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Inhaltsverzeichnis Einführung

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Matthäus 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

Matthäus 1,18-25 Matthäus 2,1-12 Matthäus 2,1-12 Matthäus 2,13-23 Matthäus 4,1-11; Markus 1,9-13 Matthäus 6,5-15 Matthäus 7,24-29 Matthäus 13,1-23 Matthäus 13,24-30.36-40 Matthäus 13,44-46 Matthäus Matthäus Matthäus Matthäus Matthäus Matthäus Matthäus Matthäus Matthäus Matthäus Matthäus Matthäus

14,22-33 18,1-5 18,19-35 19,16-22 20,1-16 21,23-32 21,33-46 25,1-13 25,14-30 26,31-58.69-75 27,15-61 27,62 - 28,15

Besuch von einem Engel Geschenke für Jesus Von einem Stern geleitet Warnung durch einen Engel

11 14 17 19

Jesus wird versucht 21 Reden mit Gott 23 Die zwei Häuser 26 Die Saat 28 Das Unkraut 30 Der versteckte Schatz und die Perle 32 Jesus vertrauen 35 Siehe Markus 10,13-16, Lektion 29 Vergebung im Gebet 38 Der junge Reiche 40 Die Arbeiter 42 Die zwei Söhne 44 Die Pächter 47 Die zehn Mädchen 50 Die drei Diener 53 Der König wird verraten 56 Die Kreuzigung 59 Die Auferstehung 62

Markus 22 23 24 25 26 27 28 29

Markus 1,9-13 Markus 1,40-45 Markus 2,1-12 Markus 3,1-6 Markus 4,35-41 Markus 5,21-43 Markus 6,30-44 Markus 7,31-37 Markus 10,13-16; Matthäus 18,1-5

Siehe Matthäus 4,1-11, Lektion 5 Jesus heilt einen Aussätzigen Vollmacht über Sünde Vollmacht über Krankheiten Vollmacht über die Natur Vollmacht über den Tod Vollmacht über das Essen Jesus heilt einen Taubstummen

66 69 73 75 78 81 84

Jesus und die Kinder

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Markus 10,46-52

Jesus heilt einen Blinden

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Johannes 31 32 33 34 35

Johannes Johannes Johannes Johannes Johannes Johannes

2,1-11 3,14-16 4,46-54 5,1-18 9,1-41 11,1-44

36 37 38 39

Johannes Johannes Johannes Johannes

13,1-38 18,28 - 19,42 20,1-29 21,1-19

Bei einer Hochzeit 91 Siehe 4. Mose 21,4-9, Lektion 37/Band 1 Ein kranker Sohn 95 Jesus heilt einen Gelähmten 98 Ein blinder Mann 100 Jesus erweckt einen Toten zum Leben 103 Der dienende König 106 Der zurückgewiesene König 108 Der auferstandene König 110 Der versöhnliche König 112

Lukas 40

Lukas 1,5-25.57-66

41 42 43 44 45

Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas

1,26-56 1,66-80; 3,1-18 2,1-20 2,1-20 2,1-20

46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62

Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas Lukas

2,21-40 2,21-40 5,1-11.27-32 7,36-50 8,26-39 9,28-36 10,25-37 10,38-42 13,10-17 14,15-24 15,1-7 15,8-10 15,11-32 17,11-19 18,1-8 18,9-14 19,1-10

4

Der Täufer Johannes wird geboren Gott beschenkt Maria Das Volk wird vorbereitet Gottes Geschenk an die Welt Jesu Geburt Engel überbringen die gute Nachricht Gott beschenkt Simeon Jesus im Tempel Die ersten Jünger Der Pharisäer und die Frau Vollmacht über böse Geister Jesu Herrlichkeit Der barmherzige Samariter Maria und Marta Eine verkrümmte Frau Das große Fest Das verlorene Schaf Die verlorene Münze Der verlorene Sohn Zehn Aussätzige Beharrlichkeit im Gebet Demut im Gebet Vollmacht zu retten

115 117 119 122 125 129 131 134 137 141 144 146 148 151 153 157 160 162 164 166 169 172 175


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Lukas Lukas Lukas Lukas

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19,28-40 22,1-23 23,13-43 24,1-35

Jesus ist der König Das letzte Abendessen Die Kreuzigung Die Auferstehung

177 179 181 184

Jesu Versprechen

186

Der Geist Gottes Heilung eines Gelähmten

189 192

Verkünden der Botschaft Saulus’ Bekehrung Petrus erweckt Tabita zum Leben Die Botschaft für alle Menschen

