Christstollen
Mit aktuellen Mitteilungen der Stadt Luzern
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P.P.A. 6002 Luzern, Post CH AG | Mittwoch, 21. November 2018 | Nr. 46 | 164. Jahrgang | Auflage: 102 105 Ex. | Einzelpreis: CHF 1.90 | www.anzeiger-luzern.ch
Diese Woche:
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30. NOV. – 2. DEZ. 2018 MESSE LUZERN WWW.MESSE-ZUKUNFT-ALTER.CH
Nicht vor 2023 autofrei Die Bahnhofstrasse soll vom Verkehr befreit werden. Das dauert, dafür gibt es eine Velostation.
I
m Herbst 2013 hat das Luzerner Stimmvolk die Initiative zu einer autofreien Bahnhofstrasse angenommen. Seither hat sich optisch wenig getan. Geplant wurde indes schon viel. Doch wurde das Leben unter der Bahnhofstrasse unterschätzt. Eine Vielzahl an Leitungen und Systemen erschwert das Projekt einer autofreien
Mut des LBF wurde belohnt
Bahnhofstrasse und verlangt nach mehr Planung und einem weiteren Kredit. Die Stadt will diesen Sachverhalt nutzen und der Planung gleich noch eine neue Velostation anheften. Mit 1100 Plätzen soll die unterirdische Parkhalle das Veloparkierungsproblem auf der Westseite des Bahnhofs entschärft werden. Seite 2
Wohin mit den Cars? Eine neue Strategie für die Car-Parkierung soll das Luzerner Car-Chaos lösen.
S
ommer für Sommer wird Luzern von einer Flut von Reisebussen überschwemmt. Während die Touristen in Gruppen die Stadt besichtigen, Souvenirs und Uhren kaufen, müssen die Cars einen Zwischenhalt einlegen. Mit der Aufhebung des Inselis mit seinen grossen Parkflächen wird guter Rat teuer. Die Re-
gierung will nun mit externer Hilfe eine mehrheitsfähige Lösung der Car-Parkierung finden. Die erste Phase dazu startet 2019. Ebenfalls im nächsten Jahr will die Stadt ein Parkleitsystem für Reisebusse einführen. Damit können Chauffeure mit einer App nachschauen, welche Plätze gerade frei sind. Seite 3
Bewährtes und Neues Im Weihnachtsführer 2018 sind die Highlights der Adventszeit in Luzern aufgelistet.
W
ie bereits im letzten Jahr umfasst der offizielle Weihnachtsführer der Stadt Luzern ganze 64 Seiten. Darin präsentieren verschiedene Vereine ihre Weihnachtsmärkte, zudem werden andere Höhepunkte und Neuheiten während der Adventszeit vorgestellt. So hat sich auch an der Spitze des Vereins Luzerner Weihnachtsbeleuchtung ein
Wechsel ergeben. Neuer Präsident ist dort André Bachmann. Auf den ersten Seiten stellt er seine Beleuchtungsvisionen für die Stadt vor. Der Präsident des Vereins Weihnachten Luzern, Albert Schwarzenbach, spricht bereits auf der letzten Seite des «Anzeigers» über die Zukunft von Weihnachten in Luzern. Seite 16/Beilage
Wurde am Samstag zu Recht als Legende angekündigt: Johnny Tucker.
Das Lucerne Blues Festival begeisterte auch dieses Jahr seine Besucher. Wie in den Vorjahren feierten wiederum gut 11 000 Gäste die Musik, die Künstler und ein wenig auch sich selbst. Das Programm der 24. Ausgabe brachte erneut Blues, Soul, Funk bis zu Rock ’n’ Roll und Rock in den
verschiedensten Spielarten auf höchstem Niveau. «Wir haben dieses Jahr wieder neue Fenster aufgemacht und damit wohl auch etliche neue Besucher angezogen», sagt Festivalpräsident Martin «Kari» Bründler. «Deshalb freue ich mich besonders darüber, wie gut Künstler wie Reve-
Bild: Pawel Streit
rend Sekou oder Barrence Whitfield & The Savages bei den Gästen angekommen sind. Da haben wir ziemlich weit über den Blues-Tellerrand geschaut.» Doch die Organisatoren blicken bereits in die Zukunft, denn im nächsten Jahr steht mit der 25. Ausgabe das Jubiläum an.
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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 21. November 2018
Aktuell
Kurzmeldungen Matthias Schönbächler als Datenschutzbeauftragter gewählt
Bahnhofstrasse
Bis 2023 fahren hier Autos
Die Luzerner Bahnhofstrasse hätte bis 2019 neu gestaltet werden sollen. Unerwartete Schwierigkeiten und eine neugeplante Velostation verzögern die Umsetzung und führen zu weiteren Kosten.
(PD) Der Regierungsrat hat Matthias Schönbächler zum Datenschutzbeauftragten des Kantons Luzern gewählt. Schönbächler ist Rechtsanwalt in einer Luzerner Anwaltskanzlei und befasst sich schwerpunktmässig mit Datenschutzthemen. Er tritt die Stelle des Datenschutzbeauftragten Anfang Dezember 2018 in einem 50-ProzentPensum an. Die Wahl bedarf der Genehmigung durch den Kantonsrat. Emmer Einwohnerrat: Daniel Diltz ersetzt Regula Stalder (PD) Die langjährige Einwohnerrätin Regula Stalder ist aus beruflichen Gründen auf Ende September 2018 aus dem Einwohnerrat zurückgetreten. An der Dezember-Sitzung wird Daniel Diltz als neues CVP-Mitglied des Emmer Parlaments vereidigt. Er will sich unter anderem für sichere Schulwege, einen guten öffentlichen Verkehr und die Emmer Vereine einsetzen. Jungwacht Blauring Luzern wählt ein neues Präsidium (PD) Im Stattkino in Luzern trafen sich am Samstag die Delegierten der 76 Scharen von Jungwacht Blauring Luzern zur Kantonskonferenz. Im Geschäftsteil wurden Dominique Weber und Elias Müller in den Kernvorstand gewählt. Gemeinsam werden sie das neue Co-Präsidium von Jungwacht Blauring Luzern bilden. Stadt Luzern fällt 108 Bäume (PD) In den nächsten Wochen müssen in der Stadt Luzern 108 Allee- und Parkbäume gefällt werden, weil sie alt oder durch Krankheiten geschwächt sind. Teilweise stellen sie deswegen ein Sicherheitsrisiko dar. Einzelne Bäume werden ersetzt, weil ihre Art auf der schwarzen Liste der invasiven Neophyten aufgeführt ist – dabei handelt es sich um gebietsfremde Bäume, die sich bei uns unerwünscht stark ausbreiten. An den meisten Orten, an denen Bäume gefällt werden, werden bis im Frühling 2019 Jungbäume gepflanzt. Stadtrat definiert Grundsätze für aktivere Bodenpolitik (PD) Seit Januar darf der Stadtrat Grundstücke für das Finanzvermögen bis zu einem Wert von 30 Millionen Franken in eigener Kompetenz erwerben. Dank des erweiterten Handlungsspielraums kann er flexibel und schnell auf dem Markt auftreten und eine strategisch abgestützte, aktive Bodenpolitik betreiben. In einem Bericht ans Parlament zeigt der Stadtrat auf, nach welchen Grundsätzen er bei künftigen Erwerben von Grundstücken vorgehen wird und welche Ziele er mit welchen Massnahmen erreichen will. Der Grosse Stadtrat wird den Bericht voraussichtlich am 20. Dezember beraten. Seetalplatz: Lärmimmissionen (PD) Ab Montag, 26. November, bis voraussichtlich Mitte April 2019 wird auf dem Lagerplatz am Seetalplatz Gestein sortiert und gebrochen. Das Gesteinsmaterial wird danach aufbereitet und wiederverwendet, unter anderem bei den laufenden Hochwasserschutz- und Renaturierungsarbeiten an der Kleinen Emme. Durch die Arbeiten beim Lagerplatz am Seetalplatz kann es vereinzelt zu Lärmimmissionen kommen. Die Arbeiten finden ausschliesslich werktags von 7 Uhr bis 17 Uhr statt.
T
ake A Walk On The Bright Side» – so heisst das Siegerprojekt zur Neugestaltung der Luzerner Bahnhofstrasse. Aus ihr hätte bis 2019 eine Begegnungszone werden sollen mit einer Buvette, einer Flaniermeile und neuen Möglichkeiten für die Gastronomie. Doch musste die Stadt vergangene Woche mitteilen, dass diese Pläne nicht bis im kommenden Jahr umgesetzt sein werden, sondern erst 2023. Die Komplexität des Projekts sei unterschätzt worden. «Der Stadtrat bedauert die Verzögerung», sagt Adrian Borgula, Umwelt- und Mobilitätsdirektor der Stadt Luzern. «Zu der Verzögerung kam es auch, weil nicht immer genügend Ressourcen vorhanden waren und weil zusätzliche Abstimmungen auf andere Projekte gemacht werden mussten.» Stadtrat Borgula spricht dabei etwa die Fernwärmeleitung an sowie die Zukunftspläne des Luzerner Theaters. Dies bedarf einer weiteren Planung. Der Stadtrat beantragt dafür einen Zusatzkredit von 1,3 Millionen Franken. «Dadurch bietet sich die Chance, mit dem Projekt Bahnhofstrasse auch gleich das Veloparkierungsproblem zu entschärfen», fügt Borgula an. Konkret soll das Projekt um eine unterirdische Velostation ergänzt werden.
Direktzugang zum Bahnhof
Die neue Parkmöglichkeit für Fahrräder soll gleich nach der Kreuzung Seidenhofstrasse, also auf Höhe der Raiffeisenbank in den Untergrund führen und sich über rund 130 Meter erstrecken. Die Nutzer sollen dann unterirdisch direkt in den Bahnhof gelangen. Der Zugang soll zwischen Rolltreppenende und Lift entstehen. An der Stelle befindet sich derzeit die grosse Gübelin-Uhr. Insgesamt wird die Velostation rund 1100 Abstellplätze bieten. Der Bahnhof verfügt auf der Ostseite bereits über eine Velostation mit 1100 Plätzen. Die Auslastung dort beträgt jedoch nur 50 Prozent. Dies soll auf der Westseite anders werden. «Nur schon von der Lage her
Adrian Borgula: «Jetzt haben wir die Chance, die Lösung des Veloparkierungsproblems und die Neugestaltung zu kombinieren.» ist garantiert, dass die neue Velostation viel besser ausgelastet sein wird», verspricht Borgula. «Dazu werden ja die oberirdischen Parkmöglichkeiten durch die Neugestaltung verschwinden.» Ob die neuen Plätze in der Velostation kostenlos sein werden, ist derzeit noch nicht klar. «Es ist sehr wohl denkbar, dass ein Teil der Plätze gebührenbelastet sein werden. Schliesslich werden verschiedene Vorteile geboten. Die Anlage ist überdacht, und es gibt allenfalls Lademöglichkeiten für EBikes. Ein passendes Gebührensystem muss aber erst noch ausgearbeitet werden», führt Borgula weiter aus. Für die Pla-
nung wurden 2,05 Millionen Franken veranschlagt, der Bau soll dann mit 11,4 Millionen zu Buche schlagen.
Teilweise autofrei ab 2020
Das Ganze ins Rollen brachte die Initiative «Autofreie Bahnhofstrasse», die im Herbst 2013 mit 55,8 Prozent Ja-Stimmen angenommen wurde. Diese fordert, eine wenn immer möglich autofreie Bahnhofstrasse vom Theater bis zur Kreuzung Seebrücke zu realisieren. Die Verzögerungen in der Realisierung veranlassten die SP und die Grünen zur Einreichung eines Postulates mit der Forderung, die Bahnhofstrasse
Bild: LZ
schnellstmöglich teilweise autofrei zu machen. Geht es nach dem Wunsch der Postulanten, soll es am Karfreitag 2019 so weit sein. «Der Stadtrat schlägt dem Parlament vor, die Umsetzung für das Jahr 2020 zu prüfen. Es bedarf doch einer gewissen Vorarbeit. So muss zum Beispiel sichergestellt werden, dass die Ausfahrt aus dem Parkhaus Kantonalbank via Pilatusstrasse möglich wird», kommentiert Borgula das Postulat. Für die Realisierung wurde ein Kredit von 240 000 Franken beantragt. Vorerst haben Autofahrer also noch freien Zugang zur Bahnhofstrasse. Lukas Z’berg
Nicole Pilar Davi erhält Voralpentheater feiert Emmer Kulturpreis 2018 sein 10-Jahr-Jubiläum Nicole Pilar Davi wird am 30. November mit dem Emmer Kulturpreis ausgezeichnet. Der Preis ist mit 3000 Franken dotiert und wird zum siebten Mal verleihen.
