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Unter uns April 2019

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UNTER UNS

Kundenmagazin | April 2019

Vermögen in professionellen Händen Seite 8 bis 10

Von LIBOR zu SARON

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Pinker Käse

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Ein Roboter aus Gossau

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inhalt

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aktuell

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porträt

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vermögensverwaltung

Was wird aus der LIBOR-Hypothek?

Käserei Stadelmann: Mit pinkem Käse auf Eroberungszug

Systematisch finanzielle Ziele erreichen

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rückblick

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persönlich

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regionen

Generalversammlung

Jacqueline Zehnder, Verwaltungsrätin

St. Gallen: Die acrevis Bank sponsert eine Sitzbank Gossau: Ein Roboter aus Gossau in Kalifornien Wil: Tag der offenen Tür – Einweihung Kundenhalle

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editorial

Regional in jeder Beziehung «Ein gegebenes Versprechen ist eine unbezahlte Schuld»: Das wusste schon William Shakespeare. Das zu halten, was man seinem Gegenüber zugesichert hat, ist für ein vertrauensvolles Miteinander unerlässlich. Zwei Dinge sind dafür Voraussetzung: Nur das zu versprechen, was sich auch umsetzen lässt – und stetig daran zu arbeiten, dass es auch so bleibt. Auch wir versprechen Ihnen seit unserem ersten Tag einiges. Zum Beispiel, dass für uns die Region im Zentrum steht. Darunter verstehen wir nicht einfach unser Marktgebiet vom Bodensee bis zum Zürichsee. Die Regionalität geht weit über Geografie hinaus. Sie beschreibt auch die gemeinsamen Werte der Menschen, die einen Lebensraum teilen. Ehrlichkeit, Bodenständigkeit, ein Bewusstsein für Kultur und Tradition der Region: Das alles verbindet viele von uns. Das sind Werte, die wir auch bei uns pflegen. Im Geschäftsalltag heisst das: Wir setzen auf pragmatische Lösungen, Gespräche auf Augenhöhe und transparente Information. Und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ebenfalls in der Region verankert. Das ist ein unschätzbarer Vorteil in der Zusammenarbeit. Denn wir kennen unser Marktgebiet bis ins Detail und sind mit Land und Leuten ver­ bunden – nicht theoretisch, sondern Tag für Tag. Aus der Erkenntnis, wie wichtig unsere gemeinsame Region ist, ist auch unser Einsatz für Veranstaltungen und Institutionen gewachsen. Wenn wir uns für den Gossauer Weihnachtslauf, das «New Orleans»-Festival in St.Gallen oder die Gemeinnützige und Hilfs-Gesellschaft der Stadt St.Gallen engagieren oder auf der neu gestalteten Nordseite des Marktplatzes in St.Gallen eine Sitzbank sponsern, wollen wir damit auch dazu beitragen, dass die Region bunt und vielfältig bleibt. Und daran wird sich auch nichts ändern. Denn unser Bekenntnis zur Region, unserem Lebensraum, ist ein Teil unserer Philosophie, die uns trägt. Der ameri­ka­nische Komiker Bob Hope meinte zwar einst: «Die Natur ist gnädig: Wer viel verspricht, dem schenkt sie zum Ausgleich ein schlechtes Gedächtnis.» Wir bei acrevis erinnern uns aber gegenseitig immer wieder an das Versprechen, das wir Ihnen und uns gegeben haben: Gemeinsam für die Region.

Dr. Michael Steiner Vorsitzender der Geschäftsleitung

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aktuell

Was wird aus der LIBOR-Hypothek? Ende 2021 wird der LIBOR Geschichte sein. Der Zinssatz, der mehrere Jahrzehnte im Einsatz stand, wird auf diesen Zeitpunkt abgeschafft. Was heisst das fĂźr die Besitzer einer LIBOR-Hypothek? FĂźr die Schweiz zeichnet sich bereits eine neue LĂśsung ab. Und die Kundinnen und Kunden von acrevis kĂśnnen dem Ăœbergang ohnehin entspannt entgegensehen.

Das Kßrzel LIBOR steht fßr London Interbank Offered Rate, einen Zinssatz, der seit 1986 fßr LIBOR-Hypotheken eingesetzt wird. Seither war der LIBOR ein wichtiger Faktor beim Handel zwischen den Banken. Bei Bankkunden bekannt ist in erster Linie die LIBOR-Hypothek – auch Geldmarkt­ hypothek genannt. Die LIBOR-Hypothek wird regelmässig den Marktgegebenheiten angeglichen, dies im Unterschied zur Festhypothek. Handel ging zurßck Die Finanzkrise 2009 und der entstandene Vertrauensverlust gegenßber der Finanzindustrie hat den bis dahin weit ver­ breiteten LIBOR aber schwer getroffen. Das LIBOR-Geschäft unter den Banken ging massiv zurßck, ebenso die Transaktionsvolumen. Damit fehlten wichtige Kennzahlen, um den Zinssatz zu bestimmen. Er basierte danach fast nur noch

