FRÜHLING 2014
90 Jahre Emil Frey AG P R O F I T I E R E N S I E V O N S E N S AT I O N E L L E N J U B I L Ä U M S A N G E B O T E N
AUSSTELLUNG
AUTOFRÜHLING
Automobile Glanzlichter, attraktive Aktionen und Unterhaltung für die ganze Familie: Herzlich willkommen an unserer grossen Frühlingsausstellung vom 21. bis 23. März! Seite 6
Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Neuheiten und ¿nden Sie Ihr Traumauto! Ab Seite 4
AKTUELL
EMIL FREY, AUTOPIONIER
Firmengründer Emil Frey hat ein wichtiges Kapitel der schweizerischen Automobilgeschichte mitgeschrieben. Zum 90-Jahr-Jubiläum lassen wir eine Zeit wieder auferstehen, in der das Auto noch in den Kinderschuhen steckte und Emil Frey den Grundstein zu einem bedeutenden Unternehmen der Autobranche legte. Seite 16 LEASING-AKTION
Wir jubilieren, Sie pro¿tieren! 1924 eröffnete der 26-jährige Mechaniker Emil Frey in Zürich seine erste Werkstatt. Das 90-Jahr-Jubiläum feiern wir deshalb mit einem sensationellen 1,924%-Leasing.1
Neun Jahrzehnte Facharbeit In einem Brief an die «geehrte Kundschaft» verspricht Emil Frey «Qualitätsprodukte zu fairen Preisen, fachmännische Arbeit sowie prompte, gewissenhafte Bedienung». Dieses Schreiben aus dem Jahr 1935 erhält noch heute jeder neue Mitarbeiter der Emil Frey AG ausgehändigt, um danach zu handeln (Seite 2). Die konsequente Umsetzung dieses Qualitätsgedankens, der auch die ständige Weiterbildung der Mitarbeitenden beinhaltet, wird von der treuen Kundschaft geschätzt. Auf dieser Basis konnte die Emil Frey AG in 90 Jahren zu einer weitverzweigten Firmengruppe wachsen. Die Entwicklung der Gruppe ist eng verknüpft mit der Auto- und Verkehrsgeschichte der Schweiz. Als Emil Frey 1924 in Zürich seine Repa-
raturwerkstätte eröffnete, war das Auto noch ein Privileg der Oberschicht. Heute kann sich (fast) jeder eines leisten – mit ein Verdienst der Emil Frey AG, die ab 1967 preisgünstige Autos aus Fernost zu importieren begann. Die Technik hat gewaltige Fortschritte gemacht. Ein Auto des frühen 20. Jahrhunderts und eines von heute haben nur noch wenig gemeinsam. Die Entwicklung wird rasant weitergehen und die Emil Frey AG wird sich der Herausforderung stellen. Als Kunde dürfen Sie auch künftig erstklassige Produkte und exzellente Dienstleistung zu fairen Preisen erwarten. Die Emil Frey AG ist Ihr Fachmann. Seit 1924. Und das wird so bleiben.
Aston Martin – Daihatsu (Service) – Fisker – Jaguar – Kia – Land Rover – Subaru – Suzuki
Emil Frey AG, Autohaus Zürich-Altstetten Badenerstrasse 600, 8048 Zürich 044 495 23 11, www.IhrAutohaus.ch
GROSSER WETTBEWERB emil-frey.ch/quiz
2
UNSER QUALITÄTSANSPRUCH
Der Kundenbrief von 1935 Emil Frey setzte neue Massstäbe im Kundendienst. In einem Brief an die «geehrte Kundschaft» legte er seine Unternehmensprinzipien dar. Am 1. Oktober 1924, im Alter von 26 Jahren, eröffnete der Mechaniker Emil Frey in Zürich eine Reparaturwerkstätte für Automobile und Motorräder. Nachdem er die damals übliche Mietevorauszahlung für ein ganzes Jahr geleistet hatte, blieb nebst der einfachen Einrichtung nicht viel mehr als das Türschild, auf dem sein Name prangte: «Emil Frey, Mechaniker». Sein eigentliches Kapital waren indes sein Fachwissen, sein hoher Qualitätsanspruch und sein unbändiger Leistungswillen. Innert kurzer Zeit war er ein gesuchter Fachmann rund ums Automobil. Seine Unternehmensphilosophie brachte er in nebenstehendem Kundenbrief aus dem Jahr 1935 auf den Punkt. Seit der Gründung sind 90 Jahre verstrichen, in denen sich die Welt radikal verändert hat. Mittlerweile ist bereits die dritte Generation der Familie Frey im Unternehmen aktiv. Geblieben ist jedoch der Anspruch, Qualitätsprodukte zu fairen Preisen zu verkaufen. Die Emil Frey AG steht für fachmännische Arbeit und prompte, gewissenhafte Betreuung der Kunden. Dank der konsequenten Umsetzung dieses Qualitätsanspruchs ist die Emil Frey Gruppe heute eine der führenden Handelsgesellschaften der Schweizer Autobranche. Zu ihr gehören Garagen, Importbetriebe, Finanzgesellschaften und weitere Dienstleistungsbetriebe. Schon der Autopionier Emil Frey legte grossen Wert auf «fachgeschultes Personal». Der Unternehmenserfolg steht und fällt mit dem persönlichen und fachmännischen Einsatz jedes einzelnen Mitarbeitenden. Durch externe
und interne Aus- und Weiterbildung ihrer Angestellten stellt die Emil Frey AG sicher, dass die steigenden Ansprüche der Kunden jederzeit erfüllt werden können. Qualität aus Überzeugung: Das «Credo» des Firmengründers ist in allen Garagen der Gruppe präsent und wird in der täglichen
Arbeit konsequent umgesetzt. > Wir verkaufen Qualitätsprodukte zu fairen Preisen. > Wir leisten fachmännische Arbeit zu angemessenen Preisen. > Wir bedienen alle Kunden prompt und gewissenhaft. > Sie erhalten einen professionellen Service von markenspezia-
lisierten Mitarbeitern. > Sie können auf QualitätsOccasionen mit Garantie vertrauen. > Sie bekommen sämtliche Dienstleistungen rund ums Automobil aus einer Hand. > Deshalb geniesst die Emil Frey Gruppe das Vertrauen ihrer Kunden. Seit 90 Jahren.
EDITORIAL
3
Liebe Leserin, lieber Leser Den Anfang jeder erfolgreichen Beziehung bildet das Vertrauen. Wir möchten das Ihrige durch unser Engagement langfristig verdienen. In einer persönlichen und umfassenden Beratung gehen wir gezielt auf Ihre Bedürfnisse ein und versuchen, eine optimale Lösung zu ¿nden. Welche Eigenschaften soll beispielsweise ein neues Fahrzeug mitbringen? Bevorzugen Sie viel Platz oder wünschen Sie doch eher ein kleines, wendiges Auto? Welches Zubehör ist Ihnen wichtig? Schätzen Sie neue, Daniel Roth
90 Jahre Emil Frey AG – ein spannendes Jubiläum steht dieses Jahr vor der Tür und somit auch ein guter Grund, diesen Anlass mit Ihnen zu feiern. Dem Firmengründer Emil Frey war bei der Eröffnung seiner Reparaturwerkstatt 1924 in Zürich wohl kaum bewusst, dass sein Unternehmen dereinst die Automobilgeschichte der Schweiz mitschreiben darf. Wir wissen, dass wir dies unseren geschätzten Kunden zu verdanken haben. Einen grossen Beitrag leisten auch unsere fachmännischen und engagierten Mitarbeitenden, welche Ihnen immer gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Unser Ziel ist es, den Bedürfnissen unserer Kundschaft stets gerecht zu werden und uns dafür einzusetzen. Ihre Zufriedenheit als Kunde steht bei uns im Mittelpunkt. Unsere Mitarbeitenden sind ständig bestrebt, Ihnen einen erstklassigen Service zu bieten. Einige können Sie auf den folgenden Seiten kennen lernen.
«
Unsere Mitarbeitenden sind bestrebt, Ihnen einen erstklassigen Service zu bieten
»
umweltbewusste Technologien oder darf es auch ein sportlicher Zweiplätzer sein? Mit unserem vielfältigen Angebot an Neuwagen und FreyOccasionen aller Kategorien bieten wir für jedes Bedürfnis das passende Fahrzeug. Zu unseren Dienstleistungen zählen ebenso vorteilhafte Versicherungs- oder Finanzierungsmöglichkeiten. Für Service- und Reparaturarbeiten können Sie auf markenspezialisierte Emil Frey Werkstätten zählen. Diese sind mit den nötigen Diagnosegeräten ausgestattet und die fachmännischen Mitarbeitenden besuchen laufend spezi¿sche Weiterbildungen, um auf dem neuesten technischen Stand der jeweiligen Marke zu sein. Auch automobile
Spezialwünsche lassen sich dank unseren modernen Karosserieabteilungen realisieren. Doch nur wer sich stetig verbessert, kann erfolgreich bestehen. Sind Sie zufrieden mit uns? Ihre Meinung ist uns wichtig. Um Ihre Erwartungen bestmöglich zu erfüllen oder – noch besser – zu übertreffen, haben wir bei unseren Garagen den Fachmann-Award ins Leben gerufen. Dieser ermittelt jährlich die Garage mit der höchsten Kundenzufriedenheit in den Kategorien «Verkauf», «Spenglerei/ Malerei», «Kundendienst» und «Annahme» in einer repräsentativen Kundenbefragung. Die Auszeichnung ist für alle Emil Frey Garagen Ansporn, zukünftig eine noch bessere Kundenzufriedenheit zu erreichen. Die Jubiläumszeitung informiert Sie über die Emil Frey AG und ihr vielfältiges Angebot. Machen Sie sich kundig über unsere Arbeitsweise sowie über die Neuwagen verschiedener Marken und gepÀegten FreyOccasionen mit Garantie. Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Emil Frey Garagen und gesellschaftliche Ereignisse der letzten 90 Jahre. Lesen Sie, welche automobilen Erlebnisse prominente Markenbotschafter geprägt haben. Und lernen Sie das Emil Frey Racing Team kennen, in welchem mit Lorenz Frey die dritte Generation der Familie Frey vertreten ist. Gerne möchten wir unseren runden Geburtstag an spannenden Jubiläums-Ausstellungen in allen Schweizer Emil Frey Garagen mit Ihnen feiern. Als
Dankeschön haben wir viele verschiedene interessante Angebote für Sie. Zum Beispiel einzigartig ausgestattete Jubiläumsmodelle, ein attraktives 1,924%-Leasing1 auf gekennzeichnete Neuwagen und Occasionen sowie einen sensationellen Prämienrabatt von 90%1 oder maximal CHF 900.–1 auf unsere MultiAssurance Vollkaskoversicherung im ersten Jahr! Zudem warten bei unserem Wettbewerb 90 attraktive Preise auf Sie.
«
Ihre Zufriedenheit als Kunde steht bei uns im Mittelpunkt
»
Das einmalige Jubiläumsprogramm Ihrer Emil Frey Garage lässt die Jubiläums-Ausstellung für Sie und Ihre Familie zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Wir freuen uns schon heute auf Sie – herzlich willkommen bei uns! Ich danke Ihnen vielmals für Ihr Vertrauen und wünsche Ihnen eine interessante Lektüre.
Ihr Daniel Roth Filialleitung DANIEL ROTH
Seit 2006 Leiter Einzelhandel der Emil Frey Garagen Alter: 54 | Familie: verheiratet, zwei Kinder | Bei der Emil Frey AG seit: 34 Jahren.
1924
1948
1951
eröffnet Emil Frey seine erste eigene Reparaturwerkstatt für Automobile und Motorräder im Herzen von Zürich. – Der erste Internationale Automobil-Salon Genf ¿ ndet statt.
wird das Autohaus Zürich-Altstetten als damals modernster Autobetrieb Zürichs und erster eigener Garagen-Neubau eingeweiht. – In der Schweiz wird die Führerprüfung vereinheitlicht: Es gibt jeweils einen mündlichen und einen praktischen Test.
erfolgt die Eröffnung des Autocenters Safenwil. Mit 14 Neuwagenmarken bietet der Garagenbetrieb heute die grösste Fahrzeugauswahl des Mittellandes, dazu enorm vielfältige Serviceleistungen. – Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft belegt den dritten Platz an der Eishockey-Weltmeisterschaft in Paris.
4
A S T O N M A RT I N
Offener Luxus Das neue Cabrio von Aston Martin ist nicht nur schnell und stark – es ist ein Gesamtkunstwerk! Ab CHF 307’500.–
Kunst aus Karbon und Leder: der Vanquish Volante, Aston Martins Flaggschiff.
Edel und very British: In Sachen Design und Technologie vereint das Vanquish-Coupé alle Tugenden der Traditionsmarke von der Insel. Nun legt Aston Martin mit der offenen Version, dem Vanquish Volante, nach. Dem Kenner fällt sofort die rahmenlose Frontscheibe auf, die nahtlos ins Cabrio-Dach übergeht. Fahrer und Beifahrer dürfen sich an feinsten Materialien freuen, die von Hand zu einem stilvollen Gesamtkunstwerk zusammengefügt worden sind. Das dreilagige Stoffverdeck lässt sich in 14 Sekunden und bis Tempo 45 elektrisch öffnen und schliessen. Wenn die Sonnenstrahlen Leder und Alcantara erfassen, ist der Alltag schon fast vergessen. Und beginnt dann noch der per Knopfdruck gestartete V12-Saugmotor sonor zu schnurren, schwebt man endgültig in einer anderen Sphäre. Im Normalmodus
lässt es sich stilvoll und entspannt über Land cruisen, das 6-Gang-Automatik-Getriebe – es lässt sich auch von Hand schalten – verrichtet seine Arbeit schier unmerklich. Aber der Vanquish Volante kann auch anders: Im Sportmodus strafft sich das adaptive Dämpfersystem, und der Roadster mutiert zum fauchenden Kurvenfresser. Elektronische Helfer bringen die geballte Kraft von 573 PS und einem maximalen Drehmoment von 620 Newtonmetern ausschliesslich über die Hinterachse jederzeit mühelos auf den Asphalt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der 1844 Kilo schwere 2+2-Sitzer in 4,1 Sekunden, erst bei 295 km/h bleibt die Tachonadel stehen. Dies ist nicht zuletzt der Leichtbauweise zu verdanken, der sich die Briten verschrieben haben. Der Vanquish Volante ist das erste Cabrio
DB9 Coupé Ab CHF 210’900.– (Touchtronic 2, man., 389, G, 16.4*)
Rapide S Ab CHF 220’100.– (Coupe Touchtronic, 355, G, 14.9*)
V12 Vantage S Ab CHF 204’400.– (Coupe Sportshift III, 388, G, 16.4*)
V12 Vanquish Coupé Ab CHF 290’300.– (Touchtronic 2, 345, G, 14.4*)
Perfektion in Vollendung.
