2/2014
MAGAZIN Der Wirtschaftskanton Aargau lebt von seinen innovativen und couragierten Köpfen
Unternehmer/innen – eine bemerkenswerte Spezies 2363 neue Firmen wurden im vergangenen Jahr im Aargau gegründet. Egal ob klein, mittel oder gross, egal ob im ersten, zweiten oder dritten Sektor – eines ist diesen Unternehmen allen gemein: An ihrem Kopf steht ein Mensch mit einer Vision, der bereit ist, seine Ideen umzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für seine Mitarbeiter, für seine Produkte oder Dienstleistungen, für die Aargauer Wirtschaft. Die Aargauische Industrie- und Handelskammer (AIHK) hat versucht, die «Spezies Unternehmer» etwas genauer zu ergründen.
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«Unternehmer. Substantiv, maskulin. Eigentümer eines Unternehmens.» Naja… Auf der Suche nach einer bedeutungsschwangeren Definition der Spezies «Unternehmer» entpuppt sich der Blick in den guten alten (Online-)Duden nun nicht gerade als Glücksgriff. Für einen Schmunzler sorgen hier aber immerhin die computergenerierten Verbindungen. Neben den fast schon erwarteten Adjektiven wie «selbstständig», «findig» oder «er folgreich» assoziiert der Duden mit dem Unternehmer auch «türkisch». Nun denn, nur einen Klick weiter folgen noch andere verknüpfte Wörter, dieses Mal Verben. Eines s ticht dabei Erfolgreicher Jungunternehmer: Carbomill-Geschäftsführer Patrick Meyer sofort ins Auge – «brauchen». (links) und Mitarbeiter Markus Schwarz vermessen ein Werkstück aus Carbon. Ein gutes Stichwort: Brauchen wir Unternehmer ? Brauchen wir tatsächlich diese der Anteil der Beschäftigten im Dritten Sektor von 2363 neuen Firmen, die im Kanton Aargau im rund 37 Prozent im Jahr 1975 auf rund 67 Prozent vergangenen Jahr gegründet wurden ? im Jahr 2012 angestiegen. Unabhängig von diesem Strukturwandel gibt es auch immer wieder UnterStrukturwandel erfordert Innovationen nehmer, die ihre Geschäftstätigkeit einstellen oder Auf diese Fragen gibt es nur eine Antwort: SelbstFirmen, die Konkurs gehen. Demgegenüber stehen verständlich braucht es sie, denn die Wirtschaft neue Geschäftsfelder, neue Nischen, die entdeckt ist kein starres Gebilde, sondern ein dynamiund bewirtschaftet werden wollen. Hier sind einsches Geflecht. Das beweist auch ein Blick in fallsreiche Köpfe gefragt, die bereit sind, den die Geschichte der Aargauer Sprung ins kalte Wasser zu Wirtschaftsstruktur. Seit den «Faszination für die Materie, wagen. «Jungunternehmen 1960er Jahren findet ein konFeuer für das Unternehmen» schaffen Arbeitsplätze und tinuierlicher Wandel statt. Wertschöpfung, sie sorgen Zwar ist der Aargau nach wie vor einer der grössfür Innovationen und für die Erneuerung unseten Industriekantone der Schweiz, doch er wird rer Wirtschaft», betont Florian Gautschi von der zunehmend auch ein Dienstleistungskanton. So ist kantonalen Standortförderung Aargau Services.
