BIBEL NEUELUTHER
nach der Übersetzung Martin Luthers 2009
La Buona Novella Inc.
Das Evangelium nach
Markus
Johannes der Täufer (Mt. 3,1-12; Lk. 3,1-20; Joh. 1,6-8.19-36; 3,23-30)
1
Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottesa; a Mt. 14,33 2 wie in den Propheten geschrieben steht a: Sieh, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bea Mal. 3,1 reiten wird. 3 Es ist die Stimme eines Rufenden in der Wüste: »Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Pfade gerade a!« a Jes. 40,3 4 Johannes war in der Wüste, taufte und predigte eine Taufe der Buße zur Verge bung der Sünden. 5 Und alle aus dem jüdischen Land und die Bewohner von Jerusalem gingen zu ihm hinaus und wurden alle von ihm im Jordan getauft und bekannten ihre Sünden. 6 Johannes trug ein Gewand aus Ka melhaar und einen ledernen Gürtel um seine Lenden, er aß Heuschrecken und wilden Honig 7 und predigte: »Es kommt einer nach mir, der ist stärker als ich. Ich bin nicht wert, mich vor ihm zu bücken und die Riemen seiner Schuhe zu lösen. 8 Ich habe euch in Wasser getauft; aber er wird euch mit Heiligem Geist tau a Mt. 3,11 fen a.«
Himmel: »Du bist mein geliebter Sohn a, an dem ich Wohlgefallen habe.« a Lk. 9,35 12 Und gleich danach trieb ihn der Geist in die Wüste. 13 Er war vierzig Tage in der Wüste und wurde vom Satan versucht. Er war bei den wilden Tieren, und die Engel dien ten ihm.
Berufung der ersten Jünger (Mt. 4,12-25; Lk. 5,1-11)
14 Nachdem Johannes gefangen ge nommen worden war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium vom Reich Gottes: 15 »Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!« 16 Als er aber am Galiläischen See ent langging, sah er Simon und Andreas, dessen Bruder, wie sie ein Netz in den See warfen; denn sie waren Fischer. 17 Und Jesus sagte zu ihnen: »Folgt mir; ich will euch zu Menschenfischern machen!« 18 Sofort verließen sie ihre Netze und folgten ihm. 19 Und als er von dort ein wenig weiter ging, sah er Jakobus, den Sohn des Ze bedäus, und dessen Bruder Johannes, wie sie im Schiff die Netze flickten; 20 auch sie rief er gleich. Und sie ließen Die Taufe und die Versuchung Jesu (Mt. 3,13-4,11; Lk. 3,21.22; 4,1-13; Joh. 1,32-34) ihren Vater Zebedäus mit den Tagelöh 9 Und es geschah in jenen Tagen, dass nern im Boot und folgten ihm. Jesus von Nazareth in Galiläa kam und von Johannes im Jordan getauft wurde. Heilung eines Besessenen in Kapernaum (Lk. 4,31-37) 10 Und gleich, als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass sich die Himmel öff 21 Dann gingen sie nach Kaper naum neten und der Geist wie eine Taube auf hinein; und gleich am Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte. ihn herabkam. 11 Gleichzeitig sagte eine Stimme vom 22 Und sie waren sehr erstaunt über
