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Artweger_Lookbook

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momente ‫ ׀‬elemente


momente


elemente 2


Was uns inspiriert, ist die Natur bei uns im Salzkammergut. Die pure Kraft der Berge. Die Reinheit des Wassers. Die Verbundenheit der Menschen mit den Elementen. Dazu das Wissen aus 100 Jahren Produktentwicklung. So entstehen Duschen mit Design und Funktion in Perfektion.

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Sehen, was längst da ist.

Dr. Dagmar Stöllnberger-Geyer

Artweger Geschäftsführung

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Als ich zu Artweger kam, habe ich kein Unternehmen gefunden, das sich neu erfinden muss. Ich habe eines entdeckt, das über außergewöhnliche Stärken verfügt: Menschen mit hoher Kompetenz, eine gewachsene Kultur des Miteinanders und den Anspruch, Produkte bis ins kleinste Detail konsequent zu Ende zu denken.

Marken entstehen nicht am Reißbrett. Sie entstehen dort, wo Menschen über viele Jahre eine gemeinsame Haltung entwickeln. Meine Aufgabe sehe ich darin, diese Haltung sichtbar zu machen und ihr die Strahlkraft zu geben, die sie verdient.


Meine Dusche. Mein Moment. 5


lösungsorientiert

genau präzise

pur

funktional

hochwertig

prozessstark traditionell

trendbewusst

verbunden gemeinsam sympathisch

clever

frisch

flexibel

aufgeschlossen

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Positionierung im Markencode-Modell nach T. Börgel


Den Moment kultivieren.

Technik Hohe Funktionalität im Produkt

Natur Welterbe-Region Verbundenheit

Wir bei Artweger glauben, dass eine Dusche mehr sein kann, als ein funktionaler Raum. Sie ist ein Ort der Ruhe, des Ankommens und der Konzentration auf dich selbst. Freude und Zuversicht aus einem Moment, der ganz alleine dir gehört. So wie die Natur hochkomplexe Aufgaben mit einer Klarheit löst, die wie selbstverständlich wirkt, so versteht sich Artweger. Artweger. Individuelle Premium-Duschplätze in Serie.

Ästhetik Design-Kompetenz schafft Sichtbarkeit

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pur Die Natur zeigt, wie Klarheit entsteht. Sie reduziert, indem jedes Element genau dort wirkt, wo es hingehört. So entsteht eine Ruhe, die selbstverständlich erscheint. Auch bei Artweger ist Reduktion nicht Verzicht, sondern Konzentration auf das Wesentliche – bis Form, Funktion und Material eine Einheit bilden.

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clev er

Die klügste Lösung wirkt oft überraschend einfach.

Kluge Lösungen entstehen, wenn das Problem vollständig verstanden wurde. Intelligente Konstruktionen sind technisch oft nahezu unsichtbar, reduzieren Komplexität, schaffen Freiheit. Clever sind Lösungen, wenn sie den Menschen entlasten und den Moment bereichern.

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ver 12


bun den Alles steht miteinander in Beziehung.

Im Salzkammergut prägen Wasser, Fels und Wetter seit Jahrtausenden die Landschaft – und die Menschen, die hier leben.

Diese Verbundenheit verstehen wir nicht als Herkunft, sondern als Haltung: Respekt, Verantwortung und ein feines Gespür für das Ganze.

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01

Entwickelt, hergestellt und versandfertig gemacht im Salzkammergut.

Höchste Prozesssicherheit. Strenge Materialprüfung. Lückenlose Qualitätskontrolle. Für deinen Moment.

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made in bad ischl 15


welt erbe region Wasser und Stein prägen die Landschaft. Erfindungsreichtum und Innovationsfreude zeichnen die Menschen aus.

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1997 wurde die Kulturlandschaft Hallstatt– Dachstein/Salzkammergut von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Natur und Mensch haben über Jahrtausende eine außergewöhnliche Einheit geschaffen. Die Region dokumentiert mehr als 3.000 Jahre Salzgewinnung und zählt zu den ältesten kontinuierlich genutzten Kulturlandschaften Europas. Das verbindende Element dieser Landschaft ist das Wasser.


Wallersee

Irrsee Traunsee

Attersee Mondsee

Langbathseen

Fuschlsee Schwarzensee Wolfgangsee

Offensee

Almsee

Bad Ischl

Seen, Quellen und Gebirgsbäche prägen ihre Gestalt ebenso wie das Leben der Menschen. Sie stehen für Reinheit, Klarheit und Beständigkeit. Es sind nicht die Straßen, Orte oder Gemeindegrenzen, die diese Landschaft definieren. Es sind ihre Gewässer – seit Jahrtausenden sind sie das prägende Gedächtnis des Salzkammerguts.

