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Angelus n° 19 - 20 / 2014

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Röm.-kath. Pfarrblatt der Region Biel Bimensuel cath. rom. de Bienne et région

Foto: zVg

angelus

angelus 19–20/2014 10.05.–23.05.

Messe chrismale

Versöhnungsweg

Repas pascal

Avec Mgr Gmür

Wenn Kinder die Zehn Gebote formulieren

Le Séder de Pessach

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Der Versöhnungsweg gehört zur Vorbereitung auf die Erstkommunion. Ein Thema auf diesem Weg sind die Zehn Gebote. Seiten 6 und 7

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2 • blickpunkt / points de repère

angelus 19–20/2014

missions meditation 3 Die verborgene Gegenwart Gottes leuchten sehen

église

9 – 10 11

Messe chrismale à Soleure avec Mgr Gmür

rite 12 Le Séder de Pessach

agenda 4 kurs / medientipp / frouezmorge / selbsthilfe

expo 13

seite 6

DAVID, la fin d’une aventure

agenda / nachrichten

5

jugendangebote / Was mich bewegt !

versöhnungsweg

6 – 7

Wenn Kinder die Zehn Gebote neu formulieren / Der Versöhnungsweg ist kein Weg der jemals zu Ende geht

nouvelles 14 Assemblée de paroisse du 21.5. / Préparation au mariage religieux / Mariages, baptêmes et décès dans notre paroisse

agenda 15 Rendez-vous culturels, formation, bons tuyaux

ausstellung 8 Für Gerechtigkeit im Heiligen Land

services

MCR – Nouveau président ajoulot

pfarreien

Agenda der Pfarreien

20 – 23

centres / missions

16

page 12

17 – 19 Titelbild

L’exposition David’Aventure à Malleray. Foto: zVg

editorial

Wegzeichen zu Gott

Am 27. April sind in Rom mit einer Rekordkulisse von Gläubigen die beiden Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. heiliggesprochen worden. Im Vorfeld der Grossveranstaltung habe ich mich gefragt: Haben wir in der katholischen Kirche nicht bereits genügend Heilige? Muss denn jeder tugendhaft gläubige Mensch, und sei er Papst gewesen, auch noch als Heiliger verehrt werden? Schliesslich gibt es für Katholiken und Katholikinnen gar keine Verpflichtung Heilige überhaupt zu verehren. Mir selber genügen der heilige Franziskus von Assisi und die selige Mutter Teresa – und vielleicht noch Bruder Klaus, weil er mein Namenspatron ist. Mein Glaube hängt nicht davon ab, ob

Heiligen dieses oder jenes Wunder zugeschrieben wird. Zu glauben ist manchmal schwierig genug, ich will dies nicht auch noch von physischen Wundern abhängig machen. Das im Jahr 2004 zusammengestellte «Martyrologium Romanum», ein kirchliches Verzeichnis der Seligen und Heiligen, zählt insgesamt 6650 Selige und Heilige. Da scheint doch für jeden und jede bereits etwas Vorbildhaftes dabei zu sein. Doch dann rief ich mir in Erinnerung, was eigentlich Heilige sind, beziehungsweise nicht sind. Sie sind keine fehlerlosen, widerspruchsfreien Menschen. Aber sie sind Menschen, die in vorbildhafter Weise in der Gnade Gottes gelebt und gewirkt haben und

deshalb von der Kirche empfohlen werden, dass sie um ihre Fürsprache bei Gott angerufen werden können. Sie sind keine Heilsvermittler, aber sie verweisen auf einen Weg zu Gott. So gesehen, kann es gar nie zuviele Heilige geben und Wegzeichen die auf Gott hinweisen.

Niklaus Baschung


angelus 19–20/2014

meditation • 3

Die verborgene Gegenwart Gottes leuchten sehen Im vorletzten Angelus (15–16/2014) hat Jean-Marc Chanton von seiner versteckten Orchidee erzählt. Dies hat mich zu einer fortsetzenden Orchideen-Meditation angeregt, denn: Bei mir wohnt auch eine Orchidee. Nicht zuhause, sondern in meinem Büro in der Pfarrei. Es ist eine Pfarreiorchidee, denn ich habe sie nicht gekauft und nicht von einer bestimmten Person geschenkt bekommen, sondern unsere gute «Pfarreifee», die sich auch sonst um die Pflanzen in und um die Kirche Bruder Klaus kümmert, hat sie mir unauffällig ins Büro gestellt. Die Orchidee blüht nicht verborgen, sondern im Gegenteil: Mit ihren prachtvollen Blüten in tiefrosa-violetten Sprenkeln auf weissem Grund strahlt sie anziehend und verlockend in den Raum hinein. Sie steht nicht kerzengerade da, sondern beugt sich Richtung Licht und durch das Gewicht ihrer Blüten leicht nach vorne. Aber sie wird durch ein Stöcklein und eine kleine Klammer gehalten, weil unsere «Pfarreifee» ihr zu voller Entfaltung verhelfen will. Ich freue mich über die Blütenpracht jedes Mal, wenn ich das Büro betrete, und ich freue mich über die «Pfarreifee», die sich um jede blühende ebenso wie jede verblühte Orchidee mit grösster Sorgfalt und mit Geschick kümmert. Und ich denke dabei an so viele Menschen, die nur ein wenig Zuwendung brauchen, um aufzublühen: Ein kleiner Bub, noch etwas wackelig auf den Beinen, dem in der Kirche über die Stufen zum Altarraum geholfen wird, stellt sich strahlend zu den anderen Kindern in den Kreis. Eine alte Frau mit tiefen Falten im Gesicht, auch wackelig auf den Beinen, bekommt leuchtende Augen, wenn sie mit Namen angesprochen und ihr die Hand gereicht wird. Ich denke auch an Jesus, der ausgegrenzte, aufgegebene, abgeschriebene, verurteilte Menschen angesprochen hat, sie berührt und aufgerichtet hat. Er tat dies nicht, weil er deren Verkrümmungen und Schwächen nicht ertragen konnte, und er tat dies auch nicht, um sich selbst ins grosse Licht zu rücken; sondern, weil er in jedem Menschen, ob krumm oder gerade, die tief verborgene Gegenwart Gottes leuchten sah. Manchmal braucht es mehr als nur ein wenig Zuwendung, um unter Enttäuschungen und Verletzungen das göttliche Leuchten im Menschen wieder sichtbar werden zu lassen. Jesus hatte wohl eine grosse Begabung dafür. Er hat das Grossartige in jedem Menschen gesehen und zu Tage befördert.

Orchidee im Büro der Gemeindeleiterin der Pfarrei Bruder Klaus.

Auch wir sollten und können uns gegenseitig dabei unterstützen, das Schöne und Lichtvolle, unsere Gaben und Möglichkeiten zum Leuchten zu bringen, ohne Neid und Angst. So wie es unsere «Pfarreifee» mit den Orchideen tut. Nelson Mandela hat dies 1994 in seiner Antrittsrede wunderschön formuliert: «Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzureichend sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über die Massen machtvoll sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten ängstigt. Wir fragen uns: Wer bin ich, brillant zu sein, grossartig, talentiert und sagenhaft?» Aber tatsächlich, wer bist Du, es NICHT zu sein? Du bist ein Kind Gottes.

Foto: zVg

Dein Kochen auf kleiner Flamme dient der Welt nicht. Es liegt nichts Erleuchtetes darin, sich kleiner zu machen, damit andere Menschen sich in Deiner Nähe nicht unsicher fühlen. Wir sind geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu offenbaren, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in ALLEN! Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, das gleiche zu tun, indem wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben, befreit unsere Gegenwart automatisch andere!

Christine Vollmer, Gemeindeleiterin


4 • agenda

angelus 19–20/2014

begegnung KOLPINGFAMILIE

BIEL

Wallfahrt-Wanderung Büren – Safnern Donnerstag, 15. Mai 2014, Treff: 8.00, SBB Bahnhof Biel, Strecke ca. 10 km; Eucharistiefeier mit Jean-Marc Chanton, um 9.30 Uhr im Pfarreizentrum Büren. Auch Nichtwanderer sind herzlich eingeladen zum Gottesdienst. Auskunft: P. Kuster, Tel. 032 331 95 78 oder A. Herzog, Tel. 032 322 95 07.

kurs

frouezmorge

Migration und Migrationssteuerung Referent: Michael Tschanz, Ethnologe/Migrationsexperte

Seeländisches Frouezmorge mit Impuls Donnerstag, 22. Mai 2014 von 8.30–11 Uhr Pfarrei St. Maria, Juravorstadt 47, Biel Unkostenbeitrag Fr. 10.–

Drei Abende zu drei Themenschwerpunkten 11., 18., 25. Juni, jeweils 19.30–21.00 Murtenstrasse 50, Biel

medientipp Ferment 3/2014 «Fussball – Gott ist rund» Der Tanz um den Ball, warum fasziniert er so viele Menschen? Ist es die Spannung über den ungewissen Ausgang eines Wettkampfs, in dem auch einmal David über Goliath triumphieren kann? Ist es die Dichte der Emotionen? Oder ist es das kultische Geschehen, in dem viele Menschen religiöse Rituale leben, die ihrem Leben einen Sinn geben? Die aktuelle ferment-Ausgabe zur Fussball-WM zeigt verblüffende Parallelen zwischen dem sonntäglichen Kirchenbesuch und dem Stadionbesuch eines Fans auf und wie sich Fussball und Kirche ergänzen können. Bestelladresse: Pallottiner-Verlag, Postfach, 9201 Gossau SG, Tel. 071 388 53 30, Fax: 071 388 53 39, E-Mail: info@ferment.ch Internet: www.ferment.ch

reservation jugendhaus

Die Reservationssitzung für das Jugendhaus in Prés-d’Orvin findet statt am: Donnerstag, 22. Mai 2014, 19.00 in der Pfarrei St. Maria, Biel

Dankbarkeit als Schutz gegen zerstörerische Kräfte • W ie z.B. Bitterkeit, Resignation, Niedergeschlagenheit usw. • Welchen Einfluss hat die eigene Dankbarkeit auf unseren Körper? • Und wenn es nichts zu danken gibt? • W ie kommt es zu einer echten Dankbarkeit trotz schwierigen Umständen?

11. Juni: MigrantInnen und Flüchtlinge – wer sind sie, was tun sie? Unterscheidung zwischen «MigrantInnen» und «Flüchtlingen»; Historische Beispiele; Die MigrantInnen heute; Migrationserfahrungen aus der Sicht der Betroffenen. 18. Juni: Die Rolle der Staaten und das internationale Recht im Migrationsbereich. Modelle staatlicher Migrationspolitik; Frage der illegalen/irregulären Migration; Die Rolle der UNO und der internationalen Organisationen; Prävention irregulärer Migration. 25. Juni: Migrationssteuerung – welchen Spielraum hat die Schweiz bzw. Biel? (Mit einem Gastreferat) Das Unbehagen mit der Migrationssteuerung in der Schweiz; Die Abstimmung vom 9. Februar 2014 und ihre Interpretation; Prävention nicht erfolgreicher Migration; Diskussion von Lösungsansätzen für die Zukunft. Kursleitung: Maria Regli; Leitung Fachstelle Bildung kath. Kirche Biel Kosten: Fr. 20.– pro Abend Anmeldung: bis Vorabend der Veranstaltung an maria.regli@kathbielbienne.ch; Tel. 032 329 50 84

Mit Lydia Bond aus Wädenswil. Sie war Lehrerin in der Schweiz, im Kongo und in England. Bei der reformierten Kirchgemeinde Wädenswil war sie 27 Jahre als Sozialdiakonische Mitarbeiterin tätig.

selbsthilfe Selbsthilfegruppe NahtoderfahrungsNetzwerk Menschen mit einer Nahtoderfahrung sollen über ihre veränderte Wahrnehmung, über ihre Zweifel und über die Integration der Erfahrung in den Alltag sprechen können. Die Selbsthilfegruppe «Nahtoderfahrungs-Netzwerk» bietet den dafür notwendigen Rahmen. Infoabend am 16. Mai von 19.00 bis 21.00 im Selbsthilfe Beratungszentrum Biel, Bahnhofstrasse 30 in Biel. Anmeldungen Tel. 032 323 05 55 oder biel@selbsthilfe-be.ch


angelus 19–20/2014

agenda / nachrichten • 5

jugendangebote Bürozeiten Fachstelle Jugend: Dienstag: 10.00–12.00 und 13.30–17.00 Mittwoch: 13.30–17.00 Donnerstag: 10.00–12.00 und 13.30–17.00 Freitag: 13.30–17.00

Was mich bewegt

Papst Franziskus – ein Geschenk

Tel. 032 366 65 95 / 079 951 41 29 philipp.christen@kathbielbienne.ch eliane.muff@kathbielbienne.ch Freitag, 9.5.2014 Girls&Kids Point 14.00 bis 17.00 – Grüens Huus Gesamtanlass 8. Klasse 16.00 bis 21.00 – Treffpunkt Hauptbahnhof Biel. «Gesamtanlass – Führung durch die Reitschule Bern.» Girlstreff 17.00 bis 21.00 – Jugendhaus am Zionsweg

Der beliebte Papst Franziskus ist ein typischer Ordensmann. Foto: catholic church

Samstag, 10.5.2014 Giele-Morge 10.00 bis 12.00 – Jugendhaus am Zionsweg JuBla Gruppenstunde 14.00 bis 17.00 – Jugendhaus am Zionsweg Freitag, 16.5.2014 Girls&Kids Point 14.00 bis 17.00 – Grüens Huus Girlstreff 17.00 bis 21.00 – Jugendhaus am Zionsweg

Ökumenischer Kurs: Biel by Night 18.30 bis 7.00 – Jugendhaus am Zionsweg Eine ganze Nacht entdecken wir das Bieler Nachtleben. Samstag, 17.5.2014 Giele-Morge 10.00 bis 12.00 – Jugendhaus am Zionsweg Re-Alize: Go-Kart-Racing 14.00 bis 18.00 – Go-Kart-Bahn Lyss Treffpunkt vor dem Jugendhaus am Zionsweg.