mit einer Karbon-Karosserie. Doch der echte Connaisseur wird sein liebstes Sportgerät kaum am Limit bewegen wollen – die Fahrt wäre nur allzu rasch vorbei, und Beethovens Fünfte, die er sich auf der 1000-Watt-Anlage von Bang & Olufsen anhört, dauert nun mal ihre Zeit… KURZ & BÜNDIG Motor
6-Liter-V12
Getriebe
Heckantrieb, Touchtronic 2 6-Gang-Automatik
Leistung
573 PS, 620 Nm bei 5500 U/min
0–100 km/h
4,1 Sekunden
Spitze
295 km/h
Mix-Verbrauch
14,4 l/100 km
CO2-Ausstoss
335 g/km
Effizienzkategorie
G
V8 Vantage Roadster Ab CHF 139’400.– (Man., 321, G, 13.8*)
www.astonmartin.com
PERSÖNLICH: PETER HUG, GESCHÄFTSFÜHRER
«Eine Leidenschaft für schöne Autos» > Herr Hug, wohin führte Ihre weiteste Autoreise? Peter Hug: Zum Nordkap. Nach sechs Tagen Anfahrt durch schönste Landschaften ist es ein beeindruckendes Gefühl, am nördlichsten Punkt Europas zu stehen. So etwas lässt sich nur mit dem Auto erleben. > Welche Länder würden Sie gerne noch mit dem Auto bereisen? Australien. Schön wär’s, einmal die Zeit dafür zu haben, diesen Kontinent mit Musse und 4x4 zu durchqueren. > Weshalb sind Sie in der Autobranche? Ich kann hier optimal meine Leidenschaft für schöne Autos mit einer sehr herausfordernden Tätigkeit als Betriebswirtschafter und Geschäftsführer der Emil Frey AG, Autohaus Zürich-Altstetten verbinden. > Was muss ein Autohersteller beherrschen, um erfolgreich zu sein? Ich sage dem «Produktintelligenz». Das heisst, das Auto muss vom Design her attraktiv und von guter Qualität sein und seinen jeweiligen Einsatzzweck bestmöglich erfüllen. Das umfasst natürlich auch den optimalen Einsatz der Ressourcen. > Die Autos werden nicht nur immer sauberer, sondern bleiben auch kaum mehr wegen einer Panne stehen. Geht den Garagen irgendwann die Arbeit aus? Nein, die Arbeit geht den Garagen nicht aus, sie verlagert sich höchstens in andere Bereiche. Die aktuellen, technisch sehr komplexen Automodelle enthalten eine breite Palette an Zubehör und Features wie etwa Infotainmentund Kamerasysteme sowie immer raf¿niertere Sicherheitsassistenten. Auch diese müssen regelmässig gewartet werden. > Womit kann eine Garage heute punkten? Mit bezahlbarer Qualität, Kundenfreundlichkeit und einem attraktiven Angebot. > Heutige Autos sind, serienmässig oder optional, mehr oder weniger vollgepackt mit
Komfort- und Sicherheitsfeatures. Vermissen Sie trotzdem noch etwas? Generell müssen die Hersteller künftig darauf achten, dass die Emotionalität und der Charakter erhalten bleiben und die Eigenverantwortung des Fahrers nicht verkümmert. > Womit wird das Auto Ihrer Meinung nach in 50 Jahren angetrieben sein? Mit Elektrizität – vorausgesetzt, unsere Gesellschaft entwickelt sich ohne Rückschläge kontinuierlich weiter. In Entwicklungsländern hingegen wird der Verbrennungsmotor noch sehr lange seine nützlichen Dienste verrichten. > Sie sind seit 20 Jahren im Geschäft, bei welchen Gelegenheiten schlägt Ihr Herz auch heute noch höher? Es verblüfft mich immer wieder aufs Neue, wie es unsere Hersteller schaffen, Neuerscheinungen in praktisch allen Belangen nochmals deutlich zu verbessern. Ebenfalls bin ich tief beeindruckt über die Qualität, das Wissen und den Berufsstolz unserer Fachleute in den Werkstätten, der Spenglerei und der Lackiererei. > Was sind für Sie persönlich die drei wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des Automobils? Von der logischen Abfolge her müssten dies die Er¿ndung des Rades, des Verbrennungsmotors und die erste Serienproduktion von Autos am Fliessband durch Henry Ford sein. Für mich persönlich ein Meilenstein war zweifellos die erste Fahrt in einem Fisker, dem ersten rein elektrisch angetriebenen Sportwagen mit eigenem «generator on board». > Gibt es ein rundes Dienstjubiläum in Ihrer Garage, das Sie hervorheben möchten? Zum einen wurde vor 65 Jahren die Garage Zürich-Altstetten an der Badenerstrasse 600 gebaut, die erste eigens erbaute Grossgarage des Firmengründers Emil Frey. Auch haben wir mit Peter Brunner, Leiter der FahrzeugAufbereitung, einen geschätzten Mitarbeiter im Haus, der mit 35 Dienstjahren mehr als die Hälfte dieser Zeit selbst aktiv miterlebt hat.
PETER HUG
Seit 4 Jahren Geschäftsführer Emil Frey AG, Autohaus Zürich-Altstetten Alter : 50 | Aufgewachsen in: Stäfa | Wohnort: Rüschlikon | Familie: verheiratet, 1 kleiner Hund | Gelernter Beruf: Betriebsökonom | Hobbys: Oldtimer, Biken, Zürisee | Fährt privat: Land Rover Defender («ein Auto mit Charakter») | Bei der Emil Frey AG seit: 1994, unter anderem als Controller Ausland, Länderverantwortlicher Frankreich, heute Mitglied der Konzernleitung
1956
1971
1972
nimmt die Emil Frey AG die Waldegg-Garage in Bern-Liebefeld in Betrieb. – Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft siegt gegen Deutschland in einem Freundschaftsspiel – das ganze wiederholt sich erst 2012 ein weiteres Mal.
erfolgt die Übernahme der Perrot Duval SA und Umwandlung in die Emil Frey SA Genève mit Filialen in Genf, Lausanne, Nyon, Sion, Marly und La Chaux-deFonds. – Schweizer Frauen erhalten das Stimmrecht.
entsteht in Winterthur eine komplett neue Filiale, die Grüze-Garage. – Skirennfahrer Bernhard Russi nimmt erstmals an den Olympischen Winterspielen teil und fährt in Japan gleich zum Abfahrtsgold.
5
6
AUTOFRÜHLING
Frühlingsgefühle Zumindest gefühlt, stimmt das Autojahr in der Schweiz nicht mit dem Kalenderjahr überein. Es beginnt erst im März und fällt mit der Eröffnung des Autosalons in Genf zusammen. Dann steigt die Fieberkurve der Autofans. Die Faszination des Automobils ist nach wie vor ungebrochen. Das zeigen die nackten Zahlen: Jedes Jahr strömen nahezu 700‘000 Autobegeisterte ins Palexo, um die auf Hochglanz polierten Neuheiten zu sehen. Luxuskarossen, Supersportler, Ladewunder, Allradler, City-Flitzer, auch Concept Cars, die einen Blick in die Zukunft des Individualverkehrs erlauben. Eben noch als Welt-, Europa- oder Schweizerpremieren am Genfersee – und jetzt bereits in unserem Showroom! Wenige Tage nach dem Salon haben Sie die Möglichkeit, die brandneuen Modelle verschiedener Marken an unserer Frühlingsausstellung unter die Lupe zu nehmen. Nichts geht eben über einen persönlichen Augenschein in der Garage. Nur hier können Sie sich in aller Ruhe ans Steuer setzen, die ideale Sitzposition suchen, den Blick über die Armaturen schweifen lassen, auf Wunsch eine Probefahrt machen und… ja, vielleicht ist das auch schon der Beginn einer längeren Beziehung! Bestimmt ¿nden Sie Ihr Wunschauto. In Ihrer Emil Frey Garage werden Sie von Autofachleuten empfangen, die Sie gerne beraten – und zwar nicht nur, wenn Sie ein neues Fahrzeug kaufen möchten, sondern auch, wenn Ihr jetziges Auto auf die warme Jahreszeit vorbereitet werden soll. Eine Klimaanlage ist in der Sommerhitze Gold wert. Aber eben, das Kühlsystem will gewartet werden, damit es reibungslos funktioniert (mehr dazu auf Seite 27). Zudem ¿nden Sie bei uns sinnvolles Zubehör, das Ihren automobilen Alltag erleichtert und verschönert. Das Auto steht – wie könnte es anders sein? – selbstverständlich im Mittelpunkt unserer Frühlingsexpo, die heuer im Zeichen des 90-jährigen Bestehens der Emil Frey AG statt¿ndet. Doch es warten weitere spannende Attraktionen und kulinarische Highlights auf Sie und Ihre Familie. Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Sie.
FRÜHLINGSAUSSTELLUNG 21. – 23. März 2014 Öffnungszeiten: Fr 9.00 – 18.30 Uhr Sa 9.00 – 17.00 / So 10.00 – 17.00 Uhr
Das erwartet Sie an unserer Ausstellung: DAS ANGEBOT
DIE ATTRAKTIONEN (ab Samstag)
- Modellneuheiten von 8 Marken - Speziell ausgestattete Jubiläumseditionen - 1.924% Jubiläumsleasing auf ausgewählte Fahrzeuge
- Süsse Verführungen an unserem Crêpe-Stand - Traditionelles Werkstatt-Beizli - Golf-Landschaft mit Simulator - Malwettbewerb für die kleinen Autofans
- MultiAssurance Jubiläumsaktion mit 90% Prämienrabatt - Gepflegte FreyOccasionen mit Garantie - Unzählige Schnäppchen - Jubiläumswettbewerb mit 90 tollen Preisen
#
BON
2 alkoholfreie Getränke
(Bon nur gültig an der Frühlingsausstellung vom 22. und 23. März 2014)
BON
für 2 Crêpes oder 2 Bratwürste Ihrer Wahl (Bon nur gültig an der Frühlingsausstellung vom 22. und 23. März 2014)
M I TA R B E I T E R S T I M M E N
7
Edle Aufgabe
Das Ersatzteillager im Griff
Lackschäden beseitigen
Pascal Fleischhacker arbeitet seit sechs Jahren bei der Emil Frey AG, Autohaus Zürich-Altstetten. Im Rahmen seiner Ausbildung hat er bereits verschiedene Funktionen in der Garage durchlaufen und ist heute als Automobilfachmann für die britische Nobelmarke Aston Martin im Einsatz. Zu seinem Aufgabengebiet gehören der Service der schnellen Autos, der Pneuwechsel und das Ausführen weiterer Arbeiten. Pascal Fleischhacker ist ledig, 27 Jahre alt und sportlich. In der Freizeit schwimmt er, fährt aber auch gerne Velo. Eine weitere Leidenschaft von ihm ist das Basteln von elektrisch angetriebenen Modellautos.
Die 29-jährige Antonia Weisskopf kennt sich aus im Ersatzteilbereich der Autobranche. Sie ist Detailhandelsfachfrau und gelernte Automonteurin. Im Autohaus der Emil Frey AG sorgt sie dafür, dass Ein- und Ausgänge von Ersatzteilen richtig verbucht und verrechnet werden. Sie arbeitet hauptsächlich am Computer. «Ich bin für den Lagerbestand zuständig», sagt die junge Frau stolz. In der Freizeit fährt sie Snowboard oder fotogra¿ert. «Ich bin oft und gern mit der Kamera unterwegs, fotogra¿ere Menschen und Landschaften, aber auch Sujets im Motorrennsport.»
Seit 2004 ist Daniele Romano bei der Emil Frey AG, Autohaus Zürich-Altstetten angestellt. In der Carrosserielackiererei ist er für sein Team und die Ausbildung von Lernenden verantwortlich. Er sorgt dafür, dass die Reparaturen zur Zufriedenheit des Kunden ausgeführt werden, und hilft mit, wenn Not am Mann ist. Der 37-Jährige ist verheiratet und Vater von zwei Jungen. In der Freizeit fährt er Ski und Snowboard. «Im Sommer halte ich mich gerne am Meer auf und fahre mit dem Boot hinaus. Da ich einen Kollegen habe, der Autorennsport betreibt, interessiere ich mich für diese Disziplin», erzählt Daniele Romano.
Alles dreht sich um die Kunden Passionierter Schrauber
Nach bestem Wissen
Beat Hunkeler ist seit 30 Jahren bei der Emil Frey AG beschäftigt. Er begann seine Laufbahn als Verkäufer. Inzwischen ist er Verkaufsleiter und Markenchef von Kia. «Im Vordergrund meiner Tätigkeit steht der Kundenkontakt», erzählt er. Dieser ist vielseitig, erfolgt telefonisch, über das Mail und persönlich. Hunkeler klärt die Bedürfnisse des Kunden ab, organisiert eine Probefahrt, rechnet die Offerte und bespricht die Finanzierung. Der 47-Jährige ist verheiratet und Vater von drei Töchtern. In der Freizeit ist er oft mit seiner Familie im Wohnmobil unterwegs. Ein bevorzugtes Reiseziel ist Frankreich.
Roger Werly arbeitet seit letztem Sommer bei der Emil Frey AG, Autohaus Zürich-Altstetten. Er betreut Jaguar und Land Rover als Verkaufsberater. Der 50-Jährige ist seit 25 Jahren in der Autobranche tätig. Er hat eine Automechanikerlehre absolviert, sammelte Erfahrungen in den USA und erwarb den Technischen Kaufmann. «Ich berate die Kunden beim Neuwagenkauf nach bestem Wissen und Gewissen, kümmere mich um die Eintauschofferte des alten Wagens und – wenn alles erledigt ist – überreiche ich ihnen die Wagenschlüssel und gratuliere zum neuen Auto.» Werly ist verheiratet. In der Freizeit reitet er in Begleitung seiner Hunde gerne aus.
Klaus Käfer betreut seit vier Jahren als Kundendienstberater die Besitzer der Automarken Land Rover und Range Rover. Der ausgebildete Automobilfachmann ist 47 Jahre alt, verheiratet, Vater von drei erwachsenen Kindern und Grossvater. Er ist das Bindeglied zwischen Kunde und Werkstatt. Nach dem Empfang des Kunden leitet er dessen Wünsche und Bedürfnisse an die Werkstatt weiter, plant die anfallenden Arbeiten am Fahrzeug und organisiert bei Bedarf einen Ersatzwagen. Die Freizeit verbringt Klaus Käfer mit seiner Familie. «Wir unternehmen oft etwas gemeinsam», erzählt er. «Und da ich einen sehr, sehr alten Rover fahre, schraube ich häu¿g daran herum.»
8
LAND ROVER
So viel Stil muss sein Zum 90-Jahr-Jubiläum der Emil Frey AG gibt es jetzt den Range Rover Evoque mit einem einmaligen Technikpaket. Ab CHF 44’900.– (Evoque Pure eD4) Garantie: 3 Jahre oder 100’000 km Gratisservice: 3 Jahre oder 100’000 km Mobilitätsgarantie: 3 Jahre
Mit markanten Linien, muskulösen Schultern und fliessender Dachlinie hebt sich der Evoque klar von seinen Zeitgenossen ab.
Bisher hat der Range Rover Evoque schon über 120 Auszeichnungen abgeräumt. Unter anderem wurde er 2012 als «World Design Car of the Year» preisgekrönt. Doch ein absolut gelungenes Design allein reicht nicht aus, um bereits heute zu einem der erfolgreichsten Modelle in der Geschichte von Land Rover zu werden. Unter seinem stilvollen Äusseren stecken innovative Technologien, die den als 3- und 5-Türer erhältlichen Evoque noch ef¿zienter, noch komfortabler und noch fortschrittlicher machen. So sorgt etwa die brandneue Neun-Stufen-Automatik, die weltweit zum ersten Mal in einem SUV zum Einsatz kommt, für noch nie dagewesenen Fahrkomfort. Die Schaltzeiten bleiben unter der Wahrnehmungsschwelle und kommen dadurch nicht nur dem Komfort zugute, sondern senken auch den Kraftstoffverbrauch und erhöhen so die Wirtschaftlichkeit.
