Donnerstag, 23. Januar 2020
112. Jahrgang – Nr. 04
P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
«Notwendig, sinnvoll und dringlich»
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Das geplante Referendum von Kantonsrat Christian Thalmann gegen die Sanierung der Passwangstrasse bewegt. Zahlreiche Leserbriefe erreichten das Wochenblatt. Regierungsrat Remo Ankli erklärt, weshalb die Sanierung sinnvoll und dringlich ist.
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Freitag, 24. Januar 2020 Lokale Nebelschwaden, sonst ziemlich sonnig mit im Tagesverlauf von Westen her aufziehenden hohen Wolken, aber meist trocken. Samstag, 25. Januar 2020 Etwas Nebel möglich sowie ein paar Wolkenfelder, sonst zumindest zeitweise sonnig. Sonntag, 26. Januar 2020 Morgens dichte Bewölkung aber es bleibt trocken. Im Laufe des Mittags zeigt sich die Sonne nur vereinzelt bei sonst wolkigem Himmel.
Laufen
Die Infoveranstaltung über das Gesundheitszentrum glich einem Arztbesuch: Man erfährt, welche Werte katastrophal sind und dass eine bittere Pille alle Probleme lösen soll.
Gaby Walther
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er Breitenbacher FDP-Kantonsrat Christian Thalmann will mit einem Referendum verhindern, dass für 25 Millionen Franken der zweite Abschnitt der Passwangstrasse zwischen dem Schiltloch und dem Neuhüsli saniert wird (siehe Wochenblatt vom 9. Januar). Der Solothurner Regierungsrat Remo Ankli erklärt im Interview, weshalb der Regierungsrat und eine Mehrheit des Kantonsrats der Sanierung deutlich zugestimmt haben. Wochenblatt: Ist eine Sanierung der Passwangstrasse wirklich notwendig? Remo Ankli: Ja, absolut. Die letzte grössere Sanierung auf der Nordseite wurde 1931 unternommen. Seither wurde nur geflickt. Damit kommt man nun an die Grenzen. Die Hänge werden jetzt verankert, damit sie nicht mehr rutschen. Setzt der Kanton mit der Sanierung ein Symbol für das Schwarzbubenland? Das Projekt hat seine Bedeutung für die Region. Die Passwangstrasse ist die direkte Anbindung des Thiersteins zum restlichen Kantonsteil. Mit 3000 Fahr-
Kurvenreich und eng: Rund 3000 Fahrzeuge benutzen die Passwangstrasse täglich.
ten täglich hat sie ihre Berechtigung und ist wichtig für beide Seiten. Die Strasse ist zweckmässig, aber sicher kein Symbol. Der Regierung ist es wichtig, dass alle Regionen im Gleichgewicht stehen. Wird die Passwangstrasse vergoldet? Es gibt ganz klare Vorschriften und Richtlinien. Die müssen eingehalten werden. Die Sanierung und die Verbreiterung an einigen kritischen Stellen sind dringlich und sicherheitsrelevant.
Im Interview: Regierungsrat Remo Ankli.
Die Breite ist so ausgelegt, dass ein Lastwagen oder ein Gelenkbus mit einem Lieferwagen kreuzen kann. Die Strasse wird an die Anforderungen des heutigen Strassenverkehrs angepasst und der Unterhalt längerfristig minimiert. Die langen Wartezeiten durch den Bau finden viele mühsam. Wartezeiten gibt es auch, wenn immer wieder geflickt werden muss. Wird der Ausbau noch mehr TransitSchwerverkehr bringen? Die Passwangstrasse ist in ihrer Funktion als regionale Verbindungsstrasse vom Bund klassiert. Eine Einschränkung für den Schwerverkehr kann der Kanton deshalb nicht vornehmen. Subjektiv betrachtet hat der Schwerverkehr in den letzten Jahren zugenommen. Ein Grund dafür ist der Mangel an Deponien nördlich des Juras. Es liegt im Bereich des Baudepartements, dieses Problem zu lösen. Der
FOTOS: GABY WALTHER
Transitverkehr hingegen wird kaum zunehmen, denn die Passwangstrasse bleibt kurvenreich und eng. Die Fahrt über die Autobahn ist für den Transitverkehr immer noch attraktiver. Wäre es nicht sinnvoller, wie Christian Thalmann vorschlägt, in Zusammenarbeit mit den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt die Verkehrsanbindung Richtung Basel zu fördern? Für das Schwarzbubenland ist die Anbindung an Basel wichtig. Der Solothurner Regierungsrat und der Kantonsrat stehen ganz klar hinter der Erweiterung der H18. Das Geld für die Sanierung der Passwangstrasse stammt aus dem Strassenbaufonds, dessen Mittel zweckgebunden für den Strassenverkehr ausgegeben werden müssen. Es braucht beide Projekte. Sie sollten deshalb nicht gegeneinander ausgespielt werden. Fortsetzung, Fotos der sanierungsbedürftigen Stellen der Passwangstrasse und Leserbriefe zum Thema auf Seite 10
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Witterswil
11 Die Gemeinde Witterswil hat Grosses vor. Das halbe Dorf könnte am Fernwärmesystem angeschlossen werden und vom nachhaltigen Energiekonzept profitieren.
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Dr. Ingold an der Heuwaage
Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Redaktion 061 789 93 38 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Chefredaktorin Gaby Walther (gwa) Redaktion Melanie Brêchet (meb) Gini Minonzio (gin) Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz
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LAUFENTAL
Donnerstag, 23. Januar 2020 Nr. 04
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LAUFEN
LAUFEN
Klingende Poesie am Rhein
Wird die bittere Pille geschluckt? Die Infoveranstaltung über das Gesundheitszentrum glich einem Arztbesuch: Man erfährt, welche Werte katastrophal sind und dass eine bittere Pille alle Probleme lösen soll. Man hört zu und macht sich dennoch Sorgen, denn Handlungsoptionen hat man kaum. Gini Minonzio
Genialer Liederabend: Männerstimmen Basel mit Dirigent Oliver Rudin. 32 junge Herren gestalteten ein vielseitiges Liederkonzert in der St. Katharinenkirche und bezauberten mit klassischen und zeitgenössischen Liedern die zahlreichen Sonntagsgäste. Ein Ohrenschmaus für Chorliebhaber. jjz. Es schlug fünf Uhr abends, als im Altarraum der St. Katharinenkirche die Sänger einzeln und singend auf die Bühne traten und sich in lockerer Form aufstellten. So überraschend der Auftritt, so hell und lieblich ertönte Franz Schuberts Lied «Gesang der Geister über den Wassern» und deutete an, welche Strahlkraft und Wirkung das Wasser auf uns Menschen hat. Mit herrlich weichen Stimmen sangen die jugendlichen Künstler Goethes geniale Worte: «Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser! Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!» Konzentriert und fokussiert auf ihren Dirigenten Oliver Rudin standen sie da: mit Knickerbocker, gestrickten Strümpfen, hellen Hemden, Hosenträgern oder Gilets. Es war eine Freude, in diese umgänglichen Gesichter zu sehen und ihnen zuzuhören. Alle im Alter zwischen 18 und 40 Jahren, viele aus der Knabenkantorei Basel hervorgegangen. Von Basels Überschwemmung (Diluvium) anno 1480 handelte die nächste Melodie, die schwermütig und geschichtsträchtig daherkam. Der Chor «Männerstimmen Basel» hatte dieses Werk dem Komponisten Ivo Antognini
FOTO: JÜRG JEANLOZ
in Auftrag gegeben, wie auch drei weitere Werke dieses Konzertabends. Die Kraft und Gewalt der Natur wurde in diesem Vortrag eindrücklich dargestellt. In Vierer-Gruppen stellten sich die Sänger rund um das Publikum auf und trugen dazu «Nachts» aus der Serie «Vier Rheinlieder» vor. Der Dirigent, in Frack und Fliege, setzte sich derweil ruhig auf den Bühnenabsatz und hörte gespannt seinen Schützlingen zu. Ein Schmunzeln ging durch die Reihen, der Effekt hatte seine Wirkung erfüllt. Wie ideal die St. Katharinenkirche für musikalische Konzerte ist, bewies der Vortrag «La sera sper il lag» (Abends am See), der butterweich und lieblich daherkam. Mit dem Liebeslied «Ach Elslein, liebes Elslein, wie gern wär ich bei dir»» aus dem 16. Jahrhundert doppelte das Ensemble nach und überzeugte mit klaren und reinen Stimmen. Überraschungen auch während des Auftragswerks «Coruscatio», das Blitz und Unwetter zum Thema hatte. Die Herren sangen eine aufregende Melodie, wurden immer lauter, imitierten mit Zischen den Wind, mit Stampfen den Donner und schnippten lebhaft mit den Fingern. «O Basel, du holdselig Statt» war von einem starken Duett begleitet und bewies, was in diesem Team steckte. Nach einer langen Standing Ovation und Bravo-Rufen, setzte der Chor mit dem Chanson «Terre jurassienne» einen würdigen Abschluss dieses einzigartigen Konzerts.
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ie Begeisterung für das geplante Laufner Gesundheitszentrum hielt sich am Informationsabend in Grenzen. In engen Grenzen. 250 Personen waren am Dienstag im Gymnasium zusammengeströmt, um aus erster Hand mehr von der geplanten Schliessung des Spitals zu erfahren. Geht es nach dem Willen der Laufentaler Verhandlungsdelegation, des Regierungsrates und des Kantonsspitals Baselland, so wird das Spital Laufen im Herbst geschlossen. In den Räumlichkeiten soll ein Gesundheitszentrum entstehen, das ab 2024 eventuell in Bahnhofsnähe umziehen wird. Es soll unter anderem Diagnostik, diverse Sprechstunden und einen einfachen Notfalldienst anbieten. Stationäre Betten wird es nicht mehr geben. Für etliche Votanten war es kaum zu glauben, dass die Bevölkerung bei diesen Plänen nicht mitentscheiden darf. Peter Scheurer, ehemaliger Kämpfer für den Übertritt in den Kanton Baselland, findet den Vorgang undemokratisch: «Die Laufentaler Bevölkerung wurde nie gefragt, was sie will.» Mehrere Votanten, unter ihnen AltLandrat Rolf Richterich und der ehemalige Proberner Guido Karrer, betonten, dass der Laufentaler Vertrag noch immer gelte. Dieser gewährleistet den dauernden Bestand des Spitales. Regierungsrat Thomas Weber stellte sich auf den Standpunkt, dass der Vertrag schon 40 Jahre alt sei, und sich die Medizinaltechnik weiterentwickelt habe. Es komme nicht auf den genauen Wortlaut an,
Volles Haus: Thomas Weber (Mitte stehend) ist vom Gesundheitszentrum überzeugt. FOTO: GINI MINONZIO sondern auf den Geist des Vertrages: Die Bevölkerung habe das Recht auf eine gute Versorgung. Diese sei mit dem geplanten Gesundheitszentrum gegeben. Landrat Remo Oser betonte, dass der Laufentaler Vertrag nicht änderbar sei. «Die Frage stellt sich aber, wie man ihn leben will.» Niemand könne ihn auflösen. Allerdings stehe es jedem Laufentaler frei, ihn einzuklagen. Falls er vor Gericht abblitzen sollte, würde das Laufental aber vor einem Scherbenhaufen stehen. Mit falschen Zahlen gerechnet? Mehrere Votanten monierten, dass gemäss den vorgestellten Plänen nachts kein Arzt auf der Notfallaufnahme anwesend sein wird, sondern nur eine Pflegeperson. Ihnen schloss sich auch der Arzt Martin Tschan an, der ansonsten das Konzept gut findet. Allerdings beschuldigte er die Verantwortlichen gleich wie Kurt Bütikofer, Stellvertretender Chefarzt im Spital Laufen, das Spital über Jahre hinweg mit Absicht ausgehungert zu haben. Bütikofer warf der Verhandlungsdelegation, beziehungsweise ihrem Berater Christoph Jäggi zudem vor, mit tendenziösen bis ganz falschen Zahlen zu rechnen. Ins gleiche Horn stiess Daniel Eicher, ehemaliger Leiter des technischen Dienstes des Spitals. Jäggi hatte in seinem Vortrag erklärt, der letzte Investiti-
onsantrag sei 2007 gestellt worden, wobei die Cafeteria renoviert wurde. Eicher hingegen zählte mehrere Renovationen der letzten zehn Jahre auf. Für die Schmerzklinik und diverse Sanierungen seien Millionen ausgegeben worden. Das Gebäude sei keinesfalls in einem maroden Zustand. Stadtrat Simon Felix wollte wissen, welche Kosten auf die Gemeinden zukommen. Stadtpräsident Alexander Imhof antwortete, dass man zuerst das Detailkonzept ausarbeiten müsse, bevor man mehr wisse. Imhof ist Mitglied der Laufentaler Verhandlungsdelegation – zusammen mit den Gemeindepräsidien Dittingen und Röschenz und allen sechs Laufentaler Landräten. Politisch und finanziell machbar Imhof ist überzeugt, dass das geplante Gesundheitszentrum eine tragfähige, zukunftsorientierte Lösung darstellt, um die Laufentaler Bevölkerung mit einem ausgezeichneten Gesundheitsdienst zu versorgen. Regierungsrat Weber und Landrat Marc Scherrer sind der Meinung, dass der Gesamt-Landrat die nötigen Gelder für das Gesundheitszentrum sprechen wird. Das Spital Laufen hingegen werde er kaum weiterfinanzieren. Dies schon deshalb, weil dieses wegen der tiefen Fallzahlen bald von der Spitalliste gestrichen werde. Somit werde es nicht mehr mit den Krankenkassen abrechnen dürfen, so Weber.
LAUFEN
Gelgia Caduff heizt die Biomill ein Die Heizung in der Biomill war ausgefallen. Trotzdem schaffte es Gelgia Caduff, den Saal richtig einzuheizen. Es hat gerockt! zaz. Letzten Samstag fand in der Biomill in Laufen ein wunderbares Konzert statt, welches sich durch Power, Leidenschaft und Diversität auszeichnete. Gelgia Caduff fesselte dank ihrer Ausstrahlung und Authentizität das Publikum von Anfang an. Schnell zeigte sich, dass sie gerne experimentiert. Sie ist eine Powerfrau mit einer Powerstimme, weiss, wie sie sie einsetzen kann, und setzt sich dabei keine Grenzen. Es ist unglaublich, was sie mit ihrer Stimme alles kann. Einerseits trifft sie scheinbar mühelos ganz hohe Töne mit viel Eleganz und Gefühl, wobei Gänsehaut garantiert ist. Andererseits beherrscht sie auch die Kunst des aggressiven Growlings, welches wir vor allem aus dem Metal-Musikstil kennen, und motivierte damit auch einige aus dem Publikum zum Headbangen. Im grossen Gegensatz dazu kann sie sogar das Vibrato des klassischen Gesangs in ihre experimentelle Rockmusik einbauen. Aber nicht nur bei ihrem ganz persönlichen Instrument, ihrem Stimmorgan, scheut sich Gelgia nicht davor, viele verschiedene Dinge auszuprobieren. Sie hat noch weitere Talente und beherrscht einige Instrumente, welche sie verteilt im gesamten Konzertprogramm einsetzt. Sie bereichert ihre Songs mehrmals mit Soli auf ihrer wunderschönen S-förmigen Geige oder auf der Trom-
Ausführliche Informationen www.kfl.ch GALERIE
Bis Sonntag, 2. Februar
Ingrid Gygax – Bilder, Objekte Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr. Die Künstlerin ist während den Ausstellungszeiten in der Galerie anwesend. KINO
Donnerstag, 30. Januar, 20.30 Uhr
Shoplifters Gesellschaftsdrama, Krimi; Japan, 2018, 121 Min. KABARETT
Vielseitig: Mit viel Herzblut und Leidenschaft brachte Gelgia Caduff die Biomill zum Kochen. pete. Oder sie begleitet ihre vierköpfige Band auf einer Gitarre mit zwölf Saiten. Sie greift auch hier wieder auf eher ungewöhnliche Instrumente zurück und verwendet sogar eine Klangschale und ein traditionelles Büchel. Es war schade, dass es bei so viel Talent und Freude zur Musik nur wenige Leute in die Biomill geschafft haben. Mehr Publikum wäre sicher erwünscht und definitiv verdient gewesen. Doch dies hielt Gelgia Caduff nicht auf. Ihr breites Spektrum und ihre Experimentierfreudigkeit spiegeln sich
neben dem Gesang und der Instrumental-Besetzung vor allem in ihrer Musik im Allgemeinen. Ein Song kann ganz ruhig anfangen, und scheinbar aus dem Nichts baut sich eine unfassbare Energie auf. Oder umgekehrt: In einem düsteren, rockigen Lied schafft sie es, einen ruhigen und eher nostalgischen Part einzubauen. An diesem Abend präsentierte Gelgia Caduff einen ganz neuen Song sowie auch ältere Lieder, worüber sich vor allem ihre langjährigen Fans sehr freuten
FOTO: ZOE ZBINDEN
und fleissig mitsangen. Und auch Songs aus ihrer zweiten Rockoper «Heartstrings» durften natürlich nicht fehlen. Bei all diesen vielen verschiedenen Elementen darf man natürlich ihre Band nicht vergessen, welche die Sängerin souverän durch das bunte Konzertprogramm begleitete. Gelgia Caduffs Leidenschaft für Musik ist unverkennbar und so schaffte sie es, die Biomill, trotz ausgefallener Heizung und leider eher wenig Publikum, so richtig einzuheizen.
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Joachim Rittmeyer * Neue Geheimnische Rittmeyer überlässt die Bühne einer neuen Figur, welche die anderen erst richtig in Fahrt bringt: den Brüter Brauchle, den Freigeist Metzler, den Slaven und die Saftwurzel Leupi. * Vorverkauf: Der Laden – Biofachgeschäft, Delsbergerstrasse 24, Laufen oder www.kfl.ch
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Gottesdienste
Le persone non si perdono mai se le hai nel cuore. Puoi perdere la loro presenza, la loro voce, ma ciò che ti hanno lasciato, quello non lo perderai mai.
Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag 26. Januar 2020 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Dienstag 28. Januar 2020 19.30 Uhr Gebetsabend / 20.30 Uhr Bibelabend Gäste sind herzlich willkommen
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 26. Januar, 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Stefan Berg, Kirchenkaffee Donnerstag, 30. Januar, ab 9.30 Uhr Müttertreff, Martina Hausberger
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein
Ein liebevoller und stets hilfsbereiter Mensch hat uns verlassen. Immer werden da Spuren sein, die uns an Dein Lachen erinnern. Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle sein, die uns Wissen lassen, dass Du bei uns bist.
Vito Ferrara
Deine Freunde von der
25. 9. 1981 – 18. 1. 2020
Giuseppe e Vincenza Ferrara Marianna Ferrara con Cinzia Parenti e Amici Il funerale avrà luogo giovedi 23 gennaio 2020 all ore 14.00 presso la chiesa Sacro Cuore di Gesù di Laufen. Indirizzo: Giuseppe Ferrara, BKW-Strasse 3, 4242 Laufen Trigesimo: Domenica 23 febbraio 2020, ore 11.30 presso la chiesa del Sacro Cuore di Gesù di Laufen.
«Du bist nicht mehr da, wo Du warst. Aber Du bist überall, wo wir sind.»
Sa. 25. Jan., 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Pfr. St. Barth und Helferteam, Thema: Selbst auf Reisen gehen. Bilderbuch: Hab keine Angst, Nanuk! Mit Znüüni / Zelfi und Basteln
So. 2. Feb., 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth Mi. 5. Feb., 8.30 Uhr, kath. Kirche, Fehren, ökumenischer Schulgottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Pfr. Markus Fellmann, Katechetin Patricia Gisler, 1.– 6. Klässler, Thema: Es kommt ein Schiff geladen, mit Zmorgen von Fehren Aktiv Sonntagsschule-ChinderChilche: So. 26. Jan., 10.15 – 11.15 Uhr, Beginn im GD in der Kirche: über Paulus; danach Programm im SoSchulraum. So. 2. Feb., 10.15 – 11.15 Uhr, Beginn im GD in der Kirche: über die Insel Patmos und den Seher Johannes, danach Programm im SoSchulraum. Konfirmandenunterricht: Jeweils am Donnerstag von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Gr. 1 am 23. Jan. und 6. Febr. (Treffen mit Firmanden). Gr. 2 am 30. Jan. und 13. Febr. (Treffen mit den Firmanden). Spielnachmittag: Fr. 31. Jan., 14.00 – 16.00 Uhr, im Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Pfarrer Stéphane Barth und Sigristin Diana Klasnic bringen alte und neue Gesellschaftsspiele mit zum gemeinsamen Ausprobieren: Gedacht für alle mit Spielfreude.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental
Vito Ferrara
Grati per il bel tempo che abbiamo trascorso con lui e tristi per la perdita che portiamo, salutiamo il nostro amato figlio, fratello, zio, padrino, nipote, cugino e amico
Gottesdienste:
So. 26. Jan., 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth
Das schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Victor Hugo
In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen und sehr geschätzten Mitarbeiter und Arbeitskollegen Seinen letzten Kampf um seine Gesundheit konnte er nicht mehr gewinnen, deshalb müssen wir tief betroffen Abschied nehmen von
Vito Ferrara
25. September 1981 – 18. Januar 2020 Seit Sommer 2004 hat Vito regelmässig in unserer Pfarrei Sakristanendienste übernommen. Zudem war er in der Liturgiegruppe und in der Firmbegleitung aktiv. Wir verlieren in Vito einen zuverlässigen Mitarbeiter und ein sehr engagiertes Kirchgemeindemitglied. Vito, danke für dein grosses Herz und deinen vorbildlichen Einsatz zum Wohle unserer Pfarrei. Alla famiglia porgiamo le nostre sentite condoglianze. La vostra fiducia in Dio darà forza e consolazione.
Vito Ferrara Herr Vito Ferrara hat sich in den über 20 Jahren der Firmenzugehörigkeit immer durch seinen vorbildlichen Einsatz, liebenswerte Hilfsbereitschaft und seine Warmherzigkeit ausgezeichnet. Wir werden ihn und sein Wirken in dankbarer, dauernder Erinnerung behalten. Den Angehörigen entbieten wir unsere aufrichtige Anteilnahme. Fiege Logistik (Schweiz) AG Die Geschäftsleitung Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
In stiller Trauer Im Namen des Kirchgemeinderates und der Pfarrei Marlen Candreia Christof Klingenbeck Kirchgemeindepräsidentin Gemeindeleiter Der Abschiedsgottesdienst findet heute Donnerstag, 23. Januar 2020, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche mit anschliessender Beisetzung auf dem Friedhof St. Martin statt.
Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.
Traurig und in Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Grossvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti
Friedrich Borer-Karrer 9. Februar 1934 – 17. Januar 2020
Nach einem langen und erfüllten Leben durfte er, nach kurzem Spitalaufenthalt, friedlich einschlafen.
Wer mit dem ÖV unterwegs ist, darf gerne vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen oder wer Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag 17.00 Uhr via Telefonnummer 076 582 37 24 melden. Laufen Donnerstag, 23. Januar, 18.00 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Austausch offline. Um 18.00 Uhr trifft sich, wer mag, zu einem kleinen Imbiss und freiem Austausch über aktuelle Themen, bis 19.15 Uhr, mit Pfarrerin Regine Kokontis. Freitag, 24. Januar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende. Sonntag, 26. Januar, 10.00 Uhr, Kein Gottesdienst! Dienstag, 28. Januar, 11.45 Uhr, ökumenischer Mittagstisch für SeniorenInnen. Anmeldung erwünscht bis am Vortag, jeweils Montag um 12.00 Uhr, beim Sekretariat der ref. Kirchgemeinde, Sabine Freund: 061 761 40 43 Liesberg Freitag, 25. Januar, 17.00 Uhr, Pfarrkirche Liesberg, reformierter Abendgottesdienst mit Pfarrer Claudius Jäggi. Mitfahrgelegenheit um 16.30 Uhr beim alten Schlachthaus.
In stiller Trauer:
Anna Borer-Karrer Franco und Violette Borer-Steg Florin Borer mit Melanie Schweizer Dieter und Monika Borer-Lutz Vivien Borer mit Simon Widmer Leoni Borer mit Marco Lisser Petra und Fredy Henz-Borer Nicolai Henz mit Seline Wälchli Michelle Henz mit Adrian Spies Geschwister und Verwandte Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 23. Januar 2020 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Grindel statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Dreissigster: Sonntag, 1. März 2020 um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Grindel. Traueradresse: Anna Borer-Karrer, Kapellenweg 40, 4247 Grindel Gilt als Leidzirkular.
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Vielfältig begabt
AMTLICHE MITTEILUNGEN
Aus der Stadtratssitzung vom 20. Januar 2020
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Der lokale Fernsehsender Telebasel überträgt am Sonntag, 23. Februar 2020, in einer Direktsendung von 14.00 bis 16.00 Uhr den Fasnachtsumzug der Laufner Strassenfasnacht. Die Aufzeichnung wird in der Altstadt, im Bereich der Bäckerei Kern bis Kreisel Vorstadtplatz, aufgenommen. Die Übertragung wurde genehmigt.
• Der Frontstapler des Werkhofs stammt aus dem Jahr 1989. Nach einer Reparatur im Juni trat ein weiterer Schaden ein, der eine Reparatur unmöglich macht. Der Frontstapler muss ersetzt werden. Für den Ersatz des Still-Staplers im Werkhof wird ein Hyundai-25B-9-Frontstapler mit Elektroantrieb der Firma Stöcklin beschafft. • Die Abrechnung Sanierung Friedhofmauer, Etappen 2 und 3, mit einer Kreditunterschreitung von CHF 2313.25 wurde genehmigt. • Das «Skihütten-Gaudi» von Samstag, 24. Januar 2020, im «Salmen Lounge» wurde mit Auflagen bis 24.00 Uhr bewilligt.
Stellenausschreibung Für die Eissport- und Freizeithalle wird eine Mithilfe im 50%-Pensum gesucht. Die Stelle wird voraussichtlich auf dem Berufungsweg besetzt.
Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchsnummer versehen, innerhalb der Auflagefrist, in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.
Baugesuch, Auflage vom 23. 1. 2020 bis 3. 2. 2020
725 Jahre alt wird die Stadt Laufen dieses Jahr. Ein Grund zum Feiern. Laufen hat sich dank Mut, Wille und Glauben an eine bessere Zukunft gut entwickelt und heute tun wir dies noch immer.
BG-Nr. 0144/2020. Bauherrschaft: Latino G. und A., Breitenbachstrasse 133, 4242 Laufen. Projekt: Schwimmbad, Parz. 1187, Projektstandort, Breitenbachstrasse 133, 4242 Laufen. Projektverfasser: Latino G. und A., Breitenbachstrasse 133, 4242 Laufen
Sei es in der Gesundheitsversorgung, bei unserer Infrastruktur und auch bei einem mir sehr wichtigen Projekt: Was haben ein schöner Spielplatz, gepflegte Grünflächen und gut unterhaltene Gemeindestrassen gemeinsam? Einen motivierten und professionellen Werkhof.
Lernzentrum Laufen muss schliessen
Diese kurze Auflistung ist eine starke Untertreibung der vielfältigen Aufgaben, die der Laufener Werkhof tagtäglich erfüllt. Dies an mehreren Standorten und einem Gebäude, das schon länger nicht mehr dem Standard entspricht, am Seidenweg. Daran möchten wir etwas ändern mit einem Neubau und einem Zusammenzug aller Standorte an einem Ort.
Erst seit Mitte des letzten Jahres bietet das Lernzentrum in Laufen seine Dienste an. Jetzt ist schon wieder Schluss.
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eden Dienstag von 9 bis 11 Uhr bietet das Lernzentrum in der Stedtlibibliothek in Laufen die Möglichkeit zu lernen, sich im Alltag besser zurechtzufinden. Probleme beim Rechnen, Lesen oder Schreiben können immer wieder zu schwierigen Situationen führen. Nicht für alle ist es einfach, einen Rabatt auszurechnen, ein Schreiben zu verfassen oder auf dem Computer oder dem Handy Informationen zu suchen.
Ein Zusammenzug an einem Ort, kombiniert mit einem Neubau, führt dazu, dass unsere Mitarbeiter ihre Aufgaben effizienter erledigen können an einem deutlich attraktiveren Arbeitsplatz. Auf lange Sicht spart die ökologischere Bauweise auch Geld und schont die Umwelt.
Rund ein Zehntel der in der Schweiz lebenden Personen haben Probleme mit alltäglichen Dingen. Dennoch wurde das Angebot in der Stedtlibibliothek nur schlecht genutzt. Dies hat den Kanton Baselland dazu bewogen, das Angebot in Laufen per Ende März wieder zu streichen. Dieser Entscheid kommt selbst für den Laufner Stadtrat überraschend. Die zuständige Stadträtin Carole Seeberger bedauert denn auch die Streichung des Angebots: «Das Lernzentrum bereits nach acht Monaten zu
SIMON CROLL, STADTRAT
Vorbei: Der Kanton will das Angebot des Lernzentrums in Laufen nicht weiterführen.
FOTO: STL
schliessen halte ich für übereilt. Solche Angebote brauchen Zeit, um sich zu etablieren.» Auch in Basel sei das Lernzentrum zuerst harzig angelaufen. Nach einem zweiten Anlauf habe es aber schliesslich geklappt und die Leute würden das Angebot unterdessen rege in Anspruch nehmen. Carole Seeberger hofft, dass der Kanton auf seinen Entscheid zurückkommt und dem Lernzentrum in Laufen eine zweite Chance gibt. (stl)
Neben der Katharinenkirche grünt es schon bald wieder
Steuererklärung mit EasyTax Die Vorteile der Steuererklärung mit EasyTax sind: • Erstmalig Daten erfassen und im Folgejahr übernehmen • EasyTax denkt mit und übernimmt diverse Pauschalabzüge, Berechnungen und Additionen • Eine Steuerberechnung wird erstellt • Per Mausklick elektronisch Daten übermitteln Die Software EasyTax 2019 steht ab Anfang Februar auf der Homepage des Kantons (www.bl.ch unter dem Link «Downloads/Supports») zur Verfügung.
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ergangene Woche wurden neben der Katharinenkirche im Stedtli neue Bäume gepflanzt. Die Bäume, die zuletzt den Weg zum Helye-Platz säumten, mussten gefällt werden. Die Stämme waren durchgefault und es bestand die Gefahr, dass auch noch die letzten Exemplare umstürzen würden. Zuletzt standen nur noch zwei der Bäume neben der Kirche, die übrigen wurden bereits zuvor aus Sicherheitsgründen gefällt. Die Schäden an den Bäumen entstanden nicht zuletzt dadurch, dass Autos dagegen fuhren. Bereits ein heftiger Stoss reicht aus, um den Stamm zu verletzen und dauerhaft zu schädigen. Bei den neu gepflanzten Bäumen handelt es sich um Kugel-Winterlinden. Diese Baumart ist sehr robust und anspruchsloser als die Sommerlinde. Sie ist frosthart und kaum anfällig für Krankheiten. Ausserdem dient sie Bienen und Hummeln als Nahrungsquelle. Auch im Herbst ist die Winterlinde eine Zierde – die Blätter verfärben sich in ein schönes Gelb. Die Baumart wurde zusammen mit der Denkmalpflege Baselland ausgesucht, welche die neue Pflanzung aus ortsbildpflegerischer Sicht beurteilte. (stl)
Vollständig: Die letzten kranken Bäume wurden gefällt und neue gepflanzt.
FOTO: STL
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Donnerstag, 23. Januar 2020 Nr. 04
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Laufen, im Januar 2020 Wir trauern um unseren lieben Freund und Mitrotarier
Dr. h.c. Heinrich Weiss-Winkler 22. Juni 1920 – 9. Januar 2020 Der Verstorbene war 45 Jahre Mitglied unseres Clubs. Wir verlieren in ihm einen engagierten Freund, der sich mit den Idealen des rotarischen Gedankens identifiziert hat. Wir werden unserem Clubkameraden ein ehrendes Andenken bewahren.
Rotary-Club Laufen Christoph Hänggi Präsident
John Brosi Sekretär
Die Abdankung findet am Montag, 27. Januar 2020, um 10.30 Uhr in der Kirche von Seewen SO statt. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Friedhof Manegg beigesetzt. Anstelle von Blumen gedenke man der GMS Gesellschaft des Museums für Musikautomaten Seewen SO, Baloise Bank SoBa, Postkonto 45-87-4, IBAN CH83 0833 4000 0S51 0969 A, Vermerk «Heinrich Weiss».
Grellingen, im Januar 2020 Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe, die er empfängt, als vielmehr von der, die er schenkt. Mutter Teresa
HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme und die vielen Beweise der Verbundenheit, die ich beim Abschied von meinem geliebten Ehemann
Henrik Vincze-Bieri 28. 6. 1939 – 17. 12. 2019
erfahren durfte. Danke
An Herrn Diakon Albert Dani für die einfühlsame Abdankungsfeier. Dem Organisten Herrn Raimund Thüring, dem Trompeter Herrn Claudio Gebhardt und den Sängern für die schönen Einlagen. Danke dem Team der Dialyse Münchenstein für die 6-jährige Pflege und Unterstützung.
Allen, die ihm im Leben mit Liebe begegnet sind. Meinen Nachbarn für die unschätzbare Hilfe (von Guido, Lotti und Monika). Für die vielen Spenden, heiligen Messen und Blumenschmuck.
Die Trauerfamilie Dreissigster: Sonntag, 2. Februar 2020, 10.45 Uhr in der römischkatholischen Kirche in Grellingen. Danksagung statt Karten.
Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch
LAUFENTAL
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Donnerstag, 23. Januar 2020 Nr. 04
VERANSTALTUNG
LAUFEN
Ein Altmeister der Kabarettszene
Lohnende Entdeckungsreise
WoS. Seit 40 Jahren zeigt Joachim Rittmeyer Kabarett-Soloprogramme. Dank ausserordentlicher Beobachtungsgabe gelingt es dem Künstler, alltägliche Menschentypen aufs Beste zu karikieren. Einige Figuren tauchen in den Programmen immer wieder auf und haben mittlerweile Kultstatus erreicht. Im aktuellen Stück «Neue Geheimnische» schafft es Rittmeyer, einer neuen Figur die Bühne zu überlassen. Diese bringt mit minimalsten Mitteln die andern Figuren erst richtig in Fahrt: den Brüter Brauchle, den Freigeist Metzler, den Slawen Jovan und die Saftwurzel Leupi. Sie alle bekommen die Gelegenheit, über den Abgründen des Lebens zu balancieren, wie wenn dies das Selbstverständlichste wäre. Joachim Rittmeyer ist ein Meister in der Darstellung des Skurrilen. Er überrascht immer wieder, dank hervorragender Schauspielkunst, dem Gewöhnlichen und Unspektakulären eine witzige,
Joachim Rittmeyer: Ein Meister in der FOTO: ZVG Darstellung des Skurrilen. bisweilen aber auch gesellschaftskritische Note zu verleihen. Hört man genau zu, erweist sich sein Humor als vielstimmig und hintersinnig. Rittmeyers neuestes Programm ist am 31. Januar im Kulturforum Alts Schlachthuus zu sehen.