Papst Franziskus geniesst eine Beliebtheit, die bei Päpsten selten ist. Er versteht die Menschen gut in ihrer Verschiedenheit. Er versteht die Nahen und die Fernen, die Frommen und die Zweifler, die Armen und die Reichen. Er weiss viel von Gott, der in der modernen Welt manchmal vergessen wird. Unermüdlich zeigt er, wie Jesus Christus, der Sohn Gottes, alle Menschen liebt und sie erlösen will. Er meint, dass es heute weniger wichtig ist, die Kirche zu retten, sondern dass alle Menschen gerettet werden durch Jesus Christus. Dieser so natürliche, menschliche und glaubenstiefe Papst ist ein typischer Ordensmann. Als Jesuit, der sich Franziskus von Assisi als Vorbild nimmt, will er wie alle Ordensleute Jesus nachfolgen in den 3 evangelischen Räten, die Jesus selber vorgelebt hat: in Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam. Dadurch sind die Ordensleute auch heute freie Menschen, den Mitmenschen und Gott nahe. Sie leben wie Jesus arm, um damit allen Menschen, auch den ärmsten, solidarisch verbunden zu sein. Sie leben ehelos, aber nicht allein – sondern immer in Gemeinschaft, um für alle Menschen frei zu sein. Wie Jesus hören sie im Gehorsam gut auf Gott und die Menschen, um das Richtige zu tun. Unser Papst Franziskus ist ein typischer Ordensmann. Er lebt nicht allein in einem Palast, sondern immer in Gemeinschaft: im Gäste-

haus Santa Marta, wo er von vielen angesprochen werden kann. Er lebt einfach und nahbar. Im Geiste des Gehorsams hört er gut auf die Menschen. Nach 167 Jahren hat unsere Kirche wieder einen Papst aus dem Ordensleben geschenkt bekommen. Das ist heute besonders wichtig, da viele Ordensgemeinschaften Nachwuchsschwierigkeiten haben und überaltern. Einige Ordensniederlassungen und Klöstern müssen schliessen. Doch nicht nur in den Bistümern und Pfarreien, sondern auch im Ordensleben und in den Klöstern wird heute Grosses geleistet. In den Missionen haben unsere Ordensleute mit ihrer Armut, Ehelosigkeit und dem Gehorsamsgeist die besten Voraussetzungen für ihre Pionierarbeit. Den grossen Wert des Ordenslebens müssen bei uns viele Katholiken erst noch entdecken. Papst Franziskus zeigt schon in seiner Person, welch grosses Geschenk das Ordensleben für die ganze Kirche ist. Darüber werden wir noch mehr erfahren im Jahr des gottgeweihten Lebens (des Ordenslebens), das auf Wunsch unseres Papstes im November 2014 beginnen wird.

Martin Gächter, Weihbischof


6 • versöhnungsweg

angelus 19–20/2014

Wenn Kinder die Zehn Gebote neu formulieren Ein Thema auf dem Versöhnungsweg sind die Zehn Gebote. Diese sind schwierig zu vermitteln, weil sie in einer ungewohnten, anspruchsvollen Sprache formuliert sind. «Wir bringen sie den Kindern in neuen Formen näher», erläutert die Katechetin Esther Seiler, «nicht im Sinne von ‹du sollst oder du darfst nicht›, sondern‚ ‹es ist besser für dich› wenn du zum Beispiel nicht lügst.» Niklaus Baschung Um das Bewusstsein der Religionsschüler und -schülerinnen zu stärken, werden sie gefragt, ob noch etwas fehle, was ihnen selber als Gebot wichtig ist. Sie werden eingeladen selber Gebote zu formulieren oder bestehende zu ergänzen. «Es ist durchaus spannend, was die Kinder zu den Geboten sagen. Wenn ein Kind schreibt, man solle mehr auf die Kinder hören, dann kann man sich fragen, ob es die Erfahrung macht, nicht gehört, nicht ernstgenommen zu werden.» Konkretisierung der Gebote Die Konkretisierung des Gebots «Du sollst nicht töten» sieht bei den Kindern dann zuerst so aus: • Weniger Fleisch essen oder mehr BIOFleisch kaufen. • Man soll nicht Dreck auf den Boden werfen. • Man soll keinen Krieg mehr haben. • Man soll die Erde nicht verschmutzen; weniger Tiere töten. • Du sollst keine Baller Games spielen. • Du sollst nicht prügeln. • Du sollst keine Drogen kaufen. • Man soll die Tiere nicht missbrauchen. • Man soll nicht den anderen die Sachen kaputt machen. Und entwickelt sich weiter in überraschende Richtungen: • Weniger arme Leute – mehr teilen. • Du sollst nicht lachen in der Schule. • Im Fussball solltest du nicht faulen sondern fair spielen. • Man sollte nicht Kinderhandel treiben. • Weniger Auto fahren sondern Zug oder Bus – in den Zug passen mehr Leute rein. • Man soll keine Kinder und Erwachsene ausschliessen. • Man soll sich nicht schlechte Dinge einreden lassen. Eigenständige Auslegungen Wie eigenständig Kinder traditionelle Gebote verstehen und auslegen zeigt sich auch

Zwei Religionsschülerinnen der 4. Klasse beim bearbeiten ihres Specksteines mit Schleifpapier.

am Gebot: «Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat»: • Man soll nicht Freundschaft kaufen. • Dass alle die Meinung sagen können • Man soll nicht andere ausschliessen. • Man soll nicht über Afrikaner lachen und spotten. • Ausländer nicht auslachen weil sie dunkle Haut haben, sondern ihnen helfen. • Man soll nicht andere auslachen, weil sie behindert sind. Beim Gebot «Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten» zeigt sich wie

die Gebote auf die eigenen Erfahrungen bezogen werden: • D u sollst immer die Wahrheit sagen und nie den anderen die Schuld geben. • Du solltest lieb sein. • Du sollst nicht die andern auslachen. • Du sollst keinen Krieg führen. • D u sollst nicht, wenn dir jemand weh tut, zurückschlagen. • Du sollst nicht die andern verklagen. • D u solltest nicht ohne Erlaubnis Sachen machen und an die Wände sprayen. • Man soll die Leute so nehmen, wie sie sind. • Man muss die Kinder respektieren. • Man soll mehr auf die Kinder hören. • Kinder sollten mal das Sagen haben.


angelus 19–20/2014

versöhnungsweg • 7

Der Versöhnungsweg ist kein Weg, der jemals zu Ende geht

Die Religionsschüler und -schülerinnen der 4. Klasse diskutieren mit Katechetin Esther Seiler über ihre persönlichen Erfahrungen mit Freunden und Freundinnen. Fotos: Niklaus Baschung

In vielen katholischen Pfarreien der Schweiz, auch hier in Biel, gehört der Versöhnungsweg zum Weg zur Erstkommunion. Immer im Bewusstsein, dass ständig am Thema Versöhnung gearbeitet werden muss. «Der Versöhnungsweg ist kein Weg, der irgendwann zu Ende ist, denn der Mensch kann immer wieder Schuld auf sich laden», erklärt die Katechetin Esther Seiler. «Es geht vielmehr um das Bewusstsein, was ich gut oder weniger gut kann und woran ich mein Leben lang arbeiten muss.» Neben den Zehn Geboten (siehe Seite 6) gibt es auf dem Versöhnungsweg verschiedene andere Themen, Gestaltungsmittel und Symbole: • Schleifen des Specksteines: Der Speckstein ist ein Symbol, dass ich an mir arbeiten soll, mich verändern, neu werden, umkehren kann. Es geht nicht darum, irgendeine Figur zu schleifen. Stein schleifen bedeutet: Ich

habe Ecken und Kanten und ich muss immer wieder an mir arbeiten, damit der Stein rund wird. Doch beim Schleifen entstehen neue Kanten und ich muss erneut daran arbeiten. Es ist eine Lebensaufgabe. Der Stein begleitet die Kinder durch das ganze Versöhnungsjahr. An der Versöhnungsfeier wird er auf den Altar gelegt und sie können ihn dann auch mit nachhausenehmen. • Die Tontafeln mit den Zehn Geboten ist eine Hilfestellung für unser Leben, etwas das uns hilft und schützt und nicht einfach ein Strafregister • Spielregeln im Alltag • F ilm über Konflikte um eine gestohlene Klassenkasse und falsche Verdächtigungen. • Die goldene Regel • Kompass: wir benötigen Orientierung und Führung im Leben und Gott führt uns auch Bibel als Orientierung auf unserem Lebensweg, was Jesus gesagt hat, gelebt hat mit den Menschen. • Petrus mit seinem dreimaligen Verleugnung und seiner Trauer über sein Verhalten.

Gleichzeitig wird in diesen Religionsunterrichtsstunden auch auf die Versöhnungsfeier hingeführt, die in der Bieler Pfarrei Bruder Klaus in diesem Jahr am Freitag den 23. Mai durchgeführt wird (wobei auf Wunsch immer die Möglichkeit besteht, dass ein Kind bei einem Priester beichten kann). Vor dieser Feier gehen die Kinder, begleitet von den Katechetinnen auf einen Weg durch das ganze Pfarreizentrum, wo sie sich in verschiedenen Lebensräumen wie «Schule», «Freizeit», «Zuhause», «Ich und Gott» mit spezifischen Fragen befassen. Sie können aufzeichnen, was sie beschäftigt. Diese Papiere werden später während der Feier verbrannt, als Zeichen dafür, dass bei Gott alles aufgehoben ist, wenn ich bereue. Es ist immer wieder ein Neuanfang möglich mit den Menschen und mit Jesus, indem ich um Verzeihung bitte. Am Schluss des Weges kommen dann die Familien dazu zur gemeinsamen Versöhnungsfeier. Niklaus Baschung


8 • ausstellung

angelus 19–20/2014

Für Gerechtigkeit im «Heiligen Land» Eine Doppelausstellung in der Pauluskirche Biel thematisiert die Vertreibung der ansässigen palästinensischen Bevölkerung in Israel und Erfahrungen von Menschenrechtsbeobachtern. Es ist Aufgabe der Kirchen in Israel/Palästina für Gerechtigkeit einzutreten, meint der Theologe Albrecht Hieber. Interview: Liliane Gujer Die Nakba – warum dieser Titel? Was will die Ausstellung? Albrecht Hieber: Nakba ist ein arabisches Wort. Es bedeutet Katastrophe. In Palästina wird dieser Ausdruck gebraucht, um die furchtbaren Ereignisse zu bezeichnen, welche in den Jahren 1947, 1948, 1949 zur Vertreibung und Flucht von hunderttausenden palästinensischer Bewohnerinnen und Bewohner geführt haben. Etwa die Hälfte der von Palästinensern bewohnten Dörfern wurden entweder zwangsgeräumt oder dem Erdboden gleich gemacht. Es kam zu schlimmen Massakern, vor allem gegen die weitgehend unbewaffnete ansässige Bevölkerung. Das ganze Drama geschah in Verbindung mit der Bildung des Staates Israel. Wie objektiv ist die historische Aufarbeitung? Die Aufarbeitung geschichtlicher Ereignisse, besonders so dramatischer wie die Nakba, ist nie «objektiv», weil Menschen mit sehr unterschiedlichen Sichtweisen und Erlebnissen in die Geschichte verwoben sind. Allerdings sind die Ereignisse, die mit der Bildung des Staates Israel, den damit verbundenen kriegerischen Zwei Ausstellungen 16. Mai – 5. Juni 2014, Pauluskirche, Blumenrain 24, Biel-Madretsch Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenserinnen und Palästinenser 1948 Die Ausstellung thematisiert die Ereignisse und Entwicklungen im Nahen Osten insbesondere nach dem 2. Weltkrieg. Die bei uns wenig bekannte Geschichte von 1947/48 ist jene der PalästinenserInnen. Sie nennen die Periode, welche zur Vertreibung und Flucht Hunderttausender Menschen der ansässigen palästinensischen Bevölkerung – Christen und Muslime – führte, «Nakba», die Katastrophe. «Zaungäste» Erfahrungsberichte von Menschenrechtsbeobachtern des Ökumenischen Begleitprogramms für Palästina und Israel (EAPPI) des Weltkirchenrates.

