Gartenschätze aus Gärtnerhand.
AMTirol.at
INHALT & TAGE DER OFFENEN GÄRTNEREI
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GÄRTNEREI BERGER
Adresse: Kreuzgasse 12, 6372 Oberndorf Tage der offenen Gärtnerei: 29. und 30. April
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GARTENBAU KERSCHDORFER
Adresse: Wäscherweg 6, 6275 Stumm Tage der offenen Gärtnerei: 22. und 29. April
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BLUMENHAUS WALTER GWIGGNER
Adresse: Brixentalerstraße 26, 6300 Wörgl
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„QUALITÄT TIROL“ GÄRTNEREI DES JAHRES 2016
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GÄRTNEREI KRÖLL
Adresse: Dornau 600 b, 6290 Mayrhofen Tag der offenen Gärtnerei: 29. April
Tage der offenen Gärtnerei: 29. und 30. April
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Adresse: Ried 6a, 6130 Schwaz
Adresse: An der Leiten 1, 6134 Vomp
Adresse: Lange Gasse 17, 6112 Wattens
Adresse: Bundesstraße 2, 6065 Thaur
Tag der offenen Gärtnerei: 29. April
Tage der offenen Gärtnerei: 22. und 23. April
Tage der offenen Gärtnerei: 22. und 23. April
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Adresse: Michelfeld 10, 6176 Völs
Adresse: Völser Au 5, 6176 Völs
Adresse: Völser Au 7, 6176 Völs
Tag der offenen Gärtnerei: 29. April
Tag der offenen Gärtnerei: 29. April
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Adresse: Industriezone 32a, 6460 Imst
Adresse: Gewerbegebiet 149, 6574 Schnann
Tage der offenen Gärtnerei: 30. April und 1. Mai
Tag der offenen Gärtnerei: 1. Mai
GÄRTNEREI LEO
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GÄRTNEREI JÄGERBAUER
Adresse: Dr.-Stumpf-Straße 115, 6020 Innsbruck
GÄRTNEREI REINOLD
FRIEDHOFSGÄRTNEREI PFEIFER
Adresse: Weingartnerstraße 59, 6020 Innsbruck
Tag der offenen Gärtnerei: 22. April
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BLUMENPARK SEIDEMANN
Adresse: Michelfeld 7 6176 Kematen-Völs Tage der offenen Gärtnerei: 22. und 23. April
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GÄRTNEREI & FLORISTIK BERNHART
BLUMEN TAUBER
GÄRTNEREI PEER
BLUMENWELT NORZTICHOFF MUSIKGÄRTNEREI
Adresse: Am Kreuzacker 8, 6410 Telfs
Adresse: Wiesrainstraße 19, 6430 Ötztal-Bahnhof
Tag der offenen Gärtnerei: 22. April
Tage der offenen Gärtnerei: 23. April und 1. Mai
GÄRTNEREI JÄGER
BLUMEN CALOVINI
GARTENWELT OPPL
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BUNDESGÄRTEN INNSBRUCK
Adresse: Kaiserjägerstraße 1b, 6020 Innsbruck Tag der offenen Gärtnerei: 29. April
GÄRTNEREI SAX
GÄRTNEREI FALCH
IMPRESSUM: Agrarmarketing Tirol . Brixner Straße 1/5 . A-6020 Innsbruck . Telefon 0512/575701 . Fax: 0512/575701-20 . office@AMTirol.at . AMTirol.at 2
GARTENSCHÄTZE 2017
EDITORIAL
Musikantenherz, die Blume des Jahres 2017 LH-Stv. ÖR Josef Geisler, Obmann der Agrarmarketing Tirol, und DI Wendelin Juen, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol, stellen gemeinsam mit Gärtnermeister Christian Calovini die Blume des Jahres 2017 vor und geben Einblick in den Stellenwert des Gärtnerberufes. Welche Bedeutung hat der Gärtnerberuf für die Region? Josef Geisler: Auf die gute Ausbildung unserer Gärtner in Tirol sind wir sehr stolz. Die Wichtigkeit, dass es Gärtner gibt, die sich mit ihrer Fachkompetenz um die Anliegen ihrer Kunden kümmern, ist groß. Die hochwertige Ausbildung für Gärtner in Tirol bietet jungen Menschen viele Möglichkeiten und Berufschancen. Nachdem die Berufsausbildung mit Theorie in der Fachberufsschule für Gartenbau und Praxis in den Tiroler Gärtnereien abgeschlossen ist, können zusätzliche Anschlusslehren, wie zum Beispiel Floristik und Landschaftsgärtnerei erlernt werden. Viel Erfahrung und über Generationen weitergegebenes Wissen, zeichnen unsere Tiroler Gärtner aus. Sie prägen außerdem das schöne Orts- und Landschaftsbild in den Tiroler Gemeinden. Der Balkonschmuck, der Kreisverkehr im Ort oder die Dekoration bei Veranstaltungen - die Tiroler Gärtner sind dabei wichtige Partner. Blume des Jahres 2017 – welche Überraschung erwartet uns? Wendelin Juen: Heuer erwartet uns
