PRAXISHANDBUCH
HEILPFLANZEN Bruno Vonarburg Signaturen und Heilkunde mit Blütenessenzen
Gewidmet meiner Enkelin Stella
Zur Beachtung Die in diesem Buch aufgeführten Behandlungsmethoden können und sollen weder einen Arztbesuch noch die individuelle Beratung durch ausgebildete Therapeuten oder Heilpraktiker ersetzen. Die Einnahme der beschriebenen Heilmittel und Rezepturen sowie das Befolgen der Therapieempfehlungen geschieht auf eigene Verantwortung; bei Unklarheiten ist das Vorgehen unbedingt mit dem behandelnden Arzt oder der Therapeutin zu besprechen. Sämtliche Informationen in diesem Buch sind nach bestem Wissen und Gewissen wiedergegeben; dennoch übernehmen weder Autor noch Verlag die Haftung für Schäden jedweder Art, die sich direkt oder indirekt aus dem Gebrauch der hier vorgestellten Anwendungen ergeben könnten.
© 2021 AT Verlag AG, Aarau und München Lektorat: AT Verlag Foto Umschlag: istock.com/unpict Bildbearbeitung: Vogt-Schild Druck, Derendingen Druck und Bindearbeiten: Firmengruppe APPL, aprinta druck, Wemding Printed in Germany ISBN 978-3-03902-115-4 www.at-verlag.ch Der AT Verlag wird vom Bundesamt für Kultur für die Jahre 2021–2024 unterstützt.
INHALTSVERZEICHNIS
Vorwort 9
Magie der Blütenwelt Blüten – Wunder der Natur 13 Die »Blumenuhr«: Stundenanzeige der Wildflora 14 Pflanzliche Wetterpropheten 15 Das virtuelle Kommunikationssystem des Ahornbaumes 16 Biophotonen – Licht in den Zellen 17 Wirkstoffe von Heilpflanzen 18 Feinstoffliche Energetik 19 Individuelle Zellstrahlung 20 Allopathische und naturheilkundliche Heilpflanzen-Anpreisungen 20 Signaturen – Heiltugenden von Arzneipflanzen 21 Herstellung der Blütenessenz 23 Einnahmevorschriften von Blütenessenzen 25 Wirksamkeit der Blütenessenzen 25 Sympathiemittel 26 Ein letzter Gedanke 26
Heilpflanzen für Blütenessenzen Akelei, Aquilegia vulgaris L., Waldakelei 30 Alant, Inula helenium L. 32 Alfalfa, Medicago sativa L., Saatluzerne 34 Anserine, Potentilla anserina L., Gänsefingerkraut 36 Arnika, Arnica montana L., Bergwohlverleih 38 Arve, Pinus cembra L., Zirbelkiefer 41 Augentrost, Euphrasia officinalis L. 43 Baldrian, Valeriana officinalis L. 46 Bambus, Bambusa arundinacea Willd., Rohrbambus 48 Bärlauch, Allium ursinum L. 51 Beifuß, Artemisia vulgaris L. 53 Berberitze, Berberis vulgaris L. 55 Berufskraut, Erigeron canadensis L., Kanadisches Berufskraut 57 Bibernelle, Pimpinella major L., P. saxifraga L., Große und Kleine Bibernelle 59 Birke, Betula pendula Roth, Hängebirke 61 Brennnessel, Urtica dioica L., 64 Eberesche, Sorbus aucuparia L., Vogelbeere 67 Efeu, Hedera helix L. 69 Eisenkraut, Verbena officinalis L. 72 Engelwurz, Angelica silvestris L., WaldEngelwurz, Angelika 74 Enzian, Gentiana lutea L., Gelber Enzian 77 Erdrauch, Fumaria officinalis L. 80 Faulbaum, Rhamnus frangula L. 82 Feigenkaktus, Opuntia humifusa Raf., Gewöhnlicher Feigenkaktus 84 Frauenmantel, Alchemilla xanthochlora s. str. 86 Gänseblümchen, Bellis perennis L., Maßliebchen 88 Ginkgo, Ginkgo biloba L., Japanischer Tempelbaum 90
Goldrute, Solidago virgaurea L. 93 Gundelrebe, Glechoma herderacea L., Gundermann 95 Hauhechel, Ononis spinosa L., Dorniger Hauhechel 97 Herzgespann, Leonurus cardiaca L., Löwenschwanz 99 Hirtentäschchen, Capsella bursa pastoris L. 101 Holunder, Sambucus nigra L., Schwarzer Holunder 103 Hopfen, Humulus lupulus L. 107 Huflattich, Tussilago farfara L. 109 Immergrün, Vinca minor L., Kleines Immergrün 111 Johanniskraut, Hypericum perforatum L. 113 Kamille, Matricaria recutita L. 116 Kermesbeere, Phytolacca decandra L. 119 Khella, Ammi visnaga Lam., Zahnstocherammei, 121 Königskerze, Verbascum densiflorum Bertol., Großblütige Königskerze 123 Lärche, Larix decidua Mill. 125 Linde, Tilia Cordata Mill., T. platyphyllos Scop., Sommer- und Winterlinde 128 Löwenzahn, Taraxacum officinale Weber 132 Lungenkraut, Pulmonaria officinalis L. 134 Malve Stockmalve, Alcea rosea. L. 136 Mariendistel, Silybum marianum Gaertn. 138 Mäusedorn, Ruscus aculeatus L., Stechender Mäusedorn 141 Meisterwurz, Peucedanum ostruthium Koch 143 Melisse Zitronenmelisse, Melissa officinalis L. 145 Goldmelisse, Monarda didyma L. 147
Mohn Kalifornischer Mohn, Eschscholzia californica Chamisso 148 Schlafmohn, Papaver somniferum L. 150 Mönchspfeffer, Vitex agnus castus L. 153 Mutterkraut, Tanacetum parthenium Schultz Bip. 155 Pappel, Populus nigra L., Schwarzpappel 157 Pestwurz, Petasites hybridus L., Rostrote Pestwurz 160 Quendel, Thymus pulegioides L., Wilder Thymian 163 Ringelblume, Calendula arvensis L., Acker-Ringelblume 165 Rosskastanie, Aesculus hippocastanum L. 167 Rotklee, Trifolium pratense L. 170 Salbei, Salvia officinalis L. 172 Sauerklee, Oxalis acetosella L. 175 Schachtelhalm, Equisetum arvense L., Ackerschachtelhalm 177 Schafgarbe, Achillea millefolium L. 179 Schlüsselblume, Primula veris L., Wiesenschlüsselblume 182 Schneeball, Viburnum opulus L., Gemeiner Schneeball 184 Schöllkraut, Chelidonium majus L. 186 Schopflavendel, Lavandula Stoechas L. 189 Sonnenhut, Echinacea purpurea Moench, Purpurroter Sonnenhut 192 Spierstaude, Filipendula ulmaria Maxim., Wiesengeißbart, Mädesüß 194 Steinbrech, Saxifraga paniculata Mill., TraubenSteinbrech 197 Stiefmütterchen, Viola tricolor s. str., Ackerstiefmütterchen 199
Storchschnabel, Geranium robertianum L., Echter Storchschnabel 201 Tausendgüldenkraut, Centaurium erythraea Rafn. 203 Tormentill, Potentilla erecta L., Blutwurz 205 Traubensilberkerze, Actaea racemosa L. 207 Vergissmeinnicht, Myosotis arvensis Hill., Ackervergissmeinnicht 210 Waldmeister, Asperula odorata L. 212 Wallwurz, Symphytum officinale L., Beinwell 214 Wasserdost, Eupatorium cannabinum L. 217 Wegerich Spitzwegerich, Plantago lanceolata L. 219 Breitwegerich, Plantago major L. 221 Wegwarte, Cichorium intybus L. 223 Weide, Salix alba L., Silberweide 226 Weinraute, Ruta graveolens L. 228 Weißdorn, Crataegus monogyna Jacq., C. laevigata D. C., Ein- und Zweigriffliger Weißdorn 231 Wermut, Artemisia absinthium L. 233 Wolfstrapp, Lycopus europaeus L., Europäischer Wolfstrapp 236 Yamswurzel, Dioscorea villosa L., Zottige Yamswurzel 238
Anhang Informationen, Bezugsquellen, Kontaktadressen 241 Indikationsregister der Krankheitstendenzen 242 Indikationsregister der Befindlichkeiten 260 Literaturverzeichnis 270 Bildnachweis 270 Dank 271