Hinzu kommen neue Antriebstechnologien wie «Active Driveline», ein vollkommen neu entwickeltes Antriebssystem, das den Vierradantrieb sozusagen auf Abruf bereitstellt, sowie verschiedene modernste Assistenzsysteme wie die adaptive Geschwindigkeitsregelung, die Verkehrszeichenkennung oder der Spurhalteassistent. Angetrieben wird der Range Rover Evoque weiterhin von modernsten Motoren, die sowohl beim Kraftstoffverbrauch als auch bei den CO2-Emissionen mit noch besseren Resultaten glänzen. Zum 90. Geburtstag der Emil Frey AG pro¿tieren die Kunden, die in den 90 Tagen vom 1. März bis 29. Mai 2014 einen Range Rover Evoque Prestige oder Dynamic bestellen, von einem Technikpaket im Wert von CHF 3900. – (Immatrikulation bis 30. September 2014). Dieses besteht aus 2-Zonen-Kli-
Freelander CHF 38’900.– (2.2 eD4 S, 158, D, 6.0, 6.72*) Leasing : 3,9%4
Range Rover Sport CHF 79’000.– (3.0 TDV6 S, 194, E, 7.3, 8.176*)
Zeitgemässes, preisgekröntes Innenraumdesign.
maautomatik, Premium-Festplatten-Navigationssystem, elektrischer Heckklappe (Öffnen und Schliessen), Einstiegsleisten beleuchtet (vorne), Befestigungsschienen für den Laderaum, Park Distance Control (PDC) vorne. Wer den Evoque einmal zur Probe fährt, möchte ihn nicht mehr hergeben. Mit dem kostenlosen Technikpaket jetzt besonders attraktiv! KURZ & BÜNDIG Motoren
2,2-l-Turbodiesel (150/190 PS), 2,0-l-Benziner (240 PS)
Getriebe
6-Gang-manuell und 9-StufenAutomatik (inkl. Start/Stop-System)
Länge/Breite/Höhe
4,35/1,97/1,63 (1,60 Coupé) m
Laderaum in Litern
575 (550 Coupé) – 1445 (1350 Coupé)
Mix-Verbrauch
4,9–7,8 l/100 km
CO2-Ausstoss
129–181 g/km
Effizienzkategorie
B–F
Def Defender CH 36’900.– (2.2 TD4 CHF 90 Soft Top, 10.0, 11.2*) L Lea Leasing : 3,9%4
D Discovery C CHF 57’900.– (3.0 TDV6 E, 2207, F, 7.8, 8.736*) L Leasing : 3,9%4
Range Rover CHF 117’900.– (3.0 TDV6 HSE, 196, E, 7.5, 8.4*)
www.landrover.ch
MARKENBOTSCHAFTERIN
9
«Es war Liebe auf den ersten Blick» Bei der Triathletin Nicola Spirig dauerte es keine zwei Sekunden, bis sie dem Range Rover Evoque verfallen war. Mittlerweile ist er kaum mehr aus ihrem Alltag wegzudenken. Nicola Spirig weiss, was sie will. Im Sport und bei Autos. Disziplin und Ausdauer gehören zu ihrem täglichen Training. Der kraftvolle Range Rover Evoque bietet Verlässlichkeit und höchsten Komfort – genau das, was die Schweizer Triathletin und Olympiasiegerin an einem Auto schätzt. Die Spitzensportlerin hat eine aufregende Zeit hinter sich. 2012 holte sie in London die Krönung ihrer sportlichen Karriere: Olympiagold! Im letzten Jahr gewann sie bereits den Triathlon in Lausanne und Locarno sowie den Weltcup in Cozumel (Mexiko). Auch privat war 2013 von einem besonderen Ereignis geprägt: Nicola Spirig wurde Mutter. Mit Sohn Yannis im Schlepptau ist die Triathletin nun auch als sportliche Mama doppelt froh, sich auf ihren stetigen Begleiter, den Range Rover Evoque, als Familienauto verlassen zu können. Entsprechend viel unterwegs, eilt sie von Termin zu Nicola Spirig – Triathlon-Olympiasiegerin 2012 und Markenbotschafterin Land Rover. Termin, bringt Trainings und Familie dank dem Evoque dynamisch unter einen Hut. Grosse Freude am eleganten Auto Familie unterwegs ist und Nicola Spirig an ihre Je länger desto mehr schätzt sie vor allem seine Wettkämpfe begleitet. Zuverlässigkeit und Sicherheit in jeder Strassen«Ob Kurz- oder Langstrecken, in Sachen Molage. Neben den inneren Werten sind aber auch bilität können wir uns ganz auf ihn verlassen», die äusseren Attribute entscheidend für Nicola so die Triathletin begeistert. Entscheidende Spirig. So erinnert sich die Triathletin noch Vorteile bietet dabei der grosszügige Stauraum. an den ersten Augenblick mit ihrem Range Spirigs gesamte Trainingsausrüstung inklusive Rover Evoque, als sei es gestern gewesen: «Er Fahrrad – und neuerdings auch der Kinderstand im wunderschönen Schwarz mit goldener wagen ¿nden problemlos Platz. Schrift vor dem Flughafen in Kloten, um mich Als Markenbotschafterin von Land Rover abzuholen, als ich von London zurückkam. Ich freut sich die Triathletin, noch viele weitere hatte vom ersten Augenblick grosse Freude schöne Reisen und Erlebnisse mit ihrem Range an diesem eleganten Auto», so Nicola Spirig. Rover Evoque bestreiten zu können. Ihr nächsSeither kann sie sich den Range Rover Evoque tes grosses Ziel sind die Olympischen Spiele kaum mehr aus ihrem Alltag wegdenken. Auch 2016 in Rio de Janeiro. Leider wird dafür eine Nicola Spirig beim Lauftraining, begleitet von Ehemann Reto Hug ist gerne mit dem Evoque Anreise per Auto kaum möglich sein! Ehemann Reto Hug am Steuer des Evoque. unterwegs, wenn er als «Chauffeur» mit der www.nicolaspirig.ch
1973
1977
1981
siedelt sich der exklusive Markenbetrieb Toyota/ Lexus Zürich in Schlieren an. Die Ölkrise beendet die Boomphase (Hochkonjunktur) der Nachkriegszeit.
wird die Seegarage Zollikon, heutiger Partnerbetrieb der Seegarage in Erlenbach, eröffnet. Bei der Initiative zur Einführung von 12 autofreien Sonntagen in der Schweiz beantragt der Bundesrat Ablehnung – auch das Schweizervolk stimmt bei der Abstimmung im Folgejahr deutlich dagegen.
mietete sich die Emil Frey AG in Binningen ein, später zog der Betrieb um, und 1985 eröffnete das Autocenter in Münchenstein. Das SicherheitsgurtenObligatorium für die vorderen Auto-Sitzplätze wird in der Schweiz eingeführt.
10
JAGUAR
Limousine, Sportbrake, 4x4: Immer JAGUAR Luxus, Eleganz und Leistung – jetzt mit einmaligem Jubiläumskundenvorteil. Ab CHF 59’400.– (2.2 Diesel) Ab CHF 63’400.– (2.2 Diesel Sportbrake) Ab CHF 73’700.– (3.0 V6 S/C 4x4) Garantie 3 Jahre ohne Kilometerbeschränkung Gratisservice 3 Jahre ohne Kilometerbeschränkung
Der JAGUAR XF Sportbrake ist die perfekte Verbindung von Schönheit und flexibler Ladekapazität.
Der JAGUAR XF vereint die vielseitigen Eigenschaften einer komfortablen und luxuriösen Limousine. Komfort und Fahrdynamik verdankt er unter anderem dem hervorragenden Fahrwerk sowie einer breiten Palette von ef¿zienten und leistungsfähigen Motoren – vom sparsamen 2.2-Liter-Diesel bis zum kräftigen 5.0-Liter-V8-Kompressor-Motor. Der JAGUAR XF Sportbrake schafft Raum für Lifestyle. Mit einem Ladevolumen von bis zu 1675 Litern bietet er mehr Platz als je ein JAGUAR zuvor. Sein Ladevolumen macht ihn zum vielseitigen Sportkombi, der sich sowohl durch seine elegante Linienführung als auch seine innovativen Technologien wie die Achtstufenautomatik auszeichnet. Sein intelligentes Allradsystem sorgt laufend für optimalen Grip, ohne Kompromisse in der Fahrdynamik zu machen. Die allradgetriebene Luxus-Limousine ist der perfekte Reisebegleiter für die vom Wetter nicht rund ums Jahr verwöhnte Schweizer Kundschaft. Über jeden Zweifel erhaben ist auch der Preis.
XF CHF 59’400.– (XF 2.2-LDiesel, 139, B, 5.2, 5.824*)
XJ CHF 89’400.– (2.0-L-TiBenziner, 199, G, 8.5*)
Dem Geniesser bietet sich ein frisches und modernes Ambiente.
JAGUAR gratuliert der Emil Frey AG zum 90. Geburtstag und gewährt während 90 Tagen – für Kaufverträge vom 1. März bis 29. Mai 2014 – einen exklusiven Jubiläumskundenvorteil von CHF 3900.– auf frei wählbare Optionen auf den XF-Modellen (Immatrikulation bis spätenstens 30. September 2014). Wie viel Fahrspass die komfortable Reiselimousine – sowohl mit Hinterrad- als auch mit Allradantrieb – und der souveräne Sportbrake vermitteln, erleben Sie am besten auf einer Proberunde.
KURZ & BÜNDIG Motoren
2.2-Dieselmotor- bis 5.0-V8-Kompressor-Benziner mit 200 bis 550 PS
Mix-Verbrauch
5,1 – 11,6 l/100 km
CO2-Ausstoss
139 – 270 g/km
Effizienzkategorie
B (XF 2.2 Diesel) – G (XFR-S S/C 550)
XK CHF 119’600.– (5.0-L-V8Benziner, 264, G, 11.3*)
F-TYPE CHF 94’500.– (3.0-L-V6 S/C Benziner, 205, G, 8.8*)
www.jaguar.ch
Fahrdynamik ohne Wenn und Aber Mit dem neuen F-TYPE Coupé lanciert JAGUAR einen Sportwagen, dessen Design, Technologie und Dynamik nur ein Ziel haben: pures Fahrvergnügen! Lange Motorhaube, tiefgezogene Dachlinie, keilförmiges Cockpit und auf Wunsch ein Panoramaglasdach sowie drei Motorvarianten mit 340, 380 und 550 PS machen das neue F-TYPE Coupé zur Stil- und Sport-Ikone unserer Zeit. Ab Mai 2014 steht der kompromisslose Sportler beim JAGUAR-Fachmann für eine Testfahrt bereit. Übrigens, wer zu den Ersten gehören möchte, die das neue F-TYPE Coupé ihr Eigen nennen können: Die Auftragsbücher sind ab sofort geöffnet! Ab CHF 87’900.–.
IM DIENSTE DER KUNDEN
11
Ein Dankeschön an unsere treuen Kunden
Die Zufriedenheit des Kunden ist unser oberstes Ziel.
Wir möchten die Gelegenheit nutzen, Ihnen unseren Dank für Ihre Treue auszusprechen. Dass aus einem Einmannbetrieb ein Unternehmen entstanden ist, das sich trotz seiner heutigen Grösse den Charakter des Familienbetriebs erhalten konnte, ist nicht selbstverständlich. Unsere Kundschaft, die uns während vieler Jahre unterstützt und zu Bestleistungen angetrieben hat, ist der Motor hinter dieser unglaublichen Entwicklung. Durch den steten Austausch mit
unseren Mitarbeitenden hat sie auch innovatives Handeln und Denken gefördert. Sind 90 Jahre Unternehmensgeschichte in unserer schnelllebigen Zeit doch nicht nur ein Zeichen für Beständigkeit, sondern ebenso für Fortschritt. Wir versprechen Ihnen, auch in Zukunft alles daranzusetzen, Emil Freys Ansprüche an fachmännischen Service, hervorragende Arbeit zu angemessenen Preisen und qualitativ hochwertige Produkte zu erfüllen.
Unsere Mitarbeiter: das grösste Kapital Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeitenden. Das wusste schon Firmengründer Emil Frey. Und diesem Leitgedanken lebt die Emil Frey AG seit 90 Jahren nach. Für Firmengründer Emil Frey hatte die Kundenzufriedenheit oberste Priorität. Um diese sicherzustellen, musste sich der Chef auch auf seine Mitarbeiter verlassen können. «Mein fachgeschultes Personal stellt mich in die Lage, in meiner modern eingerichteten Reparatur-Werkstätte sämtliche Reparaturen und Revisionen sorgfältig und gewissenhaft auszuführen», hiess es unter anderem in einem seiner Kundenbriefe (siehe Seite 2). Dieser Satz von 1935 enthält zwei zentrale Punkte, denen die Emil Frey Gruppe sich seit jeher verpÀichtet fühlt. Um die Kundenwünsche bestmöglich zu erfüllen, müssen die Garagenbetriebe einerseits nach dem neuesten Stand der Technik eingerichtet und andererseits die Mitarbeitenden top ausgebildet sein. Zum Vorteil der Kunden bringen die engagierten Mitarbeitenden täglich ihr Fachwissen und ihre Ideen ein. Jeder an seinem Ort, sei es am Empfangstelefon oder als Verkaufsberater, in der Werkstatt oder im Lager. Durch regelmässige
Nachwuchs für die Autobranche: Jährlich bildet die Emil Frey mehrere hundert Lernende aus.
interne und externe Aus- und Weiterbildung ist sichergestellt, dass Emil Frey Mitarbeitende die besten Serviceleistungen erbringen können. Ihr Wissensstand bleibt so stets auf der Höhe des technischen Fortschritts. Stark in der Ausbildung Die ständige Weiterbildung ist das eine, die Emil Frey Gruppe kümmert sich aber auch um den Nachwuchs. Jährlich werden mehrere hundert Lernende in den eigenen Ausbildungsstätten unterrichtet. Sie sind die Fachmänner und Fachfrauen von morgen. Die jungen Leute arbeiten in einem Team von Fachkräften, die ihr Wissen und ihre Erfahrung – ihr Handwerk – gerne weitergeben – ganz im Sinn des Firmengründers Emil Frey.
Mit einer Lehre in der Automobilbranche, besonders natürlich bei der Emil Frey AG, erhalten die angehenden Berufsleute Zutritt zu einer von permanenter Innovation geprägten Welt. Eine spannende Palette von Berufen in den Bereichen Mechanik, Karosserie, Ersatzteilwesen und Verwaltung steht willigen Schulabgängern offen. Jede Garage der Emil Frey Gruppe ist bestrebt, dem Nachwuchs einen optimalen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Die Lernenden sind eingebunden in den betrieblichen Alltag und leisten ihren Beitrag daran, dass die Kunden sich mit ihren Anliegen ernst genommen fühlen und die Garage zufrieden verlassen. Nur so entstehen langjährige Kundenbeziehungen.
1983
1984
1989
kann die Garage Zürich Nord in Oerlikon, ein neu erstellter Betrieb, bezogen werden. – Die Schweizer Plastikuhr Swatch wird lanciert.
erweitert die Emil Frey AG ihr Garagennetz mit dem Centre Automobile aux Vernets in Genf. – Das generelle Tempolimit für Schweizer Autobahnen wird auf 120 km/h festgesetzt.
werden die Automo AG Bern und die Garage du Lignon erworben. Die Emil Frey AG Luzern eröffnet ihren Neubau im Littauerboden. – Sauber Motorsport gewinnt mit Jean-Louis Schlesser sowohl den Fahrerals auch den Konstrukteurs-WM-Titel in der Sportwagenweltmeisterschaft.
12
KIA
Nicht nur der Preis ist heiss Mit dem spritzigen cee’d GT gelingt Kia der Sprung ins Hai¿schbecken der Kompaktsportler. Ab CHF 34’777.– (pro_cee’d GT) Ab CHF 35’777.– (cee’d GT) Garantie: 7 Jahre/150’000 km Je 7 Jahre Kia Assistance und Map Update
Der kompakte Spitzensportler ist mit drei oder fünf Türen erhältlich.
