub. Die Unterzeichnung der EMRK bedeutete internationalen Respekt für die Schweiz. Dies schien wichtiger, als weiterhin Widerstand gegen das Frauenstimmrecht zu leisten. Zudem hatten Erfahrungen in den Kantonen, die das Frauenstimmrecht bereits eingeführt hatten, gezeigt, dass die Welt deswegen nicht untergeht. An den politischen Kräfteverhältnissen änderte sich dort nämlich nichts und auch der Haushalt wurde von jenen Frauen, die auf kantonaler Ebene bereits abstimmen durften, keineswegs vernachlässigt. Es schien für die Schweizer Männer also durchaus möglich, den Frauen dieses Recht in einem quasi ritterlichen Akt zu gewähren. Die Frauenbefreiungsbewegung von 1968 rüttelte zudem kräftig am traditionellen Rollenverständnis.
Wie steht es heute um die Gleichberechtigung von Mann und Frau grundsätzlich? Natürlich hat ein starker gesellschaftlicher Wandel stattgefunden, viele Diskriminierungen sind beseitigt. «Die Göttliche Ordnung» ist aber noch in den Köpfen drin, insbesondere in der Berufswelt. In der Schweiz liegt der Frauenanteil bei unbezahlter Arbeit bei 62 Prozent, bei der Erwerbsarbeit liegen die Männer mit 64 Prozent vorne. Das hat etwa Auswirkungen auf die Pensionskassenrenten der Frauen, die nur rund die Hälfte jener der Männer ausmachen. Was können Sie mit Ihrem Engagement in der UNO bewirken? Als NGO vertreten wir in der UNO die Stimme der Zivilgesellschaft, in unserem Fall jene der Frauen und Mädchen. Es ist wichtig, sich weltweit zu vernetzen und gemeinsam Projekte zu entwickeln. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Unser Ziel – und übrigens auch das Credo der UNO – ist es, niemanden zurückzulassen.
Poetry Slam zum Frauenstimmrecht car. Am Sonntag, den 6. Juni 2021, von 14 bis 16 Uhr, laden Die Mitte Frauen Basel-Stadt und FrauenBasel zum Event «50 Jahre Frauenstimmrecht. Poetry Slam zu Frauenstimmrecht und Gleichberechtigung» im SUD Basel ein. Die Moderation übernehmen Daniela Dill und Dominik Muheim. Tickets gibt’s online unter: www.FrauenBasel.ch.
LESERBRIEF
Verdichtetes Bauen führt in eine falsche Richtung Zauberwort oder Sackgasse? Am Stollenrain 17 baut die Gemeinde Arlesheim einen neuen Gemeindesaal. Hier zeigt sich für mich in zweierlei Hinsicht, dass «Verdichtetes Bauen», wie es hier umgesetzt wird, in eine falsche Richtung führt: Eine alte Platane darf glücklicherweise stehen bleiben, das ist schön. Eine ganze Reihe wertvoller weiterer alter Bäume werden jedoch gefällt. Es sind Ersatzpflanzungen geplant. Ein alter Baum kann aber nicht so einfach mit der Pflanzung eines Neuen ersetzt werden.
Alte Bäume bieten unzähligen Tieren Lebensraum und schaffen Kühlung und Schatten. Und das ist genau das, was wir brauchen. Wir bewegen uns auf eine Klimakatastrophe zu, mit immer heisser werdenden Sommern. Dies ist nicht ein Hirngespinst von Verschwörungstheoretikern, praktisch sämtliche Klimaforscherinnen und Klimaforscher warnen davor und raten zu schnellem Handeln. Ein anderer Aspekt ist der, dass bei diesem Projekt wertvolle alte Bausubstanz verschwindet – statt diese zu renovieren
und allenfalls mit Neuem zu kombinieren. Ein Abriss braucht viel fossile Energie. Der Aushub muss wegtransportiert und irgendwo deponiert werden - auch das aus ökologischer Sicht ein Unsinn. Mir bleibt nichts anderes übrig, als meine Betroffenheit auszudrücken. Wann handeln wir endlich und geben Nachhaltigkeit und Natur mehr Gewicht? Es braucht dringend ein Umdenken, nicht nur in den Köpfen der Planer. Auch in den Köpfen, derer, die solche Projekte durchwinken. Es ist kurz vor Zwölf! Andy Schären
Informationen & News
Steuererklärung 2020
A K T U E L L E
Die Autorin
S T E U E R T I P P S
Corona und vieles mehr in der Steuererklärung 2020 Es ist schon wieder so weit! Die Steuererklärung steht ins Haus und man wünscht sich, die Sache so rasch wie möglich hinter sich zu bringen und die Rechnung möglichst tief zu halten. Nachfolgend einige Tipps, die dabei helfen könnten sowie Hinweise zur steuerlichen Verarbeitung der Pandemie.
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Sorgfältig sammeln Sammeln Sie fortlaufend die steuerrelevanten Belege in einem Ordner, einer Mappe oder Schuhschachtel. Das spart unheimlich viel Zeit und Geld, weil Sie nicht zigmal suchen müssen und weniger Gefahr laufen, Relevantes – darunter Abzüge – zu vergessen. Im Zweifelsfalle zu Ihren Gunsten Betrachten Sie die Deklaration von steuermindernden Tatsachen als Antrag. Machen Sie sich schlau und wenn Sie immer noch unsicher sind, ob gewisse Auslagen abzugsberechtigt sind, bleiben sie transparent und deklarieren Sie zu Ihren Gunsten. Im schlechtesten Fall wird der Abzug einfach nicht gewährt. Veranlagungskontrolle Ob die Steuerverwaltung Ihre Selbstdeklaration übernommen oder korrigiert hat, sehen Sie in den Veranlagungsdetails, die Sie mit der Steuerrechnung zugestellt erhalten. Sie haben 30 Tage Zeit, um sich mit einer Einsprache zu wehren, wenn Sie der Meinung sind, dass ein Fehler vorliegt. Wurden vielleicht irrtümlich Einkünfte aufgerechnet oder Abzüge gestrichen oder Sie haben beim Ausfüllen etwas vergessen, das Sie noch nachtragen möchten? Nur wenn Sie rechtzeitig kontrollieren, haben Sie die Möglichkeit, daran noch etwas zu ändern. Oft reicht auch ein klärendes Telefonat mit der Steuerverwaltung. Corona-Einkünfte Sämtliche Entschädigungen wie Soforthilfe, Kurzarbeitsentschädigung, Mietzinsbeiträge, Beiträge an Eltern, Ausfallentschädigungen etc., die Ihnen aufgrund der Pandemie zugeflossen sind, sind steuerbar. Sollten diese nicht bereits über den Lohnausweis oder die Jahresrechnung erfasst sein, müssen sie separat als Erwerbsausfallentschädigung oder übrige Einkünfte deklariert werden.
Corona-Abzüge Bei den Berufsabzügen haben die Steuerverwaltungen sich überwiegend dahingehend geäussert, dass Corona-bedingtes Homeoffice in der Regel nicht abzugsfähig ist, jedoch die Berufsabzüge so geltend gemacht werden können, wie es ohne Pandemie der Fall gewesen wäre. Wenn Sie schon vor Corona von zu Hause aus gearbeitet haben oder Ihr Arbeitgeber bereits mitgeteilt hat, dass dauerhaft Homeoffice verlangt wird, beachten Sie folgende Voraussetzungen für den Abzug: – Mindestens 40% der Arbeitszeit entfällt auf Homeoffice – Der Arbeitgeber stellt Ihnen keinen Arbeitsplatz zur Verfügung oder die Benutzung ist nicht möglich bzw. zumutbar. – Ein entsprechendes Arbeitszimmer ist bei Ihnen zu Hause tatsächlich für die Arbeit reserviert (der Küchentisch oder die Ecke eines anderweitig genutzten Raumes reicht nicht). Denken Sie daran, dass sich Homeoffice und Fahrtkosten zum Arbeitsplatz bzw. der Abzug für auswärtige Verpflegung ausschliessen. Und es sind nur Kosten abziehbar, die nicht als Spesen erstattet wurden! Was die Fahrtkosten betrifft, gewähren gewisse Kantone (z.B. BL und SO) aufgrund der behördlichen Empfehlungen zu Corona den Abzug für die Nutzung des Autos. In BS muss die fehlende Zumutbarkeit der ÖV-Nutzung mit einem Arztzeugnis nachgewiesen werden. Volljährige Kinder mit Unterhalt Dass die Alimente an volljährige Kinder nicht mehr abgezogen werden können, ist für viele nicht nachvollziehbar. Auf Ebene der Steuererklärung lässt sich das Problem nicht lösen, aber machen Sie auf jeden Fall einen Unterstützungsabzug, wenn Sie Unterhalt an volljährige Kinder bezahlen. Dieser beträgt CHF 6500.– bei der Bundessteuer und unterschiedlich viel je nach Kanton. Die finanzielle Bedürftigkeit des Kindes muss nachgewiesen werden und per Stichtag 31.12. gegeben sein. Ihr Beitrag an die Lebenshaltungs-
kosten muss mindestens die Höhe des Abzugs erreichen und es empfehlen sich Banküberweisungen wegen der Belege. Liegenschaftsunterhalt Denken Sie neben anderem auch an Gebäudeversicherungsprämien, Kaminfeger, Service-Abos usw. Zudem sind bei privaten Liegenschaften ab 2020 energiesparende Investitionen und solche, die dem Umweltschutz dienen, sowie Rückbaukosten im Hinblick auf einen Ersatzneubau den Unterhaltskosten gleichgestellt. Solche Kosten können auch noch in den zwei nachfolgenden Steuerperioden geltend gemacht werden, wenn sie im Jahr, in dem sie angefallen sind, nicht vollständig abgezogen werden konnten. Hier sind hohe Steuereinsparungen realisierbar und falls Sie davon betroffen sind, sollten Sie dies auf keinen Fall verpassen. Achten Sie auch darauf, ob Ihr Kanton den Liegenschaftsunterhalt nach dem Zahlungsdatum oder dem Rechnungsdatum zuordnet. Im Zweifelsfalle deklarieren Sie lieber einmal zu früh und können bei Rückweisung im Folgejahr den Abzug nochmals geltend machen. Sind Sie zu spät, ist der Abzug verloren. Krankheitskosten Im Baselland können Krankheitskosten bei der Staatssteuer ab dem ersten Franken abgezogen werden. Für den Nachweis von sogenannt «nicht versicherten Kosten», die medizinisch notwendig waren und von der Krankenkasse auf der Jahresabrechnung ausgewiesen werden, empfehlen wir Ihnen Kopien von ärztlichen Rezepten/Überweisungen und die Rechnung vom Leistungserbringer der Steuererklärung beizulegen.
Wir hoffen, die Tipps helfen Ihnen weiter und wünschen gutes Gelingen!
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Steuererklärung
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erscheint am 25. Februar 2021
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Steuern
Interesse? CH Regionalmedien AG Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Telefon 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch
ARLESHEIM BIBLIOTHEK
LESERBRIEF
Einfach Sprachen lernen
Schlitten wurde «entführt»
«Tu parles français? – Do you speak English?» – Diese Frage stellt sich unseren Kindern in der Schule schon früh und so stehen Französisch und Englisch auf ihrem Stundenplan. Für sprachbegeisterte Kinder und Jugendliche hat die Gemeindebibliothek Arlesheim ab sofort eine Auswahl an englischen und französischen Büchern im Angebot: angefangen bei Bildwörterbüchern und zweisprachigen (Bilder-) büchern bis hin zu Comics und Sprachübungstexten auf diversen Sprachniveaus. So kann das Erlernte in der Freizeit angewendet und ausprobiert werden – ganz ohne Zwang und Notendruck. Die Anschaffung dieses neuen MedienAngebots wurde uns dank der grosszü-
gigen finanziellen Unterstützung des Swisslos-Fonds Basel Landschaft ermöglicht. Auch Erwachsene, die gerne in anderen Sprachen lesen, finden weiterhin eine Auswahl an französischen und englischen Romanen sowie die Sprachmagazine «écoute», «Spotlight», «Adesso» und «Ecos» in unserem Sortiment. «Kennst du viele Sprachen – hast du viele Schlüssel für ein Schloss», sagte der französische Philosoph Voltaire. Wir bieten Ihnen und Ihren Kindern dazu etwas «Übungsmaterial» an und wünschen viel Spass und Erfolg beim Lesen in allen Sprachen. Für das Team der Gemeindebibliothek Arlesheim, Monika Henzler- Gschwind
Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
Feiern Sie mit uns 100 Jahre Klinik Arlesheim!
Am Samstag, 16. Januar, konnte man nach Jahren wieder einmal vom Gempen bis hinunter nach Arlesheim schlitteln. Welche Freude! Doch welche Enttäuschung, als unser Schlitten (ein faltbarer Holz-Davoser mit roten Kunststoff-Verstrebungen) nach einer kurzen Zeit ohne Aufsicht einfach verschwunden war! Die «Entführung» ereignete sich unterhalb des Schlossbergs am Ende der Rebgasse, zwischen 15.15 und 16 Uhr. Das «Opfer» stand zusammengeklappt an der Mauer. Ist nun auch in Arlesheim schon alles, was am Strassenrand steht, einfach «Gratis zum Mitnehmen?» Hinweise zu unserm Schlitten bitte an Tel. 076 249 25 11. Danke! Catherine Stöckli
Jubiläumsprogramm und spannende Geschichten aus 100 Jahren Klinik Arlesheim:
100.klinik-arlesheim.ch Gesundheitsforum Anthroposophische Medizin – Was ist das eigentlich? jetzt online
VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061
Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Frei-
Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Er-
Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch
701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7×24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. mitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.
glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim,
4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.
Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und
Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@ futuro-immobilien.ch
Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger@bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag:
15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00–23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.
Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeit-
beschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch
Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltun-
gen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail. com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!
Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab
6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch
tag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 in der DomplatzTurnhalle. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident (079 639 58 01) oder unter www.mv-arlesheim.ch
Seniorenverein Arlesheim. Pf. 106, 4144 Arlesheim.
E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60.
SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallen-
bad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch
Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch
Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwi-
cky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch
Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugend Kurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Chef Nachwuchs Andreas Meier: andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25 und Infos unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch
Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betag-
ter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch
Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinder-
betreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52.
Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www. maennerchor-arlesheim.ch
Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch
Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 061 701 26 41, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch
Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch
Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe!
Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft 079 547 55 98 oder www.tvarlesheim.ch
Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30, Mittwoch, 9.00–11.00. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und
jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00– 20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30– 20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30– 20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@ boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www. boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25.
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsi-
dent, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@cvp-arlesheim.ch
Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.
