FRÜHLING 2014
90 Jahre Emil Frey AG P R O F I T I E R E N S I E V O N S E N S AT I O N E L L E N J U B I L Ä U M S A N G E B O T E N
AUSSTELLUNG
AUTOFRÜHLING
Automobile Glanzlichter, attraktive Aktionen und Unterhaltung für die ganze Familie: Herzlich willkommen an unserer grossen Frühlingsausstellung am 29. und 30. März! Seite 7
Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Neuheiten und ¿nden Sie Ihr Traumauto! Ab Seite 6
AKTUELL
EMIL FREY, AUTOPIONIER
Firmengründer Emil Frey hat ein wichtiges Kapitel der schweizerischen Automobilgeschichte mitgeschrieben. Zum 90-Jahr-Jubiläum lassen wir eine Zeit wieder auferstehen, in der das Auto noch in den Kinderschuhen steckte und Emil Frey den Grundstein zu einem bedeutenden Unternehmen der Autobranche legte. Seite 16 LEASING-AKTION
Wir jubilieren, Sie pro¿tieren! 1924 eröffnete der 26-jährige Mechaniker Emil Frey in Zürich seine erste Werkstatt. Das 90-Jahr-Jubiläum feiern wir deshalb mit einem sensationellen 1,924%-Leasing.1
Neun Jahrzehnte Facharbeit In einem Brief an die «geehrte Kundschaft» verspricht Emil Frey «Qualitätsprodukte zu fairen Preisen, fachmännische Arbeit sowie prompte, gewissenhafte Bedienung». Dieses Schreiben aus dem Jahr 1935 erhält noch heute jeder neue Mitarbeiter der Emil Frey AG ausgehändigt, um danach zu handeln (Seite 2). Die konsequente Umsetzung dieses Qualitätsgedankens, der auch die ständige Weiterbildung der Mitarbeitenden beinhaltet, wird von der treuen Kundschaft geschätzt. Auf dieser Basis konnte die Emil Frey AG in 90 Jahren zu einer weitverzweigten Firmengruppe wachsen. Die Entwicklung der Gruppe ist eng verknüpft mit der Auto- und Verkehrsgeschichte der Schweiz. Als Emil Frey 1924 in Zürich seine Reparaturwerkstätte eröff-
nete, war das Auto noch ein Privileg der Oberschicht. Heute kann sich (fast) jeder eines leisten – mit ein Verdienst der Emil Frey AG, die ab 1967 preisgünstige Autos aus Fernost zu importieren begann. Die Technik hat gewaltige Fortschritte gemacht. Ein Auto des frühen 20. Jahrhunderts und eines von heute haben nur noch wenig gemeinsam. Die Entwicklung geht weiter, und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Fahren automatisiert ist. Die Emil Frey AG wird sich der Herausforderung stellen. Als Kunde dürfen Sie auch künftig erstklassige Produkte und exzellente Dienstleistung zu fairen Preisen erwarten. Die Emil Frey AG ist Ihr Fachmann. Seit 1924. Und das wird so bleiben.
Chrysler (Service) – Dodge (Service) – Jaguar – Jeep – Kia – Lancia (Service) – Land Rover – Subaru – Suzuki
Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein Grabenackerstrasse 10, 4142 Münchenstein 061 416 45 45, www.emil-frey.ch/muenchenstein
GROSSER WETTBEWERB emil-frey.ch/quiz
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UNSER QUALITÄTSANSPRUCH
Der Kundenbrief von 1935 Emil Frey setzte neue Massstäbe im Kundendienst. In einem Brief an die «geehrte Kundschaft» legte er seine Unternehmensprinzipien dar. Am 1. Oktober 1924, im Alter von 26 Jahren, eröffnete der Mechaniker Emil Frey in Zürich eine Reparaturwerkstätte für Automobile und Motorräder. Nachdem er die damals übliche Mietevorauszahlung für ein ganzes Jahr geleistet hatte, blieb nebst der einfachen Einrichtung nicht viel mehr als das Türschild, auf dem sein Name prangte: «Emil Frey, Mechaniker». Sein eigentliches Kapital waren indes sein Fachwissen, sein hoher Qualitätsanspruch und sein unbändiger Leistungswillen. Innert kurzer Zeit war er ein gesuchter Fachmann rund ums Automobil. Seine Unternehmensphilosophie brachte er in nebenstehendem Kundenbrief aus dem Jahr 1935 auf den Punkt. Seit der Gründung sind 90 Jahre verstrichen, in denen sich die Welt radikal verändert hat. Mittlerweile ist bereits die dritte Generation der Familie Frey im Unternehmen aktiv. Geblieben ist jedoch der Anspruch, Qualitätsprodukte zu fairen Preisen zu verkaufen. Die Emil Frey AG steht für fachmännische Arbeit und prompte, gewissenhafte Betreuung der Kunden. Dank der konsequenten Umsetzung dieses Qualitätsanspruchs ist die Emil Frey Gruppe heute eine der führenden Handelsgesellschaften der Schweizer Autobranche. Zu ihr gehören Garagen, Importbetriebe, Finanzgesellschaften und weitere Dienstleistungsbetriebe. Schon der Autopionier Emil Frey legte grossen Wert auf «fachgeschultes Personal». Der Unternehmenserfolg steht und fällt mit dem persönlichen und fachmännischen Einsatz jedes einzelnen Mitarbeitenden. Durch externe
und interne Aus- und Weiterbildung ihrer Angestellten stellt die Emil Frey AG sicher, dass die steigenden Ansprüche der Kunden jederzeit erfüllt werden können. Qualität aus Überzeugung: Das «Credo» des Firmengründers ist in allen Garagen der Gruppe präsent und wird in der täglichen
Arbeit konsequent umgesetzt. > Wir verkaufen Qualitätsprodukte zu fairen Preisen. > Wir leisten fachmännische Arbeit zu angemessenen Preisen. > Wir bedienen alle Kunden prompt und gewissenhaft. > Sie erhalten einen professionellen Service von markenspezia-
lisierten Mitarbeitern. > Sie können auf QualitätsOccasionen mit Garantie vertrauen. > Sie bekommen sämtliche Dienstleistungen rund ums Automobil aus einer Hand. > Deshalb geniesst die Emil Frey Gruppe das Vertrauen ihrer Kunden. Seit 90 Jahren.
EDITORIAL
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Liebe Leserin, lieber Leser Den Anfang jeder erfolgreichen Beziehung bildet das Vertrauen. Wir möchten das Ihrige durch unser Engagement langfristig verdienen. In einer persönlichen und umfassenden Beratung gehen wir gezielt auf Ihre Bedürfnisse ein und versuchen, eine optimale Lösung zu ¿nden. Welche Eigenschaften soll beispielsweise ein neues Fahrzeug mitbringen? Bevorzugen Sie viel Platz oder wünschen Sie doch eher ein kleines, wendiges Auto? Welches Zubehör ist Ihnen wichtig? Schätzen Sie neue, Daniel Roth
90 Jahre Emil Frey AG – ein spannendes Jubiläum steht dieses Jahr vor der Tür und somit auch ein guter Grund, diesen Anlass mit Ihnen zu feiern. Dem Firmengründer Emil Frey war bei der Eröffnung seiner Reparaturwerkstatt 1924 in Zürich wohl kaum bewusst, dass sein Unternehmen dereinst die Automobilgeschichte der Schweiz mitschreiben darf. Wir wissen, dass wir dies unseren geschätzten Kunden zu verdanken haben. Einen grossen Beitrag leisten auch unsere fachmännischen und engagierten Mitarbeitenden, welche Ihnen immer gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Unser Ziel ist es, den Bedürfnissen unserer Kundschaft stets gerecht zu werden und uns dafür einzusetzen. Ihre Zufriedenheit als Kunde steht bei uns im Mittelpunkt. Unsere Mitarbeitenden sind ständig bestrebt, Ihnen einen erstklassigen Service zu bieten. Einige können Sie auf den folgenden Seiten kennen lernen.
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Unsere Mitarbeitenden sind bestrebt, Ihnen einen erstklassigen Service zu bieten
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umweltbewusste Technologien oder darf es auch ein sportlicher Zweiplätzer sein? Mit unserem vielfältigen Angebot an Neuwagen und FreyOccasionen aller Kategorien bieten wir für jedes Bedürfnis das passende Fahrzeug. Zu unseren Dienstleistungen zählen ebenso vorteilhafte Versicherungs- oder Finanzierungsmöglichkeiten. Für Service- und Reparaturarbeiten können Sie auf markenspezialisierte Emil Frey Werkstätten zählen. Diese sind mit den nötigen Diagnosegeräten ausgestattet und die fachmännischen Mitarbeitenden besuchen laufend spezi¿sche Weiterbildungen, um auf dem neuesten technischen Stand der jeweiligen Marke zu sein. Auch automobile
Spezialwünsche lassen sich dank unseren modernen Karosserieabteilungen realisieren. Doch nur wer sich stetig verbessert, kann erfolgreich bestehen. Sind Sie zufrieden mit uns? Ihre Meinung ist uns wichtig. Um Ihre Erwartungen bestmöglich zu erfüllen oder – noch besser – zu übertreffen, haben wir bei unseren Garagen den Fachmann-Award ins Leben gerufen. Dieser ermittelt jährlich die Garage mit der höchsten Kundenzufriedenheit in den Kategorien «Verkauf», «Spenglerei/ Malerei», «Kundendienst» und «Annahme» in einer repräsentativen Kundenbefragung. Die Auszeichnung ist für alle Emil Frey Garagen Ansporn, zukünftig eine noch bessere Kundenzufriedenheit zu erreichen. Die Jubiläumszeitung informiert Sie über die Emil Frey AG und ihr vielfältiges Angebot. Machen Sie sich kundig über unsere Arbeitsweise sowie über die Neuwagen verschiedener Marken und gepÀegten FreyOccasionen mit Garantie. Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Emil Frey Garagen und gesellschaftliche Ereignisse der letzten 90 Jahre. Lesen Sie, welche automobilen Erlebnisse prominente Markenbotschafter geprägt haben. Und lernen Sie das Emil Frey Racing Team kennen, in welchem mit Lorenz Frey die dritte Generation der Familie Frey vertreten ist. Gerne möchten wir unseren runden Geburtstag an spannenden Jubiläums-Ausstellungen in allen Schweizer Emil Frey Garagen mit Ihnen feiern. Als
Dankeschön haben wir viele verschiedene interessante Angebote für Sie. Zum Beispiel einzigartig ausgestattete Jubiläumsmodelle, ein attraktives 1,924%-Leasing1 auf gekennzeichnete Neuwagen und Occasionen sowie einen sensationellen Prämienrabatt von 90%1 oder maximal CHF 900.–1 auf unsere MultiAssurance Vollkaskoversicherung im ersten Jahr! Zudem warten bei unserem Wettbewerb 90 attraktive Preise auf Sie.
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Ihre Zufriedenheit als Kunde steht bei uns im Mittelpunkt
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Das einmalige Jubiläumsprogramm Ihrer Emil Frey Garage lässt die Jubiläums-Ausstellung für Sie und Ihre Familie zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Wir freuen uns schon heute auf Sie – herzlich willkommen bei uns! Ich danke Ihnen vielmals für Ihr Vertrauen und wünsche Ihnen eine interessante Lektüre.
Ihr Daniel Roth Filialleitung DANIEL ROTH
Seit 2006 Leiter Einzelhandel der Emil Frey Garagen Alter: 54 | Familie: verheiratet, zwei Kinder | Bei der Emil Frey AG seit: 34 Jahren.
1924
1948
1951
eröffnet Emil Frey seine erste eigene Reparaturwerkstatt für Automobile und Motorräder im Herzen von Zürich. – Der erste Internationale Automobil-Salon Genf ¿ ndet statt.
wird das Autohaus Zürich-Altstetten als damals modernster Autobetrieb Zürichs und erster eigener Garagen-Neubau eingeweiht. – In der Schweiz wird die Führerprüfung vereinheitlicht: Es gibt jeweils einen mündlichen und einen praktischen Test.
erfolgt die Eröffnung des Autocenters Safenwil. Mit 14 Neuwagenmarken bietet der Garagenbetrieb heute die grösste Fahrzeugauswahl des Mittellandes, dazu enorm vielfältige Serviceleistungen. – Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft belegt den dritten Platz an der Eishockey-Weltmeisterschaft in Paris.
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GARAGENUMBAU
Ein neues Gesicht in 15 Monaten Die Zukunft hat begonnen: Die Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein erneuert ihre Infrastruktur. Diesen Januar sind im Autocenter der Emil Frey AG in Münchenstein die Baumaschinen aufgefahren. In den nächsten 15 Monaten wird die Garage ein komplett neues Gesicht erhalten. Die beiden bestehenden Gebäude werden miteinander verbunden, und die Kunden dürfen sich schon jetzt auf eine neue, über 1500 Quadratmeter grosse Ausstellungshalle, eine schöne Cafeteria und eine Davidoff Smoker’s Lounge freuen. Ausserdem werden 18 neue Werkstattarbeitsplätze sowie ein neues Diagnosecenter gebaut, und auch im Ersatzteillager bleibt kein Stein auf dem anderen. Damit wird die Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein ihre Servicequalität weitersteigern und ihre Kunden noch besser bedienen können.
Der Fahrplan für die Um- und Neubauten – Ende Januar 2014: Vorbereitungsarbeiten und Neubau der Waschanlage. – 20. Mai 2014: Alle Kunden werden für die restliche Bauzeit im Jaguar/ Land Rover Showroom bedient. Im vorderen Gebäude beginnt der Bau der neuen Werkstatt. – 6. November 2014: Eröffnung der neuen Werkstatt und Rückbau der alten Werkstatt. Hier entsteht der komplett neue Jaguar / Land Rover Showroom. – 16. Dezember 2014: Umzug in den neuen Jaguar / Land Rover Showroom. Der ganze Kundendienst be¿ndet sich nun in der Mitte des 90 Meter langen Showrooms. Nun wird der Umbau des alten Jaguar/Land Rover Showrooms in Angriff genommen. Hier werden künftig die Marken Jeep, Kia, Suzuki und Subaru ausgestellt. – 30. März 2015: Fertigstellung des Umbaus.
Die of¿zielle Eröffnung ist im Frühling 2015 vorgesehen. «Dann werden wir zu den modernsten Garagenbetrieben in der Nordwestschweiz gehören», ist Steven Schenk, Geschäftsführer der Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein überzeugt. Dank der Vergrösserung wird die Garage auch eine neue Markenvertretung übernehmen. Die britische Traditionsmarke Bentley, die 1998 unter dem Dach der Volkswagen Gruppe gelandet und mit spannenden neuen Modellen auf die Strasse des Erfolgs zurückgekehrt ist, erhält einen exklusiven Stützpunkt in Münchenstein. Damit wird das Autocenter Münchenstein noch stärker als bisher zum Treffpunkt der Autobegeisterten werden. Auf die edlen Fahrzeuge vertraut auch das britische Königshaus: Zusammen mit Jaguar und Land Rover ist Bentley of¿zieller HoÀieferant der Königin.
