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SONDERSEITEN: IT-EXPERTEN

Mittwoch, 16. September 2026

Die IT rückt an den Cheftisch

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Warum aus Technikern strategische Partner werden

IT-Fachleute werden zu Beratern: Neben technischem Wissen sind auch Prozessverständnis und der Blick aufs gesamte Unternehmen gefragt. Betriebliche IT besteht heute aus vielen miteinander verknüpften Bereichen – von Cloud-Lösungen und Unternehmenssoftware bis zu Automatisierung und künstlicher Intelligenz. Für Unternehmen wird es dadurch schwieriger, IT als Summe einzelner Geräte und Programme zu betrachten. Gefragt sind Fachleute, die nicht nur Technik beherrschen, sondern Geschäftsprozesse verstehen, beraten und langfristig planen können.

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och vor einigen Jahren ließ sich die IT vieler kleiner Betriebe relativ übersichtlich beschreiben. Computer mussten eingerichtet, Programme installiert, Drucker verbunden und Daten gesichert werden. Wenn etwas nicht funktionierte, wurde der IT-Techniker gerufen. Diese Aufgaben sind nicht verschwunden. Aber rund um sie ist eine digitale Infrastruktur entstanden, die wesentlich komplexer geworden ist. Die Buchhaltung läuft möglicherweise in der Cloud, Reservierungen kommen über unterschiedliche Plattformen,

Mitarbeitende arbeiten mobil, Maschinen liefern Produktionsdaten, Kunden kommunizieren über digitale Kanäle und Unternehmenssoftware tauscht Informationen über Schnittstellen aus. Dazu kommen künstliche Intelligenz und Automatisierung. Damit wird IT von einer unterstützenden Funktion zu einem zentralen Bestandteil vieler Geschäftsprozesse.

dungen sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Schnittstellen sorgen dafür, dass Daten zwischen Systemen ausgetauscht und Abläufe über mehrere Anwendungen hinweg gestaltet werden können. Aus vielen einzelnen Lösungen entsteht so eine ITLandschaft, die als Ganzes funktioniert.

Ein Betrieb, viele Systeme

IT-Fachleute bewegen sich zwischen zwei Welten: jener der Technologie und jener des Unternehmens. Ein Hotel denkt nicht in Datenbanken und Programmierschnittstellen, sondern in Reservierungen, Auslastung, Gästeservice und Abrechnung. Ein Handwerksbetrieb denkt in Angeboten, Baustellen, Arbeitszeiten, Material und Rechnungen. Ein Produktionsunternehmen beschäftigt sich mit Auslastung, Qualität und Lieferterminen. Gute IT beginnt damit, diese Abläufe zu verstehen. Erst dann lässt sich entscheiden, ob eine neue Software, eine Schnittstelle, eine Cloud-Lösung, Automatisierung oder künstliche Intelli-

Mit dem Wachstum eines Unternehmens wächst häufig auch seine Softwarelandschaft. Zu Warenwirtschaft oder Buchhaltung kommen etwa Zeiterfassung, Kundenverwaltung, Dokumentenmanagement, Onlineshop oder branchenspezifische Anwendungen. Schwierigkeiten entstehen, wenn diese Systeme nicht miteinander verbunden sind. Dann werden Daten mehrfach eingegeben, Informationen liegen an unterschiedlichen Stellen und Mitarbeitende erledigen Arbeitsschritte von Hand, die sich automatisieren ließen. Eine wichtige Aufgabe von ITFachleuten besteht deshalb darin, die verschiedenen Anwen-

Übersetzen zwischen zwei Welten

genz einen echten Vorteil bringt. Beratung wird damit zu einem immer wichtigeren Teil des Berufsbildes. Gefragt sind Fachleute, die nachfragen, Alternativen aufzeigen und auch einmal von einer vermeintlich attraktiven neuen Lösung abraten.