Vor der Vertreibung 1948 lebten im Dorf Lifta nahe Jerusalem 3000 Palästinenser. Im heutigen Geisterdorf wurden die Häuser unbewohnbar gemacht. Foto: Niklaus Baschung

Kampagnen und der Ermordung, Vertreibung und Flucht der lokalen Bevölkerung zusammen hingen, in den letzten Jahrzehnten sehr gründlich erforscht worden. Insbesondere die Öffnung der israelischen Militärarchive hat jüdischen Historikern die Augen geöffnet über die damals geschehenen Gräueltaten. Die Nakba-Ausstellung, die wir in Biel zeigen, beruht weitgehend auf den Forschungsergebnissen dieser Historiker. Wo sehen Sie mögliche Perspektiven und Hoffnungen in Israel-Palästina? Perspektiven und Hoffnungen für eine friedliche Zukunft der beiden Staaten Israel und Palästina kann es meines Erachtens nur geben, wenn drei Bedingungen erfüllt sind. Zunächst muss sich der Staat Israel dieser schrecklichen Geschichte und auch den Verbrechen stellen, welche im Zusammenhang mit der angestrebten Staatsgründung insbesondere durch paramilitärische Einheiten jüdischer Einwanderer begangen wurden. Zweitens muss gegenseitig und vorbehaltlos das Existenzrecht der beiden Staaten anerkannt und in gegenseitigem Respekt miteinander umgegangen werden. Zum Existenzrecht gehört, drittens, auch die Respektierung legitimer Interessen und eine gerechte Verteilung der Ressourcen. Die Besetzung und Besiedlung palästinensischen Landes durch jüdische Siedler ist völkerrechtswidrig und unterminiert die Existenzgrundlagen eines Staates Palästina. Die anhaltende militärische

Besetzung und Verwaltung des grössten Teiles des Westjordanlandes verhindert den Aufbau eines palästinensischen Staates. Worin besteht die Aufgabe der Kirchen in diesem jahrzehntelangen Konflikt um Land, Wasser und Gerechtigkeit? Das Gebiet von Israel/Palästina ist für drei Religionen «heiliges Land». Die jetzige, durch eine brutale Trennmauer unterstrichene Grenzziehung zwischen Israel und Palästina, verhindert den freien Zugang zu den für alle drei Religionen wichtige Stätten. Und die Behandlung der Palästinenser durch Israel und die Missachtung der Menschenrechte schwächt die christlichen Gemeinden in Palästina und Israel. So ist und bleibt es die Aufgabe der Kirchen in Palästina / Israel, wie auch weltweit, für Gerechtigkeit, die Wahrung der Menschenrechte und die Respektierung der Würde jedes Menschen einzutreten. Insbesondere sollten die Kirchen weltweit vermehrt auf das Unrecht aufmerksam machen, das der palästinensischen Bevölkerung durch die anhaltende Besetzung und illegale Besiedlung palästinensischen Landes tagtäglich geschieht. Die Entsendung von Menschenrechtsbeobachtern durch den Weltkirchenrat ist dabei ein wichtiger Beitrag der Kirchen. Albrecht Hieber: geb. 1945, Theologe, ehem. Leiter der Abteilung Internation bei Mission 21, Kirchgemeinderat der ref. KG Biel


angelus 19–20/2014

cuestión religiosa www.cathberne.ch/mcebienne • 9

Foto: flickr_ImAges ImprObables

Se acaban las ideas Después de tantos años de escribir en esta revista (ya más de 16), a uno se le acaban las ideas y no sabe sobre qué escribir. Pero este detalle de que se acaben las ideas, este problema cada vez que uno se enfrenta a la pantalla vacía del ordenador, esta pregunta constante sobre cómo y de qué escribir también me ha dado una idea… He pensado que en el fondo siempre queda algo, que en la imaginación hay en todo momento algo escondido que pugna por salir a flote, pero que cuesta cada vez más. La tarea se presenta cada vez más complicada, pero siempre queda algo por descubrir si somos capaces de tener paciencia y constancia para buscar. Y,¡Cómo no!, vuelvo a hacer referencia a Dios y a su presencia en nuestras vidas. Él es el que siempre está presente, el que vive en nosotros aunque nos parezca raro. A veces aparecerá refulgente y otras se esconderá para que lo busquemos. En ocasiones su luz nos deslumbrará y otras lo encontraremos sólo si somos capaces de ahondar en nuestro interior y esforzarnos en encontrarlo, pero siempre, siempre está allí. Dejando esto por sentado, constatando que Dios siempre está allí, sólo nos queda pensar en el esfuerzo que tiene que hacer el hombre para encontrarlo o en el esfuerzo que hacemos a veces para no querer darnos cuenta de que nos está hablando. En ocasiones, cuando su presencia es refulgente, cuando no nos queda más remedio que aceptar que está allí, es posible que busquemos subterfugios para no aceptarlo porque, o nos

incomoda, o nos va a sacar de nuestra vida cómoda y sin compromiso, o porque, como dice la Escritura: «sus caminos no son nuestros caminos». En ese caso nuestro pecado (sí, dejadme que diga pecado, aunque la palabra parezca pasada de moda) es el de la comodidad, el de anteponer nuestra vida sin compromiso y nuestro ser mediocre a la voluntad de ese Dios que nos ha dado todo, que nos ama y que quiere que seamos fermento del mundo. En otras ocasiones, cuando se presenta entre tinieblas, o cuando se esconde en el fondo para que lo busquemos, quizá no nos demos cuenta que está allí o quizá, sin analizar mucho las cosas, digamos: «Dios nos ha abandonado». Recordemos que lo mismo decía el pueblo de Israel cuando iban por el desierto. Se olvidaban de ese Dios que los había sacado de Egipto, de la esclavitud que sufrían allí y de su total sumisión a los egipcios y pedían al libertador todas las comodidades: Agua, alimento variado (no se conformaban con el Maná), etc… cualquier cosa menos poner algo de su parte. Quizá a nosotros nos ocurra lo mismo y le exijamos cada vez más, pero sin poner nada de nuestra parte. Sea como sea, hoy os quiero invitar desde estas líneas a buscarlo, a molestarnos en escudriñar para ver donde está en nuestro interior o a, cuando menos, aceptarlo cuando se nos muestra refulgente, aunque ello nos saque un poco de nuestra vida, porque nos estaremos cercando cada vez más a su vida eterna.

Para la oraciòn Te adoro con devoción, Dios escondido, oculto verdaderamente bajo estas apariencias. A Ti se somete mi corazón por completo, y se rinde totalmente al contemplarte. Al juzgar de Ti, se equivocan la vista, el tacto, el gusto; pero basta el oído para creer con firmeza; creo todo lo que ha dicho el Hijo de Dios: nada es más verdadero que esta Palabra de verdad. En la Cruz se escondía sólo la Divinidad, pero aquí se esconde también la Humanidad; sin embargo, creo y confieso ambas cosas, y pido lo que pidió aquel ladrón arrepentido. No veo las llagas como las vio Tomás pero confieso que eres mi Dios: haz que yo crea más y más en Ti, que en Ti espere y que te ame. ¡Memorial de la muerte del Señor! Pan vivo que das vida al hombre: concede a mi alma que de Ti viva y que siempre saboree tu dulzura. Señor Jesús, Pelícano bueno, límpiame a mí, inmundo, con tu Sangre, de la que una sola gota puede liberar de todos los crímenes al mundo entero. Jesús, a quien ahora veo oculto, te ruego, que se cumpla lo que tanto ansío: que al mirar tu rostro ya no oculto, sea yo feliz viendo tu gloria. Amén. Santo Tomás


10 • missione cattolica italiana

Momenti della Settimana santa 2014

angelus 19–20/2014


angelus 19–20/2014

église • 11 «Soyez proches des gens!» La proximité implique le respect de la personnalité mais aussi l’affection, la tendresse, le salut et la guérison. Enfin, la proximité signifie également le don personnel grâce auquel les gens trouvent l’amour véritable. Trois règles simples! Générosité, différenciation des esprits, proximité: voici donc trois règles simples qui constituent un bon fil rouge pour que les agents et agentes pastoraux du diocèse remplissent avec succès leur mission.

L’évêque diocésain, Mgr Felix Gmür, devant la cathédrale de Soleure, entouré des servant(e)s de messe / ldd

Au service de l’Eglise C’est aussi au cours de cette messe chrismale que les évêques, les prêtres, les diacres, les théologiens et théologiennes laïques ont renouvelé leurs vœux respectifs au service de l’Eglise. Pour finir, Mgr Gmür a félicité les jubilaires présents et les a remerciés de leurs années de service continu à l’Eglise, 70 ans pour certains. (com)

Soleure

Messe chrismale avec Mgr Felix Gmür C’est le 14 avril 2014 que s’est déroulée, à la cathédrale de Soleure, la messe chrismale annuelle avec la participation de plus de 350 agentes et agents pastoraux venus de toutes les régions du diocèse de Bâle. L’évêque diocésain, Mgr Felix Gmür, assisté de ses deux auxiliaires Martin Gächter et Denis Theurillat, a procédé à la bénédiction des huiles saintes. Mgr Felix Gmür a prêché sur l’Evangile du jour (12 e chapitre de l’Evangile selon saint Jean) qui rapporte une onction. Transposé à la pastorale d’aujourd’hui, cet Evangile contient trois règles d’une bonne pastorale: «Soyez généreux!» Il faut se donner au Seigneur sans compter et honnêtement car c’est seulement de cette manière qu’il se manifestera en chaque personne que l’on rencontre. «Réfléchissez, distinguez et évaluez bien!» Il y a toujours des personnes critiques et celles qui ont tendance à plutôt voir le mal que le bien, aussi à l’intérieur de l’Eglise. Malgré tout, il ne nous faut jamais perdre de vue les priorités. Qu’est-ce qui est vraiment important? Sommes-nous peut-être trop enclins à la critique? Sommes-nous prêts à œuvrer pour les priorités pastorales du diocèse?

Messe chrismale en la cathédrale de Soleure, le 14 avril 2014 / ldd

La messe chrismale et le saint chrême Chaque année, dans tous les diocèses du monde, prêtres, diacres et fidèles se réunissent pour célébrer la messe chrismale. C’est au cours de cette célébration que le saint chrême est consacré. Cette huile servira dès les baptêmes de Pâques puis tout au long de l’année pour les sacrements du baptême, de la confirmation et de l’ordre. Avec le saint chrême, qui est l’objet d’une consécration spéciale, deux autres huiles sont bénites: l’huile des catéchumènes qui sert dans les célébrations préparatoires au baptême surtout pour les adultes ou les enfants déjà grands; et l’huile des malades utilisée lors de la célébration du Sacrement des malades. Le mot grec «chrisma» signifie onction. «Chrisma» a donné «Christ», et aussi «chrétien». Celui qui, en Israël, est oint comme le roi puis le prêtre, est pénétré par la puissance divine. L’huile est par elle-même chargée de divers symboles: nourriture, éclairage, remède, fortifiant, parfum… «Nous sommes la bonne odeur du Christ» écrit saint Paul (2 Cor 2,15).


12 • pâque

angelus 19–20/2014

Le Séder de Pessach

Le chef de famille, représenté ici par l’abbé Nicolas Bessire, tenant la moitié de la mazza (pain azyme, sans levain) et l’os de l’agneau: «Voici le pain de misère que nos pères ont mangé en Egypte. Quiconque a faim, vienne et mange! Quiconque est dans le besoin vienne fêter Pâque avec nous! (…)»

Trente-trois personnes ont pris part au repas de la Pâque juive (le Séder de Pessach) le Jeudi Saint 17 avril, à St-Nicolas. C’est l’abbé Nicolas Bessire qui présidait le Séder, à la fois repas communautaire et célébration. Lors de la Pâque juive, les fidèles commémorent la sortie d’Egypte, l’accession à la liberté voulue par Dieu. Quant au jour chrétien de Pâques, il est la célébration de la Résurrection de Jésus. Et pouquoi utilise-t-on le même mot? Car Jésus lui-même fait le lien! C’est en effet au cours du repas du Séder que Jésus a prononcé les paroles qui sont devenues celles de la consécration: «Ceci est mon Corps, ceci est mon Sang».

Lors de cette célébration-repas, on partage l’agneau rôti, les œufs, le pain sans levain, les herbes amères (laitue, endives, persil…) trempées dans le vinaigre, le mortier («harosset», mélange de pommes, vin, figues, cannelle…) ainsi que quatre verres de vin par personne.

