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Editorial Design | «Nature One»

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Der Vibe aus dem Hunsrück


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Logline Die Pydna im Hunsrück. Früher Atom-Raketenbasis – heute Schauplatz eines der größten Techno-Festivals Europas, der „Nature One“. Der Film erzählt erstmals die Geschichte von diesem wegweisenden Festival, das mit seiner Vision von Love, Peace & elektronischer Tanzmusik alljährlich die gesamte HunsrückRegion in Techno-Fieber versetzt. In zwei Filmen erzählen wir die Geschichte der „Nature One“, sprechen mit Weltklasse DJ‘s und DJanes, lokalen Künstler:innnen, Anwohnern

und Skeptikern, Naturfreunden und Techno-Touristen. Und wir begegnen dem Visionär selbst – Nikolaus „Nik“ Schär, dessen Geschichte untrennbar mit „Nature One“ verwachsen ist: Euphorische Anfänge, exponentielles Wachstum, aber auch harte Rückschläge, Veränderungen und erfolgreiche Anpassungen zeichnen seinen Weg. So ist es Nik Schär und seinem Team in den letzten 27 Jahre gelungen, die „Nature One“ als das weltweit wegweisende Festival für Elektronische Tanzmusik zu etablieren.

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Story/Film – Aufbau

Teil 1 -

,,Nature One" 1995 - 2005: Anfänge und Boom Jahre Rehe, Füchse, seltene Vogelarten. Das Gelände der Pydna hat sich zu einem kleinen Naturparadies entwickelt. Versteckt zwischen den Wäldern liegt das Gelände der ehemaligen Raketenbasis Pydna mit ihren Abschussrampen aus massivem Beton. Nik Schär begeht das Gelände mit dem ehemaligen Bürgermeister der Gemeinde Kastellaun, zu der die ehemalige US-Raketen-Basis gehört. Es werden Erinnerungen wach.

Sprengköpfen von dem Raketenstützpunkt abgezogen. Das Gelände Pydna, vor dem in den 80er Jahren noch die Friedensbewegung demonstrierte, wird 1993 in die Verbandsgemeinde Kastellaun überführt. Einen Nutzungsplan gibt es noch nicht. Raver anstelle von Soldaten? Der Bürgermeister von Kastellaun hat große Bedenken. Erst als es Nik Schär gelingt, die gesamte Gemeinde von seiner Vision zu überzeugen, stimmt er zu. Tausende Raver will Nick in den Hunsrück holen und das größte Techno-Festival in Deutschland erschaffen. Bereits zuvor organisierte er erfolgreiche Events, doch die „Nature One“ stellt ihn nun logistisch wie finanziell vor völlig neue Herausforderungen.

Denn genau diese Begehung gab es schon 1996, ein halbes Jahr vor der ersten „Natur One“ im Hunsrück. Bereits ein Jahr zuvor feiert die erste „Nature One“ am Flughafen Frankfurt-Hahn Premiere. Doch Nik Schär sucht für das kommende Jahr eine neue Location. Sein fast unmögliches Anforderungsprofil: Das Gelände soll einerseits in der entlegenen Natur liegen, aber über einen festen Betonuntergrund für gigantische Beschallungsanlagen und Tanzflächen für tausende Menschen verfügen. Die Geschichte spielt Nik Schär in die Karten. Der Kalte Krieg ist seit einigen Jahren Geschichte, die US-Armee hat die Mittelstreckenraketen mit Atom-

Die erste „Nature One“ auf dem Gelände wird ein riesiger Erfolg – 15.000 Raver:innen lockt Nik in den Hunsrück. Tendenz steigend. Seitdem feiern „auf der Pydna“ jedes Jahr an einem Wochenende im August bis zu 72.000 Raver:innen ausgelassen zu hämmernden Bässen und minimalistischen Beats. Von Krieg und Wettrüsten keine Spur mehr – stattdessen bunte Farben, Peace, berausch-

