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Bodeninnovationen aus der Schweiz bei der Karl Pichler AG. Markenprodukte von
















Algund
J.-Weingartner-Str. 10/A
Tel. +39/0473/204800
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Bozen
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Tel. +39/0471/066900
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J.-Durst-Str. 2
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Herausgeber: Athesia Druck GmbH, Bozen, Eintrag LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001
Projektleiter: Franz Wimmer
Schriftleiter: Armin Mair
Koordination: Marita Wimmer
Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder
Redaktion: Armin Mair, Peter Treibenreif, Claudia Schwarze, Marita Wimmer, Norman Libardoni, Nicole D. Steiner, Uwe Ringleb, Franz Wimmer
Werbung/Verkauf: Lorenz Mederle, Marita Wimmer
Verwaltung: Kapuzinergasse 5 39100 Bozen | Tel. 0471 081 561 info@mediaradius.it | www.mediaradius.it
Fotos: Dolomiten-Archiv, shutterstock, SMG, 3m-engineering, Nicoló Degiorgis, Fa. GamperDach – Lana, Alexa Rainer
Fotografie – www.alexarainer.com, Elektro Gostner, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen.
Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan
Grafik/Layout: Georg Hochkofler
Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz
Produktion: Athesia Druck Bozen www.athesia.it
Vertrieb: Als „Dolomiten“-Beilage und im Postversand
Druckauflage: 25.000 Stück
Preis: Einzelpreis 2 Euro, A+D: 2,50 Euro

Aktuell
06 KlimaHaus Agentur, Bozen
12 Build4future
13 Der Klimahouse Marketingaward
18 Gelungene Photovoltaikoffensive
24 Zukunft Hausautomation
28 Neubau: Holz oder Stein?
30 Ein schützendes Dach überm Kopf
44 Asbest vom Segen zum Fluch
56 Der Fischerwirt
62 Hotel Seeleiten





Fünf Sterne für das Hotel Seeleiten
Oberhalb des Kalterer Sees befindet sich zurzeit eine beeindruckende Baustelle, auf der bis zu 100 Handwerker gleichzeitig arbeiten. Das Hotel Seeleiten wird umgebaut und erweitert.

Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.



10 Kollegium der Bauunternehmer, Bozen
14 Frener & Reifer GmbH, Brixen
16 Federservizi, Bozen
27 AgeBT, Bruneck
32 Athesia Druck GmbH, Bozen
34 Etschwerke Netz AG, Bozen
35 Elektro Gostner, Bozen
36 Leitner Solar AG, Bruneck
37 Progress AG, Brixen
38 SEL AG, Bozen
40 C.L.E. – Cooperativa Lavoratori Edili
41 Rubner Haus AG, Kiens
42 Rem-Tec GmbH, Bozen

Neubau: Holz oder Stein? Es war lange Zeit wie ein ungeschriebenes Gesetz: Wohnhäuser, wenn sie nicht auf einer Alm stehen, haben aus Stein oder Beton zu sein. Weil Stein als beständiger, stabiler und – vor allem in der Nachkriegszeit – als moderner galt.

45 Südtiroler Raiffeisenkassen, Bozen
46 Niederstätter AG, Bozen
47 Südtirol Kamin, Nals
48 Erfolgreiche Rittner Musterschau
50 Britex.it, Brixen
51 redbloc italia GmbH, Barbian
52 Immobilienagentur
Dr. Meraner, Eppan
53 Arboris OHG, Bozen
54 Von der UVS bis zur Abnahme
55 Ligna Construct GmbH, St. Pankraz
71 H.Hell & C. KG, Eppan
74 Lichtstudio Eisenkeil, Marling
68 Portrait: Peter Pichler
70 Gesundheit: Farben erzeugen Stimmung
72 Bunte Meldungen
Farben erzeugen Stimmung
Die richtigen Farben bei Vorhängen und Wänden entscheiden darüber, ob man sich in den eigenen vier Wänden auch so richtig wohl fühlt, oder ob man einfach nur dort wohnt.



Ein positives Vorwort erscheint, angesichts der allgemeinen Lage am Bau, immer schwieriger. An dieser Stelle stand im Januar 2011: Die Bauwirtschaft hat die Talsohle durchschritten, Immobilien ziehen wieder an, der Motor läuft rund – aber noch nicht hochtourig ... Und nur ein Jahr später im Januar 2012: Das Jahr 2011 war für die Südtiroler Bauwirtschaft ein schwieriges, und auch für 2012 sieht die Auftragslage nicht gerade rosig aus. Viel Potential liegt nach wie vor in der energetischen Sanierung und im gesamten KlimaHausUmfeld. Die Klimahouse-Messe Ende Januar in Bozen ist von Besuchern und Interessenten geradezu wieder gestürmt worden … Doch was bringt das direkt? KlimaHaus und Sanierungen haben viel zu wenig Potential für die darniederliegende Bauwirtschaft –weil derzeit einfach das Geld fehlt. Der Wille zum Bauen, Sanieren, Investieren wäre durchaus da, doch wer finanziert? Was ist los mit den Banken? Zum einen geben die strengeren Richtlinien das Verhältnis von Eigenkapital zur Verleihsumme vor, zum anderen kaufen die Banken mit zinsgünstigem Geld lieber Staatspapiere als dieses Geld zu verleihen. Was den strapazierten Bilanzen der Banken durchwegs gut tut – tut der heimischen Wirtschaft weh! Ohne Geld koa Musi! Weniger Musi (Unterhaltung) könnte man verkraften, noch weniger Aufträge am Bau aber nicht mehr!



Am 24. Jänner 2013 wurde im Rahmen der KlimahouseMesse in Bozen das neue Gütesiegel vorgestellt. Es gibt Bauherrn und Planern Hilfestellung und dokumentiert die Qualität der Modernisierungsmaßnahmen.
Die KlimaHaus Agentur begleitet jährlich hunderte Projekte, die einer energetischen Sanierung unterzogen werden. Diese Erfahrungen gestatten es, sich mit dem komplexen Thema kritisch auseinander zu setzen. Das hat die Techniker der Agentur dazu veranlasst, eine technische Richtlinie auszuarbeiten, die genau auf energetische Sanierungsmaßnahmen abgestimmt ist und detailliert auf die komplexen Modernisierungsschritte eingeht.
Im Zuge einer Sanierung sind bauliche Eingriffe wesentlich schwieriger durchzuführen als bei einem Neubau, oftmals sind technische Lösungen nur in beschränktem Maße einsetzbar, bzw. kann nur eine ganz bestimmte Art von Umbauarbeiten durchgeführt werden. Überdies hat sich herausgestellt, dass aus dem Neubau bekannte technologische Standardlösungen nicht ohne weiteres auf Sanie-
Ziele des neuen Gütesiegels
• die Steigerung der Energieeffizienz, um den Energieverbrauch von Gebäuden zu senken;
• die Steigerung des Wohnkomforts und der Innenraumqualität;
• die Vermeidung bzw. Lösung der technischen Probleme, die während und nach einer Sanierung auftreten können.

rungen übertragen werden können. Häufig hat das nicht nur technische Gründe, man denke nur an Einschränkungen, denen man unterlegen ist, um nicht das ästhetische Äußere des Gebäudes zu stark zu verändern. Auch wenn ein Gebäude nicht unter Denkmalschutz steht, möchten viele Bauherren die Charakteristik und Eigentümlichkeit des Gebäudes erhalten wissen. Dies alles führt dazu, dass eine energetische Optimierung wesentlich eingeschränkt werden kann, mit der Folge, dass am Ende die erreichte Energie-Klasse nicht immer vollständig die Güte des Umbaus ausdrücken kann.
KlimaHaus R auch für Wohnungen
KlimaHaus R ist auch eine konkrete Antwort auf die Problematik vieler Wohnungseigentürmer, die in Mehrfamilienhäusern nicht die gesamte Gebäudehülle sanieren können und daher bis heute keine Möglichkeit hatten, ihre Wohneinheit energetisch zu modernisieren und zu zertifizieren.
Eine bessere Welt beginnt in deiner Wohnung.

Erstmals wird es möglich sein, nicht nur das gesamte Gebäude zu zertifizieren, sondern auch einzelne Wohnungen. Damit einher geht auch eine Vereinfachung der Dokumentation der getätigten Baueingriffe und deren Überprüfung. Das Ziel der neuen Zertifizierung „KlimaHaus R“ ist die Prüfung und Dokumentation der Qualität der durchgeführten Eingriffe. Im Mittelpunkt steht die volle Ausschöpfung aller Modernisierungsmöglichkeiten, ohne dabei auf die höchstmögliche Qualität zu verzichten. Aus diesem Grund sieht die KlimaHaus R-Zertifizierung keine zwingend zu erreichenden Energieklassen vor. Diese Qualitätsbescheinigung soll dem Bauherrn weiter eine Stütze sein, um derartige Baumaßnahmen leichter zu planen und durchführen zu lassen.
Die Erreichung der KlimaHaus R-Standards setzt die Kontrolle der geplanten und schließlich durchgeführten Arbeiten voraus. Die spezifischen Eingriffe und verschiedenen Prozeduren werden detailliert in der technischen

KlimaHaus R - das neue Qualitätssiegel für Sanierungen. Die innovative Sanierungsmethode KlimaHaus R ermöglicht die schonende und hochwertige Erneuerung deiner Immobilie. Nach modernsten Grundlagen der Energieeffizienz können ganze Gebäude wie auch einzelne Wohnungen nach höchsten Qualitätsstandards renoviert werden.
Eine Sanierung nach KlimaHaus R-Standard verbessert deine Wohnqualität, senkt die Energiekosten, entlastet die Umwelt und trägt zur Wertsteigerung der Immobilie bei.
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KlimaHaus


Richtlinie beschrieben. Die Erbringung von Mindestanforderungen betreffen die Qualität der Gebäudehülle und die Gesamtenergieeffizienz, die sich über eine optimierte Anlagentechnik ausdrückt. Die teilweise Unterschreitung der festgelegten Mindestanforderungen wird nur gewährt wenn Zwänge rechtlicher, urbanistischer oder hygienischsanitärer Natur vorliegen. In diesen speziellen Fällen von Umbauten von Gebäuden oder Wohnungen sind deshalb andere spezifische Vorgaben vorgeschrieben.
Anlagentechnik
Die technische Richtlinie KlimaHaus R gibt genaue Angaben für die Anlagentechnik vor. Hierbei wird unterschieden, ob es sich um eine Wohneinheit oder ein gesamtes Gebäude handelt. Bei der Sanierung eines Hauses gibt es natürlich größere Möglichkeiten zu intervenieren und aus diesem Grund sind die Anforderungen an die Anlagentechnik auch weitreichender.
Im Zuge einer Wohnungssanierung können die Anlagen oft nur schwer erneuert werden, z.B. ist es in Kondominien schwierig, sich von der zentralen Heizanlage abzutrennen, bzw. ist es mit einem finanziellen Aufwand verbunden. Auch die Nutzung erneuerbarer Energien (Photovoltaik, Solaranlagen oder Geothermie) ist oft nicht möglich, da Bereiche, wie etwa das Dach, zu dem Gemeineigentum des Kondominiums gehören. Nicht zu














unterschätzen sind auch Einschränkungen in Zusammenhang mit Raummangel für die Unterbringung der neuen Anlagen innerhalb der Wohneinheit.
Die technische Richtlinie KlimaHaus R gibt auch bei den Anlagen hier Mindestanforderungen vor, wie etwa zur Produktion, Speicherung, Regulierung und Verteilung von Wärme und Warmwasser. Für die Produktion von Warmwasser sind für sanierte Gebäude und Wohnungen (außer das Kondominium lässt es nicht zu) die Nutzung von erneuerbaren Energien (mindestens 60 % des Bedarfes) vorgeschrieben.
Der Einbau einer kontrollierten Wohnraumlüftung ist nur obligatorisch, wenn eine Innendämmung oder Kerndämmung angebracht wird.
Das neue Protokoll soll Hilfe leisten, um die komplexen Sanierungsmaßnahmen besser durchzuführen, Verbesserungspotentiale voll auszuschöpfen und dokumentieren zu können. Das Ergebnis sind erhöhte Energieeffizienz, reduzierte Energiekosten, höherer Wohnkomfort und ein gesundes Wohnklima. Nicht zuletzt trägt die Zertifizierung auch dazu bei, den Wert der Immobilie beträchtlich zu steigern.

WIR ZEIGEN KOMPETENZ!
PERSÖNLICHE FACHBERATUNG: Unsere fachlich geschulten Berater nehmen sich Zeit für Sie und informieren Sie umfassend über alle wichtigen Punkte, die Sie bei Ihrer Planung beachten sollten!
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Befolgt man diesen Rat, so muss man sich mit dem Thema Planen und Bauen im Zeichen des Lebenszyklus auseinandersetzen. Konkret heißt das, dass bei der Planung eines Gebäudes nicht nur die Errichtungs- sondern auch die Instandhaltungskosten berücksichtigt werden müssen. Die vorhandenen Ressourcen müssen also möglichst effizient eingesetzt werden.
Betrachtet man die Pyramiden in Ägypten, so sieht man, dass die Menschen schon vor Jahrtausenden nach diesem Prinzip des Lebenszyklus gebaut haben. Auch die Bauern in Südtirol errichteten Höfe und Ställe, die diesem Prinzip entsprechen. Bereits bei der Planung machte man sich Gedanken über die vor Naturgewalten sichere Lage, die Sonneneinstrahlung, die Nähe zu Bachläufen oder fruchtbaren Böden. Einzelne Höfe, Weiler und Dörfer wurden so in Einklang mit der Natur errichtet. Verwendet wurden meist Rohstoffe und Baumaterialien aus der unmittelbaren Umgebung. Die zur Verfügung stehenden Mittel waren knapp und mussten daher effizient eingesetzt werden.
Oft fehlt das Feingefühl
„Leider geht heute dieses Feingefühl für Planen und Bauen im Zeichen des Lebenszyklus immer mehr verloren. Nicht immer werden die Instandhaltungskoten ausreichend berücksichtigt. 80 Prozent dieser im Laufe des Lebenszyklus entstehenden



Kosten können aber bereits in den ersten Projektphasen entschieden werden. Wichtig ist daher eine gute, nachhaltige Planung und ein frühzeitiges Einbinden aller relevanten Projektpartner. Alle Bauherren, egal ob öffentlich oder privat, müssen ihren Blickwinkel in enger Abstimmung mit allen Baumenschen, vom Architekten bis hin zum Zulieferer, neu ausrichten und die Nutzungsphase eines Gebäudes entsprechend gewichten. Nur wenn mit genügend Planungstiefe an ein Projekt herangegangen wird, kann entsprechend gute Bauleistung geboten werden und langfristig hohes Einsparpotential, monetärer wie auch natürlicher Ressourcen, erzielt werden. Ansonsten kann es passieren, dass die Nutzungskosten ein neues Gebäude sehr schnell alt aussehen lassen“, erklärt Thomas Ausserhofer (Unionbau GmbH), Präsident des Kollegiums der Bauunternehmer.

Vergabe nach Lebenszyklus-Kostenrechnung
Auch die Europäische Kommission sieht im Bauen für den Lebenszyklus eine Chance: In ihrem Vorschlag für die Änderung der europäischen Vergaberichtlinie gibt sie den ausschreibenden Körperschaften die Möglichkeit, öffentliche Arbeiten, Dienstleistungen und Lieferungen nach der Lebenszykluskostenrechnung zu vergeben, um die Nutzung der öffentlichen Auftragsvergabe zur Erzielung nachhaltigen Wachstums zu untermauern.
INFO
Kollegium der Bauunternehmer
Schlachthofstr. 57 | 39100 Bozen Tel. 0471 282 894 | Fax 0471 263 901 info@baukollegium.it | www.baukollegium.it



Fraunhofer IEC mobiler Projektleitstand
Ein Innovationsnetzwerk für kooperatives und effizienteres Bauen: Der frühzeitige Wissensaustausch zwischen Planern, Ausführenden und Zulieferern, also eine Verzahnung der Planung und Ausführung im Sinne einer integralen Planung ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für eine effiziente und nachhaltige Realisierung von Bauprojekten.
Gerade bei komplexeren Bauvorhaben ist es unerlässlich, dass Architekten und Fachplaner bereits frühzeitig auf das Fachwissen der ausführenden und produzierenden Firmen zugreifen können („Frontloading“).Vertragliche und vergaberechtliche Vorgaben, unterschiedliche Zielsetzungen der Beteiligten im Projekt, organisatorische Schwierigkeiten und variierendes Prozessverständnis – die Hindernisse für eine erfolgreiche, frühzeitige und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind vielfältig. Die Ergebnisse einer länderübergreifenden Branchenbefragung werden in der Fraunhofer Studie „Schlanke Prozesse in Baunetzwerken“ vorgestellt, welche unter info@fraunhofer.it erhältlich ist.
Kooperation mit 12 Südtiroler Firmen
Vor diesem Hintergrund erarbeitet das Fraunhofer Innovation Engineering Center IEC im Rahmen des Innovationsnetzwerks build4future gemeinsam mit zwölf Betrieben des Südtiroler Bausektors interdisziplinär und praxisnah Strategien für eine optimierte Wertschöpfungskette. Dabei werden verschiedene Ansätze des „Lean Management“ oder kooperative Planungsmethoden weiter entwickelt und unter Berücksichtigung der regionalen Baukultur zu einem größeren Systemansatz – dem sogenannten build4future-„Lean Partnering“ Modell – integriert. Dadurch soll nicht nur ein „billigeres“ Bauen erreicht werden, sondern vor allem eine Steigerung der Qualität und Nachhaltigkeit von Immobilien mit einem großen Mehrwert für Bauherren und Nutzer. Partnerunternehmen im Projekt build4future | Alpi Fenster GmbH, Studio Dr. Arch. Ralf Dejaco, Erlacher Innenausbau KG, Euroclima AG, Eurotherm AG, EXPAN GmbH, Frener & Reifer Metallbau GmbH, Glas Müller Vetri AG, Lanz Metall GmbH, Plattner Bau AG, Rubner Haus AG, Tecno Spot GmbH.
Die drei Phasen des „Lean Partnering“-Ansatzes Frühzeitige Interdisziplinäre Gebäudeplanung: Die Projektvergabe und die Bildung des Projektkonsortiums
finden bereits so früh wie möglich in den ersten Planungsphasen statt. So kann schon in der BauentwurfsPhase in einem interdisziplinären, iterativen Prozess eine Evaluierung und Optimierung der Gebäudeplanung unter Berücksichtigung aller relevanten Aspekte (Energiekonzept, Architektur, Konstruktion, Ausführung, Nutzung, Betrieb etc.) vorgenommen und weitestgehend abgeschlossen werden.
Integrale Ausführungsplanung: In der Ausführungsplanung erstellen die ausführenden Unternehmen gemeinsam mit den Planern und Zulieferern einen vollständigen Prozessplan für die Arbeitsvorgänge auf der Baustelle. Die Planung und Visualisierung der Prozesse erfolgt auf Basis der für das Bauwesen adaptierten Methode des Wertstrom-Engineerings. Durch die Verwendung standardisierter Prozessmuster und Kennzahlen für die einzelnen Arbeitsschritte kann der Aufwand der Ausführungsplanung trotz hohem Detaillierungsgrad drastisch reduziert werden. Darüber hinaus wird das in der industriellen Fertigung etablierte „Pitching“ Konzept angewandt, um alle am Bau beteiligten Akteure zu synchronisieren und einen effizienten und stetigen Arbeitsfluss zu ermöglichen.
Dynamische Steuerung auf der Baustelle: Um die beschriebene Ausführungsplanung auf der Baustelle umzusetzen, wurde ein mobiler Projektleitstand für die effiziente Prozesssteuerung entwickelt. Für eine maximale Transparenz ist das System für alle am Bau beteiligten Akteure zentral auf der Baustelle zugänglich und unterstützt so vor Ort und tagesaktuell die Koordinierung der verschiedenen Gewerke/Handwerker. Im weiteren Verlauf des Forschungsprojekts sollen zudem mobile IT-Schnittstellen entwickelt werden („Bau-Apps“).
Von der Forschung in die Praxis
Der mobile Projektleitstand wurde von Fraunhofer IEC durch ein Re-engineering zweier Projektszenarien (Hotelund Industriegebäude) mit den am Projekt beteiligten Akteuren entwickelt. Um die angedachten Ansätze zu festigen ist Fraunhofer IEC gerade dabei, ein Umsetzungsprojekt in Südtirol oder auch außerhalb des Landes zu akquirieren, um somit ein zuverlässiges Instrumentarium der Südtiroler Bauindustrie überreichen zu können. Weitere Infos über Fraunhofer Innovation Engineering Center.
Tel. 0471 196 69 00; e-mail: info@fraunhofer.it

Im Rahmen der Klimahouse 2013 wurden die Aussteller mit den besten Kommunikations- und Marketingstrategien prämiert. Der bereits zum vierten Mal verliehene Klimahouse Marketing Award ist eine Initiative, die in Zusammenarbeit von der KlimaHaus Agentur und der Messe Bozen entstand.
Um erfolgreich zu sein, muss jedes gute Produkt durch eine wirkungsvolle Marketingkampagne unterstützt werden. Dies ist die Philosophie hinter dem Klimahouse Marketing Award, dessen Ziel es ist, diejenigen Ausstellerunternehmen der Klimahouse zu prämieren, die in der Lage sind, die Qualität ihrer eigenen Produkte durch eine gute Kommunikations- und Marketingstrategie aufzuwerten. Dies soll mit dem Zusammenspiel des Veranstaltungsthemas, der Energieeffizienz und Nachhal-
Die Gewinner
In der Kategorie “Stand bis 40 m2 Ausstellungsfläche”:
1. Preis – Matteo Broni Srl
2. Preis – Clivet
3. Preis – Climaveneta
In der Kategorie “Stand ab 40 m2 Ausstellungsfläche”:
1. Preis – Naturalia Bau
2. Preis – Velta
3. Preis – Roto Frank Italia


v.l.: Reinhold Marsoner, Helga Pircher Schiefer und Roland Gabasch von Naturalia-BAU, Fabio Da Col
tigkeit im Baugewerbe, sowie der Klarheit und Kreativität geschehen und dem Publikum präsentiert werden. Der „Klimahouse Marketing Award“ ist in zwei Kategorien eingeteilt: prämiert werden die Stände mit einer Ausstellungsfläche bis 40 m2 und ab 40 m2 Messe Bozen prämierte die, zuvor durch eine Fachjury gewählten, Gewinnerunternehmen mit Gutscheinen, die unterschiedlich hoch dotiert sind und welche anlässlich der nächsten Teilnahmen an der Klimahouse in Bozen oder Umbrien genutzt werden können.

