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EXODUS


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EINLEITUNG


Hebräer das Notwendige, aber sie konnten nichts davon aufbewahren. Alles, was übrig blieb, wurde von Maden gefressen und begann zu stinken. Nur am sechsten Tag, dem Tag vor dem Tag der Ruhe, erhielten sie die doppelte Menge und konnten sich etwas für den nächsten Tag aufbewahren. An diesem siebten Tag sollten sie nämlich nicht arbeiten. Das war eine klare Anweisung des Herrn, die wir in den Geboten Gottes in Kapitel 70 weiter besprechen werden.

60.8. Schaubrote

Abb. 477-478: Das karge Land Midian.

In der heutigen Umgangssprache gibt es den Ausdruck „alles nur Show“. In der Bibel wird der Ausdruck „Schaubrote“ verwendet, womit zum Ausdruck kommt, dass diese nur zum Angucken, nicht zum Essen gedacht waren. Dieser Ausdruck kommt von dem Gebot, dass die Israeliten einen Gomer Brot aufbewahren sollten, so dass sie das Brot (Manna) ansehen konnten als Erinnerung daran, wie sie der Herr in der Wüste mit Essen versorgt hatte (2. Mose 16,32-34). Alles, was mit dem Manna zu tun hatte, kam direkt vom Herrn. Eines Tages tauchte es aus heiterem Himmel auf, stellte ein vollkommen ausreichendes Nahrungsmittel dar, folgte dem Volk Israel auf seiner 40 Jahre dauernden Reise durch die Wildnis und verschwand dann eines Tages wieder. Das Manna erschien an sechs Tagen der Woche, am letzten davon in der doppelten Menge, und am siebten Tag gab es nichts. Um das ganze Volk zu ernähren, musste es sich um eine enorme Menge an Manna gehandelt haben. Das in der Bibel beschriebene Manna unterscheidet sich grundlegend von der Vegetation der Mittelmeerregion, die später mit Manna oder einem ähnlichen Namen bezeichnet wurde. Hätte es sich bei dem Manna um ein natürliches Phänomen gehandelt, dann wäre sicherlich der gesamte Norden Saudi-Arabiens wegen des reichen Nahrungsangebotes dicht besiedelt gewesen. Dieser Teil Saudi-Arabiens ist jedoch im Gegenteil sehr dünn besiedelt, und niemand kann sich von in der Wüste gefundenem Manna ernähren. Wieder sehen wir uns mit einer Situation konfrontiert, in der wir die Bibeltexte entweder als wahr oder falsch ansehen müssen. Dennoch bleibt die Tatsache bestehen, dass etwa zwei Millionen Menschen Nahrung in der Wüste fanden.

61. Was geschah in Rephidim? „Midian ist der Name des nordwestlichen Arabiens während der späten Bronzezeit, also der Zeit Moses. Die Midianiter tauchten zum ersten Mal gegen 1.400 v. Chr. auf. Sie hatten semitische Ursprünge und kontrollierten bzw. monopolisierten den Weihrauch-Handel aus Südarabien.“ – Yuris Zarin, ein ehemaliger Archäologe aus SaudiArabien.

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Nachdem das Volk Israel nach dem Gebot des Herrn von Lager zu Lager gezogen war, schlug es ein neues Lager an einem Ort auf, der später Rephidim genannt wurde (2. Mose 17,1-2). Rephidim ist Hebräisch und bedeutet Lager (57). Dieser Ort zeichnete sich dadurch aus, dass das Volk Israel wieder kein Wasser mehr hatte. Die tägliche Nahrung bezog es aus dem Manna, welches jeden Morgen vorhanden war, doch stellte die Wasserversorgung ein sehr großes Problem dar. Also wandten sich die Israeliten erneut voller Ärger an Mose. Das Volk Israel schien bereits vergessen zu haben, wie der Herr es bisher mit allem Notwendigen versorgt hatte, und beschwerte sich bei Mose: „Als nun das Volk dort nach Wasser dürstete, da murrten sie gegen Mose und sprachen: Warum hast du uns aus Ägypten heraufgeführt, um uns und unsere Kinder und unser Vieh vor Durst sterben zu lassen?“ (2. Mose 17,3) Rückblickend erhält man den Eindruck, dass das Volk Israel oft über alles Mögliche jammerte. Doch es würde jeden an den Rand der Verzweiflung bringen, in der Wüste umherzuziehen und dabei vor Durst fast umzukommen. Wieder macht die Bibel


deutlich, dass der Herr Sein Volk prüfte. Mose wandte sich im Gebet an den Herrn, worauf der Herr erwiderte: „Und der HERR sprach zu Mose: Tritt hin vor das Volk und nimm etliche Älteste von Israel mit dir und nimm den Stab in deine Hand, mit dem du den Nil geschlagen hast, und geh hin. Siehe, ich will dort vor dir auf dem Felsen am Horeb stehen; und du sollst den Felsen schlagen, und es wird Wasser herauslaufen, damit das Volk zu trinken hat. Und Mose tat dies vor den Augen der Ältesten Israels.“ (2. Mose 17,5-6) In dieser Stelle wird der Felsen als „Felsen am Horeb“ bezeichnet. Man darf ihn jedoch nicht mit dem Berg Horeb verwechseln, der identisch mit dem Berg Sinai ist. Der Name „Felsen am Horeb“ verweist auf zwei Dinge: Erstens, dass es sich um einen Felsen (und nicht um einen Berg) handelte, und zweitens, dass es der Felsen „am Horeb“ war. Dieser Felsen sollte sich also ganz in der Nähe des Berges Horeb befinden. Die Bibel berichtet davon, dass Mose das tat, was ihm der Herr aufgetragen hatte. Er versammelte die Ältesten um sich und schlug den Felsen mit seinem Stab, woraufhin Wasser zu fließen begann. Es war ausreichend Wasser vorhanden, um den Durst aller Israeliten und ihrer Tiere zu stillen. Josephus erwähnt, dass das Volk Israel an einem Ort mit Wasser versorgt wurde, an dem dies am wenigsten zu erwarten war (JA 3/1:7). Es war wirklich nicht damit zu rechnen, dass plötzlich Wasser aus einem Felsen floss, da man normalerweise nach Wasser graben musste. Dieses Mal war das Wasser sauber, genießbar und reichlich vorhanden. Josephus spricht sogar von einem „Fluss“, wenn er das fließende Wasser beschreibt (JA 3/1:7). Der Übersetzer von Josephus’ historischen Schriften, William Whiston (1667-1752), merkte an, dass dieser Felsen zu seiner Zeit von Reisenden in dieser Gegend noch immer besichtigt werden konnte (58). Seiner Beschreibung nach ist dieser Felsen zu groß, um von Pferden und Wagen bewegt werden zu können. Es ist jedoch nicht bekannt, ob es sich bei diesem Felsen tatsächlich um den „Felsen am Horeb“ handelte, da Whiston nicht weiter erläutert, wo sich dieser Felsen befindet.

Abb. 479: Der große, in der Mitte gespaltene Felsen am Horeb in Rephidim.

62. Kann der Felsen am Horeb archäologisch nachgewiesen werden? Können wir Rephidim und den Felsen am Horeb heute noch finden? Wir wollen im Folgenden überprüfen, was diesen Ort und den Felsen am Horeb charakterisiert.

62.1. Was wird über den Felsen am Horeb gesagt? 1. Der Felsen muss sich in der Nähe des Berges Horeb befinden (daher der Name „Felsen am Horeb“, 2. Mose 17,6).

Moses Schwiegervater wurde Jethro oder Reguel genannt. Reguel bedeutet Geist Gottes.

2. Es muss sich um einen Felsen handeln. Ein Felsen ist entweder Teil eines Berges oder ein einzelner Gesteinsbrocken, der sich von seiner Umgebung abhebt. 3. In derselben Passage wie die Erzählung vom Felsen am Horeb wird der Kampf gegen die Amalekiter beschrieben. Während dieses Kampfes stieg Mose auf den Gipfel eines Hügels in Rephidim (2. Mose 17,9-10). Es muss in Rephidim also einen Hügel geben. Möglicherweise handelt es sich dabei um denselben Hügel, auf dem sich auch der Felsen am Horeb befindet.