Altausseer See

Toplitzsee Grundlsee

Hallstätter See Vorderer Gosausee Hinterer Gosausee

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3600 – 3300 v. Chr. Pfahlbausiedlungen der Mondseekultur ca. 5000 v. Chr. Erste Besiedlungsspuren im Salzkammergut

ca. 3000 v. Chr. Beginn der Salzgewinnung an salzhaltigen Quellen

800 bis 450 v. Chr. Hallstattzeit

benannt nach dem Salzbergbau am Hallstätter See

1500 v. Chr. Beginn des bergmännischen Salzbergbaus mit Bronzepickel

7000 Jahre Leben mit den Elementen

Wo Natur das Leben erschwert, wächst der Erfindungsreichtum.

Seit Jahrtausenden lernen die Menschen hier, mit den Elementen zu arbeiten statt gegen sie. Wasser wird zum Werkzeug,

Schwerkraft zur Kraftquelle, Erfahrung zur Lösung. So entsteht aus Widerstand Fortschritt. Eine Haltung, die bis heute in der Region weiterwirkt.

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15 v. Chr. Beginn der römischen Herrschaft ca. 100 Erste römische Siedlungen

1656 Erste urkundliche Erwähnung des Salzkammerguts (Kammergut) ca. 900 Salzschiffe transportieren das Salz nordwärts

1923 Gründung Artweger 1823 Gründung des ersten Ischler Heilbads

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100

Kreativität wird zur Tradition, wenn sie sich immer wieder neu bewährt. Seit 1923 entstehen bei Artweger Lösungen, die auf veränderte Bedürfnisse klare Antworten geben. Aus

Beobachtung wird Idee, aus Idee Konstruktion, aus Konstruktion die innovative Produktlösung.

Meilensteine sind keine lauten Brüche, sondern

die organische Entwicklung nach vorn.

1975 Friedo Jäger entwickelt die erste Artweger Duschkabine

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1923 Gründung des Unternehmens durch Anton Artweger

1958 Einführung des bekannten Wäschetrockners „Ruck-Zuck“

1974 Umwandlung in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH & Co. KG)

1998 Beginn der Zusammenarbeit mit Industriedesignern


Jahre Elementen arbeiten mit den

2006 Markteinführung der Duschbadewanne TWINLINE

2015 Präsentation des patentierten 360° TWIN Scharniers

2021 Die Artweger MOVE mit patentiertem Türführungssystem kommt in den Handel

2024 Entwicklung der Artweger PRESTIGE in Zusammenarbeit mit Studio F. A. Porsche

2026 Erstpräsentation der Artweger ONE. Höchste Produktqualität trifft Gestaltungsfreiheit

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Was uns besonders macht, sind die Menschen. Immer schon haben inspirierte Menschen unser Unternehmen geprägt und weiterentwickelt. Artweger ist seit seiner Gründung in Familienbesitz. Dieses Eigentum ist nicht Status, sondern Auftrag für Weiterentwicklung: Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, damit wir gemeinsam kreativ wachsen können. Die Stärke des Unternehmens sehen wir deshalb nicht in Produkten und Patenten. Es sind die Menschen bei Artweger, ihr Wissen, ihre Loyalität und unser innerer Auftrag, die Welt täglich ein Stück besser zu machen. Benedikt Jäger: Ich erlebe jeden Tag, wie viel Kompetenz und Bereitschaft zur Weiterentwicklung im Unternehmen da ist. Viele Mitarbeitende sind mit Artweger seit Jahrzehnten verbunden. Diese

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Loyalität ist keine Selbstverständlichkeit. Sie entsteht, wenn Menschen ein gemeinsames Ziel erkennen. Darauf bauen wir – mit Offenheit für Neues und mit Respekt vor dem, was gewachsen ist. Florian Artweger: Ich sehe ein Unternehmen mit außergewöhnlich viel Substanz. Artweger ist wirtschaftlich solide, technisch stark und in seinen Beziehungen verlässlich. Heute erkennt man, vieles davon ist nicht selbstverständlich. Diese Qualitäten bewusster zu zeigen – nach innen ebenso wie nach außen, das inspiriert mich. Nicht lauter als andere – sondern klarer in dem, wofür Artweger steht.


Benedikt Jäger

Leitung Personal, Mitglied des Beirats Florian Artweger

Mitglied des Beirats Familie Artweger in 4. Generation

Familie Jäger in 3. Generation

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Zwischen Fertigung und Freiheit

Wenn Martin Sams Abstand vom Arbeitsalltag sucht, zieht es ihn ans Wasser: an den Hallstätter See, nach Norwegen und zu besonderen Angelrevieren in ganz Europa. Was bedeutet Fischen für dich?