Grösser, moderner und noch kundenfreundlicher: Die Visualisierung zeigt, wie sich die Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein ab Frühjahr 2015 präsentieren wird.
PERSÖNLICH: STEVEN SCHENK, GESCHÄFTSFÜHRER
«Mit Mehrwert punkten» > Herr Schenk, wohin führte Ihre weiteste Autoreise? Steven Schenk: Nach Playa d’Aro, einer Ortschaft an der Costa Brava. > Welches Land würden Sie gerne noch mit dem Auto bereisen? Schottland. > Weshalb arbeiten Sie in der Autobranche? Das Auto hat mich von jeher fasziniert. Ich wollte quali¿zierte Verkaufsgespräche führen.
unsere Kunden und Interessierte auf einen ganz besonderen Leckerbissen freuen. > Heutige Autos sind, serienmässig oder optional, mehr oder weniger vollgepackt mit Komfort- und Sicherheitsfeatures. Vermissen Sie trotzdem noch etwas? Nein.
> Könnten Sie aufs Auto verzichten? Nein.
> Womit wird das Auto Ihrer Meinung nach in 50 Jahren angetrieben sein? Es wird bis dann innovative Lösungen geben, die wir heute noch nicht kennen, und meine Jungs haben dann hoffentlich noch einen alten V8 in der Garage.
> Was verbinden Sie mit dem Auto beziehungsweise dem Individualverkehr? Individualität, Unabhängigkeit und die Leidenschaft für das Auto.
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> Was muss ein Autohersteller beherrschen, um erfolgreich zu sein? Ganz einfach, er muss marktgerechte Produkte herstellen. > Die Autos werden nicht nur immer sauberer, sondern bleiben auch kaum mehr wegen einer Panne stehen. Geht den Garagen irgendwann die Arbeit aus? Nein, den Garagen wird die Arbeit schon nicht ausgehen. Da die Qualität der Autos verbessert wurde, braucht es künftig einfach weniger Mechaniker pro verkauften Neuwagen. Zum Glück können wir das durch Mehrverkäufe ausgleichen. > Womit kann eine Garage heute punkten? Mit einem überdurchschnittlich guten Service, und indem sie Mehrwert bietet. Dementsprechend lautet unser Slogan «Wir sind das Autohaus mit dem Mehrwert». Das heisst: Der Kunde darf von uns mehr als nur eine gute Betreuung erwarten – er wird regelmässig zu kulturellen und sportlichen Events eingeladen oder pro¿tiert von vielfältigen Vergünstigungen. Letzten Herbst haben wir zum Beispiel die Reihe «Picknick mit Helden» in Augusta Raurica lanciert. Auch dieses Jahr dürfen sich
Der Kunde darf von uns mehr als nur eine gute Betreuung erwarten
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> Die Hersteller und die Computerbranche tüfteln am automatisierten Fahren. Was denken Sie, wann wird der Fahrer während der Fahrt Büroarbeiten erledigen können? In fünf bis zehn Jahren. > Sie sind seit 23 Jahren im Geschäft: Bei welchen Gelegenheiten schlägt Ihr Herz auch heute noch höher? Wenn ich einen V8-Jaguar starte. > Was sind für Sie persönlich die drei wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des Automobils? Das selbstständige Fahren, ohne dass ein Pferd angespannt ist, die Serienproduktion von Autos durch Henry Ford und die selbsttragende Karosserie. > Gibt es ein rundes Dienstjubiläum in Ihrer Garage, welches hervorgehoben werden soll? Im kommenden Jahr feiert die Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein ihr 30-jähriges Bestehen.
STEVEN SCHENK
Seit 2009 Geschäftsführer bei der Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein Alter: 44 | Geboren in: Basel | Wohnort: Füllinsdorf | Familie: verheiratet, zwei Kinder | Gelernter Beruf: Verkäufer | Im Autohandel seit: 23 Jahren. Bei der Emil Frey AG seit 2009
1956
1971
1972
nimmt die Emil Frey AG die Waldegg-Garage in Bern-Liebefeld in Betrieb. – Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft siegt gegen Deutschland in einem Freundschaftsspiel – das Ganze wiederholt sich erst 2012 ein weiteres Mal.
erfolgt die Übernahme der Perrot Duval SA und die Umwandlung in die Emil Frey SA Genève mit Filialen in Genf, Lausanne, Nyon, Sion, Marly und La Chauxde-Fonds. – Schweizer Frauen erhalten das Stimmrecht.
entsteht in Winterthur eine komplett neue Filiale, die Grüze-Garage. – Skirennfahrer Bernhard Russi nimmt erstmals an den Olympischen Winterspielen teil und fährt in Japan gleich zum Abfahrtsgold.
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JAGUAR
Limousine, Sportbrake, 4x4: Immer JAGUAR Luxus, Eleganz und Leistung – jetzt mit einmaligem Jubiläumskundenvorteil. Ab CHF 59’400.– (2.2 Diesel) Ab CHF 63’400.– (2.2 Diesel Sportbrake) Ab CHF 73’700.– (3.0 V6 S/C 4x4) Garantie 3 Jahre ohne Kilometerbeschränkung Gratisservice 3 Jahre ohne Kilometerbeschränkung
Der JAGUAR XF Sportbrake ist die perfekte Verbindung von Schönheit und flexibler Ladekapazität.
Der JAGUAR XF vereint die vielseitigen Eigenschaften einer komfortablen und luxuriösen Limousine. Komfort und Fahrdynamik verdankt er unter anderem dem hervorragenden Fahrwerk sowie einer breiten Palette von ef¿zienten und leistungsfähigen Motoren – vom sparsamen 2.2-Liter-Diesel bis zum kräftigen 5.0-Liter-V8-Kompressor-Motor. Der JAGUAR XF Sportbrake schafft Raum für Lifestyle. Mit einem Ladevolumen von bis zu 1675 Litern bietet er mehr Platz als je ein JAGUAR zuvor. Sein Ladevolumen macht ihn zum vielseitigen Sportkombi, der sich sowohl durch seine elegante Linienführung als auch seine innovativen Technologien wie die Achtstufenautomatik auszeichnet. Sein intelligentes Allradsystem sorgt laufend für optimalen Grip, ohne Kompromisse in der Fahrdynamik zu machen. Die allradgetriebene Luxus-Limousine ist der perfekte Reisebegleiter für die vom Wetter nicht rund ums Jahr verwöhnte Schweizer Kundschaft. Über jeden Zweifel erhaben ist auch der Preis.
XF CHF 59’400.– (XF 2.2-LDiesel, 139, B, 5.2, 5.824*)
XJ CHF 89’400.– (2.0-L-TiBenziner, 199, G, 8.5*)
Dem Geniesser bietet sich ein frisches und modernes Ambiente.
JAGUAR gratuliert der Emil Frey AG zum 90. Geburtstag und gewährt während 90 Tagen – für Kaufverträge vom 1. März bis 29. Mai 2014 – einen exklusiven Jubiläumskundenvorteil von CHF 3900.– auf frei wählbare Optionen auf den XF-Modellen (Immatrikulation bis spätenstens 30. September 2014). Wie viel Fahrspass die komfortable Reiselimousine – sowohl mit Hinterrad- als auch mit Allradantrieb – und der souveräne Sportbrake vermitteln, erleben Sie am besten auf einer Proberunde.
KURZ & BÜNDIG Motoren
2.2-Dieselmotor- bis 5.0-V8-Kompressor-Benziner mit 200 bis 550 PS
Mix-Verbrauch
5,1 – 11,6 l/100 km
CO2-Ausstoss
139 – 270 g/km
Effizienzkategorie
B (XF 2.2 Diesel) – G (XFR-S S/C 550)
XK CHF 119’600.– (5.0-L-V8Benziner, 264, G, 11.3*)
F-TYPE CHF 94’500.– (3.0-L-V6 S/C Benziner, 205, G, 8.8*)
www.jaguar.ch
Fahrdynamik ohne Wenn und Aber Mit dem neuen F-TYPE Coupé lanciert JAGUAR einen Sportwagen, dessen Design, Technologie und Dynamik nur ein Ziel haben: pures Fahrvergnügen! Lange Motorhaube, tiefgezogene Dachlinie, keilförmiges Cockpit und auf Wunsch ein Panoramaglasdach sowie drei Motorvarianten mit 340, 380 und 550 PS machen das neue F-TYPE Coupé zur Stil- und Sport-Ikone unserer Zeit. Ab Mai 2014 steht der kompromisslose Sportler beim JAGUAR-Fachmann für eine Testfahrt bereit. Übrigens, wer zu den Ersten gehören möchte, die das neue F-TYPE Coupé ihr Eigen nennen können: Die Auftragsbücher sind ab sofort geöffnet! Ab CHF 87’900.–.
AUTOFRÜHLING
Frühlingsgefühle Zumindest gefühlt, stimmt das Autojahr in der Schweiz nicht mit dem Kalenderjahr überein. Es beginnt erst im März und fällt mit der Eröffnung des Autosalons in Genf zusammen. Dann steigt die Fieberkurve der Autofans. Die Faszination des Automobils ist nach wie vor ungebrochen. Das zeigen die nackten Zahlen: Jedes Jahr strömen nahezu 700ࡓ 000 Autobegeisterte ins Palexpo, um die auf Hochglanz polierten Neuheiten zu sehen. Luxuskarossen, Supersportler, Ladewunder, Allradler, City-Flitzer, auch Concept Cars, die einen Blick in die Zukunft des Individualverkehrs erlauben. Eben noch als Welt-, Europa- oder Schweizerpremieren am Genfersee – und jetzt bereits in unserem Showroom! Wenige Tage nach dem Salon haben Sie die Möglichkeit, die brandneuen Modelle verschiedener Marken an unserer Frühlingsausstellung unter die Lupe zu nehmen. Nichts geht eben über einen persönlichen Augenschein in der Garage. Nur hier können Sie sich in aller Ruhe ans Steuer setzen, die ideale Sitzposition suchen, den Blick über die Armaturen schweifen lassen, auf Wunsch eine Probefahrt machen und… ja, vielleicht ist das auch schon der Beginn einer längeren Beziehung! Bestimmt ¿nden Sie Ihr Wunschauto. In Ihrer Emil Frey Garage werden Sie von Autofachleuten empfangen, die Sie gerne beraten – und zwar nicht nur, wenn Sie ein neues Fahrzeug kaufen möchten, sondern auch, wenn Ihr jetziges Auto auf die warme Jahreszeit vorbereitet werden soll. Eine Klimaanlage ist in der Sommerhitze Gold wert. Aber eben, das Kühlsystem will gewartet werden, damit es reibungslos funktioniert (mehr dazu auf Seite 27). Zudem ¿nden Sie bei uns sinnvolles Zubehör, das Ihren automobilen Alltag erleichtert und verschönert. Das Auto steht – wie könnte es anders sein? – selbstverständlich im Mittelpunkt unserer Frühlingsexpo, die heuer im Zeichen des 90-jährigen Bestehens der Emil Frey AG statt¿ndet. Doch es warten weitere spannende Attraktionen und kulinarische Highlights auf Sie und Ihre Familie. Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Sie.
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on Live-K
FRÜHLINGSAUSSTELLUNG 29. – 30. März 2014 Öffnungszeiten: Sa 09.00 – 18.00 Uhr / So 10.00 – 17.00 Uhr
Das erwartet Sie an unserer Ausstellung: DAS ANGEBOT
DIE ATTRAKTIONEN
– Modellneuheiten
Samstag
– Speziell ausgestattete Jubiläumseditionen
– ab 12 Uhr feine Wurst vom Grill in unserer Werkstatt Beiz
– 1.924% Jubiläumsleasing auf ausgewählte Fahrzeuge – MultiAssurance Jubiläumsaktion mit 90% Prämienrabatt
– Von 14.00 – 16.00 Uhr Kinderbetreuung durch einen Clown der Theodora Stiftung
– Gepflegte FreyOccasionen mit Garantie
Sonntag
– Unzählige Schnäppchen
– 10.00 – 13.00 Uhr: Sunntigmorgä-Plausch mit Buurezmorge und Eierdätsch, dazu Live-Musik (Preis CHF 15.–; Kinder bis 14 Jahre CHF 5.–; Anmeldung unter muenchenstein@emilfrey.ch)
– Jubiläumswettbewerb mit 90 tollen Preisen – Wir wechseln unsere Vorführ- und Dienstwagen, profitieren Sie von besonderen Gelegenheiten! – Wir bauen um und müssen das Lager räumen. Neuwagen und Occasionen zum Schnäppchenpreis!
– 11.00 – 13.00 Uhr: Kinderbetreuung durch einen Clown der Theodora Stiftung
Der gesamte Ertrag von der Werkstatt-Beiz wird der Theodora Stiftung gespendet.
1973
1977
1981
siedelt sich der exklusive Markenbetrieb ToyotaLexus-Zürich in Schlieren an. – Die Ölkrise beendet die Boomphase (Hochkonjunktur) der Nachkriegszeit.
wird die Seegarage Zollikon, heutiger Partnerbetrieb der Seegarage in Erlenbach, eröffnet. – Bei der Initiative zur Einführung von 12 autofreien Sonntagen in der Schweiz beantragt der Bundesrat Ablehnung – auch das Schweizer Volk stimmt bei der Abstimmung im Folgejahr deutlich dagegen.
mietete sich die Emil Frey AG in Binningen ein, später zog der Betrieb um, und 1985 eröffnete das Autocenter in Münchenstein. – Das Sicherheitsgurten-Obligatorium für die vorderen Auto-Sitzplätze wird in der Schweiz eingeführt.
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JEEP
Der Grossstadtindianer kehrt zurück 2011 verschwand der gute alte Cherokee aus den europäischen Jeep-Showrooms. Nun kehrt er komplett neu zurück. Garantie: 3 Jahre Gratisservice: 10 Jahre/100’000 km
Mit seinen europäischen Abmessungen und dem modernen Design wird der Cherokee auch hierzulande Anklang finden.
