Residence Aretia
Wo Architektur, Natur und Gastfreundschaft gemeinsam aufblühen

Mit ihrer modernen Architektursprache und den großzügigen Balkonen fügt sich die Residence Aretia harmonisch in das Ortsbild von St. Christina ein.
„A place to bloom“ – dieses Leitmotiv zieht sich wie ein roter Faden durch die Residence Aretia im Zentrum von St. Christina in
Gröden. Silvia und Emanuel Nogler haben das traditionsreiche Familienhaus zu einem modernen Apartmenthaus mit Boutique-Charakter
Wir bedanken uns bei der Familie Nogler und wünschen viel Erfolg
weiterentwickelt. Entstanden ist ein Ort, der ihre Liebe zu den Dolomiten, zur Gastfreundschaft und zum Detail widerspiegelt.
Die Wurzeln der Residence Aretia reichen bis ins Jahr 1967 zurück. Damals erfüllte sich Othmar Nogler den



Traum einer eigenen kleinen Frühstückspension. Gemeinsam mit seiner Frau führte er
das Haus über Jahrzehnte mit großer Leidenschaft und persönlichemEinsatz.


Natürliche Materialien und warme Erdtöne verleihen den Zimmern eine ruhige, zeitlose Wohnatmosphäre. Die Aretia-Blume findet sich auch in den Zimmern als liebevolles Gestaltungselement wieder.
Im Laufe der Jahre wurde das Gebäude immer wieder erweitert und den Bedürfnissen der Gäste angepasst. Dabei blieb die persönliche Atmosphäre des Hauses stets erhalten. 2010 übernahmen Sohn Emanuel und seine Frau Silvia den Familienbetrieb. Sie führten die Tradition fort und entwickelten das Haus Schritt für Schrittweiter.
Mit dem umfassenden Umbau im Jahr 2025 begann schließlich ein neues Kapitel. AusderehemaligenFrühstückspension entstand ein modernes Apartmenthaus, das den
Komfort eines Boutiquehotels mit der Freiheit großzügiger Ferienwohnungenverbindet. Eines ist dabei bis heute geblieben: Silvia und Emanuel begegnen ihren Gästen auf Augenhöhe. Persönliche Empfehlungen, herzliche Gastfreundschaft und die Verbundenheit mit ihrer Heimat machen den Aufenthalt ebenso besonders wie die beeindruckende BergweltdirektvorderHaustür.
Die kleine Blume mit großer Bedeutung Namensgeberin des Hauses ist die Aretia – eine zarte Alpen-
blume, die hoch oben in den Dolomiten wächst. Trotz der rauen Bedingungen entfaltet sie Jahr für Jahr ihre Blüte und steht sinnbildlich für Widerstandskraft, Leichtigkeit und Naturverbundenheit.
Die kleine Alpenblume begleitet die Familie Nogler bereits seit mehr als fünf Jahrzehnten. Heute begegnet sie den Gästen im gesamten Haus – mal dezent an Türen und Armaturen, mal als gestalterisches Element in den Apartments. Sie ist weit mehr als nur Namensgeberin: Die Aretia steht für die Philosophie des Hauses und den Wunsch, einen Ort zu scha en, an dem Menschen ankommen, durchatmenundaufblühenkönnen.
Ein neues Kapitel Mit dem umfassenden Umbau im Jahr 2025 begann für die Residence Aretia ein neues Kapitel. Innerhalb von neun Monaten wurde das bestehende Gebäude grundlegend weiterentwickelt und an die Ansprüche eines modernen Apartmenthausesangepasst.
Durch Aushubarbeiten auf der Rückseite des Hauses entstand zusätzlicher Wohnraum, der eine komplette Neuorganisation der Apartments ermöglichte.DieWohnungenwurden großzügig erweitert und neu eingeteilt. Gleichzeitig entstanden größere Balkone sowie zusätzliche Außenbereiche, die den Wohnraum nach außen erweitern.
AußerdemwurdeeinAufzug eingebaut,dervomGaragengeschoss bis in den vierten Stock führt und damit einen komfortablen sowie barrierearmen Zugangermöglicht.
Wie bei einem Umbau im Bestandnichtanderszuerwarten, blieb auch hier die eine

oder andere Herausforderung nicht aus. Neben den aufwendigen Aushubarbeiten galt es unter anderem, den Aufzug optimal in das bestehende Gebäude zu integrieren und zahlreicheDetailssorgfältigaufeinander abzustimmen. Dank der engen Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte das Projekt erfolgreichumgesetztwerden.
Tradition neu interpretiert
Für die architektonische Neugestaltung der Residence Aretia zeichnete Architektin Nadia Moroder verantwortlich. Sie entwarfdieFassadengestaltung und das Innenraumkonzept, entwickelte die maßgefertigten Einrichtungselemente und war zudemfürdiegesamteAusführungsplanungverantwortlich.