Mit der zweiten Generation des Kia cee’d haben die Koreaner in Sachen Design, Technik und Qualität mit der europäischen Konkurrenz gleichgezogen – mindestens! Fachleute wundert das keineswegs, schliesslich wurde das Auto auf dem Alten Kontinent entworfen: im Kia-Entwicklungszentrum im deutschen Rüsselsheim. Nun legen die Ingenieure nach: Sie haben dem cee’d zusätzlich Sportler-Gene eingepÀanzt, dem 1,6-Liter-Motor einen neuen Turbolader verpasst und so dessen Leistung um 50 Prozent auf satte 204 PS erhöht. Damit geht die Post so richtig ab. In nur 7,7 Sekunden erreicht die Tachonadel die 100er-Marke; erst bei 230 km/h bleibt sie stehen. Dank tiefer gelegtem Fahrwerk, strammeren Federn und zupackenden Bremsen wird der cee’d GT zum lei-
Picanto Ab CHF 11’950.– (1.0 L CVVT man. Classic, inkl. Bonus, 95, A, 4.1*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 2700.– 2700. 3
Carens Ab CHF 23’477.– (1.6 L GDi Cl i inkl. i kl Bonus, B man. Classic, 149, D, 6.4*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 3000.– 3
Rio Ab CHF 17’990.– (1.4 L CVVT man. Trend, inkl. Bonus, 114, C, 5.0*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 2000.–3
Sportage Ab CHF 26’950.– 26’950 (2.0 (2 0 L CVVT man. Classic, inkl. Bonus, 181, F, 7.6*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 7000.–3
ASSISTANCE
Cockpit: Alles dort, wo man es erwartet.
denschaftlichen Kurvenfeger. Für den nötigen Seitenhalt sorgen die Recaro-Sportsitze. Dabei steckt der Wolf selbstverständlich nicht im Schafspelz. Der Koreaner sieht auch so aus, wie er sich fährt: muskulös und schnittig! Für den richtigen Ton sorgt die Doppelrohr-Auspuffanlage. Den heissen Feger gibt’s als Dreitürer (pro_ cee’d GT) und, da Familienväter ein bisschen vernünftiger denken (müssen), als fünftürigen cee’d GT. Zusätzliche Strahlkraft verleiht dem hochwertigen Kompaktsportler das in den Frontstossfänger integrierte LED-Tagfahrlicht in markanter «Eiswürfeloptik». Dazu haben ihm die Kia-Ingenieure sämtliche gängigen Sicherheits- und Komfortfeatures spendiert (u.a. 6 Airbags, Berganfahrhilfe, Reifendruckkontrolle, 7-Zoll-Display). Entsprechend kurz prä-
S l Soul Ab CHF 17’550.– (1.6 L GDi man. Classic, inkl. Bonus, 139, D, 6.0*) Leasing 7% 3 oder Leasing: 0,07% Cash B Bonus: CHF 5000.– 3
JAHRE
Venga Ab CHF 20’490.– (1.4 L CVVT, man. Classic, inkl. Bonus, 130, D, 5.6*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF C 2000.– 3
Sorento Ab CHF 37’950.– 37’950 (2.2 (2 2 L CRDi aut. LX, inkl. Bonus, 175, E, 6.7 (7.5)*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 2000.– 3
sentiert sich die Aufpreisliste: Navi mit Rückfahrkamera, Panoramaglasdach, elektrische Handbremse und Spurhalteassistent. Lassen Sie sich überraschen, eine Probefahrt wird auch Sie in eine euphorische Stimmung versetzen! KURZ & BÜNDIG Motoren
1,6-Liter-4-Zylinder-Turbobenziner mit 204 PS
Getriebe
6-Gang-Schaltgetriebe
Länge/Breite/Höhe
4,31/1,78/1,43 (cee’d GT: 1,47) m
0 –100 km/h
7,7 Sekunden
Laderaum in Litern
380–1225 (pro_cee’d GT) bzw. 1318 (cee’d GT)
Mix-Verbrauch
7,4 l/100 km
CO2-Ausstoss
171 g/km
Effizienzkategorie
F
Cee’d Ab CHF 15’777.– (1.4 L CVVT man. Basic, inkl. Bonus, 130, C, 5.6*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 3000.– 3
Cee’d Sportswagon Ab CHF 16’777.– (1.4 L CVVT man. Basic, inkl. Bonus, 136, D, 6.1*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 3000.– 3
Optima Hybrid Ab CHF 37’950.– (2.0 L CVVT aut., inkl. Bonus, 125, B, 5.4*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 10’000.– 3
www.kia.ch
MARKENBOTSCHAFTER
Ein perfektes Team Seit 2012 ist Köbi Kuhn Kia-Markenbotschafter. Der langjährige Trainer der Schweizer Fussballnationalmannschaft passt mit seinen Stärken perfekt zur koreanischen Automarke. Seinen ersten of¿ziellen Auftritt als Kia-Markenbotschafter hatte Jakob «Köbi» Kuhn am Autosalon 2012 in Genf. Mit Kia hat der Ex-Nati-Trainer die perfekt zu seinen Stärken passende Automarke gewählt, wird er doch als zurückhaltend, seriös und stabil, aber auch als innovativ und sehr erfolgreich beschrieben. Diese Beschreibung passt auch zum Autohersteller aus Südkorea. Köbi Kuhn wurde 1943 im Zürcher Stadtteil Wiedikon geboren. Während seiner Karriere als aktiver Fussballer stand der Mittelfeldstratege loyal zum FC Zürich. Seine grosse Treue zum Stadtklub dürfte ihm eine internationale Karriere verbaut haben. Immerhin wurde er mit dem FCZ zwischen 1962 und 1977 sechsmaliger Schweizer Meister und fünfmal Cupsieger. Für die Nationalmannschaft spielte er als Regisseur an 63 Länderspielen und nahm an der Fussballweltmeisterschaft 1966 in England teil. Bis zu seiner Berufung zum Nationalcoach 2001 arbeitete der heute 70-Jährige aufbauend und äusserst erfolgreich als Coach der U21-Nationalmannschaft. Als Trainer des A-Teams (2001 bis 2008) quali¿zierte sich Kuhn für die EM 2004 in Portugal und die WM in Deutschland, wo die Nati die Achtel¿nals erreichte. Ausserdem war Köbi national Schweizer des Jahres 2006 sowie Schweizer Trainer des Jahres (2008). Kuhn ist überzeugt von den Stärken der Koreaner. Kia bietet als einzige Automarke der Welt sieben Jahre Werksgarantie, sieben Jahre Mobilitätsgarantie «Kia Assistance» und ist für ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt. Seit einigen Jahren werden die Fahrzeuge in europäischen Designstudios entworfen. Lange vor der Konkurrenz hat Kia mit dem Sportage bereits 1993 das heutzutage so trendige Segment der kompakten SUVs eröffnet. Köbi Kuhn lässt es etwas luxuriöser angehen. Als Dienstwagen fährt er einen Kia Sorento. Trotz seiner Geräumigkeit und der ausgewiesenen Eigenschaften als Zugfahrzeug wird der moderne SUV mit 197 PS starkem Dieselmotor in der Emissionskategorie «C» eingestuft. Prädikat in dieser gediegenen Klasse: vorbildlich. Etwas anderes würde man dem Vorbild für die Mit Kia hat Köbi Kuhn die perfekt zu seinen Stärken passende Automarke gewählt. Jugend auch nicht abnehmen.
13
JAHRE EMIL FREY E Y
Testen Sie Ihr Autowissen Wettbewerb-Talons liegen in Ihrer Emil Frey Garage auf
Mitmachen und gewinnen! Weitere Infos unter www.emil-frey.ch/quiz
M U LT I A S S U R A N C E
15
MultiAssurance: Alles aus einer Hand Die MultiAssurance Autoversicherung bietet massgeschneiderte Lösungen für optimalen Schutz. Speziell vorteilhaft ist das neue Paket «MultiAssurance für MultiLease»: Es führt Leasing und Versicherung unter einem Dach zusammen. Darüber hinaus pro¿tieren Kunden beim Abschluss einer Kaskoversicherung von einem Prämienrabatt bis zu 90% 1 (siehe unten)! MultiAssurance bietet für alle Autos, die in einer Emil Frey Garage gekauft werden, eine individuelle Versicherungslösung. Damit sind Sie umfassend versichert und pro¿tieren zudem von einzigartigen Vorteilen: Zum Beispiel bezahlen Sie in der Kaskoversicherung bei einer Reparatur in einer zur Emil Frey Gruppe gehörenden Garage keinen Selbstbehalt, geniessen exklusive Dienstleistungen und einen erweiterten Versicherungsschutz. Ein neuer Versicherungsansatz Einen neuen Weg beschreitet «MultiAssurance für MultiLease»: Mit dieser Alles-aus-einer-HandLösung erübrigt sich für Sie als Leasingnehmer die Suche nach einer Versicherungslösung. Sie pro¿tieren nicht nur von den überdurchschnittlichen Leistungen der MultiAssurance, sondern erhalten überdies nur noch eine Rechnung für Leasingrate und Versicherungsprämie. Darüber hinaus bleibt die Versicherungsprämie über die gesamte Leasingdauer gleich, unabhängig von den eingetretenen Schäden.
Mit dem neuen Versicherungsansatz von MultiAssurance profitieren Sie auf der ganzen Linie.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick Nur ein Ansprechpartner: Der Verkaufsberater berät Sie bei der Auswahl der Ausstattung für Ihr Traumauto ebenso kompetent wie beim Versicherungsschutz. Auch im Falle eines Schadens bleibt er Ihr Ansprechpartner und sorgt für eine unkomplizierte Schadensabwicklung. Kein Selbstbehalt: Als einzige Versicherungslösung auf dem Schweizer Markt verzichtet MultiAssurance auf einen Selbsthalt in der Kaskoversicherung, wenn Sie Ihr beschädigtes Auto in einer MultiAssurance anbietenden Garage reparieren lassen (ausgenommen «MultiAssurance für MultiLease»). Auf Wunsch kann auch ein Selbstbehalt gewählt werden. Dadurch reduziert sich die Prämie – bei
unverändertem Versicherungsschutz! Erweiterte Deckung: Während andere Kaskoversicherer standardmässig nur Schutz bei Bruchschäden an Front-, Heck- und Dachscheibe sowie an den Seitenfenstern gewähren, bietet MultiAssurance ohne Prämienzuschlag auch Versicherungsschutz bei Glasschäden an Scheinwerfern, Blinkergläsern und Rückstrahlern. Mehrleistungen nach Mass: Passen Sie den Versicherungsschutz Ihren Bedürfnissen an, unter anderem mit Bonusschutz (Bonusstufe bleibt auch nach Schadensfall bestehen), Auslandschadenschutz und Fahrzeug-Rechtsschutz sowie dem Einschluss von durch Dritte verursachten Parkschäden. www.multiassurance.ch
Jetzt Prämienrabatt sichern! Eine Autoversicherung abschliessen und bei der Prämie sparen.
Abschluss einer MultiAssurance Motorfahrzeugversicherung 90%1 der Prämie auf die Kaskoversicherung im ersten Jahr, maximal jedoch CHF 900.–1 (inkl. MwSt., Risikoprüfung durch die Versicherung vorbehalten). Der Rabatt gilt ausschliesslich für 3-Jahres-Verträge und wird beim Abschluss der MultiAssurance Versicherung vom Fahrzeugpreis abgezogen.
Pro¿tieren Sie von unserer 90-Jahre-Jubiläumsaktion: Als Käufer eines Fahrzeuges in einer Emil Frey Garage erlassen wir Ihnen beim
1990
1991
1992
übernimmt die Automo-Toyota Bern die damalige Toyota Vertretung in Münsingen. – Mit 37,5 Millionen Logiernächten wird ein bis heute unangefochtenes Rekordergebnis in der Schweizer Tourismusbranche erreicht.
erfolgt mit dem Auto-Centro Noranco-Lugano der Eintrag der ersten Tessiner Emil Frey Filiale ins Handelsregister. – Die Schweiz feiert 700 Jahre Schweizer Eidgenossenschaft.
erwirbt die Emil Frey AG einen Garagenbetrieb in Biel. – Die Schweizer lehnen den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) knapp ab.
16
AUTOPIONIER
Ein Familienunternehmen Den Grundstein zu einem bedeutenden Unternehmen der Autobranche legte Emil Frey vor 90 Jahren: 1924 eröffnete der gelernte Mechaniker in Zürich seine erste Werkstätte. Ein Blick zurück in eine Zeit, als das Automobil noch in den Kinderschuhen steckte. Mit gerade mal 80 Franken in der Tasche kam Emil Frey am 1. Mai 1918 in Zürich an. Er meldete sich beim Velogrosshändler Emil Bachmann, und der vertraute dem 19-jährigen Mechaniker gleich die Filiale im Seefeld an. Die einzige Instruktion, die Bachmann seinem neuen Mitarbeiter mit auf den Weg gab, lautete: «Immer nett sein mit den Kunden, immer Barzahlung verlangen, und das Mittagessen nehmen Sie am besten im ‹Olivenbaum› ein.» Das Reparieren ging Emil Frey zwar Àott von der Hand, das Verkaufen weniger. Kein Wunder, ein Velo war damals noch immer ein Luxusprodukt: Mancher Arbeiter musste dafür zwei Monatslöhne und mehr hinblättern. Doch der frischgebackene Filialleiter lernte schnell: Schon in seinem zweiten Halbjahr verkaufte er über 150 neue Velos. In eine Arbeiterfamilie hineingeboren Emil Frey wurde 1898 im baden-württembergischen Brombach als zweites Kind in eine Arbeiterfamilie hineingeboren. Dorthin war sein Grossvater, Bürger von Biberstein AG, 1848 auf der Suche nach einem Auskommen in der Textilindustrie ausgewandert. Emils Mutter arbeitete als Weberin, um das Familieneinkommen aufzubessern. «Nach heutigen Begriffen mögen die familiären Verhältnisse ärmlich erscheinen», wird Emil Frey später in seinen
Memoiren* schreiben. Doch seine Kindheit sei eine schöne gewesen. Die Arbeit stand im Mittelpunkt des familiären Lebens, Fleiss und Bescheidenheit waren nicht nur aufgezwungene, sondern selbstverständliche Tugenden. Immerhin gab’s einmal pro Woche Fleisch, meist sonntags. Damals steckte das Automobil noch in den Kinderschuhen. In Brombach gab es gerade mal drei Autos. Eines gehörte dem Textilfabrikanten, das zweite einer Mietkutscherei und das dritte einem Industriellen. Für die Kinder war jedes Auto, das durchs Dorf knatterte, eine Sensation. Nicht selten hatte der neugierige Emil die Gelegenheit, das eine oder andere eingehender unter die Lupe zu nehmen, weil eine Panne es zu einem unfreiwilligen Halt gezwungen hatte. Keine 20 Jahre, nachdem Carl Benz seinen Patent-Motorwagen Nummer 1 zum ersten Mal gefahren hatte, waren die Automobile sehr anfällig. Feind Nummer eins waren die massenhaft auf den Naturstrassen herumliegenden Hufnägel, die die dünnhäutige «Pneumatik» zerstörten. Erster Autoboom in den 1920er-Jahren Doch das neue Fortbewegungsmittel stiess damals in grossen Teilen der Bevölkerung auf Skepsis. Vordergründig hatte die Autofeindlichkeit mit der Staubplage zu tun, mit der A
Emil Frey (Nr. 45) startet in Linthal zum Klausenrennen von 1927, das er in der Kategorie 500 cm3 überlegen gewann.
ngst der Fuhrleute vor der Konkurrenz und Unfällen. Viele sahen im Auto indes einen «zwecklosen Sport- und Luxusgegenstand». Ein Spielzeug der Reichen. Im noch jungen 20. Jahrhundert waren die Automobile allenthalben auf Zusehen hin geduldet; es herrschte Wildwuchs an kantonalen und kommunalen Vorschriften. Im Bündnerland waren die Autos gar verboten. In den Goldenen Zwanzigern setzte jedoch der erste Autoboom ein; Stichtag war die Aufhebung der Brennstoffrationierung am 4. März 1919. Am Ende des Ersten Weltkrieges zählte man in der Schweiz 6606 Autos, 2062 Lastwagen und Traktoren sowie 5139 Motorräder. Bereits zwei Jahre später hatten sich diese Zahlen verdoppelt. Eine kurze Blütezeit erlebte insbesondere der Schweizer Automobilbau mit nur noch Eingeweihten bekannten Marken wie Martini oder Pic-Pic. 1924 erste eigene Werkstatt Nach der Rekrutenschule in der Infanteriekaserne Aarau (1919), Heirat (1922) und Geburt von Tochter Frieda (1924) war das Geld knapp. Um mehr zu verdienen, trat Emil Frey die Flucht nach vorne an: Am 1. Oktober 1924 eröffnete er an der Schwingerstrasse in Zürich Unterstrass seine erste Fahrrad- und Motorrad-Reparaturwerkstätte. Dabei zeigte er sich äusserst risikofreudig: Nach der damals üblichen Mietevorausbezahlung für ein Jahr blieb ihm nebst der einfachen Einrichtung, dem Fachwissen und einem starken Leistungswillen nicht viel mehr als das Türschild, auf dem sein Name prangte: «Emil Frey, Mechaniker». Anfänglich beschäftigte der Jungunternehmer zwei Mechaniker, und schnell erarbeitete er sich in der Branche einen erstklassigen Ruf – als Fachmann mit promptem und gewissenhaftem Service, der «nur wirkliche Qualitätsware zu bescheidenen Preisen verkauft», wie er später in einem Begleitbrief zu seinem jährlich erscheinenden Zubehörkatalog selbst schreiben wird (siehe Seite 2). Eineinhalb Jahre nach der Eröffnung zählte die Firma bereits sieben Mechaniker, und an Ostern 1926 kam ein Verkaufsladen für Motorräder an der Stampfenbachstrasse hinzu. 1931 importierte Emil Frey die ersten Autos der englischen Marken Wolseley und Swallow (später Jaguar).