VERANSTALTUNG
Bänz Friedli: Was würde Elvis sagen ? WoS. Er stellt sich einfach hin und erzählt. Darin besteht im Grunde schon sein ganzes Kabarett. Aber wie Bänz Friedli das tut! Er sinniert und philosophiert, imitiert Slangs und Dialekte, er beobachtet und parodiert, ist bald nachdenklich, bald komisch. Im neuen Programm «Was würde Elvis sagen?» sprudelt es nur so aus ihm heraus: Was ihn beglückt, was ihn aufregt. Dabei fallen ihm immer wieder Songs von Elvis Presley ein. Der King of Rock’n’Roll spendet Trost in jeder Lebenslage. Der begnadete Komiker Friedli hat viel zu sagen. Aus dieser Produktion hört man den Sound der Zeit und die Dissonanzen. Kulturforum Alts Schlachthuus, Laufen, Freitag, 7. Februar, 20.15 Uhr. Vorverkauf: Der Laden- Biofachgeschäft, Delsbergerstr.24, Laufen oder www.kfl.ch
Bänz Friedli: Der Komiker tritt in Laufen auf. FOTO: ZVG
Die Wahlbärschwilerin Ingrid Gygax ist seit über 40 Jahren künstlerisch tätig und in Fachkreisen längst bekannt. In der Galerie Alts Schlachthuus ist sie zum ersten Mal in einer Einzelausstellung präsent. Und das gleich mit über 60 Werken. Martin Staub
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rotz der Fülle von Bildern und Objekten wirkt die Ausstellung angenehm und stimmig. Ausnahmslos war anlässlich der Vernissage vom letzten Freitag bei den rund 50 Besucherinnen und Besuchern Begeisterung zu spüren, was sich an der stetig wachsenden Zahl an roten Punkten eindrücklich bestätigte. Ingrid Gygax’ Werke stilistisch zu charakterisieren, ist unmöglich. Auf den ersten Blick abstrakt, dringt beim Nähertreten Gegenständliches hervor: ein Requisit aus dem Supermarkt, ein Fragment eines Zeitungsausschnitts, ein Stück Heiligenbild und vieles mehr. «Was mir halt so über den Weg läuft», sagt die aus Essen stammende Künstlerin. Gestalterisch bleibt sie konsequent: Wechselnd in alle Grautöne zwischen Weiss und Schwarz, abdriftend nur in Erdtöne, welche ihrer «Farbpalette» aus unzähligen Naturmaterialien geschuldet sind: Ingrid Gygax malt und gestaltet mit Acryl, aber auch mit Steinmehl, Kaffee, Papier, Metall, Wachs, Bitumen und – ja sogar mit Hagebutten. Letztere sor-
Stimmige Ausstellung: Ingrid Gygax mit Bildern und Objekten.
FOTO: MARTIN STAUB
gen dann farblich für die berühmte Ausnahme, welche die Regel bestätigt. «Auch die Zeit ist ein Maler», soll vor über zweihundert Jahren der spanische Maler de Goya gesagt haben. Peter Steingruber, Konrektor der Gewerbeschule Luzern und Freund von Ingrid Gygax, nutzte dieses Zitat als Einstieg in seine Eröffnungsansprache, um zu zeigen, dass sich Bilder im Laufe der Zeit auch verändern dürfen. Optisch ist davon in der ausserordentlich sorgfältig gestalteten Ausstellung noch nichts auszumachen. Aufgrund der vielen verwendeten Materialien scheint es aber gut vorstellbar, dass Oxydation und Patina im Laufe der Zeit eine gewisse Entwicklung sichtbar machen könnten, was aber
der Qualität der Werke sicher keinen Abbruch tun wird. So gern die Künstlerin malt, gestaltet sie auch kleine Skulpturen, welche meist eine lustige Geschichte erzählen. Deshalb wohl tragen diese, im Gegensatz zu den Bildern, auch Titel: Rockability, Familie Mohn, Spiesser und Ähnliches. Schalk und Humor, die Ingrid Gygax in diesen Objekten aufblitzen lässt, sind übrigens auch im einen oder anderen Bild auszumachen. Die Suche nach diesen lohnt sich genauso wie der Besuch der Ausstellung.
bach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.
Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch
Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch
Laufen, Galerie Alts Schlachthuus: Freitag, 17–21 Uhr, Sonntag, 11–16 Uhr. Finissage: Sonntag, 2. Februar, 11–16 Uhr.
VEREINSNACHRICHTEN ˜
Bibliotheken
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch
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Kultur
Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 41 00 548 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com
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Sport
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
Tischtennisclub Breitenbach. Freude am Tischtennisspiel? Schauen Sie bei uns unverbindlich vorbei und verbringen Sie einen sportlichen Abend. Wir trainieren jeden Montag im Griensaal (Breitenbach): 18.30 bis 20.00 Junioren (J&S-Training), 20.00 bis 21.45 Aktive. Weitere Informationen: www.ttcbreitenbach.ch. Bei Fragen steht euch Thomas Boillat gerne zur Verfügung: Tel. 079 547 87 57, E-Mail ttcbreitenbach@gmx.ch
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Natur
Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: www.juna-laufental.ch oder Debora Bötticher (debora.boetticher@gmail.com 076 442 16 69).
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Kampfkunst
Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO Laufental-Thierstein. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00– 11.30. Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45. Probetraining jederzeit möglich, Infos unter www.aikidola.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch
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Hobby/Freizeit
Modelleisenbahn. Hast du Freude an Modellei-
senbahn? Interesse an einer Anlage mitzubauen. Landschaft, Elektronik und Steuerung warten auf deine Mithilfe. Clubabend, Mittwoch, 19.30 bis 22.00. Wir freuen uns auf dich. Olivier Pulfer, Tel. 076 589 16 06. www.meclu1981.ch, E-Mail meclu@meclu1981.ch Offene Singprobe im Falkefluehstübli, Liesberg Station, mit Jogg und Christian jeweils montags ab 17 Uhr und am Do, 30. Jan., 27. Feb., 26. März, 30. April ab 14 Uhr im Pfarreisaal Liesberg am Tanznachmittag. Tel. 061 771 00 00.
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Kursangebot
Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Yoga Oase. Wir bieten therapeutische Yoga Kurse an. Alle Kursleiterinnen haben langjährige Erfahrungen und anerkannte Ausbildungen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, Tel. 079 921 70 34. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breiten-
KlangGruppen und Meditation in Büsserach. Jeden 1. Freitag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr entspannend, regenerierend, vitalisierend. Einstieg jederzeit möglich. Judith Züger, judithklang.ch, 079 296 86 60.
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Jugendgruppen
Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch
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Mütter- und Väterberatung
Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch
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Kindertagesstätte
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch
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Pro Senectute und Spitex
Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.
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Selbsthilfegruppen
Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.
AZ Anzeiger AG
Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch
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Donnerstag, 23. Januar 2020 Nr. 04
Witterswil
LISTE
Aufgrund der Heuer Night 2020 der Guggemusig Noote Heuer, wird die Benkenstrasse in Witterswil am Samstag, 1. Februar 2020, ab 18.00 Uhr bis 2. Februar 2020, 4.00 Uhr als Einbahn in Fahrtrichtung Norden (von Witterswil Dorf Richtung Kronenhof) geführt. Eine entsprechende Umleitung ist signalisiert. Parkplätze werden durch den Verkehrsdienst zugewiesen.
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Baupublikation
Bauherrschaft: Weber Marcel Witterswilerstrasse 1, 4107 Ettingen Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-34 Fassadenänderung/Windfang/Stützmauer Bauplatz: In den Reben 18 Bauparzelle: GB-Nr. 1318 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 06.02.2020
Simon Felix
Seewen
Wolfgang Borer
Hofstetten-Flüh
Baupublikation
Gemeinde Seewen SO
Öffentliche Planauflage
Gestützt auf §15ff. des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) sowie den Beschluss des Gemeinderates der Gemeinde Seewen SO vom 14. Januar 2020 gelangt während 30 Tagen, in der Zeit vom 27. Januar 2020 bis 25. Februar 2020 der Teil-GWP Bürenstrasse der Gemeinde Seewen SO zur öffentlichen Auflage. Der Teil-GWP Bürenstrasse umfasst die Unterlagen: – Nutzungsplan 1:500, von Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG, vom 20.12.2019 – Technischer Bericht, von Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG, vom 26.02.2019, angepasst 20.12.2019 Dem Teil-GWP Bürenstrasse kommt gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung gemäss §39 Abs. 4 PBG zu. Planauflage: Gemeindeverwaltung Seewen SO Montag 09.00 Uhr bis 11.30 Uhr Mittwoch 09.00 Uhr bis 11.30 Uhr Donnerstag 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr Einsprachen können während der Auflagefrist durch jedermann, welcher durch den Teil-GWP besonders berührt ist und an dessen Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat erhoben werden. Diese sind schriftlich und begründet bis spätestens 25. Februar 2020 an die Gemeinde Seewen SO, Dorfstrasse 5, 4206 Seewen einzureichen. 4206 Seewen, 14. Januar 2020
Der Gemeinderat
Bauherr: Kähny Andrea und Roger, Mariasteinstrasse 82, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Kähny Andrea und Roger, Mariasteinstrasse 82, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Türzugang zum Sitzplatz Bauplatz: Mariasteinstrasse 82, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4076 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 23.01.2020 - 06.02.2020
Kleinlützel
Baupublikation
Bauherrschaft: Herr Guido Sutter, Mattenweg 715, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Treibhäuschen (Hybrid) (BG: 572) Bauplatz: Mattenweg 715 Bauparzelle, GB-Nr.: 1277 Ausnahmebewilligung: Keine Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 7. Februar 2020
Rodersdorf EINWOHNERGEMEINDE RODERSDORF
Öffentliche Auflage: Festlegung einer Planungszone Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 19. Dezember 2019 basierend auf dem Planungs- und Baugesetz, Art. 23 über die Parzellen 302, 305, 306, 867, 899 und Teil der Parzelle 837 eine Planungszone festgelegt. Deshalb legt er gemäss § 15ff. des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 3.12.1978 während der Zeit vom 23. Januar bis 24. Februar 2020 die Planungszone auf der Verwaltung während den üblichen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme öffentlich auf. Rechtsmittel: Während der Auflagefrist kann jede, durch die Planungszone direkt betroffene Person und an dessen Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat schriftlich und begründet Einsprache erheben. Der Gemeinderat
Baupublikation
Bauherren: Paul & Bernadette Hasler Bauobjekt: Umbau MFH Bauplatz: Bahnhofstrasse 17 Bauparzelle: 260 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 06.02.2020
Nuglar-St. Pantaleon
Baupublikation
Bauobjekt: 20-003 Lagerplatz und Versickerungsgrube Grundbuch-Nr.: 2668 + 2674 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Degenmattstrasse 2 Gesuchsteller: Heller Adolf 4421 St. Pantaleon, Degenmattstrasse 2 Grundeigentümer: Gesuchsteller Planverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St.Pantaleon Einsprachefrist: 7.2.2020 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zullwil
Baupublikation
Bauherrschaft: Florian Wiegand Winkelstrasse 345, 4234 Zullwil Bauobjekt: Fischteich Bauplatz: Winkelstrasse 345 Bauparzelle, GB-Nr.: 1151 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: 07.02.2020
Thomas Locher Susanne Salomon Denise Aeschi Pascal Bolliger Daniel Scholer
Stadtratswahlen Laufen 9. Februar 2020
THIERSTEIN
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BREITENBACH
Grosse Stimme im kleinen Rahmen Dass Ira May zu den besten Soulsängerinnen der Schweiz gehört, ist keine Übertreibung. Letzten Samstagabend gastierte die 32-jährige Baselbieterin auf Einladung des Kultur- und Lesevereins in Breitenbach – und überzeugte das Publikum restlos. Melanie Brêchet
W
oran es lag, dass der katholische Pfarreisaal in Breitenbach nur von rund 100 Gästen besucht wurde, lässt sich kaum nachvollziehen. Was Ira May, bürgerlich Iris Bösiger, und ihre Band zu bieten hatten, war schlicht grandios, sowohl aus musikalischer Sicht als auch sonst. Die kleine Bühne und den kleinen Saal füllte Ira May mit ihrer Stimme mühelos aus, auch ohne Mikrofon. Das hätte problemlos für die grosse Halle gereicht. Sie braucht dann auch den Vergleich mit den ganz grossen Stimmen der Gegenwart nicht zu scheuen. Und spätestens nach dem Song «Rehab» wurde allen klar, warum Ira May immer und immer wieder mit der einen verglichen wird: Schliesst man die Augen und lauscht Mays Stimme, hat man sofort Amy Winehouse im Ohr. Die grossartige britische Künstlerin verstarb vor rund neun Jahren und reihte sich damit in den unrühmlichen «Klub 27» ein, eine Gruppe von weltbekannten Künstlerinnen und Künstlern, die allesamt im Alter von 27 Jahren verstarben, vornehmlich im Zusammenhang mit Alkohol, Drogen oder Suizid. Ira May fühlt
Virtuos: Ira May braucht den Vergleich mit den ganz Grossen nicht zu scheuen. FOTO: MELANIE BRÊCHET
sich unterdessen geschmeichelt, wenn sie mit der grossen Amy Winehouse verglichen wird. Am Anfang hatte sie allerdings Mühe damit: «Man möchte ja als eigenständige Persönlichkeit und Künstlerin wahrgenommen werden», erklärte sie im Anschluss an das Konzert, «heute kann ich den Vergleich aber als grosses Kompliment annehmen.» In Breitenbach kam bisweilen auch Wohnzimmeratmosphäre auf. Ira May und ihre Band begaben sich zweimal in die Mitte des Saals, mischten sich unter die Leute und spielten ihre Songs unplugged, in bester Strassenmusiker-
manier. Das Publikum in Breitenbach avancierte dabei zu einem veritablen Chor, zu dessen Gründung Ira May auch sofort riet. «Noch nie hat ein Publikum so mitgesungen wie ihr!», lobte sie. May zeigte sich nahbar und war vom Publikum ebenso begeistert wie umgekehrt. «Das Schöne an diesen kleinen Konzerten ist die Intimität, die entsteht», freute sie sich im Anschluss. Am 14. Februar veröffentlicht Ira May ihre neue Single «Money». Anfang des nächsten Jahres ist ausserdem die Veröffentlichung eines neuen Albums geplant.
ERSCHWIL
«Höflicher» Abschied vom Beck Noch hat Erschwil eine Bäckerei. Schon in zehn Tagen ist das aber leider vorbei. Das Ehepaar Thomas und Yolanda Hagenbuch tritt in den wohlverdienten Ruhestand. «Erschbler» und «Beibler» werden ihren Beck vermissen.
KANTON SOLOTHURN
Netze statt Pflanzenschutzmittel WoS. Insgesamt 25 Hektar Fläche wurden im Kanton Solothurn in den letzten beiden Jahren auf 14 Obstbaubetrieben eingenetzt. Der Kanton Solothurn unterstützte im Rahmen des Mehrjahresprogrammes Landwirtschaft die seitliche Einnetzung – zusätzlich zu bestehenden Witterungsschutzsystemen – bei Obst, Strauchbeeren und Reben. Das Einfassen der Obstanlagen mit engmaschigen Netzen ist eine wirksame Massnahme gegen den Einflug von Schadinsekten. Damit kann der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln deutlich reduziert und die Produktion von konstant qualitativ hochwertigem Obst sichergestellt werden. Die Fachleute rechnen im Durchschnitt mit einer Halbierung der bisher notwendigen Insektizid- Behandlungen. Da es sich bei der Total-Einnetzung jedoch um eine neuartige Massnahme handelt, wird sich dies mit mehr Praxis-Erfahrung noch bestätigen müssen. Für die Bekämpfung der aus Asien eingeschleppten Kirschessigfliege stellt zum Beispiel die Totaleinnetzung die einzige für sich allein wirksame Bekämpfungsmassnahme dar. Beim Kernobst wird durch die Einnetzung während der Blüte die Übertragung von Feuerbrand durch zufliegende Insekten vermieden. Die engmaschigen Netze
Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz: Die Einnetzung von Obstanlagen zur Reduktion der Insektizid-Behandlungen ist eine Massnahme zur Umsetzung des Aktionsplanes Pflanzenschutzmittel. FOTO: ZVG
haben keine negativen Auswirkungen auf Vögel und Wildtiere. Die Erstellung und die Anwendung von Einnetzungen sind technisch anspruchsvoll, erfordern Sorgfalt und bedeuten beträchtlichen Mehraufwand und hohe Erstellungskosten. Hinzu kommen Wartungs- und Unterhaltkosten, so die Fachstelle des Kantons Solothurn.
dust. «So zwischen drei und halb vier fährt er in den Hof ein, hupt zwei-, dreimal – der Hund gibt an – und wir werden unseren Beck, freundlich, wie gewohnt, empfangen», informiert Katharina Karrer. Heute hat auch Urs Saner, ihr Bruder und Hofbesitzer, ausnahmsweise seine Stiefel kurz ausgezogen, um Thomas Hagenbuch zu überraschen. Seit Betriebsbeginn vor 44 Jahren seiner gutgehenden Bäckerei-Konditorei im benachbarten Erschwil, vor 44 Jahren, beliefert er immer dienstags und freitags die Haushaltungen und Bauernhöfe «im Beibel». Insgesamt 36 Adressen – früher waren es über 50 – fährt er jeweils nachmittags mit seinem reichhaltigen Sortiment an: Nicht nur das weitum bekannte feine Brot – 15 Sorten bäckt er täglich – auch Patisserie, Fleischwaren, Käse und allerlei Feines für den täglichen Bedarf sind in seinem blauen Opel Zafira Kombi verstaut und warten auf rund 25 Höfen und zehn weiteren Haushaltungen auf zufriedene Kundschaft, die sich so den weiten Weg ins Einkaufszentrum sparen kann. «Auf Wunsch bringe ich auch Torten und Spezialitäten direkt vors Haus», sagt der 65-Jährige, dessen Alltag in wenigen Tagen eine einschneidende Wende nimmt. «Er arbeitet nur noch bis Ende Monat», verrät Katharina Karrer, die in Röschenz verheiratet und wohnhaft ist, aber regelmässig hier auf Hof Obere Buche, wo sie aufgewachsen ist, vorbeischaut. «Meistens dann, wenn der ‹Beck› kommt», sagt sie. An diesem Dienstag, einem von Hagenbuchs letztem Störtag, will sich Urs Saner, im Namen aller Kundinnen und Kunden, als Gemeinde-
Hier gehen in zehn Tagen die Lichter aus: Bäcker Hagenbuch mit seiner Frau im Erschwiler Laden. FOTO: MARTIN STAUB rat aber auch vonseiten der Gemeinde bei Bäcker Hagenbuch für seine langjährige, freundschaftliche Kundenpflege bedanken. Die Überraschung scheint gelungen und Thomas Hagenbuch zeigt sich gerührt über den Blumenstrauss – «für deine Frau Yolanda», wie Hofbesitzer Saner beifügt – und den guten Tropfen zum Abschied. Mit der Bäckerei Hagenbuch schliesst eine weitere Dorfbäckerei endgültig. «Aussichtslos, eine Nachfolge zu finden», sagt Hagenbuch und fügt an, «als ich in Erschwil angefangen hatte, existierten in der Schweiz noch 48 000 Bäckereibetriebe, «heute sind es noch knapp 1400.» Abschied mit Vorfreude «Uns wird’s sicher nicht langweilig», lacht Yolanda Hagenbuch in ihrem
Laden in Erschwil. Die Standardfrage, was die beiden denn nach der Geschäftsaufgabe zu tun gedenken, scheint hier berechtigt, war das fleissige Ehepaar bis anhin doch täglich von morgens früh bis spätabends für sein Geschäft auf den Beinen. «Ich ab zwei Uhr früh, meine Frau ab halb fünf», sagt der passionierte und bald pensionierte «Beck», der sich auch tagsüber nie eine Ruhepause gönnte. «Wir haben unsere Schafe, einen schönen Garten und wandern sehr gern», erklärt die Bäckersfrau. «Und ab und zu werden wir dann auch auf dem Solothurner Aarewasser anzutreffen sein, wo ich mir ein kleines Boot aufgefrischt habe», nennt Thomas Hagenbuch ein weiteres Hobby. Und aus seinen Augen leuchtet ein kleines bisschen Vorfreude.