neben der wunderschönen Vielfalt an Beet- und Balkonpflanzen sowie Kräutern und Gemüsepflanzen eine ganz besondere Blume bei den „Qualität Tirol“ Gärtnern, das Musikantenherz. Namenspate der Blume des Jahres 2017 ist heuer der bekannte Volksmusikant Franz Posch. Christian Calovini: Die Blume des Jahres 2017 ist eine Petunie und blüht von Mai bis in den späten Herbst hinein. Der Originalname der Blume ‘Amore Queen of Hearts‘, auf Deutsch ‚Königin der Herzen‘, stammt vom roten Herz auf dem gelben Hintergrund der Blüte. Das Musikantenherz ist ein ideales Geschenk für die oder den Liebste/n, denn Blumen sagen ja bekanntlich mehr als Worte. Sie hat einen schönen, kompakten, halbhängenden Wuchs und eignet sich am besten für den Balkon, große Töpfe und Ampeln. Am Balkon hat das Musikantenherz zudem eine tolle Fernwirkung. Gartln liegt voll im Trend – juckt der grüne Daumen immer stärker? Josef Geisler: Das Bewusstsein für den regionalen Anbau von Blumen, Gemüse und
Obst sowie der Wunsch nach begrünten Flächen wird vor allem im städtischen Bereich immer stärker. Urban Gardening und Balcony Gardening sind Trends, die derzeit in aller Munde sind. Damit steigt aber vor allem die Wertigkeit für die regionalen Produkte bei den Konsumenten, da man selbst sieht, wie viel Arbeit und Liebe von der Saat bis zur Ernte steckt. Das Bewusstsein und die Wertschätzung für dieses Handwerk und die Produkte werden generell immer stärker. Das ist sehr erfreulich. Wendelin Juen: Die Begeisterung für die Arbeit mit Blumen und Pflanzen wird meist schon im Kindesalter geweckt. Die Tiroler Gärtner spielen dabei eine wichtige Rolle. Im Zuge des ausgezeichneten Projektes „Schule in der Gärtnerei“ werden Schulkinder in die Gärtnereien eingeladen, um ihnen das Gärtnerhandwerk zu zeigen. Dabei werden viele Kinder bereits zum Hobby-Gärtner und entwickeln eine Liebe zur Natur. Seit Beginn des Projektes im Jahr 2011 haben insgesamt 13.000 Kinder die Tiroler Gärtnereien besucht. Vielen Dank für das Gespräch. GARTENSCHÄTZE 2017
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GÄRTNEREI BERGER Tage der offenen Gärtnerei: 29. und 30. April Adresse: Kreuzgasse 12, 6372 Oberndorf Tel.: 05352 / 627 52 Web.: gärtnerei-berger.at
Familie Berger – Karl, Aylin und Sabrina zwischen ihrer Hauptkultur – Pelargonien.
Der Klassiker
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elargonien stehen in Tirol nach wie vor im Mittelpunkt der Balkonbepflanzungen. Ob stehend oder hängend, die pflegeleichten Dauerblüher verzaubern mit unzähligem Farbenreichtum. „Gefragt sind derzeit Farben wie kräftiges Rot und Pink sowie zweifarbige Sorten“, weiß Karl Berger, der 2016 den Betrieb des Vaters, Roman Berger, übernommen hat. GUT VERSORGT „Eine qualitativ hochwertige Gärtnererde ist das Um und Auf für einen guten Start der Pflanzen und später, für eine reiche Blütenpracht“, erklärt Karl Berger und berichtet weiter: „Pelargonien gehören zu den Starkzehrern – also benötigen sie viele Nährstoffe. Eine wöchentliche Düngergabe mit dem Gießwasser beugt kleinen Blättern und spärlichen Blüten vor.“
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1. Im Mondschein Die Sorte ‘Moonlight Lucky‘ besticht durch ihre leuchtende Farbe und ihren Blütenreichtum. Sie ist robust gegenüber Hitze-, Kälte- und Regenperioden.
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2. Mexikanerin Alte Blütenstände müssen ausgebrochen werden, damit Pelargonien den ganzen Sommer über blühen. Auch die Sorte ‘Mexican Mary‘ begeistert mit ihren zwei Farben und mit reger Blühfreudigkeit.
GARTENBAU KERSCHDORFER Tage der offenen Gärtnerei: 22. und 29. April Adresse: Wäscherweg 6, 6275 Stumm Tel.: 05283 / 272 60 Web.: gartenbau-kerschdorfer.at
Elisabeth, Schwiegertochter Isabella und Hannes Kerschdorfer.
Schön ist, was gefällt!
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lisabeth und Hannes Kerschdorfer sind passionierte Jäger. Doch auch nach den neuesten und schönsten Blumen halten sie Ausschau. „Jede Kombination am Balkon, die einem selbst gefällt ist auch die richtige“, so lautet die Devise von Elisabeth. „Zu beachten ist, dass die verwendeten Pflanzen dieselben Nährstoff- und Standortansprüche haben“, erklärt die „Qualität Tirol“ Gärtnerin.
1. Sonnenschein Dipladenien mögen es warm. Ein Tipp: Die Farben Rot und Rosa sind am blühreichsten!
EIN HOCH AUF DIE SONNE „Dipladenien setzen wir beispielsweise sehr gern in Balkonkästen“, berichtet Hannes. „Sie brauchen ausreichend Sonne, einen warmen Standort und genügend Nahrung!“ Elisabeth ergänzt die Ausführungen von Hannes: „Schön sind auch die Kombinationen von hängenden und aufrechten Wuchsformen und die Mischung zwischen grünen Gräsern und anderen Strukturpflanzen. Das macht mehr her und so kommen die bunten Blüten noch mehr zur Geltung!“
2. Clematis Die Waldrebe ist eine wunderschöne Kletterpflanze die einen schattigen „Fuß“ braucht. Das sollte man an südseitigen Hauswänden oder Mauern berücksichtigen.