VORWORT
Aufbauend auf dem Vorgängerwerk »Energetisierte Heilpflanzen« beschäftigt sich das vorliegende Buch intensiver mit der Bedeutung der Blütenessenzen. Nach zehn Jahren positiver Praxiserfahrungen mit den veredelten Arzneien scheint ein weiterführender Band sinnvoll und notwendig zu sein. Im ersten Band wurden die sogenannten Trifloris-Essenzen als energetisierte Naturarzneien vorgestellt, die durch ein Doppelverfahren, einerseits mittels Trituration (Heilpflanzen-Verreibung in Milchzucker) und andererseits anhand von Sonnenblütenexponaten in dynamisiertem Wasser hergestellt werden. Die Praxis hat gezeigt, dass speziell der Einsatz der Blütenexponate innerhalb der therapeutischen Behandlungen unerwartete, zusätzliche Heileffekte zutage brachte. Insbesondere war zu erkennen, dass die mit FLOR-Essenz behandelten Patienten eine deutliche Verbesserung ihres Wohlbefindens (der Befindlichkeit) erfahren durften. Diese Erkenntnis führte zur Zielsetzung, die Wirkungsweise der Blütenessenzen noch tiefer und gründlicher zu erforschen und weiterzuentwickeln. Das Blütenstadium ist eine der wichtigsten Entwicklungsstufen im Gedeihen einer Pflanze. Es ist die Phase, in der sich elementarste Schwingungspotenziale ausbilden und vegetabile Hormone (Auxine, Gibberelline) sowie diverse Duft-, Farb- und Wirkstoffe synthetisiert werden. Offenbar befindet sich der Flor zur Blütezeit im höchsten Strahlungsfeld. Dadurch entsteht eine intensive energetische Prägung, die reaktiv im menschlichen Organismus umgesetzt werden kann. Dieses energetische Potenzial kann bei resonanten Patienten einen gesundheitlichen Boostereffekt auslösen. Voraussetzung dafür ist eine schonende Verarbeitung der Blütenpflanzen, um die feinstofflichen Schwingungen in einem therapeutischen Medium (reines Quellwasser) aufzufangen, zu sättigen und schließlich zu speichern. Mit der so gewonnenen Essenz können die Selbstheilungskräfte der Patienten erfolgreich aktiviert werden. So wird der Gesundungsprozess von innen her aufgebaut, von der emotionalen Ebene aus, wo eine Krankheit ihren Anfang nimmt. Für diesen Prozess erweisen sich die Blütenessenzen als wahre Katalysatoren. Sie tragen zu einer Genesung bei, indem sie mit den Patientinnen derart in Resonanz kommen, dass tiefe psychosomatische Konflikte gelöst werden. In über 90 Monografien gibt dieses Buch Aufschluss über die Blütenessenzen und die Pflanzen, aus denen diese gewonnen werden.
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MAGIE DER BLÜTENWELT
Titanwurz. Ihre Blüte kann bis zwei Meter hoch werden.
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Eine Welt ohne Blumen ist völlig unvorstellbar. Kaum jemand kann sich der Faszination der Blütenvielfalt entziehen. Auf unserem Planeten gedeihen bis zu 350 000 Blütenpflanzen, die größte unter ihnen ist die Titanwurz, die bis zu 2 Meter hoch werden kann und fürchterlich stinkt. Die kleinste hingegen ist die Wurzellose Zwergwasserlinse (Wolffia arrhiza), die maximal 1,5 Millimeter groß wird. Eine der ersten Blüten, mit der wir als Kinder in Kontakt kamen, ist vermutlich der Löwenzahn. Vielleicht steigen unwillkürliche Erinnerungen hoch, wie sich die über 200 Zungenteilchen des Blütenkopfes unter den noch tollpatschigen Fingerchen angefühlt haben, wie wunderbar die goldgelbe Scheibe leuchtete und wie sie sich später in eine haarige Pusteblume verwandelte. Durch einen kräftigen Lufthauch wurden die Samen in den Wind geschickt, wo sie dann wie Miniatur-Fallschirme in die Ferne schwebten. Für viele war diese Pflanze damals attraktiver und wertvoller als manch kostspieliges Spielzeug aus dem Kinderzimmer. Sie konnte den Wunschtraum erwecken, mit den losgeschickten Flugkörpern mitzufliegen, ohne zu wissen, wo man letztlich wieder landen würde, möglicherweise auf einem moderigen Komposthaufen, sanft in einer blumigen Weide oder vielleicht hart in der Rinne einer staubigen Asphaltstraße. Eine andere Pflanze der ersten Stunde war allenfalls das Gänseblümchen, auch Maßliebchen genannt, das uns mit dem Strahlenkranz der rötlich angelaufenen Zungenblüten in den Bann zog. Eine Legende besagt, dass Engel über Nacht vorbeikamen und dabei die Blüten lieblich küssten, was letztlich die rötliche Färbung bewirkte. Vielleicht erläuterten die Eltern, dass die kleinen Blütenrädchen als Beilage im Kräutersalat wohltuend auf unser gesundes Wachstum wirken. Dies war möglicherweise die erste Lektion über die heilsamen Kräfte der heimischen Wildkräuter, ein gelungener Beginn der Passion für die blütenreichen Wunder der Natur.
des Flors, die Kronblätter, die verschiedenartig gefärbt und geformt sind. Äußerst bewundernswert ist, wie mannigfaltig diese Blätter gebaut sein können; es existieren außergewöhnliche Architekturen, Modelle, Figuren in kunterbunten Farbvariationen. Darüber könnte man sich fragen, wie die Natur eine solche Vielfalt und Reichhaltigkeit erschaffen konnte. Beim intensiven Betrachten dieser Naturwunder löst die Blüte etwas Mystisches in unserem Bewusstsein aus, das unsere Gedanken und Gefühle berührt. Blütenpflanzen sind nicht nur attraktive Erscheinungen, sondern auch Lebensformen, die sich wie Menschen weitervermehren können. Taucht man vom äußeren Flor, den Kronblättern (Corona), in das Innere der Blüte ein, findet man ein Fortpflanzungssystem, das einem Vermählungsakt ähnlich neue Generationen zeugen kann. Einfach ausgedrückt heißt das: Auch Blütenpflanzen können Kinder kriegen. Die Basis hierzu ist eine vegetabile Anlage mit dem Aufbau für männliche Pollen auf Staubbeuteln und weiblichen Keimen auf Narben mit Fruchtknoten. Damit die Befruchtung gelingt, müssen beide Elemente zusammengeführt werden. In 25 Prozent der Fälle erfolgt die sogenannte Bestäubung durch den Wind, in 75 Prozent durch Tiere, vor allem durch Insekten. Meistens findet eine Fremdbestäubung statt, da eine Blüte sich nicht mit eigenen, sondern nur mit fremden Pollen der gleichen Gattung bestäuben
Blüten – Wunder der Natur Jede Blüte stellt ein Wunderwerk dar. Besonders anschaulich sind jeweils die äußeren Teile
Fremdbestäubung von Blüten durch Schmetterlinge.
