DIE START E R BIBEL E RSTE SCH R IT TE I M G L AUBE N DAS N EU E T ESTAM E NT »H OFFN U N G FÜ R AL L E « M I T AU S G E WÄ HLTE N P SAL M E N
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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über www.dnb.de abrufbar. Die Bibelstellen im Farbteil wurden, soweit nicht anders angegeben, folgender Übersetzung entnommen: Hoffnung für alle © 1983, 1996, 2002, 2015 Biblica, Inc.®, hrsg. von Fontis – Brunnen Basel Inhalt: Björn Schäfer
Mitarbeit: Barbara Bachmann Lektorat: Fontis – Brunnen Basel © 2018 by Fontis – Brunnen Basel & ICF Media GmbH, Dübendorf Art Direction: Leon Seierlein Gestaltung und Layout: Simon Aprile, imiso.ch Artwork: Simon Aprile, imiso.ch Druck: CPI Ebner Printed in Germany ISBN 978-3-03848-405-9
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INHALT GOTT – Mehr, als du denkst
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Gesundheit – Reto Strehler
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Freundschaft mit Gott – Wo ist das Problem?
16
Ein Leben, das sich lohnt – Andreas Pantli
20
JESUS – Die Lösung
24
Arbeit – Rolf Weber
28
Der Heilige Geist – Gottes Power in dir
32
Gott im Alltag – Frauke Teichen
36
Die Bibel – Ein Licht auf deinem Weg
40
Beziehung – Sarah Sieber
44
Gebet – Im Gespräch mit Gott
47
Doppelleben – Sonja Griesinger
51
Die Kirche – unterwegs in Gottes Familie
54
Glaube – Florence Käser
57
Geschenke – nicht nur für dich
61
Ressourcen – Rico Rieder
65
NEXT STEP – Ein Leben in Bewegung
68
DIE BIBEL – Hoffnung für alle
80
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GOTT MEHR, ALS DU DENKST
GOTT MEHR, ALS DU DENKST GOTT – WER IST DAS?
Bei jedem von uns läuft ein anderes Kopfkino ab, wenn er diese vier Buchstaben hört. Kann es sein, dass wir eigene Gedanken und Gottesbilder »überwinden« müssen, um offener dafür zu werden, wie Gott selbst über sich denkt und sich uns vorstellt? Hier sind fünf Vorurteile über Gott und dazu jeweils ein Vers aus der Bibel. Könnte es sein, dass das tatsächlich nur Vorurteile sind und Gott so ganz anders ist, als wir manchmal denken? 1. Altmodisch und verstaubt?
»Vergesst nicht: Wir selbst sind der Tempel des lebendigen Gottes. So hat Gott gesagt: ›Ich will mitten unter ihnen leben. Ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein!‹« 2. Korinther 6,16
2. Die Spaßbremse?
»Erfreue dich an deiner Frau, die du als junger Mann geheiratet hast. […] Bewundere ihre Schönheit und Anmut! Berausche dich immer wieder an ihren Brüsten und an der Liebe, die sie dir schenkt!« Sprüche 5,18–19
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3. Der alte Mann auf der Wolke?
»Mit wem wollt ihr Gott vergleichen? Gibt es für ihn überhaupt ein passendes Bild?« Jesaja 40,18
4. Der Tyrann?
»Wer aber nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe.« 1. Johannes 4,8
5. Der Schwächling?
»Herr, du allmächtiger Gott! Niemand ist so stark wie du! Was du auch tust: Auf dich ist Verlass! Du hast Gewalt über die tosenden Meere, und wenn sich die Wellen auftürmen, bändigst du sie! Du hast das Meerungeheuer besiegt und zermalmt; machtvoll hast du deine Feinde in alle Winde zerstreut. Dir gehört der Himmel, und dir gehört die Erde, das weite Land mit all seiner Fülle: Es ist dein Werk.« Psalm 89,9–12
GOTT IST DER PERFEKTE VATER
Vielleicht haben deine Eltern deine Identität-Tanks bereits zu achtzig Prozent gefüllt. Vielleicht hattest du in deinem Elternhaus aber bloß eine suboptimale Erziehung, und deine Identitäts-Skala liegt
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bei nur dreißig Prozent. Egal, wo wir stehen, wir versuchen oft, die fehlenden Prozente aufzufüllen. Ein gern genommenes Mittel ist dabei die Suche nach Anerkennung: Anerkennung durch Leistung, einen tollen Job, meinen Status, Beziehungen, mein Haus, mein Auto, meine Bilderbuchfamilie, meine Facebook-Likes. Die Liste ist unendlich ... und die Lücke in meinem Selbst bleibt. Es gibt ihn, den perfekten Vater. Gott möchte und kann das für dich sein. Er will, dass du dich geliebt und wertvoll fühlst – dass deine Identität-Tanks sozusagen zu hundert Prozent gefüllt sind.