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te Tänzer:innen. „Für mich sind das die besten Tage des Jahres“, sagt Sabine (Festivalbesucherin). „Nature One“, das ist für mich Freiheit, Party und Tanzen bis zum Sonnenaufgang.“ Ab Mitte der 90er Jahre ist Deutschland im Techno-Fieber. In Berlin bringt die Loveparade eine Million Raver auf die Straße, und wird zur größten Jugendbewegung der 90er. Nik Schär schaut genau, wer die Top-Acts der Techno-Welt sind und lockt sie in den ländlichen Hunsrück. 1995 bekommt auch Paul van Dyk, einer der Top Acts der Techno-Szene, einen Anruf von Nik Schär und ist seitdem Dauergast. Die Szene und die Stars verspüren sofort eine enge Verbundenheit zur „Nature One“ und der einzigartigen Location. „Die Pydna, mit den sechs gehärteten atomsicheren Bunkern, umgeben von der Natur, war die perfekte Location für diese Bedürfnisse, dazu die Musik – dass war magisch“, erinnert sich Paul van Dyk.

Subkultur – jedoch mit Tendenz zum Mainstream. Von der Verbundenheit zum Festival kann auch der Niederländer Tiësto berichten. Heute ist er mit 250.000 Dollar Gage pro Auftritt der zweitreichste Techno-DJ der Welt. Er erinnert sich noch genau an das Jahr 1999, als er auf der „Nature One“ auflegte: „Ich wollte da unbedingt spielen, das war der Ort für die Techno-Szene. Mir reichten 200 D-Mark Spritgeld.“ Die „Nature One“ lockt Fans und DJ‘s aus ganz Europa an. Beeinflusst aber auch den Nachwuchs aus der Region. DJ Sebastian Groth und Dominik Eulberg sind beide aus dem Westerwald. Beide sind mit der „Nature One“ aufgewachsen. Dominik spielt 2005 auf dem Festival einen seiner ersten Gigs, bevor er zu einer internationalen Karriere aufbricht. Für den Film kehrt er jetzt auf das Festivalgelände der Pydna zurück. Nicht nur die Musik hat ihn beeinflusst: „Das Feeling beim Tanzen, umgeben von der Natur war einzigartig.“ Techno und Natur gehören für ihn fest zusammen. Er ist studierter Ökologe und setzt sich aktiv für den Naturschutz ein. Von ihm erfahren wir, dass im Hunsrück vor über 2500 Jahren ein Zentrum der keltischen Kultur lag. Wie die wohl ihre Feste

Heute zählt Paul van Dyk zu den bestverdienenden DJ‘s der Welt. Seine ersten Gigs bei der „Nature One“ spielt er noch für ein paar Hundert D-Mark. Es ist die Zeit vor den Mega-Gagen. Helmut Kohl ist noch Kanzler. Wolfgang Petry führt die deutschen Charts an. Die Techno-Szene ist eine idealistische

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gefeiert haben? „Bestimmt haben die sich auch berauscht und die ganze Nacht durchgetanzt, wahrscheinlich gar nicht so viel anders, wie wir heute.“

ist dem damaligen Polizeichef Kastellauns schon länger ein Dorn im Auge: „Bei Kontrollen haben wir in den Jahren 2004 – 2007 immer mehr Mengen an Amphetaminen, Ecstasy und LSD-Trips beschlagnahmt, das war schon besorgniserregend.“ Für Nik Schär ein großes Dilemma: „Techno und Drogen gehören zusammen, genau wie Rosenmontag und Alkoholkonsum. Ich kann nicht auf alle aufpassen, nur immer an die Achtsamkeit appellieren.“ Im Jahr 2005 hatte das Festival seine ersten Drogentoten und hinterlässt einen Riss in der unbeschwerten Leichtigkeit. Hat die „Nature One“ ein ernstes Problem?

