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SPACES AND STORIES

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Spaces and Stories Spaces and Stories

Co-Creating Scenography

Co-Creating Scenography Groenlandbasel (Hg. / Ed.)


Matthias Schnegg Man kann nicht nicht inszenieren.1 Das Tätigkeitsfeld von Szenografinnen und Szenografen weitet sich stetig aus: Neben Ausstellungen werden Wander­ wege, Seilbahnstationen, politische Veranstaltungen und öffentliche Plätze gestaltet. Damit verbunden erweitert sich auch die Bandbreite der eingesetz­ ten Inszenierungsmittel und der Fach­ leute, die hinzugezogen werden. In der Schweiz hat besonders die Landesaus­stellung Expo.02 der Szenografie ent­ scheidenden Antrieb verliehen und zu mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung verholfen. So versteht man heute unter Szenografie im deutschsprachigen Raum das Inszenieren von Kommunikations­ räumen über die klassischen Felder des Bühnenbildes für Theater und Film hinaus. Inzwischen werden an mehreren Hochschulen Szenografinnen und Szeno­ grafen auf hohem Niveau ausgebildet. Viele namhafte Büros sind in der Schweiz ansässig. Trotz dieser regen Aktivität wurde bisher wenig zu den Akteurinnen und Akteuren publiziert. Wir verstehen das vorliegende Buch als Beitrag zur Sichtbarmachung eines lebendigen Netzwerkes und einer die verschiedenen Teilbereiche überspannen­ den Zusammenarbeit innerhalb einer nach wie vor jungen Disziplin. Wir, das ist Groenlandbasel. Seit 2001 sind wir in den Bereichen Szenografie, Architektur und Grafik tätig. Dieses Buch ist der szenografischen Arbeit gewidmet. Wir entwickeln und betreuen Ausstellungsprojekte und Museums­ konzeptionen von der ersten Idee bis zur Eröffnung. Dies ist nur möglich dank eines Kernteams mit unterschied­ lichen Expertisen im eigenen Büro, der intensiven Zusammenarbeit in Arbeitsgemeinschaften sowie dank eines verzweigten Netzwerks an Partnern, das über die Jahre gewachsen ist. Die interdisziplinär zusammengesetzten Teams zur Verwirklichung szenografi­ scher Projekte werden zunehmend größer und setzen sich aus einem stetig breiter werdenden Spektrum an Spezia­

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listinnen zusammen. Neben den gängigen Beteiligten aus dem Museumskontext wie Kuratorinnen, Restauratoren oder Grafikerinnen leisten heute auch Interaktionsgestalter, Spieleentwick­ lerinnen, Sounddesigner oder Hörspiel­ autorinnen ihren spezifischen Beitrag, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Dies hängt einerseits mit der Pro­ fessionalisierung des Kulturbetriebs zusammen und der zunehmenden Konkur­ renz, der auch kleine Museen unterwor­ fen sind; andererseits werden die Projekte nach langjähriger Praxis und mit zunehmendem Know-how innerhalb des Büros anspruchsvoller. Mit welchen Mitteln werden die Inhalte in atmosphärische Räume und sinnliche Erfahrungen übersetzt und welche Part­ nerinnen braucht es für die Entwick­ lung? Nach den grundlegenden Entschei­ dungen, welche Erzählstruktur einer Ausstellung zugrunde gelegt und aus welchen Formaten eine Inszenierung gebaut werden soll, ist die Zusammen­ stellung des Teams von großer Bedeu­ tung. Es gilt, die Rollen zu definie­ ren und verbindlich zu besetzen. Nicht immer hat man als Szenografin die Möglichkeit, diese Konstellation zu beeinflussen. Die Chemie muss jedoch stimmen, denn bei jedem Projekt geht es im Kern darum, ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten für die inhaltliche Erzählung und eine gemeinsame Sprache für die Inszenierung zu entwickeln. Szenografische Bilder und Räume sprechen mit dem Vokabular der Beteiligten. Wie im Theater braucht es auch bei der Ausstellungs­ entwicklung eine Regie, die alle Be­ teiligten koordiniert, anleitet und mit Fokus auf das Endprodukt zusammen­ bringt. Ihre Aufgabe ist das Schaffen von Strukturen, in welchen sich alle bestmöglich einbringen können. Die einzelnen Beiträge stehen in einem labilen Gleichgewicht. Sie müssen in­ nerhalb einer sich entwickelnden In­ szenierung immer wieder neu austariert werden. Die Regie und damit die Ver­ antwortung für die Gesamterzählung kann auf der Seite der inhaltlichen Ent­