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BLUMENHAUS WALTER GWIGGNER Tage der offenen Gärtnerei: 29. und 30. April Adresse: Brixentalerstraße 26, 6300 Wörgl Tel.: 05332 / 724 67 Web.: gwiggner.at
Verena und Walter Gwiggner sind als Geschwister unschlagbar.
Teamwork
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üsste man die Gärtnerei Gwiggner in nur drei Worten beschreiben, kommt einem jung, dynamisch und stets freundlich in den Sinn. „Unser Credo lautet: ‘Geht nicht - gibt’s nicht‘. Ein Lächeln hat bei uns jeder im Gesicht – wir haben ja schließlich den schönsten Beruf auf Erden“, schwärmt Walter Gwiggner Junior. Diese Einstellung spürt und sieht man im Familienbetrieb, am Zusammenhalt und dem Teamwork. NAHRUNG „Nicht nur wir Menschen brauchen gesunde Nahrung um zu überleben. Für Balkonblumen ist diese entscheidend, um eine Vielzahl an Blüten hervor zu bringen und ein sattes Grün der Blätter zu erhalten“, erklärt Verena Gwiggner, Walters Schwester. „Ab Mitte Mai empfehlen wir einmal pro Woche Düngesalz einzusetzen.“
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GARTENSCHÄTZE 2017
1. Wöchentlich Ein Teelöffel Düngesalz in das Gießwasser mischen und damit wöchentlich gießen. Ab Mitte Mai ist diese „Nahrung“ für Balkonblumen dringend zu empfehlen. 2. Üppig Eine volle Blumenpracht über den gesamten Sommer hindurch erhält man nur durch guten Dünger und Regelmäßigkeit.
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1952 wurde das Blumenhaus Walter Gwiggner in Wörgl gegründet. Vater Walter ist für die Produktion verantwortlich, Sohn Walter kümmert sich um die Dienstleistungen wie Gartengestaltung oder Innenraumbegrünungen, Gattin Elisabeth und Tochter Verena sind für Büro und Floristik zuständig.
Goldener Spaten geht an Blumenhaus Walter Gwiggner in Wörgl
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as Blumenhaus Walter Gwiggner produziert auf 4.600 m² hochwertige Frühlingsblüher, Beet- und Balkonpflanzen, Gemüsepflanzen, Violen und Weihnachtssterne. Die Gärtnerei im Herzen von Wörgl punktet durch seine überaus freundliche und kompetente Beratung, die Qualität der Pflanzen sowie gute Übersichtlichkeit und angenehmes Ambiente im Betrieb. BEGEISTERUNG FÜR PFLANZEN „Ich gratuliere Familie Gwiggner und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr herzlich zur Auszeichnung ‚Gärtnerei des Jahres 2016‘. Gärtnereien wie diese, sorgen gemeinsam mit den vielen begeisterten Hobbygärtnerinnen und –gärtnern dafür, dass sich Tirol als ‚blühendes‘ Land präsentiert“, würdigt LH-Stv. ÖR Josef Geisler, Obmann der Agrarmarketing Tirol, das Engagement,
bei der Übergabe des „Goldenen Spaten“. QUALITÄT UND UMWELTSCHUTZ „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung ‚Gärtnerei des Jahres 2016‘. Unsere Gärtnerei ist ein echter Familienbetrieb. Sechs Mitarbeiter – davon zwei Lehrlinge – unterstützen uns bei der Betreuung der Kunden und Pflanzen“, erzählt Familie Gwiggner. „Unsere hohe Qualität der Pflanzen erreichen wir durch Nützlinge und sehr reduziertem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln“, unterstreicht Familie Gwiggner. „In der Produktion ist uns Umweltschutz ein großes Anliegen. Darum haben wir fast die ganze Gärtnerei mit einer geschlossenen Bewässerung ausgestattet, um möglichst wassersparend zu produzieren. Energiesparende Gewächshäuser und Klimacomputer tragen für einen besseren CO2 Haushalt bei. Der große Anteil an Eigenproduktion minimiert
die Anlieferfahrten durch LKW erheblich“, hebt Familie Gwiggner hervor. ENTSCHEIDUNG DURCH MYSTERY SHOPPING „Die Entscheidung zur Wahl der ‚Qualität Tirol‘ Gärtnerei des Jahres 2016 fand zum 2. Mal durch einen unabhängigen Testkäufer statt“, erklärt DI Wendelin Juen, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol. „Das Blumenhaus Walter Gwiggner überzeugte auf ganzer Linie“, gratuliert Juen. „Das Blumenhaus Walter Gwiggner ist ein rundum sympathischer Betrieb, der auf mittelgroßer Verkaufsfläche eine große Vielfalt an Pflanzen ansprechend präsentiert. Kompetent und sehr gut war das Beratungsgespräch. Alles in allem ein angenehmer, inspirierender Einkauf“, schließt Juen mit der Beschreibung des Mystery Shoppers ab. GARTENSCHÄTZE 2017
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GÄRTNEREI KRÖLL Tag der offenen Gärtnerei: 29. April Adresse: Dornau 600 b, 6290 Mayrhofen Tel.: 05285 / 649 17 Web.: gartengestaltung-kroell.com
Helmut und Lukas Kröll zwischen ihren geliebten Tomatenpflanzen.
