Ausgabe 01/2021
SEKTION ACS ZÜRICH
«EIN 930 TURBO FASZINIERT AUCH HEUTE NOCH»
VIGNETTENPFLICHT
Lesen Sie in der Rubrik «Altes Eisen rostet nicht», wie ein roter Spielzeug Porsche 911 die Faszination weckte und der Traum vom eigenen Porsche wahr wurde.
Welche Strassen sind vignettenpflichtig? Das ist gar nicht so einfach... Lesen Sie auf Seite 6. SPANNENDE ENTSCHEIDUNG
Gespannte Erwartung, professionelles Equipment und Rennen, die alles boten. Weitere Infos auf Seite 14. BLITZER-ALTERNATIVE IST NICHT DER GROSSE RENNER
Wie hat sich die sogenannte Aschnittsgeschwindigkeitskontrolle im Arisdorftunnel bewährt?
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Geniessen mit der ACS Reisen AG
Paavo Järvi in Pärnu Ku l tu r re i s e 1 4 . – 1 9 . 7 . 2 0 2 1 : i n d e r i n s pi r i e re n d e n At m o s p h ä re d e r S om m e r h au pt s t a d t E s t l a n d s Pa av o Jä r v i u n d s e i n e Fa m i l i e b e i m Pä r nu Mu s i c Fe s t i v a l e r l e b e n .
© Kaupo Kikkas
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www.acs-travel.ch Forchstrasse 95, 8032 Zürich Tel 044 / 387 75 10 Bernstrasse 164, 3052 Zollikofen Tel 031 / 378 01 41 info@acs-travel.ch
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EDITORIAL Sektion Zürich
INHALT 4 ACS Referendum Referendum Zustande gekommen 5 Politik & Verkehr Blitzer-Alternative ist nicht der grosse Renner 6 Politik & Verkehr Vignettenpflicht 8 Club-Infos Gratulation zur langjährigen Mitgliedschaft 14 E-Rennen Spannende Entscheidung 16 Classics AC 428 Coupé Frua 17 Dies & Das Hätten Sie es gewusst? 19 Altes Eisen rostet nicht Ein 930 Turbo fasziniert auch Heute noch 20 Helenes Gedanken Schnee und seine Folgen
IMPRESSUM Herausgeber ACS Sektion Zürich Forchstrasse 95a CH-8032 Zürich Tel. +41 44 387 75 00 Fax +41 44 387 75 09 www.acszh.ch, info@acszh.ch Inserate Kromer Media Industrie Gexi Karl Roth-Strasse 3 CH-5600 Lenzburg Telefon +41 62 886 33 41 media@kromerprint.ch
Chefredaktor und Geschäftsführer Lorenz Knecht Redaktion Claudia A. Spitz Beat Walti Druck und Versand Kromer Print AG Industrie Gexi Karl Roth-Strasse 3 CH-5600 Lenzburg Telefon +41 62 886 33 33
GROSSANLÄSSE IN INSTABILEN ZEITEN AUCH EIN JAHR SPÄTER… Die ACS Sektion Zürich bleibt auch dieses Jahr bei der Schriftlichkeit für die ACS Generalversammlung vom 26. April 2021. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sind öffentliche Veranstaltungen bis auf weiteres verboten. Wegen der unsicheren Entwicklung der Lage hat der Vorstand des ACS Sektion Zürich deshalb beschlossen, die Generalversammlung vom 26. April 2021 in Anwendung von Art. 27 Abs. 1 der Covid-19- Verordnung 3 vom 19. Juni 2020 (Stand am 28. Januar 2021) auf schriftlichem Weg durchzuführen. Ein Agendapunkt im Jahr ist für viele von uns die Generalversammlung des ACS Zürich im City Parkhaus Ende April. Im letzten Jahr war alles anders. Auch dieses Jahr sind wir mit der Pandemie noch nicht über dem Berg. Bis im April werden kaum alle geimpft sein, und wir können die Wirkung der Impfung auch nicht genau abschätzen. Ebenso wenig wie die Entwicklung der neuen Regelungen oder Lockerungen des BAG betreffend Zusammenkünfte und Versammlungen. Wir möchten Ihnen, liebe Mitglieder, sowie auch den Organisatoren des Anlasses Planungssicherheit geben. Darum haben wir uns im Vorstand frühzeitig mit der Generalversammlung des ACS Sektion Zürich vom 26. April 2021 befasst. Wir kamen zum Schluss, dass dieser Anlass – selbst wenn er aufgrund von allfällig gelockerten Vorschriften durchgeführt werden dürfte - gerade für ältere Menschen angesichts des aggressiven Virus und seinen vielfältigen Mutationen ein gesundheitliches Risiko darstellt, welches wir nicht verantworten können. Natürlich ist uns dieser Entscheid schwergefallen. Auch wir vom Vorstand konnten uns im Jahr 2020 gerade ein einziges Mal physisch treffen.
Wir werden also – wie im letzten Jahr – die diesjährige ACS Generalversammlung schriftlich abhalten. Und zu diesem Zweck lassen wir Ihnen, wie im letzten Jahr, ein Abstimmungsbüchlein mit der Traktandenliste und den wichtigsten Erklärungen zukommen. Ausserdem werden wir Ihnen darin nochmals alle Vorstandsmitglieder mit Foto und einer kurzen Vita vorstellen, obwohl keine Wahlen anstehen. Dieses Vorgehen hat letztes Jahr grossen Anklang gefunden und über 1500 Mitglieder haben uns den Abstimmungszettel zurückgeschickt. Wir bedanken uns an dieser Stelle für die zahlreichen positiven Feedbacks, die Sie uns geschrieben haben. Die Auswertung der Abstimmungsformulare erfolgt noch vor den Sommerferien. Die Ergebnisse publizieren wir in unserer Clubzeitung AUTO. In diesem Sinne hoffe ich, Sie alle gesund und munter und wieder persönlich an der nächsten Generalsversammlung vom Montag, 2. Mai 2022 anzutreffen. Wir werden für Sie ein schönes Rahmenprogramm vorbereiten und auch den Jubilaren mit 50 Jahren Mitgliedschaft der Jahrgänge 2020 bis 2022 werden wir gebührende Ehre entgegenbringen. Wir drücken alle Daumen für ein grossartiges Fest! Ich verbleibe mit herzlichen Grüssen
Dr. Ruth Enzler, Präsidentin
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ACS REFERENDUM Sektion Zürich
REFERENDUM ZUSTANDE GEKOMMEN Über das neue CO2-Gesetz kann nun abgestimmt werden. Die 50'000 Unterschriften kamen rechtzeitig zusammen. Auch dank dem Einsatz unserer Mitglieder kommt das CO2-Gesetz im Juni vor das Volk. Herzlichen Dank an alle, die beim Sammeln der Unterschriften geholfen haben. Insgesamt sind rund 110'000 Unterschriften gesammelt worden, also mehr als doppelt so viele wie nötig! Man darf gespannt sein, wie sich der Abstimmungskampf entwickelt, was die Argumente sind und wie am Schluss das Resultat ist.
