angelus
angelus 33–34/2014 16.08.–29.08. Röm.-kath. Pfarrblatt der Region Biel Bimensuel cath. rom. de Bienne et région
Assomption de Marie Page 12
Begegnungsort Café Bruder Klaus
Foto: Niklaus Baschung
Seiten 6 und 7
2 • blickpunkt / points de repère
angelus 33–34/2014
missions meditation 3 Siebzigmal siebenmal
agenda 4 reise und kultur / körper und geist
agenda / symposium
5
café bruder klaus
6
café bruder klaus
7
jugendangebote / symposium in ins
Begegnungsort im Alltag für die Menschen im Quartier
Weshalb engagiere ich mich?
jeunesse
9 – 10
Camp de l’Ascension des Cados-Templiers
11
église 12 Assomption de la Vierge Marie
interview 13
seite 6
Anne-Marie Pelletier: quelle place dans l’Eglise pour les femmes?
nouvelles 14 www.cathbienne.ch / Caritas: la pauvreté en Suisse / Jean-Marie Lovey, nouvel évêque de Sion / L’abbé Jean Jacques Theurillat, nouveau vice-président de la COR
agenda 15 rendez-vous culturels, formation, bons tuyaux
pastoralraum 8 Einladung zur Errichtung des Pastoralraums
pfarreien
Agenda der Pfarreien
20 – 23
page 11
services 16 Première Guerre mondiale et conflits actuels: message du pape François
centres / missions
17 – 19
Titelbild
Fragment du vitrail de l’Assomption, église Notre-Dame de l’Assomption, La Neuveville Foto: Niklaus Baschung
editorial
Die geringsten meiner Brüder und Schwestern
Bei der Herausgabe dieser Angelus-Nummer werden die 1. August-Reden längst verklungen und verraucht sein, wie das alljährlich so prächtige Feuerwerk über dem Bielersee. Da lohnt es sich, noch einmal Gedanken aus der Botschaft der Schweizer Bischöfe zum 1. August 2014 aufzunehmen. Denn sie lassen an Deutlichkeit keine Wünsche offen. Alt Bischof Pier Giacomo Grampa, welcher den Text zum Nationalfeiertag verfasst hat, warnt darin vor den unsichtbaren «gefährlichen Fremden», welche eigenartigerweise nie als Bedrohung wahrgenommen würden. Gemeint sind die «internationalen Finanzgesellschaften, die ganze Wirtschaftssysteme zusammenbrechen lassen, nur durch das Verschieben von Vermögen,
ohne Werte zu schaffen. Grampa nennt auch «verbrecherische Clans, die zur Geldwäsche Unternehmen und Gewerbebetriebe unter ihre Kontrolle bringen und den Gewinn ihrer Massagesalons und Bordelle über den Finanzmarkt verschieben». Gleichzeitig wehrt sich die bischöfliche Botschaft gegen die Vereinnahmung von christlichen Werten durch fremdenfeindliche Kräfte in unserer Gesellschaft. Gegenwärtig würden diese Werte häufig von Leuten verkündet, die sie als Werkzeug gegen einen potentiellen Feind instrumentalisieren wollen: gegen den Anderen, gegen den Fremden, gegen Muslime. Diese Werte müssten jedoch immer wieder neu interpretiert und gelebt werden. Grundlage dafür seien letztlich die
Worte Jesu: «Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen» und «Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan». Noch nie seit dem 2. Weltkrieg befanden sich so viele Menschen auf der Flucht wie heute. Das ist eine humanitäre Katastrophe. Als Christ bin ich dazu herausfordert trotz meiner Angst vor dem Fremden diese geringsten meiner Brüder und Schwestern nicht im Stich zu lassen.
Niklaus Baschung
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meditation • 3
Siebzigmal siebenmal In der Welt herrscht an vielen Orten Krieg – auch mitten in Europa. Da ist es beileibe nicht selbstverständlich, dass wir in Frieden und Wohlstand leben. Es macht Sinn, sich das immer wieder vor Augen zu führen. Und der Friede bei uns ist auch sehr sensibel. Denken wir gerade mal circa zwanzig Jahre zurück, als im April 1989 die Holzbrücke in Büren an der Aare in Flammen stand. Es war vermutlich ein Anschlag jurassischer Separatisten. Wir sind oft bereit, sehr weit zu gehen in unseren Vorurteilen und im Bestreben, uns abzugrenzen. Wir müssen dabei nicht zuerst mit dem Finger auf andere zeigen.
Was es braucht, um Frieden zu erhalten und auch wieder herzustellen, sind Grosszügigkeit im Umgang mit anderen Menschen und vor allem die Fähigkeit, sich selber zurück zu nehmen und zu vergeben. Im Matthäusevangelium fragt Petrus Jesus: «Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er mir Unrecht tut? Ist siebenmal denn nicht genug?» «Nein», antwortete Jesus. «Nicht nur siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.» (Mt 18, 21–22). Ein für mich sehr eindrucksvolles Zeichen in diese Richtung war das gleichzeitige Friedensgebet der drei grossen Buchreligionen Judentum, Christentum und Islam am Pfingstsonntag diesen Jahres in den vatikanischen Gärten. Seiner Einladung dazu waren grosse Gesten vorausgegangen wie der Moment, als Papst Franziskus entgegen dem Protokoll und gegen alle Sicherheitsvorkehrungen aus dem Auto ausstieg, um an der israelischen Mauer zu beten, welche Bethlehem von Jerusalem trennt und palästinensischen Christen wie Muslimen den freien Zugang zur Heiligen Stadt verwehrt. Inzwischen herrscht erbitterter Krieg zwischen Israel und den Palästinensern. Die Spirale der Gewalt dreht sich wieder. Ist PP Franziskus mit seinen Bemühungen gescheitert? Ich glaube nicht. Er wollte ein Zeichen in die andere Richtung setzen. Und dieses
Zeichen steht. Und er wollte deutlich machen, dass es zu einem echten Frieden keine Alternative gibt. Vielleicht war seine Initiative für die Hardliner der Hamas und in Israel ein Anlass für diese Gewalt: ja nicht zulassen, dass Ruhe einkehrt, sondern immer wieder vor den Augen der Welt zeigen, wie grausam und ungerecht der Gegner ist, und dass man mit ihm nicht verhandeln kann. Das gilt für beide Seiten. Raketen auf Zivilisten abzufeuern ist genauso verwerflich wie immer wieder mit israelischen Siedlungen in den palästinensischen Gebieten Fakten zu schaffen, die einen eigenen international anerkannten palästinensischen Staat verhindern sollen und einen nicht gerechtfertigten Anspruch auf diese Gebiete markieren. Der Konflikt in Palästina ist vielleicht der Schlüsselkonflikt, der uns zeigt, wie es nicht geht. Dieselbe Dynamik sehen wir auch in allen anderen Konflikten. Und diese Konflikte fangen schon im Kleinen an – in unseren Dörfern und Städten, in unseren Wohnungen und Strassen, in den Familien, zwischen Freunden und Nachbarn. Was für eine Konfliktkultur haben wir? Wie gehen wir miteinander um? Setzen wir Zeichen, dass es auch anders geht? Frieden hat auch etwas mit Zufriedenheit zu tun. Nur wenn ich zufrieden bin, wenn ich den Frieden in mir trage, kann ich ihn auch in die Welt hinein tragen. Deshalb halte ich das Sakrament der Busse und Versöhnung für eines der Wichtigsten. Es ist ein Sakrament des Sich-selbst-zurücknehmens, ein Sakrament, das mir ganz persönlich die Augen für meine eigene Wahrheit öffnen will. Da braucht es Mut, den Mut zur Begrenztheit des eigenen Bewusstseins zu stehen, und anzuerkennen, dass die Welt immer grösser ist, als ich
es begreifen kann – auch schon die Welt von nur zwei Menschen, ja sogar die eigene Welt meines Herzens und meiner Seele. Ich selbst bin mir doch oft genug auch ein Rätsel. Das Sakrament der Busse und Versöhnung ist die Voraussetzung, dass unser Zusammenleben gelingt. Jeder von uns muss sich Gedanken machen, wie er mit Konflikten umgeht und was er zum Unfrieden in der Welt beiträgt. Allzu schnell sind wir dabei zu sagen: «Ich doch nicht! Was hat das alles mit mir zu tun? Bei mir läuft doch alles rund! Das geht mich nichts an!» Wohlgemerkt, es geht dabei nicht um ein ständiges Anklagen seiner selbst, um ein Buckeln und Bücken, sondern um Gerechtigkeit gegenüber anderen und sich selbst. Nicht mehr und nicht weniger. «Wie oft sollen wir vergeben? Ist siebenmal nicht genug?», können auch wir Jesus fragen. Und seine Antwort wird die gleiche sein: «Nein! Nicht nur siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.» Friede ist zerbrechlich. Hüten wir ihn. Und fangen wir bei uns an. Stephan Schmitt, Pfarrer
4 • agenda KOLPINGFAMILIE
angelus 33–34/2014
BIEL
Wanderung Hinterer Wiler– Safnern–Vorhölzli Aussteiger: Safnern oder Orpund.
singen
körper und geist
Spirituelle Gesänge aus Taizé und aller Welt
ZENRun / Walk & Sitzmeditation
Donnerstag, 21. August Treff: 9.45 Uhr, SBB Bhf. Biel, Abfahrt 10.03 Uhr Strecke: ca. 9 km, 3¼ Std. Auskünfte: Paul Kuster: Tel. 032 331 95 78 oder Anton Herzog: Tel. 032 322 95 07
reise und kultur Kirchenfenster im nördlichen Jura Samstag, 6.9., 9.00– 18.30, Abfahrt: 9.00, Car-Terminal, Walserplatz (hinter dem Bahnhof ), Biel. Viele bedeutende moderne Künstler haben sich ab den 50er Jahren vor allem im Schweizer und Französischen Jura der Realisierung abstrakter Kunst an Kirchenfenstern zugewandt. Daraus ist eine besondere und faszinierende Kunstsprache entstanden, die ganz neue Zugänge zu biblischen Themen und Geschichten eröffnet. Wir besichtigen diesmal 6 Kappellen und Kirchen im nördlichen Jura (Liesberg, Oberrüti, Laufen, Dittingen, Zwingen) und widmen uns vor allem der modernen Kirchenfensterkunst des jurassischen Künstlers Hans Stocker. Kosten: 90.– (ohne Verpflegung). Bei finanziellen Engpässen ist eine Preisreduktion möglich. Info/Anmeldung bis 25.8.: Tel. 032 322 36 91 liliane.gujer@ref-bielbienne.ch Veranstalter: Arbeitskreis für Zeitfragen
Aus dem Kirchgemeinderat Der Kirchgemeinderat unterstützt den «Solidaritätslauf für Sans-Papiers» mit Fr. 1000.–. Dieser Betrag kommt der Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers zugute.
Jeweils Freitag, 29.8, 26.9., 31.10., 28.11., 19.12., 20.30–21.30 Bruder Klaus, Aebistrasse 86, Biel Anmeldung und Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Leitung: Christine Schweizer Kosten: Freie Kollekte Info: Christine Vollmer Al-Khalil, Tel. 032 366 65 92 christine.vollmer@kathbielbienne.ch Veranstalter: Pfarrei Bruder Klaus Biel
kontemplation Kontemplation und Herzensgebet Kontemplation in Biel Freitag, 29.8. bis Freitag, 12.12. Grundsätzlich alle 14 Tage. Bitte Daten erfragen. 19.30–21.00, Kapelle Pfarrei Bruder Klaus, Aebistrasse 86, Biel. Veranstalter: Pfarrei Bruder Klaus Biel Kontemplation in Lengnau Samstag, 30.8. bis Samstag, 6.12. Grundsätzlich alle 14 Tage. Bitte Daten erfragen. 8.00–9.30, Kath. Kirchenzentrum, Emil-Schiblistrasse 3a, Lengnau Veranstalter: Pfarrei St. Martin Pieterlen Im meditativen Sitzen üben wir uns ein in das immerwährende innere Gebet, das Herzensgebet. Körperarbeit, Tönen und Tanzen ergänzen das Sitzen und schaffen einen ganzheitlichen Zugang zu uns selber. Ziel ist es, in einer Gebetshaltung den Alltag zu meistern und offen zu sein für das was ist. Für die Teilnahme ist eine vorgängige Einführung oder Erfahrung erforderlich. Leitung: Bernhard Caspar, Pieterlen, dipl. theol. und Kontemplationslehrer Kosten: Beitrag nach freiem Ermessen Info: Tel. 032 377 36 27, bernhard.caspar@besonet.ch
«Unterwegs ins Hier und Jetzt» Jeden 1. Donnerstag im Monat 2014: 4.9., 6.11., 4.12. 2015: 5.2., 5.3., 2.4., 7.5., 4.6., 2.7. 18.00–21.00 Naturwege Biel und Kapelle Murtenstrasse 50, Biel. Treffpunkt: 18.00 Kongresszentrum/CTS Biel. Laufmeditation zwischen 18.15–19.30, 20.00 Sitzmeditation, Tee ab 19.30–21.00. ZEN ist ein Weg, der uns zu unserem «inneren Wesen» führt. ZENRun/Walk ist darum ein «Laufen nach innen», unterstützt durch Wahrnehmungs- und Atemübungen. Es ist eine Laufmeditation für sich und bereitet gleichzeitig body, mind & soul für das anschliessende «Sitzen» vor. Leitung: Maria Regli, Runningleiterin/ Spiritualin, Silvia Gottardo, Walkinginstruktorin, Daniel Christen, Meditationslehrer. Kosten: Pro Mal Fr. 5.– oder nach eigenem Ermessen Info: Tel. 032 329 50 84, maria.regli@kathbielbienne.ch Veranstalter: Bildungsstelle kath. Kirche Biel
exerzitien «Neues kommt zum Vorschein, merkt ihr es nicht?»
