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Unter uns November 2018

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UNTER UNS

Kundenmagazin | November 2018

acrevis ist «on air» Seite 8

Ausbau bei den Anlagen

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Eisgekühlt erfolgreich

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Warum Welthandel wichtig ist

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editorial

Jeden Tag Bilanz ziehen Nach 100 Tagen im Amt soll ein neuer Amtsinhaber seine erste Bilanz vorlegen. So will es eine alte Faustregel. Entstanden ist sie, als US-Präsident Franklin D. Roosevelt die Medien um eine Schonfrist bei der Berichterstattung bat. Er war mitten in der Wirtschaftskrise gewählt worden und erklärte den Journalisten, dass seine Reformen Zeit brauchen. Seither sind die «100 Tage» zum Allgemeingut geworden. Diese Marke habe ich bereits vor einiger Zeit überschritten. Seit einem halben Jahr darf ich nun die acrevis Bank AG als Vorsitzender der Geschäftsleitung führen. Eine Bilanz möchte ich an dieser Stelle dennoch nicht ziehen. Denn das würde ja einen Abschluss suggerieren – so, wie wir ihn jeweils zum Ende des Geschäftsjahres präsentieren. Das wäre aber nur eine Momentaufnahme mit wenig Aussagewert. Und unser Blick sollte ohnehin nach vorne gerichtet sein. Entscheidender für mich sind deshalb die Wahrnehmungen der vergangenen Monate. Ich habe diese Zeit unter anderem dazu genutzt, mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterwegs zu sein und unzählige Gespräche zu führen. Dabei habe ich – noch mehr als in der früheren Funktion – den Gemeinschaftsgeist bei acrevis gespürt. Mir ist bewusst geworden, wie viel Erfahrung und Kompetenz in den einzelnen Teams steckt. Und ich habe erlebt, wie unsere Philosophie «Näher bei Ihnen» täglich gelebt wird. Auf diesen Werten aufbauend, haben wir vor Kurzem unsere Unternehmensstrategie 2019 bis 2025 verabschiedet. Wir wollen weiterhin auf verantwortungsvolles Banking setzen. Gleichzeitig werden wir den strategischen Fokus auf Wachstum und Digitalisierung legen. Neu bieten wir beispielsweise Anlagelösungen für institutionelle Kunden an und werden den Bereich Research ausbauen. Die Finanzplanung wird zudem unsere Kompetenzen Anlegen, Finanzieren und Sparen vervollständigen. Und den bereits umgesetzten digitalen Projekten sollen weitere folgen. Stets mit dem Grundsatz: Der Kunde hat die Wahl, ob er auf persönliche Beratung oder auf ein digitales Tool setzen will. Das alles zeigt: Man kann zwar nach 100 Tagen oder sechs Monaten Bilanz ziehen, aber die (Finanz-)Welt dreht sich weiter. Wir müssen nicht einmalig, sondern Tag für Tag Rechenschaft ablegen und uns fragen: Ist es uns heute wieder gelungen, alles für unsere Kundinnen und Kunden zu tun? Und wenn nicht: Was machen wir morgen besser? In diesem Sinn ist mein persönliches Fazit ganz einfach: Ich bin in meiner neuen Aufgabe «angekommen», sie erfüllt mich, und ich bin sicher, dass wir gemeinsam Grosses erreichen können. Gemeinsam heisst: Mit unserer Leistung für Sie – und Ihrem Vertrauen in uns.

Dr. Michael Steiner Vorsitzender der Geschäftsleitung 2


aktuell

Anlagen: Neu auch für institutionelle Kunden acrevis erweitert ihr Anlageangebot. Nicht nur Privatpersonen, auch institutionelle Kunden finden hier neu Anlagelösungen. Der Fokus liegt auf dem Risikomanagement. Die Basis für das neue Angebot bildet die Anlagemethodik «acrevis spektrum».

Die neuen Produkte richten sich an Pensionskassen, Stiftungen und Unternehmen. Sie alle sind an robusten Erträgen interessiert. Nach den überaus positiven Erfahrungen für private Anleger setzt acrevis deshalb auch im Bereich der institutio­ nellen Anleger auf «acrevis spektrum» mit seiner dreidimen­sio­nalen Analyse. Sie berücksichtigt verhaltensbezogene, technische und fundamentale Aspekte und wurde in Zusammenarbeit mit externen Finanzmarktexperten entwickelt. Erfolge ausweiten Das Resultat ist bei den privaten Kunden bereits sichtbar. «acrevis spektrum» wird für die Ausgestaltung von PrivateBanking-Portfolios mit Erfolg eingesetzt. Die bisherigen Anlegerinnen und Anleger zeigten sich in kürzester Zeit überzeugt von der neuen Methodik. Die positiven Resultate haben acrevis nun dazu bewogen, die Anlagemethodik sowie die Erfahrung und Expertise der Beraterinnen und Berater auch institutionellen Anlegern zugänglich zu machen. Gerade für diese seien die Werte von acrevis besonders entscheidend, sagt Dr. Michael Steiner, Vorsitzender der Geschäftsleitung: «Die Unabhängigkeit unserer Bank, unsere Kompetenz, der persönliche Kontakt und die regionale Nähe sind auch für viele institutionelle Kunden bei der Wahl ihres Bank-Partners entscheidende Faktoren.» Risiken minimieren Ein weiteres entscheidendes Element für diese Art von Anlegern dürfte die Tatsache sein, dass acrevis ihre Anlagelösungen massgeschneidert anbietet. Renditequellen werden so systematisch erschlossen, gleichzeitig sind die Renditen

der Portfolios dank einem konsequenten Risikomanagement geringen Schwankungen unterworfen. Regionale Zusammenarbeit Mit einem externen Partner aus der Region wurden zusätzlich ein innovatives neues Aktienmandat sowie ein kombiniertes Mandat im Bereich der gemischten Portfolios ausgearbeitet. Dabei werden die Stärken beider Partner optimal genutzt.