Die Cherokee sind das grösste noch existierende Indianervolk Nordamerikas. Und 40 Jahre sind es her, seit der Name Eingang in die AutoBranche fand, als Jeep Cherokee SJ. Zehn Jahre später wurde der kompaktere Cherokee XJ ein weltweiter Bestseller. Das Fahrzeug markiert den Beginn des bis heute anhaltenden Booms der Offroader. In diesem Frühjahr geht der komplett neu entwickelte Cherokee in der Alten Welt an den Start. Für amerikanische Verhältnisse eher kompakt, passt er perfekt in die hiesige Strassenlandschaft. Der Neue bricht im Design mit seinem Vorgänger: Schmale Scheinwerferschlitze und ein in die Motorhaube integrierter Kühlergrill mit querlaufender Kante prägen das Gesicht des kompakten SUV. Unangetastet blieben selbstverständlich die sieben charakteristischen Schlitze, die den Grill eines jeden Jeeps zieren. Der Cherokee basiert auf
Compass Ab CHF 32’500.– (Sport 2.2 CRD 4x2, 161, D, 6.1, 6.8*)
einer europäischen Plattform – eine Folge der Zusammenarbeit zwischen Fiat und Chrysler. Er schliesst die Lücke zwischen dem Abenteurer Wrangler und dem Grand Cherokee als luxuriösem Flaggschiff. Der jüngste Wurf sieht nicht nur gut aus, er wartet auch mit zwei durchzugsstarken Motoren auf, denen überdies der Durst abgewöhnt worden ist. Ersparnis gegenüber dem Vorgänger: bis zu 45 Prozent! Dies wird auch dadurch möglich, dass sich der Hinterrad-Antrieb automatisch ausklinkt, wenn er nicht benötigt wird. Beiden Motorisierungen hat Jeep eine neu entwickelte 9-Stufen-Automatik verpasst. Das über einen Drehschalter bedienbare «Selec-Terrain»-Programm stellt die Parameter für Ansprechverhalten und Reaktion optimal auf die jeweilige Geländesituation ein. So offroad-tauglich der Cherokee auch ist, im Innern erwartet Fahrer und Passagiere der
Wrangler Ab CHF 45’150.– (Sport 2.8 CRD 6MTX, 187, F, 7.1, 8.0*)
Der Fahrer hat die Wahl zwischen vier Fahrmodi.
Komfort einer Limousine. Ausserdem verfügt er über mehr als 70 Schutz- und Sicherheitsmerkmale wie zum Beispiel (teils optional): Auffahrwarnsystem, Spurassistent, Einpark-Automatik, Totwinkel-Warner und zehn Airbags. Ebenso keine Wünsche offen lässt die Verbindung zur Aussenwelt. Erleben Sie den «Europäer» unter den Jeeps auf einer Proberunde!
KURZ & BÜNDIG
Motoren
Alle Daten, sofern bereits bekannt, vorläufig! 3,2-Liter-6-Zylinder-Benziner mit 271 PS sowie 2,0-Liter-4-Zylinder-Diesel mit 140 und 170 PS
Getriebe
9-Gang-Automatik von ZF (der 140-PS-Diesel mit 6-Gang-Handschaltung)
Länge/Breite/Höhe
4,62/1,90/1,72 m
Grand Cherokee Ab CHF 58’900.– (Laredo 3.0 CRD (190 PS), 198, E, 7.5, 8.4*)
www.jeep.ch
M I TA R B E I T E R S T I M M E N
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Immer am Ball
Administration und Personal
Alles für Jaguar
Vincenzo Severino ist seit 1989 bei der Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein als Automechaniker beschäftigt. Er ist in der Werkstatt verantwortlich für die Marke Land Rover. Neben den Service- und Wartungsarbeiten gehört auch die Diagnosearbeit zu seinem Tätigkeitsfeld. «Meine Arbeit ist interessant, es wird mir nie langweilig», sagt er. Vincenzo Severino ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Seine Freizeit verbringt er mit seiner Familie. «Früher habe ich Fussball gespielt. Heute gebe ich den Ball meinen Kindern weiter und bringe ihnen das Tschutten bei.»
Stephan Büecheler hat bereits die Lehre als Automechaniker in der Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein gemacht. Er arbeitete, ebenfalls im gleichen Betrieb, fünf Jahre im Verkauf und 14 Jahre als Disponent. Zusätzlich absolvierte er eine Management-Weiterbildung. Seit vier Jahren ist er Leiter der Administration, und als lokaler Personalverantwortlicher hat er stets ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden. Wenn der 48-Jährige frei hat, verbringt er viel Zeit mit seiner Frau und der gemeinsamen dreijährigen Tochter. Er fährt gerne Mountainbike. Zu seinen Hobbys gehören auch Autorennsport und Tauchen.
Abele Mazzucchelli ist seit 14 Jahren bei der Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein als Mechaniker angestellt. «Ich bin verantwortlich für die Marke Jaguar», erzählt er. Zu seinem Arbeitsgebiet gehören Service- und Karosseriearbeiten, Umbauten und Aufrüstungen von Autos sowie Diagnosen. Der 39-Jährige ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Auf die Frage nach seiner Freizeit antwortet er: «Diese gehört zum grössten Teil meiner Familie. Ich treibe aber auch gerne Sport und besuche zwei- bis dreimal pro Woche ein Fitnesscenter.»
Zuständig für die US-Marken Die Termine im Griff
Herr über die Ersatzteile
Seit 1999 arbeitet Mirco Rodeghiero bei der Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein. Er ist als Mechaniker für die Automarken Jeep, Chrysler und Dodge ausgebildet worden. Er befasst sich mit Reparaturen, dem Service, verschiedenen Wartungsarbeiten und der Diagnose der Autos, ist aber auch für den Pneuwechsel verantwortlich. Er ist 52 Jahre alt, verheiratet und Vater einer Tochter. Die Freizeit verbringt er vor allem mit seiner Familie. Für eine Mountainbike-Tour ist er jederzeit zu haben, und seine grosse Leidenschaft ist das Pistolenschiessen.
Urs Jeiziner wurde als Automechaniker ausgebildet und absolvierte zusätzlich eine Verkaufslehre. Er arbeitet seit 38 Jahren bei der Emil Frey AG und leitet seit 20 Jahren das Ersatzteillager. Hier nimmt er Telefonate entgegen, bestellt die Ersatzteile für die Kundschaft und die Werkstatt. Urs Jeiziner sorgt auch dafür, dass sein Team reibungslos funktioniert. Der 59-Jährige ist verheiratet und hat zwei Kinder. In der Freizeit spielt er Tennis. «Früher habe ich Fussball beim FC Basel und anderen Klubs gespielt», erzählt er. Heute klopft er lieber einen Jass im Kollegenkreis.
Dominique Welsch ist seit 25 Jahren bei der Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein angestellt. Während 22 Jahren arbeitete er als Ersatzteilverkäufer. Vor drei Jahren wechselte er zum Kundendienst. Dort betreut er die Marken Subaru, Suzuki und Kia. Zu seinem Aufgabenbereich gehören Kundenkontakte. Er trifft Terminvereinbarungen und erstellt Kostenvoranschläge. Dominique Welsch ist 56 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und ist Grossvater. Wenn er frei hat, wandert er oft. Seine Ferien verbringt er in der Karibik beim Tauchen. Er ist Mitglied der freiwilligen Feuerwehr und schätzt dort die Kameradschaft.
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LAND ROVER
So viel Stil muss sein Zum 90-Jahr-Jubiläum der Emil Frey AG gibt es jetzt den Range Rover Evoque mit einem einmaligen Technikpaket. Ab CHF 44’900.– (Evoque Pure eD4) Garantie: 3 Jahre oder 100’000 km Gratisservice: 3 Jahre oder 100’000 km Mobilitätsgarantie: 3 Jahre
Mit markanten Linien, muskulösen Schultern und fliessender Dachlinie hebt sich der Evoque klar von seinen Zeitgenossen ab.
Bisher hat der Range Rover Evoque schon über 120 Auszeichnungen abgeräumt. Unter anderem wurde er 2012 als «World Design Car of the Year» preisgekrönt. Doch ein absolut gelungenes Design allein reicht nicht aus, um bereits heute zu einem der erfolgreichsten Modelle in der Geschichte von Land Rover zu werden. Unter seinem stilvollen Äusseren stecken innovative Technologien, die den als 3- und 5-Türer erhältlichen Evoque noch ef¿zienter, noch komfortabler und noch fortschrittlicher machen. So sorgt etwa die brandneue Neun-Stufen-Automatik, die weltweit zum ersten Mal in einem SUV zum Einsatz kommt, für noch nie dagewesenen Fahrkomfort. Die Schaltzeiten bleiben unter der Wahrnehmungsschwelle und kommen dadurch nicht nur dem Komfort zugute, sondern senken auch den Kraftstoffverbrauch und erhöhen so die Wirtschaftlichkeit.
Hinzu kommen neue Antriebstechnologien wie «Active Driveline», ein vollkommen neu entwickeltes Antriebssystem, das den Vierradantrieb sozusagen auf Abruf bereitstellt, sowie verschiedene modernste Assistenzsysteme wie die adaptive Geschwindigkeitsregelung, die Verkehrszeichenkennung oder der Spurhalteassistent. Angetrieben wird der Range Rover Evoque weiterhin von modernsten Motoren, die sowohl beim Kraftstoffverbrauch als auch bei den CO2-Emissionen mit noch besseren Resultaten glänzen. Zum 90. Geburtstag der Emil Frey AG pro¿tieren die Kunden, die in den 90 Tagen vom 1. März bis 29. Mai 2014 einen Range Rover Evoque Prestige oder Dynamic bestellen, von einem Technikpaket im Wert von CHF 3900. – (Immatrikulation bis 30. September 2014). Dieses besteht aus 2-Zonen-Kli-
Freelander CHF 38’900.– (2.2 eD4 S, 158, D, 6.0, 6.72*) Leasing : 3,9%4
Range Rover Sport CHF 79’000.– (3.0 TDV6 S, 194, E, 7.3, 8.176*)
Zeitgemässes, preisgekröntes Innenraumdesign.
maautomatik, Premium-Festplatten-Navigationssystem, elektrischer Heckklappe (Öffnen und Schliessen), Einstiegsleisten beleuchtet (vorne), Befestigungsschienen für den Laderaum, Park Distance Control (PDC) vorne. Wer den Evoque einmal zur Probe fährt, möchte ihn nicht mehr hergeben. Mit dem kostenlosen Technikpaket jetzt besonders attraktiv! KURZ & BÜNDIG Motoren
2,2-l-Turbodiesel (150/190 PS), 2,0-l-Benziner (240 PS)
Getriebe
6-Gang-manuell und 9-StufenAutomatik (inkl. Start/Stop-System)
Länge/Breite/Höhe
4,35/1,97/1,63 (1,60 Coupé) m
Laderaum in Litern
575 (550 Coupé) – 1445 (1350 Coupé)
Mix-Verbrauch
4,9–7,8 l/100 km
CO2-Ausstoss
129–181 g/km
Effizienzkategorie
B–F
Def Defender CH 36’900.– (2.2 TD4 CHF 90 Soft Top, 10.0, 11.2*) L Lea Leasing : 3,9%4
D Discovery C CHF 57’900.– (3.0 TDV6 E, 2207, F, 7.8, 8.736*) L Leasing : 3,9%4
Range Rover CHF 117’900.– (3.0 TDV6 HSE, 196, E, 7.5, 8.4*)
www.landrover.ch
IM DIENSTE DER KUNDEN
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Ein Dankeschön an unsere treuen Kunden
Die Zufriedenheit des Kunden ist unser oberstes Ziel.
Wir möchten die Gelegenheit nutzen, Ihnen unseren Dank für Ihre Treue auszusprechen. Dass aus einem Einmannbetrieb ein Unternehmen entstanden ist, das sich trotz seiner heutigen Grösse den Charakter des Familienbetriebs erhalten konnte, ist nicht selbstverständlich. Unsere Kundschaft, die uns während vieler Jahre unterstützt und zu Bestleistungen angetrieben hat, ist der Motor hinter dieser unglaublichen Entwicklung. Durch den steten Austausch mit
unseren Mitarbeitenden hat sie auch innovatives Handeln und Denken gefördert. Sind 90 Jahre Unternehmensgeschichte in unserer schnelllebigen Zeit doch nicht nur ein Zeichen für Beständigkeit, sondern ebenso für Fortschritt. Wir versprechen Ihnen, auch in Zukunft alles daranzusetzen, Emil Freys Ansprüche an fachmännischen Service, hervorragende Arbeit zu angemessenen Preisen und qualitativ hochwertige Produkte zu erfüllen.
Unsere Mitarbeiter: das grösste Kapital Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeitenden. Das wusste schon Firmengründer Emil Frey. Und diesem Leitgedanken lebt die Emil Frey AG seit 90 Jahren nach. Für Firmengründer Emil Frey hatte die Kundenzufriedenheit oberste Priorität. Um diese sicherzustellen, musste sich der Chef auch auf seine Mitarbeiter verlassen können. «Mein fachgeschultes Personal stellt mich in die Lage, in meiner modern eingerichteten Reparatur-Werkstätte sämtliche Reparaturen und Revisionen sorgfältig und gewissenhaft auszuführen», hiess es unter anderem in einem seiner Kundenbriefe (siehe Seite 2). Dieser Satz von 1935 enthält zwei zentrale Punkte, denen die Emil Frey Gruppe sich seit jeher verpÀichtet fühlt. Um die Kundenwünsche bestmöglich zu erfüllen, müssen die Garagenbetriebe einerseits nach dem neuesten Stand der Technik eingerichtet und andererseits die Mitarbeitenden top ausgebildet sein. Zum Vorteil der Kunden bringen die engagierten Mitarbeitenden täglich ihr Fachwissen und ihre Ideen ein. Jeder an seinem Ort, sei es am Empfangstelefon oder als Verkaufsberater, in der Werkstatt oder im Lager. Durch regelmässige
Nachwuchs für die Autobranche: Jährlich bildet die Emil Frey mehrere hundert Lernende aus.
interne und externe Aus- und Weiterbildung ist sichergestellt, dass Emil Frey Mitarbeitende die besten Serviceleistungen erbringen können. Ihr Wissensstand bleibt so stets auf der Höhe des technischen Fortschritts. Stark in der Ausbildung Die ständige Weiterbildung ist das eine, die Emil Frey Gruppe kümmert sich aber auch um den Nachwuchs. Jährlich werden mehrere hundert Lernende in den eigenen Ausbildungsstätten unterrichtet. Sie sind die Fachmänner und Fachfrauen von morgen. Die jungen Leute arbeiten in einem Team von Fachkräften, die ihr Wissen und ihre Erfahrung – ihr Handwerk – gerne weitergeben – ganz im Sinn des Firmengründers Emil Frey.
Mit einer Lehre in der Automobilbranche, besonders natürlich bei der Emil Frey AG, erhalten die angehenden Berufsleute Zutritt zu einer von permanenter Innovation geprägten Welt. Eine spannende Palette von Berufen in den Bereichen Mechanik, Karosserie, Ersatzteilwesen und Verwaltung steht willigen Schulabgängern offen. Jede Garage der Emil Frey Gruppe ist bestrebt, dem Nachwuchs einen optimalen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Die Lernenden sind eingebunden in den betrieblichen Alltag und leisten ihren Beitrag daran, dass die Kunden sich mit ihren Anliegen ernst genommen fühlen und die Garage zufrieden verlassen. Nur so entstehen langjährige Kundenbeziehungen.