D
ie Theaterpädagogin, Regisseurin, Autorin und Schauspielerin Nicole Pilar Davi wird für ihr über 20-jähriges Engagement als Theaterfrau und ihren Einsatz als Kulturvermittlerin an Emmer Schulen geehrt. «Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Das ist eine ausserordentlich schöne Bestätigung und Anerkennung für mein Schaffen», zeigt sich die 49-jährige Preisträgerin erfreut und überrascht zugleich. «Ich identifiziere mich voll und ganz mit meiner Arbeit als Theatermacherin und Theaterpädagogin. Deshalb ehrt es mich umso mehr, dass ich nun mit diesem Preis ausgezeichnet werde. Es zeigt mir, dass die Gemeinde Emmen künstlerisches und kulturelles Wirken wahrnimmt und zu honorieren weiss. Das freut mich sehr.» Mit der Auszeichnung von Nicole Pilar Davi wird der Emmer Kulturpreis erstmals in den Sparten Tanz und Theater verliehen. «Nicole Pilar Davi ist eine der engagiertesten Theaterfrauen des Kantons Luzern», würdigt Gemeindepräsident Rolf Born die Preisträgerin. Mit einer ungebrochenen Leidenschaft realisiert die Kulturschaffende seit über 15 Jahren von Emmenbrücke aus
Theaterstücke, die auf Bühnen in der ganzen Schweiz aufgeführt werden. Für die Kulturentwicklung einer Gemeinde sei dieses Engagement von unschätzbarem Wert, betont Rolf Born und fügt an: «Gerade die Begeisterung fürs Theater, mit der Nicole Pilar Davi die Emmer Schulkinder anzustecken vermag, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Mit der Vergabe des Kulturpreises möchte der Gemeinderat dafür seine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen.»
Grosses Herz für die Theaterbühne
Dass Nicole Pilar Davis Herz für die Kulturvermittlung schlägt, hat sie 2017 in ihrem Projekt «Gaia, der lebende Planet» für das Luzerner Kinder- und Jugendtheater «Luki*ju» wieder bewiesen. Sie hat Recherchegespräche in Emmer Schulklassen durchgeführt und öffentliche Schulaufführungen in der Arena auf dem Themenspielplatz Emmen und im Kleintheater Luzern organisiert. Zuvor arbeitete und spielte Davi unter anderem im Theaterhaus Jena (D), am Vorstadttheater Basel und beim jungen Theater Zamt und Zunder. Zudem spielte sie im Forumtheater und erarbeitete am Historischen Museum Luzern vierzehn Theatertouren, leitete Theaterkurse, Workshops und partizipative Kulturprojekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu diversen Themen. Ihre vorletzte Produktion «Biografie-Spiel» integrierte Profis und Laien von 8 bis 78 Jahren und wurde mit einem Werkbeitrag von Stadt und Kanton Luzern ausgezeichnet. Die Verleihung des Emmer Kulturpreises findet am Freitag, 30. November, um 19 Uhr im Restaurant Prélude im Gersag PD statt.
Im Voralpentheater können sich Talente entwickeln und Theaterbegeisterte austoben. Am Samstag wird ein runder Geburtstag gefeiert.
D
ie Geschichte beginnt 1998 – in den Köpfen von Reto Ambauen und Ferdi Maeder. Der eine Schauspieler und Regisseur, der andere damals unter anderem Juniorenfussballtrainer beim FC Kriens. Nach erfolgreichem Austausch des FC Kriens mit einer sowjetischen Juniorenmannschaft dachten die beiden, was mit
Fussball klappt,muss doch auch mit Theater möglich sein. Die Erfahrung mit zwei erfolgreichen Theaterprojekten stärkte die Idee zu einem Kinder-, Jugend- und Erwachsenentheater in Luzern. 2008 starteten die ersten Theaterkurse. Heute spielen im Voralpentheater in zwölf Gruppen mehr als 140 Menschen Theater. Das Angebot umfasst Kurse für Vorschulkinder bis zu Projekten für Menschen ab 60 Jahren. Auf den ersten runden Geburtstag wird am Samstag, 24. November, angestossen. Im Theater Pavillon und im Festzelt im Treibhaus-Garten steht der Nachmittag von 13.30 bis 18 Uhr ganz im Zeichen von Kindern und Familien. Um 20 Uhr startet der Festakt im Theatersaal. Mehr Informationen gibt es auf www.voralpentheater.ch PD
Am Samstag darf das Voralpentheater auf sein zehnjähriges Bestehen anstossen.
Bild: PD
Anzeiger Luzern – Mittwoch, 21. November 2018
Aktuell
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Kurzmeldungen
Car-Tourismus
Alles soll möglich sein Der Stadtrat will das künftige Car-Regime frei von den bisherigen Projekten neu planen. Das Parkhaus Musegg könnte ihm dabei in die Quere kommen.
A
n der Sitzung des Grossen Stadtrates vom 28. Juni wurde der Bericht und Antrag «Attraktive Luzerner Innenstadt» beraten. Dieser schlug verschiedene Lösungsansätze für das Problem der Car-Parkierung vor. Mit Ausnahme der SP wiesen alle Parteien den B+A an die Regierung zurück mit dem Wunsch, das Thema Car-Parkierung nochmals neu und frei von konkreten Projekten zu diskutieren. Der Stadtrat kommt nun diesem Wunsch nach. «Wir machen einen Schritt zurück und wollen eine langfristige Lösung finden, die auch im Rat eine Mehrheit finden kann», sagt Umwelt- und Mobilitätsdirektor Adrian Borgula. Konkret will der Stadtrat mit externer Unterstützung in einer ersten Phase das ganze Thema CarParkierung analysieren und anschliessend entsprechende Zielsetzungen formulieren. «Dieser Prozess wird rund ein Jahr in Anspruch nehmen», schätzt Borgula den Zeithorizont ab. Um bis dahin nicht untätig zu bleiben, hat der Stadtrat gleichzeitig auch kurzfristige Massnahmen beschlossen.
Änderung der Stipendienverordnung (PD) Der Regierungsrat hat eine Änderung der Stipendienverordnung beschlossen. Gesuche um Ausbildungsbeiträge müssen für alle Aus und Weiterbildungen jährlich eingereicht werden. Ausbildungsbeiträge werden jährlich ausbezahlt. Bisher wurden Darlehen jeweils für die gesamte Ausbildungsdauer gesprochen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese grossen Darlehen kaum vollständig bezogen wurden. In einer Pilotphase wurde die Aufteilung pro Jahr besser aufgenommen. Mit der Änderung wird die Stipendienver ordnung an eine bereits bewährte Praxis angepasst. Sie hat deshalb keine finanziel len Auswirkungen auf die Gesuchstel lerinnen und Gesuchsteller. Die Änderung wird am 1. Januar 2019 in Kraft treten.
Parkleitsystem ab 2019
Beispielsweise soll die Zwischenparkierung der zahlreichen Tourismus-Cars künftig besser gesteuert werden. Dazu wird auf die Saison 2019 ein Parkleitsystem eingeführt. Mit Hilfe einer App auf Deutsch und Englisch können Car-Chauffeure überprüfen, welche Parkfelder im Brüelmoos, auf dem Inseli und beim Landenberg derzeit frei sind. Der Startschuss dazu soll im Mai 2019 fallen. Die geplante App wird aber wohl schon bald ein Update benötigen, denn die Parkfelder beim Inseli werden wegen der angenommenen Initiative «Lebendiges Inseli» wegfallen. Auch hier sucht der Stadtrat ausserhalb der geplanten neuen Strategie nach einer kurzfristigen Lösung. «Bis Ende 2020 soll eine Lösung gefunden werden, um die Zwischenparkierung auf dem Inseli aufzuheben. Die Regierung arbeitet derzeit intensiv an einem entsprechenden Konzept», erklärt der GrüneStadtrat Borgula.
Unabhängig von der neuen Strategie soll der Schwanenplatz von den Cars befreit werden.
Auch Tourismus frisch aufgegleist
Nebst einer neuen Strategie für die künftige Car-Parkierung soll auch der Tourismus in Luzern ein neues Konzept erhalten, wie es die Grünen in einer Motion 2017 gefordert hatten. Als Basis für die «Vision Tourismus Luzern 2030» soll ebenfalls die Arbeit aus der geplanten Analyse-Phase dienen. «Der Tourismus in Luzern ist geprägt von Gruppenreisen mit Cars. Daher macht es Sinn, bei der grundlegenden Auswertung der Situation die Car-Problematik miteinzubeziehen», sagt Finanzdirektorin Franziska Bitzi Staub. «Eine sinnvolle Lösung der Car-Parkierung ist für den Tourismus in Luzern wichtig.» Jedoch sei es wichtig, Vorsicht walten zu lassen: «Inzwischen wird Lu-
zern im gleichen Atemzug genannt wie etwa Venedig oder Barcelona. Der dortige Übertourismus soll in Luzern vermieden werden.» Touri-Shops sollen also nicht das Stadtbild prägen und Wohnungen nicht als Airbnb-Flächen verkommen. Damit dies nicht passiert, sollen strategische Leitlinien entwickelt und Steuerungsansätze formuliert werden. «Der Stadtrat will Luzern als beliebte Tourismusdestination erhalten», unterstreicht die CVP-Stadträtin. Im Parlament wird am 20. Dezember über Tourismusstrategie debattiert.
Weiter gegen Parkhaus Musegg
Bereits am 29. November berät der Grosse Stadtrat über die Volksinitiative «Auf-
Bild: Lukas Z’berg wertung der Innenstadt, kein Diskussionsverbot – Parkhaus Musegg vors Volk!». Der Stadtrat lehnt die Initiative ab. Der Bau könnte die Stabilität der Museggmauer beeinträchtigen, und es müssten mehrere hundert Oberflächenparkplätze aufgehoben werden. Mit der geplanten Auslegeordnung in Sachen Car-Regime wäre die Grundforderung der Initianten nach einer uneingeschränkten Diskussion erfüllt. Deshalb haben sie auch einen Rückzug der Initiative in Aussicht gestellt. Passiert dies Ende November nicht, würde das Volk im Mai 2019 darüber abstimmen und so indirekt bei einem Ja auch die geplante neue Strategie vorbelasten. Lukas Z’berg
Museen werden aus Kostengründen zusammengelegt Aus dem Natur- und dem Historischen Museum wird das «Luzerner Museum für Natur und Gesellschaft». So will die Regierung jährlich 0,8 Millionen Franken einsparen.
A
uslöser für das neue Konzept ist die Organisationsentwicklung OE17. Mit dieser sollen pro Jahr gesamthaft 40 Millionen Franken eingespart werden. Gemäss ersten Schätzungen sollte sich mit dem neuen Konzept eine Einsparung von rund 0,8 Millionen Franken pro Jahr realisieren lassen. Bereits als gesichert gilt, dass das neue Museum eine deutlich geringere Fläche belegen wird als die beiden Museen es heute tun. Es zeichnet sich eine Flächenreduktion um knapp 50 Prozent ab.
«Ein zukunftsfähiges Konzept»
Bereits heute kooperieren die Museen eng, viele betriebliche Funktionen sind zusammengeführt. Das Konzept geht nun einen Schritt weiter und entwirft ein zeitgemässes, attraktives Museum, welches die Themengebiete des Natur- und des Historischen Museums behandelt. Der Regierungsrat hat das Museumskonzept bereits zustimmend zur Kenntnis genom-
Kanton beteiligt sich weiter am Leistungsauftrag der Wirtschaftsförderung (PD) Der Kanton Luzern beteiligt sich für die Jahre 2019 bis 2021 mit einem jährlichen Staatsbeitrag von 600 000 Franken an der Stiftung Wirtschaftsförde rung Luzern. Der Betrag entspricht rund 30 Prozent des Aufwandes der Wirt schaftsförderung. Über 50 Prozent werden mit Beiträgen aus der Wirtschaft finanziert (1,1 Millionen Franken). Rund 390 000 Franken leisten die Gemeinden. Die Wirtschaftsförderung Luzern hat sich als Anlaufstelle für die Wirtschaft etabliert. Ihre strategische Ausrichtung hat sich bewährt, schreibt die Staats kanzlei in einer Mitteilung.
men. Bildungs- und Kulturdirektor Reto Wyss begrüsst dieses. «Es ist der Arbeitsgruppe gelungen, angesichts finanziell sehr anspruchsvoller Vorgaben ein wirklich zukunftsfähiges Konzept zu erarbeiten», sagte er an der Pressekonferenz vom Montagnachmittag. Das Konzept erlaube es dem neuen Museum, einen Beitrag zur gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit aktuellen und historischen Themen zu leisten. Entscheidend sei, so Reto Wyss, dass das Konzept nicht von externen Beratern diktiert werde, sondern von den Fachleuten vor Ort, den Betroffenen also, selbst entwickelt wurde.
Standort noch nicht bestimmt
Erarbeitet worden ist das neue Museumskonzept von einer Arbeitsgruppe der Dienststelle Hochschulbildung und Kultur, welcher unter anderem Christoph Lichtin (Leiter kantonale Museen und Direktor des Historischen Museums) sowie Britta Allgöwer (Direktorin des NaturMuseums) angehören. «Das neue Museum wird sich in seinen Inhalten viel stärker auf aktuelle Fragen und konkrete Orte fokussieren», sagte etwa Christoph Lichtin. Ziel sei, den Blick auf aktuelle Brennpunkte im Kanton zu legen, an denen sich Entwicklungen aus historischer und naturwissenschaftlicher Sicht gut zeigen lassen. «Alle Orte zusammen vermitteln damit einen Einblick davon, was die Bevölkerung und Politik des Kantons aktuell bewegt», sagt Lichtin. Der Regierungsrat hat die kantonale Dienststelle Immobilien beauftragt, in einer Machbarkeitsstudie zu prüfen, wo
das neue Museum angesiedelt werden kann. Auch die erforderlichen baulichen Massnahmen sowie die finanziellen Folgen sind zu evaluieren. Der Standort für das Museum ist also noch nicht bestimmt. Die Arbeitsgruppe war davon ausgegangen, dass es im heutigen Gebäude des Natur-Museums angesiedelt werden könnte. Denkbar ist aber auch ein anderes Objekt.