Gemeinsam mit Nik lauscht er den Klängen der Natur auf dem Gelände. Sie ist eine wichtige Inspirationsquelle seiner Musik. Mitunter zieht er nachts durch die Wälder, um mit einem Echolot die Sound-Frequenzen von Fledermäusen zu erforschen. Die „Nature One“ ist auf Erfolgskurs. Im Jahr 2005 spielen 300 DJ‘s auf 19 Floors vor 48.000 Besuchern. Mit der Ausgelassenheit finden auch immer mehr Drogen ihren Weg in den Hunsrück. Was zum festen Bestandteil der Techno-Kultur gehört,

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Teil 2 -� � ,,Die ,,Nature One" -

das bist du" Neuausrichtung und Gegenwart in den Jahren 2006 - 2022 „Das war schon heftig!“, erinnert sich Nik Schär. In den Folgejahren hat er immer wieder mit negativer Presse zu kämpfen – die Polizei fordert sogar ein Verbot: Jeder dritte Besucher soll statistisch gesehen Drogen konsumieren, schätzt die Polizei.

lebt nicht nur alljährlich das beschauliche Dorfleben, es bringt auch Geld in die Region. Wir treffen den Gastwirt „Zum Worschthans“. An einem „Nature One“-Wochenende verdient er so viel wie sonst in 10 Monaten. Die Techno-Touristen sind gern gesehen: „Die ganze Region hat sich auf das Festival eingestellt. Durch die „Nature One“ sind viele Arbeitsplätze entstanden. Nicht nur ich brauche die Besucher, um meine Existenz aufrecht zu halten. Mit der Musik und was die sonst so machen, damit kann ich eh nichts anfangen – Hauptsache die haben Spaß.“

Nach dem Kater beginnt Nik Schär mit der Aufräum- und Aufklärungsarbeit. Er spaziert durch das angrenzende Dorf Kastellaun, spricht mit Bürgern und Behörden. Schließlich verschärft er die Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen. Vor allem engagiert er die Initiative „Eve & Rave Münster“, um die Drogen auf dem Gelände testen zu lassen. Denn Sicherheit, Spaß und Leichtigkeit sollten beim Festival wieder in den Vordergrund rücken. Sein Ziel: „Das Wir-Gefühl stärken! Der Besucher sollte spüren – „Nature One“ – das ist eine Familie.“

Nik Schär und sein Team gehen in die Offensive und entwickeln das Event immer weiter. Das Camping-Areal wird um 20.000 qm vergrößert, darüber hinaus wird in das Programm investiert. Neben Lightshow, eigener Hymne und Feuerwerk gibt es z.B. auch Laserkanonen. Die Besucherzahlen steigen ab 2007 stetig – innerhalb von 8 Jahren von 45.000 auf 72.000. In dieser Zeit rückt neben den internationalen DJ-Acts eben auch das „Wir Ge-

Niks Engagement fällt auch im Dorf Kastellaun auf fruchtbaren Boden. Denn nach fast 10 Jahren „Nature One“ gehören auch viele von ihnen inzwischen zur Festival-Familie. Das Festival be-

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fühl“ mehr in den Mittelpunkt. Festival-Besucherin Sabine sitzt im Imbiss von Kastellaun und erzählt von der Wirkung des „Nature One“ auf die Jugendkultur der Region: „Alle im Bekanntenkreis fiebern das ganze Jahr auf das eine Wochenende hin. Die Planungen beginnen schon gleich im Anschluss an den letzten Besuch“. Sie zeigt persönliche Bilder und Aufnahmen ihrer Community, die eine ausgelassene Party-Atmosphäre auf dem CampingPlatz zeigen: Verkleidungen und Schminke, buntes Farbpulver, Schaumrutschbahnen, Grill-Partys, eigene Dancefloors. Das Motto der ,,Nature One“ „You. Are. Star.“: Das Publikum übernimmt die Party-Regie und der Campingplatz wird mit eigenen Bühnen zur selbstverwalteten Partyzone.