Spezialisierung nimmt zu Gleichzeitig wird es für einzelne Personen immer schwieriger, sämtliche Bereiche der Informationstechnologie im Detail zu beherrschen. Spezialisierung gehört deshalb zunehmend zum Berufsbild. In modernen IT-Projekten arbeiten häufig mehrere Fachleute zusammen. Während die einen Anforderungen analysieren und Software entwickeln, kümmern sich andere um Infrastruktur, Schnittstellen oder Projektleitung.

IT-Fachkräfte sind gefragt Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Kompetenzen. Der aktuelle Digitalbericht der Europäischen Kommission sieht bei der Verfügbarkeit von IT-Fachkräften in Italien weiterhin


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Aufholbedarf und empfiehlt, Ausbildung und Qualifizierung in diesem Bereich weiter zu stärken.

Impulse für die Digitalisierung Für die digitale Weiterentwicklung von Unternehmen gibt es auch in Südtirol verschiedene Anlaufstellen und Initiativen. Im NOI Techpark arbeiten Forschung, Unternehmen und Start-ups an neuen Technologien. Im Digitalbereich liegen die Schwerpunkte auf künstlicher Intelligenz, dem Internet der Dinge und dem Open Data Hub, einer Plattform zur Bereitstellung und Nutzung von Daten. Die Handelskammer Bozen unterstützt Südtiroler Kleinund Mittelunternehmen ebenfalls bei der Digitalisierung. 2026 werden unter anderem Investitionen in künstliche Intelligenz, Cloud-Technologien, Big Data, kollaborative Robotik, Cybersecurity sowie Augmented und Virtual Reality gefördert. Unterstützung gibt es nicht nur für Technologien, sondern auch für Beratung und Weiterbildung.

Hinter digitalen Anwendungen steht eine komplexe technische Infrastruktur. IT-Fachleute sorgen dafür, dass Systeme zuverlässig zusammenspielen und im Arbeitsalltag funktionieren.

Lernen gehört zum Beruf Die IT-Branche ist ständig in Bewegung. Neue Technologien und Werkzeuge kommen hinzu, bestehende Lösungen entwickeln sich weiter und eröffnen neue Möglichkeiten. Mit künstlicher Intelligenz hat diese Entwicklung zusätzlich

an Dynamik gewonnen. Für ITFachleute gehört Weiterbildung deshalb zum Beruf. Neben vorhandenem Spezialwissen zählt die Fähigkeit, sich mit neuen Technologien und Anwendungen auseinanderzusetzen und deren Nutzen beurteilen zu können. Auch Unternehmen

sind gefordert, entsprechende Weiterbildung zu ermöglichen. Wer moderne Technologien sicher einsetzen will, muss den Fachleuten die Möglichkeit geben, ihr Wissen laufend weiterzuentwickeln und neue Kompetenzen aufzubauen. (Der Artikel wird nach der Anzeige fortgesetzt.)

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Digitalisierung einfach gemacht Smarte Lösungen mit Netixx IT Solutions Seit beinahe 30 Jahren begleitet Netixx Unternehmen in Südtirol auf ihrem digitalen Weg. Mit Erfahrung, Innovationskraft und persönlichem Service entwickeln wir IT-Lösungen, die Sicherheit schaffen, Prozesse vereinfachen und nachhaltiges Wachstum ermöglichen. ie digitale Welt entwickelt sich rasant. Moderne Arbeitsplätze, flexible Kommunikation, IT-Sicherheit und künstliche Intelligenz sind heute entscheidende Erfolgsfaktoren. Genau hier unterstützt Netixx mit maßgeschneiderten Lösungen und persönlicher Betreuung. Ob leistungsstarke Arbeitsplatzsysteme, stabile Netzwerke, sicheres WLAN, moderne Telefonie oder intelligente Cloud-Lösungen: Netixx schafft

