Jahresbericht AMTirol 2013
Inhaltsverzeichnis
1. Schwerpunkte 2013
2. Produkte
4–5
6 – 16
2.1 BIO
6
2.2 Milchprodukte
7
2.3 Qualitätsfleisch
8 – 10
2.4 Speisefische
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2.5 Eier
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2.6 Honig
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2.7 Erdäpfel
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2.8 Obst und Schnaps
15
2.9 Pflanzen
3. Projekte
16
17 – 23
3.1 Almleben
17
3.2 „Bewusst Tirol“ Gastroprojekt
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3.3 „Bewusst Tirol“ Botschafterinnen
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3.4 Herkunftssicherung – „ORIGINALP“
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3.5 Schulen und Jugendliche
21
3.6 Bäuerliche Feste
4. Struktur der Agrarmarketing Tirol
22 – 23
24
3
1. Schwerpunkte 2013
„Qualität Tirol“ mit der Herkunftsgarantie „gewachsen und veredelt in Tirol“ steht für gesunde Lebensmittel, starke, regionale Wirtschaftskreisläufe, bäuerliche Familienbetriebe sowie den Erhalt der einzigartigen Tiroler Kulturlandschaft. Viele Partner unterstützen durch ihre stete und wertvolle Arbeit diese Ziele. Die Tätigkeiten der Agrarmarketing Tirol sind vielfältig. Einen Einblick geben Ihnen die Schwerpunkte im Jahr 2013. Produkteinführungen 2013 wurde das Angebot an Lebensmitteln mit dem Gütesiegel „Qualität Tirol“ um fünf Produkte erweitert. Die „Qualität Tirol“ Modlbutter ist eine Sauerrahmbutter, die in der Zillertaler Heumilchsennerei hergestellt wird. Die einzigartige Prägung verleiht der Butter ihren Namen und macht sie zu einem besonderen Blickfang auf jedem Tisch. Der „Qualität Tirol“ Loick wurde von der Bundesanstalt für alpenländische Milchwirtschaft (BAM) in Rotholz entwickelt. Dieser Schafmilchkäse ist mild im Geschmack und eignet sich zum Überbacken oder Füllen von Speisen genauso wie zur Jause oder auf Blattsalaten. Sechs Bauern von Trins bis ins Zillertal liefern die Milch für diesen Käse. Ein Gemeinschaftsprodukt der Zillertaler Heumilchsennerei und der Alpbachtaler Heumilchkäserei ist das „Qualität Tirol“ Bio-Käsetrio. Drei Käse, gewachsen und veredelt in Tirol und in Bio-Qualität, gibt es dabei mit einem Handgriff. Der „Qualität Tirol“ Apfelsaft bietet für die Tiroler Obstbauern eine ideale Ergänzung zum Frischobstverkauf. Im Obstlager Haiming wurde dafür eine neue Gemeinschaftsanlage zur Abfüllung von Apfelsaft angeschafft. So können Äpfel von Obstbauern aus ganz Tirol gemeinschaftlich gepresst werden. Der Apfelsaft ist in der neuen 0,5 Liter Flasche bei SPAR, in der 1 l Flasche bei vielen Direktvermarktern sowie unter der Marke BIO vom BERG bei MPREIS erhältlich. Eine Weiterentwicklung gab es auch beim „Qualität Tirol“ Hunk. Der Waldhonig wurde um den Cremehonig ergänzt. Ziel ist es, noch mehr Imker für dieses Projekt zu gewinnen, um der Nachfrage vom Handel gerecht zu werden. Kleinsennereien Der Schwerpunkt mit den Tiroler Kleinsennereien wurde forciert. Die Tiroler Sennereien verfügen über die Kompetenz zur Herstellung hochwertiger Lebensmittel. Am 09. November 2013 ist das Magazin „Käsegenuss“ als Beilage in der Tiroler Tageszeitung erschienen. Darin wurden alle Tiroler Käsereien und Sennereinen mit ihrem handwerklichen Können und ihrer Produktvielfalt dargestellt. Ein wesentlicher Punkt in der Qualitätserhaltung und –verbesserung ist eine kompetente Servicestelle zum Schneiden und Verpacken von Käse. Derzeit haben die Tiroler Kleinsennereien keine Möglichkeit ihren Käse professionell in Tirol zu schneiden und zu verpacken. Daher wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um eine zentrale Käseschneide- und Verpackungseinrichtung zu realisieren.
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Modlbutte r gewachsen
und vered elt in Tirol.
L o ic k
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A pf e l s a f t
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n und vered elt in Tirol.
„Bewusst Tirol“ Gastroprojekt Am 08. November 2013 überreichten LH-Stv. ÖkR Josef Geisler und LAbg. Siegfried Egger 142 Gastronomen und Hoteliers sowie 33 Gastrogroßhändlern die „Bewusst T irol“ Urkunde. Die Zahl der ausgezeichneten Gastronomie- und Hotelleriebetriebe ist seit dem Start des Projekts im Jahr 2009 kontinuierlich gestiegen. Teilnahmeberechtigt sind 3-, 4- und 5-Stern Betriebe, Betriebe der Tiroler Wirtshauskultur, die Tiroler Wanderhotels und seit 2013 auch Haubenlokale. Derzeit werden die Betriebe anhand ihres Umsatzes an Milch und Milchprodukten aus Tirol prämiert. Die Ausweitung auf Fleisch wird weiter forciert. Im Mai fanden zum 2. Mal die Kalbli-Wochen statt. In der Tiroler Tageszeitung wurden auch 2013 wieder 14-tägig „Bewusst Tirol“ Betriebe vorgestellt. Gemeinsam mit der Tirolerin gab es Kochworkshops bei den Bezirkssiegern. Dort wurden auch kurze Imagevideos gedreht, die den Betrieben zur Verfügung stehen. Imagewerbung für die Tiroler Landwirtschaft Die Vielfalt der Produkte und die Leistungen der Tiroler Bauern wurden bei verschiedenen Schwerpunktaktionen in den Mittelpunkt gestellt. Im ORF Radio Tirol gab es Beiträge mit Bäuerinnen und Bauern vom Tiroler Oberland bis nach Osttirol zu unterschiedlichen Themen der Tiroler Landwirtschaft wie zB der Herstellung von Käse, Verarbeitung von Fleisch, der Direktvermarktung, Kräuteranbau, Hühnerhaltung uvm. In den B ezirksblättern stand bei mehreren PR Seiten ein bäuerlicher Produzent im Mittelpunkt. Ein Kinospot, der in allen großen Kinosälen Tirols ausgestrahlt wurde, transportierte die Tiroler Landwirtschaft ebenso wie die Plakatkampagne „Qualität hat Charakter“. Bei Podiumsdiskussionen zum Thema „Almleben“ und „Kleinsennereien“ erhielten Interessierte Informationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu diesen Themen und konnten selbst mitreden.