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4. In Sichtweite des Hügels muss sich eine Ebene befinden, auf der der Kampf zwischen den Amalekitern und dem Volk Israel stattfand. Wir wissen nicht, wie viele Amalekiter es waren, doch es ist bekannt, dass es sich bei ihnen um ein Volk aus Kriegern handelte. Außerdem müssen die Krieger der Amalekiter den Kriegern aus dem Volk Israel ungefähr ebenbürtig gewesen sein, da der Kampf einen ganzen Tag dauerte. Mose stand auf dem Gipfel des Hügels und konnte von dort den ganzen Kampf beobachten (2. Mose 17,10-13). 5. Mose baute einen Altar, um dem Herrn für den Sieg über die Amalekiter zu danken. Höchstwahrscheinlich errichtete er diesen Altar in der Nähe des Gipfels, auf dem er während des Kampfes die Hände zum Gebet erhoben gehalten hatte (2. Mose 17,8-16).

Abb. 480: Akazienbäume wachsen einzeln in der Wildnis. Doch in Rephidin in der Sinai-Bergkette im Land Midian gibt es einen ganzen „Wald“ aus Akazien. Kann dies der Ort sein, an dem die Stiftshütte und die Bundeslade erbaut wurden, da dafür eine große Menge Akazienholz benötigt wurde?

Abb. 481: Der mutmaßliche Felsen am Horeb steht auf dem Hügel in der Mitte des Fotos, auf dem man weiter links einen großen einzelnen Felsen erkennt. Das Foto wurde von der Bergkette des Jabal al Lawz aus in Richtung Westen aufgenommen.

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6. Wenn Whistons Anmerkung stimmt (58), dass Reisende den Felsen am Horeb besichtigen konnten, dann können wir hier festhalten: a) Es muss sich um einen deutlich erkennbaren Felsen handeln. b) Der Felsen ist zu groß, „um von Pferden und Wagen bewegt werden zu können“. 7. Wenn so große Mengen Wasser aus diesem Felsen fließen konnten (Josephus beschreibt es als einen „Fluss“), dass es genug für das ganze Volk Israel und alle Tiere war, dann sollte dieses Ereignis Spuren an dem Felsen hinterlassen haben. Es handelte sich nicht um einen kleinen Riss, aus dem ein müdes Rinnsal floss, sondern um etwas viel Größeres. 8. Josephus weist darauf hin, dass hier Wasser an einem Ort floss, an dem das Volk Israel am wenigsten damit rechnete. Daraus können wir folgern, dass es sich um einen sehr außergewöhnlichen oder seltsamen Ort handelte, um dort Wasser aufzuspüren.


62.2. Im Westen des Berges Horeb Im Westen des Berges Horeb liegt ein Ort, bei dem es sich vermutlich um Rephidim handelt. Die Gegend besteht aus einer Ebene mit mehreren Hügeln, den Ausläufern des Berges Horeb. Auf einem dieser Hügel steht ein großer Felsen, der sich auch aus der Entfernung gut auszumachen lässt und der aus mehreren Gründen bemerkenswert ist. In Abbildung 482, aufgenommen von der Bergkette des Horeb aus, erkennt man diesen Hügel in der Ferne. Wenn man sich dem Hügel nähert, sieht man diesen Felsen senkrecht von dem Hügel aufragen (Abbildungen 482-484). An verschiedenen Orten der Erde kann man Lavaspuren sehen. Das umliegende Gestein ist verwittert, und nur Hügel und Gipfel sind übrig geblieben. An anderen Stellen sind bestimmte Gesteine kristallisiert, und indem später das weichere Gestein verwitterte, entstanden bestimmte Formationen wie Säulen. Der Felsen in Rephidim entspricht keiner dieser Formationen. Er sieht vielmehr wie ein gigantischer Brocken aus, der auf diesem Hügel aufgestellt wurde. Er besteht aus demselben Gestein wie der Hügel selbst (aus Granit). Der Felsen ist so hoch wie ein sechsstöckiges Gebäude, also etwa 18-20 m. Wir haben es hier also mit einem großen Felsen auf einem Hügel zu tun, der wiederum auf einer Ebene im Westen des Berges Horeb steht. Jeder Vorbeigehende kann diesen Felsen deutlich sehen, und er ist eindeutig zu schwer, „um von Pferden und Wagen bewegt werden zu können“. Mehrere der oben genannten Charakteristika treffen also auf diesen Felsen zu. Doch es müssen noch weitere Faktoren erfüllt werden, die den Felsen am Horeb definieren. In der Bibel heißt es, dass Mose den Felsen mit seinem Stab schlug, und dass daraufhin große Mengen Wasser aus dem gespaltenen Felsen flossen. In Abbildung 485 erkennt man deutlich, dass der ganze Felsen von oben bis unten gespalten ist. Das ist kein gewöhnlicher kleiner Riss, sondern der Felsen ist regelrecht gespalten, als wäre er mit einer Axt senkrecht von oben nach unten entzwei geteilt worden. Verständlicherweise war das Volk Israel, laut Josephus, verwundert. Wenn aus einem sechs Stockwerke hohen, gespaltenen Felsen, der auf einem Hügel mitten in der Wüste steht, plötzlich große Mengen Wasser strömten,

Abb. 482-484: Derselbe Hügel wie in der Abbildung 481, doch diesmal von der ihn umgebenden Ebene aus gesehen. Je näher man dem Hügel kommt, desto besser erkennt man den Felsen. Im Hintergrund ist die Bergkette des Jabal al Lawz zu sehen.

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Abb. 485-487: Das obere Foto zeigt den gespaltenen Felsen. Auf dem unteren sieht man die Erosion am unteren Ende des Spaltes. Das mittlere Bild zeigt einen Größenvergleich mit einem Menschen (rot eingekreist) und wie es ausgesehen haben könnte, als (laut der Bibel) ein Fluss aus dem Felsen entsprang. Es ist ein sehr unwahrscheinlicher Ort für eine Quelle: aus einem gespaltenen Felsen auf dem Gipfel eines Hügels in der Wüste.

dann muss das sehr befremdlich gewirkt haben. Dieser Felsen ist sehr hoch, wie man in Abbildung 486 sehen kann, auf der zum Vergleich auch ein Mensch abgebildet ist. Die Abbildung zeigt ebenfalls, wie es ausgesehen haben könnte, als die Israeliten den Fluss aus dem gespaltenen Felsen entspringen sahen. In Abbildung 487 erkennt man, wie der Felsen am Fuß des Spaltes erodiert ist. Dies erinnert an Felsformationen in inzwischen ausgetrockneten Flussbetten, die zum Teil vom Wasser abgerundet oder ausgehöhlt worden sind. Unter dem Felsen sieht das Gestein so aus, als sei hier einmal so viel Wasser entlang geflossen, dass der Boden selbst heute, 3.500 Jahre später, noch so aussieht wie die Quelle eines Flusses. Die Bibel erzählt, wie das Volk Israel, nachdem es kein Wasser finden konnte, kurz davor stand, Mose aus Verzweiflung zu steinigen: „Da schrie Mose zum HERRN und sprach: Was soll ich mit diesem Volk tun? Es fehlt nicht viel, und sie werden mich noch steinigen! Und der HERR sprach zu Mose: Tritt hin vor das Volk und nimm etliche Älteste von Israel mit dir und nimm den Stab in deine Hand, mit dem du den Nil geschlagen hast, und geh hin. Siehe, ich will dort vor dir auf dem Felsen am Horeb stehen; und du sollst den Felsen schlagen, und es wird Wasser herauslaufen, damit das Volk zu trinken hat. Und Mose tat dies vor den Augen der Ältesten Israels.“ (2. Mose 17,4-6) Es ist wahrscheinlich, dass sich aus diesem ungewöhnlichen Felsen, der viele der oben aufgeführten Kriterien erfüllt, große Wassermengen ergossen haben.