wicklung, beim Kuratorium, oder auf der Seite der Gestaltung, bei den Sze­ nografinnen, liegen. Auch eine geteil­ te Verantwortung ist möglich. In Pro­ jekten außerhalb traditioneller Museumsstrukturen wird die Leitung der Entwicklung von Erzählung und Insze­ nierung als Kompetenz des Szenografen vorausgesetzt. In unserer Arbeit suchen wir eine intensive, partnerschaftliche Koopera­ tion auf Augenhöhe, die über eine flüchtige, punktuelle Zusammenarbeit hinausgeht. Jede Seite bringt ihre spezifische Expertise ein, Vorgaben und die jeweils grundlegenden Setzun­ gen der anderen werden hinterfragt. Die Kommunikation basiert auf Respekt und Wertschätzung alternativer Ansätze und Methoden. Zusätzlich verbindet uns mit einigen Kooperationspartnerin­ nen nach langjähriger Zusammenarbeit ein Schatz an gemeinsamen Erfahrungen sowie großes Vertrauen bis hin zu Freundschaft. Gemeinsam realisierte Projekte dienen als Referenz und sind für die eingespielte Kommunikation wesentlich. Diese Verbundenheit schafft ein belastbares Fundament, auf welchem Experimente und Neuentwicklungen, geteilte Autorschaft sowie Regie und auch geteilte finanzielle Verantwortung gewagt und praktiziert werden können. Unter Co-Creation verstehen wir auch, sich gegenseitig herauszufordern und die Weiterentwicklung sowie die Ausdifferenzierung der individuellen Gestaltungskompetenz und -sprache wechselseitig voranzutreiben – bei gemeinsamen Projekten, aber auch unabhängig davon. Das vorliegende Buch gewährt Einblicke in diese Praxis und ist eine Sammlung von Stimmen aus unserem Netzwerk. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die einen Teil zu dieser Publikation beigetragen haben. Mein persönlicher Dank gilt jenen, mit denen ich in den letzten Jahren zusammenarbeiten durf­ te. Im Besonderen Dorothea Weishaupt, Teresa Aktepe, Florian Niklaus, Bern­ hard Schweizer und Sinja Steinhauser

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als Partner_innen von Groenlandbasel sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ein spezieller Dank geht an Peter Kuntner und Stephan Lichten­ steiger (arge Groenlandbasel fischteich) und insbesondere an Ursula Gillmann (arge gillmann schnegg) für die lang­ jährige, inspirierende und vertrauens­ volle gemeinsame Arbeit. Allen Texten dieser Publikation gemein ist die Auseinandersetzung mit Fragen, die uns in unserem gestalterischen Alltag beschäftigen. Die längeren Essays vertiefen jeweils eine Frage­ stellung, wobei auch Bezug auf Projekte genommen wird, die in Zusam­ menarbeit mit anderen Gestaltungsbüros entstanden sind. Dominic Huber berichtet beispielsweise von seiner Arbeit an der Schnittstelle zwischen Theater und Ausstellung. Nina Gorgus schreibt über Objekte und ihre Rolle in Ausstellungen. Die kürzeren Schlaglichttexte und Interviews, die exemplarisch mit Bildern aus Projekten von Groenland­ basel illustriert sind, gehen näher auf praktische Aspekte unserer Arbeit ein. So thematisiert Sibylle Lichten­ steiger die Frage, wie unterschiedliche Besucherinnen erreicht werden können, und Kornel Vogt erzählt im Interview vom Reiz kinematisch-mecha­ nischer Installationen und Maschinen. Dazwischen werden Projekte von Groen­ landbasel vorgestellt, bei welchen die Co-Creation im Vordergrund stand und die ein breites Spektrum an In­ szenierungs- und Vermittlungsformaten zeigen. Die gezeigte Auswahl umfasst sowohl realisierte Projekte als auch Wettbewerbsbeiträge, das Spek­ trum reicht dabei von Sonderausstellungen über Dauerausstellungen, Museumsent­ wicklungen, Architekturen, Installatio­ nen im Innen- und Außenraum bis hin zu Kunst- und Medieninstallationen. 1 Martin Heller, frei nach Paul Watzlawick («Man kann nicht nicht kommunizieren»): Martin Heller, «Bühnen des Alltags», in: Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia (Hg.), Passagen, Nr. 63, «Erlebnis- Raum», Ausgabe 2, 2014, S. 22–23.