LH-Stv. ÖkR Josef Geisler
DI Wendelin Juen
Obmann der Agrarmarketing Tirol
Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol
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2. Produkte
Bio-Käse
Bio-Äpfel
Bio-Heumil
ch
2.1 BIO 10
689768
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Mit einem Bio-Anteil von über 20 % an den Gesamtbetrieben, liegt Tirol im europäischen Spitzenfeld. Die Bio-Schiene unter dem Gütesiegel „Qualität Tirol“ wird laufend um Produkte aus der heimischen Bio-Landwirtschaft erweitert. Das Angebot wird entsprechend ausgebaut. Die 2.792 Bio-Betriebe, davon 1.522 Milchbetriebe, unterliegen der EU-BioVerordnung, wobei sie meist mehr als die Mindestkriterien der Verordnung erfüllen. Ziel Die Nachfrage nach regionalen Bio-Lebensmitteln soll weiter gesteigert und das Angebot gebündelt werden, um den Marktauftritt zu stärken und den Absatz zu steigern. Aktivitäten 2013 • Durchführung von diversen Verkostungen und Verkaufsaktivitäten • Fertigstellung gemeinsamer Auftritte - „Qualität Tirol“ mit BIO vom BERG: Tiroler Bio-Hildegardkäse, Tiroler Bio-Gold, Tiroler Bio-Korbkäse (Relaunch), Tiroler Bio-Brie (Relaunch), Tiroler Bio-Butterkekse, Tiroler Bio-Zwiebel, Tiroler Bio-Apfelsaft, Tiroler Bio-Jungrind Faschiertes • Entwicklung Bio-Käsetrio gemeinsam mit der Alpbachtaler Heumilchkäserei und der Zillertaler Heumilchsennerei in Fügen • Bio-Bergbauernfest am 14. September 2013 in Hall in Tirol • Teilnahme an der Messe Biofach in Nürnberg (13. – 16. Februar 2013) • Teilnahme an der Messe „Fa‘ la cosa giusta“ in Mailand (15. - 17. März 2013) • Teilnahme an der Lebensmittelpräsentation für deutsche und italienische Handelsentscheider, am 31. Mai 2013 in Seefeld, organisiert durch die AMA Marketing GmbH • Teilnahme an den Messen Bio-Süd in Augsburg (15. September 2013), Biogast in Wels (22. September 2013) und Biolife in Bozen (22.-24. September 2013) • Teilnahme an den Hausmessen bestehender Partner: Interfood (18.+19. September 2013); Neurauter frisch (18. & 19. September 2013); MPREIS (14.-17. September 2013) • Teilnahme am CSR Wettbewerb „Trigos“ in der Kategorie „Beste Partnerschaft“ gemeinsam mit MPREIS und Agrarmarketing Tirol, 2. Platz • Entwicklung und Umsetzung von Marketingaktivitäten in Zusammenarbeit mit MPREIS • Betreuung und Umsetzung von laufenden Projekten mit weiteren Kunden, wie Fa. Zotter, Fa. Ruetz • Umsetzung des Käsethekengewinnspieles mit MPREIS • kontinuierliche Betreuung der Fachhandelsgruppe Fa. Weiling Deutschland, Organisation von Regionalschulungen und Besuch der Hausmessen • Präsentation und Verkostung Bio Dinkel-Knäckebrot bei der SPAR Hausmesse im Frühjahr 2013 • Verkostung Bio Dinkel-Knäckebrot beim Verkostungsschwerpunkt im September 2013 in SPAR Filialen in Innsbruck 6
• Bewerbung der Tiroler Bio-Lebensmittel in diversen Medien
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2.2 Milchprodukte In 21 Kleinsennereien und in Standorten der Tirol Milch werden jährlich 304 Millionen
L o ic k
gewachsen
und vered elt in Tirol.
kg Milch zu erlesenen Köstlichkeiten wie Käse, Butter, Joghurt und Topfen veredelt. 5.590 Milchbauern in Tirol liefern den wertvollen Rohstoff Milch an die Tiroler Käsereien und Sennereien. Kurze Transportwege, die Erhaltung von Arbeitsplätzen im Ort und die Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte z eichnen die Tiroler Sennereien mit Nachhaltigkeit aus. Ziele Die Qualitätssicherung im Bereich Käse und Butter soll weiter vorangetrieben werden. Die Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion und Milchverarbeitung gilt es entsprechend zu stärken. Aktivitäten 2013 • Werbemaßnahmen zu Käse in diversen Medien • Koordination und Entwicklung einer gemeinschaftlichen/zentralen Käseschneide und -Verpackungseinrichtung für Kleinsennereien • Entwicklung, Umsetzung und Einführung der „Qualität Tirol“ Modlbutter mit der Zillertaler Heumilchsennerei/Fügen • Entwicklung, Umsetzung und Einführung des „Qualität Tirol“ Loick, ein Schafkäse, mit der BAM Rotholz • Entwicklung eines Bio-Käsetrios gemeinsam mit der Alpbachtaler Heumilchkäserei und der Z illertaler Heumilchsennerei in Fügen • Entwicklung einer Verpackung für Weichkäse mit der Käserei Wilder Käser • Pilotprojekt zur Neugestaltung des Verkaufsraumes der Alpbachtaler Heumilchkäserei • Podiumsgespräch Kleinsennereien im Studio 3 des ORF Landesstudios Tirol, am 09. Oktober 2013 • Unterstützung der Internationalen Almkäseolympiade 2013 in Galtür • Verkostung „Qualität Tirol“ Modlbutter, Loick und AlpbachTaler in ausgewählten SPAR Märkten • Verkostung von „Qualität Tirol“ Modlbutter, AlpbachTaler und Loick im Rahmen der Tiroler Genusstage im DEZ vom 10. bis 12. Oktober 2013 • Magazin Käsegenuss, am 09. November 2013: Vorstellung der Tiroler Käsereien und Sennereien • Verkaufswettbewerb mit „Qualität Tirol“ Milchprodukten & Goggei bei SPAR
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2.3 Qualitätsfleisch Auf Wiesen, Feldern und Almen, die 90 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche Tirols ausmachen, gedeiht alles, was die Tiere für zartes Qualitätsfleisch benötigen. Bei den Qualitätsfleischprogrammen wird streng auf Rasse, Haltung und Ernährung der Tiere geachtet. Ziele Den Konsumenten auf regionale Qualitätsfleischprogramme aufmerksam machen. Der Fokus liegt weiterhin auf Ausbau und Weiterentwicklung der Kompetenz im Qualitätsfleischbereich. Parallel dazu liegt das Augenmerk auf Qualitätssicherung und Qualitätssteigerung. Produkte Die „Qualität Tirol“ Fleischprodukte umfassen: Almschwein, Berglamm, Bio Kalbl, Grauvieh Almochs, Hofschwein, Jahrling und Kalbl. Dazu kommen die „veredelten Fleischprodukte“: Edelbrater, Edelweiße, Kaminwurzen, Marende, und Speck. Aktivitäten 2013 • Jahrling – laufende Verkostung vom Jahrling in ausgewählten Filialen von MPREIS – Produktpräsentation und Verkostung vom Jahrling im Rahmen der Tiroler Genusstage im DEZ, am 10. Oktober 2013 – Organisation, Durchführung und Bewerbung des 3. Tiroler Jahrlingsfestes, am 12. Oktober 2013 am Hof der Familie Puelacher in Oberhofen – Entwicklung und Umsetzung einer Jahrlingsverpackung (Vakuum und Tasse) für den SB Bereich
Übersicht „Qualität Tirol“ Fleisch im Lebensmittelhandel 2013 Vermarktete Ø-Auszahlungspreis Stückzahl brutto in € pro Stück Kalbl (inkl. Bio)
Anzahl der Lieferanten
940
671,00 €
630.740,00 €
598
1.176
936,75 €
1.101.618,00 €
301
Grauvieh Almochs
268
1.427,00 €
382.436,00 €
138
Berglamm
941
110,00 €
103.510,00 €
26
Hofschwein
781
227,39 €
177.592,93 €
14
Almschwein
222
293,70 €
76.376,80 €
15
Jahrling
8
Wertschöpfung in € (brutto Bauernpreis)
Gesamtwertschöpfung
2.472.273,73 €
und vered elt in Tirol.
gewachsen
und vered elt in Tirol.