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Origo® 1.6 GDi DCT (141 PS). Abb.: Vertex® 1.6 GDi DCT (141 PS) ab CHF 38 900.–. Unverbindliche Nettopreisempfehlungen (inkl. 7.7 % MwSt.). Normverbrauch gesamt (Origo® | Vertex®): 4.9 | 5.1 l/100 km, CO2-Ausstoss: 112 | 115 g/km, Energieeffizienz-Kat.: A | A. – * Die europäische Hyundai 5-Jahres-Werksgarantie ohne Kilometerbeschränkung gilt nur für Fahrzeuge, welche ursprünglich vom Endkunden bei einem offiziellen Hyundai-Partner (in der Schweiz und dem Europäischen Wirtschaftsraum) erworben wurden, entsprechend den Bedingungen im Garantiedokument. – Auf Hochvoltbatterien gilt eine Garantie von 8 Jahren oder 160 000 km. – Mehr Infos auf hyundai.ch/garantie
8134 Adliswil, Soodstrasse 37, Telefon 044 763 55 00 8800 Thalwil, Gewerbestrasse 24, Telefon 044 723 16 50 8302 Kloten, Oberfeldstrasse 6, Telefon 044 800 71 60 8002 Zürich, Brunaustrasse 89, Telefon 044 456 34 00 www.ruckstuhlgaragen.ch
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POLITIK & VERKEHR Sektion Zürich
Interview zur Abschnittsgeschwindigkeitskontrolle im Arisdorftunnel:
BLITZER-ALTERNATIVE IST NICHT DER GROSSE RENNER Vor zehn Jahren wurde im Arisdorftunnel versuchsweise eine sogenannte Abschnittsgeschwindigkeitskontrolle installiert. «ACS mobil!» hat Richard Kocherhans, Leiter der ASTRA-Filiale Zofingen, um Auskunft gebeten, wie sich dieses System bewährt hat. ACS mobil! Herr Kocherhans, um was genau geht es bei einer Abschnittsgeschwindigkeitskontrolle? Richard Kocherhans: Die Abschnittsgeschwindigkeitskontrolle im Arisdorftunnel, abgekürzt AGK oder englisch section control, wurde im Herbst 2010 gebaut und im Mai 2011 als Pilotprojekt des ASTRA in Betrieb genommen. Zielsetzung war es zu zeigen, inwiefern eine solche Anlage zur Verbesserung oder zumindest zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit auf Nationalstrassen beitragen und somit eine Alternative zu konventionellen Anlagen darstellen kann.
Gab es spezielle Anforderungen an die Messanlage? Eine Schlüsselanwendung war der Einbezug von Wechselverkehrszeichen (Höchstgeschwindigkeit 100 km/h und 80 km/h) und deren Einbindung in die Abschnittskontrolle innerhalb des überwachten Strassenabschnitts, inklusive Vorsignalisationen. Damit sollte der Einsatz von Abschnittskontrollen auf den schweizerischen Autobahnen im regulären Messbetrieb und für weitere Anwendungen geprüft werden.
Wie lange soll der Pilotersuch dauern? Die Abschnittskontrolle hat zur Erprobung der Betriebstauglichkeit durch das
Richard Kocherhans ist Filialchef der Abteilung Strasseninfrastruktur Ost beim ASTRA.Foto: zVg
Im Arisdorftunnel, zwischen den Anschlüssen Arisdorf und Sissach, wurde vor zehn Jahren die schweizweit erste Abschnittsgeschwindigkeitskontrolle installiert. Foto: Christian Greif
Eidgenössische Institut für Metrologie, METAS, eine begrenzte Zulassung bis zum 31.12.2021 erhalten. Derzeit sind wir am Überprüfen, ob ein Weiterbetrieb sinnvoll ist und sich die Investitionen in die Erneuerung rechtfertigen lassen.
Hat sich die Verkehrssicherheit im Arisdorftunnel seit Einführung der Abschnittsgeschwindigkeitskontrolle verbessert? Die Anlage hat wesentlich zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und -harmonisierung im Arisdorftunnel beigetragen. Der Vorteil gegenüber einer Punktkontrolle ist, dass geringe Temposchwankungen nicht ins Gewicht fallen und dass die abrupten Bremsmanöver wegfallen. In den Jahren 2018/2019 wurden im Tagesdurchschnitt 26 Übertretungen registriert. Dazu muss allerdings festgehalten werden, dass die Hälfte der Übertretungen von Personenwagen mit Anhänger registriert werden. Weil ab 1.1.2021 die zulässige Höchstgeschwindigkeit von Personenwagen mit Anhängern von bisher 80 km/h auf neu 100 km/h erhöht wird, kann davon ausgegangen werden, dass die Übertretungen dieser Fahrzeugkombinationen markant zurückgehen werden.
Aus Sicht der Polizei Basel-Landschaft sind inzwischen Ersatzlösungen für fest installierte Messanlagen etabliert, sogenannte semistationäre und mobile Messanlagen. Es ist daher, auch aus Gründen des Investitionsschutzes, zu prüfen, unter welchen finanziellen Voraussetzungen das ASTRA einen Weiterbetrieb der Abschnittsgeschwindigkeitsmessanlage umsetzt.
Sind schweizweit weitere solcher Anlagen geplant? Derzeit sind keine weiteren Anlagen für Abschnittsmessungen geplant. Der Entscheid, ob die Anlage im Arisdorftunnel erneuert wird, sollte in der ersten Hälfte 2021 gefällt werden können.
AGK Arisdorftunnel Mit den sogenannten Abschnittsgeschwindigkeitskontrollen (AGK) wird das Tempo nicht an einem Punkt gemessen, sondern die Durchschnittsgeschwindigkeit auf einer bestimmten Strecke, im Arisdorftunnel zwischen den Autobahnanschlüssen Arisdorf und Sissach.
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VIGNETTENPFLICHT Immer wieder stellt sich die Frage, welche Strassenabschnitte als Nationalstrassen gelten und damit vignettenpflichtig sind. Dass es gar nicht so einfach ist, zeigen die A15 in Hinwil und weitere Orte in der Schweiz.
Ab hier gilt auf dem Zubringer zum Betzholzkreisel Vignettenpflicht
Per 1. Januar 2020 ging die kantonale A53 (Oberlandautobahn) im Rahmen des Netzbeschlusses an den Bund über, womit sie zur Nationalstrasse wurde. Seither heisst sie A15. Sie führt nun ab Brüttisellerkreuz durchs Aathal, über Hinwil und schliesslich über den Betzholzkreisel weiter Richtung Rapperswil. Mit der Unterstellung unter den Bund wurde die A15 auch vignettenpflichtig (davon ausgenommen ist selbstverständlich der Bereich ausser-
halb der als Autobahn markierten Strecke, also die Strecke zwischen Aathal und der Lichtsignalanlage beim APM Hinwil). Der Wechsel in die Bundeskompetenz wurde übrigens rechtzeitig und mehrfach vom ASTRA kommuniziert.
Welche Klasse? Die Vignettenpflicht bestimmt sich einzig danach, ob es sich um eine Nationalstrasse 1. oder 2. Klasse des Bundes handelt oder
nicht, jedoch nicht, ob es sich um eine Autobahn oder -strasse handelt. 1. Klasse: Nur Motorfahrzeuge zugelassen, zwingend niveaufrei, richtungsgetrennte Fahrbahnen, sind in der Regel als Autobahnen signalisiert. 2. Klasse: Nur Motorfahrzeuge zugelassen, zwingend niveaufrei, nicht zwingend richtungsgetrennte Fahrbahnen, sind normalerweise als Autostrassen signalisiert. Im Kanton Zürich sind nur noch die A50 (Glattfelden), A51 (Kloten-Bülach) und A52 (Forchstrasse) kantonale und somit nicht vignettenpflichtige Autobahnen bzw. -strassen.