12.–14. Dezember 2014, Exerzitientage im Kloster Maigrauge FR, mit Th. Spirig-Huber und K. Graf, Bern. Oft ist es schwierig, im Alltag mit seinen Herausforderungen offen zu bleiben für das Wirken Gottes. Sachzwänge, Gewohnheiten und Stress halten uns gefangen. Die Tage in klösterlicher Atmosphäre laden ein, den Blick zu öffnen für das Wirken Gottes in unserem Leben. Auskunft/Anmeldung: Tel. 031 991 76 88 oder th.spirig-huber@bluewin.ch
angelus 33–34/2014
agenda / symposium • 5
jugendangebote
Symposium in Ins
Bürozeiten Fachstelle Jugend: Dienstag: 10.00–12.00 und 13.30–17.00 Mittwoch: 13.30–17.00 Donnerstag: 10.00–12.00 und 13.30–17.00 Freitag: 13.30–17.00 Tel. 032 366 65 95 / 079 951 41 29 philipp.christen@kathbielbienne.ch eliane.muff@kathbielbienne.ch Freitag, 15.8.2014 Girls&Kids Point 14.00 bis 17.00 – Grüens Huus Girlstreff 17.00 bis 21.00 – Jugendhaus am Zionsweg Nie mehr schlechte Träume: Wir basteln Heute Traumfänger Velo-Heiwäg: Infoabend 18.00 bis 19.00 – Jugendaus am Zionsweg Samstag, 16.8.2014 Giele-Morge 10.00 bis 12.00 – Jugendhaus am Zionsweg JuBla: Gruppenstunde 14.00 bis 17.00 – Jugendhaus am Zionsweg Dienstag, 19.8.2014 Rednight-District Teamsitzung 19.30 bis 21.00 – Jugendhaus am Zionsweg Mittwoch, 20.8.2014 Startanlass 7. Klasse 16.30 bis 20.00 – Pfarreizentrum Christ-König Freitag, 22.8.2014 Girls&Kids Point 14.00 bis 17.00 – Grüens Huus Girlstreff 17.00 bis 21.00 – Jugendhaus am Zionsweg. Open-Doors: Eltern können den Girlstreff von 17.00 bis 19.00 besuchen. Samstag, 23.8.2014 Giele-Morge 10.00 bis 12.00 – Jugendhaus am Zionsweg Re-Alize: Open House 15.00 bis 18.00 – Jugendhaus am Zionsweg
Die Kirche ist ein Ort der Freiheit Verfolgt man mit der Religion eine Vision, einen Traum? Oder ist der Glaube nichts anderes als ein Trauma, eine Illusion? Ein interreligiöses Sommersymposium der Marienkirche in Ins BE geht Ende August dieser Frage nach. Eberhard Jost, Gemeindeleiter der Inser Marienkirche, nennt die Kirche einen Ort der Freiheit. «Sie hat keinen Machtanspruch, sondern bietet sich als Plattform beziehungsweise als Schutzraum an.» Sie dürfe niemanden instrumentalisieren, sondern solle zur Gestaltung einer vielfältigen Gesellschaft beitragen. «Die Kirche hat eine dienende Funktion, die für die Würde des Menschen, für Menschenrechte und Partizipation einsteht.» Heterogene Gruppen bräuchten einen Ort des Austauschs. Diesen Ort will Jost mit seinem interreligiösen Sommersymposium schaffen, das am 29. August in Ins stattfindet. Er hat dafür fünf hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Humanismus eingeladen. Dialog ist das Credo Der Titel «Vision und Traum der Religion oder Trauma und Illusion des Glaubens» deutet es an: Jost scheut die Frage nach der sinnstiftenden Aufgabe der Religion nicht und lädt zu einem ebenbürtigen Austausch unter Priestern, Wissenschaftlern und Philosophen. Mit ihnen will Jost «zum Kern der Religion vorstossen», und zwar ohne Scheuklappen. Dialog lautet sein Credo, um Feindseligkeiten zu unterbinden und Frieden zu stiften: «Wir bleiben im Gespräch. Es gilt, Werte von Mitteleuropa zu verteidigen», darunter Errungenschaften wie die Religions- und Meinungsfreiheit. Jede Doktrin – und unausgesprochen auch jene aus Rom – behindere den freien Gedankenaustausch. Mit Begriffen wie Traum und Trauma oder Vision und Illusion will Jost die Debatte ankurbeln. Eine zentrale Bedeutung misst er der Emanzipation bei, nicht nur der Ebenbürtigkeit der Religionen, sondern
auch der Gleichstellung der Geschlechter. «Die Religion muss hier eine Vorreiterrolle einnehmen», fordert Jost. «Glaubwürdig wird sie erst, wenn die Gleichstellung von Frau und Mann umgesetzt ist.» Nicht ohne Stolz erwähnt er, dass er unter den fünf Referenten zwei Frauen verpflichten konnte. Hochkarätige Besetzung An der Tagung werden die fünf geladenen Rednerinnen und Redner erst ein rund zwanzigminütiges Statement abgeben, bevor sie in Workshops mit kleineren Gruppen vertieft auf Fragen, einzelne Religionen betreffend, eingehen: Johanan Flusser aus Jerusalem ist orthodoxer Jude und Sozialarbeiter und engagiert sich als Friedensaktivist und Brückenbauer zwischen Palästinensern und Israeli. Die Zuger Psychologin und Christin Anna Gamma war von 2003 bis 2012 Leiterin des Lassalle-Instituts in Bad Schönbrunn in Edlibach ZG, hat sich zur Zen-Meisterin weitergebildet und arbeitet heute unter anderem als Unternehmensberaterin. Die Präsidentin der Schweizerischen Buddhistischen Union, Hokyo Morales, lebt seit 25 Jahren als buddhistische Nonne in La Chaux-de-Fonds NE. Sie vertritt die Vielfalt des Buddhismus und beteiligt sich aktiv an den Gesprächen verschiedener interreligiöser Gremien auf nationaler Ebene. Der Leiter des Zentrums für islamische Theologie in der deutschen Stadt Münster, Mouhanad Khorchide, vertritt einen aufgeklärten Islam, der dem interreligiösen Dialog zugewandt ist. Der deutsche Philosoph Michael Schmidt Salomon schliesslich wird eine atheistische Auffassung vertreten. Er formulierte zehn Angebote des evolutionären Humanismus als Gegenposition zu den Zehn Geboten. (kipa) Interreligiöses Symposium, Freitag, 29. August 2014 von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr, Marienkirche Ins. Anmeldung: www.kathbern.ch/ins, Tel. 032 313 23 70 bis spätestens 20.8.2014
6 • café bruder klaus
angelus 33–34/2014
Das Café Bruder Klaus bietet auch Spielmöglichkeiten für Kinder.
Foto: Nadja Gubser
Begegnungsort im Alltag für die Menschen im Quartier Am Kreuzplatz in Biel-Madretsch steht die Kirche Bruder Klaus. Der Hof und der Garten der Kirche ist einer der wenigen Orte im verkehrsgeplagten Quartier, wo Quartierbewohnende sich aufhalten können. em. Einen Aufenthalts- und Begegnungsort für die Quartierbewohner, die Mitglieder der Kirchgemeinde und die Mitarbeitenden der Pfarrei zu schaffen und die Räume und Möglichkeiten des Kirchgemeindehauses für alle Menschen zu öffnen, war denn auch die Grundidee, die zum Projekt Café Bruder Klaus führte. Das Café Bruder Klaus entwickelt sich, gestützt von der Pfarrei und einer Betriebsgruppe, seit Beginn der Pilotphase anfangs 2013 zu einem Treffpunkt im Alltag von unterschiedlichsten Menschen. Kirchgängerinnen und Seelsorgende sitzen nach dem Gottesdienst gesellig zusammen, Mütter mit ihren Kindern verweilen in der Kinderspielecke, Mitarbeitende des Hauses treffen sich zum Znüni mit Bekannten, immer wieder benutzen Besucherinnen und Besucher den zur Verfügung gestellten Computer mit Internet und Drucker. Das Café Bruder Klaus wird von Freiwilli-
gen geführt – diese sind Gastgeberinnen und Gastgeber im Café und nehmen eine zentrale Rolle im Projekt ein. Für jede Freiwillige und jeden Freiwilligen ist die Motivation, im Café mitzuarbeiten, eine ganz eigene: Möglichkeit zum Kontakt mit anderen Leuten, Austausch, etwas Geben können, selbständig die Verantwortung übernehmen können, die Sprache oder die Aussicht auf einen Job verbessern oder einfach Tapetenwechsel gehören dazu. So vielfältig die Motivation für die Tätigkeit, so vielfältig sind auch die Freiwilligen selbst: Migrantinnen und Migranten, Senioren, Eltern mit Kindern, Personen in einer Phase der Umorientierung, Sprachstudentinnen, Alleinstehende und viele mehr. Die Freiwilligen führen das Café während der Öffnungszeiten selbständig und mit dem vollen Vertrauen der Pfarreileitung und der Betriebsgruppe. Manchmal entstehen Unsicherheiten und Konflikte, auch solche, die sich nicht immer lösen lassen, und die von allen Beteiligten viel Toleranz und Offenheit fordern. Pilotphase Die Pilotphase des Projekts Café Bruder Klaus dauert bis Ende 2014 und soll zeigen, ob das
Prinzip funktioniert: gibt es immer genug Freiwillige? Wird das Café von diesen gut geführt? Fühlen sich die Freiwilligen wohl? Wird das Café in der Bevölkerung bekannt und gut besucht? Dann wird entschieden, ob das Projekt definitiv zum Café Bruder Klaus wird. Café Bruder Klaus Der soziale Treffpunkt in Biel-Madretsch Café – Kinderspielecke – Zeitung – gratis Internet Öffnungszeiten: Mittwoch 9.00–12.00 Uhr Donnerstag 9.00–12.00 Uhr Freitag durchgehend 9.00–18.00 Uhr Punktuell geöffnet am Sonntagvormittag nach dem Gottesdienst, Gesellschaftsanlässen und Aktivitäten. Kontakt: Eliane Muff, eliane.muff@kathbielbienne.ch, Tel. 032 366 65 95 Grosses Fest im Hof zur Wiedereröffnung nach den Sommerferien: 16. August 2014, 10.00–14.00 Uhr.
angelus 33–34/2014
café bruder klaus • 7
Weshalb engagiere ich mich im Café Bruder Klaus?
Annelise Galli: Mich spricht an, dass unsere Gäste multikulturell und multireligiös zusammengesetzt sind. Niemand ist zur Konsumation verpflichtet – wir bieten einen offenen Empfang für Kinder und Familien an.
Maria Illes: Ich liebe es, mit Leuten zu arbeiten und in Gesellschaft zu sein. Meine Motivation ist, dass ich eine Entwicklung sehe, wenn ich jemandem helfen oder etwas weitergeben kann. Für mich ist Entwicklung und Veränderung sehr zentral. Im Leben muss man immer wieder eine neue Richtung finden.
Josette Zurbriggen: Ich engagiere mich für ein Quartiercafé, wo sich Leute vom Quartier treffen können. Ich bin eine Frau, die gerne Kontakte knüpft. Deshalb spreche ich die Leute auf der Strasse vor dem Pfarreizentrum direkt an und lade sie ins Bruder Klaus Café ein.