Grauvieh
gewachsen
Almochs
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bio Ka l b l gewachsen
902
B e rg l a m m
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Ka l b l
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Ja h r l i ng
gewachsen
1 ATN-01-BIO
und vered elt in Tirol.
Hof s c h w e
gewachsen
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und vered elt in Tirol.
• Kalbl – Verkostung von Kalbl bei der SPAR Hausmesse im Frühjahr und Herbst 2013 – Verkostungsschwerpunkt vom 08. – 27. März 2013 in 14 Filialen in Innsbruck/Umgebung – Verkostung im Rahmen der Regionalitätstage im DEZ am 05. Juni 2013 – Organisation des Kalbli-Schwerpunktes in „Bewusst Tirol“ Betrieben im Mai – Einführung von „Qualität Tirol“ Kalbli bei Neurauter Frisch • Berglamm – Verkostung von Berglamm bei der SPAR Hausmesse im Frühjahr und Herbst 2013 – Verkostung von Berglamm im SPAR Kolsass – Produktpräsentation und Verkostung vom Berglamm im Rahmen der Tiroler Genusstage im DEZ, am 11. Oktober 2013 • Grauvieh Almochs – Produktion von Rollups und Plakaten zur Bewerbung am POS • Almschwein – Weiterentwicklung des Werbeauftrittes und der Werbematerialien (Etiketten, Broschüren, POSSchilder und Verpackungspapier) – Medientermin zum Auftakt der „Almschwein-Saison“, am 11. September 2013 • Hofschwein – Verkostung im Rahmen der Regionalitätstage im DEZ, am 06. Juni 2013 – Verkostung im Rahmen der Tiroler Genusstage im DEZ, am 12. Oktober 2013 – Mengensteigerung von wöchentlich 15 Schweine auf wöchentlich 20-25 Schweine
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Bei der Bundesfleckviehschau vom 6. bis 7. April 2013 in Rotholz!
E de l b ra t e
Edelweiße gewachsen
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• Veredelte Produkte – Produktpräsentation und Verkostung von Edelweiße, Edelbrater, Marende und Kaminwurzen bei der SPAR Hausmesse im Frühjahr 2013 – Verkostungsschwerpunkt mit Edelbrater in den SPAR Märkten in Innsbruck • Allgemeines – Bewerbung von „Qualität Tirol“ Qualitätsfleisch und veredelten Produkten in diversen Medien – Optimierung der Qualitätsfleischprojekte Jahrling, Kalbl, Alm- und Hofschwein durch die Produktionsoffensive – Auftritt bei der Bundesfleckviehschau mit „Genussplatzl“ (Verköstigung mit „Qualität Tirol“ Gerichten), am 05. und 06. April 2013
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2.4 Speisefische Rund 8 kg beträgt der pro Kopf Fischkonsum in Österreich. Der Selbstversorgungsgrad bei Fischen aus heimischen Gewässern liegt bei 5 % - der Rest wird importiert. In Tirol gibt es eine verstärkte Nachfrage von Konsumenten, Lebensmittelhandel und Gastronomie nach heimischem Fisch. Diese Chance soll genützt und die Fischproduktion als landwirtschaftliches Standbein ausgebaut werden. Ziele Die Produktion von Speisefischen in Tirol soll ausgebaut werden. Für bäuerliche Betriebe wird dafür ein Beratungs-, Qualitätssicherungs- und Vermarktungskonzept erarbeitet und umgesetzt. Aktivitäten 2013 • 30 Betriebsbesuche – Abklärung zur grundsätzlichen Eignung; Erklärung und Organisation der Wassermessungen • Durchführung einer Informationsveranstaltung für interessierte Betriebe, am 23. Juli 2013 • Gründung des Arbeitskreises „Tiroler Speisefischproduktion“ mit aktuell 25 Mitgliedern aus 24 Betrieben • Entwicklung eines Schulungsprogramms unter der Leitung des Instituts für Fischerei in Starnberg • theoretische Schulung für alle Arbeitskreismitglieder, am 28. und 29. September 2013 • praktische Schulung für 9 Arbeitskreismitglieder vom 16. bis 18. Oktober 2013 am Institut für Fischerei in Starnberg/Bayern • Treffen der Steuerungsgruppe „Tiroler Speisefischproduktion“ • Besprechungen zu den Themen Verarbeitung, Vermarktung und Versicherung • Teichplanung für 2 Betriebe
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Das Frühstück sei Für Viele gehört das Ei zu einem Gesellschaft guten Start für Ernährung in den Tag. rät mittlerwe Andere Stud Die Deutsche ile zu drei ien besagen, Eiern in der dass bei einem tägliche Frühs Woche. gesunden tücksei nicht Menschen s einzuwend gehört dank gegen das en ist. Wie seiner beso dem auch nderen Nähr stisch. Doch sei: Das Ei stoffe einde wie gelingt utig auf den das perfekte FrühstückFrühstücks ei? Weich – hart – mittel – gerührt oder gespiegelt? • Das geko chte Ei Es ist gar nicht so einfa ch das Ei ohne dass auf die richt es dabei aufp ige Konsisten latzt. Wer kocht sein z zu kochen, keinen Eierk Frühstücks ocher zur ei nach der Hand hat, mit Wasser. traditione der llen Methode in einem Damit die Topf Schale beim Kochen nicht in einen Topf aufplatzt, mit kaltem das „Qualität Wasser gebe das Wasser Tirol“ Goggei n und langs zu kochen am erwärmen beginnt, gilt . Sobald es die Zeit zu stoppen: – weich geko chtes Ei: ca. 4 Minu – mittel geko ten chtes Ei (Dott er ist zur ca. 6 Minu Hälfte fest ten und zur Hälft – hart geko e flüssig): chtes Ei: ca. 9 Minu ten Hinweis Diese Koch zeiten sind Empfehlun sollte diese gen für Eier r Richtwert der Größe (ca. 30 Seku M. Je nach nden je Größ Größe e) korrigiert • Das Rühr werden. ei Das „Qualität Tirol“ Gogg ei in eine Schü Milch oder ssel schlagen, ein kleines Stück Butte einen Löffe Pfanne mit l Rahm, r dazugebe wenig Butte n und kurz r auf mittl verrühren eingießen ere Temperatu . Die . Mit Salz, r erhitzen Pfeffer und mit Käse, und das Ei Kräutern würz Gemüse u.ä. en und je verfeinern nach Belie . ben • Das Spie gelei Mögen Sie das Spiegelei „sunny-side-up Spiegeleie “ oder liebe r brät man r „sunny-si am besten Wichtig ist, de-down“? bei mittlerer dass man Temp eratur in weni nur das Eiwe Flecken beko iß salzt, da g Fett. mmt. Wer der Dotter sein Spieg durch das gart habe elei – wie Salz n möchte, die Amerikane der sollte r – durchgees einmal wenden.
2.5 Eier
Was steht auf dem Gogg ei? Das „Qualität Tirol“ Gogg ei stammt Das steht garantiert auch auf von Tiroler dem Ei. Dank zum Baue Bauernhöfen. der Betriebsn rn zurückverf ummer kann olgt werd Auskunft jedes Ei bis en. Außerdem über die Haltu gibt der Code ngsform und auf dem Ei das Ursprung sland.
