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Sportkurier 1 2014

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Der SportKurier

Neuigkeiten | HintergrĂźnde | Unterhaltung aus der regionalen Sportwelt

Ausgabe 1 2014 | 26. KW | Bautzen und die Lausitz

Titelthema | Starke Teams der Lausitz

Hoyerswerda: Handball Damen steigen auf

Bautzen: Budissa spielt viertklassig RĂśdertal: Bienen bleiben drin In Kooperation:

AGORA

LAUSITZ

www.der-sportkurier.de


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EDITORIAL

Ausgabe 1 2014 | 26. KW

Der SportKurier

Erfolgreicher Landkreis

In diesem Kurier: SPORTBUND

Es ist geschafft! Wenn eine Saison erfolgreich zu Ende geht, atmen alle durch, Spieler, Verantwortliche, Fans. Gemeinsam erlebten gerade alle in dieser Spielzeit Höhepunkte, die ihresgleichen suchen. Die Rödertalbienen erlangten ihr Ziel, den Klassenverbleib in der 2. Handball-Liga zu sichern. Die Oberliga bereichern nun die Handballerinnen des SC Hoyerswerda und selbige Liga, in anderer Sportart, verlassen die Bautzener Fußballer von Budissa. Sie schafften den lang angepeilten Aufstieg in die Regionalliga. Meinungen und Planungen dieser Teams lesen Sie auf den Seiten 8 und 9. Aus dem Verband vermelden wir mit dem Hauptausschuss, der Ehrung „Sportler des Jahres“ und unseren vielfältigen Veranstaltungen im Kindersport einige Neuigkeiten. Interessant auch für diejenigen, die bislang noch unschlüssig waren, daran mitzuwirken. Anzeige Dieser SportKurier erscheint pünktlich zum Bautzener Firmenlauf. Am 25.06.2014 starten vom Bautzener Hauptmarkt ca. 400 Läufer und kämpfen um die besten Wertungen. Besonders der Aspekt betriebliches Gesundheitsmanagement, welches ja mit dem Sport einhergeht, findet in dieser Ausgabe Beachtung (S. 10).

So erreichen Sie uns Sportbund Bautzen Postplatz 3 02625 Bautzen Tel: 03591-27063-0 Fax: 03591-27063-11 info@sportbund-bautzen.de Büro Hoyerswerda Burgplatz 2, Hoyerswerda Büro Kamenz Bautzener Straße 122 Kamenz

Was lief noch in unserer sportlichen Region? Im Regionalteil ab Seite 13 schauen wir zum MSV Bautzen, nach Pulsnitz, Kamenz und Hoyerswerda. Deren Zuarbeiten erreichten uns. Leider konnten wir nicht alle Beiträge einbauen. Diese stehen dann online auf der Plattform www.der-sportkurier.de zur Verfügung. Die Webseite steht jedem Verein kostenlos zur Verfügung und berichtet aktuell über den Sport im Landkreis Bautzen. Wir freuen uns, Ihnen hiermit den neuen SportKurier präsentieren zu dürfen. In diesem Sinne, Sport frei und erst einmal eine angenehme Sommerpause, Ihr Lars Bauer und Peter Stange Herausgeber

Infos vom Hauptauschuss, Sportlerehrung im Landkreis

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Gut versichert

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Bildungsangebote

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Die Kita-Olympiade

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Jugendcamp der Partner-Landkreise Kreis- Kinder- und Jugendspartakiade 2014

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TITELTHEMA Regionale Leuchttürme: Budissa Bautzen, SC Hoyerswerda und die Rödertalbienen

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SEITENBLICK Der Bautzener Firmenlauf

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REGIONAL Speedy pfeift durch die Luft Die sportfreundliche Kommune und Pokale für SV Einheit Kamenz Der Europalauf, Talentsichtung mit TTC Hoyerswerda, Silbersee-Beach, FSJ 6. STEHALWA 3D Turnier als Sachsenmeisterschaft

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Sportkalender Juli bis August

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Impressum Herausgeber (In Kooperation) Sportbund Bautzen, Postplatz 3, 02625 Bautzen AGORA LAUSITZ, Albert-Schweitzer-Str. 6 02625 Bautzen Tel.: (03591) 279 37 00 Redaktion, Satz und Anzeigen AGORA LAUSITZ medien@agora-lausitz.de Druck: Lausitzer Druckhaus GmbH Auflage: 3.000 Stück; Verteilung über den Postweg und als kostenlose Auslage Redaktionsschluss: 25. KW Titelfotos: SportKurier, SC Hoyerswerda, HCR/H. Lauke

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Hauptausschuss resümert Arbeit des Verbandes Am Mittwoch, den 14.05.2014, fand der diesjährige Hauptausschuss des Kreissportbund Landkreis Bautzen e.V. statt. Im Saal der Ostsächsischen Sparkasse Dresden in Hoyerswerda legte das Präsidium des Kreissportbundes gegenüber den Mitgliedervereinen Rechenschaft zum vergangenen Geschäftsjahr ab. Hervorgehoben wurde die erfolgreiche Arbeit der Sport-

vereine im Landkreis, die sich sowohl quantitativ in den Mitgliederzahlen, aber auch qualitativ an der Anzahl der vorhandenen Sportangebote abzählen lässt. Die Arbeit des Kreissportbund Landkreis Bautzen e.V. konnte sich dank der Unterstützung durch den Landessportbund Sachsen und den Landkreis Bautzen weiterhin stabilisieren. Neben vielen Beratun-

gen der Vereine, waren die Bildungsangebote für Übungsleiter und Vorstände sowie die Veranstaltungen im Kinder- und Jugendbereich das Hauptaugenmerk der Tätigkeiten des Kreissportbundes. Im Zusammenspiel mit dem Jahresabschluss 2013 wurde der Vorstand des Kreissportbund Landkreis Bautzen e.V. von den anwesenden Vereinsvertretern entlastet. Zudem wurde

nach der Vorstellung des Haushalts für 2014 und sich anschließenden Diskussionen die Planung für das aktuelle Jahr einstimmig verabschiedet. Im weiteren Verlauf des Abends wurde Tino Standfuß durch das Präsidium mit der Goldenen Ehrennadel des KSB geehrt. Jahrelang hatte Standfuß als Präsident des OSSV Kamenz e.V. die Geschicke erfolgreich geleitet und An-

fang 2014 das Amt an Diana Karbe übergeben. Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich Präsident Torsten Pfuhl nochmals bei allen Aktiven, Übungsleitern und Funktionären im Landkreis. Bei kleinen Canapé und sportlergerechten Getränken kamen das Präsidium und die Mitarbeiter vom Kreissportbund mit den Vereinen ins Gespräch.

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Sportler des Jahres 2013 geehrt Am 21.05.2014 ehrte der Kreissportbund Landkreis Bautzen e.V. die erfolgreichsten Sportler des Jahres 2013. Unter dutzenden Einsendungen von Sportvereinen aus dem Landkreis wurden insgesamt 48 Sportler ausgewählt, die an der Ehrungsveranstaltung teilnahmen. Auf der Jakubzburg in Mortka erwartete sie eine kurzweilige Ehrung mit anschließendem Rundgang durch die Burg. Das Rahmenprogramm wurde durch die ortsansässigen Gaukler interessant und aufregend gestaltet. Im Beisein von Landrat Michael Harig, der Landtagsabgeordneten Marion Junge, dem Dezernent des Landkreis Steffen Domschke und dem Präsidenten des Kreissportbund Landkreis Bautzen e.V. Torsten Pfuhl wurden die Sportler ausgezeichnet. In der Kategorie der Frauen erhielt Marion Hoch vom MSV Bautzen 04 die Auszeichnung „Sportlerin des Jahres“. Sie belegte in ihrer Altersklasse bei der Sachsenmeisterschaft im Ge-

rätturnen den 1. Platz und konnte sich bei der Deutschen Meisterschaft, im Rahmen des Deutschen Turnfestes, über den 4. Platz freuen. Die Auszeichnung „Sportler des Jahres“ ging ebenfalls an den MSV Bautzen 04. Bernd Nickel überzeugt in seiner Altersklasse bei den Deutschen Meisterschaften im Speed-Badminton und holte den Titel in den Landkreis. Bei den Mannschaften setzten sich im Bereich der Frauen die Handballdamen vom SC Hoyerswerda gegen ihre Konkurrenz durch. Mit einen 2. Platz in der Sachsenliga konnten Sie überregional auf sich aufmerksam machen und spielen mittlerweile in der vierthöchsten Liga in Deutschland. Bei den Mannschaften der Männer ging die Auszeichnungen an den MC Oberlausitzer Bergland. Jedes Teammitglied hätte aufgrund der Einzeltitel eine Auszeichnung verdient gehabt. In der Mannschaft konnten sie jedoch vollends überzeugen. Im Autocross gewann sie die bundesweit ausgetragene DMSB Team Challenge und sorgten somit für viel Freude bei den Motorsportfreunden aus Cunewalde.

Den Abschluss der Veranstaltung markierten lockere Gespräche in entspannter Atmosphäre zwischen den Sportlern und den anwesenden Funktionären.

