auszug #3
widerstand und wandel 70er Ăźber die 19
Gretl KĂśfler zwischen stillstand und aufbruch
jahre in tirol
impressum Herausgeber: aut. architektur und tirol (www.aut.cc) Konzept: Arno Ritter Redaktion: Arno Ritter, Claudia Wedekind Lektorat: Esther Pirchner Gestaltung und Satz: Claudia Wedekind Grafisches Konzept und Covergestaltung: Walter Bohatsch, Wien Gedruckt auf Magno Volume 115 g Gesetzt in Frutiger Lithografie und Druck: Alpina Druck, Innsbruck Buchbindung: Koller & Kunesch, Lamprechtshausen © 2020 aut. architektur und tirol, Innsbruck © der Textbeiträge bei den Autorinnen und Autoren © der Abbildungen bei den jeweiligen Rechteinhabern Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder in einem anderen Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. ISBN 978-3-9502621-7-9
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Gretl Köfler zwischen stillstand und aufbruch
Politisch gesehen waren die 1970er-Jahre die Zeit der Sonnenkönige. In Wien regierte Bruno Kreisky mit absoluter SPÖ-Mehrheit, in Tirol Eduard Wallnöfer mit ebensolcher für die Volkspartei. Die beiden pflegten einen freundschaftlichen Umgang, auch wenn viele Vorhaben der Kreisky-Regie rung wie der Abtreibungsparagraph und die Atomenergie in Tirol auf breiten Widerstand stießen. Die absolute Mehrheit Wallnöfers war während seiner gesamten Regierungszeit (1963 – 87) nie in Gefahr, obzwar bei der Landtagswahl 1970 zwei seiner 25 Mandate im 36-köpfigen Landtag an die SPÖ gingen, die mit zwölf Mandaten und Listenführer Herbert Salcher ihr bestes Ergebnis in einer Landtagswahl der Zweiten Republik einfuhr. Die FPÖ blieb hin gegen bei einem Mandat. Die Wahlbeteiligung lag mit über 90 Prozent bei einem Wert, von dem heutige Politiker nur träumen können. Allerdings herrschte Wahlpflicht. In die Landesregierung kamen viele neue Gesichter, die später die Politik mitbestimmen sollten: für die ÖVP Alois Partl und Luis Bassetti, für die SPÖ der neue Listenführer Herbert Salcher. Fritz Prior, promovierter Chemiker, war schon bei seinem ersten Antreten 1965 als Vertreter des ÖAAB zum Landeshauptmannstellvertreter aufgerückt, Landtagspräsident war seit 1965 und bis 1979 Alois Lugger, der darüber hinaus von 1956 bis 1983 als Bürgermeister von Innsbruck wirkte. Die Mandatsverteilung änderte sich bei den Landtagswahlen von 1975 und 1979 nur marginal. Die SPÖ verlor die zwei 1970 dazugewonnenen Mandate wieder, die FPÖ bekam eines dazu. Außenpolitisch war 1972 mit dem Abschluss des Autonomiepakets für Südtirol ein jahrzehntelanger Streit, der Tirol belastete, beigelegt worden. Im selben Jahr regte LH Eduard Wallnöfer die Bildung der Arge Alp an, eines grenzüberschreitenden europäischen Großraums, der Lösungen für gemeinsame – anfangs vorwiegend landwirtschaftliche – Probleme erarbeiten sollte. Als Pragmatiker und Machtpolitiker vereinte Wallnöfer alle wichtigen Ämter und Funktionen in seiner Hand, war Klubobmann, Partei obmann, Bauernbundobmann, Vorsitzender der TIWAG und Landesoberst schützenmeister, für den das Bekenntnis zu „Glaube und Heimat, Ehe und Familie“ ein Herzensanliegen war. Demokratie hingegen wurde nur zitiert, wenn man sich im Land auf die lange Tradition als „älteste Fest landdemokratie“ berief. Eine bewahrende Kraft und ein nicht zu unterschätzender Macht faktor war die katholische Kirche mit Bischof Paulus Rusch. Der konser vativ-traditionalistische Bischof sah sich als unerbittlicher Mahner gegen den „zunehmende Verfall der Sitten“. Auch in seinem eigenen
Bürgermeister Alois Lugger mit der Theatertruppe des Kennedy-Hauses im Fasching 1970
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Eröffnung des Autobahnastes Knoten Innsbruck-Wilten – Knoten Innsbruck-Bergisel am 26. Juni 1975 durch Landeshauptmann Eduard Wallnöfer
