Rick Joyner
Der apostolische Dienst
Rick Joyner
Der apostolische Dienst
Schleife Verlag, CH-Winterthur
Titel der Originalausgabe: The Apostolic Ministry © 2004 Rick Joyner Published by MorningStar Fellowship Church PO Box 440, Wilkesboro, NC 28697 Tel (336) 651-2400 Fax (336) 641-2430 www.morningstarministries.org 1. Auflage April 2005 © Schleife Verlag, Pflanzschulstrasse 17, Postfach 85, CH-8411 Winterthur, Switzerland. Tel. +41 (0)52 2322424 Fax. +41 (0)52 2336082 Email: publications@schleife.ch • www.schleife.ch ISBN 3-907827-47-3 Vertriebspartner Deutschland, Österreich: Gerth Medien, D-Asslar Schweiz: Gerth Medien AG, CH-Rothrist Die Bibelzitate sind, soweit nicht anders angegeben, der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift von 1980 entnommen. Die Bibelzitate aus der Luther Bibel (Rev. Fassung von 1984) sind mit Luther gekennzeichnet. Die Bibelzitate aus der Elberfelder Bibel (Rev. Fassung von 1985) sind mit Elberfelder gekennzeichnet. Der Text des Buches folgt den Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung. Die Bibelzitate sind der neuen Rechtschreibung angepasst. Übersetzung: Jens Uhder Lektorat: Michael Herwig und Judith Petri Umschlaggestaltung: Pia Maurer Satz und Druck: Schönbach-Druck GmbH, D-Erzhausen Alle Rechte vorbehalten, auch für auszugsweise Wiedergabe und Fotokopie.
INHALTSVERZEICHNIS Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8
Die grösste Macht der Erde . . . . . . . . . . . . . . . Die tiefste Leidenschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . Was wir tun können . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Der Missionsbefehl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Das Fundament der Apostel . . . . . . . . . . . . . . . Die Leiden des Apostels. . . . . . . . . . . . . . . . . . Jüdische Wurzeln und heidnische Triebe . . . . . Formen der Gemeindeleitung in der frühen Kirche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kapitel 9 Ausdauer inmitten von Verfolgung . . . . . . . . . Kapitel 10 Über die Apostelgeschichte hinaus . . . . . . . . .
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EINFÜHRUNG
E
ine der wichtigsten Entwicklungen zum Ende des Zeitalters der Gemeinde wird die Wiederherstellung des apostolischen Dienstes sein. Dieser geistliche Dienst, welcher den Beginn des Zeitalters der Gemeinde eingeläutet hat, wird auch sein Ende einläuten. Die Frucht des apostolischen Dienstes wird eine siegreiche Gemeinde sein, die aller Kreatur ein für alle Mal beweisen wird, dass die Wahrheit über die Lüge triumphiert und die Gerechtigkeit über alle Ungerechtigkeit. Seit dem Sündenfall brüstet sich der Teufel, dass Gottes ganz besonderes Geschöpf, welches er nach seinem Ebenbild erschaffen hat, das Böse mehr liebt als die Gerechtigkeit. Satan verkündet vor der ganzen Schöpfung, dass diejenigen, welche Gott dazu bestimmt hatte, Teil seiner Familie zu werden, Gottes Angebot verschmähen und stattdessen mit Freuden ihm dienen. Er weist darauf hin, dass selbst ein perfektes Umfeld mit perfekten Lebensbedingungen den Menschen nicht davon abhalten konnte, sich für Sünde und Tod zu entscheiden, statt im Gehorsam gegen Gott zu leben. Zum Ende des Zeitalters der Gemeinde wird Gott Satans Prahlerei Lügen strafen. Zum Ende dieses Zeitalters wird die Gemeinde in einem Umfeld leben, das alles andere als perfekt ist. Es wird die finsterste Epoche der Menschheitsgeschichte sein. Niemals zuvor wird es ein solches Ausmass an diabolischer Versuchung und Machtentfaltung gegeben haben; dennoch wird die Gemeinde den Weg der Ungerechtigkeit verschmähen und die Gerechtigkeit wählen. Dies wird selbst gegenüber den Mächten und Gewalten der Finsternis ein herrliches Zeugnis sein, denn die Wahrheit hat letztendlich über die Macht der Lüge triumphiert. Aus diesem Grunde werden sogar die Engel in alle Ewigkeit bezeugen, dass jene, die selbst im Angesicht einer solchen Welle diabolischer Gewalt und Verführung treu geblieben sind, sich als würdig erwiesen ha7