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Mut zum Risiko im Sport. Und wissen, wie man versichert ist. Versicherungsfragen im Verein Immer wieder stellen sich die Verantwortlichen in Sportvereinen die Fragen nach dem Versicherungsschutz. Oft werden diese Fragen erst nach einem Schadensfall aktuell. Um vor bösen Überraschungen bewahrt zu bleiben, sollten alle Vereine Ihren Versicherungsschutz regelmäßig überprüfen. Für alle Vereine, die Mitglied im Sportbund Bautzen und dem LSB Sachsen sind, bietet die Sportversicherung eine Grundabsicherung. Darüber hinaus erweisen sich Zusatzversicherungen oftmals als notwendig. Im Folgenden sollen die für Vereine notwendigen Versicherungen kurz dargestellt werden. Wer und was ist über die allgemeine Sportversicherung der ARAG versichert? Wichtiger Bestandteil der Sportversicherung ist die Unfallversicherung für alle Vereinsmitglieder, Angestellte, Mitarbeiter und Helfer im Trainings- und Wettkampfbetrieb sowie bei Vereinsveranstaltungen. Im Invaliditäts- oder Todesfall werden Entschädigungssummen gezahlt, aber auch KrankenhausTagegeld und andere Zusatz- und Serviceleistungen sind enthalten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Haftpflichtversicherung. Vereine und deren Vertreter (Übungsleiter, Vorstände, Mitarbeiter) sind bei Haftpflichtschäden gegenüber Dritten abgesichert. Hier

sind neben der allgemeinen Haftplicht auch der Verlust fremder Schlüssel und die Bauherrenhaftpflicht eingeschlossen. Weiterer Bestandteil der Sportversicherung ist die Vermögensschadenversicherung, eine Rechtsschutzversicherung sowie Vertrauensschaden- und D&O-Versicherung. Zu beachten sind jeweils die Deckungssummen und die Ausschlusskriterien in den einzelnen Versicherungsbereichen. In diesen Bereichen sind Zusatzversicherungen möglich. Im Schadensfall und zu näheren Informationen steht das Versicherungsbüro beim LSB Sachsen zur Verfügung. Kontakt: Goyastr. 2d, 04105 Leipzig, Tel.: 0341-2163133 Email & Internet: vsbleipzig@arag-sport.de und www.arag-sport.de Sonstige Versicherungen Da bei der Unfallversicherung der Sportversicherung nur Vereinsmitglieder eingeschlossen sind, empfiehlt sich für die meisten Vereine eine zusätzliche Nichtmitgliederversicherung. In dieser sind auch Nichtmitglieder im Rahmen des „Schnuppertrainings“ und bei offenen Sportveranstaltungen versichert. Aufgrund der Deckungssummen ist für Großveranstaltungen eine erweiterte Veranstaltungsversicherung möglich. Wenn viele Pkw für Vereinsfahrten, Wettkämpfe etc. genutzt werden, bietet sich die KFZ-Zusatzversi-

cherung an. Auch eine Reiseversicherung oder eine erweiterte Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung ist für einige Vereine eine sinnvolle Absicherung. Absicherung über die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ist die für alle Vereine verantwortliche gesetzliche Unfallversicherung für Arbeitgeber. In diesem Zu-

sammenhang sind alle für den Verein tätigen Personen (hauptamtlich Beschäftigte und ehrenamtliche Übungsleiter) bei Arbeitsunfällen über die VBG gesetzlich unfallversichert. Arbeitsunfälle in diesem Sinne sind Unfälle, die im Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit erlitten werden (bei Übungsleitern ist dies das Training oder der Wettkampf). Auch Wegeunfälle gelten als Arbeitsunfall und sind versichert.

Vorstände sowie sonstige gewählte oder beauftragte Ehrenamtsträger (wie Abteilungsleiter, Ausschussmitglieder) sind nicht automatisch versichert. Diese können auf freiwilliger Basis den Unfallversicherungsschutz für 2,73 EUR pro Person/Jahr bei der VBG beantragen. Dazu ist eine Meldung an den Landessportbund notwendig, der eine Sammelversicherung für alle Ehrenamtlichen mit der VBG abschließt. Anzeige


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Übungsleiter, Verminet und Bildungsschwerpunkte 2014 Erste Übungsleiter 2014 ausgebildet Im Frühjahr 2014 absolvierten bereits 52 Übungsleiter die Lizenz-Grundlehrgänge. Das Abschluss-Zertifikat berechtigt zur Teilnahme an den C-Lizenz-Lehrgängen. Aktuell befinden sich 26 Übungsleiter in der Übungsleiterausbildung zur C-Lizenz. In Kooperation mit dem Ferdinand-Sauerbruch-Gymnasium wurden bereits bis Ende Februar 2014 insgesamt 18 Schüler der Klassen 10 bis 12 zu Übungsleitern ausgebildet. Auch nach der Sommerpause werden wieder Grundlehrgänge und ein Lizenzlehrgang zur Übungsleiterausbildung angeboten. Interessenten können sich schon jetzt für die Lehrgänge anmelden. Bestandsmeldungen ab 2015 nur noch online über das „VERMINET“-Portal der Landessportbünde Seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit, die Mitglieder-Bestandserhebung der Vereine online über das Vereinsportal „VERMINET“ zu erstellen. Nachdem im vergangenen Jahr 235 Vereine diese Möglichkeit auch genutzt haben, wird dieses Verfahren im kommenden Jahr für alle Vereine Pflicht. Die Bestandsergehung in Papierform wird es daher nicht mehr geben. Das bedeutet für alle Vereine, sich auf diese neue Vorgehensweise vorzubereiten. Wer Anzeige

noch keinen Zugang zum „VERMINET“Portal hat, sollte diesen beim Landessportbund beantragen. Um allen Vereinen die Einführung und Nutzung des Online-Portals so einfach wie möglich zu gestalten, bietet der Sportbund Bautzen in diesem Jahr mehrere Schulungen zum Umgang mit „VERMINET“ an. Termine: Montag, 15. September 2014 18:00 – 21:00 Uhr, Bautzen Mittwoch, 01. Oktober 2014 18:00 – 21:00 Uhr, Kamenz Montag, 13. Oktober 2014 18:00 – 21:00 Uhr, Hoyerswerda Umfrage zum Thema Bildung beim Hauptausschuss Zum Hauptausschuss des Sportbund Bautzen am 14. Mai 2014 erhielten die anwesenden Vereinsvertreter einen Fragebogen zum Thema Bildung. So wurde u.a. nach Wünschen zukünftiger Schulungsinhalte gefragt. Das Thema Finanzen, aber auch Fördermöglichkeiten allgemein, Vereinsverwaltung und Haftungsund Versicherungsfragen beschäftigen die Vereinsvertreter ganz besonders. Bei der Frage, wie weit Vereinsvertreter bereit sind, zu Vereinsschulungen zu fahren ist die Mehrheit für eine Entfernung von maximal 30 km.

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In der weiteren Auswertung hat sich ergeben, dass Vereine sich größtenteils an den Kosten für die Aus- und Weiterbildung beteiligen. Knapp drei Viertel aller Vereine übernehmen sogar die kompletten Weiterbildungskosten. Dass das generelle Interesse an Bildung auch innerhalb der Vorstände selbst nach wie vor groß ist, zeigt der Wunsch an der Ausbildung zum Vereinsmanager C. Verbunden mit dem Anliegen, diese Ausbildung im Landkreis Bautzen anzubieten, konnte sich ein Drittel der anwesenden Vereinsvertreter eine Ausbildung zum Vereinsmanager C vorstellen. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden nun in die Planung des Bildungsangebotes für 2015 eingebunden, um so einen möglichst für alle interessanten Mix an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen anbieten zu können. Ansprechpartner für Informationen, Hinweise, Wünsche und Anregungen rund um die Bildung ist der Bildungsreferent im Sportbund Bautzen Enrico Preißler Kontakt: 03591-2706318 oder e.preissler@sportbund-bautzen.de


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Für pfiffige Kitas ... und die es werden wollen. Das Finale der KitaOlympiade ist in diesem Jahr wieder Geschichte. Aktuell hingegen ist das Thema Sport in den Kindereinrichtungen. Wir sprachen mit Heike Pietsch von der GewinnerKindertagesstätte "Zwergenland" Steinigtwolmsdorf.

„Sportstunde“ sowie ein offenes Sportangebot statt. Hier übernimmt eine Horterzieherin die Aufsicht und Kinder aus den verschiedenen Gruppen können vielfältige Sportgeräte ausprobieren und sich nach Herzenslust bewegen. Unter dem Motto Frau Pietsch, haben Sie „Hilf mir es selbst zu tun“ sich besonders im Kitaerziehen wir die Kinder. Alltag auf die Endrunde Es findet keine keine Ausvorbereitet? sonderung statt. ÜberNatürlich haben die Kingreifendes Arbeiten in alder alle Übungen der Delen Bildungsbereichen mo-DVD des Sportbundes und Stärken des Kindes ausprobiert und geübt. Anals Grundlage für die Försonsten haben wir keine derung sind uns wichtig. besonderen Vorbereitungen getroffen. Wir maGibt es Kooperationen chen regelmäßig und gemit anderen Institutiozielt 2x die Woche Sport, nen oder Sportvereinen gehen regelmäßig wanin diesem Bereich? dern. Tägliche Bewegung Es gibt keine festen Partan frischer Luft ist ein ner, aber wir arbeiten imMuss. Wir wollen Spaß an der Bewegung, an sportli- mer wieder mit Vereinen zusammen, holen uns Hilcher Betätigung vermitfe (Fußballverein, Famiteln, so z.B. Staffelspiele, lienbildungsstätte, Frau Wettkämpfe in der Kita orPoike vom Biathlonverein ganisieren, auch mal JunRingenhain). gen gegen Mädchen oder Eltern gegen Kinder Seit wann beschäftigen Sie sich außerordentlich mit sportlicher Betreuung an Ihrer Einrichtung? Bewegung und Sport ist in unserer Kita ein wichtiger Bestandteil im Alltag.

