Du_hast_das_Beste:Booklet
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Du hast das Beste, aber erkennst es nicht! Fati Patricia Eichenberger Gilgal Publishing Ajoke Harewood
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Du hast das Beste, aber erkennst es nicht! Fati Patricia Eichenberger
© 2008, Gilgal Publishing, A. Harewood CH-5728 Gontenschwil/AG
ISBN: 978-3-9523094-8-3
Die Bibelzitate wurden der Schlachter Übersetzung entnommen – Version 2000 © Genfer Bibelgesellschaft, CH-1211 Genf 3
Übersetzung: Ajoke Harewood Cover and Satz: Nicole Wiederkehr
Printed in Germany
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Inhaltsverzeichnis Einführung
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Kapitel 1 Du hast die beste Ehe, aber erkennst es nicht!
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Beispiel 1: Ich habe einen Ehemann, der sehr viel schläft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Beispiel 2: Über Liebe, Sex und Intimität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Beispiel 3: Ich habe einen Ehemann, der raucht. Was kann ich tun? . . . . . . . . . . . 17
Kapitel 2 Du hast die besten Freunde, aber erkennst es nicht!
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Beispiel 1: Ich habe einen Freund, der sein Geld nicht gerne ausgibt. . . . . . . . . 22 Beispiel 2: Ich habe eine Freundin, die keine Geduld hat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Kapitel 3 Du hast die besten Kinder, aber erkennst es nicht!
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Kapitel 4 Du hast die beste Schwester oder den besten Bruder, aber erkennst es nicht! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Beispiel 1: Weshalb hast du die besten Geschwister und erkennst es nicht? 30 Kapitel 5 Du hast den besten Pastor, aber erkennst es nicht!
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Beispiel 1: Sei nicht wankelmütig. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Beispiel 2: Lass dich von Enttäuschungen nicht schlecht beeinflussen. . . . . . . 36 Beispiel 3: Bleibe auf dem schmalen Pfad. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Beispiel 4: Schränke deine Denkweise nicht ein. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Zusammenfassung Über die Autorin
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Hilfreiche Bibelverse
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Einführung Weshalb realisierst du nicht, dass du das Beste bei dir hast? Viele Menschen haben die beste Ehe, aber scheinen dies nicht zu realisieren. Viele Menschen haben großartige Kinder, aber scheinen diese Tatsache zu ignorieren. Eltern lassen sich scheiden, obwohl sie das Beste haben, aber sie realisieren es nicht. Freundschaften brechen plötzlich auseinander – das Beste war bei dir, doch du hast es nicht erkannt. «Du hast das Beste, aber erkennst es nicht!» Wir neigen dazu, einander unter Druck zu setzen, Ehemann oder Ehefrau, aber wir müssen verstehen, dass wir nicht in der Lage sind, den Charakter eines Menschen zu ändern, auch wenn wir entsprechenden Druck auflegen. Mein Rat für dich ist, im Gebet dafür einzustehen. Bete, dass dir Gott Weisheit gibt, die Dinge zu akzeptieren, die du nicht ändern kannst, und dass Er dir das Wissen schenkt, wie du mit dem Ganzen umgehst. Die Bibel lehrt uns, dass, bevor wir nur ein Wort sprechen, Gott bereits weiß was du sagen willst. Gott kennt dein Sitzen und dein Aufstehen. Gott kennt deine Zukunft und weiß, welche Person du einmal heiraten wirst.