ben, mit dem Lamm zusammen die Herrschaft anzutreten. Dies ist unsere Hoffnung und der Sinn unseres Lebens – so zu leben, dass Jesus verherrlicht wird und die Macht seiner Güte, die das Böse überwindet, offenbar wird. Wann immer eine Stadt wieder aufgebaut wird, die durch Krieg oder eine Naturkatastrophe verwüstet wurde, ist die neue Stadt ein weitaus grösseres Zeugnis als die vorherige. Das Wesen des Menschen, so wie Gott es ursprünglich geplant hatte, ist bis zur Unkenntlichkeit entstellt, ein Bild der Verwüstung. Es wird jedoch noch einmal eine Wiederherstellung erfahren. Gott ist dabei, Erlösung und schliesslich Wiederherstellung zu bringen. Die Gemeinde Jesu setzt sich aus Menschen zusammen, die sich in diesem Prozess befinden und dabei an Gnade, Kraft und Gottesebenbildlichkeit zunehmen. Ohne den apostolischen Dienst wird die Gemeinde jedoch nicht zu ihrer vollen Statur heranwachsen können, in der sie ihrer Berufung im vollen Masse gerecht werden kann. Ohne den apostolischen Dienst werden auch die anderen Dienstgaben im Leib Christi nicht voll ausreifen und ihre eigentliche Funktion ausüben können. Ebenso wird der apostolische Dienst ohne die übrigen göttlichen Zurüstungsgaben limitiert bleiben. So heisst es unmissverständlich in Epheser 4,11-13: Und er gab den einen das Apostelamt, andere setzte er als Propheten ein, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zu rüsten, für den Aufbau des Leibes Christi. So sollen wir alle zur Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, damit wir zum vollkommenen Menschen werden und Christus in seiner vollendeten Gestalt darstellen. Der Apostel Paulus macht hier unmissverständlich deutlich, dass diese fünf Zurüstungsdienste der Gemeinde bestehen bleiben, so dass wir alle gelangen (1.) „zur Einheit im Glauben“, (2.) „der 8
Erkenntnis des Sohnes Gottes“, (3.) „damit wir zum vollkommenen Menschen werden“ und (4.) „Christus in seiner vollendeten Gestalt darstellen“. Wenn es irgendwo auf der Welt eine Gemeinde gäbe, die diesen Standard bereits erlangt hat, dann wäre uns dies mit Sicherheit nicht entgangen. Folglich brauchen wir nach wie vor ohne Einschränkung alle diese Dienste, die Gott der Gemeinde zur Verfügung gestellt hat. Dies ist beileibe keine neue Erkenntnis. Der Teil der weltweiten Gemeinde Jesu, der in den letzten zwei Jahrzehnten das dramatischste Wachstum verzeichnen konnte, ist die so genannte „neue apostolische Bewegung”. Inzwischen hat die Mehrheit der pfingstlerischen und charismatischen Christen die Notwendigkeit des Apostolischen erkannt. Selbst evangelikale Gruppierungen und die so genannten traditionellen Kirchen öffnen sich allmählich dafür. Wo immer dies geschieht, werden eine frische geistliche Dynamik und Begeisterung freigesetzt, die dazu beitragen, dass das Leben der Gemeinde im 21. Jahrhundert sich so gestaltet, wie Gott es geplant hat. Allein das Eingeständnis der Notwendigkeit dieser fünf Zurüstungsdienste setzt bereits Segen und Wachstumsimpulse frei, doch wie schon bei allen vorangegangenen Bewegungen, die einen Beitrag zur Wiederherstellung der Berufung der Gemeinde geleistet haben, ist auch diese mit Kontroversen, Verzerrungen und Fehlentwicklungen verbunden. Wir sollten uns dadurch freilich nicht abschrecken lassen. Wer, wie seinerzeit Petrus, den Glauben und den Mut hat, auf das Wort des Herrn hin über den Rand des Bootes zu steigen und sich aufs Wasser hinaus zu wagen, der setzt sich unweigerlich der Gefahr aus, Fehler zu machen. Sowohl in der Bibel als auch in der Kirchengeschichte sehen wir, dass es so etwas wie eine makellose Nachfolge ohne Fehltritte und Missgriffe nicht gibt. Zugleich gibt es eine Fülle von bedrückenden Beispielen dafür, dass diejenigen, die sich weigern, ihre Fehler als solche einzugestehen und von ihnen zu lernen, dazu verdammt sind, sich in immer neue und tiefere Tragödien zu verstricken. Ebenso wie den Glauben und den Mut, uns nach neuen 9
