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Ärzteblatt Baden-Württemberg 08-2026

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Ä r zteblatt Baden-Württemberg Amts- und Mitteilungsblatt der Landesärztekammer Baden-Württemberg | ISSN 0720-3489 | E 1041 | 81. Jahrgang | Gentner Verlag

Serie zur Ärztekammerwahl stellt Leistungsspektrum vor

Foto: AdobeStock

Berufliche Fortbildung zukunftsfähig halten

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Inhalt Editorial Genome of Europe

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Kammern und KV

Ärztekammer-Wahl im November Im November 2026 sind alle über 80.000 Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg aufgerufen, ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien der Ärztekammer zu wählen. In einer Fortsetzungsserie verdeutlicht das Ärzteblatt das vielfältige Aufgabenspektrum und die Leistungen der Standesvertretung. Die steigenden Herausforderungen im Arztberuf, die gesellschaftlichen Veränderungen und die gute Versorgung von Patientinnen und Patienten können nur mit einer starken und schlagkräftigen Kammer geleistet und bewältigt werden, die sich landesweit für die berufs- und gesundheitspolitischen Belange der Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg einsetzt. Daher sind alle Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg schon heute aufgerufen, die Wahl zu unterstützen und eine eigene Kandidatur für die Gremien der Ärztekammer zu erwägen, damit die Ärztekammer ihre vielfältigen Aufgaben auch in Zukunft – mit entsprechend guter demokratischer Legitimierung – wahrnehmen kann. Weitere Informationen zur Kammerwahl: www.aerztekammer-bw.de/wahl Ermöglicht wird die Titelblatt-Serie durch die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank). Die Bank verdeutlicht damit ihre enge Beziehung zur Medizin und zur Ärzteschaft im Südwesten. So bieten die Beratungsspezialisten der BW-Bank seit über einem Vierteljahr­ hundert in ihren Finanz-Zentren Medizin kompetente Unterstützung und Beratung in allen wirtschaftlichen Fragen von Heilberuflern.

Mehr Informationen zum umfangreichen Leistungsangebot für ­Heil­berufler sowie zu den Kontakt­daten der Finanz-Zentren Medizin in ­Ihrer N ­ ähe erhalten Sie unter: www.bw-bank.de/heilberufe E-Mail: heilberufe@bw-bank.de Telefon: 07 11 / 1 24 - 4 50 19

Ärztliche Fortbildung zukunftsfähig halten 521 Gematik zu Gast im Anwenderzentrum 522 Gewalterfahrungen von Ärztinnen und Ärzten 522 Gesundheitsversorgung braucht krisenresiliente Strukturen 523 Jetzt aktiv werden und die ärztliche Zukunft mitgestalten 524 Abschaffung der telefonischen ­Krankschreibung 528 Kammerpräsident in den Medien 528 Vertreterversammlung der KVBW 529 Neuer Weiterbildungsverbund Allgemein­ medizin im Landkreis Konstanz 530 HNO-Versorgung im Landkreis Rottweil 530

Vermischtes Namen und Nachrichten West-Nil-Virus in Baden-Württemberg Interview: „Wichtiger Teil medizinischer Versorgung“ So schlägt das Herz wirklich GKV-Spargesetz beschlossen Medikation in Hitzewellen Interview: „Ergebnisse geben Anlass zur Hoffnung“

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Kammerpräsident in den Medien

Interview: „Wichtiger Teil medizinischer Versorgung“

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Pharmaberatung Hyperkalzämie unter Lithium

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Veranstaltungsübersicht

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Zum Gedenken

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Bekanntmachungen

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ÄrztekammerFortbildungsveranstaltungen

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KVBWFortbildungsveranstaltungen

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Impressum

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GKV-Spargesetz beschlossen

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Hyperkalzämie unter Lithium

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Editorial Schnellere und zielgerichtetere Umsetzung der personalisierten Medizin

Genome of Europe

O Prof. Dr. O. Rieß

Genome of Europe

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b Google Maps oder Künstliche Intelligenz, je mehr Daten zur Verfügung stehen und je besser die Qualität der Daten ist, umso zielgenauer werden die Analysen. In der Medizin ist es ähnlich: Je mehr Daten wir zur Verfügung haben, umso besser ist die Krankenversorgung des einzelnen Patienten (Stichwort: personalisierte Medizin) beziehungsweise umso besser werden die Erkrankungsrisikovorhersagen (Stichwort: personalisierte Prädiktion und Prävention) für die einzelne Person. Nun sind auf die Person bezogene Gesundheits- beziehungsweise Krankheitsdaten sehr komplex, aber allen ist gemein, dass sie sich im Kern erstmal auch auf die genetische Konstitution der Indexperson beziehen, das sogenannte Genom. Zwei Menschen unterscheiden sich unter anderem durchschnittlich in zirka 4 Millionen Basen (von zirka 6 Milliarden). Manche davon sind mit einem hohen Erkrankungsrisiko assoziiert, manche nur in Kombination mit anderen Varianten, manche haben schützende Effekte und wieder andere haben eine wichtige Funktion, wie unser Körper auf Medikamente oder auf die Umwelt reagiert. Dies herauszufinden, erfordert eine hohe Anzahl an Daten, insbesondere wenn man auch den genetischen Hintergrund, also die unterschiedlichen Herkunftsländer, betrachtet. Mit dem Ziel der Generierung der Genomdaten von einer Million Personen aus Europa, von denen im Rahmen des „Genome of Europe“ Projektes bis zum kommenden Jahr 100.000 Personen sequenziert werden sollen, soll unter anderem auch der Diversität der unterschiedlichen Nationalitäten in unseren Ländern Rechnung getragen werden. Deutschland wird dabei entsprechend des Bevölkerungsanteils 20.000 Genome beitragen, von denen 10.000 neu generiert werden. Das Projekt wird hälftig durch die EU und die 27 beteiligten Länder finanziell getragen, in Deutschland durch das Bundes-Forschungsministerium. Weltweit hinkt die Europäische Union dabei Ländern wie Großbritannien hinterher, die bereits jetzt das Genom von mehr als 500.000 Perso-

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nen identifiziert und, besonders wichtig, auch mit Bildgebungsdaten, Biomarkerinformationen, den Gesundheitsdaten, demografischen Daten und Lifestyle- sowie Umweltdaten gekoppelt haben (Ziel sind 5 Millionen Personen, dies entspricht zirka 10 Prozent der Bevölkerung). Dies ist im Moment die weltweit umfangreichste und für Wissenschaftler zugängliche Datenbank, aus der die oben genannten Daten zur personalisierten Krankheitsprädiktion erhoben werden. Auch andere Länder wie unter anderem Südkorea (1 Million), Singapur (100.000), USA (1 Million), Island (100.000), Südafrika (118.000) haben diesbezüglich große nationale Programme. China will gar die gesamte Bevölkerung sequenzieren. Für Europa macht „Genome of Europe“ den Anfang. Es gibt parallel laufende Programme zur Sequenzierung von Patienten mit einer unklaren Seltenen Erkrankung und von Tumorpatienten. „Genome of Europe“ hat zunächst die Generierung von Referenzgenomen im Fokus, also von gesunden Personen, und sollte als Teil dieser krankheitsbezogenen Initiativen gesehen werden. Daher fokussiert „Genome of Europe“ auch auf Standardisierung der Datengenerierung, deren Vergleichbarkeit und den Aufbau einer Infrastruktur zur Datenverfügbarkeit. Wenn man heute von einem Genom spricht, dann können wir rein technisch gesehen in der Routine nur 93 Prozent der Gesamtsequenz identifizieren. Daher werden gerade international neue Methoden entwickelt, die die gesamten Chromosomen von Ende zu Ende als einen neuen Referenzstandard generieren. Die Landesregierung Baden-Württemberg hat dies im Rahmen ihres BEGIN-Programms in Vorbereitung auf die EUFörderung anschubfinanziert. Besonders spannend ist hierbei, dass man mit der dabei angewandten „third generation“ long read Sequenziertechnologie auch einen wichtigen Teil der Modifikation der DNA mit ermitteln kann, das sogenannte Epigenom, von dem wir uns besonders wichtige Erkenntnisse bezüglich der Interaktion von Umwelt und Medikamenten

mit der Genaktivität sowie von Alterungsprozessen erhoffen. Aufgrund der absehbaren Vorzüge der Technologie sowie der Vorteile der wirklichen Gesamtgenom-Sequenzierung als neues Referenzgenom (hierbei werden zirka 2.000 bisher unentdeckte Gene miterfasst) sollte man hier signifikant weiter investieren. Auch wenn die Genomforschung in Deutschland lange Zeit international weit hinterherhinkte, hat beginnend mit der Finanzierung von Genomforschungszentren durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, des ebenfalls durch die DFG geförderten Aufbaus eines German Human Genome Archivs als zentrale Datenbankstruktur und der international wohl einzigartigen gesetzlich geregelten Verfügbarkeit von Genomsequenzierungen im Rahmen der Krankenversorgung für Patienten mit Seltenen und Tumorerkrankungen sowie von neu in Aussicht gestellten größeren Genomprojekten von Kohorten, eine deutlich spürbare Aufholjagd begonnen. Mit diesen Projekten sollte zeitgleich eine Sequenzierung der aktiven Gene (Transkriptom), des Epigenoms (long read Sequenzierung) sowie der Genaktivität der peripheren Immunzellen (Einzelzellsequenzierung) erfolgen, für die es bisher keine Referenzdatensätze gibt, aber aufgrund derer wir uns wichtige Erkenntnisse unter anderem auch als Therapiebiomarker bei Autoimmunerkrankungen, Infektionskrankheiten, Immunisierung und Tumorerkrankungen (um nur wenige hervorzuheben) erhoffen. Eine zumindest für Ärzte und Wissenschaftler einfache und schnelle Zugänglichkeit der (pseudonymisierten) Daten und deren Verknüpfung mit klinischen, therapeutischen, epidemiologischen, Lifestyle- und Umweltdaten vorausgesetzt, würde eine schnellere und zielgerichtetere Umsetzung einer personalisierten Medizin und Prävention unmittelbar nach sich ziehen. Prof. Dr. Olaf Rieß Ärztlicher Direktor, Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik, Universität Tübingen


Kammern und KV So organisiert die Ärztekammer die Fortbildungsverpflichtung ihrer Mitglieder

Ärzteblatt Baden

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Ärztliche Fortbildung zukunftsfähig halten Degerlocher Ethikgespräche der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg sind aus dem Fortbildungsangebot nicht mehr wegzudenken. Regelmäßig werden sie der Herausforderung gerecht, schwierige Themen „anzupacken“ (beispielsweise Todeswünsche und Suizidalität), und beleuchten die ärztliche Rolle bei „Grenzfragen“. Die Bezirksärztekammer Nordbaden setzt sich immer wieder mit dem Fachkräftemangel auseinander – mit der Fortbildungsveranstaltung „Wiedereinstieg in den Beruf für Medizinische Fachangestellte“. Sie trägt so zur Stabilisierung der Personalsituation im Gesundheitssektor bei. Die von der Bezirksärztekammer Südbaden organisierte Auftaktveranstaltung zum 30-jährigen Jubiläum der Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung widmete sich den neuen Möglichkeiten in der genetischen Diagnostik und Therapie. Dabei stellte die Veranstaltung innovative Trends aus Forschung und Anwendung vor und beleuchtete die Themen „Chancen“, „Herausforderungen“ und „Rechtsgrundlagen“. Und die 27. Auflage des von der Bezirksärztekammer Südwürttemberg ausgerichteten Gesundheitsforums beschäftigte sich mit Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Gesundheitswesen – welche Strategien können helfen, dass der Gesundheitssektor seinem Ziel der Klimaneutralität näherkommt? Die Landesärztekammer beteiligt sich ebenfalls am „Innovationsschub“ und bietet in Kooperation mit dem KI-Campus Fortbildungen zum Thema „Künstliche Intelligenz (KI) im medizinischen Alltag“ an (siehe Seite 557). Die Strukturen der ärztlichen Selbst­ verwaltung stellen sicher, dass die Ärzteschaft in Sachen Fortbildung an zentraler Stelle eingebunden bleibt. Im Ausschuss „Fortbildung“ beraten Ärztinnen und Ärzte regelmäßig diesbezügliche Fragen. Themenschwerpunkte der Ausschussarbeit sind unter anderem Weiterentwicklung der Fortbildungsordnung, eLearning, Interessenskonflikte, Nachweispflicht, Bewertungskriterien sowie Umgang mit

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Sponsoring. Nicht zu vergessen die wichtige Novelle der Fortbildungsordnung, die Anfang Juli in Kraft trat. Die Ärztinnen und Ärzte kennen den FortBerufliche Fortbildung zuku nftsfähig halten bildungsbedarf der Mitglieder am besten. Damit dies so bleibt und das ärztliche Selbstverwaltungsrecht auch in Sachen Fortbildung ohne staatliche Einflussnahme weiter ausgeübt werden kann, sind alle Ärztinnen und Ärzte aufgerufen, sich aktiv an der Kammerwahl im ­November 2026 zu beteiligen. Wer seine Stimme abgibt, hilft mit, die Kammer schlagkräftig zu halten! Denn mit ihrer Stimmabgabe bei der Kammerwahl sorgen Ärztinnen und Ärzte dafür, dass ihre Standesvertretung schlagkräftig bleibt und weiterhin wie zuvor beschrieben wirken kann. – Schon heute sind alle Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg aufgerufen, die Wahl zu unterstützen und auch eine eigene Kandidatur für die Gremien zu erwägen, damit die Ärztekammer ihre vielfältigen Aufgaben auch in Zukunft – mit entsprechend guter demokratischer Legitimierung – wahrnehmen kann. Serie zur Ärztekammerwahl stellt

Leistungsspektrum vor

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edizin entwickelt sich weiter. Neue Forschungsansätze und Diagnoseverfahren, ausgefeiltere Therapien und sich erweiternde ärztliche Aufgaben sind nur einige Beispiele hierfür. Für Ärztinnen und Ärzte ist es in ihrem Berufsleben essenziell, auf der Höhe der medizinischen Wissenschaft und der aktuellen Anwendungen zu bleiben – denn nur dies garantiert optimale Patientenversorgung. Konkret geht es darum, neue fachspezifische, interdisziplinäre und fachübergreifende Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. Das macht Fortbildung zu einem immanenten Bestandteil ärztlicher Tätigkeit. Die durch die Ärztekammer geregelte ärztliche Fortbildungsverpflichtung garantiert, dass Ärztinnen und Ärzte allen Herausforderungen gewachsen sind. Paragraf 4 der ärztlichen Berufsordnung verpflichtet ihren Beruf ausübende Ärztinnen und Ärzte dazu, sich in dem Umfang fortzubilden, wie es zur Erhaltung und Entwicklung der zu ihrer Berufsausübung erforderlichen Fachkenntnisse notwendig ist. Die Fortbildungsabteilung der Landesärztekammer und die Akademien der Bezirksärztekammern halten ein vielfältiges Angebot vor, siehe Seite 551. Notfalltraining, Pallia­ tiv- oder Reisemedizin, suchtmedizinische Grundversorgung und Arbeitsschutz, Stärkung der Gesundheitskompetenz, Stressmanagement – dies alles und viel mehr gehört dazu. Daneben gibt es unzählige externe Veranstaltungen, für die nach formaler Prüfung durch die Fortbildungsabteilung der Landesärztekammer Fortbildungspunkte anerkannt werden können. Die Erfüllung der Fortbildungsverpflichtung lässt sich mit dem Fortbildungszertifikat nachweisen, das Ärztinnen und Ärzte unkompliziert im Portal der Landesärztekammer beantragen. Im Zusammenspiel von Land und Bezirk entstehen immer wieder innovative Fortbildungsangebote, die die Palette ärztlichen Wirkens berücksichtigen und Handlungsfelder aufzeigen, in denen Ärztinnen und Ärzte gefordert sind. Einige wenige Beispiele: Die

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Amts- und Mitteilungsb latt der Landesärztekammer

Serie zur Ärztekammerwahl 2026 Im November 2026 sind alle über 80.000 Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg aufgerufen, ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien der Ärztekammer zu wählen. Damit die Mitglieder wissen, worüber sie abstimmen, verdeutlicht das Ärzteblatt in einer Fortsetzungsserie das vielfältige Aufgabenspektrum und die Leistungen der Standesvertretung. Januar: Berufsvertretung für alle Mitglieder Februar: Gesundheits- und Berufspolitik gestalten März: Gesundheitsschutz und Prävention fördern April: Ethisch schwierige Themen begleiten Mai: Wege für Berufseinsteiger ebnen Juni: Lassen Sie sich zur Wahl aufstellen! Juli: Medizinische Fachangestellte unterstützen August: Berufliche Fortbildung zukunftsfähig halten September: Ärztliche Weiterbildung stärken Oktober: Wahlunterlangen treffen bald bei Ihnen ein! November: Jede Stimme zählt – jetzt wählen! Dezember: Wahlergebnisse

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Kammern und KV Vertreter der Landesärztekammer und der gematik im Gespräch

Gematik zu Gast im Anwenderzentrum

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Anwenderzentrum der Landesärztekammer

ie Digitalisierung des Gesundheitswesens gehört zu den drängendsten Aufgaben, um die Patientenversorgung „up to date“ zu halten. Die damit verbundenen Herausforderungen sind groß: Welche Anwendungen und Prozesse sind praxisnah und nutzerfreundlich? Wo gibt es Verbesserungsbedarf? Die Landesärztekammer hat dies im Blick und ist in engem Austausch mit allen relevanten Akteuren. Kürzlich konnten Armin Flohr, Geschäftsführer der Landessärztekammer, sowie Arne Pullwitt, Leiter der Stabsstelle eHealth, den Vorsitzenden

A. Pullwitt, Dr. F. Fuhrmann, A. Flohr

der Geschäftsführung der gematik, Dr. Florian Fuhrmann, in ihren Räumlichkeiten in Stuttgart begrüßen. Die gematik (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH) entwickelt und betreibt die Telematikinfrastruktur (TI) für das Gesundheitswesen in Deutschland. Passend zum Anlass fand das Treffen im Anwenderzentrum der Landesärztekammer statt: Hier können Besucher ganz praktisch und „im geschützten Raum“ erfahren, wie vielfältig digitale Anwendungen im Alltag einsetzbar sind, und sich selbst daran probieren. Telemedizin, ePA, Apps auf Rezept und weitere Facetten der digitalen Welt werden gezeigt und „in Betrieb genommen“ und damit erlebund fassbar, sodass Berührungsängste abgebaut werden und mehr Akzeptanz für eine digitale gesundheitliche Versorgung entsteht. Während des Gesprächs informierte sich Herr Fuhrmann eingehend über die Nutzungsmöglichkeiten des Anwenderzentrums. Gesprochen wurde aber auch über die Anwendungen der

Telematikinfrastruktur, bei denen noch vermehrt Schwierigkeiten auftreten. Kammergeschäftsführer Armin Flohr berichtete seinerseits von den Erfahrungen, die die Kammer bei der Unterstützung der Ärztinnen und Ärzte im Südwesten bei der Umsetzung von digitalen Anwendungen macht. Ein Thema dabei ist immer wieder die Stabilität der Telematikinfrastruktur, die verstärkt in den Fokus rückt, nachdem viele digitale Anwendungen (KIM, E-Rezept etc.) zumindest im niedergelassenen Bereich zum Standard geworden sind. Herr Fuhrmann führte aus, wie die gematik diese bekannte Problematik in Zukunft angehen will und dass dazu auch eine Weiterentwicklung der gematik als Institution notwendig ist. – Die gesetzlichen Vorgaben für den Umbau der gematik sind bereits auf den Weg gebracht. Insgesamt war das Treffen ein ­voller Erfolg und zeigte: Dialog stellt ­sicher, dass es vorangeht und sich Partner bei Großprojekten aufeinander verlassen können.

Dringender Handlungsbedarf, um Situation zu verbessern

Gewalterfahrungen von Ärztinnen und Ärzten

Ä Studienergebnisse

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rztinnen und Ärzte und ihre Teams werden immer wieder Opfer von Gewalt seitens Patienten. Nicht selten geht es dabei nicht nur um verbale, sondern auch um handfeste körperliche Gewalt – mit teils dramatischen Folgen für die Betroffenen. Doch wie groß und ernstzunehmend ist das Problem? Fest steht: Das Thema ist nach wie vor mit einem Tabu belegt. Mehr belastbare Daten würden helfen, um das medizinische Personal – faktenuntermauert – besser zu schützen. Mit der Einrichtung einer Meldestelle, über die Ärztinnen und Ärzte Gewaltvorfälle gegen sich und ihre Teams anonym zur Kenntnis bringen können, setzte die Landesärztekammer Baden-Württemberg bereits einen wichtigen Akzent. Flankiert wer-

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den diese Bemühungen nun durch eine Studie aus Heidelberg, in deren Rahmen Ärztinnen und Ärzte sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte anonym zu gemachten Gewalterfahrungen online befragt wurden. – Die Befragung entstand in enger Zusammenarbeit mit der Landesärztekammer sowie der Bezirksärztekammer Nordbaden und der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg. Auch die neue Untersuchung belegt: Das Thema ist ernstzunehmen. Im Rahmen der Studie konnten insgesamt 1.751 Fragebögen ausgewertet werden. In knapp 26 Prozent wurde über selbst erlebte körperliche, in rund 12,5 Prozent über sexualisierte und in über 78 Prozent über verbale Gewalt berichtet. Besonders betroffen waren laut Autoren Fachrichtungen

wie Psychiatrie, Innere Medizin und Anästhesiologie (bei überwiegend Patienten oder deren Angehörigen als Tätern). Wie die Befragung weiter ausführt, waren weibliche Befragte signifikant häufiger von verbaler, körperlicher und sexualisierter Gewalt betroffen als männliche Teilnehmende. Zu schwerer körperlicher Gewalt sei es vor allem im psychiatrischen und akutmedizinischen Umfeld gekommen. Die Studienautoren betonen: Im Rahmen der Untersuchung werde zwar nur ein geringer Teil der Ärzteschaft abgebildet. Gleichwohl werde exemplarisch aufgezeigt, wie verbreitet Gewalterfahrungen im medizinischen Kontext sind – und welch dringender Handlungsbedarf bestehe, um die Situation zu verbessern.


Kammern und KV In unsicheren Zeiten: Fit machen für den Ernstfall

Gesundheitsversorgung braucht krisenresiliente Strukturen

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icht im Krieg und nicht im Frieden: So lässt sich die aktuelle sicherheitspolitische Lage umschreiben. Der Angriff auf die Ukraine, Kriege in Nahost, eine fragwürdige NATO-Bündnistreue der USA, aber auch Ängste vor Cyberangriffen und großflächigen Blackouts sorgen hierzulande für Ängste und Unsicherheiten. Zunehmend wird ein sicherheitspolitisches „Umdenken“ gefordert, was die Gesundheitsversorgung miteinschließt. Die Frage, was zu tun ist, wenn durch Angriffe oder Naturkatastrophen mit vielen Verletzten und Kranken zu rechnen ist, wird präsenter. Die ärztlichen Körperschaften beteiligen sich daher intensiv daran, die Krisenresilienz von Versorgungsstrukturen zu erhöhen. Bereits 2022 verfassten Kammer und KV eine gemeinsame Stellungnahme für den baden-württembergischen Landtag, die – noch unter dem Eindruck der Coronapandemie – konkrete Maßnahmen (sektorenübergreifende Krisenübungen, Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Vorhalten von technischer Schutzausrüstung etc.) für einen krisenfesteren Gesundheitssektor benannte und einforderte. Inzwischen geht es darum, gezielt die Ärztinnen und Ärzte „fit für den Ernstfall zu machen“. Die Landesärztekammer bot ihren Mitgliedern in diesem Jahr zwei Online-Fortbildungen an, die die „Zeitenwende“ explizit thematisierten. Wurden im April Planungen für den Verteidigungsfall und rechtliche Aspekte für Ärztinnen und Ärzte in ausgewählten Szenarien dargestellt, ging es im Juli um ethische Grundsatzfragen zur Rolle der Ärzteschaft in der zivil-­ militärischen Zusammenarbeit. Flankierend organisierte beispielsweise die Bezirksärztekammer Südwürttemberg auch Online-Fortbildungen zur Krisen- und Katastrophenmedizin und zu ethischen Fragestellungen in Triage-Situationen. Und die Vertreterversammlung der Bezirksärztekammer Südbaden befasste sich bei einem außerordentlichen Treffen mit der Medizin unter Zivil- und Katastrophenschutzbedingungen. Dabei ging es neben den schon jetzt bestehenden Versorgungsstrukturen insbesondere auch um bereits abzusehende Planun-

gen sowie um jeweilige Zuständigkeiten der vorhandenen Strukturen und Organisationen. Für Kassenärztliche Vereinigungen gibt es bisher keinen weitergehenden gesetzlichen Auftrag zur Beteiligung an Maßnahmen der Krisenvorsorge. Dennoch bietet auch die Kassenärztliche Vereinigung BadenWürttemberg (KVBW) schon jetzt „praxisnahe“ Unterstützung für Mitglieder an; eines von vielen Beispielen ist ein Merkblatt, das Praxen dabei hilft, für Blackouts vorzusorgen und den Verlust hochsensibler Daten zu vermeiden. Zudem unterstützt die KVBW die Krisenvorsorge unter anderem durch Beteiligung an bundesund landesweiten Arbeitsgruppen zur resilienten Versorgung. Zur Krisenvorbereitung gehört auch die Organisation von „interner“ Kommunikation im Ernstfall: Hierzu haben sich die Vorsitzenden der baden-württembergischen Ärzteschaften auf Einladung der Landesärztekammer und der Bezirksärztekammern im Frühling 2026 ausgetauscht. Dabei war beispielsweise in Erfahrung zu bringen, inwieweit Kolleginnen und Kollegen in lokale Strukturen des Katastrophenschutzes eingebunden sind. So konnte man voneinander lernen und gegebenenfalls Impulse aufnehmen, was es selbst noch vor Ort zu optimieren gibt. Zudem lieferten Experten von Bundeswehr und Katastrophenschutzbehörde Input aus der Praxis; das machte Zusammenhänge für alle Teilnehmenden noch greifbarer. Genauso wichtig ist die „Arbeit nach außen“ – und ganz besonders

der Dialog mit der Politik. Kammer und KVBV verfügen über profundes medizinisches beziehungsweise gesundheitspolitisches Know-how; die Einbindung ärztlicher Expertise in die Krisenplanungen des Landes ist daher unverzichtbar und wird von den Kör- Merkblatt zum Thema perschaften entsprechend ange- Stromausfall und Blackout mahnt. Flankierend wurde öffentlich die stärkere Vernetzung von Kreisärzteschaften und (unteren) Katastrophenschutzbehörden angemahnt. Natürlich müssen auch die Bürger bei allen Anstrengungen für einen resilienteren Gesundheitssektor mitbedacht werden. Der Landeskongress Gesundheit in Stuttgart – ein von Kammer und KV mitgetragenes Austauschforum, das Entscheider aus (Gesundheits-)Politik und Verwaltung zusammenbringt – beschäftigte sich in diesem Jahr explizit mit der Stabilität der Versorgungsstrukturen und ließ hochkarätige Experten zu Wort kommen. Dies sorgte unter anderem für breite Resonanz in der ÖffentAuch in Krisen aller Art müssen lichkeit. wir handlungsfähig sein. MediziniNiemand kann vorsche Themen müssen im Fall e­ iner hersagen, ob oder wann Krise je nach deren Art und Ausdehjemals eine Krise eintritt. nung wahrscheinlich oft regional Umso wichtiger ist es, die durch die Akteure mit Ortskenntnis gesundheitliche Versorentschieden werden und nicht alles gung widerstandsfähig kann man planen. Für größere Sze­ aufzustellen. Die genarien, die uns als KV-Verwaltung nannten Beispiele zei­betreffen, brauchen wir einen gen: Kammer und KV ­bundesweiten Rahmen. Wir hoffen sind dran am Thema und auf Klarheit durch das Gesundheits­ arbeiten auch weiterhin versorgungs-Sicherstellungsgesetz. an einer krisenresilienten Schließlich müssen uns dafür auch Versorgung mit. Noch Mittel bereitgestellt ­werden. Zu gibt es viel zu tun! ­Lasten unserer Mitglieder kann das nicht alles gehen! Dr. K. Braun Vorsitzender des ­Vorstands der KVBW

Ärztinnen und Ärzte wirken daran mit, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Das schließt angemessene Krisenvorbereitung mit ein. Im Ernstfall müssen Abläufe klar und Ansprechpartner bekannt sein. Für uns als Ärztekammer heißt das vor allem: mehrgleisig fahren – auch, um der Komplexität des Problems gerecht zu werden. Dr. W. Miller Präsident der Landesärzte­kammer ­Baden-Württemberg

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Kammern und KV Ärztekammer-Wahl 2026 für die Ärzteschaft von großer Bedeutung

Jetzt aktiv werden und die ärztliche Zukunft m ­ itgestalten

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lle vier Jahre findet die Ärztekammer-Wahl in Baden-Württemberg statt. Im November 2026 ist es wieder so weit: Mittels Briefwahl entscheiden die Ärztinnen und Ärzte in Nordwürttemberg, Nordbaden, Südbaden und Südwürttemberg über die Zusammensetzung ihrer Bezirks-Vertreterversammlungen.

Wahlbewerber zeigen die Vielschichtigkeit der ärztlichen Standesvertretung Die Kammerwahl wirft ihre Schatten voraus: Viele Ärztinnen und Ärzte überlegen sich, ob sie mitmachen wollen und sich die Übernahme eines Amtes in der ärztlichen Selbstverwaltung vorstellen können, um die Zukunft ihrer Standesvertretung mitzugestalten. Die demokratischen Strukturen der ärztlichen Selbstverwaltung bieten die große Chance, sich mit allem Know-how und aller fachlichen Begabung in die Ärztekammer einzubringen und damit die Vielschichtigkeit der Standesvertretung aufzuzeigen. Nun ist die Zeit, aktiv zu werden, denn schon am 1. Oktober 2026 endet die Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge. Die folgenden häufig gestellten Fragen und Antworten helfen Ärztinnen und Ärzten, die eine Kandidatur für die Kammerwahl 2026 in Erwägung ziehen, bei der Entscheidungsfindung. Sie enthalten nützliche Informationen und geben Hilfestellung, wie die eigene Kandidatur angegangen werden kann und was es zu beachten gibt.

Warum sollten Ärztinnen und ­Ärzte für Ämter in der ärztlichen Selbstverwaltung kandidieren? Die ärztliche Selbstverwaltung repräsentiert die geballte Schlagkraft aller Ärztinnen und Ärzte der unterschiedlichen Fachrichtungen. Keine Gruppe wird bevorzugt oder benachteiligt. Die Ärztekammer setzt sich landesweit auf allen Ebenen für die berufspolitischen Belange aller ärzt-

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lichen Kolleginnen und Kollegen ein und spricht im Gegensatz zu Fachverbänden für die Ärzteschaft als Ganzes. Daher ist es wichtig, dass sich viele Ärztinnen und Ärzte aus vielen verschiedenen Fachgebieten und Tätigkeitsbereichen für die Übernahme eines Wahlamtes interessieren und als Wahlbewerberinnen beziehungsweise Wahlbewerber zur Wahl stellen. Denn alle (fach-)ärztlichen Gruppen sollen die Möglichkeit haben, sich mit ihrem Know-how in ihre ärztliche Selbstverwaltung einzubringen und standespolitische Entscheidungen mitzugestalten. Dies garantiert breiten Konsens der Entscheidungsfindungen über alle Sektorengrenzen hinaus.

Für Kreis und/oder Bezirk ­kandidieren? Was gibt es hier zu beachten? Hier lassen sich Analogien zur allgemeinen Politik ziehen: So wie manche Politikerinnen und Politiker bei der Bundestagswahl im Wahlkreis antreten und zudem durch einen Platz auf der Landesliste der eigenen Partei „abgesichert“ werden, können auch ärztliche Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber bei der Kammerwahl im Wahlkreis und im Bezirk antreten und so ihre Wahlchancen „durch Absicherung“ erhöhen. Gleichzeitig kann es unter Umständen aber auch ein Vorteil sein, nur im Kreis oder nur im Bezirk zu kandidieren – etwa, weil man im Kreis durch großes Engagement bestens bekannt ist, eine besonders hohe Reputation genießt und auf diese Weise „ein Statement setzt“, dass man seine Wählerstimmen durch Basisarbeit und besondere Nähe zum Wähler verdient hat. Oder dass man sich auf der anderen Seite so eng mit den Zielen der eigenen berufspolitischen Interessensgruppe identifiziert, dass man ganz bewusst die eigene Gruppe repräsentieren und „kreisübergreifend“ (im Bezirk und über die Bezirksliste) für sie wirken will.

Eine Aufstellung auf beiden Listen (Wahlkreis und Wahlbezirk) birgt allerdings auch ein Risiko. Schafft man es nämlich im Wahlkreis nicht, genug Wählerstimmen zu sammeln und als gewählte Vertreterin beziehungsweise als gewählter Vertreter in die Vertreterversammlung einzuziehen, so wird man in diesem Fall nur Ersatzperson (auch wenn man aufgrund der erreichten Stimmenzahl auf Bezirksebene „eigentlich“ gewählt wäre).

Welche Termine gibt es als Wahlbewerberin beziehungsweise als Wahlbewerber zu beachten? Die Kammerwahl folgt in Gänze einem strukturierten Zeitplan (einzusehen unter: www.aerztekammer-bw. de/wahl). Entscheidend für alle, die sich zur Wahl stellen, ist der 1. Oktober 2026: Bis zu diesem Tag müssen die Wahlvorschläge bei den Bezirkswahlleitern eingereicht werden.

Wie werden die Wahlvorschläge eigentlich angefertigt ­beziehungsweise eingereicht? Zum einen bietet die Landesärztekammer ihren Mitgliedern wieder die Möglichkeit, Wahlvorschläge online vorzubereiten. Dieses Verfahren hat ganz wesentliche Vorteile gegenüber dem manuellen Ausfüllen der Formulare. Denn der Erfassungsaufwand verringert sich erheblich, zudem werden potenzielle Fehler bereits bei der Erfassung vermieden. Dies garantiert einen schnellen, komfortablen und sicheren Weg der Vorbereitung von Wahlvorschlägen. Am Ende des Online-Verfahrens liegen fertige Formulare zur Einreichung beim Bezirkswahlausschuss vor, die nur noch unterschrieben und verschickt werden müssen. Zum anderen gibt es Vordrucke zum Einreichen von Wahlvorschlägen, die die vier Bezirksärztekammern für ihre jeweiligen Wahlbezirke und Wahlkreise bereithalten. Die Vordrucke müssen manuell ausgefüllt und bearbeitet werden.


Kammern und KV Zudem sind – für beide Varianten identische – Einverständniserklärungen für Wahlbewerber sowie die dazugehörige Datenschutzerklärung verfügbar. Alle vorstehend beschriebenen Unterlagen sind online verfügbar: www.aerztekammer-bw.de/wahl

Einzelbewerbung oder Listen­ bewerbung – was ist sinnvoller? Die Frage, ob eine Einzelbewerbung oder eine Kandidatur auf der Wahlliste einer berufspolitischen Interessensgruppierung am sinnvollsten ist, muss individuell entschieden werden. Grundsätzlich ist eine Einzelkandidatur möglich. Kandidaten, die im Rahmen einer Einzelbewerbung „ins Rennen“ um die Sitze in der Vertreterversammlung gehen, tun dies unter Umständen gezielt, um den Wählern Alternativen zu berufspolitischen Interessensgruppen anzubieten. Schließlich bieten sie damit gegebenenfalls auch eigene berufspolitische Ideen an, die bisher von keiner Gruppe aufgenommen und kommuniziert wurden. Eine Einzelkandidatin beziehungsweise ein Einzelkandidat kreiert für die Kammerwahl dann sozusagen ihre/seine eigene Wahlliste und gibt ihr gegebenenfalls einen Namen, der mit der Programmatik der eigenen berufspolitischen Agenda übereinstimmt. Andererseits lassen sich viele Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber ganz bewusst auf der Wahlliste einer berufspolitischen Interessensgruppe aufstellen. Gründe dafür können beispielsweise sein, dass man sich auf diese Weise größere Chancen erhofft, gewählt zu werden, und/oder dass man die eigenen berufspolitischen Vorstellungen sehr im Einklang mit denen der berufspolitischen Gruppierung sieht, die man vertritt. Es gilt also, als Wahlbewerberin beziehungsweise Wahlbewerber gründlich über die Motivation nachzudenken, die der eigenen Kandidatur zugrunde liegt.

Gibt es Geld beziehungsweise ­eine Aufwandsentschädigung für die Kandidatur? Wie verhält es sich später hierzu bei gewählten Funktionsträgerinnen und ­Funktionsträgern der Kammer? Alle Ärztinnen und Ärzte, die die berufspolitischen Geschicke der Ärzteschaft im Rahmen der ärztlichen

Selbstverwaltung gestalten, engagieren sich ehrenamtlich. Ein Amt beziehungsweise eine Funktion in der ärztlichen Standesvertretung wird daher auch nicht im herkömmlichen Sinne „entlohnt“. Für eine Kandidatur bei der Kammerwahl wird kein Geld gezahlt, auch dies geschieht im Rahmen des ehrenamtlichen Engagements. Selbstverständlich wird aber darauf geachtet, dass Ärztinnen und Ärzten, die sich nach ihrer Wahl berufspolitisch engagieren, keine Kosten entstehen und dass die Übernahme eines Amtes nicht zu finanziellen Verlusten führt. Aus diesem Grund gibt es Aufwandsentschädigungen für Funktionsträgerinnen und -träger der ärztlichen Standesvertretung (beispielsweise Fahrtkosten und Erstattungen für zeitlichen Ausfall der Praxistätigkeit).

Was muss bei der Aufstellung der Kandidatenlisten noch beachtet werden?

sensgruppen, berufspolitische Verbände, einzelne Wahlbewerber etc. Anzeigen zu stark vergünstigten Konditionen schalten und auf diese Weise sich selbst und die eigene Programmatik einer breiten Leserschaft vorstellen. Natürlich gibt es auch darüber hinaus Werbemöglichkeiten, die jede Kandidatin/jeder Kandidat beziehungsweise jede Gruppe für sich und auf eigene Kosten angehen kann, beispielsweise Fax-, E-Mail- und Telefon-Aktionen oder selbst finanzierte Werbebroschüren und -flyer. Die Adressdaten von Wählerinnen und Wählern, die für den Versand von Werbematerial benötigt werden, können über die jeweilige Bezirksärztekammer datenschutzkonform bezogen werden.

Sind gewählte Vertreterinnen/ Vertreter und Ersatzpersonen ­verpflichtet, ihr Amt anzunehmen?

Bei der Erstellung von Kandidatenlisten ist es wichtig, von allen Wahlbewerberinnen und Wahlbewerbern das schriftliche Einverständnis auf ­einem Formblatt für die Bereitschaft zur Kandidatur einzuholen. Das nötige Formular steht auf der Website der Landesärztekammer zum Download bereit. Sind alle Einverständniserklärungen eingeholt worden, können die Unterlagen bis zur gesetzten Frist bei der jeweiligen Bezirksärztekammer eingereicht werden (siehe auch www. aerztekammer-bw.de/wahl).

