C. H. Spurgeon
Die herzliche Barmherzigkeit Die Weihnachtsbotschaft
Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 ¡ 33661 Bielefeld
Wenn nicht anders vermerkt, sind die Bibelzitate •Ž›1 •‹Ž›•Ž••Ž›1t‹Ž›œŽ•£ž—•1ljjmð1 Edition CSV Hückeswagen, entnommen. Weitere verwendete Übersetzungen: ž•‘Ž›1ksrn1ž—•1›ŽŸ’•’Ž›•Ž1 •‹Ž›•Ž••Ž›1t‹Ž›œŽ•£ž—•ï Die kursiven Hervorhebungen in den Bibelzitaten sind jeweils hinzugefügt worden.
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Inhalt Šœ1 ˜‹1•Ž›1 —•Ž•1
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»Siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird; denn euch ist heute … ein Erretter geboren, welcher ist Christus, der Herr.« ž”Šœ1lðkj,kk
Das Lob der Engel Herrlichkeit sei Gott in der Höhe Den ersten Worten des Lobes, das die Engel hier Š—œ•’––Ž—ð1”ã——Ž—1 ’›1Ž—•—Ž‘–Ž—ð1•Šœœ1Žœ1 ˜••Žœ1 ‘㌑œ•Ž›1 ž‘–1’œ•ð1Ž’—Ž1Ž ’•Ž1 Ž›œã‘—ž—•1Ž›•ŠŒ‘•1 £ž1‘Ћޗï1 —œŽ›1 Ž’•1’œ•1œŽ’—Ž1•›ã •Ž1 Š•ï Š•û›•’Œ‘ð1’‘—1™›Ž’œ•1ŠžŒ‘1“ޕޛ1 Šž•›˜™•Ž—ð1•Ž›1 am Grashalm glitzert. Jedes Gänseblümchen am Weg, das vielleicht verblüht, ohne dass sich je ein Ž—œŒ‘1 ‹Ž ž—•Ž›—•1 •Š›û‹Ž›1 —Ž’••Žð1 Ž›‘ã‘•1 œŽ’—Ž—1 Š–Ž—ï1 ޕޛ1 ˜•Ž•1 Šž•1 •Ž–1 œ•1 ž—•1 “Ž•Žœ1 Lamm auf der Wiese kündet von seinen Wundern. ›Ž’œŽ—1 —’Œ‘•1 ŠžŒ‘1 •’Ž1 œ•ž––Ž—1 ’œŒ‘Ž1 ’–1 ŽŽ›1 unseren Gott? Vom kleinsten Stichling bis zu den riesigen Walen loben und erheben doch alle LebeŽœŽ—1 ’–1 ŠœœŽ›1 œŽ’—Ž—1 •›˜ Ž—1 Š–Ž—÷1 ›Ž’œŽ—1 ihn nicht alle geschaffenen Wesen? Gibt es mit žœ—Š‘–Ž1 •Žœ1 •ޕЕ•Ž—Ž—1 Ž—œŒ‘Ž—1 ž—•Ž›1 •Ž–1 Himmel irgendein Wesen, das ihn nicht rühmt? Ž›”û—•’•Ž—1 —’Œ‘•1 •’Ž1 •Ž›—Ž1 œŽ’—Ž1 ›ã Žð1 Ž——1 sie seinen Namen in goldenen Buchstaben in das tiefe Blau des Himmels schreiben? Und wenn die Blitze zucken und die mitternächtliche Dunkelheit erhellen, offenbaren sie dabei nicht seine Herrq
•’Œ‘”Ž’•õ1 ž—1 —’Œ‘•1 •’Ž1 ˜——Ž›œŒ‘•§•Žð1 •’Ž1 ’Ž1 •’Ž1 ŽœœŽ•1™Šž”Ž—1 •Ž›1 •ã•••’Œ‘Ž—1 ŽŽ›œŒ‘Лޗ1 Ž›1, •›ã‘—Ž—ð1 œŽ’—Ž—1 Š–Ž—1 ”ž—•õ1 Šð1 Š••Žœð1 Šœ1 •Š1 •Ž‹•1ž—•1 Ž‹•ð1Ž›‘Ž‹•1ž—œŽ›Ž—1 ˜••÷ ‹Ž›1 ŸŽ›œžŒ‘Ž1 Žœ1 —ž›ð1 •ž1 •›˜ Žœ1 ž—•Ž›1‹Š›Žœ1 Weltall, halle wider vom Lob Gottes, bis deine •Ž•£•Ž1 ›Š••1 Ž›œŒ‘㙕•1 ’œ•ò1 •ž1 ’›œ•1 Žœ1 —’Œ‘•1 œŒ‘Š••Ž—ð1•Šœ1 ˜‹1£ž1Ž›œ’——Ž—ð1•Šœ1•’Ž1 Ž—œŒ‘ Ž›•ž—•1 ˜••Žœ1Š—•Ž–ŽœœŽ—1Ž›‘Ž‹•÷1 Ž——1Š••Žœð1 Šœ1 •Ž–1 ‘Š•ð1Ž’—Ž1•›˜ Ž1 ž‹Ž•œ¢–™‘˜—’Ž1Š—œ•’––Ž—1 ˜•••Žð1 sodass die Erde erbebte und sich die mächtigen ””˜›•Ž1£ž–1 ’––Ž•1Ž›‘㋎—ð1Žœ1 §›Ž1Š••Žœ1—ž›1 wie ein Stammeln gegenüber der Botschaft: »Gott [war] in Christus … die Welt mit sich selbst verœã‘—Ž—• 1 ûl ˜›1 oðksüï1 Ž’1 •Ž›1 Ž‹ž›•1 •Žœ1 ’—•Žœ1 ’—1 •Ž›1 ›’™™Ž1 •ã—•1 ž—œ1 Ž’—1 •›ã ޛޛ1 ˜‘•”•Š—•1 entgegen als in dem gewaltigsten Oratorium der •ŽœŠ–•Ž—1 Œ‘㙕ž—•ï1 Šœ1 ˜‹ð1•Šœ1ž—œ1•’Ž1 Ž‹ž›•1 des Kindes in Bethlehem ankündigt, ist erhabener als der erhabenste Klang der Stimmen, die von ’•”Ž’•1 £ž1 ’•”Ž’•1 •Ž—1 ‘›˜—1 •Žœ1 ••Ž›‘㌑œten umgeben. Halt ein wenig inne, lieber Leser, und lass diese Š‘›‘Ž’•1 ’—1 •’›1 ’›”Ž—ï1 ’Ž›1 ’›•1 “Ž•Ž1 •Ž›1 •ã••lichen Eigenschaften besungen. Staune über die Weisheit÷1 Ž›1 ’•Ž1 ’›•1 Ž—œŒ‘ð1 •Š–’•1 Ž›1 •Ž1, recht sein kann und dennoch zugleich den gerecht r