frühen 2010er Jahre. Bei dem Festival tanzen Menschen zur Musik der Top DJ‘s wie Robin Schulz, Alle Farben oder Armin van Burren. Spätestens jetzt erobert der Sound alle gesellschaftlichen Schichten. 2014 erreicht das Festival seinen Höhepunkt mit 72.000 tanzenden Menschen – ein Rekord! Mittendrin Robin Schulz, der mit seinem Sommer-Hit „Prayer in C“ angereist kommt und bei der „Nature One“ groß aufspielte: „Die Magie entfaltet sich voll, wenn tausende Menschen vor einem Tanzen. Der Sommer war schon sehr besonders.“ „Auch das Wetter spielt zum Glück in diesem Sommer mit. Es war sehr warm – einfach perfekt für die größte „Nature One“ aller Zeiten“, erinnert sich Nik Schär. Das Wetter ist eine unkalkulierbare Variable, Nik kann sich an die Wetterlage von jedem Festival erinnern. Auch wenn die Tickets weggehen, ein „Woodstock-Moment“ mit Schlamm und Regen trübt trotzdem die Stimmung. Wie lässt sich die Qualität halten? Diese Frage beschäftigt Nik Schär und sein Team unermüdlich. Denn neben einem mega Festival-Erlebnis, sind es auch die gesellschaftlichen Diskussionen, wie Diversität und sexuelle Selbstbestimmung, die die Partygemeinschaften zunehmend beschäftigen. Frauen sind in der Techno-Welt stark in der Unterzahl, DJane

Nik Schär erkennt schnell, wie stark Social Media die Szene und das Publikum bereits durchdringt. Er lässt auf dem Gelände Sendemasten für besseren Mobilfunkempfang aufstellen, damit die positiven Bilder der „Nature One“ schneller in die Welt getragen werden. Dazu spielt der „Nature One“ ein frischer, massentauglicher Sound in die Hände. Electronic Dance Music (EDM) wird zur erfolgreichsten Musik der

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Klaudia Gawlas kann davon berichtet: „Ich war immer Fan von Marusha, die schon 1996 auf der „Nature One“ spielte, das hat mich angespornt selber Musik zu machen. Als der Anruf vom Festival Team kam, war ich sprachlos.“ Dauergäste wie Paul van Dyk, der bei der ersten „Nature One“ 1995, genauso wie beim letzten 2019 mit dabei war, schwärmen: „Ob es regnet oder die Sonne scheint, egal! Ich umrunde im Jahr 16 Mal die Welt – aber in den Hunsrück komme ich immer wieder gerne. Das bin ich Nik schuldig, ohne Festivals wie das „Nature One“ wäre meine Karriere nicht denkbar.“ Nik Schär steht alleine auf dem weiten Gelände der Pydna, von den Bunkern aus, kann er gut über das große Areal schauen. Es sind 26 Jahre seit der ersten „Nature One“

auf der Pydna vergangen – noch ist es ruhig, Hasen laufen über das Gelände. Bald tanzen hier wieder tausende Raver. Er hat die „Nature One“ zur Marke gemacht, die für ein Familien-Gefühl, Qualität und grenzenlosen Spaß steht. 2015 zog er sich von der Chefposition zurück und ist heute nur noch als Berater tätig. Der aktuelle Bürgermeister kommt hinzu. „Dass das Festival für die beschauliche Gemeinde ein Gewinn ist, das hat sich über Generationen verfestigt“, kann er bestätigen. Tanzen bis zum Sonnenaufgang, das Konzept funktionierte 1996 genau wie 2022, vorausgesetzt man geht mit der Zeit. Im Hunsrück weiß man genau wie das geht.