Haben Sie Fragen zum Anlageangebot von acrevis?

Angelo Iannella Thomas Vetterli Teamleiter Anlagekunden Berater Anlagekunden Tel. 058 122 76 84 Tel. 058 122 76 25 angelo.iannella@acrevis.ch thomas.vetterli@acrevis.ch

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aktuell

Hypothek jetzt noch einfacher ablösen oder verlängern Digitale Tools können den Kundinnen und Kunden von acrevis das Leben erleichtern. Das jüngste Beispiel dafür ist die acrevis Online-Hypothek. Mit ihr kann man eine bestehende Hypothek zu jeder Zeit und überall ablösen.

Fünf bis sieben Tage dauert es im Normalfall, bis ein ­Zins­angebot beziehungsweise eine Offerte für eine neue Hypothek vorliegt. Wer seine bestehende Hypothek ablösen oder verlängern will, spart dank der neuen Dienstleistung viel Zeit und kann das online auf dem Smartphone, Tablet oder Desk­top machen – dank der acrevis Online-Hypothek, die seit Kurzem im Angebot steht. Den Weg gespart Das neue Tool funktioniert orts- und zeitunabhängig. Der gesamte Prozess ist digital: Man erfasst alle relevanten Daten und lädt Fotos der Liegenschaft hoch – und bald darauf folgt die Offerte für die neue Hypothek. Bisher war für diesen Schritt stets der Gang zur Bank nötig. Dieser erfolgt nun nur noch einmal: Beim Abschluss der Hypothek. Sind keine Fotos der Liegenschaft vorhanden und fehlen weitere nötige Dokumente, kann die Kundenberaterin oder der Kunden­berater damit beauftragt werden, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen und fehlende Unterlagen zu beschaffen. 4

Attraktive Konditionen Das Onlinetool erstreckt sich vorerst auf Hypotheken, die bei einem Drittanbieter abgelöst werden. Für diese Kundinnen und Kunden dürfte nicht nur das neue Tool von Interesse sein, sondern auch die Bedingungen für eine Hypothek. Vorteilhaft ist beispielsweise die Tatsache, dass eine LIBORHypothek bei acrevis jeweils auf ein halbes Jahr kündbar ist. acrevis konzentriert sich bewusst auf Hypotheken, die in der eigenen Region zwischen Bodensee und Zürichsee liegen. Ganz nach dem Motto «sowohl als auch» ist die acrevis Online-Hypothek ein zusätzliches Angebot, löst aber die persönliche Beratung keineswegs ab. Kundinnen und Kunden können frei entscheiden, welche Form ihnen lieber ist. Wer Zeit sparen und von Öffnungszeiten unab­hängig sein will, hat mit dem neuen Tool eine wertvolle Unterstützung.

www.acrevis.ch/online-hypothek


aktuell

acrevis Social Media acrevis ist auf verschiedenen Plattformen präsent und setzt Social Media aktiv in der Kommunikation und Interaktion mit ihren Kundinnen und Kunden sowie der Community ein. Die Platt­ formen bieten eine schnelle und einfache Möglichkeit, die neuesten Informationen von acrevis zu erhalten. Folgen Sie acrevis und informieren Sie sich über Neuigkeiten.

Facebook Facebook ist ein soziales Netzwerk, das im Februar 2004 gegründet wurde und von Facebook Inc. betrieben wird. acrevis platziert auf Facebook aktuelle Informationen zum Unternehmen, zu Veranstaltungen und Sponsorings, ihre Stellenausschreibungen, Kampagnen und weitere öffentliche Aktivitäten.

LinkedIn LinkedIn ist ein soziales Netzwerk, das vor allem für berufliches Networking verwendet wird. Auf LinkedIn veröffentlicht acrevis zusätzlich fachliche Informationen zum Unternehmen und ihre Meinung zur Wirtschaft und Börse.

YouTube YouTube ist ein Online-Videoportal. Auf YouTube verbreitet acrevis aktuelle Inhalte und Ver­ anstaltungen sowie ihre wöchentliche Börsensendung auf Tele Top.

Folgen Sie acrevis bereits auf Social Media und haben Sie allenfalls Anregungen? Wir freuen uns auf Ihr Feedback! socialmedia@acrevis.ch 5


porträt

Leo Ebneter, Verwaltungsratspräsident der Kühlhaus Neuhof AG (links) präsentiert André Lutz den Erweiterungsbau mit seiner ausgefeilten Logistik.