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lässt (blütenstet). So ist die Pflanze gezwungen, auf sich aufmerksam zu machen, weil sie ansonsten von den Bestäubern kaum beachtet würde. Deshalb koloriert sie ihre Kronblätter mit attraktiv auffallenden Farben oder produziert im Innern der Blüte verlockende Duftstoffe, damit sie von den bestäubenden Bienen, Hummeln, Wespen oder Schmetterlingen aufgesucht wird. Als Lohn für die Aufwartung wird den Gästen süßer Nektar dargeboten. Eine solche Prozedur lässt sich beim Wiesensalbei beobachten (siehe Bild Seite 174): Wenn eine Biene oder eine Hummel bei ihm auf Nektarsuche geht, dringt sie in die offene Lippenblüte ein. Sobald der Rüssel den hinteren kurzen Hebelarm des Staubblattes berührt, senkt sich der längere Teil des Hebels und bepudert den Rücken des Insekts mit Blütenpollen. Beim Besuchen einer weiteren Wiesensalbeipflanze in der unmittelbaren Nachbarschaft wird der Pollen auf die nächste Pflanze übertragen, womit die Fremdbestäubung für die Weiterentwicklung gesichert ist. Erstaunlich, was sich die Pflanze zur Erhaltung ihrer Nachkommenschaft ausgedacht hat. Sie bedient sich auf fantastische Weise physikalischer Gesetze, welche die Menschheit erst nach Jahrtausenden entdeckte.
Die »Blumenuhr«: Stundenanzeige der Wildflora Die in den Pflanzen vorhandene Lebenskraft lässt sich auf beeindruckende Weise an Naturphänomenen wie etwa der »Blumenuhr« oder der »vegetabilen Wettervoraussagen« nachweisen. Wer mit offenen Augen durch die Natur wandert, kann in der blühenden Wiese erstaunliche Rhythmen beobachten. So blinzeln etwa einige Wildblumen schon morgens früh in die noch blasse Sonne, andere wiederum halten ihre Blütenköpfe geschlossen und öffnen sich erst, wenn die Sonne größere Strahlkraft besitzt und hoch am Himmel steht. Dank dieses Verhaltens ist es möglich, die jeweilige Tageszeit zu bestimmen. Bereits Carl von Linné (1707–1778), der schwedische Botaniker und Taufvater zahlrei-
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Die botanische Blumenuhr nach Carl von Linné.
cher Pflanzen, wies auf die botanische Uhr hin, »damit man, wenn man sich bei trübem Wetter auf freiem Felde befindet, ebenso genau wissen könne, was die Glocke sei«. Die blumige Zeitansage nannte er »Floras Uhr«. Jahrzehntelang erforschte er das Zeitempfinden der Pflanzen und legte 1745 in seinem Garten ein Blumenbeet an, das er im Uhrzeigersinn so bepflanzte, dass man an den sich jeweils öffnenden oder schließenden Blüten ablesen konnte, welche Stunde gerade schlug. Einheimische Blüten öffnen sich zum Beispiel zu folgenden Zeiten (Auswahl): − 03.00 Uhr: Wiesenbocksbart (Habermark), Hundsrose. − 04.00 Uhr: Breitwegerich, Ackerwinde, Dachpippau. − 05.00 Uhr: Löwenzahn. − 06.00 Uhr: Leimkraut, Lichtnelke, Ferkelkraut. − 07.00 Uhr: Zaunwinde, Seerose, Tausendgüldenkraut, Waldweidenröschen. − 08.00 Uhr: Kochenzian, Graslilie, Vergissmeinnicht, Johanniskraut, Ringelblume. − 09.00 Uhr: Ehrenpreis, Steinnelke, Ackergauchheil, Habichtskraut. − 10.00 Uhr: Königskerze, Schuppenmiere. − 11.00 Uhr: Bibernelle, Milchstern, Mittagsblume, Tigerlilie. − 14.00 Uhr: Silberdistel. − 20.00 Uhr: Nachtkerze, Nachtviole.
Blumenuhren wurden im 19. Jahrhundert gerne als dekoratives Element in Ziergärten und Parkanlagen angebaut. Für das »pflanzliche Zifferblatt« benutzte man unterschiedlichste Pflanzen, mit denen bis auf eine halbe Stunde genau die Tageszeit bestimmt werden konnte. Allerdings können die Blühzeiten je nach Lage des Gartens und der Klimazone abweichen. So öffnet sich zum Beispiel das Ferkelkraut in Schweden nach Angaben von Linné um 6.00 Uhr, weiter südlich erwacht es jedoch erst um 7.00 Uhr.
Ein weiteres Naturphänomen im Pflanzenreich ist die Fähigkeit der Blüten, meteorologische Voraussagungen mitzuteilen. Ihre Sensibilität, um Luftdruckschwankungen, Temperaturveränderungen und Witterungseinflüsse zu registrieren, ermöglicht ihnen, Wetterentwicklungen im Voraus anzuzeigen. Diese sensiblen Eigenschaften dienen den Pflanzen zum Selbstschutz und bewahren sie vor unliebsamen Unwetterschäden. So öffnet der Gauchheil seine Blütenaugen nur in Erwartung von schönem Wetter, und zwar in der neunten Morgenstunde, weshalb er auch »Neunerblume« genannt wird. Bei trüber Witterung »verschläft« er den dunklen Regentag. Daher avancierte er im Volksmund zum »Wetterglas des armen Mannes«. Ähnlich verhält sich auch der Löwenzahn, der in der Blumenuhr um
5.00 Uhr morgens erwacht. Bei feuchtem Klima halten seine Blüten »Ruhetag« und bleiben geschlossen. Bei schlechtem Wetter schließen die Seerosen bereits am Nachmittag statt am Abend den »Laden«. Zu den regenankündigenden Pflanzen zählt auch der Sauerklee, der bei Anstieg der Luftfeuchtigkeit hygroskopisch reagiert. Kurz vor einem Gewitter faltet er seine Blätter zusammen und stellt die Blattstiele aufrecht. Die Herbstzeitlose etwa prophezeit uns im Voraus die Strenge und Härte des nahenden Winters. Diese Pflanze ist eine richtige Lebenskünstlerin, die gänzlich aus der Reihe tanzt. Blätter, Blüten und Knollen enthalten das äußerst giftige Colchicin, das nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Weidetiere gefährlich ist. Pferde und Kühe meiden die Herbstzeitlose und blasen die Blätter aus dem Heu, wenn ihnen der Geruch dieser Pflanze in die empfindlichen Nasen steigt. Ein Leckerbissen ist sie hingegen für Ziegen. Diese wählerischen Vierbeiner sind ja bekanntlich gegenüber vielerlei Giften resistent. Das Colchicin jedoch kann sich in ihrer Milch anreichern, und bei Menschen können nach dem Trinken dieser Milch Vergiftungen in Erscheinung treten. Die letzte Wiesenblume des Jahres ist also nur zum Betrachten geeignet. Wir lassen sie getrost stehen und unberührt vergehen. Kurz nach dem Blütenfest im Herbst bildet die Herbstzeitlose einen Fruchtknoten, der von Woche zu Woche immer tiefer ins Erdreich
Der Gauchheil öffnet seine Blüten nur bei sonnigem Wetter.