62.3. Der Krieg gegen die Amalekiter Die Bibel berichtet, dass es genau in Rephidim zum Kampf gegen die Amalekiter kam. Amalek war entfernt mit dem Volk Israel verwandt. Er stammte aus der Linie Esaus, dem Bruder Jakobs. Die Nebenfrau von Esaus Sohn gebar den zukünftigen Stammesprinzen Amalek, der sich in der Nähe des Golfes von Akaba niederließ (1. Mose 36,1-8). Die nach ihrem Vorvater Amalek benannten Amalekiter lebten in Arabien. Sie züchteten Kamele und lebten von Raubüberfällen. In der arabischen Überlieferung gelten die Amalekiter als der älteste Stamm in Arabien und als Gründer von Medina (57). Die feindselige Einstellung der Amalekiter dem Volk Israel gegenüber führte lange Zeit zu vielen Kriegen. Auch einer der israelitischen Könige, Saul, wurde durch einen Amalekiter getötet (1. Samuel 30,1-20, 2. Samuel 1,1-16, 8,11-12, 1. Chronik 4,42-43).

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Der Kampf gegen die Amalekiter in Rephidim unterstreicht wiederum, dass sich das Volk Israel nach der Durchquerung des Roten Meeres in Arabien (dem Land Midian) befand. Die Amalekiter hätten einen solchen Angriff niemals auf der Sinai-Halbinsel in der Nähe der ägyptischen Kupferminen durchführen können, die von Militärwachen Ägyptens, der damaligen Supermacht, beschützt wurden. Als das Volk Israel in Rephidim von den Amalekitern angegriffen wurde, fallen drei Dinge auf. Einmal, dass das Volk Israel, anders als beim Auszug aus Ägypten, bewaffnet war. Die Waffen stammten von den toten Ägyptern, die, nachdem sie im Roten Meer umgekommen waren, ans Ufer geschwemmt worden waren. Zweitens handelte es sich um einen sehr ungewöhnlichen Kampf, bei dem der Herr die Israeliten auf ganz besondere Weise vor dem Angriff beschützte (2. Mose 17,8-16, JA 3/2:1-5). Drittens begannen die Amalekiter den Kampf damit, dass sie die Nachhut der Hebräer angriffen (5. Mose 25,17-18).

62.4. Mose auf dem Gipfel des Hügels in Rephidim Mose ernannte Josua zum Befehlshaber des israelitischen Heeres, und bestieg dann den Hügel in Rephidim. Er erhob seine Hände im Gebet für das Volk Israel, einem Volk aus Sklaven, das nun ohne jegliche militärische Ausbildung oder Erfahrung mit Waffen in den Kampf ziehen musste. Dies war ein Kampf gegen ein Volk von Kriegern, die es gewohnt waren, zu kämpfen und die davon lebten, zu erobern und zu plündern. Dieses Kriegervolk der Amalekiter hatte das Volk Israel angegriffen. Solange Mose seine Hände im Gebet erhoben hielt, war das Volk Israel im Vorteil. Der Kampf dauerte den ganzen Tag lang, und Mose hielt die ganze Zeit die Hände mit

Abb. 488: Der Blick aus dem Spalt des Felsens nach unten.

Abb. 489-491: Das Gebiet rund um den gespaltenen Felsen ist frei von Sand, als wäre etwas aus dem Felsen hinaus geflossen und hätte den Sand weggewaschen, wie man in dem Bild oben links sehen kann. Hier wurden handgemachte Steinschleudern gefunden, die als Waffen verwendet wurden. Manche haben die Form eines Balles und wurden mit der Hand geworfen. Andere haben eine Art „Taille“ und wurden als Schleuder verwendet. Größe und Form passen zu einer menschlichen Hand. Die kleinen Steine wiegen etwa 0,2 kg und die häufiger gefundenen ungefähr 0,5 kg. Wenn dies der Schauplatz des Kampfes mit den Amalekitern ist, dann fand dieser Kampf auf der Ebene um den gespaltenen Felsen statt, wie man im unteren Bild sehen kann.

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„Und der HERR wird euch unter die Völker zerstreuen, und es wird eine geringe Zahl von euch übrig bleiben unter den Heiden, zu denen euch der HERR hinwegtreiben wird. Dort werdet ihr den Göttern dienen, die das Werk von Menschenhänden sind, Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen noch riechen. Wenn du aber von dort den HERRN, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, ja, wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst. Wenn du in der Drangsal bist und dich alle diese Dinge getroffen haben am Ende der Tage, so wirst du zu dem HERRN, deinem Gott, umkehren und seiner Stimme gehorsam sein. Denn der HERR, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht verlassen noch verderben; er wird auch den Bund, den er deinen Vätern geschworen hat, nicht vergessen. Der HERR ist der alleinige Gott Denn frage doch nach den früheren Tagen, die vor dir gewesen sind, von dem Tag an, als Gott den Menschen auf Erden erschuf, und von einem Ende des Himmels bis zum anderen Ende des Himmels, ob je etwas so Großes geschehen oder je dergleichen gehört worden ist:“ 5. Mose 4,27-32 Von Mose vor ca. 3.500 Jahren, irgendwann zwischen 1446 und 1406 v. Chr., in der Wildnis niedergeschrieben.

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„Und das Wort des HERRN erging an mich folgendermaßen: Geh hin und rufe in die Ohren Jerusalems und sprich: So spricht der HERR: Ich denke noch an die Zuneigung deiner Jugendzeit, an deine bräutliche Liebe, als du mir nachgezogen bist in der Wüste, in einem Land ohne Aussaat. Israel war [damals] dem HERRN geheiligt, der Erstling seines Ertrages; alle, die es verzehren wollten, machten sich schuldig; es kam Unheil über sie, spricht der HERR. Hört das Wort des HERRN, ihr vom Haus Jakob, und alle Geschlechter des Hauses Israel! So spricht der HERR: Was haben eure Väter denn Unrechtes an mir gefunden, dass sie sich von mir entfernt haben und dem Nichtigen nachgegangen und zunichte geworden sind? Und sie haben nicht gefragt: Wo ist der HERR, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt und uns durch die Wüste geleitet hat, durch ein wildes und zerklüftetes Land, durch ein dürres und totes Land, durch ein Land, das niemand durchwandert und kein Mensch bewohnt?“

Jeremia 2,1-6 Vor ca. 2.600 Jahren, irgendwann zwischen 626 und 580 v. Chr., niedergeschrieben.

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Abb. 776: Die Opferung Isaaks auf einem Berg im Land Morija. In diesem Ereignis liegen die alten Wurzeln fĂźr die Probleme des Nahen Ostens, die wir heute erfahren. Der Berg Morija ist Mittelpunkt der antiken Geschichte und der nahenden Zukunft.

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Abb. 777: Isaak stimmte seiner Opferung zu, doch es war nur eine PrĂźfung des Herrn. An Isaaks Stelle wurde ein Schaf geopfert. Der Mittelpunkt der antiken Geschichte und der nahenden Zukunft.

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Abb. 778-781: Dr. Möller und Dr. Fritz (oben links). T. Mahoney (oben rechts), James und Penny Caldwell (unten links) und Dr. Möller (unten rechts), alle im Land Midian.

Abb. 782-783: Dr. Möller (links) in Yad Vashem, der Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem. Wüstenreisen in Saudi-Arabien (rechts) in einem Gebiet ohne Straßen.

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Abb. 784-787: Dr. Kim Sung Hak (oben links) im Land Midian. T. Mahoney (oben rechts) in der Nähe von Jericho. Dr. L. Möller und Dr. Kim Sund Hak (unten links) in den USA und Dr. L. Möller in Tiberias, Israel (unten rechts).

Abb. 788-789: T. Mahoney im Land Midian (links). Abraham und Isaak (rechts) bildeten den Anfang von allem ... vor sehr langer Zeit ... eine Reise durch die Geschichte, die immer noch in die Zukunft deutet.