Ce n’est donc pas un hasard si des communautés chrétiennes organisent un repas du Séder autour du Jeudi Saint. Le rituel du Séder (qui signifie «déroulement») avec les aliments qui y sont consommés ainsi que les textes et prières qui y sont récités, est strictement défini.

Photos: Jean-Marc et Christiane Elmer

Les pommes qui serviront à la confection du mortier (appelé «harosset»), un mélange savoureux et très sucré.

«(…) Loué sois-tu, Seigneur notre Dieu, Roi de l’univers, qui as créé le fruit de la vigne (…)»


angelus 19–20/2014

expo • 13

DAVID: la fin d’une merveilleuse aventure! Deux ans que nous préparions l’événement: avec 30 bénévoles, il a pris corps, souffle et âme. Vers Malleray, en janvier nous avons convergé. Impossible de l’imaginer sans vous! D’où que vous veniez, avec entrain vous avez collaboré. Visite après visite, votre disponibilité n’a pas failli. Ensemble, nous avons accueilli, guidé, conté… Nos talents réunis ont fait merveille. Tant de visages réjouis – près de mille – sont notre récompense. Un jour, pourtant, toute chose prend fin… Réunis un soir, nous avons fêté cette belle aventure et nous n’avons qu’un mot pour tous, bénévoles et visiteurs: M E R C I !

Merci à vous toutes et tous, petits et grands, qui nous avez aidés, qui êtes venus nous visiter, qui avez, d’une manière ou d’une autre, contribué au succès de cette exposition pas comme les autres.

Barbara von Mérey, Gaby Noirat et Marylène Rusterholz


14 • nouvelles

angelus 19–20/2014

Préparation au mariage religieux

Mariages – Baptêmes – Décès / Kasualien

Paroisse catholique romaine de Bienne et environs

Entre février et avril 2014

Se sont mariés / Verheiratet haben sich / Uniti davanti a Dio / Se han casado Lazzara Massimo et Cosendey Stéphanie / Nuzzo Gianni et Panzera Deborah.

Ont été baptisés / Es wurden getauft / Sono stati battezzati / Han sido bautizados Bisaku Nora, Gama Caneca Cataleya Malifa, Büchel Lynn, Gebrekrustos Ramel, Ruggiero Lyan Giulain, Martella Mattia, Buonpane Alessio, Pompa Berenice Michela, Mandrà Delia, Azzinnari Emilie, Scollo Emma, Canu Liam, Sapuppo Chiara, Léchot Stella, Léchot Emma, Amougou Serge, Schmid Mia Annabelle, Huguelet André, Fasolis Gabrielle, Fasolis Paolo, Das Neves Cecilene.

Nous ont quittés / Gestorben sind / Ci hanno lasciato / Han fallecido Delacombaz Louis, Mühlemann Klara, Rossier René, Rozsa György, Linggi Paul, CossalterMetry Maria, Gärtner-Scepka Maria, Kressig Barbara, Krause Hans-Jürgen, Löffel-Weibel Julianna, Teutsch-Keiser Theresia, Benz Josef, Steiner-Gigon Carmen, Breitenmoser Emil, Prongué André, Baumeler-Lehmann Cécile, Storni François, Rossi Yvette, Roch Fernand, von Wartburg Ferdinand, Rucci Umberto, Riontino Antonio, Melena Teodoro, De Sanctis Annunziata, Artini Giuseppina, Santucci Patrizia Iolanda, Marcorin Gioppato Leda Antonietta, Sframeli Pinizzotto Antonina, Brina Angelo, Studer Helmut, Hertzeisen Pierrine, Thomann Viktor, Voirol-Voirol Jeanne-Marie, Martinelli Benito, Stolz-Guisolan Jeanne, Francisco Ropero.

Assemblée ordinaire de la paroisse

Vous voulez vous marier? Oyez oyez, braves gens! Préavis n° 1!

Mercredi 21 mai 2014, 20h au Centre paroissial de Sainte-Marie, faubourg du Jura 47, 2502 Bienne Ordre du jour 1. Election des scrutateurs et scrutatrices 2. Procès-verbal de l’assemblée ordinaire de la paroisse du 4 décembre 2013 3. Comptes annuels 2013: 3.1 Information concernant les crédits additionnels sur les dépenses liées s’élevant à Fr. 269 666.– et relevant des compétences du Conseil de paroisse. 3.2 Information concernant les crédits additionnels relevant des compétences du Conseil de paroisse et s’élevant à Fr. 141 206.–. 3.3 Approbation d’un crédit additionnel relevant des compétences de l’assemblée de la paroisse: dépréciations complémentaires Fr. 1 408 162.–. 3.4 Approbation des comptes annuels 2013 avec un excédent des frais de Fr. 197 771.75, ainsi que le rapport des réviseurs. 4. Rapport sur la protection des données (Art. 29 RO) 5. P lan de développement pastoral (PEP): approbation du contrat 6. Divers Les documents concernant les points 2, 3 et 5 peuvent être consultés dès le 20 avril 2014, pendant les heures de bureau, auprès de l’Administration de la paroisse et des centres, excepté à la Communauté des Villages.

Le Conseil de paroisse

Administration Faubourg du Jura 41, case postale 4117, 2500 Bienne 4 Tél. 032 322 33 50 – Fax: 032 322 67 77 e-mail: admin.gkg@kathbielbienne.ch www.kathbielbienne.ch

Vous souhaitez vous marier religieusement à partir de mai 2015? Alors lisez bien ce qui suit!

Ces deux dernières années, l’augmentation réjouissante de membres de la Communauté francophone qui désirent un mariage religieux permet à l’équipe pastorale de réaliser un beau projet, celui d’organiser une préparation au mariage en groupe. Nous n’inventons rien; cela se fait depuis longtemps dans de nombreuses paroisses. Tous les couples ne se marient pas dans le cadre de la paroisse, mais c’est l’équipe pastorale du lieu de domicile qui est responsable de leur préparation. Et le moins qu’on puisse dire est que l’Eglise ne pousse aujourd’hui plus au mariage. Elle n’a que trop conscience de sa coresponsabilité et s’interdit de célébrer une union sans préparation. Les deux prêtres assumeront chacun un groupe et ils organiseront environ cinq rencontres. Ces parcours s’étaleront probablement de novembre à mai. Si donc vous envisagez de vous marier à partir de mai 2015, alors merci de vous annoncer – au plus tard fin octobre 2014 – au 032 328 19 20! Si par ailleurs vous connaissez des paroissiens qui ont l’intention de se marier à partir de mai 2015, alors merci d’avance de les rendre attentifs à ce fait: ils doivent s’annoncer au plus tard fin octobre 2014 au tél. 032 328 19 20. L’équipe pastorale se réjouit d’avoir du travail et vous salue cordialement.

En son nom: abbé Patrick Werth


angelus 19–20/2014

agenda • 15

solidarité

fête des mères

Marche de l’espoir à Bienne

Radieuse journée à toutes les mamans!

Délai d’inscription: 14 juin 2014, sur le site www.pele-ete-lourdes.ch ou, pour le Jura pastoral, auprès de Francine Girardin à Saignelégier, tél. 032 951 10 69. francine.girardin@bluewin.ch

Cette année encore, la Marche de l’espoir réunira des enfants… qui marcheront pour d’autres enfants! Photo: ldd

Le printemps est solidaire à Bienne: la Marche de l’espoir de Terre des hommes aura lieu le dimanche 25 mai 2014. Des Marches de l’espoir organisées par Terre des hommes se déroulent dans toute la Suisse jusqu’à l’automne. A Bienne, nous fêteront la 25e édition de la Marche de l’espoir! Des enfants et des adultes de toute la région courront ou marcheront le dimanche 25 mai 2014 dès 9.00 au Marais-de-Mâche à Bienne pour la santé d’autres enfants défavorisés vivant dans d’autres régions. Le principe de la Marche de l’espoir reste le même, simple et efficace: avant et / ou après la course, les enfants, adolescents ou adultes proposent à des marraines ou parrains de les soutenir par un montant de leur choix par kilomètre effectué. En 25 ans, ce principe a mûri pour devenir une belle et grande manifestation festive de la solidarité: stands de crêpes, de grillades et de boissons, spectacles, jeux et animation seront au programme pour le plaisir de toutes et de tous. Les coureurs seront accueillis dès 9.15 et les premiers départs donnés à 9.30. Nous nous réjouissons de pouvoir accueillir des artistes de tous les âges et d’offrir une palette d’activités très variées. Les adultes sont invités aussi à participer à la Marche de l’espoir en cherchant des parrainages qui viendront récompenser leurs performances sportives. Au moment où en de nombreux endroits de notre planète, tout comme chez nous, des enfants et des familles ont besoin d’aide et de soins, rien ne remplace la solidarité et l’engagement de toute la population. Tdh Bienne-Jura bernois la remercie très sincèrement de sa fidélité et de sa générosité! Les enfants en âge de scolarité peuvent s’inscrire à l’avance dans leur école. Des bulletins d’inscription ont été envoyés à toutes les écoles de la région. Les plus petits ou les adultes pourront s’inscrire à la Marche de l’espoir dimanche matin 25 mai de 9.00 à 15.30. http://www.tdh.ch Compte postal 25–5040–9

La variété des catégories de pèlerins est la spécificité de ce pèlerinage chaque été, pendant la période des vacances: pèlerins âgés, malades, handicapés, avec le groupe de l’Hospitalité de Lourdes qui les accompagne, pèlerins adultes, jeunes, enfants, adolescents, familles, éveil à la foi… Chacun peut y suivre un programme adapté, avec, chaque jour, des moments de célébration commune. Voyage en car ou avion, programme et prix spécial familles.

Mère à l’enfant, par Gustav Klimt

félicitations

Que ce dimanche 11 mai puisse vous apporter tout ce que vous avez si bien su donner, et donnez encore, à vos enfants! Mères dans leur chair, dans leur cœur ou uniquement dans leurs rêves, toutes les mamans et mamans potentielles sont remerciées dans leurs multiples façons de donner la vie ou d’ajouter un plus à la vie. MERCI!

concert «Le roi David» (David Honegger, 1872–1955) et «Davide penitente» (Wolfgang Amadeus Mozart, 1756–1791). Le roi David a été bien présent ces derniers mois avec l’exposition DAVID’Aventure. Le concert proposé par le Chœur et Orchestre Symphonique de Bienne, dimanche 11 mai à 17.00 au Palais des Congrès, nous fera rester dans cette thématique. Musicalement. Avec Léonie Renaud, soprano; Alessandra Boër, mezzo-soprano; Hans-Jürg Rickenbacher, ténor, et Patrick Lapp, récitant. Direction: Anna Jelmorini. Prix des places: Fr. 65.– (réduction de Fr. 10.– pour étudiants et apprentis) / Fr. 50.– / Fr. 35.–. Réservations jusqu’au 10 mai à la Bijouterie Gubler (tél. 032 323 45 06) ou billets en vente à la caisse, dès 16.00, au Palais des Congrès.

Toutes nos félicitations à l’abbé Dieudonné Mushipu! Nous adressons nos plus vives et cordiales félicitations à l’abbé Dieudonné Mushipu qui a présenté avec succès (6/6) sa thèse de doctorat en théologie à l’Université de Fribourg!

médias Canal 3 – FM 106.4 et 106.8 PARABOLIQUES, le magazine œcuménique des Eglises biennoises sur Canal 3. Dimanche 10.30 / Rediffusion mercredi à 19.00. 11 et 14 mai: Bénévole aux confins de la Birmanie 18 et 21 mai: Sur les traces du pasteur Frênes

pèlerinage

www.paraboliques.ch – www.canal3.ch

Mouvement chrétien des retraités (MCR)

TELEGLISE, l’émission des Eglises de Bienne et du Jura bernois sur TeleBielingue. Tous les jours à 10.30 et 16.30.

Pèlerinage interdiocésain d’été à Lourdes du dimanche 13 juillet au samedi 19 juillet. «Joie de la conversion», c’est le thème du pèlerinage qui sera présidé par Mgr Norbert Brunner, qui reste évêque de Sion jusqu’à l’élection de son successeur.