Dimensionen auszustrecken, brauchen wir die Weisheit und Demut, um problematische Überzeugungen und Praktiken zu hinterfragen. Ziel dieses Buches ist es jedoch nicht, die apostolischen Bewegungen unserer Zeit unter die Lupe zu nehmen, sondern zu definieren, was apostolischer Dienst wirklich ist und welche Frucht er hervorbringen sollte – nämlich echtes apostolisches Leben. Historisch gesehen sind die Zurüstungsdienste nach dem ersten Jahrhundert nach und nach weithin aus dem Leben der Gemeinde verschwunden. Ich sage ganz bewusst weithin, weil es über Jahrhunderte hinweg viele Christen gab, die sie de facto ausübten, ohne dass dies so bezeichnet wurde. Einige Autoren, die die Kirchengeschichte studiert haben, weisen nach, dass die Zurüstungsdienste überhaupt nie ganz ausgestorben waren, dass sie jedoch ausschliesslich auf die verfolgte Untergrundkirche beschränkt blieben. Eine solche Sicht der Dinge ist durchaus nicht ganz von der Hand zu weisen, doch insgesamt kann man feststellen, dass die Zurüstungsdienste ihrer Autorität enthoben wurden und ihre Rolle in der Kirche über ein ganzes Jahrtausend hinweg weithin eingebüsst hatten. Seit Beginn der Reformation im 14. Jahrhundert erleben wir eine schrittweise Wiederherstellung dieser Dienste, und zwar in umgekehrter Reihenfolge, in der sie der Gemeinde Jesu verloren gingen (ich persönlich sehe das Werk von Johannes Hus als den eigentlichen Beginn der Reformation). Der erste Zurüstungsdienst, der von der Kirche offiziell nicht mehr anerkannt wurde, war der des Apostels. Aus heutiger Sicht ist klar, dass dieser Dienst auch der letzte ist, der in der Gemeinde wiederhergestellt werden wird. Somit kommt dem apostolischen Dienst vergleichsweise die kürzeste Wirksamkeitsspanne in der Kirchengeschichte zu. Nichtsdestotrotz wird er seine volle Wirkung entfalten. So wie die apostolische Kirche des ersten Jahrhunderts eine Dynamik besass, die später nie wieder erreicht wurde, und ihre Epoche mit dem Evangelium durchdrang wie wohl kaum eine Generation nach ihr, so wird die apostolische Gemeinde der Endzeit die Welt noch ein10
mal mit der ganzen Dynamik authentisch vorgelebter Wahrheit erschüttern. So ermutigend es ist, dass mehr und mehr Christen die Notwendigkeit des Apostolischen ebenso wie auch der anderen Zurüstungsdienste erkennen, so ist es doch überdeutlich, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben, bis der apostolische Dienst wirklich vollständig wiederhergestellt ist. Ebenso ist auch der prophetische Dienst heute noch nicht das, was er eigentlich sein sollte. Er ist bislang noch nicht zur vollen Reife gelangt. Im Grunde trifft dies für alle Zurüstungsdienste gleichermassen zu. Die Tatsache, dass die Dienste des Pastors, des Lehrers und des Evangelisten seit langem anerkannt sind und über die letzten Jahrhunderte hinweg zum Teil weite Verbreitung im Leib Christi gefunden haben, ist allein noch keine Garantie dafür, dass sie tatsächlich ihr volles gottgegebenes Potenzial entfalten. Solange das Apostolische nicht wiederhergestellt ist und seine Rolle im Zusammenspiel der übrigen Zurüstungsdienste wieder eingenommen hat, können alle anderen Dienste nicht wirklich zu dem werden, was sie sein sollten. Ohne das Apostolische ist die Gemeinde wie eine Fussballmannschaft ohne Trainer. Sie ist wohl spielfähig und es gibt immer talentierte Spieler, die durch ihre Fähigkeiten beeindrucken, aber der Mangel an Disziplin und strategischer Koordination, die nur ein Trainer einer Mannschaft mitgeben kann, führt dazu, dass letztlich alle weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. Eine Spitzenmannschaft ohne Trainer unterliegt im Spiel wesentlich schwächeren Gegnern, die jedoch ihrerseits von einem Trainer geleitet werden. Ebenso wird keiner der Dienste in der Gemeinde zur vollen Entfaltung kommen und seine Möglichkeiten ausschöpfen können, solange es keine wirklichen Apostel und Ältesten gibt. Gewöhnlich rechnet man mich der prophetischen Bewegung zu. Ich selbst verspüre ein göttliches Mandat, zur Wiederherstellung des prophetischen Dienstes innerhalb der Gemeinde Jesu beizutragen. Als ich Gott vor einiger Zeit einmal fragte, wo wir auf diesem Weg der Wiederherstellung stehen, sagte er mir, dass 11
