SONDERHEFT
17. und 18.10.2026 Waltherhaus Bozen, 9–18 Uhr
37 Wohnbau
Sonderdruck zur „Dolomiten“-Ausgabe 237 vom 14. Oktober 2026
Schwerpunkt: Sanierung
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www.wohnbaumesse.bz
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t Freier Eintrit
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Veranstalter Pfarrhofstraße 60/a 39100 Bozen Tel. 0471/254199 info@afb.bz www.wohnbaumesse.bz
IMPRESSUM „Dolomiten“- Sonderbeilage „WohnbauMesse“, Oktober 2026 Herausgeber, Verlag und Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen Redaktion und Druckerei: Weinbergweg 7, 39100 Bozen, Tel. 0471/928888 Chefredakteur: Elmar Pichler Rolle Texte: AFB, Heidi Rabensteiner, Christine Romen, Fotos: shutterstock, AFB Layout: Athesia Druck GmbH, Tel. 0471/925452 Koordination: Lidia Galvan, „Dolomiten“-Anzeigenabteilung, Tel. 0471/925312 Privacy Athesia Druck GmbH hat gemäß Art. 37 der EU-Verordnung 2016/679 (GDPR) den Datenschutzbeauftragten (Data Protection Officer, DPO) ernannt. Die Kontaktaufnahme für jedes Thema in Bezug auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist über dpo@ athesia.it möglich. Druckreif übermittelte Unterlagen können seitens der Anzeigenabteilung nicht korrigiert werden. Für die Richtigkeit, sei es in grammatikalischer, stilistischer, inhaltlicher oder grafischer Form, haftet ausschließlich der Auftraggeber bzw. die beauftragte Agentur.
ei freiem Eintritt erhalten die Besucherinnen und Besucher eine umfassende Beratung, von der Wohnbauförderung über Landesund Staatsförderungen bis hin zur Erstellung eines persönlichen Finanzierungsplanes. Auskunft
Messe
Öffnungszeiten: 9–18 Uhr
gibt es aber auch über das energiesparende Bauen und Sanieren, die verschiedensten Heizsysteme, den Einsatz erneuerbarer Energiequellen, das Bausparen und gesetzliche Mindeststandards. Die WohnbauMesse bietet einen spannenden Mix aus Vorträgen,
Beratungsangeboten und der Ausstellung von Fachprodukten. Experten aus den verschiedenen Bereichen stehen den Besucherinnen und Besuchern zwei Tage lang Rede und Antwort zu allen offenen Fragen.
FachVORTRÄGE Samstag, 17. Oktober
Sonntag, 18. Oktober
10 Uhr
10 Uhr
Eröffnung der 37. WohnbauMesse durch den Vorsitzenden Christoph Gufler Grußworte von Ulli Mair, Landesrätin für den Wohnbau Beratungsangebote für Energie- Bau- Sanierung im Überblick Christine Romen, dipl. Energieberaterin, Bildungs- und Energieforum
Die Wohnbauförderung verständlich erklärt Stefan Walder, Abteilungsdirektor Wohnungsbau
11.30 Uhr
Versicherungsschutz rund um Bau, Sanierung und Wohnen Stefanie Unterweger, Versicherung & Vorsorge – Verbraucherzentrale Südtirol
14 Uhr
Was kostet eine Wohnung wirklich?
Energetisch sanieren mit Hausverstand Peter Erlacher, Bauphysik und nachhaltiges Bauen
11 Uhr
Förderungen und Steuerabzüge am Praxisbeispiel
Michael Kaun, dipl. Energieberater, Bildungs- und Energieforum
12 Uhr
Klimafit bauen und sanieren, wirksame Maßnahmen gegen Sommerhitze Günther Gantioler, wissenschaftlicher Leiter des Active House Institute Italia
14 Uhr
Michael Kaun, dipl. Energieberater, Bildungs- und Energieforum
Dach- und Fassadenbegrünung: Nutzen und Grenzen
15 Uhr
Helga Salchegger, Leiterin Fachbereich Gartenbau, Versuchszentrum Laimburg
Förderungen im Überblick: Landesbeiträge, staatliche Förderungen und Steuerabzüge Christine Romen, dipl. Energieberaterin, Bildungs- und Energieforum
15 Uhr
Moderne Energietechnik: Wärmepumpen und Photovoltaik im Fokus
16 Uhr
Günther Gantioler, wissenschaftlicher Leiter des Active House Institute Italia
Josef Vieider, Steuerexperte
16 Uhr
Reduzierte MwSt. bei Bau, Sanierung und Kauf
produziert nach den Richlinien des Österreichischen Umweltzeichens UW 1492
17. und 18. 10. 2026 Waltherhaus Bozen
16.30 Uhr
Steuerabzüge und MwSt. im Fokus
Fragen stellen, zuhören und mitdiskutieren mit Steuerexperte Josef Vieider und dipl. Energieberaterin Christine Romen
Wohngesundheit im Visier – Raumklima, Materialien, Schadstoffe und ihre Auswirkungen Florian Weger, Baubiologe, Messtechniker für Schadstoffe, Schimmel und Elektrosmog
sstellung sstellung
FachBERATUNG
Messeplan Messeplan
ag, 17. und Sonntag, 18. Oktober 2026 g, 17. und Sonntag, 18. Oktober 2026
Vortragssaal
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los jeweils von 9 bis 18 Uhr
• Planungsberatung • Sanierungs- und Förderungsberatung • Steuerabzug für Immobilien (36 % - 50 %) Kinderecke am Bau • Versicherung In der Kinderecke werden Ihre Kinder • Wohnbauförderung Kinderecke unterhalten und beaufsichtigt, In der Kinderecke werden Ihrewährend Kinder • Wohnbauförderung in der Sieund sichbeaufsichtigt, informieren! während unterhalten Landwirtschaft sich informieren! •Sie Wohnbaugenossenschaftsberatung
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Waltherhaus Haus der Kultur Schlernstraße Haus 1 hofstraße 60/a Bozen Waltherhaus der Kultur Die Besucher erhalten an beiden Tagen vonBozen 9 bis 18 Uhr Informationen 39100 471 254199 Schlernstraße 1 hofstraße 60/a www.wohnbaumesse.bz Bozen und Auskünfte von kompetenten Fachleuten über nachstehende 39100 Bozen 471 254199 www.wohnbaumesse.bz
Materialien, Produkte und Leistungen.
• Baustoffe, Wärme- und Schallschutz, Gründach • Dach-Absturzsicherung • Dachdecker- und Zimmermannsarbeiten • Fenster für Niedrigenergie- und Passivhäuser • Fertighäuser • Fußboden-, Wand- & Deckenheiz-/-kühlsysteme • Hackschnitzel- und Pelletsanlagen • Hanfziegel und Lehmbau • Holzhäuser • Kontrollierte Raumlüftung
• Luft- und Erdwärmepumpen • Natürliche Baumaterialien • Öfen Ganzhausheizung • Planen und Einrichten • Photovoltaikanlagen • Regenwassernutzung • Selbstbau von Sonnenkollektoren • Türen mit Wärme-, Schall- und Einbruchschutz
Verbrauchermobil
Kinderecke
Die „Fahrende Verbraucherzentrale“ wird bei der WohnbauMesse haltmachen. Interessierte können in allen Bereichen des Wohnens, Bauens und zum Thema Versicherungen Informationen einholen.
