Hans-Joachim Eckstein
Glaubensleben – Lebenslust Ich freue mich an dir
Ich freue mich an dir Wenn sich sogar der Himmel an deinem Leben freut, willst du ihm da die Mitfreude verweigern? Und wenn du dich schon mit Gott freust, warum nicht auch gleich Ăźber andere Menschen?
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Das kleine Paradies oder: Ein Stück Himmel auf Erden »Können wir sonst noch etwas gebrauchen?«, rufe ich im Weggehen und erhalte die unerwartete, aber eindrückliche Antwort: »Ja, ein Paradieschen!« Stimmt, denke ich bei mir, das ist es, was wir letztlich in allem suchen: Ein Stück Himmel auf Erden, etwas Bleibendes in der Vergänglichkeit, etwas Wesentliches bei aller Oberflächlichkeit, einen Vorgeschmack auf die kommende Erfüllung, der uns Mut macht und uns in Vorfreude motiviert. »Denkst du auch an die Radieschen?«, höre ich,
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in Gedanken versunken, vom Balkon her. – »Welche Radieschen?« Ach so! Ein paar Radieschen sollen es also sein. – Wenn es uns denn an den Himmel erinnert?!
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Dumminantes Verhalten »Warum musst du mich eigentlich andauernd mit deinen klugen Ratschlägen dumminieren?« – »›Dominieren!‹ Du meinst: ›dominieren‹, von lateinisch dominari in der Bedeutung: ›den Herrn spielen‹, ›tyrannisieren‹, ›beherrschen‹, ›bestimmen‹!« – »Siehst du? Das ist genau, was ich meine!«
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Die andere Realität Aphorismen sind wie Mauerblümchen, die aus den schmalen Ritzen eines steinigen Untergrunds erblühen. Sie können aus einer grauen Mauer keine Blumenwiese machen, aber sie wissen das Auge doch mit ihrer vorwitzigen Farbenfreude kurzfristig zum Lächeln zu bringen.
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Inhalt Ich freue mich an dir Vorwort Lebensentfaltung Draußen vor der Tür Glückserfüllung Aus dem Tagebuch einer Eintagsfliege Das Leben anzählen Das kleine Paradies Und ob ich schon wanderte im finstern Tal Selbst-verständlich Mit einem Augenblick Er freut sich an dir Der meine Freude und Wonne ist Mit unaussprechlicher Freude Wesentlich verändert Zukunft im Überfluss Wie der Regenbogen Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein Kinder des Lichts Auf die Formel gebracht Freu dich! Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Geistliche Aerodynamik Moral der Selbstbeziehung Liebet eure Feinde! Schöpfungsordnung
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Kartengruß 41 Ausgewogen – oder: Körpergröße minus 100 42 Dem Selbstkritischen zum Trost 43 Darum sorget euch nicht! 44 Klug und weise 45 Voraussetzungslos, aber folgenreich 47 Wie auf Flügeln getragen 49 Lasst euch versöhnen! 50 Wirklich möglich oder unmöglich wirklich? 52 Wer bin ich? 54 In Wahrheit 55 Zum Verwechseln nahe 56 Die Zeit der Zuversichtlichen 57 Wie uncool! 58 Lebendige Hoffnung 60 Wie Geschwister 61 Sein und Schein 62 Wer nicht hören will … 63 Dumminantes Verhalten 64 Die andere Realität 65 Ein Spruch für alle Fälle? 66 Nur keine Vorurteile! 67 Wann der die ersetzt und trotzdem weiblich bleibt 68 Sprachleere 69 Wer antwortet, ehe er hört … 70 Lieber im Verborgenen selbstlos als offensichtlich selbstbezogen 71 Lob mich mal unaufgefordert! 72 Ganz beachtlich 73 Je gefragter, desto wichtiger 74
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Vom Sinn des Lobens Grenzen der Anpassung Von der Kunst, sich durchzuschlängeln Ihr werdet sein wie Gott! Ich bin der Herr, dein Gott In Wahrheit geliebt Auf dem Weg der Vollkommenheit Erlöst zu Lust und Freude Lebendiger Glaube Unbedingter Segen Weil ich dich liebe Und er aß nicht und trank nicht Das Geschenk der Liebe Rufe mich an in der Not! Lebensweise Wenn ich das gewusst hätte! Mit der Zeit Zeitplanung Und siehe, es war sehr gut Zuviel des Guten ist weniger als optimal Erschaffen, nicht erschöpfen Die Mus(s)e des Dichters Im Laufe der Zeit Lebensperspektive Nur nichts schuldig bleiben! Wo geht es denn hier in die Zukunft? Zu guter Letzt der Beginn Glaube und Theologie? Botschafter für Christus Glaubenserkenntnis Ich bin der Herr, der euch heiligt
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Geschenkweise Ein Herr, ein Leib, doch viele Glieder Wir sind doch keine Heiden! Die schönen Gottesdienste des Herrn Nicht logisch, aber tröstlich Licht war Glaubensleben – Lebenstrauer Und er verließ alles und folgte ihm nach Vom Leben eingeholt Seid brennend im Geist! Was heißt Burn-out auf Hebräisch? Entwürdigte Idee oder herrliche Realität? Der Mond ist aufgegangen und mir mit ihm ein Licht Ist das nicht herrlich? Reflektierend – aber nicht selbstreflexiv Glaubenswachstum Lebens-Erfahrung Der Geist hilft unserer Schwachheit auf Ganz neue Dimensionen In der Stille Betet ohne Unterlass! Und hörte seiner Rede zu Eine dreifache Schnur reißt nicht Mein Herr und mein Gott Meine Gnade reicht für dich aus Deine Güte ist besser als Leben
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Anhang
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