Bianka Bleier (Hrsg.)
Mein
2017 Dieses Buch gehört ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Kalender Tag e b u c h
Vorwort....................................................................................................................................... 3 Vormerkkalender 2017 ............................................................................................................... 6 Vormerkkalender 2018 ............................................................................................................. 30 Zyklustabelle 2017 .................................................................................................................... 36 Was will ich erreichen? Was ist mir wichtig? ......................................................................... 37 Tagesplaner............................................................................................................................... 38 Das ist mir gelungen............................................................................................................... 416 Dieses Lob tat mir gut/Das hat mich ermutigt ..................................................................... 417 Stundenpläne ......................................................................................................................... 418 Ferienkalender........................................................................................................................ 422 Mein Jahresrückblick ............................................................................................................. 423 Filme, die ich gerne sehen würde / Filme, die ich gesehen habe ......................................... 426 Bücher/CDs, die ich mir wünsche / Bücher/CDs, die ich genossen habe ........................... 427 Was habe ich verliehen? ........................................................................................................ 428 Meine Wünsche ..................................................................................................................... 429 Geschenkideen....................................................................................................................... 430 Ideen für Ausflüge ................................................................................................................. 432 Packliste für den Urlaub ........................................................................................................ 433 Krankengeschichten .............................................................................................................. 434 Bibelverse/Sinnsprüche.......................................................................................................... 436 Meine Finanzen...................................................................................................................... 438 Adressen ................................................................................................................................ 450 Aufgaben/Ideen ..................................................................................................................... 460 Dafür will ich beten .............................................................................................................. 462
G
egenwärtigkeit Gott sagt uns zu: „Ich bin bei dir.“ Mit Gott durch den Tag gehen bedeutet, das Gestern loslassen und sich nicht um morgen zu sorgen. Gott begegnet uns in der Gegenwart, dieser kostbaren Zeitspanne zwischen Vergangenheit und Zukunft. Im Hier und Jetzt erleben wir seine Fürsorge und Liebe. Ich möchte mein Leben in seinem ganzen Reichtum leben, wahrnehmen, was der Tag mir schenkt, tun, was heute zu tun ist. Alles andere möchte ich getrost Gott überlassen. Mein Jahr möchte Ihnen helfen, Ihre Zeit bewusst zu gestalten, sich Ihre Ziele zu vergegenwärtigen und sich ihnen schrittweise zu nähern. Es unterstützt Sie dabei, Wichtiges von Dringendem zu unterscheiden und Unwichtiges zu streichen. Mein Jahr verwaltet Termine, Aufgaben und die wesentlichen Informationen Ihres vielschichtigen Alltags. Es ersetzt Ihre Zettelwirtschaft und sammelt Termine, Adressen, Aufgaben, Öffnungszeiten, Geschenkideen, Stundenpläne, Speiseplan, Zyklustabelle und vieles mehr kompakt und leicht auffindbar in einem einzigen Buch.
Sie für Arzt besuche Ihren Zyklus und die Krankheitsverläufe Ihrer Kinder fest. Notieren Sie, wem Sie etwas verliehen haben. Vermerken Sie in der Adressliste Öffnungszeiten von Restaurants, Bankverbindungen, Sprechzeiten von Ärzten usw. Tragen Sie Mein Jahr bei sich, wenn Sie unterwegs sind (selbst wenn Sie sich dafür eine größere Handtasche zulegen müssen), in Küche und Kneipe, beim Arzt und Elternabend, im Gottesdienst, bei Freunden und im Verein. So können Sie jederzeit neue Informationen am richtigen Ort notieren und wiederfinden. Die vorgegebenen Listen sind Vorschläge. Wenn Sie mit einigen nichts anfangen können – werden Sie kreativ: Halten Sie stattdessen Ihre persönlichen Hochs und Tiefs fest, Ihre nächtlichen Träume, Predigtnotizen, was Sie einem Menschen sagen oder schreiben möchten …
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ebensplanung Wir brauchen Zeiten der Stille, in denen wir unser Leben überdenken und uns neue Ziele setzen. So nehmen wir unser Leben selbst in die Hand, statt uns fremdbestimmen zu lassen. Schreiben Sie auf, was Ihnen wichtig ist – persönlich, beruflich, geistlich. Was möchten Sie erreichen in Ihren einzelnen Lebensbereichen? Machen Sie es schriftlich (dafür gibt es die Rubrik „Was will ich erreichen / Was ist mir wichtig?“), dann werden Sie regelmäßig an Ihren Werten „vorbeikommen“ – und das wird Ihnen helfen, Ihren Lebensentwurf in überschaubaren Schritten anzugehen.