mache, der an Jesus glaubt. Und welche Macht ˜••Ž—‹Š›•1 œ’Œ‘1 ‘’Ž›÷1 Ž——1 ˜1 ’œ•1 Ž’—Ž1 œ˜1 •›˜ Ž1 ŠŒ‘•ð1 •’Ž1 Žœ1 •Ž›•’•‹›’—••ð1 œ’Œ‘1 ’—1 •Ž›1 Œ‘ ŠŒ‘‘Ž’•1•Žœ1 ’—•Žœ1’—1•Ž›1 ›’™™Ž1£ž1ŸŽ›‹Ž›•Ž—÷1 Ž•Œ‘Ž1 ŠŒ‘•÷1 ˜••1•Ž••1Ž’—Ž1 Ž’•1•Š—•1œŽ’—Ž1 Š“Žœ•§•1 —’ޕޛ1ž—•1 ’›•1 •Ž—1 Ž—œŒ‘Ž—1••Ž’Œ‘1ó1ž—•1•Ž›1 Žœ•Š••1—ŠŒ‘1 ’Ž1Ž’—1 Ž—œŒ‘1‹Ž•ž—•Ž— 1û ‘’•1lðqò1 ›ŽŸ’•’Ž›•Ž1 •‹Ž›•Ž••Ž›üï1 —•1 Ž•Œ‘Ž1 Liebe offenbart sich in Jesus, der sich nicht schämt, uns »Brü•Ž› 1£ž1—Ž——Ž—÷1 —•1 Ž•Œ‘Ž1Treue÷1 ’Ž viele Ver‘Ž’ ž—•Ž—1 ž—•1 ›˜1™‘ޣޒž—•Ž—1 Ž›•Ž—1 Š—1 •’ŽœŽ–1 Š•1 Ž›•û•••÷1 ’Ž1 Ÿ’Ž•Ž1 Ž›™••’Œ‘•ž—•Ž—1 œ’—•1 “Ž•£•1 Ž’—•Ž•ãœ•÷1 Ž——Ž1 –’›1 Ž’—Ž1 ’•Ž—œŒ‘Š••1 ˜••Žœð1Ÿ˜—1•Ž›1•ž1œŠ•Ž—1”ã——•Žœ•ð1œ’Ž1œŽ’1’—1 ‘›’œ•žœ1 nicht geoffenbart. In Christus »wohnt die ganze û••Ž1•Ž›1 ˜••‘Ž’•1•Ž’‹‘Š••’• 1û ˜•1lðsüï1 —•1 Ž——1 auch einige Buchstaben des Namens Gottes in die Еޕ—1 •Ž›1 œ’Œ‘•1‹Š›Ž—1 Ž••1 Ž’—•Ž•›Š‹Ž—1 œ’—•ð1 •Ž›1 ganze Name steht auf der Stirn dessen, der wah›Ž›1 Ž—œŒ‘1 ž—•1 Š‘›Ž›1 ˜••1 ’—1 Ž’—Ž›1 Ž›œ˜—1 Š›1 und ist.
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Friede auf der Erde Ž››•’Œ‘”Ž’•1 ˜••1’—1•Ž›1 㑎÷ 1 ’•1•’ŽœŽ—1Š••Ž—1 Worten brachten die himmlischen Heerscharen schon vor Urzeiten ihr Lob dar. Sie schallten schon vor Grundlegung der Welt durch das Universum. ‹Ž›1—ž—1‹Ž”Š–1’‘›1 ˜‹1Ž’—Ž—1•Š—£1—ŽžŽ—1 •Š—•ð1 denn sie konnten etwas Neues hinzufügen: »… und Friede auf der Erde«. ’ŽœŽ›1 ›’Ž•Ž1 ’œ•1 Ž• Šœ1 •Š—£1 Š—•Ž›Žœ1 Š•œ1 •Ž›1 ›’Ž•Ž1’–1 Š›•Ž—1 •Ž—ï1 Ž›1 ›’Ž•Ž1•Žœ1 ЛЕ’ŽœŽœ1 war ja fast selbstverständlich, dabei braucht man nicht lange zu verweilen. Ja, dort war mehr als ›’Ž•Žð1•˜›•1•‘›˜—•Ž1ŠžŒ‘1•’Ž1 ‘›Ž1 ˜••Žœï1 ‹Ž›1•Šœ1 ’œ•1Š—•Ž›œ1•Ž ˜›•Ž—ï1 Ž›1 Ž—œŒ‘1•’Ž•ð1ž—•1œŽ’•1•Ž›1 Zeit, da der Cherub mit dem gezückten, flammenden Schwert den Eingang bewacht, ist die Erde •›’Ž•Ž•ŽŽ›ï1 ’—Ž1 žœ—Š‘–Ž1 ‹’••Ž—1 —ž›1 •’Ž1 Ž›£Ž—1 •Ž›1 •§ž‹’•Ž—ð1 Ћޛ1 ŠžŒ‘1 œ’Ž1 ‘Ћޗ1 —ž›1 ›’ޕޗ1 und ein ruhiges Gewissen, weil sie an die Ver‘Ž’ ž—•1•Ž›1 Ž—œŒ‘ Ž›•ž—•1 Žœž1••Šž‹Ž—ï Krieg und Kriegsgeschrei haben die Erde von einem Ende zum anderen durchpflügt und haben •’Ž•Ž1 ž›Œ‘Ž—1 ‘’—•Ž›•ŠœœŽ—ï1 ’Ž1 Ž—œŒ‘Ž—1 ‘Ћޗ1 Ž’—Š—•Ž›1Š‹•ŽœŒ‘•ŠŒ‘•Ž•ï1 ˜—1Šž Ž—1 §–™•Žð1Ÿ˜—1 ’——Ž—1 Ž•û›Œ‘•ž—•Ž— 1 ûl ˜›1 qðoüï1 Šœ1 ‹ãœŽ1 Ž1, wissen hat den Ž—œŒ‘Ž—1 nicht zur Ruhe kommen kj
lassen, und Satan hat ihn mit sündigen Gedanken •Ž•˜••Ž›•ï1 Ž’—ð1œŽ’•1 •Š–œ1 Š••1 Š›1•Ž›1 ›’Ž•Ž1Ÿ˜—1 der Erde verschwunden. ‹Ž›1 —ž—ð1 —ŠŒ‘1 •Ž–1 ›œŒ‘Ž’—Ž—1 •Žœ1 —Žž, •Ž‹˜›Ž—Ž—1 ã—’•œ1 •Ž›1 ž•Ž—ð1 ’œ•1 •’Ž1 ›’™™Ž1 •Ž›1 ›•ð1 ˜1 •’Ž1 ›’ޕޗœŸŽ›•›§•Ž1 ž—•Ž›£Ž’Œ‘—Ž•1 Ž›den. Nun verstummen die Gedanken, die uns ver”•Еޗò1 œ’Ž1 ‹û Ž—1 ’‘›Ž1 ŸŽ›•Š––Ž—•Ž1 ›Š••1 Ž’—ð1 und unser Gewissen vor Gott ist zur Ruhe gebracht. Darum lautet die Botschaft der Posaune des himmlischen Herolds: »Stecke dein Schwert in •’Ž1 