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Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Sonntag, 31. Januar 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Thomas Mory und Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach. Mit Amtseinsetzung der Kirchenpflege. Anmeldung bis
Donnerstag, 28. Januar, 11.00, erforderlich: An Geschäftsstelle reformierte Kirchgemeinde Arlesheim per Telefon 061 061 701 25 29 oder E-Mail sekretariat@ref-kirchearlesheim.ch Dienstag, 2. Februar 19.30 bis 21.00 Predigtvorbereitungsgespräch in einem zoom-Videogespräch. Anmeldung bis spätestens 2. Feburar, 11.00, mit Angabe von Namen und E-mail-Adresse per E-Mail an sekretariat@ref-kirchearlesheim.ch oder per Telefon 061 701 25 29, Di-Fr, 9.30 bis 11.30 Mittwoch, 3. Februar Im Dialog mit einer Pfarrperson: Ab sofort ersetzen wir das Präsenzangebot in der Kirche durch telefonische Erreichbarkeit. Gerne haben wir ein offenes Ohr für Sie. Rufen Sie uns an, wenn Sie ein Gespräch wünschen oder von einer Person unserer Kirchgemeinde wissen, die unsere Unterstützung braucht: – Claudia Laager, Pfarrerin, Tel. 061 701 40 11, (14.00 bis 16.00) – Thomas Mory, Pfarrer, Tel. 061 701 26 11, (17.30 bis 19.00) Weitere Informationen zu Gottesdiensten und Angeboten sowie Änderungen neuer Massnahmen, die aufgrund der Corona-Pandemie ergriffen werden, finden Sie auf unserer Hompage «Agenda», www.ref-kirchearlesheim.ch
Christkatholische Gottesdienste Arlesheim www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 31. Januar 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach
Während der aktuellen Lage in der Corona-Pandemie sind wir weiterhin wie folgt für Sie erreichbar: Bearbeitungszeiten Telefon und E-Mail: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr Schalter (auf telefonische Voranmeldung): 9 bis 12 Uhr* * am Standort Rheinstrasse 3, 4410 Liestal
Bei Fragen oder für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an inserate.arlesheim@wochenblatt.ch oder Telefon 061 927 26 70
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Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
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REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch
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Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
SRF-Sendung nimmt Reinach unter die Lupe
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo–Do 8.30–11.30 Uhr, Fr 8.30–14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro: sowie nach Vereinbarung Abteilungen: nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30–11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
AUS DEM EINWOHNERRAT Keine Einwohnerratssitzung am 1. Februar Die Einwohnerratssitzung vom Montag, 1. Februar 2021 fällt mangels Traktanden aus. Die nächste Einwohnerratssitzung ist auf den 22. März 2021 angesetzt.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Gräberräumungen auf dem Dorffriedhof und Friedhof Fiechten der Gemeinde Reinach Nach Erreichen der reglementarischen Ruhezeit werden per 28. Februar 2021 folgende Grabstätten aufgehoben:
Dorffriedhof Familienurnennische Nr. 31 Familienurnengräber Nr. – Familiengräber Nr. 233, 290, 309, 327, 332 Friedhof Fiechten Gemeinschaftsgräber Nr. 176–185, 187–198
Urnengräber
Nr. 3956–3960, 3962–3973 Urnennischen Nr. 26–29, 31–36 ErdbestattungsgräberNr. 3364–3394 Kindergräber Nr. 2232 Die Angehörigen sind gebeten, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner zu kündigen. Die Gräber müssen bis Ende Februar 2021 abgeräumt sein. Die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine und Anpflanzungen werden anschliessend kostenlos durch das Friedhofspersonal der Gemeinde Reinach entfernt und entsorgt. Die Angehörigen, soweit bekannt, wurden bereits im Herbst 2020 schriftlich informiert. Auskunft erteilt das Bestattungsbüro, Telefon 061 511 63 14, jeweils vormittags.
Der Regionale Führungsstab informiert
Sirenentest am 3. Februar 2021 Am Mittwoch, 3. Februar 2021, findet von 13.30 bis spätestens 14 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen mehrmals für den «Allgemeinen Alarm», ein regelmässig aufund absteigender Heulton, getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Wenn die Sirenen ausserhalb der
Begeisterter Bürgerrat: Das Heimatmuseum ist nur eines von Jürg Feigenwinters Highlights in Reinach.
FOTO: CASPAR REIMER
(Fortsetzung auf Seite 8)
Abfuhrdaten
3. Februar Papierabfuhr Kreis Ost 3. Februar Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Am Dienstag stellt sich Reinach in der SRF-Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» vor. Gastgeber ist Bürgerrat Jürg Feigenwinter. Caspar Reimer «Es ist das Engagement der Menschen, das Reinach so lebenswert macht», sagt Bürgerrat Jürg Feigenwinter. Für die SRFSendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» stellt er die Stadt vor der Stadt einem grösseren Publikum vor. Dies dürfte ihm leichtfallen, denn beginnt er von Reinach zu reden, kommt er rasch ins Schwärmen: «Reinach hat wirklich viel zu bieten, nehmen wir nur den Warenmarkt, der mit dem neuen Konzept viel Leben in den Dorfkern gebracht hat. Auch zu erwähnen ist der Skulpturenweg, unser Zunftbier Bärenbräu oder die vielen kulturellen Veranstaltungen, die während des Jahres, wenn gerade nicht Corona ist, stattfinden.» Doch steht Reinach kommende Woche nicht alleine im Fokus des Interesses, sondern muss sich gegen Läufelfingen, Binningen, Ziefen und Röschenz behaupten. Von Montag bis Freitag ist jeweils ein Beitrag aus einer Gemeinde zu sehen. Nach dem Finale
bewerten sich die Teilnehmer gegenseitig und der Sieger wird auserkoren.
Viel Unterstützung
«Der Kontakt zur Sendung kam über das Restaurant Häxehüüsli, das der Bürgergemeinde gehört, zustande», erzählt Feigenwinter dem «Wochenblatt». Dieses wurde in der Vorgängersendung «Mini Beiz, dini Beiz» vorgestellt. Die Agentur, welche die Sendung für SRF produziert, hatte den dortigen Wirt kontaktiert und ihn gefragt, ob er Interesse hätte, seine Gemeinde vorzustellen: «Da er an den Drehtagen, die auf Ende Oktober angesetzt waren, verhindert war, habe ich sehr gerne übernommen. Es ist eine gute Gelegenheit, Reinach mit seinen Vorzügen einem grösseren Publikum zu präsentieren.» Feigenwinter ist seit 2008 im Bürgerrat, wo er unter anderem für Einbürgerungen zuständig ist – eine Aufgabe, die ihm «grossen Spass» mache: «Durch mein Engagement in Reinach bin ich hier gut vernetzt und wusste, wen ich für welches Anliegen kontaktieren konnte.» Feigenwinter wird Reinach auf seine Weise, also aus einer subjektiven Perspektive vorstellen, dabei kann der Gastgeber zwischen den Kategorien Tradition, Freizeit, Natur, Kulinarik oder Musik wählen. Über den genauen Inhalt der Sendung darf Feigenwinter nichts verraten, aber er sagt: «Es ging alles problemlos. Die Leute in Reinach, die ich um
Unterstützung gebeten habe, waren sofort mit grosser Begeisterung dabei», erzählt der 55-jährige Familienvater. Mit seinem Engagement möchte Feigenwinter die Menschen dazu bewegen, «aus ihren Häusern rauszukommen, in Vereinen mitzuwirken und sich aktiv für ein lebendiges Reinach einzusetzen».
Lange Drehtage
Für die Sendung hatte er sich zwei Wochen frei genommen: «Es war eine ziemlich spontane Sache und ich hatte einiges vorzubereiten. Das vierköpfige Team der Sendung war während fünf Tagen hier.» Die Drehtage seien professionell geplant und zeitlich eng strukturiert gewesen. Auch ein «Time-Cutter» war dabei, um dafür zu sorgen, dass der Fahrplan eingehalten wird. «Während des Tages waren wir an den Drehorten und am Abend folgten jeweils die Interviews.» Doch nicht nur das Team der Sendung, auch die Vertreterinnen und Vertreter der anderen teilnehmenden Gemeinden waren zu Gast. Zwar weiss er über den Inhalt der Sendung Bescheid: «Zu sehen bekommen werde ich sie aber auch erst am Dienstag.» Es ist nicht das erste Mal, dass die Sendung dem Baselbiet einen Besuch abstattet. In einer der vorherigen Staffeln waren mit Arlesheim und Münchenstein sogar zwei Gemeinden aus dem Birseck dabei. «Mini Schwiiz, dini Schwiiz», von Montag bis Freitag auf SRF 1 zu sehen.
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REINACH REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
angekündigten Kontrolle ertönen, kann eine Gefährdung der Bevölkerung bestehen. Allfällige Verhaltensanweisungen sind im Radio zu hören. In anderen Kantonen, in denen es Stauanlagen gibt, wird am 3. Februar auch der «Wasseralarm» ausgelöst. Insgesamt werden an diesem Tag in der ganzen Schweiz über 8‘500 Sirenen getestet. Allein im Kanton Basel-Landschaft sind es 151 Sirenen. Zusätzlich zum Sirenenalarm wird eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet (www.alert.swiss). Weitere Informationen zum Sirenenalarm: www.sirenentest.ch.
Gesuch um Ausbildungsbeiträge (Stipendien und Ausbildungsdarlehen) Der Kanton Basel-Landschaft unterstützt mit Ausbildungsbeiträgen Menschen, die ihre Ausbildung nicht alleine finanzieren können. Ob die Voraussetzungen für den Bezug von Ausbildungsbeiträgen erfüllt werden, kann auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch unter dem Stichwort «Ausbildungsbeiträge» geprüft werden. Dort sind auch weitere Informationen zu den Ausbildungsbeiträgen zu finden.
Birsstadt-TV: Öffentliche E-Ladestationen Im Fokus der Sendung vom 25. Januar 2021 stehen die öffentlichen E-Ladestationen, die in Reinach an vier Standorten montiert wurden. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.
Anlässe in Reinach – 29.1., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz Alle Anlässe in Reinach sind auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde zu finden.
Baugesuch mit Bearbeitung durch das Bauinspektorat Liestal
K 0225/21 Gesuchsteller - HRS Investement AG, Walzmühlestrasse 48, 8501 Frauenfeld – Projekt - Temporärer Showroom-Container – Parz. 2589, Bruggstrasse, Dornacherstrasse – Projektverfasser - Condecta AG, Stegackerstrasse 6, 8409 Winterthur
Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 29. Januar 2021 bis 8. Februar 2021 (Poststempel) an die Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Planauflagen sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Komitee «Pro Buch-Hain» gegründet Das Komitee «Pro Buch-Hain engagiert sich für die Entwicklung der Gemeinde Reinach und aktuell für die geplanten fünf Gebäude mit 43 Wohnungen und die Aufwertung der umliegenden Grünflächen sowie des Schönenbachs. Das Komitee «Pro Buch-Hain» setzt sich aus dem Präsidenten des Komitees, Christoph Layer und dem Vizepräsidenten Claude Hodel sowie aus starken Politikerinnen und Politikern zusammen. Gemeinsam engagieren sie sich dafür, dass dieses Projekt für ein umsichtiges Wohnerlebnis im Einklang mit der Natur realisiert werden kann. Die auf dem Buch-Hain-Areal geplanten 43 Eigentumswohnungen liegen am Rand des Siedungsgebiets. Schulen und Kindergärten sind zu Fuss gut erreichbar. Der Quartierplan Buch-Hain ist somit für Neuzuzüger und Reinacher gleichermassen attraktiv. «Der naturnahe Wohnraum zeichnet sich besonders durch den guten Anschluss an das Basler Stadtleben und diverse Naherholungszonen aus», sagt Christoph Layer, Präsident des Komitees. Da nur 17% der bebau-
baren Parzelle für den neu entstehenden Wohnraum genutzt werden, können die restlichen Flächen als grosszügige Wiesen mit Sträuchern bestehen bleiben. Freie Wohnungen sind in der Gemeinde rar, wobei in vielen Fällen der bestehende Baustandard den heutigen Bedürfnissen nicht mehr entspricht. Neue attraktive Wohnungen ziehen somit neue Einwohnerinnen und Einwohner an – ein erfreulicher Effekt für die Gemeinde, da sich die zusätzlichen Steuereinnahmen positiv auf die Gemeindefinanzen auswirken. «Damit Reinach als Wohnort ansprechend bleibt, sind zeitgemässe Wohnungen nötig. Ansonsten riskieren wir, dass Bewohnerinnen und Bewohner in andere Gemeinden abwandern und potenzielle Neuzuzüger keine ihren Bedürfnissen entsprechenden Wohnungen finden», sagt Komitee-Präsident Christoph Layer. Im Sinne einer positiven Entwicklung der Gemeinde Reinach fordert das Komitee «Pro Buch-Hain» auf, am 7. März Ja zum QP Buch-Hain zu stimmen. Komiteemitglieder Pro Buch-Hain
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Ja zu QP Buch-Hain Deshalb überzeugt mich der neue Quartierplan Buch-Hain: Die fünf ovalen Buch-Hain-Häuser fügen sich ideal in die Landschaft ein. Sie orientieren sich in Form und Material am umgebenden Wald. Ganz wichtig: Die Gebäude nehmen nur 17% der Parzellenfläche ein. Die restliche Fläche ist für grosszügige Wiesen reserviert. Das bestehende, an das Areal angrenzende Naturschutzgebiet wird erhalten und erweitert. Auch wird der Schönenbach entlang des Grundstücks ökologisch aufgewertet. Bei einer Überbauung mit Einfamilienhäusern und ohne Quartierplan gäbe es viel weniger Grünfläche, keine Amphibienkorridore und somit keine Vernetzung mit den bestehenden Naturschutzgebieten. Bei der Planung der Gebäude ist der Bauherr auch auf Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner eingegangen. Die Buch-HainHäuser umfassen ein Erdgeschoss und vier Stockwerke und sind somit tiefer als im ersten Vorschlag. Deshalb empfehle ich Ihnen ein überzeugtes Ja zum Quartierplan Buch-Hain. Marie-Therese Müller, Präsidentin BDP Birstal
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KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Buch-Hain: Anwohnende einbeziehen Wäre die Partizipation der Bevölkerung so erfreulich verlaufen, wie man dies aufgrund der Abstimmungsunterlagen meinen könnte, so wäre das Referendum nicht nötig geworden. Die Mitwirkenden wurden angehört, auf ihre sachlich begründeten Anliegen wurde kaum eingegangen. Angemessene und gestaffelte Gebäudehöhen waren wichtige Anträge der Partizipation. Unerwähnt bleibt, dass explizit maximal vier Geschosse sowie eine Abstufung, mit höheren Gebäuden im Wald und kleineren zum bestehenden Quartier hin, gewünscht wurde. Im September 2018 wurde die finale Variante mit fünf ovalen Gebäudekomplexen, alle gleicher Höhe, präsentiert. Die geforderte Höhenabstufung war klammheimlich hinfällig geworden. Die BUM stellte dazu lakonisch fest, eine Staffelung der Ge-
bäudehöhen ist aus Sicht der Bauherrschaft nicht diskutierbar. Der später erwirkte Verzicht um 1,5 m Höhe bei einem der fünf Gebäude erscheint auf das gesamte Bauvolumen bezogen ein äusserst bescheidener Kompromiss. Die im Abstimmungstext enthaltene Behauptung, dass aus Rücksicht zur Nachbarschaft, alle Häuser gleich hoch geplant sind, wirkt deshalb mehr sarkastisch als überzeugend. Kurzum der Miteinbezug der Bevölkerung war eine Alibi-Übung, mehr nicht. Nur fünf Jahre nachdem ein überzogenes Bauprojekt für das Buchloch an der Urne wuchtig verworfen wurde, unterstützt der Gemeinderat erneut eine masslose Grossüberbauung an dieser sensiblen Hanglage. Dies ist eine Missachtung des Volkswillens. Nein zum Quartierplan! Felix Grieder
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Evangelisch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Reformierte
Amtliche Publikationen
Reinach
Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
Kirchgemeinde
8