Träume statt Schäume Sie hatten ihn bestimmt auch schon – den Traum, in der Arbeitswelt Ihr eigener Herr und Meister zu sein. Viele begnügen sich nicht mit Träumereien, sondern setzen ihre Pläne in die Tat um. Rückenwind erhalten die jungen Geschäftsleute dabei von vielen staatlichen und privaten Institutionen. Das Arbeiten in der Selbstständigkeit verläuft
Peter Lüscher, Geschäftsleiter AIHK a llerdings nicht für alle gleich erfreulich: Fünf Jahre nach ihrer Gründung existiert nur noch die Hälfte der Start-ups. Nicht selten ziehen die gescheiterten Jungfirmen auch private Härtefälle nach sich. Wenn die Erfolgsquote mit Beratung, Tipps und Kontakten erhöht werden kann, dann sind die zahlreichen Angebote im Bereich der Jungunternehmer-Förderung sicherlich eine gute Investition. Unsere findigen und couragierten Jungunternehmer verdienen Unterstützung – Träume sollen nicht Schäume bleiben. L assen Sie uns darüber hinaus aber auch nicht all jene etablierten Unternehmer vergessen, die den Aargau heute schon tagein, tagaus mit viel Herzblut zu dem machen, was er ist: Ein vielfältiger, erfolgreicher Wirtschaftskanton mit mehr als 320 000 Beschäftigten in über 43 000 Arbeitsstätten. Als attraktive Dienstleis terin für ihre Mitglieder sowie mit gezielter Unterstützung bei der Jungunternehmer Förderung leistet auch die AIHK ihren Beitrag. Peter Lüscher Geschäftsleiter der Aargauischen Industrie- und Handelskammer
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Genau aus diesem Grund unterstützt der Kanton Aargau die Firmen auch bei Ansiedlungen, Gründungen, Wirtschafts- und Standortfragen (mehr dazu im Interview auf der letzten Seite).
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Kleine Brötchen backen kann jeder … Einer von diesen entschlossenen Jungunternehmern ist der 39-jährige Patrick Meyer vom AIHK- Mitglied Carbomill AG. Als der gelernte Architek tur modellbauer vor etwas mehr als drei Jahren
Passion trifft Präzision: Patrick Meyer rüstet seine Maschine mit einem aus mehreren hundert Fräswerkzeugen.
seinen Job in der Mechanik-Werkstatt des Schweizer Formel-1-Rennstalls Sauber gekündigt hatte, stand er mit einer fixen Geschäftsidee vor nichts als einer bereits gemieteten Produktionshalle in Seon. Seine Vision: Die hochpräzise Produktion und Bearbeitung von Strukturteilen und Komponenten aus Faserverbundwerkstoffen. Solche Strukturteile aus Carbon sind aufgrund ihres geringen Gewichts
insbesondere für die Luft- und Raumfahrt, den Rennsport, aber auch für die Forschung und Medizinaltechnik unverzichtbar. Da dieser Werkstoff bei der Bearbeitung empfindlich reagieren kann, braucht es dafür besonderes Know-how. Knowhow, das sich Patrick Meyer dank seines ausser gewöhnlichen Werdegangs aneignen konnte. Das Herzstück der geplanten Firma sollte eine hoch dynamische CNC-Portalfräsmaschine mit fünf Simultan achsen werden. Für diesen 30-TonnenKoloss, wie er in dieser Art sonst in keinem Schweizer Betrieb steht, machte sich Patrick Meyer auf die Suche nach Geldgebern; für den «jungen Wilden» eine nervenzehrende Zeit geprägt von Enttäuschung und Existenzangst. Trotz eines perfekt ausgearbeiteten Businessplans, besten Referenzen und Absichtserklärungen zur Zusammenarbeit von renommierten Firmen blitzte er bei vielen Banken und Leasinggesellschaften aufgrund der Höhe der Investition ab. Nicht selten bekam er zu hören, er solle doch erst einmal kleinere Brötchen backen. «Aber kleine Brötchen backen kann jeder. Ich war mir so sicher, dass ich hier eine Marktlücke entdeckt hatte. Das gab mir die Kraft, weiterzukämpfen», blickt der Jungunternehmer zurück. Seine Hartnäckigkeit und sein Mut wurden schliesslich belohnt: Heute gibt es im Bereich der spanenden Bearbeitung von Faserverbundwerkstoffen praktisch kein Vorbeikommen an der Carbomill AG. «An beinahe jedem europäischen Satelliten, der in den nächsten rund 10 Jahren ins All befördert wird, befindet sich ein Bauteil von uns», strahlt Patrick Meyer. Seine Faszination für diese Materie, sein Feuer für sein Unternehmen sind unverkennbar und wirken irgendwie ansteckend.