Fischen ist Ausgleich zum Alltag. Am Wasser wird es

ruhig. Man hat Zeit zum Nachdenken, kommt herunter und kann neue Kraft tanken. Gleichzeitig braucht es

Geduld, man muss auf den richtigen Moment warten. Was verbindet das Fischen mit deiner Arbeit?

Ja, Aufmerksamkeit und Erfahrung. In der Fertigung

kommt noch etwas Entscheidendes dazu: das Zusammenspiel mit den Kolleg:innen. Eine Duschkabine durchläuft Martin Sams, Fertigungsleiter bei Artweger und Fischer aus Leidenschaft

mehrere Stationen. Jede einzelne muss funktionieren, damit am Ende ein Artweger Produkt entsteht. Was bedeutet Premium für dich?

Qualität entsteht im Team – wenn jeder seine Aufgabe versteht, Verantwortung übernimmt und sich auf die Arbeit

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der anderen verlassen kann, produzieren wir fehlerfrei.

Ein Artweger Duschelement muss lange halten. Genauso

wichtig wie gut geschulte und motivierte Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter ist der Einsatz von Topmaterialien, modernen Maschinen und Fertigungsprozessen.

Warum ist es wichtig, in Bad Ischl zu produzieren?

Wir wollen Entwicklung und Produktion selbst in der Hand

haben, unter einem Dach. Die Wege sind kurz, Fragen können direkt geklärt und Sonderlösungen schnell umgesetzt werden. Das macht uns unabhängig.

Was ist für dich das Besondere an Artweger?

Obwohl Artweger ein Familienunternehmen ist, werden

hier auf industriellem Niveau sehr hochwertige Produkte entwickelt und hergestellt. Von der ersten Idee über die

Entwicklung bis zur konkreten Umsetzung in der Produktion. So sehen wir nicht nur einzelne Arbeitsschritte,

sondern das ganze Produkt. Wir wissen, warum eine

Lösung entwickelt wurde, wie sie gefertigt werden muss und worauf es am Ende ankommt. Diese Verbindung macht Artweger für mich besonders.


„Genau hinsehen, Veränderungen wahrnehmen und im richtigen Moment reagieren.“ Martin Sams

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02 26

Eine Artweger Dusche wird zu einem natürlichen Raum, der wie selbstverständlich da ist, ohne sich wichtig zu nehmen.

Details machen das Design. Und alles, was man weglassen kann. Das schafft den Unterschied. Ruhig, klar und elegant, ganz reduziert auf den Moment. Deinen Duschmoment.


einzig artiges design 27


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„Die Details sind nicht nur Details. Sie sind das Design selbst.“ Charles Eames, Designer

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Artweger

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regelmäßig ausgezeichnet

Artweger PRESTIGE

Über 40 Patente zeigen, wie tief Technologie bei Artweger verankert ist. Wertvoll wird sie, wenn sie sich mit Präzision und Design verbindet. Zahlreiche internationale Designpreise bestätigen diesen Anspruch.

Mit ONE und PRESTIGE wurden zuletzt gleich zwei Duschserien mit dem Red Dot Award 'Best of the Best' ausgezeichnet – der höchsten Kategorie des Wettbewerbs. Damit belegt Artweger europaweit Platz 1 bei Duschen. Mit dafür verantwortlich: Die patentierte 360° Scharniertechnik. Sie öffnet Türen nach innen und außen, bis an Glas oder Wand. Das schafft neue Freiheit in der Planung und mehr Bewegungsfreiheit im Bad.

Ausgezeichnet mit Red Dot 'Best of the Best' und iF Design Award.

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August Hinterwirth

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Architekt aus Gmunden


Der Moment gehört dir. Architektur kann Momente nicht herstellen, aber sie kann Räume schaffen, in denen der Mensch aus der Bewegung in die Ruhe findet. Gerade im Bad wird das besonders deutlich: Die Dusche ist ja nicht nur ein funktionaler Ort, sondern ein intimer Raum für Regeneration und Selbstbezug. Gute Architektur ist der stille Rahmen für diese Haltung – souverän, klar und ohne Pose.

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„Gute Architektur wirkt selbstverständlich und mühelos.“ Gute Architektur ist kein Bild, sondern ein Zustand, sagt Architekt August Hinterwirth. Das Büro am Traunsee entwickelt Räume, in denen der Mensch bei sich sein kann: konzentriert, geschützt, selbstverständlich. Hinterwirth verbindet sinnliche Qualität mit technischer und handwerklicher Präzision; daraus entstehen Orte, die nicht laut auftreten, sondern mit Dauer, Klarheit und Verlässlichkeit überzeugen. Was braucht ein Raum, damit er wirklich guttut?