Michael Zaid: Ich habe grosse Freude hier zu arbeiten, denn die Kunden, Arbeitskollegen und -kolleginnen sind sehr angenehm. Mir gefällt es, Menschen zu helfen.
Renata Palffy: Ich schätze die Abwechslung hier im Café, wo ich helfen und Kontakte pflegen kann. Das Multikulturelle ist sehr interessant, das habe ich vorher nicht gewusst.
Georg Pace: Als Rentner mit viel Freizeit freue ich mich, dass ich mich im Café nützlich machen kann. Hier schätze ich, dass Kontakte gepflegt werden können, unabhängig von Religion oder Konfession.
Eliane Muff: Das Café ist ein Ort, wo sich Freiwillige engagieren können und der gleichzeitig das Zusammensein von Menschen fördert. Diese Kombination finde ich wichtig. Mir ist es ein Anliegen, dass sich alle wohl fühlen, die das Café nutzen.
Franziska Simon-Kürsener: Mich freut es, dass das Pfarreizentrum durch das Café belebt wird. Es ist bereichernd, wenn Menschen sich hier mit einem kostenlosen Internetzugang und ohne Konsumationspflicht aufhalten können.
Nadja Gubser: Als Quartierbewohnerin ist es mir wichtig, dass das Gelände der Pfarrei Bruder Klaus als Treffpunkt zur Verfügung gestellt wird. Es gibt sonst kaum Treffmöglichkeiten im öffentlichen Raum.
8 • pastoralraum
angelus 33–34/2014
Herzliche Einladung zur Errichtung des Pastoralraums Biel-Pieterlen
«Die Saat ging auf» (aus Mk 4, 1–9) Herzliche Einladung zur Eucharistiefeier mit Errichtung des Pastoralraums durch Bischof Felix Gmür und anschliessendem Apéro. 13. September 2014, 17.00 Uhr, Kirche Christ-König, Biel Die Bieler Pfarreien St. Maria, Bruder Klaus, Christ-König und die Pfarrei St. Martin (Pieterlen, Lengnau und Meinisberg) bilden ab Herbst 2014 einen gemeinsamen Pastoralraum. In acht Schwerpunkten wollen die Seelsorgenden im Pastoralraum tätig bleiben oder verstärkt tätig werden: Diakonie, Glaubensbildung Erwachsener, Initiationssakramente, Gemeinschaftsbildung, Position beziehen in der Gesellschaft, Ökumene, Migration, Jugendarbeit. Nach einer anderthalbjährigen Vorbereitungszeit bildet die Eucharistiefeier mit Bischof Felix Gmür, zu der alle Pfarreiangehörigen der vier verbundenen Pfarreien eingeladen sind, einen würdigen Höhepunkt dieses Projektes.
angelus 33–34/2014
Confirmaciones y Primeras Comuniones Aunque con un poco de retraso, os quiero presentar aquí algunas fotos de esos dos acontecimientos que han ocurrido este año en la misión. Es una gran alegría para nuestra comunidad y quiero aprovechar para felicitar de todo corazón a todos los que han recibido estos sacramentos.
cuestión religiosa www.cathberne.ch/mcebienne • 9
10 • missione cattolica italiana
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Gita comunità Missione Cattolica Italiana – Praga, 27–30 giugno 2014
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jeunesse • 11
Camp Cados
La croisade des templiers biennois Oyez oyez braves gens! Dans l’enchanteresse région de la langue d’oïl, de preux chevaliers biennois vécurent la fête de l’Ascension, en l’an de grâce 2014. Savourez-en ici l’inénarrable légende… Il était une fois quatorze templiers Cados, escortés de leurs animateurs-animatrices et de l’abbé Patrick Werth, qui s’en furent découvrir la région Champagne-Ardenne, fief des templiers. Installés dans les quartiers de la Commanderie à Méry-sur-Seine, nos jeunes chevaliers prirent leurs premières marques dans le village. Au rythme des croisades, les jeunes chevaliers confectionnèrent leur maillot, arborant fièrement les armoiries de la confrérie et leur appartenance, avant d’être adoubés lors de la messe présidée par l’abbé Patrick. Prêts pour l’aventure, d’énigme en énigme, nos templiers partirent ensuite à la découverte de la région. Fortement unis dans la prière des heures et le partage de différents jeux, ils chevauchèrent vaillamment leur monture… à pédales, s’émerveillèrent à la vue du lac d’Orient avant de prendre leurs quartiers dans une nouvelle Commanderie, à la Ferme des prairies de Lusigny-sur-Barse. Ah, la douceur d’un repos bien mérité!.. C’est là aussi qu’ils vécurent un céleste moment de recueillement. Le troisième jour, après toutes les énigmes ayant ponctué leur voyage, les chevaliers biennois pénétrèrent dans Troyes. Qu’en est-il du trésor? Est-ce le marché? Est-ce une andouillette? Est-ce la cathédrale où Jeanne d ’Arc fut reçue par les Troyens, revenus spontanément à leur Roi? Aidés par le parchemin remis par le templiermoniteur, nos valeureux templiers suivirent la piste mystérieuse… Et il advint que la croisade prit fin. Et nos templiers trouvèrent le mystère du parchemin et s’en allèrent partager les derniers moments avant de rentrer à Bienne. C’est ainsi que s’acheva le camp. Inoubliable. Et dans la joie. Loué soit notre Seigneur! Photos: ldd / Cados Texte: HW / CE
12 • église
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L’Assomption
Dans le ciel nous avons une Mère (Apic) L’Eglise catholique fête le 15 août l’Assomption de la Vierge Marie ou, selon la définition officielle de ce dogme adopté en 1950, le fait que «Marie, l’Immaculée Mère de Dieu toujours Vierge, à la fin du cours de sa vie terrestre, a été élevée en âme et en corps à la gloire céleste». Pour Benoît XVI, «dans le ciel, nous avons une Mère». Célébrée au moins depuis le VIIe siècle en Orient et en Occident, cette vérité de foi pour les catholiques ne repose sur aucune source tirée des Evangiles et encore moins sur une base historique. Mais malgré ses origines plutôt confuses, elle a pour elle le poids d’une tradition quasi unanime aussi bien parmi le peuple de Dieu, que chez les théologiens. Une histoire de corps Dans sa constitution apostolique, «Munificentissimus Deus» qui définit le dogme de l’Assomption le 1er novembre 1950, le pape Pie XII explique de manière très concrète la question fondamentale: «C’est pourquoi il est quasi impossible de considérer Celle qui a conçu le Christ, l’a mis au monde, nourri de son lait, porté dans ses bras et serré sur son sein, séparée de lui, après cette vie terrestre, sinon dans son âme, du moins dans son corps. Puisque notre Rédempteur est le Fils de Marie, il ne pouvait certainement pas, lui qui fut l’observateur de la loi divine le plus parfait, ne pas honorer, avec son Père éternel, sa Mère très aimée. Or, il pouvait la parer d’un si grand honneur qu’il la garderait exempte de la corruption du tombeau. Il faut donc croire que c’est ce qu’il a fait en réalité.» (IV,6) Pour les historiens du dogme, l’affirmation de Pie XII répond à une question qui a commencé à se poser au Ve siècle après le Concile d’Ephèse en 431, qui a défini Marie comme «Théotokos» ou Mère de Dieu en tant que mère corporelle de Jésus, vrai Dieu et vrai homme. Le corps qui avait porté Jésus ne pouvait pas connaître la corruption du tombeau. Le Nouveau Testament muet sur la mort de Marie En fait, le Nouveau Testament est totalement muet sur la mort et la sépulture de Marie. La Vierge apparaît une dernière fois dans les Actes des apôtres après la Pentecôte, puis disparaît. Pour pallier cette ignorance, la foi populaire se raccroche aux récits apocryphes des «Transitus Mariae» (passage de Marie) qui
Le Couronnement de la Vierge, par Pierre Paul Rubens. Photo: flickr
font florès dès le VIe siècle. Ces histoires truffées de moult détails merveilleux, racontent la mort, les funérailles et l’enlèvement du corps de Marie au ciel par Jésus et par les anges. Deux traditions s’affrontent, l’une fait mourir Marie à Jérusalem, l’autre à Ephèse où elle aurait suivi l’apôtre Jean. Souligner la dignité du corps humain Selon son biographe, le Père Peter Gumpel, Pie XII avait deux raisons principales pour faire cette proclamation, à ce moment-là. La première est que le pape tenait à souligner la dignité de la femme et son importance dans la vie de l’Eglise à l’heure où le féminisme émergeait de plus en plus. La deuxième raison, après les horribles crimes du nazisme et du communisme durant la Deuxième Guerre mondiale, était de souligner la dignité du corps humain face aux thèses matérialistes. Avec la mort tout n’est pas fini. Il y a une résurrection des corps et pas seulement une survie de l’âme. Tel est le message que Pie XII voulait faire passer en faisant une «exception» pour Marie.Un message que Jean Paul II rendra dans une catéchèse en 1997: «Devant les profanations et l’avilissement auxquels la société moderne soumet souvent, en particulier
le corps de la femme, le mystère de l’Assomption proclame le destin surnaturel et la dignité de tout corps humain, appelé par le Seigneur à devenir un instrument de sainteté et à participer à sa gloire.» Le pape théologien Benoît XVI, dans une homélie de 2005, se fait lui plus intime: «Dans le ciel nous avons une Mère. Le ciel s’est ouvert, le ciel a un cœur». L’Assomption dans l’art L’enlèvement au ciel de la Vierge Marie est l’un des thèmes les plus fréquents de l’art chrétien dans toutes les régions et à toutes les époques. Les églises dédiées à l’Assomption sont innombrables. A signaler, près de chez nous, l’église Notre-Dame de l’Assomption, à La Neuveville (voir vitrail en page couverture). L’iconographie est souvent directement influencée par les récits apocryphes. Marie est la plupart du temps emportée au ciel dans une nuée entourée d’une cohorte d’anges. (apic / Maurice Page)
«Heureuse es-tu, Vierge Marie, dans la gloire de ton Fils. Tous les âges désormais te diront bienheureuse.»
angelus 33–34/2014
interview • 13 de dialogue avec toutes les cultures humaines, qui trouve son fondement dans son discours au Collège des Bernardins à Paris en 2008. Il nous invitait alors, non pas au passéisme, mais à un rapprochement avec les sources vives de la foi. (apic/imedia/ Maxime Bapsères)
Première femme lauréate du Prix Ratzinger
Confiante mais mesurée sur l’avenir de la place de la femme dans l’Eglise La Française Anne-Marie Pelletier, spécialiste d’herméneutique et d’exégèse biblique, sera la première femme à recevoir le Prix Ratzinger le 22 novembre 2014 au Vatican, des mains du pape François. Interrogée par l’agence I.MEDIA, la bibliste assure être confiante sur l’évolution de la place de la femme dans l’Eglise. Et, même s’il reste «du travail à faire», elle refuse cependant de se placer dans une «posture revendicatrice». Mère de trois enfants, agrégée de Lettres Modernes, docteur en Sciences des religions, Anne-Marie Pelletier, outre son travail d’exégèse, s’est également illustrée ces dernières années pour sa réflexion sur le rôle et la place des femmes dans l’Eglise et dans le christianisme. MB (Maxime Bapsères): Quelle a été votre première réaction quand vous avez appris être la première femme lauréate du Prix Ratzinger? AMP (Anne-Marie Pelletier): J’ai été surprise, car je pense que bien d’autres personnes, bien d’autres femmes auraient mérité de recevoir ce prix. Je ressens également un grand sentiment de gratitude, car je me dis que c’est un prix qui dépasse ma personne. C’est un encouragement pour la contribution qu’apportent les laïcs dans l’Eglise, et notamment les femmes. C’est une preuve de plus que des choses sont en marche dans l’Eglise. MB: Des choses sont en marche… Pensezvous à une évolution de la place de la femme dans l’Eglise? AMP: Je pense rejoindre le pape François qui l’a affirmé à plusieurs reprises: des évolutions sont en cours dans l’Eglise pour reconnaître les compétences des femmes et leur confier plus de responsabilités. Certains postes qui étaient réservés jusqu’ici à des clercs pourraient être désormais confiés à des femmes. Ça ne peut évidemment pas être considéré comme un pas décisif, cependant je refuse de m’inscrire dans la ligne de certaines revendications basées sur une certaine agressivité, notamment au sujet du ministère sacerdotal. S’il reste du travail à faire, il ne doit pas se faire dans une logique de compétition et il ne faut pas non plus être dans une posture revendicatrice. MB: Ne craignez-vous cependant pas que des résistances trop fortes dans l’Eglise ne s’opposent à une évolution de la place de la femme?