Spitzentechnologie im Reich der Kälte Kein Haushalt kommt heutzutage ohne Tiefkühler aus. Doch so alt ist die Geschichte des Tiefkühlens noch gar nicht. Die Kühlhaus Neuhof AG in Gossau ist ein Sinnbild für die Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Sie dient zahlreichen Ostschweizer Lebensmittelbetrieben als «grosse Tiefkühltruhe». Im Februar 2019 feiert sie ihre massive Vergrösserung mit einem Erweiterungsbau, unterstützt von acrevis.

Es war Anfang der 60er-Jahre des letzten Jahrhunderts, als Tiefkühlkost in unseren Läden Einzug hielt, inspiriert von den USA, die schon früher auf den Geschmack gekommen waren. Für die Detailhändler in der Schweiz hiess das: Sie mussten die entsprechenden räumlichen und technischen Möglichkeiten schaffen. Erster Bau 1979 Bald zeigte sich aber, dass es wenig wirtschaftlich ist, wenn jeder Betrieb eigene Tiefkühlinfrastrukturen aufbaut. Die Betriebskosten bei dezentralen Kühlhäusern sind aufgrund des Energieverbrauchs hoch. Kurz: Je grossräumiger, desto besser. In der Ostschweiz fanden sich deshalb Betriebe wie Coop, Suttero, der Milchverband, die Butterzen­ trale und weitere in einer Interessengemeinschaft zusammen. Ihr Ziel: Ein gemeinsames Tiefkühlhaus. 1979 war es soweit: Im Herzen des Industriegebiets zwischen Gossau und St.Gallen entstand die Kühlhaus Neuhof AG. Rund 3'000 Palettenplätze standen den Kunden zur Verfügung. 6

Bald wuchs der Bedarf an dem jungen Angebot – und die ­Kapazität stiess an ihre Grenzen. Ein vorgesehener Ausbau auf dem vorhandenen Grundstück war jedoch nicht möglich, da die Pläne für einen künftigen Autobahnzubringer Appenzellerland hindurchführten. Dank einem Landabtausch zwischen dem Bund und der Stadt Gossau fand das Kühlhaus direkt gegenüber des alten Standorts eine neue Heimat und verdoppelte damit die Kapazität an Paletten auf einen Schlag. Das war 2012 – und schon sieht alles wieder ganz anders aus. Vor allem: Grösser. Denn auch im Neubau mit der doppelten Kapazität herrschte nach zwei Betriebsjahren bereits wieder «volles Haus». Und damit war ein erneuter Ausbauschritt nötig, der nun abgeschlossen ist. Massiv mehr Kapazität Leo Ebneter, Verwaltungsratspräsident der Kühlhaus Neuhof AG, steht im Erweiterungsbau, der dieser Tage den ­Betrieb aufgenommen hat und zeigt den neuesten Meilen-


porträt

stein des Unternehmens. «2012 dachten wir nicht, dass unser Platzbedarf so schnell steigen könnte», erinnert sich die langjährige frühere Coop-Führungskraft. Dank dem Neubau warten nun mehr als 13'000 Palettenplätze auf Lieferungen. Gleichzeitig wurde auch das Dienstleistungsangebot aus­ gebaut. Neu können beispielsweise Produkte auch schock­ gefroren werden, und neben den konventionellen Paletten ist es auch möglich, spezielle Importformate zu lagern. Vor der Erweiterung waren oft kreative Lösungen gefragt, um alle Kundenwünsche zu erfüllen, nun steht genügend Platz bereit. Das heisst auch: Es gibt Raum für neue Kunden aus der Region Ostschweiz. Diese müssen ihre Produkte heute oft über weite Strecken zur Tiefkühlung transportieren. Fällt das weg, bedeutet es weniger Aufwand für die Unternehmen und tiefere Transportkosten. Vollautomatisiert Beim Gang durch den Bau mit dem beeindruckenden Hochregallager, das sich auf rund 30 Meter Höhe erstreckt, wird klar: Logistik ist weit mehr als die Lagerung von Waren. Alles ist miteinander verbunden und automatisiert. Das erklärt auch, dass die Kühlhaus Neuhof AG zwar ein Unternehmen mit beeindruckenden räumlichen Dimensionen ist, aber keinen grossen Personalbedarf hat. Selbst nach der Erweiterung reichen fünf Personaleinheiten für den Betrieb. Nur der Transport vom anliefernden Lastwagen auf das Förderband erfolgt manuell, danach übernimmt die intelligente Technologie. Zum Zeitpunkt unseres Rundgangs sind die Innenarbeiten noch in vollem Gang, die Palettenplätze leer und die Tempe-