Holzschnitzerei

FRENER & REIFER erfüllt seit annähernd 40 Jahren Visionen couragierter Architekten, Bauherren und Investoren. Die Kontinuität in der hochwertigen Planung und Ausführung hochkomplexer und innovativer Fassaden beschert dem Brixner Unternehmen eine Spitzenstellung – in Südtirol und im internationalen Markt.
Gstaad, Berner Oberland, 2012: Mit äußerster Behutsamkeit legen die Monteure die letzte Scheibe auf. Über eine Tonne wiegen die speziell für das neue exklusive Schwimmbaddach gefertigten, rautenförmigen Designgläser. „Es braucht schon ein besonderes Fingerspitzengefühl und jahrelange Erfahrung, um eine derartig schwierige Montagesituation in geforderter Perfektion umzusetzen“, so Andreas Reifer, Südtiroler Bauleiter für das luxuriöse Hotelprojekt. Getragen wird die Dreifach Isolierverglasung von einem aus gebogenen Rauten geformten Stahltragwerk. Der im Pool schwimmende Hotelgast wird die messerscharfen Edel-

stahlprofile kaum wahrnehmen, wenn er in den tiefblauen Berghimmel schaut. Und – die ausgefallenen Träume des Bauherren überraschen mit einer weiteren Idee: Im Frühjahr wird das gesamte Dach zu einem erfrischenden Wasserbecken geflutet! „Noch schwieriger geht’s dann wirklich nicht mehr“, so Markus Überbacher, Leiter des technischen Büros von FRENER & REIFER in Brixen, denn die konstruktive Lösung und Dichtungstechnik musste zusätzlich auf den stehenden Wasserdruck ausgelegt sein.
Iconic Architecture in Gröden
Auf der Suche nach neuen Herausforderungen im Fassadenbau wurde der Brixner Betrieb im vergangenen Jahr mit einer besonderen Aufgabe in Südtirol betraut. Das junge Architektenteam „bergmeisterwolf“ hat für den Holzschnitzer Perathoner an der Talpforte von Gröden einen mutigen Entwurf umgesetzt. Der mit traditionellen Holzschindeln belegte, dekonstruktivistisch wirkende Baukörper bietet an seiner verglasten Stirnseite Einblicke in Werkstatt und Aus-



stellungsraum. Die kristallin anmutende Glasfassade wird von einem in 3D geplanten Stahltragwerk gehalten und von den struktural verklebten Sonnenschutzgläsern verdeckt. Die Fugen sind nur mit Silikon versiegelt. An den restlichen Gebäudeseiten durchschneiden schmalste Isolierglasbänder die von Dreiecksflächen geprägte Holzgestalt.
„flissade“ – überzeugender Wohnkomfort in neuer Flexibilität
FRENER & REIFER ist bekannt für innovative Lösungen. „flissade wird ein echtes Produkt, das wir mit zwei jungen Architekten aus München entwickeln“, so Michael Reifer. Der Wohnbereich kann mit flissade sowohl Innen- als auch Außenraum sein. Das raumhohe, innovative Glasfenstersystem wird entlang der u-förmigen Schienen leichtgängig von Hand bewegt. Die Loggia verwandelt sich zum vollwertigen Wohnraum. Mit der Markteinführung Ende 2013 erfüllt „flissade“ höchste energetische Ansprüche bei minimalistischer Formensprache.
FRENER & REIFER ist Fassadenbauer – überzeugt durch Engineering-Kompetenz und sichtbare Ausführungsqualität, erschafft Wert-Investment für private und öffentliche Bauherren. Die Lösungskompetenz der Eisacktaler Spezialisten zeigt sich in den engagierten Architekten- und Bauherrengesprächen, wenn technisch mal wieder viel in Frage steht.
FRENER & REIFER GmbH
Alfred-Ammon-Straße 31 | 39042 Brixen Tel. 0472 270 111 | Fax 0472 270 170 purzer@frener-reifer.com | www.frener-reifer.com






Hebebühnen und Erdbewegungsmaschinen sowie ein großes Sortiment an Ausrüstung für den Bausektor vermietet und vertreibt seit über zehn Jahren das Südtiroler Unternehmen Federservizi. Zum Service gehört auch die Bereitstellung von Fachpersonal zur Bedienung der Geräte.
Aus einer Palette von mehr als 100 modernen Einheiten in Top-Zustand können die Partner von Federservizi auswählen. Für jegliche Arbeiten oder Leistungen im Bausektor – egal ob auf der Großbaustelle oder für schnelle Montagen und Arbeiten an Fassaden, Dächern oder Decken, für den Neubau, die Restaurierung oder Instandhaltung – im Fuhrpark steht ein riesiges Produktprogramm zur Verfügung, das kontinuierlich mit modernster Technik komplettiert und erneuert wird. In der Lagerwirtschaft oder Lagerlogistik hingegen kommen extrem wendige und leistungsfähige Gabelstapler zum Einsatz, bei der richtigen Auswahl die Spezialisten des Unternehmens beratend zur Seite stehen. Zudem ist auch ein Beratungsservice vor Ort auf der Baustelle vorgesehen, um dem Partner eine hohen Standard bei der Ausführung der Arbeiten und bestmögliche Arbeitssicherheit garantieren zu können. Mit Hilfe regelmäßiger Weiterbildungskurse werden das firmeneigene Fachpersonal sowie die Mitarbeiter der Kunden geschult. Dabei können die für die Bedienung der Hebebühnen notwendigen Befähigungsnachweise erworben werden.
Spezialist für Hebetechnik
Seit dem Jahr 2001 ist das Spezialunternehmen im Bereich der Hebebühnen- und Baumaschinenvermietung und -handel tätig. Diese langjährige Erfahrung bildet die Basis für eine große Kundenzufriedenheit und Kundennähe. Die expandierende Firma garantiert dabei für einen Rundumservice, denn neben dem Verleih der Ausrüstung werden


bei Bedarf auch qualifizierte Facharbeiter zur Bedienung der Maschinen und Anlagen mit zur Verfügung gestellt. Geboten wird ein großes Auswahl jeglicher Art von Hebeund Arbeitsbühnen beginnend bei elektrischen Arbeitsbühnen für Innenräume oder den Außenbereich, über Bühnen mit Dieselantrieb bis hin zu den auf Lastwagen montierten Hubarbeitsbühnen mit kombinierten Diesel-Hybrid-Antrieb, für die Federservizi eine kostengünstig Vermietung ermöglichen kann. Unter anderem werden im Verleih Spezialausrüstungen mit verschiedenen Tragkräften und Einsatzmöglichkeiten, wie Scherenbühnen, Mastbühnen, Gelenkteleskopbühnen, Anhängerbühnen sowie LKWSteiger der bekannten Marken Haulotte, JLG, Socage, Oil & Steel und Hitachi angeboten.
INFO
Federservizi
Meraner Straße 6 Z | 39100 Bozen Tel. 0471 913 002 | Fax 0471 539 884 info@federservizi.com | www.federservizi.com




Stromkosten sparen, die Umwelt durch geringere Treibhausgas-Emissionen schonen und gleichzeitig saubere Energie nutzen: dies hat sich Bauten-, Energie- und Umweltlandesrat Florian Mussner mit der Errichtung von Photovoltaikanlagen auf den Dächern von Landesgebäuden zum Ziel gesetzt. Auch auf die gute architektonische und landschaftliche Einfügung wurde besonderer Wert gelegt.
Im Jahr 2011 hat die Landesregierung die Klimastrategie verabschiedet, die Südtirol Schritt für Schritt zum Klimaland machen soll. Diese Strategie baut auf den intelligenten Umgang mit Energie, auf die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden und die Produktion sowie Nutzung erneuerbarer
Energiequellen. Im August 2011 wurde dann von der Landesregierung beschlossen, auf zwölf Gebäuden in Landesbesitz in Bozen und drei Gebäuden im Vinschgau PhotovoltaikAnlagen zu installieren, mit denen rund 150.000 Euro an Stromkosten pro Jahr eingespart werden können. Mit den Photovoltaik-Anlagen, die eine maximale Leistung von rund 670 Kilowatt erbringen, werden pro Jahr rund 700.000 Kilowattstunden Strom erzeugt, so dass das Land sich eine schöne Summe an Stromkosten einspart. Gleichzeitig werden 460 Tonnen weniger Treibhausgas pro Jahr erzeugt. Insgesamt kostete die Errichtung dieser Photovoltaikanlagen 1,978 Millionen Euro, die zu 100 Prozent über das EFRE-Programm der EU (2007-2013) finanziert wurden.










Staatliche Förderung wird genutzt
Während für die privaten Bürger bereits im August 2012 per Dekret die staatlichen Fördertarife auf erneuerbare Energie, also auch für Photovoltaikanlagen, drastisch gekürzt wurden, endet die Förderung für Land und Gemeinden Ende März 2013. Daher beschloss die Landesregierung, gemeinsam mit privaten Unternehmen weitere Dächer von Landesgebäuden mit Photovoltaikpaneelen zu bestücken. „Die Landesregierung setzte mit dieser Investition ein wichtiges Zeichen in Richtung Nutzung der erneuerbaren Energien und des Umweltschutzes und möchte gleichzeitig die Initiativen der Privatwirtschaft fördern“, betont Landesrat Florian Mussner. Die ersten 15 Anlagen wurden auf den Landhäusern am Silvius-Magnago-Platz 4, der Raiffeisenstraße 5, der Brenner-
| Ritten


Feuerwehrkaserne in der Drususallee, Bozen, 65.700 kWh/Jahr
straße 6 und der Amba-Alagi-Straße 35, den Feuerwehrkasernen in der Drususallee und am Flugplatz, dem Tierseuchenbekämpfungsinstitut in der Kaiserau sowie auf den Gebäuden der Gewerbeoberschule Max Valier, der Außenstelle der Handelsoberschule Heinrich Kunter, der Lewit Robert Gasteiner, der italienischen Handelsoberschule Cesare Battisti und der italienischen Gewerbeoberschule Galileo Galilei in Bozen errichtet. In Schlanders wurden zwei Gebäude mit Photovoltaik bestückt, und zwar die Mehrzweckturnhalle und das Realgymnasium, während in Kortsch die Hauswirtschaftsschule jetzt über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach verfügt. Für die Installation dieser ersten 15 Photovoltaikanlagen wurde eine Fläche von rund 4500 m² verbaut, wobei auch ein besonderes Augenmerk auf die gute architektonische und landschaftliche Einfügung gelegt wurde. Die Anlagen erzeugen pro Jahr rund 700.000 Kwh, wobei gleichzeitig rund 460 Tonnen weniger Treibhausgase ausgestoßen werden und rund 210 Tonnen an Heizöl eingespart werden. Der erzeugte Strom deckt rund 20 Prozent des Bedarfs dieser 15 Gebäude. Damit können rund 150.000 Euro jährlich an Stromkosten eingespart werden.
Hohe Sicherheitsstandards
Bei der Errichtung dieser Photovoltaikanlagen auf Schulen und Landesgebäuden wurden alle Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um die Gesundheit und die Sicherheit der Bürger

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Wirtschaftsfachoberschule Heinrich Kunter, Bozen, 34.800 kWh/Jahr
zu gewährleisten. „Vor allem in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr wurde eine Reihe von Vorkehrungen getroffen, um auch bei einem eventuellen Brand die Löscharbeiten zu garantieren“, bestätigt LR Florian Mussner. Bei Anlagen der ersten Generation musste sich die Feuerwehr auf ein Übergreifen der Flammen auf nebenstehende Gebäude beschränken und das mit Photovoltaikpaneelen versehene Gebäude kontrolliert abbrennen lassen. Aber auch bei den elektrischen und elektromagnetischen Ausstrahlungen wurden alle Sicherheitsstandards eingehalten. Damit die elektromagnetischen Felder im gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen bleiben, wurden die Photovoltaikanlagen entsprechend projektiert und zudem wurden nur Materialien verwendet, die den EU-Normen entsprechen. In Kürze wird ein zweiter Wettbewerb ausgeschrieben, um weitere zwei öffentliche Gebäude in Meran mit Photovoltaikanlagen zu bestücken. Diese werden eine Leistung von 220 Kilowatt haben und sollen im Herbst 2013 fertig gestellt sein. „Auch diese Anlagen wollen wir über das EFRE-

Gewerbeoberschule Max Valier, Bozen, 95.500 kWh/Jahr

Landhaus 9, Amba-Alagi-Straße, Bozen, 8800 kWh/Jahr
Programm der EU (2007-2013) finanzieren. Nach Abschluss des zweiten Wettbewerbs werden insgesamt 17 landeseigene Gebäude in Bozen, Meran und Schlanders mit Photovoltaikanlagen ausgestattet sein“, freut sich LR Florian Mussner. Damit steigt die Leistung auf rund 890 Kilowatt. Die jährlich erzeugte Strommenge dürfte sich auf rund 1,2 Millionen Kwh belaufen. Diese alternativen Energieträger sorgen dafür, dass das Land dem angepeilten Ziel von „Null-EnergieKosten“ bei ihren Gebäuden ein großes Stück näher kommt. Damit werden der Landeshaushalt und die Umwelt weniger belastet. Das Land will daher noch weitere Schulen und öffentliche Gebäude mit Photovoltaik-Anlagen versehen, um die Energiekosten weiter zu senken.
Private investieren in Landesgebäude
Verschiedenen Firmen wurde bereits die Möglichkeit gegeben, über eine Konzession auf öffentlichen Gebäuden Photovoltaikanlagen zu errichten und so in den Genuss der staatlichen Fördermittel zu kommen. Diese haben inzwischen in Sterzing das deutsche Oberschulzentrum mit einer Anlage versehen. In Brixen wurden Anlagen auf den Dächern der Berufsschule „Ch. J. Tschuggmall“, des Landesbauhofes Brixen und auf dem neuen deutschen Pädagogischen Gymnasium „J. Gasser“ installiert, in Auer auf dem Dach der Zweigstelle der „R. Gasteiner“-Schule, in der Bozner Industriezone auf dem Landesbauhof „SaltenSchlern“, in Lana auf dem Landesbauhof in der Industriezone, in Meran auf dem Dach des deutschen und italienischen Oberschulzentrums, dem deutschen Pädagogischen Gymnasium „Josef Ferrari“, der deutschen Gewerbeoberschule und der Berufsschule „Luis Zuegg“.
In Bozen wurde das deutsche wissenschaftliche Lyzeum, in Laas die Steinmetzschule „Johannes Steinhäuser“, in Naturns der Straßenstützpunkt, in Vetzan der Sammelpunkt des Straßendienstes, in Schlanders die Berufsschule und deren Außenstelle, in Mals das Oberschulzentrum und in Toblach der Straßenstützpunkt mit einer Photovoltaikanlage versehen.


Realgymnasium Schlanders, 72.500 kWh/Jahr
Erneuerbare Energie erzeugen
Das Land verfolgt mit der Installation dieser Photovoltaikanlagen gleich mehrere Ziele. Einmal sollen die Landesgebäude so weit als möglich energieautark werden, gleichzeitig aber auch erneuerbare Energie erzeugen, wobei die überschüssige Energie ins Netz eingespeist werden soll. Und als drittes soll der CO2-Ausstoß verringert werden. „Mit diesem Investitionsprogramm in Photovoltaikanlagen wollen wir aber nicht nur Energie einsparen und weniger Treibhausgas erzeugen, wir wollen auch der Bevölkerung die saubere Energie schmackhaft machen“, bestätigt Energie- und Bautenlandesrat Florian Mussner.
Die Entscheidung, die Landesgebäude mit Photovoltaikanlagen zu bestücken, wurde aber auch getroffen, um den Photovoltaik-Markt in Südtirol anzukurbeln und um wissenschaftliche Forschungen auf diesem Sektor zu ermöglichen. „Wir möchten, dass die Südtiroler Firmen mehr in Innovation investieren und ihre Produktpalette erweitern. Durch die Zusammenarbeit mit Einrichtungen, die auf unseren Anlagen Forschung betreiben, könnte es zu einem Wissens- und Technologietransfer kom-

Mehrzweckturnhalle, Schlanders, 120.200 kWh/Jahr
men, der die Wettbewerbsfähigkeit unserer Südtiroler Firmen stärkt. Damit könnten sie neue Märkte erobern und neue Arbeitsplätze schaffen“, hofft LR Florian Mussner. Den hohen Grad der Innovation bei diesen Photovoltaikanlagen und die Forschungsergebnisse will das Land künftig verstärkt nach außen kommunizieren. Dazu sind neben einer eigenen Website auch noch Artikel in wissenschaftlichen Publikationen und technische Führungen zu diesen Anlagen geplant. Das Land Südtirol erfüllt heute schon die Vorgaben der EU, die im Kampf gegen die Klimaänderung und angesichts der weltweiten Energiekrise innerhalb 2020 den Strombedarf zu 20 Prozent durch erneuerbare Energien decken, die Effizienz des Energiesektors um 20 Prozent erhöhen und den CO2-Ausstoß um 20 Prozent verringern will. Im Landhaus 2 wird deshalb eine Informationsecke errichtet, wo die Vorteile einer Photovoltaikanlage erläutert werden. „Damit soll die Bevölkerung verstärkt mit der erneuerbaren Energie vertraut gemacht und der damit verbundene Umweltaspekt unterstrichen werden“, betont Landesrat Florian Mussner.


















Das Land Südtirol hat sich schon vor vielen Jahren damit auseinandergesetzt, wie man alternative Energiequellen am besten nutzen kann. Im vergangenen Jahrzehnt hat man daher den Bau von Solar- und Photovoltaikanlagen, aber auch von Biomasse- und Fernheizwerken gefördert. Radius führte mit dem Landesrat Florian Mussner ein Gespräch darüber.
Radius: Wie gut ist Südtirol bei der Stromproduktion aufgestellt?
Florian Mussner: In Südtirol gibt es heute bereits 615 Wasserkraftwerke. Im Piemont gibt es 602 und in der Lombardei 418. Das sind im Verhältnis zu diesen großen Regionen sehr viele. Im Bereich Wasserkraft werden heute schon fast alle Möglichkeiten ausgereizt und 2020 dürfte wirklich alles ausgeschöpft sein. Wir müssen also neue Wege gehen. Bei Biomasse und Methangas wurde bereits ganz viel getan. Bei der Windkraft haben wir klare Richtlinien erlassen, deshalb kann nicht überall ein Windpark errichtet werden. Am Brenner gibt es aber bereits Zufahrtsstraßen und der Standort ist weit von bewohntem Gebiet entfernt. Zudem sieht man die Windräder nur sehr wenig. Für die Zugvögel besteht auch keine Gefahr, wie man mir glaubhaft versicherte. Ich befürworte deshalb diesen Standort und hoffe, dass heuer noch über den Rekurs der Gegner entschieden wird.
Radius: Auf welchen Bereich legt der neue Landesrat für Energie seinen Schwerpunkt?
F. Mussner: Ende 2012 hat die Sel AG 702 Megawatt Strom erzeugt. Bis 2015 rechnet man mit einer Erhöhung des Strombedarfs von zehn Prozent. Wir müssen neben der Wasserkraft, Gas und Methan, also Biomasse, verstärkt auf Photovoltaik und Windkraft setzen. Voriges Jahr wurden mit Photovoltaik zwei Megawatt erzeugt, 2015 möchten wir auf 30 Megawatt kommen. Das ist 15 mal mehr. Bei der Windkraft möchten wir von Null auf 25 Megawatt im Jahr 2015 kommen.
Radius: Es wurden bereits 15 Landesgebäude vom Land mit Photovoltaik bestückt und heuer sollen weitere zwei dazu kommen. Um welche Gebäude handelt es sich?
F. Mussner: Es sind dies das deutsche und das italienische Oberschulzentrum in Meran. Auch diese Anlagen werden wir über das Europäische Projekt EFRE 2007-2013 finanzieren. Ein Teil der Flächen dieser Oberschulzentren wurde bereits mit privaten Anlagen versehen.
Radius: Wie rechnet das Land mit privaten Investoren ab?
F. Mussner: Die privaten Investoren bekommen die Investitionskosten zum Teil vom Staat zurückerstattet. Dem Land
zahlen sie jährlich eine Miete von 50 Euro pro Kilowatt. Dieser Vertrag läuft 20 Jahre. Der erzeugte Strom wird nicht vom Gebäude genutzt, sondern ins örtliche Stromnetz eingespeist. Durch den Stromverkauf erzielt der Investor einen Gewinn.