auf Expertenschätzungen und verlor an Aussagekraft, sagt Stephan Naef, Berater Finanzierungen bei acrevis. Dass immer weniger Transaktionen in LIBOR getätigt wurden, machte den Zinssatz laut Naef anfällig fßr Manipulationen. Und tatsächlich wurde 2011 bekannt, dass mehrere internationale Banken, darunter auch Schweizer Grossbanken, zu hohe Zinssätze angegeben hatten, um einen hÜheren Gewinn auszuweisen. Die Folge waren nicht nur Bussen fßr die betreffenden Banken, sondern auch die Entscheidung der britischen Finanzmarktaufsicht, den LIBOR per Ende 2021 abzuschaffen. Schweizer LÜsung Fßr Hypothekenbesitzer und solche, die es werden wollen, stellt sich heute deshalb die Frage: Was kommt nach dem ­LIBOR? Auch wenn noch nicht alle Details geklärt sind,

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aktuell

s­ tehen die wichtigsten Eckdaten fest: Ab 2022 soll der LIBOR durch eine neue Lösung ersetzt werden. Sie heisst SARON, kurz für «Swiss Average Rate Overnight». SARON sei eine Schweizer Lösung, erklärt Stephan Naef, die 2009 von der Börsenbetreiberin SIX zusammen mit der Schweizer Nationalbank entwickelt wurde. Naef: «Es handelt sich um einen breit abgestützten Zinssatz, der nicht manipuliert werden kann, da er auf tatsächlichen Transaktionen basiert und durch einen Algorithmus ermittelt wird.» Frühzeitige Information Auf die Schweizer Banken warten mit dem Wechsel Anpassungen bei den Verträgen und zum Teil auch technische Angleichungen. Für die Kundinnen und Kunden der acrevis Bank AG dürfte sich aber wenig verändern – abgesehen von der Gewissheit, mit SARON einen transparenteren Zinssatz hinter der Hypothek zu wissen. Noch werden die Einzel­ heiten des Übergangs erarbeitet, viele Details sind noch nicht geklärt. «Wir werden unsere Kundschaft aber proaktiv so früh wie möglich über den Verlauf des Wechsels infor­ mieren», erklärt Naef. Die Rahmenverträge der acrevis-Hypothekarkunden haben keine festen Laufzeiten über mehrere Jahre. Dank dieser können sie jederzeit auf das Ende eines Quartals zu einem anderen Modell wechseln, wie Stephan Naef in Erinnerung ruft: «Deshalb müssen sie sich nicht vorgängig für eine Finanzierungslösung ab 2022 bemühen.» Grund zur Eile oder gar überstürztem Handeln gebe es nicht. Wer mit seiner Hypothek zufrieden ist, hat keinen Anlass, heute etwas an seiner Finanzierungsstrategie zu ändern. Ziel von acrevis sei ein «geräuschloser Übergang zu SARON für alle Kundinnen und Kunden», wie der Finanzierungs­berater sagt. «Ob mit LIBOR oder SARON: Für uns steht im Zentrum, dass wir kundenorientierte Lösungen anbieten können.»

Stephan Naef, Berater Finanzierungen, absolviert zurzeit die Ausbildung Master of Advanced Studies in Real Estate. Seine Abschlussarbeit trägt den Titel «Wie verhält sich der LIBOR-Kunde bei Zinsänderungen? Untersuchung der Auswirkungen auf das ALM (Asset Liability Management) der acrevis Bank.» Die Arbeit basiert auf einer Umfrage unter LIBOR-Kunden von acrevis. Die Erkenntnisse daraus werden es acrevis ermöglichen, ihre Kundschaft hinsichtlich Risikofähigkeit und -bereitschaft noch individueller zu beraten.

Festhypothek, LIBOR oder variabel? Noch gibt es den LIBOR, und auch mit dem Wechsel zum SARON wird es für Hypo­ theken drei Modelle geben, die auf unterschiedliche Bedürfnisse ausgerichtet sind. Eine Hypothek, die es ermöglicht, bei Quartalsende eine Rückzahlung zu tätigen oder bei derselben Bank zu einem anderen Produkt zu wechseln: Das bietet LIBOR. Die Hypothek ist kostengünstiger, weil sie kurzfristiger ist. Dafür besteht weniger Planungssicherheit, denn der Zins kann sich verändern und wird entsprechend angepasst. In der Schweiz bildet die Finanzierung durch LIBOR etwa 15 bis 20 Prozent des gesamten Hypothekarvolumens. Wer sich dafür entscheidet, sucht eine günstigere und flexiblere Lösung, die dafür mit einem gewissen Risiko verbunden ist. Demgegenüber steht die Festhypothek. Mit ihr schliesst man das Risiko höherer Zinsen für eine längere Laufzeit wie beispielsweise fünf oder zehn Jahre aus. Der Vorteil: Man kann für diesen Zeitraum exakt budgetieren. Dafür ist man aber weniger beweglich, und ein früherer Ausstieg kann mit Kosten verbunden sein. Und schliesslich bietet acrevis die variable Hypothek an. Auch hier verändert sich der Zinssatz je nach Marktsituation, also auf Basis der Entwicklungen am Geld- und ­Kapitalmarkt. Das verschafft Flexibilität und Unabhängigkeit. Zudem ist der Wechsel in ein anderes Hypothekarmodell möglich. Für welches Modell man sich entscheidet, ist meist eine Frage der persönlichen Lebens- und Finanzplanung sowie der individuellen Risikofähigkeit und -bereitschaft. Sprechen Sie mit Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater oder rufen Sie an unter 058 122 75 55.

