Leseprobe Ken Janz Rebell in Gottes Hand Die Geschichte einer gewaltigen Befreiung Schleife Verlag, CH-Winterthur
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Leseprobe Titel der Originalfassung: Rebel in God‘s Hands © 2003 Ken Janz 1. Auflage Juni 2003 © Schleife Verlag, Pflanzschulstrasse 17, Postfach 85, CH-8411 Winterthur, Switzerland. Tel. +41 (0)52 2322424 Fax. +41 (0)52 2336082 Email: publications@schleife.ch www.schleife.ch ISBN 3-907827-30-9 Vertriebspartner Deutschland, Österreich: Gerth Medien, Asslar Schweiz: Gerth Medien AG, CH-Rothrist ISBN 3-89490-509-3 Übersetzung: Tina Pompe Lektorat: Michael Herwig und Judith Petri Umschlaggestaltung: Pia Maurer Satz und Druck: Mattenbach AG, Winterthur
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Leseprobe WIDMUNG Ich habe dieses Buch aus Liebe zu Jesus geschrieben. Er hat mich darum gebeten, und ich habe Ihm gehorcht. Ich verdanke Ihm alles; und deshalb ist es der tiefe Wunsch meines Herzens, dass diese Geschichte als ein wohigefälliges Opfer vor Ihn kommt. Ich möchte meinen Eltern, Leo und Lydia Janz, meinen Dank aussprechen. Sie haben ihr Leben für die Ausbreitung des Evangeliums hingegeben und dabei grosse Opfer gebracht. Zugleich haben sie mir ein reiches Erbe hinterlassen und mich in den schwierigsten Zeiten meines Lebens bedingungslos geliebt. Auch Gen und Lilo Keller bin ich für ihre Liebe, Freundschaft und Vision zutiefst dankbar, besonders auch für ihre Ermutigung, dieses Buch zu schreiben. Ich widme dieses Buch meiner Frau, Freundin und Geliebten, Ruth; meinen Söhnen Philip und Andrew, die über jedes Mass in Liebe durchgehalten haben; meinen Schwiegertöchtern Brenda und Carolin, zusammen mit all unseren Enkeln. Ihr könnt sicher sein: Nichts ist verloren! Zu Seiner Zeit wird Er ALLES zurückerstatten! Jordan Bateman möchte ich ausdrücklich für seine wertvolle Hilfe beim Schreiben dieses Buches danken. Es ist mein Gebet, dass dieses Zeugnis von der rettenden Gnade Gottes in meinem Leben auch andere berührt, ganz besonders Musiker und Künstler, und dass es ihnen hilft, sich einem liebenden Vater zuzuwenden. Alle Rechte vorbehalten, auch für auszugsweise Wiedergabe und Fotokopie.
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Leseprobe INHALTSVERZEICHNIS Einführung 9 1. Mitten ins Getümmel 15 2. Auf nach Europa 35 3. Deliverance — die Geburt einer Band 41 4. Der grosse Durchbruch 57 5. Ein Traum zerbricht 83 6. Gott kommt zu Hilfe 103 7. Ein neuer Tag 113 8. Endlich zu Hause — im «Haus des Vaters» 135 Schlusswort 145
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Leseprobe EINFÜHRUNG Etwas war in der geistlichen Welt in Bewegung am Morgen des 27. März 2000. Meine Frau Ruth und ich wohnten damals bei unseren Freunden Gen und Lilo Keller in Winterthur (Schweiz). Es war durchaus nichts Ungewöhnliches, in diesem Haus mit einer übernatürlichen Berührung Gottes zu erwachen. Aber an diesem Morgen schreckte ich plötzlich aus dem Schlaf hoch und setzte mich in meinem Bett auf. Ich war überwältigt von der Klarheit in meinen Gedanken und in meinem Geist. Eine derartige Intensität hatte ich seit Jahren nicht mehr erlebt. An diesem speziellen Morgen empfing ich zwei sehr klare Impulse: «Erzähl deine Geschichte» und «Sing das Lied». Mir war sofort klar, dass das Lied, welches ich singen sollte, die alten Hymnen waren, mit denen ich aufgewachsen war. «Erzähl deine Geschichte» war ein Ruf tief in meinem Inneren — ich stand auf und fing an zu schreiben, da ich spürte, dass ich diesem Auftrag sofort folgen musste. Mit der Zeit wurden mir diese beiden Botschaften immer klarer, und zwei Jahre lang standen sie mir beständig vor Augen. Ich schrieb und schrieb, auch wenn es mir oft widerstrebte und mit grosser Überwindung verbunden war. Meine Geschichte ist nicht nur ein persönliches Schicksal. Es ist die Suche vieler Menschen nach Lebenserfüllung und Transzendenz, nach dem «Alles oder Nichts». Es ist eine Geschichte vom Erfolg, von der Leidenschaft für Musik, von den Fallstricken der Welt des Rock and Roh, vom Absturz in Alkohol und Drogen — sowie von der gewaltigen Gnade Gottes und einem radikalen Neubeginn. Gleichzeitig ist sie auch das Zeugnis eines wunderbaren Erbes und einer hohen Berufung.