Wo wünschen Sie sich mehr Unterstützung? Wir wünschen uns einen besseren Personalschlüssel, mehr Zeit für unsere Kinder, kleinere Gruppen, denn nur so können wir jedes Kind dort abholen, wo es gerade in seiner Entwicklung steht!

Welche besonderen Angebote haben Sie? Einmal in der Woche pro Gruppe finden eine

Wir danken für das Gespräch

Der Sportbund Bautzen organisierte die Vor- & Endrunden der Olympiade. Cornelius, wieviele Kitas, die vordere Plätze bei der Olympiade erreicht haben, sind Teilnehmer an SportbundProgrammen? Unter den ersten 6 Kitas der KitaOlympiade befinden sich 3, welche mit Sportvereinen des KSB Landkreis Bautzen kooperieren. Wie groß ist die Gesamtabdeckung an Teilnehmern der Programme landkreisweit? Welche Städte, Gemeinden sind besonders aktiv? Etwa 40 % haben bereits eine Kooperation zum Sportverein und nehmen daher regelmäßig an Sport- und Bewegungsangeboten des Vereins teil. Besonders aktiv hierbei sind die Kitas der Städte Bautzen und Hoyerswerda, sowie die Gemeinden Königswartha und Großdubrau. Welche Programme werden derzeit im Landkreis für Kitas geboten? KOMM! in den Sportverein – Netzwerke zur Bewegungsförderung. Dieses Projekt unterstützt die Kitas beim Aufbau von Kooperationspartnerschaften mit ortsansässigen Sportvereinen im Bereich der Bewegungsförderung. Mit „Flizzy“, dem Sächsischen Kindersportabzeichen, bietet der Landessportbund Sachsen und der Kreissportbund Landkreis Bautzen Kindergartenkindern einen altersgerechten Fitnesstest an. Neben Sprungkraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit sind hauptsächlich die koordinativen Fähigkeiten, deren Schulung vor allem im Kindesalter wichtig ist, gefragt. Welche Voraussetzungen benötigen Eichrichtungen zur Teilnahme? Sport- und Bewegungsbegeisterte Kitas,

welche eine nachhaltige Kooperation mit einem Sportverein anstreben. Die Kitaleitung und die Erzieher/-innen bilden das Bindeglied zwischen Trainer/-in und Sportverein sowie dem Kind bzw. der Familie. Die Kita und der Sportverein sind hinsichtlich der Bewegungsförderung von Kindern partnerschaftlich miteinander verbunden. Welche weiteren Programme und Veranstaltungen in diesem Zusammenhang gibt es? Für den Bereich Kindersport, besonders für das Vor- und Grundschulter werden durch Qualifikationen und Weiterbildungen von Übungsleitern, Lehrern und Erziehern praxisnahe Inhalte für die Bewegungserziehung vermittelt. Der Sportbund Bautzen bietet mit seinem Bildungsprogramm jedem Interessierten im Bereich der Bewegungsförderung die Möglichkeit an, sich über die sportartübergreifende Grundausbildung anschließend zum lizenzierten Übungsleiter ausbilden zu lassen. Gibt es herausragende Kooperationen zwischen Einrichtung-VereinSportbund-Gemeinde/Stadt? Der Sportclub Hoyerswerda hat mit hauptamtlichen Trainern im Bereich Kindersport durch eine starke Unterstützung der Stadt Hoyerswerda dies möglich gemacht. Ansprechpartner für Veranstaltungen insbesondere die KitaOlympiade

Cornelius Tittel Kontakt: 03591-2706317 oder c.tittel@sportbund-bautzen.de


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Internationales Jugendcamp der Partnerlandkreise in Neschwitz Die Planungen sind schon sehr weit fort geschritten und unsere Gäste eingeladen. Es kann also losgehen vom 10. bis 17. August in Neschwitz. Das alljährliche internationale Jugendcamp der Partnerlandkreise findet nach 2011 wieder im Landkreis Bautzen statt. Der ehrenamtliche Vorstand der Sportjugend Landkreis Bautzen hat ein reichhaltiges Programm aufgestellt. Höhepunkte sind unter anderem ein Besuch im Bundestag in Berlin sowie ein Abend mit Landrat Michael Harig. Sportlich geht es ebenfalls zur Sache. Eine Miniolympiade wird den

Teilnehmern des Jugendcamps einiges an Geschick abverlangen. Geschick ist zudem beim Besuch des Kletterparks im Zittauer Gebirge gefragt. Neben den gesamten Aktivitäten wird es viel Raum geben sich untereinander zu verständigen, denn die Teilnehmer kommen aus dem Tauber-Main-Kreis und der dortigen Sportjugend und aus den polnischen und ungarischen Partnerlandkreisen des Landkreis Bautzen. Die Jugendherberge in Neschwitz bietet für das Jugendcamp die perfekten Bedingungen. Die große Anzahl an Betten und die angeschlossenen Sportanlagen lassen nichts zu

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wünschen übrig. So lässt sich der Tag am herbergseigenen Lagerfeuer beim gemütlichen Zusammensein beenden. Das Camp richtet sich an Jugendliche im Alter von 16 bis 23 Jahre und ist an keine Mitgliedschaft in einem Sportverein gebunden. Wer in den Ferien Zeit und Lust hat, kann sich dem Camp noch anschließen. Für einen Eigenbeitrag von 50,00€ sind Übernachtung und Verpflegung sowie das Programm abgesichert. Ein kleines Taschengeld für das ein oder andere Eis sollte zudem eingerechnet werden. Anmeldeschluss ist der 11. Juli 2014.

Ansprechpartner vom Sportbund Bautzen für die Bereiche Sportjugend und Sportjugendcamp Christian Pfalz Kontakt: 03591-2706315 oder ch.pfalz@sportbund-bautzen.de

Unser Leistungsangebot:

Kirchweg 6c - 02627 Hochkirch - 035939 / 80 741

Osteopathie Bobath-Therapie für Kinder und Erwachsene Manuelle Therapie Med. Trainingstherapie und Galileo diverse Gesundheitskurse wie Zumba und Taibo spezielles Kinderfitness uvm.

AKTUELL: Wir suchen zur Verstärkung 2 Physiotherapeuten für unser Team.

Lust auf Reha-Sport? Fragen Sie uns!

Kreis- Kinder- und Jugendspartakiade 2014 In den nächsten 3 Wochen findet im Landkreis Bautzen die alljährliche KreisKinder- und Jugendspartakiade statt. Der Kreissportbund Landkreis Bautzen e.V. organisiert als Veranstalter zusammen mit den Kreisfachverbänden und Sportvereinen des Anzeige

Landkreises ein vielfältiges Sportangebot. Der feierliche Auftakt der diesjährigen Veranstaltung fand im Rahmen des Finales der VBH-Handballgrundschulliga in Hoyerswerda am 14.06.2014 in der Sporthalle der BSZ „Konrad Zuse“ statt. Das

Kernwochenende, mit den meisten Veranstaltungen, ist vom 20. bis 22. geplant. In über 20 Sportarten von Badminton bis Volleyball werden die Titelkämpfe für Kinder und Jugendliche angeboten. Neben der Der SportKurier Ehre des Spartakiadesiegers locken zudem Urkun-

den und Medaillen im Look des Landkreis Bautzen für die Gewinner und Platzierten. Die Sportangebote sind neben Vereinsmitgliedern auch für Schülerinnen und Schüler im Landkreis zugänglich, die die Anforderungen der jeweiligen Sportartenaus-

schreibungen erfüllen. Eine Übersicht über die genauen Angebote findet sich auf der Seite des Kreissportbund Landkreis Bautzen e. V.


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“Mit Bescheidenheit attraktiven Fußball bieten.” Budissa Bautzen ist in die Fußball-Regionalliga aufgestiegen. Der SportKurier befragte Thomas Hentschel, den sportlichen Leiter , zum größten Erfolg der Vereinsgeschichte.

Die Spielzeiten zuvor wurde der Aufstieg zum Teil knapp verpasst. In welchem Zustand hast du das Thema von deinen Vorgängern Baron und Halata übernommen? Wir haben versucht, die Mannschaft relativ zusammenzuhalten. Ich wollte dazu noch ein paar hungrige Jungs herholen, die in den entscheidenden Momenten bissig sind. Der Zustand der Mannschaft war gut, muss ich ehrlich so sagen. Aber sie hat eine gewisse Erfrischung gebraucht. Wir wollten eben mit unserer Art Fußball zu spielen, auch die Zuschauer herlocken und begeistern. Die Sommerpause ist recht knapp. Die Regionalliga beginnt am ersten Augustwochenende. Bleibt da Zeit, einmal abzuschalten? Wir haben den Jungs drei Wochen Pause gegeben. Für die Regeneration in diesem Bereich ist das ausreichend. Ich habe mir eine Woche

Fotos: Der SportKurier

Klappe, die Zweite - sagt man in der FilmUrlaub gegönnt und ein paar Tage mit meiner branche. Du bist vor einem Jahr vom LanFrau verbracht. Klar, in so einem Beruf ist es desligisten Kamenz nach Bautzen zurückmit den geregelten Urlaubszeiten immer etgekehrt. Welche Gefühle gingen damit einwas anders. Aber ich brenne auch für diese her? neue Erfahrung. Jetzt geht es wieder los. In Kamenz war das Ende der Fahnenstange mit der Landesliga erreicht. Das war für mich Wie schätzt du die Liga in der nächsten Saikein Ziel mehr. Ich wollte natürlich noch ein son ein? Stück höher, eine gewisse Die Regionalliga Entwicklung nehmen. In “Mit einer gewissen Bescheidenheit wol- ist nächstes Jahr Bautzen hingegen war es nochmal stärker len wir die ganze Sache natürlich ange- als dieses Jahr. von Anfang an klar: Die Regionalliga sollte es wer- hen. Wir wollen auch mit den Vereinen Es zeigt auch, den. Das war für mich ein rundum ins Gespräch kommen und von- wie sich Vereine totaler Reiz. Natürlich bin einander partizipieren.” verstärken, welich auch ein sehr heimatche Spieler zum verbundener Mensch und diese Chance, egal Beispiel von der 3. Liga runterkommen. Es ist wie die Vergangenheit bei Budissa am Ende für uns als Stadt und als Verein in jedem Falle aussah, stand für mich an erster Stelle. ein Geschenk im nächsten Jahr Magdeburg, Jena und die Berliner Mannschaften hier auf Am Ende ist Budissa klar Meister geworder Müllerwiese zu haben. Es wird allerdings den. Wann hast du für dich das erste Mal auch ein brutales Jahr für uns, mit dem Ziel in gesagt: Das war es! Nach dem Heimspiel gegen Halle wusste ich, die Mannschaft ist so gut drauf, da brennt nichts mehr an.

