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Ärzteblatt Baden-Württemberg 01-2026

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www.ärzteblatt-bw.de

Ä r zteblatt Baden-Württemberg

Foto: Landesärztekammer Baden-Württemberg / Frank Eppler

Amts- und Mitteilungsblatt der Landesärztekammer Baden-Württemberg | ISSN 0720-3489 | E 1041 | 81. Jahrgang | Gentner Verlag

Serie zur Ärztekammerwahl stellt Leistungsspektrum vor

Berufsvertretung für alle Mitglieder

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Inhalt Editorial Ärzteschaft gut aufgestellt für Herausforderungen

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Kammern und KV

Ärztekammer-Wahl im November Im November 2026 sind alle über 78.000 Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg aufgerufen, ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien der Ärztekammer zu wählen. In einer Fortsetzungsserie verdeutlicht das Ärzteblatt das vielfältige Aufgabenspektrum und die Leistungen der Standesvertretung. Die steigenden Herausforderungen im Arztberuf, die gesellschaftlichen Veränderungen und die gute Versorgung von Patientinnen und Patienten können nur mit einer starken und schlagkräftigen Kammer geleistet und bewältigt werden, die sich landesweit für die berufs- und gesundheitspolitischen Belange der Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg einsetzt. Daher sind alle Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg schon heute aufgerufen, die Wahl zu unterstützen und eine eigene Kandidatur für die Gremien der Ärztekammer zu erwägen, damit die Ärztekammer ihre vielfältigen Aufgaben auch in Zukunft – mit entsprechend guter demokratischer Legitimierung – wahrnehmen kann. Weitere Informationen zur Kammerwahl: www.aerztekammer-bw.de/wahl Ermöglicht wird die Titelblatt-Serie durch die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank). Die Bank verdeutlicht damit ihre enge Beziehung zur Medizin und zur Ärzteschaft im Südwesten. So bieten die Beratungsspezialisten der BW-Bank seit über einem Vierteljahr­ hundert in ihren Finanz-Zentren Medizin kompetente Unterstützung und Beratung in allen wirtschaftlichen Fragen von Heilberuflern.

Mehr Informationen zum umfangreichen Leistungsangebot für ­Heil­berufler sowie zu den Kontakt­daten der Finanz-Zentren Medizin in ­Ihrer N ­ ähe erhalten Sie unter: www.bw-bank.de/heilberufe E-Mail: heilberufe@bw-bank.de Telefon: 07 11 / 1 24 - 4 50 19

Berufsvertretung für alle Ärztinnen und Ärzte Austausch von eHBAs 11. Landeskongress Gesundheit docdirekt: Digitale Anlaufstelle für alle Landesärztekammer feiert „zehn Jahre Fachsprachenprüfung“ Zeit für neue Arbeitszeitmodelle Online mehr Sicherheit Hygienetag der KVBW Vertreterversammlung der KVBW ÄBW: In eigener Sache Suche nach „richtiger“ Behandlung PJ im Wissenschaftsausschuss 60. Ärztekongress: Jetzt Teilnahme sichern Neuer pädiatrischer Weiterbildungsverbund eHealth Forum Freiburg

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11. Landeskongress Gesundheit

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Landesärztekammer feiert „zehn Jahre Fachsprachenprüfung“

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Vermischtes Namen und Nachrichten Interview: „MFA-Ausbildung ist uns wichtig“ Triage für nichtig erklärt Gesundheitsversorgung weiterdenken Ambulante Versorgung nicht gefährden Mehr Organspender in Baden-Württemberg

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Neuer pädiatrischer Weiterbildungsverbund

Arzt und Recht aktuell Umsatzsteuerbefreiung im Notfalldienst

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Veranstaltungsübersicht

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Zum Gedenken

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Impressum

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Bekanntmachungen

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ÄrztekammerFortbildungsveranstaltungen

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KVBWFortbildungsveranstaltungen

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Interview: „MFA-Ausbildung ist uns wichtig“

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Editorial Versorgung in Klinik und Praxis in Baden-Württemberg auf Spitzenniveau

Ärzteschaft gut aufgestellt für Herausforderungen

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ie Kolleginnen und Kollegen setzen sich ein für ihre Patientinnen und Patienten. Viele sind darüber hinaus aktiv in der ärztlichen Selbstverwaltung. Gemeinsam mit den Verantwortlichen für die Gesundheitspolitik im Land und im Bund haben wir die Versorgung der Menschen im Blick, in den Kliniken und Praxen sowie in der Ärztekammer. Die aktuellen Gesetzesvorhaben für die Krankenhäuser und die Organisation der Notfallversorgung weisen in die richtige Richtung: Leistungsfähige Kliniken, eine gut abgestimmte Versorgung von Notfällen im ambulanten und stationären Bereich, ein persönlicher Kontakt der Haus- und Fachärzte mit ihren Patientinnen und Patienten auf höchstem Niveau, unterstützt von sinnvollen digitalen Elementen. Das Ziel ist klar formuliert, an diesem Ziel müssen wir uns messen lassen.

tung der Kolleginnen und Kollegen auf ihrem Weg in die Hausarztpraxis muss nachhaltig sein. Im Jahr 2006 war mit 106 allgemeinmedizinischen Facharztanerkennungen in Baden-Württemberg ein historischer Tiefstand erreicht. Wir alle, die Politik, die Kammer und die Kassenärztliche Vereinigung haben zusammengeholfen. Hausärztin oder Hausarzt zu sein, ist eine attraktive Dr. W. Miller Perspektive. Programme, Förderungen, der strukturierte Quereinstieg in die Allgemeinmedizin, Weiterbildungsverbünde, all das hat die Situation verbessert. Im Jahr 2015 waren es 147 neue Facharztanerkennungen, bis 2024 hat sich diese Zahl noch einmal verdoppelt auf 308 Kolleginnen und Kollegen. Die Hausärztinnen und Hausärzte genießen sowohl bei den Bürgerinnen und Bürgern als auch bei den politisch Verantwortlichen ein hohes Ansehen. Erfolgsgeschichte Moderne Vergütungsstrukturen, wie in den Haus- und Facharztverträgen in der ­hausärztlichen Medizin Baden-Württemberg, bieten eine wirtHausärztliche Versorgung braucht schaftliche Planungssicherheit für Beständigkeit; und auch die Beglei- Haus- und Fachärzte gleichermaßen. Mit intelligenten digitalen Anzeige Tools und Unterstützung Veranstaltungshinweis der anderen Gesundheitsberufe wollen wir auch Vom Arzt zum Unternehmer künftig die hausärztliche Gewusst wie … 15 Tipps für Ihre erfolgreiche Niederlassung Versorgung sicherstellen. Das Finanz-Zentrum Medizin Stuttgart der BW-Bank, die PVS Baden-­ Dort, wo es einen lokalen Württemberg, die medavo GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft sowie die ­Stuhlmüller Pfofe & Partner mbB Steuerberater- und Rechtsanwalts­ Mangel gibt, helfen die Versozietät veranstalten ein interaktives Forum für angestellte Ärzte und antwortlichen zusammen. ­Assistenzärzte in Kliniken und Praxen. Veranstaltungsinhalte: Fachärztliche • Praxisgründung und -übernahme: Lohnt sich das noch? ­Ver­sorgung in Klinik ­Welches unternehmerische Risiko besteht? •  Welche Praxiskonstellation ist die richtige für mich? und Praxis •  Niederlassen, aber wo und wie? Was ist rechtlich zu beachten? auf ­Spitzen­niveau Auf welche Verträge kommt es an? •  Wie sieht es mit der Zulassung aus? Nicht weniger ein•  Kaufpreis und Finanzierung: Was ist ein angemessener Kaufpreis? drucksvoll sind die Erfolge Wie finanziere ich richtig? in der fachärztlichen Ver•  Heute schon an morgen denken: sorgung und in der SpitPersonal, Praxismanagement und ­Abrechnung zenmedizin in den KranRenommierte Experten beantworten in einem moderierten Gespräch kenhäusern und Universidiese und weitere wichtige Fragen zur Niederlassung. Im Anschluss tätskliniken im Land. Die ­haben Sie ­Gelegenheit, individuelle Fragen in 4-Augen-Gesprächen mit den Kolleginnen und Kollegen ­Experten zu besprechen. sind bei der personalisierTermin und Veranstaltungsort: ten Medizin, der Therapie Freitag, 30. Januar 2026 von 15.30 bis 17.30 Uhr von bisher unheilbaren Messe „medizin“ Stuttgart: Für Ihre Teilnahme hält die PVS Baden-­ Württem­berg ein Kontingent an kostenfreien Eintrittskarten für die Krankheiten, aber auch ­Messe für Sie vor. Wir bitten deshalb um eine zeitnahe Anmeldung. bei Prävention, HitzeInformation und Anmeldung: Per E-Mail über die BW-Bank – Finanz-Zentren Medizin Stuttgart: michaela.wiltschko@bw-bank.de 4

schutz oder Krisenresilienz ganz vorne dabei. Die Krankenhäuser arbeiten zusammen und gewährleisten damit gute Versorgung auch in der Fläche. Es besteht ein ganz breiter Konsens, dass wir für die Menschen die bestmögliche stationäre Versorgung ermöglichen wollen. Das bedeutet, dass Diagnostik und Therapie dort stattfinden, wo sie auf höchstem Niveau möglich sind. Wir sind auch hier in BadenWürttemberg führend im bundesweiten Vergleich der Klinikplanung. Andere Bundesländer schauen auf uns.

Landtagswahl im März Die Landesärztekammer untersteht der Aufsicht der Landesregierung. Ein kurzer Draht zu den Abgeordneten und zu den Ministerien ist mit ein Grund, warum wir in Baden-Württemberg gut vorankommen. Sowohl mit dem Sozial- und Gesundheitsminister Manne Lucha als auch mit dem Innenminister Thomas Strobl – beide haben dieses Amt zwei Wahlperioden ausgefüllt – haben wir vertrauensvoll zusammengearbeitet, sei es in Ausnahmesituationen – wie während der Pandemie – oder auch im Alltagsgeschäft. Auf die Ärzteschaft konnte sich die Regierung stets verlassen, und wir uns auf unsere Regierung. Am 8. März wird der baden-württembergische Landtag neu gewählt. Da Manne Lucha nicht mehr zur Wahl antritt, möchte ich mich schon jetzt – stellvertretend für alle Ärztinnen und Ärzte im Land und auch ganz per­ sönlich – bedanken für das immer vertrauensvolle und konstruktive Miteinander. Allen ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, die für den baden-württembergischen Landtag kandidieren, wünsche ich viel Kraft für die nächsten Monate und viel Erfolg bei der Wahl. Ich wünsche mir, dass sie möglichst alle auch gewählt werden und uns vom Parlament aus in unserer Arbeit für die Versorgung der Menschen und für eine starke Ärzteschaft in BadenWürttemberg unterstützen. Dr. Wolfgang Miller Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg


Kammern und KV Titelthema: So organisiert sich die Ärztekammer in Baden-Württemberg

Berufsvertretung für alle Ärztinnen und Ärzte

Struktur der Ärztekammer Die Landesärztekammer ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts, tatsächlich Teil der sogenannten mittelbaren Staatsverwaltung. Das ist Verpflichtung und Chance gleichermaßen. Die Ärztekammer nimmt auf der Grundlage des Heilberufe-Kammergesetzes die beruflichen Belange ihrer Mitglieder wahr. Die Urwahl für alle Ärztinnen und Ärzte findet in den Ärzteschaften und in den Bezirksärzte­ kammern statt. Die Ärzteschaften, die gewählten Kammervertreter vor Ort, geben der Landesärztekammer ein Gesicht und füllen sie mit Leben. Die Bezirksärztekammern nehmen mit großer Nähe zu den Mitgliedern einen großen Teil der klassischen Kammeraufgaben rund um die Weiterbildung und das Berufsrecht wahr. Die Vertreterversammlungen in den Bezirken wählen einerseits ihren Vorstand und entsenden ande-

Vielfältige Aufgaben Zum Aufgabenbereich der Ärzteschaften gehört es unter anderem, lokaler Ansprechpartner der Kammer für Ärztinnen und Ärzte vor Ort zu sein, gesundheitsrelevante Themen in der Region gegenüber Politik und Verwaltung nach vorn zu bringen sowie bei der Pflege und der Förderung des Gemeinsinnes der Mitglieder mitzuwirken. Die Bezirksärztekammern sind direkter Ansprechpartner in der jeweiligen Region. Sie übernehmen für ihre Mitglieder gewissermaßen das „operative Geschäft“, sie begleiten die jungen Kolleginnen und Kollegen in ihrer Weiterbildung und unterstützen die Weiterbildungsbefugten bei ihren Aufgaben. Vom Anlegen des elektronischen Logbuchs am Anfang der Weiterbildung über alle Fragen zur An­ rechenbarkeit und zum Wechsel der Weiterbildungsstätte und zur Teilzeitweiterbildung bis zur Durchführung der Facharztprüfung sind die Bezirksärztekammern verlässliche Partner. Sie verwalten die Meldedaten, geben die Arztausweise und die elektronischen Heilberufsausweise heraus und begleiten die Kolleginnen und Kollegen bei allen Fragen der Berufsordnung und der ärztlichen Berufspflichten. Außerdem organisieren sie das Ausbildungswesen der Medizinischen Fachangestellten. Zu den Aufgaben der Landesärzte­ kammer gehört es unter anderem, den Gesundheitsschutz der Bevölkerung zu fördern und mit anderen Ge-

sundheitsberufen zu kooperieren, die Berufsinteressen der Ärztinnen und Ärzte wahrzunehmen sowie Politik, Öffentlichkeit und Verwaltung zu beraten und so Gesundheitspolitik im Sinne der Ärzteschaft und der Patienten mitzugestalten. Ferner entwickelt sie Maßnahmen zur Qualitätssicherung der ärztlichen Berufsausübung oder befördert das Thema „eHealth“, um die Digitalisierung von Krankenhäusern und Praxen mit ärztlichem Sachverstand zu unterstützen. Einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Aktivitäten der ärztlichen Selbstverwaltung gibt auch der Tätigkeitsbericht der Landesärztekammer Baden-Württemberg, der kostenlos angefordert oder online heruntergeladen werden kann (www. aerztekammer-bw.de/tb). Die Kammerwahl findet in diesem Jahr im November statt. Schon heute sind alle Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg aufgerufen, die Wahl zu unterstützen und eine eigene Kandidatur für die Gremien der Ärztekammer zu erwägen, damit die Ärztekammer ihre vielfältigen Aufgaben auch in Zukunft – mit entsprechend guter demokratischer Legitimierung – wahrnehmen kann.

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Jahrgang | Gentner

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Serie zur Ärztekamme

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Berufsvertretung

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für alle Mitglieder

Serie zur Ärztekammerwahl 2026 Im November 2026 sind alle über 78.000 Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg aufgerufen, ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien der Ärztekammer zu wählen. Damit die Mitglieder wissen, worüber sie abstimmen, verdeutlicht das Ärzteblatt in einer Fortsetzungsserie das vielfältige Aufgabenspektrum und die Leistungen der Standesvertretung. Januar: Februar: März: April: Mai: Juni: Juli: August: September: Oktober: November: Dezember:

Berufsvertretung für alle Mitglieder Gesundheits- und Berufspolitik gestalten Gesundheitsschutz und Prävention fördern Ethisch schwierige Themen begleiten Wege für Berufseinsteiger ebnen Lassen Sie sich zur Wahl aufstellen! Medizinische Fachangestellte unterstützen Berufliche Fortbildung zukunftsfähig halten Ärztliche Weiterbildung stärken Wahlunterlangen treffen bald bei Ihnen ein! Jede Stimme zählt – jetzt wählen! Wahlergebnisse

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bw.de

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Amts- und Mitteilun gsblatt der Landesär ztekammer Baden-W ürttemberg | ISSN 0720-348

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rerseits Delegierte in die Landesärzte­ kammer. Diese Delegierten wählen den ­elfköpfigen Vorstand der Landesärztekammer. Der Vorstand der Landes­ ärztekammer ist rechtlich bindend mit den Aufgaben und der Vertretung der Landesärztekammer nach innen und nach außen beauftragt und letztlich verantwortlich sowohl für die inhaltliche als auch die wirtschaftliche ­Weiterentwicklung der Ärztekammer insgesamt.

Foto: Landesärz tekammer Baden-Wü rttemberg / Frank

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ie ärztliche Selbstverwaltung ist in allen Regionen Baden-Württembergs präsent und für die Mitglieder aktiv: in 47 regionalen Ärzteschaften, in den vier Bezirksärztekammern Nordwürttemberg, Nordbaden, Südbaden und Südwürttemberg sowie in der Landesärztekammer. Eine gesetzliche Aufgabe der Standesvertretung ist die Berufsvertretung der Mitglieder gegenüber Gesellschaft und Politik. Die Menschen trauen uns zu, selbst festzulegen, was ein guter Arzt und Facharzt können muss und wie er sich fortbilden muss. Mehr darüber vermittelt das Ärzteblatt Baden-Württemberg in diesem Jahr in einer Fortsetzungsserie (siehe Kasten). Alle Kammermitglieder sind im November 2026 zur Kammerwahl aufgerufen und damit zur Stimmabgabe für ihre regionalen und überregionalen Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien der Ärztekammer. Damit bestimmen sie mit über die berufspolitische Ausrichtung der Kammerarbeit in den kommenden Jahren.

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Kammern und KV Frühzeitige Reaktion sichert berufliche Handlungsfähigkeit von Ärztinnen und Ärzten

Austausch von eHBAs

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eit Monaten informiert das Ärzteblatt Baden-Württemberg an dieser Stelle über den Austausch von elektronischen Heilberufsausweisen (eHBAs) der Generation 2.0, die aus Sicherheitsgründen nicht mehr eingesetzt werden dürfen; ihre Deadline war bisher der 31. Dezember 2025.

Vor dem Hintergrund der hohen Anzahl noch zu tauschender eHBAs haben sich die gematik und ihre Gesellschafter für eine Übergangs­ lösung eingesetzt, um die Gesundheitsversorgung in Deutschland ohne Beeinträchtigungen gewährleisten zu können. Seit Mitte November ist nun klar: eHBAs der Generation 2.0 können noch bis zum 30. Juni 2026 genutzt werden. Ein zeitnaher Tausch dieser eHBAs ist aus Sicht der gematik im Sinne eines sicheren TIBetriebs weiterhin höchst empfehlenswert und auch erforderlich. Wer-

den betroffene eHBAs nicht rechtzeitig ausgetauscht, kann das massive Auswirkungen auf die Abläufe in Praxis und Klinik haben – bis hin zum völligen Stillstand administrativer Prozesse. Die Landesärztekammer BadenWürttemberg hilft dabei, zu erkennen, ob Handlungsbedarf besteht. Dazu werden online maximal zwei Fragen gestellt und kurzgefasste Antworten gegeben sowie die nächsten Schritte beschrieben. Darüber hinaus hat die Kammer auf ihrer Website häufig gestellte Fragen zum Thema gesammelt und gibt die dazugehörigen Antworten. Weitere Informationen:

www.aerztekammer-bw.de/ ehba

Hochkarätige Referenten, innovative Projekte und spannende Diskussionen

11. Landeskongress Gesundheit

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Foto: Uli Regenscheit / Messe Stuttgart

ie Gesundheitsversorgung ist durch das Spannungsfeld zwischen optimaler, qualitativer Versorgungsleistung und der langfristigen Finanzierbarkeit dauerhaft herausgefordert. Zusätzlich ergibt sich für alle Beteiligten der Spagat zwischen der Sicherstellung der Gesundheitsversorgung und der zukunftsorientierten Weiterentwicklung zu einem resilienten System, in dem die Handlungsfähigkeit auch im Ernstfall bestehen bleibt. Resilienz beruht nicht nur auf der Fähigkeit schnell und effizient auf akute Ereignisse zu reagieren, sondern auch auf der Vorbereitung auf vorhersehbare und unvorhersehbare Krisen. Wird diese Vorbereitung fo-

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kussiert, kommen Fragen auf: Wie steht es aktuell um die Gesundheitsversorgung, deren Sicherstellung und deren Weiterentwicklung? Sind die Weichen für eine zukunftsorientierte und resiliente Gesundheitsversorgung bereits gestellt und an welchen Stellen muss sich das System (disruptiv) verändern und weiterentwickeln? Im Rahmen des 11. Landeskongress Gesundheit werden gemeinsam mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten und einem breiten interdisziplinären Teilnehmerkreis aus Politik, Wissenschaft und Praxis unter dem Titel „Versorgung im Grenzbereich – Weichenstellung für eine zukunftsorientierte und resiliente Gesundheitsversorgung“ fundierte Einschätzungen, Erfahrungswerte und Perspek­ tiven auf diese Fragestellungen interdisziplinär beleuchtet und diskutiert. Zu den hochkarätigen Referenten gehören unter anderem Prof. Dr. Leif Erik Sander (Direktor der Klinik für Infektiologie und Intensivmedizin an der Charité – Universitätsmedizin Ber-

lin) und Prof. Dr. Michael Hallek (Direktor der Klinik I für Innere Medizin am Universitätsklinikum Köln und des Centrums für Integrierte Onkologie CIO Aachen Bonn Köln Düsseldorf). Der Landeskongress Gesundheit findet statt am 30. Januar 2026 um 10.00 Uhr in der Landesmesse Stuttgart. Er ist eine gemeinsame Veranstaltung der Landesärztekammer BadenWürttemberg, der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg und der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft. Als zentraler gesundheitspolitischer Fachkongress im Südwesten vernetzt er Politik, Wirtschaft und die Akteure des Gesundheitswesens. Es ist darüber hinaus wieder ein attraktives, interaktives und abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Unter anderem werden innovative Versorgungsprojekte aus Baden-Württemberg in einem eigens eingerichteten Showroom präsentiert. Weitere Informationen:

www.lk-gesundheit.de


Kammern und KV Jederzeit medizinische Ersteinschätzung über digitale Versorgungsplattform

docdirekt: Digitale Anlaufstelle für alle ratung vermitteln lassen. Bei docdirekt sind ausschließlich erfahrene und qualifizierte niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aus BadenWürttemberg als Tele-Ärzte und -Ärztinnen tätig. Nutzbar ist docdirekt sowohl am Computer oder Notebook als auch über mobile Endgeräte. Für Menschen ohne digitalen Zugang ist der Service über die bundesweite Rufnummer 116 117 erreichbar. Der digitale Weg über docdirekt.de bietet jedoch Vorteile: keine Wartezeit für die Ersteinschätzung und eine direkte Weiterleitung zur Videosprechstunde. docdirekt verknüpft die bereits bestehenden Dienste der KVBW: Online-Sprechstunde, Ärztlicher Bereitschaftsdienst und den 116 117-Patientenservice. Diese Vernetzung ermöglicht eine koordinierte Patientenversorgung unter Berücksichtigung der verfügbaren medizinischen Ressourcen und bietet einen niedrigschwelligen, digitalen Zugang zum 116 117-Patientenservice in Baden-​ Württemberg. Landes-Gesundheitsminister Manne Lucha begrüßte das Angebot: „Mit docdirekt setzt die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg einen wichtigen Meilenstein für eine moderne, patientenorientierte Gesundheitsversorgung. Digitale oder telefonische Ersteinschätzungen können dabei helfen, Patientinnen und Patienten gezielter in die richtige Versorgung zu leiten. So werden Wartezeiten verkürzt und Ärztinnen und Ärzte entlastet.“ Dieses Prinzip folge dem Leitgedanken des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration: präventiv und digital vor ambulant und stationär. Eine gute Patientensteuerung sei ein entscheidender Schritt, um die Gesundheitsversorgung in Baden-Württemberg moderner, effizienter und zukunftsfest zu gestalten. Minister Lucha: „Ich danke der KVBW ausdrücklich für ihren Einsatz und ihre Innovationskraft. Mit Angeboten wie docdirekt zeigen wir gemeinsam, wie Digitalisierung ganz konkret dazu beiträgt, die Versorgung der Bevölkerung zu verbessern und die vorhandenen medizinischen Ressourcen optimal einzusetzen.“ Foto: stock.adobe.com

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ei akuten gesundheitlichen Beschwerden stellen sich viele Menschen die Frage: „Kann ich zunächst abwarten oder muss ich zum Arzt?“ Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) macht es einfacher, eine fundierte Entscheidung zu treffen: Über die digitale Versorgungsplattform www. docdirekt.de erhalten Patientinnen und Patienten jederzeit eine medizinische Ersteinschätzung. Wenn eine Videosprechstunde empfohlen wird, kann über die Plattform direkt ein Gespräch mit einer Tele-Ärztin oder einem TeleArzt vermittelt werden. Das Angebot ergänzt den 116 117-Patientenservice digital und steht seit Mitte November allen Menschen offen, die in BadenWürttemberg wohnen oder sich hier aufhalten. „Entscheidend ist, dass Patientinnen und Patienten bei akuten Beschwerden rasch eine verlässliche Empfehlung erhalten, was sie tun sollen. Mit docdirekt bieten wir eine digitale Anlaufstelle für alle. Das gibt den Patientinnen und Patienten Orientierung und hilft uns, die Patienten bedarfsgerecht versorgen zu können“, erklärte Dr. Doris Reinhardt, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KVBW. „Mit docdirekt bauen wir unser telemedizinisches Angebot weiter aus. Viele Patientenanliegen können telemedizinisch abschließend geklärt werden; das entlastet die ambulante Versorgungsstruktur“, ergänzte Dr. Karsten Braun, Vorstandsvorsitzender der KVBW. Patienten starten auf www.docdirekt.de mit der Eingabe ihrer Postleitzahl. Danach werden sie durch ein strukturiertes medizinisches Ersteinschätzungsverfahren (SmED) geleitet. Durch eine systematische Abfrage der aktuellen Beschwerden sowie der Vorerkrankungen kommt es zu einer fundierten medizinischen Ersteinschätzung. Das Ergebnis zeigt an, ob und wie dringend medizinische Hilfe notwendig ist, sowie welches Versorgungsangebot infrage kommt. Wenn eine Videosprechstunde vorgeschlagen wird, kann sich der Patient über die Plattform direkt zu einer telemedizinischen Be-

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30.1.–1.2.2026 Messe Stuttgart

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Fachmesse für die ärztliche Praxis Die medizin ist Ihre Informations-, Fortund Weiterbildungsplattform. Bringen Sie Ihre Praxis auf den neuesten Stand! • Profitieren Sie von einem umfangreichen Vortrags- und Seminarprogramm! • Erleben Sie den persönlichen Austausch und knüpfen Sie wertvolle Kontakte! • Nutzen Sie das vielfältige Angebot und sammeln Sie Fortbildungspunkte! • Entdecken Sie innovative Lösungen und neue Ideen für Ihre Praxis! Wir freuen uns auf Sie.

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#medizin


Kammern und KV Ausländische Ärztinnen und Ärzte in die hiesige Versorgung integrieren

Landesärztekammer feiert „zehn Jahre Fachsprachenprüfung“

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nen und Ärzte über Fachsprachenkenntnisse im berufsspezifischen Kontext verfügen, orientiert am Sprachniveau C1. In der Fachsprachenprüfung wird kein medizinisches Wissen abgefragt (dazu dient die separate Kenntnisprüfung, die ebenfalls von der Ärztekammer abgenommen wird). Stattdessen simulieren die Prüferinnen und Prüfer (erfahrene Ärztinnen und Ärzte) mit den Prüflingen eine im Behandlungsalltag typische Gesprächs- und Dokumentationssituation. Die Prüfung bezieht sich auf die Überprüfung des Hörverstehens sowie auf der schriftlichen und mündlichen Ausdrucksfähigkeit. Die Landesärztekammer BadenWürttemberg lud Ende November 2025 zum „zehnjährigen Jubiläum“ der Übernahme der Fachsprachenprüfungen alle in Baden-Württemberg (ehrenamtlich) tätigen Prüferinnen sowie weitere an der Organisation des Prüfungsgeschehens Beteiligte nach Stuttgart ein. Gemeinsam wurde „gefeiert“ und vor allem Erfahrungsaustausch ermöglicht; außerdem wurde geschult. Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, stellte dabei heraus, dass es eine gute Entscheidung von der Landesregierung gewesen sei, die Durchführung des Prüfungsgeschehens an die ärztliche Selbstverwaltung zu delegieren. – Als „Expertinnen und Experten der Praxis“ wissen Ärztinnen und ÄrzFoto: OE

Mehr zur ­Fachsprachenprüfung

prache hat essenzielle Bedeutung für den Behandlungserfolg. Die Ärztin beziehungsweise der Arzt muss den Patienten verstehen können, um eine Therapie auf den Weg zu bringen. Auch der Patient muss wissen, was die Ärztin/der Arzt „von ihm will“. Fehlt es an der Grundlage, der gegenseitigen Verständigung, kann dies gravierende Folgen haben. In Zeiten des Fachkräftemangels, in denen viele ausländische Ärztinnen und Ärzte dabei helfen, die hiesige Gesundheitsversorgung zu „wuppen“, erfordert das Thema umso mehr Aufmerksamkeit. Aber wie kann man sicherstellen, dass ausländische Kolleginnen und Kollegen nachweislich über das nötige Sprachniveau verfügen, um unterstützen zu können? Im Jahr 2015 – vor genau zehn Jahren – übernahmen die Bezirksärztekammern im Einzugsbereich der Landesärztekammer Baden-Württemberg die Aufgabe, die sogenannten Fachsprachenprüfungen durchzuführen. Sie leisteten und leisten damit einen großen Beitrag zum „Gelingen“ von Integration und tragen entscheidend zur Patientensicherheit bei. Der Weg hat sich als Erfolgsmodell erwiesen: Über 10.500 Prüfungen wurden bei den Bezirksärztekammern seit der Aufgabenübernahme durchgeführt. Grundlage dieses „Erfolgsmodells“ war und ist die Umsetzung eines Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz aus dem Jahr 2014. Danach müssen ausländische Ärztin-

Die Referentinnen und Referenten: U. Hespeler, Dr. J. Theuer, K. Hildebrand, ­Kammerpräsident Dr. W. Miller, O. Brohl-Schaffron

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te am besten, was zu tun ist und wie die (sprachliche) Integration ausländischer Kolleginnen und Kollegen gelingt. „Das hat sich bewährt“, stellte Dr. Miller fest. Das Thema rücke gerade im Zusammenhang mit dem Fachkräftemangel vermehrt in den öffentlichen Fokus, so Dr. Miller weiter. Vor allem dankte Dr. Miller aber den Prüferinnen und Prüfern, den Mitwirkenden in den Kammern und den Ansprechpartnern in den Behörden. Eine derart komplexe Thematik sei nur gemeinsam und in enger Zusammenarbeit zu stemmen. Dass die Gesundheitsversorgung – unter Mithilfe von ausländischen Ärztinnen und Ärzten – laufe, fuße mit auf ihrem tatkräftigen Engagement. Anschließend stiegen Dr. Jochen Theurer von der Landesanerkennungsstelle für Gesundheitsberufe und Olivia Brohl-Schaffron von der Landesagentur für die Zuwanderung von Fachkräften (beide im Regierungspräsidium Stuttgart) tiefer ins Thema ein. Die Teilnehmenden erfuhren Details und Zusammenhänge zu den Fragestellungen, wer aus welchem Grund eine Fachsprachenprüfung ablegen muss und welche aufenthaltsrechtlichen Herausforderungen und Lösungsansätze sich bei Ärztinnen und Ärzten aus sogenannten Drittstaaten ergeben. Approbationsvoraussetzungen, erteilte Approbationen, geltende Gesetzeslage, Ablauf und Dauer von Anerkennungsverfahren, Qualifikationsmaßnahmen – dies und mehr gehörte dazu. Im „Schulungsblock“ befassten sich die Teilnehmenden detailliert mit dem Ablauf des Prüfungsgeschehens aus Kammerperspektive. Von der Möglichkeit, Fragen zu stellen, offene Punkte zu klären und von Erfahrungen anderer Teilnehmenden zu profitieren, wurde während der Veranstaltung rege Gebrauch gemacht. Insgesamt wurde deutlich, dass die Fachsprachenprüfung ein wichtiger und erfolgreicher Weg ist, um Herausforderungen in der Versorgung gerecht zu werden. Das Thema ist bei der Kammer „in guten Händen“.


Kammern und KV Erfahrungen, Perspektiven und Herausforderungen im ärztlichen Alltag

Zeit für neue Arbeitszeitmodelle

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as Symposium „Zeit für neue Arbeitszeitmodelle“ der Bezirksärztekammer Nordbaden, organisiert vom Arbeitskreis „Ärztinnen/Ärzte, Beruf und Familie“, widmete sich Mitte Juli einem Thema, das im ärztlichen Alltag zunehmend an Bedeutung gewinnt: Wie lassen sich Beruf und Privatleben unter den Bedingungen des modernen Klinik- und Praxisbetriebs vereinbaren? Fünf Ärztinnen und Ärzte aus unterschiedlichen Fachrichtungen und beruflichen Positionen – von der Weiterbildung über die Oberärztinnenebene bis hin zur Leitung einer Abteilung – berichteten über ihre Erfahrungen mit alternativen Arbeitszeitmodellen, deren Chancen und Herausforderungen. Im Mittelpunkt stand die Vielfalt der bereits praktizierten Modelle. Besonders hervorgehoben wurde die Teilzeitarbeit, die in vielen Kliniken inzwischen gängige Praxis ist. Sie wird häufig genutzt, um familiäre Verpflichtungen, wissenschaftliche Tätigkeit oder persönliche Auszeiten mit der Berufsausübung zu verbinden. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Teilzeit in der Realität oft mit unveränderter Verantwortung einhergeht. Viele Ärztinnen und Ärzte erleben, dass sich die Arbeitslast nicht proportional zum Beschäftigungsumfang verringert. Eine Herausforderung, die strukturell bisher kaum gelöst ist.

