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TWO SURPRISES

ZWEI ÜBERRASCHUNGEN

By Lucy Ann Conley Artist: Edith Burkholder Mit freundlicher Genehmigung von:

Little Jewel Books Copyright 1986 by Rod and Staff Publishers, Inc Crockett, Kentucky 41413

© 2007 Samenkorn e.V.

Christlicher Bücher- und Liederverlag Samenkorn e.V. Liebigstr. 8 33803 Steinhagen, Germany


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mily hüpfte mit bloßen Füßen leicht den Gartenweg entlang. Heute war der erste „Barfußtag“ in diesem Frühsommer. Der Boden fühlte sich warm und krümelig zwischen Emilys Zehen an. Sie rannte zwischen den geraden Reihen von


Zwiebeln und Erbsen hindurch. Die Erb-

senpflanzen hatten feine weiße Blüten, aus denen bald Erbsen wachsen würden.

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my Lou’s bare feet skipped lightly down the garden path. Today was the first barefoot day in early summer. The garden ground felt warm and crumbly between Emy Lou’s toes as she ran along between straight rows of onions and peas. The pea vines had dainty white blossoms where peas would soon grow.


„Was kann ich tun?“, fragte Emily ein rundes Rotkelchen, das im Apfelbaum saß. „Was kann ich tun, um Mama zu überraschen?“


Das helläugige Rotkelchen legte das Köpfchen in die Seite und beobachtete Emily. Dann breitete es die Flügel aus und flog davon. Emily schlenderte zum anderen Ende des Gartens, wo ihre große Schwester Ruth dabei war, Mais zu pflanzen. Emily beobachtete, wie Ruth die Maiskörner in die langen Rillen fallen ließ. „Ruth, wie kann ich Mama überraschen?“, fragte Emily. “What can I do?” Emy Lou asked a fat robin that perched in the apple tree. “What can I do to surprise Mother?” The bright-eyed robin cocked his head and watched Emy Lou. Then he spread his wings and flew away. Emy Lou wandered on to the other end of the garden where big sister Ruth was planting corn. She watched as Ruth dropped corn kernels into a long open row. “Ruth, how can I surprise Mother?” Emy Lou wondered.


Ruth schaute auf. „Wie du Mama überraschen kannst? Hm, lass mal sehen. Die Kohlbeete müssten gehackt werden. Könntest du das machen?“ Sie zeigte mit ihrer Hacke auf eine lange Reihe junger Kohlpflanzen. „Ja, ich kann die Kohlbeete hacken!“, sagte Emily eifrig. „Ich weiß, wie das geht. Ich hab Mama schon mal geholfen, die Kartoffelreihen zu hacken.“ „Das ist gut. Mama wird überrascht und froh sein, wenn du den Kohl hackst“, sagte Ruth. „Du kannst meine Hacke benutzen, sobald ich hier fertig bin.“ Ruth looked up. “How can you surprise mother? Well, let’s see. The cabbage plants need to be hoed. Could you do that?” She pointed with her hoe to a long row of young cabbage plants. “Yes, I can hoe cabbage”, Emy Lou said eagerly. “I know how. I helped Mother hoe potatoes already.” “That’s fine. Mother will be surprised and happy if you hoe the cabbage”, said Ruth. “You may use my hoe as soon as I finish here.”


Ruth worked fast, covering the corn kernels with soft, loose ground. Then she gave her hoe to Emy Lou and went into the house. Ruth arbeitete schnell. Sie bedeckte die Maiskรถrner mit weicher lockerer Erde. Dann gab sie ihre Hacke Emily und ging ins Haus.


Hoeing was fun at first. After a while Emy Lou stopped to rest. She leaned on her hoe handle and watched little yellow butterflies flit around the cabbage plants. Zuerst machte das Hacken SpaĂ&#x;. Nach einer Weile machte Emily eine Pause um auszuruhen. Sie stĂźtzte sich auf die Hacke und beobachtete die kleinen gelben Schmetterlinge, die um den Kohl herum flogen.


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