La bibliste Anne-Marie Pelletier, première femme à recevoir le Prix Ratzinger. www.eglise.catholique.fr
AMP: On sent en effet qu’il y a encore des résistances sur le sujet. Le cléricalisme est une réalité encore présente dans l’Eglise. Le pape François le souligne avec une grande franchise. Il est bon de voir que toutes ces questions qui étaient cachées ont été mises sur la table et ont révélé un vrai problème. Mais rien n’est gagné. Toutes les relations fondamentales, comme celle des femmes et de l’Eglise, sont très exposées et difficiles à appréhender, il faut maintenir notre attention, notre vigilance. MB: Quels aspects de vos travaux ont pu faire pencher le vote du comité scientifique de la fondation Ratzinger en votre faveur? AMP: J’éprouve une forme de perplexité face à ce prix, car mon travail pourrait ne pas s’accorder avec un certain classicisme du catholicisme. J’aime passer les frontières en travaillant à la fois dans l’école publique, mais aussi dans le monde monastique et les églises. J’ai introduit la Bible à l’université, ce qui pourrait paraître un peu étrange. Je pense que la fondation a voulu honorer mon point de vue, qui est d’être dans un dialogue avec les cultures contemporaines, mais toujours lié à une intelligence de la foi. MB: Vous estimez-vous proche de l’œuvre théologique du cardinal Joseph Ratzinger puis du pape Benoît XVI? AMP: Les grands textes de Benoît XVI me rejoignent de diverses manières, comme pour beaucoup d’autres théologiens. Il est pour moi un immense intellectuel. Comme exégète, je suis sensible à son travail sur les Evangiles, mais surtout, je suis très sensible à sa posture
Anne-Marie Pelletier s’est également confiée à Radio Vatican: RV (Radio Vatican): L’été dernier, dans l’avion qui le ramenait de Rio à Rome, le pape François avait exprimé le souhait que les femmes aient un rôle plus décisif dans l’Eglise. Comment interprétez-vous cette déclaration? J’ai reçu, là aussi bien sûr avec gratitude, ces mots du pape François qui me semblent intéressants d’autant plus que nous ne partons pas de rien. Le texte Mulieris dignitatem, à la fin du siècle dernier, a marqué une date importante. Donc, une évolution s’est amorcée. En même temps, le pape François arrive et il semble toujours remettre à plat d’une certaine manière et nous dire «il y a un chantier à ouvrir». Ce qui veut dire que des choses ont été faites mais il en reste encore beaucoup à faire. Cette place décisive pour moi, telle que je la comprends en lisant le pape François, justement, ce n’est pas simplement une question de poste hiérarchique, de reconnaissance institutionnelle. Alors, il y a certainement de cela, mais il y a aussi dans mon esprit – et je pense être à peu près fidèle à ce que lui-même nous dit –, il y a la nécessité que nous arrivions à penser une ecclésiologie intégrale où les femmes aient leurs places plénières et jouent le rôle de signe de ce qu’est la vie chrétienne dans sa réalité la plus fondamentale, de ce qu’est la vie baptismale. Elles n’ont pas de sacerdoce ministériel, elles ne l’auront pas mais, du coup, elles deviennent je crois, les témoins de ce trait fondamental qui est la grâce de la vie chrétienne et dont elles ont la plénitude. Elles doivent rappeler à tous dans l’Eglise, y compris à ceux qui ont donc des responsabilités hiérarchiques, que c’est ça au fond le centre de gravité de la foi chrétienne et de la vie chrétienne. (apic) Bibliographie d’Anne-Marie Pelletier – «Le livre d’Isaïe ou l’histoire au prisme de la prophétie» – «Le signe de la femme» – «D’âge en âge, les Ecritures: la Bible et l’herméneutique contemporaine» – «Lectures bibliques» – «Le christianisme et les femmes» – «Cahiers Evangile No 85: Le Cantique des Cantiques»
14 • nouvelles Paroisse catholique romaine de Bienne et environs
www.cathbienne.ch Petit rappel des faits: désormais, il vous suffit de taper l’adresse cathbienne.ch pour aussitôt accéder à la page d’accueil du site de la paroisse catholique romaine de Bienne. Vous y trouverez toutes les informations utiles sur les six centres et les services, en français et en allemand (www.kathbiel.ch) A quelle heure la prochaine messe? Quelles célébrations sont proposées? Quels événements sont prévus? Y a-t-il une conférence, un cours, une rencontre qui pourrait vous intéresser? Quels sont les groupes de notre paroisse? Vous vous intéressez au caté de votre enfant? Vous aimeriez contacter une personne en particulier? Savoir qui fait quoi? Vous voulez obtenir une adresse e-mail, un numéro de téléphone? Vous souhaitez consulter l’angelus actuel sur votre écran d’ordinateur ou encore parcourir les archives, à la recherche d’un article bien précis? En un clin d’œil et un clic! L’Administration de la paroisse de Bienne et environs, Ste-Marie, St-Nicolas, ChristRoi, la MCI, la MCE et la Communauté des Villages – Péry s’offrent ainsi à vous, en un clin d’œil et un clic! Outre Bienne et la Communauté des Villages, vous pouvez dans les paroisses du Jura bernois: La Neuveville, Malleray-Bévilard, Moutier, Tavannes, Tramelan, vallon de St-Imier…Chères et chers internautes, www.cathbienne.ch est là pour vous rendre service, vous orienter dans vos recherches, vous informer de la vie de la paroisse, de sa vitalité et de son fonctionnement.
Caritas: nouveau manuel sur la pauvreté en Suisse Caritas veut que la pauvreté en Suisse soit perceptible et intelligible. Dans ce but, l’œuvre d’entraide a entièrement actualisé son manuel sur la pauvreté. Le «Nouveau manuel sur la pauvreté en Suisse» vient d’être présenté à Berne. Il donne une vue globale des données portant sur ce thème ainsi que les développements actuels de la politique de lutte contre la pauvreté. Sept ans après la parution du premier manuel de Caritas sur la pauvreté en Suisse, qui avait
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éveillé beaucoup d’intérêt, la pauvreté reste un problème social sérieux et bien plus qu’un phénomène marginal. Selon les statistiques récentes de l’Office fédéral de la statistique, plus d’un million de personnes en Suisse vivent dans la pauvreté ou juste au-dessus du seuil de pauvreté. Près d’une personne sur cinq n’est pas en mesure d’honorer une facture inattendue de 2000 francs – par exemple une facture de dentiste. Le «Nouveau manuel sur la pauvreté en Suisse» fait état des connaissances les plus récentes sur le phénomène de la pauvreté. Ses deux auteurs, Claudia Schuwey et Carlo Knöpfel, expliquent en détail l’importance, les causes et les conséquences de la pauvreté. Ils rendent compréhensible le système de la sécurité sociale en Suisse et montrent aussi les graves lacunes dont ce dernier souffre. Le nouveau manuel met en évidence de manière claire et compétente que la pauvreté est bien plus qu’une situation financière difficile. C’est par exemple chercher du travail longtemps et épuiser son droit aux prestations de l’assurance-chômage. C’est s’abstenir de prendre rendez-vous chez le médecin en cas de maladie, pour éviter des coûts. C’est n’avoir aucune formation, aucune perspective, un statut de séjour incertain. C’est se débrouiller avec un revenu inférieur au minimum vital. Avant tout, c’est devoir rester à l’écart de la vie sociale. La pauvreté est un problème social sérieux Il y a dix ans encore, la pauvreté était un tabou dans notre riche Suisse. Depuis, il y a du nouveau. En 2010, l’Office fédéral de la statistique a publié pour la première fois des données qui confirmaient les estimations de Caritas. La même année, le Conseil fédéral a adopté une Stratégie globale de la Suisse en matière de lutte contre la pauvreté, et l’an passé, il a lancé un programme national de prévention et de lutte contre la pauvreté. Il reconnaît donc explicitement que la pauvreté en Suisse représente un véritable problème politique et social et qu’il faut s’attaquer activement à ses différentes facettes. La pauvreté n’est pas un problème individuel, c’est un problème de société. Il faut donc y répondre par une politique nationale de lutte contre la pauvreté qui cherche aussi bien à prévenir la pauvreté qu’à la combattre. Dans son action «Réduire la pauvreté de moitié», lancée en 2010, Caritas insiste beaucoup sur la nécessité d’agir. «Pour changer le cours des choses, il faut d’abord le comprendre. Le présent manuel veut contribuer à la compréhension de la pauvreté en Suisse et montrer ce qu’il faut changer pour qu’il y ait à l’avenir moins de personnes en situation de pauvreté», écrit Hugo Fasel, directeur de Caritas Suisse, dans son avant-propos.
«Nouveau manuel sur la pauvreté en Suisse», par Claudia Schuwey et Carlo Knöpfel, 288 pages, Fr. 42.–. Commande: www.caritas.ch/ manuel-pauvrete Conférence «La pauvreté dans tous ses états» La pauvreté a de multiples visages et n’est pas la même selon qu’on vive dans les bidonvilles des mégapoles africaines ou dans un village du canton du Jura. Pourtant… Il arrive que la statistique catégorise des personnes en tant que pauvres, alors qu’elles ne se sentent pas pauvres pour autant. Et l’inverse! Quelle attitude adopter et quelles actions mener pour y remédier? Le directeur de Caritas Jura, Jean-Noël Maillard, donnera une conférence sur ce thème jeudi 23 octobre à 20.15 au Centre St-François de Delémont. L’entrée est libre (collecte à la sortie).
Le chanoine Jean-Marie Lovey: nouvel évêque de Sion (Apic) Le Valais connaît enfin le nom de son nouvel évêque. Il s’agit du chanoine Jean-Marie Lovey, actuel prévôt du Grand-Saint-Bernard. Ce dernier succède à Mgr Norbert Brunner qui a renoncé à sa charge épiscopale le 5 juin 2013.
L’abbé Jean Jacques Theurillat: nouveau viceprésident de la COR (Apic) La Conférence des ordinaires de Suisse romande (COR) – instance qui coordonne toutes les tâches pastorales concernant la partie francophone des diocèses catholiques suisses – revoit son organisation interne. L’abbé Jean Jacques Theurillat est ainsi nommé vice-président de la COR, en remplacement du chanoine Bernard Broccard. Mgr Alain de Raemy est le nouveau délégué de la COR auprès du Centre Catholique de Radio et de Télévision (CCRT) à Lausanne. Cette séance à l’Abbaye de Saint-Maurice a permis aux membres de la COR de découvrir la nouvelle chapelle du Martyre, inaugurée le 8 juin 2014, dans le cadre du jubilé qui marquera les 1500 ans de sa fondation. A noter que l’année jubilaire sera célébrée du 22 septembre 2014 au 22 septembre 2015. (apic/com/be) www.abbaye1500.ch
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agenda • 15
méditation
pèlerinage
solidarité
Méditation zazen avec Yves Saillen Arrête, où cours-tu donc? Le ciel est en toi. (Angélus Silesius) S’arrêter, se donner du temps. Don le plus précieux dans notre société trépidante. Se donner du temps, pour apprendre à en donner aux autres. Pratiquer zazen, méditation assise, est une césure dans le flot des événements quotidiens, une découverte d’un monde nouveau. Cheminement qui nous mène au cœur de nous-mêmes et des autres. Source de vie, de renouveau, de sérénité et de joie.
Semaine du Vorbourg 2014 Du 14 au 21 septembre: «Avec Marie, suivre ensemble le Christ!»
Les Fringues du Café vert à Péry! Dans le cadre du 1130e de Péry, le Café vert organise une action solidaire samedi 13 septembre 2014. Mini défilés, seconde main et fringues customisées, de 9.30 à 17.30 au nouveau collège de Péry. La totalité du bénéfice sera versée en faveur d’associations d’entraide. solidaire@cafevert.ch – www.cafevert.ch Pour cette action, nous recherchons: vêtements de seconde main et accessoires chic et/ ou originaux et de qualité. Fournitures: laines, fils, boutons, rubans, dentelles, aiguilles à tricoter… Le matériel est récolté à La Heutte, au local du Service d’aide et de soins à domicile, le matin, ou encore à Orvin, à la Laiterie Jeandrevin. Les vêtements non utilisés seront donnés à Régénove.