Markus 1,2 996 seine Lehre a; denn er lehrte sie wie ei 38 Und er sagte zu ihnen: »Lasst uns in ner, der Vollmacht hat, und nicht wie die nächsten Städte gehen, damit ich a Mt. 7,28.29 dort auch predige; denn dazu bin ich die Schriftgelehrten. 23 Dort in ihrer Synagoge war ein Mann, gekommen.« besessen von einem unreinen Geist; der 39 Und er predigte in ihren Synagogen in ganz Galiläa a und trieb die Dämonen schrie: 24 »Was haben wir mit dir zu schaffen a, aus. a Mt. 4,23 Jesus, Nazarener? Bist du gekommen, Heilung eines Aussätzigen um uns zu verderben? Ich weiß, wer du (Mt. 8,1-4; Lk. 5,12-14) a Mt. 8,29 bist: der Heilige Gottes.« 25 Und Jesus bedrohte ihn und sagte: 40 Und es kam ein Aussätziger zu ihm, »Verstumme und fahre aus von ihm!« fiel vor ihm auf die Knie a und bat ihn: 26 Und der unreine Geist a riss ihn, schrie »Wenn du willst, kannst du mich reini a Mt. 17,14 mit lauter Stimme und verließ ihn. a 9,20 gen.« 27 Da entsetzten sich alle, sodass sie sich 41 Und Jesus, von Mitleid bewegt, streck untereinander fragten: »Was bedeutet te die Hand aus, rührte ihn an a und sag a Mt. 8,3 das? Was ist das für eine neue Lehre? Er te: »Ich will; sei gereinigt!« gebietet mit Vollmacht den unreinen 42 Und als er dies gesagt hatte, wich der Aussatz sofort von ihm, und er war rein. Geistern, und sie gehorchen ihm.« 28 Und die Nachricht von ihm verbrei 43 Und er gebot ihm ernstlich und tete sich schnell überall in der ganzen schickte ihn gleich fort 44 und sagte zu ihm: »Sieh zu, dass du Umgebung Galiläas. niemandem davon erzählst; sondern Jesus im Haus des Simon geh hin und zeige dich dem Priester und (Mt. 8,14-17; Lk. 4,38-41) opfere für deine Reinigung, was Mose 29 Danach gingen sie aus der Synagoge geboten hat, ihnen zum Zeugnis.« und kamen mit Jakobus und Johannes 45 Der aber begann, nachdem er weg gegangen war, viel davon zu erzählen ins Haus des Simon und Andreas. 30 Und Simons Schwiegermutter lag da und machte die Geschichte bekannt, so nieder und hatte Fieber; und gleich er dass Jesus nicht mehr unerkannt in eine zählten sie ihm von ihr. Stadt gehen konnte; sondern er blieb 31 Und er ging zu ihr, ergriff sie bei der draußen an einsamen Orten, und sie ka Hand und richtete sie auf; und das Fieber men zu ihm von allen Seiten. verließ sie sofort, und sie diente ihnen. 32 Am Abend, als die Sonne untergegan Heilung eines Gelähmten (Mt. 9,1-8; Lk. 5,17-26) gen war, brachten sie alle Kranken und Nach einigen Tagen ging er wie Besessenen zu ihm. 33 Und die ganze Stadt war vor der Tür der nach Kapernaum hi nein; und es versammelt. wurde bekannt, dass er im Haus war. 34 Und er heilte viele Kranke, die an 2 Bald versammelten sich viele, sodass verschiedenen Krankheiten litten, trieb auch draußen vor der Tür kein Platz viele Dämonen aus und ließ die Dämo mehr war; und er verkündigte ihnen das nen nicht reden, denn sie kannten ihn. Wort. 35 Am nächsten Morgen, als es noch ganz 3 Da kamen einige zu ihm, die brachten dunkel war, stand er auf und ging hinaus. einen Gelähmten, den sie zu viert trugen. Und er ging an einen einsamen Ort und 4 Und weil sie ihn wegen der Menschen menge nicht zu ihm bringen konnten, betete dort. 36 Simon und die bei ihm waren, eilten deckten sie das Dach auf, wo er war, und ihm nach. nachdem sie es aufgebrochen hatten, 37 Und als sie ihn fanden, sagten sie zu ließen sie die Matte hinunter, auf der ihm: »Alle suchen dich.« der Gelähmte lag.