1 – AT – 123
Haltungsfo rm: 0 = ökologisch e Erzeugung 1 = Freilandh altung 2 = Bodenhalt ung 3 = Käfighaltu ng
4567
Ursprungsland: AT = Österreich
Legebetrieb : 1234567 = Betriebsnu mmer des Bauern
Agrarmarke ting Tirol • Telefon: 0512 Brixner Str. /575701 • Fax: 1/5 • A-602 0 Innsbruck 0512/5757 01-20 • Office @AMTirol.at • www.AMTir ol.at
Die Hühnerhaltung in Tirol ist geprägt durch kleinstrukturierte Betriebe sowie einen geringen Selbstversorgungsgrad von 14 %. Eier stellen eine ideale AMT_Brosc
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Einkommensmöglichkeit für die kleinstrukturierte Tiroler Landwirtschaft dar. Die
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G o g ge i
gewachsen
und vered elt in Tirol. 22.01.2010
Bestandsobergrenze pro Stall ist beim „Qualität Tirol“ Goggei auf maximal
12:19:55
Uhr
1.500 Hühner begrenzt. Mit dem Gütesiegel „Qualität Tirol“ sind das Goggei und die BIO vom BERG Eier erhältlich. Ziele Das Angebot an Eiern soll ausgebaut und gebündelt werden. Im Fokus stehen weiterhin die Klein- und Familienbetriebe. Durch die regelmäßige Imagearbeit zu Tiroler Eiern profitieren indirekt
auch die
Direktvermarkter.
Aktivitäten 2013 • Bewerbung von Goggei in diversen Medien • Information und Beratung von interessierten Betrieben • laufende Betreuung der Produzenten • Besuch von Weiterbildungsveranstaltungen durch Produzenten • SPAR Verkaufswettbewerb mit „Qualität Tirol“ Goggei und Milchprodukten
Das Frühstücksei
“ Goggei „Qualität Tirol
so mancher Tiroler aus dem Stall hes Gegacker Hühner Morgen fröhlic Ihre glücklichen Wenn früh am das kein Zufall. Ursprungsist, dann ist Goggei mit der Bauern zu hören „Qualität Tirol“ das köstliche – zu legen. sind gerade dabei Tirol in lt hsen und verede garantie – gewac l Stall– ein gutes Gefüh Quadratmeter Freilandeier Leben. Auf einem mt e hat Platz zum . Außerdem bekom Eine Freilandhenn gehalten werden m² Auslauf in mehr als 9 Hennen mindestens 8 fläche dürfen nicht Goggei-Bauern ngen, „Qualität Tirol“ t Streu und Sitzsta enthäl jedes Huhn der Stall Der nd Futter und en Natur Tirols. . Es gibt genüge der wunderschön fühlen wohl r nach Lust und Tiere so richtig damit sich die können die Hühne s Wasser. Im Freien ihre natürlichen baden und so ausreichend frische oder im Sand Erde scharren en. Laune in der dürfnisse ausleb und Bewegungsbe Verhaltensweisen ist auf die gerade gut genug Tirol“ Goggei Das Beste ist der „Qualität Hühner e Eierqualität zuführen. Die Die hervorragend Futter zurück ltung und bestes einem idealen tes Futter mit artgerechte Tierha ertiges, geprüf h ist. ließlich hochw s verantwortlic bekommen aussch Farbe des Dotter schöne sie im Freien die das für r, Kräute Maisanteil, der wie Gräser und Vitamin A chen Futters, säuren, natürli des -3-Fett Omega Auf Grund mehr essentielle der im en Freilandeier Ausgiebige Sandbä finden, enthalt Käfighaltung. Tiere gesund aus Boden- oder h bleiben die und E als Eier Hühner. Dadurc eine Dusche für Freien sind wie und vital.
Für Viele gehört das Ei zu einem guten Start in Gesellschaft für den Tag. Die Ernährung rät Deutsche mittlerweile zu Andere Studie drei Eiern in n besagen, dass der Woche. bei einem gesund tägliche Frühst en Menschen ücksei nichts gegen das einzuwenden gehört dank seiner ist. Wie dem auch sei: Das besonderen Nährst chiedlichen Ei das Richtige offe eindeutig stisch. Doch wie en einen unters Ei – für jeden Mensch auf den geling haben Frühstückt das perfekte und Geschlecht Frühstücksei? Was steht auf Je nach Alter dem Goggei? wichtig. der wertvollsten Das „Qualität Weich – hart nten (Baustoff) n es zu einem Inhaltsstoffe Nährstoffbedarf. Tirol“ Goggei – mittel – gerühr als Eiweißliefera des Eies mache Kein stammt garant n. Vitamin D t oder gespie Eier vor allem Inhaltsstoffe e Nährstoffe. Das steht auch iert von Tiroler gelt? um der Kleine Die wertvollen n viele wichtig Für Kinder sind auf dem Ei. Dank Bauernhöfen. tützen das Wachst im Dotter stecke Nährstoffe, lichen, es • unters allem alle der Betriebsnumm Vor on Jugend Eisen zum Bauern zurück und und Funkti Das gekochte Lebensmittel. Folsäure er kann jedes n bei Kindern Ei verfolgt werden seine ursprüngliche Ei bis enthalten. für starke Knoche . Außerdem gibt das Ei doch für nur sind, Auskun dig Es nicht ist ft Alter. gar Wunder – muss über sorgt der Code auf nicht so einfac die Haltungsform sens notwen bis ins hohe dem Ei h das Ei auf die und das Urspru die Mobilität achsen eines Lebewe richtige Konsis ohne dass es ngsland. die zum Heranw unterstützt auch dabei aufplatzt. tenz zu kochen , Wer keinen Eierkoc kocht sein Frühst her zur Hand ihre Funktionen und ücksei Eies hat, der des nach der traditi . Bei einer sein Inhaltsstoffe onellen Metho schützt lagern mit Wasser. Frisch muss es de in einem Topf Die wichtigsten trocken und lichtge gar wie kühl, ll gut genere Damit die Schale Salmonellen so Eier sollte man beim Kochen nicht C können sich Sehfähigkeit Seite nach weniger als 8° aufplatzt, das Vitamin A in einen Topf der stumpfen Temperatur von „Qualität Tirol“ ivem Stress mit kaltem Wasser Eier immer mit Goggei Schutz vor oxidat Bewahren Sie geben und langsa das Wasser zu Vitamin E et. nicht vermehren. m erwärmen. kochen beginn bis keit Luftkammer befind Sobald t, gilt es die es aber sogar Knochenfestig sich dort die Zeit zu stoppe Lagerung hält oben auf, da Vitamin D n: im Blut t. Bei richtiger s. Sollten Frischeproduk Sauerstofftransport – weich gekoch thaltbarkeitsdatum Das Ei ist ein Mindes Eisen des tes et Ei: ca. 4 Minute rkräfte nach dem Ablauf n den Verzehr geeign – mittel gekoch verbesserte Abweh zu einer Woche Ihr Ei noch für ob tes Zink Ei sein, (Dotte r ist zur Hälfte nicht sicher ca. 6 Minuten fest und zur Hälfte Sie sich einmal Zellteilung Tests: flüssig): Folsäure paar einfache Haare – hart gekoch ist, gibt es ein tes Ei: ca. 9 Minute schöne Haut und Biotin n nahrung, ideale Nerven Ei nicht gen anregt Lecithin Hinweis ch hören, ist das zu Höchstleistun • Schütteltest dabei ein Geräus die das Gehirn Ei schütteln und Diese Kochzeiten Wenn Sie das sind Empfehlungen für Eier der Größe sollte dieser Richtw mehr ganz frisch. M. Je nach Größe ert (ca. 30 Sekund ische hat eine biolog en je Größe) korrigi Eiweiß Eiweiß. Das Eiklar ert werden. mittel. Salzwasser nicht umsonst st einziges Lebens Eier sinken im • Das Rührei Proteine heißen • Salzwasserte alwert für ein mit Wasser. Frische ine) stärken 100 – der Maxim Salz in ein Glas Haltungsform Das „Qualität (Eiweißbauste Geben Sie 1 El Wertigkeit von : Tirol“ Goggei in digen Aminosäuren Ursprungsland: eine Schüssel Stoffe im Blut lebensnotwen er die 0 = ökologische Boden. zu und wichtig Milch schlagen, einen Legebetrieb: sofort oder ein kleines Eiweiß Erzeugung Transportmittel Löffel Rahm, Stück Butter dazuge AT = Österreich , dienen als Zellen. 