ratur ist noch angenehm. Mit der Inbetriebnahme hat sich das geändert, seither herrschen frische minus 28 Grad. Man werde bereits im ersten Betriebsjahr der Erweiterung 80 Prozent Auslastung erreichen, erklärt Leo Ebneter. Das sei wichtig in einem Kühlhaus, denn: «So benötigen wir im Verhältnis zur Menge an Gütern weniger Energie, die Masse dient als Speicher.» Im Rahmen der Erweiterung wurde auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes in Betrieb genommen, deren Strom direkt in das hauseigene Netz e ­ ingespeist wird. Zudem wird die Abwärme für eigene Zwecke genutzt. Das alles muss finanziert sein. acrevis – beziehungsweise ihre Vorgänger, die Bank in Gossau und die swissregiobank – ist dem Betrieb seit vielen Jahren verbunden. «Wir pflegen eine ausgezeichnete Partnerschaft», sagt Leo Ebneter, der vor allem die kurzen Entscheidungswege schätzt: «Probleme sind in der Regel mit einem Anruf erledigt.» André Lutz, der für acrevis als Kundenberater die Kühlhaus Neuhof AG seit Langem begleitet, stellt fest, dass ein Projekt wie dieser ­Neubau angesichts der Dimensionen auch für die Regionalbank etwas Besonderes gewesen sei: «Wir haben die Entwicklung des Unternehmens stets mit grossem Interesse verfolgt und haben gerne Hand geboten bei der Finanzierung des Erweiterungsbaus.» Das nicht zuletzt, weil die regionale Lebensmittelindustrie von dem Angebot ebenfalls profitiert. Man gewinnt beim Rundgang durch die beeindruckende ­Logistik den Eindruck: Der jüngste Meilenstein muss nicht der letzte gewesen sein. Gegessen wird bekanntlich immer, und der Bedarf an Tiefkühlung wird kaum abnehmen.

Die Kühlhaus Neuhof AG liegt strategisch perfekt im Industriegebiet zwischen Gossau und St.Gallen. Leo Ebneter im Aussenbereich des Neubaus.

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aktuell

Roman Müller von acrevis (links) im Gespräch mit Stefan Nägeli, Programmleiter von Tele Top, bei den Aufnahmen für eine Ausgabe von «acrevis invest».

Kurz, knapp, kompetent: Das Börsenmagazin von acrevis «acrevis invest»: Das ist der Titel des Börsenmagazins, das seit April jeden Freitag auf Tele Top zu sehen ist. In drei Minuten Sendezeit erklären die Experten von acrevis, was sich auf den Finanzmärkten tut und wie die Auswirkungen auf Anleger aussehen. Die Rückmeldungen auf die Sendung sind positiv, und das weit über die Ostschweiz hinaus.

«Wir möchten einem breiten und interessierten Publikum die Finanzwelt und die Anlagemöglichkeiten einfach und ­verständlich näherbringen»: So umschreibt Stefan Nägeli die Absicht von «acrevis invest». Nägeli ist Programmleiter von Tele Top, das von Winterthur aus auch weite Teile der Ostschweiz erreicht. Der TV-Mann gehört zu dem Team, das beim noch jungen Sendeformat die acrevis-Experten vor laufender Kamera befragt. Kein Insider-Talk Eine Beschreibung der Ziele, die Florian Keller, Leiter Private Banking Support bei acrevis, nur bestätigen kann. «Uns geht es mit der Sendung darum, das Geschehen auf den Finanzmärkten vor allem mit Blick auf die Schweiz und die Ostschweiz zu erklären», sagt er. Dazu gehören Fragen wie: Was ist in den vergangenen Tagen geschehen, was heisst das für die nähere Zukunft? Ein Anliegen sei es acrevis, dies bewusst so kurz und einfach wie möglich zu machen. «Natürlich ist bei den Zuschauerinnen und Zuschauern eine 8

gewisse Affinität zu den Finanzmärkten Voraussetzung», so Keller, aber das Ziel sei kein Börsentalk für Insider, sondern Informationen für ein breites Publikum. Stefan Nägeli betont ebenfalls, dass nicht die für viele Leute sehr abstrakte Börse im Zentrum der Sendung stehe, sondern die Frage, wie sich ihre Aktivitäten auf die Lage der Unternehmen auswirkt. «Wir nennen oft auch explizit Titel aus der Region und sprechen nicht ausschliesslich über Grosskonzerne.» Angesprochen werde somit nicht nur ein branchenkundiges Publikum, sondern alle, die sich für wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren. Sechs Personen vor der Kamera In der konkreten Umsetzung ist das durchaus eine Herausforderung. Die Experten von acrevis müssen im Interview eine Sprache sprechen, die nicht nur Bankern geläufig ist. Sechs Personen teilen sich diese Aufgabe. Es sei eine Mischung aus Mitarbeitern von der «Front», also Kunden­


aktuell

beratern, und solchen, die im Hintergrund im Asset Management und Research aktiv sind. Gezwungen, sich vor eine Kamera zu stellen, habe man niemanden, stellt Florian Keller lachend klar, man habe rasch Mitarbeiter für diese Aufgabe gefunden. Nach einigen Probesendungen stand das Ex­ pertenteam schliesslich fest. Für den Einzelnen heisst das: Alle sechs Wochen steht eine Fahrt ins Fernsehstudio nach Winterthur an. Ein Weg, den sie gerne auf sich nehmen, wie Keller weiss: «Für sie alle ist es eine spannende, zusätzliche Herausforderung im Arbeitsalltag.» Die Interviewform und die Beschränkung auf drei Minuten machen die Sendung für das Publikum kurzweilig. Für Interessierte, die lieber lesen als sehen, sind die wichtigsten Aussagen jeder Ausgabe auf der Webseite von Tele Top zudem in Textform zu finden. acrevis selbst nutzt das Format auch auf den eigenen Kanälen und verlinkt unter anderem im Newsletter sowie in den sozialen Medien auf die Sendungen. Damit vergrössert sich der Zuschauerkreis weiter. «Wir erhalten viele positive Rückmeldungen, unser Auftritt wird als sympathisch wahrgenommen», stellt Florian Keller fest. Und immer wieder gebe es überraschenderweise sogar Feedback vom anderen Ende der Schweiz. Nahe bei Kunden und Publikum Das erklärte Ziel scheint man also zu erreichen: acrevis noch bekannter zu machen und die Kompetenz im Anlagebereich zu verbreiten. Der Erfolg hat wohl auch damit zu tun, dass acrevis als Expertisen-Partner und Tele Top als Ausstrahlungsplattform ähnliche Ziele verfolgen. «So wie acrevis nahe am Kunden sein möchte, wollen wir nahe beim Zuschauer sein», bringt es Stefan Nägeli auf den Punkt. Das Ziel sei dann erreicht, wenn das Publikum jeden Freitag die wichtigsten Informationen aus der Börsenwoche kurz, knapp und kompetent erhalte und sich dabei auch noch unterhalten fühlte.