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Markus 2
5 Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er gekommen, Gerechte zu rufen, son-
zum Gelähmten: »Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.« 6 Es saßen aber dort einige der Schrift gelehrten, die dachten in ihrem Her zen: 7 »Wie redet dieser so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben außer Gott allein?« 8 Und Jesus erkannte sofort in seinem Geist, dass sie bei sich selbst so dach ten, und sagte zu ihnen: »Was denkt ihr so etwas in euren Herzen? 9 Was ist leichter, zum Gelähmten zu sa gen: ›Dir sind deine Sünden vergeben‹, oder zu sagen: ›Steh auf, nimm deine Matte und geh‹? 10 Damit ihr aber wisst, dass der Men schensohn Vollmacht hat, Sünden auf Erden zu vergeben«, sagte er zum Ge lähmten: 11 »Ich sage dir, steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause!« 12 Sofort stand er auf, nahm seine Mat te und ging hinaus vor allen, sodass sie alle erstaunt waren und Gott priesen und sagten: »So etwas haben wir noch nie gesehen.« Berufung des Levi (Mt. 9,9-13; Lk. 5,27-32)
13 Dann ging er wieder hinaus an den
See; und die ganze Menschenmenge kam zu ihm, und er lehrte sie. 14 Als Jesus vorüberging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: »Folge mir!« Und er stand auf und folgte ihm. 15 Und es geschah, als er in seinem Haus zu Tisch saß, setzten sich viele Zöllner und Sünder zu Tisch mit Jesus und sei nen Jüngern; denn es waren viele, die ihm folgten. 16 Und als die Schriftgelehrten und Pha risäer sahen, dass er mit den Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: »Warum isst und trinkt er mit den Zöllnern und Sündern?« 17 Als das Jesus hörte, sagte er zu ih nen: »Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht
dern Sünder zur Buße.«
Die Frage nach dem Fasten (Mt. 9,14-17; Lk. 5,33-39)
18 Die Jünger des Johannes und der
Pharisäer fasteten; und sie kamen und sagten zu ihm: »Warum fasten die Jün ger des Johannes und der Pharisäer, aber deine Jünger fasten nicht?« 19 Da sagte Jesus zu ihnen: »Wie kön nen die Freunde des Bräutigams fasten, während der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten. 20 Es werden aber Tage kommen, an denen der Bräutigam a von ihnen genom men wird; in jenen Tagen werden sie a Lk. 5,34.35 fasten. 21 Niemand näht einen Lappen von neuem Stoff auf ein altes Kleid; sonst reißt der neue Lappen vom alten ab, und der Riss wird schlimmer. 22 Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; sonst wird der neue Wein die Schläuche zerreißen, und er wird verschüttet, und die Schläuche verderben; sondern man soll neuen Wein in neue Schläuche füllen.«
Ährenlesen am Sabbat (Mt. 12,1-8; Lk. 6,1-5)
23 Und es geschah, dass er am Sabbat
durch die Getreidefelder ging; und sei ne Jünger fingen an, im Gehen Ähren auszuraufen. 24 Und die Pharisäer sagten zu ihm: »Sieh doch! Warum tun sie am Sabbat etwas, was nicht erlaubt ist?« 25 Da sagte er zu ihnen: »Habt ihr nie gelesen, was David tat, als er in Not war und ihn hungerte mit denen, die bei ihm waren? 26 Wie er ins Haus Gottes ging zur Zeit Abjatars, des Hohepriesters, und die Schaubrote aß, die niemand essen darf außer den Priestern, und davon auch denen gab, die bei ihm waren?« 27 Und er sagte zu ihnen: »Der Sab bat ist für den Menschen gemacht und nicht der Mensch für den Sabbat.