1983
1984
1989
kann die Garage Zürich Nord in Oerlikon, ein neu erstellter Betrieb, bezogen werden. – Die Schweizer Plastikuhr Swatch wird lanciert.
erweitert die Emil Frey AG ihr Garagennetz mit dem Centre Automobile aux Vernets in Genf. – Das generelle Tempolimit für Schweizer Autobahnen wird auf 120 km/h festgesetzt.
werden die Automo AG Bern und die Garage du Lignon erworben. Die Emil Frey AG Luzern eröffnet ihren Neubau im Littauerboden. – Sauber Motorsport gewinnt mit Jean-Louis Schlesser sowohl den Fahrerals auch den Konstrukteurs-WM-Titel in der Sportwagenweltmeisterschaft.
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KIA
Nicht nur der Preis ist heiss Mit dem spritzigen cee’d GT gelingt Kia der Sprung ins Hai¿schbecken der Kompaktsportler. Ab CHF 34’777.– (pro_cee’d GT) Ab CHF 35’777.– (cee’d GT) Garantie: 7 Jahre/150’000 km Je 7 Jahre Kia Assistance und Map Update
Der kompakte Spitzensportler ist mit drei oder fünf Türen erhältlich.
Mit der zweiten Generation des Kia cee’d haben die Koreaner in Sachen Design, Technik und Qualität mit der europäischen Konkurrenz gleichgezogen – mindestens! Fachleute wundert das keineswegs, schliesslich wurde das Auto auf dem Alten Kontinent entworfen: im Kia-Entwicklungszentrum im deutschen Rüsselsheim. Nun legen die Ingenieure nach: Sie haben dem cee’d zusätzlich Sportler-Gene eingepÀanzt, dem 1,6-Liter-Motor einen neuen Turbolader verpasst und so dessen Leistung um 50 Prozent auf satte 204 PS erhöht. Damit geht die Post so richtig ab. In nur 7,7 Sekunden erreicht die Tachonadel die 100er-Marke; erst bei 230 km/h bleibt sie stehen. Dank tiefer gelegtem Fahrwerk, strammeren Federn und zupackenden Bremsen wird der cee’d GT zum lei-
Picanto Ab CHF 11’950.– (1.0 L CVVT man. Classic, inkl. Bonus, 95, A, 4.1*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 2700.– 2700. 3
Carens Ab CHF 23’477.– (1.6 L GDi Cl i inkl. i kl Bonus, B man. Classic, 149, D, 6.4*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 3000.– 3
Rio Ab CHF 17’990.– (1.4 L CVVT man. Trend, inkl. Bonus, 114, C, 5.0*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 2000.–3
Sportage Ab CHF 26’950.– 26’950 (2.0 (2 0 L CVVT man. Classic, inkl. Bonus, 181, F, 7.6*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 7000.–3
ASSISTANCE
Cockpit: Alles dort, wo man es erwartet.
denschaftlichen Kurvenfeger. Für den nötigen Seitenhalt sorgen die Recaro-Sportsitze. Dabei steckt der Wolf selbstverständlich nicht im Schafspelz. Der Koreaner sieht auch so aus, wie er sich fährt: muskulös und schnittig! Für den richtigen Ton sorgt die Doppelrohr-Auspuffanlage. Den heissen Feger gibt’s als Dreitürer (pro_ cee’d GT) und, da Familienväter ein bisschen vernünftiger denken (müssen), als fünftürigen cee’d GT. Zusätzliche Strahlkraft verleiht dem hochwertigen Kompaktsportler das in den Frontstossfänger integrierte LED-Tagfahrlicht in markanter «Eiswürfeloptik». Dazu haben ihm die Kia-Ingenieure sämtliche gängigen Sicherheits- und Komfortfeatures spendiert (u.a. 6 Airbags, Berganfahrhilfe, Reifendruckkontrolle, 7-Zoll-Display). Entsprechend kurz prä-
S l Soul Ab CHF 17’550.– (1.6 L GDi man. Classic, inkl. Bonus, 139, D, 6.0*) Leasing 7% 3 oder Leasing: 0,07% Cash B Bonus: CHF 5000.– 3
JAHRE
Venga Ab CHF 20’490.– (1.4 L CVVT, man. Classic, inkl. Bonus, 130, D, 5.6*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF C 2000.– 3
Sorento Ab CHF 37’950.– 37’950 (2.2 (2 2 L CRDi aut. LX, inkl. Bonus, 175, E, 6.7 (7.5)*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 2000.– 3
sentiert sich die Aufpreisliste: Navi mit Rückfahrkamera, Panoramaglasdach, elektrische Handbremse und Spurhalteassistent. Lassen Sie sich überraschen, eine Probefahrt wird auch Sie in eine euphorische Stimmung versetzen! KURZ & BÜNDIG Motoren
1,6-Liter-4-Zylinder-Turbobenziner mit 204 PS
Getriebe
6-Gang-Schaltgetriebe
Länge/Breite/Höhe
4,31/1,78/1,43 (cee’d GT: 1,47) m
0 –100 km/h
7,7 Sekunden
Laderaum in Litern
380–1225 (pro_cee’d GT) bzw. 1318 (cee’d GT)
Mix-Verbrauch
7,4 l/100 km
CO2-Ausstoss
171 g/km
Effizienzkategorie
F
Cee’d Ab CHF 15’777.– (1.4 L CVVT man. Basic, inkl. Bonus, 130, C, 5.6*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 3000.– 3
Optima Hybrid Ab CHF 37’950.– (2.0 L CVVT aut., inkl. Bonus, 125, B, 5.4*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 10’000.– 3
Cee’d Sportswagon Ab CHF 16’777.– (1.4 L CVVT man. Basic, inkl. Bonus, 136, D, 6.1*) Leasing: 0,07% 3 oder Cash Bonus: CHF 3000.– 3
www.kia.ch
MF FLEETMANAGEMENT AG
Firmenfahrzeuge in besten Händen Für viele Firmen sind Fahrzeuge unentbehrlicher Teil der Betriebsmittel, die ¿nanziert werden müssen und deren Einsatz Kosten verursacht. Die MF Fleetmanagement AG in Schlieren hat sich darauf spezialisiert, FahrzeugÀotten professionell und kostenoptimiert zu betreuen. Gerade in der aktuellen anspruchsvollen Wirtschaftslage ist es sinnvoll, sich als Unternehmen auf die Kernkompetenzen zu fokussieren und nicht wertvolle Ressourcen für Nebenschauplätze zu verschwenden. Einiges lässt sich outsourcen und an Spezialisten delegieren. MF Fleetmanagement bietet im modularen Baukastenprinzip nebst dem klassischen Full-Service-Leasing auch reine Finanzierungen oder die Verwaltung von Flottenfahrzeugen. Ein gutes Händlernetz, optimale Einkaufskonditionen sowie massgeschneiderte Versicherungslösungen machen den Dienstleister zum idealen Partner für Flottenlösungen. Die MF Fleetmanagement AG wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mittlerweile viertgrösster Anbieter von Dienstleistungen im Flotten- und Fullservice-Leasing. Ein kompetentes Mitarbeiterteam verwaltet ein Portefeuille von über 7000 Verträgen in der Schweiz. Seit August 2013 gehört das Unternehmen zur Emil Frey Gruppe.
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... Flotte im Grĭ Ob Ihre Flotte zehn, hundert oder mehr Fahrzeuge umfasst – Ihre Kernkompetenz liegt wohl nicht im Reifenwechseln, Vignettenkleben, Versichern, Reparieren und Ersetzen von Autos. Delegieren Sie jetzt. Ganz oder teilweise, nach Mass. Und optimieren Sie Ihre Flottenkosten, wie zunehmend mehr Schweizer Firmen. Nützliche Informationen auf www.mf-Åeetmanagement.ch oder noch besser durch 044 496 80 00, Roger Merki, Geschäftsführer.
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SUBARU
Rasse mit Klasse Als Sonderserie Classic Line gibt es den Subaru Outback AWD jetzt mit einem Package für Ästheten. Ab CHF 37’150.– (2.0D Advantage) Leasing: 3,5% Leasing 8 (Aktion gültig bis 30.6.2014) Garantie: 3 Jahre oder 100’000 km Service: 3 Jahre Subaru Euro-Service «Assistance» Zur attraktiven Classic-Line-Zusatzausrüstung im Wert von CHF 2000.– gehören unter anderem: zweifarbiger Kühlergrill, Xenon-Scheinwerfer-Kombi-Leuchten im Shadow-Look, Kunststoffbeplankung in Wagenfarbe, Classic-Line-Sitzüberzüge, Armaturenbretteinlagen im Karbon-Look, Pedalerie im Leichtmetall-Look, Bodenteppichsatz mit Classic-Line-Logo, Bremsanlage verstärkt.
Das kostenlose Classic-Line-Paket macht den Subaru Outback AWD jetzt noch attraktiver.
Mit dem auf der Legacy-Plattform basierenden Outback verband Subaru 1996 als weltweit erster Hersteller die praktischen Eigenschaften eines Kombis mit den Merkmalen eines robusten Geländewagens. Die erhöhte Bodenfreiheit erlaubte nun auch Einsätze abseits befestigter Strassen. Trotzdem machte der elegante SUV auch vorm Grandhotel eine gute Figur. Mit der Sonderserie Classic Line verleiht Subaru dem Outback eine persönliche Note und verwandelt ihn in ein noch attraktiveres Auto. Der Clou dabei: Das Package für Ästheten gibt es ohne Aufpreis! In Bezug auf die Technik bietet der Outback mit seinen zwei Boxermotoren (2-Liter-Boxer-Turbodiesel und 2,5-Liter-Boxer-Benziner) in Kombination mit dem Lineartronic-Automatikgetriebe und dem symmetrischen Allradantrieb alles, um die Insassen bei allen
Strassenverhältnissen sicher ans Ziel zu bringen. Die Subaru-Lineartronic ermöglicht nochmals einen Komfortsprung, bringt sie doch die bekannten Eigenschaften des Boxermotors als besonders vibrationsarmes, laufruhiges Aggregat noch besser zur Geltung. Mittels Wippen am Lenkrad kann der Fahrer die Schaltvorgänge selbst in die Hand nehmen, und der Outback behält zu jeder Zeit seine Spritzigkeit. Der 150-PS-Selbstzünder beschleunigt das 1,7 Tonnen schwere Fahrzeug in nur 9,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Dabei gibt er sich mit durchschnittlich 6,3 Litern Treibstoff zufrieden. Mit 526 Litern bietet der Kofferraum genügend Platz für das Reisegepäck einer vier- bis fünfköp¿gen Familie; bei abgeklappter Rücksitzbank erhöht sich das Stauvolumen auf bis zu 1726 Liter, was den Outback auch für Handwerker und Outdoor-Fans interessant macht. Bereits
Xenon-Scheinwerfer im Shadow-Look.
die Basisversion ist mit allen gängigen Sicherheits- und Komfortfeatures ausgerüstet. Überzeugen Sie sich auf einer Probefahrt. KURZ & BÜNDIG Motoren
2.0 Liter Boxer Diesel und 2.5 Liter Boxer Benziner
Antriebsart
permanenter symmetrischer AWD
Getriebe
2.0D man. und Lineartronic, 2.5i Lineartronic
Länge/Breite/Höhe
4,79/1,82/1,6 m
Plätze
5
Laderaum
526–1726 l
Mix-Verbrauch
5,9 (Benzinäquivalent 6,6 l/100 km) 7,6 l/100 km (2.5i)
CO2-Ausstoss
155/166 g/km (2.0D), 175 g/km (2.5i)
Effizienzkategorie
2.0 Boxer Diesel D und E, 2.5i F
Der Einstieg in die Subaru-Welt startet bereits bei CHF 23’900.– (1.6i Swiss one man., 144, D, 6.2*)
Der Subaru Impreza AWD – ein Begleiter in allen Lebenslagen.
Der Subaru Impreza AWD ist ein kompakter Allrader, der keine Wünsche offen lässt. Permanenter symmetrischer AWD, Boxermotor, wahlweise Dual-Range-Getriebe mit 2x5 Gängen oder Lineartronic. Zudem eine Sicherheits- und Komfortausstattung, die ihresgleichen sucht.
www.subaru.ch
M U LT I A S S U R A N C E
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MultiAssurance: Alles aus einer Hand Die MultiAssurance Autoversicherung bietet massgeschneiderte Lösungen für optimalen Schutz. Speziell vorteilhaft ist das neue Paket «MultiAssurance für MultiLease»: Es führt Leasing und Versicherung unter einem Dach zusammen. Darüber hinaus pro¿tieren Kunden beim Abschluss einer Kaskoversicherung von einem Prämienrabatt bis zu 90% 1 (siehe unten)! MultiAssurance bietet für alle Autos, die in einer Emil Frey Garage gekauft werden, eine individuelle Versicherungslösung. Damit sind Sie umfassend versichert und pro¿tieren zudem von einzigartigen Vorteilen: Zum Beispiel bezahlen Sie in der Kaskoversicherung bei einer Reparatur in einer zur Emil Frey Gruppe gehörenden Garage keinen Selbstbehalt, geniessen exklusive Dienstleistungen und einen erweiterten Versicherungsschutz. Ein neuer Versicherungsansatz Einen neuen Weg beschreitet «MultiAssurance für MultiLease»: Mit dieser Alles-aus-einer-HandLösung erübrigt sich für Sie als Leasingnehmer die Suche nach einer Versicherungslösung. Sie pro¿tieren nicht nur von den überdurchschnittlichen Leistungen der MultiAssurance, sondern erhalten überdies nur noch eine Rechnung für Leasingrate und Versicherungsprämie. Darüber hinaus bleibt die Versicherungsprämie über die gesamte Leasingdauer gleich, unabhängig von den eingetretenen Schäden.
Mit dem neuen Versicherungsansatz von MultiAssurance profitieren Sie auf der ganzen Linie.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick Nur ein Ansprechpartner: Der Verkaufsberater berät Sie bei der Auswahl der Ausstattung für Ihr Traumauto ebenso kompetent wie beim Versicherungsschutz. Auch im Falle eines Schadens bleibt er Ihr Ansprechpartner und sorgt für eine unkomplizierte Schadensabwicklung. Kein Selbstbehalt: Als einzige Versicherungslösung auf dem Schweizer Markt verzichtet MultiAssurance auf einen Selbsthalt in der Kaskoversicherung, wenn Sie Ihr beschädigtes Auto in einer MultiAssurance anbietenden Garage reparieren lassen (ausgenommen «MultiAssurance für MultiLease»). Auf Wunsch kann auch ein Selbstbehalt gewählt werden. Dadurch reduziert sich die Prämie – bei
unverändertem Versicherungsschutz! Erweiterte Deckung: Während andere Kaskoversicherer standardmässig nur Schutz bei Bruchschäden an Front-, Heck- und Dachscheibe sowie an den Seitenfenstern gewähren, bietet MultiAssurance ohne Prämienzuschlag auch Versicherungsschutz bei Glasschäden an Scheinwerfern, Blinkergläsern und Rückstrahlern. Mehrleistungen nach Mass: Passen Sie den Versicherungsschutz Ihren Bedürfnissen an, unter anderem mit Bonusschutz (Bonusstufe bleibt auch nach Schadensfall bestehen), Auslandschadenschutz und Fahrzeug-Rechtsschutz sowie dem Einschluss von durch Dritte verursachten Parkschäden. www.multiassurance.ch
Jetzt Prämienrabatt sichern! Eine Autoversicherung abschliessen und bei der Prämie sparen.