Deux journées découvertes: Les 18 octobre, 6 décembre 2014 et 24 janvier 2015, de 10.00 à 17.00 Deux week-ends: 13 et 14 septembre, 22 et 23 novembre 2014, samedi 10.00 – dimanche 13.00 Inscription: Centre St-François, Vorbourg 4, 2800 Delémont, tél. 032 421 48 63, sfa@jurapastoral.ch
Programme: Dimanche 14 septembre, 16.00: célébration d’ouverture. En semaine: tous les matins, messes à 5.30, 7.00, 8.30 et 10.00. Petit-déjeuner servi de 6.00 à 10.00 par la Congrégation des Dames. Lundi 15 septembre, 20.00: unité pastorale Saint-Germain, paroisse de Vicques. Mardi 16 septembre, 20.00: unité pastorale Sts Pierre et Paul, paroisses de Bourrignon, Movelier-Mettembert, Pleigne et SoyhièresLes Riedes. Mercredi 17 septembre, 16.00: bénédiction des petits enfants. 20.00: unité pastorale Sainte-Marie, paroisse de Courtételle.
Après une introduction, nous pratiquons ensemble la méditation assise, les séquences de 25 minutes de méditation sont entrecoupées par quelques minutes de marche. Des entretiens individuels sont proposés. Nous terminons par un moment d’échange et de partage. Nous portons des habits amples de couleur unie et sombre, ceci afin de favoriser le recueillement. La participation suppose une bonne santé psychique. Yves Saillen, pratique le zazen depuis de nombreuses années en tant que chrétien, autorisé à enseigner. Pour de plus amples informations, il est atteignable au No 031 869 34 49 (plutôt le soir et les week-ends) ou par mail: saillen-jordi@bluewin.ch
expo Peindre l’Amérique – Les artistes du Nouveau Monde (1830–1900) Jusqu’au 26 octobre 2014 à la Fondation de l’Hermitage, route du Signal 2, Lausanne. www.fondation-hermitage.ch
Jeudi 18 septembre, Dekanat Laufental: Hauptzelebrant und Prediger – um 10.00 – Pfarradministrator Markus Fellmann – Pfarrei Breitenbach und Fehren. Musikalische Gestaltung – um 10.00 – Männerchor der Keramik Laufen AG. Um 20.00 Markus Fellmann, Hauptzelebrant. Messes en français à 5.30, 7.00 et 8.30. Vendredi 19 septembre, 20.00, Ajoie, Closdu-Doubs: unité pastorale de l’Eau vive, paroisse de Buix. Samedi 20 septembre, 10.00: FranchesMontagnes et Jura bernois-Bienne romande: paroisse de Moutier. Dimanche 21 septembre, 10.00: messe présidée par Mgr Denis Theurillat, évêque auxiliaire, et animée par la chorale africaine St-Joseph. 16.00: célébration de clôture. Prédicateur: P. Jean-Michel Poffet, OP (messes de 8.30, 10.00 et 20.00, sauf le jeudi). Confessions individuelles au Vorbourg: chaque matin (sauf dimanche) dès 7.30 et le soir dès 19.00.
breakdance Concours de breakdance pour les jeunes à la Villa Ritter! Samedi 16 août 2014, la Villa Ritter organise pour la 6e fois un concours de breakdance pour les jeunes. Ouverture des portes: 13.00. Début des battles: 13.30. Inscriptions: villaritter@bluewin.ch ou sur place jusqu’à 13.15. Cette année, il y aura différentes catégories: – 2 contre 2: moins de 12 ans (kids) – 2 contre 2: plus de 12 ans (teens) – 3 contre 3: plus de 16 ans (seniors) La manifestation est ouverte à tous les jeunes entre 8 et 18 ans plus ou moins; débutants ou expérimentés, filles ou garçons, biennois ou non. Les parents et amis peuvent bien entendu également assister au concours. Un repas et une boisson seront offerts aux participants du concours. La participation est gratuite.
médias PA R A B O L I Q U E S , l e m a g a z i n e œcuménique des Eglises biennoises sur Canal 3. Dimanche 10.30 / Rediffusion mercredi à 19.00. www.paraboliques.ch – www.canal3.ch 17 et 20 août 2014: Des chorales chrétiennes africaines pour réveiller les âmes. 24 et 27 août 2014: Le speed dating des Eglises. TELEGLISE, l’émission des Eglises de Bienne et du Jura bernois sur TeleBielingue. Tous les jours à 10.30 et 16.30. www.telebielingue.ch
16 • services
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Fachstellen der röm.-kath. Kirche Biel Bildung Kommunikation Soziales, Postfach 45, Murtenstrasse 48, 2501 Biel Sekretariat/Secrétariat Mo/Di/Do 8.00–11.00 Mi 8.00–11.00 / 13.30–16.00 Anita Chavaillaz Tel. 032 329 50 82 / Fax 032 392 50 90 anita.chavaillaz@kathbielbienne.ch Fachstelle Bildung Maria Regli maria.regli@kathbielbienne.ch Rébecca Kunz rebecca.kunz@kathbielbienne.ch Tel. 032 329 50 84 Fachstelle Soziales Sara Bapst sara.bapst@kathbielbienne.ch Service social Charlotte Krebs charlotte.krebs@kathbielbienne.ch Tél. 032 329 50 85 Fachstelle Kommunikation/Angelus Niklaus Baschung Tel. 032 329 50 81 niklaus.baschung@kathbielbienne.ch Services des médias/Angelus Christiane Elmer Tel. 032 329 50 80 christiane.elmer@kathbielbienne.ch Fachstelle Jugend Aebistrasse 86, 2503 Biel Philipp Christen philipp.christen@kathbielbienne.ch Eliane Muff eliane.muff@kathbielbienne.ch Tel. 032 366 65 95
Photo: flickr_Pascal Greggory
Première Guerre mondiale et conflits actuels: message pressant du pape François
«Arrêtez-vous, je vous en prie, je vous le demande de tout mon cœur!» Cent ans après le déclenchement de la Première Guerre mondiale, le pape François a souhaité que «les erreurs du passé ne se répètent plus». Il a particulièrement tourné son regard vers les conflits en cours au Moyen-Orient, en Irak et en Ukraine. Avec force, il a lancé un appel aux peuples en guerre. «Arrêtez-vous, je vous en prie, je vous le demande de tout mon cœur, l’heure est venue de s’arrêter, arrêtez-vous s’il vous plaît» a supplié le pape François. Le 28 juillet 2014, on commémore le 100e anniversaire du déclenchement de la Première Guerre mondiale, qui causa des millions de victimes et d’immenses destructions. «Ce sera une journée de deuil pour faire mémoire de ce drame». C’est en effet le 28 juillet 1914 que l’Autriche-Hongrie déclara la guerre à la Serbie, un mois après l’assassinat de l’archiduc François-Ferdinand, héritier de l’empire austro-hongrois, par un nationaliste serbe de Bosnie. L’événement fit basculer le monde dans un conflit de quatre ans. «Alors que nous commémorons cet événement tragique, je souhaite que les erreurs du passé ne se répètent plus, mais que l’on tienne compte des leçons de l’histoire, en faisant toujours prévaloir les raisons de la paix à travers un dialogue patient et courageux». Dès lors, il a assuré que sa pensée se tournait en particulier vers trois zones de crise: celle du MoyenOrient, celle de l’Irak et celle de l’Ukraine. «Je vous demande de continuer à vous unir à ma prière pour que le Seigneur accorde à ces
populations et aux autorités de ces régions la sagesse et la force nécessaires pour faire avancer avec détermination le chemin de la paix, en faisant face à toute diatribe avec la ténacité du dialogue et de la négociation, et avec la force de la réconciliation. Je souhaite que les intérêts particuliers ne soient pas mis au centre de toute décision, mais le bien commun et le respect de chaque personne».
Photo: www.la-croix.com / 19.6.2013
Jamais la guerre! «Rappelons-nous qu’avec la guerre tout est perdu, et que rien n’est perdu avec la paix!», a encore lancé le pape François avant de s’exclamer: «Chers frères et sœurs, jamais la guerre, jamais la guerre!» Le souverain pontife a alors confié avec gravité qu’il pensait «surtout aux enfants, auxquels on retire l’espérance d’une vie digne, d’un avenir, les enfants morts, les enfants blessés, les enfants mutilés, les enfants orphelins, les enfants qui ont comme jeux des restes de la guerre, les enfants qui ne savent pas sourire…». (apic/imedia/ami/bb)
communauté francophone
Ch. Geyisried 31, 2504 Bienne. Tél. 032 328 19 20. communaute.francophone@kathbielbienne.ch Secrétariat: lu–ve 8.00–12.00; 13.30–17.30. Détails: voir encadré ci-dessous.
Samedi 16 et dimanche 17 août 2014 / 20e dimanche ordinaire Samedi 16 août 17.00 St-Nicolas
Info catéchèse
Dimanche 17 août 10.00 Ste-Marie 10.00 Péry (Fête de l’Assomption) Offrandes: Q uête diocésaine pour les tâches du diocèse Mardi 19 août 9.00 Christ-Roi (chapelle) Mercredi 20 août 9.00 Ste-Marie (crypte) Jeudi 21 août 9.00 St-Nicolas (chapelle) Samedi 23 et dimanche 24 août 2014 / 21e dimanche ordinaire Samedi 23 août 17.00 St-Nicolas Dimanche 24 août 10.00 Christ-Roi 8.45 Centre hospitalier, célébration plurilingue Offrandes: Ecoles, dispensaires et foyers pour enfants handicapés tenus par les Sœurs de St-Paul en République Centrafricaine Mardi 26 août 9.00 Christ-Roi (chapelle) Mercredi 27 août 9.00 Ste-Marie (crypte), célébration de la Parole avec communion Jeudi 28 août Pas de célébration www.cathbienne.ch Prêtre remplaçant Jusqu’au 24 août, ce sera l’abbé Thaddée qui sera le prêtre remplaçant. En cas d’urgence et de funérailles, merci de le contacter au tel. 079 934 16 28. L’abbé Thaddée assurera encore le remplacement du 1er au 7 septembre 2014 (formation des agents pastoraux). Célébrations dans les homes Messe à la Résidence au Lac: vendredi 22 août à 10.15 avec Onction des malades. Messe à La Lisière: mercredi 27 août à 15.30 Messe au Redern: vendredi 29 août à 9.45
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Préavis: célébration du Jeûne fédéral Une célébration bilingue et œcuménique, avec programme pour les enfants (5 à 12 ans) aura lieu dimanche 21 septembre de 9.45 à 11.30 à Christ-Roi (ch. Geyisried 31). Dès 9.45: chants / A 10.00: célébration. Un apéritif convivial suivra. Les Eglises suivantes prendront part à la liturgie de cette célébration: L’Eglise catholique romaine, l’Eglise catholique chrétienne, l’Eglise réformée, l’Eglise évangélique des Ecluses, l’Eglise du Réveil, ainsi que le groupe de travail ecclesia.
«La foi éclaire le présent…» Pape François Vous qui êtes mère, père, parents, venez inscrire votre enfant à sa prochaine année de catéchèse! Où? Au Centre St-Nicolas, rue Aebi 86, 2503 Bienne Quand? Samedi 23 août 2014, entre 9.00 et 11.00 ou entre 18.15 et 19.30 (après la messe de 17.00). A cette occasion, nous serons à votre disposition pour répondre à toutes vos questions et vous donner les infos nécessaires concernant l’année de votre enfant. Nous nous réjouissons de vous rencontrer le samedi 23 août, entre 9.00 et 11.00 ou entre 18.15 et 19.30 au centre paroissial de St-Nicolas (rue Aebi 86). Service de catéchèse : Claudine Brumann, François Crevoisier, Jean-Marc Elmer, Madeleine Froidevaux, Corinne Thüler
NOUS CONTACTER? A Christ-Roi (ch. Geyisried 31) Danielle Estoppey, secrétaire (remplaçante: Sylvia Beusch), 032 328 19 20, communaute.francophone@kathbielbienne.ch Abbé Nicolas Bessire, 032 328 19 32, nicolas.bessire@kathbielbienne.ch Abbé Patrick Werth, 032 328 19 34, patrick.werth@kathbielbienne.ch Claudine Brumann, catéchiste, 032 328 19 25, claudine.brumann@kathbielbienne.ch
Rappel: sacrement de la réconciliation Les personnes qui désirent s’entretenir avec un prêtre et vivre le sacrement de la réconciliation ont toujours deux possibilités: soit prendre contact avec l’un des deux prêtres, soit se manifester à la fin de la messe du samedi soir à St-Nicolas (messe de 17.00 à 18.00).
Madeleine Froidevaux, catéchiste, 032 328 19 22, madeleine.froidevaux@kathbielbienne.ch
Les abbés Nicolas et Patrick se réjouissent de vous recevoir pour cet important sacrement.