Farben-Wunder
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er Ahorn liefert ein Farbenspiel sondergleichen! „Von feingliedrigen Blättern bis hin zu rotem Holz und wunderbaren Herbstfärbungen, ist der Ahorn einer der beliebtesten Solitärgewächse für Garten und Terrasse“, schwärmt Lukas Kröll. „Japanischer Fächerahorn wird wegen der intensiven Laubfärbung im Herbst geschätzt. Feldahorn gehört zu den kleinsten heimischen Ahorn-Arten und Spitzahorn wiederum ist robust und widerstandsfähig!“ erklärt der passionierte Juniorchef. SCHNITTVERTRÄGLICH „Kalte Ostwinde im Winter mag der Ahorn gar nicht! Das Austrocknen des Baumes ist die Folge. Beim Pflanzen muss eine ausgewogene Gartenerde verwendet, der Boden mit effektiven Mikroorganismen aktiviert und eine Grunddüngung beigemischt werden“, weiß Helmut Kröll zu berichten.
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1. Wind Für den Ahorn sollte ein windgeschütztes Plätzchen gefunden werden. Kalte Ostwinde im Winter können zum Tod des Baumes führen.
2. Partner Ein guter Partner für den Ahorn ist der Blütenhartriegel. Er hat eine wunderschöne Herbstfärbung, große weiße Blüten von Mai bis Juni und im Herbst schöne rote Fruchtkörper.
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GÄRTNEREI LEO Friedhofspflanzen, Balkonblumen, Kräuter und Gemüsejungpflanzen Adresse: Ried 6a, 6130 Schwaz Tel.: 05242 / 643 68 Web.: gartencenter-leo.at
Mitarbeiterin Verena Humml und Gärtnermeister Daniel Geißler.
Friedhofsgärtnerei
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ie Gärtnerei Leo betreut in und um Schwaz eine Vielzahl an Gräbern. „Wenn ich an den heißen Sommer 2015 zurückdenke, dann kommen mir sofort die Schweißperlen auf der Stirn“, lacht Edi Leo. „30 bis 40 Mal muss ein Grab im Schnitt pro Jahr gegossen werden. Damals mussten wir über 50 Mal ausrücken – und natürlich alles mit der Hand gießen! Aber um die schönen Gräber gut zu pflegen, nehmen wir alles in Kauf“, ergänzt der „Qualität Tirol“ Gärtner. WECHSELBEPFLANZUNG „Die Gräber werden dreimal pro Jahr mit saisonalen Pflanzen geschmückt: Im Frühjahr bis Ostern, im Sommer und zu guter Letzt für Allerheiligen. Das Wichtigste für ein schönes Grab, ist die Pflege“, betont Daniel, Gärtnermeister und langjähriger Mitarbeiter.
1. Pellets BIOFERT ist ein organischer Dünger der überall einsetzbar ist. Wichtig am Grab, ist die Grunddüngung im Frühjahr und im Sommer, wenn die Pflanzen Nährstoffe brauchen.
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2. Wasser Pflanzen sind geschwächt, wenn sie nicht genügend Wasser und Nährstoffe bekommen und somit anfälliger. Am besten in der Früh, und besonders am Friedhof, nicht in der Mittagshitze gießen, da die Pflanzen sonst Schäden davon tragen.
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GÄRTNEREI REINOLD Tag der offenen Gärtnerei: 29. April Adresse: An der Leiten 1, 6134 Vomp Tel.: 05242 / 621 79 Web.: wurzellaenge.at
Rudi Reinold genießt mit seiner Tochter Andrea und seinen Enkeltöchtern Victoria und Emilia den Garten.
Sommerfeeling
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in Sommer ohne Gartln und Grillen ist kein Sommer. „Deshalb gehören in jeden Garten und auf jede Terrasse ausreichend Kräuter, um in vollen Zügen genießen zu können“, empfiehlt Gärtnermeisterin Andrea Kindl-Reinold. „Wir produzieren unsere Kräuter alle hier in unseren Glashäusern in Vomp“, erklärt Andrea. „Das schmeckt und sieht man auch. Die Pflanzen sind robuster und um einiges aromatischer!“ PIZZAKRÄUTER „In meinem Hochbeet habe ich Rosmarin, Oregano und Thymian gleich nebeneinander gepflanzt“, so Andrea und rät weiter: „Diese drei mediterranen Kräuter passen hervorragend zu Pizza oder Bruschette. Ich empfehle die Kräuter mit Tiroler Schofwollpellets zu düngen. Diese geben über einen langen Zeitraum wichtige Nährstoffe an die Pflanzen ab und lockern den Boden.“
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1. Verbene Ein paar Blätter der Verbene ins Wasser, verleihen diesem einen erfrischenden Geschmack. Das unvergleichliche, zitronige Aroma ist in Frankreich als beruhigender Abend-Tee sehr beliebt. 2. Schafwolle Der Tiroler Schofwolldünger ist ein organischer Pflanzendünger aus 100 % naturbelassener Tiroler Schafwolle.
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BLUMEN TAUBER Tage der offenen Gärtnerei: 22. und 23. April Adresse: Lange Gasse 17, 6112 Wattens Tel.: 05224 / 522 03 Web.: blumen-tauber.at
Roman Tauber, Mitarbeiterin Manuela Mühlegger und Michael Tauber in Wattens.