Die Herbstzeitlose verrät den Verlauf des Winters.
Pflanzliche Wetterpropheten
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HEILPFLANZEN FÜR BLÜTENESSENZEN
AKELEI Aquilegia vulgaris L., Waldakelei Schwebt mit azurblauen Blütenflügeln über dem Boden
Befindlichkeitsprofil – sorgenvoll, bekümmert, festklammernd, nachdenklich, trübsichtig, schwermütig, elend, untröstlich, vergrämt + gelöst, befreit, gelockert, erleichtert, entspannt, erholt, belebt
Botanische Besonderheiten
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Bei der Akelei handelt es sich um ein Mitglied der Pflanzenfamilie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae), das sich mit den hübschesten und farbigsten Blumengewändern schmückt – man könnte fast ins Schwärmen geraten. Auf hohen verzweigten Stängeln schaukeln dekorative Glockenblüten; man glaubt sogar, ein feines Läuten wahrzunehmen. Äußerst zierlich und etwas schalkhaft hängt der Blütenflor hernieder, dessen Pracht sogar Goethe in Euphorie versetzte, Waldakelei mit himmelblauen Blüten.
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sodass er zur Schreibfeder griff: »Schön erhebt sich die Akelei und senkt das Köpfchen herunter. Ist es Gefühl? Oder ist’s Mutwill. Ihr ratet es nicht!« Die Blütengebilde variieren vom leuchtenden Himmelblau bis zum sanftweißen Orange oder braunroten Violett. Sie sind eine Zierde in jedem Hausgarten. Aber auch in der Wildnis erweckt die Akelei großes Aufsehen, insbesondere die Waldakelei, die in lichten Waldschlägen anzutreffen ist. Ihr ultramarines Blau ist nicht zu übersehen. Bei unseren heidnischen Vorfahren war sie der Göttin Frigga und den Elfen geweiht; daher trägt sie auch den Namen »Elfenblume«. In der Renaissance benutzte man die zierlichen Blüten, um betörende Parfums herzustellen.
Signaturen-Merkmale Betrachtet man die Akeleiblüte in den heimischen Wäldern, erscheint sie uns wie ein in der Luft schwebender Adler mit ausgestreckten Flügeln. Die Pflanze vermittelt durch ihre ultramarinblaue Blütenfarbe ein Bild der Ruhe und Gelassenheit, ähnlich ihrer entspannenden Wirkung auf tief empfindsame Menschen. Das Sonnenblütenexponat verleiht die Kraft, sich von
trägt sich auch auf den Menschen, damit er sich von der Schwere des Lebens loslösen, abheben kann, um über alles Sorgenvolle hinwegzuschweben. Was die Pflanze für sich entworfen und aufgebaut hat, verleiht sie auch der menschlichen Empfindung.
Phytotherapeutische Indikationen
Zier-Akelei im Hausgarten mit weiß-rotem Blütenzauber.
Sorgen und Kümmernissen zu lösen, um sich in der Höhe mit ausgestreckten Flügeln dem luftigen Wind anzuvertrauen – es hilft, über alles hinwegzugleiten und sämtliche Belastungen hinter sich zu lassen.
Leider ist die Akelei in der modernen Pflanzenheilkunde in Vergessenheit geraten. Auch in der Antike war ihre Heilwirkung unbekannt. Erst im Mittelalter wurde ihre Verwendung erstmals erwähnt, Albertus Magnus beschreibt sie in seinen Schriften wegen ihrer Schönheit für den Ziergarten, während Hildegard von Bingen sie unter dem Namen »Acoleja« aufführt und als Blütenhonig bei Bronchitis mit massiver Verschleimung der Atemwege empfiehlt. Paracelsus verwendete das Kraut als steinlösendes Mittel. Vorsicht: Zu hohe Dosierungen können zu Durchfall und Benommenheit führen.
FLOR-Essenz Das Sonnenblütenexponat mit dem Schwingungspotenzial des ultramarinfarbenen Flors wird bei angespannten, in Kümmernis und Sorgen verstrickten Befindlichkeitsbeschwerden mit der Tendenz zu Unruhe, Reizbarkeit und Nervosität (Schlaflosigkeit, nervösem Zittern, Verspannungen, Licht- und Lärmempfindlichkeit) empfohlen. Die Essenz hilft sowohl qualvoll besorgten Frauen im Klimakterium mit nächtlichen Schweißausbrüchen als auch betrübten Teenagern und jungen Frauen mit schmerzhafter Menstruation (Dysmenorrhö) oder spärlichen Blutungen samt Druck in der Lebergegend. Letztlich hilft die Akelei-Essenz Wöchnerinnen, um sich von den Anspannungen in der Schwangerschaft und bei der Entbindung zu erholen.
Psyche Die Waldakelei steigt mit ihren meterhohen Stängeln in die Höhe und entfaltet ihre glockenförmigen Blüten mit ausladenden Flügeln, damit sie sich mit dem Wind vermählen kann. Das feinstoffliche Schwingungspotenzial (Matrix) über-
Dunkle Akelei mit braunvioletten Blüten.