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as Prinzip der Schriftlichkeit Kreative Menschen erkennt man daran, dass sie ihren Ideen Aufmerksamkeit schenken. Notieren Sie Ihre Einfälle, bevor sie verloren gehen: Gedanken zu Projekten, Freizeitideen, Wünsche Ihrer Mitmenschen, eigene Wünsche … Sammeln Sie im Ideenspeicher Aufgaben, die irgendwann einmal erledigt werden sollen. Halten 3
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ahresplanung Welche Beziehungen möchten Sie pflegen? Welche beruflichen Maßnahmen möchten Sie ergreifen? Wie möchten Sie Ihre Freizeit gestalten, in welcher Hinsicht möchten Sie charakterlich reifen, was ist in Partnerschaft, Familie oder Gemeinde dran? Notieren Sie Ihre Ziele in der Liste „Was will ich erreichen?“. Werden Sie konkret: Schreiben Sie nicht: „mehr Sport treiben“, sondern: „2 x Walken in der Woche“. So können Sie die Schritte, die Sie Ihren Zielen näherbringen, im Vormerkkalender eintragen. Entwickeln Sie gute Gewohnheiten. Schreiben Sie die gewünschte Änderung sechs Wochen lang täglich als Motto über das Tagesblatt, dann werden Sie sie verinnerlichen. onatsplanung Der Vormerkkalender ist das heimliche Herzstück von Mein Jahr. Ein gut geführter Vormerkkalender garantiert Ihnen den Überblick über die aktuelle Woche und den Monat, verhindert „Doppelbuchungen“ und zeigt frühzeitig „Ballungszeiten“ an. Notieren Sie Termine grundsätzlich zunächst mit Bleistift im Vormerkkalender. Merken Sie vor, wann Sie Freunde einladen möchten, das freie Wochenende mit dem Partner, den Familienabend … Heben Sie Urlaubsund Ferientage mit einem Textmarker hervor. Markieren Sie Zeitfenster, die Sie nicht verplanen möchten – erfahrungsgemäß füllen sie sich sonst von selbst. Halten Sie auf dem ersten Blatt eines Monats wiederkehrende Aufgaben ohne Termine fest: TÜV, Urlaub buchen, Vorsorgeuntersuchungen, Rasen düngen, Katze entwurmen …
ochenplanung Die Woche ist ein gut überschaubarer Zeitraum, um unseren Lebenszielen näherzukommen. An einem einzelnen Tag gelingt es nicht immer, ausbalanciert zu leben. Im Laufe einer Woche ist es eher möglich, unsere kurzfristigen Tagesaktivitäten mit den langfristigen Lebenszielen in Einklang zu bringen. Werfen Sie sonntags einen Blick auf den Vormerkkalender, um sich auf die kommende Woche einzustellen. Gibt es genügend Raum für persönliche Bedürfnisse? Nehmen Sie diese genauso ernst wie Ihre Termine; blockieren Sie auch dafür bestimmte Zeiten. Vielleicht möchten Sie auch gleich einen Speise- und Einkaufsplan zusammenstellen? agesplanung Alles hat seine Zeit. Nutzen wir unsere Handlungsspielräume und entfalten wir unser Leben. Dafür ist es hilfreich, Prioritäten zu setzen und den Tag zu strukturieren. Ein überfülltes, aus Zeitmangel unreflektiertes Leben gerät aus dem Gleichgewicht. Wir erledigen nur noch das Dringende und stellen dafür oftmals das wirklich Wichtige zurück. Den Preis dafür zahlen in erster Linie wir selbst und die Menschen, die uns nahestehen. Wir gestalten, indem wir Schwerpunkte setzen: Werte und Ziele definieren, Aufgaben sortieren und bündeln, delegieren oder streichen schafft Raum für das, was uns wichtig ist. Es lebe die Freiheit des Verzichts! Terminzeile: Übertragen Sie am Vorabend die Termine aus dem Vormerkkalender in die Terminspalte des Tagesblatts. Mit diesem kleinen Mehraufwand