Das irische Muiredach-Kreuz, wahrscheinlich aus dem 9. Jahrhundert, Quelle wikimedia Reinacher Andacht- und Wegkreuze Im Bann der Gemeinde Reinach stehen heute sieben Weg- und Andachtkreuze. Das Kreuz ist eines der am weitesten verbreiteten und ältesten Symbole der Menschheitsgeschichte. Es kommt in den verschiedensten Kulturen in unterschiedlichen Formen vor. Die Spuren der Kreuzsymbolik lassen sich weit hinter den Beginn der christlichen Zeitrechnung zurückverfolgen. Mit seinen vier Armen ist das Kreuz im Altertum eng verbunden mit der allgemeinen Symbolik der Zahl Vier: Es steht z.B. für die Erde mit ihren vier Himmelsrichtungen oder für die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Die beiden rechtwinklig zueinander stehenden Kreuzesbalken können auch die Durchdringung zweier entgegengesetzter Bereiche symbolisieren: z.B. die Durchdringung von Himmel und Erde oder jene von Zeit und Raum. Dies alles – wie gesagt – längst vor der Geburt des Christentums. Nach christlichem Glauben hat Jesus durch seinen Kreuzestod die Menschheit von Sünde und Strafe errettet. Durch diesen Opfertod Jesu erhielt das Kreuz für das Christentum eine ganz besondere Bedeutung als Sinnbild des Leidens, aber auch des Triumphes Christi über Tod und Sünde. In den ersten Jahrhunderten verwendeten die Christen das Kreuz nur zögerlich als Erkennungszeichen: Der Kreuzestod galt in der antiken Vorstellungswelt als äusserst anstössig, sodass die frühen Christen sich scheuten, ausgerechnet das Kreuz als ihr Symbol zu wählen. Mit der Anerkennung der Gleichberechtigung des Christentums durch Kaiser Konstantin im Jahre 313 erhielt das Kreuz bei den Christen einen neuen Stellenwert: Konstantin hatte ja – zumindest der Legende nach – die Schlacht an der Milvischen Brücke gegen seinen Widersacher Maxentius «im Zeichen des Kreuzes» gewonnen, und folgerichtig verlor dieses Symbol seinen negativen Beigeschmack. Seit der konstantinischen Wende im vierten Jahrhundert verwendeten die Christen das Kreuz vermehrt als ihr Erkennungszeichen. Nach einigen Jahrhunderten wurden Kreuze auch auf freiem Feld aufgestellt. Wahrscheinlich waren hier die Mönche in Irland bahnbrechend. Spätestens ab dem achten Jahrhundert standen auf den Fluren im Bereich der irischen Klöster diese sogenannten «Hochkreuze», die - wie auf dem abgedruckten Foto des Muiredach-Kreuzes – oft mit wunderbaren Ornamenten verziert waren. Im Spätmittelalter fanden Flurkreuze auch auf dem europäischen Kontinent, vor allem in Deutschland, Eingang. Diese mittelalterlichen Kreuze hatten verschiedene Funktionen: Sie konnten als eine Art Grenzsteine dienen. Auch bezeichneten sie manchmal den Ort, wo man Gericht hielt. Zuweilen errichtete man sogenannte Sühnekreuze an Orten, wo ein Mord geschehen war. In der Zeit der grossen Pestepidemien entstanden als Erinnerungs- und Abwehrmale die «Pestkreuze». Überhaupt mass man diesen Bildwerken immer mehr magische Kräfte zu. In der Schweiz finden wir kaum solche Feldkreuze aus dem Mittelalter. Die Reformation bewirkte in den katholisch gebliebenen oder – wie Reinach – nach einer Reformationsphase wieder katholisch gewordenen – Gegenden eine recht erfolgreiche Selbstbesinnung auf die Werte der alten Kirche. Selbstbewusst errichteten die Altgläubigen in der Zeit der Gegenreformation neue Kirchenbauten und andere Zeichen, die auch der Rückgewinnung der sogenannten Abgefallenen dienen sollten. In diesen Zusammenhang gehört auch der eigentliche gegenreformatorische Boom des Baus von Kapellen, Bildstöcken und Andachtkreuzen. Zu den beiden Begriffen «Andachtkreuz» und «Wegkreuz» kurz Folgendes: «Andachtkreuz» wollen wir als Oberbegriff verwenden: Das heisst: jedes Wegkreuz ist ein Andachtkreuz, aber nicht jedes Andachtkreuz ist ein Wegkreuz. Wegkreuze sollen den Vorbeireisenden die Möglichkeit bieten, angesichts der auf den Wegen lauernden Gefahren geistige Einkehr zu halten und den Gekreuzigten um Schutz auf der Reise zu bitten. Andachtkreuze im weiteren Sinne müssen nicht unbedingt an einer viel befahrenen Strasse stehen: Sie erinnern oft an ein glückliches oder trauriges Ereignis und regen so die Menschen zur Andacht an. Wir finden diese Andachtund Wegkreuze über den ganzen Reinacher Gemeindebann verstreut. Dr. Franz Wirth (gekürzte Einleitung seines Kurses an der Volkshochschule beider Basel im Jahr 2007) Um die Reinacher Kreuze näher kennenzulernen, erscheint nun in unserer Kirchenspalte alle vier Wochen bis in den Frühling hinein ein Artikel des Historikers Dr. Franz Wirth, in dem er die Geschichte und Bedeutung eines der Kreuze auf unserem Gemeindeboden beleuchtet. Wir freuen uns ausserordentlich, diesen ausgewiesenen Experten dafür gewonnen zu haben. Der Gottesdienst findet jeden Sonntag um 10.30 Uhr in der Mischelikirche statt. Besuchen Sie auch unsere Homepage mischeli.refk-reinach.ch Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
REINACH
Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
EIDG. ABSTIMMUNG
Ein deutliches Ja zu Buch-Hain
Beenden wir die Geschichte
Ja zum Verhüllungsverbot
Das Grundstück Buch-Hain ist seit 70 Jahren (!) Bauland. Das jetzt anstehende Projekt verdient eine deutliche Zustimmung. Im Gegensatz zum «Hochhausprojekt» Paul Wenger (SVP) von 2014 handelt es sich diesmal um ein wohldurchdachtes und vertretbares Projekt. Die fünf Buch-Hain-Häuser fügen sich in ideal in die Landschaft ein und bieten den Interessen des Naturschutzes ausreichend Platz. Es werden nur 17% der Parzellenfläche überbaut. Der Abstand zu den direkt angrenzenden östlichen Nachbarparzellen wird grösser sein als gesetzlich vorgeschrieben. Die Eigentümer der Parzelle präsentieren in meiner Wahrnehmung ein in jeder Hinsicht gu-
tes Projekt. Und hier noch ein Wort zu den Eigentümern: sie haben ein Recht zu bauen. Erinnern wir uns doch auch mal wieder an Art. 21 unserer Bundesverfassung: «Das Eigentum ist gewährleistet» und weiter «Eigentum und Eigentumsbeschränkungen die einer Enteignung gleichkommen, werden voll entschädigt». Denken Sie alle selbst mal über «Eigentum» nach. Sollte nun das Reinacher Stimmvolk das geplante Projekt ein weiteres Mal ablehnen, dann, ja dann wirds für uns alle wohl sehr teuer. Dies käme einer faktischen Enteignung gleich und die öffentliche Hand müsste eine millionenteure Auszonung finanzieren. Für Reinach in der heutigen Situation sicher nicht finanzierbar. Stimmen Sie einem guten Quartierplan zu. Er hat ein deutliches Ja verdient. Paul Wenger, e Landrat SVP, Reinach
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Buch-Hain: Die bessere Option wählen Eine Ablehnung eines Bauprojektes wie die geplanten Gebäude beim Buch-HainAreal ist ein Schuss in den eigenen Fuss. Wer sich mit solchen Projekten auskennt, weiss: Bei einem «Nein» würde schlicht das vereinfachte Quartierplanverfahren zur Anwendung kommen. Der Versuch mit immer neuen Blockaden einen Bau
zu verhindern, wird auch misslingen. Das heisst, gebaut würde so oder so, jedoch zu anderen Bedingungen, es entstünden grössere Gebäude und es bliebe weniger Platz für die Natur. Die geplanten Gebäude des Bauprojekts Buch-Hain sind hier und heute die eindeutig beste Option! Markus Christen, Reinach
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus
Sonntag, 31. Januar 10.00 Gottesdienst Predigt: Tobias Kolb, Schatzinsel und Kidstreff
Donnerstag, 28. Januar 19.00 Wortgottesfeier mit Kommunion
BewegungPlus
Samstag, 30. Januar 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 31. Januar 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Dienstag, 2. Februar, Lichtmess 19.00 Eucharistiefeier (Kerzen- und Blasius-Segen) Donnerstag, 4. Februar 19.00 Eucharistiefeier (Agathabrot- und Blasius-Segen)
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 31. Januar 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: 2. Petrus 1, 16–19 Das Bistro Glöggli bleibt bis Ende Februar 2021 geschlossen.
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
(Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 31. Januar 10.00 Gottesdienst, evt. nur per Zoom – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen
Am 7. März wird zum siebten Mal über dieses Gebiet entlang des Buchholzweges abgestimmt. 2014 war ich Gegner des damaligen Projektes mit einem 40 Meter hohen Hochhaus, was für mich an dieser Stelle nicht passte. Das neue Projekt sieht fünf Gebäude entlang dem Buchlochweg und dem Schönenbach vor. Mit 17 Metern Höhe sind es stattliche Bauten. Die Ausnutzungsziffer der Bebauung ist bei moderaten 60%, ein vereinfachter Quartierplan wäre mit 54% möglich. Die fünf ovalen Gebäude fügen sich ideal in die Landschaft ein, es entsteht hochwertiger Wohnraum an bester Wohnlage. Die Bauten werden für einen energieoptimierten Betrieb konzipiert. Es ist geplant, die Gebäudefassaden teilweise aus regionalem Holz zu bauen. Die Gebäude nehmen 17% der Parzellenfläche ein, die restliche Fläche ist für grosszügige Wiesen geplant. Das bestehende Naturschutzgebiet wird erhalten und durch Feuchtwiesen vergrössert. Der Schönenbach wird entlang des Grundstücks ökologisch aufgewertet, durch 2 bis 3 Weiher ergänzt und so zusätzlicher Raum für Amphibien geschaffen. Die dafür notwendigen Aufwendungen werden von der Eigentümerschaft als Infrastrukturbeitrag zuhanden der Gemeinde getragen. Das Projekt verbindet Wirtschaftlichkeit und ökologische Interessen und ermöglicht so, die 40-jährige Forderung «Rettet das Buchloch» zu realisieren! Das Projekt wurde im Einwohnerrat mit grosser Mehrheit befürwortet. Stimmen Sie Ja für das gut durchdachte Projekt Buch-Hain und beenden wir dieses traurige Kapitel der neueren Reinacher Geschichte Christoph Layer, Präsident Pro Komitee Buch-Hain
BUCHHAIN am 7. März 2021
– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 31. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 3. Februar 20.00 Gottesdienst
«Das Projekt verbindet Wirtschaftlichkeit und ökologische Interessen.» Christoph Layer
FÜR EIN NATURNAHES BAUKONZEPT Stimmen Sie JA zum Quartierplan Buch-Hain! buch-hain.ch
Im öffentlichen Raum stehen wir uns normalerweise unverhüllt gegenüber. Dies ist in unserem Kulturkreis so üblich. Die zunehmende Islamisierung in der Csaba Zvekan (SVP) Schweiz nimmt entgegengesetzt von unserem Freiheitsdenken auch radikale Massnahmen mit sich, in welchem Frauen in ein minderwertiges Schema verachtet werden und diese für uns ein frauenfeindliches Bild darstellen. Der Initiativtext fordert weiter auch das Verbot der
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Vermummung von Chaoten und Hooligans, welche sich in den Grossstädten meist auf illegalen Demonstrationen unsere Strassen in Angst und Schrecken versetzten und dabei auch enormen Schaden mit hohen Kosten verursachen. Die digitale Strafermittlung der Gesichtserkennung wird somit erschwert oder gar unmöglich gemacht und die Täter kommen ungebüsst davon. Ausgenommen vom Verbot sind natürlich die medizinischen Masken oder die kulturelle Maskierung wie wir sie beispielsweise von der Fasnacht kennen. Sagen Sie Ja zum Verhüllungsverbot am 7. März. Csaba Zvekan Präsident SVP Reinach
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Buch-Hain – keine gute Variante Es ist doch sehr verwunderlich, wenn sich SP-Politiker wortstark für ein Bauprojekt einsetzen, das Eigentumswohnungen im Luxussegment vorsieht und dies an einer Katrin Joos Reimer Lage, die den Naherholungsraum für (Grüne) Aberhunderte weniger gut betuchter Einwohnerinnen und Einwohner beeinträchtigen wird. Geradezu bedenklich aber ist, wenn sich Politiker eindeutig falscher Aussagen bedienen, um der Bevölkerung ein Bauprojekt schmackhaft zu machen, das ökologisch, stadtentwicklungs- und verkehrstechnisch völlig unsinnig ist. Die Buch-Hain-Gebäude, 16 bis 17.5 m hoch, umfassen nicht drei Stockwerke und ein Attika-Geschoss, sondern fünf Vollgeschosse, wie die Gemeinde im
Zuge einer Stimmrechtsbeschwerde denn auch eingestehen musste. Zwei der fünf Gebäude werden gar nicht von Wald verdeckt; vor den anderen Bauten müssen für die neuen Weiher etliche grosse Waldbäume gefällt werden. Der Schönenbach wird mit den Weihern nicht renaturiert; sein Lauf ist in diesem Abschnitt nämlich naturbelassen! Wie kann ein Bauprojekt als ökologisch vertretbar bezeichnet werden, wenn ein Feuchtgebiet für eine über 100m lange Tiefgarage trockengelegt wird und für die grossflächigen, schweren Baukörper in der Rutschzone ein massiver baulicher Mehraufwand zur Stabilisierung nötig ist? Die bessere Variante ist, das Buch-HainProjekt «schönen-bachab» zu schicken. Dann kommt das vereinfachte Quartierplan-Verfahren zum Zug: weniger stark verdichtet, Bauten mit kleinerer Grundfläche und weniger hoch (max. 13.8 m), weniger Zusatzverkehr. Katrin Joos Reimer, Dr. sc. nat. Biologin, Einwohnerrätin
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Buch-Hain: Never Ending Story? Dieses Szenario ist zu befürchten, sollte das Referendum gegen die vom Einwohnerrat Reinach bewilligte Quartierplanung Erfolg haben. Ohne Zweifel handelt es sich oberhalb der Bebauungszone um ein wertvolles Naturschutzgebiet und es muss alles darangesetzt werden, dieses Refugium unversehrt zu erhalten. Deshalb musste sich die Bauherrschaft dazu verpflichten, mit den Baugesuchunterlagen ein umfassendes Schutzkonzept einzureichen, welches unter anderem dem Natur- und Uferschutz sowie einer sicheren Amphibienwanderung gerecht wird. Der Baubewilligungsbehörde bleibt die Möglichkeit, die Baubewilligung zu
verweigern, wenn die geforderten Schutz- und Massnahmenkonzepte, aber auch weitere Untersuchungsberichte und geologische Gutachten nicht vorgelegt werden. Tatsache ist aber, dass es sich um Bauland handelt und bebaut werden kann. Dies könnte sich nur ändern, wenn die Bevölkerung eine Umzonung in eine Naturschutzzone fordert. Eine Umzonung hätte jedoch unweigerlich Kosten von geschätzten 5 bis 6 Mio. Franken (Wert 1988 = 2,077 Mio. Franken, Urteil Enteignungsgericht) für die Gemeinde, bzw. für den Steuerzahler, zur Folge. Deshalb ein klares Nein zum Referendum. Irène Kury
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Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
TODESFÄLLE
Dornach, im Januar 2021 «Alles was vergangen kehrt nicht wieder, aber lange leuchtet es zurück.»
DANKSAGUNG Nach einem reicherfüllten Leben entschlief sie friedlich im Alter von 101 Jahren im Pflegeheim Wollmatt in Dornach. Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mutter und Grossmutter
Alma Studer-Boder 29. August 1919 – 12. November 2020
In stiller Trauer Roland und Kanwaree Studer Gido und Beatrice Studer Daniel Studer und Phiwansa Kedkittikun Elis Studer Alexandra Studer Manuela Feller-Studer Wir danken den langjährig betreuenden Ärzten Herrn Dr. Wegener und Frau Dr. Stierle sowie der Verwaltung, Frau Baumer, Altersiedlung Rein-Park und dem dortigen grossen Freundeskreis, den sie sehr genossen hat. Ihre Liebe, Fröhlichkeit und Zufriedenheit werden uns immer in guter Erinnerung bleiben.
«Als Gott sah, dass der Weg zu weit, der Berg zu hoch und der Atem zu schwach wurde, legte er seinen Arm um sie und sagte: Komm her…»
Traurig, aber dankbar für die Erlösung, nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Großmutter, meiner Lebenspartnerin und unserer Schwester
Aesch Iris Brönimann, geb. Amm, geb. 21. Oktober 1933, gest. 2. Januar 2021, von Linden BE (c/o Alterszentrum «Im Brüel», Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch). Wurde bestattet. Vladimir Budinski, geb. 6. Mai 1942, gest. 25. Januar 2021, von Aesch BL (wohnhaft gewesen Herrenweg 83). Wird im engsten Familienkreis verabschiedet und beigesetzt. Dora Meyer-Maag, geb. 5. April 1935, gest. 16. Januar 2021, von Pfeffingen BL (wohnhaft gewesen Traugott-MeyerStrasse 22). Wurde im engsten Familienkreis verabschiedet. Margareta Nussbaumer, geb. Graf, geb. 11. Oktober 1952, gest. 22. Januar 2021, von Lüterkofen-Ichertswil SO, Basel (wohnhaft gewesen Pfeffingerstrasse 33). Die Bestattung findet im engsten Familienkreis statt. Arlesheim Eva Dorothea Behrend, geb. Wendt, geb. 14. September 1937, gest. 22. Januar 2021, von Arlesheim BL (wohnhaft gewesen Im Lee 50). Trauerfeier im engsten Kreis. Münchenstein Daniel Pilotti, geb. 8. Januar 1964, gest. 18. Januar 2021, von Schüpfen BE (wohnhaft gewesen Loogstrasse 10). Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis. Verena Rosmarie Portmann-Fiechter, geb. 9. März 1926, gest. 22. Januar 2021, von Münchenstein BL (wohnhaft gewesen in Münchenstein). Abschied im Familienkreis. Pfeffingen Niklaus Max Baumann, geb. 1936, gest. 23. Januar 2021, von Basel (wohnhaft gewesen Im Noll 4). Bestattung im engsten Familienkreis.
