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Agnes Sanford

Heilendes Licht

Verlag Dr. R.-F. Edel · Lüdenscheid


© Verlag Dr. R.-F. Edel, Lüdenscheid 7. Auflage 2015 ISBN 978-3-87598-524-5


Zum Geleit Während meiner Seminarzeit arbeitete ich im Verlagshaus unserer Kirche. Ein Teil meiner Arbeit bestand darin, für ein Radioprogramm christliche Literatur zu besprechen. Eines Tages fiel mir dieses Buch in die Hand: „Das heilende Licht“ von Agnes Sanford. Ich begann es zu lesen. Hier entdeckte ich einen völlig modernen Menschen unserer Zeit, der das Gebet ernst nahm. Sie betete und erlebte, wie etwas geschah. Sie schrieb so sachlich über das Gebet, dass es mir fast eine Gänsehaut einjagte. Sie schrieb: „Wenn man das Bügeleisen ansteckt und es wird nicht warm, dann setzt man sich doch nicht hin und sagt: ,O, liebes Bügeleisen, werde doch bitte warm!‘ Wenn es dann immer noch nicht warm wird: ,Gut, ich nehme an, es ist nicht der Wille Gottes, dass dieses Bügeleisen warm wird!‘ Das wäre doch lächerlich. Man geht doch hin und untersucht die Leitung, man sucht den Kurzschluss und die Fehlerquelle. Von einem Bügeleisen kann man verlangen, dass es warm wird. Dazu sind Bügeleisen schließlich da. Und Gebete sind dazu da, dass sie erhört werden. Man bete – um eine Antwort zu bekommen. Natürlich wird die Antwort von der Art des Gebets abhängen. Aber es sollte eine Entsprechung sein, denn das Gebet betrifft den Beter und denjenigen, zu dem gebetet wird.“ Das war für mich eine neue Welt. Ich konnte der Tatsache nicht ausweichen, dass diese Frau nicht theoretisierte. Sie berichtete, was sie tatsächlich erlebt hatte. Das regte mich zutiefst auf. Ich kehrte wieder zur Bibel zurück und damit zu all den Dingen, die ich im Geiste schon aus ihr herausgeschnitten hatte. Langsam dämmerte es bei mir: „Könnten diese Dinge nicht tatsächlich geschehen, vielleicht sogar schon heute, dass man für die Kranken betet und erwartet, dass sie gesund werden, dass man um richtige Wunder betet und sie auch erlebt?“ Larry Christenson 3


Vorwort Wie kann man Gottes heilende Kraft für Leib und Seele konkret erfahren? Das ist die Frage, die in diesem Buch beantwortet wird, das nun in zweiter deutscher Auflage erscheint, nachdem es bereits in sieben Sprachen übersetzt wurde. Die Autorin Agnes Sanford leitet mit ihrem Mann (einem presbyterianischen Pfarrer) eine Seelsorgeschule in den USA. Fasziniert verfolgt der Leser, wie sie gleich einem nüchternen Wissenschaftler Glaubensexperimente macht. Es sei erwähnt, dass es sich bei diesem Buch um das persönliche Lebenszeugnis und um die vielfältigen Erfahrungen der Autorin handelt. Daraus ergibt sich zweierlei: Die Ausführungen enthalten keine Dogmatik (Christologie und Lehre von der Erlösung), sondern die Erfahrung der Erlösung aus dem Bereich des Leibes und der Seele steht im Mittelpunkt. Auf der anderen Seite erheben diese Ausführungen auch keinen Anspruch darauf, das Gebiet der Heilung vollständig zu behandeln. Gewiss kann man die Erfahrungen der Autorin nicht einfach imitieren, sondern auch hier gilt das Wort: „Prüfet alles, das Gute behaltet!“ Freilich muss der Maßstab dieser Prüfung die Bibel und nicht unsere fromme Tradition und Erfahrung sein. Dieses Buch regt Christen dazu an, die biblischen Begründungen und Parallelen zu gewissen Aussagen und Erfahrungen selber zu finden und zu ergründen, was Führung durch den Heiligen Geist ist. Manchen Lesern werden viele Ausführungen wie eine Zumutung vorkommen. Deshalb ist es bei diesem heiklen, vernachlässigten und zum Teil unbequemen Thema wichtig, erst das ganze Buch zu lesen, ehe man sich ein Urteil bildet. Es kann nicht alles zugleich gesagt werden. Was an einer Stelle ungeschützt ausgesprochen wird, findet in einem anderen Kapitel seine Ergänzung und Abgrenzung. So wird das ganze Gebiet der Geistesleitung, Vollmacht und Liebe, für 4