Hier hilft der Blick in die Wahlordnung der Landesärztekammer BadenWürttemberg sowie ins HeilberufeKammergesetz Baden-Württemberg. Gewählte Vertreterinnen und Vertreter für die Vertreterversammlungen und ihre Ersatzpersonen werden von ihrer Wahl schriftlich in Kenntnis gesetzt und sind darüber hinaus verpflichtet, ihr Amt anzunehmen und auszuüben. Der Vorstand kann sie davon befreien. Die Pflicht zur Ausübung des Amtes gilt über die Wahlperiode hinaus bis zum ersten Zusammentritt der neuen Vertreterversammlung der dann neuen Wahlperiode.

Gibt es die Möglichkeit, für die ­eigene Kandidatur beziehungsweise die eigene Kandidatenliste bei den Wählern zu „werben“?

Was ist zu tun, wenn die ­Kandidatur nicht (mehr) ­aufrechtzuhalten ist?

Nach dem „offiziellen“ Aufstellen zur Wahl bieten sich verschiedene Wege an, für die eigene Kandidatur beziehungsweise für die eigene Wahlliste zu werben. Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber haben beispielsweise die Möglichkeit, im Rahmen von sogenannten Wahlspezials im Ärzteblatt Baden-Württemberg (ÄBW) zu werben: Die Wahlspezials für die Kammerwahl erscheinen im Oktober und November 2026 in den regulären ÄBW-Ausgaben als „Heft im Heft“. Darin informiert die Ärztekammer redaktionell über die unmittelbar anstehende Wahl. Zusätzlich können Interes-

Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber sollten sich von vornherein darüber im Klaren sein, dass eine erfolgreiche Wahl auch mit Verpflichtungen einhergeht. Wenn sich äußere Umstände ändern oder es andere Gründe gibt, weshalb sie ihre Bewerbung nicht mehr aufrechterhalten können oder wollen, so lässt sich die Zustimmungserklärung bis zum Ende der Einreichungsfrist gegenüber dem Bezirkswahlleiter zurücknehmen. Weitere häufig gestellte Fragen zur Kammerwahl beantwortet die Ärztekammer auf ihrer Website: www.aerztekammer-bw.de/wahl

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Die Social-MediaKanäle der Landesärzte­kammer:

AerztekammerBW AerztekammerBW_MFA

@AerztekammerBW @bawü.social

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spätestens

12. November 2026

bis

1. Oktober 2026, 24 Uhr

Versand der Wahlunterlagen an wahlberechtigte Ärztinnen und Ärzte

Einreichung der Wahlvorschläge bei den Bezirkswahlleitern

Termine und Ablauf

27. November 2026, 24 Uhr Endzeitpunkt für die Ausübung des Wahlrechts


Mitte Dezember 2026 Bekanntmachung der Wahlergebnisse im Ärzteblatt Baden-Württemberg

13. März 2027

20. Februar 2027

Konstituierende Vertreterversammlung der Landesärztekammer

www.aerztekammer-bw.de/wahl

Foto: stock.adobe.com

Konstituierende Vertreterversammlungen der Bezirksärztekammern


Kammern und KV Ärztliche Körperschaften im Südwesten kritisierten Vorhaben der Bundesregierung

Abschaffung der telefonischen Krankschreibung

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ie Bundesregierung hat sich Anfang Juli unter anderem darauf geeinigt, die telefonische Krankschreibung abzuschaffen; entsprechende Pläne sollen vorangetrieben werden. Die beiden ärztlichen Körperschaften in Baden-Württemberg kritisierten das Vorhaben in aller Deutlichkeit. Ärztekammerpräsident Dr. Wolfgang Miller sagte: „Die Patienten bekommen die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung leider direkt zu spüren. Denn die Arztpraxen werden wieder mit nicht notwendigen Terminen belastet. Nicht jeder Patient mit Schnupfen oder leichtem Infekt muss sich sofort persönlich bei der Ärztin beziehungsweise beim Arzt vorstellen.“ Die telefonische Krankschreibung sei ein guter Weg, die Ressourcen zielgerichtet einzusetzen und unnötige Ansteckungen im Wartezimmer zu vermeiden. Auch eine merkliche Verringerung der Verwaltungsbürokratie gehe damit einher. „Das alles soll jetzt unverständlicherweise wegfallen. Damit tut man

keinem einen Gefallen – nicht dem medizinischen Personal und schon gar nicht den Menschen im Land.“ Für Dr. Karsten Braun, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung, sind die Vorschläge alles andere als eine Reform und nicht nachzuvollziehen: „Das Einzige, bei dem im Gesundheitssystem aktuell nicht gespart wird, sind offenbar leere Gesten. Erst werden Kapazitäten für Termine durch Sparmaßnahmen systematisch verknappt und anschließend mit unnötigen Arzt-Patienten-Kontakten gefüllt. Schneller gesund wird dadurch niemand. Das ist kein verantwortungsvoller Umgang mit der kostbaren Ressource Arztzeit. Man sollte im Gegenteil darüber nachdenken, in welchen Fällen überhaupt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung notwendig ist.“ Kammerpräsident Dr. Miller bezweifelte, dass die telefonische Krankschreibung tatsächlich die (maßgebliche) Ursache für den hohen allgemeinen Krankenstand ist. Durchschnittlich

22 Tage sei jeder Arbeitnehmer laut Daten der Krankenkassen in Deutschland krankgeschrieben gewesen. Entgegen der weitläufigen Meinung auch der Bundesregierung sei das aber kein Effekt der telefonischen Krankschreibung; dies zeige eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen. „Vielmehr müssen seit 2022 alle ärztlichen Atteste – auch bei Kurzzeiterkrankungen – digital gemeldet werden“, sagte Dr. Miller. „Die Erfassung des Krankstandes ist damit genauer als zuvor und erklärt das anhaltend hohe Niveau.“ Das Programm der Regierung enthält zudem den Plan, die Strafen für das unrichtige Ausstellen einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nach Paragraf 278 StGB zu verschärfen. Dr. Braun stellte dazu fest: „Die geplante Verschärfung ist eine klare Misstrauensbekundung der Politik gegenüber der Ärzteschaft. Wenn der Arztbesuch als Kontrollinstanz missbraucht wird, schädigt das das Vertrauen zwischen Arzt und Patient.

Dr. Miller gefragter Experte in Interviews zur Krankschreibung und zur Berufsordnung

Kammerpräsident in den Medien Interview mit dem ­Deutschen Ärzteblatt

Foto: OE

Interview mit Regio TV

Dr. W. Miller im ­Fernsehinterview

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as Vorhaben der Bundesregierung, die telefonische Krankschreibung abzuschaffen sowie die zwingende Krankschreibung „ab dem ersten Tag“ einzuführen, hat hohe Wellen geschlagen und für reichlich Diskussionen gesorgt. Vielerorts regte sich Kritik. Auch die Landesärztekammer bezog Anfang Juli öffentlichkeitswirksam Stellung und kritisierte die Pläne als einen „Schritt in die völlig falsche Richtung“. Zudem konnte Kammerpräsident Dr. Wolfgang Miller die Position der Ärzteschaft in einem Fernsehinterview mit „Regio TV“ unterstreichen. Explizit ging er dabei auf den bei den Reformplänen „mitschwingenden“ Vorwurf ein, dass Ärztinnen und Ärzte ihre Patienten aus „bloßer Gefälligkeit“ krankschreiben, und wies diesen Generalverdacht in aller Deutlichkeit zurück. Für die telefonische Krankschreibung sowie für die Krank-

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schreibung „persönlich in der Arztpraxis“ würden genaue Regeln und Abläufe gelten, an die sich Ärztinnen und Ärzte selbstverständlich hielten. „Krankschreiben einfach so? – Das wollen wir nicht und das machen wir auch nicht“, betonte der Kammerpräsident. Zudem betonte er nochmals, dass die telefonische Krankschreibung bisher dazu beigetragen habe, das Medizinische Personal zu entlasten. Die geplante Abschaffung sei daher äußerst kontraproduktiv. Auch das Deutsche Ärzteblatt interviewte den Kammerchef: Im Mai hatte der 130. Deutsche Ärztetag die Muster-Berufsordnung novelliert und wichtige Änderungen in den Bereichen Niederlassung, Patientenakten sowie Ethik auf den Weg gebracht. Dr. Miller erläuterte unter anderem die Hintergründe der Novelle: um neuen Versorgungsformen, der fortschreitenden Digitalisierung und einer ver-

änderten Patientenerwartung im ärztlichen Handeln gerecht zu werden. Eine moderne Berufsordnung müsse geltende Realitäten widerspiegeln und „up to date“ bleiben, ohne zentrale ärztliche Werte wie Therapiefreiheit, Patientenschutz und Verantwortung aufzugeben. Der Kammerpräsident gab auch einen Einblick in die Prozesse selbst, die bei Änderungen der Berufsordnung eine Rolle spielen, und kommentierte einige der konkret auf den Weg gebrachten Aktualisierungen. So sei es etwa beim Punkt „Telemedizin“ darum gegangen, einen vernünftigen und verlässlichen Rahmen für damit verbundene Fragen der digitalen Kommunikation, der Erbringung telemedizinischer Leistungen und des Zustandekommens hybrider Versorgungsmodelle zu finden – ohne dass persönliche ärztliche Verantwortung verloren gehe.


Kammern und KV GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz: Versorgung nach Kassenlage unumgänglich

in denen es nur selten zuerst um Medizin gegangen war. „Es ging um die Zukunft der eigenen Praxis, um die Frage, ob sich Investitionen überhaupt noch lohnen und ob man jungen Kolleginnen und Kollegen guten Gewissens zur Niederlassung raten kann.“ Die Ärzteschaft sei nicht bereit, die Verantwortung für politische Fehlentscheidungen zu tragen: „Wir stehen zu Veränderungen, wir stehen für Innovation, aber Reformen dürfen nicht mit Sparpolitik verwechselt werden. Noch nie war die ambulante Versorgung so unverzichtbar wie heute und noch nie wurde sie gleichzeitig so sehr auf die Probe gestellt“, sagte der KVBW-Chef. Für Dr. Braun verstärke sich der Eindruck, dass die ambulante Versorgung im KV-System nicht mehr als Teil der Lösung betrachtet werde, sondern vor allem als Teil des Problems. „Das weisen wir entschieden zurück!“ Aktuelle Auswertungen zeigten eindrucksvoll, dass gerade dringliche Patientinnen und Patienten schneller versorgt wurden, dass komplexe Krankheitsbilder gezielt gesteuert wurden, dass genau die richtigen Menschen profitiert haben. „Eines hat unser Gesundheitswesen in den vergangenen Jahrzehnten stark gemacht: Nicht Zentralisierung, nicht Bürokratie, nicht immer neue Zuständigkeiten, sondern die Freiberuflichkeit, die Eigenverantwortung, die Nähe von Patienten und die hohe Kompetenz der ambulanten Praxis. Und genau dieses Erfolgsmodell dürfen wir jetzt nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.“ Die KVBW werde künftig jede Reform an einem einzigen Maßstab messen, so Dr. Braun: „Verbessert sie die Versorgung der Menschen durch den ambulanten Bereich? Wenn die Antwort „ja“ lautet, werden wir sie unterstützen. Wenn die Antwort „nein“ lautet, werden wir ihr entgegentreten – nicht nur aus Standesinteresse, sondern aus Verantwortung für unsere Patientinnen und Patienten.“ KVBW-Vize Dr. Doris Reinhardt berichtete der Vertreterversammlung unter anderem über den aktuellen Stand bei der Reform des ärztlichen Bereitschaftsdienstes, über die 116 117, docdirekt, Sicherstellung sowie Weiter-

bildung und weitere KVBW-interne Themen. Außerdem informierte Geschäftsführerin Susanne Lilie – in Fortsetzung einer Klausurtagung der Vertreterversammlung – über prognostizierte Auswirkungen des GKV-Spargesetzes auf die Honorarverteilung. Die Delegierten fassten mehrere Entschließungen: So haben sie die Gesetzentwürfe „Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen“ sowie „Reform der Notfallversorgung“ in ihrer jetzigen Form nach eingehender Diskussion einstimmig abgelehnt. Zudem wurde der KVBW-Vorstand beauftragt, aufgrund des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes alle Möglichkeiten von Einsparungen insbesondere im Bereich der freiwilligen Leistungen zu überprüfen. Ein weiterer Beschluss betraf die redaktionelle Änderung der Richtlinie der KVBW für die Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen bei substitutionsgestützten Behandlungen Opiatabhängiger.

Dr. K. Braun Foto: OE

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wei Tage vor den entscheidenden Abstimmungen von Bundestag und Bundesrat zum GKVSpargesetz kam die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) zusammen, um die aktuelle Lage zu diskutieren und wegweisende Entscheidungen zu treffen. Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, war der Versammlung live zugeschaltet und betonte die dynamische Lage in Berlin mit quasi „stündlichen Änderungen“ im Gesetzgebungsprozess. Seine Quintessenz: „Hier geht es nicht um eine Strukturreform, sondern hier geht es um plumpes, nacktes Sparen.“ Eine Patientenversorgung nach Kassenlage sei nach seiner Überzeugung künftig unumgänglich. Er rief daher den Delegierten in Erinnerung, dass niedergelassene Kassenärzte gesetzlich verpflichtet seien, mindestens 25 Sprechstunden pro Woche für gesetzlich Versicherte anzubieten. Alles, was darüber hinausgehe, bedeute „unter den Rahmenbedingungen des GKVSpargesetzes umsonst erbrachte ärztliche Arbeit“, so Dr. Gassen. „Das ist genau das, was wir bisher immer gemacht haben. Nämlich mehr zu arbeiten, als das Budget hergibt. Das werden wir aber nicht mehr tun. Wir werden den Empfehlungen der Ministerin folgen: Wir geben nicht mehr aus, als eingenommen wird. Und das heißt für uns Niedergelassene natürlich, wir erbringen auch nicht mehr Leistung, als bezahlt wird. Das ist so gewollt und gewünscht.“ Die übrige Arztzeit könnte beispielsweise mit Selbstzahler- und Privatleistungen aufgefüllt werden, regte Dr. Gassen an. Die Rechtsberater der KBV und der KVen hätten dahingehend bereits rechtssichere Empfehlungen erarbeitet. „Das Gesetz bietet uns endlich die Chance, das unbegrenzte Leistungsversprechen aufzugeben“, gab sich der KBV-Chef unter dem Beifall der Vertreterversammlung kämpferisch. Im aktuellen Lagebericht ging Dr. Karsten Braun, der KVBW-Vorstandsvorsitzende, im Lichte des Spargesetzes auf viele kürzlich geführte Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen ein,

Foto: OE

Vertreterversammlung der KVBW

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Veranstaltungshinweis Das Finanz-Zentrum Medizin der BW-Bank in Ulm/Biberach veranstaltet gemeinsam mit der Kanzlei Mössner und Partner mbH eine Informationsveranstaltung für niedergelassene ­Ärztinnen und Ärzte. Praxisabgabe mit Weitblick – Generationenwechsel erfolgreich gestalten Referenten: Markus Zitterbart u. a. Fachanwalt für Medizinrecht und Partner der Kanzlei Mössner und Partner mbH Madeleine Socher u. a. Generationenberaterin (IHK) bei der BW Bank Veranstaltungsinhalte: Vorträge zu den Themen: Praxisabgabe sowie Generationenplanung mit anschließender Podiumsdiskussion mit unseren Experten für alle wichtigen Aspekte rund um Ihre Praxisabgabe und um Ihre Generationenplanung Termin und Veranstaltungsort: Mittwoch, 7. Oktober 2026 um 18.00 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) Hotel Goldenes Rad Ulm, Neue Straße 65, 89073 Ulm Information und Anmeldung: BW-Bank Ulm/Biberach, Bernhard Bock Telefon (07 31) 14 24-111, E-Mail: bernhard.bock@bw-bank.de Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.

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Kammern und KV Stärkung der hausärztlichen Versorgung

Foto: Landkreis Konstanz

Neuer Weiterbildungsverbund A­ llgemeinmedizin im Landkreis Konstanz

Teilnehmende der Gründungsveranstaltung stock.adobe.com

M ÄrztekammerFortbildung zum Thema: Seite 558 und 560

it der Gründung des Weiterbildungsverbundes Allgemeinmedizin Landkreis Konstanz wird ein Zeichen für die Zukunft der medizinischen Versorgung in der Region gesetzt. Vertreterinnen und Vertreter von Kliniken, niedergelassenen Arztpraxen, der Bezirksärztekammer Südbaden, des Instituts für Allgemeinmedizin der Universität Freiburg, der Kassenärztlichen Vereinigung Ba-

den-Württemberg und des Landkreises Konstanz unterzeichneten eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung. Die hausärztliche Versorgung steht bundesweit und auch im Landkreis Konstanz vor großen Herausforderungen. Der Bedarf steigt, zugleich gehen viele Hausärztinnen und Hausärzte in den Ruhestand. Deshalb braucht es neue Wege, um qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen. Hier setzt der Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin Landkreis Konstanz an. Ziel ist eine gut organisierte Weiterbildung im Landkreis Konstanz für Ärztinnen und Ärzte auf dem Weg zur Fachärztin oder zum Facharzt für Allgemeinmedizin. Sie sollen die einzelnen Stationen, von der Ausbildung im Krankenhaus bis zur Tätigkeit in einer Hausarztpraxis, verlässlich planen können. Das schafft Planungssicherheit und macht den Ausbildungs- und Arbeitsstandort attraktiver. Im Mittelpunkt steht die langfristige Sicherung der hausärztlichen Versorgung. Erfahrungen aus Baden-Württemberg zeigen, dass Ärztinnen und Ärzte

häufig dort bleiben, wo sie ihre Weiterbildung absolvieren. Mit einer umfänglichen Weiterbildung in der Region steigen die Chancen, qualifizierte Hausärztinnen und Hausärzte dauerhaft für den Landkreis zu gewinnen. Hausarztpraxen leisten heute weit mehr als klassische medizinische Behandlung. Sie koordinieren Untersuchungen, begleiten chronisch kranke Menschen, unterstützen Patientinnen und Patienten bei schwierigen Therapieentscheidungen und sind oft die zentrale Anlaufstelle im Gesundheitssystem. Mit einer älter werdenden Bevölkerung wird diese Aufgabe immer wichtiger. Mit der feierlichen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung im Juni begann die praktische Arbeit des Verbundes. Weitere zur Weiterbildung befugte Praxen und Einrichtungen sind eingeladen, dem Netzwerk beizutreten und gemeinsam Verantwortung für die medizinische Versorgung der nächsten Generation zu übernehmen.

Gezieltes und koordiniertes Engagement der KVBW löst Versorgungsproblem

HNO-Versorgung im Landkreis Rottweil

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ositive Nachrichten aus dem Landkreis Rottweil: Das seit 2025 bestehende Versorgungsdefizit im Bereich der HNO-Ärzteschaft ist überwunden. Dank eines gezielten und koordinierten Engagements der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) konnte die Versorgung innerhalb eines Jahres stabilisiert werden. Die prekäre Versorgungssituation wurde im vergangenen Jahr ausgelöst, nachdem fast zeitgleich drei HNO-Ärzte ausgeschieden waren. Das hatte zur Folge, dass eine akute Unterversorgung eintrat. Die KVBW hatte bereits bei der Ankündigung der Praxisschließungen unmittelbar Maßnahmen zur Stabilisierung eingeleitet.

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Im Mittelpunkt stand eine enge und strukturierte Betreuung durch die Sicherstellungskoordinatoren der KVBW. Sie initiierten frühzeitig Gespräche mit allen relevanten Akteuren im Landkreis – darunter niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Kliniken, Kommunalpolitik und die Kreisärzteschaft – und entwickelten gemeinsam konkrete Lösungen für die Region. Ein zentraler Baustein dieser Entwicklung ist die Gründung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ): Zum 1. Juli 2026 eröffneten zwei Ärzte in Rottweil ein MVZ mit HNO-Schwerpunkt. Dort sind drei angestellte HNOFachärzte tätig, die zuvor als Oberärzte in einer Klinik gearbeitet haben.

Der Impuls zur Gründung entstand im Rahmen eines von der KVBW initiierten regionalen Austauschformats, in dem Versorgungsfragen gemeinsam analysiert und Lösungsansätze erarbeitet wurden. Ein Ergebnis war unter anderem die gezielte Förderung von Anstellungsmöglichkeiten für junge Ärztinnen und Ärzte. Die HNO-ärztliche Versorgung im Landkreis ist nun wieder gesichert und nachhaltig aufgestellt. Die Rottweiler Ärzte planen bereits weitere Schritte zur Stärkung der regionalen Versorgung: Perspektivisch ist auch die Gründung eines hausärztlichen MVZ vorgesehen.


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Angestellt oder eigene Praxis? Diese Wahl prägt das Berufs- und Privatleben. Wer nur die ersten Jahre betrachtet, übersieht oft die Chancen der Selbstständigkeit: mehr Unabhängigkeit, Gestaltungsfreiheit und das Potenzial, langfristig ein deutlich höheres Vermögen aufzubauen. Wir zeigen auf, wie sich diese Entscheidung auf den Vermögensaufbau auswirken kann. Die eigene Praxis bietet nicht nur ein hohes Maß an fachlicher und unternehmerischer Freiheit, sondern häufig auch deutlich bessere langfristige Entwicklungsmöglichkeiten. Praxisinhaber können Investitionen steuern, Personalentscheidungen treffen und den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Praxis beeinflussen. Risiko bei der Niederlassung ist überschaubar. Trotz dieser positiven Argumente bedeutet die Entscheidung zur Niederlassung einen grundlegenden Einschnitt: Sie führt aus einer einkommensstabilen Anstellung in eine unternehmerische Tätigkeit, die gerade zu Beginn mit erhöhter finanzieller Unsicherheit verbunden sein kann. Doch das wirtschaftliche Risiko einer Niederlassung wird häufig überschätzt. Insolvenzen niedergelassener Praxen bleiben vergleichsweise selten und sind häufig auf private Belastungen oder hohe Privatentnahmen zurückzuführen. Hinzu kommt: Vor allem in ländlichen Regionen liegen die Preise für die Übernahme einer Praxis meist auf moderatem Niveau. Gleichzeitig profitieren Ärztinnen und Ärzte aufgrund ihrer hohen Bonität oft von attraktiven Finanzierungsmöglichkeiten mit langen Zinsbindungen und kalkulierbaren Darlehensraten. Entscheidend ist jedoch die langfristige Perspektive. Zwar führt die Niederlassung zunächst meist zu einer erhöhten finanziellen Belastung – etwa durch Investitionen, Finanzierungskosten oder Anlaufineffizienzen. Bereits nach ein bis drei Jahren erreichen jedoch viele Praxen eine stabile wirtschaftliche Basis und erwirtschaften zunehmende Liquiditätsüberschüsse. Wie sich unterschiedliche Karrierewege langfristig auf Vermögen und Liquidität auswirken,

lässt sich mit dem BW ATLAS MEDICUS® Laufbahnplaner transparent simulieren. Das Modell zeigt am Beispiel einer gynäkologischen Praxis auf Basis von Durchschnittsdaten der KV Baden-Württemberg, dass das Nettovermögen bereits wenige Jahre nach der Praxisübernahme positive Werte erreicht und bis zum Renteneintritt auf das 2,7-fache des Vermögens im Angestelltenszenario anwächst (vgl. Abb.). Für die Entscheidungsfindung bedeutet dies: Eine Praxisgründung oder -übernahme ist zunächst mit erhöhten Investitionen verbunden, erweist sich jedoch nach Überwindung der Anfangsphase regelmäßig als deutlich ertragreicheres Modell. Zudem lassen sich bei solider Finanzierungs- und Liquiditätsplanung die Risiken angesichts der stabilen Nachfrage und verlässlichen Einnahmestrukturen auf einem niedrigen Niveau halten.

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Vermischtes Neue Ämter und wichtige Auszeichnungen

Namen und Nachrichten Hoffmann-Klose-Preis für Dr. Müller

Dr. K. Müller

Warum kehren Leukämien trotz erfolgreicher Behandlung manchmal zurück? Mit dieser Frage beschäftigt sich Dr. Kristina Müller, Ärztin in Weiterbildung in der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie des Uniklinikums Heidelberg. Im Mittelpunkt ihrer Forschung steht dabei die B-Zell akute lymphoblastische Leukämie. Dr. Müller verfolgt mit ihrem Projekt einen innovativen Ansatz, um Therapieresistenzen und Rückfälle bei Leukämien besser zu verstehen. Daher wurde ihr jetzt der Hoffmann-Klose-Preis zuteil, der herausragende wissenschaftliche Ideen in einer frühen Karrierephase auszeichnet.

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Kontinuität bei der BWVA

Dr. E. Hemberger

Die Vertreterversammlung der Baden-Württembergischen Versorgungsanstalt für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte (BWVA) hat die Zahnärztin Dr. Eva Hemberger als Präsidentin und Vorsitzende des Verwaltungsrats bestätigt; mit der Wiederwahl trat sie ihre fünfte Amtsperiode an. Zu ihrem Stellvertreter wurde der Stuttgarter Arzt Dr. Matthias Fabian wiedergewählt. Vorsitzender der Vertreterversammlung bleibt der Arzt Prof. Dr. Michael Faist aus Oberkirch. – Im kommenden Jahr begeht die BWVA ihr 75-jähriges Jubiläum.

Foto: OE

Dr. Reuther bei „Leute“

Foto: MGH Photography

Dr. F. J. Reuther

Prof. Dr. M. Lichterfeld

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Wenn Dr. Frank J. Reuther über seinen Alltag spricht, dann müssen Laien schon mal schlucken: „Leichen sezieren ist etwas Schönes.“ Der Gerichtsmediziner und Ärztliche Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotraumatologie am Bundeswehrkrankenhaus in Ulm war zu Gast in der SWR-Talk-Sendung „Leute“ und berichtete interessant und sympathisch aus seiner Tätigkeit. Dabei ging es aber nicht nur um Leichen und schlimmste Verbrechen, sondern beispielsweise auch um Militärangehörige, die nach einem Auslandseinsatz psychisch erkrankt sind, und darum, wie sie wieder in den Alltag integriert wurden.

Felix Burda Award für Prof. Seufferlein Prof. Dr. Thomas Seufferlein, Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum Ulm, ist mit dem Felix Burda Preis im Bereich Medizin und Wissenschaft ausgezeichnet worden. Sein Projekt „Vom Risiko zur Pflicht: Genetische und tumorbasierte Identifikation als neue Säule der Darmkrebsprävention“ beschäftigt sich mit der Früherkennung des Lynch-Syndroms sowie der Optimierung der Versorgung von Betroffenen und ihrer Familien.

Rudolf-Vichow-Preis für Dr. Kommoss Für seine Forschung zur Entstehung seltener bösartiger Tumoren beim erblichen DICER1-Tumorprädispositionssyndrom ist Dr. Felix Kommoss mit dem mit 5.000 Euro dotierten Rudolf-Virchow-Preis der Deutschen Gesellschaft für Pathologie ausgezeichnet worden. Dr. Kommoss forscht an der Medizinischen Fakultät Heidelberg und ist Oberarzt und Sektionsleiter für Gynäkopathologie am Pathologischen Institut des Uniklinikums Heidelberg.

Marokkanische Success-Stories Mit dem Ziel, eine Brücke zwischen deutscher und marokkanischer Medizin zu schaffen, wurde im Dezember 2025 in Freiburg die erste Gesellschaft marokkanischer Ärztinnen und Ärzte gegründet. Anlass hatte ein Treffen junger Mediziner in Stuttgart im Mai 2025 gegeben; inzwischen ist aus der Idee eine Bewegung entstanden und es haben zahlreiche Treffen stattgefunden. In Live-Sessions auf Instagram werden die Geschichten der Community als Success-Stories geteilt. Hier berichten Mitglieder über ihre Fachgebiete und ihren Werdegang oder sie geben Tipps für den beruflichen Weg in Deutschland.

MFA-Award nach Donaueschingen Das Team der Hausarztpraxis Karl Stuff in Donaueschingen ist mit dem diesjährigen MFA-Award des PKV-Instituts ausgezeichnet worden. Ausschlaggebend für die Jury war, wie konsequent die Praxis digitale Lösungen nutzt: Patienten können beispielsweise Formulare per Smartphone oder Tablet ausfüllen, Termine online vereinbaren, Befunde digital einsehen und über die Patienten-App sowie via Messengerdienst mit ihrer Praxis kommunizieren. Laborwerte, EKGs, Sono-Befunde und Bilder landen direkt in der elektronischen Patientenakte. Digitale Anamnesebögen sparen Zeit.

Humboldt-Professur für Spitzenforscher

Gedenkstelen in Konstanz

Um die Universität Heidelberg als international renommierten Standort der Infektionsforschung weiter zu stärken, wurde der Harvard-Wissenschaftler Prof. Dr. Mathias Lichterfeld für eine mit 7,8 Millionen Euro dotierte Alexander von Humboldt-Professur ausgewählt. Als Virologe und Facharzt für Infektionskrankheiten arbeitet Prof. Lichterfeld an der Schnittstelle von Grundlagenforschung und klinischer Medizin, um bislang fehlende kurative Strategien für die HIV-Infektion zu entwickeln.

Mitte Juni wurden in Konstanz fünf Gedenkstelen für 183 Opfer von NS-Zwangssterilisation und NS-EuthanasieMorden eingeweiht. Sie befinden sich vor dem ehemaligen Gesundheitsamt auf der Marktstätte, vor dem Amtsgericht (dem früheren Erbgesundheitsgericht Konstanz), vor der ehemaligen Frauenklinik, vor dem Klinikum Konstanz und auf dem Hauptfriedhof am Gemeinschaftsgrab. Allein in Konstanzer Kliniken wurden während der NS-Herrschaft mindestens 802 Menschen Opfer von Medizinverbrechen.

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Vermischtes Frühzeitige Diagnosestellung trägt zur optimalen Versorgung von Patienten bei

West-Nil-Virus in Baden-Württemberg

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Foto: Wikipedia

as West-Nil-Virus (WNV) ist ein neurotropes RNA-Virus aus der Familie der Flaviviridae und gehört innerhalb der Gattung Orthoflavivirus zum Serokomplex der Japanischen Enzephalitis. WNV wird hauptsächlich durch die deutschlandweit heimischen Stechmücken der Gattung Culex übertragen. Vögel fungieren als Reservoir- und Amplifikationswirte, während Menschen und Pferde als sogenannte Fehlwirte („dead-end hosts“) gelten. [1–3]. Seit den 1990er Jahren hat sich das Verbreitungsgebiet des West-NilVirus erheblich ausgeweitet. Nach größeren Ausbrüchen etablierte sich das Virus in zahlreichen Regionen Europas. Die zunehmende geografische Ausbreitung wird vor allem auf klimatische Veränderungen, steigende Durchschnittstemperaturen, verlängerte Sommerperioden und milde Winter zurückgeführt. Diese Bedingungen begünstigen die saisonale Aktivität der Überträger sowie die Virusreplikation innerhalb der Mücken und verkürzen die extrinsische Inkubationszeit, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Virusübertragung steigt [4–6]. In Deutschland galt das West-NilVirus lange Zeit ausschließlich als importierte Reiseerkrankung. Dies änderte sich während der Stechmückensaison 2018, als erstmals WNV-Infektionen bei Wildvögeln, Pferden und Stechmücken nachgewiesen wurden. Bereits 2019 wurden die ersten autochthonen humanen Infektionen registriert. Seither zirkuliert das Virus saisonal zwischen Juli und September, insbesondere in Teilen Ostdeutschlands. Das Robert Koch-Institut geht davon

Kolorierte EM-Aufnahme von Virionen des West-Nil-Virus

aus, dass sich das Endemiegebiet aufgrund geeigneter klimatischer Bedingungen künftig weiter nach Westen und Süden ausdehnen kann. [7–9]. Auch für Baden-Württemberg gewinnt das West-Nil-Virus zunehmend an Bedeutung. Bislang wurden keine etablierten Endemiegebiete für autochthone humane Infektionen ausgewiesen. Seit 2024 wurde das Virus jedoch bei zwei Wildvögeln und zwei Pferden nachgewiesen; drei dieser Nachweise stammen aus der Oberrheinregion. Das Vorkommen kompetenter Vektoren (Culex) sowie zunehmend günstige klimatische Bedingungen lassen erwarten, dass sich das Virus langfristig auch in Südwestdeutschland etablieren könnte. [7, 8]. Die überwiegende Mehrzahl aller humanen WNV-Infektionen verläuft asymptomatisch. Etwa 20 Prozent der Infizierten entwickeln das klinische Bild des West-Nil-Fiebers mit plötzlich einsetzendem Fieber, Myalgien, Arthralgien, Kopfschmerzen, Müdigkeit und gelegentlich makulopapulösem Exanthem. Weniger als ein Prozent der Infizierten entwickelt eine neuroinvasive Erkrankung, die sich als Meningitis, Enzephalitis oder akute schlaffe Lähmung manifestieren kann. Das ­Risiko schwerer Krankheitsverläufe steigt insbesondere mit zunehmendem Alter, Immunsuppression, Diabetes mellitus, arterieller Hypertonie sowie chronischen Nieren- und HerzKreislauf-Erkrankungen. Die Letalität neuroinvasiver Verläufe beträgt bis zu 10 bis 17 Prozent [2, 5, 10]. Die Diagnostik einer WNV-Infektion richtet sich nach dem Erkrankungsstadium. Der direkte Erregernachweis mittels RT-PCR aus Blut oder Liquor gelingt aufgrund der kurzen Virämie nur in der frühen Krankheitsphase zuverlässig. Über einen längeren Zeitraum kann virale RNA des West-Nil-Virus im Urin nachgewiesen werden. In der Regel erfolgt die Diagnostik serologisch durch den Nachweis spezifischer IgM- und IgG-Antikörper. Aufgrund der engen antigenen Verwandtschaft innerhalb der Flaviviren können Kreuzreaktionen insbesondere mit FSME-, Dengue-, Usutu- oder Zika-Viren auftreten. Da Baden-Württemberg zu den FSME-Endemiegebie-

ten zählt, sollten positive serologische WNV-Befunde sorgfältig interpretiert und durch einen Virusneutralisationstest bestätigt werden. Spezifisch zugelassene antivirale Medikamente oder Impfstoffe für den Menschen stehen derzeit nicht zur Verfügung, sodass die Therapie überwiegend symptomatisch erfolgt [2, 7, 11]. Das West-Nil-Virus gewinnt in Deutschland kontinuierlich an Bedeutung. Für Ärztinnen und Ärzte bedeutet dies, dass während der Stechmückensaison bei unklaren fieberhaften Erkrankungen sowie bei neuroinvasiven Infektionen differenzialdiagnostisch an eine WNV-Infektion gedacht werden sollte – auch bei fehlender Auslandsreiseanamnese. Aufgrund der klinischen Überschneidungen und möglicher serologischer Kreuzreaktionen mit dem in Baden-Württemberg endemischen FSME-Virus sollte bei entsprechendem klinischem Verdacht neben einer FSME auch eine WNV-Infektion diagnostisch abgeklärt werden. Eine frühzeitige Diagnosestellung trägt nicht nur zu einer optimalen Versorgung der Patientinnen und Patienten bei, sondern unterstützt auch die frühzeitige Erkennung lokaler Übertragungen sowie die Einleitung geeigneter infektionsepidemiologischer Maßnahmen. Christiane Wagner-Wiening, Sabrina Nothdurfter, Aparna Dressler, Maylin Meincke, Stefan Brockmann (Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit Baden-Württemberg, Landesgesundheitsamt)

Literatur bei den Autoren

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Vermischtes Interview · Dr. Andrees nutzt modernste Kommunikationstechnologien

Foto: Heiko Grandel

„Wichtiger Teil medizinischer Versorgung“

Dr. N. Andrees

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r ist einer der Wegbereiter der Teleintensivmedizin in Deutschland: Dr. Nicolai Andrees, Oberarzt am Universitätsklinikum Ulm. Im Interview schildert er, wie digitale Visiten die Versorgung kritisch kranker Patientinnen und Patienten verbessern, beispielsweise auch in ländlichen Regionen.

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Welche Möglichkeiten und Vorteile bietet die Teleintensivmedizin?

ÄrztekammerFortbildung zum Thema: Seite 565

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Die Teleintensivmedizin, also die intensivmedizinische Betreuung mit zeitlichem Versatz oder über räumliche Entfernung hinweg unter Zuhilfenahme digitaler Kommunikationsmittel, ist ein recht junges Werkzeug in der Intensivmedizin. Erst seit einigen Jahren ist die Televisite in die Regelversorgung übernommen worden. Das Ziel ist es, Patientinnen und Patienten standortunabhängig den Zugang zu spezialisierter intensivmedizinischer Behandlung zu erleichtern, zum Beispiel bei der Therapie von (akutem) Lungenversagen. Idealerweise soll dies rund um die Uhr und an jedem Tag des Jahres möglich sein. Hierfür stehen in den konsilgebenden Einrichtungen Expertinnen und Experten mit Erfahrung in der Behandlung komplexer intensivmedizinischer Krankheitsbilder bereit. Unterstützt werden wir durch weitere, nicht ubiquitär verfügbare Fachdisziplinen, wie etwa die Neurochirurgie oder die Nephrologie. Da wir in den Televisiten häufig mit speziellen Fragestellungen oder komplexen Krankheitsgeschichten

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konfrontiert sind, müssen wir ein breites Wissen in Diagnostik und Krankheitslehre vorhalten. Es ist herausfordernd, dieses Wissen aktuell zu halten. Deshalb wäre es mein Wunsch, zeitnah auch computergestützte Entscheidungsfindungssysteme in die Televisiten einzubinden. Der Weg in der Intensivmedizin hin zum „digitalen Orakel“ ist aber noch weit, auch wenn hier in den letzten Jahren wirklich große Fortschritte gemacht wurden.

Mit welchen Herausforderungen sind Sie konfrontiert? Die größte Herausforderung, vor allem in der ersten Zeit, war, den Nutzen und die Nützlichkeit außerhalb der Studien zu zeigen. Ich glaube, dies ist uns gelungen. Eine Herausforderung bei der Teleintensivvisite ist zudem, dass bisher die Konsilgebenden unterschiedliche Visitenstandards hatten. Nun ist es uns im wissenschaftlichen Arbeitskreis „Digitale Medizin“ der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin gelungen, uns auf einen Kerndatensatz für die intensivmedizinische Televisite zu verständigen. Dadurch hoffen wir, die wichtigsten Daten für die gemeinsame Behandlung der Patientinnen und Patienten zu erfassen. Auch der Schutz der Daten, die wir unbedingt für die Einschätzung der Patienten benötigen, ist für uns überaus relevant. Mit der DSGVO haben wir enge Leitplanken. Ich bin unheimlich froh, dass auch meine Daten sehr gut geschützt sind. Herausfordernd ist allerdings, das richtige Maß an Datenschutz und Arbeitsfähigkeit herzustellen. Während des Aufbaus der Teleintensivmedizin in Ulm hatte ich Kontakt mit vielen Datenschutzbeauftragten. In der Regel ließen sich gute Kompromisse für die Datenverarbeitung und -sicherheit erzielen. Einfacher, sowohl für mich als auch für die Datenschutzbeauftragten, wäre eine Handreichung zu diesem Thema mit Auslegungsempfehlungen und rechtlichen Einschätzungen von Experten zu den Themen gewesen. Die größte Herausforderung in der Teleintensivmedizin ist und bleibt

meines Erachtens jedoch jede einzelne Televisite. Den Konsilgebenden wird ein großer Vertrauensvorschuss gewährt, wenn wir gemeinsam durch Befunde blättern und uns virtuell über die externe Intensivstation bewegen. Wir erhalten unglaublich viele Einblicke in den Stationsalltag anderer Krankenhäuser. Mein Team und ich versuchen, diesem Vertrauen bei jeder Visite Rechnung zu tragen, und ich hoffe, dass uns das immer wieder gelingt. Sowohl durch einen sinnvollen Beitrag zur Behandlung der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten wie auch durch einen kollegialen und professionellen Umgang mit den ratsuchenden Intensivmedizinern.