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LITERATURVERZEICHNIS Die Bibel Dieses Buch bezieht sich sehr häufig auf die Bibel. Am Anfang jeder Bibel werden alle biblischen Bücher aufgelistet. Die Fünf Bücher Mose sind die ersten Bücher jeder Bibel. Diese Bücher sind: 1. Mose (Genesis), 2. Mose (Exodus), 3. Mose (Levitikus), 4. Mose (Numeri) und 5. Mose (Deuteronomium). Auf diese Bücher, vor allem 1. und 2. Mose, wurde in diesem Buch besonders häufig Bezug genommen. Biblische Bücher werden mit dem Namen des Buches, gefolgt von Kapitel- und Versnummer, angegeben. Zitiert wurde nach: „Die Heilige Schrift“, Übersetzung von Franz Eugen Schlachter, Version 2000, © Copyright Genfer Bibelgesellschaft.

Josephus Flavius Josephus (37-100 n. Chr.) verfasste die bedeutendsten außerbiblischen Schriften des ersten Jahrhunderts n. Chr. Er war Jude und Sohn eines Priesters. Seine Schriften basieren auf diversen historischen Dokumenten, die ihm vor ca. 1.900 Jahren zur Verfügung standen, die aber heute nicht mehr existieren, sowie den damals verfügbaren Quellen: sowohl mündliche Überlieferungen als auch historische Dokumente im Allgemeinen Die meisten seiner Schriften verfasste er in Rom. Ein Buch trägt den Namen „Jüdische Altertümer“ (hier mit „JA“ abgekürzt). Quellenangaben wurden zum Beispiel mit „JA 1/15“ gekennzeichnet, was bedeutet: „Jüdische Altertümer“, Buch 1, Kapitel 15“. Die meisten Zitate stammen aus der 1024-seitigen, neu aktualisierten Ausgabe der deutschen Übersetzung „Jüdische Altertümer“ vom MarixVerlag, Wiesbaden aus dem Jahr 2004. (ISBN 3-937715-62-2) Andere wurden der besseren Verständlichkeit wegen direkt aus dem Englischen übersetzt.

Landkarten Die historischen Karten wurden unter Angabe des Namens desjenigen, der sie erstellt hat, und der Jahreszahl aufgeführt. Ein Beispiel dafür ist „Antonio Zatta, 1784“. Diese Karten aus den letzten 500 Jahren waren nicht leicht zu finden und sind Teil einer Privatsammlung. Alle Abbildungen stammen von den Originalkarten.

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STICHWORTVERZEICHNIS

Die Nummern geben die Seitenzahlen oder Kapitel (Kap.) an (bei sehr häufig auftretenden Begriffen wurden hier nur die wichtigsten Stellen aufgeführt) 1. Mose, 57 Aaron, 107, 146, Kap. 22, Kap. 23, 263, 272, 314, 401, 403 Abgar Ukkama, 26 Abihu, 314 Abija, 229 Abimelech, 54 Abraham (Abram), Kap. 1, 35, 37, 38, 39, 50, 52, 53, 67, 98, 100, 101, 131, 143, 223, 224, 225, 226, 228, 230, 231, 232, 263, 360, 363 Abrona, 383, 423 Abu, 115 Achat, Kap. 73 Aden, 380, 387, 393 Aduttu, 115 Aelanischer Golf, 323 Afrika, 176, 183, 393, 394 Ägypten, 35, 37, 39, 54, 57, 58, 60, 64, 115, 142, 148, Kap. 23 Ahab, 229 Ahas, 229 Ahasja, 229 Ahatu, 115 Ahmose, 117, 118, 126 Ai, Kap. 84 Ain Marra, 269 Akaba, 56, 131, 132, 137, 139, 140, 145, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 193, 195, 196, 197, 198, 199, 201, 203, 206, 212, 213, 214, 216, 217, 237, 246, 259, 263 Akazie, 276, 337, 340 Akcakale, 29 Al Bad (El Bada), 131, 132, 133, 139, 140, 281, 285, 288, 295 Al Ula, 399 Alexandrien, 321 Ali Hafiz, 400 Almon-Diblathaim, 383 Alphabet, Kap. 76 Aluminiumoxid, 345, 346, 348, 351 Alusch, 269, 383 Amalek, 56, 278 Amalekiter, 56, 57, 174, 275,

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276, Kap. 62 Amazja, 229 Amenhotep, 116, 117, 118, 125, 126, 127, 128, 129, 130, Kap. 27, 162, 166, 167, 203, 204, 218 Amethyst, Kap, 73 Amharisch, Kap. 76, Kap. 77 Ammon, 363 Amon, 229 Amran, 229, 385, 389, 391 Anchesenamun, 163 Apiru, 167 Apiru, 167 Apis, Kap. 65, 375 Aqabtu, 115 Araber, 39, 50, 58, 93, 385 Arabia Felix, 320 Arabien, 53, 131, 132, 133, 137, 174, 175, 184, 270, 278, 322, 362, 381, 393, 394, 416 Arabisch, Kap. 76, Kap. 77 Aramäisch, 366, 367, Aram-naharaim, 32 Argistis, 27, 28 Aristobulus, 175 Armenien, 33, 382 Artapanus, 270 Asa, 229 Asarja, 229 Aschkelon, 238, 239 Asiaten, 121, 358 Äskulap, 70, 73 Asnath, 61 ,62, 70, 77, 100 Asphaltmeer (Totes Meer), 46 Asser, 55, 56, 57, Kap. 73, 382 Assyrisch, 29 Atalja, 229 Äthiopien, 109, 363, 393, 394 Atlit, 258 Aurea, 186 Avaris, 113, 121 Baal, 30, 201, 203, 225, 237 Baal-Hanan, 56 Baal-Zephon, 195, 197, 201, 202, 203, 208, 383 Babel, 98, 99, Babylon, 27, 98, 221, 223, 363, 392, 393

Bait Challaf, 75 Balsam, 58, 94 Bascha, 229 Beerscheba, 36, 50, 54, 57, 64, 65, 226, 410, 415 Belichas, 24, 25, 32 Benjamin (Benoni), 56, 57, 62, 63, 100, 169, 229, 280, Kap. 73 Berg (des Landes) Morija, 50, 51, 53, 55, 225, 226, 227, 231, 235 Berg Hor, 383 Berg Schapher, 387 Berg Sinai, siehe Sinai Bergkristall, Kap. 73 Bergland Abarim, 383 Bethel, 35, 55, 393 Bethlehem, 56, 57, 101 Bethuel, 23, 100 Bibhuria, 164 Bietek, 114 Bilderschrift, Kap. 76, Kap. 77 Bilha, 55, 57, 100 Bitterseen, 187, 188, 189, 191 Bne-Jaakan, 383, 387 Brustschild, Kap. 72 Buch der Jubiläen, 27, 31, 32, 52 Bund, Kap. 72, Kap. 83 Bundeslade, 50, 238, 338, Kap. 72, 342, 352, 353, 397, 398, 401, 411 Calcium, 44, 48, 49 Calciumcarbonat, 43, 44, 258 Calciumsulfat, 43, 44 Chalcedon, Kap. 73 Chaldäa, 22, 24, 27, 29, 31, 32, 35, 36, 37, 100, 101 Chaldäer, 27, 29, 31, 32, 37 Charibu, 35 Cheopspyramide, 79 Chrysolith, Kap. 73 Codex Sinaiticus, 322 Dan, 55, 56, 57, 169, 280, Kap. 73 Daniel, 27, 229, 398 David, 50, 228, 229, 232, 235, 238, 360, 362, 400, 404 Deir el-Bahari, 16, 81, 89, 116,