«Herr, du erforschst mich und kennst mich! Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Du beobachtest mich, ob ich gehe oder liege, und bist vertraut mit allen meinen Wegen; ja, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, Herr, nicht völlig wüsstest. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.» Psalm 139,1–5
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«Mein Gebein war nicht verhüllt vor dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden. Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war.» Psalm 139,15–16
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1 Du hast die beste Ehe, aber erkennst es nicht! Familie, Freunde, Schwestern und Brüder sind dazu da, um uns zu stärken. Weil: «Es ist besser, dass man zu zweit ist als allein, denn die beiden haben einen guten Lohn für ihre Mühe. Denn wenn sie fallen, so hilft der eine dem anderen auf; wehe aber dem, der allein ist, wenn er fällt und kein zweiter da ist, um ihn aufzurichten! Auch wenn zwei beieinander liegen, so wärmen sie sich gegenseitig; aber wie soll einer warm werden, wenn er allein ist? Und wenn man den einen angreift, so können die beiden Widerstand leisten; und eine dreifache Schnur wird nicht so bald zerrissen.» Prediger 4,9–12
Der Grund, weshalb du das Beste in der Ehe hast, ohne es zu realisieren, ist der, dass du den Schwachpunkt deines Gegenübers nicht akzeptieren willst. Wir haben alle unsere Schwächen. Vielleicht erwartest du Dinge von deinem Partner oder deiner Partnerin, die er oder sie schlicht und einfach nicht erfüllen kann, und dies nur wegen einem Schwachpunkt. Obwohl du vielleicht schon einige Male versucht hast, den Ehemann oder die Ehefrau zu ändern, hat jede Mühe fehlgeschlagen. Als Ehefrau oder Ehemann müssen dir die Schwächen deines Partners bekannt sein.
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Bitte Gott um Weisheit und Kraft auf diesem Gebiet. Eine Familie ohne die Furcht Gottes ist eine Familie, die immer zu kämpfen haben wird. Weshalb, denkst du, lassen Eltern ihre Babys in der Kirche taufen? Es geht dabei nicht nur darum den Namen zu segnen, sondern es geht dabei auch darum, dass das Kind Gott geweiht wird, sodass Gott das Leben des Kindes beschützt. Ich bin der Meinung, wenn wir Gott in unsere Mitte des Familienlebens einladen, dass Er für uns sorgen wird. Einer der Gründe, weshalb Zeiten der Hektik entstehen, ist, weil wir uns mehr aufbürden, als wir eigentlich erledigen können. Sei dir bewusst, dass Stress Krankheit erzeugen wird. «Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!» Matthäus 11,28 «Wenn der Herr nicht das Haus baut, dann arbeiten umsonst, die daran bauen; wenn der Herr nicht die Stadt behütet, dann wacht der Wächter umsonst.» Psalm 127,1
Vielleicht ist dein Partner im Erledigen der Hausarbeiten viel langsamer als du. Gerade in diesen Momenten kann es sein, dass du deine Stimme erhebst und vehement rufst: «Weshalb bist du nur so langsam?» Keiner von uns mag es, wenn er angeschrien wird. Wir müssen unsere Emotionen unter Kontrolle halten. Wenn es uns gelingt, wird uns ein besserer Lohn zuteil werden. Ich kenne ein Sprichwort, «Wenn du weißt, wie du deine Hände waschen sollst, wirst du mit Königen speisen.» Dies besagt jedoch nicht, dass du deine Hände tausendmal am Tag waschen sollst, doch spricht es darüber, wie du deinem Partner gegenübertreten und mit ihm sprechen solltest. Ich bin eine Frau der Taten. Ich liebe es, mit Menschen zu kommunizieren, egal, ob mit einer Person oder regelmäßig, mit unzähligen Menschen gleichzeitig, es ist ganz einfach eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Mein Ehemann ist das Gegenteil