Margaretha Nussbaumer-Graf 11. Oktober 1952 bis 22. Januar 2021 Im Beisein ihrer Liebsten durfte sie friedlich einschlafen.
In liebevoller Erinnerung Claudia Rauber mit Sunny Saidov Dunja, Loris und Silian Rauber Monika Nussbaumer mit Mike Mousmoulas Jacky Hürlimann Fredi und Josi Graf Susanna und Werner Rütimann Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Claudia Rauber, Kleebodenweg 5, 4222 Zwingen
In tiefer Trauer und mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Vreni, unserem lieben Mami, Grossmami, Urgrossmami, Schwiegermami und Gotti
Verena Portmann-Fiechter 9. 3. 1926 – 22. 1. 2021 Es tröstet uns, dass Vreni, nach einem langen, erfüllten Leben, im Beisein ihrer Familienangehörigen in Frieden einschlafen durfte. In dankbarer Erinnerung Beatrice und Markus Kolter-Portmann Renate und Basilius Mösch-Portmann Daniel Portmann und Fumiko Gotô Portmann Marcel Kolter und Tanja Morath Pascal und Viviane Kolter-Furrer mit Jérôme, Jannik, Norina Anna Mösch, Paula Mösch und Verwandte Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden möge man die Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz berücksichtigen: Postkonto 30-31935-2, Vermerk: Vreni Portmann Traueradresse: Daniel Portmann, Birmannsgasse 12a, 4055 Basel
Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. 2. Korinther 5:7
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Papi, Morfar/Farfar, Schwiegervater, Bruder, Götti und Onkel
Niklaus (Niggi) Baumann-Truedsson 16. 1. 1936 – 23. 1. 2021 In unseren Herzen lebst Du weiter. Tack för allt!
Britta Baumann-Truedsson Stefan und Mascha mit Nils und Nico Gunilla und Samuel mit Annika Veronika und Beat mit Malin und Jörn Verwandte und Freunde Traueradresse: Britta Baumann, Im Noll 4, 4148 Pfeffingen Anstelle von Blumen: Ansgar-Werk Schweiz, St.Gallen Postkonto 60-20359-6, IBAN CH30 0900 0000 6002 0359 6 Vermerk: Niklaus Baumann
Alles hat seine Zeit, die Zeit der Liebe, der Freude und des Glücks, die Zeit des Sorgens und des Leids. Es ist vorbei. Die Liebe bleibt.
Eva Behrend-Wendt 14. 9. 1937 – 22. 1. 2021 Unsere innigst geliebte Ehefrau, Mami, Oma, Uroma, Schwester, Tante und Freundin hatte nicht mehr die Kraft sich gegen ihre Krankheiten zu wehren. Ihr Leben war die Familie. In tiefster Dankbarkeit für alles, was sie uns gegeben hat, behalten wir sie in unseren Herzen und spüren sie im Himmel über uns wachen.
Uwe Behrend Christiane und Claude Behrend Müller und Lisa, Claude, Pascal Jacqueline und Eric Ichtertz und Aline mit Boris und Ayden, Cécile mit Damien, Raphaël mit Yasmine Peter und Renate Wendt und Marion und Mathias mit Familien Monika Reseghetti-Wendt und Roberto mit Familie Nicolas Behrend mit Familie Die Trauerfeier findet im kleinen Familienkreis statt. Traueradresse: Uwe Behrend, Im Lee 50, 4144 Arlesheim Wer möchte, gedenke der Stiftung Theodora (Oma liebte Kinder und Clowns), Hauptstrasse 34A, 5502 Hunzenschwil. Per Post: Postkonto 10-61645-5, IBAN CH51 0900 0000 1006 1645 5 Per Bank: UBS Lausanne, IBAN CH66 0024 3243 G054 9454 0
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 19. Januar 2021 In seiner Sitzung vom 19. Januar 2021 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat die aktuelle CoronaLage besprochen. Insbesondere wurde das Schutzkonzept der Verwaltung an die erweiterten Vorgaben des Bundesrates vom 13. Januar 2021 angepasst. • Der Gemeinderat hat die Budget-Gemeindeversammlung vom 26. Januar 2021 vorbesprochen. Die Traktanden und Erläuterungen, der Anhang mit dem detaillierten Budget 2021 sowie das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23. September 2020 können online (www.aesch.bl.ch) oder am Schalter der Gemeindeverwaltung bezogen werden. • Der Gemeinderat genehmigt die Absichtserklärung mit der Stiftung Alterszentrum Im Brüel und der römisch-katholische Kirchgemeinde Aesch für eine Testplanung betreffend einem Angebot von altersgerechten, betreuten Wohnungen und der Sanierung/Neubau Alterszentrum, welche verschiedene städtebauliche und nutzungsorientierte Varianten aufzeigen soll. • Des Weiteren hat der Gemeinderat von folgenden Unterlagen Kenntnis genommen: – Protokoll des Feuerwehrrats Klus vom 9. Dezember 2020; – Bericht und Liste der Jugendförderungsbeiträge 2021; – Fluktuationsrate des Verwaltungspersonals der Gemeinde Aesch 2020; – Auswertung der Radarkontrollen in Aesch (Dezember 2020). Gemeinderat Aesch
Neuer GV-Termin für den «Dom»
Der Investitionskredit zum Projekt Kultur + Sport Zentrum Löhrenacker «Dom» soll am Samstag, 24. April 2021, 14 Uhr, an einer Open-Air-Gemeindeversammlung auf dem Kunstrasenfeld Löhrenacker der Bevölkerung vorgelegt werden. Als Ausweichdatum hat der Gemeinderat den Samstag, 29. Mai 2021, 14 Uhr, definiert. Voraussetzung ist jeweils, dass die dann geltenden CoronaSchutzmassnahmen eine sichere Durchführung zulassen. Die «Dom»-Vorlage ist nach langjähriger, sorgfältiger Planung und unter Berücksichtigung der finanziellen Corona-Auswirkungen seit Ende 2020 beschlussbereit – wegen der
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«Die strahlenden Kinderaugen werden mir fehlen»
Corona-Massnahmen musste das für Aesch und seine Vereine so wichtige GV-Geschäft mehrmals verschoben werden. Gemeinderat Aesch
Baupublikation
Baugesuch Nr.: 1848/2017 NA Parzelle(n) Nr.: 503, 505 – Projekt: Zweckänderung: alt Fitness-Studio in neu Laden und Lager, Neuauflage: geändertes Projekt, Hauptstrasse 84 / 88, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Denner AG, Grubenstrasse 10, 8045 Zürich – ProjektverfasserIn: Fox Wälle Architektur SIA GmbH, Altenmatteweg 2, 4144 Arlesheim Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 8. Februar 2021 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Erteilte Gewerbebewilligungen Modern Color Yilmaz Murat, Herr Murat Yilmaz. Malen, Gipsen und diverse Bauarbeiten. Die Firma befindet sich an der Schlosstrasse 12a in Aesch. KB Facility Services GmbH, Herr Krzysztof Banna. Ausführung von Bau-, Unterhalts-, Fassaden-, Umzugs- und allgemeiner Reinigungen. Die Firma befindet sich Im Augarten 1a in Aesch. Autoglas Rodrigues Ramos, Herr Bruno Ramos. Scheibentönungen von Fahrzeugen sowie Reparatur und Ersatz von Windschutzscheiben. Die Firma befindet sich an der Klusstrasse 15 in Aesch. KK Facility Service Karakuzu, Herr Ufuk Karakuzu. Gebäude Reinigung, Endreinigung, Hauswartung div. Reinigungen. Die Firma befindet sich an der Steinackerstrasse 29 in Aesch. Fortysevengroup KLG, Herr Nico Quadri. Organisation, Promotion und Vermittlung von Unterhaltungsveranstaltungen. Die Firma befindet sich am Neuhofweg 53 in Aesch. MM Coiffeur GÜNEL, Herr Metin Günel. Führen eines Coiffeur Salons. Das Geschäft befindet sich an der Hauptstrasse 97 in Aesch. Gemeinderat Aesch
Papier- und Kartonsammlung am 2. Februar 2021
Am Dienstag, 2. Februar 2021, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um
(Fortsetzung auf Seite 12)
«Ich mag einfach nicht mehr»: Maria Ruppanner muss ihre Spielgruppe aufgeben.
Nach 22 Jahren hört Maria Ruppanner als Leiterin der Spielgruppe Teddybär auf. Die Zukunft der Spielgruppe ist aufgrund fehlender Räumlichkeiten ungewiss. Tobias Gfeller «Sie rufen mir sogar im Dorf von weither zu», erzählt Maria Ruppanner. Die Freude der Kinder, wenn sie «ihre» Spielgruppenleiterin sehen, ist jeweils gross. Die Freude ist gegenseitig. «Das Lachen, die strahlenden Augen und halt auch mal die Tränen – die Arbeit mit den Kindern gibt mir so viel.» Doch im Sommer ist Schluss. Maria Ruppanner hört auf. Der Abschied fällt ihr spürbar schwer. Sie hätte gerne noch ein paar Jahre weitergemacht. Doch die für sie gefühlte fehlende Aussicht auf neue Räumlichkeiten zerrte an der gebürtigen Bündnerin. «Ich mag einfach nicht mehr», sagt sie traurig. Nach 15 Jahren im ehemaligen Kindergarten konnte sich Maria Ruppanner nach dessen Abriss in den vergangenen sechs Jahren mit ihrer Spielgruppe Teddybär bei der Familie Meyer an der Hauptstrasse 35 einmieten. Ursprünglich waren dafür zwei Jahre angedacht. Doch weil keine Folgelösung zur Verfügung stand, durfte die Spielgruppe länger bleiben, wofür Maria Ruppanner sehr dankbar ist. Seit Jahren ist sie im Gespräch mit
der Gemeinde, die ihr stets versichert habe, für neue Räumlichkeiten zu sorgen. Doch passiert ist noch immer nichts. «Jahr für Jahr wurde ich vertröstet.» Dass bis heute noch immer keine Lösung für das alte Schulhaus gefunden wurde, macht Maria Ruppanner wütend. «Es kann nicht einfach alles Corona in die Schuhe geschoben werden», sagt sie zu den Verzögerungen. Sie hätte sich mit ihrer Spielgruppe auch schnell eingerichtet und wäre auch wieder schnell raus, wenn dann doch andere Ideen umgesetzt würden.
Eltern in Sorge um die Zukunft
Viel Platz braucht die Spielgruppe nicht. Wichtig wäre aber eine preislich attraktive Unterbringung, damit die Kosten für die Eltern nicht zu hoch ausfallen. «Mir ist es wichtig, dass das Angebot attraktiv bleibt. Letztlich profitiert ja auch Pfeffingen davon, wenn die Gemeinde als familienfreundlich gilt. Und dazu leistet die Spielgruppe einen Beitrag.» Die Gemeinde bezahlt 200 Franken pro Monat an die Miete von insgesamt 500 Franken. Aber dafür musste Maria Ruppanner «lange kämpfen», wie sie selber sagt. Aktuell betreut sie an drei Morgen in der Woche jeweils etwa sieben Kinder. Das drohende Ende bereite den Eltern Sorgen. Denn das Angebot wird im Dorf geschätzt. Trotz der schwierigen Situation hat Maria Ruppanner die Hoffnung noch nicht gänzlich aufgegeben. Falls doch jemand die Leitung übernehmen möchte, müsse die Person sich mit der Gemeinde in Verbindung setzen. Wegen
FOTO: TOBIAS GFELLER
allfälliger Spielsachen könne man sich dann bei der langjährigen Spielgruppenleiterin melden. «Mir werden die strahlenden Kinderaugen fehlen», sagt sie mitgenommen.
Gemeindepräsident widerspricht
Gemäss Gemeindepräsident Sven Stohler (FDP) gilt die Aussicht, dass die Spielgruppe ins alte Schulhaus ziehen kann, noch immer. Das habe der Gemeinderat Maria Ruppanner auch stets so kommuniziert und auch nie etwas anderes in Aussicht gestellt, was die Spielgruppenleiterin aber anders darstellt. Doch dafür müssten zuerst die nötigen Umbaumassnahmen vorgenommen werden. Auch die familienergänzende Kinderbetreuung, über die an der kommenden Gemeindeversammlung am 9. Februar abgestimmt wird, soll ins alte Schulhaus einziehen. «Wenn wir dafür das OK von der Stimmbevölkerung haben, reichen wir ein Baugesuch ein und werden danach mit den Bauarbeiten beginnen», erklärt Stohler. Ursprünglich war der kommende Sommer als Einzugstermin geplant. Doch weil die Gemeindeversammlung vom Dezember in den Februar verschoben wurde, werde es wohl Herbst werden. Ein früherer Einzug der Spielgruppe sei nie zur Debatte gestanden. Sven Stohler sagt, dass die Spielgruppe innerhalb des Gemeinderats grosse Wertschätzung geniesse und deshalb auch finanziell unterstützt werde. «Für uns ist klar, dass eine solche Spielgruppe im Dorf absolut notwendig ist.»
Finanzausgleich reisst Loch ins Budget Aufgrund sinkender Steuereinnahmen bei den Gebergemeinden sinken Aeschs Einnahmen aus dem Finanz ausgleich um bis zu 1,9 Mio. Franken. Tobias Gfeller Die Voraussagen für das bereits laufende Jahr sehen auf den ersten Blick alles andere als rosig aus. Bei einer Bilanzsumme von rund 46 Millionen Franken resultiert im Budget 2021 ein Aufwandüberschuss von 1,5 Millionen Franken. Hauptgrund für das Millionenloch sind geringere Einnahmen über den Finanzausgleich, weil die reichen Baselbieter Gebergemeinden aufgrund der Corona-Pandemie weniger Steuereinnahmen erwarten, erklärte Finanzchef Andreas Spindler (SVP) an der nachgeholten Budget-Gemeindeversammlung, an der gerade mal 40 Personen teilnahmen. Der Gemeinderat rechnet beim Finanzausgleich mit Minderein-
nahmen von 1,9 Millionen Franken. Dazu kommen stetig laufende Ausgaben bei der Bildung, der Gesundheit – vor allem im Bereich Alter – und bei der sozialen Sicherheit. Den Aufwandüberschuss könne Aesch verkraften, versicherte Spindler. Inklusive der finanzpolitischen Reserven betrage das Eigenkapital 8,5 Millionen Franken. Im Aufgaben- und Finanzplan bis 2025 zeigen sich zwar zu Beginn weitere Jahresverluste, doch gegen Ende rechnet der Gemeinderat wieder mit positiven Abschlüssen. Der Finanzchef gab sich trotz der grossen Unsicherheit optimistisch, da es zum jetzigen Zeitpunkt zum Beispiel bei der Sozialhilfe keine Anzeichen für eine markante Verschlechterung gibt. Der Steuerfuss wurde bei 56 Prozent belassen.
Weiher statt Badesee
Einen Rückschlag erlitt der Gemeinderat beim See-Projekt im Entwicklungsgebiet Aesch Soleil. Der dafür im Budget eingestellte Planungskredit von 110 000
Franken wurde auf Antrag der Gemeindekommission gestrichen. Kommissionspräsident Dominik Häring (FDP) betonte, dass man parallel zum Kultur + Sport Zentrum «Dom» kein zweites Grossprojekt aufgleisen sollte. Der Antrag der FDP, den alt Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger vortrug, den Planungskredit auf 60 000 Franken zu kürzen, blieb ohne Chance. Die Gemeindekommission wünscht sich für den See eine Sondervorlage. Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher überraschte dabei mit der Erklärung, dass der viel diskutierte See gar kein Gewässer zum Baden und Verweilen, sondern ein Weiher mit vor allem ökologischer Bedeutung werden soll. Eveline Sprecher gab am Ende noch den Termin für die Gemeindeversammlung für die Abstimmung über den «Dom» bekannt. Falls es die Situation zulässt, soll diese am Samstagnachmittag, 24. April, stattfinden. Als Ersatztermin ist der 29. Mai vorgesehen. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass sich Aesch das Grossprojekt leisten kann.