Co-Creating Scenography One cannot not design.1 the scenogra­ phers’ sphere of activity is steadily expanding: In addition to exhibitions, they are staging hiking trails, cablecar stations, political events and public spaces. And in lockstep with this trend, the tools of the trade used and the experts consulted, too, accu­ mulate. In Switzerland, it was the national exhibition Expo.02 that gave scenography critical momentum, garnering for it more attention and recognition. This is why, in the German-speaking realm today, scenography is understood to refer to the staging of communica­ tion spaces beyond the classic field of set design for stage and screen. Now, scenographers are expertly trained at several institutes of higher learn­ ing. Many renowned firms are located in Switzerland, yet despite the lively activity, little has been written about the players involved. We see this book as part of an effort to spotlight a dynamic network as well as a collaboration spanning the various sections of what remains a young dis­ cipline. We, that is Groenlandbasel. Since 2001, we have been working in the fields of scenography, architecture and graphic design. This book is dedicated to scenographic work. We develop and guide exhibition projects and museum concepts all the way from the initial idea until the opening. This is possible thanks to a core team combining various skills within our office, in-depth cooperation in work­ ing groups, arge gillmann schnegg and arge Groenlandbasel fischteich, as well as a far-flung network of part­ ners that has grown over the years. The interdisciplinary teams put in place to realize scenographic projects keep getting bigger and draw from an expanding pool of specialists: Aside from the usual suspects found in a museum context, like curators, restor­ ers or graphic designers, it is inter­ active designers, game developers,

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sound designers and radio playwrights, too, who deliver their specific contributions – to mention just a few. On the one hand, this is due to the professionalization of the cultural sector as well as the rising competi­ tion to which even small museums are subject. On the other, projects are gaining in sophistication following many years of practice and mounting know-how in the firm. And what means are used to translate content into atmospheric spaces and sensual experiences, and which part­ ners are needed for development? Aside from the fundamental decisions regarding the narrative structure of an exhibition and the formats with which it is to be staged, the team’s composition is of great significance, and here the goal is to define and definitively fill the individual roles. As a scenographer, one does not always have an opportunity to weigh in on this constellation. However, the chem­ istry must be right. After all, each project at its core aims to develop an understanding of the textual narrative shared by all participants as well as a common language for the overall design. Scenographic images and spaces communicate using the participants’ vocabulary. Just like theater, exhibition develop­ ment requires direction, a central authority to coordinate all parties involved, instruct them and unite them with an eye on the final product. It is tasked with creating structures that allow everyone to contribute to the best of their abilities. Taken together, individual inputs form a delicate balance; they must be recali­ brated time and again as the design effort evolves. The authority – and thus, the responsibility for the en­ tire narrative – may rest with curators on the contents side or scenographers on the design side. Responsibility may even be shared. In projects found outside traditional museum structures, it is assumed that scenographers are


well equipped to take charge of narra­ tive and design development. In our work, we are looking for an intense and close partnership at eye level that goes well beyond a ten­ tative, selective collaboration. Each side contributes its specific ex­pertise and challenges the require­ ments and basic premises of the other. Communication is based on respect and an appreciation of alternative ap­ proaches and methods. After many years of working together, we are bound to some cooperation partners by a pletho­ ra of shared experiences as well as a great deal of trust and even friend­ ship. Jointly executed projects serve as a reference and foster smooth com­ munication. This attachment creates a solid foundation for experiments and new directions, where shared author­ ship and authority – and even shared financial responsibility – may be tried and practiced. We also understand co-creation to in­ clude room to challenge one another and to drive the continued development and differentiation of individual de­ sign competencies and languages – both for common projects and independently. This book grants insights into this practice and represents a collection of voices from our network. We want to thank everyone who contributed to this publication. A personal thank you to everyone I was privileged to work with over these past years, especially Dorothea Weishaupt, Teresa Aktepe, Florian Niklaus, Bernhard Schweizer and Sinja Steinhauser as Groenlandbasel partners as well as all staff. My special gratitude goes to Peter Kuntner and Stephan Lichtensteiger (arge Groenlandbasel Fischteich) and particu­ larly to Ursula Gillmann (arge gill­ mann schnegg) for many years of an inspiring and trusting partnership. Central to each of the texts of this publication is an investigation of questions that occupy us in our every­ day work as designers. The lengthier essays delve deeper into these issues

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while also referencing projects com­ pleted in collaboration with other design firms. Dominic Huber, for in­ stance, reports on his work at the interface between theater and exhibi­ tion. Nina Gorgus writes about objects and their roles in exhibitions. The shorter texts recounting highlights as well as the interviews accented with photographs from Groenlandbasel projects zero in on practical aspects of our work. For instance, Sibylle Lichtensteiger addresses the question of how to reach different visitor au­ diences, and in his interview, Kornel Vogt talks about the allure of kinematicmechanic installations and machines. In between these features, we intro­ duce Groenlandbasel projects that are characterized by co-creation and show a broad range of staging and communi­ cation formats. The selection present­ ed encompasses both realized projects and competition entries, with the spectrum including special and perma­ nent exhibitions, museum developments, architectural projects, interior and exterior installations as well as art and media installations. 1

Martin Heller, loosely based on Paul Watzlawick («Man kann nicht nicht kommunizieren» [one cannot not communicate): Martin Heller, “Bühnen des Alltags“ [stages of everyday life], in: Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia (Hg.), Passagen [pass ages], No. 63, «Erlebnis Raum» [space experience], Issue 2, 2014, pp. 22–23.