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von mir und deshalb eher eine reservierte Natur, vor allem, wenn wir uns mit Freunden treffen. Am Anfang unserer Ehe wurde ich oftmals wütend darüber und teilte ihm mit, dass er doch, wie ich dies von einem Mann erwartete, sich mit den Leuten mehr unterhalten sollte. Ich versuchte ihn davon zu überzeugen, doch all meine Bemühungen schlugen fehl. Wie dem auch sei, ich gewöhnte mich durch die Gnade Gottes daran und lernte, dass nur Gott einen Menschen ändern kann. Mein Rat an dich ist der: Erfreue dich doch an jedem Charakterzug deines Partners. Heutzutage haben viele Ehepaare Kinder und gehen beide, tagtäglich zur Arbeit. Wenn sie dann am Abend zuhause ankommen, sind sie müde und ausgelaugt und erwarten voneinander, dass der Andere sich um den Haushalt kümmert. Mein Ratschlag ist der: Haltet eure Wochenenden frei und nehmt euch Zeit, einen Wochenplan zu kreieren, der den Ablauf der Dinge von Montag bis Freitag festsetzt. Es gibt viel zu viele Eltern, die ihre Kräfte in Partys investieren, die jeweils an den Wochenenden stattfinden, anstelle sich auf die kommende Woche vorzubereiten. Zum Beispiel könnten die Wochenmahlzeiten bereits an den Wochenenden vorbereitet werden und dann portionsweise in den Kühlschrank gestellt werden. Die Kocherei am Abend nach einem langen Arbeitstag ist dann weniger Kräfte raubend. Ich will damit aber nicht sagen, dass man an keiner Party teilnehmen soll. Es hilft einfach, wenn die Prioritäten richtig gesetzt werden. Ich kenne ein anderes Sprichwort: «Wenn du mit beiden Augen in eine kleine Flasche schaust, wird sich das Sehvermögen von einem Auge verschlechtern.» Handle weise und setze deine Wochenenden nicht für unnütze Dinge ein. Benutze die Wochenenden dafür, um Familienpläne zu schmieden. Dies wird dazu beitragen, dass die ganze Familie das Familienleben genießen wird.
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Beispiel 1: Ich habe einen Ehepartner, der viel schläft. Seit über 14 Jahren bin ich mit meinem Mann verheiratet und wir sind stolze Eltern von drei wunderbaren Kindern. Alle drei Kinder brachte ich durch Kaiserschnitt zur Welt – ich denke, dass viele Mütter auf dieselbe Art und Weise ihre Kinder zur Welt gebracht haben. Wie dem auch sei, nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde und mein Haus betrat, entdeckte ich in unserer Küche eine Menge schmutziges Geschirr. Der Gang war unordentlich, das Babyzimmer noch nicht vorbereitet und noch vieles mehr, das mich störte. Ich versuchte ruhig zu bleiben und diese Situation einfach zu akzeptieren. Ich gab mir Mühe und tat was notwendig war, um diese neue Lebenssituation in den Griff zu bekommen. Drei Jahre später wurde unser zweites Kind geboren und ich durchlebte dieselbe Situation nochmals, nur noch viel schlimmer! Ich danke Gott, dass ich damals schon Christin war, somit war es mir möglich, die Situation etwas gelassener zu nehmen. Die größte Herausforderung stellte sich mir zu dem Zeitpunkt, als das Baby anfing nachts zu schreien und mein Mann es nicht hörte. Die Auseinandersetzungen, die darauf folgten, wurden immer häufiger und Worte fielen. Meistens ging es um die Frage: «Wieso willst du mir nicht helfen, wenn das Baby nachts schreit?» Der Morgen danach war meist sehr chaotisch. Stell dir diese Situation einmal vor: du bist eine Frau, kannst nachts nicht schlafen, und wenn es schließlich Zeit ist zum Aufstehen, erlebst du nur Stress! Den ganzen Tag war ich wütend, wütend für gar nichts! Es war wirklich nicht einfach, aber im Glauben ging ich vorwärts. Einige Zeit war vergangen, bis ich realisierte, dass nicht alle Hände gleich sind. Also fing ich damit an, meine Gedanken zu erneuern, und erkannte, dass es meinem Mann gar nicht möglich war, die Dinge zu tun, die ich von ihm verlangte. Diese neue Denkweise bewegte mich dazu, zu Gott zu beten und Ihn um Weisheit zu bitten.