»Denn der Geist Gottes, den ihr empfangen habt, führt euch nicht in eine neue Sklaverei, in der ihr wieder Angst haben müsstet. Er hat euch vielmehr zu Gottes Söhnen und Töchtern gemacht. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: ›Abba, lieber Vater!‹« Römer 8,15
Kannst du das glauben und als sein Kind leben? Diese Frage ist essenziell, denn deine Antwort darauf hat grundlegend etwas damit zu tun, ob dein Glaube aufblüht und immer weiter wachsen kann.
CHALLENGE Spreng deine Gottes-Box! Schreib auf einen Schuhkarton all die negativen Erfahrungen, die du durch deine Eltern auf Gott projizierst – und mach dann die Box kaputt, indem du draufhüpfst. Bete dabei!
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GESUNDHEIT Ich heiße Reto und arbeite als Maler. Im Jahr 2003 hatte ich einen schweren Arbeitsunfall. Ich fiel zehn Meter in die Tiefe, direkt auf den Betonboden. Als ich im Krankenhaus aus dem künstlichen Koma erwachte, spürte und erlebte ich ganz stark, dass Gott mich liebt. Und dass, egal, was noch passiert, es gut ist, wie’s ist.
Wie durch ein Wunder habe ich den Sturz überlebt. Jedoch standen noch viele gesundheitliche Herausforderungen vor mir. Ich musste wieder lernen zu laufen und mit einem blinden Auge zu leben. Trotz den bleibenden Einschränkungen wollte ich mich im Alltag wieder zurechtfinden. Ich entschied mich, wieder arbeiten zu gehen, Fußball zu spielen und Auto zu fahren. Es war eine schwierige Zeit, denn ich musste die Distanzen neu einschätzen lernen. Mit Gott konnte ich diese Zeit durchstehen. Denn durch das neu entdeckte Vertrauen in ihn ist mehr möglich, als ich mir vorstellen kann.
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Heute lebe ich immer noch mit Einschränkungen und mit einem blinden Auge, aber ich gehe arbeiten, spiele Fußball und fahre Auto.
Mit meiner Geschichte ermutige ich Menschen, nie aufzugeben, trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen und Herausforderungen. Ich glaube, dass Jesus alle liebt und jedem ein gesundes und erfülltes Leben schenken will.
RETO STREHLER
Gott wünscht sich eine Freundschaft mit dir … — 15 —
FREUNDS CHAFT MIT GOTT. WO IST DAS PROBLEM ?
FREUNDSCHAFT MIT GOTT WO IST DAS PROBLEM? GOTT UND ICH = HERZ
Gott ist ein Fan von Beziehungen. Er möchte, dass deine Beziehung zu dir selbst gesund ist, dass du gute Beziehungen zu deinen Mitmenschen aufbaust und dass du eine tiefe Beziehung mit ihm eingehst. In Liebesbeziehungen gibt es aber zwei Herausforderungen: Erstens gehören immer zwei dazu. Und zweitens ist Liebe immer freiwillig. Ansonsten ist es keine echte, ehrliche Liebe. Eine Beziehung, die einseitig ist, existiert nur zum Schein. Liebe bedeutet, dass sich beide Beteiligten in Freiheit für oder gegen den anderen entscheiden können. Das ist auch so mit dir und Gott. Allerdings, was seinen Part angeht, so ist die Sache klar: Gott liebt dich, er ist reine Liebe.
»Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.« Jeremia 31,3; Luther 2017
DER TIEFE GRABEN
Gott möchte eine Beziehung zu mir. Und ich möchte dasselbe. Doch ein unsichtbarer Graben, eine tiefe Schlucht, trennt uns voneinander. Liebe erfordert immer Herzensnähe und Offenheit, egal ob in Beziehungen zwischen Menschen oder zwischen uns und Gott. Ist diese Nähe gestört, dann kommt es zur inneren Distanz. Trotzdem ist er da und will eine Beziehung zu dir. Sich für ihn zu entscheiden, bedeutet, die innere Distanz zu überwinden, Nähe zuzulassen.
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»Denn der Herr, euer Gott, geht mit euch. Er hält immer zu euch und lässt euch nicht im Stich!« 5. Mose 31,6
WOHIN MIT DEM SEELENMÜLL?
Jeder von uns hat einen geistlichen Lebenskeller voller Seelenmüll. Da häufen sich Schmerz, Verletzungen und Schuld an. Kann es sein, dass dieser Seelenmüll für den Graben verantwortlich ist, der sich zwischen uns und Gott befindet? Wie in zwischenmenschlichen Beziehungen steht alles, was wir in unserem Lebenskeller an Seelenmüll liegen haben, einer echten Herzensnähe im Weg.
Jesus sagt dazu: »Ich aber bringe Leben – und dies im Überfluss.« Johannes 10,10
AM ZIEL VORBEI
Dieser tiefe Graben trägt einen Namen, nämlich Sünde. Das bedeutet so viel wie: das Ziel verfehlt haben. Sünde zieht immer den Tod nach sich. Im übertragenen Sinn meint das den Tod von Beziehungen, von Vertrauen und Herzensnähe, von Freundschaften, Ehen und Familien. Jedes Mal, wenn du etwas Neues in deinen Seelenkeller runterstellst, ist etwas abgestorben, bist du am Ziel vorbeigerauscht. Ein guter Grund also, Sünde ernst zu nehmen.
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CHALLENGE Mach eine Liste! Nimm dir ein leeres Blatt Papier und notiere die Dinge, die du bei Gott eintauschen möchtest. Formuliere dabei so konkret wie möglich. Die folgenden Fragen helfen dir dabei, zu reflektieren, wo du in der Vergangenheit an den Zielen Gottes für dein Leben vorbeigeschrammt bist. 1. Welche Dinge sind dir bewusst, die zwischen dir und Gott stehen? 2. Gibt es Dinge, die du getan, gedacht oder gefühlt hast, die anderen Menschen deine Geringschätzung ausgedrückt oder sie sogar verletzt haben? 3. Wo haben andere Menschen dir Unrecht getan oder dich verletzt?
Gott wäre aber nicht Gott, wenn er nicht auf eine überraschende Lösung gekommen wäre … — 19 —
Die Starter-Bibel
Hoffnung für alle® Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.® Used by Permission of Biblica, Inc.® All rights reserved worldwide. Die Texte in dieser Bibelausgabe sind copyright-geschützt und nur für Ihren persönlichen Gebrauch bestimmt. Jede andere Verwendung, inkl. Bereitstellung, Kopieren und Weiterverbreitung im Internet, ist verboten. Der Text dieser Bibelausgabe darf in keiner Form verändert oder modifiziert werden und muss in seinem ursprünglichen Kontext bleiben. Diese Texte dürfen nicht verkauft oder in irgendeiner Form zum Kauf angeboten werden. (Zitier-Regeln siehe Seite 5.) Die Texte dieser Bibelausgabe sind keine Shareware und dürfen nicht kopiert werden. Die Texte sind nicht gemeinfrei. »Hoffnung für alle« ist ein eingetragenes Warenzeichen des Office for Harmonization in the Internal Market (OHIM) by Biblica, Inc.® Ein Teil des Verkaufspreises dieser »Hoffnung für alle« geht an Biblica. Auf diese Art und Weise unterstützen wir gemeinsam das Anliegen »Transforming lives through God’s Word« – »Leben verändern durch Gottes Wort«. Durch das Übersetzen, das Veröffentlichen und das gezielte Verbreiten von Gottes Wort will Biblica Menschen in Afrika, AsienPazifik, Europa, Lateinamerika, Nordamerika und dem Nahen Osten mit dem Evangelium erreichen. Mit ihrem weltweiten Einsatz trägt Biblica dazu bei, dass sich Menschen mit Gottes Wort beschäftigen und ihr Leben durch eine Beziehung mit Jesus Christus verändert wird.