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Stellvertretend für alle engagierten Mitglieder bedankt sich die AIHK an dieser Stelle herzlich bei der Carbomill AG (Seon), der Marzohl Werbetechnik AG (Reinach) sowie der Rivella AG (Rothrist), welche uns für das vorliegende AIHK Magazin wertvolle Anregungen geliefert haben.
Erland Brügger, CEO der Rivella AG kennt die Vor- und Nachteile eines externen Geschäftsführers.
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«Dem Ruf als attraktiver Wirtschaftskanton weiterhin gerecht werden» ist die Verbindung zum Unternehmen vermutlich nie gleich stark wie bei einem Inhaber». Patrick Meyer von der Carbomill AG nickt zustimmend: «Auch wenn sich ein Externer noch so sehr mit dem Unternehmen identifiziert – es ist halt einfach nicht sein ‹Baby› ». Inhaber hin oder her – an der Motivation, den Schweizer Traditionsbetrieb erfolgreich zu leiten, mangelt es Erland Brügger dennoch mit Bestimmtheit nicht. Die Zusammenarbeit mit den Menschen und die Frage, wie man gemeinsam mit ihnen für das Unternehmen eine erfolgreiche Zukunft gestalten kann, reizen ihn Tag für Tag aufs Neue. «Viele sprechen immer von der Einsamkeit an der Spitze – ich fühle mich in vielerlei Hinsicht nicht alleine in meiner Aufgabe, sondern habe viele Kollegen um mich herum. Gemeinsam ist es uns ein Anliegen, für den Erfolg der Rivella AG einzustehen», macht Erland Brügger deutlich. Der Traum von der Selbstständigkeit, vom eigenen Unternehmen – der Rivella-Chef müsste lügen, wenn er behaupten würde, dass er noch nie mit diesem Gedanken gespielt hätte. «Die Tatsache, mit Rivella eine Unternehmung führen zu dürfen, die in Familienbesitz ist und bei der das verantwortliche Team eine grosse Gestaltungsfreiheit hat, kompensiert allerdings vieles», hält Brügger zufrieden fest. Kein Tag wie der andere Egal ob Patron oder Manager – eines scheint allen Geschäftsführern beschert zu sein: Unvorhersehbarkeit und die Aufgabe, damit umzugehen. «Ausser dass ich mir morgens einen Kaffee holen gehe – das Rivella folgt übrigens später», schmunzelt Erland Brügger, «gibt es bei mir wenig konstante Tagesabläufe». Davon ein Lied singen kann auch Daniela Marzohl von der Marzohl Werbetechnik AG in Reinach: «Mein Tagesablauf im Büro lässt sich oft nicht genau planen. Über raschungen wie zum Beispiel ein Maschinenausfall ändern das Programm ganz schnell.» Gemeinsam mit ihrer Schwester und ihrem Ehemann führt Daniela M arzohl den Familien betrieb in zweiter
Generation. Seit vierzig Jahren ist das AIHK-Mitglied ein kompetenter Partner für Beschriftungen, Werbetechnik, Digitaldruck, Siebdruck und Grafikdesign im Oberwynental. Die Geschäftsführerin ist sich ihrer Verantwortung bewusst: «Über die Jahre hinweg kann man sich nur erfolgreich behaupten, wenn man Vertrauen schafft. Vertrauen durch einen fairen Umgang mit Mitarbeitenden, Kunden und Lieferanten.» Genau für solch engagierte Unternehmen macht sich die Aargauische Industrie- und Handelskammer stark. Sie kämpft für wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen, damit