Radius: Ist es für das Land vorteilhafter eine Miete von privaten Investoren zu verlangen, anstatt den erzeugten Strom für das betroffene Gebäude zu verwenden?
F. Mussner: Diese Frage haben wir uns auch gestellt. Anfangs wollten wir selber die Anlagen bauen, um den Bedarf der Immobilien zu decken. Wir mussten jedoch erkennen, dass wir es bis Ende 2012 nicht schaffen werden, alle benötigten Anlagen fertig zu stellen. Deshalb haben wir als Alternative nach privaten Investoren gesucht, die durch diese Regelung einen Gewinn erzielen können.
Radius: Wie viel wurde für die Installation der 15 Photovoltaikanlagen ausgegeben, die das Land selber installiert hat?
F. Mussner: Die öffentliche Hand hat für die von ihr selbst montierten 15 Anlagen insgesamt 1,978 Mio. € ausgegeben. Diese Anlagen wurden aber zu 100 Prozent durch EU–Gelder finanziert. Auch die beiden Anlagen, die heuer in Meran errichtet werden, können wir zu 100 Prozent über das Europäische Projekt EFRE 2007-2013 finanzieren. Die staatlichen Förderungen aus Rom gingen an die privaten Investoren.
Radius: Die Photovoltaikanlage soll stärker kommuniziert werden. Was ist geplant?
F. Mussner: Wir planen im Eingangsbereich des Landhauses 2 einen digitalen Info-Point, der verschiedene Infos zu den Projekten und auch die aktuellen Energie-Produktionsmengen anzeigt. Diese Infos werden im heurigen Jahr noch mit der Website des Amtes für öffentliche Arbeiten verlinkt.
Radius: Welche Vorkehrungen wurden bei der Errichtung der Photovoltaik-Anlagen getroffen, damit die Bürger keinen Schaden durch elektro- und elektromagnetische Strahlen erleiden. Und wie schaut es bei einem Brand aus?
F. Mussner: Die Anlagen wurden nach den geltenden Bestimmungen und Richtlinien des Innenministeriums vom Februar 2012 projektiert und errichtet. Es werden alle geltenden Grenzwerte eingehalten. Die Feuerwehrschule in Vilpian hat bereits begonnen, die Feuerwehrleute darin zu schulen, wie sie bei einem Brand bei einem Gebäude mit einer Photovoltaikanlage vorgehen müssen. Die Feuerwehr muss wissen, wo solche Anlagen installiert sind, um sich nicht selbst in Gefahr zu bringen.




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Ein Fall für alle Tage: Während die Hausfrau den Braten mit 220°C im Herd vor sich hin brutzeln lässt, erinnert sie sich plötzlich an die Frau fürs Bügeln, die sich für morgen angekündigt hat. Damit die zu tun hat, muss eiligst noch eine Ladung Schmutzwäsche in die Maschine.
Alles läuft wie immer. Nur die Waschmaschine lässt sich nicht einschalten. Sie wird von einem intelligenten System blockiert, das dafür sorgt, dass die verfügbare Strommenge nicht überschritten wird.
Senken der Energiekosten Hausautomation darf inzwischen in keinem Neubau oder bei keiner Hausmodernisierung mehr fehlen. Berufsübergreifend und in Zusammenarbeit sorgen Fachleute wie Bauingenieure, Elektrotechniker, Elektroniker, Spezialisten für Telekommunikation bis hin zum Informatiker für neue Technik zum gesteigerten Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden. In diesem Sinne nützt diese neue Form der Automation für eine Erhöhung der Sicherheit, für bequeme Steuerung aller Anlagen eines Hauses und damit verbunden bei disziplinierter Nutzung für eine merkliche Verringerung der Betriebskosten.


Man findet sie heute schon bei: innovativen Türkommunikations-Systemen, der Steuerung der Klimaanlage in den Häusern, der Steuerung von Haushaltsgeräten aller Art, Informationen und der Sicherheit.
Verwaltung von Funktionen im Haus
• Klimaanlage (Einstellung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Geschwindigkeit des Erreichens der vorgegebenen Ergebnisse);
• Warmwasser;
• Lichtsteuerung und Steuerung der Notbeleuchtung;
• Verteilen der elektrischen Energie und Vermeidung von Überbelastung;
• Bewässerung von Balkon- und Gartenpflanzen;
• Allfällige Bedienung der Schwimmbadsteuerung;
• Öffnen von Tür und Tor;
• Andere vorprogrammierte Einrichtungen.
Kundenfreundliche Bedienung
Hausautomation spricht immer mehr Nutzer an und ist vielfach je nach Bedarf individuell unterschiedlich konzipiert.
Aus diesem Grunde gehören einige grundlegende Eigenschaften zu einem solchen Programm:
• Einfachheit bei der Bedienung: Da die Nutzer in der Regel über wenige technische Vorkenntnisse verfügen, muss die Steuerung solcher Anlagen einfach sowie intuitiv ausgelegt sein und darf durch unsachgemäße Bedienung keine Gefahr auslösen.
• Unterbrechungsfreier Betrieb: Die Anlage muss so konzipiert sein, dass keine Defekte für Ausfälle sorgen, bzw. müssen Störanfälle rasch und auch durch Nichtfachleute behoben werden können.
• Verlass: Da die Nutzer mit der Funktionstüchtigkeit eines solchen Systems rechnen, muss eine solche Anlage auch bei Störung zumindest einen eingeschränkten Dienst versehen und den Betreiber unverzüglich










unter Angabe der Störquelle von der Fehlleistung unterrichten.
• Erschwingliche Investition: Damit eine solche Anlage auch für das breite Publikum zugänglich bleibt, muss sich die Investition für ein solches System in Grenzen halten. Das heißt, dass die verschiedenen Komponenten dafür die Gratwanderung zwischen stabiler Funktion und Preis erfolgreich meistert.
Die Steuerung der Stromkreise:
• Eigenständige Koordination des Systems der verschiedenen Haushaltsgeräte,
• Verminderung der Elektrofelder in Räumen, wo sich Leute aufhalten,






















• automatische Isolierung des Stromkreises im Falle von Gewitter,
• Steuerung aller Einrichtungen des Hauses (Rollläden, Licht), sobald etwa das Fernsehgerät oder der Videobeamer eingeschaltet wird.
• Abschalten von nicht benötigten Geräten bei automatischer Erkennung der Abwesenheit der Bewohner.
Steuerung von Heizung und Kühlung
• Zurückschalten der Energieleistung, sobald das System erkennt, dass niemand zuhause ist;
• Anpassung der Kühlung an den Grad der Luftfeuchtigkeit;
• automatisches Abschalten der Heizung in der Zone, wo gerade ein Fenster offen steht;
• Vorheizen oder –kühlen des Hauses auf der Grundlage telematischer Hinweise (per SMS) oder aufgrund der Gewohnheit der Bewohner (die etwa jeden Freitagnachmittag in die Ferienwohnung kommen);
• Steuerung der Anlagen auf der Grundlage von Vorgaben für Be- und Entlüftung der Räumlichkeiten;
• automatisches Öffnen und Schließen von Rollläden oder Markisen je nach Witterung bzw. zum Vortäuschen
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von Anwesenheit im Falle von längerer Abwesenheit der Bewohner.
Intelligente Sicherungssysteme werden zum Standard:
• Bei der automatischen Erhebung von Gasaustritten, Flutungen nach Rohrbrüchen oder Rauchentwicklung;
• Fernsteuerung von Notrufen für Rettungsdienst oder Wachpersonal;
• Fernüberwachung der Räumlichkeiten durch Videokameras;
• Wechselwirkung per Internet, um auf die Videoüberwachungsanlage über Smartphone, PC oder Tablet Einblick nehmen zu können.
Hausautomation erhöht den Wohnkomfort um beträchtliche Stufen. Diese neuen automatischen Systeme erleichtern das Wohnen und verleihen vermehrt Sicherheit, da sie fernab von Vergesslichkeit und Nachlässigkeit etwa auf offene Türen und Fenster aufmerksam machen und automatisch Alarm schlagen, falls ungebetene Besucher nahen. Ganz abgesehen von der raschen Hilfe im Falle von Bränden oder Wasserausbrüchen.
Was Wunder, wenn sich viele Menschen angesichts der oft auch wenig aufwändigen Installation nun vermehrt mit dieser Errungenschaft der Wohnkultur auseinandersetzen.














Sicherheit, Komfort und Ästhetik sind die Schlagworte moderner Häuserplanung. Schon im Vergleich zur Planung vor zehn Jahren hat sich in diese Richtung Epochales verändert.

Alle regelmäßig wiederkehrenden Handgriffe, von Witterungsverhältnissen beeinflusste Situationen, Sicherheitsaspekte mit Vergesslichkeitspotential sowie Kommunikation nach innen und außen übernehmen heute formschön gestaltete elektronische Helfer, die entweder automatisch funktionieren oder vom Nutzer bequem per Handsteuergerät bedient werden können. Unter dem Titel „Freiräume neu erleben“ bietet die Agentur AGEBT in Südtirol ein Programm für Hausautomation von Busch-Jaeger an, das an der Türschwelle beginnt: Das Busch-Welcome-Paket bietet moderne Türkommunikation mit hochauflösenden XXL-Touch-Displays, Außenstationen mit extraweitem Gesichtsfeld (104° bei Video) in geräuschdämmender Audio- oder Video-Funktion mit beliebig vielen Tastenmodulen und stets angepasster Helligkeit von Tasten und Namensschildern in energiesparender LED-Technik. Die damit verbundene BuschWelcome®-App für Apple** iOS und Android macht die Bedienung von Türkommunikation wo immer im Haus einfach und intuitiv. Ein Fingertipp genügt, um den Ruf am Smartphone oder Tablet anzunehmen und ggf. die Tür zu öffnen. Direkt vom Sofa




Alles im Blick mit dem Busch-WelcomePanel®. Es ist mit einem hochwertigen 17,8 cm (7”)-TFT-Touchscreen ausgestattet.
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Der Einbau gilt durch überlegte Konstruktion vielfach als einfach und wenig aufwändig, sodass auch ans Nachrüsten älterer Häuser gedacht werden kann. Da jede Wohn- oder Arbeitsstätte, jeder Verkaufsraum, jedes Magazin jede oder Fabrik je nach Bedarf und Wunsch des Nutzers geplant und installiert wird, kann mit einer Basiseinheit begonnen werden, zu der von Mal zu Mal andere Elemente zu einem Gesamtsystem ergänzt werden können. Am Ende schaut bestimmt mehr Wirtschaftlichkeit im gesamten Hausbereich heraus. Dazu kommt, dass in Italien für Investitionen zur Erneuerung auch in Hausautomation bis 30. Juni dieses Jahres eine Steuerbegünstigung von 50 % geltend gemacht werden kann, aufgeteilt auf die der Anschaffung folgenden zehn Jahre.

Wilkommen im Leben, wilkommen zuhause.

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Es war lange Zeit wie ein ungeschriebenes Gesetz: Wohnhäuser, wenn sie nicht auf einer Alm stehen, haben aus Stein oder Beton zu sein. Weil Stein als beständiger, stabiler und – vor allem in der Nachkriegszeit – als moderner galt.
Durch technische Erneuerungen erlebt der Holzbau seit gut zehn Jahren eine Renaissance. Und vielen Häuselbauern stellt sich die Frage: Ziegel, Beton oder Holz? Die Frage, welche Bauweise bevorzugt werden sollte, kann nicht pauschal beantwortet werden: Sowohl die Steinbauweise als auch die Holzbauweise bieten Vor- und Nachteile.
Bauzeit gegen Flexibilität Holzbauteile werden in einer Werkstatt vorgefertigt, daraus ergibt sich der Vorteil einer relativ kurzen Montagezeit auf der Baustelle. Es kann unmittelbar mit dem Innenausbau begonnen werden und, da praktisch keine Trocknung des Innenraums abgewartet werden muss, ist es schneller möglich, das Haus zu beziehen.
Der Nachteil dieser Vorgehensweise: Planänderungen an der Baustelle sind nicht mehr möglich. Da viele Bauherren es nicht gewohnt sind, Pläne zu lesen und sich das gezeichnete räumlich vorzustellen, kann es so zu unliebsamen Über-
raschungen kommen. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Steinbauweise vorteilhaft: Da die Baustelle langsam in die Höhe wächst, können Anpassungen laufend vorgenommen werden. Aber: Mörtel und Beton müssen gut austrocknen und der Baustelle muss ausreichend Zeit zum „Atmen“ gegeben werden. Weshalb die Baustelle länger geöffnet bleibt.
Wärmedämmung und Schallschutz
Ein Argument, das aufgrund der steigenden Energiepreise immer wichtiger wird, ist die Frage nach dem Wärmeschutz. Vorweggenommen: Da besteht Gleichstand zwischen Holz und Stein. Holz ist ein ausgezeichnetes Dämmmaterial und kann sehr gut Wärme halten. Das ist im kalten Winter gut – bei direkter Sonneneinstrahlung müssen allerdings Vorkehrungen getroffen werden, damit sich die Innenräume nicht zu sehr aufwärmen. Durch die geringere Speichermasse sind Holzhäuser anfälliger für Temperaturschwankungen. Durch moderne Dämmstoffe kann dieser Nachteil teilweise ausgeglichen werden. Auch in puncto Schallschutz haben Häuser in Holzbauweise einen Nachteil und es besteht die Notwendigkeit, Wände und Zwischenböden mit genügend Speichermasse auszustatten, damit nicht jeder Schritt oder jedes Wort des Nachbarn zu einer Belästigung wird.

Gleichstand: Kosten und Beständigkeit
Lange Zeit war man der Meinung, Stein oder Beton seien die Baustoffe für die Ewigkeit. Weit gefehlt: denn die technische Lebensdauer sowohl von Stein und Beton als auch von modernen Holzbauten liegt annähernd gleich bei 100 Jahren. Der Vorteil von Stein, Ziegel und Beton liegt darin, dass die Wartung im Außenbereich weniger anspruchsvoll ist: Holzbauten sollten alle vier bis fünf Jahre eine intensive Außenpflege erhalten, während Putz relativ pflegeleicht ist und sich über Jahrzehnte hält.
Bleibt noch die Frage der Kosten, um zu klären, ob ein Stein- oder Holzhaus: Und auch die Antwort auf diese Frage ist keine Entscheidungshilfe, da die Kosten praktisch gleich sind. Die Entscheidung des Häuselbauers muss also eine Emotionale bleiben, seine persönlichen Vorlieben und seine ganz persönliche Argumentation sind ausschlaggebend. Und das ist auch gut so: denn wer baut, der schafft sich ein Heim, in dem er sich wohl fühlen soll. Das Wohlfühlen aber ist individuell und emotional und sollte nicht durch rationale Entscheidungen beeinflusst werden.







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Das Dach nimmt eine große Fläche des Hauses ein und prägt die Optik jedes Gebäudes und das Erscheinungsbild seiner Umgebung entscheidend. Traditionen, Baustil des Hauses, Lage und Klima bestimmen bei der Entscheidung, was dem Haus aufgesetzt wird.
Egal, ob primitive Hütte oder Luxusvilla, das Dach hat seit jeher eine wichtige Funktion: Schutz vor Regen, Schnee, Wind, Hitze oder Kälte, aber auch vor Feuer, Strahlung, Ablagerungen und Schadstoffen. Das Dach ist zudem ein sehr ausdrucksstarkes, architektonisches Mittel, dass die Gestalt und das Aussehen eines Gebäudes mitbestimmt und deshalb von Planern durch die vielen Auswahlmöglichkeiten bewusst eingesetzt wird.
In jeder Region hat sich über Jahrhunderte ein eigener, typischer Baustil herausgebildet, bei dem auch die Dachform eine entscheidende Rolle spielte. Schon von weitem stechen die schindelgedeckten Dächer alter Bauernhäuser oder die spitzen Giebel der Bürgerhäuser in den Städten ins Auge und prägen somit das Orts- oder Landschaftsbild. Dies gilt auch für Südtirol, wo selbst im Baustil der verschiedenen Täler große Unterschiede auffallen.
Dachformen in großer Vielfalt
Die historische Form des Dachs ist das Walmdach, das an allen Seiten heruntergezogene Dachflächen aufweist und so idealen Schutz und Stabilität bietet. Die Dachflächen der Giebelseiten sind oft nur verkürzt abgewalmt. Auch das Zeltdach weist vier gleichgeneigte Dachflächen auf, die von einem zentralen Firstpunkt starten und deshalb ausschließlich quadratischen und rechteckigen Grundrissen vorenthalten sind. Klassisch und zeitlos und deshalb die beliebteste und häufigste Dachform ist im deutschen Sprachraum das Satteldach. Es besteht aus zwei geneigten Dachflächen und vermittelt durch


seine Einfachheit und Geradlinigkeit einen soliden Eindruck. Je nach Niederschlagsmenge und Windstärke des Standortes wird die Dachneigung flacher oder steiler angelegt.
Häuser mit Pultdach sparen bei idealer Gebäudeausrichtung Strom- und Wasserkosten, erleichtern die Regenwassernutzung und bieten mehr Platz als ein Satteldach. Dies trifft auch beim Flachdach zu, welches zwar meist wenige gestalterische Highlights zulässt, aber das Abschlussgeschoss ist ohne Dachschrägen flächenmäßig voll nutzbar. Zudem kann die Dachfläche als Terrasse genutzt oder zur Verbesserung des Mikroklimas begrünt werden.
Jedem Dach seine „Haut“
Zur Dacheindeckung steht eine Vielzahl von Materialien zur Verfügung: Schiefer, gebrannte Ziegel, Metall, geteerte Dachpappe, Schilf oder Kunststoff und Bitumen bzw. Pflasterung bei Flachdächern. Die Dachform, Dachneigung, örtliche Bauvorschriften oder Vorschriften des Denkmalamtes schränken die Auswahlmöglichkeiten oft ein. Bei der Eindeckung wird in harte, nicht brennbare Materialien wie Tonziegel, Betonsteine





oder Schiefer und in weiche, wie Holz oder Stroh unterschieden, die auf dem Unterdach aufgebracht werden. Die Dachneigung ist ein wichtiger Faktor für die Wahl der Materialien. Um regensicher einzudecken, kommen bevorzugt der Falzziegel bei einfachen Dachformen und einer Neigung ab 22 Grad, Flachziegel, wie der Biberschwanz, von 30 bis 35 Grad und Hohlziegel ab 40 Grad Dachneigung zum Einsatz.
„In Südtirol wurden traditionell Mönch und Nonne, also Hohlziegel verwendet. Sie sind immer noch auf vielen älteren Häusern zu sehen. Bei Restaurierungsarbeiten erteilt das Denkmalamt oft die Auflage, diese Eindeckung möglichst originalgetreu zu erhalten“, berichtet die Obfrau der Südtiroler Dachdecker, Renate Gamper.
Südtiroler Tradition und Gegenwart
Bei der traditionellen Eindeckung wurden die konkaven Nonnen-Ziegel von konvexen Mönch-Ziegeln überdeckt und bildeten durch die Überlagerung einen festen Verband. Bei dieser in ganz Italien typischen Eindeckung sind die Ziegel kleiner und zarter, da sie auf Grund der milden Witterung keinen extremen Witterungen ausgesetzt waren. Zu der traditionellen, regionaltypischen Dacheindeckung gehören auch Schindeln aus Holz, die vor allem in den Tälern zu sehen sind. „Diese Holzdeckungen wurden früher oft selber angefertigt und gedeckt und waren auf Kirchen und Hütten zu finden. Auch sie stehen heute oft unter Denkmalschutz, verschwinden aber allmählich aus dem Bild, denn die Herstellung ist sehr kostspielig“, erklärt Renate Gamper. Inzwischen gibt es in vielen Südtiroler Gemeinden Bauvorschriften, die daraufhin zielen, die bestehende Dachlandschaft zu erhalten und Neubauten möglichst harmonisch in die Umgebung oder der Natur anzupassen. Dennoch sollte gelten: Jedem Haus sein passendes Dach, auch wenn es damit nicht immer in die typische Südtiroler Baulandschaft passt!
Fachwissen und Können ist ein Muss Vor allem bei der Erneuerung traditioneller Eindeckungen sollte auf jeden Fall ein Fachmann zum Einsatz kommen. „Es ist nicht nur eine Herausforderung an die traditionelle Handwerkskunst, besonders, wenn komplizierte Dachabwicklungen mit vielen Schrägen oder Unterbrechungen neu einzudecken sind, sondern bei der Dachsanierung der alten Häuser ist der Ausbau ein hochaktuelles Thema. Dabei müssen die neuesten Klimastandards erreicht werden“, berichtet die Obfrau.