119, 122, 123, 124, 125, 126, 127 Demetrius, 137 Diamant, Kap. 73 Dibon-Gad, 383 Die Nummern geben die Seitenzahlen oder Kapitel (Kap.) an Dina, 55, 57 Direkkale, 29 Djoser, 69, 70, 71, 72, 73, 75, 77, 80, 81, 84, 89, 90, 92, 97, 98 DNA, 121, 401, 402, 403, 404, 405, 408, 416, 424, 426, 427 Dodihu, 115 Dodihuat, 115 Dolomit, 44, 49 Dophka, 269, 383 Dotan, 58 Ebla, 24, 26, 32, 280 Echnaton, 128, 164, 166, 167 Eden, 35 Edna, 23 Edom, 56, 134, 135, 186, 187, 188, 189, 191, 192, 195, 201, 323, 360, 363, 420 Eisen(sulfid), 45, 46, 49, 346 Eje, 163 El Bada, siehe Al Bad Ela, 229 Elamiter, 363 Elat, 178, 183, 186, 188, 193, 196, 208, 239, 265, 286, 295, 420 Elia, 138, 292, 293, 352 Elim, 269, 375, 383 Ellasar, 363 Elot, 190, 191, 239 Ephod, 345 Ephraim, 60, 62, 100, 173, 384, 409 Ephron, 50 Erz, Kap. 72 Esau, 53, Kap. 5, 228, 278 Etam, 190, Kap. 34, 196, 197, 201, 209, 264, 265, 268, 383 Euphrat, 24, 27, 28, 31, 33, 34, 37, 38, 52, 98, 100, 407 Ezjon-Geber, 186, 188, 189, 190, 191, 239, 383 Feigenbaum, 296 Feldspat, 40, 43, 44, 45

Fluorit, 44 Frösche, Kap. 23, 303 Gad, 55, 56, 57, Kap. 73, 383, 389, 393 Garben, 57, 58 Gaza, 35, 186 Genesis siehe 1. Mose Gerar, Kap. 5, 362, Gerger kales, 29 Gersom, 137 Gespaltener Felsen, Kap. 61, Kap. 62 Gezer, 167 Gilead, 58, 59, 131, 409 Gilgal, 411 Gips, 43, 44, 45, 49 Gizeh, 70, 71, 74, 79, 130 Gojim, 363 Goldenes Kalb, Kap. 65, 332, 335, 352, 353 Golf von Akaba, siehe Akaba Golf von Suez, siehe Suez Golgatha, 227 Gomorra, 35, Kap. 3, 101, 228 Gosen, 63, 64, 65, 66, 67, 150, 151, 152, 161, 162, 418 Granatapfel, 340, 344 Griechisch, 111, Kap. 76, Kap. 77 Großer Afrikanischer Grabenbruch, 213 Habor, 32 Hadd, 385 Hagar, 37, 38, 39, 52, 100, 133, 136, 137 Hagiar, 133, 137 Haifa, 258, 292, 410, 415 Haldi, 29, 32, 34 Ham, 35 Harada, 383, 387, 388, 389, 391 Haran (Harran), Kap. 1, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 31, 32, 33, 35, 52, 53, 54, 55, 57, 98, 100, 228, 363, 385, 389, 391 Haschmona, 383 Hatnofer, 120, 126, 127 Hatschepsut, 19, 90, 111, 113, 116, Kap. 15, 117, 118, 119, 120, 123, 125, 126, 128 Hattaavah, 383 Hayabilu, 115 Hayimmi, 115

Hazerot, Kap. 78, 383, Kap. 79 Hazor, Kap. 84 Heber, 35 Hebräer / Hebräisch, 57, 106, 107, 108, 110, 112, 113, 114, 115, Kap. 76, Kap. 77 Hebron, 36, 39, 50, 52, 54, 56, 58, 65, 67, 112, 381, Helena, 322 Heliopolis, 66, 70, 75, 77, 96, 161 Hethiter, 164, 165, 358, 363 Hieroglyphen, Kap. 76 Hiob, 27, 366 Hiram, 186, 188, 239 Hiskija, 229 Honig, 94 Hor Hagidgad, 383, 388, 389, 391, Horeb, 22, 138, 139, 140, 147, Kap. 19, Kap. 20, Kap. 21, 176, 178, 179, 183, 259, 263, 269, 275, 276, Kap. 62, Kap. 63, Kap. 64, Kap. 65, Kap. 67, Kap. 68, Kap. 69, 335, 337, 343, 352, 375, 379 Horus, 99, 119, 120, 123 Hoschea, 229 Hungersnot, Kap. 8, 93, 94, 96, 97 Hur, 284 Hurab, siehe Horeb Hurranisch / Hurriter, 26, 27 Hyksos, 112, 113, 243 Ibis, 80, 81, 82, 84, 87, 98, 109 Ijje-Abarim, 383 Imhotep, Kap. 8, 101 Ipuwer-Papyrus, Kap. 24, 166 Irak, 24, 27, 31, 33, 34, 36, 37, 101, 358, 393 Isaak, 22, 23, 29, 32, 33, 38, 39, Kap. 4, 52, 53, Kap. 5, 57, 75, 83, 99, 100, 105, 223, 224, Kap. 45, 228, 230, 231, 232, 263, 360, 432, 435 Isis, 73, 99, 119 Ismael (Ismaeliten), 37, 38, 39, 50, 53, 57, 58, 60, 100, 131, 228 Israel, 54, 55, 56, 57, 83, 87, 384, 391, 393 Issaschar, 55, 56, 57, S. 349, Kap. 73

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Izaaka, 83 Jabal al Lawz (Jebel el Lauz), 132,133, 139, 140, 144, 269, 276, 277, 294, 295, Kap. 65, 307, 310, 322, Kap. 66, Kap. 67, Kap. 68, Kap. 69, 341, 344, 352, Kap. 77, 375 Jahwe, 273 Jakob, 22, 23, 29, 33, 50, 52, 53, Kap. 5, 57, 58, 62, 64, Kap. 7, 94, 99, 101, 106, 112, 223, 228, 230, 232, 263, 278, 360, 382, 393 Jamin, 382 Jam-Suf (Rotes Meer), 174, 177, 182, Kap. 32, 182, 188, 189, 190, Kap. 35, 207, 209, 211, 217, 219, 221, 237, 243, 259, 264, 266, 267, 288, 289, 333, 381, 383, 408 Jar, 183 Jarvik, 183 Jaspis, Kap. 73 Jebel Musa, 323, 324 Jedda, 389 Jehu, 229 Jemen, 343, 382, 386, 393, 416 Jemma, 382 Jericho, 167, 177, 179, 222, 230, 233, 379, 381, Kap. 84 Jerobeam, 229 Jerusalem, 27, 40, 50, 53, 87, 117, 221, 222, 228, 341, 347, 351, 393 Jesus (Christus), 50, 51, 53, 225, 227, 231, 352, 399, 402, 404, 416, 424 Jethro, 131, 132, 137, 139, 147, 275, 280, 281, Kap. 63, Kap. 64, 300, 322, 330, 333, 375, Jischbak, 38 Joahas, 229 Joasch, 229 Joasch, 229 Jochebed, 107, 108 Jojachin, 229 Jojakim, 229 Jokschan, 38 Joram, 229 Jordan, 35, 36, 38, 39, 59, 100, 101, 123, 147, 155, 158, 161, 169, 173, 223, 224, 228, 347,

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349, 363, Kap. 84, Joschafat, 229 Joschija, 229 Joseph, 55, 57, Kap. 6, Kap. 7, Kap. 8, 100, 101, 112, 147, 148, 155, 158, 223, 224, 228, Kap. 73, 384, 389, 391, 408 Josephsstein 68, 69, 86, 91 Josephus, 13, 17, 436, 439 Josua, 228, 279, 409, 414, 412, 415 Jotam, 229 Jothbatha, 383 Juda, 55, 56, 57, 58, 63, 66, 83, 87, 169, 222, 227, 229, Kap. 73, 401, 409 Judäa, 24, 27, 35 Juden, 12, 39, 40, 50, 56, 57, 83, 148, 161, 221, 227, 382, 386, 392, 393, 394, 400, 401, 402, 403, 404, 424, 426 Kahelatha, 383 Kairo, 75, 77, 130, Kale (Khale), 29, 31, 32, 34, 382 Kalhu, 29, 31, 32, 34 Kalkstein, 43, 44, 46, 48, 49, 80, 258 Kamose, 243 Kanaan, 24, 27, 32, 33, 35, 37, 39, 53, 58, 62, 64, 66, 67, 94, 99, 101, Kap. 29, 167, 169, 173, 176, 177, 194, 227, 228, 231, 263, 282, Kap. 76, 362, 383, 388, Kap. 84 Kanaaniter, 35, 54, 55, 143, 363, 410, 412 Kanakt Tutmes, 88 Karmel, 292, 325 Karnak, 19, 90, 112, 117, 118, 208, 237 Katharinenkloster, 321, 322, 333 Kaukasus, 364, 393 Keilschrift, Kap. 76 Ketura, 38, 53, 100, 131, 132, 137 Khaldi, 29, 32, 34 Khaldis, 27, 28, 29, 31, 32 Khale, 29, 31, 34 Khnum, 71, 72, 73 Kohanim, 402, 403, 404, 405, 407, 424, 426 Kohen, 402

