Chorpartitur
Die Aufnahmen zur Chorpartitur: Sternstunde der Welt CD
940070
Im Download unter www.gerth.de: Album
DL940070
Playback DL920070
Der QR-Code zum Album 1. QR-Code scannen oder 2. URL manuell eingeben. https://www.gerth.de/sternstunde-der-welt-chorpartitur.html Praktische Hinweise: Die Lieder eignen sich hervorragend als musikalisches Weihnachtsprojekt z. B. im Rahmen eines Weihnachts- oder Adventsgottesdienstes. Es können neben dem Chor oder einem Gesangsteam auch Zuhörer (z. B. Gemeinde) mit einbezogen werden. Allen Liedern liegen Bibeltexte zugrunde, die bei einer Aufführung bei dem entsprechenden Lied zitiert werden können. Für das Erarbeiten der Lieder ist es hilfreich, wenn die Teilnehmer/innen von Projektchören als Vorbereitung für ein Konzert, das dazugehörige Album verinnerlichen. Die Notationen der Lieder orientieren sich an den Aufnahmen und wurden für einen einfachen Ablauf angepasst. Zwischenspiele u.ä. wurden bewusst weggelassen. Das erhältliche Playback kann die Band oder den Pianisten ersetzen oder ergänzen. Bei der Nutzung des Playback ist auf die angepassten Noten zu achten.
Alle in diesem Buch veröffentlichten Kompositionen, Texte und Notengrafiken sind urheber- und wettbewerbsrechtlich geschützt. Bearbeitungen, Nachdrucke oder Vervielfältigungen (Papierkopien, Folien, Datenbanken) sind nur mit Genehmigung der Rechteinhaber erlaubt, die unter © vermerkt sind. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.
Die Bibelverse wurden entnommen aus: Lutherbibel, revidierter Text 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart Hoffnung für alle®, Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.®. Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers Fontis. (Hfa) Grafische Gestaltung und Umschlaggestaltung: Mareike Schaaf Coverfoto: Shutterstock / vovan Notengrafik: Christine Kandert, Reichenberg Projektbetreuung: Susanne Hohenstern © 2023 Gerth Medien, Asslar Bestell-Nr. 857570 ISBN 978-3-89615-570-2 1. Auflage 2023 Druck: Schweikert Druck, Obersulm-Eschnau Printed in Germany www.gerth.de
Vorwort Niemals war die Nacht so dunkel, weit und breit kein Stern, niemals warn wir so verloren, niemals Gott so fern. Niemals war die Welt so friedlos, voller Hass und Streit, niemals war die Hoffnung kleiner, nie das Ziel so weit.
Das beschreibt ganz gut die Situation, die in Israel 500 vor Christus herrscht. Das Land wird von der Großmacht Assyrien gefährlich bedroht. Dunkelheit, Angst und Hoffnungslosigkeit liegen bleiern über dem Land, und die Menschen leiden entsetzlich unter der Brutalität eines grausamen Machthabers. Wenn ich die Worte des Propheten in Jesaja 8 und 9 lese, die diesem Lied zugrunde liegen, drängen sich mir unweigerlich Parallelen zu unserer Zeit auf. Doch in dieser trostlosen Lage sieht der Prophet ein helles Licht der Hoffnung am Horizont aufsteigen.
Es wird nicht dunkel bleiben, die Schatten fliehen schon. Ein Kind ist uns geboren: Gott schenkt uns seinen Sohn.
Darum handeln die hier vorliegenden Lieder nicht von einer „Zeitenwende“, die das Ende der Friedenszeit, sondern deren Anfang anzeigt, nicht von der Überlegenheit von Waffen, von Krieg und Gewalt, sondern vom kommenden Friedensreich Jesu. Sie sprechen vom Kind in
der Krippe, das als helles Hoffnungslicht in diese Welt gekommen ist und einmal als Herr der Welt wiederkommen wird. So beten und singen wir voller Zuversicht:
Erbarme dich, Herr, über diese Erde, beende endlich allen Krieg und Streit. Komm, Friedefürst, damit es Friede werde! Komm, bau dein Reich, und schaff Gerechtigkeit.