Athesia investiert in die neueste Drucktechnologie und dafür ist die Errichtung einer etwa 15 Meter hohen und 30 Meter langen Halle notwendig. Baubeginn war der Juli 2012, die Fertigstellung ist laut Plan für Juli 2013 vorgesehen.
Die Halle entsteht auf dem Athesia-Firmengelände (an der Grenze zur Bahnlinie) am Weinbergweg in Bozen Süd. Die von Planpunkt GmbH aus Neumarkt geplan-
te Halle wurde von Bernardbau (Baumeisterabreiten), Rubner Holzbau (Dachkonstruktion) Metallbau Ritten und Lanz Metall (Schlosserarbeiten) errichtet. Für Heizungsanlagen, Sanitäranlagen, Kälteanlagen, Lüftungsanlagen, Brandschutzanlagen usw. zeichnen sich die Firmen Heinz + Ekus verantwortlich. Elektro Ignaz Ebner liefert Notstromaggregate, USV-Anlage, Brandmeldezentrale, Beleuchtung usw.
Eine komplexe Anlage



Zum Neubau und der neuen Anlage erklärt Sigmund Pernter von Athesia Druck: „Die Dimensionen der Produktionshalle wurden von der neuen „Manrolandweb-systems Rotationsmaschine“ praktisch vorgegeben. Dabei musste schon beim Gießen des Hallenbodens auf die besonderen Anforderungen, was die Statik betrifft, Rücksicht genommen werden. Das Gleiche gilt natürlich für die gesamte Konstruktion der neuen Anlage. Wie es derzeit aussieht, liegen wir voll im Zeitplan, sodass ab diesem Sommer auch der Probebetrieb mit der neuen Rotationsmaschine anlaufen kann.“

Technische Daten der COLORMAN XXL
• Lieferant: Manroland web-systems aus Augsburg
• max. Rollenbreite von 1890 m
• max. Gewicht einer Papierrolle: 2500 kg
• 48 Seiten im Berliner Format (Dolomiten)
• 96 Seiten im Tabloid Format (Zett, Wiku, usw.)
• durchgehende Farbigkeit
• Druckgeschwindigkeit: 45.000 Exemplare/Stunde und somit höhere Produktivität
• bessere Druckqualität aufgrund der Satellitenbauweise (kein „fan out“ - optimaler 4c-Passer)
• sehr hohe Automatisierung
• mehrere neue Produktionsmöglichkeiten
• 6-Pakete-Einteilung
• höhere Sicherheit in der Produktion
Die ganzen „Dolomiten“ in Farbe
Die Lieferung der neuen Druckanlage beginnt Anfang März. Für die komplette Montage durch die Techniker von „Manroland“ ist ein Zeitraum von einem Monat vorgesehen. Dann beginnt die elektrisch/mechanische Inbetriebnahme. Diese soll bis Mitte Juni abgeschlossen sein. Ende Juni kann die Colorman XXL zum ersten Mal in Betrieb gehen. „Mit der neuen Anlage machten wir einen riesen Qualitätssprung. Die Tageszeitung Dolomiten wird dann ganz in Farbe erscheinen und auch die Druckzeit wird wesentlich verkürzt. Es können auf zwei Rollenbreiten von jeweils knapp zwei Metern insgesamt 48(!) „Dolomiten“-Seiten auf einmal gedruckt werden“, freut sich Druckereileiter Harald Werth jetzt schon auf den kommenden Sommer.
INFO
ATHESIA DRUCK GmbH
Weinbergweg 7 I 39100 Bozen
Tel. 0471 925 453 | Fax 0471 925 490 druckerei.bozen@athesia.it | www.athesiadruck.it







1700 Photovoltaikanlagen gibt es in Südtirol. Die Etschwerke Netz AG hat zur Messe Klimahouse ein extra Bonbon für ihre Kunden mitgebracht: eine innovative App zur Überwachung der Solaranlage. Ein Gespräch mit Ingenieur Andreas Bordonetti, Generaldirektor der Etschwerke Netz AG über eine praktische App und die Tücken bei der Stromverwaltung.

Andreas Bordonetti
Radius: Was kann denn diese App?
A. Bordonetti: Die meisten Photovoltaikbesitzer vergessen ihre Anlage nach ein paar Monaten. Sie ist halt da. Viele sind sich auch gar nicht bewusst, dass sie nicht nur Strom für sich produzieren, sondern auch Strom verkaufen. Was über den Eigenbedarf produziert wird, geht ja ins Netz. Mit unserer App sieht der Besitzer auf einen Blick, ob alles funktioniert, wie viel Strom produziert wird und wie viel er daran verdient. Egal wo er ist. Im Urlaub, im Kino, auf dem Traktor. Deshalb auch die Idee, eine App und kein Pc-Programm zu entwickeln. Die Kosten liegen je nach Anlagengröße zwischen 3,59 € und 21,99 € im Jahr.
Radius: Die Etschwerke haben seit 2008 eine eigene Netzgesellschaft …
A. Bordonetti: Das wurde per Gesetz so geregelt, um die Energiebetriebe zu entflechten. Wir garantieren allen Stromnutzern Anschluss und Netzbenutzung zu den gleichen Bedingungen. Wo die Leute dann den Strom kaufen, ist eine andere Sache.
Radius: Das mit dem Strom ist eine recht komplizierte Angelegenheit und dazu eine Verlockung für viele, die glauben, das leichte Geld verdienen zu können.
A. Bordonetti: Das stimmt! Gerade mit den regenerativen Energien ist das so eine Sache. Sie sind nämlich nicht kontrollierbar. Ich habe je nach Witterung extrem viel oder aber wenig oder gar nichts. Für das Stromnetz ist das ein Riesenproblem.
Radius: Weil man das Zuviel an Strom nicht speichern kann?
A. Bordonetti: Das ist ein Aspekt. Auf der anderen Seite ist zu viel regenerativer Strom im Netz ein Problem für die Stabilität der Spannung.
Radius: Wie das?
A. Bordonetti: Die Wechselstromspannung muss konstant bei 50 Hertz liegen, sonst bricht das gesamte Stromnetz
Alles immer und überall unter Kontrolle durch die App Solar Monitor

zusammen. Wie z.B. 2003 beim großen Blackout in ganz Italien. Wir zittern jeden Sommer, dass so etwas nicht wieder passiert. Eine stabile Spannung garantiert nur im Regelkraftwerk mittels Generatoren erzeugter Strom, d.h. aus fossilen Brennstoffen, Wasser oder Kernkraft. Strom aus Windkraft und aus Solarenergie wird ohne Generatoren erzeugt und kann diese Stabilität nicht leisten. Habe ich zu viel an solchem Strom im Netz, sinkt die Spannung und dann bricht alles zusammen. Deshalb ist es ein Problem, rechtzeitig zu erkennen, wann wir diese alternativen Anlagen vom Netz nehmen müssen. Bisher hat es immer geklappt.
Radius: Der Umwelt zuliebe sollten wir aber immer mehr regenerativ erzeugten Strom haben …
A. Bordonetti: Das ist die eine Seite. Die andere Seite sind die physikalischen Gesetze. Wir hatten es in Italien bis vor fünf Jahren mit ca. 100 Großkraftwerken zu tun. Überschaubar. Heute haben wir hundertausende von Kraftwerken. Jede Photovoltaikanlage ist ein Kraftwerk! Das zu verwalten ist eine Herausforderung.
Radius: … womit wir wieder bei ihrer App wären.
A. Bordonetti: Genau, ein ebenso einfaches wie innovatives Produkt! Die vielen positiven Rückmeldungen auf der Messe haben uns das bestätigt.
Radius: Neben der Spannung ist die große Herausforderung der Zukunft, den Solarstrom zu speichern?
A. Bordonetti: Davon sind wir aber noch weit entfernt. Es bräuchte riesige Batterien, Unmengen von Lithium und wir hätten ein neues Recycling-Problem. Aber das ist nur eine Herausforderung.
INFO
Etschwerke Netz AG Zwölfmalgreinerstr. 8 | 39100 Bozen Tel. 0471 22 5432 | Fax 0471 225 032 info-reti@ae-ew.it | www.aereti.it

Von der einfachen Elektroinstallation bis hin zum intelligenten Haus und über die Motorisierung von Toren und Türen bis hin zu automatischen Parkplatzsystemen. Mit individuellen Lösungen in den Bereichen Industriebau und Sanierungen stellt die Elektro Gostner KG den Kunden ein breites Leistungsspektrum zur Verfügung.
In dem vom Vater Paul Gostner gegründeten Traditionsunternehmen, das seit nunmehr über 45 Jahren besteht, beraten Roland und Günter Gostner ihre Kunden von A bis Z. Ob klassische Elektroanlagen oder intelligente Sicherheitsund Überwachungssysteme, bei Elektro Gostner werden die Kundenwünsche „aus einer Hand“ erfüllt. Als idealer Ansprechpartner für Elektroinstallationen und Automatisierungen bietet das Bozner Familienunternehmen eine professionelle Beratung sowie höchste Fachkompetenz und Zuverlässigkeit.


Zuverlässiger Partner dank gutem Arbeitsklima
Ein junges, dynamisches Team und ein angenehmes Arbeitsklima sind einige der vielen Erfolgsrezepte der Elektrospezialisten. Durch eine ständige Weiterbildung des Teams und eine kontinuierliche Spezialisierung in verschiedensten Bereichen werden individuelle Bedürfnisse bis ins kleinste Detail verwirklicht. Dank der regelmäßigen Fortbildung und Schulung aller Mitarbeiter in Fachgebieten wie beispielsweise Satelliten-, Video- und Alarmanlagen, ist das qualifizierte
Team immer auf dem neuesten Stand


der Technik. Inzwischen hat sich Elektro Gostner durch die hohe Qualität der Produkte und die fachgerechte Beratung der Kunden ausgezeichnet. In Zusammenarbeit mit der Firma FAAC, ein Experte in der Branche der Torautomation und der Sicherheitstechnik, fertigt Elektro Gostner Parkund Zutrittssysteme sowie automatische Eingangstüren, Einfahrten und Garagentore an.
Treue Kunden – neue Kunden
Zu einem professionellen Betrieb gehört natürlich ein ausführliches Leistungspaket. Das Ziel von Elektro Gostner: Treue Kunden beizubehalten, neue Kunden zu gewinnen und deren Wünsche zu erfüllen!
Auch bei den Beleuchtungsanlagen wird bis ins kleinste Detail beraten. Immerhin gehört das Licht zu einem fixen Bestandteil der Einrichtung. Um ideale Voraussetzungen für ein langfristiges Wohnglück zu schaffen, werden zukünftig auch Sanierungsarbeiten angeboten. Dabei wird die klassische Installationsarbeit nicht vernachlässigt, sondern mit Perfektion und Raffinesse ausgeübt, damit der Kunde bei Elektro Gostner weiterhin ein attraktives und innovatives Angebot sowie maßgeschneiderte, geeignete Lösungen für sein Domizil findet.
INFO
Elektro Gostner
Enrico-Fermi-Str. 20 A | 39100 Bozen
Tel. +39 0471 982 983
info@elektrogostner.it | www.elektrogostner.it
Hausautomation: über das Tablet können Leitner Kunden die Geräte und deren Energieverbrauch steuern.

Leitner Electro und Leitner Solar schreiben weiter an ihrer Erfolgsgeschichte. Immer wieder zieht es sie hinaus, um neue Ufer zu erkunden und dabei die 60-jährige Erfahrung zu erweitern. Genau dieses Unternehmensprinzip hat sich auch für die kürzlich stattgefundene „Klimahouse“ bewährt.
Leitner Electro ist als lokales Installationsunternehmen an den Start gegangen und hat im Laufe der Jahre unter dem Namen Leitner Solar im Bereich Photovoltaik eine Führungsposition auf dem italienischen Markt eingenommen. Schritt für Schritt hat man sich auch auf internationaler Ebene in diversen Fachbereichen entwickelt. Wer aber glaubt, dass sich bei Leitner Solar alles um reine Photovoltaik handelt, der hat sich getäuscht. Zwar bezieht sich das Kerngeschäft auf elektrische Energiegewinnung mit Photovoltaik, doch dank der Zusammenarbeit mit Leitner Electro wird das Unternehmen um folgende Businessbranchen erweitert: Thermische Energie über Wärmepumpen, Elektromobilität, einem intelligenten Energie-Management-System (zum Beispiel Heimautomation) sowie Energieeffizienz. Besonders im letzten Bereich werden Beleuchtungen in effizienten Systemen umdisponiert. Allen voran soll aber die zukünftige

Verschmelzung beider Geschwisterunternehmen die produktive Nutzung der Synergien betreffen. Ziel ist es mit wirkungsvollen Systemen elektrische Energie durch Photovoltaik zu produzieren und diese in anderen Energieformen wie Mobilität und Wärme umzuwandeln.
Klarer Blick und fester Stand

Verkaufsleiter Alex Galvan
Diversifikation und Internationalisierung gehören zur Strategie der Leitner Solar. Die veränderten Bedingungen im italienischen Photovoltaikmarkt werden durch eine Erweiterung des Produktportfolios bekämpft. Außerdem hat sich das Pusterer Traditionsunternehmen, das rund 130 Mitarbeiter beschäftigt, nicht nur auf europäischem Boden etabliert. Zukünftig wird in aufstrebenden Wirtschaftsnationen auf verschiedenen Kontinenten Fuß gefasst.
Auf der Klimahouse stets präsent
Mit dem Ziel sich Kunden in neuen Geschäftsbereichen zu sichern und Kontakte für neue Businesskonzepte zu knüpfen, präsentierte sich die Leitner Solar auf der diesjährigen Klimahouse mit einem eigenständigen Messestand. Auf der Homepage der Leitner Solar wurde den Kunden vorab die Möglichkeit gegeben, sich für einen persönlichen Beratungstermin anzumelden. „Die Termine waren ausgebucht, der Stand gut besucht.“, so der Verkaufsleiter Alex Galvan. Beim Treffen wurde ihnen auch ein kleines Energiegeschenk überreicht.
INFO
Leitner Solar AG Rienzfeldstr. 47 | 39031 Bruneck Tel. 0474 571 100 | Fax 0474 571 101 info@leitner-online.it | www.leitner-online.it


PROGRESS ist in der Produktion von Betonfertigteilen sowie in der Errichtung von Objekten in Massivbauweise tätig. Durch die Erfahrung von fünf Jahrzehnten entwickelte sich PROGRESS zu einem der größten Produzenten von Betonfertigteilen in Italien.
Langjähriges Know-how sowie kontinuierliche Investitionen in die Produktinnovation machen PROGRESS zu einem kompetenten und professionellen Partner. Das Qualitätsprinzip und die Kundenorientierung sichern eine führende Marktposition in Südtirol und dem norditalienischen Raum. PROGRESS beschäftigt derzeit 100 Mitarbeiter und hat den Hauptsitz mit Produktionsstandort in Brixen sowie Büros für Verkauf und Technik in Bozen, Lana, Bruneck und Lavis (TN).
Bauen mit System
PROGRESS nutzt durch die langjährige Erfahrung und Weiterentwicklung die Eigenschaften des Baustoffs Beton optimal und realisiert basierend darauf ein komplettes Massivsystem aus Fertigteilen. Betonfertigteile werden individuell im Werk vorgefertigt, mit Spezialfahrzeugen an die Baustelle gebracht und fachgerecht montiert. So werden innerhalb kürzester Zeit massive Bauwerke realisiert, die sich durch Effizienz, Innovation, Nachhaltigkeit und optimale Dämmeigenschaften auszeichnen.
Gewerbebau – Schnelligkeit und Effizienz
Im Gewerbebau können Produktionshallen, Industriehallen, Lagerhallen, Bürogebäude, Einkaufszentren, Schulen, Krankenhäuser u.v.m. sowie Hotels und landwirtschaftliche Gebäude errichtet werden, welche große Spannweiten und Öffnungen aufweisen, statisch optimiert sind und den individuellen Bedürfnissen entsprechen.
Wohnbau – Individualität und Behaglichkeit
Auch im Wohnbau geht der Trend in Richtung innovativer Bausysteme unter Einsatz von Betonfertigteilen. Schallisolierung und optimierte Dämmsysteme – kombiniert mit
moderner Architektur unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse – überzeugen den anspruchsvollen Bauherren und Architekten.
Bauen für die Zukunft – PROGRESS-Thermowand®, PROGRESS Klimadecke®
Der Name PROGRESS steht für Fortschritt und das in jedem Bereich. Innovation bedeutet dabei, kundenspezifische Lösungen mit Weitblick zu entwickeln. So ermöglicht die PROGRESS-Thermowand® durch die integrierte Kerndämmung Projekte im KlimaHaus Standard zu realisieren. Bei der PROGRESS-Klimadecke® handelt es sich um Deckenelemente, in denen bereits in der Produktionsphase im Werk Rohrsysteme eingebaut werden. In den Rohren fließt je nach Jahreszeit warmes bzw. kaltes Wasser, dadurch wird eine optimale Beheizung bzw. Kühlung ermöglicht. Die positiven thermischen Eigenschaften des massiven Baustoffs Beton begünstigen dabei den Wirkungsgrad des Systems. Durch diese Entwicklungen will das Unternehmen auch künftig weiterhin einen Schritt voraus sein.
INFO
PROGRESS AG
Julius-Durst-Straße 100 | 39042 Brixen Tel. 0472 823 111 info@progress.cc | www.progress.cc

Bürogebäude, realisiert mit PROGRESS Thermowand®

Energie hat in der Bauwirtschaft in zweifacher Hinsicht Bedeutung: Die Bauwirtschaft braucht Energie zum Bauen und sie braucht Energie, um die Bauten entsprechend ihrer Zweckbestimmung mit Energie auszustatten und sie damit für den Kunden „funktionsfähig“ zu machen.
Für beides kann dieser wichtige, aber im Augenblick infolge der generellen Krise etwas bedrängte Wirtschaftssektor mit einem starken lokalen Partner rechnen: mit der SEL, deren Tochtergesellschaften SELTRADE, SELGAS und SELNET ihre Dienstleistungen dem Bausektor und damit Privaten wie Betrieben zur Verfügung stellen.
Gas – bequem und preiswert
57 Südtiroler Gemeinden verfügen über einen von ihnen konzessionierten Anschluss an das Verteilernetz der SEL und werden demzufolge mit Gas versorgt. Für die Bauwirtschaft ist dies insofern von Bedeutung, als sie bei der Planung ihrer Bauten von vorneherein die Versorgung mit Erdgas miteinbeziehen und rechtzeitig alle entsprechenden Vorkehrungen in die Wege leiten und dem Kunden anbieten kann. Was für das Bauunternehmen generell gilt, gilt auch für die individuelle Bauinitiative. Das erfolgt in der Praxis dann so, dass das Bauunternehmen, der Bauherr, bei SELGAS den Anschluss an das Netz beantragt. Wenn der Baugrund nahe an der Gasleitung liegt, kann der Anschluss innerhalb weniger Wochen erfolgen. SELGAS führt die Zuleitung bis zur Grenze des Baugrundstücks und zu dem dort anzubringenden Zähler. Von dort aus bis zum Gebäude und ins Innere des Gebäudes sorgen beauftragte Fachbetriebe für den Rest. Wenn allerdings längere Anschlussstrecken neu errichtet
werden müssen, steigen die Kosten, und es ist angeraten, einen Kostenvoranschlag einzuholen.
Zuleitung und Anbieter
Eines ist die Gaszuleitung, etwas anderes ist der Gasverkauf. Jedem Kunden steht es frei, das Gas auf dem freien Markt beim günstigsten Anbieter zu kaufen und über die SEL-Leitung zu sich heranführen zu lassen. Das Netz steht allen zur Verfügung. Letztlich ist es eine Frage des Preises. Muss aber jedes Gebäude einen Gasanschluss haben oder reichen auch andere Energiearten aus? Wozu braucht man Gas eigentlich? Im Haushaltsbereich wird Gas zumeist zum Heizen, Kochen, Warmwasserbereiten eingesetzt; im betrieblichen Bereich wird es zusätzlich auch als Treibstoff für Werkmaschinen verwendet (zum Beispiel für einen Backofen, zum Kochen usw., auch zum Stromerzeugen mit-



SEL-Umspannanlage
tels Blockheizkraftwerk für die Deckung des betrieblichen Energiebedarfs usw.).
Gas ist preiswert, es belastet von allen fossilen Brennstoffen die Umwelt am wenigsten, es ist über das bestehende Verteilernetz der SEL bequem lieferbar, es wird noch lange (ein halbes Jahrhundert mindestens) verfügbar sein. Derzeit steigt in Südtirol die Nachfrage nach Gas weiter an, die Anzahl der Kunden nimmt zu, aber nicht mehr so schnell wie in vergangenen Jahren; eine gewissen Sättigung ist abzusehen, wie insgesamt die flächendeckende Versorgung Südtirols mit Energie (Gas, Strom, Fernwärme) engmaschiger geworden ist.
Strom – die saubere Energie
Für die Bauwirtschaft ist elektrischer Strom zweimal notwendig: in der Bauphase als so genannter „Baustrom“, um die Baustelle mit der benötigten Energie auszustatten (für Baumaschinen, Beleuchtung usw.) und dann für die generelle Energieausstattung von Bauten jeder Art: Wohnhaus, Schule, Betrieb usw. Die „temporäre“ Stromversorgung von Baustellen erfolgt, obwohl meist von höherer Dringlichkeit, zu denselben Bedingungen wie die normale Versorgung. Der Interessent (Kunde) richtet sein Ansuchen an den Stromanbieter (z.B. SELTRADE ); SELTRADE leitet das


