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Gottes Plan für dich
Inhalt
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Selbstannahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Die Wurzel der Ablehnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gottgewollte Selbstliebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Das Selbstbild eines toten Hundes . . . . . . . . . . . . . Fühlst du dich wie eine Heuschrecke? . . . . . . . . . . . Gott hat einen Plan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Du hast die Wahl! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Veränderung durch Selbstannahme . . . . . . . . . . . . . »Wie kann ich mich verändern?« . . . . . . . . . . . . . . .
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Heilung für tief verletzte Gefühle . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Schritt für Schritt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Jesus und Emotionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Sieg durch Leid! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Möchtest du gesund werden? . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Schau der Wahrheit ins Auge . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Gehorche dem Wort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Bekenne deine Verfehlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Empfange Vergebung und vergiss deine Sünden . . . 45
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Vertrauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Befrei dich von dem »Versager-Syndrom« . . . . . . . . 51 Der Selbstbetrug des Selbstvertrauens . . . . . . . . . . . 53 Vertraue nur Gott . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Bleibe im Vertrauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 Mehr als Überwinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Quälende Selbstzweifel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 Sei dir sicher: Du bist anders! . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 Verliere dich nicht selbst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
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Entdecke die Möglichkeiten
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Entfalte dein Potenzial . . . . . . . . . . . . 69 Habe größere Pläne! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Lass dich stärken von der Kraft unseres Herrn . . . . 73 Laufe den Wettlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Sei maßvoll in allen Dingen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 Gottes Weg ist der bessere Weg . . . . . . . . . . . . . . . . 79 Warte auf den richtigenZeitpunkt Gottes . . . . . . . . 81 Im Glauben begonnen, im Glauben vollendet . . . . 83 Von Herrlichkeit zu Herrlichkeit . . . . . . . . . . . . . . 85
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Erlebe die Liebe Gottes . . . . . . . . . . . . . 89 Liebe, Vertrauen und Glaube . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 Gottes Liebe wird dich verändern . . . . . . . . . . . . . . 93 Liebe ist bedingungslos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 Gottes Liebe überwindet und verändert . . . . . . . . . 97 Liebe vergeht niemals . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Glaube, und empfange Gottes Liebe . . . . . . . . . . . . 101 Begreife die Liebe Gottes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 Übergib der Liebe die Führung . . . . . . . . . . . . . . . . 105
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Andere lieben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Nimm den Druck von anderen Menschen . . . . . . . 111 Mit Taten lieben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Gutes tun – ein Segen für jedermann . . . . . . . . . . . 115 Liebe lässt dem anderen Vorrang . . . . . . . . . . . . . . . 117 Liebe ist unparteiisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Freiwillig Diener sein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 Lass Selbstsucht nicht den Krieg gewinnen . . . . . . . 123 Entwickle echte Ausdrucksformen der Liebe . . . . . . 125
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Selbstannahme
Dein Leben wird erst dann wahre Erfüllung finden, wenn du es schaffst, du selbst zu sein. Vergleiche dich nicht mit anderen. Konzentriere dich darauf, dein eigenes Potenzial voll auszuschöpfen.
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Gottes Plan für dich
Gottes Wort für dich Epheser 3,17 Durch den Glauben wohne [lasse sich nieder, verweile, schlage seinen festen Wohnsitz auf] Christus in euren Herzen! Seid in der Liebe tief verwurzelt und fest auf sie gegründet (Übersetzung der Amplified Bible).
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Entdecke die Möglichkeiten
eins
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Selbstannahme
m Verlauf meines Dienstes habe ich die Entdeckung gemacht, dass die meisten Menschen sich selbst nicht wirklich mögen. Das ist ein großes Problem, viel größer sogar, als man annehmen möchte. Es ist ganz sicher nicht Gottes Wille, dass seine Kinder sich so fühlen, sondern eher ein Versuch Satans, uns zu vernichten. Wenn wir mit uns selbst nicht gut auskommen, kommen wir auch mit anderen Menschen nicht gut aus. Wenn wir uns selbst ablehnen, haben wir oft den Eindruck, von anderen abgelehnt zu werden. Beziehungen sind für unser Leben sehr wichtig. Ob wir in unserem Leben und in unseren Beziehungen erfolgreich sind, hängt maßgeblich davon ab, wie wir zu uns selbst stehen. Unser Selbstbild reflektiert das innere Bild, das wir von uns haben. Wenn das, was wir sehen, nicht gesund ist und nicht mit der Bibel übereinstimmt, leiden wir unter Furcht und Unsicherheit und haben falsche Vorstellungen von uns selbst. Jahrelang hat dies mein eigenes Leben zerstört. Gott ist ein Gott der Herzen. Er sieht unser Herz und nicht nur die äußere Schale, in der wir leben (das Fleisch), die uns scheinbar so viel Not bereitet. Es war nie in Gottes Plan, dass wir uns schlecht fühlen, wenn wir uns selbst betrachten. Unser Vater im Himmel möchte, dass wir uns selbst kennen und uns trotzdem genau so annehmen, wie er uns annimmt. Jesus kam, um unser Leben wiederherzustellen. Er kam auch, um uns wieder ein gesundes und ausgewogenes Selbstbild zu geben.