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THIERSTEIN
Donnerstag, 23. Januar 2020 Nr. 04
FORTSETZUNG VON SEITE 1
BEINWIL
Notwendig, sinnvoll und dringlich
Sicherheit nicht gewährleistet
Was sagen Sie zu einem Referendum? Das Referendum ist ein Recht, ein Volksrecht. Im Gegensatz zum Bau einer neuen Strasse verlangt eine Sanierung nur das fakultative Referendum. Kommen 1500 Stimmen dafür zusammen, mischt sich die Regierung nicht ein. Darum kann und möchte ich das nicht weiter kommentieren. Zum Schluss: Was bedeutet Ihnen die Passwangstrasse persönlich? Da ich in Beinwil wohne, ist sie meine Adresse. Sie ist mein täglicher Arbeitsweg nach Solothurn. Strassen lösen in mir aber keine Emotionen aus. Die Passwangstrasse ist eine Infrastruktur, nützlich und notwendig. Die Sanierung ist sinnvoll und dringlich.
LESERBRIEF
«Schildbürgerstreich der FDP» Nein, es ist kein Schildbürgerstreich der FDP, wie die SVP-Kantonsrätin behauptet, sondern ein bewusster Entscheid von mir, einem kritischen freisinnigen Kantonsrat. Die FDP hat mehrheitlich, mit vier Nein-Stimmen, dem 25 Mio. Kredit zugestimmt. Mir ist bewusst, dass ich mit meiner Haltung bei einigen Personen für Kopfschütteln sorge, insbesondere bei mir im Thierstein. Freunde rieten mir davon ab, Parteigänger telefonierten von Pontius zu Pilatus. Als Mitglied der Finanzkommission fühle ich mich wie viele auch verpflichtet, sorgsam mit den Steuergeldern umzugehen. Unser Kanton hat eine Pro-KopfVerschuldung von über 5000 Franken; die diesjährigen Investitionen können nicht mit den eigenen Mitteln bezahlt werden, die Selbstfinanzierung liegt bei tiefen 52 Prozent. Der Zustand der Passwangstrasse ist teilweise miserabel, das merke ich selber, entweder als Mitfahrer oder im Postauto noch spürbarer. Ich bin nicht gegen eine Sanierung, aber eine Sanierung mit Mass. Es geht hier um 1,8 km Strassenlänge. Die Sanierung der kritischen Stellen (Hangabrutsch) wurden bereits vollzogen. Ich masse mir nicht an, über Projekte zum Beispiel im Wasseramt zu urteilen, wo ich die Situation nicht im Detail kenne; doch vorliegend bin ich als Thiersteiner mit der Ausgangslage vertraut – auch mit der für uns Schwarzbuben unbefriedigenden Situation des Verkehrs Richtung Basel. Für mich als Finanzpolitiker auf Gemeinde- und Kantonsebene stehe ich für einen sparsamen und wirtschaftlichen Umgang mit den Finanzen ein, selbst wenn ich gegen den Strom schwimmen muss. Christian Thalmann Kantons- und Gemeinderat FDP Breitenbach
Im Rundgang mit dem Wochenblatt zeigt der Beinwiler Gemeindepräsident Urs Saner, wo eine Sanierung der Passwangstrasse dringend nötig ist. Gaby Walther
U
rs Saner, Gemeindepräsident von Beinwil, ist wütend. Dass ein Kantonsrat der FDP aus Breitenbach sich gegen das Projekt Sanierung Passwangstrasse stellt, kann er nicht nachvollziehen. Saner kennt die Passwangstrasse aus dem Effeff. Sein Hof Obere Buche ist der oberste von Beinwil. Der Blick von seinem Wohnort fällt auf die Haarnadelkurven der steilen Strasse. Mit seinem Traktor muss er die Strasse immer wieder benutzen. Er weiss genau, an welchen Stellen er mit einem entgegenkommenden Fahrzeug nicht kreuzen kann. Die erste Etappe der Sanierung der Passwangstrasse hat er hautnah miterlebt. Stolz zeigt er die Verbreiterung im oberen Teil der Passwangstrasse, die durch die Erstellung einer Lehnenkonstruktion auf der Talseite in einem Abstand von 8,7 Metern auf Pfählen fundiert ist. Ab dort bis zum Neuhüsli soll nun die zweite Etappe der Strassensanierung stattfinden.
Kreuzen unmöglich: Der Gelenkbus braucht viel Platz, um die Kurve zu kriegen.
Strasse zu schmal zum Kreuzen: Die Latte gibt die Breite des Traktors an, Urs Saner zeigt die Höhe des Traktorenrads an.
LESERBRIEF
Hätte es auch Geld für den Fahrgraben?
Für eine starke Nabelschnur Passwang
Sollte vom gesprochenen Kredit für die Passwangstrasse etwas übrig bleiben, könnte man das Geld gut gebrauchen für den Fahrgraben beziehungsweise für die Kantonsstrasse Büren — Seewen. Walti Hofmeier St. Pantaleon
Fragwürdiges Referendum von Christian Thalmann Teil der Strasse ist in einem erbärmlichen Zustand und die Sanierung dieser Strasse ist absolut notwendig. Einfach eine neue Schicht Belag anzubringen, reicht nicht. Wenn dieser Teil der Strasse nicht saniert wird, riskiert man Rutsche und Teilabbrüche. Das zu sanieren würde dann noch viel teurer. Die Strasse ist zudem eine wichtige Entlastungsstrasse, wenn auf dem chronisch überlasteten Nationalstrassennetz ein Unfall passiert. Christian Thalmann soll sich gut überlegen, ob er mit seinem Referendum wirklich seine Wähler aus dem Schwarzbubenland vertritt. Die Bauwirtschaft aus der Region verliert damit Millionenaufträge und der Ausflugstourismus ins Passwanggebiet leidet. Christian Thalmann schaufelt sich sein Grab selber, denn mit diesem Referendum richtet er sich frontal gegen seine eigene Wählerschaft. Gemeinderat der Einheitsgemeinde Beinwil
Für die Hochleistungsstrasse H18 ist neu der Bund zuständig. Für die Region Schwarzbubenland, Laufental, Region Basel und Jura ist sie von eminenter Bedeutung. Im Nationalrat ist Christian Imark mit seinem Einzelantrag, die Aufnahme des Tunnels Muggenberg bei Aesch in den Ausbauschritt 2019 aufzunehmen, durchgekommen, was der Ständerat leider verhindert hat. Die Nordwestschweizer Kantone mitsamt Solothurn begrüssen den Ausbau der Achse Basel-Delémont. Solothurn ist auch bemüht, die Nabelschnur ins Schwarzbubenland zu stärken. Deshalb wird die sanierungsbedürftige Passwangstrasse ausgebaut. Ich habe mich im Kantonsrat vehement dafür eingesetzt. Phase 1 Passwangstrasse Nord ist
Könnte bald abbrechen: Die Strasse wurde über die Jahre wie ein Kuchenteig um 8 Zentimeter rausgedrückt.
Zu eng: Ein entgegenkommendes Fahrzeug muss warten, bis das Postauto beim Neuhüsli ist.
LESERBRIEF
LESERBRIEF
Mit grosser Dankbarkeit hat die Gemeinde Beinwil vom Beschluss des Regierungs- und des Kantonsrates Kenntnis genommen, den nächsten Sanierungsschritt an der Passwangstrasse an die Hand zu nehmen. Die Passwangstrasse hat letzten Herbst den Solothurner Heimatschutzpreis erhalten. Damit wurde diese wichtige Verbindung des Schwarzbubenlandes mit dem übrigen Kantonsteil gewürdigt. Es liegt auf der Hand, dass diese Strassenverbindung auch unterhalten werden muss. Der obere Teil dieser Strasse wurde bereits umfassend saniert. Nun will also Kantonsrat Christian Thalmann tatsächlich ein Referendum ergreifen, damit das nächste Teilstück nicht mehr saniert wird. Das ist absolut unverständlich. Wenn man schon Millionen für den oberen Teil der Strasse ausgibt, muss auch der untere Teil oberhalb des Restaurants Neuhüsli saniert werden. Wer die Örtlichkeit kennt, weiss wie schwierig auf diesem Teilstück das Kreuzen von Fahrzeugen ist. Dieser
Erste Etappe: Der obere Teil der Passwangstrasse wurde an dieser schwierigen Stelle mit einer Lehnenkonstruktion rutschsicher verbreitert. FOTOS: GABY WALTHER
Gefährlich: Das durchgerostete Geländer bietet keine Sicherheit mehr.
bereits gebaut. Hier geht es um Phase 2 vom Schiltloch bis Neuhüsli. Strassenbelag und Stützbauwerke befinden sich in schlechtem Zustand. Auf der Talseite müssen sämtliche Stützbauwerke ersetzt und auf dem tief liegenden Fels fundiert werden. Die Strasse wird für die nächsten 80 Jahre in einen dauerhaft haltenden guten Zustand versetzt. Die Albin Borer AG hat mit ihren Kränen, unter denen der Verkehr fliessen kann, bewiesen, dass sie auf der Höhe der Zeit liegt. Es darf nicht sein, dass ausgerechnet beim Passwang das eintritt, was Regierungsrat Rolf Ritschard einmal in Bezug auf das Spital Breitenbach erwähnte: «Die Thiersteiner zeichnen sich durch etwas aus. Sie machen nie das, was Solothurn will.» Tatsächlich ist es
unüblich, wenn ausgerechnet aus dem Thierstein gegen ein Projekt im Thierstein das Referendum ergriffen wird, nachdem der Ausbau Süd bis Nord Phase 1 bereits ausgebaut ist. Es kann auch nicht sein, dass wir auf einen neuen Napoleon und nachfolgenden Wieneroder Brüsseler Kongress warten, um einen Kanton Nordwestschweiz zu formen wie das auch schon verlangt worden war. Wenn Regierung und Kantonsrat die Nabelschnur über den Passwang stärken wollen, so glaube ich, dass wir Schwarzbuben dies mit Wohlwollen und Dank aufnehmen und mit Freude unterstützen werden. Schreiten wir – alle Solothurner – gemeinsam in die Zukunft. Peter M. Linz Büsserach (Kantonsrat der SVP)
LESERBRIEF
Wichtige Solothurner Lebensader Mit Verwunderung und auch Enttäuschung habe ich zur Kenntnis genommen, dass die längst überfällige Sanierung und der zeitgemässe Ausbau der Passwangstrasse ausgerechnet durch Vertreter aus dem Schwarzbubenland bekämpft wird. 1923 wurde die Strasse soweit ausgebaut, dass das Postauto den Pass befahren und damit den Kanton und die Bürgerinnen und Bürger jenseits der Jurakette näher zusammenschweissen konnte. Heute erfreut sich die wunderschöne Landschaft rund um den Passwang auch bei immer mehr Tagestouristen grosser Beliebtheit und wird häufig besucht. Umso bedeutender ist ein zeitgemässer Ausbau der Strasse, damit die holprigen Passagen der Ver-
gangenheit angehören und der Sicherheitsstandard den heutigen Bedürfnissen angepasst wird. Als Leiter der Arbeitsgruppe Tourismus des Forums Schwarzbubenland habe ich ein grosses Interesse daran, dass wir die Wertschöpfung im touristischen und kulturellen Bereich in unserer Region erhöhen. Der Kantonsrat hat ein starkes Zeichen gesetzt und sich mit einer überragenden Mehrheit für den Ausbau und damit einem Ende des jahrzehntelangen Flickwerks an der Passwangstrasse ausgesprochen. Ein Referendum gegen die Strasse würde ein fatales Signal nach Solothurn senden und hätte bei Erfolg verheerende Auswirkungen für künftige Investitionsprojekte. Allfällige gewonne-
ne finanzielle Einsparungen werden in der Konsequenz einfach in einer anderen Region verbaut. Da die beste, aber auch teuerste Lösung mit einem Tunneldurchstich weiter unten vom Tisch ist, braucht es die zweitbeste Variante. Mit der zweiten Etappe des Ausbaus der Passwangstrasse über 25 Millionen Franken wird auch das lokale Gewerbe unterstützt, was Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in unserer Region sichert. Ich hoffe, dass die Bevölkerung den weisen Entscheid des Kantonsrats und der Regierung für den Ausbau dieser Solothurner Lebensader mitträgt und einem Referendum gegen das Schwarzbubenland die rote Karte zeigt. Marcel Schenker Gemeinderat SVP Breitenbach
DORNECK
Donnerstag, 23. Januar 2020 Nr. 04
SEEWEN
WITTERSWIL
Das emotionale Wechselspiel im Spiegel des Alltags
Weiterer Ausbau in Vorbereitung
Andrang: Pedro Lenz lockte mit seiner Lesung viele Personen ins Museum. Der Saal im Eingang des Museums für Musikautomaten in Seewen war zu klein für den kulturellen Leckerbissen vom Sonntagmorgen. Die Stühle reichten bei weitem nicht aus – aber das Ausharren auf einem Stehplatz war immer noch besser, als die Lesung von Pedro Lenz zu verpassen. bea. David Schönhaus, neuer Programmchef der Gesellschaft des Museums für Musikautomaten in Seewen (GMS), hatte sich einen überwältigenden Auftakt für das Veranstaltungsjahr 2020 gewünscht, wurde dann aber von der Anzahl Gäste schlicht überrumpelt. Der Eintrittspreis wurde geregelt über eine nachträgliche, freiwillige Gabe in den Topf. Lenz beherrscht das Spiel mit dem Sound der Sprache perfekt. Man könnte ihm stundenlang zuhören. Das Banale wird zum Aussergewöhnlichen, die Komplexität des Lebens kommt in einfachen Sätzen auf den Punkt, seine Geschichten animieren zum Sinnieren im positiven Sinn, und sie rufen die emotionale Achterbahn des Lebens ins Bewusstsein: Der Alltag ist geprägt von einem Wechselspiel von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt. So, wie auch an diesem Sonntag die Bandbreite der Emotionen gross war. Man begann den Anlass im Gedenken an den Museumsgründer Heinrich Weiss, der letzte Woche im Alter von 99 Jahren verstorben war, und zeigte sich
FOTO: BEA ASPER
betroffen. Dann hörte man sich die Mundartgeschichten von Pedro Lenz an und war erheitert. Man fühlte sich angesprochen und fand manche Parodie köstlich: zum Beispiel jene über den Radiomoderatoren, dessen übertriebene Freundlichkeit den Eindruck erweckt, man sei nicht ganz bei Sinnen, oder über die Vorurteile, die einem in einem asiatischen Restaurant beim Lesen eines Inserates «Hund wird vermisst» einfach so überkommen. Man genoss die Gedankenwanderung beim «Schnell Gschwellti mache» und liess sich die Häppchen mit den Klischees vom Emmental (Heimat von Pedro Lenz als Sohn einer Spanierin und eines St. Gallers, heute wohnhaft in Olten) auf der Zunge zergehen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer dankten es ihm mit herzlichem Applaus und sie stellten sich nach der Lesung in die Schlange, um ein Buch mit einer persönlichen Widmung zu erwerben. Die GMS hat in den nächsten Monaten weitere Highlights zu bieten. Als Mitglied (das kann man auch noch werden) kommt man in den Genuss von vielen Vergünstigungen und wird jeweils eingeladen zu Ausflügen und spannenden Reisen in die geheimnisvolle Betriebswelt von besonderen Schweizer Unternehmungen. Das Programm der Gesellschaft des Museums für Musikautomaten in Seewen ist unter www.gms-seewen.ch zu finden.