Sportliche Gärtnerei
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oman und Michael Tauber sind in Wattens nicht nur für ihr Händchen zur Gestaltung wunderschöner Beetbepflanzungen bekannt. „Michael ist aktiver Hockeyspieler bei den Pinguins und ich seit 27 Jahren Präsident dort“, berichtet Roman, mit einem breiten Grinsen. „Jetzt im Frühjahr und Sommer stehen die Gestaltung der Gärten und Produktion unserer Blumen im Vordergrund.“ ZIERSALBEI „Schön gestaltete Beete prägen ein Ortsbild nachhaltig. Wohlbefinden und Heiterkeit werden durch den Anblick der bunten Blütenpracht und der vielen Bienen und Insekten hervorgerufen“, weiß Michael Tauber. „Besonders eignen sich Ziersalbei-Sorten für Beete. Der Feuersalbei beispielsweise begeistert mit seiner Farbe und ist ein Magnet für Bienen!“
1. Pelargonien Auch stehende Pelargonien in kräftigen Farben eignen sich fürs Beet. Die Kombination mit Sunpatiens, Mehliger Salbei und Silberblatt ist ein Hingucker.
2. Feuerrot Der Feuersalbei bevorzugt sonnige Standorte aber auch Halbschatten verträgt er gut. Das Beet sollte nicht zu windig und nass sein.
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GÄRTNEREI JÄGER Tage der offenen Gärtnerei: 22. und 23. April Adresse: Bundesstraße 2, 6065 Thaur Tel.: 05223 / 578 80 Web.: gaertnerei-jaeger.at
Frauenpower: Sandra mit Mona und Karin Jäger mit Elena und Viola.
Tradition
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m Familienbetrieb Jäger wird Tradition hoch geschrieben. „Unsere Tiroler Wurzeln haben wir nie verleugnet – warum auch? Wir sind stolz darauf, hier in Tirol Balkonblumen und Pflanzen produzieren zu können und diese über den direkten Weg in unserem neuen Verkaufsgewächshaus verkaufen zu dürfen“, so der „Qualität Tirol“ Gärtner Michael Jäger.
SAURER BODEN In keinem Garten sollten Ballhortensien fehlen. „Sie leuchten mit ihren farbenfrohen, ballartigen Blüten von Juni bis in den Herbst hinein. Der buschige Strauch liebt sonnige bis halbschattige Standorte“, so der Tipp von Michael. „Der Boden sollte leicht sauer sein und vor allem in der Blütezeit brauchen die Pflanzen genügend Feuchtigkeit“, rät der Gärtner. 12
GARTENSCHÄTZE 2017
1. Ballhortensie Die Sorte ‘Annabelle‘ kann problemlos geschnitten werden, da sie immer am Holz blüht, welches sie im gleichen Jahr gebildet hat.
2. Partner Heidelbeeren bevorzugen einen ähnlichen Boden wie Hortensien - allerdings sonniger! Reifezeit der großen schmackhaften Beeren beginnt ab Mitte August.
BUNDESGÄRTEN INNSBRUCK Tag der offenen Gärtnerei: 29. April Adresse: Kaiserjägerstraße 1b, 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 58 48 03 Web.: bundesgaerten.at
Langjähriger Mitarbeiter Helmuth Bönisch und Leiter des Hofgartens, Herbert Bacher
Winterschlaf
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älteempfindliche Pflanzen im Topf wie Zitruspflanzen, Olivenbäume, Palmen, Fuchsien, Oleander, Kakteen, Strelitzien usw. müssen an einem geeigneten Ort überwintert werden. „Wir übernehmen diese verantwortungsvolle Aufgabe und pflegen die Lieblinge über die Wintermonate“, bekräftigt Herbert Bacher, Institutsleiter der Österreichischen Bundesgärten Innsbruck. „Viele Haushalte haben nicht die Möglichkeit, konstant niedrige Temperaturen von 8 - 10°C für ihre Pflanzen zu gewährleisten.“
DER RICHTIGE ORT Wer selbst kleine Kübelpflanzen zuhause überwintern will, sollte darauf achten, einen hellen Platz zu wählen (wie z. B. im Stiegenhaus). „Es darf nicht zu warm sein und gießen sollte man nur sehr sparsam“, weiß Herr Bacher.
1. Süße Früchtchen Zitrusfrüchte verlieren nach der Einwinterung gern ihre Blätter aufgrund des geringeren Lichtangebotes. Das ist aber kein Problem, da sie im Frühjahr wieder neu austreiben. 2. Altehrwürdig Besonders Pflanzen die sehr alt werden können, wie z. B. Olivenbäume, haben einen besonderen Wert und gehören besonders gut gepflegt.
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GÄRTNEREI JÄGERBAUER Tag der offenen Gärtnerei: 22. April Adresse: Dr.-Stumpf-Straße 115, 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 28 57 78 Web.: jaegerbauer.at
Ruth, Moritz und Christian Jägerbauer mit Kater Bruno.
Genuss pur
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ie Gärtnerei Jägerbauer mitten in Innsbruck begeistert ihre Kunden nicht nur durch ihr Angebot an Frischgemüse und Kräutern, sondern auch mit Beet- und Balkonblumen. „Wir wissen halt, wie man bei einem guten genussvollen Essen abschalten kann. Dasselbe gilt, wenn man sich mit schönen Blumen auf Terrasse oder Balkon umgibt. Da geht einem einfach das Herz auf“, schwärmen Ruth und Christian. 15 verschiedene Tomaten-Sorten, sechs Paprika-Sorten, Melanzani, Gurken, Salate usw. – alles wird in oder in unmittelbarer Nähe der Gärtnerei produziert. Das bedeutet kurze Transportwege und totale Frische! DAS LEID MIT DEM PETER „Viele Kunden fragen uns, warum die Petersilie nicht wächst oder bald nach dem Kauf eingeht: Wichtig ist die Erde im Topf der vorjährigen Petersilie zu wechseln,“ so Ruth.