In der Kinderecke werden Ihre Kinder unterhalten und beaufsichtigt, während Sie sich informieren!
MIT UNTERSTÜTZUNG VON
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Erdgeschoss 1 Informationsstand AFB Bildungs- und Energiefor Erdgeschoss 2 Kinderecke 1 Informationsstand AFB Bildungs- und Energiefor 3 Kondominiumsberatung ANACI-NVK 1 Informationsstand, 2 Kinderecke 4 Holzhaus Naturhaus Kondominiumsberatung ANACI-NVK AFB35 Bildungsund Energieforum Verbrauchermobil VZS 4 Holzhaus Naturhaus 2 Kinderecke 6 kontrollierte Raumlüftun, drexl und weiss 5 Verbrauchermobil VZS 7 Pelletsanlagen KWB Italia 3 NEU: Kondominiumsberatung, 6 kontrollierte Raumlüftun, drexl und weiss 8 Regenwassernutzung Aquatherm ANACI-NVK 7 Pelletsanlagen KWB Italia 9 Dach-Absturzsicherung Schmidt AS 8 Regenwassernutzung Aquatherm 4 Holzhaus, Naturhaus 10 Bau-, Energie-, Sanierungs- und Förderungsbe 9 Dach-Absturzsicherung Schmidt AS 5 Verbrauchermobil, 11 Sanierungs- undVZS Förderungsberatung Energie 10 Bau-, Energie-, Sanierungs- und Förderungsbe 12 Steuerabzug für Immobilien (36 %, 50 %) Verb 6 Kontrollierte Raumlüftung, 11 Sanierungsund Förderungsberatung Energie 13 Selbstbau von Sonnenkollektoren Energieforu drexl weiss 12 und Steuerabzug für Immobilien (36 %, 50 %) Verb 14 Luft- und Erdwärmepumpen Geo Sun 13 Selbstbau von Sonnenkollektoren Energieforu 7 Pelletsanlagen, KWB Italia 14 Luft- und Erdwärmepumpen Geo Sun Obergeschoss 8 Regenwassernutzung, Aquatherm 15 LO-feng-shui Fachberatung 9 Dach-Absturzsicherung, Schmidt AS Obergeschoss 16 Erdstrahlen und Elektrosmog Baubiologie Süd 10 Bau-, Energie-, Sanierungs15 LO-feng-shui Fachberatungund 17 Baubiologisches Bauen Baubiologie Südtirol 16 Erdstrahlen und Elektrosmog Baubiologie Süd Förderungsberatung, Energieforum 18 Versicherung am Bau TIROLER VERSICHERUNG 17 Baubiologisches Bauen Baubiologie Südtirol 19 Finanzierungsberatung Sparkasse 11 Sanierungsund Förderungs18 Versicherung am Bau TIROLER VERSICHERUNG 20 Wohnbauförderung Landwirtschaft Amt fü beratung, Energieforumin derSparkasse 19 Finanzierungsberatung 21 Finanzierungsberatun, Raiffeisen 12 Steuerabzug für Immobilien 20 Wohnbauförderung in der Landwirtschaft Amt fü 22 Planen und Einrichten Createam Finanzierungsberatun, Raiffeisen (3621 50 %), Verbraucherzentrale 23%,Notarielle Beratung Notariatskammer 22 Planen und Einrichten Createam 24 Bausparen Pensplan Centrum AG 13 Selbstbau von Sonnenkollektoren, 23 Notarielle Beratung Notariatskammer 25 Wohnbauförderung Wohnbauexperten Energieforum 24 Bausparen Pensplan Centrum AG 26 Konventionierte Wohnungen Agentur für Woh Erdwärmepumpen, Geo Sun 14 Luft25 und Wohnbauförderung Wohnbauexperten 27 Förderung zur Energieeinsparung Amt für Ene 26 Konventionierte Wohnungen Agentur für Woh 28 KlimaHaus-Beratung und Energieausweis Kli 27 Förderung zur Energieeinsparung Amt für Ene 29 Planungsberatung Architekten und Geometer 28 KlimaHaus-Beratung und Energieausweis Kli 15 LO-Feng-Shui, Fachberatung 30 Genossenschaftsberatung Arche im KVW 29 Planungsberatung Architekten und Geometer 31 Finanzierungsberatung Volksbank 16 Erdstrahlen und Elektrosmog, 30 Genossenschaftsberatung Arche im KVW Baubiologie Südtirol 31 Finanzierungsberatung Volksbank Untergeschoss 17 Baubiologisches 32 Fertighäuser Bauen, Wolf System Untergeschoss Baubiologie Südtirol 33 Photovoltaik FMV 32 Fertighäuser Wolf System 34 Fußboden-, 18 Versicherung amWandBau, und Deckenheiz-/-kühlsy 33 Photovoltaik FMV 35 Öfen, Ganzhausheizung Hafner im lvh TIROLER VERSICHERUNG 34 Fußboden-, Wand- und Deckenheiz-/-kühlsy 36 Fenster für Niedrigenergie- und Passivhäuse 35 Öfen, Ganzhausheizung Hafner im lvh 19 Finanzierungsberatung, Sparkasse 37 Holzbauweise Holzbaumeister und Zimmerer im 36 Fenster für Niedrigenergieund Passivhäuse 20 Wohnbauförderung in Schallder Landwirt38 Türen mit Wärme-, und Einbruchschu 37 Holzbauweise Holzbaumeister und Zimmerer im 39 Lehmbau Hanfziegel Schönthaler schaft, Amtmit fürund ländliches Bauwesen 38 Türen Wärme-, Schallund Einbruchschu 40 Dachsystem mit integrierter Photovoltaikanla 21 Finanzierungsberatung, Raiffeisen 39 Lehmbau und Hanfziegel Schönthaler 41 Fertighäuser in Massivbauweise Alp House 40 Dachsystem mit integrierter Photovoltaikanla 22 Planen und Einrichten, Creaplan 42 Dachdecker und Zimmererarbeiten GamperD 41 Fertighäuser in Massivbauweise Alp House 23 NEU: NotarielleWärmeBeratung, 43 Baustoffe, und Schallschutz, Gründ 42 Dachdecker und Zimmererarbeiten GamperD 44 Natürliche Baumaterialien Naturalia Bau Notariatskammer 43 Baustoffe, Wärme- und Schallschutz, Gründ 24 Bausparen, Pensplan CentrumNaturalia AG 44 Natürliche Baumaterialien Bau Mit der Unterstützung von
Erdgeschoss
Vortragssaal
Fachkundige Personen sucher erhalten an beiden Tagen von 9 bis 18 Uhr ationen und stehen Auskünfte von kompetenten Ihnen sucher erhalten an beiden Tagentäglich von 9 Fachleuten biskosten18 Uhr achstehende Materialien, und Leistungen. ationen und Auskünfte von Produkte kompetenten Fachleuten