Gutes Bauchgefühl, Herr Hentschel? dieser Liga zu bleiben. Danach wollen wir beginnen, etwas Konstantes zu entwickeln. Mauern oder Mitspielen? Was zählt im Kampf um die Klasse? Im Vordergrund steht, dass man seine Mittel, die man hat, immer total ausschöpft. Wir werden sicherlich keine Mannschaft sein, die hinten drin steht und wartet, einen Glücksmoment zu haben. Das Ergebnis spielt sicherlich die entscheidende Rolle, aber wir wollen die Spiele offen gestalten und mitspielen.

Es gibt bereits vier Neuzugänge. Wird es zudem vielleicht noch einen prominenteren Namen geben? In dieser kommenden Saison noch nicht, aber eventuell kehrt einer, der aus der Region stammt, in der folgenden Saison zurück. Einen hochdotierten können wir uns nicht leisten. Aber wir wollen jungen Spielern die Chance geben, sich hier zu präsentieren. Die U23 als zweite Mannschaft spielt in der Bezirksliga, die U19 hat eine schwere Saison in der Landesliga hinter sich. Wie siehst du die Möglichkeit, junge Bautzener Spieler zu integrieren? Grundvoraussetzung ist natürlich, dass ein Spieler mithalten kann und nicht im Training überfordert ist. Ich werde auch immer wieder Jungs aus den eigenen Reihen mit dabei haben. Mit Denny Krahl haben wir einen Stammspieler, der diesen Weg in der Oberliga geschafft hat. Es kommen sicherlich Jungs aus der eigenen U23 nach aber es muss natürlich von der Leistung her passen. Was erwartest du vom Umfeld? Wir wollen unsere Hausaufgaben machen, gute Heimspiele abliefern und die Zuschauer ins Stadion locken. Und somit werden natürlich bestenfalls auch Sponsoren angelockt. Da ist es doch sicherlich interessant, Botschaften vor 2.000 Zuschauern zu übermitteln. Wir als Mannschaft müssen natürlich in Vorleistung gehen. Mit einer gewissen Bescheidenheit wollen wir die ganze Sache natürlich angehen. Wir wollen auch mit den Vereinen rundum ins Gespräch kommen und voneinander partizipieren. So wie auch in der Vergangenheit, als die umliegenden Mannschaften von BudissaSpielern teilweise leben und gelebt haben. Ich möchte auch, dass wir als Partner auftreten. Vereine sollen nicht nur zu uns kommen, sondern auch wir zu ihnen. Als Freunde und Partner. Wenn wir etwas geben, können wir auch nehmen. Wir danken für das Gespräch und wünschen viel Erfolg in der Regionalliga


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Starke Handball-Mädels Christin Steinborn sprach mit Kerstin Herzer, Trainerin der 1. Frauenmannschaft, und Torsten RubanZeh, Abteilungsleiter Handball. Welches Gefühl überwiegt zur Zeit: Glückseligkeit und Ruhe oder Anspannung und Stress

für die Saisonplanung? Kerstin: an erster Stelle FREUDE, dass es doch noch geklappt hat und Neugier auf das, was nun kommt. Die Vorbereitung ist kein Stress, denn bei diesem tollen Team macht alles Spaß. Sie sind trainingsfleißig und Handballverrückt. Wir legen nun eine besondere Konzentration auf eine intensive Vorbereitung.

Von Thomas Klein. Aufatmen bei den „Bienen“ aus dem Rödertal, denn der HCR spielt aufgrund eines 27:27 im letzten Saisonspiel gegen Mainz auch in der kommenden Saison in Deutschlands zweithöchster Spielklasse! Doch die KalinauskaiteSieben ließ die knapp 530 Zuschauer im vollen Radeberger „BSZ“ bis zur allerletzten Sekunde bangen und konnte einen sicheren 2-Tore Vorsprung zwei Minuten vor dem Ende nicht über die Zeit retten.

Wie verlebt das Team die Sommerpause? Kerstin: 4 Wochen nach dem letzten Punktspiel hatte die Mannschaft Pause, momentan jedoch läuft bereits die 1. Vorbereitungsphase bis 30.06., bis zum 22.07. ist Urlaubspause und dann wird es ernst. Im August fährt das Team nach Liberec ins Trainingslager für den Feinschliff. Und dann... kann es losgehen. Das erste Auswärtsspiel ist in Magdeburg am 13.09.2014. Sind eure finanziellen Bedingungen abgesichert? Torsten: Ja, die finanzielle Vorbereitung der neuen Saison ist, dank unserer treuen Sponsoren und

neu hinzu gewonnenen, abgeschlossen. Wir stehen auf soliden Füßen und können unseren Kader jederzeit noch ausbauen. Wie wird die Rolle des Teams in der kommenden Saison eingeschätzt? Torsten: Nun, auf unser Team kommt eine Saison mit Spielen zu, die ein stetiges Niveau der vergangenen Spiele gegen die Rödertalbienen II oder Makranstädt haben wird. Aber auf der anderen Seite haben wir auch das Überraschungsmoment der ersten Saison auf unserer Seite. Ziel ist es daher sich im mittleren Drittel der Mitteldeutschen Oberliga festzuspielen. Das Motto ist es, noch mehr auf den Handballsport

res zum Funktionsteam der „Bienen“, überzeugte jedoch von Anfang an mit seiner Arbeit mit und bei der Mannschaft. Ausblick auf die Vorbereitung des Bundesligateams für die kommende Spielzeit Neben den personellen Planungen laufen auch die Planungen für die Saisonvorbereitung beim Bundesligateam des HC Rödertal für die Spielzeit 2014/15 auf Hochtouren.

hier bei uns aufmerksam zu machen und die besten Spielerinnen der Region für uns zu gewinnen. Wer verlässt das Team, wer kommt neu dazu? Torsten: Wir freuen uns sehr, den Stamm unserer Mannschaft auch in der neuen Saison gebunden zu haben. So, wie es Kerstin schon sagte….unsere Mädels sind einfach nur Handball verrückt. Sarah Hoßmang ist wieder aus ihrem Auslandsjahr zurück und Kerstin wird in bewährter Manier Nachwuchsspielerinnen in den Kader der Ersten führen. Natürlich gibt es auch noch Gespräche mit interessierten Spielerinnen, aber es wäre ein wenig verfrüht hier schon vorzugreifen.

23.08.2014, an dem die neue Spielhalle in Großröhrsdorf mit einem Testspiel gegen den polnischen Erstligisten KPR Jelenia Gora eröffnet wird. Richtig ernst für die LessauSieben wird es dann erstmals am Wochenende des 6./7.09.2014 mit der ersten Runde des DHB-Pokals, welche im Rahmen der Ligatagung in Rothenburg am 20./21. Juni ausgelost wird. Erstmals um Punkte zum Auftakt der Bundesliga geht es dann am Samstag, den 13.09.2014 direkt bei Erstligaabsteiger HSG Bensheim/Auerbach. Bis zum Trainingsauftakt am 28.07.2014 soll der Kader aber vor allem auf den Außenpositionen sowie im linken Rückraum weiter verstärkt werden. HCR-Teammanager Thomas Klein dazu: „Wir wollen uns auch in der Breite zukünftig besser aufstellen und sind deshalb auf den Außenpositionen sowie im Rückraum noch auf der Suche nach Spielerinnen, die optimal zu uns passen und unseren vorhandenen Kader weiter verstärken. Mit den bisherigen drei Neuverpflichtungen von Lisa Marie Preis, Kristina Domann und Vivien Jäger haben wir unsere Abgänge vollständig kompensiert, jedoch müssen wir auch imHinblick auf etwaige Verletzungen vorausschauend planen und sind deshalb noch aktiv auf der Suche.