acrevis Online-Hypothek Bestehende Hypotheken bei anderen Banken können bei acrevis seit kurzem auch online abgelöst werden. Schnell, einfach und sicher kann ein individuelles Finanzierungsangebot online angefordert werden. www.acrevis.ch/online-hypothek Selbstverständlich können Sie auch telefonisch Kontakt aufnehmen unter 058 122 75 55 und einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren.

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porträt

Beste Toggenburger Qualität, aber in Pink: Familie Stadelmann mit der «Pink Queen».

Mit pinkem Käse auf Eroberungszug Eine Dorfkäserei im Toggenburg streckt die Fühler nach den globalen Märkten aus. Die Käserei Stadelmann, langjähriger Kunde von acrevis, hat in den letzten Wochen mit einer ganz besonderen Kreation von sich reden gemacht. Das innovative Unternehmen hat aber nicht vor, es dabei bewenden zu lassen, im Gegenteil: Die dritte Generation des Familienbetriebs hat noch viel vor.

Die Anfänge liegen lange zurück: 1951 nahm die Käserei Stadelmann, damals noch in Gommiswald, den Betrieb auf. Zwölf Jahre später übersiedelte sie nach Ganterschwil. Einzigartig war das Unternehmen aber damals schon, wie sich Elmar Stadelmann, der Sohn des Gründers und Vater der heutigen Inhaber, erinnert: «Schon zu jener Zeit wurden mit Emmentaler, Tilsiter und Appenzeller drei klassische Schweizer Käsesorten produziert, das war aussergewöhnlich.» Denn andere Käsereien beschränkten sich auf eine. International gefragt Diesen Innovationsgeist hat sich der Familienbetrieb erhalten. Im vergangenen Januar erfolgte die Übergabe an die dritte Generation mit Jürg und Urs Stadelmann. Jürg Stadel6

mann hat das Käsereihandwerk von der Pike auf gelernt, sein Bruder Urs bringt grosse Erfahrung aus dem Vertriebsbereich mit. Eine Kombination, die sich schnell bezahlt gemacht hat: Innerhalb von wenigen Wochen schaffte es die Toggenburger Käserei in die internationalen Schlagzeilen. Und zwar mit der «Pink Queen», einem Käse, der qualitativ den hohen Ansprüchen der Stadelmanns gerecht wird – aber darüber hinaus in einem tiefen Pink daherkommt. Ursprung der Kreation waren Wünsche aus dem asiatischen Markt. Dort seien Produkte in auffälliger Farbe sehr gefragt, weiss Urs Stadelmann. Allerdings wäre es für die traditionsbewussten Käser nicht in Frage gekommen, einfach zu Lebensmittelfarbe zu greifen. Stattdessen begann eine schwie-


porträt

rige Suche nach speziellen natürlichen Farbstoffen und dem richtigen Reifungsprozess – alles in allem eine Arbeit von mehreren Monaten. Wobei das Rezept dafür natürlich – das kennen wir vom Appenzeller Käse – geheim bleibt. Die Gebrüder verraten nur, dass der hauseigene Sennengold-Käse die Basis bildet. Ständig erweitert Doch die neuen Inhaber haben nicht vor, es bei dieser Innovation bewenden zu lassen. Sie wollen eine einheitliche Linie für ihre Produkte entwerfen, einen Gesamtauftritt für ihre Käserei schaffen, Events kreieren und den ins Leben gerufenen Webshop stärker bewirtschaften. Das sei ein Gebot der Zeit, sind sie überzeugt. Denn die klassischen Käsereiprodukte stehen unter Druck, Spezialitäten sind gefragt. Ein Beispiel dafür sei die Ausweitung der Fonduelinie mit Geschmacksrichtungen wie Prosecco, Most oder Chili. Oder auch die hauseigenen Glacés, bei denen die klassischen Sorten um solche wie Whisky, Baileys oder Amaretto erweitert wurden.

betonen die Stadelmanns. Das Vertrauen sei die wichtigste Basis, und dieses sei in jeder Phase gegeben gewesen. Albulena Morina, Niederlassungsleiterin von acrevis in Bütschwil, kann das nur bestätigen. «Unsere Zusammenarbeit ist sehr angenehm und beruht auf offener Kommunikation», sagt sie. Ausbauschritte des innovativen Familienunternehmens unterstütze man gerne. Mit einer jungen Generation, die grosse Pläne hat, und einem starken Bankenpartner, der von der Vision überzeugt ist, steht das Fundament für weitere Innovationen, die hoffentlich schon bald auf unseren Tellern landen – ob in Pink oder einer anderen Farbe.