Was bedeutet Reduktion für Sie?

klärt werden, aber alles muss stimmen. Gute Räume

Wenn man weglässt, was nicht notwendig ist, wird das

Ein Raum braucht zuerst Klarheit. Nicht alles muss er-

geben Orientierung, ohne einzuengen. Sie lassen Alltag zu und schützen zugleich den Moment, in dem man mit sich selbst ist.

Wo beginnt das Private in der Architektur?

Dort, wo Raum nicht mehr auf Wirkung zielt, sondern auf

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Haltung. Privatheit ist kein Rückzug aus der Welt, sondern eine Form von Selbstachtung. Sie braucht Ruhe, Maß und eine gute Ordnung.

Reduktion ist nicht Verzicht, sondern Konzentration.

Wesentliche lesbar. Dann entstehen Räume mit Ruhe und Präzision.

Wie begünstigt Architektur den Moment?

In Licht, in Proportion, in solider Materialität, in den

Übergängen. Oft sind es die leisen Dinge, die bleiben: ein Anschluss, eine Fläche, eine Öffnung, eine Stim-

mung, eine Haptik. Genau da wird Architektur persönlich.


Was macht einen gelungenen privaten Raum aus? Privat heißt nicht einfach nur abgeschlossen. Ein

solcher Raum braucht eine klare innere Ordnung, eine gute Maßstäblichkeit und eine bewusste Haltung zu

den Schwellen. Er muss nicht laut werden, um präsent

zu sein. Er soll Orientierung geben, Schutz ermöglichen und dem Nutzer das Gefühl vermitteln, diesen Ort wirk-

lich für sich zu haben. Privatheit entsteht weniger durch Abgrenzung als durch Präzision in der Setzung. Wo beginnt Reduktion im Entwurf?

Reduktion ist kein Stilmittel, sondern ein Arbeitsinst-

rument. Wenn man weglässt, was nicht notwendig ist,

werden Proportion, Material, Licht und Detail erst lesbar.

Wie würden Sie Atmosphäre definieren?

verarmt, sondern verdichtet. Gute Architektur verliert

Zusammenspiel von Licht, Material, Proportion und

Das ist nur dann überzeugend, wenn Reduktion nicht

nicht an Tiefe, wenn sie einfach erscheint — im Gegenteil: Die scheinbare Selbstverständlichkeit ist oft das Ergebnis vieler präziser Entscheidungen.

Wie denken Sie über den Moment im Alltag?

Unser Alltag besteht aus Übergängen. Architektur wird

Atmosphäre entsteht nicht aus Dekoration, sie ist das Nutzungslogik. Wenn dieses stimmt, entsteht eine

Selbstverständlichkeit, die man spürt, ohne sie sofort

benennen zu können. Das ist ein Qualitätsmerkmal, das sich nicht inszenieren lässt, sondern aus der Genauigkeit des Entwurfs kommt.

relevant, wenn sie diese Übergänge nicht neutralisiert,

Wie wird ein Ort dauerhaft wertvoll?

man sich von äußeren Anforderungen löst und für einen

bare Struktur. Das beginnt bei der Konstruktion, meint

sondern qualifiziert. Ein Moment entsteht oft dort, wo

Augenblick in einen anderen Rhythmus findet. Insofern sind kleine, private Sequenzen im Haus oder im Bad

nicht nebensächlich, sondern Teil der architektonischen Gesamtidee.

Wenn er nicht auf Effekt gebaut ist, sondern auf belast-

„Die scheinbare Selbstverständlichkeit ist oft das Ergebnis vieler präziser Entscheidungen.“

aber auch, wie ein Raum benutzt und über Zeit erlebt

wird. Gute Architektur bleibt relevant, weil sie nicht mo-

disch sein will. Sie hält aus, wächst mit und verliert auch nach Jahren nicht an Würde.

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Artweger hält über 40 Patente.

Technologie wird wertvoll, wenn sie sich mit Präzision und Design verbindet. Einzigartige Gestaltungsund Bewegungsfreiheit entsteht beispielsweise durch das patentierte 360° TWIN Scharnier.