Was motiviert Sie persönlich, ­diese innovative Versorgungsform voranzutreiben? Die Teleintensivmedizin wird unweigerlich ein wichtiger Teil der medizinischen Versorgung kritisch Erkrankter sein. Der demografische Wandel und die schnelle Vermehrung medizinischen Wissens führen dazu, dass nicht jede Expertise an jedem Ort vorgehalten werden kann. Gleichzeitig nimmt der Bedarf an Wissen über komplexe Behandlungen eher zu. Wir können aber bei begrenzten Ressourcen in den Krankenhäusern der Maximalversorgung nicht alle, quasi analog, vor Ort behandeln. Wir müssen also einen Modus finden, dass Patientinnen und Patienten so lange wie möglich standortunabhängig gut versorgt sind und wirklich nur dann verlegt werden, wenn die Expertise, die die Krankenhäuser der Schwerpunkt- oder Maximalversorgung anbieten, benötigt wird. Ich leite meinen persönlichen Antrieb zur Weiterentwicklung der Teleintensivmedizin aus dieser dynamischen Versorgungslage ab. Ich hoffe, dass ich durch meinen Einsatz, sowohl in der Televisite als auch in der Weiterentwicklung der Teleintensivmedizin, Patientinnen, Patienten, Kolleginnen und Kollegen unabhängig von der Herausforderung, vor der sie stehen, unterstützen kann – egal, ob ich nebenan oder am anderen Ende des Bundeslandes bin.


Vermischtes Universitätsklinikum Freiburg macht Herzbewegung mit 3D-Animation verständlich

So schlägt das Herz wirklich

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as Universitätsklinikum Freiburg hat eine neue MiniaturAnimation des schlagenden Herzens erstellt. Nach Kenntnis des Universitätsklinikums Freiburg ist es die erste schematische 3D-Animation, die Aufbau und Bewegung des Herzens anatomisch und zeitlich richtig zusammenführt. Sie zeigt: Das Herz drückt Blut in den Körper und saugt zugleich Blut aus den Venen an, ohne seine Gesamtgröße wesentlich zu ver-

ändern. Herzfunktion und Herzerkrankungen können damit besser verstanden und erklärt werden. „Die Vorstellung, die viele vom schlagenden Herzen haben, ist falsch. Das Herz als Ganzes dehnt sich beim Herzschlag nicht aus. Auch springt die Herzspitze unten nicht frei auf und ab“, betonte Prof. Dr. Peter Kohl, Direktor des Instituts für Experimentelle Kardiovaskuläre Medizin am Universitätsklinikum Freiburg. „Das Herz ist keine einfache Pumpe, die Blut erst ansaugt und anschließend wieder auswirft. Es ist eine Druck-Saug-Pumpe, bei der beides gleichzeitig passiert. Dabei verändert das Herz seine innere Form und bleibt von außen fast gleich groß.“ Viele der stark vereinfachten Herz-Animationen zur Darstellung

der Herzbewegung, die man im Internet findet, wirken hochpräzise und anschaulich. Sie zeigen aber oft Bewegungen, die so im Körper nicht passieren. Manchmal sehen Herzkammern nach einem Schlag leer oder luftgefüllt aus. Manchmal biegen sich Wände nach innen. Solche Bilder können ein falsches Verständnis der Herzbewegung vermitteln. Die neue schematische Animation des Universitätsklinikums Freiburg vermeidet diese Fehler. Sie zeigt, wie sich die vier Herzkammern bei jedem Schlag in Form und Wanddicke verändern, ohne dass das äußere Herzvolumen insgesamt deutlich größer oder kleiner wird. Damit erklärt sie den Herzschlag einfacher und genauer als bisherige schematische Darstellungen. „Die Grafik sieht vielleicht unspektakulärer aus als andere Animationen, aber dafür ist sie dichter an der Realität“, so Prof. Kohl. Die Animation ist für Lehre und Forschung gedacht.

Herzbewegung mit 3D-Animation ­verständlich gemacht

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Vermischtes Dramatischer Wendepunkt für die Ärzteschaft in Praxis und Klinik

GKV-Spargesetz beschlossen

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rotz zahlreicher Warnungen haben Bundestag und Bundesrat am 10. Juli das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen. Es soll die gesetzlichen Krankenkassen angesichts einer drohenden Finanzierungslücke von rund 19 Milliarden Euro im Jahr 2027 entlasten. Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt erklärte daraufhin: „Das Gesetz erlegt Ärztinnen und Ärzten und den weiteren Beschäftigten im Gesundheitswesen, ebenso wie Versicherten und Patientinnen und Patienten, einen erheblichen Solidarbeitrag auf, um die gesetzliche Krankenversicherung aus einer akuten finanziellen Belastungssituation herauszuführen. Zugleich wird der Staat seiner Verantwortung mit Blick auf die versicherungsfremden Leistungen weiterhin nicht ausreichend gerecht.“ Die mit dem Gesetz verbundenen Einschnitte würden für alle Beteiligten spürbar sein. Zugleich verschlechtere das Gesetz die Ausgangslage für die unbedingt notwendigen Strukturreformen im Gesundheitswesen.

Empfindliche Verschlechterung und dramatischer Wendepunkt

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Für die Hausarztpraxen in BadenWürttemberg bedeutet das Gesetz eine empfindliche Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – und das auf breiter Front. „Es greift tief in die Substanz unserer Praxen ein – und das in einem Moment, in dem die Hausarztmedizin ohnehin unter erheblichem Druck steht“, sagte Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth vom Hausärzteverband Baden-Würt-

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temberg. „Die Folgen sind absehbar: Die Vor-Ort-Versorgung wird in immer weniger Regionen gewährleistet sein, Menschen werden länger auf Termine warten, und für ihre Behandlung bleibt weniger Zeit. Praxismodernisierungen werden aufgeschoben, Neueinstellungen werden schwieriger – und eine geordnete Praxisnachfolge wird für viele praktisch unmöglich.“ Der Vorsitzende von MEDI BadenWürttemberg, Dr. Norbert Smetak, sagte: „Die Verabschiedung des Spargesetzes ist ein dramatischer Wendepunkt für die niedergelassene Ärzteschaft. Nicht der medizinische Bedarf bestimmt künftig den politischen Kurs, sondern die Finanzlage. Das ist ein gefährlicher Paradigmenwechsel. Das wird nicht nur für uns, sondern für alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland spätestens ab nächstem Jahr deutlich spürbar sein. Die ambulante Versorgungslage wird sich dadurch drastisch verschlechtern.“ Einige Fachgruppen dächten aktuell darüber nach, ihren Kassensitz abzugeben, viele würden ihre Leistungen streichen oder früher in den Ruhestand gehen. „Diese Konsequenzen muss die Politik im Hinblick auf die weiteren Gesundheitsreformen einpreisen“, so Dr. Smetak. Auch die Initiative „MEZIS – Mein Essen zahl’ ich selbst“ zeigte sich betroffen: Viele Akteure des Gesundheitswesens hätten bis zuletzt versucht, Einschnitte in ihren Versorgungsbereichen zu verhindern oder abzumildern, und vor Versorgungsengpässen gewarnt. Gelungen sei dies in relevantem Ausmaß nur der Pharmaindustrie, die offenbar weiterhin massiv Einfluss auf die deutsche Politik nehme.

Krankenhaus-Nothilfeprogramm gefordert Die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft erklärte: „Da Baden-Württemberg die dringend gebotene Anrufung des Vermittlungsausschusses nicht unterstützt hat, steht es nun in der Verantwortung, die Folgen für die Krankenhäuser und die Patientenversorgung im Land auszugleichen. Andernfalls wird die Leistungsfähigkeit der medizinischen Versorgung spürbar abnehmen.“ Es drohe ein kalter Strukturwandel und die Trägervielfalt aus privaten, kirchlichen, freigemeinnützigen und öffentlichen Krankenhausträgern, die seit Jahrzehnten prägend für die Krankenhausversorgung sei, werde massiv gefährdet. „Um dem zusätzlichen Defizit von 775 Millionen Euro zu begegnen, muss das Land ab dem Jahr 2027 ein entsprechendes Krankenhaus-Nothilfeprogramm auflegen“, forderten die Landeskrankenhausgesellschaft, der Landkreistag, der Städtetag und der Gemeindetag Baden-Württemberg in einem gemeinsamen Schreiben an Ministerpräsident Cem Özdemir. Baden-Württembergs Gesundheitsminister Oliver Hildenbrand erklärte unmittelbar nach Verabschiedung des Gesetzes: „Mit einem Kopfdurch-die-Wand-Verfahren hat die Bundesregierung in den vergangenen Tagen mehr als deutlich gemacht: Diese Reform soll trotz aller berechtigter Kritik jetzt durchgezogen werden. Die Anrufung des Vermittlungsausschusses hätte deshalb leider absehbar nicht zu weiteren Verbesserungen, sondern nur zu weiteren Verzögerungen geführt. Klar ist: Die GKV-Finanzen müssen dringend stabilisiert werden. Wir wollen und dürfen nicht riskieren, dass die Krankenkassenbeiträge weiter steigen. Der Bund ist uns in den Verhandlungen über die GKV-Reform zwar auf den letzten Metern in einigen Punkten entgegengekommen. In der Summe bleibt das Gesetz aus meiner Sicht aber weit hinter dem zurück, was die Länder mit Blick auf die Krankenhäuser, Beitragszahlenden, Leistungserbringenden und Beschäftigten im Gesundheitswesen zu Recht eingefordert haben.“


Vermischtes

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Hohe Temperaturen beeinflussen Wirksamkeit und Verträglichkeit von Medikamenten

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itzewellen sind im Zuge des Klimawandels nicht mehr ungewöhnlich – erst vor kurzem „rollte“ eine solche Welle durch den Südwesten. Hitze ist mit großen Gesundheitsrisiken verbunden; besonders gefährdet sind unter anderem multimorbide Menschen, da hohe Temperaturen die Wirksamkeit und die Verträglichkeit von Medikamenten beeinflussen können. Gesundheitsfachkräfte sollten hierfür im Umgang mit Patienten sensibilisiert sein. Ein neues Angebot – die „Calor-Liste“ (lateinisch: calor = Hitze, Wärme) – gibt entsprechende Hilfestellung und unterstützt dabei, Risiken hinsichtlich der Medikation bei hohen Temperaturen besser identifizieren zu können. Die Calor-Liste entstand im Rahmen des Forschungsprojekts „ADAPT-

HEAT“ unter der Leitung von Prof. Dr. Beate Müller vom Institut für Allgemeinmedizin der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln und der Uniklinik Köln gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover sowie zahlreichen weiteren Institutionen. Ziel des Projektes war laut den Projektverantwortlichen „die Entwicklung evidenzbasierter […] und sektorenübergreifend anwendbarer Strategien zur Arzneimitteltherapiesicherheit bei Hitze, um hitzebedingte Gesundheitsstörungen zu vermeiden“. Die Calor-Liste steht online zur Ansicht beziehungsweise zum Download bereit. Bis zum Ende des Projekts im Dezember 2026 wird zusätzlich eine digitale Form der Liste entwickelt und die Hinweise der wichtigsten In-

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Medikation in Hitzewellen

halte werden unter Beteiligung von Patientinnen und Patienten laienverständlich aufbereitet. Auf der Website der Projektträger finden sich noch mehr Hintergrundinfos rund um die Entstehung der Liste.

1. Auflage 2017, ISBN 978-3-87247-773-6 Gebunden, 208 Seiten, Preis € 38,–

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Wie kam es beispielsweise Form zur Entdeckung der „Perkuss kaum vorstellbar! Wer war Avicenna? Warum wurde der Name Goldberg Die populärwissenschaftlic berühmt? Welchen Einflussgeschichte(n) nahm deutsche Medizin au fasziniert nich Fernen Osten? An welcher geheimnisvollen KrankheitErl wieder für überraschende der Entdecker der elektromagnetischen Wellen? wu Das Buch richtet sich Wie daher aus einem Mädchen des Bürgertums die erste Frauenärz Laien wie Fachleute. Deutschlands? Wie kam es, dass die Hypochondrie zur M krankheit des 18. Jahrhunderts avancierte? Welche Krite machen einen „guten Arzt“ im Wandel der Zeiten aus? Stimmen zu

Geschichte Gemeinsam ist allen historischen Erzählungen der deut „Eine bunte Sammlun spürbare Einfluss auf die Gegenwart, denn ohne ihre Pr Band 3 und populärwissensc gonisten und die damit verbundenen Erkenntnisse und Wie kam es beispielsweise zur Entdeckung der „Perkussion“? Wer war Avicenna? Warum wurde der Name Goldberg so Medizin Beim Lesen Innovationen wäre die moderne in hat ihrerman heutigd berühmt? Welchen Einfluss nahm deutsche Medizin auf den Fernen Osten? Die populärwissenschaftlich aufbereitete Welt der man sich durch die Me Form kaum vorstellbar!

Geschichte(n) der Medizin,

Medizingeschichte(n) fasziniert nicht nur, sie sorgt auch immer wieder für überraschende Erkenntnisse und Aha-Erlebnisse.

Stuttgarter Die populärwissenschaftlich aufbereiteteNachrichten Welt der Med

Auch im dritten Band erzählen renommierte Autorinnen und Autoren lebendige und mitreißende fasziniert nicht„Im nur,Kopf sie sorgt immer desauch Lesers e Geschichte(n) der Medizin über Krankheiten, Ärzte und Forscher. Das Buch richtet sich geschichte(n) daher GdM_Band_3_Umschlag.indd 1 wieder für überraschende Erkenntnisse und Aha-Erlebn Deutsches Ärzteblatt gleichermaßen an medizinische Laien wie Fachleute. Die ersten beiden Bände sind leider vergriffen.

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Stimmen zu den drei Bänden 537 der Medizin Geschichte(n)

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Vermischtes Interview · Prof. Ramsdell über seine Entdeckungen und ihre klinische Anwendung

„Ergebnisse geben Anlass zur Hoffnung“

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rof. Dr. Fred Ramsdell et al. iden­ tifizierten das Forkhead-Box-Protein P3 (FOXP3) bei bestimmten Mäusen und bei Kindern mit IPEX, ­einer schweren Autoimmunerkrankung. FOXP3 spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von regulatorischen T-Zellen. Im vergangenen Jahr erhielt Prof. Ramsdell für seine „Entdeckungen zur peripheren Immuntoleranz“ den Nobelpreis für Medizin. Mit dem Immunologen aus Seattle sprach ÄBW-Chefredakteur Dr. Oliver Erens am Rande der Nobelpreisträgertagung in Lindau. Prof. Dr. F. Ramsdell

Ihre Arbeiten zu regulatorischen T-Zellen und FOXP3 haben die moderne Immunologie grund­ legend verändert. Haben Sie diese Entwicklung vorhergesehen? Unser Ziel war von Anfang an die EntwicklungneuerTherapien.Wiruntersuchten eine Maus mit massiver Auto­ immunität. Wir wussten, dass sie e­ inen einzigen genetischen Defekt hatte. Ihr Immunsystem griff die eigenen Gewebe an, was bereits im Alter von etwa drei Wochen tödlich war. Uns war klar, dass dieses Gen etwas Grundlegendes darüber verraten musste, warum das Immunsystem normalerweise den eigenen Körper toleriert. Deshalb gingen wir davon aus, dass die Identifikation dieses Gens enorm wichtig sein würde – und hoffentlich therapeutisch nutzbar. Im Jahr 2000 gab es jedoch noch kein Interesse an Gentherapien gegen Autoimmunerkrankungen. Damals wurden solche Ansätze nicht einmal routinemäßig gegen Krebs eingesetzt. Die meisten Autoimmunerkrankungen sind chronisch und belastend, aber häufig nicht unmittelbar tödlich. Daher galt das Risiko einer Zelltherapie als zu hoch. Die ImmunologieCommunity griff das Thema jedoch auf und begann intensiv zu forschen, und so ­sehen wir heute erste erfolgreiche Entwicklungen beispielsweise bei ­Arthritis, Multipler Sklerose, Graft-­ versus-Host-­Reaktionen, Organtransplantationen oder Typ-1-Diabetes. Es ist sehr befriedigend zu sehen, wie sich der Kreis schließt. Es hat lediglich etwa zwanzig Jahre gedauert.

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Wie erreichen Ihre Entdeckungen die klinische Praxis? Die derzeitigen klinischen Anwendungen lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen. Der erste Ansatz besteht darin, die Anzahl regulatorischer T‑Zellen im Körper zu erhöhen. Dazu wird Interleukin‑2 eingesetzt. Es laufen Studien mit modifizierten Varianten, die gezielter regulatorische T‑Zellen stimulieren. Die ersten Ergebnisse sind in einigen Bereichen vielversprechend, befinden sich aber noch in ­einem frühen Stadium. Der zweite Ansatz besteht darin, diese Zellen im Labor gentechnisch zu verändern. Dabei wird dem Patienten zunächst per Leukapherese eine größere Menge Blutzellen entnommen. Diese werden im Labor aufbereitet, genetisch mithilfe eines Virus modifiziert und anschließend über ungefähr zwei Wochen vermehrt, bis Milliarden Zellen vorhanden sind. Diese werden eingefroren, umfangreichen Qualitätsund Sicherheitsprüfungen unterzogen und schließlich dem Patienten wieder infundiert. Vom Zeitpunkt der Blutentnahme bis zur Rückgabe der Zellen vergehen ungefähr vier Wochen. Dieses Verfahren ist jedoch aufwendig, teuer und technisch anspruchsvoll. Weltweit haben bisher wahrscheinlich nur ungefähr fünfzig Patienten eine solche Therapie in unterschiedlichen Programmen erhalten. Alles in allem ist diese Therapie derzeit noch so komplex, dass sie nicht in einer durchschnittlichen länd-

lichen Praxis durchgeführt werden kann. Deshalb konzentrieren wir uns auf schwerstkranke Patienten. Alle Teilnehmer unserer Studie haben mindestens vier verschiedene Therapie­ linien ohne Erfolg durchlaufen. Sie haben Anti-TNF-Therapien, JAK-In­ hibitoren und mehrere weitere Behandlungsansätze erhalten. Unsere Patienten sind also schwer erkrankt und oft verzweifelt auf der Suche nach neuen Optionen. Bis diese Therapie breit verfügbar wird, wird noch einige Zeit vergehen. Dazu werden technologische Fortschritte nötig sein, die jedoch bereits in Entwicklung sind. Für schwer betroffene Patienten an spezialisierten Zentren mit immunologischer Expertise ist der Ansatz jedoch bereits heute durchaus realisierbar.

Wie sehen die ersten Erfolge aus? Einige Patienten haben bemerkenswerte Verbesserungen gezeigt. Zwei Beispiele sind mir besonders in Erinnerung geblieben: Eine Patientin konnte erstmals seit fünf Jahren wieder selbst ein Gurkenglas öffnen. Offenbar liebt sie Essiggurken – und für sie war das ein enormer Fortschritt. Eine andere Patientin kam zu ­einer Nachuntersuchung und sagte: „Heute bin ich ziemlich erschöpft.“ Der Arzt war überrascht und meinte: „Ich dachte, es geht Ihnen besser?“ Darauf antwortete sie: „Gestern bin ich acht Kilometer gerannt.“ Der Arzt fragte: „Wann sind Sie zuletzt gerannt?“ Ihre Antwort war: „Vor fünf Jahren.“ Wir hatten sogar Patienten, die vor der Behandlung im Rollstuhl kamen und nach der Therapie ohne Rollstuhl erschienen. Noch einmal: Ich kann nicht beweisen, dass alles ausschließlich an unserer Therapie liegt, aber diese Beobachtungen machen mir Mut. Es bleibt noch viel Arbeit zu tun. Wir müssen verstehen, welche Faktoren entscheidend sind – die Dosis, individuelle Krankheitsmerkmale oder andere Einflüsse. Aber im Moment bin ich optimistisch. Niemand tanzt bisher auf den Tischen, aber angesichts der schwerkranken Patienten, mit denen wir begonnen haben, geben die bisherigen Ergebnisse Anlass zur Hoffnung.


Ihre Anzeige zur Wahl ! Sonderkonditionen für wahlbezogene Anzeigen

Ärzteblatt

www.ärzteblatt

Das Jahr 2026 ist ein besonderes Jahr für die Ärzteschaft in Baden-Württemberg. Alle Ärztinnen und Ärzte werden aufgefordert sein, ihre Stimme abzugeben und per Briefwahl über die künftige Zusammensetzung der Vertreterversammlungen auf Bezirks- und Landesebene zu entscheiden. Das Ärzteblatt Baden-Württemberg wird kontinuierlich Informationen zur Ärztekammer- Wahl liefern, die einzelnen Prozesse erklären und Hintergründe aufzeigen, um Zusammenhänge besser verstehen und einordnen zu können. Schritt für Schritt wird den Leserinnen und Lesern eingängig vor Augen geführt, was mit der abgegebenen Stimme geschieht und welch großes Gewicht sie besitzt. Damit flankiert das Ärzteblatt die wahlbezogenen Informationsoffensiven der Ärztekammer. Auch in diesem Jahr ist die Schaltung von wahlbezogenen Anzeigen in bestimmten ÄBW-Ausgaben zu stark vergünstigten Konditionen möglich, damit sich die Wählerinnen und Wähler über die „Programmatik“ und die „Köpfe“ der Wahlbewerber informieren können.

Baden-Württem

berg

Amts- und Mitteil ungsblatt der Lande särztekammer Baden -Württemberg | ISSN 0720-3489

| E 1041 | 81. Jahrga ng | Gentner Verlag

Lassen Sie sich zur Wahl aufstellen !

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Druckauflage: Verbreitung: Ausgabe: Anzeigenschluss: Ausgabe: Anzeigenschluss:

61.308 Exemplare Heft-im-Heft 15.10.2026 (10/26) 25.09.2026 13.11.2026 (11/26) 26.10.2026

Anzeigen können in folgenden Formaten veröffentlicht werden: Format 4c

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Satzspiegel-Formate Breite × Höhe in mm

Anschnittformate Breite × Höhe in mm

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210 × 280

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hoch 92 × 260 quer 185 × 128

hoch 105 × 280 quer 210 × 135

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Ihr Ansprechpartner im Verlag: Axel Hollenbach Anzeigenleitung Telefon (07 11) 6 36 72-827 hollenbach@gentner.de

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Serie zur Ärztekammerw ahl stellt Leistungsspektrum vor

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Kammerwahl im November 2026

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Pharmaberatung Endokrinologische Abklärung und Mitbeurteilung zu empfehlen

Hyperkalzämie unter Lithium

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Fragestellung „Kann eine Lithium-Therapie mit Quilonum® 450 mg retard (Dosis 1,50-2) bei Hyperkalzämie unter entsprechenden Kontrollen fortgeführt werden? Aktuelle Werte: Kalzium 2,6 mmol/l, Phosphat 0,94 mmol/l, Parathormon 8,3 pmol/l).“

Klinisch-pharmakologische ­Datenlage Laut Fachinformation kann Hyperkalzämie und Hyperparathyreoidismus unter Quilonum® als Nebenwirkung auftreten (ohne konkrete Angabe zur Häufigkeit). Vom Hersteller wird eine jährliche Kalziumbestimmung empfohlen [1]. Vermutlich ist die Hyperkalzämie unter Lithium auf eine erhöhte Parathormon(PTH)-Sekretion aufgrund eines Anstiegs des Sollwerts zurückzuführen, ab dem Kalzium die PTH-Freisetzung hemmt [2]. Lithium kann möglicherweise auch einen bisher unerkannten leichten Hyperparathyreoidismus aufdecken. Bei erhöhtem Serum-Kalzium sollte PTH bestimmt werden; bei erhöhtem PTH wird eine endokrinologische Untersuchung empfohlen [3]. In einer Meta-Analyse war eine Therapie mit Lithium mit einem Anstieg des Kalziums (im Mittel 0,09 mmol/l) und des PTH (7,32 pg/ml bzw. 0,78 pmol/l) verbunden [4]. Ein primärer Hyperparathyreoidismus trat bei Patienten, die Lithium erhielten, häufig auf: absolutes Risiko 10 % vs. 0,1 % in der Allgemeinbevölkerung [4-5]. In einer retrospektiven Studie war die Prävalenz

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ÄBW 08 | 2026

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m Rahmen der PharmakotherapieBeratung für Vertragsärzte in BadenWürttemberg werden Fragen zur patientenspezifischen Arzneimitteltherapie durch den Arzneimittel-Informationsdienst der Inneren Medizin IX – Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie des Universitätsklinikums Heidelberg beantwortet (AID-Konsil). Diese Beratung wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg unterstützt. Ausgewählte praxisrelevante Fälle werden hier veröffentlicht: einer Hyperkalzämie bei Patienten mit bipolarer Störung, die Lithium einnahmen, erhöht (26 % gegenüber 1,4 % bei Patienten ohne Lithium und 2,9 % in einer Kontrollgruppe) [6]. Bei Absetzen der Lithiumtherapie kann sich die Hyperkalzämie zurückbilden [2]. Eine Normalisierung tritt nach ein bis vier Wochen bei Patienten mit relativ kurzer Dauer der Lithiumeinnahme (weniger als einige Jahre) ein, jedoch nicht bei allen [2, 7-8]; bei Anwendung länger als 10 Jahre ist dies weniger wahrscheinlich [8-9].

Bewertung und Empfehlung Die Laborkonstellation passt zu einem primären Hyperparathyreoidismus. Dies ist als Nebenwirkung von Lithium bekannt. Als Mechanismus wird die Beeinflussung des KalziumSensing-Rezeptors in der Nebenschilddrüse durch Lithium und die Störung der intrazellulären Signalübertragung diskutiert, die wiederum zu einer erhöhten Freisetzung von PTH und dadurch des Serum-Kalzium führt. Bei längerer Therapie können Hyperplasie und eventuell sogar Adenome der Nebenschilddrüse auftreten. Eine Lithium-Therapie kann unseres Erachtens bei dringlicher Indikation im aktuellen Patientenfall bei nur leichter Erhöhung der Werte und bei Fehlen von relevanten Folgen (keine Nephrolithiasis, chronische Nierenerkrankung, Osteoporose oder symptomatische Hyperkalzämie) unter Laborkontrollen weitergeführt werden. Eine endokrinologische Abklärung und Mitbeurteilung ist jedoch zu empfeh-

len. Zudem sollten bei fortgesetzter Anwendung von Lithium Kontrollen von Serum-Kalzium, Serum-Kreatinin (bzw. eGFR), Kalzium-Ausscheidung im 24 h-Sammelurin, Nierensonographie (Nephrokalzinose?) sowie eine Knochendichtemessung erwogen werden.

Autoren Prof. Dr. med. David Czock, Kathrin Ebinger, Universitätsklinikum Heidelberg, Medizinische Klinik Innere Medizin IX – Abteilung für Klinische Pharma­ kologie und Pharmakoepidemiologie.

Referenzen Die Literaturliste ist auf Anfrage bei den Autoren verfügbar.

Kontakt Anfragen von KVBW-Vertrags­ ärzten zur individuellen Arzneimitteltherapie können per E-Mail (ohne Nennung von personen­ bezogenen Patientendaten) an die Innere Medizin IX – ­Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmako­epidemiologie des ­Universitätsklinikums Heidelberg ­gestellt werden (aid.konsil-kv@ med.uni-heidelberg.de) Weitere Informationen:

www.ukhd.de/aid-konsil-kv


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Curricula 18. / 19. 09. 2026 16. / 17. 10. 2026 04. / 05. 12. 2026 05. / 06. 02. 2027 09. / 10. 04. 2027 07. / 08. 05. 2027

„Psychosomatische Grund­versor­gung“ Anfragen und Anmeldungen Akademie für Psychotherapie Komplettkurse inkl. 30 h Balintgruppen über ­Homepage Dr. med. W. Polster (Gründer & Leiter) (= sog. 80 Std. Kurs) befugt und www.afpp.de Schubertstraße 20, 75331 Engelsbrand ­zertifiziert von LÄK und KV. Die Kurse finden als Auskünfte: Für Facharztprüfungen u. EBM-Ziff.: Online-Live-­Veranstal­tun­gen L. Wendorf (Sekretariat), Tel. 0151-72459745 35100 + 35110; statt. E-Mail: luisa.wendorf@afpp.de auch für Akupunktur- u. Schmerz­ info@afpp.de Befugt und zertifiziert. störung an insg. 4 Wochen­enden ­Freitag­nachmittag/Samstag Zertifiziert mit 80 FoBi-Punkten.

Gruppenpsychotherapie 31. 10. 2026 – Präsenz 27. / 28. 11. 2026 – Online 12. / 13. 02. 2027 – Online 11. / 12. 06. 2027 – Präsenz 10. / 11. 09. 2027 – Online 06. 11. 2027 – Präsenz

Gruppenpsychotherapie Ausbildung gemäß Psychotherapie ­Vereinbarung (1 BMV-Ä). Tiefenpsychologisch fundiert zur ­Ausführung und Abrechnung in der ­vertragsärztl. Versorgung 3 Präsenztermine, 4 Online-Wochenenden (Freitag/Samstag), und Dienstagabends. Zertifiziert mit 243 FoBi-Punkten.

Drei Termine finden in ­Präsenz in Pforzheim statt, vier Online. Befugt und zertifiziert. Details/Anfragen und ­Anmeldungen über Homepage www.afpp.de

Akademie für Psychotherapie Prof. Dr. med. H. Scheiblich (Kursleiter) Altensteiger Straße 27, 72227 Egenhausen Auskünfte: L. Wendorf (Sekretariat), Tel. 0151-72459745 E-Mail: luisa.wendorf@afpp.de info@afpp.de

Zusatztitel „Psychotherapie“ 25. 09. 2026 Folgetermine unter www.afpp.de

Ärztliche Weiterbildung: Zusatztitel ­„Psycho­therapie“ nach der aktuellen WBO 2020 Insg. über ca. 2 Jahre ca. alle 4 Wochen, Freitag/Samstag, inkl. allen WBO-Modulen Zertifiziert mit 480 FoBi-Punkten. Infoveranstaltungen für 2027: 10. 03. 2027, 18.00 Uhr (Online-Live) 30. 06. 2027, 18.00 Uhr (Präsenz in der Akademie: Ebersteinstraße 39, 75177 Pforzheim)

Die Termine finden teils als Online-, teils als ­Präsenz­veranstaltung in Pforzheim statt – befugt und zertifiziert. ­Details/Anfragen und ­Anmeldungen über ­Homepage www.afpp.de

Akademie für Psychotherapie Prof. Dr. med. H. Scheiblich (Kursleiter) Altensteiger Straße 27, 72227 Egenhausen Auskünfte: L. Wendorf (Sekretariat), Tel. 0151-72459745 E-Mail: luisa.wendorf@afpp.de info@afpp.de

SKiP 06. / 07. 11. 2026 05. / 06. 03. 2027 Inkl. Praxistag am 17. 07. 2027 zur Existentiellen ­Psychotherapie

Workshop „Spirituelle Kompe­tenzen in der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik“ (SKiP6) entsprechend Empfehlung SGB V § 2 Abs. 5 und OPD – orientiert am bio­psychosozialen ­Modell – ­zertifiziert, komplett neu über­arbeitet, EBM-basiert und an der P­ raxis orientiert Auch für Pflegepersonal, Psychologen, Pastoren & Seelsorger geeignet. Zertifiziert mit 44 FoBi-Punkten.

Details/Anfragen und AnAkademie für Psychotherapie meldungen über Homepage Prof. Dr. med. H. Scheiblich (Kursleiter) www.skip.afpp.de Altensteiger Straße 27, 72227 Egenhausen Die Termine finden als Auskünfte: ­Präsenzveranstaltung L. Wendorf (Sekretariat), Tel. 0151-72459745 in Pforzheim statt. E-Mail: luisa.wendorf@afpp.de info@afpp.de Befugt und zertifiziert.


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23. 09. 2026 – 18. 03. 2028 NEU!!

Zusatzweiterbildung Psychotherapie (tiefenpsychologisch) 2026 – 2028 | 7 Blöcke

Freiburg i. Brsg. 1704,– € pro Block inkl. Fachliteratur und Tagungspauschale

AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: 0761-48 89 95 53

25. – 26. 09. 2026

Achtsamkeitskurs für Ärzte – Aufbaukurs Dr. med. Marianne Schmidt

Freiburg i. Brsg. 480,– € inkl. Tagungspauschale

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28. 09. – 03. 10. 2026

Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. ­Intervention) plus 10 Std. Balint

Freiburg i. Brsg. 1700,– € inkl. Fachliteratur und Tagungspauschale

AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: 0761-48 89 95 53

27. – 28. 11. 2026

Medizinische Hypnose, Teil 2 – Aufbaukurs Dipl.-Psych. Dr. rer. nat. Klaus Hönig

Freiburg i. Brsg. 480,– € inkl. Tagungspauschale

AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: 0761-48 89 95 53

27. – 28. 11. 2026 Online!

Medizinische Hypnose, Teil 1 – Grundkurs (online) Dr. Charlotte Wirl

Freiburg i. Brsg. 410,– € inkl. Tagungspauschale

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30. 11. – 05. 12. 2026

Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung in der Frauenheilkunde 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. ­Intervention) plus 10 Std. Balint

Freiburg i. Brsg. 1700,– € inkl. Fachliteratur und Tagungspauschale

AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: 0761-48 89 95 53

07. – 12. 12. 2026

Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. ­Intervention) plus 10 Std. Balint

Freiburg i. Brsg. 1700,– € inkl. Fachliteratur und Tagungspauschale

AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: 0761-48 89 95 53

05. – 06. 11. 2027

Achtsamkeitskurs für Ärzte – Grundkurs Dr. med. Marianne Schmidt

Freiburg i. Brsg. 480,– € inkl. Tagungspauschale

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23. – 24. 06. 2028

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Freiburg i. Brsg. 482,– € inkl. Tagungspauschale

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SOS-Kinderdorf schenkt Kindern ein neues, liebevolles Zuhause. Weil jeder eine Familie braucht.


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Kurs 2: 25. 09. – 27. 09. 2026 Psychosomatische ­Grundversorgung Kurs 3: 16. 10. – 18. 10. 2026 4 WE-Seminare Kurs 4: 20. 11. – 22. 11. 2026 (inclusive Balint-Gruppe) mit KV- und ÄK-Anerkennung

69115 Heidelberg

Dr. Olschewski-Hattenhauer und Dr. Valerie Elsässer Tel. (0 62 21) 16 35 24 E-Mail: info@ol-ha.de www.ol-ha.de/kurstermine.html

09. – 10. 10. 2026 I. Basis 27. – 28. 11. 2026 II. Aufbau 05. – 06. 02. 2027 III. Vertiefung (je 16 Std.; Kosten 430 €, Fortbildungspunkte: 21) ONLINE: 06. – 07. 11. 2026 II. Aufbau (je 16 Std.; Kosten 380 €, Fortbildungspunkte: 21)

Medizinische Hypnose (I – III) – neue Inhalte Praktisch erfahrbare Hypnose-Inter­ ventionen zur Ressourcen-Aktivierung, Optimierung von Behandlungs­ erwartungen, Stress- und Angst­ reduktion, Schmerz-Kontrolle, Symptom-­Reduktion bei somato­ formen Störungen, Schlafstörungen. Als Zweitverfahren im Rahmen der ­Weiterbildung Psychotherapie ­(Entspannungsverfahren) anerkannt.

79098 Freiburg Praxis PD Dr. Ross Luisenstraße 6 Auskunft / Anmeldung: Tel. (07 61) 7 07 73 21 Fax (07 61) 7 07 73 22

Praxis PD Dr. Ross Luisenstraße 6 79098 Freiburg E-Mail: Dr-Ross@web.de Web: www.per-sono.de

11. – 12. 12. 2026 (je 16 Std.; Kosten 430 €, Fortbildungspunkte: 21)

Hypno-systemische Selbststeuerung 79098 Freiburg Eine kompakte Auswahl praktischer Praxis PD Dr. Ross ­Methoden der Selbststeuerung aus Luisenstraße 6 ­moderner Hypnose und Health-NLP der Auskunft / Anmeldung: zweiten und dritten Generation zur Tel. (07 61) 7 07 73 21 ­Verwirklichung selbstkongruenter Ziele, Fax (07 61) 7 07 73 22 Weiterentwicklung von Potenzialen, ­Gestaltung von Veränderung, Regulation von Emotionen, Entscheidungssicherheit und Verbesserung der Energiebilanz im Alltag.

Praxis PD Dr. Ross Luisenstraße 6 79098 Freiburg E-Mail: Dr-Ross@web.de Web: www.per-sono.de

Modul 1: 24. – 25. 04. 2027 Modul 2: 26. – 27. 06. 2027 Modul 3: 25. – 26. 09. 2027 Modul 4: 06. – 07. 11. 2027

Psychosomatische Grundversorgung Lehrgang inkl. Balintgruppen (80UE) (4 Wochenenden, 50 % online) Fachliche Leitung: Univ.-Prof. Dr. med. Claas Lahmann Direktor Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie ­Universitätsklinikum Freiburg

Durchführung Modul 1 und 4 physische Präsenz: Kloster Lichtenthal, 76534 Baden-Baden Modul 2 und 3 virtuelle Präsenz: Live-Online-Seminar, ZOOM-Plattform der AIM

AIM-Akademie Jetzt online buchen auf: www.aim-akademie.info psgv@aim-akademie.info Alle Seminaranteile wurden bei der zuständigen Landesärztekammer anerkannt.

Modul 1: 11. – 13. 06. 2027 Modul 2: 12. – 14. 11. 2027

Spezielle Schmerztherapie Vollständiger online Lehrgang (80 UE) Fachliche Leitung: Prof. Dr. med. Matthias Karst Leiter der Schmerzambulanz ­Medizinische Hochschule Hannover

Durchführung: Modul 1 und 2 virtuelle Präsenz: Live-Online-Seminar, ZOOM-Plattform der AIM

AIM-Akademie Jetzt online buchen auf: www.aim-akademie.info info@aim-akademie.info Alle Seminaranteile wurden bei der zuständigen Landesärztekammer anerkannt.