195 198

Petrus im Gefängnis Paulus in Philippi Paulus im Gefängnis Paulus’ letzte Reise

206 208 212 214

Apostelgeschichte 67

71 72

Apostelgeschichte Lukas 24,45-53 Apostelgeschichte 2,1-41 Apostelgeschichte Apostelgeschichte 26-40 Apostelgeschichte Apostelgeschichte

73

Apostelgeschichte 10,1-48

68 69 70

1,1-11; 1,4-9; 3,1-26 8,1-6. 9,1-25 9,31-43

201 204

Menschen 74 75 76 77

Apostelgeschichte Apostelgeschichte Apostelgeschichte Apostelgeschichte

Anspiele

12,1-19 16,1-22 16,23-40 27,1-44

217

Mitarbeiter an diesem Buch: Trevor Blundell, Thalia Blundell, John und Carolyn Chamberlain, Annie Gemmill, Guy Lachlan, Kirsteen McCulloch, Kathy Pierce 5


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Lektion 16

Die Pächter Text: Matthäus 21,33-46 Zentrale Aussage: Wer Jesus als seinen Herrn und Retter anerkennt, kommt in Gottes Reich. Merksatz: Der Glaube ist ohne Taten tot. Jakobus 2,26

Einstieg 1 Mitarbeiter 2 baut sehr leichtsinnig einen Turm, indem er gleichzeitig große Gegenstände wie Stühle und kleine Gegenstände wie Plastiktassen oder Bauklötze benutzt. Mitarbeiter 1 warnt Mitarbeiter 2: „Wenn du den Turm weiter so baust, bricht er bald auseinander.“ Die Kinder werden gefragt, ob sie der Warnung glauben. Der Turm kippt schließlich um und Mitarbeiter 2 ist verwirrt. In der heutigen biblischen Geschichte erzählt Jesus etwas, womit er seine Zuhörer warnt. Fragen an die Kinder 1. Wer waren die Zuhörer? 2. Wen sandte der Grundbesitzer in dem Gleichnis zu den Pächtern? 3. Was machten die Pächter mit dem letzten Gesandten des Gutsbesitzers? 4. Was war die Warnung?

Spiel 1 Weintrauben pflücken. Dazu teilt man die Kinder in Teams mit je nicht mehr als acht Mitgliedern. Jedes Team erhält eine Schachtel oder Kiste mit acht bereits aufgeblasenen Luftballons (Weintrauben). Vor Beginn wird in jedem Ballon ein Streifen Papier versteckt, bevor er aufgeblasen wird. Auf den Streifen stehen je ein Wort aus dem Merksatz, so dass zwei Streifen als Nieten übrig bleiben. Die Mitarbeiter erklären den Kindern, dass dies den Anfangsbereich, die Weinpresse darstellt. Die Kinder laufen nun einzeln zu ihrer Kiste, nehmen sich einen Ballon und laufen damit weiter zum Anfangsbereich, um dort auf den Ballon (die Weintraube) zu springen, damit er zerplatzt und sie den Inhalt (ein Wort des Merksatzes) sammeln können. Sobald ein Kind mit seiner Weintraube die Weinpresse erreicht hat, läuft das nächste Kind eines 47


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Teams los. Gewonnen hat das Team, das alle Zettel gesammelt und in der richtigen Reihenfolge auf einen Papierbogen geklebt hat, so dass sich der Merksatz ergibt.

Abschluss 1 Man erinnert die Kinder an die führenden Priester. Was sagte Jesus darüber, was mit ihnen geschehen würde? Die Mitarbeiter erinnern außerdem an die Einleitung und was passierte, als nicht auf die Warnung gehört wurde. Jesus sagt uns, dass er uns zurückweisen wird, wenn wir ihn zurückweisen. Er meint damit den Tag seiner Wiederkunft.

Einstieg 2 Ein Mitarbeiter präsentiert mehrere Dinge auf einem Tisch, die Elemente aus der Weinherstellung zeigen, wie etwa: Blätter, Weintrauben, Weinpresse, Etikett, Flasche, Korken, Glas, Weintraubenkörner. Der Mitarbeiter zeigt deutlich jeden Gegenstand und fragt anschließend die Kinder, was alle Gegenstände gemeinsam haben. In der biblischen Geschichte wird ein Weinberg zum Beispiel für die ganze Welt. Fragen an die Kinder 1. Wer ist mit den Weingärtnern gemeint? 2. Wer ist mit dem Sohn des Besitzers gemeint? 3. Warum erzählte Jesus dieses Gleichnis?