achstehende Materialien, Produkte und Leistungen. in folgenden Bereichen ustoffe, Wärmeund Schallschutz, Gründach mit ch-Absturzsicherung ustoffe, Wärmeund Schallschutz, zur Gründach Informationen Verfügung: chdecker- und Zimmermannsarbeiten ch-Absturzsicherung ster für Niedrigenergieund Passivhäuser chdeckerund • Zimmermannsarbeiten Bau-, Energieberatung ighäuser ster für Niedrigenergieund • Bausparen Passivhäuser böden-, ighäuserWand- und Deckenheiz-/-kühlsysteme • und Elektrosmog ckschnitzelundErdstrahlen Pelletsanlagen böden-, Wandund Deckenheiz-/-kühlsysteme • Förderung zur Energieeinsparung nfziegel und Lehmbau ckschnitzel- und Pelletsanlagen • Finanzierung lzhäuser nfziegel und Lehmbau • Heizsysteme ntrollierte zhäuser Raumlüftung • KlimaHaus-Beratung und und Erdwärmpumpten ntrollierte Raumlüftung türliche Baumaterialien Energieausweis und Erdwärmpumpten en, Ganzhausheizung • Kondominiumsberatung türliche Baumaterialien nenGanzhausheizung und Einrichten en, • Konventionierte Wohnungen otovoltaikanlagen nen und Einrichten • Niedrigenergiehaus – Passivhaus genwassernutzung otovoltaikanlagen • Notarielle Beratung bstbau von Sonnenkollektoren genwassernutzung • Ökologisches und gesundes Bauen en mit Wärme-, Schall- und Einbruchschutz bstbau von Sonnenkollektoren
Info-Stände Info-Stände
Obergeschoss
25 Wohnbauförderung, Mit der Unterstützung von Abteilung 25 - Wohnungsbau Ripartizione 25 - Edilizia Wohnbauexperten 26 Konventionierte Wohnungen, Abteilung 25 - Wohnungsbau Ripartizione 25 - Edilizia Agentur für Wohnbauaufsicht 27 Förderung zur Energieeinsparung, Amt für Energie und Klimaschutz 28 KlimaHaus-Beratung und Energieausweis, KlimaHaus 29 Planungsberatung, Architekten und Geometer 30 Genossenschaftsberatung, Arche im KVW 31 Finanzierungsberatung, Volksbank
Untergeschoss
32 Fertighäuser, Wolf System 33 Photovoltaik, FMV 34 Fußboden-, Wand- und Deckenheiz-/-kühlsysteme, Isodomus 35 Öfen Ganzhausheizung, Hafner im lvh 36 Fenster für Niedrigenergie- und Passivhäuser, Heiss Fensterbau 37 Holzbauweise, Holzbaumeister und Zimmerer im lvh 38 Türen mit Wärme-, Schall- und Einbruchschutz, Aster Türen 39 Lehmbau und Hanfziegel, Schönthaler 40 Dachsystem mit integrierter Photovoltaikanlage, Prefa Solar 41 Fertighäuser in Massivbauweise, Alp House 42 Dachdecker und Zimmererarbeiten, GamperDach 43 Baustoffe, Wärme- und Schallschutz, Gründach, TopHaus 44 Natürliche Baumaterialien, Naturalia Bau
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Hausbau-Seminare 2026
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eder Hausbau und jede Sanierung bringt viele Fragen mit sich. Das Hausbau- und Sanierungsseminar schafft
Klarheit: Produktunabhängige Fachleute geben kompakte Tipps zu energiesparendem Bauen, Heizsystemen, Förde-
rungen und mehr – damit das eigene Bau- oder Sanierungsvorhaben mit Wissen, Freude und Gelassenheit gelingt.
Pfarrhofstraße 60/a 39100 Bozen Tel. 0471/254199 info@afb.bz info@energieforum.bz www.afb.bz
Förderungen und Steuerabzüge für die Altbausanierung im Überblick (36 – 50 %)
Die richtige Heizung fürs Zuhause – Systeme im Vergleich
Energie von der Sonne – Photovoltaik und thermische Solaranlagen
3. November von 18 bis 20 Uhr – ONLINE
5. November von 18 bis 20 Uhr – ONLINE
10. November von 18 bis 20 Uhr – ONLINE
• Landesbeitrag für Energiesparmaßnahmen und Einsatz erneuerbarer Energiequellen • Steuerabzüge für Instandhaltungs-, Sanierungs-, Umbau- und Wiedergewinnungsarbeiten (36 – 50 %) • Steuerabzüge für energetische Sanierungsmaßnahmen (36 – 50 %) • Staatliche Förderung für den Einsatz erneuerbarer Energiequellen (Conto termico – Wärmekonto)
Rechtliche Aspekte beim Bau/Kauf und Steuerbegünstigungen für Erstwohnungen 24. November von 18 bis 20 Uhr – ONLINE
• Heizsysteme im Vergleich • Wärmeabgabesysteme: Wand-, Bodenheizung, Heizkörper • Solaranlagen für Warmwasser und Heizung • Photovoltaik
• Photovoltaik & Solarthermie: Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten • Dimensionierung & rechtliche Rahmenbedingungen • Eigenverbrauch, Speicher & Netzeinspeisung • Wartung & Lebensdauer • Förderungen & finanzielle Vorteile
Sanieren in der Praxis: Schritt für Schritt zum Eigenheim 19. November, von 19 bis 22 Uhr – in PRÄSENZ Ort: Bozen, Pfarrhofstraße 60/a • Sanieren in der Praxis • praktische Einblicke in ein realisiertes Bauprojekt • konkrete Tipps und Inspirationen
• Rechtliche Aspekte des Bauens und Kaufens • Werk- und Kaufverträge • Steuerbegünstigungen für Erstwohnungen (Registergebühren, reduzierte MwSt.) • Verbraucherschutz
• Kosten pro Abendeinheit: 55 Euro inkl. MwSt.
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Bildungs- und Energieforum AFB: Wissen, Beratung und Begleitung Seit über 40 Jahren begleitet das Bildungs- und Energieforum AFB Südtirolerinnen, Südtiroler und Gemeinden in Fragen rund ums Bauen, Sanieren und Energiesparen. Heute reicht das Tätigkeitsfeld von der unabhängigen Energieberatung bis zur Begleitung von über 40 KlimaGemeinden. bei Fragen zur energetischen Gebäudesanierung, zu Heizsystemen und erneuerbaren Energien, Feuchtigkeit und Schimmel, Stromsparen sowie zu Förderungen und Steuerabzügen. Hinzu kommen verschiedene Vor-Ort-Angebote sowie kostenlose Energie- und Bauberatungsdienste, die der AFB in Zusammenarbeit mit zahlreichen Gemeinden anbietet. Energieforum Südtirol: Christof Gabloner, Michael Kaun, Heidi Rabensteiner, Andreas Koppelstätter, Christine Romen, Julia Koppelstätter, Erich Romen, (v. l. n. r.)