Bis zu drei Stellen betroffen
Wie viele Personen in welchen Funktionen und welchen Pensen den Betrieb des neuen Luzerner Museums sicherstellen werden, kann erst gemäss Regierungsrat nach Vorliegen präziserer Kostenschätzungen ermittelt werden. Zurzeit gehen die Verantwortlichen davon aus, dass die Anzahl Vollzeitstellen ab 2021 von ins-
gesamt 18 auf etwa 15 oder 16 reduziert werden muss.
Eröffnung für 2023 geplant
Die Machbarkeitsstudie der Dienststelle Immobilien wird im Frühling 2019 abgeschlossen sein. Sofern der Regierungsrat den Ergebnissen zustimmt, findet im Anschluss eine öffentliche Vernehmlassung statt. Die Botschaft für das neue Luzerner Museum soll dem Kantonsrat 2020 vorgelegt werden. Dessen Beschluss unterliegt dem fakultativen Referendum. Der Eröffnungszeitpunkt des neuen Luzerner Museums für Natur und Gesellschaft hängt vom Verlauf der weiteren Arbeiten und von den politischen Diskussionen ab. Ziel ist es, das Luzerner Museum in etwa fünf Jahren zu eröffnen. PD
Vorgaben von OE17 und verworfene Umsetzungsmöglichkeiten Eine der Massnahmen der Organisationsentwicklung OE17 war, die Leistungen des NaturMuseums künftig in Kooperation mit dem Gletschergarten zu erbrin gen. Die Dienststelle Hochschulbildung und Kultur prüfte gemäss Auftrag des Regierungsrats, ob das NaturMuseum in der Stiftung Gletschergarten Luzern alternativ im BourbakiPanorama Luzern oder in der Schweizerischen Vogelwarte Sempach aufgehen könnte. Die Abklärungen ergaben, dass sich diese Optionen aus mehreren Gründen nicht realisieren lassen. Unter anderem sind die erforder lichen Räume nicht vorhanden beziehungsweise würden sich nicht schaffen lassen. Auch decken sich die Aufgaben des NaturMuseums nicht mit den Stiftungszwecken der genannten Institutionen. Würden das Natur und das Historische Museum in der heutigen Form weiterbetrieben, müssten zur Erfüllung der OE17Vorgaben die Anzahl Mitarbeitende und die Museumsfläche deutlich reduziert werden. Damit wäre ein Betrieb mit dem heutigen Konzept PD nicht mehr gesichert.
Infrastrukturausbau Bahnhof Rothenburg geplant (PD) Der Kanton Luzern will zusammen mit der Gemeinde Rothenburg die aus dem Programm «Agglo Mobil due» resultierenden Umsteigebeziehungen zwischen Bus und Bahn im Bahnhof Rothenburg Station gewährleisten und optimieren. Zu diesem Zweck sollen in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV), den SBB sowie der Gemeinde Rothenburg eine neue Bus station gebaut, die Perronanlage näher zu den Bushaltekanten verlegt und mit einer neuen Personenunterführung erschlossen werden. Der Umbau trägt dazu bei, dass die bestehende Publikums anlage der SBB sowie die Bushubs behin dertenkonform ausgebaut werden. Der Regierungsrat ermächtigt das Bau, Umwelt und Wirtschaftsdepartement, eine entsprechende Vereinbarung zum Infrastrukturausbau des Bahnhofs Rothenburg mit dem Bund und der SBB zu unterzeichnen. Diese regelt die Aufgaben und die Kostentragung für die Phasen des Auflage und Bauprojekts, des Plangeneh migungsverfahrens und der Submission für die geplanten Bauten und Anlagen. Gutes Zeugnis für die Ausgehlokale (PD) Zum Schutz der Partygänger kontrolliert die Gebäudeversicherung Luzern zusammen mit der Feuerpolizei der Stadt Luzern regelmässig die grösseren Ausgehlokale. Dabei wird kontrolliert, ob die grundsätzliche Sicherheit gewährleistet ist, ob Notaus gänge frei und gekennzeichnet sind und ob der Betrieb für einen Ernstfall vorbereitet ist. Zu den Ende Oktober 2018 durchgeführten Kontrollen kann die Gebäudeversicherung mehrheitlich ein gutes Zeugnis ausstellen, wenige Betriebe müssen Anpassungen vornehmen, dies schreibt die Versicherung in einer Mitteilung. Kommission beschliesst Rückweisung der Aufgaben- und Finanzreform 18 Die Kommission Wirtschaft und Abgaben (WAK) weist die Aufgaben und Finanz reform 18 an den Regierungsrat zurück. Eine Mehrheit ist der Meinung, dass beim Erlass der AFR die Auswirkungen der Steuergesetzrevision 2020 bekannt sein müssen. Deshalb sollen AFR18 und die Steuergesetzrevision 2020 in einem Mantelerlass zusammengefasst werden. Der Bericht über Wirkungen und Zielerreichung des Finanzausgleichs (Wirkungsbericht 2017) und die daraus abgeleiteten Änderungen des Gesetzes über den Finanzausgleich sind in der Kommission unbestritten.
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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 21. November 2018
Leute
Haben «Romeo und Julia» bereits mehrfach gesehen: VBL-Direktor Norbert Schmassmann mit Frau Rahel.
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CSS-Verwaltungsratspräsident Jodok Wyer mit Frau Erna.
«Hat sich bei den Hearings gut geschlagen», kommentierte CVP-Ständerat Konrad Graber die Bundesratsnomination von Heidi Z’graggen. An die Gala begleitete ihn seine Frau Andrea Wyss.
25. CSS Theatergala zu «Roméo & Juliette» im Luzerner Theater
Eine Erfolgsstory
Vor 25 Jahren kontaktierte Heidi Rothen den damaligen CSS-CEO Ferdinand Steiner mit der Idee, eine Spenden-Gala für armutsbetroffene Luzerner ins Leben zu rufen. Innerhalb zweier Wochen stand das Projekt. Gesamthaft konnten der Caritas Luzern bisher 1,4 Millionen Franken überreicht werden. Auch in diesem Jahr kamen 64 745 Franken zusammen. Bilder: mh
Die beiden haben die Gala zusammen aufgebaut: der ehemalige CEO der CSS Ferdinand Steiner und die Initiantin Heidi Rothen (r.), zusammen mit CSS-CEO Philomena Colatrella.
Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz-Präsident Felix Howald mit Frau Regula und Stadträtin Manuela Jost mit Partner Dominique Criblez (von links).
Haben «Romeo & Julia» bereits zwei, drei Mal gesehen: Regierungspräsident Robert Küng mit Frau Esther.
Die Geschäftsführerin der CSS Philomena Colatrella überreichte Caritas-Luzern-Leiter Thomas Thali am Freitagabend einen Check in der Höhe von 64 745 Franken. Komiker Dominic Deville (links) führte durch den Gala-Abend, LT-Intendant Benedikt von Peter war Gastgeber.
«Ende Jahr ist ganz Schluss», Peter Bucher verkündete am Anlass neben seiner Frau Clara seinen definitiven Rücktritt als Wirtschaftsbeauftragter der Stadt Luzern.
Beide für die Privatkunden zuständig: Anna Forlano ist bei der CSS Leiterin Underwriting und Markus Moll Leiter Privatkunden Zentralschweiz der UBS.
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Ein herzliches Dankeschön im Namen notleidender Luzerner Familien. Die Benefizveranstaltung «CSS Theatergala» fand zum 25. Mal statt. Der Erlös geht vollumfänglich an die Caritas Luzern. Seit 1994 haben notleidende Luzerner Familien Unterstützung in Höhe von rund 1,4 Millionen Franken erhalten.
Waren sehr gespannt auf die Luzernerin Regula Mühlemann als Juliette: Daniel (Leiter HR bei der CSS) und Carolina Zimmermann.
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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 21. November 2018
Leute
Auch Franziska Betschart (links) und Maya Stössel «bluesten» sich durch den Abend.
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Den Blues für zu Hause gab es bei Gisela Bognar und Thomas Freund zu erwerben.
Oliver Zimmermann und Charlotte Burkhardt freuten sich über Musik aus Chicago in Luzern.
EVENT DER WOCHE: 24. Lucerne Blues Festival
Blues-Stadt Luzern
Über 11 000 Musikfans besuchten das diesjährige Festival. Die 24. Ausgabe überzeugte mit einer noch grösseren Stilvielfalt. Nebst dem Stammpublikum konnten die Veranstalter auch zahlreiche Neulinge für das Festival begeistern. Die Jubiläumsausgabe findet vom 8. bis 17. November 2019 statt. Bilder: Pawel Streit
Kurt Bislin sowie Cla und Doris Nett kommen jederzeit gerne wieder hierher (von links).
Festivalpräsident Martin Bründler (links) zusammen mit Gründer und Ehrenpräsident Guido Schmidt.
Anne Fitzpatrick freute sich, mit Charles Fontenot (links) und Gerard Delafose Musiker aus der Heimat Louisiana zu treffen.
Kid Ramos (l.) und seine Mitmusiker verzückten am Samstag die zahlreich versammelten Bluesfans im Casineum.
Emil Metthez (links) und Peter Stengle vom Blues Festival Basel besuchten «den grossen Bruder» in Luzern.
Dem Rauchen zuliebe trotzten Markus Zgraggen (links) und Gian Eberhard der Kälte.
Warme Verpflegung vom Grill kriegte man bei Benjamin Weber und Julia Dettwiler.
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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 21. November 2018
Stadt Luzern Stadt Luzern Mitteilungen
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Neues Leben für die Altstadt
Frischer, freundlicher, offener – die Altstadt präsentiert sich neu Lange hat’s gedauert, jetzt steht die Aufwertung der Achse Löwengraben–Falkenplatz–Grendel vor dem Abschluss. Gefeiert wird auch, aber etwas später.
WAHLEN UND ABSTIMMUNGEN Urnengang vom 25. November 2018 Bund • Volksinitiative «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)» • Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)» • Änderung des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten) Neuer Stimmzettel Die Beantwortung der Abstimmungsfragen erfolgt neu durch das Ankreuzen eines JAoder NEIN-Kästchens. Die angekreuzten Felder können mittels Scanner erfasst und elektronisch ausgewertet werden. Neu wird pro Urnengang nur noch ein Stimmzettel zugestellt. Zustellung Abstimmungsunterlagen Das amtliche Stimmmaterial wurde mit dem Stimmrechtsausweis in der Woche vom 29. Oktober bis 3. November 2018 zugestellt. Briefliche Stimmabgabe Bis zum Wahl- bzw. Abstimmungssonntag, spätestens 10 Uhr, können auch • der Briefkasten Obergrundstrasse 1, • der Briefkasten Ruopigenplatz 1 und • der Türbriefkasten beim Haupteingang Stadthaus, Hirschengraben 17, benützt werden. Das Rücksendekuvert kann am Wahl- bzw. Abstimmungssonntag von 9 bis 10 Uhr auch im Urnenlokal abgegeben werden. Urnenlokal Sonntagsurne am 25. November 2018 in der Heiliggeistkapelle, Hirschengraben 17b, 6003 Luzern, von 9 bis 10 Uhr. Die detaillierten Angaben betreffend die Stimmunterlagen sowie die Ausübung des Stimmrechts sind auf dem persönlichen Stimmrechtsausweis ersichtlich. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Wahlen und Abstimmungen, Hirschengraben 17a, gerne zur Verfügung. Tel. 041 208 82 08 wahlen@stadtluzern.ch www.wahlen.stadtluzern.ch
TODESFÄLLE 26.10. Steimann, Peter, 1959, Gibraltarstrasse 25; 29.10. Albisser-Schürmann, Hulda, 1931, Kapuzinerweg 12; 30.10. Burri, Erich, 1924, Steinhofstrasse 13; 31.10. Baumgartner, Edith, 1951, Hochrütistrasse 31; 1.11. Baur-Truninger, Margrit, 1928, Moosmattstrasse 54; 3.11. Hersberger, Ernst, 1926, Untergütschstrasse 16; 3.11. Peyer, Peter, 1945, Mühlemattstrasse 5; 4.11. Zurmühle, Hedwig, 1925, Hirschengraben 7; 5.11. Gigon-Aeby, Véronique, 1919, Rosenbergstrasse 2; 5.11. Simmen, HansUlrich, 1938, Obergrundstrasse 19; 5.11. Wyss-Graf, Erika, 1943, Tivolistrasse 16; 6.11. Fässler-Schmid, Margrit, 1925, Seefeldstrasse 21; 6.11. Maier, Hans, 1936, Kapuzinerweg 14; 6.11. Trujic, Dragoslav, 1957, Bernstrasse 2; 7.11. Neeracher, Alice, 1923, Adligenswilerstrasse 85; 8.11. Arnold, Hanspeter, 1935, Wesemlinterrasse 6; 8.11. Künzli, Mike, 1999, Udelbodenstrasse 1.