Kohlenstoff, 46, 90, 181, 258, 346, 348 Konstantin der GroĂ&#x;e, 321 Korah, 386 Koran 98, 298, 323, 325, Koriander, 272, 273 Krakau, 83 Kreuzfahrer, 26, 30, 34, 206 Kupfer, 136, 185, 279, 338, 346, 350, 358, 368, 373, 390 Laban, 23, 54, 55, 100 Ladanum, 58, 94 Lea, 55, 56, 57, 100 Levi, 55, 56, 57, 107, 169, 170, 229 Levit, 107, 171, 173, 280, 337, 341, 393 Libanon, 27, 32, 33, 362 Libna, 383 Lot, 22, 23, 35, 39, 100 Luxor, 71, 89, 90, 112, 116, 118, 119, 122, 138, 208 Machpelah, 50, 52 Madian, siehe Midian Madiana, siehe Midian Madyan, siehe Midian Magna Carta, 406, 407 Magnesium, 48, 49, 346 Makhelot, 383 Manasse, 60, 62, 100, 169, 173, 384, 409 Mandeln, 94, 133, 303, 320, 325, 333, 341, 342, 368 Manifa, 323 Manna, 271, 272, 273, Kap. 60, 339, Manzala, 187, 188, 189, 190, 191 Maqatir, 414 Maqla, 144, 307, 323 Mara, Kap. 58, 383 Mardikh, 26 Marmor, Kap. 65 Masada, 39, 40 Medan, 38 Mekka, 384, 387, 389, 400 Memphis, 70, 71, 73, 81, 88, 93, 112, 118 Menahem, 229 Menora, 303, 325, 340, 341, 342, Kap. 77, 372, 375, 426 Merenptah, 167, 236


Mesopotamien, 26, 27, 29, 32, 34, 37, 52, 57, 99, 231, 357, 363 Midian (Midianiter), 38, 53, 57, 58, 100, 110, 120, Kap. 17, Kap. 18, 132, 133, 134, 135, Kap. 19, Kap. 20, Kap. 29, Kap. 32, 178, 180, 183, 184, 190, 192, 217, 224, 243, 259, 267, 271, 272, 273, 274, 279, 280, 281, 283, Kap. 63, Kap. 64, 309, 310, Kap. 67, 333, 341, 354, 363, 365, Kap. 77, 381 Migdol, 201, 202, 203, 383 Milka, 22, 23, 100 Minäisch-Mykenisch, 358 Mirjam, 107, 108, 110, 126 Misraim (Msr), 136 Mithka, 383 Mittelmeer, 109, 238, 258 Moab, 360, 363, 383 Mokka, 384 Mose, 107, 116, Kap. 11, Kap. 12, Kap. 14, Kap. 15, Kap. 16, Kap. 17, Kap. 18, Kap. 20, Kap. 21, Kap. 23, 210, 228, 384 Moserot, 383 Mukattam, 80 Munahhima, 115 Musalla, 322 Nabatäisch, 361, 366 Nadab, 229, 314 Nahor, 22, 23, 25, 26, 31, 32, 52, 100 Naphtali, 55, 56, 57, 169, Kap. 73 Nebkheprure, 88 Nebukadnezar, 27, 86, 87, 221, 222, 223 Neferhepu Segerehtawy, 88 Neferu-Re, 117, 118, 120, 123, 125, 126, 127 Negev, 50, 54, 175, 298, 381, 386 Netjerichet, 90 Nil, 60, 64, 66, 67, 68, 71, 73, 86, 89, 91, 106, 108, 110, 114, 117, 118, 151, 156, 161, 168, 171, 176, 177 Nimrod (Nemrut), 25, 27, 29, 30, 31, 33, 98, 99 Nissan, 161 Nubia, 123

Numair, 323 Nuweiba, 140, 193, 197, 198, 199, 201, 202, 203, 209, 211, 212, 213, 214, 215, 216, 217, 221, 237, 238, 263, 267, 286, 289, 294, 295 Obot, 383 Ohad, 385 Olivin, Kap. 73 Omri, 229 On, 75, 77 Onyx, Kap. 73 Opal, Kap. 73 Ophir, 186 Osiris, 98, 99, 119 Paddam-aram, 32 Palästina, 35 Pamukkale, 31 Papyrus Brooklyn, 115 Passah, 159, 160, 161, 163, 179, 182, 203, 226, 228, 411 Paulus, 136, 138, 224, 225, 226, 231, 407, 424 Pekach, 229 Pekachja, 229 Pentateuch, 12, 13, 15, 17, 18, 22, 395, 399 Persisch, Kap. 76, Kap. 77 Pethor, 32 Philae, 73 Philister, 54, 177, 180, 186, 187, 188, 195, 360, 363, 390, Phönizier, 57, Kap. 76, Kap. 77 Pi-Hachirot, 195, 196, 197, 201, 202, 203 Pistazien, 94 Pitom, 106 Plagen, Kap. 23 Polen, 83 Potiphar, 58, 70 Poti-Pherah, 77 Protoalphabetisch, Kap. 76, Kap. 77 Protokanaanitisch, Kap. 76, Kap. 77 Protosinaitisch, Kap. 76, Kap. 77 Protosüdarabisch, Kap. 76, Kap. 77 Ptah, Kap. 8 Ptah-hotep, 74, 75, 86 Punon, 383 Pyrit, 40, 43, 44, 45, 46, 47

Quarz, 44, 47, 49, 258, Kap. 73 Qumran, 18, 213, 223, 229, 305, 427 Ra, 116, 125, 153 Racca, 28 Rahel, 55, 56, 57, 62, 100, 101 Ramose, 120, 126, 127, 129 Ramses, 66, 67, 106, 113, 116, 161, 165, 167, 209, 236, 287, 294, 383 Rebekka, 23, 52, 53, 56, 100, 228 Renpkhau Sehetepnetjeru, 88 Rephidim, 275, 277, Kap. 62, Kap. 63, 298, 337, 383 Rimmon-Perez, 383 Rissa, 383, 386, 388, 389, 391 Rithma, 383 Rom / Römer / römisch, 40, 222, 235, 280, 368, 369, 375, 393, 402, 407, 426 Rotes Meer (Jam-Suf), 37, 53, 131, 132, 142, 152, 153, 160, 177, Kap. 32, Kap. 33, 199, 203, 209, 210, Kap. 42, 217, 218, 221, 238, 239, 240, 244, Kap. 49 – 56, 268, 279, 286, 289, 294 Rub al Khali, 382 Ruben, 55, 56, 57, 58, 62, 169, Kap. 73, Kap. 78 Rubin, Kap. 72, Kap. 73 Rumkale, 29 Sahara, 73, 78, 171, 172, 181, 390 Sakkara, 63, 66, 69, 70, 71, 73, 74, 76, 77, Kap. 8, 82, 84, 89, 98, 99 Salisbury, 407 Salomo, 50, 74, 86, 87, 117, 138, 185, 186, 188, 189, 190, 216, 222, 223, 224, 228, 229, 230, 231, 233, 234, 235, 239, 338, 360, 362, 363, 400, 404 Salz, 44 Santorin, 91, 181, 211, 428 Saphir, Kap. 72, Kap. 73 Saraf al-Bal, 203 Sarah (Sarai) 22, 23, 35, 37, 38, 39, 49, 50, 53, 100 Sarugi, siehe Seroug Saruj, siehe Seroug Saudi-Arabien, 131, 132, 140,