Abschluss einer MultiAssurance Motorfahrzeugversicherung 90%1 der Prämie auf die Kaskoversicherung im ersten Jahr, maximal jedoch CHF 900.–1 (inkl. MwSt., Risikoprüfung durch die Versicherung vorbehalten). Der Rabatt gilt ausschliesslich für 3-Jahres-Verträge und wird beim Abschluss der MultiAssurance Versicherung vom Fahrzeugpreis abgezogen.
Pro¿tieren Sie von unserer 90-Jahre-Jubiläumsaktion: Als Käufer eines Fahrzeuges in einer Emil Frey Garage erlassen wir Ihnen beim
1990
1991
1992
übernimmt die Automo-Toyota Bern die damalige Toyota Vertretung in Münsingen. – Mit 37,5 Millionen Logiernächten wird ein bis heute unangefochtenes Rekordergebnis in der Schweizer Tourismusbranche erreicht.
erfolgt mit dem Auto-Centro Noranco-Lugano der Eintrag der ersten Tessiner Emil Frey Filiale ins Handelsregister. – Die Schweiz feiert 700 Jahre Schweizer Eidgenossenschaft.
erwirbt die Emil Frey AG einen Garagenbetrieb in Biel. – Die Schweizer lehnen den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) knapp ab.
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AUTOPIONIER
Ein Familienunternehmen Den Grundstein zu einem bedeutenden Unternehmen der Autobranche legte Emil Frey vor 90 Jahren: 1924 eröffnete der gelernte Mechaniker in Zürich seine erste Werkstätte. Ein Blick zurück in eine Zeit, als das Automobil noch in den Kinderschuhen steckte. Mit gerade mal 80 Franken in der Tasche kam Emil Frey am 1. Mai 1918 in Zürich an. Er meldete sich beim Velogrosshändler Emil Bachmann, und der vertraute dem 19-jährigen Mechaniker gleich die Filiale im Seefeld an. Die einzige Instruktion, die Bachmann seinem neuen Mitarbeiter mit auf den Weg gab, lautete: «Immer nett sein mit den Kunden, immer Barzahlung verlangen, und das Mittagessen nehmen Sie am besten im ‹Olivenbaum› ein.» Das Reparieren ging Emil Frey zwar Àott von der Hand, das Verkaufen weniger. Kein Wunder, ein Velo war damals noch immer ein Luxusprodukt: Mancher Arbeiter musste dafür zwei Monatslöhne und mehr hinblättern. Doch der frischgebackene Filialleiter lernte schnell: Schon in seinem zweiten Halbjahr verkaufte er über 150 neue Velos. In eine Arbeiterfamilie hineingeboren Emil Frey wurde 1898 im baden-württembergischen Brombach als zweites Kind in eine Arbeiterfamilie hineingeboren. Dorthin war sein Grossvater, Bürger von Biberstein AG, 1848 auf der Suche nach einem Auskommen in der Textilindustrie ausgewandert. Emils Mutter arbeitete als Weberin, um das Familieneinkommen aufzubessern. «Nach heutigen Begriffen mögen die familiären Verhältnisse ärmlich erscheinen», wird Emil Frey später in seinen
Memoiren* schreiben. Doch seine Kindheit sei eine schöne gewesen. Die Arbeit stand im Mittelpunkt des familiären Lebens, Fleiss und Bescheidenheit waren nicht nur aufgezwungene, sondern selbstverständliche Tugenden. Immerhin gab’s einmal pro Woche Fleisch, meist sonntags. Damals steckte das Automobil noch in den Kinderschuhen. In Brombach gab es gerade mal drei Autos. Eines gehörte dem Textilfabrikanten, das zweite einer Mietkutscherei und das dritte einem Industriellen. Für die Kinder war jedes Auto, das durchs Dorf knatterte, eine Sensation. Nicht selten hatte der neugierige Emil die Gelegenheit, das eine oder andere eingehender unter die Lupe zu nehmen, weil eine Panne es zu einem unfreiwilligen Halt gezwungen hatte. Keine 20 Jahre, nachdem Carl Benz seinen Patent-Motorwagen Nummer 1 zum ersten Mal gefahren hatte, waren die Automobile sehr anfällig. Feind Nummer eins waren die massenhaft auf den Naturstrassen herumliegenden Hufnägel, die die dünnhäutige «Pneumatik» zerstörten. Erster Autoboom in den 1920er-Jahren Doch das neue Fortbewegungsmittel stiess damals in grossen Teilen der Bevölkerung auf Skepsis. Vordergründig hatte die Autofeindlichkeit mit der Staubplage zu tun, mit der A
Emil Frey (Nr. 45) startet in Linthal zum Klausenrennen von 1927, das er in der Kategorie 500 cm3 überlegen gewann.
ngst der Fuhrleute vor der Konkurrenz und Unfällen. Viele sahen im Auto indes einen «zwecklosen Sport- und Luxusgegenstand». Ein Spielzeug der Reichen. Im noch jungen 20. Jahrhundert waren die Automobile allenthalben auf Zusehen hin geduldet; es herrschte Wildwuchs an kantonalen und kommunalen Vorschriften. Im Bündnerland waren die Autos gar verboten. In den Goldenen Zwanzigern setzte jedoch der erste Autoboom ein; Stichtag war die Aufhebung der Brennstoffrationierung am 4. März 1919. Am Ende des Ersten Weltkrieges zählte man in der Schweiz 6606 Autos, 2062 Lastwagen und Traktoren sowie 5139 Motorräder. Bereits zwei Jahre später hatten sich diese Zahlen verdoppelt. Eine kurze Blütezeit erlebte insbesondere der Schweizer Automobilbau mit nur noch Eingeweihten bekannten Marken wie Martini oder Pic-Pic. 1924 erste eigene Werkstatt Nach der Rekrutenschule in der Infanteriekaserne Aarau (1919), Heirat (1922) und Geburt von Tochter Frieda (1924) war das Geld knapp. Um mehr zu verdienen, trat Emil Frey die Flucht nach vorne an: Am 1. Oktober 1924 eröffnete er an der Schwingerstrasse in Zürich Unterstrass seine erste Fahrrad- und Motorrad-Reparaturwerkstätte. Dabei zeigte er sich äusserst risikofreudig: Nach der damals üblichen Mietevorausbezahlung für ein Jahr blieb ihm nebst der einfachen Einrichtung, dem Fachwissen und einem starken Leistungswillen nicht viel mehr als das Türschild, auf dem sein Name prangte: «Emil Frey, Mechaniker». Anfänglich beschäftigte der Jungunternehmer zwei Mechaniker, und schnell erarbeitete er sich in der Branche einen erstklassigen Ruf – als Fachmann mit promptem und gewissenhaftem Service, der «nur wirkliche Qualitätsware zu bescheidenen Preisen verkauft», wie er später in einem Begleitbrief zu seinem jährlich erscheinenden Zubehörkatalog selbst schreiben wird (siehe Seite 2). Eineinhalb Jahre nach der Eröffnung zählte die Firma bereits sieben Mechaniker, und an Ostern 1926 kam ein Verkaufsladen für Motorräder an der Stampfenbachstrasse hinzu. 1931 importierte Emil Frey die ersten Autos der englischen Marken Wolseley und Swallow (später Jaguar).
AUTOPIONIER
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mit Tradition
Klein, aber ordentlich: Blick in den ersten Verkaufsraum des jungen Emil Frey. Die ersten Kunden waren Sportfreunde.
Erfolgreicher Rennfahrer 1918 machte Emil Frey die Motorradprüfung, sechs Jahre später die Autoprüfung. Den Ablauf der Motorradprüfung beschreibt er so: «Prüfungsexperte war ein gesetzter Herr namens Schwarz, der wegen seiner würdigen Kopfbedeckung nur ‹Göxler› genannt wurde. Er hiess mich zweimal ums Kunsthaus fahren, schaute mir vom Trottoirrand aus zu, nickte beifällig und hiess mich die Papiere abholen. Das Wichtigste war ihm augenfällig zu prüfen, ob ich wusste, wo die Bremsen waren. Auf dem Soziussitz mitzufahren getraute sich der Experte nicht.» Dass Emil Frey Töff fahren konnte, bewies er zwischen 1926 und 1929 als Rennfahrer. Auf einer Sunbeam gewann er mehrere internationale Wettbewerbe. Denkwürdig war sein Sieg von 1928 bei den Seitenwagen auf der Stuttgarter «Solitude», einem 23 Kilometer langen Kurs um das gleichnamige Schloss, stark coupiert und mehrheitlich auf Naturstrassen, auch deshalb, weil als Beifahrer sein Lehrling Jakob Müller dabei war. Den Rennsport betrieb Emil Frey auch aus Reklamegründen, und weil er so die Qualität vieler seiner Produkte selber testen konnte. Seine Prinzipien bleiben gültig In den 1920er-Jahren legte Emil Frey den Grundstein zu einem Unternehmen, das noch immer seinen Namen trägt und viel zur Moto-
risierung der Schweiz beigetragen hat. 90 Jahre sind eine lange Zeit. Es gab Krisenzeiten – so brach etwa mit Beginn des Zweiten Weltkrieges die blühende schweizerische Automobilwirtschaft wegen der Benzinrationierung quasi von einem Tag auf den anderen zusammen. Und es gab Zeiten des Aufschwungs – nach dem Krieg setzte in der Schweiz ein beispielloser Boom ein, ermöglicht durch eine praktisch unversehrte industrielle Infrastruktur. Der rasch steigende Wohlstand ermöglichte einer immer breiteren Bevölkerungsschicht ein individuelles motorisiertes Transportmittel – genauso wie jeder Familie einen Staubsauger, einen Kühlschrank und eine Waschmaschine. Mit erschwinglichen Kleinwagen wie dem Mini und Familienautos wie dem Toyota Corolla trug die Emil Frey AG entscheidend zur Massenmotorisierung bei. Emil Freys Lebenswerk hat Bestand, nicht zuletzt deshalb, weil seinen Prinzipien auch in zweiter Generation mit Walter Frey, der 1963 ins väterliche Unternehmen eingestiegen ist, auf allen Stufen der Emil Frey AG nachgelebt wird. «Ich durfte», so Walter Frey, «die Firma ab 1969 führen, und mein Vater hat sie mir 1975 überantwortet. Sein Auftrag, den Sie dem Emil Frey Kundenbrief von 1935 entnehmen können, ist klar. Ich versuchte und versuche ihn in der Praxis umzusetzen und hoffe, dass wir die Kunden zufriedenstellen können.»
Walter Frey vor einem Porträt seines Vaters. * «Emil Frey: Auto-Biogra¿e», erschienen 1988; das Buch diente als Grundlage für diesen Artikel.
18
SUZUKI
Auf in den Frühling – mit Sergio Cellano Auch den neuen Crossover Suzuki SX4 S-CROSS gibt es jetzt als exklusives Sergio Cellano Sondermodell. Modellreihe SX4 S-CROSS ab CHF 19’990.– (SX4 S-Cross 2WD 1.6 Benzin)
Sergio Cellano Edition ab CHF 25’490.– Garantie: 5 Jahre oder 100‘000 km auf alle Sergio Cellano Modelle 3,9% Suzuki Hit-Leasing 9
Der neue Suzuki SX4 S-CROSS mischt die Klasse der kompakten Crossover gehörig auf: Mit seinem trendigen Design, dem variablen, familientauglichen Innenraum und einer Laderaumgrösse, die ihn zum Klassenprimus macht, ist er wie geschaffen für die Schweiz. Nicht zuletzt auch deshalb, weil er über eine exzellente Grundausstattung verfügt und modernste Technik bietet. Serienmässig ist der SX4 S-CROSS frontgetrieben. Wer den Allradler ordert, erhält das neu entwickelte «Allgrip»-System und kann je nach Untergrund und Fahrsituation zwischen vier Modi wählen: Im Sprit sparenden «Auto»-Alltagsmodus werden die hinteren Räder nur im Bedarfsfall zugeschaltet; «Sport» betont den sportlichen Charakter des Fahrzeugs, während «Snow» auf schneebedeckten Fahrbahnen für optimale Traktion sorgt; und schliesslich verteilt «Lock» (Sperre) die Kraft
in anspruchsvollen Situationen gleichmässig auf beide Achsen. Der im letzten Herbst lancierte Familienfreund der kompakten Nr. 1 hat einen Traumstart hingelegt. Jetzt gibt es den SX4 S-CROSS auch in der exklusiven Sondermodell-Edition «made by Sergio Cellano», die das Herz jedes stilbewussten Fahrers höherschlagen lässt. Dessen neue Frühjahrskollektion begeistert mit attraktivem Design, edlen Materialien und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis auf der ganzen Suzuki Modellpalette. Dank viel Zusatzausstattung pro¿tieren die Kundinnen und Kunden von bis zu CHF 9900.– Preisvorteil. Jedes Sergio Cellano Sondermodell enthält das umfangreiche Sergio Cellano Paket. Darin enthalten sind eine hochwertige Ledertasche («Weekender»), ein eleganter Schlüsselanhänger, eine stylische iPhone-Hülle, ein exklusives Schreibgerät, hochwertige Bodenteppiche
Hochwertige Anmutung: Der stilvolle Fahrer fühlt sich hier sofort wohl.
und attraktive Dekorelemente sowie 5 Jahre Suzuki Premium- und Mobilitäts-Garantie. Je nach Modell kommen attraktive Zusatzausstattungen wie elegante Sergio Cellano Sitze, ein sportliches Lederlenkrad, Navigationsgerät und sportliche Leichtmetallfelgen dazu. KURZ & BÜNDIG Motoren
1,6-Liter-Turbodiesel, 1,6-Liter Benziner, beide mit 120 PS
Antrieb
Benziner: 2WD oder 4WD, 5-Gang man. oder CVT-Automatik (mit 7 elektr. Schaltstufen inkl. Schaltwippen am Lenkrad); Diesel: 4WD, 6-Gang man.