Was lange währt, wird endlich gut: Nach vielen Jahren der Debatte und Planung konnte sich die Politik 2015 auf eine Lösung für die Aufwertung der Achse Löwengraben–Falkenplatz– Grendel einigen. Im März 2018 haben die Arbeiten am 3,7-Millionen-Franken-Projekt begonnen, und wenn das Wetter mitspielt, können sie bereits am 7. Dezember 2018 abgeschlossen werden. Drei Monate früher als geplant. Das Resultat ist schon jetzt, Mitte November, gut erkennbar, wie ein Augenschein vor Ort bestätigt: Dieser wichtige Teil der Luzerner Altstadt erfährt eine spürbare Aufwertung. Die Achse wirkt viel einladender und freundlicher. Zu verdanken ist dies hauptsächlich dem Umstand, dass es auf grösseren Abschnitten keine Trottoirs mehr gibt und dadurch der Strassenraum viel offener wirkt. Die von der Politik bestätigten Ziele waren laut Gesamtprojektleiter Daniel Nussbaumer: Die Aufenthaltsqualität auf dem ganzen Perimeter soll erhöht, die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes erfüllt, die Verkehrssicherheit verbessert und die Veloparkierungssituation optimiert werden. «Das werden wir erreichen.» Lob an die Begleitgruppe
Die Projekt- und Bauleitung wurde in einer Ingenieurgemeinschaft durch IUB Engineering AG und EWP Bucher Dillier AG Luzern wahrgenommen.
projekts «Walk of Watches» hätte dieses natürlich viel besser gefallen.» Auch den Zeitpunkt der Bauarbeiten fand Casagrande nicht optimal. «Die Zusammenarbeit mit der Bauleitung und dem Bauteam aber hat hervorragend geklappt.» Pierre Rügländer schliesslich, Präsident des Quartiervereins Altstadt und in dieser Funktion Mitglied der Begleitgruppe, lobt: «Es war eine anspruchsvolle Herausforderung, ein solches Projekt in der belebten Altstadt zu realisieren. Wir freuen uns zusammen mit allen Besuchern am gelungenen Ergebnis.» Abschlussfeier für die Bevölkerung
Besprechen die Pflästerung auf dem Falkenplatz: Gesamtprojektleiter Stadt Luzern, Daniel Nussbaumer (v. l. n. r.), mit den Bauleitern Roland Waldis und Marcus Piper. Franca Pedrazzetti EWP-Bauleiter Roland Waldis sagt: «Ein wesentlicher Beitrag zum Projekterfolg hat die von der Stadt Luzern initiierte Begleitgruppe aus Vertretern von Politik, Wirtschaft, Tourismus, Quartierverein, Interessengemeinschaften und Anrainern beigetragen. Diese hat in einem partizipativen Prozess die Planung und Ausführung der Arbeiten begleitet.»
PARLAMENT 27. Sitzung des Grossen Stadtrates Donnerstag, 29. November 2018, 8.15 Uhr Rathaus am Kornmarkt Die Sitzung ist öffentlich. Verhandlungsgegenstände 1. Mitteilungen des Ratspräsidenten 2. Bericht und Antrag 22/2018 vom 19. September 2018: ICT-Infrastruktur Volksschule; Sekundarschule 3. Bericht und Antrag 18/2018 vom 19. September 2018: Gemeindestrategie 2019–2028 und Legislaturprogramm 2019–2021 10 bis 10.30 Uhr Pause Bericht und Antrag 18/2018 vom 19. September 2018: Gemeindestrategie 2019–2028 und Legislaturprogramm 2019–2021 12 bis 13.30 Uhr Mittagspause 4. Bericht und Antrag 19/2018 vom 19. September 2018: Aufgaben- und Finanzplan AFP 2019–2022 mit Entwurf des Budgets 2019 5. Bericht und Antrag 21/2018 vom 19. September 2018: Anpassung der Rechtsgrundlagen von Fonds im Eigenkapital aufgrund der Umstellung auf HRM2; Erlass und Teilrevision von Reglementen 15.30 bis 16.00 Uhr Pause 6. Postulat 226 vom 4. September 2018: Städtische Lösung für Ladenöffnungszeiten. Antrag Stadtrat: Entgegennahme 7. Postulat 201 vom 26. April 2018: Unabhängige Ombudsstellen im Pflegebereich im Rahmen von Leistungsvereinbarungen sicherstellen. Antrag Stadtrat: teilweise Entgegennahme 8. Interpellation 204 vom 8. Mai 2018: Viva Luzern AG: Aktueller Stand drei Jahre nach der Auslagerung der Heime
Albert Schwarzenbach wohnt selber am Löwengraben. Der CVP-Grossstadtrat hat sich als Mitglied der Begleitgruppe und der IG Löwengraben an vorderster Front für eine Aufwertung der Achse eingesetzt. «Rund 20 Jahre haben wir darauf gewartet, jetzt ist es vollbracht: Der Grendel und der Löwengraben sind saniert. Darüber freue ich mich. Jetzt soll daraus ein
9. Motion 155 vom 22. November 2017: Erlass der Einbürgerungsgebühren für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Antrag Stadtrat: Ablehnung 10. Motion 148 vom 16. November 2017: Klare Rahmenbedingungen für Parkplatzsharing schaffen. Antrag Stadtrat: Entgegennahme als Postulat 11. Postulat 207 vom 18. Mai 2018: Ja zu Vermietungsplattformen – aber nicht auf Kosten von Wohnraum. Antrag Stadtrat: Entgegennahme 12. Postulat 205 vom 15. Mai 2018: Kommunikation von Entscheiden des Stadtrates. Antrag Stadtrat: teilweise Entgegennahme 13. Interpellation 209 vom 18. Mai 2018: Wie weiter mit der Filmlocation Lucerne? Schluss der Sitzung spätestens 18.15 Uhr
PUMPIPUMPE – TEILEN STATT KAUFEN Helfen Sie mit, das nachbarschaftliche Teilen zu fördern. Beziehen Sie einen Stickerbogen und kennzeichnen Sie Ihren Briefkasten mit denjenigen Gegenständen, die Sie zur Verfügung stellen wollen. So sehen alle Nachbarn, was bei Ihnen unkompliziert und kostenlos ausgeliehen werden kann. Die Briefkastenstickers werden vom Verein Pumpipumpe angeboten und in der Zentralschweiz im Rahmen der Kampagne «E chline Schritt» der Zentralschweizer Umweltfachstellen gratis abgegeben. Stickerbögen können so lange Vorrat direkt im öko-forum, in der Zentral- und Hochschulbibliothek oder in der Bibliothek Ruopigen bezogen oder unter www.umweltberatung-luzern.ch/pumpipumpe bestellt werden. Der Versand per Post ist kostenlos.
belebter Aufenthaltsraum mit Strassencafés und kleinen Läden entstehen.» Kritik am Zeitpunkt
Seitens der Tourismus- und Uhrenvertreter der IG Grendel war Robert Casagrande Mitglied der Begleitgruppe. Er sagt: «Das Resultat ist okay, mir als Initiant des gescheiterten Vorgänger-
BAUAUSSCHREIBUNGEN Die Pläne und weitere Akten der aufgeführten Gesuche liegen im Planauflagebüro Städtebau Luzern, Hirschengraben 17, 2. Stock, Büro 2.315, während der Schalteröffnungsstunden 8–12 Uhr und 13.30–17 Uhr, zur Einsicht auf. Weitere Informationen: www.stadtluzern.ch Auflagefrist 16. November bis 5. Dezember 2018 Baugesuch: 2018-0398 Gegenstand: Neubau Mehrfamilienhaus Lage: Salzfasshöhe 2 Grundstück: 112/2976 Baugesuch: 2018-0396 Gegenstand: Mieterausbau Laden im Unter- und Erdgeschoss Lage: Bundesstrasse 12 Grundstücke: 111/1933, 111/1932, 111/1934
Der Abschluss eines derart wichtigen Projekts muss natürlich gefeiert werden. Unter der Leitung eines Organisationskomitees ist ein Team aus Quartierbewohnerinnen und -bewohnern sowie Ladenbesitzerinnen und -besitzern mit Unterstützung der Stadt daran, am 18. Mai 2019 ein kleines, aber feines Fest zu organisieren. Eve Lansing vom Organisationskomitee – sie ist Quartierbewohnerin und Inhaberin einer Sprachschule in der Altstadt – sagt dazu: «Wir möchten der ganzen Bevölkerung aufzeigen, wie schön die Achse Löwengraben– Falkenplatz– Grendel geworden ist und wie vielfältig sie ist.» Luca Wolf Projektleiter Kommunikation
Im Workshop der Actioncy GmbH können Interessierte aus alten Büchern und Elektroschrott Schmuck herstellen. In Zusammenarbeit mit dem Tüftelpark Alpnach werden aus Holz Teelichter gefertigt, und am Stand der Stadtbibliothek bietet sich die Möglichkeit, aus alten Büchern Weihnachtskarten zu gestalten. Umrahmt wird der Tag mit Akkordeonmusik von El Mar alias Elmar Büeler, der ein vielfältiges Programm von Musette-Walzern über Tango und Milango bis hin zu Metallica und Cure spielt. Die Stadtbibliothek freut sich auf diesen besonderen Tag und Ihren Besuch! Mehr Informationen zu diesem Anlass und zu allen Veranstaltungen: www.bvl.ch/veranstaltungen
Baugesuch: 2018-0386 Gegenstand: Umbau Hotelhalle Lage: Murbacherstrasse 4 Grundstück: 111/141 Baugesuch: 2018-0148 Gegenstand: Projektänderung beim Neubau Wohn- und Geschäftshaus (Fassadengestaltung) – geänderte Pläne Lage: Kellerstrasse 25 Grundstück: 111/2473
SONNTAGSÖFFNUNG STADTBIBLIOTHEK Die Stadtbibliothek startet mit einer Sonntagsöffnung in die (Vor-)Adventszeit und öffnet am 25. November von 10 bis 16 Uhr ihre Türen. Für einmal können die Besucherinnen und Besucher auch sonntags in den Büchern stöbern und in den Zeitungen blättern. Nebst dem Ausleihbetrieb sorgt ein attraktives Rahmenprogramm für Anregung und Entspannung. So stehen Erwachsenen und Kindern drei Werkstätte zur Verfügung.
JUNGE TALENTE IM RICHARD WAGNER MUSEUM Junge Talente der Musikschule Luzern laden zum Konzert ins Richard Wagner Museum ein. Sonntag, 25. November 2018, 11 Uhr Richard Wagner Museum Richard-Wagner-Weg 27, 6005 Luzern Eintritt frei Weitere Infos: Musikschule Luzern Telefon 041 208 80 10 www.musikschuleluzern.ch
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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 21. November 2018
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Opel Combo Life: Der Familien-Traumwagen Es gibt viele, einfach gestrickte Nutzfahrzeuge, die mittels optischen Schnickschnacks familienfreundlich gemacht werden. Der Opel Combo Life bietet da mehr.
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ie Vans waren einmal ein Auto-Hype – bevor die SUV kamen. Das Sortiment der üppig geschnittenen Kombis schrumpfte demzufolge, was bedauerlich ist. Denn aus praktischen Überlegungen heraus ist der Van das cleverere Auto für Menschen mit Platzbedarf. Jetzt präsentiert Opel den Combo Life. Es darf festgestellt werden: Das ist die aktuelle Re-
ferenz im Segment der kompakten, dennoch viel Innenraum bietenden, bezahlbaren Grossraumkombis. Die Rüsselsheimer verbinden die Vorteile eines Nutzfahrzeugs mit modernen, technischen Segnungen eines Personenwagens. So gibt es zwei Radstände, die bis zu sieben Menschen bequemes Reisen ermöglichen. Ohne Sitze mutiert der Combo Life zum Zügelwagen. 2126
Liter mit kurzem oder 2693 Liter mit langem Radstand reichen für Wohnungsreinrichtungen. Schiebetüren an der Seite sind herrlich praktisch, genauso wie getrennt umlegbare Sitze. Auf Wunsch gibt es am Heck asymmetrisch geteilte Türen oder eine Heckklappe mit separat öffnendem Fenster. Wer das mal hatte, will nie mehr verzichten. Die Besatzung wird – das ist in diesem Segment aktuell ein Alleinstellungsmerkmal – von der neusten Generation Infotainment sowie zahlreichen Komfort- und Sicherheitsassistenten umsorgt. Unter anderem City-Notbremse, Spurhalteassistent sowie Abstandtempomat (leider nur für Schaltgetriebe). Das Interieur ist gemäss neusten Trends der Opel-PWs gestaltet. Auf-
fällig ist die erhöhte Mittelkonsole mit dem Getriebehebel, der gleichzeitig als Handauflage dienen kann. Der ganze Innenraum ist übersät von Ablage- und Verstaumöglichkeiten für Gross- und Kleinkram.
Verschiedene Motorisierungen
Bei den Motoren gibt’s drei Alternativen. Der preisgekrönte Benzin-Dreizylinder (Engine of the Year) mit 110 PS aus dem PSAKonzern überzeugt durch Rasse, Drehmoment und Laufruhe. Noch mehr Power bietet der 130-PS-Dieselmotor mit vier Zylindern, der auch mit 8-Gang-Automatik kombiniert werden kann. Eine 75-PS-Dieselvariante rundet die Palette nach unten ab. Für wen ist dieses Auto bestimmt? Für
Handwerker und sonstige Gewerbetreibende, die (endlich) ein praktisches Nutzfahrzeug auf neustem technischen PW-Stand fahren wollen. Oder: Familien mit viel Nachwuchs, die im neuen Combo Life ihr Traumauto finden werden. Vans sind halt die besseren SUV ... Andréas Härry Opel Combo Life Der Van wird mit zwei Radständen und drei verschiedenen Motoren angeboten. Dazu drei Ausstattungsstufen. Die Preise starten bei 21 650 Franken.
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Fotowettbewerb
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Ein wunderbarer herbstlicher Blick vom Sonnenberg in Kriens.
Bild: Erika Walz
Anzeiger Luzern – Mittwoch, 21. November 2018
Mobil
11
Test: Cupra Ateca 2.0 TSI
Lehrt Premiummarken das Fürchten Richtig schnell, grossartig in der Kurve und dennoch komfortabel: Das erste Sport-Kompakt-SUV legt die Messlatte für bald nachrückende Konkurrenz gleich mal sehr hoch.