Grosse Pläne: (v. l.) Eugen Koller, Planer, die Mitglieder der Arbeitsgruppe Doris Weisskopf, Rolf Widmer, Markus Gamma und Max Rudin sowie Gemeinderat Toni Wyss. FOTO: BEA ASPER
Die Gemeinde Witterswil hat Grosses vor. Das halbe Dorf könnte am Fernwärmesystem angeschlossen werden und vom nachhaltigen Energiekonzept profitieren. Dieses setzt auf Buchenschnitzel aus dem eigenen Wald und bietet den Haushaltungen viele Vorteile. Bea Asper
M
it ihrer Schnitzelheizung und dem Fernwärmenetz zählt Witterswil bezüglich Nachhaltigkeit zu den Vorzeigegemeinden. Gerade das Leimental verzeichnete viele Trockenheitsschäden im Wald. Die betroffenen Buchen sorgen nun in Witterswil in den Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden für angenehme Wärme. Die Schnitzel können ohne Lagerung direkt dem neuen Ofen zugeführt werden, welcher das Herstück des zukunftsgerichteten Energiekonzepts von Witterswil bildet. «Die Idee dafür war 2014 als Vision
entstanden», erinnert sich Gemeinderat Toni Wyss, der das Projekt massgeblich vorangetrieben hat. Damals entschied sich der (bürgerlich dominierte) Gemeinderat, bei den öffentlichen Gebäuden von der Öl- auf eine Schnitzelheizung umzusteigen und ein Fernwärmesystem zu realisieren, an dem die Einwohner partizipieren können, ohne dass man eine AG gründet. Man beliess die Zuständigkeit bei der Gemeinde und regelte die Finanzierung über eine Sondervorlage. Begleitet wurde das Projekt von einer Arbeitsgruppe, die in enger Zusammenarbeit mit der zuständigen Planungsfirma Gunep für jeden Einzelfall die ideale Lösung suchte. Kein leichtes Unterfangen: «Ohne überdurchschnittliches Engagement wäre das alles nicht machbar gewesen», resümierte Planer Eugen Koller. Und Bürgerpräsident Max Rudin (Mitglied der Arbeitsgruppe) ergänzte: «Es brauchte einige Überzeugungsarbeit, möglich war dies nur im persönlichen Gespräch.» Besichtigung der Heizzentrale Am Samstag war die Öffentlichkeit zu einer Besichtigung der Heizzentrale eingeladen und hatte Gelegenheit, das Interesse für einen Anschluss zu deponieren. Dieser biete nebst der Nachhaltigkeit den Vorteil der längerfristig günstigen Heizkosten und den Wegfall des
VERANSTALTUNG
BÜREN
«Pelati Delicati» und eine Erzählung
Gemeinsam nach neuen Lösungen suchen
Nach einem erfolgreichen 10 Jahre-Festival im Jahr 2019 zeigen Pelati Delicati schon im Januar 2020 zwei ihrer Programme im neuestheater.ch. Dieses Mal steht die Musik der vergangenen 60 Jahren aus Italien im Vordergrund. Sie verführen die Gäste nach Bella Italia. «Ich muss Deutschland» «Ich muss Deutschland» basiert auf einer Erzählung von Catalin Dorian Florescu, die im Band «Der Nabel der Welt» erschienen ist. Der Text hat 2019 beim internationalen Literaturwettbewerb «Frontiere/Grenzen» den ersten Preis erhalten. Ein junger, rumänischer Grenzpolizist trifft einen syrischen Flüchtling auf der sogenannten «Balkan-Route» in den Westen. Ursina Greuel hat die Erzählung in Zusammenarbeit mit Catalin Dorian Florescu sanft dramatisiert. Sie ist bekannt dafür, literarische Texte mit grosser Schlichtheit und Intensität auf die Bühne zu bringen. Der Autor erzählt im Anschluss an die Aufführungen über seinen literarischen Zugang zum Thema Flucht. Eleni Foskett-Prelorentzos Pelati Delicati «Celentano arriviamo! Una storia d’amore per Adriano»: Samstag, 25. Januar, 19.30 Uhr Pelati Delicati «Volare – Über die unendliche Leichtigkeit des italienischen Schlagers»: Sonntag, 26. Januar, 18 Uhr «Ich muss Deutschland»: Mittwoch, 29. Januar, Freitag, 31. Januar und Samstag, 1. Februar, jeweils 19.30 Uhr
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privaten Unterhalts (Kontrolle und Reparatur), argumentierte Rudin. Im Moment konzentrieren sich die über 30 Anschlüsse auf das Gebiet rund um die Bahnhofstrasse. Da diese saniert wurde, konnten Synergien genutzt werden. Der nächste Ausbau für das Fernwärmesystem ist aber bereits in Planung, gab Wyss zu verstehen. Die aktuelle Klimadebatte spricht für das erklärte Ziel, dass im Jahre 2030 das halbe Dorf das heisse Wasser fürs Heizen und Duschen vom nachhaltigen Heizsystem der Gemeinde beziehen könnte. Aktuell stehen in der Zentrale zwei Holzschnitzelkessel mit 750 kW im Einsatz und das Netz beträgt 1,5 Kilometer. Nebst den Leitungen für das heisse Wasser wurde ein Kommunikationssystem verlegt. Dieses meldet der elektronischen Zentrale, mit welcher Temperatur das Wasser unterwegs ist und ankommt. Je mehr Haushaltungen angeschlossen sind, desto geringer wird der Verlust bei den weit entfernten Liegenschaften sein. Im Moment beträgt der Temperaturverlust nur zwei bis drei Grad Celsius, war von Wyss zu erfahren. Wie er ausführte, wird die Gemeinde Witterswil für ihr zukunftsgerichtetes Energiekonzept von der Stiftung «Klimaschutz und CO2Kompensation (KLIK)» mit Fördergeldern von rund 350 000 Franken unterstützt.
gwa. Es sind viele Fragen, welche die Gemeindepolitik bewegen können. Da sind zum Beispiel der Umgang mit dem Sozialwesen, dem zweitgrössten Posten eines Gemeindebudgets, die neuen Herausforderungen mit der immer älter werdenden Bevölkerung oder der Sinn einer Zusammenarbeit mit einer Nachbarsgemeinde. Das Forum Schwarzbubenland lud zur jährlichen Konferenz der Gemeinderäte ein, um solche Fragen zu diskutieren und durch Kurzvorträge neue Inputs zu geben. Gemeindepräsidentinnen, Gemeinderäte, Gemeindeschreiberinnen und Beiräte des Schwarzbubenlandes reisten letzte Woche nach Büren, um sich im Oberstufenzentrum auszutauschen. Vier Themen standen zur Auswahl, zwei davon konnten gewählt und vertieft werden. Überleben mit 986 Franken Doris Zobrist und Christoph Merkx von der Sozialregion Dorneck beziehungsweise Thierstein zeigten die Einflussmöglichkeiten und den Spielraum der Gemeinden im Bereich der Sozialhilfe auf. Es stellte sich bald heraus, dass doch viele Vorurteile das Thema behaften. Gegensteuer könne erreicht werden durch mehr Informationen und Transparenz, folgerten die Teilnehmenden. So erstaunte, dass eine alleinstehende Person ihren Grundbedarf mit 986 Franken pro Monat bestreiten muss. Wobei noch 1000 Franken fürs Wohnen sowie die
Konferenz der Gemeinderäte: Doris Zobrist von der Sozialregion Dorneck erklärt die Einflussmöglichkeiten der Gemeinden im Bereich der Sozialhilfe. FOTO: GABY WALTHER Finanzierung der Krankenkasse und eventuell des Zahnarztes von der zuständigen Gemeinde vergütet werden. Wer ein Auto besitzt und fährt, dem werden 500 Franken pro Monat abgezogen. Als Vermögen darf der Sozialhilfebezüger höchstens 2000 Franken besitzen. Ein Anwesender schlug als Lösungsansatz vor, die Zusammenarbeit mit dem Gewerbe zu stärken, um die Personen wieder in den Arbeitsprozess einfügen zu können.
Pflichten im Alter Die Altersstruktur wird sich in 20 Jahren verändert haben. Es wird viel mehr Menschen im Pensionsalter und mit sehr hohem Alter geben. Deshalb fordert Claudia Hänzi, Leiterin des Amtes für soziale Sicherheit, die Gemeinden auf, weiter zu denken als nur für die Dauer der Legislaturperiode. Dass es schwierig sei, in einem kleinen Dorf, in dem Post, Einkaufsladen, Bank und Restaurant fehlen, einen attraktiven
Wohnraum fürs Alter zu schaffen, war man sich schnell einig. Altersheime aus der Peripherie ins Zentrum holen, Pflichten auch von alten Menschen einfordern, Eigenverantwortung fördern oder neue Wohngedanken anstossen, waren einige der Ideen, welche in der Atelierrunde diskutiert wurden. Beim anschliessenden Apéro wurden die Ideen der Atelierrunden weitergesponnen und der Kontakt unter den Gemeinden gepflegt.
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Samstag, 25. Januar, 9 bis 17 Uhr und Sonntag, 26. Januar, 10 bis 16 Uhr, Mehrzweckhalle an der Bahnhofstrasse 36 in Therwil.
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Einladung zur öffentlichen Vorstellung der CVP-Kandidaten für die Erneuerungswahlen in den Gemeinderat Zwingen Am 9. Februar 2020 finden die Erneuerungswahlen des Gemeinderates in Zwingen statt. Gerne möchten sich die Kandidaten der CVP Zwingen persönlich bei Ihnen vorstellen. Wir laden hierzu alle interessierten Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu einem kleinen Apéro am Samstag, 1. Februar 2020, 11.00 Uhr im Café Sunneschyn, August-Cuenistrasse 15, Zwingen ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Kandidaten Thomas Schmid, Michel Ellenberger, Hans-Peter Gilgen, Patricia Geiger und Roberto Neri kennen zu lernen, mit Ihnen über Ihre Motivation und Beweggründe für die Gemeinderatswahlen zu sprechen sowie für weitere Fragestellungen. Wir freuen uns auf ein spannendes Zusammenkommen.
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Donnerstag, 23. Januar 2020 Nr. 04
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GEDANKENSTRICH
Flasche leer beim EHC Laufen
Mein Persönlichster
Melanie Brêchet
4242 Laufen
Schnellstart: Nach 11 Sekunden trifft Cédric Schneuwly zum 1:0 für Altstadt, was praktisch die Vorentscheidung war. FOTO: EH-PRESSE
Das erklärte Ziel beim 2. Liga-Team des EHC Laufen war klar der Ligaerhalt. Der wurde mit dem Sieg gegen Koppigen Tatsache. Rang sieben wäre dann noch möglich gewesen, doch das Fazit der beiden letzten QualifikationsPartien lautet: Flasche leer! Edgar Hänggi
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VERANSTALTUNG
«Tierbeobachtung gesucht!»
Ein Igel unterwegs: Eine Datenbank soll aufzeigen, mit welchen Massnahmen sein Lebensraum erhalten werden kann. FOTO: ZVG
«Wolf tummelt sich in Skischule: Anwohner sind beunruhigt» oder «Junger Luchs verbeisst sich mitten auf der Strasse in Fuchs». Die erste dieser Schlagzeilen ist ganz neu, die zweite bezieht sich auf unsere Region (Spätherbst 2016). Solche Ereignisse lösen immer Diskussionen aus über Nutzen und Schaden durch Wildtiere. Um diese sachlich zu führen, braucht es Kenntnisse über die Verbreitung der verschiedenen Arten und über deren Bedeutung innerhalb der Artenvielfalt in der Natur. Wie kommt man zu solchen Kenntnissen? Am 29. Januar berichtet darüber in einem von der Naturforschenden Gesellschaft Baselland organisierten Vortrag Sarah Hummel vom Schweizerischen Zentrum für die Kartografie der Fauna. Was unter dem Titel «Tierbeobachtung gesucht! Von der Feldbeobachtung in die Datenbank» geplant ist, beschreibt die Referentin wie folgt: Viele Arten sind selten geworden oder drohen zu verschwinden. Doch wie steht es genau um einzelne Arten,
und mit welchen Massnahmen lässt sich eine Art fördern und ihr Lebensraum erhalten? Für die Beantwortung solcher Fragen ist es unerlässlich, genaue Daten zur Verbreitung und Ökologie unserer heimischen Fauna zu sammeln und der Forschung und Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Vortrag soll Aufschluss darüber geben, woher solche Daten stammen und was es braucht, bis eine fertige Verbreitungskarte publiziert werden kann. An der Erfassung von Daten können sich naturbegeisterte Laien beteiligen. Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit für Fragen, und schon eine halbe Stunde vor Beginn der Veranstaltung sind Sie zu einem einfachen Apéro eingeladen, an welchem Sie mit anderen Interessierten ins Gespräch kommen können. Elisabeth Tissot Naturforschende Gesellschaft BL Der Vortrag findet statt am Mittwoch, 29. Januar, um 19.30 Uhr, Gymnasium Laufen, Zimmer 210, 2. Stock
ie Freude war gross, als die Laufentaler am 11. Januar gegen Koppigen mit dem 4:2-Erfolg den Deckel auf den Topf setzten. Der Playoff-Platz war damit gesichert und das war gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt. «Es war unser erklärtes Ziel, denn wir blicken auf eine sehr schwierige Saison zurück», zog Trainer Michael Strasser schon vor dem Match gegen Altstadt Olten ein Fazit. So, als hätte er eine Art Vorahnung, was da noch kommen würde. Eine Verbesserung auf Platz sieben – auf Kosten des SC Lyss – war noch möglich. Am Samstag schien im Heimspiel gegen den SC Altstadt Olten ein positives Resultat möglich, da die Solothurner auf eine Saison mit viel Verletzungspech zurückblickten. Doch während bei Laufen wieder der eine und andere Spieler fehlte, standen bei Altstadt seit längerer Zeit wieder alle erfahrenen Spieler auf dem Eis. Wie sich das auswirkt, bekam Lau-
fen zu spüren. Cédric Schneuwly, der Ende letzter Saison beim Swiss League-Klub Olten seine Laufbahn mit erst 27 Jahren beendete und in Laufen seinen erst siebten Saison-Match spielte, war bester Spieler. Mit 74-NLA und 233 NLB-Spielen im «Rucksack» stellte er die Laufner vor schier unlösbare Probleme. Nach 11 Sekunden erzielte Schneuwly das 1:0. «Das war gegen dieses starke Team genau das, was nicht hatte passieren dürfen», sah Strasser nach der Partie bereits hier den Schlüssel. Vier Tore und drei Assists – dies die eindrückliche Bilanz Schneuwlys beim letztlich deutlichen 9:1 Erfolg der Gäste. Dass das «Stängeli» abgewendet werden konnte, erachtete Strasser als positives Zeichen für die Moral. Am Dienstag wäre für Laufen noch immer Rang sieben möglich gewesen, falls es in Lyss zu einem Sieg gereicht hätte. «Wir wollen immer gewinnen, denn Spekulieren bringt dir nichts», gab Strasser klar zur Antwort, ob eine Niederlage nicht «idealer» sei, da so Leader ZS aus dem Weg gegangen werden konnte (ZS gewann zuletzt gegen Lyss 18:4). Letzte Saison gab es allerdings gegen Rheinfelden auch drei Kanterniederlagen in den Viertelfinals und die Aargauer hätten dem Strasser Team erneut «gedroht». Das Verdikt in Lyss war jedoch klar. Obwohl einige der bei den Siegen massgeblichen Spielern mit dabei waren, setzte es für die Laufentaler vor 43 Zuschauern eine 0:6-Pleite ab. Damit ist der achte Platz fix. Die Playoffs beginnen am 1. Februar und für Laufen mit einem Auswärtsspiel beim Qualifikations-Sieger, der Zunzgen-Sissach heisst.
EINGESANDT
GV des Turnvereins Meltingen Der Turnverein Meltingen lud letzten Samstag seine Mitglieder zur GV in die Turnhalle auf March ein. Präsident Andreas Gruner führte in einer verhältnismässig kurzen Versammlung souverän durch die Traktanden. Gleich zu Beginn liess Michael Borer das Jahr aus Sicht unserer Jugi Revue passieren. Anschliessend berichtete Jan Jeger von der Aktivriege. Deren Höhepunkt war die grandiose Vereinsnote am Eidgenössischen Turnfest in Aarau. Danach wurde das Jahr der Männerriege präsentiert. Auch dieses Jahr gab es im Vorstand zwei Mutationen: Die beiden langjährigen Revisoren Urs Brunner und Robert Spaar gaben den Rücktritt bekannt. Die
entstandene Lücke füllen unser ehemaliger Kassier Philipp Hirsbrunner sowie unser Ehrenmitglied David Stampfler. Den Pokal für die meistbesuchten Trainings ging dieses Jahr zum ersten Mal an Robin Brunner, dicht gefolgt von seinem Bruder Jan Brunner und Oberturner Jan Jeger. Das Schlussturnen gewann Luca Strohmeier. Der Turnverein hat zwei neue Ehrenmitglieder: Marco Hänggi und Christian Borer. Nach kurzweiligen 2,5 Stunden durfte man sich an einem feinen Menu verköstigen und es wurde noch bis tief in die Nacht diskutiert und gelacht. Tim Gasser
Da liegen sie nun vor mir auf dem Tisch: die Abstimmungsund Wahlunterlagen für den 9. Februar. Ein wichtiger Termin, werden doch die Gemeinde- und Stadträte für die nächsten vier Jahre gewählt. In einigen Gemeinden bleibt alles beim Alten, in anderen kämpfen viele Kandidatinnen und Kandidaten um die scheinbar so begehrten Sitze. Ich bin einmal mehr gespannt, wer das Rennen machen wird. Der 9. Februar ist aber nicht nur Wahltag, wir stimmen auch über die Erweiterung der Anti-RassismusStrafnorm ab. Damit soll entschiedener gegen die Diskriminierung homo- und bisexueller Menschen vorgegangen werden. Seit jenem Tag, an dem feststand, dass das Referendum zu dieser Vorlage zustande kommen sollte, frage ich mich: Warum? Wer kann etwas dagegen haben, Menschen in unserer Gesellschaft zu schützen, die sich immer wieder gegen offenen oder versteckten Hass und Diskriminierung zur Wehr setzen müssen? Die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ihre Stelle verlieren oder in aller Öffentlichkeit als krank bezeichnet werden. Lange habe ich überlegt, wie viel Persönliches ich in diesen Text einfliessen lassen soll. Ich habe mich für Offenheit entschieden. Bisher habe ich keine Homophobie erfahren – zumindest nicht offensichtlich. Ausser das eine Mal, als ein Mann in Amsterdam meiner Freundin und mir vor die Füsse gespuckt hat, als wir nahe beieinander auf einer Parkbank sassen. Der Vorfall geschah im Bruchteil einer Sekunde, blieb lange als drückendes Gefühl in meinem Herzen haften und klingt bis heute nach. Ich fühlte mich gedemütigt, abgewertet und vor allem ratlos. Dieser Mann hatte uns angespuckt, obwohl er uns nicht kannte und nie ein Wort mit uns gewechselt hatte. Ob dieser Fall nach Einführung der erweiterten Anti-Rassismus-Strafnorm geahndet würde, weiss ich nicht. Er zeigt aber auf, dass die Probleme real und kein Hirngespinst einer Minderheit sind. Hier, in meinem persönlichen Umfeld, an meinem Arbeitsplatz und in meinen Vereinen, erfahre ich Akzeptanz. Bin ich dafür dankbar? Natürlich. Ist es selbstverständlich? Nein. Sollte es selbstverständlich sein? Auf jeden Fall! Wer all seinen Mitmenschen mit Respekt begegnet, hat auch nach der Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm nichts zu befürchten.