Wirkungsbereich kam es zu Konflikten mit dem Jesuitenorden und der ihm unterstellten Theologischen Fakultät. Dem schon gegen die bischöfli chen Bedenken 1971 berufenen Dogmatikprofessor Franz Schupp warf er vor, zu kritisch gegenüber gewissen kirchlichen Lehrmeinungen zu sein. Die theologischen Dispute, die u. a. auch von Karl Rahner aufgegriffen wurden, führten 1974 zum Entzug der Lehrbefugnis von Schupp. Zur selben Zeit eskalierte auch der Konflikt mit der MK (Marianische Kongre gation bzw. Mittelschülerkongregation). Als ihr Präses fungierte seit Ende der 1950er-Jahre Pater Sigmund Kripp, der als Mitglied des Jesuiten ordens kirchenrechtlich nicht dem Diözesanbischof unterstand. Die MKler trafen sich im von Josef Lackner entworfenen und mittlerweile abge rissenen Kennedy-Haus, an dem sie eifrig mitgebaut hatten. Dank zeitge mäßer Jugendarbeit und attraktiver Angebote hatte die MK großen Zulauf. Die fortschrittlichen pädagogischen Konzepte, die Selbstverwal tung und die Freiräume, die dadurch geschaffen wurden, ermunterten die Jugendlichen – wie auch anderswo in Europa und den USA – zu Diskurs und kritischer Reflexion. Politische und kirchliche Autoritäten, erstarrte gesellschaftliche Strukturen und die katholische Sexualmoral wurden hinterfragt, Liturgie- und Schulreformen eingefordert, wobei die Schüler zeitung „Wir diskutieren“ als Sprachrohr diente. Der Bischof war alarmiert, wetterte von der Kanzel und schrieb Brandbriefe an säkulare und kirch liche Instanzen über ein „Komplott gegen jede Autorität, Elternhaus, Schule, Kirche, Staat“. Er forderte die Abberufung Pater Kripps, wobei er von den Direktoren der höheren Schulen und Teilen der Elternschaft unterstützt wurde. Der auf Ausgleich bedachte Pater Kripp suchte zwar nach Wegen, um mit dem verärgerten Bischof zu einer Verständigung zu kommen, doch fand sich trotz Bemühungen von Seiten der Führung des Jesuitenordens keine gemeinsame Basis. Das Erscheinen seines Buches „Abschied von morgen“ führte letztlich dazu, dass ihn der Orden zum Jahresende 1973 von seinem Posten abberief und mit dem Aufbau eines ähnlichen Projekts in Fellbach (Baden-Württemberg) betraute. Die Ära des „Landesfürsten“ war geprägt von einem wirtschaftlichen Aufschwung, mit dem der gesellschaftliche Wandel zunächst nicht Schritt hielt. Die Weichen für die Zukunft wurden in Straßenbau, Touris mus und Energiewirtschaft gestellt und in diesen Bereichen formierten sich Ende der 1970er- und in den beginnenden 1980er-Jahren erste Bürger proteste: gegen das Kraftwerk im Osttiroler Dorfertal, gegen die Auto bahn Ulm–Mailand und gegen die Alemagna, eine Autobahn, die durch das Zillertal über Toblach nach Oberitalien führen sollte. Die Zustände in der Gastronomie prangerte der Journalist Hans-Peter Martin mit einer Undercoverstory über Seefeld an. 1977 kandidierte die Grüne Liste erstmals für den Innsbrucker Gemeinderat und thematisierte im Wahlkampf Luftverschmutzung, Lärm belästigung, die Zerstörung des Erholungsraums, den unzulänglich
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f unktionierenden öffentlichen Verkehr, die willkürliche Zerstörung des Stadtbildes durch protegierte Baugesellschaften, Mülldeponien im Natur schutzgebiet und zu hohe Mieten im Wohnbau. Mit der „Zerstörung des Stadtbildes“ waren vor allem zwei Projekte gemeint, an denen sich die Proteste entzündet hatten: der geplante Abriss des Ursulinenklosters, das in einen von Josef Lackner geplanten Neubau im Westen der Stadt übersiedelt war, und der vollzogene Abriss der RiehlVilla, einer gründerzeitlichen Saggenvilla. In beiden Fällen waren neue Gebäude im