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Spezial_HotelPartner_26

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Design
• Brand Gorillas
Photo • Argento Artistry.

Was Urlauber heute wirklich suchen

Die Hotellerie in Südtirol befindet sich seit Jahren im Wandel. Denn Urlaubsgäste erwarten heute deutlich mehr als nur ein schönes Zimmer, gutes Essen und einen Wellnessbereich. Urlaub soll individuell, hochwertig, nachhaltig und gleichzeitig erlebnisreich sein. Viele Reisende möchten sich erholen, etwas für ihre Gesundheit tun, bewusst genießen und dabei ein Gefühl von Ruhe und Exklusivität erleben.

IMPRESSUM

Und genau auf diese Wünsche reagieren die Hoteliers mit neuen Konzepten, modernen Angeboten und immer stärker personalisierten Erlebnissen. Besonders auffällig ist dabei die Entwicklung hin zu ganzheitlichen Urlaubskonzepten. Hotels bieten längst nicht mehr nur Übernachtungen an,

„Dolomiten“-Spezial: „HotelPartner 2026“, Mai 2026, Herausgeber, Verlag und Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen Redaktion und Druckerei: Weinbergweg 7, 39100 Bozen, Tel. 0471/928888, Chefredakteur: Elmar Pichler Rolle Redaktion: Florian Mair, Lisa Mitterer, Titelbild und Fotos: Shutterstock, Layout: Athesia Druck GmbH, Tel. 0471/925358 Koordination: Lidia Galvan, „Dolomiten“- Anzeigenabteilung, Tel. 0471/925312, dolomiten.spezial@athesia.it

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Athesia Druck GmbH hat gemäß Art. 37 der EU-Verordnung 2016/679 (GDPR) den Datenschutzbeauftragten (Data Protection Officer, DPO) ernannt. Die Kontaktaufnahme für jedes Thema in Bezug auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist über dpo@athesia.it möglich. Druckreif übermittelte Unterlagen können seitens der Anzeigenabteilung nicht korrigiert werden. Für die Richtigkeit, sei es in grammatikalischer, stilistischer, inhaltlicher oder grafischer Form, haftet ausschließlich der Auftraggeber bzw. die beauftragte Agentur.

sondern auch Emotionen, Lebensgefühl und maßgeschneiderte Erholung. Architektur, Kulinarik, Wellness, Freizeitgestaltung und Gesundheitsangebote greifen immer stärker ineinander. Der Urlaubsgast soll sich vom ersten Moment an aufgehoben fühlen – körperlich, mental und emotional.

Wellness als zentrales Erlebnis

Wellness gehört weiterhin zu den wichtigsten Themen im Tourismus, allerdings haben sich die Ansprüche der Gäste deutlich verändert. Früher standen Sauna, Whirlpool und ein kleiner Ruhebereich im Mittelpunkt. Heute erwarten Urlauber großzügige Spalandschaften mit verschiedenen Bereichen für Ruhe, Aktivität und Regeneration. Gefragt sind große Pools mit Aussicht, moderne Saunawelten, Ruheräume mit viel Privat-

sphäre und Angebote, die Körper und Geist gleichermaßen ansprechen. Auch Anwendungen entwickeln sich weiter. Neben klassischen Massagen stehen zunehmend mentale Erholung, Achtsamkeit und Stressabbau im Fokus. Meditation, Yoga, Atemübungen oder Entspannungsrituale werden für viele Gäste wichtiger als reine Beauty-Anwendungen. Der Wellnessbereich wird dadurch immer mehr zu einem Rückzugsort vom hektischen Alltag. Ruhe gilt mittlerweile als echter

Ein wachsender Trend ist die Verbindung von Urlaub und Gesundheit. Viele Gäste nutzen ihre freie Zeit gezielt für ihr Wohlbefinden.

Luxus. Viele Gäste möchten bewusst abschalten, digitale Reize reduzieren und Zeit für sich selbst finden.

Adults only: ein großer Trend Ein Bereich, der in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist, sind sogenannte Adults-onlyHotels. Immer mehr Erwachsene wünschen sich einen Urlaub ohne Kinderlärm, mit entspannter Atmosphäre und viel Ruhe. Besonders Paare, Alleinreisende oder beruflich stark belaste-

te Menschen suchen gezielt nach Hotels, die sich ausschließlich an Erwachsene richten. Dabei geht es nicht nur um Ruhe, sondern auch um ein bestimmtes Ambiente. Adults-onlyHotels setzen häufig auf stilvolles Design, hochwertige Wellnessangebote, gehobene Kulinarik und private Rückzugsorte. Der Fokus liegt auf Entschleunigung, Erholung und Exklusivität. Gleichzeitig zeigt sich, dass auch klassische Hotels ihre Bereiche zunehmend trennen. Familienbereiche und ruhige Zonen für

Erwachsene werden zum Teil bewusst voneinander abgegrenzt, damit unterschiedliche Bedürfnisse besser berücksichtigt werden können.

Familienhotels werden vielseitiger

Parallel dazu entwickeln sich aber Familienhotels immer professioneller. Familien möchten heute mehr als einen Spielplatz und ein Kinderbuffet. Eltern wünschen sich Entspannung, während Kinder beschäftigt und betreut werden. Deshalb inves-

tieren viele Hotels in moderne Kinderwelten, kreative Freizeitangebote und professionelle Betreuung. Besonders gefragt sind Erlebnisse, die Familien gemeinsam genießen können. Naturerlebnisse, Outdoor-Aktivitäten, Workshops oder sportliche Angebote spielen eine immer größere Rolle. Gleichzeitig achten Eltern zunehmend auf Qualität, Sicherheit und ein durchdachtes Gesamtkonzept.

Auch Nachhaltigkeit wird für Familien immer wichtiger. Viele Eltern legen Wert darauf, dass ihre

Kinder einen bewussten Umgang mit Natur, Lebensmitteln und Umwelt erleben.