Markus 2,3 998 28 Darum ist der Menschensohn auch Herr über den Sabbat.« Heilung einer verdorrten Hand (Mt. 12,9-21; Lk. 6,6-11.17-19)
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Berufung der zwölf Jünger (Mt. 10,1-4; Lk. 6,12-16)
13 Danach ging er auf einen Berg und rief zu sich, die er wollte, und sie kamen zu ihm. 14 Und er bestimmte zwölf, bei ihm zu sein und damit er sie aussende, um zu predigen, 15 und dass sie Vollmacht hätten, die Krankheiten zu heilen und die Dämo nen auszutreiben. 16 Simon gab er den Namen Petrus a; a Joh. 1,42 17 und Jakobus, den Sohn des Zebedä us, und Johannes, den Bruder des Ja kobus; ihnen gab er den Namen Boa nerges, das heißt: Donnersöhne; 18 er rief Andreas und Philippus, Bar tholomäus und Matthäus, Thomas und Jakobus, den Sohn des Alphäus, Thad däus, Simon, den Kananäer, 19 und Judas Iskariot, der ihn auch ver riet.
Dann ging er wieder in die Syna goge. Dort war ein Mann, der eine verdorrte Hand hatte. 2 Und sie lauerten darauf, ob er ihn auch am Sabbat heilen würde, um ihn a Lk. 11,54 anzuklagen a. 3 Und er sagte zum Menschen mit der verdorrten Hand: »Stell dich hier in die Mitte!« 4 Daraufhin sagte er zu ihnen: »Ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses, das Leben zu erhalten oder zu töten?« Sie aber schwiegen. 5 Da schaute er ringsum auf sie mit Zorn und war betrübt über ihr ver stocktes Herz und sagte zu dem Mann: »Strecke deine Hand aus!« Und er streckte sie aus; und seine Hand wurde geheilt. 6 Und die Pharisäer gingen hi naus und Die Lästerung der Pharisäer (Mt. 12,22-32; Lk. 11,14-23) berieten sich gleich mit den Anhängern der Herodianer über ihn, wie sie ihn 20 Und sie kamen in ein Haus. Wieder fand sich eine Menschenmenge zusam umbrächten. men, sodass sie nicht einmal Brot essen Heilungen am See Genezareth konnten. 7 Aber Jesus zog sich mit seinen Jün 21 Als es die Seinen hörten, machten gern an den See zurück; und eine gro sie sich auf und wollten ihn ergreifen; ße Menschenmenge folgte ihm aus Ga denn sie sagten: »Er ist von Sinnen a.« a Joh. 10,20 liläa und aus Judäa, 8 von Jerusalem und aus Idumäa, von 22 Die Schriftgelehrten aber, die von Je jenseits des Jordan und aus der Umge rusalem herabgekommen waren, sag bung von Tyrus und Sidon, eine große ten: »Er hat den Beelzebub, und durch Menge; weil sie hörten, was er tat, ka den Obersten der Dämonen treibt er die men sie zu ihm. Dämonen aus.« 9 Und er sagte zu seinen Jüngern, sie 23 Und er rief sie zusammen und rede sollten ihm ein Boot bereithalten we te zu ihnen in Gleichnissen: »Wie kann gen der Menschenmenge, damit sie ihn Satan den Satan austreiben? 24 Wenn ein Reich mit sich selbst ent nicht bedrängten. 10 Denn er heilte viele, sodass alle, die zweit ist, kann es nicht bestehen. geplagt waren, zu ihm hindrängten, um 25 Und wenn ein Haus mit sich selbst a Mt. 14,36 entzweit ist, kann es nicht bestehen. ihn zu berühren a. 11 Und wenn ihn die unreinen Geister sa 26 Erhebt sich nun der Satan gegen sich hen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: selbst und ist mit sich selbst entzweit, so a Mt. 14,33 kann er nicht bestehen, sondern es ist »Du bist Gottes Sohna!« 12 Da verbot er ihnen ausdrücklich, ihn aus mit ihm. 27 Niemand kann ins Haus des Starken bekannt zu machen.