Sinne der städtebaulichen Verdichtung vorgesehen. Der Erfolg der Bürgerproteste brachte 1976 das Stadt- und Ortsbildschutzgesetz auf den Weg, auf Basis dessen nach und nach Straßenzüge und Stadtteile wegen ihres für das Stadtbild charakteristischen Gepräges in unterschied lichem Maße vor Veränderungen geschützt wurden. Mehrere Raum ordnungsnovellen versuchten mit überschaubarem Erfolg, den Apparte menthausbau auf Sonderflächen zu beschränken, dem Wuchern von Einkaufszentren an den Ortsrändern einen Riegel vorzuschieben und den Grundverkauf an Ausländer – Österreich war noch nicht in der EU – zu verbieten. Anfang der 1970er-Jahre erreichte die autonome Frauenbewegung auch Tirol. Getragen von einem kleinen, aber aktiven Kreis von Studen tinnen, Jungakademikerinnen, Sympathisantinnen aus KPÖ wie SPÖ unterstützte die Frauenbewegung die Reform des Abtreibungsparagrafen, forderte ganztägige Kinderbetreuungseinrichtungen, Frauenhäuser und Frauenzentren. 1974 gründete Doris Linser den AEP (Arbeitskreis Eman zipation und Partnerschaft) mit einer Familienberatungsstelle, die lange Zeit als einzige Einrichtung über die Abtreibung informierte. Der AEP wurde zur Keimzelle und zum Reibebaum für die unterschiedlichsten Frauengruppen und Aktivitäten. 1975 entstand das erste Frauenzentrum und 1979 auf private Initiative der erste integrierte Tageskindergarten. 1981 bzw. 1982 nahmen zwei Frauenhäuser mit unterschiedlichen Kon zepten ihre Arbeit auf. Auch die Politik reagierte indirekt. 1975 kam mit Midl Giner (ÖVP) erstmals seit 1934 wieder eine Frau in den Landtag. Die Demokratisierung der universitären Hierarchien, eine neue Fakultät, neue Lehrkanzeln und eine studentische Protestbewegung sorgten für nicht immer konfliktfreie Veränderungen an der Universität. Auf der SOWI war es der 34-jährige Anton Pelinka, 1975 ans neu gegründete Institut für Politikwissenschaft berufen, der mit kritischen Bemer kungen und politischen Analysen Aufsehen erregte. Auch am Institut für Pädagogik herrschte Aufbruchsstimmung. Junge Assistenten nahmen den eigenen Betrieb unter die Lupe, untersuchten neue Organisations formen, schauten sich im Ausland nach anderen Schulmodellen um und forderten Schulversuche ein. Ungeachtet dessen wurde in die Bildungspolitik viel Geld investiert. Der Bund förderte den Ausbau von allgemeinbildenden höheren Schulen
in den Bezirksstädten, das Land mit LR Fritz Prior als zuständigem Landes rat zog mit berufsbildenden Schulen nach. In Stams öffnete das Schi gymnasium in einem Bau von Othmar Barth seine Tore. Die Erwachsenen bildung wurde angekurbelt, die Zahl der Kindergärten vergrößert und das Hauptschulnetz ausgebaut samt der Einführung von musischen und sportlichen Zweigen. Dem Organisationsausbau folgten nicht zwangsläufig neue pädagogische Konzepte. In der Schulverwaltung, der Lehrer vertretung und der christlichen Gewerkschaft war die Angst vor „sozia listischen Bildungskonzepten“ groß. Das bekam ein Schulversuch an der Hauptschule Prutz zu spüren, wo 1974 mit der Erweiterung von Architekt Alfred Handle die modernste Schule des Bezirks fertiggestellt worden war. Im Einvernehmen mit den Bürgermeistern der umliegenden Ge meinden, den Lehrern und Eltern wurde sie als Ganztagsschule geführt, um die Kinderbetreuung für die Tourismusbeschäftigten sicherzustellen. Die christlichen Gewerkschaften und die Personalvertretung lehnten aber den Schulversuch ab. Schuldirektor Engelbert Gitterle und die 27-köpfige Lehrerschaft verteidigten das Konzept und legten sich mit der Schulaufsichtsbehörde an, woraufhin Gitterle seinen Job verlor. Der Schulversuch wurde beendet. LR Fritz Prior, der in den Bereichen Bildung und Kultur über eine ähnliche Machtfülle