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as vor über vier Jahrzehnten als gemeinnütziger Verein mit dem Ziel begann, die Bevölkerung rund ums Bauen und Sanieren zu informieren, hat sich im Laufe der Jahre zu einem breit gefächerten Kompetenzzentrum entwickelt. Ein wichtiger Meilenstein war 1994 die Gründung des Energieforums Südtirol als
Arbeitsgruppe innerhalb des AFB. Seither bilden Energiesparen, erneuerbare Energien und Klimaschutz zentrale Schwerpunkte der Tätigkeit.
Beratung für Bürgerinnen und Bürger
Auch beim landesweiten Pilotprojekt „SÜDTIROL SANIERT – Gut beraten bauen und sanieren“ bringt das Bildungs- und Energieforum seine langjährige Erfahrung ein und stellt Energieberaterinnen und Berater für die Beratung der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.
Ein wesentlicher Bereich ist die produktunabhängige Energieberatung. Die Fachberaterinnen und Fachberater unterstützen
Wissen weitergeben
Ein zweites wichtiges Standbein ist die Weiterbildung. Seit vielen Jahren veranstaltet der AFB seine Hausbau-Seminare, bei denen angehende Bauherrinnen, Bauherren und Sanierungsinteressierte praxisnahe Informationen erhalten – von Förderungen und Steuerabzügen über Baumaterialien und energieeffizientes Bauen und Sanieren bis hin zu Heizsystemen und erneuerbaren Energien.
Dazu kommen zahlreiche Vorträge und Informationsveranstaltungen in ganz Südtirol. Gemeinden, Vereine und andere Organisationen greifen dabei auf die Fachleute des AFB zurück, um aktuelle Themen
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Kontakt
Pfarrhofstraße 60/a 39100 Bozen Tel. 0471/254199 info@afb.bz www.afb.bz www.energieforum.bz
rund ums Energiesparen, Bauen und Sanieren, erneuerbare Energien sowie Förderungen und Steuerabzüge verständlich und praxisnah zu vermitteln. Auch Online-Vorträge gehören zum Angebot. Eine lange Tradition haben auch die Kurse zum Selbstbau von Sonnenkollektoren. Seit mehr als 30 Jahren vermittelt der AFB dabei nicht nur Wissen über die Nutzung der Sonnenenergie, sondern unterstützt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch ganz praktisch bei der Umsetzung ihrer eigenen Solaranlage.
Ergänzt wird das Informationsangebot durch zahlreiche kostenlose Informationsblätter
Der Vorstand des AFB: Erich Achmüller, Monika Braunhofer, Karl Fink, Christoph Gufler (Vorsitzender), Erich Romen, Othmar Heinz, Dieter Fink und Heidi Rabensteiner (v. l. n. r.)
zu unterschiedlichsten Energie- und Bauthemen. Mit dem Online-Ratgeber „Gesundes und nachhaltiges Wohnen“ steht zudem eine umfangreiche Informationsquelle rund um ein gesundes und nachhaltiges Zuhause zur Verfügung.
beit mit den Gemeinden ein. Mittlerweile ist das Bildungsund Energieforum in rund 50 Südtiroler Gemeinden als KlimaGemeinde-Berater tätig. Neben der Energiebuchhaltung für gemeindeeigene Gebäude und Anlagen begleitet der AFB die Gemeinden bei Fragen und Maßnahmen rund um Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Klimaschutz.
Ein jährlicher Fixpunkt ist zudem die WohnbauMesse in Bozen. Sie verbindet Fachausstellung, Vorträge und persönliche Beratung und bietet Interessierten die Möglichkeit, sich an einem Ort zu zahlreichen Fragen rund ums Bauen, Sanieren und Wohnen zu informieren.
Für zahlreiche Gemeinden bietet der AFB zudem Energie-, Bau- und Sanierungsberatungsdienste für Bürgerinnen und Bürger an. Auch bei der Planung und Umsetzung von Projekten und Aktionen rund um Energie und Klimaschutz sowie bei der Organisation von Energiemessen und Informationsveranstaltungen ist das Bildungs- und Energieforum ein wichtiger Ansprechpartner.
Partner der Südtiroler Gemeinden
Einen immer größeren Stellenwert nimmt die Zusammenar-
Gemeinsam Wissen und Erfahrung bündeln
Möglich wird die vielfältige Tätigkeit des AFB durch das Zusammenspiel eines ehrenamtlichen Vorstandes, der Fachberaterinnen und Fachberater und zahlreicher Fachexpertinnen und Fachexperten sowie durch die enge Vernetzung mit anderen Kompetenzstellen und Partnerorganisationen. So arbeitet der AFB unter anderem eng mit der Verbraucherzentrale Südtirol zusammen. Auch über Südtirol hinaus ist der Verein vernetzt: Als Mitglied des Europäischen Zentrums für Arbeitnehmerfragen (EZA) ist der AFB auf europäischer Ebene aktiv und organisiert jährlich internationale Tagungen. Das Ziel ist dabei über all die Jahre dasselbe geblieben: Wissen vermitteln, Orientierung geben und Bürgerinnen und Bürger sowie Gemeinden bei einem bewussten und zukunftsfähigen Umgang mit Energie unterstützen.
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Sonntag, 18. Oktober, um 12 Uhr
Klimafit bauen und sanieren: Schutz vor Hitze und Kälte
Fach- e vortrhämgen im Ra der Wohnbau Messe
Gut gedämmte Gebäude schützen nicht nur vor winterlicher Kälte, sondern tragen auch im Sommer zu angenehmen Raumtemperaturen bei. Wer Sonnenschutz, Dämmung und richtiges Lüften zusammendenkt, profitiert das ganze Jahr.
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länger kühl zu halten. Gleichzeitig reduziert sie im Winter die Wärmeverluste – der Heizenergiebedarf sinkt und der Wohnkomfort steigt.
Eine wichtige Rolle spielt die Gebäudehülle. Eine gute Dämmung von Dach, Außenwänden und obersten Geschossdecken verlangsamt im Sommer den Wärmeeintrag und hilft, die Räume
Besonders wirkungsvoll gegen Sommerhitze ist ein außenliegender Sonnenschutz. Rollläden, Raffstores, Markisen oder Fensterläden halten einen großen Teil der Sonnenstrahlung ab, bevor diese durch die Fenster ins Gebäude gelangt. Vor allem große Fensterflächen sowie süd-, west- und ostseitig ausgerichtete Räume sollten entsprechend geschützt werden.
eiße Sommertage und längere Hitzeperioden stellen auch Gebäude zunehmend vor Herausforderungen. Besonders in schlecht gedämmten Häusern und Wohnungen können die Innentemperaturen stark ansteigen. Wer baut oder saniert, sollte deshalb den sommerlichen Wärmeschutz von Anfang an mitdenken.