François Crevoisier, catéchiste et aumônier des aînés, 032 328 19 24, francois.crevoisier@kathbielbienne.ch
Semaine du Vorbourg 2014 D u 14 au 21 septembre: «Avec Marie, suivre ensemble le Christ!» Programme complet de la semaine à la page agenda (page 15).
Corinne Thüler, catéchiste et animatrice jeunesse, 032 328 19 21, corinne.thueler@kathbielbienne.ch
Jean-Marc Elmer, catéchiste et aumônier des aînés, 032 328 19 23, jean-marc.elmer@kathbielbienne.ch A la rue de Morat 48 Christiane Elmer, rédactrice, 032 329 50 80, christiane.elmer@kathbielbienne.ch
missione cattolica italiana
Rue de Morat 50, 2502 Bienne, T. 032 328 15 60, F. 032 328 15 62/64, mci@kathbielbienne.ch, www.cathberne.ch/mcibienne, Lun.–Ven. 16:00–18:00 don Antonio Ruggiero, missionario, T. 032 328 15 63, antonio.ruggiero@kathbielbienne.ch / Antonio Bottazzo, conciergerie, T. 032 328 15 65, antonio.bottazzo@kathbielbienne.ch / Annalisa Fiala, segretaria, T. 032 328 15 60, annalisa.fiala@kathbielbienne.ch / Mauro Floreani, anim. past. sociale e segr. amministr., T. 032 328 15 66, mauro.floreani@kathbielbienne.ch / Daniel Lattanzi, anim. past. catechesi, T. 032 328 15 61, angelus 33–34/2014 daniel.lattanzi@kathbielbienne.ch / Francesco Margarone, anim. past. giovani, T. 032 328 15 60, francesco.margarone@kathbielbienne.ch
Orario delle S. Messe 15.–28.8.2014 XX del Tempo Ordinario / Anno A Sabato 16 agosto 2014 • ore 17.00 Cappella della Missione Domenica 17 agosto 2014 • ore 9.15 Cristo Re • ore 11.00 S. Maria, con Battesimi XXI del Tempo Ordinario / Anno A Sabato 23 agosto 2014 • ore 17.00 Cappella della Missione Domenica 24 agosto 2014 • ore 9.15 Cristo Re • ore 11.00 S. Maria Tutti i venerdì presso la Cappella • ore 17.30 Adorazione eucaristica (esposizione del Santissimo Sacramento)
Corso di preparazione al matrimonio cristiano Le coppie che desiderano celebrare il sacramento del loro matrimonio nell’anno 2015 sono invitate ad iscriversi al più presto al corso da don Antonio. Il primo incontro si terrà il 28 settembre di quest’anno, alle ore 15.00 presso il Foyer della Missione Cattolica Italiana, alla rue de Morat 50 a Bienne. S. Cresima adulti 2014 Gli adulti, che desiderano ricevere il sacramento della S. Cresima (necessario agli atti del matrimonio), sono pregati di venire ad iscriversi in Missione al più presto. È necessario per l’iscrizione il certificato di Battesimo da richiedere nella parrocchia o missione in cui si è stati battezzati. Il sacramento sarà conferito per la nostra zona pastorale di Berna-Giura-Soletta ovest, domenica 7 dicembre 2014 alle ore 10.00 nella Chiesa dei Gesuiti a Soletta, che si trova vicino alla Cattedrale, sulla via principale del centro-città, alla Hauptgasse. Uscita della Terza età
Gita annuale del «Coro don Giuseppe» a Yvoire, sabato 6.9.2014
Programma 1. Partenza dal «Car Terminal» dietro la stazione di Bienne alle 7.00. Pausa café/croissant al ristorante «Le Colvert» a Yvonand. Arrivo al porto di Nyon (in pullman) 2. Crociera sul Lago Lemano tra Nyon e Yvoire 3. Visita guidata della vecchia città d’Yvoire 4. Pranzo al ristorante «La Traboule», menu du Petit Lac 5. Tempo libero a Yvoire 6. Crociera tra Yvoire e Nyon 7. Partenza e ritorno a Bienne dal porto di Nyon. Arrivo previsto a Bienne verso le 19.00 (in pullman). Familiari e amici del Coro sono benvenuti. Data limite d’iscrizione: 25 agosto 2014 Per informazioni e iscrizioni: Mirella Feltrin, Cell. 078 862 31 38
scuno a gradimento potrà acquistare salsicce, cotolette, patatine fritte e bevande); vendita pasticceria il cui ricavato va a favore dei progetti missionari; – dalle ore 12.00 in poi, ricca Tombola. Siete tutti cordialmente invitati a partecipare.
Vita della comunità 15.–28.8.14 Giovedì 21 agosto: – ore 14.00–17.00, visita agli ammalati. Martedì 26 agosto: – ore 19.00–21.30, incontro animatori giovanissimi. Giovedì 28 agosto: – ore 14.00–17.00, visita agli ammalati.
Omelie di Papa Francesco da www.news.va/it/sites/meditazioni
Da martedì a venerdì presso la Cappella • ore 17.45 Recita del S. Rosario • ore 18.30 vedi calendario liturgico delle S. Messe interno N° d’urgenza Nei g ior n i fe st iv i e solo i n c a so d i defunto/a, situazioni di fin di vita, malattia grave, vogliate gentilmente comporre il numero seguente 078 793 44 40.
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Il gruppo della Terza età avrà la gioia di trascorrere una giornata nella città di Olten, giovedì 11 settembre 2014. Per informazioni e iscrizioni rivolgersi alla segreteria della Missione. Inizio anno pastorale 2014 e Festa delle famiglie
Domenica 21 settembre 2014, la Missione dà inizio all’anno pastorale con la tradizionale Festa delle famiglie a Plagne (Halle des fêtes de la Fanfare montagnarde) con il programma seguente: – ore 10.00, accoglienza – ore 11.00, celebrazione della S. Messa animata dal coro «don Giuseppe»; – ore 12.30, pranzo (la Missione serve gratuitamente il risotto; per il secondo piatto, cia-
7 luglio 2014 – Santa Messa con alcune vittime di abusi sessuali da parte di esponenti del clero – L’immagine di Pietro che, vedendo uscire Gesù da questa seduta di duro interrogatorio, e che incrocia lo sguardo con Gesù e piange, mi viene oggi nel cuore incrociando il vostro sguardo, di tanti uomini e donne, bambini e bambine; sento lo sguardo di Gesù e chiedo la grazia del suo piangere. La grazia che la Chiesa pianga e ripari per i suoi figli e figlie che hanno tradito la loro missione, che hanno abusato persone innocenti con i loro abusi. 30 giugno 2014 – Ci sono più cristiani perseguitati oggi che nei primi secoli… Oggi è ancora il tempo dei martiri: i cristiani sono perseguitati in Medio Oriente dove sono uccisi o costretti a fuggire, anche «in modo elegante, con i guanti bianchi». Vedi anche pagina 10
misión católica de lengua española
Rue de Morat 48, 2502 Bienne, Tel. 032 323 54 08. E-Mail: mision.espanola@kathbielbienne.ch Misionero: P. Arturo Gaitán / Asistente social: José-Luis Marcos www.cathberne.ch/mcebienne
Avisos • La Misa en castellano en Biel se celebra todos los domingos a las 11h30 en la Iglesia de San Nicolás. • Misa en castellano en Grenchen, todos los domingos a las 10h00. Durante los meses de julio y agosto se suspenden las misas. • Cursos de francés. El sábado día 13 de septiembre, a las 9h00, dará comienzo un nuevo curso de francés para principiantes. Las personas interesadas deberán inscribirse en la Misión. • Cursos de alemán. El viernes día 12 de septiembre, a las 18h00, dará comienzo un nuevo curso de alemán para principiantes. Las personas interesadas deberán inscribirse en la Misión. ¡Atención las inscripciones para ambos cursos se limitan al número de alumnos que caben en las aulas! • Inscripciones a catequesis. Ya está abierto el plazo de inscripción para las catequesis en nuestra Misión. Los niños que se inscriban para la Primera Comunión, deben tener 6 años como mínimo. Los chicos de Confirmación que no hayan realizado catequesis anteriores en la Misión, deben tener 14 años cumplidos. Las inscripciones se recogerán hasta el 14 de septiembre. Los niños que ya asistieron a catequesis el curso pasado, no necesitan inscripción para el nuevo curso. • Peregrinación, que será el último domingo de septiembre. Este año iremos a Notre Dame du Vorbourg, que se encuentra en Delémont. Por estar limitadas las plazas, conviene inscribirse cuanto antes.
Noticias sociales Pregunta: ¿Es necesario solicitar la baja consular cuando se retorna definitivamente a España? Respuesta: Los españoles que residen de forma permanente en el extranjero deben inscribirse en el Registro de Matrícula de residentes del Consulado de la demarcación consular en que se encuentren. Esta inscripción supone también la inscripción de los mayores de edad en el CERA, que es el censo de los españoles residentes en el extranjero, lo que les permitirá – entre otras utilidades – participar en to-
das las elecciones que se celebren en España. Los españoles residentes en el extranjero que deseen retornar a España deberán solicitar su BAJA en el Registro de Matrícula Consular. A su llegada al nuevo lugar de residencia deberán darse de alta en el Padrón Municipal correspondiente a su domicilio en España. La Baja Consular facilita a los españoles que regresan ciertos trámites en relación con la entrada en aduanas de sus enseres, así como de otro tipo, por lo que es muy útil solicitarla antes de finalizar su estancia en el extranjero. Además, el certificado del periodo completo de residencia y matrícula en una jurisdicción consular sirve de justificante oficial sobre la totalidad de tiempo residido en el extranjero. DNI y lugar de tramitación El DNI sólo se puede tramitar en las oficinas del Documento Nacional de Identidad en España. Los españoles residentes en el extranjero pueden renovar su DNI u obtener dicho documento por primera vez haciendo constar como domicilio el de su lugar de residencia en el extranjero. Para ello necesitan el certificado a que se hace referencia en los puntos citados más abajo, para la primera expedición y para las renovaciones. Con dicho documento, los españoles residentes en el extranjero deben solicitar el DNI en España, cuando realicen un viaje a nuestro país. El documento plastificado será posteriormente remitido a la Oficina Consular en donde resida el solicitante, la cual lo entregará personalmente al mismo, no pudiendo, en ninguna circunstancia, ser recogido directamente en España. Actualmente ya se ha iniciado la emisión del documento nacional de identidad electrónico por lo que, si la solicitud se realiza en alguno de los equipos que ya expiden este documento, la entrega se efectúa en el acto, tanto a los españoles residentes en territorio nacional como a los residentes en el extranjero. La documentación a aportar para este documento es la misma señalada en los párrafos citados más abajo, excepto la relativa a la fotografía que será una menos de las que figuran en cada apartado. Por otro lado, se encuentra establecido un servicio de cita previa para su emisión, que se solicita en el teléfono 902 247 364. Documentación necesaria para la tramitación del DNI Primera expedición: – Dos fotografías para DNI. – Certificación literal de nacimiento expedida por el Registro Civil correspondiente. A estos efectos sólo serán admitidas las certificaciones expedidas con una antelación máxima de tres meses a la fecha de presentación de la solicitud de expedición del DNI, debiendo llevar anotación por parte del Registro Civil
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de que se expide a los solos efectos de la obtención de dicho documento. – Certificado o volante de empadronamiento del Ayuntamiento donde el solicitante tenga su domicilio, expedido con una antelación máxima de tres meses a la fecha de la solicitud del DNI. Este documento no será necesario si el interesado autoriza a los funcionarios del equipo para que se compruebe su domicilio mediante acceso al Sistema de Verificación de Datos de Residencia. – L os españoles residentes en el extranjero acreditarán el domicilio mediante certificación de la Representación Diplomática o Consular donde estén inscritos como residentes, que asimismo deberá estar expedido con una antelación máxima de tres meses. – Cuando el solicitante sea menor de 14 años o incapaz, deberá ir acompañado por la persona que tenga la patria potestad o la tutela, o por persona apoderada por estas últimas. Renovación Por Caducidad: – Dos fotografías. – DNI anterior. Por extravío, sustracción o deterioro: – Tres fotografías. – En estos casos el solicitante deberá cumplimentar un impreso que se le entregará en la oficina correspondiente, el cual con su firma, impresión dactilar y foto servirá de comprobación de su personalidad. Dicho impreso tiene efectos exclusivamente para renovar el DNI. Por cambio de datos de filiación o de domicilio. – Certificación literal de Inscripción de nacimiento expedida por el Registro Civil en el que figure la modificación de datos de filiación producida, o alta en el padrón municipal cuando la modificación de datos se refiera al cambio de domicilio. El alta en el padrón municipal no será necesaria si el interesado autoriza a los funcionarios del equipo para que se compruebe su domicilio mediante acceso al Sistema de Verificación de Datos de Residencia – Dos fotografías. – DNI anterior.
pfarrei st. maria
Juravorstadt 47, 2502 Biel, Tel. 032 329 56 00, Fax 032 329 5619, pfarrei.stmaria@kathbielbienne.ch Sekretariat Montag–Freitag, 8.00–12.00 / 13.30–17.30; Pfarradministrator: Jean-Marc Chanton. Pfarreihelferin und Koordinatorin Katechese: Veronika Meile; Katechetinnen: Elisabeth Favrod, Rita Gruber, Katrine Jung Ruedin, Veronika Meile, Angela Sahli. Sakristanin: Dominika Bähler.