wir im Leib Christi heute etwa 15 Prozent dessen erleben, was der prophetische Dienst seiner Berufung nach eigentlich sein sollte. Dies mag für manche von Ihnen sehr entmutigend sein, für mich war dies jedoch ein sehr ermutigender Zwischenstand. Noch vor 20 Jahren hätte ich uns allenfalls zwei Prozent zugetraut. Damit meine ich nicht unbedingt den Grad der Genauigkeit unserer prophetischen Eindrücke, sondern vielmehr die Autorität und das Ausmass an Offenbarung, das dem prophetischen Dienst unserer Tage im Vergleich zum neutestamentlichen Standard zukommt. Immerhin – selbst zwei Prozent sind besser als gar nichts, doch zum Ende der Zeiten wird es ein Ausmass an prophetischer Vollmacht geben, die alles in den Schatten stellt, was es je zuvor auf dieser Erde gegeben hat. Dies mag sehr gewagt klingen, doch es ist absolut biblisch fundiert. Wie wir in 2. Korinther 3,7-11 lesen, soll die Herrlichkeit des neuen Bundes diejenige des alten Bundes übertreffen. Doch wo finden wir heutzutage Propheten, die auch nur im Entferntesten an die alttestamentlichen Propheten heranreichen? Ich kenne einige wenige Propheten, die nach meinem Eindruck etwas davon vermitteln, was der prophetische Dienst nach biblischen Massstäben eigentlich darstellen sollte, und ich könnte eine ganze Reihe von Menschen nennen, die auf dem besten Weg dazu sind, vollmächtige Propheten zu werden. Dennoch – selbst jene, die bereits ein grosses Mass an Reife und prophetischer Salbung erlangt haben, sind noch ein gutes Stück von dem entfernt, was unter den Propheten im Alten Testament gang und gäbe war. Wir können jedoch sicher sein, dass die Dinge, die Paulus hier im 2. Korintherbrief schreibt, sich vor dem Ende des Zeitalters der Gemeinde tatsächlich bewahrheiten werden. Die Herrlichkeit des neuen Bundes wird diejenige des alten Bundes bei weitem übertreffen. Ebenso wie der prophetische Dienst sind auch alle anderen Zurüstungsdienste, die Gott der Gemeinde gegeben hat, heutzutage weit von dem entfernt, was sie ihrer Berufung nach eigentlich sein sollten. Vielleicht fallen uns spontan eine Reihe von 12
ausserordentlich gesalbten Pastoren, Lehrern oder Evangelisten ein, und wir fragen uns, ob hier wirklich ein solches Defizit vorliegen kann. Doch versuchen Sie sich nur einmal auszumalen, um wie viel fruchtbarer diese Menschen und geistlichen Werke sein könnten, wenn sie in einer angemessenen Verbindung zu den anderen Zurüstungsdiensten stünden. Dann gäbe es keine riesigen Evangelisationsveranstaltungen mehr, wo Scharen von Menschen „eine Entscheidung für Jesus treffen“, von denen am Ende nur ein winziger Prozentsatz wirklich dabei bleibt. Es stünden Pastoren und Lehrer in ausreichender Zahl bereit, um diesen Neubekehrten zu einem festen Fundament im Glauben zu verhelfen und sie in Gemeinden zu integrieren. Keine dieser Dienstfunktionen im Leib Jesu wird ihrer eigentlichen Bestimmung je gerecht werden können, solange sie nicht ihren Platz im Gefüge der anderen Dienstgaben eingenommen hat. So, und nicht anders, hat Gott seine Gemeinde geplant, und die Gemeinde wird nur dann zu dem werden, was sie nach Gottes Vorstellung sein soll, wenn sie sich nach dem göttlichen Bauplan richtet.
Unser gegenwärtiger Zustand Ich bin sehr viel auf Reisen, und wo immer ich hinkomme, versuche ich zumindest ein Treffen für Pastoren und Leiter der Region oder des betreffenden Landes unterzubringen. In aller Regel nehmen an solchen Treffen zwischen hundert und tausend Besucher teil, manchmal auch mehr. Egal, wie gross die Gruppe auch sein mag, ich versuche immer, den Hauptteil der Zeit für Fragen offen zu lassen. Die Frage, die mir nun schon seit vielen Jahren am häufigsten gestellt wird, ist die, was ich von den neuen apostolischen Bewegungen halte. Im Allgemeinen handelt es sich dabei für die betreffenden Personen um ein Reizthema, weil sie irgendwelche unangenehmen oder gar verletzenden Erfahrungen gemacht haben. Wenn ich dann versuche, herauszufinden, wie die Mehrheit der Zuhörer zu diesem Thema steht, wird 13