Der Verlauf der A15
Lungern Ende der Vignettepflicht bei der Ausfahrt der Tunnels in Lungern mit dem Ende der Autostrasse (Quelle Googlemaps)
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Der genaue Verlauf des vignettenpflichtigen Abschnitts der A15 und aller weiteren vignettenpflichtigen Strecken kann man auf der Webseite des ASTRA sehen, unter Nationalstrassen/Nationalstrassennetz/neue vignettenpflichtige Strassen. Daraus kann man sehen, dass die Vignettenpflicht bereits bei der Lichtsignalanlage beim AMP in Hinwil beginnt, dort ist die letzte Möglichkeit,
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sen umfahren werden können. Ob sich das lohnt bei 40 Franken für die Vignette ist allerdings eine andere Frage. Die Busse beim Befahren einer Nationalstrasse ohne Vignette beträgt übrigens 200 Franken plus die Kosten der Vignette.
Eine ähnliche Situation hat man auch bei der A4/Axenstrassen. Die Vignettenpflicht gilt bis nach dem Tunnel bei Brunnen und ab dem Beginn der Tunnels bei Flüelen. Seit 1.1.2020 sind auch weitere Strecken von den Kantonen zum Bund übergegangen. So zum Beispiel die A1R zwischen der A1 und Aarau, die A17 von der A3 Richtung Glarus oder die A6 zwischen Schönbühl und Bern. Es ist so, dass Nationalstras-
auf die Kantonsstrasse abzubiegen. Das bedeutet, dass der Zubringer zum Betzholzkreisel vignettenpfllichtig ist. Das ist kein Problem, wenn man danach auf der A15 weiter Richtung Rapperswil fährt, da diese auch vignettenpflichtig ist seit 1. Januar 2020. Aber auch wenn man von Hinwil über den Zubringer zum Betzholzkreisel auf die Forchstrasse fährt, braucht es die Vignette, obwohl die Forchstrasse selber als kantonale Hochleistungsstrasse keine benötigt.
Claudia A. Spitz mit Informationen der KAPO Zürich, auf Anregung eines Mitglieds
Weitere Strecken Auch einige andere Strecken gibt es, bei denen man auf den ersten Blick nicht an eine Vignettenpflicht denkt. So bei der A8 über den Brünig. Es ist klar, dass eine Vignette nötig ist bis nach dem Tunnel bei Giswil. Dann benötigt man keine bis zur Einfahrt des Tunnels bei Lungern, dort besteht Vignettenpflicht bis zur Kreuzung nach dem Tunnel, danach erst wieder bei Brienz. Hat man keine Vignette, muss der Tunnel durch das Dorf umfahren werden.
Tunnel Flüelen Die Vignettenpflicht beginnt nach dem Abzweiger nach Flüelen bei der Einfahrt in den Tunnel (Quelle Googlemaps)
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Legende Basel St. Louis
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Rheinfelden
Boncourt
Zollstelle
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St. Margrethen Au
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Landesgrenze Schweiz
Kreuzlingen
Basel Weil
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Le Locle
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Schaanwald 3 Martina
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Gondo 9 Bardonnex
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60km
Grand St. Bernard
Stabio
Chiasso {Ü"UNDESAMTÜFÂRÜ3TRASSENÜ!342!ÜnÜ Ü*ANUARÜ
Hier sieht man alle vignettenpflichtigen Nationalstrassen (Quelle ASTRA)
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CLUB-INFOS Sektion Zürich
GRATULATION ZUR LANGJÄHRIGEN MITGLIEDSCHAFT Es ist uns jeweils eine grosse Ehre, in der ersten Ausgabe der Clubzeitung «Auto» denjenigen Mitgliedern zu gratulieren, die der Sektion Zürich des Automobil Clubs der Schweiz bereits seit 40 oder sogar 50 Jahren angehören. Der Vorstand der ACS Sektion Zürich gratuliert ganz herzlich, bedankt sich an dieser Stelle für die langjährige Treue gegenüber dem Club und hofft, dass sie sich auch in Zukunft beim ACS Zürich weiterhin gut aufgehoben fühlen. Mitglieder, die dem Club seit 25 Jahren angehören, erhalten von der ACS Sektion Zürich zu ihrem Jubiläum eine Anstecknadel, die Publikation würde den Rahmen der Clubzeitung sprengen.
SALA ALEX
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KELLER HANS RUDOLF
Jahre Mitgliedschaft
Timothy Abegg St. Moritz Zlata Aeberhard Unterengstringen Liane Alban Klosters Otto Amberg Herrliberg Benno Ammann Winkel Gody Andrist Zufikon Knut Arnold Triesenberg Martina Babel Unterengstringen Katharina Badertscher-Stiefel Lufingen Mohamed Bakkioui Dübendorf Edgar Ballmer Birmensdorf ZH Bruno P. Baumberger Reichenburg Daniel Baur Niederglatt Lotti Bell Wilen b. Wollerau Rolf Belser Wollerau Andrea Ben-Zur Erlenbach ZH Raymond C. Benoit Langendorf SO André Benz Regensdorf Ayesha Berger Zürich Karl Bertschinger Ebmatingen Jan A. Bielinski Zug Charles Blaser Winterthur Jeanette Blättler Zürich Hans Boll Wolfhausen Elisabeth Bolliger Zürich René Bolliger Zürich Bruno Böniger Ebmatingen Rolf Bradovka Russikon Hugo Brenner Hüntwangen
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BÄCHI KURT
BACHOFNER HANS-JEAN
BIAGGI CLAUDIO
Elsa Brenner Müller Dinhard Carlo Büchler Steinmaur Hilda Burger Herrliberg Werner Bürki Grüningen Hugo Bütler Zürich Herbert Büttner Männedorf Liborio Calamia Laupen ZH Peter Castelberg Zürich Barbara Choremi Klosters Patrick Colombo Winterthur Giuseppe Conti Rudolfstetten-Friedlisberg AG Daniel Cortali Ottikon Alexandre Cottet Zürich Barbara da Rugna-Vock Zürich Albert Dieth Mönchaltorf Iris Dinglinger Maur Mascha Dracos Zumikon Yvonne Dreyfus Zürich Marlies Duerst Büsingen Richard P. Dünki Horgen Brigitte Düsel Guggenheim Erlenbach ZH Annemarie Duttweiler Regensdorf Ewald Eberhard Dachsen Richard Eberhard Lugano Thomas Emch Plüss Aeugst am Albis Hildegard Escher Brüttisellen Frédéric Escher Brüttisellen Friedrich Falk Benglen Hans Jörg Fenner Wettswil Max Fenner Dübendorf Annarose Fischer Zumikon
BRECHTBÜHL RUDOLF
BRUGGISSER GERTRUD
Hans G. Fischer Ennetbaden Martin Fleisch Mammern Catherine Foskolos Zürich Peter P. Frey Zürich Fulvio Frigerio Oetwil am See Peter Fritschi Dietlikon Walter R. Frutig Fällanden Rainer Füchslin Eich Hans Peter Fuhrer Hinwil Hans Funk Wettswil Werner Furrer Neerach Denise Gaydoul Küsnacht ZH Hanspeter Gebele Dübendorf Oskar Geisshüsler Meilen Astrid Gelissen Küsnacht ZH Werner Gerber Walchwil Heinz E. Gfeller Zürich Monika Giger Dietlikon Edgar Giger Urdorf Urs Graf Uetikon am See Rolf Greber Dübendorf Arthur Gresser Kilchberg ZH Gertrud Gretler Unterengstringen Andreas Grossmann Uetikon am See Gabrielle Günther Zürich Verena Haas-Furrer Nürensdorf Rose Marie Hafter Küsnacht ZH Markus Hagmann Zürich Georges Hardmeier Winterthur Elisabeth Harling-Küng Stäfa Michael Hässig Zürich Ernst Haug Hüttikon Christian Hauser Brüttisellen
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CLUB-INFOS Sektion Zürich
BRYNER UELI
EBNER MAX R.