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Gottes Plan für dich
Gottes Wort für dich 1. Mose 1,31 Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.
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Entdecke die Möglichkeiten
Die Wurzel der Ablehnung Ablehnung ist wie ein kleiner Same, der aufgrund von verschiedenen Dingen, die uns passieren, in unser Leben gesät wird. Der Teufel will jedoch nicht nur einen Samen der Ablehnung säen, sondern er setzt ihn so tief, dass er tief im Inneren Wurzeln schlägt und kleine Wurzelausläufer bildet. Schließlich wächst nach einer Zeit aus diesen Wurzeln und Wurzelausläufern ein Baum. Die Wurzeln deines Baumes bestimmen die Frucht in deinem Leben – gute oder schlechte. Wenn deine Wurzeln sich in Ablehnung, Missbrauch, Scham, Schuld oder einem minderwertigen Selbstbild gründen, wenn du verwurzelt bist in dem Gedanken »Etwas stimmt nicht mit mir!«, dann wird dein »Baum« Depression, Pessimismus, fehlendes Selbstvertrauen, Ärger, Feindseligkeiten, den Wunsch nach Kontrolle, Verurteilungen, Empfindlichkeiten, Hass und Selbstmitleid hervorbringen. Das führt dazu, dass du dann zu dir selbst sagst: »Mein wahres Ich ist unerträglich. Deshalb tue ich so, als ob ich jemand anders wäre!« Alle ungeordneten Bereiche deines Lebens können durch Jesus und sein Werk am Kreuz wieder geordnet werden. So war es bei mir, und das kann Gott auch bei dir tun. Glaube es! Gib dich nicht mit Unfreiheiten zufrieden, sondern strebe danach, wirklich frei zu sein! Es gibt eine gute Nachricht für dich: Du kannst frei werden von der Macht der Ablehnung!
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Gottes Plan für dich
Gottes Wort für dich Römer 5,5 … denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.
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Entdecke die Möglichkeiten
Gottgewollte Selbstliebe In der Bibel lesen wir, dass die Liebe Gottes ausgegossen ist in unsere Herzen. Dies ist durch den Heiligen Geist geschehen, der uns gegeben worden ist. Wenn also der Herr durch den Heiligen Geist in unserem Herzen Wohnung macht, weil wir an seinen Sohn Jesus Christus glauben, so bringt er gleich die Liebe mit, denn Gott ist Liebe (1. Johannes 4,8). Wir sollten uns alle einmal fragen, was wir eigentlich mit dieser Liebe machen, die Gott uns so freigebig geschenkt hat. Lehnen wir sie ab, weil wir uns selbst für nicht liebenswert halten? Glauben wir, dass Gott genauso ist wie die anderen Menschen, die uns abgelehnt und verletzt haben? Oder lassen wir seine Liebe zu und glauben ihm, dass er größer ist als unser Versagen und unsere Schwachheiten? Wir sollten uns selbst lieben. Nicht auf eine selbstsüchtige und egozentrische Art, die zu einem maßlosen Lebensstil führt, sondern in einer ausgeglichenen und gottgewollten Weise, die bestätigt, dass Gottes Schöpfung im Grunde gut und richtig war. Dies ist Gottes Plan: Er möchte, dass wir seine Liebe empfangen und uns selbst lieben, so wie er uns liebt. Er will, dass wir seine Liebe erwidern und auch die Menschen lieben, denen wir begegnen. Wenn Gott sich uns mit seiner Liebe zuwendet, möchte er einen Kreislauf der Liebe herstellen, der uns und vielen anderen zum Segen sein wird.
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Gottes Plan für dich
Gottes Wort für dich 2. Samuel 9,6-8 Da kam Mefi-Boschet, der Sohn Jonatans, des Sohnes Sauls, zu David und fiel auf sein Angesicht und warf sich nieder. Und David sagte: Mefi-Boschet! Er sagte: Siehe, dein Knecht. Und David sagte zu ihm: Fürchte dich nicht! Denn ich will nur Gnade an dir erweisen um deines Vaters Jonatan willen, und ich will dir alle Felder deines Vaters [Großvaters] Saul zurückgeben; du aber sollst ständig an meinem Tisch das Brot essen. Da warf er [der Krüppel] sich nieder und sagte: Was ist dein Knecht, dass du dich einem toten Hund zugewandt hast, wie ich einer bin?