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AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
Amtliche Publikationen
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7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel oder Container werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen – gebündelt oder in einem deutlich beschrifteten Container. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch
Sirenentest am 3. Februar 2021
Am Mittwoch, 3. Februar 2021, findet in der Schweiz zwischen 13.30 Uhr und 13.50 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Im Kanton Basel-Landschaft heulen 150 Sirenen – fünf davon in Aesch. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Zeitgleich wird zusätzlich zum Sirenenalarm eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite www.alert.swiss. Die App kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Hinweise und Verhaltensregeln sind im Internet unter www.sirenentest.ch zu finden. Amt für Militär und Bevölkerungsschutz Basel-Landschaft
Birsstadt TV: Das beschäftigt den Gemeinderat 2021 In der neuen «Birsstadt TV»-Folge gibt der Gemeinderat einen Aus- und Überblick zu den wichtigsten Plänen und Projekten für das Jahr 2021. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung inklusive eines ausführlichen Ausblicks 2021 sind – ebenso wie sämtliche bisherigen Folgen – online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch >> Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Goldene Hochzeit
Am heutigen 28. Januar darf das Ehepaar Suter-Ritter Guido und Cécile das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Absage Aescher BrennholzGant Wegen Covid-19 kann dieses Jahr auch die Brennholzgant leider nicht stattfinden. Wir bieten Ihnen aber die Möglichkeit, bei uns Brennholz ab Wald zu bestellen. Im Angebot steht mehrheitlich Buchenholz, grobe Spälter zu Fr. 92.– pro Ster oder etwas feinere Spälter zu Fr. 94.– pro Ster. Die Ster werden vom Forstbetrieb zugeteilt und Sie können diese wie üblich im Wald abholen oder für einen Aufpreis von Fr. 20.– pro Ster heimliefern lassen. Bestellungen nimmt die BürgergemeindeVerwaltung gerne bis Montag 8. Februar 2021 entgegen unter Tel. 061 751 18 89 oder E-Mail verwaltung@bgaesch.ch Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch
Bürgergemeinde Aesch
Bürgerrats-Wahlen Für die auf den 7. März 2021 angesetzte Ersatzwahl des Bürgerrates für die restliche Amtsperiode bis 30. Juni 2024 ist nur ein Wahlvorschlag eingereicht worden. Nach Prüfung der Wählbarkeit und der Gültigkeit der Unterschriften hat der Bürgerrat den vorgeschlagenen Kandidaten als in Stiller Wahl gewählt erklärt. Es ist dies: – Reto Meyer Gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte des Kantons BL und § 4 der Bürgergemeindeordnung fällt somit die Urnenwahl vom 7. März 2021 dahin. Einsprachen gegen diese Wahl sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Bürgerrat Aesch
MUSIKSCHULE
Ohne Musik wäre der Alltag grau Was bei uns zurzeit stattfinden darf: Seit Anfang Januar 2021 haben auch wir wieder mit dem Unterricht begonnen und freuen uns, dass dieser nach wie vor in unserem Haus und nicht online stattfinden darf. Auch wir sind gebunden an die Hygienemassnahmen des Bundes und sorgen für grösstmögliche Sicherheit für unsere Schülerinnen und Schüler sowie für unsere Lehrpersonen. Die Ensembles-, Band- und Orchesterproben finden teilweise statt, je nach Zusammensetzung (Altersgruppen). Auch werden gewisse Proben registerweise geführt, um die Personenzahlen zu reduzieren. Was zurzeit «auf Eis liegt»: Leider müssen alle Chor – und Vokalensemble – Aktivitäten weiterhin pausieren. Unsere Chorleiterin gibt sich jedoch jede erdenkliche Mühe, die Kinder sinnvoll zu beschäftigen und vorzubereiten, für den Tag, an dem die Situation den Chorgesang wieder zulässt. Sämtliche Konzerte und Vortragsabende müssen leider bis auf weiteres ausfallen. Unsere innovativen Lehrpersonen haben ihre Anlässe zum Teil aufgezeichnet, um sie den Angehörigen der Schülerinnen und Schüler zukommen zu lassen. Ein paar Eindrücke erhalten Sie auch auf unserer Homepage: www.msaepf.com. Was geplant ist: Sobald wir grünes Licht erhalten, werden wir alle oben genannten Aktivitäten sofort wieder aufnehmen. Für alle Eltern und Kinder, welche sich für unsere Angebote interessieren, dürfte der folgende Termin wichtig sein: Samstag, 17. April, Vormittag. Dort planen wir einen speziellen «Tag der offenen Tür», welcher nach einem neuen Konzept «coronakonform» durchgeführt wird. Lassen Sie sich überraschen! Schnupperlektionen können jederzeit mit unseren Lehrpersonen direkt vereinbart werden. Alle Kontakte und Informationen finden Sie auf unserer Homepage (www.msaepf. com). «Ohne Musik wäre der Alltag nur noch grau», freuen wir uns auf eine farbige Zukunft und viele musizierende Kinder und Jugendliche. Andreas Kirschner, Schulleitung
VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Stefan Heumesser. Proben: Do, 20.00–22.00, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.
Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.
SCHNAPPSCHUSS
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Einladung zur Gemeindeversammlung
Dienstag, 9. Februar 2021, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Pfeffingen 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. September 2020 2. Wahl der Mitglieder der Sozialhilfebehörde Pfeffingen für die Amtsperiode vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2024 3. Präsentation der Budgets 2021 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) und des Finanzplans 2021–2025 4. Genehmigung eines Brutto-Investitionskredites in Höhe von CHF 585 000 (Preisbasis 30. September 2020) für die Tiefbauarbeiten «Klusweg: Abschnitt zwischen Baumgartenweg und Brunnmattweg», umfassend den Ersatz der Wasserleitung (CHF 124 000), den Bau einer Sauberabwasserleitung (CHF 189 000) und die Strasseninstandstellung, inkl. Ersatz der Strassenbeleuchtung (CHF 272 000) 5. Genehmigung eines Brutto-Investitionskredites in Höhe von CHF 297 000 (Preisbasis 30. September 2020) für das «Kanalsanierungsprogramm 2021» 6. Festlegung des Steuerfusses und der Steuersätze für die Gemeindesteuer 2021: Antrag des Gemeinderates: – Natürliche Personen: 45% der Staatssteuer (unverändert) – Juristische Personen: Kapitalsteuer 0.55‰, mindestens aber CHF 165.00 (neu, gemäss SV 17) Ertragssteuer 4.4% (unverändert) 7. Genehmigung der Budgets für das Jahr 2021 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) und Kenntnisnahme des Finanzplans 2021–2025 8. Einführung «Familienergänzende Kinderbetreuung Pfeffingen» und Genehmigung eines Brutto-Investitionskredites in Höhe von CHF 605 000 (Preisbasis 31. Dezember 2020) für den Einbau der benötigten Infrastruktur in das alte Schulhaus Pfeffingen 9. Diverses/Information Das vollständige Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. September 2020, die detaillierten Budgets 2021, sowie allfällige weitere Unterlagen, können während den ordentlichen Schalterstunden, d.h. Montag bis Freitag von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, am Mittwoch zusätzlich bis 18.30 Uhr, auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Unterlagen zur Gemeindeversammlung sind ebenfalls auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen veröffentlicht (www.pfeffingen.ch >> Politik >> Gemeindeversammlung). Gemäss § 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements vom 10. Juni 1997 ist die Einladung zur Gemeindeversammlung allen Haushaltungen zuzustellen. An der Gemeindeversammlung teilnehmen können ebenfalls – wenn auch ohne Stimmrecht – Jugendliche unter 18 Jahren sowie die Einwohnerinnen und Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Bitte beachten Sie die in der heute in allen Haushalte verteilte Einladung ausführlich beschriebenen «Schutzvorkehrungen COVID-19». Insbesondere erleichtern Sie uns die Organisation des Anlasses, wenn Sie sich vorgängig anmelden: telefonisch unter 061 756 81 22 oder per E-Mail an gemeinde@pfeffingen.bl.ch Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen. Gemeinderat Pfeffingen
Häckseldienst Am Montag, 1. Februar 2021 haben Sie zum ersten Mal in diesem Jahr die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt Ihres Grundstücks zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm, verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Jede auf die 15 Gratis-Minuten nachfolgende angebrochene Viertelstunde kostet CHF 30.00 und wird per Rechnung erhoben. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Strassenoder Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Anmeldung erforderlich! Um die Häckseltour effizient organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Freitag, 29. Januar 2021, 12.00 Uhr erforderlich, telefonisch auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Tel. 061 756 81 20 oder per Internet: www.pfeffingen.ch >> Online-Schalter >> Häckseldienst. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Sirenentest am Mittwoch, 3. Februar 2021 Am nächsten Mittwoch, 3. Februar 2021, findet der jährliche schweizweite Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Wasseralarm» getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Um 13.30 Uhr wird in der ganzen Schweiz das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Zeitgleich wird zusätzlich zum Sirenenalarm eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite www.alert.swiss. Die ALERTSWISS-App kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Bei einem Ausfall der Sirenenfernsteuerung wird im Ernstfall die Feuerwehr aufgeboten. Diese aktiviert dann die Sirenen von Hand direkt vor Ort. Eine Überprüfung dieser Handauslösung wird vom Kanton jedes dritte Jahr angeordnet und wurde im letztjährigen Sirenentest durchgeführt. Um 13.45 Uhr erfolgt eine Zweitauslösung der Sirenen über eine separate Auslösestation welche als Redundanz dient. Somit wird um diese Zeit in sämtlichen Gemeinden des Kantons erneut der «Allgemeine Alarm» sowie nach drei bis fünf Minuten eine Wiederholung ertönen. lm Kanton Basel-Landschaft gibt es keine Stauanlagen welche mit Sirenen für den Wasseralarm ausgerüstet sind. Aus diesem Grunde erfolgt kein Wasseralarm-Test in unserem Kanton. In gefährdeten Gebieten, unterhalb von grossen Stauanlagen, erfolgt dieser Test zwischen 14.15 Uhr und 15.00 Uhr. Dabei ertönen zwölf tiefe Dauertöne von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im lnternet unter www.sirenentest.ch Amt für Militär und Bevölkerungsschutz Basel-Landschaft (Fortsetzung auf Seite 13)
UMWELT-INFO
Entsorgungskalender Pfeffingen
Bahnhof Dornach: Das imposante Dach zieht die Blicke auf sich.
FOTO: STANLEY CLINTON AUS AESCH
Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall
findet statt am Montag, 1. Februar 2021 Dienstag, 2. Februar 2021 Mittwoch, 3. Februar 2021 Mittwoch, 24. Februar 2021 Mittwoch, 10. März 2021 Mittwoch, 5. Mai 2021
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PFEFFINGEN
Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch
(Fortsetzung von Seite 12)
Samstag, 30. Januar 18.00 Eucharistiefeier
Baupublikation
Baugesuch Nr. 0213/2021 Gesuchsteller/in: Ciullo Jirina u. Antonio, Schollenackerweg 2, 4148 Pfeffingen – Projekt: Anbau Gewächshaus, Parz. 172, Schollenackerweg 2a, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Stich Heinz Architekt, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel Auflagefrist: 8. Februar 2021 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete
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GOTTESDIENSTE
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
Sonntag, 31. Januar 10.15 Eucharistiefeier Darstellung des Herrn – Lichtmess, Dienstag, 2. Februar 18.00 Schülergottesdienst in Pfeffingen Heiliger Blasius, Mittwoch, 3. Februar 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 4. Februar 16.30 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 30. Januar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 31. Januar 9.00 Eucharistiefeier Darstellung des Herrn – Lichtmess, Dienstag, 2. Februar 16.15 Rosenkranzgebet
18.00 Schülergottesdienst Heilige Agatha, Freitag, 5. Februar 9.15 Eucharistiefeier
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Donnerstag, 28. Januar 19.00 Atempause. Ref. Kirche Aesch. Text – Musik – Stille. Gestaltet von der Gruppe Atempause mit Mariann Widmer am Klavier Sonntag, 31. Januar 10.00 Gottesdienst. Ref. Kirche Aesch. Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Ök. Institut Bossey
Sonntagsschule und Kinderbetreuung nach Bedarf Mittwoch, 3. Februar 19.30 Gebetsabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Gottesdienst vor Ort wieder möglich. Laut den Schutzmassnahmen des BAG ist Anmeldung zwingend. Ab sofort gilt während des Gottesdienstes Maskenpflicht. Weitere Info über www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per livestream übertragen.
Amtswoche: 30. Januar bis 5. Februar Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00
Sonntag, 31. Januar 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch
Dienstag, 2. Februar 9.30 bis 10.30 Frauengebet
Sonntag, 31. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Andreas Wäsch
Parallel Kindergottesdienst
Donnerstag, 4. Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet
VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli andreas.staeheli@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. www. attraktivesaesch.ch
Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (siehe www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Mo, 20.00 in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, 061 753 18 05.
Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30.
Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook. com oder www.bcaesch.ch
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontakt-
adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Ver-
sammlung jeweils am letzten Do. des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81.
Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do,
20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.
CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident:
Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch. Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch
Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo+Mi 14.00–17.00, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14.00–17.00. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli. ch. Kontakt: Valerie Lauper, 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin
Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Mo um 20.15.
FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch,
mittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www. fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch
Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisa-
FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660
Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen ver-
beth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.
Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsiden-
tin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.
95 50, susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch. Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch
Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neu-
matt. Öffnungszeiten: Mo 15.00–19.00, Di 9.00– 11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 15.00–
18.00, Fr 15.00–19.00, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Rei-
nach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr
Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www. gruenereinach.ch
Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach,
cher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.
Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter
Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@ bluewin.ch, www.jap.ch. VorverkaufTickets:Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com
Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Ne-
bel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch
Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15
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Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsi-
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Corona-Irrsinn stoppen! Schon im April 2020 hat die SVP ein Strategiepapier vorgelegt: Wie wir die Gesundheit schützen können und gleichzeitig die Arbeitsplätze der Menschen sichern. Diese Strategie beinhaltet 3 Hauptpunkte: ● Risikogruppen konsequent schützen ● Verstärkter Grenzschutz ● Menschen und Betriebe möglichst frei arbeiten und leben lassen. Unter Einhaltung der nachweisbar wirksamen Schutzmassnahmen.
Wir setzen uns für die arbeitende Bevölkerung ein: Jetzt SVP-Mitglied werden. & Ich möchte Mitglied der SVP in meinem Wohnort bzw. Bezirk/Region werden.
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& Ich wäre gerne informiert über die Aktivitäten der SVP Schweiz. Bitte senden Sie mir ab sofort den Gratis-Newsletter an die nebenstehende E-Mail-Adresse.