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Leseprobe Musik — die universelle Sprache Musik, diese universelle Sprache, die auf der ganzen Welt verstanden wird, gehört zu den grössten Kräften auf dieser Erde. Sie geht weit über den Verstand hinaus und berührt unmittelbar das Herz und die Emotionen. Sie kommuniziert auf einer ganz anderen, sehr viel tieferen Ebene. Durch diese gewaltige Wirkung wurde sie zu einer entscheidenden Waffe in dem Kampf, der bereits von alters her ausgefochten wird: dem Kampf zwischen zwei gegensätzlichen Reichen, zwischen Licht und Finsternis, Gott und Satan, Gehorsam und Rebellion — wem würde es gelingen, diese mächtige Gabe der Musik unter seine Kontrolle zu bringen? Was ist ihre wahre und höchste Bestimmung? Ganz entsprechend stellte mich meine Leidenschaft für Musik vor die klare Entscheidung: Würde ich Jesus nachfolgen und im Haus des Vaters bleiben, nach Seinem Herzen fragen und auf Seinen Willen warten? Oder würde ich mich in die verlockende Welt der Rockmusik und der dazugehörigen Subkultur stürzen? Obwohl es Zeiten gab, in denen ich mich intensiv nach Gott ausstreckte, überwog letzten Endes doch die Ungeduld, und ich entschied mich für das Zweite — einen Weg, den leider viele Musiker wählen. Meine Reise führte mich an einen Punkt, von dem ich stets geträumt und nach dem ich mich immer gesehnt hatte. Es war der Ausstieg aus allem, was ich an einer in meinen Augen bedeutungslosen, religiösen Subkultur als spiessig und engstirnig ablehnte. Ich stürzte mich in viele Abenteuer, die die Welt zu bieten hatte. Rückblickend kann ich nur zugeben, dass ich zutiefst getäuscht worden war. Ich gebe zu, in meinem «christlichen» Umfeld gab es viel, das eintönig und langweilig erschien; aber in Wirklichkeit hatte der Teufel mich nach Strich und Faden betrogen. Er verführte mich mit einem derart verzerrten Bild vom Leben, wie nur er es malen kann. Satan nimmt jede vollkommene Gabe Gottes und lässt sie wie seine eigene erscheinen. Dann bietet er uns eine schnelle und ausgelassene Fahrt auf dem Weg dahin an, alles an uns zu reissen. Dabei gibt es keine Einschränkungen, keine Regeln — nur seine Lügen. Dies alles spiegelt natürlich die Geschichte des «verlorenen Sohnes» aus der Bibel wider (vgl. Lukas 15,11—32); und so kam es, dass auch meine Entscheidung mich in ein fremdes Land führte, sehr weit weg vom Haus meines Vaters. Die Janz-Familie Gleichzeitig ist meine Geschichte auch eine Geschichte über die ganze Janz-Familie, über unsere Gaben und die Berufung in unserem Leben. Wir sind fast alle Kommunikatoren und Musiker mit Leib und Seele. Die Predigten und Lieder meines Vaters Leo Janz und meines Onkels Hildor Janz hatten einen prägenden Einfluss im deutschsprachigen Europa und an anderen Orten der Welt. Durch den evangelistischen Dienst des Janz-Teams bekehrten sich Tausende; viele von ihnen stehen jetzt selbst im Dienst und tun grosse Dinge für das Reich Gottes. Es tobte ganz offensichtlich ein heftiger Kampf um das Herz dieser Gabe und Berufung, und der Feind lauerte voller Rachedurst darauf zu zerstören, was Gott begonnen hatte. Ich wünschte, wir wären uns damals über diese unsichtbare Dimension mehr im Klaren gewesen. Manchmal habe ich mich schon gefragt, was wir alles durch unsere eigene Unwissenheit verloren haben. Aber die Geschichte Gottes mit uns ist eine nie endende Erzählung von Seiner Treue und Geduld, und gleichzeitig von Seinem Ruf zum Gehorsam. Allzu oft, jedoch, hat es den Anschein, © Schleife Verlag CH-Winterthur