FRANK DIETER
GANZ ALEX
GIAQUINTA SEBASTIANO
GUBLER ROBERT E.
GRAF MARTIN
GRÖBER ANNEMARIE
GÜTTINGER FREDERICK
GUGGENHEIM WILLI
HAUPT ROBERT
HAUSER HELMUT
HENGER FELIX A.
HENZI ROLAND
Thomas W. Hauser Neerach René Häusler Nürensdorf Norbert Hechel Egg b. Zürich Jolanda Hedinger Urdorf Heinz Held Mönchaltorf Ernst Herzig Oetwil am See Hansheinrich Heusser Hinwil André Hirschi Winterthur Jean-François Hirzel Küsnacht ZH Walter Hoffmann Küsnacht ZH Marc Hofmann Pfaffhausen Mathias Hofstetter Weiningen ZH Christa Honegger Lohn SH Heinz Huber Zürich Beat Huber Küsnacht ZH Brunhilde Hug-Weiss Zürich Margrit Hunziker Opfikon Bruno Inhelder Spreitenbach Beatrice Irion Gundetswil Hans Peter Itschner Stäfa Margarit Jacobs Zürich Jean-Philippe Jaussi Zürich Edgar Jungo Herrliberg Franziska Kaelin Reichenburg Erika Kägi Rümlang Charles R. Kälin Winterthur Thomas Kälin Winterthur Zeki Karagül Wallisellen Hans Rudolf Keller Wiesendangen Gustav Kessler Rüti Gérald Klinke Lausanne Markus Knaus Winterthur Walter Koenig Uerikon Hans Peter Kohler Urdorf Michèle R. Köhli Kloten Dieter Koller Uetliburg Erika Kündig Zürich Jürg Kunz Winterthur Jürg Läderach Männedorf Alexander Landolt Zürich Claire Lendvai Zürich Jürg Leutenegger St. Moritz Alfred Leuthold Hirzel Rudolf Leuzinger Kloten
Dieter Lier Zürich Bettina Lobkowicz Steg im Tösstal Marianne Locher Männedorf Hansueli Loosli Wettingen Beatrice Maier Kilchberg ZH Marcel Manigley Wetzikon ZH Ray Marxer Wettingen Walter Mathis Zürich Alfred Maurer Zürich Walter Maurer Mettmenstetten Etel Mayer-Sommer Zürich Terance Mc Dermott Herrliberg Bruno Meier Niederhasli Ernst Meier Zürich Markus Meili Meilen Marco Merazzi Wettswil Peter Metz Horgen Erwin R. Meyer Rüschlikon Julius Minder Pfaffhausen Brigitte Minelli Pfäffikon ZH Christine Moser Rümlang Beat Moser Sternenberg Hans Moser Kloten Urs Moser Zürich Margrit Müller Opfikon Regula Müller Meilen Peter Müller Tann Roland Müller Fehraltorf Roman P. Müller Zürich Maya Muraro Rapperswil SG Mohsen Naimi Herrliberg Renate Nawrata-Titzé Sion Urs Neidhardt Zollikerberg Jakob G. Nett Ebmatingen Katarina Neupert Küsnacht ZH Walter Notter Gattikon Urs Odermatt Windisch Etienne Pernet Zürich Oliver J. Peter Winkel Marc A. Peter Lindau Max Pfister Zumikon Doris Philipp Rorschacherberg René Pichler Würenlos Mario Pignatelli Zürich
Gustav Rais Hedingen Marcel Rauschenbach Buchs ZH Stefan Reichenbach Winterthur Urs Reinert Muhen Monique Reinhardt Zürich René Rentsch Horgen Elisabeth Riehle Esslingen Felix Riggenbach Bassersdorf Walter Rindlisbacher Steckborn Christoph Riniker Kilchberg ZH Roger Good Vonäsch AG Glattpark (Opfikon) David Rolny Dietikon Beatrix Rösti Glattfelden Ueli Roth Oberengstringen Reto Rüedi Stäfa Sonja Rüetschi Stäfa Bernhard Rüst Schleitheim Sonja E. Rusterholz Wettswil Irène Rutishauser Trin Erich Sager-Schoch Zürich Alex Sala Bülach Lotti L. Salzmann Männedorf Richard Sattler Wetzikon ZH Ilona Schacher-Bormann Minusio Daniel Schaetti Meilen Rosmarie Schärer Ottenbach Robert Scheller Thalwil Karin Schelling Herrliberg Elsbeth Scherrer Roth Bremgarten AG Rolf H. Scheutle Thalwil Rubo Schilling Hünenberg See Margrit Schmid Zürich Martin Schneider Dürnten Richard Schneiter Oberembrach Rolf Schoch Horgen Albert Schöning Männedorf Susanne Schumacher Rüschlikon Klaus Schumacher Rüschlikon Karl Schürmann Veyrier Rolf Schwab Wetzikon ZH Barbara Schwarz Kreuzlingen Annelies Scotoni Zürich
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HÖCHNER FRITZ U.
HOHENBERGER HELMUT A.
KAUFMANN HANS-RUDOLF
KELLER ADRIAN T.
KNEUBÜHLER HUGO
KUTTER MATTHIAS F.
MARTI RUDOLF
MINDER HANS-RUEDI
MUMENTHALER DORETTE
PALLAVICINI ANGELO
REIMANN FRANK H.