Als Christen glauben wir: Weihnachten ist die eigentliche Zeitenwende, die Sternstunde der Welt, der Beginn eines neuen Zeitalters von Frieden und Gerechtigkeit, auch wenn wir das heute noch nicht sehen.
Und Frieden auf Erden soll nun wieder werden, schon bald enden Kriege und Streit. Bald schweigen die Waffen, das Kind wird es schaffen: das Ende von Schmerzen und Leid.
Es ist eine Realität, dass geistliche Lieder mehr zur Verbreitung und Verinnerlichung biblischer und geistlicher Wahrheiten beigetragen haben als Tausende Predigten und ganze Bibliotheken theologischer Werke. In diesem Sinne möchte ich dazu ermutigen, die Weihnachtsbotschaft von der Geburt Jesu, dem Retter der Welt, den Menschen ins Herz zu singen. Werner Hoffmann, im Juni 2023
Niemals war die Nacht so dunkel Jesaja 8,22-23 / Jesaja 9,1-5
Text und Musik: Werner Arthur Hoffmann Chorsatz: Heinz-Helmut Jost
q » 109
Intro
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3
3
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Männer/Solo 1. Nie - mals war die Nacht so Frauen/Solo 2. Nie - mals war die Nacht so Cm9
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© 2023 Gerth Medien, Asslar 4
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fried - los, Schul - tern
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nie-mals Gott so fern. so er - drü - ckend groß.
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weit und breit kein Stern, nie so aus - weg - los,
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nie - mals war die Hoff - nung klei nie - mals wa - ren uns - re Her
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dun - kel, dun - kel,
Les
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Refrain 21
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Nie - mals war die Welt so Nie - mals wa - ren uns - re
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nie - mals warn wir so ver - lo nie - mals wa - ren Angst und Sor
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F m/ C Cm
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Strophen 5
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und Streit, so schwer, Bb
Cm
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‰ nie das Ziel so weit.
so ru - he - los und leer. E b/ G
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die Schat - ten flie - hen
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schon.
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Bridge
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b & b b œœ œœ œœ œœ œœ
33
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Ju - bel, Ju - bel, gro - ßer Ju
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37
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Gott schenkt uns sei - nen
Freu - de, Freu - de, gro - ße Freu - de,
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Ein Kind ist uns ge - bo - ren:
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Gott schenkt uns sei - nen Sohn.
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denn er kommt:
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zum Refrain
Im - ma - nu - el!
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Niemals war dieNacht so dunkel … denn sie sind im Dunkel der Angst und gehen irre im Finstern. Doch es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind (Jesaja 8,22–23).
Les
ep ro
be
Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. Du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude. Vor dir freut man sich, wie man sich freut in der Ernte, wie man fröhlich ist, wenn man Beute austeilt. Denn du hast ihr drückendes Joch, die Jochstange auf ihrer Schulter und den Stecken ihres Treibers zerbrochen wie am Tage Midians. Denn jeder Stiefel, der mit Gedröhn dahergeht, und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt. Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter (Jesaja 9,1–5).
6
Du bist Immanuel
be
Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft übernehmen. Man nennt ihn „Wunderbarer Ratgeber“, „Starker Gott“, „Ewiger Vater“, „Friedensfürst“. Er wird seine Herrschaft weit ausdehnen und dauerhaften Frieden bringen. Auf dem Thron Davids wird er regieren und sein Reich auf Recht und Gerechtigkeit gründen, jetzt und für alle Zeit. Der Herr, der allmächtige Gott, wird dies eintreffen lassen, leidenschaftlich verfolgt er sein Ziel (Jesaja 9,5–6; Hfa).
Les
ep ro
Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel (Jesaja 7,14).
7
Du bist Immanuel Jesaja 9,5-6 / Jesaja 7,14
Text und Musik: Werner Arthur Hoffmann Chorsatz: Heinz-Helmut Jost
q » 91 Intro
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bar, Kraft, Lie fürst, 11
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wenn wir lässt uns ‰ sie da - mit
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bist nie - mals un - ser Feind. du kommst und machst uns frei! in al - le E - wig - keit! und schaff Ge - rech - tig - keit!