Barrierefreiheit und mehr Platz – ideal bei kleinen Bädern.


patente lösungen 37


gestalten Designerküche, Designerlampe, Designerstuhl, Designertoaster – Der Design-Begriff ist stark ramponiert und wird oft für Produkte verwendet, die sich nur über vordergründiges Styling definieren. Spektakulär, aber unpraktisch, unergonomisch und dysfunktional. Eine oft vordergründige Aufwertung, nur um den Verkaufswert zu erhöhen.

Bei Artweger geht es um echtes Design, um das Lösen von Problemen und das Herstellen einer reibungslosen Bedienbarkeit. Design braucht strukturelle Planung. Von der Herstellung über die Montage bis zur Verwendung führt alles zu einer ruhigen, klaren und eleganten Formensprache. Reduziert auf das Wesentliche.

„Gutes Design ist so wenig Design wie möglich.“ Dieter Rams

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360°

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360 °

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einfallsreich

heißt, Lösungen zu finden, die den Raum nicht einnehmen, sondern öffnen.

Türen bewegen sich nach innen und außen. Scharniere arbeiten präzise und treten optisch zurück.

Einstieg, Reinigung und Nutzung werden einfach, ohne dass die Gestaltung laut wird. Platz schaffen, wo Raum begrenzt ist. Formale Eleganz – nicht, um zu repräsentieren, sondern um den Moment bewusst zu erleben.

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Wie kommt das Salz aus dem Berg?

Die Berge sind steil. Das Wasser ist kalt. Die Winter hart. Wer hier lebt, lernt früh: Herausforderungen sind keine Hindernisse, sondern Voraussetzungen. Eine Einstellung, die sich durch die Geschichte des Salzkammerguts zieht, als wiederkehrende Denkweise, als Mentalität: Wenn der direkte Weg nicht möglich ist, findet man einen besseren. Nicht gegen die Natur, sondern mit ihr. Seit Jahrtausenden prägt Salz die Region. In Hallstatt

Holz, Wasserwege und Sudhäuser wurden als System

nen. Die Leistung lag nicht nur im Abbau, sondern darin,

schwierig waren, half Wasser. Wo Material knapp war,

wurde es schon in der Bronzezeit systematisch gewonBeschwerlichkeit in ein produktives System zu verwan-

Seit Jahrtausenden ist das Salzkammergut eine Region der klugen Lösungen.

deln. Statt Steinsalz aus dem Berg zu schlagen, löste

man es mit Wasser, gewann Sole und leitete sie dorthin, wo sie verarbeitet werden konnte.

Die historische Soleleitung von Hallstatt in Richtung

zählte Wiederverwendung. Viele Produkte der Region

tragen diesen Pragmatismus: Der Goiserer Schuh etwa ist kein Ornament, sondern ein Entwurf, der Langlebig-

keit, Reparierbarkeit und Funktion priorisiert — „Design follows function“ als Alltagspraxis.

Traunseegebiet war dafür ein Meisterstück. Ab 1597

Diese Haltung prägt die Region: sich die Bedingungen

Holzrohren. Sie überwand viele Kilometer, Höhen und

wickeln, die halten. Nicht Show, sondern Zweck. In dieser

entstand eine Leitung aus 13.000 ineinandergesteckten Materialgrenzen – und brachte die Sole zu den Sudhäusern in Bad Ischl und Ebensee. Technisch gesehen war das die erste „Pipeline“ in der Region — ein pragmati-

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verstanden. Wo Kraft fehlte, half Gefälle. Wo Wege

sches Ingenieursprojekt, das Topographie, Material-

knappheit und Energieeffizienz zugleich berücksichtigte.

zunutze machen, zusammenarbeiten, Lösungen ent-

Logik wird aus Beschwerlichkeit ein Vorteil, praktische Intelligenz, die über Jahrhunderte gewachsen ist.


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Charakter zeigen

Christoph „Krauli“ Held ist einer, der angekommen ist, ohne stehen zu bleiben. Am Siriuskogl in Bad Ischl hat er schon früh seinen Ort gefunden – einen Ort, der ihm nicht nur Bühne, sondern Berufung geworden ist. Hier ist er Gastgeber, Erzähler und Taktgeber zugleich. Das macht sein Projekt so interessant: er kombiniert regionale Bodenhaftung mit einer Ästhetik, die weit über klassische Wirtshausromantik hinausgeht.

„Der Siriuskogl ist für mich

ein Ort der Begegnung

und des Genusses – mit

einem Ausblick, der den

Kopf frei macht und

das Herz öffnet.“

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Sein Zugang ist direkt, ungekünstelt und präzise. Hier zählt nicht die Pose des Küchenstars, sondern echtes kreatives Handwerk. Und man spürt seine Freude daran, Menschen über Geschmack, Gastlichkeit und Persönlichkeit zusammenzubringen. Ehrlich. Und klug gemacht.