Kulinarik: bewusster und regionaler

Die Küche spielt in Südtirol traditionell eine große Rolle, doch auch hier haben sich die Erwartungen verändert. Gäste achten heute stärker auf Herkunft, Qualität und Nachhaltigkeit der Lebensmittel. Regionale Produkte, saisonale Zutaten und kurze Lieferwege gewinnen immer mehr an Bedeutung. Viele Urlauber

möchten sogar wissen, woher Fleisch, Gemüse oder Käse stammen und wie sie produziert wurden. Authentizität wird wichtiger als übertriebener Luxus. Gleichzeitig bleibt Genuss ein zentrales Thema. Die Kombination aus alpiner Tradition und mediterraner Leichtigkeit prägt viele moderne Küchenkonzepte. Auch vegetarische und vegane Gerichte werden immer selbstverständlicher. Immer mehr Gäste achten bewusst auf Ernährung und wünschen sich gesunde, ausgewogene Menüs.

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Familien erwarten heute mehr als „nur“ Erholung: Neben Entspannung für die Eltern sind abwechslungsreiche Freizeitangebote sowie professionelle Betreuung und Beschäftigung für Kinder gefragt.

Regionalität und biodynamische Anbauweise gewinnen auch im Weinbau immer mehr an

Dabei geht es weniger um Verzicht, sondern vielmehr um Qualität und Wohlbefinden. Zusätzlich rückt das Thema Nachhaltigkeit in der Küche stärker in den Mittelpunkt. Lebensmittelverschwendung soll reduziert werden, regionale Produzenten werden bevorzugt und Buffets bewusster geplant. Viele Hotels versuchen, nachhaltiges Han-

deln sichtbar in den Alltag zu integrieren. Und damit punkten sie auch bei ihren Gästen.

Nachhaltigkeit als wichtiger Faktor

Nachhaltigkeit ist längst mehr als nur ein Trend. Für viele Gäste ist sie mittlerweile ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Hotelwahl. Dabei geht

es nicht nur um Umweltfreundlichkeit, sondern auch um ein glaubwürdiges Gesamtkonzept. Besonders wichtig sind Themen wie Energieeffizienz, regionale Materialien, Müllvermeidung, ein bewusster Umgang mit Ressourcen. Viele Hotels setzen deshalb auf moderne Heizsysteme, erneuerbare Energien und wassersparende Technologien.

Auch bei der Reinigung und Wäsche wird vermehrt umgedacht. Handtücher und Bettwäsche werden häufig nur auf Wunsch gewechselt, um Ressourcen zu schonen. Zudem kommen vermehrt umweltfreundliche Waschmittel zum Einsatz und der Wasserverbrauch wird reduziert. Gleichzeitig legen viele Betriebe größeren Wert auf regio-

Nicht nur Komfort und Service, sondern zunehmend auch Individualität, Nachhaltigkeit und Gesundheit stehen heutzutage im Vordergrund.

Viele Hotels setzen auf erneuerbare Energien und moderne, wassersparende Technologien.

nale Lieferanten sowie auf eine nachhaltige Bauweise. Interessant ist dabei, dass Nachhaltigkeit heute zunehmend mit Luxus verbunden wird. Hochwertige Naturmaterialien, regionale Produkte und ein bewusster Konsum gelten längst nicht mehr als Verzicht, sondern vielmehr als Ausdruck von Qualität und Stil.

Gesundheit gewinnt an Bedeutung

Ein besonders spannender Trend ist die Verbindung von Urlaub und Gesundheit. Viele Gäste möchten ihre freie Zeit nutzen, um aktiv etwas für ihr Wohlbefinden zu tun. Deshalb entwickeln sich Wellnesshotels zunehmend zu Gesundheitsresorts. Neben den klassischen

Spa-Angeboten entstehen Programme rund um Schlafqualität, Stressabbau, Ernährung und Bewegung. Gesundheitschecks, individuelle Trainingspläne oder Coaching-Angebote werden immer häufiger nachgefragt und auch genutzt.

Auch der Bereich Medical Wellness wächst stark. Gäste interessieren sich zunehmend für sanf-

te medizinische Anwendungen, die Gesundheit, Schönheit und Regeneration verbinden. Dazu gehören Hautanalysen, Anti-Aging-Behandlungen oder minimalinvasive Eingriffe im Gesichts- und Körperbereich. Der Vorteil für viele Urlauber liegt darin, Erholung und Gesundheitsvorsorge miteinander verbinden zu können. Urlaub wird dadurch

Individuelle Duschen nach Maß – Perfektion für die Hotellerie

Setzen Sie neue Maßstäbe in Komfort und Design: Wir fertigen hochwertige, maßgeschneiderte Duschen, die exakt auf die Anforderungen Ihres Hotels abgestimmt sind. Ob modernes Boutiquehotel oder exklusives Wellnessresort – unsere Lösungen verbinden Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Eleganz.

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nicht nur zur Auszeit, sondern auch zur Investition in das eigene Wohlbefinden.

Individuellere

Freizeitgestaltung

Auch bei den Freizeitangeboten verändern sich die Erwartungen deutlich. Gäste möchten heute flexibel entscheiden können, wie aktiv oder ruhig sie ihren Urlaub gestalten. Wandern und Skifahren bleiben zwar wichtig, reichen allein aber oft nicht mehr aus.

Gefragt sind abwechslungsreiche Programme, die Natur, Bewegung, Genuss und persönliche Interessen miteinander verbinden. Beliebt sind geführ-

te Touren, Yoga im Freien, E-Bike-Angebote, Weinverkostungen, Kochkurse oder kulturelle Erlebnisse.

Dabei wünschen sich viele Gäste keine Massenprogramme mehr. Kleine Gruppen, persönliche Betreuung und individuelle Erlebnisse gewinnen an Bedeutung. Urlaub soll einzigartig wirken und auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt sein.

Atmosphäre wird emotionaler

Auch Architektur und Einrichtung spielen eine immer größere Rolle. Hotels sollen heute nicht nur funktional sein, sondern

Emotionen vermitteln. Gäste suchen Atmosphäre, Ruhe und ein Gefühl von Geborgenheit. Natürliche Materialien wie Holz, Stein, warme Stoffe prägen viele moderne Hotelkonzepte. Große Fenster, offene Räume und harmonische Farbwelten schaffen Nähe zur Natur und vermitteln Ruhe. Gleichzeitig wird Privatsphäre wichtiger. Großzügige Zimmer, Rückzugsorte und private Wellnessbereiche gewinnen an Bedeutung. Viele Gäste möchten sich frei bewegen können und gleichzeitig das Gefühl haben, einen geschützten Ort für sich selbst zu haben.