wen man beten soll, beispielsweise erst ab dem 10. Kapitel im Zusammenhang behandelt. Man wird feststellen, dass viele Aspekte und Anregungen der Bibel von uns Christen viel zu wenig durchdacht worden sind. Man sollte auch nicht zu früh „abschalten“, wo eigener Unglaube gegenüber dem Wort Gottes möglicherweise entlarvt wird oder wo sich bei uns infolge von Misserfolgen und Enttäuschungen bei früheren Gebeten Vorurteile gebildet haben. Mancher „Stein des Anstoßes“ kann durch geübte Selbstkritik und gottgewirkte Selbsterkenntnis beseitigt werden. Obwohl wir meinen zu glauben, ist es doch sehr ungewohnt für uns, in der Praxis biblisch zu denken und uns in geistlichen Linien zu bewegen. Unser Herz kann sich das Übernatürliche kaum vorstellen. Der Aufruf von Agnes Sanford, dieses Trachten des Herzens, das Unterbewusstsein umzuerziehen, ist nichts anderes als die Befolgung des Befehles: „Verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes“ (Röm. 12, 2), „tut Buße!“. Wir können nur glauben, was wir uns vorstellen können. Wenn es heißt: „Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubet, dass ihr es empfangen habt, so wird es euch werden“, so müssen wir uns vorstellen können, was wir empfangen haben. Deshalb die vielen Beispiele der Einübung in diesem Buch. Unsere Denkgewohnheiten werden aufgrund des Wortes Gottes verändert. Durch dieses Umsinnen öffnet sich unser Herz für die Gnade, die allein das Heil wirkt. Es geht bei den Ausführungen dieses Buches letztlich nicht um unsere Aktion, die ein frommer Krampf, eine Methode oder eine Art Trick sein kann, mit dem wir die Heilung in den Griff bekommen, sondern es geht im Gegenteil um eine innere Entspannung und Bereitschaft, ein Herausfinden aus den eingefahrenen Denkgeleisen, damit Gott handeln kann. Deshalb: „Sinnet um!“, „Verändert euch!“, „Gebt eure Leiber Gott zu einem lebendigen Opfer!“ 5


Das Buch enthält eine Fülle von praktisch-seelsorgerlichen Erfahrungen und Hilfen, die dazu ermutigen, selbst Glaubensschritte zu tun. Freilich gibt es neben dem Glaubensgebet des einzelnen auch noch andere Krankenheilungsdienste für die Glaubenden: z. B. die Gemeindeordnung in Jak. 5 und die Gnadengabe der Krankenheilung. Doch geht Agnes Sanford hier nur auf die allen Glaubenden zugängliche Möglichkeit des gläubigen Gebetes ein: „Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind die: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen vertreiben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden.“ (Mark. 16, 17 und 18). „Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen!“ (Joh. 7, 38). Lüdenscheid, im Oktober 1974