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176, 183, 196, 203, 213, 214, 215, 220, 238, 259, 264, 273, 274, 288, 294, 309, 318, 322, 329, 333, 380, 385, 408, 416, 426 Sauerstoff, 41, 42, 44, 45, 248, 258 Saul, 228, 229, 278, 362 Schapher, 383, 387, 391 Schifra, 115 Schittim, 411 Schuach, 38 Schwefel, Kap. 3 Sebulon, 56, 55, 169, 349 Secharja, 229 See Genezareth, 282, 409, 415 See Van, 27, 28, 29 Semiramis, 98, 99 Semiten / Semitisch, 57, 115, 274, 358, 364 Senenmut, Kap. 15, Kap. 16 Septuaginta, 184, 227, 231 Seroug (Serug), 25, 26, 28, 31, 32 Sethos, 166, 167 Sichem, 31, 35, 55, 58, 131, 364 Sihiel, 70 Silpa, 55, 56, 57, 100 Simeon, 55, 56, 57, 62, Kap. 73. 382, 385 Simran, 38 Simri, 229 Sin, 269, 270, 285, 383 Sinai, 22, 133, 136, 137, Kap. 19, Kap. 20, 154, 173, 174, 176, 177, 178, 180, 181, 183, 194, 196, 198, 199, Kap. 29, 206, 208, 219, 221, 230, 231, 234, 237, 259, 265, 268, 269, 275, 279, 280, 282, Kap. 64, 294, Kap. 65, Kap. 66, Kap. 67, 375, 379, 381, 383, 391, 394, 404, 406, 416 Sinear, Kap. 1, 363 Sinjar, 26, 27, 28, 32 Skandinavien, 183, 364, 404 Skelett, 46, 47, 48, 49, Kap. 51, Kap. 52, Kap. 53, Kap. 54, Kap. 55, Kap. 56 Sklaven, 106 Smaragd, Kap. 73, 346 Soar, 363

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Sodom, 35, Kap. 3, 101, 228 Souk Kamaka, 400 Sphinx, 129, 130, 368, 370, 373 Stämme (Verlorene), 393 Stein von Rosette, 88, 356 Stephanus, 27, 109, 136, 139 Stiftshütte, Kap. 72, 343, 344, 365, Kap. 75 Straußenvogel, 366 Streitwagen, Kap. 38, Kap. 39, Kap. 43, Kap. 49, Kap. 50 Stufenpyramide, 63, 70, 74, 76, 77, 79, 80, 81, 89, 99 Suez, 145, 176, 183, 187, 188, 189, 196, 199, 201, 208, 420 Sukkot, 165, 182, 195, 197, 208, 383 Sukrapati, 115 Sumerisch, 357, 358 _uppiluliuma, 164 Suruc (Serug), 26, 32 Syrien, 26, 33, 115, 243, 358, 362, 363, 382 Tachath, 383 Tal der Könige, 89, 122, 163 Tammuz, 98, 99 Tapkirankale, 29 Tel-Aviv, 410 Tell el-Amarna, 164, 165, 167 Tell Mardikh, 26 Terach, 22, 23, 25, 26, 31, 32, 91, 174, 181, 228, 383, 387, 407 Theben, 71, 88, 112, 117, 125, 126 Thermuthis, 107, 108 Thosorthos, 90 Thot, 128 Thutmosis, 116, 117, 118, 123, 124, 125, 126, 127, 128, Kap. 16, 129, 165, 166, 167, 241, 242, 243, 244, 246 Tigris, 27, 34, 52, 98 Tiran, 187, 188 Topas, Kap. 73 Toppra Kahle (Toprakkale, Topprakkale), 27, 29, 32 Totes Meer, 39, 40, 41, 43, 44, 45, 46, 282 Tragantgummi, 94 Troglodyten, 132 Tudela, 393 Tunip, 165

Türkei, 24, 26, 27, 29, 31, 32, 33, 34, 101 Türkis, 136, Kap. 73 Tutanchamun, 88, 89, 118, 122, 129, 130, Kap. 27, 166, 204 Tyros, 186, 280 Ur, Kap. 1, 22, 24, 25, 27, 29, 30, 31, 32, 33, 37, 100, 101, 363, 382 Urartäer, 27 Urartäisch, 29, 32 Urfa, Kap. 1, 101 Urhai, 25 Van, siehe See Van Vogel Strauße, siehe Straußenvogel Wachteln, 270, 271 Wadi Watir, 193, 197, 198, 199, 200, 201, 205, 208, 209, 237, 266 Weihrauch, 58, 154, 155, 274, 343 Wikinger, 183, 364, 404 Wilbour, 115 Yasakir, 115 Yeni kale, 29 Yilani-kale, 29 York, 183 Zalmona, 383 Zaphenat-Paneach, 60, 62, 70, 85 Zedekia 221, 222, 223, 229 Zephon, 56 Ziegelsteine, 16; 106, 111, 148, 411 Zikkurat, 99 Zin, 383 Zippora, 137, 147, 286 Zuhd, 323


FOTONACHWEISE © Dr. L. Möller 1,2,3,4,7,8,10,12,14,15,17,18,19,20,21,23,24,25,26,27,28,29,30,31,33,34,37,38,39,40,41,43,44,45,46,47,48,50,51,52, 53,54,55,56,57,58,59,60,61,62,63,64,65,66,67,68,69,70,71,75,77,78,79,80,81,82,83,84,85,86,87,88,89,90,91,92,93, 94,95,97,98,99,100,101,102,103,104,105,106,107,108,109,110,111,112,116,117,123,124,125,128,129,130,134,136, 138,140,141,142,143,145,146,147,148,149,150,151,152,153,154,155,156,157,158,159,161,162,164,166,170,171,172, 173,174,175,176,177,178,179,180,181,182,183,184,185,186,187,188,189,190,191,192,193,194,195,196,197,198,199, 200,201,202,204,205,209,210,211,212,213,215,216,218,219,220,221,222,223,224,229,230,231,232,233,234,235,236, 237,238,239,240,241,243,244,245,246,247,248,249,250,252,253,254,255,256,257,258,259,260,262,263,264,265,266, 267,268,269,270,271,272,273,275,276,277,278,282,283,286,288,290,291,292,293,295,296,297,298,299,300,301,302, 303,304,306,307,308,309,313,314,315,316,317,318,320,321,324,325,326,327,328,330,331,332,333,334,335,336,337, 338,339,340,341,342,343,344,345,350,351,352,353,354,355,356,357,358,359,364,365,366,367,368,369,370,371,373, 376,377,379,381,382,383,384,385,386,389,390,392,393,394,396,397,398,399,401,402,403,404,405,406,407,408,409, 410,411,412,413,414,415,417,418,419,420,421,422,427,429,430,431,432,433,434,438,439,440,441,442,443,444,446, 447,448,449,450,451,452,453,454,456,457,458,461,463,464,471,474,475,476,477,478,479,480,484,488,489,490,491, 492,493,497,499,500,503,504,507,508,509,510,511,512,514,516,517,518,525,526,527,528,529,530,531,533,534,535, 536,546,547,548,549,550,551,552,553,557,563,564,566,567,568,569,570,571,572,573,574,577,580,581,589,590,591, 592,593,594,595,596,597,598,599,600,603,604,605,606,610,614,627,631,633,634,635,636,637,638,640,641,643,644, 648,649,650,651,652,653,654,655,656,657,658,659,660,661,662,663,664,665,668,669,670,671,672,673,674,675,676, 677,678,679,681,682,686,687,688,689,690,694,695,696,707,708,709,710,711,712,713,714,716,717,718,719,720,721, 722,723,724,725,726,727,728,729,730,731,732,733,734,735,736,737,738,739,740,741,742,746,748,750,753,754,755, 757,758,759,760,762,763,768,772,773,778,780,781,782,783,785,786,787,788,791,792,793 © Jim and Penny Caldwell 6,281,284,285,329,460,462,466,467,468,469,470,472,481,482,483,485,487,496,501,502,505,506,513,515,516,519, 520,521,522,532,537,538,539,540,541,543,544,545,554,555,558,559,560,561,562,565,575,576,578,579,582,583,584, 585,586,587,588,601,602,611,613,619,629,646,667,767 © The Exodus LLC 5,22,35,72,76,133,208,225,226,227,274,280,363,370,391,400,428,494,495,632,639,642,683,745,747,749,751,769, 770,776,777,783,789,790 © Dr. Kim Sung Hak 691,692,693,697,698,699,703,704,705,706,771,784 © Robert Murell 425,436,445,455 © Dr. L. Möller and Discovery Media Productions 374,375 © Dr. C. Möller 319,774 © Scandinavia Publishing House 119,294 © The Brooklyn Museum 228 © Tony Stone Images 612 © Gösta Möller 380 © Lage Eklöv (www.jerusalemmodel.com) 118 © The Corona Satellite 163