Œ‘Ž’•Žð1˜1 Ž—œŒ‘Ž—”’—•÷1 •ŽŒ”Ž1•Ž’—1 Œ‘ Ž›•1 in die Scheide, du zartes Gewissen, denn Gott hat Ž’—Ž1 ã••’Œ‘”Ž’•1 •Ž•ž—•Ž—ð1 ’Ž1 Ž›1 •Ž—1 Ž—œŒ‘Ž—1 ›’ޕޗ1Š—11‹’ޕޗ1”Š——1ž—•1 ’Ž1•’Ž1 Ž—œŒ‘Ž—1–’•1 ’‘–1’—1 ›’ޕޗ1•ދޗ1”ã——Ž—÷ Šœ1 ŸŠ—•Ž•’ž–1 •Ž›1 —Š•Ž1 ˜••Žœ1 ŸŽ›‘Ž’ •1 “ޕޖ1 ›’ޕޗð1 •Ž›1 ’‘—1 Š——Ž‘–Ž—1 ’••ï1 ˜1 œ˜•••Ž1 œ˜—œ•1ŠžŒ‘1 ›’ޕޗ1•Ž•ž—•Ž—1 Ž›•Ž—ð1 Ž——1—’Œ‘•1’—1 der Botschaft von Christus? Und welch ein seliger ›’Ž•Ž1 ’œ•1 •Šœ÷1 ›1 ’œ•1 ’Ž1 Ž’—1 •›˜–1 ž—•1 ýœŽ’—Žþ1 Ž›ŽŒ‘•’•”Ž’•1 ’Ž1 ŽŽ›Žœ ˜•Ž— 1 û Žœ1 nrðkrüï1 œ1 ’œ•1 •Ž›1 ›’Ž•Ž1 ˜••Žœð1 •Ž›1 Š••Ž—1 Ž›œ•Š—•1 û‹Ž›œ•Ž’•• 1ž—•1•Ž›1ž—œŽ›Ž1 Ž›£Ž—1ž—•1ýž—œŽ›Ž—þ1 ’——1 ‹Ž Š‘›Ž—1ý ’›•þ1’—1 ‘›’œ•žœ1 Žœžœ 1û ‘’•1nðqüï1 ’ŽœŽ›1‘Ž’•’•Ž1 ›’Ž•Ž1£ ’œŒ‘Ž—1•Ž›1‹Ž•—Š•’••Ž—1 ŽŽ•Ž1 und ihrem Erbarmer, dieses wunderbare Einssein kk
zwischen dem Sünder und seinem gerechten Richter ist es, was die Engel meinten, als sie das Lob Š—œ•’––•Ž—ñ1 ›’Ž•Ž1Šž•1•Ž›1 ›•Ž÷
An den Menschen ein Wohlgefallen Š—Œ‘Ž1 Žž•Ž1›ž‘Ž—1œ’Œ‘1Šž•1•Ž–1 ޕЗ”Ž—1Šžœð1 ˜••1–ûœœ•Ž1Ž’—1•›˜ Žœ1 ˜‘••ޕЕ•Ž—1Š—1•Ž—1 Ž—schen haben, denn sonst hätte er ihnen die Welt nicht so behaglich und so bequem eingerichtet. Wer darauf sein Heil wagen will, mag es ja tun. Ich fürchte nur, er wird dann zu spät erkennen, dass er Ž’—Ž›1•Š•œŒ‘Ž—1 ˜••—ž—•1Ž›•ޕޗ1’œ•ï1 ‹Ž›1•Ž——˜Œ‘1 •’‹•1 Žœ1 ŠžœŽ—•Ž1 ž—•1 ‹Ž›•ŠžœŽ—•Žð1 •’Ž1 Žœ1 ’œsen, dass Gottes Wohlgefallen auf ihnen ruht. Und fragst du sie nach dem Grund ihrer Hoffnung, so ”ã——Ž—1 œ’Ž1 •’›1 Ž’—Ž1 Ÿã••’•1 ‹Ž•›’Ž•’•Ž—•Ž1 —• ˜›•1 geben. Sie werden sagen: »Gott hat Wohlgefallen Š—1 •Ž—1 Ž—œŒ‘Ž—ð1 •Ž——1 Ž›1 •Š‹1 œŽ’—Ž—1 ˜‘—1 •û›1 œ’Ž1’—1•Ž—1 ˜•ï 1 ’—Ž—1•›ã ޛޗ1 Ž Ž’œ1•Ž›1 ’Ž‹Ž1 •Žœ1 Œ‘ã™•Ž›œ1£ž1œŽ’—Ž—1 ŽœŒ‘ã™•Ž—1”Š——1Žœ1—’Œ‘•1 geben, als wenn er seinen eingeborenen, viel geliebten Sohn dahingibt, damit er anstelle der Sünder stirbt. Wenn auch die ersten Worte des Lobes der —•Ž•1 Šž•1 Ž•‘•ޑޖœ1 •ž›1 ˜••Žœ1 û›•’•1 œ’—•1 kl
ž—•1•’Ž1–’•••ޛޗ1 ˜›•Ž1•Šž•Ž›1 ›’ޕޗ1Š•–Ž—ð1œ˜1 kann doch nichts mein Herz mehr erwärmen als •’Ž1Š‹œŒ‘•’Ž Ž—•Ž—1 ˜›•Žñ1»… an den Menschen ein Wohlgefallen«.1 Š—Œ‘Ž1 Žž•Ž1 œŒ‘Ž’—Ž—1 £ž1 –Ž’—Ž—ð1 ˜••1 œŽ’1 Ž’—1 •’—œ•Ž›Žœ1 ŽœŽ—ð1 •Šœ1 Š••Ž1 Ž—œŒ‘Ž—”’—•Ž›1 ‘ŠœœŽï1 —•Ž›Ž1 •Ž—”Ž—1 ’‘—1 œ’Œ‘1 ’—1 œ˜1 Ž’•Ž›1 Ž›—Žð1•Šœœ1Ž›1Š—1Š••Ž–ð1 Šœ1Šž•1 ›•Ž—1Ÿ˜›•Ž‘•ð1 ”Ž’—1 —•Ž›ŽœœŽ1 ‘Š‹Žï1 ‹Ž›1 •’ŽœŽ1 —•Ž•œ1‹˜•œŒ‘Š••1 ŸŽ›œ’Œ‘Ž›•1 ž—œð1 •Šœœ1 ˜••1 Š—1 •Ž—1 Ž—œŒ‘Ž—1 œŽ’—1 Wohlgefallen hat. Šœ1 •Šœ1 ˜›•1 ˜‘••ޕЕ•Ž— 1 ‹Ž•Žž•Ž•ð1 Ž’ •1 du ja. Es sind die guten Gedanken, die Gott dir •ޕޗû‹Ž›1‘Š•ð1•ž1 ˜‘—1 •Š–œð1•ž1 ˜Œ‘•Ž›1 ŸŠœï1 ›–Ž›1 û—•Ž›ð1•ž1‘Šœ•1œŽ’—1 ŽœŽ•£1û‹Ž›•›Ž•Ž—ï1 ž1 ‘Šœ•1 —•œ•ð1 œŽ’—Ž–1 —Еޗ•‘›˜—1 £ž1 —Бޗð1 •Ž——1 •ž1 •û›Œ‘•Žœ•ð1 Ž›1 ”ã——•Ž1 •’Œ‘1 £Ž›œŒ‘–Ž••Ž›—ï1 㛎1 •’ŽœŽ1 ˜•œŒ‘Š••1 ž—•1 •Šœœ1 •’Œ‘1 •›ãœ•Ž—ñ1 ˜••1 ‘Š•1 ˜‘••ޕЕ•Ž—1Š—1•Ž—1 Ž—œŒ‘Ž—1.1“Šð1Ž’—1œ˜1•›˜ Žœ1 Wohlgefallen, dass er sagt und es mit einem Eid ‹ŽœŒ‘ 㛕ñ1 ˜1 Š‘›1 ’Œ‘1 •Ž‹Žð1 œ™›’Œ‘•1 •Ž›1 Ž››ð1 ð1’Œ‘1‘Š‹Ž1”Ž’—Ž—1 ޕЕ•Ž—1Š–1 ˜•1•Žœ1 ˜••losen, sondern dass der Gottlose von seinem Weg ž–”Ž‘›Ž1ž—•1•Ž‹Ž 1û Žœ1mmðkküï1 Ž’—1 ˜‘••ޕЕ•Ž—1 ’œ•1œ˜•Š›1œ˜1•›˜ ð1•Šœœ1Ž›1œŠ••ñ1 ˜––•1•Ž——1ž—•1 lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee œ˜••Ž—1œ’Ž1 Ž’ 1 Ž›•Ž—ò1 Ž——1œ’Ž1›˜•1œ’—•1 ’Ž1 Š›km