»Hoffnung für alle. Die Bibel« © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.® , Colorado Springs, USA Übersetzt und herausgegeben durch: Fontis – Brunnen Basel, Schweiz Satz: SatzWeise GmbH
Der Text dieser Bibelausgabe darf in jeder Form zitiert werden (gedruckt, visuell, elektronisch oder auf Tonträgern), sofern es sich um nicht mehr als maximal 250 Verse handelt, der zitierte Text kein ganzes biblisches Buch bildet und die zitierten Texte gesamthaft nicht mehr als 25 Prozent des Werkes darstellen, in dem die Bibelverse verwendet werden. Dafür ist zwar keine schriftliche Genehmigung des Verlags notwendig, doch muss auf der Impressums- oder Copyrightseite oder an anderer geeigneter Stelle der folgende Hinweis erscheinen: »Die Bibelzitate sind der Übersetzung Hoffnung für alle® entnommen, Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.® Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers Fontis – Brunnen Basel.« Sollten Sie Bibelverse in einem größeren Umfang zitieren wollen, als es oben beschrieben ist, so richten Sie Ihre Anfrage bitte an: Fontis – Brunnen Basel · Steinentorstrasse 23 · 4010 Basel · Schweiz E-Mail: info@fontis.ch In diesem Fall muss vom Verlag zwingend eine schriftliche Genehmigung eingeholt werden. Alle weiteren Rechte, insbesondere des Nachdrucks, der Übersetzung, der Speicherung auf Datenträger beziehungsweise der Einspeisung in öffentliche und nichtöffentliche Datennetze in jeglicher umfangreicherer Form, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen, sind ausdrücklich vorbehalten.
Die Bücher des Neuen Testaments Die Berichte über Jesus . . . . .
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2 55 89 145 185
Der Brief von Paulus an die Christen in Rom . . . . . . . . Der erste Brief von Paulus an die Christen in Korinth . . . Der zweite Brief von Paulus an die Christen in Korinth . . Der Brief von Paulus an die Christen in Galatien . . . . . . Der Brief von Paulus an die Christen in Ephesus . . . . . . Der Brief von Paulus an die Christen in Philippi . . . . . . . Der Brief von Paulus an die Christen in Kolossä . . . . . . . Der erste Brief von Paulus an die Christen in Thessalonich Der zweite Brief von Paulus an die Christen in Thessalonich Der erste Brief von Paulus an Timotheus . . . . . . . . . . . Der zweite Brief von Paulus an Timotheus . . . . . . . . . . Der Brief von Paulus an Titus . . . . . . . . . . . . . . . . . Der Brief von Paulus an Philemon . . . . . . . . . . . . . .
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236 261 285 300 309 317 323 329 335 339 347 352 356
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358 376 383 390 395 401 402 403
Matthäus berichtet von Jesus Markus berichtet von Jesus . Lukas berichtet von Jesus . Johannes berichtet von Jesus Die Taten der Apostel . . .
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Die Briefe des Apostels Paulus
Die übrigen Briefe Der Brief an die Hebräer . . . Der Brief von Jakobus . . . . Der erste Brief von Petrus . . Der zweite Brief von Petrus . Der erste Brief von Johannes Der zweite Brief von Johannes Der dritte Brief von Johannes Der Brief von Judas . . . . . .
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Das prophetische Buch Die Offenbarung an Johannes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 405
Ausgewählte Psalmen zu dieser Bibelausgabe . . . . . . . . . . . . . 431 Anhang Sacherklärungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 473 Biblisches Personen- und Ortsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . 501 Zeittafel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 513
Die Bibel – eine Antwort auf alle Lebensfragen Immer wieder stellen wir uns Fragen, die wir nicht sofort beantworten können. Das nachfolgende Stichwortverzeichnis will helfen, schneller Stellen im Neuen Testament zu finden, wenn man eine besondere Antwort sucht.
Angst Römer 8,31–39 2. Timotheus 1,7 Hebräer 13,6 . . Psalm 56,4–5 . .