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mittel
DORFPLATZ LESERBRIEF
EINGESANDT
Karin Schwab in den Gemeinderat
Korrektur Gemeinderats-Wahl
Rund 2,2 Millionen Franken kostet die Bildung in der Gemeinde Wahlen pro Jahr. Das sind über 40 Prozent des Budgets und somit der grösste Kostenblock. Es ist deshalb wichtig, dass im Gemeinderat Personen sitzen, die von Bildung etwas verstehen und das Geld richtig einsetzen. Mit Karin Schwab stellt sich eine Frau für den Gemeinderat in Wahlen zur Verfügung, die als ausgebildete Sekundarlehrerin weiss, was im Schulbetrieb wichtig ist, welche Kostentreiber wir haben und wo die Steuergelder am wirkungsvollsten eingesetzt werden. Sie weiss auch, dass die Lehrerarbeit Beziehungsarbeit ist. Die Lehrerinnen sollten mehr im Unterrichtszimmer stehen und sich weniger mit Bildungsbürokratie und endlosen Sitzungen herumschlagen müssen. Sie kennt die Leistungsziele, die die Primarschule erreichen muss, damit die Kinder optimal auf die weiterführenden Schulen vorbereitet werden. Sie weiss auch, dass mit der Integration der fremdsprachigen Kinder so früh wie möglich angefangen werden soll. Die Investitionen in die Frühförderung reduzieren die Integrationskosten in der Primarschule. Karin Schwab ist im Laufental aufgewachsen und wohnt seit bald 20 Jahren mit ihrer Familie in Wahlen. Wahlen ist zu ihrer Heimat geworden und sie setzt ihre Zeit gerne für das Dorf ein, das ihr ans Herz gewachsen ist. Dass der Gemeinderat nach acht Jahren reiner Männerherrschaft wieder Platz für eine Frau machen soll, ist ja unbestritten. Ich bin überzeugt, dass Karin Schwab eine geeignete und fähige Gemeinderätin sein wird. Wenn Sie der gleichen Meinung sind, geben Sie ihr am 9. Februar 2020 Ihre Stimme. Margareta Bringold Wahlen
LESERBRIEF
«Kamin Papierfabrik»/ Gemeinderatswahlen Ich habe in den letzten Wochen die Leserbriefe zum Thema «Kamin Papierfabrik Zwingen» mit einem Schmunzeln zur Kenntnis genommen, und habe mich entschieden, etwas zu den Leserbriefen zu sagen. So wie man aus den Leserbriefen von den Befürwortern für diesen Kamin herauslesen kann, benutzt Gemeinderat Peter Hueber seinen Burgerrat indirekt gegen den Gemeinderat zu schiessen, indem immer wieder zitiert wird, dass sich der Gemeinderat nicht an den Quartierplan halten will. Da Peter Hueber ja in diesem Gemeinderat sitzt, gehe ich schwer davon aus, dass er sein Gemeinderatkollegium darauf hinweist und besorgt ist, dass er eingehalten wird. Ansonsten, muss auch er sich hinterfragen, ob er als Gemeinderat für die neue Legislatur noch tragbar ist. Leserbrief von Herrn Beat Bula, Wochenblatt Ausgabe vom 9. Januar bestätigt mir, dass er das Kollegialitätsprinzip nicht lebt, und so dem Gemeinderat in den Rücken fällt. So etwas darf nicht toleriert werden. Eine Behörde funktioniert nur, wenn man fähig ist einen Mehrheitsbeschluss mitzutragen. Auch wird er immer als «Quellenretter» genannt. Für mich war immer klar, der Denker und Lenker in dieser Sache war Remo Stebler aus Blauen. Er hat mit seinem grossen Fachwissen den Kanton beschäftigt und zuletzt die Abstimmung gewonnen. Für mich war Peter Hueber nur der Mitläufer, der seine furchtbaren gesprayten Tücher im Dorf aufgehängt hat. Ich hoffe, dass die Bevölkerung von Zwingen ein solches Verhalten eines Gemeinderats nicht goutieren wird und am 9. Februar, an welchem der neue Gemeinderat für die Legislaturperiode 2020 bis 2024 gewählt wird, die Stimme Peter Hueber nicht geben wird. Es ist die einzige Möglichkeit, endlich wieder Ruhe in den Gemeinderat zu bringen, so dass der neue Gemeinderat endlich wieder seine Geschäfte im Kollegium machen kann und sich nicht immer mit einem Querulanten beschäftigen muss. Erich Müller, ehemaliger Präsident SVP-Sektion Zwingen
Donnerstag, 23. Januar 2020 Nr. 04
DENKPAUSE
Fehlerkultur
Marianne Volonté
Freie Wähler Röschenz: (v.l.) Holger Wahl, Erhard Keist (bisher), Melchior Borer, MarionFOTO: ZVG Pittaro (bisher), Raphael Thomann und Giuseppe Leone. Im Wochenblatt vom 16. Januar war zu lesen, dass Erhard Keist nicht mehr zu den Gemeinderatswahlen 2020 antritt. Das ist natürlich falsch: Sechs Zeilen darüber ist zu lesen, dass er sehr wohl wieder antritt, nun aber auf der Liste der
unabhängigen Freien Wähler Röschenz. Es freut uns, dass er sich noch einmal für die Arbeit in der Gemeinde zur Verfügung stellt. Wir wünschen ihm viel Erfolg! Freie Wähler Röschenz
LESERBRIEF
LESERBRIEF
Jana Wyss für ein lebendiges Dorf
Gemeinderatswahlen in Zwingen
Jana Wyss wähle ich, weil Sie sich mit Herz für unser Dorf Zwingen einsetzt. Sie setzt sich für eine Politik ein, die unserem Dorf zugutekommt. Sie sucht pragmatische Lösungen, die Zwingen vorankommen lassen, ohne sich parteilichen Zwängen unterzuordnen. Jana Wyss ist 45 Jahre alt, verheiratet und hat einen 16-jährigen Sohn, der hier in unserem Dorf aufgewachsen ist. Jana Wyss hat die Fähigkeit sachbezogene Lösungsansätze mit einem gesunden Menschenverstand zu finden. Sie stellt sich die Fragen, was ist gut für unsere Gemeinde und was sind die Herausforderungen für die Zukunft unseres Dorfes. So hat sie sich auch für den Erhalt der Quellen engagiert eingesetzt. Jana Wyss möchte endlich die anstehenden Probleme und die dringend notwendigen Investitionen vorantreiben. Sie ist die richtige Frau, um innovative Ideen und unkonventionelle Denkweisen in unseren Gemeinderat zu bringen. So ist es ihr wichtig, für eine attraktive Dorfkerngestaltung das bestehende Dorfkernkonzept endlich umzusetzen sowie ein würdiges Gemeinschaftsgrab zu realisieren. Sie möchte die Dorfvereine sinnvoll unterstützen, weil sie für die Zwingner Dorfkultur einen wichtigen gesellschafts- und sozialpolitischen Beitrag leisten. Jana Wyss wähle ich, da sie sich für eine bürgernahe Politik in unserem Dorf einsetzt und unser Dorf für die nächste Generation weiterbringt. Brigitte Schalch, Zwingen
Vorab möchte ich festhalten, dass es nicht relevant ist, ob Gemeinderat Hueber aus der bisherigen Partei ausgetreten ist oder ausgetreten wurde. Dass er nun eine eigene Partei gegründet hat, ist auch legitim. Ob er dabei alle Kommissionsmandate automatisch mitnehmen kann, wage ich aber zu bezweifeln, denn die müssten eigentlich dem in der Zwischenzeit neu gewählten Vertreter der CVP übertragen werden. Ein Affront allen Stimmbürgern gegenüber, die in keiner Partei sind, finde ich den Namen der neu gegründeten Partei! Wie kann man eine Partei «Parteilose Zwingen» nennen? Wenn ich in der Partei der «Parteilosen Zwingen» wäre, bin ich nicht mehr parteilos, sondern ich wäre dann Mitglied einer Partei. Oder bin ich blöd ? Meint der vermutlich selbsternannte Präsident dieser neuen Partei (ich als Parteiloser habe ihn jedenfalls nicht gewählt) er könne nun alle Stimmbürger vertreten, die nicht in einer Partei sind? Ich bin gespannt, ob die Stimmbürger und -bürgerinnen Zwingens dieses seltsame Spiel goutieren. Persönlich würde ich mich nicht wundern, wenn Hueber als Gemeinderat abgewählt würde. Zum Glück gibt es für alle «echten Parteilosen» von Zwingen diesmal genügend fähige Kandidatinnen und Kandidaten, die man wählen kann.
LESERBRIEF
Brigitte Schalch in den Gemeinderat Mit Brigitte Schalch habe ich seit mehreren Jahren im Vorstand des Arbeitnehmerverbands für die Drogeriebranche (Angestellte Drogisten Suisse) zu tun. Ich habe sie als äusserst engagierte, aufrichtige und vielseitig interessierte Persönlichkeit kennen gelernt, welcher die Weiterentwicklung und das Lebendighalten ihres Dorfes, aber auch der einzelne Mensch, sehr am Herzen liegt. Dies hat sich während der Deponiefrage gezeigt, wo sie sich mit grossem Effort dagegen eingesetzt hat. Brigitte Schalch zeichnet besonders aus, dass sie andere Meinungen in ihre Überlegungen mit einbezieht und so zu sachgerechten und mehrheitsfähigen Lösungen kommt. Ich bin überzeugt, dass sie mit ihrer gewinnenden Art eine grosse Bereicherung für den Gemeinderat wäre. Regula Steinemann Advokatin, Landrätin BL (GLP)
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Beat Bula-Cueni, in keiner Partei Zwingen
Letzthin ist es der Chefredaktorin unabsichtlich gelungen, zwei Fehler in die Schlagzeile dieser Zeitung zu setzen und damit hat sie interessante Reaktionen bei der Leserschaft provoziert. In meiner Fantasie stelle ich mir vor, dass ein kleiner frecher Buchstaben-Kobold sich des Nachts in die Druckerei schleicht und denkt: «So meine Liebe, jetzt machen wir mal was Lustiges!» Die Reaktionen waren dann aber zum Teil nicht so lustig und das wiederum hat mich zum Nachdenken angeregt. Nämlich darüber, wie wir in unserer Gesellschaft mit eigenen Fehlern und Fehlern der anderen umgehen. Man kann erzürnt, amüsiert, entsetzt, belustigt, erstaunt oder wütend reagieren oder es gar nicht bemerken. Das Konzentrieren auf unsere Fehler blendet meist alle vorhandenen Nicht-Fehler aus. In einer Zeitung bedeutet das zum Beispiel, dass all die richtig geschriebenen Wörter und
Sätze nicht so sehr beachtet werden, obwohl es doch viel mehr davon gibt. Es hat damit zu tun, worauf man sich fokussiert und somit seine Wahrnehmung hinlenkt. Ein gelassener Umgang mit Fehlern wird in unserer Kultur leider nicht gelehrt. Dabei geben einem Scheitern und Fehler die Möglichkeit, etwas zu erkennen und zu verbessern. Was wiederum Lernen und Fortschritt unterstützt. Deshalb sollten wir uns freuen, immer mal wieder zu scheitern. Dann können wir uns überlegen, was wir neu ausprobieren, anders machen oder in welche weitere Richtung wir gehen könnten, und das, ohne uns unter Druck zu setzen. Zum Beispiel könnte man erkennen, dass es nebst all den Fehlern und dem Unangenehmen unzählige tolle, wunderbare Dinge im Leben gibt. Die sind es ebenfalls wert, beachtet zu werden und man kann sich über sie freuen. Mit diesem Gedankentrick ist es möglich, sich aus Emotionen wie Wut oder Frust wieder rauszuholen. Man denkt einfach an all die Dinge, die gut oder sogar wunderbar laufen, an die Dinge, für die man dankbar ist im Leben und schon haben Fehler nicht mehr dieses grosse, erdrückende Gewicht, das ihnen nicht zusteht. Falls sie das Glück haben, in diesem Text einen Fehler zu finden, freuen sie sich darüber. Ich tu’s auch.
LESERBRIEF
Daniel Müller: lebenserfahren Daniel Müller ist im Laufental, in Laufen aufgewachsen und seit bald 20 Jahren in Zwingen Zuhause. Als gelernter Metzger hat er bei verschiedenen Metzgern gearbeitet. Er war im Feuerwehrstützpunkt Laufental aktiver Feuerwehrmann bis hin zum Offizier. Vor 30 Jahren hat er dann die Ausbildung zum Rettungssanitäter absolviert, und arbeitet seitdem als Rettungssanitäter, im Moment im Kantonsspital Baselland wo er seit 10 Jahren angestellt ist. Als Mitglied in verschiedenen Kommissionen als Delegierter für die Gemeinde Zwingen hat Daniel Müller seine ersten politischen Erfahrungen gesammelt. Seit ein paar Jahren ist er aktiv in der Ortssektion der SVP
Zwingen, wo er zuletzt als Präsident tätig war. Nun ist er für Ermando Imondi (Landrat), als Ersatz in stiller Wahl (von den Parteien CVP und SP unterstützt) in den Gemeinderat gewählt worden, wo er die restliche Legislatur übernommen hat. Er verfügt über viel Lebenserfahrung, hat er doch als Mitglied und Präsident in verschiedenen Vereinen und OKs mitgewirkt. Aus diesem Grund ist er ein Kandidat für den Gemeinderat. Ich empfehle ihnen Daniel Müller wieder als Gemeinderat zu wählen. Bitte machen sie aktiv an diesen Wahlen mit, wählen sie Daniel Müller mit der Liste 3 der SVP. Erich Müller Zwingen
EINGESANDT
CVP Zwingen, die Partei der Mitte
LESERBRIEF
Gemeinderats-Wahlen Zwingen Seid dem Jahr 2016 steht Patrick Feld dem Departement öffentliche Sicherheit, Kultur und Sport vor. Trotz oder Danke seinem jugendlichen Alter, macht er eine gute, ruhige, zuverlässige Arbeit. Die SP Zwingen empfiehlt ihn deshalb zur Wiederwahl. Die Gemeinde Zwingen entwickelt sich rasant und die Aufgaben im Bildungs- und Gesundheitswesen, in der Altersvorsorge, der Jugendarbeit, wie auch in der gesamten strukturellen Veränderung der Gemeinde, werden immer grösser. Dafür brauchen wir neue, junge und unverbrauchte Zwingener. Die SP schlägt Ihnen deshalb Amirtha Amirthalingam und Flurin Berther zur Wahl vor. Die beiden jungen Menschen sind bereit sich für das Dorf und seine Menschen einzusetzen. Ich persönlich schlage auch Peter Huber zur Wiederwahl vor, mit dem ich seit zwei Jahren in der Sozialhilfebehörde zusammenarbeite. Toni Fricker Zwingen
Die Kandidaten: (v.r.) Thomas Schmid, bisher und ab Januar 2020 Gemeindepräsident, Michel Ellenberger, ab Januar 2020 im Gemeinderat, Patricia Geiger, neu, Gemeinderätin in Tecknau 2010- 2018, Hanspeter Gilgen, neu, Gemeinderat in Zwingen 2013-2018, RoFOTO: ZVG berto Neri, neu, 17 Jahre Öffentlichkeitsarbeit Kader FW -2015. Wir sind bereit für die Wahlen am 9. Februar mit idealen Kandidaten für den Gemeinderat. Die CVP Zwingen setzt auf Beständigkeit und Zusammenarbeit im Team. Als bewährte Partei der Mitte setzen wir uns für attraktive Lebensbedingungen für Familien, einen qualitativ starken und bezahlbaren Schulstandort im Dorf, bedarfsgerechte Angebote für die ältere Bevölkerung, sichere Fuss-
und Schulwege und wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen ein. Unser Motto ist zusammen für das Wohl der Einwohner von Zwingen. Haben Sie Vertrauen in unsere Kandidaten und wählen Sie die CVP und motivieren Sie ihre Familienangehörigen und Freunde zur Stimmabgabe. Stefan Bärtschi Karin Neri
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Einwohnergemeinde Wahlen
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Gemeindeverwaltung Gemeinde Münchenstein Schulackerstrasse 4 4142 Münchenstein Tel. 061 416 11 00
Mehr Wert durch Engagement – dafür stehen wir als Arbeitgeberin ein! Wir suchen eine Persönlichkeit mit ausgewiesener Berufserfahrung im Strassenbau für unseren Werkhof. Sie ergänzen unser Team als
Mitarbeiter/in Strassen 100% per sofort oder nach Vereinbarung. Die Gemeinde Münchenstein ist eine naturnahe Agglomerationsgemeinde im Kanton Baselland. Mit rund 12'000 Einwohnerinnen und Einwohnern und über 10'000 Arbeitsplätzen ist Münchenstein sowohl Wohn- als auch Industriegemeinde. Obwohl die Gemeinde Münchenstein heute fast nahtlos in die Stadt Basel übergeht, hat sie ihre Selbstständigkeit und ihren eigenen Charme und Charakter bewahrt. Ihre Aufgaben Sie unterstützen das Team der Gruppe Strassen beim baulichen und betrieblichen Unterhalt im Bereich Tief- und Strassenbau des gesamten Gemeindegebietes. Sie führen Transporte für alle Gruppen des Werkhofes sowie für Externe aus. Sie helfen mit, bei allen anfallenden Arbeiten der Gruppe Strassen, wie Strassenreinigung, Abfallbewirtschaftung und Dienstleistungen aller Art. Sie zeigen sich verantwortlich für die Ihnen zugestellten Maschinen und Geräte und deren einwandfreies Funktionieren. Sie haben grosse Freude an Ihrem Beruf und möchten dieses auch an unsere Lernenden weitergeben. Gruppenübergreifende Einsätze im Werkhof sowie Winterdienst gehören ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Bei den vielfältigen Aufgaben stehen Sie mit unseren Einwohnerinnen und Einwohnern im direkten Kontakt und schätzen den Austausch mit verschiedensten Personen. Unsere Erwartungen Sie verfügen über eine Ausbildung als Strassenbauer EFZ oder Maurer EFZ mit entsprechender Berufserfahrung im Bereich Tief- und Strassenbau und können Ihre Arbeit selbständig planen und Prioritäten richtig setzen. Die Arbeit an der frischen Luft und der Umgang mit Baumaschinen bereitet Ihnen Freude, dabei pflegen Sie einen vorbildlichen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen. Sie verfügen zwingend über einen Führerausweis Kategorie B/E und mit Vorteil Kategorie C. Sie pflegen dank Ihrer freundlichen Art mit Ihren Arbeitskolleginnen und -kollegen wie auch mit den Einwohnerinnen und Einwohnern, einen höflichen, angenehmen Umgang. Ihr nächster Schritt Ihre Bewerbung mit dem Vermerk «Persönlich/Vertraulich» senden Sie an Frau Susanne Suter, Personalleitung, Gemeinde Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein oder in der Form eines PDF-Dokuments an bewerbungen@muenchenstein.ch. Für weitere Informationen steht Ihnen der Leiter Gruppe Strassen Herr Andreas Hügli, 061 416 11 69, gerne zur Verfügung.
