BERGE ERLEBEN
GÜLTIG 2026 & 2027


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GÜLTIG 2026 & 2027


Umfangreiches Sortiment:






Leichtigkeit und Stabilität unter einem Dach
Kopf und Oberkörper bleiben frei
Kein Schwitzen durch lästigen Wärmestau
Nahezu keine Belastung da extrem leicht
handfreie Versionen
Sturmtauglich, da extrem robuste Bauweise und Materialien
Auch mit UV Schutz UPF 50+ erhältlich
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit: Fon +49 (0)731 -140

Wo der Handyempfang immer schwächer, die Aussicht immer besser und die Sorgen des Alltags immer mehr verblassen. Die Berge sind einer der wenigen Orte, an denen man gleichzeitig völlig zur Ruhe kommen und trotzdem ständig etwas Aufregendes erleben kann.
Hier wird aus „Ich müsste mal abschalten“ ganz automatisch ein „Wow, schau dir diese Aussicht an!“. Der tägliche Trott bleibt unten im Tal zurück – zusammen mit Stau, Termindruck und den immer negativer werdenden Nachrichten aus der Welt. Stattdessen warten frische Bergluft, spannende Wegabschnitte, gemütliche Hüttenabende und Gipfelmomente, die jedes frühe Aufstehen vergessen lassen.
Natürlich darf es dabei auch mal anstrengend werden. Ein Gipfel, bei dem man nicht auch mal außer Atem kommt, wäre schließlich nur halb so schön. Aber genau das macht die Berge aus. Sie fordern uns heraus, bringen uns zum Staunen und erinnern uns daran, wie gut sich echte Erlebnisse anfühlen.
Wir, die Alpinschule Oberstdorf, möchten diese Begeisterung mit dir teilen – sicher, empathisch, mit viel Erfahrung und immer mit einer guten Portion Freude am Unterwegssein. Egal ob gemütliche Wanderung, alpine Herausforderung oder einfach die Sehnsucht nach Natur, die Berge halten für jeden etwas bereit. Und keine Sorge, der Weg nach oben lohnt sich fast immer. Spätestens bei Kaiserschmarrn und Panorama.
Euer Team der Alpinschule Oberstdorf


GmbH & Co KG
Im Oberen Winkel 12a 87561 Oberstdorf
Tel.: 08322 / 940 750
Fax: 08322 / 940 75-29
Email: info@alpinschule-oberstdorf.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr
Auszeichnungen und Partnerschaften:


Tourenbeschreibungen, Gehzeiten und Schwierigkeitsbewertungen basieren auf unserer langjährigen Erfahrung. Dennoch werden Anforderungen in den Bergen – je nach Bedingungen und persönlichen Voraussetzungen – oft unterschiedlich empfunden.
Zur besseren Orientierung unterteilen wir unsere Bewertungen in Ausdauer und Technik – zwei entscheidende Kriterien für die Anforderungen einer Tour.
Wichtig: Je nach Aktivität haben Technik und Ausdauer unterschiedliche Bedeutungen. Die Bewertungen sind daher nicht bereichsübergreifend vergleichbar. Bitte beachte die Hinweise auf den jeweiligen Einleitungsseiten. Die Bewertung dient als erste Orientierung. Prüfe zusätzlich die angegebenen Gehzeiten und täglichen Höhenmeter sorgfältig, um die passende Tour zu finden. Gerne beraten wir dich persönlich – telefonisch oder per E-Mail. ! Ein rotes Ausrufezeichen soll den schwersten Tag der Tour darstellen bzw. einen Hochtourentag einer Wanderwoche markieren.
und Technik unterteilen wir in jeweils sechs Stufen:
nisse mitbringen. Solltest du älter als 65 Jahre sein und körperlich fit und gesund sein, bist du natürlich ebenfalls herzlich willkommen. Bei Buchung im Warenkorb sind wir dir sehr dankbar, wenn du uns das Gesundheitsformular ebenfalls ausfüllst und sendest.
Immer wieder werden wir gefragt, ob Kinder mit auf unsere Touren gehen können. Folgende Regelungen gelten hierfür:
Mehrtägige Wanderungen und Schneeschuhtouren sind generell für Kinder ab 14 Jahren möglich, sofern diese die Anforderungen erfüllen. Eine Ausnahme sind Familientermine, bei denen die Buchung Eltern/ Großeltern mit Kindern vorbehalten ist. Hier ist es auch für Kinder ab 10 Jahren möglich teilzunehmen.
Bei Ski- und Hochtouren sowie Klettersteigen ist die Altersgrenze 16 Jahre. Bei der Buchung benötigen wir allerdings die schriftliche Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten.
Eine generelle Ausnahme sind unsere Schnupper-Klettersteige und unser Familien-Klettersteig-Wochenende. Hier sind Kinder in Begleitung Erwachsener ab 10 Jahren willkommen, sofern du eine Körpergröße von 130 cm und ein Körpergewicht von über 40 kg hast. Bei Privattouren gibt es keine Altersbegrenzung. Hier besprechen wir persönlich, inwieweit die Tour für deine Kinder geeignet scheint.
Bei all unseren Touren wirst du von qualifizierten Bergführerinnen und Bergführern begleitet. Je nach Programm sind staatlich geprüfte Bergund Skiführer, geprüfte Wanderführer oder in Einzelfällen besonders erfahrene Heeres-, Polizeibergführer bzw. speziell ausgebildete Tourenführer im Einsatz. Neben fachlicher Kompetenz legen wir großen Wert auf Erfahrung im Umgang mit Gruppen sowie auf Werte wie Einfühlungsvermögen, Ehrlichkeit, Sicherheit und Verlässlichkeit. Das notwendige technische Know-how für die jeweilige Tour ist selbstverständlich Voraussetzung. Du kannst dich darauf verlassen – wir finden die passenden Tourenbegleiter für dich.
Achtung! Die Bewertung bezieht sich auf die jeweilige alpine Sportart. Die Schwierigkeitsstufen sind nicht untereinander vergleichbar! Beachte hierzu die jeweilige Beschreibung auf den Einleitungsseiten.
Unserer Touren eignen sich für Personen zwischen 18 und 65 Jahren, die gerne in die Berge gehen und je nach Tour die jeweiligen Kennt-

Mache dir selbst ein Bild von unseren Bergführern auf: https://www.alpinschule-oberstdorf.de/ alpinschule/team/
P.S.: Der Ausbildungsstand der von uns eingesetzten Bergführerinnen und Bergführer entspricht selbstverständlich den jeweils gültigen Landesgesetzen.

Auch bei schlechten Verhältnissen und schwierigem Umfeld sind wir für dich da. Unser Ziel ist deine Fragen schnell und zuverlässig zu beantworten. Wir sind alle selbst begeistert in den Bergen unterwegs und geben dir gerne unsere Tipps und Empfehlungen weiter.
Wir betreuen dich von Anfang an und begleiten dich bei all deinen alpinen Wünschen. Dabei ist uns vor allem wichtig, dass du Spaß hast, zufrieden bist, deine Ziele erreichst und gesund wieder nach Hause kommst. Spaß und Sicherheit wird von unserem gesamten Team aus Überzeugung zu diesen faszinierenden Unternehmungen gelebt. Wir verstehen uns als dein Bergreisepartner und nicht nur als Bergreiseveranstalter!
Wir sind dein Bergreisepartner für den Alpenraum. Bei uns findest du für die beliebtesten alpinen „Spielarten“ Wandern, Trekking, Klettersteiggehen, Klettern, Gletscherwandern, Hochtouren, Schneeschuhund Skitourengehen ein umfassendes Angebot. Dieses beinhaltet oft „Schnuppertouren“, um die Spielart kennenzulernen, ein Kursprogramm um das nötige Basiswissen zu erlernen und ein breites Angebot von Touren zu attraktiven Zielen. Die Dauer reicht von Tagestouren bis hin zu Wochenprogrammen, die auch gut miteinander kombinierbar sind. Mit großer Sorgfalt und vielen Ideen versuchen wir jeweils die originellsten, interessantesten und sichersten Routen, Wege und Unterkünfte zu bekannten und unbekannten Zielen für dich anzubieten.

Seit nun über zwei Jahren führen Jeremias Linke und Leonard Blackall gemeinsam die Alpinschule Oberstdorfmit viel Leidenschaft für die Berge, neuen Ideen und dem festen Anspruch, Bewährtes stetig weiterzuentwickeln.
Dabei verfolgen beide eine einfache Philosophie: Tradition bewahren, ohne stehen zu bleiben.
Altbewährte Kurse und Touren werden kontinuierlich optimiert, gleichzeitig entstehen immer wieder neue Konzepte, Reisen und Ausbildungsformate.
Denn die Berge verändern sich und mit ihnen auch die Ansprüche und Wünsche der Menschen, die mit uns unterwegs sind.
Trotz Organisation, Planung und vieler Stunden im Büro versuchen sich Jere und Lenny regelmäßig genau dort hin zurückzuziehen, wo sie sich am wohlsten fühlen, hinaus in die Berge.
Ob bei Kursen, auf Hochtour, beim Klettern oder gemeinsam mit Gästen auf einsamen Wegen – der direkte Kontakt zu den Menschen und das gemeinsame Bergerlebnis stehen für beide bis heute im Mittelpunkt.
Denn eine Bergschule lebt nicht nur von guter Organisation, sondern vor allem von echter Begeisterung für das Unterwegssein. Und genau diese Begeisterung möchten Jere und Lenny bei jeder Tour weitergeben – authentisch, persönlich und immer mit einer guten Portion Freude am Bergsport.

Partnerschaften mit kompetenten Fotografen, Outdoor-Firmen und Dienstleistern sind uns sehr wichtig. Nur so können wir Ihnen immer den bestmöglichen Service bieten. Es ist die Leidenschaft für die Berge, die uns verbindet. Vielen Dank an dieser Stelle für die konstruktive, freundschaftliche Zusammenarbeit.
www.millet.com
Bekleidung für unsere Bergführer, die funktioniert und zudem über den nötigen „Chic“ verfügt. Zusammen mit den Bergführern von Chamonix, Zermatt und Grindelwald gehört die Alpinschule Oberstdorf zu den Partnern von Millet.
Der italienische Traditionshersteller von hochwertigen Trekking- und Wanderschuhen ist eng mit uns verbunden und wir unterstützen die Weiterentwicklung der in Passform und Funktion hervorragenden Schuhe.
www.zagskis.com
Unser Partner für Ski ist die Firma ZAG aus Chamonix, die High-Performance-Ski entwickelt mit geringem Gewicht und hoher Leistung.
www.camp.it
Ein italienisches Traditionsunternehmen in Sachen technischer Bergsportausrüstung. C.A.M.P. steht für Tradition, Innovation, Qualität und Funktionalität. Ein echter Gewinn für unsere „Partnerwelt“.
Im Ernstfall zählt nur eines: Bedingungslose Praxistauglichkeit! Das ist das Motto unseres Partners Pieps und zeigt auf einfache und klare Art, warum wir gerne und eng zusammenarbeiten.



www.kochalpin.at
Werner Koch bündelt in seiner Firma eine feine Auswahl hochwertiger Ausrüstungsmarken. Wir sind stolz über diese Partnerschaft!
- Contour Felle
40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Steigfellen.
- TUBBS Schneeschuhe
Das komplette Angebot an Schneeschuhmodellen für unterschiedliche Anwendungen! Unser Favorit: Die Flexmodelle für alpines Gelände.
- snowline CHAINSEN
Diese Schuhketten mit Spikes sind für uns unentbehrlich geworden.
www.fritschi.swiss
Fritschi – die Traditionsmarke im Tourenbindungsbau ist Partner bei uns, da wir von dem Konzept der VIPEC Bindung überzeugt sind.
www.euroschirm.com
Der optimale und atmungsaktivste Regenschutz ist nach wie vor der Regenschirm. Unsere Bergführer sind gerne mit den Trekkingschirmen unterwegs.
www.kompass.de
Unser Partner bei Kartographie und in digitaler Tourenplanung.

www.supernatural-merino.com
Unser Partner in Sachen Merino-Bekleidung. Funktionalität, Langlebigkeit und Style werden bei super.natural miteinander verbunden.


Unsere Wandertouren finden meist schon ab 6 Gästen statt und sind bewusst klein gehalten. Dies dient deiner Sicherheit und steigert den Erlebniswert. Die Gruppengröße beträgt maximal 12 Gäste / Gruppe. Bei zahlreichen Wanderungen sogar weniger – maximal 8 oder 10 Teilnehmer. Diese Touren sind mit dem Kleingruppen-Logo extra gekennzeichnet. Bei Klettersteigen, Hochtouren und den Winteraktivitäten liegen die Gruppengrößen aus Sicherheitsgründen generell darunter – siehe Toureninfos.
Wir geben die Mindestteilnehmerzahl, die zur Durchführung einer Tour notwendig ist bei der jeweiligen Tour an. Sollte die Mindestgruppengröße einmal nicht erreicht werden, so informieren wir dich frühzeitig darüber. Wir suchen eine gemeinsame Lösung Ihnen dennoch einen passenden Wanderurlaub zu ermöglichen. Bei Touren ab 7 Tagen Dauer informieren wir dich 20 Tage vor Tourstart, ob die Tour eventuell wegen Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl nicht stattfinden kann (Ausnahme Tagestouren und kürzere Touren unter 6 Tagen, hier sind die Absagefristen kürzer!). Weitere wichtige Hinweise zur Mindestteilnehmerzahl findest du auf Seite 110 in unseren AGBs.
• Das Weckersymbol
Einige unserer Touren haben in der Überschrift ein Weckersymbol. Die Zahl darin zeigt an, wie viele Wochen im Voraus du spätestens buchen müssest. Es handelt sich in diesen Fällen um Touren, bei denen wir die Unterkünfte nicht länger reservieren können.
• Frühzeitig anmelden
Damit wir deine Traumtour möglichst schnell garantieren können und Plätze zu deinem Wunschtermin verfügbar sind, ist es wichtig, dass du dich frühzeitig anmeldest.
• Kurzfristige Buchungen
Spätestens zwei Wochen vor dem Termin solltest du dich angemeldet haben, damit wir in der Lage sind, alle Reservierungen vorzunehmen.
Spezialausrüstung wie Klettergurt, Helm, Klettersteigset, Steigeisen, Pickel, Schneeschuhe, LVS-Gerät, Schaufel, Sonde etc. ist bei unseren Touren inklusive.
Am Büro der Alpinschule kannst du deinen Rucksack entspannt einoder ausladen. Für die Dauer der Tour musst du dein Fahrzeug auf den dafür vorgesehenen Langzeitparkplatz gebührenpflichtig abstellen.
Auf unserer Internetseite findest du unter dem Menüpunkt „Alpinschule“ die Rubrik „Fahrgemeinschaft“. Hier kannst du bei Interesse deinen Wunsch nach einer Mitfahrgelegenheit oder Plätze, die du für Mitfahrer zur Verfügung hast, einstellen.
Suchst du eine Übernachtungsmöglichkeit vor und / oder nach deiner Tour am Ausgangspunkt? Hierfür empfehlen wir die jeweilige Gästeinformation. In Oberstdorf erreichst du diese unter Tel. 08322/700-217.
Wünschen sehr viele Gäste die gleiche Tour, eröffnen wir in der Hochsaison, wenn möglich, eine zweite Gruppe zum gleichen Termin mit einem zusätzlichen Bergführer. Die beiden Gruppen sind dann zwar gemeinsam auf der Hütte, tagsüber wird aber in der Regel getrennt gewandert. Manchmal kann es sinnvoll sein, dass beide Gruppen zusammen bleiben. Diese Entscheidung obliegt den begleitenden Bergführern, die dich auch darüber informieren werden.
Du erkennst Termine mit Zusatzgruppen online an den gleichen Tournummern mit dem Zusatz eines „a“.
für Stammgäste:
Treue wird belohnt! Stammgäste erhalten einen Bonus bei vielen Touren: ab der dritten Tour € 20,–ab der fünften Tour € 30,–
Folgende Einschränkung besteht:
Bonus nur für Wanderungen ab 5 Tage Dauer. Wintertouren sind generell vom Treuebonus ausgeschlossen, zählen aber zur Anzahl der mit uns durchgeführten Touren, ebenso wie Klettersteige oder Hochtouren.
Gute Passform (vor allem im Bereich Ferse, Knöchel, Fußrücken, stabiler Knöchelbereich Zehen)
Stabiler Knöchelbereich
Gute Dämpfung im Bereich der Sohle

Darauf musst du achten:
Den richtigen Bergschuh zu finden ist bei dem riesigen Angebot nicht leicht. Ganz entscheidend sind dabei die Ansprüche, die deine ausgewählte Tour an einen Schuh stellt. Darüber hinaus ist die Passform entscheidend, damit deine Füße die Wanderungen gut überstehen. Ein guter, stabiler Bergschuh bietet mehr Sicherheit beim Begehen von Bergwegen, schont die Gelenke und verringert das Verletzungsrisiko.
1. Ein bequemer Wanderschuh ist nicht automatisch ein geeigneter Bergschuh für eine Alpenüberquerung!
2. Den Schuh habe ich schon viele Jahre – der ist prima! ACHTUNG! Nach einer Lebensdauer von über 5 Jahren kommt es vor, dass Kleber, die beim Schuhbau Verwendung finden, aushärten oder auch Sohlenmaterialien brüchig werden. Dies führt dann zum Ablösen der Sohle und dem Ende der Bergtour! Lasse dir deine älteren Schuhe im Fachhandel prüfen!
3. Der Schuh ist schon einige Jahre sehr häufig in Gebrauch! Neben der Materialermüdung solltest du darauf achten, dass die Sohle nicht zu stark abgelaufen und der Schuh nicht weichgelaufen ist –was zum Verlust der Stabilität und der Dämpfung führt.

Flexible Schnürung
Wasserfestes Obermaterial (z. B. GoreTex)
Umlaufendes Geröllschutzband
Griffige, rutschfeste Sohle mit tiefem Profil
Für die Auswahl des richtigen Schuhs bietet die Kategorisierung der Bergschuhe in A – D eine gute Orientierung. Sie stammt von einem Deutschen Schuhhersteller und ist weit verbreitet.
Kategorie A: Freizeitschuh In der Regel flache Alltagsschuhe, eher fester Turnschuh, weniger Wanderschuh – ideal für An- und Abreise
Kategorie A/B: Einstiegsmodell Schuhe für Tageswanderungen im Flachland, den Mittelgebirgen und im Voralpenland – für unsere Touren nicht geeignet!
Kategorie B: klassischer Trekkingschuh Geeignet für leichte Bergwanderungen und viele Hüttenanstiege. Diese Schuhe zeichnen sich bereits durch einen festen Schaft aus, der das Umknicken auch auf schlechteren Wegen verhindert. Wir empfehlen diese Kategorie für unsere kurzen Touren, die sich unterhalb 2000 Meter bewegen – nicht geeignet für Alpenüberquerungen!
Kategorie B/C: ambitionierter Wanderschuh
In dieser Kategorie findest du die Allrounder. Diese Schuhe zeichnen sich durch große Stabilität und möglichst hohen Komfort aus. Ein umlaufendes Geröllschutzband sollte bereits vorhanden sein. Selbst die Nutzung von Steigeisen ist mit dieser Kategorie möglich. Der ideale Schuh für nahezu alle unsere Wandertouren.
Kategorie C: alpiner Bergschuh
Schuhe dieser Kategorie sind geeignet für Hochtouren und Gipfelbesteigungen über 3000 Meter mit längeren Gletscherpassagen. Hierzu ist es notwendig, dass Steigeisen sicher, zuverlässig und schnell befestigt werden können. Diese Kategorie Schuhe ist meist etwas schwerer und nicht mehr ganz so komfortabel wie ein Trekkingschuh. Geeignet für anspruchsvolle Wanderungen und Hochtouren oder unsere Hochtourenkurse.
Kategorie D: Schuhe für extreme Touren
Diese Schuhe sind für unser Tourenangebot in der Regel nicht notwendig. Sie finden Verwendung bei extremen Bergbesteigungen, bei großer Kälte oder im Expeditionsbereich.
Entscheide dich im Zweifel lieber für die höhere Kategorie – diese bringt ein höheres Maß an Sicherheit! Gerne kannst du auch uns um Rat fragen.

Alpine Erlebnisse individuell gestalten!
Du planst eine Wanderung oder Bergtour für deine private Gruppe zu deinem Wunschtermin oder auf einer Route, die nicht im Programm aufgeführt ist?
Gerne bieten wir dir deine Wunschtour mit individueller Planung und stets in Begleitung eines qualifizierten Berg- oder Wanderführers an. Die Vorteile hierbei liegen auf der Hand: Du bist zu deinem Termin unterwegs, kannst die Dauer der Tour bestimmen und die Gruppenmitglieder sind dir bekannt. Besonders wichtig: Der Berg- oder Wanderführer kann exakt auf deine Bedürfnisse eingehen.
Bei Interesse an einer Privattour empfehlen wir eine frühzeitige Planung ab Oktober des Vorjahres, um die Unterkünfte rechtzeitig buchen zu können.
• Art der Tour: Wanderung, Bergtour, Klettersteig, Klettern, Skitour, Schneeschuhtour, Freeride
• Region, Route oder Gipfelziel
• Zeitraum
• Dauer
• Schwierigkeit im technischen Bereich
• Anforderung an die Ausdauer
• Teilnehmerzahl und eventueller Zimmerbedarf (tourabhängig)
• Bei Hotelnutzung gewünschte Kategorie
• Wenn gewünscht weitere Inhalte: Kulinarik, Kultur…
• Persönliches Informationsgespräch

Anhand dieser Eckdaten erstellen wir das Angebot für dich. Dieses kann nach deinen persönlichen Vorstellungen weiter angepasst werden, bis es deinenWünschen entspricht und gebucht wird. Nach der Buchung sind keine Änderungen mehr möglich.
Für die Ausarbeitung eines Angebots erheben wir eine Angebotsgebühr von € 50,-, bei sehr aufwendigen Ausarbeitungen fallen bis zu € 150,- an. Über die Höhe der Gebühr werden wir dich im Zuge des Informationsgesprächs vorab informieren. Dieser Betrag wird im Falle einer Buchung verrechnet.
Abweichend von unseren AGBs bestehen bei Privattouren andere Stornobedingungen. Die Entschädigung beträgt bis 3 Monate vor Tourstart bereits 25 % des Angebotspreises. Ab 3 Monaten bis zum 20. Tag 50 %, ab dem 19. bis 2. Tag 75 % und ab einem Tag oder bei Nichtantritt 90 %. Für die verbleibenden Gruppenmitglieder bleibt der Angebotspreis bestehen.

Events – Teambuilding – Incentives – Coaching
Eine besondere Stärke ist die Durchführung von Firmenevents. Dieser Bereich ist sehr komplex und benötigt bereits in der Planung zahlreiche Details, die wir am besten in einem persönlichen Gespräch klären.
Wir können dir für deine Veranstaltung den erlebnisorientierten Part oder auch die gesamte Veranstaltung planen und durchführen.
Ideale Aktivitäten: Schneeschuhwandern, Verschüttetensuche, Wandern oder ein Klettersteig. Die Dauer reicht dabei von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen.
Anfragen an:
info@alpinschule-oberstdorf.de oder persönlich unter 08322 940750
Tourenbeschreibungen, Gehzeiten und Schwierigkeitsbewertungen werden auf Basis unserer langjährigen Erfahrung angegeben. Durch Witterungseinflüsse wie Kälte, Nässe, Hitze, Wind und vor allem Schnee und Altschnee können sich die Schwierigkeiten erhöhen! Bedenke dies bei der Auswahl und wähle Touren aus, bei denen du noch Puffer bei deiner Ausdauer und deinen technischen Fähigkeiten hast. Unsere Bewertung dient als erste Orientierung bei der Auswahl. Bitte schaue dir die Details, insbesondere die täglich zu überwindenden Höhenmeter und die Gehzeiten genau an. Über die Wegbeschaffenheit geben wir gerne Auskunft.
Bei Fragen und im Zweifel bitten wir dich, dich mit uns in Verbindung zu setzen um Details im persönlichen Gespräch zu klären.
13 Komforttouren

E5 Oberstdorf nach Meran
Eine top organisierte Tour. Alles hat gestimmt, alles bestens vorbereitet. Von der Packliste bis zur Betreuung vor Ort und während der Tour. Jeder Transfer und jeder Transport perfekt geplant. Unsere Bergführerin Iris hat uns super und sicher über die Alpen geführt. Tolle Gruppe, wir hatten unglaublich viel Spaß. Eindrucksvolle Tour, von Anfang bis Ende - uneingeschränkt zu empfehlen. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Sehr sehr gerne wieder!!!! - Ruth
Dauer: 3 Tage
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Dauer: 3 Tage
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Liebes Team, eine Woche nach der Alpenüberquerung E5 „Klassiker“ zehre ich immer noch von den wunderbaren Eindrücken und Erfahrungen. Mein besonderer Dank gilt Alina und Steffen! Mit eurer Professionalität, Gelassenheit, Geduld und v.a. menschlicher Zuwendung habt ihr dazu beigetragen, dass die Gruppe sich immer sicher und rundum versorgt gefühlt hat! - Sandra

Ich habe schon mehrfach Wandertouren bei der Alpinschule mitgemacht und war immer begeistert.
Dauer: 3 Tage
Perfekte Planungen, zuverlässige Abläufe, kompetentes Team im Büro, das keine Fragen unbeantwortet läßt und freundliche, motivierte, fröhliche, trotzdem verantwortungsvolle Bergführer.
ACHTUNG! Diese Angaben sind Richtwerte. Einzelne Tage können die maximalen Werte sowohl bei den Gehzeiten als auch bei den Höhenmetern überschreiten!
Ausdauer:
So macht Wandern wirklich viel Freude. - Aileen
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Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) bis zu 6 Std. und bis max. 800 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) bis zu 8 Std. und bis max. 1200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) meist über 8 Std. und mehr als 1200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.
leicht mittel anspruchsvoll leicht
Technik: Gut angelegte Bergwege. Felsiger und teilweise glatter und rutschiger Untergrund ist immer wieder zu bewältigen. Falls vorhanden sind exponierte Stellen sehr gut gesichert. Absturzgefahr kann bei normalem Verhalten weitgehend ausgeschlossen werden.
mittel
Du musst Wandererfahrung mitbringen und „trittsicher“ sein. Dies bedeutet, dass du auch auf weniger guten Wegen nicht unkontrolliert rutschst und stets sicher auftrittst. Die Wege sind in der Regel gut erkennbar. Das Gelände ist teilweise steil, Absturzgefahr kann bei Leichtsinn nicht ausgeschlossen werden.
anspruchsvoll
Technisch bewegen wir uns bei diesen Touren in teilweise anspruchsvollem Gelände. Absolute Trittsicherheit ist auch in teilweise weglosem Gelände sowie auf nassem Fels und im Schrofengelände erforderlich. Die Wege sind nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Sehr ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell brauchst du die Hände für das Gleichgewicht. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr.
Dauer: 3 Tage
Bei uns erhältst du die nötige Sicherheitsausrüstung kostenlos für die Dauer der Tour. Je nach Verhältnissen und Schwierigkeit der Tour sind es: SNOWLINE-Schuhketten mit Spikes, Gurte, Helme oder Klettersteigsets. Auf Wunsch kannst du hochwertige Trekkingstöcke gegen eine geringe Gebühr ausleihen.
Für weitere Details, Termine, Preise und Leistungen einfach QR-Code scannen!

Alle Details zu unseren Leistungen, Preisen und buchbaren Terminen findest du auf www.alpinschule-oberstdorf.de oder direkt per Smartphone über den jeweiligen QR-Code. Einfach mit der Handykamera den QR-Code deiner Wunsch-Tour scannen und schon hast du alle tagesaktuellen Infos auf einen Blick.
Wandern für Einsteiger und alle, die gerne „sicherer“ unterwegs sind auf der wunderschönen Rappenseehütte
Wandern fasziniert dich, aber du bist noch unsicher, ob es wirklich das Richtige für dich ist? Dieser Kurs ist für Einsteiger und alle, die gerne „sicherer“ unterwegs sein wollen. Du lernst alles Notwendige, was du als selbständiger Bergwanderer wissen musst. Hier erfährst du auch, ob beispielsweise eine Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran für dich geeignet ist.
Die Kursinhalte sind:
Gehen auf Wegen und in weglosem Gelände, richtiges Verhalten auf Altschneefeldern und bei gesicherten Passagen, gute Tourenplanung und Orientierung, Verhalten im Notfall, welche Ausrüstung ist sinnvoll, Umwelt- und Naturschutz, was erwartet mich auf einer Hütte? Die Übernachtung erfolgt auf der schön gelegenen Rappenseehütte.

Ausdauer:
Technik:
Dauer: 3 Tage


Ausrüstung – Ausdauer – und alles was wichtig ist!
Du bist noch nicht ganz sicher, ob eine Alpenüberquerung das Richtige für dich ist? An diesen drei Tagen erfährst du alles, was nötig ist und hast die Möglichkeit, gleichzeitig Vieles zu testen. Wie ist das Schlafen im Matratzenlager, wie funktioniert das auf einer Berghütte? Welche Ausrüstung brauche ich und warum? Ein Vortrag über einige unserer Alpenüberquerungen erleichtert schließlich noch die Auswahl über die richtige Variante für dich.
1. Tag: Wanderung durch Alpgebiet zum Berghaus Schwaben. Am Abend Vortrag über die Alpenüberquerung mit vielen praktischen Infos. Übernachtung in einem Zimmer oder Lager.
ca. 3 Std. ↗ 650 m ↘ 50 m
2. Tag: Eine Tagestour im Naturpark Nagelfluh steht auf dem Programm. Unterwegs lernen wir viel zum Thema Trittsicherheit und zu einer ökonomischen Gehweise. Informationen zur Alpenüberquerung: Ausrüstung, richtiges Rucksackpacken, Vorbereitung und vieles mehr.
ca. 6 Std. ↗ ca. 900 m ↘ ca. 900 m
3. Tag: Hörner-Tour mit aussichtsreicher Wanderung über die Gipfel der Hörnergruppe. Anschließend Abstieg über die Kahlrückenalpe Richtung Kierwang und zurück nach Bolsterlang zum Ausgangspunkt.
ca. 4 Std. ↗ 350 m ↘ 900 m
Technik:
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Für weitere Preise und

Ausdauer: Technik: Dauer: 3 Tage
Dauer:
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Einer der berühmtesten und begehrtesten Gipfel der Allgäuer Alpen. Übernachtung im Waltenberger Haus.

Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 2 Tage
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3-tägige Durchquerung von Hütte zu Hütte
Einer der höchsten Gipfel und gleichzeitig ein Eckpfeiler der Allgäuer Alpen. Die Besteigung dieses Klassikers und Wunschberges vieler erfolgt über das Prinz-Luitpold-Haus. Wandern 2 / 3 Tage

Der ideale Einstieg für eine Hüttenwanderung: Zwei sorgfältig ausgewählte Hütten im Kleinwalsertal und im Bregenzerwald – das gemütliche Neuhornbachhaus und die wunderschön gelegene Schwarzwasserhütte – bieten beste Voraussetzungen für genussvolle Tage in den Bergen. Beide punkten mit herzlicher Gastfreundschaft und traumhafter Lage. Dazwischen erwarten euch abwechslungsreiche Wanderungen in großartiger Landschaft. Die Etappen sind bewusst nicht zu lang, bieten aber dennoch spannende Passagen und kleine Herausforderungen. Perfekt geeignet als erste Mehrtagestour und auch ideal als Eingehtour für eine Alpenüberquerung.
1. Tag: Mittelberg – Walmendinger Horn – Neuhornbachhaus Auffahrt mit der Walmendingerhornbahn. Über die Ochsenhofer Köpfe geht es luftig und mit großartiger Aussicht zur Ochsenhofer Scharte. Weiter über das Starzeljoch zum Neuhornbachhaus. Alternativ nutzen wir den „Weg über die Alpen“ auf einem herrlichen Sonnenplateau zum Starzeljoch. 3 - 4 Std. ↗ 350 m ↘ 700 m
2. Tag: Falzerkopf – Steinmandl – Schwarzwasserhütte Mit leichtem Gepäck auf den Falzerkopf und zurück zum Neuhornbachhaus. Nach einer Mittagspause wandern wir durch Alpgelände auf das Steinmandl. Abstieg zur Schwarzwasserhütte, unserem Quartier für die kommende Nacht.
5 Std. ↗ 680 m ↘ 700 m
3. Tag: Hoher Ifen – Auenhütte – Transfer Über die Ifersguntalpe auf den Hohen Ifen. Abstieg nach Norden zur Mittelstation der Ifen-Bergbahn. Wer möchte kann von hier die Bergbahn nutzen (optional). Weiterer Abstieg bis zur Auenhütte. Mit dem Linienbus zurück bis zum Ausgangspunkt.
5 Std. ↗ 600 m ↘ 950 m
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Dauer: 3 Tage
Dauer: 2 Tage
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Ausdauer: Technik: Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 3 Tage
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Für weitere Preise und
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3 Tage auf königlichem Boden unterwegs
In den nördlichen Voralpen sind zwar nicht die höchsten Gipfel zu finden, doch das Bergerlebnis kommt hier keineswegs zu kurz. Wir führen dich durch eine abwechslungsreiche und faszinierende Berglandschaft, die bereits König Ludwig II. begeisterte und inspirierte. Dich erwartet ein genussvolles Wochenende mit eindrucksvollen Ausblicken, abwechslungsreichen Wegen und durchaus sportlichem Anspruch.
1. Tag: Taxi zum Schloss Linderhof. Vom Schlossgarten Aufstieg durch den Wald Richtung Pürschling. Nach ca. 2,5 Std. erreichen wir den Maximiliansweg (E4) und queren unterhalb der Felswände des Laubenecks Richtung Dreisäuler. Weiter zur Brunnenkopfhäusern (1602 m).
3 Std. ↗ 650 m ↘ 50 m
2. Tag: Auf dem Maximiliansweg unterhalb der Klammspitzen über teils schmale, felsige Pfade. Anspruchsvoller Anstieg zur Großen Klammspitze (1924 m), anschließend über den Kamm zum Beckenalmsattel und Abstieg zur Kenzenhütte (1294 m).
6 Std. ↗ 780 m ↘ 1030 m
3. Tag: Über die Via Alpina Aufstieg zur Krähe (2012 m). Weiter über Straußberg- und Ahornsattel zum Tegelberghaus (1707 m). Talfahrt mit der Tegelbergbahn und Rückfahrt nach Füssen.
6 Std. ↗ 1000 m ↘ 600 m

Ausdauer:
Technik:

Der Höhepunkt im Allgäu
Der Heilbronner Weg ist seit über 100 Jahren einer der beliebtesten Höhenwege in den Alpen. Für Generationen von Bergsteigern ist er Begriff für eine der schönsten Gratüberschreitungen. Er begeistert und fasziniert erfahrene Wanderer.
1. Tag: Mit dem Bus fahren wir nach Birgsau. Von dort steigen wir über Einödsbach, 1114 m, die südlichste Siedlung Deutschlands, Petersalpe und Enzianhütte, 1780 m, zur Rappenseehütte, 2091 m, eine der am schönsten gelegenen Hütten der Alpen.
4 Std. ↗ 1130 m
2. Tag: Über die Große Steinscharte zum Einstieg des Heilbronner Wegs. Diesem folgen wir bis zu seinem Ende an der Bockkarscharte. Durch das Bockkar erreichen wir das Waltenberger Haus.
5 - 7 Std. ↗ 720 m ↘ 720 m
3. Tag: Abstieg durch das beeindruckende Bacherloch nach Einödsbach. Nach einer gemütlichen Einkehr in Birgsau fahren wir mit dem Bus zurück nach Oberstdorf.
3,5 Std. ↘ 1100 m

Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 3 Tage
Für weitere Details, Termine, Preise und Leistungen einfach QR-Code scannen!
Für weitere Preise und
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Ausdauer:
Technik:
Ausdauer: Technik:
Technik:
Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: min. 6
Dauer: Tage
Dauer: 3 Tage
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Für weitere Preise und Leistungen einfach
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Über die schönsten Wege zum höchsten Gipfel Deutschlands
In drei Tagen erlebst du die Faszination der Zugspitze: von blühenden Almwiesen und idyllischen Bergseen bis ins hochalpine Gelände. Die mittelschwere Hüttentour verlangt Kondition und Trittsicherheit – und belohnt mit beeindruckenden Panoramen und dem Gipfelmoment am höchsten Punkt Deutschlands.
1. Tag: Aufstieg von der Ehrwalder Almbahn über Almwiesen und Wald ins teils drahtseilgesicherte Gelände. Traumhafte Blicke zur Zugspitze, weiter über Seebensee und Drachensee zur Coburger Hütte.
4 Std. ↗ 870 m ↘ 50 m
2. Tag: Aussichtsreicher Höhenweg durchs Wettersteinmassiv. Über das „Gatterl“ nach Bayern und durch hochalpines Gelände zur Knorrhütte.
6 Std. ↗ 750 m ↘ 630 m
3. Tag: Aufstieg über das Zugspitzplatt zum Gipfel. Panorama am höchsten Punkt Deutschlands. Rückfahrt mit der Zugspitzbahn nach Ehrwald.
4 Std. ↗ 950 m ↘ 40 m

Ausdauer:
Technik:

Start direkt von Garmisch-Partenkirchen mit besonders genussvollen Aufstieg zur Zugspitze
In vier Tagen erlebst du die Zugspitze in all ihren Facetten: von grünen Almwiesen und idyllischen Berglandschaften bis hin zum eindrucksvollen hochalpinen Gelände. Die abwechslungsreiche Hüttentour mit Übernachtungen im Kreuzeckhaus, auf der Reintalangerhütte und der Knorrhütte erfordert eine gute Kondition und Trittsicherheit – belohnt dich dafür aber mit intensiven Naturerlebnissen und stetig wachsenden Panoramen. Höhepunkt der Tour ist der unvergessliche Moment am Gipfel der Zugspitze, dem höchsten Punkt Deutschlands.
1. Tag: Start an der Alpspitzbahn in Garmisch. Auf abwechslungsreichen Wegen geht es durch schattige Wälder und über Almgelände stetig bergauf. Immer wieder eröffnen sich schöne Ausblicke ins Loisachtal und auf das Wettersteinmassiv, bevor wir das Kreuzeckhaus erreichen.
3 - 4 Std. ↗ 910 m
2. Tag: Abstieg ins beeindruckende Reintal und Wanderung entlang der Partnach durch eine ursprüngliche und ruhige Berglandschaft. Begleitet von hohen Felswänden führt der Weg zur idyllisch gelegenen Reintalangerhütte.
ca. 5 Std. ↗ 380 m ↘ 650 m
3. Tag: Weiter durchs Reintal, wobei die Landschaft zunehmend alpiner wird. Über weite Schotterflächen und gut angelegte Wege erreichen wir die Knorrhütte unterhalb des Zugspitzmassivs. Optional ist ein kurzer Zusatzanstieg möglich.
ca. 3 Std. ↗ 690 m
4. Tag: Über das Zugspitzplatt steigen wir zum höchsten Punkt Deutschlands auf und genießen das beeindruckende Gipfelpanorama. Anschließend erfolgt die Talfahrt mit der Seilbahn zum Eibsee und die Rückkehr nach Garmisch.
4 Std. ↗ 950 m
Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: min. 7
Dauer: 3 Tage
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Ausdauer:
Technik:
Ausdauer: Technik:
Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: min. 7
Dauer: 4 Tage
Dauer: 3 Tage
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Eine der außergewöhnlichsten Alpinlandschaften
Großartige Tour durch die imposante Bergwelt, die tiefgrünen Wälder und die blumenübersäten Wiesen des Tannheimer Tals. Schon früh im Jahr begehbar und deshalb ein echter Frühjahrs-Tipp!
1. Tag: Von Grän zur Bad Kissinger Hütte, 1788 m, und Besteigung des aussichtsreichen Aggenstein, 1985 m. Der Rückweg zur Hütte erfolgt auf der Aufstiegsroute. 3,5 Std. ↗ 830 m ↘ 200 m
2. Tag: Über den Gräner (Tannheimer) Höhenweg zum Füssener Jöchle, 1810 m. Weiter zum Reintal Joch und Abstieg zur Otto-Mayr-Hütte (Alpenpflanzen-Garten!). Am Nachmittag besteht die Möglichkeit mit leichtem Gepäck auf die Große Schlicke zu steigen. (1,5 - 2 Std. ↗ ↘ 540 m)
4,5 Std. ↗ 350 m ↘ 600 m
3. Tag: Abstieg zur Musauer Alm, 1290 m, über das Gehrenjoch und weiter über das Sabachjoch, 1860 m, zum Gimpelhaus, 1659 m. 5 Std. ↗ 960 m ↘ 830 m
4. Tag: Mit leichtem Rucksack zum Gipfel der Roten Flüh, 2108 m. Den gleichen Weg zurück zum Gimpelhaus. Nach einer Mittagpause steigen wir nach Nesselwängle ab und weiter nach Grän. 5 Std. ↗ 750 m ↘ 1250 m

Fellhorn und Fiderepass sind die Logenplätze um das imposante Naturwunder des Gottesackerplateaus zu überblicken. Anschließend erwandern wir den „Sonnenberg“, wie das Gottesackerplateau auch genannt wird, von Nord nach Süd. Diese vier Wandertage sind auch für Einsteiger mit guter Ausdauer geeignet. Unterwegs schulen wir unsere Trittsicherheit.
1. Tag: Auffahrt mit der Fellhornbahn und auf dem Krumbacher Höhenweg zur Fiderepass-Hütte, 2067 m. Die Lage der Hütte verspricht grandiose Sonnenuntergänge.
3 Std. ↗ 500 m ↘ 200 m
2. Tag: Über die alte Wannenalpe zum aussichtsreichen Gipfel des Schüssers, 2170 m. Westlich hinab zur urgemütlichen Inneren Kuhgehrenalpe, 1673 m. Nach einer gemütlichen Rast steigen wir in den Ortsteil Höfle ab und nutzen den Bus bis zum Mahdtalhaus.
6 - 7 Std. ↗ 350 m ↘ 1230 m
3. Tag: Mit leichtem Tagesrucksack starten wir über den Eselsrückenweg zum Gottesackerplateau. Über die beeindruckende Karstlandschaft wandern wir zum Windecksattel mit Blick auf den Torkopf und gelangen über das Hölloch zurück zum Mahdtalhaus.
7 Std. ↗ 960 m ↘ 960 m
4. Tag: Über Riezlern laufen wir zum Söllereck hinauf. Anschließend geht es mit Blick auf Oberstdorf über den wunderschönen Freibergsee zum Renksteg hinab. Rückfahrt nach Oberstdorf.
5,5 Std. ↗ 500 m ↘ 700 m

Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Ausdauer: Technik:
Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 4 Tage
Dauer: 4 Tage
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Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: min. 8
Dauer: 4 Tage
3 4
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Naturpark-Durchquerung
Gratwanderung über die Nagelfluhkette, vom Mittag bis zum Hohen Häderich. Die Panoramatour führt über 14 Gipfel in einer Höhe zwischen 1400 m und 1800 m und verbindet das Oberallgäu mit dem Bregenzerwald. Dieses Teilstück des legendären E5 vom Bodensee zur Adria ist eine ideale Testtour für die Tour von Oberstdorf nach Meran. Die Ausblicke von der Nagelfluhkette gehören zu den Besonderheiten des Allgäus. Übernachtet wird in Hütten und Berggasthäusern.
1. Tag: Seilbahn zum Mittag, 1451 m (kurzfristig kann Bahn auch nicht fahren, dann zus. ↗ 600 m). Über den Bärenkopf, 1476 m, auf den Steineberg, 1683 m. Abstieg zur urigen Alpe Gund, 1502 m.
3 Std. (+1,5)↗ 350 m (+600) ↘ 250 m
2. Tag: 6-Gipfel-Tag! Vom Stuiben, 1749 m, bis zum Hochgrat, 1834 m. Top Panoramen, zahlreiche Blumen und interessante Felsformationen kennzeichnen diesen Tag. Ein letzter Abstieg führt zum gemütlichen Staufner Haus, 1614 m.
7 Std. ↗ 1050 m ↘ 920 m
3. Tag: Überschreitung weiter über Seelekopf, 1663 m, zum Hohenfluhalpkopf, 1636 m, Eineguntkopf, 1639 m, und Falken, 1564 m, zum Falken-Berggasthaus, 1439 m. Weiter über Hohen Häderich, 1566 m, zum Berggasthaus Hochhäderich.
4,5 Std. ↗ 480 m ↘ 580 m
4. Tag: Vorbei an der Kleinhäderichalpe und Häusslers Gschwend Richtung Imbergbahn. Abstieg zu Fuß nach Steibis und Transfer über Oberstaufen zurück nach Immenstadt.
3 Std. ↗ 150 m ↘ 720 m

Ausdauer:
Technik:
Wandern 4 Tage

Bayerische Gemütlichkeit + Wanderhighlights der Region
Südlich von München erheben sich die ersten Gebirgszüge. Durch ihre moderate Höhe zieht sich hier der Winter etwas schneller zurück und das Gebiet eignet sich hervorragend für Frühjahrswanderungen. Später im Herbst, wenn wir die Gegend wieder besuchen, zeigen sich die bewaldeten Hänge von ihrer bunten Seite.
1. Tag: Von Ohlstadt auf den Heimgarten, 1788 m, und weiter über den Gratweg zum Herzogstand, 1731 m. Abstieg zu den Herzogstandhäusern, 1575 m.
6 Std. ↗ 1270 m ↘ 350 m
2. Tag: Abfahrt mit der Herzogstandbahn zum Walchensee. Kurzer Transfer und Aufstieg über den E4 zur Staffelalm und Tutzinger Hütte, 1327 m.
7 Std. ↗ 1080 m ↘ 630 m
3. Tag: Aufstieg zur Benediktenwand, 1800 m, und weiter zum Brauneck, 1556 m. Abfahrt mit der Bahn und Transfer zum Fleck. Von hier Aufstieg zur Lenggrieser Hütte, 1338 m.
6 - 7 Std. ↗ 1400 m ↘ 470 m
4. Tag: Zum Hirschsattel und auf den Fockenstein, 1564 m. Über die Aueralm nach Bad Wiessee am Tegernsee.