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geben Sie dem kommenden Tag ein Profil und ernten innere Ruhe. Der Kopf bleibt frei für Wesentliches. Gestalten Sie Ihr Leben, statt die Dinge auf sich zukommen zu lassen. Erledigen: Diese Spalte hilft Ihnen, sich nicht zu verzetteln. Listen Sie (maximal sechs) Aufgaben auf. Ernennen Sie eine Aufgabe zur wichtigsten des Tages und setzen Sie sie über Ihren Tag. Beginnen Sie damit so bald wie möglich. Egal, wie der Tag noch laufen wird: Das Wichtigste haben Sie erledigt! Danach können Sie sich in Ruhe anderen Aufgaben widmen. Wenn Sie unter Aufschieberitis leiden, ordnen Sie die Aufgaben nach Wichtigkeit und erledigen Sie sie diszipliniert in dieser Reihenfolge. Feierabend! Danach ist Zeit für Begegnung, Stille, Bewegung, Muße. Veranlassen: Notieren Sie hier die Arbeiten, die Sie nicht selbst tun müssen. Das beugt dem Mechanismus vor, Dinge „geschwind selbst zu tun“.
Nutzen Sie die freie Spalte individuell als:
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agebuch: Schreibendes Reflektieren hilft, Gedanken zu Ende zu denken. Es schult uns darin, Gefühle und Erfahrungen wahrzunehmen und auszudrücken. Wir können auf Erlebtes zurückgreifen. Visualisieren Sie Ihr Leben: Kleben Sie ausgedruckte Fotos ein, Postkarten, Mailabschnitte, Eintrittskarten, Geburts-, Hochzeits- und Todesanzeigen …
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deenspeicher: Gesprächsvorbereitungen, Andachtsnotizen, Wegbeschreibungen, Anekdoten für die Begegnung mit dem Partner am Abend, Ideen, TOPs der nächsten Sitzung …
S
tille-Zeit-Begleiter: Schreiben Sie auf, worum Sie Gott bitten, was Sie loslassen und wofür Sie danken möchten und worin Sie sein Wirken erkennen.
S
chatztruhe: Sammeln Sie Zitate, Gedichte, zentrale Bibelverse, Kerngedanken eines Artikels oder Buchs, Schlüsselgedanken einer Predigt …, Worte, auf die Sie zurückgreifen können, wenn Ihr Alltag glanzlos oder schwer ist.
Telefon: Erledigen Sie Telefonate en bloc – das ist effektiver, als dafür immer wieder Aufgaben zu unterbrechen. Wir essen heute: Notieren Sie, was Sie kochen möchten. Kleine Denkarbeit mit großer Wirkung.
Viel Freude und gute Erfahrungen mit Mein Jahr wünscht Ihnen Bianka Bleier Homepage: www.FrommeHausfrau.de; www.sellawie.de E-Mail: FrommeHausfrau@scm-brockhaus.de 5
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Heilige Drei Könige*
* Gesetzlicher Feiertag in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt
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