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Darum geht es!

1. Wobei dir dieses Buch helfen möchte Du hast deine Gaben, Fähigkeiten, dein Persönlichkeitsprofil und deine Werte im ersten Band von Explore! erforscht. Doch nun folgt der nötige zweite Schritt. Wie kannst du diese Gaben entwickeln? Wer kann dir dabei helfen? Wie kannst du diese Gaben trainieren? Wie stehen deine ganz persönlichen Gaben im Zusammenhang mit deiner Persönlichkeit? Um diese Fragen dreht sich dieses Aufbaubuch von Explore!. Dieses Buch ist (wieder) ein richtiges Arbeitsbuch. Wenn du es liest, dann wirst du manches besser verstehen. Wenn du dieses Buch - und besonders die beiden Spitzenreiter in deinem Gabenprofil - durcharbeitest und dir dabei Zeit nimmst für die einzelnen Aufgaben und Übungen, wird dich das im Leben weiter bringen.

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2. Wer steht hinter Explore! ?

Deutscher Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC) e.V. Seit über einhundert Jahren ist der EC in Deutschland aktiv. Unser Anliegen ist es, junge Menschen zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus zu ermutigen und ihnen zu helfen, ihr Leben an christlichen Werten auszurichten. Das tun wir derzeit in ca. 3000 Kinder- und Jugendgruppen. Wöchentlich treffen sich in unseren Gruppen rund 30.000 junge Menschen. Wir arbeiten innerhalb der Evangelischen Kirche und sind eng verbunden mit den Landeskirchlichen Gemeinschaften, deren Kinder- und Jugendarbeit wir oft verantworten. Wir sind überzeugt davon, dass der Glaube an Jesus Christus die beste Basis ist, auf der wir unser Leben gestalten können. Die Bibel ist uns dabei ein unverzichtbarer Ratgeber. Der Deutsche EC-Verband, in dem die örtlichen EC-Gruppen und die 17 Landesverbände zusammengeschlossen sind, hat seinen Sitz in Kassel. Zur breiten Palette, die der Deutsche EC-Verband abdeckt, gehören unter anderem Patenschaftsprojekte in Indien, ein Therapiezentrum in Kassel, ein Krankenhaus vor den Toren Berlins, die Betreuung von Freiwilligen-Sozialen Diensten und eine Vielzahl an Kinder- und Jugendveranstaltungen, Schulungen, Bildungsangeboten, Camps und Freizeiten. Mit der Initiative „Ich glaub’s“ haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Glauben an Jesus Christus unter jungen Menschen zum Thema zu machen und in unsere Gesellschaft hinein zu wirken mit der besten Botschaft der Welt. Wir sind überzeugt, dass die Nachricht von der Liebe Gottes keine Geheimbotschaft ist, sondern hineingehört in alle Bereiche unseres Lebens.

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xpand e.V. (früher pmt - Power Management Team) xpand bedeutet für uns expandieren und zwar ganz aktiv! Unser Anliegen ist es, dass Menschen ihre Begabungen entdecken und entwickeln, also auch du möglichst dein volles Potenzial ausschöpfst. Der Verein unterstützt so Menschen und Organisationen, ihre Berufung zu entdecken und zu verwirklichen. Das tun wir derzeit in ca. 70 Seminaren pro Jahr und darüber hinaus in vielen Vorträgen sowie Beratungen. xpand wurde in Deutschland gegründet, ist aber mittlerweile schon in einigen anderen Ländern aktiv, u. a. Holland, Schottland, Schweiz, Österreich, Skandinavien, Albanien. Unsere Mitarbeiter sind in der Evangelischen Kirche, aber auch in vielen anderen Kirchen und Gemeinschaften engagiert. Wir arbeiten aber nicht nur mit Gemeinden, sondern auch mit Organisationen und einzelnen Personen. Ein Zweig von xpand, Profil e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, Gemeinden und christlichen Werken zu dienen und tut dies überkonfessionell. Alle Seminare, Coachings und Bücher von xpand haben den christlichen Glauben als Grundlage. Wir lassen uns von der Bibel und von Gott prägen, freuen uns aber, dass auch immer wieder Leute zu uns kommen, die mit dem Glauben nicht so viel am Hut haben. Manchmal erleben wir, dass sie dann Interesse an dem Gott, dem wir dienen, bekommen. Das freut uns besonders! Da eine unserer Schulungen schon viele Jahre an öffentlichen Schulen eingesetzt wird und wir uns gerne engagieren, damit Jugendliche ihre Berufung und ihren Beruf entdecken, finden wir es echt begeisternd, bei der Initiative „ich glaub’s“ mitzuarbeiten.