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die technologische Basis für produktives und effizientes Arbeiten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der IT-Sicherheit. Mit modernen Sicherheitskonzepten, Datensicherung und professionellem Monitoring schützen wir Unternehmen, Mitarbeiter und sensible Daten. Darüber hinaus begleiten wir Unternehmen bei der Einführung von KI-Lösungen und intelligenten Automatisierungen. So lassen sich Prozesse optimieren, Routineaufgaben reduzieren und neue Potenziale erschließen.

xenus hotelsoftware Mit xenus hotelsoftware bietet Netixx eine leistungsstarke Allin-One-Lösung für den modernen Hotelbetrieb. Von Angebot zu Reservierung und Gästever-

waltung über Abrechnung und Statistiken bis hin zu Küchenmonitor und Housekeeping vereint xenus alle wichtigen Funktionen in einer zentralen Plattform. In Kombination mit unserer IT-Kompetenz erhalten Hotels eine ganzheitliche Lösung aus Software, Infrastruktur, Sicherheit und persönlichem Support.

Persönlicher Service. Regionale Stärke. Als Südtiroler Unternehmen stehen wir für vertrauensvolle Beratung, kurze Wege und langfristige Partnerschaften. Wir entwickeln Lösungen, die nicht nur technisch überzeugen, sondern im Alltag echten Mehrwert schaffen. Netixx IT Solutions Zuverlässig. Sicher. Zukunftsorientiert.


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Wo sich wiederkehrende Arbeitsschritte automatisieren lassen, können digitale Lösungen Zeit sparen und Abläufe vereinfachen. IT-Experten schaffen dafür die technischen Voraussetzungen.

Sicherheit als Grundlage Mit der stärkeren Vernetzung von Anwendungen, Geräten und Daten steigen auch die Anforderungen an die IT-Sicher-

heit. Der aktuelle Bedrohungsbericht der EU-Agentur für Cybersicherheit ENISA zeigt, dass Phishing weiterhin zu den wichtigsten Einfallstoren für

Anders. Besser. Der Unterschied liegt im Service. Proaktiv, an 365 Tagen verfügbar, mit persönlichem Vertrauenstechniker: Unser umfassender Service ist exzellent. Das bestätigen 97 Prozent unserer Kunden.

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Angriffe gehört und Ransomware zu den folgenschwersten Cyberbedrohungen zählt. ITFachleute sorgen dafür, dass Sicherheitsaspekte bereits bei der Planung und Einrichtung digitaler Systeme berücksichtigt werden. Dazu gehören unter anderem klar geregelte Zugriffsrechte, regelmäßige Updates, Datensicherungen und der Schutz von Netzwerken. Ebenso gilt es, mögliche Schwachstellen im Blick zu behalten und Vorkehrungen für den Ernstfall zu treffen.

Die beste Lösung ist nicht immer die neueste Je größer die Auswahl an Technologien wird, desto anspruchsvoller wird es, die passende Lösung zu finden. Entscheidend ist nicht, was technisch möglich ist, sondern was zu den tatsächlichen Anforderungen des Betriebes passt. Dabei geht es nicht allein um Funktionen und Leistungsfähigkeit. Eine Lösung muss sich auch im Arbeitsalltag bewähren und von den Menschen, die damit arbeiten, sinnvoll genutzt werden können. Eine technisch ausgefeilte Anwendung bringt wenig, wenn sie Abläufe unnötig kompliziert oder nicht zu den tatsächlichen Anforderungen passt. Hier ist auch die Beratung durch IT-Fachleute gefragt. Sie können Möglichkeiten vergleichen, Vor- und Nachteile abwägen und gemeinsam mit dem Unternehmen entscheiden,

welche Lösung den größten Nutzen verspricht.