1 = Freilandhaltu und Pfanne ben 1234567 = Betrieb latur und das Immunsystem mit kurz verrühren. wenig Butter ng von Musku snummer auf mittlere Tempe Die handelt es für den Aufbau t 2 = Bodenhaltun hochgewölbt eingießen. Mit des Bauern ratur erhitzen und sind wichtig • Aufschlagtes g lagen schön Salz, Pfeffer und und das Ei läuft ausnach dem Aufsch Kräutern würzen 3 = Käfighaltung das Eiklar mit Käse, Gemüse Ist der Dotter und je nach Belieb en flach und hingeg u.ä. er Ist lebens verfein ein s Ei. en ern. terin Substanz. Es ist Ei. sich um ein frische Ei und Choles um ein älteres hen eine fettähnliche sich ist es tierisc t sterol) allen • Das Spiege einander, so handel und kommt in Cholesterin (Chole Agrarmarketing lei . der Zellwände Tirol • Brixner Str. „gutem“ dteil werden von egart Bestan tnis Telefon: 0512/5 1/5 • A-6020 Innsbru Mögen Sie das e Verhäl notwendiger 75701 • Fax: 0512/5 ist, sollte es durchg Spiegelei „sunny ck ist das richtig Denn nur 75701-20 • Office@ mehr ganz frisch -side-up“ oder vor. Wichtig terin im Blut. 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2.6 Honig In Tirol gibt es derzeit zirka 2.500 Imker und rund 35.000 Bienenvölker. Knapp 50 Imker verfügen über mehr als 100 Völker. Die restlichen Imker arbeiten in erster Linie im Rahmen der Eigenversorgung. Produziert werden hauptsächlich Wald-
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gewachsen
und vered elt in Tirol.
und Blütenhonig. Dabei ist nicht nur der Honig ein gesundes und wertvolles Produkt. Die Bestäubung der Blüten durch Bienen ist von großer Wichtigkeit für die Fruchtbarkeit der Tiroler Obstanlagen sowie für die Artenvielfalt in der gesamten Pflanzenwelt. Der Qualität Tirol „Hunk“ ist als Waldhonig oder Cremehonig erhältlich. In Kooperation mit der Tiroler Imkerschaft wurde die Absatzsicherheit hergestellt und eine professionelle Vermarktung eingeleitet. Ziele Ein wichtiger Punkt ist die Bewusstseinsbildung für die Tiroler Imkerei und den Tiroler Honig. Die wertvolle Arbeit der Imker und der Bienen soll entsprechend kommuniziert werden. Aktivitäten 2013 • Einführung von Cremehonig im Dezember 2013 • Waldhonig ist seit Oktober wieder bei Spar erhältlich – aufgrund der schwankenden Erntemengen ist der Hunk nur saisonal erhältlich • Aquirierung neuer Produzenten
en Imker könn aft gegründet. rgenossensch Honig wurde 1942 Tiroler Imke oder ihren ssenschaft erwerben Imkergeno brauchen, , die dieDie Tiroler ihre Arbeit verkaufen ssenschaft , was sie für ne mit an die Geno von ihr alles liedsverei te Mitg oduk 100 hat Imkereipr ssenschaft und andere uen. t. Die Geno vermarkte envölker betre se weiter Bienen faszini 31.700 Bien eren uns nicht rn, die rund erst seit es Biene erhältlich. 2.450 Imke Willi gibt. Die INTERSPAR Maja und ihren Kunst der Bienen SPAR und Freund , Blütennektar SPAR, EURO Bei der Ernte nimmt in herrlich süßen oder Honigtau Hunk ist bei Blüten- oder der Imker vorsich von Bäumen lität Tirol“ Waldhonig zu „Qua tig die entfern Der für Bewunderung vollen verwan t die Wachsschicht Waben aus den deln sorgt seit . Für den „Quali Stöcken, und gibt sie in jeher tät Tirol“ Hunk schleudern bleibe Bienen der heimis die Schleuder. samme Durch das Kaltln die fleißig n alle wertvollen chen Imker in en den Wäldern Tirols Inhaltsstoffe, Nun liefert der verwandeln ihn wie Vitamine, feinen Honigt Imker den Honig mit etwas Blüten erhalten. au und zur Imkergenosse nektar zu dieser Probe gezoge lichkeit. nschaft. Dort ganz besonderen n und in ein wird eine Labor zur Unters Köstder Honig die uchung geschi strengen Qualitä ckt. Nur wenn tsanforderungen füllt, erhält er Brot, Butter von „Qualität und Hunk das Gütesiegel Tirol“ erund wird als Hunk Was wir als Honig verkauft. bezeichnen nennt man in manch Die z.B. in der Wildsc Kraft en Regionen Tirols, des Honigs hönau, Hunk. wie Bauern, die Bienen Es ist eine alte früher größte betreuten, genoss Wertschätzung. Volksweisheit , dass mit Honig en Andere Bauern tungen helfen Imker sogar Schich gesüßter Tee machten für und die Widers gegen Erkälten wie etwa Honig beim tandskraft gegen Bergmähder oder Doch Honig kann So war ein Erbhof grippale Infekte Schindeldächer noch viel mehr. bauer ohne Bienen stärken soll. richten. Das zeigt eine nur eine halbe chischen Imkerb Kinder galt: Wenn Studie, die vom Sache. Besond und 2006 in Auftra du groß und stark österreiers für g gegeben wurde. werden von mindestens terstuck wia willst dann iss Der tägliche Genuss a Truchenluck“. zwei Esslöffeln „a HunkbutIn jedem Bauern naturbelassen Tirol“ Truhen für die em Hunk - verbes haus stehen oder Honig – wie den Vorräte, für das sert neben der „Qualität standen Leinen, für das Widerstandskraft die Schlafqualitä haben stets einen Saatgu gegen t, hat einen t. Diese Truhen Infekte auch schweren Deckel positiven Einflus , der als „Luck“ kann die Belast hohe Stellenwert s auf die Verdau bezeichnet wird. ung des Körper des Honigs wurde ung und Der s mit freien Radika auch beim Empfan Süßungsmittel strichen. Besond len senken. Als g von Gästen enthält Honig erer Besuch wurde einziges untereine Vielzahl immer mit Aufwar Das führt zu Häufig gab es verschiedener tungen empfan einer langsamen warme Milch und Kohlenhydrate. gen. Zuckeraufnahme dazu Brot, Butter werden Heißhu im Dünndarm. und Hunk. ngerattacken Dadurch auf Schokolade somit sogar helfen Vom Honigtau o.ä. vermindert. 0 Innsbruck zum Hunk Gewicht zu verlier Honig kann e 1/5 • A-602 AMTirol.at en. Brixner Straß Bis ein Glas Honig Tirol.at • www. ting Tirol • abgefüllt werden • Office@AM Agrarmarke kann und in das Wussten Sie /575701-20 ein weiter Weg: Regal kommt, schon, …? 01 • Fax: 0512 ist es Tel. 0512/5757 … dass ein Bienen Die fleißigen Bienen stock in den fliegen in den Sommermonaten Wald, nehmen nektar auf und bienen beheim dort Honigtau bis zu 80.000 transportieren atet? oder BlütenArbeiterdiesen in den Bienen … dass eine Königi setzen dem süßlich stock. Die Stockb n pro Tag bis en Saft weiter ienen zu 2.000 Eier e wertvolle, bienen … dass in einem Der Honigtau legen kann? eigene Stoffe wird eingedickt Bienenstock das hinzu. und zwischengela ganze Jahr über optimalen Wasser herrscht? eine konstante gert. Wenn der gehalt erreich Temperatur Honig den t hat, wird er … dass sogar und mit einer in die Honigw am Dach der Staats Wachsschicht aben gebracht überzogen. Der oper in Wien … dass für einen Ernte. V 03/12 Honig ist reif ein Bienenstock Tropfen Honig und bereit zur steht? 100 Blüten angefl … dass kandie ogen werden rter Honig durch müssen? ein Bad in warme verflüssigt werden n Wasser (max. 40°C) wieder kann und dadurc h keine Qualitä tseinbußen entsteh en?