AUTOPIONIER
17
mit Tradition
Klein, aber ordentlich: Blick in den ersten Verkaufsraum des jungen Emil Frey. Die ersten Kunden waren Sportfreunde.
Erfolgreicher Rennfahrer 1918 machte Emil Frey die Motorradprüfung, sechs Jahre später die Autoprüfung. Den Ablauf der Motorradprüfung beschreibt er so: «Prüfungsexperte war ein gesetzter Herr namens Schwarz, der wegen seiner würdigen Kopfbedeckung nur ‹Göxler› genannt wurde. Er hiess mich zweimal ums Kunsthaus fahren, schaute mir vom Trottoirrand aus zu, nickte beifällig und hiess mich die Papiere abholen. Das Wichtigste war ihm augenfällig zu prüfen, ob ich wusste, wo die Bremsen waren. Auf dem Soziussitz mitzufahren getraute sich der Experte nicht.» Dass Emil Frey Töff fahren konnte, bewies er zwischen 1926 und 1929 als Rennfahrer. Auf einer Sunbeam gewann er mehrere internationale Wettbewerbe. Denkwürdig war sein Sieg von 1928 bei den Seitenwagen auf der Stuttgarter «Solitude», einem 23 Kilometer langen Kurs um das gleichnamige Schloss, stark coupiert und mehrheitlich auf Naturstrassen, auch deshalb, weil als Beifahrer sein Lehrling Jakob Müller dabei war. Den Rennsport betrieb Emil Frey auch aus Reklamegründen, und weil er so die Qualität vieler seiner Produkte selber testen konnte. Seine Prinzipien bleiben gültig In den 1920er-Jahren legte Emil Frey den Grundstein zu einem Unternehmen, das noch immer seinen Namen trägt und viel zur Moto-
risierung der Schweiz beigetragen hat. 90 Jahre sind eine lange Zeit. Es gab Krisenzeiten – so brach etwa mit Beginn des Zweiten Weltkrieges die blühende schweizerische Automobilwirtschaft wegen der Benzinrationierung quasi von einem Tag auf den anderen zusammen. Und es gab Zeiten des Aufschwungs – nach dem Krieg setzte in der Schweiz ein beispielloser Boom ein, ermöglicht durch eine praktisch unversehrte industrielle Infrastruktur. Der rasch steigende Wohlstand ermöglichte einer immer breiteren Bevölkerungsschicht ein individuelles motorisiertes Transportmittel – genauso wie jeder Familie einen Staubsauger, einen Kühlschrank und eine Waschmaschine. Mit erschwinglichen Kleinwagen wie dem Mini und Familienautos wie dem Toyota Corolla trug die Emil Frey AG entscheidend zur Massenmotorisierung bei. Emil Freys Lebenswerk hat Bestand, nicht zuletzt deshalb, weil seinen Prinzipien auch in zweiter Generation mit Walter Frey, der 1963 ins väterliche Unternehmen eingestiegen ist, auf allen Stufen der Emil Frey AG nachgelebt wird. «Ich durfte», so Walter Frey, «die Firma ab 1969 führen, und mein Vater hat sie mir 1975 überantwortet. Sein Auftrag, den Sie dem Emil Frey Kundenbrief von 1935 entnehmen können, ist klar. Ich versuchte und versuche ihn in der Praxis umzusetzen und hoffe, dass wir die Kunden zufriedenstellen können.»
Walter Frey vor einem Porträt seines Vaters. * «Emil Frey: Auto-Biogra¿e», erschienen 1988; das Buch diente als Grundlage für diesen Artikel.
18
GARAGENNETZ
Die Lokalvertreter in Ihrer Region
Dietikon
3
11
Zürich
Zürich 1
8
Urdorf
2
4
Zürich
Fällanden
9
Aesch 5
Erlenbach ZH 10
Affoltern am Albis Stäfa 6 7
Stäfa
Immer in Ihrer Nähe: In der Region Zürich besteht ein dichtes Netz von Lokalhändlern.
1
2
3
Aston Martin, Fisker, Jaguar, Kia, Land Rover, Subaru, Suzuki, Servicestelle: Daihatsu Emil Frey AG Autohaus Zürich-Altstetten Badenerstrasse 600 8048 Zürich Tel. 044 495 23 11
4
Suzuki Garage P. & J. Blättler Dübendorfstrasse 5 8117 Fällanden Tel. 044 825 32 06
8
Suzuki JAN Soyka AG Im Hackacker 21 8902 Urdorf Tel. 044 734 12 00
5
9
Servicestelle: Kia Lochergut Garage AG Karl-Bürklistrasse 5 8004 Zürich Tel. 044 241 66 11
Subaru Garage Kästli AG Schulhausstrasse 39a 8703 Erlenbach ZH Tel. 043 277 40 50
Kia Garage P & P AG Feldstrasse 3 8904 Aesch Tel. 044 737 18 27
6
10
Suzuki Hansa Garage AG Siewerdtstrasse 99 8050 Zürich Tel. 043 205 07 70
Subaru Garage Burkhalter AG Laubisrütistrasse 22 8712 Stäfa Tel. 044 926 38 00
Subaru Garage Perin de Iaco Chalchofenstrasse 13 8910 Affoltern am Albis Tel. 044 761 49 95
7
Suzuki Christian Frieden Automobile AG Seestrasse 157 8712 Stäfa Tel. 044 928 10 50
10
Suzuki Ernst Ruckstuhl AG Zürichstrasse 29 8910 Affoltern am Albis Tel. 044 762 17 17
11
Servicestelle: Subaru Garage Meier AG Florastrasse 13 8953 Dietikon Tel. 043 317 88 88
M O T O R S P O RT
19
Mit dem Rennsport verbunden Der Motorsport ist Antrieb für automobile Höchstleistungen. Schon Firmengründer Emil Frey fuhr Rennen. Die Verbundenheit der Emil Frey AG mit dem Rennsport gründet in ihrer Firmengeschichte – Gründer Emil Frey lebte seine Leidenschaft für den Motorsport aus und demonstrierte mit vielen Erfolgen eindrücklich auch sein Können als Rennfahrer. Diese Leidenschaft teilte auch sein Sohn Walter Frey und bestritt ebenso erfolgreich diverse Tourenwagen-Meisterschaften sowie die Europameisterschaft der Formel 3. Gegen Ende der 60er bis in die 80er Jahre führte die Emil Frey Gruppe eine eigene Rennabteilung. Nirgendwo anders kann die technische Kompetenz so eindrücklich demonstriert werden wie im Motorsport. Deshalb wurde 2012 das Emil Frey Racing Team wiederbelebt. Mit Lorenz Frey, Emil Freys Enkel, als einem der Fahrer ist nun schon die dritte Generation der Familie Frey im Motorsport aktiv und lebt ebenso wie sämtliche Mitarbeitenden des Teams die Tradition weiter. Ziel des Schweizer Rennstalls ist es unter anderem, Jaguar erfolgreich in den internationalen GT-Sport zurückzubringen. Dazu wurde in Safenwil der Emil Frey GT3 Jaguar entwi-
2012 erfolgte die Rückkehr in den Rennsport mit dem Emil Frey GT3 Jaguar.
Emil Frey mit Beifahrer Jakob Müller.
Walter Frey in einem Formel-3-Rennwagen.
ckelt. 2014 wird das neue GT3-Fahrzeug in kompetitiven Serien eingesetzt und soll dabei den Weg in die vorderen Ränge ¿nden. Ein
weiteres, geschichtsträchtiges Bekenntnis zum Rennsport. Weitere Infos unter www.emilfreyracing.com
Die Emil Frey AG: Partner von Sauber Motorsport
Mit seinen Boliden kämpft der Hinwiler Rennstall um WM-Punkte in der Formel 1.
Mit ihrem Auftritt als Of¿cial Partner des Hinwiler Formel-1-Teams unterstreicht die Emil Frey AG ihr Bekenntnis zum Motorsport. Die beiden erfolgreichen Zürcher Traditionsunternehmen verbindet eine frühere gute Zusammenarbeit: Die Emil Frey AG war bereits von 1997 bis 2005 Sponsoring-Partner des Sauber Petronas Teams. Sowohl der Formel-1-Rennstall als auch die Automobil-Gruppe haben sich durch die konsequente Umsetzung ihrer hohen Qualitätsansprüche in der täglichen Arbeit als Spezialisten in ihrem Metier etabliert.
1994
1996
1997
weiht die Emil Frey AG das neue Autocenter Romand in Crissier ein; hier ziehen die Betriebe von Lausanne ein. – Der 1. August wird of¿ziell zu einem landesweiten Feiertag erklärt.
kauft die Emil Frey AG ausserhalb von Spreitenbach ein Ackerfeld (6100 m2), mit der Idee, einen Occasionenplatz zu errichten. – In Basel eröffnet das Museum Tinguely.
wird die Emil Frey AG mit dem Erwerb einer St. Galler Garage in der Ostschweiz tätig. – Die rätoromanische Tageszeitung «La Quotidiana» erscheint zum ersten Mal.
20
MF FLEETMANAGEMENT AG
Firmenfahrzeuge in besten Händen Für viele Firmen sind Fahrzeuge unentbehrlicher Teil der Betriebsmittel, die ¿nanziert werden müssen und deren Einsatz Kosten verursacht. Die MF Fleetmanagement AG in Schlieren hat sich darauf spezialisiert, FahrzeugÀotten professionell und kostenoptimiert zu betreuen. Gerade in der aktuellen anspruchsvollen Wirtschaftslage ist es sinnvoll, sich als Unternehmen auf die Kernkompetenzen zu fokussieren und nicht wertvolle Ressourcen für Nebenschauplätze zu verschwenden. Einiges lässt sich outsourcen und an Spezialisten delegieren. MF Fleetmanagement bietet im modularen Baukastenprinzip nebst dem klassischen Full-Service-Leasing auch reine Finanzierungen oder die Verwaltung von Flottenfahrzeugen. Ein gutes Händlernetz, optimale Einkaufskonditionen sowie massgeschneiderte Versicherungslösungen machen den Dienstleister zum idealen Partner für Flottenlösungen. Die MF Fleetmanagement AG wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mittlerweile viertgrösster Anbieter von Dienstleistungen im Flotten- und Fullservice-Leasing. Ein kompetentes Mitarbeiterteam verwaltet ein Portefeuille von über 7000 Verträgen in der Schweiz. Seit August 2013 gehört das Unternehmen zur Emil Frey Gruppe.
Chaos oder ...
... Flotte im Grĭ Ob Ihre Flotte zehn, hundert oder mehr Fahrzeuge umfasst – Ihre Kernkompetenz liegt wohl nicht im Reifenwechseln, Vignettenkleben, Versichern, Reparieren und Ersetzen von Autos. Delegieren Sie jetzt. Ganz oder teilweise, nach Mass. Und optimieren Sie Ihre Flottenkosten, wie zunehmend mehr Schweizer Firmen. Nützliche Informationen auf www.mf-Åeetmanagement.ch oder noch besser durch 044 496 80 00, Roger Merki, Geschäftsführer.
MF Fleetmanagement Wir h al te n Ih re Fl otte fl ott.
Wir feiern – Sie pro¿tieren!
990 0 JAHRE EMIL EMIL IL FREY FREY
90% 1
Prämienrabatt ie b t Prrämienrabatt
auff die i h i ersten t Jahr J hr dii Vollkasko-Versicherung Vollkasko V Vollkask llk ko-V Versicherung g im
+
1,924%
1
L EASING LEASING G
www.emil-frey.ch/90
DIE SEITE DES GARAGISTEN
21
Attraktive Vereinigung von Oldtimern und Neufahrzeugen Zu den Highlights gehören traditionelle Oldtimeranlässe, bei denen – als Kontrast sozusagen – auch topmoderne Fahrzeuge präsentiert werden. Die Emil Frey AG, Autohaus Zürich-Altstetten ist zum Beispiel Sponsor der Dolder Classics. Diese traditionelle Veranstaltung ¿ ndet an vier Sonntagen im Jahr statt. Ziel der unter Oldtimer-Fans bekannten Veranstaltung ist es, die Zeugen vergangener Zeitepochen als Kulturgut wiederzusehen. Für zahlreiche Besitzer von altehrwürdigen Fahrzeugen ist der Anlass immer wieder ein
Grund, nach Zürich und auf den Dolder zu fahren. Ein weiterer Höhepunkt ist zweifellos das British Classic Car Meeting in St. Moritz. Hier treffen sich seit 1994 die Freunde klassischer Automobile aus England. Der Event vereint automobile Eleganz und Tradition mit der Engadiner Alpenwelt. Die Mitarbeitenden des Autohauses Zürich-Altstetten begleiten Kunden an dieser hochkarätigen Veranstaltung und stellen die neuesten Produkte von Aston Martin vor.
Edle Klassiker aus England geben sich in St. Moritz ein Stelldichein.
Unterhaltsame Kundeneinladungen Die Emil Frey AG, Autohaus Zürich-Altstetten lädt ihre Kunden von Zeit zu Zeit zu Events mit attraktiven Höhepunkten ein. Regelmässig organisiert die Emil Frey AG für ihre Kundschaft Veranstaltungen im Autohaus mit individuellen Höhepunkten. In diesem Zusammenhang fand etwa die «African Night» statt, eine Veranstaltung rund um den Land Rover Defender. Dieses robuste Fahrzeug wird
seit 65 Jahren praktisch unverändert produziert und geniesst Kultstatus. Die geladenen Gäste wurden mit Köstlichkeiten vom Steppen-Grill und verschiedenen Getränken an der Amarula-Bar verwöhnt. «Von Zürich nach Kapstadt im Defender» und «4x4-OffroadTouren in Botswana und Namibia» rundeten den Kundenevent ab. Neben den zielgerichteten Events organisiert das Autohaus auch immer wieder Anlässe für die ganze Familie und für sämtliche Marken. Besonders erwähnenswert ist dabei die grosse Neuheitenschau im Autohaus jeweils in der zweiten Märzwoche im Rahmen
der Auto Expo Zürich. Kurz nach dem Genfer Autosalon werden während eines ganzen Wochenendes sämtliche neuen Lancierungen und Trends rund ums Auto gezeigt. Dabei wird an Unterhaltung und VerpÀegung für jeden grossen und kleinen Auto-Fan viel geboten.