Ausdauer: Technik:
Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: min. 6
4
Dauer: 4 Tage
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Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: min. 6
5 Std. ↗ 50 m ↘ 660 m 4
Dauer: 4 Tage
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Das Allgäuer Matterhorn mit kleiner Durchquerung

Höhepunkte der Nordschweiz
Die beeindruckende Silhouette des Hochvogels weckt den Wunsch: „Da will ich mal rauf!“. Doch nicht allein der Gipfel ist unser Ziel: Wir durchwandern wunderschöne Alpenlandschaften, vom Tannheimer Tal vorbei am malerischen Schrecksee bis zum Hochvogel.
1. Tag: Mit dem Taxi nach Tannheim und mit der Neunerköpflebahn nach oben. Auf dem Saalfelder Höhenweg wandern wir in Richtung Lachenspitze und steigen zur Landsberger Hütte ab.
3 Std. ↗ 390 m ↘ 370
2. Tag: Wir wandern zum malerischen Schrecksee. Nach einer Rast am Ufer folgen wir dem Jubiläumsweg bis zum Prinz-Luitpold-Haus.
7 - 8 Std. ↗ 850 m ↘ 800 m
3. Tag: Über die Balkenscharte in den Kalten Winkel. Über seilversicherte Passagen steil zum Gipfel des Hochvogels, 2592 m. Wir genießen das grandiose Panorama. Abstieg auf der gleichen Route in den Kalten Winkel. Nun über die Kreuzspitze zurück zum Prinz-Luitpold-Haus.
7 Std. ↗ 810 m ↘ 810
4. Tag: Abstieg vorbei an der Bärgündele Alpe zum Giebelhaus. Mit dem Wanderbus fahren wir nach Hinterstein und weiter mit dem Linienbus zurück nach Bad Hindelang.
3 Std. ↗ 10 m ↘ 780 m

Zwischen Bodensee und Säntis liegt das Appenzellerland und bietet dem Wanderer eine Vielzahl landschaftlicher Schönheiten und kultureller Besonderheiten. In 4 Tagen entdecken wir die Höhepunkte dieser ganz besonderen Ecke der Schweiz mit ihren engen Beziehungen zum Allgäu.
1. Tag: Auffahrt Hoher Kasten. Herrliche Gratwanderung über die Stauberenkanzel zum am Fählensee gelegenen Gasthaus Bollenwees, 1471 m.
4 Std. ↗ 400 m ↘ 720 m
2. Tag: Am See entlang und später über karstiges Gelände zum Zwinglipass, 2011 m. Von hier am Altmann-Gipfel vorbei zum Rotsteinpass, 2122 m. Am gleichnamigen Gasthaus machen wir Mittag. Abstieg zur Meglisalp, 1517 m.
6 Std. ↗ 880 m ↘ 840 m
3. Tag: Über den Trägerweg steigen wir auf den Säntisgipfel und spüren am eigenen Leib, welche Leistung die Säntisträger erbringen mussten. Weiter über den „Blauen Schnee“, den Hochniederisattel und den Lötzlisalpsattel zum Gasthaus Schäfler, 1912 m. Seine Lage kann ohne Übertreibung als eine der schönsten des Alpstein-Massivs bezeichnet werden.
7,5 Std. ↗ 1100 m ↘ 720 m
4. Tag: Übergang zur Ebenalp mit Alpwiesen und eindrucksvollen Felsformationen. Anschließend Abstieg nach Schwende.
3 - 4 Std. ↗ 100 m ↘ 1120- m

Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 4 Tage
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Technik:
Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 4 Tage
Dauer: 4 Tage
Dauer: 4 Tage
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Komfortwanderungen hoch über dem Lago di Garda
Der Gardasee vereint am Nordende alles, was Bergfreunde begeistert: angenehme Temperaturen und südländische Atmosphäre mit einem alpinen Umfeld. Wir übernachten in Riva und starten jeden Tag aufs Neue zu reizvollen Tagestouren, mal durch Wälder oder über weitläufige Wiesen und über grauen Kalkfelsen.
1. Tag: Individuelle Anreise nach Riva. Kurze Eingehtour, anschließend Abendessen und Tourenbesprechung.
2. Tag: Auffahrt zur Malga Trat. Über sanften Wald- und Wiesenweg durch Nordhänge des Monte Caret, 1793 m. Vorbei an der Malga Saval zur Cima Pari, 1991 m, mit grandioser Aussicht.
4 Std. ↗ 750 m ↘ 750 m
3. Tag: Mit Taxi nach Pregasina. Über Forstweg zur Punta di Larici. Weiter auf Saumpfaden zum Passo Rochetta, 1159 m. Am Kamm entlang zur Cima Nara, 1376 m, weiter zur Cima al Bal, 1259 m. Grandiose Aussicht auf Gardasee und Ledrosee.
6 Std. ↗ 850 m ↘ 850 m
4. Tag: Von der Malga Campo Arco hinauf zur Cima Bassa, 1705 m. Über Rücken zum Monte Stivo, 2059 m. Herrlicher Blick über Brenta- und Adamellogruppe. Abstieg über Rifugio Marchetti.
6 Std. ↗ 800 m ↘ 800 m
5. Tag: Von Tiarno di Sotto über Saumpfade zur Boca Casét, 1608 m, und auf die Cima Casét, 1748 m. Beim Abstieg Querung der Malga Giu, 1269 m, zur Bocca della Spinera, 1320 m. Abstieg nach Pieve di Ledro.
7 Std. ↗ 1200 m ↘ 1200 m
6. Tag: Fahrt nach Campi. Aufstieg durch die nördl. Hänge der Cima Valdés durch schöne Bergwälder. Letztes Stück zum Gipfel auf der Südseite auf dem Friedensweg.
7 Std. ↗ 1100 m ↘ 1100 m
7. Tag: Nach Frühstück individuelle Heimreise.
Ausdauer:
Technik:
Dauer: 3 Tage
Teilnehmer: min. 6
7 Tage
Dauer: 7 Tage
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Oberstdorf – Meran: Landschaftlich sehr reizvoll, abwechslungsreich, und vor allem machbar! 6 - 7 Tage wandern, 4600 Höhenmeter, 33 Stunden auf den Beinen! Seit mehr als 40 Jahren sind wir Spezialisten für den E5, verschiedene Varianten und weitere Alpenüberquerungen.
Vom grünen Allgäu über die Kalkberge des Lechtals zu den Zentralalpen mit Gletschern und schließlich in die Südtiroler Kulturregion Vinschgau. Ein faszinierender Gedanke! Blühende Bergwiesen, rauschende Gebirgsbäche und funkelnde Bergseen begleiten uns auf dieser spannenden Tour durch drei Länder und vier verschiedene Gebirgsgruppen. Ein erhabenes Gefühl, die Alpen in einer Woche überquert zu haben. Tiefe Zufriedenheit macht sich breit!

Was sagen Gäste über ihre Alpenüberquerung?
Liebes Team der Alpinschule,
Bisher bin ich sechs Mal mit Euch unterwegs gewesen und das siebte Mal steht kurz bevor.
Egal ob Ingrid, Monika, Cornell, Arno oder Andi. Mit allen Guides waren es tolle Tage.
Die Wahl der Unterkünfte fand ich immer gut. Ich habe nur nette Wirte und Personal angetroffen.
Auch wenn‘s beim siebten Mal auch wieder anstrengend wird, freu ich mich schon. - Martin
Hallo liebes Alpinschule Team, Fabian und ich waren mit Cornel, auf der Alpenüberquerung Oberstdorf - Meran der Klassiker. Cornel hat die Führung einmalig gemacht und auch alle bis zum Ende mitgenommen. Des weiteren stand er immer zur Seite wenn jemand Angst oder doch Hilfe brauchte. Das was ich hier erleben durfte wird mir keiner mehr nehmen. Ich hatte bei diversen Etappen Angst, aber Cornel hat mich Sicher von Etappe zu Etappe geführt. Ich bin Ihm dafür so dankbar und freue mich für Euch einen so tollen und erfahrenen Guide zu haben. Wir werden mit Sicherheit weitere Touren mit Euch unternehmen. - Claudia
Zum ..zigsten Mal mit der Alpinschule unterwegs. Es hat wieder alles gepasst und war wunderschön. Unsere Bergführerin Anne war klasse. Sie hat uns sicher geführt und alles super organisiert. In der Gruppe war alles harmonisch und wir hatten viel Spaß miteinander . Macht weiter so... - Andrea

Für alle, die sich in ihrer Entscheidung nicht sicher sind, empfehlen wir unseren Vorbereitungskurs für die Alpenüberquerung. Dabei erfährst du alles, was für eine gelungene Alpenüberquerung wichtig ist und übernachtest dabei auf einer Hütte im Matratzenlager oder in einem typischen Zimmerlager. Abgerundet wird der 3-tägige Kurs durch einen Vortrag über die Alpenüberquerung und ein zünftiges Kässpatzenessen (siehe Seite 12). Auch der 3-tägige Grundkurs zum Thema Bergwandern ist sehr gut zur Orientierung und Vorbereitung geeignet. Bei Teilnahme am Kurs kannst du innerhalb einer Woche nach dem Kurs deine E5-Tour noch kostenfrei stornieren.

Unsere Oberstdorf – Meran
Die wahrscheinlich beliebteste Tour über die Alpen. Wir wandern durch abwechslungsreiche Landschaften immer weiter Richtung Süden – von den Allgäuer Alpen bis nach Südtirol. Täglich erwarten uns neue Ausblicke und eindrucksvolle Naturerlebnisse. Gut abgestimmte Etappen und die Begleitung unserer erfahrenen Bergführer sorgen für eine ideale Mischung aus Genuss und Herausforderung. Die U40Termine richten sich speziell an jüngere, aktive Teilnehmer.
Ausdauer: Technik:
Der klassischen Variante sehr ähnlich. Es bleibt dabei 1 Tag mehr Zeit für die Besteigung des Similaun und den Besuch der ÖtziFundstelle. Ideal ist diese Variante auch für ungleichmäßig starke Partner. Während ein Teil auf den Similaun steigt, kann der/die Partner/in gemütlich auf der Hütte bleiben. Gleiches gilt auch für die Ötzi-Fundstelle. Besonders angenehm: Die Gruppengröße liegt bei nur 6 Gästen!
Ausdauer:
Technik:
Auf der Originalroute des E5 von Oberstdorf bis nach Meran. Als Spezialisten für Alpenüberquerungen darf auch etwas Nostalgie nicht fehlen. Wegen ihrer Länge heute nur noch wenig unternommen. Die einzige Oberstdorf – Meran Tour, bei der wir Meran auch zu Fuß erreichen!
Ausdauer:
Technik:
Ferienerlebnis der Extraklasse!
Kinder und Jugendliche haben bei Bergtouren besonders viel Spaß, wenn sie in der Gruppe unterwegs sind und Gleichaltrige dabei haben. Deshalb bieten wir sechs spezielle Familientermine an, bei denen Kinder ab 12 Jahren gemeinsam mit ihren Eltern teilnehmen können.
Wanderbegeisterte Jugendliche ab 14 Jahren sind darüber hinaus auch bei allen anderen Terminen herzlich willkommen und finden schnell Anschluss in der Gruppe.
Ausdauer: Technik:
„für Genießer“
Die wahrscheinlich beliebteste Tour über die Alpen. Wir wandern durch abwechslungsreiche Landschaften immer weiter Richtung Süden. Jeden Tag überraschen uns neue Ausblicke, welche die Tour zum bleibenden Erlebnis werden lassen.
Ausdauer: Technik:
Das schöne an dieser Variante sind die angenehmen Übernachtungsmöglichkeiten mit Hotelkomfort. Dafür muss fast täglich eine Gebirgsgruppe überschritten werden. Dies bedeutet etwas größere Anstrengung durch das mehr an Auf- und Abstiegen. Zusätzliche Erleichterung bringen unsere täglichen Gepäcktransporte.
Ausdauer: Technik:
„Die anspruchsvolle Route“
• Hohes Licht, 2651 m, ein Klassiker der Allgäuer Alpen
• Wildspitze, 3770 m, das Dach Tirols
• Similaun, 3606 m, der Wächter des Vinschgaus Eine äußerst abwechslungsreiche und anspruchsvolle Hochtourenwoche in kleiner Gruppe. Eine Alpenüberquerung der besonderen Art in jeder Hinsicht. Für sehr erfahrene und ausdauerstarke Bergwanderer! Siehe Seite 76, Hochtouren. Achtung: Es gilt die Hochtourenbewertung!
Ausdauer: Technik:
ACHTUNG! Dies ist keine Wanderung, sondern eine Hochtour! Die Anforderungen sind höher als bei den Wandertouren! Die Hochtourenbewertung ist nicht mit der Wanderbewertung vergleichbar!

Wir haben häufige Fragen zusammengestellt und geben darauf Antworten. Zögere im Zweifel nicht, uns persönlich um Rat zu fragen. Unser erfahrenes Büroteam und unsere Bergführer helfen gerne weiter!
In der Regel finden sich die besten Bedingungen von Juli bis Mitte September. Im Juni können noch viele Altschneefelder die Wege etwas schwieriger machen. Ab Mitte September ist durchaus schon mit Neuschnee zu rechnen. Ein Vorteil, nicht im Juli und August unterwegs zu sein, ist die etwas geringere Frequentierung der Hütten.
Die klassische Route oder „Das Original“ sind für Bergwanderer mit Erfahrung machbar. Je mehr Ausdauer du mitbringst, umso leichter und genussvoller wird die Tour für dich werden. Etwas größere Erfahrung ermöglicht auch eine der anspruchsvolleren Varianten mit Gipfelbesteigungen. Genießer, die jedoch längere Auf- und Abstiege nicht scheuen, wählen die Variante von Tal zu Tal mit Hotelkomfort. Wir empfehlen allen über 65 Jahre und Teilnehmern mit HerzKreislauferkrankungen dringend vorab ihren Arzt zu konsultieren! Wer sich nicht sicher ist, dem empfehlen wir zunächst einen 3tägigen Vorbereitungskurs oder eine kurze Hüttentour von 3-5 Tagen.
Wir sind stets auf Bergwegen unterwegs. Oft sind diese schmal, erdig oder felsig. Einige Passagen erfordern erhöhte Trittsicherheit! Bei der Variante mit Gipfelbesteigung ist besonders im Gipfelbereich eine sehr gute Trittsicherheit im Schnee-, Eis- und Blockgelände wichtig.
Feste Bergschuhe, deren Schaft über die Knöchel geht und die über eine gute Profilsohle mit Absatz sowie ein umlaufendes Geröllschutzband verfügen. Besonders wichtig dabei ist, dass Ihnen dieser Schuh passt und dass du den Schuh bereits ausgiebig bei Wanderungen ausprobiert hast.
Die Schuhe sollen der in Deutschland weit verbreiteten Kategorie B/C entsprechen. Siehe auch Seite 8.
Normale Wanderausrüstung und Rucksack mit ca. 35 Liter Volumen. Für die Hütten ist ein Hüttenschlafsack notwendig. Du benötigst ein wenig Wechselwäsche (Shirts, Unterwäsche). Eine detaillierte Ausrüstungsliste findest du auf unserer Internetseite bei der jeweiligen Tour zum Download. Der Rucksack sollte gepackt inklusive Getränk nicht mehr als 8 kg wiegen. Frische Kleidung für die Übernachtung in Meran und die Rückreise bringen wir für dich von Oberstdorf nach Meran. Hierfür gibst du bei Start eine kleine Tasche bei uns ab.
Bei den Touren OberstdorfMeran „Der Klassiker“, „E5 – Das Original“ und „mit Similaun-Gipfel“ erhältst du einen leichten Rucksack, den du für die Gepäcktransporte mit den Materialbahnen nutzen kannst. Es hat sich bewährt, die nicht benötigten Dinge darin zu verstauen und den leichten Rucksack mit der Materialbahn nach oben zu schicken. So kannst du deinen gewohnten und bequemen Rucksack mit den wichtigen Utensilien stets bei dir haben.
Wo und wie übernachte ich?
Bei den Hüttenübernachtungen bist du, soweit verfügbar, in Mehrbettzimmern untergebracht. In der Hochsaison ist auch die Nächtigung im Matratzenlager üblich. Für die Übernachtung benötigst du einen Hüttenschlafsack. In den Hotels und Gasthöfen sind Doppelzimmer angefragt. Dies kann aber nicht garantiert werden! Hin und wieder stehen auch hier nur Mehrbettzimmer (3-4 Personen/Zimmer) zur Verfügung. Die ausgeschriebenen Hotels sind in der Hochsaison in seltenen Fällen kurzfristig nicht in ausreichender Zahl verfügbar. In diesem Fall informieren wir dich sobald wie möglich darüber, dass dueventuell in einer anderen Unterkunft schläfst. Einzelzimmer sind bei Hüttenübernachtungen nicht möglich! In Hotels und Gasthöfen sind Einzelzimmer nur nach Verfügbarkeit und Aufpreis erhältlich. Eine Garantie für Einzelzimmer kann nicht gegeben werden.
Vorbereitungskurs – Alpenüberquerung siehe Seite 12. Auch eine andere 25 tägige Tour mit unserer Alpinschule ist eine sinnvolle Vorbereitung. Frage dabei deinen Bergführer, was bei einer Alpenüberquerung auf dich zukommt und ob er der Meinung ist, dass eine Alpenüberquerung für dich das Richtige ist.

Bei all unseren Touren von Oberstdorf nach Meran haben wir für dich einen privaten Bustransfer zurück nach Oberstdorf inkludiert. Unser zuverlässiger Partner für diese 275 km lange Strecke ist seit vielen Jahren die Firma Probst Reisen aus Rubi bei Oberstdorf.
Moderne, komfortable Busse, Sicherheit, Pünktlichkeit, Freundlichkeit und Flexibilität sind die Attribute, die unsere Gäste stets zu schätzen wissen.
www.probst-reisen.de, info@probst-reisen.de

Unsere Gruppengröße beträgt zwischen 4 und 12 Personen. Bei der Tour OberstdorfMeran „Der Klassiker“ sind 2 Gruppen von uns parallel unterwegs. Die beiden Gruppen haben somit eine gewisse Flexibilität und können bei Bedarf und in Abstimmung mit den jeweiligen Bergführern gut zusammenarbeiten und sich ergänzen bzw. sich gegenseitig helfen. Maximal 12 Gäste werden von einem Bergführer betreut.
Möchtest du mit Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen eine deiner Wunschtouren unternehmen? Wir unterbreiten dir gerne ein individuelles Angebot. Bei der Route Oberstdorf-Meran der Klassiker kommen als individuelle Tour nur Termine mit Starttag Dienstag bis Donnerstag in Frage! Dies liegt an den Verfügbarkeiten der Hütten.
• Wir sind seit über 40 Jahren auf der Alpenüberquerung „wie zu Hause“ – nutze diesen Heimvorteil!
• Qualifizierte, motivierte Berg- und Wanderführer/innen
• Hilfe an schwierigen Stellen wie z.B. Altschneefeldern
• Unterstützung durch ein erfahrenes Büroteam
• Beste Unterkünfte auf den Hütten und 3-Gänge-Menüs
• Bestmögliche Unterkünfte im Tal
• Materialtransporte und Minirucksack
• Alle Transfers und Rückfahrt
• Frische Kleidung in Meran und vieles mehr!


Die berühmte Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran
Eine großartige und abwechslungsreiche Route von Oberstdorf über den E5 nach Meran! Von den blühenden Bergwiesen des Allgäus geht es über die Lechtaler und Ötztaler Alpen bis nach Südtirol. Beeindruckende Landschaften – vom Kalkgestein bis zu glitzernden Gletschern – begleiten dich auf dem Weg. Tag für Tag verändern sich Landschaft, Dialekte und Bauweisen der Häuser. In Meran angekommen, ist es ein besonderes Gefühl, „in einer Woche über die Alpen“ gewandert zu sein. Nun kannst du die Wärme und das südländische Flair genießen.




1. Tag: Kurze Fahrt in die Spielmannsau, 1002 m. Hier beginnt unsere Alpenüberquerung zu Fuß. Durch saftige Bergwiesen erreichen wir die Materialbahn für den Gepäcktransport. Nun genießen wir den Aufstieg zur Kemptner Hütte, 1844 m, bewundern die Felsformationen und die bunten Bergblumen, welche den Aufstieg zur Hütte säumen.
3 Std. ↗ 870 m
2. Tag: Über das Mädelejoch nach Österreich. Vorbei an wunderschönen Wasserfällen durch das Höhenbachtal nach Holzgau, 1100 m; Transfer nach Madau und Aufstieg mit leichtem Rucksack zur Memminger Hütte, 2242 m.
6 Std. ↗ 1030 m ↘ 990 m
3. Tag: Vorbei am Seewisee zur Seescharte, 2599 m, mit beeindruckenden Ausblicken auf die Allgäuer Berge und das Zammer Loch. Langer Abstieg nach Zams im Inntal. Übernachtung im Hotel.
6 - 7 Std. ↗ 490 m ↘ 1900 m


















































4. Tag: Mit dem Taxibus zur Goglesalm und weiter durchs Pitztal. Am Talende beginnt der Aufstieg mit leichtem Rucksack zur Braunschweiger Hütte, 2760 m.



















































6 Std. ↗ 1180 m ↘ 880 m
5. Tag: Mit herrlichem Blick auf die Gletscherwelt der Rettenbachjoch, 2990 m, und über den Panoramaweg nach Vent. Weiter zur Martin-Busch-Hütte, 2501 m.



8 Std. ↗ 1000 m ↘ 1350 m
6. Tag: Wir folgen der Via Alpina und erreichen die Similaunhütte, 3019 m, die unterhalb des Fundortes des Ötzi ausgiebigen Rast steigen wir steil ins Schnalstal ab. Bus nach Algund bei Meran. Hier haben wir Zeit, uns schauen, das südländische Klima und den besonderen genießen. Übernachtung im Hotel.
4 - 5 Std. ↗ 650 m ↘ 1320 m


7. Tag: Nach dem Frühstück fahren wir durch den Vinschgau, Reschen- und Fernpass zurück nach Oberstdorf. Ankunft gegen 14.00 Uhr.
Alternative: Geführte Durchführung empfohlen – alternativ auch ohne Bergführer buchbar (siehe Seite 63).



Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 7 Tage
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 4 Tage
Dauer: 7 Tage
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Oberstdorf – Meran E5
„Der Klassiker“ für U40
Hier geht´s zu unseren Terminen speziell für U40-Jährige.

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Oberstdorf – Meran E5
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Der ideale Ort zum Rasten und perfekt, um neue Kräfte zu tanken. Freuen Sie sich auf großzügige Wohlfühlzimmer, ausgezeichnete regionale Küche, großen Gastgarten, Hallen- und Freibad und entspannende Wellnessangebote. Nützen Sie unseren Trockenraum und Wäscheservice.







Original E5 von Oberstdorf nach Meran
1. Tag: Fahrt in die Spielmannsau, 1002 m. Aufstieg mit leichtem Rucksack zur Kemptner Hütte.
3 Std. ↗ 870 m
2. Tag: Über das Mädelejoch und Höhenbachtal nach Holzgau in Österreich. Transfer nach Madau und hinauf zur Memminger Hütte, 2242 m. Rucksacktransport.
6 Std. ↗ 1030 m ↘ 990 m
3. Tag: Vorbei am Seewisee zur Seescharte, 2599 m. Langer Abstieg über das Lochbachtal und Zammer Loch, nach Zams im Inntal. Übernachtung im Hotel.
6 - 7 Std. ↗ 490 m ↘ 1900 m
4. Tag: Mit Taxibus zur Goglesalm, 2017 m. Weiter zur Galflunalm ins Pitztal. Bus ans Talende. Aufstieg mit leichtem Rucksack und Gletscherblick zur Braunschweiger Hütte, 2760 m.
6 Std. ↗ 1180 m ↘ 880 m
5. Tag: Vorbei an der Gletscherregion der Wildspitze zum Pitztaler Jöchl. Kurzer Transfer zur Rettenbachalm, anschließend über die Gaislachalm nach Zwieselstein. Weiter mit dem Bus zum Timmelsjoch (italienische Grenze) und Abstieg durch das Passeirer Timmelstal.
7 Std. ↗ 350 m ↘ 1300 m
6. Tag: Geprägt von Südtiroler Bergbauernhöfen: Transfer zum Pfandlerhof und Aufstieg zur Hintereggeralm. Vorbei an der Riffelspitze mit herrlichen Blicken ins Passeiertal und zur Texelgruppe. Übernachtung auf der Gompmalm mit regionaler Küche.
5 – 6 Std. ↗ 1100 m ↘ 400 m
7. Tag: Auf leichten Wegen über Almwiesen zur Stafelalm und weiter zur Taserbahn. Talfahrt und Bus nach Algund. Abschluss der Tour im südlichen Ambiente entlang des E5.
7,5 Std. ↗ 990 m ↘ 900 m
8. Tag: Rückfahrt nach Oberstdorf. Ankunft gegen 14.00 Uhr.
Oberstdorf – Meran E5
„mit Similaun-Gipfel“
Mit leichter Hochtour auf den Similaun
1. Tag: Fahrt in die Spielmannsau. Aufstieg mit leichtem Rucksack zur Kemptner Hütte, 1844 m.
3 Std. ↗ 870 m
2. Tag: Aufstieg zum Mädelejoch, 1974 m. Abstieg durch das Höhenbachtal, vorbei an wunderschönen Wasserfällen nach Holzgau; Taxi nach Kaisers und Aufstieg zur urigen Leutkircher Hütte.
7,5 Std. ↗ 1150 m ↘ 1050 m
3. Tag: Über einen aussichtsreichen Weg wandern wir zum Kaiserjoch. Dieser Abschnitt erfordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Abstieg ins Stanzertal nach Pettneu. Transfer nach Zams.
4 - 5 Std.↗ 400 m ↘ 1400 m
4. Tag: Taxifahrt zur Goglesalm, 2017 m. Weiter vorbei an der Galflunalm, 1960 m, ins Pitztal. Bus ans Talende. Fasziniert von der Gletscherwelt steigen wir zur Braunschweiger Hütte.
6 Std. ↗ 1180 m ↘ 880 m
5. Tag: Aufstieg zum Rettenbachjoch, 2990 m, mit großartigem Blick über die Gletscherregion der Wildspitze. Auf dem Panoramaweg nach Vent. Übernachtung im Hotel.
5,5 Std. ↗ 350 m ↘ 1300 m
6. Tag: Am frühen Morgen steigen wir über die Martin-Busch-Hütte zur Similaunhütte, 3019 m. Wir nutzen die Nachmittagszeit und steigen zur ÖtziFundstelle unterhalb der Fineilspitze.
7,5 Std. ↗ 1450 m ↘ 370 m
7. Tag: Im sanften Morgenlicht geht es über den Gletscher auf den Similaun, 3606 m. Ein faszinierender Rundblick über die Texelgruppe, Ortler und die Ötztaler Alpen begeistert uns. Abstieg ins Schnalstal und Fahrt nach Algund bei Meran. Übernachtung im Hotel.
6 - 7 Std.↗ 600 m ↘ 1800 m
8. Tag: Heimreise nach Oberstdorf. Ankunft gegen 14.00 Uhr.
Ausdauer:
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Technik:
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Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
Dauer: 8 Tage
min.
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 8 Tage
Dauer: 4 Tage
6
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Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 8 Tage
Dauer: 4 Tage
Dauer: 8 Tage
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Bozen – Trient
Auf leichte Art wandern – Teil 2 des E5
Genussvolles Wandern auf dem landschaftlich reizvollen Teilstück des E5 in den südlichen Alpen. Wasserfälle, Erdpyramiden, einsame Gehöfte und spektakuläre Blicke auf die Dolomiten und Ortler-Gruppe! Freue dich auf einen Bergurlaub hoch über dem Etschtal. Ideale Tour auch für Einsteiger mit sehr guter Ausdauer, die das italienische Flair lieben.
1. Tag: Von Bozen mit der Kohlerer Bergbahn zum Bauernkohlern. Wanderung nach Deutschnofen.
3 - 4 Std. ↗ 590 m ↘ 250 m
2. Tag: Zum Wallfahrtskloster Maria Weißenstein und weiter zum Butterloch mit dem Wasserfall des Bletterbachs, der inmitten roter Porphyrwände 40 m tief in die Taubenleckklamm stürzt. Weiter nach Truden, dem südlichsten Ort des deutschen Sprachgebiets.
7 Std. ↗ 800 m ↘ 1000 m
3. Tag: Aufstieg auf die Hornalm mit Blick über das Etschtal, zu den Ötztaler Alpen und der OrtlerGruppe. Über Wiesen und Wälder zum sehr schön gelegenen Dorf Gfrill im Naturpark Truder Horn.
4 Std. ↗ 680 m ↘ 500 m
4. Tag: Durch den Salurner Wald und den Höhenrücken über Cembra und Etschtal erreichen wir den Lago Santo, 1194 m. Nach einem erfrischenden Bad steigen wir ab zu den Weinbergen des CembraTales nach Segonzano.
7 - 8 Std. ↗ 690 m ↘ 1270 m
5. Tag: Vorbei an den Erdpyramiden von Segonzano nach Pedollo. Über die Alpe Stramaiolo und den Passo Polpen, 1939 m, steigen wir weiter auf und erreichen Palai, 1400 m.
7 Std. ↗ 1000 m ↘ 360 m
6. Tag: Taxi ins Val Cava und Aufstieg zum Passo Portella und zum Mont Gronolait, 2383 m. Abstieg über das Weitjoch zum höchstgelegenen Bäderort Europas: Vetriolo Therme, 1481 m.
7 Std. ↗ 1050 m ↘ 1370 m
7. Tag: Mit dem Taxi zurück nach Bozen.

Rovereto – Verona 4
Reizvolle Bergwelt ganz im Süden – Teil 3 des E5
Oft geht es durch Kalkfelsen zu gemütlich gelegenen und in Grashänge eingebetteten Berghütten. Bei der Überquerung des Monte Pasubio sind heute noch die Spuren des Alpenkrieges gegenwärtig. Eine Tour, die durch ihre alpine Vielfalt fesselt und einfach wunderschön ist. Ein Opernbesuch in Verona rundet die Woche ab.
1. Tag: Von Rovereto fahren wir mit einem Kleinbus zum Coe Pass, 1610 m. Übernachtung im Rifugio Coe.
2. Tag: Über einen Grasrücken steigen wir zum Monte Maggio auf, weiter auf der Höhe bleibend zum Monte Borcola, 1759 m. Abstieg zum Passo Borcola und wieder ansteigend zum Rifugio Lancia, 1825 m.
8 Std. ↗ 1200 m ↘ 1000 m
3. Tag: Ein landschaftlich schöner Aufstieg über Gras und Kalkfelsen vorbei an den Spuren des Alpenkrieges zum Pasubio, 2232 m. Abstieg vorbei am Rifugio Papa, 1928 m, zum Passo del Fugazze, 1162 m. Ein letzter Anstieg führt uns zum Rifugio Campogrosso, 1456 m.
8,5 Std. ↗ 1000 m ↘ 1380 m
4. Tag: Abwechslungsreich führt unser Aufstieg zur Cima Carega, 2215 m. Von der felsumrahmten Hochfläche steigen wir ab zum Rifugio Boschetto im Nationalpark Lessinia.
6 - 7 Std. ↗ 830 m ↘ 1200 m
5. Tag: Fahrt nach Giazza. In leichten Auf- und Abstiegen über die Lassinische Hochebene erreichen wir unser Hotel in Erbezzo.
8 Std. ↗ 1200 m ↘ 850 m
6. Tag: Auf einem Höhenzug oberhalb des Vaio dell Anguilla erreichen wir absteigend Portello und Ponte di Veja, 620 m. Bustransfer nach Verona zum Hotel. Abends Opernbesuch in der Arena von Verona.
3 Std. ↗ 120 m ↘ 620 m
7. Tag: Rückreise nach dem Frühstück mit dem Zug nach Rovereto.
Ausdauer:
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Technik:
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Dauer: 7 Tage
Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer: Technik:
Ausdauer: Technik:
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Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: Dauer: 7 Tage
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Dauer: 7 Tage
Dauer: Tage
Dauer: 4 Tage
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Die alternative Alpenüberquerung
Der Reiz des Entdeckens und das Begehen neuer Routen steckt in uns. Seit 2014 bieten wir diese völlig neue Alpenüberquerung an. Unsere bisherigen Gäste sind begeistert! Tolle Landschaft und gemütliche Hütten in großartiger Lage. Abwechslungsreich führt unser Weg unter anderem über die Silvretta, die Samnaungruppe und das Engadin in den Vinschgau. Für alle, die gerne abseits der Hauptrouten unterwegs sind.


Hier geht´s zu unseren Terminen speziell für unter 40-Jährige.
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1. Tag: Busfahrt in die Birgsau und Aufstieg über Einödsbach und die urige Petersalpe zur Rappenseehütte, 2.091 m. Die Hütte liegt eindrucksvoll oberhalb des Rappensees und zählt zu den schönsten Alpenvereinshütten.
4 Std. ↗ 1120 m
2. Tag: Über den Rappensee und durch den wilden Mutzentobel wandern wir durch abwechslungsreiche Alplandschaft am Fuße des Biberkopfs ins Lechtal. Nach einer gemütlichen Einkehr Weiterfahrt nach Kaisers und Aufstieg zum Kaiserjochhaus, 2.310 m.
6,5 Std. ↗ 980 m ↘ 740 m
3. Tag: Abstieg über aussichtsreiche Wege nach Pettneu mit Blick auf den Hohen Riffler. Nach einem kurzen Transfer ins Malfontal führt der Weg durch alpines Gelände stetig hinauf zur Edmund Graf Hütte, 2.408 m.
6 Std. ↗ 570 m ↘ 1080 m
4. Tag: Über den panoramareichen Rifflerweg steigen wir zur Diasbahn ab und fahren nach Kappl. Weiter nach Ischgl und durch das ruhige, weitläufige Fimbatal hinauf zur schön gelegenen Heidelberger Hütte, 2264 m.
6 Std. ↗ 820 m ↘ 950 m
5. Tag: Aufstieg zum Kronenjoch mit optionalem Gipfel der Breiten Krone, 3.079 m, und beeindruckendem Rundblick. Anschließend langer, abwechslungsreicher Abstieg ins Unterengadin und Transfer nach Scuol.
8 Std. ↗ 800 m ↘ 1500 m
6. Tag: Durch die eindrucksvolle Uinaschlucht steigen wir zur Sesvennahütte auf und überschreiten die Grenze nach Südtirol. Nach einer ausgiebigen Rast führt der abwechslungsreiche Abstieg hinunter nach Schlinig, anschließend Busfahrt nach Reschen.
8 Std. ↗ 1250 m ↘ 670 m
7. Tag: Nach dem Frühstück Rückfahrt nach Oberstdorf. Dabei lassen wir die erlebnisreichen Tage in den Alpen noch einmal Revue passieren und treten anschließend die individuelle Heimreise an.
Transfer ca. 4 Std. und 220 km, Rückkehr in Oberstdorf ca. 12.00 Uhr
Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 7 Tage
Dauer: 7 Tage
Dauer:
Dauer: 4 Tage
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Vom Ortler in die Brenta 4
Ruhige Wege und großartige Landschaften
Die perfekte Fortsetzung unserer Alpenüberquerung OberstdorfVinschgau. Ruhige Bergregionen, wunderschöne Wege und großartige Landschaften begleiten uns mit italienischem Flair. Wir wandern auf einsamen Wegen und kommen dabei immer wieder an Bergseen und Schluchten vorbei welche für eine schöne Abkühlung sorgen können. Abends genießen wir täglich gutes Essen und die Gemütlichkeit der italienischen Unterkünfte.
1. Tag: Busfahrt nach Sulden, erste Eingehtour rund um den Ort mit eindrucksvollen Blicken auf die Gletscher und Ortlergruppe.
2. Tag: Auffahrt mit der Seilbahn zur Schaubachhütte und Wanderung in hochalpiner Landschaft über das Madritschjoch zur Zufallhütte, 2.265 m.
5 - 6 Std. ↗ 760 m ↘ 1080 m
3. Tag: Aufstieg Richtung Sällenjoch, 2.979 m, mit weiten Ausblicken auf das Ortler und Cevedalemassiv, anschließend weiter zum Rifugio Dorigoni.
6 Std. ↗ 870 m ↘ 710 m
4. Tag: Über das Schwärzerjoch, 2.822 m, und den aussichtsreichen Gleck, 2.957 m, zur Haselgruber Hütte und durch abwechslungsreiches Gelände hinab ins Rabbital.
6 Std. ↗ 550 m ↘ 1480 m
5. Tag: Durch das einsame Val di Valörz vorbei an den Bergseen Lago Sora Sas, Lago Rotondo und Lago Alto bis ins Val di Sole, anschließend Transfer zum Rifugio Alpino Fazzon.
6,5 Std. ↗ 1420 m ↘ 860 m
6. Tag: Aufstieg in Richtung Lago Gelato, 2.410 m, und Abstieg zum idyllisch gelegenen Rifugio Lago Nambino in herrlicher Bergkulisse.
6 Std. ↗ 1100 m ↘ 730 m
7. Tag: Abstieg nach Madonna di Campiglio und Rücktransfer in den Vinschgau nach Prad, wo die Tour endet.
1 Std. ↘ 250 m

Wilde Felskulisse, Tief- und Weitblicke
Die Brenta-Durchquerung bis zum Gardasee ist eine großartige Wanderung auf den Spuren der Weltkriegsfronten. Weit reicht der Blick von den Dolomiten bis zu Adamello und Presanella. Highlights sind die Brenta mit ihrer imposanten Felsenwelt und der tief unten funkelnde Gardasee. Durchquerung zweier sehr gegensätzlicher Landschaften.
1. Tag: Bahn und Bus von Mezzocorona zum Lago di Tovel, 1180 m, im Naturpark Brenta Adamello. Kurz zu Fuß zum Albergo Lago Rosso, 1178 m. 0,5 Std. ↗ 30 m
2. Tag: Durch das Val di S. Maria della Flavona zum Passo Groste in die Felsenwelt der Brenta. Abstieg zum Rifugio Graffer, 2261 m. 6 Std. ↗ 1250 m ↘ 200 m
3. Tag: Im Herzen der Brenta! Vorbei an einer riesigen Bergsturzzone zum Rifugio Tuckett, 2271 m. Entlang der extrem steil aufragenden Cima Brenta und dem Wahrzeichen der Brenta, der Felsnadel des Crozzon di Brenta, zum Rifugio Pedrotti, 2491 m. 6,5 Std. ↗ 1060 m ↘ 860 m
4. Tag: Im Süden der Brenta-Gruppe ohne großen Aufstieg und mit überwältigendem Blick zur Cima Tosa zum Rifugio Agostini. Abstieg ins Ambiez-Tal und Transfer zum Rifugio Alpenrose, 1060 m. 6 Std. ↗ 590 m ↘ 1220 m
5. Tag: Transfer nach Livez. Zunächst sehr steil, später dann ein traumhafter, flach ansteigender Weg mit faszinierendem Tiefblick auf Garda- und Tennosee zum Bocchetta di Slavazi, 2048 m. Über einen aussichtsreichen Grat zum Rifugio Pernici, 1600 m. 7 Std. ↗ 1370 m ↘ 670 m
6. Tag: Über die Bocchetta di Saval, 1740 m, abwärts zur Rocchetta, 1415 m. Stets wechselnde Tiefblicke auf den spiegelnden Gardasee und die Dächer von Riva faszinieren bei dieser Etappe zur Capanna S. Barbara. Über Bastione nach Riva. 7,5 Std. ↗ 440 m ↘ 1960 m
7. Tag: Rückfahrt mit Bus und Zug nach Mezzocorona.
Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 7 Tage
Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 7 Tage
Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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Den geschichtlichen Rahmen dieser Alpenüberquerung bildet die inneralpine Völkerwanderung der Walser. Auf Höhenwegen durchqueren wir Bergregionen, über Pässe erreichen wir neue Täler und in den Orten erfahren wir Interessantes über die Siedlungsgeschichte. Ein großartiges Wandererlebnis! Hütten- und Talübernachtungen wechseln sich ab.
Von Oberstdorf nach Chur
Von Oberstdorf nach Chur
Ruhige Wege, beeindruckende Landschaften mit vielfältiger Blumenpracht und nicht selten können wir auch Steinböcke und Gämsen beobachten. Beginnend im Kleinwalsertal wandern wir bis nach Chur in der Schweiz. Auf bergsteigerisch interessanten Wegen, vorbei an Alpen und Seen, auf bekannte Gipfel und in urige Bergdörfer führt uns diese Route.