Schon 2010 hat Vater Elmar Stadelmann vorgespurt für das Wachstum mit einem neuen Käsekeller mit Roboter, der es ermöglichte, statt wie bisher 4000 Käselaibe rund 20'000 reifen zu lassen. Ein Ausbauschritt, der mit der Hausbank acrevis realisiert wurde. Bereits 2018 kam die Anerkennung für die hohe Qualität mit einem Weltmeistertitel für den ­Appenzeller Käse der Familie Stadelmann. Im selben Jahr kam die Goldmedaille bei der Käseolympiade dazu. Das Geheimnis liege unter anderem darin, dass man nur mit bester Milch von Stammlieferanten arbeite, sind die jungen Inhaber überzeugt. Traditionelle Käser mögen allenfalls konsterniert sein über Neuschöpfungen wie die «Pink Queen». Es ist ein Käse, der schon rein visuell polarisiert – geschmacklich aber beliebt ist. «Plötzlich mögen sogar Kinder Käse», stellt Jürg Stadelmann fest. Vor allem, weil die pinke Kreation so vielseitig einsetzbar ist und so manche Speise nur schon für das Auge aufwertet, bis hin zum Dessert. Aber auch auf einer klassischen Käseplatte ist das Pink natürlich ein Hingucker.

Urs Stadelmann, Albulena Morina von acrevis, Elmar Stadelmann und Jürg Stadelmann im Käselager.

Klein ist in Im Wettbewerb mit grossen Käseproduzenten weiss die Familie Stadelmann den Trend der Zeit hinter sich. Kleinbetriebe sind immer gefragter. «Die Kunden wollen heute wieder wissen, woher ein Produkt kommt», ist Elmar Stadelmann überzeugt. Auch mit der Verarbeitung von Biomilch zeichnet sich das Unternehmen aus, und die Biolinie soll noch ausgebaut werden. Die Zusammenarbeit mit acrevis reicht lange zurück. Begonnen hat sie seinerzeit mit der Bank in Bütschwil, die später in der swissregiobank und schliesslich in der acrevis aufging. Nicht nur mit der Firma, auch privat setze man auf acrevis, 7


vermögensverwaltung

Systematisch finanzielle Ziele erreichen Interesse, spezifisches Wissen, genügend Zeit: Das muss man unter anderem mit­ bringen, um mit Anlagen erfolgreich zu sein. Das Private Banking von acrevis nimmt den Kundinnen und Kunden diese Aufgabe ab – aber immer in enger Zusammenarbeit mit ihnen. Das gegenseitige­Vertrauen ist gerade im Anlagebereich ebenso wichtig wie eine systematische ­Anlagemethodik, die acrevis erfolgreich einsetzt.

Das eigene Vermögen erhalten oder vermehren, um die eigenen Ziele zu erreichen und sicher in die Zukunft zu gehen: Das ist der Wunsch vieler Anleger. Einfacher wird diese Aufgabe aber nicht: Die Welt ist im Wandel, die technologische

Entwicklung führt auch zu gesellschaftlichen Veränderungen – und das immer schneller. Die Vermögensverwaltung muss darauf ihrerseits mit Innovationen reagieren. Gleichzeitig bleibt das gegenseitige Vertrauen das Mass aller Dinge.

Unser Anlageansatz Echte Performance seit Lancierung acrevis spektrum®

Beispiel Mandat Aktien Schweiz (ohne Alternative Anlagen) Performance seit Lancierung (Basis CHF) 150

YTD

Indexiert auf Grundlage von Daten per Tagesende (per 31.03.2019)

140 130 120 110 100 90 80 Dez. 15

Juni 16

Aktien Schweiz acrevis

Dez. 16 spektrum®

Juni 17 SPI (TR)

Dez. 17

SMI (TR)

Juni 18

Dez. 18

Quelle: eigene Darstellung, Datenpunkte: Bloomberg L.P.

Eckdaten

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Performance seit Lancierung

Performance 2019

Ø Volatilität

Aktien Schweiz

40.01%

14.16%

13.21%

SPI (TR)

23.60%

14.35%

12.83%

Differenz Mandat Schweiz vs. SPI:

+ 16.41 %

Differenz Mandat Schweiz vs. SMI:

+ 19.57 %


vermögensverwaltung

In professionelle Hände Bei ihrer Arbeit haben Sandro Schibli, Leiter Private Banking, und Alessandro Sgro, Asset Management und Research, immer wieder die Erfahrung gemacht: Viele Kunden fragen sich, ob sie genügend Zeit, Interesse und Vorwissen haben, um sich selbst um Anlagefragen zu kümmern. Kommen sie zum Schluss, dass sie diese lieber in professionelle Hände geben wollen, stellt sich eine neue Frage: Wem vertraue ich diese Aufgabe an? Es gebe gute Gründe, so Alessandro Sgro, beim Vermögen auf einen Partner zu setzen. «Zum einen ist es nicht zwingend nötig, sich selbst mit der komplexen Materie zu belasten», sagt er, und zum anderen: «Wenn es um Anlagen geht, sollte man Entscheidungen aufgrund von Fakten treffen und sich nicht von Emotionen leiten lassen.» Es sei eine Tatsache, sagt auch Sandro Schibli, dass sich viele Menschen beim Thema Anlagen von Gefühlen beeinflussen lassen. Gefragt sei aber Strategietreue, denn Emotionen sind oft wechselnd, Fakten hingegen bleiben Fakten. «Wenn es darum geht, Vermögen und Ziele miteinander in Einklang zu bringen, ist Stabilität gefragt», so Schibli. Und ein professioneller Partner helfe beim Wechsel von der emotionalen auf die sachliche Ebene.