SALIM ANNA
SCACCHI BRUNO
SCHINDLER KURT
Ivan Scotti Zürich Bernhard Seiz Rüschlikon Peter Semle Stäfa Rolf Senn Lachen SZ Peter Simmen Erlenbach ZH Kurt R. Spillmann Zürich Heinz Spörri Küsnacht ZH Walter Sprunger Zürich Ch. Staub Tanner Mönchaltorf Klimentina Steinbrunn Zürich Peter Steiner Zürich Stefan Steiner Gossau ZH Peter Steuble Zollikon Brigitte Stierli-Baumann Volketswil Anton Stoll Zürich Irma Strebel Stallikon Markus Stutz Zürich Szabolcs Szombath Küsnacht ZH Stefan Tabacznik Thalheim Ruedi Tanner Hottwil Bernard Tettamanti Thalwil Ruth Thalmann-Ott Zumikon Thomas Trinkler Menzingen Alfred Tschanen Nürensdorf Hansjörg Tschudin Zürich Willy Ulmer Dübendorf Werner A. Unold Forch Dimitrios Vagias Zürich Georgios Vagias Zürich Marianne Valpiani Unterengstringen Joh. van Merkesteyn Zürich Sergio Vassalli Küsnacht ZH Charlotte Vetter Stadel Peter R. Vogt Ebmatingen Hans Rudolf Vogt Kappel am Albis Paul von Arx Hinteregg Peter von Hagemeister Kilchberg ZH Dieter von Hoff Küsnacht ZH Jan Walitza Zürich
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René Wartmann Geroldswil Sonja H. Weber Basel Christian P. Weber Ebertswil Thomas Weller Oberwil Sonya Welter Zürich Hanny Eliza Widmer Zürich René Wieser Hüttikon Bettina Wüst-Senft Zumikon Beatrice Züllig Zollikerberg Robert Züllig Wettingen Elsbeth Zürcher Oberengstringen Marianne Zürcher Rüti ZH
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Jahre Mitgliedschaft
Christina Ammann-Aebli Uster Kurt Bächi Adliswil Hans-Jean Bachofner Kilchberg ZH Claudio Biaggi Zürich Hans Jürg Bieri Hinteregg Marc Bloch Zürich Albert Böll Merenschwand Hanspeter Bollinger Rüschlikon Werner Bosshard Bergdietikon Rudolf Brechtbühl Bergdietikon Gertrud Bruggisser Forch Herbert L. Brütsch Dietlikon Bryner und Co. Zürich Vreni Burkhalter Schönenberg ZH Maja Dähler Rheinfelden Robert Dätwyler Oberengstringen Christoph Decurtins Kreuzlingen Verena Dummermuth Volketswil Rudolf A. Dürr Zürich Max R. Ebner Meilen Peter Edelmann Bubikon Christina Egli Altendorf Rudolf Ehrbar Zollikon
Peter Eichenberger Meilen Othmar J. Ender Meilen Albert Fistarol Zumikon Hans-Peter Flühmann Zürich Renato Fornara Uitikon Waldegg Davor Frank Zürich Dieter Frank Samstagern Hans Frei Zürich Isabelle Fuchs Jaggi Küsnacht ZH Heinz Furrer Grüningen Alex Ganz Neerach Jacqueline H. Gernet Zollikon Sebastiano Giaquinta Dietikon Alkibiadis Goridis Forch Martin Graf Meilen Urs Greuter Zollikon Annemarie Gröber Ermatingen Jean-Marc Groh Kilchberg ZH Robert E. Gubler Horgen Therese Gubler Zumikon Willi L. Guggenheim Obfelden Jürg Guggisberg Zürich Frederick Güttinger Herrliberg Guido Haller Wil SG Madeleine Hartmann Wallisellen Robert Haupt Ebnat-Kappel Helmut Hauser Zürich Marie-L. Häusermann Arbon Ernst Hefti Ennenda Felix A. Henger Au ZH Roland Henzi Wängi Fritz U. Höchner Romanshorn Fritz W. Hofmann Oberweningen Gabrielle Högger Küsnacht ZH Helmut A. Hohenberger Langnau am Albis Michael Humbert Forch Rolf Hunziker Au ZH Christoph Jäckle Forch
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CLUB-INFOS Sektion Zürich
SCHLEGEL BRIGITTE
SCHMUCKI MARTIN
SCHNEIDER ELISABETH
SPONAGEL PAUL F.
SPRING MARKUS
TRAUB FREDY
WASTL WALTER
WEBER CHRISTIAN
WEBER REINHARD
WIRZ PETER MAX R.
ZAUGG MARLIES
ZIMMERMANN KURT
Bruno Kaiser Bassersdorf Samuel W. Kappeler Richterswil Hans-Rudolf Kaufmann Zürich Adrian T. Keller Zollikon Werner Kessler Uerikon Reinhart Klemm Zürich Hugo Kneubühler Triesen John Kramer Zürich Hansueli Kuhn Krinau Freddy Kühner Mastrils Matthias F. Kutter Stäfa Theodor Landis Fislisbach Bernhard Leeman Benglen Celeste Lips Stallikon Walter Locher Wallisellen Verena Locherer Valbella Josef Lustenberger Embrach Plinio Mantovani Adliswil Erich Märki Meilen Rudolf Marti Meilen Bruno Mathé Knonau Felix Meier Uitikon Waldegg Hans-Rudolf Minder Richterswil Christina Müller Knonau Otto Franz Müller Thalwil Rita Münger-Spross Pfäffikon Heinz Nabholz Stadel Karl Niedermann Küsnacht ZH Marion Noldin Küsnacht ZH Guido Orlandini Lachen Angelo Pallavicini Dietikon Guido Patroncini Uster Kathrin Patroncini Uster D. Python Mumenthaler Versoix Marcel Queloz-Fürrer Horgen Jetty Raissig Feldmeilen Frank H. Reimann Zürich Hans J. Rohrer Zürich Anna Salim Illnau
Bruno Scacchi Wallisellen Rosmarie Schachtler Thalwil Walter F. Schär Walchwil Walter A. Scheffeldt Pfäffikon SZ Susi Schenkel-Würmli Hombrechtikon Hans G. Scherrer Meilen Beat Scheuble Erlenbach Kurt Schindler Randogne Marlene Schlegel Ebmatingen B. Schlegel-Brunner Küsnacht ZH Dorothea H. Schmidt Stäfa Martin Schmucki Valbella Franco Schneeberger Zürich Elisabeth Schneider Bergdietikon Martin Schneider Uitikon Waldegg Peter A. Schnetzler Zürich Charles P. Schöbi Jona Beat-René Simmen Zürich Lucas Soliva Sedrun Luciano Spadaro Unterengstringen Paul F. Sponagel Zollikon Markus Spring Greifensee Karin Steffen Auslikon Bernhard Stegmeier Zollikon Eva C. Steigrad Embrach Thomas Syz Küsnacht ZH Luigi Taddei Ascona Fredy Traub Thalwil Hans Peter Traub Bäch Bruno Trinkler Uetikon am See Fredy Tschui Zürich Peter Volkart Zürich Christoph von der Crone Stäfa Beat Wäckerle Rüschlikon Erica Walter Herrliberg Peter Walter Adliswil Peter R. Walti Zollikon Walter Wastl Gommiswald
WALTI PETER R.
Christian Weber Zollikon Reinhard Weber Bachenbülach Sylvia Weber Oberrieden Dora Weltin-Sauter Dietlikon Georg Christian Wettstein Herrliberg Madeleine Gertrud Wichtermann Windisch Eugen Wirz Au ZH Peter Wirz Bassersdorf Marlies Zaugg Richterswil M. Zgraggen-Nieto Wolfhausen Kurt Zimmermann Winterberg Rudolf Zimmermann Eschenbach SG
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Der Geist der Wildnis Echtlederarmband mit Edelstahlzylinder und Wolfs-Relief vor Vollmondlandschaft
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+LY THNUL[PZJOL =LYZJOS\ZZ LYSLPJO[LY[ das An- und Ablegen
„Hören“ Sie den Ruf des Wolfes und zeigen Sie mit diesem modischen Armband Ihre Leidenschaft für die ungezähmte Natur. Von Hand aus LJO[LT 3LKLY NLÅ VJO[LU aLPN[ KHZ RSHYL +L sign dieses Armbands in seiner Mitte einen Zylinder aus Edelstahl. Auf dessen Vorderseite ist ein heulender Wolf vor einer Vollmondlandschaft zu sehen. Zu beiden Seiten des Zylinders sitzen schwarz emaillierte Edelstahlringe.