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A
GÄNSEBLÜMCHEN Bellis perennis L., Maßliebchen Die kleine Schöne am Wegesrand
Befindlichkeitsprofil – geknickt, niedergedrückt, zerschlagen, erledigt, gekrümmt, kälteempfindlich, hinfällig + aufgerichtet, belebt, ermutigt, gekräftigt, angetrieben, in der Entwicklung angeregt
Botanische Besonderheiten
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Jedes Jahr im zeitigen Frühling vollzieht sich auf den heimischen Wiesen ein aufsehenerregendes botanisches Schauspiel. Sobald der Südwind den Schnee auf den heimischen Matten geschmolzen hat, erscheinen überall in großer Anzahl die Blütensterne des Gänseblümchens. Man könnte sie als Spiegelbilder des Nachthimmels betrachten. Tief geduckt stehen sie auf kurzen Stielen und strahlen uns mit rosigen Blütengesichtern entgegen. Eindrucksvoll sind die sich verändernden Bewegungen des Gänseblümchens. Bei Anbruch der Dunkelheit schließt es sein Blütenköpfchen
und öffnet es erst wieder im Tageslicht. Wie die Sonnenblume und die Wegwarte wendet es sich dem Lauf der Sonne zu. Gegen Regen scheint Bellis perennis eine Abneigung zu haben. Noch bevor das Nass auf die Blüten niederprasselt, schließen sich die Köpfchen und neigen sich zur Erde. Von daher leitet sich der Volksname »Regenblume« ab. Die Blätter des Korbblütlers (Asteracea) bilden am Fuß des Stängels eine Rosette und sind verkehrt eiförmig bis spatelförmig. Auf 10 bis 15 Zentimeter langen Stielen stehen endständig sonnenhaft wirkende Blütenköpfchen mit zentralen, gelben Röhrenblüten, umgeben von einem Kranz zahlreicher schneeweißer oder rötlicher Zungenblüten. Der ausgewachsene Blütenboden ist innen hohl wie bei der Kamille. Die Bezeichnung Bellis kommt vom lateinischen Adjektiv bellus (schön), was die Pflanze in ihrer zarten Schönheit und Reinheit charakterisiert; sie soll gemäß einer Legende aus Marias Tränen, die auf der Flucht nach Ägypten auf die Erde fielen, entstanden sein. Der Beiname perennis bedeutet »dauernd, beständig« und bezeichnet die Mehrjährigkeit der Pflanze. »Gänseblümchen« heißt sie infolge ihres bevorzugten Standorts, an dem sich eben auch Gänse häufig aufhalten.
Das Gänseblümchen erscheint in der Wiese bereits nach der Schneeschmelze.
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Die Blüten können durchs ganze Jahr von März bis November auf ungedüngten Wiesen gesammelt werden. Oft sind die Zungenblüten am äußeren Rande des Blütenstandes rötlich verfärbt. Diese Kolorierungen sollen laut früheren Erzählungen von Engeln stammen, die beim Wandern über die Erde die Maßliebchen küssen, worauf diese erröten.
Signaturen-Merkmale Das Gänseblümchen wird in der freien Natur oft unbeachtet zertreten. Doch es richtet sich kurzerhand wieder auf und strahlt mit seinem rosigen Blütengesicht, als ob nichts Traumatisches geschehen wäre. Dies darf als Heilanzeige gedeutet werden, dass zerschlagene Patienten nach Stürzen, Schlägen oder Verletzungen, aber auch bei Beschwerden infolge Kälteeinwirkungen durch Bellis perennis schnell wieder aufgerichtet werden. Die enorme Vitalität der Pflanze zeigt sich auch an der ausgesprochen langen Blütezeit. Bereits nach der ersten Schneeschmelze erscheint das Gänseblümchen und blüht bis zum folgenden Wintereinbruch, wobei es Temperaturen bis minus 15 Grad gut ertragen kann. Dies wird in der Signaturenlehre als Heiltugend betrachtet, mit der die Pflanze kälteempfindlichen, geknickten Patienten wieder auf die Beine hilft.
FLOR-Essenz Das Sonnenblütenexponat des Gänseblümchens wird bei Befindlichkeitsstörungen empfohlen, bei denen die Betroffenen abgeschlagen sind und sich psychisch wie physisch nicht mehr aus eigener Kraft aufrichten können. Auffallend ist die hohe Kälteempfindlichkeit der Patienten, insbesondere wenn kalte Getränke oder Eiscreme (nach Übererwärmung) auf den Magen schlagen oder die Kälte Katarrhe mit Magen- oder Bauchbeschwerden verursacht. Unübertroffen ist die regenerierende Wirkung der Essenz bei stumpfen Verletzungen, Prellungen, Quetschungen, Verrenkungen, Verstauchungen, Folgen von Stürzen und Schlägen, Beulen, Hämatomen, Muskelkater, verbunden mit Wund- und Zerschlagenheitsgefühl, sowie bleierner Müdigkeit und Lahmheit der Extremi-
Die Pflanze wird oft am Wegrand zertreten, richtet sich aber schnell wieder auf.
täten. Ebenso lindert sie nach Überarbeitung und Überforderung die körperliche Erschöpfung. Weitere Indikationen sind: Ischias, Tortikollis (»Schiefhals«), Rheuma durch Kaltbaden nach Überhitzung, Gicht bei Gärtnern mit Zerschlagenheitsgefühl im ganzen Körper, nach Überbeanspruchung des Bewegungsapparates sowie bei rotfleckigen Hautproblemen (geringste Prellungen führen zu roten Flecken), Akne während der Menstruation, Bindegewebsanomalien (Verhärtung, Erschlaffung), Knoten in den Mammae nach Trauma, geschwollene Mammae und »zerquetschtes Gefühl« der Gebärmutter nach der Geburt – das Maßliebchen wird auch als »Arnika der Gebärmutter« bezeichnet. Die Essenz hilft auch Frauen, die nach Schlägen auf die Brustdrüse (Mammae) über schmerzhafte Hämatome klagen. Das Gänseblümchen bringt auch schwächliche Kinder, die in ihrer Entwicklung geknickt und angeschlagen sind, wieder auf die Beine.
Psyche Immer, wenn physische wie psychische Verletzungen den Menschen zu Fall bringen und sich die Betroffenen aus eigener Kraft nicht mehr aufrichten können, ist das Schwingungspotenzial des Gänseblümchens vonnöten, insbesondere wenn die Betroffenen geknickt, zertreten und niedergeschlagen sind. Die Blütendynamik eignet sich vor allem für gutmütige, freundliche Personen, die niemandem etwas zuleide tun können. Allerdings kön-
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SCHLÜSSELBLUME Primula veris L., Wiesenschlüsselblume Reinigt und befreit die Stirn- und Nebenhöhlen
Befindlichkeitsprofil – bei Kälte anfällig für Entzündungen in Stirn- und Nebenhöhlen, kraftlos, niedergeschlagen, wintermüde; beschwerliches Atmen + belebt, aufgemuntert nach kalten Wintertagen, erfrischt (psychisch); erleichtertes Atmen, gemindertes Druckgefühl
Botanische Besonderheiten
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Die als Frühlingsboten beliebten Wiesenschlüsselblumen leuchten uns im frischen Wiesengrün an trockenen Stellen, an Abhängen und im Gebüsch entgegen. Ganz deutlich ist erkennbar, wie verschiedene Standorte und Böden variierende Formen hervorbringen. Dort, wo sich die Wiesenschlüsselblume mit goldenem Flor.
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Wiesenhänge heben, sind die Schlüsselblumen (Primula veris L.) beträchtlich kleiner, die Blüten wesentlich dunkler und viel bauchiger und glockiger als bei der Waldschlüsselblume (Primula elatior L.), die eine Bewohnerin von feuchten Stellen in Wiese, Wald, an Quellen und Bächen ist. An der Blütenform können wir die beiden Pflanzen deutlich unterscheiden. Bei der Echten Wiesenschlüsselblume mit dem frühlingshaften Duft und den goldgelben Blüten ist der Blütenkelch aufgeblasen und der Kronensaum vertieft. Die hellgelb gefärbte Waldschlüsselblume hingegen weist einen anliegenden Blütenkelch mit flachem Kronensaum auf. Sie verfügt über keinen wohlriechenden Blütenduft und besitzt nur einen geringen Wirkstoffgehalt, sodass in der Phytotherapie nur die Primula veris L. verwendet wird.