Hier geht´s zu unseren Terminen speziell für unter 40-Jährige.
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1. Tag: Kleinwalsertal – Hochalppass – Körbersee
Mit dem Bus nach Baad ins Kleinwalsertal. Durch das schöne Bärgunttal wandern wir zum Hochalppass, 1921 m, und weiter über den Hochtannbergpass, 1679 m, bis zum Hotel Körbersee.
4,5 Std. ↗ 800 m ↘ 370 m
2. Tag: Auenfeldsattel – Butzensee – Göppinger Hütte
Entlang der Bregenzer Ache steigen wir auf zum Auenfeldsattel, 1709 m, weiter zum Butzensee und über den TheodorPraßler-Weg zur Göppinger Hütte, 2245 m.
6 - 7 Std. ↗ 1200 m ↘ 600 m
3. Tag: Metzgertobel – Walserhaus – Lindauer Hütte
Vom Gamsboden steigen wir zur MetzgertobelAlpe ab. Mit dem Bus fahren wir nach Sonntag ins Große Walsertal. Danach geht es weiter hinauf mit der Golmerbahn und auf einem schönen Höhenweg zur Lindauer Hütte, 1744 m.
6 Std. ↗ 150 m ↘ 1350 m
4. Tag: Drusentor – St. Antönien
Über das Drusentor zur Carschina-Hütte. Ab hier können wir bei entsprechender Fitness, mit leichtem Gepäck zur Sulzfluh, 2817 m, aufsteigen (zusätzlich 3,5 Std. ↗ 670 m ↘ 670 m). Hinab durch den Gemstobel zum Partnunsee und über den Partnunstattel nach St. Antönien.
4 - 5 Std. ↗ 640 m ↘ 620 m
5. Tag: Gafiatal – Schafcalanda – Klosters
Nach dem Frühstück steigen wir durch das Gafiatal zum Rätschenjoch, 2602 m. Es besteht noch die Möglichkeit auf den Gipfel vom Rätschenhorn zu gehen um eine wunderbare Rundumsicht zu erleben (zusätzlich 110 Hm und ca. 1 Std. Gehzeit). Weiter gehen wir über der Schafcalanda zur Bergbahn Madrisa. Eine gemütliche Talfahrt bringt uns nach Klosters Dorf.
6 - 7 Std. ↗1200 m ↘ 720 m
6. Tag: Parsennfurgga – Grünsee – Langwies – Chur
Auffahrt mit Gotschnabahn, über Parsennhütte zum Parsennfurgga und vorbei am schön gelegenen Grünsee durch das Fondeital und Strassberg nach Langwies. Mit der Rhätischen Bahn nach Chur. Anschließend Rückfahrt nach Oberstdorf.
5,5 Std. ↗ 250 m ↘ 1220 m
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 8
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Thusis nach Disentis 8
Sonniges Graubünden: Von Chur nach Disentis
Unterwegs im Quellgebiet des Rheins. Unser Weg beginnt mit der weltberühmten Via Mala. Wir überschreiten hohe Pässe und Scharten, wandern durch tiefe Schluchten und Tobel, durchqueren romantische Täler, in denen noch die Nachfahren der Walser siedeln. Wir queren die berühmte Greinaebene mit ihrer Tundralandschaft und erreichen schließlich Disentis.
1. Tag: Wanderung von Thusis durch die beeindruckende Viamala-Schlucht bis Zillis, anschließend Busfahrt zur Rofflaschlucht.
4,5 Std. ↗ 650 m ↘ 400 m
2. Tag: Transfer nach Splügen und Aufstieg über die Stutzalp zum Safierberg (2.486 m), anschließend Abstieg ins ursprüngliche Safiental mit Übernachtung im Walserhaus.
6 Std. ↗ 1000 m ↘ 800 m
3. Tag: Übergang über den Tomülpass vom Safiental ins Valsertal und weiter nach Vals mit seinen typischen Walserhäusern.
6 Std. ↗ 720 m ↘ 1200 m
4. Tag: Transfer zum Zevreilastausee und Wanderung über Guraletschund Ampervreilsee mit Blick auf das Zevreilahorn, anschließend Fahrt nach Vrin.
6,5 Std. ↗ 680m ↘ 1260 m
5. Tag: Aufstieg über den Pass Diesrut in die weite Greina-Ebene und Abstieg zur Camona da Terri – eine der eindrucksvollsten Hochflächen der Alpen.
6 Std. ↗ 1100 m ↘ 390 m
6. Tag: Abstieg ins Val Lavaz, danach Aufstieg über die Alp Lavaz zur Medelserhütte mit großartigem Bergblick.
6 Std. ↗ 1000 m ↘ 620 m
7. Tag: Abstieg über Alp Sura und durch das Val Plantas nach Curaglia, Busfahrt nach Disentis und Rückreise nach Thusis.
3,5 Std. ↘ 1170 m

Von Saas Fee nach Zermatt 9
Gewaltige Gletscherausblicke: Saas Fee – Zermatt
Weit streiften sie aus – die Walser –, verließen ihre ursprüngliche Heimat und besiedelten die entlegenen Hochtäler der Alpen. Unsere Wanderung führt durch eine der eindrucksvollsten Regionen ihrer Geschichte: das Gebiet rund um das Saastal und Zermatt. Auf alten Verbindungswegen und stillen Höhenpfaden tauchen wir in das kulturelle Erbe der Walser ein. Wir wandern durch ursprüngliche Dörfer, vorbei an jahrhundertealten Ställen und Maiensäßen, über blühende Alpwiesen und durch karge Berglandschaften. Unterwegs begegnen wir den Spuren dieser faszinierenden Bergkultur.
1. Tag: Individuelle Anreise nach Visp, gemeinsame Weiterfahrt nach Saas Almagell mit Blick auf die umliegenden Viertausender.
2. Tag: Bus zum Mattmark-Stausee, Aufstieg zum Monte Moro Pass (2.868 m) mit Blick auf das Monte-Rosa-Massiv, Seilbahn nach Macugnaga.
5 Std. ↗ 670 m ↘ 230 m
3. Tag: Durch das Valle Quarazza über den Colle del Turlo (2.738 m) und Abstieg zum Rifugio Pastore mit Blick auf die MonteRosa-Ostwand.
8 Std. ↗ 1560 m ↘ 1300 m
4. Tag: Aufstieg durch das Val d‘Otro über Passo Foric und Passo Salati, anschließend Seilbahnpassagen bis zum Ristoro Sitten.
8 Std. ↗ 1930 m ↘ 460 m
5. Tag: Über den Passo di Rothorn (2.689 m) zur Alpe Mandria und weiter zum Rifugio Ferraro.
4 – 5 Std. ↗ 500 m ↘ 700 m
6. Tag: Aufstieg über Grand Lac zum Plateau Rosa, Seilbahnfahrt zum Kleinmatterhorn (3.883 m) und Abstieg nach Zermatt.
7 Std. ↗ 1650 m ↘ 430 m
7. Tag: Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Visp und individuelle Heimreise.
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
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Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 7 Tage
Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 7 Tage
Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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Komfortable Alpenüberquerung mit Hotelübernachtung und Gepäcktransport
Unsere gemütliche „Alpenüberquerung vom Tegernsee nach Sterzing“! Die Etappen sind eher kurz, die Unterkünfte (vorwiegend 4-Sterne-Hotels) komfortabel und das Hauptgepäck wird täglich transportiert. Wir wandern auf jahrhundertealten Wegen und für einige Teilstücke nutzen wir Transfers. Die Regionen, in denen wir unterwegs sind, ist das Alpenvorland am Tegernsee, die Blauberge an den Achensee, weiter ins Zillertal und schließlich über den Alpenhauptkamm nahe der Zillertaler Gletscher bis nach Südtirol.


1. Tag: Wir starten mit einer Eingehtour nahe des Tegernsees und lernen uns kennen.
2. Tag: Kurzer Transfer nach Wildbad Kreuth (bei Start am Samstag). Auf einem Steig ins Almgelände der Königsalm und schon bald überqueren wir die BayrischTiroler Grenze und erreichen die Blaubergalm. Durch Wald und Wiesengelände hinab bis nach Achenwald. Kurzer Transfer nach Achenkirch.
6 Std. ↗ 920 m ↘ 890 m
3. Tag: Entlang des Achensees, einer der schönsten Wanderwege in Tirol wandern wir bis zur Gaisalm und weiter bis nach Seespitz. Transfer durch das Inntal bis nach Fügen.
4 Std. ↗ ca. 200 m ↘ ca. 200 m
4. Tag: Die Spieljochbahn bringt uns auf Augenhöhe mit den großen Gipfeln und eröffnet uns ein großartiges Panorama in die angrenzenden Gebirgsgruppen: Karwendel – Rofan – Wilder Kaiser und natürlich die Zillertaler Alpen. Durch eine märchenhafte Landschaft wandern wir bis zum historischen Alpengasthof Loas. Nach einer Einkehr geht es gemütlich bis nach Hochfügen.
5,5 Std. ↗ 380 m ↘ 740 m
5. Tag: Durch die traditionellen Almdörfer der Pfundsalm und vorbei an Gletscherschliffen zum Sidanjoch und weiter zur Rastkogelhütte. Optional Gipfelanstieg mit schöner Aussicht, anschließend Abstieg nach Melchboden und Busfahrt nach Mayrhofen.
4,5 Std. ↗ 740 m ↘ 240 m
6. Tag: Busfahrt zum SchlegeisStausee mit Blick auf die Gletscher der Zillertaler Alpen. Aufstieg zum Pfitscherjoch und Übergang nach Italien, Einkehr im Pfitscherjochhaus. Abstieg über Almen nach St. Jakob und Transfer nach Sterzing zum gemütlichen Tourabschluss.
5 Std. ↗ 500 m ↘ 730 m
7. Tag: Rückfahrt an den Tegernsee. Ankunft ca. 13:00 Uhr.
Alternative: Tour nun auch als Hüttentour „Tegernsee – Sterzing als Hüttentour“ im Programm (siehe Seite 43).
Start Samstag Start Sonntag
Ausdauer:
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Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 8
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 7 Tage
Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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Unsere alternative Alpenüberquerung mit Hotelübernachtung (eine Hüttenübernachtung) und Tagesrucksack
Da diese alternative Alpenüberquerung zu unseren beliebtesten Touren zählt, bieten wir sie nun auch als KomfortVariante an. Wir übernachten im Tal in Hotels und genießen täglichen Gepäcktransport. Eine Nacht verbringen wir dennoch auf der schön gelegenen Heidelberger Hütte, um die besondere Hüttenatmosphäre zu erleben. Start ist in Oberstdorf, Ziel im Südtiroler Schlinig im Vinschgau.
1. Tag: Ausrüstungscheck und Eingehtour bei Oberstdorf, gemeinsames Abendessen. ÜN Oberstdorf (Alpenhotel 4*S).
3 Std. ↗ 520 m ↘ 520 m
2. Tag: Bus nach Birgsau. Aufstieg über Einödsbach, 1114 m, Enzianhütte, 1780 m, Mutzentobel zur oberen Bieberalpe. Von hier erfolgt der Abstieg nach Lechleiten. Übernachtung in Warth.
6 Std. ↗ 1000 m ↘ 700 m
3. Tag: Taxi nach Kaisers. Aufstieg durchs Almajuratal zur Leutkircher Hütte, Abstieg nach St. Anton. ÜN Hotel.
7 Std. ↗ 1000 m ↘ 1000 m
4. Tag: Transfer ins Malfontal, Aufstieg zur Edmund-Graf-Hütte und über den Rifflerweg nach Kappl, weiter nach Ischgl. ÜN Hotel.
5,5 Std. ↗ 1050 m ↘ 920 m
5. Tag: Transfer nach Lochmühl, Aufstieg durchs Lareintal zum Ritzenjoch und Abstieg zur Heidelberger Hütte (einfache Unterkunft).
4,5 Std. ↗ 840 m ↘ 430 m
6. Tag: Überschreitung des Kronenjochs (2.974 m), dem höchsten Punkt der Woche, und weiter über den Futschölpass ins Unterengadin. ÜN Ardez.
8,5 Std. ↗ 900 m ↘ 1660 m
7. Tag: Entlang der Uina durch die beeindruckende UinaSchlucht zur Sesvennahütte und weiter nach Schlinig.
6 7 Std. ↗ 1270 m ↘ 680 m
8. Tag: Rückfahrt nach Oberstdorf. Ankunft gegen 12:00 Uhr

Oberstdorf – Meran E5 4
mit Komfort „Von Tal zu Tal“
Alpenüberquerung mit Hotelübernachtung und Tagesrucksack
Von den Voralpen des grünen Allgäus, über die Kalkberge des Lechtals, zu den Zentralalpen mit Gletschern. Ein faszinierender Gedanke über die Alpen zu gehen. Blühende Bergwiesen, rauschende Gebirgsbäche und funkelnde Bergseen begleiten uns auf dieser spannenden Tour über drei Länder und vier verschiedenen Gebirgsgruppen. Bei dieser Tour unternehmen wir große Anstrengungen mit vielen Auf und Abstiegen. Erleichterung bringen uns tägliche Gepäcktransporte und Übernachtungen im Tal* in 3 und 4SterneHotels.
1. Tag: Ausrüstungscheck, Eingehtour und Tourbesprechung.
4 Std. ↗ 520 m ↘ 520 m
2. Tag: Aufstieg von der Spielmannsau über Kemptner Hütte und Mädelejoch nach Holzgau.
6,5 Std. ↗ 1050 m ↘ 950 m
3. Tag: Transfer nach Kaisers, Aufstieg zum Kaiserjochhaus, Abstieg nach Pettneu.
5,5 Std. ↗ 850 m ↘ 1150 m
4. Tag: Mit Venetbahn hinauf. Aufstieg zur Glanderspitze, Abstieg ins nach Winkel ins Pitztal. Transfer nach Tieflehn.
5 Std. ↗ 500 m ↘ 1230 m
5. Tag: Aufstieg über die Braunschweiger Hütte zum Rettenbachjoch. Über den E5 Abstieg bis Bodenegg. Bus in den Bergsteigerort Vent.
7,5 Std. ↗ 1420 m ↘ 900 m
6. Tag: Aufstieg zur Martin-Busch-Hütte. Über Alpflächen erreichen wir die Similaunhütte. Nach einer ausgiebigen Rast Abstieg ins Schnalstal. Bus nach Algund bei Meran.
8 Std. ↗ 1300 m ↘ 1360 m
7. Tag: Rückreise nach Oberstdorf.Ankunft gegen 14.00 Uhr.
Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 7
Dauer: 8 Tage
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 4 Tage
Dauer: 8 Tage
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Ausdauer:
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Teilnehmer: min. 6
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Teilnehmer: Dauer: 7 Tage
Dauer: 7 Tage
Dauer: Tage
Dauer: 4 Tage
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Auf reizvollen Wegen über den Alpenhauptkamm
Von Mittenwald durchwandern wir das Karwendel mit seinen imposanten Felswänden, wir durchqueren das Inntal, an Innsbruck vorbei ins Stubaital. Hier bestimmen prachtvolle Alm- und Bergwiesen die Landschaft. Doch auch für seine glänzend weißen Gletscherberge ist das Stubai bekannt! Wir umgehen die Gletscher und gelangen so immer weiter gen Süden. Auf der ganzen Tour begleiten uns beeindruckende Ausblicke und die ausgezeichnete und unverwechselbare Tiroler Küche.
1. Tag: Taxi ins Gleirschtal, Aufstieg über die Kristenalm mit Blick auf das Solsteinmassiv zum Solsteinhaus (1805 m).
3 Std. ↗ 650 m ↘ 50 m
2. Tag: Ohne Gepäck auf den Großen Solstein (2541 m), Abstieg nach Oberbach. Transfer ins Stubaital und Auffahrt zur Hildesheimer Hütte (2899 m).
6 Std. ↗ 810 m ↘ 1510 m
3. Tag: Abstieg durchs Windachtal zum Figlhof, Transfer über das Timmelsjoch nach Südtirol und Aufstieg zur Schneeberghütte.
6 Std. ↗ 600 m ↘ 1040 m
4. Tag: Über die Schneebergscharte zur Moarerbergalm und weiter zur Gleckscharte. Ein letzter Abstieg führt uns vorbei an schönen Wasserfällen und Gumpen nach Flading. Transfer nach Ratschings.
6 - 7 Std. ↗ 700 m ↘ 1580 m
5. Tag: Mit der Bergbahn Richtung Jaufenpass, über das Wannserjoch und durchs Sarntal nach Weissenbach. Taxi nach Durnholz.
7 Std. ↗ 1130 m ↘ 1040 m
6. Tag: Am Durnholzer See entlang durchs Großalmtal zur Schalderer Scharte (2324 m), Abstieg ins Schalderer Tal. Taxi nach Brixen.
6 Std. ↗ 800 m ↘ 900 m
7. Tag: Rückfahrt über Brenner, Innsbruck und Seefeld nach Mittenwald. Ankunft gegen 11:00 Uhr.

Vom höchsten Punkt Deutschlands nach Südtirol
Eine großartige Route auf direktem Weg von Nord nach Süd. Ausgehend vom höchsten Punkt Deutschlands, der Zugspitze, durchwandern wir bei dieser Tour bekannte, aber auch einsame und stille Gebiete. Wir durchqueren den Wetterstein, die Mieminger Berge, die Stubaier und Nonsberge bis nach Meran. Die Abstiege sind bei dieser Tour verglichen mit den Aufstiegen eher lang, allerdings oft nicht besonders steil und daher gut zu gehen.
Die Tour erfordert Trittsicherheit und es gibt immer wieder auch Passagen mit Stahlseilversicherungen.
Achtung: Diese Route ist etwas anspruchsvoller als z.B. der E5.
1. Tag: Mit der Ehrwalder Zugspitzbahn bequem auf die Zugspitze. Auf dem aussichtsreichen Nordalpenweg zur Knorrhütte und über das Gatterl zurück zur Ehrwalder Alm. Übernachtung auf der idyllisch gelegenen Coburger Hütte.
6 – 7 Std. ↗ 600 m ↘ 1270 m
2. Tag: Über die Grünsteinscharte ins Inntal und Transfer nach Lüsens. 4 Std. ↗ 470m ↘ 1240 m, Transfer: ca. 1 Std., 55 km
3. Tag: Auf ruhigen Wegen zum Horntaler Joch und ohne Gepäck auf den Schafgrübler. Abstieg zur Franz-Senn-Hütte.
5 - 6 Std. ↗ 1290 m ↘ 780 m
4. Tag: Auf dem Stubaier Höhenweg zur Neuen Regensburger Hütte. Abstieg ins Stubaital und Übernachtung im Hotel.
6 – 7 Std. ↗ 600 m ↘ 1540 m
5. Tag: Mit der Stubaier Gletscherbahn zum Schaufeljoch. Über den Gletscher zur herrlich gelegenen Hildesheimer Hütte. Durch das Hochstubai bis zur Siegerlandhütte.
5 – 6 Std. ↗ 450 m ↘ 900 m
6. Tag: Durch karge Landschaft zur Windachscharte nach Südtirol und zum Schneeberg. Abstieg zur Straße und Transfer nach Meran.
6 – 7 Std. ↗ 430 m ↘ 1500 m
7. Tag: Rückfahrt nach Ehrwald mit gemeinsamen Transfer. Ankunft gegen 12:30 Uhr.
Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 8
Dauer: 7 Tage
Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer: Technik:
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Dauer: 7 Tage
6
Teilnehmer: min. 8
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Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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Alpenüberquerung Königssee – Drei Zinnen
Am östlichen Teil des Alpenbogens starten wir von Norden nach Süden, durchwandern faszinierende Gebirge mit Bergseen, Gletschern und atemberaubenden Kalkwänden. Abwechslungsreiche und komfortable Unterkünfte sowie ausgewogene Tagesetappen zeichnen die Tour aus. Hinzu kommen Highlights wie der Blick auf den Großglockner und die Drei Zinnen.
1. Tag: Mit dem Schiff nach St. Bartholomä. Aufstieg durch die Saugasse zum Kärlingerhaus, 1631 m.
5 - 6 Std. ↗ 1250 m ↘ 220 m
2. Tag: Durch das Steinerne Meer zum Riemannhaus, 2177 m. Abstieg nach Maria Alm, Transfer zur Nordrampe der Glocknerstraße. Übernachtung in der Trauneralm, 1522 m.
6 - 7 Std. ↗ 860 m ↘ 1050 m
3. Tag: Aufstieg zur Pfandlscharte, 2663 m. Beim Abstieg zum KarlVolkert-Haus ist der Blick zum Großglockner gewaltig.
6 Std. ↗ 1270 m ↘ 650 m
4. Tag: Vorbei am Margaritzen-Stausee, Stockerscharte und Salmhütte zur Lucknerhütte, 2241 m.
7 Std. ↗ 1300 m ↘ 1200 m
5. Tag: Kurzer Abstieg zum Lucknerhaus und Transfer ins Defereggental. Aufstieg zum Villgrater Törl, 2502 m. Abstieg zur Unterstaller Alm. Übernachtung in einem Gasthof.
6 Std. ↗ 1000 m ↘ 840 m
6. Tag: Übergang ins Pustertal: Vom Talschluss hinauf zum Pfanntörl, 2508 m. Abstieg zur Bonner Hütte und nach Kandellen. Transfer zur Talschlusshütte im malerischen Fischleintal.
6 Std. ↗ 950 m ↘ 1000 m
7. Tag: Durch das Fischleintal zur Dreizinnenhütte. Der Anblick der Drei Zinnen ist beeindruckend. Unter den gewaltigen Nordwänden hindurch erreichen wir die Auronzo Hütte. Bus zurück zum Königssee.
4 5 Std. ↗ 1000 m ↘ 220 m
Hier geht´s zu unseren Terminen speziell für unter 40-Jährige.
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BEACHTE: Es handelt sich bis auf die ersten zwei Tage um dieselbe Tour. Es wird nur bei der ersten Übernachtung anstatt auf dem Kärlingerhaus auf dem CarlvonStahlHaus übernachtet. Daher ist der Wegverlauf von Tag eins und Tag zwei (vormittags) anders. Der Rest der Tour verläuft genau gleich.
Tipp: Es gibt auch hier spezielle U40-Termine.
Ausdauer:
Technik:
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Teilnehmer: min. 6
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6
Dauer: 4 Tage
Dauer: 7 Tage
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Ausdauer: Technik:
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Teilnehmer: Dauer: 7 Tage
Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
Dauer: 6 Tage
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In 10 Tagen abwechslungsreich über die Alpen
Durch die Partnachklamm in Richtung Zugspitze. Vom Wetterstein durch die Mieminger Kette, die Stubaier und die Sarntaler Alpen bis nach Brixen. Für diese besondere Durchquerung braucht es eine gute Portion Ausdauer: Wir werden schwitzen, Muskelkater bekommen und mit müden Füßen unterwegs sein – doch die Mühe lohnt sich!
1. Tag: Durch Partnachklamm und das Reintal zur Knorrhütte.
8 Std. ↗ 1370 m ↘ 60 m
2. Tag: Über das Gatterl zur Hochfeldern Alm und weiter zum Seebensee. Aufstieg zur Coburger Hütte.
6 Std. ↗ 700 m ↘ 820 m
3. Tag: Über die Grünsteinscharte durch die Höllreise zum Gasthof Arzkasten. Transfer nach Praxmar/Lüsens.
4,5 Std. ↗ 470 m ↘ 1240 m; Transfer ca. 55 km, 1 Std.
4. Tag: Durch Wald und Almgelände zum Horntaler Joch (optional Schafgrübler). Weiter zur Franz-Senn-Hütte.
5 - 6 Std. ↗ 1190 m ↘ 680 m
5. Tag: Über den Stubaier Höhenweg zur Neuen Regensburger Hütte und Abstieg ins Stubaital.
6 - 7 Std. ↗ 600 m ↘ 1540 m
6. Tag: Transfer nach Gschnitz. Aufstieg Gschnitzer Tribulaunhütte und über Pflerscher Scharte zur Italienischen Tribulaunhütte.
6 Std. ↗ 1490 m ↘ 390 m
7. Tag: Abstieg ins Pflerschtal. Transfer und Aufstieg zum Sterzingerhaus.
5 - 6 Std. ↗ 760 m ↘ 980 m
8. Tag: Transfer zum Penser Joch. Durch die Sarntaler Alpen zur Flaggerschartenhütte am Flaggersee.
5 Std. ↗ 720 m ↘ 460 m
9. Tag: Über Tellerjoch und Schalderer Scharte ins Schalderertal. Transfer nach Brixen.
6 Std. ↗ 430 m ↘ 1460 m
10. Tag: Rückfahrt von Brixen nach Garmisch-Partenkirchen.

Vom Bodensee zum Lago Maggiore
Eine einzigartige Alpenüberquerung von Nord nach Süd durch fünf Schweizer Kantone. Mächtige Gletscher, tosende Wasserfälle und tiefblaue Bergseen prägen diese eindrucksvolle Bergwoche. Wir übernachten in charmanten Schweizer Hütten und erleben zum Abschluss das wildromantische Valle Maggia als spannenden Kontrast zur Gletscherwelt. Eine abwechslungsreiche Bergtour mit einfacher Gletscherbegehung.
1. Tag: Taxi zur Seilbahn Stauberen. Über den Mutschensattel nach Schönenboden bei Wildhaus am Säntis – mit herrlichem Blick auf Alpstein und Rheintal.
5,5 Std. ↗ 570 m ↘ 1200 m
2. Tag: Von Starkenbach unter den Churfirsten entlang nach Amden oberhalb des Walensees. Taxi und Seilbahn zum Fisetengrat, 2036 m. Auf schönem, alpinem Weg zur Clariden Hütte.
6 - 7 Std. ↗ 1270 m ↘ 450 m
3. Tag: Über den Claridenfirn auf den Claridenpass. Vorbei an der größten Windkolk der Alpen zur Planurahütte.
5 Std. ↗ 590 m ↘ 100 m
4. Tag: Über den Sandfirn erreichen wir den Sandpass und steigen ins Val Russein ab. Eine Taxifahrt verkürzt das Tal. Vom Oberalppass wandern wir weiter zur Maigelshütte.
8,5 Std. ↗ 380 m ↘ 1450 m
5. Tag: Durch das Val Maighels zum Passo Bornengo mit Blick ins Tessin und zum Monte Basodino. Über die Capanna Cadlimo und vorbei an mehreren Bergseen erreichen wir die Capanna Cadagno.
6 Std. ↗ 750 m ↘ 1080 m
6. Tag: Am Lago Ritom entlang zum Parkplatz und per Taxi nach Airolo. Mit der Seilbahn zum Sasso della Boggia, über den Passo del Sassello ins Maggiatal und zum Lago del Sambuco. Transfer nach Brissago am Lago Maggiore.
7 - 8 Std. ↗ 780 m ↘ 1500 m
7. Tag: Rückfahrt nach Feldkirch. Ankunft ca. 12:00 Uhr
Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 10 Tage
Dauer: 4 Tage
6 Tage
Dauer: 10 Tage
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Ausdauer:
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Teilnehmer: min. 6
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Teilnehmer: Dauer: 7 Tage
Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
Dauer: Tage
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Abwechslungsreiche 5-Tagestour durch eine außergewöhnliche Alpinlandschaft
Diese Hüttentour verspricht unvergessliche Momente in beeindruckender Bergkulisse. Vom idyllischen Schwarzwassertal geht es zur Schwarzwasserhütte, weiter über das Bärgunttal zur Widdersteinhütte und schließlich ins Holzgauer Haus mit seiner hervorragenden Küche. Über Schrofenpass und Mindelheimer Hütte erreichen wir die Fiderepasshütte.
Saftig grüne Wiesen, dichte Wälder, blumenreiche Matten und markante Felsgipfel begleiten uns auf dieser abwechslungsreichen Tour –ein echtes Highlight für Naturliebhaber und Bergfreunde.
1. Tag: Treffpunkt an der Ifenbahn. Gemütlicher Aufstieg durch das Schwarzwassertal zur Schwarzwasserhütte (1620 m), wo wir unsere erste Nacht verbringen.
2 Std. ↗ 350 m
2. Tag: Kurzer Anstieg zur Ochsenhofer Scharte, anschließend Abstieg nach Baad. Durch das aussichtsreiche Bärgunttal hinauf zum Hochalppass und weiter zur Widdersteinhütte (2015 m) mit Blick auf den markanten Widderstein.
6 Std. ↗ 1060 m ↘ 680 m
3. Tag: Von der Widdersteinhütte über die Hirschgehrenalpe zum Holzgauer Haus – eine gemütliche Etappe, gekrönt von der bekannten, hervorragenden Küche
4,5 Std. ↗ 200 m ↘ 700 m
4. Tag: Über den aussichtsreichen Schrofenpass zur Mindelheimer Hütte (2013 m). Nach einer Einkehr geht es über die Kemptner Scharte weiter zur Fiderepasshütte (2070 m).
7 Std. ↗ 1100 m ↘ 550 m
5. Tag: Abstieg über die Innerkuhgehrenalpe zurück ins Kleinwalsertal. Mit dem Bus gelangen wir wieder zur Ifenbahn und zu unseren Autos.
3,5 Std. ↗ 50 m ↘ 1000 m

Auf den Spuren des Bergdoktors rund um den Wilden Kaiser
Im Tiroler Unterland thront das größtenteils unerschlossene wilde Kaisergebirge. Während dieser eindrucksvollen Mehrtageswanderung lässt sich die einzigartige Kulisse an den schönsten Plätzen des Gebirgsstocks erleben. Die Umrundung führt uns entlang schroffer Felswände und durch sanfte Almwiesen, während wir unsere Blicke in die Ferne von Chiemsee bis zum Großglockner schweifen lassen. Start u. Ziel sind im weltbekannten „Bergdoktordorf“ Going am Wilden Kaiser.
1. Tag: Von Going am Wilden Kaiser Taxi Aufstieg am StiegenbachWasserfall vorbei und über den Adlerweg zur Gruttenhütte.
5 Std. ↗ 1200 m ↘ 350 m
2. Tag: Den Adlerweg weiter entlang Richtung Westen. Nach einer Rast in der Seiner-Hochalm über den Wilden Kaiser Steig zur idyllisch gelegenen Kaindlhütte, 1318 m.
6 Std. ↗ 1200 m ↘ 380 m
3. Tag: Abstieg entlang des Bettlersteigs steil hinab ins Kaisertal. Weiter geht es vorbei am geschichtsträchtigen Anton-Karg-Haus und dem gemütlichen Hans-Berger-Haus. Über steile Serpentinen steigen wir hinauf zum Stripsenjochhaus, 1577 m.
5 Std. ↗ 810 m ↘ 530 m
4. Tag: Vom Stripsenjoch Aufstieg auf den Stripsenkopf. Weiter über den 1813 m hohen Feldberg hinüber zum Schneebichl. Abstieg ins Kaiserbachtal zur Fischbachalm.
4,5 Std. ↗ 420 m ↘ 1130 m
5. Tag: Kurzer Abstieg zum Parkplatz an der Mautstelle. Mit Taxi nach Maurern. Über Adlerweg zum wunderschön gelegenen Schleierwasserfall. Entlang des Weges einzigartige Ausblicke auf Ackerl- und Mauckspitze. Abstieg zurück nach Going.
5 Std. ↗ 420 m ↘ 540 m
Alternative: Geführte Durchführung empfohlen – alternativ auch ohne Bergführer buchbar (siehe Seite 62).
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 8
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 5 Tage
Dauer: 5 Tage
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 5 Tage
Dauer: 5 Tage
Dauer: 4 Tage
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Seit 35 Jahren. Täglich, das ganze Jahr.





Schönster und leichtester Höhenweg der Dolomiten
Atemberaubende Felsgipfel mit tief abfallenden Steilwänden, eingebettet in schöne Almlandschaften und eine vielfältige Alpenflora. Leichte Bergwege machen diese Tour zum Genuss und lassen uns jeden Tag die Faszination der Dolomiten spüren – komme mit uns und genieße diese Naturschönheiten.

1. Tag: Vorbei am malerischen Pragser Wildsee durch ein Hochtal zur Ofenmauer und weiter zum Rifugio Sennes, 2126 m, im Naturpark FanesSennesPrags.
4,5 Std. ↗ 960 m ↘ 300 m
2. Tag: Zunächst hinab zum Albergo Pederü, 1550 m, durch ein schönes Tal hinauf zum komfortablen Rifugio Fanes, 2060 m. Die Landschaft um den Grünsee wird dich beeindrucken.
5 Std. ↗ 570 m ↘ 640 m
3. Tag: Gemütlich führt der Weg in das freundliche Tal um die Alpe Fanes. Über einen Bergweg zur Forcella del Lago, 2480 m. Nach einem kurzen steilen Abstieg hinauf zum Rifugio Lagazuoi auf 2756 m. Die exponierte Lage ist traumhaft!
5,5 Std. ↗ 1070 m ↘ 450 m
4. Tag: Seilbahn hinab zum Passo Falzarego. Über das Rifugio Cinque Torri zum Rifugio Croda da Lago, 2042 m. Diese Hütte liegt wunderschön an einem See mit Blick auf Cortina d´Ampezzo.

Träume leben, mit uns schweben


5,5 Std. ↗ 740 m ↘ 800 m
5. Tag: Vorbei am grandiosen Monte Pelmo ins Col di Vallon. Anschließend Aufstieg zum Rifugio A. Sonino al Coldai, 2135 m.
7 Std. ↗ 950 m ↘ 850 m
6. Tag: Entlang der gewaltigen Wände der Civetta vorbei am Rifugio Tissi, 2250 m, auf schönen Wegen zur fantastisch gelegenen Vazzoler Hütte, 1714 m. Abstieg und Transfer nach Alleghe. 6,5 Std. ↗ 480 m ↘ 1460 m
7. Tag: Bus zum Pragser Wildsee. Ankunft ca. um 11:00 Uhr. Anschließend Heimreise.
Ausdauer:
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Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 8
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 7 Tage
Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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Die Tour du Mont Blanc „TMB“ ist ein Rundwanderweg, der über Höhenwege und Pässe auf einer Höhe zwischen 1500 m und 2600 m rund um das Mont Blanc-Massiv verläuft. DVon der Schweiz nach Frankreich und über Italien wieder zurück in die Schweiz wandern wir durch das beeindruckende und mächtige Massiv, täglich mit einer neuen Perspektive vor Augen. Übernachtet wird in einfachen Gasthäusern (Gîtes) und auf urigen Hütten.
1. Tag: Transfer nach Contamines. Aussichtsreiche Wanderung zur Hütte Nant Borrant oder La Balme.
2 - 3 Std. ↗ 280/500 m
2. Tag: Aufstieg zum Col de Bonhomme. Über Croix du Bonhomme, 2483 m, ins Chapieux Tal. Eine echte Gebirgsetappe mit herrlichen Aussichten auf die Gletscher mit Ziel Les Mottets Hütte.
7 Std. ↗ 1020 m ↘ 930 m
3. Tag: Aufstieg zum Col de Seigne. Beim Abstieg nach Courmayeur ziehen uns die Aiguille Noir de Peuterey und der Mont Blanc in ihren Bann. Transfer nach Courmayeur.
6 Std. ↗ 700 m ↘ 1000 m
4. Tag: Über den Ferretpass nach Fouly. Von Praz de Fort mit dem Bus nach Champex Lac.
6 - 7 Std. ↗ 850 m ↘ 1000 m
5. Tag: Über das Fenêtre d‘Arpette nach Trient. Der Abstieg führt stets entlang des Gletschers.
7 - 9 Std. ↗ 1050 m ↘ 1385m
6. Tag: Wanderung über den Col de la Balme nach Le Tour. Die Blicke auf Aig. Verte und das Mt. Blanc-Massiv sind überwältigend!
5 / 6,5 Std. ↗ 910 / 1130 m ↘ 750 / 950 m
7. Tag: Über den aussichtsreichen Balcon nach La Flégère. Einer der besten Aussichtspunkte auf den Mont Blanc. Seilbahn ins Tal. Transfer nach Le Fayet.
6 Std. ↗ 1100 m ↘ 680 m

Auf dem Alpe-Adria-Trail durch die Julischen Alpen
Slowenien hat unglaublich viel zu bieten. Zu Fuß auf dem Alpe Adria Trail lässt sich Slowenien am Besten entdecken. Mit dem smaragdgrünen Fluss, der Soca, begeben wir uns durch das SocaTal und sehen beeindruckende Felsgipfel im Triglav Nationalpark, sattgrüne Almwiesen, duftende Wälder, tiefe Schluchten bis hin zu den schönsten Bergseen, die man sich vorstellen kann. Ein tolles Ziel für alle, die das Wilde lieben und sich auf ihrem Weg verzaubern lassen möchten.
1. Tag: Individuelle Anreise nach Villach. Übernachtung in Villach oder Transfer zur Baumgartnerhöhe.
2. Tag: Grenzgang von Kärnten nach Slowenien über die Karawanken. Bei Übernachtung in Villach Transfer zur Baumgartnerhöhe. Vom Gasthaus Baumgartnerhöhe und Jepzasattel nach Kranjska Gora.
6 - 7 Std. ↗ 1100 m ↘ 1050 m
3. Tag: Durch den Nationalpark Triglav von Kranjska Gora über den VrsicPass nach Trenta im Socatal. Übernachtung in einfachen Unterkünften, Appartments.
5 - 6 Std. ↗ 730 m ↘ 1000 m
4. Tag: Auf dem Socatrail durch eine bezaubernde Landschaft nach Bovec. Entlang der Soca über Hängebrücken und Trogschluchten nach Bovec, Transfer nach Dreznica. Übernachtung in einer Pension.
5 6 Std. ↗ 300 m ↘ 500 m
5. Tag: Von Dreznica auf alten Militärsteigen und über die malerische KuhinjaAlm nach Gabrje, Transfer bis Tolmin.
8 Std. ↗ 790 m ↘ 1130 m
6. Tag: Ein Genusstag in der Weinregion der Goriska Brda. Fahrt von Tolmin nach Neblo und Wanderung in den Weinbergen. Übernachtung Hotel 3*.
3,5 Std. ↗ 280 m ↘ 200 m
7. Tag: Transfer nach Villach und individuelle Heimreise.
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: Dauer: 7 Tage
Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 8
Dauer: 7 Tage
Ausdauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Preise und einfach QR-Code

Ausdauer:
Ausdauer:
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Dauer: 7 Tage
Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 8
Dauer: 4 Tage
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Rund um Zermatt
Wandern im Bann des Matterhorns, mit zwei 3000ern
Wandern am „Hore“, wie die Zermatter liebevoll zum Matterhorn sagen. Durchstreife das Mattertal mit seinen schönen Almgebieten, schier endlosen Karsthängen und den faszinierenden Gletschern. Sei der Matterhorn-Nordwand für eine Nacht ganz nah. Grandiose Wanderwoche in unfassbar schöner Umgebung.
1. Tag: Gemeinsame Auffahrt mit der Suneggabahn. Über den Murmel-
tierpfad Richtung Blauherd – Stellisee – zur Fluhalp, 2607 m.
2 Std. ↗ 330 m
2. Tag: Aufstieg zum Oberrothorn, 3414 m, einem der höchsten Wanderberge der Alpen. Mit leichtem Rucksack genießen wir einen schönen Gipfeltag. Nach einer Pause auf der Fluhalp steigen wir zur zum Berghaus Grünsee ab. Ein Abstecher zum Grünsee rundet den Tag ab.
6 - 7 Std. ↗ 800 m ↘ 1200 m
3. Tag: Von Zermatt über Furi zum Schwarzsee mit ersten eindrucksvollen Blicken auf das Matterhorn. Auffahrt und anschließend aussichtsreiche Wanderung durch alpine Landschaft. Aufstieg zur Hörnlihütte, 3260 m, direkt am Fuß des Matterhorns. Übernachtung mit einzigartiger Hochgebirgsatmosphäre.
5 Std. ↗ 790 m ↘ 110 m
4. Tag: Abstieg nach Furi, durch das Walserdorf Zmutt. Ein wunderschöner Höhenweg führt über Höhbalmen zur Trifthütte, 2337 m. Auf diesem Weg begegnen uns die typischen Walliser Schwarznasenschafe und mit etwas Glück sehen wir auch Steinböcke.
7 Std. ↗ 910 m ↘ 1100 m
5. Tag: Mit leichtem Tagesrucksack durch die Triftcumme zum Furgi und zum Gipfel des Platthorns, 3345 m, mit herrlicher Aussicht auf Obergabelhorn, Zinalrothorn und Weißhorn.
6 Std. ↗ 1040 m ↘ 1040 m
6. Tag: Über Schweifinen erreichen wir Zermatt.
3 Std. ↗ 170 m ↘ 900 m
Ausdauer: Technik:
Ausdauer: Technik:
Ausdauer: Technik:
Teilnehmer: min. 6 Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
Teilnehmer: min. 6 Dauer: 6 Tage
Teilnehmer: min. 6 Dauer: 4 Tage
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• vergünstigte Übernachtungen auf über 2000 Hütten alpiner Vereine
• Teilnahme an unserem umfangreichen Ausbildungs- und Tourenprogramm
• günstiger Ausrüstungsverleih
• weltweiter Versicherungsschutz beim alpinen Bergsport
So erreicht ihr uns: Tel: 08321/26776
info@dav-allgaeu-immenstadt.de
Geschäftsstelle: Hochstraße 12 87527 Sonthofen
Mehr Infos unter: www.dav-allgaeu-immenstadt.de

Weitwandern-Freiheit
Der Gotthard-Kristall-Trek ist eine noch junge Weitwanderroute im Gebiet Andermatt–Sedrun–Disentis. Die abwechslungsreichen Etappen sind geprägt von eindrucksvollen Panoramen, zahlreichen Bergseen und einer faszinierenden Geologie. Dabei funkeln nicht nur die Seen im Sonnenlicht und laden zu einer erfrischenden Abkühlung ein – auch das einzigartige, glitzernde Gestein, für das die Region bekannt ist, sorgt für Staunen. Die Ruhe der Berge und die charmanten Schweizer Hütten machen diese Wanderung zu einem ganz besonderen Bergerlebnis.
1. Tag: Aufstieg von Realp über latschenbewachsene Hänge und die Gatscholalücke ins Tessin, Abstieg durch seenreiche Landschaft zum Gotthardpass.
6,5 Std. ↗ 1040 m ↘ 490 m


Eine der schönsten Höhenwanderungen in Südtirol
Auf unserer Route, die über 5 Täler verläuft (Etschtal, Schnalstal, Pfossental, Pfelderertal, Passeiertal), picken wir uns die schönsten Wegabschnitte des 1985 realisierten Meraner Höhenwegs heraus und statten auch der Spronser Seenplatte noch einen Besuch ab.
1. Tag: Von Partschins mit der Texelbahn zum Giggelberg, 1565 m. Über Hochforch wandern wir zum Gasthof Pirchhof, 1445 m. 2,5 Std. ↗ 310 m ↘ 400 m
2. Tag: Unser erstes Ziel ist Katharinaberg. Mit dem Taxi weiter ins Pfossental nach Vorderkaser, 1693 m. Über den Mitterkaser geht es leicht ansteigend zur Eishof-Alm, 2076 m.
5 - 6 Std. ↗ 800 m ↘ 650 m
2. Tag: Vom Gotthardpass über den Lago del Sella auf den aussichtsreichen Giübin, 2776 m, und weiter ins Unteralptal zur Vermigelhütte.
6 Std. ↗ 700 m ↘ 760 m
3. Tag: Beim Verlassen von Rueras begleitet uns noch die rätoromanische Sprache. Durch das ruhige Val Mila steigen wir über Alp Caschlé zur sagenumwobenen Platta dil Barlot und weiter zum eindrucksvollen Hexensee. Anschließend führt uns ein steilerer Weg mit schönen Ausblicken zur Etzlihütte.
6 Std. ↗ 600 m ↘ 1000 m
4. Tag: Durch das ruhige Val Mila über Alp Caschlé und den idyllischen Hexensee zur Etzlihütte mit herrlicher Aussicht.
6 Std. ↗ 1150 m ↘ 500 m
5. Tag: Über den Spillauisee und die Pörtlilücke hinab ins wildromantische Urner Fellital zur gemütlichen Treschhütte.
5 Std. ↗ 460 m ↘ 1030 m
6. Tag: Über Obermatt und die Felilücke, 2477 m, mit Blick auf den Oberalpsee zurück zum Pass und per Zug nach Realp.
3 Std. ↘ 850 m
3. Tag: Wir traversieren das Eisjöchl, 2895 m, ins Pfelderertal. Nach der Rast in der Stettiner Hütte, 2875 m, geht es hinunter zur Lazinser Alm, 1860 m. Der Weiterweg führt uns nach Pfelders. 7,5 Std. ↗ 840 m ↘ 1280 m
4. Tag: Mit dem Taxi nach Kratzegg. Von hier steigen wir auf die Matatzspitze, 2179 m, und genießen die wunderschöne Aussicht. Abstieg zur Waalerhütte und weiter ins Passeiertal. Wir folgen dem Original-MHW bis nach Matatz zum Berggasthof Valtele. 6 Std. ↗ 750 m ↘ 1160 m
5. Tag: Mit dem Taxibus zum Berghof Gstear, 1080 m. Das Saltausertal querend, vorbei am Bergrast, geht es zum Longfallhof, 1075 m, oberhalb von Dorf Tirol. Durch das Spronsertal zur Bockerhütte.
5 Std. ↗ 1000 m ↘ 330 m
6. Tag: Über die Alpe Oberkaser, 2131 m, zu den Spronser Seen, dem Herzstück des Naturparks Texelgruppe. Zur Hochgangscharte und Abstieg zum Hochganghaus, 1839 m.
5 Std. ↗ 800 m ↘ 660 m
7. Tag: Über die Nassereith-Hütte, 1523 m, geht es zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Giggelberg, 1565 m. Mit der Texelbahn fahren wir hinunter nach Partschins.
4 Std. ↘ 260 m ↘ 570 m
Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: Dauer: 6 Tage
6 Tage
Teilnehmer: min. 6 Dauer: 4 Tage
Dauer: 7 Tage
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Dauer: 7 Tage
Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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Eine Trans-Rätikon-Hüttentour, die durch zwei Länder führt
Eine abwechslungsreiche 6-Tagestour durch kontrastreiche Gebirgszüge. Unsere Route führt durch die Gebirgsgruppe des Rätikon in Österreich und der Schweiz und begeistert mit vielfältiger Natur – von blumenreichen Wiesen bis zu schroffen Felswänden. Spektakulär verläuft die Tour an mehreren Tagen entlang der Landesgrenze.
1. Tag: Transfer nach Grabs. Auf aussichtsreichem Weg vorbei am Tobelsee hinauf zum Schwarzhornsattel, 2160 m. Kurzer Abstieg zur Tilisunahütte, 2211 m.
4,5 Std. ↗ 900 m ↘ 80 m
2. Tag: Über fast schneeweißen Kalkstein hinauf zum Gipfel der Sulzfluh (nur bei ausreichender Kondition, Trittsicherheit und stabilem Wetter!). Ansonsten Aufstieg zum Tilisunafürkele, 2230 m und direkter Abstieg vorbei am Partnunsee zum Berghaus Alpenrösli.
2 Std. / 5,5 Std. ↗ 30 m / 600 m ↘ 460 m / 1040 m
3. Tag: Über idyllische Almwiesen zur Carschinafurgga. Höhepunkt der heutigen Tour ist das Drusator, 2343 m. Von dort südseitiger Abstieg zur schön gelegenen Lindauer Hütte.
5 Std. ↗ 570 m ↘ 600 m
4. Tag: Aufstieg zum Öfapass mit Blick zu den imposanten Drusentürmen. Querung einer Hochalm zum Verajoch. Weiter zum Lünersee und letzter Anstieg zur Totalphütte.
6,5 Std. ↗ 1150 m ↘ 510 m
5. Tag: Mit leichtem Rucksack zum Gipfel der Schesaplana (bei gutem Wetter & guter Trittsicherheit!). Zurück zur Hütte und am Nordufer des Stausees hinab zur Lünerkrinne und weiter zur schön gelegenen Heinrich-Hueter Hütte.
7 Std. ↗ 800 m ↘ 1400 m
6. Tag: Abstieg von der Heinrich-Hueter-Hütte durch das Rellstal zum Alpengasthof Rellstal und mit dem Bus zurück. Alternativ zur Golmerbahn und hinunter nach Vandans.
1 Std. o. 3 Std. ↗ 0 m o. 500 m ↘ 300 m o. 370 m