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& Ich willige ein, dass Sie meine Adresse für Werbung Telefon der SVP benutzen dürfen. E-Mail Unterschrift
Ausschneiden und in einem Couvert senden an: SVP Schweiz, Postfach, 3001 Bern Oder per E-Mail: info@svp.ch Oder QR-Code scannen und unter svp.ch beitreten
Und wie sieht die Politik von Bundesrat Alain Berset aus? Kein Schutz der wichtigsten Risikogruppe! Von den über 8200 mit Covid-19 verstorbenen Menschen kam mehr als die Hälfte aus Alters- und Pflegeheimen. Trotzdem hat es der zuständige Bundesrat Alain Berset nicht fertiggebracht, ein nationales Schutzkonzept für diese Hochrisikogruppe umzusetzen. Einfachste Mittel wie Schnelltests für alle wurden nicht verfügt. Ein Skandal! Kein verstärkter Grenzschutz! Aus falscher Rücksicht auf die EU hat der Bundesrat bis heute keine Schnelltests an den Grenzen und konsequente Quarantäneregeln für Einreisende verfügt. Lieber drangsaliert Bundesrat Berset die eigene Bevölkerung, als für Schutz an den Grenzen zu sorgen. Zerstörung von Arbeitsplätzen und ganzer Branchen! Die Betriebe und Branchen haben ihre Schutzkonzepte mit viel Aufwand umgesetzt. Und was tut Bundesrat Berset? Er verfügt willkürlich Schliessungen und zerstört Tausende von Existenzen: Bordelle dürfen offen haben, während Restaurants, Buchläden oder Schuhgeschäfte schliessen müssen … Das versteht kein Mensch! Schleppende Impfung! Endlich, der Impfstoff gegen das Corona-Virus ist da. Und was tut Bundesrat Berset? Er verschläft die sofortige Beschaffung von genügend Impfdosen. Auch die Organisation der Impfkampagne ist ungenügend. Das Resultat: Jede Nacktschnecke kommt schneller voran als die Corona-Impfung der Menschen in der Schweiz. Das Doppelspiel der Linken muss ein Ende haben: Bundesrat Berset zerstört ganze Branchen und seine Parteikollegen spielen sich dann als Retter auf. Mit Milliarden Franken Steuergeldern – die am Schluss die arbeitende Bevölkerung zahlen muss. SVP Schweiz, Postfach, 3001 Bern, www.svp.ch
/SVPch
Mit einer Spende an CH80 0900 0000 3000 8828 5, Schweiz. Volkspartei (SVP), Postfach, 3001 Bern; mit dem Vermerk «Corona-Irrsinn stoppen», unterstützen Sie unsere Kampagne. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Baupublikationen
Nr. 2021-0241 Gesuchsteller: Genossenschaft Migros Basel, Ruchfeldstrasse 15, 4142 Münchenstein – Projekt: Bio-Gas Tankanlage, Parzelle: 4394, Ruchfeldstrasse 15, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Genossenschaft Migros Basel, Ruchfeldstrasse 15, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 8. Februar 2021 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Sirenentest am 3. Februar Wie die Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, findet am kommenden Mittwoch, 3. Februar 2021, der jährliche schweizweite Sirenentest statt. Pünktlich um 13.30 Uhr wird der allgemeine Alarm ausgelöst, um die Funktionsbereitschaft der Sirenen zu testen. Der allgemeine Alarm besteht aus einem aufund absteigenden Heulton mit einer Dauer von einer Minute. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Zusätzlich zum Sirenenalarm wird eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Die gleichnamige App fürs Smartphone kann bei Google Play respektive im Apple Store kostenfrei heruntergeladen werden. Weitere Angaben zur Plattform sind auf der Webseite www.alert.swiss zu finden. Um 13.45 Uhr erfolgt eine Zweitauslösung der Sirenen über eine separate Auslösestation, die als Redundanz dient. Somit wird um diese Zeit in sämtlichen Gemeinden des Kantons erneut der allgemeine Alarm sowie nach drei bis fünf Minuten eine Wiederholung erklingen. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Öffentlichkeit dazu aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln sind auf der Website www.sirenentest.ch zu finden. Allgemeine Dienste und Sicherheit
Information zur Trinkwasserqualität 2020 Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 12 121 (Stand: 31. Dezember 2020) Hygienische Beurteilung Sämtliche untersuchten Proben (83 Stk.) haben die strengen Anforderungen der schweizerischen Hygieneverordnung erfüllt. Somit ist das Münchensteiner Trinkwasser hygienisch einwandfrei. Chemische Beurteilung Die Gesamthärte des Grundwassers im Netz (alle vier Pumpwerke gemischt) beträgt 26.8 °fH oder 15.0 °dH (°fH: französische Härtegrade, °dH: deutsche Härtegrade), was als «ziemlich hart» bezeichnet wird. Nitrat NO3 (min./max. Werte aller 4 Pumpwerke): Min. Wert 14.4 mg NO3 pro Liter, max. Wert 28.4 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l). Der Mittelwert aller vier Pumpwerke gemischt beträgt 19.0 mg/l. Das Münchensteiner Trinkwasser erfüllt die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung. Herkunft des Wassers – 98.6 % des Trinkwassers aus eigenen Pumpwerken – 1.4 % des Trinkwassers aus Basel Das eigene Trinkwasser stammt vom Grundwasserstrom im Birstal. In Notlagen erfolgt ein Bezug aus Basel oder Arlesheim. Behandlung des Wassers In allen vier Grundwasserpumpwerken wird das Rohwasser mit UV-Bestrahlung behandelt, um hygienisch einwandfreies Trinkwasser zu gewährleisten. Damit sind die Anforderungen gemäss Lebensmittelrecht vollumfänglich erreicht. Bemerkungen • Das Münchensteiner Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. • Die Trinkwasser-Temperatur liegt zwischen 12.1 und 14.9 °C.
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Die Welt erklären – ohne erhobenen Zeigefinger
• Die Wasserversorgung Münchenstein untersteht und arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). • Der Pikettdienst der Wasserversorgung Münchenstein wird in Zusammenarbeit mit der Wasserversorgung Arlesheim sichergestellt. Informationen zum Trinkwasser und zur Trinkwasserqualität: www.trinkwasser.svgw.ch www.wasserqualitaet.ch Weitere Auskünfte Wasserversorgung Münchenstein Felix Salvini, Brunnenmeister Tel. 061 416 11 63, E-Mail: felix.salvini@muenchenstein.ch Pikettdienst ausserhalb der Arbeitszeit: Tel. 079 8 416 416 Die Bauverwaltung
Baugesuchpläne online einsehen auf www.bgauflage.bl.ch Auf der Website www.bgauflage.bl.ch des Kantons Basel-Landschaft können die Unterlagen aktueller Baugesuche bequem auf dem heimischen Bildschirm begutachtet werden, was einen persönlichen Gang auf die Verwaltung ersparen kann. Aufgeschaltet sind Baugesuche in Münchenstein sowie auch von allen weiteren Gemeinden des Baselbiets, sofern das Einverständnis des entsprechenden Projektverfassers bzw. der Projektverfasserin vorliegt. Auf dem Portal sind auf einen Blick Projektbezeichnung, Adresse, Gesuchsteller und Auflagefrist ersichtlich. Mit einem Klick werden die entsprechenden Pläne geladen. Ein weiterer Link öffnet die betreffende Parzelle im GeoView BL (Geografisches Informationssystem) und sorgt für den entsprechenden Überblick. Die Bauverwaltung
Jahresvignetten für BioabfallAbfuhr bis spätestens 4. Februar anbringen Wasserversorgung Münchenstein
Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
Die roten respektive blauen Zeitvignetten, die 2020 auf die Container für Bioabfall geklebt werden mussten, behalten noch bis zum 31. Januar 2021 ihre Gültigkeit. Die neuen Jahresvignetten sind hellgrün (für Container mit 80, 140 und 240 Litern) respektive pink (für 770 bis 800 Liter). Sie sind vom 1. Januar 2021 bis 31. Januar 2022 gültig und können beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 zu folgenden Preisen bezogen werden: 80 Liter: CHF 40.00 (1 hellgrüne Vignette) 140 Liter: CHF 80.00 (2 hellgrüne Vignetten) 240 Liter: CHF 120.00 (3 hellgrüne Vignetten) 770/800 Liter: CHF 400.00 (1 pinke Vignette) Die hellgrünen respektive pinken Vignetten sind spätestens bis am Abfuhrtag vom 4. Februar 2021 auf den Containern für Bioabfall anzubringen – andernfalls werden die Container nicht geleert. Die Bauverwaltung
Regio Ferienpass 2021
Freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht Ein exklusiver Einblick bei der Feuerwehr, erste Kletterversuche in der freien Natur, ein Erlebnisspaziergang mit Sozialhunden und vieles mehr: Jeweils in den Sommerferien haben Schulkinder aus dem Birseck und Leimental die Möglichkeit, mit dem Regio Ferienpass an Angeboten aus einer bunten Auswahl von sinnvollen Aktivitäten aus verschiedenen Themengebieten teilzunehmen. Für die Durchführung des Regio Ferienpass im Sommer 2021 – sofern die Veranstaltungen im Rahmen der Covid-Pandemie stattfinden können – sind die Organisatoren auf die Mithilfe von freiwilligen Helferinnen und Helfern angewiesen, welche die Kinder zu den Aktivitäten begleiten und weitere Aufgaben im Rahmen der Angebote übernehmen. Haben wir Ihr Interesse als Helferin oder Helfer geweckt? (Fortsetzung auf Seite 16)
Sympathisch und open-minded: Pyro rappt fresh und unkompliziert.
Der Münchsteiner Rapper Pyro macht seit 20 Jahren Musik. Sein neues Album ist in den Startlöchern. Am Sonntag ist er zu Gast beim nächsten Gipfeltreffen. Axel Mannigel «Yeees man, zrugg wie Macintooosh, i kum us em nuet … und gang diraekt ins Ohr», rappt es schon aus den Autoboxen auf dem Weg zum Interview. «Du kennsch mi Album nonig – lug, i hätt no paar do ...» Der Track heisst «Zrugg im Ohr» und ist vom Album «Rohkost», dem letzten Longplayer, den der Rapper Pyro 2017 auf den Markt warf. Zum Gesprächstermin in der Münchensteiner Gartenstadt kommt der Künstler allerdings ohne CDs, ohnehin ist ja sowieso alles heutzutage im Internet downloadbar. Stattdessen ist im Gepäck ein Stativ zu sehen, denn neben der Musik sei die Fotografie sein anderes Hobby, sagt Pyro grinsend. Nach dem Gespräch will er noch zur Motivsuche hoch aufs Bruderholz, bevor er wieder ins Homeoffice und an die Arbeit muss. Pyro, der im zivilen Leben Daniel Kern heisst und als Marketing- und Medienmanager in einem Elektronikunternehmen tätig ist, macht seit über 20 Jahren Musik. Damals fing alles mit der Bewunderung für das Basler Rap-Urgestein Black Tiger an, inzwischen ist nach 2008, 2012 und 2017 das vierte Album auf der Zielgeraden. Es
erscheint voraussichtlich im Mai.
Stärken und Schwächen zeigen
«Bei meiner Musik geht es mir darum, das, was mich beschäftigt, in einen Song zu verpacken», beschreibt Pyro seine Motivation. Und das in einer doch eher einfachen Sprache, mit der er die Leute erreiche. «Rap hat so viele Variationen, dass es für alle Platz hat», meint der Medienmanager. «Kritisieren kann jeder, aber mal ein paar Inputs für eine Lösung zu geben, das tun wenige.» Ihm sei es wichtig, das Leben mit Stärken und Schwächen zu zeigen – im Rap gehe es zu oft nur um die Stärken. Das sei auch okay und habe seinen Platz, passe jedoch nicht zu ihm. Das, was den Rapper Pyro beschäftigt, seien oft Missstände und Themen, bei denen er findet: Das geht doch auch anders! Beispielsweise im neuen Song «Karo»: «Mir sin do stolz uf dr Kanton, uf d Stadt uf s glay Quartier, begegne Fremdem oft verhalte, will meh weiss jo nie ...» Er lacht: «Dabei will ich immer schauen, dass ich nicht zu ‹klagend› werde.» Eine ordentliche Portion Humor und Selbstironie gehöre auch dazu, etwa wie bei «Zrugg im Ohr»: «Ich ha d Waelt welle erklaere – nach em erste Satz ufgeh ...»
Übers «Gartehägli» hinaus
Auch wenn Pyro im selben Song weiterrappt, er sei ein Eigenbrötler, der seine Suppe bewache – genau das macht er nicht. Im Gegenteil, der Künstler versucht seine Suppe intensiv zu würzen, zu verändern und zu verfeinern. Die Platte «Rohkost» hat dementsprechend viele
FOTO: Z.V.G.
Anklänge an Blues mit dem Gitarrenriff von John Lee Hooker, diversen Samples und eingespielten Instrumenten wie eine Hammondorgel oder eine Mundharmonika. Pyro schaut gerne über seinen Tellerrand oder sein «Gartehägli» und geht spannende Projekte ein, etwa mit der Basler Reggaeband Schwellheim. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang natürlich auch die Freundschaft und Zusammenarbeit mit dem südafrikanischen Rapper Crosby Bolani aus Kapstadt, das für Pyro inzwischen eine zweite Liebe geworden sei. In Kapstadt und mit Crosby sind auch weite Teile des neuen Albums entstanden. «An Südafrika fasziniert mich besonders, dass Rap dort nicht nur Unterhaltung, sondern auch quasi Lehrmittel für Kinder ist. Wenn ein Rasta oder Rapper zu ihnen spricht, hat das ein ganz anderes Gewicht, als wenn ein Lehrer das tut», schwärmt Pyro.
Talkgast beim Gipfeltreffen ama. Beim 7. Gipfeltreffen am 31. Januar sind neben Pyro auch Niggi Ullrich, Yvonne Bettinger und Selina Betge zu Gast. Wegen Corona ist das Gipfeltreffen von 11 bis 12.30 Uhr nur im Livestream via RegioTVplus bzw. YouTube geniessbar: https://youtu.be/GN22IFBBa7g.
PRIMARSCHULE
Aufstockung von 130 Stellenprozent Die Anforderungen an die Schulleitungen sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat der Kanton Basel-Landschaft die Schulleitungsressourcen per 1. Januar 2021 angepasst, was für Münchenstein eine Aufstockung von über 130 Stellenprozent bedeutet. Gleichzeitig hat der Schulrat den strategischen Entscheid getroffen, die Schulleitung der Primarstufe von einer Co-Leitung in ein Rektor/Konrektor-Modell zu überführen. Per 1. Februar 2021 werden Salome Zumbrunn und
Andreas Näf die Stelle als Rektorin und Rektor zu je 50 Prozent übernehmen. Der Schulrat freut sich sehr, mit den beiden auf ein bewährtes und kompetentes Führungsteam setzen zu können. Als Rektorin wird Salome Zumbrunn die pädagogische Gesamtverantwortung übernehmen und die anstehenden und bereits laufenden Veränderungen in der Volksschule planen und umsetzen. Als Rektor wird Andreas Näf die organisatorische Gesamtverantwortung übernehmen. Corinna Brunetti ergänzt als Konrektorin das Team, mit dem bisherigen
Fokus Kindergarten und Unterstufe. Der Rekrutierungsprozess für die Besetzung der noch freien Ressourcen für eine vierte Person in der Schulleitung läuft auf Hochtouren. Wir danken der Schulleitung und allen Lehrpersonen für den enormen Einsatz für unsere Schülerinnen und Schüler, schätzen Ihre Arbeit und ihr Engagement für die Primarschule Münchenstein, insbesondere in der aktuellen Pandemiesituation, sehr und wünschen weiterhin gute Gesundheit. Christine Moll, Präsidentin Schulrat
KIRCHENPFLEGE
In die Pflicht genommen Am kommenden Sonntag, 31. Januar, werden unsere drei verbleibenden Kirchenpflegerinnen und Kirchenpfleger in ihr Amt eingesetzt. Ganz korrekt formuliert heisst es: «… durch die Pfarrperson
zu ihrem Amt verordnet und in Pflicht genommen» und weiter: « … soll das Amtsgelübde … abgelegt werden». Ganz herzlich möchten wir sie zu diesem feierlichen Akt einladen. Der Gottesdienst
beginnt um 10.15 Uhr im Kirchgemeindehaus. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sein können. Kirchenpflege und Pfarrer Martin Stingelin, reformierte Kirche
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Bürgergemeinde Münchenstein
(Fortsetzung von Seite 15)
Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme per E-Mail an info@regio-ferienpass.ch mit dem Betreff «Helfer/in für Münchenstein». Nach Ihrem Bescheid setzen wir uns zu gegebenem Zeitpunkt mit Ihnen in Verbindung zur Klärung der Einsätze. Weitere Informationen zum Regio Ferienpass sind auf der Website www.regio-ferienpass.ch zu finden. Team Münchenstein Regio Ferienpass
Absage Treberwurstessen
Das diesjährige Treberwurstessen vom Samstag, 6. Februar 2021 ist bis auf Weiteres verschoben worden. Gerne halten wir Sie auf unserer Webseite www.moench.ch oder im Wochenblatt auf dem Laufenden. Ihr Bürgerrat Münchenstein
VEREINSNACHRICHTEN MÜNCHENSTEIN Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchenstein. ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56/Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muen chenstein.ch
Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und
Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, Tel. 061 411 35 60, rzumbi@ ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch
Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00, Fortgesch. ab 18.00. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch
SENIORENR AT
Eine Portion «Amanda» bitte qualifiziert und Besserwisserei zelebriert. Uns täte eine kräftige Portion «Amanda» gut. Mehr Gemeinsinn als Selbstbezogenheit, mehr Kreativität als «Lago mio-Mentalität», mehr Mut als Resignation, mehr Solidarität als Eigennutz. Die Portion «Amanda» muss nicht unbedingt mit dem ganz grossen Löffel angerichtet werden. Es genügt schon, wenn jeder in seinem eigenen kleinen Umfeld «nur mutig genug» ist. Viel Alltagsmut wünscht Ihnen Ihr Seniorenrat
Pathetische Worte, dem Volk bei feierlichen Anlässen dargeboten,sollte man mit aller Vorsicht geniessen. Zu oft trägt der harsche Wind der Realität die ideellen Seifenblasen ganz rasch weg, und nach kurzer Zeit zerplatzen sie. Aber selbst dann, wenn man um diesen Verlauf weiss und ohnehin eher zu Skepsis und nicht zu emotionalem Überschwang neigt: Der Auftritt der jungen Amerikanerin Amanda Gorman bei der Amtseinführung von Präsident Jo Biden hat gewiss auch viele
hart gesottene Gemüter bewegt. Haben Sie Amandas Vortrag ihres Gedicht-Textes auch mitverfolgt? Das Epos, in dem es um die Anstrengung ging, die es braucht, um in der Dunkelheit einen Hügel zu erklimmen? Die junge Frau rezitierte: «Denn es gibt immer Licht. Wenn wir nur mutig genug sind, es zu sehen»: Das war kein besänftigendes Versprechen, sondern ein leidenschaftlicher Appell. Hierzulande wird zu viel gejammert, abgeurteilt, geeifert, kritisiert, ab-
LESERBRIEF
FAMILIENZENTRUM
Danke für die Denkanstösse
Ein Garten fürs Familienzentrum
Lieber Seniorenrat, Ihre Beiträge im Wochenblatt geben immer wieder Denkanstösse das Gegebenheiten aus verschiedensten Blickwinkeln betrachtet werden sollten und wir unsere Kraft und Gedanken wo immer möglich auf die positiven Dinge ausrichten. Hierfür danke ich Ihnen und freue mich auf Ihre nächsten Beiträge. Alain Ecker
Die Türen des Familienzentrums müssen leider noch geschlossen bleiben. Dennoch möchten wir euch die Möglichkeit bieten, einen Termin bei unserer beliebten Kindercoiffeuse Selda zu machen! Einfach unter info@faz-muenchenstein eine Mail schreiben oder auf www.faz-muenchen stein.ch anmelden. Folgende Daten stehen zur Verfügung: 10. Februar, 10 März, 14. April, 12.Mai, 16. Juni jeweils von 14 bis 17
Uhr. In dieser Zwischenphase sind wir am Planen eines Gartens für unsere ganz Kleinen. Ein Spielhäuschen, eine Baggerlandschaft, ein Hüpf- Tatzelwurm und vieles mehr stehen auf dem Programm. Ein herzliches Dankeschön geht bereits jetzt an unseren Werkhof, der uns tatkräftig unterstützt! Wir freuen uns auf das Einweihungsfest im Sommer! Für den FAZ-Vorstand: Annina Liechty
18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. 1 Stunde euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich
Einhaltung verschiedenster Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich.