–Žœ’—ð1 ’Ž1 ˜••Ž1 œ˜••Ž—1 œ’Ž1 Ž›•Ž— 1 û Žœ1 kðkrüï1 Und wenn du zweifelnd fragst: »Herr, woran soll ich erkennen, dass du mit Wohlgefallen mir gegenû‹Ž›1Ž›•û•••1‹’œ•õ ð1œ˜1 Ž’œ•1Ž›1•’Œ‘1Šž•1•’Ž1 ›’™™Ž1 hin und sagt: »Sünder, wenn ich nicht Wohlgefallen an dir hätte, wie würde ich mich dann am ›Žž£1Ÿ˜—1–Ž’—Ž–1•Ž•’Ž‹•Ž—1 ˜‘—1•Ž•›Ž——•1‘Ћޗ÷1 Ž——1 ’Œ‘1 —’Œ‘•1 ˜‘••ޕЕ•Ž—1 Š—1 Š••Ž—1 Ž—œŒ‘Ž—1 hätte, würde ich doch niemals meinen Sohn dahingegeben haben, dass er einer von ihnen würde, um auf diese Weise so viele von ihnen zu retten, wie an ’‘—1••Šž‹Ž—1 ˜••Ž—÷ Ž›1 •ž1 •’Ž1 ’Ž‹Ž1 ˜••Žœ1 £ž1 œû—•’•Ž—1 Ž—schen bezweifelst, blicke auf zu der seligen EngelœŒ‘Š›1û‹Ž›1 Ž•‘•ޑޖœ1 •ž›ð1œ’Ž‘1•Šœ1 ’Œ‘•ð1•Šœ1•’Ž1 ’••Ž›1— 1 ŠŒ‘•1Ž›‘Ž•••ð1ž—•1•ŠžœŒ‘Ž1•Ž—1 ž—•Ž›1‹ 1 Лޗ1 Worten des Lobes. Und dann lass deine Zweifel schwinden und stimme in das Lob der Engel ein. Diese Lobesworte versichern uns, dass Gott ˜‘••ޕЕ•Ž—1Š—1•Ž—1 Ž—œŒ‘Ž—1‘Š•ð1•Šœœ1Ž›1‹Ž›Ž’•1 ist, zu vergeben, und dass er der Sünden und Ungerechtigkeiten nicht mehr gedenken will. Und wenn Satan dir zuflüstert: »Das mag schon stim–Ž—ð1 •Šœœ1 ˜••1 ˜‘••ޕЕ•Ž—1 Š—1 •Ž—1 Ž—œŒ‘Ž—1 hat, aber er darf seine Gerechtigkeit nicht verletzen, deshalb ist seine Gnade wirkungslos, und •ž1–žœœ•1•›˜•£•Ž–1œ•Ž›‹Ž— ð1œ˜1‘㛎1Šž•1•’Ž1Ž›œ•Ž—1 kn
˜›•Ž1•Žœ1 ˜‹Žœñ1 Ž››•’Œ‘”Ž’•1 ˜••1’—1•Ž›1 㑎 ð1 und antworte dem Satan und allen seinen VerœžŒ‘ž—•Ž—ñ1 Ž——1 ˜••1Š—1•Ž–1‹ž 1•Ž›•’•Ž—1 û—•Ž›1 ˜‘••ޕЕ•Ž—1‘Š•ð1 ˜‘—•1 ›’Ž•Ž1’—1•ŽœœŽ—1 Ž›zen und Gewissen. Doch nicht nur das, denn dann ’›•1 ˜••Žœ1‘˜Œ‘‘Ž’•’•Ž–1 Š–Ž—1ŠžŒ‘1 —‹Ž•ž—•1 dargebracht. Dann erkennt man daran nicht nur, dass Gott gerecht ist, sondern auch, dass er ebenso den gerecht machen kann, der an Jesus Christus ••Šž‹•ï
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Der Name Jesus Von Gott gegeben Der erste Engel, der den Hirten erschien, ver”û—•’••Ž1’‘—Ž—1•’Ž1 ˜•œŒ‘Š••ñ1 û›Œ‘•Ž•1ŽžŒ‘1—’Œ‘•ð1 •Ž——1 œ’Ž‘Žð1 ’Œ‘1 ŸŽ›”û—•’•Ž1 ŽžŒ‘1 •›˜ Ž1 ›Žž•Žð1 •’Ž1 •û›1 •Šœ1 •Š—£Ž1 ˜•”1 œŽ’—1 ’›•ò1 •Ž——1 ŽžŒ‘1 ’œ•1 heute … ein Erretter geboren, welcher ist Chris•žœð1 •Ž›1 Ž›› 1 û ”1 lðkj,kküï1 Šœ1 ˜›•1 ››Ž••Ž› 1 erinnert uns an das, was der Engel zu Joseph sagte: û›Œ‘•Ž1 •’Œ‘1 —’Œ‘•ð1 Š›’Šð1 •Ž’—Ž1 ›Šžð1 £ž1 •’›1 £ž1 —Ž‘–Ž—ò1•Ž——1•Šœ1’—1’‘›1 Ž£Žž••Ž1’œ•1Ÿ˜—1•Ž–1 Ž’ligen Geist. Sie wird aber einen Sohn gebären, und •ž1œ˜••œ•1œŽ’—Ž—1 Š–Ž—1 Žœžœ1—Ž——Ž—ò1•Ž——1Ž›1 ’›•1 œŽ’—1 ˜•”1Ž››Ž••Ž—1Ÿ˜—1’‘›Ž—1 û—•Ž— 1û •1kðlj,lküï Es ist nicht ganz ohne Bedeutung, auf den Zustand Josephs zu achten, in dem er sich befand, Š•œ1 Ž›1 £ž–1 Ž›œ•Ž—1 Š•1 •Ž—1 Š–Ž—1 Žœžœ1 ‘㛕Žï1 Ž›1 —•Ž•1œ™›ŠŒ‘1£ž1’‘–1 ’–1 ›Šž– ï1 Ž›1 Š–Ž1 Žœžœ 1’œ•1œ˜1œŠ—••1ž—•1œ˜1•›Žž—••’Œ‘ð1•Šœœ1Ž›1—’Ž–Š—•Ž—1 Šž•œŒ‘›ŽŒ”•ð1 œ˜—•Ž›—1 “ޕޖ1 ž•1›’Œ‘•’•Ž—1 £ž1 ž—•Žœ•ã›•Ž–1 ›’ޕޗ1 ŸŽ›‘’•••ð1 £ž1 •Ž–1 ›’ޕޗ1 ˜••Žœï1 —•Žœ’Œ‘•œ1 Ž’—Žœ1 œ˜•Œ‘Ž—1 ›Šž–œ1 ’œ•1 ˜œŽ™‘œ1 Œ‘•Š•1 Ÿ˜—1 •›ã ޛޛ1 ’Œ‘•’•”Ž’•1 Š•œ1 œŽ’—1 Wachen. kp