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3. Ich wär’ so gerne Superman! Als Kind wollte ich immer ein Held sein. Superman - das wär’s! Einer, der fliegen kann, unbesiegbar ist und natürlich immer zu den Guten gehört. Das Leben hat mir schnell gezeigt, dass es mit meinem Superman-Dasein nicht so weit her ist. Schnell habe ich gemerkt, dass Wunsch und Wirklichkeit oft ziemlich auseinanderklaffen. Ab und zu habe ich mich in meinem Zimmer verbarrikadiert und gespielt, wie ich als Held tollkühne Abenteuer bestehe. Doch irgendwann kam die große Enttäuschung. Ich bin nicht Superman. Ich bin in Wirklichkeit weit weg davon, ein Held zu sein. Ich habe erlebt, dass ich einiges kann. Ich habe aber auch erfahren, dass ich an manchen Stellen ziemlich begrenzt bin. Und dann ging mir eines Tages ein Licht auf: Ich muss gar nicht alles können! Richtig schön ist es, wenn sich Menschen mit unterschiedlichen Gaben ergänzen. Und deshalb ist die Wunschvorstellung der Bibel nicht ein Superman, der alles kann, sondern ein Mensch, der von der Ergänzung durch die Gaben anderer lebt. Also, entspann dich! Du kannst nicht alles. Das ist völlig normal. Du musst nicht Superman sein und du brauchst dich nicht zu messen an Menschen, die meinen, sie könnten alles. Aber du kannst unglaublich viel, weil Gott dich reich beschenkt hat mit Begabungen. Konzentriere dich auf deine Gaben! Danke Gott dafür! Trainiere und entwickle sie und setze sie ein für andere! Das ist das Beste, das du tun kannst und du wirst erleben, dass das sehr erfüllend ist.

4. Jede Gabe ist eine Grenze Ich habe einen hilfreichen Satz mit auf den Weg bekommen, der lautet: Jede Gabe ist Hinweis auf eine Grenze und jede Grenze ist Hinweis auf eine Gabe. Menschen, die beispielsweise hervorragend reden können, tun sich oft schwer beim Zuhören. Menschen, die dagegen gut zuhören können, sind in der Regel schweigsamere Zeitgenossen. Wenn du also auf eine Grenze stößt, dann ärgere dich nicht darüber, sondern überlege: Auf welche Begabung könnte diese Grenze hinweisen?

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Am besten, du denkst mal einen Augenblick nach und hälst für dich fest: Ich kann nicht besonders gut 1. 2. 3.

Was könnten die Gegenstücke zu diesen Grenzen sein? 1. 2. 3. Ich hoffe, dass dir der erste Band von Explore! geholfen hat, deine Begabungen zu entdecken. Hast du Gott dafür bereits gedankt? Das solltest du regelmäßig tun, denn nur wenn du für die Begabungen dankst, die Gott dir gegeben hat, kannst du auch die Grenzen erweitern, die in deinem Leben vorhanden sind.

5. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen Ich habe einen sehr begabten Sohn. Wenn es allerdings ums Üben und Trainieren geht, dann hält sich seine Begeisterung in Grenzen. Doch das Sprichwort stimmt: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ Auch wenn ich von Gott begabt bin, so bleibt mir nicht die Arbeit erspart. Im Gegenteil. Ein musikalisch begabter Mensch muss trotzdem intensiv üben um sein Instrument zu beherrschen. Ein Mensch mit Leitungsbegabung braucht Knowhow um diese Gaben richtig einzusetzen. Ein barmherziger Mensch ist nicht automatisch ein guter Seelsorger. Jede Gabe muss sich entwickeln. Und das bedeutet Arbeit.

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In Mt 25,14-30 wird sehr eindrucksvoll geschildert, wie wichtig es Gott ist, dass wir unsere Talente nicht vergraben, sondern sie ausbilden und einsetzen. Gott hat uns begabt und das bedeutet, dass wir eine Verantwortung für diese Gaben haben. Gott wird uns fragen, was wir damit angestellt haben. Und dabei ist nicht das Ergebnis entschiedend, sondern unsere Bereitschaft, uns zu investieren und an unseren Begabungen zu arbeiten. Mich fasziniert es immer wieder, wenn ich älteren Menschen begegne, die immer noch lernwillig sind. Kluge Menschen bleiben ein Leben lang lernende Menschen. Wer meint, dass er seine Gaben voll entwickelt hat, nimmt sich die Chance weiterzukommen. Einer der weltbesten Schlagzeuger hat einmal gesagt: Immer wenn ich auf ein Problem stoße, merke ich, dass ich mich noch entwickeln kann. Diese Haltung ist eine Grundvoraussetzung, um von Explore! richtig zu profitieren.