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver
www.refk-mstein.ch
www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Freitag, 29. Januar 20.15 Dorfkirche. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer
Samstag, 30. Januar 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion
Sonntag, 31. Januar, (modern) 10.00 Kirchgemeindehaus, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Martin Stingelin. Kollekte: Kontaktstelle für Arbeitslose Basel
Sonntag, 31. Januar 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
Amtswoche: 30. Januar bis 5. Februar Pfarrer Martin Stingelin, 079 957 23 95
Dienstag, 2. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 19.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 3. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 4. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes
Sonntag, 31. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein
Freitag, 5. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org Unsere Gottesdienste finden unter
Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Fürchte dich nicht» zu verschiedenen Zeiten an. Es findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
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Binnen fünf Jahren werden 60% der Eigentümer keine Maklerprovision mehr bezahlen Laut Prognosen der provisionsfreien Immobilienagentur Neho, werden in Zukunft drei von fünf Verkäufer ihre Immobilie verkaufen, ohne dabei die von den meisten Maklern geforderte hohe rprovision bezahlen zu Maklerp müssen. In vielen Länderrn etablieren sich Immobilienagenturen mit einem Festpreisangebot zu bedeutenden Akteuren. So auch in der Schweiz: Mit ihrem Konzept hat die Agentur Neho bereits mehr als 1’200 Eigentümer von sich überzeugt. Statt einer Provision, bezahlen Nehos Kunden eine fixe Gebühr von CHF 9’500 für dieselben Dienstleistungen. Da immer mehr Kunden ihre Zufriedenheit
über ihre Entscheidung zum Ausruck bringen, lässt der neue Player dru traditionelle Agenturen gleichzeitig alt aussehen. Christoph S. äussert rt sich folgenrmassen dazu: «Waren wir frü rüher derm wirklich gewillt, eine Provision zu bezahlen? Das ist nun das zweite Mal, dass ich mein Haus verkauft habe. Das erste Mal, vor ein paar Jahren, beauftragte ich eine Agentur in meiner Nachbarschaft und es kostete mich Zehntausende von Franken. Dieses Mal habe ich mich für Neho entschieden. Ich hatte einen ähnlichen Serv rvice, wenn nicht sogar rteren und reakeinen noch engagiert tiveren Makler an meiner Seite; ich habe mein Haus schneller verkauft als beim ersten Mal und es hat mich fünf Mal weniger gekostet.» Die Immobilienprovision ist die goldene Gans in der Immobi-
Prognostizierte Entwicklung der Anzahl Immobilientransaktionen in der Schweiz Provisionsfreie Agenturen
Traditionelle Agenturen
lienbranche und entspricht in der Regel einem Betrag zwischen CHF 30’000 und CHF 50’000. Dies ist für die Eigentümer immer schmerzhaft, für manche von ihnen könnte damit aber bald Schluss sein: «Wir erleben eine rasante Veränrung auf dem Immobilienmarkt, deru immer mehr Kunden zeigen Interesse an der von unserer Agentur angebotenen Altern rnative und den damit einhergehenden erheblichen rungen.», erläutert rt Grü ründer Einsparu rradin. Eric Corr Die Agentur, die ein exponentielles Wachstum ihrer Kundschaft verzeichnet, erw rwart rtet, dass bis 2025 nahezu 60% der ca. 27’000 jährlich rn abgewicvon Immobilienmaklern kelten Transaktionen in der Schweiz rt über ein Festpreisangebot realisiert werden. Dies wü würde für Verkäufer rnis von nahezu 350 Mileine Ersparn lionen Franken bedeuten! Neho erbringt mit einem Festpreis von CHF 9’500 dieselben, laut Kundenfeedback sogar noch besseren Leistungen als traditionelle Anbieter. rt Die Immobilienagentur automatisiert einen Grossteil wiederkehrender administrativer Aufgaben und verschafrn so mehr Zeit ft den lokalen Maklern für die Betreuung ihrer Kunden. Dies vereinfacht den Verkaufsprozess und der Makler kann sich auf die Suche nach einem geeigneten Käufer für das Objekt fokussieren. Neho verbindet somit das Beste aus digital und lokal: Eine leistungsstarke digitale Plattform rm und lokal verankert rte Makler
Fünf lokale Makler der Immobilienagentur Neho.
mit einem fundiert rten Verständnis der Marktgegebenheiten in Ihrer jeweiligen Region. Dank dieses attraktiven Modells hat die Agentur ihren Kunden bereits über 23 Millionen Franken eingespart rt. Aber auch das schnelle Wachstum und die für die Branche überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit haben schnell die Aufmerksamkeit der traditionellen Agenturen auf sich gezogen. kraft und des Dank der Innovationskr rwert rts, der das Angebot von Mehrw Neho für Kunden und die gesamte Immobilienbranche bietet, hat die Agentur bei den Swiss Real Estate Awards 2018 den Preis in der Kategorie “PropTech” gewonnen. Auch rne wie bedeutende Immobilienkonzern rühInvestis und Delarive haben sich frü zeitig dem Abenteuer angeschlossen, um die Entwicklung dieses dyna-
mischen Players zu begleiten. Heute zählt Neho 28 regionale Niederlassungen, mehr als 1’200 Kunden und 60 Verkäufe pro Monat und ist somit eine der führenden Agenturen im Kanton Basel-landschaft und in der Deutschschweiz.
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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
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AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 25. Januar 2021 hat der Gemeinderat: – den vom Gemeindepräsidenten am 11. Januar 2021 angebotenen und zu Protokoll gegebenen Rücktritt abgelehnt. Er ist einstimmig der Ansicht, dass der von Christian Schlatter vorgesehene «Teilrücktritt» nicht praktikabel wäre und letztlich eher zu Unruhe und organisatorischen Unklarheiten führen würde. Entsprechend wird der Rücktritt nicht genehmigt und der Gemeinderat erwartet, dass Gemeindepräsident Christian Schlatter bis Ende der Legislatur sein Amt voll ausübt. Das Amt und das Arbeitsverhältnis von Christian Schlatter endet damit ordentlich per Ende Juli; – den Feuerwehrsold 2020 genehmigt; – Monica Palatini, Damiano Emmenegger und Alain Ulmi als Ersatzmitglieder ins Wahlbüro gewählt; – für das 4. Quartal 2020 Steuerforderungen in der Höhe von CHF 53 598.20 abgeschrieben und Steuerforderungen in der Höhe von CHF 2175.85 erlassen; – den Prüfbericht des Amts für Gemeinden zu den Jahresrechnungen 2018 der Einwohnergemeinde und der Sozialregion zur Kenntnis genommen. Gemeinderat
BAUPUBLIKATION
Dossier-Nr.: 2021-0015 Bauherr: Bär-Gaudard Nuria und Leander – Adresse: Weidenstrasse 1, 4142 Münchenstein – Grundeigentümer: Bär-Gaudard Nuria, Weidenstrasse 1, 4142 Münchenstein – Bauobjekt: Umbau und Aufstockung bestehende Garage – Bauplatz: Brosiweg 60a / 60b – Parzelle GB Dornach Nr.: 3021 – Projektverfasser: Hürzeler Holzbau AG, Brüelstrasse 43, 4312 Magden Dossier-Nr.: 2021-0014 Bauherr: Meyer Sybille und Mirko – Adresse: Alpmechrain 6, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Meyer Sybille und Mirko, Alpmechrain 6, 4143 Dornach – Bauobjekt: Dachsanierung, Fassadensanierung – Bauplatz: Alpmechrain 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2310 – Projektverfasser: Gerster Holzbau AG, Sabelmattstrasse 4, 4208 Nunningen Publiziert am: 28. Januar 2021 Einsprachefrist bis: 11. Februar 2021 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde
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«In jedem Menschen steckt ein eigener Clown»
Dornach, Weidenstrasse 50, unter telefonischer Voranmeldung (TEL. 061 706 25 10) eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung
SIRENENPROBEALARM 2021 Am Mittwoch, 3. Februar 2021 findet in der ganzen Schweiz der alljährliche Sirenenprobealarm statt. Entsprechend den Weisungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz sind alle Gemeinden zur Durchführung des Probealarmes verpflichtet. Der Probealarm beginnt ab 13.30 Uhr und wiederholt sich dreimal. Dabei wird der allgemeine Alarm (regelmässig aufund absteigender Ton) ausgelöst. Regionale Zivilschutzorganisation Dorneckberg
ERNEUERUNGSWAHLEN 2021 EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE Gemäss Beschluss des Regierungsrates vom 11.08.2020 werden die Wahlberechtigten zu den Erneuerungswahlen des Kirchgemeinderates und der Beamten der Kirchgemeinde aufgerufen. In der Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald finden die Erneuerungswahlen des Kirchgemeinderates am 25. April 2021 statt. Wahlvorschläge für den Kirchgemeinderat sind bis 8. März 2021 an die Präsidentin des Kirchgemeinderates, Evelyn Borer, Grundackerstrasse 7, 4143 Dornach, einzureichen. Die Wahlvorschläge werden vom 10. März 2021 bis 12. März 2021 beim Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, 4143 Dornach, aufgelegt. Die Wahl des Kirchgemeindepräsidenten, der Kirchgemeindepräsidentin findet am 13. Juni 2021 statt. Wahlvorschläge für das Kirchgemeindepräsidium sind bis 3. Mai 2021 an die Präsidentin des Kirchgemeinderates, Evelyn Borer, Grundackerstrasse 7, 4143 Dornach, einzureichen. Für Fragen zu den anstehenden Erneuerungswahlen können sich interessierte Personen bei der Präsidentin des Kirchgemeinderates, Evelyn Borer (Tel. 061 701 25 84 oder 079 334 22 19; evelyn.borer@bluewin.ch) melden. Diese Publikation erfolgt im Wochenblatt, im Gemeindebrief und auf der Website der Kirchgemeinde. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
K ANTONSR ATSWAHLEN
Ungewohnter Wahlkampf Kandelaber tragen Plakate mit motivierten Gesichtern und Wahlversprechen für die Kantonsratswahlen vom 7. März. Vorzeichen, dass der Wahlkampf beSibylle Jeker (SVP) ginnt. Der Kantonsrat ist die gesetzgebende und oberste aufsichtführende Behörde; sie trifft gesellschaftlich wichtige Entscheidungen, auch für d’Schwarzbuebe. Die 13 SVPKandidatinnen und -Kandidaten möchten in diesen herausfordernden Zeiten mehr denn je, für eine bürgernahe Politik der Vernunft mit Augenmass und ohne Schnellschüsse einstehen. Bestärkt durch den grossen Rückhalt in der Bevölkerung visieren wir nun einen zusätzlichen Kantonsratssitz an (aktuell zwei).
Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
Die Corona-Massnahmen weisen aber enorme Einschränkungen auf: Ihnen unsere Anliegen persönlich näher zu bringen ist leider unmöglich. Selbst Podiumsgespräche dürfen nur noch virtuell im Wohnzimmer durchgeführt werden. Für uns bedeutet dies, dass wir durch einen nie dagewesenen Kraftakt für die Kandidaten werben müssen. Liebe Leser, hier zähle ich auch auf Ihr geschätztes Engagement! Sie kennen und schätzen uns oder unsere Politik? Dann sprechen Sie Ihre Umgebung auf uns an, teilen Sie unsere Stellungnahmen aus Inseraten und Leserbriefen, aus Flyern und Facebook-Aktivitäten. Lassen Sie uns gemeinsam einen Wahlerfolg erreichen, damit die drei Sitze Realität werden! Auch unser Regierungskandidat Richard Aschberger steht für unsere Politik und freut sich Ihr Vertrauen durch Ihre Stimme zu erhalten. Sibylle Jeker, Kantonsrätin, Präsidentin SVP Schwarzbubenland
Nie ohne ihre Flöte auf der Bühne: Clownin Vanilli alias Gabriela Jüngel.
Gabriela Jüngel aus Dornach liess sich zusammen mit ihrem Mann Sebastian in der Theater- und Clownschule Yve Stöcklin in Basel zum Theaterclown ausbilden. Das Wochenblatt hat sie getroffen.
FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Thomas Brunnschweiler
tig und beteiligte sich an den Montagsdemonstrationen. Nach dem Mauerfall folgte eine Eurythmieausbildung in Nürnberg, Berlin und Spring Valley (NY). Die «Faust»-Inszenierung am Goetheanum 2002–2004 führte sie nach Dornach. In dieser Zeit lernte sie den vielseitigen Germanisten Sebastian Jüngel kennen. 2005 heirateten die beiden. Sie gab Kurse für Eurythmie und war künstlerisch tätig. Von 2007 bis 2009 liess sie sich zur Heileurythmistin ausbilden, hat heute eine eigene Praxis und arbeitet in einem kleinen Pensum im Kindergarten der Rudolf-Steiner-Schule Birseck.
Sie trägt ein rotes Oberteil, weisse Strumpfhosen, einen Ballonrock, eine grosse gelbe Blume, zwei lustige Haarrollen, eine rote Nase und sie strahlt wie ein Maikäfer: Das ist Vanilli. Mit bürgerlichem Namen heisst die Clownin Gabriela Jüngel. Ihre ersten neun Lebensjahre verbrachte sie im östlichen Teil Berlins. Nach dem Umzug ins grosselterliche Haus in Jena war sie oft draussen und profitierte vom Kulturdreieck Eisenach, Jena und Leipzig, in welchem Bach, Luther, Goethe und Schiller wirkten. Sie nahm Flöten- und Klavierunterricht, machte eine Lehre als Pelznäherin. Nach drei Jahren sozialer Arbeit war sie in Leipzig in einer Musikalienhandlung tä-
Im Jahr 2019 stiess das Ehepaar auf eine Clowngruppe. «Ich ging zusammen mit Sebastian an die Abschlussaufführung der Clownschule von Yve Stöcklin. Wir waren begeistert», sagt Gabriela Jüngel, «auch der Tag der offenen Tür sprach uns total an.» So entschieden sie sich, den einwöchigen Sommerkurs zu besuchen. «Unsere Absicht war, zusammen etwas Humorvolles und Komisches zu machen.» Schon früher hatten die beiden «Nouveaux Clowns», wie man sie heute nennt, auf der Bühne zusammengearbeitet. Welche Elemente die Ausbildung umfasst, erklärt Clownin Vanilli folgendermassen: «Zur Ausbildung gehören Körperarbeit, Improvisation, Pantomi-
Eine anspruchsvolle Ausbildung
me, Rollen- und Maskenspiel, Kennenlernen der Elemente der Komik und das Gromolo, ein sinnfreies Kauderwelsch. Doch: In jedem Menschen steckt sein eigener Clown.» Tatsächlich bringen Clowns keine Botschaft, sie selbst sind die Botschaft.