Der Name Jesus hat noch die gleiche Kraft, denn denen, die etwas von seiner Kostbarkeit wissen, Ž—•‘û•••1Ž›1Ž’—Ž1•›ã Ž›Ž1 Ž››•’Œ‘”Ž’•ð1Š•œ1•Ž›1•Š—•Šœ•’œŒ‘œ•Ž1 ›Šž–1œ’Ž1Ž’—Ž–1Ÿ˜›•Šž”Ž•—1”ã——•Žï1t‹Ž›1 •’ŽœŽ—1 Š–Ž—1œ’——Ž—1 û—••’—•Ž1ž—•1 §——Ž›1—ŠŒ‘ï1 Er gewährt ihnen einen Blick in die Geheimnisse •Ž›1 Ž•£•Ž—1 Š•Žð1’—1•Ž—Ž—1•’Ž1 Ž››œŒ‘Š••1 Žœž1’–1 ŠžœŽ—•“§‘›’•Ž—1 Ž’Œ‘1Ÿ˜–1 ˜›•™˜•1‹’œ1£ž–1 û•pol reichen wird und wo die Seinen bei ihm sein werden. Und über dieses Reich hinaus werden sie sich an der ewigen Gemeinschaft mit ihm freuen. Der Name Jesus hatte bei seiner ersten Er§‘—ž—•1 Ž’—Ž1 •›ãœ•Ž—•Ž1 ’›”ž—•ï1 Ž——1 ••Ž’Œ‘, £Ž’•’•1 ‘㛕Ž1 ˜œŽ™‘1 ˜›•Žð1 Ž•Œ‘Ž1 “Ž•Ž1 Ž›•ޕޗ‘Ž’•1 ž—•1 —•œ•1 ŸŽ›œŒ‘ŽžŒ‘Ž—1 –žœœ•Ž—ï1 Ž›1 —•Ž•1 œŠ••Ž1 £ž1 ’‘–ñ1 û›Œ‘•Ž1 •’Œ‘1 —’Œ‘•ï 1 —•1 ’—1 •Ž›1 Š•ñ1 Ž’—1 Š–Ž1’œ•1œ˜1•ŽŽ’•—Ž•ð1•’Ž1 ž›Œ‘•1£ž1ŸŽ›, œŒ‘ŽžŒ‘Ž—ð1 ’Ž1•Ž›1 Š–Ž1 Žœžœï1 ›1’œ•1•Ž›1 —•Š—•1 der Hoffnung und das Ende der Verzweiflung. Nicht von ungefähr beginnt der Engel seine BotœŒ‘Š••1 Š—1 •’Ž1 ’›•Ž—1 ’—1 ••Ž’Œ‘Ž›1 Ž’œŽñ1 û›Œ‘•Ž•1 ŽžŒ‘1—’Œ‘•ð1•Ž——1œ’Ž‘Žð1’Œ‘1ŸŽ›”û—•’•Ž1ŽžŒ‘1•›˜ Ž1 ›Žž•Žï 1 Šœœ1•Ž—1 û—•Ž›1—ž›1Ž’—–Š•1’—1Š••Ž›1 ž•›’Œ‘•’•”Ž’•1‘㛎—1Ÿ˜—1•Ž–1 ››Ž••Ž›1ó1 Ž•Œ‘Ž›1’œ•1 ‘›’œ•žœð1 •Ž›1 Ž›› ð1 ž—•1 Š•œ‹Š••1 •ž›Œ‘•›’—••1 ’‘—1 ދޗœ‘˜••—ž—•ð1Ž›1œŒ‘û••Ž••1œŽ’—Ž1•ã••’Œ‘Ž1 •Ž’Œ‘gültigkeit ab, er schaut nach oben, er erblickt den kq
Еޛð1•Ž›1 Ž›œã‘—ž—•1•ŽœŒ‘Ž—”•1‘Š•ð1ž—•1•§œœ•1Š••Ž1 ž›Œ‘•1‘’—•Ž›1œ’Œ‘ï Dieser Name Jesus erscheint umso kostbarer, je länger wir uns die unendliche Herrlichkeit dessen vorstellen, der diesen Namen trägt. Ja, hier ist der •Š‹1 ˜—Š•‘Š—œ 1 .1 “Ž•Žœ1 Š•1 Ÿ˜••Ž›1 ˜—’•ð1 Ž——1 ’›1’‘—1—Ž——Ž—ð1œ˜•Šœœ1ž—œŽ›Ž1 ž•Ž—1‘Ž••1 Ž›•Ž—1 ûŸ••ï1k Š–1knðlqüï1 ’›1‘Ћޗ1”Ž’—Ž—1 Ž••Ž›ð1 ’Ž1’‘—1 etwa die Hersteller von Dutzendwaren massenŽ’œŽ1Šž•1•Ž—1 Š›”•1‹›’—•Ž—1”ã——•Ž—ð1—Ž’—ð1Ž›1’œ•1 ein Retter, wie Himmel und Erde keinen zweiten ‘Ž›Ÿ˜›‹›’—•Ž—1”ã——•Ž—ï Zu der Zeit, als dem Herrn Jesus dieser Name von Gott gegeben wurde, hatte ihn noch kein œ•Ž›‹•’Œ‘Žœ1 ž•Ž1 •ŽœŽ‘Ž—ï1 ›1 Š›1 —˜Œ‘1 Š••Ž—1 –Ž—œŒ‘•’Œ‘Ž—1 •’Œ”Ž—1 ŸŽ›‹˜›•Ž—ï1 ‹Ž›1 ‹Š••1 œ˜•••Ž1 es geschehen, dass er durch die Kraft des Heiligen Ž’œ•Žœ1 Ÿ˜—1 •Ž›1 ž—••›Šž1 Š›’Š1 •Ž‹˜›Ž—1 ž›•Ž1 – das fleckenlose heilige Kind Jesus kam zur Welt. Dieser Retter nahm unsere menschliche Gestalt, aber nicht unser Verderben an. Er wurde »den Ž—œŒ‘Ž—1 ••Ž’Œ‘ 1 ž—•1 ž›•Ž1 •Ž›1 Žœ•Š••1 —ŠŒ‘1 ’Ž1 Ž’—1 Ž—œŒ‘1 ‹Ž•ž—•Ž— 1 û ‘’•1 lðqò1 ›ŽŸ’•’Ž›•Ž1 •‹Ž›•Ž••Ž›üð1 Ћޛ1 ’—1 œŽ’—Ž–1 •Ž’œŒ‘1 Š›1 ”Ž’—Ž›•Ž’1 Raum für die Sünde: »… heilig, unschuldig, un‹Ž••ŽŒ”•ð1Š‹•Žœ˜—•Ž›•1Ÿ˜—1•Ž—1 û—•Ž›—1ž—•1‘㑎›1 Š•œ1 •’Ž1 ’––Ž•1 •Ž11 ˜›•Ž— 1 û Ž‹›1 qðlpüï1 ’ŽœŽ›1 kr
Heilige ist der Sohn Gottes, und zugleich ist er ŠžŒ‘1 •Ž›1 ˜‘—1•Žœ1 Ž—œŒ‘Ž— ï1 ’ŽœŽ1Š••Ž1 ›”Ž——•nis übersteigende Herrlichkeit seines Wesens ist es, die seinen Namen so überaus kostbar macht.