Bienen fliegen weiter in der 2. Liga

Nach dem Weggang von Cheftrainerin Egle Kalinauskaite und dem damit verbundenen Nachrücken des bisherigen Co-Trainers, Frank Lessau, zum neuen Chefcoach des HCR-Bundesligateams ab der kommenden Spielzeit, haben die Verantwortlichen nun eine interne Lösung für die Besetzung des CoTrainer Postens ab der Saison 2014/15 gefunden. Jan Resimius, der bislang für das Trainieren der Torhüter verantwortlich zeichnete, wird zukünftig die Position des Assistenten neben Lessau bekleiden und zudem das Lauf-, Kraft- und Fitnessprogramm des Bundesligateams komplett übernehmen. Der ehemalige Bundesligatorhüter Resimius stieß erst im Winter vergangenen Jah-

Chefcoach Frank Lessau nutzt dabei den Monat Juni, um erste Einheiten im technischen und taktischen Bereich durchzuführen, ehe die Spielerinnen vom 28.06. bis 27.07.2014 ihren verdienten Sommerurlaub antreten werden. Trainingsauftakt zur Vorbereitung mit dem neuen Kader ist dann der 28.07.2014, bei dem dann auch die neuen Spielerinnen zum Team stoßen werden. Trainern und Mannschaft steht dann im August ein intensiver Vorbereitungsmonat bevor, bei dem die „Bienen“ neben einem 4-tägigen Trainingslager unter anderem bei 2 Turnieren in Banzkow/Leezen (Schwerin) sowie im polnischen Jelenia Gora (hochklassig besetztes Turnier mit polnischen und tschechischen Erstligisten) antreten werden. Höhepunkt des Monats ist dann sicherlich der


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Keine Bürostuhlakrobaten

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Foto: Joerg Stephan

Investition in die Mitarbeiter-Gesundheit zahlt sich aus Umfrage zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement – Arbeitnehmer hält Angebote für sinnvoll Auch im Landkreis Bautzen bieten immer mehr Firmen Betriebliches Gesundheitsmanagement. Über zwei Drittel der Arbeitnehmer nutzen diese auch. Das ergab eine Umfrage unter Arbeitnehmern zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement. Ein Großteil der Beschäftigten schätzt ein, dass Angebote im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements die Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung steigern. Fast alle erachten solche Angebote auch als sinnvoll. Haben Unternehmen kein Betriebliches Gesundheitsmanagement, wünschen sich viele der Arbeitnehmer Angebote des Arbeitgebers rund um das Thema Gesundheit. Aber auch die meisten Arbeitgeber haben längst erkannt, dass sich ein Betriebliches Gesundheitsmanagement sehr schnell auszahlt. Investition in die Gesundheit heißt Senkung der Krankheitskosten. Und es profitieren beide Seiten – Arbeitgeber und -nehmer. Anzeige

Die Unternehmen im Landkreis stehen vor einer weiteren Herausforderung: In der globalisierten Welt konkurrieren immer mehr älter werdende Belegschaften hierzulande mit den jungen und gut ausgebildeten Arbeitnehmern in den Schwellenländern. Allein vor diesem Hintergrund werden sich die Arbeitgeber mehr um die Gesundheit ihrer Arbeitnehmer kümmern als noch vor ein paar Jahren. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement werde daher eine ähnliche Bedeutung bekommen wie sie Fortbildungsmaßnahmen schon lange hat. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement biete den Arbeitgebern die Chance, ihre Mitarbeiter auf Dauer fit und leistungsfähig zu halten. Gesundheit ist ein hohes Gut. Der Stein dazu muss manchmal erst ins Rollen gebracht werden. Die Menschen möchten gerne aktiver werden und auch mehr vom Leben haben. Gesundheit ist ein großer Wunsch gerade im mittleren Alter. Obwohl wir es alle besser wissen, überwiegt im Kühlschrank oft statt Obst und Gemüse Fertigkost oder zu fetthaltige Nahrung. „Laufen würde man doch auch ger-

ne wieder“. Aber wann und wo. Vor 100 Jahren lief der Mensch durchschnittlich 17 Kilometer. Heute sind davon noch maximal 750 Meter pro Tag übrig geblieben. Unser Organismus ist jedoch auf mehr Bewegung ausgerichtet. Die meisten Rückenbeschwerden entstehen nicht durch Verschleiß, sondern durch überwiegend langes Sitzen im Büro oder zu Hause. Tatsächlich geht jede zweite chronische Erkrankung auf Bewegungsmangel zurück. Am Arbeitsplatz kann die Aktiv-Pause für die erste Abhilfe sorgen. Nichtraucher werden? Oft ein Vorsatz für den Jahresanfang. Doch auch dazu ist es nicht zu spät. Jährlich sterben viele tausend Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens. Die Lebenserwartung wird um zehn Jahre gesenkt. Oder – „ich möchte mich entspannen“ – das hört heute jeder von uns im Kollegenkreis oder auf den Fluren. Entspannen nach eigenem Muster oder durch einen Kurs der Krankenkasse, beides unterstützt Körper, Geist und Seele und wirkt positiv auf unsere Befinden, die Arbeitsbelastung und den Umgang mit Stress.


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SEITENBLICK Der SportKurier

Die vierte Auflage des Bautzener Firmenlaufs mit Start und Ziel am historischen Hauptmarkt. Start:

18:30 Uhr

Strecke:

1 Runde ca. 5 km

Wertungen: schnellste M채nnermannschaft schnellste Frauenmannschaft schnellste Mixedmannschaft Sonderwertungen: teilnehmerst채rkste Firma originellste Mannschaft schnellste Chefin schnellster Chef schnellste Sekret채rin schnellster Sekret채r schnellste Azubine/ Studentin schnellster Azubi/ Student

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Sporttreiben und dafür bezahlt werden – Fitness beim Bund Ein Soldat muss körperlich leistungsfähig sein! ‚Klar‘, denkt man da, ‚ist ja selbstverständlich‘. Was sich genau dahinter verbirgt, ist jedoch meist unbekannt. Tatsächlich gehört Sportlichkeit zwingend dazu, wenn man sich den fordernden Dienstbedingungen zum Beispiel im Auslandseinsatz zu stellen hat. Allein das ungewohnte Klima mit teilweise erheblichen Temperaturschwankungen oder die Höhenunterschiede sind anstrengend. Hinzu kommen des Gewicht der Ausrüstung, Schutzweste und Waffe, das kann schon mal 20 Kg überschreiten. Nicht zu vergessen die Verantwortung für Menschen und Gerät. Die Erfüllung des Auftrages erfordert neben einem kühlen Kopf auch körperliche Belastbarkeit.

Wie diese Leistungsfähigkeit erreicht und erhalten werden soll, unterliegt kontinuierlichen Veränderungen. Genau wie beim Breitensport werden hier die Vorgaben aktuellen sportmedizinischen und fachlichen Erkenntnissen sowie den Bedürfnissen angepasst. Wie immer bei der Bundeswehr sind Art und Umfang der Mindestleistungen aber detailliert durch Vorschriften geregelt. Abhängig von der Truppengattung, also welche Tätigkeit man ausübt, gibt es unterschiedlich umfangreichen Sport. Grundsätzlich hat jeder Soldat einmal im Jahr Kleiderschwimmen in Uniform auf eine Distanz von 100 m in höchstens vier Minuten abzulegen. Weiterhin muss ein sechs Kilometer Fußmarsch mit

mindestens 15 kg Gepäck in höchstens einer Stunde absolviert werden. Distanzen über neun oder zwölf Kilometer mit entsprechenden Zeitvorgaben sind ebenso möglich, wenn man fitter ist. Ferner gehört ein Basis Fitness Test (BFT) zum Jahresprogramm. Dieser besteht aus drei Disziplinen: 1000 m-Lauf in maximal 6:30, Klimmhang mind. 5 s und 11x10 m-Sprinttest max. 60 s. Je nach erreichter Leistung gibt es hier ein Punktesystem. Schließlich ist einmal im Jahr ist das Deutsche Sportabzeichen abzulegen, möglichst in einer der drei Stufen Gold, Silber oder Bronze. Selbstverständlich gibt es unterschiedliche Vorgaben für Männer und Frauen. Um diese Mindestanforderungen zu erfüllen, soll möglichst

zweimal pro Woche in der Dienstzeit trainiert werden. Vom Fitnessraum über Sportplätze oder –hallen gibt es zahlreiche Betätigungsmöglichkeiten. Fahrräder können ebenso ausgeliehen werden. Auch zivile Schwimmbäder stehen zur Verfügung, wenn es in der Kaserne keine eigenen gibt. Wer sich bei der Bundeswehr bewirbt, wird auf seine Trainierbarkeit geprüft, sollte innerhalb seiner persönlichen Body Maß Index-Werte liegen und weist diese mit einem Basis Fitness Test am Assessmentcenter nach. Erst bei der Truppe, im Rahmen der Allgemeinen Grundausbildung wird begonnen, auf die Erfüllung der körperlichen Anforderungen hinzutrainieren.


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REGIONAL Der SportKurier

Speedy

Fotos: SportKurier

pfeift durch die Luft Einleuchtend - Bei der Blackminton-Party im April konnte sich jeder ausprobieren. Eine Wiederholung folgt im Herbst.

Es ist schnell aufgebaut. Man braucht nur zwei Felder von fünfeinhalb Metern im Quadrat, im Abstand von 12,8m, im Park, am Strand oder in der Halle aufzubauen, zwei Squash-ähnliche Schläger und einen Speeder®. Dieser sieht aus wie ein herkömmlicher Federball, ist nur kleiner und schwerer und kann dadurch weiter fliegen und extrem schnell werden. In Bautzen, beim MSV, 04 hat sich eine neue Sportart etabliert.

man immer und überall spielen kann. Die Mischung aus vielen Racketsportarten wie Squash, Badminton oder Tennis ist für jeden etwas –Egal ob Jung oder Alt, Junge oder Mädchen, fit oder nicht so fit. Es lässt sich recht leicht und überall aufbauen, man braucht kein Netz und man kann es auch flexibel in der Freizeit spielen. Bei uns werden zwei Gewinnsätze bis 16 Punkte gespielt, das Aufschlagrecht wechselt aller drei Aufschläge.