acrevis Publikationen Abonnieren Sie unsere aktuellen Publikationen. Einfach und kostenlos in Ihrer Mailbox. acrevis Daily Tägliche Informationen zu Unternehmen aus aller Welt, noch vor Eröffnung der Schweizer Börse acrevis Anlage im Fokus Sporadische Informationen zu aktuellen Anlage­ empfehlungen acrevis Börse aktuell Jeweils freitags Infos zur aktuellen Börsensendung auf Tele Top acrevis Flash Sporadische Informationen bei speziellen Ereignissen acrevis invest Dreimal jährlich erscheinende Anlagepublikation (auch per Post) Melden Sie sich mittels Talon oder unter newsletter.acrevis.ch für diejenigen Publikationen an, die Sie interessieren. acrevis unter uns Neu können Sie auch das zweimal jährlich erscheinende Kundenmagazin online beziehen. Melden Sie sich dazu ebenfalls mittels Talon an.

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fokus

Handelskonflikt: Ruhe bewahren und Chancen nutzen Die aktuellen Schlagzeilen rund um den Welthandel lösen bei vielen Anlegerinnen und Anlegern ­Ver­unsicherung aus. Dabei geht eines oft vergessen: Der weltweite Handel hat viel zu unserem Wohlstand beigetragen. Und bei allen scheinbaren Turbulenzen gibt es keinen Grund zur Panik. Denn wer gut beraten wird, erkennt schnell: Mit der richtigen Strategie warten gerade heute auch viele Chancen.

Freihandel, Zölle, Handelsrestriktionen und ein amerikanischer Präsident, der seine Nation abschotten möchte: Rund um den Welthandel dominieren seit einiger Zeit vor allem die Stimmen, welche die Globalisierung kritisieren. Das gilt auch für Europa. Dabei profitieren wir alle seit Langem vom weltweiten Handel. Von Lebensmitteln bis zu technischen Geräten stehen uns ganz selbstverständlich Produkte vom anderen Ende der Welt zur Verfügung. Das ist kein neues Phänomen: Schon immer haben Menschen Waren ausgetauscht.

Ein gutes Beispiel dafür, wie der Welthandel funktioniert, tragen die meisten von uns täglich mit sich mit: Das Smartphone, allen voran das iPhone. Die einzelnen Bestandteile stammen von Herstellern rund um den Globus und finden schliesslich als Endprodukt den Weg in unsere Läden. Diese Arbeitsteilung führt zu einer viel höheren Produktivität und damit letztlich zu mehr Wohlstand. Und sie lassen uns an ­einer Technologie teilhaben, die wir alleine kaum hervorbringen könnten.

Zunehmender Handel Der technische Fortschritt und neue Transport­ möglichkeiten haben diese Entwicklung nur beschleunigt. Das aber in hohem Masse: Der ­Güterhandel, gemessen an den Exporten, hat seit 1960 weltweit um den Faktor 135 zugenommen. Das globale Bruttoinlandprodukt ist in dieser Zeit um das 58-Fache gestiegen. Nicht zuletzt, weil Zölle abgebaut und Freihandelsab­ kommen abgeschlossen wurden. Zur Illustration: Früher betrugen die Industriezölle insgesamt durchschnittlich 40 Prozent, heute nur noch vier Prozent. Weltweiter Handel und Wohlstand hängen ganz direkt­ zusammen. Dies wurde schon oft nachgewiesen. ­Untersuchungen zeigen, dass ein liberalisierter Aussen­handel zu einem höheren Wirtschaftswachstum führt. Aber nicht nur das: Ein weiteres Resultat sind die effizientere Nutzung von Ressourcen und die Verbreitung neuer Technologien. Bester Beweis dafür ist, dass Schwellenländer wie China oder Indien wirtschaftlich schneller wachsen als Industrienationen.

Die Anatomie eines iPhones: Inhalt und Herkunft der Bestandteile.

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fokus

Handelshemmnisse schaden Welthandel und Globalisierung werden dennoch immer öfter kritisiert, da die Entwicklung nicht nur zu Wohlstand geführt, sondern auch Verlierer hervorgebracht hat. Für so manchen Politiker ist das eine gute Vorlage: Mit Verweis auf die ungleiche Verteilung propagieren sie mehr Wohlstand und Arbeitsplätze durch Abschottung. Das ist aber ein Trugschluss. Denn meist ist es nicht die Globalisierung selbst, die Verlierer hervorbringt, sondern das Unvermögen der jeweiligen Staaten, für geeignete wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen zu sorgen. Gerade Handelshemmnisse und Schutzzölle schaden – auch wenn sie gut gemeint sind – so mancher Branche. Und letztlich leiden die Konsumenten darunter. Denn Zölle wirken wie eine Steuer und verteuern die Produkte. Mit dem Ergebnis, dass der Konsum zurückgeht, die Wirtschaft weniger wächst, Investitionen zurückgefahren werden und Arbeitsplätze verloren gehen.