Abseits viel begangener Wege
Die 7-tägige Bergwanderung startet in der Gamsstadt Kitzbühel und führt über die Kitzbüheler Alpen und den Nationalpark Hohe Tauern in die Sonnenstadt Lienz, wo die Dolomiten zum Greifen nah sind. Die ersten Tage sind von schönen, blumenübersäten Grasbergen geprägt, bevor es schroffer und felsiger wird. Uns erwartet eine abwechslungsreiche Tour mit atemberaubenden Ausblicken abseits der Touristenströme.
1. Tag: Aufstieg von Wiesenegg zur Bochumer Hütte, optional mit Gipfeln Hahnenkampl & Laubkogel und herrlichem Panorama.
4-5 Std. ↗ 650 m ↘ 450 m
2. Tag: Aufstieg zum Tor, 1938 m. Durch das Stille Steffkar zur Murnauerscharte. Abstieg zur Bürglhütte. Transfer nach Enzingerboden. Bergbahnfahrt zum Berghotel Rudolfshütte, 2315 m. 6,5 Std. ↗ 860m ↘ 600 m
3. Tag: Von der Rudolfshütte über den Kalser Tauern, vorbei am Dorfer See und Tauernhaus durch die Daberklamm. Transfer zum Lucknerhaus.
6 Std. ↗ 300 m ↘ 1050 m
4. Tag: Vorbei an der Nigglalm zum Pleischachtörl. In Richtung Süden zur Kesselkeesscharte. Abstieg zur Elberfelder Hütte, 2346 m. 6,5 Std. ↗ 1040 m ↘ 620 m
5. Tag: Aufstieg zur Gössnitzscharte, 2732 m. Anschließender Abstieg durch felsiges Gelände zum Salzplattensee. Zuletzt lange absteigende Hangquerung zur Lienzer Hütte, 1977 m. 4,5 Std. ↗ 400 m ↘ 780 m
6. Tag: Wir folgen dem Lienzer Höhenweg zur Treblitschalm. Weiter geht es mit schönen Ausblicken auf die Schobergruppe über die Seewiesenalm zum Zettersfeld, dem „Sonnendach“ von Lienz. Mit der Gondel fahren wir hinunter nach Lienz. Übernachtung in Lienz.
5 Std. ↗ 370 m ↘ 540 m
7. Tag: Rückfahrt nach Kitzbühel und individuelle Heimreise.
Ausdauer:
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Teilnehmer: min. 6 Dauer: 6 Tage
Teilnehmer: min. 6
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Dauer: Tage
Dauer: 4 Tage
Dauer: 6 Tage
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Dauer: 7 Tage
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Dauer: 4 Tage
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Alpenüberquerung mit echter Hüttenromantik vom Tegernseee nach Südtirol
Diese abwechslungsreiche Tour führt vom Tegernsee über den Achensee ins Zillertal und hinauf zum Schlegeisspeicher. Über das Pfitscherjoch geht es auf die Südtiroler Seite der Alpen. Die Etappen sind länger und teils anspruchsvoller als bei unserer Hoteltour „Tegernsee – Sterzing“, daher sind gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich. Übernachtet wird in Berghütten und Gasthöfen statt in Hotels – das prägt den besonderen Charakter dieser Tour. Wer diese Herausforderung annimmt, erlebt eine echte Alpenüberquerung.
1. Tag: Eingehtour entlang der Weißach nach Kreuth.
2 - 3 Std. ↗ 30 m ↘ 50 m
2. Tag: Mit der Bahn auf den Wallberg, über Grubereck und durch die Langenau zur Gufferthütte.
7 - 8 Std. ↗ 1010 m ↘ 1240 m
3. Tag: Transfer zum Achensee, Aufstieg über Kotalm zum Steinernen Tor und Abstieg zur Dalfazalm.
6 Std. ↗ 1010 m ↘ 1240 m
4. Tag: Abstieg zum Achensee, Transfer nach Fügen und mit der Spieljochbahn bergauf. Über Kellerjochhütte zum Gasthof Loas.
6 Std. ↗ 610 m ↘ 1520 m
5. Tag: Über Großen Gamsstein, Sonntagsköpfl und Sidanjoch zur Rastkogelhütte.
7,5 Std. ↗ 1310 m ↘ 810 m
6. Tag: Transfer nach Melchboden, Aufstieg zum Friesenberghaus und weiter zur Olpererhütte über dem Schlegeisspeicher.
6,5 Std. ↗ 1260 m ↘ 450 m
7. Tag: Über das Pfitscherjoch nach Südtirol, Abstieg und Rücktransfer (Fahrtzeit: ca. 3 h) über Sterzing zum Tegernsee. Ankunft ca. 17:00 Uhr.
4,5 - 5 Std. ↗ 320 m ↘ 1070 m

Grenzgang in Osttirol
Ganz im Süden von Österreich, an der Grenze zu Italien liegt dieser Höhenzug. Faszinierend ist die Flora, Fauna und Geologie in einer der meist erforschten Bergregionen der Alpen. Das Besondere aber ist eine Woche oben zu bleiben und immer die Aussicht zu genießen. Wir erleben diesen berühmten Höhenzug in seiner ganzen Vielfalt.
1. Tag: Auffahrt mit der Bergbahn. Auf der aussichtsreichen Via Alpina wander wir am Monte Elmo vorbei zur Sillianer Hütte, 2447 m.
2 - 3 Std. ↗ 500 m ↘ 100 m
2. Tag: Stets über 2000 m führt der Weg abwechslungsreich zum Kriegerfriedhof. Weiter entlang am Demut, 2636 m, auf den Eisenreich, 2665 m. Über Cima Frugnoni zum Obstanser Sattel und hinunter zur Obstansersee-Hütte, 2304 m, die sehr schön am kleinen See liegt.
4 - 5 Std. ↗ 550 m ↘ 600 m
3. Tag: Von der Obstansersee-Hütte über Pfannspitze, 2687 m, Große Kinigat, 2698 m, Filmoorhöhe, 2457 m, und die Filmoor-Hütte, 2350 m, zur Porzehütte, 1924 m.
7 Std. ↗ 950 m ↘ 1300 m
4. Tag: Je nach Verhältnissen wählen wir die beste Route für diesen langen und anstrengenden Tag. Entweder wir folgen dem anspruchsvollen Gratverlauf oder wandern unterhalb des Grenzkamms auf der italienischen Seite von der Porze Hütte zum Hochweißsteinhaus, 1867 m.
8 Std. ↗ 1260 m ↘ 1340 m
5. Tag: Nach der Überquerung des Öfnerjochs führt der Weg durch Wald- und Almengebiete zum Giramondopass. Steil hinab und durch herrliche Sommerwiesen zur Oberen Wolayer Alm. Aufstieg zum Wolayersee und der gleichnamigen Hütte, 1967 m.
6 - 7 Std. ↗ 1030 m ↘ 930 m
6. Tag: Abstieg zur unteren Valentinalm, 1220 m, und Rückfahrt nach Vierschach-Helm. Ankunft ca. um 13:00 Uhr.
3 - 4 Std. ↗ 190 m ↘ 950 m
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Teilnehmer: min. 6
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Teilnehmer: Dauer: 7 Tage
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Dauer: 6 Tage
Dauer: 7 Tage
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Atemberaubendes Berner Oberland
Es ist anzunehmen, dass Bären und Wölfe lange vor uns diese Route entdeckten. Die Bären damals um Futter zu finden, wir um die spektakuläre, wilde Landschaft zu erleben. Die zu begehenden Pässe zählen zu den aussichtsreichsten Logenplätzen des gesamten Berner Oberlandes. Über bizarre Bergkämme, vorbei an funkelnden Bergseen, riesenhaften Gletschern und in prächtige Täler. Übernachtung in Berghütten und Gasthöfen.
1. Tag: Von der Axalp starten unsere Tourentage mit einer gemeinsamen Eingehtour.
2,5 Std. ↗ 300 m ↘ 300 m
2. Tag: Bus zur großen Scheidegg. Von dort steigen wir in Richtung First und zum Faulhorn, 2681 m. Die Übernachtung im Berggasthaus Faulhorn zählt zu den Höhepunkten unserer Tour.
5 - 6 Std. ↗ 1230 m ↘ 100 m
3. Tag: Abstieg zur Bussalp, 1825 m. Bus nach Grindelwald, 1034 m, und Auffahrt mit der Jungfraubahn bis Alpiglen, 1616 m. Über den Eigertrail am Fuße der legendären Eiger-Nordwand zur Kleinen Scheidegg, 2061 m.
6 Std. ↗ 840 m ↘ 1210 m
4. Tag: Über die Wengernalp, 1874 m, vorbei an den tosenden Trümmelbachfällen ins Lauterbrunnental, 820 m. Seilbahn nach Mürren, 1638 m, und über Gimmeln zu Fuß hinauf zur heimeligen Rotstockhütte, 2039 m.
7 Std. ↗ 550 m ↘ 1390 m
5. Tag: Aufstieg zur Sefinenfurgge, 2612 m. Übergang und Abstieg zum Trogegg, 2340 m. Atemberaubende Aussichten begleiten den Aufstieg zur Gspaltenhornhütte, 2455 m. Anschließend hinab zum Gamchigletscher und über das Oberloch zur Bundalpe, 1840 m.
6 - 7 Std. ↗ 1000 m ↘ 1200 m
6. Tag: Aufstieg über das Hohtürli, 2778 m, unser höchster Punkt des Bärentreks. Abstieg zum traumhaft gelegenen Öschinensee, 1680 m, zum dortigen Berggasthof, wo wir einkehren. Anschließend ein letzter Abstieg nach Kandersteg zu unserer Unterkunft.
6 - 7 Std. ↗ 1100 m ↘ 1260 m
7. Tag: Busrückfahrt zur Axalp. Fahrtzeit: ca. 1,5 h



Tipp: Beachte auch den Walserweg, der von Oberstdorf bis ins Wallis führt (siehe Seite 30-31)!
Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 7 Tage
Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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Die ideale Kombination aus Wandern und der Besteigung einer weltalten Majestät
Im ersten Teil unserer Bergwoche wandern wir auf dem Lasörling Höhenweg und lernen dabei die Gegend rund um den Großvenediger kennen. Einsame Wege, traumhafte Bergseen und gemütliche Hütten erwarten uns hier. Im Anschluss besteigen wir auf dem einfachsten Weg, über das Defreggerhaus, den höchsten Gipfel im Salzburger Land, den Großvenediger, 3657 m. Die Tour auf den Großvenediger ist eine technisch leichte und konditionell mittelschwere Hochtour.
1. Tag: Treffpunkt in Virgen. Aufstieg zur Zupalseehütte, 2350 m.
2 Std. ↗ 300 m ↘ 45 m
2. Tag: Über den Lasörling Höhenweg zur Lasörlinghütte. Aufstieg zur Säule, 2850 m. Anschließend Abstieg zur Bergerseehütte, 2182 m.
6 - 7 Std. ↗ 1000 m ↘ 1180 m
3. Tag: Heute steht der Übergang zur neuen Reichenberger Hütte im Programm. Über die Goldeckescharte ins Lasnitzental. Aufstieg unterhalb der Finsterkarspitze zur Hütte, 2586 m.
8 Std. ↗ 950 m ↘ 1650 m
4. Tag: Abstieg über den Rudolf-Tham-Weg ins Virgental. Ggf. kurzer Abstecher zur Clara Hütte. Von der Islitzer Alm Transfer hinauf zur Johannishütte, 2121 m.
7 - 8 Std. ↗ 470 m ↘ 1550 m
5. Tag: Gemütlicher Aufstieg zum Defreggerhaus, 2962 m. Wir ruhen uns aus für den morgigen Gipfeltag.
3 Std. ↗ 850 m
6. Tag: Früh morgens geht es über den Mullnitzkees hinauf, am Ende über den oberen Keesboden immer steiler werdend auf die Gipfelkuppe. Zuletzt etwas exponiert über eine Firnschneide zum Gipfel des Großvenedigers, 3657 m. Abstieg zurück zum Defreggerhaus. Transfer nach Virgen und mit eigenen Autos ins Hotel in Matrei.
7 - 8 Std. ↗ 690 m ↘ 1540 m
7. Tag: Nach gemeinsamen Frühstück individuelle Heimreise.

Liebliches Allgäu und vergletscherter Piz Buin, 3312 m
Schon im Kleinwalsertal spüren wir die Ruhe und Erholung, die uns in den folgenden Tagen die Bergwelt genießen lässt. Unsere Route führt uns vom Gemsteltal mit seinen blumenreichen Bergwiesen weiter ins einsame Lechquellgebirge, wo wir immer wieder die Abwechslung zwischen Bergwegen, Seen, sanften Grasbergen und schroffen Felsgipfeln bewundern. Vom Gstansjoch aus zeigt sich das Verwall mit seinem markanten Pateriol und der vergletscherten Kuchenspitze. In der Silvretta angekommen, erwartet uns ein weiteres Highlight: die leichte Hochtour auf den Gipfel des Piz Buin, 3312 m.
1. Tag: Über die Widderstein-Hütte, 2009 m, zum Hochtannbergpass, 1679 m. Kurzer Abstieg und Transfer nach Zug bei Lech. Schöne Ausblicke begleiten uns auf der ersten Etappe.
4,5 Std. ↗ 860 m ↘ 350 m
2. Tag: Der Blick auf Roggalspitze und Spullersee begeistert uns. Über die Ravensburger Hütte, 1947 m, nach Klösterle, 1069 m. Kurze Fahrt nach Stuben und Aufstieg auf die Kaltenberghütte, 2089 m. 8 Std. ↗ 1450 m ↘ 850 m
3. Tag: Aufstieg vorbei am „Elefanten“ zur Krachenspitze, 2686 m. Am Fuße des Kaltenbergs zum Gstansjoch, 2573 m. Den Patteriol und das Fasultal vor Augen zur Konstanzer Hütte, 1688 m. 6 Std. ↗ 800 m ↘ 1250 m
4. Tag: Durch das Schönverwall zur Heilbronner Hütte, 2320 m. Über die Verbella Alpe und den Wiegensee zum Stausee Koops und zur Bielerhöhe. Aufstieg zur Wiesbadener Hütte.
7 Std. ↗ 1080 m ↘ 550 m
5. Tag: Höhepunkt der Tour! Über den Ochsentalgletscher zum Piz Buin, 3312 m. Der Abstieg erfolgt über die gleiche Route. Ein unvergessliches Gipfelerlebnis.
7 - 8 Std. ↗ 950 m ↘ 970 m
6. Tag: Gemütlicher Abstieg zur Bielerhöhe. Linienbus nach Galtür und Transfer nach Oberstdorf. Entspannter Ausklang der Tour. 2,5 Std. ↘ 400 m
Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
Dauer: 7 Tage
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Von der Geislergruppe zum Rosengarten
Die Dolomiten sind eines der attraktivsten Wandergebiete des gesamten Alpenraumes. Sanfte Wiesen wechseln mit schroffen Kalkfelsen ab, die oft mehrere hundert Meter unvermittelt nach oben schießen. Unsere Tour durchquert vier der bekanntesten Dolomiten-Gebirgsstöcke. Schöne Hütten, gutes Essen und angenehme Wege runden die Erlebnisse ab.
1. Tag: Anreise zur Frommeralm nahe des Karerpasses. Transfer nach St. Christina. Bergbahnfahrt zum Col Raiser. Aufstieg zum Rifugio Puez, 2475 m.
3,5 Std. ↗ 660 m ↘ 280 m
2. Tag: Geislergruppe: Über ein Hochplateau vorbei an den Cirspitzen zum Grödnerjoch, 2121 m. Aufstieg zur Pisciadù Hütte, 2558 m. Einige Passagen werden durch Seilsicherungen erleichtert.
5 Std. ↗ 780 m ↘ 670 m
3. Tag: Sellastock: Über Hochflächen und durch das Val Lasties zum Pian Schiavaneis. Bus zum Sellapass und Aufstieg zur Toni-Demetz-Hütte.
5,5 Std. ↗ 1000 m ↘ 1000 m
4. Tag: Langkofelgruppe: Abstieg zur Langkofelhütte und weiter zur Plattkofelhütte. Optional Gipfelanstieg auf den Plattkofel (2969 m) mit großartiger Aussicht.
6 Std. ↗ 1000 m ↘ 1400 m
5. Tag: Rosengarten: Über die Tierser-Alpl-Hütte geht es über Molignonund Graßleitenpass zur Vajolet-Hütte in „König Laurins Reich“.
5,5 Std. ↗ 750 m ↘ 800 m
6. Tag: Rosengarten: Unter der Ostwand der Rosengartenspitze zum Passo delle Zigolade und weiter zur Kölner Hütte.
6 Std. ↗ 580 m ↘ 500 m
7. Tag: Abfahrt mit dem Sessellift zur Frommeralm. Individuelle Heimreise.
Alternative: Geführte Durchführung empfohlen – alternativ auch ohne Bergführer buchbar (siehe Seite 63 ).

Sentiero della Pace
Höhepunkte der Dolomiten wie Marmolada, Tofana oder Drei Zinnen sowie versteckte Idylle sind in dieser Tour vereint. Südlich der Marmolada beginnend reihen sich täglich traumhaft schöne Täler und beeindruckende Felswände aneinander. Die Wanderung findet an den Drei Zinnen einen grandiosen Abschluss.
1. Tag: Transfer zum Passo di San Pellegrino. Zu Fuß zum Rifugio Passo di Selle, 2528 m. Schon am ersten Tag überwältigt uns der Blick in die Dolomitenberge.
2,5 Std. ↗ 620 m
2. Tag: Leicht absteigend zum Col Carpella, 2480 m, und zum Rifugio Cascada. Aufstieg zum Passo Pasché und Übergang zum wunderschön gelegenen Rifugio Contrin am Fuße der beeindruckenden Südwand der Marmolada.
6 Std. ↗ 660 m ↘ 1170 m
3. Tag: Von der Hütte steigen wir auf zum Omprettapass, 2702m. Die imposante und kompakte Südwand der Marmolada begeistert. Vom Pass steigen wir zum Rifugio Falier, 2074 m, hinab und weiter nach Malga Ciapela. Ein Bus bringt uns zum Fedaiasee. 6 - 7 Std. ↗ 690 m ↘ 1250 m
4. Tag: Anstieg zur Porta Vescovo, 2478 m, Seilbahn nach Arabba. Taxi nach Pieve di Livinallongo. Aufstieg über den Col di Lana, und Cima Sief, 2424 m, zum Rifugio Valparola, 2168 m.
7 Std. ↗ 1510 m ↘ 650 m
5. Tag: Über den Kaiserjägersteig zum Lagazuoi. Abstieg über Forc. Col dei Bos zum Rifugio Dibona. Das Felsenszenario der Tofana di Rozes, 3225 m, beeindruckt. Taxi zu den Drei Zinnen. Auf gutem Weg zur Dreizinnenhütte, mit ihrem spektakulären Blick auf die berühmten Nordwände.
7 Std. ↗ 1120 m ↘ 1180 m
6. Tag: Abstieg über die Dreischusterhütte ins Innerfeldtal. Mit Bus und Bahn (ca. 2 Std.) zurück nach Franzensfeste.
3,5 Std. ↗ 60 m ↘ 970 m
Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 7 Tage
Tage
Dauer: 4 Tage
Dauer: 7 Tage
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Preise
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Dauer: 6 Tage
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Dauer: 6 Tage
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Auf halber Höhe von Fionnay nach Saas-Fee
Die Haute Route auf halber Höhe führt von Fionnay bis nach Saas-Fee, überwindet die zum Rhonetal hinauslaufenden Seitenkämme der Viertausender und durchquert die dazwischen eingeschnittenen Täler. Wir durchstreifen dabei die wunderschöne Ur- und Kulturlandschaft: Wir spüren den Hauch von Fels und Eis, begegnen aber ebenso Walliser Bräuchen und der Geschichte der Region. Atemberaubende Ausblicke auf markante Gipfel und gewaltige Gletscher begleiten uns auf Schritt und Tritt.
1. Tag: Von Fionnay über La Heu und den Torrent de Louvie zur Cabane de Louvie, 2245 m.
3 Std. ↗ 750 m
2. Tag: Über den Col de Louvie, 2921 m, mit Blick bis zum Mont Blanc zur Cabane de Prafleuri und weiter zur Grande Dixence und zum Hotel du Barrage.
7,5 Std. ↗ 1100 m ↘ 1000 m
3. Tag: Durch Lärchenwald und Almen über den Col de la Meina, per Sessellift nach Lana-Chemeville. Übernachtung in Evolène.
7,5 Std. ↗ 940 m ↘ 950 m
4. Tag: Transfer nach Villa, Aufstieg über Mayens de Cotter und Col de Torrent. Abstieg am Lac de Moiry vorbei, Transfer nach St. Luc.
6,5 Std. ↗ 1180 m ↘ 670 m
5. Tag: Von St. Luc über den Meidpass und den Meidsee durch Lärchenwald nach Gruben ins Turtmanntal – mit Blick auf Weisshorn und Zinalrothorn.
6 Std. ↗ 1160 m ↘ 970 m
6. Tag: Durch Wald und Alpweiden zum Augsbordpass. Abstieg nach Jungu. Seilbahn nach St. Niklaus und Transfer nach Grächen.
6,5 Std. ↗ 1120 m ↘ 960 m
7. Tag: Auffahrt zur Hannigalp mit Matterhornblick. Über abwechslungsreiche Höhenwege nach Saas Fee.
7 - 8 Std. ↗ 590 m ↘ 880 m

Vom Arlberg durch das Verwall mit Gipfelbesteigungen
Das Verwall liegt in den zentralen Ostalpen zwischen St. Anton und Ischgl. Diese Durchquerung ist so angelegt, dass nahezu täglich die Option auf einen Gipfel besteht. Auch der höchste Verwallgipfel, der Hohe Riffler, 3168 m, steht auf dem Programm. Die Route ist anspruchsvoll und spannend. Für geübte Wanderer eine großartige Rundtour.
1. Tag: Etwas abseits der Liftanlagen auf dem Berggeistweg und über den Albonagrat, 2380 m, zur Kaltenberghütte, 2089 m. 4 Std. ↗ 660 m ↘ 330 m
2. Tag: Auf dem Reutlinger Weg auf die Krachenspitze, 2686 m, und weiter vorbei am Kaltenbergsee. Die Moränenlandschaft verlassen wir über das Gstansjoch und wandern zur Konstanzer Hütte, 1688 m. 6,5 Std. ↗ 850 m ↘ 1250 m
3. Tag: Durch das Fasultal und hinauf zum Kuchenjöchli, 2730 m. Abstieg über den Apothekerweg zur Darmstädter Hütte, 2384 m. 5 - 6 Std. ↗ 1150 m ↘ 460 m
4. Tag: Auf dem Zentralalpenweg zum Schneidjöchel, 2841 m. Auf dem Hoppe-Seyler-Weg zur Kieler Wetterhütte. Abstieg zur Niederelbehütte, 2310 m. Wer möchte kann noch auf den Kappler, 2404 m, steigen (30 Min.).
5 - 6 Std. ↗ 1030 m ↘ 1100 m
5. Tag: Auf dem Kieler Weg zur Schmalzgrubenscharte, 2697 m, und weiter auf dem Rifflerweg zur Edmund-Graf-Hütte, 2408 m. Nach einer verdienten Pause besteht die Möglichkeit, den Hohen Riffler zu besteigen.
5 Std. ↗ 590 m ↘ 520 m mit Gipfel: + 3 - 4 Std ↗ ↘ 780 m
6. Tag: Abstieg zur Malfonalpe und Transfer zum Ausgangspunkt.
2 Std. ↘ 690 m
Ausdauer:
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Teilnehmer: Dauer: 7 Tage
Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 4 Tage
Dauer: 7 Tage
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Dauer: 6 Tage
Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 4 Tage
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Der nicht alltägliche Weg auf die Zugspitze
Über den faszinierenden Schrecksee und durch das liebliche Tannheimer Tal erreichen wir oberhalb von Schloss Neuschwanstein königlichen Boden. Der malerisch gelegene Plansee, die Partnachklamm, die Reintalangerhütte und natürlich die Zugspitze sind weitere Höhepunkte.


1. Tag: Auffahrt mit der Nebelhornbahn und über das Laufbacher Eck zum Prinz-Luitpold-Haus. Bei schlechter Witterung oder ungünstigen Verhältnissen fahren wir mit dem Bus über Hindelang zum Giebelhaus und steigen direkt zum Prinz LuitpoldHaus auf.
5 Std. ↗ 600 m ↘ 690 m
2. Tag: Am von Edelweiß übersäten Glasfelderkopf führt der Jubiläumsweg oberhalb des Schrecksees vorbei bis zur Landsberger Hütte. Ein Höhepunkt ist sicher der Blick auf den Schrecksee mit seinen Inseln. Nach dem Umbau im Jahr 2018 und dank der freundlichen Bewirtung sind wir gerne Gast auf der Landsberger Hütte.
7 Std. ↗ 1000 m ↘ 1050 m
3. Tag: Abstieg vorbei am Traualpsee zum Vilsalpsee und Transfer nach Grän. Wir nutzen die Bergbahn zum Füssener Jöchle, 1810 m, und wandern hinab zur idyllisch gelegenen und gemütlichen Otto-Mayr-Hütte, 1530 m.
6 Std. ↗ 170 m ↘ 1070 m
4. Tag: Wir wandern das Tal hinaus zur Bärenfalle. Ein Taxi bringt uns nach Hohenschwangau am Fuß von Schloss Neuschwanstein. Mit der Tegelbergbahn fahren wir zur Bergstation. Auf dem E4 und einer Variante des Maximiliansweges wandern wir durch das Ammergebirge zur sehr schön gelegenen Kenzenhütte, 1294 m.
8 Std. ↗ 600 m ↘ 1630 m
5. Tag: Über den Bäckenalmsattel erreichen wir das Graswangtal. Hier werden wir abgeholt und fahren nach Wildenau bei GarmischPartenkirchen. Durch die Partnachklamm und das wildromantische Reintal zur Reintalangerhütte, 1366 m.
8 Std. ↗ 940 m ↘ 660 m
6. Tag: Wir folgen dem Weg der Erstbegeher auf die Zugspitze. Vorbei an der Knorrhütte, 2051 m, erreichen wir das Zugspitzplatt. Mit der Sonnalpin-Bahn fahren wir zum Gipfel. Abfahrt mit der Zugspitzbahn nach Ehrwald. Rückfahrt nach Oberstdorf.
6 Std. ↗ 1570 m

Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Steinbocktour
Durch die Allgäuer Berge
Mit Begeisterung möchten wir Sie durch unsere Heimat, die Allgäuer Alpen, führen und Ihnen die Besonderheiten dieser Region näher bringen. Saftig grüne Wiesen, Bergseen, waldreiche Täler, blumenübersäte Bergmatten und steil aufragende Felsgipfel. Diese Wochentour lässt keine Wünsche offen. Die ideale Hüttentour für den aktiven Bergurlaub.


Bitte beachten Sie auch unsere zahlreichen Touren mit Allgäuer Klettersteigen ab Seite 66!

Hier geht´s zu unseren Terminen speziell für Familien. Für weitere Details, Termine und Leistungen einfach QR-Code scannen!
1. Tag: Bus in die Faistenoy und mit der Fellhornbahn auf den Gipfel. Hier oben ist der Blick überwältigend. Das Kleinwalsertal und die Täler von Oberstdorf zu Füßen, der Allgäuer Hauptkamm auf Augenhöhe. Wir steigen gemütlich über den Kühgund zur Fiderepass-Hütte, 2067 m.
3,5 Std. ↗ 430 m ↘ 340 m
2. Tag: Krumbacher Höhenweg zur Mindelheimer Hütte, 2013 m. Am Nachmittag mit leichtem Rucksack zum Walser Gaishorn, 2366 m, einem der schönsten Aussichtsberge der Allgäuer Alpen. 6 Std. ↗ 860 m ↘ 900 m
3. Tag: Über den Gaishornsattel zum südlichsten Punkt Deutschlands. Weiter über den Schrofenpass und den wilden Mutzentobel zur Rappenseehütte, 2091 m. Ein stimmungsvoller Tagesausklang ist das Beobachten der Murmeltiere am Rappensee.
6,5 Std. ↗ 820 m ↘ 750 m
4. Tag: Über den bekannten Heilbronner Weg gehen wir über Steinschartenkopf, 2615 m, Bockkarkopf, 2608 m, und Bockkarscharte zum Waltenberger Haus, 2084 m. Bei guten Verhältnissen und wenn alles passt kann das Hohe Licht bestiegen werden.
4 - 5 / 6 - 7 Std. ↗ 710 / 900 m ↘ 720 / 910 m
5. Tag: Zurück durch das Bockkar auf die Bockkarscharte. Über den Schwarzmilz-Ferner vorbei an der Mädelegabel und dem Kratzer zur Kemptner Hütte, 1844 m.
4 Std. ↗ 450 m ↘ 680 m
6. Tag: Abstieg durch den Sperrbachtobel nach Spielmannsau und Transfer nach Oberstdorf.
ca. 3 Std. ↘ 850 m

Ausdauer: Technik:
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Teilnehmer: min. 6
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Teilnehmer: Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
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Traumwanderungen in Tirol und Südtirol
Sehr abwechslungsreiche Tourenwoche auf guten Wegen zu Gipfeln mit Gletscherblick, Bergseen und gemütlichen Hütten. Großartige Rundtour von Sölden im Herzen Tirols nach Südtirol und wieder zurück. Für alle, die gerne abseits der viel begangenen Wege unterwegs sind.
1. Tag: Von Sölden mit dem Linienbus zum Gasthof Fiegl. Aufstieg zum spektakulär gelegenen Brunnenkogelhaus, 2735 m.
3 Std. ↗ 800 m ↘ 20 m
2. Tag: Über den Rotkogel, 2887 m, zur Wilden Rötespitze, 2965 m, und über das Wannen- und Rötenkar zum Timmelsjoch, der Grenze zwischen Nord- und Südalpen. Über den Urweg Timmelstal (Teil des E5) hinab zur Timmelsbrücke. Übernachtung im Gasthof.
7 - 8 Std. ↗ 740 m ↘ 1750 m
3. Tag: Über die Timmelsalm zum Timmelsschwarzsee, 2514 m. Weiter zur Windachscharte, 2844 m, und hinab zur Siegerlandhütte, 2710 m.
5 - 6 Std. ↗ 1220 m ↘ 220 m
4. Tag: Mit leichtem Gepäck auf den Scheiblehnkogel, 3060 m. Über den Triebenkarsee und das Gamsplatzl, 3018 m, zur Hildesheimer Hütte, 2899 m.
6 - 7 Std. ↗ 1120 m ↘ 930 m
5. Tag: Aufstieg zur Jochdohle, 3149 m, und weiter auf dem neu erbauten Weg über den Fräulaskofel durch das Warenkar zum Seekarsee. Von hier hinauf zum Oberen See und steil zur Hochstubaihütte, 3173 m.
6 - 7 Std. ↗ 920 m ↘ 650 m
6. Tag: Abstieg ins Windachtal und Rückfahrt nach Sölden.
3 Std. ↘ 1360 m


Faszination und Urtümlichkeit
Die Lechtaler Alpen gelten auch heute noch als Geheimtipp unter Alpinbegeisterten, die schöne Berghütten und klassische Bergwege lieben. Die reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt und nicht zuletzt die wohl einzigartige Landschaft tragen hierzu bei. Es geht vorbei an steilen Grashängen, kleinen Bergseen und Felsformationen, die im Sonnenlicht ihre Farbe von schwarz nach grau und von rot nach grün wechseln, fast wie Zauberei. Diese einzigartige Tour wird auf jeden Fall als unvergessliches Erlebnis in Erinnerung bleiben.
1. Tag: Anreise ins Lechtal nach Lech. Bus von Lech ins Madautal. Aufstieg zur Memminger Hütte, 2242 m.
3 Std. ↗ 800 m
2. Tag: Abstieg ins Paseiertal. Aufstieg durch das Langkar zur Grießelscharte, 2620 m. Weiter über Winterjoch, 2530 m, und Kopfscharte, 2484 m, zur Ansbacher Hütte, 2376 m.
7 Std. ↗ 1000 m ↘ 860 m
3. Tag: Aufstieg zur Samspitze, 2642 m. Abstieg zum Alperschonjoch. In stetem Auf und Ab zum Hinterseejoch, 2484 m. Wechsel auf die andere Bergseite und Aufstieg zur Gridlonscharte, 2371 m. Weiter zum Kaiserjochhaus, 2310 m.
5,5 Std. ↗ 600 m ↘ 690 m
4. Tag: Durch das Stansgebirg zur Leutkircher Hütte, 2252 m. Nach einer größeren Pause Aufstieg mit leichtem Gepäck auf den Stanskogel, 2757 m. Abstieg zurück zur Leutkircher Hütte. 6,5 Std. ↗ 900 m ↘ 900 m
5. Tag: Aufstieg zum Almajurjoch. Querung zum Valfagehrjoch, 2543 m. Aufstieg zum Gipfel der Valluga, 2809 m. Stahlseilversicherungen erleichtern uns den Aufstieg. Abstieg über den Boschweg zur Stuttgarter Hütte, 2310 m.
6,5 Std. ↗ 760 m ↘ 700 m
6. Tag: Nach dem Frühstück zur Rauhekopfscharte und weiter zur Bergstation der Rüfikopfbahn II. Talfahrt nach Lech.
3 Std. ↗ 280 m ↘ 280 m
Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
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Anspruchsvolle Hüttentour durch das Karwendel
Ruhige Landschaften, magische Plätze, grandiose Aussichten, spannende Wege, großartige Gipfelerlebnisse, urige Almen und gemütliche Unterkünfte. So bekannte Orte wie kleiner und großer Ahornboden gehören ebenso zu dieser Wanderwoche wie König Ludwigs Lieblingsplatz am Soiernsee und markante Gipfel: Schöttelkarspitze, Soiernspitze, Birkkarspitze (höchster Gipfel im Karwendel) oder Lamsenspitze.
1. Tag: Aufstieg zum Seinskopf, 1961 m. Anspruchsvoller Übergang zur Schöttelkarspitze, 2050 m. Ein grandioser 360° Blick über das Karwendelgebirge erwartet uns. Abstieg zum Soiernhaus, 1611 m. 5,5 Std. ↗ 1350 m ↘ 600 m
2. Tag: Früh brechen wir auf, denn es erwartet uns der längste Tag! Erstes Ziel ist die Soiernspitze mit 2257 m. Abstieg ins Karwendeltal. Von hier Aufstieg zum Gjaidsteig und über den Bäralplsattel, 1820 m, zum Karwendelhaus.
8 - 9 Std. ↗ 1430 m ↘ 1230 m
3. Tag: Nur mit Tagesgepäck auf dem teilweise drahtseilversicherten Normalweg durch das Schlauchkar zum Gipfel der Birkkarspitze, mit 2749 m höchster Gipfel im Karwendel. Übernachtung im Karwendelhaus.
4 - 5 Std. ↗ 940 m ↘ 940 m
4. Tag: Vom Karwendelhaus Abstieg zum kleinen Ahornboden. Mehrere Jahrhunderte alte Ahorne wachsen hier. Aufstieg zur Falkenhütte. Auf dem E4 zum großen Ahornboden in der Eng. Von hier weiter zur Binsalm, 1500 m.
6 - 7 Std. ↗ 900 m ↘ 1200 m
5. Tag: Aufstieg über das Lamsenjoch zur Lamsenjochhütte. Mit leichtem Gepäck auf einem versicherten Steig auf die Lamsenspitze.
6 - 7 Std. ↗ 1050 m ↘ 600 m
6. Tag: Durch das Gramaital hinab zur Gramaialm. Transfer zurück zur Karwendelbahn..
2 Std. ↘ 700 m

Durch die Allgäuer Hochalpen mit Schrecksee, Lechtal, Krottenkopf, Rauheck, Kreuzeck und vielem mehr!
Der Grenzgängerweg hat sich in den letzten Jahren etabliert und ist entsprechend gut frequentiert. Unsere Variante optimiert die Route und ergänzt sie um zusätzliche Highlights wie die Hermann-von-BarthHütte im Lechtal, den Großen Krottenkopf sowie den aussichtsreichen Höhenzug zum Kreuzeck bis ins Traufbachtal. Klassiker wie Bad Hindelang mit Hinterstein, der Schrecksee, der Jubiläumsweg und der Abstieg nach Hinterhornbach sind natürlich ebenfalls dabei.
Der Grenzgängerweg ist damit eine abwechslungsreiche Mehrtagestour und eine ideale Ergänzung zu unserer Steinbocktour.
1. Tag: Transfer nach Hinterstein. Aufstieg über Alpgelände zum Schrecksee und weiter über den Kirchendachsattel zur Landsberger Hütte. Keine Einkehrmöglichkeit.
6 Std. ↗ 1050 m ↘ 250 m
2. Tag: Über Kastenjoch und Lahnerscharte auf dem Jubiläumsweg zum Prinz-Luitpold-Haus. Teilweise drahtseilgesicherte Passagen.
6 - 7 Std. ↗ 750 m ↘ 680 m
3. Tag: Lange Etappe vorbei an Schneck und Großem Wilden zum Hornbachjoch und Abstieg nach Hinterhornbach.
9 Std. ↗ 970 m ↘ 1700 m
4. Tag: Einsamer Anstieg durch das Hornbachtal und über das Schöneckerjoch zur Herrmann von Barth Hütte.
5,5 Std. ↗ 1200 m ↘ 200 m
5. Tag: Königsetappe durch hochalpines Gelände zur Kemptner Hütte. Optionaler Abstecher auf den Großen Krottenkopf.
6 Std. ↗ 860 m ↘ 1140 m
6. Tag: Über Kreuzeck mit Panorama-Abstieg durchs Traufbachtal zur Spielmannsau, Rückfahrt nach Oberstdorf.
6 - 7 Std. ↗ 660 m ↘ 1500 m
Ausdauer:
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Technik:
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Dauer: 6 Tage
Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer:
Technik:
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Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: Dauer: 6 Tage
Dauer: Tage
Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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www.hotellaurin.com



Unsere Gastlichkeit trägt täglich dazu bei, dass Ihnen Ihre Zeit bei uns als ein unvergessliches Erlebnis in Erinnerung bleibt.
Das 3-Sterne-Hotel Laurin befindet sich in einmalig ruhiger und sonniger Panoramalage im Ortsteil „Dorf“ (340 m ü.d.M.), in Algund umgeben von Obstund Weingärten mit herrlichem Blick auf Meran, ins Etschtal und zur mächtigen Texelgruppe. In fünf Minuten erreichen Sie den Ortskern, eine Bushaltestelle befindet sich 50 m vom Hotel entfernt.
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Fam. Nussbaumer I-39022 ALGUND bei Meran • Rosengartenstr. 6 Tel. 0039 348 47 47 405 • info@hotellaurin.com

Um nicht mit allen anderen auf überfüllten Hütten zu schlafen, wurde dieser Klassiker von uns etwas umgestellt. Wir beginnen am Sonntag am Parkplatz der Eisgratbahn und beenden die Tour am Freitag dort. Dazwischen bewältigen wir viele Auf- und Abstiege auf landschaftlich reizvollen Höhenwegen. Besonders die geologische und botanische Vielfalt der Stubaier Alpen ist faszinierend!
1. Tag: Von der Eisgratbahn zur Grawa Alm. Aufstieg über den Wilde-Wasser-Steig zur Sulzenauhütte, 2191 m. 3,5 Std. ↗ 680 m ↘ 180 m
2. Tag: Über den malerisch gelegenen Grünausee auf das Niderl, 2629 m, und zur Nürnberger Hütte, 2278 m. Nachmittags auf geologisch interessantem Weg zur Bremer Hütte, 2411 m.
7 - 8 Std. ↗ 1100 m ↘ 870 m
3. Tag: Der Höhenweg zur Innsbrucker Hütte, 2370 m, ist die anspruchsvollste Etappe. Auf- und Abstiege, vorbei an Bergseen, über Gebirgsbäche und mit einigen gesicherten Passagen zur Hütte.
7 Std. ↗ 850 m ↘ 900 m
4. Tag: Abstieg zur Pinnisalm, 1560 m. Geländetaxi nach Seduck, 1472 m. Aufstieg zum original Stubaier Höhenweg. Auf diesem wandern wir zur Franz-Senn-Hütte, 2149 m.
7 Std. ↗ 950 m ↘ 1100 m
5. Tag: Beim Übergang zur Neuen Regensburger Hütte, 2286 m, passieren wir das „Kuhgschwetz“ und „Unnütze Grübel“. Ein Abstecher zum Baslerjoch, 2829 m, belohnt mit grandioser Aussicht. Kehrenreich hinab in das Tal, das zur Hütte führt.
5 Std. ↗ 720 m ↘ 580 m
6. Tag: Entlang des Hohen Moos Richtung Falbesoner See. Vor diesem biegen wir ab und besteigen den Grawagrubennieder, 2881 m. Steile Hänge führen hinab zu einem See, der zu einer Pause einlädt. Durch die Wilde Grube zurück zum Ausgangspunkt.
6 Std. ↗ 700 m ↘ 1300 m
Ausdauer:
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Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Zillertaler Hochgebirgs-Naturpark
Das Zillertal lässt jeden Berg- und Naturbegeisterten aufhorchen. Vor allem fasziniert die kontrastreiche Natur von grünen Almwiesen über scharfe Gneisgrate bis hin zu den Gletschern des Zillertaler Hauptkamms. Markante Gipfel wie Hochfeiler, Schwarzenstein und Großer Löffler säumen unseren Weg. Ein weiterer Höhepunkt ist die Berliner Hütte. Anspruchsvolle Wanderwoche für Geübte!
1. Tag: Von der Dominikushütte beginnt unser erster Aufstieg zum schön gelegenen Furtschaglhaus, 2293 m. Wir lassen den Tag mit dem Blick über den Schlegeisstausee ausklingen.
3 Std. ↗ 510 m ↘ 20 m
2. Tag: Aufstieg durch das wilde Furtschagltal zum Schönbichler Horn, 3134 m. Über teils gesicherte Passagen gelangen wir zum Gipfel. Nach einer ausgiebigen Gipfelrast steigen wir über das Waxeggkees zur Berliner Hütte, 2042 m, ab.
6 - 7 Std. ↗ 1010 m ↘ 1250 m
3. Tag: Aufstieg zum malerischen, aber eiskalten Schwarzsee. Weiter wandern wir durch das Rosskar zur Nördlichen Morchnerscharte. Von hier folgt der Abstieg zur Greizer Hütte, 2227 m.
7 Std. ↗ 1250 m ↘ 1070 m
4. Tag: Wir beginnen den Tag mit dem Aufstieg zur Lapenscharte, 2701 m. Von hier steigen wir durch das Lapenkar und später das Löfflerkar hinab zur gemütlichen Kasseler Hütte, 2178 m.
7 Std. ↗ 750 m ↘ 800 m
5. Tag: Wir begehen den sehr langen, anspruchsvollen Aschaffenburger Höhenweg, der teilweise an ausgesetzten Stellen mit Drahtseilen versichert ist, bis zur Edelhütte, 2238 m.
9 Std. ↗ 1470 m ↘ 1400 m
6. Tag: Nach dem Frühstück haben wir die Option noch einen Gipfel zu machen. Dannach machen wir uns an den letzten Abstieg zur Filzenalm und mit der Bahn hinab ins Tal.
1,5 / 3 Std. ↗ 40 / 320 m ↘ 330 / 600 m

