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x-mal Mensch Stuhl

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x-mal Mensch Stuhl Angie Hiesl + Roland Kaiser


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Wenn es je eine Schriftserie gegeben hat, für die es keine Grenzen in der Anwendung gibt, so ist die hier demonstrierte Type. Bei dem in dieses Layout eingefügten Wortlaut handelt es sich nur um einen provisorischen, Seine Aufgabe besteht lediglich darin, Ihnen eine Vorstellung von der graphischen Gesamtwirkung des Entwurfs im Hinblick auf die Schrift zu vermitteln. Die Schriftart entspricht in der Größe und im Textvolumen Ihrem Originalmanuskript. Dieser Text wird beim “richtigen Satz” durch Ihr eigenes Manuskript ersetzt. Diese Schriftart gehört dank ihrer Vielseitigkeit zu jenen Schriftgarnituren, deren universelle Anwen dungsmöglichkeiten den denkbar größten Spielraum in der Drucksachengestaltung eröffnen. Ihre harmonische und ausgewogene Form verbindet sich ganz ausgezeichnet mit allen illustrativen Begleitelementen, seien es nun technische Zeichnungen, Fotos, Tabellen oder Werke der freien Kunst.

Bei dem in dieses Layout eingefügten Wortlaut handelt es sich nur um einen provisorischen, fingierten Blindtext. Seine Aufgabe besteht lediglich darin, Ihnen eine Vorstellung von der graphischen Gesamtwirkung des Entwurfs im Hinblick auf die Schrift zu vermitteln. Die Schriftart entspricht in der Größe und im Textvolumen Ihrem Originalmanuskript. Dieser Text wird beim “richtigen Satz” durch Ihr eigenes Manuskript ersetzt. Diese Schriftart gehört dank ihrer Vielseitigkeit zu jenen Schriftgarnituren, deren unverbindet sich ganz ausgezeichnet mit allen illustrativen Begleitelementen, seien es nun technische Zeichnungen Bei dem in dieses Layout eingefügten Wortlaut handelt es sich nur um einen provisorischen, fingierten Blindtext. Seine Aufgabe besteht lediglich darin, Ihnen eine Vorstellung von der graphischen Gesamtwirkung des Entwurfs im Hinblick auf die Schrift zu verr die es keine Grenzen in der Anwendung gibt, so ist die hier demonstrierte Type. Die Schriftart entspricht in der Größe und im Textvolumen Ihrem Originalmanuskript. Dieser Text wird beim “richtigen Satz” durch Ihr eigenes Manuskript ersetzt. Diese Schriftart gehört dank ihrer Vielseitigkeit zu jenen Schriftgarnituren, deren universelle Anwen dungsmöglichkeiten den denkbar größten Spielraum in der Drucksachengestaltung eröffnen. Ihre harmonische und ausgewogene Form verbindet sich ganz ausgezeichnet mit allen illustrativen Begleitelementen, seien es nun technische Zeichnungen, Fotos, Tabellen oder Werke der freien Kunst. Dank dieser Eigenschaften ist diese Schrift in allen Teilen der Welt sehr populär und zum Ausd rucksträger ersten Ranges in der Gestaltung moderner Werbemittel geworden. Wenn es je eine Schriftserie gegeben hat, für die es keine Grenzen in der Anwendung gibt, so ist die hier demonstrierte Type.

Dank dieser Eigenschaften ist diese Schrift in allen Teilen der Welt sehr populär und zum Ausd rucksträger ersten Ranges in der Gestaltung moderner Werbemittel geworden. Wenn es je eine Schriftserie gegeben hat, für die es keine Grenzen in der Anwendung gibt, so ist die hier demonstrierte Type. Bei dem in dieses Layout eingefügten Wortlaut handelt es sich nur um einen provisorischen, fingierten Blindtext. Seine Aufgabe besteht lediglich darin, Ihnen eine Vorstellung von der graphischen Gesamtwirkung des Entwurfs im Hinblick auf die Schrift zu vermitteln. Die Schriftart entspricht in der Größe und im Textvolumen Ihrem Originalmanuskript. Dieser Text wird beim “richtigen Satz” durch Ihr eigenes Manuskript ersetzt. Diese Schriftart gehört dank ihrer Vielseitigkeit zu jenen Schriftgarnituren, deren universelle Anwen dungsmöglichkeiten den denkbar größten Spielraum in der Drucksachengestaltung eröffnen.