6. Such dir einen Mentor! Ein Stichwort wird dir in diesem Buch sehr häufig begegnen. Es ist der Begriff „Mentor“. Ein Mentor ist eine Person, die dich begleitet und dir aus ihrer eigenen Erfahrung heraus Tipps geben kann. Mit dem Mentor bist du ja schon aus dem ersten Band vertraut. In diesem Band gibt es noch weitere Tipps.

7. Und wenn die Aufgaben für meine Gaben schon besetzt sind? Wenn Menschen zusammenarbeiten, dann kommen viele unterschiedliche Begabungen zusammen. Jede Gabe ist immer Hinweis auf eine „Auf-Gabe“. Trotzdem kann es natürlich sein, dass die Aufgaben, die meinen Gaben entsprechen, in einer Jugendarbeit oder in einem Betrieb schon vergeben sind. Es ist auch nicht immer jede Gabe zu jedem Zeitpunkt gleichermaßen gefragt. Wir müssen uns klar machen, dass der Einsatz von Begabungen eine äußerst dynamische Angelegenheit ist. Ich bin nie einfach nur die Summe von zwei bis dei Begabungen. Mein Leben ist reicher und vielfältiger. Deshalb muss ich mir verschiedene Dinge klar machen: 1. Ich habe Zeit: Ich muss meine Gaben nicht von Heute auf Morgen entwickeln. Manchmal dauert es, bis ich meine Gaben richtig entwickeln kann und einen optimalen Platz dafür finde.

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2. Ich kann mehr: Wir haben im Basisbuch von Explore! gesehen, dass unser Leben sehr facettenreich ist. Wenn eine meiner Gaben derzeit vielleicht nicht so zum Zuge kommt, dann kann ich auch mit und an anderen Begabungen arbeiten. 3. Ich darf mich einfügen: Die Jugendarbeit ist nicht einfach eine Plattform zur Selbstverwirklichung. Jesus gibt uns einen hilfreichen Tipp: „Einer achte den anderen höher als sich selbst.“ (Phil 2,3) Es geht nicht nur darum, dass sich unsere Gaben entwickeln, sondern es gibt Phasen in meinem Leben, in denen ich besonders helfen kann, dass andere sich entwickeln. Manche Aufgaben müssen auch erst entdeckt werden. Nicht für jede Gabe ist bereits eine Aufgabe vorhanden. Deshalb ist es gut, dir einen Mentor zu suchen, mit dem du auch darüber nachdenken kannst, an welchen Platz du deine Gaben richtig einsetzen kannst. Bitte außerdem deinen Jugend- oder Gemeindeleiter mit dir darüber nachzudenken, welche Aufgaben zu dir passen würden.

8. Sei barmherzig mit anderen! Das Schöne und Spannende an der Gemeinschaft mit anderen Menschen ist, dass sie anders sind als ich. Jeder Mensch ist ein unvergleichliches Original Gottes. In 1. Kor 12 beschreibt Paulus diesen Sachverhalt in einem einleuchtenden Bild dem Bild des menschlichen Körpers. Auch hier kommt es nicht darauf an, dass ein Körperteil eine bestimmte Position erreicht, sondern seine eigene Aufgabe erfüllt. Wenn ein Körper nur aus Augen bestehen würde, wäre es ein Monster. Ein Körper kann dann Höchstleistungen entwickeln, wenn sich die einzelnen Körperteile optimal ergänzen und jedes einzelne Glied für seine Aufgaben bestmöglich trainiert ist. Die Gemeinschaft von Christen gleicht einem solchen Körper. Und weil auch hier alle Glieder sehr unterschiedlich sind, liegt es nahe, dass es immer wieder zu Spannungen kommt, wenn Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und Begabungen zusammenkommen und zusammenarbeiten. Hier gilt - in Anlehnung an einen bekannten Spruch - der Satz: Gemeinschaft ist der Versuch, Probleme zu lösen, die man ohne einander nicht hat. In Epheser 4,2 schreibt Paulus: „Ertragt einer den anderen in Liebe.“ Das ist ein gutes Motto. Manchmal müssen wir uns gegenseitig ertragen, weil wir in unserer Unterschiedlichkeit nicht ohne weiteres zueinander finden.