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Beten Matthäus 6,5–13 . . Matthäus 7,7–11 . . Matthäus 21,21–22 Markus 11,25 . . . Johannes 14,12–14 . Johannes 15,7 . . . Epheser 3,20–21 . . Jakobus 1,5–8 . . . 1. Johannes 5,14–15
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248 347 374 441
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10 11 38 76 172 173 312 376 400
Einsamkeit Matthäus 28,20 . . . . . Johannes 14,26–28 . . . Johannes 20,19–20 . . . Psalm 23,4 . . . . . . . .
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54 172 182 436
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Ewiges Leben Johannes 3,16 . . . . Johannes 6,39–40 . . 1. Korinther 15,50–55 2. Korinther 4,16–5,4 Philipper 3,13–14 . . Titus 3,4–7 . . . . . .
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149 156 283 289 321 354
Feindesliebe 9 Matthäus 5,43–47 . . . . . . . Lukas 6,27–36 . . . . . . . . . 102 Glauben – aber wie? Lukas 6,46–49 . . . . Johannes 14,23–26 . 1. Korinther 2,4–5 . . Hebräer 11,1 . . . . .
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103 172 263 370
Hilfe in Krankheit und Krisen 2. Korinther 1,3–5+8–11 . . . 2. Korinther 4,8–9 . . . . . . . 2. Korinther 12,7–10 . . . . . Epheser 3,20 . . . . . . . . . . Hebräer 13,5b . . . . . . . . . Jakobus 5,13–16 . . . . . . . . 1. Petrus 5,7 . . . . . . . . . . Psalm 22 . . . . . . . . . . . . Psalm 69,2–5+14–19 . . . . .
285 289 297 312 374 381 389 434 443
Wer ist Jesus? Matthäus 16,13–17 . Lukas 2,4–11 . . . . . Johannes 1,1–12 . . . Johannes 6,35 . . . . Johannes 8,12 . . . . Johannes 11,25–26 . Philipper 2,5–11 . . . 1. Timotheus 1,15–16
29 92 145 156 160 166 319 340
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Konfliktlösung Matthäus 7,1–2 . . . Matthäus 18,21–22 . Lukas 17,3–4 . . . . . 2. Timotheus 2,23–24
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11 33 126 349
Sorge Matthäus 6,25–34 Lukas 10,38–42 . Lukas 12,22–32 . Lukas 22,45–46 . Philipper 4,6 . . . Philipper 4,13 . .
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11 114 118 138 322 322
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15 141 166 289 332 367
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Sterben, Tod Matthäus 9,18+23–26 . . Lukas 23,39–43 . . . . . Johannes 11,17–44 . . . . 2. Korinther 5,1–4 . . . . 1. Thessalonicher 4,13–18 Hebräer 9,27 . . . . . . . Ehe, Treue, Seitensprung Matthäus 19,2–9 . . . . . Römer 1,26–28 . . . . . 1. Korinther 7,1–6 . . . . 1. Korinther 13 . . . . . Galater 5,22–23 . . . . . Epheser 5,22–33 . . . . .
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34 237 268 277 307 315
1. Thessalonicher 4,2–8 . . . . 332 Hebräer 13,4 . . . . . . . . . . 374 Vergebung Matthäus 6,12–15 Matthäus 18,21–35 Lukas 6,28 . . . . Lukas 17,4 . . . . Römer 5,8 . . . . Römer 12,17–19 . Epheser 4,26+32 Kolosser 3,13–14 1. Timotheus 1,15 1. Petrus 3,9 . . .
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10 33 102 126 243 255 313 327 340 386
Gottes Willen tun Römer 13,14 . . . . . . . . . . 256 Kolosser 3,23 . . . . . . . . . 327 Jakobus 1,22–25 . . . . . . . . 377 Himmel und Hölle Matthäus 12,34–37 Matthäus 25,45–46 Markus 10,15 . . . Johannes 5,28–29 . Johannes 14,2–3 . . Römer 6,23 . . . . Offenbarung 14,11 Offenbarung 21,3–5
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21 47 73 154 171 245 419 427
Die bekanntesten Texte des Neuen Testaments Die goldene Regel Lukas 6,31 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Die Bergpredigt von Jesus Matthäus Kap. 5–7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
Das Vaterunser Matthäus 6,9–13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
10
Das Gleichnis von den zwei Söhnen Lukas 15,11–32 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 Der barmherzige Samariter Lukas 10,25–37 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 Das Wichtigste ist die Liebe 1. Korinther 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277 Die »kleine Bibel« Johannes 3,16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Die Geburt von Jesus Matthäus 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lukas 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2 92
Die Kreuzigung von Jesus Matthäus 27 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Markus 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 Lukas 23 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139 Die Auferstehung von Jesus – Jesus lebt! Matthäus 28 . . . . . . . . . . . . . . . . Markus 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . Lukas 24 . . . . . . . . . . . . . . . . . . Johannes 20 . . . . . . . . . . . . . . . .