der Aargau seinem Ruf als attraktiver Wirtschaftskanton auch in Zukunft gerecht werden kann, und bietet den Mitgliedfirmen zahlreiche Serviceleistungen. «Ich bin sehr glücklich, wenn uns die AIHK als Dienstleister hilft, zwischenstaatliche Barrieren zu überwinden und Kontakte zu knüpfen», zeigt sich Erland Brügger von der Rivella AG dankbar. Auch die Marzohl Werbetechnik AG hat die Hilfe der AIHK schon in Anspruch genommen. «Wir schätzen und
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Gestaltungsfreiheit und Verantwortung Feuer für das Unternehmen. Wie sehr lodert das eigentlich bei Geschäftsführern, die die Firma nicht eigenhändig aus der Taufe gehoben haben, sondern als Aussenstehende in diesen Posten berufen worden sind ? Die AIHK hat beim Mitgliedunternehmen Rivella AG in Rothrist nachgefragt. Die Produzentin des Schweizer Nationalgetränks ist nach wie vor im Besitz der Gründerfamilie. Mit Erland Brügger als CEO besorgt jedoch ein Externer die Geschäfte. «Ich bin Angestellter wie alle andern Mitarbeiter», greift Brügger den Faden auf, «und auch wenn ich mich mit vollem Herzen für die Firma engagiere,
Unternehmer sein, heisst auch Vertrauen schaffen: Daniela Marzohl von der Marzohl Werbetechnik AG. nutzen beispielsweise die Unterstützung in rechtlichen Belangen. Sei es rein informativ durch Publikationen oder gezielt auf unsere Anfragen arbeitsrechtlicher Natur hin», bestätigt Daniela Marzohl und ergänzt: «Gerade im Bereich des Personalwesens liegen Freud und Leid eines Unternehmers oft nahe beieinander.» Trotz aller Strapazen, die das Unternehmertum mit sich bringt, einen anderen Weg wählen würde Patrick Meyer von der Carbomill AG dennoch nicht: «Es gibt nichts Schöneres, als den Kunden mit einer super Arbeit begeistern zu können», strahlt der nicht unterzukriegende Entrepreneur der jüngsten Generation. Wie viel Herzblut die vielen engagierten Unternehmer im Kanton Tag für Tag investieren, ist bemerkenswert. Die Aargauer Volkswirtschaft dankt es ihnen. (su.)
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Neben der staatlichen Standort förderung Aargau Services (www.aargauservices.ch), gibt es auch private Anlaufstellen für Jungunternehmen. Infor mationen dazu finden Sie auf folgenden Webseiten: www.ifj.ch www.startups.ch www.start-net.ch www.genilem-aargau.ch www.swiss-up-start.ch
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Im Gespräch mit Florian Gautschi, Projektleiter Aargau Services
Am Puls der jungen und alten Unternehmen
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Die KMU-Landschaft und innovatives Unternehmertum prägen den Kanton Aargau stark. Sie bilden das Rückgrat der Aargauer Wirtschaft. Daher engagiert sich auch der Kanton für seine Unternehmen. Die Standortförderung Aargau Services ist Anlaufstelle für Jungunternehmen, aber auch für bestehende Firmen zu den unterschiedlichsten Belangen. Die AIHK hat bei Projektleiter Florian Gautschi nachgefragt.
Im Dienste der Aargauer Unternehmen: Florian Gautschi von Aargau Services.