Hybridveranstaltung (sowohl online als auch in Präsenz)


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Kurs 2: 25. 09. – 27. 09. 2026 Psychosomatische Grundversorgung 69115 Heidelberg Kurs 3: 16. 10. – 18. 10. 2026 4 WE-Seminare Kurs 4: 20. 11. – 22. 11. 2026 (inclusive Balint-Gruppe) Hybridveranstaltung mit KV- und ÄK-Anerkennung (sowohl online Termals in auch in Präsenz) 09. – 10. 10. 2026 I. Basis 27. – 28. 11. 2026 II. Aufbau 05. – 06. 02. 2027 III. Vertiefung (je 16 Std.; Kosten 430 €, Fortbildungspunkte: 21) ONLINE: 06. – 07. 11. 2026 II. Aufbau (je 16 Std.; Kosten 380 €, Fortbildungspunkte: 21) 11. – 12. 12. 2026 (je 16 Std.; Kosten 430 €, Fortbildungspunkte: 21)

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31.07.26 11:13

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Ort 69115 Heidelberg

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Veranstalter Dr. Olschewski-Hattenhauer und Dr. Valerie Elsässer Tel. (0 62 21) 16 35 24 E-Mail: info@ol-ha.de www.ol-ha.de/kurstermine.html

MUSTER Hybridveranstaltung (sowohl online als auch in Präsenz)

Format 2: 4-spaltig / 40 mm € 303,81 Termin SKiP 06. / 07. 11. 2026 05. / 06. 03. 2027 Inkl. Praxistag am 17. 07. 2027 zur Existentiellen Psychotherapie

Thema Workshop „Spirituelle Kompetenzen in der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik“ (SKiP6) entsprechend Empfehlung SGB V § 2 Abs. 5 und OPD – orientiert am biopsychosozialen Modell – zertifiziert, komplett neu überarbeitet, EBM-basiert und an der Praxis orientiert Auch für Pflegepersonal, Psychologen, Pastoren & Seelsorger geeignet. Zertifiziert mit 44 FoBi-Punkten.

z. B.: 4-spaltig / 50 mm z. B.: 4-spaltig / 55 mm z. B.: 4-spaltig / 60 mm

Ort Veranstalter Details/Anfragen und AnAkademie für Psychotherapie meldungen über Homepage Prof. Dr. med. H. Scheiblich (Kursleiter) www.skip.afpp.de Altensteiger Straße 27, 72227 Egenhausen Auskünfte: Die Termine finden als L. Wendorf (Sekretariat), Tel. 0151-72459745 Präsenzveranstaltung E-Mail: luisa.wendorf@afpp.de in Pforzheim statt. info@afpp.de Befugt und zertifiziert.

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Größere Formate werden nach mm abgerechnet (eine mm Zeile € 6,50) € 325,00 € 357,50 € 390,00

Alle Anzeigenpreise zuzüglich MwSt. Das ÄBW erscheint zum 15. eines Monats, Anzeigenschluss am Ende des Vormonats.

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31.07.26 11:13

Thema Psychosomatische Grundversorgung 4 WE-Seminare (inclusive Balint-Gruppe) mit KV- und ÄK-Anerkennung

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Alle Anzeigenpreise zuzüglich MwSt. Das ÄBW erscheint zum 15. eines Monats, Anzeigenschluss am Ende des Vormonats.

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Wendorf (Sekre befugt und zertifiziert FoBi-Punkten. agen und Direktor Klinik für psychosomatische Modul 2 und 3 Infov zuständigen Landesärztekammer Auch für Pflegepersonal, Psychologen, eranstaltun Anmeanerkannt. E-Mail: luisa.w tariat), Tel. 0151-72459745 ldungen gen für 2027: endorf@afpp.de Medizin und Psychotherapie virtuelle Präsenz: 10. 03. 2027, Pastoren & Seelsorger geeignet. über Homepage info@afpp.de 18.00 Uhr (Onlin Universitätsklinikum Freiburg Live-Online-Seminar, 30. 06. 2027, e-Live) www.afpp.de 18.00 Uhr ZOOM-Plattform(Präse der AIM nz in der Akade mie: Ebersteinstraße 39, 75177 Pforzh Spezielle Schmerztherapie Durchführung: AIM-Akademie SKiP eim) Ihr Kontakt zu Größere Formate werden nach mm Vollständiger online Lehrgang (8011. UE) Modul 1 und 2Workshop 06. / 07. 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Bekanntmachungen

Zum Gedenken

Wir trauern um unsere ­Kolleginnen und Kollegen

Prof. Dr. med. Dr. med. dent Jürgen Düker, Stegen * 03. 12.1939 † 07. 10. 2023

Prof. Dr. med. (MUDr.)/Univ. Brünn Richard Urbanczik, Schömberg * 23. 12. 1931 † 03. 06. 2026

Maximilian Thau, Hägendorf, Schweiz

* 17. 09. 1965 † 06. 07. 2025

Dr. med. Wolfgang Hermann, Gundelfingen * 25. 09. 1944 † 04. 06. 2026

Yeter Basbunar, Trogen, Schweiz

* 18. 07. 1978 † 16. 07. 2025

Dr. med. Gisela Schekorr, Schorndorf

* 12. 03. 1944 † 05. 06. 2026

Dr. med. Thomas Glauner, Ballrechten-Dottingen

* 23. 10. 1947 † 28. 10. 2025

Dr. med. Gundolf Meinhardt, Ulm

* 16. 06. 1940 † 06. 06. 2026

Dr. med. Boris Michelitsch, Überlingen

* 04. 07. 1946 † 14. 03. 2026

Dr. med. Eckhard Mory, Kornwestheim

* 02. 10. 1938 † 07. 06. 2026

Ursula Renner, Waldbronn, Albtal

* 28. 02. 1939 † 07. 06. 2026

Dr. med. Anton Suhayda, Leutkirch

* 09. 08. 1937 † 08. 06. 2026

Dr. med. Dorothea Peter, Sinsheim

* 05. 06. 1935 † 09. 06. 2026

Dr. med. Ulrich Brosi, Bietigheim-Bissingen * 23. 08. 1947 † 22. 03. 2026 Dr. med. Bernhard Dickreiter, Ohlsbach

* 21. 10. 1949 † 11. 05. 2026

Dr. med. Ruth Pollak, Böblingen

* 16. 01. 1934 † 12. 05. 2026

Dr. med. Susanne Hainecker, Böblingen

* 21. 05. 1947 † 14. 05. 2026

Dr. med. Konstanze Kästner, Tübingen

* 24. 05. 1950 † 14. 05. 2026

Dr. med. Peter Böhm, Gengenbach

Dr. med. Sibylle Müller-Schwefe, Heiningen * 14. 07. 1950 † 11. 06. 2026 Dr. med. Irmgard Hagemeier, Freiburg

* 12. 09. 1923 † 12. 06. 2026

* 28. 04. 1939 † 15. 05. 2026

Dr. med. Udo Harr, Sulzbach-Laufen

* 26. 12. 1942 † 12. 06. 2026

Dr. med. Anke Heene-Erbar, Freiburg

* 14. 10. 1938 † 15. 05. 2026

Dr. med. Arthur Fietz, Löwenstein

* 01. 09. 1928 † 15. 06. 2026

Dr. med. Wolfram Decker, Bad Rappenau

* 07. 11. 1959 † 16. 05. 2026

Wolfgang Müller, Nußloch

* 09. 08. 1964 † 18. 06. 2026

Judy Choi, Bretten

* 18. 07. 1977 † 21. 05. 2026

Dr. med. Raymond Hollmann, Heilbronn

* 28. 06. 1950 † 19. 06. 2026

Dr. med. Reiner Hägele, Schwäbisch Gmünd * 11. 09. 1941 † 21. 05. 2026

Katrin Brenneisen, Freiburg

* 31. 10. 1990 † 20. 06. 2026

Dr. med. Barbara Marquardt, Stuttgart

* 15. 07. 1942 † 24. 05. 2026

Dr. med. Manfred Lau, Schöntal

* 25. 12. 1944 † 20. 06. 2026

Prof. Dr. med. Dieter Wagner, Freiburg

* 09. 04. 1927 † 25. 05. 2026

Dr. med. Jörg-Michael Kießling, Tübingen * 22. 04. 1948 † 23. 06. 2026

Claudia Maurer, Stuttgart

* 03. 07. 1949 † 26. 05. 2026

Dr. med. Herfried Vogt, Ihringen

* 27. 07. 1939 † 25. 06. 2026

Dr. med. Gertraud Hanft, Bad Urach

* 06. 12. 1957 † 28. 05. 2026

Dr. med. Wilram Tiemann, Mössingen

* 19. 11. 1942 † 27. 06. 2026

Dr. med. Gunther Hörtling, Göppingen

* 15. 02. 1942 † 31. 05. 2026

Günther Reile, Tübingen

* 13. 02. 1950 † 01. 06. 2026

Dr. med. Renate Gustorf-Aeckerle, Pforzheim

* 31. 08. 1942 † 28. 06. 2026

Dr. med. Rainer Dangelmaier, Tuttlingen

* 16. 01. 1946 † 02. 06. 2026

Dr. med. Hartmut Klasen, Stuttgart

* 29. 07. 1946 † 28. 06. 2026

Abs. 1 Satz 1 SGB V i. V. mit § 16b Abs. 1 Ärzte-ZV arztgruppenbezogen für nachstehende Planungsbereiche nach Maßgabe der ­Planungsblätter Überversorgung fest: In der hausärztlichen Versorgung für folgende Mittelbereiche: Bad Krozingen/Staufen, Freiburg, Heidelberg, Münsingen, Rottenburg, Stockach, Tübingen, Ulm, Waldkirch, Weinheim In der allgemeinen fachärztlichen Versorgung für folgende Stadt- oder Landkreise: Augenärzte Alb-Donau-Kreis, Baden-Baden/ Rastatt, Biberach, Bodenseekreis, Breisgau-Hochschwarzwald, ­Böblingen, Calw, Emmendingen, Enzkreis, Esslingen, Freiburg,

Freudenstadt, Göppingen, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn Land, Heilbronn Stadt, Hohenlohekreis, Karlsruhe Land, Karlsruhe Stadt, Konstanz, Ludwigsburg, Main-Tauber-Kreis, Mannheim, Neckar-Odenwald-Kreis, Ortenaukreis, Ostalbkreis, Pforzheim, ­Ravensburg, Rems-Murr-Kreis, Reutlingen, Rhein-Neckar-Kreis, Rottweil, Schwäbisch Hall, Sig­ maringen, Stuttgart, Tuttlingen, ­Tübingen, Ulm, Waldshut, Zollernalbkreis Chirurgen und Orthopäden Alb-Donau-Kreis, Baden-Baden/ Rastatt, Biberach, Bodenseekreis, Breisgau-Hochschwarzwald, ­Böblingen, Calw, Emmendingen, Enzkreis, Esslingen, Freiburg, Freudenstadt, Göppingen, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn

Land, Heilbronn Stadt, Hohenlohekreis, Karlsruhe Land, Karlsruhe Stadt, Konstanz, Ludwigsburg, Lörrach, Main-Tauber-Kreis, Mannheim, Neckar-OdenwaldKreis, Ortenaukreis, Ostalbkreis, Pforzheim, Ravensburg, RemsMurr-Kreis, Reutlingen, Rhein-­ Neckar-Kreis, Rottweil, Schwarzwald-Baar-Kreis, Schwäbisch Hall, Sigmaringen, Stuttgart, Tuttlingen, Tübingen, Ulm, ­Zollernalbkreis Frauenärzte Baden-Baden/Rastatt, Biberach, Bodenseekreis, Breisgau-Hochschwarzwald, Böblingen, Calw, Emmendingen, Enzkreis, Esslingen, Freiburg, Freudenstadt, Göppingen, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn Land, Heilbronn Stadt, Karlsruhe Land, Karlsruhe Stadt,

Landesausschuss Ärzte/Krankenkassen Geschäftsstelle: Albstadtweg 11 70567 Stuttgart (Möhringen) Telefon (07 11) 78 75-33 92 Fax (07 11) 78 75-32 74

Der Landesausschuss fasst folgende Beschlüsse: 1. Feststellung von Überversorgung Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 1. Juli 2026 gem. § 103

546

ÄBW 08 | 2026


Bekanntmachungen Konstanz, Ludwigsburg, Lörrach, Main-Tauber-Kreis, Mannheim, Neckar-Odenwald-Kreis, Ortenaukreis, Ostalbkreis, Ravensburg, Rems-Murr-Kreis, Reutlingen, Rhein-Neckar-Kreis, Rottweil, Schwarzwald-Baar-Kreis, Schwäbisch Hall, Stuttgart, Tuttlingen, Tübingen, Ulm, Zollernalbkreis Hals-Nasen-Ohrenärzte Baden-Baden/Rastatt, Biberach, Bodenseekreis, Breisgau-Hochschwarzwald, Böblingen, Calw, Emmendingen, Enzkreis, Esslingen, Freiburg, Heidelberg, ­Heilbronn Stadt, Hohenlohekreis, Karlsruhe Land, Karlsruhe Stadt, Konstanz, Ludwigsburg, MainTauber-Kreis, Mannheim, Pforzheim, Ravensburg, Rems-MurrKreis, Reutlingen, Rhein-NeckarKreis, Rottweil, SchwarzwaldBaar-Kreis, Stuttgart, Tuttlingen, Tübingen, Ulm, Zollernalbkreis Hautärzte Alb-Donau-Kreis, Baden-Baden/ Rastatt, Biberach, Bodenseekreis, Breisgau-Hochschwarzwald, Böblingen, Emmendingen, Enzkreis, Esslingen, Freiburg, Göppingen, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn Land, Heilbronn Stadt, ­Hohenlohekreis, Karlsruhe Land, Karlsruhe Stadt, Konstanz, ­Ludwigsburg, Main-Tauber-Kreis, Mannheim, Neckar-OdenwaldKreis, Ravensburg, Rems-MurrKreis, Reutlingen, Rhein-NeckarKreis, Rottweil, SchwarzwaldBaar-Kreis, Sigmaringen, ­Stuttgart, Tuttlingen, Tübingen, Ulm, Waldshut, Zollernalbkreis Kinder- und Jugendärzte Baden-Baden/Rastatt, Bodenseekreis, Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Esslingen, Freiburg, Göppingen, Heidelberg, Heilbronn Land, Heilbronn Stadt, Hohenlohekreis, Karlsruhe Land, Karlsruhe Stadt, Konstanz, ­Ludwigsburg, Main-Tauber-Kreis, Mannheim, Neckar-OdenwaldKreis, Ortenaukreis, Ostalbkreis, Ravensburg, Rems-Murr-Kreis, Reutlingen, Rhein-Neckar-Kreis, Schwäbisch Hall, Tuttlingen, ­Tübingen, Ulm, Waldshut Nervenärzte Alb-Donau-Kreis, Baden-Baden/ Rastatt, Bodenseekreis, BreisgauHochschwarzwald, Böblingen, Calw, Emmendingen, Enzkreis, Esslingen, Freiburg, Freudenstadt, Göppingen, Heidelberg, Heiden-

heim, Heilbronn Stadt, Hohenlohekreis, Karlsruhe Land, Karlsruhe Stadt, Konstanz, Ludwigsburg, Lörrach, Main-Tauber-Kreis, Mannheim, Ortenaukreis, Ostalbkreis, Ravensburg, Rems-MurrKreis, Reutlingen, Rhein-NeckarKreis, Rottweil, SchwarzwaldBaar-Kreis, Schwäbisch Hall, Stuttgart, Tuttlingen, Tübingen, Ulm Psychotherapeuten Baden-Baden/Rastatt, Biberach, Bodenseekreis, Breisgau-Hochschwarzwald, Böblingen, Emmendingen, Enzkreis, Esslingen, ­Freiburg, Heidelberg, Hohenlohekreis, Karlsruhe Land, Karlsruhe Stadt, Konstanz, Ludwigsburg, Lörrach, Main-Tauber-Kreis, Mannheim, Neckar-OdenwaldKreis, Ortenaukreis, Ravensburg, Rems-Murr-Kreis, Reutlingen, Rhein-Neckar-Kreis, Schwäbisch Hall, Sigmaringen, Stuttgart, Tuttlingen, Tübingen, Ulm, ­Waldshut, Zollernalbkreis Urologen Alb-Donau-Kreis, Baden-Baden/ Rastatt, Biberach, Bodenseekreis, Breisgau-Hochschwarzwald, ­Böblingen, Calw, Emmendingen, Enzkreis, Esslingen, Freiburg, Freudenstadt, Göppingen, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn Land, Heilbronn Stadt, Hohenlohekreis, Karlsruhe Land, Karlsruhe Stadt, Konstanz, Ludwigsburg, Lörrach, Main-Tauber-Kreis, Mannheim, Neckar-OdenwaldKreis, Ortenaukreis, Ostalbkreis, Pforzheim, Ravensburg, RemsMurr-Kreis, Reutlingen, Rhein-­ Neckar-Kreis, Rottweil, Schwarzwald-Baar-Kreis, Schwäbisch Hall, Sigmaringen, Stuttgart, Tuttlingen, Tübingen, Ulm, ­Waldshut, Zollernalbkreis In der spezialisierten fachärzt­ lichen Versorgung für folgende Raumordnungsregionen: Anästhesisten Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Heilbronn-Franken, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Ostwürttemberg, Region RheinNeckar, Region SchwarzwaldBaar-Heuberg, Region Stuttgart, Region Südlicher Oberrhein Internisten (fachärztlich) Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller,

Region Heilbronn-Franken, Region Hochrhein-Bodensee, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Ostwürttemberg, Region Rhein-Neckar, Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, Region Stuttgart, Region Südlicher Oberrhein Kinder- und Jugendpsychiater Region Bodensee-Oberschwaben, Region Mittlerer Oberrhein, Region Südlicher Oberrhein Radiologen Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Heilbronn-Franken, Region Hochrhein-Bodensee, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Ostwürttemberg, Region Rhein-Neckar, Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, Region Stuttgart, Region Südlicher Oberrhein In der gesonderten fachärzt­ lichen Versorgung für den ­Planungsbereich Land BadenWürttemberg: Humangenetiker Labormediziner Neurochirurgen Nuklearmediziner Pathologen Strahlentherapeuten Transfusionsmediziner

2. Feststellung, dass der allgemeine bedarfsgerechte Versorgungsgrad um 40 % überschritten ist Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 1. Juli 2026 gem. § 103 Abs. 1 Satz 3 SGB V arztgruppenbezogen nach Maßgabe der Planungsblätter fest, dass in folgenden Planungsbereichen ein Versorgungsgrad von 140 % erreicht oder überschritten ist: In der allgemeinen fachärzt­ lichen Versorgung für folgende Stadt- oder Landkreise: Augenärzte Freiburg, Heidelberg, Heilbronn Stadt, Konstanz, Tübingen, Ulm Chirurgen und Orthopäden Alb-Donau-Kreis, Bodenseekreis, Breisgau-Hochschwarzwald, ­Böblingen, Esslingen, Freiburg,

Heidelberg, Karlsruhe Land, ­Karlsruhe Stadt, Konstanz, ­Ludwigsburg, Main-Tauber-Kreis, Pforzheim, Ravensburg, RemsMurr-Kreis, Reutlingen, Rhein-­ Neckar-Kreis, Rottweil, Schwarzwald-Baar-Kreis, Stuttgart, ­Tübingen, Ulm Frauenärzte Bodenseekreis, Emmendingen, Ulm Hals-Nasen-Ohrenärzte Böblingen, Rems-Murr-Kreis, Rhein-Neckar-Kreis Hautärzte Baden-Baden/Rastatt, Bodenseekreis, Breisgau-Hochschwarzwald, Enzkreis, Freiburg, Heidelberg, Heilbronn Stadt, Konstanz, Main-Tauber-Kreis, Reutlingen, Tübingen Kinder- und Jugendärzte Bodenseekreis, Heidelberg, Ulm Nervenärzte Emmendingen, Freiburg, Heidelberg, Heilbronn Stadt, Konstanz, Main-Tauber-Kreis, Stuttgart, ­Tübingen, Ulm Psychotherapeuten Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe Stadt, Konstanz, Mannheim, Tübingen, Zollernalbkreis Urologen Freiburg, Heilbronn Stadt, ­Konstanz, Waldshut In der spezialisierten fachärzt­ lichen Versorgung für folgende Raumordnungsregionen: Anästhesisten Region Donau-Iller, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Rhein-Neckar, Region Stuttgart, Region Südlicher Oberrhein Fachärztlich tätige Internisten Region Donau-Iller, Region Hochrhein-Bodensee, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Rhein-Neckar, Region Südlicher Oberrhein Kinder- und Jugendpsychiater Region Südlicher Oberrhein Radiologen Region Donau-Iller, Region Mittlerer Oberrhein, Region Rhein-Neckar, Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, Region Stuttgart

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Bekanntmachungen In der gesonderten fachärzt­ lichen Versorgung für den ­Planungsbereich Land BadenWürttemberg: Humangenetiker

3. Aufhebung von ­Zulassungsbeschränkungen Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 1. Juli 2026 gemäß § 103 Abs. 3 SGB V i. V. mit § 16b Abs. 3 Ärzte-ZV fest, dass für die nachstehenden Arztgruppen in den genannten Planungsbereichen in Baden-Württemberg die Voraussetzungen für eine Überversorgung entfallen sind. Er hebt daher insoweit die mit früheren Beschlüssen angeordneten ­Zulassungsbeschränkungen auf. In der allgemeinen fachärzt­ lichen Versorgung für folgende Stadt- oder Landkreise: Augenärzte Schwarzwald-Baar-Kreis Frauenärzte Waldshut Kinder- und Jugendärzte Lörrach Nervenärzte Neckar-Odenwald-Kreis In der spezialisierten fachärzt­ lichen Versorgung für folgende Raumordnungsregionen: Kinder- und Jugendpsychiater Region Donau-Iller Der Landesausschuss versieht mit verbindlicher Wirkung für die Zulassungsausschüsse seine Aufhebungsbeschlüsse mit der Auflage, dass Zulassungen – soweit sie bei der Ermittlung des Versorgungsgrades zu berücksichtigen sind – nur in einem solchen Umfang ­erfolgen dürfen, bis für die Arztgruppe Überversorgung einge­ treten ist. Hierbei sind die Quotenregelungen nach den §§ 12 Abs. 5, 13 Abs. 6 und 25 Bedarfsplanungs-Richtlinie zu befolgen. Zulassungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB V und Anstellungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB V sind vorrangig umzuwandeln und bei der Arztzahl der jeweiligen Arztgruppe mitzurechnen, wobei die Zulassungen nach Nr. 4 den Anstellungen voran

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­ ehen. Maßgeblich für die Beeng digung der Zulassungs- und Leistungsbegrenzung ist die Reihenfolge der jeweils längsten Dauer der gemeinsamen Berufsausübung oder der Anstellung. Ist danach noch keine Überversorgung eingetreten, ist über entsprechende gestellte Anträge auf (Neu-)Zulassung und (Neu-)Anstellungen zu entscheiden, die mit den nach §§ (§ 1 Abs. 3), 18 Absatz 1, Absatz 2 Ziffer 1 bis ­Ziffer 5 Ärzte-ZV (i. V. m. § 32 b Abs. 2 Ärzte-ZV) i. V. m. § 26 Absatz 4 Ziffer 2 BedarfsplanungsRichtlinie erforderlichen vollständigen Unterlagen innerhalb einer Bewerbungsfrist bis einschließlich 28. August 2026 beim jeweils zuständigen Zulassungs­ ausschuss eingegangen sind. Die Entscheidung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der beruflichen Eignung, der Dauer der bisherigen ärztlichen Tätigkeit, des ­Approbationsalters und der Dauer der Eintragung in die Warteliste für den jeweiligen Planungs­ bereich. Bei hiernach gleicher ­Eignung von Bewerbern soll die räumliche Wahl des Vertragsarztsitzes im Hinblick auf die bestmögliche Patientenversorgung, Entscheidung nach Versorgungsgesichtspunkten sowie die Belange von Menschen mit Behinderung beim Zugang zur Versorgung berücksichtigt werden.

4. Anordnung von ­Zulassungs­beschränkungen Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 1. Juli 2026 fest, dass für bestimmte Arztgruppen eine Überversorgung vorliegt. Er ordnet daher gemäß § 103 Abs. 1 Satz 2 SGB V i. V. mit § 16b Abs. 2 ÄrzteZV mit verbindlicher Wirkung ­Zulassungsbeschränkungen an, und zwar für die nachstehenden Planungsbereiche: In der hausärztlichen Versorgung für folgende Mittelbereiche: Heidelberg, Münsingen, Tübingen In der allgemeinen fachärzt­ lichen Versorgung für folgende Stadt- oder Landkreise: Augenärzte Freudenstadt

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Frauenärzte Freudenstadt, Rottweil Hals-Nasen-Ohrenärzte Rottweil Kinder- und Jugendärzte Heilbronn Stadt Nervenärzte Alb-Donau-Kreis, Enzkreis Psychotherapeuten Biberach, Tuttlingen In der spezialisierten fachärztlichen Versorgung für folgende Raumordnungsregionen: Kinder- und Jugendpsychiater Region Mittlerer Oberrhein

5. Feststellung der Mindest­ versorgungsanteile für die Gruppe der Psychotherapeuten Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 1. Juli 2026 fest, dass in den nachstehenden gesperrten Planungsbereichen gemäß § 25a ­Bedarfsplanung-Richtlinie für ärztliche Psychotherapeuten ein Mindestversorgungsanteil in ­Höhe von 25 % und für Ärzte sowie Psychotherapeuten, die ausschließlich Kinder und Jugendliche psychotherapeutisch behandeln, ein Mindestversorgungsanteil in Höhe von 20 % noch nicht ausgeschöpft ist: Ärztliche Psychotherapeuten Biberach, Böblingen, Enzkreis, ­Hohenlohekreis, Karlsruhe Land, Ludwigsburg, Lörrach, Main-­ Tauber-Kreis, Mannheim, NeckarOdenwald-Kreis, Ortenaukreis, Rems-Murr-Kreis, Reutlingen, Rhein-Neckar-Kreis, Schwäbisch Hall, Tuttlingen, Waldshut, ­Zollernalbkreis Kinder- und Jugendlichen­ psychotherapeuten Hohenlohekreis Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 1. Juli 2026 gemäß § 101 Abs. 4 Satz 5 SGB V i. V. mit § 25 Abs. 2 Bedarfsplanungs-Richtlinie fest, dass in den nachstehenden gesperrten Planungsbereichen gemäß § 25a BedarfsplanungRichtlinie für Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Fachärzte für Psychotherapeutische Medizin

der Anteil in Höhe von 50 % innerhalb des Mindestversorgungsanteils der ärztlichen Psychotherapeuten noch nicht ausgeschöpft ist: Psychosomatiker Baden-Baden/Rastatt, Bodenseekreis, Karlsruhe Stadt, Konstanz, Sigmaringen Der Zulassungsausschuss darf bis zur Höhe der in den Planungs­ blättern ausgewiesenen Anzahl Zulassungen erteilen. Zulassungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB V und Anstellungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB V sind dabei jeweils vorrangig umzuwandeln, wobei die Zulassungen nach Nr. 4 den Anstellungen voran gehen. Maßgeblich für die Beendigung der Zulassungs- und Leistungsbegrenzung ist die Reihenfolge der jeweils längsten Dauer der gemeinsamen Berufsausübung oder der Anstellung. Ist danach der vorgesehene Mindestversorgungsanteil noch nicht ausgeschöpft, ist über entsprechende gestellte Anträge auf (Neu-)Zulassung und (Neu-)Anstellungen zu entscheiden, die mit den nach §§ (§ 1 Abs. 3), 18 Absatz 1, Absatz 2 Ziffer 1 bis Ziffer 5 Ärzte-ZV (i. V. m. § 32 b Abs. 2 Ärzte-ZV) i. V. m. § 26 Absatz 4 Ziffer 2 Bedarfsplanungs-Richtlinie erforderlichen vollständigen Unterlagen innerhalb einer Bewerbungsfrist bis einschließlich 28. August 2026 beim jeweils zuständigen Zulassungsausschuss eingegangen sind. Die Entscheidung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der beruflichen Eignung, der Dauer der bisherigen ärztlichen/psychotherapeutischen Tätigkeit, des Approbationsalters und der Dauer der Eintragung in die Warteliste für den jeweiligen Planungsbereich. Bei hiernach gleicher Eignung von Bewerbern soll die räumliche Wahl des Vertragsarztes/-psychotherapeuten im Hinblick auf die bestmögliche Patientenversorgung, die Entscheidung nach Versorgungsgesichtspunkten ­sowie die Belange von Menschen mit Behinderung beim Zugang zur Versorgung berücksichtigt werden.


Bekanntmachungen 6. Feststellung der Mindest­ versorgungsanteile für die Gruppe der Nervenärzte Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg mit Beschluss vom 1. Juli 2026 stellt gemäß § 101 Abs. 1 Satz 8 SGB V i. V. mit § 12 Abs. 5 Bedarfsplanungs-Richtlinie fest, dass in den nachstehenden gesperrten Planungsbereichen gemäß § 25a BedarfsplanungRichtlinie der Mindestversorgungsanteil von jeweils 50 % der Differenz aus dem Versorgungsanteil in Höhe von 100 % der regionalen Verhältniszahl und der tatsächlichen Anzahl der Nervenärzte sowie der Ärzte mit doppelter Facharztanerkennung in den Gebieten Neurologie und Psychiatrie einerseits für Neurologen und ­andererseits für Psychiater sowie Fachärzte für Psychiatrie und ­Psychotherapie noch nicht aus­ geschöpft ist. Weiterhin ist für die Nervenärzte sowie die Ärzte mit doppelter Facharztanerkennung in den Gebieten Neurologie und Psychiatrie ein Mindestversorgungsanteil in Höhe von 25 % noch nicht ausgeschöpft: Nervenärzte sowie Ärzte mit doppelter Facharztanerkennung in den Gebieten Neuro­ logie und Psychiatrie Alb-Donau-Kreis, Enzkreis, ­Freudenstadt, Göppingen, ­Hohenlohekreis, Ostalbkreis, ­Ravensburg, Stuttgart, Tübingen Psychiater Calw, Enzkreis, Freudenstadt, ­Hohenlohekreis, Main-TauberKreis, Ostalbkreis, Ravensburg, Schwarzwald-Baar-Kreis, ­Schwäbisch Hall Der Zulassungsausschuss darf bis zur Höhe der in den Planungs­ blättern ausgewiesenen Anzahl Zulassungen erteilen. Zulassungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB V und Anstellungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB V sind dabei jeweils vorrangig umzuwandeln, wobei die Zulassungen nach Nr. 4 den Anstellungen voran gehen. Maßgeblich für die Beendigung der Zulassungs- und Leistungsbegrenzung ist die Reihenfolge der jeweils längsten Dauer der gemeinsamen Berufsaus-

übung oder der Anstellung. Ist danach der vorgesehene Mindestversorgungsanteil noch nicht ausgeschöpft, ist über entsprechende gestellte Anträge auf (Neu-)Zulassung und (Neu-)Anstellungen zu entscheiden, die mit den nach §§ (§ 1 Abs. 3), 18 Absatz 1, Absatz 2 Ziffer 1 bis Ziffer 5 Ärzte-ZV (i. V. m. § 32 b Abs. 2 Ärzte-ZV) i. V. m. § 26 Absatz 4 Ziffer 2 Bedarfsplanungs-Richtlinie erforderlichen vollständigen Unterlagen innerhalb einer Bewerbungsfrist bis einschließlich 28. August 2026 beim jeweils zuständigen Zulassungs­ausschuss eingegangen sind. Die Entscheidung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der beruflichen Eignung, der Dauer der bisherigen ärztlichen/psychotherapeutischen Tätigkeit, des Approbationsalters und der Dauer der Eintragung in die Warteliste für den jeweiligen Planungsbereich. Bei hiernach gleicher Eignung von Bewerbern soll die räumliche Wahl des Vertragsarztes/-psychotherapeuten im Hinblick auf die bestmögliche Patientenversorgung, die Entscheidung nach Versorgungsgesichtspunkten s­ owie die Belange von Menschen mit Behinderung beim Zugang zur Versorgung berücksichtigt werden.

7. Feststellung der Mindest­ versorgungsanteile für die Gruppe der Fachinternisten Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 1. Juli 2026 gemäß § 101 Abs. 1 Satz 8 SGB V i. V. mit § 13 Abs. 6 Nr. 1 BedarfsplanungsRichtlinie fest, dass in den nachstehenden gesperrten Planungsbereichen gemäß § 25a Bedarfsplanung-Richtlinie für die ­Rheumatologen ein Mindestversorgungsanteil in Höhe von 8 % noch nicht ausgeschöpft ist: Rheumatologen Region Heilbronn-Franken, Region Hochrhein-Bodensee, Region Nordschwarzwald, Region Ostwürttemberg, Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, Region Stuttgart

Der Zulassungsausschuss darf bis zur Höhe der in den Planungsblättern ausgewiesenen Anzahl Zulassungen erteilen. Zulassungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB V und Anstellungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB V sind dabei jeweils vorrangig umzuwandeln, wobei die Zulassungen nach Nr. 4 den Anstellungen voran gehen. Maßgeblich für die Beendigung der Zulassungs- und Leistungsbegrenzung ist die ­Reihenfolge der jeweils längsten Dauer der gemeinsamen Berufsausübung oder der Anstellung. Ist danach der vorgesehene Mindestversorgungsanteil noch nicht ausgeschöpft, ist über entsprechende gestellte Anträge auf (Neu-)Zulassung und (Neu-)Anstellungen zu entscheiden, die mit den nach §§ (§ 1 Abs. 3), 18 Absatz 1, Absatz 2 Ziffer 1 bis ­Ziffer 5 Ärzte-ZV (i. V. m. § 32 b Abs. 2 Ärzte-ZV) i. V. m. § 26 Absatz 4 Ziffer 2 BedarfsplanungsRichtlinie erforderlichen vollständigen Unterlagen innerhalb einer Bewerbungsfrist bis einschließlich 28. August 2026 beim jeweils zuständigen Zulassungs­ ausschuss eingegangen sind. Die Entscheidung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen unter ­Berücksichtigung der beruflichen Eignung, der Dauer der bisherigen ärztlichen/psychotherapeu­ tischen Tätigkeit, des Approba­ tionsalters und der Dauer der Eintragung in die Warteliste für den jeweiligen Planungsbereich. Bei hiernach gleicher Eignung von Bewerbern soll die räumliche Wahl des Vertragsarztes/-psychotherapeuten im Hinblick auf die bestmögliche Patientenversorgung, die Entscheidung nach ­Versorgungsgesichtspunkten ­sowie die Belange von Menschen mit Behinderung beim Zugang zur Versorgung berücksichtigt werden.

Abs. 6 Nr. 2 bis 5 Bedarfsplanungs-Richtlinie fest, dass in den nachstehenden Planungsbereichen für Kardiologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 33 %, für Gastroenterologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 19 %, für Pneumologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 18 % und für Nephrologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 25 % erreicht bzw. überschritten ist: Kardiologen Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Heilbronn-Franken, Region Hochrhein-Bodensee, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Rhein-Neckar, Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, Region Stuttgart, Region Südlicher Oberrhein Gastroenterologen Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Hochrhein-Bodensee, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Ostwürttemberg, Region Rhein-Neckar, Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, Region Stuttgart Pneumologen: Region Donau-Iller, Region Hochrhein-Bodensee, Region Ostwürttemberg, Region Rhein-Neckar Nephrologen Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Rhein-Neckar, Region Südlicher Oberrhein

8. Feststellung der Höchst­ versorgungsanteile für die Gruppe der Fachinternisten

Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 1. Juli 2026 gemäß § 101 Abs. 1 Satz 8 SGB V i. V. mit § 13 Abs. 6 Nr. 2 bis 5 Bedarfsplanungs-​ Richtlinie fest, dass in den nach-

Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 1. Juli 2026 gemäß § 101 Abs. 1 Satz 8 SGB V i. V. mit § 13

Der Zulassungsausschuss hat bei Zulassungen und Nachbesetzungen eines Fachinternisten sicherzustellen, dass die Höchstversorgungsanteile nicht überschritten werden.

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Bekanntmachungen stehenden Planungsbereichen für Kardiologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 33 %, für Gastroenterologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 19 %, für Pneumologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 18 % und für Nephrologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 25 % noch nicht erreicht ist: Kardiologen: Region Ostwürttemberg

Gastroenterologen Region Heilbronn-Franken, Region Südlicher Oberrhein Pneumologen Region Bodensee-Oberschwaben, Region Heilbronn-Franken, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, Region Stuttgart, Region Südlicher Oberrhein

Nephrologen Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Heilbronn-Franken, Region Hochrhein-Bodensee, Region Nordschwarzwald, Region Ostwürttemberg, Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, Region Stuttgart

gen eines Fachinternisten sicherzustellen, dass die Höchstversorgungsanteile nicht überschritten werden.

Der Zulassungsausschuss hat bei Zulassungen und Nachbesetzun-

Dr. Jörg Allmendinger Vorsitzender

Haushaltsaufwendungen und ­-erträge der Landesärztekammer Baden-Württemberg für das G­ eschäftsjahr 2025

Satzung zur Änderung der Beitragsordnung der Landesärztekammer B­ aden-Württemberg vom 16. Juli 2026

Stuttgart, 1. Juli 2026 Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für Baden-Württemberg

Landesärztekammer Baden-Württemberg Geschäftsstelle: ­Jahnstraße 40 70597 Stuttgart (­ Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 89-0 Fax (07 11) 7 69 89-50

Weitere Infos unter www.laek-bw.de

2025 Aufwendungen Personalkosten Reisekosten und ­Entschädigungen Betriebs- und Sachkosten Bankgebühren und ­Versicherungen Repräsentationskosten Beiträge an die ­Bundes­ärztekammer Gebäudekosten und ­Abschreibungen

2024

20.985.975,82 € 19.680.519,27 € 7.105.753,14 € 6.788.033,63 €

6.661.520,01 € 7.012.565,74 €

367.652,87 € 1.075.375,45 €

353.277,81 € 1.076.100,75 €

2.980.075,32 €

2.840.891,04 €

4.749.014,94 €

4.248.897,06 €

44.051.881,17 € 41.873.771,68 € Erträge Kammerbeiträge 40.700.830,97 € 42.327.995,24 € Geldbußen und ­Berufsgerichtsbarkeit 68.806,00 € 101.009,51 € Weiterbildung, Fortbildung, Akademie 2.687.874,00 € 2.510.682,50 € Ethikkommission 903.309,50 € 816.969,60 € Ärztliche Stelle 1.013.590,00 € 1.183.235,00 € Sonstige Gebühreneinnahmen 1.999.527,91 € 1.336.808,36 € Ausbildungsgebühren 546.349,00 € 535.470,00 € Sonstige Erträge 1.149.158,00 € 2.076.026,83 € Eigeneinrichtungen 33.931,63 € 28.112,83 €

Aufgrund von § 9 Absatz 1 des Heilberufe-Kammergesetzes in der ­Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1995 (GBl. S. 314), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 18. November 2025 (GBl. 2025 Nr. 123) hat die Vertreterversammlung der Landesärzte­ kammer Baden-Württemberg am 27. Juni 2026 folgende Satzung ­beschlossen: §1 Änderung der Beitragsordnung Die Beitragsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 22. September 2010 (ÄBW 2010, S. 481), zuletzt geändert durch Satzung vom 11. Dezember 2024 (ÄBW 2025, S. 29) wird wie folgt geändert: § 3 Abs. 1 Satz 2 wird wie folgt gefasst: „Der Beitragsfaktor wird jährlich im Haushaltsplan der Landesärzte­ kammer festgesetzt und auf der Homepage der Landesärztekammer (www.aerztekammer-bw.de) bekannt gemacht.“ §2 Erlaubnis zur Neufassung Präsident/-in und Schriftführer/-in können den Wortlaut dieser Satzung in der im Zeitpunkt der Bekanntmachung geltenden Fassung bekannt machen und Unstimmigkeiten des Wortlauts beseitigen. §3 Inkrafttreten Die Satzung tritt am ersten Tag des auf die Bekanntmachung im Ärzteblatt Baden-Württemberg folgenden Monats in Kraft. Die vorstehende Satzung zur Änderung der Beitragsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg wird nach Genehmigung mit Erlass des Ministeriums für Soziales, Arbeit und Gesundheit Baden-Württemberg vom 6. Juli 2026, Az.: 36-5415.2-006/0001, hiermit ausgefertigt und bekannt gemacht. Stuttgart, den 16. Juli 2026

49.103.377,01 € 50.916.309,87 € Jahresergebnis

5.051.495,84 €

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9.042.538,19 €

Dr. med. Wolfgang Miller Präsident

Dr. med. Robin T. Maitra, MPH Schriftführer


Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen

Neue Fortbildungsveranstaltungen Landesärztekammer Baden-Württemberg

Bezirksärztekammer Nordwürttemberg

Bezirksärztekammer ­ Nordbaden

Bezirksärztekammer ­ Südbaden

Bezirksärztekammer Südwürttemberg

Fortbildung und Qualitätssicherung Jahnstraße 40 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-4600 fortbildungen@laek-bw.de www.aerztekammer-bw.de

Akademie für ärztliche Fortbildung Jahnstraße 5 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 81-211 fortbildung@baek-nw.de www.baek-nw.de

Akademie für ärztliche Fortbildung Zimmerstraße 4 76137 Karlsruhe Telefon (07 21) 1 60 24-132/-133 fortbildungsakademie@baek-nb.de www.baek-nb.de

Akademie für ärztliche Fortbildung Sundgauallee 27 79114 Freiburg Telefon (07 61) 6 00 47-53 akademie@baek-sb.de www.baek-sb.de

Akademie für ärztliche Fortbildung Haldenhaustraße 11 72770 Reutlingen Telefon (0 71 21) 9 17-24 15/-24 46 fortbildung@baek-sw.de www.baek-sw.de

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Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen für Ärztinnen und Ärzte Curriculare Fortbildung

Antibiotic Stewardship (ABS) – Beauftragter Arzt Der Kurs nach dem Curriculum der Bundesärztekammer ermöglicht Ihnen, Ihre Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie aufzufrischen und zu vertiefen. Sie werden als abteilungsbezogener ­Ansprechpartner für Fragen rund um einen rationalen Antibiotikaeinsatz im Krankenhaus fungieren. 20 h im Selbststudium (E-Learning) sowie zwei Online-Seminare mit 20 h. 7. Juli 2026 | E-Learning | 28. und 29. September 2026 | Seminar | online | 60 Euro Themen: ▪ Grundlagen und Bandbreite ▪ Pharmakokinetik ▪ Resistenzepidemiologie ▪ Antibiotikaprophylaxe ▪ u. v. m.