Orte ganzheitlicher Erholung

Eines ist sicher: Wer konkurrenzfähig sein will, muss sein Hotel immer stärker zu einem Ort ganzheitlicher Erholung weiterentwickeln und regelmäßig in Neuerungen investieren, jeder Hotelier muss also am Ball bleiben.

Denn im Mittelpunkt stehen heute nicht mehr nur Komfort und Service, sondern eben Individualität, Nachhaltigkeit, Gesundheit und emotionale Erlebnisse.

Besonders gefragt sind hochwertige Wellnessbereiche, ruhige Adults-only-Konzepte, moderne Familienangebote, nachhaltige Kulinarik und Gesundheitsprogramme. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach Authentizität, Regionalität und bewusster Entschleunigung. Südtirol gelingt dabei eine besondere Balance zwischen alpiner Tradition und modernem Lebensstil. Und genau diese Mischung macht die Region für viele Gäste so attraktiv – und sorgt dafür, dass sich die Hotellerie ständig weiterentwickelt, ohne ihre Identität zu verlieren. Die mehr als 38 Millionen Übernachtungen im vergangenen Jahr sind ein klarer Beweis dafür, dass sich die Südtiroler Hotellerie auf dem richtigen Weg befindet. Die Branche versteht es, traditionelle Gastfreundschaft mit modernen Ansprüchen an Komfort, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Erlebnis zu verbinden – und trifft damit genau den Zeitgeist vieler Reisender. Denn wer als Gast kommt, soll als Freund nach Hause zurückkehren – und bald wiederkommen.

Gäste suchen Atmosphäre, Ruhe und Geborgenheit. Natürliche Materialien wie Holz, Stein und warme Stoffe prägen moderne Hotelkonzepte.

Räume, die Gastfreundschaft sichtbar machen

Hotels sind heute mehr als Orte zum Übernachten. Sie sind Erlebnisräume, Rückzugsorte, Visitenkarten der Gastgeber. Architektur, Materialien und Atmosphäre entscheiden darüber, ob sich Gäste willkommen fühlen und ob sie gerne wiederkommen. Genau hier setzt DOMUS bauexpert als verlässlicher Partner für Hotellerie an: mit einem feinen Gespür für Räume und einem umfassenden Verständnis für die Anforderungen des Hotelalltags.

Materialien, die Eindruck hinterlassen

In stark frequentierten Bereichen wie Lobbys, Suiten, Spa-Zonen, Restaurants müssen Wand- und

Bodenbeläge weit mehr leisten, als gut auszusehen. Sie sollen langlebig sein, sich angenehm anfühlen, pflegeleicht bleiben und zugleich die Identität des Hauses widerspiegeln. DOMUS bauexpert bietet dafür eine kuratierte Auswahl an Holzböden, Fliesen, Design- und Teppichböden, die speziell auf den Einsatz im Hotel zugeschnitten sind – von eleganten Oberflächen bis hin zu markanten Gestaltungselementen mit Charakter.

Vom Konzept bis zur Umsetzung

Jedes Hotel erzählt seine eigene Geschichte. Ob moderner Neubau, behutsame Renovierung

ginnen mit Zuhören. In den DOMUS Showrooms wird Beratung zum Dialog: Materialien werden im Kontext des jeweiligen Hotelkonzepts ausgewählt, Nutzungsszenarien mitgedacht und technische Anforderungen frühzeitig geklärt. So entstehen Lösungen, die nicht nur gestalterisch überzeugen, sondern im Betrieb langfristig funktionieren.

Sicherheit im Projekt Zeitpläne, Liefersicherheit und eine saubere Ausführung sind im Hotelbau entscheidend. DOMUS bauexpert sorgt mit effizienter Logistik und erfahrenen Verlegerpartnern für reibungslose Abläufe. Das gibt Hoteliers Planungssicherheit und erlaubt ihnen, sich auf das

Wesentliche zu konzentrieren: ihre Gäste.

Ein Partner, der bleibt Was DOMUS auszeichnet, ist der ganzheitliche Ansatz. Die Zusammenarbeit endet nicht mit der Verlegung des letzten Quadratmeters. Erfahrene Projektleiter koordinieren Hotelprojekte als zentrale Schnittstelle zwischen Planung, Lieferkette und Ausführung und sorgen auch unter Zeit- und Kostendruck für strukturierte Abläufe und verlässliche Entscheidungen. Auch bei Erweiterungen, Nachbestellungen oder neuen Ideen bleibt DOMUS Ansprechpartner und Begleiter. Vertrauen, Kontinuität und Handschlagqualität machen den Unterschied.

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Das Hotelbett

Guter Schlaf macht den Unterschied

Wer sich an einen gelungenen Hotelaufenthalt erinnert, denkt oft zuerst an das Frühstück, den Wellnessbereich oder an die Aussicht. Doch tatsächlich entscheidet ein anderer Faktor maßgeblich darüber, ob Gäste zufrieden abreisen und gerne wiederkommen: das Hotelbett.

Schlafen wie auf Wolken gebettet ...

Ein bequemes Bett ist längst kein nebensächliches Ausstattungsdetail mehr, sondern zählt zu den wichtigsten Qualitätsmerkmalen eines Hauses. Schließlich verbringen Gäste – unabhängig davon, ob sie geschäftlich oder privat reisen – viele Stunden darin. Erholsamer Schlaf ist heu-

te ein zentraler Bestandteil des Reiseerlebnisses. Gerade in der Hotellerie gilt deshalb: Das Bett muss höchsten Ansprüchen gerecht werden. Dabei geht es nicht nur um Komfort, sondern ebenso um Hygiene, Materialqualität, Langlebigkeit und regelmäßige Pflege. Ein hochwertiges Hotelbett entsteht

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aus dem Zusammenspiel vieler Komponenten – von der Matratze über den Lattenrost bis hin zur Bettwäsche.

Die Matratze als Herzstück Im Mittelpunkt steht die Matratze. Sie entscheidet darüber, ob ein Gast entspannt schläft oder morgens mit Rückenschmerzen aufwacht. Hotels setzen daher überwiegend auf hochwertige Taschenfederkernoder moderne Kaltschaummatratzen, die eine gute Druckentlastung bieten und gleichzeitig langlebig sind. Besonders wichtig ist die Balance zwischen Stabilität und Komfort. Eine Hotelmatratze darf weder zu weich noch zu hart sein, da sie möglichst vielen unterschiedlichen Gästen gerecht werden muss.