Auch das Lüftungsverhalten trägt zu angenehmen Temperaturen bei. Im Sommer sollte möglichst in den kühlen Nacht- und frühen Morgenstunden kräftig gelüftet werden. Tagsüber bleiben Fenster und Sonnenschutz hingegen möglichst geschlossen. Im Winter sorgt kurzes Stoß- oder Querlüften für frische Luft, ohne Räume und Bauteile unnötig auszukühlen. Wer neu baut oder umfassend saniert, sollte zudem auf Speichermassen, eine sinnvolle Fensterplanung und möglichst geringe Wärmebrücken achten. Begrünte
Klimafit bauen und sanieren, wirksame Maßnahmen gegen Sommerhitze Günther Gantioler, wissenschaftlicher Leiter des Active House Institute Italia
Sonntag, 18. Oktober, um 14 Uhr
Dach- und Fassadenbegrünung: Nutzen und Grenzen Helga Salchegger, , Leiterin Fachbereich Gartenbau, Versuchszentrum Laimburg
Dächer und Fassaden können zusätzlich dazu beitragen, die Aufheizung des Gebäudes und seiner Umgebung zu reduzieren. Klimafit bauen und sanieren heißt somit, Sommer und Winter gemeinsam zu betrachten. Gut aufeinander abgestimmte Maßnahmen sorgen ganzjährig für mehr Wohnkomfort und können gleichzeitig den Energiebedarf für Heizung und Kühlung reduzieren.
Energetisch sanieren mit Hausverstand Nicht immer lässt sich eine umfassende Gebäudesanierung sofort verwirklichen. Statt jahrelang abzuwarten, können gezielte kleinere Maßnahmen Energie sparen und gleichzeitig sinnvolle Schritte auf dem Weg zu einer späteren Gesamtsanierung sein.
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ine energetische Gesamtsanierung bringt viele Vorteile, ist aber nicht für alle Gebäudeeigentümerinnen und Gebäudeeigentümer von heute auf morgen umsetzbar. Neben den finanziellen Möglichkeiten spielen auch Planung und Abstimmung eine Rolle. Gerade in Mehrfamiliengebäuden kann es schwierig sein, alle Eigentümerinnen und Eigentümer für ein gemeinsames Sanierungskonzept zu gewinnen. Doch deshalb jahrelang nichts zu tun, ist nicht immer die beste Lösung. Auch kleinere Maßnahmen können Wärmeverluste reduzieren, den Energieverbrauch senken
und den Wohnkomfort verbessern. Wichtig ist, mit Hausverstand vorzugehen und möglichst jene Maßnahmen umzusetzen, die einer späteren umfassenden Sanierung nicht im Wege stehen, sondern sich bestenfalls sinnvoll darin integrieren lassen. Ein guter Ausgangspunkt sind typische Schwachstellen älterer Gebäude. Undichte Fenster und Türen können beispielsweise durch richtig eingestellte Beschläge oder neue Dichtungen verbessert werden. Auch schlecht gedämmte Rollladenkästen verursachen Wärmeverluste und Zugluft und lassen sich häufig mit überschaubarem Aufwand nachbessern.
Einsparpotenzial gibt es auch rund um die Heizung. Befinden sich Heizkörper in Nischen an Außenwänden, kann – sofern ausreichend Platz vorhanden ist – eine fachgerechte Dämmung die Wärmeverluste reduzieren. Ungedämmte Heizungs- und Warmwasserleitungen in unbeheizten Räumen sollten ebenfalls gedämmt werden.
in einigen Jahren aussehen soll. So können Schritt für Schritt Verbesserungen umgesetzt werden, ohne das langfristige Sanierungsziel aus den Augen zu verlieren.
Kleine Maßnahmen ersetzen eine umfassende energetische Sanierung nicht. Sie können aber eine sinnvolle Zwischenlösung sein. Entscheidend ist, nicht nur die einzelne Maßnahme zu betrachten, sondern bereits heute mitzudenken, wie das Gebäude
Sonntag, 18. Oktober, um 10 Uhr
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37 Wohnbau Messe
Bauen und Sanieren: Welche Unterstützung gibt es 2026 und 2027? Landesförderungen, Steuerabzüge und das Conto Termico bieten verschiedene Möglichkeiten, die Kosten beim Bauen und Sanieren zu reduzieren. Für 2027 sind allerdings Änderungen zu erwarten – rechtzeitiges Informieren und Vergleichen lohnt sich.
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er sein Zuhause saniert, energetisch verbessert oder die Heizung erneuert, muss die Investition nicht immer zur Gänze selbst tragen. In Südtirol stehen verschiedene Landesförderungen, staatliche Beiträge und Steuerabzüge zur Verfügung. Welche Unterstützung am besten passt, hängt von der geplanten Maßnahme, dem Gebäude und der persönlichen Situation ab.
Landesförderungen für Bauen und Sanieren
Das Land Südtirol unterstützt zahlreiche Energiesparmaßnahmen und den Einsatz erneuerbarer Energien. Die Beiträge liegen je nach Maßnahme, Gebäudetyp und energetischer Qualität zwischen 40 und 60 Prozent. Bei Mehrfamiliengebäuden mit mindestens fünf beheizten Baueinheiten und fünf Eigentümern sind unter bestimmten Voraussetzungen sogar bis zu 80 Prozent möglich. Gefördert werden unter anderem Wärmedämmmaßnahmen und thermische Solaranlagen. Auch für den Einbau von Wär-
mepumpen in Kombination mit Photovoltaikanlagen stehen bei Erfüllung der entsprechenden Vorgaben Landesbeiträge zur Verfügung. Wichtig ist der Zeitpunkt: Die Fördergesuche müssen vor Beginn der Arbeiten und zwischen 1. Jänner und 31. Mai über das Online-Portal myCIVIS eingereicht werden. Für 2027 ist bei den Landesbeiträgen mit Änderungen zu rechnen. Wer Sanierungsmaßnahmen für das kommende Jahr plant, sollte sich daher rechtzeitig über die geltenden Förderbedingungen informieren. Neben den Förderungen für energetische Maßnahmen bietet das Land auch Unterstützung im Bereich Wohnbau. Die Wohnbauförderung unterstützt unter bestimmten Voraussetzungen den Bau, Kauf oder die Wiedergewinnung der Erstwohnung sowie die Beseitigung architektonischer Hindernisse. Seit 2026 besteht zusätzlich die Möglichkeit, für den Grundwohnbedarf ein Bankdarlehen zu vergünstigten Konditionen zu erhalten.
Steuerabzüge: 2026 noch bis zu 50 Prozent
Auch die staatlichen Steuerabzüge bleiben eine wichtige Unterstützung. Für Sanierungs-, Instandhaltungs- und Wiedergewinnungsarbeiten können 2026 für die Hauptwohnung 50 Prozent der Ausgaben steuerlich geltend gemacht werden, sofern die Arbeiten vom Eigentümer oder Inhaber eines dinglichen Rechtes getragen werden. In den anderen Fällen beträgt der Abzug 36 Prozent. Die maximal begünstigte Ausgabe für Sanierungsarbeiten liegt bei 96.000 Euro je Wohneinheit. Dieselben Prozentsätze gelten für energetische Sanierungen, beispielsweise für Wärmedämmungen, Fenster, Verschattungselemente, Sonnenkollektoren sowie bestimmte neue Heizsysteme. Die Steuerabzüge werden auf zehn gleiche Jahresraten verteilt. Für Zahlungen, die erst 2027 erfolgen, ist derzeit eine Reduzierung vorgesehen: Für die Hauptwohnung sinkt der Steuerabzug auf 36 Prozent, in den übrigen
Fällen auf 30 Prozent. Sollte das Haushaltsgesetz 2027 keine Verlängerung bzw. Änderung der derzeitigen Regelung vorsehen, gelten ab dem neuen Jahr somit die niedrigeren Prozentsätze. Endgültige Klarheit über die Steuerabzüge für 2027 wird es voraussichtlich erst gegen Jahresende mit der Verabschiedung des Haushaltsgesetzes geben. Bis zum Jahresende kann auch noch der Möbelbonus genutzt werden. Im Zusammenhang mit entsprechenden Sanierungsarbeiten können 50 Prozent der Ausgaben für neue Möbel und bestimmte Elektrogroßgeräte bis zu einer maximalen Ausgabe von 5.000 Euro geltend gemacht werden. Nach derzeitiger Rechtslage ist für 2027 keine Fortführung vorgesehen, außer das neue Haushaltsgesetz sieht auch hier eine Verlängerung vor.