Torsten, inwiefern ist Speed Badminton eine Trendsportart? Es ist auf jeden Fall eine junge, fetzige Sportart die

Wie kam es genau dazu dieses Angebot beim MSV 04 nach Bautzen zu bringen? Alles begann mit dem Be-

such eines Sportartikelvertreters, der zu uns in den Laden kam und ein neues Spielset, ähnlich dem Badminton, vorstellte. Kurzerhand habe ich mich mit einem Freund zu einem spontanen Match am Stausee getroffen und war begeistert. Der einfache Aufbau und die hohe Geschwindigkeit des Balls überzeugten. Das war 2005. Die Sportart fand dann den Weg von der Idee aus Berlin nach Bautzen und wir überlegten, wie wir das ganze regelmäßig machen können. Hieß: Wir brauchten einen Verein. 2006 nahm uns schließlich der MSV 04 Bautzen auf und wir konnten einen geregelten Trainings-und Wettkampfbetrieb aufbauen. Mittlerweile zählt die Abteilung Speed Badminton etwa 110 Mitglieder, davon ein Drittel im Kinderbereich. Was braucht man mehr? Ausdauer, Kraft oder eine gute Technik? Da es eine Mischung aus vielen Sportarten ist, sind diese Dinge gleichermaßen wichtig. Der Ball heißt nicht umsonst,, Speeder“, ist etwas schwerer und der Schläger ähnelt dem vom Squash. Die Schlagtechnik geht dem Tennis nahe. Also vor al-

lem die Schnellkraft und Wendigkeit zählen bei uns. Habt Ihr viele Quereinsteiger über Tennis oder dem klassischen Badminton bekommen? Aufgrund der Gründung als junge Abteilung beim MSV leben wir natürlich von den Quereinsteigern aus Tennis oder Badminton. Unsere Leistungssport-Gruppe hat sich schon etabliert, aber auf jeden Fall ist es ein Sport für jedermann. Ist es schwerer als, Nischensportart auch innerhalb des Verein. Anfangs schon, aber mittlerweile haben wir uns nicht nur innerhalb des Vereins einen Namen gemacht. Die Kleineren bei uns im Verein beginnen eher mit Badminton, wir empfehlen den Einstieg ins Speed Badminton mit ca. 10 Jahren. Unser ältestes aktives Mitglied in der Abteilung ist übrigens 69

Jahre alt. Ein Highlight in diesem Jahr ist das Endturnier der Speed Badminton Bundesliga in Bautzen. Was erwartet die Besucher und Sportler? Wir freuen uns, am 01. und 02. Nov. 2014 das Endturnier der Bundesliga ausrichten zu dürfen. Das ist ganz klar der diesjährige Höhepunkt. Die Bundesliga besteht deutschlandweit aus vier Staffeln (Nord, Ost, Süd, West), am Ende der Saison qualifizieren sich die beiden Erstplatzierten Teams für das Endturnier in Bautzen. Dafür erwarten wir die besten Spieler Deutschlands. Auch wenn wir vom MSV Bautzen der Veranstalter sind, müssen wir uns für diese Playoffs erst einmal qualifizieren. Im Moment sieht es gut aus, denn nach der Hinrunde führt unsere Erste Mannschaft die Tabelle der 1. Liga Ost an. (SK)

Torsten Köhler (44) ist Abteilungsleiter beim MSV 04 Bautzen und VizePräsident des Bundesverbandes. Dort ist der zweifache Familienvater für die Weiterentwicklung der Sportart und den Ligabetrieb zuständig. “Unsere Abteilung lebt von den Sportlern und wir haben ein sehr aktives Vereinsleben, unternehmen viel gemeinsam und haben Spaß am Sport. Jeder ist herzlich willkommen.”

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www.intersport-timm.de

Aus Liebe zum Sport


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REGIONAL

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Der SportKurier

Pulsnitz im Rahmen der Mission Olympic. Die Initiative von Coco Cola noch.

Pfefferkuchenstadt wurde durch den Landessportbund Sachsen ausgezeichnet.

Sport stellt sich als Qualitätsmerkmal in der Vielfalt einer Stadt oder Kommune dar. Welche Angebote machen Pulsnitz besonders? Sport ist ein Begriff, den man mit wenigen Wort nicht erklären kann, da er tatsächlich ein breites Spektrum umfasst, Körper und Geist gleichermaßen mit ein-

Herr Graff, wie kam es zu der Idee, Pulsnitz für die sportfreundliche Kommune zu bewerben? Ausgangspunkt war ein Schreiben des Landessportbundes Sachsen, wo für den Wettbewerb geworben wurde. Oft scheut man den enormen Aufwand, der mit einer solchen Bewerbung einher geht, da die Aussicht auf Erfolg meist doch recht überschaubar bleibt. Wir haben es unseren sportlich Engagierten gleich machen wollen, um ihren Einsatz zu würdigen, und wie man sieht, hat sich unser Engagement über die pflichtigen Verwaltungsaufgaben hinaus bezahlt gemacht. Im wahrsten Sinne des Wortes war der Preis der Lohn für alle. Der Landessportbund Sachsen vergibt diesen Titel. Welche Hürden mussten Sie bei der Bewerbung meistern? Grundvoraussetzung sind in jedem Fall die vielfältigen sportlichen Aktivitäten unserer Pulsnitzer Bürger. Und da gibt es wirklich eine Menge. Darüber hinaus galt es natürlich, einige besonders hervorzuheben, was mit Sicherheit nicht einfach war, denn wirklich ein jedes Engagement ist es wert, benannt zu werden. Sehr behilflich war uns dabei auch unsere Bewerbung

Foto: Stadt Pulsnitz

Sportfreundliche Kommune

"Sportfreundlichste Kommune 2014" zu nennen. Und damit gehen wir natürlich hausieren. Es ist dem Engagement unserer Bürger zu verdanken, dass wir diese Auszeichnung erhalten haben, und darauf sind wir alle auch ein wenig Stolz. Zur Pflicht gehört, dem Anspruch, der sich aus der Auszeichnung ergibt, gerecht zu werden. Unerhört wichtig dabei ist ein gutes Teamspiel zwischen den sportlich Engagierten und der Kommune. Und das funktioniert.

Bürgermeister Peter Graff durfte zuletzt einige Urkunden entgegen nehmen. Hier zum Thema Mission Olympic. bezieht. Wichtig erscheint mir die Frage, was man mit Sport erreichen kann. Der Mensch ist etwas einzigartiges, aber ohne soziale Kontakte verarmt und vereinsamt er. Um auf Ihre Frage zurück zu kommen; es sind nicht die Angebote selbst, die etwas Besonderes darstellen, sondern das Besondere sind die Ergebnisse, die durch den Sport zu erreichen sind in jeglicher Hinsicht. Welche Rechte und Pflichten sind mit der Vergabe des „Gütesiegels Sportfreundliche Kommune 2014“ verbunden? Wir haben das Recht, uns

Das Preisgeld in Höhe von 5.000 € kommt der Gartenstraße in Pulsnitz zugute. Welches Projekt steht dahinter? Wie überall sind die Kassen knapp bemessen und unsere Freizeit-Oase ist ein Gesamtprojekt, was sich noch über eine ganze Reihe von Jahre hinweg entwicklen muss. Im Blickfeld haben wir für das Preisgeld einen Trimm-Dich-Pfad, der von allen Altersgruppen genutzt werden kann. Ein erster Entwurf liegt vor - lassen wir uns überraschen.

an. Sind Sie auf bestimmte Vorhaben besonders stolz? In Pulsnitz können Sie nicht nur einige Sportaktivitäten finden, sondern eine sehr große Vielfalt. Hier einzelne heraus zu picken, wäre höchst unsportlich. Alle haben dazu beigetragen. Das beginnt bei unserer bewegten Kita, geht weiter über den Vereinssport und endet noch lange nicht bei den mannigfaltigen freizeitlichen Aktivitäten. Wie können Vereine und Sportler direkt von der sportfreundlichen Kommune profitieren? Gibt es beispielsweise Förderprogramme? In Geld ausgedrückt gibt es da leider keine Synergien, ausgenommen das Preisgeld natürlich. Doch allein die mediale Außenwirkung, mindestens innerhalb der Landesgrenzen als sportfreundlichste Kommune Anerkennung zu erhalten, ist für alle ein großer Ansporn und Motivation. Unabhängig davon würde ich mich sehr freuen, sollte der städtische Haushalt eine entsprechende finanzielle Förderung zulassen, ist doch gerade der Sport ein sehr wichtiges und nicht wegzudenkendes Bindeglied in einer funktionierenden Gesellschaft. Werden Sie sich im nächsten Jahr erneut bewerben? Ob wir uns im kommenden Jahr wieder bewerben, lasse ich an dieser Stelle einfach mal offen. Das ist auch gar nicht so wichtig. Wichtig ist und Vorrang hat, dass sich die Bürger aktiv mit einbringen und Spaß an gemeinschaftlichen Unternehmungen haben. (SK)

Im Freizeitbereich bietet Pulsnitz einige Sportaktivitäten

Kamenz Pokale für den SV Einheit

Die Rechte der regionalen Artikel liegen bei den genannten Autoren. Dies betrifft die Texte, Grafiken und Bilder in den jeweiligen Einheiten.