In der professionellen Hotellerie werden Matratzen deutlich häufiger erneuert als im privaten Bereich. Während Privatpersonen ihre Matratze oft 10 Jahre oder länger nutzen, tauschen viele Hotels diese bereits nach 5 bis 7 Jahren aus – in stark frequentierten Häusern teilweise sogar früher. Ausschlaggebend ist dabei nicht allein das Alter, sondern vor allem die Beanspruchung. In einem Hotel-

zimmer schlafen innerhalb eines Jahres oft mehrere Hundert unterschiedli che Gäste.

Viele Betriebe arbei ten zusätzlich mit sogenannten Top pern. Diese dünnen Auflagen erhöhen den Liegekomfort, schützen die eigentliche Matratze und lassen sich leichter reinigen oder austauschen. Besonders in gehobenen Ho tels gehören Topper mitt lerweile fast zum Standard.

Hygiene hat oberste Priorität

Kaum ein Bereich im Hotel wird so sensibel wahrgenommen wie das Bett. Sauberkeit ist hier nicht nur ein Qualitätsmerkmal, sondern eine absolute Grundvoraussetzung. Gäste erwarten makellose Hygiene – und das zurecht.

Professionelle Hotels verfügen deshalb über klare Reinigungsund Hygienestandards. Bettwäsche wird nach jedem Gästewechsel vollständig ausgetauscht und bei hohen Tempe-

raturen hygienisch gewaschen. Auch Matratzenschoner, Decken und Kopfkissen werden regelmäßig gereinigt. Viele Häuser arbeiten hierfür mit spezialisierten Wäschereien zusammen, die industrielle Hygieneverfahren einsetzen.

Die Matratzen selbst werden ebenfalls regelmäßig kontrolliert und gepflegt. Neben der täglichen Sichtprüfung durch das Housekeeping erfolgt in

vielen Betrieben eine intensive Reinigung in festgelegten Intervallen. Dabei werden Matratzen abgesaugt, desinfiziert und auf Beschädigungen überprüft. Flecken, Gerüche oder Abnutzungen dürfen im professionellen Hotelbetrieb keinen Platz haben. Besonders seit der Covid-19Pandemie hat das Bewusstsein für Hygiene noch einmal deutlich zugenommen. Gäste achten heute genauer auf Sauberkeit,

...meist entdeckt man diese Bettgäste erst wenn der Befall groß ist und man einer Katastrophe gegenübersteht, die alleine nicht mehr zu bewältigen ist. Wir helfen euch mit kompetenten Lösungen, mit Hilfe von mechanischen und physikalischen Möglichkeiten, in denen vor allem biologisches Wissen Anwendung findet. Wir beraten euch gerne, selbstverständlich auch bei Problemen mit anderem Ungeziefer.

Beim Bett erwarten Gäste makellose Hygiene – sie ist heute eine selbstverständliche Grundvoraussetzung.

terschiedliche Kissenvarianten an – von weich bis fest, von ergonomisch bis allergikerfreundlich. Dieser Service wird von Gästen geschätzt.

Schlafkomfort als Wettbewerbsfaktor

Materialien und Pflegeprozesse. Viele Hotels kommunizieren ihre Hygienestandards inzwischen aktiv, um Vertrauen zu schaffen.

Bettwäsche als Wohlfühlfaktor

Nicht nur die Matratze beeinflusst die Schlafqualität, sondern auch die Bettwäsche. Hochwertige Stoffe sorgen für ein angenehmes Hautgefühl und tragen wesentlich zum Wohlbefinden bei. Besonders beliebt sind Baumwolle, Satin oder Perkal, da diese Materialien atmungsaktiv, langlebig und angenehm weich sind.

In der gehobenen Hotellerie wird häufig auf weiße Bettwäsche gesetzt. Das hat mehrere Gründe: Weiß vermittelt Reinheit und Ele-

ganz, lässt sich bei hohen Temperaturen hygienisch reinigen und macht selbst kleinste Verschmutzungen sichtbar. Für Gäste entsteht dadurch ein Gefühl von Frische und Sicherheit. Auch die Fadendichte spielt eine wichtige Rolle. Je hochwertiger die Verarbeitung, desto angenehmer fühlt sich die Bettwäsche an. Luxushotels investieren bewusst in exzellente Textilien, da Gäste feine Unterschiede unmittelbar wahrnehmen. Kratzige Stoffe oder schlech tsitzende Spannleintücher können selbst ein gutes Bett negativ beeinflussen.

Ebenso entscheidend sind die Kopfkissen. Da Schlafgewohnheiten sehr individuell sind, bieten viele Hotels inzwischen un-

Der Stellenwert des Hotelbetts hat enorm zugenommen. Gäste vergleichen heute nicht mehr nur Preise oder Sternebewertungen, sondern achten gezielt auf Schlafqualität. Online-Bewertungen zeigen deutlich, dass unbequeme Betten oder mangelnde Sauberkeit häufige Kritikpunkte darstellen. Umgekehrt bleibt ein außergewöhnlich komfortables Bett oft besonders positiv in Erinnerung.

Viele internationale Hotelketten haben deshalb eigene „Sleep Concepts“ entwickelt. Dahinter stehen speziell entwickelte Matratzen, Bettwaren und Raumkonzepte, die den Schlafkomfort optimieren sollen. Teilweise werden sogar wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Schlafforschung berücksichtigt.

Doch auch kleinere Hotels erkennen zunehmend, wie wichtig hochwertige Schlafqualität für die Gästezufriedenheit ist. Ein gutes Bett ist heute kei-

ne Luxuszugabe mehr, sondern eine Investition in die eigene Wettbewerbsfähigkeit. Wer gut schläft, bewertet seinen Aufenthalt meist insgesamt positiver.

Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung Neben Komfort und Hygiene spielt inzwischen auch Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Viele Hotels achten bei Matratzen und Bettwaren auf langlebige Materialien, umweltfreundliche Produktion und regionale Lieferanten. Bettwäsche wird oft nach ökologischen Standards produziert, manche Häuser setzen bewusst auf Biobaumwolle oder nachhaltige Waschverfahren. Auch bei der Reinigung wird zunehmend auf Ressourcenschonung geachtet. Moderne Wäschereien arbeiten mit energieeffizienten Maschinen und optimierten Waschprozessen, um den Wasser- und Energieverbrauch zu reduzieren. Darüber hinaus versuchen viele Betriebe, die Lebensdauer ihrer Betten durch regelmäßige Pflege zu verlängern. Professionelle Reinigung, Matratzenschutz und Qualitätskontrollen helfen dabei, Materialien länger in gutem Zustand zu halten.

Die Essenz guter Nächte

Zeitlose Rituale für ein durchdachtes Schlaferlebnis: Aus Komfort wird Atmosphäre, aus Ruhe ein Gefühl von Rückzug. DaunenStep und PRIMA verstehen die Nacht als wesentlichen Teil eines Aufenthalts. Als etwas, das bleibt. Aufmerksamkeit und ein feines Gespür für den Gast prägen diese Momente.

Schlafexpertise mit Tradition

Seit mehr als 100 Jahren entwickelt und produziert DaunenStep in Südtirol Bettwaren, wobei Qualität, lokale Produktion und Langlebigkeit im Fokus stehen. Verarbeitet werden natürliche Materialien und Naturfasern. Lösungen, die sich im Gebrauch bewähren.

Das Erlebnis als Ganzes PRIMA begleitet diesen Ansatz als Kreativ-Atelier mit Erfahrung, Präzision und einem klaren Verständnis für die Hotellerie, mit dem Anspruch, Details so zu gestalten, dass erstklassige Guest Experience und Schlafkultur stimmig zusammenkommen.

Konzepte für individuellen Komfort

Im Zentrum steht kein Standard, sondern ein modular aufgebautes Konzept, das sich an Hotelkategorie, Höhenlage und Raumklima orientiert. So entsteht ein durchgängiges Erlebnis, in sich stimmig und zugleich flexibel für unterschiedliche Gästetypen. Konzepte wie „Sleep à la carte“ greifen diesen Gedanken auf

und ermöglichen es, Komfort bewusst zu gestalten, etwa über verschiedene Kissentypen, fein abgestimmte Wärmegrade bei Duvets und deren hochwertige Füllmaterialien.

Gastlichkeit mit Substanz

Dass diese Haltung trägt, zeigt sich in Häusern, die nichts demZufall überlassen. Orte wie das Le Graal Cortina, COMO Alpina

Dolomites, die Pellicano Hotels, sowie Aman Rosa Alpina setzen auf Lösungen, die Bestand haben.

Gemeinsam gestalten PRIMA und DaunenStep Schlafumgebungen, die in Erinnerung bleiben. Im Mittelpunkt steht die Suche nach der Essenz des GastSeins. Tief durchdacht, präzise und getragen von Erfahrung entstehen Konzepte, die sich weiterentwickeln und zugleich zeitlose Qualität vermitteln.

Jedes Detail zählt. Und erzählt.

Denn guter Schlaf ist Teil der Geschichte, die ein Aufenthalt erzählt. Und genau dort beginnt der Unterschied, der Gäste wiederkehren lässt.

Frische beginnt bei der Lagerung

Professionelle Lebensmittelaufbewahrung in Hotellerie und Gastronomie

Die richtige Lebensmittelaufbewahrung zählt zu den wichtigsten Grundlagen professioneller Gastronomie. Werden Lebensmittel falsch gelagert, kann dies zu Verderb, Lebensmittelvergiftungen und erheblichen Umsatzeinbußen führen. Eine professionelle Lagerung sichert deshalb nicht nur die Qualität der Produkte, sondern unterstützt auch wirtschaftliche und nachhaltige Abläufe im Betrieb.

Gerade in Hotels, Restaurants und Großküchen werden täglich große Mengen unterschiedlichster Lebensmittel verarbeitet. Damit diese ihre Frische, ihren Geschmack und ihre Qualität behalten, ist eine strukturierte Lagerhaltung unerlässlich. Unterschiedliche Produktgruppen benötigen dabei unterschiedliche Lagerbedingungen hinsichtlich Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Lagerdauer.

Kühlung und Gefrierung

Die Kühlung zählt zu den wichtigsten Maßnahmen der Lebensmittelaufbewahrung. Viele verderbliche Produkte wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte, frische

Teigwaren müssen dauerhaft gekühlt werden, um das Wachstum von Mikroorganismen zu verlangsamen. Kühlräume und Kühlschränke sollten deshalb regelmäßig kontrolliert und dokumentiert werden. Für die meisten frischen Lebensmittel gelten konstante Temperaturen zwischen 0 und +5 Grad Celsius als ideal.

Besonders wichtig ist eine klare Trennung verschiedener Lebensmittelgruppen. Rohes Fleisch oder Fisch sollten getrennt von verzehrfertigen Speisen gelagert werden. Ebenso sollten Lebensmittel stets gut verschlossen und beschriftet werden. Datumskennzeichnungen erleichtern die Kontrolle

der Haltbarkeit und unterstützen eine effiziente Lagerrotation nach dem Prinzip „First In –First Out“ (FIFO). Dabei werden ältere Waren zuerst verarbeitet, um unnötigen Verderb zu vermeiden.

Die Tiefkühlung ermöglicht eine langfristige Lagerung vieler Produkte. Tiefgekühlte Lebensmittel sollten konstant bei –18 Grad Celsius oder kälter gelagert werden. Schwankungen der Temperatur können die Qualität erheblich beeinträchtigen und das Risiko von Keimbildung erhöhen. Besonders bei der Anlieferung neuer Ware ist darauf zu achten, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Bereits leicht angetaute Produkte

dürfen keinesfalls erneut eingefroren werden.

Neben der Lebensmittelsicherheit spielt auch die Energieeffizienz eine immer größere Rolle. Moderne Kühltechnik hilft Gastronomiebetrieben dabei, Energie zu sparen und gleichzeitig optimale Lagerbedingungen sicherzustellen. Regelmäßige Wartungen der Kühlanlagen sind deshalb nicht nur hygienisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich wichtig.