Gefahr irrationaler Entscheidungen Rund um Anlagen herrscht heute eine wahre Informationsflut. Diese ist wertvoll für Profis, aber oft verwirrend und belastend für Personen, die sich nur gelegentlich mit dem Thema beschäftigen. Da bestehe die Gefahr, dass aus der grossen Menge an Meldungen und Zahlen eine einzelne herausgepickt werde – und das könne zu irrationalen Entscheidungen führen, sagt Alessandro Sgro. Zudem habe kaum jemand die nötige Zeit, alle Informationen zu sammeln und zu analysieren. Es gelte, Aufwand und Nutzen gegeneinander abzuwägen. Schibli und Sgro sind beide überzeugt: Die meisten Kunden profitieren weit mehr, wenn sie sich auf einen verlässlichen Partner mit Erfahrung und Übersicht verlassen und die gewonnene Zeit für sich selbst einsetzen.

Definition der Ziele und Strategie entscheidend Besondere Sorgfalt steckt acrevis bei der Beratung der Kundinnen und Kunden in die Ermittlung des individuellen Risikoprofils. Die finanziellen Verhältnisse, die persönlichen Ziele, die Risikobereitschaft des Einzelnen: Daraus wird eine persönliche, risikogerechte Strategie abgeleitet, die man danach nicht aufgrund von Stimmungen verlassen sollte – ausser natürlich, die Lebenslage verändert sich grundlegend.

Letzteres ist gerade bei der Vermögens­verwaltung ein wichtiger Punkt. Ausgangslage jeder Beratung ist eine ganzheitliche Betrachtung, die auch künftige Lebensziele berücksichtigt. Die Risiken, die ein Kunde einzugehen bereit ist, müssen mit seinen Zielen korrespondieren, und ob das noch immer der Fall ist, sollte man periodisch überprüfen. «Oft sind gar nicht viele Risiken nötig, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen», hat Alessandro Sgro die Erfahrung gemacht. Nicht nur ganzheitlich, auch massgeschneidert soll die Anlageberatung sein. Eine Herausforderung, weil die Vorstellungen und Vorlieben jedes Anlegers ganz unterschiedlich sind. acrevis wird dem gerecht. So ist es beispielsweise möglich, nur auf Schweizer Titel zu setzen oder solche zu bevorzugen, die besonders nachhaltig unterwegs sind. Solche Vorgaben können berücksichtigt werden. «Jeder Mensch hat sein eigenes, unverwechselbares Profil. Das soll sich auch in der Vermögensverwaltung niederschlagen», sagt Sandro Schibli.

acrevis spektrum ist ein Erfolg Seit drei Jahren arbeitet acrevis mit einer neuartigen Analysemethode in der Vermögensverwaltung. Die Methodik ist einzigartig, weil sie alle drei Dimensionen berücksichtigt, die für Anlageentscheide zentral sind: Die fundamentale, die verhaltensbezogene und die technische Analyse. Sie alle werden gleich gewichtet. Knapp vier Jahre nach Lancierung kann man nun einen aussagekräftigen Vergleich mit anderen Methoden vornehmen. Und es zeigt sich: Im Vergleich mit Mitbewerbern ist acrevis sehr gut unterwegs und die Performance ist überdurchschnittlich.

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vermögensverwaltung

Individuell, fair, transparent Wie arbeitet acrevis in der Anlageberatung? Zwei Profis, die täglich direkt im Austausch mit Kundinnen und Kunden stehen, erklären, was ihnen wichtig ist – und wie sie die ­besten Resultate erzielen.

Thomas Vetterli Berater Anlagekunden

«Unabhängig, fair, transparent und nahe beim Kunden»: Das sind Punkte, die Nicole Blumer nennt, wenn sie darauf angesprochen wird, was ihr bei ihrer Arbeit besonders wichtig ist. Seit 2009 arbeitet sie bei acrevis, seit 2011 als Beraterin Anlagekunden und Mitglied des Führungskaders. Ihr liegen die individuelle Beratung und die Betreuung aus einer Hand für ihre Kunden am Herzen. Das sind für Nicole Blumer die Werte, die bei acrevis grossgeschrieben werden. «Dazu kommen faire Konditionen und interessante Anlagestrategien», stellt sie fest. Dass sich der Risikoanteil der Anlagen auf den Prozentpunkt genau ermitteln und festlegen lasse, werde dabei besonders geschätzt. Kompetente, leidenschaftliche und persönliche Beratung: Das sei gerade bei Anlagen unschätzbar wertvoll. Das sieht auch Thomas Vetterli so, seit September 2017 ebenfalls als Berater Anlagekunden und Mitglied des Führungskaders für acrevis tätig. Er sieht sich und seine Bank als Ansprechpartner für alle finanziellen Angelegen­ heiten. Die Kombination aus der Persönlichkeit des Kunden und der Finanzmarktkompetenz von acrevis, eingesetzt im Analysetool acrevis spektrum, ist aus seiner Sicht das, was 10