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1. Tomaten Die Blüten von Tomaten sind sehr unscheinbar und von Bestäubern aus der Ferne schwer zu erkennen. Setzen Sie in unmittelbarer Umgebung zu den Tomaten Blumen mit kräftigen Farben. So werden Bestäuber angelockt.
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2. Schafwollpellets Petersilie ist ein Starkzehrer und braucht sehr viel Stickstoff: Schafwollpellets in den unteren Bereich des Topfes geben und immer wieder flüssig nachdüngen.
FRIEDHOFSGÄRTNEREI PFEIFER Adresse: Weingartnerstraße 59, 6020 Innsbruck Filiale am Pradler Friedhof (Wiesengasse 100) Tel.: 0512 / 58 60 08
Peter Pfeifer mit Lehrlingen Anna und Jakob. Bessy passt auf die Violen auf.
Allseits bekannt
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eter Pfeifer und seine Friedhofsgärtnerei sind über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Er pflegt die meisten Gräber in Innsbruck und produziert die dafür notwendigen Pflanzen alle im Innsbrucker Ortsteil Siegelanger. Doch nicht nur seine Pflanzen, sondern auch sein Hund Bessy sind in der Umgebung bekannt. Eine Streunerin, die stets auf der Suche nach Streicheleinheiten ist, aber keiner Fliege etwas zuleide tut. EIGENPRODUKTION „Mir ist es wichtig, dass ich weiß, welche Pflanzen auf jedes Grab kommen. Deshalb produziere ich mit meinen Mitarbeitern und Lehrlingen die Pflanzen alle selbst. Meine Lehrlinge sollen lernen, wie man Pflanzen von klein auf heranzieht. Das Fachwissen soll erhalten bleiben und weitergetragen werden. Das ist mir wichtig!“, so Pfeifer.
1. Großblumig Diese wunderschönen großblumigen Chrysanthemen werden für Allerheiligen in den Gewächshäusern der Gärtnerei Pfeifer produziert.
2. Viola Hauptkultur für Peter Pfeifer sind die „Nachtschattln“ wie man Violen in der fachlichen Umgangssprache unter den Tiroler Gärtnern nennt.
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GÄRTNEREI PEER Tag der offenen Gärtnerei: 29. April Adresse: Michelfeld 10, 6176 Völs Tel.: 0512 / 30 31 14 Web.: gaertnerei-peer.at
Ulli Peer auf einem wunderschönen Balkon in Völs.
Schattseitig
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icht alle Balkone sind der Sonne ausgerichtet. Für schattige Nordbis Nordostbalkone hat die „Qualität Tirol“ Gärtnerin Ulli Peer ein paar gute Tipps: „Am meisten Farbe liefern die wunderschönen Solenia Begonien. Sie vertragen Schatten, aber ebenso die volle Sonne. Das Tolle ist, dass sie sehr unempfindlich gegenüber Schlechtwetterperioden sind! Sie sind farbenfroh und vielseitig einsetzbar.“ GUTE ERDE „Wer eine billige Erde verwendet ist selbst Schuld“, weiß Ulli und erklärt weiter: „Gute Gärtnererde enthält eine Vielzahl an Komponenten wie Ton, Holzfasern, Komposte, wichtige Nährstoffe etc … Sie hat eine ganz andere Speicherkapazität von Wasser und Nährstoffen, im Vergleich zu billiger Blumenerde.“ Will man seinen Blumen etwas Gutes tun, sollte man also nicht bei der Erde sparen.
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1. Solenia Diese Begonien-Art braucht viele Nährstoffe. Deshalb: düngen, düngen, düngen - sonst ist sie anfällig gegenüber Mehltau. Verblühtes soll man ausbrechen.
2. Edel Die Morgensonne erwischt die englische Schönheit noch. Danach herrscht Schatten. Die Edelgeranien oder Englische Pelargonien lieben windgeschützte Standorte.
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BLUMEN CALOVINI Tag der offenen Gärtnerei: 29. April Adresse: Völser Au 5, 6176 Völs Tel.: 0512 / 30 32 44 Web.: blumen-calovini.at
Langjähriger Mitarbeiter Elmar mit Karin Calovini zwischen den Schnitt-Ranunkeln.
Der Schnittblumen-Spezialist
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ir versuchen uns ständig weiterzuentwickeln und neue besondere Schnittblumen selbst zu produzieren“, erklärt Karin Calovini. „Seit zwei Jahren produzieren wir Schnitt-Ranunkeln die in wunderschönen pastelligen Farben jeden Frühlingsstrauß aufpeppen. Unseren Freilandbereich für Schnittgrün, Dahlien und Wildrosen weiten wir jährlich aus. Die Nachfrage ist hoch!“ ZEIT In den Glashäusern von Karin und Christian Calovini wird jeden Tag das ganze Jahr über „geerntet“. „Gerbera und Rosen müssen täglich ausgebrochen bzw. geschnitten werden“, erklärt Christian und sagt weiter: „Das ist wie bei Milchkühen, die man täglich melkt.“ Auch wenn die Arbeit sehr zeitintensiv ist, leben Karin und Christian für die schönsten Gerberas und Rosen Tirols.