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Ingeborg Edel


1. KAPITEL

Gott wirkt durch uns Wenn beim Einschalten das elektrische Bügeleisen nicht warm wird, untersuchen wir den Stecker, der es mit dem Stromnetz verbindet oder die ganze Einrichtung. Wir bleiben nicht voller Bestürzung vor dem Bügeleisen stehen und rufen: „O bitte, Elektrizität, komm in das Bügeleisen und mache es wieder gebrauchsfähig!“ Es ist uns klar: obwohl die ganze Welt erfüllt ist von dieser geheimnisvollen Kraft, die wir Elektrizität nennen, so macht doch nur die Menge, die durch die Leitung des Bügeleisens strömt, sie für uns wirksam. Derselbe Grundsatz gilt auch für die schöpferische Kraft Gottes. Sie erfüllt das ganze Weltall, aber nur so viel, wie davon durch unser eigenes Sein strömt, wird in uns wirken können. Wir haben vielleicht schon oft versucht, diese Schöpferkraft in uns wirksam werden zu lassen, indem wir baten: „O Gott, tue dies oder jenes.“ Wenn er dann dies oder jenes nicht tat, schlossen wir daraus, dass Beten nutzlos sei; denn Gott – wenn es ein solches Wesen überhaupt gibt – werde, unbekümmert um unsere Wünsche, nach seinem eigenen Willen verfahren. Wir zweifeln mit andern Worten an der Geneigtheit oder der Fähigkeit Gottes, in unserem Leben und unerem Körper das zustandezubringen, was wir so sehr wünschen. Wir bezweifeln keineswegs unsere eigene Fähigkeit, in seiner Gegenwart stehen oder uns von ihm erfüllen lassen zu können, wohl aber seinen Willen, in uns zu kommen und uns mit sich selber zu erfüllen. Mein kleines Kind lag sechs Wochen krank an einer eitrigen Ohrenentzündung. Verzweifelt betete ich zu Gott um seine Genesung. Mein Herz war ganz erfüllt mit furchtsamen und bitteren Gedanken, und solche sind nicht von Gott. Gott ist 7


Liebe, und vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Gott konnte nichts durch mich wirken zur Heilung meines Kindes; denn die Leitung, die mich mit ihm verband, war unterbrochen. In seiner großen Güte tat er dennoch für mich, was er konnte. Er sandte mir einen seiner Diener. Das war ein Pfarrer, ein junger Mann mit frischen Wangen und klaren Augen, mit einem natürlichen und gesunden Interesse an Menschen und Leben. „Ich will hinaufgehen und mit Ihrem Bübchen beten“, sagte er. „Ich glaube nicht, dass dies irgendwie helfen wird“, antwortete ich müde, „er ist erst anderthalb Jahre alt. Er würde es noch nicht verstehen.“ Bei mir selber aber dachte ich: wenn Gott meine Bitten nicht beantwortet, warum sollte er das Gebet dieses Mannes erhören? „O, das tut nichts zur Sache“, rief er, ohne meinen schwachen Einspruch zu beachten, und ging die Treppe hinauf. Ein Licht strahlte in seinen Augen. Ich schaute ihn an und sah seine Freude und glaubte. Denn Freude ist die göttliche Bestätigung eines Lebens mit innerer Vollmacht. Kein trübseliger Pfarrer mit todernstem Gesicht hätte mein Kind heilen können. Ohne meinen Glauben wäre das Kind nicht gesund geworden, und die Freude auf dem Gesicht des Geistlichen hatte meinen Glauben hervorgelockt. Während ich ihn anschaute, erkannte ich, dass er mit dem Einen zusammengewesen war, der kam, uns seine Freude zu bringen, und darum wusste ich, dass das Kind genesen werde. Der Pfarrer legte seine Hände auf die Ohren des Kindes und sagte: „Himmlischer Vater, wir bitten Dich, sende Du Dein Leben in diese Ohren und heile sie. Wir danken Dir, denn wir wissen, dass Du uns schon erhörst hast. Amen.“ Augenblicklich erlosch die Fieberglut auf dem Gesicht des Kleinen. Er wurde ganz bleich, schloss die Augen und schlief ein. Als er erwachte, war er gesund. Und nie wieder bekam er Ohrenentzündung. 8