Ihr Konzept verfolgt einen klaren Anspruch: Bestehendes nicht zu verdrängen, sondern behutsam weiterzuentwickeln. Anstatt einen bewussten Kontrast zur gewachsenen Dorfarchitektur zu scha en, ließ sie sich von den historischen Höfen des Grödnertals inspirieren. Deren charakteristische, sogenannte „Pilzform“ – ein traditionelles Gestaltungselement der regionalen Baukultur – wurde in reduzierter, zeitgemäßer Weise neu interpretiert. So entstand eine Architektur, die ihre Wurzeln erkennen lässt und gleichzeitig eine klare, moderne Formensprache entwickelt.
Besonders deutlich wird dieser Ansatz an der neuen Fassade. Klare Linien, natürli-
che Materialien und sorgfältig aufeinander abgestimmte Details prägen das Erscheinungsbild der Residence Aretia. Eine zentrale Rolle spielen dabei Naturstein, Holz und Glas. Die bestehende Natursteinmauer wurde behutsam weitergeführt und verbindet Bestand und Erweiterung zu einem stimmigen Ganzen. Verdeckt montierte Glasgeländer sowie unsichtbar integrierte technische Details – etwa bei den Balkonentwässerungen – unterstreichen den hohen gestalterischen AnspruchdesProjekts.
Raum zum Aufblühen Ein prägendes Element der Neugestaltung sind die großzügigen Balkone. Sie erweitern den Wohnraum nach außen



und scha en ießende Übergänge zwischen Gebäude und Landschaft.
Die Geländer wurden bewusst so gestaltet, dass sie im Sommer mit Blumen und


Großzügige Wohnbereiche, viel Tageslicht und fließende Übergänge nach draußen schaffen ein helles, offenes Wohngefühl mit Blick in die Grödner Bergwelt.
P anzen begrünt werden können. Dadurch verändert sich dasErscheinungsbilddesHauses im Laufe der Jahreszeiten und greift den Leitgedanken derResidenceAretia–„Aplace tobloom“–aufbesondereWeiseauf.
Große Glas ächen lassen viel Tageslicht in die Apartments und holen die Natur ins Haus. So entstehen helle Wohnräume mit geschützten Außenbereichen und freien
Blicken auf den Langkofel und die umliegende Berglandschaft.
Natürlichkeit zum Wohlfühlen AuchimInnerensetztsichdie klare Gestaltung konsequent fort.NatürlicheErdtöne,hochwertige Ober ächen aus AstEiche und fein abgestimmte Spachteltechniken prägen die Räume und scha en eine warme, zeitlose Atmosphäre. Sämtliche Möbel wurden eigens für die Residence Aretia entworfen und individuell auf die jeweiligen Apartments abgestimmt.
Bereits in der Planungsphase wurde darauf geachtet, jede Ferienwohnung großzügig und funktional zu gestalten. Alle Apartments verfügen über mindestens 40 Quadratmeter Wohn äche, einen eigenen Eingangsbereich sowie praktische Wärmeplatten zum Trocknen von Handschuhen, MützenoderSportbekleidung. Klare Grundrisse und durchdachte Details sorgen dafür, dass sich Design und Alltagstauglichkeit auf angenehme Weiseergänzen.
Persönlich gestaltet Als ausgebildeter HolzbildhauerbrachteGastgeberEmanuel Nogler sein handwerkliches Können in zahlreiche Details der Residence Aretia ein. Von Steh-, Hänge- und Wandleuchten bis hin zu individuellen Holzelementen entwarf und fertigte er viele Einrichtungselemente selbst. So ndensichinjedemApartment kleine Unikate, die den


Räumen eine persönliche Note verleihen und die Verbundenheit der Gastgeber mit ihrem Haus und ihrer Heimat widerspiegeln.
Freiheit genießen – auf Komfort nicht verzichten
In der Residence Aretia genießen Gäste die Unabhängigkeit eines Apartments und zugleich die persönliche Betreuung eines familiengeführten Hauses. So lässt sich jeder Urlaub ganz nach den eigenen Wünschen gestalten.
Zum Aufenthalt gehört ein Frühstück mit regionalen Produkten – vom frischen Brot des Dorfbäckers über Südtiroler Spezialitäten bis hin zu Eiern von den eigenen Hennen der Gastgeber. Serviert wird es im Wintergarten mit Blick auf
den Langkofel oder am großen Gemeinschaftstisch. Wer den Morgen lieber in aller Ruhe im Apartment beginnt, kann sich die frischen Brötchen direkt an die Tür liefern lassen.
Für entspannte Momente zwischendurch steht den Gästen eine kleine Vertrauensbar mit einer Auswahl an alkoholischen und alkoholfreien Getränken zur Verfügung.
Auch Aktivurlauber nden beste Voraussetzungen vor. Ein Bike-Room mit kleiner Reparaturecke und Waschmöglichkeit sowie ein Ski-Room mit Schuhtrockner und Servicestation bieten alles, was Sommer- und Wintersportler benötigen. Dank der zentralen Lage im Herzen von St. Christina sind Restaurants, Geschäfte, Aufstiegsanlagen und Bushal-
testellen bequem zu Fuß erreichbar.
Nachhaltig weitergedacht
VerantwortungfürdieNaturist für Silvia und Emanuel Nogler selbstverständlich. Photovoltaik, Lademöglichkeiten für EFahrzeuge, regionale Produkte sowie eine umweltschonende Reinigung mit natürlichen Mitteln sind ebenso Teil des Konzepts wie langlebige Materialien und ein bewusster Umgang mit Ressourcen.
Mit dem Umbau ist die Entwicklung der Residence Aretia noch nicht abgeschlossen. Als nächster Schritt entsteht eine Panorama-Wellnessterrasse mit Sauna, beheiztem Holzfass und Blick auf den Langkofel. Ergänzt wird sie durch einen Ort der Stille – zum Durchat-

Maßgefertigte Möbel, handgefertigte Leuchten und individuelle Holzelemente prägen die Apartments der Residence Aretia. Viele dieser Details stammen aus der Hand von Gastgeber Emanuel Nogler.
men, Loslassen und Krafttanken. Ganz nach dem Leitgedanken der Residence Aretia: A place to bloom.
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Silvia & Emanuel Nogler Chemunstraße 22 St. Christina in Gröden Tel. 0471/793016 info@aretia.com www.aretia.com