V
on null auf 100 Sachen in etwas über fünf Sekunden. Wer dieses Gefühl an Bord eines SUV als Bedürfnis wahrnimmt, der muss die Konfiguratoren von Edelmarken ansteuern. Die ausgespuckten Beträge gehen an die 100 000-Franken-Schwelle, überspringen sie oft sogar. Zudem schleppen diese Gefährten sehr viel «Der-hat-es-aber-nötig»Appeal mit sich. Jetzt aber: Seat demokratisiert das Genre Bolide im SUV-Kleid mit der Lancierung des Ateca Cupra. Falsch: Das Ding will Cupra (als Automarke) Ateca genannt werden. Seat wird nicht genannt.
Macht Sinn, wenn man die Infos des Navis schön zentriert vor sich haben will. Das Interieur ist mit viel Alcantara und weichen Flächen ausstaffiert. Dazu bestens verarbeitet. Da spendet Seat dem grossen Bruder VW langsam Schatten, vergleicht man die Güte der Innenräume eines VW T-Roc mit dem des Ateca. Lob auch für die exzellenten Sportsitze, die eben nicht zu viel Sport in Form von Härte und Enge anbieten. Ganz generell schufen die Entwickler ein Auto, das als Sportskanone dermassen ausgewogen daherkommt, dass selbst Menschen, denen der Null-auf-100-Sprint in fünf Sekunden piepegal ist, zulangen können. Gut gemacht, Seat ... Entschuldigung, Cupra. Andréas Härry
Überzeugende Facts
Strategiekoryphäen glauben, mit der Marke Cupra ein Image-Upgrade der Sportsmodelle hinzukriegen. Schauen wir mal, wie lange. Denn Marketing-Schlaumeiereien hat dieses Auto gar nicht nötig, die harten Facts sind überzeugend genug. Der Cupra ist ein gemeiner Seat Ateca, dem man den 2-Liter-Benziner mit 300-PS-Motor des Leon Cupra und ein neu abgestimmtes 7-Gang-DSG-Getriebe spendet. Dazu wurde am Fahrwerk und an den Bremsen geschliffen. Harmlos die optischen Zugaben: Kupferlook an Logo und Felgen und die (leider, sagen reifere Jahrgänge) obligaten vier Auspuffrohre. Heraus kommt das erste PS-starke Kompakt-SUV, das Premiummarken das Fürchten lehrt. Das Ding geht herrlich ab, bietet nach überwundenem, kleinem Turboloch fulminanten Durchzug in allen Lebenslagen. Ein
Sportlich kann er, aber auch ganz gesittet: Der Cupra deckt ein breites Spektrum an automobilen Wünschen ab. toller Motor aus dem VW-Regal, der seit Jahren überzeugt. Im Cupra Ateca darf er akustisch effektvoll, aber nie störend röhren, auf Wunsch in den Einstellungen «Sport» oder «Cupra» auch Fauchen bis Kreischen. Gleichzeitig wird das adaptive Fahrwerk so gespannt, dass man Kurven – für ein SUV – mit unverschämten Geschwindigkeiten durcheilen kann. Man-
che Sport-Kompaktlimousine muss die Fahnen streichen gegen diesen Spanier, der bei Škoda gebaut wird. Die noch grössere Überraschung ist die Position «Comfort». Da benimmt sich der Bolide auf Wellen dermassen elegant, dass ein zum Vergleich herangezogener 150-PS-Ateca mit dem Normalfahrwerk (nicht adaptiv) ziemlich alt aussieht.
Schatten für den grossen Bruder
Sportler schlägt Familienkutsche im Komfort, das zeigt doch bestens das breite Einsatzspektrum des 300-PS-Ateca. Denn im Innern ist das schnelle SUV mit dem Platz und allen praktischen Segnungen des Normal-Ateca versehen. Neu ist das serienmässige, digitale Cockpit, das verschieden konfiguriert werden kann.
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CR E ATE YOU R OWN PATH . 3 0 0 PS . 4X4. DSG . PERFORMANCE TRIFFT DESIGN. Ein SUV mit dem Herz eines Sportwagens. Das ist der CUPRA Ateca. In ihm vereinen sich zwei Welten, die sonst nicht zusammenkommen. • Ab Fr. 47’500.– • Probefahren ab dem 23. November 2018 CUPRA Ateca 2.0 TSI, 300 PS, 7-Gang DSG, 4Drive, Barkaufpreis Fr. 48’500.– ./. Fr. 1’000.– SWISS CUPRA Bonus (gültig bis 31.1 2.2018) = Nettopreis Fr. 47’500.–. Normverbrauch gesamt 7.4 l/100 km, 168 g CO2 /km (1 33 g Ø Neuwagen), 38 g CO2 /km Eng. Bereitstellung, Energieeffizienz-Kategorie: G
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Bild: Andréas Härry
Ein Motor, ein Getriebe 300 PS, 400 Newtonmeter Drehmoment, 7-Gang-DSG-Getriebe, Vierradantrieb: Das ist die Standardtechnik des Cupra Ateca. Der Grundpreis liegt bei 47 500 Franken.
HÄNDLER-INFO Nidfeld-Garage Sternmatt 12, 6010 Kriens Tel. 041 310 91 81 www.windlin.ch
Anzeiger Luzern – Mittwoch, 21. November 2018
Rätsel
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Schiffe suchen
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Die Zahl am Ende jeder Zeile oder Spalte sagt Ihnen, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind, wobei kein Schiff ein anderes berührt - weder waagrecht noch senkrecht noch diagonal. Jedes Schiff ist von Wasser umgeben, soweit es nicht den Rand des Spielfeldes berührt. Suchen Sie: 4 x Ruderboot, 3 x Kutter, 2 x Yachten und 1 x Frachter.
Suchen Sie die 5 Unterschiede. Die Unterschiede können auch nur farblich sein.
Preisrätsel: Kreuzworträtsel mit Gewinnspiel
Preisrätsel Machen Sie mit!
Fondue Chinoise
Greifen Sie zur Feder, lösen Sie das nebenstehende Rätsel und gewinnen Sie eine Migros-Geschenkkarte im Wert von Fr. 50.-
à discrétion
Senden Sie uns das richtige Lösungswort:
Feb. . Nov. bis Eisfeld ca
Angebote täglich ab 18 Uhr: 1 Chinoise, Eintritt ins Dancing, Schlittschuhlaufen: CHF 39.90
per SMS mit folgendem Text: ANLU1 (Abstand) und das Lösungswort (Beispiel: ANLU1 BALL) an 919 (1 Fr./SMS)
2 Chinoise, Eintritte ins Dancing und ins Wellness: CHF 54.90 3
Chinoise, Eintritte ins Dancing und ins Wellness, Schlittschuhlaufen, Doppelzimmer mit Frühstücksbuffet: pro Person CHF 144.90
4
Chinoise, Schlittschuhlaufen, Eisstockschiessen, Glühweinapéro mit Häppchen im Freien: CHF 59.90
5
Käsefondue oder Älplermagronen an Fonduebar im Freien, Eisstockschiessen, Glühwein: ab 6 Pers. CHF 26.90
oder wählen Sie die Telefonnummer 0901 097 097 und nennen Sie das Lösungswort, Ihren Namen, Ihre Adresse und private Tel.-Nr. (1 Fr./ Anruf, Festnetztarif)
Seehotel PILATUS, Seestrasse 34, 6052 Hergiswil Reservation: 041 632 30 30 / info@pilatushotel.ch
oder Gratisteilnahme per Postkarte an: Anzeiger Luzern, (Lösungswort), Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern.
Auflösung der letzten Woche
Teilnahmeschluss ist der nächste Samstag, 24.00 Uhr. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Das richtige Lösungswort des letzten Preisrätsels lautet «WANDERWEGE».
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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 21. November 2018
Veranstaltungen 21.–27. November Der Veranstaltungskalender der Zentralschweiz im Anzeiger Luzern und täglich auf www.anzeiger-luzern.ch
DONNERSTAG, 22. 11. KLEINKUNST Das Zelt: Lapsus Abendprogramm On/Off
LUZERN, Alpenquai, 19.30
Preview: Ursus & Nadeschkin Siehe Mittwoch
LUZERN, Kleintheater, 20.00–22.00
MITTWOCH, 21. 11. JUGENDTHEATER Grosse Bären weinen auch Ein Bilder-Zauber für alle ab 6 Jahren, von Miet Warlop. Spielerische Einführung für Kinder jeweils 45 Min. vor Spielbeginn
LUZERN, Luzerner Theater, 10.00
KLEINKUNST Das Zelt: Starbugs Comedy Jump!
LUZERN, Alpenquai, 19.30
Preview: Ursus & Nadeschkin Exclusive Preview-Woche. Der Tanz der Zuckerpflaumenfähre; VV: Tel. 041 210 33 50, www.kleintheater.ch
LUZERN, Kleintheater, 20.00–22.00
SCHAUSPIEL Biedermann und die Brandstifter Vorstellungen in verschiedenen privaten Wohnungen, siehe www.luzernertheater.ch/ biedermannunddiebrandstifter
LUZERN, Luzerner Theater, 19.30
FIGURENTHEATER Frederick Nach dem Bilderbuch von Leo Lionni; ab 4 J.; www.luzernertheater.ch/frederick, Kasse; Tel. 041 228 14 14
LUZERN, Figurentheater, 15.00
VOLKSTHEATER Do chasch Gift druf näh! Frau von Drachenberg ist überzeugt, dass Geld die Welt regiert. Infos: www.htk.ch
KRIENS, Kulturquadrat Schappe, 20.00
LUCERNE FESTIVAL Debut 1 Lucerne Festival am Piano: Haochen Zhang mit Werken von Boulez, Debussy, Janácek und Liszt
LUZERN, Lukaskirche, 12.15–13.45
Rezital 3 Lucerne Festival am Piano: Sir András Schiff mit Werken von Schumann, Brahms, Mozart, Bach und Beethoven
MUSIKTHEATER Roméo et Juliette Oper von Charles Gounod
LUZERN, Luzerner Theater, 19.30
SCHAUSPIEL Christoph Fellmann & Martin Baumgartner: «This Dick Ain’t Free». Grosse Halle
KRIENS, Südpol, 20.00
Biedermann und die Brandstifter Siehe Mittwoch
LUZERN, Luzerner Theater, 19.30
LUCERNE FESTIVAL Debut 2 Lucerne Festival am Piano: Schaghajegh Nosrati mit Werken von Bach und Alkan
LUZERN, Lukaskirche, 12.15–12.40
Rezital 4 Lucerne Festival am Piano: Grigory Sokolov mit Werken von Schubert und Beethoven
LUZERN, KKL, Konzertsaal, 19.30–21.30
KLASSIK Lunchtime-Konzert Paola Mitrovic, Klavier, Eintritt frei
LUZERN, Musikpavillon,
Obergrundstr. 9, 12.30
JAZZ Old Time Jazz Jam Session Eintritt frei
LUZERN, Hotel Montana, Louis Bar,
21.30
ANDERE TÖNE Dark Zodiak & Exit Death und Thrash Metal
LUZERN, Bar 59, Club, Industriestr. 5,
LUZERN, Mozartsaal, Obergrund 13,
Podium Saxofon Klasse Sascha Armbruster und Beat Hofstetter, Eintritt frei
LUZERN, Hochschule Luzern – Musik,
Saal Dreilinden, 19.00
ANDERE TÖNE Anna Mae Singer/Songwriter/Folk/Chanson; www.luzernerzeitung.ch/tickets
LUZERN, Stadtkeller, 18.00–23.30
Jam Night hosted by The Dead Residents Instrumente mitbringen
LUZERN, Bar 59, Bar, Industriestr. 5,
20.00
ROCK/POP Me Marie Double Purpose-Tour
LUZERN, Schüür, 20.30
PARTY Boom Ah Yeah Wednesday Reggae, Dancehall, Soca
LUZERN, Musikbar El Barrio,
Lädelistr. 6, 19.00–0.30
Cubaneando mit Urbano
LUZERN, Bar 59, Club, Industriestr. 5,
LUZERN, Musikbar El Barrio, Lädelistr. 6, 21.00–24.00
Yonder Boys (Bluegrass & American Folk) @DubSud Jason Serious, David Stewart Ingleton, Tomas Peralta; Kollekte
LUZERN, B&B Bettstadt, Neustadtstr. 10,
Cüneyt Sepetci Club: Konzert, Worlpol, Modern Turkish Rom, Gypsy
KRIENS, Südpol, 21.00
Bad Ass Romance Dirty Rock ’n’ Roll; www.luzernerzeitung.ch/tickets
LUZERN, Stadtkeller, 18.00–23.30
Biscuits From Mars – Plattentaufe, Special Guests: The Free Electric Band