Trockenlagerung

Nicht alle Lebensmittel benötigen eine Kühlung. Produkte wie Mehl, Reis, Nudeln, Gewürze, Konserven, Zucker werden in sogenannten Trockenlagern aufbewahrt. Auch hier gelten klare Anforderungen. Trockenlager sollten sauber, trocken, gut belüftet und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt

Einige Obstsorten wie Äpfel produzieren Ethylen – ein natürliches Reifegas, das die Haltbarkeit anderer Produkte beeinflussen kann. Deshalb sollten sie getrennt von anderen Gemüse- und Obstsorten gelagert werden.

sein. Die ideale Raumtemperatur liegt meist zwischen 10 und 20 Grad Celsius..

Eine gute Organisation ist entscheidend. Lebensmittel dürfen niemals direkt auf dem Boden gelagert werden, sondern sollten auf Regalen oder Paletten stehen. Dadurch wird die Reinigung erleichtert und Schädlings-

befall verhindert. Ordnungssysteme sowie eine klare Beschriftung aller Produkte schaffen Übersicht und reduzieren Lebensmittelverluste. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Schutz vor Schädlingen wie Mäusen, Insekten. Bereits kleine Hygienemängel können erhebliche Probleme verursachen. Re-

gelmäßige Kontrollen und professionelle Schädlingsprävention sind daher fester Bestandteil eines funktionierenden Lagerkonzeptes in der Gastronomie. Auch Verpackungen spielen eine wichtige Rolle. Beschädigte oder geöffnete Verpackungen erhöhen das Risiko von Verunreinigungen und Qualitätsverlusten.

Mirko Predenz, Planer
Hubert Ploner und Markus Bacher, Chefköche im AKI Family Resort Plose, Brixen (BZ)

Lebensmittel sollten deshalb nach dem Öffnen in geeignete Behälter umgefüllt und korrekt verschlossen werden.

Lagerung von frischem Obst und Gemüse Frisches Obst und Gemüse zählen zu den empfindlichsten Lebensmitteln in der Gastronomie. Die richtige Lagerung ist entscheidend, um Frische, Geschmack und Nährstoffe möglichst lange zu erhalten. Unterschiedliche Sorten benötigen unterschiedliche Bedingungen. Während viele Gemüsesorten kühl gelagert werden sollten, reagieren bestimmte Obstsorten empfindlich auf niedrige Temperaturen.

Besonders wichtig ist die richtige Luftfeuchtigkeit. Blattgemüse benötigt beispielsweise eine höhere Luftfeuchtigkeit, um nicht auszutrocknen, während Zwiebeln oder Kartoffeln trocken und

Empfindliche Lebensmittel wie Fleisch werden häufig vakuumiert und bei konstanten Kühltemperaturen gelagert, um Frische und Qualität möglichst lange zu erhalten.

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Als Kälte- und Klimapionier hat Zorzi Kältetechnik mit Sitz in Meran seine Kunden jederzeit mit dem neuesten Technologien ausgestattet und dabei auch einen schnellen und fachgerechten Kundenservice geboten. Mit Erfolg, wie 90 Jahre Erfahrung zeigen. Zorzi zählt zu den Marktführern und traditionsreichsten Unternehmen in Trentino-Südtirol und wird in dritter Generation erfolgreich weitergeführt. Kompromisslose Qualität bei der Beratung, bei den Produkten und beim Service ist die Basis der Unternehmenskultur. Die Kernkompetenzen liegen in den drei Fachbereichen Kältetechnik, Klimatechnik, Ladenbau und Einrichtung.

Diese breit gestreute Spezialisierung erlaubt es, praxisgerechte Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Bedürfnisse anzubieten: von der Supermarkt Einrichtung und Ausstattung bis zur zentralen Vollklimatisierung von Hotels und Büros, von der Serverkühlung, Wärmerückgewinnung, gewerblichen und industriellen Prozesskühlung mit hoher Energieeffizienz bis zu CO2-Anlagen. Rennstallweg 36, Meran Tel. 0473/236195 www.zorzi.oskar.it info@zorzi.oskar.it

dunkel gelagert werden müssen. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass Obst und Gemüse nicht unnötig beschädigt werden, da Druckstellen die Haltbarkeit deutlich verkürzen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die sogenannte Ethylenbildung. Einige Obstsorten wie Äpfel, Bananen geben Ethylen ab, ein Reifegas, das andere Produkte schneller altern lässt. Deshalb sollten empfindliche Gemüseund Obstsorten getrennt voneinander gelagert werden.

Gesetzliche Vorgaben und Verantwortung Lebensmittelbetriebe unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben und tragen eine große Verantwortung im Umgang mit Lebensmitteln. Die Einhaltung der HACCP-Richtlinien („Hazard Analysis and Critical Control Points“) ist in der gesamten Europäischen Union verpflichtend und bildet die Grundlage moderner Lebensmittelkontrolle in Gastronomie und Hotellerie. Ziel dieses Systems ist es, mögliche Risiken entlang der gesamten Lager- und Verarbei-

tungskette frühzeitig zu erkennen, zu dokumentieren und laufend zu kontrollieren.

Die HACCP-Richtlinien betreffen sämtliche Arbeitsbereiche eines Gastronomiebetriebes – von der Warenannahme über die Lagerung bis hin zur Verarbeitung der Lebensmittel. Dazu gehören unter anderem regelmäßige Temperaturkontrollen in Kühl- und Lagerräumen, die lückenlose Rückverfolgbarkeit der Produkte sowie eine korrekte Kennzeichnung aller Lebensmittel. Ebenso wichtig sind strukturierte Lagerbedingungen und regelmäßige Schulungen der Mitarbeitenden, damit alle Abläufe fachgerecht umgesetzt werden können. Verstöße gegen Hygiene- und Lagerungsvorschriften können schwerwiegende Folgen haben – von Qualitätsverlusten und Imageschäden bis zu behördlichen Strafen oder Betriebsschließungen. Professionelle Lebensmittelaufbewahrung ist deshalb weit mehr als reine Organisation. Sie trägt wesentlich dazu bei, Qualität, Frische und effiziente Abläufe im gastronomischen Alltag langfristig sicherzustellen.

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Lichtlösungen für Hotels mit Anspruch

In der Hotellerie ist Licht weit mehr als reine Funktion. Es schafft Atmosphäre, beeinflusst das Wohlbefinden der Gäste und prägt das architektonische Gesamterlebnis. Ein perfekt abgestimmtes Lichtkonzept bietet dabei echten Mehrwert – für den Gast ebenso wie für den Hotelbetrieb.