Und kleinere Unternehmen wie kuk in Appenzell liefern Bestandteile wie Lautsprecherspulen. Das sind nur wenige Beispiele dafür, dass die Schweiz (und die Ostschweiz) im internationalen Geschäft eine tragende Rolle spielt – längst nicht nur beim iPhone.

Die Schweiz als kleine, offene Volkswirtschaft ist von Massnahmen im Welthandel auch betroffen. Sie ist stark vom globalen Handel abhängig, da sie viele vorgelagerte Produkte produziert. Das erwähnte iPhone illustriert das: Es wird von Schrauben des Rheintaler Industrieunternehmens SFS zusammengehalten. Das Gehäuse und einige Innenteile ­entstehen mit Hochleistungskunststoffen der Ems-Chemie.

Ruhe bewahren Panik wäre aber fehl am Platz. Denn auch wenn die Situation unübersichtlich scheint, kann sie letztlich dazu führen, dass die Welthandelsorganisation (WTO) grundlegend reformiert wird und damit der Weg frei ist für einen weiteren Abbau von Handelshemmnissen. Anleger tun gut daran, in diesem Prozess Ruhe und Geduld zu bewahren. Denn die Schlagzeilen sind um einiges dramatischer als die eigentliche Situation. Die Marktteilnehmer verhalten sich, bis auf einzelne Ausnahmen, eher ruhig, was auch ein Blick auf die Volatilität zeigt, die sich auf einem durchschnittlichen Niveau bewegt.

Display Südkorea

Das macht klar: Unser eigener Wohlstand basiert auf dem Austausch mit der Welt. Die Abhängigkeit der Schweiz vom Welthandel ist um einiges grösser als diejenige anderer Staaten, die stärker vom eigenen Heimmarkt leben. Deshalb ist unser Interesse an einer Beruhigung des Handelskonflikts gross. Aber auch für die Weltwirtschaft und Unternehmen, Arbeitnehmer und Anleger muss das ein Anliegen sein. Wird der Handelskonflikt, angetrieben von den USA, chaotischer und wächst die Zahl der Zölle, werden die Unternehmen früher oder später darunter leiden, und die Gefahr eines plötzlichen und unerwarteten Inflationsanstiegs wächst.

Mehr als je zuvor heisst es nun: Die Nerven behalten und den Fokus auf das langfristige Investieren setzen. Es gibt ­viele Unternehmen, die über eine starke Marktstellung und eine solide finanzielle Stabilität verfügen. Sie sind unver­ ändert die beste Adresse für Anlagen. Wie jeder Wandel hält auch der Welthandelskonflikt Chancen bereit, wenn man sich klug verhält und gut beraten ist.

Lautsprechermodul USA

Batterie China

Kamera Japan

Gehäuse Schweiz

Richtig anlegen Haben Sie Fragen zu Ihrem Anlageportfolio oder wünschen Sie eine erste Beratung? Das Anlageteam von acrevis kennt die Situation auf den Weltmärkten und bringt diese in Übereinstimmung mit ihren persönlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten. Weitere Informationen finden Sie hier: www.acrevis.ch/ privatpersonen/private-banking. Oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin unter 058 122 75 55.

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persönlich

Den Blick von aussen eingebracht Er war branchenfremd, als er vor zehn Jahren in den Verwaltungsrat von acrevis gewählt wurde. Seither hat sich Christoph Meier, 2016 zu dessen Vizepräsident ernannt, viel Wissen rund um die Finanzbranche angeeignet. Der frühere Unternehmer hatte dabei aber immer ein klares Ziel: Seine Erfahrung aus der Selbständigkeit in die Bank ein­zubringen. fiel der Entscheid des Bundesrats, Tarifabsprachen unter den Versicherern zu verbieten. Unabhängige Berater wurden damit auf einen Schlag wichtig. «Der Zeitpunkt war gut, und ich kannte den Markt», erklärt Meier die Grundlage für das, was danach kam: Das schnelle Wachstum seiner Meier & Partner Risikoberatung AG durch Übernahmen und Neugründungen zum Unternehmen mit mehreren Standorten in Zürich, Basel, Luzern und später Bern. Meier verkaufte – und kaufte sein «Baby» zehn Jahre später wieder zurück. 2011 war der Schnitt dann endgültig: Christoph Meier veräusserte seine Firma ein zweites Mal, und zwar an die Hamburger Funk-Gruppe, die weltweit mit Niederlassungen vertreten ist. «Die internationale Vernetzung ist entscheidend», so Meier, «unsere Kunden sind grosse Industriebetriebe rund um den Globus.»