Jusqu’au 17 mai: La folie des jeux Dès le 18 mai: Des ecclésiastiques à l’armée www.telebielingue.ch/fr/emissions/teleglise


16 • services

angelus 19–20/2014

Mouvement chrétien des retraités – Vie montante (MCR)

Un Ajoulot à la tête du MCR Jura

Fachstellen der röm.-kath. Kirche Biel Bildung Kommunikation Soziales, Postfach 45, Murtenstrasse 48, 2501 Biel Sekretariat/Secrétariat Mo/Di/Do 8.00–11.00 Mi 8.00–11.00 / 13.30–16.00 Anita Chavaillaz 032 329 50 82 / Fax 032 392 50 90 anita.chavaillaz@kathbielbienne.ch Fachstelle Bildung Maria Regli maria.regli@kathbielbienne.ch Rébecca Kunz rebecca.kunz@kathbielbienne.ch 032 329 50 84 Fachstelle Soziales Sara Bapst sara.bapst@kathbielbienne.ch Service social Charlotte Krebs charlotte.krebs@kathbielbienne.ch 032 329 50 85 Fachstelle Kommunikation/Angelus Niklaus Baschung 032 329 50 81 niklaus.baschung@kathbielbienne.ch Services des médias/Angelus Christiane Elmer 032 329 50 80 christiane.elmer@kathbielbienne.ch Fachstelle Jugend Aebistrasse 86, 2503 Biel Philipp Christen philipp.christen@kathbielbienne.ch Eliane Muff eliane.muff@kathbielbienne.ch 032 366 65 95

La section jurassienne du Mouvement chrétien des retraités a un nouveau président en la personne de François Merçay, de Porrentruy. Ce dernier a été élu lors de la 49e assemblée générale du mouvement, mercredi 9 avril, au Centre Saint-François à Delémont. Ce septuagénaire succède à Marie-Rose Laville, décédée l’été dernier, à 78 ans, après quelques semaines de maladie. «En juin 2013, souffrante, Marie-Rose Laville avait dû renoncer à nous accompagner à Soleure pour notre pèlerinage annuel. Début août, elle nous quittait définitivement pour rejoindre celui pour qui elle s’est dévouée toute sa vie.» Mercredi 9 avril, c’est dans une salle comble du Centre Saint-François à Delémont, que Colette Salvadé, vice-présidente régionale du mouvement a rendu hommage à l’ancienne enseignante de Damvant qui a présidé durant plus de quatre ans la section jurassienne du Mouvement chrétien des retraités. «En avril 2013, elle était encore en pleine forme et a conduit l’assemblée générale avec ses fameux traits d’humour. On ne peut que lui rendre hommage pour ce que nous avons vécu avec elle. Nous avons perdu une présidente compétente, généreuse et d’un dévouement illimité.» L’ex-présidente, Marie-Rose Laville, décédée en été 2013.

Des rentrées en baisse Caissier du mouvement romand et de la section jurassienne, Gérard Python a présenté des comptes peu réjouissants: «L’exercice 2013 présente un déficit d’un peu moins de 4000 francs. Les coûts du pèlerinage 2013 à Soleure et la diminution du nombre de membres, et donc de cotisations, expliquent ce résultat. La section dispose d’un petit capital, mais nous devons être vigilants.» Une fête pour le 50e En 2015, la section jurassienne du MCR aura un demi-siècle. Cet anniversaire sera marqué par une journée festive qui aura lieu le 18 juin à Saignelégier. L’organisation de cette

Le comité du MCR-Jura lors de l’AG du 9 avril 2014 avec, de g. à dr.: Gérard Python, caissier; l’abbé Jacques Oeuvray, aumônier; Colette Salvadé, vice-présidente; Antoine Beureux, secrétaire.

fête a été confiée à Philippe Faivet. Cette journée débutera par des retrouvailles autour d’un café-croissant. Suivra une célébration présidée par notre évêque, Mgr Felix Gmür. Le repas de midi sera servi au Centre des loisirs, où plusieurs animations, dont la projection d’un reportage sur le MCR réalisé par Jean-Claude Boillat du Service audiovisuel du Jura pastoral (SAJP), sont prévues dans l’après-midi».

François Merçay, le nouveau président de la section jurassienne du MCR.

Un nouveau président Suite au décès de Marie-Rose Laville, le comité du MCR-Jura s’est attaché à trouver la personne qui accepterait de prendre sa succession. Après avoir mûrement réfléchi, François Merçay, de Porrentruy, a accepté d’endosser cette responsabilité. En voyage à l’étranger, le nouveau président s’est adressé aux personnes présentes par le biais d’une lettre que Colette Salvadé a lu à l’assemblée. Vicaire épiscopal pour le Jura pastoral, l’abbé Jean Jacques Theurillat s’est réjoui de cette candidature: «C’est avec joie que j’ai soutenu cette élection. Je tiens aussi à remercier le comité du MCR-Jura pour son engagement et son dynamisme».

Texte et photos: Pascal Tissier (SIC)


communauté francophone

Ch. Geyisried 31, 2504 Bienne. Tél. 032 328 19 20. communaute.francophone@kathbielbienne.ch Secrétariat: lu–ve 8.00–12.00; 13.30–17.30. Détails: voir encadré ci-dessous.

Samedi 10 et dimanche 11 mai 2014 / 4e dimanche de Pâques Samedi 10 mai 17.00 St-Nicolas Dimanche 11 mai / 1re Communion / Vocations sacerdotales et religieuses / Fête des mères 10.00 Ste-Marie, avec accueil des enfants 8.45 Centre hospitalier, célébration plurilingue Offrandes: Fondation Théodora / Caritas Jura Mardi 13 mai 9.00 Christ-Roi (chapelle) Mercredi 14 mai 9.00 Ste-Marie (crypte) Jeudi 15 mai 9.00 St-Nicolas (chapelle) Samedi 17 et dimanche 18 mai 2014 / 5e dimanche de Pâques Samedi 17 mai 17.00 St-Nicolas Dimanche 18 mai 10.00 Ste-Marie Offrandes: Les cigognes du Dniepr (association fondée par les Sœurs de saint Paul de Chartres en Ukraine). Mardi 20 mai 9.00 Christ-Roi (chapelle) Mercredi 21 mai 9.00 Ste-Marie (crypte) Jeudi 22 mai 9.00 St-Nicolas (chapelle) Samedi 24 et dimanche 25 mai 2014 / 6e dimanche de Pâques Samedi 24 mai 17.00 St-Nicolas Dimanche 25 mai 10.00 Ste-Marie 10.00 Péry 8.45 Centre hospitalier, célébration plurilingue Merci à Mme Monique Rion! C’est Mme Monique Rion, journaliste de talent, qui a repris les rênes de la rédaction francophone de l’angelus durant mon congé maladie. Un coup de pouce salutaire, exercé avec brio, qui lui vaut mes plus vifs remerciements et toute ma gratitude. Merci, ma chère Monique! (Chr. Elmer)

Prière du chapelet du mois de mai Mois de mai, mois de Marie… Jusqu’au 31 mai, bienvenue à la prière du chapelet qui a lieu tous les jours en semaine, de 16.00 à 16.30, à la chapelle de St-Nicolas. Chorale des enfants La chorale des enfants a ses répétitions le mercredi, de 14 à 15h, à Christ-Roi. La prochaine se tiendra le 14 mai. Si toi aussi tu aimerais venir chanter avec d’autres enfants, contacte Corinne Thüler (tél. 079 614 47 79) ou viens directement assister à une répétition! Table ouverte à Ste-Marie Bienvenue à notre prochain repas communautaire à Ste-Marie qui aura lieu jeudi 15 mai à midi. Inscriptions jusqu’à mercredi midi au secrétariat de Ste-Marie (tél. 032 329 56 01). Messes dans les homes Vendredi 23 mai aux Roches, à 10.00. Midi pour tous à St-Nicolas Le prochain repas communautaire sera servi mardi 20 mai dès 12.00 au centre paroissial de St-Nicolas. Délai d’inscription: vendredi 16 mai ou dimanche 18 mai avec le coupon d’inscription se trouvant dans le stand à brochures. Catéchèse familiale enfants de 3eH Vendredi 16 mai à Christ-Roi, de 18.00 à 19.30, pour les enfants et leurs parents.

angelus 19–20/2014

• 17

Merci de vous inscrire directement auprès de l’animatrice concernée! Grenier Bienvenue à la rencontre amicale des anciennes catéchistes lundi 26 mai dès 14.30 au chemin de Sion 12. Notre rédactrice, Christiane Elmer, est depuis 20 ans à notre service! Difficile de le croire, et pourtant! C’est en mai 1994 que Christiane a commencé comme rédactrice à l’angelus. Cela fait donc 20 ans qu’elle met tout son cœur et toute son âme à refléter notre vie communautaire au sens large du terme. Elle s’occupe avec autant d’allant de l’horaire des messes que d’un programme de formation, de la rédaction d’une méditation ou encore d’un article sur des vitraux! Pour cet immense engagement envers notre paroisse et la Communauté francophone, je voudrais – au nom de vous tous – lui transmettre de très chaleureux remerciements et des vœux pour que sa foi au Ressuscité la guide longtemps encore.

En votre nom: abbé Patrick Werth NOUS CONTACTER? A Christ-Roi (ch. Geyisried 31) Danielle Estoppey, secrétaire (remplaçante: Sylvia Beusch), 032 328 19 20, communaute.francophone@kathbielbienne.ch

Rencontre des confirmands avec les parrains-marraines Cette rencontre entre les confirmands et leurs parrains-marraines aura lieu samedi 17 mai à StNicolas, de 12.00–18.30 (inclus messe à 17.00).

Abbé Nicolas Bessire, 032 328 19 32, nicolas.bessire@kathbielbienne.ch

Rencontre du MCR Jeudi 22 mai à 14.30 à St-Nicolas (Inscription au pèlerinage d’été à Lourdes: page 15).

Claudine Brumann, catéchiste, 032 328 19 25, claudine.brumann@kathbielbienne.ch

Partage biblique La lecture de la Bible en 7 pas offre à chacun de dire librement ce que le passage lui inspire. Nul n’est besoin d’être formé en théologie! Lundi de 14.15 à 15.30 à la chapelle de St-Nicolas. 12 mai, 19 mai et 26 mai. Avec Mme Claudine Brumann. Tél. 032 328 19 25 claudine.brumann@kathbielbienne.ch Mardi de 19.30 à 20.45 à Christ-Roi. 6 mai, 13 mai, 27 mai. Avec Mme Madeleine Froidevaux. Tél. 032 328 19 22 madeleine.froidevaux@kathbielbienne.ch Mercredi de 19.30 à 20.45 à Ste-Marie. 14 mai, 21 mai et 28 mai. Avec Mme Barbara von Mérey. Tél. 032 328 19 20 relaiscate.jb@bluewin.ch

Abbé Patrick Werth, 032 328 19 34, patrick.werth@kathbielbienne.ch

Madeleine Froidevaux, catéchiste, 032 328 19 22, madeleine.froidevaux@kathbielbienne.ch Corinne Thüler, catéchiste et animatrice jeunesse, 032 328 19 21, corinne.thueler@kathbielbienne.ch François Crevoisier, catéchiste et aumônier des aînés, 032 328 19 24, francois.crevoisier@kathbielbienne.ch Jean-Marc Elmer, catéchiste et aumônier des aînés, 032 328 19 23, jean-marc.elmer@kathbielbienne.ch A la rue de Morat 48 Christiane Elmer, rédactrice, 032 329 50 80, christiane.elmer@kathbielbienne.ch


missione cattolica italiana

Rue de Morat 50, 2502 Bienne, T. 032 328 15 60, F. 032 328 15 62/64, mci@kathbielbienne.ch, www.cathberne.ch/mcibienne, Lun.–Ven. 16:00–18:00 don Antonio Ruggiero, missionario, T. 032 328 15 63, antonio.ruggiero@kathbielbienne.ch / Antonio Bottazzo, conciergerie, T. 032 328 15 65, antonio.bottazzo@kathbielbienne.ch / Annalisa Fiala, segretaria, T. 032 328 15 60, annalisa.fiala@kathbielbienne.ch / Mauro Floreani, anim. past. sociale e segr. amministr., T. 032 328 15 66, mauro.floreani@kathbielbienne.ch / Daniel Lattanzi, anim. past. catechesi, T. 032 328 15 61, angelus 19–20/2014 daniel.lattanzi@kathbielbienne.ch / Francesco Margarone, anim. past. giovani, T. 032 328 15 60, francesco.margarone@kathbielbienne.ch

Mercoledì 14 maggio: – ore 19.30–21.00, prove del «Coro Don Giuseppe», in Missione.

Orario delle S. Messe 9.5. – 22.5.2014 IV Domenica di Pasqua / Anno A Sabato 10 maggio 2014 • ore 17.00 Cappella della Missione Domenica 11 maggio 2014 • ore 8.30 Cristo Re • ore 10.30 Cristo Re, S. Messa di Prima Comunione V Domenica di Pasqua / Anno A Sabato 17 maggio 2014 • ore 17.00 Cappella della Missione, segue aperò Domenica 18 maggio 2014 • ore 11.00 Cristo Re, animata dai confessati-e del 4° anno di catechismo Tutti i venerdì presso la Cappella • ore 17.30 Adorazione eucaristica (esposizione del Santissimo Sacramento) Da martedì a venerdì presso la Cappella • ore 17.45 Recita del S. Rosario • ore 18.30 vedi calendario liturgico delle S. Messe interno N° d’urgenza Nei g ior n i fe st iv i e solo i n c a so d i defunto/a, situazioni di fin di vita, malattia grave, vogliate gentilmente comporre il numero seguente 078 793 44 40.