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© Landsat, original data © ESA 2000, distributed by Eurimage, enhanced by Satellus 2000 323,347,348,349,361,465,498,608,765 © Ikonos, Spaceimaging, 2000 523,524,615,616,617,618,620,621,622,623,624,625,626,628,645 © Sovzond, Satellus, 2000 9,32,207,287,289,305,328,459,607,609,715,766,775 The following images were captured by the courtesy of: Dr. L. Möller 7,50,54,55,56,125,191,192,209,262,263,264,265,266,286,324,461,503,504,689,690,716,717,718,720,721,722,723, 724,725,726,727,728,729,730,731,732,733,734,735,736,737,738,739,740,741,792,793 The Egyptian Museum 15,138,151,159,181,184,194,195,213,255,256,257,293,295,296,297,298,301,302,307,308,400,412,413,414,415,417, 418,419,581,589.590,591,592,593,594,595,596,597 The Ashmolean Museum 187,299,300,670,671,674,675,681,682,695,696 The British Museum 678,679,711,712 Dr. Kim Sung Hak 700,701,702

BILDNACHWEISE Anni Mikkelsen 13,16,36,42,49,73,74,96,113,114,115,126,127,131,132,135,137,139,144,146,165,167,168,169,203,206,214,215,216, 251,261,279,310,311,312,322,346,360,372,387,388,395,416,423,424,435,437,486,542,604,630,647,743,744,752,764 José Pérez Montero 11,120,121,122,144,160,217,303,362,378,426,473,666 Dr. L. Möller 249,250,309,328,372,376,377,427,429,430,431,432,493,497,686,687,688,707,713,714,737,738,757 Ola Lundström 242,397,684,685,756,761,Table17 Staffan Larsson 493,708,709,710

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„DIE AKTE EXODUS”

www.dieakteexodus.com

www.dieakteexodus.com

Durchquerung des Roten Meeres bei Nuweiba?

40 Jahre Wüstenwanderung in Arabien?

DIE AKTE

EXODUS

NEUE ENTDECKUNGEN ÜBER

Jabal Al Lawz = Der wirkliche Berg Sinai?

DEN AUSZUG AUS ÄGYPTEN Höhle des Propheten Elia auf dem Berg Sinai?

Alte Menora-Zeichnung aus Midian?

Felszeichnungen von Schuhabdrücken am Horeb? ISBN 978 39 4254 000 1

Dr.LENNART MÖLLER

Lennart Möller, promovierter Mediziner der medizinischen Universität in Stockholm, dem Karolinska Institutet, leitet dort als Professor die Forschungen im Forschungslabor für Analytische Toxikologie. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Entwicklung von Medikamenten gegen Entzündungskrankheiten, sowie auf der Umweltmedizin und der Entwicklung von Methoden, um Schäden am Erbgut sowie oxidativen Stress zu messen. Diese Forschung ist zu einem Großteil sehr international. Möller initiierte ein europäisches Forschungsnetzwerk zur Entwicklung von Methoden zur Messung von oxidativem Stress. Er ist Mitglied des EU Research Network of Excellence. Die Forschungsprojekte reichen von mechanistischen Studien an Nanoteilchen bis zu klinischen Studien über die Auswirkungen von Nahrungsmitteln und Medikamenten auf unsere Gesundheit. Lennart Möller studierte zuvor Meeresbiologie, Süßwasserbiologie und Chemie an den Universitäten von Stockholm und Uppsala. Außerdem interessiert er sich für Fotografie, Mineralien, Tiefseetauchen und Archäologie, was ihn, neben seinen internationalen wissenschaftlichen Vorträgen und Arbeiten, in mehr als 60 verschiedene Länder geführt hat. Er ist weiterhin Herausgeber und Autor verschiedener Bücher auf dem Gebiet der Populärwissenschaft und der Theologie. Beispiele seiner Themen sind Ethik, Stadtluft, Krebs, Umweltmedizin (envimed.com) und Fotografie (imagesinscience.com). Seine Bücher wurden in sieben verschiedenen Sprachen veröffentlicht. Möller ist stellvertretender Vorsitzender für den Lennart Nilsson Preis (lennartnilssonaward.com), einem internationalen Preis für wissenschaftliche Fotografie. Außerdem ist Lennart Möller Herausgeber eines schwedischen Newsletters in Biowissenschaften (Biosci News) und eines europäischen Newsletters für das EU Network of Excellence ECNIS (ecnis.org).

Ist es wirklich möglich, dass die biblischen Berichte von Abraham bis zu den Ereignissen am Berg Sinai (1. Mose 11,27 – 2. Mose 40,38) authentische, historische Dokumente sind? Authentisch in dem Sinn, dass die darin enthaltenen Personen wirklich gelebt und die beschriebenen Ereignisse tatsächlich stattgefunden haben? Ist es möglich, diese Ereignisse 4.000 Jahre später noch zu beweisen? Können wir uns durch Dokumentation, Analyse und Interpretation ein realistisches Bild machen von dem, was wirklich geschah? Und wie sieht dieses Bild aus? In diesem Buch werden wir einer Kette von Ereignissen folgen, die unsere Kultur weit mehr beeinflusst haben als wir meinen. Sie müssen selbst entscheiden, ob Sie diese Geschichten als Wahrheit akzeptieren wollen. Zu Ihrer Hilfe finden Sie in dem Buch mehr als 790 Farbillustrationen. Wo lag Ur? Taucht Joseph in der ägyptischen Geschichtsschreibung auf? Was ist mit der Rolle Moses in der ägyptischen Geschichte? Welche Route nahmen die Hebräer während des Exodus? An welcher Stelle durchquerten sie das Rote Meer? Ist die traditionelle Lokalisierung des Berges Sinai korrekt? Können alte Landkarten, Satellitenfotos, chemische Analysen, Unterwasserforschungen und -fotos zusammen mit vielen alten Dokumenten Licht ins Dunkel bringen? Der Autor ist Wissenschaftler der Fachbereiche Medizin und Molekularbiologie. Kann so jemand tatsächlich ein Buch über ein solches Thema schreiben? Vielleicht sollten Sie dieses Buch lieber zur Seite legen und Ihre Zeit für etwas anderes nutzen. Warum sich überhaupt mit diesen Dingen beschäftigen? Vielleicht kennen Sie sich auf diesem Gebiet ja schon aus. Vielleicht haben Sie schon einen festen Standpunkt. Die Frage ist nur: Worauf basiert dieser Standpunkt? Vielleicht ist es an der Zeit, den Exodus mit neuen Augen zu sehen...

EXODUS

DIE AKTE

LESENSWERT ODER NICHT…?

Begleiten Sie einen Wissenschaftler auf seiner spannenden Reise durch das Buch Exodus

Gespaltener Felsen, aus dem Wasser floss?

Der Berg Sinai im heutigen Saudi-Arabien?

ZUTR VERBOTIETT N!

ZUTRITETN! VERBOT

Fundament des ‘Goldenen Kalb’ Altares? Altarss?

Marmorsäulen beim Opferaltar am Berg Sinai?

Eingezäunter Berg Sinai?

Dr.LENNART MÖLLER

Opferaltar am Fuße des Berges Sinai?


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