Geteiltes Führungsmodell ­funktioniert Ein weiteres Beispiel erfolgreicher Flexibilisierung war das geteilte Führungsmodell: Zwei Ärztinnen teilen sich eine leitende Position im Rahmen eines Job- oder Topsharings. Dieses Modell zeigt, dass Führung in Teilzeit funktionieren kann. Hierfür werden Rückhalt durch die Klinikleitung und eine klare Aufgabenverteilung benötigt. Solche Modelle tragen wesentlich zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Karriere bei, stoßen aber in hierarchisch geprägten Strukturen häufig auf organisatorische Hürden. Großen Raum nahm das Thema Dienstplangestaltung ein. Planbarkeit und Verlässlichkeit gelten als Schlüs-

selfaktoren für die Zufriedenheit im Beruf. Eine Klinik stellte ein neues Schichtmodell vor, bei dem drei Teilzeitkräfte gemeinsam zwei Vollzeitstellen abdecken. Früh- und Spätdienste wurden so gestaltet, dass Betreuungspflichten besser berücksichtigt werden können. Dieses Modell wurde im Rahmen einer Pilotphase erprobt und von den beteiligten Teams positiv bewertet. Es zeigte sich, dass durch kreative Planung und flexible Abstimmung auch in belasteten Bereichen Entlastung geschaffen werden kann.

Arbeit besser in den Alltag ­integrieren Zudem wurde über die Möglichkeit diskutiert, administrative Aufgaben im Homeoffice zu erledigen, wie etwa das Schreiben von Arztbriefen. Einige Einrichtungen ermöglichen dies mittlerweile in begrenztem Umfang. Diese Flexibilität bietet Ärztinnen und Ärzten, insbesondere mit familiären Verpflichtungen, die Chance, Arbeit besser in den Alltag zu integrieren. Gleichzeitig wurde betont, dass Homeoffice klare Regelungen zur Arbeitszeiterfassung erfordert und nicht zu einer unbemerkten Mehrbelastung führen darf. Ein weiterer Diskussionspunkt war die Idee, geplante Auszeiten (Sabbaticals) als festen Bestandteil ärztlicher Laufbahnen zu etablieren. Damit könnten längere Pausen von drei bis zwölf Monaten, etwa zur persönlichen oder familiären Neuorientierung, offiziell ermöglicht werden. Solche Modelle sind bisher selten, stoßen aber auf großes Interesse, da sie zur langfristigen Bindung an den Beruf beitragen könnten.

Wunsch nach verlässlichen Strukturen und besserer Kommunikation geäußert. Mehrere Stimmen forderten, die technische Infrastruktur in Kliniken auszubauen, um digitale Dokumentationsprozesse und Homeoffice-Tätigkeiten zu erleichtern. Ebenso wurde auf den Wert von nichtärztlicher Unterstützung, etwa durch Arztsekretariate, hingewiesen. Ein sinnvoller organisatorischer Schritt, der den Arbeitsalltag spürbar entlasten kann. In der Diskussion zeigte sich, dass flexible Arbeitszeitmodelle nicht nur eine Frage individueller Absprachen, sondern vor allem eine Frage der Haltung und der Führungskultur sind. Erfolgreiche Modelle entstehen dort, wo Leitungen und Teams gemeinsam nach Lösungen suchen, Verantwortung teilen und neue Wege zulassen. Zugleich braucht es strukturelle Anpassungen in Klinik- und KV-Regelungen, um Teilzeit, Jobsharing und planbare Auszeiten rechtlich und organisatorisch zu verankern. Das Symposium verdeutlichte: Ärztinnen und Ärzte wünschen sich mehr Gestaltungsfreiheit, um Beruf, Familie und persönliche Bedürfnisse miteinander in Einklang zu bringen. Teilzeit, Jobsharing, flexible Dienstpläne und Homeoffice sind keine Sonderwege mehr, sondern Bestandteile einer modernen Arbeitskultur. Für die Zukunft ist es entscheidend, dass diese Modelle nicht nur vereinzelt praktiziert, sondern flächendeckend ermöglicht werden. Damit das ärztliche Arbeiten professionell und lebensfreundlich gestaltet werden kann.

Die Social-MediaKanäle der Landesärzte­kammer:

AerztekammerBW

@AerztekammerBW @bawü.social

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Arbeitsalltag spürbar entlasten Von den Teilnehmenden kamen zahlreiche Rückmeldungen und Nachfragen. Besonders häufig wurde der

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Kammern und KV Das persönliche Dashboard der Ärztinnen und Ärzte wird noch besser geschützt

Online mehr Sicherheit

Was ist die Zwei-Faktor-­ Authentifizierung? Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist eine zusätzliche Sicherheitsebene für das persönliche Dashboard, die neben dem Passwort einen zweiten Bestätigungsschritt erfordert. Gängige Methoden sind die Bestätigung per SMS mit einem Code, ein Code aus einer Authen-

tifizierungs-App oder eine Push-Benachrichtigung auf einem Smartphone.

Warum Zwei-Faktor-­ Authentifizierung? Die digitale Sicherheit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt Konten effektiver, da Angreifer nicht nur das Passwort, sondern auch den zweiten Faktor (beispielsweise das Smartphone) benötigen, um Zugriff zu erhalten. So wird das Risiko von Datenmissbrauch erheblich reduziert und mehr Sicherheit gewährleistet. Denn Passwörter allein sind anfällig für Diebstahl und Missbrauch. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt das Nutzerkonto zusätzlich. Gleichzeitig wird Schutz vor Cyberangriffen gewährleistet, denn Phishing, Passwortdiebstahl und andere Angriffe werden durch die Zwei-Faktor-Authentifizierung erheblich erschwert. Die Landesärztekammer nimmt die Sicherheit und den Schutz der Mitgliederdaten ernst. Außerdem erfüllt sie auf diesem Weg auch gesetzliche und regulatorische Anforderungen, denn die Zwei-Faktor-Authentifizierung entspricht aktuellen Sicherheitsstandards und unterstützt die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien.

Zeitplan der Umstellung Die Landesärztekammer hat bereits mit der Einführung der Zwei-Faktor-Authentifizierung begonnen. Bis Ende März gilt jedoch eine Übergangsphase, während der die Mitglieder die Zwei-Faktor-Authentifizierung freiwillig aktivieren können. Erst ab April wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle Nutzer verpflichtend.

Technisches Ärztinnen und Ärzte installieren auf ihrem Smartphone eine der folgenden Apps, mit der ein sogenanntes One-Time-Passwort generiert wird. • Microsoft Authenticator • Google Authenticator • Free OTP

Weitere Informationen und ­Anleitung Eine detaillierte Schritt-für-SchrittAnleitungen sowie Antworten auf häu­ fige Fragen sind auf der Website der Landesärztekammer zu finden. Weitere Informationen:

www.aerztekammer-bw.de/ support

Informative und praxisorientierte Vorträge

Hygienetag der KVBW

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ie Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg lädt ein zum Hygienetag in Stuttgart am 14. März 2026 von 9.00 bis 17.00 Uhr. Geboten werden informative und praxisorientierte Vorträge von hygienisch korrektem Handeln über Nachhaltigkeit und Infektionsprävention bis hin zu aktuellen Rechtsvorgaben. Der Hygienetag richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, medizinische Fachangestellte, Hygiene- und Qualitätsmanagement-Beauftragte sowie weitere Interessierte. Zudem besteht die Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmenden fachlich auszutauschen

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und zu vernetzen – für den gemeinsamen Fortschritt in der Hygiene. Vortragsthemen sind •  Hygiene bei übertragbaren Krankheiten/Änderungen des Erregerund Krankheitsspektrums durch den Klimawandel • Überwachung der aktiven Produkte • Arbeitsmedizin in der Arztpraxis •  Neues aus der Trinkwasserverordnung & Wasser in der Aufbereitung •  Wie entsorgen wir den Müll aus der Praxis rechtskonform? •  Risikobewertung und Einstufung von keimarm oder steril zur ­Benutzung kommender Produkte

•  Hygiene bei der Reinigung und Desinfektion von Flächen/Schwerpunkt: Chemische Desinfektion •  Hygiene bei multiresistenten ­Erregern (MRSA/VRE/MRGN) und Clostridioides difficile •  Hygiene im Spannungsfeld von­ Klimawandel und Nachhaltigkeit •  Erfordernisse an das QM im Rahmen der Hygiene bei der Aufbereitung •  Wie wird Wäschehygiene in der Arztpraxis korrekt umgesetzt? •  Praxisnahe Aufgaben zur sicheren Anwendung von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln Weitere Informationen:

www.kvbawue.de

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ie Landesärztekammer BadenWürttemberg bietet Ärztinnen und Ärzten auf ihrer Website das „persönliche Dashboard“ als zentralen Ort, an dem zahlreiche wichtige Funktionen versammelt sind: die Anmeldung zu Fortbildungsveranstaltungen, das Weiterbildungslogbuch, die Stammdatenverwaltung, das Fortbildungskonto, die Online-Beitragserfassung und vieles mehr. Die Sicherheit all dieser persönlichen Daten ist essenziell. Bisher erfolgt der Zugang zum Dashboard mittels Benutzername und Passwort. Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, führt die Landesärztekammer für die Nutzung des Dashboards die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein, wie man sie beispielsweise aus dem Online-Banking kennt. Damit wird der Schutz vor unbefugtem Zugriff deutlich verbessert.


Kammern und KV Gesetzentwürfe, Honorarverhandlungen, Bereitschaftsdienst, Wahljahr 2028

Vertreterversammlung der KVBW dem die KVBW den Weg in die Niederlassung mit Fördergeld passend zur jeweiligen Berufsphase begleitet – während des Studiums, in der Weiterbildung sowie beim Start oder Ausbau der Praxistätigkeit. Besonders positiv hob Dr. Reinhardt dabei hervor, dass das Sozialministerium jüngst die Einrichtung von zehn weiteren kinderärztlichen Weiterbildungsstellen zugesagt hatte. Die Delegierten fassten zahlreiche wegweisende Beschlüsse. Darin bekräftigten sie unter anderem die gemeinsame Verantwortung von ambulanter beziehungsweise vertragsärztlicher und stationärer Versorgung bei der Sicherstellung der Gesundheitsversorgung in Baden-Württemberg. Die beiden Sektoren seien zwar voneinander unabhängig, bildeten jedoch eine Einheit in der Patientenversorgung, so die Überzeugung der Vertreterversammlung. Betont wurde in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit einer auskömmlichen und stabilen Finanzierung beider Sektoren. Die Gesundheitspolitik müsse die Versorgung als Ganzes betrachten. Mit Blick auf das Wahljahr 2028 in der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg trafen die Delegierten eine erste Richtungsentscheidung, nach der eine Kombination aus Briefund Online-Wahl favorisiert wurde, unter anderem, um die Wahlbeteiligung möglichst zu steigern. Die endgültige Entscheidung soll die Vertreterversammlung nach weiteren Beratungen im Frühjahr 2026 fällen.

Dr. K. Braun

Dr. D. Reinhardt

ÄBW: In eigener Sache Ab 2026, ab dieser Ausgabe, erscheint das Ärzteblatt BadenWürttemberg aus organisatorischen Gründen in alleiniger Herausgeberschaft der Landesärzte­ kammer. Die Kassenärztliche Vereinigung bleibt Kooperationspartner. Die ­Ärztinnen und Ärzte im Land werden weiterhin monatlich über die Themen und ­Aktivitäten beider Körperschaften informiert.

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Ärzteblatt Bade

www.ärztebla

tt-bw.de

n-Württemberg

Amts- und Mitteilungs blatt der Landesärzte kammer Baden-Wür ttemberg | ISSN 0720-3489

| E 1041 | 81. Jahrgang

Eppler

viel größerem Umfang Termine vermitteln müssen, wobei unklar ist, wo die eigentlich herkommen sollen.“ Die Vorstände lobten die Vorstellungen über die Bildung von Integrierten Notfallzentren (INZ). Dort soll künftig die Notdienstversorgung stattfinden, wenn die Arztpraxen geschlossen haben und kein Fall für den Rettungsdienst vorliegt. Bei der Vorstellung der Ergebnisse der Honorarverhandlungen für 2026 hatte Dr. Braun gute Nachrichten zu überbringen: Die KVBW konnte ein Gesamtplus von 3,9 Prozent erzielen, das sind 127,8 Millionen Euro an zusätzlichen Mitteln. Mit einem erwarteten zusätzlichen Volumen in Höhe von 22,7 Millionen Euro für die Entbudgetierung des hausärztlichen Versorgungsbereichs liege das Gesamtplus bei 150,5 Millionen Euro. Zudem konnten trotz knapper Kassen alle besonders förderungswürdigen Leistungen erhalten werden. Dr. Reinhardt berichtet der Vertreterversammlung über die jüngsten Entwicklungen bei der Reform des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Im Mittelpunkt habe dabei stets das Leitmotiv gestanden: „Wir entwickeln den ärztlichen Bereitschaftsdienst in Baden-Württemberg weiter, damit auch künftig die Regelversorgung zu den Sprechstundenzeiten gewährleistet ist.“ Dies untermauerte Dr. Reinhardt mit aktuellen Zahlen aus den verbliebenen Bereitschaftspraxen. Nach der endgültigen Schließung von 18 Bereitschaftspraxen gehe es 2026 darum, eine bedarfsorientierte Anpassung der Ressource Arztzeit in den Bereitschaftspraxen, in der Telemedizin und im aufsuchenden Fahrdienst zu erreichen. – So sei im Fahrdienst-Pilotprojekt in Nordbaden schon jetzt eine Reduktion der Fahrzeuge, der Dienstbelastung und der Einsätze gelungen. Ferner berichtete Dr. Reinhardt über teleärztliche Einsätze für Allgemeinmediziner und Pädiater im Ärztlichen Bereitschaftsdienst sowie über den Go-live der digitalen Plattform der KVBW Anfang November (siehe Seite 7). Ferner vermittelte die KVBW-Vize auch einen aktuellen Stand des Förderprogramms „Ziel und Zukunft“, mit

Foto: Landesärztek ammer Baden-Württ emberg / Frank

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m Mittelpunkt der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen ­Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) im Dezember 2025 standen die Verabschiedung des Haushalts 2026 der Körperschaft und die aktuellen Lageberichte des Vorstands. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Karsten Braun informierte die Delegierten unter anderem über das Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP), ein Omnibusgesetz mit hoher Relevanz für den vertragsärztlichen Bereich. Außerdem widmete er sich dem aktuellen Stand des Notfallreformgesetzes: „Wir sind froh, dass die Bundesregierung sich dieses Themas annimmt, und hoffen, dass das Gesetz dann auch verabschiedet wird. Der Handlungsbedarf ist hoch, wir brauchen Verbesserungen. Der Gesetzentwurf weist deutliche Verbesserungen im Vergleich zum Entwurf der Vorgängerregierung auf. Es ändert aber nichts daran, dass einige grundlegend falsche Weichenstellungen in den Regelungen verankert sind.“ Das Gesetz weite das Leistungsspektrum für die Patientinnen und Patienten aus. Auf das Gesundheitswesen kämen daher zusätzliche Kosten zu, was die Finanzkrise der Krankenkassen weiter verschärfe. „Weiter bedauern wir, dass erneut keine Verpflichtung für die Patientinnen und Patienten aufgenommen wurde, nur die für die Beschwerden jeweils richtigen Strukturen zum richtigen Zeitpunkt aufzusuchen. Das könnte man gut mit einem Ticketsystem regeln, das den Zutritt zu einer Notaufnahme oder einer Bereitschaftspraxis ermöglicht.“ Die stellvertretende Vorständin Dr. Doris Reinhardt ergänzte: „Geradezu absurd mutet aber die Regelung an, dass ein 24/7-Hausbesuchsdienst eingerichtet werden muss. Niemand hat auch nur ansatzweise eine Vorstellung, woher die Ärztinnen und Ärzte kommen sollen, die dafür tagsüber zur Verfügung stehen sollen.“ Weiter kritisiert der Vorstand, dass die Aufgaben in Bezug auf die Terminvermittlung weiter ausgebaut werden, ohne das ambulante System entsprechend zu ertüchtigen. „Wir werden künftig in

Serie zur Ärztekammerwah

l stellt Leistungsspektru

m vor

Berufsvertretung für alle Mitglieder

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| Gentner Verlag

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Kammern und KV Renommiertes Suchtsymposium stellte Abhängigkeitserkrankungen in den Fokus

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Suche nach „richtiger“ Behandlung

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ine Sucht wirft einen Menschen aus der Bahn; eine Therapie kann helfen. Nur: Was genau ist die „richtige“ Behandlung? Was lässt sich mit ihr erreichen, welche Zielsetzungen und Methoden sind zeitgemäß und braucht es vielleicht ganz neue und stets individuelle Impulse, um effektiv unterstützen zu können? Das diesjährige, wieder traditionell am Buß- und Bettag durchgeführte Suchtsymposium der Landesärztekammer Baden-Württemberg stellte die Behandlungsmethoden bei einer Suchterkrankung in den Fokus. Dr. Paula Hezler-Rusch, die Leiterin des Suchtsymposiums und Vorsitzende des Ausschusses „Suchtmedizin“, konnte zahlreiche Gäste in Stuttgart begrüßen; gleichzeitig waren viele Interessierte per Online-Livestream zugeschaltet. Dr. Hezler-Rusch betonte in ihrer Eröffnungsrede, veränderte Behandlungsmethoden würden sich verschiebende gesellschaftliche Werte und Sichtweisen widerspiegeln. „Einst apodiktisch vertretene Perspektiven haben sich mit der Zeit relativiert“, stellte

Dr. Hezler-Rusch fest. Eine der Aufgaben des Suchtsymposiums sei es, diesbezügliche Debatten sichtbar zu machen und die Thematik „Suchterkrankungen und ihre Behandlung“ über Kammerstrukturen in den politischen und öffentlichen Diskurs zu bringen. Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, stellte pointiert die Frage: ­„Warum tun wir uns so schwer mit der Sucht?“ – Patienten mit körperlichen Krankheiten träfen auf viel Verständnis. Bei Suchtkranken sei das oft anders. „Verzichte doch einfach auf Suchtmittel!“ und „Stell dich nicht so an!“ seien oft gehörte Forderungen im Umfeld von Suchtkranken. Dabei gelte es gerade in diesem Bereich, den Suchtkranken anzunehmen, ihn wertzuschätzen und – als Ärztin oder Arzt – zusammen mit ihm auf Heilung hinzuarbeiten. Das griechische Wort „therapeuo“ bedeute: verehren und hochschätzen. „Dies muss mitschwingen, wenn von Therapie die Rede ist“, so Dr. Miller: behutsames Handeln mit Respekt. Auch der baden-württember­ gische Gesundheitsminister Manne

Lucha war dabei und dankte allen Verantwortlichen für die Durchführung des Symposiums. Fachveranstaltungen wie diese seien unverzichtbar, da hier Lebenswirklichkeiten geschildert und (medizinische) Expertise eingebracht würde. – Dies bilde eine ­unverzichtbare Grundlage für die erfolgreiche Gestaltung von Gesundheitspolitik. Der Minister betonte außer­dem: Die konsequente Weiterverfolgung von Präventionsstrategien und Gesundheitsförderung bleibe ein wichtiges Anliegen der Landesregierung. Im weiteren Verlauf referierten hochkarätige Expertinnen und Experten unter anderem über individuelle Suchtbehandlungs-Lösungen, über motivierende therapeutische Gesprächsführung und über Prävention und Behandlung konkreter Abhängigkeiten wie die von Nikotin. Auf diese Weise wurde den Zuhörenden der Problemkomplex aus verschiedenen Perspektiven nähergebracht. Insgesamt war das Suchtsym­posium ein großer Erfolg und erzeugte ­Interesse für ein brisantes Thema.

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Situation im Praktischen Jahr | Ärztekammer im Dialog mit Politik

PJ im Wissenschaftsausschuss

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as Praktische Jahr (PJ) ist ein zentraler Bestandteil des Medizinstudiums. In dieser Zeit arbeiten Studierende unter ärztlicher Anleitung, um praktische Fähigkeiten am Patienten zu vertiefen. An den Bedingungen für PJ-Studierende regt sich jedoch Kritik. Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg und in eigener Praxis niedergelassen, war deshalb als Experte zur öffentlichen Anhörung im „Ausschuss Wissenschaft, Forschung und Kunst“ des baden-württembergischen Landtags eingeladen. Zudem brachte Dr. Jörg Woll, Vizepräsident der Bezirksärztekammer Südbaden und Krankenhausarzt, weiteren Input

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Dr. W. Miller

Dr J. Woll

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ein, wie die Situation der PJ-Studierenden verbessert werden könnte.

Kritikpunkte am PJ Welche Kritikpunkte gibt es? Medi­ zinstudierende bemängeln etwa die ihrer Meinung nach restriktiven Fehlzeitregelungen, die Krankheitsfälle und soziale Härten wie beispielsweise chronische Krankheit oder Pflegearbeit für Angehörige nur unzureichend berücksichtigen. Zudem fordern die Medizinstudierenden einen ausreichenden und verpflichtenden Mindestabstand zwischen dem Ende des Praktischen Jahrs und dem dritten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung. Bislang falle dieser für die Prüfungsvor-

bereitung elementar wichtige Zeitabschnitt regelmäßig zu kurz aus. Als systemischer Missstand wird außerdem die Aufwandsentschädigung im Praktischen Jahr angesehen. Gemäß Ärztlicher Approbationsordnung dürfen die im Praktischen Jahr gewährten Geld- oder Sachleistungen den BAföG-Satz nicht überschreiten. In der Folge decken die von den Lehrkrankenhäusern und -praxen gewährten Mittel den finanziellen Bedarf der Medizinstudierenden oft nur unzureichend. Zumal, wenn für das Praktische Jahr ein Wohnortwechsel nötig ist. Kammerpräsident Dr. Miller führte den Ausschussmitgliedern vor Augen, welche Bedeutung das Praktische Jahr


Kammern und KV 60. Ärztekongress bietet Abwechslung und Themenvielfalt

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on Freitag, 30. Januar, bis Sonntag, 1. Februar 2026, haben Ärztinnen und Ärzte die Möglichkeit, an innovativen und spannenden Fortbildungen teilzunehmen: Der Ärztekongress auf dem Stuttgarter Messegelände wird bereits in der 60. Auflage durchgeführt und hat einen hohen Bekanntheitsgrad weit über den Südwesten hinaus. Die Veranstaltungsreihe punktet vor allem mit ihrer Themenvielfalt. Das Ärzteblatt Baden-Württemberg stellt weitere inhaltliche Schwerpunkte vor. Einen besonderen Stellenwert hat in diesem Jahr die Nachhaltigkeit: So haben Interessierte am Samstag die Gelegenheit, herausfinden, wie sich in der Klinik und in der Praxis Maßnahmen zum Klimaschutz umsetzen lassen – und zwar ressourcen- und ausgabenschonend (16.30 – 18.00 Uhr). Zuvor steht die Umweltmedizin im Mittelpunkt; konkret werden Themen aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst behandelt (11.30 – 13 Uhr). Ebenfalls im Fokus ist die Praxisorganisation: Am Freitag erfahren Ärztinnen und Ärzte in einem „Doppelblock“ (Teil I und II einzeln buchbar) alles darüber, wie sie mit verbaler

und körperlicher Aggression von Patienten in Klinik und Praxis umgehen können – ein brisantes Thema, das immer relevanter wird (9.00 – 13.00 Uhr). Ebenfalls wichtig ist die Kommunikation mit fremdsprachigen Patienten und die Frage, wie Versorgungsabläufe trotz Sprachbarrieren verbessert werden können. Genau darum geht es in der Fortbildung am Samstag von 11.30 – 13.00 Uhr. Aber auch im sogenannten Verteidigungsfall gibt es Abläufe zu beachten, damit versorgungstechnisch alles reibungslos ineinandergreift. Das Seminar „Katastrophenschutz – medizinische Sicht auf einen Verteidigungsfall“ (16.30 – 18.00 Uhr) setzt genau hier an. Am Sonntag können sich Interessierte mit neueren Modellen der psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung und der Zusammenarbeit mit der allgemeinärztlichen Versorgung befassen (11.00 – 12.30 Uhr). Auch die Psychosomatik zählt zu den Schwerpunkten: Am Freitag wird für Interessierte die Frage „Wie wollen wir sterben?“ (14.00 – 15.30 Uhr) aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Am Samstag stehen nochmals herausfordernde Patienten – hier am Bei-

spiel von Non-Adhärenz, BorderlineStörungen und verbaler Aggression – im Mittelpunkt (11.30 – 13.00 Uhr). Am Sonntag geht es um den Umgang mit Cannabinoiden in der Versorgungslandschaft (9.00 – 10.30 Uhr) sowie mit Suizidalität und Wünschen nach assistiertem Suizid (13.15 – 14.45 Uhr). Am Sonntag bietet der Kongress außerdem umfassende Einblicke in das Thema „integrative Medizin“. Von 9.00 – 10.30 Uhr erfahren Interessierte alles über die komplementäre Medizin in der Onkologie. – Gleichzeitig gibt es alternativ die Gelegenheit, sich näher mit der sportmedizinischen Ambulanz zu befassen. Der Themenkomplex „Fieber – optimales Immunsystem bei 39 Grad Celsius“ steht von 13.15 – 14.45 Uhr im Fokus. Das Programm des 60. Ärztekongresses kann online eingesehen werden; organisiert wird er von der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg. Parallel laufen an den drei Veranstaltungstagen auf dem Messegelände die Fachmesse „medizin“ sowie am Freitag (30. Januar) der Landeskongress Gesundheit.

für die Ausbildung der künftigen Kolleginnen und Kollegen hat. Zugleich hob er die Rolle der Medizinstudierenden in der Patientenversorgung hervor. Aufbauend auf einer entsprechenden Entschließung der Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg (Link) und gleichgerichteten Beschlüssen des Deutschen Ärztetags 2025 (Link) unterstützte er die von den Medizinstudierenden vorgebrachten Kritikpunkte. Insbesondere beim Punkt „Aufwandsentschädigung“ erinnerte er die Ausschussmitglieder daran, welche Entschädigung das Land beispielsweise seinen Lehramts- oder Rechtsreferendarinnen und -referendaren gewährt.

der finanzielle Druck der Medizinstudierenden gemildert würde. Zudem stellte er heraus, dass eine gesetzlich definierte leistungsgerechte Aufwandsentschädigung ein Baustein in der Fachkräftesicherung insbesondere im ländlichen Raum darstellen könnte. Schließlich wisse man aus Erfahrung, dass Studierende ihre erste reguläre ärztliche Stelle oftmals am Ort des PJ antreten, so der Kammerpräsident. Dr. Jörg Woll betonte, PJ-ler seien zwar weiterhin Studierende, hätten aber doch einen anderen Status als ihre Kommilitonen im ersten und zweiten Abschnitt. So seien sie weisungsgebunden in die Arbeitsorganisationen der Kliniken eingegliedert und würden als Beschäftigte gelten – inklusive Arbeit in Vollzeit. Aber Krankmeldungen und Urlaube würden von den Kliniken anders gehandhabt als bei den übrigen Be-

schäftigten. Und die Aufwandsentschädigungen würden die Lebenshaltungskosten in den zumeist teuren Universitätsstädten nicht abdecken. Auch Dr. Woll forderte daher Änderungen an der Aufwandsentschädigung für PJ-Studierende: Diese müsste unter anderem einheitlich und angemessen sein und sich an der Stellung und Leistung von (in der Regel ganztägig an allen Wochenarbeitstagen) im Krankenhaus tätigen Personen orientieren.

Finanziellen Druck der ­Medizinstudierenden mildern Für Dr. Miller wäre es gerecht und angemessen, wenn dies gesetzlich als Referenzgröße herangezogen und so

Weitere Informationen:

www.aerztekongress-stuttgart.de

Kostenlose Kammermitgliedschaft im PJ Personen, die sich in Baden-Württemberg in der ärztlichen Ausbildung im Praktischen Jahr nach Paragraf 3 der Approbationsordnung für Ärzte befinden, steht der freiwillige Beitritt zu derjenigen Kammer offen, in der sie nach Abschluss der jeweiligen Ausbildung Mitglied wären. Weitere Informationen:

aerztekammer-bw.de/pj

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Kammern und KV Landkreisübergreifende Initiative für Rottweil, Schwarzwald-Baar und Tuttlingen

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Neuer pädiatrischer Weiterbildungsverbund

ÄrztekammerFortbildungen zum Thema: Seite 31, 34, 36

Teilnehmende der Gründungsveranstaltung

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nfang Dezember wurde im Schwarzwald-Baar Klinikum in Villingen-Schwenningen der pädiatrische Weiterbildungsverbund für die Landkreise Rottweil, Schwarzwald-Baar und Tuttlingen gegründet. Neben dem Klinikum und den Landkreisen sind auch die Bezirksärztekammer Südbaden sowie zum Start vier kinderärztliche Praxen beteiligt. Dr. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärztekammer, sagte bei der Gründungsveranstaltung: „Weiterbildungsverbünde sind ein effektiver Weg für junge Ärztinnen und Ärzte, ihre Facharztausbildung unter besseren und attraktiveren Bedingungen zu

Save the Date | Datensicherheit, datenbasierte ­Versorgungssteuerung und KI im Fokus

eHealth Forum Freiburg

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m Samstag, den 9. Mai 2026 lädt die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) zum eHealth Forum Freiburg ein. Das Forum bringt niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Fachleute aus dem Gesundheitswesen zusammen, um die digitale Transformation der Versorgung in Deutschland zu diskutieren. Mit rund 250 Teilnehmenden ist die Veranstaltung regelmäßig ausgebucht – ein klares Zeichen für die hohe Relevanz digitaler Anwendungen und innovativer Steuerungsinstrumente. Im Jahr 2026 stehen insbesondere, Datensicherheit und datenbasierte Versorgungssteuerung sowie Künstliche Intelligenz im Fokus. Weitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung sind in Kürze auf der Veranstaltungs-Website zu finden. Weitere Informationen:

www.e-health-forum.de

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absolvieren. So wird es beispielsweise ermöglicht, einfacher und koordinierter ambulante und stationäre Weiterbildungsabschnitte zu durchlaufen, sich dabei in gesichertem (berufs-) rechtlichen Rahmen zu bewegen und die Gegebenheiten der Region kennenzulernen.“ Angesichts des zunehmenden Ärztemangels und der bekannten Altersstruktur in der ambulanten Versorgung insgesamt und besonders in der pädiatrischen Versorgung sahen sich alle Beteiligten in der Pflicht, sich stärker in der Heranbildung des ärztlichen Nachwuchses zu engagieren. Mit der Verbundgründung verfolgen sie das gemeinsame Ziel, Ärztinnen und Ärzten mit dem Berufsziel der Fachärztin beziehungsweise des Facharztes für Kinder- und Jugendmedizin in der Region die Perspektive zu eröffnen, innerhalb von fünf Jahren im Rahmen eines abgestimmten Curriculums die Zulassung zur Facharztprüfung zu erlangen. Bei der Vorbereitung und Gründung des Weiterbildungsverbundes haben sich PD Dr. Matthias Henschen, Leiter der Abteilung für Kinder und Jugendmedizin am Klinikum VillingenSchwenningen, das die Kinder und Jugendlichen aus dem weiten Einzugsbereich der drei an der Verbundgründung beteiligten Kreise versorgt, wie auch die Sozialdezernenten und Landräte aus den drei Kreisverwaltungen und nicht zuletzt die kinderärztlichen Praxen aus der Region zusammengetan und nach Lösungen für die Versorgungsprobleme gesucht. Insbesondere die Finanzierung der Weiterbildung in den Praxen galt es zu sichern.

Schon länger bereitet die kinderärztliche Versorgung im ganzen Land auch der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) große Sorgen. Das gilt besonders für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, nachdem dort in den vergangenen Jahren einige Praxen ohne Nachfolge schließen mussten. Erstmalig in Baden-Württemberg wurde im Sommer 2025 für den Landkreis Rottweil sogar die formale Unterversorgung festgestellt. KVBW-Vorständin Dr. ­Doris Reinhardt betrachtete den landkreisübergreifenden Verbund daher als „eine wichtige Maßnahme für die Sicherstellung der Versorgung in der Region, denn in der Weiterbildung lernt der pädiatrische Nachwuchs den ambulanten Bereich kennen und oft auch lieben.“ In Baden-Württemberg gibt es bereits eine Vielzahl an allgemeinmedizinischen Weiterbildungsverbünden. Die Erfahrungen damit sind gut. Denn oftmals bleiben junge Ärztinnen oder Ärzte auch nach Abschluss ihrer fachärztlichen Qualifikation der Region und auch der Praxis treu, in der sie während der Weiterbildung gearbeitet haben. Manche arbeiten als Angestellte weiter, andere sind bereit, sich selbst niederzulassen, weil sie positive Erfahrungen im ambulanten Sektor gesammelt haben. Niedergelassene Fachärztinnen und Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin mit Befugnis zur Weiterbildung von mindestens zwölf Monaten können ab sofort die Aufnahme in die Kooperationsvereinbarung beantragen.