Conto Termico als weitere Alternative
Eine weitere Möglichkeit, in den Genuss einer finanziellen Unterstützung zu kommen, ist das
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Samstag, 17. Oktober, um 15 Uhr
Förderungen im Überblick: Landesbeiträge, staatliche Förderungen und Steuerabzüge Christine Romen, dipl. Energieberaterin, Bildungs- und Energieforum AFB
Sonntag, 18. Oktober, um 11 Uhr
Förderungen und Steuerabzüge am Praxisbeispiel Michael Kaun, dipl. Energieberater, Bildungs- und Energieforum AFB
staatliche Wärmekonto (Conto Termico). Es unterstützt Privatpersonen und Kondominien beim Umstieg auf erneuerbare Wärme, etwa beim Austausch einer alten Heizung durch eine Wärmepumpe oder Biomasseanlage sowie beim Einbau einer thermischen Solaranlage. Je nach Maßnahme und Voraussetzungen kann die Förderung
einen beträchtlichen Teil der Investition abdecken.
Frühzeitig informieren und vergleichen
Landesbeitrag, Steuerabzug oder Conto Termico – die Fördermöglichkeiten sind vielfältig, lassen sich aber nicht in jedem Fall miteinander kombinieren. Deshalb sollte bereits vor Be-
ginn der Arbeiten geprüft werden, welche Unterstützung für das geplante Vorhaben infrage kommt und welche Voraussetzungen, Fristen und Formalitäten einzuhalten sind. Gerade mit Blick auf 2027 lohnt es sich, die weitere Entwicklung im Auge zu behalten: Sowohl bei den Landesförderungen
als auch bei den staatlichen Steuerabzügen können sich die Rahmenbedingungen ändern. Wer rechtzeitig vergleicht und die Fördermöglichkeiten bereits bei der Planung berücksichtigt, kann die vorhandenen Unterstützungen bestmöglich nutzen. Text: Christine Romen
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37 Wohnbau Messe
Südtirol saniert: gut beraten, bauen und sanieren Wer sein Haus sanieren, die Heizung erneuern oder den Energieverbrauch senken möchte, steht schnell vor einer Vielzahl an Fragen. Welche Maßnahmen sind für das eigene Gebäude sinnvoll? Wo sollte man beginnen? Welche Förderungen und Steuerabzüge gibt es? Und welche Investitionen rechnen sich langfristig? Genau hier setzt das landesweite Pilotprojekt „SÜDTIROL SANIERT – Gut beraten bauen und sanieren“ an.
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as Projekt ermöglicht Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich unabhängig beraten zu lassen und die nächsten Schritte für das eigene Gebäude gemeinsam mit Fachleuten zu überlegen. Das Pilotprojekt wird vom Amt für Energie und Klimaschutz der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol gemeinsam mit dem Bildungs- und Energieforum AFB und der Plattform Land umgesetzt. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Beratungsangebote – von einer kostenlosen Erstberatung bis hin zu ausführlichen Beratungen direkt vor Ort.
Kostenlose Erstberatung als erster Einstieg
Wer zunächst grundlegende Fragen klären möchte, kann die kostenlose Erstberatung in Anspruch nehmen. Sie dauert bis zu 30 Minuten und wird telefonisch oder online angeboten. Dabei können erste Fragen rund um Heizung, Dämmung, Energiesparen, Einsatz erneuerbarer Energiequellen, Förderungen und Steuerabzüge geklärt werden. Die Erstberatung eignet sich damit besonders, um eine erste Orientierung zu erhalten und herauszufinden, welche weiteren Schritte für das eigene Vorhaben sinnvoll sein könnten.
Beratung direkt am Gebäude
Wer sein Gebäude genauer unter die Lupe nehmen möchte, kann die individuelle Vor-OrtEnergieberatung mit einem Selbstbehalt von 150 Euro nutzen. Bis zu drei Stunden stehen zur Verfügung, um gemeinsam mit Fachleuten mögliche Energiespar- und Sanierungsmaßnahmen zu besprechen. Dabei wird unter anderem geprüft, welche Verbesserungen an der Gebäudehülle sinnvoll sind, wie sich das Gebäude besser vor sommerlicher Hitze schützen lässt und welche Optimierungen an der Heizanlage langfristig Energie und Kosten einsparen können. Auch Fördermöglichkeiten und Steuerabzüge sind Bestandteil der Beratung. Noch einen Schritt weiter geht die Vor-Ort-Sanierungsberatung mit einem Selbstbehalt von 500 Euro. Dabei wird der bauliche, funktionale und energetische Zustand des Gebäudes ganzheitlich betrachtet. Auch mögliche Um- und Ausbauten können berücksichtigt werden. Verschiedene Sanierungsvarianten, erste Skizzen und konzeptionelle Ideen sowie eine grobe Kostenschätzung sollen den Eigentümerinnen und Eigentümer eine fundierte Grundlage für ihre weiteren Entscheidungen liefern.
Weitere Beratungsangebote rund um Energie und Sanierung
Über die Beratungen im Rahmen des Pilotprojektes hinaus bietet das Bildungs- und Energieforum AFB seit über 30 Jahren verschiedene Beratungsleistungen rund um Energie, Bauen und Sanieren an. Bürgerinnen und Bürger können sich dabei produktunabhängig zu unterschiedlichsten Energiethemen informieren. Das Spektrum reicht von der energetischen Gebäudesanierung und dem energiesparenden Bauen über Heizsysteme und erneuerbare Energien bis hin zu Feuchtigkeit und Schimmel, Sonnenenergienutzung, Förderungen und Steuerabzügen. Neben persönlichen Fachberatungen in den Räumlichkeiten des Bildungs- und Energieforums werden auch Energie- und Bauberatungen direkt vor Ort angeboten. Ein weiteres Angebot ist die Stromsparberatung: Dabei werden mithilfe eines Strommessgerätes die Verbräuche der einzelnen Haushaltsgeräte überprüft, mögliche Stromfresser aufgespürt und konkrete Einsparmöglichkeiten aufgezeigt. Darüber hinaus arbeitet das Bildungs- und Energieforum mit zahlreichen Südtiroler
Gemeinden zusammen, die ihren Bürgerinnen und Bürger einen kostenlosen Energie- und Bauberatungsdienst anbieten. Ob auch die eigene Gemeinde diesen Service zur Verfügung stellt, kann auf der Webseite des Bildungs- und Energieforums oder direkt auf der Webseite der jeweiligen Gemeinde nachgelesen werden. Im Mittelpunkt der Beratungen steht immer die individuelle Situation der Ratsuchenden. Denn gerade bei einer Gebäudesanierung gibt es selten eine Lösung, die für alle gleichermaßen passt. Gebäudezustand, Heizsystem, finanzielle Möglichkeiten und die persönlichen Ziele müssen gemeinsam betrachtet werden. Eine frühzeitige Beratung kann dabei helfen, Maßnahmen sinnvoll aufeinander abzustimmen, Fördermöglichkeiten rechtzeitig zu berücksichtigen und Fehlinvestitionen zu vermeiden. Wer heute in die energetische Verbesserung seines Zuhauses investiert, kann damit nicht nur den Energieverbrauch und langfristig die laufenden Kosten reduzieren, sondern auch den Wohnkomfort erhöhen und zum Werterhalt des Gebäudes beitragen.