Mit seiner Arbeit am Siriuskogl steht Krauli für verbunden im besten Sinn: mit dem Ort, der Landschaft, den Menschen und einer regionalen Identität, nicht folkloristisch, sondern lebendig. Und für pur – denn seine Küche ist sehr klar. Klug und intuitiv verbindet er Erfahrung, Instinkt und Lust auf Neues. In einer Art, aus der eine besonders atmosphärische Form von Gastlichkeit entsteht.


„Gute Gastlichkeit beginnt dort, wo man Menschen ernst nimmt.“

Christoph „Krauli“ Held

„Das Salzkammergut verbindet für mich das Beste aus zwei

Welten: tief verwurzelte Tradi-

tion und eine beeindruckende Offenheit – genau das macht diese Region so besonders.“


Architektur im Einklang von Weitblick, Feingefühl und Rückzug.

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„Wohnqualität entscheidet sich im

großen Ganzen – und im letzten Detail.”


Caroline Ohnmacht (Standortleiterin, Mint Architecture in Innsbruck) und Paul Ohnmacht (Head of Design, ATP architekten ingenieure) sind Architekten – und ein Paar. Sie denken Gebäude aus zwei Richtungen zugleich: von außen nach innen, von innen nach außen. Was sie beruflich trennt, verbindet sie privat: zwei Zugänge im ständigen Dialog, ein Blick auf dieselben Räume. Wohnqualität beginnt für Paul, bevor ein Grund-

Dusche wird darin fast zum Symbol: Wasser als das

seine Umgebung antwortet und über Jahrzehnte

Glas – Materialien, die einfach sind, ohne sich zu

riss existiert: bei der Frage, wie ein Gebäude auf

zukunftssicher, lebenswert ist. Das große Ganze muss stimmen, damit die Räume dahinter über-

unmittelbarste Element, verbunden mit Stein und behaupten.

haupt gut sein können.

Premium bedeutet für die beiden Substanz, die

Caroline schaut von der anderen Seite darauf:

identitätsstark, weil sie wiedererkennbar ist,

Wohnqualität entsteht dort, wo Bedürfnisse und Gewohnheiten ihre räumliche Form finden – die

Ruhe, die jemand sucht, wird zu einer Wand, einem Licht, einer Distanz. Das eine ersetzt das andere nicht – es macht es erst möglich.

Im Bad treffen sich beide Zugänge am deutlichsten. Es ist ein Ort für Rückzug: privat, unbeobachtet,

ganz bei sich. Gerade deshalb übernimmt dieser

Raum viel Verantwortung für das ganze Haus. Die

bleibt: wertsteigernd, weil sie für Jahre überzeugt, ressourcenbewusst, weil sie sorgsam mit dem

umgeht, was sie verwendet. Räume, die inspirieren, ohne sich aufzudrängen. Bodenständig, unaufgeregt, auf das Wesentliche konzentriert.

Zwei Perspektiven, ein Blick auf denselben Raum.

Von außen nach innen. Von innen nach außen. Am

Abend kommen beide in dasselbe Zuhause zurück

– und treffen sich dort an derselben Stelle: dort, wo

Paul Ohnmacht, Caroline Ohnmacht

ein Mensch kurz niemand anderem etwas schuldet.

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Leichtigkeit, die man sieht. Stabilität, die man spürt. Klare Geometrie und hochwertige Ausführung ergänzen die reduzierte Formensprache und führen das Gestaltungskonzept.


technische perfektion 49


KI-generiert

durch dacht 50

Technische Perfektion zeigt sich nicht im Aufwand den man treibt, sondern im Ergebnis. Wenn Profile Schrägen ausgleichen und trotzdem schlank wirken. Wenn Scharniere außen verklebt sind und innen glatte Glasflächen für leichte Reinigung bleiben. Wenn eine Montage möglich wird, ohne mit Löchern eine Wand zu beschädigen. Präzision ist meist kein sichtbarer Effekt, sondern eine Haltung, die sich erst über die lange Zeit der Verwendung entfaltet. Sie steckt im Profil, das schräge Wände ausgleicht. Im Scharnier, das außen verklebt ist und zum leichten Reinigen innen glatte Flächen lässt. In der Montage, die den Untergrund nicht zerstört. All das sieht man nicht sofort, aber es gibt dem Bad Ruhe und dem Moment die Gelassenheit. Präzision muss umfassend erlebbar sein, über die vielen Jahre der Nutzung hinweg.