Mit Prägung auf der Rückseite
EXKLUSIV-BESTELLSCHEIN Reservierungsschluss: 12. April 2021 Referenz-Nr.: 64706 / 01-21265-001
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E-RENNEN Sektion Zürich
SPANNENDE ENTSCHEIDUNG Gespannte Erwartung, professionelles Equipment, Rennen, die alles boten, und souveräne Sieger prägten den Final der ACS Challenge E-Sports. Diejenigen Fahrer, die nach der Qualifikation auf den Rängen 11 bis 20 lagen, waren im kleinen Final am Start. Im Gegensatz zur Ausscheidung ging es diesmal nicht um die schnellste Runde, sondern darum, nach 20 Minuten Fahrzeit als Erster die Ziellinie zu überfahren. Der kleine Final war, wie manchmal auch bei realen Rennen, von einem Chaos am Start geprägt und danach fanden sich diejenigen vorne, die am besten rauskamen. Der Sieger Jannic Engler setzte sich in der zweiten Runde an die Spitze und verteidigte diese bis ins Ziel, knapp vor Marco Mattei. Er konnte so den Siegerpreis von 500 Franken in Empfang nehmen.
Jannic zu seinem Sieg: «Ich bin glücklich mit dem Sieg im kleinen Final. Ich habe ohne Erwartungen teilgenommen und wollte mal die Simulatoren aus-
probieren, Spass haben und mich mit den Konkurrenten messen. Das Fahren im Simulator ist unbeschreiblich, es ist fast wie echt, sie haben eine richtig gute Qualität. Im Rennen fuhr ich in der zweiten Runde an die Spitze, nachdem ich am Start auch etwas Probleme hatte.»
Sieger Dominic Weber: «Ich habe den Sieg so nicht erwartet, ich konnte von einem Fehler eines Konkurrenten profitieren und habe selber wenig gemacht. Es war total cool und eine super Sache in diesem speziellen Jahr. Die Simulatoren sind richtig gut gemacht, die Sitzposition ist wie im Formel-1-Auto. Ich bin in Deutschland schon Rennen gefahren.»
Grosser Final Es war sehr schade, dass zwei qualifiziert Teilnehmer nicht antraten, sodass lediglich acht Fahrer um die Sieg kämpften. Der Start verlief nicht schlecht und bald setzte sich Dario App an die Spitze. Er konnte sie verteidigen, bis ihm ein Fahrfehler unterlief. Diese Chance nutzte Dominic Weber und übernahm die Führung, die er bis zum Ziel nicht mehr abgab. Er gewann somit die ACS Challenge E-Sports 2020 und damit das Preisgeld von 2000 Franken.
Und der Zweite Dario App: «Ich bin etwas enttäuscht, ich habe einen Fehler gemacht und so den Sieg vergeben. Es war eine coole Challenge, sie hat viel Spass gemacht, und wenn sie wieder durchgeführt wird, möchte ich wieder dabei sein. Der Simulator ist sehr nahe am Realen. Die G-Kraft ist nicht ganz das Gleiche, aber es ist ein gutes Fahrgefühl.»
Zweiter Dario App
Fortsetzung folgt Die Challenge war ein voller Erfolg und eine Neuauflage soll 2021 folgen. Sobald wir wissen, was wann möglich ist, werden die Daten bestimmt und publiziert.
Jannic
Sieger Dominic Weber
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DIES & DAS E-RENNEN Sektion Zürich
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CLASSICS Sektion Zürich
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OLDTIMERAGENDA MÄRZ 2021 27. bis 28. März 2021 Swiss Car Register an dem OTM, Oldtimer-und Teilemarkt (CH) Louis Christen Racing/ Club Halle CH-5745 Fribourg www.oldtimer-teilemarkt.ch 27. bis 28. März 2021 Seegefrörne (DE) Int. Rallye rund um den Bodensee DE-78465 Konstanz www.oldtimerland-bodensee.de
APRIL 2021 7. bis 11. April 2021 Techno-Classica Essen (DE) 32. Weltmesse für Oldtimer, Classic- & PrestigeAutomobile, Motorsport, Motorräder, Ersatzteile, Restaurierung und Welt-Clubtreff DE-45131 Essen www.siha.de
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er AC Coupé Frua ist bis heute den wenigsten bekannt. Kunststück, es wurden ja auch nur 49 Coupés und 29 Cabrios gebaut. AC, einer der ältesten englischen Automobilfabrikanten, war mit dem Bau der berühmten AC Cobra zu Ruhm und etwas Wohlstand gelangt und fasste Mitte der Sechzigerjahre den Entschluss, Aston Martin, Jensen und Co. mit einem neuen, luxuriösen Gran Tourismo die Stirn zu bieten. Für die Technik griff man auf das bewährte, etwas verlängerte Chassis der grossen Cobra zurück und auch die Motoren stammten wiederum von Ford. Zuerst der legendäre 427er, später dann der namensgebende 428 cubic inch V8. Mit gut 340 PS war man gegenüber der Konkurrenz gut aufgestellt, einzig der exorbitante Preis (die Autos waren schliesslich sogar teurer als ein Aston Martin V8) verhinderte grössere Stückzahlen. Die Ölkrise Anfang der Siebzigerjahre trug natürlich auch das ihre dazu bei, und 1973 fiel der Vorhang. Ein Nachfolger war zwar geplant, aber daraus wurde leider nichts. So bleibt der AC 428 bis heute ein absoluter Exot und ein verkannter dazu! Das Auto, welches ich letzten Herbst in der Umgebung von München (er)fahren durfte, ist für mich fast wie ein alter Freund. Ich hatte vor vielen Jahren beruflich mit ihm Bekanntschaft gemacht und es war mir eine besondere Freude, diesen herrlichen GT wieder zu sehen.
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Der Motor entsprach damals schon nicht mehr ganz der Originalspezifikation und daran hat sich bis heute nichts geändert. Er dürfte deutlich über 400 PS liefern und hat mit den fast 1500 kg Leergewicht leichtes Spiel. Der Sound des V8, ein Gemisch aus CanAm racer und Republic P47 Thunderbolt, beim Start geht wirklich durch Mark und Bein. Im Gegensatz zum absolut brachialen Auftritt geht es im Innern des AC aber sehr gesittet zu. Die Sitze sind äusserst bequem und Platz ist auch für grosse Fahrer mehr als genug vorhanden. Das Auto ist ein klassischer, komfortabler Langstrecken-GT und ich hätte mir gut vorstellen können, zum Abendessen in Florenz zu sein. Die Bedienkräfte halten sich in Grenzen, einzig die Kupplung verlangt einen herzhaften Tritt. Unter dem eleganten Blech ist auf jeden Fall noch sehr viel Cobra vorhanden, einzig das höhere Gewicht macht sich im Handling bemerkbar. Hundert km/h dürften in eniger als sechs Sekunden drin sein und der Topspeed ist sowieso jenseits aller Vernunft. AC428 werden, wenn überhaupt mal einer auf den Markt kommt, inzwischen zu sehr hohen Preisen gehandelt, auch wenn sie ein CobraNiveau (noch) nicht erreicht haben. Vielen Dank Alexander!