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Sonnenkollektoren selbst bauen – kostenlose Sonnenenergie nutzen
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Seit mehr als 30 Jahren werden in Südtirol Sonnenkollektoren gemeinschaftlich im Selbstbau gefertigt. Eine kostengünstige und langlebige Möglichkeit, Sonnenenergie zu nutzen.
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ie Sonne liefert Tag für Tag kostenlose Energie. Gerade für die Warmwasserbereitung und zur Unterstützung der Heizung kann diese Energie sinnvoll genutzt werden. Eine besonders kostengünstige Möglichkeit bietet der Selbstbau von Sonnenkollektoren – ein Konzept, das sich in Südtirol bereits seit mehr als 30 Jahren bewährt hat. Mittlerweile wurden landesweit über 1900 Selbstbauanlagen mit einer Kollektorfläche von mehr als 32.000 Quadratmetern errichtet. Einige der ersten Anlagen aus den 1990er-Jahren sind noch heute zuverlässig in Betrieb und zeigen, wie langlebig die einfache Technik sein kann. Das Prinzip des Selbstbaus ist unkompliziert: Interessierte schließen sich zu einer Baugruppe zusammen und fertigen un-
ter fachkundiger Anleitung eines erfahrenen Bauleiters das Herzstück des Sonnenkollektors – den Solarabsorber. Kupferrohre werden gebogen, Bleche zugeschnitten, die einzelnen Teile verlötet und anschließend lackiert. Besondere handwerkliche Vorkenntnisse sind dafür nicht erforderlich. Wer sich für den Selbstbau interessiert, kann sich zunächst bei einem kostenlosen und unverbindlichen Informationsabend über die Möglichkeiten informieren. Dabei geht es um die Nutzung der Sonnenenergie für Warmwasser und Heizung, die Planung und Positionierung der Anlage sowie den konkreten Ablauf eines Bautages. Neben den geringeren Anschaffungskosten bietet der Selbstbau noch einen weiteren Vorteil:
Wer beim Bau selbst Hand anlegt, lernt die eigene Anlage und ihre Funktionsweise kennen. Gleichzeitig macht das gemeinsame Arbeiten in der Gruppe den Selbstbau zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis.
So entsteht mit überschaubarem Aufwand ein hochwertiger und langlebiger Sonnenkollektor, der über viele Jahre dabei hilft, kostenlose Sonnenenergie direkt im eigenen Zuhause zu nutzen.
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Gemeinsam wohnen, gut informiert: Was man über das Kondominium wissen sollte
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ine Wohnung im Kondominium bringt viele Vorteile mit sich. Gleichzeitig gibt es Bereiche, die allen gemeinsam gehören und um die man sich gemeinsam kümmern muss. Vom Stiegenhaus über das Dach bis hin zu Heizung oder Außenanlagen: Schnell stellen sich Fragen zu Kosten, Zuständigkeiten und Entscheidungen. Wer die wichtigsten Regeln kennt, kann vieles besser nachvollziehen und Missverständnisse vermeiden.
Welche Aufgaben hat die Kondominiumsverwaltung?
Eine wichtige Rolle spielt die Kondominiumsverwaltung. Sie kümmert sich um zahlreiche organisatorische und verwaltungs-
technische Aufgaben rund um das gemeinsame Gebäude. Dazu gehören beispielsweise die Verwaltung der gemeinschaftlichen Ausgaben, die Erstellung der Jahresabrechnung, die Organisation von Versammlungen und die Umsetzung der dort gefassten Beschlüsse. Für die Ausübung des Berufs gelten gesetzliche Voraussetzungen und eine Fortbildungspflicht. Bei der Wahl einer Verwaltung lohnt es sich daher, nicht nur auf den Preis zu achten. Erfahrung, Referenzen, gute Erreichbarkeit und eine geeignete Organisationsstruktur können wichtige Entscheidungskriterien sein.
Wer bezahlt was?
Ein häufiges Thema im Kondominium sind die gemeinsamen Kosten.
In der Jahresabrechnung wird dargestellt, welche Einnahmen und Ausgaben angefallen sind und wie die Kosten auf die einzelnen Miteigentümer verteilt werden. Dabei bezahlt nicht automatisch jede Wohnung den gleichen Betrag. Je nach Ausgabe erfolgt die Aufteilung beispielsweise anhand der jeweiligen Miteigentumsanteile. Bei bestimmten Kosten, etwa für Wasser oder Heizung, spielt zusätzlich der tatsächliche Verbrauch eine Rolle. Eine übersichtliche und nachvollziehbare Abrechnung hilft Eigentümern dabei, die entstandenen Kosten und ihren persönlichen Anteil zu verstehen.
Rechte kennen – Pflichten ernst nehmen
Das Zusammenleben im Kondominium funktioniert nur, wenn alle Beteiligten bestimmte Regeln beachten. Wer eine Wohnung kaufen möchte, sollte sich daher bereits vor dem Kauf informieren: Welche gemeinschaftlichen Kosten fallen an? Welche größeren Arbeiten sind geplant? Wie wird das Gebäude verwaltet? Und welche Rechte und Pflichten kommen auf mich als Miteigentümer zu?
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37 Wohnbau Messe
Wärmepumpe und Photovoltaik: ein starkes Team Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen zählen zu den zentralen Technologien für eine klimafreundliche Energieversorgung. Richtig aufeinander abgestimmt können sie den Einsatz erneuerbarer Energie im eigenen Zuhause deutlich erhöhen.