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Vermischtes Neue Ämter und wichtige Auszeichnungen

Foto: Universitätsklinikum Bonn/Aljoscha Haupt

Namen und Nachrichten

Dr. Dr. V. Venkataramani

Wichtige Auszeichnung für Dr. Venkataramani

Unterstützung für Kinder krebskranker Eltern

Für seine herausragenden Leistungen in der Krebsforschung hat Dr. Dr. Varun Venkataramani, Neurowissenschaftler an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, den Lisec-Artz-Preis erhalten. Der 36-jährige Arzt fokussiert sich in seiner Forschung auf die Interaktion zwischen Glioblastomen und dem Nervensystem. Er hat entdeckt, wie Tumorzellen über Synapsen direkte Signale von Nervenzellen erhalten. Diese Signale regen das Tumorwachstum an. Von großer Bedeutung ist insbesondere die Erkenntnis, dass die Tumore die Signale über AMPA-Rezeptoren empfangen.

Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt, stehen viele Familien vor der Herausforderung, Kindern die Krankheit und die Behandlungsmöglichkeiten behutsam und verständlich näherzubringen. Die Web-App „Lonis Weltraumreise“ wurde entwickelt, um sie dabei zu unterstützen. Die kostenfreie Anwendung erklärt Operation, Bestrahlung und Chemotherapie altersgerecht in einem geschützten digitalen Rahmen. Entstanden ist sie unter anderem aus dem Angebot „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ am Tumorzentrum Freiburg – CCCF des Universitätsklinikums Freiburg.

Foto: Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis

Neuer Vorsitzender des Ärzteverbandes ­Öffentlicher Gesundheitsdienst Baden-Württem­ berg gewählt

Dr. H. Saleh

Neuer Vorsitzender des Verbandes der Ärztinnen und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst Baden-Württemberg ist Dr. Hatem Saleh, Leiter des Gesundheitsamts im Schwarzwald-Baar-Kreis. Zum neuen Schatzmeister wurde Dr. Andreas Welker (Leiter des Gesundheitsamts Rhein-Neckar-Kreis) gewählt. Dr. Brigitte Joggerst (Gesundheitsamt Karlsruhe) bleibt stellvertretende Vorsitzende, Dr. Nadja Mürter (Gesundheitsamt Göppingen) ist weiterhin Schriftführerin. Der Verband vertritt die Interessen der Ärztinnen und Ärzte und der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Öffentlichen Gesundheitsdienst Baden-Württemberg.

Foto: Deutscher Apotheker Verlag

Kinderfreundlichste Apotheke in Karlsruhe

Apothekerin S. Bäumer mit Maskottchen

Die Eisbär-Apotheke in Karlsruhe wurde bei der Apothekengala als „Kinderfreundlichste Apotheke 2025“ ausgezeichnet. Die Jury hatte die gelebte Haltung beeindruckt, in der Kinder nicht nur willkommen sind, sondern im Mittelpunkt stehen. Hier werde Gesundheit spielerisch, erlebbar und angstfrei vermittelt – von kreativen Aktionen in Kitas bis zu Führungen durch die Offizin und den hauseigenen Kräutergarten. Bei der Galaveranstaltung in Stuttgart wurden die Awards des Deutschen Apotheker Verlags in sechs Kategorien verliehen.

Zinsloses Darlehen in Sindelfingen Mitte November 2025 hat die Stadt Sindelfingen eine Erhöhung des zinslosen Darlehens für die Niederlassung von Ärztinnen und Ärzten auf bis zu 100.000 Euro beschlossen. Mit dem Darlehen soll die ärztliche Niederlassung in der Region gefördert werden. Im Fokus stehen Haus- und Kinderärzte, die vor Ort besonders dringend gebraucht werden; auch weitere Fachrichtungen können im begründeten Einzelfall gefördert werden. Mit dem neuen Förderangebot will die Stadt auch Praxisübernahmen bei altersbedingten Nachfolgen erleichtern; sie engagiert sich zudem bei der Vermittlung von passenden Räumlichkeiten für Arztpraxen und unterstützt bei der Suche nach Kita-Plätzen.

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Medizinische Versorgung nach sexualisierter Gewalt Um die Qualität und Sicherheit in der Notfallversorgung von Betroffenen nach sexualisierter Gewalt bundesweit weiter zu verbessern, hat die Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt in Zusammenarbeit mit Experten aus den Bereichen Gynäkologie, Rechtsmedizin und Medizindidaktik eine kostenlose Lehrvideoreihe entwickelt, die – nach Anmeldung – online auf der Website der Beratungsstelle zur Verfügung steht. Die Videos vermitteln fundiertes, praxisnahes Wissen zu relevanten Aspekten der medizinischen Versorgung nach einer Sexualstraftat. Weitere Informationen:

www.frauennotruf-frankfurt.de/fachwissen

Postakutes Infektionssyndrom Menschen, die nach einer Infektion unter schweren körperlichen Funktionseinschränkungen leiden, sollen künftig besser versorgt werden. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg fördert ein neues Modellprojekt der Abteilung für Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung der Universität Heidelberg mit rund 400.000 Euro. Ziel ist es, die Versorgung von Erwachsenen mit Postakutem Infektionssyndrom (PAIS), die aufgrund ihrer schweren Erkrankung ans Haus oder ans Bett gebunden sind, zu verbessern.

Umfrage zu Physician Assistants Die Herausforderungen im deutschen Gesundheitswesen verlangen nach innovativen Lösungen und tragfähigen Versorgungsmodellen. Ein Baustein ist der Einsatz von Physician Assistants (PAs), einem noch jungen Berufsbild, das unter ärztlicher Delegation medizinische Aufgaben übernimmt. Doch wie verbreitet ist dieses Berufsbild tatsächlich? Wie bekannt ist es in der Praxis? Wie wird es von den verschiedenen Gesundheitsfachberufen wahrgenommen? Mit einer Umfrage möchte die Fachhochschule des Mittelstands den Status quo erheben. Die Teilnahme dauert nur zirka 5 bis 10 Minuten, ist anonym und freiwillig. Weitere Informationen:

www.unipark.de/uc/PAGe25


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Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe

Sie möchten eine Praxis übernehmen? Wir unterstützen Sie mit einer Veranstaltung auf der Messe »medizin 2026«. Die eigene Praxis ist für viele Heilberufler eine spannende Option. Der Weg in die Selbstständigkeit kann jedoch einige Hürden aufweisen. Die BW-Bank steht allen, die diesen Weg erfolgreich gehen möchten, mit Rat und Tat, hilfreichen Analyse-Tools und Veranstaltungen zur Seite.

Die BW-Bank ist eine »Bank für Heilberufe«: Speziell ausgebildete Fokusberater Medizin mit langjähriger Erfahrung kümmern sich gezielt um die Anliegen von niedergelassenen Ärzten, Zahnärzten, Therapeuten oder Apothekern – und solchen, die dies werden wollen. Gerade Heilberufler, die eine Praxis übernehmen möchten, können auf die wertvollen Informationen bauen, die die professionellen Analyse- und Bewertungs-Tools der BWBank liefern. Und natürlich sind die Finanz-Zentren Medizin für Bald-Selbstständige auch erster Ansprechpartner für alle Fragen rund ums Geld. Das Ja zur eigenen Praxis ist in der Regel eine klare Entscheidung. Auch Praxen, die zur Übernahme bereitstehen, sind oft schnell gefunden. Mehr Kopfzerbrechen bereitet Übernahmewilligen jedoch meist die Frage, welche der angebotenen Praxen die besten Voraussetzungen für den Start in eine erfolgreiche Zukunft bietet. Hier hilft die BW Standortanalyse weiter. Dieses Instrument prüft Standorte detailliert auf Chancen und Risiken, um Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Bestandteile der Analyse sind Bevölkerungsstruktur und -entwicklung, Beschäftigungssituation, Kaufkraft, Wohnstruktur (Haushaltstypen, Gebäudestruktur), Gesundheitslage, Ärzte- und Bevölkerungsdichte sowie die Relation Einwohner/Arzt.

Sie möchten mehr wissen über die Leistungen, mit denen die Finanz-Zentren Medizin der BWBank Sie unterstützen können? Kontaktieren Sie uns unter: Agnes Haußmann Fokusberaterin Medizin, Stuttgart

Telefon 0711 124-45019 heilberufe@bw-bank.de www.bw-bank.de/heilberufe

Fachwissen und -können sind für Heilberufler unabdingbar. Aber Praxisinhaber sind auch Unternehmer. Wer erfolgreich sein will, muss sich mit betriebswirtschaftlichen Themen auseinandersetzen und braucht eine solide finanzielle Basis. Die maßgeschneiderten Beratungs- und Service-Angebote der BW-Bank sind ganzheitlich angelegt: Sie beziehen sowohl den beruflichen als auch den privaten Finanzbereich mit ein. Einen ersten Überblick verschafft die »Checkliste für Ihre Existenzgründung/ Praxisfinanzierung«, die Sie bei uns anfordern können. Und wer gerade plant, eine Praxis zu übernehmen oder zu gründen, den laden wir herzlich zu unserer Veranstaltung ein!

»Vom Arzt zum Unternehmer: Gewusst wie … 15 Tipps für Ihre erfolgreiche Niederlassung« Freitag, 30. Januar 2026, 15:30 bis 17:30 Uhr auf der »medizin – Fachmesse für die ärztliche Praxis« auf der Messe Stuttgart Experten der BW-Bank, PVS Baden-Württemberg, medavo GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft und Stuhlmüller Pfofe & Partner mbB Steuerberater- und Rechtsanwaltssozietät informieren zu allen Themen rund um Praxisgründung und -übernahme. Beleuchtet werden rechtliche und steuerliche Aspekte genauso wie Standortwahl, Risikofaktoren, Personal- und Finanzfragen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl freuen wir uns über eine zeitnahe Anmeldung. Kontaktieren Sie einfach Michaela Wiltschko, Finanz-Zentren Medizin der BW-Bank: michaela.wiltschko@bw-bank.de oder Telefon 0711 124-46885. Für Ihre Teilnahme hält die PVS ein Kontingent an kostenfreien Eintrittskarten für die Messe für Sie vor.


Vermischtes Interview · Landesausbilder-Preisträgerin Dr. Kühnle über ihre Arbeit mit MFA

„MFA-Ausbildung ist uns wichtig“

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Foto: privat

ür ihr beispielhaftes Engagement bei der Ausbildung von Medizinischen Fachangestellten (MFA) wurde Dr. Marion Kühnle aus Schwäbisch Hall im Jahr 2025 von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut mit dem Landesausbilderpreis ausgezeichnet. Mit der Chirurgin sprach ÄBWChefredakteur Dr. Oliver Erens.

Dr. M. Kühnle

Seit 14 Jahren sind Sie niedergelassen und haben seither zwölf MFA ausgebildet und die meisten anschließend übernommen; vier befinden sich derzeit in Ausbildung. Klingt nach einem Erfolgsmodell?

Foto: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg

Es ist ein Erfolgsmodell, da mit jeder und jedem Auszubildenden ein neuer Input in die Praxis kommt; es profitieren immer beide Seiten: der oder die Auszubildende und das bestehende Team. – Wir sind stolz auf den Landesausbilderpreis, denn wir legen als Praxisteam sehr viel Wert auf die MFA-Ausbildung. Unsere Werbung für Auszubildende beginnt bereits damit, dass wir allen Schülern, die nach einem Praktikum fragen, einen Platz anbieten. Wem das Praktikum Spaß macht, der interessiert sich häufig für eine Ausbildung. Unsere MFA-Schüler und -Schülerinnen haben alle die Ausbildung erfolgreich bestanden, zwei wurden mit einem Preis und fünf mit einer Belobigung ausgezeichnet. Wir bilden aus, um unser Team zu erwei-

Verleihung des Landesausbilderpreises: Dr. B. Demuth (Präsident des Landesverbands der Freien Berufe), Dr. M. Kühnle, Wirtschaftsministerin Dr. N. Hoffmeister-Kraut, Praxismitarbeiterinnen

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ÄBW 01 | 2026

tern, und übernehmen die Auszubildenden, sofern diese es wollen. Wir sind offen für alle Nationalitäten. Unsere bisherigen Azubis kamen aus Gambia, der Türkei, Syrien, Indien und der Hauptanteil aus Deutschland. Unsere jüngste Auszubildende war 16 Jahre bei Beginn der Ausbildung und die älteste 52 Jahre. Im Hinblick auf die Schulabschlüsse unserer Azubis war alles dabei, vom anerkannten Hauptschulabschluss bis zum Abitur. Der Großteil unserer Azubis ist weiblich, aber wir haben auch zwei Männer ausgebildet.

Was tun Sie für die Arbeitszufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden? Ausbildung ist immer Teamwork. Wir legen in der Praxis Wert auf flache Hierarchien. Verbesserungsvorschläge werden gerne angehört, besprochen und – wenn möglich und sinnvoll – auch umgesetzt, egal von wem sie kommen. Wir begegnen uns auf Augenhöhe und mit Respekt. Wir wissen, dass unsere jetzigen Azubis unsere zukünftigen Mitarbeiterinnen oder Kollegen sind. Wichtig ist uns, dass jeder individuell betrachtet wird und nach seinem Können und Wissen zügig in der Praxis mitarbeiten darf. Unsere Ausbildungsbeauftragte führt regelmäßig Gespräche mit den Azubis, kümmert sich um die Schule und die Einsatzpläne und hat ein offenes Ohr für Probleme und Sorgen. Zwei weitere Kolleginnen kümmern sich mit dem gesamten Team um die praktische Ausbildung in Sprechstunden und OP-Saal. Uns ist wichtig, dass die Auszubildenden so früh wie möglich praktisch mitarbeiten können und dass sie verstehen, warum wir was tun.

Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut lobte unter anderem Ihre jähr­ lichen „Klausurtagungen“. Worum geht es und was bewirken sie? Das gesamte Praxisteam fährt einmal jährlich vier Tage ins Engadin, um dort Praxisabläufe zu besprechen und zu verbessern. Prozesse werden optimiert, Neues gelernt und geübt. Wir geben einen Ausblick auf das nächste Jahr mit den in aller Regel anstehen-

den Veränderungen und planen die Umsetzung gemeinsam. Daneben gibt es auch Zeit, um miteinander zu wandern, Sport zu treiben oder sich ausführlich zu unterhalten. Eingeladen sind meist auch neue beziehungsweise künftige Kollegen, die man dann bereits kennenlernen kann. Die Schwerpunkte sind jedes Jahr unterschiedlich, je nachdem, was ansteht. Als wir beispielsweise eine orthopädische Praxis integriert haben, ging’s um Kennenlernen, Herausarbeiten der verschiedenen bisherigen Arbeitsweisen und Erarbeiten eines Konzeptes für die zukünftige Zusammenarbeit. Ein andermal lag der Schwerpunkt darauf, Fertigkeiten und Abläufe einzuüben, für die im Praxisalltag oft die Zeit zum Üben fehlt. Medizinische Weiterentwicklungen werden im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen eingebracht. Wir arbeiten dort sehr viel, aber es fühlt sich trotzdem ein wenig an wie Urlaub, in dieser sehr schönen Landschaft. Diese Tage sind für uns wichtig, da sie zum einen den Zusammenhalt des Teams stärken, das gegenseitige Verständnis füreinander verbessern und alle wieder auf den gleichen Wissensstand bringen.

Gibt es weitere Beispiele, wie Sie Ihr Team an die Praxis binden? Im Vordergrund steht bei uns die Wertschätzung jedes einzelnen Mitarbeiters und Auszubildenden. Wenn es Probleme im Umfeld gibt, versuchen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen, seien es Wohnungssuche, Begleitung bei Krankheiten, Nachhilfe, Schulgeld für die in Afrika verbliebenen Kinder oder auch Fahrtkostenerstattung. Fortbildung ist uns sehr wichtig, hier übernehmen wir in aller Regel die Kurskosten, denn davon profitiert das ganze Team. Last but not least ist gemeinsam Sport treiben etwas, was uns zusammenhält. So nehmen wir seit vier Jahren mit einem stetig wachsenden Team beim AOK-Firmenlauf teil. Unsere Auszubildenden haben schon zweimal den dritten Platz und einmal den zweiten Platz bei den Azubis belegt, worauf wir auch stolz sind.


Vermischtes Bundesverfassungsgericht stärkt Freiheit der ärztlichen Berufsausübung

Triage für nichtig erklärt Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, erklärte: „Das Bundesverfassungsgericht betont in seinem Beschluss die ärztliche Therapiefreiheit und unterstreicht somit, dass medizinische Entscheidungen in Extremsituationen nicht durch bundesgesetzliche Vorgaben ersetzt werden dürfen. Der Beschluss stärkt die ärztliche Berufsausübungsfreiheit und stellt sicher, dass medizinische Entscheidungen auf Basis der medizinisch-fachlichen Beurteilung und der Situation der Patientinnen und Patienten getroffen werden können.“ Die Bundesärztekammer sieht in der Entscheidung aus Karlsruhe einen wichtigen Beitrag, um ärztliches Handeln in Grenzsituationen mit den Grundsätzen der Ethik, Menschlichkeit

und Verantwortung sowie mit der medizinisch-wissenschaftlichen Evidenz in Einklang zu halten. Die Bundesärztekammer hatte dazu bereits im Jahr 2020 eine Orientierungshilfe veröffentlicht. Als zentrale Grundsätze benennt diese Orientierungshilfe die Patientenautonomie sowie das Prinzip der Gleichbehandlung allen menschlichen Lebens; als zentrale Entscheidungskriterien für die Einleitung und Fortführung einer Intensivtherapie werden Indikation, Patientenwille und klinische Erfolgsaussichten benannt. Daran müssen sich auch Priorisierungsentscheidungen bei nicht ausreichenden Ressourcen ausrichten; solche Entscheidungen können nicht starren gesetzlichen Vorgaben folgen, sondern erfordern stets eine Abwägung im Einzelfall.

Foto: stock.adobe.com

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ie Bundesärztekammer hat Anfang November den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts begrüßt, die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes zur sogenannten Triage für nichtig zu erklären. Zum Hintergrund: Mit der Einführung des § 5c Infektionsschutzgesetz im Jahr 2022 wurden Verfahren und Kriterien für die Zuteilung überlebenswichtiger intensivmedizinischer Kapazitäten bei einer außergewöhnlichen Krankheitswelle geregelt. Mit Unterstützung des Marburger Bundes hatten 14 Fachärztinnen und Fachärzte, unter anderem auch aus Baden-Württemberg, gegen diese Regelung Verfassungsbeschwerde eingelegt. Die Bundesärztekammer hatte die Klage inhaltlich unterstützt.

Hartmannbund setzt auf Resilienz, Digitalisierung und Nachwuchsförderung

Gesundheitsversorgung weiterdenken

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nter dem Leitmotiv „Gesundheitsversorgung weiterdenken – vernetzt, verantwortungsvoll, zukunftsfest – mit Perspektiven für den ärztlichen Nachwuchs“ kamen Ärztinnen und Ärzte, Studierende sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Verbänden zur Arbeitstagung Süd-West des Hartmannbundes in Ulm zusammen. Drei Tage lang wurde intensiv darüber diskutiert, wie Gesundheitsversorgung in Deutschland künftig resilienter, digitaler und attraktiver gestaltet werden kann. „Wir müssen Partikularinteressen überwinden und sektorübergreifende Kooperation als Kern ärztlicher Verantwortung begreifen“, sagte Klaus Rinkel, Landesvorsitzender des Hartmannbundes Baden-Württemberg und Gastgeber der Tagung. „Wir sind die Stimme aller Ärztinnen und Ärzte und müssen gerade in Zeiten des Umbruchs die gemeinsamen Interessen geschlossen nach außen vertreten.“

Dr. Antje Herold, Vorsitzende der Kreisärzteschaft Ulm, betonte im Grußwort, dass Reformen im Gesundheitswesen immer auch für den Alltag in Praxen und Kliniken gedacht und geplant werden müssen. Bürokratieabbau, digitale Prozesse und eine realistische Finanzierung seien dafür zentral. Prof. Dr. Udo X. Kaisers vom Universitätsklinikum Ulm machte deutlich, dass Gesundheitseinrichtungen inzwischen strategische Infrastruktur sind, die vor Krisen geschützt werden müssen: „Ein Stromausfall im falschen Moment ist kein technischer Defekt, sondern ein medizinisches Ereignis.“ Er forderte verbindliche Resilienzpläne, damit die Funktionalität der Versorgung auch im Ernstfall gewährleistet bleibt. Hannelore König und Jutta Napiwotzy vom Verband medizinischer Fachberufe zeigten, wie wichtig Medizinische Fachangestellte für eine verlässliche und effiziente Behandlung

sind – doch häufig ohne ausreichende rechtliche Handlungsspielräume. „Delegation ist keine Abgabe von Arbeit, sondern geteilte Verantwortung.“, so die beiden Vertreterinnen. Sie forderten mehr Befugnisse, mehr Wertschätzung und klare Kompetenzprofile für interprofessionelle Teamarbeit. Die Arbeitstagung Süd-West in Ulm hat deutlich gemacht, dass die kommenden Herausforderungen im Gesundheitswesen auf drei ineinandergreifenden Ebenen bewältigt werden müssen: Resilienz, um Versorgung auch in Krisen stabil zu halten; Digitalisierung, um medizinische Arbeit zu entlasten und Qualität zu sichern, sowie Nachwuchs- und Teamförderung, um ärztliche Verantwortung in allen Regionen langfristig zu gewährleisten. Auf diesen Ebenen müssen bürokratische Hürden abgebaut, Handlungsmöglichkeiten erweitert und Verantwortung gemeinsam getragen werden.

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Vermischtes Notfallreform: Zusätzliche Leistungen müssen vergütet werden

Ambulante Versorgung nicht gefährden stock.adobe.com

D ÄrztekammerFortbildungen zum Thema: Seite 33 – 37, 39 – 40, 42

er fachübergreifende Ärzteverband MEDI GENO Deutschland hat die geplante Notfallreform begrüßt, warnte aber zugleich vor erheblichem zusätzlichem Personalaufwand und einer gefährlichen Ressourcenverschiebung, die die reguläre ambulante Versorgung gefährden könnte. Der Verband forderte Zusatzvergütungen sowie Refinanzierungen für die vorgesehenen 24/7-Versorgungsstrukturen sowie die Einbindung der niedergelassenen Ärzteschaft in die Reformvorhaben. „Seit Jahren warten wir auf die dringend nötige Notfallreform und begrüßen es, dass die Bundesregierung sie im ersten Regierungsjahr auf den Weg bringt. Wir brauchen mehr Patientensteuerung in unserem Sys-

tem. Die Reform muss aber unter realistischer Berücksichtigung des drastischen Fachkräfte- und Ärztemangels erfolgen. Wir sehen eine große Gefahr, dass die Ressourcenverschiebung zulasten der regulären ambulanten Versorgung geht – vor allem der chronisch Erkrankten. Wir dürfen die Versorgungslücken nicht verschieben“, mahnte der Verbandsvorsitzende Dr. Norbert Smetak. Er fordert zudem Zusatzvergütungen und Refinanzierungen für die geplanten 24/7-Versorgungsstrukturen – auch für die telemedizinischen Leistungen. „Eine 24-Stunden-Bereitstellung von Videosprechstunden und Fahrdiensten sowie die damit verbundenen Dokumentationen und digitalen Investitionen sind Zusatzleistun-

gen für die Vertragsärztinnen und Vertragsärzte und müssen entsprechend vergütet werden. Wir benötigen zudem Honorierungsmodelle für telemedizinische Akutleistungen. Sie könnten auch in bestehende Selektivverträge integriert werden“, so Dr. Smetak. Er forderte auch klare Haftungsgrenzen für telemedizinische Einschätzungen und Beratungen. Zudem müssten laut Dr. Smetak auch Patientinnen und Patienten mehr Eigenverantwortung übertragen werden, indem verpflichtende Elemente in das Gesetz zur Notfallreform integriert werden. „Auch Patientinnen und Patienten können selbst zur effizienten Steuerung beitragen, indem sie die vorgegebenen Versorgungspfade auch konsequent einhalten“, betonte Dr. Smetak.

Sozialminister Lucha bekräftigt Unterstützung für Widerspruchslösung

Mehr Organspender in Baden-Württemberg stock.adobe.com

M ÄrztekammerFortbildungen zum Thema: Seite 31

itte November hat die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) die neueste Organspende-Statistik mit Zahlen bis Ende Oktober 2025 veröffentlicht. Bundesweit sind die Zahlen im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum in leichtem Aufwärtstrend, ebenso im Südwesten. Baden-Württemberg trägt mit einer Steigerung von 108 auf 121 Organspenderinnen und -spendern zum Aufwärts-

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trend bei. Gleichzeitig konnte die Anzahl der gespendeten Organe bundesweit gesteigert werden. Insgesamt wurden mehr Transplantationen durchgeführt; in Baden-Württemberg waren es mit 367 Organübertragungen 20 mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. PD Dr. Christina Zezios, geschäftsführende Ärztin der DSO-Region Baden-Württemberg, freute sich über das Ergebnis: „Alle Kliniken haben im Rahmen der Möglichkeiten viel Engagement für die Organspende gezeigt. Organspende-Zahlen im zweistelligen Bereich wurden in diesem Jahr schon in sechs baden-württembergischen Entnahmekrankenhäusern erreicht.“ Gesundheitsminister Manne Lucha kommentierte: „Die Entwicklung ist ermutigend – aber sie reicht noch nicht aus. Noch immer sterben Menschen, weil kein passendes Spenderorgan gefunden wird. Mit der Widerspruchslösung könnten wir Hemmschwellen abbauen und Leben retten. Organspende rettet Menschenleben. Es geht da-

bei um gesellschaftliche Verantwortung füreinander.“ Die DSO befürwortet die erneute Länderinitiative zur Einführung der Widerspruchsregelung in Deutschland. Die erhoffte deutliche Steigerung der Anzahl der Organspenderinnen und -spender nach den letzten Änderungen des Transplantationsgesetzes ist nicht eingetreten. Baden-Württemberg hat gemeinsam mit anderen Ländern erneut einen Gesetzesantrag zur Einführung der Widerspruchslösung bei der Organspende im September 2025 in den Bundesrat eingebracht. Minister Lucha hierzu: „Weiterhin versterben viele Patientinnen und Patienten, deren Leben mit einer Organtransplantation hätte gerettet werden können. Immer noch können dringend benötigte Organspenden nicht durchgeführt werden, weil es an dokumentierten Zustimmungen fehlt.“ Der Blick in europäische Nachbarländer, die die Widerspruchslösung bereits eingeführt haben, zeige, dass die Regelung wirke. Über den Verbund Eurotransplant profitiert Deutschland bereits von dem höheren Spenderaufkommen dieser Länder.


Arzt und Recht aktuell Leistungserbringung durch einen fachlich qualifizierten Subunternehmer

Umsatzsteuerbefreiung im Notfalldienst

D

er Bundesfinanzhof hat entschieden (Urteil vom 14. 5. 2025, XI R 24/23), dass der ärztliche Notfalldienst (beispielsweise an Wochenenden) auch dann von der Umsatzsteuer befreit ist, wenn ein Arzt ihn vertretungsweise für einen anderen Arzt gegen Entgelt übernimmt. A ist selbständiger Facharzt für Allgemeinmedizin, der mit der für ihn zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung eine Vereinbarung über die freiwillige Teilnahme am ärztlichen Notfalldienst abgeschlossen hat. Er übernahm in den Jahren 2012 bis 2016 für andere an sich zum Notfalldienst eingeteilte Ärzte als deren Vertreter Sitzund Fahrdienste in eigener Verantwortung. Gegenüber den vertretenen Ärzten rechnete A hierfür ein Stundenhonorar ab. Die so von ihm erbrachten Notfalldienste hielt A für umsatzsteuerfrei. Das Finanzamt teilte diese Einschätzung nicht: A erbringe gegen-

über dem Arzt, dessen Notfalldienst er übernehme, eine sonstige Leistung gegen Entgelt, die kein therapeutisches Ziel habe. Die Vertretung des Arztes beim Notfalldienst sei daher umsatzsteuerpflichtig. Der Bundesfinanzhof gewährte dagegen die Umsatzsteuerbefreiung: Auch die vertretungsweise Übernahme ärztlicher Notfalldienste gegen Entgelt durch einen anderen Arzt sei als Heilbehandlung umsatzsteuerfrei. Zwar hätten sich die von A vertretenen Ärzte durch die Vertretung beim Notfalldienst „quasi Freizeit erkauft“, doch habe A die zum Notfalldienst eingeteilten Ärzte nur dadurch von der Übernahme des Diensts freistellen können, dass er selbst den ärztlichen Notfalldienst erbracht habe. Der ärztliche Notfalldienst sei eine ärztliche Heilbehandlung. Er diene dazu, in Notfällen ärztliche Leistungen in Zeiten zu erbringen, in denen die reguläre haus- oder fachärztliche Versorgung nicht stattfinde. Er gewähr-

leiste damit die ärztliche Versorgung von Notfallpatienten im jeweiligen Einsatzgebiet, was eine umsatzsteuerfreie Tätigkeit sei. Auf den Umfang der tatsächlichen Inanspruchnahme des Notfalldiensts durch die Patienten komme es nicht an. Diese Beurteilung gelte für die Notfalldienste eines Vertreters in gleicher Weise wie für die Notfalldienste der von der Kassenärztlichen Vereinigung dafür eingeteilten Ärzte. Im Ergebnis wird die Leistungserbringung durch einen fachlich qualifizierten Subunternehmer des Arztes der Leistungserbringung durch den Arzt selbst gleichgestellt. Diese tätigkeitsbezogene Betrachtungsweise gewährleistet die möglichst gleichmäßige Umsatzbesteuerung ärztlicher Notfalldienste in ganz Deutschland, da es dadurch auf die erheblichen regionalen Unterschiede in der Organisation der Vertretung bei Notfalldiensten durch die jeweils zuständige Kassenärztlichen Vereinigung nicht ankommt. Anzeige

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56. Internationaler Seminarkongress 23.08.–28.08.2026 in Grado/Italien • Notfallmedizin mit Kurs und praktischen Übungen • Ethik im ärztlichen Alltag • Informationstechnologie und Ethik - ein Widerspruch? • Ausgewählte Themen aktueller Pneumologie, Kardiologie • Ärztliches Handeln aus Sicht junger Ärztinnen und Ärzte • Aktuelles aus der Hausärztlichen Versorgung Foto: Katja Möhrle

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Medizinische Hypnose (I – III) Moderne Hypnose-Interventionen zur Kontrolle akuter und chronischer Schmerzen, Symptom-Reduktion bei psychosomatischen Störungen, Angst- und Schlafstörungen. Als Zweitverfahren im Rahmen der ­Weiterbildung Psychotherapie ­(Entspannungsverfahren) anerkannt.