Systeme flexibel halten Bei der Auswahl zählt allerdings nicht nur, was ein Unternehmen aktuell benötigt. ITSysteme werden oft über Jahre genutzt und wachsen mit dem Betrieb. Deshalb sollte frühzeitig bedacht werden, ob eine Lösung erweiterbar ist, mit anderen Anwendungen kommunizieren kann und einen späteren Wechsel ermöglicht. Eine wichtige Rolle spielen dabei Schnittstellen und die Frage, wie einfach sich Daten aus einem System herauslösen und in einem anderen weiterverwenden lassen. Gerade bei Cloud-Diensten kann eine starke Bindung an einen einzelnen Anbieter spätere Veränderungen erschweren. Der europäische Data Act enthält deshalb unter anderem Vorgaben, die den Wechsel zwischen Anbietern von Datenverarbeitungsdiensten erleichtern. IT-Fachleute können solche langfristigen Folgen bereits bei der Auswahl einer Lösung berücksichtigen. Nicht nur Funktionen und Anschaffungskosten sind entscheidend, sondern auch die Frage, wie flexibel ein System bleibt, wenn sich die Anforderungen eines Unternehmens verändern.

IT-Partner langfristig einbinden All diese Entwicklungen verändern auch die Beziehung zwischen Unternehmen und ihren IT-Partnern. Der klassische Einsatz nach dem Motto „Etwas funktioniert nicht, bitte reparieren“ wird weiterhin dazugehören. Doch viele Entscheidungen fallen bereits lange vorher. Welche Investitionen sind sinnvoll? Welche Systeme sollten miteinander verbunden werden? Wo lässt sich automatisieren und welche Lösungen werden künftig benötigt? Wer solche Fragen frühzeitig klärt, kann seine IT schrittweise weiterentwickeln, statt erst zu reagieren, wenn bestehende Systeme an ihre Grenzen gelangen. Aus dem technischen Problemlöser wird damit zunehmend ein langfristiger Begleiter des Unternehmens. Je mehr digitale Möglichkeiten zur Verfügung stehen, desto wichtiger wird die Fähigkeit, zu beurteilen, welche davon tatsächlich gebraucht werden. © Alle Rechte vorbehalten


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IT neu gedacht: Mehr Freiraum für Innovation Eine leistungsfähige IT ist heute weit mehr als die technische Basis eines Unternehmens. Sie trägt dazu bei, Prozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu optimieren und neue Lösungen schneller umzusetzen.

Damit entwickelt sich die IT zunehmend von einer unterstützenden Funktion zu einem strategischen Erfolgsfaktor. Unternehmen, die diesen Wandel frühzeitig erkennen, sichern sich entscheidende Vorteile für die Zukunft. leichzeitig steigen die Anforderungen an interne ITTeams. Cloud-Infrastrukturen, Cybersecurity, Künstliche Intelligenz und Automatisierung erfordern spezialisiertes Knowhow und kontinuierliche Weiterbildung. Die technologische Entwicklung schreitet dabei so

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rasch voran, dass selbst gut aufgestellte Teams kaum mit jedem Trend Schritt halten können. Hinzu kommt der tägliche Arbeitsalltag: Systeme müssen überwacht, gewartet und aktualisiert werden. Diese Aufgaben binden wertvolle Ressourcen – und lassen oft wenig Zeit für strategische Projekte und neue Ideen.

Kompetenzen ergänzen, Freiräume schaffen Managed Services setzen genau hier an. Klar definierte IT-Aufgaben werden an einen spezialisierten Partner übertra-

gen. So wird das interne Team im IT-Alltag entlastet und gezielt um zusätzliches Fachwissen ergänzt, wo zusätzliche Kompetenzen gefragt sind. Die interne IT behält dabei ihre zentrale Rolle. Sie kennt Prozesse, Anforderungen und Unternehmensziele und kann sich stärker auf strategische Aufgaben konzentrieren. Externe Partner bringen dagegen Spezialwissen und Erfahrung aus zahlreichen Projekten mit, die intern nur schwer aufzubauen wären. Mit den Managed Services unterstützt Konverto Unternehmen dabei, interne und externe Kom-