Verlegung der Erdgas- und Fernwärme-Rohre bei Bruneck im Juni 2012
Ansuchen innerhalb von zwei Tagen an den Stromverteiler (z.B. SELNET) weiter. Der Verteiler (SELNET) nimmt einen Lokalaugenschein vor und arbeitet innerhalb von 15 Tagen einen Kostenvoranschlag aus, den er an SELTRADE schickt, welche ihn an den Kunden weiterleitet. Sobald der Kunde den Kostenvoranschlag mit seiner Unterschrift akzeptiert hat, wird der Verteiler (SELNET) bei einem unkomplizierten Anschluss innerhalb von 15 Tagen den Anschluss bewerkstelligen; bei schwierigen Anschlüssen (längere und kompliziertere Zuleitungen, Überquerungen von Straßen, Flüssen usw.) hat der Verteiler bis zu 60 Tagen Zeit.
SEL garantiert Gesamtpaket
Um die Stromzuleitung zu erhalten, muss der Antragsteller laut staatlicher Aufsichtsbehörde für Strom und Gas die Baukonzession vorlegen. SELTRADE kommt in diesem Punkt den Kunden entgegen: Sie können die Konzession auch nachreichen, so dass die Arbeiten zur Herstellung der Stromverbindung inzwischen anlaufen können, was meist viel Zeit erspart.
Generell ist zu sagen, dass auch beim Strom letztlich die Preisfrage entscheidend ist, wobei aber nicht nur der reine Energiepreis, sondern auch die Serviceleistungen insgesamt zu beachten sind, wie zum Beispiel die Kundennähe, die Garantie der umweltfreundlichen Energie, die Garantie des heimischen Produkts und so weiter.
Die SEL garantiert ein Gesamtpaket: günstige Preise, guten und schnellen Service, Energie aus erneuerbaren einheimischen Quellen, Kundennähe, Rücksicht auf die Umwelt, Zuverlässigkeit, alles Faktoren, die sowohl für die Bauwirtschaft wie auch für den einzelnen Bauherrn wichtig sind. Bauen mit SEL bietet eine ganze Reihe von Vorteilen.
INFO
SEL AG
Kanonikus-Michael-Gamper Str. 9 | 39100 Bozen Tel. 0471 060 700 | Fax 0471 060 703 info@sel.bz.it | www.sel.bz.it

Die Errichtung von Gebäuden in historischen Zentren setzt erhebliche Fähigkeiten, Erfahrungen und eine konsolidierte Beziehung mit der Stadt voraus. Wenn auch Aufrichtigkeit und ein transparentes Verhältnis mit dem Käufer dazukommen, wird das angebotene Produkt von besonders interessant.
Die C.L.E. Gen. – Bauarbeitergenossenschaft, ein Bauunternehmen, das im Jahre 1974 in Bozen gegründet wurde, ist in verschiedenen Baubereichen (Zivilbau, Infrastruktur, Gesundheit, Industrie und Gewerbe) für unterschiedliche öffentliche und private Auftraggeber tätig und kann renommierte Gebäude vorweisen, wie z.B. das Greif Center in Bozen, die neue Tiefgarage und das Krankenhaus (im Bau) in Bozen, die Kurhaus-Passage in Meran und ca. 1600 für Privatpersonen, Genossenschaften und öffentliche Einrichtungen fertiggestellte Wohnungen. Seit fast 40 Jahren zu existieren, und das in einem Zustand

von konstant zunehmendem Umsatz, bedeutet sich auf dem Markt mit einer seitens der Auftraggeber anerkannten Qualität und einem stets angemessenen Preis für jegliche Art von Eingriff zu behaupten. Auch auf dem Immobilienmarkt ist es gelungen, trotz der aktuellen schweren Krise, fast alle am Grieser Platz in Bozen fertiggestellten Wohnungen zu verkaufen.
Die C.L.E. - Gen. blickt, trotz Vorsicht angesichts der aktuellen Situation, mit Vertrauen in die Zukunft.
C.L.E. - Cooperativa Lavoratori Edili
Drususallee 271 A | 39100 Bozen
Tel. 0471 911 448 | Fax 0471 920 331 coopcle@tin.it | www.coopcle.it
ZUSAMMEN MIT SÜDTIROLS
BAUFIRMEN FÜR EINE
MASSIVE BAUWEISE


MASSIV
Warm im Winter, kühl im Sommer. Die thermische Speichermasse des Baustoffs Beton sorgt für Behaglichkeit und angenehme Raumtemperaturen.
KOSTENEFFIZIENT
Schnelles und kosteneffizientes Bauen durch intelligente Massivsysteme.
INDIVIDUELL
Mit dem Einsatz von Betonfertigteilen sind der architektonischen Phantasie kaum Grenzen gesetzt.


Das neue Firmengebäude der Fa. Rubner in Kiens erhält den ersten Energy Pass der Klasse Superior Aktiv der Stiftung ClimAbita, die in Südtirol erstmals die neue Qualitätszertifizierung mit dem e_ClimAbita Protokoll angewandt hat.
Der neue Gebäudekomplex, der sowohl Büros, Ausstellungsflächen sowie Labors mit einem Volumen von etwa 10.500 m³ (oberirdisch) umfasst, erfüllt höchste Ansprüche an Komfort und Energieeffizienz. Mit der optimal gedämmten Gebäudehülle, der energieeffizienten Gebäudetechnik, sowie der Ausrichtung und Kompaktheit ist das Gebäude vorbildlich in puncto Arbeitskomfort, Energieverbrauch und Schonung der Ressourcen. Der Energy Pass ClimAbita ist ein Qualitätslabel, das Maßstäbe für Neubauten und modernisierte Altbauten setzt und bei allen Gebäudekategorien Anwendung finden kann. Im Vordergrund stehen der Komfort für die Benutzer, die hohe Energieeffizienz bzw. die Energieeinsparung sowie der Umwelt- und Klimaschutz. Als Maß für diese Bewertung dient der Energiebedarf je Quadratmeter beheizter Wohnfläche. Am 25. Jänner 2013, anlässlich der KlimaHouse Messe in

Wählen Sie Individualität vom zuverlässigsten Komplettanbieter.



Roberto Mancin Leidenschaftlicher Produkt Manager bei Rubner Haus

Zertifikatsübergabe durch den Präsidenten der Stiftung ClimAbita Norbert Lantschner an Stefan Rubner, Präsident der Rubner Gruppe

Bozen, hat Stefan Rubner, Präsident der Rubner Holding, die wertvolle Auszeichnung mit dem Energy Pass Superior für das neue Betriebsgebäude in Kiens entgegen genommen. Es handelt sich um das erste Betriebsgebäude, welches in Italien den neuen energetischen Qualitätsanforderungen entspricht, die von der Stiftung mit dem e_ClimAbita Protokoll definiert sind. Diese neuen energetischen und qualitativen Baustandards von ClimAbita orientieren sich nach den neuen europäischen Anforderungen für Fast-Null-Energiegebäude, die ab 2020 zum Baustandard werden.





Individuell, hochwertig und nachhaltig. Innovative Bauweisen und höchste Energieeffi zienz. Natürliche Behaglichkeit prägt jedes einzelne der 15.000 bereits realisierten Holzhäuser.






Sie zählen zu den großen Herausforderungen unserer Zeit: Abfallentsorgung und Altlastensanierung. Der Firma Rem-Tec ist beides sozusagen ins Dna geschrieben. Sie wurde 2010 aus den Bereichen Umwelt und Sanierung der Gruppe Ladurner und der Firma Erdbau gegründet. Vor kurzem hat Rem-Tec auch noch den Betriebszweig Asbestsanierungen von Erdbau und das chemische Labor der Gruppe Ladurner erworben.
Altlastensanierung ist allgemein die Durchführung von Maßnahmen, durch die sichergestellt wird, dass von der Altlast nach der Sanierung keine Gefahren für Leben und Gesundheit des Menschen sowie keine Gefährdungen für die belebte und unbelebte Umwelt im Zusammenhang mit der vorhandenen oder geplanten Nutzung des Standortes ausgehen. Neben der Abwehr akuter Gefahren geht es vor allem um den nachhaltigen Schutz von Mensch und Umwelt.“ Soweit die Definition aus einem Geo-Lexikon.

Der kompetente Partner für alles, was mit Altlasten zu tun hat
Die Firma Rem-Tec ist der kompetente Partner für alles, was mit Altlasten zu tun hat. Angefangen von der Erkundung des entsprechenden Areals, vom Aushub, der chemischen Analyse und der Verwertung sowie Zwischenlagerung des kontaminierten Materials bis hin zur fachgerechten Aufbereitung bzw. Dekontamination von Altlasten mittels mechanischer, physikalisch - chemischer und biologischer Behandlungsmethoden. Aber nicht nur. Das Unternehmen aus
Rem-Tec allgemein
• Sanierungen on-site (Aushub wird vor Ort in einer mobilen Anlage aufbereitet)
• Sanierungen in – situ (Boden und Untergrund werden an Ort und Stelle aufbereitet)
• Verwertung und Entsorgung von Materialien
• Stabilisierung/Inertisierung
• Soil washing (Bodenwäsche)
• Biologische (bakterielle) Bodenbehandlung
• Lagerung
• Mobile Anlagen für SVE (soil vapor extraction), air sparging sowie pump & treat
• Mobile Anlagen für chemische Oxydation in situ (ISCO)
• Abbau und Entsorgung von Asbest
• Laboranalysen
• Altlastenmonitoring
• Arbeitsraumüberprüfung
• Emissionsmessung

Rem-Tec – Asbest
• Checkup von Gebäuden auf Asbest
• Gutachten für Gebäude und Infrastrukturen bezüglich ihres Asbestgehalts
• Abwicklung von Genehmigungs- und Förderungsanträgen bei Behörden
• Schlüsselfertige Ausführung der Asbestsanierung
• Zertifizierung der erfolgten Sanierungsmaßnahmen
Bozen bietet sich auch als Partner an, wenn es um Sicherheit am Arbeitsplatz und um die Vorsorge gegen akustische Verschmutzung bzw. um die Kontrolle von Emissionen geht. Die Firma mit Sitz in Bozen zählt heute 15 Mitarbeiter; die drei Geschäftsführer, Massimiliano Valle, Markus Neuner und Andreas Auer waren als Bereichsleiter bei der Ladurner Gruppe bzw. bei der Firma Erdbau tätig und haben 2011 die entsprechenden Firmenbereiche komplett übernommen und in einem Unternehmen vereint. Ein junger und dynamischer Betrieb mit dem Vorteil, auf jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen zu können.
Umweltanalytik und Umweltmonitoring Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und die Verantwortung für die kommenden Generationen erfordern heute eine fachgerechte Beratung und Planung, Umweltanalytik und Umweltmonitoring. Hierfür braucht es einen kompetenten Partner. Das Tätigkeitsgebiet der Rem-Tec sind aufgelassene Industriegründe, Gelände, auf denen Treibstoffe gelagert bzw. verkauft wurden und werden, Industriebetriebe, die umweltverschmutzende Materialien produzieren oder produziert haben, Handwerksbetriebe, aber auch Gebäude in privater Hand in der Region Trentino Südtirol und in Norditalien.
Immer noch ein großes Problem: Asbest
In Südtirol sorgte in den letzten Jahren immer wieder die Verunreinigung mit Asbest für Schlagzeilen. Asbest ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene, natürlich vorkommende, faserförmige Silikat-Minerale. Das äußerst resistente und extrem hitzebeständige Material wurde für den

Schiffsbau, Straßenbau, in der Wärmedämmung und in der Bauindustrie eingesetzt. Die feinen Asbestfasern gelten mittlerweile als gefährlicher Krebserreger. Seit den 90er Jahren ist die Verwendung von Asbest verboten. Dennoch ist Asbest noch in vielen alten Bauteilen vorhanden:
• in Dacheindeckungen und Außenwandverkleidungen (Eternit oder Asbestzement)
• als Deckenisolierung
• als Zwischenlagen unter Elektro-Abzweigdosen und Vorschaltgeräten, hinter Öfen in älteren Holzgebäuden, oft als Asbestpappe, also schwach gebunden
• in älteren Elektrogeräten (Bügeleisen, Nachtspeicheröfen, Toaster, Elektrogrill, Haartrockner, Thermoelemente, Temperaturmesswiderstände, Heizwiderstände, alte Röhrenrundfunkempfänger
• als Bestandteil von sehr alten Bremsbelägen und Dichtungen
• als Bestandteil von alten Fußbodenbelägen aus Vinyl
• als Isolierschicht auf Fassaden, Vordächern und Schornsteinen.
Analyse und Sanierung
Rem-Tec bietet seinen Kunden eine individuelle technische Beratung und Fallstudie, die alle ökonomischen, rechtlichen, logistischen, operativen und Sicherheitsaspekte berücksichtigt. Rem-Tec führt Analysen durch, um eine mögliche Präsenz von Asbest nachzuweisen. Die eingeholten Proben werden im eigenen, nach neuesten Erkenntnissen eingerichteten Labor analysiert. Der Kunde erhält eine komplette Analyse und ein Projekt für den Abbau und die komplette Beseitigung der unterschiedlichen Asbest-Typen. Nach Abschluss der Sanierung wird dem Kunden ein Zertifikat über die erfolgreichen Sanierungsmaßnahmen ausgestellt.
INFO
Rem-Tec GmbH
Innsbruckerstraße 33 | 39100 Bozen Tel. 0471 949 800 | Fax 0471 971 533 info@rem-tec.it


Asbest ist in Italien seit 1994 verboten, dennoch ist es in vielen Gebäuden noch vorhanden. Die starke Verwendung von Asbest beruhte auf seine günstigen bauphysikalischen Eigenschaften. Neben seine Feuer-, Hitze- und Feuchtigkeitsresistenz ist es widerstandsfähig gegen chemische und biologische Substanzen.
Dies führt dazu, dass Asbest nahezu unzerstörbar und somit überaus langlebig ist. Leider erwies sich Asbest gleichzeitig als ein gesundheitlich äußerst negativer Stoff in der modernen Arbeitsgeschichte. Er zerfällt rasch in dünne Fasern und diese können, sofern sie eingeatmet werden, bösartigen Brustfell- und Bauchfellkrebs, Lungenkrebs und die Lungenkrankheit Asbestose verursachen.
Zwei Arten von Asbest
Fachleute unterscheiden zwei Arten asbesthaltiger Produkte: Sind die Fasern frei oder nur schwach mit dem Trägermaterial verbunden, sodass sie leicht an die Umgebung abgegeben werden können und somit ein hohes Gefahrenpotential aufweisen, so spricht man von schwachgebundenem Asbest. Schwachgebundenen Asbest findet man in Brandschutzplatten, Isolierungen bei Heizungen, Belüftungs- und Entlüftungskanälen, Wärmedämmplatten, als Rohrisolationen oder als Spritzasbest zur Verkleidung von Stahlträgern. Typische Produkte aus festgebundenem Asbest sind Wellplatten zur
… Georg Pichler vom Amt für Luft und Lärm zum Thema Asbest.
Radius: Wie erkennt man asbesthaltige Produkte?
Georg Pichler: In vielen Fällen kann die Unterscheidung eines asbesthaltigen Produktes mit einem Produkt ohne Asbest sehr schwierig sein, da mittlerweile optisch den typischen Asbestprodukten sehr ähnliche Materialien auf dem Markt sind. Ein wichtiger Hinweis ist dabei jedoch stets das Alter des Gebäudes. In Italien ist seit 1994 der Abbau, der Ex- und Import, der Handel und die Produktion von asbesthaltigen Produkten verboten, weshalb grundsätzlich davon ausgegangen werden kann, dass nach 1994 gebaute oder komplett sanierte Gebäude keine Asbestmaterialien mehr enthalten.
Radius: Welche Formen asbesthaltiger Produkte sind in Südtirol am meisten verbreitet?
G. Pichler: Schwach gebundener Asbest wurde glücklicherweise nicht viel verwendet, wir finden aber doch relativ viele

Dacheindeckung, Dachschieferplatten, Balkonplatten, Gartenprodukte wie etwa Blumenkisten, Gartentische und Gartenstühle aus Asbestzement sowie großformatige Asbestplatten zur Verkleidung von Fassaden und Böden aus Vinylasbest.
Vorsicht bei älteren Gebäuden
Bei Bauarbeiten an älteren Gebäuden muss auf jeden Fall abgeklärt werden, ob ein asbestverdächtiges Material asbesthaltig ist. Nur so kann sichergestellt werden, dass die geltenden Vorschriften bezüglich Arbeitnehmerschutz und Entsorgung eingehalten werden. Zudem ist die Erkennung asbesthaltiger Bauprodukte und die Weitergabe dieser Information die Grundlage für einen sicheren Abbau und eine fachgerechte Entsorgung.
festgebundene Asbestzementplatten und Kamine. Das Amt für Luft und Lärm der Umweltagentur führt ein Register dieser asbesthaltigen Dächer. Insgesamt gibt es ca. 1000 solcher Dächer in Südtirol, wobei jene saniert werden müssen, die laut definierten Kriterien als gefährlich für die Umwelt eingestuft werden.

Georg Pichler
Radius: Gibt es Beiträge für Sanierung und Entsorgung von asbesthaltigen Produkten?
G. Pichler: Da die Sanierung und die Entsorgung von asbesthaltigen Materialien von eigens ermächtigten Firmen durchgeführt werden müssen, ist dies in den meisten Fällen mit Mehrkosten verbunden. Aus diesem Grunde können alle Unternehmen der Sektoren Handwerk, Industrie, Handel, Dienstleistung und Tourismus um einen Förderbeitrag ansuchen. Eine Ausweitung des Beitrages auf Privatpersonen wurde vom Landtag und der Landesregierung beschlossen und ist derzeit in Ausarbeitung.

www.wohnen-in-suedtirol.it – jetzt neu! Das Raiffeisen Immobilienportal www.wohnen-in-suedtirol.it ist mit über 4.500 Online-Immobilienangeboten und 36.000 registrierten Benutzern Marktführer in Südtirol. Kürzlich erfolgte der Relaunch mit neuem Design und noch mehr Suchkomfort.
Auf der Webseite treffen seit fast zehn Jahren Immobiliensuchende und –anbieter aufeinander. Seit Februar ist das Portal mit einem neuen Auftritt online: Für das Design gab es eine Frischekur, die Suche wird komfortabler und die Navigation vereinfacht.
Benutzerfreundlichkeit im Fokus
Die klare Strukturierung und logische Menüführung macht es dem Besucher nun noch einfacher, sich im Angebot des Portals zurechtzufinden. Die Suche nach der passenden Immobilie kann mit Hilfe einer Südtirol-Landkarte oder mit einer Reihe von interaktiven Parametern wie Größe und Preis durchgeführt werden. Im erweiterten Suchmenü stehen neue Auswahlkriterien, wie z.B. die Energieeffizienz einer Immobilie zur Verfügung. Anhand von Merklisten kann die Suche protokolliert werden. Die Verwaltung der „eigenen Objekte“ gestaltet sich für registrierte Benutzer einfacher und übersichtlicher. Auch das Thema Soziale Netzwerke
und aktuelle Standards, wie z.B. ein Routenplaner sind nach der Neugestaltung integriert. Wichtig für Makler und Bauträger: Die neuen Schnittstellen zwischen den internen Verwaltungssystemen und dem Immobilienportal sind nun nach demselben Standard aufgebaut. Somit kann der tägliche Import der angebotenen Objekte noch schneller und reibungsloser erfolgen.
Erweitertes Immobilien- und Serviceangebot
Zusätzlich zur Immobiliensuche, die sich neben Südtirol jetzt auch auf den Tiroler Raum und das Gardasee-Gebiet erstreckt, bietet die Seite einen Ratgeber- und News-Bereich. Dieser liefert nützliche Informationen rund ums Thema Wohnen wie Finanzierungen und Versicherungen.
Unabhängig und kostenlos
Das Raiffeisen Immobilienportal versteht sich als unabhängige und innovative Immobilienplattform und steht den Benutzern nach wie vor kostenlos zur Verfügung.
Südtiroler Raiffeisenkassen info@wohnen-in-suedtirol.it www.wohnen-in-suedtirol.it