Christoph Meier ist ein Ur-St.Galler. In der Stadt aufgewachsen, absolvierte er die damalige HWV – die heutige Fachhochschule – und war 1979 bereit für seine erste Aufgabe in der freien Wirtschaft. «Von der Pike auf» habe er bei der Helvetia begonnen, erinnert sich Meier im Gespräch. Schnell führte ihn seine Aufgabe ins Ausland: Ein Jahr in Paris, vier Monate in den USA. 1990 dann der Schnitt: Christoph Meier fand seine Bestimmung und machte sich selbständig. Guter Zeitpunkt «Der Start war bescheiden», sagt Christoph Meier lachend: «Ich habe mit einem geschenkten Pult meines früheren ­Arbeitgebers begonnen – ohne Kunden, ohne Beziehungen und mit einem schmalen Startkapital.» Dafür mit einer Idee: Aus seiner früheren Tätigkeit hatte er ein Potenzial gesehen, als Versicherungsbroker für Industriebetriebe positiv zu wir­ken. Was ihm dabei als glückliche Fügung half: In jene Zeit 12

Vielfältiges Engagement Die neue Situation – seit 2017 hat sich Meier ganz vom ­ehemaligen Unternehmen losgelöst – schenkte dem ver­heirateten Vater von zwei erwachsenen Söhnen viel Freiheit. Die nutzt er beispielsweise für den Aufbau der «Swiss Cancer Foundation», einer Stiftung, die sich dem Kampf gegen den Krebs verschrieben hat und die er präsidiert. Das entspreche seiner Philosophie: «Wenn man als Unternehmer Erfolg gehabt hat, soll man der Allgemeinheit etwas zurückgeben.» Die zweite Aktivität, die ihn seit zehn Jahren auf Trab hält, ist das Verwaltungsratsmandat bei acrevis. Eine Aufgabe, die er nicht aktiv gesucht hat. Er sei von Dritten angefragt worden, und das zu einem Zeitpunkt, als er als Kunde positive Erfahrungen mit der Regionalbank – damals noch mit der CA St.Gallen – gemacht habe. Für sein Vier-Generationen-Haus hoch über St.Gallen hatte er nach einer Finanzierung gesucht und wurde dabei vom Verhalten der Grossbanken enttäuscht. Also suchte er eine neue Lösung – und fand «seine» Bank. «Bei acrevis habe ich in gewissem Sinn eine neue Welt betreten», erinnert sich Meier. «Hier hatte ich immer denselben Betreuer, der Kontakt war näher.» Das entspreche


persönlich

Christoph Meier, Verwaltungsrat bei der acrevis Bank AG: «Wenn man Erfolg gehabt hat, sollte man der Öffentlichkeit etwas zurückgeben.»

­ inem grossen Bedürfnis, sagt der Unternehmer, «ein Kune de will wissen, wer der Mensch hinter der Firma ist.» Und er habe festgestellt: Was er verwirklichen wollte, konnte er mit acrevis ebenso gut wie mit einer internationalen Bank. Wissen angeeignet Als Christoph Meier seine neue Aufgabe im Verwaltungsrat von acrevis antrat, brachte er die Sicht von aussen mit. Das Bankgeschäft habe er damals für «relativ einfach» gehalten, dann aber bald festgestellt, dass es anspruchsvoll und komplex ist. Er hätte nie gedacht, wie reguliert der Finanzbereich wirklich sei, welche Aktenberge und Kontroll­ aufgaben auf ihn warten. «So vieles ist im Bankensektor vorgegeben», stellt Meier heute fest. Er kniete sich in den für ihn neuen Bereich und eignete sich das spezifische Wissen an. Das sei auch nötig gewesen, sagt er, denn: Der Verwaltungsrat sei ein ­kritisches, gestaltendes Gremium, weit davon entfernt, einfach Vorschläge abzunicken. Gleichzeitig brachte er das mit ein, was er am besten kann und in 38 Jahren in der Versicherungsbranche perfektioniert hat: Das Verkaufen. Aktiv Termine zu vereinbaren, ohne unmittelbaren Anlass das Gespräch mit den Kunden zu suchen: Das sei seinerzeit im Bankgewerbe nicht üblich gewesen. Für Meier aber ist klar: «Letztlich ist das ein Geschäft wie jedes andere.» Gerade weil acrevis als Regionalbank eine ­positive Ausstrahlung habe, sei es wichtig, offensiv zu ­werden und den Kunden die Möglichkeiten aufzuzeigen. Heute wird das ganz selbstverständlich gemacht.

Apropos selbstverständlich: Für Christoph Meier ist klar, dass seine Tätigkeit als Verwaltungsrat nicht nur im Sitzungszimmer stattfindet. Viele in der Region wüssten von seinem Mandat, er verstehe sich als Vertreter der Bank gegen aussen. «Es geht darum, das Image weiterzutragen und das v­ orzuleben, was acrevis symbolisiert.» Als Verwaltungsrat habe man eine Verantwortung und eine Ausstrahlung – es sei eine Art Botschafterrolle. «Aber dazu muss ich mich nicht anders verhalten, als ich bin; ich leiste einfach meinen Beitrag.» Kein «Ämtlisammler» Kürzlich hat Christoph Meier gemeinsam mit seinem Sohn Florian Meier die Immobilienfirma Sproll & Ramseyer übernommen. Die operative Führung liegt bei seinem Sohn, Christoph Meier selbst ist Verwaltungsratspräsident. Sein zweiter Sohn, Matthias Meier, arbeitet für die Funk-Gruppe in der Unternehmensentwicklung – dieselbe Firma Funk, die seinerzeit Meiers Firma übernommen hat. «Ohne mein Zutun», stellt er fest, «er wurde direkt angefragt.» So fügt sich eines zum anderen. Bei acrevis wird Christoph Meier weiterhin als Verwaltungsrat tätig sein. So kann er seine Mischung auch künftig einbringen: Die Erfahrung als Unternehmer, gekoppelt mit dem inzwischen ebenfalls grossen Wissen rund um die Bank­ branche. Ein «Ämtlisammler» sei er nie gewesen, stellt Meier fest, er überlege sich gut, wo er sich engagiere, und hier falle es ihm äusserst leicht, denn: «Ich bin ein Fan von acrevis.» 13