Signaturen-Merkmale Die kleine Erste aus dem erwachenden Frühlingsboden bringt ihre Vorrangstellung als Primaballerina der Frühjahrsflora mit ihrem latei-
lichen Kopfbereich verdeutlicht. Primula veris mit ihrer feinstofflichen (Blütenenergie-) Kraft übt einen heilenden Einfluss auf diese oberen Luftwege aus, die entzündete, verschleimte und aufgeschwollene Schleimhautoberfläche wird gereinigt, erneuert und regeneriert. Damit klärt sich auch die freie, ungehemmte Atmung, die sich in der Empfindung bestätigt, als ob man am sanften, frühlingshaften Duft der Schlüsselblume geschnuppert hätte.
FLOR-Essenz
Es gibt zwei Schlüsselblumenarten, die Waldschlüsselblume in der Mitte (Primula elatior L.), links und rechts die Wiesenschlüsselblume (Primula veris L.).
nischen Gattungsnamen deutlich zum Ausdruck: Primus heißt »der Erste« und veris »des Frühlings«. Die Primel ist ein Symbol der Erneuerung, der Hoffnung – sie bringt Farbe und Freude ins Leben. Sobald sie aus dem Boden treibt, versetzt sie die Menschen in gute Stimmung; Kinder schwärmen aus, und Erwachsene erheben ihre wintermüden Gesichter. Unwiderlegbar steckt in ihr eine aufheiternde und belebende Kraft. Die Schlüsselblume, die ihre langgestreckten Blütenköpfchen auf hohen Schäften, also im Kopfbereich trägt, signalisiert die lokal entzündliche Körperregion. Betroffene sind vielfach Patienten, die im wahrsten Sinne des Wortes »die Nase voll haben« und nicht mehr richtig atmen können – die Luftkammern des oberen Atemtraktes sind verdichtet und verkümmert. Der äußere Blütenkelch der Schlüsselblume weist die Architektur eines Hohlraumes auf, in dem die trichterförmige, langröhrige Einzelblüte wie in einen luftig aufgeblasenen Schlund hineingeschoben ist. Damit wird die pneumatische Ausdehnung der Nebenhöhlen im mensch-
Das Schwingungspotenzial von Blüten der Schlüsselblume wirkt sich positiv auf den oberen Atemtrakt mit den Nebenhöhlen aus, indem es bei Veranlagung zu entzündlichen Beschwerden den zähen Schleim in den Stirn- und Nebenhöhlen löst, die Hirnkongestionen und Druckbeschwerden in der Stirn lindert und die Stirnkopfschmerzen beseitigt. Das Sonnenblütenexponat hilft ebenso bei festsitzendem Schleim und ungenügendem Auswurf bei Bronchitis – oft verbunden mit Stirnhöhlenkatarrh und der Tendenz zu harnsaurer Diathese mit Gichtbeschwerden.
Psyche Der »Himmelsschlüssel«, der laut Legende aus den Händen des Petrus auf die Erde gefallen ist, weckt die Lebensgeister, muntert auf, belebt den Kopf und das Gemüt. Laut Signaturenlehre öffnet er die Gesundheitspforten von sensiblen, empfindsamen Menschen, die bei kalter, dunkler Witterung unter starker Niedergeschlagenheit, Trübsinn und Melancholie leiden. Eisige Wintertage mit Frost und Feuchte schwächen das physische wie psychische Wohlbefinden. Aufgrund dieser ungünstigen Voraussetzungen besteht die Neigung zu wiederkehrenden (rezidiven) Erkältungen mit Schnupfen und Katarrhen, die sich nicht selten zu hartnäckigen Nebenhöhleninfektionen verschlimmern.
Phytotherapeutische Indikationen Hildegard von Bingen bezeichnete die Pflanze mit dem Namen »Himmelsschlüssel« und pries sie als Mittel gegen Melancholie und Mutlosigkeit. Zur Linderung von Herzbeschwerden empfahl
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Register der Krankheitstendenzen
Abmagerung infolge Anorexia nervosa Alfalfa 34, Wermut 233 infolge Bulimie Alfalfa 34 Abszess Abszessbildung, rezidiv Seifenkraut 22, 23 brennend Pappel 157 mit Entzündung Arnika 38, Gundelrebe 95 mit Lymphschwäche Ringelblume 165 infolge Verschlackung Brennnessel 64 Akne auf den Brustdrüsen Gänseblümchen 88 während Eisprung oder Menstruation Mönchspfeffer 153 infolge Fettunverträglichkeit Erdrauch 80 auftretend bei feucht-kalter Witterung Spierstaude 194 auftretend im Frühling Bärlauch 51 infolge harnsaurer Diathese Berberitze 55 mit Juckreiz und großen Pusteln Seifenkraut 22, 23 bei menstruellen Störungen Traubensilberkerze 207 während der Menstruation Gänseblümchen 88 bei unregelmäßiger Menstruation Schafgarbe 179 mit entzündlicher Rötung Stiefmütterchen 199 mit Schmerzen Weide 226 infolge Verschlackung durch Nahrungszusätze Löwenzahn 132 Albuminurie, Eiweiß im Urin Goldrute 93 Altersbeschwerden Antriebsmangel Ginkgo 90 Benommenheit Lavendel 189 Demenz Immergrün 111 mit kapillaren Durchblutungsstörungen Mäusedorn 141 Konzentrationsstörung Ginkgo 90 Kopfmüdigkeit Immergrün 111 Nebenwirkungen von Medikamenten Beifuß 53 Vergesslichkeit Ginkgo 90 Verlust der ursprünglichen Ausstrahlung Birke 61 Verwirrung Immergrün 111 Vitalverlust Birke 61 Analfissur mit Jucken und Brennen Mäusedorn 141 Angina-Halsentzündung mit Blutungen Tormentill 205 mit Reizhusten Huflattich 109 mit Linderung durch Konsumieren kalter Getränke Kermesbeere 119 mit hochrotem Rachen Rosskastanie 167 mit kratzenden Rachenschmerzen Bibernelle 59 mit trockenen Schleimhäuten Holunder 103