petenzen sinnvoll zu verbinden. So entstehen Freiräume für neue Projekte – und die IT kann sich stärker auf ihre Rolle als Treiber für Entwicklung und Innovation konzentrieren. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die reine Auslagerung von IT-Aufgaben, sondern eine sinnvolle Arbeitsteilung, die vorhandene Ressourcen entlastet und Kompetenzen dort einsetzt, wo sie den größten Mehrwert schaffen. So kann sich die IT vom reinen „Am-Laufen-Halten“ stärker zum aktiven Mitgestalter der Unternehmensentwicklung entwickeln.

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Kollektives Expertenwissen zu Ihren Diensten. Wir kümmern uns um den laufenden Betrieb Ihrer IT-Systeme, während Sie sich auf strategische Projekte konzentrieren. Profitieren Sie von tiefgreifendem Know-how in allen Fachbereichen sowie von eingespielten Prozessen bei klar kalkulierbaren Kosten. Mit den Managed Services von Konverto gewinnen Sie einen verlässlichen Partner und schaffen Raum für Wachstum. Infos und Beratung: 800 031 031

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Wenn KI zum Kollegen wird Foto: Shutterstock

Warum IT-Experten beim Einsatz künstlicher Intelligenz eine zentrale Rolle spielen Künstliche Intelligenz entwickelt sich vom digitalen Helfer zum festen Bestandteil vieler Arbeitsprozesse. IT-Fachleute sorgen dafür, dass sie sich sinnvoll in bestehende Systeme und Abläufe integrieren lässt.

Künstliche Intelligenz eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten. Sie analysiert Daten, unterstützt bei der Softwareentwicklung und automatisiert Abläufe. Doch damit aus den technischen Möglichkeiten funktionierende Lösungen für den betrieblichen Alltag werden, braucht es entsprechendes Fachwissen. IT-Fachleute spielen dabei eine zentrale Rolle.

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ünstliche Intelligenz hat innerhalb weniger Jahre einen bemerkenswerten Wandel durchlaufen. Was zunächst vor allem durch Chatbots für Aufmerksamkeit sorgte, entwickelt sich zunehmend zu einem Werkzeug für den betrieblichen Alltag. KI-Systeme analysieren Daten, durchsuchen Dokumente, unterstützen bei der Softwareentwicklung und übernehmen wiederkehrende Aufgaben. Wie stark KI inzwischen in Unternehmen angekommen ist, zeigen aktuelle Zahlen: Laut Eurostat setzte 2025 bereits jedes fünfte Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten in der Europäischen Union KITechnologien ein. Für Betriebe stellt sich daher zunehmend die Frage, wo KI einen konkreten Mehrwert schaffen kann.

Vom Ausprobieren zum echten Nutzen Interessant wird KI vor allem dann, wenn sie mit betrieblichen Prozessen verbunden wird. Sie kann beispielsweise Informationen aus internen Dokumenten finden, Kundenanfragen vorsortieren, Daten analysieren oder bei wiederkehrenden Verwaltungsaufgaben unterstützen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen kann das interessant sein: Werden Routinetätigkeiten vereinfacht oder automatisiert, bleibt mehr Zeit für Aufgaben, bei denen Erfahrung, Fachwissen und persönlicher Kontakt gefragt sind. Doch nicht alles, was technisch möglich ist, ist für jeden Betrieb sinnvoll. Manchmal bringt eine einfache Automatisierung mehr als ein komplexes KI-System. Genau hier spielen IT-Fachleute eine zentrale Rolle: Sie beurteilen, welche Lösung zum Unternehmen passt und wie sie sich in bestehende Systeme integrieren lässt.