Kanonengasse 19 4001 Basel Tel. 061 / 261 50 05 Fax 061 / 261 50 83
Die Gemeinde Bottmingen steht vor interessanten Herausforderungen! Nebst Schulraumerweiterung und Ortsplanrevision stehen diverse Entwicklungs- und Bauprojekte an. lnfolge einer internen Neuausrichtung der Abteilung «Raumplanung und Hochbau» suchen wir im Auftrag unserer Mandantin zur fachlichen Unterstützung des Teams Hochbau eine engagierte und gewinnende Persönlichkeit als
Projektleiter/in Hochbau 80 –100 % lhre Aufgaben: • Selbständige Abwicklung von kommunalen Bauprojekten (Projektleitung, -controlling und -dokumentation) • Unterstützung des Abteilungsleiters bei Grossprojekten und Planungsprozessen • Unterstützung des Teams bei diversen Aufgaben aus dem Baubereich • Enge Zusammenarbeit mit internen und externen Stellen • Wahrnehmen der Bauherrenvertretung der Gemeinde Bottmingen • Verfassen von Berichten und Anträgen lhr Profil: • Bautechnische Aus-/Weiterbildung im Hochbau (z.B. Hochbauzeichner/in,Techniker/in Hochbau FH, Bauleiter/in etc.) • Berufserfahrung in der Bau- und/oder Projektleitung im Hochbau • Muttersprache Deutsch (stilsicher in Wort und Schrift) • IT-Affinität sowie gute MS-Office-Anwenderkenntnisse • Teamfähige, selbstbewusste und dienstleistungsorientierte Persönlichkeit • Organisations- und Koordinationsflair • Vernetzte und vorausschauende Denk- und Handlungsweise • Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick • Freude am Umgang mit Kunden • Sicheres Auftreten und Durchsetzungsvermögen • Selbständige, lösungsorientiere Arbeitsweise • Arbeitspensum: 80 – 100 % Möchten Sie die Gemeinde Bottmingen bei ihren zukünftigen, interessanten Herausforderungen mit lhrem Fachwissen, lhrer Lebenserfahrung und lhrer Persönlichkeit aktiv unterstützen, dann senden Sie lhre vollständigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Foto) unter Angabe der Kennziffer 19030 sowie der gewünschten Stellenprozente per E-Mail an c.stoeckli@cps-personal.ch.
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SP will Verantwortung übernehmen
Bemerkenswerter Leistungsausweis
Ich wähle Sabine Asprion in den Stadtrat, weil ich ihr Engagement für die Stadt Laufen sehr schätze. Da wir im Privaten auch befreundet sind, kenne ich Sabine als offene und stets interessierte Gesprächspartnerin. Diese Eigenschaften, gepaart mit einer sachlich analytischen Denkweise, ermöglichen es Sabine, Herausforderungen anzugehen und Projekte gezielt umzusetzen. Ich finde, sie ist eine moderne, aufgeschlossene Frau, die überlegt argumentiert. Ihr geht es um die Sache. Sie macht sich stark für unsere Umwelt und unser Klima. Man trifft Sabine an auf dem Velo, im öffentlichen Verkehr, beim Einkaufen in Laufen. So setzt sie sich in ihrem privaten Leben auch ein für eine Verbesserung unserer Umweltsituation. Ich schätze diese Authentizität an Sabine Asprion – schätzen wir uns glücklich, dass wir sie noch einmal wählen können.
Der Proporz macht es möglich: Die Einwohnerinnen und Einwohner von Laufen haben eine echte Auswahl. Insgesamt 19 Personen stellen sich für die Stadtratswahlen vom 9. Februar zur Verfügung. Auf der SP Liste kandidieren fünf, darunter die zwei Bisherigen, Sabine Asprion, Departement Bau und Planung, sowie Carole Seeberger, Departement Soziales und Gesundheit. Beide sind kompetent und engagiert. Sie verdienen eine Wiederwahl. Severin Broch,
Persönlich kenne ich Pascal Bolliger seit vielen Jahren. Ich schätze seine kompetente, engagierte, offene und systematische Vorgehens- und Arbeitsweise. Als bisheriger verantwortlicher Stadtrat für die Bereiche Wirtschaft, Kultur und Sport ist er in hohem Masse befähigt, sich dort einzubringen und Sachverhalte klar zu erkennen. Engagiert und zukunftsweisend hat Pascal Bolliger viele neue Projekte definiert und war massgebend mitbeteiligt, diese für unsere Stadt umzusetzen, ohne dabei den Blick für das Ganze zu verlieren. Erwähnenswert sind hier unter an-
Karin Zubler Laufen
LESERBRIEF
Laufen wählt FDP Es ist wieder einmal so weit. Wir haben das Privileg, unseren Stadtrat zu wählen. Zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich für dieses verantwortungsvolle Amt zur Verfügung. Das ist sehr erfreulich und nicht selbstverständlich. So haben wir am 9. Februar die Wahl, wer in den nächsten vier Jahren die wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Geschehnisse in Laufen leiten und lenken soll. Die Persönlichkeiten auf der Liste 1 der FDP decken ein breites Spektrum an Erfahrung, Wissen und Interessen ab: Bildung, Finanzen, Verkehr, Energie, Umwelt, Kultur und Soziales. Sämtliche Kompetenzen sind bei den Kandidatinnen und Kandidaten vereint. Eine starke Liste mit Persönlichkeiten, die bereit sind, die anstehenden Herausforderungen in Angriff zu nehmen: Ausgestaltung der Verkehrsinfrastrukturen, Aufrechterhaltung der Bildungsqualität, nachhaltiger Finanzhaushalt, Entwicklung des Wirtschafts- und Wohnraums, Sicherstellen der Gesundheits- und Altersversorgung und viele mehr. Dazu braucht es Teamplayer mit Erfahrung, Offenheit und Glaubwürdigkeit. Schauen Sie genau hin und vergleichen Sie die einzelnen Listen. Überzeugt werde ich am Wahlsonntag die Liste 1 der FDP in die Urne legen. Martin Dätwyler Landrat FDP, Laufen
LESERBRIEF
Engagiert Es ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass es schwieriger wird, Ämter in der Kommunalpolitik mit engagierten Leuten zu besetzen. Ämter, welche nicht nur Würde, sondern auch grosse Herausforderungen und viel Verantwortung mit sich bringen. Mit den Kandidaten der CVP der Liste 5 wurde über diese Herausforderungen eingehend gesprochen, und sie haben sich bewusst für eine Kandidatur in den Stadtrat entschieden. Sie alle sind es gewohnt, sich für die Öffentlichkeit einzusetzen und sich mit grosser Selbstverständlichkeit zu engagieren. Jeder ist schon seit Jahren in diversen Gremien für das Gemeinwohl aktiv dabei und verfügt über ein hohes Mass an Erfahrung. Bei den Wahlen in den Stadtrat am 9. Februar verdienen sie deshalb unsere volle Unterstützung. Die Liste 5 bietet Gewähr für einen engagierten Stadtrat. Brigitte Bos Laufen
Fabienne Leutenegger und Michael Schwyzer ergänzen die SP Liste. Sie vertreten die jüngere Generation. Auch sie sind kompetent, motiviert und verdienen unsere Unterstützung. Allesamt stehen sie ein für «soziale, mutige und faire Politik, Kontinuität und Kompromissbereitschaft». Die aktive SP ist somit weiterhin klar bereit in Laufen Verantwortung zu übernehmen. Linard Candreia Landrat, SP Laufen
LESERBRIEF
Bolliger hält das Feuer am Brennen Jetzt werden Sie denken: Was kümmert sich ein Thiersteiner um die Laufner Stadtratswahlen? Die Frage ist berechtigt, wohne ich doch in Kleinlützel und somit weitab vom Laufentaler Zentrum. Offenbar sogar am Ende der Welt, wie ein kreativer Journalist der Basellandschaftlichen Zeitung in einer Reportage kürzlich schrieb. Trotzdem liegt es mir am Herzen, Ihnen, liebe Laufnerinnen und Laufner, Pascal Bolliger am 9. Februar zur Wahl in den Stadtrat zu empfehlen. Als ehemaliger Redaktor des Wochenblatts lernte ich zahlreiche politische Grössen kennen, mit denen ich ein gutes Verhältnis pflegte und praktisch ausnahmslos auf Augenhöhe diskutieren durfte. Trotzdem waren die Kontakte zu
Pascal Bolliger etwas Besonderes. Jeden vereinbarten Termin hat er pünktlich wahrgenommen, jedes Versprechen zügig und zu hundert Prozent umgesetzt und dabei immer Gelassenheit, Humor und Verständnis bewiesen. Auch jetzt, schon bald zwei Jahre im Genuss der Pension, pflege ich ein freundschaftliches Verhältnis mit dem Macher Pascal Bolliger, der nicht nur als EGK-Verkaufsleiter, sondern auch als parteipolitisch unabhängiger Stadtrat immer einen tadellosen Job macht, wie aus dem Munde seiner Mitstreitenden unmissverständlich zu vernehmen ist. In führenden Gremien bringen nur kompetente Leute den Karren zum Laufen. Und für Pascal Bolliger lege ich, auch für die Zukunft der Stadt Laufen, meine Hand ins Feuer, auch wenn ich dieses als Externer nicht selber entfachen kann.
derem das Openairkino, der neue Kunstrasen des Fussballclubs, die Neugestaltung des Drei-GenerationenSpielplatzes auf den Reben und vieles mehr. Als leitender Angestellter eines KMU’s ist er es gewohnt, sich schnell auf Veränderungen einzustellen und zu reagieren. Sein rechtsbürgerliches Gedankengut stellt zudem sicher, dass Wünschbares und Machbares im Einklang stehen. Für die Strukturen, Finanzen und vor allem Entwicklung unserer Stadt Laufen ist dies wichtig. Deshalb meine Wahlempfehlung: Machen Sie es wie ich, wählen Sie Pascal Bolliger wieder in den Stadtrat von Laufen. Er ist eine gute Wahl! Urs Kurth-Portmann Laufen
EINGESANDT
Wertvolle Begegnungen
Martin Staub Kleinlützel Gesprächsbereit: (v.l.) Esther Wüthrich, Fabienne Leutenegger, Landrat Linard Candreia, Rolf Stöckli, die Stadträtinnen Sabine Asprion, Carole Seeberger. FOTO: ZVG
LESERBRIEF
CVP – für Laufen ins neue Jahrzehnt Alle sind gleich und niemand ist gleicher. Ich wünsche mir eine sichere Existenzgrundlage für unsere Gesellschaft. Gesundheitskosten sollen für jeden Menschen tragbar sein, die Gleichheit eines Jeden soll nicht nur in unserem Gedankengut, sondern auch gesetzlich verankert sein; egal, ob es um die Geschlechterfrage, die sexuelle Orientierung oder den Grundsatz der Lohngleichheit geht. Gleichwohl sind unsere Traditionen und unsere Identität zu wahren. Beruf und Familie sollen ver-
einbar und die Klimapolitik umsetzbar sein. Unsere Kinder sollen vom dualen Bildungssystem profitieren können und die Harmonisierung der Volksschulen soll weiter vorangetrieben werden. Für diese und weitere Anliegen, steht eine starke CVP! In den vergangenen Wochen hatte ich die Gelegenheit, die CVP-Kandidaten für unseren Stadtrat besser kennenzulernen. Darum wähle ich am 9. Februar, mit grösstem Vertrauen. Tanja Rainone Laufen
Nur die Temperaturen waren kühl am letzten Samstag, an der Stadtaktion der SP Laufen. Die Kandidatinnen der Liste 2 und ihre Unterstützerinnen und Unterstützer freuten sich über viele warmherzige, aber auch hitzige Begegnungen mit der Laufner Bevölkerung. Die amtierenden Stadträtinnen Sabine Asprion und Carole Seeberger und die ebenfalls kandidierende Fabienne Leutenegger stellten sich den Fragen der Leute, liessen sich gerne in interessante Gespräche und Diskussionen verwi-
ckeln und motivierten die Laufnerinnen und Laufner dazu, am 9. Februar wählen zu gehen. Den Kandidatinnen und Kandidaten der SP Laufen liegt die Zukunft des Stedtlis am Herzen. Gemeinsam wollen sie sich auch in Zukunft für ein attraktives und soziales Laufen einsetzen. Die Kandidierenden freuen sich darum über jede Stimme für die Liste 2 – Stark. Vernetzt. Sozial. Fabienne Leutenegger Laufen
LESERBRIEF
Eine Stadträtin, die zuhört LESERBRIEF
Mathias Christ für Laufen
Seit 2015 ist Carole Seeberger eine der beiden SPVertreterinnen im Laufner Stadtrat. In ihrer Rolle als Sozialministerin gehören Begegnungen mit Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und -situationen sowie finanzielle Herausforderungen zu ihrem täglichen Brot. Vernetzung ist dabei zentral. Diese pflegt Carole Seeberger durch regelmässigen Kontakt zur Bevölkerung, zu diversen Institutionen, wie zum Beispiel der Kita, Spielgruppen, Spitex, Altersheim, Kirchen, sowie zu anderen Lau-
Als junger Schüler begegnete ich Mathias das erste Mal vor über zehn Jahren in einem Skilager des Gymnasiums Laufental-Thierstein. Mathias war als Leiter aufgeschlossen, verantwortungsbewusst und nicht zuletzt äusserst unterhaltsam. Trotz Altersunterschied verstand er es, sich auf Augenhöhe zu begeben, weswegen wir wunderbar miteinander auskamen. Später wurde ich von ihm ins «Rhythm Project» eingebunden, und ich lernte Mathias als musikalischen Leiter und Organisator kennen. Auch dabei gelang es ihm stets, alle Mitwirkenden dort abzuholen, wo sie gerade stehen, sodass selbst grosse Projekte effizient
und mit einer belebenden Note Spass realisiert werden konnten. Heute kenne ich Mathias als Freund und weiss, dass er bestens die jeweilige Situation seiner Mitmenschen einzuverleiben vermag und sie zu verstehen lernt, um auf diesem Wege erfolgreich gemeinsame Ziele zu erarbeiten und zu verwirklichen. In diesem Sinne bin ich überzeugt, dass Mathias Christ die richtige Person, auch für Laufens jüngere Generation, ist und gebe ihm meine Stimme an den Stadtratswahlen vom 9. Februar.