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54 87 142 181
Wer ist Jesus? Philipper 2,5–11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 319 Gottes neue Welt Offenbarung 21 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 427
Das Neue Testament
Matthäus berichtet von Jesus Inhaltsübersicht Kapitel Gottes Sohn wird Mensch 1–2 Jesus beginnt seinen Dienst 3–4 Die Bergpredigt 5–7 Jesus besiegt Krankheit und Tod 8–9 Die Aussendung der Jünger und die Auseinandersetzungen mit den Pharisäern 10–12 Gleichnisse über das Reich Gottes 13 Jesus versorgt, rettet, heilt, befreit 14–15 Jesus beginnt, offen über seinen Tod und seine Auferstehung zu sprechen 16–17 Anweisungen für die Gemeinschaft der Jünger 18 Auf dem Weg nach Jerusalem 19–20 Streitgespräche mit den religiösen Führern Israels 21–23 Jesus spricht über die letzte Zeit und das Gericht Gottes 24–25 Leiden, Tod und Auferstehung von Jesus 26–28 Gottes Sohn wird Mensch (Kapitel 1–2) Die Abstammung von Jesus (Lukas 3,23–38)
1
Dieses Buch berichtet die Geschichte a von Jesus Christus. Er ist ein Nachkomme Abrahams und Davids. 2 Abraham war der Vater von Isaak. Auf Isaak folgten in direkter Linie Jakob – der Vater von Juda und seinen Brüdern –, Juda 3 und Perez. Perez und Serach waren die Söhne Tamars. Der Sohn von Perez hieß Hezron, und auf ihn folgten Ram, 4 Amminadab, Nachschon, Salmon, 5 Boas – der Sohn von Rahab –, Obed – der Sohn von Ruth –, Isai 6 und schließlich König David. Von David stammte Salomo ab – der Sohn von Urias Frau –, 7 und auf ihn folgten in direkter Linie Rehabeam, Abija, Asa, 8 Joschafat, Joram, Usija, 9 Jotam, Ahas, Hiskia, 10 Manasse, Amon, Josia
11 sowie
Jojachin und seine Brüder. Sie wurden ungefähr zu der Zeit geboren, als das Volk von Juda nach Babylonien verschleppt wurde. 12 Nach der Zeit der Verbannung wurde Schealtiël geboren, und auf ihn folgten Serubbabel, 13 Abihud, Eljakim, Asor, 14 Zadok, Achim, Eliud, 15 Eleasar, Mattan und Jakob. 16 Jakob war der Vater von Josef und dieser wiederum der Mann von Maria. Sie brachte Jesus zur Welt, der Christus genannt wird. 17 Von
Abraham bis zu David sind es also vierzehn Generationen. Auch von David bis zur Verbannung des Volkes nach Babylonien sind es vierzehn Generationen, und von dieser Zeit bis zu Christus, dem von Gott erwählten Retter, noch einmal vierzehn.
a Oder: Das ist das Verzeichnis der Vorfahren. – Matthäus verwendet hier eine Formulierung, wie sie sich auch in der griechischen Übersetzung von 1. Mose 2,4 und 5,1 findet. 1,1 20,30–31* 1,2 1 Mo 21,2–3; 25,26; 29,32–30,24; 49,10 1,3 1 Mo 38,27–30; Ruth 4,18–22 1,5 Jos 2,1*; Ruth 4,13–17 1,6 2 Sam 12,24 1,7–11 1 Chr 3,10–16 1,11 2 Kön 24,8–16 1,12 1 Chr 3,17; Esr 3,2 1,16 Lk 1,27