Von den Menschen gepriesen Ž—1 Š–Ž—1 Žœžœ 1‘Š•1 ˜••1œŽ’—Ž–1 ˜‘—1•Ž1•ދޗð1 aber auch alle, die in Wahrheit an ihn glauben, wür•Ž—1”Ž’—Ž—1‹ŽœœŽ›Ž—1 Š–Ž—1•û›1’‘—1•’—•Ž—1”ã——Ž—ð1 Š•œ1 Žœžœ1û½1 ˜••1›Ž••Ž•üï1 —•1•’ŽœŽ—1 Š–Ž—1•ދޗ1 œ’Ž1 ’‘–1 –’•1 û‹Ž›œ•›ã–Ž—•Ž›1 Š—”‹Š›”Ž’•ð1 •’ŽœŽ—1 Š–Ž—1 ŸŽ›”û—•’•Ž—1 œ’Žð1 œ˜•Š—•Ž1 —˜Œ‘1 Ž’—1 •Ž–£ž•1’—1’‘—Ž—1’œ•ï1 Ž——1Ž›1œŒ‘˜—1 Žœžœ 1û•ï9‘ï1 Ž••Ž›ð1 Ž’•Š—•ð1 Ž•’•–ŠŒ‘Ž›ü1 Š›ð1Š•œ1Ž›1—˜Œ‘1’—1•Ž›1 Krippe lag, was ist er denn jetzt, da er zur Rech•Ž—1 ˜••Žœ1Ž›‘ã‘•1’œ•õ1 ž–1Immanuel1û ˜••1–’•1ž—œü1 –ŠŒ‘•Ž1’‘—1œŽ’—Ž1 Ž—œŒ‘ Ž›•ž—•ð1 ’Ž1œ˜••Ž—1 ’›1 ’‘—1—ž—1—Ž——Ž—ð1—ŠŒ‘•Ž–1Ž›1•Ž›1 Ž—œŒ‘11 Ž›•ž—•1 •’Ž1 Ž›œã‘—ž—•1 ‘Š•1 •˜••Ž—1 •ŠœœŽ—õ1 —•1 •Ž›1 Ž›œã‘—ž—•1 •˜•••Ž1 •’Ž1 ž•1Ž1 ›œ•Ž‘ž—•ð1 ž—•1 —ŠŒ‘1 œŽ’—Ž›1 ž•Ž›œ•Ž‘ž—•1”Š–1•’Ž1 ’––Ž••Š‘›•ï1 •œ1 ›˜—Ž1 Ÿ˜—1Š••Ž–1ŸŽ›•’Ž‘1’‘–1 ˜••1œŽ’—Ž—1Ž ’•Ž—1 ’•••Ž›dienst. —1 Ž•Œ‘1 ‘Ž›Ÿ˜››Š•Ž—•Ž–1 Š Ž1 ”˜––•1 ’‘–1 “Ž•£•1•Ž›1 Š–Ž1 Žœžœ1û Ž’•Š—•ð1 Ž•’•–ŠŒ‘Ž›ü1£žð1•Š1 ks
er imstande ist, die Gottlosen selig zu machen und sie vor seinem Vater zu vertreten, wenn der »Ver”•§•Ž›1 ž—œŽ›Ž›1 ›û•Ž› 1 û ••‹1 klðkjü1 œ’Ž1 Š•1 ž—•1 ŠŒ‘•1 Ÿ˜›1 ˜••1 ŸŽ›”•Š••÷1 Ž——1 Ž›1 Šž•1 •Ž–1 Œ‘˜ 1 œŽ’—Ž›1 ž••Ž›1 •Ž›1 Ž•’•–ŠŒ‘Ž› 1 Š›ð1 Šœ1 œ˜••1 Ž›1 denn jetzt anderes sein, da er zur Rechten Gottes Šž•1•ŽœœŽ—1 ‘›˜—1Ž›‘ã‘•1’œ•õ1 Ž——1•Ž›1’—1 ’—•Ž•—1 •Ž ’Œ”Ž••Ž1 Žœžœ1•Ž›1 Ž’•Š—• 1’œ•ð1 Šœ1’œ•1Ž›1—ž—ð1 da ihn die Himmel aufgenommen haben? Wenn Ž›1 ’—1 •Ž›1 Ž›”œ•Š••1 £ž1 УЛޕ‘1 ž—•1 ’–1 Ž–™Ž•1 £ž1•Ž—1 û Ž—1•Ž›1 ˜”•˜›Ž—1•Ž›1 ‘Ž˜•˜•’Ž1 Žœžœð1 •Ž›1 Ž•’•–ŠŒ‘Ž› 1 Š›ð1 Š›ž–1 œ˜•••Ž—1 ’›1 ’‘—1 nun anders nennen, da seine Kindheit vorüber ist ž—•1 Ž›1 Ž›‘ã‘•1 ž›•Ž1 û‹Ž›1 Š••Ž1 û›œ•Ž—•û–Ž›1 ž—•1 Ž Š••Ž—õ1 Ž——1Ž›1Š–1 •žŒ‘‘˜•£1 Žœžœ 1 Š›ð1ž–1 sich als Opfer für sein Volk darzubringen, was ist er nun, da er »mit einem Opfer … auf immerdar die vollkommen gemacht [hat], die geheiligt wer•Ž— 1û Ž‹›1kjðknüõ1 Š••ð1 Šœ1’œ•1Ž›1“Ž•£•ð1•Š1Ž›1£ž›1 ŽŒ‘•Ž—1 ˜••Žœ1œ’•£•ð1‹’œ1Š••Ž1 Ž’—•Ž1£ž–1 Œ‘Ž–Ž•1 œŽ’—Ž›1 û Ž1•ޕޕ•1 Ž›•Ž—õ Lasst uns, die wir ihn kennen, den einmütigen Entschluss fassen, ihn bei diesem teuren Namen zu nennen: Jesus. Hat er nicht gesagt, dass er die •§ž‹’•Ž—1 œŽ’—Ž1 ž••Ž› ð1 œŽ’—Ž1 Œ‘ Žœ•Ž›— 1 ž—•1 œŽ’—Ž1 ›û•Ž› 1 —Ž——Ž—1 ˜••Ž1 û •1 klðnp••ïüõ1
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ž—1•Ž——ð1’—1ž—œŽ›Ž–1 Ž›£Ž—1ž—•1 ž—•1‘Ž’ •1Ž›1 Žœžœ ï Žœžœ, Š– ÷1 Ž›1”Š——1Ž›•›û—•Ž— Ž’—Ž1 ’Ž•Žð1 Ž’—Ž1 ã‘ ÷ Wer die Gnad’ und Lieb’ verkünden, •ޛޗ1 —• 1’Œ‘1—’›•Ž—•1œŽ‘ ÷ Unausforschlich bleibet hier Ž’—Žœ1 Š–Ž—œ1 û••Ž1–’›ï Žœžœ, Š–Ž ÷1 •Ž1 žŽ••Ž Š••Žœ1 Ž’•œ1ž—•1Š••Ž›1 ŠŒ‘•ð bist der Ruhort meiner Seele, bist mein Licht in dunkler Nacht. Ž’—Ž1 ’Ž‹Žð1 ›Žž 1ž—•1 —Š• •Ž’•Ž—1–’Œ‘1Šž•1㕎–1 •Š•ï Žœžœ, Š–Ž ÷1 ދޗœœ˜——Žð ž1•Žœ1 Еޛœ1Ž •Ž1 ›Žž• ð bist auch meine Lust und Wonne, jetzt und bis in Ewigkeit. Deine Strahlen, voll und frei, –ŠŒ‘Ž—1ŠžŒ‘1•’Ž1 Œ‘㙕ž—•1—Žžï Carl Brockhaus