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Führst wun - der Schenkst neu - e Und dei - ne Komm, Frie - de -
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Du bist mit Du star - ker Du bist uns Komm, bau dein Refrain
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Du bist Im - ma - nu - el,
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© 2023 Gerth Medien, Asslar
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hier ver - ren - nen. Ad - ler flie - gen. nie - mals en - den. Frie - de wer - de! E4
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ken - nen, lie - gen, Hän - den, Er - de,
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teilst uns Rat, wenn al - les rät - sel - haft er - scheint. sind wir schwach, stehst du uns im - mer bei. für uns da und schenkst Ge - bor - gen - heit. en - de end lich al - len Krieg und Streit. 9
Œ
˙
B m 7/ A
ep ro
(Wunderbarer Ratgeber) 1. zeigst den Weg, (Starker Gott) 2. hebst uns auf, (Ewiger Vater) 3. Va - ter (Friedefürst) 4. bar - me dich,
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Strophen
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7
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27
willst jetzt mit uns sein.
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Bethlehem Micha 5,1
q » 110 Intro
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Text und Musik: Werner Arthur Hoffmann Chorsatz: Heinz-Helmut Jost G 2/ n B
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Solo 2. Der, der die Welt Fm6
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Lasst uns
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ei - nem Stall
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man es je - mals sah:
den Schöp - fer die - ser Welt.
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wer sich klein - macht, passt hi - nein.
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be - tet an,
in Beth - le - hem
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Un - fass - bar, un - be - greif - lich an - ders,
Fm6
des Va - ters Haus,
will uns ganz na - he sein.
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nun gehn zum Kind im Stall,
Und dann fallt nie - der,
21
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j Œ ‰ j œ œ œ. œ œœœ œ
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21
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17
ge - schaf - fen
der tauscht den wei - ten Him - mel
13
17
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13
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Strophen 9
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wird Gott zum Grei - fen nah.
Œ
‰ j œ œ œ œ.
klein - ge - macht,
weil es ihm so
© 2023 Gerth Medien, Asslar 10
˙
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ge - fällt.
Refrain
j G /F & œœ œœ œœ œœ ‰ œœ œœ œœ ˙˙ J F
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j œ œ œ œ œ œ œ ? œ œ œ œ ‰ œ œ œ ˙˙ J Beth - le - hem,
oh Beth - le - hem,
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ge - bo - ren sein.
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Beth - le - hem,
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doch vol - ler Stau - nen
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25
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weil er es so ver - spro-chen hat,
(Fine)
1.,3.
weil es ihm so ge - fällt.
2.
weil es ihm so
j j j j j œ œ œ œ œ. . œ œ œ œ Œ ‰ # œœ œœ œœ n œ œ ˙˙ Ó .. ‰ # œœ œœ œœ œ . œ. œ J J J J J 11
E m/ G
Ó
Ó G
jzum Refrain œ ˙ Ó œ ˙ J j œ ˙˙ œ Ó J
ge - fällt.
Inhaltsverzeichnis Titel
Seite
Album Nr.
Niemals war die Nacht so dunkel
4
1
Jesaja 8,22-23 / Jesaja 9,1-5
6
Du bist Immanuel
8
Jesaja 9,5-6 / Jesaja 7,14
7
Bethlehem
10
Micha 5,1
12
Immanuel
14
Matthäus 1,23
13
Werde in mir geboren (Magnificat)
17
Lukas 1,37-38 / Lukas 1,46-55
16
Ein Lied
20
Lukas 2,8-12
22
Tief in der Nacht
24
7
Ehre sei Gott
26
8
Lukas 2,13-14
27
Kommt, lasst uns gehn nach Bethlehem
28
Lukas 2,15-18
29
Sternstunde
30
Matthäus 2,1-2; 9-11
32
Heute wollen wir Gott loben (Gloria)
34
Lukas 2,20
33
Aufbruch (Neujahrslied)
36
Jesaja 60,1 / 5. Mose 2,7
37
2
3
4
5
6
9
10
11
12