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mit unerträglichen Schmerzen Kamille 116 mit zähen Sekreten Seifenkraut 22, 23 mit Soor, Aphten Storchschnabel 201 Angst vor der Entbindung, hohe Sensibilität Eisenkraut 72 Anorexia nervosa mit Kräfteverlust Alfalfa 34 Anspannung, physisch durch seelische Belastung Akelei 30 bei pubertierenden Mädchen Traubensilberkerze 207 infolge hoher Empfindlichkeit Akelei 30 infolge Schicksalsschlägen Akelei 30 bei Workaholic Anserine 36 Aphten (Mundbläschen) Salbei 172, Storchschnabel 201 brennend Storchschnabel 201 Appetitlosigkeit bei Gemütsverstimmung Wegwarte 223 bei Stress, Hektik Hopfen 107 durch chemische Medikamente Beifuß 53, Enzian 77 Appetitstörungen bei Anorexia nervosa Alfalfa 34 bei Blutarmut mit Eisenmangel Enzian 77 bei Bulimie Alfalfa 34 bei Fettunverträglichkeit Mariendistel 138 bei schwachen Kindern mit Bleichsucht Wermut 233 bei Magersucht Alfalfa 34 durch Nahrungsmittelzusatzstoffe Beifuß 53 bei Verbitterung Wermut 233 bei Reisekrankheit Wermut 233 bei Überforderung und Stress Hopfen 107 mit Völlegefühl Wegwarte 223 mit Benommenheit des Kopfes Lavendel 189 unbeherrschbar Alfalfa 34 Arthritis mit massiver Anschwellung Kermesbeere 119 bei harnsaurer Diathese Berberitze 55 bei feuchter Kälte Spierstaude 194 mit Fieber Weide 226 mit Gelenksdegeneration Wallwurz 214 im Klimakterium Traubensilberkerze 207 mit brennenden Schmerzen Brennnessel 64 mit stechenden Schmerzen Spierstaude 194 mit Stoffwechselblockade Löwenzahn 132 mit Unbeweglichkeit und knarrenden Gelenken Weide 226 mit Versteifung Weide 226 in den Wirbelkörpern des Rückens Bambus 48 der Zervikalgelenke Traubensilberkerze 207
Arthrose mit Degenerationen der Wirbelkörper Bambus 48 mit Elastizitätsmangel Weide 226 Förderung der Synovialflüssigkeit in den Gelenken Wallwurz 214 Schmerzen in den Gelenken nach Bewegung Wallwurz 214 der Halswirbelgelenke Traubensilberkerze 207 durch anhaltende feuchte Kälte Spierstaude 194 der Zervikalgelenke Traubensilberkerze 207 zur Schmierung der Gelenksoberfläche Wallwurz 214 mit schwacher Statik (Tragkraft) Schachtelhalm 177 mit Synovialsekretmangel Wallwurz 214 mit verminderter Knochendichte Steinbrech 197 Atembeschwerden mit Vitalverlust Alant 32 Atemtrakt, verschleimt Stockmalve 136 Aufmerksamkeitsdefizit ADHS mit Anspannung Anserine 36 drahtige Konstitution, aber sensibel Eisenkraut 72 strebsam, überfordert Hopfen träumerisch, unaufmerksam Wegwarte 223 trübselig, zurückgezogen Johanniskraut 113 widerspenstig, flatterig Baldrian 46 Aufmerksamkeitsstörung, mental geschwächt Ginkgo 90 Augen angeschwollen, verklebt Augentrost 43 Brennen Augentrost 43 Ermüdung bei Fernsehen, Computerarbeit, Lesen, Schreiben Augentrost 43 Jucken und Beißen Augentrost 43 Kapillardurchblutungsstörung Arnika 38, Ginkgo 90, Immergrün 111 Lidrandentzündung Augentrost 43 Rötung und Schwellung Augentrost 43 eitrige Sekrete in den Augenwinkeln Augentrost 43 Tränenfluss bei Computerarbeit, Lesen, Schreiben Augentrost 43 Bänderschwäche Schachtelhalm 177 Bandscheibenschäden infolge Bindegewebsschwäche Schachtelhalm 177 mit Prellungsgefühl Rosskastanie 167 Bauchschmerzen mit Anstauung im Kopf Pestwurz 160 bei empfindlichen Kindern Engelwurz 74 im Klimakterium Yamswurzel mit Krämpfen Anserine 36 bei Mädchen nach der Menarche Goldmelisse 147
alles schlägt auf den Magen Engelwurz 74 bei Menstruationsstörungen Traubensilberkerze 207 bei Nebenwirkungen von Medikamenten Beifuß 53 mit grantigen Reaktionen Kamille 116 Besenreiser mit erweiterten Äderchen Rosskastanie 167 mit rötlichen Adern Mäusedorn 141 infolge Alterungsprozesses Immergrün 111 mit Hämatomen Schafgarbe 179 stark hervortretend Rosskastanie 167 mit gestauten Kapillaren Mäusedorn 141 Bettnässen bei Kindern Breitwegerich 221 mit Aufregung, Unruhe Baldrian 46 infolge Eifersucht Stiefmütterchen 199 mit Minderwertigkeitsgefühlen Stiefmütterchen 199 hyperaktive Kinder Baldrian 46 mit Strebsamkeit, Ehrgeiz Hopfen mit trauriger Verstimmung Johanniskraut 113 Bindegewebsanomalien Erschlaffung Weinraute 228, Schachtelhalm 177 Verhärtung Gänseblümchen 88 Bindegewebsschwäche Schachtelhalm 177 Bindehautentzündung Augentrost 43 durch Computerarbeit Weinraute 228 bei Heuschnupfen Augentrost 43, Weinraute 228 mit Rötungen Augentrost 43 durch staubige Luft Stockmalve 136 durch Überanstrengung Weinraute 228 durch kalten Wind Weinraute 228 Blähungen mit Appetitlosigkeit Enzian 77 mit empfindlichen Bauchschmerzen Kamille 116 bei Fettunverträglichkeit Mariendistel 138 bei Gallensekretionsstörung Erdrauch 80 bei sensiblen Kindern Engelwurz 74 durch Magensäurestörungen Wermut 233 durch Nahrungsmittelzusätze Löwenzahn 132 bei Säuglingen, Kindern Anserine 36 mit Unwohlsein Melisse 145 Blasenentzündung mit Ängstlichkeit Pappel 157 mit unerträglichen Bauchschmerzen Kamille 116 chronisch rezidiv Gundelrebe 95 mit harnsaurer Diathese Hauhechel 97 während Menstruation Traubensilberkerze 207 durch mangelndes Trinken Birke 61 mit brennendem Wasserlassen Pappel 157 mit Krämpfen beim Wasserlassen Anserine 36
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Harnsaure Diathese chronisch festgesetzt Hauhechel 97 mit stechenden Gichtschmerzen Berberitze 55 mit Harn- oder Nierenstein Berberitze 55 mit Hautunreinheiten Brennnessel 64 mit Sediment im Urin Berberitze 55 mit stechenden Schmerzen in den Fingern Berberitze 55 infolge mangelnden Trinkens Birke 61 mit Versteifung des Bewegungsapparates Weide 226 Harnverhalten Storchschnabel 201 Harnwegsentzündung mit Harnabflussstörung Goldrute 93 Harnzwang (Strangurie) Spierstaude 194 allergisch Stiefmütterchen 199 Hautaffektionen rissig Tormentill 205 trocken rissig Stiefmütterchen 199 Hautallergien Brennnessel 64 Hautausschlag (Urtikaria) Brennnessel 64 nach Verwendung von Antibiotika Bärlauch 51 brennend, nässend, quaddelig, juckend Brennnessel 64 Dermatitis, Milchschorf, Säuglingsekzem Stiefmütterchen 199 mit Entzündung und Rötung Storchschnabel 201 im Frühling Bärlauch 51 verstärkt bei Kälte und Nässe Spierstaude 194 bei Leber-Gallen-Beschwerden Erdrauch 80 auf der Mammae Storchschnabel 201 nach chemischen Medikamenten Bärlauch 51 mit harnsaurer Diathese Hauhechel 97, Berberitze 55 mit eitrigen Pusteln Seifenkraut 22, 33 mit Rissen und Lymphbelastung Ringelblume 165 rötlich mit Schwellung Brennnessel 64 infolge Sonnenexposition Johanniskraut 113 bei Stress und Überforderung Gänseblümchen 88 infolge Verstopfung Faulbaum 82 Windeldermatitis bei Säuglingen Stiefmütterchen 199 im Winter Bärlauch 51 Hautentzündung (Dermatitis), rot, brennend Brennnessel 64 Hautjucken infolge harnsaurer Diathese Hauhechel 97 Hautunreinheiten im Frühling Bärlauch 51 bei Nierenfunktionsschwäche Birke 61 infolge Verschlackung Brennnessel 64