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Herr Rudolf Beck Telefon 0711 / 63672-861 Fax 0711 / 63672-760 beck@gentner.de

Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG Postfach 10 17 42 Forststraße 131 70015 Stuttgart 70193 Stuttgart


Impressum Hinweis:

Die Änderung der Zustelladresse für das ÄBW ist bitte ­ausschließlich an die zuständige Bezirks­ärztekammer zu melden. Weitere Informationen: www.ärzteblatt-bw.de

Herausgeber: Landesärztekammer Baden-Württemberg Verantwortlicher Chefredakteur: Dr. med. Oliver Erens (OE) Anschrift Redaktion: Jahnstraße 38 A, 70597 Stuttgart Telefon +49 (0) 711 / 7 69 89-45 aebw@aebw.de Verlag und Auftragsmanagement: Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG Forststraße 131, 70193 Stuttgart Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart Vermarktungsleitung: Axel Hollenbach Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 27 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 hollenbach@gentner.de Auftrags-Management: Melanie Schweigler (Leitung) Telefon +49 (0) 711 / 6 367 2-8 62 schweigler@gentner.de Rudolf Beck Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 61 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 beck@gentner.de Z. Zt. ist Anzeigenpreisliste Nr. 69 vom 1. 1. 2026 gültig. Layout und Gestaltung: GreenTomato GmbH, Stuttgart Druck: Vogel Druck und Medienservice GmbH, Höchberg Internet: www.ärzteblatt-bw.de Heft-Bestellungen: Nicht-Mitglieder der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg haben die Möglichkeit, das Ärzteblatt Baden-Württemberg im Abonnement oder als Einzelheft unter Tel.: 0711 / 63 672 407 oder unter service@gentner.de beim Verlag zu bestellen. Bei Neubestellungen gelten die zum Zeitpunkt des Bestell­ eingangs gültigen Bezugspreise. Durch den Kammerbeitrag ist der Bezugspreis für Mitglieder der Landesärztekammer Baden-Württemberg abgegolten. Bezugsbedingungen: Bestellungen sind jederzeit beim Leserservice oder bei Buchhandlungen im In- und Ausland möglich. Abonnements ver­ längern sich um ein Jahr, wenn sie nicht schriftlich mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Bezugsjahres beim Leserservice gekündigt werden. Die Abonnementpreise werden im Voraus in Rechnung gestellt oder bei Teilnahme am Lastschriftverfahren bei den ­Kreditinstituten abgebucht. Redaktionsschluss für redaktionelle Beiträge ist jeweils der 15. des vorangehenden Monats. Mit Namen und ­Signum des Verfassers gezeichnete Artikel entsprechen nicht unbedingt der Meinung der Schriftleitung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Schriftleitung und Verlag keine Haftung. Bei Ein­sendungen an die Schriftleitung wird das Einverständnis zur vollen oder auszugsweisen Veröffent­lichung vor­ausgesetzt. Die Redaktion behält sich Kürzungen von Leserbriefen vor. Die systematische Ordnung der Zeitschrift sowie alle in ihr ent­haltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheber­ rechtlich geschützt. Mit der Annahme eines Beitrages zur Veröffentlichung erwirbt der Verlag vom Autor umfassende Nutzungsrechte in inhaltlich unbeschränkter und ausschließlicher Form, insbesondere Rechte zur wei­teren Vervielfältigung und Ver­ breitung zu gewerblichen Zwecken mit­hilfe mechanischer, digitaler oder anderer Verfahren. Bis auf Widerruf (socialmedia@​ gentner.de) gilt dies auch für die Verwendung von Bildern, Graphiken sowie audiovisueller Werke in allen Social-Media-​ Kanälen, insbesondere Facebook, Instagram und YouTube. Kein Teil dieser Zeitschrift darf außerhalb der engen Grenzen ur­ heberrechtlicher Ausnahmebestimmungen ohne schriftliche Ein­willigung des Verlages in irgendeiner Form – durch Foto­ kopie, Mikrofilm oder andere Verfahren – r­ eproduziert oder in eine von Maschinen, insbesondere von Datenverarbeitungsanlagen verwendbare Sprache übertragen werden. Die automatisierte Analyse des Werkes, um d­ araus Informationen ins­ besondere über Muster, Trends, Korrelationen gem. § 44b UrhG (Text und Data Mining) zu gewinnen, ist untersagt. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen u. dgl. in dieser Zeitschrift berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen ohne Weiteres von jedermann benutzt werden ­dür­fen; oft handelt es sich um gesetzlich geschützte eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht als solche gekennzeichnet sind. Im Ärzteblatt Baden-Württemberg werden für die Bezeichnungen der einzelnen Gruppen nicht durchgehend beide Formen – männlich und weiblich – verwendet. Sämtliche Personen­ bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Erscheinungsweise: 12 Ausgaben pro Jahr jeweils zur Monatsmitte ISSN 0720-3489

Zum Gedenken

Wir trauern um unsere ­Kolleginnen und Kollegen

Dr. med. Manfred Gunzenhauser, Weilheim/Teck

* 12. 02. 1942

† 01. 03. 2025

Dr. med. Ursula Rahnfeld, Stuttgart

* 23. 01. 1935

† 22. 04. 2025

Dietlind Heckermann, Kornwestheim

* 21. 06. 1937

† 16. 07. 2025

Dr. med. Erika Mönig, Gundelfingen

* 12. 02. 1937

† 13. 08. 2025

Dr. med. Michael Fietzek, Wolfschlugen

* 01. 07. 1941

† 03. 10. 2025

Dr. med. Wolfgang Brust, Weilheim/Teck

* 10. 03. 1944

† 11. 10. 2025

Dr. med. Klaus Stanienda, Besigheim

* 30. 11. 1939

† 13. 10. 2025

Dr. med. Berthold Dietsche, Sölden/Breisgau

* 26. 03. 1953

† 19. 10. 2025

Dr. med. Anneliese Dutschke, Besigheim

* 18. 05. 1934

† 27. 10. 2025

Prof. Dr. med. Dietrich Fleischmann, Lahr

* 26. 12. 1939

† 28. 10. 2025

Dr. med. Peter Frank, Schwäbisch Gmünd

* 04. 07. 1941

† 28. 10. 2025

Dr. med. Renate Mohr, Heidelberg

* 15. 09. 1951

† 29. 10. 2025

Dr. med. Gerhard Leppien, Heidelberg

* 02. 03. 1941

† 30. 10. 2025

Dr. med. Beatrix Brust, Ludwigsburg

* 02. 04. 1942

† 31. 10. 2025

Dr. med. Gertrud Hartmann, Stuttgart

* 23. 06. 1935

† 01. 11. 2025

Klaus Tremmel, Esslingen

* 24. 10. 1948

† 01. 11. 2025

Dr. med. Karin Bernhardt-Mayer (M. A.), Friedrichshafen

* 24. 04. 1954

† 07. 11. 2025

Dr. med. Friederike Dallenbach, Heilbronn

* 15. 02. 1961

† 08. 11. 2025

Dr. med. Heinz Gropper, Göppingen

* 05. 01. 1924

† 08. 11. 2025

PD Dr. med. Volker Gäng, Freiburg

* 21. 03. 1938

† 09. 11. 2025

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat Reinhard Wodick, Ulm

* 06. 03. 1936

† 10. 11. 2025

Dr. med. Helga Franke, Bruchsal

* 23. 07. 1929

† 14. 11. 2025

Dr. med. Irene Peltzer, Lörrach

* 23. 03. 1950

† 14. 11. 2025

Dr. med. Gabriele Gottschalk-Aschenbrenner, Heidelberg

* 16. 04. 1926

† 15. 11. 2025

Dr. med. Frank Heydrich, Bad Wurzach

* 13. 04. 1942

† 15. 11. 2025

Dr. med. Peter Cluss, Neckarsulm

* 06. 11. 1934

† 16. 11. 2025

Dr. med. Olga Nitsche, Karlsruhe

* 13. 01. 1947

† 17. 11. 2025

Dr. med. Suzana Arava, Mönchweiler

* 31. 08. 1968

† 18. 11. 2025

Dr. med. Dietrich Koch-Heintzeler, Stuttgart

* 29. 10. 1946

† 01. 12. 2025

Dr. med. Georg Stampfl, Ludwigsburg

* 02. 06. 1944

† 02. 12. 2025

Dr. med. Wolfgang Baumgärtner, Leinfelden-Echterdingen

* 06. 12. 1934

† 21. 12. 2025


Bekanntmachungen §2 Haushaltsplan

Landesärztekammer Baden-Württemberg Geschäftsstelle: ­Jahnstraße 40 70597 Stuttgart (­ Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 89-0 Fax (07 11) 7 69 89-50

Weitere Infos unter www.laek-bw.de

MFA: Ausbildungsvergütung seit 1. Januar 2026 Bereits am 21. November 2024 einigten sich der Verband medizinischer Fachberufe e. V. (vmf) und die Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen/Medizinischen Fachangestellten (AAA) auf einen neuen Gehaltstarifvertrag, der mindestens bis zum 31. Dezember 2026 Gültigkeit hat. Dieser sieht eine stufenweise Steige­ rung der Ausbildungsvergütung vor, die sich zum 1. Januar 2026 wie folgt erhöht hat: im 1. Jahr monatlich 1.050 Euro im 2. Jahr monatlich 1.150 Euro im 3. Jahr monatlich 1.250 Euro

Haushaltsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 10. Dezember 2025 Aufgrund von §§ 9 und 24 des Heilberufe-Kammergesetzes i. d. F. der Bekanntmachung vom 16. März 1995 (GBl. S. 314), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. April 2024 (GBl. 2024 Nr. 30, S. 1), hat die Ver­ treterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg am 22. November 2025 folgende Haushaltsordnung beschlossen: §1 Geltungsbereich, Begriffsbestimmungen und Aufsicht (1) Diese Haushaltsordnung gilt für die Landesärztekammer sowie für ihre Untergliederungen. Sie ist vorrangiges Recht im Sinne von § 15 Absatz 3 Satz 2 Satzung der Landesärztekammer. Die Vorschriften zur Verwaltung von Teilvermögen durch die Bezirksärztekammern gemäß § 16 Satzung der Landesärztekammer lassen die Vorschriften dieser Haushaltsordnung unberührt; sie sind beschränkt auf den Rechtsbereich der jeweiligen Bezirksärztekammer. (2) Soweit nachfolgend die Begriffe Vertreterversammlung, Vorstand und Haushaltsausschuss verwendet werden, bezeichnen diese die Organe der Landesärztekammer gemäß § 17 Absatz 1 Heilberufe-Kammergesetz. (3) Die Haushaltsführung und die Vermögensverwaltung der Bezirksärztekammern unterliegen der Aufsicht der Landesärztekammer. Sie wird durch den Vorstand ausgeübt. (4) Zur Durchführung dieser Haushaltsordnung erlässt der Vorstand im Benehmen mit dem Haushaltsausschuss Richtlinien.

(1) Für jedes Rechnungsjahr wird vom Haushaltsausschuss spätestens zu Anfang des Jahres ein Voranschlag über die Ausgaben (Aufwendungen) und Einnahmen (Erträge) – Haushaltsplan – erstellt. (2) Der Haushaltsplan dient der Feststellung und Deckung des Finanzbedarfs, der zur Erfüllung der Aufgaben der Landesärztekammer und ­ihrer Untergliederungen im Rechnungsjahr voraussichtlich notwendig ist. Zur Umsetzung des Haushaltsplans werden der Vorstand und die Vorstände der Bezirksärztekammern ermächtigt, Ausgaben im Rahmen der Etatansätze zu leisten und Verpflichtungen einzugehen. Durch den Ausweis im Haushaltsplan werden keine Ansprüche oder Verbindlichkeiten begründet. Der Vorstand und die Vorstände der Bezirksärztekammern können die Ermächtigung auf die Geschäftsführungen der jeweiligen Geschäftsstelle delegieren. (3) Maßnahmen, die zu Ausgaben in künftigen Rechnungsjahren verpflichten, sind nur zulässig, wenn sie im Haushaltsplan festgesetzt sind. Verpflichtungen für laufende Geschäfte sind hiervon ausgenommen. (4) Der Haushaltsplan ist der Vertreterversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen. Der beschlossene Haushaltsplan ist verbindlich. Der im beschlossenen Haushaltsplan festgesetzte Beitragsfaktor ist öffentlich bekanntzumachen. (5) Liegt zu Beginn eines Rechnungsjahres kein von der Vertreterversammlung beschlossener Haushaltsplan vor, kann der Vorstand mit Zustimmung des Haushaltsausschusses auf der Grundlage des vom Haushaltsausschuss erstellten Haushaltsplans die notwendigen Ausgaben zur Aufrechterhaltung des laufenden Geschäftsbetriebes beschließen, bis der Haushaltsplan beschlossen wird. Bestehende Verpflichtungen aus laufenden Geschäften bedürfen keiner Zustimmung. §3 Gliederung des Haushaltsplans (1) Der Haushaltsplan besteht aus dem Etatplan, dem Ergebnisplan, dem Investitionsplan, dem Stellenplan, der Festsetzung des Beitrags­ faktors (§ 3 Absatz 1 Beitragsordnung der Landesärztekammer) sowie einem Erläuterungsteil. (2) Im Etatplan sind alle in einem Rechnungsjahr voraussichtlich ­anfallenden Aufwendungen und Erträge nach Art einer Gewinn- und Verlustrechnung zu veranschlagen. Die Erträge sollen im Regelfall die Aufwendungen geringfügig übersteigen. Der Etatplan ist zu gliedern in Teilpläne für die Geschäftsstellen sowie in einen Gesamtplan. (3) Der Ergebnisplan stellt den Haushaltsausgleich unter Berücksichtigung von Zuführungen und Auflösungen von Rücklagen sowie Ergebnisvorträgen dar. Im Ergebnisplan sind auch die Betriebsmittelrücklage g ­ emäß Absatz 8 und weitere zweckgebundene Rücklagen festzulegen. Der Ergebnisplan ist zu gliedern in Teilergebnispläne für die Geschäftsstellen, die auch die wei­te­ ren zweckgebundene Rücklagen ausweisen, sowie in einen Gesamtplan. (4) Der Investitionsplan enthält 1.  die jährliche Investitionsplanung für einen fünfjährigen Planungs­ zeitraum. Jeder Jahresabschnitt soll die fortzuführenden und die neuen Maßnahmen mit den auf das betreffende Jahr entfallenden Teilbeträgen wiedergeben. Nur für die im Etat- und Investitionsplan festgesetzten Maßnahmen besteht die Ermächtigung zum Eingehen von Verpflichtungen für künftige Rechnungsjahre; Verpflichtungen für laufende Geschäfte sind hiervon ausgenommen;

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Bekanntmachungen 2. die Ermächtigung zur Aufnahme von Krediten gemäß § 5; 3.  die Ermächtigung zur Gewährung von Krediten sowie zur Übernahme von Bürgschaften, Garantien oder sonstigen Gewährleistungen. (5) Im Stellenplan ist die Gesamtzahl der Stellen, aufgeteilt nach Entgeltgruppen, anzugeben. Wesentliche Abweichungen vom Stellenplan des Vorjahres sind zu erläutern und die Zahl der im Vorjahr besetzten Stellen ist anzugeben. In einer Übersicht ist die Aufteilung der Stellen auf die Geschäftsstellen darzustellen. (6) Ausgaben, die aus besonderen Gründen zunächst noch nicht ge­ leistet oder zu deren Lasten noch keine Verpflichtungen eingegangen ­werden sollen, sind mit Genehmigungsvorbehalt festzusetzen. ­Ent­sprechendes gilt für Ermächtigungen gemäß Absatz 4 Ziffer 2 und 3. Die ­Genehmigung wird durch Beschluss des Haushaltsausschusses ­erteilt. (7) Die Ansätze im Haushaltsplan müssen sich nachvollziehbar aus den zugrunde liegenden Annahmen ergeben und sind entsprechend zu dokumentieren. (8) Es wird eine Betriebsmittelrücklage gebildet. Sie dient der Aufrechterhaltung einer ordnungsgemäßen Kassenwirtschaft ohne Inanspruchnahme von Krediten, der Verlustabdeckung sowie der Finanzierung von nicht vorhersehbaren Ausgaben. Die Betriebsmittelrücklage wird jährlich im Rahmen der Haushaltsplanung durch den Haushaltsausschuss neu bewertet. Die Betriebsmittelrücklage ist bis zu einer Höhe von 30 %, der für das folgende Rechnungsjahr veranschlagten Ausgaben zu bilden. Neben der Betriebsmittelrücklage können bei Bedarf weitere zweck­ gebundene Rücklagen gebildet werden. Die Betriebsmittelrücklage ist durch liquide Mittel zu decken. Andere Rücklagen sind durch liquide Mittel zu decken, soweit dies nach ihrem Zweck erforderlich ist. §4 Umsetzung des Haushaltsplans (1) Geplante Ausgaben dürfen nur insoweit und nicht eher getätigt werden, als sie zur wirtschaftlichen und sparsamen Haushaltsführung erforderlich sind. Dabei sind auch Nachhaltigkeitsaspekte angemessen zu beachten. Innerhalb des Etatplans sind die Aufwendungen und ­Erträge gegenseitig deckungsfähig. (2) Über- und außerplanmäßige Ausgaben müssen durch Mehrerträge oder Minderaufwendungen oder durch Auflösung von Rücklagen gedeckt werden. Über- und außerplanmäßige Ausgaben müssen schriftlich begründet werden. Die Begründung ist dem Vorstand zu übermitteln. (3) Über- und außerplanmäßige Ausgaben bis zu einem in den Richt­ linien festzulegenden Betrag im Einzelfall bedürfen keiner Zustimmung. Darüberhinausgehende über- und außerplanmäßige Ausgaben bedürfen der Zustimmung des Vorstandes. Die Zustimmung des Haushaltsausschusses ist erforderlich, wenn der Etatplan voraussichtlich überschritten wird. §5 Kreditermächtigung Einnahmen und Ausgaben sind grundsätzlich ohne die Inanspruchnahme von Krediten auszugleichen. Kredite können nur mit Zustimmung des Vorstandes und des Haushaltsausschusses zur Sicherstellung der Liquidität aufgenommen werden 1.  zur Deckung von außerplanmäßigen Ausgaben; 2.  zur Aufrechterhaltung einer ordnungsmäßigen Kassenwirtschaft (Kassenverstärkungskredite); 3.  zur Anschluss- oder Umfinanzierung bestehender Kredite.

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Die Vertreterversammlung ist über den Anlass und die Höhe der Kreditaufnahme zu unterrichten. §6 Kassenwesen (1) Der Vorstand legt fest, bei welchen Kreditinstituten Konten und ­Depots geführt werden. (2) Der Rechnungsführerin oder dem Rechnungsführer der Landesärztekammer obliegt die Aufsicht über das Kassen- und Rechnungswesen der Landesärztekammer (§ 11 Absatz 1 Satzung der Landesärztekammer), den Rechnungsführerinnen oder den Rechnungsführern der Bezirksärztekammern obliegt die Aufsicht über das Kassen- und Rechnungswesen des in der jeweiligen Bezirksärztekammer verwalteten Teilvermögens (§ 16 Absatz 4 Satzung der Landesärztekammer). §7 Liquiditätsmanagement Es ist sicherzustellen, dass die Geschäftsstellen laufend über die notwendige Liquidität zu Erledigung ihrer Aufgaben verfügen. Zu diesem Zweck ist ein Liquiditätsmanagement einzurichten. §8 Buchführung und Aufstellung des Jahresabschlusses (1) Die Buchführung hat nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung zu erfolgen. (2) Der Vorstand hat für jedes Rechnungsjahr gemäß § 25 HeilberufeKammergesetz, den Vorschriften dieser Haushaltsordnung und den ­Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches für große ­Kapitalgesellschaften einen Jahresabschluss aufzustellen, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und einem Lagebericht. (3) Der Jahresabschluss beinhaltet die Jahresabschlüsse der Geschäftsstellen. Diese unterliegen nicht der Prüfungspflicht nach § 25 Absatz 1 Heilberufe-Kammergesetz, § 317 Handelsgesetzbuch und § 9 Absatz 1 dieser Haushaltsordnung. §9 Prüfung des Jahresabschlusses (1) Der Jahresabschluss ist durch eine Abschlussprüferin oder einen ­Abschlussprüfer gemäß § 317 Handelsgesetzbuch zu prüfen. Hierbei sind die einschlägigen Normen des Heilberufe-Kammergesetzes, der Landeshaushaltsordnung, der Satzung der Landesärztekammer, dieser Haushaltsordnung, der hierzu erlassenen Richtlinien und Verfahrens­ anweisungen und weitere finanzbezogene Vorschriften der Landes­ ärztekammer zu beachten. (2) Die Beitragspflichtigen können den Jahresabschluss und den ­Bericht der Abschlussprüferin oder des Abschlussprüfers, sobald diese vorliegen, in der Geschäftsstelle der Landesärztekammer während ­eines Zeitraumes von zwei Wochen einsehen (§ 25 Absatz 3 Heilberufe-­ Kammergesetz). Ort und Dauer der Gelegenheit zur Einsichtnahme sind mindestens eine Woche vorher bekanntzumachen. (3) Die Abschlussprüferin oder der Abschlussprüfer wird durch den Haushaltsausschuss bestimmt.


Bekanntmachungen (4) Der Bericht der Abschlussprüferin oder des Abschlussprüfers ­sowie – nach Ablauf der Frist zur Einsichtnahme – die Einwendungen der Beitragspflichtigen sind dem Vorstand zuzuleiten. Die Prüfungs­ bemerkungen und die Einwendungen der Beitragspflichtigen sind vom ­Vorstand unverzüglich zu erledigen.

Satzung zur Änderung der Gebührenordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 10. Dezember 2025

(5) Der Haushaltsausschuss hat der Vertreterversammlung den ­Jahresabschluss, den mit dem Prüfungsvermerk versehenen Bericht der ­Abschlussprüferin oder des Abschlussprüfers und den Vorschlag des Haushaltsausschusses zur Beschlussfassung über die Feststellung des ­Jahresabschlusses und über die Behandlung des Ergebnisses vorzulegen.

Aufgrund von §§ 9 und 10 Nr. 15 sowie § 23 Absatz 2 des HeilberufeKammergesetzes i. d. F. der Bekanntmachung vom 16. März 1995 (GBl S. 314), zuletzt geändert durch das Gesetz zur Änderung des HeilberufeKammergesetzes und weiterer Gesetze vom 30. April 2024 (GBl. BW v. 6. Mai 2024, S. 1), hat die Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg am 22. November 2025 folgende Satzung ­beschlossen: §1

(6) Der Bericht der Abschlussprüferin oder des Abschlussprüfers für die Landesärztekammer enthält die Prüfberichte über die Jahresabschlüsse der Geschäftsstellen. Er wird den Vorständen der Bezirksärztekammern sowie den Vertreterversammlungen der Bezirksärztekammern zur Kenntnis gebracht.

Die Gebührenordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 15. März 2006 (ÄBW 2006, S. 176), zuletzt geändert durch Satzung vom 16. Juli 2025 (ÄBW 2025, S. 558), wird wie folgt geändert: Die Anlage zu § 1 Gebührenverzeichnis der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg wird Ziffer 4 wie folgt (neu) gefasst:

§ 10 Feststellung des Jahresabschlusses, Entlastung des Vorstandes

„4.

(1) Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgt durch die Vertreterversammlung aufgrund des Berichts der Berichterstatterin oder des ­Berichterstatters. Mit der Feststellung des Jahresabschlusses gelten ­Abweichungen zum Haushaltsplan in dem zugrunde liegenden Rechnungsjahr als genehmigt, sofern nicht bereits eine Zustimmung nach § 4 Absatz 3 Satz 2 und 3 vorliegt.

4.1 4.1.1 4.1.2

(2) Die Vertreterversammlung beschließt über die Verwendung des ­Ergebnisses. Dabei ist das Jahresergebnis nach Auflösungen von Rück­ lagen und Zuführungen zu den Rücklagen auf neue Rechnung vorzu­ tragen. Ist ein Jahresfehlbetrag nicht durch Verrechnung mit dem Überschussvortrag gedeckt, kann zur Vermeidung eines Verlustvortrags die Betriebsmittelrücklage in entsprechender Höhe aufgelöst werden. Kommt ein Ergebnisverwendungsbeschluss nicht zustande, ist das Jahresergebnis vorzutragen und im nächsten aufzustellenden Haushaltsplan für eine Anpassung des Beitragsfaktors zu verwenden. (3) Sofern etwaige Beanstandungen gemäß § 9 Absatz 4 erledigt sind, erteilt die Vertreterversammlung dem Vorstand Entlastung. § 11 Inkrafttreten Diese Satzung tritt zum 01. Januar 2026 in Kraft, gleichzeitig tritt die Haushaltsordnung vom 28. Dezember 2001, zuletzt geändert durch ­Satzung vom 15. Oktober 2008 (ÄBW 2008, S. 498), außer Kraft. Die vorstehende Haushaltsordnung der Landesärztekammer BadenWürttemberg wird nach Genehmigung mit Erlass des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg vom 26. November 2025, Az.: 36-5415.2-006/1, hiermit ausgefertigt und ­bekannt gemacht.

4.2

4.3 4.3.1 4.3.2 4.3.3

Gebühren für die Aus- und Fortbildung der Medizinischen Fachangestellten und für das Validierungsverfahren Gebühren für die Berufsausbildung Zulassung und Abschlussprüfung Wiederholungsprüfung

180 € 50 €

Gebühren für die Fortbildung Prüfungsgebühr zur Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung

180 €

Gebühren für das ­Berufsvalidierungsverfahren Vorbereitendes Verfahren ohne Feststellung 300 € Feststellungsverfahren 1.200 € – 1.900 € Ergänzungsverfahren 1.200 €“ §2 Erlaubnis zur Neufassung

Präsident/-in und Schriftführer/-in können den Wortlaut dieser Satzung in der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung geltenden Fassung mit ­neuer Paragraphenfolge bekannt machen und Unstimmigkeiten des Wortlauts beseitigen. §3 Inkrafttreten Die Satzung tritt am ersten Tag des auf die Bekanntmachung im Ärzteblatt Baden-Württemberg folgenden Monats in Kraft. Die vorstehende Satzung der Landesärztekammer Baden-Württemberg zur Änderung der Gebührenordnung wird nach Genehmigung mit ­Erlass des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration BadenWürttemberg vom 25. November 2025, Az.: 36-5415.2-006/1, hiermit ausgefertigt und bekannt gemacht.

Stuttgart, den 10. Dezember 2025 Stuttgart, den 10. Dezember 2025 Dr. med. Wolfgang Miller Präsident

Dr. med. Robin T. Maitra, MPH Schriftführer

Dr. med. Wolfgang Miller Präsident

Dr. med. Robin T. Maitra, MPH Schriftführer

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Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen

Neue Fortbildungsveranstaltungen Landesärztekammer Baden-Württemberg

Bezirksärztekammer Nordwürttemberg

Bezirksärztekammer ­ Nordbaden

Bezirksärztekammer ­ Südbaden

Bezirksärztekammer Südwürttemberg

Fortbildung und Qualitätssicherung Jahnstraße 40 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-4600 fortbildungen@laek-bw.de www.aerztekammer-bw.de

Akademie für ärztliche Fortbildung Jahnstraße 5 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 81-211 fortbildung@baek-nw.de www.baek-nw.de

Akademie für ärztliche Fortbildung Zimmerstraße 4 76137 Karlsruhe Telefon (07 21) 1 60 24-132/-133 fortbildungsakademie@baek-nb.de www.baek-nb.de

Akademie für ärztliche Fortbildung Sundgauallee 27 79114 Freiburg Telefon (07 61) 6 00 47-53 akademie@baek-sb.de www.baek-sb.de

Akademie für ärztliche Fortbildung Haldenhaustraße 11 72770 Reutlingen Telefon (0 71 21) 9 17-24 15/-24 46 fortbildung@baek-sw.de www.baek-sw.de

Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung (80-Stunden-Kurs) Der Kurs „Psychosomatische Grundversorgung“ vermittelt praxisnah die Grundlagen der Psychodiagnostik, Gesprächsführung und ärztlichen Beziehungsgestaltung. Ziel ist es, psychosomatische Zusammenhänge ­besser zu erkennen und Patientinnen und Patienten kompetent zu begleiten. Der 80-stündige Kurs erfüllt die Anforderungen der KV Baden-Württemberg und der aktuellen Weiterbildungsordnung. 17. Januar – 11. Juli 2026 | Wochenenden | Tübingen | 1.500 Euro | 80 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Theorie-Modul (20h) ▪ Modul ärztliche Gesprächsführung (30h) ▪ Modul Balintgruppenarbeit (30h) Südwürttemberg

Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden. 17. Januar 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Südbaden Thema: ▪ Suchterkrankungen

Ärztliche Leichenschau Die ärztliche Leichenschau ist für Mediziner eine gesetzlich verpflichtende Tätigkeit. Die Praxis zeigt, dass d ­ abei oft Fragen auftreten, die einer Klärung bedürfen. In unserem Seminar werden Sie über die Grundlagen der Leichenschau und die Meldepflichten informiert. Neben den Aspekten der praktischen Durchführung e­ iner Leichenschau werden außerdem die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Sicht des Gesundheits­amtes beleuchtet. 17. Januar 2026 | 9.00 – 13.45 Uhr | online | 70 Euro | 6 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Leichenschau: ärztliche und gerichtsmedizinische Sicht ​ ▪ ­Vorgehensweise bei Anhaltspunkten für nicht natürlichen Tod Südwürttemberg

KI im Praxisalltag: verstehen, bewerten, anwenden (Workshop) Künstliche Intelligenz (KI) verändert den medizinischen Alltag. Doch was steckt dahinter – und wie lässt sich KI sinnvoll nutzen? Im praxisnahen Workshop erhalten Sie einen verständlichen, praktischen Einstieg ­ohne technisches Vorwissen. Anhand konkreter Beispiele und Übungen am eigenen Rechner lernen Sie, wie KI funktioniert, wo sie im Praxisalltag eingesetzt werden kann und welche Chancen und Grenzen bestehen. 17. Januar 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Reutlingen | 160 Euro | 10 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Grundlagen der KI und deren Anwendung im Medizinbereich ​ ▪ Hands-on: ChatGPT und andere KI-Tools ▪ Praktische Demonstrationen Südwürttemberg

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Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen für Ärztinnen und Ärzte


Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 30 zu finden Fit für den ersten Nachtdienst Diese Veranstaltung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die im Nachtdienst eingesetzt sind und an ­Wiedereinsteiger, die ein Update möchten. Die ersten Nachtdienste sind oft eine Herausforderung. In dieser ­Veranstaltung werden häufige Notfälle und klassische Problemsituationen aus den ersten Diensten kurz und prägnant in Kombination mit praktischen Tipps besprochen. Zudem erklärt ein Jurist, was die Pflichten und Rechte als Dienstarzt/-ärztin sind. Bezirksärztekammer­ Südbaden 19. Januar 2026 | 18.00 – ca. 21.30 Uhr | online | 30 Euro | 5 Fortbildungspunkte Curriculare Fortbildung

Reisemedizinische Gesundheitsberatung – Basisseminar Das 32-stündige Seminar Reisemedizin vermittelt dem Arzt Basiswissen für eine qualifizierte, auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene reisemedizinische Beratung. Die Bescheinigung wird für die Beantragung zur ­Zulassung als Gelbfieberimpfstelle benötigt. Teil 1: 23./24. Januar 2026; Teil 2: 13./14. März 2026 | Fr. u. Sa. ganztägig | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 600 Euro | 36 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen ▪ Tropenmedizin ▪ Vorsorgemaßnahmen ▪ Flug-, Tauch- und Höhenmedizin ▪ Reiserückkehrer ▪ Ihre Fragen und Fälle Südbaden

Pädiatrie am Samstag Praktisch-orientierte Beiträge aus universitären und kommunalen Kliniken sowie aus dem niedergelassenen Bereich sollen unterschiedlichste Facetten des kinderärztlichen Alltags beleuchten und anschließend die ­Gelegenheit zu kollegialem Austausch geben. Diese Online-Seminarreihe richtet sich an Weiterbildungs­ assistenten, bietet aber auch Neues für erfahrene Kolleginnen und Kollegen. 24. Januar 2026 | 9.00 – 14.30 Uhr | 75 Euro | online | 6 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ ADH/ADHS ▪ Umgang mit chronischen Erkrankungen ▪ Neurodermitis ▪ Funktionelle Bauchschmerzen ▪ Bluthochdruck ▪ Impfungen Südwürttemberg Curriculare Fortbildung

Antibiotic Stewardship (ABS) beauftragter Arzt (online) Der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer gestaltete Kurs zum ABS-beauftragten Arzt stellt für die in klinischen Einrichtungen tätigen Ärzte ein Angebot dar, um ihre vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie systematisch weiter zu vertiefen und aufzufrischen. E-Learning (Selbstlernphase): ab 28. Januar 2026 | Bezirksärztekammer­ Live-Online Seminar: 16. und 17. April 2026 | Südbaden online | 700 Euro | 60 Fortbildungspunkte

Berufsrecht Klagen von Patienten und Patientinnen, Angehörigen, von Kolleginnen und Kollegen, aber auch aus ­Apotheken, Behörden, Gerichten, Polizei landen bei der Kammer. Die Eingänge werden dort geprüft und ggf. dem Kammeranwalt zugeleitet. 29. Januar 2026 | 18.30 – ca. 20.45 Uhr | 40 Euro | 3 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Häufige Beschwerdepunkte ▪ Verhältnis zwischen Strafrecht und Südbaden Berufsrecht ▪ Formen der Sanktionierung ▪ Ihre Fragen und Fälle

Blitzlicht-Seminarreihe: Fit für das Beratungsgespräch zur Organ- und Gewebespende Seit März 2022 ist die Beratung in Hausarztpraxen gesetzlich verankert – ein sensibler Auftrag, der Sicherheit und aktuelles Wissen erfordert. Dieses Online-Seminar vermittelt Ihnen in kurzer Zeit, wie Sie das Thema rechtlich korrekt, praxisnah und patientengerecht ansprechen. 29. Januar 2026 | w19.30 – 21.00 Uhr | online | kostenfrei | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Gesetzliche Regelungen ▪ Rolle des transplantationsbeauftragen Südwürttemberg ­Arztes ▪ Information und Beratung in der hausärztlichen Praxis

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Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen

Fachmesse medizin – Erfolgskonzepte weiterentwickelt Die Kombination aus Fachmesse, Ärztekongress und spannendem Rahmenprogramm bildet eine der ­wichtigsten Fach- und Fortbildungsveranstaltungen in der Gesundheitsbranche. 30. Januar bis 1. Februar 2026 | in Präsenz Themen: ▪ Kurz-Veranstaltungen ▪ Raum für Austausch ▪ Diskussion ▪ Netzwerken

60. Ärztekongress – interprofessionell. zukunftsweisend. praxisnah. Fortbildungsveranstaltung über viele relevante medizinische Fachbereiche, verteilt auf drei Tage ­Ärztekongress und Fachmesse. 30. Januar bis 1. Februar 2026 | in Präsenz Themen: ▪ Berufseinsteiger ▪ Updates ▪ Praxisorganisation ▪ Nachhaltigkeit ​ ▪ Integrative Medizin ▪ integrative Therapie ▪ Gesundheitskompetenz Weiterbildungsveranstaltung