Nicole Blumer Beraterin Anlagekunden

die R ­ egionalbank einzigartig macht. Dazu kommen attraktive Anlagelösungen, die ein massgeschneidertes Portfolio er­möglichen, sowie faire und transparente Konditionen. «Die Anliegen meiner Kunden haben oberste Priorität», so Vetterli, «und ich habe stets ein offenes Ohr für sie.» Das Ergebnis sei ein Kontakt auf Augenhöhe mit einer kompetenten, persönlichen und zuverlässigen Beratung.

Vermögensverwaltung und Anlageberatung Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne. Kontaktieren Sie Nicole Blumer 058 122 76 89, nicole.blumer@acrevis.ch, oder Thomas Vetterli, 058 122 76 25, thomas.vetterli@acrevis.ch, wenden Sie sich an Ihre persönliche Beraterin / Ihren persönlichen Berater oder rufen Sie uns an unter 058 122 75 55.


rückblick

Die acrevis Bank mit acht Standorten zwischen Bodensee und Zürichsee schloss das Jahr 2018 mit einem höheren Jahresgewinn von CHF 19.3 Mio. ab und zahlt eine Dividende von 34 Franken.

GV 2019 – solide Geschäfts­ entwicklung bei acrevis Aus verschiedenen Orten in der Region vom Bodensee bis zum Zürichsee reisten dieses Jahr 2275 Aktionärinnen und Aktionäre und gut 200 Gäste an. An der 8. acrevis Generalversammlung am 29. März 2019 informierten sie sich über den Geschäftsgang und genossen anschliessend den traditionellen und gemütlichen Teil.

Markus Isenrich, Verwaltungsratspräsident, und Dr. Michael Steiner, Vorsitzender der Geschäftsleitung, blickten auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück.

Über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der acrevis kümmerten sich um einen reibungslosen Ablauf und sorgten für das Wohl der Gäste.

Beim zweiten Teil des Abends standen das leibliche Wohl und gemütliches Beisammensein im Zentrum.

Die diesjährige Spende im Rahmen der Generalversammlung ging an den Tempel­ acker St.Gallen. Der Tempelacker ist ein Ort, wo Kinder sich wohlfühlen und entfalten können. Die Institution umfasst ein Wohnheim für Kleinkinder, eine Kindertagesstätte sowie Therapiestellen für Ergo- und Physiotherapie in den Kantonen St.Gallen, Thurgau und Appenzell. Seit über 140 Jahren ist der Tempelacker eine Institution der GHG (Gemeinnützige und Hilfs-Gesellschaft St.Gallen) und betreut aktuell rund 100 Kinder. Mit dem Beitrag wird die Erneuerung der in die Jahre gekommenen Outdoor-Spielecke beim Wohnheim ermöglicht.

Markus Isenrich (links), Verwaltungsratspräsident der acrevis, übergab Walter Meile, Gesamtleiter Tempelacker und Mitglied der Geschäftsleitung der GHG, den Spendencheck über CHF 12'000.–.

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persönlich

«Den Weg in die Zukunft nicht verpassen» Ihre Welt sind die Zahlen. Und damit ist Jacqueline Zehnder im Verwaltungsrat von acrevis am richtigen Ort. Die Betriebsökonomin wirkt hier seit 2008. Dabei hat sie festgestellt: Die Welt der Banken ist eine ganz eigene – und die Herausforderungen der Zukunft sind gross, aber spannend.

Jacqueline Zehnder: «Als Regionalbank muss man am Ball bleiben, darf aber nicht versuchen, alles zu machen»

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persönlich

­Angebot schätze. «Es ist wichtig, den Weg in die Zukunft nicht zu verpassen, ihn aber überlegt und sorgsam einzuschlagen», so Zehnder. Die Verwaltungsrätin ist überzeugt, dass «ihre» Bank ideal aufgestellt sei, um diese Balance zu wahren. acrevis sei eine überschaubare Regionalbank, die auf Nähe setze und Werte wie Anstand und Kommunikation auf Augenhöhe hochhalte. Gleichzeitig sei der Innovationsgrad hoch. Und das notwendigerweise: «Wir müssen, um am Ball zu bleiben, wachsam und anpassungsfähig sein, wenn es beispielsweise um neue Finanzierungsmodelle geht», so Jacqueline Zehnder, «aber uns gleichzeitig immer bewusst sein, dass wir als Regionalbank nicht alles gleichzeitig tun können.»