Länge/Breite/Höhe
4,3/1,76/1,58 m
Laderaum
430–1269 Liter
Mix-Verbrauch
4,4 (Diesel) – 5,7 (Benzin) l/100 km
CO2-Ausstoss
114–130 g/km
Effizienzkategorie
A–D
«Suzuki ist heute stärker denn je, nicht zuletzt dank gutem Service der Emil Frey Betriebe. Für diese tolle Zusammenarbeit bedanke ich mich herzlich und wünsche der Emil Frey Gruppe weiterhin viel Erfolg und zufriedene Kunden.» rk We n hre gara zi ns ran ga ni
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3 an
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Suzuki Automobile Schweiz AG
Hanspeter Bachmann Geschäftsführer Suzuki Automobile Schweiz AG
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Bietet viel Mehrwert für die Kunden: die exklusive Suzuki Kollektion 2014 von Sergio Cellano.
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Mit dem Rennsport verbunden Der Motorsport ist Antrieb für automobile Höchstleistungen. Schon Firmengründer Emil Frey fuhr Rennen. Die Verbundenheit der Emil Frey AG mit dem Rennsport gründet in ihrer Firmengeschichte – Gründer Emil Frey lebte seine Leidenschaft für den Motorsport aus und demonstrierte mit vielen Erfolgen eindrücklich auch sein Können als Rennfahrer. Diese Leidenschaft teilte auch sein Sohn Walter Frey und bestritt ebenso erfolgreich diverse Tourenwagen-Meisterschaften sowie die Europameisterschaft der Formel 3. Gegen Ende der 60er bis in die 80er Jahre führte die Emil Frey Gruppe eine eigene Rennabteilung. Nirgendwo anders kann die technische Kompetenz so eindrücklich demonstriert werden wie im Motorsport. Deshalb wurde 2012 das Emil Frey Racing Team wiederbelebt. Mit Lorenz Frey, Emil Freys Enkel, als einem der Fahrer ist nun schon die dritte Generation der Familie Frey im Motorsport aktiv und lebt ebenso wie sämtliche Mitarbeitenden des Teams die Tradition weiter. Ziel des Schweizer Rennstalls ist es unter anderem, Jaguar erfolgreich in den internationalen GT-Sport zurückzubringen. Dazu wurde in Safenwil der Emil Frey GT3 Jaguar entwi-
2012 erfolgte die Rückkehr in den Rennsport mit dem Emil Frey GT3 Jaguar.
Emil Frey mit Beifahrer Jakob Müller.
Walter Frey in einem Formel-3-Rennwagen.
ckelt. 2014 wird das neue GT3-Fahrzeug in kompetitiven Serien eingesetzt und soll dabei den Weg in die vorderen Ränge ¿nden. Ein
weiteres, geschichtsträchtiges Bekenntnis zum Rennsport. Weitere Infos unter www.emilfreyracing.com
Die Emil Frey AG: Partner von Sauber Motorsport
Mit seinen Boliden kämpft der Hinwiler Rennstall um WM-Punkte in der Formel 1.
Mit ihrem Auftritt als Of¿cial Partner des Hinwiler Formel-1-Teams unterstreicht die Emil Frey AG ihr Bekenntnis zum Motorsport. Die beiden erfolgreichen Zürcher Traditionsunternehmen verbindet eine frühere gute Zusammenarbeit: Die Emil Frey AG war bereits von 1997 bis 2005 Sponsoring-Partner des Sauber Petronas Teams. Sowohl der Formel-1-Rennstall als auch die Automobil-Gruppe haben sich durch die konsequente Umsetzung ihrer hohen Qualitätsansprüche in der täglichen Arbeit als Spezialisten in ihrem Metier etabliert.
1994
1996
1997
weiht die Emil Frey AG das neue Autocenter Romand in Crissier ein; hier ziehen die Betriebe von Lausanne ein. – Der 1. August wird of¿ziell zu einem landesweiten Feiertag erklärt.
kauft die Emil Frey AG ausserhalb von Spreitenbach ein Ackerfeld (6100 m2), mit der Idee, einen Occasionenplatz zu errichten. – In Basel eröffnet das Museum Tinguely.
wird die Emil Frey AG mit dem Erwerb einer St. Galler Garage in der Ostschweiz tätig. – Die rätoromanische Tageszeitung «La Quotidiana» erscheint zum ersten Mal.
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MARKENBOTSCHAFTERIN
«Es war Liebe auf den ersten Blick» Bei der Triathletin Nicola Spirig dauerte es keine zwei Sekunden, bis sie dem Range Rover Evoque verfallen war. Mittlerweile ist er kaum mehr aus ihrem Alltag wegzudenken. Nicola Spirig weiss, was sie will. Im Sport und bei Autos. Disziplin und Ausdauer gehören zu ihrem täglichen Training. Der kraftvolle Range Rover Evoque bietet Verlässlichkeit und höchsten Komfort – genau das, was die Schweizer Triathletin und Olympiasiegerin an einem Auto schätzt. Die Spitzensportlerin hat eine aufregende Zeit hinter sich. 2012 holte sie in London die Krönung ihrer sportlichen Karriere: Olympiagold! Im letzten Jahr gewann sie bereits den Triathlon in Lausanne und Locarno sowie den Weltcup in Cozumel (Mexiko). Auch privat war 2013 von einem besonderen Ereignis geprägt: Nicola Spirig wurde Mutter. Mit Sohn Yannis im Schlepptau ist die Triathletin nun auch als sportliche Mama doppelt froh, sich auf ihren stetigen Begleiter, den Range Rover Evoque, als Familienauto verlassen zu können. Entsprechend viel unterwegs, eilt sie von Termin zu Termin, bringt Trainings und Familie dank dem Evoque dynamisch unter einen Hut.
Nicola Spirig – Triathlon-Olympiasiegerin 2012 und Markenbotschafterin Land Rover.
Nicola Spirig beim Lauftraining, begleitet von Ehemann Reto Hug am Steuer des Evoque.
Grosse Freude am eleganten Auto Je länger desto mehr schätzt sie vor allem seine Zuverlässigkeit und Sicherheit in jeder Strassenlage. Neben den inneren Werten sind aber auch die äusseren Attribute entscheidend für Nicola Spirig. So erinnert sich die Triathletin noch an den ersten Augenblick mit ihrem Range Rover Evoque, als sei es gestern gewesen: «Er stand im wunderschönen Schwarz mit goldener Schrift vor dem Flughafen in Kloten, um mich abzuholen, als ich von London zurückkam. Ich hatte vom ersten Augenblick grosse Freude an diesem eleganten Auto», so Nicola Spirig. Seither kann sie sich den Range Rover Evoque kaum mehr aus ihrem Alltag wegdenken. Auch Ehemann Reto Hug ist gerne mit dem Evoque unterwegs, wenn er als «Chauffeur» mit der
Familie unterwegs ist und Nicola Spirig an ihre Wettkämpfe begleitet. «Ob Kurz- oder Langstrecken, in Sachen Mobilität können wir uns ganz auf ihn verlassen», so die Triathletin begeistert. Entscheidende Vorteile bietet dabei der grosszügige Stauraum. Spirigs gesamte Trainingsausrüstung inklusive Fahrrad und neuerdings auch der Kinder wagen ¿nden problemlos Platz. Als Markenbotschafterin von Land Rover freut sich die Triathletin, noch viele weitere schöne Reisen und Erlebnisse mit ihrem Range Rover Evoque bestreiten zu können. Ihr nächstes grosses Ziel sind die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro. Leider wird dafür eine Anreise per Auto kaum möglich sein! www.nicolaspirig.ch
DIE SEITE DES GARAGISTEN
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Von Helden und anderen Taten Stammkunden wissen es: Die Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein ist mehr als nur eine Garage. Sie ist auch im kulturellen Leben der Region Basel präsent. Eine Garage, die etwas auf sich hält, bietet der Kundschaft qualitativ hochstehende Dienstleistungen rund ums Auto, und das zu fairen Preisen. Selbstredend nimmt sie deren Anliegen ernst, ist terminfest und hält sich an gemachte Zusagen. Diesen Vorgaben lebt auch die Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein nach. «Doch wir sind das Autohaus mit dem Mehrwert», erklärt Geschäftsführer Steven Schenk. Die Kunden wissen, wie dieses Motto zu verstehen ist: Sie pro¿tieren immer wieder von Tickets und Vergünstigungen für kulturelle und sportliche Highlights in der Nordwestschweiz. Und auch sonst ist man im Autocenter um gute Ideen nie verlegen. Swiss Indoors und Charivari Zum Beispiel ist der Garagenbetrieb zusammen mit Jaguar Of¿cial Sponsor der Swiss Indoors, des grössten Sportanlasses der Schweiz und zugleich drittgrössten Hallenturniers der Welt. Hier geben sich die Tennisgrössen der Welt ein Stelldichein. 18 sportliche Limousinen der britischen Edelmarke werden jeweils dem Veranstalter zu Verfügung gestellt. Während des Turniers verrichten sie Taxidienste für Of¿zielle, Spieler, Trainer usw.
Mit JAGUAR an den Swiss Indoors.
Stilvolles Picknick mit Helden: Das Schweizer Armeespiel konzertiert im Theater Augusta Raurica.
Auch wenn sich Liebhaber der Basler Fasnacht am «Glaibasler Charivari» im Volkshaus auf die «drey scheenste Dääg» einstimmen, ist die Emil Frey AG, Autocenter Münchenstein mit von der Partie. Im Eingangsbereich werden jeweils Autos der Marken Jaguar und Land Rover ausgestellt. Weit mehr in Erinnerung bleiben dürften die schönen Autos aus England allerdings jenen Glücklichen, die letztes Jahr in der Morgenshow von Radio Basilisk je zwei Tickets für fünf Charivari-Abende gewonnen hatten. Denn sie wurden wie VIPs mit einem Jaguar daheim abgeholt und nach der Vorstellung wieder nach Hause chauf¿ert. Musik, Feuer, Schall und Rauch Ganz neue und mutige Wege beschritt das Autocenter Münchenstein zusammen mit der Emil Frey AG, Autowelt Basel-Dreispitz: Die beiden Garagen liessen letzten September im Theater Augusta Raurica die Reihe «Picknick mit Helden» wieder auferstehen. Das Konzert «UNDER FIRE!» des Symphonischen Or-
chesters des Schweizer Armeespiels, begleitet von Feuer, Schall und Rauch, sorgte bei den rund tausend Besuchern an zwei Abenden für Gänsehaut. Die 70 Militärmusiker spielten Hollywood-Melodien aus «Ben Hur» und «Gladiator» sowie Händels «Feuerwerksmusik». «Die Premiere war ein schöner Erfolg», sagt Steven Schenk. «Den Besuchern hatތs gefallen, und das ist die Hauptsache.» Deshalb soll «Picknick mit Helden» im kommenden Herbst weitergeführt werden. Erste Ideen sind bereits da, aber noch ist nichts spruchreif. Nur so viel lässt sich Schenk entlocken: «Selbstverständlich ist es unser Ehrgeiz, bei der ZweitauÀage noch besser zu werden.» Datum und Programm des diesjährigen «Picknicks mit Helden» im Theater Augusta Raurica werden Ende April auf der Garagen-Website www.emilfrey.ch/Münchenstein bekannt gegeben. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, kann auch auf www.picknickmithelden.ch den Newsletter abonnieren.
2000
2002
2004
tritt die Basler Garage Agence Américaine Automobiles in die Emil Frey Gruppe ein. Die Sonnenhof-Garage in Frauenfeld wird von der Emil Frey Gruppe erworben. Die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU werden in der Volksabstimmung mit einer deutlichen Zweidrittelsmehrheit angenommen.
wird das Centre Automobile St-Légier of¿ziell eingeweiht. Die neue Airline Swiss hebt of¿ziell ab.
übernimmt die Emil Frey Gruppe das traditionsreiche Unternehmen Auto Koch AG, Ebikon und Kriens. Die Auto Koch AG wurde bereits im Jahr 1874 gegründet. Der Schweizer Tennispro¿ Roger Federer erreicht mit dem Halb¿ nalsieg am Australian Open Platz 1 der Weltrangliste.
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MARKENBOTSCHAFTER
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Wie ein Sechser im Lotto Seit 35 Jahren wirbt Bernhard Russi für Subaru. Als Markenbotschafter ist der Ex-Skirennfahrer für die japanische Allrad-Marke ein Glücksfall. «Was ist denn das für ein Truckli?», soll Skilegende Bernhard Russi anno 1978 leicht irritiert gefragt haben, als er den Subaru 1600 4WD Kombi zum ersten Mal sah. Offenbar war’s punkto Design keine Liebe auf den ersten Blick. Trotzdem wurde der populäre Abfahrtsweltmeister (1970 und 1972) und Olympiasieger (1972) zum Aushängeschild für die japanischen Autos, die ab 1978 von der Emil Frey Gruppe in die Schweiz importiert wurden. Die robusten Allradler passten perfekt zum sympathischen Bergler. Die «Liaison» hält seit nunmehr 35 Jahren und entwickelte sich zu einer schier unglaublichen Erfolgsgeschichte. Innert nicht einmal zweier Jahre avancierte der 1600 4WD zum meistverkauften Kombi der Schweiz. Das «Truckli» war wie geschaffen für das hiesige Auf und Ab sowie die langen Winter in den Berggebieten. Viele Jahre sind seither vergangen, Subaru konnte den Starterfolg kontinuierlich ausbauen – dank einer stetig weiterentwickelten Modellpalette, die in Sachen Technik und Design die Standards setzt. Und Bernhard Russi blieb im Rampenlicht und begann kurz nach seinem Rücktritt 1978 als TV-Kommentator von Skirennen. Ebenso wurde er weltweit zum gefragten Pisten-Architekten. Unter anderem entwarf der Andermatter die Olympia-Abfahrtsstrecke in Sotschi.
Seit 35 Jahren fährt Bernhard Russi Allradautos – selbstverständlich von Subaru!
Heute fährt der Vater zweier erwachsener Kinder einen Subaru Forester AWD der neuesten Generation. Geblieben ist die leicht merkbare Autonummer, seinerzeit ein Geschenk der Urner Regierung für den prominentesten Kantonseinwohner – «UR 5000». Weshalb hat Russi der Marke über eine so lange Zeit hinweg die Treue gehalten? «Ich mache rund 50’000 Kilometer im Jahr und benötige ein so sicheres wie
komfortables Auto, das mich auch bei schwierigsten Strassenverhältnissen zuverlässig überallhin bringt», begründet er seine Vorliebe für Subaru. Der Sport begleitet Bernhard Russi weiterhin im Beruf und in der Freizeit. Er ist begeisterter Bergsteiger, Golfer und Biker. 2004 durchstieg er auch die Eigernordwand auf der Felsroute «Le chant du cygne».
Ein strahlendes Quartett
Vorwärts mit Subaru (von rechts): Eliane Müller, DJ BoBo, Bernhard Russi und Jörg Abderhalden.