Palliativmedizin – Basisseminar Wochenkurs Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundes­ ärzte­kammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. durch­geführt und ist bundesweit anerkannt. 2. – 6. Februar 2026 | 9.00 – ca. 17.15 Uhr | online | 800 Euro | 40 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen ▪ Schmerztherapie ▪ Symptomkontrolle ▪ Kommunikation ▪ Ethik ▪ Recht Südbaden

Auf den Punkt gebracht: Polyneuropathie Von häufigen Ursachen bis zu seltenen Differentialdiagnosen: Das Seminar vermittelt kompakt, wie Sie Polyneuropathien sicher erkennen, sinnvoll diagnostizieren und gezielt behandeln – praxisnah, v­ erständlich und aktuell. Erfahren Sie von ausgewiesenen Experten, wie Sie im Praxisalltag systematisch v­ orgehen, relevante Ursachen erkennen und sinnvolle Therapieoptionen ableiten. 3. Februar 2026 | 19.00 – 21.20 Uhr | online | 30 Euro | 3 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Allgemeines, Klinik und gängige Ursachen, erforderliche Diagnostik ​ ▪ Behandelbar oder nicht? Autoimmune Neuropathien und Mangelzustände Südwürttemberg Weiterbildungsveranstaltung

Fallseminare Palliativmedizin (2026) Für Ärztinnen und Ärzte, die sich im Rahmen ihrer Zusatzweiterbildung Palliativmedizin nach dem Absol­ vieren des Grundkurses für den Besuch von Fallseminaren inkl. Supervision (insgesamt 120 h) entschieden ­haben, bieten wir die dafür notwendigen Module I – III (je 40 h) an. Modul I: 18. – 21. April 2026 | Modul II: 4. – 7. Februar 2026 oder 22. – 25. April 2025| Modul III: 17. – 20. September 2026 | 9.00 – 18.00 Uhr | Reutlingen | 800 Euro pro Modul | 40 Fortbildungspunkte pro Modul Bezirksärztekammer Südwürttemberg Themen: ▪ siehe Muster-Kursbuch Palliativmedizin (2022)

Osteoporose – mit den neuen Leitlinien praktisch umgehen Die neue S3-Leitlinie setzt auf ein risikobasiertes Management mit 3-Jahres-Frakturrisiko und integriert einen evidenzbasierten Risikorechner. Ziel ist eine gezielte Therapie – auch ohne Fraktur. Zur Schließung der Versorgungslücke (70 % unbehandelt) werden strukturierte Modelle wie FLS und interdisziplinäre Zusammenarbeit empfohlen. Die Fortbildung verschafft Ihnen einen fundierten und praxisnahen Überblick. 5. Februar 2026 | 18.30 – 21.30 Uhr | Hybrid | 35 Euro | 3 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Leitlinie vs. best practice ▪ Diagnostik Radiologie ▪ Diagnostik Labor Nordbaden & Klinik ▪ spezifische neue Therapien ▪ Osteoporose bei geriatrischen Patienten

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 30 zu finden


Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 30 zu finden Praxisorientiertes Notfallseminar Frischen Sie Ihre Notfallkenntnisse auf und handeln Sie sicher in Notfallsituationen. Lernen Sie eine strukturierte Vorgehensweise zur Versorgung vitalbedrohter Patienten und gewinnen Sie Sicherheit bei der Notfallbehandlung. Üben Sie Reanimation sowie weitere lebensrettende Sofortmaßnahmen. Aktualisieren Sie Ihr Wissen zu aktuellen Empfehlungen, um bestens vorbereitet zu sein. Nutzen Sie die Gelegenheit zum ­Austausch mit anderen. 7. Februar 2026 | 11. Juli 2026 | 14. November 2026 | in Präsenz | 130 Euro

Darm im Fokus (Seminarreihe Allgemeinmedizin) Der gastrointestinale Trakt steht zunehmend im Zentrum klinischer und wissenschaftlicher Aufmerksamkeit. Dieses Seminar bietet Ihnen ein kompaktes Update zu zentralen Themen der modernen Gastroenterologie – evidenzbasiert und praxisnah. Das Seminar richtet sich an alle Ärztinnen und Ärzte, die ihr Wissen zu gastroenterologischen Krankheitsbildern auffrischen und vertiefen möchten – kompakt und bequem online. 7. Februar 2026 | 9.00−14.30 Uhr | online | 75 Euro | 6 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ CED ▪ Funktionelle Magen-Darm-Erkrankungen (Dyspepsie bis ReizSüdwürttemberg darm) ▪ GIT ▪ Divertikelkrankheit ▪ Onkologie ▪ Lebensmittelunverträglichkeiten

Ernährung im Fokus – man ist, was man isst Seit 2016 beleuchtet das gemeinsame Symposium der Bezirksärztekammer Nordbaden mit der Bezirks­ zahnärztekammer Karlsruhe aktuelle Themen aus Human- und Zahnmedizin interdisziplinär. Im Fokus 2026: Ernährung in Prävention und Therapie. Erfahrene Referierende vermitteln evidenzbasiertes Wissen für die Praxis. Nutzen Sie den Austausch – vor Ort in Karlsruhe oder online. 7. Februar 2026 | 9.00 – 13.00 Uhr | Hybrid | 50 Euro | 5 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Nordbaden Themen: ▪ Humanmedizin ▪ Zahnmedizin ▪ interdisziplinär ▪ Ernährung Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden. 7. Februar 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Thema: ▪ Spezifische Aspekte psychischer u. psychosomatischer Störungen Südbaden bei Jugendlichen

Curriculare Fortbildung

Psychosomatische Grundversorgung – Wochenkurs Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden. 9. – 13. Februar 2026 | 9.00 – 16.15 Uhr | online | 600 Euro | 38 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Gesprächsführung ▪ Balintgruppen ▪ Somatoforme Störungen ​ ▪ Depression ▪ chronische Schmerzen ▪ Posttraumatische Belastungs­ Bezirksärztekammer­ ​ rankheitsbewältigung Südbaden störung ▪ K

Weiterbildungsveranstaltung

Suchtmedizinische Grundversorgung Kursweiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Suchtmedizinische Grundversorgung gemäß WBO 2020. Ärzte, die nach der Kursweiterbildung substituieren, können bei der Kassenärztlichen Vereinigung ­einen Antrag auf Erstattung des Teilnahmeentgeltes stellen. 23. – 27. Februar 2026 | Mo – Do 9.00 – 18.00, Fr 8.00 – 16.00 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 800 Euro | 50 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen ▪ Alte und Neue Substanzen und Suchtmittel ▪ ​ Südbaden Spiel- und Mediensucht ▪ Entzug ▪ Substitution ▪ Suchthilfe, Vermittlung

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Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 30 zu finden Notfalltraining Grundkurs Dieser Kurs vermittelt Ihnen die Grundlagen für eine erfolgreiche Notfallversorgung. 28. Februar 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | DRK Landesschule BW, Rimsinger Weg 15A, Freiburg | 250 Euro | 11 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ Reanimation ▪ Beatmung und Atemwegssicherung ​ ▪ typische Notfallsituationen ▪ Medikamentenapplikation ▪ Teamführung und Notfallmanagement

Bezirksärztekammer­ Südbaden

Medizinische Hypnose für Ärzte – Einführungskurs In diesem einführenden Workshop werden auf der Basis aktueller neurophysiologischer Erkenntnisse wirkungs­volle Ad hoc-Interventionen der modernen Hypnose bei Schmerz und somatoformen Störungen, Schlafstörungen, Spannungszuständen, nichtorganischen Schwindelbeschwerden und Tinnitus praktisch ­erfahrbar vermittelt. Wesentlicher Vorteil hypnotherapeutischer Ansätze in der Behandlung dieser Störungen ist, dass sie objektivierbare psychobiologische Wirkungen entfalten. Bezirksärztekammer­ 28. Februar 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Südbaden Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 10 Fortbildungspunkte

Refresherkurs Sonographie – sicher, aktuell, praxisnah Sie möchten Ihre Ultraschallkenntnisse auffrischen und auf den neuesten Stand bringen? Dann ist unser ­Auffrischungskurs genau das Richtige! In dieser praxisorientierten Fortbildung vermitteln erfahrene Referenten aktuelles Wissen, optimierte Untersuchungstechniken und hilfreiche Tipps aus dem klinischen Alltag. Nach kurzen Vorträgen können Sie an den Sonographiegeräten üben. 28. Februar 2026 | ganztägig | Internist. Diagnostikzentrum Karlsruhe | 190 Euro | inkl. Verpflegung Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Sonographie ▪ Refresher ▪ praktische Übungen ▪ Abdomen ▪ Schilddrüse Nordbaden

Diagnostic Stewardship Die richtige mikrobiologische Diagnostik zum richtigen Zeitpunkt entscheidet in der Infektiologie nicht selten über den Therapieerfolg und das Schicksal des Patienten. Andererseits erzeugen unnötige Routineunter­ suchungen Daten, die im schlimmsten Fall in nicht erforderlichen Therapien und Nebenwirkungen münden. 11. März 2026 | 15.00 – ca. 18.15 Uhr | online | 240 Euro | 4 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Kritische Indikationsstellung ▪ Optimierung der Präanalytik ​ ▪ ­Welche mikrobiologische Diagnostik für welchen Patienten ▪ Befund­ Bezirksärztekammer­ Südbaden übermittlung und -interpretation Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Wochenendkurse Die Kursweiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“ ist in einigen Fachgebieten nach der Weiter­ bildungsordnung vorgeschrieben und erfüllt die inhaltlichen Anforderungen der KV zur Abrechnung der EBM-Ziffern 35100 und 35110. Um die Qualifikation zu erwerben, ist die Absolvierung von fünf Wochenenden erforderlich. 13./14. März 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 300 Euro | 16 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Nordbaden Themen: ▪ Schmerzen des Bewegungsapparats ▪ Depressionen

Themengebiet „Kind“ – Pädiatrische Notfälle In diesem Kurs erlernen Sie die Versorgung typischer pädiatrischer Notfallbilder. 14. März 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | DRK Landesschule BW, Rimsinger Weg 15A, Freiburg | 250 Euro | 11 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Grundlagen der Notfallversorgung beim Kind ▪ Besonderheiten Bezirksärztekammer­ des kindlichen Organismus ▪ typische Krankheitsbilder und Notfälle ▪ typische Südbaden Verletzungen bei Unfällen mit Kindern ▪ Reanimation und Atemwegssicherung

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Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden. 14. März 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Südbaden Thema: ▪ Psychische Erkrankungen im höheren Lebensalter

EKG-Basisseminar In diesem Seminar werden die Grundlagen der EKG-Befundung vermittelt, mögliche Störfaktoren bei der EKG-Ableitung und die typischen Veränderungen bei häufigen Herzerkrankungen, sowie auch bei chronischen Herzerkrankungen und bei Notfällen dargestellt. Anschließend können die Teilnehmenden an Fallbeispielen selbst EKGs auswerten. Die Ergebnisse werden im Plenum diskutiert. 14. März 2026 | 9.00 – 16.50 Uhr | Reutlingen | 130 Euro | 11 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Basics bei der EKG-Befundung ▪ Typische EKG-Bilder bei häufigen Südwürttemberg Herzerkrankungen ▪ EKG in der Praxis ▪ Kasuistiken

Kommunikationstraining − effektive Arzt-Patienten-Kommunikation Dieses Seminar behandelt sowohl den Umgang mit „schwierigen“ Gesprächssituationen als auch mit ­„schwierigen“ Patienten. Dabei sollen in interaktiven Sequenzen sowohl Grundkomponenten einer zwischenmenschlichen Kommunikation als auch spezifische Grundlagen einer ärztlichen Gesprächsführung vermittelt werden, basierend auf den Grundmaximen der Authentizität, Akzeptanz und Empathie. 14. März 2026 | 9.00 – 16.30 Uhr | Reutlingen | 150 Euro | 10 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Grundlagen der Arzt-Patienten-Kommunikation ▪ Südwürttemberg Umgang mit schwierigen Gesprächen ▪ Förderung der Patientencompliance

Der erste Bereitschaftsdienst – kompetent handeln im ärztlichen Notdienst Im ärztlichen Bereitschaftsdienst trifft man auf vielfältige Fälle. Zumeist kennt man die Patientinnen und ­Patienten nicht und soll dennoch eine adäquate medizinische Entscheidung treffen. In unserem zweitägigen Seminar erhalten Wiedereinsteiger und Neulinge ein Update. 14. und 21. März 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | online | 300 Euro | 16 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Organisatorisches ▪ Pädiatrie ▪ Urologie ▪ Gynäkologie ▪ Fieber ​­ ▪ Neurologie ▪ Psychiatrie ▪ Thoraxschmerz ▪ Bauchschmerz ▪ Bezirksärztekammer­ Südbaden Kopfschmerz ▪ Notfalltasche ▪ Leichenschau ▪ Aktuelles und Fragen Weiterbildungsveranstaltung

Notarztseminar zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundesärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien. 14. – 21. März 2026 | ganztägig | Schwarzwald-Baar Klinikum, Klinikstr. 11, 78052 Villingen-Schwenningen | 1.300 Euro | 80 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen und Basistherapie ▪ Internistische Notfälle I und II ​ ▪ Traumatologische Notfälle I und II ▪ Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Südbaden

Auftaktveranstaltung Im Frühling 2026 werden wir unser Veranstaltungsjahr mit einem spannenden Thema beginnen. Die Veranstaltung wird in Präsenz durchgeführt und live ins Internet übertragen. Save the date! Bezirksärztekammer­ 18. März 2026 | 18.30 – 21.00 Uhr | Präsenz und online | kostenfrei | Südbaden 3 Fortbildungspunkte

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Souveräner Umgang mit Patienten – auch in herausfordernden Situationen (für Ärztinnen/Ärzte und MFA). Eine klare und trotzdem wertschätzende Kommunikation ist Patienten ­gegenüber, und auch im Team wichtig. Der vertrauensvolle Umgang mit Patienten ist ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Behandlung. Im Praxis- oder Klinikalltag kommt es z. T. zu schwierigen Situationen, die ­eine ­souveräne und mitunter deeskalierende Kommunikation verlangen. 18. März 2026 | 15.00 – 19.30 Uhr | Karlsruhe | 75 Euro | 6 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ verbale Deeskalation ▪ klar und sachlich Kommunizieren ▪ konstruktiv kritisieren ▪ aktiv zuhören ▪ schwierige Gesprächspartner Nordbaden

Longevity – Medizin des gesünderen Alterns Longevity ist mehr als Anti-Aging – es ist ein modernes Versorgungskonzept für ein aktives, gesundes Leben bis ins hohe Alter. Unsere Fortbildung vermittelt Ihnen wissenschaftlich fundierte Strategien zu Prävention, Lebensstilmedizin und moderner Diagnostik, damit Sie Patientinnen und Patienten kompetent auf ihrem Weg zu mehr Vitalität und Lebensqualität begleiten können. 21. März 2026 | 9.00 – 14.15 Uhr | online | 75 Euro | 6 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Grundlagen der Longevity-Medizin ▪ Prävention durch Ernährung, Südwürttemberg Bewegung, psychisches Wohlbefinden ▪ Anti-Aging-Faktoren: Schlaf und Musik Weiterbildungsveranstaltung

Weiterbildungskurs Notfallmedizin Die Inhalte des Kurses richten sich nach dem neuen Kursbuch „Allgemeine und spezielle Notfallbehandlung” der Bundesärztekammer und befähigen gem. der Weiterbildungsordnung zur Erlangung der Zusatzweiter­ bildungen „Notfallmedizin“ und „Klinische Akut- und Notfallmedizin”. 21. – 28. März 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 1.590 Euro | 83 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Notfallmedizin ▪ Klinische Akut- und Notfallmedizin ▪ 80-Stunden-Kurs ▪ Karlsruher Notarztkurs Nordbaden

Weiterbildungsveranstaltung

Suchtmedizinische Grundversorgung Der Kurs (50 h) befähigt zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Suchtmedizinische Grundversorgung“ und ­befasst sich mit der Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Krankheitsbildern im Zusammenhang mit dem Gebrauch suchterzeugender Stoffe und nicht-stoffgebundener Suchterkrankungen. Die Zusatz­ weiterbildung ist Voraussetzung zur Durchführung der Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger. 23. – 27. März 2026 | 9.00 – 18.00 Uhr | 1.000 Euro | Tübingen | 50 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Südwürttemberg Themen: ▪ siehe Muster-Kursbuch Suchtmedizinische Grundversorgung (2022)

Fit für den Notfall – Der Kindernotfall Wissen Sie, wie man ein Kind im Notfall richtig behandelt? Notfälle mit Kindern stellen immer eine besondere Herausforderung dar. Wie beurteile ich die Vitalparameter des Kindes? Wie muss ich Sauerstoff verabreichen? Welche ist die richtige Dosierung der Notfallmedikamente? Welches sind die häufigsten Kindernotfälle? 25. März 2026 | 1. Juli 2026 | 11. November 2026 | in Präsenz | 65 Euro

Reisemedizin Refresher-Seminar Das Refresher-Seminar wird für die Verlängerung der Basiszertifikate und anteilig für die Verlängerung des Fachzertifikats und für die Verlängerung der Ermächtigung zur Gelbfieberimpfung anerkannt. 28. März 2026 | 9.00 – 18.05 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 12 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Aktuelle Weltseuchenlage ▪ Malariasituation u. -empfehlungen ▪ Impfempfehlungen u. neue Impfstoffe ▪ Schmerzmedizinische Therapieoptionen b. chronischen SchmerzBezirksärztekammer­ u. Tumorerkrankungen ▪ Schmerzdauertherapie-Besonderheiten ▪ Zahn­ Südbaden medizin u. Reisen ▪ Antibiotika u. antiparasitäre Wirkstoffe – kurzes Update

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 30 zu finden Themengebiet „Herz“ – Kardiologische Notfälle In diesem Kurs erlernen Sie die Versorgung kardiologischer Notfallbilder. 28. März 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | DRK Landesschule BW, Rimsinger Weg 15A, Freiburg | 250 Euro | 11 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ Reanimation ▪ Herzrhythmusstörungen ▪ Herzinfarkt ▪ akute Herzinsuffizienz ▪ hypertensiver Notfall

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Zuständigkeit für die Seel-Sorge 15. April 2026 | 19.00 – 21.00 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | kostenfrei | 2 Fortbildungspunkte ▪ Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Baden ▪ Stephan Burger, Erzbischof von Freiburg ▪ Prof. Dr. Dr. med. Katharina Domschke, M. A. (USA), Ärztliche Direktorin Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ▪ Prof. Dr. med. Claas Lahmann, Ärztlicher Direktor Klinik für psychosomatische Bezirksärztekammer­ Südbaden Medizin und Psychotherapie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Auf den Punkt gebracht: E-Zigaretten, Nikotinkissen, Vapes & Baller Liquids E-Zigaretten, Nikotinkissen, Vapes und sog. „Baller Liquids“ haben sich in den letzten Jahren rasant verbreitet. Doch was genau steckt hinter den bunten Geräten und süßlich duftenden Liquids? Welche Substanzen ­werden konsumiert? Wie ist ihre gesundheitliche Relevanz medizinisch einzuordnen? Dieses Online-Seminar bietet Ihnen ein kompaktes und aktuelles Update zu diesen Fragen. 16. April 2026 | 19.00 – 21.20 Uhr | online | 30 Euro | 3 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ E-Zigaretten, Nikotinkissen, Vapes & Baller Liquids aus Sicht des Südwürttemberg ­Toxikologen/des Pneumologen/des Suchtmediziners Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Wochenendkurse Die Kursweiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“ ist in einigen Fachgebieten nach der Weiter­ bildungsordnung vorgeschrieben und erfüllt die inhaltlichen Anforderungen der KV zur Abrechnung der EBM-Ziffern 35100 und 35110. Um die Qualifikation zu erwerben, ist die Absolvierung von fünf Wochenenden erforderlich. 17. / 18. April 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 300 Euro | 16 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Nordbaden Themen: ▪ Schlafstörungen ▪ Suchterkrankungen

Curriculare Fortbildung

ABS Fellow (Antibiotic Stewardship Modul 2) Dies ist das Modul 2 des Curriculums zum ABS-Experten. Es besteht aus 40 Unterrichtseinheiten (UE), davon werden zunächst 16 UE im Selbststudium als eLearning und dann 24 UE an drei Online-Seminartagen absolviert. 22. – 24. April 2026 | 9.00 – ca. 16.15 Uhr | online | 1.100 Euro | 56 Fortbildungspunkte | E-Learning ab 14. Januar 2026 Themen: ▪ Grundlagen Infektionsdiagnostik und -epidemiologie ▪ LeitlinienBezirksärztekammer­ gerechte Diagnostik und ­Therapie ▪ Blutstrombahn-assoziierte Infektionen ▪ ​ Südbaden Perioperative Prophylaxe, Chemoprophylaxe, Impfungen ▪ Therapieoptionen

Bereitschaftsdienst Refresher kompakt Die Eckdaten der Notfallorganisation mit Abrechnungsziffern werden kurz vorgestellt. Die wichtigsten Notfallsymptome werden konkret und kompakt mit den auszuschließenden Red Flags und Handlungshinweisen besprochen. 24. April 2026 | 16.00 – 20.00 Uhr | online | 80 Euro | 5 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Formalia ▪ Fieber ▪ Thoraxschmerzen ▪ Bauchschmerzen ▪ verwirrt-suizidal Südbaden

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Curriculare Fortbildung

Entwicklungs- und Sozialpädiatrie für die kinder- und jugendärztliche Praxis In unserem 30-stündigen Kurs für Fachärzte und Ärzte in Weiterbildung der Kinder- und Jugendmedizin vermitteln wir die theoretischen Grundlagen der Sozialpädiatrie nach dem Curriculum der Bundesärztekammer. Der Kurs umfasst die Module I bis III mit Lernerfolgskontrolle und schließt mit einem praktischen Modul IV. Die Qualifikation ist seit 2022 in Baden-Württemberg anerkannt. 24. – 25. April & 6./20. Mai 2026 | ganztägig | Karlsruhe und live-online | 450 Euro | inkl. Verpflegung | 30 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Nordbaden Themen: ▪ Sozialpädiatrie ▪ Entwicklungsunterstützung ▪ Kindeswohlgefährdung

Erfolgreicher kommunizieren Die Kommunikationsfähigkeit stellt einen wesentlichen Aspekt persönlicher Sozialkompetenz dar, die gerade im beruflichen Alltag immer unverzichtbarer wird. In diesem Workshop wird bei maximal 7 Teilnehmenden sehr individuell auf die persönlichen sprecherischen und sprachlichen Voraussetzungen eingegangen. 24. – 25. April 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 390 Euro | 14 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Kommunikationsfähigkeit ▪ Überzeugungskraft ▪ Souveränität ▪ ​ Nordbaden Glaubwürdigkeit ▪ Ausdrucksvermögen ▪ Körpersprache ▪ Rollenverständnis Curriculare Fortbildung

Medizinische Begutachtung Modul I Die medizinische Begutachtung spielt in allen Fachrichtungen eine zunehmend wichtige Rolle. Diese ­curriculare Fortbildung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die ihr Wissen in der Erstellung medizinischer Gutachten vertiefen möchten. Durch erfahrene Experten werden Grundlagen, fachspezifisches sowie ­fachübergreifendes Know-how und praxisnahe Einblicke vermittelt. 24. – 26. April und 26. – 27. Juni 2026 | 40 UE | Reutlingen | 800 Euro | 40 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Allgemeine medizinische und rechtliche Grundlagen der Medizinischen Südwürttemberg Begutachtung ▪ Zustands- und kausalitätsbezogene Begutachtung

Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden. 25. April 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Südbaden Thema: ▪ Sexuelle Störungen des Mannes und der Frau

Psychoonkologie Das Seminar möchte auf die Besonderheiten in der Arbeit mit krebskranken Menschen eingehen und konkrete Herangehensweisen für die praktische Arbeit aufzeigen. Es soll dabei auf ein ganzheitliches Behandlungsund Krankheitsverständnis und auf die Bedürfnisse von krebskranken Menschen in der akuten palliativen als auch in der Survivor-Phase eingegangen werden. 25. April 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | online | 90 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Welches Handwerkszeug gibt es für das kurative und palliative Setting? ​ ▪ Psychopharmakologie in der Onkologie – Wann ist es sinnvoll und notwendig? Südwürttemberg

Hygienebeauftragter Arzt (online) Zum Hygienebeauftragten Arzt kann nur bestellt werden, wer über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung verfügt und spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene und der Infektionsprävention erworben hat. Die Mindestanforderung beinhaltet den Besuch eines vierzigstündigen Kurses nach dem Curriculum der Bundesärztekammer. Der Kurs entspricht dem Modul I der curriculären Fortbildung „Krankenhaushygiene“. Bezirksärztekammer­ E-Learning (Selbstlernphase): ab 29. April 2026, Live-Online Seminar: Südbaden 2. und 3. Juli 2026 | online | 700 Euro | 60 Fortbildungspunkte

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 30 zu finden Ärztliche Leichenschau – praktische Ausgestaltung und Zusammenarbeit mit der Polizei Die ärztliche Leichenschau ist eine gesetzlich verpflichtende Aufgabe, die in der Praxis oft Unsicherheiten mit sich bringt. Dieses Seminar vermittelt Grundlagen und Abläufe der Leichenschau, klärt Meldepflichten und beleuchtet rechtliche Aspekte sowie die Perspektive des Gesundheitsamtes für eine rechtssichere Durchführung. 29. April 2026 | 19.00 – 22.00 Uhr | Karlsruhe | 30 Euro | inkl. Verpflegung | 4 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Todesbescheinigung ▪ Rechtliche Grundlagen ▪ Rechtsmedizin ​ ▪ Zusammenarbeit mit der Polizei Nordbaden Weiterbildungsveranstaltung

Palliativmedizin – Basisseminar Wochenkurs

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Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundes­ ärzte­kammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. 4. – 8. Mai 2026 | 9.00 – ca. 17.15 Uhr | online | 800 Euro | 40 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen ▪ Schmerztherapie ▪ Symptomkontrolle ▪ Kommunikation ▪ Ethik ▪ Recht Südbaden

Psychische Erkrankungen rund um die Geburt und danach Nicht jede Schwangerschaft verläuft unbeschwert. Komplikationen, Verluste oder belastende Entscheidungen können zu starken psychischen Belastungen führen. Das Online-Seminar gibt Einblicke in peripartale Störungen und vermittelt praxisnah Strategien zur Krisenintervention und Therapie für Ärztinnen/Ärzte, Hebammen und Psychotherapeuten, die in die Betreuung und Behandlung interdisziplinär eingebunden sind. 9. Mai 2026 | 9.00 – 13.30 Uhr | online | 60 Euro | 5 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Belastende Situationen in der Schwangerschaft ▪ „Stille Geburt“ ▪ ​ Südwürttemberg Psychopharmakologische Behandlungsoptionen ​▪ Prävention und Therapie

Update Palliativmedizin Der Auffrischungskurs richtet sich an diejenigen, die die Kurs-Weiterbildung Palliativmedizin (40 Std.) bereits abgeschlossen haben und in der palliativmedizinischen Versorgung tätig sind, sowie an alle Interessierten. Der Kurs ist von der KV für die geforderten 8 Fortbildungspunkte nach § 87 Abs. 1b SGB V anerkannt. 9. Mai 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Karlsruhe | 85 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Update Symptomkontrolle ▪ Ernährungsbegrenzung am Lebens­ Nordbaden ende ▪ AAPV-Abrechnung ▪ Onkologie ▪ Fallbesprechungen – Workshop Weiterbildungsveranstaltung

Baustein Psychotherapie – Verhaltenstherapie: Kurs I Die Bausteine Psychotherapie sind so aufgebaut, dass Sie die Möglichkeit erhalten, innerhalb von 3 Jahren die Theorie zur psychotherapeutischen Weiterbildung komplett abzuschließen. Die einzelnen Module ­umfassen jeweils 51 h sowie die erforderlichen Kurse zum Entspannungsverfahren (PMR). Es bestehen Möglichkeiten zur Vermittlung in Selbsterfahrung und Fallsupervision. 10. – 15. Mai 2026 | ganztägig | Reichenau | 1.000 Euro | 51 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Südwürttemberg Themen: ▪ siehe WBO 2020

Notfalltraining für Arzt und Praxisteam Im Praxisalltag kann es unvorhersehbar zu verschiedensten Notfällen kommen. Es ist dann die Aufgabe des Praxisteams die Erstversorgung sicherzustellen. 20. Mai 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 125 Euro | 7 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Grundlagen der Notfallversorgung ▪ Reanimation ▪ Beatmung und Atemwegssicherung ▪ typische Notfallsituationen ▪ ​ Bezirksärztekammer­ ­Teamführung und Notfallmanagement Südbaden

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Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden. 22. Mai 2026 | 15.00 – 18.10 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Südbaden Thema: ▪ Motivierende Gesprächsführung

Info zu Weiterbildung und Logbuch für Weiterbildungsbefugte Die Veranstaltung richtet sich an Weiterbildungsbefugte und an Kolleginnen und Kollegen, die eine Weiter­ bildungsbefugnis neu beantragen wollen. Weiterbildungsbefugnisse können seit 1. 1. 2020 ausschließlich ­online und ausschließlich nach der WBO 2020 beantragt werden. Das Logbuch ist ab 1. 1. 2020 ebenfalls ausschließlich online zu führen, wenn die Weiterbildung ab 1. 1. 2020 begonnen wurde. 8. Juni 2026 | 19.00 – ca. 21.00 Uhr | online | 30 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Formale und praktische Aspekte der Weiterbildung ▪ Neue WBO und E-Logbuch ▪ Live Demonstration des E-Logbuchs Südbaden

First, take your own pulse! – Gewusst wie bei gastroenterologischen Notfällen Unsere Online-Fortbildungsreihe will durch die Vermittlung von kompaktem Wissen zum Umgang mit den wichtigsten Symptomen bei unterschiedlichen Notfällen dazu beitragen, dass Sie guten Gewissens und mit normalem Puls auch außerhalb Ihres eigentlichen Fachgebiets die richtigen Maßnahmen ergreifen können. 9. Juni 2026 | 19.00 – 20.30 Uhr | online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Nordbaden Themen: ▪ gastroenterologische Notfälle ▪ akutes Abdomen ▪ Notfallreihe

Altersmedizin kompakt (Seminarreihe Allgemeinmedizin) Die Lebenserwartung steigt – und mit ihr die Zahl älterer, oft multimorbider Patientinnen und Patienten. ­Ihre Behandlung erfordert ein ganzheitliches, interdisziplinäres Vorgehen, das körperliche, kognitive und p ­ sychosoziale Aspekte berücksichtigt. Dieses praxisnahe Online-Seminar bietet ein kompaktes Update zur modernen Geriatrie – evidenzbasiert, patientennah und direkt umsetzbar. 13. Juni 2026 | 9.00 – 14.15 Uhr | online | 75 Euro | 6 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Alternder Patient in der Praxis ▪ Polypharmazie ▪ Gerontopsychiatrie ▪ Bewegungsapparat im Alter ▪ Longevity ▪ Risikofaktor Klima(wandel) Südwürttemberg Curriculare Fortbildung

Palliativmedizin Fallseminare Das Kursangebot wendet sich an Ärztinnen und Ärzte, die bereits den Basiskurs Palliativmedizin absolviert haben und sich in der Betreuung Schwerkranker und Sterbender engagieren möchten. Es entspricht den ­curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. und ist bundesweit anerkannt. Modul 1: 15. – 19. Juni 2026; Modul 2: 20. – 24. Juli 2026; Bezirksärztekammer­ Modul 3: 19. – 23. Oktober 2026 | 9.00 – ca. 17.30 Uhr | Haus der Ärzte, Südbaden ­Sundgauallee 27, Freiburg | 800 Euro | pro Modul 40 Fortbildungspunkte

Medizinische Notfälle an Bord von Flugzeugen Tritt ein medizinischer Zwischenfall an Bord eines Flugzeuges auf, wird in der Regel nach einem anwesenden Arzt gefragt. Damit Ärztinnen und Ärzte in dieser außergewöhnlichen Belastungssituation souverän agieren können, werden Handlungsgrundsätze und Orientierungshilfen vermittelt. 23. Juni 2026 | 18.00 – 21.00 Uhr | live-online | 35 Euro | 4 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Flugreisen ▪ Medizinischer Notfall ▪ Zwischenlandung ▪ Haftungsrecht ▪ Handlungsgrundsätze Nordbaden