Giovedì 15 maggio: – ore 14.00–17.00, visita agli ammalati. Venerdì 16 maggio: – o re 20.30–22.00, incontro di formazione giovani/ssimi in Missione. Sabato 17 maggio: – Fine settimana dei cresimandi-e con giovani/ssimi a Rebeuvelier; – ore 10.00–12.30, prove della Prima Confessione, nella Chiesa di Cristo Re; – ore 10.00–11.30, incontro del 3°, 5°, 6° e 7° anno di catechismo, in Missione.

Martedì 20 maggio: – ore 19.30–21.00, incontri dei/delle catechisti-e, sala grigia della Missione. Mercoledì 21 maggio: – ore 19.00–20.30, Catechesi in preparazione al Battesimo, Foyer della Missione; – ore 19.30–21.00, prove del «Coro don Giuseppe», in Missione. Giovedì 22 maggio: – ore 14.00–17.00, visita agli ammalati. Prima Confessione 2014

Venerdì 9 maggio: – o re 20.30–22.00, incontro di formazione giovani/ssimi, in Missione.

Martedì 13 maggio: – ore 14.00–18.00, permanenza del Patronato INAS-CISL, Missione 1° piano; – ore 14.30–16.00, incontro del Gruppo Diaconia, Foyer della Missione; – ore 16.00–17.30, danza per la «Terza età», in Cappella.

DE PALO Samantha FRAU Natacha KURTI Dylan LOPERFIDO Alex MANZI Flavio MEHMETAJ Asia QUAGLIA Salvatore SALDAÑA MATOS Kelyan SPINOZZI Stefano TESTARDI Luca TUFO Davide Prima Comunione 2014

Domenica 18 maggio: – ore 9.00, Cristo Re, Confessione dei ragazzie del 4° anno di catechismo; – ore 11.45–16.00, pranzo con i confessati-e i loro genitori, Centro di Cristo Re.

Vita della comunità 9.5. – 22.5.2014

Sabato 10 maggio: – ore 10.00–12.30, prove generali della Prima Comunione, nella Chiesa di Cristo Re; – ore 20.30–23.00, apertura bar per giovani/ ssimi.

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I ragazzi-e che riceveranno domenica 18 maggio 2014 alle ore 11.00 per la prima volta il perdono di Dio nella chiesa di Cristo Re sono: CARBONERE Evan CAVALLARO Devin CIMELI Stella Maeva CIRULLI Lara D’ALESSANDRO Rosario P. DEL VECCHIO Luca

I bambini-e che riceveranno per la prima volta Gesù Eucaristia domenica 11 maggio 2014 alle ore 10.30 nella chiesa di Cristo Re sono: • BLANGIARDI Asia • BOCCO Julian • CARICHINO Danilo • CARNEVALE Edoardo • CASCIANO Mirco • COSTANTINO Leana • D’ALESSANDRO Rosario • DE MARCO Serena • DI CAPRIO Louis • D’OSTUNI Gabriel • FINO Alexia • LATTANZI Sara • LOMBARDI Raffaele • LONGO Marie • MARCHESE Angelo • MENCARELLI Luana • MENCARELLI Matteo • MOSCARA Anthony • MOTTA Gaia • MÜLLER Anna • NUCIFORA Deva • PALMA Luca • PETRONE Leandro • RAGUSA Christian • RUSSO Salvatore • SOLIMEO Loris • TATEO Cristian • TODARO Jennifer • TROVATO Francesca • ZACCAGNINO Lorena Vedi anche pagina 10


misión católica de lengua española

Rue de Morat 48, 2502 Bienne, Tel. 032 323 54 08. E-Mail: mision.espanola@kathbielbienne.ch Misionero: P. Arturo Gaitán  / Asistente social: José-Luis Marcos www.cathberne.ch/mcebienne

Avisos • La Misa en castellano en Biel se celebra todos los domingos a las 11h30 en la Iglesia de San Nicolás. • Misa en castellano en Grenchen, todos los domingos a las 10h00. • Grupo de señoras de los lunes, primeros y terceros lunes de cada mes, a partir de las 15h00 en la Misión.

tro cónyuge o hacia nuestra pareja; es superior al que le brindamos a nuestros familiares y al que nos demostramos entre amigos. Es ese amor del que se habla en la primera carta del apóstol San Pablo a los Corintios, versículo 13 (I Cor: 13). Pues bien, estando tan próxima la conmemoración de la pasión, muerte y gloriosa resurrección de Jesús, qué mejor forma de recordar sus enseñanzas, que practicando el amor.

• Día de la madre, que celebraremos durante la misa dominical, este año, el 11 de mayo. Durante la celebración ofreceremos una rosa a cada mamá. • Charla de formación en el chalet: la charla de formación en Prés-d’Orvin tendrá lugar el fin de semana 17 y 18 de mayo. Tendremos con nosotros a dos conferenciantes que vendrán de España para hablarnos de la situación de crisis que se está viviendo en nuestro país, y de la evolución de la misma a corto y medio plazo. Es un tema de gran actualidad e interés. Todos estáis invitados a participar. Las personas interesadas deben llamar a la Misión con tiempo para inscribirse.

Noticias sociales Ejercicio de amor Una de las enseñanzas de Jesús que con frecuencia resulta incomprendida por nosotros, es la práctica del amor. Aún no aceptamos que cuanto más practiquemos el dar y recibir amor, mayores bendiciones recibiremos, contribuyendo además a mejorar nuestro entorno. La mayoría de los problemas en nuestra vida, encuentran su solución en el amor; si me preguntas quien es la persona a quien debes dirigir tu amor para ser feliz, te recomendaría dirigirlo en principio a ti mismo; porque el amor es una manifestación interna. El amor nos llega todos los días en forma interminable y sin parar, directamente del amoroso corazón de Dios, con el hálito de vida que diariamente necesitamos para existir. El amor así manifestado, parte de ti, hacia el exterior. Por tanto, para alcanzar una vida de amor, armonía, paz y realización tú debes ser el principal protagonista. Para obtener amor tú debes darlo, se debe dirigir internamente hacia ti y externamente hacia los demás. Tú demuestras el más profundo amor y respeto a ti mismo, cuando prodigas amor a los demás. El amor al que se refirió Jesús siempre, fue un amor superior al que tenemos por nues-

A continuación expongo diversas sugerencias de éste para que empecemos a cultivar y entender este sentimiento, mediante el que Dios se hace manifiesto ahora, en ti y en mí. 1. M ostraré mi amor siendo paciente, aun cuando preferiría estar impaciente y desesperarme. 2. Mostraré mi amor perseverando aun cuando podría ser más fácil renunciar. 3. Mostraré mi amor sonriendo, aun cuando preferiría quejarme. 4. Mostraré mi amor diciendo «gracias» por todas las cortesías y amabilidades que me demuestren, sin importar lo pequeñas o triviales que parezcan. 5. Mostraré mi amor ofreciendo una actitud caritativa, aun cuando en realidad no quiera, desde situaciones simples como mantener una puerta abierta a alguien, ayudar a limpiar un desorden que yo no hice o tomar un momento para ser amable con un extraño que tenga un problema (o no importando que sea el vecino que más mal me cae). 6. Mostraré mi amor buscando oportunidades de ofrecer una palabra o una acción agradable a alguien más a tener un día mejor o más bonito. 7. Mostraré mi amor adquiriendo el hábito de decir frecuentemente «te amo» a quienes están cerca de mí, tales como los miembros de mi familia y amigos queridos. 8. Mostraré mi amor trabajando con alegría inclusive cuando amanezca con mucha flojera. 9. Mostraré mi amor siendo sincero, aun cuando una pequeña mentira se adaptaría mejor a mis propósitos.

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10. Mostraré mi amor llevando a cabo todas mis actividades con integridad. 11. Mostraré mi amor manteniendo mi boca cerrada aun cuando preferiría chismorrear o criticar a alguien que esté cerca o me resulte antipático. 12. Mostraré mi amor manteniendo en reserva un secreto, aun cuando preferiría contarlo. 13. Mostraré mi amor diciendo una palabra amable, aun cuando me parecería mejor mostrar una actitud de autoridad con una palabra dura. 14. Mostraré mi amor siendo cortés en lugar de ser brusco o grosero. 15. M ostraré mi amor perdonándome a mí mismo y a los demás en vez de culparme y condenarlos. 16. Mostraré mi amor pensando en los demás en lugar de ser desconsiderado y desatento. 17. Mostraré mi amor ofreciendo amistad a los desamparados y solitarios. 18. Mostraré mi amor comprometiéndome en lugar de dar la espalda, desentenderme o justificarme. 19. Mostraré mi amor diciendo y practicando el «puedo» en lugar de no se puede. 20. Mostraré mi amor exigiendo justicia y rectitud para mí mismo y los demás. 21. Mostraré mi amor aceptando nuevas ideas, aun cuando me sienta más seguro teniendo prejuicios. 22. Mostraré mi amor practicando todos los días una buena acción, aun cuando no esté obligado ni comprometido, simplemente porque quiero hacerlo. 23. Mostraré mi amor controlando mi temperamento, aun cuando preferiría manifestarlo. 24. M ostraré mi amor evitando riesgos que pongan en peligro a los demás o a mí mismo. (Incluye el hábito del tabaquismo, alcoholismo, gula, pereza, etcétera.) 25. Mostraré mi amor practicando la prudencia y el buen juicio en todas mis acciones. 26. Mostraré mi amor evitando que abusen de mí, me maltraten o me pongan en ridículo y por supuesto evitaré abusar, maltratar o poner en ridículo a alguien.


pfarrei st. maria

Juravorstadt 47, 2502 Biel, Tel. 032 329 56 00, Fax 032 329 5619, pfarrei.stmaria@kathbielbienne.ch Sekretariat Montag–Freitag, 8.00–12.00 / 13.30–17.30; Pfarradministrator: Jean-Marc Chanton. Pfarreihelferin und Koordinatorin Katechese: Veronika Meile; Katechetinnen: Elisabeth Favrod, Rita Gruber, Katrine Jung Ruedin, Veronika Meile, Angela Sahli. Sakristanin: Dominika Bähler.

10./11. Mai 4. Sonntag der Osterzeit – Muttertag Samstag 17.00 Eucharistiefeier in der Krypta mit unserem Cäcilienchor, anschliessend Apéro Sonntag 9.45 Eucharistiefeier in Bruder Klaus 11.15 Familiengottesdienst in ChristKönig 18.00 Portugiesischer Gottesdienst in der Oberkirche Opfer: Für den kath. Frauenbund, Kt. Bern Dienstag, 13. Mai 9.00 Eucharistiefeier in der Krypta 17./18. Mai – Begegnungstag in St. Maria Samstag 17.00 Eucharistiefeier in Christ-König Sonntag 9.45 Begrüssung zum Begegnungstag in St. Maria 12.00 Eucharistiefeier zum Begegnungstag in der Krypta 18.00 Portugiesischer Gottesdienst in der Oberkirche Opfer: Für SolidarMed Dienstag, 20. Mai 9.00 Eucharistiefeier in der Krypta Mittwoch, 21. Mai 10.15 Eucharistiefeier in der Residenz au Lac, Aarbergstr. 54 Spitalzentrum 8.45 Sonntagsgottesdienst am 11. Mai Rosenkranzgebet 18.00 Montag in der Krypta 15.00 Freitag in der Krypta Kirchenchorproben Jeden Dienstag, 20.00 im Pfarrsaal Jassnachmittag Jeden Montag, 14.00 in der Villa Choisy Taufe Am 18. Mai dürfen wir Ilea Gallo durch das Sakrament der Taufe in unsere Glaubensgemeinschaft aufnehmen. Wir wünschen dem Kind und seiner Familie Glück und Gottes Segen. Kids-Treff Für Mädchen und Knaben ab der 2. Klasse. Wir verbringen zusammen einen fröhlichen Nachmittag. Wir basteln Lichterschmuck mal

andersfarbig und hell für den Sommerabend. Pfarreizentrum Christ-König, Samstag, 10. Mai, 14.30–17.00. Es freut sich auf euch Elisabeth Favrod, Katechetin. Auskunft Telefon 032 331 31 87 oder lisi.favrod@gmx.ch Bibel-Teilen Das Bibel-Teilen (7-Schritt-Methode) wurde in den Befreiungsbewegungen in Lateinamerika und Afrika entwickelt und schafft eine einfache und klare Struktur, über biblische Texte ins Gespräch zu kommen und in meditativer Art über ihre Bedeutung im Alltag auszutauschen. Am Montag, 12. Mai um 19.30 in der Pfarrei St. Maria. Offener Mittagstisch Am Donnerstag, 15. Mai, 12.00 findet wieder der offene Mittagstisch statt. Ganz herzliche Einladung an alle neuen und bisherigen Gäste! Anmeldung an das Sekretariat bis Mittwochmittag, 14. Mai (Tel. 032 329 56 00) oder mit untenstehendem Talon. Anmeldung zum offenen Mittagstisch 15. Mai 2014 Name: Anzahl Personen: Tel.