Curriculare Fortbildung

Antibiotic Stewardship (ABS) beauftragter Arzt (online) Der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer gestaltete Kurs zum ABS-beauftragten Arzt stellt für die in klinischen Einrichtungen tätigen Ärzte ein Angebot dar, um ihre vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie systematisch weiter zu vertiefen und aufzufrischen. E-Learning (Selbstlernphase): ab 7. Juli 2026 | Live-Online Seminar: 28. und 29. September 2026 | ­online | 700 Euro | 60 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ E-Learning (Selbstlernphase): ab 23. September 2026 | Live-Online Seminar: Südbaden 12. und 13. November 2026 | online | 700 Euro | 60 Fortbildungspunkte

Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden. 11. September 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Südbaden Thema: ▪ Einführung in die Patientenzentrierte Konsultation

Curriculare Fortbildung

Qualifikation Tabakentwöhnung – Grundkurs Ziel der Veranstaltung ist es, Ihnen detaillierte Informationen zu den gesundheitlichen Aspekten des Tabakkonsums zu vermitteln, ihre Kenntnisse für eine erfolgreiche Ansprache, Motivierung und Therapie ihrer ­rauchenden Patienten zu vertiefen und praktische Hilfestellung bei der Einführung von Raucherberatungen und Entwöhnungsbehandlungen in der ärztlichen Praxis oder Klinik zu bieten. 11. − 13. September 2026 | 9.00 – 16.15 Uhr | Reutlingen | 400 Euro | 20 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ siehe Curriculum der Bundesärztekammer zur Südwürttemberg „Qualifikation ­Tabakentwöhnung“ (2022)

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Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen

Curriculare Fortbildung

Tabakentwöhnung mit strukturiertem Gruppenprogramm − Aufbaukurs Der fakultative Aufbaukurs basiert auf anerkannten Programmen zur Tabakentwöhnung (nach § 20 SGBV) und befähigt zur Durchführung von Tabakentwöhnungsprogrammen im Gruppensetting. Voraussetzung für die Teilnahme am Aufbaukurs: Erfolgreiche Teilnahme am Grundkurs zur „Qualifikation Tabakentwöhnung“. 14. September 2026 | 9.00 – 16.30 Uhr | Reutlingen | 160 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ siehe Curriculum der Bundesärztekammer Südwürttemberg zur „Qualifikation ­Tabakentwöhnung“ (2022)

Curriculare Fortbildung

Hygienebeauftragter Arzt (online) Zum Hygienebeauftragten Arzt kann nur bestellt werden, wer über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung verfügt und spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene und der Infektionsprävention erworben hat. Die Mindestanforderung beinhaltet den Besuch eines vierzigstündigen Kurses nach dem Curriculum der Bundesärztekammer. Der Kurs entspricht dem Modul I der curriculären Fortbildung „Krankenhaushygiene“. E-Learning (Selbstlernphase): ab 16. September 2026, Live-Online Seminar: 5. und 6. November 2026 | E-Learning (Selbstlernphase): ab 13. Januar 2027, Live-Online Seminar: Bezirksärztekammer­ 4. und 5. März 2027 | online | 700 Euro | 60 Fortbildungspunkte Südbaden

Beratung zur Patientenverf. und gesundh. Versorgungsplanung Die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist eine wichtige Möglichkeit für Ihre Patienten, ihr Recht auf Selbstbestimmung wahrzunehmen. Das Seminar geht ein auf: Beratung zur Vorsorgevollmacht/Bedeutung und Konsequenzen/gesetzlichen Regelungen/Beratungsangebot der Esslinger Initiative e. V./Rechtl. Grundlagen. 18. September 2026 | 13.30 – 17.00 Uhr | online | 60 Euro Themen: ▪ für alle Fachrichtungen

Impfen – Workshop Für Schutzimpfungen wird eine sorgfältige medizinisch-epidemiologische Nutzen-Risiko-Bewertung auf der Basis der besten verfügbaren Evidenz produktneutral vorgestellt. Weiter werden die aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) besprochen. 19. September 2026 | 9.00 – ca. 15.30 Uhr | Onlineteilnahme oder in Präsenz vor Ort | 100 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Epidemiologie, Impfstofftypen ▪ Impfpräventable Erkrankungen ​▪ ​ Südbaden Risiken, Nebenwirkungen ▪ Risikopatienten ▪ Vorgehen i. d. Praxis ▪ Fallbeispiele

Notfalltraining für Ärzte – Neurologische Notfälle In diesem Kurs erlernen Sie die Versorgung typischer neurologischer Notfallbilder. 19. September 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | DRK Landesschule BW gGmbH, Munzinger Straße 5, Freiburg | 250 Euro | 11 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ Besonderheiten bei neurologischen Notfällen ▪ Typische Symptome und eindeutige Klassifizierung auch von schwer zu ­erkennenden neurologischen Notfällen ▪ Neurologische Untersuchung und Möglichkeiten der Erstversorgung

Bezirksärztekammer­ Südbaden

Onkologie für Hausärztinnen und Hausärzte Kooperationsveranstaltung mit dem Städtischen Klinikum Karlsruhe im Rahmen des von der Deutschen Krebshilfe geförderten Forschungsprogramms „Stärkung der regionalen onkologischen Versorgung“. Ziel ist die ambulante Betreuung zu stärken und die Zusammenarbeit von stationärer Onkologie und hausärztlicher Versorgung bei einer wachsenden Zahl von Krebspatienten zu intensivieren. 19. September 2026 | 9.00 – 14.30 Uhr | Karlsruhe | kostenfrei | 6 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Zytopenien nach Chemotherapie ▪ Impfungen bei Krebspatienten ​ ▪ Hautveränderungen ▪ Immuntherapien ▪ Ernährung bei Tumorerkrankungen Nordbaden

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 551 zu finden Curriculare Fortbildung

Palliativmedizin Fallseminare Das Kursangebot wendet sich an Ärztinnen und Ärzte in Klinik und Praxis, die bereits den Basiskurs Palliativmedizin erfolgreich absolviert haben und sich in der Betreuung Schwerkranker und Sterbender besonders engagieren möchten. Modul 3: 19. – 23. Oktober 2026 – Warteliste oder 18. – 22. Oktober 2027 | Bezirksärztekammer­ 9.00 – ca. 17.30 Uhr | i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | Südbaden 800 Euro | pro Modul 40 Fortbildungspunkte

Weiterbildungsveranstaltung

Suchtmedizinische Grundversorgung Der Kurs (50 h) befähigt zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Suchtmedizinische Grundversorgung“ und ­befasst sich mit der Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Krankheitsbildern im Zusammenhang mit dem Gebrauch suchterzeugender Stoffe und nicht-stoffgebundener Suchterkrankungen. Die Zusatz­ weiterbildung ist Voraussetzung zur Durchführung der Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger. 21. – 25. September 2026 | 9.00 – 18.00 Uhr | 1.000 Euro | Tübingen | 50 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Südwürttemberg Themen: ▪ siehe Muster-Kursbuch Suchtmedizinische Grundversorgung (2022)

Curriculare Fortbildung

Antibiotic Stewardship (ABS) beauftragter Arzt (online) Der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer gestaltete Kurs zum ABS-beauftragten Arzt stellt für die in klinischen Einrichtungen tätigen Ärzte ein Angebot dar, um ihre vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie systematisch weiter zu vertiefen und aufzufrischen. E-Learning (Selbstlernphase): ab 23. September 2026 | Bezirksärztekammer­ Live-Online Seminar: 12. und 13. November 2026 | Südbaden online | 700 Euro | 60 Fortbildungspunkte

Update 26 – Rauchentwöhnung Rauchen zählt zu den wichtigsten vermeidbaren Gesundheitsrisiken. Präventionsmaßnahmen gehören daher zur Rauchentwöhnung. Mit der seit August 2025 möglichen Verordnung kann Hilfe konkreter und wirksamer vermittelt werden. Neben der S3-Leitlinie sollen auch Informationen zu alternativen Nikotinprodukten, deren Risiken sowie ihrem Abhängigkeitspotenzial dargestellt werden. 23. September 2026 | 19.00 – 20.30 Uhr | online Themen: ▪ Tabak(-Erzeugnisse) ▪ Ansprache und Motivation ▪ Medikamente & psycholog. Unterstützung Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Wochenendkurse Die Kursweiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“ ist in einigen Fachgebieten nach der Weiterbildungs­ ordnung vorgeschrieben und erfüllt die inhaltlichen Anforderungen der KV zur Abrechnung der EBM-Ziffern 35100 und 35110. Um die Qualifikation zu erwerben, ist die Absolvierung von fünf Wochenenden erforderlich. 25./26. September 2026 | ganztg. | Karlsruhe | 300 Euro | 16 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Psychopharmakotherapie ▪ Gerontopsychiatrische Erkrankungen Nordbaden im höheren Lebensalter

Medizinische Hypnose für Ärzte – Einführungskurs In diesem einführenden Workshop werden auf der Basis aktueller neurophysiologischer Erkenntnisse ­wirkungsvolle Adhoc-Interventionen der modernen Hypnose bei Schmerz und somatoformen Störungen, Schlafstörungen, Spannungszuständen, nichtorganischen Schwindelbeschwerden und Tinnitus praktisch ­erfahrbar vermittelt. Wesentlicher Vorteil hypnotherapeutischer Ansätze in der Behandlung dieser Störungen ist, dass sie objektivierbare psychobiologische Wirkungen entfalten. Bezirksärztekammer­ Südbaden 26. September 2026 | 9.00 –16.00 Uhr | online | 150 Euro | 10 Fortbildungspunkte

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Weiterbildungsveranstaltung

Baustein Psychotherapie – Verhaltenstherapie: Kurs II Die Bausteine Psychotherapie sind so aufgebaut, dass Sie die Möglichkeit erhalten, innerhalb von 3 Jahren die Theorie zur psychotherapeutischen Weiterbildung komplett abzuschließen. Die einzelnen Module ­umfassen jeweils 51 h sowie die erforderlichen Kurse zum Entspannungsverfahren (PMR). Es bestehen Möglichkeiten zur Vermittlung in Selbsterfahrung und Fallsupervision. 27. September − 3. Oktober 2026 | ganztägig | Hornberg | 1.000 Euro | 51 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Südwürttemberg Themen: ▪ siehe WBO 2020

Psychosomatik kompakt: Haut und Psyche Die Fortbildungsreihe nimmt verschiedene spezifische psychosomatische Themenfelder in den Fokus, die in der Praxis eine Rolle spielen. Dazu erhalten Sie praktisch umsetzbare Tipps für Ihre Sprechstunde. Es geht um wichtige psychosomatische Aspekte zwischen Haut und Psyche. 30. September 2026 | 18.00 – ca. 19.30 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ psychosomatische Hauterkrankungen ▪ psychoimmunologische Nordbaden ­Aspekte ▪ Skin Picking ▪ Pseudoallergien ▪ Stigmatisierung

Jubiläum: 50 Jahre Gutachterkommissionen für Fragen ärztlicher Haftpflicht Die Gutachterkommissionen sind wichtige Einrichtungen der außergerichtlichen Streitschlichtung. Sie liefern wertvolle Erkenntnisse für die Patientensicherheit und die ärztliche Fortbildung. Die Festveranstaltung würdigt ihre Arbeit, blickt auf bisherige Entwicklungen zurück und richtet zugleich den Blick auf aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Arzthaftung. 2. Oktober 2026 | 11.00 – 15.30 Uhr | Hybrid-Veranstaltung | 4 Fortbildungspunkte Landesärztekammer Festvortrag: Arzthaftung und Arzthaftungsprozess: Sein und Sollen Baden-Württemberg Prof. Dr. iur. Andreas Spickhoff, LMU München

First, take your own pulse! – Gewusst wie bei psychiatrischen Notfällen Unsere Online-Fortbildungsreihe will durch die Vermittlung von kompaktem Wissen zum Umgang mit den wichtigsten Symptomen bei unterschiedlichen Notfällen dazu beitragen, dass Sie guten Gewissens und mit normalem Puls auch außerhalb Ihres eigentlichen Fachgebiets die richtigen Maßnahmen ergreifen können. 6. Oktober 2026 | 19.30 – 21.00 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Notfall-Pharmakotherapie ▪ Suizidalität ▪ Erregungszustände ▪ Intoxikationen ▪ „Talking Down“ ▪ Notfallreihe Nordbaden

35. Psychosomatischer Tag – „Anspannung – Entspannung“ Unter dem Leitgedanken „Anspannung – Entspannung“ werden in 3 spannenden Fachvorträgen die Themen: Arbeitsplatzbelastung im Gesundheitssystem, Sexualmedizin und familiäre Belastung bei Autismus-Spektrum Störung dargestellt. Inhalte der Fachvorträge, angereicht mit eigenen Erfahrungen, können in Kleingruppen mit den Mitgliedern des Psychosom. Ausschusses nachbearbeitet werden. 10. Oktober 2026 | 9.00 – 16.15 Uhr | Präsenz | 140 Euro Themen: ▪ Wechselspiel zwischen Körper und Psyche ▪ Anrechnung bei der Psychosomatischen Grundversorgung ▪ Austausch in Kleingruppen

Kardiopulmonale Reanimation für Ärztinnen und Ärzte Bei unserem Reanimationskurs frischen Sie Ihr Wissen zur kardiopulmonalen Reanimation auf und vertiefen es anhand aktueller Leitlinien des European Resuscitation Council. In kleinen Gruppen trainieren Sie unter fachkundiger Anleitung verschiedene Reanimationsszenarien. Dieser Kurs ist für Ärztinnen und Ärzte buchbar. 10. Oktober 2026 | 8.00 – 12.15 Uhr | Leimen | 85 Euro | inkl. Verpflegung | 7 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ praktische Übungen ▪ theoretische Grundlagen ▪ Reanimation ▪ European Resuscitation Council Nordbaden

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 551 zu finden Kardiopulmonale Reanimation für Ärztinnen Bei unserem Reanimationskurs frischen Sie Ihr Wissen zur kardiopulmonalen Reanimation auf und vertiefen es anhand aktueller Leitlinien des European Resuscitation Council. In kleinen Gruppen trainieren Sie unter fachkundiger Anleitung verschiedene Reanimationsszenarien. Dieser Kurs ist nur für Ärztinnen buchbar. 10. Oktober 2026 | 13.00 – 17.15 Uhr | Leimen | 85 Euro | inkl. Verpflegung | 7 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ praktische Übungen ▪ theoretische Grundlagen ▪ Reanimation ▪ European Resuscitation Council Nordbaden Curriculare Fortbildung

Medizinische Begutachtung Modul III Die medizinische Begutachtung spielt in allen Fachrichtungen eine zunehmend wichtige Rolle. Diese ­curriculare Fortbildung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die ihr Wissen in der Erstellung medizinischer Gutachten vertiefen möchten. In diesem Modul werden fachspezifische Aspekte der medizinischen ­Begutachtung durch erfahrene Experten vermittelt. 10. − 11. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Reutlingen | 320 Euro | 16 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Begutachtung spezieller orthopädischer, psychiatrischer und Südwürttemberg ­neurologischer Erkrankungen ▪ Arzthaftung ▪ Zivilrechtliche Begutachtung

Weiterbildungsveranstaltung

Suchtmedizinische Grundversorgung Kursweiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Suchtmedizinische Grundversorgung gemäß WBO 2020. Ärzte, die nach der Kursweiterbildung substituieren, können bei der Kassenärztlichen Vereinigung einen Antrag auf Erstattung des Teilnahmeentgeltes stellen. 12. – 16. Oktober 2026 | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 800 Euro | 50 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen ▪ Alte und Neue Substanzen und Suchtmittel ​ ▪ ­Spiel- u. Mediensucht ▪ Entzug ▪ Substitution ▪ Suchthilfe, Vermittlung Südbaden

Gesundheit von Ärztinnen und Ärzten Diese Veranstaltung bietet Ihnen die Gelegenheit in einem kompakten Format die Arztgesundheit aus ­verschiedenen Perspektiven zu betrachten und wertvolle Erkenntnisse für Ihre berufliche und persönliche Entwicklung zu gewinnen. 14. Oktober 2026 | 16.30 – 18.15 Uhr | Haus der Ärzte, Freiburg | 40 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Eigene Gesundheit ▪ Patientenrolle einnehmen ▪ Kollegiale Behandlung Südbaden

Geht’s noch? Psychische Belastung und mentale Gesundheit von Ärztinnen & Ärzten Auch Ärztinnen und Ärzte sind nicht vor beruflichen Belastungen und psychischen Erkrankungen gefeit. ­Aktuelle Daten zeigen, dass Ärztinnen und Ärzte häufiger mentale Belastungen bis hin zur Suizidalität ­aufweisen als die Allgemeinbevölkerung. Im 33. Degerlocher Ethikgespräch möchten wir uns tiefergehend mit den beruflichen Belastungen und den Zusammenhängen auseinandersetzen. 14. Oktober 2026 | 18.00 – 21.45 Uhr | in Präsenz | 30 Euro Themen: ▪ Impulsvortrag ▪ Diskussion & Austausch in Kleingruppen

Auf den Punkt gebracht: (K)ein Tabuthema: Stuhl- und Harninkontinenz Harn- und Stuhlinkontinenz sind häufige, aber oft tabuisierte Krankheitsbilder mit hoher Relevanz für den ärztlichen Alltag. Dieses Online-Seminar vermittelt praxisnahes Wissen zur frühzeitigen Erkennung und ­Therapie der Stuhlinkontinenz sowie ein aktuelles Update zur Harninkontinenz mit direktem Transfer von ­klinischen Erkenntnissen in die Praxis. 15. Oktober 2026 |19.00 – 20.55 Uhr | online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Stuhlinkontinenz – frühzeitig erkennen und therapieren ▪ Update Harninkontinenz – aus der Klinik für die Praxis Südwürttemberg

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DEGUM-Grundkurs Sonographie – Abdomen, Retroperitoneum, Thorax Der Kurs vermittelt fundierte Kenntnisse für die sonographische Untersuchung von Abdomen, Retroperitoneum und Thorax. Sie lernen, Befunde sicher zu erkennen und die Untersuchungstechnik praxisnah anzuwenden. Interaktive Übungen an High-End-Geräten und Falldiskussionen sorgen für einen intensiven Lernerfolg. 15. – 17. Oktober 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 520 Euro | inkl. Verpflegung | 35 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Ultraschalldiagnostik ▪ Abdomen ▪ Thorax ▪ Retroperitoneum ​ ▪ Praktische Übungen Nordbaden

Palliativmedizin – Basisseminar Wochenendkurs Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundes­ ärzte­kammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Tage sind nicht einzeln buchbar. 16./17. Oktober, 6./7. November und 4./5. Dezember 2026 | freitags 14.00 – 18.30 Uhr, samstags 9.00 – 18.30 Uhr | Caritas Tagungszentrum Freiburg | 800 Euro | 40 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen ▪ Schmerztherapie ▪ Symptomkontrolle ▪ Kommunikation ▪ Ethik ▪ Recht Südbaden

Notfalltraining Grundkurs Dieser Kurs vermittelt Ihnen die Grundlagen für eine erfolgreiche Notfallversorgung. 17. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | DRK Landesschule BW, Munzinger Straße 5, Freiburg | 250 Euro | 11 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ Reanimation ▪ Beatmung und Atemwegs­ Bezirksärztekammer­ sicherung ▪ typische Notfallsituationen ▪ Medikamentenapplikation ▪ Teamführung und Notfallmanagement Südbaden Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden. 17. Oktober 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Südbaden Thema: ▪ Depressionen, Burnout

Gendermedizin – Der (nicht ganz so) kleine Unterschied (Seminarreihe Allgemeinmedizin) Frauen und Männer erkranken unterschiedlich, zeigen andere Symptome und sprechen teils unterschiedlich auf Therapien an. Gendermedizin ist daher ein wichtiger Bestandteil moderner Medizin. Das Seminar ­beleuchtet praxisnah und evidenzbasiert geschlechterspezifische Unterschiede bei ausgewählten Krankheitsbildern und stärkt die Sicherheit in Diagnostik und Therapie. 17. Oktober 2026 | 9.00 – 14.15 Uhr | online | 75 Euro | 6 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Geschlechtsspezifische Unterschiede bei: Psyche, Stoffwechsel, Südwürttemberg ­Immunsystem, Medikation, Kommunikation etc.

Baustein Psychotherapie – Kurs 1 Erweitern Sie Ihre Kenntnisse für unbewusste, seelische Vorgänge und finden Sie dadurch effizienter Zugang zur inneren Situation des Patienten und zur Dynamik des psychotherapeutischen Dialogs. 18. – 23. Oktober 2026 | jeweils ganztags | Kloster Heiligkreuztal | 760 Euro Themen: ▪ Entwicklungspsychologie ▪ Abwehrmechanismen ▪ Verhaltenstherapie ▪ Psychodynamische Diagnostik ▪ u. v. m.

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 551 zu finden Suchtmedizin – Update Aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Suchtmedizin, Kooperation mit lokalen Einrichtungen. 21. Oktober 2026 | 15.00 – 18.15 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | kostenfrei | 4 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Südbaden Themen: ▪ Aktuelle relevante Entwicklungen für die Suchtmedizin u. -therapie

Psychosomatik kompakt: Hypnotherapeutische Ansätze bei Schlafstörungen Die Fortbildungsreihe nimmt verschiedene spezifische psychosomatische Themenfelder in den Fokus, die in der Praxis eine Rolle spielen. Dazu erhalten Sie praktisch umsetzbare Tipps für Ihre Sprechstunde. Am 21.10. 2026 erwartet Sie ein Fachvortrag zum Thema hypnotherapeutische Ansätze bei Schlafstörungen. 21. Oktober 2026 | 18.00 – 19.30 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Schlafstörungen ▪ Insomnie ▪ Psyche und Schlaf ▪ Schlafhygiene ​ ▪ Hypnotherapie Nordbaden

Blitzlicht-Seminarreihe: Medfluencer: Medizin im Social Media-Zeitalter Reichweite, Aufmerksamkeit, Einfluss: Immer mehr Ärztinnen und Ärzte werden zu Medfluencern. Doch wo liegen die Grenzen zwischen seriöser Aufklärung und Selbstdarstellung in den sozialen Medien? ­Dieses Seminar will praxisnah und durchaus auch kritisch die Chancen, Risiken und Grauzonen ärztlicher ­Social Media-Präsenz beleuchten. 22. Oktober 2026 | 19.30 – 21.00 Uhr | online | kostenfrei | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Medfluencer: Rechtliche Risiken und Nebenwirkungen ▪ Leben bzw. Alltag als Medfluencerin Südwürttemberg

Train the Trainer Kurs – für Weiterbilder Sie arbeiten täglich mit ÄiW oder werden bald damit anfangen? Unser Kurs unterstützt Sie dabei. Vermittelt werden wichtige Neuerungen der WBO samt eLogbuch sowie grundlegende Rahmenbedingungen ­organisatorischer und rechtlicher Natur. Mithilfe von Workshops werden die Erstellung von Curricula und Feedback-Gespräche gezielt trainiert. 24. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 125 Euro | 10 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ strukturierte Weiterbildung ▪ WBO 2020 ▪ eLogbuch ▪ Curriculumserstellung ▪ Feedbackgespräche Nordbaden

Im Spagat zwischen KI, Bürokratie und Ökonomie: ist der ärztliche Beruf (noch) ein freier Beruf? Die technischen, medizinischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der ärztlichen Berufsausübung befinden sich in einem rasanten Wandel: Künstliche Intelligenz revolutioniert die Medizin, während die bürokratischen Anforderungen im ärztlichen Alltag zunehmen und die ökonomischen Zwänge stärker werden. Stellt sich die Frage: Ist der ärztliche Beruf (noch) ein freier Beruf? 2. November 2026 | 18.30 – 20.00 Uhr | live-online | 2 Fortbildungspunkte Landesärztekammer Baden-Württemberg Themen: ▪ Freiberuflichkeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln

Seminar Leitende Notärztin/Leitender Notarzt – Landesfeuerwehrschule Bruchsal Als Leitender Notarzt übernehmen Sie zentrale Aufgaben beim Massenanfall Verletzter sowie bei außer­ gewöhnlichen Notfällen und Gefahrenlagen. Sie leiten, koordinieren und überwachen alle medizinischen Maßnahmen am Schadensort. Auch darf hier die Kommunikation mit anderen Organisationen nicht zu kurz kommen, da sie essenziell für Ihre Tätigkeit als Leitender Notarzt ist. 2. bis 6. November 2026 | ganztägig | Landesfeuerwehrschule Bruchsal Themen: ▪ Theorie in der Kommunikation ▪ Planübungen für praktische ­Arbeit ▪ Vorträge u. Berichte über eigene Erfahrungen bei Großschadensfällen

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Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Wochenkurs Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben ­werden. Die Veranstaltung findet online statt und ist bundesweit anerkannt. 2. – 6. November 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | online | 700 Euro | 38 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Gesprächsführung ▪ Balintgruppen ▪ Somatoforme Störungen ​ ▪ Depression ▪ chronische Schmerzen ▪ Posttraumatische Belastungsstörung ​ Bezirksärztekammer­ ▪ Krankheitsbewältigung Südbaden

Weiterbildungsveranstaltung

Palliativmedizin – Basisseminar Wochenkurs Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundes­ ärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Mitglieder der Landesärztekammer Baden-Württemberg haben Priorität. 2. – 6. November 2026 (Warteliste) oder 1. – 5. Februar 2027 oder 15. – 19. März 2027 | 9.00 – ca. 17.15 Uhr | online | 800 Euro | 40 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen ▪ Schmerztherapie ▪ Symptomkontrolle ▪ Kommunikation ▪ Ethik ▪ Recht Südbaden

Medizinische Notfälle an Bord von Flugzeugen Teil 2: Case Reports In Teil 2 der Fortbildungsreihe „Medizinische Notfälle an Bord von Flugzeugen“ werden die theoretischen Grundlagen auf Fallbeispiele angewandt. Hierbei können TeilnehmerInnen reale Notfälle diskutieren und Strategien für Vorgehensweisen, Entscheidungsfindung und Therapie im E­ rnstfall entwickeln. 3. November 2026 | 18.00 – 20.15 Uhr | live-online | 30 Euro | 3 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Medizinischer Notfall ▪ Case Reports ▪ Flugreisen ▪ ZwischenBezirksärztekammer­ ­landung ​▪ Haftungsrecht ▪ Belastungssituationen ▪ Handlungsgrundsätze ​ ▪ Orientierungshilfen Nordbaden

Hornhauttransplantation: Was hat sich seit Eduard Zirm geändert? Von den Heilkundigen der Vergangenheit bis zur personalisierten Medizin von heute: Diese Online-Seminarreihe lädt zu einer fachlich bereichernden Zeitreise ein. Im Fokus stehen prägende Persönlichkeiten der Medizin. Anhand ihres medizinischen Erbes wird diskutiert, welche Konzepte bis heute relevant sind und sich in moderner Diagnostik, Prävention und ganzheitlichen Ansätzen wiederfinden. Wir beginnen diese Reihe mit Avicenna. 3. November 2026 | 19.30 − 21.00 Uhr | online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Südwürttemberg Themen: ▪ Horthauttransplantation: Was hat sich seit Eduard Zirm geändert?

Train the Trainer − KWBW-Modul für Allgemeinmedizin Das Online-Seminar bietet eine Einführung in die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin und fördert den ­Erfahrungsaustausch unter Weiterbildungsbefugten. Thematisiert werden Besonderheiten der ambulanten Weiterbildung, die Verbundweiterbildung plus der KWBW sowie Struktur, Förderung und Organisation der Weiterbildung in der Praxis. Fallbesprechungen, „Do’s and Don’ts“ und eine offene Diskussion runden das ­Programm ab. 6. November 2026 | 16.00 – 20.15 Uhr | online | 60 Euro | 5 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Südwürttemberg Themen: ▪ P1-Pauschale Curriculare Fortbildung

Curriculum – Psychosomatische Grundversorgung Erweiterung Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellungen der Arzt-Patienten-Beziehung, in der Diagnose ­psychischer und psychosomatischer Störungen sowie Weitervermittlung Patienten in fachspezifische ­Behandlung. 80-stündiges Curriculum der Bundesärztekammer erfüllt die inhaltlichen Anforderungen der KBV (Ziffern 35100 und 35110 des EBM) und der Weiterbildungsordnung der LÄK BW. 7. November; 21. November 2026 I in Präsenz Themen: ▪ Definition ▪ psychoth. Verfahren ▪ Persönlichkeits-, Angst-, Ess-, Sexualstör. ▪ Sucht ▪ chron. Erkr. ▪ Palliativmed. ▪ Suizidalität ▪ u. v. m.

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 551 zu finden Gelbfieberimpfung – Fortbildung für Ärzte Reisemedizin hat den Anspruch, Reisende, Gesunde wie chronisch Kranke in allen Altersstufen, umfassend auf eine geplante Reise vorzubereiten. Diese Veranstaltung richtet sich vor allem an Interessenten, die eine Fortgeltung der erteilten Ermächtigungen zur Gelbfieberimpfung benötigen (Nachweispflicht). 7. November 2026 | 9.00 – 16.30 Uhr | online | 50 Euro Themen: ▪ Gelbfieberimpfstelle ▪ Nachweiserfüllung gegenüber ­Regierungspräsidium ▪ Empfehlungen ▪ u. v. m.

Fit für die ZNA und den ersten Dienst Praxisnah, anhand zahlreicher Fallbeispiele aus der ZNA und dem Bereitschaftsdienst einer internistischen Klinik werden die häufigsten Krankheitsbilder interaktiv besprochen und das sinnvolle Vorgehen im Dienst vermittelt. In erster Linie richtet sich das Seminar an Ärztinnen und Ärzte, die am Anfang ihrer klinischen ­Tätigkeit stehen. Es dürfen aber auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen teilnehmen. 7. November 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 90 Euro | 10 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ ZNA ▪ Bereitschaftsdienst ▪ Erster Dienst ▪ Internistische Notfälle ​ ▪ Praxisnähe Nordbaden Curriculare Fortbildung

Notarztkurs zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundesärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien. 9. – 17. November 2026 | ganztägig | in den Räumen der Berufsfeuerwehr Freiburg | 1.500 Euro | 80 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen und Basistherapie ▪ Internistische Notfälle I und II ​ ▪ Traumatologische Notfälle I und II ▪ Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Südbaden

Self Care matters − Selbstfürsorge im medizinischen Alltag Im Alltag stehen wir oft unter hohem Stress und erleben emotionale Belastungen durch den Umgang mit ­Patientinnen und Patienten. Deshalb ist die eigene Selbstfürsorge von großer Bedeutung und trägt zur Prävention von emotionaler sowie körperlicher Erschöpfung bei. In diesem Seminar geht es um die praktische Anwendung von Selbstfürsorge im medizinischen Alltag. Es werden Ideen und Methoden gezeigt, wie ­Selbstfürsorge effektiv genutzt werden kann. 10. November 2026 | 19.00 – 20.30 Uhr | online | 25 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Südwürttemberg Themen: ▪ Praktische Ideen und Methoden für eine gelingende Selbstfürsorge

Fit für den Notfall – Der Kindernotfall Wissen Sie, wie man ein Kind im Notfall richtig behandelt? Notfälle mit Kindern stellen immer eine besondere Herausforderung dar. Wie beurteile ich die Vitalparameter des Kindes? Wie muss ich Sauerstoff verabreichen? Welche ist die richtige Dosierung der Notfallmedikamente? Welches sind die häufigsten Kindernotfälle? 11. November 2026 | in Präsenz | 65 Euro

Via medici – Verloren im System Die gesundheitliche Versorgung wird zunehmend digital, das System immer komplexer und der Zugang wird für viele Menschen erschwert oder verhindert. Die Gründe sind meist fehlende navigationale Gesundheitskompetenz oder die nötigen digitalen/sprachlichen Fähigkeiten, die es ermöglichen, passende Angebote zu finden, Entscheidungen zu treffen und das System effizient zu nutzen. 11. November 2026 | 19.00 – 21.15 Uhr | Präsenz im Hospitalhof Stgt. | kostenfrei Themen: ▪ Chancen und Risiken ▪ Benachteiligung älterer Menschen

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Vorbereitung Facharztprüfung Allgemeinmedizin Dieses Seminar richtet sich an Fortgeschrittene in der Weiterbildung Allgemeinmedizin. Es soll Ihnen die ­organisatorischen Abläufe erläutern und es Ihnen erlauben, sich in realistischen Prüfungssimulationen auf die Facharzt-Prüfung vorzubereiten. Hilfreiche Tipps aus der Sicht der Prüfenden runden den Abend ab. 13. November 2026 | 17.00 – 21.30 Uhr | Reutlingen | 150 Euro | 7 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Formaler Ablauf eines Fachgespräches Allgemeinmedizin ▪ Prüfungssimulation in Kleingruppen ▪ Vorstellung und Bearbeitung Bezirksärztekammer Südwürttemberg ­fachspezifischer Kasuistiken

11. ISTN – Interdisziplinärer Stuttgarter Tag der Notfallmedizin – interaktiv Jeder Patient ist interdisziplinär, sobald er verschiedene Symptome aufzeigt. Erst mit Diagnosestellung wird er einer Fachdisziplin zugeordnet. Der Weg vom Symptom zur Diagnose ist elementar und nicht immer ­eindeutig. Seien sie gespannt auf praktische Fallbeispiele. Das Seminar ist interaktiv mit einem TED-System gestaltet. Wie würden Sie entscheiden? Und, lagen Sie richtig? 13. November 2026 | 16.00 – 20.30 Uhr | Onlineteilnahme oder in Präsenz vor Ort Themen: ▪ für alle Fachrichtungen ▪ für Arztinnen und Ärzte in Weiterbildung ​ ▪ für Fachärztinnen und Fachärzte

15. Stuttgarter Tag für Infektiologie Der Stuttgarter Tag für Infektiologie steht für unabhängige medizinische Fortbildung und ist eine K ­ ooperation der Bezirksärztekammer und dem Zentrum für Infektiologie, dem Netzwerk infektiologisch tätiger Ärzte aus Klinik, Praxis und Labor in Stuttgart. Zu diesem spannenden Tag mit viel Raum für Diskussion laden wir Sie herzlich ein! 14. November 2026 | 9.00 – 14.45 Uhr | online oder in Präsenz | 40 Euro Themen: ▪ Die Themenschwerpunkte werden noch bekannt gegeben.