Von Maria Schneider. Das diesjährige Landesturnfest fand in diesem Jahr in Bad Düben, im „Stadion an der Muldenaue“ statt. Es war für die Turnerinnen und Turner mal ein etwas anderer Wettkampf. Die Wettkampfregeln und Anforderungen waren die Gleichen. Aber es wurden nur 3 Geräte geturnt (Sprung, Stufenbarren und Balken bis AK 49, ab AK 50 Stufenbarren, Bank u Boden). Und es fand draussen auf der Stadionwiese „An der Muldenaue“ statt! Bei strahlendem Sonnenschein turnten die Aktiven al-

so mit viel Wind, aber mit viel frischer Luft. Insgesamt war es ein schöner Wettkampf, der dank das tollen Wetters auch mal ein schöner Ausflug in den Freiluftsport war. Turner sind ja sonst immer in der Halle. Das hat im Winter seine Vorteile, im Sommer wünscht man sich auch mal gern die Geräte unter den freien Himmel. Die Ergebnisse der Kamenzer Turnerinnen können sich dabei durchaus sehen lassen: AK 16/17 KM IV: 8.Platz Gesine Speich Ak 18-29 KM IV: 18.Platz Lenita Ebnet, 20. Marika Seidel, 22. Christine Nitsch

AK 30-34 KM IV u III zusammen gewertet: 2.Platz Dana Schöne AK 35-39 KM IV: 1.Platz Isabel Pollack AK 40-44 KM III: 1.Platz Bianca Große AK 50-54 KM IV: 1.Platz Lea Schöne Damit gingen drei der begehrten Pokale nach Kamenz. Herzlichen Glückwunsch! Foto(v.l.): Isabel Pollack, Bianca Große, Lea Schöne, Christine Nitsch, Betreuer Kathleen Taubert, Marika Seidel, Lenita Ebnet, Gesine Speich, Dana Schöne


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REGIONAL

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Der SportKurier

Hoyerswerda Kleines Jubiläum des VBH-24h- Europalaufes in Hoyerswerda Von Manfred Grüneberg. Die 5. Auflage des Ultralaufes fand nun schon traditionell am Lausitzbad in Hoyerswerda statt. Die sehr gut zu laufende Parkrunde (925 m) ist spätestens seit dem Streckenrekord vom Hoyerswerdaer Bernd Schwiebs (203,725 Km) aus dem Jahr 2012 zu einer nachgefragte Wettkampfstätte geworden. Unter den fast 50 Ausdauerläufern waren nicht nur Spezialisten sondern auch Neueinsteiger. So meisterte Klaus Groß aus Hoyerswerda und Kerstin Wohlgemuth aus der Oberlausitz erstmals den 24h-Europalauf. Behindertensportler David Habeck lief einen starken 12h – Lauf und die Karlsruher Hans-Peter Lahres

und Wilfried Huber schafften persönliche Bestleistungen beim 6h – Lauf. Der 2. INTERSPORT – Mitternachtsmarathon wurde genau zur Sommer-Sonnen-Wende gestartet. Er ist besonders für Marathon – Neulinge sehr geeignet da das Ziel 11 Stunden offen ist. So konnte auch Behindertensportler Stefan Mandrossa seinen Traum vom Marathon realisieren. Besonders erfreulich war auch das mit Katrin Steuer und Nico Jähnke die Kinder erfahrener Ultra-

läufer ihren Marathon – Einstand in Hoyerswerda gaben. Von allen Teilnehmern wurde besonders die durchgehend gute Verpflegung und Betreuung hervorgehoben. Medaillen erhielten alle Finisher und Goldpokale gingen an die Sieger. Der 6. VBH-24hEuropalauf ist für Juni 2016 geplant. Genau Informationen und Ergebnisse unter www.hoyerswerda-marathon.de

Ihr Sport ist nicht dabei?

Der nächste SportKurier kommt! Die nächste Ausgabe erscheint 2014 in der 42. KW (Zuarbeit: 41. KW)

postfach@der-sportkurier.de

oder online: Das Sportportal auf www.der-sportkurier.de Alle Zäune weg am Silbersee Das 22. VBH-Silbersee-Beach mit neuem Hauptsponsor Von Christin Steinborn. Der Sportclub Hoyerswerda e.V. begrüßt in diesem Jahr die Versorgungsbetriebe Hoyerswerda als neuen Hauptsponsor des überregional bekannten Silbersee-Beachvolleyball-Turniers. Die VBH sind der bedeutendste Energieversorger in und um Hoyerswerda. Das Engagement des Unternehmens ist dabei besonders auf die Unterstützung von Sport, Kultur und Soziales gerichtet. Über 600 Sportler, Sonnenanbeter und Beachvolleyball-Freunde werden am letzten Juli-Wochenende in Lohsa/Friedersdorf erwartet. Das wird ein heißes und spannendes Wochenende. In diesem Jahr steht dem Strand- und Badespaß am Silbersee nichts im Wege. Die Bauzäune wurden entfernt und der Strand wird rekultiviert. Der komplette Wild-

Kinderolympiade und Talentsichtung in Döbeln – Rick und VanessaJessy Liebscher vom TTC Hoyerswerda erkämpften sich Bronze Von Ines Mietzsch. Die Döbelner Kinderolympiade im Tischtennis wurde in diesem Jahr bereits zum 21. Mal ausgetragen. Wichtiger Bestandteil der Döbelner Kinderolympiade war die Talentsichtung des Sächsischen Tischtennisverbandes. Der 8-jährige Rick Liebscher vom TTC Hoyerswerda war einer der Teilnehmer der Sichtungsveranstaltung des STTV (Sächsischer TischtennisVerband). Dabei mussten die Jungen und Mädchen zwischen 7 und 10 Jahren zwei sportliche Teile durchlaufen. Der Teil 1 bestand aus der Erwärmung, Koordinationsübungen, einem Übungstraining, Techniküberprüfungen am Balleimer sowie Schnelligkeits- und Koordinationstests. Im 2. Teil gab es ein Einzelturnier beim dem die 7- bis 10-jährigen gegeneinander antraten. Insgesamt gingen in diesem Jahr 29 Jungen und 6 Mädchen in der Altersklasse 7-10 Jahre an den Start. In der Gruppenphase des Einzelturniers belegte Rick souverän den 1. Platz. Dabei hat er keinen einzigen Satz abgegeben. Nach den Gruppenspielen ging es mit der K.O.-Runde weiter. In der K.O.-Runde marschierte Rick unaufhaltsam in das Halbfinale ein. Im Halbfinale unterlag er nur knapp dem späteren Sieger des Turniers Niels Förster. Rick Liebscher kam damit ins kleine Finale, den Kampf um Platz 3. Dieses kleine Finale gewann er und erkämpfte sich damit verdient den 3. Platz. Gewinner bei den Jungen

wuchs im Strandbereich wird entfernt und neuer Sand wird den Strand bereichern. Am ersten JuliWochenende findet dann eine große Strandwiedereröffnungsparty statt. Der Zeltplatz ist fast komplett ausgelastet. Nur noch wenige einzelne Plätze sind frei. Wer also am 26./27.07.2014 zum legendären 22. VBHSilbersee-Beachvolleyball-Turnier im Zelt schlafen möchte, sollte jetzt noch schnell buchen. Wer noch keinen Startplatz hat – sollte jetzt noch schnell melden: http://silberseebeach.sportclubhoyerswerda.de/ Energiegeladen, mit viel nackter Haut und dem Siegerwillen wird der Sand glühen. Nicht nur am Tag wir der Strand gerockt, sondern auch zu Nick´s Beachparty am Samstag Abend ab 20 Uhr. Zur Abkühlung kann nun endlich auch wieder der Silbersee genutzt werden, denn der Zaun wurde entfernt und der Strandbereich wieder hergestellt.

wurde der bereits 10½-jährige Niels Förster vom TTV Radebeul Naundorf vor Nadeem Alwan (9 Jahre) vom SV Dresden-Mitte 1950. Ebenfalls an der 21. Döbelner Kinderolympiade 2014 teilgenommen hat Vanessa-Jessy Liebscher vom TTC Hoyerswerda. Vanessa-Jessy lieferte sich in ihrer Altersklasse spannende Spiele. Siegerin wurde am Ende Anna Nguyen von ESV Lokomotive Pirna. Zwischen Vanessa-Jessy

Liebscher und Hanna Gräber vom Döbelner SV kam es zum Gleichstand nach Sätzen und nach Spielen. Da Vanessa-Jessy das direkte Spiel gegen Hanna Gräber verloren hat, kam sie am Ende auf den 3. Platz. Außerdem gab es noch eine Mannschaftswertung bei der Kinderolympiade. Dabei wurden Punkte für die Mannschaftsmeldungen und Punkte für erzielte Plätze vergeben. Obwohl der TTC Hoyerswerda nur mit zwei Teilnehmern vertreten war, schaffte es der TTC Hoyerswerda bei 25 teilnehmenden Vereinen auf den 5. Platz. Zur Siegerehrung bekamen alle Platzierten eine Urkunde, einen kleinen Pokal und einen Sachpreis für ihre guten Leistungen, die sie bei der 21. Döbelner Kinderolympiade gezeigt haben. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an beide Teilnehmer vom TTC Hoyerswerda und auch weiterhin viel Erfolg.


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REGIONAL

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Der SportKurier

Schießsportverein 99 Bischheim-Häslich e.V.