Spiel 2 Vor dem Treffen formt man viele Weintrauben aus Knetmasse, die im Raum versteckt werden. Die Kinder werden in Teams geteilt und suchen die Weintrauben. An einem für die jeweilige Gruppe zugewiesenen Platz zerquetschen die Kinder die gesammelten Weintrauben zu einem großen Ball zusammen. Gewonnen hat das Team mit dem größten oder schwersten Knetball. Dieses Spiel verdeutlicht den Kindern sehr anschaulich, wie eine Weinpresse funktioniert. Aus der Knetmasse formen die Kinder nun kleine Krüge. Knetmassenrezept: - 2 Tassen Mehl - 2 Tassen Wasser - 1 Tasse Salz 48


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- 2 kleine Löffel Speiseöl - etwas Weinsteinsäure Die Zutaten werden in einem großen Kochtopf vermischt und bei niedriger Hitze konstant erwärmt, bis die Mischung zu einem steifen Teig wird. Dies dauert 5-10 Minuten. Nun wird der Teig auf einer Arbeitsfläche geknetet, bis er leicht geschmeidig wird. Dann wird die Masse in Frischhaltefolie eingewickelt und kühlt darin aus. Dabei muss sie regelmäßig wieder ausgewickelt und die beim Abkühlen gebildete Kruste durch Kneten entfernt werden. Wenn die Knete ganz ausgekühlt ist, wird sie nochmals durchgeknetet und in neue Frischhaltefolie gewickelt, um sie darin aufzubewahren. Anstelle von Frischhaltefolie kann sie auch in einem luftdichten Behälter bis zu sechs Monate lang frisch gehalten werden.

Abschluss 2 Die Fragen aus dem Einstieg werden wiederholt. Den Kindern wird erklärt, warum Jesus diese Geschichte erzählte. Sie werden daran erinnert, was mit den bösen Pächtern passierte. Jesus sagt uns, dass er uns zurückweisen wird, wenn wir ihn zurückweisen. Er meint damit den Tag seiner Wiederkunft.

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Lektion 17

Die zehn Mädchen Text: Matthäus 25,1-13 Zentrale Aussage: Jeder sollte für die Wiederkunft Jesu bereit sein.

Einstieg 1 Ein Mitarbeiter erklärt den Kindern nur ein einziges Mal, was sie tun sollen, wenn der Gong ertönt: Sie sollen in den Flur laufen und sich einen beliebigen Gegenstand holen. Dann ertönt der Gong. Die Kinder, die gut zugehört haben, werden sofort loslaufen. Ein zweiter Mitarbeiter steht bereit, um die Tür sofort zu schließen, wenn die Kinder draußen sind. Wer nicht aufgepasst hat, muss drinnen bleiben. Wenn alle Kinder wieder sitzen, erklärt der Mitarbeiter, dass es bei der folgenden Geschichte auch passiert ist, dass Leute, die nicht bereit waren, Pech hatten. In der heutigen biblischen Geschichte erzählt Jesus etwas darüber, wie wichtig es ist, bereit zu sein. Fragen an die Kinder 1. Von wem handelte die Geschichte? 2. Wie viele von ihnen waren bereit und wofür waren sie bereit?

Spiel 1 Bushaltestellenspiel. Eine Stelle im Raum wird zur Bushaltestelle erklärt und mit einem Stuhl gekennzeichnet. Ein Mitarbeiter erklärt den Kindern, dass er einen Bus erwartet, der alle zu einer Party bringen wird. Die Kinder stellen sich in einer Reihe an die Haltestelle und passen auf, ob der Bus kommt. Können sie irgendetwas kommen sehen? Die Mitarbeiter kommentieren die Wartezeit. Nachdem einige Zeit vergangen ist, schlagen Mitarbeiter vor, sich die Zeit mit einem Spiel zu vertreiben. Dabei sollte es sich um ein Wettrennen oder ein Spiel handeln, das die Kinder sehr gerne spielen. Die Kinder werden ermutigt mitzuspielen. Während das Spiel nun im Gange ist, nähert sich ein Mitarbeiter vom anderen Ende des Raumes der Bushaltestelle, indem er deutlich die Geräusche eines einfahrenden Busses imitiert, und führt alle Kinder, die dort 50


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noch warten, in ein anderes Zimmer. (Der Mitarbeiter bleibt an der Bushaltestelle, falls dort kein Kind steht und alle beim Spiel mitmachen.) Das Spiel wird nun beendet und die Kinder darauf aufmerksam gemacht, dass die anderen Kinder von der Bushaltestelle gegangen sind. Die spielenden Kinder waren nicht bereit, als der „Bus“ kam, um sie mitzunehmen. Also mussten sie zurückbleiben.