Besonders deutlich wird dies im Bar- und Restaurantbereich: Gezielte Be-

leuchtung schafft Atmosphäre, lädt zum Verweilen ein und setzt Speisen sowie Getränke optimal in Szene. Dank präziser Farbwiedergabe wirken diese hochwertig und appetitlich – das Auge isst schließlich mit. Moderne, KI-gestützte Lichtsysteme passen sich dynamisch an Tageslicht, Tageszeiten und Jahreszeiten an – einfach per Knopfdruck. Auch im Spabereich entsteht durch die Kombination aus Anwendung und passender Lichtatmosphäre ein ganzheit-

liches Wohlfühlerlebnis, das Gäste nachhaltig begeistert und zur Wiederkehr motiviert. So wird Licht zu einem messbaren wirtschaftlichen Erfolgsfaktor für den Hotelbetrieb. Mit unserem Konzept des „Sorgloslichts“ unterstützen wir Sie zuverlässig während der gesamten Umsetzung. Lichtstudio Eisenkeil übernimmt neben Beratung und Lichtplanung auch die Fertigung individueller Sonderleuchten sowie deren Montage vor Ort.

In Produktionsstätten in Tirol und in Venetien entstehen maßgeschneiderte Lösungen, perfekt abgestimmt auf Architektur und Interior Design. Seit 1957 realisiert unsere Lichtmanufaktur individuelle Lichtkonzepte und verbindet Erfahrung mit Innovation. Die hauseigene Produktion ermöglicht maximale gestalterische Freiheit, kurze Wege und höchste Flexibilität – ein entscheidender Vorteil bei anspruchsvollen Hotelprojekten.

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Foto: Alex Moling
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Rier

Qualität braucht Hygiene

Klare Standards für einen sicheren Küchenalltag

Ob Hotelküche, Restaurant oder Café – Hygiene entscheidet in der Gastronomie maßgeblich über Qualität, Sicherheit und das Vertrauen der Gäste. Konsequente Maßnahmen im Arbeitsalltag sorgen dafür, dass Lebensmittel sicher verarbeitet und hohe Standards dauerhaft eingehalten werden.

Hygiene beginnt bereits am Arbeitsplatz. Arbeitsflächen, Geräte, Küchenutensilien, Regale und Lagerräume müssen regelmäßig gereinigt und sauber gehalten werden. Besonders in Küchenbereichen ist eine konsequente Reinigung notwendig, um die Vermehrung von Keimen und Bakterien zu verhindern. Auch Reinigungs- und Desinfektionsmittel müssen getrennt von Lebensmitteln gelagert werden, um Verunreinigungen zu vermeiden. Ein klar strukturierter Reinigungsplan hilft dabei, Abläufe zu standardisieren und die Einhaltung aller Maßnahmen zuverlässig zu kontrollieren.

Ein weiterer zentraler Bestandteil professioneller Hygiene ist die Vermeidung von Kreuzkontaminationen. Rohwaren dürfen niemals mit verzehrfertigen Speisen in Kontakt kommen. Fleisch,

Fisch oder rohe Eier müssen getrennt von bereits zubereiteten Produkten gelagert und verarbeitet werden. Unterschiedliche Schneidebretter, Arbeitsgeräte und Aufbewahrungsbehälter helfen dabei, Risiken im Küchenalltag deutlich zu reduzieren.

Wenn jeder Handgriff zählt

Auch die Einhaltung der Kühlkette spielt eine entscheidende Rolle. Verderbliche Lebensmittel müssen unter den vorgeschriebenen Temperaturen gelagert und verarbeitet wer-

den. Regelmäßige Temperaturkontrollen helfen dabei, Abweichungen frühzeitig zu erkennen und die Sicherheit der Produkte dauerhaft zu gewährleisten. Bereits geringe Temperaturschwankungen können die Qua-

lität und Haltbarkeit von Lebensmitteln beeinträchtigen.

Ebenso wichtig ist die laufende Sicht- und Qualitätskontrolle aller Waren und Produkte. Abgelaufene oder verdorbene Lebensmittel müssen sofort aus-

sortiert, gekennzeichnet und fachgerecht entsorgt werden.

Auch die persönliche Hygiene der Mitarbeitenden spielt eine zentrale Rolle. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen zählt zu den wichtigsten

Hinter jeder sauberen Umgebung steckt eine professionelle Entscheidung.

Seit über 40 Jahren bietet Silmar alles, was Sie benötigen: Kärcher-Maschinen, Produkte für den Bad- und Sanitärbereich, professionelle Reiniger, sowie Dosiersysteme für gewerbliche Spülmaschinen und Wäschereien. Und vieles mehr... Beratung, Service, Vermietung. www.silmarbz.it

Maßnahmen im Umgang mit Lebensmitteln. Saubere Arbeitskleidung, zusammengebundene Haare und ein gepflegtes Erscheinungsbild sind grundlegende Voraussetzungen. Schmuck an Händen oder Armen sollte

Sauberkeit im Küchenalltag entsteht durch konsequente Reinigung und klar geregelte Arbeitsabläufe.

Saubere Mülltrennung ist Teil eines guten Hygienekonzepts. Abfälle gehören regelmäßig in die vorgesehenen Behälter.

vermieden werden, da sich dort Keime ansammeln können. Regelmäßige Schulungen sensibilisieren Mitarbeitende für hygienisches Arbeiten und sorgen für einen sicheren Umgang mit Lebensmitteln.

Besondere Aufmerksamkeit gilt außerdem der Schädlingsprävention. Bereits kleine Hygienemängel können Mäuse, Insekten oder andere Schädlinge anziehen und erhebliche Risiken verursachen. Das Auftreten von

Schädlingen muss deshalb sofort gemeldet und professionell behandelt werden. Ebenso dürfen Fremdkörper wie Glas, Porzellan, beschädigte Verpackungsteile keinesfalls in Produktionsbereiche gelangen.