Ihr Beat Walti
16. April bis 31. Dezember 2021 Eröffnung der Sonderausstellung 25 Jahre Swiss Car Register an den Road Days im Verkehrshaus Luzern (CH) Sonderausstellung 25 Jahre Swiss Car Register CH-6005 Luzern www.verkehrshaus.ch 17. bis 18. April 2021 Grand Prix TCS (CH) Weekend de roulage libre sur la piste fraichement rénovée du Centre TCS de Cossonay. Manifestation ouverte aux oldtimers et aux youngtimers. CH-1304 Cossonay www.tcs.ch 22. bis 24. April 2021 Südsteiermark-Classic (AT) Jubläumsveranstaltung der Traditions-Rallye: sportlich – kulinarisch – gesellschaftlich AT-8462 Gamlitz www.suedsteiermark-classic.com 23. bis 25. April 2021 Grand Prix de Monaco Historique (MC) MC-98000 Monaco
acm.mc
23. bis 25. April 2021 Veterama Hockenheim (DE) Oldtimer-Youngtimer-Klassiker-Teile DE-68766 Hockenheim www.veterama.de 24. bis 25. April 2021 Historic Vehicle Days (CH) Ausfahren mit einem Veteranenfahrzeug und Besuch bei Swiss Car Register CH-5745 Safenwil www.swisscarregister.ch 24. bis 25. April 2021 Historic Vehicle Days (CH) Das nationale Wochenende der historischen Fahrzeuge CH-5614 Sarmenstorf shvf.ch
Aufgrund der momentanen Situation in Bezug auf eine Corona-Ansteckungsgefahr sind sämtliche Veranstaltungen abgesagt oder in Frage gestellt. Bitte erkundigen Sie sich auf der jeweiligen Website, ob ein bestimmter Anlass überhaupt durchgeführt werden kann.
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DIES & DAS Sektion Zürich
HÄTTEN SIE ES GEWUSST? Alltägliche Verkehrssituationen Wie verhält man sich korrekt? Auch wenn man als Autofahrer die Fahrprüfung bestanden hat und seine Kenntnisse immer wieder aufgefrischt und erweitert hat, gibt es immer wieder Situationen, in denen wir uns fragen, wie man sich korrekt verhält oder was aktuell Gültigkeit hat:
Wie bildet man eine Rettungsgasse? Bei zweispurigen Strassen fahren die Fahrzeuge auf der rechten Spur ganz nach rechts an die Sicherheitslinie des Pannenstreifens. Die Fahrzeuge auf der linken Spur so weit wie möglich nach links, sodass im Idealfall eine Gasse von drei Metern entsteht. Bei dreispurigen Autobahnen bewegen sich die Fahrzeuge auf den beiden rechten Spuren nach rechts und diejenigen auf der ganz linken Spur nach links. Die Bildung der Rettungsgasse sollte beginnen sobald der Verkehr ins Stocken kommt, auch wenn man denkt, der Stau ist einfach auf Verkehrsüberlastung zurückzuführen. Die Bildung der Rettungsgasse ist Pflicht und Verstösse werden mit einer Busse geahndet. Sie ist verbindlich auch für Motorradfahrer und es ist ihnen nicht erlaubt, die entstandene Gasse zur Durchfahrt zu nutzen. Man muss bis zur Auflösung des Staus auf der Seite bleiben, da man nie weiss, ob weitere Rettungsfahrzeuge passieren müssen.
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Geniessen mit der ACS Reisen AG
Der Zauber von Schottland E r l e bn i s re i s e 9 . – 1 6 . 7 . 2 0 2 1 : d i e Hi g h l a n d s i m Lu x u s z u g B e l m on d R o y a l S c ot s m a n u n d d e n G l a n z v on E d i n b u r g h i m l e g e n d ä r e n T h e B a l m or a l Hote l g e n i e s s e n . Ausschreibung mit detailliertem Reiseprogramm unter www.acs-travel.ch/erlebnisreisen
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ALTES EISEN ROSTET NICHT Sektion Zürich
«EIN 930 TURBO FASZINIERT AUCH HEUTE NOCH» Daniel Plüer, Küsnacht
Porsche 930 Turbo 3.3, 1981, 300 PS, 6-Zylinder, 3’300 ccm
Als Junge war mein Lieblingsspielzeug (sehr zum Unverständnis meiner Eltern) ein roter Porsche 911 von Schuco. Das Auto war durch ein langes Kabel mit einer Fernbedienung verbunden und ich lernte mit ihm, wie man Ideallinie fährt. Es muss der Anfang meiner mittlerweile über 60 Jahre alten Begeisterung für die legendäre Marke aus Stuttgart gewesen sein. Viele Jahre später, mittlerweile verheiratet und stolzer Besitzer eines MGA, waren wir in unserem Ferienhäuschen im Toggenburg, als uns ein Freund mit seinem Porsche 911 Turbo besuchte. Das war das erste grosse mentale «Déjà-vu», ein zweites, noch heftigeres, folgte kurz danach, als ich mit einem Bekannten und dessen 911-er eine Ausfahrt über den Ricken machen durfte. Der Besitzer war ein talentierter Amateur-Rennfahrer und diese, sagen wir mal ausgesprochen zügige Fahrt war der Wen-
depunkt in meiner automobilen Laufbahn. Ein 911-er musste es sein und zwar jetzt! Der Besitzer des 911 stellte mich einem Porsche-Spezialisten im Raum Zürich vor und dieser hatte (Zufälle gibt’s….) einen 930 Turbo mit erst 3’000km aus erster Hand im Angebot. Sold! Eine mittlerweile 40-jährige Beziehung nahm ihren Anfang. Mein Turbo dürfte mit erst ca. 63'000 km sicherlich einer der originalsten und besten überhaupt sein. Der Wagen wird liebevoll gepflegt, ist absolut original, unrestauriert und wird natürlich nur von ausgewiesenen Spezialisten betreut. Von Mechanik verstehe ich nur das Nötigste, mich interessiert vor allem das Fahrerlebnis. Es gibt wenige Autos, welche ähnlich intensive Eindrücke vermitteln können wie ein früher Porsche 911. Obwohl der Wagen mittlerweile 40 Jahre alt ist, begeistert er wie am ersten Tag. Die Beschleuni-
gung ist immer noch atemberaubend und der typische 6-Zylinder-Boxer-Ton hat nichts von seiner Faszination verloren. Ich bin Mitglied in einigen Porsche-Clubs und es ist mittlerweile so, dass ich an Meetings oft mit dem ältesten Exemplar eines 911-er (bezw. 930) ankomme. Natürlich wird der Wagen dann jeweils gleich zum Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Überhaupt erhält mein Porsche nur positive Reaktionen von Passanten. Ein älterer 911-er weckt halt bei vielen Menschen schöne Erinnerungen an frühere Zeiten. Wir haben in der Familie noch einen 356-er, auch in Rot. Zum Glück habe ich ebenso autophilen Nachwuchs und ich muss mir über die Zukunft des Turbos keine Gedanken machen. Vielleicht werde ich ja dereinst wieder als Passagier in rasanter Weise über den Ricken gehetzt? Ich freue mich darauf!