1. Andächtig Dahlien werden im Acker vor den Glashäusern produziert – mit Blick auf Patscherkofel und Nockspitze. Besonders wenn die Pflanzen noch klein sind, können Schnecken Probleme bereiten.
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2. Neuheiten Innovativ sind sie, die Calovinis! Größte Freude bereitet die neue Ranunkel-Produktion. „Bei diesem Anblick, da geht einem schon das Herz auf“, so Christian.
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GÄRTNEREI SAX Adresse: Völser Au 7, 6176 Völs Tel.: 0664 / 357 89 59 Web.: sax-durch-die-blume.at
Peter und Sabine Sax auf ihrem Oldtimer-Traktor.
Von Traktoren und Blumen
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wei große Passionen bringen Peter Sax immer wieder zum Strahlen: Seine Blumen und seine Traktoren. „Neben meiner Berufung als Gärtner bin ich leidenschaftlicher Sammler von OldtimerTraktoren“, erzählt Peter mit einem breiten Grinsen. „Dieser Wechsel zwischen der Pflege von lebenden Pflanzen und von alten Motoren und Karosserien, begeistert mich immer wieder aufs Neue. Das Schönste ist, wenn man bei Ausstellungen die Oldtimer mit frischen Blumen schmücken kann.“ DER ZAUBER UM DAS GLÖCKCHEN Zauberglöckchen sind relativ wetterfest, denn auch bei starkem Regen halten die kleinen Blüten viel aus. „Wir haben viele Trios in unserem Sortiment – Pflanztöpfe mit drei verschiedenfärbigen Zauberglöckchen darin. Das sieht fröhlich aus und eignet sich für den Balkon, für Schalen oder für Ampeln.“
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1. Trios Zauberglöckchen gehören wie ihre großblütigen Verwandten, die Surfinien, ausreichend gedüngt. Die Blüten sollten in regelmäßigen Abständen ausgeputzt werden.
2. Wetterfest Brachyscome sind sehr robust und reich blühend. Sie sind unentbehrliche Balkonpflanzen.
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BLUMENPARK SEIDEMANN Tage der offenen Gärtnerei: 22. und 23. April Adresse: Michelfeld 7 6176 Kematen-Völs Tel.: 0512 / 30 28 00 Web.: blumenpark.at
Erwin und Theresa Seidemann beim Entspannen.
Neue Energie tanken
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rwin Seidemann weiß, was seine Pflanzen brauchen. „So wie wir Menschen immer wieder die ‚Batterien aufladen‘ müssen, so können wir mit Kompost-Tee auch den Pflanzen wieder neue Energie zuführen“, erklärt Erwin, der stolz durch die erste BIO-Gärtnerei Österreichs führt. „Wir haben in den letzten Jahren vieles in der Produktion umgestellt. So säen wir beispielsweise alle Pflanzen mit einer Sästraße selber aus.“ PIONIERARBEIT „Seit letztem Sommer verwenden wir einen neuen Holzfasertopf, der sich besonders für Gemüsejungpflanzen eignet. Hier sieht man bereits die gute Durchwurzelung der Salatpflänzchen“, zeigt der BIO-Gärtner freudig. „Die Pflanze wird gemeinsam mit dem Holzfasertopf direkt in die Erde eingepflanzt – das ist der große, umweltfreundliche Vorteil.“
1. Flüssiges Gold Komposttee wirkt harmonisierend, regenerierend und aktiviert das Leben im Boden. Er hat in Gärtner-Kreisen einen hohen Stellenwert als Bodenaktivator.
2. Weltneuheit Der Holzfasertopf ist in Österreich einmalig. Der Prototyp wird in der Bio-Gärtnerei Seidemann getestet. Die Versuche haben sich bis jetzt bewährt.
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GÄRTNEREI & FLORISTIK BERNHART Tag der offenen Gärtnerei: 22. April Adresse: Am Kreuzacker 8, 6410 Telfs Tel.: 05262 / 625 80 Web.: gf-bernhart.at
Elisabeth und Seppi Bernhart mit Sohn Raphael.
Bodenständigkeit
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ir lieben Blumen und Pflanzen. Und ich glaube das spürt man auch bei uns in der Gärtnerei“, meint Elisabeth Bernhart und erzählt weiter: „Wir säen die meisten Pflanzen noch selbst aus und ziehen sie auf. Das ist uns besonders wichtig! So kennen wir jedes Pflänzchen ganz genau und unseren Kunden werden nur die robustesten und schönsten Blumen überreicht.“ Regionale Produktion bedeutet abgehärtete, gesunde Pflanzen sowie den Erhalt von qualifizierten Arbeitsplätzen. BERATUNG Eine kompetente fachliche Beratung zählt zu den großen Stärken der Gärtnerei Bernhart. „Wir nehmen uns Zeit, um unsere Kunden gut zu beraten. Das liegt uns sehr am Herzen,“ ist Elisabeth stolz.
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GARTENSCHÄTZE 2017
1. Klein aber fein Die Anzucht von Blumen und Pflanzen, vom Samenkorn bis zur fertigen Pflanze, bedeutet Hegen und Pflegen – 24 Stunden lang, sieben Tage die Woche!