Saubere Abläufe enden nicht beim Müllkübel Auch die korrekte Abfallentsorgung ist Teil eines funktionierenden Hygienekonzeptes. Abfälle müssen sauber getrennt und regelmäßig in den dafür vorgesehenen Behältern entsorgt werden. Gerade im hektischen Küchenalltag wird der Abfallbereich jedoch häufig unterschätzt. Überfüllte oder ungepflegte Müllbereiche erhöhen das Risiko von Geruchsbildung und Verunreinigungen. Saubere Müllkübel, gut verschlossene Behälter und regelmäßige Reinigungen tragen wesentlich zu Ordnung und Sauberkeit bei. Lebensmittelreste sollten niemals offen gelagert werden, da sie Schädlinge anziehen können. Klar kommunizierte Abläufe bei der Entsorgung helfen zusätzlich dabei, hygienische Standards im Küchenalltag einzuhalten.

KI in der Hospitality –ein notwendiger Partner

Die Hospitality­Branche steht vor einem Zeitenwandel. Während Personalmangel und hohe Erwartungen den Druck erhöhen, dient künstliche Intelligenz längst nicht mehr nur als technisches Hilfsmittel. Sie wird zum wichtigsten strategischen Partner für moderne Gastgeber und Gastgeberinnen. Wer versteht, dass KI Menschlichkeit nicht ersetzt, sondern vorwiegend starre Routineaufgaben übernimmt und optimiert, gibt der Branche das Wichtigste zurück: den Freiraum für gelebte Gastfreundschaft.

Die hohen Erwartungen an Produktivität des Personals scheitern in vielen Betrieben an der Abwesenheit einer effizienten Begleitung. Es ist heute für die Branche essenziell zu verstehen, dass die Integration von KI in Hotels kein reines IT-Thema, sondern eine zentrale Management- und Führungsaufgabe ist. Ein Hotelbetrieb lässt sich nicht mehr nur mit traditionellen Methoden steuern – und nicht nur das Team, sondern die KI selbst muss klug „geführt“ werden. Der entscheidende Wettbewerbsvorteil liegt künftig bei jenen Hoteliers, die die neue Tech-

nologie als Erweiterung ihrer eigenen Kompetenz begreifen. Um diesen Sprung zum „hybriden Hotel“ zu meistern, rücken 3 Prioritäten in den Fokus:

Vom Mitarbeiter zum Dirigenten

Die Rollenbilder im Haus wandeln sich – ob Rezeption oder Marketing, Verantwortliche steuern künftig digitale Assistenten, sogenannte „Agentic AI“. Diese Systeme, die aus verschiedenen Tools, Daten und Regeln bestehen, agieren wie hochbegabte Praktikanten, die eigenständig Social-Media-Kampagnen

entwerfen oder komplexe Buchungsprozesse vorbereiten. Nach einer entsprechenden Investition in Infrastruktur, Prozessdesign und Automatisierung sowie einem intensiven Training kann der Mensch fortan als qualifizierter Kontrolleur und Stratege fungieren. So entsteht eine „intelligente Gastfreundschaft“, die digitale Präzision mit emotionaler Tiefe kombiniert.

Die Macht der präzisen Anweisung

Die Qualität des KI-Outputs steht und fällt mit dem Briefing. Beliebige Anweisungen führen zu

austauschbaren Ergebnissen. Ein modernes Onboarding bedeutet heute, die KI so präzise auf die eigenen Unternehmenswerte und Prozesse zu trainieren, dass sie markengetreu agiert.

Aus Technologie wird Strategie: Künstliche Intelligenz unterstützt Gastgeberinnen und Gastgeber nicht mehr nur operativ, sondern prägt zentrale Entscheidungen.

Erst durch dieses Training wird aus einem allgemeinen Tool ein individueller „KI-Concierge“, der den Betrieb in- und auswendig kennt und folglich auch die Gäste so individuell betreuen kann, dass sie sich gut aufgehoben fühlen.

Der Faktor Mensch als Differenzierungsmerkmal Je smarter die Technik ist, desto kostbarer wird das Zwischenmenschliche. Empathie und echtes Urteilsvermögen sind durch Algorithmen nicht kopierbar. Aufgabe der Führungskräfte ist es auch, Ängste abzubauen und KI als Befreiung von administrativer Last vorzuleben. Wenn das Team die Technik als

Unterstützung begreift, wächst die Bereitschaft für eine neue, innovative Arbeitskultur.

Auch die Online-Vermarktung von Betrieben unterliegt neuen Gesetzen. Da immer mehr Suchanfragen direkt in LLMModellen wie ChatGpt gestellt werden, ohne dass der Gast eine Website anklickt, reicht klassisches SEO für die Sicht-

Die digitale Vermarktung wandelt sich: Viele Gäste nutzen inzwischen direkt KI-Systeme wie ChatGPT anstelle klassischer Webseiten-Suchen.

barkeit der eigenen Online-Präsenz nicht mehr aus. Das neue Ziel heißt GEO (Generative Engine Optimisation). Nur wer seine Daten für generative KI optimal aufbereitet, wird von digitalen Assistenten bei der Reiseplanung überhaupt noch vorgeschlagen.

KI-Systeme leisten heute bereits Enormes. Führende Allin-one-Softwarelösungen erhöhen die Effizienz im operativen Alltag maßgeblich – sie beantworten Gästeanfragen, chatten in Echtzeit, optimieren Preise im Revenue Management, analysieren und beantworten

Gäste-Feedback und ermöglichen eine Personalisierung, die früher nur menschengemacht denkbar war. Ob automatisierte Übersetzungen oder proaktives Upselling – der Nutzen ist sofort spürbar.

Mut zur Automatisierung

KI ist kein Risiko für die Gastgeberkultur, sondern künftig ihr wichtigstes Instrument. Sie deckt Schwachstellen in Prozessen auf und belohnt exzellente Führung. Wer jetzt in gute Software investiert, gewinnt Zeit für das, was kein Algorithmus ersetzen kann: die echte Begegnung von Mensch zu Mensch. Abwarten ist das größte Risiko, denn Gäste erwarten bereits jetzt die Geschwindigkeit und Präzision, die nur eine kluge Symbiose aus Mensch und Maschine leisten kann.

Michael Oberhofer ist CEO der Unternehmensgruppe Brandnamic Unlimited für Leading Hospitality Solutions mit den Schwerpunkten Software, Marketing und Consulting. Zu Brandnamic Unlimited gehören unter anderem die Unternehmen Brandnamic, Yanovis, AI Kosmo und Brainy, die KI-gesteuerte Softwarelösungen für den Markt produzieren.

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