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HELENES GEDANKEN Sektion Zürich
SCHNEE UND SEINE FOLGEN Wieder einmal hat sich der Polarwirbel aufgelöst und der Schweiz tiefe Temperaturen und gewissen Regionen eine fast rekordverdächtige Menge Schnee beschert. Der Umgang damit war sehr verschieden. Natürlich gab es im ersten Moment überall Probleme und die Wege dauerten doch etwas länger, aber an den meisten Orten funktionierte es innerhalb von 24 Stunden wieder und man konnte die weisse Pracht geniessen. Geniessen konnte man den Schnee auch in der Stadt Zürich ausgiebig, denn bald zeigte sich, dass man sich am besten zu Fuss oder mit den Langlaufskiern fortbewegte, der öV war lahmgelegt, die Strassen kaum geräumt und da, wo geräumt wurde, türmte sich der Schnee auf den Gehsteigen, sodass kein Durchkommen war. Es dauerte tatsächlich drei Tage, bis die Strassenbahnen wieder einigermassen normal verkehren konnten, über 24 Stunden ging gar nichts. Es ist schwer vorstellbar, dass eine Weltstadt in der heutigen Zeit nicht mehr mit Schnee umgehen kann. Tatsache ist, dass es schon des Öfteren grössere Schneemengen gegeben hat, so auch in den Achtziger- und Neunzigerjahren des letzten Jahrhunderts. Dies hat es aber noch nie gegeben, dass es drei Tage dauerte, bis die Strassenbahnen wieder einigermassen fahrplanmässig verkehrten. Es hat sich gezeigt, dass die Stadt so tief in der Problematik Klimawandel und -schutz vergraben ist, dass sie nicht mehr imstande ist, mit dem Naturphänomen Schnee umzugehen. Sicher gab es auch an anderen Orten Probleme, aber die meisten Bahnen sind gefahren, ausser es drohten Lawinen, und ausserhalb der Stadt sind am Freitag auch die Busse selbst in den Hügeln des Zürcher Oberlandes unterwegs gewesen, wenn auch zum Teil etwas verspätet. Aber man musste weder die Langlaufskier aus dem Keller holen noch eine Langstrecke zu Fuss absolvieren. Noch verwunderlicher war aber der Umgang der Stadt mit dem Schnee, es dauerte zwei Tage, bis die Stadt realisierte, dass der Schnee abtransportiert werden muss. Da wurde ein Unternehmen aus Bern engagiert, das den Schnee zusammenschob und auf den Parkplatz beim Zoo karrte. Dort konnte er aber nicht bleiben, da er ja irgendwann schmelzen und zu Wasser werden würde. Darum war die Idee, ihn wieder runter zu karren, in eine ehemalige Kläranlage, damit er in die aktive Kläranlage zur Reinigung fliessen kann. Er sei so verschmutzt, dass er 20
nicht einfach auf eine Wiese zum Schmelzen gebracht werden könne. Natürlich ist der Schnee verschmutzt, wenn man bis zum Sonntag wartet, bis man ihn wegräumt. Ja es ist wichtig, das Klima und die Umwelt zu schützen, aber genau das beginnt im Alltag. Wenn der Schnee möglichst schnell weggeräumt wird, wie das an den meisten Orten normalerweise geschieht, kann er ohne Folgen für die Umwelt auf einer Wiese deponiert werden und einfach vor sich her schmelzen, sodass das entstandene Wasser langsam versickert. Es ist ja toll, dass Zürich mit 2000 Watt und anderen Dingen sich für ein besseres Klima einsetzt. Aber ob das Klima so viel besser wird, wenn in diesem Bereich immer mehr Stellen geschaffen werden und sich so die verschiedenen Verwaltungsabteilungen behindern? Es könnte doch sein, dass es auch einen zu aufwändigen und zu komplizierten Weg gibt, das Klima zu schützen. Aber nochmals zum Schnee. Auch wenn die Schweiz solche Situationen im Gegensatz zu Deutschland meist vernünftig meistert, geben mir doch einige Dinge zu denken. Da gibt es die Autofahrer, die meckern, wenn die Strassen nicht nach einer halben Stunde schwarz geräumt sind und sie darum langsamer fahren müssen. Da gibt es die Fussgänger, die sich beschweren, dass es noch einige Schneemaden auf den Trottoirs hat und sie darüber steigen müssen auf dem Weg zum Wocheneinkauf, der genau am Tag mit dem meisten Schnee stattfinden muss, obwohl der Wetterbericht die weisse Pracht richtig angekündigt hatte. Auch beschwerten sich viele Radfahrer, dass die Velowege nicht prioritär geräumt wurden. Dies obwohl es logische Regeln gibt, ich welcher Reihenfolge begonnen wird. Zuerst müssen doch wichtige Verbindungen zu den Rettungsinstitutionen geräumt werden und dann die Hauptstrassen, sodass die Dinge des täglichen Bedarfs angeliefert werden können und die Radfahrer auch nach einem Fussmarsch zu ihrem frischen Brötchen kommen. Es könnte sein, dass es an der Zeit ist, dass wir uns trotz Klimaerwärmung darauf einstellen, auch mal mit Wetterkapriolen fertig zu werden, wie es früher auch möglich war. Das heisst, dass man seinen Wocheneinkauf halt mal umplant, einige Vorräte zu Hause hat, das Auto stehen lässt und daheim bleibt, bis sich die Verhältnisse einigermassen normalisiert haben, dies geschieht ausserhalb der Stadt Zürich meist innerhalb eines halben Tages.
Statt dass wir uns freuen, wieder einmal einige schöne Wintertage zu erleben, jammern wir nur noch über die Unannehmlichkeiten, die der Schnee uns beschert. Ist das nicht eine verkehrte Welt? Ich fühle mich in der aktuellen Zeit schon lange wie in einem schlechten Sciences-Fiction-Film mit den ganzen Corona-Massnahmen und Einschränkungen. Da sollte man sich doch darüber freuen, dass wenigstens der Schnee sich noch so verhalten kann, wie er es sollte, nämlich, dass er im Winter einfach runterfällt. Gerade in dieser Zeit, in der viele auf Skiferien verzichten und die Kinder zu Hause sind, ist doch ein bisschen Winterstimmung schön, sogar in der grünen Stadt Zürich mit schneebedeckten Strassen und ohne den Lärm der Strassenbahnen. Vielleich passt das dazu: Das Referendum zum CO2-Gesetz ist zustande gekommen und wurde eingereicht, sodass das Gesetz im Juni zur Abstimmung kommt. Es geht dabei nicht darum, ein Gesetz zum Klimaschutz zu verhindern, sondern darüber zu diskutieren, ob dieses Gesetz der richtige Weg ist oder ob es bessere und sinnvollere Wege gibt. Ich bin davon überzeugt, wie schon einmal gesagt, dass dieses Gesetz nicht der richtige Ansatz ist, denn ich bin der Meinung, man muss mehr fördern und nicht fordern. Dazu später mehr. Mit winterlichen Schneegrüssen Helene Inserat
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