Bei dem in dieses Layout eingefügten Wortlaut handelt es sich nur um einen provisorischen, fingierten Blindtext. Seine Aufgabe besteht lediglich darin, Ihnen eine Vorstellung von der graphischen Gesamtwirkung des Entwurfs im Hinblick auf die Schrift zu vermitteln. Die Schriftart entspricht in der Größe und im Textvolumen Ihrem Originalmanuskript. Dieser Text wird beim “richtigen Satz” durch Ihr eigenes Manuskript ersetzt. Diese Schriftart gehört dank ihrer Vielseitigkeit zu jenen Schriftgarnituren, deren universelle Anwen dungsmöglichkeiten den denkbar größten Spielraum in der Drucksachengestaltung eröffnen. Ihre harmonische und ausgewogene Form verbindet sich ganz ausgezeichnet mit allen illustrativen Begleitelementen, seien es nun technische Zeichnungen, Fotos, Tabellen oder Werke der freien Kunst. Dank dieser Eigenschaften ist diese Schrift in allen Teilen der Welt sehr populär und zum Ausdrucksträger ersten Ranges in der Gestaltung moderner Werbemittel geworden.

Ihre harmonische und ausgewogene Form verbindet sich ganz ausgezeichnet mit allen illustrativen Begleitelementen, seien es nun technische Zeichnungen, Fotos, Tabellen oder Werke der freien Kunst. Dank dieser Eigenschaften ist diese Schrift in allen Teilen der Welt sehr populär und zum Ausd rucksträger ersten Ranges in der Gestaltung moderner Werbemittel geworden. Wenn es je eine Schriftserie gegeben hat, für die es keine Grenzen in der Anwendung gibt, so ist die hier demonstrierte Type. Die Schriftart entspricht in der Größe und im Textvolumen Ihrem Originalmanuskript. Dieser Text wird beim “richtigen Satz” durch Ihr eigenes Manuskript ersetzt. Diese Schriftart gehört dank ihrer Vielseitigkeit zu jenen Schriftgarnituren, deren universelle Anwen dungsmöglichkeiten den denkbar größten Spielraum in der Drucksachengestaltung eröffnen. Ihre harmonische und ausgewogene Form verbindet sich ganz ausgezeichnet mit allen illustrativen Begleitelementen, seien es nun technische Zeichnungen, Fotos, Tabellen oder

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Eine Irritation im Alltag, ein theatralisches Zeichen, das in seiner spektakulären Bescheidenheit nicht zu übersehen ist. („x-mal Mensch Stuhl“ Arnheim /NL) Theater der Zeit, Hartmut Mechtel, März /April 1997

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Confounding everyday life, a theatrical statement that cannot be ignored in its spectacular simplicity. (x-times people chair Arnheim, the Netherlands) Theater der Zeit, Hartmut Mechtel, March/April 1997

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m Anfang war der Stuhl. Aus Metall gefertigt und beeindruckende 25 kg schwer, dieser Stuhl – jenem des täglichen Gebrauchs ähnelnd – wurde als eigenständiges Kunstobjekt konzipiert. Er bildete die konzeptionelle Grundlage für x-mal Mensch Stuhl. An Hausfassaden montiert, wo man normalerweise leere Wände und Fenster erwarten würde, unterbrach er die stabile und geordnete architektonische Oberfläche und die gewohnten Seherlebnisse. Wenn ältere Menschen selbstbewusst darauf saßen und einfache, alltägliche Arbeiten wie Brotschneiden, Turnschuhputzen oder das Falten von Laken in absurder Höhe verrichteten, ohne irgendwohin gehen zu können, dann öffneten sich diese typisch privaten Handlungen dem öffentlichen Blick.