16./17. August 20. Sonntag im Jahreskreis Samstag 17.00 Eucharistiefeier in der Krypta
Offenes Singen
Opfer: Diözesanes Opfer für die Aufgaben des Bistums Dienstag, 19. August 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Krypta. 23./24. August 21. Sonntag im Jahreskreis Samstag 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Krypta. Sonntag 18.00 Portugiesischer Gottesdienst in der Oberkirche. Opfer: Für Oeku, Kirche und Umwelt. Dienstag, 26. August 9.00 Eucharistiefeier in der Krypta 15.30 Eucharistiefeier im Alters- und Pflegeheim «La Lisière» in Evilard. Spitalzentrum 8.45 Sonntagsgottesdienst am 24. August.
1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 5. Klasse 6. Klasse 7.–9. Klasse
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Rita Gruber Katrine Jung Elisabeth Favrod Erstkommunion Angela Sahli und Pfarrer Jean-Marc Chanton Versöhnungssakrament Veronika Meile Veronika Meile Elisabeth Favrod
Meine Zeit steht in deinen Händen Schulbeginn der 2.–6. Klasse Die Frauengruppe lädt ein zum offenen Singen am Mittwoch, 20. August, 18.30 im Pfarreisaal. Es sind alle Interessierten (auch Männer) herzlich eingeladen. Anschliessend offeriert die Pfarrei eine feine Bratwurst zum gemütlichen Ausklang. Kolping-Familie Zur nächsten Wanderung treffen wir uns am Donnerstag, 21. August, 9.45 am Bahnhof Biel. Wir wandern von Hinterer Wiler über Safnern ins Vorhölzli. Gottesdienst zum Abschied von Pfarrerin Elisabeth Tobler Sonntag, 24. August, 10.00 in der Stadtkirche
Am Mittwoch, 27. August, 14.00–16.30 treffen sich alle Kinder der 2.–6. Klasse zum offiziellen Schulbeginn. Mit dem Motto: «Meine Zeit steht in deinen Händen» wollen wir uns gemeinsam auf den Schulstart einstimmen.
Rosenkranzgebet 15.00 Freitag in der Krypta.
Gerne erwarten wir eine fröhliche Schar Kinder zum offiziellen Unterrichtsbeginn und hoffen, dass sie sich in den Sommerferien alle gut erholen konnten.
Hinweise
Kirchenchorproben Jeden Dienstag, 20.00 im Pfarrsaal.
Kinderfeier «In den Herbst mit Frederick der Maus»
Jassnachmittag Jeden Montag, 14.00 in der Villa Choisy, Juravorstadt 41. Hochzeit Am 16. August heiraten José Didier Grijalba Gomez und Giuliana Elena Grijalba Dethomas. Wir wünschen dem Paar einen frohen Tag und Gottes Segen auf dem Weg. Cäcilienchor Samstag, 16. August: Wir wünschen unserem Chor einen schönen Jahresausflug nach Frutigen. Besammlung um 8.40 in der Bahnhofhalle Biel. Wir danken für die schöne und engagierte musikalische Gestaltung unserer Gottesdienste.
Das Katechetinnen-Team der Pfarreien Christ-König und St. Maria
Liebe Elisabeth Du warst eine hochgeschätzte Kollegin und in der Pfarrei ein gern gesehener Gast. Danke für alles. Zu deiner Pensionierung wünschen wir dir eine frohe, erfüllte Zeit und Gottes Segen. Religionsunterricht 2014 / 2015 Mit dem neuen Schuljahr beginnt auch der Religionsunterricht. Nach den Herbstferien besuchen wir die 1. Klassen, die zu unserer Pfarrei gehören. Wir verteilen den SchülerInnen ein Formular mit den nötigen Angaben. Der Religionsunterricht wird wie folgt erteilt:
Herzliche Einladung an alle Kinder, ihre Geschwister, Eltern, Grosseltern… Im Pfarreizentrum St. Maria, am Mittwoch, 10. September, 16.30. Anschliessend Imbiss für alle. Auf viele Kinder freut sich Katrine Jung, Katechetin
pfarrei christ-könig
Geyisriedweg 31, 2504 Biel, Tel. 032 328 19 30 / Fax 032 328 19 39 Pfarreileitung: Diakon Stipe Brzović-Pavlovic (Gemeindeleiter ad interim) 032 328 19 31 / Priesterlicher Dienst: Jean-Marc Chanton Sekretariat: Sylvia Beusch, Danielle Estoppey. Montag-Freitag 08.00–12.00, 13.30–17.30, Sakristan-Hauswart: Zoran Tunic angelus 33–34/2014 Katechetinnen: Veronika Meile, Rita Gruber, Elisabeth Favrod, Angela Sahli
Kein Fertigbau!
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Sonntag, 17. August 2014 Einladung zum ökumenischen Gottesdienst im Riedrain, Safnern 8.15 Abmarsch von der Kapelle ChristKönig oder um 9.00 Uhr mit dem Bus 72 ab Orpundplatz bis Haltestelle Moosgass Safnern. 10.00 Gottesdienst mit Taufe, Platzkonzert und Bräteln. Donnerstag, 21. August 2014 8.15 Rosenkranz 9.00 Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 24. August 2014 21. Sonntag im Jahreskreis 11.15 Wortgottesfeier mit Kommunion 18.00 Eucharistiefeier, kroatisch Opfer: oeku «Kirche und Umwelt»
Jesus bezeichnet Petrus als den Fels der Kirche. Damit ist zunächst das Fundament des Bauwerks bezeichnet, nicht schon das fertige Haus. Dieses muss auf dem Baugrund erst errichtet werden. Der Fels mag teilweise als Steinbruch für den Bau dienen, aber die Steine müssen erst gebrochen, zum Baumaterial geformt und nach Plan vermauert werden. So ist es auch mit der Kirche. Da können alle mithelfen, sich selber als «lebendige Steine» mitsamt ihren Begabungen und Möglichkeiten zur Verfügung stellen, damit die Kirche einladend wird und bewohnbar bleibt. So unverrückbar, feststehen und verlässlich dabei das Fundament ist, so offen, kreativ, variabel und frei sollen Architekten und Bauleute das konkrete Kirchenhaus planen, errichten, einrichten – spätere Umbauten und Renovierungen eingeschlossen. Jesus liefert seine Kirche nicht als Fertigbau, sondern lässt uns die Ärmel hochkrempeln.
Donnerstag 28. August 2014 8.15 Rosenkranz 9.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschliessend «Frauezmorge» Sonntag, 31. August 2014 22. Sonntag im Jahreskreis 11.15 Eucharistiefeier Opfer: Caritas Schweiz
www.kathbiel.ch
Krankenbesuche Liebe Pfarreiangehörige Es ist eine besondere, vielleicht sogar ganz neue Erfahrung, wenn die Schatten einer Krankheit auf unseren Weg fallen und plötzlich alles anders wird. Was für eine Krankheit es auch immer sein mag, sie verändert uns, unseren Alltag, unser Leben. Das Kranksein will erlernt sein. Der Schmerz an einer bestimmten Stelle wird immer heftiger und unerträglicher, quälende Gedanken jagen durch den Kopf. Bitter ist die Einsamkeit, noch bitterer die Unsicherheit, ob man noch gesund wird oder nicht. Aber mit Hilfe von Freunden und Vertrauen auf die Ärzte beruhigt man sich allmählich und schaut gelassener in die Zukunft. Wenn Sie altersbedingt oder infolge Krankheit dem Gottesdienst fernbleiben müssen, bringe ich Ihnen gerne die Kommunion oder komme, nach Vereinbarung, zu Besuch. Geben Sie mir ein Zeichen, telefonisch oder kommen Sie zu einem Kaffee vorbei. Stipe Brzović
Opfer für die Caritas Schweiz Am Sonntag, 31. August, nehmen wir das Opfer für die Caritas Schweiz auf. Kirchliches Leben, das Jesus Worte und Taten spiegelt, bewährt sich im Dienst am Nächsten. Katastrophen und Notlagen von ganzen Völkern oder Volksgruppen verlangen einen vereinten Einsatz und entsprechendes Fachwissen. Im Auftrag der katholischen Kirche in der Schweiz stellten sich Frauen und Männer in der Caritas Schweiz zur Verfügung, um diese anspruchsvolle Aufgabe wahrzunehmen. Je grosszügiger die Caritas die Unterstützung erfährt, umso wirksamer vermag sie drängende Nöte zu beheben oder mindestens zu lindern.
Der Schlüssel zum Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein.
Hermann von Bezzel
pfarrei bruder klaus
Aebistrasse 86, 2503 Biel, Tel. 032 366 65 99, Fax 032 366 65 98, Sekretariat Dienstag–Freitag 8–12,14–18, barbara.maier@kathbielbienne.ch Seelsorgeteam: Christine Vollmer Al-Khalil (Gemeindeleitung), Thomas Metzel (Pastoralassistent), Katechetinnen: lsabel Messmer-Meile, Lucia Schärli-Jeannerat, Esther Seiler-Amrein, Franziska Simon-Kürsener, angelus 33–34/2014 Fernanda Vitello Hostettler.
Woche vom 17. –23. August 2014
Woche vom 24. – 30. August 2014
Sonntag, 17. August 20. Sonntag im Jahreskreis 9.45 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kirche mit musikalischer Begleitung durch die Gruppe «Singen im Gottesdienst»
Sonntag, 24. August 21. Sonntag im Jahreskreis 9.45 Eucharistiefeier in der Kirche Kollekte für oeku! Kirche und Umwelt
Anschliessend Kirchenkaffee Kollekte für die Aufgaben des Bistums Mittwoch, 20. August 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle.
Mittwoch, 27. August 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle.
Veranstaltungen der Woche
Veranstaltungen der Woche
Mittwoch, 27. August 14.00 RU 6. Klasse gemeinsamer Start in den Unterricht im Pfarreizentrum.
Samstag, 16. August, 10.15 Uhr Singen im Gottesdienst Probe in der Kirche für den Gottesdienst vom Sonntag, den 17. August.
Freitag, 29. August 19.30 Shibashi 18 heilende Bewegungen aus Tai Chi + Qi Gong. Ort: Kirche 20.30 Offenes Taizésingen Spirituelle Gesänge aus Taizé und aller Welt. Ort: Kirche
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Dienstag, 9. September Frauentreff Bruder Klaus Wanderung von Mörigen nach Biel, Kaffee im Seepintli in Lattrigen (wer will kann auch mit dem BTI ab Lattrigen oder Sutz zurück nach Biel). 13.50 mit dem BTI ab Biel Donnerstag, 11. September 19.00 Pfarrei St. Maria Vortrag von Zentralpräses Kolping Schweiz Jean-Marc Chanton «Kolping – unsere Geschichte». Warum nennen wir uns eigentlich Kolping Familie und nicht Gesellenverein? Wer war Johann Gregor Breuer? War Adolf Kolping gar ein Revolutionär? Gemütlicher Ausklang bei einem Apéro.
Abschied nehmen mussten wir von Alice Bayard (1936). Gott schenke ihr Leben in Fülle.
Samstag, 30. August 10.00 Einsingen der mehrstimmigen Taizélieder in der Pauluskirche Madretsch für den ökumenischen Gottesdienst vom Sonntag, 31. August.
Vorankündigungen Sonntag, 31.August 10.00 Ökumenischer Taizégottesdienst in der Pauluskirche, Blumenrain 24, Biel. Singen, Stille, Gebet, Agapefeier. Mitwirkende: Ref. KG Biel und Bürglen, kath. Pfarrei Bruder Klaus.
Mittwoch, 20. August 14.00 RU 2. Klasse Gesamtnachmittag zur Schöpfung, am Zionsweg hinter der Kirche Bruder Klaus. 16.30 RU 7. Klasse Gesamtstädtischer Startanlass im Pfarreizentrum Christ-König.