Als die Wilerin Jacqueline Zehnder vor gut elf Jahren an­ gefragt wurde, ob sie sich eine Verwaltungsratstätigkeit bei acrevis – damals noch swissregiobank - vorstellen könne, war sie überrascht und erfreut zugleich. Überrascht, weil die eidgenössisch diplomierte Betriebsökonomin HWV bis zu ­jenem Zeitpunkt keine besondere Nähe zur Bankenwelt gehabt hatte. Und erfreut, weil sie die Möglichkeit sah, die Zukunft einer erfolgreichen Regionalbank an vorderster Front mitzugestalten. Blick aufs Ganze Die Mitinhaberin der Druckerei Zehnder, dort für das Rechnungswesen zuständig, sah die Chance, mit dem neuen Mandat einen zusätzlichen Einblick in die Wirtschaftswelt zu erhalten. «Ich war früher im Treuhandbereich tätig und habe durch meine Kunden viele verschiedene Branchen kennen­ gelernt», so Jacqueline Zehnder. Die Aufgabe im ­Ver­waltungs­rat von acrevis erlaube ihr nun auch eine über­geordnete Perspektive auf den Standort Ostschweiz. Seit 2008 hat sie verschiedene Entwicklungen miterlebt. Es sei viel reguliert worden im Bankenbereich, und es finde seit Jahren eine Strukturbereinigung statt. «Das Thema Prozesseffizienz ist im Finanzbereich schon länger an der Tagesordnung», stellt sie fest. Auch wenn ihr Zahlen beruflich am nächsten sind, gehe es dabei um weit mehr: Es gelte, als Bank ständig vorauszudenken, künftige Entwicklungen vorwegzunehmen und rechtzeitig auf neue Bedürfnisse zu reagieren. Neues und Bestehendes Damit spricht Jacqueline Zehnder zum Beispiel die Digitalisierung an. Die Bedürfnisse und die Gewohnheiten der Kundschaft verändern sich, stellt sie fest, «und diese Vielfalt müssen wir berücksichtigen.» Das bedeute einerseits, neue Dienstleistungen bereitzustellen, gleichzeitig aber auch, die bestehende Kundschaft zu pflegen, die das traditionelle

Die Besten gewinnen In den neuen technologischen Möglichkeiten sieht sie vor allem Chancen. Wenn sich standardisierte Prozesse digitalisieren und damit vereinfachen lassen, gewinne man als Bank damit Zeit für anderes – beispielsweise, noch stärker für die Kundinnen und Kunden da zu sein. Die Effizienz zu steigern sei heute das Gebot für jedes Unternehmen, und der Drehund Angelpunkt dafür seien gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zehnder: «Als Bank müssen wir spannende Jobs bieten, um die besten Leute für uns zu gewinnen.» Der Fachfrau für Rechnungswesen würde die Aufgabe als Verwaltungsrätin wohl nicht bei jeder beliebigen Bank Freude bereiten, wie sie zugibt. Sie sei «sehr risikoavers», sagt ­Jacqueline Zehnder lachend, und acrevis mit ihren ganz geringen Verlusten und den soliden Krediten sorge dafür, dass sie ruhig schlafen könne. Ihren Teil zu diesen Ergebnissen trägt sie als Mitglied des Prüf- und Risikoausschusses bei. Unter anderem überwacht und beurteilt dieser Ausschuss die Integrität der Finanzabschlüsse, die interne Kontrolle im Bereich der finanziellen Berichterstattung sowie die Wirksamkeit der Prüfgesellschaft und deren Zusammenwirken mit der internen Revision. Hier bringt Jacqueline Zehnder ihr Fachwissen ein. Zugleich absolviert sie laufend Weiterbildungen, um angesichts der zahlreichen neuen Vorschriften, die laufend dazu kommen, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die Mutter von zwei erwachsenen Kindern hat es bis heute nicht bereut, sich damals spontan für die neue Aufgabe zur Verfügung gestellt zu haben. Nach elf Jahren ist aus der einst eher fremden Welt eine vertraute geworden, sie kennt die aktuellen Herausforderungen einer Regionalbank und ist motiviert, sie zusammen mit den anderen Verwaltungsräten und dem Team von acrevis anzugehen. Entspannung findet sie bei guter Lektüre. Diese müsse sich keineswegs auch noch um Zahlen drehen, stellt sie fest. Auf ihrem Nachttisch ist deshalb oft ein Roman zu finden – «und zwar am liebsten mit einem Happyend». 13


regionen

St. Gallen

Die acrevis Bank sponsert eine Sitzbank Bis eine definitive Lösung für Bohl und Marktplatz umgesetzt werden kann, werten diverse Massnahmen den Marktplatz auf. Am Freitag, 5. April 2019, war die Bevölkerung eingeladen, den neu gestalteten Marktplatz zu besuchen. Stadträtin Maria Pappa informierte über die verschiedenen Massnahmen, die den Platz bis zur definitiven Neugestaltung attraktiver machen. Seit Anfang Monat sind die Parkplätze aufgehoben, und der Platz auf der Nordseite der acrevis Bank ist neu eine Begegnungszone. Damit sollen der ständige Markt und die Wochenmärkte gestärkt werden, und der Bevölkerung steht ein Platz zum Verweilen und Spielen zur Verfügung. Eingeweiht wurde auch eine dekorative Sitzbank, deren Installation acrevis mit einem Sponsoring unterstützt hat. acrevis verteilte bunte Ballone an die Kinder, und in der Kundenhalle wurde eine Wettbewerbsurne aufgestellt. Es gab attraktive Preise von Markt- und Gewerbetreibenden zu gewinnen, Hauptpreis war eine acrevis Aktie.