„Qualität Tirol “ Hunk hochwertiger Honig aus den Bergen Tirols
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2.7 Erdäpfel „Frühe“, „Speckige“ und „Mehlige“ – so heißt der gesunde Bodenschatz aus Tirol. Die idealen Böden sorgen für den nussigen Geschmack der „Qualität Tirol“ Erdäpfel. Auf 530 ha bauen 1.400 Landwirte 25 verschiedene Sorten
E rd ä pf e l gewachsen
und vered elt in Tirol.
an. Der Großteil erntet die kräftigende Knolle zur Selbstversorgung oder zur Direktvermarktung. Rund 30 Betriebe erreichen genügend Menge, um regelmäßig ihre hochwertigen Produkte an den Handel weiterzuverkaufen. Ziel Die Steigerung des Absatzes über den Tiroler Lebensmittel- und Gastrogroßhandel ist und bleibt z entrales Ziel. Die Angebote der größeren Betriebe sollen weiterhin stärker gebündelt werden, um den Absatz im Handel zu stabilisieren und weiter auszubauen. Ebenso sind die Qualitätssicherung und die Qualitätsverbesserung durch laufende Bonitierungen wichtige Schwerpunkte im Erdäpfelprojekt. Aktivitäten 2013 • Überarbeitung bzw. Neuabschluss von Liefer- und Abnahmeverträgen • Gespräche mit den Projektbeteiligten (Abpacker, Lebensmittelhandel und Produzenten) über Saison 2013 • Umsetzung eines Medientermins zum Auftakt „Tiroler Frühe“ 2013 • laufende Bonitierungen bei Abpackern und im Lebensmittelhandel • Einführung von „Qualität Tirol“ Erdäpfel bei AGM Hall • Unterstützung „Landwirtschaft macht Schule“ zum Thema Erdäpfel
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2.8 Obst und Schnaps Tirol ist ein idealer Standort für Qualitätsobstanbau. Warme Tage, kühle Nächte und ausreichende Bewässerung bilden die beste Voraus-
Ä pf e l
gewachsen
und vered elt in Tirol.
K i r s c he n
gewachsen
und vered elt in Tirol.
Zwetschke
gewachsen
n
und vered elt in Tirol.
setzung für knackig-aromareiches Obst. Meist im Nebenerwerb produzieren Tiroler Bauern auf kleinen Flächen Kern-, Stein-, und Beerenobst. Durch die Veredelung von Obst zu Saft oder Schnäpsen wird die Wertschöpfung weiter gesteigert. Produkte Unter dem Gütesiegel „Qualität Tirol“ werden Äpfel, Kirschen und Zwetschken sowie veredeltes Obst in Form von Apfelsaft und Edelbränden angeboten.
S c h na p s
gewachsen
Ziele
und vered elt in Tirol.
SIGNUM
gewachsen und verede lt in Tirol.
Das Angebot von Apfel, Zwetschke und Kirsche weiter bündeln und ausbauen. Eine Steigerung der Wertschöpfung wird über veredelte Produkte wie Apfelsaft, Schnaps, Sirup oder Marmeladen forciert. Durch die Tiroler Schnapsroute werden die Bekanntheit, das Erlebnis und der Absatz rund um den Tiroler Schnaps gestärkt. Aktivitäten 2013 • Bewerbung von Äpfeln, Zwetschken und Kirschen sowie veredelten Produkten in diversen Medien • Koordination der verschiedenen Partner im Obstbereich • Unterstützung der Apfelfeste • Entwicklung und Umsetzung „Qualität Tirol“ Apfelsaft 0,5 l • Entwicklung „Qualität Tirol“ Apfelsaftflasche 1 l für BIO vom BERG und Direktvermarktung • Pilotprojekt „Tiroler Schnapsroute“ mit 41 Brennern • Unterstützung der Schnapsprämierung 2013
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2.9 Pflanzen Auf einer Fläche so groß wie elf Fußballfelder kultivieren
Sommerbu
und produzieren rund 20 „Qualität Tirol“ Gärtner Zier-
gewachsen
pflanzen in Foliengewächshäusern, im Glashaus und im
Blumen un d Pflanzen und vered
ssi
gewachsen
und vered elt in Tirol.
elt in Tirol.
Freien. Fachkompetenz und persönliche Beratung sind die zentralen Erfolgsfaktoren der „Qualität Tirol“ Gärtner. Diese Stärken reichen die zahlreichen Tiroler Meisterbetriebe an junge Menschen weiter. Damit sind die Tiroler Gärtner größter Lehrlingsausbildner im landwirtschaftlichen Bereich in Tirol. Ziele Fachliche Kompetenz und Beratungsleistung der „Qualität Tirol“ Gärtnereien sollen weiterhin beworben werden. Aktivitäten 2013 • Medientermin mit Präsentation der „Blume des Jahres“ – Sommerbussi - im April 2013 • Magazin „Gartenschätze aus Gärtnerhand“, am 20. April 2013 als Beilage der Tiroler Tageszeitung • Kooperation mit der Landesausstellung „Blühende Träume“ 2013 • TT Club Aktion mit den „Qualität Tirol“ Gärtnereien im Mai und Oktober 2013 • Medientermin Präsentation der „Qualität Tirol“ Gärtnerei des Jahres, am 27. September 2013 in der Gewinnergärtnerei „Gärtnerei Peer“ in Völs • Bewerbung der „Qualität Tirol“
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nd.
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39
Naschfrüc hte
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3. Projekte 3.1 Almleben Zwei Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Tirol ist Almfläche. Auf rund 2.200 Almen werden Rinder, Pferde, Schafe und Ziegen im Sommer mit Nahrung und Unterstand versorgt. 1.250 Almen werden mit Milchvieh bestoßen. Die Bewirtschaftung der Almen ist wesentlich für unser Landschaftsbild und eine tragende Säule für den T iroler
Almleben
gewachse
n und vered elt in Tirol.
Tourismus. Ein wichtiger Punkt des Projekts Almleben ist die
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Vermarktung von Almprodukten. Dafür ist eine entsprechende Qualitätssicherung im Vorfeld enorm wichtig, die im Sommer 2013 weiterentwickelt und umgesetzt wurde.