Abschluss 1 Die Kinder werden an den Einstieg erinnert und an ihre Antworten zu den Fragen. Man weist darauf hin, dass die fünf Mädchen, die in der Geschichte nicht bereit waren, genauso zurückgelassen wurden, wie die Kinder beim Spiel. Die Mitarbeiter stellen sicher, dass die Kinder verstehen, warum Jesus dieses Gleichnis erzählte. Er warnt seine Anhänger und fordert sie auf, immer auf seine Rückkehr vorbereitet zu sein, damit sie für immer mit ihm im Paradies sein können.

Einstieg 2 Ein Mitarbeiter erklärt den Kindern, dass sie für seine Instruktionen bereit sein müssen. Sobald die Kinder in Reihen hinter ihm stehen, beginnt der Mitarbeiter mit Übungen, die die Kinder nachmachen sollen. Wer hat aufgepasst und die Übungen richtig machen? - Soldat: stillstehen, die Füße zusammen und die Arme eng an die Seite legen - Flugzeug: die Arme an den Seiten ausstrecken, ohne andere zu berühren - Ins Bett gehen: pantomimisch die Zähne putzen und auf den Boden legen - Mittagessen: in den Schneidersitz setzen und die Hände ausstrecken, um ihre Sauberkeit zu überprüfen - Auf Reise gehen: pantomimisch eine Tasche packen und zum anderen Ende des Zimmers gehen Anschließend wird die Wichtigkeit deutlich gemacht, für verschiedene Übungen bereit zu sein. Die biblische Geschichte handelt heute von einem Gleichnis, das Jesus erzählte. Er erklärte darin die Bedeutung und die Wichtigkeit von „bereit sein“. Fragen an die Kinder 1. Von wem handelte die Geschichte? 2. Wie viele von ihnen waren bereit und wofür waren sie bereit? 51


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Spiel 2 Die Kinder werden in Teams geteilt, die je einen Mitarbeiter oder ein älteres Kind zugewiesen bekommen. Vorab werden für jedes Team zehn Schachteln mit Deckeln vorbereitet, von denen einige leer sind und andere ein Blatt beinhalten, auf dem eine Anweisung steht (siehe unten). Auf fünf Schachteln wird ein „B“ (für bereit) auf die Vorderseite geschrieben. Die Schachteln werden nun gut sichtbar so im Raumes aufgestellt, dass jedes Team gleich weit von ihnen entfernt ist. Rutschfeste Matten bilden einen Pfad, auf den die Teammitglieder treten müssen, um von ihrem Teamplatz zu den Schachteln zu gelangen. Nacheinander läuft jedes Kind von einem Team über die Matten und bringt eine Schachtel zum Teamplatz zurück, wo sie geöffnet wird. Die sich darin befindliche Anweisung wird gelesen und befolgt. Das nächste Teammitglied darf erst dann loslaufen, wenn die Anweisung erfüllt worden ist. Die Zettel werden vom Mitarbeiter des Teams gesammelt, der auch kontrolliert, ob sich alle an die Regeln halten. Wird gegen die Spielregeln verstoßen (ein Kind läuft neben dem Pfad oder die Anweisung wird nicht oder nicht richtig befolgt), muss eine Schachtel zurückgebracht werden. Das Team, das als erstes zehn Schachteln hat, gewinnt. Anweisungen in den Schachteln: - Gebt zwei Schachteln zurück! - Holt eine Schachtel beim Team auf eurer linken Seite ab! - Gebt dem Team auf eurer linken Seite eine Schachtel ab! - Jeder macht fünf Kniebeugen - Jeder legt sich auf den Boden und zählt dreißig Sekunden ab - Nehmt euch die nächste Schachtel! - Holt euch zwei Schachteln von jedem anderen Team! - Bringt alle Schachteln zurück und beginnt von vorne !

Abschluss 2 Die Kinder werden gefragt, warum sie eigentlich zehn Schachteln sammeln sollten. Was ist die Bedeutung der Nummer 10? Auf wie vielen Schachteln befindet sich ein „B“? Die Mitarbeiter erinnern die Kinder an den Einstieg und die Fragen. Sie weisen darauf hin, dass die fünf Mädchen zurückgelassen wurden, die nicht bereit waren. Man stellt sicher, dass die Kinder verstehen, warum Jesus dieses Gleichnis erzählte. Er warnt seine Anhänger und fordert sie auf, immer auf seine Rückkehr vorbereitet zu sein, damit sie für immer mit ihm im Paradies sein können.

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