EINGESANDT
LESERBRIEF
Bei der CVP spielt die Musik
Überzeugend und engagiert für Laufen
Am kommenden Samstag führen die CVP Laufen und die Kandidaten der Liste 5 eine Standaktion im Stedtli Laufen durch. Das ist die optimale Gelegenheit für alle, die Kandidaten live zu erleben, sowie bei Café, Punsch und Schenkeli miteinander ins Gespräch zu kommen. Ein Ad-hoc Ensemble wird zudem für musikalische Unterhaltung sorgen. Ort des Geschehens ist der Rathausplatz im Stedtli, von 9 bis 12 Uhr. Die CVP freut sich auf Ihren Besuch. Simon Croll, CVP Laufen, Liste 5
Timon Düblin Laufen
Schon im Gymnasium glänzte unser Schulkamerad und Freund Michael Schwyzer mit seiner Überzeugungskraft bei politischen Diskussionen: Klar, pointiert und nachvollziehbar argumentierte er jeweils für seinen Standpunkt. Insbesondere bei Meinungsverschiedenheiten erlebten wir Michael immer sachorientiert und dialogfähig, respektvoll und anstän-
dig. Sein tatkräftiges Engagement zeigte Michael insbesondere im Zuge der Vollgeld-Initiative: Er verteilte unzählige Flyer, hängte Plakate in mehreren Kantonen auf und arbeitete auch hinter den Kulissen fleissig mit, um seine Ziele zu erreichen. Dieses Beispiel zeigt, dass Michael nicht nur reden, sondern auch anpacken kann. Michael Schwyzer verkörpert für uns neben Kompromissbereitschaft und Umgänglichkeit vor allem Verantwortungsgefühl und Solidarität. Ausserdem hat er sich in seinem Wirtschaftsstudium eine effiziente und zielorientierte Denk-
fentaler Gemeinderäten und Gemeinderätinnen im selben Amt. Mit ihrer engagierten, ruhigen, aufbauenden, menschlichen und einigungsfindenden Art löst sie ihre Aufgabe mit Bravour und handelt dabei kompetent, sowie lösungsorientiert und legt dabei die nötige Durchsetzungskraft an den Tag. Ein starkes Miteinander und echte Gemeinschaft zählen für Carole Seeberger. Ur-Werte, die in der heutigen, fast zu individualisierten Welt immer mehr an Bedeutung verlieren. Bei der Umsetzung dieser Werte setzt sie ihren Fokus auf die Bedürfnisse der einzelnen Menschen. Diese holt sie ab, indem sie sich Zeit nimmt und zuhört. Ein grosses Plus also, dass Carole Seeberger zum Laufner Stadtrat zählt. Katrin Oser Laufen
weise angeeignet, die sich immer wieder in seinem Handeln zeigt. Damit besitzt Michael in unseren Augen das nötige Rüstzeug, um im Laufner Stadtrat einen wertvollen Beitrag zum Wohle aller leisten zu können. Wären wir in Laufen wahlberechtigt, so würden wir die Liste 2 wählen und Michael Schwyzer am 9. Februar zweifach auf unseren Wahlzettel schreiben, da wir ihm das Amt eines Stadtrats vorbehaltlos zutrauen. Giuseppe Balsano, Röschenz Laila Sendón, Breitenbach
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DIES UND DAS KURSTIPP
Stefan Hess, Informatiker, Gymnasium Laufen
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GESUNDHEITSTIPP
Kind und Greis
Donnerstag, 23. Januar 2020 Nr. 04
LESERBRIEF
EINGESANDT
Nein zu Wohnbauquoten
Grosszügige Spende an die VEBO
Bekanntlich ist nicht immer drin, was darauf steht. So auch bei der am 9. Februar zur Abstimmung kommenden Mieterverbandsinitiative. Eine Annahme dieser Initiative würde den Wohnungsmarkt in der Schweiz fundamental umkrempeln. Niemand bestreitet, dass günstigere Wohnungen mancherorts knapp sind. Gegen eine vernünftige Förderung am richtigen Ort ist nichts einzuwenden. Abzulehnen ist jedoch das Ansinnen der Initianten, schweizweit eine Quote von mindestens 10 Prozent gemeinnützigen Wohnungen auf Stufe Bundesverfassung einzuführen. Eine solche Quote würde alle Kantone und Gemeinden zwingen, ihr Baubewilligungsverfahren einschneidend anzupassen. Mehr Bürokratie und die Verkomplizierung von Bauverfahren wären die Folge davon. Der private Wohnungsbau müsste zugunsten von gemeinnützigen Genossenschaftsbauten gebremst werden. Die Kantone und Ge-
meinden müssten gar dafür sorgen, dass sie Land für den gemeinnützigen Wohnungsbau zur Verfügung stellen könnten. Dazu möchten ihnen die Initianten gar ein Vorkaufsrecht für geeignete Grundstücke einräumen. Diese staatlichen Eingriffe in den bewährten, freiheitlichen Wohnungsmarkt der Schweiz sind abzulehnen. Kommt hinzu, dass die Initiative nicht zwischen städtischen und ländlichen Gebieten unterscheidet. Knapp ist der Wohnraum höchstens in urbanen Zentren wie Genf, Basel oder Zürich. Aber gerade die grossen Städte verfügen bereits über eine gemeinnützige Wohnbaupolitik, sodass die Initiative dort gar nichts bringt. Wir brauchen nicht mehr Staat beim Wohnen, sondern die Fortführung der bisher bewährtenFörderpolitik für günstigen Wohnraum. Nein zur Mogelpackung des Mieterinnen- und Mieterverbands! Roman Baumann Lorant Vorstand HEV Dorneck-Thierstein
EINGESANDT
Kamin nicht einsturzgefährdet
19
VEBO Breitenbach: Der Männerchor der Keramik Laufen AG und der Jodlerclub Jurarösli FOTO: ZVG Riederwald spendeten die Kollekte ihres Konzerts an die VEBO Breitenbach. Das Konzert der beiden Vereine Männerchor und Jodlerclub am Sonntag, 24. November 2019 in der Röm. Kath. Kirche, in Breitenbach war ein toller Erfolg. In der voll besetzten Kirche trugen die Vereine eine attraktive und aussergewöhnliche Mischung mit klassischen und volkstümlichen Melodien vor. Durch die Kollekte am Schluss der Veranstaltung konnten Vertreter des Männerchores der Keramik Laufen AG und des Jodlerclubs Jurarösli Riederwald dem Geschäftsführer der VEBO Breitenbach, Andreas Gugger, den stolzen Betrag von 1500 Franken überweisen. Dass diese Spende am richtigen Ort angekommen und eingesetzt wird, konnten wir uns vor Ort überzeugen. «In der VEBO Breitenbach arbeiten rund 100 Menschen mit einer Beeinträchtigung und erbringen marktfähige Dienstleistungen in den Bereichen
Montage, Mechanik und Verpackung. Die Qualität der Leistungen überzeugt namhafte Kunden aus verschiedenen Industrie Sektoren. Die Integration in die Wirtschaft ist für die Belegschaft der VEBO Breitenbach zwar wichtig, die Verankerung in der Region und das Teil sein der Gesellschaft bleibt aber das oberste Ziel. Der Jodlerclub und der Männerchor haben mit der Kollekte den Besuchern des Konzertes die Möglichkeit gegeben ihre Verbundenheit mit der VEBO Breitenbach Ausdruck zu geben. Die grosszügige Spende freute die Mitarbeitenden sehr und ist ein Zeichen, dass wir auf den richtigen Weg sind», sagte der Geschäftsführer Andreas Gugger anlässlich des Besuches. «Sie wird der Belegschaft direkt zu Gute kommen» Urs Kurth, Präsident Männerchor Keramik Laufen
Redaktionsschluss Standhaft: Trotz Sprengung des neueren Industriekamins, blieb der ältere Kamin unbeschädigt stehen. FOTO: ZVG/SCHWARZ SPRENG- UND FELSBAU AG Bild zum Leserbrief «Der Volkswille wird nicht umgesetzt», im Wochenblatt vom 16.1.20: Keine 20 Meter neben dem Einsturz gefährdeten Kamin wurde der jüngere Industriekamin gesprengt.
Trotz Druckwelle und starken Vibrationen fiel kein Stein des Kamines hinunter. Fridolin Scherrer Zwingen
Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen
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GESCHÄFTSWELT
BDO mit neuem Standort in Büsserach LESERBRIEF
Wahl in der Amtei Dorneck-Thierstein
Greise und Greisinnen sind heutzutage meist im Alters- oder Pflegeheim. Früher 75-80 Jahre alt, ist die Einstufung heute drastisch nach oben gestiegen. Wir werden älter und wollen weder vergessliche Tattergreise noch zittrige schrumpelige Weiber werden. Unternehmungslustig und möglichst beweglich suchen wir das fröhliche Kind in uns. Da verschiedene Schatten uns manchmal einholen, sind unterschiedliche Strategien gefragt. Kinder, die ihre Kinderkrankheiten zur Abwehrstärkung nicht mehr durchmachen können, kränkeln oft an chronischen Drüsenentzündungen. Christoph Wilhelm Hufeland war ein deutscher Arzt, 1762-1836. Er war Mitglied der kaiserlichen Akademie der Naturforscher Leopoldina, nach Kaiser Leopold I. benannt. Barium carbonicum beschrieb er als Heilmittel zur Resorption und Heilung bei entzündeten eitrigen Drüsen. Barium gehört zu den Erdalkalimetallen in der 2. Hauptgruppe des Periodensystems, mit der Ordnungszahl 56. Homöopathisches Bariumcarbonat wirkt langsam aber effizient bei chronisch geschwollenen Mandeln, immer wiederkehrender Angina und trockener geschwollener Nase. Nasskaltes Wetter schwächt jung und alt. Kinder, die sich schlecht entwickeln, langsam lernen, furchtsam sind und wenig Selbstvertrauen zeigen werden gestärkt. Barium carbonicum ist in zunehmendem Alter sinnvoll zur Prophylaxe der Prostatavergrösserung. Die Schwellung und Verhärtung von Brustdrüsen bei Frauen benötigt ebenso Barium carbonicum. Das Ziel: Freudig wie ein Kind und weise wie ein Greis. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen
Die Solothurnische Staatskanzlei hat die Ersatzwahl der Amtsgerichtspräsidentin oder des Amtspräsidenten am 9. Februar in unserer Amtei angesetzt. Die einzige Kandidatin, Georgia Marcionelli Gysin, wohnhaft in Gempen wurde durch die FDP aufgestellt; ist in diesem Dorf aufgewachsen, seit 2012 mit Christian Gysin verheiratet, Mutter eines Sohnes, Heimatorte: Gempen und Monteceneri (TI). Ihre schulischen und akademischen Laufbahnen: 1985–1991: Primarschule in Gempen, 1991–1994: Kreisschule Dorneckberg in Büren, 1994–1997: Kantonales Gymnasium in Münchenstein, 1994–2003: Universität Basel, im 2003 mit dem Lizenziat der Rechts-Wissenschaften abgeschlossen. 2005: Rechtspraktikum beim Richteramt Dorneck-Thierstein, 2005–2006: Rechts-
praktikum in einer Anwaltskanzlei in Dornach und Allschwil, 2007: Erwerb des Anwaltspatentes, 2007–2009: Rechtsanwältin in einer mittelgrossen Kanzlei im Raum Zürich, 2009–2013: Rechtskonsulentin im Bereich Rechtsstreitigkeiten bei einer grossen Schweizerischen Versicherungsgesellschaft, 2014-heute: Leiterin der Abteilung Recht und Versicherung bei einer Unternehmungsgruppe im Bauingenieurbereich mit Standorten in der Schweiz und im Ausland mit ca. 1000 Mitarbeitenden. Georgia Marcionelli Gysin besitzt alle erdenklichen Anforderungen zu diesem Amt; durch ihr Fachwissen und ihre Praxis ist sie zu diesem Amt prädestiniert. Aus unserer Amtei verdient diese fähige Magistratin Ihre Wahl! Gérald Donzé, FDP-Sekretariat Amtei Dorneck-Thierstein
PR. BDO hat per 1. Januar 2020 die in Büsserach ansässige Hänggi Treuhand AG übernommen. Damit setzt BDO ihren auf Kundennähe basierten Expansionskurs weiter fort. Die Hänggi Treuhand AG wurde im Jahr 1985 von Guido Hänggi gegründet und ab 2014 von Dr. Thomas Christen weitergeführt. Das Unternehmen zeichnete sich durch ein breites Dienstleistungsangebot für KMU, Gemeinden, Non-Profit-Organisationen und Privatpersonen aus. BDO hat die Mitarbeitenden und Mandate der Hänggi Treuhand AG im Rahmen einer Nachfolgeregelung übernommen. Die Mitarbeitenden sind seit 1. Januar 2020 vollumfänglich in die BDO Organisation eingebunden, so dass
das gesamte Mandantenwissen weitergetragen und die kontinuierliche Betreuung der Kunden sichergestellt werden. Bestehende Kunden profitieren zudem vom erweiterten Dienstleistungsangebot von BDO. Büsserach wird als Standort der BDO Niederlassung Laufen geführt. Durch die Übernahme stärkt BDO ihre Marktstellung in der Region. John Brosi, Niederlassungsleiter BDO Laufen: «Für BDO ist die Nähe zu den Kunden ein zentraler Erfolgsfaktor. Wir legen grossen Wert auf die Pflege der persönlichen Kundenbeziehung und die Vertrautheit mit den regionalen Eigenschaften. Wir freuen uns, bestehende und neue Kunden in Büsserach im Namen von BDO betreuen zu dürfen.»
Gesundheitsforum Klinik Arlesheim
Vortrag mit Fachärzten, anschliessend Gespräch und Apéro GESCHÄFTSWELT
Volksleiden Kopfschmerz Fast jeder kennt sie, jeder Vierte leidet regelmässig unter ihnen. Nach Erhebungen von Migräne- und Kopfschmerzgesellschaften ist in Mitteleuropa der Begriff Migräne bei ca. jeder zehnten Frau und etwa jedem zwanzigsten Mann mit einer leidvollen eigenen Erfahrung verbunden. Regelmässige Spannungskopfschmerzen kennen je nach Gegend bis zu 25 Prozent der Bevölkerung. Der Neurologe Dr. med. Robert Fitger präsentiert im Rahmen des «Gesundheitsforums» am Donnerstag, den 6. Februar praxisrelevante Hinweise zu Diagnostik und Therapie von Kopfschmerzen. Ursachen und anthroposophisch erweiterte Therapieansätze sollen zur Sprache kommen. Schulmedizinische Therapiemöglichkeiten werden dargestellt, wo sie von besonderem Inte-
resse sind – zum Beispiel im Hinblick auf neuere Medikamente, die speziell auf Migräne ausgerichtet sind. Für Ihre Fragen bleibt ausreichend Zeit. Beim anschliessenden Apéro besteht auch die Möglichkeit des persönlichen Austauschs mit dem Referenten. Der Abend beginnt um 19 Uhr im Saal (2. Stock) Pfeffingerhof in Arlesheim. Das «Gesundheitsforum» dient dem Austausch des interessierten Publikums mit Fachärzten und findet jeweils am ersten Donnerstagabend im Monat statt. Aufgrund der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung notwendig per E-Mail an kommunikation@klinik-arlesheim.ch oder telefonisch unter 061 705 72 15. Iris Trachsel Kommunikation Klinik Arlesheim
Kopfschmerzen
Ursachen und integrative Behandlung Dr. med. Robert Fitger, Facharzt Neurologie
Donnerstag, 6. Februar 2020, 19 Uhr im Saal Pfeffingerhof DG
Um Anmeldung wird gebeten: Tel. 061 705 72 15 oder per E-Mail an kommunikation@klinik-arlesheim.ch
Pfeffingerhof Stollenrain 11 4144 Arlesheim klinik-arlesheim.ch
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KALEIDOSKOP
Donnerstag, 23. Januar 2020 Nr. 04
F O TO D E R W O C H E
IN KÜRZE Stöbern nach Trouvaillen ZWINGEN. WoS. Bereits zum 14. Mal wird am Samstag, 25. Januar in Zwingen im Gemeindesaal sowie beim Unterstand ein grosser «Antik & Flohmi» durchgeführt; alle Standplätze sind ausgebucht. Aussteller aus der Region sowie aus der ganzen Schweiz laden ein zum Stöbern. Kurioses, Lustiges, lang Gesuchtes – alles ist möglich… Der Flohmarkt ist von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Parkplätze für Besucherinnen und Besucher gibt es beim Judenacker und Coop Baumarkt. Das Team des Verschönungsvereins Zwingen und die Aussteller freuen sich auf viele Schatzjägerinnen und -jäger. Frostig: Impressionen vom Vogelberg.
FOTO: REINHARD HÄNGGI
LAUFEN
DORNACH
VERANSTALTUNG
Dank der drei Könige
Geschäftsführer geht
Amphibien in Not
WoS. Am vergangenen Christchindlimärt in Laufen wurde, wie alle Jahre, Geld gesammelt. Die drei Könige verharrten geduldig auf ihrem Podest und klopften jede Spende mit ihren Stäben drei Mal ab. Dank gutem Wetter und grosszügigen Marktbesucherinnen und -Besuchern kamen insgesamt 3120 Franken zusammen. Der Erlös geht je zur Hälfte an die Aktion «Denk an mich», welche Menschen mit einer Behinderung und deren Angehörigen Ferien- und Freizeiterlebnisse ermöglicht. Die zweite Hälfte des Betrages wird der Laufechuchi gespendet. Der Verein bietet jeweils am Montagabend kostenlos eine ausgewogene Mahlzeit für Menschen an, die knapp bei Kasse sind oder die gerne in gemütlicher Gesellschaft essen wollen. Die drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar danken für die grosszügigen Spenden.
WoS. Geschäftsführer Roland Schmutz verlässt das Forum Schwarzbubenland. Nach einem halben Jahr trennen sich die Wege des Vereins und jene von Roland Schmutz. Seine berufliche Zukunft werde er in anderer Funktion in einer Gemeinde der Region bestreiten, teilt das Forum Schwarzbubenland mit. Als Geschäftsführer des Forums war Roland Schmutz verantwortlich für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Sitzungen und Anlässen des Vereinsvorstands, wie auch für den Bereich Tourismus. In der kurzen Zeit habe Roland Schmutz den Verein mit kurzen Filmen im Internet und in den Sozialen Medien präsentiert, was auf einen guten Anklang stiess, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Vorstand ist auf der Suche nach einer Nachfolge, verschiedene Optionen würden zur Zeit abgeklärt.
WoS. Der Natur- und Vogelschutzverein Dornach (NVD) führt einen Vortrag zum Thema Amphibien durch. Nach einer kurzen Einführung über die einheimischen Amphibien wird anschaulich über wichtige Problemfelder informiert, die das Siedlungsgebiet für diese bedrohten Arten darstellt. Damit möchte der Verein über die aktuelle Situation der Amphibien in der Region aufklären, beziehungsweise ein Bewusstsein für den Ernst der Lage schaffen. Darüber hinaus werden diverse Lösungsansätze vorgestellt, wie jeder einzelne zum Schutz der Amphibien beitragen kann. Der NVD freut sich über viele Besucherinnen und Besucher.
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Der Vortrag findet am Donnerstag, 6. Februar, um 19 Uhr im Gemeindehaus Duggingen, statt. Dauer: 45 Minuten, anschliessend gibt es die Möglichkeit für Fragen. Der Eintritt ist frei.
Tanzcafé im Rosengarten LAUFEN. WoS. Am Freitag, 31. Januar, von 15 bis 16.30 Uhr, findet im Restaurant des Laufner Seniorenzentrums Rosengarten ein Tanzcafé statt. Alleinunterhalter Giuseppe Grazioso, allseits bekannt als «Seppi», spielt auf dem Keyboard beliebte Tanzmusik. Die Veranstaltung ist für Jung und Alt offen, um einen entspannten Nachmittag mit Musik und Tanz zu geniessen. Ausstellung im Sprützehüsli KLEINLÜTZEL/OBERWIL. WoS. Ab nächstem Freitag stellt der Kleinlützler Fotokünstler Martin Staub im Sprützehüsli in Oberwil aus. Auf zwei Stockwerken darf er seine Arbeiten in einer Einzelausstellung präsentieren, darunter auch einige ganz neue Werke. Wer den Weg nach Oberwil nicht auf sich nehmen kann oder will, kann Martin Staubs Kunst später im Mai im Kulturzentrum Alts Schlachthuus in Laufen bewundern. Nach 2010 und 2015 stellt er dort bereits zum dritten Mal aus. Auch dort sollen neue Werke dabei sein. Die Ausstellung in Oberwil im Sprützehüsli dauert vom 24. Januar bis zum 16. Februar. Die Ausstellung im Kulturzentrum Alts Schlachthuus ist vom 8. bis zum 24. Mai in der Galerie Kulturforum Laufen.
NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK
Wir empfehlen
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Wenn sich jetzt der Januar gerade allzu graubraun und neblig breitmacht, kommt dieses Heft gerade richtig: Mit kunterbunten und fantasievollen Ideen bietet es Impulse zum Umstellen, Neustylen und Ausmisten und im «Zukunfts-Special» einen inspirierenden Ausblick auf Kommendes. Das monatlich erscheinende Lifestyle-Magazin widmet sich den «Dingen, die wir lieben», gibt Tipps für viele kreative Ideen und thematisiert in ansprechend illustrierten Artikeln Neues aus den Bereichen Einrichtung, Mode, Reisen, Beauty oder Umwelt. «couch» ist eine von insgesamt 46 Zeitschriften für Erwachsene, Kinder und Jugendliche, die in der Stedtlibibliothek ausgeliehen werden können. Möglich machen dies Betriebe aus der Region: Die Abos werden vollumfänglich finanziert von unseren Zeitschriften-Sponsoren. Eine Übersicht der Titel von A wie «abenteuer&reisen» bis W wie «wir Eltern» gibt es unter www.stebilaufen.ch – oder natürlich bei einem Besuch bei uns in der Bibliothek! Esther Ugolini www.stebilaufen.ch
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