Die Installation aus Plastikcontainern bildet einen Kommentar zu Statistiken zum Konsumverhalten der Schweizer Bevölkerung. Sonderausstellung Verantwortung. Zum Temperament einer Haltung, Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon SZ

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The installation made from plastic containers interprets statistics on the consumer behavior of the ­ Swiss populace Special exhibition Verantwortung. Zum Temperament einer Haltung [Responsibility. On the temperament of an attitude], Vögele Kultur Zentrum, Pfäffikon, Canton of Schwyz


Paprikaaltar Special exhibition, Donau – Menschen, Schätze & Kulturen. Vom Schwarzen Meer zur Schallaburg [Danube – people, treasures & cultures. From the Black Sea to Schallaburg], Schallaburg

Paprikaaltar Sonderausstellung Donau – Menschen, Schätze &

Kulturen. Vom Schwarzen Meer zur Schallaburg, Schallaburg

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Schwäbische Erfindungen Sonderausstellung Die Schwaben. Zwischen Mythos und Marke, Landesmuseum Württemberg, Stuttgart

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Swabian inventions Special exhibition, Die Schwaben. Zwischen Mythos und Marke [The Swabians. Between myth and brand], Landesmuseum Württemberg, Stuttgart


Objekterzählung zur «Wedele» (Berner Dialektwort für Reisigbündel) Zimmer Jugendherberge, Schloss Burgdorf � S. 331

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Object narrative on “Wedele” (Bern jargon for “faggots”) Zimmer Jugendherberge, Schloss Burgdorf � S. 331


Die Besucher tragen mit ihren Erinnerungs­­stücken und Geschichten zum jährlich wechselnden Ausstellungsthema bei. Sonderausstellungsraum Fundbüro für Erinnerungen, N°1 Skifahren, Alpines Museum der Schweiz, Bern

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Visitors contribute to rotating annual exhibition theme with mementos and stories. Special exhibition space, Fundbüro für Erinnerungen, N°1 Skifahren [Lost & Found for memories, N°1 Skiing], Alpines Museum der Schweiz, Bern


Objekte aus historischen Sammlungen, die hier zusammen mit den jeweiligen Sammlern gezeigt werden, bilden die Grundlage heutiger Museums- und Forschungsarbeit. Sonderausstellung C’est la vie, Naturhistorisches Museum Bern

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Objects from historical collections – shown here with their respective collectors – form the basis of today’s museum and research work. Special exhibition, C’est la vie, Naturhistorisches Museum Bern


Spaces Es sind komplex zusammengesetzte andAus Stories interdisziplinäre Teams, die stellungen entwickeln und realisieren. Co-Creating Das Büro Groenlandbasel hat seit Scenography seiner Gründung 2001 zahlreiche szenografische Projekte konzipiert und umgesetzt und führt dabei in einem Netzwerk aus Spezialistinnen und Spezialisten Regie. Spaces and Stories gewährt Einblicke in diese Zusammenarbeit und die leidenschaftliche Tätigkeit unterschiedlichster Akteure, die an der Entstehung von erzählerischen Räumen beteiligt sind. Ausstellungsdenkerinnen und Ausstellungsmacher kommen gleichermaßen zu Wort, in Essays, kürzeren Schlaglichtern und Interviews. Ergänzt werden die Texte durch eine exemplarische Auswahl an Projekten von Groenlandbasel: Museumsentwicklungen, Sonder- und Dauerausstellungen, Architekturen sowie Installationen im Innen- und Außenraum.

ISBN 978-3-89986-316-1

The teams developing and realizing exhibitions are interdisciplinary in nature and complex in composition. Since its founding in 2001, the firm of Groenlandbasel has conceptualized and implemented numerous scenographic projects, assuming a leadership role in a network of specialists. Spaces and Stories opens a window into the resulting collaborations and dedicated work of a diverse group of participants helping to realize narrative spaces, with exhibition thinkers and doers each getting their say: in essays, shorter highlights and interviews. These texts are complemented by a selection of Groenlandbasel projects: museum developments, special and permanent exhibitions, architectural projects as well as interior and exterior installations.


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