Das 360° TWIN Scharnier öffnet Türen nach innen und außen – bis an Glas oder Wand. So steht nichts im Weg, der Einstieg wird freier, der Raum besser nutzbar. Eine kleine Bewegung mit großer Wirkung für die tägliche Dusche.

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„Design ist mehr das, was man nicht sieht.“ Gute Gestaltung zeigt sich selten im Offensichtlichen. Sie entsteht, wo Funktion und Ästhetik zusammenfinden, bis man nichts mehr weglassen kann. Bei der Artweger ONE findet sich dieser Anspruch in Details, die kaum wahrgenommen werden.

Artweger ONE

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Exakt austarierte Scharniere, verdeckte Anschlüsse sowie eine Konstruktion, die 360° Bewegungsfreiheit schafft und zugleich Ruhe ausstrahlt. Wenn Technik in den Hintergrund tritt und der Mensch in der Dusche nur noch den Moment erlebt, hat Design seine größte Wirkung entfaltet.


Skizzieren ist kein nostalgischer Zwischenschritt,

sondern die unmittelbarste Form des Entwerfens. Proportion, Bewegung und Funktion entstehen

gleichzeitig – noch bevor der Computer übernimmt.

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Wenn die Spielräume kleiner werden

Wasserrauschen, glatter Fels, enge Schluchten. Ein Seil führt hinab, Sicht und Bewegungsfreiheit sind begrenzt. In solchen Momenten zählt, wer vorbereitet ist, den Überblick behält und ruhig entscheidet.

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Peter Hödlmoser, Leitung Produktion & IT bei Artweger

Peter Hödlmoser kennt diese Situationen seit Jahrzehnten. Als Bergretter im Salzkammergut, viele Jahre als Einsatzund Ausbildungsleiter, ist er dort unterwegs, wo sich Bedingungen rasch verändern und Informationen zunächst oft fehlen. Verantwortung beginnt für ihn lange vor dem Einsatz: in der Vorbereitung, in der Einschätzung der Lage und im Vertrauen auf ein Team, wo jeder weiß, was zu tun ist.


„Die beste Lösung ist selten die aufwändigste. Es geht immer um Präzision.“ Heimat als Maßstab.

Präzise vorbereitet. Bereit für das Unerwartete.

ganzes Leben verbracht. Die Region bietet mir alles, was mir wichtig

lässt sich nicht allein durch Anweisungen führen. Jeder bringt andere

„Das Salzkammergut ist für mich Heimat. Ich habe hier fast mein

ist: Berge, Seen, Bewegung – vor allem aber Familie, Freundschaften und Menschen, mit denen ich verbunden bin.“ Die Landschaft ist für

Hödlmoser dabei keine Kulisse. Sie prägt die Haltung. „In den Bergen muss man sich vorbereiten. Man muss alle Faktoren im Blick haben: die eigene Kondition, die Route, das Wetter, die Bedingungen. Und

man muss dann auch konsequent handeln. Denn die Situation kann sich sehr schnell verändern. Berge sind direkte Lehrmeister. Wenn man Fehler in Planung oder Umsetzung macht, werden die Spiel-

Ein Team von zwanzig oder dreißig Bergretterinnen und Bergrettern Fähigkeiten mit. „Man muss die Menschen und ihre Stärken kennen – und sie richtig einsetzen. Vertrauen heißt nicht, Aufgaben einfach abzugeben. Vertrauen heißt, genau zu wissen, wer welche Aufgabe

gut lösen kann.“ Improvisation bedeutet für Hödlmoser nicht, spontan etwas zu versuchen. Sie ist die Fähigkeit, auf Basis von Erfahrung,

Training und klaren Rollen schnell die beste Lösung zu finden, wenn der Plan angepasst werden muss.

räume sehr schnell kleiner.“

Erfahrung schafft Ruhe.

Entscheiden, bevor alles klar ist.

Souveränität. Nicht, weil Situationen einfacher würden, sondern weil

In der Bergrettung beginnt ein Einsatz oft mit wenigen Informationen. Unfallmeldungen sind unvollständig, die Lage ist unklar, die Zeit

drängt. Trotzdem müssen Entscheidungen getroffen werden. „Ent-

scheidend ist, die Situation rasch zu erfassen und die Komplexität zu reduzieren.“ Dabei geht es nicht nur um die Rettung der betroffenen Person. „Als Einsatzleiter trägt man immer auch Verantwortung für

die eigene Mannschaft. Das wäre das Schwerste: wenn einem Kollegen oder einer Kollegin im Einsatz etwas passieren würde.“

Über Jahrzehnte entsteht daraus eine besondere Form von

man gelernt hat, sie einzuordnen. Was ihn antreibt, ist der Sinn einer

Aufgabe. „Bei der Bergrettung ist das sehr unmittelbar: Menschen in schwierigen Situationen zu helfen. Aber grundsätzlich motiviert es mich immer, wenn ich Verantwortung übernehmen, meine Fähigkeiten einsetzen und etwas sinnvoll mitgestalten kann.“

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Premium-Qualität für Menschen, die sich heute entscheiden und auch nach Jahrzehnten Freude daran haben wollen.