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Häufig und doch ohnegleichen Ž›1 Š–Ž1 Žœžœ 1 ”Š–1 ‹Ž’1 •Ž—1 ž•Ž—1 •ž›Œ‘Šžœ1 nicht selten vor. Josephus nennt nicht weniger Š•œ1£ ã••1 §——Ž›ð1•’Ž1•’ŽœŽ—1 Š–Ž—1•›ž•Ž—ï1 ’—Ž1 ››Ž••ž—•1 ž›•Ž1 Ÿ˜—1 •Ž—1 ž•Ž—1 œ˜1 ‘Ž’ 1 Ž›11œŽ‘—•ð1 •Šœœ1 —’Œ‘•1 Ž—’•Ž1 §•Ž›1 ’‘›Ž—1 ã‘—Ž—1 •’ŽœŽ—1 Š–Ž—1 •Ћޗï1 ‹Ž›1 Ž——1 œ’Ž1 ŠžŒ‘1 ’‘›Ž1 Žž1, •Ž‹˜›Ž—Ž—1 ˜••1 ›Ž••Ž• 1 —Š——•Ž—ð1 œ˜1 ›Ž••Ž•Ž1 ˜••1 doch nicht durch sie. Sie waren keine Retter. Solche, die dem Namen nach Retter sind, ge‘㛎—1 ŠžŒ‘1 ‘Žž•Ž1 —’Œ‘•1 £ž1 •Ž—1 Ž••Ž—‘Ž’•Ž—ï1 ’Ž‘Žð1 ‘’Ž›1 ’œ•1 Ž’—1 Ž’•œ‹›’—•Ž› ð1 ›ž••1 •Ž›1 Ž’—Žð1 ž—•ñ1 ’Ž‘Žð1‘’Ž›1’œ•1Ž’—1 Ž••Ž› ð1›ž••1•Ž›1Š—•Ž›Žï1 ’Ž1 ‘Ћޗ1Š••Ž1•Ž—1 Š–Ž—ò1aber die Kraft fehlt ihnen. Einzig und allein unser Herr Jesus Christus wird •Ž–1 —œ™›žŒ‘1•’ŽœŽœ1 Š–Ž—œ1•Ž›ŽŒ‘•ï1 Ž›1 —•Ž•1 sagte zu Joseph: »Du sollst seinen Namen Jesus —Ž——Ž—ò1•Ž——1er wird sein Volk erretten von ihren û—•Ž— 1û •1kðlküï ••Ž1 Š—•ޛޗ1 œ˜•Ž—Š——•Ž—1 ››Ž••Ž› 1 •§žschen —ž›1•’Ž1 ˜••—ž—•Ž—1•Ž›1 Ž—œŒ‘Ž—”’—•Ž›ï1 ’Ž1ŸŽ›‘Ž’ Ž—1Ÿ’Ž•ð1Ћޛ1œ’Ž1‹Ž•›û•Ž—1—˜Œ‘1–Ž‘r alle, die ’‘—Ž—1 Ž›•›ŠžŽ—1 œŒ‘Ž—”Ž—ï1 ‹Ž›1 •’ŽœŽœ1 ‘Ž’•’•Ž1 ’—•ð1 •’ŽœŽ›1 ‘Ž››•’Œ‘Žð1 •Ž™›’ŽœŽ—Ž1 ––Š—žŽ• 1 û ˜••1 –’•1 ž—œü1 ‘Š•1 ž—œ1 Š‘›‘Š••’•1 Ž’•1 ž—•1 ›1, rettung gebracht. Er ruft uns nun zu: »Wendet ll
euch zu mir und werdet gerettet, aller ihr Enden •Ž›1 ›•Ž÷1 Ž——1 ’Œ‘1 ‹’—1 ˜••1 ž—•1 ”Ž’—Ž›1 œ˜—œ• 1 û Žœ1 noðllüï1 ’ŽœŽ›1 Žœžœ1 Ÿ˜—1 УЛޕ‘ð1 •Ž›1 ã—’•1 Š••Ž›1 ã—’•Ž1ž—•1•Ž›1 Ž››1Š••Ž›1 Ž››Ž—ð1’œ•1’—1 Š‘›heit der einzige Heiland. Er – und er allein – wird sein Volk retten. Er und kein anderer wird es retten durch sein eigenes bitteres Leiden und Sterben. Es wird und kann ihm niemand bei der Rettung seines Volkes helfen. Er schickt auch keinen StellŸŽ›•›Ž•Ž›ï1 Ž’—ð1™Ž›œã—•’Œ‘1ž—•1’—1œŽ’—Ž–1Ž’•Ž—Ž—1 Namen nimmt er die Verantwortung auf sich. Er œŽ•‹œ•1•’‹•1œ’Œ‘1•û›1•’Ž1 —•Ž‘ã›’•Ž—1œŽ’—Žœ1 ˜•”Žœ1 ’—1•Ž—1 ˜•ð1ž–1’‘›Ž1 û—•Ž—1£ž1œû‘—Ž—ï ›1 ’›•1 •Šœ1 •Š—£Ž1 ›•㜞—•œ Ž›”1 Šžœ›’Œ‘•Ž—1 und nichts für einen anderen zu tun übrig lassen. Er wird es anfangen, fortführen und vollenden, und darum wurde er Jesus genannt, weil er sein ˜•”1 •Š—£ð1 Ÿã••’•1 ž—•1 Ž ’•1 Ÿ˜—1 Š••Ž—1 û—•Ž—1 Ž›1, ›Ž••Ž—1œ˜•••Žï1 Ž›1 Š–Ž1 Žœžœ 1 ž›•Ž1’—1•›û‘ޛޗ1 Zeiten manchem beigelegt, aber von nun an sollte ihn niemand tragen als nur das Lamm Gottes, das •’Ž1 û—•Ž1 •Ž›1 Ž••1 Ž•—’––•1 û ˜‘1 kðlsüï1 ž›1 ’—1 ihm ist Heil und Rettung zu finden.