Vier prominente Schweizer stehen als Markenbotschafter im Einsatz für Subaru – weil sie von den Qualitäten der japanischen Marke überzeugt sind. Nebst Bernhard Russi gehört DJ BoBo alias René Baumann (46) seit zehn Jahren zur Subaru-Familie. Der erfolgreiche Popmusiker, Sänger, Tänzer, Komponist und Musikproduzent fährt einen Forester AWD. Als Familienvater schätzt er Sicherheit, Zuverlässigkeit und Platzangebot des Crossovers. Ende Mai gastiert er mit seiner energiegeladenen neuen Show «Circus» in Basel (St. Jakobshalle), Bern (Post¿nance-Arena) und Zürich (Hallenstadion). Auf einen Outback AWD verlässt sich der Abderhalden Jörg. Als dreimaliger Schwingerkönig (1998, 2004 und 2007) gehörte der heute
34-jährige Schreinermeister aus dem Toggenburg zu den ganz «Bösen» im Sägemehlring. 2007 wurde er zum «Schweizer des Jahres» gekürt. Mit gefühlvollen Piano-Balladen hat sich Eliane Müller 2012 in der Casting-TV-Show «Das grösste Schweizer Talent» in die Herzen eines Millionenpublikums gesungen. Zurzeit ist die 23-jährige Hochdorferin mit ihrem zweiten Album unterwegs. Zu ihren Auftritten fährt sie mit einem Impreza 1.6i AWD.
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G U T U N T E RW E G S
Bis zu 20% Energie und Geld sparen Weniger Treibstoffverbrauch, weniger CO2-Ausstoss, weniger Kosten: Machen Sie es wie Dario Cologna und pro¿tieren Sie von unserem AutoEnergieCheck mit dem Dreifach-Effekt. Sie wollen mehrere hundert Franken im Jahr sparen und dabei gleich noch die Umwelt schonen? Das schaffen Sie unter anderem mit dem AutoEnergieCheck. Mit dieser Dienstleistung hilft Ihnen Ihre Garage, künftig klimafreundlicher und energieef¿zienter zu fahren. Ohne grossen Aufwand sparen Sie bis zu 20% Treibstoff, Geld und reduzieren so den CO2-Ausstoss. Auch das Bundesamt für Energie unterstützt diesen Beitrag zum Klimaschutz. Wie der AutoEnergieCheck funktioniert? Ganz einfach, beim nächsten Service oder auch bei jedem anderen Garagenbesuch nehmen wir Ihr Auto nach Energieef¿zienz-Kriterien unter die Lupe. Der Emil Frey Fachmann kontrolliert 10 Punkte, zum Beispiel: Motorenelektronik, Luft¿lter, Kühlleistung der Klimaanlage und Reifendruck. Einer Sichtprüfung unterzieht er ausserdem die Bremsen (inkl. Freilauftest), das Treibstoffsystem, die Auspuffanlage und spürt allfällige Verluste von Öl und Kühlwasser auf. Treibstoff-Sparpotenzial: 12%. Im Weiteren nimmt er sich auch die Zeit, Sie über Leichtlaufreifen und reibungsarme
Gleichzeitig Geld und Energie sparen: Darauf fährt der Spitzenlangläufer Dario Cologna ab.
Schmieröle zu informieren. Damit lassen sich nochmals bis zu 8% sparen. Dank dem AutoEnergieCheck kann jede Automobilistin und jeder Autofahrer unabhängig vom Fahrzeugtyp bis zu 0,6 Tonnen CO2 einsparen, und das Jahr für Jahr. Das so mögliche Einsparpotenzial für die ganze Schweiz beträgt jährlich bis zu 2,6 Millionen Tonnen CO2! Nun, erledigt Ihr Wagen das spritsparende Fahren von alleine? Weit gefehlt, nur durch eine schonende Fahrweise holen Sie das Beste aus Ihrem Auto raus: Das Sparpotenzial durch Eco-Drive beträgt zusätzlich bis zu 10%. Lassen Sie sich in Ihrer Garage beraten. Tipps siehe Box in der rechten Spalte www.autoenergiecheck.ch
Spritspar-Tipps > Zu niedriger Reifendruck bedeutet gleichzeitig einen höheren Spritverbrauch und einen Verlust an Sicherheit. > Fahren Sie vorausschauend und gleichmässig. Fuss vom Gas statt bremsen und beschleunigen. > Keine unnötigen Lasten spazieren fahren. > Kürzeststrecken meiden. Denn zu Beginn jeder Fahrt mit dem Auto kann ein Mittelklassewagen auf den ersten zwei Kilometern bis zu 40 l/100 km verbrauchen. > Ski- und Dachträger erhöhen vor allem wegen des Luftwiderstandes den Treibstoffverbrauch um bis zu 40%. Daher nach Gebrauch immer sofort entfernen. > Bereits bei einem Stopp von wenigen Sekunden lohnt es sich, den Motor abzuschalten.
Der Frühlingscheck für die Schweiz Schnell, solide und supergünstig !
Wir kontrollieren folgende 25 Punkte:
Innenraum
Aussen
> Frischluftgebläse > Heizung, Klimaanlage
> Wischerblätter vorne und hinten > Bereifung: Profiltiefe, Abriebbild > Reifenluftdruck (inkl. Reserverad) > Frontscheibe: Zustand (Steinschlag) > Karosserie: Beschädigungen und Zustand
Wasseranteil > Servolenkung: Flüssigkeitsstand > Automatenölstand > Motorenölstand
> Achs- und Gelenkmanschetten: Beschädigungen > Auspuffanlage: Beschädigungen > Kupplung: Funktion und Spiel
Mechanik
Motorraum
Beleuchtung
Flüssigkeitsstände > Scheibenwaschanlage vorne und hinten (Frostschutz) > Kühlmittelstand > Bremsflüssigkeit: Niveau,
> Sichtkontrolle Motorraum: Öl- / Wasserverlust > Hupe
> Bremsbelagsdicke (wo von aussen sichtbar) > Bremsleitungen und -schläuche
> Scheinwerfereinstellung > Wasserschläuche: Zustand > Beleuchtungsanlage > Keilriemen: Spannung und Zustand > Batterie: Belastungsprobe und Säurestand * Exkl. Material / Ersatzteile
G U T U N T E RW E G S
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Prima Klima statt Backofen Die Tage werden wieder länger, die Temperaturen steigen. Mit einer Klimaanlage fahren Sie cool & frisch in den Sommer – möglichst bei einer «Wohlfühltemperatur», die für die meisten zwischen 21 und 23 Grad Celsius liegt. Das richtige Klima im Auto ist auch ein Sicherheitsfaktor. Klettert die Innentemperatur nämlich von 22 auf 40 Grad, steigt das Un-
fallrisiko laut wissenschaftlichen Studien um rund 30 Prozent, weil die Konzentration nachlässt. Jährlich gehen bis zu zehn Prozent des Kältemittels aus dem Klimasystem verloren, weshalb die Kühlleistung nach einigen Jahren deutlich nachlässt. Experten empfehlen einen jährlichen Check der Schlüsselkomponenten der Klimaanlage.
Pollen¿lter nicht nur für Allergiker Gerade jetzt in der PollenÀugsaison ist der Pollen¿lter wichtig. Er bietet auch für Nichtallergiker Vorteile, schützt er doch nicht nur vor Pollen, sondern auch vor Staub, Abgasen, Gerüchen und Ozon. Der Filter sollte grundsätzlich einmal jährlich respektive alle 30’000 Kilometer ausgewechselt werden, damit er seine volle Wirkung behält und keinen Nährboden für Schimmel und Bakterien bildet.
Klima-Service CHF 69.–* > Funktionskontrolle der Klimaanlage > Desinfektion der Lüftungskanäle, des Verdampfers und des Heizelements > Prüfung des Pollen¿lters (Ersatz nicht inklusive)
Klima-Wartung CHF 149.–* > Sichtprüfung von Leitungen, Kompressor, Kondensator, Antriebsriemen usw. auf undichte Stellen, Verschleiss und Sauberkeit > Nötigenfalls Lecksuche mit Kontrastmittel > Kältemittel absaugen, Anlage reinigen > Kältemittel wieder ein- und evtl. nachfüllen > Funktions- und Leistungstest (Ersatzteile nicht inklusive)
Klima-Totalservice CHF 169.–* (Sie sparen CHF 54.–) * Inkl. MwSt., exkl. Material und Flüssigkeiten
Weniger Stress dank Reifenhotel Anrufen – Termin vereinbaren – warten – losfahren – Räder einlagern: So einfach läuft ein Reifenwechsel in der Emil Frey Garage ab. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wartezeiten können vermieden werden, und Sie müssen in der Garage oder im Keller keinen Platz für Räder schaffen. Zudem werden diese im Reifenhotel bei optimalen Bedingungen gelagert. Und das Beste: Beim Reifenwechsel
entfällt für Sie das lästige Schleppen, da die Räder bereits vor Ort sind. Pneuwechsel ab CHF 27.50 (je nach Grösse) (pro Pneu, inkl. Auswuchten) Radwechsel ab CHF 16.25 (pro Rad) Reifenhotel ab CHF 55.– (pro Satz/Saison)
Qualitäts-Sommerreifen
Schon ab CHF 78.–* (pro Reifen 175 / 65R14 Falken)
Preisbeispiele der Marke FALKEN: DIMENSION
INDEX PROFIL
PREIS
PREIS
BRUTTO
NETTO
175/65R14
82T
Sincera SN828
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78.–
195/60R15
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Ziex ZE914 Ecorun
132.–
129.60
205/55R16
91V
Ziex ZE914 Ecorun
152.–
116.90
215/70R16
99H
Landair LA/AT T110
202.–
188.50
215/60R16
99H
Ziex ZE914 Ecorun
236.–
171.30
225/45R17
94W
Ziex ZE914 Ecorun
219.–
188.70
225/65R17
102V
Ziex ZE914 Ecorun
282.–
201.10
235/50R18
101V
Azenis FK453CC
380.–
313.80
235/60R16
100H
Landair LA/AT T110
223.–
162.90
295/30R22
103W
Ziex S/TZ01
685.–
595.40
Radwechseltage: 5. und 26. April, 8–12 Uhr (Anmeldung: Tel. 061 416 45 45, E-Mail: muenchenstein@emilfrey.ch) Die gesetzliche Mindestpro¿ltiefe beträgt 1,6 mm; um auch bei Regen sicheren Grip zu haben, sollten die Pro¿le bei Sommerreifen jedoch nicht mehr als auf 2 mm abgefahren werden. Bei uns ¿nden Sie eine grosse Auswahl an Qualitätsreifen verschiedener Marken (Beispiele siehe unten).
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G U T U N T E RW E G S
Damit wird jedes Auto zum Transporter 1 Der Heck-Fahrradträger Fabbri wird auf der Anhängerkupplung befestigt und eignet sich für den Transport von 3 oder – optional – für 4 Velos. Ideal auch für 2 schwere E-Bikes, die so nicht mehr aufs Dach gestemmt werden müssen. Ab CHF 907.20 (exkl. Montage und Anhängerkupplung)
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2
2 Mit dem Dach-Fahrradträger Giro lassen sich Fahrräder professionell transportieren. Für alle gängigen Rahmengrössen, mit doppeltem Diebstahlschutz. Ab CHF 168.– (exkl. Montage und Basisträger) Der abschliessbare Dachträger von GreenValley (Breite 126 cm) passt auf fast alle Autos mit offener Dachreling. CHF 191.– (ohne Montage)
Für die radelnde Familie.
Für den Profisportler.
«Licht ein!» jetzt obligatorisch Seit Anfang Jahr ist das Fahren mit Licht am Tag in der Schweiz obligatorisch. Ein Nachrüstsatz erleichtert den automobilen Alltag. Ab CHF 129.–* Mit dem vorerst nur für die Front geltenden Obligatorium sollen die Unfallzahlen gesenkt werden. Jedes neue Fahrzeug ist bereits serienmässig mit Tagfahrlicht ausgerüstet, das beim Starten des Motors automatisch einschaltet. Bei älteren Autos dienen die Abblendlichter als Tagfahrlicht. Diese haben jedoch einen grossen Nachteil: Der Fahrer muss immer daran denken, diese ein- und auch wieder auszuschalten. Fährt er tagsüber ohne Licht, riskiert er eine Busse von 40 Franken. Zum Glück lassen sich ältere Fahrzeuge mit LED-Tagfahrlicht (engl. Light Emitting Diode) nachrüs-
ten. Damit entfällt ein weiterer Nachteil des Abblendlichts: Bleibt dieses ständig eingeschaltet, erhöht sich nicht nur der Verschleiss an Glühbirnen, sondern auch der Treibstoffverbrauch steigt um ca. 0,2 Liter/100 km. Demgegenüber ist der leuchtende Lidstrich bis zu 90% sparsamer, und LED-Dioden halten zudem rund 50-mal länger; bis 50’000 Betriebsstunden sind möglich. Statistiken belegen, dass Fahren mit Licht am Tag die Anzahl der Unfälle deutlich senkt. Die Fahrzeuge werden besser wahrgenommen, insbesondere wenn sich deren Farbe kaum von der Umgebung abhebt oder wenn der Blick des Fahrers in eine andere Richtung geht. Fussgänger und Velofahrer können zudem Abstand und Tempo eines herannahenden Autos besser abschätzen. Die Vorteile sind so einleuchtend, dass gemäss der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) zwei Drittel der Automobilisten bereits vor dem Obligatorium das Motto «Licht ein!» beherzigt hatten.
* Preis exkl. Lackierung und Montage
LED-Tagfahrlicht erhöht die Sicherheit für die Insassen und andere Verkehrsteilnehmer (effektive Nachrüstung kann von der Abbildung abweichen).
Damit die Batterie den Geist nicht aufgibt Bei ungefähr jeder vierten Autopanne geht’s gemäss TCS-Statistik um die Batterie. Denn diese muss kurzzeitig hohe Stromstärken für das Starten des Motors liefern, bei Minusgraden wie bei Glutofenhitze. Ausserdem versorgt sie bei nicht oder zu langsam laufendem Generator («Lichtmaschine») die elektrischen Verbraucher im Auto – eine Aufgabe, die angesichts der wachsenden Zahl von Komfortund Sicherheitsfunktionen immer bedeutender wird. Doch mit zunehmender Betriebszeit nimmt die Leistung der Batterie langsam ab – und plötzlich springt der Wagen von einem Tag auf den anderen nicht mehr an. Mit speziellen Messgeräten prüft der Fachmann in der Emil Frey Garage den Zustand der Batterie. Der Test sollte regelmässig durchgeführt werden, sobald die Batterie vierjährig oder älter ist. Am besten, Sie vereinbaren bei Ihrem nächsten Besuch bei uns gleich einen Batterietest. Bei dieser Gelegenheit kann auch das Leistungsvermögen des Generators geprüft werden, der das Auto bei laufendem Motor mit Strom versorgt und auch die (Starter-)Batterie wieder auÀädt. Batterietest CHF 19.90 Generatortest zusätzlich CHF 39.90
OCCASIONEN
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OCCASIONEN gepÀegt & günstig Interessieren Sie sich für eine gepÀegte Occasion? Bei uns sind Sie an der richtigen Adresse! Wir führen jederzeit eine grosse Auswahl an gebrauchten Fahrzeugen aller Marken im Angebot. Darunter sind auch stets junge Direktions- und Vorführwagen. Für jedes Bedürfnis haben wir das passende Modell. Eine FreyOccasion erfüllt strenge Qualitätsanforderungen. Wir unterziehen alle Fahrzeuge vor dem Verkauf einem Check. 72 Punkte im und am Fahrzeug werden fachmännisch geprüft und aufgearbeitet. Zusätzlichen Schutz bieten Ihnen die Emil Frey Garantie sowie die umfangreiche FreyAssistance mit europaweiter Pannenhilfe, die
bei jeder Occasion während eines Jahres kostenlos inbegriffen ist. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung oder stöbern Sie selber unter www.emil-frey.ch/muenchenstein
bestimmt das passende Auto für Ihre Bedürfnisse. Besuchen Sie uns und machen Sie eine Probefahrt. Gerne unterbreitet Ihnen unser Verkaufsteam eine Offerte.