Sonntag, 7. September Erntedankgottesdienst «Gemeinsam daheim – Lebensraum Siedlungen» Donnerstag 21. August Bitte bringen Sie Erntegaben (Obst, Gemüse, Kolpingfamilie Biel Brot, Blumen,…) für den Gottesdienst mit. Wanderung Hinterer Wiler – Ihre Gaben werden danach der Gassenküche KOLPINGFAMILIE BIEL Safnern – Vorhölzli (9 km, 3¼ Std.); gespendet. Aussteiger: Safnern oder Orpund Treffpunkt: 9.45 Bahnhof SBB Biel. Öffnungszeiten Café Bruder Klaus Mittwoch u. Donnerstag: 9.00–12.00 Uhr Freitag: 9.00–18.00 Uhr
Sei gesegnet, wenn du gehst Alle Strassen und Schienen sollen dich tragen, auf ihnen soll dir kein Unheil drohen. Alle Orte, die dich aufnehmen, sollen dir Heimat sein. Alle Menschen, denen du begegnest, sollen Freuden und Sorgen mit dir teilen. Jeder Weg, den du gehst, soll ein Weg mit guten Zielen sein. In den Kreuzungen sollen Entscheidungen reifen, in jedem Angebot eine Spur des Lebens sein. Alle Tage, die aus dem Dunkel kommen, sollen dir einen neuen Anfang ermöglichen. In jedem Traum, der dich erreicht, sollen dir Geheimnisse Gottes begegnen. Gott schenke dir gute Freunde und Freundinnen, in deinem Tun Gewinn für Leib und Seele und viele wundervolle Tage.
pfarrei st. martin umfassend Pieterlen, Lengnau, Meinisberg
Löschgatterweg 29, 2542 Pieterlen, Tel. 032 377 19 55, Fax 032 377 19 66, Pfarramt: Simone Kienreich, Dienstag 9–11 Uhr, pfarramt@kathpieterlen.ch; Pfarrer: Stephan Schmitt, pfarrer@kathpieterlen.ch; Seelsorgemitarbeiterin: Anja Schulze, Lengnau, Tel. 032 377 19 27, sma@kathpieterlen.ch; Katecheten: Brigitte Hirschi, Lengnau, Tel. 032 653 21 67 / Georgette Reilly, Lengnau, 032 652 31 67; Kirchgemeinde: kirchgemeinde@kathpieterlen.ch; Ökumenisches Zentrum Pieterlen: Kürzeweg 6; Kirchenzentrum Lengnau: E.-Schilblistrasse 3a, Tel. 032 652 84 87; Homepage inkl. Jahres- und Gottesdienstplan: www.kathpieterlen.ch
Sonntag, 17. August 2014 – 20. Sonntag im Jahreskreis A Lengnau: Samstag 18.00 Kommunionfeier (Diakon Paul Bühler) Pieterlen: Sonntag 9.30 (Pfr. J.-M. Chanton). Sonntag, 24. August 2014 – 21. Sonntag im Jahreskreis A Lengnau: Samstag 18.00 (Pfr. J.-M. Chanton) Pieterlen: Sonntag 9.30 (Abschiedsgottesdienst der Frauengruppe St. Martin), anschliessend Apéro. Sonntag, 31. August 2014 – 22. Sonntag im Jahreskreis A Lengnau: Samstag 18.00 Gottesdienst zum Starttag der Firmung 2015 (mit den Firmanden und ihren Familien) Meinisberg: Sonntag 9.30 Sonntag, 7. September 2014 – 23. Sonntag im Jahreskreis A Lengnau: Samstag 18.00 (Pfr. A. Meier) Pieterlen: Sonntag 9.30 (Pfr. J.-M. Chanton). * A lle Gottesdienste sind Eucharistiefeiern. Ausnahmen werden speziell erwähnt!
Mitteilungen Werktagsgottesdienst vom 18. bis 29. August Do, 21.8., 19.00 Abendgebet in Pieterlen. Do, 28.8., 20.00 Ökumenischer Frauengottesdienst in Lengnau. Kollekten • Am 17. August Gesamtschweizerische Verpflichtungen unseres Bischofs. • Am 24. August Don Bosco – Jugendhilfe der Salesianer. Gruppen und Treffpunkte Voranzeige Samstag, 30.8., 8.50, Treffen beim Parkplatz des Kirchenzentrums Lengnau zum Starttag Firmung 2015 (Firmanden – siehe auch Kasten rechts)
Am 25. August kann Michela Caradonna am Leimernweg 7 in Pieterlen ihren 70. Geburtstag feiern. Und auch Lino Masiero von der Jungfraustrasse 1a in Lengnau kann am 26. August den 70. Geburtstag feiern. Wir wünschen den Jubilaren viel Glück, Gesundheit und Gottes Segen.
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Abschied der Frauengruppe Die Frauengruppe Pieterlen wurde 1975 gegründet. Es war eine Zeit, in der die Frauen Möglichkeiten suchten, ihre eigenen Interessen in der Kirche zu leben. Lange Jahre gestaltete die Gruppe ganz wesentlich das Leben unserer Pfarrei mit. Es waren zeitweilig bis 70 Mitglieder. Auch heute noch sind viele Frauen in der Kirche aktiv. Das Interesse an der Frauengruppe hat allerdings in den letzten Jahren stetig nachgelassen. So dachte man schon vor 4 Jahren an eine Auflösung der Gruppe, wollte es aber noch einmal versuchen. Alle 2 Jahre gestaltete man die Maiandacht in Staad und nahm in den Zwischenjahren an der regionalen Maiandacht des Frauenbundes im Seeland teil. Verschiedene Ausflüge und Schnupperkurse wurden organisiert wie z.B. das Backen bei Kambly, der Besuch in der Schokoladenfabrik Camille Bloch oder auch das Filzen. Dann war da noch die jährliche Weihnachtsfeier mit in den letzten Jahren fortlaufendem Erfolg. Im letzten Jahr waren wir deshalb beim Frauenbund Lyss eingeladen. Es kamen nur die Präsidentin und der Pfarrer. So haben der derzeitige Vorstand und die Präses sich anfangs Jahr entschieden, die Frauengruppe Pieterlen nun aufzulösen. Einerseits ist das schade. Aber es gibt halt auch Veränderungen im Leben, die neue Wege nötig, aber auch möglich machen. Heutige Frauen sind anders und haben sicher andere Interessen als Frauen vor 40 Jahren. Und da wir nicht die einzige Frauengruppe in der Region sind, die auf mangelndes Interesse stösst, ist dieser Entschluss sicher auch gerechtfertigt. Wir möchten aber diesen Abschied gebührend begehen mit einem Gottesdienst und einem Apéro, zu denen alle ehemaligen Mitglieder ganz herzlich eingeladen sind. Die Einladungen sind in den letzten Tagen zugegangen, soweit wir die Adressen noch hatten. Wir bitten aber auch, es weiter zu sagen und zu geben an Frauen, die auch noch dabei waren, bei uns aber nicht registriert sind. Wir freuen uns auf einen Morgen mit vielen Erinnerungen an schöne Zeiten und Begegnungen. Sonntag, 24. August 9.30 Uhr Ökumenisches Zentrum Pieterlen Brigitte Schwab, Angela Sabia, Anja Schulze, Stephan Schmitt Voranzeige – Starttag Firmung 2015 Am Samstag, 30. August, startet unsere Firmvorbereitung für die Firmung im nächsten Jahr. Wer noch keine Einladung bekommen und sich auch noch nicht angemeldet hat, soll sich bitte im Pfarramt melden. Die Firmanden treffen sich um 8.50 Uhr beim Parkplatz des Kirchenzentrums in Lengnau. Um 18 Uhr ist dann der Gottesdienst in Lengnau und die anschliessende Teilete, wozu auch die übrigen Familienmitglieder ganz herzlich eingeladen sind.
Umstellung Software im Pfarramt Wegen der Umstellung der Software für die Pfarramtsdaten (Kontrolle der Kirchenmitglieder, Informationen über die Pfarreiaktivitäten, angelus-Daten usw.) kommt es immer wieder zu Fehladressierungen (vor allem bei der Zusendung des angelus). Das Problem ist uns bekannt. Es braucht aber noch einige Zeit, bis die Daten (von Hand) an das neue System angepasst und korrigiert sind. Wir bitten nochmals dringend um Ihr Verständnis und hoffen auf baldige Besserung.
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Bruder Klaus / St-Nicolas Aebistrasse 86, rue Aebi 86, 2503 Biel/Bienne, Telefon: 032 366 65 99 barbara.maier@kathbielbienne.ch claudine.feller@kathbielbienne.ch
Adressänderung / Satz und Druck ⁄ Changements d’adresse: Composition et impression: T 032 322 33 50 / Ediprim AG, Biel Fax 032 322 67 77
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Redaktionsschluss / Délai de rédaction: 35+36/2014 (30.8.–12.9): Freitag, 15.8.
Secrétariat SIP / Sekretariat Regionalstellen: 032 329 50 82 / admin.sip@kathbielbienne.ch Bildungsstelle / Freiwilligenarbeit / Frauenstelle: 032 329 50 84 / bildungsstelle@kathbielbienne.ch Sozial- und Beratungsdienst / Service social: 032 329 50 85 (Termine nach Vereinbarung) / sozialdienst@kathbielbienne.ch Medienstelle: 032 329 50 81 / angelus.biel@kathbielbienne.ch Service des médias: 032 329 50 80 / christiane.elmer@kathbielbienne.ch
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Mutter Teresa
Ich weiss, dass Gott nie mehr von mir verlangen wird, als ich ertragen kann. Ich würde mir nur wünschen, er würde mir nicht gar so viel zutrauen.
16.08.-29.08. Röm.–kath. Pfarrblatt der Region Biel Bimensuel cath. rom. de Bienne et région
angelus 33–34/2014
AZA 2500 Biel/Bienne 4
Pfarrei St. Martin (Pieterlen, Lengnau, Meinisberg) Löschgatterweg 29, 2542 Pieterlen, T 032 377 19 55 / Fax 032 377 19 66 pfarramt@kathpieterlen.ch
Relais catéchétique du doyenné du Jura bernois: 032 342 12 04 / relaiscate.jb@bluewin.ch Aumônerie de l’hôpital / Spitalpfarramt: 032 324 24 24
Foto: Niklaus Baschung
Rédaction française: Christiane Elmer Rue de Morat 48, CP 45, 2501 Bienne T 032 329 50 80, christiane.elmer@kathbielbienne.ch Fax 032 329 50 90
Christ-König ⁄ Christ-Roi Geyisriedweg 31, chemin Geyisried 31, 2504 Biel/Bienne, Telefon: 032 328 19 30 téléphone: 032 328 19 20 admin.christkoenig@kathbielbienne.ch, communaute.francophone@kathbielbienne.ch
Murtenstrasse 48 / Rue de Morat 48
Mère Teresa
Deutschsprachige Redaktion: Niklaus Baschung Murtenstrasse 48, PF 45, 2501 Biel T 032 329 50 81, angelus.biel@kathbielbienne.ch Fax 032 329 50 90 – sowie die Pfarrämter für die Pfarreien
Verwaltung der röm-kath. Kirchgemeinde Biel und Umgebung /Administration de la Paroisse cath. rom. de Bienne et environs Villa Choisy, Juravorstadt 41, fbg du Jura 41, Postfach, CP, 2500 Biel/Bienne 4. T. 032 322 33 50 / Fax 032 322 67 77 / admin.gkg@kathbielbienne.ch Lu–ve: 8.30–11.30; 13.30–16.00 / Do geschlossen / Je fermé. Schulferien, vacances scolaires: 8.30–11.30
Bimensuel de l’Eglise cath. rom. de Bienne et environs Editeur: Paroisse cath. rom. de Bienne et environs
St. Maria / Ste-Marie Juravorstadt 47, fbg du Jura 47, 2502 Biel/Bienne, Telefon: 032 329 56 00, téléphone: 032 329 56 01, pfarrei.stmaria@kathbielbienne.ch, cure.stemarie@kathbielbienne.ch Communauté catholique des villages: am.nobs@bluewin.ch
Jamais Dieu, je le sais, n’exigera davantage que je ne puisse supporter. Je souhaiterais seulement qu’il ne me croie pas capable de tant de choses.
Zeitschrift für die röm.-kath. Kirche Biel und Umgebung sowie Pieterlen. Herausgeberin: Röm.-kath. Kirchgemeinde Biel und Umgebung