Kolpingfamilie Donnerstag, 15. Mai: Wallfahrtswanderung nach Büren. 9.30 Eucharistiefeier mit J.-M. Chanton im Pfarreizentrum Büren. Treffpunkt: Bahnhof Biel, 8.00. Auch Nichtwanderer sind herzlich eingeladen zum Gottesdienst! Generalversammlung Kolping Schweiz in Gossau: Samstag, 24. Mai. Heilung – Was ist das? Herzliche Einladung zum 4. Anlass der Reihe «Heilung – was ist das?» Sonntag, 18. Mai, 10.00, in der Pfarrei Bruder Klaus. Mit Gottesdienst und anschliessendem Apéro-Talk. Frauengruppe St. Maria Seeländer Frauenzmorge im Pfarreizentrum St. Maria. Vortrag von Frau Lydia Bond, zum Thema «Dankbarkeit als Schutz gegen zerstörerische Kräfte». Am Donnerstag, 22. Mai, 8.30. Es sind alle recht herzlich eingeladen, auch Nichtmitglieder!

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Jugendhaus Les Prés-d’Orvin Die nächste Reservations-Sitzung findet statt am Donnerstag, 22. Mai, 19.00 im Saal Don Bosco. Kasperlitheater – Feier für Kinder Dr Vogu Color u z’Prinzässli Kunterbunt

Mittwoch, 14. Mai, 16.30, im Saal Ste-Cécile. Bigitte Friederich und Tatjana Salzmann. Für Kinder, Freunde, Geschwister, Eltern und Grosseltern, mit anschliessendem Apéro, Kollekte. Umrahmung: Katrine Jung, Rita Gruber, Katechetinnen. Offenes Singen Die Frauengruppe lädt ein zum Offenen Singen am Mittwoch, 14. Mai, 18.30 Uhr, im Pfarreisaal. Es sind alle Interessierten (auch Männer) sehr herzlich eingeladen. Maria, wer bist du? Begegnungstag für Familien, Erwachsene, Junge und Ältere in der Pfarrei St. Maria. Sonntag, 18. Mai, ab 9.45 Uhr. Zum Thema wollen wir uns einen Vormittag lang in verschiedenen Aktionen auseinander setzen: 9.45 Begrüssung Stationenweg, kreatives Gestalten, gute Gespräche, einfach Da-Sein. 12.00 Eucharistiefeier mit Taufe anschliessend Teilete im Pfarrsaal – alle bringen ihr Essen selber mit, Getränke stehen zur Verfügung. Alle sind herzlich eingeladen die Zeit gemeinsam zu verbringen und mit Maria eine ganz besondere Frau kennen zu lernen. Auf viele gute Begegnungen freuen sich Jean-Marc Chanton, Stipe Brzovic und das Katechetinnen-Team


pfarrei christ-könig

Geyisriedweg 31, 2504 Biel, Tel. 032 328 19 30 /  Fax 032 328 19 39 Pfarreileitung: Diakon Stipe Brzović-Pavlovic (Gemeindeleiter ad interim) 032 328 19 31 /  Priesterlicher Dienst: Jean-Marc Chanton Sekretariat: Sylvia Beusch, Danielle Estoppey. Montag-Freitag 08.00–12.00, 13.30–17.30, Sakristan-Hauswart: Zoran Tunic angelus 19–20/2014 Katechetinnen: Veronika Meile, Rita Gruber, Elisabeth Favrod, Angela Sahli

Mai – Monat von Maria «Maria, Maienkönigin, dich will der Mai begrüssen, o segne ihn mit holdem Sinn und uns zu deinen Füssen» «Ich sehe dich in tausend Bildern. Maria, lieblich ausgedrückt, doch keins von allen kann dich schildern, wie meine Seele dich erblickt. Ich weiss nur, dass der Welt Getümmel seitdem mir wie ein Traum verwehrt. Und ein unnennbar süsser Himmel mir ewig im Gemüte steht.» Dieses Gedicht stammt von Novalis. Der Mystiker fand bei der Muttergottes eine selige Ruhe. Es gibt verschiedene Bilder von Maria. Sie alle umkreisen das grosse Geheimnis der Muttergottes, die das grosse Ja ausgesprochen und gebildet hat. Dieser vor bald 200 Jahren geschriebene Vers des Dichter Novalis trifft für kaum eine andere Person der Religions- und Geistesgeschichte so sehr zu wie für Maria. «Maria, wer bist du?» In diesem Sinne wollen wir an unserem Begegnungstag am Sonntag, 18. Mai und in unserer Maiandacht auch an unsere liebe Mutter denken. Die nächste Maiandacht findet am Freitag, 23. Mai, in der Kapelle Christ-König statt. Begegnungstag in der Pfarrei St. Maria, Biel Für Familien, Erwachsene, Junge und Ältere, am Sonntag, 18. Mai 2014. «Maria, wer bist du?» Zu diesem Thema wollen wir uns einen Vormittag lang in verschiedenen Aktionen auseinandersetzen. Diverse Ateliers um 9.45 und Gottesdienst um 12.00 Uhr. Anschliessend «Teilete» im Pfarrsaal. Alle bringen ihr Essen selber mit, Getränke stehen zur Verfügung. Näheres entnehmen Sie dem Flyer, er liegt im Schriftenstand auf. Auf viele gute Begegnungen freuen sich Jean-Marc Chanton, Stipe Brzović und das Katechetinnen-Team. Erstkommunion in Christ-König 2014 «Jesus unsere Mitte» Das Rad sagt uns: Gemeinschaft mit Jesus und untereinander – beides ist wichtig. Am Weissen Sonntag durften die «Kinder-Gottes» das erste Mal Jesus im Heiligen Brot empfangen: Pfarrei Christ-König Andreas Hofmann Aurora Bianchi Ivan Hadjikan Leonardo Ikic Maya Tutsch Philomene Chelsy Bamba Zibi Stefani Pal Sury Paul

Pfarrei St. Maria Anna Stalder David Rosic Elias Bernet Jeanne Hobi Lisa Katharina Thömen Maxime Dietziker Stephanie Lena Ruch

Den Kommunionkindern und der ganzen Pfarrgemeinde wünschen wir, dass sie Gemeinschaft mit Jesus und untereinander immer tiefer erleben können. Stipe Brzović Gemeindeleiter a.i

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4. Sonntag der Osterzeit, Muttertag Sonntag, 11. Mai 2014 11.15 Wortgottesfeier mit Kommunion 18.00 Eucharistiefeier kroatisch Opfer: katholischer Frauenbund Bern Mittwoch, 14. Mai 14.00 Mai-Rosenkranz in der Kapelle Donnerstag, 15. Mai 08.15 Rosenkranz 09.00 Wortgottesfeier Samstag, 17. Mai 2014 17.00 Eucharistiefeier in Christ-König Opfer: SolidarMed 5. Sonntag der Osterzeit, Begegnungstag in St. Maria. Sonntag, 18. Mai 2014 kein Gottesdienst in Christ-König 09.45 Begrüssung in St. Maria 12.00 Eucharistiefeier in der Krypta Mittwoch, 21. Mai 14.00 Mai-Rosenkranz in der Kapelle Donnerstag, 22. Mai kein Gottesdienst in Christ-König Dekanats-Weiterbildung Freitag, 23. Mai 10.30 Gottesdienst im Wohnheim Büttenberg 19.00 Maiandacht 6. Sonntag der Osterzeit Sonntag, 25. Mai 2014 11.15 Eucharistiefeier 18.00 Eucharistiefeier, kroatisch

Zum Muttertag Ihnen allen mütterlichen Menschen wünsche ich einen schönen, fröhlichen und mit gutem Geist erfüllten Muttertag. Stipe Brzović Kleinkinderfeier im Pfarreizentrum Christ-König Mittwoch, 21. Mai 2014, um 16.30 Uhr, für Kinder mit Freunden, Geschwister, Eltern und Grosseltern. Anschliessend ein kleines Apéro. Leitung: Angela Sahli und Rita Gruber, Katechetinnen. Unsere Verstorbenen Am 11. April 2014 ist Herr von Wartburg Ferdinand, Orpundstr. 42, Biel verstorben. Gott nehme ihn auf in seinen Frieden und schenke den Angehörigen Trost und Kraft.


pfarrei bruder klaus

Aebistrasse 86, 2503 Biel, Tel. 032 366 65 99, Fax 032 366 65 98, Sekretariat Dienstag–Freitag 8–12,14–18, barbara.maier@kathbielbienne.ch Seelsorgeteam: Christine Vollmer Al-Khalil (Gemeindeleitung), Thomas Metzel (Pastoralassistent), Katechetinnen: lsabel Messmer-Meile, Lucia Schärli-Jeannerat, Esther Seiler-Amrein, Franziska Simon-Kürsener, angelus 19–20/2014 Fernanda Vitello Hostettler.

Vom 11. – 17. Mai 2014

Vom 18. – 24. Mai 2014

Sonntag, 11. Mai 4. Sonntag der Osterzeit 9.45 Eucharistiefeier in der Kirche. Anschliessend Kirchenkaffee Kollekte für Kath. Frauenbund Bern

Sonntag, 18. Mai 5. Sonntag der Osterzeit 10.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kirche mit Gast Andreas Dudàs unter musikalischer Begleitung durch das «Kinderorchesterli» Anschliessend Apéro-Talk «Heilung – was ist das?» Kollekte für SolidarMed

Mittwoch, 14. Mai 8.15 Rosenkranzgebet in der Kirche 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle

Veranstaltungen der Woche Dienstag, 13. Mai 19.30 B eginn Kurs «Bibel-Teilen» in der Stube Bruder Klaus Mittwoch, 14. Mai 13.30 RU 3. Klasse Ausflug

Mittwoch, 21. Mai 8.15 Rosenkranzgebet in der Kirche 9.00 Eucharistiefeier in der Kapelle

Veranstaltungen der Woche Hinweis

Donnerstag, 15. Mai Kolpingfamilie Biel Wallfahrtswanderung Büren – SafKOLPINGFAMILIE BIEL nern, mit Eucharistiefeier im Pfarreizentrum Büren, mit Jean-Marc Chanton. Treffpunkt: 8.00 Bahnhof SBB Biel Am Sonntag, den 18. Mai, findet um 10.00 Uhr in der Kirche Bruder Klaus der vierte 17.30 Shibashi üben im Pfarreizentrum Gottesdienst im Rahmen der Reihe «Heilung – was ist das?» statt. Gast: Andreas Freitag, 16. Mai Dudàs (Manager, Coach, Autor). 19.30 SHIBASHI Zehn Minuten nach dem Gottesdienst18 heilende Bewegungen aus Tai Chi + Qi Ende sind Sie herzlich eingeladen zu einem Gong. Ort: Kirche Apéro-Talk, an dem die jeweilige FachVom Teilen, mit – teilen person von Rébecca Kunz zum Thema Heilung interviewt wird. Dauer des ApéroFolgende Kirchenopfer konnten wir von AnTalks: Max. eine Stunde. fang Februar bis Anfang April 2014 weiterleiten (in Fr.): Dienstag, 20. Mai Solarprojekt Bruder Klaus 521.40 12.00 Offener Mittagstisch Aufgaben des Bistums 194.75 Anmeldungen bis Freitag, 16. Mai, Kollegium St. Charles, Pruntrut 139.55 im Sekretariat (Tel. 032 366 65 99) Begleitung Schwerkranker (FBK) 157.85 oder bis Sonntag, 18. Mai, mit AnKolping Schweiz 166.25 meldetalon in der Kirche. Ort: Pfarreizentrum Aufgaben des Bistums 135.90 Kolumbien-Fastenopferprojekt 360.65 Mittwoch, 21. Mai Peace watch Switzerland 177.95 20.00 Kirchgemeindeversammlung in Europ. BürgerInnenforum Basel 131.95 St. Maria. Fastenopfer der schweiz. Katholiken 473.80 Donnerstag, 22. Mai Frauentreff Bruder Klaus 8.30 Seeländer Frouezmorge in St. Maria VorFür alle Beiträge dan- trag von Frau Lydia Bond, Thema: «Dankbarken wir den Spende- keit als Schutz gegen zerstörerische Kräfte». rinnen und Spendern herzlich! Freitag, 23. Mai 16.00 RU 4. Klasse Versöhnungsweg im Pfarreizentrum. 18.00 Versöhnungsfeier in der Kirche Alle sind herzlich eingeladen!