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Bitte sei barmherzig mit Menschen, die anders sind als du! Sie sind nicht besser oder schlechter, sondern anders. Wenn wir diese Tatsache als Chance und Herausforderung begreifen, dann werden wir erleben, wie bereichernd und spannend das Zusammenspiel von unterschiedlichen Menschen und Begabungen sein kann. Auch zu diesem Thema bekommst du in diesem Buch eine Menge hilfreicher Impulse. Du wirst sehen, wie sich manche Gabenkonstellationen auswirken. Und deshalb lohnt es sich einfach alle Kapitel zu lesen. Du wirst dich und deine Freunde - und so manch anderen - besser verstehen. Und jetzt geht es richtig los. Wir starten durch mit sieben Gabenbereichen, die es in sich haben. Und bei allem Lesen und Arbeiten wünschen wir dir Gottes Segen und eine fröhliche Entdeckungsreise.

9. Einige grundsätzliche Vorbemerkungen noch, bevor es los geht Verhalten (Persönlichkeit) Zur Erklärung unseres Verhaltens lehnen wir uns an den DISG-Test an, der im 1. Band von Explore! vorgestellt wurde. In den einzelnen Kapiteln wird jeder Verhaltenstendenz mit der Gabenkombination dargestellt. Gaben Keine der Gaben, die in diesem Buch vorgestellt werden, trifft in Reinkultur auf eine Person zu. Jeder Mensch ist wie ein zusammengesetztes Puzzle, das aus vielen Einzelteilen ein besonderes Gebilde entstehen lässt. Das heißt, jeder hat ein bisschen von jeder Gabe. Eine Gabe - manchmal auch zwei - bildet den Schwerpunkt, die herausragenden Eigenschaften Person. Das heißt auch, dass jede Gabe gleich wert ist. Aus diesem Grund stellen wir dir auch nicht nur die Gabe als einzelne vor, sondern jeweils auch in der Kombination mit den anderen Gaben. So kann für dich deutlich werden, was wirklich in dir steckt. Zu diesen Gaben kannst du einen Test machen. Siehe Infos auf Seite ??? Dabei muss klar sein, dass lediglich äußere Erscheinungsbilder der Gabe aufgezeigt werden. Gaben können positiv oder negativ eingesetzt werden. Menschen sind keine statischen Maschinen, die ihrer Aufgabenzuordnung maßgerecht nachkommen. Menschen sind Geschöpfe Gottes mit Herz, Gefühl und Verstand. Sie haben einen Sensor für Liebe, Barmherzigkeit, Güte und Freundlichkeit, genauso

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wie für Hass, Aggression, Trauer und Leid. Hinter einer Gabe stecken die Charaktereigenschaften einer individuellen Person, die jede Ausgestaltung einer Gabe situativ beeinflussen. Auch die Weiterentwicklung und Umsetzung deiner Gabe(n) hängt stark von deiner Person und deinem Einsatz dafür ab. Die in den Kapiteln aufgeführten Anregungen und Vorschläge können nur die Basis bilden - mach was draus! Einige grundsätzliche Fragen zum Nachdenken, die du dir immer wieder stellen kannst: Was habe ich für Träume, wo will ich hin, welche Ziele verfolge ich?

Was kann ich mit meiner Gabe erreichen?

Was habe ich schon mit meiner Gabe erreicht? Wo setze ich meine Gabe ein?

Was würde ich gerne verbessern wollen?

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Wann ist diese Gabe in ihrer Vollendung ausgeprägt?

Was zeichnet diese Fähigkeit auf hohem Niveau aus?

Reife-Check Zu jeder Gabe gibt es einen Reife-Check, bei dem du anhand einiger Fragen prüfen kannst, wie sicher du im Umgang mit deiner Gabe bist. Die Fragen sollen dir helfen, deine eigene Position zu bestimmen. Schau, wo du dich noch weiterentwickeln willst! Nimm dir aber nicht zuviel vor, ein oder zwei Punkte reichen! Und feiere, was du erreicht hast! Tipp: Sprich mit einer Person, deiner Freundin, deinem Freund, deinem Jugendleiter oder einem anderen Mentor, der dich kennt und dem du vertraust, über deine Antwort oder über dein Vorhaben. Es kann sein, dass er oder sie dich ganz anders wahrnimmt und dir das ebenso weiterhilft. (Beispiel: Es kann sein, dass eine barmherzige Person darunter leidet nicht ausreichend liebevoll zu sein und sich da weiterentwickeln will. Allerdings fällt der barmherzigen Person ein nicht liebevolles Verhalten auch am ehesten auf. Vielleicht hilft ein Mentor hier einen ausgewogenen Blick zu bekommen.)

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