Jedes Bauteil ist durchdacht, jedes Detail auf Lebensdauer ausgelegt. Produktqualität beginnt bei Artweger dort, wo andere aufhören zu testen.


freude die bleibt 57


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Wer Design bewusst wählt, sucht mehr als Funktion. Eine Dusche wird zum Ort, an dem Wasser, Licht, Glas und Raum leise zusammenwirken und einen Moment öffnen, der nur einem selbst gehört. Nicht als Luxusgeste, sondern als tägliche Form von Achtsamkeit gegenüber sich selbst. Artweger kultiviert diesen Moment für jeden Tag – wohltuend, inspirierend, pur.


Wo

„Die Natur gibt uns mit Wind und Wellen die härtesten Bedingungen vor. Unsere Aufgabe ist es, ihnen mit höchster Präzision und feinfühligem Handwerk zu begegnen. Je rauer die Bedingungen, desto feiner muss das Segel getrimmt sein.“

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die Bedingungen rauer werden, zählt jedes Detail. Seit über 60 Jahren entstehen am

bedingungen, wo Material, Profil und

Ansprüche. Florian Raudaschl führt das

Anspruch: Jedes Boot soll mit dem per-

Wolfgangsee Segel für höchste

Familienunternehmen heute in dritter

Generation. Der Standort St. Wolfgang steht für jahrzehntelang gewachsenes

Wissen, handwerkliche Kompetenz und echte Leidenschaft für das Wasser.

In einer Kombination aus Spitzensport

und Segelmacherei fertigt Raudaschl in-

Trimm über den Erfolg entscheiden. Der fekten Segel seine Clubmeisterschaft gewinnen können.

Heute vertrauen Segler aus rund 60

Ländern auf Qualität vom Wolfgangsee. Produziert wird weiterhin lokal, ressour-

censchonend mit minimalem Verschnitt und europäischen Partnern. Das Er-

dividuelle Segel für Boote bis zu 60 Fuß.

gebnis: Langlebige Segel, die auf eine

Bevor produziert wird, gilt es die indivi-

Jahren ausgelegt sind.

Jedes Segel ist eine Maßanfertigung:

duellen Anforderungen von Segler, Boot und Revier genau zu verstehen.

Moderne Entwicklungstechnologien

treffen dabei auf jahrzehntelange Er-

fahrung. Spitzensportler entwickeln und testen die Segel unter echten Regatta-

Nutzungsdauer von zehn bis fünfzehn International erfolgreich, bleibt Raudaschl

tief am See verwurzelt. Die Nähe zum Element Wasser und der Respekt vor

der Natur prägen jedes Segel, das die Werkstatt verlässt.

Leidenschaft für das Wasser und handwerkliches Können zeichnen Florian Raudaschl aus.

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Werte, Werte,

die uns verbinden

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pur verbunden Klarheit und Reduktion.

Das Zusammenspiel von Mensch und Elementen in der Region.

clever

Die Intelligenz der klugen Lösung.

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Meine Dusche. Mein Moment. 65


Salz kammer

gut

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im pres sum 68

Eigentümer, Herausgeber und Verleger Artweger GmbH & Co. KG Sulzbacherstraße 60 4820 Bad Ischl

Telefon: +43 6132 205-0

FN 162063d, Landesgericht Wels www.artweger.at

Für den Inhalt verantwortlich Artweger GmbH & Co. KG

Satz- und Druckfehler vorbehalten. Idee/Konzept, Design, Text:

Brands and Friends Markenmanagement GmbH Abbildungen:

Artweger GmbH & Co. KG Zsolt Czillinger

istockphoto.com

Hermann Mittermair

Hinterwirth Architekten ZT OG Christoph Held

Katrin Kerschbaumer Monika Löff

Raudaschl Nautic GmbH & Co. KG Peter Hödlmoser

GP designpartners

Caroline und Paul Ohnmacht (Mint, ATP)

Wolfgang Stadler, Photografie & Art Paper Druck

Druckerei Vogl GmbH & Co. KG


momente ‫ ׀‬elemente

Einfach mal nicht über das Produkt reden. Sondern darüber, was uns als Menschen ausmacht. Willkommen im Artweger Look Book.


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