Die Firma Niederstätter hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht mit dem Bau von Schulgebäuden und Kindergärten in Containerbauweise. Mittlerweile wird das Unternehmen über Südtirol hinaus immer häufiger angefragt, mit seinen Containern temporäre Gebäude für die Unterbringung von Schulen und Kindergärten sowie einer Vielfalt von anderen Bestimmungszwecken zu realisieren.
Neuestes Projekt ist die Realisierung eines Kindergartens im Auftrag der Pfarrgemeinde San Carlo Borromeo in Molveno im Trentino. Es handelt sich dabei um eine Anlage von 20 Containern und einer Fläche von ca. 200 m2, die künftig den Kindergartenkindern und dem pädagogischen Fachpersonal von Molveno zur Verfügung stehen werden. Das Gebäude wurde mit Standardcontainern gebaut, deren Außenfassade in sattem Blau gestaltet wurde, ein Element, das sich in der Innengestaltung der Räume fortsetzt und einen angenehmen farblichen Akzent setzt. Zusammen mit den bunten Möbeln, Fußmatten und Holzelementen strahlt die neue Anlage eine wohlige Gemütlichkeit aus. Somit konnte eine Struktur von höchster Funktionalität und kindgerechter Atmosphäre geschaffen werden.
Bau in Rekordzeit
Die Anlage ist von zwei Monteuren der Firma Niederstätter als bezugsfertiger Bau in vier Tagen komplett mit Sanitäranlagen und Heizung aufgebaut worden. Sie besteht aus einem Eingangsbereich, fünf großen Gruppen- und Schlafräumen, weiteren Räumlichkeiten für das Kindergartenpersonal, einer Küche und einer Mensa, sowie einer Garderobe und kindgerechten Toiletten. Die gesamten Räumlichkeiten befinden sich auf einer Ebene im Erdgeschoß, sodass die Kinder vom Spiel- und Aufenthaltsraum direkt ins Freie gelangen.
Begeisterung bei Einweihung
Die Firma Niederstätter lud anlässlich der Übergabe des Gebäudes zu einem festlichen Umtrunk ein, bei dem ca. 50 Per-
sonen anwesend waren, unter ihnen Vertreter der Gemeinde Molveno, weiters Vertreter der Nachbargemeinden und der Bauherrschaft, Eltern, pädagogische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie der Präsident des Kindergartens. Alle zeigten sich durchwegs begeistert über die gelungene sowie schnelle und unkomplizierte Realisierung des neuen Kindergartens.
INFO
Niederstätter AG
Achille Grandi Str. 1 | 39100 Bozen Tel. 0471 061 100 | Fax 0471 061 101 info@niederstaetter.it | www.niederstaetter.it



Südtirolkamin ist seit über 10 Jahren auf die Kaminsanierung spezialisiert. Nun hat der Kaminexperte sein Repertoire erweitert. In Nals gibt es eine neue Ausstellung mit Herden, Öfen, Brennmaterialien sowie Muster von Kaminsystemen.
Egal ob ein neuer Kamin bei einer Sanierung oder ein ausgefeiltes Kaminsystem bei einem Neubau. Egal ob ein Designerofen oder ein energieeffizienter Herd – Südtirolkamin schafft Abhilfe. Ursprünglich hat der Inhaber Christian Mahlknecht mit einem Kaminkehrmeisterbetrieb begonnen. Seine Mitarbeiter sind heute Tag für Tag unterwegs und reinigen Kamine und Feuerungsanlagen. Diese wertvolle Erfahrung der Kaminkehrerei fließt in die Südtirolkamin ein.
Begonnen hat Südtirolkamin mit der Sanierung von Kaminsystemen. Nun verkauft der Kaminexperte auch Öfen und Herde von führenden Herstellern Europas. So gibt es Kochherde von Lohberger sowie Designeröfen von Attika, Lohberger, Rika, Focus, Austroflam und Olsberg. Auch im Sortiment sind Brennstoffe wie heimisches Holz, Buchen-
Kältetechnik
Industriekälte

briketts und Pellets höchster Qualität. Und nicht zuletzt gibt es vom Kaminkehrermeister Ratschläge rund um effizientes, sparsames Heizen.
INFO
Südtirolkamin
Vilpianerstr. 44 | 39010 Nals Tel. 0471 678 204 | info@suedtirolkamin.com www.suedtirolkamin.com
Klimatechnik








Die Rittner Musterschau 2012 war ein voller Erfolg. Nicht nur für die Organisatoren und Aussteller. Sondern für das gesamte Rittner Hochplateau. Die Ausstellung hat die Dörfer einander näher gebracht und war im August ein Schaufenster der Rittner Wirtschaft. Radius hat sich mit dem Chef des Organisationskomitees Lorenz Kröss und seinem Kollegen Konrad Messner unterhalten.
Die Zahlen belegen: Die Rittner Musterschau 2012 war erfolgreicher als erhofft. Über 10.000 Besucher wurden an den fünf Ausstellungstagen gezählt, und das, obwohl wunderbares Sommerwetter herrschte, was normalerweise nicht gut für Ausstellungen ist. Der größte Erfolg aber war, dass ein ausgesprochen freundschaftliches Klima zwischen den Ausstellern entstanden ist. Die Musterschau war die Gelegenheit, neue Netzwerke zu schaffen und die Zusammenarbeit zwischen den Betrieben zu verbessern. Ein Ziel, das zweifellos erreicht worden ist.
Mittelschule Klobenstein: großartiges Ambiente Dazu beigetragen hat die einmalige Atmosphäre, die von der Mittelschule in Klobenstein ausgeht. Die große, zentrale Aula Magna, darum verteilt die Klassenzimmer, die zu Ausstellungsräumen wurden. Jeder Raum war somit abgeschlossen und das hat zu der positiven Gesamtstimmung beigetragen. Denn, im Unterschied zu Ausstellungen, wo die einzelnen Flächen nur optisch voneinander getrennt sind, war das Geräuschniveau in Klobenstein angenehm. Auch bei der Verköstigung hat man ordentlich Hand angelegt und wert auf Qualität gelegt. Was von den Besuchern besser als erwartet angenommen worden ist. Das Freigelände hat die Rittner Musterschau ebenso aufgewertet wie das abwechslungsreiche Rahmenprogramm.
Großer finanzieller Aufwand Kopfzerbrechen bereiten den Organisatoren aber die ständig steigenden Kosten: Über 100.000 Euro hat die fünftägige Ausstellung gekostet. Ohne Beiträge der öffentlichen Hand, von Sponsoren und Ausstellern wäre das Unterfangen schon lange nicht mehr zu stemmen. Die nächste Musterschau am Ritten soll in fünf Jahren stattfinden. Wenn es die finanziellen Möglichkeiten zulassen.



U w mit LIGHT Beschichtung (g-Wert 50 %) und ISOGlasabstandhalter 0,69 W/m2K
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Dadurch wird die Stabilität, Wärme- und Schalldämmung, Einbruchsicherheit und die Funktionstauglichkeit des Fensters über die gesamte Lebensdauer wesentlich verbessert.
(Bei allen Internorm-Fenstern)

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Anstelle von vorstehenden Schließzapfen übernehmen beim I-tec Verriegelungssystem von Internorm integrierte Klappen die sichere Verriegelung des Flügels.
(Beim Kunststoff-Fenster KF 500)

Frischluft und Energiesparen
Das Lüftungssystem ist vollständig in das Fenster integriert und verschwindet nach der Montage vollständig im Mauerwerk. Die Lüftung ist mit einem Wärmetauscher ausgestattet – die dadurch erreichten 86 % Wärmerückgewinnung reduzieren Energieverluste auf ein Minimum. Zusätzlich werden Pflanzenpollen (Allergiker) ausgefiltert.
(Optional beim Kunststoff-Fenster KF 500)




Das Unternehmen Britex hat eine 45-jährige Geschichte. Aus einem kleinen Handwerksbetrieb entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten ein Kompetenzzentrum für warme Bodenbeläge. Mit einem für Südtirol einzigartigen Komplettprogramm, lieferstark und mit einem umfassenden Fachwissen, steht es heute dem Bodenlegerhandwerk und dessen Kunden als Fachberater zur Seite.
Der Unternehmensgrundstein wurde von Luis Stuffer gelegt. Nach einer Tischlerlehre in Deutschland begann er mit einem kleinen Bodenlegerbetrieb im Grödner Tal. Seine Zuverlässigkeit und Fachkenntnis wurden honoriert, das Auftragsvolumen wuchs und damit auch der Betrieb. Neben den Verlegearbeiten entwickelte sich der Handel mit Bodenbelägen als zweites Standbein. Seine guten Kontakte in die Welt der Bodenbeläge und eine umfassenden Lagerhaltung ließen ihn auch für seine Berufskollegen zu einem verlässlichen Geschäftspartner werden. Um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, entschloss man sich 1979 für den Bau eines neuen Firmengebäudes in Brixen. Aus dem Handwerksbetrieb Stuffer wurde das Unternehmen Britex. Sohn Günther stieg 2001 in das Unternehmen ein, um den Vater zu unterstützen. Er hatte die Handelsoberschule in Mals und eine Ausbildung zum Bodenleger in Innsbruck absolviert und brachte neuen Schwung und Ideen mit in den Betrieb. Vater Luis zog sich Schritt für Schritt aus dem Alltagsgeschäft zurück, bis er 2008 den „Staffelstab“ ganz an seinen Sohn übergab. Andere Zeiten, andere Anforderungen. Günther Stuffer merkte schnell: Handwerkliche Ausführung und gleichzeitige Handelstätigkeit lassen sich auf Dauer nicht zusammen bringen. Es macht nur Sinn, einen Bereich mit vollem Einsatz zu verfolgen. Der Ausbau des Fachhandels, begleitet durch Information, Beratung und Schulung, wurden zu den bestimmenden Kriterien für die Neuorientierung.

Britex wird zu einem Kompetenzzentrum
Nicht nur für das Bodenlegerhandwerk, sondern auch für Architekten und Bauherren. Mit Kreativität und fachlichhandwerklichem Sachverstand werden innovative Lösungen entwickelt und angeboten. Ob für Neubau oder Renovierung, von traditionell bis designed, von privat bis Objekt, von extravagant bis praktisch. Ohne die ökologischen Zertifizierungen der Materialien und deren bauphysikalischen Werte dabei aus den Augen zu verlieren. Vorträge und Schulungen informieren über neue Entwicklungen und Trends in der Raumgestaltung. Fachexperten geben Tipps und zeigen Tricks für die tägliche Arbeit.
Ausstellungseröffnung am 12. und 13. April 2013! Fachberatung und Information werden durch eine komplette, immer auf dem aktuellen Stand gehaltene Ausstellung, unterstützt. Hier können sich die Kunden umfassend über die verschiedensten Bodenbeläge, Unterbodenaufbauten, das Zubehör und die Verlegemöglichkeiten informieren. Viel Raum zum Schauen, „Begreifen“ und Fachsimpeln. Britex, ein modernes Handelsunternehmen auf dem Weg in die Zukunft.









Ein RedBloc Ziegelfertighaus vereint erstmals die Qualität eines Ziegelmassivhauses mit den Vorteilen der zeitoptimierten Fertigteil Leichtbauweise. Der Schlüssel dazu basiert auf ein weltweit einzigartiges Trockenklebeverfahren. Dieses garantiert konstante Qualität, eine saubere Wand mit geringem Materialverbrauch und schnelle Montagezeiten auf der Baustelle.
Die Wandelemente werden vorgefertigt angeliefert wodurch eine schnelle Montage an der Baustelle möglich wird. Auf einer nivellierten Bodenplatte oder Deckenplatte werden die Elemente montiert. Die RedBloc-Wandelemente gewährleisten die erforderliche Arbeitssicherheit und reduzieren Ihren Arbeitsaufwand auf ein Minimum.
Sofortiger Beginn des Innenausbaus
Eine Trocknung des Rohbaus ist aufgrund der bereits vorgefertigt gelieferten Wandelemente nicht notwendig und es kann sofort mit dem Innenausbau begonnen werden. Wenige Monate nach Montagebeginn ist ein Neubau bezugsfertig.
Geringer Materialverbrauch
Optimierte Fertigungsverfahren garantieren geringen Materialverbrauch und Zeitaufwand. Zum Einsatz kommt ein patentierter Trockenkleber, der eine besonders saubere Arbeitsweise sicherstellt und durch welchen Unebenheiten im Mauerwerk verhindert werden.
Bei der Produktion werden vorgegebene Öffnungen und Quoten (Fenster- und Türöffnungen) so ausgeführt, welche genau den Bauplänen entsprechen.


Individueller Wohnkomfort
Die Wandelemente werden individuell und vollautomatisch gefertigt. Dadurch sichert die RedBloc Technologie eine gleichbleibend hohe Qualität. Die Wandelemente entsprechen den geltenden Baunormen. Die Versetzung der Elemente an der Baustelle erfolgt unkompliziert mit dem Einsatz normaler Baumaschinen und -kränen.
RedBloc Häuser zeichnen sich durch atmungsaktive Wände aus, die für ein natürliches und behagliches Wohnklima sorgen und den KlimaHaus-Standard entsprechen.
Für diese Technologie wurde eigens ein Planziegel entwickelt, der sich neben bautechnischen Besonderheiten durch besondere Wärme- und Schallschutzwerte profiliert.
INFO
redbloc italia GmbH
Handwerkerzone 11 | 39040 Barbian
Tel. 0471 653 030 | Fax 0471 653 333 Handy 393 902 77 92 info@redbloc.it | www.redbloc.it


Die Vermittlung von Immobilien ist sein Geschäft: Christoph Kofler bringt Angebot und Nachfrage zusammen. Die Immobilienagentur ist im Überetscher Raum, Bozen und Umgebung und im Burggrafenamt seit über 30 Jahren tätig und für Diskretion und professionelle Betreuung bekannt.
Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf die Vermittlung von hochwertigen Wohngebäuden, Villen und Höfen. Christoph Kofler erklärt: „Wir haben einige schöne Objekte im Angebot. Aber, wenn für einen Kunden nichts Passendes dabei ist, dann bemühen wir uns, das Traumobjekt für den Kunden zu finden.“
Angesprochen auf die Wirtschaftskrise, die ihren Ausgangspunkt im Immobiliensektor hatte, ist der Experte vorsichtig optimistisch. Christoph Kofler erklärt, dass es sowohl in den USA als auch in Europa deutliche Anzeichen der Entspannung gebe. „Aber“, fügt er hinzu, „so wie die Krise


mit etwas Verzögerung bei uns angekommen ist, so wird sie auch etwas zeitverzögert abziehen.“ Grund zur Verzweiflung sieht er darin keinen: Denn vor allem Investmentimmobilien sind wieder gefragt. Der Grund: Immobilien gelten nach wie vor als sichere Wertanlage.
Auf die Frage, ob es denn unverkäufliche Immobilien gebe, winkt der Fachmann ab: „Nein, es gibt keine unverkäuflichen Objekte. Es gibt Objekte, die schwerer zu verkaufen sind. Es ist immer eine Frage des Preises. Und dessen müssen sich sowohl Käufer als auch Verkäufer bewusst sein.“
Neuerscheinung März 2013 ziellos gestrandet


Ihr Partner in Fragen

Immobilienagentur Dr. Meraner des Kofler Christoph

Bahnhofstrasse 69 - 39057 Eppan BZ
Tel. +39 0471 662042

Fax +39 0471 662942 info@immobilienagentur.it







Erhältlich in allen Buchhandlungen




Zu einem gesundheitsbewussten Leben gehört für viele Menschen neben Sport und gesunder Ernährung auch der regelmäßige Besuch in der Sauna. Seit gut 20 Jahren fertigt die Bozner Firma Arboris in ganz Südtirol individuelle, hochwertige Saunakabinen für den Privat-, Objekt- und Hotelbereich.
Das Bedürfnis nach Ruhe und Entspannung wächst mit den steigenden Anforderungen in Beruf und Alltag. In der Sauna finden viele das richtige Ambiente, um Körper und Seele wieder in Einklang zu bringen. Gleichzeitig werden Immunsystem und Kreislauf gestärkt und der Körper fit gegen Erkältung und Krankheiten gemacht. Entscheidend für die Wirkung und das Wohlbehagen sind die beim Bau der Sauna verwendeten Materialien. „Für unsere individuellen Anfertigungen verwenden wir ausschließlich hochwertige, einheimische Hölzer. Sie zeichnen sich durch ihre große Haltbarkeit aus und bieten gleichzeitig einen großen Spielraum an Gestaltungsmöglichkeiten“, erklären die Firmeninhaber Paul Heidenberger und Oskar Oberkalmsteiner.
Aus Leidenschaft Saunabauer ...
Keine Sauna gleicht der anderen, für jeden Kunden erfolgt eine auf die örtlichen Verhältnisse und Bedürfnisse zugeschnittene Maßanfertigung. Für den Innenbereich kommen unter anderem Südtiroler Zirbelkiefer und Hochgebirgsfichte


zum Einsatz, die nachweislich einen besonders positiven Einfluss auf die Entspannung und Erholung des menschlichen Körpers haben. Bei der Außenbereichgestaltung von Schwimmbädern oder Terrassen werden sehr haltbare Hölzer, wie Thermo-Esche oder -Kiefer verwendet. Neben der fachmännischen Beratung, Planung, Fertigung und dem Einbau auch größerer Anlagen wird das Angebot mit allem, was zum Saunavergnügen gehört, unter anderem Relaxliegen, Tauchbecken und hochwertigem Zubehör, wie Thermohygrometer, Aufgusskonzentrate und Duftkräuter vervollständigt.
Infrarot fürs Wohlbefinden
Ein Trend zeichnet sich seit längerem ab: Infrarotkabinen. Sie wurden deshalb in noch stärkerem Umfang in die Angebotspalette aufgenommen und sind in verschiedenen Ausführungen in der firmeneigenen Ausstellung zu sehen. Durch ihre Tiefenwirkung bis in die unteren Schichten der Haut tragen sie in besonderem Maße zum mentalen und körperlichen Wohlbefinden bei und erzielen lindernde Effekte bei Muskelverletzungen und Verspannungen, rheumatischen Beschwerden sowie Stress und Ruhelosigkeit. Die Kabinen sind mit hochwertigen Philipps-Vitae-Strahlern ausgestattet, deren Strahlungsintensität regelbar ist. Die Infrarotstrahler können auch in Kabinen mit Saunabetrieb eingebaut werden. In einer einzigen Kabine wird so ein vielseitiges Gesundheitsprogramm möglich.



Das Ingenieurbüro Dr. Ing. Erwin Gasser aus Bruneck ist spezialisiert für die Projektierung und den Betrieb von Aufstiegsanlagen, Skipisten und Beschneiungsanlagen; das Betätigungsfeld erstreckt sich vorwiegend auf die Provinz Bozen.
Bei neuen Anlagen beginnt die konzeptionelle Beratung mit der ersten Begehung des Geländes, dem folgen die Geländeaufnahmen, die Ausarbeitung der ersten Vorschläge, das Vorprojekt und wo notwendig, die Erstellung der UVStudie. „Unser Büro ist immer das Bindeglied zwischen den zuständigen Behörden, dem Liftbetreiber als Auftraggeber und allen Firmen, die innerhalb der Projektausschreibung den Zuschlag erhalten haben“, so Erwin Gasser. Ähnlich wie bei den Liftanlagen ist auch die Beratung, Planung und Abnahme für Skipisten und Beschneiungsanlagen. „Je nach Umfang und Größe der Projekte, erstreckt sich die gesamte Abwicklung oft über Jahre hinaus, wie die Beispiele der skitechnischen Verbindungen der Skigebiete Helm mit Rotwand und Jochtal/Vals mit Gitschberg/ Meransen zeigen.“ Abgesehen von Sexten und Meransen
arbeitet das Ing. Büro Gasser für folgende bekannte Skigebiete: Klausberg, Kronplatz, Hochabteital, Plose, Plan de Gralba-Piz Sella, Col Raiser, Seceda, Seiseralm, Latemar-Karersee, Obereggen, Schöneben, Haideralm, Pfelders, Schwemmalm und Reinswald und erstellt Machbarkeitsstudien zum Ausbau oder Zusammenschluss von Skigebieten. Durch die langjährige Erfahrung in diesem speziellen Aufgabengebiet ist Erwin Gasser auch verantwortlicher Techniker von ca. 40 Aufstiegsanlagen, verteilt auf ganz Südtirol. Dabei müssen bei allen Anlagen vor jedem Saisonbeginn die von der Behörde vorgeschriebenen Überprüfungen und Belastungsproben durchgeführt und während der Saison jede Anlage einmal im Monat besucht und kontrolliert werden. Erwin Gasser pflegt gute Kundenkontakte und ist viel unterwegs. Er kann sich dabei auf kompetente Mitarbeiter in seinem Büro verlassen. Weitere Infos unter Tel. 0474 551 679, Fax. 0474 538 336 und info@gasser-ing-erwin.it





Fassadendämmung mit WärmedämmVerbundsystemen

Einbau von Estrich –Verlegesystemen





















Verputzarbeiten an Innen- und Außenwänden

Purenweg 13 • Dorf Tirol
Tel. 0473 211 233 Fax 0473 211 297 info@bonedil.it www.bonedil.it

















































Der Vorteil der Holzbauweise ist, dass es sich um ein nachhaltiges Bauen handelt. Beim Ultner Unternehmen Ligna Construct geht dieser Gedanken noch weiter: Das verwendete Holz stammt aus den Ultner Wäldern und wird somit heimischen Produzenten abgenommen. Was bedeutet, dass die Massivholzhäuser dieses Unternehmens kurze Wege versprechen – und halten.
Zwar könnte man viel Geld sparen, wenn man den Rohstoff aus dem Ausland kaufen würde, doch das widerspricht dem Grundgedanken von Ligna Construct, wo man seit gut zehn Jahren Häuser produziert. Die Firma selbst besteht viel länger: Seit 1894 gibt es das Sägewerk, aus diesem ist der Massivholzhausanbieter hervor gegangen.
Die Spezialität ist das angebotene bio-xlam® System: Die Außenwände sind leimfrei und werden im Kreuzlagensystem hergestellt. Stabilität erhält man durch Klammerung, die von einem eigens entwickelten Roboter vorgenommen wird.