Dieses Erlebnis zündete in mir das Licht an in einer Welt, die so dunkel geworden war in all ihrer Nichtigkeit. Es zeigte mir, dass Gott eine machtvolle, handelnde Wirklichkeit ist. Sicherlich verstand ich noch sehr wenig von ihm. Ich dachte nur, dass der Mann, der mich besucht hatte, die Gabe des Heilens besaß. Heute weiß ich, dass er keine andere Gabe zu eigen hatte als die, die uns allen offensteht: das unendliche Geschenk des Lebens aus Gott selbst. Gottes Lebenswasser konnte durch ihn hindurchströmen, denn die Verbindung zwischen seinem Geist und Gottes Geist war unversehrt. Er war durch Jesus im Einklang mit Gott. Das Leben aus Gott flutete durch ihn, und er konnte es daher für die Genesung eines Kindes in Anspruch nehmen. Weil er dessen gewiss war, hatte er den Mut, mit Vollmacht zu sprechen. „Wir danken Dir, denn wir wissen, dass Du uns schon erhört hast“, so hatte er gesagt, und das Wort „Amen (so sei es)“ hinzugefügt. Das ist ein Befehlswort aus Zuversicht. Zwar enden alle Gebete mit „Amen“, aber für gewöhnlich ist das Wort bedeutungslos. Die Leute, die es aussprechen, denken nicht im mindesten daran, einen so zuversichtlichen Befehl auszusprechen, dass sie zu sagen wagten: „Morgen, wenn das Kind erwacht, wird es gesund sein.“ Das ist ein Grund dafür, dass so viele Gebete unerhört zu bleiben scheinen (Jak. 1, 6-7). Gott wohnt zugleich in uns und außer uns. Er ist die Quelle alles Lebens, der Schöpfer der Welten hinter den Welten, der Erschaffer von unvorstellbaren Tiefen und Räumen zwischen den Sternen, der Lichtjahre ohne Ende. Aber er ist durch Jesus auch das innewohnende Licht unseres eigenen kleinen Selbst. Und ebensowenig wie eine ganze Welt voll Elektrizität ein Haus erleuchten kann, wenn es nicht selber dazu ausgerüstet ist, Elektrizität aufzunehmen, ebensowenig kann das unendliche und ewige Leben Gottes uns helfen, bevor wir bereit sind,

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dieses Leben in uns selbst aufzunehmen. Nur soviel von Gott, wie wir in uns selbst haben, wird für uns wirksam sein. „Das Reich Gottes ist inwendig in euch“, sagte Jesus von denen, die an Ihn glaubten. Das innewohnende Licht, die verborgene Stelle der Gegenwart des Allerhöchsten, ist das Königreich der Himmel in seiner gegenwärtigen Offenbarung auf dieser Erde. Im Königreich der Himmel leben zu lernen, heißt lernen, sich dem inwendigen Licht aus Gott zuzuwenden. Wir müssen lernen, dass Gott kein unvernünftiger, unberechenbarer Diktator ist, der seine eigenen Gesetze nach Gutdünken bricht. Sobald wir lernen, dass Gott durch uns (und nicht nur für uns) wirkt, wird die ganze Sache so natürlich wie das Atmen, so unvermeidlich wie ein Sonnenaufgang. „Aber Gott ist allmächtig“, sagen einige, „er kann alles tun, was er will.“ Sicherlich, doch hat er eine Welt geschaffen, die durch Gesetze erhalten wird, und er will diese Gesetze nicht brechen. Kaum jemand würde bei uns im Norden Gott bitten, eine Rose im Januar draußen blühen zu lassen. Und doch kann die Rose im Januar blühen, wenn wir unsere Treibhäuser Gottes Lichtund Wärmegesetzen anpassen, und ihr so das Notwendige verschaffen. Und Gott kann unserem Gebet eine vollerblühte Antwort geben, wenn wir unser irdisches Heiligtum seinen Gesetzen der Liebe und des Glaubens anpassen und so die Erhörung unserer Gebete möglich wird. Eines Tages wird die Welt dazu kommen, diese Tatsache ebenso zu verstehen, wie sie heute das Wunder der Schallwellen versteht. Denn was einer Generation als ein Wunder erscheint, ist der nächsten etwas ganz Natürliches und Alltägliches. Eines Tages werden wir die Gesetze erkennen, die den wunderwirkenden Kräften Gottes zugrunde liegen, und wir werden Gottes Handeln darin so einfach und natürlich annehmen, wie wir das Radio heute verstehen und benutzen. 10