First, take your own pulse! – Gewusst wie bei neurologischen Notfällen Unsere Online-Fortbildungsreihe will durch die Vermittlung von kompaktem Wissen zum Umgang mit den wichtigsten Symptomen bei unterschiedlichen Notfällen dazu beitragen, dass Sie guten Gewissens und mit normalem Puls auch außerhalb Ihres eigentlichen Fachgebiets die richtigen Maßnahmen ergreifen können. 17. November 2026 | 19.30 – 21.00 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Red flags ▪ Kopfschmerz ▪ Schwindel ▪ Epileptische Anfall ​ ▪ ­Delir ▪ Notfallreihe Nordbaden

Suchtsymposium: Abhängigkeitserkrankungen in verschiedenen Lebensphasen Die komplexe Genese von Abhängigkeitserkrankungen, bei der biologische, psychologische und soziale Parameter relevant sind, wissen wir. In diesem Jahr wollen wir zu dem hin den transgenerationalen Aspekt aber auch familienzentrierte Ansätze bei Abhängigkeitserkrankungen in verschiedenen Lebensphasen h ­ ervorheben. 18. November 2026 | 10.00 – 16.00 Uhr | Hybrid | 7 Fortbildungspunkte Landesärztekammer Themen: ▪ Noxen in der Schwangerschaft ▪ Noxen in Kindheit und Jugend ​ Baden-Württemberg ▪ Abhängigkeitserkrankungen im höheren Lebensalter Curriculare Fortbildung

Gesundheitsförderung und Prävention Prävention und Gesundheitsförderung gewinnen an Bedeutung. Diese Fortbildung richtet sich nach dem Curriculum der BÄK. Sie vermittelt praxisnah Wissen zu Risikofaktoren, Evidenz und Kommunikation. Teil 1: 20./21. November 2026 | 19.00 – 21.20 Uhr | 9.00 – 15.15 Uhr | online Teil 2: 11./12. Dezember 2026 | 19.00 – 21.20 Uhr | 9.00 – 15.15 Uhr | online Teil 3: 23. Januar 2027 | 9.00 – 15.30 Uhr | Reutlingen | 440 Euro | 28 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Südwürttemberg Themen: ▪ siehe Curriculum der Bundesärztekammer

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 551 zu finden Orthopädie und Unfallchirurgie kompakt Für Weiterzubildende zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung und für bereits fachärztlich Tätige zum ­Auffrischen und zur Wiederholung als Überblick sowie für relevante Neuerungen. (Für Weiterzubildende ­rabattiert mit Nachweis.) 20. + 21. November 2026 | jeweils ganztags | in Präsenz | 180 Euro | in Weiterbildung 135 Euro Themen: ▪ interaktiver Vorträge ▪ Kleingruppenarbeit zur Prüfungs­ vorbereitung ▪ Fallbeispiele und Kasuistiken

Psychosomatik kompakt: Internetabhängigkeit bei Jugendlichen u. jungen Erwachsenen Die Fortbildungsreihe nimmt verschiedene spezifische psychosomatische Themenfelder in den Fokus, die in der Praxis eine Rolle spielen. Dazu erhalten Sie praktisch umsetzbare Tipps für Ihre Sprechstunde. Der Vortrag thematisiert die krankhafte Nutzung digitaler Medien bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. 25. November 2026 | 18.00 – 19.30 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Internetabhängigkeit ▪ psychische Folgen ▪ Differentialdiagnostik ​ ▪ Epidemiologie ▪ Therapiemöglichkeiten ▪ klassifikatorische Einordnung Nordbaden

Workshop „Erfolgreicher kommunizieren“ In diesem Workshop wird bei maximal 7 Teilnehmenden sehr individuell auf die persönlichen sprecherischen und sprachlichen Voraussetzungen eingegangen. Unter Wahrung ihrer Sprecherpersönlichkeit und unterstützt durch Videoanalysen und Simulationen, werden anhand konkreter beruflicher Situationen Ihre Stärken hervorgehoben und eventuelle Schwächen abgemildert. 27 – 28. November 2026 | halbtägig | Karlsruhe | 390 Euro | inkl. Verpflegung | 14 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Nordbaden Themen: ▪ Kommunikation ▪ Ausdrucksvermögen ▪ Körpersprache

Mutterschutz in Klinik und Praxis Unser Live‑Web‑Seminar richtet sich an Beschäftigte mit Kinderwunsch, Ärzte die Beschäftigungsverbote ausstellen sowie Arbeitgeber in Klinik und Praxis. Sie erfahren das Wichtigste zum Mutterschutz: Beschäftigungsverbote, Gestaltung sicherer Arbeitsbedingungen und Einsatzmöglichkeiten schwangerer Mitarbeiterinnen. 1. Dezember 2026 | 18.30 – 22.00 Uhr | live-online | 25 Euro | 4 Fortbildungspunkte beantragt Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Mutterschutz ▪ Beschäftigungsverbot ▪ Operieren in der Nordbaden ­Schwangerschaft ▪ Weiterbildung

Update 26 – Haut im Alter Unsere Haut verändert sich im Laufe unseres Lebens. So ergeben sich neue Herausforderungen und mögliche Hauterkrankungen, die sich mit zunehmenden Lebensjahren entwickeln und zeigen können. In dieser interaktiven Veranstaltung besprechen wir die wesentlichen Hautveränderungen im Alter und die daraus resultierenden häufigen Hauterkrankungen inklusive Therapiemöglichkeiten. 2. Dezember 2026 | 19.00 – 21.15 Uhr | online Themen: ▪ Hautveränderungen ▪ Therapieempfehlungen ▪ Diskussionsrunde Curriculare Fortbildung

Reisemedizin Aufbaumodule 6 + 12 (online) „Internationale Arbeitseinsätze und Rückkehrermedizin“ – Eine arbeitsmedizinische Vorsorge analog G35 darf nur ein Arzt mit der Gebietsbezeichnung Arbeitsmedizin oder der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin oder ein Arzt mit der Zusatzbezeichnung Tropenmedizin bescheinigen. 4./5. Dezember 2026 | 350 Euro | Fr. u. Sa. ganztägig | 18 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Spezifische Probleme bei Langzeitaufenthalten im Ausland ▪ Differentialdiagnose bei Fieber/Hauterkrankungen/Durchfall ▪ Einfache Bezirksärztekammer­ Südbaden ­Labordiagnostik ▪ Klima und Gesundheit

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First, take your own pulse! – Gewusst wie bei pädiatrischen Notfällen Unsere Online-Fortbildungsreihe will durch die Vermittlung von kompaktem Wissen zum Umgang mit den wichtigsten Symptomen bei unterschiedlichen Notfällen dazu beitragen, dass Sie guten Gewissens und mit normalem Puls auch außerhalb Ihres eigentlichen Fachgebiets die richtigen Maßnahmen ergreifen können. 8. Dezember 2026 | 19.30 – 21.00 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Nordbaden Themen: ▪ Kindernotfälle ▪ Notfallreihe

Demenz aktuell In diesem Seminar wollen wir Ihnen als betreuendem Arzt und häufig erstem Ansprechpartner praxisrelevante Hinweise und Informationen zu aktuellen Erkenntnissen in Bezug auf Prävention, Diagnose und Behandlung von Demenzerkrankungen geben und diese mit Ihnen diskutieren. 10. Dezember 2026 | 19.30−21.05 Uhr | online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Antikörpertherapien bei Alzheimer-Krankheit ▪ ​ ­Wichtiges zur ­Fahrtauglichkeit, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung ​ Bezirksärztekammer ▪ R­ olle der Hausärzte in der Betreuung von Demenzerkrankten Südwürttemberg Curriculare Fortbildung

Verkehrsmedizinische Begutachtung – Fortbildung und Qualifikation Fortbildung für Fachärzte, welche die verkehrsmedizinische Qualifikation nach § 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 FeV zum Erstellen von Gutachten erwerben möchten (Modul I – IV). Fachärzte, die Kenntnisse zur Probenentnahme im Rahmen der chemisch-toxikologischen Untersuchungen erwerben möchten (Modul V). eLearning: 10. Dezember 2026 – 14. Januar 2027 | Präsenz: 29. – 31. Januar 2027 | Modul I – IV: 28 Fortbildungspunkte, Modul V: 4 Fortbildungspunkte Landesärztekammer Themen: ▪ Verkehrsmedizinische Qualifikation ▪ Gutachten erstellen ▪ ​ Baden-Württemberg Rechtliche Grundlagen ▪ Medikamente im Straßenverkehr ▪ Probenentnahme

Grundkurs Sonographie in der hausärztlichen Versorgung Dieser Kurs vermittelt technische und anatomische Grundlagen der Sonographie und führt anschließend schrittweise an typische Untersuchungen und Fragestellungen der hausärztlichen Versorgung heran. ­Neben der Darstellung von Organen werden auch funktionell-anatomische Aspekte der Ultraschalldiagnostik ­berücksichtigt. Der Kurs orientiert sich am DEGUM Grundkurs für Hausärztliche Versorgung. 17. – 19. Dezember 2026 | jeweils 9.00 – 17.00 Uhr | Munzinger Str. 5, Freiburg | 850 Euro | 27 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Geräteeinstellungen ▪ Systematische Untersuchung anhand Südbaden ­anatom. Leitstrukturen ▪ Differenzierung häufiger Befunde Curriculare Fortbildung

Antibiotic Stewardship (ABS) beauftragter Arzt (online) Der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer gestaltete Kurs zum ABS-beauftragten Arzt stellt für die in klinischen Einrichtungen tätigen Ärzte ein Angebot dar, um ihre vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie systematisch weiter zu vertiefen und aufzufrischen. E-Learning (Selbstlernphase): ab 12. Januar 2027 | Live-Online Seminar: 11. und 12. März 2027 | ­E-Learning (Selbstlernphase): ab 6. April 2027 | ­Live-Online Seminar: Bezirksärztekammer­ 1. und 2. Juli 2027 | online | 700 Euro | 60 Fortbildungspunkte Südbaden

Fit für den ersten Nachtdienst Diese Veranstaltung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die im Nachtdienst eingesetzt sind und an Wiedereinsteiger, die ein Update möchten. Die ersten Nachtdienste sind oft eine Herausforderung. In dieser Ver­ anstaltung werden häufige Notfälle und klassische Problemsituationen aus den ersten Diensten kurz und prägnant in Kombination mit praktischen Tipps besprochen. Zudem erklärt ein Jurist, was die Pflichten und Rechte als Dienstarzt/-ärztin sind. Bezirksärztekammer­ Südbaden 20. Januar 2027 | 17.30 bis ca. 22.00 Uhr | online | 30 Euro | 5 Fortbildungspunkte

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 551 zu finden Curriculare Fortbildung

Reisemedizinische Gesundheitsberatung – Basisseminar Das 32-stündige Seminar Reisemedizin vermittelt dem Arzt Basiswissen für eine qualifizierte, auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene reisemedizinische Beratung. Die Bescheinigung wird für die Beantragung zur ­Zulassung als Gelbfieberimpfstelle benötigt. Teil 1: 22./23. Januar 2027; Teil 2: 12./13. März 2027 | Fr. u. Sa. ganztägig | Freiburg | 600 Euro | 36 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen ▪ Tropenmedizin ▪ Vorsorgemaßnahmen ▪ Flug-, Südbaden Tauch- und Höhenmedizin ▪ Reiserückkehrer ▪ Ihre Fragen und Fälle

Berufsrecht Klagen von Patienten und Patientinnen, Angehörigen, von Kolleginnen und Kollegen, aber auch aus ­Apotheken, Behörden, Gerichten, Polizei landen bei der Kammer. Die Eingänge werden dort geprüft und ggf. dem Kammeranwalt zugeleitet. 28. Januar 2027 | 18.30 – ca. 20.45 Uhr | 40 Euro | 3 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Häufige Beschwerdepunkte ▪ Verhältnis zwischen Strafrecht und Südbaden Berufsrecht ▪ Formen der Sanktionierung ▪ Ihre Fragen und Fälle Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden. 30. Januar 2027 | 9.00 – 16.00 Uhr | Munzinger Straße 5, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Thema: ▪ Spezifische Aspekte psychischer u. psychosomatischer Störungen Südbaden bei Jugendlichen

Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden. 13. Februar 2027 | 9.00 – 16.00 Uhr | Munzinger Straße 5, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Südbaden Thema: ▪ Psychoonkologie am Beispiel des Mammacarcinoms

Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Wochenkurs Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben ­werden. Die Veranstaltung findet online statt und ist bundesweit anerkannt. 15. – 19. Februar 2027 | 9.00 – 16.00 Uhr | online | 700 Euro | 38 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Gesprächsführung ▪ Balintgruppen ▪ Somatoforme Störungen ▪ Depression ▪ Chronische Schmerzen ▪ Posttraumatische Belastungsstörung Bezirksärztekammer­ ▪ Krankheitsbewältigung Südbaden

Weiterbildungsveranstaltung

Suchtmedizinische Grundversorgung Kursweiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Suchtmedizinische Grundversorgung gemäß WBO 2020. Ärzte, die nach der Kursweiterbildung substituieren, können bei der Kassenärztlichen Vereinigung ­einen Antrag auf Erstattung des Teilnahmeentgeltes stellen. 23. – 27. Februar 2026 und 15. – 19. Februar 2027 | Mo – Do 9.00 – 18.00 Uhr, Fr 8.00 – 16.00 Uhr | i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 800 Euro | 50 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen ▪ Alte und Neue Substanzen und Suchtmittel ▪ Spiel- u. Mediensucht ▪ Entzug ▪ Substitution ▪ Suchthilfe, Vermittlung Südbaden

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Curriculare Fortbildung

ABS Fellow (Antibiotic Stewardship Modul 2) Dies ist das Modul 2 des Curriculums zum ABS-Experten. Es besteht aus 40 Unterrichtseinheiten (UE), davon werden zunächst 16 UE im Selbststudium als eLearning und dann 24 UE an drei Online-Seminartagen absolviert. 24. – 26. Februar 2027 | 9.00 – ca. 16.15 Uhr | online | 1.250 Euro | 56 Fortbildungspunkte | E-Learning ab 2. Dezember 2026 Themen: ▪ Grundlagen Infektionsdiagnostik und -epidemiologie ▪ Leitlinien­ Bezirksärztekammer­ gerechte Diagnostik und Therapie ▪ Blutstrombahn-assoziierte Infektionen ▪ Perioperative Prophylaxe, Chemoprophylaxe, Impfungen ▪ Therapieoptionen Südbaden

Medizinische Hypnose für Ärzte – Einführungskurs In diesem einführenden Workshop werden auf der Basis aktueller neurophysiologischer Erkenntnisse ­wirkungsvolle Adhoc-Interventionen der modernen Hypnose bei Schmerz und somatoformen Störungen, Schlafstörungen, Spannungszuständen, nichtorganischen Schwindelbeschwerden und Tinnitus praktisch ­erfahrbar vermittelt. Wesentlicher Vorteil hypnotherapeutischer Ansätze in der Behandlung dieser Störungen ist, dass sie objektivierbare psychobiologische Wirkungen entfalten. Bezirksärztekammer­ Südbaden 27. Februar 2027 | 9.00 – 16.00 Uhr | online | 150 Euro | 10 Fortbildungspunkte

Notfalltraining Grundkurs Dieser Kurs vermittelt Ihnen die Grundlagen für eine erfolgreiche Notfallversorgung. 27. Februar 2027 | 9.00 – 17.00 Uhr | DRK Landesschule BW, Munzinger Straße 5, Freiburg | 250 Euro | 11 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ Reanimation ▪ Beatmung und Atemwegssicherung ▪ Typische Notfallsituationen ▪ Medikamentenapplikation ▪ Teamführung Bezirksärztekammer­ Südbaden und Notfallmanagement

Reisemedizin Refresher-Seminar Das Refresher-Seminar wird für die Verlängerung der Basiszertifikate und anteilig für die Verlängerung des Fachzertifikats und für die Verlängerung der Ermächtigung zur Gelbfieberimpfung anerkannt. 6. März 2027 | 9.00 – 18.15 Uhr | Freiburg | 150 Euro | 12 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Aktuelle Weltseuchenlage ▪ Malariasituation u. -empfehlungen ▪ Impfempfehlungen u. neue Impfstoffe ▪ Schmerzmedizinische Therapieoptionen b. chronischen Schmerz Bezirksärztekammer­ u. Tumorerkrankungen ​▪ Schmerzdauertherapie-Besonderheiten ▪ Zahn­ Südbaden medizin u. Reisen ▪ Antibiotika u. antiparasitare Wirkstoffe ▪ Kurzes Update Curriculare Fortbildung

Notarztkurs zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundesärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien. 13. – 20. März 2027 | ganztägig | Schwarzwald-Baar Klinikum, Klinikstr. 11, 78052 Villingen-Schwenningen | 1.500 Euro | 80 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen und Basistherapie ▪ Internistische Notfälle I und II ▪ Traumatologische Notfälle I und II ▪ Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Südbaden

Bereitschaftsdienst Refresher kompakt Die Eckdaten der Notfallorganisation mit Abrechnungsziffern werden kurz vorgestellt. Die wichtigsten Notfallsymptome werden konkret und kompakt mit den auszuschließenden Red Flags und Handlungshinweisen besprochen. 23. April 2027 | 16.00 – 20.00 Uhr | online | 80 Euro | 4 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Formalia ▪ Fieber ▪ Thoraxschmerzen ▪ Bauchschmerzen ▪ Verwirrt-suizidal Südbaden

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 551 zu finden Hygienebeauftragter Arzt – Refresher Kurs Erfahren Sie mehr über die neuen Entwicklungen in der Hygiene und Infektionsprävention bzw. vertiefen Sie Ihr bestehendes Wissen. Jederzeit verfügbar | eLearning | 180 Minuten | 100 Euro | 4 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Aufbereitung von Medizinprodukten ▪ Hygiene bei thermolabilen Bezirksärztekammer­ Endoskopen ▪ Hygiene bei endokavitären Ultraschallsonden ▪ Infektions­ Südbaden prävention im operativen Setting ▪ Gesetzliche Qualitätssicherung Sepsis

Alternativbetreuung – Arbeitsschutz in der Praxis Sie wünschen sich eine einfache und effektive Umsetzung des Arbeitsschutzes in Ihrer Praxis? Die Alternativbetreuung ist ein Angebot für niedergelassene Ärzte, dass es Praxisinhabern ermöglicht, den Arbeitsschutz individuell und eigenständig zu gestalten. Zudem können Sie die Synergie mit Ihrem QM-System nutzen, in dem viele Vorgaben des Arbeitsschutzes bereits umgesetzt sind. Die Alternativbetreuung wird in Kooperation mit der BG-W angeboten. Übersicht der Termine online | online & Präsenz | Jahresgebühr 99,00 Euro

Balintgruppen online Das Seminar wird entsprechend Vorschriften durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer ­erhalten eine qualitativ hochwertige Fortbildung auf Grundlage aktueller Richtlinien. Wöchentliche Termine, siehe Webseite | online | 60 Euro | 4 ­Fortbildungs­punkte Bezirksärztekammer­ Südbaden Themen: ▪ Ihre Fälle ▪ Selbstreflexion

Notfalltraining in Ihrer Arztpraxis Jemand wird im Wartezimmer bewusstlos, ein Patient erleidet einen Schlaganfall oder im schlimmsten Fall ­einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Notfälle passieren! Sind Sie darauf vorbereitet? Wir unterstützen, unsere ­Trainer besprechen mit Ihnen den Ablauf im Notfall, geben Tipps zu Ihrer Ausstattung und üben mit Ihnen und Ihrem Team Notfallsituationen direkt vor Ort, in Ihrer Praxis. Datum: nach Vereinbarung | ca. 4 Std. | 320,00 Euro und 0,55 Euro/km Fahrtkosten Themen: ▪ Versorgung von Notfallpatient ▪ Kenntnisse aufzufrischen ​ ▪p ­ raktische Übungen

Ärztekammer-Fortbildungsangebote eLearning Kurs I: Dr. med. KI – Grundlagen für Ärztinnen und Ärzte Der Kurs vermittelt die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz (KI). Sie lernen verschiedene Verfahren von Künstlicher Intelligenz zu beschreiben, zentrale Entwicklungsschritte von KI historisch einzuordnen, die Bedeutung von Daten und Data Science für die Medizin zu verstehen, zwischen verschiedenen Systemen in der KI-Diagnostik zu unterscheiden und die Funktion neuronaler Netze in grundlegender Form zu beschreiben. ab 1. Januar 2026 | online | kostenfrei | 12 Fortbildungspunkte Landesärztekammer Themen: ▪ Grundlagen von KI & Data Science ▪ Anwendungen von KI Baden-Württemberg in der Medizin ▪ Potenziale und Risiken von KI in der Medizin ▪

Kurs II: Dr. med. KI – Anwendungen für Ärztinnen und Ärzte Der Kurs vermittelt den Teilnehmenden die Notwendigkeit der Datenstandardisierung für die Entwicklung von KI-Modellen. Sie lernen Beispiele für den Einsatz von Prädiktionsmodellen im Feld der Nephrologie, ­Onkologie, Intensivmedizin oder der Medikamentenentwicklung kennen, um diese zu benennen. ab 1. Januar 2026 | online | kostenfrei | 12 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Deep Learning in d. Neurobildung ▪ Gehirn-Computerschnittstellen Landesärztekammer in d. Neurotechnologie ​▪ Klinische Datenbanken in d. Transplantationsmedizin Baden-Württemberg ▪ Methoden­entwicklung und Wirkstoffdesign ▪ Machine-Learning-Modelle

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Kurs III: Dr. med. KI – Ethik und Daten für Ärztinnen und Ärzte In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden Herangehensweisen an medizinethische Fragestellungen im ­Hinblick auf den Einsatz von KI zu skizzieren, verzerrte Datensätze und diskriminierende KI-Modelle zu ­berücksichtigen, mögliche Veränderungen grundlegend zu diskutieren und kritische Debatten einzuordnen. ab 1. Januar 2026 | online | kostenfrei | 8 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Perspektive der Medizinethik auf Algorithmen und KI ▪ Gute Daten Landesärztekammer als Grundlage von guten Algorithmen Klinische ▪ Herausforderungen Baden-Württemberg bei KI und Datenschutz ▪ Digitale Diskriminierung in Daten und Algorithmen

Kurs IV: Dr. med. KI – Ethik und Regulierung für Ärztinnen und Ärzte Nach Abschluss des Kurses sind die Teilnehmenden in der Lage, die Rolle und Relevanz von menschlichen ­Experten bei der Einordnung und Bewertung von KI-Prognosen zu skizzieren, unterschied­liche Standpunkte in Debatten um KI-basierte Medizinprodukte grund­legend einzuordnen. ab 1. Januar 2026 | online | kostenfrei | 10 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Chatbots in der Medizin ▪ Erklärbare KI und ihre Potentiale für die Landesärztekammer Nachvollziehbarkeit von Black Box Modellen ▪ Regulierung von (smarten) Baden-Württemberg Medizinprodukten ▪ Einblicke in die Welt der KI-Start-Ups im Feld der Medizin

Archiv-Web-Seminar „(Medizinisches) Cannabis – verkehrsmedizinische Aspekte“ Referent ist Professor Dr. med. Matthias Graw, Vorstand des Instituts für Rechtsmedizin der LMU München ­sowie Präsident der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e. V. Er beschreibt die Anwendungsmöglichkeiten von ­Cannabis und ordnet diese arztrechtlich ein. Der eLearning-Kurs wird tutoriell unterstützt. ab 16. Februar 2026 | online | 10 Euro | 2 Fortbildungspunkte Landesärztekammer Themen: ▪ Rechtliche Grundlagen ▪ Medikamente im Straßenverkehr ​ Baden-Württemberg ▪ Cannabis: Rausch- oder Arzneimittel ▪ Arztrechtliche Einordnung

Telenotarzt Das eLearning-Modul dient als Einführung in die Tätigkeit des Telenotarztes und ist Voraussetzung für die Teilnahme am dreitägigen Kurs „Telenotarzt“ nach dem Curriculum Telenotärztin/Telenotarzt Baden-Württemberg der Landesärztekammer. Es vermittelt grundlegende Informationen zur Entstehung und Struktur des Telenotarztsystems sowie zu den zentralen Aufgaben und Verantwortlichkeiten in der Rolle als TNA. Darüber hinaus werden organisatorische Rahmenbedingungen, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen des Systems dargestellt. Landesärztekammer Baden-Württemberg 1. Mai 2026 – 31. Dezember 2026 | 40 Euro | 4 Fortbildungspunkte

Zeitenwende im Gesundheitswesen: Ausgangslage, Diskussionen und rechtliche Folgen Angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine rücken die Resilienz und Gesundheitssicherheit im ­Krisen- und Bündnisfall in den Fokus. In diesem eLearning erhalten Sie einen kompakten Überblick über die Diskussionen und Planungen der Bundeswehr und der Politik. Darüber hinaus werden rechtliche Aspekte für Ärztinnen/Ärzte in ausgewählten Szenarien erläutert. 1. Mai 2026 – 31. Dezember 2026| 1 Fortbildungspunkt Landesärztekammer Themen: ▪ Ausgangslage, Planungen, Diskussionen ▪ Rechtlicher Rahmen Baden-Württemberg und Folgen für Ärzte/Praxen/Mitarbeiter

E-Rezept Neben der allgemeinen Vorstellung des E-Rezeptes wird zunächst ein Blick auf die Einsatzmöglichkeiten ­geworfen. Anschließend wird live aus dem Showroom zur Digitalisierung der Landesärztekammer das Ausstellen und Einlösen eines E-Rezeptes mittels gematik-App und der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) demonstriert. Landesärztekammer Baden-Württemberg 1. Juli 2026 – 31. Dezember 2026 | 2 Fortbildungspunkte

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 551 zu finden Häusliche Gewalt – Vom Verdacht zur Hilfe Gewalterfahrungen spielen sich in den allermeisten Fällen in den eigenen vier Wänden ab. Zu 80 Prozent sind davon Frauen betroffen. Aber was tun, wenn Sie den Verdacht haben, ein/e Patient/in sei Opfer häuslicher Gewalt? Mit unserem eLearning wollen wir Sie unterstützen, adäquate Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden. jederzeit verfügbar | eLearning | 20 Euro | 6 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Häusliche Gewalt ▪ Symptome erkennen ▪ Rechtsmedizinische Aspekte ▪ Anlaufstellen und Hilfsangebote Nordbaden

Einführung in die Medizinische Begutachtung Der Kurs schafft einen niederschwelligen Zugang zum Thema, frischt Ihr Wissen auf und ermöglicht schnelle Hilfe, sofern Sie mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt sind. Die Inhalte orientieren sich am Curriculum „Medizinische Begutachtung“ der Bundesärztekammer (nicht anrechenbar). Zur Vertiefung wird empfohlen, das vollständige Curriculum zu absolvieren. jederzeit verfügbar | eLearning | 30 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen der Begutachtung ▪ Zustandsbegutachtung ▪ Kausalitäten ▪ Fachübergreifende Aspekte Nordbaden

Stille Sucht – die eLearning Fortbildungsplattform zur Medikamentenabhängigkeit Die als eLearning konzipierte Fortbildung „Stille Sucht“ befasst sich mit „Medikamentenbezogenen Störungen“. Sie erfahren, bei welchen Medikamenten ein hohes Suchtpotential besteht, wie medikamentenbezogene Störungen diagnostiziert werden und welche Faktoren bei der Verordnung beachtet werden müssen. Termin frei wählbar | eLearning | 50 Euro | 20 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Opioid- und andere Analgetika ▪ Benzodiazepine und Südwürttemberg Z-Subs­tanzen ▪ Gabapentinoide ▪ Cannabinoide ▪ Amphetamine Curriculare Fortbildung

Diagnosestellung psychischer Störungen In diesem E-Learning im Themenbereich Psychosomatische Grundversorgung erfahren Sie, wie Sie ­effizient und kompetent die wichtigsten psychischen Störungen diagnostizieren können. Anhand von ­Video-­Demonstrationen wird die Vorgehensweise bei verschiedenen Störungsbildern gezeigt. jederzeit, 24/7 | ca. 6 Stunden Länge | mit Videobeispielen | Unterbrechen jederzeit möglich | mit Tutoring | anerkannt für die Ausbildung zur Bezirksärztekammer­ Psychosomatischen Grund­versorgung mit 3 Einheiten Theorie und 5 E­ inheiten Südbaden ­verbale Intervention | 100 Euro | 16 Fortbildungspunkte

Postakute Infektionssyndrome In unserem Online-Seminar erhalten Sie wichtige Informationen zur Erkennung, Zuordnung und Behandlung der häufigsten Problemstellungen inkl. zu Besonderheiten, die bei ME/CFS zu beachten sind. Jederzeit verfügbar | eLearning | kostenfrei | ca. 3 Stunden inkl. Abschlusstest | 5 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Strukturen im Hilfenetzwerk ▪ Müdigkeit ▪ Belastungsintoleranz ▪ Tachykardie-Syndrom ▪ Neurokognitive Einschränkungen ▪ Bezirksärztekammer­ Südbaden Innere Medizin ▪ Neurologie ▪ Psychiatrie ▪ Rehabilitationsmedizin

Antibiotic Stewardship – Update: Antibiotikatherapie und Resistenzlage Steuern Sie den Einsatz von Antibiotika so, dass optimale Ergebnisse für den einzelnen Patienten erreicht und Resistenzentwicklungen in der Bevölkerung verhindert werden. Jederzeit verfügbar | eLearning | 90 Minuten | 50 Euro | 2 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Indikation für mikrobiologische Untersuchungen ▪ Erreger­spektrum ​▪ Resistenzlage ▪ perioperative Antibiotikaprophylaxe Bezirksärztekammer­ ▪ Antibiotika-Initialtherapie ▪ Klinisch interessante Fälle Südbaden

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Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen

Ärztekammer-Fortbildungsangebote für Medizinische Fachangestellte Curriculare Fortbildung

Assistenz Wundmanagement (60 UE) Erwerben Sie leitlinienkonformes Wissen und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten, um die Ärztinnen und Ärzte in der Versorgung von Patienten mit Wunden kompetent und effizient zu entlasten. Sie unterstützen bei der Planung, Vorbereitung, Dokumentation, Durchführung und Nachbereitung der ärztlichen Tätigkeiten, durch Mitwirkung bei der Diagnostik und Therapie. ab September 2026 | Blended-Learning | Stuttgart | 280 Euro Themen: ▪ Grundlagen ▪ Krankheitsbilder ▪ Kompressionstherapie ▪ Adjuvante Maßnahmen ▪ Wundbehandlungsprozess

Notfallfachkraft in der Arztpraxis Erwerben Sie besondere Fach- und Handlungskompetenzen bei Notfällen und werden Sie zu einem ­unverzichtbaren Ansprechpartner für Ihren Arbeitgeber! Mit der Fortbildung zur Notfallfachkraft qualifizieren Sie sich auf dem Gebiet der Notfallmedizin, des Notfallmanagements und der Gefahrenabwehr und werden somit zum Spezialisten und kompetenten Ansprechpartner in diesem bedeutenden Bereich einer Arzt- oder Notfallpraxis. Übersicht der Termin online | 5 Module | Stuttgart | kostenpflichtig Curriculare Fortbildung

Fortbildung zur Nicht-ärztliche/r Praxisassistent/in (NäPa) Sie wollen sich fortbilden und mehr Verantwortung übernehmen? Sie streben eine selbstständigere Arbeitsweise und Abwechslung im Praxisalltag an? Dann werden Sie Nicht-ärztliche/-r Praxisassistent/-in, kurz – NäPa! Terminübersicht online | Blended-Learning | Stuttgart | kostenpflichtig Themen: ▪ Grundlagen und Rahmenbedingungen beruflichen Handelns/Berufsbild ▪ Medizinische Kompe­tenzen ▪ Kommunikation/Dokumentation ▪ Notfallmanagement/Erweiterte Notfallkompetenz ▪ Praktische Fortbildung in Form von Hausbesuchen

Curriculare Fortbildung

Nicht-ärztliche/r Praxisassistent/in (NäPa) – Refresher-Kurs (16 UE) Diese Fortbildung erfüllt die Voraussetzungen der Delegationsvereinbarung (Stand 2019) zur Auffrischung der Kenntnisse in: Telemedizin und Digitalisierung + Notfallmanagement 4 Kurse im Jahr | Terminübersicht online | Stuttgart | 120 Euro

Curriculare Fortbildung

Assistenz Wundmanagement (60 UE) Erwerben Sie leitlinienkonformes Wissen und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten, um die Ärztinnen und Ärzte in der Versorgung von Patienten mit Wunden kompetent und effizient zu entlasten. Sie unterstützen bei der Planung, Vorbereitung, Dokumentation, Durchführung und Nachbereitung der ärztlichen Tätigkeiten, durch Mitwirkung bei der Diagnostik und Therapie. 2 x im Jahr | ab Januar | ab September | Blended-Learning | Stuttgart | 280 Euro Themen: ▪ Grundlagen ▪ Krankheitsbilder ▪ Kompressionstherapie ▪ Adjuvante Maßnahmen ▪ Wundbehandlungsprozess

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KVBW-Fortbildungsveranstaltungen

Neue Fortbildungsveranstaltungen

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Albstadtweg 11 · 70567 Stuttgart Fon (07 11) 7875-3535 · Fax (0711) 7875-483888 info@mak-bw.de · www.mak-bw.de

KVBW-Fortbildungsveranstaltungen für Ärztinnen und Ärzte EBM für Einsteiger – Haus-/Kinderarztpraxen Dieses Seminar unterstützt Sie beim Einstieg in die EBM-Abrechnung und bei der korrekten Anwendung der Gebührenordnung. Hierzu lernen Sie die Grundlagen des EBM sowie dessen Aufbau und Handhabung kennen. Sie machen sich mit dem Leistungsinhalt der häufigsten Gebührenordnungspositionen vertraut und üben die Abrechnungssystematik anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis. 16. September 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen des EBM ▪ Erstellung der Abrechnung (einschließlich Online-­ Abrechnung) ▪ Abrechnungsbeispiele ▪ Tipps zur Fehlervermeidung

GOÄ für Einsteiger Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in die GOÄ-Abrechnung. Hierzu lernen Sie die korrekte Anwendung der Gebührenordnung kennen und erfahren, wie Sie Honorarverluste bei der Privatabrechnung zuverlässig vermeiden. Anhand von Beispielen machen Sie sich mit den grundlegenden GOÄ-Bestimmungen vertraut und üben die Umsetzung in der Praxis. 23. September 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtsgrundlagen ▪ Zeitgemäße Auslegung und Umsetzung ▪ ­Gesprächsziffern, Visiten, Besuche ▪ Zuschläge A-K ▪ Laborkapitel ▪ Analog­bewertungen

Hygiene in der Praxis In diesem Seminar stellen wir die geltenden Hygienevorschriften vor. Von der Personal- und Umgebungs­ hygiene bis hin zur Hygiene bei der Behandlung von Patienten zeigen wir, wie die verschiedenen Maßnahmen im eigenen Hygieneplan verankert werden. Sie erhalten wichtige Informationen über die Verantwortlich­ keiten in der Hygiene und zu den Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht. 24. September 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr | Reutlingen | 98 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen d. Desinfektion ▪ Personalhygiene, Umgebungshygiene, Hygiene bei Behandlung von Patienten ▪ Meldung infektiöser Erkrankungen

Kurs zur Aufbereitung von Medizinprodukten An die Aufbereitung von (Medizin)Produkten werden hohe Anforderungen gestellt. Mit dieser Aufgabe darf nur betraut werden, wer die erforderliche Kenntnis besitzt. Zum Erwerb dieser Kenntnis (gem. Anlage 6 der KRINKO/BfArM-Empfehlung) bieten wir diese Fortbildung an. Der Kurs vermittelt die notwendigen Inhalte u. a. über die Desinfektion und Sterilisation von (Medizin)Produkten. 24. – 26. Sept. + 2. Okt. 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 429 Euro | 25 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtl. Rahmenbedingungen ▪ Risikobewertung ▪ Mikrobiologie u. Aufbereitungschemie ▪ Dekontamination ▪ Packen, Verpacken ▪ Sterilisation

Basiskurs Qualitätsmanagement In allen Bereichen – von der Anmeldung über die diagnostischen und therapeutischen Leistungen bis hin zum Hygienemanagement – werden schon heute Instrumente des QM eingesetzt. Erfahren Sie, wie Sie diese auf alle relevanten Bereiche der Praxis ausdehnen und Ihre Abläufe damit unterstützen können. Unser Basiskurs hilft beim Einstieg ins QM und vermittelt wichtige Grundlagen. 25./26. Sept. 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr, 9.00 – 16.00 Uhr | Karlsruhe | 259 Euro | 18 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ PDCA-Zyklus ▪ Gesetzl. Anforderungen ▪ Das QEP®-Modell ▪ Verfahrensanweisungen ▪ Arbeitsanweisungen ▪ Qualitätsentwicklung

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Curriculare Fortbildung

Hautkrebs-Screening – Fortbildung für Hausärzte Die Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs ist Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung. Mit ­entsprechender Genehmigung der KV können Sie die Untersuchung auch als Hausarzt im Rahmen der GKV erbringen und abrechnen. Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einer zertifizierten 8-stündigen Fortbildung. In diesem Kurs erlangen Sie die erforderlichen Kenntnisse zum Erwerb der Genehmigung. 26. September 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Reutlingen | 229 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Prävention und Screening ▪ Entstehung von Hautkrebs ▪ Epidemiologie ▪ Krankheitsbilder ▪ Durchführung des HKS ▪ Erkennen von Hautkrebs

Moderatorentraining für Qualitätszirkel In diesem Seminar erwerben Sie die Qualifikation zur Leitung von Qualitätszirkeln. In einem vorgelagerten Online-Kurs informieren Sie sich über die Grundlagen der Moderatorentätigkeit und die Rahmenbedingungen der QZ-Leitung. Im darauffolgenden Präsenzseminar lernen Sie die Techniken der Moderation kennen und erfahren, wie Sie den Ablauf von Gruppenprozessen verbessern können. 26. September 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen der Kommunikation und Moderation ▪ Methoden und Techniken ▪ Dokumentation ▪ Gruppendynamik und Konflikte ▪ Rolle des Moderators

Mensch trifft Maschine: Künstliche Intelligenz in der medizinischen Versorgung KI bringt das Versprechen mit sich, Lösungen für die Herausforderungen und Probleme unserer Zeit zu bieten. Während sie medizinische und administrative Prozesse beschleunigen kann, sorgt die Integration auch für Schwierigkeiten. In diesem Seminar behandeln wir Grundlegendes und Wissenswertes zur KI und zeigen auf, wie der Einsatz von KI die Medizin voranbringen könnte. 30. September 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ KI in der Medizin ▪ Beispiele für den Einsatz in der Gesundheitsversorgung ▪ Ethische und rechtliche Aspekte ▪ Ausblick

Alles, was Recht ist: Arbeitsrechtliche Grundlagen der Praxis In diesem Seminar lernen Sie auf einfache Art und Weise die praktischen Grundlagen des Arbeitsrechts ­kennen. Vom Beginn der Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Beziehung über deren Verlauf bis hin zur Beendigung werfen wir gemeinsam einen Blick auf die damit einhergehenden gesetzlichen Fragestellungen und erläutern die aktuelle Rechtsprechung. 30. September 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Arbeitsverträge ▪ Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ▪ Haftungs­ fragen ▪ Datenschutz ▪ Aufhebung ▪ Kündigung

GOÄ für Fortgeschrittene In diesem Seminar erhalten Sie wichtige Informationen, um GOÄ-Leistungen vollständig und richtig abzurechnen. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Umgang mit der Gebührenordnung und erhöhen Ihre Sicherheit in der korrekten Anwendung der GOÄ. Anhand von Beispielen lernen Sie die Bestimmungen der privatärzt­ lichen Gebührenordnung besser kennen und üben die Umsetzung in der Praxis. 30. September 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtsgrundlagen ▪ Honoraranspruch ▪ Fehlervermeidung ▪ Analoge Bewertungen ▪ Sonographie-Leistungen ▪ Besondere Kosten

EBM für Fortgeschrittene – Hausarztpraxen In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die vielfältigen Bestimmungen des EBM richtig umsetzen. Sie erweitern Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und machen sich mit wichtigen Neuerungen in der Honorierung ärztlicher Leistungen vertraut. Anhand zahlreicher Beispiele erlernen Sie den sicheren Umgang mit den ­Abrechnungsbestimmungen und üben deren Anwendung für die Praxis. 7. Oktober 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Aktuelles zur Abrechnung ▪ Leistungsanforderungen – tatsächliche Honorierung ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Prä-/Postoperative Leistungen

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 569 zu finden Das große 1x1 der Verordnungen für Ärzte – Arzneimittel, Verbandmittel & Co. In diesem Seminar gehen wir auf die wichtigsten Vorgaben in der vertragsärztlichen Verordnung von Arzneimitteln ein. Wir besprechen die Rezeptierung von Ernährungslösungen, Verbandmitteln und Teststreifen und zeigen anhand vieler Praxisbeispiele Lösungen für die häufigsten Fragen der Verordnung auf. Auch die wirtschaftliche Verordnung ist Gegenstand des Seminars. 7. Oktober 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Verordnung von Arznei-/und Verbandmitteln ▪ Verordnung von Teststreifen ▪ Verordnung von enteraler Ernährung

MVZ in Theorie und Praxis In diesem Seminar erfahren Sie, in welchen Varianten ein MVZ möglich ist und wie es sich von der Berufs­ ausübungsgemeinschaft unterscheidet. Wir vermitteln Ihnen die gesellschafts- und zulassungsrechtlichen Rahmenbedingungen zur Gründung eines MVZ und gehen dabei auch auf die Rolle von Investoren und die Möglichkeiten zur Beschäftigung von Angestellten ein. 7. Oktober 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Das MVZ im Wandel der Zeit ▪ Rechtliche Rahmenbedingungen ▪ Beteiligung von Investoren und Angestellten ▪ Tipps für das Zulassungsverfahren