Mit dem Land Rover Defender unterwegs in den aussergewöhnlichen Dünenlandschaften der Wüste Namib im Südwesten Afrikas.
22
SUBARU
Rasse mit Klasse Als Sonderserie Classic Line gibt es den Subaru Outback AWD jetzt mit einem Package für Ästheten. Ab CHF 37’150.– (2.0D Advantage) Leasing: 3,5% Leasing 8 (Aktion gültig bis 30.6.2014) Garantie: 3 Jahre oder 100’000 km Service: 3 Jahre Subaru Euro-Service «Assistance» Zur attraktiven Classic-Line-Zusatzausrüstung im Wert von CHF 2000.– gehören unter anderem: zweifarbiger Kühlergrill, Xenon-Scheinwerfer-Kombi-Leuchten im Shadow-Look, Kunststoffbeplankung in Wagenfarbe, Classic-Line-Sitzüberzüge, Armaturenbretteinlagen im Karbon-Look, Pedalerie im Leichtmetall-Look, Bodenteppichsatz mit Classic-Line-Logo, Bremsanlage verstärkt.
Das kostenlose Classic-Line-Paket macht den Subaru Outback AWD jetzt noch attraktiver.
Mit dem auf der Legacy-Plattform basierenden Outback verband Subaru 1996 als weltweit erster Hersteller die praktischen Eigenschaften eines Kombis mit den Merkmalen eines robusten Geländewagens. Die erhöhte Bodenfreiheit erlaubte nun auch Einsätze abseits befestigter Strassen. Trotzdem machte der elegante SUV auch vorm Grandhotel eine gute Figur. Mit der Sonderserie Classic Line verleiht Subaru dem Outback eine persönliche Note und verwandelt ihn in ein noch attraktiveres Auto. Der Clou dabei: Das Package für Ästheten gibt es ohne Aufpreis! In Bezug auf die Technik bietet der Outback mit seinen zwei Boxermotoren (2-Liter-Boxer-Turbodiesel und 2,5-Liter-Boxer-Benziner) in Kombination mit dem Lineartronic-Automatikgetriebe und dem symmetrischen Allradantrieb alles, um die Insassen bei allen
Strassenverhältnissen sicher ans Ziel zu bringen. Die Subaru-Lineartronic ermöglicht nochmals einen Komfortsprung, bringt sie doch die bekannten Eigenschaften des Boxermotors als besonders vibrationsarmes, laufruhiges Aggregat noch besser zur Geltung. Mittels Wippen am Lenkrad kann der Fahrer die Schaltvorgänge selbst in die Hand nehmen, und der Outback behält zu jeder Zeit seine Spritzigkeit. Der 150-PS-Selbstzünder beschleunigt das 1,7 Tonnen schwere Fahrzeug in nur 9,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Dabei gibt er sich mit durchschnittlich 6,3 Litern Treibstoff zufrieden. Mit 526 Litern bietet der Kofferraum genügend Platz für das Reisegepäck einer vier- bis fünfköp¿gen Familie; bei abgeklappter Rücksitzbank erhöht sich das Stauvolumen auf bis zu 1726 Liter, was den Outback auch für Handwerker und Outdoor-Fans interessant macht. Bereits
Xenon-Scheinwerfer im Shadow-Look.
die Basisversion ist mit allen gängigen Sicherheits- und Komfortfeatures ausgerüstet. Überzeugen Sie sich auf einer Probefahrt. KURZ & BÜNDIG Motoren
2.0 Liter Boxer Diesel und 2.5 Liter Boxer Benziner
Antriebsart
permanenter symmetrischer AWD
Getriebe
2.0D man. und Lineartronic, 2.5i Lineartronic
Länge/Breite/Höhe
4,79/1,82/1,6 m
Plätze
5
Laderaum
526–1726 l
Mix-Verbrauch
5,9 (Benzinäquivalent 6,6 l/100 km) 7,6 l/100 km (2.5i)
CO2-Ausstoss
155/166 g/km (2.0D), 175 g/km (2.5i)
Effizienzkategorie
2.0 Boxer Diesel D und E, 2.5i F
Der Einstieg in die Subaru-Welt startet bereits bei CHF 23’900.– (1.6i Swiss one man., 144, D, 6.2*)
Der Subaru Impreza AWD – ein Begleiter in allen Lebenslagen.
Der Subaru Impreza AWD ist ein kompakter Allrader, der keine Wünsche offen lässt. Permanenter symmetrischer AWD, Boxermotor, wahlweise Dual-Range-Getriebe mit 2x5 Gängen oder Lineartronic. Zudem eine Sicherheits- und Komfortausstattung, die ihresgleichen sucht.
www.subaru.ch
MARKENBOTSCHAFTER
23
Wie ein Sechser im Lotto Seit 35 Jahren wirbt Bernhard Russi für Subaru. Als Markenbotschafter ist der Ex-Skirennfahrer für die japanische Allrad-Marke ein Glücksfall. «Was ist denn das für ein Truckli?», soll Skilegende Bernhard Russi anno 1978 leicht irritiert gefragt haben, als er den Subaru 1600 4WD Kombi zum ersten Mal sah. Offenbar war’s punkto Design keine Liebe auf den ersten Blick. Trotzdem wurde der populäre Abfahrtsweltmeister (1970 und 1972) und Olympiasieger (1972) zum Aushängeschild für die japanischen Autos, die ab 1978 von der Emil Frey Gruppe in die Schweiz importiert wurden. Die robusten Allradler passten perfekt zum sympathischen Bergler. Die «Liaison» hält seit nunmehr 35 Jahren und entwickelte sich zu einer schier unglaublichen Erfolgsgeschichte. Innert nicht einmal zweier Jahre avancierte der 1600 4WD zum meistverkauften Kombi der Schweiz. Das «Truckli» war wie geschaffen für das hiesige Auf und Ab sowie die langen Winter in den Berggebieten. Viele Jahre sind seither vergangen, Subaru konnte den Starterfolg kontinuierlich ausbauen – dank einer stetig weiterentwickelten
Seit 35 Jahren fährt Bernhard Russi Allradautos – selbstverständlich von Subaru!
Modellpalette, die in Sachen Technik und Design die Standards setzt. Und Bernhard Russi blieb im Rampenlicht und begann kurz nach seinem Rücktritt 1978 als TV-Kommentator von Skirennen. Ebenso wurde er weltweit zum gefragten Pisten-Architekten. Unter anderem entwarf der Andermatter die Olympia-Abfahrtsstrecke in Sotschi. Heute fährt der Vater zweier erwachsener Kinder einen Subaru Forester AWD der neuesten Generation. Geblieben ist die leicht merkbare Autonummer, seinerzeit ein Geschenk der Urner Regierung für den prominentesten
Kantonseinwohner – «UR 5000». Weshalb hat Russi der Marke über eine so lange Zeit hinweg die Treue gehalten? «Ich mache rund 50’000 Kilometer im Jahr und benötige ein so sicheres wie komfortables Auto, das mich auch bei schwierigsten Strassenverhältnissen zuverlässig überallhin bringt», begründet er seine Vorliebe für Subaru. Der Sport begleitet Bernhard Russi weiterhin im Beruf und in der Freizeit. Er ist begeisterter Bergsteiger, Golfer und Biker. 2004 durchstieg er auch die Eigernordwand auf der Felsroute «Le chant du cygne».
Ein strahlendes Quartett
Vorwärts mit Subaru (von rechts): Eliane Müller, DJ BoBo, Bernhard Russi und Jörg Abderhalden.
Vier prominente Schweizer stehen als Markenbotschafter im Einsatz für Subaru – weil sie von den Qualitäten der japanischen Marke überzeugt sind. Nebst Bernhard Russi gehört DJ BoBo alias René Baumann (46) seit zehn Jahren zur Subaru-Familie. Der erfolgreiche Popmusiker, Sänger, Tänzer, Komponist und Musikproduzent fährt einen Forester AWD. Als Familienvater schätzt er Sicherheit, Zuverlässigkeit und Platzangebot des Crossovers. Ende Mai gastiert er mit seiner energiegeladenen neuen Show «Circus» in Basel (St. Jakobshalle), Bern (Post¿nance-Arena) und Zürich (Hallenstadion).
Auf einen Outback AWD verlässt sich der Abderhalden Jörg. Als dreimaliger Schwingerkönig (1998, 2004 und 2007) gehörte der heute 34-jährige Schreinermeister aus dem Toggenburg zu den ganz «Bösen» im Sägemehlring. 2007 wurde er zum «Schweizer des Jahres» gekürt. Mit gefühlvollen Piano-Balladen hat sich Eliane Müller 2012 in der Casting-TV-Show «Das grösste Schweizer Talent» in die Herzen eines Millionenpublikums gesungen. Zurzeit ist die 23-jährige Hochdorferin mit ihrem zweiten Album unterwegs. Zu ihren Auftritten fährt sie mit einem Impreza 1.6i AWD.
2000
2002
2004
tritt die Basler Garage Agence Américaine Automobiles in die Emil Frey Gruppe ein. Die Sonnenhof-Garage in Frauenfeld wird von der Emil Frey Gruppe erworben. – Die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU werden in der Volksabstimmung mit einer deutlichen Zweidrittelsmehrheit angenommen.
wird das Centre Automobile St-Légier of¿ziell eingeweiht. – Die neue Airline Swiss hebt of¿ziell ab.
übernimmt die Emil Frey Gruppe das traditionsreiche Unternehmen Auto Koch AG, Ebikon und Kriens. Die Auto Koch AG wurde bereits im Jahr 1874 gegründet. – Der Schweizer Tennispro¿ Roger Federer erreicht mit dem Halb¿ nalsieg am Australian Open Platz 1 der Weltrangliste.
NEU: DIE SUZUKI SWIFT KOLLEKTION 2014 VON SERGIO CELLANOÂŽ
KUNDENVORTEILE VON
Fr.
Ě˜*
WĂ„HLEN SIE DEN SWIFT MIT IHRER LIEBLINGSFARBE AUS 8 SERGIO CELLANO TRENDFARBEN, MIT ODER OHNE DEKORSTREIFEN, AUF WUNSCH MIT WEISSEM DACH, AB Fr Ě˜
Sunburst Yellow Metallic TWO-TONE
Cosmic Black Pearl Metallic TWO-TONE
Boost Blue Pearl Metallic TWO-TONE
Das exklusive Sergio Cellano Paket: Es wird auch Sie begeistern Jedes Sergio Cellano Sondermodell enthält das umfangreiche Sergio Cellano Paket. Darin enthalten sind eine trendige Ledertasche Weekender, ein Lifestyle-Set mit Schlßsselanhänger, iPhone-Hßlle und exklusivem Schreibgerät sowie hochwertige Bodenteppiche, attraktive Dekorelemente und 5 Jahre Suzuki Premium- und Mobilitätsgarantie.
Bison Brown Pearl Metallic TWO-TONE
Sparkling Blue Metallic TWO-TONE
modelle bestechen unter anderem mit handvernähtem Leder, sportlicheleganten Sergio Cellano Sitzen und vielen attraktiven Design-Details, die das Herz jedes stilbewussten Fahrers hÜher schlagen lassen. Entscheiden auch Sie sich fßr die kompakte Nr. 1 – und damit auch fßr exklusives Design und attraktive Kundenvorteile.
Sergio Cellano setzt Trends – und das exklusiv fßr die Schweiz Stilsicheres Handwerk und hochwertige Materialien zeichnen die limitierte, exklusive Suzuki Collection by Sergio Cellano aus. Die Sergio Cellano SonderIhr Suzuki Fachhändler unterbreitet Ihnen gerne ein auf Ihre Wßnsche und Bedßrfnisse abgestimmtes Suzuki-Hit-LeasingAngebot. Sämtliche Preisangaben verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung, inkl. MwSt. Limitierte Serie. Nur solange Vorrat. *Hauptbild: New Swift 1.2 Sergio Cellano, 5-tßrig, Fr. 18 990.–, Treibstoff-Normverbrauch: 4.9 l / 100 km, Energieeffizienz-Kategorie: C, &2˄ (PLVVLRQ J NP; Durchschnitt aller Neuwagenmarken und -modelle in der Schweiz: 148 g / km.
www.suzuki.ch
25
SUZUKI
Auf in den Frühling – mit Sergio Cellano Auch den neuen Crossover Suzuki SX4 S-CROSS gibt es jetzt als exklusives Sergio Cellano Sondermodell. Modellreihe SX4 S-CROSS ab CHF 19’990.– (SX4 S-Cross 2WD 1.6 Benzin)
Sergio Cellano Edition ab CHF 25’490.– Garantie: 5 Jahre oder 100‘000 km auf alle Sergio Cellano Modelle 3,9% Suzuki Hit-Leasing 9
Der neue Suzuki SX4 S-CROSS mischt die Klasse der kompakten Crossover gehörig auf: Mit seinem trendigen Design, dem variablen, familientauglichen Innenraum und einer Laderaumgrösse, die ihn zum Klassenprimus macht, ist er wie geschaffen für die Schweiz. Nicht zuletzt auch deshalb, weil er über eine exzellente Grundausstattung verfügt und modernste Technik bietet. Serienmässig ist der SX4 S-CROSS frontgetrieben. Wer den Allradler ordert, erhält das neu entwickelte «Allgrip»-System und kann je nach Untergrund und Fahrsituation zwischen vier Modi wählen: Im Sprit sparenden «Auto»-Alltagsmodus werden die hinteren Räder nur im Bedarfsfall zugeschaltet; «Sport» betont den sportlichen Charakter des Fahrzeugs, während «Snow» auf schneebedeckten Fahrbahnen für optimale Traktion sorgt; und schliesslich verteilt «Lock» (Sperre) die Kraft
in anspruchsvollen Situationen gleichmässig auf beide Achsen. Der im letzten Herbst lancierte Familienfreund der kompakten Nr. 1 hat einen Traumstart hingelegt. Jetzt gibt es den SX4 S-CROSS auch in der exklusiven Sondermodell-Edition «made by Sergio Cellano», die das Herz jedes stilbewussten Fahrers höherschlagen lässt. Dessen neue Frühjahrskollektion begeistert mit attraktivem Design, edlen Materialien und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis auf der ganzen Suzuki Modellpalette. Dank viel Zusatzausstattung pro¿tieren die Kundinnen und Kunden von bis zu CHF 9900.– Preisvorteil. Jedes Sergio Cellano Sondermodell enthält das umfangreiche Sergio Cellano Paket. Darin enthalten sind eine hochwertige Ledertasche («Weekender»), ein eleganter Schlüsselanhänger, eine stylische iPhone-Hülle, ein exklusives Schreibgerät, hochwertige Bodenteppiche
Hochwertige Anmutung: Der stilvolle Fahrer fühlt sich hier sofort wohl.
und attraktive Dekorelemente sowie 5 Jahre Suzuki Premium- und Mobilitäts-Garantie. Je nach Modell kommen attraktive Zusatzausstattungen wie elegante Sergio Cellano Sitze, ein sportliches Lederlenkrad, Navigationsgerät und sportliche Leichtmetallfelgen dazu. KURZ & BÜNDIG Motoren
1,6-Liter-Turbodiesel, 1,6-Liter Benziner, beide mit 120 PS
Antrieb
Benziner: 2WD oder 4WD, 5-Gang man. oder CVT-Automatik (mit 7 elektr. Schaltstufen inkl. Schaltwippen am Lenkrad); Diesel: 4WD, 6-Gang man.