Prof. Alexis Carrell, Arzt und Wissenschaftler, bezeugt, gesehen zu haben, wie ein Hautkrebs auf den Befehl eines glaubenden Menschen verschwand. Das war kein Brechen der Naturgesetze. Es war die Überordnung eines höheren Lebensgesetzes über ein niedrigeres. Darum war es die Erfüllung des Naturgesetzes. Sobald wir von einem Wunder erkennen, dass es keine Verletzung göttlicher Gesetze bedeutet, sondern das Handeln Gottes mit seinen Gesetzen, dann ist die Welt voller Wunder. Ich habe selbst mit angesehen, wie eine Lungenentzündung innerhalb einer Viertelstunde erlosch, während der die Temperatur des Patienten von höchster Fieberhöhe auf die normale heruntersank, und der Schweiß aus seinem Körper brach, so dass die Leintücher ganz durchtränkt wurden. Dies war fast ebenso wunderbar wie die ewig wechselnden Muster, die der Frost an die Fensterscheibe zaubert. Es war für mich beinahe ein ebenso großes Wunder wie das Wunder von Tag und Nacht, Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, hervorgebracht durch die immer neuen Drehungen der Erde, der Sonne und des Mondes in einem Kräftespiel, das von kosmischen Gesetzen beherrscht und geregelt wird und außerhalb des Gesichtskreises der Astronomen liegt. Gott schafft nichts ohne seine Gesetze. Aber er hat genügend Kraft in seine Ordnungen gelegt, dass alles getan werden kann, was seinem Willen gemäß ist. Unbegrenzte Wunder sind darin eingeschlossen. An uns liegt es, seinen Willen zu erlernen und die Einfachheit und Schönheit der Gesetze zu erforschen, die seine Macht freigeben.

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INHALTSVERZEICHNIS Seite Zum Geleit .......................................................................................... 3 Vorwort ............................................................................................... 4 1. Kapitel: Gott wirkt durch uns ........................................................ 7 2. Kapitel: Gebetserfahrungen ........................................................ 12 3. Kapitel: Wie der Strom von Gottes neu erschaffender Kraft eingeschaltet werden kann ............................................ 24 4. Kapitel: Wiedergeburt des Glaubens durch Umerziehung des Unterbewusstseins .................................................. 39 5. Kapitel: Das Gesetz der Liebe ..................................................... 50 6. Kapitel: Die Lehre der Liebe: Wie die Gesetze der Heilung wirken .............................................................. 62 7. Kapitel: Im Schatten seiner Flügel .............................................. 73 8. Kapitel: Gott braucht beide: Ärzte und Geistliche ...................... 87 9. Kapitel: Des Herrn Werkzeug zur Heilung der Kranken .......... 104 10. Kapitel: Weitere Ratschläge ...................................................... 118 11. Kapitel: Die Gesundung des Gefühlslebens .............................. 138 12. Kapitel: Die heilende Macht der Vergebung ............................. 151 13. Kapitel: Fürbitte: Das Heilen aus der Ferne .............................. 160 14. Kapitel: „Wo zwei oder drei versammelt sind…“ ..................... 174 15. Kapitel: Die Heilung der Welt ................................................... 190

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