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 30 zu finden Psychosomatik kompakt: Substanzkonsumstörungen in der psychosomatischen Versorgung Die Fortbildungsreihe nimmt verschiedene spezifische psychosomatische Themenfelder in den Fokus, die in der Praxis eine Rolle spielen. Dazu erhalten Sie praktisch umsetzbare Tipps für Ihre Sprechstunde. Der Vortrag beleuchtet aktuelle Erkenntnisse zu Substanzkonsumstörungen und psychosomatischen Zusammenhängen. 24. Juni 2026 | 18.00 – ca. 19.30 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ stoffliche Abhängigkeit ▪ Entstehungsmechanismen ▪ Warnsignale ​ ▪ diagnostische Kriterien ▪ Komorbiditäten ▪ Kooperationsstrukturen Nordbaden Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Wochenendkurse Die Kursweiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“ ist in einigen Fachgebieten nach der Weiter­ bildungsordnung vorgeschrieben und erfüllt die inhaltlichen Anforderungen der KV zur Abrechnung der EBM-Ziffern 35100 und 35110. Um die Qualifikation zu erwerben, ist die Absolvierung von fünf Wochenenden erforderlich. 26./27. Juni 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 300 Euro | 16 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Nordbaden Themen: ▪ Krisenintervention ▪ Somatoforme Störungen

Curriculare Fortbildung

Medizinische Begutachtung Modul II Die medizinische Begutachtung spielt in allen Fachrichtungen eine zunehmend wichtige Rolle. Diese ­curriculare Fortbildung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die ihr Wissen in der Erstellung medizinischer Gutachten vertiefen möchten. Durch erfahrene Experten werden Grundlagen, fachspezifische sowie ­fachübergreifendes Know-how und praxisnahe Einblicke vermittelt. 28. Juni 2026 | 8 UE | Reutlingen | 160 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Aussagekraft medizinischer Befunderhebung ▪ Beschwerdenvalidierung ​ ▪ Schmerzbegutachtung ▪ Kultursensible Begutachtung ▪ Leistungsbeurteilung Südwürttemberg

Info zu Weiterbildung und Logbuch für Berufseinsteiger Dieses Seminar ist ein Angebot an alle, die frisch approbiert sind oder sich in der Weiterbildung zum Facharzt befinden. In dieser Veranstaltung wollen wir alle Fragen rund um Weiterbildung und Logbuch beantworten. 6. Juli 2026 | 18.00 – ca. 21.00 Uhr | online | kostenfrei | 3 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Formale Aspekte ▪ Praktische Aspekte der Weiterbildung ▪ Erfahrungen aus Sicht der Weiterzubildenden Südbaden Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatische Grundversorgung – Wochenendkurse Die Kursweiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“ ist in einigen Fachgebieten nach der Weiter­ bildungsordnung vorgeschrieben und erfüllt die inhaltlichen Anforderungen der KV zur Abrechnung der EBM-Ziffern 35100 und 35110. Um die Qualifikation zu erwerben, ist die Absolvierung von fünf Wochenenden erforderlich. 10. / 11. Juli 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 300 Euro | 16 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Nordbaden Themen: ▪ Psychoonkologie ▪ Ess-Störungen

Weiterbildungsveranstaltung

Psychosomatik: Burnout Dieser Online-Kurstag zum Thema „Burnout“ versteht sich als Ersatztermin für Teilnehmende der Kursweiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“, steht aber allen Interessierten offen und beinhaltet zwei ­Theorie- sowie drei Gesprächsführungseinheiten. Mehr als an den anderen Kurstagen wird hier auch die ­Frage an die Teilnehmenden nach einer eigenen gesunden Arbeitsweise und Vermeidung des eigenen ­„Ausbrennens“ gestellt sein. 24. Juli 2026 | 9.00 – 13.30 Uhr | Karlsruhe | 75 Euro | 5 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Nordbaden Themen: ▪ Burnout ▪ Psychosomatische Grundversorgung

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Alternativbetreuung – Arbeitsschutz in der Praxis Sie wünschen sich eine einfache und effektive Umsetzung des Arbeitsschutzes in Ihrer Praxis? Die Alternativbetreuung ist ein Angebot für niedergelassene Ärzte, dass es Praxisinhabern ermöglicht, den Arbeitsschutz individuell und eigenständig zu gestalten. Zudem können Sie die Synergie mit Ihrem QM-System nutzen, in dem viele Vorgaben des Arbeitsschutzes bereits umgesetzt sind. Die Alternativbetreuung wird in Kooperation mit der BG-W angeboten. Übersicht der Termine online | online & Präsenz | Jahresgebühr 99,00 Euro

Balintgruppen online Das Seminar wird entsprechend Vorschriften durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer ­erhalten eine qualitativ hochwertige Fortbildung auf Grundlage aktueller Richtlinien. Wöchentliche Termine, siehe Webseite | online | 60 Euro | 4 ­Fortbildungs­punkte Bezirksärztekammer­ Südbaden Themen: ▪ Ihre Fälle ▪ Selbstreflexion

Notfalltraining in Ihrer Arztpraxis Jemand wird im Wartezimmer bewusstlos, ein Patient erleidet einen Schlaganfall oder im schlimmsten Fall ­einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Notfälle passieren! Sind Sie darauf vorbereitet? Wir unterstützen, unsere ­Trainer besprechen mit Ihnen den Ablauf im Notfall, geben Tipps zu Ihrer Ausstattung und üben mit Ihnen und Ihrem Team Notfallsituationen direkt vor Ort, in Ihrer Praxis. Datum: nach Vereinbarung | ca. 4 Std. | 320,00 Euro und 0,55 Euro/km Fahrtkosten Themen: ▪ Versorgung von Notfallpatient ▪ Kenntnisse aufzufrischen ​ ▪p ­ raktische Übungen

Ärztekammer-Fortbildungsangebote eLearning Kurs I: Dr. med. KI – Grundlagen für Ärztinnen und Ärzte Der Kurs vermittelt die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz (KI). Sie lernen verschiedene Verfahren von Künstlicher Intelligenz zu beschreiben, zentrale Entwicklungsschritte von KI historisch einzuordnen, die Bedeutung von Daten und Data Science für die Medizin zu verstehen, zwischen verschiedenen Systemen in der KI-Diagnostik zu unterscheiden und die Funktion neuronaler Netze in grundlegender Form zu beschreiben. ab 1. Januar 2026 | online | kostenfrei | 12 Fortbildungspunkte Landesärztekammer Themen: ▪ Grundlagen von KI & Data Science ▪ Anwendungen von KI Baden-Württemberg in der Medizin ▪ Potenziale und Risiken von KI in der Medizin ▪

Kurs II: Dr. med. KI – Anwendungen für Ärztinnen und Ärzte Der Kurs vermittelt den Teilnehmenden die Notwendigkeit der Datenstandardisierung für die Entwicklung von KI-Modellen. Sie lernen Beispiele für den Einsatz von Prädiktionsmodellen im Feld der Nephrologie, ­Onkologie, Intensivmedizin oder der Medikamentenentwicklung kennen, um diese zu benennen. ab 1. Januar 2026 | online | kostenfrei | 12 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Deep Learning in d. Neurobildung ▪ Gehirn-Computerschnittstellen Landesärztekammer in d. Neurotechnologie ​▪ Klinische Datenbanken in d. Transplantationsmedizin Baden-Württemberg ▪ Methoden­entwicklung und Wirkstoffdesign ▪ Machine-Learning-Modelle

Kurs III: Dr. med. KI – Ethik und Daten für Ärztinnen und Ärzte In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden Herangehensweisen an medizinethische Fragestellungen im ­Hinblick auf den Einsatz von KI zu skizzieren, verzerrte Datensätze und diskriminierende KI-Modelle zu ­berücksichtigen, mögliche Veränderungen grundlegend zu diskutieren und kritische Debatten einzuordnen. ab 1. Januar 2026 | online | kostenfrei | 8 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Perspektive der Medizinethik auf Algorithmen und KI ▪ Gute Daten Landesärztekammer als Grundlage von guten Algorithmen Klinische ▪ Herausforderungen Baden-Württemberg bei KI und Datenschutz ▪ Digitale Diskriminierung in Daten und Algorithmen

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 30 zu finden Kurs IV: Dr. med. KI – Ethik und Regulierung für Ärztinnen und Ärzte Nach Abschluss des Kurses sind die Teilnehmenden in der Lage, die Rolle und Relevanz von menschlichen ­Experten bei der Einordnung und Bewertung von KI-Prognosen zu skizzieren, unterschied­liche Standpunkte in Debatten um die Innovation, Entwicklung und Regulierung von KI-basierten Medizinprodukten grund­ legend einzuordnen. ab 1. Januar 2026 | online | kostenfrei | 10 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Chatbots in der Medizin ▪ Erklärbare KI und ihre Potentiale für die Landesärztekammer Nachvollziehbarkeit von Black Box Modellen ▪ Regulierung von (smarten) Baden-Württemberg Medizinprodukten ▪ Einblicke in die Welt der KI-Start-Ups im Feld der Medizin

Archiv-Web-Seminar „(Medizinisches) Cannabis – verkehrsmedizinische Aspekte“ Beginnend mit den rechtlichen Grundlagen leitet der Referent über zu der Frage „Cannabis: Rausch- oder ­Arzneimittel?“ Er beschreibt die Anwendungsmöglichkeiten von C ­ annabis und ordnet diese arztrechtlich ein. Abgerundet wird der Vortrag mit Fallbeispielen. Der eLearning-Kurs wird tutoriell unterstützt. 1. August 2025 – 31. Januar 2026 | online | 10 Euro | 2 Fortbildungspunkte Landesärztekammer Themen: ▪ Rechtliche Grundlagen ▪ Medikamente im Straßenverkehr ▪ ​ Baden-Württemberg Cannabis: Rausch- o. Arzneimittel ▪ Arztrechtliche Einordnung ▪ Fallbeispiele

Häusliche Gewalt – Vom Verdacht zur Hilfe Gewalterfahrungen spielen sich in den allermeisten Fällen in den eigenen vier Wänden ab. Zu 80 Prozent sind davon Frauen betroffen. Aber was tun, wenn Sie den Verdacht haben, ein/e Patient/in sei Opfer häuslicher Gewalt? Mit unserem eLearning wollen wir Sie unterstützen, adäquate Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden. jederzeit verfügbar | eLearning | 20 Euro | 6 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Häusliche Gewalt ▪ Symptome erkennen ▪ Rechtsmedizinische Aspekte ▪ Anlaufstellen und Hilfsangebote Nordbaden

Einführung in die Medizinische Begutachtung Der Kurs schafft einen niederschwelligen Zugang zum Thema, frischt Ihr Wissen auf und ermöglicht schnelle Hilfe, sofern Sie mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt sind. Die Inhalte orientieren sich am Curriculum „Medizinische Begutachtung“ der Bundesärztekammer (nicht anrechenbar). Zur Vertiefung wird empfohlen, das vollständige Curriculum zu absolvieren. jederzeit verfügbar | eLearning | 30 Euro | 8 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer­ Themen: ▪ Grundlagen der Begutachtung ▪ Zustandsbegutachtung ▪ Kausalitäten ▪ Fachübergreifende Aspekte Nordbaden

Stille Sucht – die eLearning Fortbildungsplattform zur Medikamentenabhängigkeit Die als eLearning konzipierte Fortbildung „Stille Sucht“ befasst sich mit „Medikamentenbezogenen Störungen“. Sie erfahren, bei welchen Medikamenten ein hohes Suchtpotential besteht, wie medikamentenbezogene Störungen diagnostiziert werden und welche Faktoren bei der Verordnung beachtet werden müssen. Termin frei wählbar | eLearning | 50 Euro | 20 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Opioid- und andere Analgetika ▪ Benzodiazepine und Südwürttemberg Z-Subs­tanzen ▪ Gabapentinoide ▪ Cannabinoide ▪ Amphetamine Curriculare Fortbildung

Diagnosestellung psychischer Störungen In diesem E-Learning im Themenbereich Psychosomatische Grundversorgung erfahren Sie, wie Sie ­effizient und kompetent die wichtigsten psychischen Störungen diagnostizieren können. Anhand von ­Video-­Demonstrationen wird die Vorgehensweise bei verschiedenen Störungsbildern gezeigt. jederzeit, 24/7 | ca. 6 Stunden Länge | mit Videobeispielen | Unterbrechen jederzeit möglich | mit Tutoring | anerkannt für die Ausbildung zur Bezirksärztekammer­ Psychosomatischen Grund­versorgung mit 3 Einheiten Theorie und 5 E­ inheiten Südbaden ­verbale Intervention | 100 Euro | 16 Fortbildungspunkte

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Postakute Infektionssyndrome In unserem Online-Seminar erhalten Sie wichtige Informationen zur Erkennung, Zuordnung und Behandlung der häufigsten Problemstellungen inkl. zu Besonderheiten, die bei ME/CFS zu beachten sind. Jederzeit verfügbar | eLearning | kostenfrei | ca. 3 Stunden inkl. Abschlusstest | 5 Fortbildungspunkte Themen: ▪ Strukturen im Hilfenetzwerk ▪ Müdigkeit ▪ Belastungsintoleranz ▪ Tachykardie-Syndrom ▪ Neurokognitive Einschränkungen ▪ Bezirksärztekammer­ Südbaden Innere Medizin ▪ Neurologie ▪ Psychiatrie ▪ Rehabilitationsmedizin

Ärztekammer-Fortbildungsangebote für Medizinische Fachangestellte Wiedereinstieg in den Beruf für Medizinische Fachangestellte Mit unserem dreitägigen Kurs wollen wir Sie ermutigen, wieder in den vielfältigen und abwechslungsreichen Beruf der „Medizinischen Fachangestellten“ einzusteigen – oder auch den Quereinstieg zu wagen. Er führt in die wichtigsten Themen ein, die Sie in der Praxis erwarten. 28. – 30. Januar 2026 | ganztägig | 350 Euro | inkl. Verpflegung Themen: ▪ Praxis-/Labororganisation ▪ Sprechstundenbedarf ▪ VergütungsBezirksärztekammer­ strukturen/Abrechnung ▪ Impfmanagement ▪ Hygiene ▪ Digitalisierung ​ ▪ ­Kommunikation Nordbaden Curriculare Fortbildung

Ambulante Versorgung älterer Menschen (60 UE) Vertiefen Sie Ihr Wissen sowie Ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten in der ambulanten Versorgung älterer ­Menschen. Sie unterstützen Ärzte bei der Motivation, Beratung und Beobachtung der Patienten, der Beratung von Angehörigen, bei Hausbesuchen, beim Wundmanagement und der Koordination und Organisation und führen delegierbare Leistungen durch. ab 6. Februar 2026 | Blended-Learning | Stuttgart | 480 Euro

Grundlagen der Präanalytik Die Qualität einer Laboruntersuchung beginnt lange vor der eigentlichen Analyse – in der präanalytischen Phase. Schon kleine Abweichungen bei der Patientenvorbereitung, der Probenentnahme oder dem Transport können das Ergebnis beeinflussen. Dieses Seminar vermittelt praxisnah das notwendige Wissen, um Fehler zu vermeiden und die Laborqualität nachhaltig zu sichern. 18. März 2026 | 18.30 – 20.50 Uhr | online | 30 Euro | 3 Fortbildungspunkte Bezirksärztekammer Themen: ▪ Bedeutung der Präanalytik ▪ Patientenvorbereitung ▪ Ablauf und häufige Fehlerquellen bei der Blutentnahme ▪ Praxistipps Südwürttemberg Curriculare Fortbildung

Ernährungsmedizin für Medizinische Fachangestellte (120 UE) Vertiefen Sie Ihr Wissen sowie Ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten in der Ernährungsmedizin. Unterstützen Sie Ärzte als Mitglied des ernährungstherapeutischen Teams in der Prävention und Therapie ernährungsbedingter Krankheiten. ab 27. März 2026 | Blended-Learning | Stuttgart | 790 Euro

Curriculare Fortbildung

Patientenbegleitung und Koordination (40 UE) Sie unterstützen bei der strukturierten Behandlung sowie der Koordination von Therapie- und Sozial­ maßnahmen, insbesondere bei chronisch kranken Patienten. Dann ist diese Fortbildung genau richtig! ab 4. Mai 2026 | Blended-Learning | Stuttgart | 160 Euro Themen: ▪ Interaktion mit chronisch kranken Patienten ▪ Koordination und Organisation von Therapie und Sozialmaßnahmen

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Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 30 zu finden Notfallfachkraft in der Arztpraxis Erwerben Sie besondere Fach- und Handlungskompetenzen bei Notfällen und werden Sie zu einem ­unverzichtbaren Ansprechpartner für Ihren Arbeitgeber! Mit der Fortbildung zur Notfallfachkraft qualifizieren Sie sich auf dem Gebiet der Notfallmedizin, des Notfallmanagements und der Gefahrenabwehr und werden somit zum Spezialisten und kompetenten Ansprechpartner in diesem bedeutenden Bereich einer Arzt- oder Notfallpraxis. Übersicht der Termin online | 5 Module | Stuttgart | kostenpflichtig Curriculare Fortbildung

Curriculare Fortbildung

Curriculare Fortbildung

Fortbildung zur Nicht-ärztliche/r Praxisassistent/in (NäPa)

Gesc der M

Nach de der Abs und Aut ßende G und For

Sie wollen sich fortbilden und mehr Verantwortung übernehmen? Sie streben eine selbstständigere Arbeitsweise und Abwechslung im Praxisalltag an? Dann werden Sie Nicht-ärztliche/-r Praxisassistent/-in, kurz – NäPa! Wie ka Terminübersicht online | Blended-Learning | Stuttgart | kostenpflichtig Wer war Themen: ▪ Grundlagen und Rahmenbedingungen beruflichen Handelns/Berufsbild ▪ Medizinische Kompe­ berühm tenzen ▪ Kommunikation/Dokumentation ▪ Notfallmanagement/Erweiterte Fernen O Notfallkompetenz ▪ Praktische Fortbildung in Form von Hausbesuchen der Entd Geschichte(n) aus eine sch Nicht-ärztliche/r Praxisassistent/in (NäPa) – Refresher-Kurs (16 UE)der Medizin, BANDDeut 3 krankhe Diese Fortbildung erfüllt die Voraussetzungen der Delegationsvereinbarung (Stand 2019) zur Auffrischung Nach dem großen Erfolg dermachen beiden der Kenntnisse in: Telemedizin und Digitalisierung + Notfallmanagement der Abschluss der Trilogie vor.Geme Reno 4 Kurse im Jahr | Terminübersicht online | Stuttgart | 120 Euro und Autoren erzählen einmal mehr spürbar ßende Geschichte(n) der Medizin ü gonisten und Forscher. Fachwirt/in für ambulante medizinische Versorgung (440 UE) Innovat

Wie kam es beispielsweise zur Entd Form ka … sind gefragte Fachkräfte im Gesundheitswesen. Durch Fachwissen u. a. im Praxismanagement, Qualität Wer war Avicenna? und Datenschutz stellen sie eine qualifizierte Patientenversorgung sicher und haben gleichzeitig die Warum wurde Die pod ­betriebswirtschaftlichen Erfordernisse im Blick. Sie organisieren Arbeitsabläufe undberühmt? übernehmen Verant­ Welchen Einfluss geschich nahm d wortung für die Führung und Anleitung von Mitarbeitern. Fernen Osten? An welcher geheimn wieder f der Entdecker der elektromagnetisc Terminübersicht online | Blended-Learning | Stuttgart + Karlsruhe | kostenpflichtig Das Buc Geschichte(n) aus einem Mädchen des Bürgertum Laien w Deutschlands? Wie kamAnzeige es, dass die der Medizin, BANDkrankheit 3 des 18. Jahrhunderts avan Nach dem großen Erfolg der beideneinen ersten„guten BändeArzt“ liegt im jetztWan machen der Abschluss der Trilogie vor. Renommierte Autorinnen Gemeinsam ist allen historischen E und Autoren erzählen einmal mehr lebendige und „Eine spürbare Einfluss auf diemitreiGegenwar ßende Geschichte(n) der Medizin über Krankheiten, Ärzte und p gonisten und die damit verbundene und Forscher. Beim Innovationen wäre die moderne Me

1. Auflage 2017, ISBN 978-3-87247-773-6 Gebunden, 208 Seiten, Preis € 38,–

Wie kam es beispielsweise Form zur Entdeckung der „Perkussion“? man s kaum vorstellbar! Wer war Avicenna? Warum wurde der Name Goldberg so Stuttg Die populärwissenschaft lich aufbe berühmt? Welchen Einflussgeschichte(n) nahm deutsche Medizinnicht auf „Im den fasziniert nur, K s Fernen Osten? An welcher geheimnisvollen KrankheitErkenntn litt wieder für überraschende Deuts der Entdecker der elektromagnetischen Wellen? wurde Das Buch richtet sich Wie daher gleicher aus einem Mädchen des Bürgertums die erste Frauenärztin Laien wie Fachleute. Deutschlands? Wie kam es, dass die Hypochondrie zur Modekrankheit des 18. Jahrhunderts avancierte? Welche Kriterien machen einen „guten Arzt“ im Wandel der Zeiten aus? Stimmen zu den dr

Geschichte(n) Gemeinsam ist allen historischen Erzählungen der deutlichder „Eine bunte Sammlung von spürbare Einfluss auf die Gegenwart, denn ohne ihre ProtaBand 3 und populärwissenschaftlic gonisten und die damit verbundenen Erkenntnisse und Wie kam es beispielsweise zur Entdeckung der „Perkussion“? Wer war Avicenna? Warum wurde der Name Goldberg so Medizin Beim Lesen das Ge Inno vationen wäre die moderne in hat ihrerman heutigen berühmt? Welchen Einfluss nahm deutsche Medizin auf den Fernen Osten? Die populärwissenschaftlich aufbereitete Welt der man sich durch die Medizin Form kaum vorstellbar!

Geschichte(n) der Medizin,

Medizingeschichte(n) fasziniert nicht nur, sie sorgt auch immer wieder für überraschende Erkenntnisse und Aha-Erlebnisse.

Stuttgarter Die populärwissenschaftlich aufbereiteteNachrichten Welt der Medizin-

Auch im dritten Band erzählen renommierte Autorinnen und Autoren lebendige und mitreißende fasziniert nicht„Im nur,Kopf sie sorgt immer desauch Lesers entsteh Geschichte(n) der Medizin über Krankheiten, Ärzte und Forscher. Das Buch richtet sich geschichte(n) daher GdM_Band_3_Umschlag.indd wieder für überraschende 1Erkenntnisse Aha-Erlebnisse. Deutschesund Ärzteblatt gleichermaßen an medizinische Laien wie Fachleute. Die ersten beiden Bände sind leider vergriffen.

Das Buch richtet sich daher gleichermaßen an medizinische Laien wie Fachleute.

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ISBN

Stimmen zu den45drei Bänden ÄBW 01 | 2026 Geschichte(n) der Medizin

978-3-87247


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Neue Fortbildungsveranstaltungen Albstadtweg 11 · 70567 Stuttgart Fon (07 11) 7875-3535 · Fax (0711) 7875-483888 info@mak-bw.de · www.mak-bw.de

GOÄ für Einsteiger Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in die GOÄ-Abrechnung. Hierzu lernen Sie die korrekte Anwendung der Gebührenordnung kennen und erfahren, wie Sie Honorarverluste bei der Privatabrechnung zuverlässig vermeiden. Anhand von Beispielen machen Sie sich mit den grundlegenden GOÄ-Bestimmungen vertraut und üben die Umsetzung in der Praxis. 21. Januar 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtsgrundlagen ▪ Zeitgemäße Auslegung und Umsetzung ▪ Gesprächsziffern, Visiten, Besuche ▪ Zuschläge A-K ▪ Laborkapitel

Hygiene in der Arztpraxis In diesem Seminar stellen wir die geltenden Hygienevorschriften vor. Von der Personal- und Umgebungs­ hygiene bis hin zur Hygiene bei der Behandlung von Patienten zeigen wir, wie die verschiedenen Maßnahmen im eigenen Hygieneplan verankert werden. Sie erhalten wichtige Informationen über die Verantwortlich­ keiten in der Hygiene und zu den Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht. 27. Januar 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 7 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen der Desinfektion ▪ Personalhygiene, Umgebungshygiene, Hygiene bei Behandlung von Patienten ▪ Meldung infektiöser Erkrankungen

EBM für Einsteiger – Haus-/Kinderarztpraxen Dieses Seminar unterstützt Sie beim Einstieg in die EBM-Abrechnung und bei der korrekten Anwendung der Gebührenordnung. Hierzu lernen Sie die Grundlagen des EBM sowie dessen Aufbau und Handhabung kennen. Sie machen sich mit dem Leistungsinhalt der häufigsten Gebührenordnungspositionen vertraut und üben die Abrechnungssystematik anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis. 28. Januar 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen des EBM ▪ Erstellung der Abrechnung (einschließlich Online-Abrechnung) ▪ Abrechnungsbeispiele ▪ Tipps zur Fehlervermeidung

Basiskurs Qualitätsmanagement In allen Bereichen – von der Anmeldung über die diagnostischen und therapeutischen Leistungen bis hin zum Hygienemanagement – werden schon heute Instrumente des QM eingesetzt. Erfahren Sie, wie Sie diese auf alle relevanten Bereiche der Praxis ausdehnen und Ihre Abläufe damit unterstützen können. Unser Basiskurs hilft beim Einstieg ins QM und vermittelt wichtige Grundlagen. 30./31. Januar 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr, 9.00 – 16.00 Uhr | live-online | 259 Euro | 18 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ PDCA-Zyklus ▪ Gesetzliche Anforderungen ▪ Das QEP®-Modell ▪ Verfahrensanweisungen ▪ Arbeitsanweisungen

EBM für Einsteiger – Facharztpraxen Dieses Seminar unterstützt Sie beim Einstieg in die EBM-Abrechnung und bei der korrekten Anwendung der Gebührenordnung. Hierzu lernen Sie die Grundlagen des EBM sowie dessen Aufbau und Handhabung kennen. Sie machen sich mit dem Leistungsinhalt der häufigsten Gebührenordnungspositionen vertraut und üben die Abrechnungssystematik anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis. 4. Februar 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro |4 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen des EBM ▪ Erstellung der Abrechnung (einschließlich Online-Abrechnung) ▪ Abrechnungsbeispiele ▪ Tipps zur Fehlervermeidung

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 46 zu finden Moderatorentraining für Qualitätszirkel In diesem Seminar erwerben Sie die Qualifikation zur Leitung von Qualitätszirkeln. In einem vorgelagerten Online-Kurs informieren Sie sich über die Grundlagen der Moderatorentätigkeit und die Rahmenbedingungen der Qualitätszirkel-Leitung. Im darauffolgenden Präsenzseminar lernen Sie die Techniken der Moderation kennen und erfahren, wie Sie den Ablauf von Gruppenprozessen verbessern können. 7. Februar 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen der Kommunikation und Moderation ▪ Methoden und Techniken ▪ Dokumentation ▪ Gruppendynamik und Konflikte

Datenschutz in der Praxis In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, worauf Sie beim Datenschutz in der Praxis achten müssen. Sie lernen die gesetzlichen Anforderungen kennen und erfahren, wie Sie die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am besten erfüllen. Wir erklären, wann ein Datenschutzbeauftragter erforderlich ist, welche Aufgaben damit einhergehen und informieren über den korrekten Umgang mit Patientenunterlagen. 10. Februar 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Gesetzliche Anforderungen ▪ Diskretion in der Praxis ▪ Umgang mit Patientendaten ▪ Aufbewahrungsfristen ▪ EDV und Datenschutz

EBM für Fortgeschrittene – Orthopädie/Chirurgie In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und üben anhand von Beispielen, Ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Alltag sicher anzuwenden. Sie machen sich mit den Abrechnungsbestimmungen des EBM vertraut und lernen wichtige Neuerungen kennen. Damit können Sie Ihre GKV-Abrechnung künftig noch schneller erstellen und Ihr vertieftes Wissen gezielt anwenden. 11. Februar 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Leistungsanforderungen und tatsächliche Honorierung ▪ Aktuelle EBM-Änderungen ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Selektivvertragspatienten

Hygiene in der Praxis In diesem Seminar stellen wir die geltenden Hygienevorschriften vor. Von der Personal- und Umgebungs­ hygiene bis hin zur Hygiene bei der Behandlung von Patienten zeigen wir, wie die verschiedenen Maßnahmen im eigenen Hygieneplan verankert werden. Sie erhalten wichtige Informationen über die Verantwortlichkeiten in der Hygiene und zu den Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht. 24. Februar 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr | Karlsruhe | 98 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen der Desinfektion ▪ Personalhygiene, Umgebungshygiene, Hygiene bei Behandlung von Patienten ▪ Meldung infektiöser Erkrankungen

GOÄ für Fortgeschrittene In diesem Seminar erhalten Sie wichtige Informationen, um GOÄ-Leistungen vollständig und richtig ­abzurechnen. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Umgang mit der Gebührenordnung und erhöhen Ihre Sicherheit in der korrekten Anwendung der GOÄ. Anhand von Beispielen lernen Sie die Bestimmungen der ­privatärztlichen Gebührenordnung besser kennen und üben die Umsetzung in der Praxis. 25. Februar 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtsgrundlagen ▪ Honoraranspruch ▪ Fehlervermeidung ▪ Analoge Bewertungen ▪ Sonographie-Leistungen ▪ Besondere Kosten

Kurs zur Aufbereitung von Medizinprodukten An die Aufbereitung von Medizinprodukten werden hohe Anforderungen gestellt. Mit dieser Aufgabe darf nur betraut werden, wer die erforderliche Kenntnis besitzt. Zum Erwerb dieser Kenntnis (gem. Anlage 6 der KRINKO/BfArM-Empfehlung) bieten wir diese Fortbildung an. Der Kurs vermittelt die notwendigen Inhalte u. a. über die Desinfektion und Sterilisation von Medizinprodukten. 26. – 28. Februar + 6. März 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 429 Euro| 25 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtliche Rahmenbedingungen ▪ Risikobewertung ▪ Mikro­ biologie und Aufbereitungschemie ▪ Dekontamination ▪ Packen, Verpacken

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Curriculare Fortbildung

Hautkrebs-Screening – Fortbildung für Hausärzte Die Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs ist Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung. Mit ­entsprechender Genehmigung der KV können Sie die Untersuchung auch als Hausarzt im Rahmen der GKV erbringen und abrechnen. Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einer zertifizierten 8-stündigen Fortbildung. In diesem Kurs erlangen Sie die erforderlichen Kenntnisse zum Erwerb der Genehmigung. 28. Februar 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 229 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Prävention und Screening ▪ Entstehung von Hautkrebs ▪ Epidemiologie ▪ Krankheitsbilder ▪ Durchführung des HKS ▪ Erkennen von Hautkrebs

EBM für Fortgeschrittene – Hausarztpraxen In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die vielfältigen Bestimmungen des EBM richtig umsetzen. Sie ­erweitern Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und machen sich mit wichtigen Neuerungen in der ­Honorierung ärztlicher Leistungen vertraut. Anhand zahlreicher Beispiele erlernen Sie den sicheren Umgang mit den Abrechnungsbestimmungen und üben deren Anwendung für die Praxis. 4. März 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro |4 CME-Punkte Themen: ▪ Aktuelles zur Abrechnung ▪ Leistungsanforderungen – tatsächliche Honorierung ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Prä-/Postoperative Leistungen

Gegen dieses Virus hilft kein Medikament: Cybersicherheit in der Praxis Cyberkriminelle verschaffen sich immer öfter Zugriff auf Systeme in medizinischen Einrichtungen. In diesem Seminar behandeln wir die damit einhergehenden Risiken und erläutern, wie Sie sich am besten rüsten und mit Hilfe der IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV für ein grundlegendes Maß an Sicherheit für Ihr Praxisnetzwerk und Ihre IT-Komponenten sorgen können. 4. März 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Aktuelle Bedrohungslagen ▪ Sensibilisierung ▪ Grundlagen der I­ T-Sicherheitsrichtlinie ▪ IT-Notfallmanagement

Wundmanagement/effektive Wundversorgung in der Praxis Wie können chronische Wunden am effektivsten behandelt werden? Ist die moderne Wundversorgung auch wirtschaftlich? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen Sie in unserem Seminar nach. Dabei lernen Sie ­Wege kennen, um den qualitativen und wirtschaftlichen Herausforderungen in der ärztlichen Wundbehandlung wirksam zu begegnen. 7. März 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Freiburg | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Chronische Wunden, Pathophysiologie, Ulcus cruris, Dekubitus, diabetischer Fuß ▪ Diagnostik: Venöse Insuffizienz, pAVK, Polyneuropathie

GOÄ für Einsteiger Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in die GOÄ-Abrechnung. Hierzu lernen Sie die korrekte Anwendung der Gebührenordnung kennen und erfahren, wie Sie Honorarverluste bei der Privatabrechnung zuverlässig vermeiden. Anhand von Beispielen machen Sie sich mit den grundlegenden GOÄ-Bestimmungen vertraut und üben die Umsetzung in der Praxis. 11. März 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtsgrundlagen ▪ Zeitgemäße Auslegung ▪ Gesprächsziffern, Visiten, Besuche ▪ Zuschläge A-K ▪ Laborkapitel ▪ Analog­bewertungen

Basiskurs Qualitätsmanagement In allen Bereichen – von der Anmeldung über die diagnostischen und therapeutischen Leistungen bis hin zum Hygienemanagement – werden schon heute Instrumente des QM eingesetzt. Erfahren Sie, wie Sie diese auf alle relevanten Bereiche der Praxis ausdehnen und Ihre Abläufe damit wirksam unterstützen können. ­Unser Basiskurs hilft beim sicheren Einstieg ins QM und vermittelt die wichtigsten Grundlagen. 13./14. März 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr, 9.00 – 16.00 Uhr | Reutlingen | 259 Euro | 18 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ PDCA-Zyklus ▪ Gesetzliche Anforderungen ▪ Das QEP®Modell ▪ Verfahrensanweisungen ▪ Arbeitsanweisungen ▪ Qualitätsentwicklung