6. STEHALWA 3D Turnier als Sachsenmeisterschaft und Kreis- Kinder und Jugendspiele im 3D Bogenschießen in Häslich waren voller Erfolg Von Jens Wegemann. Am 3. Mai 2014 waren wir Ausrichter der Kreis- Kinder und Jugendspiele 2014 im 3D Bogensport. 21 Mädchen und Jungen von Vereinen aus Kirschau, Radeberg, Hoyerswerda und Bischheim gingen an den Start. Auf einer Parcourlänge von ca. 6 km mit 21 Zielen im Gelände galt es bestmögliche Ergebnisse mit Pfeil und Bogen zu erringen. 6 Kinder und Jugendliche vom Schießsportverein`99 Bischheim-Häslich e.V. gingen an den Start und erkämpften gute Platzierungen.

www.der-sportkurier.de

1. Plätze erzielten: Felix Oswald (U 17 männlich Jagdbogen) Hürrig Dominik (Neueinsteiger, U 14 ohne Visier) 2. Plätze gingen an: Lukas Preußler (U 14 männlich Jagdbogen) Florian Wegemann (Neueinsteiger, U 14 ohne Visier)

Ü 45 Compound: Reno Jahn wurde Sachsenmeister U 17 männlich Jagdbogen: Tobias Bergmann wurde Sachsenmeister. Max Gruschwitz erkämpfte sich Platz 2 mit nur 4 Ringen Abstand Herzlichen Glückwunsch den Platzierten!

3. Plätze errangen: Thommy Johne (U 14 männlich Jagdbogen) Robert Oswald (Neueinsteiger, U 14 ohne Visier) Am 3. und 4. Mai 2014 veranstalteten wir unser 6. STEHALWA 3D Bogenturnier als Sachsenmeisterschaft im 3D Bogensport. 116 Sportlerinnen und Sportler kämpften um den Titel „Sachsenmeister“. Die Parcourlänge von ca. 7,5 km mit 28 Zielen im Gelände war für Aufbauer und Sportler eine große Herausforderung. 3 Sportler unseres Vereines erkämpften gute Platzierungen.

Sachsenmeister Reno Jahn

Gleich im Online-Sportportal weiterlesen: Im Interview: Egon Hüber und Jonas Häring vom Karateverein KSS Bautzen Oberlausitzer Biathlonverein Ringenhain e. V. erhält 1.000 € aus Umweltpreis Rennbericht vom 10. Radrennen in Obergurig Lausitz-Börde-Pokal TTC-Open 2014 Judokas des Polizeisportclub Bautzens auch zum 20 Jährigen Vereinsjubiläum weiter erfolgreich

KALENDER Der SportKurier

Sportfest vom 18. -20.Juli 2014 in Reichenbach Freitag, 18.Juli 18.30 Uhr Fußballspiel: SV Einheit Kamenz 1. ( LL ) - FC Erzgebirge Aue 2. (OL ) 20.30 Uhr Elfmeter-Turnier (Anmeldungen unter : 0171/3325063) 20.30 Uhr Sportlertreff mit Tanz in der Festscheune Sonnabend,19.Juli 09.30 bis 17.00 Uhr Volleyball - Turnier 13.00 bis 17.30 Uhr Fußball : Altherren-Turnier 20.00 Uhr Tanz für Jung und Alt Sonntag, 20.Juli 10.00 Uhr Fußball - Turnier : D – Jugend und Kegeln um den Pokal der Bürgermeisterin 14.00 Uhr Fußballspiel : Bischofswerdaer FV 08 1. ( Landesliga ) FSV Budissa Bautzen 1. (Regionalliga ) 15.00 Uhr Auftritt Showtanzgruppe Königsbrück/Haselbachtal in der Festscheune 16.00 Uhr Fußballspiel : Auswahl Haselbachtal - SG Dynamo Dresden ( Traditionsmannschaft ) 18.00 Uhr Fußballspiel : SV Haselbachtal 1. - SV Grün-Weiß Schwepnitz 1. Für das leibliche Wohl ist an allen Festtagen gesorgt!

Sommerpause. Zeit für Planung. Medienplanung | Sponsoring | Strategische Konzepte | Marketing |

DEIN SPORTPLATZ IST HIER.

agora-lausitz.de/sportplatz

S p ie l d e r S p ie le " D a s 7 ." - O b e r d o r f g e g . U n t e r d o r f

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6 . W e lt m e is t e r s c h a ft F r a u e n - F a u s t b a ll 2 0 1 4

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S V " A u fb a u " D e u t s c h b a s e lit z e .V . K r e is s p o r t b u n d 0 2 .0 8 .2 0 1 4 L a n d k r e is B a u t z e n S V W e iß - R o t 0 3 .0 8 .2 0 1 4 S c h ir g is w a ld e e .V .

S p o r t - u n d F r e iz e it z e n t r u m D e u t s c h b a s e lit z ( S F Z D B )

S V " A u fb a u " D e u t s c h b a s e lit z e .V . O s ts ä c h s . S c h w im m v e r e in K a m e n z e .V . TV 1848 0 2 .0 8 .2 0 1 4 B is c h o fs w e r d a e .V .

S p o r t - u n d F r e iz e it z e n t r u m D e u t s c h b a s e lit z ( S F Z D B )

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D re s d e n , O s tra -S p o rtp a rk S c h ir g is w a ld e S p o r t p la t z

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S p o r t w o c h e d e s T S V W e iß e n b e r g - G r ö d it z

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K in d e r s p o r t - S o m m e r o ly m p ia d e

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S p o r t - u n d F a m ilie n fe s t H o c h k ir c h

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S ta u s e e p o k a l (C E L L -C a d e t/ L M -E u ro p e ) 2 1 . B a u t z e n e r S t a d t la u f

1 3 .0 9 .2 0 1 4 1 3 .0 9 .2 0 1 4

K e u le n b e r g r u n d fa h r t

1 4 .0 9 .2 0 1 4

3 2 . H e rb s tw a n d e ru n g

1 4 .0 9 .2 0 1 4

G r o ß e s D r e s s u r - u n d S p r in g t u r n ie r

2 0 .0 9 .2 0 1 4

C r o s s la u f u m d e n " S ilb e r n e n S k is t ie fe l"

2 1 .0 9 .2 0 1 4

Ju g e n d s p o r t le r - E h r u n g

2 6 .0 9 .2 0 1 4

S V " A u fb a u " D e u t s c h b a s e lit z e .V .

H a s e lb a c h t a l, O T H ä s lic h D r e s d e n / U n ik lin ik u m D resd en

C ie p lo w o d y , P o le n

D a h lo w it z , R e it a n la g e S t a io n d e r Ju g e n d , K a m e n z

S p o r t - u n d F r e iz e it z e n t r u m D e u t s c h b a s e lit z ( S F Z D B )

TSV 3 0 .0 8 .2 0 1 4 W e iß e n b e r g / G r ö d it z W e iß e n b e r g V B H A r e n a ( L .- H e r r m a n n S p o r t c lu b S t r .1 1 , 0 2 9 7 7 2 7 .0 8 .2 0 1 4 H o y e r s w e r d a e .V . H o yersw erd a ) T O M O G A R A -R Y U 3 1 .0 8 .2 0 1 4 K a m e n z e .V . T H a m F lu g p la t z K a m e n z S G L ü c k e r s d o r f3 1 .0 8 .2 0 1 4 G e le n a u e .V . S p o r t s t ä t t e G e le n a u M S V B a u t z e n 0 4 e .V . K r e is s p o r t b u n d 2 7 .0 9 .2 0 1 4 L a n d k r e is B a u t z e n K r e is s p o r t b u n d L a n d k r e is B a u t z e n 3 1 .0 8 .2 0 1 4 S G G r ä fe n h a in e .V . TV 1848 0 3 .0 9 .2 0 1 4 B is c h o fs w e r d a e .V . S V G r ü n - W e iß 0 7 .0 9 .2 0 1 4 H o c h k ir c h e .V . R e it v e r e in 0 7 .0 9 .2 0 1 4 T a u c h e r w a ld e .V . TV 1848 0 6 .0 9 .2 0 1 4 B is c h o fs w e r d a e .V . S p o r t c lu b 0 7 .0 9 .2 0 1 4 H o y e r s w e r d a e .V . K r e is s p o r t b u n d L a n d k r e is B a u t z e n B a u t z e n e r S e g e l- C lu b 1 4 .0 9 .2 0 1 4 e .V . M S V B a u t z e n 0 4 e .V . R e it - u n d F a h r v e r e in P u ls n it z e .V . S V " A u fb a u " D e u t s c h b a s e lit z e .V . R e it v e r e in 2 1 .0 9 .2 0 1 4 L in d e n h ö h e e .V . S k iv e r e in G r o ß d u b r a u e .V . K r e is s p o r t b u n d L a n d k r e is B a u t z e n

B a u tz e n L a n d k r e is K a m en z, O T T h o n b erg in G r ä fe n h a in B is c h o fs w e r d a / W e s e n it z s p o rtp a rk H o c h k ir c h , S p o r t p la t z G ro ß h ä n ch en B is c h o fs w e r d a / W e s e n it z s p o rtp a rk

K am enz V e r e in s g e lä n d e N e u m a ls it z B a u tz e n

O b e r lic h t e n a u D o r fp la t z D e u t s c h b a s e lit z G ö d a / O b e r fö r s t c h e n , R e it a n la g e L in d e n h ö h e S k ih a n g G r o ß d u b r a u , C ro s ta e rs tr. 9 a


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