LUZERN, Schüür, 21.00
Kevin Guerreiro
LUZERN, Madeleine Bar/Club, 20.00–2.30
PARTY Noche Cubana
LUZERN, Schüür, 21.00
Tanz-Nacht mit DJ Herbie
LUZERN, Jodlerwirt, Rütligasse 4
FREITAG, 23. 11. BALLETT/TANZ Tanz 28: New Waves «Sortijas», «Twenty Eight Thousand Waves», «Let’s Bowie!» Uraufführung von Georg Reischl; Kasse, Tel. 041 228 14 14
LUZERN, Luzerner Theater, 19.30
KLEINKUNST Das Zelt: Massimo Rocchi «6zig»
LUZERN, Alpenquai, 19.30
Preview: Ursus & Nadeschkin Siehe Mittwoch
LUZERN, Kleintheater, 20.00–22.00
20.00
SCHAUSPIEL
Salsa Picante Salsa, DJ Theo
Christoph Fellmann & Martin Baumgartner: «This Dick Ain’t Free». Grosse Halle
LUZERN, Madeleine Bar/Club, 20.00–0.30
KRIENS, Kulturquadrat Schappe, 20.00
LUCERNE FESTIVAL Debut 3 Lucerne Festival am Piano: Federico Colli mit Werken von Scarlatti, Bach, Busoni und Mussorgsky
LUZERN, Lukaskirche, 12.15–13.45
Rezital 5 – Orgel Lucerne Festival am Piano: Cameron Carpenter mit Werken von Bach und Hanson
LUZERN, KKL, Konzertsaal, 19.30–21.45
KLASSIK Podium – Kontrabass Klasse Bozo Paradzik, Eintritt frei
KRIENS, Südpol, 20.00
MUSIKTHEATER Roméo et Juliette Oper von Charles Gounod
LUZERN, Luzerner Theater, 19.30
80s Forever – Jubiläumsparty VV: www.eventfrog.ch
KRIENS, Südpol, 20.00
«über Mütter» Ein Projekt von HelloWelcome, Secondo Theaterfestival und «spielart»; Mit Apéro; Kollekte
LUZERN, Hello Welcome, Kauffmannweg 9, 14.00–17.00
FIGURENTHEATER Wenn Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen Nach dem Bilderbuch von Kathrin Schärer; ab 3 J.; Kasse, Tel. 041 228 14 14
LUZERN, Figurentheater, 15.00
KRIENS, Kulturquadrat Schappe, 20.00
JAZZ Jazzchor Not4Sale und One & Only A-cappella-Chor, begleitet von Jan Siegwart (vocal loops); www.eventfrog.ch
LUZERN, Neubad, Bireggstr. 36, 20.00
BLASMUSIK «!isatz chli!» & Gäste Die etwas andere Blech Band; www.luzernerzeitung.ch/tickets
LUZERN, Stadtkeller, 18.00–23.30
ROCK/POP Bonnie & the Groove Cats 50er-Jahre Rock ’n’ Roll
LUZERN, Tschuppi’s Wonderbar, 21.00
Greeen Support: Iriepathie
PARTY
Christoph Fellmann & Martin Baumgartner: «This Dick Ain’t Free». Grosse Halle
VOLKSMUSIK LUZERN, Rest. Tavolino, Bleicherstr. 14, 18.00–22.00
AUSSTELLUNGEN
Winter Opening 2018/19 Geri der Klostertaler und DJ Pascy
VOLKSTHEATER
Kapelle Toni Gisler
LUZERN, Madeleine Bar/Club, 20.00–22.30
SCHAUSPIEL
LUZERN, Hochschule Luzern – Musik, Saal Dreilinden, 19.30
Lerocks Pi (g,voc), Beni (dr), Marco (b, voc), Nique (key, voc), Kollekte
ROCK/POP
19.00
Do chasch Gift druf näh! Siehe Mittwoch
Spanish Guitar Night Flamenco Gitarre, Open Stage
KLASSIK
Podium – Flöte Klasse Sarah Rumer, Eintritt frei
VOLKSTHEATER
LUZERN, Schüür, 21.00
20.00–23.00
LUZERN, Jesuitenkirche, 12.15
LUZERN, Luzerner Theater, Theaterstr. 2, 19.30
20.00
LUZERN, KKL, Konzertsaal, 19.30–22.00
MittWortsMusik – Maria, Urbild der Kirche Claudio Monteverdi, aus der Marienvesper, Gesangsstudierende; Pascal Mayer, Leitung, Sabine Boser, Texte, Eintritt frei, Kollekte
Biedermann und die Brandstifter Siehe Mittwoch
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Do chasch Gift druf näh! Siehe Mittwoch
LUCERNE FESTIVAL Lucerne Festival am Piano Tonhalle-Orchester Zürich und Andreas Haefliger Leitung: Donald Runnicles. Werke: Strauss, Mozart, Ravel und Elgar
LUZERN, KKL, Konzertsaal, 18.30–20.45
KRIENS, Rest. Grüenebode, 18.00–2.00
LUZERN, Bourbaki Kino/Bar/Bistro, 23.00–4.00
84th King Street House. DJs Kloë Braun, Sonidy, Antonio Bekavac, Gio Amenkov
LUZERN, Casino, The Club, 23.00
Keep it Reel Hip-Hop, Classics, Partybreaks. DJs Flink, Gio, Cutzilla
LUZERN, Bar 59, Club, 23.00
La Vida Loca DJs Tiago & Bronx mit Reggaeton, Hip Hop, Brasil Funk, Latin Hits
LUZERN, El Cartel, Haldenstrasse 21
M + M’s Ü35 Dance Party DJ Marco. Hits aus den 70er-, 80er-, 90er-Jahren bis heute
LUZERN, Sousol, Baselstr. 13, 21.00–1.00
Soundhouse on Tour mit DJ Chris Open Format
LUZERN, Bar 59, Bar, Industriestr. 5,
Rezital 6 Lucerne Festival am Piano: Nicolas Hodges mit Werken von Birtwistle, Delz, Rihm, Ciurlo, Hilli und Tsukamoto
LUZERN, Madeleine Bar/Club, 20.00–4.00
LUZERN, KKL, Konzertsaal, 16.00–17.15
LUZERN, Lukaskirche, 11.00–13.00
KLASSIK Nordlichter! – Der Nordische Ton Werke von Grieg, Sibelius, Bruch und Pärt. Streichorchester Musizierkreis See, Leitung Felix Schüeli. Kollekte. www.musizierkreis-see.ch
SONNTAG, 25. 11. JAZZ Jazzchor Not4Sale und One & Only A cappella und Jan Siegwart (vocal loops); www.eventfrog.ch
Ado (LU) Album-Release, Party mit DJ Flughund, Eintritt: Fr. 15.–/10.–
Wenn Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen Nach dem Bilderbuch von Kathrin Schärer; ab 3 J.; VV: Kasse, Tel. 041 228 14 14
LUZERN, Neubad, Bireggstr. 36, 21.00
LUZERN, Figurentheater, 15.00
Afrobeats Invasion Vol. 8 DJ Solos (Ghana), DJ Ti (Burundi), Local Hosts: Nat-Shizaru, Selecta Iray, Liveperformance: Dance Crew Moving Mountains
ROCK/POP
JUGENDTHEATER
Omnium Gatherum Special Guests: Wolfheart, Nothgard
Balboa www.triplestep.ch
Skafield Abschiedstour
Grosse Bären weinen auch Ein Bilderzauber für alle ab 6 Jahren von Miet Warlop. Spielerische Einführung für Kinder jeweils 45 Min. vor Spielbeginn
LUZERN, Schüür, 23.00
LUZERN, Sousol, Baselstr. 13, 20.30–1.00
El Barrio House Soundsystem Dancehallparty – Eintritt Frei
LUZERN, Musikbar El Barrio, Lädelistr. 6, 22.00–4.00
Gran Caribe by DJ Theo Latin-Party auf zwei Dance Floors
LUZERN, Casino, Casineum, 21.00
Hulapalu Mit dem Après-Ski-Lehrer
LUZERN, Jodlerwirt, Rütligasse 4
Purple Turtle Music Soup DJs Mista & Tobo, Bistro, 21.00
LUZERN, Sedel, 20.00
Whole Lotta DC AC/DC-Tributeband; www.luzernerzeitung.ch/tickets
LUZERN, Stadtkeller, 18.00–23.30
X-Darlings Apocalypse Rock
LUZERN, Sentitreff
Wolf Zwei aktuelle, sich ergänzende Ausstellungen zur Geschichte, Biologie und Rückkehr des Wolfes sowie zum Verhältnis Mensch–Wolf; Di–So 10–17
LUZERN, Natur-Museum Luzern
Zum Verhalten des Wolfs Eine Bilddokumentation im Forum Treppenhaus zur Verhaltensforschung des Wolfs über 70 Jahre
ROOT, Dolder Electronic AG, Oberfeld 4
Entlebucher Kulturgut Infos: www.entlebucherhaus.ch
SCHÜPFHEIM, Museum im
Entlebucherhaus, 14.00–17.00
LUZERN, Neubad, Bireggstr. 36, 14.00, 18.00
ANDERE TÖNE
LUZERN, Schüür, 19.45
Porträts aus Palästina und Israel. Eindrücke einer Reise Neun Personen aus dem nahen Osten erzählen aus ihrem Alltag, daneben gibt es Fotos zu besichtigen. Vernissage mit palästinensischem Apéro; Freitag 18.00
Art-déco-Mode Dauerausstellung zum Pariser Art-déco-Jahr mit Bildern aus den 1920er-Jahren; Infos: www. dolder-electronic.ch/artdeco
FIGURENTHEATER
PARTY
Jahresausstellung Hochschule Luzern – Technik und Architektur, bis 9. 12.
LUZERN, Natur-Museum Luzern
Zur Wilden Madeleine Worldbeats, Urban, Funk mit DJ Moneypulation
LUZERN, Matthäuskirche, 19.30
LUZERN, Sedel, 20.30
Pfistergasse 24
Bourbaki, Löwenplatz 11, 14.00–18.00
LUZERN, Musikbar El Barrio, Lädelistr. 6, 22.00–4.00
20.00
LUZERN, Historisches Museum,
LUZERN, Kunsthalle Luzern,
Boom Ah Yeah Saturday w/ Max Rubadub Latin-, Caribbean-, Afro- und Urban-Beats Liveset
Piano Lecture 2 Lucerne Festival am Piano: Vortrag von Martin Meyer: Gerade gestern
Flucht: Geschichten von Menschen, die von Gewalt, Krieg und Verfolgung zur Flucht gezwungen werden. Auf den Spuren Betroffener erfährt man auf dem Rundgang, was es heisst, auf der Flucht zu sein; Di–So 10–17
LUZERN, Luzerner Theater, 13.30, 17.00
Tipps Senioren MITTWOCH Ethno – Oriental – Tanz Verein. Tel. 041 490 33 16; 10.00–11.00, Hofschule Luzern, Stiftstr., Luzern DONNERSTAG Jassen Leitung: Moritz Ruckli; 13.30, Viva Luzern Rosenberg, Rosenbergstr. 2/4, Luzern MONTAG
LUCERNE FESTIVAL Abschlusskonzert Lucerne Festival am Piano: Piotr Anderszewski mit Werken von Bach und Beethoven
LUZERN, KKL, Konzertsaal, 18.30–20.45
Seniorenuniversität Luzern Vortrag: Der strategische Überfall, mit PD Dr. phil. Hans Rudolf Fuhrer; 16.15–17.45, Uni/PH-Gebäude, Frohburgstr. 3, Luzern
Promotion
LP/CD-Taufe der Luzerner Band Fair in der Bar 59, Luzern
«Jetzt esch jetzt»
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LUZERN, Neubad, Bireggstr. 36, 21.00
Rock Gitanos Trashdisco & Baba Roga Polka, Gipsy Punk, Balkan Beats, Elektro Swing
Weil Alter Zukunft
LUZERN, Bar 59, Club, Industriestr. 5,
21.00
Royal Night mit CSF Crew Hip-Hop, DJs Kes Roc und Rafsta
LUZERN, Bar 59, Bar, Industriestr. 5,
20.00
«Soulfoundation.ch» Night Nudisco, Urban, Funk, DJ Jayl Funk
LUZERN, Madeleine Bar/Club, 20.00–4.00
SAMSTAG, 24. 11. KLEINKUNST Das Zelt: Massimo Rocchi «6zig»
LUZERN, Alpenquai, 19.30
JAZZ Jazzchor Not4Sale und One & Only A-cappella-Chor und Jan Siegwart (vocal loops); www.eventfrog.ch
LUZERN, Neubad, Bireggstr. 36, 20.00
Zwei Bands und ein DJ feiern das neue Album der Band Fair. Am 7. Dezember ist es so weit: Die Luzerner Mundartrockband Fair tritt anlässlich ihrer LP/CD-Taufe ihres zweiten Studioalbums «Jetzt esch jetzt» live mit zwei befreundeten Bands Pat-Man-Sound (Rock Classics) und Zion Step (Reggae) plus dem Luzerner DJ Lucky Rebell (RnR, Surf, Garage, Punk, DooWob, Soul, Ska) in der Bar 59, Luzern, auf. Hier posieren alle auftretenden Musiker (drei Bands und ein DJ) vor dem Eingang der Bar 59 – überzeugt, einen abwechslungsreichen Konzertabend zu bieten. Mit einem heraus-
Bild: PD
ragenden Artwork der Luzerner Künstlerin Janina Noser und des Luzerner Fotografen Nique Nager kommt das zweite Studioalbum von Fair nach dem ersten «unfairbindlich» (2014) daher: in Form einer Doppel-LP-Hülle, enthaltend das neue Album auf Vinyl als LP sowie einer Gratis-Bonus-CD gleichen Inhalts. Fair ist ein rockiges, poppiges, Album gelungen. «Jetzt esch jetzt» kann schon jetzt auf allen gängigen Stream- und Downloadportalen kostenpflichtig gestreamt oder herPD untergeladen werden.
hat!