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«Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet, da ihr ja wisst, dass die Bewährung eures Glaubens Standhaftigkeit bewirkt. Die Standhaftigkeit aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und ganz seid und es euch an nichts mangelt. Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden.» Jakobus 1,2–5
Anfangs betete ich: «Gott, ich liebe meinen Mann. Er tut alles für mich, aber weshalb schläft er so viel?» Danach wurden meine Gebete feuriger, und nach einer gewissen Zeit zeigte mir Gott auf, dass dies sein Schwachpunkt war. Du kannst mir glauben, diese Tatsache zu verstehen war wirklich nicht einfach für mich, denn mittlerweile hatte Gott uns mit drei Kindern gesegnet. Ich betete weiter und bat Gott darum, mir Seine Gnade zukommen zu lassen und meinen Glauben mit der Gewissheit zu stärken, dass, ja, ich alles durch den vermag, der mich stark macht, Christus (Phil. 4,13). Ich blieb standhaft und wandelte weiter im Glauben, und nach einer gewissen Zeit, durch die Gnade Gottes, spürte ich große Erleichterung in dieser Situation. «Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.» John 10,10
Geliebte Brüder und Schwestern, Satan ist es immer daran gelegen, boshafte Gedanken, welche speziell dazu dienen, Ehen zu zerstören, in eine Person zu pflanzen. Ich habe standfest diesen schlechten Gedanken widerstanden. Wenn du mir heute die Frage stellst, ob sich die Situation verändert hat, gebe ich ehrlich zu, dass sie sich nicht geändert hat. Mein Mann liebt es immer noch, seine Anzahl Stunden zu schlafen. Der einzige Unterschied ist der, ich habe mittlerweile eingesehen, dass diese Situation kein Grund für mich ist, einen Streit anzufangen. Von dem Moment
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Du hast das Beste, aber erkennst es nicht!
an, als ich mich nicht mehr über diese Angelegenheit äußerte, bemerkte mein Mann die Veränderung. Ihm wurde dadurch seine eigene Schwäche bewusst, und dadurch wurde er angespornt, mit Bestimmtheit an diesem Schwachpunkt zu arbeiten. Jede seiner Bemühungen, am Morgen etwas früher als gewöhnlich aufzustehen, bedeutet mir sehr viel. Ich erinnere mich an einen Morgen, als ich mir vornahm, kurz in die Stadt zu fahren, um ein paar Einkäufe zu tätigen. Ich sagte meiner ältesten Tochter, dass ich das Wasser bereits aufgewärmt und das Frühstück bereitgestellt hatte. Weiter gab ich ihr Anweisungen: «Wenn du aufstehst, hilf deinen Schwestern mit dem Frühstück. Ich bin mir bewusst, dass dein Vater länger schlafen wird, deshalb habe ich das Meiste vorbereitet.» Zu meinem Erstaunen, als ich wieder nach Hause kam, war mein Mann früher als erwartet aufgestanden, hatte frisches Brot besorgt, den Tisch für das Frühstück gedeckt, und das alles, bevor unsere Kinder aufgestanden waren. In dem Augenblick war ich mir sicher, dass diese Tat nur durch die Kraft des Heiligen Geistes geschehen war. Ich rief hocherfreut: «Wow! Gott ist so wunderbar! Gott ist ein Wunder wirkender Gott!» Ich bin fest davon überzeugt, dass, sobald wir mit dem Streiten aufhören und damit anfangen einander zu schätzen, die Dinge viel besser funktionieren. Ich möchte Ehepaare darin ermutigen; was immer ihr tut oder vorhabt, findet zuerst die Schwachpunkte des eigenen Partners heraus. Versucht eure eigenen Fehler zuzugeben und den Partner zu respektieren und ermutigt einander in allen Gebieten. Werdet nicht wütend. Wut löst keine Probleme. Wut zerstört die Dinge nur. Seid euch dies bewusst; sobald ihr zusammen an euren Schwachpunkten arbeitet, werdet ihr erkennen, dass der beste Ehemann oder die beste Ehefrau bereits an eurer Seite lebt. «Ihr aber, seid stark und lasst eure Hände nicht sinken; denn euer Werk hat seinen Lohn!» 2. Chronik 15,7