Mit Komfort von der Quelle bis zum Fall
Wir begleiten den Lech von seinem Ursprung am Formarinsee bis zum Lechfall in Füssen – vorbei an tosenden Wasserfällen, tiefen Schluchten, klaren Bergseen und Österreichs längster Hängebrücke. Grandiose Ausblicke auf die Lechtaler und Allgäuer Alpen, historische Orte und Königsschlösser machen diese abwechslungsreiche Tour mit leichtem Gepäck entlang einer der letzten Wildflusslandschaften Europas besonders eindrucksvoll.
1. Tag: Start am Formarinsee, wo der Lech entspringt, Wanderung entlang des jungen Flusses durch alpine Wiesen und vorbei an Steinbockgebieten bis nach Lech.
4 Std. ↗ 195 m ↘ 625 m
2. Tag: Durch die eindrucksvolle Lechschlucht Richtung Warth mit Einkehrmöglichkeit, anschließend optionaler Höhenweg oder Rückfahrt per Bus.
4,5 Std. ↗ 730 m ↘ 635 m
3. Tag: Den Panoramaweg nach Steeg. In der Tiefe blitzt das magische Türkis des Flusses. Vorbei an einem Wasserfall nach Holzgau, das Finale ist die große Hängebrücke.
5 Std. ↗ 425 m ↘ 850 m
4. Tag: Durch das Landschaftsjuwel Schigge, per Bahn zur Jöchelspitze und über den aussichtsreichen Alpenrosenweg nach Elbigenalp.
6 Std. ↗ 735 m ↘ 800 m
5. Tag: Panoramaweg über Vorderhornbach und Baichlstein mit schönen Ausblicken und wildromantischen Passagen bis nach Stanzach.
6,5 Std. ↗ 600 m ↘ 680 m
6. Tag: Entlang des Lechs Richtung Füssen, vorbei an Alpsee sowie den Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau bis zum Lechfall.
5,5 Std. ↗ 370 m ↘ 430 m
7. Tag: Rückfahrt nach Lech und Heimreise.
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Wandern mit leichtem Tagesrucksack
Jeden Tag haben wir die Chance viele Eindrücke der Natur und Kultur im Kleinwalsertal zu erleben. Mit leichtem Rucksack wandern wir unbeschwert auf sonnige Gipfel, genießen herrliche Aussichten und wandern durch liebliche Täler mit blühenden Alpenblumen. Die Aufund Abstiege erleichtern uns die Bergbahnen im Kleinwalsertal. Den perfekten Rahmen bietet unser Quartier,das Biohotel Walserstuba. Unsere Gastgeber sind bekannt für ihre Gastfreundschaft und ihre herausragende Küche.
1. Tag: Kennenlernwanderung im Kleinwalsertal von Mittelberg über mehrere Alpen nach Baad, mit ersten Eindrücken der Berglandschaft und Rückfahrt per Bus.
2,5 Std. ↘ 290 m ↘ 280 m
2. Tag: Von Baad durchs idyllische Bärgunttal über die Bärgunthütte zum Hochalppass und unterhalb des Widdersteins zur Widdersteinhütte, anschließend Abstieg durchs Gemsteltal.
5 - 6 Std. ↗ 830 m ↘ 880 m
3. Tag: Rundtour über Zaferna mit Panoramaweg, über die Ochsenhofer Scharte ins Schwarzwassertal mit Einkehr und Rückweg zur Auenhütte.
5 - 6 Std. ↗ 69 m ↘ 830 m
4. Tag: Gipfeltour von Baad über mehrere Alpen zur Güntlespitze mit weitem Ausblick auf die Allgäuer Alpen, anschließend Abstieg auf der anderen Talseite.
4 - 5 Std. ↗ 870 m ↘ 870 m
5. Tag: Auffahrt mit der Ifenbahn und Wanderung entlang der markanten Ifenabbrüche über das geologisch einzigartige Gottesackerplateau.
4 - 5 Std. ↗ 350 m ↘ 1100 m
6. Tag: Höhenwanderung ab Kanzelwand zur Kuhgehrenspitze, weiter über Almen und durch das Wildental zurück ins Tal.
4 - 5 Std. ↗ 240 m ↘ 1020 m

Ausdauer:
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Technik: Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Zwischen Arlberg, Lechtal, Bregenzerwald und Allgäu
Fünf herrliche Tageswanderungen mit leichtem Gepäck, teilweise Bergbahnunterstützung sowie zahlreichen Alpen und Hütten, die zur Einkehr einladen, erwarten uns. Im Sommer verzaubert die Berglandschaft Warth-Schröcken mit seiner unberührten Natur und einer atemberaubenden Bergkulisse.
1. Tag: Eingehtour auf das Warther Horn mit Nutzung des Steffisalp Sessellifts. Eine perfekte Eingehtour in herrlicher Landschaft und mit grandiosem Ausblick.
3 Std. ↗ 370 m ↘ 750 m
2. Tag: Über die Widdersteinalpe auf die Höferspitze. Schon während des Aufstiegs genießen wir das großartige Panorama in die Allgäuer Alpen, das Kleinwalsertal und in den Bregenzerwald. Der Rückweg führt hinab zur Passstraße und zum Berggasthof Körbersee. Von Hochkrumbach mit dem Bus zurück zum Hotel.
6 Std. ↗ 900 m ↘ 900 m
3. Tag: Mit der Rüfikopfbahn nach oben. Wir steigen über ein kleines Joch und wieder hinab zum Ochsengümpele. Über die Rauhekopfscharte erreichen wir schließlich die Stuttgarter Hütte. Steiler Abstieg zur Trittalpe und nach Zürs.
5 Std. ↗ 390 m ↘ 1000 m
4. Tag: Aufstieg zum Haldenwanger Eck durch abwechslungsreiche Alplandschaft und mit herrlichen Ausblicken. Aussichtsreich bis zum Schrofenpass. Von hier steigen wir in Richtung Lechleiten ab und nutzen den Wanderbus für die Rückfahrt zum Hotel.
4 - 5 Std. ↗ 390 m ↘ 650 m
5. Tag: Zum Abschluss umrunden wir das Warther Horn. Wir nutzen die Steffisalpbahn und wandern zum Salober Sattel. Vorbei an den Auenfelderalpen erreichen wir den Auenfeldsattel. Von hier über Bürstegg, einer sehr schönen alten Walsersiedlung, zurück zur Bergstation der Steffisalpbahn.
4 - 5 Std. ↗ 350 m ↘ 780 m

Aussichtsreiche Almen - einsame Wege
Zwischen Karwendel, Wetterstein und Estergebirge liegt die Gemeinde Krün. Gesäumt von zahlreichen Gipfeln und Seen, gut ausgebauten Wanderwegen und schmalen Pfaden ist die Ortschaft ein idealer Ausgangspunkt für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Nicht weit von Krün schlängelt sich die Isar durch die Landschaft, hier noch ein unberührter Wildfluss, der uns an Alaska erinnert.
Wir übernachten in Krün und genießen am Fuße des Karwendels, eingebettet in idyllische Seen, die bayerische Gastfreundschaft.
1. Tag: Treffpunkt im Hotel Alpenhof in Krün. Kurze Auftaktwanderung durch die Seen- und Buckelwiesenlandschaft rund um Krün. Abendessen im nahegelegenen Gasthof (nicht inkludiert).
2. Tag: Mit dem Almbus ins Estergebirge. Über Krüner Alm, Weilheimer Hütte und Esterbergalm zurück nach Krün.
6 - 7 Std. ↗ 800 m ↘ 1350 m
3. Tag: Mit der Karwendelbahn ins Karwendel. Über Erzgrube und Ochsenboden zur Hochlandhütte, Rückweg über Rehbergalm nach Mittenwald.
. 6 - 7 Std. ↗ 1000 m ↘ 1000 m
4. Tag: Herzogstand und Heimgarten: Auffahrt mit der Herzogstandbahn, aussichtsreiche Gratwanderung, Abstieg nach Walchensee.
5 Std. ↗ 410 m ↘ 1200 m
5. Tag: Von Krün zur Fischbachalm und – je nach Bedingungen – über den Lakaiensteig zum Soiernhaus an den Soiernseen. Rückweg über den Normalweg.
7,5 Std. ↗ 950 m ↘ 950 m
6. Tag: Von der Seinsalm steigen wir über Lausberg und Signalkopf hinauf zum aussichtsreichen Seinskopf. Nach einer Gipfelrast erfolgt der direkte Abstieg mit herrlichem Blick ins Soierngebiet zurück nach Krün.
6 Std. ↗ 1080 m ↘ 1090 m
7. Tag: Abschlusswanderung im Kranzberggebiet mit weiten Ausblicken auf Karwendel, Wetterstein und viele unserer Wochenziele – ein stimmungsvoller Ausklang der gemeinsamen Wandertage.
3 - 4 Std. ↗ 300 m ↘ 370 m
Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 5 Tage
Dauer: 4 Tage
Dauer: 5 Tage
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Teilnehmer: min. 6
Dauer: 7 Tage
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Dauer: 4 Tage
Dauer: 7 Tage
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www.alpinschule-oberstdorf.de
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Geissler, Sella, Langkofel, Rosengarten und Marmolada
Von einem ersten Standort im Grödnertal reihen wir Tageswanderungen aneinander, die in Summe eine kleine Durchquerung von der Geißler- über die Sella- zur Langkofelgruppe ergeben. Im Anschluss erkunden wir die Höhepunkte der Dolomiten rund um das Fassatal.
Dabei steht die Marmolada und der Rosengarten im Fokus. Angenehm macht die Tour der Komfort in den Hotels und die Wanderungen mit leichtem Tagesrucksack.
1. Tag: Mit der Col Raiser-Bahn zur Bergstation. Rundtour unter den Geisslerspitzen hindurch. Mit der Bahn zurück ins Tal.
4 Std. ↗ 560 m ↘ 500 m
2. Tag: Auffahrt erneut mit der Col Raiser. Bergauf zur Forcella Forces de Sielles, 2512 m. Nach einer Mittagsrast am Rifugio Puez, 2475 m, weiter über die Furcela de Ciampei, 2366 m, zum Col Pradat. Mit der Bergbahn ins Tal und zurück zum Hotel.
6 Std. ↗ 680 m ↘ 770 m
3. Tag: Durch das Val Setus hinauf durch drahtseilversicherte Passagen zur Pisciadú Hütte, 2588 m. Weiter zur Sela de Pisciadú, 2911 m. Über das Val Lasties zur Pian Schiavaneis. Mit dem Taxi zurück zum Hotel.
7 - 8 Std. ↗ 900 m ↘ 1170 m



4. Tag: In Fahrgemeinschaften zum Sellapass und mit dem Lift zur Toni-Demetz-Hütte, 2680 m. Zwischen den Felswänden des Langkofels zur rechten und der Grohmannspitze sowie des Plattkofels zur linken Seite hinab zur Langkofelhütte und weiter zur Plattkofelhütte. Zurück am Sellajoch fahren wir hinab nach Canazei in unser neues Quartier für die nächsten 3 Nächte.
6 Std. ↗ 570 m ↘ 1070 m
5. Tag: Ein kurzer Transfer in Richtung Fedaiasee an der Nordseite der Marmolada. Über alte Kriegssteige und seilversicherte Passagen gelangen wir zur Bergstation des Fedaialifts, 2617 m. Abstieg zum Fedaiasee. Mit Taxi zurück zum Hotel.
4 - 5 Std. ↗ 1030 m ↘ 680 m
6. Tag: Mit Bus zur Catinaccio-Bahn. Von der Bergstation erreichen wir bald die Catinaccio Hütte. Weiter unter das Massiv des Kesselkogels zum Passo delle Zigolade, 2550 m, und zur Rifugio Roda di Vael, 2280 m. Nach einer Rast zum Rifugio Paolina. Zurück ins Tal mit der Bergbahn oder zu Fuß zum wunderschönen Karersee. Von hier Rücktransfer zum Hotel.
5 - 6 Std. ↗ 760 m ↘ 630 m
7. Tag: Nach dem Frühstück erfolgt die individuelle Heimreise.


Lieblingstouren unserer Bergführer aus der Region
Oberbayern bietet so viel! Unsere Wanderführer sind seit über 20 Jahren hier zuhause und kennen das Gebiet rund um Schliersee, Spitzingsee und Tegernsee bestens. Ausgangspunkt ist ein sehr gutes Hotel direkt am Spitzingsee, zu dem wir täglich zurückkehren – Zeit für Komfort, ein Bad im See und gesellige Abende inklusive. Auf abwechslungsreichen Wegen abseits der Hauptrouten erkunden wir das Mangfallgebirge mit herrlichen Blicken auf Seen, Täler und Gipfel. Trittsicherheit und gute Kondition sind erforderlich, da wir teils auf schmalen und steilen Pfaden unterwegs sind.
1. Tag: Nachmittags zur Oberen Maxlraineralm (1520 m), optional in 30 Min. auf den Taubenstein (Trittsicherheit nötig). Abstieg wie Aufstieg oder als Runde.
3 Std. ↗ 520 m ↘ 520 m
2. Tag: Aufstieg zum Rotwandhaus und weiter auf die Rotwand. Über Kümpflalm und Pfanngraben zur Waitzinger Winterstube.
7 Std. ↗ 1000 m ↘ 1000 m
3. Tag: Vom Spitzingsattel über Jägerbauernalm und Jägerkamp, teils ausgesetzt zur Aiplspitz. Abstieg über Schönfeldhütte zurück zum Hotel.
6 Std. ↗ 950 m ↘ 950 m
4. Tag: Vom Spitzingsattel auf die Brecherspitze mit Drei-Seen-Blick. Abstieg zur Oberen Firstalm und zurück zum Hotel, Ende ca. 15 Uhr.
5 Std. ↗ 720 m ↘ 720 m

Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
Dauer: 7 Tage
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 7 Tage
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer:
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Teilnehmer: min. 6
Dauer: 4 Tage
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 4 Tage
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Camí de Cavalls
10 Tage-Etappentour auf dem GR 223 auf Menorca
Auf dieser 12-tägigen Wanderreise entdeckst du den gesamten Camí de Cavalls (GR 223) rund um Menorca. In zehn abwechslungsreichen Küstenetappen erlebst du bizarre Felslandschaften, einsame Buchten, weite Sandstrände und türkisfarbenes Meer. Badepausen gehören fast täglich dazu.
Du übernachtest in charmanten, landestypischen Unterkünften – eine perfekte Kombination aus aktiver Wanderreise und mediterranem Inselgenuss.
Etappen durchschnittlich: 4 - 7 Std. ↗ ↘ 160 - 670 m | 13,6 - 22 km
1. Tag: Ankunft, Transfer ins Hotel und gemeinsames Abendessen.
2. Tag: Durch das Biosphärenreservat Albufera des Grau nach Es Grau und weiter zum Leuchtturm von Favàritx. Rücktransfer nach Maó.
3. Tag: Küstenwanderung mit Badebuchten bis ins Fischerdorf Fornells. Transfer zurück nach Maó.
4. Tag: Wilde Nordküste im Naturpark Cap de Cavalleria mit rauen Klippen und einsamen Buchten. Übernachtung in Ciutadella.
5. Tag: Felsige Küstenlandschaft und prähistorische Höhlen bei Cala Morell. Übernachtung in Ciutadella.
6. Tag: Entlang der Küste zurück nach Ciutadella mit Zeit für Altstadt und Hafen.
7. Tag: Türkisfarbene Badebuchten der Südwestküste bis Cap d’Artrutx.
8. Tag: Zu den schönsten Buchten der Südküste – Cala Mitjana und Cala Macarella.
9. Tag: Durch Pinienwälder zum langen Sandstrand von Son Bou.
10. Tag: Durch den Südosten nach Binibèquer Vell, Transfer nach Maó.
11. Tag: Letzte Küstenetappe zurück nach Maó, gemeinsames Abschiedsessen.
12. Tag: Transfer zum Flughafen.

Marina Novikova
Durch die wildesten Schluchten, auf die höchsten Gipfel und zu den feinsten Stränden
Begleite die erfahrene Reiseleiterin Marina Novikova auf eine abwechslungsreiche Wanderreise durch Kretas Schluchten, Gebirge und Küstenlandschaften. Komfortable, charmante Unterkünfte, Transfers mit Allrad-Jeeps, eindrucksvolle Wanderungen sowie Badepausen im kristallklaren Meer und kulinarische Erlebnisse in ursprünglichen Tavernen machen diese Tour besonders.
1. Tag: Anreise nach Heraklion und Transfer nach Zaros (Fahrzeit: 1 Stunde). Ankommen im ELEONAS Country Village.
2. Tag: Wanderung durch die Rouvas-Schlucht mit uralten Bäumen und heiligem Wald.
5,5 Std. ↗ 650 m ↘ 650 m
3. Tag: Durch den Kourtaliotis-Canyon zum Preveli-Strand mit Palmen und Badepause.
3,5 - 4 Std. ↗ 250 m ↘ 450 m
4. Tag: Aufstieg auf den Psyloritis (2.456 m) mit grandiosem Rundblick über Kreta.
6 Std. ↗ 800 m ↘ 800 m
5. Tag: Wanderung durch die „Schlucht der Heiligen“ mit Höhlenkloster und Badebucht.
3 - 3,5 Std. ↗ 310 m ↘425
6. Tag: Küstenwanderung zu Klöstern und Aufstieg auf den markanten Gipfel Kofinas.
4 - 4,5 Std. ↗ 410 m ↘ 410 m
7. Tag: Sarakinas-Schlucht und Wanderung durch Pinienwälder im Dikti-Gebirge.
5,5 Std. ↗ 640 m ↘ 520 m
8. Tag: Freier Tag am Meer oder optionale Gipfeltour im Dikti-Gebirge.
6 Std. ↗ 810 m ↘ 810 m
9. Tag: Rücktransfer nach Heraklion und Heimreise.
Ausdauer:
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 12 Tage
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 9 Tage
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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6-Etappentour GR 221-Tour auf Mallorca von Esporles nach Pollença
Diese Tour bietet wunderschöne Wanderungen durch Täler mit Steinkieferwäldern und Olivenbäumen als auch atemberaubende Ausblicke von den Gipfeln über ganz Mallorca. Zur Erfrischung zwischendurch können wir uns in den türkisblauen Buchten der Insel abkühlen und besuchen für eine kleine Stärkung kleine Restaurants, wo wir die mallorquinische Küche genießen können. Für die Tour musst du Trittfähigkeit und Schwindelfreiheit mitbringen, da es teilweise sehr steil bergab geht. Im Laufe der verschiedenen Etappen begehen wir Gipfel wie den Coll de Sant Jordi oder den Puig Major und besuchen kleine Dörfer wie Deià, Sóller oder das wunderschöne Kloster Lluc.
1. Tag: Selbständige Anreise mit dem Flugzeug nach Mallorca. Mit dem Bus ins Hostel Sa Fita Backpackers nach Esporles. Begrüßung und Besprechung um 18:00 Uhr. Anschließend gemeinsames Abendessen.
2. Tag: Heute ein landschaftlich sehr eindrucksvoller Tag. Wir treten ein in den Pla de s‘ Aljub. Über den Coll de Sant Jordi und Mola de sa Comuna nach Valldemossa. Nach einer Mittagspause und Ortsbesichtigung fahren wir ca. 20 Minuten mit dem Bus in unsere Unterkunft, dem Refugi Can Boi in Deià. 4,5 Std. ↗ 650 m ↘ 450 m
3. Tag: Busfahrt zurück nach Valldemossa. Aufstieg zum Puig Gros, 938 m, mit atemberaubenden Ausblick. Nach einer Gipfelrast Abstieg nach Deià, wo wir noch eine Nacht im Refugi Can Boi verbringen.
6 Std. ↗ 760 m ↘ 1000 m
4. Tag: Hinab ins Tal des Torrent Major und anschließend hinauf mit einem tollen Blick auf die Küste. Entlang des Camí de Castello geht es durch Kiefernwald und Olivenhaine zum Refugi Muleta am Cap Gros, von dort weiter zum heutigen Tagesziel, dem Hostel Sóller.
6 Std. ↗ 400 m ↘ 460 m
5. Tag: Auf dem berühmten Pilgerweg Cami des Barranc durch das Tal Torrent de Biniaraix und weiter hoch zum Col de l‘Ofre, 875 m. Von dort weiter zum nahe gelegenen Cúber-Stausee, dem größten Stausee Mallorcas. Am Ende des Stausees überwinden wir noch den Coll del Portellet und wandern eher absteigend, zuletzt mit einigen Seilversicherungen, zum Refugi Tossals Verds, wo wir die Nacht verbringen.
7 Std. ↗ 1260 m ↘ 780 m
6. Tag: Anstieg zum Pass Coll des Prat,1209 m, ist lang, jedoch von dort nur noch ein Katzensprung zum Puig de Massanella,
dem zweithöchsten Gipfel der Insel, 1364 m. Nach einem steilen Abstieg zum Coll des Telègraf geht es wieder bergauf zum Puig d‘en Galileu, 1195 m. Nach einer ausgiebigen Rast mit fantastischem Panoramablick steigen wir durch Steinchenwälder hinab zum Kloster Lluc.
6 Std. ↗ 900 m ↘ 950 m
7. Tag: Vom Kloster Lluc geht es über die Mühle von Lluc gemütlich los. Zunächst durch einen weiteren Steineichenwald zum Coll de sa Font, 693 m. Von dort Besteigung des Puig Tomir, 1103 m. Wie schon so oft genießen wir einen fantastischen Rundumblick. Beim Abstieg kommen wir an alten Schneehäusern vorbei. Dem GR 221 folgend erreichen wir die Kirche El Calvari, wo wir einen Stopp machen. Die abschließende Wegstrecke führt uns mit einem ausgezeichneten Blick auf Pollença zu unserer letzten Übernachtung, dem Rufugi Pont Romà.
5,5 Std. ↗ 250 m ↘ 650 m
8. Tag: Nach einem letzten gemeinsamem Frühstück nimmt unsere Reise leider ein Ende. Von Pollença aus erfolgt eine eigenständige Rückreise oder individuelle Verlängerung auf der Insel.

Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
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Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: Dauer: 8 Tage
Dauer: 8 Tage
6 Tage
Dauer: 4 Tage
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15-tägige Trekkingreise rund um den Manaslu mit Überschreitung des Larkya La, 5.106 m
Die Manaslu-Umrundung begeistert mit ursprünglicher Natur, authentischer Kultur und wenig Tourismus. Das Trekking führt durch abwechslungsreiche Landschaften bis ins Hochgebirge und bietet mit der Überquerung des 5.100 m hohen Larkya La ein Highlight. Eindrucksvolle Dörfer, Klöster und Abstecher wie zum Manaslu-Basislager sowie ein Programm in Kathmandu runden die Reise ab.
1. Tag: Ankunft in Kathmandu, Hoteltransfer, Kennenlernen und gemeinsames Abendessen.
2. Tag: Vorbereitung, Ausrüstungscheck und Stadtrundgang.
3. Tag: Lange Anfahrt über den Prithvi Highway nach Jagat, Startpunkt der Trekkingtour.
4. Tag: Trekking durch die Schluchten des Budhi Gandaki von Jagat nach Deng.
5. Tag: Aufstieg durch abwechslungsreiche Landschaft nach Namrung, erste Akklimatisation.
6. Tag: Durch Wälder und Dörfer nach Lho mit Blick auf das Manaslu-Massiv.
7. Tag: Besuch des Klosters Pung Gyen und Abstieg nach Samagaon.
8. Tag: Akklimatisationstag mit Option Manaslu Base Camp oder Weiterweg nach Samdo.
9. Tag: Ruhiger Aufstieg nach Dharmashala mit Akklimatisationswanderung.
10. Tag: Überschreitung des Larkya La und Abstieg nach Bhimthang.
11. Tag: Abstieg durch Wälder und Almen von Bhimthang nach Goa.
12. Tag: Trek nach Dharapani. Weiterfahrt mit Jeeps nach Besisahar.
13. Tag: Rückfahrt nach Kathmandu per Privattransfer.
14. Tag: Freier Tag in Kathmandu.
15. Tag: Transfer zum Flughafen und Heimreise.

Annapurna-Trek zu Machapuchare & Base Camp – Dörfer, Natur und Kultur kombiniert.
Trekking abseits der Hauptwege durch ursprüngliche Dörfer und beeindruckende Landschaften bis zum Annapurna Base Camp, mit gut machbaren Etappen, Gepäcktransport und ausgewähltem Komfort. Ergänzt durch kulturelle Eindrücke in Kathmandu und dem charmanten Bergstädtchen Bandipur – eine ideale Kombination aus Natur, Kultur und authentischem Nepal-Erlebnis.
1. Tag: Ankunft in Kathmandu, Transfer zum Hotel, Kennenlernen und gemeinsames Abendessen.
2. Tag: Erkundung von Kathmandu mit Besuch des Swayambhunath.
3. Tag: Fahrt nach Bandipur und Spaziergang durch das Bergdorf.
4. Tag: Wanderung mit Panoramaausblicken zur Three Mountain Lodge.
5. Tag: Fahrt nach Dawa u. kurze Einstiegswanderung nach Birethanti.
6. Tag: Trek abseits der Hauptroute nach Ghandruk.
7. Tag: Ruhetag in Ghandruk oder optionale Wanderung Richtung Poon Hill/Tadapani.
8. Tag: Start Richtung Annapurna Base Camp, Trek nach Chhomrong.
9. Tag: Durch dichte Wälder und Täler weiter nach Doban.
10. Tag: Aufstieg ins hochalpine Gelände bis Machapuchare Base Camp.
11. Tag: Kurze Etappe ins Annapurna Base Camp (4130 m).
12. Tag: Langer Abstieg vom Base Camp nach Doban/Bamboo.
13. Tag: Abwechslungsreicher Trek nach Landruk.
14. Tag: Entspannte Wanderung durch Kulturlandschaft nach Majgaon.
15. Tag: Letzte Wanderung über Pothana und Fahrt nach Pokhara.
16. Tag: Freier Tag in Kathmandu für Erholung, Besichtigungen oder Einkäufe, gemeinsames Abschlussessen.
17. Tag: Individuelle Heimreise, Transfer zum Flughafen je nach Abflugzeit.
Ausdauer:
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Teilnehmer: min. 6
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Dauer: 15 Tage
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Dauer: 17 Tage
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Everest Region Trekking – Eine unvergessliche Reise durch das Herz des Himalayas
Erlebe eine beeindruckende Trekkingreise durch die Bergwelt Nepals. Nach ersten Eindrücken in Kathmandu fliegen wir via Ramechhap nach Lukla ins Everest-Gebiet. Über Phakding und Namche (Akklimatisation) führt der Weg weiter nach Deboche und Phortse. Höhepunkte sind die Wanderung zur Amadablam, einsame Pfade nach Kongde und grandiose Ausblicke auf das Everest-Massiv. Den Abschluss bilden Bhaktapur und Kathmandu. Übernachtet wird nahezu durchgehend in den komfortablen Mountain Lodges of Nepal.
1. Tag: Ankunft in Kathmandu, Empfang und Transfer zum Hotel in Bodnath. Gemeinsames Abendessen und erste Einstimmung auf das Abenteuer Himalaya.
2. Tag:Fahrt nach Ramechhap und spektakulärer Flug nach Lukla. Beginn des Trekkings durch das Khumbu-Tal nach Phakding.
4 Std. ↗ 200 m ↘ 400 m
3. Tag: Entlang des Dudh Kosi über Hängebrücken stetig bergauf nach Namche Bazar, dem Zentrum der Sherpas. Erste Blicke auf die hohen Gipfel.
7,5 Std. ↗ 1350 m ↘ 500 m
4. Tag: Akklimatisation in Namche. Aussichtswanderung mit Blick auf Everest, Lhotse und Ama Dablam oder Zeit zum Erkunden des Ortes.
3 Std. ↗ 400 m ↘ 400 m
5. Tag: Durch Rhododendronwälder und vorbei am Kloster Tengboche nach Deboche mit herrlichem Panorama.
6,5 Std. ↗ 740 m ↘ 500 m
6. Tag: Eindrucksvolle Wanderung zur Ama Dablam. Großartige Nahblicke auf einen der schönsten Berge des Himalaya.
7,5 Std. ↗ 1000 m ↘ 1000 m
7. Tag: Auf wenig begangenen Wegen über Mong La mit weiten Ausblicken ins Gokyo-Tal. Übernachtung in einfacher Lodge.
6 - 7 Std. ↗ 1100 m ↘ 880 m
8. Tag: Durch ursprüngliche Sherpa-Dörfer und einsame Landschaften nach Mende – fernab der Hauptrouten.
7 Std. ↗ 420 m ↘ 750 m
9. Tag: Aufstieg nach Kongde. Atemberaubendes Panorama auf EveRest, Lhotse und Ama Dablam.
7 Std. ↗ 990 m ↘ 620 m
10. Tag: Ruhetag in Kongde. Zeit zum Genießen der spektakulären Aussicht oder für eine optionale Wanderung.
11. Tag: Langer Abstieg durch Bergwälder und Dörfer zurück nach Phakding.
5,5 Std. ↗ 100 m ↘ 1600 m
12. Tag: Letzte Etappe zurück nach Lukla. Gemeinsamer AbSchiedsabend im Himalaya.
4 Std. ↗ 410 m ↘ 180 m
13. Tag: Flug nach Ramechhap und Weiterfahrt nach Bhaktapur. Erkundung der historischen Altstadt.
14. Tag: Geführtes Sightseeing in Kathmandu mit Besuch der wichtigsten Kulturstätten.
15. Tag: Heimreise mit unvergesslichen Eindrücken aus dem Everest-Gebiet.

Ausdauer:
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Technik:
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Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: Dauer: 15 Tage
Dauer: 8 Tage
Dauer: 4 Tage
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6 Tage Preise QR-Code

Oberstdorf ist Dein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in den Allgäuer Alpen. Hier beginnt Dein Urlaubsabenteuer.
Verlängere Deinen Aufenthalt und genieße die Vorteile als Übernachtungsgast. Bist Du bereit für unvergessliche Oberstdorf Momente?
oberstdorf.de


In fünf Tagen rund um den Wilden Kaiser ohne Unterstützung von Bergbahnen oder Transfers
Der Wilde Kaiser zählt zu den eindrucksvollsten Gebirgsstöcken Tirols. Schroffe Felswände, weite Almflächen und markante Gipfel prägen das Landschaftsbild dieser rund 65 km langen Umrundung. Immer wieder eröffnen sich beeindruckende Ausblicke – vom Chiemsee bis hin zum Großglockner. Auf abwechslungsreichen Wegen erlebst du die ganze Vielfalt dieses charakterstarken Massivs und umrundest den Wilden Kaiser in fünf genussvollen Etappen. Du wanderst individuell und in deinem eigenen Rhythmus, während wir im Hintergrund die Organisation und Hüttenreservierungen übernehmen. Start und Ziel der Tour ist Going am Wilden Kaiser.
1. Tag:Vom Ortsrand von Going startest du gemütlich in die Runde. Der stetige Aufstieg führt dich durch Almgelände zur Gaudeamushütte am Fuß des Wilden Kaisers.
3 Std. ↗ 500 m ↘ 0 m
2. Tag: Über den Adlerweg wanderst du entlang der Südseite des Wilden Kaisers. Nach einer Rast auf der Steiner-Hochalm geht es auf aussichtsreichen Steigen weiter zur idyllisch gelegenen Kaindlhütte.
7 - 8 Std. ↗ 960 m ↘ 930 m
3. Tag:Zunächst Abstieg ins Kaisertal, vorbei am Anton-Karg-Haus und Hans-Berger-Haus. Anschließend führt der Weg in Serpentinen hinauf zum Stripsenjochhaus mit eindrucksvoller Felskulisse.
5-6 Std. ↗ 810 m ↘ 530 m
4. Tag: Über den Stripsenkopf genießt du beeindruckende Ausblicke auf Totenkirchl und Fleischbank. Weiter über Feldberg und Schneebichl ins Kaiserbachtal zur Fischbachalm.
4,5 - 5 Std. ↗ 520 m ↘ 1250 m
5. Tag: Die letzte Etappe führt dich über Almen zum Schleierwasserfall und mit schönen Blicken auf Ackerl- und Maukspitze zurück nach Going.
5 - 6 Std. ↗ 530 m ↘ 700 m
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6 Dauer: 5 Tage
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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„Der Klassiker“ ohne Bergführer
Die wohl berühmteste aller Alpenüberquerungen – individuell und selbstständig erleben!
Die Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran auf dem E5 ist ein echter Klassiker. Auf eigene Faust, bestens organisiert von uns, wanderst du durch die Vielfalt der Alpen – von grünen Allgäuer Wiesen über schroffe Felsen und Gletscherwelten bis ins mediterrane Meran. Drei Länder, beeindruckende Pässe und stetig wechselnde Landschaften, Kultur und Architektur machen diese Tour besonders. Wir kümmern uns um Unterkünfte, GPX-Tracks und alle wichtigen Infos – du genießt maximale Freiheit. Der Moment der Ankunft in Meran bleibt unvergesslich.
1. Tag: Start in Oberstdorf, Bus ins Kleinwalsertal nach Bödmen. Durch das idyllische Gemsteltal zur Widdersteinhütte.
3,5 Std. ↗ 860 m ↘ 30 m
2. Tag: Abstieg zum Hochtannbergpass mit Blick ins Lechquellgebirge. Bus durchs Lechtal nach Holzgau, Taxi ins Madautal. Anschließend Aufstieg zur Memminger Hütte. Optional Abstecher zum Seewisee oder Seekogel.
4,5 Std. ↗ 800 m ↘ 350 m
3. Tag: Über die Seescharte mit eindrucksvollem Panorama nach Zams. Shuttle und Bergbahnen zur Venet Gipfelhütte.
6-7 Std. ↗ 490 m ↘ 1900 m
4. Tag: Über Goglesalm und Larcheralm ins Tal nach Wenns. Bus nach Mittelberg, anspruchsvoller Aufstieg zur Braunschweiger Hütte.
8 Std. ↗ 1550 m ↘ 1320 m
5. Tag: Über das Pitztaler Jöchl, Shuttle durch den Tunnel. Panoramaweg nach Vent, weiter zur Martin-Busch-Hütte.
8 Std. ↗ 1000 m ↘ 1350 m
6. Tag: Aufstieg zur Similaunhütte, langer Abstieg ins Schnalstal. Bus nach Algund bei Meran. Hotelübernachtung.
4-5 Std. ↗ 650 m ↘ 1320 m
7. Tag: Mit dem Prenner ab Algund zurück nach Oberstdorf.

Die Dolomiten sind UNESCO-Weltnaturerbe und zählen zu den schönsten Wandergebieten der Alpen. Sanfte Almwiesen und schroffe Kalkfelsen bilden eine einzigartige Kulisse mit beeindruckenden Ausblicken. Diese individuell organisierte Tour führt dich durch Sella, Langkofel und Rosengarten. Du wanderst selbstständig, wir übernehmen Organisation und Hüttenreservierungen – dich erwarten abwechslungsreiche Etappen und unvergessliche Panoramen.
1. Tag: Anreise zur Frommeralm, Transfer nach St. Christina und Auffahrt mit der Col-Raiser-Bahn. Über Furcela de Sieles zum Rifugio Puez.
3,5 Std. ↗ 660 m ↘ 280 m
2. Tag: Über Hochplateaus und Cirjoch zum Grödnerjoch, anschließend durch das Val Setus (teils seilgesichert) zur Pisciadù-Hütte.
6,5 Std. ↗ 930 m ↘ 820 m
3. Tag: Über das Sellaplateau ins Val Lasties, Busfahrt zum Sellapass. Aufstieg zur exponiert gelegenen Toni-Demetz-Hütte.
5,5 Std. ↗ 1000 m ↘ 1000 m
4. Tag: Abstieg in die Langkofelgruppe, Umrundung des Plattkofels mit optionalem Gipfelanstieg. Übernachtung auf der Plattkofelhütte.
6 Std. ↗1000 m ↘ 1400m
5. Tag: Über die Seiser Alm und mehrere Pässe in die eindrucksvolle Rosengartengruppe zur Vajolet-Hütte.
5,5 Std. ↗ 750 m ↘ 800 m
6. Tag: Aussichtsreicher Höhenweg unter der Rosengartenspitze über den Passo delle Zigolade zur Rosengartenhütte.
6 Std. ↗ 580 m ↘ 500 m
7. Tag: Talfahrt mit dem Sessellift zur Frommeralm und individuelle Heimreise.
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Dauer: 7 Tage
Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer:
Technik:
Ausdauer: Technik:
Ausdauer: Technik:
Teilnehmer: Dauer: 7 Tage
Teilnehmer: min. 6
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 6 Tage
Dauer: 4 Tage
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Dauer: Für Leistungen


Bei unseren Klettersteigtouren ist aktuelle Sicherheitsausrüstung inklusive. Sie besteht aus einem Gurt, einem Klettersteigset und einem Helm. Bei besonders schweren Klettersteigen zusätzlich eine Kurzfixierung –eine Rastschlinge – um bei Bedarf eine Pause einzulegen. Die Ausrüstung erhältst du vor Beginn der Tour von deinem Bergführer und gibst diese nach der Tour direkt zurück.
Kleine Gruppen und eine passende, zuverlässige Ausrüstung, die auf dem neuesten Stand ist, sind Garanten für größtmögliche Sicherheit. Bei ungeeigneter Witterung suchen wir Alternativen für dich oder sagen die Tour von uns aus ab - somit entstehen dir keine Kosten. Für den Einstieg empfehlen wir eine unserer regelmäßig stattfindenden Schnuppertouren.

C.A.M.P.
ein italienisches Traditionsunternehmen in Sachen technischer Bergsportausrüstung. Das Unternehmen mit Sitz in einem Bergdorf nahe dem Comersee steht für Tradition, Innovation, Qualität und Funktionalität. Die Zusammenarbeit mit C.A.M.P. macht uns viel Freude, da dort echte Profis an der Entwicklung der Ausrüstung arbeiten. Bedingungslose Funktion steht bei C.A.M.P. über Design.
Es ist nicht leicht den passenden Klettersteig für sich selbst zu finden. Die Bewertung der Touren in Ausdauer und Technik gibt Ihnen eine erste Übersicht zu der jeweiligen Tour. Bitte schaue unbedingt in die Tagesbeschreibungen und Detailinfos. Wenn du in deiner Entscheidung nicht ganz sicher sind, rufe uns an!
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) bis zu 5 Std. und bis max. 800 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) bis zu 7 Std. und bis max. 1200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.
leicht mittel anspruchsvoll
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) über 7 Std. und mehr als 1200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.
Klettersteige der Bewertung A und B (vereinzelt Stellen C möglich). Einzelne längere ausgesetzte Passagen möglich. Leitern, Klammern und Stifte zur Fortbewegung, stellenweise Armkraft nötig.
Klettersteige der Bewertung C (vereinzelt Stellen D möglich). Längere Passagen in sehr steilem Gelände und/oder mit wenigen bzw. weit auseinander liegenden Klammern und Stiften. Senkrechte bis kurz leicht überhängende Leitern sind möglich. Teilweise sehr kraftraubend. Achtung: Die Länge der Tour spielt eine große Rolle. Ein langer mittelschwerer Klettersteig kann bereits sehr anstrengend sein!
anspruchsvoll
Klettersteige der Bewertung bis D (vereinzelt Stellen E möglich). Oft senkrechter bis überhängender Fels mit weit auseinander liegenden Klammern und Stiften. Gute Steigtechnik, starke Psyche und guter Trainingszustand sind notwendig, Klettererfahrung hilfreich.

Alle Details zu unseren Leistungen, Preisen und buchbaren Terminen findest du auf www.alpinschule-oberstdorf.de oder direkt per Smartphone über den jeweiligen QR-Code. Einfach mit der Handykamera den QR-Code deiner Wunsch-Tour scannen und schon hast du alle tagesaktuellen Infos auf einen Blick.