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mit Vitalverlust Birke 61 im Winter Bärlauch 51 Heiserkeit mit geschwollenen Halsdrüsen Eberesche 67 mit trockenem, hohlem Husten Königskerze 123 nach langem Reden Arnika 38 Herzklopfen, mit Engegefühl auf der Brust Herzgespann 99 Hernie (Bauchwandbruch, Gewebserschlaffung) Klette 21, 22, 23 Herpes simplex schlecht abheilend Ringelblume 165 ausbreitend, mit Aphten im Mund Salbei 172 bei Aufenthalt in der Sonne Johanniskraut 113 mit rezidiv auftretenden Fieberbläschen Melisse 145 mit intensiver Rötung Pappel 157 jährlich wiederkehrend im Winter Gänseblümchen 88 Herzbeschwerden mit Angst Herzgespann 99 mit Beklemmungsgefühl Herzgespann 99 mit Enge auf der Brust Herzgespann 99 mit Extrasystole des Pulses Herzgespann 99 mit rötlichem Gesicht Rotklee 170 während Menstruation Herzgespann 99 bei Mobbing Weißdorn 231 bei prämenstruellem Syndrom PMS Herzgespann 99 mit unregelmäßigem Puls Herzgespann 99 nach psychischer Verletzung Weißdorn 231 in den Wechseljahren Herzgespann 99 Herzenge mit Anspannung und Krampfneigung Khella 121 mit neurotischen Beschwerden Herzgespann 99 mit Brustmuskelverspannung Gänseblümchen 88 mit Entkräftung Arnika 38 bei älteren Menschen Weißdorn 231 mit Unpässlichkeit Arnika 38 Herzinsuffizienz im Alter, mit Enge auf der Brust Arnika 38 mit nervlicher Anspannung Melisse 145 nervös hypochondrisch Baldrian 46 mit Benommenheit im Kopf Lavendel 189 mit neurotischen Beschwerden Herzgespann 99 mit Brustenge und Schwäche Khella 121 mit Ermattung Weißdorn 231 mit depressiver Verstimmung Johanniskraut 113 mit Zerschlagenheit Arnika 38 Herzklopfen mit krampfhafter Anspannung Khella 121
mit neurotischen Beschwerden Herzgespann 99 bei Blähungen und aufgetriebenem Magen Melisse 145 mit unruhigem Puls Melisse 145 mit unruhigem Puls, psychisch aufgewühlt Wolfstrapp 236 mit überempfindlichen Reaktionen Baldrian 46 mit Schwächegefühl Weißdorn 231 Herzneurose mit krampfhafter Anspannung Khella 121 im Alter Weißdorn 231 mit Benommenheit des Kopfes Lavendel 189 mit empfindlichen Beschwerden Herzgespann 99 mit Blähungen und Unpässlichkeit Melisse 145 nach traumatischen Erlebnissen Arnika 38 mit aufgewühlten Nerven Wolfstrapp 236 bei pubertierenden Mädchen Goldmelisse 147 mit depressiver Verstimmung Johanniskraut 113 Heuschnupfen rötliche Augen mit Tränenfluss Augentrost 43 mit überspannten Kopfschmerzen Pestwurz 160 trockene Nase, Rachen, Reizhusten Königskerze 123 Prophylaxe im Frühjahr Meisterwurz 143 mit entzündlichen Schleimhäuten Stockmalve 136 mit trockenen Schleimhäuten Holunder 103 Hexenschuss auftretend bei Kälte und Nässe Spierstaude 194 empfindliche Nervenschmerzen Johanniskraut 113 mit brennenden Schmerzen Brennnessel 64 nach Überlastung Arnika 38 mit Flexibilitätsverlust der Wirbelkörper Bambus 48 Hinfälligkeit, komplette Entkräftung Mammutbaum 22, 23 Hirndurchblutungsstörung Ginkgo 90 Hirnleistungsstörung mit Schwindel Ginkgo 90 Hirnschlag, Streifung Erstmaßnahme Arnika (Primärmittel) 38 Nachbehandlung Ginkgo 90, Immergrün 111 Sanierungsmittel Arnika 38 Hodenentzündung Mönchspfeffer 153 Hormonstörungen bei Frauen nach der Entbindung Frauenmantel 86 Gelbkörperschwäche Yamswurzel 238 mit unreiner Haut Schafgarbe 179 mit Leistungsabfall Schafgarbe 179 im Klimakterium Traubensilberkerze 207, Yamswurzel 238 bei Mädchen in der Menarche Frauenmantel 86 mit Regelanomalien Schneeball 184, Mönchspfeffer 153, Schafgarbe 179, Beifuß 53
in der Schwangerschaft Frauenmantel 86 zur Stillzeit Frauenmantel 86 durch psychische Traumatisierung Frauenmantel 86 mit Trennungsschmerz, Beziehungsproblemen Frauenmantel 86 im Wochenbett Frauenmantel 86 in schutzlosem Zustand Frauenmantel 86 Husten mit Atemschwierigkeiten Alant 32 mit rötlichem Auswurf Berufskraut 57 mit Erbrechen Vergissmeinnicht 210 bei geringstem Kälteeinfluss Quendel 163 bei Kleinkindern/Säuglingen Engelwurz 74 bellend, kitzelnd Königskerze 123 mit Krämpfen Anserine 36 krampfhaft Pestwurz 160 durch staubige Luft Königskerze 123 mit Magenunpässlichkeit Engelwurz 74 bei Rauchern Engelwurz 74 bei Rauchern, mit Atemschwierigkeiten Alant 32 bei Rauchern, trocken Holunder 103 krampfhafter Reizhusten Holunder 103 mit Reizungen im Hals Huflattich 109 mit klebrigen Sekreten Efeu 69 mit schleimigen Sekreten Spitzwegerich 219 mit zähem, unlösbarem Schleim Seifenkraut 22, 23 stinkende Sekrete und Ermattung Bibernelle 59 trocken, hohl Königskerze 123 mit Übelkeit und Würgen im Hals Vergissmeinnicht 210 bei frostiger Witterung Huflattich 109 Immunschwäche gegenüber Grippe/Erkältung Sonnenhut 192, Meisterwurz 143, Quendel 163 mit Krankheitsanfälligkeit Meisterwurz 143 Insektenstich Biene/Wespe/Mücken Brennnessel 64 Ischias auftretend bei Kälte und Nässe Spierstaude 194 empfindliche Nervenschmerzen Johanniskraut 113 mit brennenden Schmerzen Brennnessel 64 nach Überlastung Arnika 38 Jetlag, Zerschlagenheit nach Flugreisen Wasserdost 217 Juckreiz führt zu Anspannung Lavendel 189 an Hämorrhoiden Mäusedorn 141 bei harnsaurer Diathese Berberitze 55 bei zu geringer Flüssigkeitsaufnahme Hauhechel 97
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