999 Markus 3,4 eindringen und seinen Hausrat rauben, es, und weil es keine Wurzel hatte, ver wenn er nicht vorher den Starken bindet; dorrte es. 7 Anderes fiel unter die Dornen; und erst dann wird er sein Haus berauben. 28 Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden die Dornen wuchsen auf und erstickten werden den Menschen vergeben, auch es, und es brachte keine Frucht. die Lästerungen, womit sie Gott lästern; 8 Anderes fiel auf gutes Land und brach 29 wer aber gegen den Heiligen Geist te Frucht, die zunahm und wuchs; eins lästert a, der hat keine Vergebung in trug dreißigfach, eins sechzigfach und Ewigkeit, sondern ist des ewigen Ge eins hundertfach.« a Mt. 12,31.32 9 Dann sagte er zu ihnen: »Wer Ohren richts schuldig.« 30 Denn sie sagten: »Er hat einen un hat zu hören, der höre!« 10 Und als er allein war, fragten ihn, die reinen Geist.« um ihn waren, mit den Zwölfen nach Die wahren Verwandten Jesu den Gleichnissen. (Mt. 12,46-50; Lk. 8,19-21) 11 Und er sagte zu ihnen: »Euch ist es ge 31 Da kamen seine Mutter und seine geben, das Geheimnis des Reiches Got Brüder und standen draußen, schickten tes zu verstehen; denen aber, die draußen zu ihm und ließen ihn rufen. sind, wird alles in Gleichnissen gesagt, 32 Die Menschenmenge saß um ihn he 12 damit sie sehend sehen und doch nicht rum. Und sie sagten zu ihm: »Sieh, dei erkennen, und hörend hören und doch ne Mutter und deine Brüder draußen nicht verstehen, damit sie sich nicht befragen nach dir.« kehren und ihnen ihre Sünden vergeben 33 Und er antwortete ihnen: »Wer ist werdena.« a Jes. 6,9.10 meine Mutter, wer sind meine Brüder?« 13 Dann sagte er zu ihnen: »Versteht ihr 34 Und er sah ringsum auf die, die um dieses Gleichnis nicht? Wie wollt ihr dann ihn im Kreis saßen, und sagte: »Seht, all die anderen Gleichnisse verstehen? das ist meine Mutter, und das sind mei 14 Der Sämann sät das Wort. 15 Die am Weg aber sind die: Wenn das ne Brüder! 35 Denn wer den Willen Gottes tut, der Wort gesät wird und sie es gehört ha ist mein Bruder und meine Schwester ben, dann kommt sofort der Satan und und meine Mutter.« nimmt das Wort weg, das in ihr Herz ge sät war. 16 Genauso auch die, bei denen auf das Vom Sämann (Mt. 13,1-23; Lk. 8,4-15) Steinige gesät wurde: Wenn sie das Danach fing er wieder an, am See Wort gehört haben, nehmen sie es sofort zu lehren. Und es versammelte sich mit Freuden auf, eine große Menschenmenge bei ihm, so 17 aber sie haben keine Wurzel in sich, dass er in ein Boot steigen musste und sondern sind wetterwendisch; wenn sich darin auf dem See niedersetzte; und sich Trübsal oder Verfolgung um des das ganze Volk stand am Ufer des Sees. Wortes willen erheben, so nehmen sie 2 Er lehrte sie vieles in Gleichnissen; sofort Anstoß an mir. 18 Diese sind es, bei denen unter die Dor und in seiner Lehre sagte er zu ihnen: 3 »Hört zu! Seht, es ging ein Sämann nen gesät wurde: Die das Wort hören, 19 und die Sorgen dieser Welt und der hinaus, um zu säen. 4 Und es geschah, während er säte, fiel Betrug des Reichtums und die Begier einiges auf den Weg; da kamen die Vö den nach anderen Dingen dringen ein gel des Himmels und fraßen es auf. und ersticken das Wort, und es wird un 5 Anderes fiel auf das Steinige, wo es fruchtbar. nicht viel Erde hatte, und ging bald auf, 20 Und diese sind diejenigen, bei de nen auf gutes Land gesät wurde: Die weil es keine tiefe Erde hatte. 6 Als nun die Sonne aufging, verwelkte das Wort hören und es annehmen und
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