UV-GOÄ sicher anwenden – verschenken Sie kein Honorar In diesem Seminar machen Sie sich mit den Feinheiten der UV-GOÄ vertraut und erfahren, wie einfach das Verfahren mit den Unfallversicherungsträgern sein kann. Anhand vieler praktischer Beispiele erklären wir die Bestimmungen und üben mit Ihnen die korrekte Anwendung in der Praxis. 7. Oktober 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Allgemeine Bestimmungen ▪ Abrechnung, Rechnungs­erstellung ▪ Berichte, Gutachten und Anfragen ▪ Besondere Kosten ▪ Tipps zur Fehlervermeidung

Alles im Flow: Erfolgreicher Praxisbetrieb durch Struktur und Kommunikation Ein gut organisierter Praxisalltag braucht klare Abläufe und eine offene Kommunikation. Doch gerade unter Zeitdruck kommt beides schnell zu kurz. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, wieder mehr Struktur in den Arbeitsalltag zu bringen. Sie analysieren Ihre Praxisabläufe, identifizieren Verbesserungspotenziale und lernen, wie Sie Zuständigkeiten klar regeln können. 8. Oktober 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Strukturen im Praxisalltag ▪ Typische Stolperfallen ▪ Hilfreiche Werkzeuge ▪ Klare Kommunikation ▪ Veränderungen wirksam gestalten

Wundmanagement/effektive Wundversorgung in der Praxis Wie können chronische Wunden am effektivsten behandelt werden? Ist die moderne Wundversorgung auch wirtschaftlich? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen Sie in unserem Seminar nach. Dabei lernen Sie Wege kennen, um den qualitativen und wirtschaftlichen Herausforderungen in der ärztlichen Wundbehandlung wirksam zu begegnen. 10. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Chronische Wunden, Pathophysiologie, Ulcus cruris, Dekubitus, ­diabetischer Fuß ▪ Diagnostik: Venöse Insuffizienz, pAVK, Polyneuropathie

Aufbereitung von Medizinprodukten – Refresherkurs Die Aufbereitung von (Medizin)Produkten bleibt auch nach erworbener Sachkenntnis eine besondere ­Herausforderung. Um den Prozess korrekt durchzuführen, ist ein hoher Wissensstand erforderlich. Dieses ­Seminar gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihr diesbezügliches Fachwissen aufzufrischen und zu vertiefen. Wir ­informieren über die aktuelle Gesetzeslage und relevante Neuerungen. 10. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Freiburg | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Gesetzliche Vorgaben ▪ Praktische Übung zur Risikobewertung ▪ Bauliche und organisatorische Anforderungen ▪ Der Aufbereitungskreislauf

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Datenschutz in der Praxis In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, worauf Sie beim Datenschutz in der Praxis achten müssen. Sie lernen die gesetzlichen Anforderungen kennen und erfahren, wie Sie die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am besten erfüllen. Wir erklären, wann ein Datenschutzbeauftragter erforderlich ist, welche Aufgaben damit einhergehen und informieren über den korrekten Umgang mit Patientenunterlagen. 13. Oktober 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Gesetzliche Anforderungen ▪ Diskretion in der Praxis ▪ Umgang mit Patientendaten ▪ Aufbewahrungsfristen ▪ EDV und Datenschutz

EBM für Fortgeschrittene – Orthopädie/Chirurgie In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und üben anhand von Beispielen, Ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Alltag sicher anzuwenden. Sie machen sich mit den Abrechnungsbestimmungen des EBM vertraut und lernen wichtige Neuerungen kennen. Damit können Sie Ihre GKV-Abrechnung künftig noch schneller erstellen und Ihr vertieftes Wissen gezielt anwenden. 14. Oktober 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Leistungsanforderungen und tatsächliche Honorierung ▪ EBM-Änderungen ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Besonderheiten bei Selektivvertragspatienten

Personalgewinnung und Personalbindung in Zeiten des Fachkräftemangels Der Mangel an medizinischem Fachpersonal gefährdet immer mehr Praxen. In diesem integrativen Workshop erfahren Sie, welche Wege Sie gehen können, um potenzielle Kandidaten auf sich aufmerksam zu machen und für sich zu gewinnen. Sie lernen aktuelle Trends und Entwicklungen im Personalmarketing kennen und erarbeiten Ihre eigene Strategie zur erfolgreichen Umsetzung. 15. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen des Personalmarketings ▪ Strategische Personal­gewinnung ▪ Erfolgreiche Personalbindung ▪ Praxisbeispiele und Best Practice

Entschieden zum Erfolg: Personalführung für Ärzte und Psychotherapeuten Dieses Seminar unterstützt Sie darin, sich über ihre eigene Führungsrolle klar zu werden. Anhand von ­Beispielen lernen Sie, was „Führen“ im Alltag bedeutet, wie Sie Ihre Stärken zielgerichtet einsetzen und mit den unterschiedlichen Generationen umgehen können. Sie erhalten praktische Werkzeuge, um durch klare Vorgaben und transparente Kommunikation wirksam zu überzeugen. 17. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Führen im Praxisalltag ▪ Mit Persönlichkeit führen ▪ Age Diversity ▪ Delegieren, motivieren, kontrollieren ▪ Auswählen, beurteilen, fördern

Fortbildungsveranstaltung zur Pharmakotherapie in der Onkologie Die Onkologie-Vereinbarung schreibt für Ärzte zwei industrieunabhängige Pharmakotherapie-Beratungen im Jahr verpflichtend vor. Diese Veranstaltung bietet Ihnen dafür die richtige Gelegenheit und schafft zugleich die Möglichkeit, sich über neue Entwicklungen in der onkologischen Pharmakotherapie zu informieren. 17. Oktober 2026 | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Fortschritt der Immuntherapie in der Onkologie: Von Anti-PD-(L)1- und CTLA4-Antikörpern bis zu Vakzinen – neue praxisrelevante Optionen ▪ Tumortherapie bei älteren und komorbiden Patienten

Der Weg in die eigene Praxis Mit diesem Seminar verhelfen wir Ihnen zu einem erfolgreichen Start in die eigene Praxis. Dazu behandeln wir in mehreren Modulen wichtige Themen Ihres Niederlassungsvorhabens – angefangen bei der Zulassung über die betriebswirtschaftliche Planung bis hin zur unternehmerischen Praxisführung. Sie profitieren von wichtigen Tipps zur Finanzierung und zur Telematikinfrastruktur. Modul 1: 17. Oktober 2026 | 9.30 – 13.00 Uhr | live-online | kostenlos | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Die Bedarfsplanung ▪ Der Niederlassungsfahrplan ▪ Die einzelnen Schritte der Zulassung anhand praktischer Beispiele

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 569 zu finden Hygiene in der Praxis In diesem Seminar stellen wir die geltenden Hygienevorschriften vor. Von der Personal- und Umgebungs­ hygiene bis hin zur Hygiene bei der Behandlung von Patienten zeigen wir, wie die verschiedenen Maßnahmen im eigenen Hygieneplan verankert werden. Sie erhalten wichtige Informationen über die Verantwortlichkeiten in der Hygiene und zu den Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht. 20. Oktober 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 7 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen d. Desinfektion ▪ Personalhygiene, Umgebungshygiene, Hygiene bei Behandlung von Patienten ▪ Meldung infektiöser Erkrankungen

Rechtssicheres Praxismanagement – den Behandlungsvertrag professionell umsetzen In diesem Seminar zeigen wir, welche Anforderungen sich aus den gesetzlichen Regelungen zum Behandlungsvertrag ergeben. Wir gehen auf Aspekte des Risikomanagements ein und verdeutlichen den richtigen Umgang mit den Einsichtsrechten der Patienten. Sie lernen, auf was Sie bei der Dokumentation in der Patientenakte achten sollten und wie Sie Einwilligungen rechtssicher einholen. 21. Oktober 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Haupt- und Nebenpflichten für die Praxis ▪ Patientenaufklärung ▪ Dokumentation ▪ Rechtssichere Einwilligung ▪ Einsichtsrechte der Patienten

Disease-Management-Programme (DMP) – weiterführende Fortbildungsangebote Disease-Management-Programme (DMP) haben zum Ziel, die Behandlung chronischer Erkrankungen zu ­unterstützen und deren Durchführung nach dem aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse zu gewährleisten. In verschiedenen Fachvorträgen zeigen wir Ihnen Therapiemaßnahmen, wesentliche Neuerungen und Herausforderungen in der Behandlung auf. 21. Oktober 2026 | 14.30 – 18.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Diabetes mellitus und Nephropathie ▪ Herzinsuffizienz im Alter ▪ Update Asthma bronchiale und COPD ▪ DMP-Datenübermittlung mit KIM

GOÄ für Einsteiger Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in die GOÄ-Abrechnung. Hierzu lernen Sie die korrekte Anwendung der Gebührenordnung kennen und erfahren, wie Sie Honorarverluste bei der Privatabrechnung zuverlässig vermeiden. Anhand von Beispielen machen Sie sich mit den grundlegenden GOÄ-Bestimmungen vertraut und üben die Umsetzung in der Praxis. 21. Oktober 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtsgrundlagen ▪ Zeitgemäße Auslegung und Umsetzung ▪ Gesprächsziffern, Visiten, Besuche ▪ Zuschläge A-K ▪ Laborkapitel ▪ Analogbewertungen

Basiskurs Qualitätsmanagement In allen Bereichen – von der Anmeldung über die diagnostischen und therapeutischen Leistungen bis hin zum Hygienemanagement – werden schon heute Instrumente des QM eingesetzt. Erfahren Sie, wie Sie diese auf alle relevanten Bereiche der Praxis ausdehnen und Ihre Abläufe damit unterstützen können. Unser Basiskurs hilft beim Einstieg ins QM und vermittelt wichtige Grundlagen. 23./24. Okt. 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr, 9.00 – 16.00 Uhr | live-online | 259 Euro | 18 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ PDCA-Zyklus ▪ Gesetzl. Anforderungen ▪ Das QEP®-Modell ▪ Verfahrensanweisungen ▪ Arbeitsanweisungen ▪ Qualitätsentwicklung

Kurs zur Aufbereitung von Medizinprodukten An die Aufbereitung von (Medizin)Produkten werden hohe Anforderungen gestellt. Mit dieser Aufgabe darf nur betraut werden, wer die erforderliche Kenntnis besitzt. Zum Erwerb dieser Kenntnis (gem. Anlage 6 der KRINKO/BfArM-Empfehlung) bieten wir diese Fortbildung an. Der Kurs vermittelt die notwendigen Inhalte u. a. über die Desinfektion und Sterilisation von (Medizin)Produkten. 29. – 31. Okt. + 6. Nov. 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | live-online | 429 Euro | 25 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtl. Rahmenbedingungen ▪ Risikobewertung ▪ Mikrobiologie u. Aufbereitungschemie ▪ Dekontamination ▪ Packen, Verpacken ▪ Sterilisation

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Datenschutz – Refresherkurs Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, Ihr Wissen zum Datenschutz aufzufrischen und zu vertiefen. Wir informieren über aktuelle Datenschutzthemen und erläutern, welche Konsequenzen für Ihren Alltag damit einhergehen. Ein wichtiger Schwerpunkt wird dabei die Cybersicherheit sein. Wir besprechen neue ­Urteile und stellen die Tätigkeitsberichte der Datenschutzaufsichtsbehörden vor. 3. November 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Aktuelle Themen ▪ Cybersicherheit in medizinischen Einrichtungen ▪ Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit ▪ Erfahrungsaustausch

GOÄ für Fortgeschrittene In diesem Seminar erhalten Sie wichtige Informationen, um GOÄ-Leistungen vollständig und richtig abzurechnen. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Umgang mit der Gebührenordnung und erhöhen Ihre Sicherheit in der korrekten Anwendung der GOÄ. Anhand von Beispielen lernen Sie die Bestimmungen der privatärzt­ lichen Gebührenordnung besser kennen und üben die Umsetzung in der Praxis. 4. November 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtsgrundlagen ▪ Honoraranspruch ▪ Fehlervermeidung ▪ Analoge Bewertungen ▪ Sonographie-Leistungen ▪ Besondere Kosten ▪ Anfragen, Gutachten

EBM für Einsteiger – Haus-/Kinderarztpraxen Dieses Seminar unterstützt Sie beim Einstieg in die EBM-Abrechnung und bei der korrekten Anwendung der Gebührenordnung. Hierzu lernen Sie die Grundlagen des EBM sowie dessen Aufbau und Handhabung kennen. Sie machen sich mit dem Leistungsinhalt der häufigsten Gebührenordnungspositionen vertraut und üben die Abrechnungssystematik anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis. 4. November 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen des EBM ▪ Erstellung der Abrechnung (einschließlich Online-­ Abrechnung) ▪ Abrechnungsbeispiele ▪ Tipps zur Fehlervermeidung

Prävention und Deeskalation: Krisen und Gewalt in der Praxis Medizinisches Personal sieht sich zunehmend mit verbaler Aggression und Bedrohungen unterschiedlichster Art konfrontiert. Lernen Sie in diesem Seminar mehr über die Hintergründe und erfahren Sie, wie Sie gefähr­ liche Situationen richtig einschätzen können. Wir geben wertvolle Tipps zur Deeskalation und zeigen präventive Maßnahmen auf. 4. November 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Reutlingen | 98 Euro | 7 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtliche Grundlagen ▪ Vorbeugende Maßnahmen ▪ Mitarbeiterbriefing für Notfallsituationen ▪ Verbale Deeskalation ▪ Praktische Übungen

Der Weg in die eigene Praxis Mit diesem Seminar verhelfen wir Ihnen zu einem erfolgreichen Start in die eigene Praxis. Dazu behandeln wir in mehreren Modulen wichtige Themen Ihres Niederlassungsvorhabens – angefangen bei der Zulassung über die betriebswirtschaftliche Planung bis hin zur unternehmerischen Praxisführung. Sie profitieren von wichtigen Tipps zur Finanzierung und zur Telematikinfrastruktur. Modul 2: 6. November 2026 | 16.00 – 19.30 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Grundbegriffe der Betriebswirtschaft ▪ Praxiskennzahlen ▪ Praxisanalyse und Betriebsvergleich ▪ Finanzierungsmöglichkeiten

Moderatorentraining für Qualitätszirkel In diesem Seminar erwerben Sie die Qualifikation zur Leitung von Qualitätszirkeln. In einem vorgelagerten Online-Kurs informieren Sie sich über die Grundlagen der Moderatorentätigkeit und die Rahmenbedingungen der QZ-Leitung. Im darauffolgenden Live-Online-Seminar lernen Sie die Moderationstechniken kennen und erfahren, wie Sie den Ablauf von Gruppenprozessen verbessern können. 7. November 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen d. Kommunikation u. Moderation ▪ Methoden u. Techniken ▪ Dokumentation ▪ Gruppendynamik u. Konflikte ▪ Rolle d. Moderators

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 569 zu finden Sonographie der Säuglingshüfte – Refresherkurs Die Sonographie der Säuglingshüfte ist ein stark standardisiertes Verfahren, bei dem es darauf ankommt, ­einen spezifischen Handlungsablauf zu reproduzieren. Dieser in der Vergangenheit schon einmal gelernte Handlungsablauf wird wieder ins Gedächtnis gerufen und anhand von Sonographiebildern eingeübt. Ein wichtiger Schwerpunkt bildet dabei das richtige Legen der Messlinien. 7. November 2026 | 9.00 – 17.30 Uhr | Stuttgart | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Anatomische Identifizierung, Messtechnik, Standardebene ▪ Brauchbarkeitsübung ▪ Typeneinteilung nach Graf ▪ Typische Fehler

Das große 1x1 der Verordnungen – Heilmittel, Hilfsmittel & Co. In diesem Seminar klären wir Sie umfassend über die Grundlagen und Neuerungen bei der Verordnung von Heilmitteln, Hilfsmitteln und Schutzimpfungen auf. Sie erhalten wertvolle Hilfe und Informationen, wann Sie Heilmittel zu Lasten der GKV verordnen können und wie Sie die Hilfsmittel-Richtlinie praxisbezogen anwenden. 11. November 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Verordnung von Hilfsmitteln ▪ Heilmittel-Richtlinie ▪ Besondere Verordnungsbedarfe ▪ Langfristiger Heilmittelbedarf ▪ DiGA

Anstellung – Ja, aber wie? In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, warum der Trend zur Anstellung geht und welche Anstellungsmöglichkeiten es im vertragsärztlichen Bereich gibt. Sie erhalten wichtige Einblicke in die Grundsätze der Bedarfsplanung und profitieren von wertvollen Anregungen und Ideen für eine Anstellung in offenen und gesperrten Planungsbereichen. 11. November 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Anstellungsverhältnisse im vertragsärztlichen Bereich ▪ Bedarfsplanung ▪ Der angestellte Facharzt/Psychotherapeut ▪ Beratungsangebote d. KVBW

Der Weg in die eigene Praxis Mit diesem Seminar verhelfen wir Ihnen zu einem erfolgreichen Start in die eigene Praxis. Dazu behandeln wir in mehreren Modulen wichtige Themen Ihres Niederlassungsvorhabens – angefangen bei der Zulassung über die betriebswirtschaftliche Planung bis hin zur unternehmerischen Praxisführung. Sie profitieren von wichtigen Tipps zur Finanzierung und zur Telematikinfrastruktur. Modul 3: 13. November 2026 | 16.00 – 19.30 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Finanz- und Lohnbuchhaltung ▪ Steuern ▪ Praxisverwaltungs­software ▪ Anbindung an die Telematikinfrastruktur ▪ TI-Dienste und Fach­anwendungen

Praxis sucht Nachfolger In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie Ihre berechtigten Interessen als Unternehmer wahren können. Wir zeigen auf, was Sie beachten müssen, damit die Übergabe zulassungs- und privatrechtlich reibungslos gelingt. Sie erfahren, wie der Wert der Praxis ermittelt wird und erhalten wertvolle Tipps zur Vorbereitung der Praxisübergabe. 14. November 2026 | 10.00 – 13.00 Uhr | Stuttgart | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Praxisübergabe in offenen und gesperrten Gebieten ▪ Nachbesetzungsverfahren ▪ Praxisanalyse, Betriebsvergleich ▪ Ermittlung des Praxiswertes Curriculare Fortbildung

Hautkrebs-Screening – Fortbildung für Hausärzte Die Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs ist Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung. Mit ­entsprechender Genehmigung der KV können Sie die Untersuchung auch als Hausarzt im Rahmen der GKV erbringen und abrechnen. Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einer zertifizierten 8-stündigen Fortbildung. In diesem Kurs erlangen Sie die erforderlichen Kenntnisse zum Erwerb der Genehmigung. 14. November 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 229 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Prävention und Screening ▪ Entstehung von Hautkrebs ▪ Epidemiologie ▪ Krankheitsbilder ▪ Durchführung des HKS ▪ Erkennen von Hautkrebs

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Hygiene: Der Weg zu einer erfolgreichen Desinfektion in der Arztpraxis In diesem Seminar lernen Sie, wie ein wirksamer Infektionsschutz in der Praxis nachhaltig gelingt. Sie erfahren, welche Arten von Erregern es gibt, wie diese abgetötet und inaktiviert werden und warum die Wahl des richtigen Desinfektionsmittels so wichtig ist. Darüber hinaus zeigen wir auf, wo die Fehlerquellen liegen und wie Sie diese durch festgelegte Verfahren vermeiden. 17. November 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 7 CME-Punkte Themen: ▪ Allgemeine und spezielle Mikrobiologie ▪ Übertragungswege von Krankheits­ erregern ▪ Haut-, Wund- und Händedesinfektion ▪ Wirkstoffgruppen

EBM für Fortgeschrittene – Frauenheilkunde In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und üben anhand von Beispielen, Ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Alltag sicher anzuwenden. Sie machen sich mit den Abrechnungsbestimmungen des EBM vertraut und lernen wichtige Neuerungen kennen. Damit können Sie Ihre GKV-Abrechnung künftig noch schneller erstellen und Ihr vertieftes Wissen gezielt anwenden. 18. November 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Leistungsanforderungen vs. tatsächl. Honorierung ▪ EBM-Änderungen ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Besonderheiten bei Selektivvertragspatienten

Wirtschaftlichkeitsprüfungen Arznei- und Heilmittel In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Nachforderungen vermeiden können. Dazu machen Sie sich zunächst mit den Grundlagen der Wirtschaftlichkeitsprüfung vertraut. Sie lernen die Arzneimittel-Therapiebereiche, die jeweils zugeordneten Wirkstoffe sowie Besonderheiten kennen und erhalten einen Überblick über die Wirkstoffe außerhalb der statistischen Prüfung. 20. November 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Praxisindividuelles Richtwertvolumen ▪ Praxisbesonderheiten ▪ Wirkstoffe außerhalb d. statistischen Prüfung ▪ Besondere Verordnungs­bedarfe ▪ Langfristiger Heilmittelbedarf

Arbeitsschutz in der Arztpraxis Als Arbeitgeber tragen Sie die Verantwortung für den Gesundheits- und Arbeitsschutz in Ihrer Praxis. Wir helfen Ihnen, diese Anforderungen zuverlässig zu erfüllen. Dazu machen Sie sich zunächst mit den gesetzlichen Grundlagen vertraut und informieren sich über bestehende Verantwortlichkeiten, Delegations- und Unterstützungsmöglichkeiten. 24. November 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Gefährdungsbeurteilung und Schutzziele ▪ Sicherheitstechnik ▪ Brandschutz ▪ Gefahrstoffe ▪ Vorschriften und Gesetze ▪ Kosten und Nutzen

Gegen dieses Virus hilft kein Medikament: Cybersicherheit in der Praxis Cyberkriminelle verschaffen sich immer öfter Zugriff auf Systeme in medizinischen Einrichtungen. In diesem Seminar behandeln wir die damit einhergehenden Risiken und erläutern, wie Sie sich am besten rüsten und mit Hilfe der IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV für ein grundlegendes Maß an Sicherheit für Ihr Praxisnetzwerk und Ihre IT-Komponenten sorgen können. 25. November 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Aktuelle Bedrohungslagen ▪ Sensibilisierung ▪ Grundlagen der IT-Sicherheitsrichtlinie ▪ IT-Notfallmanagement

Fördern, motivieren, delegieren: Modernes Personalmanagement in der Praxis Professionelles Personalmanagement ist in der heutigen Zeit mit flexiblen Teilzeitmodellen und kooperativen Versorgungsformen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Dieses Seminar zeigt, wie es in der ambulanten Praxis gewinnbringend umgesetzt werden kann. Mit praxisnahen Beispielen und Übungen werden konkrete Ansätze vermittelt, die sich direkt im Alltag anwenden lassen. 25. November 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Neue Wege u. Instrumente ▪ Rollen u. Aufgaben v. Führungskräften ▪ Mitarbeitermotivation ▪ Personalbindung ▪ Einsatzplanung u. Delegation

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 569 zu finden GOÄ für Einsteiger Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in die GOÄ-Abrechnung. Hierzu lernen Sie die korrekte Anwendung der Gebührenordnung kennen und erfahren, wie Sie Honorarverluste bei der Privatabrechnung zuverlässig vermeiden. Anhand von Beispielen machen Sie sich mit den grundlegenden GOÄ-Bestimmungen vertraut und üben die Umsetzung in der Praxis. 25. November 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtsgrundlagen ▪ Zeitgemäße Auslegung und Umsetzung ­▪ Gesprächsziffern, Visiten, Besuche ▪ Zuschläge A-K ▪ Laborkapitel ▪ Analogbewertungen

Praxisalltag ohne Rezeption – ein Modell der Zukunft? In der heutigen Zeit müssen wichtige Ressourcen schonend aber gleichermaßen clever eingesetzt werden. Gibt es Prozesse in der Praxis, die so digitalisiert werden können, dass das Team entlastet wird? In diesem ­Seminar gehen wir der Frage nach, welche automatisierten Abläufe im digitalen Zeitalter schon jetzt möglich sind – von der Online-Terminbuchung bis hin zum Self-Check-In. 26. November 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Check-in-Systeme ▪ Online-Terminbuchung ▪ Vorteile/Nutzen für die Praxis ▪ Vorteile/Nutzen für die Patienten ▪ Grenzen und Risiken

Kurs zur Aufbereitung von Medizinprodukten An die Aufbereitung von (Medizin)Produkten werden hohe Anforderungen gestellt. Mit dieser Aufgabe darf nur betraut werden, wer die erforderliche Kenntnis besitzt. Zum Erwerb dieser Kenntnis (gem. Anlage 6 der KRINKO/BfArM-Empfehlung) bieten wir diese Fortbildung an. Der Kurs vermittelt die notwendigen Inhalte u. a. über die Desinfektion und Sterilisation von (Medizin)Produkten. 26. – 28. Nov. + 4. Dez. 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 429 Euro | 25 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtl. Rahmenbedingungen ▪ Risikobewertung ▪ Mikrobiologie u. Aufbereitungschemie ▪ Dekontamination ▪ Packen, Verpacken ▪ Sterilisation

Basiskurs Qualitätsmanagement In allen Bereichen – von der Anmeldung über die diagnostischen und therapeutischen Leistungen bis hin zum Hygienemanagement – werden schon heute Instrumente des QM eingesetzt. Erfahren Sie, wie Sie diese auf alle relevanten Bereiche der Praxis ausdehnen und Ihre Abläufe damit unterstützen können. Unser Basiskurs hilft beim Einstieg ins QM und vermittelt wichtige Grundlagen. 27./28. Nov. 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr, 9.00 – 16.00 Uhr | live-online | 259 Euro | 18 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ PDCA-Zyklus ▪ Gesetzl. Anforderungen ▪ Das QEP®-Modell ▪ Verfahrensanweisungen ▪ Arbeitsanweisungen ▪ Qualitätsentwicklung

Medizinprodukte: Sicheres Betreiben und Benutzen in der Arztpraxis In diesem Seminar lernen Sie, auf was Sie im Umgang mit (Medizin)Produkten achten müssen. Sie erfahren, welche Prüfungen und Kontrollen notwendig sind, welche Voraussetzungen an die Instandhaltung geknüpft werden und was und wie Sie dokumentieren müssen. Wir informieren über die Durchführung behördlicher Praxisbegehungen und zeigen auf, wie Sie sich darauf vorbereiten können. 1. Dezember 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtliche Grundlagen ▪ Pflichten des Betreibers ▪ Einweisung, Kontrollen, ­Instandhaltung, Dokumentation ▪ Behördliche Überprüfung

Komplexe Praxisstrukturen – professionelles Management leicht gemacht Die Leitung großer Praxen und medizinischer Versorgungseinrichtungen (MVZ) erfordert organisatorische Kompetenzen und weitergehendes Managementwissen. In diesem kompakten Seminar stellen wir die ­wichtigsten Instrumente der Teamführung und der Organisationsentwicklung vor und erläutern den Einsatz anhand von Beispielen. 2. Dezember 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Steigerung der Arbeitszufriedenheit ▪ Teamentwicklung ▪ Organisations­ instrumente zur Patientensteuerung ▪ Personalentwicklungsprozesse

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EBM für Fortgeschrittene – Hausarztpraxen In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die vielfältigen Bestimmungen des EBM richtig umsetzen. Sie erweitern Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und machen sich mit wichtigen Neuerungen in der Honorierung ärztlicher Leistungen vertraut. Anhand zahlreicher Beispiele erlernen Sie den sicheren Umgang mit den Abrechnungsbestimmungen und üben deren Anwendung für die Praxis. 2. Dezember 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Aktuelles zur Abrechnung ▪ Leistungsanforderungen – tatsächliche Honorierung ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Prä-/Postoperative Leistungen

Hygiene in der Praxis In diesem Seminar stellen wir die geltenden Hygienevorschriften vor. Von der Personal- und Umgebungs­ hygiene bis hin zur Hygiene bei der Behandlung von Patienten zeigen wir, wie die verschiedenen Maßnahmen im eigenen Hygieneplan verankert werden. Sie erhalten wichtige Informationen über die Verantwortlichkeiten in der Hygiene und zu den Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht. 8. Dezember 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 7 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen d. Desinfektion ▪ Personalhygiene, ­Umgebungshygiene, Hygiene bei Behandlung von Patienten ▪ Meldung infektiöser Erkrankungen

GOÄ für Fortgeschrittene In diesem Seminar erhalten Sie wichtige Informationen, um GOÄ-Leistungen vollständig und richtig abzurechnen. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Umgang mit der Gebührenordnung und erhöhen Ihre Sicherheit in der korrekten Anwendung der GOÄ. Anhand von Beispielen lernen Sie die Bestimmungen der privatärzt­ lichen Gebührenordnung besser kennen und üben die Umsetzung in der Praxis. 9. Dezember 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtsgrundlagen ▪ Honoraranspruch ▪ Fehlervermeidung ▪ Analoge Bewertungen ▪ Sonographie-Leistungen ▪ Besondere Kosten ▪ Anfragen, Gutachten

KVBW-eLearning für Ärztinnen und Ärzte Jetzt zählt’s: Hausärztliche Grundlagen des EBM In fünf Online-Modulen bringen wir Ihnen den EBM auf spielerische und interaktive Weise näher. Von alltäg­ lichen Themen wie der Versichertenpauschale und den hausärztlichen Gesprächen bis hin zur Abrechnung von Laboruntersuchungen oder Bereitschaftsdiensten – wir geben die wichtigsten Antworten zur sicheren Anwendung des EBM in der Hausarztpraxis. jederzeit verfügbar | 110 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Aufbau des EBM ▪ Arztgruppenübergreifende allgemeine GOP ▪ ​Hausärztlicher Versorgungsbereich ▪ Arztgruppenübergreifende spezielle GOP

Hieb- und stichfest: Verordnung von Schutzimpfungen In drei Online-Modulen nehmen Sie die zahlreichen Facetten der Verordnung von Schutzimpfungen genau unter die Lupe. STIKO, Schutzimpfungs-Richtlinie oder Schutzimpfungsvereinbarung? Endlich einfach erklärt! In diesem Kurs erarbeiten Sie sich die Antworten auf die kleinen und großen Fragen des Impfalltags selbstbestimmt. jederzeit verfügbar | 100 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ Kassenleistung vs. Satzungsleistung ▪ Richtig ver­ordnen ▪ Nachholimpfungen ▪ Titerkontrollen ▪ Top 10 der Schutzimpfungen

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 569 zu finden Mittel und Wege: Verordnung von Heilmitteln In den beiden Modulen dieses Online-Kurses lernen Sie neben den theoretischen Hintergründen, die Heil­ mittel-Richtlinie und die Diagnoseliste für besondere Verordnungsbedarfe aktiv anzuwenden. Dabei gehen Sie auch der Frage nach, welches Heilmittel für den aktuellen Fall geeignet ist, welche Mengen wie häufig verordnet werden dürfen und was auf das Rezept muss. jederzeit verfügbar | 90 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Heilmittel richtig verordnen ▪ Das Muster 13 ▪ Wirtschaftliche Heilmittel­ verordnung ▪ Blankoverordnung ▪ Richtwert: Berechnung u. ­Prüfung

Wirkstoff Wissen: Verordnung von Sprechstundenbedarf Die Verordnung von Arzneistoffen, Verbandmitteln und medizinisch-technischen Mitteln folgt genauen ­Vorgaben und Richtlinien. Deren Kern bildet eine Positivliste, die alle verordnungsfähigen Mittel enthält. ­Umfassende Informationen zu deren Handhabung und weitere nützliche Tipps zur Verordnung von Sprechstundenbedarf erhalten Sie in den zwei Modulen dieses Online-Kurses. jederzeit verfügbar | 90 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Anspruchsberechtigung ▪ Arbeiten mit der Positivliste ▪ Die wirtschaftliche ­Beschaffung ▪ Arzneimittelweitergabe ▪ Keine Angst vor Regressen

Sicher ist sicher: Datenschutz im Praxisalltag leben und managen In zwei Online-Modulen lernen Sie, wie Sie den Datenschutz in die alltäglichen Abläufe Ihrer Praxis integrieren und organisatorische sowie technische Maßnahmen zur bestmöglichen Sicherheit Ihrer Patienten- und ­Mitarbeiterdaten ergreifen. Sie erwerben wichtige Grundlagenkenntnisse zur Erstellung eines umfassenden Datenschutzmanagementsystems, auf das Sie vertrauen können. jederzeit verfügbar | 90 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Datenschutz ▪ Ärztliche Schweigepflicht ▪ Informationspflichten ​▪ Aufgaben des Datenschutzbeauftragten ▪ IT-Sicherheit ▪ Datenschutzpannen

Grundlagen der Hygiene in der Arztpraxis In diesem Kurs lernen Sie die Hygienevorschriften kennen und erfahren, worauf Sie bei der Umsetzung achten müssen. Wir zeigen, welche Maßnahmen wichtig sind und wie Sie diese im Hygieneplan dokumentieren. Sie erfahren mehr über die Verantwortlichkeiten in der Praxishygiene und erhalten einen Überblick über die Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht in der Infektionshygiene. jederzeit verfügbar | 45 min | vertont | 59 Euro | 2 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ Zuständigkeiten ▪ Hygieneplan: Aufbau und Inhalt ​▪ Meldung ­infektiöser Erkrankungen ▪ Behördliche Überprüfungen

Fit und fair im Umgang mit IGeL-Angeboten Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) sind ein sinnvolles Instrument zur Unterstützung der Patienten­ behandlung. In diesem Kurs beschäftigen Sie sich mit dem Mehrwert von Selbstzahler-Leistungen. ­Anschließend gehen Sie der Frage des „Wie“ nach. Dafür üben Sie in Beispiel-Dialogen, wie Sie in ein IGeL-­ Gespräch einsteigen und es zu einem erfolgreichen Abschluss führen können. jederzeit verfügbar | 90 min | unvertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtsrahmen ▪ Mehrwert von Selbstzahler-Leistungen ▪ Aufbau und Ablauf von IGeL-Gesprächen ▪ Wichtige Grundsätze für faires IGeLn

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Ach du liebe Zeit! Zeit- und Selbstmanagement in der Praxis In diesem Kurs lernen Sie verschiedene Instrumente des Zeit- und Selbstmanagements kennen. Sie erfahren, wie Sie Aufgaben bestmöglich priorisieren und damit wertvolle Zeit gewinnen können. Sie entlarven heim­ liche Zeitdiebe, die Ihnen jeden Tag kostbare Minuten stehlen, und lernen dabei auch mehr über sich selbst und Ihren persönlichen Arbeitsstil. jederzeit verfügbar | 45 min | vertont | 59 Euro | 2 CME-Punkte Themen: ▪ Aufgaben priorisieren ▪ Persönlicher Arbeitsstil ▪ Delegieren leicht gemacht ▪ Umgang mit Zeitdieben ▪ Planungsgerüst zur Terminvergabe

Vom DMP zum Aha! – organisatorische Rahmenbedingungen im DMP Dieser Online-Kurs unterstützt Sie dabei, Ihren Aha-Moment in der DMP-Organisation zu erleben. Sie begleiten einen neuen Patienten im DMP und erfahren, wie die Einschreibung, die Dokumentation, die begleitende ­Behandlung oder die Patientenschulung richtig umgesetzt werden. Dadurch gewinnen Sie wichtige Einblicke, die Ihnen den DMP-Alltag wesentlich erleichtern. jederzeit verfügbar I 45 min | vertont | 59 Euro | 2 CME-Punkte Themen: ▪ Einschreibung, Erstgespräch, Teilnahme- u. Einwilligungserklärung ​▪ Dokumentation ▪ Fristen und Feedback ▪ Patientenschulungen

KVBW-Fortbildungsveranstaltungen für Medizinische Fachangestellte Das Telefon – die Visitenkarte der Praxis In diesem Seminar lernen Sie, worauf Sie beim Telefonieren in der Praxis achten müssen. Sie erfahren, wie Sie durch geschicktes Fragen das Gespräch lenken, schwierige Situationen meistern und Gespräche zeitlich ­begrenzen können. Sie erhalten wertvolle Tipps zum wirksamen Einsatz der Stimme und zur notwendigen Diskretion am Telefon. Mitmachen lohnt sich. 16. September 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro Themen: ▪ Der Telefonknigge – von der Meldung bis zur Verabschiedung ▪ ​Stimme wirksam einsetzen ▪ Gespräche kurzhalten ▪ Diskretion am Telefon

Fit am Empfang: Der erste Eindruck zählt Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie als Mitarbeitende am Empfang in jeder Situation kundenfreundlich und hilfsbereit auftreten. Von der professionellen Konversation bis hin zur ansprechenden Arbeitsplatzgestaltung lernen Sie, einen positiven Eindruck von sich und der Praxis zu vermitteln. Dieses Training macht alle fit, die täglich persönlichen Umgang mit Patienten haben. 30. September 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro Themen: ▪ Der Empfang – das Spiegelbild der Praxis ▪ Professioneller erster Eindruck ▪ Blickkontakt, aktives Zuhören ▪ Moderne Umgangsformen

Teamentwicklung und professionelle Teamarbeit in der Praxis In diesem Workshop unterstützen wir Sie beim Aufbau eines professionellen Praxisteams. Sie erfahren, wie strukturierte Abläufe und klare Kommunikationsregeln die Teamarbeit fördern und welche Rolle eine gute Teamleitung dabei spielt. Sie erweitern Ihre sozialen und methodischen Kompetenzen in der Teamführung und profitieren von zahlreichen Tipps zur praktischen Umsetzung. 7. Oktober 2026 | 10.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 159 Euro Themen: ▪ Teams entwickeln ▪ Phasen der Teambildung ▪ Teamorganisation ­▪ Teamkooperation ▪ Mitarbeiterbesprechungen ▪ Teamführung

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 569 zu finden Hygiene zum Anfassen Mikroorganismen sind für unser Auge unsichtbar, besitzen aber die Fähigkeit, Krankheiten hervorzurufen. In diesem Kurs lernen Sie, mögliche Übertragungswege zu erkennen und sie durch gut geplante Arbeitsabläufe zu unterbrechen. Dazu machen wir Mikroorganismen durch optische Hilfsmittel sichtbar, erarbeiten gemeinsam Handlungsabläufe und vertiefen diese in praktischen Übungen. 8. Oktober 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr | Stuttgart | 98 Euro Themen: ▪ Übertragungswege ▪ Strategien zur Unterbrechung ▪ Desinfek­tion von Flächen und Händen optisch darstellen ▪ Personal-/Patientenschutz

Medical English für Medizinische Fachangestellte In diesem Seminar vertiefen Sie Ihre medizinischen Sprachkenntnisse für einen souveränen Umgang mit ­Englisch sprechenden Patienten. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr allgemeines und fachbezogenes Englisch zu verbessern und Ihren beruflich relevanten Wortschatz zu erweitern. In praktischen Übungen lernen Sie, sich sicher auszudrücken und über notwendige Maßnahmen aufzuklären. 8. Oktober 2026 | 9.30 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 159 Euro Themen: ▪ Erfragen persönlicher Daten ▪ Erkunden nach Beschwerden ▪ ​­Termine verein­ baren ▪ Einnahme v. Medikamenten ▪ Gespräche sicher führen

Entschieden zum Erfolg: Personalführung für Mitarbeitende Dieses Seminar unterstützt Sie darin, sich über Ihre Rolle als Führungskraft klar zu werden. Anhand von Beispielen lernen Sie, was „Führen“ im Alltag bedeutet, wie Sie Ihre eigenen Stärken zielgerichtet einsetzen und mit den unterschiedlichen Generationen umgehen können. Sie erhalten praktische Werkzeuge an die Hand, damit Sie künftig durch klare Vorgaben wirksam überzeugen. 14. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 159 Euro Themen: ▪ Aufgaben, Rechte, Pflichten ▪ Eigene Stärken nutzen ▪ Moderne Personal­ führung ▪ Delegieren, motivieren, kontrollieren ▪ Fördern