Einmalige Leasing-Aktion Mit unserem Jubiläumsleasing kommen Sie jetzt noch günstiger zu Ihrem Traumauto! Der einmalig tiefe Zinssatz von 3,924%1 oder sogar nur 1,924%1 auf gekennzeichnete Fahrzeuge macht es möglich. Das Jubiläumsleasing ist gültig bis 31.12.2014. Ob schnittiger Sportwagen, praktischer StadtÀ itzer oder sparsames Familienauto, bei uns ¿ nden Sie
Prämienrabatt bis zu 90%! Beim Abschluss einer MultiAssurance Motorfahrzeug-Versicherung schenken wir Ihnen 90%1 auf die Kasko-Prämie im ersten Jahr. Der Rabatt gilt für 3-Jahres-Verträge und entspricht der individuell kalkulierten Netto-Versicherungsprämie für ein Jahr, jedoch maximal CHF 900.– inkl. MwSt. (Risikoprüfung durch die Versicherung vorbehalten).
NP = Neupreis in CHF inkl. MwSt. VP = Verkaufspreis in CHF inkl. MwSt.
MARKE/ MODELL
INV.
KM
FARBE
Jaguar XK 5,0 Convertible Aut.
05.12
8125
weiss
Jaguar XF 3,0 V6 Diesel Aut.
09.12
28’976
schwarz
86’900.–
57’900.–
Jaguar XF 3,0 V6 Diesel Aut.
08.12
13’299
grün
88’750.–
59’900.–
Jagur XF 5,0 V8 Aut.
06.11
18’211
bordeaux
Kia Rio 1,6 Style Aut.
12.12
3279
silber
HIT-ANGEBOT
NP
VP
166’110.– 94’900.–
Wir feiern – Sie pro¿tieren!
990 0
116’290.– 49’900.– 24’140.–
17’900.–
schlagen Sie zu! Marke: Dodge Modell: Journey 2,7 V6 SXT Aut. E85
JAHRE EMIL EMIL IL FREY FREY
1. Inv. 08.2010 Km: 31’240 Farbe: silber NP: CHF 47’890.– VP: CHF 22’600.– Subaru XV Three 2,0 Diesel Man.
07.12
Land Rover Freelander 2,0 SI4 HSE Aut. Subaru Impreza 1,6 Two Aut.
41’890.–
29’900.–
anthracite
64’540.–
53’600.–
silber
31’050.–
24’900.–
9890
weiss
08.10
9981
12.12
6890
Jaguar XK Coupé Aut.
07.07
128’050
schwarz
136’340.– 29’600.–
Jaguar XKR Coupé 4,2 Aut.
12.06
85’066
schwarz
162’000.– 39’900.–
Jeep Grand Cherokee SRT 6,4 Aut.
10.12
5545
schwarz
99’800.–
Subaru Legacy 2,0 Man.
03.13
5750
grau
30’250.–
25’300.–
Subaru Forester 2,0 Comfort Aut.
07.10
61’989
silber
42ࡓ 940.–
22’500.–
Suzuki Kizashi 2,4 4x4 Aut.
01.10
30’428
bordeaux
44ࡓ 330.–
17’900.–
Subaru Legacy 2,0 Aut.
01.10
44’281
grau
36ࡓ 800.–
19’600.–
1,924% Leasing
1
+
90%-Prämienrabatt
1
auf die Vollkasko-Versicherung im ersten Jahr
67’900.–
www.emil-frey.ch/90
2005
2007
2010
2012
wird in Brüttisellen der Garagenbetrieb inklusive Occasionenplatz in Miete übernommen (ca. 6000 m 2). – Die Schweizer billigen in einer Volksabstimmung den Beitritt ihres Landes zum Schengener Abkommen, damit entfallen die Grenzkontrollen zu den Nachbarstaaten.
nimmt das Autocenter Bern seinen Betrieb im umfangreichen Neubau in Ostermundigen auf. Dort werden die Aktivitäten der Waldegg-Garage und der Automo Toyota AG zusammengelegt. – Das Schweizer Team Alinghi verteidigt, wenn auch knapp, den Americaތs Cup gegen die Neuseeländer.
eröffnet die Emil Frey AG neue Filialen in Erlenbach und Lamone. Und mit der Rheintal-Garage Chur AG ist die Emil Frey Gruppe neu auch im Kanton Graubünden vertreten. – Die Schweiz nimmt an der Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika teil und schlägt den zukünftigen Weltmeister Spanien.
werden die Bündner Dosch Garage AG Chur mit Filialen in Landquart, Thusis und St. Moritz, die Alpcar AG, die Docar AG in die Emil Frey Gruppe überführt. – Jäger sichten erstmals seit 150 Jahren wieder ein Wolfsrudel in der Schweiz.
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DRIVING CENTER SCHWEIZ
Im Dienste der Verkehrssicherheit Das Driving Center Schweiz sorgt für die fahrerische Weiterbildung. Das Driving Center Schweiz (Stiftung für sicheres Autofahren) will Möglichkeiten schaffen, um das Anpassungsvermögen des Fahrers an Strasse, Situation und Umwelt zu schulen. Mehr Sicherheit also mit Rücksicht auf die Umwelt. Das Ausbildungskonzept passt das Driving Center Schweiz ständig den neuen Anforderungen an. Sein Angebot beinhaltet sowohl die freiwillige Weiterbildung für Fahrzeuglenker aller Kategorien wie auch die obligatorische Weiterbildung für Neulenker sowie notwendige Kurse für die CZV (Chauffeurzulassungsverordnung für den Schwerverkehr). Vom soliden Einsteigerkurs bis zum hochquali¿zierten und exklusiven Privat-Coaching bringen die Driving-Center-Schweiz-Pro¿s eine reiche Palette an Weiterbildungsmöglichkeiten und Fahrerfahrungen auf den Markt. Neben den ¿xen Kursorten Safenwil, Sennwald, Regensdorf und Goms mietet das Driving
Bewässerte Edelstahlplatten verlangen besonders viel Fahrgefühl.
Center Schweiz auch saison- und angebotsbedingt Plätze, Anlagen und Rennstrecken. Gerade im Bereich Eco-Drive ist es den Fahrpro¿s ein Anliegen, dass sie möglichst nahe beim Kunden auftreten. Für Firmen, Clubs und Grosskun-
Schnell auf vier Räder umsteigen. Einfach 30% sparen.
Schnell. Einfach. Hertz. Mit der Tieftax-Karte von Hertz sparen Sie bei jeder Automiete clevere 30%. Ganz egal, wofür Sie den Wagen brauchen. Weitere Informationen auf www.30prozent.ch
den heisst das Zauberwort: massgeschneidert. Während bereits Einzelinteressenten von einem abwechslungsreichen und vielseitigen Angebot pro¿tieren können, wird bei genügend grosser Beteiligung fast alles möglich gemacht.
W E B S I T E & FA C E B O O K
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Neue Emil Frey Website im Responsive Design Die Emil Frey AG hat ihre Website in einem anpassungsfähigen Design neu aufgebaut und deren Inhalte noch einfacher zugänglich gemacht. So macht Surfen Spass! Das sogenannte Responsive Webdesign ist die zentrale Neuerung der vollständig überarbeiteten Emil Frey Website. Dieser gestalterische und technische Ansatz zur Erstellung von Websites vereinfacht den Zugriff via Smartphones, Tablet-PCs oder Laptops deutlich, indem er auf Eigenschaften des jeweiligen Geräts reagiert. Die Website passt die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente so an, dass sie sich jedem Betrachter so übersichtlich und benutzerfreundlich wie möglich präsentieren. Aber auch das gra¿sche Layout der Emil Frey Website ist noch attraktiver geworden. Zum Beispiel ¿nden jetzt Hauptbilder in ansprechender Grösse Platz. Weitere Neuigkeiten gibt es in diesen Bereichen zu entdecken: Fahrzeugangebote auf einen Klick. Die viel besuchten Neuwagenaktionen der Emil Frey Gruppe und ihrer vertriebenen Fahrzeugmarken sowie aktuelle Top-Angebote (Occasionen) sind nun direkt auf der Einstiegsseite ersichtlich. Interessiert sich der Besucher für eine bestimmte Neuwagenaktion, so kann er sich mit einem Klick über die an der Aktion beteiligten Fahrzeuge informieren. Und schweizweit einzigartig: Einzelne Neuwagen-
Jetzt die Emil Frey Welt online entdecken – hineinklicken lohnt sich!
aktionen lassen sich konkret miteinander vergleichen. Garagenseiten mit Zusatzfunktionen. Auf der Einstiegsseite sieht man gleich die Öffnungszeiten, kann die Garage mittels Formular kontaktieren und sich mittels Routenplaner über die Anfahrt informieren. Wer einen Service, eine Reparatur, einen Reifenwechsel oder anderes bei der Emil Frey AG ausführen lassen möchte, kann online seinen Wunschtermin nennen und die Garage wird einen kontaktieren. Wer sich ausserdem über aktuelle Fahrzeugangebote, Dienstleistungen und Aktivitäten seiner Garage auf dem Laufenden halten möchte, der kann sich auf der Website für den Newsletter anmelden.
Verkaufskonditionen für die in diesem Magazin beschriebenen Aktionen 1) Emil Frey Jubiläumsleasing: 1,924% Leasing: Die 1,924% Leasingaktion ist gültig bis 31.12.2014 auf gekennzeichnete Lagerfahrzeuge und solange Vorrat. Leasingbeispiel: Toyota Aygo 1.0 VVT-i 5-GangGetriebe manuell, Katalogpreis CHF 13’200.–, CHF 1000.– Cash Bonus, Nettoverkaufspreis CHF 12’200.–; Leasingrate CHF 124.10; Gesamtverbrauch 4,3 l/100 km, CO2Ausstoss 99 g/km, Energieef¿zienzkategorie B (Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge 148 g/km). Leasingkonditionen: Effektiver Jahreszins 1.941%, Laufzeit 48 Monate und 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko obligatorisch, Leasingpartner ist die MultiLease AG. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt.
4) Land Rover: Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.06.2014. Leasingbeispiel: Defender, 2.2 TD4 90 Soft Top, Listenpreis CHF 36’900.–; Leasingrate CHF 413.70/Mt, Leasingzins 3.9%, eff. Leasingzins 3.97%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG.
MultiAssurance Aktion: Aktion gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge, solange Vorrat. 90 % Rabatt auf die Prämie im ersten Jahr bei Abschluss einer MultiAssurance Vollkaskoversicherung über 3 Jahre, max. CHF 900.– (Berechnungsbeispiel: Abschluss einer MultiAssurance HaftpÀicht-, Vollkaskoversicherung inkl. Bonusschutz; Lenkerpro¿l: Schweizer Jg 1969 mit Wohnsitz im Kanton Bern).
9) Suzuki: Das 3.9% Leasing ist gültig auf alle Suzuki Neuwagen bis 30.06.2014. Bsp.: SX4 S-CROSS 1.6 2WD, Nettopreis CHF 19’990.–, Leasingrate CHF 257.75/Mt., eff. Leasingzins 3.97%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG.
3,924% Leasing: Die 3,924% Leasingaktion ist gültig bis 31.12.2014 auf gekennzeichnete Lagerfahrzeuge und solange Vorrat. Leasingbeispiel: Toyota Yaris 1.33 Luna, man., 5-türig (1. Inverkehrssetzung 3.2013, 11’000 km), Verkaufspreis CHF 13’013.–, Leasingrate CHF 146.05; Gesamtverbrauch 3,9 l/100 km, CO2-Ausstoss 104 g/km, Energieef¿zienzkategorie A (Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge 148 g/km). Leasingkonditionen: Effektiver Jahreszins 3.995%, Laufzeit 48 Monate und 10’000 km/ Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko obligatorisch. Leasingpartner ist die MultiLease AG. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt.
*
3) Kia: Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.06.2014. Leasingbeispiel: Kia Picanto 1.2 L CVVT man. Classic, Listenpreis CHF 14’650.–, Leasingrate CHF 179.55/Mt, Leasingzins 0.07%, eff. Leasingzins 0.07%, Laufzeit 36 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG.
8) Subaru: Die Aktion ist gültig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.06.2014. Leasingbeispiel: Subaru Outback AWS, Listenpreis CHF 37’150.–, Leasingrate CHF 408.65/Mt, Leasingzins 3.5%, eff. Leasingzins 3.56%, Laufzeit 48 Monate, 10’000 km/Jahr, Sonderzahlung 15% (nicht obligatorisch), Kaution 5% vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.–), Vollkasko oblig. Leasingpartner ist die MultiLease AG.
Die in der Klammer aufgeführten Angaben bedeuten (gilt für alle aufgeführten Fahrzeuge): Beispiel: Version, 109, B, 5,9, 6.2 Version = Modellbezeichnung 109 = CO2-Emission in g/km, B = Energieef¿zienzkategorie 5,9 = Mix-Verbrauch in Litern/100 km 6.2 = Bei Dieselautos wird zusätzlich das Benzinäquivalent aufgeführt Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Fahrzeuge 148 g/km Verkaufsbedingungen: Alle Angebote in dieser Broschüre sind gültig bis Ende Juli 2014 (Nur Fibag Produkte). Die Preise verstehen sich inkl. 8% MwSt. und exkl. Montagekosten. Irrtum, Preis-/Modelländerungen, Ausstattungsvarianten und Druckfehler bleiben vorbehalten. Angebot solange Vorrat. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt. Abbildungen enthalten zum Teil aufpreispÀichtige Optionen.
Emilio und Emilia Sie möchten stets topaktuell informiert sein über unser Unternehmen und unsere Marken? Dann werden Sie Teil der spannenden Emil Frey Facebook Welt! Hier gibt’s Tipps und Tricks rund ums Auto, neue Modelle, Events, tolle Verlosungen… Verfolgen Sie die Abenteuer der Autofachleute Emilio und Emilia mit!