regionen

Wiesendangen

Lachen

Gewerbeausstellung

AnlageKom­petenz­ zentrum

In Wiesendangen fand am 6. und 7. Oktober die 7. Gewerbeausstellung statt. acrevis beteiligte sich mit einem spannenden Minigolf-Wett­ bewerb in der Kundenhalle, bei dem es attraktive Preise zu gewinnen gab. Gross und Klein spielten begeistert um die Wette.

acrevis baut die Geschäftsstelle Lachen zu einem Anlage-Kompetenzzentrum aus. Damit wird die Weiterentwicklung des Anlagegeschäfts am oberen Zürichsee sichergestellt. Der zentrale Standort in Lachen eignet sich optimal und die regionale Ver­ ankerung der Berater ist ein weiterer Pluspunkt.

Wil

Schalter der Zukunft In der acrevis Bank Wil an der Dufourstrasse 11 laufen zurzeit die Umbauarbeiten zum «acrevis-Schalter der Zukunft». Technik der neusten Generation garantiert den Kundinnen und Kunden ein innovatives Beratungs- und Betreuungser­ lebnis. Während dem Umbau empfängt das Team Wil seine Kundinnen und Kunden im Provisorium am gleichen Standort. Am Samstag, 16. Februar 2019, wird die neue Kundenhalle mit einem Tag der offenen Tür eingeweiht.

Gossau

Frauennetz Gossau Die acrevis Bank Gossau unterstützte den Anlass «Frauen, Feelings und Finanzen» des Frauennetzes Gossau. Der Event fand am 26. September 2018 im Werk 1 statt. 14


regionen

St.Gallen

Lichtpreis für die Kundenhalle Die Kundenhalle der acrevis Bank St.Gallen wurde in der Kategorie Öffentliche Bereiche/Innenraum mit dem Deutschen Lichtdesign-Preis 2018 ausgezeichnet. Wenige Lichtelemente sorgen für eine moderne, hell und einladend wirkende Halle.

Pfäffikon

Personelles Joceline Schiess verstärkt als Beraterin Privatkunden das Team der acrevis Bank Pfäffikon. Sie ­absolvierte eine Banklehre mit BMS und war anschliessend bei einer anderen Bank als ­Privatkundenberaterin tätig. Nach einem Abstecher in ein Industrie­unternehmen fand sie letzten Sommer den Weg zurück ins Banking.

Gossau

Gossauer Weihnachtslauf Am Samstag, 1. Dezember 2018, findet der 31. Gossauer Weihnachtslauf statt. acrevis tritt wiederum als Hauptsponsorin auf und bietet in ihrem Zelt ab 18 Uhr Speis und Trank an. Zudem haben Sie in der acrevis Bank in Gossau die einmalige Gelegenheit, im Wettkampfbob des Ehrenstarters Beat Hefti Platz zu nehmen. Die Möglichkeit besteht ab sofort bis vor dem Weihnachtslauf.

Gossau

Gossauer Preis 2018 Mit dem diesjährigen Gossauer Preis anerkennen die Stadt Gossau und die acrevis Bank Gossau den Einsatz von Karl Schmuki. Die Preisverleihung fand am 29. Oktober 2018 im Fürstenlandsaal statt. Unter anderem forscht und publiziert Karl Schmuki als Historiker über die Vergangenheit von Gossau und der Fürstabtei St.Gallen. Seit 1987 wird der Preis verliehen und aus einem Fonds gespeist, den die damalige Bank in Gossau, die Vorgängerin der acrevis Bank, zu ihrem 100-jährigen Bestehen gebildet hatte.

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Säule 3a Das Vorsorgekonto 3a ist ein guter Weg, die Altersvorsorge auszubauen und gleichzeitig Steuern zu sparen. Zahlen Sie jetzt noch vor Jahresende ein, um vom grÜsstmÜglichen Steuervorteil zu profitieren.

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acrevis Bank AG Marktplatz 1 9004 St.Gallen Tel. 058 122 75 55 Fax 058 122 75 50 info@acrevis.ch www.acrevis.ch Wenden Sie sich fßr weitere Informationen an unsere Beraterinnen und Berater unter Telefon 058 122 75 55 oder via info@acrevis.ch St.Gallen • Gossau SG • Wil • Wiesendangen • Bßtschwil • Rapperswil-Jona • Pfäffikon SZ • Lachen SZ Unter uns, das Kundenmagazin der acrevis Bank AG, wird klimaneutral produziert und hat dafßr das entsprechende Gßtesiegel von swiss climate erhalten. Diese Stiftung entwickelt und unterstßtzt weltweit hochwertige Klimaschutzprojekte.

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