Ziele Die Wertschöpfung und Wirtschaftsleistung auf den Almen soll durch Qualitätssicherung und eine entsprechende Vermarktung von Almkäse und -butter gesteigert werden. Dazu benötigt es eine entsprechende Sensibilisierung der Senner sowie der Wanderer und Besucher der Almen. Das kulinarische Angebot soll sich in Zukunft stark an der Vermarktungsstrategie orientieren und entsprechend weiterentwickelt werden. Aktivitäten 2013 • Abstimmung der Aufzeichnungsunterlagen mit verschiedenen Projektpartnern • Evaluierung des Projektes mit allen Beteiligten • Projektvorstellung und Aufruf für neue Almen in der Tiroler Bauernzeitung • Erweiterung des Projektes auf 19 teilnehmende Almen • Beratungsbesuche mit der Lebensmittelbehörde auf den neuen Almen • Auftaktveranstaltung mit den Almverantwortlichen, am 03. April 2013 • Schulung für Almsenner vom 10. – 11. Mai 2013 • Gespräche und Erarbeitung von Beratungsmöglichkeiten zur Almkulinarik (mit Seppl Haueis, Sepp Zangerl und Josef Baumgartner) • Beratung und Betreuung der Almen durch die Almbetreuer im Sommer 2013 • Magazin „Almleben“, am 13. Juli 2013 als Beilage in der Tiroler Tageszeitung • Durchführung der Bakteriologischen Untersuchung auf allen 19 Almen gemeinsam mit dem Tiergesundheitsdienst (TGD) im Sommer 2013 • laufende Gespräche zur Vermarktung vom Almkäse im Gastrogroßhandel
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Ein ladung
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3.2 „Bewusst Tirol“ Gastroprojekt Der Trend zum Außer-Haus-Verzehr von Speisen nimmt stetig
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nomie und damit über den Gastrogroßhandel zum Konsumenten. Hier setzt das Projekt „Bewusst Tirol“ an, das einen kraftvollen Schulterschluss von Landwirtschaft, Tourismus und Wirtschaft bildet. Es dient der systematischen Stärkung heimischer Produkte in der Tiroler Gastronomie und Hotellerie. Das Projekt „Bewusst Tirol“ wird schrittweise auf weitere Produktgruppen ausgeweitet. So fanden die „Kalbli-Wochen“ im Frühjahr 2013 bereits zum zweiten Mal statt. Ziele Den Absatz von Tiroler Milch und Milchprodukten in 3-, 4- und 5-Sternebetrieben, den Betrieben der Tiroler Wirtshauskultur, den Tiroler Wanderhotels und in Haubenlokalen stärken. Gäste, Hoteliers und Gastronomen sollen für Qualität und Geschmack heimischer Produkte sensibilisiert werden. Saisonale Schwerpunkte im Fleischbereich verstärken. Aktivitäten 2013 • saisonaler Schwerpunkt der „Kalbli-Wochen“ im Mai 2013 • TT Medienkooperation: Vorstellung von Betrieben auf einer 14-tägig-erscheinenden PR-Seite in der Tiroler Tageszeitung • TIROLERIN Medienkooperation: Planung und Durchführung von Kochworkshops in den Betrieben der Bezirkssieger mit Vertretern des Bezirkes aus verschiedenen Sparten und der Bezirksmedien. Begleitung einer monatlichen PR Doppelseite in der TIROLERIN mit Gewinnspiel • Vorbereitung und Umsetzung von kulinarischen Imagefilmen für „Bewusst Tirol“ Betriebe im Rahmen der Kochworkshops bei den Bezirkssiegern • Aufnahme neuer Betriebe in das Projekt (derzeit sind 18 Betriebe im Beobachtungsstatus) • Vorbereitung und Durchführung der „Bewusst Tirol“ Prämierung, am 08. November 2013 in der Orangerie im Congress Innsbruck mit Auszeichnung von 142 Gastronomiebetrieben und 33 Gastrogroßhändlern • Ausweitung von „Bewusst Tirol“ auf weitere Kategorien der gehobenen Gastronomie • Sieg beim Euregioprojekt „Tourismus trifft Landwirtschaft“, am 22. Oktober 2013
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Juen, DI Wendelin r Geschäftsführe g Tirol ketin der Agrarmar
3.3 „Bewusst Tirol“ Botschafterinnen Qualität, Bekanntheit und Verfügbarkeit der „Qualität Tirol“ Produkte sollen bei MPREIS und SPAR Filialen in ganz Tirol erhoben werden. Die „Bewusst Tirol“ Botschafterinnen dienen als wichtige Kommunikationsdrehscheiben und Multiplikatorinnen in diesem Marktforschungsprojekt. Ziele Den Informationsfluss zwischen Konsumentinnen und Konsumenten, Agrarmarketing Tirol, dem Handel sowie den Produzentinnen und Produzenten verbessern. Die Verfügbarkeit und Bekanntheit der „Qualität Tirol“ Produkte kontinuierlich erhöhen, indem die Botschafterinnen ihre Begeisterung zu den Produkten in ihr Umfeld tragen. Ihre Rückmeldungen bilden eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung der Produkte. Aktivitäten 2013 • Planung, Organisation und Durchführung der „Bewusst Tirol“ Botschafterinnen-Tagung, am 08. Mai 2013 • Erstellen und Ausschicken der Unterlagen und Fragebögen zu „Qualität Tirol“ Modlbutter, „Qualität Tirol“ Frühe, „Qualität Tirol“ Loick und dem SPAR Verkaufswettbewerb bei SPAR sowie BIO vom BERG Fasslbutter, BIO vom BERG Erdäpfel, „Qualität Tirol“ Frühe und „Qualität Tirol“ Loick bei MPREIS • Erstellen und Ausschicken der Unterlagen und Fragebögen zu „Butter“, „Almleben“ und „Qualität Tirol“ Modlbutter für SPAR Filialen in Osttirol • Auswertung der Fragebögen und Testkäufe sowie Aufbereitung der Auswertungen
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3.4 Herkunftssicherung – „ORIGINALP“ Regionalität ist ein Megatrend. Die Konsumenten sind bereit etwas mehr für beste heimische Qualität zu bezahlen und damit die regionale Wertschöpfung zu steigern. Das Gütesiegel „Qualität Tirol“ g arantiert den Kunden, dass die Produkte zu 100 % in Tirol gewachsen sind und veredelt wurden. Diese Garantie gilt es abzusichern und damit das Vertrauen der Kunden mit größter Sorgfalt zu pflegen. Chemisch-analytische Methoden dienen der einwandfreien Herkunftsanalyse sowie der Qualitätsbestimmung. Folgende Produkte sind für die Untersuchungen geplant: Rindfleisch (Jahrling, Almochs, Vollmilchkalb) sowie daraus veredelte Produkte (Edelbrater, Edelweiße), Berglamm, Milch und daraus veredelte Produkte (Käse), Eier, Äpfel und Zwetschken. Ziele Die Herkunftsbestimmung mit neuen Methoden einfach und rasch ermöglichen. Die Anwendung des Isotopen Fingerprints ebenso erweitern wie die Kalibrierung der Nah-Infrarot-Spektroskopie zur Herkunfts- und Qualitätsbestimmung. Den ehrlichen Landwirten und Produzenten soll der Rücken gestärkt und den Konsumenten eine Garantie für qualitätsvolle und hochwertige Produkte aus der Region gegeben werden. Projektpartner • Universität Innsbruck (Institut für Analytische Chemie und Radio-Chemie) • Land- und forstwirtschaftliches Versuchswesen Laimburg (Abt. 33) • Freie Universität Bozen • Sennereiverband Südtirol • Agrarmarketing Tirol Aktivitäten 2013 • Organisation ausländischer Fleischproben für Untersuchungszwecke • Organisation von Probenaustausch und Logistik zwischen Universität Innsbruck, Sennereiverband Südtirol, Laimburg und der Universität Bozen • Organisation von Nicht-Tiroler Milchproben und ausländischer Fleischproben für Untersuchungszwecke • Organisation von Zwetschken- und Äpfelproben aus Tirol, Steiermark und der Region Kaiserstuhl • Organisation eines Käsungsversuchs mit ausländischer Milch in der BAM Rotholz
