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ARNO BACKHAUS

A rnos Advents-

und Weihnachtspostkartenkalender

24 Postkarten

(nicht nur fĂźr Weihnachtskugelpolierer und LamettabĂźgler)


Jesus schenkt lieber täglich als zu Weihnachten jährlich.

1. Dezember


Wird aus dem Advent immer mehr ein Event?

2. Dezember


Im Erzgebirge hat sich ein Bergmann bekehrt – der arbeitet jetzt im Christstollen.

3. Dezember


Gott

ist unbegreiich,

aber greifbar

nah.

4. Dezember

BBB


Christ ist erschienen, uns zu versöhnen. Was die Werbeindustrie zu Weihnachten daraus gemacht hat: ,,Christ ist erschienen, uns zu verwöhnen.“

5. Dezember


Gott ist ein heruntergekommener Gott. In Jesus heruntergekommen. Hanns Dieter HĂźsch

6. Dezember


Schon viele Menschen wollten Gรถtter sein, aber nur ein Gott wollte Mensch sein.

7. Dezember


Es gibt keine Zeit, die so besinnungslos ist, wie die besinnliche

Vorweihnachtszeit!

8. Dezember


Hast du schon mal ein Geschenk bekommen, das in Windeln eingepackt war? Das kann sich nur Gott mit Jesus leisten.

9. Dezember


Wenn Weihnachten das Fest der Liebe ist, warum ist dann Weihnachten nur an Weihnachten?

BB

10. Dezember


Jesus gerät ins Grübeln: Seine Geburt feiern sie mit Glühwein und Konsumrausch, seinen Tod mit Eiern und die Rückkehr zu seinem Vater mit Bierfässern.

I I

11. Dezember


Gott

wurde menschlich, damit wir lernen, gรถttlich zu leben.

12. Dezember


Mit der Ohnmacht Jesu in der Krippe zeigt sich die Allmacht Gottes.

13. Dezember


Es macht den Wert und das Glück des Lebens aus, in etwas Größerem aufzugehen, als man selbst ist. Pierre Teilhard de Chardin

14. Dezember

N N N


Weihnachten: Jesus kommt als Heilmacher in eine Welt voller Kaputtmacher.

15. Dezember


Gรถttliche Liebe ist nicht weich wie eine Weihnachtsschnulze, sondern hart wie eine Krippe und

ein Kreuz aus Holz.

16. Dezember

EEEEEEEEEEE


Jesus

ist Gottes ,,Selfie“

17. Dezember


Himmel ist da, wo Gott zum Zuge kommt.

18. Dezember


Gott möchte zu Weihnachten keine Plätzchen, sondern die Plätze in unseren Herzen.

19. Dezember

G

O

F

I

H

BK D

B


Gott

gibt nicht auf, aber seinen Sohn.

20. Dezember


Gott

gibt nicht auf, aber seinen Sohn.

20. Dezember


Gott geh

Jesus au t mit Frequen f eine z, nur mit die wir Herzen unserem empfan kรถnnen. gen

21. Dezember


Nicht die W체rdentr채ger erfahren zuerst von dem Wunder der Weihnacht, sondern die B체rdentr채ger vom Rande der Gesellschaft.

22. Dezember


Weihnachten wird nicht unter dem Weihnachtsbaum entschieden!

23. Dezember


An Weihnachten ist der groĂ&#x;e Gott ein kleiner Mensch geworden. Niemals hat einer so viel gegen so wenig eingetauscht.

24. Dezember


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