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Name und Werk decken sich »Du sollst seinen Namen Jesus1 —Ž——Ž—ò1 •Ž——1 Ž›1 ’›•1 œŽ’—1 ˜•”1 Ž››Ž••Ž—1 Ÿ˜—1 ’‘›Ž—1 û—•Ž—ï 1 ›1 wurde nicht wegen seines Vorbildcharakters Jesus •Ž—Š——•ð1 ˜‹••Ž’Œ‘1 Ž›1 ’—1 •Ž›1 Š•1 •Ž›1 —‹Ž•›’••1 •Ž›1 ‘㌑œ•Ž—1 ˜••”˜––Ž—‘Ž’•1’œ•1ž—•1ž—œ1Š••Ž1‘Ž›£•’Œ‘1 •Š—ŠŒ‘1 ŸŽ›•Š—•Ž—1 œ˜•••Žð1 ’—1 œŽ’—Ž1 ž œ•Š™•Ž—1 £ž1 treten. Vielmehr wurde er Jesus genannt, weil er »gekommen [ist], zu suchen und zu erretten, was ŸŽ›•˜›Ž—1’œ• 1û ”1ksðkjüï ›1 ’œ•1 ŠžŒ‘1 •Ž›1 ‘›’œ•žœð1 •ï9‘ï1 •Ž›1 ŽœŠ•‹•Žð1 aber dann ist er Christus Jesus,1 •ï9‘ï1 Ž›1 ’œ•1 £ž–1 Retter gesalbt. Wenn er nicht der Retter ist, dann ist er überhaupt nichts. Gerade zu diesem Zweck wurde er gesalbt. Sein Name wäre einŽ1 §žœŒ‘ž—•ð1 Ž——1 Ž›1 œŽ’—1 ˜•”1 —’Œ‘•1 ›Ž••Ž—1 ”ã——•Ž1 von allen Sünden. Es ist eine herrliche und doch stutzig machende Š•œŠŒ‘Žð1 •Šœœ1 Žœ1 Šžœ•Ž›ŽŒ‘—Ž•1 •’Ž1 Sünden seines Volkes sind, die ihn mit seinen Leuten in Beziehung treten lassen. Welche erstaunliche Herab•Šœœž—•÷1 Ž——1 Ž›1 ’—1 Ž›‹’—•ž—•1 –’•1 •Ž—1 —1, •Ž‘ã›’•Ž—1 œŽ’—Žœ1 ˜•”Žœ1 •Ž—Š——•1 ’›•ð1 ‘Ž’ •1 Ž›1 Ž••Ž›ï1 —•1Ž›1‘Ž’ •1•Š›ž–1 Ž••Ž›ð1 Ž’•1Ž›1œ’Ž1Ÿ˜—1 ihren Sünden heilen soll. Hätten sie nie gesündigt, œ˜1 §›Ž1•Šœ1 ˜›•1 Ž••Ž› 1ŠžŒ‘1—’Ž1Šžœ1•Žœ™›˜Œ‘Ž—1 ln
worden, und der Name Jesus wäre auf Erden unbekannt geblieben. —1 ЕЕޛ1 kðn1 ‘Ž’ •1 Žœñ1 ó1 •Ž›1 œ’Œ‘1 œŽ•‹œ•1 •û›1 unsere Sünden gegeben hat, damit er uns heraus—Ž‘–Ž1 Šžœ1 •Ž›1 •ޕޗ §›•’•Ž—1 ‹ãœŽ—1 Ž••ð1 —ŠŒ‘1 •Ž–1 ’••Ž—1 ž—œŽ›Žœ1 ˜••Žœ1 ž—•1 Еޛœ ï1 œ1 ’œ•1 Š‘›ð1 Šœ1 Š›•’—1 ž•‘Ž›1œŠ••Žñ1 ›1•Š‹1œ’Œ‘1—’Œ‘•1 für unsere Gerechtigkeit, sondern er gab sich selbst für unsere Sündeï Die Sünde ist ein schreckliches Übel, ein tã••’Œ‘Žœ1 ’••ð1 ž—•1 •˜Œ‘1 Š›1 Žœ1 •ޛЕŽ1 die Sünde, um derentwillen Jesus seinen Namen e›‘’Ž••ï1 ’Ž1 ž—•Ž›‹Š›1 ’œ•1 •Šœ÷1 Šœ1 Ž›œ•Ž1 •’Ž•ð1 •Šœ1 –’Œ‘1 Š—1 Žœžœ1 ”Ž••Ž•ð1 ’œ•1 —’Œ‘•1 –Ž’—Ž1 ž•Ž—•ð1 œ˜—•Ž›—1–Ž’—Ž1 ˜œ‘Ž’•ò1—’Œ‘•1–Ž’—1 Ž›•’Ž—œ•ð1œ˜—•Ž›—1 –Ž’—1 Š—”›˜••ò1 —’Œ‘•1 –Ž’—1 •ޑޗð1 œ˜—•Ž›—1 –Ž’—1 Š••Ž—ò1—’Œ‘•1–Ž’—1 Ž’Œ‘•ž–ð1œ˜—•Ž›—1–Ž’—Ž1 ›–ž•ï1 ›1 ”˜––•ð1 ž–1 œŽ’—Ž1 Žž•Ž1 £ž1 ‹ŽœžŒ‘Ž—ð1 Ћޛ1—’Œ‘•ð1ž–1’‘›Ž1 Œ‘ã—‘Ž’•1£ž1‹Ž ž—•Ž›—ð1œ˜—•Ž›—1 ž–1 ’‘›Ž1 Ž‹›ŽŒ‘Ž—1 £ž1 ‘Ž’•Ž—ò1 —’Œ‘•1 ž–1 ’‘›Ž1 ž•Ž—•1£ž1‹Ž•˜‘—Ž—ð1œ˜—•Ž›—1ž–1’‘›Ž1 û—•Ž—1£ž1 vergeben. 1 ’‘›1 û—•Ž›÷1 Ћޒ1 •Ž—”Ž1 ’Œ‘1 —ž—1 Š—1 Ž—schen, die sich ihrer Sünden bewusst sind, nicht an solche, denen andere sagten, dass sie Sünder seien, und die nun selbst meinen, dass es auch wohl so sei. Ich denke an solche, die sich wirklich schuldig vor Gott fühlen: Ihr Sünder, hier ist eine frohe lo
Botschaft für euc‘÷1 ‘›ð1•’Ž1’‘›1–’•1ŽžŒ‘1œŽ•‹œ•1’—œ1 Gericht geht, die ihr spürt, dass, wenn ihr je Heil erlangen sollt, Jesus es euch bringen muss und •Šœœ1Ž›1•Ћޒ1•Š—£1Š••Ž’—1•Ž›1 —•Š—•1ž—•1•Šœ1 —•Ž1 ist, ich bitte euch, freut euch über diesen wunderbaren, diesen herrlichen Namen, denn Jesus kam, um euch zu retten, ja euch÷ Geht zu ihm als Sünder, —Ž——•1’‘—1‹Ž’1œŽ’—Ž–1 Š–Ž—1 Žœžœ 1û Ž••Ž›ü1ž—•1 sagt zu ihm: »O Herr Jesus, sei mir ein Jesus, errette –’Œ‘ð1 •Ž——1 ’Œ‘1 ‹›ŠžŒ‘Ž1 •Ž’—Ž1 ›1•㜞—•ï 1 Ž’••Ž1 nicht, er wird zeigen, dass er seinen Namen zu Recht hat, und seine rettende Kraft an dir offenbaren. Bekenne ihm nur deine Sünden, so wird er dich von ihnen befreien. Glaube nur an ihn, und er ist dein Heil. Was meinte Paulus, wenn er sagte, »dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu Ž››Ž••Ž— 1 ûk ’–1 kðkoüõ1 ž—§Œ‘œ•1 –Ž’—•Ž1 Ž›1 •Š–’•ð1 dass Jesus gekommen ist, um sie von der Strafe der Sünde zu befreien. Ihre Sünden sollen ihnen nun nicht mehr zur Last gelegt werden, sodass sie ’‘›Ž• ޕޗ1 ŸŽ›•Š––•1 Ž›•Ž—1 ”ã——•Ž—ï1 ’Ž1 –ûœsen ihr Vertrauen auf den Retter setzen, der für sie und an ihrer statt gestraft wurde. Das ist der eine Grund, weshalb Jesus in die Welt kam. Der zweite Grund besteht darin, sie von der Befleckung der Sünde zu befreien. Wenn auch ihr Herz lp