Der ideale Einstieg in die Vertikale! Kleine Abenteuer mit großem Erlebniswert. Unsere Klettersteig-Schnupperrunden sind für alle geeignet, die einfach ausprobieren möchten, ob diese Art des Bergsteigens eine Leidenschaft wird. Nach einer kurzen Einweisung in die Grundlagen begehst du unter Anleitung und Betreuung durch unsere Bergführer den jeweiligen Klettersteig.
Schnupperklettersteig in großartiger Umgebung
Der Kanzelwand – Erlebnis-Klettersteig oder auch Walsersteig genannt ist ideal für den Einstieg. Während des Zustiegs bekommst du alle wichtigen Informationen zur Ausrüstung und deren Handhabung. Der sehr gut gesicherte Steig hält eine Menge an interessanten Passagen und auch ein bisschen Nervenkitzel, zum Beispiel auf der Seilbrücke, bereit. Schwierigkeit: B mit Stellen C

Schnupperklettersteig auf schmalem Grat
Die Schnupperrunde des Hindelanger Klettersteigs besteht aus dem ersten Teil des Hindelanger Klettersteigs bis zum Abstieg nach dem westlichen Wengenkopf. Ein spannender Einstieg in das Begehen von alpinen Klettersteigen. Hier ist nicht überall ein Seil vorhanden und die Anforderungen an die Trittsicherheit sind recht hoch!
Schwierigkeit: A/B

Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Technik: Dauer: 1 Tag
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Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Ausdauer: Technik: Dauer: 1 Tag
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* Mindestgöße: 130 cm, Mindestgewicht: 40 kg

Tipp:
Wenn dein Wunschklettersteig oder deinWunschtermin nicht dabei ist, kannst du hierfür gerne einen unserer Profibergführer engagieren.
Ostrachtaler und Iseler-/Edelrid Klettersteig
Zuerst begehen wir den Ostrachtaler Klettersteig oberhalb des Jochpasses. Der abwechslungsreiche Steig führt uns in etwa einer Stunde durch felsiges Gelände mit schönen Ausblicken auf die Allgäuer Bergwelt. Nach einer kurzen Pause starten wir in den zweiten Teil der Tour. Anschließend erwartet uns der Iseler-/Edelrid Klettersteig – ein echtes Highlight in beeindruckender Umgebung. Der Steig verläuft durch die spektakuläre Nordwand des Iselers und bietet einige originelle und abwechslungsreiche Kletterstellen. Dabei genießen wir immer wieder grandiose Tiefblicke und alpine Atmosphäre.
Eine spannende Kombination aus zwei Klettersteigen mit viel Abwechslung und eindrucksvoller Landschaft.
Schwierigkeit: bis C

Geführte Wintertour auf die Alpspitze über die AlpspitzFerrata mit beeindruckenden Ausblicken
Die Winterbesteigung der Alpspitze ist eine abwechslungsreiche Tour im Wettersteingebirge. Über die Alpspitz-Ferrata steigen wir durch die verschneite Nordflanke zum Gipfel auf. Dabei begleiten uns beeindruckende Ausblicke auf Garmisch-Partenkirchen, das Zugspitzmassiv und die umliegende Bergwelt.
Nach der Auffahrt mit der Alpspitzbahn zum Osterfelderkopf erreichen wir den Einstieg des Klettersteigs. Unterwegs erwarten uns gesicherte Passagen, verschneite Felsen sowie alpine Winterlandschaft. Je nach Bedingungen kommen Steigeisen und Pickel zum Einsatz. Die Tour eignet sich gut als Einstieg ins Winterbergsteigen und als Vorbereitung auf weiterführende Hochtouren.
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 1 Tag
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Landschaftliches Highlight – Nervenkitzel – Ausdauer
Träume für viele Wanderer und Klettersteiggeher werden wahr! Der Hindelanger Klettersteig als kompakte Tagestour! Ein Bergführer zeigt dir die nötige Technik und hilft, wenn du Unterstützung brauchst. Ideale Tour für Einheimische und alle, die gerade im Allgäu Urlaub machen. Schwierigkeit: B mit Stellen C
Schwierigkeit: A-B (im Winter durch Schnee und Eis anspruchsvoller) ca. 5-7 Std. ↗ 650 m ↘ 650 m
Ausdauer:
Technik:
Ausdauer: Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 1 Tag
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 1 Tag
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Schwierigkeit B mit Stellen C
Der Hindelanger Klettersteig gehört mit einer Länge von gut 5 km zu einem der längsten und wegen seiner vielen ungesicherten Passagen auch zu den anspruchsvollen Steigen in den Alpen. Durch die Übernachtung auf dem Edmund-Probst-Haus gewinnen wir am Begehungstag viel Zeit und können diese aussichtsreiche Grattour genießen. Am ersten Tag machen wir uns mit der Ausrüstung vertraut und trainieren das Gehen in weglosem Gelände, ebenso wie die wichtigsten Techniken beim Klettersteiggehen.
Achtung! Sehr langer Klettersteig.
Zwei Klettersteige und viel Spaß (ab 10 J.)*
Wir lernen alles, was für das sichere Begehen von Klettersteigen notwendig ist. Wir zeigen Mama und Papa, wie sie sicher mit euch unterwegs sind und ihr erfahrt, wie ihr eure Eltern zu mehr Bergtouren motiviert. Geplant sind an diesen beiden Tagen Klettersteige am Jochpass bei Oberjoch und an der Kanzelwand.
Ausdauer:
Technik:
Ausdauer: Technik:
1. Tag: Nach kurzem Zustieg erreichen wir den Einstieg. Hier lernen wir viel über die Ausrüstung. Bereits der einfache Beginn des Steigs ist mit Drahtseilen gesichert. Aber schon bald kommen die beiden Schlüsselstellen, die den oberen Schwierigkeitsgrad B erreichen. Mit einigen Serpentinen schlängelt sich der Steig steil nach oben und hält immer wieder interessante Kletterstellen bereit.
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 2 Tage
Dauer: 2 Tage
Teilnehmer: 2 Tage
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Preise und QR-Code

Schwierigkeit B mit Stellen C
Zum Warmwerden begehen wir am ersten Tag den Walser Erlebnis-Klettersteig an der Kanzelwand und wandern anschließend zur Fiderepasshütte. Bereits diese erste Etappe bietet großartige Ausblicke auf die Allgäuer Alpen. Am nächsten Tag erwartet uns der berühmte Mindelheimer Klettersteig, der über den zerklüfteten Grat zwischen den drei Schafalpenköpfen führt. Ein alpiner, abwechslungsreicher Klettersteig mit beeindruckenden Tiefblicken und oft viel Luft unter den Sohlen.
4 Std. ↗ 200 m ↘ 200 m Schwierigkeit: B
2. Tag: Von der Bergstation der Kanzelwandbahn sind es nur wenige Meter zum wunderschön angelegten Erlebnisklettersteig, der alles bietet! Viele interessante Felspassagen wechseln sich ab. Senkrechte Stellen, Kamine, Platten, Verschneidungen und Querungen! Spannend wird es vor allem an der über 15 Meter langen Seilbrücke.
3 Std. ↗ 150 m ↘ 150 m Schwierigkeit: B mit Stellen C

Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 2 Tage
Dauer: 2 Tage
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Ausdauer:
Technik:
Ausdauer: Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 2 Tage
Dauer: 2 Tage
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Kreuzeckhaus – Alpspitz Klettersteig
Ein ideales Trainingsgelände in spektakulärer Landschaft erwartet uns. Höhepunkt ist die Anwendung des Gelernten bei der Begehung der Alpspitze über die berühmte Alpspitz Ferrata. (Schwierigkeit: B) Kursinhalte: Trittsicherheit, Handhabung der Ausrüstung, Tourenplanung, erkennen und Verhalten in kritischen Situationen.
1. Tag: Auffahrt mit der Kreuzeckbahn zum Kreuzeckhaus und Grundlagen Klettersteiggehen. Am Schöngänge Klettersteig lernen wir die Grundlagen für die Begehung von Klettersteigen und erfahren viel über eine ökonomische und sichere Art, im Fels unterwegs zu sein. Wenn es die Zeit zulässt, begehen wir noch eine Hängebrücke nahe des Gipfels am Bernadeinkopf.
4 Std. ↗ 570 m ↘ 570 m Schwierigkeit: B
2. Tag: Alpspitze über Alpspitz Ferrata
Aufstieg in Richtung Osterfelderbahn und Begehung der Alpspitz Ferrata. Ein Klettersteig mit zahlreichen Eisentritten und Leitern. Die Aussicht vom Gipfel ist grandios! Der Abstieg erfolgt über die Ostflanke und den Nordwandsteig zurück zur Bergstation der Osterfelderbahn, die wir für den Abstieg benutzen.
6 - 7 Std. ↗ 1060 m ↘ 680 m Schwierigkeit: B

Kurs mit Begehung eines Klassikers – Mindelheimer Klettersteig
Ein ideales Trainingsgelände in Hüttennähe mit allen Geländeformen. Exzellenter Fels und alpines Gelände – perfekt für eine fundierte Ausbildung. Du lernst alles, was für eine möglichst sichere Begehung von Klettersteigen nötig ist, von der Planung bis zur Durchführung. Von deinem Bergführer bekommst du wertvolle Tipps und Tricks, falls einmal etwas anders läuft als geplant. An vier Tagen hast du ausgiebig Zeit, das Erlernte zu üben. Höhepunkt ist die Anwendung des Gelernten bei der Begehung des Mindelheimer Klettersteigs (Schwierigkeit: B/C). So sammelst du wertvolle Erfahrung und gewinnst Sicherheit im Umgang mit Klettersteigen.
1. Tag: Hüttenzustieg und erste Übungen
Aufstieg durch das Wildental über die Fluchtalpe zur Fiderepasshütte. Am Abend Materialausgabe sowie Einführung in Ausrüstung, Sicherheit und Kursinhalte.
3 Std. ↗ 900 m
2. Tag: Praxis & Theorie Übungen zur Trittsicherheit im weglosen Gelände sowie erste Kletter- und Sicherungstechniken am Fels. Am Abend Theorieeinheit zu Orientierung und Tourenplanung.
ca. 5 Std. ↗ ca. 250 m ↘ ca. 250 m
3. Tag: Mindelheimer Klettersteig Früher Aufbruch zur Begehung des abwechslungsreichen Mindelheimer Klettersteigs. Rückweg über den Krumbacher Höhenweg zurück zur Fiderepasshütte.
8,5 Std. ↗ 950 m ↘ 950 m Schwierigkeit: B/C
4. Tag: Vertiefung und Abstieg Am Vormittag vertiefen wir noch einmal unsere Kletter- und Sicherungstechniken am Fels. Anschließend Abstieg zurück ins Tal.
ca. 4 Std. ↗ 50 m ↘ 950 m
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 2 Tage
Dauer: 2 Tage
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Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
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Teilnehmer: min. 5
Dauer: 4 Tage
Dauer: 4 Tage
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Drahtseilakt im Ötztal – bis zu 6 Klettersteige in 4 Tagen!
Das Ötztal hat sich zu einem Klettersteig-Eldorado entwickelt. In den vier Tagen dieser Klettersteigtour lernen wir die schönsten Klettersteige dieser aktiven Region kennen.
1. Tag: Der Moosalm Klettersteig ist kurz, aber nicht zu unterschätzen. Ein Trainingsklettersteig in wunderschöner Lage. Teilweise ausgesetzt führt er durch blockiges Urgestein nach oben.
2 - 3 Std. ↗ 230 m ↘ 230 m Schwierigkeit: bis D
2. Tag: Der Genussklettersteig Stuibenfall führt durch die Felswände des berühmten Stuibenfalls. Im oberen Teil klettert man direkt an der linken Seite des Wasserfalls bis zum Ausstieg. Der Abstieg führt über Treppen mit Aussichtspunkten zurück ins Tal. 4,5 Std. ↗ 400 m ↘ 400 m Schwierigkeit: B/C
3. Tag: Der Jubiläums-Klettersteig Lehner Wasserfall zählt wie der Stuibenfall Klettersteig zu den schönsten Klettersteigen der Region. Die Route ist nahe des Wasserfalls angelegt und führt in moderatem Schwierigkeitsgrad nach oben. Am Nachmittag steht noch der Reinhard Schiestl Klettersteig auf dem Programm. Er besticht durch seine ausgesetzten Passagen in imposantem Urgestein. 4,5 Std. + 4 Std. ↗ 570 m ↘ 620 m Schwierigkeit: C/D
4. Tag: Am Taleingang bei Haiming befindet sich der Klettersteig durch die Geierwand. Der Steig ist recht lang, aber technisch nicht so schwierig wie die bisherigen. Ungewohnt ist zu Beginn der Kalkfels. Die Wand ist steil und glatt, aber dank zahlreicher Eisentritte gut machbar. Ein perfekter Abschluss über dem Inntal.
4 Std. ↗ 400 m ↘ 400 m Schwierigkeit: bis C


Im Frühjahr Luft unter den Sohlen
Der Lago di Garda ist ein Sinnbild für Urlaub und bietet ideale Bedingungen für Bergbegeisterte. Das milde Klima ermöglicht Klettersteigtouren zu einer Zeit, in der in den Alpen oft noch wenig möglich ist. Uns erwartet eine abwechslungsreiche Klettersteigwoche rund um Arco, kombiniert mit mediterranem Flair. Je nach Verhältnissen und Gruppenzusammensetzung wählen wir vor Ort aus zahlreichen Tourenmöglichkeiten aus.
1. Tag: Sentiero attrezzato del Colodri.
Anreise an den Gardasee und erste Klettersteigtour an der Cima Colodri oberhalb von Arco – ideal zum Kennenlernen.
3 Std. ↗ 370 m ↘ 370 m Schwierigkeit: A/B
2. Tag: Via Ferrata Via dell`Amicizia
Aufstieg von Riva zur spektakulären Via Ferrata auf die Cima SAT mit beeindruckenden Ausblicken über den Gardasee.
7 Std. ↗ 1200 m ↘ 1200 m Schwierigkeit: B/C
3. Tag: Ferrata Gerardo Sega
Durch schönen Wald zum Einstieg und über einen abwechs lungsreichen, steilen Klettersteig mit herrlichen Ausblicken durch die Felswand.
6 Std. ↗ 980 m ↘ 980 m Schwierigkeit: B/C
4. Tag: Via Ferrata Ottorino Marangoni Monte Albano Kurzer, sportlicher Klettersteig über die kompakte Wand oberhalb von Mori mit luftigen Passagen.
5 Std. ↗ 300 m ↘ 300 m Schwierigkeit: C/D
5. Tag: Via Ferrata Ernesto Che Guevara Langer und eindrucksvoller Klettersteig oberhalb des Sarcatals mit großartigen Ausblicken bis zur Brentagruppe.
8 Std. ↗ 1380 m ↘ 1380 m Schwierigkeit: C
6. Tag: Sentiero attrezzato Rio Sallagoni, Heimreise Abwechslungsreicher Klettersteig durch eine Schlucht mit Hängebrücken bis zum Castel Drena. Anschließend Heimreise.
2 Std. ↗ 180 m ↘ 180 m Schwierigkeit: C
Ausdauer:
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Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 4 Tage
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
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Walsersteig – Mindelheimer Klettersteig –Karhorn Klettersteig – Fallbachwand Klettersteig
Für Klettersteigfans ein absolutes Highlight! Über die schönsten Klettersteige von Oberstdorf nach St. Anton am Arlberg. Startend im Allgäu geht es über spannende Klettersteige immer an neue Plätze. Von der Schwierigkeit B bis hin zu C/D finden wir alles auf dem Weg an den Arlberg – so kommt garantiert keine Langeweile auf. Dabei erleben wir abwechslungsreiche Grate, eindrucksvolle Felslandschaften und großartige Ausblicke auf die Allgäuer und Lechtaler Alpen.
1. Tag: Nach der Materialausgabe und einem kurzen Ausrüstungscheck Transfer zur Talstation der Kanzelwandbahn. Über den abwechslungsreichen Walser-Erlebnissteig steigen wir durch alpine Landschaft zur Fiderepasshütte auf, unserem Quartier für die erste Nacht.
4,5 Std. ↗ 510 m ↘ 400 m Schwierigkeit: B
2. Tag: Heute erwartet uns der rund 3,5 km lange Mindelheimer Klettersteig, einer der schönsten Grate der Allgäuer Alpen. In etwa vier Stunden überschreiten wir den Grat von Ost nach West und steigen anschließend vorbei an der Mindelheimer Hütte nach Warth ab.
7 - 8 Std. ↗ 800 m ↘ 1280 m Schwierigkeit: B/C
3. Tag: Vom Hotel fahren wir mit der Steffisalpbahn nach oben und erreichen in etwa einer Stunde den Einstieg am Karhorn. Über den luftigen Ostgrat steigen wir zum Gipfel auf und genießen anschließend den abwechslungsreichen Panoramaklettersteig über den Westgrat zurück ins Tal. Übernachtung in Warth.
6 Std. ↗ 650 m ↘ 650 m Schwierigkeit: B/C + C/D
4. Tag: Transfer nach Dalaas und Zustieg zum Fallbach-Klettersteig. Der abwechslungsreiche Steig führt meist ausgesetzt durch die Wand, stets mit Blick auf den beeindruckenden Fallbach-Wasserfall. Nach rund 1000 Klettermetern steigen wir wieder ab und fahren zurück nach Oberstdorf.
6 Std. ↗ 750m ↘ 750 m Schwierigkeit: bis C/D

Langkofel- und Rosengartengruppe
Die Dolomiten sind bekannt für ihre großartigen Steiganlagen und gelten somit als Wiege des Klettersteiggehens. Dank dieser versicherten Wege ist es möglich, eindrucksvolle Gipfel zu erreichen und dadurch hautnah die steilen Felswände zu erleben. Viele dieser besonderen Gipfel liegen im Rahmen der Durchquerung vom Sellapass durch die Langkofel- und Rosengartengruppe. Übernachtungen in gemütlichen Berghütten ermöglichen meist eine Begehung mit leichtem Gepäck. So erleben wir auf abwechslungsreichen Klettersteigen die beeindruckende Landschaft der Dolomiten besonders intensiv.
1. Tag: Start am Sellapass über die Langkofelscharte zum Rifugio Toni Demetz. Von hier steigen wir ab zur Langkofelhütte.
4 Std. ↗ 500 m ↘ 430 m
2. Tag: Durch die Nord-Ost-Flanke des Plattkofels über den OskarSchuster-Steig. Abstieg zur komfortablen Plattkofelhütte.
4 - 5 Std. ↗ 760 m ↘ 720 m Schwierigkeit: B/C
3. Tag: Vormittags wandern wir zur Tierseralp. Mit leichtem Rucksack geht es den Maximilian Klettersteig entlang über die Rosszähne. Nach einer Mittagsrast weiter zur Grasleitenpasshütte.
8 Std. ↗ 1200 m ↘ 920 m Schwierigkeit: B
4. Tag: Morgens mit leichtem Gepäck über den Kesselkogel-Klettersteig auf den Gipfel des Kesselkogels, 2998 m. Der Abstieg erfolgt dem Stahlseil entlang zurück zur Hütte. Nach einer Pause an den Vajolettürmen vorbei zur Rotwandhütte.
7 - 8 Std. ↗ 1030 m ↘ 1340 m Schwierigkeit: B
5. Tag: Über den Rotwandsteig bis zum Vailonpass. Weiter steigen wir auf die Westseite hinunter zur Kölner Hütte.
4 - 5 Std. ↗ 960 m ↘ 910 m Schwierigkeit: bis B/C
6. Tag: Ein letztes Mal an den Klettersteigsets hinauf zum Santnerpass. Absteigen werden wir über die Vajolethütte zum Rifugio Catinaccio. Mit der Seilbahn erreichen wir den Ausgangstour unserer Tour.
5 Std. ↗ 500 m ↘ 850 m Schwierigkeit: bis B/C
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 4 Tage
Dauer: 4 Tage
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Teilnehmer: min. 5
Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
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Auf dem Bocchette-Weg
Eine der berühmtesten alpinen Höhenrouten der Alpen: die „Via delle Bocchette“. Schmale Felsbänder, lange Leitern und spektakuläre Tiefblicke – kombiniert mit italienischem Flair. Vorausgesetzt werden eine gute Ausdauer sowie erste Erfahrung im Klettersteiggehen.
1. Tag: Madonna di Campiglio – Rifugio Graffer
Auffahrt mit der Grostè-Seilbahn. Von dort wandern wir mit Blick auf die Felskulisse der Brenta zum Rifugio Graffer.
1 Std. ↗ 200 m
2. Tag: Sentiero Vidi oder Sentiero SOSAT – Rifugio Tuckett
Je nach Bedingungen begehen wir unseren ersten Klettersteig: den Sentiero Vidi am Passo del Grosté oder den Sentiero SOSAT beim Rifugio Brentei. Übernachtung im Rifugio Tuckett.
6 Std. ↗ 800 m ↘ 820 m Schwierigkeit: B
3. Tag: Bocchette-Weg – Rifugio Alimonta
Der Steig führt über Leitern und Felsbänder vorbei an der Cima Brenta zum Rifugio Alimonta.
7 Std. ↗ 850 m ↘ 500 m Schwierigkeit: B/C
4. Tag: Bocchette Centrale – Rifugio Agostini
Über die Via Bocchette Centrale und die Bocca dei Armi zum Rifugio Pedrotti. Weiter über den Sentiero dell’Ideale, die Bocca Tosa und zum Rifugio Agostini.
7 Std. ↗ 1160 m ↘ 1300 m
Schwierigkeit: B/C
5. Tag: Via Ferrata E. Castiglioni – Rifugio Brentei
Über die Via Ferrata E. Castiglioni zum Rifugio XII Apostoli und auf dem Bocchette-Weg weiter zum Martinazzi-Klettersteig. Übernachtung im Rifugio Brentei.
8 Std. ↗ 860 m ↘ 1120 m Schwierigkeit: B/C
6. Tag: Sentiero Sosat – Giro del Brenta Höhenweg – Passo Grostè Bei ausreichender Fitness über den Sentiero SOSAT zum Rifugio Tuckett (alternativ Normalweg). Über den Giro del Brenta Höhenweg zur Grosté-Bahn und ins Tal.
6 Std. ↗ 900 m ↘ 650 m Schwierigkeit: B
Klettersteigdurchquerung zwischen Sexten und Cortina
Auf Klettersteigen durch die einzigartige Dolomitenlandschaft! Die Dolomiten sind bekannt für ihre großartigen Steiganlagen, die ursprünglich während des Gebirgskriegs von 1915 bis 1918 entstanden. Auf diesen historischen Wegen sind wir eine Woche unterwegs und erleben neben der bewegten Geschichte vor allem die beeindruckende Landschaft – sportliche Herausforderungen inklusive.
1. Tag: Mit der Rotwandbahn hinauf und weiter über den Klettersteig Sextner Rotwand (B/C). Nach dem Abstieg fahren wir ins Tal und gelangen über das Fischleintal zur Talschlusshütte.
7,5 Std. ↗ 130 m ↘ 1210 m Schwierigkeit: B/C
2. Tag: Aufstieg Richtung Sentinella-Scharte und über den abwechslungsreichen Alpinisteig zur Elferscharte. Anschließend über Inneres und Äußeres Loch zur Zsigmondyhütte.
7 Std. ↗ 1550 m ↘ 850 m Schwierigkeit: C
3. Tag: Über den Kriegssteig Attrezzata della guerra auf das Sandbüheljoch. Weiter bis zur Büllelejoch-Hütte. Abstieg über den Innerkofler-Steig zur Dreizinnenhütte.
5 Std. ↗ 770 m ↘ 580 m Schwierigkeit: B/C
4. Tag: Über den Leiternsteig auf den Toblinger Knoten. Rückkehr zur Dreizinnenhütte und Aufstieg auf den Paternkofel. Fahrt Auronzohütte – Cortina – Falzaregopass. Mit der Seilbahn zur Lagazuoi-Hütte.
5 Std. ↗ 470 m ↘ 550 m Schwierigkeit: D und B/C
5. Tag: Wir besuchen Kriegsstellungen und steigen auf dem leichten Kaiserjägersteig (A/B) zum Falzaregopass. Über die Via Ferrata Col dei Bos zur Dibona Hütte.
6 - 7 Std. ↗ 670 m ↘ 1330 m Schwierigkeit: bis D
6. Tag: Ein Highlight der Dolomiten: Der Giovanni Lipella Steig auf die Tofana di Rozes. Abstieg zur Dibona Hütte. Es gibt die Möglichkeit, die Tour zu kürzen.
6 - 10 Std. ↗ 800 / 1500 m ↘ 800 / 1500 m Schwierigkeit: C/D
7. Tag: Transfer nach Sexten und individuelle Heimreise.
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
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Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Dauer: 7 Tage
Teilnehmer: min. 5 Dauer: 7 Tage
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4 abwechslungsreiche Klettersteige mit urigen Hütten
Eine abwechslungsreiche 6-Tagestour durch die kontrastreichen Gebirgszüge des Rätikons in Österreich und der Schweiz mit vier spannenden Klettersteigen. Die Landschaft reicht von blumenreichen Wiesen bis zu mächtigen Felswänden. Das Rätikon wird oft mit den Dolomiten verglichen, ist jedoch deutlich ruhiger. Wir übernachten auf urigen Hütten und begehen vier abwechslungsreiche Klettersteige der Schwierigkeiten C bis C/D.
1. Tag: Anreise nach Vandans und Fahrt mit dem Wanderbus ins Rellstal. Von dort kurzer Aufstieg zur Heinrich Hueter Hütte, unserem ersten Stützpunkt.
1 Std. ↗ 300 m
2. Tag: Klettersteig Saulakopf
Über den anspruchsvollen Klettersteig auf den Saulakopf und weiter über das Saulajoch zur Douglasshütte am Lünersee.
7 Std. ↗ 950 m ↘ 750 m Schwierigkeit: C/D, D
3. Tag: Klettersteig Drusenfluh Blodigrinne
Über den Klettersteig durch die Blodigrinne auf die Drusenfluh und anschließend Abstieg zur Lindauer Hütte.
10 Std. ↗ 1300 m ↘ 1550 m Schwierigkeit: B/C
4. Tag: Klettersteig Gauablickhöhle Aufstieg über den abwechslungsreichen Klettersteig zur Gauablickhöhle und weiter zur Tilisunahütte.
5,5 Std. ↗ 900 m ↘ 450 m Schwierigkeit: C
5. Tag: Klettersteig Sulzfluh
Über den Klettersteig auf die Sulzfluh mit großartigem Panorama über das Rätikon. Anschließend Rückweg zur Tilisunahütte.
6 Std. ↗ 790 m ↘ 800 m Schwierigkeit: C/D
6. Tag: Über den Schwarzhornsattel und die Alpilaalpe nach Grabs. Mit dem Taxi nach Vandans. Von dort individuelle Heimreise.
3 Std. ↗ 100 m ↘ 900 m

Klettersteige in Saas Fee und Zermatt und ein 4000er
Ein neues Konzept der Alpinschule, nachdem sich das einige Gäste gewünscht haben. Klettersteige in großartiger Umgebung und dann noch eine Hochtour auf einen 4000er. Dazu die großartige Landschaft von Saas Fee und Zermatt. Matterhorn, Breithorn, Lyskamm, Allalinhorn und vieles mehr!
1. Tag: Treffpunkt: Saas Almagell! Tourenbesprechung.
2. Tag: Der neue Panoramasteig eignet sich dank den Seilbahnen perfekt zur Akklimatisation und führt abwechslungsreich auf den 3000er Mittaghorn. Highlight ist die großartige Landschaft, die uns umgibt. Allalinhorn, Alphubel, Weissmies...
5 Std. ↗ 600 m ↘ 600 m Schwierigkeit: B
3. Tag: Heute wird es sportlich: Klettersteig aufs Jegihorn, 3206 m. Wer diesen Klettersteig angeht, wird mit einem fantastischen Erlebnis belohnt, bei dem der ganze Kletterer gefordert ist. Nach der Tour wechseln wir vom Saastal ins Mattatal in Fahrgemeinschaften.
7 Std. ↗ 910 m ↘ 910 m Schwierigkeit: C/D
4. Tag: Heute gehen wir unser 4000er Projekt an: Mit dem Taxi fahren wir von Herbriggen nach Zermatt. Weiter mit der Furi Bergbahn zur Bergstation Kl. Matterhorn. Wir folgen dem Normalweg in südöstlicher Richtung über das Plateau, bevor wir die nach Südwesten gerichtete mäßig steile Flanke erreichen. Über diese erreichen wir den Gipfel des Breithorns auf 4164 m. Der Rundblick über das Mattertal mit seinen zahlreichen 4000ern ist überwältigend. Über die Aufstiegsroute zurück zur Seilbahn. In Zermatt bleibt noch Gelegenheit für eine Einkehr.
4 Std. ↗ 470 m ↘ 470 m
5. Tag: Über den Dächern von Zermatt führt der Klettersteig Schweifinen in drei verschieden schwierigen Abschnitten zur geschichtsträchtigen Beresina-Hütte. Ein bisschen Sightseeing in der Alpenmetropole von Zermatt darf im Anschluss und zum Abschluss dieser Tourentage natürlich nicht fehlen.
6 Std. ↗ 740 m ↘ 740 m Schwierigkeit: bis D
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
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Ausdauer:
Technik:
Ausdauer: Technik:
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 5 Tage
Dauer: 5 Tage
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Erlebe das „Wilde Allgäu“
In unserer Heimat gibt es viel zu entdecken. Wir zeigen euch die großen Alpin-Klassiker im Allgäu. Natürlich mit einem Profi an deiner Seite. Wir haben für euch 5 echte Highlights zusammengestellt, die ein unvergessliches Erlebnis garantieren.

Das Allgäuer Matterhorn

Erlebe die beeindruckende Überschreitung der Trettachspitze, dem „Allgäuer Matterhorn“. Dich erwarten ausgesetzte Kletterpassagen bis UIAA III und grandiose Ausblicke über die Alpen. Für erfahrene Bergsteiger ist diese Tour ein unvergessliches alpines Abenteuer in der einzigartigen Bergwelt des Allgäus.
Schwierigkeit: III (UIAA)


Das Test-Piece für ambitionierte Nordwandbesteiger und als Einstieg ins Mixedklettern
Die Rubihorn-Nordwand ist ein Winterklassiker und ideales Gelände fürs Mixedklettern. In steilen Schnee-, Eis- und Felspassagen trainierst du Technik, Sicherungen und sicheres Bewegen im winterlichen Gelände. Perfekt zur Vorbereitung auf größere Wintertouren.
Schwierigkeit: M4+ im Fels, bis 45° in Schnee & Eis, ca. 400 Klettermeter


Eisklettern für Einsteiger an den Gaisalpfällen
Erlebe Eisklettern an den Gaisalpfällen im Oberallgäu – ein einzigartiges Naturerlebnis mit täglich neuen Eisbedingungen. In unserem Einsteigerkurs lernst du mit staatlich geprüften Bergführern die Grundlagen, richtest Standplätze und Sicherungen ein und kletterst erste leichte Wasserfallrouten selbstständig. Schritt für Schritt gewinnst du Sicherheit im Umgang mit Eisgeräten und Steigeisen und sammelst wertvolle Erfahrung im winterlichen Gelände.
Schwierigkeit: WI2-WI3 (Water Ice)


Der Kletter-Klassiker auf Anderl Heckmairs Spuren
Die 1922 erstbegangene Schneck-Ostwand zählte zu den ersten Routen im oberen VI. Grad UIAA der Alpen. Heute saniert, bietet sie für Allgäuer Verhältnisse meist kompakten Fels und steht auf vielen Wunschlisten. Den Zustieg erleichtern wir mit E-Bikes bis zur Käseralpe. Der VI. Grad sollte im Nachstieg sicher beherrscht werden.
Schwierigkeit: VI+ (UIAA)


Alle 4 Gipfel der „Königin der Grasberge“ an einem Tag
Dieser Grasberg gilt als Wahrzeichen der Allgäuer Alpen und als der Edelweißberg schlechthin. Steile Gras- und Schrofenhänge machen die Tour sehr anspruchsvoll. Deswegen ist die Tour ausschließlich erfahrenen Bergsteigern vorbehalten.
Mit E-Bikes fahren wir von Oberstdorf nach Gerstruben bis kurz vor die Dietersbachalpe. Für diese ernsthafte Tour sollte man absolut trittsicher sein, keine Höhenangst haben und eine gute Kondition haben.
Schwierigkeit: III im Fels (UIAA), T6 (schwieriges Alpinwandern)

3-Tages-Kurs am Wochenende - Erster Einstieg ins Mehrseillängenklettern
Kompakter, praxisnaher Einstieg ins Mehrseillängenklettern in kleiner Gruppe. Der Kurs verbindet fundierte Ausbildung im Klettergarten mit zwei abwechslungsreichen Mehrseillängentouren im Oberallgäu oder Tannheimer Tal. Dank Übernachtung im Tal (Burgberg, 2 Nächte) bleibt die Anreise bequem und kurz – auch per Bahn bestens erreichbar. Bei Schlechtwetter steht die Kletterhalle Sonthofen als Alternative zur Verfügung.
Kursinhalte:
Sicherungstechniken in Mehrseillängenrouten, Standplatzbau, Abseilen, Einsatz mobiler Sicherungsmittel (Klemmkeile & Friends), effiziente Abläufe in der Seilschaft.
Voraussetzungen:
Sicheres Felsklettern im 4. Grad (UIAA) im Klettergarten, sichere Sportkletter-Sicherungstechnik, Trittsicherheit für anspruchsvolle Zu- und Abstiege.
1. Tag:Im Klettergebiet Weihar erlernen und üben wir die Grundlagen für Mehrseillängenrouten: Standplatzbau, Sicherungstechnik, Abseilen und mobile Sicherungsmittel. Übernachtung in Burgberg. Bei Schlechtwetter Training in der Kletterhalle Sonthofen.
2. Tag: Übungstour in den Allgäuer Vorbergen (bis ca. 700 Hm). Festigung der Ausbildungsinhalte und Training effizienter Seilschaftsabläufe im alpinen Gelände.
↗ 700 m ↘ 700 m
3. Tag:Abschlusstour in den Allgäuer oder Tannheimer Bergen (bis ca. 400 Hm). Selbstständige Anwendung aller Techniken unter Anleitung des Bergführers.
↗ 400 m ↘ 400 m
Ausdauer:
Technik:
Dauer: 3 Tage
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im Tannheimer Tal
Vertiefung im Alpinklettern – selbstständiges Klettern in Mehrseillängenrouten
Für Alpinkletterer mit erster Mehrseillängenerfahrung, die ihre Selbstständigkeit gezielt ausbauen möchten. Vom Gimpelhaus aus unternehmen wir abwechslungsreiche Touren und vertiefen in kleiner Gruppe Standplatzbau, Seil- und Sicherungstechnik, Abseilen, mobile Sicherungsmittel, Routenwahl, Tourenplanung und Risikomanagement. Vier intensive Kurstage mit viel Praxis, selbstständigem Handeln und individueller Betreuung durch unsere erfahrenen Bergführer.
Voraussetzungen:
Erste Erfahrung im Alpinklettern, mind. eine selbst gekletterte Mehrseillängenroute, sicheres Klettern im 5. Grad (UIAA), sichere Sicherungs- und Abseiltechnik, Grundkenntnisse Standplatzbau, Trittsicherheit für anspruchsvolle Zu- und Abstiege.
1. Tag: Aufstieg zum Gimpelhaus, Materialcheck und kurze Vorbereitung.
1 Std. ↗ 500 m
2. Tag: Ausbildung im Klettergarten mit Auffrischung und Vertiefung der grundlegenden Kletter- und Sicherungstechniken. Schwerpunkte sind u. a. Standplatzbau, Seilhandling und effizientes Klettern im Fels.
7 Std. ↗ 300 m ↘ 300 m
3. Tag: Mehrseillängentour zur praktischen Anwendung der erlernten Inhalte. Fokus auf selbstständigem Arbeiten in der Seilschaft, sicheren Abläufen am Stand und flüssigem Klettern über mehrere Seillängen.
8 Std. ↗ 600 m ↘ 600 m
4. Tag: Abschlusstour in Wechselführung, eigenständiges Klettern mit Betreuung, Abstieg und Heimreise.
7 Std. ↗ 600 m ↘ 1000m
Ausdauer: Technik: Dauer: 4 Tage
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Bei allen Touren mit dem Zeichen des Deutschen Alpenvereins Sektion Allgäu-Immenstadt kommen Alpenvereinsmitglieder auf Hütten des DAV, ÖAV, SAC und CAF in den Genuss reduzierter Preise bei der Übernachtung. Wir empfehlen die Mitgliedschaft in unserer Partnersektion Allgäu-Immenstadt (siehe Seite 80).
Unsere Leihausrüstung für Hochtouren entspricht dem aktuellen Stand der Technik und besteht meist aus: Gurt, Steigeisen, Pickel und Spaltenbergungsequipment. Je nach Verhältnissen und Route kann noch ein Helm, Lawinenausrüstung oder auch ein Klettersteigset hinzukommen. Details findest du in den jeweiligen Ausrüstungslisten.

Ausrüstungspartner C.A.M.P.
CAMP ein italienisches Traditionsunternehmen mit Sitz in einem Bergdorf nahe des Comersees steht für Tradition, Innovation, Qualität und Funktionalität. Sicherheit und Zuverlässigkeit der Ausrüstung stehen bei den Entwicklern an oberster Stelle. Daher arbeiten wir gerne mit CAMP zusammen.
Bedenke, dass bei Hochtouren die herrschenden Verhältnisse und die ungewohnte Höhenlage großen Einfluss haben. Für alle Hochtouren benötigst du viel Ausdauer, eine sehr gute Trittsicherheit und du darfst kein Neuling in den Bergen sein!
Die Schwierigkeiten liegen bei einer leichten Hochtour bereits über denen einer anspruchsvollen Wanderung!
Ausdauer:
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) bis zu 6 Std. und bis ca. 800 Höhenmeter im Aufstieg.
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) bis zu 7 Std. und bis gut 1200 Höhenmeter im Aufstieg.
Hochtouren für Einsteiger. Diese Touren fordern gute Trittsicherheit, beinhalten mäßig steiles Firn- bzw. Eisgelände und möglicherweise leichte Kletterpassagen in übersichtlichem Felsgelände. Kenntnisse im Steigeisengehen sind vorteilhaft.
Hochtouren für Fortgeschrittene. Technisch teilweise anspruchsvolles Gelände. Diese Touren fordern sicheres Steigeisengehen im steilen, exponierten Gelände und erhöhte Trittsicherheit. Längere, exponierte Kletterstellen bis zum 3. Grad nach UIAA sind möglich.
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) über 7 Std. und mehr als 1200 Höhenmeter im Aufstieg. mittel anspruchsvoll
Hochtouren für ambitionierte Fortgeschrittene. Diese Touren fordern sicheres Steigeisengehen auch im sehr steilen, sehr exponierten Gelände und ausgezeichnete Trittsicherheit. Lange und exponierte Kletterstellen bis zum 4. Grad nach UIAA sind möglich.

Alle Details zu unseren Leistungen, Preisen und buchbaren Terminen findest du auf www.alpinschule-oberstdorf.de oder direkt per Smartphone über den jeweiligen QR-Code. Einfach mit der Handykamera den QR-Code deiner Wunsch-Tour scannen und schon hast du alle tagesaktuellen Infos auf einen Blick.

Erfülle dir deine Wunschtour!

Dies können Touren in allen Schwierigkeitsgraden sein. Besonders beliebt sind bei unseren Gästen die klassischen Hochtourengipfel in den Ost- und Westalpen. Bei frühzeitiger Buchung sind diese zu deinem Wunschtermin realisierbar.
Bei den angegebenen Preisen sind jeweils folgende Leistungen eingeschlossen:
• Führung durch unsere staatl. gepr. Berg- und Skiführer (UIAGM)
• Kosten des Bergführers für ÜN/HP und Anreise
• Organisation und Reservierung der Tour
• Leihausrüstung auf Anfrage (Gurt, Helm, Steigeisen, Pickel, ggf. LVS-Gerät, Schaufel, Sonde)
• Den Treffpunkt vereinbarst du jeweils mit deinem Bergführer.
Details zu den Tourenvorschlägen auf www.alpinschule-oberstdorf.de Gerne beraten wir dich im persönlichen Gespräch und finden gemeinsam das für dich geeignete Ziel.


Dieser Kurs schafft die Voraussetzungen um leichte geführte Hochtouren zu machen. Du erfährst von deinem Bergführer, welche Touren für dich geeignet sind und bekommst wichtige Tipps um Hochtouren zu einem Genuss werden zu lassen.
Die Hildesheimer Hütte ist ideal um sich sowohl für felsiges Gelände, als auch für das Begehen von Gletschern zu rüsten. Die Hütte ist prima und alles ist gut erreichbar.
1. Tag: Mit dem Bus von Sölden ins Windachtal. Aufstieg zur Hildesheimer Hütte, 2899 m. Unterwegs erste praktische Ausbildungsteile zur Trittsicherheit und Informationen zum Gelände rund um das Thema Gletscher.
2. Tag: Ausbildung Fels und Eis (Trittschulung, Grundtechniken Klettern, Abseilen, Begehen von Schneefeldern, Bremsen im Schnee, Grundtechniken Steigeisengehen, Umgang mit dem Pickel, Verhalten in der Seilschaft), Theorie: Tourenplanung für den nächsten Tag.
3. Tag: Selbst geplante Trainingstour mit Fels- und Eispassagen. Heute bist du selbst gefordert den Weg zu finden, die Spur sinnvoll anzulegen und das Tempo richtig zu wählen. Vom Bergführer bekommst du wertvolle Hinweise und wirst gecoacht.
4. Tag: Spaltenbergung auf dem Gletscher, gegen Mittag Abstieg zurück ins Windachtal. Mit dem Bus nach Sölden.
Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 4 Tage
Dauer: 4 Tage
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Touren mit Zeit für Ausbildung
Erlerne die Grundlagen des Hochtourengehens in einer der spektakulärsten Landschaften der Alpen. Das Gelernte kannst du dann gleich bei den geplanten Touren anwenden.
1. Tag: Auffahrt nach Mittelallalin und kurzer Zustieg zur Britannia hütte. Unterwegs erste Ausbildungsinhalte zur Trittsicherheit.
2 Std. ↗ 80 m ↘ 30 m
2. Tag: Technisch einfach Richtung Strahlhorn mit Blick auf die 4000er. Perfekte Bedingungen auf dem Gletscher um Inhalte zu vertiefen und Neues aufzunehmen. Ziel ist heute nicht der Gipfel, möglichst viel Ausbildung.
9 Std. ↗ 1300 m ↘ 1300 m
3. Tag: Besteigung des Allalinhorn, 4027 m, mit genügend Zeit die Spaltenbergung und andere Techniken zu üben. Nach einer Gipfelrast Abstieg über den Normalweg zur Station Mittelall alin. Mit der Metro Alpin fahren wir ins Tal nach Saas Fee. Fahrgemeinschaften wechseln wir vom Saastal ins Mattertal nach Herbriggen.
6 - 7 Std. ↗ 600 m ↘ 600 m
4. Tag: Mit der berühmten Zermatter Bergbahn aufs Kleinmatterhorn und von dort über den Breithornpass zur Ayashütte. Zuverlässi ge Verankerungen in Firn und Eis und die Rettung aus Gletscher spalten stehen heute im Vordergrund. Weitere Ausbildungsinhalte folgen auf der Hütte bzw. in Hüttennähe.
7 Std. ↗ 300 m ↘ 800 m
5. Tag: Heute bist du an der Reihe, selbständig das Breithorn, 4164 m, zu besteigen. Die Tourenplanung (Wetterbericht einholen, Zeit planung, Materialplanung, Routenplanung) hast du bereits Vorabend erledigt. Du führst selbständig „deine“ Seilschaft zum Gipfel. Dein Bergführer steht bei schwierigen Entscheidungen immer zur Verfügung. Abstieg zur Kleinmatterhornbahn und mit dieser zurück ins Tal. Transfer zurück nach Herbriggen.
6 Std. ↗ 1100 m ↘ 800 m
Ausdauer:
Technik:
Dauer: 5 Tage
Teilnehmer: min. 5, Dauer: 5 Tage
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Die „weltalte Majestät“
Venedig werden wir vom Gipfel aus leider nicht sehen können, aber dafür entschädigt der traumhafte Ausblick auf die umliegende vergletscherte Bergwelt. Eine Hochtourenwoche in der wir die Gegend rund um den Großvenediger kennenlernen und als Highlight auf dem 3662 m hohen Gipfel stehen werden. Diese Tourenwoche eignet sich auch für konditionsstarke Hochtourenneulinge, die gern etwas Gletscherluft schnuppern möchten.
1. Tag: Treffpunkt in Prägraten, Materialausgabe und kurzer Ausrüstungscheck. Taxi zur Bodenalm und gemütlicher Aufstieg zur Nilljochhütte.
1 Std. ↗ 300 m
2. Tag: Aufstieg durch das Große Nilltal über Schmieleralm und Stühler Alm zur Bonn-Matreier-Hütte. Optional Besteigung des Rau kopfs als erster 3000er der Tour.
5,5 Std. ↗ 1270 m ↘ 500 m
3. Tag: Aufstieg mit leichtem Gepäck auf den Säulkopf und zurück zur Hütte. Anschließend Übergang auf dem Venediger Höhenweg zur Eisseehütte.
7 Std. ↗ 720 m ↘ 960 m
4. Tag: Rundtour von der Eisseehütte über Seewandspitze und Westkamm zur Weißspitze mit großartigem Panorama. Rückweg über Wallhorntörl zurück zur Hütte.
5,5 Std. ↗ 820 m ↘ 820 m
5. Tag: Über die Zopetscharte mit Blick auf den Großvenediger ins Dorfer Tal und zur Johannishütte. Nach einer Rast Aufstieg zum Defreggerhaus.
7 Std. ↗ 1330 m ↘ 850 m
6. Tag: Über das Mullwitzkees und das Rainertörl auf den Großvenedi ger mit beeindruckender Aussicht. Abstieg über das Defreggerhaus zur Johannishütte und Rückfahrt mit dem Taxi.
7 - 8 Std. ↗ 700 m ↘ 1540 m