Gute Daten als Voraussetzung KI funktioniert nicht losgelöst von der bestehenden IT. Damit Systeme zuverlässig arbeiten können, braucht es eine solide

digitale Grundlage. Informationen müssen auffindbar und strukturiert, Systeme miteinander verknüpft und Zugriffsrechte klar geregelt sein. Sind Kundendaten in einem System gespeichert, Auftragsinformationen in einem anderen und wichtige Dokumente auf verschiedene Ablagen verteilt, stößt intelligente Automatisierung schnell an Grenzen. IT-Fachleute müssen deshalb das Zusammenspiel von Prozessen, Daten und Anwendungen im Blick behalten.

Wenn die KI selbst Aufgaben übernimmt Der nächste Entwicklungsschritt zeichnet sich bereits ab. Sogenannte KI-Agenten sollen nicht mehr nur einzelne Fragen beantworten, sondern innerhalb festgelegter Grenzen mehrere Arbeitsschritte selbstständig ausführen können. Ein solches System könnte beispielsweise Informationen zusammentragen, Daten auswerten und einen Vorgang in einer Unternehmenssoftware anlegen. Besonders bei standardisierten Abläufen ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten. Je selbstständiger solche Systeme arbeiten, desto wich-

tiger sind jedoch klare Regeln: Auf welche Daten darf die KI zugreifen? Welche Aufgaben darf sie übernehmen und wann muss ein Mensch eingreifen? Hinzu kommen rechtliche Anforderungen: Der europäische AI Act schafft schrittweise neue Vorgaben für den Einsatz bestimmter KISysteme.

Fachwissen bleibt entscheidend Auch die Arbeit der IT-Fachleute selbst verändert sich. KI kann bereits Programmcode vorschlagen, Fehler suchen oder Dokumentationen erstellen. Fachwissen wird dadurch aber nicht überflüssig. Ergebnisse müssen geprüft, Systeme sicher integriert und Lösungen an die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens angepasst werden. Neben technischem Wissen gewinnen deshalb Prozessverständnis und Beratung an Bedeutung. Gerade für kleinere Betriebe ist entscheidend, nicht jedem technologischen Trend zu folgen, sondern dort anzusetzen, wo sich Abläufe vereinfachen, wiederkehrende Aufgaben reduzieren oder vorhandene Ressourcen besser nutzen lassen. © Alle Rechte vorbehalten


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Neue Räume, bewährte Qualität Die Brixner IT-Firma fill.IT ist umgezogen

Modernste Technik gehört bei fill.IT zum Arbeitsalltag.

Fotos: fill.IT

Ein inspirierendes Arbeitsumfeld schafft Raum für neue Impulse.

Die Brixner IT-Firma fill.IT hat ihren Sitz von der Vittorio-VenetoStraße in die Julius-Durst-Straße 66 im Kampan Center verlegt und dort moderne, neu eingerichtete Büros bezogen – hell, funktional und ganz nach dem Geschmack des Teams.

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euer feiert fill.IT zudem ein besonderes Jubiläum: 20 Jahre IT Power seit 2006. Am 1. Mai 2006 gründete Alexander Fill das Unterneh-

men – passenderweise am Tag der Arbeit. Was damals begann, ist bis heute die Mission des Teams: zuverlässige IT-Lösungen, persönliche Betreuung und Business Solutions, die Unternehmen wirklich weiterbringen. Das junge, bestens ausgebildete Team ist stets up to date, forscht eigenständig nach Branchenneuheiten und findet effiziente Lösungen für jedes IT-Anliegen. Kundinnen und Kunden schätzen dabei besonders, dass sie

immer denselben Ansprechpartner haben – für schnelle Hilfe bei einfachen Fragen ebenso wie im echten IT-Notfall. Ein herzlicher Dank gilt allen Kundinnen, Kunden, Partnern und Wegbegleitern für 20 Jahre Vertrauen und Treue sowie allen am Umzug beteiligten Unternehmen für die professionelle Umsetzung und gute Zusammenarbeit. Ohne sie wäre diese Erfolgsgeschichte nicht möglich gewesen. © Alle Rechte vorbehalten

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