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 46 zu finden Pharmakotherapie in der Onkologie Die Onkologie-Vereinbarung schreibt zwei nachweislich industrieunabhängige Pharmakotherapie-Beratungen im Jahr verpflichtend vor. Diese Veranstaltung bietet Ihnen dafür die richtige Gelegenheit und schafft zugleich die Möglichkeit, sich über neue Entwicklungen in der onkologischen Pharmakotherapie zu informieren. 14. März 2026 | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Fortschritt der Immuntherapie in der Onkologie: Von Anti-PD-(L)1und CTLA-4-Antikörpern bis zu Vakzinen – neue praxisrelevante Optionen ▪ Tumortherapie bei älteren und komorbiden Patienten

EBM für Fortgeschrittene – Frauenheilkunde In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und üben anhand von Beispielen, Ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Alltag sicher anzuwenden. Sie machen sich mit den Abrechnungsbestimmungen des EBM vertraut und lernen wichtige Neuerungen kennen. Damit können Sie Ihre GKV-Abrechnung künftig noch schneller erstellen und Ihr vertieftes Wissen gezielt anwenden. 18. März 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Leistungsanforderungen vs. tatsächliche Honorierung ▪ EBMÄnderungen ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Selektiv­vertragspatienten

Der Weg in die eigene Praxis Mit diesem Seminar verhelfen Ihnen zu einem erfolgreichen Start in die eigene Praxis. Dazu behandeln wir in mehreren Modulen wichtige Themen Ihres Niederlassungsvorhabens – angefangen bei der Zulassung über die betriebswirtschaftliche Planung bis hin zur unternehmerischen Praxisführung. Modul 1: 21. März 2026 | 9.30 – 13.00 Uhr | live-online | kostenlos | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Die Bedarfsplanung ▪ Der Niederlassungsfahrplan ▪ Die einzelnen Schritte der Zulassung anhand praktischer Beispiele

Aufbereitung von Medizinprodukten – Refresherkurs Die Aufbereitung von (Medizin)Produkten bleibt auch nach erworbener Sachkenntnis eine besondere Herausforderung. Um den Prozess korrekt durchzuführen, ist ein hoher Wissensstand erforderlich. Dieses Seminar gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihr diesbezügliches Fachwissen aufzufrischen und zu vertiefen. Wir informieren über die aktuelle Gesetzeslage und relevante Neuerungen. 21. März 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Gesetzliche Vorgaben ▪ Praktische Übung zur Risikobewertung ▪ Bauliche und organisatorische Anforderungen ▪ Der Aufbereitungskreislauf

Hygiene in der Praxis In diesem Seminar stellen wir die geltenden Hygienevorschriften vor. Von der Personal- und Umgebungs­ hygiene bis hin zur Hygiene bei der Behandlung von Patienten zeigen wir, wie die verschiedenen Maß­nahmen im eigenen Hygieneplan verankert werden. Sie erhalten wichtige Informationen über die Verantwortlich­ keiten in der Hygiene und zu den Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht. 14. April 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 7 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen der Desinfektion ▪ Personalhygiene, Umgebungshygiene, Hygiene bei Behandlung von Patienten ▪ Meldung infektiöser Erkrankungen

Mensch trifft Maschine: Künstliche Intelligenz in der medizinischen Versorgung KI bringt das Versprechen mit sich, Lösungen für die Herausforderungen und Probleme unserer Zeit zu b ­ ieten. Während sie medizinische und administrative Prozesse beschleunigen kann, sorgt die Integration auch für Schwierigkeiten. In diesem Seminar behandeln wir Grundlegendes und Wissenswertes zur KI und zeigen auf, wie der Einsatz von KI die Medizin voranbringen könnte. 15. April 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ KI in der Medizin ▪ Beispiele für den Einsatz in der Gesundheits­ versorgung ▪ Ethische und rechtliche Aspekte ▪ Ausblick

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GOÄ für Fortgeschrittene In diesem Seminar erhalten Sie wichtige Informationen, um GOÄ-Leistungen vollständig und richtig abzurechnen. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Umgang mit der Gebührenordnung und erhöhen Ihre Sicherheit in der korrekten Anwendung der GOÄ. Anhand von Beispielen lernen Sie die Bestimmungen der privatärzt­ lichen Gebührenordnung besser kennen und üben die Umsetzung in der Praxis. 15. April 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtsgrundlagen ▪ Honoraranspruch ▪ Fehlervermeidung ​ ▪ ­Analoge Bewertungen ▪ Sonographie-Leistungen ▪ Besondere Kosten

Kurs zur Aufbereitung von Medizinprodukten An die Aufbereitung von (Medizin)Produkten werden hohe Anforderungen gestellt. Mit dieser Aufgabe darf nur betraut werden, wer die erforderliche Kenntnis besitzt. Zum Erwerb dieser Kenntnis (gem. Anlage 6 der KRINKO/BfArM-Empfehlung) bieten wir diese Fortbildung an. Der Kurs vermittelt die notwendigen Inhalte u. a. über die Desinfektion und Sterilisation von (Medizin)Produkten. 16. – 18. April + 25. April 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Freiburg | 429 Euro | 25 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtliche Rahmenbedingungen ▪ Risikobewertung ▪ Mikrobiologie u. Aufbereitungschemie ▪ Dekontamination ▪ Packen, Verpacken ▪ Sterilisation

Der Weg in die eigene Praxis Mit diesem Seminar verhelfen Ihnen zu einem erfolgreichen Start in die eigene Praxis. Dazu behandeln wir in mehreren Modulen wichtige Themen Ihres Niederlassungsvorhabens – angefangen bei der Zulassung über die betriebswirtschaftliche Planung bis hin zur unternehmerischen Praxisführung. Sie profitieren von wichtigen Tipps zur Finanzierung und zur Telematikinfrastruktur. Modul 2: 17. April 2026 | 16.00 – 19.30 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Grundbegriffe der Betriebswirtschaft ▪ Praxiskennzahlen ▪ Praxisanalyse und Betriebsvergleich ▪ Finanzierungsmöglichkeiten

Moderatorentraining für Qualitätszirkel In diesem Seminar erwerben Sie die Qualifikation zur Leitung von Qualitätszirkeln. In einem vorgelagerten Online-Kurs informieren Sie sich über die Grundlagen der Moderatorentätigkeit und die Rahmenbedingungen der Qualitätszirkel-Leitung. Im darauffolgenden Präsenzseminar lernen Sie die Techniken der Moderation kennen und erfahren, wie Sie den Ablauf von Gruppenprozessen verbessern können. 18. April 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen d. Kommunikation u. Moderation ▪ Methoden u. Techni­ ken ▪ Dokumentation ​▪ Gruppendynamik u. Konflikte ▪ Rolle des Moderators

EBM für Fortgeschrittene – Kinderarztpraxen In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die vielfältigen Bestimmungen des EBM richtig umsetzen. Sie erweitern Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und machen sich mit wichtigen Neuerungen in der Honorierung ärztlicher Leistungen vertraut. Anhand zahlreicher Beispiele erlernen Sie den sicheren Umgang mit den ­Abrechnungsbestimmungen und üben deren Anwendung für die Praxis. 22. April 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Aktuelles zur Abrechnung ▪ Leistungsanforderungen – tatsächliche Honorierung ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Prä- und postoperative Leistungen

Alles, was Recht ist: Arbeitsrechtliche Grundlagen der Praxis In diesem Seminar lernen Sie auf einfache Art und Weise die praktischen Grundlagen des Arbeitsrechts ­kennen. Vom Beginn der Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Beziehung über deren Verlauf bis hin zur Beendigung werfen wir gemeinsam einen Blick auf die damit einhergehenden gesetzlichen Fragestellungen und ­erläutern die aktuelle Rechtsprechung. 22. April 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Arbeitsverträge ▪ Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ▪ Haftungsfragen ▪ Datenschutz ▪ Aufhebung ▪ Kündigung

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 46 zu finden Prävention und Deeskalation: Krisen und Gewalt in der Praxis Medizinisches Personal sieht sich zunehmend mit verbaler Aggression und Bedrohungen unterschiedlichster Art konfrontiert. Lernen Sie in diesem Seminar mehr über die Hintergründe und erfahren Sie, wie Sie gefähr­ liche Situationen richtig einschätzen können. Wir geben wertvolle Tipps zur Deeskalation und zeigen präventive Maßnahmen auf. 22. April 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Stuttgart | 98 Euro | 7 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtliche Grundlagen ▪ Vorbeugende Maßnahmen ▪ Mitarbeiterbriefing für Notfallsituationen ▪ Verbale Deeskalation ▪ Praktische Übungen

Der Weg in die eigene Praxis Mit diesem Seminar verhelfen Ihnen zu einem erfolgreichen Start in die eigene Praxis. Dazu behandeln wir in mehreren Modulen wichtige Themen Ihres Niederlassungsvorhabens – angefangen bei der Zulassung über die betriebswirtschaftliche Planung bis hin zur unternehmerischen Praxisführung. Sie profitieren von ­wichtigen Tipps zur Finanzierung und zur Telematikinfrastruktur. Modul 3: 24. April 2026 | 16.00 – 19.30 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Finanz- und Lohnbuchhaltung ▪ Steuern ▪ Praxisverwaltungs­ software ▪ Telematikinfrastruktur ▪ TI-Dienste und Fach­anwendungen

Datenschutz in der Praxis In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, worauf Sie beim Datenschutz in der Praxis achten müssen. Sie lernen die gesetzlichen Anforderungen kennen und erfahren, wie Sie die Bestimmungen der Datenschutz-Grund­ ver­ordnung (DSGVO) am besten erfüllen. Wir erklären, wann ein Datenschutzbeauftragter erforderlich ist, welche Aufgaben damit einhergehen und informieren über den korrekten Umgang mit Patientenunterlagen. 28. April 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Gesetzliche Anforderungen ▪ Diskretion in der Praxis ▪ Umgang mit Patientendaten ▪ Aufbewahrungsfristen ▪ EDV und Datenschutz

Das große 1x1 der Verordnungen für Ärzte – Arzneimittel, Verbandmittel & Co. In diesem Seminar gehen wir auf die wichtigsten Vorgaben in der vertragsärztlichen Verordnung von Arzneimitteln ein. Wir besprechen die Rezeptierung von Ernährungslösungen, Verbandmitteln und Teststreifen und zeigen anhand vieler Praxisbeispiele Lösungen für die häufigsten Fragen der Verordnung auf. Auch die wirtschaftliche Verordnung ist Gegenstand des Seminars. 29. April 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Verordnung von Arznei-/ und Verbandmitteln ▪ Verordnung von Teststreifen ▪ Verordnung von enteraler Ernährung

EBM für Einsteiger – Haus-/Kinderarztpraxen Dieses Seminar unterstützt Sie beim Einstieg in die EBM-Abrechnung und bei der korrekten Anwendung der Gebührenordnung. Hierzu lernen Sie die Grundlagen des EBM sowie dessen Aufbau und Handhabung kennen. Sie machen sich mit dem Leistungsinhalt der häufigsten Gebührenordnungspositionen vertraut und üben die Abrechnungssystematik anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis. 29. April 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen des EBM ▪ Erstellung der Abrechnung (einschließlich Online-Abrechnung) ▪ Abrechnungsbeispiele ▪ Tipps zur Fehlervermeidung

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Alles im flow: Erfolgreicher Praxisbetrieb durch Struktur und Kommunikation Ein gut organisierter Praxisalltag braucht klare Abläufe und eine offene Kommunikation. Doch gerade unter Zeitdruck kommt beides schnell zu kurz. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, wieder mehr Struktur in den Arbeitsalltag zu bringen. Sie analysieren Ihre Praxisabläufe, identifizieren Verbesserungspotenziale und lernen, wie Sie Zuständigkeiten klar regeln können. 30. April 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Strukturen im Praxisalltag ▪ Typische Stolperfallen ▪ Hilfreiche Werkzeuge ▪ Klare Kommunikation ▪ Veränderungen wirksam gestalten

MVZ in Theorie und Praxis In diesem Seminar erfahren Sie, in welchen Varianten ein MVZ möglich ist und wie es sich von der Berufs­ ausübungsgemeinschaft unterscheidet. Wir vermitteln Ihnen die gesellschafts- und zulassungsrechtlichen Rahmenbedingungen zur Gründung eines MVZ und gehen dabei auch auf die Rolle von Investoren und die Möglichkeiten zur Beschäftigung von Angestellten ein. 6. Mai 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Das MVZ im Wandel der Zeit ▪ Rechtliche Rahmenbedingungen ▪ Beteiligung von Investoren und Angestellten ▪ Tipps für das Zulassungsverfahren

Basiskurs Qualitätsmanagement In allen Bereichen – von der Anmeldung über die diagnostischen und therapeutischen Leistungen bis hin zum Hygienemanagement – werden schon heute Instrumente des QM eingesetzt. Erfahren Sie, wie Sie diese auf alle relevanten Bereiche der Praxis ausdehnen und Ihre Abläufe damit unterstützen können. Unser Basiskurs hilft beim Einstieg ins QM und vermittelt wichtige Grundlagen. 8./9. Mai 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr, 9.00 – 16.00 Uhr | live-online | 259 Euro | 18 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ PDCA-Zyklus ▪ Gesetzl. Anforderungen ▪ QEP®-Modell ​ ▪ Verfahrensanweisungen ▪ Arbeitsanweisungen ▪ Qualitätsentwicklung

Arbeitsschutz in der Arztpraxis Als Arbeitgeber tragen Sie die Verantwortung für den Gesundheits- und Arbeitsschutz in Ihrer Praxis. Wir ­helfen Ihnen, diese Anforderungen zuverlässig zu erfüllen. Dazu machen Sie sich zunächst mit den gesetz­ lichen Grundlagen vertraut und informieren sich über bestehende Verantwortlichkeiten, Delegations- und Unterstützungsmöglichkeiten. 12. Mai 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Gefährdungsbeurteilung und Schutzziele ▪ Sicherheitstechnik ▪ Brandschutz ▪ Gefahrstoffe ▪ Vorschriften und Gesetze ▪ Kosten und Nutzen

Rechtssicheres Praxismanagement – den Behandlungsvertrag professionell umsetzen In diesem Seminar zeigen wir, welche Anforderungen sich aus den gesetzlichen Regelungen zum Behandlungsvertrag ergeben. Wir gehen auf Aspekte des Risikomanagements ein und verdeutlichen den richtigen Umgang mit den Einsichtsrechten der Patienten. Sie lernen, auf was Sie bei der Dokumentation in der Patientenakte achten sollten und wie Sie Einwilligungen rechtssicher einholen. 20. Mai 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Haupt- und Nebenpflichten für die Praxis ▪ Patientenaufklärung ▪ Dokumentation ▪ Rechtssichere Einwilligung ▪ Einsichtsrechte der Patienten

Personalgewinnung und Personalbindung in Zeiten des Fachkräftemangels Der Mangel an medizinischem Fachpersonal gefährdet immer mehr Praxen. In diesem integrativen Workshop erfahren Sie, welche Wege Sie gehen können, um potenzielle Kandidaten auf sich aufmerksam zu machen und für sich zu gewinnen. Sie lernen aktuelle Trends und Entwicklungen im Personalmarketing kennen und erarbeiten Ihre eigene Strategie zur erfolgreichen Umsetzung. 21. Mai 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 159 Euro | 11 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen des Personalmarketings ▪ Strategische Personalgewinnung ▪ Erfolgreiche Personalbindung ▪ Praxisbeispiele und Best Practice

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 46 zu finden UV-GOÄ sicher anwenden – verschenken Sie kein Honorar In diesem Seminar machen Sie sich mit den Feinheiten der UV-GOÄ vertraut und erfahren, wie einfach das Verfahren mit den Unfallversicherungsträgern sein kann. Anhand vieler praktischer Beispiele erklären wir die Bestimmungen und üben mit Ihnen die korrekte Anwendung in der Praxis. 10. Juni 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Allgemeine Bestimmungen ▪ Abrechnung, Rechnungs­ erstellung ▪ Berichte, Gutachten und Anfragen ▪ Besondere Kosten ▪ Tipps zur Fehlervermeidung

Anstellung – Ja, aber wie? In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, warum der Trend zur Anstellung geht und welche Anstellungsmöglichkeiten es im vertragsärztlichen Bereich gibt. Sie erhalten wichtige Einblicke in die Grundsätze der Bedarfs­ planung und profitieren von wertvollen Anregungen und Ideen für eine Anstellung in offenen und gesperrten Planungsbereichen. 10. Juni 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Anstellungsverhältnisse im vertragsärztlichen Bereich ▪ Bedarfs­pla­ nung ▪ Der angestellte Facharzt/Psychotherapeut ▪ Beratungsangebote d. KVBW

Wirtschaftlichkeitsprüfungen Arznei- und Heilmittel In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Nachforderungen vermeiden können. Dazu machen Sie sich mit den Grundlagen der Wirtschaftlichkeitsprüfung vertraut – wie der statistischen Prüfung nach Richtwerten und der Prüfung im Einzelfall. Sie lernen die Arzneimittel-Therapiebereiche, die jeweils zugeordneten Wirkstoffe sowie Besonderheiten kennen und erhalten einen Überblick über die Wirkstoffe außerhalb der statistischen Prüfung. 12. Juni 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Richtwertvolumen ▪ Wirkstoffe außerhalb der statistischen ­Prüfung ▪ Besondere Verordnungsbedarfe ▪ Langfristiger Heilmittelbedarf

Hygiene: Der Weg zu einer erfolgreichen Desinfektion in der Arztpraxis In diesem Seminar lernen Sie, wie ein wirksamer Infektionsschutz in der Praxis nachhaltig gelingt. Sie erfahren, welche Arten von Erregern es gibt, wie diese abgetötet und inaktiviert werden und warum die Wahl des richtigen Desinfektionsmittels so wichtig ist. Darüber hinaus zeigen wir auf, wo die Fehlerquellen liegen und wie Sie diese durch festgelegte Verfahren vermeiden. 16. Juni 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 7 CME-Punkte Themen: ▪ Allgemeine und spezielle Mikrobiologie ▪ Übertragungswege von Krankheitserregern ▪ Haut-, Wund- und Händedesinfektion ▪ Wirkstoffgruppen

Das große 1 x 1 der Verordnungen – Heilmittel, Hilfsmittel & Co. In diesem Seminar klären wir Sie umfassend über die Grundlagen und Neuerungen bei der Verordnung von Heilmitteln, Hilfsmitteln und Schutzimpfungen auf. Sie erhalten wertvolle Hilfe und Informationen, wann Sie Heilmittel zu Lasten der GKV verordnen können und wie Sie die Hilfsmittel-Richtlinie praxisbezogen anwenden. 17. Juni 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Verordnung von Hilfsmitteln ▪ Heilmittel-Richtlinie ▪ Besondere Verordnungsbedarfe ▪ Langfristiger Heilmittelbedarf ▪ DiGA

Praxis sucht Nachfolger In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie Ihre berechtigten Interessen als Unternehmer wahren können. Wir zeigen auf, was Sie beachten müssen, damit die Übergabe zulassungs- und privatrechtlich reibungslos gelingt. Sie erfahren, wie der Wert der Praxis ermittelt wird und erhalten wertvolle Tipps zur Vorbereitung der Praxisübergabe. 17. Juni 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Praxisübergabe in offenen und gesperrten Gebieten ▪ Nachbeset­ zungsverfahren ▪ Praxisanalyse, Betriebsvergleich ▪ Ermittlung d. Praxiswertes

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EBM für Fortgeschrittene – Augenheilkunde In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und üben anhand von Beispielen, Ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Alltag sicher anzuwenden. Sie machen sich mit den Abrechnungsbestimmungen des EBM vertraut und lernen wichtige Neuerungen kennen. Damit können Sie Ihre GKV-Abrechnung künftig noch schneller erstellen und Ihr vertieftes Wissen gezielt anwenden. 17. Juni 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Leistungsanforderungen vs. tatsächliche Honorierung ▪ EBM-Ände­ rungen ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Besonderheiten b. Selektivvertragspatienten

Praxisalltag ohne Rezeption – ein Modell der Zukunft? In der heutigen Zeit müssen wichtige Ressourcen schonend aber gleichermaßen clever eingesetzt werden. Gibt es Prozesse in der Praxis, die so digitalisiert werden können, dass das Team entlastet wird? In diesem ­Seminar gehen wir der Frage nach, welche automatisierten Abläufe im digitalen Zeitalter schon jetzt möglich sind – von der Online-Terminbuchung bis hin zum Self-Check-In. 18. Juni 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte Themen: ▪ Check-in-Systeme ▪ Online-Terminbuchung ▪ Vorteile/Nutzen für die Praxis ▪ Vorteile/Nutzen für die Patienten ▪ Grenzen und Risiken

Datenschutz – Refresherkurs Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, Ihr Wissen zum Datenschutz aufzufrischen und zu vertiefen. Wir informie­ren über aktuelle Datenschutzthemen und erläutern, welche Konsequenzen für Ihren Alltag ­damit einhergehen. Ein wichtiger Schwerpunkt wird dabei die Cybersicherheit sein. Wir besprechen neue U ­ rteile und stellen die Tätigkeitsberichte der Datenschutzaufsichtsbehörden vor. 23. Juni 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Aktuelle Themen ▪ Cybersicherheit in medizinischen Einrichtungen ​ ▪ Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit ▪ Erfahrungsaustausch

Disease-Management-Programme (DMP) – weiterführende Fortbildungsangebote Disease-Management-Programme (DMP) haben zum Ziel, die Behandlung chronischer Erkrankungen zu ­unterstützen und deren Durchführung nach dem aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse zu gewährleisten. In verschiedenen Fachvorträgen zeigen wir Ihnen Therapiemaßnahmen, wesentliche Neuerungen und Herausforderungen in der Behandlung auf. 24. Juni 2026 | 14.30 – 18.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Diabetes mellitus und Nephropathie ▪ Herzinsuffizienz im Alter ​ ▪ Update Asthma bronchiale und COPD ▪ DMP-Datenübermittlung mit KIM

EBM für Fortgeschrittene – Innere Medizin In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und üben anhand von Beispielen, ­Ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Alltag sicher anzuwenden. Sie machen sich mit den Bestimmungen des EBM vertraut und lernen wichtige Neuerungen kennen. Damit können Sie Ihre GKV-Abrechnung noch schneller erstellen und Ihr vertieftes Wissen zur Honorierung gezielt anwenden. 24. Juni 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Leistungsanforderungen – tatsächliche Honorierung ▪ EBM-Änderun­ gen ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Besonderheiten b. Selektivvertragspatienten Curriculare Fortbildung

Hautkrebs-Screening – Fortbildung für Hausärzte Die Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs ist Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung. Mit entsprechender Genehmigung der KV können Sie die Untersuchung auch als Hausarzt im Rahmen der GKV erbringen und abrechnen. Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einem zertifizierten achtstündigen Fortbildungsprogramm. In diesem Kurs erlangen Sie die erforderlichen Kenntnisse zum Erwerb der Genehmigung. 27. Juni 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 229 Euro | 8 CME-Punkte Themen: ▪ Prävention und Screening ▪ Entstehung von Hautkrebs ▪ Epidemio­ logie ▪ Krankheitsbilder ▪ Durchführung des HKS ▪ Erkennen von Hautkrebs

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 46 zu finden EBM für Fortgeschrittene – Ambulantes Operieren In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und üben anhand von Beispielen, Ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Alltag sicher anzuwenden. Sie machen sich mit den Bestimmungen des EBM vertraut und lernen wichtige Neuerungen kennen. Damit können Sie Ihre GKV-Abrechnung noch schneller erstellen und Ihr vertieftes Wissen zur Honorierung gezielt anwenden. 8. Juli 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Leistungsanforderungen – tatsächliche Honorierung ▪ EBM-Ände­ rungen ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Besonderheiten b. Selektivvertragspatienten

KVBW-eLearning für Ärztinnen und Ärzte Jetzt zählt’s: Hausärztliche Grundlagen des EBM In fünf Online-Modulen bringen wir Ihnen den EBM auf spielerische und interaktive Weise näher. Von alltäg­ lichen Themen wie der Versichertenpauschale und den hausärztlichen Gesprächen bis hin zur Abrechnung von Laboruntersuchungen oder Bereitschaftsdiensten – wir geben die wichtigsten Antworten zur sicheren Anwendung des EBM in der Hausarztpraxis. jederzeit verfügbar | 110 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Aufbau des EBM ▪ Arztgruppenübergreifende allgemeine GOP ▪ ​ Hausärztlicher Versorgungsbereich ▪ Arztgruppenübergreifende spezielle GOP

Hieb- und stichfest: Verordnung von Schutzimpfungen In drei Online-Modulen nehmen Sie die zahlreichen Facetten der Verordnung von Schutzimpfungen genau unter die Lupe. STIKO, Schutzimpfungs-Richtlinie oder Schutzimpfungsvereinbarung? Endlich einfach erklärt! In diesem Kurs erarbeiten Sie sich die Antworten auf die kleinen und großen Fragen des Impfalltags selbstbestimmt. jederzeit verfügbar | 100 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ Kassenleistung vs. Satzungsleistung ▪ Richtig ver­ ordnen ▪ Nachholimpfungen ▪ Titerkontrollen ▪ Top 10 der Schutzimpfungen

Mittel und Wege: Verordnung von Heilmitteln In den beiden Modulen dieses Online-Kurses lernen Sie neben den theoretischen Hintergründen, die Heil­ mittel-Richtlinie und die Diagnoseliste für besondere Verordnungsbedarfe aktiv anzuwenden. Dabei gehen Sie auch der Frage nach, welches Heilmittel für den aktuellen Fall geeignet ist, welche Mengen wie häufig verordnet werden dürfen und was auf das Rezept muss. jederzeit verfügbar | 90 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Heilmittel richtig verordnen ▪ Das Muster 13 ▪ Wirtschaftliche Heilmittelverordnung ▪ Blankoverordnung ▪ Richtwert: Berechnung u. ­Prüfung

Wirkstoff Wissen: Verordnung von Sprechstundenbedarf Die Verordnung von Arzneistoffen, Verbandmitteln und medizinisch-technischen Mitteln folgt genauen ­Vorgaben und Richtlinien. Deren Kern bildet eine Positivliste, die alle verordnungsfähigen Mittel enthält. ­Umfassende Informationen zu deren Handhabung und weitere nützliche Tipps zur Verordnung von Sprechstundenbedarf erhalten Sie in den zwei Modulen dieses Online-Kurses. jederzeit verfügbar | 90 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Anspruchsberechtigung ▪ Arbeiten mit der Positivliste ▪ Die wirtschaftliche Beschaffung ▪ Arzneimittelweitergabe ▪ Keine Angst vor Regressen

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Sicher ist sicher: Datenschutz im Praxisalltag leben und managen In zwei Online-Modulen lernen Sie, wie Sie den Datenschutz in die alltäglichen Abläufe Ihrer Praxis integrieren und organisatorische sowie technische Maßnahmen zur bestmöglichen Sicherheit Ihrer Patienten- und ­Mitarbeiterdaten ergreifen. Sie erwerben wichtige Grundlagenkenntnisse zur Erstellung eines umfassenden Datenschutzmanagementsystems, auf das Sie vertrauen können. jederzeit verfügbar | 90 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Datenschutz ▪ Ärztliche Schweigepflicht ▪ Informationspflichten ​ ▪ Aufgaben des Datenschutzbeauftragten ▪ IT-Sicherheit ▪ Datenschutzpannen

Grundlagen der Hygiene in der Arztpraxis In diesem Kurs lernen Sie die Hygienevorschriften kennen und erfahren, worauf Sie bei der Umsetzung achten müssen. Wir zeigen, welche Maßnahmen wichtig sind und wie Sie diese im Hygieneplan dokumentieren. Sie erfahren mehr über die Verantwortlichkeiten in der Praxishygiene und erhalten einen Überblick über die Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht in der Infektionshygiene. jederzeit verfügbar | 45 min | vertont | 59 Euro | 2 CME-Punkte Themen: ▪ Grundlagen ▪ Zuständigkeiten ▪ Hygieneplan: Aufbau und Inhalt ​ ▪ Meldung infektiöser Erkrankungen ▪ Behördliche Überprüfungen

Fit und fair im Umgang mit IGeL-Angeboten Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) sind ein sinnvolles Instrument zur Unterstützung der Patienten­ behandlung. In diesem Kurs beschäftigen Sie sich mit dem Mehrwert von Selbstzahler-Leistungen. ­Anschließend gehen Sie der Frage des „Wie“ nach. Dafür üben Sie in Beispiel-Dialogen, wie Sie in ein IGeL-­ Gespräch einsteigen und es zu einem erfolgreichen Abschluss führen können. jederzeit verfügbar | 90 min | unvertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte Themen: ▪ Rechtsrahmen ▪ Mehrwert von Selbstzahler-Leistungen ▪ Aufbau und Ablauf von IGeL-Gesprächen ▪ Wichtige Grundsätze für faires IGeLn

Ach du liebe Zeit! Zeit- und Selbstmanagement in der Praxis In diesem Kurs lernen Sie verschiedene Instrumente des Zeit- und Selbstmanagements kennen. Sie erfahren, wie Sie Aufgaben bestmöglich priorisieren und damit wertvolle Zeit gewinnen können. Sie entlarven heim­ liche Zeitdiebe, die Ihnen jeden Tag kostbare Minuten stehlen, und lernen dabei auch mehr über sich selbst und Ihren persönlichen Arbeitsstil. jederzeit verfügbar | 45 min | vertont | 59 Euro | 2 CME-Punkte Themen: ▪ Aufgaben priorisieren ▪ Persönlicher Arbeitsstil ▪ Delegieren leicht gemacht ▪ Umgang mit Zeitdieben ▪ Planungsgerüst zur Terminvergabe

Vom DMP zum Aha! – organisatorische Rahmenbedingungen im Disease-Management-Programm Dieser Online-Kurs unterstützt Sie dabei, Ihren Aha-Moment in der DMP-Organisation zu erleben. Sie begleiten einen neuen Patienten im DMP und erfahren, wie die Einschreibung, die Dokumentation, die begleitende ­Behandlung oder die Patientenschulung richtig umgesetzt werden. Dadurch gewinnen Sie wichtige Einblicke, die Ihnen den DMP-Alltag wesentlich erleichtern. jederzeit verfügbar I 45 min | vertont | 59 Euro | 2 CME-Punkte Themen: ▪ Einschreibung, Erstgespräch, Teilnahme- u. Einwilligungserklärung ​ ▪ Dokumentation ▪ Fristen und Feedback ▪ Patientenschulungen

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KVBW-Fortbildungsveranstaltungen für Medizinische Fachangestellte Das Telefon – die Visitenkarte der Praxis In diesem Seminar lernen Sie, worauf Sie beim Telefonieren in der Praxis achten müssen. Sie erfahren, wie Sie durch geschicktes Fragen das Gespräch lenken, schwierige Situationen meistern und Gespräche zeitlich begrenzen können. Sie erhalten wertvolle Tipps zum wirksamen Einsatz der Stimme und zur notwendigen Diskretion am Telefon. Mitmachen lohnt sich. 28. Januar 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro Themen: ▪ Der Telefonknigge – von der Meldung bis zur Verabschiedung ▪ Stimme wirksam einsetzen ▪ Gespräche kurzhalten ▪ Diskretion am Telefon

Intensivkurs Praxismanagerin In 5 Tagen qualifizieren Sie sich zur Praxismanagerin. Sie machen sich mit wichtigen Funktionen und Aufgaben der Praxisorganisation und -führung vertraut, lernen grundlegende Instrumente des Qualitäts­ managements kennen und erhalten wertvolle Tipps zur Terminorganisation und Kommunikation. Das gibt ­Ihnen die Möglichkeit, Führungsaufgaben eigenverantwortlich zu übernehmen. 2. – 6. Februar 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr| live-online | 689 Euro Themen: ▪ Personalmanagement ▪ Konfliktmanagement ▪ Qualitätsmanagement ▪ Terminsystem ▪ Kommunikationstraining ▪ Veränderungsmanagement

Medical English für Medizinische Fachangestellte In diesem Seminar vertiefen Sie Ihre medizinischen Sprachkenntnisse für einen souveränen Umgang mit ­Englisch sprechenden Patienten. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr allgemeines und fachbezogenes Englisch zu verbessern und Ihren beruflich relevanten Wortschatz zu erweitern. In praktischen Übungen lernen Sie, zuverlässig über notwendige Behandlungsmaßnahmen zu informieren. 26. Februar 2026 | 9.30 – 16.00 Uhr | live-online | 159 Euro Themen: ▪ Erfragen persönlicher Daten ▪ Erkundigen nach Beschwerden ▪ Termine vereinbaren ▪ Einnahme von Medikamenten ▪ Gespräche sicher führen