Länge/Breite/Höhe
4,3/1,76/1,58 m
Laderaum
430–1269 Liter
Mix-Verbrauch
4,4 (Diesel) – 5,7 (Benzin) l/100 km
CO2-Ausstoss
114–130 g/km
Effizienzkategorie
A–D
«Suzuki ist heute stärker denn je, nicht zuletzt dank gutem Service der Emil Frey Betriebe. Für diese tolle Zusammenarbeit bedanke ich mich herzlich und wünsche der Emil Frey Gruppe weiterhin viel Erfolg und zufriedene Kunden.» rk We n hre gara zi ns ran ga ni
3a
3 an
3 Ja
Suzuki Automobile Schweiz AG
Hanspeter Bachmann Geschäftsführer Suzuki Automobile Schweiz AG
ti le e al ta en s Opt ion re op op tion zio nale
Bietet viel Mehrwert für die Kunden: die exklusive Suzuki Kollektion 2014 von Sergio Cellano.
an t sg ar el a ie d aran t z g n n en di ’us tie + 2 Jahre Zusa ditio em fab ine bri + 2 ans garantie ad uppl ca + s 2 anni garanzia
www.suzukiautomobile.ch
26
G U T U N T E RW E G S
Gegen Dellen, Beulen und Kratzer Egal, wie gross der Schaden am Blechkleid Ihres Autos ist, die Fachleute in der Karosseriewerkstatt Ihrer Emil Frey Garage stellen den Originalzustand wieder her. Wenn golfballgrosse Hagelkörner vom Himmel prasseln, leiden nicht bloss die Bauern darunter, sondern auch Autobesitzer. Unter Umständen schaut das vormals hochglanzpolierte Aussenkleid nach dem Hagelschauer wie eine Mondlandschaft aus. Noch weitaus grösseren Schaden nehmen kann dieses bei einem Unfall. Aber auch Kratzer im Lack, Parkschrammen, Dellen und Beulen sind ärgerlich. Zwar fährt das Fahrzeug weiterhin tadellos, und trotzdem gibt es gute Gründe, auch solche Bagatellschäden zu beheben. Zum einen dient die Behebung der Werterhaltung, andererseits lässt sich dadurch im Falle von Lackkratzern der Rostbildung vorbeugen, was aufwändigere, kostspielige Reparaturen zu einem späteren Zeitpunkt erspart. Smart-Repair: schnell und kostengünstig Kleinere Lackschäden lassen sich mittels Smart-Repair einfach, schnell und kostengünstig ausbessern. Bei dieser Methode wird lediglich die betroffene Stelle und deren unmittelbare Umgebung behandelt. Unebenheiten, die auf Hagelschäden oder Parkdellen zurückzuführen sind und bei denen der Lack heil geblieben ist, begradigen die «Blechdoktoren» mit der modernen Drücktechnik. Hat die Karosserie jedoch bei einem Unfall
Der Fachmann benötigt Fingerspitzengefühl, Augenmass und Formengefühl.
grösseren Schaden genommen, kommt die klassische Methode zum Zug: Es wird ausgebeult, gespachtelt, lackiert. Nicht reparierbare Teile werden ausgebaut und ersetzt. Sind Stellen von Rost angegriffen, schneidet der Carrossier diese heraus und schweisst Ersatzstücke ein. Der Lackierer sodann lässt die reparierten Teile und damit das ganze Fahrzeug wieder wie neu erstrahlen. Den Fachleuten steht ein ganzes Arsenal an modernen Gerätschaften zur Verfügung. Daneben braucht es auch Fingerspitzengefühl, Augenmass und Formgefühl, ist die Blechhaut, die es zu bearbeiten gilt, doch bloss 0,4 bis 0,8 Millimeter dünn. Aber vor der Reparatur werden Sie in Ihrer Emil Frey Garage umfassend beraten: über die verschiedenen Möglichkeiten der Schadensbehebung und deren Kosten, versicherungstechnische Fragen usw. Danach dürfen Sie Ihr Auto im Originalzustand abholen.
Geld und Energie sparen Sparen Sie unkompliziert bis zu 20% Treibstoff – mit dem AutoEnergieCheck in Ihrer Emil Frey Garage! Fachleute überprüfen und optimieren die energierelevanten Punkte an Ihrem Auto. Dazu gehören unter anderem die Motorenelektronik, Klimaanlage, Bremsen (inkl. Freilauftest) und Reifendruck, aber auch die Beratung zu Fahrstil (Eco-Drive), Leichtlaufreifen, reibungsarmen Schmierölen usw.
Der Frühlingscheck für die Schweiz Schnell, solide und supergünstig !
Wir kontrollieren folgende 25 Punkte:
Innenraum
Aussen
> Frischluftgebläse > Heizung, Klimaanlage
> Wischerblätter vorne und hinten > Bereifung: Profiltiefe, Abriebbild > Reifenluftdruck (inkl. Reserverad) > Frontscheibe: Zustand (Steinschlag) > Karosserie: Beschädigungen und Zustand
Wasseranteil > Servolenkung: Flüssigkeitsstand > Automatenölstand > Motorenölstand
> Achs- und Gelenkmanschetten: Beschädigungen > Auspuffanlage: Beschädigungen > Kupplung: Funktion und Spiel
> Sichtkontrolle Motorraum: Öl- / Wasserverlust > Leistungstest Generator > Hupe
Mechanik
Motorraum
Beleuchtung
> Bremsbelagsdicke (wo von aussen sichtbar) > Bremsleitungen und -schläuche
> Wasserschläuche: Zustand > Scheinwerfereinstellung > Keilriemen: Spannung und Zustand > Beleuchtungsanlage > Batterie: Belastungsprobe und Säurestand * Exkl. Material / Ersatzteile
Flüssigkeitsstände > Scheibenwaschanlage vorne und hinten (Frostschutz) > Kühlmittelstand > Bremsflüssigkeit: Niveau,
G U T U N T E RW E G S
27
Prima Klima statt Backofen Die Tage werden wieder länger, die Temperaturen steigen. Mit einer Klimaanlage fahren Sie cool & frisch in den Sommer – möglichst bei einer «Wohlfühltemperatur», die für die meisten zwischen 21 und 23 Grad Celsius liegt. Das richtige Klima im Auto ist auch ein Sicherheitsfaktor. Klettert die Innentemperatur nämlich von 22 auf 40 Grad, steigt das Un-
fallrisiko laut wissenschaftlichen Studien um rund 30 Prozent, weil die Konzentration nachlässt. Jährlich gehen bis zu zehn Prozent des Kältemittels aus dem Klimasystem verloren, weshalb die Kühlleistung nach einigen Jahren deutlich nachlässt. Experten empfehlen einen jährlichen Check der Schlüsselkomponenten der Klimaanlage.
Klima-Service CHF 85.–* > Funktionskontrolle der Klimaanlage > Desinfektion der Lüftungskanäle, des Verdampfers und des Heizelements > Prüfung des Pollen¿lters (Ersatz nicht inklusive)
Klima-Wartung CHF 149.–* Pollen¿lter nicht nur für Allergiker Gerade jetzt in der PollenÀugsaison ist der Pollen¿lter wichtig. Er bietet auch für Nichtallergiker Vorteile, schützt er doch nicht nur vor Pollen, sondern auch vor Staub, Abgasen, Gerüchen und Ozon. Der Filter sollte grundsätzlich einmal jährlich respektive alle 30’000 Kilometer ausgewechselt werden, damit er seine volle Wirkung behält und keinen Nährboden für Schimmel und Bakterien bildet.
> Sichtprüfung von Leitungen, Kompressor, Kondensator, Antriebsriemen usw. auf undichte Stellen, Verschleiss und Sauberkeit > Nötigenfalls Lecksuche mit Kontrastmittel > Kältemittel absaugen, Anlage reinigen > Kältemittel wieder ein- und evtl. nachfüllen > Funktions- und Leistungstest (Ersatzteile nicht inklusive)
Klima-Totalservice CHF 180.–* (Sie sparen CHF 54.–) * Inkl. MwSt., exkl. Material und Flüssigkeiten
Weniger Stress dank Reifenhotel Anrufen – Termin vereinbaren – warten – losfahren – Räder einlagern: So einfach läuft ein Reifenwechsel in der Emil Frey Garage ab. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wartezeiten können vermieden werden, und Sie müssen in der Garage oder im Keller keinen Platz für Räder schaffen. Zudem werden diese im Reifenhotel bei optimalen Bedingungen gelagert. Und das Beste: Beim Reifenwechsel
entfällt für Sie das lästige Schleppen, da die Räder bereits vor Ort sind. Pneuwechsel (1 Pneu, inkl. Auswuchten) ab CHF 28.10 Radwechsel (1 Rad) ab CHF 19.70 Pneuhotel ab CHF 59.40/Saison (4 Räder)
Qualitäts-Sommerreifen
Schon ab CHF 78.–* (pro Reifen 175 / 65R14 Falken)
Preisbeispiele der Marke FALKEN: DIMENSION
INDEX PROFIL
PREIS
PREIS
BRUTTO
NETTO
175/65R14
82T
Sincera SN828
92.–
78.–
195/60R15
88H
Ziex ZE914 Ecorun
132.–
129.60
205/55R16
91V
Ziex ZE914 Ecorun
152.–
116.90
215/70R16
99H
Landair LA/AT T110
202.–
188.50
215/60R16
99H
Ziex ZE914 Ecorun
236.–
171.30
225/45R17
94W
Ziex ZE914 Ecorun
219.–
188.70
225/65R17
102V
Ziex ZE914 Ecorun
282.–
201.10
235/50R18
101V
Azenis FK453CC
380.–
313.80
235/60R16
100H
Landair LA/AT T110
223.–
162.90
295/30R22
103W
Ziex S/TZ01
685.–
595.40
Die gesetzliche Mindestpro¿ ltiefe beträgt 1,6 mm; um auch bei Regen sicheren Grip zu haben, sollten die Pro¿ le bei Sommerreifen jedoch nicht mehr als auf 2 mm abgefahren werden. Bei uns ¿ nden Sie eine grosse Auswahl an Qualitätsreifen verschiedener Marken (Beispiele siehe unten).
* Sämtliche Preise verstehen sich netto in CHF und gelten pro Pneu, inkl. MwSt., exkl. Montage / Auswuchten. Für andere Dimensionen und Reifen anderer Marken fragen Sie uns unverbindlich an.
28
G U T U N T E RW E G S
Damit wird jedes Auto zum Transporter 1 Der Heck-Fahrradträger Fabbri wird auf der Anhängerkupplung befestigt und eignet sich für den Transport von 3 oder – optional – für 4 Velos. Ideal auch für 2 schwere E-Bikes, die so nicht mehr aufs Dach gestemmt werden müssen. Ab CHF 907.20 (exkl. Montage und Anhängerkupplung)
1
2
2 Mit dem Dach-Fahrradträger Giro lassen sich Fahrräder professionell transportieren. Für alle gängigen Rahmengrössen, mit doppeltem Diebstahlschutz. Ab CHF 168.– (exkl. Montage und Basisträger) Der abschliessbare Dachträger von GreenValley (Breite 126 cm) passt auf fast alle Autos mit offener Dachreling. CHF 191.– (ohne Montage)
Für die radelnde Familie.
Für den Profisportler.
«Licht ein!» jetzt obligatorisch Seit Anfang Jahr ist das Fahren mit Licht am Tag in der Schweiz obligatorisch. Ein Nachrüstsatz erleichtert den automobilen Alltag. Ab CHF 129.–* Mit dem vorerst nur für die Front geltenden Obligatorium sollen die Unfallzahlen gesenkt werden. Jedes neue Fahrzeug ist bereits serienmässig mit Tagfahrlicht ausgerüstet, das beim Starten des Motors automatisch einschaltet. Bei älteren Autos dienen die Abblendlichter als Tagfahrlicht. Diese haben jedoch einen grossen Nachteil: Der Fahrer muss immer daran denken, diese ein- und auch wieder auszuschalten. Fährt er tagsüber ohne Licht, riskiert er eine Busse von 40 Franken. Zum Glück lassen sich ältere Fahrzeuge mit LED-Tagfahrlicht (engl. * Preis exkl. Lackierung und Montage
Light Emitting Diode) nachrüsten. Damit entfällt ein weiterer Nachteil des Abblendlichts: Bleibt dieses ständig eingeschaltet, erhöht sich nicht nur der Verschleiss an Glühbirnen, sondern auch der Treibstoffverbrauch steigt um ca. 0,2 Liter/100 km. Demgegenüber ist der leuchtende Lidstrich bis zu 90% sparsamer, und LED-Dioden halten zudem rund 50-mal länger; bis 50’000 Betriebsstunden sind möglich. Statistiken belegen, dass Fahren mit Licht am Tag die Anzahl der Unfälle deutlich senkt. Die Fahrzeuge werden besser wahrgenommen, insbesondere wenn sich deren Farbe kaum von der Umgebung abhebt oder wenn der Blick des Fahrers in eine andere Richtung geht. Fussgänger und Velofahrer können zudem Abstand und Tempo eines herannahenden Autos besser abschätzen. Die Vorteile sind so einleuchtend, dass gemäss der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) zwei Drittel der Automobilisten bereits vor dem Obligatorium das Motto «Licht ein!» beherzigt hatten.
LED-Tagfahrlicht erhöht die Sicherheit für die Insassen und andere Verkehrsteilnehmer (effektive Nachrüstung kann von der Abbildung abweichen).
Damit die Batterie den Geist nicht aufgibt Bei ungefähr jeder vierten Autopanne geht’s gemäss TCS-Statistik um die Batterie. Denn diese muss kurzzeitig hohe Stromstärken für das Starten des Motors liefern, bei Minusgraden wie bei Glutofenhitze. Ausserdem versorgt sie bei nicht oder zu langsam laufendem Generator («Lichtmaschine») die elektrischen Verbraucher im Auto – eine Aufgabe, die angesichts der wachsenden Zahl von Komfortund Sicherheitsfunktionen immer bedeutender wird. Doch mit zunehmender Betriebszeit nimmt die Leistung der Batterie langsam ab – und plötzlich springt der Wagen von einem Tag auf den anderen nicht mehr an. Mit speziellen Messgeräten prüft der Fachmann in der Emil Frey Garage den Zustand der Batterie. Der Test sollte regelmässig durchgeführt werden, sobald die Batterie vierjährig oder älter ist. Am besten, Sie vereinbaren bei Ihrem nächsten Besuch bei uns gleich einen Batterietest. Bei dieser Gelegenheit kann auch das Leistungsvermögen des Generators geprüft werden, der das Auto bei laufendem Motor mit Strom versorgt und auch die (Starter-)Batterie wieder auÀädt. Die beschriebenen Leistungen sind im Frühlingscheck enthalten.
OCCASIONEN
29
OCCASIONEN gepÀegt & preiswert Interessieren Sie sich für eine gepÀegte Occasion? Bei uns sind Sie an der richtigen Adresse! Wir führen jederzeit eine grosse Auswahl an gebrauchten Fahrzeugen aller Marken im Angebot. Darunter sind auch stets junge Direktions- und Vorführwagen. Für jedes Bedürfnis haben wir das passende Modell. Eine FreyOccasion erfüllt strenge Qualitätsanforderungen. Wir unterziehen alle Fahrzeuge vor dem Verkauf einem Check. 72 Punkte im und am Fahrzeug werden fachmännisch geprüft und aufgearbeitet. Zusätzlichen Schutz bieten Ihnen die Emil Frey Garantie sowie die umfangreiche FreyAssistance mit europaweiter Pannenhilfe, die NP = Neupreis in CHF
bei jeder Occasion während eines Jahres kostenlos inbegriffen ist. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung oder stöbern Sie selber unter www.emil-frey.ch/zuerich
bestimmt das passende Auto für Ihre Bedürfnisse. Besuchen Sie uns und machen Sie eine Probefahrt. Gerne unterbreitet Ihnen unser Verkaufsteam eine Offerte.