Gossau

Ein Roboter aus Gossau in Kalifornien Das Team «Monte Pacis Robotics», bestehend aus zehn Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Friedberg, hat in nur sechs Wochen einen Roboter gebaut. Während fünf bis acht Stunden täglich haben die Jugendlichen daran gearbeitet, auch sonntags. Der Roboter kann eine Scheibe auf einer Halterung befestigen und Bälle einwerfen, seine Funktionen werden mit einem Joystick gesteuert. Ende März reisten die Jugendlichen nach Kalifornien, um damit an der «First Robotics Competition» teilzunehmen. Der Wettbewerb wurde bereits 1992 gegründet, seither treten Jugendliche aus der ganzen Welt mit selbstgebauten Robotern gegen­ einander an. Die Gossauer Schülerinnen und Schüler haben sich für die Weltmeisterschaft, ebenfalls in den USA, qualifiziert. Die acrevis Bank Gossau hat das Projekt mit einem Beitrag unterstützt. Nach den Sommerferien wird der Roboter deshalb auch in der Kundenhalle in Gossau ausgestellt. 14


regionen

Wil

Tag der offenen Tür – Einweihung Kundenhalle Die neue digitale Kundenhalle in Wil ist nun seit zwei Monaten in Betrieb, und die Modernisierung wurde von Kundinnen und Kunden gut angenommen. Am 16. Februar 2019 wurde der neue «Schalter der Zukunft» mit einem Tag der offenen Tür eingeweiht. acrevis durfte bei sonnigem Wetter zahlreiche Interessierte begrüssen. Neben einer Demonstration des neuen Schalters wurden den Gästen auch Getränke und Verpflegung geboten. Die neue Kundenhalle ist mit Geräten der neusten Generation ausgestattet und garantiert ein innovatives Beratungs- und Betreuungserlebnis. Kundinnen und Kunden profitieren von einem zeit­lich erweiterten Zugang zu Beratungen und Dienstleistungen. Wer ein persönliches Gespräch bevorzugt, kann selbstverständlich auch weiterhin Beratungstermine vereinbaren. Für acrevis ist der per­sön­ liche Kontakt zu ihren Kundinnen und Kunden auch in Zukunft sehr wertvoll. 15


Bargeldlos bezahlen In vielen Situationen ist es nicht mehr nötig, zuerst Bargeld zu beziehen. Es verschwindet immer mehr aus unserem Alltag, und viele Transaktionen sind online möglich. In den meisten Fällen lässt sich mit den aktuellen Möglichkeiten Zeit sparen, in manchen sogar bares Geld. E-Banking Vom einfachen Zahlungsauftrag bis zu Börsenaufträgen können Bankgeschäfte mittels E-Banking abgewickelt werden. Im Gegensatz zum persönlichen Auftrag am Schalter ist die selbständige Abwicklung kostenlos und zu jeder Zeit möglich. www.acrevis.ch/e-banking Mobile Banking Genau so sicher wie E-Banking, aber noch flexibler, lassen sich Bankgeschäfte via Mobile Banking erledigen. Mit der kostenlosen acrevis MobileApp tätigen Sie Ihre Bankgeschäfte bequem von unterwegs. Ein Highlight ist hier der Einzahlungsschein-Scanner. www.acrevis.ch/mobile-banking Bezahlkarten Debit- und Kreditkarten sind aus dem Alltag längst nicht mehr wegzudenken. Mit den Karten kann weltweit bargeldlos bezahlt werden, in der Schweiz sogar gebührenfrei. Bei Beträgen bis 40 Franken ist mit der neuen Kartengeneration auch ein kontaktloses Bezahlen möglich, bequem ohne PIN-Eingabe. www.acrevis.ch/karten Mobile Payment – Bezahlen mit dem Smartphone Auch beim Mobile Payment ist das kontaktlose Bezahlen ein klarer Vorteil. Je nach App ist eine Kreditkarte oder ein Konto verbunden. Bei manchen Apps ist es auch möglich, sie vorgängig aufzuladen. Ein bekanntes Beispiel einer Mobile-Payment-App ist TWINT. Mit TWINT kann Geld an andere User überwiesen werden, und es können auch Kundenkarten hinterlegt werden. www.acrevis.ch/twint

acrevis Bank AG Marktplatz 1 9004 St.Gallen Tel. 058 122 75 55 Fax 058 122 75 50 info@acrevis.ch www.acrevis.ch Wenden Sie sich für weitere Informationen an unsere Beraterinnen und Berater unter Telefon 058 122 75 55 oder via info@acrevis.ch St.Gallen • Gossau SG • Wil • Wiesendangen • Bütschwil • Rapperswil-Jona • Pfäffikon SZ • Lachen SZ «Unter uns», das Kundenmagazin der acrevis Bank AG, wird klimaneutral produziert und hat dafür das entsprechende Gütesiegel von «swiss climate» erhalten. Diese Stiftung entwickelt und unterstützt weltweit hochwertige Klimaschutzprojekte.

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