Quer- oder Neueinsteiger – wir erleichtern Ihnen den Start in den Praxisalltag Dieses Seminar unterstützt Sie beim Einstieg in den Praxisalltag. Dazu erwerben Sie in Modul 1 Grundkenntnisse zur vertragsärztlichen Versorgung – angefangen bei der Vergütung bis hin zum Umfang des gesetzlichen Leistungsanspruchs. In Modul 2 erhalten Sie dann die Möglichkeit, Ihre praktischen Fähigkeiten aufzufrischen bzw. die wichtigsten Handgriffe zu erlernen. 26. Februar 2026 | live-online + 27. Februar 2026 | Stuttgart | 9.00 – 17.00 Uhr | 159 Euro je Modul Themen: ▪ Blutentnahme ▪ Laboranalyse ▪ Impfungen, Injektionen ▪ Anlegen von Verbänden ▪ Leistungsanspruch nach SGB V ▪ Abrechnungsmanagement

Intensivkurs Praxismanagerin In fünf Tagen qualifizieren Sie sich zur Praxismanagerin. Sie machen sich mit den wichtigsten Aufgaben der Praxisorganisation und -führung vertraut, lernen grundlegende Instrumente des Qualitätsmanagements ­kennen und erhalten wertvolle Tipps zur Terminorganisation und Kommunikation. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, Führungsaufgaben künftig eigenverantwortlich zu übernehmen. 16. – 20. März 2026 | 11.00 – 17.00 Uhr, 9.00 – 17.00 bzw. 14.00 Uhr | Freiburg | 689 Euro Themen: ▪ Personalmanagement ▪ Konfliktmanagement ▪ Qualitätsmanagement ▪ Terminsystem ▪ Kommunikationstraining ▪ Veränderungsmanagement

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Das Telefon – die Visitenkarte der Praxis In diesem Seminar lernen Sie, worauf Sie beim Telefonieren in der Praxis achten müssen. Sie erfahren, wie Sie durch geschicktes Fragen das Gespräch lenken, schwierige Situationen meistern und Gespräche zeitlich begrenzen können. Sie erhalten wertvolle Tipps zum wirksamen Einsatz der Stimme und zur notwendigen Diskretion am Telefon. Mitmachen lohnt sich. 18. März 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro Themen: ▪ Der Telefonknigge – von der Meldung bis zur Verabschiedung ▪ Stimme wirksam einsetzen ▪ Gespräche kurzhalten ▪ Diskretion am Telefon

Verordnung von Sprechstundenbedarf ohne Stolperfallen und Regressgefahr In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie Stolperfallen bei der Verordnung von Sprechstundenbedarf sicher ­umgehen können. Anhand von Beispielen erfahren Sie, wann und in welcher Form Sprechstundenbedarf zu Lasten der GKV verordnet werden kann und wie die Ersatzbeschaffung erfolgt. Darüber hinaus zeigen wir, auf was Sie achten müssen, um Ihre Praxis wirksam vor Regressen zu schützen. 19. März 2026 | 15.00 – 17.30 Uhr | live-online | 49 Euro Themen: ▪ Rechtliche Grundlagen ▪ Sprechstundenbedarfskonformität ▪ Ersatzbeschaffung ▪ Wirtschaftlichkeitsgebot ▪ Prüfanträge ▪ Frühwarnsysteme

Fit am Empfang: Der erste Eindruck zählt Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie als Mitarbeitende am Empfang in jeder Situation kundenfreundlich und hilfsbereit auftreten. Von der professionellen Konversation bis hin zur ansprechenden Arbeitsplatzgestaltung lernen Sie, einen positiven Eindruck von sich und der Praxis zu vermitteln. Dieses Training macht alle fit, die täglich persönlichen Umgang mit Patienten haben. 25. März 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro Themen: ▪ Der Empfang – das Spiegelbild der Praxis ▪ Wie sieht ein professioneller erster Eindruck aus? ▪ Blickkontakt, aktives Zuhören

Neue Mitarbeitende professionell ausbilden und einarbeiten In diesem Seminar lernen Sie, professionelle Ausbildungs- und Einarbeitungsstrukturen in Ihrer Praxis aufzubauen. Sie erfahren, wie Sie Lehr- und Feedbackgespräche durchführen und die Mitarbeitenden für ihre Aufgaben motivieren. Wir unterstützen Sie dabei, mit Spaß und neuen Ideen die Ausbildungs- und Einarbeitungsplanung gezielt anzugehen. 26. März 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro Themen: ▪ Ausbildungs- und Einarbeitungsplan ▪ Anleitung von Auszubildenden ▪ Förderung von Motivation und Eigeninitiative ▪ Lehr- und Feedbackgespräche

Entschieden zum Erfolg: Personalführung für Mitarbeitende Dieses Seminar unterstützt Sie darin, sich über Ihre Rolle als Führungskraft klar zu werden. Anhand von Beispielen lernen Sie, was „Führen“ im Alltag bedeutet, wie Sie Ihre eigenen Stärken zielgerichtet einsetzen und mit den unterschiedlichen Generationen umgehen können. Sie erhalten praktische Werkzeuge an die Hand, damit Sie künftig durch klare Vorgaben wirksam überzeugen. 15. April 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Reutlingen | 159 Euro Themen: ▪ Aufgaben, Rechte, Pflichten ▪ Eigene Stärken nutzen ▪ Moderne Personalführung ▪ Delegieren, motivieren, kontrollieren ▪ Fördern

Mit anspruchsvollen Patienten erfolgreich interagieren Das erfolgreiche Zusammenspiel mit „schwierigen“ Patienten gehört zur Königsdisziplin in der Kommunika­ tion. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, in schwierigen Situationen flexibel und angemessen zu reagieren. Sie lernen eine Vielzahl verschiedener Kommunikationstechniken kennen, mit deren Hilfe Sie eine freundliche Gesprächsatmosphäre aufbauen können. 15. April 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Karlsruhe | 98 Euro Themen: ▪ Was den Umgang mit Patienten schwierig macht ▪ Leitfaden für die Gesprächsführung ▪ Sich gegen persönliche Angriffe abgrenzen

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KVBW-Fortbildungsveranstaltungen

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 46 zu finden Medical English für Medizinische Fachangestellte In diesem Seminar vertiefen Sie Ihre medizinischen Sprachkenntnisse für einen souveränen Umgang mit ­Englisch sprechenden Patienten. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr allgemeines und fachbezogenes Englisch zu verbessern und Ihren beruflich relevanten Wortschatz zu erweitern. In praktischen Übungen lernen Sie, sich sicher auszudrücken und über notwendige Maßnahmen aufzuklären. 16. April 2026 | 9.30 – 17.00 Uhr | Reutlingen | 159 Euro Themen: ▪ Erfragen persönlicher Daten ▪ Erkunden nach Beschwerden ▪ Termine vereinbaren ▪ Einnahme von Medikamenten ▪ Gespräche sicher führen

Exklusiv-Workshop für Praxismanagerinnen Als besonderes Angebot führen wir exklusiv für Praxismanagerinnen jedes Jahr einen zweitägigen Workshop mit wechselnden Themen durch. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal Themen des Personal- und Prozess­ managements. Wir erläutern, welche Anforderungen die neue Arbeitswelt mit sich bringt und zeigen Wege auf, die das Zusammenwirken verschiedener Generationen erleichtern. 16. – 17. April 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 259 Euro Themen: ▪ Moderne Instrumente der Personalführung ▪ Praxisalltag in Zeiten des Fachkräftemangels: Umdenken, umlenken ▪ Chancen der Digitalisierung

Aktualisierung der Kenntnisse nach Strahlenschutzverordnung Nach der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) müssen Kenntnisse im Strahlenschutz alle fünf Jahre aktua­ lisiert werden. Der Nachweis über die aktualisierten Kenntnisse ist der zuständigen Stelle auf Verlangen ­vorzulegen. Ziel des Kurses ist der Erhalt der Kenntnisse im Strahlenschutz gemäß § 49 Abs. 3 StrlSchV. 18. April 2026 | 9.00 – 16.30 Uhr | Stuttgart | 129 Euro Themen: ▪ Bildqualität ▪ Qualitätsbeurteilung ▪ Rechtsvorschriften ▪ Alter­ native Diagnoseverfahren ▪ Neue Entwicklungen der Gerätetechnik ▪ Strahlen­ biologie ▪ Strahlenschäden

Intensiv-Workshop Abrechnungsmanager (Hausarztpraxis) In diesem Workshop qualifizieren Sie sich zum Abrechnungsmanager. Dabei nutzen Sie Ihr Basiswissen, um anhand von Beispielen Ihre Anwenderkenntnisse zu vertiefen. Von den allgemeinen Abrechnungsbestimmungen bis hin zu arztgruppenübergreifenden Gebührenordnungspositionen machen Sie sich mit wichtigen Inhalten des EBM und den vielfältigen Regelungen der GOÄ vertraut. 20. – 22. + 29. April 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr, 9.00 – 11.00 Uhr | Freiburg | 389 Euro Themen: ▪ Handhabung des EBM ▪ Begrenzungsregelungen ▪ DMP, nicht-ärztliche Praxisassistentin, Chroniker ▪ Rechtsgrundlagen GOÄ ▪ Analogbewertungen

Update Impfen Der Kurs unterstützt Sie darin, beim Thema Impfen auf dem Laufenden zu bleiben. Sie vertiefen Ihr Fachwissen und erwerben aktuelle Hintergrundinformationen zu Impfstoffen, Impfempfehlungen und den Verordnungs- und Abrechnungsmodalitäten. Dazu gehören auch der praktische Umgang mit der SchutzimpfungsRichtlinie und der Impfzifferntabelle sowie die Regelungen zur Kostenübernahme. 22. April 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Freiburg | 98 Euro Themen: ▪ Einführung Immunsystem/Impfstoffarten ▪ Empfehlungen der STIKO ▪ Schutzimpfungs-Richtlinien ▪ Verordnung von Impfstoffen ▪ Abrechnung

Onkologie-Fachtag für Praxispersonal Die onkologische Jahresfortbildung für Mitarbeitende aus Praxen, die an der bundesweiten Onkologie-Vereinbarung teilnehmen, bietet dem onkologischen Personal eine hochwertige Möglichkeit, seine Kenntnisse in der Onkologie unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der medizinischen Wissenschaft zu vertiefen und dieses Wissen dann gezielt im Praxisalltag anzuwenden. 25. April 2026 (Innere Medizin) | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro Themen: ▪ Diagnostik und Therapie des Pankreaskarzinoms ▪ Krebserkrankungen bei Kindern – ein „Blick über den Tellerrand“

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Onkologie-Fachtag für Praxispersonal Die onkologische Jahresfortbildung für Mitarbeitende aus Praxen, die an der bundesweiten Onkologie-Vereinbarung teilnehmen, bietet dem onkologischen Personal eine hochwertige Möglichkeit, seine Kenntnisse in der Onkologie unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der medizinischen Wissenschaft zu vertiefen und dieses Wissen dann gezielt im Praxisalltag anzuwenden. 25. April 2026 (Gynäkologie) | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro Themen: ▪ Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms ▪ Krebserkrankungen bei Kindern – ein „Blick über den Tellerrand“

Onkologie-Fachtag für Praxispersonal Die onkologische Jahresfortbildung für Mitarbeitende aus Praxen, die an der bundesweiten Onkologie-Vereinbarung teilnehmen, bietet dem onkologischen Personal eine hochwertige Möglichkeit, seine Kenntnisse in der Onkologie unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der medizinischen Wissenschaft zu vertiefen und dieses Wissen dann gezielt im Praxisalltag anzuwenden. 25. April 2026 (Urologie) | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro Themen: ▪ Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms ▪ Krebserkrankungen bei Kindern – ein „Blick über den Tellerrand“

Intensivkurs Praxismanagerin In fünf Tagen qualifizieren Sie sich zur Praxismanagerin. Sie machen sich mit den wichtigsten Aufgaben der Praxisorganisation und -führung vertraut, lernen grundlegende Instrumente des Qualitätsmanagements ­kennen und erhalten wertvolle Tipps zur Terminorganisation und Kommunikation. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, Führungsaufgaben künftig eigenverantwortlich zu übernehmen. 4. – 8. Mai 2026 | 11.00 – 17.00 Uhr, 9.00 – 17.00 bzw. 14.00 Uhr | Karlsruhe | 689 Euro Themen: ▪ Personalmanagement ▪ Konfliktmanagement ▪ Qualitätsmanagement ▪ Terminsystem ▪ Kommunikationstraining ▪ Veränderungsmanagement

Das Telefon – die Visitenkarte der Praxis In diesem Seminar lernen Sie, worauf Sie beim Telefonieren in der Praxis achten müssen. Sie erfahren, wie Sie durch geschicktes Fragen das Gespräch lenken, schwierige Situationen meistern und Gespräche zeitlich begrenzen können. Sie erhalten wertvolle Tipps zum wirksamen Einsatz der Stimme und zur notwendigen Diskretion am Telefon. Mitmachen lohnt sich. 6. Mai 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Stuttgart | 98 Euro Themen: ▪ Der Telefonknigge – von der Meldung bis zur Verabschiedung ▪ Stimme wirksam einsetzen ▪ Gespräche kurzhalten ▪ Diskretion am Telefon

Neue Mitarbeitende professionell ausbilden und einarbeiten In diesem Seminar lernen Sie, professionelle Ausbildungs- und Einarbeitungsstrukturen in Ihrer Praxis aufzubauen. Sie erfahren, wie Sie Lehr- und Feedbackgespräche durchführen und die Mitarbeitenden für ihre Aufgaben motivieren. Wir unterstützen Sie dabei, mit Spaß und neuen Ideen die Ausbildungs- und Einarbeitungsplanung gezielt anzugehen. 7. Mai 2026 | 9.00 – 16.30 Uhr | Stuttgart | 159 Euro Themen: ▪ Ausbildungs- und Einarbeitungsplan ▪ Anleitung von Auszubildenden ▪ Förderung von Motivation und Eigeninitiative ▪ Lehr- und Feedbackgespräche

Verordnung von Sprechstundenbedarf ohne Stolperfallen und Regressgefahr In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie mit Stolperfallen bei der Verordnung von Sprechstundenbedarf umgehen können. Anhand von Beispielen erfahren Sie, wann und in welcher Form Sprechstundenbedarf zu Lasten der GKV verordnet werden kann und wie die Ersatzbeschaffung erfolgt. Darüber hinaus zeigen wir, auf was Sie achten müssen, um Ihre Praxis wirksam vor Regressen zu schützen. 8. Mai 2026 | 15.00 – 17.30 Uhr | live-online | 49 Euro Themen: ▪ Rechtliche Grundlagen ▪ Sprechstundenbedarfskonformität ▪ ­ Ersatzbeschaffung ▪ Wirtschaftlichkeitsgebot ▪ Prüfanträge ▪ Frühwarnsysteme

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Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 46 zu finden Wiederbelebende Sofortmaßnahmen In diesem Seminar beschäftigen Sie sich mit Techniken der Erstversorgung. Im Vordergrund stehen dabei praktische Übungen und Handgriffe. Die Kontaktaufnahme, Befunderhebung und -beurteilung, Transportund Lagerungstechniken sowie Beatmung, Herzmassage und Defibrillation werden trainiert. Das Training ­erfolgt mit allen derzeit gängigen Beatmungs- und Intubationsgeräten. 9. Mai 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Stuttgart | 129 Euro Themen: ▪ Rettung ▪ Lagerungstechniken ▪ Beatmung ▪ Herzmassage ▪ Intubationstechnik ▪ Umgang mit einem Defibrillator ▪ Medikamente

Teamentwicklung und professionelle Teamarbeit in der Praxis In diesem Workshop unterstützen wir Sie beim Aufbau eines professionellen Praxisteams und dessen Weiterentwicklung. Sie erfahren, wie strukturierte Abläufe und klare Kommunikationsregeln die Teamarbeit fördern und welche Rolle eine gute Teamleitung dabei spielt. Sie erweitern Ihre methodischen Kompetenzen in der Teamführung und profitieren von vielen Umsetzungstipps. 20. Mai 2026 | 10.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 159 Euro Themen: ▪ Teams entwickeln ▪ Phasen der Teambildung ▪ Mitarbeiter­ besprechungen ▪ Teamorganisation ▪ Teamkooperation ▪ Teamführung

Mit anspruchsvollen Patienten erfolgreich interagieren Das erfolgreiche Zusammenspiel mit „schwierigen“ Patienten gehört zur Königsdisziplin in der Kommunika­ tion. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, in schwierigen Situationen flexibel und angemessen zu reagieren. Sie lernen eine Vielzahl verschiedener Kommunikationstechniken kennen, mit deren Hilfe Sie eine freund­ liche Gesprächsatmosphäre aufbauen können. 10. Juni 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro Themen: ▪ Was den Umgang mit Patienten schwierig macht ▪ Leitfaden für die Gesprächsführung ▪ Sich gegen persönliche Angriffe abgrenzen

Quer- oder Neueinsteiger – wir erleichtern Ihnen den Start in den Praxisalltag Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in den Praxisalltag. Dazu erwerben Sie in Modul 1 Grundkenntnisse über die vertragsärztliche Versorgung – angefangen bei der Vergütung ärztlicher Leistungen bis hin zum Umfang des gesetzlichen Leistungsanspruchs. 11. Juni 2026 (Modul 1) | 9.00 – 17.00 Uhr | live-online | 159 Euro Themen: ▪ Leistungsanspruch nach SGB V ▪ Patientenaufnahme ▪ Abrechnungsmanagement ▪ Genehmigungspflichtige Leistungen ▪ Honorarverteilung

Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (Arztpraxis) In diesem Kurs bilden wir Sie zum Qualitätsbeauftragten aus. In drei Modulen erlangen Sie die notwendigen Fertigkeiten für eine erfolgreiche Umsetzung des QM und seine ständige Weiterentwicklung. Sie lernen, worauf Sie bei der Beschreibung von Verfahren und Arbeitsabläufen achten müssen, wie Sie Dokumente ­lenken und Ihr Praxisteam im QM-Alltag wirksam unterstützen können. 11. Juni + 2. Juli + 23. Juli 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 369 Euro Themen: ▪ Gesetzliche Grundlagen ▪ Aufgaben des Qualitätsbeauftragten ▪ Arbeits- und Verfahrensanweisungen ▪ QM-Handbuch ▪ Interne Visitation

Quer- oder Neueinsteiger – wir erleichtern Ihnen den Start in den Praxisalltag Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in den Praxisalltag. In Modul 2 erhalten Sie daher die Möglichkeit, Ihre praktischen Fähigkeiten aufzufrischen bzw. wichtige Handgriffe zu erlernen. Dazu gehören neben der Blutabnahme und der Laboranalyse auch das Impfen sowie das Anlegen von Verbänden. 12. Juni 2026 (Modul 2) | 9.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 159 Euro Themen: ▪ Blutentnahme ▪ Laboranalyse ▪ Wichtige Hygienestandards ▪ Anlage von Elektrokardiogrammen ▪ Impfungen und Injektionen ▪ Anlegen von Verbänden

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Fit am Empfang: Der erste Eindruck zählt Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie als Mitarbeitende am Empfang in jeder Situation kundenfreundlich und hilfsbereit auftreten. Von der professionellen Konversation bis hin zur ansprechenden Arbeitsplatzgestaltung lernen Sie, einen positiven Eindruck von sich und der Praxis zu vermitteln. Dieses Training macht alle fit, die täglich persönlichen Umgang mit Patienten haben. 17. Juni 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Stuttgart | 98 Euro Themen: ▪ Der Empfang – das Spiegelbild der Praxis ▪ Professioneller erster Eindruck ▪ Blickkontakt, aktives Zuhören ▪ Moderne Umgangsformen

Disease-Management-Programme – weiterführende Fortbildungsangebote Disease-Management-Programme (DMP) haben zum Ziel, die Behandlung chronischer Erkrankungen zu ­unterstützen und deren Durchführung nach dem aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse zu gewährleisten. In verschiedenen Fachvorträgen zeigen wir Ihnen Therapiemaßnahmen, wesentliche Neuerungen und Herausforderungen im Praxisalltag auf. 24. Juni 2026 | 14.30 – 18.00 Uhr | live-online | 98 Euro Themen: ▪ Diabetes mellitus und Nephropathie ▪ Asthma – Lungenfunktionstest: Fehlerquellen ▪ Inhalationstherapie bei COPD ▪ DMP-Datenübermittlung mit KIM

Das große 1x1 der Verordnungen – Arzneimittel, Verbandmittel & Co. In diesem Seminar gehen wir auf die wichtigsten Vorgaben in der vertragsärztlichen Verordnung von Arzneimitteln ein. Wir besprechen die Rezeptierung von Ernährungslösungen, Verbandmitteln und Teststreifen und zeigen anhand vieler Beispiele Lösungen für die häufigsten Fragen der Verordnung auf. Auch die wirtschaft­ liche Verordnung für Ihre Patienten ist Gegenstand des Seminars. 1. Juli 2026 | 15.00 – 17.00 Uhr | live-online | 49 Euro Themen: ▪ Verordnung von Arznei- und Verbandmitteln ▪ Verordnung von Teststreifen ▪ Verordnung von enteraler Ernährung

Kommunikationstraining: Durch klaren Austausch die Teamarbeit verbessern In den meisten Praxen arbeiten die Teams freundlich miteinander. In der Hektik des Alltags kommt der offene Austausch aber zu kurz. In diesem Seminar unterstützen wir Sie dabei, klärend im eigenen Team aufzutreten. Sie erfahren, wie Sie den offenen Austausch erleichtern können. Dazu erlernen Sie den Einsatz verschiedener Methoden und üben deren Anwendung anhand von Beispielen. 25. Juni 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr | Stuttgart | 98 Euro Themen: ▪ Souverän vor das Team treten ▪ Botschaften ohne Worte ▪ Nachfragen, zuhören, rückmelden ▪ Was offene Gespräche so schwierig macht

Hygienebeauftragte MFA (Arztpraxis) In diesem Seminar erlangen Sie das theoretische und praktische Wissen zur Übernahme der Aufgabe einer Hygienebeauftragen. Sie lernen die rechtlichen Vorschriften kennen und erfahren, wie Sie Infektionsrisiken frühzeitig erkennen und was Sie tun müssen, damit von der Aufbereitung der Medizinprodukte bis zur ­Reinigung der Räume alle Abläufe höchsten Hygienestandards entsprechen. 8./9. Juli 2026 | 9.00 – 15.00 Uhr | live-online | + 12 UE Online-Lernmodul | 469 Euro Themen: ▪ Rechtliche Rahmenbedingungen ▪ Abfallmanagement ▪ Aufbereitung von Medizinprodukten ▪ Multiresistente Erreger ▪ Personalschutz ▪ u. v. m.

Ausbildung zur Fachkraft an der Anmeldung In drei Tagen bilden wir Sie zur Fachkraft an der Anmeldung aus. 15. – 17. Juli 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | live-online | 369 Euro Themen: ▪ Aufgaben an der Anmeldung ▪ Datenschutz ▪ Grundlagen der Praxishygiene ▪ Terminsystem ▪ Notfälle ▪ Materialbeschaffung ▪ Patientenkommunikation

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Das medizinische Stellenportal für Süddeutschland So einfach geht’s: 1. QR-Code scannen oder direkt www.ärzte-markt.de öffnen

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2. JOB-ID in der Suchmaske eingeben 3. Umgehend alle weiteren Informa­ tionen zu der Indexanzeige erhalten Bild: GettyImages

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Aktuelle Stellenangebote Einsatzort

Titel (m/w/d)

Beschreibung

Augsburg

Ärztinnen/Ärzten (w/m/d)

Im Geschäftsbereich des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration sind ...

Baden-­ Württemberg

Weiterbildungsassistent-/in für Allgemeinmedizin

#LECP Gesucht: Weiterbildungsassistent-/in für ­Allgemeinmedizin Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. Burr, Akademische ...

Emmendingen Halbe Psychosomatik WB-Stelle in München

ID

#FZSU

mit Psychoanalyse, Traumatherapie und Körpertherapie für vier Jahre, ab ...

#GTHS

Feldberg

Assistenzarzt/ärztin für Allgemeinmedizin in Voll- oder Teilzeit

Überörtliche Praxisgemeinschaft mit voller WB (24 Monate) nach alter ...

#PZVG

Freiburg

FÄ / FA für Gastroenterologie

Unser MVZ für Gastroenterologie in der Freiburger Innenstadt sucht ...

#DWXV

Freising

Doppelfacharzt für Nuklearmedizin und Radiologie (m/w/d) in Vollzeit

Die Radiologie München ist eine überörtliche Gemeinschaftspraxis mit Krankenhausanbindung ...

#NZXR

Fürth, Nürnberg

Facharzt (m/w/d) Allgemeinmedizin oder Innere Medizin

Verstärken Sie uns ab sofort in Vollzeit als ...

#GKHE

Grafing

FA Anästhesie (m/w/d) gesucht

LK WÜ, ab sofort, Anstellung VZ/TZ, überregional tätige, wachsende ...

#AEML

Hinterzarten

Ärztinnen und Ärzte (m/w/d)

Arbeiten, wo andere Urlaub machen! Der heilklimatische Luftkurort Hinterzarten sucht ...

#REFW

Hirrlingen

Oberarzt für den Mutter-Kind-Bereich (m/w/d)

Die Fachklinik Caritas-Haus Feldberg sucht aktuell einen Oberarzt für den ...

#WNKY

Karlsruhe

Oberarzt (m/w/d)

Wir suchen zum 01.04.2026, spätestens zum 01.07.2026, Verstärkung für unser ...

#UHMA

Leonberg

Facharzt (m/w/d) für Rheumatologie, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Allgemeinmedizin/ hausärztlicher Internist, Dermatologie/Hautarzt, Innere Medizin, Psychiatrie, Psychosomatik, ärztl. Psychotherapeut, Weiterbildungsassistenten (m/w/d) Allgemeinmedizin, Diabetologie, Rheumatologie und Innere Medizin

Für unser ärztlich geführtes, fachlich breit aufgestelltes MVZ mit ...

#SJFP

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ärzte-markt.de

| Das medizinische Stellenportal für Süddeutschland

Einsatzort

Titel (m/w/d)

Beschreibung

ID

Leonberg und Singen

Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder Arzt (m/w/d) in Weiterbildung Arbeitsmedizin oder Arzt (m/w/d) mit der Zusatz-Weiterbildung Betriebsmedizin

Legen Sie Wert auf eine gute Vereinbarkeit von Familie und ...

#FECV

Meran

FÄ/FA Kardiologie u.o. Angiologie u.o Ärztin/Arzt mit ZB Phlebologie

Endlich Zeit! FÄ/FA Kardiologie u.o.Angiologie u.o Ärztin/Arzt mit ...

#BUAR

München

Oberarzt (m/w/d) für Neurologie

Im Klinikum Freising gestalten Sie moderne Neurologie auf hohem Niveau ...

#JFVA

München

Facharzt (m/w/d) PRM / Geriatrie / Innere Medizin in Festanstellung in traditionsreicher Privatklinik in Südtirol

Arbeiten, wo andere Urlaub machen … Die Privatklinik St. ...

#ANLU

München

Hausärzte (FÄ f. Allgemeinm. & FÄ f. Innere M.), sowie FÄ mit Zusatzbez. Suchtmedizin und FÄ f. Kinder- und Jugendmedizin

Stuttgart sowie Raum Stuttart: Tätigkeit in Ärztehäusern mit Top-Standorten. ...

#DHZN

München

für die Franz-Lust Klinik für Kinder- und Facharzt*ärztin für Kinder-und Jugendmedizin mit abgeschlossener Weiterbildung Kinder-Hämatologie Jugendmedizin zum nächstmöglichen ... und – Onkologie

#VHKN

Neuhausen am Rheinfall, Schweiz

Chefarzt Kardiologie (m/w/d)

Wir suchen Chefarzt Kardiologie (m/w/d) für das ZAR #QZJG München Süd. ...

Nürnberg

Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin als Zentrumsleitung

Legen Sie Wert auf eine gute Vereinbarkeit von Familie und ...

#VRXY

Nürnberg

Fachärzt:innen für Allgemeinmedizin & Innere Medizin, Betriebsmediziner:innen, Physician Assistants & MFAs (m/w/d)

Flexibel für Dich. Wertvoll für andere. Gute Medizin für ...

#CFTE

Oberaudorf – Südbayern

FA Allgemeine Innere Medizin

Verstärkung in Hausarztzentrum gesucht FA Allgemeine Innere Medizin Medizin ...

#RBYM

Oberbayern

Ärzte (m/w/d)

Wir suchen Ärzte (m/w/d), die sich vorstellen können im ...

#MAJQ

Ochsenfurt

Facharzt für Allgemeinmedizin (m/w/d)

Unser Ärzteteam benötigt Zuwachs, daher suchen wir ab dem 1.3.2026 (oder ...

#HEUM

Stuttgart

FÄ für Allgemein- und Innere Medizin

Stuttgart sowie Raum Stuttgart: MVZ-Betreiber sucht FÄ für Allgemein- und ...

#RQTB

Stuttgart

FÄ/FA oder WB Assistenz (m/w/d) für ­ allgemeinmed.-interinstische Praxis

Du liebst Deinen Traumberuf? Bei uns bist Du goldrichtig! ...

#UBMC

Stuttgart

HNO - Fachärztin (m,w,d) gesucht

HNO Gemeinschaftspraxis in Fürth (Metropol-R Nürnberg ) sucht HNO ...

#FYJC

A-6773, Vandans

Arbeitsmediziner:in Vollzeit (bis 50%) gesucht

In unserem Team Sicherheit und Gesundheit suchen wir ab ...

#EKMQ

A-9500 Villach

Leitende/r Fachärztin/Facharzt Innere Medizin u. Gastroenterologie für die Gastroenterologie/ Hepatologie/Endoskopie sowie Fachärztinnen/ Fachärzte für Innere Medizin, Nephrologie

Wir suchen für das LKH Villach eine Fachärztin o. einen ...

#WJTV

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STELLENANGEBOTE

Fachärzt:innen für Innere oder Allgemeinmedizin in Vollzeit oder Teilzeit gesucht. Flexibler Start.

Facharzt für Arbeitsmedizin / Arzt in Weiterbildung (m/w/d)

Wir bieten: Geregelte Arbeitszeiten Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle in VZ (38,5h) oder TZ. Ganz ohne Dienste. Mit Home-Office. Übertarifliche Bezahlung Jahresgehalt 92.000 - 124.000€. Finanzielle Beteiligung am Praxiserfolg bis zu 10.000€/Jahr. Unser Netzwerk Praxisübergreifender Austausch im Netzwerk aus über 70 Kolleg:innen.

Unsere Hausarztpraxen in Stuttgart: Feuerbach Stuttgart-Mitte ab Q2 2026 Bad Cannstatt ab Q2 2026 Unsere Praxisräume sind hochwertig eingerichtet und mit den neuesten Geräten ausgestattet (u.a. LangzeitEKG und Sono).

Weiterbildung Jährliches Fortbildungsbudget von 1.000 € und fünf Fortbildungstage. Fokus auf die Medizin Unsere Software vereinfacht die administrative Arbeit. Sie haben mehr Zeit für Ihre Patient:innen.

ab sofort in Voll- oder Teilzeit (mind. 50%), unbefristet am Standort Karlsruhe oder Mannheim

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Medizin statt Bürokratie.

Die ias-Gruppe zählt mit 110 Standorten und rund 1.500 Mitarbeitenden zu den führenden Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Als Facharzt für Arbeitsmedizin / Arzt in Weiterbildung (m/w/d) bei der ias AG sind Sie ausschließlich präventiv tätig, führen Untersuchungen von Mitarbeitenden durch, betreuen und beraten Ihre Kunden in unseren Räumen oder vor Ort zu arbeitsmedizinischen Fragestellungen sowie in der Betrieblichen Gesundheitsförderung und der Prävention. Wir bieten zeitgemäße und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle ohne Wochenend- und Schichtdienste, ein kollegiales und faires Miteinander, zahlreiche in- und externe Weiterbildungsmöglichkeiten. Gern stellen wir unter bestimmten Voraussetzungen einen Dienstwagen, auch zur privaten Nutzung zur Verfügung.

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Eine detaillierte Stellenbeschreibung finden Sie unter www.mtj.jobs/3365048 Für Informationen und Hospitationsmöglichkeiten kontaktieren Sie bitte Nicole Bachor unter 0170 6930 669 oder nicole.bachor@ias-gruppe.de

Internist/in als freier Mitarbeiter in Stuttgart und Umgebung

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Zuschriften erbeten unter ÄBW 34357 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de.

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Pneumo Praxis ab Mitte 2026 abzugeben; Praxis/Sitz kann (Vorbehalt Genehmigung) innerhalb der Reg. Stuttgart + angr. Lkr. verlegt oder mit and. Schwerpunkt (z.B. Onko od. Rheuma) genutzt werden M&C AG / 0911 234 209 -10 / Referenz: 404390

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Dr. med. Andreas Wende Rechtsanwalt und Arzt Fachanwalt für Medizinrecht

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Dr. jur. Heike Müller-Bischoff Rechtsanwältin Fachanwältin für Medizinrecht

Dr. med. Eckart Feifel Rechtsanwalt und Arzt Fachanwalt für Medizinrecht

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Anzeigenschluss für Heft 02 / 2026 ist der 26. Januar 2026

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