Ermutigende Reaktionen
«Wir haben bereits einige kurze Auftritte hinter uns», sagt Vanilli alias Gabriela. Die Pläne sind weitere Aufführungen. Die Reaktionen auf Vanilli und Topolino alias Sebastian waren bisher sehr gut. «Kinder und Eltern reagieren zuweilen unterschiedlich», haben sie erlebt. Da die rote Nase das Gesicht verändert und manche Erwachsene beispielsweise durch Stephen Kings «Es» eine Clownphobie entwickelt haben, sind Vanilli und Topolino immer achtsam auf die jeweilige Situation. Wie würde sie sich als Clownin Vanilli beschreiben? «Ich stehe für Lebensfülle und -freude sowie Fantasie», sagt sie, «ich bin lebensbejahend und kitzle den Geist heraus. Ich habe ein grosses Herz, Interesse an allem und verbinde mich mit allem. Ich kann mich in alle Seelenstimmungen hineinfühlen, selbst ins Unwohlsein, und kann sie wandeln – so finde ich immer einen Ausweg. Ich lebe im Jetzt und überrasche immer wieder.» Auf die Fortsetzung ihrer Projekte darf man gespannt sein.
LESERBRIEF
Der Dornacher Ton hat sich gemässigt Dornach atmet auf. Seit den Abstimmungen vom 10. Januar mässigte sich der Ton, wurden doch in den letzten Monaten aggressive Machtkämpfe ausgeübt, destruktive Diskussionen geführt und das Ziel in den Hintergrund geschoben. Eine verkrampfte Stimmung hatte die Gemeinde erfasst. Alles soll nun besser werden, höre ich. Dazu braucht es aber einen Ton, in
welchem man sachlich diskutieren kann. Es braucht den Willen, die Gemeinde zusammen- und weiter zu bringen. Es muss auch nicht «aufgeräumt», sondern sachdienlich miteinander kommuniziert werden. Wir brauchen engagierte Leute und unterstützende Menschen in unseren Gremien. Das passiert nicht von allein und bestimmt auch nicht mit dem Rücktritt
von Christian Schlatter. Dornach kann mehr, als es die letzten Monate gezeigt hat. Unterstellen wir uns wieder gute Absichten und seien wir anständig miteinander. Ich danke allen, welche sich gegen Hetze und Verletzungen aussprechen und sich für ein friedliches und lebendiges Dornach einsetzen. Anna Hochstrasser, Kantonsratskandidatin, SP Dornach
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Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
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Bauherr: Ehrsam Verena und Werner, Im Grossacker 2, 4145 Gempen – Bauobjekt: Anbau einer Fertiggarage – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Im Grossacker 2, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 515 Bauherr: Vögtli Monika, Stollenhäuser 3, 4145 Gempen – Bauobjekt: Einfriedung der Parzelle für temp. Freilandschweinehaltung – Architekt: Bauherrin – Bauplatz: Im Grossacker 2, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 359 Planauflage: vom 28. Januar bis 11. Februar 2021 in der Gemeindeverwaltung auf telefonische Voranmeldung unter der Telefonnummer 061 701 86 26. Einsprachefrist: 11. Februar 2021 Baukommission Gempen
ERNEUERUNGSWAHLEN 2021 EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE Gemäss Beschluss des Regierungsrates vom 11.08.2020 werden die Wahlberechtigten zu den Erneuerungswahlen des Kirchgemeinderates und der Beamten der Kirchgemeinde aufgerufen.
In der Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald finden die Erneuerungswahlen des Kirchgemeinderates am 25. April 2021 statt. Wahlvorschläge für den Kirchgemeinderat sind bis 8. März 2021 an die Präsidentin des Kirchgemeinderates, Evelyn Borer, Grundackerstrasse 7, 4143 Dornach, einzureichen. Die Wahlvorschläge werden vom 10. März 2021 bis 12. März 2021 beim Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, 4143 Dornach, aufgelegt. Die Wahl des Kirchgemeindepräsidenten, der Kirchgemeindepräsidentin findet am 13. Juni 2021 statt. Wahlvorschläge für das Kirchgemeindepräsidium sind bis 3. Mai 2021 an die Präsidentin des Kirchgemeinderates, Evelyn Borer, Grundackerstrasse 7, 4143 Dornach, einzureichen. Für Fragen zu den anstehenden Erneuerungswahlen können sich interessierte Personen bei der Präsidentin des Kirchgemeinderates, Evelyn Borer (Tel. 061 701 25 84 oder 079 334 22 19; evelyn.borer@bluewin.ch) melden. Diese Publikation erfolgt im Wochenblatt, im Gemeindebrief und auf der Website der Kirchgemeinde. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
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www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch
ERNEUERUNGSWAHLEN 2021 EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE Gemäss Beschluss des Regierungsrates vom 11.08.2020 werden die Wahlberechtigten zu den Erneuerungswahlen des Kirchgemeinderates und der Beamten der Kirchgemeinde aufgerufen. In der Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald finden die Erneuerungswahlen des Kirchgemeinderates am 25. April 2021 statt. Wahlvorschläge für den Kirchgemeinderat sind bis 8. März 2021 an die Präsidentin des Kirchgemeinderates, Evelyn Borer, Grundackerstrasse 7, 4143 Dornach, einzureichen. Die Wahlvorschläge werden vom 10. März 2021 bis 12. März 2021 beim Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, 4143 Dornach, aufgelegt.
Die Wahl des Kirchgemeindepräsidenten, der Kirchgemeindepräsidentin findet am 13. Juni 2021 statt. Wahlvorschläge für das Kirchgemeindepräsidium sind bis 3. Mai 2021 an die Präsidentin des Kirchgemeinderates, Evelyn Borer, Grundackerstrasse 7, 4143 Dornach, einzureichen. Für Fragen zu den anstehenden Erneuerungswahlen können sich interessierte Personen bei der Präsidentin des Kirchgemeinderates, Evelyn Borer (Tel. 061 701 25 84 oder 079 334 22 19; evelyn.borer@bluewin.ch) melden. Diese Publikation erfolgt im Wochenblatt, im Gemeindebrief und auf der Website der Kirchgemeinde. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 31. Januar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie, Blasius- und Kerzensegen Freitag, 5. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Cäcilia Fink-Meister
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 31. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 3. Februar 10.00 Fest des hl. Blasius. Gottesdienst mit Eucharistie, Blasius- und Kerzensegen
9.15 Gottesdienst mit Eucharistie. Segnung Agatha-Brot und Mehl
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 31. Januar 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musik Raouf Mamedov
Bea Asper Gemeindepräsident Christian Schlatter hatte zu Beginn der Gemeinderatssitzung vom 11. Januar überraschend einen Teilrücktritt angekündigt und teilte dies den Medien mit. Einige Ratskollegen zeigten sich vor den Kopf gestossen. Zum einen über den Zeitpunkt, zum andern über die Art und Weise. Schlatter schlug vor, dass Statthalter Daniel Müller die politische Verantwortung übernehmen könnte. Für die Verwaltungsleitung hingegen sei weiterhin er zuständig, meinte Schlatter, der noch bis Ende Juli als vollamtlicher Gemeindepräsident gewählt ist. Müller gab zu verstehen, die Botschaft komme für ihn aus heiterem Himmel. Die Dornacher Gemeindeordnung sieht keinen Teilrücktritt vor. Das Amt für Gemeinden in Solothurn schloss das Vorgehen jedoch nicht aus. Die passende Regelung zu finden, falle in die Kompetenz des Gesamtgemeinderates, hiess es. Allerdings stehen sich sehr unterschiedliche Gehälter gegenüber. Der Statthalter
Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 31. Januar 9.00 Wortgottesfeier
hat eine Jahresentschädigung von 2000 Franken, der Gemeindepräsident einen Lohn von 160 000 Franken. Schlatter hatte die Öffentlichkeit an der Sitzung vom 11. Januar wissen lassen, dass sein Vorgehen dem Gemeinwohl nutze. Mit dem Urnenentscheid vom 10. Januar, der einen Wechsel vom Präsidial- zum Ressortsystem brachte, habe er sein Wahlversprechen eingelöst – er mache nun den Weg frei für die Nachfolgelösung. Schlatters Parteikollege Daniel Urech (FWD) hatte sich an derselben Ratssitzung überrascht gezeigt ob Schlatters Vorgehen. Er wies darauf hin, dass der Gemeinderat nun so rasch wie möglich Klarheit schaffen sollte.
Keine Demission ausgesprochen
Doch der Gemeinderat fand sich im Nachgang nicht für eine ausserordentliche Sitzung und den Termin für die ordentliche Sitzung liess Schlatter mangels spruchreifer Traktanden absagen. «Dagegen gab es Widerstand», bestätigt Daniel Müller auf Anfrage. «Sechs Gemeinderäte beauftragten den Gemeindeschreiber, für den 25. Januar in einem Raum eine nicht öffentliche Sitzung vorzubereiten.» Diese fand dann als Videokonferenz statt. Einleitend seien die Ratsmitglieder von Christian Schlatter darüber aufgeklärt worden, dass er nie von einer Demission gesprochen habe. «Daraus entstand im Rat eine Debatte über die Auslegung der Worte, also ob es sich um einen Rücktritt handle
oder nicht.» Christian Schlatter habe sich insgesamt auf den Standpunkt gestellt, dass bei den einen wohl der Wunsch Herr der Gedanken gewesen sei. «Er betonte, es habe sich lediglich um das Angebot gehandelt, die politische Verantwortung abzugeben», führt Müller aus und ergänzt: «Man darf darüber rätseln, was der Gemeindepräsident mit dem medialen Wirbel um seinen Rücktritt bewirken wollte. Wäre die ganze Geschichte nicht zum Schaden der Gemeinde, könnte man ja vielleicht darüber lachen.»
Gemeinderat lehnt Rücktritt ab
Daniel Urech als Jurist hatte offenbar den Ratsmitgliedern Erläuterungen zu einem Rücktritt unter besonderen Umständen zukommen lassen. Die Erläuterungen beinhalteten auch die Option einer Freistellung. Schlatter wies aber offenbar darauf hin, dass damit ein Rechtsstreit provoziert würde. Urech wollte auf Anfrage dieser Zeitung seine Überlegungen nicht öffentlich ausführen. Der Gemeinderat kam letztlich zum Schluss, dass er «den vom Gemeindepräsidenten am 11. Januar 2021 zu Protokoll gegebenen Rücktritt ablehnt», hält Müller fest. Der von Schlatter vorgesehene Teilrücktritt sei nicht praktikabel und würde letztlich zu Unruhe und organisatorischen Unklarheiten führen, laute die Begründung. Es sei viel Geschirr zerschlagen worden, ärgert sich Müller. «Diesen Scherbenhaufen sollte Christian Schlatter aufwischen.»
K ANTONSR ATSWAHLEN
PARTEIEN
Mit starker Mannschaft vertreten
Zukunft Dornach: Ideen sind gefragt
Am 7. März wählen wir turnusgemäss unsere Regierung mit beiden Kammern für die nächste Legislaturperiode. Die FDP-Partei hat wiederum eine starke Mannschaft gewählt und hofft auf Ihre Unterstützung. In unserer Amtei verabschieden sich, nach starkem Einsatz, einige bekannte Gesichter aus der kantonalen Politik. Wir danken in Ihrem Namen allen Amtsträgern, welche unsere Anliegen vortragen und verteidigen, sehr herzlich. Unsere FDP-Partei stellt wiederum eine starke Phalanx Regierungsräte auf, sie verdient Ihre volle Unterstützung. Nebst dem sehr populären Regierungsrat Dr. Remo Ankli, Leiter Bildung und Kultur, welcher durch stetige Anstrengungen auffällt, schlagen wir Ihnen den bekannten Kantonsrat Peter Hodel, Meisterlandwirt und (noch) Gemeindepräsident aus Schönenwerd zur Wahl. Beide Kandidaten verdienen, dank ihren politischen Erfahrungen, vollends Ihr Vertrauen. Gleichzeitig werden wir unsere Kantonsrat-Delegation aus der Amtei Dorneck-Thierstein bestimmen. Auch hier hat die Subkommission enorm viel geleistet: Wir präsentieren Ihnen eine 13er-Liste: Roman Baumann (Gempen); Andreas Bringold (Beinwil); Samuel Dürr (Breitenbach); David Häner (Breitenbach); Michael Hirsch (Dornach); Diego Koch (Nunningen); Annabelle Lutgen (Dornach); Roland Matthes (Rodersdorf); Kurt Schwyzer (Hofstetten); Thomas Spaar (Meltingen); Christian Thalmann (Breitenbach, bisher); Martin Vogel (Büren); Mark Winkler (Witterswil, bisher). Gérald Donzé, Aktuar, FDP
Dornach steht an einem wichtigen Entwicklungspunkt: so stehen Veränderungen im Gemeinderat und insbesondere im Gemeindepräsidium an. Mit der beschlossenen Einführung des Ressortsystems wird eine Reorganisation nötig, es gibt Entwicklungsbedarf bei der Infrastruktur und die Ortsplanungsrevision geht in die Endphase. Die Freien Wähler Dornach sind bereit, ihren Beitrag für die Zukunft von Dornach zu leisten. Wir sind seit 35 Jahren eine politische Kraft, welche das Ziel verfolgt, dass sich möglichst viele Menschen für die Geschicke unserer Gemeinde engagieren können, ohne dass Sie sich einer nationalen oder kantonalen Partei anschliessen müssen. Im Hinblick auf die anstehende neue Legislatur laden wir daher alle interessierten Menschen in Dornach ein, ihre Ideen, Wünsche und Gedanken einzubringen. Unabhängig davon, ob Sie die Politik bisher nur aus der Ferne beobachtet haben oder ob Sie sich für eine einzige bestimmte Sache einsetzen möchten: Melden Sie sich jetzt bei uns und gestalten Sie die
Zukunft mit! Sie können Ihre Gedanken und Ideen per fwdornach@bluewin.ch oder per Post an unsere Präsidentin Monica Palatini, Efringerweg 15, 4143 Dornach schicken. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und sind überzeugt: gemeinsam mit Ihnen hat Dornach Zukunft. Vorstand der Freien Wähler Dornach
LESERBRIEF
Wer war der Retter in der Not? Bei meinem Hundespaziergang am 18. Januar um ca. 15 Uhr wollte ich in der Nähe vom Nepomukbrückli am Boden etwas auf heben, dabei rutschte ich so unglücklich, dass ich auf dem Rücken liegend den Hang runterrutschte und zum Teil mit dem Kopf und dem halben Körper in der Birs landete. Auf meinen Hilferuf hin kam mein unbe-
kannter Retter angeeilt und half mir aus meiner misslichen Lage. Nass stand ich unter Schock, dass ich mich nicht einmal gebührend bedanken konnte. Lieber Retter, herzlichen Dank für die spontane Hilfe! Bitte melde Dich unter Telefonnummer 061 711 92 72. Besten Dank! Rosette Ritter
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Ökumenische Gemeinschaft Dornach
Samstag, 30. Januar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie, Blasius- und Kerzensegen Mittwoch, 3. Februar
Der Dornacher Gemeinderat entschied, den Rücktritt des Gemeindepräsidenten abzulehnen. Damit wurde ein Rechtsstreit vermieden.
Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
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Ein Rücktritt, der offenbar doch keiner war
Nächste Schatzsucher: Samstag, 6. März 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30– 21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren,
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Donnerstag, 28. Januar 2021 Nr. 4
LETZTE
SCHNAPPSCHUSS Sagenumwoben: «Am letzten Freitagvormittag machten wir uns zu zweit auf zum Skulpturenweg im frisch verschneiten Leiwald in Reinach. So legten wir unsere Spuren in die märchenhaft verzauberte Waldarena. Unversehens kam uns ein schon älterer Waldbewohner entgegen.» Jürg Bopp schickte das Foto inklusive Bildkommentar ans Wochenblatt.
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Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 21. Januar 2021 Lisbeth Zeder Habshagstrasse 13 4153 Reinach
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