verfügte wie der Landeshauptmann, setzte auf ein pluralistisches Kulturkonzept mit großer Bandbreite, einem gleichwertigen Nebeneinander von Tradition und Fortschritt. Er brachte frischen Wind in die zum Teil veralteten Strukturen des Tiroler Kulturbetriebs und konnte das Kulturbudget sukzessive steigern. Die Tiroler Kulturbeiräte für Lite ratur, bildende Kunst und Musik bekamen zunehmend Gewicht. Ab 1974 lud Prior regelmäßig zu Kulturstammtischen ein, bei denen Kultur verantwortliche, Kulturjournalisten und Veranstalter zu aktuellen Themen Stellung nahmen. Damit verbesserte er auch seinen Ruf, der unter dem Ende der Jugendkulturwochen gelitten hatte. Das stattdessen gegründete Forum für aktuelle Kunst sollte nach dem Konzept einer jungen Gruppe, der u. a. Peter Weiermair angehörte, kontinuierlich spartenübergreifende Informationen zum aktuellen Kulturgeschehen anbieten. In jenen Jahren wurden Peter Handke, Ernst Jandl, Paul Nizon, Elfriede Jelinek, H. C. Artmann, d. h. die Crème de la Crème der österreichischen Literatur, zu Lesungen eingeladen. Darüber hinaus etablierten sich eigenständige Einrichtungen in den verschiedenen Sparten: 1971 die Galerien Krinzinger, Bloch und Zentrum 107, 1972 der Cinematographische Salon, 1974 die Galerie Theodor von Hörmann in Imst, 1976 die Innsbrucker Wochenend gespräche und 1977 die Galerie Annasäule. Hinzu kamen Banken und Gemeinden, die sich für kurze oder längere Zeit der Kunst widmeten, unter anderem im 1973 eröffneten Innsbrucker Kongreßhaus. Bereits 1968 begann die Galerie St. Barbara in Hall mit Konzerten in der Jesuitenkirche, die sie später mit der Reihe „Musik unserer Zeit“ ergänzte. Überall
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im Land fanden sich Jugendliche, um ein eigenes Kulturangebot zu schaffen, unter ihnen die Wühlmäuse in Kufstein, die Eremitage in Schwaz oder das Jugendzentrum in St. Johann. In Vomperbach gründete 1971 der junge Schuldirektor Klaus Angerer mit Unterstützung seiner Schüler und von Schwazer Künstlern eine Galerie in der Schule. Zur selben Zeit fand sich in Landeck eine Oberländer Künstlergruppe zusammen, um mit der Galeristin Monika Lami ein Ausstellungsprogramm für die Galerie Elefant zu erarbeiten. Auf private Initiative entstand auch das Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach. Die Festwochen der alten Musik, heute eines der ältesten noch be stehenden Festivals dieser Art, nahmen in den 1970er-Jahren unter der Leitung von Otto Ulf ihren Anfang, beginnend mit den Ambraser Schloss konzerten und der Sommerakademie für alte Musik. Neben dem etablierten Landestheater unter der langjährigen Leitung von Intendant Helmut Wlasak und einem publikumswirksamen Programm betrieben Josef Kuderna und Peter Bloch seit 1971 mit dem Theater am Landhausplatz eine – später von Ernst Paar übernommene – Avantgarde bühne, auf der Peter Turrinis „Rozznjagd“, Wolfgang Bauers „Change“, Samuel Becketts „Glückliche Tage“ und Franz Xaver Kroetz’ „Stallerhof“ zur Aufführung kamen. 1979 beendeten das Gastspiel „Was heißt hier Liebe?“ des Berliner Theaters Rote Grütze und der darauf folgende öffent liche Aufschrei die Existenz des Theaters am Landhausplatz. Dafür eröffnete Josef Kuderna, der mit der Erstaufführung von Felix Mitterers „Kein Platz für Idioten“ an der Volksbühne Blaas Erfolg hatte, kurz darauf das Kellertheater am Adolf-Pichler-Platz, das sich bis heute behauptet. In den 1980er-Jahren löste sich die politische Erstarrung langsam auf. Proteste und die vehement eingeforderte Mitbestimmung zeigten Wirkung. Eine neue Partei hielt Einzug in den Tiroler Landtag und manch alte Konzepte wurden entsorgt. Der Modernisierungsschub hatte Tirol erreicht.