Leseprobe als würde unser Schicksal an einem seidenen Faden hängen, während wir zugleich immer wieder vor der Frage stehen: «Werden wir Ihm gehorchen?» Heutzutage gibt es viele prophetische Worte über eine vollkommen neuartige Freisetzung von Kunst und Musik im Reich Gottes. Durch diese Gaben soll das Evangelium mit neuer Kraft ausgebreitet werden. Einige halten Musik sogar für «die neue Sprache»; andere sagen, dass Musik zunehmend die Redekunst und Predigt als bevorzugtes Medium für eine kraftvolle und eindeutige Verkündigung ersetzen wird. Aber egal, was alles darüber gesagt wird, eines ist sicher: Musik hat ungeheure Macht, und ihre ungezügelte Kraft in der Hand eines anderen als der des einen wahren Gottes wird sie von ihrer ursprünglichen Bestimmung ablenken und in der einen oder anderen Form den Tod bringen. Das «Haus des Vaters» Es gibt viele aufstrebende Musiker und Bands, die sich der Welt zuwenden, um ihre Träume um jeden Preis zu verwirklichen. Ich habe das selbst als Musiker und in vielen anderen Bereichen der Musik- und Unterhaltungsindustrie durchgemacht sowohl auf christlicher wie auch auf der so genannten weltlichen Seite. Obwohl ich recht grossen Erfolg hatte, habe ich dabei beinahe alles verloren, was wirklich wichtig ist. Jetzt weiss ich, dass Gott nicht will, dass auch nur eine einzige seiner Gaben an irgendeinem anderen Ort zu finden ist als im «Haus des Vaters». Als Musiker gehören wir — und unsere Gaben — in dieses Vater- haus. Dafür sind wir einfach geschaffen. Ich will damit nicht etwa sagen, dass sich das Haus des Vaters ausschliesslich auf die vier Wände einer Gemeinde oder eines Kirchengebäudes beschränkt. Vielmehr sollte unser Herz und unsere Identität in diesem Vaterhaus, in diesem Ort der Sicherheit und Errettung, verankert sein, an dem der Schöpfer und Hirte unserer Seelen, Jesus, uns in Sein Königreich und Seine Absichten hineinnehmen kann. Es ist ein wunderbarer Ort. Dort ist unser wahres Zuhause, unser Trost und unser Schutz; dort ist die einzige reine und grenzenlose Quelle der Kreativität. Wenn das Reich Gottes eines Tages mit aller Kraft und Macht anbricht, wird dort auch der einzige Platz sein, an dem «die Post abgeht». Dagegen wird uns das ungehemmte Ausleben der Leidenschaften, die Gott uns ursprünglich geschenkt hat — Liebe, Sex, Abenteuer und übernatürliche Erfahrungen —‚ aus der Liebe und Wahrheit Gottes hinauskatapultieren. Dabei werden wir auf die eine oder andere Weise dem Teufel in die Hände fallen, der uns nur berauben und zerstören will. Deshalb lautet meine Botschaft: Bleib im Vaterhaus! In diesem Haus mit all seinen Schätzen können wir durch Seine Fürsorge in das Bild hineinwachsen, zu dem wir als seine Kinder liebevoll geschaffen sind. Er macht es möglich, dass wir die Musik und Kunst in unserem Herzen so ausdrücken können, wie Er es beabsichtigt hatte — als Anbetung des einzigen wahren Gottes. In Ihm sind alle Dinge enthalten, sowohl im Himmel als auf Erden! So viel steht jedenfalls fest: Du wirst nichts verpassen. Dies ist eine Geschichte von der Rettung, Hilfe und Wiederherstellung eines Gottes, der es zwar zulässt, dass wir in den tiefsten Abgrund stürzen, der uns aber dennoch die ganze Zeit in Seiner Hand hält. Es ist mein Gebet, dass viele diesen Ruf hören und die richtigen Entscheidungen in Gehorsam und Liebe treffen und somit auf dem © Schleife Verlag CH-Winterthur
Leseprobe Weg bleiben — oder ganz neu heimkommen in dieses Vaterhaus. «Entsündige mich mit Ysop, dann werde ich rein; wasche mich, dann werde ich weisser als Schnee.» (Psalm 51,9) Ken Janz Winterthur, Schweiz Juni 2003
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Leseprobe KAPITEL 1 Mitten ins Getümmel Ich kann mich noch gut daran erinnern, wann, wo und mit wem ich am absoluten Tiefpunkt meines Lebens ankam. Es war am 24. Februar 1986 in London mit den legendären Rolling Stones anlässlich der Verleihung eines Grammys (Lfe Time Achievement Award) für ihr Lebenswerk, überreicht von Eric Clapton. Dieses Ereignis wurde live im Fernsehen in die USA per Satellit übertragen. Es war ein grosser Tag in ihrer erfolgreichen Karriere; aber es war einer der schlimmsten Tage meines Lebens. Als Co-Moderator