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Visuelle Umsetzung und Stilmittel:

Die Filme leben von zwei Hauptelementen: Zum einen von historischem Archivmaterial, das die musikalischen und organisatorischen Höhepunkte des Festivals und die wichtigsten zeithistorischen Bezüge dokumentiert. Und zum anderen entwickeln gesetzte und situative Interviews mit den wichtigsten Protagonisten das Narrativ des Films. Prägendes Stilmittel des zweiteiligen Dokumentarfilms ist die Kameraarbeit, die das Festivalgelände mit seiner eigentümlichen

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Nik Schär wird mit einem Gimbal begleitet. Wir zeigen, wie er verschiedene Weggefährten, Anwohner, Musiker trifft. Die Kamera erzeugt eine persönliche und dynamische Stimmung.

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Im selben Stil werden auch Dominik Eulberg und andere zentrale Protagonisten:innen auf dem Festival-Areal, den umliegenden Wäldern und der Stadt Kastellaun begleitet.

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In gesetzten Interviews kommen internationale Stars wie Robin Schulz, Paul van Dyk oder Tiësto zu Wort.

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Mischung aus massivem Beton und ursprünglicher Natur, militärischer Vergangenheit und popkultureller Gegenwart, ländlicher Idylle und urbaner Musik eindrucksvoll ins Bild rückt. Mit derselben Detailverliebtheit widmen wir uns der Lebenswelt der Anwohner in den umgebenden Dörfern, für die die „Nature One“ inzwischen fest zum jahreszeitlichen Zyklus gehört.

das Pydna-Gelände ab und erzählen die Geschichte sei ner Nutzung als Raketenstützpunkt. Ebenso wird die Stadt Kastellaun mit ihren teils historischen Gebäuden gefilmt. Auch der Natur in den umliegenden Wäldern widmet sich die Kamera mit aufmerksamem Blick.

Drohnenflüge, Architektur- und Naturaufnahmen bilden

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Grafiken und Bauchbinden orientieren sich an der Ästhetik der Grafik der „Nature One“. Zahlen und Hintergrund-Informationen werden in Grafiken und Bauchbinden eingeblendet. Fotos und Zeitungsschlagzeilen werden animiert.

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Farben: warme, sommerliche Farben, die die Stimmung vom Techno-Festival aufgreifen.

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3. Auswahl InterviewPartner Teil 1 On-Location-Dreh Festival-Gelände: • • •

Gründer: Nik Schär „Local“: Ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Kastellaun „Local Hero“: Eine Person aus der Auswahl: Dominik Eulenberg / Sven Väth / Felix Kröcher/ Sebastian Groth

Interviews / O-Ton-Geber (Auswahl): • • • • •

„International Top Act“: Tiësto / Eric Sheridan Prydz / Robin Schulz / Westbam / Paul Kalkbrenner (Aly & Fila) „Core DJ + Fan“ – seit Tag Eins dabei: Dominik Eulenberg oder Paul van Dyk Dauergast seit 2005 + Local Hero: Felix Kröcher „Newcomer“ – Gig auf dem Festival markiert den Durchbruch: Dominik Eulenberg / Tiësto „Local / Community“: Polizist Kastellaun, Festivalbesucherin Sabine

Teil 2 On-Location-Dreh Festival-Gelände / Umland:

Interviews/O-Ton-Geber (Auswahl):

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Gründer: Nik Schär „Local“: Gast-Wirt aus Kastellaun „Zum Worschthans“ / Heutiger Bürgermeister der Gemeinde Kastellaun „Local Hero“: Eine Person aus der Auswahl: Dominik Eulberg / Sven Väth / Felix Kröcher / Sebastian Groth

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„International Top Act“: Paul van Dyk, Armin van Buuren, Robin Schulz Weibliche DJs: Marusha (Anfänge, legte 8 Mal auf) / Klaudia Gawlas (11 Mal), Kerstin Eden – (4 Mal) Local/Community der „Nature One“ Sabine (eine Festivalbesucherin), Influencer:in (die die Plattform des „Nature One“ nutzt(e)), Händler/ Servicekraft vom Festival


Distribution/ Zielgruppe: •

Zielgruppe: Moderne Etablierte, Streamer, 20-50 Jahre, Musikinteressierte, Festivalgänger, allgemein Kulturinteressierte, Clubgänger und alle, die es in den 90ern und 2000ern waren, Elektro-Fans der ersten Stunde, Menschen, die sich für die Geschichte und die Menschen der Region Hunsrück interessieren

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Der Film soll emotional ansprechend erzählt werden, berücksichtigt beim Schnitt wird der Vibe der Techno-Musik. Dabei soll die bisher unerzählte Geschichte der „Nature One“ einen informationellen Mehr- und Unterhaltungswert bieten.