Anders als andere Anbieter bietet Ligna Construct verschiedene Ausbaustufen an: Der Kunde kann vom Rohbau bis zum schlüsselfertigen Objekt ordern. Auf diese Idee kam man, um den besonderen Anforderungen des Südtiroler Marktes gerecht zu werden.
Und wer das Glück hat, selbst einen Wald zu besitzen, dem wird ein Haus aus dem eigenen Waldbestand angeboten. Was sich entsprechend positiv auf die Baukosten auswirkt. Die Massivholzwände verstecken hinter der Oberfläche noch eine Besonderheit: Die Leitungssysteme sind bereits beim Bau der Wände vorgesehen. Dadurch ist für den Bauherrn eine ganz besondere Flexibilität gegeben, wenn er später einmal weitere Leitungen verlegen möchte oder muss. Ligna Construct bietet die verschiedenen Elemente nicht nur Bauherren an: Auch Zimmerleute und Fertighaushersteller können von den technischen Entwicklungen der Ultner profitieren.







Reinswald 141
39058 Sarntal
Tel. 0471 052 475
Fax 0471 052 476
info@trienbacherbau.it




v.l.: Anton und Helga Mayr (Besitzer), Andreas und Helene Premstaller (Pächter)
Sieben Jahre lang war der Fischerwirt am Durnholzer See geschlossen. Seit dem 1. Jänner 2013 präsentiert sich das Gasthaus rundum erneuert und für die Gäste geöffnet. Der Besitzer Toni Mayr aus Bozen hat sich für einen Neubau entschieden und viel Geld investiert.
Die Führung vertraute er Familie Premstaller aus dem Sarntal an. Keine Unbekannten: Die letzten sieben Jahre führten sie sehr erfolgreich einen Betrieb in Sarnthein. Modern und einladend: So präsentiert sich der neue Fischerwirt direkt am Durnholzer See. Es ist eine der schönsten Lagen, die es überhaupt im Sarntal gibt. Denn wenn in der weiten Welt das Sarntal beworben wird, dann ist der romantische, in einem malerischen Kessel gelegene Bergsee das meist ausgewählte Fotomotiv. Der Neubau präsentiert sich modern und gemütlich: innen eine gefällige Kombination aus einheimischem Holz und modernem Metall. Die Gaststube ist offen und trotzdem sitzt es sich gemütlich. Die Tische stehen weit genug auseinander, um die nötige Diskretion zu wahren.
Fünf Ferienwohnungen sind entstanden: hochwertig eingerichtet, mit modernen Bädern ausgestattet und allesamt auf









den See ausgerichtet. Der kleine Balkon lädt in den Sommermonaten zum Verweilen und romantischen Genießen ein.
Wellness: klein aber fein
Im Keller ein kleiner Wellnessbereich, ausgestattet mit einer Dampfsauna und einer finnischen Sauna. Ein kleiner Ruheraum mit Liegen und Wasserbetten zur Entspannung stehen bereit. Dieser kleine aber feine Wellnessbereich steht nicht nur den Hausgästen zur Verfügung: Auf Reservierung können auch Tagesgäste die Entspannung genießen.
Einheimische Pächter, einheimisches Personal
Die Familie Premstaller hat sich die Übernahme des Betriebes lange überlegt. Sieben Jahre lang hat sie einen Betrieb in der Handwerkerzone von Sarnthein geführt und überzeugt. Andreas und Helene Premstaller waren die Wunschpächter für den Besitzer: Sie stammen aus dem Tal, sind keine Unbekannten und erfreuen sich großer Beliebtheit. Das Personal haben sie gleich mitgebracht: Ein Beweis, dass das Betriebsklima passt. Und das Konzept? Man möchte die bisherigen Stammkunden auch weiterhin überzeugen, aber auch Tagesgäste zufrieden stellen. Die Quadratur des Kreises? Andreas Premstaller erklärt: „Wir werden beim Mittagstisch vor allem auf die Wünsche der Tagesgäste Rücksicht nehmen. Es wird regionale Spezialitäten auf der Karte geben. Das, was sich Ausflügler an diesem Ort erwarten.“
































Der Wellnessbereich mit Dampfsauna, finnischer Sauna, Ruheraum und Wasserbetten.
Feines Abendrestaurant
Abends möchte der Küchenchef dann die Erfahrung einbringen, die er sich als Chefkoch in jahrelanger Arbeit in renommierten Restaurants erkocht hat: Steaks vom Sarner Fleisch und vor allem Fisch werden auf dem Programm stehen. „Und natürlich die Forelle, die beim Fischerwirt schon seit jeher so beliebt war.“ Seine Frau Helene ist für den Service verantwortlich. Und sie weist darauf hin, dass auch bei der Weinauswahl größter Wert auf Qualität gelegt wird: „Unsere Weinkarte überzeugt mit Produkten aus Südtirol und den bekanntesten italienischen Weinen.“ Womit der Fischerwirt auch eine Adresse für jene ist, die gerne ein gutes Glas Wein genießen. Für




Der Blick in eine der fünf Wohnungen, allesamt zum See ausgerichtet
den Sommer hat sich Familie Premstaller vorgenommen, eine große Eiskarte zu gestalten, mit schönen Eisbechern, für die gesamte Familie. Denn einen Eisbecher auf der Panoramaterrasse zu genießen, das soll eine Verführung sein, der Familien, die rund um den See spazieren, nicht widerstehen können.
Hotel Fischerwirt - Familie Andreas Premstaller
Durnholz | 39058 Sarntal
Tel. 0471 625 523 info@fischerwirt.it | www.fischerwirt.it

Der Fischerwirt am Durnholzer See ist komplett neu gebaut worden. Eine Maßnahme, die notwendig war, weil die alte Struktur nicht mehr zu sanieren war, nachdem sie sieben Jahre lang leer gestanden war. Der Neubau setzt neue Maßstäbe: Ein moderner Neubau ist entstanden, welcher der gewachsenen Tradition der Umgebung Tribut zollt.
Im Jahr 1988 war für den alten Fischerwirt eine Lizenz ausgestellt worden. Es war ein Gasthaus mit einem Stern. Drei Zimmer, eine Bar und ein Restaurant waren untergebracht. Grundwasser und Feuchtigkeit hatten in den letzten Jahren dem leerstehenden Gebäude zugesetzt. Die Räumlichkeiten und die Ausstattung entsprachen in keinster Weise modernen Anforderungen. Weshalb sich der Besitzer entschieden hat, den Fischerwirt abzureißen und von Grund auf neu zu bauen.
Vom Gasthaus zum Residencebetrieb
Das Projekt von Arch. Wolfgang Piller sah eine Erweiterung vor: Entstanden ist ein moderner Residencebetrieb mit drei Sternen inklusive kleiner Sauna und Wellnessbereich. Fünf Ferienwohnungen und eine Wohnung für die Betreiber-


familie stehen nun zur Verfügung. Alle Wohnungen sind hochwertig eingerichtet und sind auf den idyllischen See ausgerichtet. Beim Neubau wurde das gesamte Gebäude auf einen Sockel gestellt, um den Gästen einen besseren Ausblick auf den Durnholzer See zu bieten. Das Erdgeschoss ist gemauert und verputzt, der über zwei Stockwerke verlaufende Aufsatz ist mit gebeiztem Lärchenholz verkleidet und passt sich so der örtlichen Bautradition an.
Einheimische Firmen bürgen für Qualität
Am Seeufer ist ein neuer Holzsteg geplant, dieser soll im Sommer 2013 verwirklicht werden. Er soll für Aperitifs und größere Gesellschaften für den Restaurantbetrieb genutzt werden können. Die große Terrasse ist über zwei symmetrisch verlaufende Treppenläufe erreichbar. Auf der Terrasse befindet sich ein überdachter Grillbereich, der von der Küche aus erreichbar und einsehbar ist.
Für die Realisierung des Objektes hat man sich für einheimische Firmen entschieden, welche den regionalen Charakter und die hohen Qualitätsansprüche des Bauherrn unterstreichen.

Familie Premstaller freut sich auf Gäste aus nah und fern. Küchenchef Andreas liebt die regionale Küche. Er und sein Team überraschen mit Raffinesse und Einfachheit: ein unvergleichliches Geschmackserlebnis! Der kleine aber feine Wellnessbereich lässt einen anstrengenden Tag in Ruhe und Gelassenheit ausklingen.
Wir freuen uns auf Euch!
Fam. Premstaller mit dem Fischerwirtteam
















Oberhalb des Kalterer Sees befindet sich zurzeit eine beeindruckende Baustelle, auf der bis zu 100 Handwerker gleichzeitig arbeiten. Das Hotel Seeleiten wird umgebaut und erweitert. Zum 30. Betriebsjubiläum gibt es für die Gäste ein besonderes Geschenk: ein nagelneues FünfSterne-Luxushotel. Die Philosophie, die dahinter steckt: Das Hotel Seeleiten möchte den perfekten Urlaub ohne Schwachstelle anbieten.
Dass Familie Moser diesem Anliegen schon sehr nahe gekommen ist, beweist der Stammgästeanteil im Haus. 80 Prozent der Kunden kommen immer wieder. Ein Spitzenwert. Die Urlauber kommen hauptsächlich aus Deutschland, wobei eine zunehmende Internationalisierung festzustellen ist. Immer mehr Gäste kommen aus der Schweiz, Österreich, den Beneluxstaaten und Italien. Egal ob Familien oder Paare: Hier sind alle Willkommen und hier fühlen sich alle wohl. In den klassischen Hauptreisezeiten sind es Familien, die einchecken, das restliche Jahr eher Paare.











Rendering des 5-Sterne-Hotel Seeleiten, welches voraussichtlich am 25. April 2013 eröffnet wird.

Vergrößerung der Gästezimmer
Durch den Umbau werden vor allem die Gästezimmer komfortabler. Obwohl das Hotel doch beachtlich erweitert wird, kommen nur sechs Gästezimmer dazu. Ab April werden 70 Zimmer für die Urlauber zur Verfügung stehen. Investiert hat man vor allem in die Zimmergröße. Das Hotel Seeleiten war bisher ein 4-Sterne-Superior-Hotel, mit den neuen Zimmern wird fünf Minuten vom Kalterer See ein Fünf-Sterne-Hotel stehen.
„Die Gäste reagieren sehr positiv auf den Umbau“, erklärt Franz Moser. Über Facebook werden die Stammkunden über den Baufortschritt informiert und sie beobachten fleißig, was in „ihrem“ Seeleiten geschieht. „Wenn einmal eine Woche kein neues Bild online gestellt wird, dann fragen die Gäste schon besorgt, ob etwas passiert ist.“ Das ist echte Gästebindung.


Vergrößert werden nicht nur die Zimmer. Auch das Restaurant und vor allem die Küche werden erweitert. Baubeginn war am 23. Oktober 2012 – am 25. April 2013 kommen die ersten Gäste an. Es ist eine echte Herausforderung, eine Großbaustelle in dieser Zeit abzuwickeln.
Die Entscheidung: Holzbauweise
Beim Hotel Seeleiten hat man sich beim Neubau für die Holzbauweise entschieden. Was verschiedene Gründe hat: Der wichtigste Grund ist statischer Natur: Da das Stammhaus um zwei Stockwerke aufgestockt wird, bot sich die Holzbauweise an. Der Baufortschritt an der Baustelle geht zudem schneller, da sehr viel schon in der Werkstatt vorgefertigt werden kann. Der Neubau muss nicht austrocknen und nach der Fertigstellung ergibt sich durch die Holzbauweise das angenehmere Raumklima.


Regionale Wertschöpfungskette
Familie Moser vertraute beim Bau durchwegs auf Südtiroler Firmen. Einerseits weil man ihnen vertraut. Aber auch, weil es der Philosophie des Chefs entspricht, den aus dem Tourismus generierten Profit regional anzulegen.
Dass dies nicht nur eine Floskel ist, belegt die Tatsache, dass ein Großteil der Mitarbeiter aus der näheren Umgebung stammt und dass die Mitarbeiter schon seit vielen Jahren im Betrieb tätig sind. Der Betrieb und die Gäste können sich auf die Mitarbeiter verlassen – und umgekehrt. Ab April wird
das Hotel Seeleiten zu einem Ganzjahresbetrieb. „Weil gute Gastronomie das ganze Jahr über gesucht wird“, erklärt Franz Moser mit einem Grinsen. Aber auch, weil die Mitarbeiter Ganzjahresstellen schätzen. Und weil dem Betrieb die Spitzen zwischen Hochsaison und Schließungszeit genommen werden.
Dienstleistung ohne Schwäche
Anliegen im Hotel Seeleiten ist es, eine Dienstleistungskette ohne Schwächen anzubieten. Deswegen der Umbau: Damit nicht die zu kleinen Zimmer den Gästen als qualitätsmin-

Zentralstaubsauganlagen


Erleben Sie die Vielfalt an maßgefertigten Premiumtüren aus den Alpen.




Design-Zimmer des Hotel SeeleitenHotel-Liegewiese am Kalterer See
dernd in Erinnerung bleiben. „Leider ist es so, dass die Stärke eines Angebotes immer an seiner größten Schwäche gemessen wird. Und diese Schwäche wollen wir ausschalten.“ Der Anspruch ist ehrgeizig, aber ehrlich. Besonders stolz ist man auf das Naturschwimmbad im eigenen Garten. 1994 war man einer der ersten Betriebe, welcher ein chlorfreies Schwimmbad anbieten konnte. Seitdem wurde es ständig erweitert, ausgebaut und umgestaltet. „Damit man den Gästen immer wieder etwas Neues zeigen kann.“ Außerdem gehört zum Hotel ein Privatstrand am See. Ein exklusives Angebot, das gerne angenommen und sehr geschätzt wird. „Wir freuen uns auf das neue Hotel und wenn es endlich von den Gästen bezogen werden kann.“ Franz Moser ist sichtlich stolz auf das in Angriff genommene Projekt. Auf die Frage, wieso gerade jetzt, antwortet er: „Wir haben den Umbau schon mehrmals verschoben. Wir hielten den Zeitpunkt für günstig. Die besten Firmen waren verfügbar. Und wenn wir schon diesen Eingriff wagen, dann müssen es schon die besten sein, die ihn durchführen.“
Urlaub in Kaltern am See
Die Marktgemeinde Kaltern zählt zu den bekanntesten Ferienorten in Südtirol. Was zwei gute Gründe hat: zum einen den Kalterer See, zum zweiten die malerische Kultur-
landschaft, die vom Weinbau geprägt ist. Der Kalterer See ist der wärmste Badesee im Alpenraum. Was wohl daran liegt, dass er relativ flach ist und sich so das Wasser aufgrund der Sonneneinstrahlung schnell erwärmt. Zwischen Mai und September ist hier das Baden möglich. Sommerurlaub und Wasser: In den Köpfen vieler Menschen gehört das zusammen. Das im Hochsommer bis zu 28 Grad Celsius warme Gewässer bietet die Gelegenheit, verschiedene Wassersportarten zu betreiben.
Kaltern ist vor allem auch wegen seiner Weine bekannt. Diese Weine sind wesentlicher Bestandteil des Kalterer Urlaubsgefühls: Nicht nur beim Genießen, der Weinbau prägt auch wesentlich das Landschaftsbild. Die Weinberge tragen dazu bei, dass man sich in der Überetscher Gemeinde wie im mediterranen Raum fühlt. Und das macht Kaltern zu einer echten Urlaubsalternative – auch für Südtiroler.
INFO
Hotel Seeleiten***** – Familie Moser Südtiroler Weinstraße | 39052 Kaltern am See Tel. 0471 960 200 | Fax 0471 960 064 info@seeleiten.it | www.seeleiten.it



Fünf Sterne auf einem Hektar. Der Architekt Dr. Hugo Demetz und der Geometer Thomas Pederiva führen das bewährte Traditionshotel Seeleiten am Kalterer See mit einem grundlegenden Umbau in kürzester Zeit auf ein 5-Sterne-Niveau.
Um diese Zielvorgabe im Sinne der Bauherren Franz und Daniel Moser zu erfüllen, haben die Planungsbüros „demetzarch“ und „Planstudio Pederiva“ gemeinsam mit den Bauherren die Kräfte vereint und ein schlagkräftiges Team gebildet. Die Eröffnung ist für 25. April 2013 vorgesehen. Radius führte ein kurzes Gespräch mit den beiden Projektanten.

Radius: Was waren die wesentlichen Veränderungen beim Umbau?
Hugo Demetz: Mit dem Umbau wird das bestehende architektonische Erscheinungsbild des Hotels tiefgreifend verändert. Das alte Gebäude wurde bis auf das Erdgeschoss abgerissen. Die Lage und Form der neuen Struktur ermöglicht für alle neuen und bestehenden Zimmer die Aussicht zum Kalterer See, und „umgreift“ durch diese Öffnung die freie Sicht von der Parklandschaft des Hotels mit Sonnenwiese und Naturbadeteich bis zum See. Durch diese deutliche Steigerung von Attraktivität wird ein qualitativer Sprung vollzogen, der das Hotel Seeleiten definitiv in die 5 Sterne-Liga hebt.
Radius: Welche Rolle spielen die Baumaterialien?
Hugo Demetz: Nicht nur im Sinn von Harmonie und Komfort, sondern auch mit Blick auf die Baubiologie. Soweit möglich, wurden die entsprechenden Kriterien berücksichtigt. Besonders bei der Auswahl der Materialien für Ausbau und Einrichtung. Der gesamte Zubau wird in Holzbauweise realisiert.

Radius: Wie erfolgt die Planung bei einem Projekt dieser Größenordnung?
Thomas Pederiva: Die Idee und der Vorentwurf von Arch. Hugo Demetz sind bereits im Winter 2011/12 entstanden. Nach der architektonischen Entwurfsphase erfolgte die technische Umsetzung des Einreichprojektes. Aufgrund der durchdachten Planung ist es gelungen, die Erteilung der Baugenehmigung bereits im ersten Anlauf zu erhalten, und im Sommer 2012 konnten die technischen Ausführungspläne und Vorbereitungsarbeiten für die Ausschreibungen der verschiedenen Gewerke angegangen werden.
Radius: Wann erfolgte der Baubeginn?

39042 Brixen Tel. 0472 831 523 demetzarch@libero.it www. demetzarch.com
Thomas Pederiva: Mit den Abbrucharbeiten im Oktober 2012 begannen die eigentlichen Bauarbeiten, zeitgleich sind drei Baukräne in Dauereinsatz und schon Ende November konnten die ersten Rohbauteile der Holzkonstruktion (Brettsperrholz-System) eingebaut werden. Jetzt, nach weiteren drei Monaten, sind die wesentlichen Arbeiten vorangeschritten. Das Bauvolumen beträgt ca. 10.000 m³, die Bruttogeschossfläche ca. 3000 m².
Radius: Welche Voraussetzung bedarf es, um alles bestens terminlich zu organisieren?
Hugo Demetz und Thomas Pederiva: Durch die konstruktive Teambildung können die Bau- und Fertigarbeiten in der knappen Bauzeit von sechs Monaten pünktlich realisiert werden. Wesentlich für die schnelle Umsetzung des Projektes sind die wöchentlichen Koordinierungssitzungen des Planungsteams mit den Bauherren, Technikern und Handwerkern.
An dieser Stelle sei allen am Bau Beteiligten für den reibungslosen Ablauf gedankt.