Mit anspruchsvollen Patienten erfolgreich interagieren Das erfolgreiche Zusammenspiel mit „schwierigen“ Patienten gehört zur Königsdisziplin in der Kommunikation. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, in schwierigen Situationen flexibel und angemessen zu reagieren. Sie lernen eine Vielzahl verschiedener Kommunikationstechniken kennen, mit deren Hilfe Sie eine freundliche Gesprächsatmosphäre aufbauen können. 14. Oktober 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro Themen: ▪ Was den Umgang mit Patienten schwierig macht ▪ Leitfaden für die Gesprächsführung ▪ Sich gegen persönliche Angriffe abgrenzen

Verordnung von Sprechstundenbedarf ohne Stolperfallen und Regressgefahr In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie mit Stolperfallen bei der Verordnung von Sprechstundenbedarf ­um­gehen können. Anhand von Beispielen erfahren Sie, wann und in welcher Form Sprechstundenbedarf zu ­Lasten der GKV verordnet werden kann und wie die Ersatzbeschaffung erfolgt. Darüber hinaus zeigen wir, auf was Sie achten müssen, um Ihre Praxis wirksam vor Regressen zu schützen. 15. Oktober 2026 | 15.00 – 17.30 Uhr | live-online | 49 Euro Themen: ▪ Rechtliche Grundlagen ▪ Sprechstundenbedarfskonformität ▪ Ersatzbeschaffung ▪ Wirtschaftlichkeitsgebot ▪ Prüfanträge ▪ Frühwarnsysteme

Exklusiv-Workshop für Praxismanagerinnen Als besonderes Angebot führen wir exklusiv für Praxismanagerinnen jedes Jahr einen zweitägigen Workshop mit wechselnden Themen durch. Im Mittelpunkt steht dieses Mal die Vermittlung betriebswirtschaftlicher Grundlagen. Wichtige Schwerpunkte bilden dabei das Praxis-Controlling und die Praxiskennzahlen, die es ­ermöglichen, die Situation der Praxis darzustellen und zu überwachen. 15. – 16. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Reutlingen | 259 Euro Themen: ▪ Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Praxisführung ▪ Marketing und Praxis­ positionierung ▪ Einführung ins Controlling ▪ Praxiskennzahlen

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Aktualisierung der Kenntnisse nach Strahlenschutzverordnung Nach der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) müssen Kenntnisse im Strahlenschutz alle fünf Jahre aktua­ lisiert werden. Der Nachweis über die aktualisierten Kenntnisse ist der zuständigen Stelle auf Verlangen ­vorzulegen. Ziel des Kurses ist der Erhalt der Kenntnisse im Strahlenschutz gemäß § 49 Abs. 3 StrlSchV. 17. Oktober 2026 | 9.00 – 16.30 Uhr | live-online | 129 Euro Themen: ▪ Bildqualität ▪ Qualitätsbeurteilung ▪ Rechtsvorschriften ▪ Alter­native Diagnoseverfahren ▪ Neue Entwicklungen der Gerätetechnik ​▪ Strahlen­biologie ▪ Strahlenschäden

QM für Fortgeschrittene – so bleiben Sie auf Erfolgskurs Gemeinsam blicken wir auf die aktuellen Entwicklungen im QM und erörtern weiterführende Themen wie das Fehler- und Beschwerdemanagement, Teambesprechungen oder den Einsatz von Instrumenten zur kontinuierlichen Weiterentwicklung. Hierzu gehören Patientenbefragungen ebenso wie Mitarbeitergespräche. Darüber hinaus erhalten Sie praktische Tipps zur Umsetzung im Alltag. 20. Oktober 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro Themen: ▪ Aktuelles aus der QM-Welt ▪ Hindernisse bei der Umsetzung ▪ Pflege des QMHandbuches ▪ Instrumente zur kontinuierlichen Weiterentwicklung

Disease-Management-Programme – weiterführende Fortbildungsangebote Disease-Management-Programme (DMP) haben zum Ziel, die Behandlung chronischer Erkrankungen zu ­unterstützen und deren Durchführung nach dem aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse zu gewährleisten. In verschiedenen Fachvorträgen zeigen wir Ihnen Therapiemaßnahmen, wesentliche Neuerungen und Herausforderungen im Praxisalltag auf. 21. Oktober 2026 | 14.30 – 18.00 Uhr | live-online | 98 Euro Themen: ▪ Diabetes mellitus und Nephropathie ▪ Asthma – Lungenfunktions­test: Fehlerquellen ▪ Inhalationstherapie bei COPD ▪ DMP-Datenübermittlung mit KIM

Quer- oder Neueinsteiger – wir erleichtern Ihnen den Start in den Praxisalltag Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in den Praxisalltag. Dazu erwerben Sie in Modul 1 Grund­ kenntnisse über die vertragsärztliche Versorgung – angefangen bei der Vergütung ärztlicher Leistungen bis hin zum Umfang des gesetzlichen Leistungsanspruchs. 22. Oktober 2026 (Modul 1) | 9.00 – 17.00 Uhr | live-online | 159 Euro Themen: ▪ Leistungsanspruch n. SGB V ▪ Patientenaufnahme ▪ Abrechnungsmanagement ▪ Genehmigungspflichtige Leistungen ▪ Honorarverteilung

Quer- oder Neueinsteiger – wir erleichtern Ihnen den Start in den Praxisalltag Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in den Praxisalltag. In Modul 2 erhalten Sie daher die Möglichkeit, Ihre praktischen Fähigkeiten aufzufrischen bzw. wichtige Handgriffe zu erlernen. Dazu gehören neben der Blutabnahme und der Laboranalyse auch das Impfen sowie das Anlegen von Verbänden. 23. Oktober 2026 (Modul 2) | 9.00 – 17.00 Uhr | Reutlingen | 159 Euro Themen: ▪ Blutentnahme ▪ Laboranalyse ▪ Wichtige Hygienestandards ▪ Anlage von ­Elektrokardiogrammen ▪ Impfungen und Injektionen ▪ Anlegen von Verbänden

Das Telefon – die Visitenkarte der Praxis In diesem Seminar lernen Sie, worauf Sie beim Telefonieren in der Praxis achten müssen. Sie erfahren, wie Sie durch geschicktes Fragen das Gespräch lenken, schwierige Situationen meistern und Gespräche zeitlich ­begrenzen können. Sie erhalten wertvolle Tipps zum wirksamen Einsatz der Stimme und zur notwendigen Diskretion am Telefon. Mitmachen lohnt sich. 4. November 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Karlsruhe | 98 Euro Themen: ▪ Der Telefonknigge – von der Meldung bis zur Verabschiedung ▪ Stimme wirksam einsetzen ▪ Gespräche kurzhalten ▪ Diskretion am Telefon

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 569 zu finden Onkologie-Fachtag für Praxispersonal Die onkologische Jahresfortbildung für Mitarbeitende aus Praxen, die an der bundesweiten Onkologie-­ Vereinbarung teilnehmen, bietet dem onkologischen Personal eine hochwertige Möglichkeit, seine ­Kenntnisse in der Onkologie unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der medizinischen Wissenschaft zu vertiefen und dieses Wissen dann gezielt im Praxisalltag anzuwenden. 7. November 2026 (Innere Medizin) | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro Themen: ▪ Diagnostik und Therapie des Pankreaskarzinoms ▪ Krebserkrankungen bei ­Kindern – ein „Blick über den Tellerrand“

Onkologie-Fachtag für Praxispersonal Die onkologische Jahresfortbildung für Mitarbeitende aus Praxen, die an der bundesweiten Onkologie-­ Vereinbarung teilnehmen, bietet dem onkologischen Personal eine hochwertige Möglichkeit, seine ­Kenntnisse in der Onkologie unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der medizinischen Wissenschaft zu vertiefen und dieses Wissen dann gezielt im Praxisalltag anzuwenden. 7. November 2026 (Gynäkologie) | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro Themen: ▪ Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms ▪ Krebserkrankungen bei Kindern – ein „Blick über den Tellerrand“

Onkologie-Fachtag für Praxispersonal Die onkologische Jahresfortbildung für Mitarbeitende aus Praxen, die an der bundesweiten Onkologie-­ Vereinbarung teilnehmen, bietet dem onkologischen Personal eine hochwertige Möglichkeit, seine ­Kenntnisse in der Onkologie unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der medizinischen Wissenschaft zu vertiefen und dieses Wissen dann gezielt im Praxisalltag anzuwenden. 7. November 2026 (Urologie) | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro Themen: ▪ Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms ▪ Krebserkrankungen bei ­Kindern – ein „Blick über den Tellerrand“

Onkologie-Fachtag für Praxispersonal Die onkologische Jahresfortbildung für Mitarbeitende aus Praxen, die an der bundesweiten Onkologie-­ Vereinbarung teilnehmen, bietet dem onkologischen Personal eine hochwertige Möglichkeit, seine ­Kenntnisse in der Onkologie unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der medizinischen Wissenschaft zu vertiefen und dieses Wissen dann gezielt im Praxisalltag anzuwenden. 7. November 2026 (Dermatologie) | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro Themen: ▪ Maligne Melanome: Früherkennung und Therapie ▪ Krebserkrankungen bei ­Kindern – ein „Blick über den Tellerrand“

Wiederbelebende Sofortmaßnahmen In diesem Seminar beschäftigen Sie sich mit Techniken der Erstversorgung. Im Vordergrund stehen dabei praktische Übungen und Handgriffe. Die Kontaktaufnahme, Befunderhebung und -beurteilung, Transportund Lagerungstechniken sowie Beatmung, Herzmassage und Defibrillation werden trainiert. Das Training ­erfolgt mit allen derzeit gängigen Beatmungs- und Intubationsgeräten. 7. November 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Karlsruhe | 129 Euro Themen: ▪ Rettung ▪ Lagerungstechniken ▪ Beatmung ▪ Herzmassage ▪ ­​Intubations­ technik ▪ Defibrillator ▪ Medikamente für Intubation und Notfallkoffer

Intensiv-Workshop Abrechnungsmanager (Hausarztpraxis) In diesem Workshop qualifizieren Sie sich zum Abrechnungsmanager. Dabei nutzen Sie Ihr Basiswissen, um anhand von Beispielen Ihre Anwenderkenntnisse zu vertiefen. Von den allgemeinen Abrechnungsbestimmungen bis hin zu arztgruppenübergreifenden Gebührenordnungspositionen machen Sie sich mit wichtigen Inhalten des EBM und den vielfältigen Regelungen der GOÄ vertraut. 9. – 11. + 18. November 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr, 9.00 – 11.00 Uhr | Stuttgart | 389 Euro Themen: ▪ Handhabung d. EBM ▪ Begrenzungsregelungen ▪ DMP, nicht-ärztl. Praxis­ assistentin, Chroniker ▪ Rechtsgrundlagen GOÄ ▪ Analogbewertungen

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Fit am Empfang: Der erste Eindruck zählt Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie als Mitarbeitende am Empfang in jeder Situation kundenfreundlich und hilfsbereit auftreten. Von der professionellen Konversation bis hin zur ansprechenden Arbeitsplatzgestaltung lernen Sie, einen positiven Eindruck von sich und der Praxis zu vermitteln. Dieses Training macht alle fit, die täglich persönlichen Umgang mit Patienten haben. 11. November 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Karlsruhe | 98 Euro Themen: ▪ Der Empfang – das Spiegelbild der Praxis ▪ Professioneller erster Eindruck ▪ Blickkontakt, aktives Zuhören ▪ Moderne Umgangsformen

Exklusiv-Workshop für Praxismanagerinnen Als besonderes Angebot führen wir exklusiv für Praxismanagerinnen jedes Jahr einen zweitägigen Workshop mit wechselnden Themen durch. Im Mittelpunkt steht dieses Mal die Vermittlung betriebswirtschaftlicher Grundlagen. Wichtige Schwerpunkte bilden dabei das Praxis-Controlling und die Praxiskennzahlen, die es ­ermöglichen, die Situation der Praxis darzustellen und zu überwachen. 12. – 13. November 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 259 Euro Themen: ▪ Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Praxisführung ▪ Marketing und Praxispositionierung ▪ Einführung ins Controlling ▪ Praxiskennzahlen

Intensivkurs Praxismanagerin In fünf Tagen qualifizieren Sie sich zur Praxismanagerin. Sie machen sich mit den wichtigsten Aufgaben der Praxisorganisation und -führung vertraut, lernen grundlegende Instrumente des Qualitätsmanagements ­kennen und erhalten wertvolle Tipps zur Terminorganisation und Kommunikation. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, Führungsaufgaben künftig eigenverantwortlich zu übernehmen. 16. – 20. November 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 689 Euro Themen: ▪ Personalmanagement ▪ Konfliktmanagement ▪ Qualitätsmanagement ▪ Terminsystem ▪ Kommunikationstraining ▪ Veränderungsmanagement

Update Impfen Der Kurs unterstützt Sie darin, beim Thema Impfen auf dem Laufenden zu bleiben. Sie vertiefen Ihr Fach­ wissen und erwerben aktuelle Hintergrundinformationen zu Impfstoffen, Impfempfehlungen und den ­Verordnungs- und Abrechnungsmodalitäten. Dazu gehören auch der praktische Umgang mit der Schutz­ impfungs-Richtlinie und der Impfzifferntabelle sowie die Regelungen zur Kostenübernahme. 18. November 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Stuttgart | 98 Euro Themen: ▪ Einführung Immunsystem/Impfstoffarten ▪ Empfehlungen d. STIKO ​ ▪ Schutzimpfungs-Richtlinien ▪ Verordnung von Impfstoffen ▪ Abrechnung

Kommunikationstraining: Durch klaren Austausch die Teamarbeit verbessern In den meisten Praxen arbeiten die Teams freundlich miteinander. In der Hektik des Alltags kommt der offene Austausch aber zu kurz. In diesem Seminar unterstützen wir Sie dabei, klärend im eigenen Team aufzutreten. Sie erfahren, wie Sie den offenen Austausch erleichtern können. Dazu erlernen Sie den Einsatz verschiedener Methoden und üben deren Anwendung anhand von Beispielen. 19. November 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr | Karlsruhe | 98 Euro Themen: ▪ Souverän vor das Team treten ▪ Botschaften ohne Worte ▪ Nachfragen, zuhören, rückmelden ▪ Was offene Gespräche so schwierig macht

Neue Mitarbeitende professionell ausbilden und einarbeiten In diesem Seminar lernen Sie, professionelle Ausbildungs- und Einarbeitungsstrukturen in Ihrer Praxis auf­ zubauen. Sie erfahren, wie Sie Lehr- und Feedbackgespräche durchführen und die Mitarbeitenden für ihre Aufgaben motivieren. Wir unterstützen Sie dabei, mit Spaß und neuen Ideen die Ausbildungs- und Einarbeitungsplanung gezielt anzugehen. 26. November 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro Themen: ▪ Ausbildungs- u. Einarbeitungsplan ▪ Anleitung von Auszubildenden ▪ Förderung von Motivation und Eigeninitiative ▪ Lehr- und Feedbackgespräche

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 569 zu finden Hygienebeauftragte MFA (Arztpraxis) In unserem Blended-Learning erlangen Sie die notwendigen Kenntnisse zur Übernahme der Aufgabe einer Hygienebeauftragen. Sie erlernen die rechtlichen Vorschriften und erfahren, wie Sie Infektionsrisiken frühzeitig erkennen und was Sie tun müssen, damit von der Aufbereitung der Medizinprodukte bis zur Reinigung der Praxisräume alle Abläufe höchsten Hygienestandards entsprechen. 2. – 3. Dezember 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | live-online | + 12 UE Online-Lernmodul | 469 Euro Themen: ▪ Rechtliche Rahmenbedingungen ▪ Abfallmanagement ▪ Aufbereitung von ­Medizinprodukten ▪ Multiresistente Erreger ▪ Personalschutz

Medical English für Medizinische Fachangestellte In diesem Seminar vertiefen Sie Ihre medizinischen Sprachkenntnisse für einen souveränen Umgang mit ­Englisch sprechenden Patienten. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr allgemeines und fachbezogenes Englisch zu verbessern und Ihren beruflich relevanten Wortschatz zu erweitern. In praktischen Übungen lernen Sie, sich sicher auszudrücken und über notwendige Maßnahmen aufzuklären. 3. Dezember 2026 | 9.30 – 16.00 Uhr | live-online | 159 Euro Themen: ▪ Erfragen persönlicher Daten ▪ Erkunden nach Beschwerden ▪ Termine verein­ baren ▪ Einnahme von Medikamenten ▪ Gespräche sicher führen

Das Telefon – die Visitenkarte der Praxis In diesem Seminar lernen Sie, worauf Sie beim Telefonieren in der Praxis achten müssen. Sie erfahren, wie Sie durch geschicktes Fragen das Gespräch lenken, schwierige Situationen meistern und Gespräche zeitlich begrenzen können. Sie erhalten wertvolle Tipps zum wirksamen Einsatz der Stimme und zur notwendigen Diskretion am Telefon. Mitmachen lohnt sich. 9. Dezember 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro Themen: ▪ Der Telefonknigge – von der Meldung bis zur Verabschiedung ▪ Stimme wirksam einsetzen ▪ Gespräche kurzhalten ▪ Diskretion am Telefon

Impressum Hinweis: Die Änderung der Zustell­ adresse für das ÄBW ist bitte ­ausschließlich an die zu­ ständige Bezirks­ärztekammer zu melden. Weitere Informationen: www.ärzteblatt-bw.de Herausgeber: Landesärztekammer Baden-Württemberg Verantwortlicher Chefredakteur: Dr. med. Oliver Erens (OE) Anschrift Redaktion: Jahnstraße 38 A, 70597 Stuttgart Telefon +49 (0) 711 / 7 69 89-45 aebw@aebw.de Verlag und Auftragsmanagement: Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG Forststraße 131, 70193 Stuttgart Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart Vermarktungsleitung: Axel Hollenbach Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 27 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 hollenbach@gentner.de

Auftrags-Management: Melanie Schweigler (Leitung) Telefon +49 (0) 711 / 6 367 2-8 62 schweigler@gentner.de Rudolf Beck Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 61 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 beck@gentner.de Z. Zt. ist Anzeigenpreisliste Nr. 69 vom 1. 1. 2026 gültig. Layout und Gestaltung: GreenTomato GmbH, Stuttgart Druck: Vogel Druck und Medienservice GmbH, Höchberg Internet: www.ärzteblatt-bw.de Heft-Bestellungen: Nicht-Mitglieder der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg ­haben die Möglichkeit, das Ärzteblatt Baden-Württemberg im Abonnement oder als Einzelheft unter Tel.: 0711 / 63 672 407 oder unter service@gentner.de beim Verlag zu bestellen. Bei Neubestellungen gelten die zum Zeitpunkt des Bestell­ eingangs gültigen Bezugspreise. Durch den Kammerbeitrag ist der Bezugspreis für Mitglieder der Landesärztekammer Baden-Württemberg abgegolten.

Bezugsbedingungen: Bestellungen sind jederzeit beim Leserservice oder bei Buchhandlungen im In- und Ausland möglich. Abonnements ver­ längern sich um ein Jahr, wenn sie nicht schriftlich mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Bezugsjahres beim Leserservice gekündigt werden. Die Abonnementpreise werden im Voraus in Rechnung gestellt oder bei Teilnahme am Lastschriftverfahren bei den K­ reditinstituten abgebucht. Redaktionsschluss für redaktionelle Beiträge ist jeweils der 15. des vorangehenden Monats. Mit Namen und ­Signum des Verfassers gezeichnete Artikel entsprechen nicht unbedingt der Meinung der Schriftleitung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Schriftleitung und Verlag keine ­Haftung. Bei Ein­sendungen an die Schriftleitung wird das Einverständnis zur vollen oder auszugsweisen Veröffent­lichung vor­ausgesetzt. Die Redaktion behält sich Kürzungen von Leserbriefen vor. Die systematische Ordnung der Zeitschrift sowie alle in ihr ­ent­haltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheber­rechtlich geschützt. Mit der Annahme eines Beitrages zur Veröffentlichung erwirbt der Verlag vom Autor umfassende Nutzungsrechte in inhaltlich unbeschränkter und ausschließ­ licher Form, insbesondere Rechte zur wei­teren Vervielfältigung und Verbreitung zu gewerblichen Zwecken mit­hilfe mecha­ nischer, digitaler oder anderer Verfahren. Bis auf Widerruf ­(socialmedia@​gentner.de) gilt dies auch für die Verwendung von Bildern, Graphiken sowie audiovisueller Werke in allen

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Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – Die Universität ...

#XKST

Grünwald/ München

Ärztin/Arzt (m/w/d) für Präventionsmedizin & Healthy Aging

Mit dem Medical Longevity Zentrum entsteht in Grünwald bei ...

#FRAX

Laufen

Oberarzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie

zur Verstärkung unseres Teams ab sofort gesucht für unsere Privatklinik ...

#XCKE

Mainkofen und Straubing

Chefarzt / Chefärztin (m/w/d) und Stellvertretung der Maßregelvollzugsleitung

für das Zentrum für Forensische Psychiatrie Niederbayern an den Standorten ...

#PTZH

München

Facharzt/-ärztin (m/w/d) für Allgemein- oder Innere Medizin in TZ/ VZ

Hausarztpraxis im Münchener Süden (S3) sucht Facharzt/-ärztin (m/w/d) für ...

#AJYN

München

Facharzt für Strahlentherapie (m/w/d) in Vollzeit

Die Radiologie München eGbR Teil einer der größten ambulanten ...

#TGCU

München

Fachärztin/Facharzt (m/w/d) für Orthopädie und Unfallchirurgie

Wir suchen Sie, mit Schwerpunkt eigener konservativer Tätigkeit, ...

#DQVH

München

FÄ/FA für Kinder- u. Jugendheilkunde in VZ/ TZ

Zur langfristigen Mitarbeit in Anstellung in der Kinderarztpraxis im ...

#CFER

München – Neuhausen/ Nymphenburg

FA für Allgemeinmedizin/Naturheilkunde

Kollegin/Kollege (m/w/d) für den Einstieg in unsere Privatpraxis für ...

#GEUN

München, Augsburg

FÄ/FA Innere (mit und ohne Endoskopiezulassung für Colo), sowie Allgemeinmedizin (m/w/d)

FÄ/FA Innere (mit und ohne Endoskopiezulassung für Colo), sowie Allgemeinmedizin ...

#ADVH

München-Riem

FA für KJPP (m/w/d) TZ o. VZ

Grosse attraktive etablierte KiJu-Sozialpsychiatriepraxis in München sucht engagierten KiJu ...

#MRAY

Nürnberg und Umgebung

Facharzt Psychosomatische Medizin, Facharzt Physikalische u. Rehabilitative Medizin, Ärztlicher Psychotherapeut/Facharzt Psychiatrie (m/w/d), Weiterbildungsassistent (m/w/d)

Für unser ärztlich geführtes, fachlich breit aufgestelltes MVZ mit ...

#LFPQ

Rottenburg am Neckar

Ärztin/Arzt (w/m/d)

Mit ca. 500 Straf- und Untersuchungsgefangenen zählt die JVA ...

#XYMV

Schliersee

Facharzt/-ärztin (m/w/d) für Allgemeinmedizin

Wir suchen ab sofort eine/n Facharzt/-ärztin (m/w/d) für Allgemeinmedizin ...

#ZBJV

Weitere aktuelle Stellenangebote aus dem süddeutschen Raum finden Sie unter ärzte-markt.de

Suchen und inserieren unter ärzte-markt.de 586

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ärzte-markt.de

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Das medizinische Stellenportal für Süddeutschland

Einsatzort

Titel (m/w/d)

Beschreibung

ID

Schliersee

Weiterbildungsassistent/in ( m/w/d/) für Allgemeinmedizin

Wir suchen ab sofort einen Weiterbildungsassistenten/in #ULZB im Bereich Allgemeinmedizin ...

Stuttgart

Ärzte (m/w/d)

Stuttgart sowie Raum Stuttgart, modern ausgestattete Hausarztpraxis mit Perspektive ...

#MFXB

Stuttgart

Facharzt/Fachärztin (m/w/d) für Gynäkologie & Geburtshilfe

Facharzt/Fachärztin (m/w/d) für Gynäkologie & Geburtshilfe gesucht! Ort: Stuttgart-Ost, ...

#NBKC

Stuttgart

Cannabisarzt (m/w/d)

Cannabisarzt (m/w/d) gesucht, attraktive Tätigkeit im Bereich (Medizinal-)Cannabis, ...

#RTWN

Stuttgart Facharzt-Innere Bayerisches Ärzteblatt 90x64Medizin/Allgemeinmedizin

Facharzt für Innere Medizin oder Allgemeinmedizin zentral in Stuttgart ...

#WLMR

Titisee-Neustadt

Facharzt Orthopädie/Unfallchirurgie

Gelegenheit! Raum Freiburg i.Br.: Praxisklinik sucht FA Orth/UCH u. ...

#ALNX

Wendelstein

FA für Allgemeinmedizin (m/w/d)

In meiner Allgemeinarztpraxis in Wendelstein, Landkreis Roth ist ein ...

#QDKC

Für unser ärztlich geführtes, fachlich breit aufgestelltes MVZ mit über 80 A – Linz Umweltmediziner/in (m/w/d) Standorten in Nürnberg und Umgebung suchen wir in Voll- oder Teilzeit: – Oberösterreich

Arbeiten Sie fürs Land Oberösterreich als Umwelt­ mediziner/in, ein seltenes Fachgebiet ...

#WTXG

•CH Facharzt (m/w/d) – Zürichfür Psychosomatik Arzt (m/w/d) für Ästhetische Medizin • Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin (m/w/d)

Die Lucerne Clinic zählt zu den führenden ­Schönheitskliniken der ...

#LMHZ

• Ärztlicher Psychotherapeut/Facharzt für Psychiatrie (m/w/d) • Weiterbildungsassistenten (48 Monate Weiterbildungszeit) Weitere aktuelle Stellenangebote aus dem(m/w/d) süddeutschen Raum finden Sie unter ärzte-markt.de Sie arbeiten bei uns in einem interdisziplinären Umfeld, weitgehend ohne Bürokratie, in familiärer Atmosphäre und vielen Entwicklungsmöglichkeiten.

Suchen und inserieren unter ärzte-markt.de

Bewerbung an: karriere@mediccenter.de - Telefon: 09 11/ 80 12 92 36

Ärzteblatt Baden-Württemberg - 92x64 STELLENANGEBOTE Sie möchten Ihre Weiterbildung in einem engagierten Team absolvieren und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln? Bei uns finden Sie optimale Voraussetzungen dafür. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen! Für unser ärztlich geführtes, fachlich breit aufgestelltes MVZ mit über 80 Standorten in Nürnberg und Umgebung suchen wir in Voll- oder Teilzeit: • Facharzt für Psychosomatik (m/w/d) • Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin (m/w/d) • Ärztlicher Psychotherapeut/Facharzt für Psychiatrie (m/w/d) • Weiterbildungsassistenten (48 Monate Weiterbildungszeit) (m/w/d) Sie arbeiten bei uns in einem interdisziplinären Umfeld, weitgehend ohne Bürokratie, in familiärer Atmosphäre und vielen Entwicklungsmöglichkeiten. Bewerbung an: karriere@mediccenter.de - Telefon: 09 11/ 80 12 92 36

Münchner Ärztestellen - 87x64

Ärztin/Arzt in Weiterbildung Allgemeinmedizin gesucht

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine engagierte/n Ärztin/ Arzt mit Approbation und Freude an der hausärztlichen Versorgung. Teamgeist, Kommunikationsstärke und eine kollegiale Arbeitsweise sind uns wichtig. Unser MVZ bietet eine zentrale Lage in Stgt-Zuffenhausen in einem modernen Ärztehaus, das eine enge Zusammenarbeit mit anderen Facharztpraxen ermöglicht. Die Lage bietet ideale Anbindungsmöglichkeiten – durch Parkplätze und eine U-Bahn-Station direkt vor der Tür. Wir bieten ein breites diagnostisches Spektrum, eine junge, dynamische Teamstruktur und echten Teamgeist. Fünf erfahrene Fachärzte begleiten Sie mit kollegialer Unterstützung auf Ihrem weiteren beruflichen Weg. info@praxis-baumgaertner.de

Online, einfach und schnell Praxiskredit anfragen.

In wenigen Minuten zur Kreditanfrage: Beantworten Sie online Fragen zu Ihrer Praxis und Ihrem Kreditwunsch. So können wir Ihr Anliegen besser einschätzen und Ihnen einen unverbindlichen Finanzierungsvorschlag Für unser ärztlich geführtes, fachlich breit aufgestelltes MVZ mit über 80 unterbreiten.

Infos unter www.bw-bank.de/ praxisfinanzierung oder Telefon 0711 124-45019 heilberufe@bw-bank.de

Standorten in Nürnberg und Umgebung suchen wir in Voll- oder Teilzeit:

Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe

• Facharzt für Psychosomatik (m/w/d) • Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin (m/w/d) • Ärztlicher Psychotherapeut/Facharzt für Psychiatrie (m/w/d) • Weiterbildungsassistenten (48 Monate Weiterbildungszeit) (m/w/d)

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STELLENANGEBOTE

Zur Verstärkung unseres Teams des Medizinischen Dienstes der Justizvollzugsanstalt Rottenburg suchen wir zum 1. September 2026 einen

Arzt (w/m/d) Ihre Aufgaben: medizinische Versorgung der erwachsenen männlichen Strafgefangenen als Patienten mit vielfältigen Krankheitsbildern l ärztliche Stellungnahmen, Gutachtertätigkeiten und Mitwirkung bei vollzuglichen Entscheidungen l bei Ihren Aufgaben werden Sie durch Konsiliar- und Honorarärzte verschiedener Fachrichtungen unterstützt l

Ihr Profil: l Approbation als Ärztin/Arzt l Interesse an einer vielseitigen ärztlichen Tätigkeit in einem interdisziplinären Team l selbstständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise l Belastbarkeit und ein wertschätzender Umgang mit Menschen l vorteilhaft ist eine fachärztliche Qualifikation im Bereich Allgemeinmedizin und Innere Medizin sowie Erfahrungen mit psychiatrischen Krankheitsbildern und die suchtmed. Grundversorgung l Verständnis für die besonderen Sicherheitsanforderungen im Justizvollzug

Wir bieten: l eine abwechslungsreiche und von großer Selbstständigkeit geprägte Tätigkeit außerhalb kassenärztlicher Abrechnungszwänge l geregelte, familienfreundliche Arbeitszeiten, ohne Schicht-, Nacht- oder Wochenenddienst l eine attraktive Vergütung bei einer tariflichen Einstellung nach dem Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte der Länder (TV-Ärzte) in der Entgeltgruppe Ä1 bzw. mit fachärztlicher Qualifikation in Ä2 l Im Einzelfall ist im Rahmen der Stufenvorweggewährung eine befristete Zulage von durchschnittlich 500,00 Euro im Monat (bei Teilzeitbeschäftigung anteilig) möglich. l die Möglichkeit einer Übernahme in das Beamtenverhältnis bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen mit Beförderungsmöglichkeit bis nach Besoldungsgruppe A 15 LBesGBW Außerdem: eine strukturierte Einarbeitung mit fachlichen Weiterbildungsmöglichkeiten während der Arbeitszeit und Zugriff auf eine digitale Wissensplattform l sichere und krisenfeste Beschäftigung im öffentlichen Dienst l die Möglichkeit, ergänzend Nebentätigkeiten nachzugehen l Innenstadtlage mit kostenfreier Parkmöglichkeit und guter Anbindung an den ÖPNV mit Zuschuss zum Jobticket BW und JobBike BW l Betriebskantine l

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle, die grundsätzlich teilbar ist. Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbung bitte per E-Mail an bewerbung@jvarottenburg.justiz.bwl.de Bei Fragen zu den Hospitationsmöglichkeiten und zur Tätigkeit stehen Ihnen unsere Anstaltsärztin Frau Hack (tel. 07472-162-4100) sowie unser Leiter des Krankenreviers Herr Opp (tel. 07472/162-4300) und für Fragen zum Bewerbungsverfahren die Mitarbeiterin der Verwaltungsleitung Frau Schiller (tel. 07472/162-1101) gerne zur Verfügung. Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Wir begrüßen Bewerbungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen ausdrücklich. Diese werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Im Bedarfsfall unterstützen wir eine behinderungsgerechte Gestaltung und Ausstattung des Arbeitsplatzes. Bei weiteren Fragen können Sie sich zur Unterstützung gerne auch an die örtliche Schwerbehindertenvertretung und, sollte eine solche nicht bestehen, an die Hauptvertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung des Ministeriums der Justiz und für Migration wenden.

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STELLENANGEBOTE Facharzt /Fachärztin (m/w/d) für Gynäkologie & Geburtshilfe gesucht! Ort: Stuttgart-Ost, in Teil- oder Vollzeit

Wir Stellen Ein! OBERÄRZTIN/OBERARZT (m/w/d)

In unserer Augenklinik (Leitung: Dr. Andreas Buchholz und Dr. Heink de Groot) suchen wir als Elternzeitvertretung eine/-n Oberärztin/Oberarzt (m/w/d) zunächst für den Zeitraum bis zum 31.05.2027.

ÜBER UNS

Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist das größte Krankenhaus in der Region Mittlerer Oberrhein. Es ist im Krankenhausbedarfsplan des Landes Baden-Württemberg als Haus der Maximalversorgung für die Region ausgewiesen und Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg. Tag für Tag und rund um die Uhr stellen über 4.500 qualifizierte Mitarbeiter*innen die Versorgung der Patient*innen sicher.

AUFGABEN

Wir bieten dir: • Übertarifliche Bezahlung • Hochmoderne Praxis mit digitaler Ausstattung • Breites Spektrum, tolles Team & flexible Arbeitszeiten Kontakt: 0176 43143470, E-Mail: m.haruni@gyngevity.de, www.gyngevity.de Wir verstärken unser Team – und zwar mit Ihnen.

Fachärztin/-arzt (m/w/d) zur Weiterbildung Gyn. Endo­­krinologie & Reproduktionsmedizin (Voll- oder Teilzeit) Assistenzärztin/-arzt (m/w/d) zur Weiterbildung ­Frauen­heilkunde & Geburtshilfe (Voll- oder Teilzeit) Was wir bieten: – Strukturierte Weiterbildung mit individueller Begleitung – Kollegiales, wertschätzendes Umfeld – Flexible Einsatzmodelle – echte Vereinbarkeit Ihre Bewerbung? Absolut vertraulich. Herr Woriedh, Kinderwunschzentrum Bad Cannstatt E-Mail mohwo22@gmail.com, Telefon 0711 290671 Wir freuen uns auf Sie.

• Oberärztliche Verantwortung für ambulante und stationäre Patienten • Eigenständige Durchführung von operativen Eingriffen • Teilnahme am Hintergrunddienst • Ausbildung, Supervision und Monitoring der Assistenzärztinnen/-ärzte und Studierenden

Cannabisarzt (m/w/d) gesucht, attraktive Tätigkeit im Bereich (Medizinal-)Cannabis, + Infos: aerzte@cannabisarzt-gesucht.de

ANFORDERUNGEN

Stuttgart sowie Raum Stuttgart, modern ausgestattete Hausarzt­ praxis mit Perspektive & Schwerpunkten Allgemeinmedizin ­ sowie Suchtmedizin sucht nette(n) Kollegen/Kollegin (m/w/d), Ärzte in Weiterbildung (ÄiW) sind ebenfalls willkommen: bewerbung@arzt-und-arztpraxis.de

• Eine abgeschlossene fachärztliche Ausbildung mit der erforderlichen fachärztlichen

Anerkennung im Gebiet Augenheilkunde

• Freude am klinischen Arbeiten und Operieren • Interesse an einer Vertiefung Ihrer operativen Skills im vorderen und hinteren Augenabschnitt • Engagierte Mitarbeit im Team • Organisationstalent und die Befähigung zur Teamführung • Hohes Verantwortungsbewusstsein und intensives klinisches Interesse • Ausgeprägte Patientenorientierung und konstruktive Zusammenarbeit mit den Kolleginnen

und Kollegen aller Berufsgruppen

DAS ERWARTET SIE BEI UNS

• Ein krisensicherer Arbeitsplatz bei einem Maximalversorger mit einer befristeten Anstellung • Eine Vergütung nach TV-Ärzte/VKA sowie eine betriebliche Altersversorgung • Verantwortungsvolles, abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit vielen Gestaltungs- und

individuellen Entwicklungsmöglichkeiten

• Ein kollegiales Miteinander auf Augenhöhe in einem engagierten und hochqualifizierten Team • Ein umfassendes Angebot an Fort- und Weiterbildungen durch unsere Akademie am

Bildungscampus und die Möglichkeit zur Teilnahme an externen Fortbildungen

• Zahlreiche Zusatzleistungen: u. a. vergünstigtes Deutschland-Ticket, JobRad, vermögenswirk-

same Leistungen, steuersparende Entgeltumwandlungsangebote, exklusive Mitarbeiterrabatte bei namhaften Anbietern über „Corporate Benefits“, Angebote im Rahmen der Gesundheitsförderung und vieles mehr

SIE HABEN INTERESSE?

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen die Klinikleitung, Herr Dr. Buchholz (Tel.: 0721/974-62007) und Herr Dr. de Groot (Tel.: 0721/974-62005), gerne zur Verfügung. Interessent*innen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns auf den Eingang Ihrer Bewerbung bis zum 30.09.2026.

BEWERBEN SIE SICH JETZT! Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH Moltkestraße 90 • 76133 Karlsruhe • www.klinikum-karlsruhe.de

Facharzt für Innere Medizin oder Allgemeinmedizin zentral in Stuttgart für die Tätigkeit in einer Gutachterpraxis als Nebentätigkeit und als freier Mitarbeiter gesucht, hoher Stundenlohn. Bei Eignung kostenlose Übernahme der Praxis möglich. Kontakt über E-Mail oder whatsapp 01728941205@vgregor.de

Ä r zteblatt Baden-Württemberg Das Basismedium für Ärzte-Fachwerbung in Baden-Württemberg. www.ärzteblatt-bw.de

Nutzen Sie unser Stellenportal für Süddeutschland:

www.ärzte-markt.de ÄBW 08 | 2026

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STELLENGESUCHE

PRAXISSUCHE

FA für Allgemeinmedizin

Bestens beraten. Profitieren Sie vom kostenlosen Service »Praxisgründung«.

sucht Anstellung in Praxis im Raum Freiburg. Bitte E-Mail an: hausarzt2026@web.de Erfahrene Klinikärztin f. Frauen­­ heilkunde sucht ambulante Tätig­keit /

Mitarbeit (längerfristig) in MVZ od. Praxis. Übernahme denkbar. Kontakt: s7q@gmx.de

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Infos unter Telefon 0711 124-45019

Tel. (07 11) 63 67 28 27

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Bestens beraten. Profitieren Sie vom kostenlosen Service »Praxisabgabe«. Praxisabgabe-Seminar Standortanalyse Branchenvergleich

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Umsatzstarke, moderne Kinder- und Jugendarztpraxis mit tollem MFA-Team in Achern (Südbaden) altersbedingt abzugeben. Beste Voraus­ setzungen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Praxis auch für ein ärztliches Nachfolge­ team geeignet; Kooperationsmöglich­keiten am Ort. praxis-woessner@posteo.de EINZELPRAXIS ABGABE

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Zuschriften erbeten unter ÄBW 0307 an den Chiffre: Gentner Verlag, PF 10 170307 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de.

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