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Die Zielgruppe/Community hält sich verstärkt auf den Social Media Plattformen (Facebook, YouTube, Instagram) auf und zählt zu den Konsumenten der jungen öffentlich-rechtlichen Programme und Mediatheken der klassischen Sendeanstalten.

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Die Kommunikation mit den teilhabenden LRAs erfolgt über DASDING, welche ihre Informationen via Newsletter an alle jungen Sendeanstalten des öffentlich-rechtlichen Run funks(PULS, N-Joy, WDR Cosmo...) verteilt.

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Multiplikatoren: Bereits während der Produktionsphase möchten wir die verschiedenen Interviewpartner und die Community in die Distribution/Bewerbung des Projektes mit einbinden.

ze Zitate oder Insta-Stories auf die Produktion aufmerksam. Dafür werden für jeden Multiplikator die passenden Assets produziert.

Hier planen wir eine enge und nachhaltige Zusammenarbeit mit den Interviewpartnern, verschiedenen Szene-Plattformen und natürlich den Veranstaltern der „Nature One“. Auch die Community wird schon im Vorfeld auf die Produktion aufmerksam gemacht. Ein Call-to-Action Aufruf über den Festival-Newsletter ruft einstige sowie aktuelle Festivalbesucher auf, Fotos und gefilmtes Material ins Netz zu stellen. (Eine Zusammenarbeit mit dem YouTube Kanal der „Nature One“ wäre hier ebenfalls denkbar.)

In einem Distributions- und Content-Plan wird die genaue zeitliche Ansprache sowie Terminierung der Veröffentlichung erfasst. Neben den im Film teilhabenden Multiplikatoren, werden natürlich auch klassische Medien, wie die RheinZeitung und andere lokale Pressehäuser, angesprochen. Lokale Influencer finden in der Ansprache ebenso statt wie eine Auswahl an Blogs und Szene-Seiten (z.B. FAZEmag/ Groove.de/ electronicbeats.net / partysan.net / www.technoszene.com/ trndmusik.de / electroradio.fm). Nicht zuletzt bleibt die „Natur One“ und ihre Community ebenfalls Bestandteil der Kommunikationsstrategie - eine Veröffentlichung der Dokumentationen direkt vor oder nach dem Festival empfehlen wir. Eine weitere Möglichkeit bietet eine Premiere der Dokumentation im Rahmen der „Nature One“ 2022.

Eine große Reichweite erreichen wir über die teilnehmenden Interviewpartner. Z.B. Paul van Dyk: 427 K Instagram / 4,2 Millionen – Facebook Tiësto: 6,5 Millionen Instagram / 18,6 Millionen – Facebook / Auch lokale DJ-Acts, die in der Region bekannt sind, machen im Vorfeld der Ausstrahlung durch kur-

Herstellungsplan: Februar/März: April:

Mai/Juni: Juni/Juli: Juli/August: August: Juli/August:

Recherche/Vorbereitung/finale Abstimmung Konzept und Budget ProduktionCall-to-Action-Clip (Material-Aufruf Community) Anfrage Interviewpartner Sichten von Fremdmaterial Dreharbeiten Sichten von Fremdmaterial Postproduktion Dokumentation Erstellung Asset Box/Ansprache Multiplikatoren Bewerbung/Veröffentlichung Dokumentation Produktion Social Media Inhalte/Ansprache Community

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