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3.5 Schulen und Jugendliche Kinder und Jugendliche sind die KonsumentInnen, VerkäuferInnen und BetriebsleiterInnen von M orgen. Die Agrarmarketing Tirol hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, diese wichtige Gruppe für Produkte mit der Ursprungsgarantie „gewachsen und veredelt in Tirol“ zu sensibilisieren. Durch einschlägige Projekte und imagebildende Maßnahmen soll das Verständnis für die Tiroler Landwirtschaft bei Kindern und Jugendlichen entwickelt werden. Ziele Die Agrarmarketing Tirol unterstützt als Kooperationspartner Projekte zur Sensibilisierung und Beigeisterung von Kindern und Jugendlichen für Tiroler Lebensmittel. Aktivitäten 2013 • Unterstützung des Kindergartenprojektes „Schmatzi“ – Sensibilisierung von Kleinkindern für Essen mit allen Sinnen • Unterstützung des Projektes „Schule am Bauernhof“ • Kooperation mit der TJB/LJ und ihrer Mitgliederzeitung „Logo“ • Unterstützung „Landwirtschaft macht Schule“ zum Thema Erdäpfel • ORF-Radio-Beiträge „Kreative Köpfe – Frische Ideen“, Gespräche mit jungen Bauern vom Oberland bis Osttirol
E rd ä p f gewach
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3.6 Bäuerliche Veranstaltungen und Feste Die Agrarmarketing Tirol setzt auf inszenierende Elemente. Rund 20 Veranstaltungen, bei denen Tiroler Produkte im Mittelpunkt stehen, sind ein wichtiger Bestandteil des Marketingportfolios. Die Herkunft der Produkte wird auf den Festen transparent präsentiert, Geschmack und Qualität werden mit allen Sinnen wahrnehmbar gemacht. Die heimischen Produkte mutieren auf den Festen zu „Stars“. Botschaften und Aspekte wie Qualität, Saisonalität und Kulinarik werden bei den Herbstfesten, bei Veranstaltungen der Landjugend oder bei der Schnapsprämierung perfekt transportiert. Die Veranstaltungstermine sind gezielt festgelegt und leiten den Saisonsauftakt für das jeweilige Produkt ein. Ziele Bauern, Produzenten und Produkte sollen auch weiterhin die klare Unterstützung der Agrarmarketing Tirol erhalten. Über die Feste soll die Verbindung zwischen den Dreien weiterhin deutlich gemacht werden. Diese Transparenz kann als weiterer Wettbewerbsvorteil genutzt werden. Die Bewerbung der Feste und Veranstaltungen hat die Emotionalisierung der Produkte zum Ziel. Bäuerliche Veranstaltungen und Feste 27.04.2013 Radieschenfest
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18.08.2013
Zillertaler Krapfenfest in Schwendau
18.08.2013
Osttiroler Schafalmwandertag
08.09.2013
Silzer Erdäpfelfest
08.09.2013
Stanz brennt
14.09.2013
Bio-Bergbauernfest in Hall
20.09.2013
Schaferfest in Sölden
20.09.2013
Stubaier Gaumenfreudenfest
21.09.2013
Apfelfest bei Familie Zimmermann
22.09.2013
Apfelfest in Prutz
28.09.2013
Internationale Almkäseolympiade in Galtür
29.09.2013
Kramsacher Kirchtag
04.-12.10.2013
Wildschönauer Krautingerwoche
06.10.2013
Herbstfest der Schwazer Bäuerinnen
06.10.2013
Kirchberger Sonnbergmeile
06.10.2013
Osttiroler Apfelfest
12.10.2013
Tiroler Jahrlingsfest
12.10.2013
Tiroler Brenn.Punkte
12.-13.10.2013
Zillertaler Heubauernfest in Mayrhofen
12./19.10.2013
Haiminger Markttage
Juli – August
Almfeste und Almwanderungen
Herbstfeste gewachsen und veredelt in Tiro l.
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Puelacher Hof der Fam.usik, ,… Kinderprogramm 10.00 Uhr, am Livem vom Jahrling, n Köstlichkeiten 12. Oktober,fürab ie mit kulinarische Famil ganze die haltung
Spiel, Spaß & Unter
www.AMTirol.at
Weitere Aktivitäten 2013 • Koordination der Teilnahme an der Grünen Woche mit der Alpbachtaler Heumilchkäserei • Gespräche, Entwicklung und Umsetzung eines Auftrittes bei der Bundesfleckviehschau in Rotholz (Genussplatzl: Verköstigung mit „Qualität Tirol“ Produkten) • Gespräche, Planung und Umsetzung der Kampagne „Tirol gewinnt“ mit Gewinnspiel in Kooperation mit der Wirtschaftskammer und dem Tiroler Lebensmittelhandel im Juni 2013 (Roadshow „Tirol Roulette“) • Kooperation mit Angelika Kirchmaier und DEZ zu regionalen Produkten im Rahmen von Aktionstagen • Organisation der Tiroler Genusstage im DEZ mit Verkostungen von Jahrling, Berglamm, Hofschwein, Modlbutter, AlpbachTaler und Loick • IMAD Marktforschung: telefonische Umfrage, qualitative Befragung
Tirol gewin nt!
Mitspiele direkt hiern und tolle Preise g ewinnen im Markt am:
in Form eines begleitenden Einkaufs • Projekt: „Förderung regionaler Produkte in der Europaregion“ mit dem Europäischen Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) • Unterstützung der Osttiroler Heimvorteilstage • Pilotprojekt für den Auftritt von „Qualität Tirol“ Produkten in einem Kühlmöbel bei MPREIS und SPAR • Umsetzung eines Facebook-Auftrittes
Di, 4. Juni 16 00- 18 00
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4. Struktur der Agrarmarketing Tirol Die Agrarmarketing Tirol ist ein Verein mit folgenden Mitgliedern
Land Tirol
Landwirtschaftskammer
Tirol Werbung
Wirtschaftskammer Tirol
Tirol
Vorstand der Agrarmarketing Tirol Obmann:
Obmann Stellvertreter:
LH-Stv. ÖkR Josef Geisler
HR DI Alois Poppeller (Land Tirol)
KADir. DI Richard Norz (LK Tirol)
Dr. Michael Brandl (Tirol Werbung)
Komm.-Rat. Leopold Wedl (WK Tirol)
Aktueller Personalstand Geschäftsführer:
DI Wendelin Juen
Mitarbeiter:
Karina Eberl (Teilzeit)
DI Gabriele Juen (Teilzeit)
Barbara Kals, MA
Julia Larch, BEd
DI Maria Peer
Bernhard Pircher
Anna Singer
Christina Steinlechner, BA
Ing. Alexander Walser
Kontaktdaten Agrarmarketing Tirol Brixner Straße 1/5, 6020 Innsbruck Telefon: 0512/575701, Fax: 0512/575701-20 Email: Office@AMTirol.at Internet: www.AMTirol.at
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Agrarmarketing Tirol • Brixner Straße 1/5 • 6020 Innsbruck • Telefon: 0512/575701 • Fax: 0512/575701-20 • Office@AMTirol.at • www.AMTirol.at