Einmalige Leasing-Aktion Mit unserem Jubiläumsleasing kommen Sie jetzt noch günstiger zu Ihrem Traumauto! Der einmalig tiefe Zinssatz von 3,924%1 oder sogar nur 1,924%1 auf gekennzeichnete Fahrzeuge macht es möglich. Das Jubiläumsleasing ist gültig bis 31.12.2014. Ob schnittiger Sportwagen, praktischer StadtÀ itzer oder sparsames Familienauto, bei uns ¿ nden Sie
Prämienrabatt bis zu 90%! Beim Abschluss einer MultiAssurance Motorfahrzeug-Versicherung schenken wir Ihnen 90%1 auf die Kasko-Prämie im ersten Jahr. Der Rabatt gilt für 3-Jahres-Verträge und entspricht der individuell kalkulierten Netto-Versicherungsprämie für ein Jahr, jedoch maximal CHF 900.– inkl. MwSt. (Risikoprüfung durch die Versicherung vorbehalten).
VP = Verkaufspreis in CHF
MARKE/ MODELL
INV.
KM
FARBE
Aston Martin DB7 Vantage V-12 Man.
03.02
59ތ000
silber
NP
VP
Aston Martin DBS Volante 6.0 V12 Aut.
04.12
12ތ900
grau
306ތ100.– 184ތ700.–
Aston Martin DBS Volante 6.0 V12 Aut.
03.10
16ތ700
schwarz
392ތ199.– 175ތ900.–
Aston Martin Vanquish 6.0 V12 Aut.
07.02
29ތ000
grau
Aston Martin Virage Coupé 6.0 V12 Aut.
08.11
14ތ750
schwarz
205ތ000.– 43ތ900.–
345ތ720.–
Wir feiern – Sie pro¿tieren!
89ތ500.–
258ތ150.– 139ތ900.–
Fiskar Karma Eco Sport 4- T. A1
03.13
15ތ100
schwarz
145ތ889.–
79ތ300.–
Jaguar F- Type 3.0 V6 Aut.
06.13
6200
grau
107ތ489.–
89ތ900.–
Jaguar F- Type 3.0 V6 Aut.
06.13
95ތ700.–
2900
d. grau
117ތ859.–
Jaguar XF Sportbrake 2.2 «S» P. Luxury Aut. 12.12
12ތ600
grau
86ތ978.–
59ތ900.–
Jaguar XF Sportbrake 3.0 «S» Portfolio Aut.
01.13
13ތ100
blau
111ތ769.–
73ތ500.–
Jaguar XF Limousine 3.0 Luxury 4x4 Aut.
03.13
19ތ450
weiss
90ތ760.–
58ތ900.–
Jaguar XFR Limousine 5.0 S/C Aut.
07.13
15ތ750
schwarz
137ތ310.–
79ތ800.–
Jaguar XF Sportbrake 3.0 «S» Portfolio Aut. 01.13
9950
schwarz
122ތ138.–
82ތ500.–
Jaguar XJ Limousine 2.0 i4 Luxury Aut.
01.13
7000
schwarz
123ތ843.–
63ތ500.–
Jaguar XJ Limousine 3.0 P/L SWB Aut.
11.12
2950
schwarz
130ތ100.–
74ތ800.–
Jaguar XKR Cabriolet 4.2 S/C 80 Anniv. Aut. 04.09
42ތ000
grün
165ތ300.–
67ތ800.–
Jaguar XKR Cabriolet 5.0 S/C «S» Aut.
04.12
12ތ400
weiss
192ތ350.– 115ތ700.–
Land Rover Range Rover 3.6 TDV8 HSE Aut. 05.09
84ތ000
blau
128ތ299.–
49ތ900.–
Range Rover Evoque SD4 Prestige Aut.
11.12
30ތ000
grün
72ތ420.–
57ތ900.–
Range Rover Sport 3.0 SDV6 Silverst. Aut.
08.11
44ތ700
schwarz
102ތ200.–
59ތ900.–
Range Rover Sport 5.0 V8 S/C
08.11
36ތ900
schwarz
136ތ780.–
69ތ800.–
Kia Carnival 2.2 CRDi Style Aut.
04.13
15ތ300
grau
52ތ650.–
35ތ900.–
Kia Venga 1.6 CVVT Style Man.
03.13
7500
braun
36ތ389.–
27ތ700.–
Kia Optima Hybrid 2.0 Style Aut.
12.12
14ތ000
schwarz
52ތ800.–
32ތ900.–
Subaru Legacy Swiss 2.0 D. Man
04.13
7600
silber
35ތ250.–
27ތ700.–
Subaru Trezia Swiss 1.4 D. Aut.
05.13
5500
silber
19ތ500.–
15ތ500.–
Subaru XV 2.0 Three Aut.
05.13
5500
silber
40ތ300.–
32ތ900.–
Suzuki Kizashi 2.4 Sport Indigo Aut.
05.13
7200
silber
40ތ780.–
27ތ900.–
Suzuki Swift 1.2 Top Indigo Man.
06.13
3100
silber
22ތ580.–
15ތ900.–
990 0 JAHRE EMIL EMIL IL FREY FREY
1,924% Leasing
1
+ 90%-Prämienrabatt
1
auf die Vollkasko-Versicherung im ersten Jahr
www.emil-frey.ch/90
2005
2007
2010
2012
wird in Brüttisellen der Garagenbetrieb inklusive Occasionenplatz in Miete übernommen (ca. 6000 m 2). – Die Schweizer billigen in einer Volksabstimmung den Beitritt ihres Landes zum Schengener Abkommen, damit entfallen die Grenzkontrollen zu den Nachbarstaaten.
nimmt das Autocenter Bern seinen Betrieb im umfangreichen Neubau in Ostermundigen auf. Dort werden die Aktivitäten der Waldegg-Garage und der Automo Toyota AG zusammengelegt. – Das Schweizer Team Alinghi verteidigt, wenn auch knapp, den Americaތs Cup gegen die Neuseeländer.
eröffnet die Emil Frey AG neue Filialen in Erlenbach und Lamone. Und mit der Rheintal-Garage Chur AG ist die Emil Frey Gruppe neu auch im Kanton Graubünden vertreten. – Die Schweiz nimmt an der Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika teil und schlägt den zukünftigen Weltmeister Spanien.
werden die Bündner Dosch Garage AG Chur mit Filialen in Landquart, Thusis und St. Moritz, die Alpcar AG, die Docar AG in die Emil Frey Gruppe überführt. – Jäger sichten erstmals seit 150 Jahren wieder ein Wolfsrudel in der Schweiz.
30
DRIVING CENTER SCHWEIZ
Im Dienste der Verkehrssicherheit Das Driving Center Schweiz sorgt für die fahrerische Weiterbildung. Das Driving Center Schweiz (Stiftung für sicheres Autofahren) will Möglichkeiten schaffen, um das Anpassungsvermögen des Fahrers an Strasse, Situation und Umwelt zu schulen. Mehr Sicherheit also mit Rücksicht auf die Umwelt. Das Ausbildungskonzept passt das Driving Center Schweiz ständig den neuen Anforderungen an. Sein Angebot beinhaltet sowohl die freiwillige Weiterbildung für Fahrzeuglenker aller Kategorien wie auch die obligatorische Weiterbildung für Neulenker sowie notwendige Kurse für die CZV (Chauffeurzulassungsverordnung für den Schwerverkehr). Vom soliden Einsteigerkurs bis zum hochquali¿zierten und exklusiven Privat-Coaching bringen die Driving-Center-Schweiz-Pro¿s eine reiche Palette an Weiterbildungsmöglichkeiten und Fahrerfahrungen auf den Markt. Neben den ¿xen Kursorten Safenwil, Sennwald, Regensdorf und Goms mietet das Driving
Bewässerte Edelstahlplatten verlangen besonders viel Fahrgefühl.
Center Schweiz auch saison- und angebotsbedingt Plätze, Anlagen und Rennstrecken. Gerade im Bereich Eco-Drive ist es den Fahrpro¿s ein Anliegen, dass sie möglichst nahe beim Kunden auftreten. Für Firmen, Clubs und Grosskun-
Schnell auf vier Räder umsteigen. Einfach 30% sparen.
Schnell. Einfach. Hertz. Mit der Tieftax-Karte von Hertz sparen Sie bei jeder Automiete clevere 30%. Ganz egal, wofür Sie den Wagen brauchen. Weitere Informationen auf www.30prozent.ch
den heisst das Zauberwort: massgeschneidert. Während bereits Einzelinteressenten von einem abwechslungsreichen und vielseitigen Angebot pro¿tieren können, wird bei genügend grosser Beteiligung fast alles möglich gemacht.
W E B S I T E & FA C E B O O K
31
Neue Emil Frey Website im Responsive Design Die Emil Frey AG hat ihre Website in einem anpassungsfähigen Design neu aufgebaut und deren Inhalte noch einfacher zugänglich gemacht. So macht Surfen Spass! Das sogenannte Responsive Webdesign ist die zentrale Neuerung der vollständig überarbeiteten Emil Frey Website. Dieser gestalterische und technische Ansatz zur Erstellung von Websites vereinfacht den Zugriff via Smartphones, Tablet-PCs oder Laptops deutlich, indem er auf Eigenschaften des jeweiligen Geräts reagiert. Die Website passt die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente so an, dass sie sich jedem Betrachter so übersichtlich und benutzerfreundlich wie möglich präsentieren. Aber auch das gra¿sche Layout der Emil Frey Website ist noch attraktiver geworden. Zum Beispiel ¿nden jetzt Hauptbilder in ansprechender Grösse Platz. Weitere Neuigkeiten gibt es in diesen Bereichen zu entdecken: Fahrzeugangebote auf einen Klick. Die viel besuchten Neuwagenaktionen der Emil Frey Gruppe und ihrer vertriebenen Fahrzeugmarken sowie aktuelle Top-Angebote (Occasionen) sind nun direkt auf der Einstiegsseite ersichtlich. Interessiert sich der Besucher für eine bestimmte Neuwagenaktion, so kann er sich mit einem Klick über die an der Aktion beteiligten Fahrzeuge informieren. Und schweizweit einzigartig: Einzelne Neuwagen-
Jetzt die Emil Frey Welt online entdecken – hineinklicken lohnt sich!
aktionen lassen sich konkret miteinander vergleichen. Garagenseiten mit Zusatzfunktionen. Auf der Einstiegsseite sieht man gleich die Öffnungszeiten, kann die Garage mittels Formular kontaktieren und sich mittels Routenplaner über die Anfahrt informieren. Wer einen Service, eine Reparatur, einen Reifenwechsel oder anderes bei der Emil Frey AG ausführen lassen möchte, kann online seinen Wunschtermin nennen und die Garage wird einen kontaktieren. Wer sich ausserdem über aktuelle Fahrzeugangebote, Dienstleistungen und Aktivitäten seiner Garage auf dem Laufenden halten möchte, der kann sich auf der Website für den Newsletter anmelden.
Verkaufskonditionen für die in diesem Magazin beschriebenen Aktionen 1) Emil Frey Jubiläumsleasing: 1,924% Leasing: Die 1,924% Leasingaktion ist gültig bis 31.12.2014 auf gekennzeichnete Lagerfahrzeuge und solange Vorrat. Leasingbeispiel: Toyota Aygo 1.0 VVT-i 5-GangGetriebe manuell, Katalogpreis CHF 13’200.–, CHF 1000.– Cash Bonus, Nettoverkaufspreis CHF 12’200.–; Leasingrate CHF 124.10; Gesamtverbrauch 4,3 l/100 km, CO2Ausstoss 99 g/km, Energieef¿zienzkategorie B (Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge 148 g/km). Leasingkonditionen: Effektiver Jahreszins 1.941%, Laufzeit 48 Monate und 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko obligatorisch, Leasingpartner ist die MultiLease AG. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt.
4) Land Rover: Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.06.2014. Leasingbeispiel: Defender, 2.2 TD4 90 Soft Top, Listenpreis CHF 36’900.–; Leasingrate CHF 413.70/Mt, Leasingzins 3.9%, eff. Leasingzins 3.97%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG.
MultiAssurance Aktion: Aktion gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge, solange Vorrat. 90 % Rabatt auf die Prämie im ersten Jahr bei Abschluss einer MultiAssurance Vollkaskoversicherung über 3 Jahre, max. CHF 900.– (Berechnungsbeispiel: Abschluss einer MultiAssurance HaftpÀicht-, Vollkaskoversicherung inkl. Bonusschutz; Lenkerpro¿l: Schweizer Jg 1969 mit Wohnsitz im Kanton Bern).
9) Suzuki: Das 3.9% Leasing ist gültig auf alle Suzuki Neuwagen bis 30.06.2014. Bsp.: SX4 S-CROSS 1.6 2WD, Nettopreis CHF 19’990.–, Leasingrate CHF 257.75/Mt., eff. Leasingzins 3.97%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG.
3,924% Leasing: Die 3,924% Leasingaktion ist gültig bis 31.12.2014 auf gekennzeichnete Lagerfahrzeuge und solange Vorrat. Leasingbeispiel: Toyota Yaris 1.33 Luna, man., 5-türig (1. Inverkehrssetzung 3.2013, 11’000 km), Verkaufspreis CHF 13’013.–, Leasingrate CHF 146.05; Gesamtverbrauch 3,9 l/100 km, CO2-Ausstoss 104 g/km, Energieef¿zienzkategorie A (Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge 148 g/km). Leasingkonditionen: Effektiver Jahreszins 3.995%, Laufzeit 48 Monate und 10’000 km/ Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko obligatorisch. Leasingpartner ist die MultiLease AG. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt.
*
3) Kia: Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.06.2014. Leasingbeispiel: Kia Picanto 1.2 L CVVT man. Classic, Listenpreis CHF 14’650.–, Leasingrate CHF 179.55/Mt, Leasingzins 0.07%, eff. Leasingzins 0.07%, Laufzeit 36 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG.
8) Subaru: Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.06.2014. Leasingbeispiel: Subaru Outback AWS, Listenpreis CHF 37’150.–, Leasingrate CHF 408.65/Mt, Leasingzins 3.5%, eff. Leasingzins 3.56%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG.
Die in der Klammer aufgeführten Angaben bedeuten (gilt für alle aufgeführten Fahrzeuge): Beispiel: Version, 109, B, 5,9, 6.2 Version = Modellbezeichnung 109 = CO2-Emission in g/km, B = Energieef¿zienzkategorie 5,9 = Mix-Verbrauch in Litern/100 km 6.2 = Bei Dieselautos wird zusätzlich das Benzinäquivalent aufgeführt Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge 148 g/km Verkaufsbedingungen: Alle Angebote in dieser Broschüre sind gültig bis Ende Juli 2014 (Nur Fibag Produkte). Die Preise verstehen sich inkl. 8% MwSt. und exkl. Montagekosten. Irrtum, Preis-/Modelländerungen, Ausstattungsvarianten und Druckfehler bleiben vorbehalten. Angebot solange Vorrat. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt. Abbildungen enthalten zum Teil aufpreispÀichtige Optionen.
Emilio und Emilia Sie möchten stets topaktuell informiert sein über unser Unternehmen und unsere Marken? Dann werden Sie Teil der spannenden Emil Frey Facebook Welt! Hier gibt’s Tipps und Tricks rund ums Auto, neue Modelle, Events, tolle Verlosungen… Verfolgen Sie die Abenteuer der Autofachleute Emilio und Emilia mit!