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er die Heizung erneuert oder ein neues Gebäude plant, stößt heute schnell auf die Wärmepumpe. Sie nutzt Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Wasser und macht diese mithilfe von Strom für Heizung und Warmwasser nutzbar. Besonders effizient arbeitet sie bei niedrigen Vorlauftemperaturen, etwa bei Fußboden- oder Wandheizungen. Aber auch in bestehenden Gebäuden kann eine Wärmepumpe infrage kommen. Entscheidend ist, welche Temperaturen das Heizsystem tatsächlich benötigt. Interessant ist die Kombination mit einer Photovoltaikanlage, deren Strom teilweise direkt für die Wärmepumpe genutzt werden kann. Gerade bei älteren, energetisch weniger effizienten Gebäuden ist jedoch zu beachten, dass der höchste Wärmebedarf im Winter anfällt – wenn die Photovoltaikanlage vergleichsweise wenig Strom produziert. Eine gute Abstimmung von Gebäude, Wärmepumpe und Photovoltaikanlage ist daher wichtig. Ein Batteriespeicher ermöglicht es, überschüssigen Solarstrom zu speichern und später selbst zu nutzen. Dadurch steigt der
Eigenverbrauch und der Strombezug aus dem Netz sinkt. Wichtig ist, die Speichergröße auf Photovoltaikanlage und Stromverbrauch abzustimmen. Wärmepumpe und Photovoltaik sind kein Patentrezept für jedes Gebäude. Stimmen jedoch Gebäudehülle, Heizsystem, Anlagendimensionierung und Nutzerverhalten zusammen, kann die Kombination den Verbrauch fossiler Energieträger deutlich reduzieren und zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung beitragen.
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Sonntag, 18. Oktober, um 15 Uhr
Moderne Energietechnik: Wärmepumpen und Photovoltaik im Fokus Günther Gantioler, wissenschaftlicher Leiter des Active House Institute Italia
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Alles beginnt mit einem guten Gespräch Seit über 40 Jahren steht Alp House für das, was sich Bauherren wünschen: Kompetenz, Verlässlichkeit und einen ganzheitlichen Service rund ums Bauen. Als familiengeführtes Unternehmen verbinden wir langjährige Erfahrung mit persönlicher Beratung und einem klaren Anspruch: Wir bauen Häuser, die zu den Menschen passen, die darin leben – heute und in Zukunft.
Unsere Vision ist einfach: ein Zuhause zu schaffen, das Sicherheit, Wohlgefühl und Lebensqualität vermittelt. Dieser Anspruch begleitet uns durch jedes Projekt – von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Dabei verbinden wir unsere Leidenschaft fürs Bauen mit technischem Know-how und entwickeln individuelle Hauskonzepte, abgestimmt auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Bauherren. Ein wesentlicher Teil davon ist unser ganzheitlicher Service: Planung, Projektmanagement, Bauausführung und Betreuung – alles aus einer Hand. Für
unsere Bauherren bedeutet das vor allem eines: Klarheit und Sicherheit während des gesamten Bauprojekts. Dazu gehört ein vereinbarter Fixpreis ebenso wie ein fixer Termin für die Schlüsselübergabe. So bleiben Kosten und Zeitplan von Anfang an verlässlich planbar. Gleichzeitig legen wir großen Wert auf nachhaltige Materialien, energieeffiziente Bauweisen und zeitgemäße Architektur. Denn ein Zuhause soll nicht nur heute überzeugen, sondern auch morgen Bestand haben. Was Alp House besonders auszeichnet, ist der persönliche Austausch. Aus einer ersten Idee entsteht Schritt für Schritt ein Zuhause. Gemeinsam mit unseren Bauherren suchen wir nach den besten Lösungen, besprechen jedes Detail und feilen daran, bis es sich richtig anfühlt. Denn bei Alp House geht es nicht um große Worte, sondern um ehrliche Arbeit, klare Vereinbarungen und um die Menschen, für die wir bauen. Wir hören zu, nehmen uns Zeit und begleiten unsere Bauherren persönlich – vom ersten Gespräch
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37 Wohnbau Messe Facahhvmoerntdreär ge im R esse WohnbauM
Samstag, 17. Oktober, um 15 Uhr
Förderungen im Überblick: Landesbeiträge, staatliche Förderungen und Steuerabzüge Christine Romen, dipl. Energieberaterin, Bildungs- und Energieforum AFB
Samstag, 17. Oktober, um 16 Uhr
Reduzierte MwSt. bei Bau, Sanierung und Kauf
Fragen stellen, zuhören und mitdiskutieren Ein besonderes Highlight ist die offene Fragerunde zu Steuerabzügen und Mehrwertsteuer. Gleichzeitig wird das Beratungsangebot erweitert: Erstmals sind auch Südtiroler Notare und Kondominiumsverwalter mit dabei.
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teuerabzüge, Förderungen und Mehrwertsteuer gehören beim Bauen und Sanieren zu jenen Themen, bei denen besonders viele Fragen auftauchen. Welche Begünstigungen kommen für mein Vorhaben infrage? Welche Ausgaben können steuerlich geltend gemacht werden? Wann gilt der reduzierte Mehrwertsteuersatz? Und worauf sollte bereits bei der Planung geachtet werden? Genau diesen Fragen widmet sich eines der Highlights der diesjährigen WohnbauMesse. Kurze Impulsvorträge geben zunächst einen Überblick über die Landesförderungen sowie die staatlichen Fördermöglichkeiten und Steuerabzüge. Ein
weiterer Schwerpunkt liegt auf der reduzierten Mehrwertsteuer bei Bau, Sanierung und Kauf.
die Gelegenheit, diese direkt mit den beiden Fachleuten zu besprechen.
Anschließend steht der direkte Austausch im Mittelpunkt: Bei einer offenen Fragerunde stehen der bekannte Steuerexperte Josef Vieider und die diplomierte Energieberaterin Christine Romen gemeinsam Rede und Antwort. Im Fokus stehen Steuerabzüge und Mehrwertsteuer. Besucherinnen und Besucher können ihre eigenen Fragen stellen, den Fragen anderer zuhören und mitdiskutieren. Gerade weil sich viele Detailfragen erst bei einem konkreten Bau-, Sanierungs- oder Kaufvorhaben ergeben, bietet die Fragerunde
Wer eine individuelle Beratung bevorzugt, findet an beiden Messetagen zudem die altbewährten Beratungsstände. Fachberaterinnen und Fachberater informieren und beraten unter anderem zu Förderungen, Steuerabzügen, energetischen Gebäudesanierungen und vielen weiteren Fragen rund ums Bauen, Sanieren und Wohnen. Dieses Beratungsangebot wird heuer zusätzlich erweitert: Erstmals stehen bei der WohnbauMesse auch Südtiroler Notar und Kondomini-
Josef Vieider, Steuerexperte
Fragahemreunndedre im R esse WohnbauM
Samstag, 17. Oktober, um 16.30 Uhr
Steuerabzüge und MwSt. im Fokus Fragen stellen, zuhören und mitdiskutieren mit Steuerexperte Josef Vieider und dipl. Energieberaterin Christine Romen
umsverwalter für Fragen zur Verfügung. Damit erhalten Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich an einem Ort zu unterschiedlichsten Themen zu informieren und mit Fachleuten persönlich ins Gespräch zu kommen. Die WohnbauMesse verbindet damit auch heuer kompakte Fachinformationen mit persönlicher Beratung und direktem Austausch – und bietet sowohl für konkrete Vorhaben als auch für erste Überlegungen die Gelegenheit, offene Fragen zu klären.
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