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Die anlässlich der Ausstellung
widerstand und wandel. über die 1970er-jahre in tirol erschienene Publikation kann auf unserer Web-Site unter www.aut.cc bestellt werden. Sonderpreis: 19,70 Euro zuzüglich Versandspesen (6,- Österreich, 12,- Europa) Danke für Ihre Unterstützung!
bildnachweis Archiv AEP S. 40 | Wilhelm Albrecht S. 353, S. 354, S. 356 – 357, S. 359 – 362 | aus: ar chitektur aktuell 37 / 1973 S. 224 | aus: Architektur und Fremdenverkehr, 1974 S. 276 | Architekturzentrum Wien, Sammlung S. 87, S. 91, S. 177 (Foto Margherita Spiluttini), S. 178, S. 197, S. 199 (Foto Christof Lackner), S. 213 – 215, S. 323 | Atelier Classic S. 330 | Archiv aut S. 125 – 126, S. 130, S. 148, S. 216, S. 218 | aus: bauforum S. 138 (81 / 1980), S. 312 (23 / 1971), S. 324 (14 / 1969) | aus: Baugeschehen in Tirol 1964 – 1976, 1977 S. 187, S. 210, S. 225, S. 274 – 275, S. 331 | aus: BMZ – Offizielles Organ der Baumusterzentrale S. 279 (3 / 1968), S. 314 (1 / 1967), S. 318 (1 / 1968) | BrennerArchiv Innsbruck – Vorlass Mitterer S. 118 | aus: Broschüre für die „Luxus Terrassen hausanlage Höhenstraße“ der BOE, o. J. S. 168 | Canadian Centre for Architecture (Gift of May Cutler) S. 171 | Archiv COR S. 316 – 317 | aus: das Fenster S. 146 (5 / 1969), S. 150 (11 / 1972) | Digatone S. 63 – 64, S. 67 | Sammlung Albrecht Dornauer S. 55, S. 288 | Andreas Egger S. 200 – 201 | Thomas Eisl S. 93 | aus: Endbericht – XII. Olympi sche Winterspiele Innsbruck 1976, 1976 S. 288 | aus: Festschrift zur offiziellen Über gabe und kirchlichen Weihe, Sprengelhauptschule St. Johann in Tirol, 1980 S. 225 | FI Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck S. 119, S. 197 – 198, S. 229 – 231, S. 233, S. 238, S. 241, S. 244 – 245, S. 248 – 249, S. 282 | FRAC Orleans S. 157 – 158 | frischauf-bild S. 160 – 161, S. 164 – 165, S. 169, S. 277 | Archiv Galerie Krinzinger S. 104 – 105, S. 108 | Siegbert Haas S. 179 | Karl Heinz S. 206, S. 207 | aus: Norbert Heltschl. Bauten und Projekte, 2002 S. 197 | Nachlass Ernst Hiesmayr S. 132 | Sepp Hofer S. 69 | aus: Horizont. Kulturpolitische Blätter der Tiroler Tageszeitung S. 140 (18 / 1974), S. 143 (4 / 1972), S. 145 (9 / 1973), S. 149 (10 / 1973), S. 152 (29 / 1976), S. 154 (13 / 1974) | Hertha Hurnaus S. 162 | Sammlung Waltraud Indrist S. 284, S. 290 | Sammlung Peter Jordan S. 259 – 260, S. 269 – 270, S. 364 | aus: Kasiwai. Ein Bildband des Kennedy-Hauses in Innsbruck, 1970 S. 31 | Franz Kiener S. 220 – 222 | Wolfgang Kritzinger S. 263 | Christof Lackner S. 226 | Bernhard Leitner S. 76 – 80 | Christian