Freitag, 30.11.18, 10.00 – 18.00 Uhr Samstag, 1.12.18, 10.00 – 17.00 Uhr Sonntag, 2.12.18, 10.00 – 17.00 Uhr Eine begehrte Plattform für das Alter! Anerkannte Fachleute und prominente Zeitgenossen auf der Bühne, u.a. Kurt Aeschbacher • Stefanie Becker Verena Briner • Abt Christian Monika Fasnacht • Ida Glanzmann Stefan Gubser • Beat Hildbrunner René Künzli • Rolf Lyssy Pasqualina Perrig-Chiello Mascha Santschi Niccel und Emil Steinberger Regula Zehnder Und viele mehr!
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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 21. November 2018
Reisen/Freizeit
Advent im Luzerner Garten
Tagesfahrten / Shopping- und Marktfahrten 26.11. 4.12. / 18.12.
Extrafahrt zum Zibelemärit nach Bern Badefahrt Zurzach Einkaufsbummel Waldshut So, 2. Dezember Theaterfahrt nach Muotathal Nachmittagsaufführung «Mi Brüeder» Volksstück in vier Akten nach dem Theater fakultatives Nachtessen
Luzern Inseli
Erwachsene Lehrlinge
06.00 Uhr 09.00 Uhr 09.00 Uhr 12.30 Uhr
Fr. 32.– Fr. 25.– Fr. 28.– Fr. 30.– Fr. 50.– inkl. Billett
Freitag, 23. November 2018 09:00-20:00 Uhr Samstag, 24. November 2018 09:00-16:00 Uhr Sonntag, 25. November 2018 09:00-16:00 Uhr
Ab 11:00 Uhr musikalische Unterhaltung mit der Sängerin Marion Maurer
Nur noch wenige Plätze frei!
Unser Advents-Beizli ist an diesem Wochenende für Sie geöffnet. Lassen Sie sich verwöhnen.
6.– 9. Dezember: Sternenadvent in Zell am See mit Christkindlmarkt Salzburg inkl. HP im sehr schönen ****Sporthotel Alpenblick mit kombiniertem Indoor- und Outdoorpool, adventlicher Nachmittag mit Kaffee, Kletzenbrot und Christstollen, Sternen-Schifffahrt auf dem Zeller See, musikalischer Sternenadvent-Rundgang, Ausflüge Fr. 590.– 11.– 14. Dezember: Klingende Bergweihnacht in Seefeld mit Kutschenfahrt Preiskracher! mit den Kastelruther Spatzen und Hermann Delago & Die Stadtmusik Perjen inkl. HP im schönen ****Superior-Hotel Krumers Post & Spa mit Panorama-Indoor-Pool und Saunawelt, Eintritt zu den Konzerten «Klingende Bergweihnacht», Glühwein und Kekse am Adventsmarkt, Kutschenfahrt rund um Seefeld, Ausflug nach Innsbruck statt Fr. 710.– NUR Fr. 570.–
Die schönsten Christkindlmärkte
Tägliche Abfahrten nach Stuttgart und München.
Heidelberg, Innsbruck, Ludwigsburg, Freiburg und Colmar, Nürnberg, Augsburg, Würzburg, Dresdens Striezelmarkt, Frankfurt, Ingolstadt, Esslingen, Ulm, Bozen/Brixen, Meran, Lichterfest in Lyon, Weihnächtlicher Flusszauber auf dem Rhein mit Strassburg, Colmar und Freiburg
2018 / 2019
Wir sind bis Weihnachten zu den normalen Öffnungszeiten für Sie und Ihre Wünsche da!
Spenden-Postkonto 60-33377-5
Advents- und Weihnachtsverkauf vom 29. Nov. bis 8. Dez. 2018 in der Wärchstatt des Vereins Jobdach, Bruchstrasse 31, Luzern DO 29. Nov.2018 14.00 – 20.00 Uhr FR 30. Nov. 2018 14.00 – 21.00 Uhr SA 1. Dez. 2018 10.00 – 17.00 Uhr Ab MO 3. Dez. 2018 – SA 8. Dez. 2018: MO, DI und MI 14.00 – 17.00 Uhr DO 14.00 – 20.00 Uhr FR 14.00 – 17.00 Uhr SA 10.00 – 17.00 Uhr
Weihnachts- und Silvesterreisen
22.– 26. Dezember Weihnachten in Südtirol – Christkindlmärkte Innsbruck, Bozen und Bruneck 23.– 27. Dezember Weihnachtstage in Linz an der Donau mit Swarovski Kristallschiff 28. Dez. – 2. Jan.
Silvestertage im Süden im Hafenstädtchen Umag am Meer
28. Dez. – 2. Jan.
Festlicher Jahresausklang in Dresden mit Silvesterabend im Gewölberestaurant Pulverturm
29. Dez. – 2. Jan.
Jahreswechsel in Südböhmen – Silvestertage in Budweis mit Tomas Kobr
30. Dez. – 2. Jan.
Jahreswechsel in Rüdesheim am Rhein mit Silvesterschifffahrt
30. Dez. – 2. Jan.
Silvester in Trier an der Mosel mit Silvesterschifffahrt auf der Mosel
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IMPRESSUM Verlag Anzeiger Luzern Verlag Anzeiger Luzern, Maihofstrasse 76, 6002 Luzern Tel. 041 429 52 52, Fax 041 429 58 69 www.anzeiger-luzern.ch, verlag@anzeiger-luzern.ch
Referent Dr. med. Philipp Bänninger, Leitender Arzt Luzerner Kantonsspital
Geschäftsleitung Bruno Vonwil Redaktion Maihofstrasse 76, 6002 Luzern, Tel. 041 429 52 52 Fax 041 429 58 69, redaktion@anzeiger-luzern.ch
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Redaktions-Team Florian Hofer, Chefredaktor (fh) Marcel Habegger, Redaktionsleitung (mh) Lukas Z’berg Leserzahlen 81 000 LeserInnen (Quelle: MACH-Basic 2018-1)
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NOVEMBER 2018
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144 Notrufnummer für akute Notfälle wie Unfall usw. Ärzte-Notruf Luzern: 0900 11 14 14 (Fr. 3.23/Min.) Die ärztliche Notfall-Nummer steht der Luzerner Bevölkerung im medizinischen Notfall rund um die Uhr zur Verfügung. Anruferinnen und Anrufern wird rasch und kompetent geholfen, und sie werden ins richtige, nächstgelegene Notfallzentrum oder direkt an den verantwortlichen, diensthabenden Notfallarzt zugewiesen.
Die irgendwie geartete Verwertung von in dieser Ausgabe abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere durch Einspeisung in einen OnlineDienst, durch dazu nicht autorisierte Dritte, ist untersagt. Jeder Verstoss wird gerichtlich verfolgt.
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Vorverkauf: LZ Corner, Maihofstrasse 76, 6002 Luzern | www.luzernerzeitung.ch/tickets zzgl. Systemgebühren Pilatus Shop Luzern, Hirschenplatz 10, 6004 Luzern Türöffnung: 18:00 Uhr | Konzertbeginn jeweils 20:30 Uhr, am 31.12.18 um 21:00 Uhr
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Augenärztlicher Notfalldienst Telefon 0900 466 466 (Fr. 1.–/Min.) Zahnarzt Luzern-Stadt inkl. Agglomeration (Horw, Kriens, Littau, Meggen, Buchrain, Adligenswil, Rothenburg, Root, Emmen und Ebikon): Telefon 0848 582 489 Luzern-Land: Telefon 0848 585 263
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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 21. November 2018
Freizeit
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Promotion
Kultur-Highlights Kulturzentrum Braui Hochdorf
Duo La Laterna Magica Freitag, 23. November, 20.30 Uhr Infos und Vorverkauf: www.kulturzentrumbraui.ch
Kleintheater
Standup Philosophy! – Die Quartalsbilanz Yves Bossart, Roland Neyerlin und Rayk Sprecher. Mittwoch, 5. Dezember, 20 Uhr VV: 041 210 33 50, kleintheater.ch
Luzerner Theater
Grosse Bären weinen auch Ein BilderZauber für alle ab 6 Jahren von Miet Warlop, ab dem 20. November. VV: luzernertheater.ch / 041 228 14 14
Le Théâtre, Emmen
«Jesus Christ Superstar», die Kult-Rockoper Die Neuinszenierung in deutscher Sprache, 23. März bis 14. April 2019. Tickets: www.letheatre.ch, 041 348 05 05
Beliebtester Ballettklassiker aller Zeiten in Hochdorf Das Russische Nationalballett aus Moskau gehört zu den besten weltweit. Im Dezember zeigt es im Kulturzentrum Braui mit dem «Nussknacker» einen Publikumsliebling.
D
ie Geschichte führt den Zuschauer in das Zauberreich, wo das Gute und das Schöne herrschen und wohin man auch als Erwachsener immer wieder zurückkehren möchte. Die faszinierende Pracht von Bühnenbild und Kostümen, die märchenhafte Handlung, die Musik und der Tanz vervollständigen das vitale Werk voller Romantik und machen den Ballettabend zum wahren Fest. Mit Anmut, Schönheit und Eleganz, mit unglaublicher Leichtigkeit und höchster technischer Präzision wird das Publikum in eine Welt der Schwerelosigkeit und Poesie entführt.
Für jedes Alter geeignet
Jede Szene wird durch eine Erzählung anschaulich gemacht, so dass auch die Kleinsten im Publikum den getanzten Szenen und der Balletthandlung folgen können. Für Gross und Klein ist es eine willkommene Chance, die einzigartige Perfektion des Balletts zu erleben und mühelos den Zugang zur zauberhaften Welt des Balletts zu finden.
Entzückte Augen, Ohren und Herzen
«Was den Nussknacker-Zauber jedoch auslöst und zwei Studenten am Leben hält … das sind vor allem die Tänzer selbst, ihre Kraft und Grazie. Wer je einmal Ballett in solcher Hingabe an die Anmut gesehen, je diese schwer erarbeitete schwebende Leichtigkeit erlebt hat, der weiss: Hier allein verwirklicht sich der Menschheitstraum vom Fliegen, vom Überwinden jener Grenze, die uns an den Boden bindet…», lässt sich die «Badische Zeitung» zitieren. Speziell für diese Vorstellung choreografierte Kinderrollen werden von den Schülerinnen und Schülern der Ballettschule Svetlana Koop unter der Leitung von Svetlana Koop aufgeführt. PD
Das Russische Nationalballett kreiert auf der Bühne eine wahre Wunderwelt.
Bild: PD
20 Prozent Rabatt Leser des «Anzeiger Luzern» haben mit dem PromotionCode: «Nussknacker» einen Rabatt von 20 Prozent auf Tickets im Vorverkauf. Tickets gibt es auf www.starticket.ch sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Gratiseintritt für Kinder unter 5 Jahren.
Comedy Nights in der Braui Hochdorf Seetalevents.ch präsentiert im Dezember weitere Highlights in der Braui Hochdorf.
A
n den Comedy Nights im Kulturzentrum Braui in Hochdorf stehen Ende Dezember gleich zwei TopKomiker auf der Bühne. Zum einen Peach Weber mit «iPeach» am Freitag, 28. Dezember, um 20 Uhr. Peach Weber erfindet sich immer wieder neu. Hat er in den bisherigen 14 Programmen doch vorwiegend Gags, Gedichte und Lieder zum Besten gegeben, verblüfft er im neuen Programm «iPeach» mit Gedichten, Liedern und Gags! Seine Entwicklung ist nicht aufzuhalten, als Höhepunkt des Wandels wird er auf dieser Tour ganz andere Socken tragen und als Zwischenverpflegung nicht mehr auf schnöde Schinken-Sandwiches setzen, sondern als Zeichen des Neuanfangs nur noch SalamiSandwiches essen. Dazu besucht Veri mit seinem Programm «Rück-Blick 2018» am Sonntag, 30. Dezem-
Ende Dezember sorgen Peach Weber und Veri für echtes Lachmuskeltraining in der Braui. ber, um 19 Uhr die Braui in Hochdorf. Bereits zum zwölften Mal blickt Veri auf die ihm eigene kabarettistische Art auf ein vergangenes Jahr zurück. Veri weiss, warum der Hase im Pfeffer liegt, und holt auch mal ein schwarzes Schaf vom hohen Ross
herunter. Er zieht Bilanz und rechnet ab: mit Konzernen, die uns Bären aufbinden, Politikern, die mit den Wölfen heulen, und Promis, die sich in den asozialen Medien selber zum Affen machen. Veri kommentiert die Miseren der letzten zwölf Monate.
Bild: PD Nicht immer tierisch ernst und politisch korrekt, aber witzig und träf. Tickets zu den zwei Comedy-Leckerbissen gibt es im Vorverkauf unter der Seite www.starticket.ch oder über die Ticketline PD 079 289 30 55.
Natur-Museum Luzern
Festival Strings Lucerne – Saisoneröffnung im KKL Zum Verhalten des Wolfs Ab 21. November: eine Bilddokumenta tion von Klaus Robin zur Verhaltens forschung über 70 Jahre. www.naturmuseum.ch
Schlössli Utenberg
Robin Laing, Fr, 30. November, 19 Uhr Konzert mit schottischer FolkMusik und wunderbaren Erzählungen. Mehr Infos auf www.schloessliutenberg.ch
Die neue Saison startet mit dem jungen australischen Geiger Ray Chen und Mendelssohns e-Moll-Violinkonzert.