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Entdecke die Möglichkeiten
Das Selbstbild eines toten Hundes Mefi-Boschet war das Enkelkind des Königs Saul und Jonatans Sohn, der seine Freundschaft zu David mit einem Bund besiegelt hatte. Mefi-Boschet wurde in seiner Jugend zum Krüppel. Dadurch hielt er von sich selbst nur wenig und empfand sich selbst so nutzlos wie einen toten Hund. Anstatt sich selbst als den rechtmäßigen Erben der Hinterlassenschaften seines Vaters und seines Großvaters zu betrachten, hielt er sich für jemanden, der abgelehnt wird. Als David nach Mefi-Boschet schickte, fiel dieser zu Füßen des Königs und zeigte Furcht. David forderte ihn auf, keine Angst zu haben. Er wolle ihm gerne seine Gnade erweisen. Die Antwort Mefi-Boschets ist beispielhaft und zeigt uns ein armseliges Selbstbild, das wir alle überwinden müssen. Ein geringes Selbstverständnis lässt uns ängstlich und nicht aus Glauben handeln. Wir konzentrieren uns auf unsere Unzulänglichkeiten, anstatt darauf zu schauen, was mit Jesus alles möglich ist. Er hat unsere Verkehrtheit genommen und uns seine Gerechtigkeit gegeben (2. Korinther 5,21). Wir sollten diese Wahrheit in unserem Leben Realität werden lassen. Ich liebe das Ende der Geschichte. David segnete Mefi-Boschet um Jonatans willen. Er gab ihm Diener und Land und sorgte für sein Wohlergehen. Ich vergleiche Mefi-Boschets Lähmung mit unseren Schwach heiten. Wir können auch Gemeinschaft mit unserem König Jesus haben und gemeinsam mit ihm essen – trotz unserer Fehler und Schwächen. Es besteht ein Bund zwischen Gott und uns, der durch das Blut Jesu versiegelt und gültig ist. 15 Plan-NEU3.indd 15
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Gottes Plan für dich
Gottes Wort für dich 4. Mose 13,33 … auch haben wir dort die Riesen gesehen, die Söhne Enaks von den Riesen; und wir waren in unseren Augen wie Heuschrecken, und so waren wir auch in ihren Augen.
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Entdecke die Möglichkeiten
Fühlst du dich wie eine Heuschrecke?
Wir lesen in 4. Mose 13, dass Mose zwölf Kundschafter in das verheißene Land aussandte, die in Erfahrung bringen sollten, ob es ein gutes oder schlechtes Land war. Zehn von ihnen kamen mit einem »bösen Gerücht« (4. Mose 13,32) zurück. Die zwölf Kundschafter berichteten Mose: »Das Land ist gut, doch es gibt Riesen dort!« Die Angst vor den Riesen hielt Gottes Volk davon ab, das Land, das er ihnen zugesagt und versprochen hatte, einzunehmen. Doch in Wirklichkeit waren es nicht die Riesen, von denen das Volk besiegt wurde, sondern das armselige Bild, das sie von sich selbst hatten. Sie sahen nur die Riesen und schauten nicht auf Gott. Josua und Kaleb waren die Einzigen, die eine richtige Einstellung dem Land gegenüber an den Tag legten. Sie sagten zu Mose und dem Volk: »Lasst uns hinaufziehen und das Land einnehmen, denn wir können es überwältigen« (4. Mose 13,30; Luther). Am Ende gewährte Gott es nur den beiden, in das verheißene Land zu gehen. Gott hatte für alle Israeliten eine wunderbare Zukunft geplant, doch für keinen von ihnen wurde sie Wirklichkeit. Nur die beiden, die sowohl Gott als auch sich selbst gegenüber die richtige Einstellung hatten, durften diese Zukunft erleben. Gott hat dir gegenüber keine ablehnende Grundhaltung. Also lehne dich selbst auch nicht ab!
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Gottes Plan für dich
Gottes Wort für dich Jeremia 29,11 Denn ich kenne ja die Gedanken [und Pläne], die ich über euch denke, spricht der Herr, Gedanken [und Pläne des Wohlergehens und] des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren.
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Entdecke die Möglichkeiten
Gott hat einen Plan Wenn du nur ein schwaches Selbstbewusstsein hast, hat das deine Vergangenheit bereits nachteilig beeinflusst. Doch dies kann geändert werden. Erlaube nicht, dass sich deine Vergangenheit wiederholt. Lass los, was hinter dir liegt. Auch die negativen Gedanken, die du über dich hattest. Strebe nach den guten Dingen, die Gott für dich bereit hat. Gott hat einen guten Plan und eine Bestimmung für jeden von uns. Er weiß, wann und wie beides in unserem Leben realisiert werden soll. Doch nicht alle von uns erleben es. Häufig leben wir weit unter dem Standard, den Gott eigentlich für uns vorgesehen hat. Jahrelang machte ich keinen Gebrauch von meinen Rechten und Privilegien, die ich als Kind Gottes habe. Obwohl ich bereits Christ war und auch glaubte, dass ich bei meinem Tod eines Tages in den Himmel kommen würde, so wusste ich doch nicht, dass irgendetwas an meiner Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft verändert werden könnte. Ich hatte ein schwaches Selbstbild und dies beeinflusste meinen Alltag und meine Zukunftsaussichten. Nimm Gottes Liebe für dich an und lass diese Liebe Grundlage sein, dich selbst zu lieben und anzunehmen. Erlebe, wie er dich bestätigt, und wisse, dass du dich veränderst und so wirst, wie er dich haben möchte. Beginne dich selbst zu mögen, da wo du bist, auf dem Weg zur geistlichen Reife. Lass Gott den Gott deines Lebens sein. Übergib ihm die Kontrolle. Er weiß, was er tut.
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