Tel. 0471 633 660 | Fax 0471 633 650 info@studiopederiva.it www.studiopederiva.it Arch. Hugo J. Demetz
Geom. Thomas Pederiva Weinstrasse 48 | 39057 Girlan

„Mit dreißig muss man sich entscheiden“, sagt er. „Fürs Bleiben oder fürs Zurückkehren.“ Peter Pichler ist zurückgekommen, nach elf Jahren im Ausland. Pläne hat der junge Architekt genug. Eine Wohnung in Bozen finden, ein Architekturbüro eröffnen, an internationalen Wettbewerben teilnehmen, in Kontakt mit Büros, mit Menschen von überall stehen.
Studium der Masterklasse in Wien, neben Amsterdam und London die Szene-Stadt in Sachen Architektur. Den Studienort hat er, darauf legt Peter Pichler wert, aus diesem Grund gewählt, nicht etwa, weil dort so viele Südtiroler studieren. Während der Ausbildung Stages und Studienaufenthalte in London, Rotterdam und den Vereinigten Staaten. Peter Pichler fühlt sich in der Welt zuhause, das hört man, wenn er erzählt. Reisen, Museen und Ausstellungen besuchen, Ausgehen und Kontakte knüpfen sind seine Lieblingsbeschäftigungen. Nach dem Studium dann gleich der Sprung in eines der ganz großen Architekturbüros in Hamburg: Zaha Hadid, die Pritzker-Preisträgerin, die auch seine Professorin an der Universität für angewandte Künste in Wien war. Er hat außerdem an Projekten von Rem Koolhass und Delugan Meissl mitgewirkt.
Progressive Architektur mit sozialer Komponente
Peter Pichlers Architektur ist progressiv. Ein Wort, das er sehr gerne benutzt. Neue Formen, neue Materialien, neue Methoden, das Rationalisieren von Bauelementen und Fassaden. Bauteile in wechselbaren Bezug zueinander setzen. Dabei ist er kein Architekt, der nur von Neuem träumt; das Analysieren und (Neu)Interpretieren von vorhandener Baumasse reizt ihn ungemein. In Apulien hat er ein Objekt realisiert, in dem er ganz bewusst modernste Techniken und Materialien für den Umbau eines historischen Gebäudes verwendet hat. Und

es sind gerade diese modernen, progressiven Elemente, die dem Gebäude seine historischen Wurzeln zurückgeben: lasergecuttete Lamellen, die arabische Lichtspiele und Atmosphäre suggerieren. Zurzeit arbeitet er an einem Haus in Mexiko und an einem Industrial-Design-Projekt in Mailand. An der Architektur fesselt ihn vor allem der (zwischen) menschliche Aspekt, die soziale Komponente. In Empathie mit einem Bauherrn treten, ihm ein Projekt auf den Leib zu planen, das fasziniert Peter Pichler. Ebenso wie die Tatsache, dass Architektur vor allem eines bedeutet: funktionelle Räume für Menschen zu entwerfen. Ob es sich um Sozial-Wohnbau, Industriebau, eine Villa oder einen Supermarkt handelt. Architektur ist für ihn aus eben diesen Gründen auch kein Alleinspiel. „Ein Einzelgänger ist kein guter Architekt, es braucht das Zusammenspiel vieler, um etwas wirklich funktionell zu gestalten; Leute, die gemeinsam Vollgas geben.“
Kulturellen Mehrwert schaffen
Wenn er einen Wunsch frei hätte, was würde er am liebsten bauen? Ein Konzerthaus, antwortet Peter Pichler. Nicht nur, weil Musik eine wichtige Rolle in seinem Leben

TECHNOLOGY IN MOTION


spielt, sondern wegen der technischen Herausforderung und der absoluten Kreativität, die mit der Planung eines solchen komplexen Gebäudes verbunden sind. Ein Gebäude, das nicht nur einem Zweck dient, sondern vor allem auch Begegnungsstätte ist. Ein Gebäude mit kulturellem Mehrwert. Auch dies eine Eigenschaft, die Architektur für Pichler leisten muss. Peter Pichler ist vorbelastet, ein „figlio d‘arte“, ebenso wie seine Schwester, die Designerin Zilla Pichler. Das Bauen liegt ihm ebenso im Blut wie das kreative Schaffen. Sein Vater ist Architekt Walter Pichler, Geschäftsführer des Südtiroler Vorzeigebetriebs Stahlbau Pichler, der weltweit und zusammen mit den Archistars der Gegenwart prestigeträchtige Objekte baut, sein Großonkel, der aus Deutschnofen stammende Architekt und Bildhauer, Walter Pichler. Wie ist der Blick auf Südtirol, wenn man nach elfjähriger Abwesenheit zurückkehrt? „Gut“, lacht Peter Pichler. „Schönes Wetter, tolles Freizeitangebot, wunderschöne Natur, Lebensqualität, Skifahren.“ In Südtirol leben und arbeiten mit Blick nach draußen. Und mehr kann er dazu in einem Jahr sagen.







Wohnen heißt nicht nur ein Dach über dem Kopf und ein paar Möbel. Die richtigen Farben bei Vorhängen und Wänden entscheiden darüber, ob man sich in den eigenen vier Wänden auch so richtig wohl fühlt, oder ob man einfach nur dort wohnt.
Farben entscheiden bei der Wahrnehmung eines Raumes darüber, ob er Behaglichkeit ausstrahlt oder kühl wirkt. Farbe erzeugt Stimmung und Atmosphäre in den Räumen. Farben wirken auf Körper und Seele und verändern die Optik von Räumen. Deshalb ist die Farbauswahl bei der Gestaltung der Wohnräume sehr wichtig, verbringt man doch den Großteil des Lebens in Räumen. Allerdings braucht ein Arbeitsraum andere Farben als ein Raum zum Schlafen und Entspannen. Um eine behagliche Atmosphäre zu schaffen, muss man die verschiedenen Elemente (Mobiliar, Boden, Decke, Wände, Türen, Fensterrahmen) farblich aufeinander abstimmen. Oft reicht schon der geschickte Einsatz von Wohnaccessoires, Teppichen, Kissen oder Vorhängen, um eine große Wirkung zu erzielen. Sind in einer Wohnung schon Farben vorgegeben, wie etwa durch Böden, Türen, Fenster oder Kacheln, kann man diese durch eine geschickte Farbwahl optimal und harmonisch in die Ausstattung der Räume einbeziehen.


Helle Farben für kleine Räume
Nicht nur bei der Einrichtung, auch beim Ausmalen der Räume gilt es, die Grundsätze der Farbenlehre zu beachten. Egal ob der Raum hell oder dunkel, klein oder groß ist, es gibt verschiedene Möglichkeiten zur farblichen Gestaltung.


Helle Farben wirken leicht und freundlich, sie lassen jeden Raum größer wirken. Dunkle Farbtöne hingegen wirken düster, einengend, umschließend, begrenzend und können Geborgenheit vermitteln. Sie verkleinern Räume optisch. Sie eignen sich für Räume, die Behaglichkeit ausstrahlen sollen, sowie für große und weite Räume. Je dunkler der Ton ist, desto kleiner, allerdings auch gemütlicher wirkt ein Raum.Warme Farben schaffen Nähe sowie eine persönliche, gemütliche und anheimelnde Atmosphäre. Sie eigenen sich für Räume in Richtung Norden und für Zimmer, in denen man eine sitzende Tätigkeit ausführt. Warme Farben wirken körperlich und seelisch aufmunternd und aktivierend. Kalte Farben hingegen schaffen Distanz, sind passiv und vermitteln den Eindruck von Sachlichkeit und Funktionalität. Kalte Farben wirken beruhigend, entspannend, kühlend und erfrischend. Sie eignen sich für Räume mit viel Sonneneinstrahlung und zur optischen Ausweitung von Räumen. Ebenso für Räume, wo man entspannen will (z.B. Schlafzimmer).
Anregende und beruhigende Farben
Sowohl beim Ausmalen der Wände als auch bei der Einrichtung sollte man beachten, dass man je nach Nutzung des Raumes anregende oder beruhigende Farben nimmt. Rot wirkt anregend und kurbelt den Energiefluss an. Zu viel Rot aber fördert Unruhe. Gelb macht heiter und fördert die Konzentration. Nutzt den Raum ein Kopfarbeiter, der konzentriert arbeiten muss, sollte die Farbe Gelb gewählt werden. Gelb verleiht auch Helligkeit und eine gelbe Wand lässt kleine Räume größer erscheinen.

Grün beruhigt und strahlt Harmonie aus. Es wirkt regenerativ und natürlich, eignet sich also für Wohn- und Arbeitsbereiche, die zugleich Ruhepol sein sollen. Blau wirkt beruhigend und ist daher ideal fürs Schlafzimmer. Lila kommt elegant daher. Violette Möbel machen sich besonders gut im Empfangsbereich. Orange wiederum macht fröhlich. Da die Farbe Orange die Geselligkeit fördert, passt sie besonders gut zu Sitzmöbeln.

Seit 1988 führt die von Heini Hell gegründete H. Hell & C. KG Sanierungsarbeiten von Kirchen, Wohn- und Geschäftshäusern mit Perfektion durch. In diesem Jahr feiert das Eppaner Unternehmen sein 25. Betriebsjubiläum.
Inmitten Südtirols Weingüter und Apfelgärten erstreckt sich eine kleine aber kompetente Firma im Bereich der Sanierungen: Die H. Hell & C. KG hat sich im Laufe der Jahre durch Tradition und Innovation sowie durch ihre qualitativ hochwertigen Arbeiten ausgezeichnet.
Breites Angebot
Das Leistungsspektrum der Eppaner Firma erstreckt sich von Spengler-, Zimmermanns- und Dachdeckerarbeiten bis hin zu Blitzschutzanlagen, Absturzsicherungen, Maler- und Sanierungsarbeiten inklusive Gerüstbau. Um den Kunden nach wie vor ein vielfältiges Angebot anzubieten, werden sämtliche Leistungen aus einer Hand erfüllt und dabei alle Sanierungsarbeiten mit eigenem Gerüst erledigt. Die hohe Qualität der erbrachten Dienstleistungen und eine individu-


elle und optimale Kundenberatung sorgen dafür, dass die H. Hell & C. KG auch italienweit gefragt ist und dort mit den zuständigen Denkmalämtern eng zusammenarbeitet.
Sicherheit geht vor
Die Arbeiten auf dem Dach zählen zu den gefährlichsten Bauarbeiten. Aus diesem Grund wird nichts dem Zufall überlassen. Bei Hell steht die Sicherheit an erster Front, deshalb wird das Risiko durch ein Absturzsicherheitssystem auf ein Minimum reduziert. Mittlerweile ist die Errichtung einer Lebenslinie am Dach einer gesetzlichen Pflicht unterworfen und sollte bei jeder Arbeit auf dem Dach vorhanden sein. Dadurch können sich Besitzer und Kondominiumsverwalter bestmöglich absichern.
Die Firma Hell verwendet laut UNI EN 795 und CE zertifizierte Absturzsicherungen der Firma HB Security GmbH aus Kurtatsch. Außerdem ist die Firma im Besitz der SOAZertifizierung, welche die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Überetscher Familienunternehmens bestätigt. Weitere Informationen unter www.hell.bz.it







37,65 Millionen Euro Umweltgelder, 349 Umweltmaßnahmen, 10 Wasserkraftwerke, 22 Gemeinden: Das sind die Eckzahlen zur Auszahlung der Umweltgelder an die 22 Ufergemeinden seitens der Betreibergesellschaft SE Hydropower GmbH, eine gemeinsame Gesellschaft der beiden Energieunternehmen SEL AG und ENEL Produzione SpA. Die Präsentation im geschichtsträchtigen Kraftwerk Kardaun erfolgte im Beisein von Landeshauptmann Luis Durnwalder, EnergieLandesrat Florian Mussner, Gemeindenverband-Präsident Arno Kompatscher und der betroffenen Bürgermeister. Insgesamt werden in den kommenden drei Jahren 37,65 Millionen Euro an Umweltgeldern investiert und 21,12 Millionen € direkt an die 22 Ufergemeinden ausbezahlt. Zur Auszahlung kommen in Kürze die beiden ersten Raten der Dreijahresperiode 2011-2013; die Auszahlung der dritten Rate soll noch in diesem Jahr erfolgen.
Oben im Bild von links: Wolfram Sparber, Roberto Renon (ENEL), LH Luis Durnwalder, LR Florian Mussner und Arno Kompatscher

Dem LVH ist es gelungen, eine für viele Südtiroler Handwerker wichtige Regelung in das Landeshaushaltsgesetz einzubringen: Mit Inkrafttreten des Landeshaushaltsgesetzes 2013 gilt der Kubaturbonus für energetische Sanierungen auch für Dienstwohnungen, die sich in Gewerbegebieten befinden.
„Für die zahlreichen Besitzer von Dienstwohnungen in Südtirols Gewerbegebieten ist dies eine gute Nachricht“, erklärt LVHPräsident Gert Lanz. „Auch sie können jetzt die Anreize wahrnehmen, die das Land für eine energetische Sanierung bietet und somit zu einer Entlastung der Umwelt beitragen.“
Die Erweiterung der Dienstwohnung im Gewerbegebiet ist im Rahmen von nicht mehr als 20 Prozent der bestehenden Baumasse und jedenfalls bis zu 200 Kubikmetern zulässig, sofern das gesamte Betriebsgebäude zumindest KlimaHausStandard C erreicht.
Die BAU in München gilt als internationale Business-, Kontakt- und Informationsplattform für alle, die mit dem Planen, Bauen und dem Betrieb von Gebäuden zu tun haben. Mit dabei waren auch neun Südtiroler Aussteller, die mit der Unterstützung der EOS in München ihre Produkte präsentierten. Aufgeteilt auf fünf verschiedene Messehallen zeigten die Südtiroler Unternehmen ihr breitgefächertes Angebot, das von Türen über Treppen bis hin zu hochwertigen Baustoffen, darunter Metalle und Natursteine, reicht. Die BAU belegt das gesamte Gelände der Messe München und empfängt an sechs Messetagen bis zu 240.000 Besucher/innen, darunter auch Architekten und Ingenieure aus aller Welt. Über 2000 Aussteller aus 46 Ländern präsentieren Architektur, Materialien und Systeme für den Industrie- und Objektbau sowie den Wohnungs- und Innenausbau. Zukunftsweisende Themen wie nachhaltiges Bauen spielen quer durch alle Ausstellungsbereiche eine bedeutende Rolle. Oben im Bild von links: Patrick Canal und Martin Schanung, Hannes Mathà und Peter Watschinger, Harald Carli und Philipp Bagnara

Als erste Kellerei Südtirols verkleinert die Kellerei St. Pauls das Sortiment und setzt damit einen weiteren Schritt in Richtung Qualität. Künftig wird es zwei Produktlinien – statt wie bisher drei Linien – geben. Die 2007 eingeführte Top-Linie, die unter dem Namen „Passion“ firmiert, bleibt unverändert. Alle anderen typischen Südtiroler DOC-Weine werden in einer neuen St.-Pauls-Weinlinie zusammengefasst. Die erfolgreichen Lagenweine wie der Weißburgunder Plötzner oder der Merlot Huberfeld werden selbstverständlich weitergeführt. „Ziel ist es, die typischen Südtiroler Reben und Weine stärker in den Vordergrund zu rücken und die Qualität der St. Paulser Weine nachhaltig zu steigern. Mit der Sortimentsstraffung setzt die Kellerei St. Pauls auf eine klare und langfristig angelegte Markenarchitektur sowie auf die leichtere Orientierung der Kunden”, erläutert Alessandro Righi, der Direktor der Kellerei St. Pauls.
Pünktlich zu Beginn der Südtiroler Golfsaison Ende März, erscheint die nächste Radius-Ausgabe zum Thema Golf in Südtirol. Im Jahre 1989 hat in Südtirol mit dem neun-LochPlatz am Petersberg das „2. Golfzeitalter“ begonnen. Die Plätze in Meran, am Karerpass und auf der Mendel waren leider vor und nach dem 2. Weltkrieg aufgelassen worden. Nach jahrelangem Für und Wider hat sich der Golfsport für Einheimische, genauso wie für Touristen, auch bei uns wieder durchgesetzt. Die Angstkampagnen der Gegner sind ins Leere gelaufen, und warum? Weil mit einer Golfanlage nach der anderen bewiesen wurde, dass auch Clubs und Betreiber mit der Natur und nicht gegen sie sind. Rehe und Hasen tummeln sich morgens auf den Plätzen, die Biotope und Wassertümpel weisen ein vielfältiges Leben auf und 75 bis 80 % einer jeden Anlage sind naturbelassen. Die Spielbahnen mit etwa 20 % der Fläche kann man heute mit dem integrierten Anbau vergleichen und nur knapp 2 % eines Golfplatzes (Greens und Abschläge) sind mit intensiver Landwirtschaft gleichzusetzen.
Redaktionelle Beiträge
Radius präsentiert alle Golfplätze und Übungsanlagen in Südtirol, samt Golfangebote und Golflehrer. Die Liste der
In die nunmehr zweite Runde gehen die Südtirol Awards der Wirtschaft, ein Gemeinschaftsprojekt der Organisationen Business Location Südtirol (BLS), Export Organisation Südtirol (EOS), Südtirol Marketing Gesellschaft (SMG) und TIS innovation park. In einer gemeinsamen Ausschreibung werden vier Preise für die Kategorien Investment, Export, Marketing und Innovation ausgelobt. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen einer glanzvollen Gala im Stadttheater Bozen. Ganz neu ist die Internetseite der Südtirol Awards www.suedtirol-awards.it. Auf einen Blick erhalten Interessierte Informationen zu den Reglements der vier verschiedenen Kategorien, den vier Fachjurys, den nominierten Projekten und den Preisträgern 2011. Die Zeitpläne für die nächste Ausgabe stehen bereits: Interessierte Unternehmen haben bis 15. April Zeit, ihre Bewerbungen bei BLS, EOS, SMG oder TIS einzureichen. Am 18. Oktober 2013 wird dann das Geheimnis gelüftet, wer die vier Gewinner der Südtirol Awards 2013 sind. Alle Infos zu den Südtiroler Wirtschaftspreisen auf suedtirol-awards.it

Die Radius-GolfAusgabe erscheint am 28. März




Top 100 Spielerinnen und Spieler gehörten genauso dazu wie der Turnierkalender mit allen Daten und Sponsoren. Weiteres sind die Golfhighlights von 2012 und die Neuigkeiten für 2013 ein Thema. Wir stellen den erfolgreichsten Junior Jan Marc Zublasing vor, berichten über die Golfladies und Senioren und vieles mehr. Der GOLF Radius erscheint am 28. März als Beilage zu den „Dolomiten“ und im Postversand. Außerdem wir das Magazin an alle Golfclubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesandt. Weitere Infos unter www.mediaradius.it




Seit 55 Jahren stellt es sich das Unternehmen Lichtstudio Eisenkeil zur Aufgabe, kreative Beleuchtungsprojekte für Privatkunden, dem Gewerbe und im Speziellen für die Hotellerie zu realisieren.
Von der eingehenden Lichtplanung und einem griffigen Beleuchtungskonzept über das Produktdesign und die Produktion bis hin zur fachgerechten Montage gibt es hier alles aus einer Hand. Die Projekte des Lichtstudios Eisenkeil sind so individuell wie die Vielseitigkeit der Menschen. Licht erleben in den Ausstellungsräumen in Marling, Bozen, Bruneck und Vomp/Tirol. (www.lichtstudio.com)

Um die Produktion von speziellen LED –Lichtsystemen professionell umsetzen zu können, wurde bereits vor Jahren in Partnerschaft mit zwei erfahrenen Beleuchtungsexperten das Partnerunternehmen ARTLUCE in Vomp/Tirol gegründet. Dank der selbst entwickelten innovativen LED-Produkte konnten interessante und zukunftsweisende Licht-Projekte erfolgreich umgesetzt werden. (z.B. „Audi-Showrooms in Peking und Dubai“, „Sill Park Innsbruck“, „Porsche Ferdinand Schule“ und „Porsche Hotel Wolfsburg“, „Gradonna Mountain Resort Kals”, „Privathaus Sebastian Vettel“ u.v.m.). Zum Thema LED ein Gespräch mit LichtstudioChef Andreas Eisenkeil:
Radius: Was ermöglicht die LED-Technologie?
Andreas Eisenkeil: Das Zeitalter von LED bietet unendliche gestalterische Möglichkeiten mit fantastischen Lichteffekten, denen nahezu keine Grenzen gesetzt sind. Die Umsetzung bleibt hier mehr nur eine Frage der Kreativität und des eigenen Anspruchs.





Unsere spezialisierten Beleuchtungsberater in den Standorten Marling, Bozen, Bruneck und Vomp/Tirol bieten kompetentes Wissen und effiziente Kostenkalkulationen, um unseren Kunden die bestmögliche Beratung zu den innovativen Beleuchtungsmöglichkeiten zu ermöglichen.


Radius: Auf was ist beim Ankauf zu achten?
A. Eisenkeil: Achten Sie auf die präzisen technischen Angaben der Produkte (Lichtfarbe/Kelvin, Leistung/ Watt, garantierte Lebensdauer/Stunden). Im Gegensatz zur allgemeinen Annahme haben auch LED-Leuchten eine begrenzte Lebensdauer. Die Vorteile sind aber ganz klar: Energieeinsparung, geringe Instandhaltungskosten (Lebensdauer bei fachgerechter Installation: ca. 40.000 Stunden) und die Umsetzung völlig neuer Beleuchtungskonzepte aufgrund der platzsparenden Kleinelektronik. LED bietet eine Spielwiese für kreative Köpfe.
Radius: Sind LED-Systeme teuer?
A. Eisenkeil: Die am Markt vielfach angebotenen Billigprodukte verlocken zum schnellen Kauf, haben aber nachweislich qualitative Nachteile. Die von uns empfohlenen hochwertigen LED-Leuchtmittel (die sog. Birnen) sind im Kostenvergleich zu den konventionellen Produkten, wie Spar- oder Halogenlampen, derzeit noch etwas hochpreisiger, werden aber zunehmend günstiger. Unsere Led-Leuchten und Lichtsysteme hingegen werden mittlerweile zu sehr attraktiven Preisen angeboten.
INFO
Lichtstudio Eisenkeil
Marling, Bozen, Bruneck, Vomp/Tirol www.lichtstudio.com


Familie Jakomet in Terlan:

Mit dem „Schutzschild“ der TIROLER VERSICHERUNG ist Ihr Eigenheim in besten Händen: Verlässlichkeit, verständliche Sprache und schnelle Hilfe sind für uns selbstverständlich.
www.tiroler.it