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n the beginning was a chair. Made of metal and weighing an impressive 25 kg, this chair – while resembling chairs made for everyday use – was conceived as an art object in its own right. It formed the conceptual basis for x-times people chair. Mounted to house façades, where one would normally expect to see blank walls and windows, it disrupted the stable and orderly architectural surface and habitual viewing experiences. When sat upon self-confidently by elderly people, performing simple everyday tasks such as cutting bread, cleaning trainers or folding sheets at an absurd height with nowhere to go, it opened up these typically private activities to public view. The premiere of Angie Hiesl’s 90-minute project, in September 1995 in Cologne, was the first in a series called people chair. One year later, an exhibition entitled 1…1…1…1 people chair was presented at the Bonn Museum of Modern Art. This featured nineteen white chairs hung in different formations and configurations on the four white-painted internal walls of the museum’s geometric space. An installation first and foremost, it presented an abstract rendition of the series’ central theme of people sitting on chairs. Performers were involved a few times a week, though unlike those who appear in x-times people chair, they were professional dancers and actors of various ages who followed an abstract choreography of movement and sound.

Die Uraufführung des 90-minütigen Projekts von Angie Hiesl im September 1995 in Köln war die erste im Zyklus Mensch Stuhl. Ein Jahr später wurde im Kunstmuseum Bonn eine Ausstellung mit dem Titel 1...1...1...1 Mensch Stuhl präsentiert. Sie zeigte neunzehn weiße Stühle, die in verschiedenen Formationen und Konfigurationen an den vier weiß gestrichenen Innenwänden des geometrischen Museumsraums befestigt waren. Es handelte sich in erster Linie um eine Installation, die das zentrale Thema des Zyklus – Menschen, die auf Stühlen sitzen – abstrakt wiedergab. Einige Male pro Woche waren Akteur.innen beteiligt, obwohl es sich im Gegensatz zu denen, die in x-mal Mensch Stuhl auftreten, um professionelle Tänzer.innen und Schauspieler.innen unterschiedlichen Alters handelte, die einer abstrakten Choreografie von Bewegung und Ton folgten.

x-times people chair is distinguished by its full embrace of the contemporary everyday, cleverly merging art with urban life and embedding it within cityscapes. Intentionally located in a mix of residential, commercial, and office environments in city centres – as Hiesl says, “in the midst of life” – the spectators are only given loose instructions on the whereabouts of the performance installations. It is, after all, not only these which they are being invited to explore. Their quest leads them to meander through and discover various inner-city precincts: the attractive and the run-down, and what Hiesl calls Unorte (no-places): opening their eyes to house walls, shop fronts and architectural minutiae. Once the installations are discovered, the spectators’ gaze is drawn upwards to the performers, who are clad in ordinary clothes and execute commonplace actions. The interrelation between the architecture of the façade, the exhibit and their actions, and the surrounding urban space creates a unique situation in each spot.

x-mal Mensch Stuhl zeichnet sich dadurch aus, dass es den zeitgenössischen Alltag voll und ganz erfasst, Kunst und Stadtleben geschickt miteinander verbindet und in das Stadtbild einbettet. Bewusst in einer Mischung aus Wohn-, Geschäfts- und Büroumgebungen in Stadtzentren angesiedelt – wie Hiesl sagt: „mitten im Leben” – erhalten die Zuschauer.innen nur lose Hinweise, wo sich die Performance-Installationen befinden. Schließlich sind es nicht nur die Stühle, zu deren Erkundung sie eingeladen sind. Die Suche führt sie auch durch die Innenstadt; dabei entdecken sie sehr Verschiedenes: Attraktives und Heruntergekommenes und das, was Hiesl Unorte nennt: Hauswände, Ladenfronten und architektonische Einzelheiten öffnen sich dem Betrachter. Sobald eine Installation entdeckt ist, wird ihr Blick nach oben zu den Akteur.innen gelenkt, die in gewöhnlicher Kleidung alltägliche Handlungen verrichten. Die Wechselbeziehung zwischen der Fassadenarchitektur, den Exponaten, den Aktionen und dem umgebenden Stadtraum schafft an jedem Ort eine einzigartige Situation.

The project is not designed to encourage direct interaction with spectators through verbal exchanges or eye contact. Its performers, like the chairs, are presented as exhibits. They are immersed in their activities, interspersed with occasional moments of inertia when they pause their actions, but invariably eschewing contact with the onlookers below. We may wonder how they got up there – a significant logistical challenge involving a team of assistants –

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Córdoba / Argentina, 2003

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Rio de Janeiro / Brasil, 2003

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Rio de Janeiro / Brasil, 2003

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Impressum etc.


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