2. Raubmilben Die Raubmilbe Amblyseius swirskii wird gegen den Schädling Thrips eingesetzt, welcher in der Produktion von Balkonblumen sehr gefürchtet ist.
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BLUMENWELT NORZ-TICHOFF MUSIKGÄRTNEREI Tage der offenen Gärtnerei: 23. April und 1. Mai jeweils Frühschoppen mit tollen Aktionen Adresse: Wiesrainstraße 19, 6430 Ötztal-Bahnhof Tel.: 05266 / 882 58 Web.: norz-tichoff.at
Josef Norz jun. und Josef Norz geben in der Gärtnerei den Takt vor.
Musik zwischen den Blumen
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ie Musikgärtnerei Norz-Tichoff ist über die Grenzen hinaus für ihre Musik und ihre Blumen bekannt. „Wir zählen viele namhafte Musikanten zu unseren Freunden. Blumen und Musik gehören für uns zusammen. Beides verleiht Gefühlen Ausdruck, die manchmal schwer in Worte zu fassen sind“, erklärt Gärtnermeister Josef Norz.
2. Attraktiv Der pflegeleichte „Wollige Schneeball“ ist mit seinen attraktiven Blüten und Früchten, sowie mit schöner Herbstfärbung ein wahrer Hingucker.
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Fotos: Köll
BIENEN FLIEGEN DRAUF Wie Menschen zu guter Musik tanzen, so tanzen Bienen zu guten Nahrungsquellen. „Es ist wichtig im eigenen Garten für Bienen, Vögel und anderen Nützlingen ausreichend Nahrung zu bieten. Mit heimischen Wildgehölzen gelingt das leicht“, weiß Ing. Josef Norz BSc und erklärt weiter: „Heimische Tiroler Gehölze, wie z. B. Wildrosen, Pfaffenhütchen, Weide, Berberitze oder Kornelkirsche bieten mit ihren Blüten, Blättern und Früchten allerfeinste Nahrung für vielerlei Tierarten.
1. Bienen Bienen brauchen Nektar und Pollen. Besonders Weiden, Schlehdorn oder Efeu bieten beides. Wildrosen liefern eine Vielzahl an Pollen.
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GARTENWELT OPPL Tage der offenen Gärtnerei: 30. April und 1. Mai Adresse: Industriezone 32a, 6460 Imst Tel.: 05412 / 660 62 Web.: oppl.at
Christian und Rosi Oppl mit einem ihrer Söhne.
Wildes Obst
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ildobstgehölze, welche nicht nur uns Menschen sondern auch einer Vielzahl von Vögeln Nahrung spenden sind derzeit in aller Munde. „Sanddorn ist ein heimisches, sehr vitaminreiches Wildobst. Man kann wunderbare Marmeladen und Nachspeisen aus den Beeren machen“, erklärt Christian Oppl. „Er benötigt Freiraum und genügend Sonne. Der Boden muss tiefgründig und sandig sein“, weiß der „Qualität Tirol“ Gärtner. HOLLERMANDL Der schwarze Holunder enthält viel Vitamin C und wird seit jeher zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt. „Die reifen Beeren muss man kochen und verarbeiten. Man darf sie nicht roh essen, da die Samenkerne ein Gift enthalten, welches Magenbeschwerden auslösen kann“, so Rosi Oppl.
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1. Männchen & Weibchen Beim Sanddorn braucht es zur weiblichen Pflanze eine männliche, damit Früchte geerntet werden können! Mittlerweile gibt es aber auch selbstbefruchtende Sorten. 2. Anspruchslos Der völlig unkomplizierte Holunder bevorzugt Sonne, fühlt sich aber auch im Halbschatten wohl! Was er aber nicht mag: große Trockenheit und zu kalkhaltige Böden.
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GÄRTNEREI FALCH Tag der offenen Gärtnerei: 1. Mai Adresse: Gewerbegebiet 149, 6574 Schnann Tel.: 05447 / 55 67
Barbara und Martina Falch in Schnann.
Hoch, höher, am höchsten
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ie Gärtnerei Falch liefert ihre Balkonblumen verteilt über das gesamte Oberland. „Der höchstgelegene Balkon, den wir schmücken, liegt auf 1.700 Höhenmeter“, erzählt Martina mit großen Augen. „Uns ist es ein großes Anliegen, dass unsere Kunden mit dem Balkonschmuck zufrieden sind. Deshalb wird bei uns jede Sorte vorher getestet, um auch ihre Lebensfähigkeit in unseren Berghöhen garantieren zu können.“ GEPRÜFT „Meiner Meinung nach steht der schönste Bergbalkon hier in Flirsch“, grinst Barbara Falch und verrät wie es geht: „Man muss Struktur auf den Balkon bringen! Wunderschön ergänzen sich stehende Pelargonien mit Strauchmargeriten und hängenden Elementen, wie Weihrauch oder Silbertropfen.“ Für solche Balkone zahlt sich eine automatische Bewässerung aus und wöchentliches Düngen ist das Um und Auf!
1. Orange Die Balkontagetes fasziniert mit ihren kleinen, filigranen, orangen Blüten und ihrem hängenden Wuchscharakter.
2. Kombinieren Diese Tagetes sticht besonders in Kombination mit Surfinien, Gundermann und stehenden Pelargonien hervor.
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Agrarmarketing Tirol • Brixner Straße 1/5 • A-6020 Innsbruck • Telefon: 0512/575701 • Fax: 0512/575701-20 • Office@AMTirol.at • AMTirol.at