Mariacher S. 14 – 22 | Albert Mayr S. 82, S. 84 – 85 | Wolfgang Mitterer S. 97 | Thomas Moser S. 268, S. 271 | Helmut Ohnmacht S. 345, S. 370 | Stefan Oláh S. 208 | Archiv ORF Landesstudio Tirol S. 343 | Ortner & Ortner S. 129 | Archiv Max Peintner S. 281 | Charly Pfeifle S. 304 – 309 | Wolfgang Pöschl S. 262 | Peter P. Pontiller S. 191, S. 193 – 194 | aus: Pooletin, 3 / 4, 1977 S. 107 | aus: Pressemappe des Bauzentrums Innsbruck, 1971 S. 322 | aus: Prospekt „i-bau 1973“ S. 334 | Carl Pruscha S. 148 | Nachlass Egon Rainer S. 328 – 329 | Kurt Rumplmayr S. 261 – 262 | Sammlung Wolfgang Salcher S. 219, S. 226 | Elisabeth Schimana S. 89 | Hanno Schlögl S. 184, S. 186 | Sammlung Hubertus Schuhmacher S. 57 | aus: Schulbau in Österreich, 1996 S. 224 | Sammlung Meinrad Schumacher S. 30 | Sammlung Elisabeth Senn S. 255 – 257 | aus: Sozialer Wohnbau in Tirol. Historischer Überblick und Gegenwart, 1987 S. 136, S. 196 | Stadt archiv Innsbruck S. 24, S. 68, S. 71, S. 285, S. 325 | aus: Stadtentwicklung Innsbruck. Tendenzen und Perspektiven, 1978 S. 127 | Subkulturarchiv Innsbruck S. 33, S. 34, S. 37, S. 47 – 49, S. 58 – 62, S. 66, S. 70 | Archiv Taxispalais Kunsthalle Tirol S. 100, S. 102 | tirol kliniken S. 283 | Tiroler Landesmuseen / Zeughaus S. 330 | Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum S. 109, S. 112, S. 300 (Grafische Sammlung, Inv. Nr. 20Jh / C / 59), S. 302 (Grafische Sammlung, Inv. Nr. 20Jh / P / 118) | aus: Tiroler Nachrichten, 159 / 1968 S. 320 | aus: Tiroler Tageszeitung, 108 / 1973 S. 336 | aus: Tirols Gewerbliche Wirtschaft, 20 / 1970 S. 327 | aus: TRANSPARENT. Manuskripte für Architektur, Theorie, Kritik, Polemik, Umraum, 8 / 9, 1970 S. 294, S. 299 | Trash Rock Archives S. 52 | Archiv TU Graz, Sammlung Dreibholz S. 190 | Dieter Tuscher S. 131 | UniCredit Bank Austria AG, Historisches Wertpapierarchiv S. 246 | Universitätsarchiv Innsbruck S. 234 | Universi tätsarchiv Innsbruck – Nachlass A. Pittracher S. 251 | aus: Der Volksbote, 19 / 1973 S. 332 | Günter Richard Wett S. 339 – 340, S. 341, S. 344, S. 346 – 351, S. 366 – 369, S. 371 – 491 | Wien Museum, Karl Schwanzer Archiv (Foto Sigrid Neubert) S. 128 | aus: Wohnanlage Mariahilfpark Innsbruck (WE), 1970 S. 166, S. 167 | aus: Wohnen Morgen Burgenland, 1971 S. 180 – 185, S. 188 | Nachlass Arthur Zelger S. 286 | Siegfried Zenz S. 121, S. 122 Trotz intensiver Bemühungen konnten nicht alle Inhaber von Textrechten ausfindig gemacht werden. Für entsprechende Hinweise sind die Herausgeber dankbar. Sollten Urheberrechte verletzt worden sein, werden diese nach Anmeldung berechtigter Ansprüche abgegolten.