Jeden Tag über 3000 m
Schon bei der Anreise sehen wir am Talschluss die weißen Gletscher strahlen. Dorthin wollen wir – ins Stubai! Unsere Ziele haben die klangvollen Namen wie Wilder Freiger, Wilder Pfaff und Zuckerhütl. Diese schönen Gletschergipfel sollten in keinem Tourenbuch fehlen. Für diese Tourenwoche solltest du Kenntnisse im Umgang mit Pickel und Steigeisen sowie in leichtem Felsgelände haben. Ein Grundkurs Bergsteigen ist empfehlenswert!
1. Tag: Aufstieg durch das Langental zur Nürnberger Hütte mit schönen Blicken auf die umliegenden Gletscherberge.
3,5 Std. ↗ 900 m
2. Tag: Über den aussichtsreichen Roten Grat mit weitem Panorama auf die Stubaier Alpen. Anschließend Abstieg zur Teplitzer Hütte.
6 Std. ↗ 830 m ↘ 500 m
3. Tag: Über Gletscherterrain zum Becherhaus und weiter auf den Freiger mit beeindruckender Aussicht. Rückkehr zum Becherhaus.
6 Std. ↗ 970 m ↘ 360 m
4. Tag: Über den abwechslungsreichen Ostgrat erreichen wir die Sonklarspitze mit beeindruckendem Rundblick über die Stubaier und Zillertaler Alpen. Anschließend Abstieg zur schön gelegenen Müllerhütte.
5 Std. ↗ 480 m ↘ 500 m
5. Tag: Über Gletscher und leichte Firnflanken steigen wir auf den Wilden Pfaff, einen der markanten Gipfel der Region. Danach führt der Weg hinunter zur Hildesheimer Hütte mit Blick auf die Stubaier Gletscherwelt.
5 Std. ↗ 400 m ↘ 630 m
6. Tag: Zum Abschluss besteigen wir den aussichtsreichen Schussgrubenkogel. Über das Schaufeljoch erreichen wir die Bergstation der Seilbahn und fahren bequem ins Tal, anschließend Rückfahrt mit dem Bus nach Spitz.
2 - 3 Std. ↗ 400 m ↘ 400 m
Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 7 Tage
Dauer: 7 Tage
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Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 3
Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
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Gletschertrekking vom Jungfraujoch an den Grimselpass
Auf Tuchfühlung mit Eis und Schnee. 5 Tage lang begeben wir uns in eine andere Welt. Über den größten Gletscher der Alpen, der Aletschgletscher, vorbei an imposanten Berner Berggipfeln wie Mönch, Jungfrau oder Finsteraarhorn. Die Tour lässt uns staunen und demütig werden von den Geschichten, die uns der Gletscher und das Meer aus Eis erzählen.
1. Tag: Von Grindelwald Grund steigen wir nach Alpiglen auf und folgen dem aussichtsreichen Eigertrail mit eindrucksvollen Blicken auf die berühmte Eiger-Nordwand. Weiter geht es zur Kleinen Scheidegg und zum Berggasthof Grindelwaldblick.
4,5 Std. ↗ 830 m ↘ 340 m
2. Tag: Mit der Jungfraubahn fahren wir zum Jungfraujoch und steigen anschließend über den mächtigen Jungfraufirn zum beeindruckenden Konkordiaplatz ab. Über eine lange Leiter erreichen wir die hoch gelegene Konkordiahütte.
5 Std. ↗ 150 m ↘ 750 m
3. Tag: Nach einer kurzen Erkundung des riesigen Konkordiaplatzes steigen wir über den Grüneggfirn zur Grünhornlücke auf. Über den Fieschergletscher gelangen wir schließlich zur Finsteraarhornhütte.
4 - 5 Std. ↗ 650 m ↘ 450 m
4. Tag: Entlang des Fieschergletschers führt die Route über Rotloch, Galmigletscher und Studergletscher zum Oberaarjoch. Von dort erreichen wir die Oberaarjochhütte, optional mit Gipfelbesteigung des Oberaarhorns (3639 m).
5 Std. ↗ 570 m ↘ 370 m
5. Tag: Über den Oberaargletscher wandern wir hinunter zum Oberaarsee und genießen die beeindruckende Hochgebirgslandschaft. Nach einer gemütlichen Einkehr bringt uns ein Taxi zurück nach Grindelwald.
4,5 Std. ↗ 50 m ↘ 950 m

3 großartige Gipfel für Hochtouren-Einsteiger
In der Silvretta erleben wir stille Einsamkeit und eine großartige Gletscherwelt mit Aussicht auf Bernina- und Ortlermassiv. Bei unserer viertägigen Durchquerung besteigen wir die großen drei Gipfel der Region: Silvrettahorn, 3244 m, Piz Buin, 3312 m, und die Dreiländerspitze, 3197 m.
1. Tag: Von der Bielerhöhe zur Klostertaler Umwelthütte und über die Rote Furka zur Silvrettahütte. Genau die richtige Etappe um sich einzugewöhnen und einen ersten Eindruck der Region zu bekommen.
4,5 Std. ↗ 670 m ↘ 370 m
2. Tag: Wir besteigen das Silvrettahorn über den zunächst flachen Silvrettagletscher. Im Aufstieg zur Egghornlücke, 3056 m, wird das Gelände steiler, kurz vor dem Gipfel wird der Weg recht schmal und ausgesetzt. Mit guter Konzentration bewältigen wir den Blockgrat bis zum schmalen Gipfel mit markantem Kreuz. Wir genießen den Blick und steigen über den Grat zurück. Über den Ochsentaler Gletscher zur Wiesbadener Hütte.
6 - 7 Std. ↗ 960 m ↘ 850 m
3. Tag: Ein weiterer Höhepunkt ist die Besteigung des Piz Buin. Die herrliche Gletschertour erfolgt auf dem Normalweg über den Ochsentaler Gletscher. Auf gleicher Route zurück zur Hütte.
6 Std. ↗ 970 m ↘ 970 m
4. Tag: Aufstieg zur Ochsenscharte und auf die Dreiländerspitze, 3197 m, die wir zum Schluss über leichte Felsen erreichen. Auf der Aufstiegsroute zurück zur Ochsenscharte und zur Hütte. Abstieg zur Bielerhöhe.
7 - 8 Std. ↗ 760 m ↘ 1170 m
Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 3 Tage
Dauer: 5 Tage
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Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 3
Dauer: 4 Tage
Dauer: 4 Tage
Für weitere Details, Termine, Preise und Leistungen einfach QR-Code scannen!
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Alpenüberquerung auf anspruchsvolle Art

2x berühmte 4000er im Berner Oberland
Diese großartige Hochgebirgsdurchquerung lässt Bergsteigerherzen höher schlagen. Jeder Tag setzt neue Akzente. Unser Weg führt über drei bekannte Gipfel: Hohes Licht, 2651 m, Wildspitze, 3770 m, und Similaun, 3606 m, von denen jeder für sich eine beeindruckende Berggestalt ist. Am Ende der Tour genießen wir die Atmosphäre von Meran.
1. Tag: Fahrt nach Birgsau. Aufstieg nach Einödsbach und weiter über die Enzianhütte zur schön gelegenen Rappenseehütte, 2091 m.
4 Std. ↗ 1100 m
2. Tag: Aufstieg auf das Hohe Licht und Abstieg nach Holzgau. Transfer nach Boden und Aufstieg zur Hanauer Hütte.
8,5 Std. ↗ 1300 m ↘ 1700 m
3. Tag: Über die Dremelscharte zur Steinseehütte. Mit Blick auf das Inntal steigen wir nach Alfutz ab. Taxi ins Kaunertal und ein kurzer Aufstieg führt zur wunderschön gelegenen Verpeilhütte.
6 Std. ↗ 800 m ↘ 1200 m
4. Tag: Über das Madatschjoch, 3030 m, zur Kaunergrathütte, 2817 m, und weiter ins Pitztal. Bustransfer nach Tieflehn ins Hotel.
8 Std. ↗ 1050 m ↘ 1450 m
5. Tag: Mit dem Pitz-Express zum Mittelbergferner. Aufstieg auf die Wildspitze, 3770 m, und Abstieg zur Breslauer Hütte, 2844 m.
9 Std. ↗ 1050 m ↘ 1040 m
6. Tag: Abstieg nach Vent. Aufstieg zur Similaunhütte. Nachmittags besteht die Möglichkeit zur Fundstelle des Ötzi zu gehen.
7 Std. ↗ 1120 m ↘ 950 m
7. Tag: Aufstieg zum Similaun, 3606 m. Abstieg zur Hütte und hinunter zum Vernagtstausee. Am frühen Nachmittag Ankunft in Algund bei Meran.
6 Std. ↗ 580 m ↘ 1900 m
8. Tag: Rückfahrt nach Oberstdorf. Ankunft gegen 15:00 Uhr.
Ausdauer:
Technik:
Der 4110 m hohe Mönch und die 4158 m hohe Jungfrau bilden mit dem Eiger das weltberühmte Dreigestirn an der Grenze zwischen dem Berner Oberland und dem Wallis. Bei dieser dreitägigen Tour lassen wir den Eiger außen vor. Die beiden Besteigungen sind sehr abwechslungsreich und de Ausblicke auf den Aletschgletscher und die vielen anderen Berner Gipfel sind atemberaubend. Hochtourenerfahrung sollte für die Tour bereits vorhanden sein und das Gehen mit Steigeisen beherrscht werden, da auch ausgesetzte Firngrate und Schneeflanken begangen werden.
1. Tag: Mit Jungfraubahn zum Jungfraujoch, 3.463 m. Aufstieg zur Mönchsjochhütte, 3.657 m. Wir gewöhnen uns an die dünne Luft und besprechen die nächsten Tourentage.
1 Std. ↗ 200 m
2. Tag: Nach dem Frühstück zum Einstieg des Mönch-Südostgrates. Es wartet gleich zu Beginn die Schlüsselstelle der Tour, eine kleine Wand, über die man im Abstieg auch abseilen kann. Anschließend geht es über Schuttfelder, Felsaufschwünge und Firnfelder hinauf. Zuletzt über einen sehr schmalen Firngrat hinüber zum 4.110 m hohen Gipfel des Mönchs. Abstieg entlang der Aufstiegsroute zurück zur Mönchsjochhütte.
5,5 Std. ↗ 540 m ↘ 540 m
3. Tag: Hinunter Richtung Jungfraujoch und weiter leicht bergab zum Fuße des Rottalsporns. Wir überwinden den Rottalsporn über Schnee und Fels mit teils steilen Passagen. Danach wieder leichter und anschließend steile Querung der Flanke zum Rottalsattel. Von dort steil über Schnee, Eis und Fels zum Gipfel der Jungfrau, 4.158 m. Abstieg entlang der Aufstiegsroute zurück zum Jungfraujoch und mit der Bahn nach Grindelwald.
7 Std. ↗ 1130 m ↘ 1280 m
Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 3
Dauer: 8 Tage
Dauer: 8 Tage
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Teilnehmer: min. 2
Dauer: 3 Tage
Dauer: 3 Tage
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9 x 4000 auf der „Spaghetti-Runde“
Die Spaghetti-Runde verdankt ihren Namen dem italienischen Ambiente und der beliebten Vorspeise auf den Hütten. Während dieser Hochtourenwoche erleben wir das Monte Rosa Massiv von vielen Seiten, grandiose Ausblicke inklusive. Vom Bergsteigerort Zermatt aus führt die Spur über zahlreiche und technisch leichte Viertausender des Wallis immer entlang der italienisch-schweizerischen Grenze. Diese Hochtour gilt als absoluter Klassiker unter den Hochtouren.
1. Tag: Individuelle Anreise nach Herbriggen. Gemeinsames Abendessen und Tourbesprechung.
2. Tag: Auffahrt zum Klein Matterhorn und erster 4000er-Gipfel am Breithorn mit eindrucksvollem Panorama. Abstieg zur Rifugio Val d’Ayas.
6 Std. ↗ 560 m ↘ 900 m
3. Tag: Über steile Eis- und Schneeflanken auf den Castor mit Blick auf Lyskamm und Monte Rosa. Abstieg zur Rifugio Quintino Sella.
6 Std. ↗ 800 m ↘ 650 m
4. Tag: Durch beeindruckende Gletscherlandschaft über Balmenhorn und Vincentpyramide zur Rifugio Gnifetti (je nach Bedingungen).
7 Std. ↗ 1100 m ↘ 1100 m
5. Tag: Früher Aufbruch in die hochalpine Gletscherwelt mit mehreren eindrucksvollen 4000ern: Corno Nero, Ludwigshöhe und Parrotspitze. Über aussichtsreiche Grate erreichen wir schließlich die Capanna Margherita auf der Signalkuppe (4556 m), die höchstgelegene Hütte Europas.
6 Std. ↗ 1200 m ↘ 260 m
6. Tag: Aufstieg zur Zumsteinspitze und langer Abstieg über den Grenzgletscher zur Monte-Rosa-Hütte und weiter nach Zermatt.
8 Std. ↗ 750 m ↘ 2300 m
7. Tag: Nach dem Frühstück individuelle Heimreise.

Hochtouren im Ortlergebiet und Ortlerbesteigung
Schon bei unserer Anreise nach dem Reschenpass fesselt „König Ortler“ unseren Blick: strahlend weiß erhebt sich der Eisriese über dem Vinschgau. Er ist der höchste Berg Südtirols und ein wahrer Klassiker in den Ostalpen, der im Tourenbuch eines ambitionierten Bergsteigers nicht fehlen sollte! Auf unserer Hochtour folgen wir den Spuren des Polar- und Alpenforschers Julius Payer, der diesen Normalweg auf den Ortler entdeckt hat.
1. Tag: Anreise nach Sulden, Bezug der Unterkunft und kleine Eingehtour rund um den Ort zur Einstimmung auf die kommenden Tage.
2. Tag: Mit der Seilbahn zur Schaubachhütte und Aufstieg über Madritschjoch auf die Hintere Schöntaufspitze (3325 m). Abstieg durch das Madritschtal und Gegenanstieg zur Marteller Hütte.
6 - 7 Std. ↗ 1080 m ↘ 1080 m
3. Tag: Aufstieg zu den Tre Cannoni mit beeindruckendem Blick auf die umliegenden Gletscher. Optional Besteigung des Cevedale bei guten Verhältnissen & Wetter sowie Gruppenzusammensetzung, anschließend Abstieg über die Casatihütte zum Rifugio Pizzini.
6 Std. / + opt. ↗ 750 m / + opt. 490 m ↘ 600 m / + opt. 500 m
4. Tag: Aufstieg über die Casatihütte zur Suldenspitze (3376 m).
Danach Übergang von der Schaubachhütte zur aussichtsreich gelegenen Hintergrathütte.
6 Std. ↗ 940 m ↘ 980 m
5. Tag: Querung unterhalb des Ortlers mit beeindruckenden Blicken auf die Nordwand. Über die Tabarettahütte erreichen wir schließlich die spektakulär gelegene Payerhütte.
4 - 5 Std. ↗ 750 m ↘ 450 m
6. Tag: Früher Start zur Besteigung des Ortlers über Fels- und Firnpassagen bis zum höchsten Punkt. Abstieg zurück zur Payerhütte und weiter ins Tal nach Sulden.
9 Std. ↗ 1000 m ↘ 1700 m
Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 3
Dauer: 7 Tage
Dauer: 6 Tage
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Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 3
Dauer: 6 Tage
Dauer: 6 Tage
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Gerade im Winter ist es uns ein besonderes Anliegen im Einklang mit der Natur unterwegs zu sein. Bei unseren Touren beachten wir Wald-Wild-Schongebiete und setzen uns zusammen mit unserem Partner, dem Naturpark Nagelfluhkette, für eine nachhaltige Besucherlenkung ein.
Folgende 3 Regeln sind besonders wichtig:
Regel 1: Bleib auf den Wegen und folge den markierten Routen!
Regel 2: Respektiere die Schutzgebiete!
Regel 3: Bitte meide möglichst die Dämmerungsstunden!
Weitere Informationen: nagelfluhkette.info

Top Leihausrüstung:
Bei unseren Schneeschuhtouren sind moderne Schneeschuhe von TUBBS, Stöcke von C.A.M.P. und die Sicherheitsausrüstung von Pieps leihweise inklusive. Jeweils zu Beginn der Tour wird die Ausrüstung angepasst und du erhältst eine Einweisung. Am Ende der Tour gibst du die Ausrüstung einfach wieder in sauberem Zustand ab. Solltest du keine geeigneten Schuhe besitzen, können wir meist Schuhe aus unserem AKU Testcenter zur Verfügung stellen.

Bitte beachte die Kriterien Ausdauer und Technik und frage dich, ob die Tour zu dir passt. Es handelt sich um eine erste Orientierung!
Details findest du bei den einzelnen Tagen. Bitte lese diese genau und frage uns bei Unklarheiten. Wir sind gerne für dich da!
Achtung: Touren im Winter sind generell anspruchsvoller als ähnliche Touren im Sommer!
Ausdauer:

Unsere qualifizierten Bergführer sind der wichtigste Baustein in unserem Sicherheitskonzept. Unterstützt werden sie für den Notfall von der aktuellen Sicherheitsausrüstung bestehend aus einem Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS-Gerät), einer Lawinenschaufel und einer Sonde. Diese Dinge gehören bei uns zur Standardausrüstung und sind bei allen Touren dabei. Auch du erhältst diese Ausrüstung leihweise!
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) bis zu 4 Std. und bis max. 600 Höhenmeter im Auf- und Abstieg
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) bis zu 6 Std. und bis max. 1000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) über 6 Std. und mehr als 1000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.
Technik:
Sportlichkeit und Trittsicherheit beim Bergwandern sind Voraussetzung. Bei diesen Touren lässt sich das Schneeschuhgehen gut erlernen
Du solltest Erfahrung im Schneeschuhgehen mitbringen. Diese Touren finden meist in hochalpinem Gelände statt. Es sind sehr steile Abschnitte im Auf- und Abstieg zu bewältigen.
mittel anspruchsvoll leicht mittel anspruchsvoll leicht
Technisch bewegen wir uns bei diesen Touren in anspruchsvollem Gelände. Das sichere Gehen auf Schneeschuhen im Auf- und vor allem im Abstieg ist für diese Touren unerlässlich! Viel Erfahrung im Gehen mit Schneeschuhen ist erforderlich.
Vor der Tour erhältst du jeweils eine kurze Einweisung zur Funktion und Benutzung. Die Tourenplanung wird auf die aktuellen Lawinenund Witterungsverhältnisse abgestimmt. Eine 24/7-Erreichbarkeit für unsere Bergführer im Notfall rundet unser Sicherheitskonzept ab. So kannst du entspannt in alpiner Umgebung unterwegs sein.

Auf großem Fuß durch die Winterlandschaft!
Auch wenig Geübte haben mit Schneeschuhen die Möglichkeit, den Winter so richtig zu spüren und kennenzulernen. Dank der Schneeschuhe ist es möglich, sich auch in tiefem Schnee fortzubewegen. Im winterlichen Gebirge auf Schneeschuhen unterwegs zu sein, hat etwas Ursprüngliches. Auf einer attraktiven Route mit traumhafter Aussicht in die Allgäuer Hochalpen erlernst du schnell die wichtigsten Gehtechniken und wirst staunen wie leicht dies ist. Schnell genießt du es durch die verschneite Landschaft zu gehen und erfreust dich am Winterwandern abseits der Wege. Zwei unterschiedliche Touren bieten wir zum Einstieg an.

Alle Details zu unseren Leistungen, Preisen und buchbaren Terminen findest du auf www.alpinschule-oberstdorf.de oder direkt per Smartphone über den jeweiligen QR-Code. Einfach mit der Handykamera den QR-Code deiner Wunsch-Tour scannen und schon hast du alle tagesaktuellen Infos auf einen Blick.
Schneeschuhkurs für Einsteiger geeignet.
Auf Schneeschuhen durchs winterliche Gebirge zu ziehen, hat etwas Ursprüngliches. Im stillen Trettachtal erlernen wir auf einer aussichtsreichen Route schnell die wichtigsten Techniken und erleben, wie leicht Schneeschuhgehen ist. Die Tour in der Spielmannsau führt über weite Schneeflächen mit herrlichem Blick auf die Allgäuer Hochalpen – ein Highlight ist der Abschnitt zur Mädelealpe inmitten verschneiter Ruhe. Zum Abschluss kehren wir im Gasthof Spielmannsau ein und lassen den Tag gemütlich ausklingen.
Ausdauer:
Technik:

Hoch über dem Naturpark Nagelfluh

Das Riedberger Horn ist eines der attraktivsten Schneeschuhziele im Allgäu. Schneesicher von Januar bis April, ein abwechslungsreicher nicht zu langer Anstieg, herrliche Aussichten und eine gemütliche Einkehrmöglichkeit auf einer Alpe – das sind die Elemente für den gelungenen Einstieg in das Schneeschuhgehen.
Diese Tour bietet bereits alle Elemente einer herrlichen Wintertour. Offene Flächen, aussichtsreiche Rücken und einen großartigen Gipfel.
Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 1 Tag
Dauer: 1 Tag
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Teilnehmer: min. 6
Dauer: 1 Tag
Dauer: 1 Tag
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Erste Schritte auf Schneeschuhen im schneesicheren Bärgunttal
Im winterlichen Gebirge auf Schneeschuhen unterwegs zu sein, hat etwas Ursprüngliches. Auf einer attraktiven Route mit traumhafter Aussicht auf das Wahrzeichen des Kleinwalsertals, das Felsmassiv des Widdersteins, erlernen wir schnell die wichtigsten Gehtechniken und werden staunen wie leicht dies ist.
Unser Ziel ist das wunderbare Bärgunttal im Kleinwalsertal. Die Tour ist ein Klassiker und bietet alle Highlights einer Schneeschuhtour –eine tolle Landschaft, Wald, Schneesicherheit, großartige Aussichten auf kühne Berggipfel und eine schöne Einkehr in der Bärguntthütte. Schnell genießen wir es durch die verschneite Landschaft zu gehen.

Ausdauer:
Technik:
Intensiver 2-tägiger Lawinenkurs – Berghaus Schwaben
Abseits der Pisten eine eigene Spur in den Schnee zu ziehen und unberührte Winterlandschaft zu erleben, das sind einfach geniale Gefühle. Wer ist sich aber sicher bei der Tourenplanung, der situativen Lawinenbeurteilung oder im Umgang mit der Sicherheitsausrüstung? Wer bleibt souverän im Ernstfall nach einem Lawinenabgang und weiß, was zu tun ist und wie man effizient handelt, wenn es auf Minuten oder gar Sekunden ankommt? In diesem Intensivkurs schulen und üben wir mit euch die Grundzüge der Tourenplanung, Lawinenbeurteilung, Lawinenrettung und das Basiswissen zur Schneeschuhtechnik. Unser Stützpunkt ist das Berghaus Schwaben im Naturpark Nagelfluh. Seit Generationen ein idealer Stützpunkt für die Grundlagen des Schneeschuhgehens.
1. Tag: Ausgabe und ggf. Anpassung der Ausrüstung am Treffpunkt. Beginn mit theoretischer Einheit über Entscheidungsstrategien in der Lawinenkunde unter Einbeziehung des aktuellen Lawinenlageberichts. Im Anschluss in Fahrgemeinschaften zum Riedbergpass. Über das Bolgental Aufstieg zum Berghaus Schwaben. Im Gelände Beginn mit einer Einweisung mit dem LVS-Gerät und Erlernen der richtigen Spuranlage im Zusammenhang mit der Lawinensituation.
↗ 200 m ↘ 300 m
2. Tag: Bevor wir ins Gelände gehen, Besprechung des aktuellen LLBs. Danach detaillierte Schneedeckenuntersuchung, Beurteilung zahlreicher Hänge, mögliche Sicherheitsstrategien, Verhalten im Notfall sowie eine Suchübung. Schwerpunkt: Gefahren erkennen, Konsequenzen abschätzen, Maßnahmen überlegen, Risiko bewerten und auf dessen Basis Treffen von Entscheidungen (GKMR-Methode). Am Nachmittag gemeinsamer Abstieg abseits der Pisten ins Tal zu den Autos zurück.
ca. 7 Std. ↗ 300 - 500 m ↘ 300 - 500 m
Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 1 Tag
Dauer: 1 Tag
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Teilnehmer: min. 6
Dauer: 5 Tage
Dauer: 1 Tag
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Wildromantische Schwarzwasser-Runde
Die gemütliche Schwarzwasserhütte ist bei Schneeschuhgehern ein Begriff. Umgeben von zahlreichen Gipfeln liegt sie eingebettet im Schwarzwassertal. Wir erkunden die Winterlandschaft dieses wunderschönen Fleckchens Erde auf Schneeschuhen!
Ablauf:
Nach der Materialübergabe (Schneeschuhe, Stöcke, LVS-Gerät, Schaufel und Sonde) starten wir in das Naturschutzgebiet des Schwarzwassertals. Durch verschneite Wälder entlang des winterlichen Schwarzwasserbachs und über weite, unberührte Flächen gelangen wir zur Schwarzwasserhütte. Ob bei Sonnenschein oder Schneefall – die Tour ist immer ein Genuss! Wir genießen eine gemütliche Einkehr bei Kaffee, Kuchen oder Kaiserschmarrn, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machen.
5 - 6 Std. ↗ 350 m ↘ 350 m
4 Gipfel und (k)ein wenig müde
Der Klassiker als Tagestour und mit Bergbahnunterstützung. Von Bolsterlang mit der Hörnerbahn nach oben und über aussichtsreiche Gipfel bis nach Ofterschwang. Stets im Gebiet des Naturpark Nagelfluh. In Ofterschwang mit dem Weltcup-Express ins Tal.
Ablauf:
Geplant ist die Route über den Ochsenkopf, das Rangiswanger Horn, das Sigiswanger Horn und das Ofterschwanger Horn.
Je nach den Verhältnissen wird eventuell auch etwas gekürzt. Eine großartige Schneeschuhtour mit herrlichen Ausblicken ins Illertal, zur Nagelfluhkette, in den Talkessel des Gunzesrieder Tals und auf den Allgäuer Hauptkamm. Die Tour ist auch für Einsteiger mit guter Ausdauer geeignet. Nach einer Einkehr in der Weltcuphütte nutzen wir die Bergbahn und den Pendelbus zurück nach Bolsterlang.
6 Std. ↗ 600 m ↘ 620 m

Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 1 Tag
Dauer: 1 Tag
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Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 1 Tag
Dauer: 1 Tag
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Der Allgäu-Klassiker mit Schneeschuhen mit Hüttenübernachtung
Die Große Hörnertour ist schon seit Beginn des Skitourismus ein absoluter Klassiker im Allgäu. Wir begehen diese grandiose Panoramatour hoch über dem Illertal mit den Schneeschuhen von Nord nach Süd. So haben wir die großartige Aussicht auf den Allgäuer Hauptkamm stets vor uns. Eine ideale Tour für Einsteiger und alle, die gemütlich die verschneite Allgäuer Winterlandschaft durchstreifen wollen. Wir übernachten im gemütlichen Berghaus Schwaben.
1. Tag: In Fahrgemeinschaften fahren wir nach Ofterschwang und nutzen den WeltcupExpress für die ersten Höhenmeter. Erstes Ziel: Das Ofterschwanger Horn. Nach dem Abstieg führt die Route abseits von Pisten auf das Sigiswanger Horn und hinauf auf das Rangiswanger Horn. Schließlich über den Weiherkopf oder den Ochsenkopf zum Berghaus Schwaben. ca. 5 Std. ↗ ca. 690 m ↘ ca. 470 m
2. Tag: Durch ideales Schneeschuhgelände nähern wir uns dem Riedberger Horn. Wir erreichen einen Sattel und steigen über einen breiten Rücken auf das Riedberger Horn, 1787 m. Abstieg Richtung Süden zur Mittelalpe für eine gemütliche Einkehr oder direkt nach Grasgehren. Mit dem Linienbus zurück zum Ausgangspunkt.
5 - 6 Std. ↗ 400 m ↘ 500 m



... du in der KOMPASS Wanderkarte Skitouren-Routen, Höhenlinien, Gipfel, Hütten und Skigebiete findest?
Die KOMPASS-Karte immer mit dabei: Keinen Empfang oder Akku leer? Hier bist du auch offline auf der sicheren Seite.
Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 2 Tage
Dauer: 2 Tage
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Leichte Schneeschuhwanderungen im schneereichen Balderschwang
Hinter dem Riedbergpass liegt das schneereichste Dorf Deutschlands, Balderschwang. Die Bodenseehütte bietet den idealen Stützpunkt für traumhafte Schneeschuhwanderungen. Von hier haben wir zahlreiche Touren direkt vor der Tür und können abends in der Sauna oder im Whirlpool wieder Kraft für den nächsten Tag tanken.
1. Tag: Los geht es zur Bodenseehütte. Hier laden wir unser Übernachtungsgepäck ab und laufen weiter zum Gelbhansekopf, 1440 m. Nach einer Gipfelrast begeben wir uns wieder auf den Rückweg und genießen den Abend auf Boden Balderschwang, 1620 m.
3 - 4 Std. ↗ 450 m ↘ 300 m
2. Tag: Über die Fuchsalm und Burglhütte gehen wir zum Feuerstätterkopf, 1645 m. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir den Burstkopf, 1559 m, und wandern zurück zu unserem Quartier.
5 Std. ↗ 600 m ↘ 650 m
3. Tag: Abseits der Pisten geht es auf den Hochschelpen, 1552 m. Von hier über Hörnlein, 1543 m, und Sättele zurück zur Bodenseehütte und anschließend ins Tal.
5 Std. ↗ 400 m ↘ 400 m

Ausdauer:
Technik:
Schneeschuhtouren vom Traditionsgasthof Rohrmoos
Nahe Oberstdorf versteckt in einem kleinen Seitental, das nur über eine Privatstraße erreichbar ist, liegt der Weiler Rohrmoos. Auch wenn die Schneebedingungen draußen im Tal zu wünschen übrig lassen, hält sich hier in diesem paradiesischen Naturschutzgebiet oft noch der tiefe Winter. Wir übernachten im Berggasthof und unsere Schneeschuhtouren starten und enden direkt an dessen Haustüre. Nach der Tour lassen wir uns die regionalen Gerichte schmecken.
1. Tag: Individuelle Anreise. Am Treffpunkt erhältst du die notwendige spezielle Ausrüstung wie Schneeschuhe, Stöcke und LVS-Ausrüstung. Ein Taxibus bringt uns ins Rohrmoos. Nach der Ankunft unternehmen wir eine erste Erkundungstour in der Umgebung des traditionsreichen Gasthofs.
2 - 3 Std. ↗ 230 m ↘ 230 m
2. Tag: Der Piesenkopf ist ein idealer Schneeschuhberg. Durch eine weiträumige Alplandschaft und herrlichen Waldbestand führt der Weg auf den Gipfel und zurück. Der Piesenkopf gehört zu den schönsten Schneeschuhtouren im Allgäu. Die Tour ist als Rundtour geplant.
5 - 6 Std. ↗ 600 m ↘ 600 m
3. Tag: Der Hörnlepass war früher ein wichtiger Verbindungsweg für die Walser. Für uns ist es eine großartige Schneeschuhtour durch verschneite Wälder und offenes Gelände. Wir schließen die Tour gemütlich gemeinsam im Berggasthof ab, bevor uns der Taxibus wieder abholt und nach Oberstdorf bringt.
4 - 5 Std. ↗ 400 m ↘ 400 m

Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 3 Tage
Dauer: 3 Tage
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Teilnehmer: min. 6
Dauer: 3 Tage
Dauer: 3 Tage
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Schneeschuhdurchquerung mit Hüttenübernachtungen
Eine Durchquerung von Hütte zu Hütte im winterlichen Hochgebirge. Für alle, die diese faszinierende Idee umsetzen wollen, haben wir diese Tour zwischen Kleinwalsertal und Bregenzerwald zusammengestellt. 3 großartige Winterwanderungen kombiniert mit sehr guten Hütten, deren Wirtsfamilien für ihre Gastfreundlichkeit bekannt sind, die Schwarzwasserhütte und das Neuhornbachhaus.
1. Tag: Fahrt ins Kleinwalsertal zur Auenhütte. Von hier starten wir zu Fuß oder mit Schneeschuhen zur Melköde. Ab hier gehen wir je nach Bedingungen eine interessante Schneeschuh-Variante zur Schwarzwasserhütte, 1620 m.
3 Std. ↗ 475 m
2. Tag: Aufstieg zum Gerachsattel. Hier entscheiden wir, ob wir noch auf den Hehlekopf steigen. Durch eine faszinierende Landschaft zum Neuhornbachhaus, 1650 m. 4 - 6 Std. ↗ 400 m ↘ 370 m
3. Tag: Aufstieg zum Falzerkopf und Rückkehr zum Neuhornbachhaus. Mit Schlitten rasante Fahrt ins Tal oder zu Fuß. Rückfahrt von Schoppernau mit Privattransfer nach Oberstdorf.
3 - 4 Std. ↗ 350 m ↘ 350 m

Ausdauer:
Technik:
Erfülle dir deine Wunschtour.
Gerne arbeiten wir dir ein Angebot für deine Wunschtour aus. Dabei ist nahezu alles frei wähl- und kombinierbar:
Du bestimmst:
• die Dauer
• den Termin
• das Ziel
• die Schwierigkeit
• die inkludierten Leistungen und mit wem du unterwegs sein möchtest. Ob ganz privat, mit Partner/in, Familie, Freunden oder einer beliebigen Gruppe.
Gerne beraten wir dich im persönlichen Gespräch und finden gemeinsam das für dich geeignete Ziel.
Als Anhaltspunkt kannst du mit Kosten von rund 490,- € / Tag für den/die Bergführer/in und die Leihausrüstung rechnen zzgl. der anfallenden Nebenkosten und der eingeschlossenen Leistungen, wie Unterkunft, Mahlzeiten, Transfers, Bergbahnen,...
Teilnehmer: min. 6
Dauer: 3 Tage
Dauer: 3 Tage
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Komfort trifft Winterabenteuer
Unvergessliche Schneeschuhtage im verschneiten Kleinwalsertal: Von der stilvollen Alpen Select Lodge in Riezlern starten wir zu abwechslungsreichen Touren in ruhige Seitentäler wie Schwarzwassertal oder Bärgunttal. Nach der Wanderung entspannen wir – optional in der Sauna. Abends kochen wir gemeinsam oder kehren in Riezlern ein.
1. Tag: Schwarzwassertal – Eingehtour
Treffpunkt an der Ifenbahn mit Materialausgabe und kurzem Ausrüstungscheck. Anschließend starten wir gemütlich ins Naturschutzgebiet und wandern durch verschneite Wälder und entlang des Schwarzwasserbachs ins stille Schwarzwassertal –ein genussvoller Auftakt.
3,5 Std. ↗ 100 m ↘ 100 m
2. Tag: Rundtour im Bärgunttal Vom Talschluss bei Baad steigen wir durch freie Hänge und lichte Wälder bergan. Je nach Bedingungen erreichen wir einen aussichtsreichen Rastplatz mit weitem Panorama. Rückweg mit Einkehr in der Bärgunt-Hütte.
ca. 5 Std. ↗ 500m ↘ 500 m
3. Tag: Toreck (2033 m) oder Alternative Anspruchsvolle Gipfeltour auf das Toreck, den höchsten Punkt der Gottesackerwände. Über Waldpassagen und den Kamm der Oberen Gottesackerwände gelangen wir zum Gipfel mit herrlicher Aussicht auf die Allgäuer Hochalpen. Abstieg auf gleicher Route.
ca. 6 Std. ↗ 960 m ↘ 960 m
4. Tag: Gottesackerplateau oder alternatives Seitental Zum Abschluss führt uns die Tour auf das weite Gottesacker plateau oder in ein ruhiges Seitental. Am Nachmittag Heimreise – mit vielen Wintereindrücken im Gepäck.
Schneeschuhtouren mit Talstützpunkt
Oberjoch, über 1100 m hoch auf einem sonnigen Plateau gelegen, ist Ausgangspunkt dieser Schneeschuhwoche. Eine Vielzahl an schneesicheren Touren in allen Facetten und Schwierigkeiten steht zur Verfügung. Von einer gemütlichen Pension aus erlebst reizvolle Schneeschuhtouren in den Tannheimer Bergen. Täglich steuerst du ein neues Gipfelziel in winterlicher Traumlandschaft an.
1. Tag: Schon geht‘s los durch eine wunderschöne Landschaft. Wir machen uns mit der Ausrüstung vertraut, üben mit der Sicherheitsausrüstung und lernen uns kennen. Anschließend fahren wir zum Gasthof Reuterwanne, wo wir diese Tage übernachten.
2 Std. ↗ 220 m ↘ 220 m
2. Tag: Das Wertacher Hörnle, 1684 m, ist unser Traumberg für heute. Einer der Allgäuer Klassiker im Winter. Einkehr auf der Buchelalpe, 1290 m.
5 - 6 Std. ↗ 695 m ↘ 695 m
3. Tag: Fahrt in Fahrgemeinschaften nach Tannheim. Mit der Neunerköpflebahn gewinnen wir die ersten Höhenmeter. Entlang des Kamms wandern wir über die Strindenscharte zum aussichtsreichen Gipfel der Sulzspitze (2084 m). Rückweg wie Aufstieg, Talfahrt mit Bahn.
5 - 6 Std. ↗ 610 m ↘ 620 m
4. Tag: Gipfeltour Reuterwanne, 1542 m
4 - 5 Std. ↗ 500 m ↘ 500 m

Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 4 Tage
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 4 Tage
Dauer: 4 Tage
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Immenstadt – Steibis – Gunzesried

Die Nagelfluhberge zwischen Immenstadt und Hochgrat sind auch im Winter sehr reizvoll und bieten dem Schneeschuhgeher abwechslungsreiche Wintertouren. Faszinierende Blicke über Alp- und Bodensee, die Allgäuer Hochalpen, die Schweizer Berge und den Bregenzerwald. Gemütliche Hütten runden diesen Winterspaß ab.
1. Tag: Durch das Steigbachtal zum Naturfreundehaus Kempten.
3 Std. ↗ 690 m
2. Tag: Über den Prodelkamm zur Talstation der Hochgratbahn. Mit der Bahn zur Bergstation und zum Staufner Haus, 1634 m.
7 Std. ↗ 500 m ↘ 750 m
3. Tag: Vom Staufner Haus über den Hochgrat, 1890 m, und bergab zur Gelchenwang- und Scheidwangalpe, 1317 m. Am Aubach entlang ins Gunzesrieder Tal.
5 Std. ↗ 330 m ↘ 830 m

Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 3 Tage
Dauer: 3 Tage
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Gletschertour auf Schneeschuhen
Die vergletscherte Silvretta zählt mit zu den beliebtesten Gebirgsgruppen in den Alpen. Zahlreiche Gipfel über 3000 m, perfekt ausgestattete Berghütten und eine tolle Topografie sind das Markenzeichen. Erlebe eine traumhafte Durchquerung mit Schneeschuhen.
1. Tag: Auffahrt mit der Silvrettabahn. Aufstieg durch das Fimbatal zur Heidelberger Hütte.
3 Std. ↗ 500 m
2. Tag: Tagestour in der Umgebung der Heidelberger Hütte. Eine Auswahl lohnender Ziele steht zur Verfügung: Piz Davo Sasse, Val Gronda oder Piz Davo Lais mit stattlichen 3027 m.
5 - 6 Std. ↗ 800 m ↘ 800 m
3. Tag: Über Osthänge steigen wir zur Breiten Krone, 3079 m, auf. Nach einer Rast am Gipfel beginnen wir unseren Abstieg durch das Kronenjoch zur Jamtalhütte, 2165 m. Faszinierend sind die Blicke zu den Fluchthörnern und dem Augstenberg.
6 - 7 Std. ↗ 1065 m ↘ 1065 m
4. Tag: Aufstieg zum Rußkopf. Hier finden wir den Zugang zum Jamtalferner und wir steigen flach hinauf zur Gamsspitze, 3114 m. Abstieg über den Jamtalgletscher zurück zur Hütte.
6 Std. ↗ 1050 m ↘ 1050 m
5. Tag: Von der Jamtalhütte durch das Jamtal zurück nach Galtür und mit dem Bus zurück nach Ischgl. 3 - 4 Std. ↗ 0 m ↘ 580 m

Grandiose Panoramatour über dem Illertal
Zum Jahreswechsel erwartet dich ein ganz besonderes Schneeschuherlebnis im Herzen der Allgäuer Alpen. Drei Tage lang entdecken wir gemeinsam die winterliche Bergwelt rund um das gemütliche Berghaus Schwaben. Am ersten Tag erwartet uns die aussichtsreiche Große Hörnertour – ein idealer Einstieg in die stille Schönheit des verschneiten Allgäus. Auch an Silvester erkunden wir die verschneite Landschaft bei einer weiteren Tagestour, bevor wir den Jahreswechsel in geselliger Hüttenatmosphäre feiern. Am Neujahrsmorgen starten wir frisch ins neue Jahr mit einer Schneeschuhwanderung auf das aussichtsreiche Riedbergerhorn – ein rundum gelungener Auftakt in das neue Jahr!
1. Tag: Ausrüstungscheck und Ausgabe der Schneeschuhe sowie Sicherheitsausrüstung. Von den Grasgehren-Liften Aufstieg zum Bolgengrat und weiter über abwechslungsreiches Gelände zum Großen Ochsenkopf (1662 m). Nach kurzem Abstieg Einkehr im Berghaus Schwaben.
3 - 4 Std. ↗ 320 m ↘ 250 m
2. Tag: Direkt von der Hütte Aufstieg zum Wannenkopf durch Wälder und freie Hänge mit schönen Ausblicken ins Illertal. Gipfelrast und gemütlicher Abstieg zurück zum Berghaus.
4 Std. ↗ 400 m ↘ 400 m

Ausdauer:
Technik:
3. Tag: Aufstieg über ideales Gelände zum aussichtsreichen Gipfel des Riedberger Horns. Abstieg über eine alternative Route Richtung Süden, optional Einkehr an der Mittelalpe, anschließend Rückkehr nach Grasgehren und Heimreise.
5 - 6 Std. ↗ ca. 400 m ↘ ca. 500 m
Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
Dauer: 5 Tage
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Teilnehmer: min. 5
Dauer: 3 Tage
Dauer: 5 Tage
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Oberstdorfer Schneeschuh-Genuss 4
Schneeschuhgehen mit 4-Sterne-Komfort / Oberstdorf
4 Tage, 4 Touren, 4 x Genießen. Wir entdecken die schönsten Schneeschuhtouren rund um Oberstdorf. Unsere Unterkunft ist das Hotel Filser 4*. Nach den erlebnisreichen Tagen bleibt Zeit, den Wellnessbereich des Hotels zu nutzen. Jeweils am Vorabend planen wir die Schneeschuhtouren. So können wir unser Programm auf Witterung, Schneeverhältnisse und deine Wünsche anpassen.
Programmvorschlag:
1. Tag: Treffen im Hotel. Anschließend fahren wir mit dem Linienbus zur Fellhornbahn. Von dort starten wir unsere Eingehtour zur Hochleite, 1200 m.
2 - 3 Std. ↗ 350 m ↘ 350 m
2. Tag: Aufstieg zur Schwarzwasserhütte. Höhepunkte sind der Schwarzwassercanyon und der Kaiserschmarrn auf der Schwarzwasserhütte! Der Abstieg erfolgt auf einer anderen Route.
4 - 5 Std. ↗ 450 m ↘ 450 m
3. Tag: Heute haben wir die berühmte Hörnertour auf dem Plan. Wir nutzen die Hörnerbahn. Somit ist die Tour der reine Genuss in einer großartigen Landschaft.
4 - 5 Std. ↗ 450 m ↘ 550 m
4. Tag: Wir fahren zum Riedbergpass und starten unsere Tour durch perfekte Winterlandschaft ins Lochbachtal. Über offenes Alpgebiet und herrlichen Fichtenwald steigen wir ins Rohrmoos. Einkehr im gemütlichen Gasthof. Transfer ins Hotel.
3 - 4 / 4 - 5 Std. ↗ 200-600 m ↘ 400-600 m
Unterwegs zwischen Schattwald und Nesselwängle
Wir entdecken die schönsten Schneeschuhtouren im Tannheimer Tal. Unsere Unterkunft ist das sehr komfortable Biohotel Bergzeit (www.biohotel-bergzeit.at). Von hier aus können wir verschiedene Touren unternehmen. Nach dem erlebnisreichen Tag im Schnee bleibt Zeit, den Wellnessbereich des Hotels zu nutzen. Jeweils am Vorabend planen wir die Tour für den nächsten Tag.
Programmvorschlag:
1. Tag: Eingehtour nahe des Haldensee und zum Café Adlerhorst hoch über dem See. Schließlich genießen wir noch unser Hotel und ein großartiges Abendessen.
3 - 4 Std. ↗ 310 m ↘ 310 m
2. Tag: Wir nutzen die Neunerköpflebahn. Auf verschneiten Alpwegen führt der Weg durch Wald und offene Flächen vorbei an der Edenalpe in weitem Bogen hinab in den Ort Haldensee.
5 Std. ↗ 180 m ↘ 840 m
3. Tag: Von Schattwald durch perfektes Gelände mit Hügeln und herrlicher Aussicht. Heute können zwei Gipfel besteigen: Pirschling und/oder Schönkahler. Beim Abstieg Einkehr im Gasthof Zugspitzblick.
5 - 6 Std. ↗ 780 m ↘ 780 m
4. Tag: Mit den eigenen PKWs zum Parkplatz. Mit den Schneeschuhen steigen wir zum Gipfel der Reuter Wanne, 1542 m. Anschließend Einkehr im Gasthof. Zurück zu den Autos und Heimreise.
3,5 Std. ↗ 450 m ↘ 450 m

Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 4 Tage
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer:
Technik:
Dauer: 4 Tage
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Für alle Touren im Winter erhältst du bei uns die aktuelle Sicherheitsausrüstung von Pieps. (Lawinen-Verschütteten-Suchgerät, Schaufel und Sonde). Daneben besteht die Möglichkeit sich für Skitouren, die in Oberstdorf an der Alpinschule starten, aktuelle Skimodelle mit Fritschi Bindungen und den passenden Fellen preiswert auszuleihen.
Bei uns erhältst du die neuesten Tourenskimodelle ausgestattet mit der jeweils optimal auf den Ski passenden Fritschi Bindung. Top Ski Performance kombiniert mit dem Sicherheitskonzept und dem überragenden Halt der Fritschi Bindungen. Testen und begeistert sein!