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Vorankündigungen Dienstag, 3. Juni 12.00 Offener Mittagstisch Anmeldungen bis Freitag, 30. Mai, im Sekretariat (Tel. 032 366 65 99) oder bis Sonntag, 1. Juni, mit Anmeldetalon in der Kirche. Ort: Pfarreizentrum Tagesausflug für Frauen: Am 3. Juni reisen wir zum Spargelessen zum Bohrerhof in Süddeutschland. Abfahrt: 9.15 Uhr beim Carterminal hinter dem Bahnhof. Anmeldung bis 26. Mai: 032 331 81 82 (Berthy Périat) oder: barbara.maier@kathbielbienne.ch Alle Frauen sind herzlich eingeladen! Dienstag, 10. Juni

19.00–19.40 Segensfeier mit Gebet um Heilung von Verletzungen. Eine schlichte Feier mit Gebet, Musik, Stille und Segen. Ort: Kirche Bruder Klaus Biel Goldene Hochzeit 2014

Mgr. Felix Gmür, Bischof von Basel, wird auch im Jahre 2014 wieder diejenigen Paare einladen, welche dieses Jahr das Jubiläum der «Goldenen Hochzeit» feiern dürfen. Bei dieser Feier danken wir Gott für diese Gnade und beten für weitere glückliche Jahre. Am Samstag, 6. September 2014 um 15.00 wird in der Kirche St. Joseph (Pfarrei St. Clara) in Basel der Festgottesdienst stattfinden. Anmeldungen bitte ans Sekretariat Bruder Klaus, Tel. 032 366 65 99 oder barbara.maier@kathbielbienne.ch Öffnungszeiten Café Bruder Klaus Mittwoch u. Donnerstag: 9.00–12.00 Uhr Freitag: 9.00–18.00 Uhr


pfarrei st. martin umfassend Pieterlen, Lengnau, Meinisberg

Löschgatterweg 29, 2542 Pieterlen, Tel. 032 377 19 55, Fax 032 377 19 66, Pfarramt: Simone Kienreich, Dienstag 9–11 Uhr, pfarramt@kathpieterlen.ch; Pfarrer: Stephan Schmitt, pfarrer@kathpieterlen.ch; Seelsorgemitarbeiterin: Anja Schulze, Lengnau, Tel. 032 377 19 27, sma@kathpieterlen.ch; Katecheten: Brigitte Hirschi, Lengnau, Tel. 032 653 21 67 / Georgette Reilly, Lengnau, 032 652 31 67; Kirchgemeinde: kirchgemeinde@kathpieterlen.ch; Ökumenisches Zentrum Pieterlen: Kürzeweg 6; Kirchenzentrum Lengnau: E.-Schilblistrasse 3a, Tel. 032 652 84 87; Homepage inkl. Jahres- und Gottesdienstplan: www.kathpieterlen.ch

Sonntag, 11. Mai 2014 – 4. Ostersonntag – Muttertag Lengnau: Samstag, 18.00 Pieterlen: Sonntag, 9.30, Kommunionfeier mit Stipe Brzovic, Diakon Biel. Sonntag, 18. Mai 2014 – 5. Ostersonntag Meinisberg: 9.30, (mit Taufe von Amelios Enea Katsoulis, Pieterlen). Sonntag, 25. Mai 2014 – 6. Ostersonntag Lengnau: Samstag 18.00, Dankgottesdienst Erstkommunion mit anschliessendem Apéro. Donnerstag, 29. Mai 2014 – Auffahrt Pieterlen: 9.30, (mit Stephan Schmitt, Pfr. und Christine Vollmer, Gemeindeleiterin Bruder Klaus Biel). Sonntag, 1. Juni 2014 – 7. Ostersonntag Lengnau: Samstag 18.00, Kommunionfeier mit Stipe Brzovic, Diakon Biel Pieterlen: Sonntag 9.30 * Alle Gottesdienste sind Eucharistiefeiern. Ausnahmen werden speziell erwähnt!

Werktagsgottesdienste vom 12. – 23. Mai 2014 Mittwoch, 14.5., 9.30, Eucharistiefeier im Schlössliheim Pieterlen. Donnerstag, 22.5., 19.00, Ökumenisches Abendgebet in Pieterlen.

Mitteilungen Kollekten • Am 11. Mai: SolidarMed • Am 18. Mai: Elternnotruf Heimosterkerzen Das kleine Abbild unserer grossen Osterkerze in der Kirche können Sie für Fr. 10.– in der Sakristei in Pieterlen und Lengnau erwerben. Das Motiv sehen Sie gegenüber in der rechten Spalte. –>

Auferstehung

Gruppen und Treffpunkte Montag, 12.5., 20.00, Sitzung Kirchgemeinderat. Dienstag, 13.5., 20.00, Probe Martinssingers in Lengnau. Mittwoch, 14. Mai, 12.00–16.00, Diakonietag der Firmanden in Biel – gemäss separatem Brief. Donnerstag, 15.5., 19.30, Ökumenischer Elternabend zur religiösen Früherziehung in der Alten Mühle Lengnau (Vorschulalter). Samstag, 17.5., 9.00–14.00, Religionsblock 7./8. Klasse (Exkursion nach Bern) – gemäss separatem Brief. Dienstag, 20.5., 20.00, Probe Martinssingers in Lengnau. Mittwoch, 21.5., 13.00–18.00, Erstkommunionausflug nach Solothurn.

Vorschau

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Frauengottesdienste 2014 Die ökumenischen Frauengottesdienste finden um 20 Uhr in der Kath. Kirche Lengnau statt. Und zwar an folgenden Daten: Dienstag, 27. Mai ( Jesus, der Frauenfreund) Donnerstag, 28. August (Die Kraft der Begeisterung) Donnerstag, 27. November (Weg zur Herzensruhe) Das Vorbereitungsteam, Brigitte Hirschi und Ruth Genier, freut sich, interessierte Frauen begrüssen zu dürfen. Agnes Friedli bereichert die Gottesdienste mit ihren musikalischen Beiträgen.

Samstag, 24.5., 14.00–18.00: 3. Klasse Vorbereitung Dankgottesdienst Erstkommunion in Lengnau; anschliessend Gottesdienst.

Am 13. Mai kann Ernst Emil Mathys an der Hinteren Gasse 50 in Meinisberg seinen 80. Geburtstag feiern. Am 14. Mai feiert Angelico Zaniboni am Auesseren Bifangweg 2 in Pieterlen seinen 75. Geburtstag. Und am 18. Mai feiert Lora Wittwer am Simon-Gfellerweg 8 in Lengnau ihren 80. Geburtstag. Am Föhrenweg 4 in Meinisberg kann am 19. Mai Adelheid Thut ihren 75. Geburtstag feiern. Ruth Brönnimann vom Känelmattenweg 5 in Pieterlen feiert am 20. Mai ihren 70. Geburtstag. Wir wünschen den Jubilaren viel Glück, Gesundheit und Gottes Segen. Frauengruppe St. Martin Da in den letzten Jahren immer weniger Frauen Interesse an dieser Gruppe zeigten, hat der Vorstand beschlossen, die Frauengruppe aufzulösen. Die zweijährige Maiandacht in Staad soll jedoch weiter bestehen bleiben. Und im Rahmen der Pastoralraumbildung Biel-Pieterlen werden wir mit den Frauengruppen in Biel Kontakt aufnehmen. Ausserdem besteht eine Verbindung zum Frauenbund Lyss. Wir möchten die Frauengruppe gerne in einem Sonntagsgottesdienst beenden und dazu ehemalige Mitglieder einladen (dieser Anlass wird voraussichtlich am Sonntag, 24. August sein). Schon jetzt laden wir herzlich zur diesjährigen Maiandacht am Freitag, 30. Mai ein. Bitte beachten Sie die Mitteilung im nächsten Angelus.

Osterkerze 2014 – Lichtblume Eine Blume wächst aus dem Boden. Innen leuchtend hell, zaubert sie einen goldigen Glanz in die Welt, die doch sonst so oft dunkel ist (übrigens: auf der Kopie der Osterkerze war es leider nicht möglich, den goldigen Hintergrund zu reproduzieren, so dass er dunkel erscheint; aber auch hier ist die Blume selber hell). Diese Blume ist Christus, gemäss dem Propheten Jesaja die Wurzel Jesse. Es ist der Boden der Realität, in dem diese Blume wurzelt. Jesus war kein weltfremder religiöser Spinner, der in einem Wolkenkuckucksheim zu Hause war. Sein Glaube, seine Menschlichkeit waren geerdet, aber sein Herz war mit dem Himmel verbunden. Das gab ihm Kraft, den Menschen, besonders denen am Rand, nahe zu sein und ihr Leben mit ihnen zu teilen. Die Konsequenz seines Todes am Kreuz macht ihn glaubwürdig. Seine Auferstehung ist der Grund aller Hoffnung.


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angelus 19–20/2014

Bruder Klaus / St-Nicolas Aebistrasse 86, rue Aebi 86, 2503 Biel/Bienne, Telefon: 032 366 65 99 barbara.maier@kathbielbienne.ch claudine.feller@kathbielbienne.ch

Rédaction française: Christiane Elmer Rue de Morat 48, CP 45, 2501 Bienne T 032 329 50 80, christiane.elmer@kathbielbienne.ch Fax 032 329 50 90

Christ-König  ⁄  Christ-Roi Geyisriedweg 31, chemin Geyisried 31, 2504 Biel/Bienne, Telefon: 032 328 19 30 téléphone: 032 328 19 20 admin.christkoenig@kathbielbienne.ch, communaute.francophone@kathbielbienne.ch

Adressänderung /  Satz und Druck ⁄ Changements d’adresse: Composition et impression: T 032 322 33 50 /  Ediprim AG, Biel Fax 032 322 67 77

Missione Cattolica Italiana (MCI) Murtenstrasse 50, rue de Morat 50, 2502 Biel/Bienne, T 032 328 15 60, Fax 032 328 15 62/64, mci@kathbielbienne.ch

Redaktionsschluss /  Délai de rédaction: 21+22/2014 (24.5.–6.6.): Freitag, 9.5.

Misión católica de lengua española (MCE) Murtenstrasse 48, rue de Morat 48, 2502 Biel/Bienne, T 032 323 54 08 mision.espanola@kathbielbienne.ch

angelus

Abbé Pierre (1912–2007), Gründer der «Emmaus-Bewegung».

«Man muss nicht selbst aussergewöhnlich sein, um etwas Aussergewöhnliches zu tun.»

10.05.–23.05. Röm.–kath. Pfarrblatt der Region Biel Bimensuel cath. rom. de Bienne et région

angelus 19–20/2014

AZA 2500 Biel/Bienne 4

Pfarrei St. Martin (Pieterlen, Lengnau, Meinisberg) Löschgatterweg 29, 2542 Pieterlen, T 032 377 19 55 / Fax 032 377 19 66 pfarramt@kathpieterlen.ch

Murtenstrasse 48 / Rue de Morat 48

Secrétariat SIP / Sekretariat Regionalstellen: 032 329 50 82 / admin.sip@kathbielbienne.ch Bildungsstelle / Freiwilligenarbeit / Frauenstelle: 032 329 50 84 / bildungsstelle@kathbielbienne.ch Sozial- und Beratungsdienst: 032 329 50 85 (Termine nach Vereinbarung) /  sozialdienst@kathbielbienne.ch Medienstelle: 032 329 50 81 / angelus.biel@kathbielbienne.ch Service des médias: 032 329 50 80 / christiane.elmer@kathbielbienne.ch

Weitere Regionalstellen /Autres services ailleurs Relais catéchétique du doyenné du Jura bernois: 032 342 12 04  / relaiscate.jb@bluewin.ch Aumônerie de l’hôpital / Spitalpfarramt: 032 324 24 24

Foto: zVg

Deutschsprachige Redaktion: Niklaus Baschung Murtenstrasse 48, PF 45, 2501 Biel T 032 329 50 81, angelus.biel@kathbielbienne.ch Fax 032 329 50 90 – sowie die Pfarrämter für die Pfarreien

Verwaltung der röm-kath. Kirchgemeinde Biel und Umgebung /Administration de la Paroisse cath. rom. de Bienne et environs Villa Choisy, Juravorstadt 41, fbg du Jura 41, Postfach, CP, 2500 Biel/Bienne 4. T. 032 322 33 50 / Fax 032 322 67 77 / admin.gkg@kathbielbienne.ch Lu–ve: 8.30–11.30; 13.30–16.00 / Do geschlossen / Je fermé. Schulferien, vacances scolaires: 8.30–11.30

Abbé Pierre (1912–2007), fondateur du mouvement Emmaüs

Bimensuel de l’Eglise cath. rom. de Bienne et environs Editeur: Paroisse cath. rom. de Bienne et environs

St. Maria / Ste-Marie Juravorstadt 47, fbg du Jura 47, 2502 Biel/Bienne, Telefon: 032 329 56 00, téléphone: 032 329 56 01, pfarrei.stmaria@kathbielbienne.ch, cure.stemarie@kathbielbienne.ch Communauté catholique des villages: am.nobs@bluewin.ch

«Nul besoin d’être extraordinaire soi-même pour pouvoir faire quelque chose d’extraordinaire.»

Zeitschrift für die röm.-kath. Kirche Biel und Umgebung sowie Pieterlen. Herausgeberin: Röm.-kath. Kirchgemeinde Biel und Umgebung


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Angelus n° 19 - 20 / 2014 by Cathberne.ch - Issuu