A
m Montag, dem 3. Dezember, beginnt nicht nur – lang ersehnt – die diesjährige Adventszeit, sondern auch unsere «Konzertreihe Luzern» im heimatlichen KKL Luzern (KKL Konzertsaal, 19.30 Uhr). Premieren über Premieren erwarten Sie dort. Erstmals tritt der gefeierte australische Geiger mit taiwanesischen Wurzeln, Ray Chen, im KKL auf, ein kongenialer Partner für seinen «Bruder im Geiste», Daniel Dodds. Seit dem Gewinn 2009 beim Reine-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel und einem Auftritt, der auch neue Medien wie selbstverständlich einbezieht und seine Follower begeistert, erreicht Ray Chen ganz neue und vor allem auch junge Zuhörer rund um den Globus. Zuletzt ist bei Decca das Album «The Golden Age» erschienen, welches auf höchst inspirie-
rende Weise das Goldene Zeitalter des virtuosen Geigenspiels feiert.
Erste Male für die Festival Strings
Doch damit nicht genug. Alle drei Werke des Abends sind Premieren für die Festival Strings Lucerne. Weder Mendelssohns grosses Violinkonzert in e-Moll noch Beethovens Siebte Sinfonie, mit der die Strings ohne Dirigenten, sondern geleitet von Daniel Dodds den Abend beschliessen werden, noch die zwei Stücke für Streichorchester op. 11 von Dmitri Schostakowitsch sind in den mehr als 60 Jahren des Bestehens von den Strings je gespielt worden. Neuland für die Strings, aber vertrautes Terrain für Sie, aufregend neu interpretiert von einem der «brillantesten Kammerorchester weltweit». PD
Star des Abends: der australische Geiger Ray Chen.
Bild: PD
Konzert-Reihe Luzern im KKL Luzern Eröffnungskonzert «Tanz der Freude»: Montag, 3. Dezember, 19.30 Uhr Konzertsaal: Ray Chen, Violine, Dan Dodds, Leitung und Violine. 2. Konzert «Vienna meets Lucerne»: Donnerstag, 7. März 2019, 19.30 Uhr Konzertsaal: Tobias Lea, Viola, Matthias Schorn, Klarinette, Sophie Dartigalongue, Fagott, Daniel Dodds, Leitung und Violine. 3. Konzert «Kammermusikalische Sinfonik»: Donnerstag, 2. Mai 2019, 19.30 Uhr Konzertsaal: Jan Lisiecki, Klavier, Daniel Dodds, Leitung und Violine. Ticketverkauf: www.kklluzern.ch, Telefon 041 226 77 77 oder EMail: kartenverkauf@kklluzern.ch
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Anzeiger Luzern – Mittwoch, 21. November 2018
Letzte
Kurzmeldungen
Engelsstimmen kommen wohl ins Vögeligärtli
Neuer Standort gefunden
Kanton ehrt seine Medaillengewinner
Der Präsident des Vereins Weihnachten Luzern, Albert Schwarzenbach, spricht im Interview unter anderem über den Verlust des Weihnachtsmarkts im Bahnhof und seine persönliche Zukunft. Albert Schwarzenbach, das Thema Weihnachten beschäftigt Sie das ganze Jahr. Ihr grösster Durchbruch im Jahr 2018? Gerne denke ich an die internationale Tagung für Weihnachtsmärkte in Salzburg zurück. Die Teilnehmer staunten, wie viel wir mit wenigen Mitteln in Luzern erreicht haben. In anderen Städten finanzieren Stadtmarketing, Standortförderung und Tourismusorganisationen die Weihnachtsaktivitäten. Bei uns beruht viel auf Freiwilligenarbeit. Es gab auch einen Tiefschlag. CP9 organisiert den Weihnachtsmarkt im Bahnhof nicht mehr. Trotzdem war ein Vertreter der Agentur am Networking-Event des Vereins vom September anwesend. Sucht man gemeinsam nach Alternativen? CP9 und die SBB sprachen jedes Jahr über die künftige Zusammenarbeit. Durch den Umbau des Bahnhofs veränderten sich die Platzverhältnisse und die Rahmenbedingungen. CP9 prüfte deshalb schon vor längerer Zeit, ob sie ein Projekt ausserhalb des Bahnhofs verwirklichen könnte. Inzwischen liegen Ideen vor, die auch schon mit der Stadt besprochen worden sind. Für 2018 hat die Zeit nicht mehr gereicht, um sie umzusetzen. Ich bin sicher, dass dies im nächsten Jahr geschieht.
Präsident Albert Schwarzenbach.
Bild: PD
Dadurch entfällt dieses Jahr auch die Engelsbühne. Bisher ein Adventshighlight für viele Schulen und Vereine. Kehren die Engelsstimmen zurück? Dies ist eines der Projekte. Ich kann mir vorstellen, dass die beliebte Engelsstimmenbühne im Vögeligärtli aufgestellt wird. Die
(PD) 62 junge Berufsleute aus dem Kanton Luzern kämpften Mitte Septem ber an den Swiss Skills in Bern um Podestplätze. Mit grossem Erfolg: 16 von ihnen durften sich letztlich über eine Medaille freuen, sechs sogar über die goldene. Grund genug für die Dienst stelle Berufs und Weiterbildung (DBW) und den Kantonalen Gewerbeverband (KGL), die Teilnehmenden bei einem offiziellen Empfang im Kantonsratssaal zu ehren. Bildungsdirektor Reto Wyss (im Bild mit Polymechaniker Lukas Muth von Ruag) und KGLDirektor Gaudenz Zemp gratulierten den Medaillen gewinnern und überreichten ihnen ein VictorinoxSackmesser.
Am Samstag startet Luzern mit «Live on Ice» vor dem KKL in die vorweihnächtliche Zeit in Luzern. Kerzenzieher, die dort sind, haben sich sehr offen für eine Zusammenarbeit gezeigt. Wir möchten auch das Quartier einbeziehen. Der Weihnachtsführer ist der aktuellen «Anzeiger»-Ausgabe beigelegt – Ihr persönliches Highlight der Adventszeit 2018? Ich freue mich auf die Eisbahn, die neue KKL-Lounge, das Sternsingen und vieles mehr ... Aber speziell freue ich mich auf die umgebaute St.-Peters-Kapelle, die Teil des internationalen Weihnachtsforums «Venite» wird. Am Sonntag, 16. Dezember wird um 11.15 Uhr das Friedenslicht an Delegationen aus der ganzen Schweiz übergeben. Damit wird betont, was uns sehr wichtig ist: Bei Weihnachten in Luzern geht es um Werte, nicht nur um Betrieb und Umsatz. 2016 wurde die Idee einer Weihnachtswelt beim Pavillon publik, die dann nicht zu Stande kam. Seither sind zwei Jahre vergangen. Haben Sie bereits ähnliche Ideen im Köcher? Der Stadtrat hat damals die Bewilligung
nicht erteilt. Eigentlich schade, denn das Projekt war vielversprechend. Uns zeigte es, dass Projekte im öffentlichen Raum einen frühzeitigen und umfassenden Einbezug der Behörden verlangen. Seither treffen wir uns einmal pro Jahr mit einer Delegation des Stadtrats, um sie über unsere Pläne zu informieren. Das Gesprächsklima ist heute offen und gut; neue Ideen sollen verwirklicht werden können. Grosse Würfe brauchen allerdings Zeit. Sie werden im nächsten Jahr pensioniert. Welche Weihnachtsaktivitäten werden Sie in Angriff nehmen, wofür bisher die Zeit fehlte? Ich wurde in diesem Juni 65 Jahre alt. Ich habe auf diesen Zeitpunkt die operativen Mandate für die Messe Luzern abgeschlossen. Ich betreue noch die Bildungszeitung «Upgrade» und wickle über meine Kommunikationsagentur eine Reihe von Aufträgen ab. In mein Portefeuille gehören auch die Weihnachtsaktivitäten. Mein Ziel ist es, die künftige Finanzierung unserer Projekte si-
Bild: Luzern Tourismus
cherzustellen. Wir erhalten zwar viele positive Reaktionen, und auch die Tourismuszahlen im Dezember sprechen für unsere Arbeit, aber wenn es darum geht, Mittel zu sprechen, herrscht teilweise vornehme Zurückhaltung. Allen Idealismus in Ehren – ohne eine grössere Professionalisierung geht es nicht. Halten Sie bereits Ausschau nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin? Der Generationenwechsel ist im Gang. Unser Ziel ist es, das Bestehende zu erhalten, auch wenn langjährige Mitbeteiligte zurücktreten. Der Wechsel geschieht etappenweise, zum Beispiel zurzeit beim Weihnachtsmarkt auf dem Franziskanerplatz. Michi Hägeli hat vor rund einem Jahr Heiri Hüsler als Vertreter des FranziskanerplatzMarktes im Vorstand des Vereins Weihnachten in Luzern abgelöst. Weihnachten in Luzern hängt aber nicht nur von einer Person ab. Es ist Teamwork. Marcel Habegger
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Gesamteröffnung Migros Schönbühl
Sprache lernen, Reisen, Anpacken, und das vor traumhafter Kulisse!
Migros lädt zur Eröffnung ein
Abenteuer Südafrika
Ebikon: Frühzeitig anmelden für Samichlaus-Besuch (PD) In Ebikon ist der Samichlaus bei Klein und Gross sehr beliebt. Wer ihm persönlich zu Hause begegnen möchte, kann sich anmelden. Auch Firmen können sich beraten lassen. Ein besonde rer Moment ist der Auszug des Sami chlaus. Am ersten Adventssonntag zieht in Ebikon der Samichlaus um 17 Uhr feierlich aus der Pfarrkirche aus und begrüsst die Anwesenden mit seinen Worten. Auf dem Weg von der Kirche zum WydenhofSchulhausplatz wird er begleitet von Ruprechten, Dienern, Schmutzli, Zwergen, Eseln, Iffelen, Trychlern und Geisslechlöpfern. Mehr Infos unter: www.samichlausebikon.ch. Dem Blasorchester Stadtmusik fehlen noch 4000 Franken für sein Fest (PD) Am 18. Mai 2019 werden im und ums KKL zahlreiche Orchester und Bands aus dem Kanton auftreten – gemeinsam werden sie den 200. Geburtstag des Luzerner Vereins feiern. Damit das Fest gratis und frei zugänglich durchgeführt werden kann, startete der Verein Mitte Oktober ein Crowdfunding. Sechs Tage vor Schluss fehlten dem Verein noch 4000 Franken, um sein Ziel von 20 000 Franken zu erreichen. Mehr Infos auf www.funders.ch. Buchrainer Schüler designen ihren zukünftigen Spielplatz
Vom 22. bis 24. November feiert Filialleiter Thomas Grüter mit seinem Team und den Kunden die Eröffnung. Bild: PD
Traumziel Südafrika – Englisch lernen im facettenreichen Reiseland.
Während neun Monaten wurde die Migros im Einkaufscenter Schönbühl Luzern umfassend umgebaut und modernisiert. Nach der Eröffnung der neuen Frische-Abteilung Ende August ist nun auch die letzte Umbauetappe erfolgreich abgeschlossen: Die NonFood-Abteilung ist vom Provisorium zurück in den Laden gezogen. Mehr als 330 Produkte führt die Migros Schönbühl zusätzlich im Sortiment, darunter viele neue Take-away-Angebote der Linie Daily sowie Dry Aged Beef an bedienter Theke. Auch die Verkaufs-
Wer Englischlernen mit unvergesslichen Reiseerlebnissen verbinden möchte, dem stehen in Südafrika viele Optionen offen. Kapstadt, die Traumstadt am Kap der Guten Hoffnung, bietet renommierte Sprachschulen, die Ihr Englisch individuell fördern und Ihnen vor Ort einen perfekten Einstieg in das Leben und Angebot dieser lebhaften Stadt ermöglichen. Interessenten, die den Sprachkurs mit einem Einsatz in einem Freiwilligenprojekt kombinieren möchten, können aus einer Vielzahl von Möglichkeiten auswählen. Etablierte
fläche wurde mit neu über 2000 m2 leicht vergrössert. Der Frischebereich ist grosszügiger gestaltet, und unter anderem hat auch die Beauty-Abteilung mehr Platz erhalten. Der Energiebedarf der Filiale kann dank effizienter Kältetechnik, LED-Beleuchtung und Kühlmöbeln mit Glastüren deutlich gesenkt werden. Die Gesamteröffnung der Migros Schönbühl wird vom 22. bis am 24. November gefeiert. Kundinnen und Kunden profitieren von 10 Prozent auf das gesamte Migros-Sortiment und weiteren Attraktionen. PD
Bild: PD
Partnerorganisationen vermitteln Interessenten in soziale Einrichtungen oder im Bereich Tier- und Naturschutz. Neu im Angebot für 2019 ist eine abwechslungsreiche Rundreise für Teilnehmer ab 50 Jahren entlang der Garden Route, kombiniert mit EnglischSprachtraining in Kapstadt. PD
Linguista Sprachaufenthalte Werchlaubengässli 14, 6004 Luzern Tel. 041 266 00 77, www.linguista.ch
(PD) Am 10. Juni hatte das Stimmvolk von Buchrain den Sonderkredit für die Schulraumerweiterung Hinterleisibach genehmigt. Im Projekt Schulraum erweiterung HLB wurde das Teilprojekt «Spielplatz Waldoase» lanciert. An einem SchülerratWorkshop haben die Vertreter der Kindergärten und der 1. bis 4. Pri marklassen einer Delegation des Gemeinderates ihren Traumspielplatz präsentiert. Die Kindergärten und die Primarklassen haben im Vorfeld einen Malwettbewerb durchgeführt. Im Schülerrat wurden die drei Siegerbilder jeder Klasse durch die Delegierten präsentiert und diskutiert.
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