Im Ernstfall zählt nur eines: Bedingungslose Praxistauglichkeit!
Das ist das Motto von unserem Partner Pieps und zeigt auf einfache und klare Art, warum wir gerne und eng zusammenarbeiten. Das jährliche Training mit den Neuentwicklungen und der intensive Austausch mit dem Entwicklerteam gehört zur Philosophie unserer Partnerschaft und ist dein Garant für die jeweils aktuelle Ausrüstung.
Beachte die beiden Kriterien Ausdauer und Technik und frage dich, ob die jeweilige Tour zu dir passt. Genaue Details findest du bei den einzelnen Tagesbeschreibungen. Bedenke, dass im winterlichen Hochgebirge die jeweils herrschenden Verhältnisse einen großen Einfluss haben. Bitte frage uns bei Unklarheiten!
Ausdauer
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) bis zu 6 Std. und bis ca.600 Höhenmeter im Aufstieg.
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit bis zu 8 Std. und bis ca. 1000 Höhenmeter im Aufstieg sollten kein Problem für dich sein.
Ausdauer für Touren mit einer Gehzeit (echte Gehzeit ohne Pausen) über 8 Std. und mehr als 1000 Höhenmeter im Aufstieg.
Technik:
Eine sichere, kontrollierte Fahrtechnik auf der schwarzen Piste sowie Fahren im unpräparierten Gelände abseits der Piste ist nötig. Die Aufstiegstechnik kann bei diesen Touren erlernt werden.
Eine sichere, parallele Fahrtechnik auch im steilen, nicht präparierten Gelände ist nötig. Aufstiegserfahrung mit Ski musst du haben. Spitzkehren müssen beherrscht werden.
mittel anspruchsvoll leicht mittel
Eine ausgereifte und sichere Fahrtechnik auch im sehr steilen, unpräparierten Gelände ist nötig. Spitzkehren müssen unbedingt sicher beherrscht werden. Felsige Passagen und/oder kurze Anstiege mit Steigeisen sind hin und wieder nötig.
Wichtiger Hinweis: Voraussetzung zur sinnvollen Teilnahme ist, dass du auch auf schwierigen Pisten sicher Skifahren kannst.
Dein Freiraum / Mein Lebensraum
Gerade im Winter ist ein verantwortlicher Umgang mit der Natur sehr wichtig. Bei unseren Touren beachten wir selbstverständlich die Wald-Wild-Schongebiete. Unsere Bergführer erhalten dank einer Kooperation mit dem Naturpark Nagelfluhkette stets die Informationen dazu aus erster Hand und werden von Rangern geschult. Das bedeutet für dich neben dem alpinen Know-how auch viel Wissenswertes um die Natur!

Alle Details zu unseren Leistungen, Preisen und buchbaren Terminen findest du auf www.alpinschule-oberstdorf.de oder direkt per Smartphone über den jeweiligen QR-Code. Einfach mit der Handykamera den QR-Code deine Wunsch-Tour scannen und schon hast du alle tagesaktuellen Infos auf einen Blick.



Auf und Ab abseits der Piste
Für alle, die gern mit Ski einen Berg besteigen wollen! Mit Fellen unter den Ski ist das kein Problem. Auf dieser Schnuppertour lernst du dieses besondere Gefühl kennen und erleben die winterliche Bergwelt.
Abseits der Piste fahren wir genussvoll hinab ins Tal. Achtung: Sehr gute Skifahrkenntnisse sind Teilnahmevoraussetzung.
Geplanter Ablauf:
Treffpunkt in der Alpinschule Oberstdorf. Hier erhältst du das nötige Material und eine kurze Einweisung in die Sicherheitsausrüstung.
Danach suchen wir uns eine Tour in der Hörnerkette aus: Riedberger Horn, Ochsenkopf, Rangiswanger Horn. Je nach Verhältnissen wählen wir die beste Tour aus.
Vom Anspruch sind die Touren sehr ähnlich und für Tourengeherneulinge gut machbar.
Ausdauer:
Technik:
Skitouren par excellence!
Für alle, die gerne mit Ski auf Berge steigen und es lieben abzufahren!
Unsere Tagesskitour findet im Bereich Oberstdorf – Kleinwalsertal statt. Wir suchen die für den jeweiligen Tag besten Ziele aus und beachten dabei die Schneelage, die Witterung und die Lawinensituation.
Ziel ist es, den größtmöglichen Skitourengenuss zu bieten!
Wir treffen uns im Büro der Alpinschule. Hier erhältst du die spezielle Ausrüstung (LVS-Gerät, Schaufel und Sonde).
In Fahrgemeinschaften fahren wir zum Ausgangspunkt. Sollten nicht genügend Fahrzeuge verfügbar sein, organisieren wir einen Transfer (Zusatzkosten).
Tourenbeispiele: Großer Daumen, Hochalppass, Karlstor, Schochen
Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 5 Tage
1 Tag
Dauer: 1 Tag
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Teilnehmer: min. 4
Dauer: 5 Tage
1 Tag
Dauer: 1 Tag
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Ifen – Bregenzerwald – Hochtannbergpass – Baad
Wir fahren in Fahrgemeinschaften zur Ifen Bergbahn. Wir nutzen die Bergbahn bis kurz vor das Hahnenköpfle. Nach einem kurzer Anstieg fahren wir über traumhafte Hänge, vorbei an der Kälbelegüntlealpe über 1000 Hm hinunter bis nach Schönenbach. Nach einer Pause im Gasthof bringt uns ein Bus zum Hochtannbergpass. Aufstieg zum Hochalppass und Abfahrt zur Bärgunthütte, wo wir bei Kaffee und Kuchen den Tag ausklingen lassen. Fahrt zur Ifen-Talstation
5 - 6 Std. ↗ 350 m ↘ 1700 m

Ausdauer:
Technik:

Frische deine Kenntnisse in Lawinenkunde auf!
Du bist aktiver und seriöser Freerider und/oder Skitourengänger? Somit bereiten Du und Deine Tourenpartner sich auch richtig auf die Wintersaison vor. Wir unterstützen Euch dabei! Gerne geben wir unsere große Erfahrung weiter, trainieren den Ernstfall und beantworten offene Fragen.
Teilnehmer: min. 4, max. 7
Dauer: 5 Tage
1 Tag
Dauer: 1 Tag
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Paradeskitour, gewürzt mit einer Abseilstelle!
Entspannt mit der Ifenbahn nach oben. Ein kurzer Aufstieg aus dem Skigebiet bringt uns auf das herrliche Plateau des Ifen. Dabei ist auch eine kurze Steilstufe zu Fuß zu überwinden. Nicht weit vom Gipfel nutzen wir die gut eingerichtete Abseilstelle über gut 20 Meter! Dein Bergführer sorgt hier für professionelle Hilfe und Sicherheit. Nach der Abseilstelle folgt eine großartige Abfahrt ins Schwarzwassertal und zurück zum Ausgangspunkt. Ein atemberaubendes Erlebnis! 6 - 7 Std. ↗ 400 m ↘ 1200 m

Ausdauer:
Technik:
Wir treffen uns am Morgen in der Alpinschule Oberstdorf zur Ausgabe des Leihmaterials und besprechen erste theoretische Inhalte. Anschließend begeben wir uns in ein geeignetes Skigebiet, um in der Praxis zu üben. Aber auch die Freude am Skifahren wird nicht zu kurz kommen. Schwerpunkt ist die Beurteilung der Lawinensituation und die Ableitung von Handlungsalternativen aus diesen Erkenntnissen.
Ausdauer:
Technik:
Ausdauer: Technik: Dauer: 5 Tage
1 Tag
Teilnehmer: min. 4, max. 8
Dauer: 1 Tag
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Intensiver 2-tägiger Lawinenkurs – Edmund-Probst-Haus
Ideal zur Vorbereitung von eigenständigen Touren abseits der Piste. Du erhältst das nötige Grundwissen zur Beurteilung der Lawinensituation und lernst den Umgang mit LVS-Gerät, Sonde und Schaufel. Schwerpunkt der Ausbildung ist die Beurteilung der jeweiligen Situation im Gelände und der daraus resultierenden Handlungsmöglichkeiten. Du lernst die Grundsätze der Tourenplanung und bekommst Entscheidungshilfen für die Situationen auf Tour. Basis hierfür ist die GKMR-Risiko-Strategie: Gefahren – Konsequenzen – Maßnahmen – Risiko.
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 5 Tage
1 Tag
Dauer: 1 Tag
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Technik: Dauer: 5 Tage
2
Ausdauer: Technik: Teilnehmer: min. 5 Dauer: 2 Tage
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Tiefschnee- und Skitourenausbildung
Das Skitourengehen ist noch eine der wenigen Möglichkeiten, im winterlichen Gebirge Ruhe und Natur pur zu erleben. Wir zeigen euch, wie ihr die richtige Spur nach oben führt und wie man bei der Abfahrt den schönsten Schnee findet. Die Schwerpunkte dieser Tiefschneewoche sind: Skitouren – Tiefschneetechnik – Spuranlage – Schneedeckentest – Schneeprofil – VS-Geräte – Ausrüstung – Kartenkunde – Schnee- und Lawinenkunde – Wetter.
Das Mahdtalhaus bietet das perfekte Basislager für unseren Skitourenkurs.
1. Tag: Materialausgabe und Einführung in die Sicherheitsausrüstung. Fahrt in ein geeignetes Skigebiet. Auf und abseits der Pisten Testen der Ausrüstung sowie Verbessern der Ski- und Tiefschneetechnik.
2. Tag: Treffpunkt an der Alpinschule, Analyse des Lawinenlageberichts. Tour in geeignetem Gelände (z. B. Hörnerkette). LVS-Check, Aufstiegstechnik, Spitzkehren und Spuranlage. Erste LVS-Suche und Umgang mit Sonde. Bei der Abfahrt Fokus auf sichere Routenwahl und angepasste Skitechnik.
3. Tag: Beginn mit Lawinenlagebericht und Tourenwahl. Vertiefung der Geh- und Spitzkehrentechnik. Erweiterte LVS-Übungen inkl. Ausschaufeln. Anschließend Theorie zu Wetterkunde und Entscheidungsfindung.
4. Tag: Selbständige Tourenplanung mit Karte und Lawinenlagebericht, LVS-Check. Fokus auf eigenständige Entscheidungen, Spuranlage und Verhalten im Gelände. Wiederholung LVS-Training unter Zeitdruck. Abschlussbesprechung und Heimreise.
Wichtiger Hinweis: Optional auch ohne Übernachtung buchbar (siehe QR-Code oben).
Tiefschnee- und Skitourenausbildung für Fortgeschrittene
In dieser Woche vertieft ihr eure bestehenden Kenntnisse im Skitourengehen und entwickelt eure Fähigkeiten im anspruchsvolleren Gelände weiter. Der Fokus liegt auf sicherer Spuranlage im steilen Gelände, fortgeschrittener Tiefschneetechnik sowie fundierter Tourenplanung inklusive Risikoabschätzung. Themen wie Lawinenkunde, Schneeprofile, LVS-Training in komplexen Szenarien sowie Wetteranalyse werden intensiv behandelt.
1. Tag: Anreise, Materialcheck und Skitechniktraining im Skigebiet (Piste & Gelände), Einführung in fortgeschrittene Techniken und Tourenplanung.
2. Tag: Anspruchsvolle Übungstour mit Fokus auf Spuranlage, Geländeund Routenwahl sowie LVS-Training. Theorie zu Lawinenkunde und Schneeprofilen.
3. Tag: Komplexe Tour mit intensivem Risikomanagement, LVSÜbungen unter Zeitdruck und Vertiefung der Wetterkunde.
4. Tag: Eigenständige Tourenplanung und -durchführung mit Fokus auf Entscheidungsfindung, Sicherheit und Anwendung aller erlernten Inhalte.

Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
Dauer: 4 Tage
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Sicheres Skifahren abseits der Piste
Es ist ein Traum, durch perfekten Pulverschnee zu fahren, blauen Himmel und verschneite Berge zu genießen. Geführte Skitouren und Variantenabfahrten erfordern jedoch eine solide Skitechnik. In diesem Kurs vermitteln wir euch die Grundlagen und geben hilfreiche Tipps, um euch den Einstieg ins Variantenfahren zu erleichtern. Wenn ihr von unberührten Hängen und dem Freiheitsgefühl abseits der Pisten träumt, seid ihr hier genau richtig. Egal ob erste Erfahrungen im Tiefschnee oder bereits vorhandene Kenntnisse – wir begleiten euch auf dem Weg zu mehr Sicherheit und Fahrspaß im freien Gelände.
1. Tag: Ausgabe der Sicherheitsausrüstung und ggf. der Freerideski. Einweisung in den Umgang mit LVS, Sonde und Schaufel sowie Besprechung des Kursablaufs. Anschließend erste Schwünge abseits der Piste in einem geeigneten Skigebiet, um ein Gefühl für den Tiefschnee zu bekommen.
2. Tag: Intensives Techniktraining im Skigebiet (z. B. Nebelhorn). Wir arbeiten gezielt an Fahrtechnik, Linienwahl und Sicherheit im Gelände und unternehmen erste Variantenabfahrten abseits der präparierten Pisten.
3. Tag: Variantenabfahrten im Fellhorn-Kanzelwandgebiet mit Fokus auf Anwendung des Gelernten im freien Gelände.
Wichtige Hinweise: Voraussetzung ist sicheres Skifahren auch auf schwierigen Pisten.
Auch bei wenig Schnee lässt sich die Technik im freien Gelände gut trainieren. Der Kurs findet bei nahezu allen Schneeverhältnissen statt. Die genaue Planung erfolgt je nach Witterung, Lawinensituation und Gruppe.

Perfekt als Einstieg nach einem Kurs und für Einsteiger
Die Große Hörnertour ist schon seit Beginn des Skitourismus ein absoluter Klassiker im Allgäu. Ein interessantes Gelände für Skitouren, meist eine gute Schneelage und zahlreiche kurze Aufstiege und Abfahrten machen die Tour sehr abwechslungsreich. Die perfekte Winterlandschaft, großartige Ausblicke und eine passende Unterkunft im Berghaus Schwaben runden das Erlebnis ab. Eine ideale Tour für Skitouren-Einsteiger und alle, die gemütlich die verschneite Allgäuer Winterlandschaft durchstreifen wollen.
1. Tag: Vom Riedbergerhorn zum Berghaus Schwaben Nach der Materialausgabe und einer kurzen Tourenbesprechung bringt uns ein Taxi zum Riedbergpass. Wir steigen mit Ski auf das Riedbergerhorn und fahren ins Bolgental. Dort fellen wir erneut auf und steigen zum Berghaus Schwaben.
4 - 5 Std. ↗ 600 m ↘ 500 m
2. Tag: Hörnerkette: Im Auf und Ab über Ochsenkopf, Rangiswangerhorn und Ofterschwangerhorn. Lohnend ist auch die Abfahrt direkt vom Rangiswangerhorn ins Tal. Rückfahrt zur Alpinschule. 5 Std. ↗ 700 m ↘ 1200 m

Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
Dauer: 3 Tage
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Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
2
Dauer: 2 Tage
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Skitourentage für Genießer und Einsteiger
Manche behaupten das Tannheimer Tal sei das schönste Hochtal Europas. Zwischen den markant-schroffen Felsspitzen der Allgäuer Alpen bleibt viel Raum für schneebedeckte Wiesenflächen, die für Skitouren ideal sind. Die Hänge bieten uns ein reiches Angebot für genussvolle Skitouren der Extraklasse. Eine 3-Sterne-Unterkunft trägt zur Erholung bei.
1. Tag: Mit dem Sessellift auf 1570 m. In ca. 2 Stunden auf die Kühgundspitze. Hier genießen wir den fantastischen Blick. Die Abfahrt durch das Stuibental bietet uns 900 Höhenmeter Skigenuss.
4 Std. ↗ 300 m ↘ 900 m
2. Tag: Heute ist unser Ziel die Sulzspitze, einer der besten Tourengipfel im Tannheimer Tal. Abfahrt über den rassigen Gipfelhang, später über sanfte Almen und freie Flächen ins Tal.
5 Std. ↗ 400 m ↘ 1000 m (mit Bergbahnunterstützung)
3. Tag: Durchs Pontental steigen wir heute auf die Rohnenspitze, die uns gleich drei Möglichkeiten für die Abfahrt bereithält.
5 - 6 Std. ↗ 850 m ↘ 850 m
4. Tag: Jetzt kennen wir alle das Tannheimer Tal gut genug, um uns für den letzten Tag gemeinsam eine schöne Abschlusstour auszusuchen. Ponten, Krinnenspitze, Schönkahler oder sogar das Gaishorn sind mögliche Ziele. Ende der Tour gegen 16:00 Uhr.
4 - 6 Std. ↗ ca. 800-1200 m ↘ ca. 800-1200 m

Skitouren der Extraklasse bei St. Antönien
Das Prättigau bietet ein abwechslungsreiches Skitourengebiet mit sanften bis steileren Hängen und vielseitigen Abfahrten. Oberhalb der Waldgrenze erwartet uns eine beeindruckende Winterlandschaft mit markanter Kalkfelskulisse, darunter sorgen lichte Wälder für genussvolle Touren bei nahezu allen Bedingungen.
Vom gemütlichen Hotel Madrisajoch aus wählen wir täglich je nach Wetter und Verhältnissen unsere Tourenziele – ein Skitourenurlaub mit viel Abwechslung und großartigen Ausblicken.
1. Tag: Anreise nach St. Antönien und Eingehtour im umliegenden Gelände.
3 - 4 Std. ↗ 630 m ↘ 630 m
2. Tag: Auf das Chrüz, 2196 m, über abwechslungsreiche Hänge, Abfahrt je nach Verhältnissen variabel.
4 - 5 Std. ↗ 810 m ↘ 810 m
3. Tag: Skitour auf den Rotspitz, 2517 m, mit weitläufigem Gelände und aussichtsreicher Abfahrt.
6 - 7 Std. ↗ 950 m ↘ 950 m
4. Tag: Auf das Hasenflüeli, 2412 m, durch abwechslungsreiches Gelände mit schöner Abfahrt zurück nach St. Antönien.
5 - 6 Std. ↗ 940 m ↘ 940 m
5. Tag: Abschlusstour zum Fadeuer, 2058 m, oder Wannenspitz, 1970 m, und Heimreise.
4 Std. ↗ 650 m ↘ 650 m

Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
Dauer: 4 Tage
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Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
Dauer: 5 Tage
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Ein Höhepunkt folgt dem nächsten beim Gipfelsammeln auf der "Ötztaler Haute Route"
Die Ötztaler Skidurchquerung – auch bekannt als Venter Runde – zählt zu den großen Klassikern unter den Skitouren in den Ostalpen. Die Route führt durch beeindruckende hochalpine Gletscherlandschaften und verbindet einige der bekanntesten Gipfel der Region: Similaun, Finailspitze, Weißkugel, Fluchtkogel und als Höhepunkt die Wildspitze, Tirols höchster Berg. Abwechslungsreiche Aufstiege, lange Abfahrten und urige Hütten machen diese sechstägige Durchquerung zu einem besonderen Erlebnis. Eine eindrucksvolle Durchquerung für erfahrene Skitourengeher mit sehr guter Kondition und sicherem Skifahren im hochalpinen Gelände.
1. Tag: Anreise nach Vent und Übernachtung im Tal als Ausgangspunkt der Tour.
2. Tag: Aufstieg durch das Niedertal zur Martin-Busch-Hütte und weiter über Gletscherreste hinauf zur hochgelegenen Similaunhütte.
5,5 Std. ↗ 1150 m
3. Tag: Besteigung des Similaun, 3606 m, mit herrlicher Aussicht, optional zusätzlich die Finailspitze, 3514 m. Anschließend abwechslungsreiche Abfahrt und kurzer Gegenanstieg zur komfortablen Bella Vista Hütte.
6 Std. ↗ 1275 m ↘ 1460 m
4. Tag: Aufstieg auf die Weißkugel, 3739 m mit beeindruckendem Panorama und langer Abfahrt zum Hochjoch-Hospiz.
6 Std. ↗ 1300 m ↘ 1750 m
5. Tag: Über das Guslarjoch auf den aussichtsreichen Fluchtkogel, 3494 m, und Abfahrt zur Vernagthütte.
4 - 5 Std. ↗ 1100 m ↘ 740 m
6. Tag: Krönender Abschluss mit der Besteigung der Wildspitze, 3774 m, höchster Punkt der Tour. Eindrucksvolle Gipfelschau und lange Abfahrt zurück nach Vent.
7 Std. ↗ 1050 m ↘ 1900 m

Skihochtouren-Klassiker im Berner Oberland – mit Viertausendern und legendären Hütten
Fünftägige Skihochtour durch das Herz des Berner Oberlands mit eindrucksvollen Gletschern, bekannten Gipfeln und großartigen Panoramen. Gleich zu Beginn bringt uns die Jungfraubahn aufs Jungfraujoch, von wo wir mit dem Trugberg unseren ersten Gipfel erreichen. Weitere Höhepunkte sind das Hintere Fiescherhorn, ein eindrucksvoller Viertausender, das aussichtsreiche Große Wannenhorn sowie die abwechslungsreiche Etappe über das abgelegene Louwihorn zur Hollandiahütte. Den krönenden Abschluss bildet die Äbeni Flue mit anschließender langer Abfahrt durch das Lötschental.
Eine anspruchsvolle Durchquerung für erfahrene Skitourengeher:innen mit sehr guter Kondition. Die Tourenwahl erfolgt je nach Verhältnissen.
1. Tag: Mit der Jungfraubahn aufs Jungfraujoch, kurze Abfahrt und anschließender Aufstieg zum Trugberg, 3932 m. Eindrucksvolle Abfahrt über den Konkordiaplatz zur Konkordiahütte.
5 Std. ↗ 800 m ↘ 1420 m
2. Tag: Über die Grünhornlücke, 3280 m, auf den Fiescherfirn und weiter zum Hinteren Fiescherhorn, 4025 m. Großartige Aussicht vom Viertausender, anschließend lange Abfahrt zur Finsteraarhornhütte.
8 Std. ↗ 1670 m ↘ 1470 m
3. Tag: Aussichtsreiche Tagestour von der Finsteraarhornhütte auf das Große Wannenhorn, 3906 m, mit beeindruckendem Panorama und schöner Abfahrt zurück zur Hütte.
6 Std. ↗ 1280 m ↘ 1280 m
4. Tag: Lange Etappe über den Konkordiaplatz und das abgelegene Louwihorn zur hochgelegenen Hollandiahütte.
8 Std. ↗ 1710 m ↘ 1530 m
5. Tag: Aufstieg zur Äbeni Flue und lange Abfahrt über die Lötschenlücke hinunter ins Lötschental. Rückreise ab Blatten.
5 Std. ↗ 740 m ↘ 2430 m
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
Dauer: 6 Tage
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Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
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Dauer: 6 Tage
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Mit Ski von Südtirol ins Allgäu – Transalp der Superlative
Im Winter mit Skiern über die Alpen! Das verspricht spannende Aufstiege und herrliche Abfahrten. Um die besten Schneebedingungen nutzen zu können, bieten wir diese Tour von Süden nach Norden an. Somit haben wir meist den tollen Schnee der nordseitigen Abfahrten und steigen südseitig auf. Eine Alpenüberquerung mit dem Fokus auf das Abfahrtsvergnügen für sehr gute Skifahrer.
1. Tag: Transfer von Oberstdorf über den Reschenpass nach Schlinig. Gemütlicher Aufstieg mit Ski zur Sesvennahütte und erste Eingewöhnung an die Bedingungen.
2 Std. ↗ 500 m
2. Tag: Aufstieg zur Fuorcla Sesvenna mit beeindruckenden Ausblicken. Anschließend lange, abwechslungsreiche Abfahrt nach Scharl und weiter hinaus nach Scuol im Unterengadin.
5 Std. ↗ 570 m ↘ 1020 m
3. Tag: Auffahrt mit der Seilbahn zum Piz Champatsch. In sanftem Auf und Ab Richtung Fimbertal. Je nach Bedingungen Besteigung von Piz Tasna oder Piz Davo Lais möglich, bevor die weiten Nordhänge zur Heidelberger Hütte befahren werden.
5 Std. ↗ 530 m ↘ 1000 m
4. Tag: Abfahrt nach Ischgl und Auffahrt mit der Diasbahn zum Lattenjoch. Weiter ins einsame Malfontal, Aufstieg zur Roßfallscharte und lange Abfahrt über den Rendl nach St. Anton.
6 Std. ↗ 880 m ↘ 1900 m
5. Tag: Großartige Freeride-Abfahrt im Arlberggebiet mit viel Geländevielfalt. Auffahrt mit der Diedamsbahn und abwechslungsreiche Route weiter zum Neuhornbachhaus.
4 - 6 Std. ↗ 740 m ↘ 2400 m
6. Tag: Letzter Tourentag mit Übergang ins Schwarzwassertal oder nach Baad im Kleinwalsertal. Anschließend Rücktransfer nach Oberstdorf.
5 - 6 Std. ↗ 380 m ↘ 800 m
Ausdauer:
Technik:
Erfülle dir deine Wunschtour.
Gerne arbeiten wir dir ein Angebot für deine Wunschtour aus. Dabei ist nahezu alles frei wähl- und kombinierbar:
Du bestimmst:
• die Dauer
• den Termin
• das Ziel
• die Schwierigkeit
• die Leistungen und mit wem du unterwegs sein möchten. Ob ganz privat, mit Partner/in, Familie, Freunden oder einer beliebigen Gruppe.
Gerne beraten wir dich im persönlichen Gespräch und finden gemeinsam das für dich geeignete Ziel.

Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
Dauer: 6 Tage
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Wegen ihrer grandiosen Nordabfahrten bekannt als die "Skier’s Haute Route"
Eine eindrucksvolle Skitourendurchquerung von Andermatt nach Engelberg – auch bekannt als „The Skier’s Haute Route“. Die überwiegend nordseitige Ausrichtung sorgt oft für sehr gute Schneeverhältnisse und bietet ideale Voraussetzungen für genussvolle Abfahrten. Die Route führt durch abwechslungsreiche hochalpine Landschaft mit eindrucksvollen Gletschern, weiten Hängen und markanten Gipfeln. Anspruchsvolle Aufstiege wechseln sich mit langen Abfahrten ab und machen diese Durchquerung zu einem besonderen Erlebnis für ambitionierte Skitourengeher. Ein Highlight ist das Sustenhorn als höchster Punkt der Tour, bevor die eindrucksvolle Abschlussetappe mit langer Abfahrt nach Engelberg wartet.
1. Tag: Von Realp Aufstieg zur Albert-Heim-Hütte. Schöner Zustieg mit Blick ins Urserental und auf die umliegenden Dreitausender.
4 Std. ↗ 1050 m ↘ 50 m
2. Tag: Über die Winterlücke auf den Lochberg (3039 m) mit beeindruckendem Panorama. Lange Abfahrt zum Göscheneralpsee und weiter zur Chelenalphütte.
8 Std. ↗ 1300 m ↘ 1450 m
3. Tag: Über das Sustenlimi auf das Sustenhorn (3502 m), höchster Punkt der Tour. Großartige Rundumsicht und eindrucksvolle Abfahrt zum Sustenpass.
5,5 Std. ↗ 1150 m ↘ 1630 m
4. Tag: Durch hochalpines Gelände über die Fünffingerstöck zur Sustlihütte, umgeben von eindrucksvoller Gletscher- und Felslandschaft.
4,5 Std. ↗ 11600 m ↘ 780 m
5. Tag: Aufstieg zum Grassen (2946 m) und spektakuläre, lange Abfahrt nach Engelberg – ein würdiger Abschluss der Durchquerung.
3,5 Std. ↗ 700 m ↘ 1900 m

Von Chamonix nach Zermatt - Der Klassiker
"Die" Skidurchquerung in den Alpen überhaupt! Von Chamonix im Mont-Blanc-Gebiet nach Zermatt. Die Alpenregion mit den meisten 4000ern mit Ski zu durchqueren, ist ein Traum vieler Tourengeher. Es warten sechs großartige Tourentage für gute Skifahrer mit Tourenerfahrung und sehr guter Ausdauer.
1. Tag: Mit der Grand Montets Bahn hinauf und über den Col de Rachasses hinab ins Argentière-Becken. Kurzer Aufstieg zur Argentière-Hütte.
4 Std. ↗ 500 m ↘ 300 m
2. Tag: Aufstieg zum Col du Chardonnet. Nach kurzer Abfahrt weiter zur Fenetre de Salainaz. Vom Col des Ecandies dann Abfahrt nach Champex.
6 Std. ↗ 1100 m ↘ 2100 m
3. Tag: Gemütlicher Aufstieg vom Tal auf eine Hochebene unter der Cabanne du Velan. Dann etwas steiler weiter bis zur Cabanne de Valsorey.
6 Std. ↗ 1400 m
4. Tag: Über den Glacier du Metin zum Plateau du Couloir. Vom Col du Sonadon lange Abfahrt, anschließend kurzer Wiederaufstieg zur Cabanne de Chanrion, 2462 m.
6 Std. ↗ 1000 m ↘ 1900 m
5. Tag: Von der Hütte auf den Pigne de Arolla, 3787 m, dem höchsten Punkt der Haute Route. Nach der Abfahrt die letzen Meter zu Fuß zur Cabanne des Vignettes, 3158 m.
7 Std. ↗ 1400 m ↘ 700 m
6. Tag: Zunächst über drei Pässe, anschließend lange Abfahrt mit Blick auf das Matterhorn und den Dent d' Herens hinunter nach Zermatt. Transfer nach Herbriggen mit Abendessen im Gasthaus.
7 Std. ↗ 900 m ↘ 2600 m
7. Tag: Nach dem Frühstück treten wir die individuelle Heimreise an (Reservetag).
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
Dauer: 6 Tage
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Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 5 Tage
7
Dauer: 7 Tage
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Daumen – Schochen – Giebelhaus
Das Nebelhorngebiet ist dank der Bergbahn sehr gut erreichbar und ermöglicht großartige, hochalpine Skitouren in herrlicher Landschaft. es bestehen zahlreiche Möglichkeiten für die Abfahrten in nahezu allen Hangexpositionen. Guter Schnee für die Abfahrten ist somit fast immer möglich. Zwei Skitourentage, die sicher zu den Schönsten und nicht allzu Schwierigsten in den Allgäuer Alpen zählen.
1. Tag: Von der Alpinschule in Fahrgemeinschaften zur neu gebauten Nebelhornbahn und hinauf zur Station Höfatsblick. Hier können wir im Edmund-Probst-Haus unser Gepäck deponieren. Entweder wir steigen direkt zum Zeigersattel und fahren zum Start unseres Aufstiegs oder nutzen noch einen Sessellift, um nach einer Abfahrt unsere Tour in Richtung Schochen zu beginnen. Hier finden sich fast immer Hänge mit passenden Schneebedingungen.
4 - 6 Std. ↗ 800-1000 m ↘ 800-1000 m 2. Tag: Je nach den Bedingungen nutzen wir den Sessellift und fahren von der Bergstation in östlicher Richtung auf das Koblat, eine Hochebene mit fantastischer Aussicht bis zur Zugspitze. Die Felle ziehen wir unterhalb des östlichen Wengenkopf an und suchen die ideale Spur auf den Gipfel des Großen Daumen. Von hier fahren wir über teils herrliche Hänge hinab in Richtung Schwarzenberghütte und schließlich zum Giebelhaus. Mit dem Bus nach Hinterstein und mit einem Privattransfer zurück nach Oberstdorf.
5 - 6 Std. ↗ 400 m ↘ 1400 m

Ausdauer:
Technik:
4 Tage Skitouren, 4 Traumziele und 1 Lodge mit Sauna
Von der Alpen Select Lodge in Riezlern starten wir zu abwechslungsreichen Skitouren in die umliegenden Täler wie Schwarzwassertal, Bärgunttal oder Wildental. Es erwarten uns ruhige Aufstiege, weite Hänge und abwechslungsreiches Gelände inmitten der beeindruckenden Bergwelt des Kleinwalsertals. Nach der Tour entspannen wir in der Sauna und lassen den Abend gemütlich in der Lodge oder in einem Restaurant in Riezlern ausklingen.
Für Tourengeher mit sehr guten Skikenntnissen und guter Ausdauer geeignet. Die finale Tourenauswahl trifft der Bergführer unter Berücksichtigung der aktuellen Verhältnisse und der Gruppe.
1. Tag: Eingehtour von Baad durchs Bärgunttal auf den aussichtsreichen Gamsfuß, Abfahrt entlang der Aufstiegsroute.
5 Std. ↗ 780 m ↘ 780 m
2. Tag: Durch das ruhige Wildental zur weiten Mulde des Ochsenlochs mit idealem Skigelände und genussvollen Abfahrten.
5 Std. ↗ 980 m ↘ 980 m
3. Tag: Hoher Ifen, 2230 m. Je nach Bedingungen wählen wir den optimalen Tourenverlauf – ein eindrucksvolles Gipfelerlebnis mit großartigem Panorama.
5 - 6 Std. ↗ 1050 m ↘ 1050 m
4. Tag: Zum Abschluss ein echtes Highlight: Aufstieg durchs Bärgunttal unter der Nordflanke des Widdersteins zum Karlstor, mit lohnender Abfahrt und gemütlicher Einkehr.
4 Std. ↗ 900 m ↘ 900 m

Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 5 Tage
2
Dauer: 2 Tage
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Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
Dauer: 4 Tage
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Südtiroler Gastlichkeit und weißes Gold
Skitouren um die Sesvennahütte zählen zu den Geheimtipps bei Insidern! Das Gebiet bietet verschiedene Tourenmöglichkeiten und unterschiedliche Hangexpositionen. Diese Skitourenwoche mit Hüttenstandort begeistert Freunde von Genussskitouren und Südtiroler Gastlichkeit. Motto: „So schmecken die Berge”!
1. Tag: Ausrüstungscheck und Aufstieg zur Hütte.
2 - 3 Std. ↗ 500 m
2. Tag: Fernerspitze, 2954 m: Leichter Einstieg mit herrlicher Aussicht. ca. 4 Std. ↗ 750 m ↘ 750 m
3. Tag: Rasass-Rundtour: Kleine Herausforderung an die Ausdauer mit zahlreichen Varianten.
5 - 7 Std. ↗ ca. 1000 m ↘ ca. 1000 m
4. Tag: Piz Sesvenna, 3204 m: Nicht zu unrecht einer der beliebtesten Skigipfel im Vinschgau. Dieser angenehm geneigte Gletscherberg bietet eine Abfahrt der absoluten Superlative.
5 - 7 Std. ↗ 1000 m ↘ 1000 m
5. Tag: Schadler, 2948 m, und Heimreise: Ideale, kurze Abschlusstour für diese Tourentage. Nach einer letzten Südtiroler Brotzeit fahren wir gemeinsam ins Tal zur individuellen Heimreise.
4 - 5 Std. ↗ 700 m ↘ 1200 m

Skitouren
Ischgls stille Seite – Skitouren
Kleine Silvretta-Durchquerung mit Genuss!
Die Silvretta zählt zu den schönsten Skitourengebieten der Ostalpen. Die Umgebung der komfortablen Heidelberger Hütte und der Jamtalhütte bietet uns für die Tage genügend Auswahl an Touren, sodass wir sicher besten Schnee finden werden.
1. Tag: Auffahrt mit den Ischgler Seilbahnen zum Piz Val Gronda und Abfahrt zur Heidelberger Hütte, 2264 m.
1 - 2 Std. ↘ 550 m
2. Tag: Gipfeltour Piz Davo Lais, 3027 m. Der ideale Eingehberg! Perfekte Hangneigung, tolle Abfahrt und der Gipfel, ein kurzer Anstieg ohne Ski.
5 Std. ↗ 800 m ↘ 800 m
3. Tag: Rund um die Heidelberger Hütte. Auch heute begeben wir uns wieder in das Gelände rund um die Heidelberger Hütte. Je nach den Lawinen- und Schneeverhältnissen wählen wir eine passende Tour aus.
4 - 6 Std. ↗ 600-1000 m ↘ 600-1000 m
4. Tag: Über das Kronenjoch erreichen wir den Zustieg zur Breiten Krone, 3079 m. Sanfte, weite Hänge und ein felsiger Gipfel erwarten uns. Abfahrt zur Jamtalhütte und auf der gewalzten Spur nach Galtür. Bus nach Ischgl.
6 Std. ↗ 900 m ↘ 1500 m

Ausdauer:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
Dauer: 5 Tage
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Ausdauer: Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
Dauer: 4 Tage
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Erlebnisreiche Tourentage mit weitläufigen Abfahrten
Eingebettet in einem ruhigen Hochtal der Bündner Alpen liegt auf 2652 m die charmante Jenatschhütte– ein idealer Stützpunkt für unvergessliche Skitourentage. Umgeben von einem beeindruckenden Panorama mit zahlreichen Dreitausendern, bietet die Region eine Vielzahl an abwechslungsreichen Tourenmöglichkeiten. Die meisten Gipfel sind technisch eher leicht erreichbar und versprechen traumhafte Abfahrten. Dank der moderaten Etappenlängen bleibt genügend Zeit, das eindrucksvolle Hochgebirge in vollen Zügen zu genießen. Je nach Wetter- und Schneeverhältnissen stellen unsere erfahrenen Bergführer aus dem vielfältigen Tourenangebot täglich die schönsten Routen für dich zusammen, daher sind die einzelnen Tagesetappen nur mögliche Tourenvorschläge.
1. Tag: Treffpunkt am Julierpass und gemeinsamer Start. Aufstieg zur Fuorcla d’Agnel, 2982 m, mit ersten schönen Ausblicken ins Tourengebiet. Nach einer Abfahrt folgt ein kurzer Gegenanstieg zur gemütlichen Jenatschhütte.
3,5 Std. ↗ 950 m ↘ 500 m
Ausdauer:
Technik:

2. Tag: Über den Vadret Calderas auf den Piz Calderas, 3397 m, mit beeindruckendem Panorama. Bei guten Verhältnissen ist zusätzlich die Tschima da Flix, 3316 m, möglich. Anschließend lange, genussvolle Abfahrt zurück zur Hütte.
5 - 6 Std. ↗ 1000 m ↘ 1000 m
Teilnehmer: min. 4
Dauer: 5 Tage
Dauer: 7 Tage
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3. Tag: Aufstieg zur Fuorcla Traunter Ovas und weiter auf den Piz Traunter Ovas, 3152 m. Abwechslungsreiche Abfahrt über weite Hänge; alternativ je nach Verhältnissen auch Piz d’Err möglich.
4 - 5 Std. ↗ 800 m ↘ 800 m
4. Tag: Zum Abschluss Aufstieg auf den Piz Surgonda, 3195 m. Schöne Abfahrt über weitläufiges Gelände zurück zum Julierpass.
4,5 Std. ↗ 700 m ↘ 1200 m



Ein Skitourengebiet der Extraklasse nördlich des Polarkreises mit Abfahrten bis ans Meer
Man traut seinen Augen kaum, wenn man die Insel Senja aus der Nähe betrachtet. Während die Westseite von rauer, zerklüfteter Küstenlandschaft mit steil aus dem Meer aufragenden Bergen geprägt ist, zeigt sich die Ostseite deutlich sanfter und ruhiger. Es wirkt, als wäre ganz Norwegen im Miniaturformat auf dieser Insel vereint. Genau diese Vielfalt macht Senja zu einem einzigartigen Skitourenparadies – und das 350 km nördlich des Polarkreises.
1. Tag: Anreise nach Tromsö. Fahrt nach Senja. Check-In in unserer Unterkunft Hamn i Senja.
2. Tag: Tredjefjellet, 899 m. Idealer Einstiegsberg mit großartiger Aussicht.
4 - 5 Std. ↗ 850 m ↘ 850 m
3. Tag: Kurzer Transfer in den Ort Skaland. Aufstieg über schöne Hänge zum Husfjellet, 632 m. 5 Std. ↗ 850 m ↘ 850 m
4. Tag: Skitourenklassiker der Insel Senja: Burstinden, 753 m, kurze Abfahrt und Aufstieg zum Roalden, 862 m. Nordseitige Abfahrt zurück zum Startpunkt.
5 - 6 Std. ↗ 1100 m ↘ 1100 m
5. Tag: Kvaenan, 964 m. Ideales Skigelände erwartet uns.
4 - 5 Std. ↗ 970 m ↘ 970 m
6. Tag: Storfjellet, 835 m und Store Hesten, 874 m. Zwei abwechslungsreiche Klassiker mit herrlichen Abfahrten.
4 - 5 Std. ↗ 1070 m ↘ 1070 m
7. Tag: Abschlusstour auf den Grytetippen, 885 m, und Keipen, 938 m. Mit schönem Fjordblick zurück zum Ausgangspunkt und Transfer nach Tromsö. Übernachtung im Hotel.
4 - 5 Std. ↗ 1030 m ↘ 1030 m
8. Tag: Fahrt zum Flughafen. Individuelle Heimreise.
DAS Skitourengebiet in Norwegen mit Traumaussichten auf tiefblaue Fjorde und schneebedeckte Berge
Skitouren in Norwegen? Da denkt man sofort an die berühmten Lyngen Alps. Hier werden alle Norwegen-Skitourenklischees erfüllt. Weiße Berge, Traumabfahrten bis hinunter zu den Fjorden, Nordlichter und die Gastfreundschaft der Einheimischen machen die Skitourenwoche zu einem Erlebnis, dass man wohl nie vergessen wird. XLyngen am Nordwestufer der Lyngen-Halbinsel sorgt als Basecamp für die nötige Wohlfühlatmosphäre vor und nach den Touren.
1. Tag: Anreise nach Tromsö. Fahrt nach Lyngen. Check-In Unterkunft.
2. Tag: Sandneset: Storgalten, 1219 m. Idealer Einstiegsberg mit großartiger Aussicht.
4 - 5 Std. ↗ 1250 m ↘ 1250 m
3. Tag: Koppangen: Lille Koppangstinden, 1176 m. Vom Gipfel haben wir schöne Tiefblicke auf den Lyngenfjord und die umliegenden Gipfel wie Goalborri, Tafeltinden oder Lemangstinden.
5 - 6 Std. ↗ 1150 m ↘ 1150 m
4. Tag: Lyngseidet: Rornestinden, 1041 m. Panorama auf den tief eingeschnittenen Ausläufer des Sørfjord. Bei guten und sicheren Bedingungen können wir direkt die SO-Gipfelflanke abfahren.
5 - 6 Std. ↗ 1000 m ↘ 1000 m
5. Tag: Lenangsstraumen: Kvasstinden, 1011 m. Eher wenig begangen, trotz sehr schöner Hänge.
6 Std. ↗ 1000 m ↘ 1000 m
6. Tag: Sør-Lenangsbotn: Stetinden, 920 m. Äußerst aussichtsreiche Tour. Abfahrt entlang der Aufstiegsroute.
5 Std. ↗ 900 m ↘ 900 m
7. Tag: Abschlusstour auf den Fastdalstinden, 1275 m. Mit schönem Fjordblick zurück zum Ausgangspunkt und weiter nach Tromsö. Übernachtung im Hotel.
4 - 5 Std. ↗ 1030 m ↘ 1030 m
8. Tag: Fahrt zum Flughafen. Individuelle Heimreise.
Ausdauer:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Ausdauer:
Technik:
Technik:
Teilnehmer: min. 5
Dauer: 5 Tage
8
Dauer: 8 Tage
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8
Teilnehmer: min. 5 Dauer: 8 Tage
Dauer: 5 Tage
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