der deutschen Fernseh-Rock-Show Rockpalast war ich dort, um ein Interview mit den Stones zu führen. Das Interview sollte einige Wochen später ausgestrahlt werden. Auf der beruflichen Ebene war es ein Höhepunkt meiner Karriere; auf der persönlichen Ebene wurde es zum tiefsten Abgrund meines Lebens. Mick Jagger; der Lead-Sänger der Stones, kam als Erster an, später gefolgt vom Gitarristen Ron Wood, dem Bassisten Bill Wyman und dem gefeierten Gitarristen Keith Richards. Bis auf den Schlagzeuger Charlie Watts war die ganze Band versammelt. Sie waren eine Gruppe, die mit ihrem ganzen Wesen die extreme Ausschweifung und Rebellion des Rock and Roh verkörperte. Ich hatte bereits eine ganze Menge getrunken, wie ohne Zweifel auch einige der anderen, und wir unterhielten uns vor laufenden Kameras, angeblich um das Interview zu führen. Wo war ich gelandet? Mit einem Mal durchfuhr mich ein Gedanke: «Wie konnte es nur so weit kommen: Ich — der Sohn eines Evangelisten, aufgewachsen in einem christlichen Elternhaus, ehemaliger Gospelsänger und Prediger — sitze hier mit dieser weltberühmten Rockgruppe zusammen und lasse mich auf ein Saufgelage ein.» Am Ende des Interviews fragte mich Ron Wood: «Kommst du zur Party in den Roof Garden Club?» Natürlich kam ich! Was dann folgte, war sowohl in beruflicher wie auch in persönlicher Hinsicht eine der dunkelsten Stunden in meinem Leben. Ich hatte nicht nur den letzten Rest meines Glaubens verraten, sondern war auch noch zu einem Alkoholiker, Kokainabhängigen und Narren geworden. Dieses Erlebnis mit den Stones in London war nur der Tief- punkt einer langen fürchterlichen Talfahrt für mich und meine Familie; und es erschütterte unser Leben bis in die Grundfesten. Ohne mein Wissen (und um ganz ehrlich zu sein, ohne dass es mich damals wirklich interessiert hätte) wachten Engel über mir, die mich nie verliessen. Sie kannten den Weg, auf dem ich mich befand, und sie machten sich für den Augenblick bereit, an dem sie gerufen werden würden. Meine Eltern wussten ebenfalls über meine Situation Bescheid, und sie lagen für uns im Gebet und in der Fürbitte auf den Knien. Unsere beiden Söhne Philip und Andrew hatten das bedrückende Gefühl, dass irgendetwas ganz schrecklich schief gelaufen war, und sie beteten auf ihre Weise. Aber dennoch setzte ich alles aufs Spiel, was ich jemals geliebt oder was mir etwas bedeutet hatte, sogar meine Ehe und Familie sowie meine Karriere als Radio- und Fernsehmoderator. Am Ende landete ich in einer Rehaklinik. Meine Familie wartete unterdessen auf mich, hoffte und betete, dass ich es schaffen würde. Wie hatte es nur so weit kommen können? Wo war mein Leben so sehr vom Weg abgekommen? Aufs Ganze gehen Ich habe immer davon geträumt, etwas Grosses und Aussergewöhnliches zu © Schleife Verlag CH-Winterthur
Leseprobe vollbringen. Ich kann mich an keinen Zeitpunkt meines Lebens erinnern, an dem das nicht so gewesen wäre. Als Kind habe ich stets echte, lebensgrosse Häuser gebaut oder auch Autos, mit denen man tatsächlich herumfahren konnte — es musste wirklich funktionieren. Weshalb sollte ich klein denken und mich mit Einschränkungen abfinden? Während meiner Teenagerzeit in Basel in der Schweiz war ich recht berüchtigt: «Nimm dich vor diesem Kerl in Acht — der macht vor nichts Halt. Er kennt keine Grenzen.» Ich war getrieben von Ruhelosigkeit * und dem Drang: «Tu‘s einfach!» Sehr häufig habe ich andere damit angesteckt, die sich mir auf dieser atemberaubenden Fahrt anschlossen. Meine Mutter hatte nur einen trockenen Kommentar für mich: «Du hast Hummeln unterm Hintern; und ich wünschte, ich hätte nur halb so viel Energie wie du.» Selbst mir mein Vater erzählt hat, weiss ich, dass dies viel mit seiner heute, im Alter von 57 Jahren, habe ich immer noch einige dieser «Hummeln unterm Hintern».
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