Florian Gautschi, ich möchte mein eigenes Unternehmen gründen. Inwiefern hilft mir Aargau Services dabei ? Aargau Services beantwortet Ihre Fragen zur Firmengründung und zur Startphase per Mail oder Telefon. Ist ein Businessplan vorhanden, beurteilen wir die Geschäftsidee aus neutraler Sicht in einem persönlichen Beratungsgespräch. Wir vermitteln Informationen zum Vorgehen, zu Anlaufstellen und Supportmöglichkeiten. Gibt es auch private Institutionen, bei denen man sich Unterstützung holen kann ? Ja, es gibt neben den staatlichen einige private Plattformen. Die zwei grossen in der Schweiz sind das Institut für Jungunternehmen IFJ und Startups.ch. Einen eher regionalen Ansatz verfolgt die Start-net GmbH, welche Gründungkurse und Businessplan-Support anbietet. Wertvolle Dienstleistungen bietet auch der Verein GENILEM Aargau, der von verschiedenen Gön nern, u.a. der AIHK, getragen wird. SwissUpStart Challenge, ein Programm der FHNW, UBS AG und des Kantons Aargau, begleitet Jungunternehmen mit guten Geschäftsideen und prämiert die besten. Fühlt sich bei so viel Starthilfe nicht plötzlich jeder zum Unternehmer berufen ? Diese Gefahr besteht. Manchmal helfen wir, mit unserer neutralen Einschätzung eine schlechte Geschäftsidee zu verhindern. Darin sehen wir ebenfalls eine wichtige Aufgabe. Ist die Firma einmal gegründet, lassen wir sie nicht allein. Mit der Service-Line bietet Aargau Services eine Anlaufstelle für KMU für jegliche Art von Fragen. Die Start-ups werden in den ersten Jahren zu
Mehr als 1600 Unternehmen sind Mitglied der Aargauischen Industrie- und Handelskammer (AIHK ). Viele von ihnen sind kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), die sich mit Spezialitäten auf dem Markt behaupten. KMU bieten im Kanton Aargau eine Vielzahl von Stellen an und bilden das Rückgrat der wirtschaftlichen Stärke des Kantons. Die AIHK vernetzt KMU und Grossunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung und vertritt deren
unseren Netzwerk-Veranstaltungen eingeladen. Die Unterstützung hört also nicht einfach auf. Was sind die h äufigsten Stolpersteine für Jungunternehmer ? Das Führen eines Unternehmens erfordert viele verschiedene Kompetenzen: Verkauf, Planung und Organisation, Buchhaltung, Produktion, Entwicklung, usw. Es ist daher ratsam, für Schwachstellen Spezialisten beizuziehen und nicht zu versuchen, alles selber zu erledigen. Wie gross ist die Gefahr, dass ob der Förderung von Start-ups die etablierten Unternehmen in Vergessenheit geraten ? Die Pflege der bestehenden Unternehmen ist die wichtigste Aufgabe der Standortförderung. Unsere Projektleitenden besuchen regelmässig die Aargau er Firmen, um sich vor Ort ein Bild zu machen und den Puls zu fühlen. Aargau S ervices findet für sie Gewerbe-Immobilien, vermittelt Kontakte innerhalb und ausserhalb der Verwaltung und beantwortet Fragen zu den unterschiedlichsten Themen. Im Unterschied zu neuen Firmen sind bestehende Firmen aber bereits gut vernetzt und kennen sich aus. Wieso lohnt es sich, eine Firma gerade im Kanton Aargau anzusiedeln ? Der Aargau liegt ausgezeichnet erschlossen inmitten der stärksten Wirtschaftsregion der Schweiz. Trotzdem sind die Arbeitskosten relativ moderat. Der Kanton bietet ein wirtschaftsfreundliches Umfeld mit kostenlosen Anlaufstellen für KMU, z.B. dem Hightech Zentrum in Brugg oder der Standortförderung Aargau Services. Und schliesslich hat der Kanton auch als Wohn-, Kultur- und Freizeitregion enorm viel zu bieten. (su.)
Anliegen gegenüber Politik und Gesellschaft. Die AIHK bietet ihren Mitgliedern eine umfangreiche Palette von Dienstleistungen : Die Expertinnen und Experten der AIHK-Geschäftsstelle beraten die Mitgliedfirmen konkret in Rechts-, Wirtschafts- und Exportfragen. Neben Beratung der Mitglieder gehören Information und Schulung zu allen Unternehmensfragen sowie die wirtschaftspolitische Arbeit und die AIHK-Ausgleichskasse zum Angebot.
Aargauische Industrie- und Handelskammer ( AIHK ) Entfelderstrasse 11, 5001 Aarau Telefon +41 (0)62 837 18 18 info@aihk.ch www.aihk.ch www.ahv-aihk.ch www.marktplatz-aihk.ch