LehrLingsguide 2017
LEHRLINGSGUIDE 2017
Meine Lehre – meine Zukunft Tipps von Profis
Alle Lehrberufe
auf einen Blick. Hier fällt die Entscheidung leicht
Das Handbuch für die erfolgreiche Lehrstellensuche
absenger media
DE
ISBN 978-3-9504458-1-7
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Absenger Media
Meine Lehre – Meine Zukunft
für die Bewerbungsmappe und das Bewerbungsgespräch n. Leben kan s a d s a w Er fahre, nst. as Du kan Entfalte, w nn. in Profi ka e r u n s a w Erlerne, g oe/bildun n / t a . o k www.w
4,90 Euro
VORWORT
Ein guter Start ins Berufsleben Rund 35.000 Ausbildungsbetriebe in Österreich bieten mit insgesamt 220 unterschiedlichen Lehrberufen die beste Berufsausbildung in ganz Europa. Dieser Guide hilft bei der Wahl des Jobs und bei der Lehrstellensuche. Dual ist ideal. Die Lehre bietet eine zukunftsorientierte und fundierte Berufsausbildung. Durch das in Österreich praktizierte duale Ausbildungssystem, also dem Erwerb beruflicher Fähigkeiten im Ausbildungsunternehmen und von theoretischem Wissen in der Berufsschule, gibt es eine optimale Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Damit ist die Lehre die beste Basis, die es für eine erfolgreiche Berufslaufbahn gibt. Rund 40 Prozent der Jugendlichen eines Jahrgangs wissen die Vorteile einer Lehre in einem der rund 35.000 heimischen Ausbildungsbetriebe zu schätzen und starten so ihre Karriere. Rund 120.000 junge Menschen zwischen 15 und 19 Jahren befinden sich übrigens gerade in einer Lehrausbildung.
Erste Hilfe für Lehrstellensuche
In unserem „Lehrlingsguide 2017“ geben wir Lehrstellensuchenden und deren Eltern einen Überblick über die 220 derzeit in ganz Österreich angebotenen Lehrberufe. Ein gemeinsam mit Lehrlingsexperten erstellter Lehrstellen-Test zeigt, wo die jeweiligen Neigungen sind und welche Branchen daher für die betroffenen Jugendlichen besonders attraktiv sind. Wir zeigen, warum die Modularisierung vieler Lehrberufe, vor allem im technischen Bereich, jungen Menschen noch bessere Berufschancen ermöglicht, da die Ausbildung dem sich ständig verändernden technischen Umfeld optimal und rasch angepasst werden kann. Einen Überblick über die wichtigsten Modullehrberufe finden Sie ab Seite 64.
Warum technische Berufe gerade Mädchen optimale Karriere- und Verdienstchancen bieten, zeigen wir Ihnen ab Seite 68. Lehrstellensuchende erhalten hier auch jede Menge Tipps von Job-Expertinnen und -Experten für die richtige Gestaltung der Bewerbungsmappe, das optimale Outfit für, und das richtige Verhalten beim Bewerbungsgespräch.
Top-Lehrstellenangebote
Vielfach ausgezeichnete heimische Lehrbetriebe präsentieren in diesem Guide ihre Angebote für alle, die 2017 mit einer Lehre beginnen wollen. Vom Bäcker bis zur Telekommunikationstechnikerin reicht dabei die Palette der angebotenen Lehrstellen. Herzlichst, Ihre Lehrlingsguide-Redaktion FOTOS: FOTOLIA
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INHALT
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Bewerbungsstyling. Das beste Outfit für das Vorstellungsgespräch.
So gelingt die Lehrstellensuche
Welche Lehre wirklich zu Dir passt. Wie Du dich bewirbst.
Die Lehre bringt‘s Der perfekte Berufsstart
Test: Welche Lehre passt Wo Deine Stärken liegen
Der Handels-Typ
Perfekt: Eine Lehre im Verkauf
Der „ewige“ Wirt
Bereits fürs Abenteuer Gastronomie
Technik und Mechanik Traumziel Industrie
Mit den Händen arbeiten Lieblingsjob im Handwerk
Noch unentschlossen
Ausbildung in der Lehrwerkstätte
Fahrplan zur Lehrstelle Der schnelle Weg zum Job
Meine Bewerbungsmappe So präsentiere ich mich richtig
Mein Bewerbungsgespräch 4
Tipps vom Lehrlingscoach FOTOS: KLEIDER BAUER, IKEA, FOTOLIA
Kreativ. Im Verkauf können Lehrlinge, wie hier bei IKEA ihre Keativität voll ausleben.
S. 06
Diese TOPsuchen noch
S. 10 S. 12 S. 14 S. 16 S. 18 S. 20 S. 22 S. 28 S. 30
Österreichische Post AG Werde Postronaut
Ströck
Bäcker mit Tradition
T-Mobile
Durchstarten beim Mobilfunker
IKEA
Karriere mit Möbel & Design
REWE International AG
Top-Jobs bei Billa, Penny, Merkur und ADEG
Novomatic
Dein Glück im Glückspielkonzern
Kleiderbauer Lehre mit Stil
S. 32 S. 34 S. 36 S. 38 S. 40 S. 42 S. 44
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Mädchen in die Technik. Was Technik-Lehren Mädchen an Chancen bieten.
Das Lehrstellen Angebot in Österreich
Die große Übersicht
Für jeden das Passende dabei
Unternehmen Lehrlinge Haubi‘s
Der Bäcker der Region
Stadt Wien
Karriere findet Stadt
A1
Berufsstart beim Telekom-Marktführer
Falkensteiner
Lernen in den besten Häusern
FH Campus 02
Mit Lehre zum Studium
FH Technikum Wien
Wo sich Fachkräfte weiterbilden
Lehrstellen-Check Das Service der WK NÖ
220 Lehrberufe
Die vollständige Liste aller Ausbildungen
Neue Lehrberufe
Modullehre mit Entscheidungsmöglichkeit
S. 46 S. 48 S. 50 S. 52 S. 54 S. 56 S. 58
Mädchen in die Technik Neue Berufschancen
Tipps vom Lehrlingscoach Was Dir ein Profi rät
Karriere mit Lehre Die Basis zum Erfolg
S. 60 S. 62
Der komplette Überblick über das vielfältige Angebot.
S. 64 S. 68 S. 70 S. 72
IMPRESSUM: Herausgeberin: Cornelia Absenger; Chefredakteur: Christian Neuhold; Redaktion: Multimedia Partner Neuhold OG (office@schreiberlinge.at); Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Absenger GmbH, Praterstraße 70/9, A - 1020 Wien, Tel.: 0043/1/890 33 23-0, ofice@absengermedia.at; Herstellung & Druck: BAUER MEDIEN Produktions- & Handels- GmbH, 1030 Wien, P.b.b. Postamt 1020 Wien
ISBN 978-3-9504458-1-7
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Ein guter Start
Lernen beim Meister. 80 Prozent der Lehrzeit verbringt ein Lehrling beim Meister im Betrieb.
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FOTOS: FOTOLIA/AUREMAR, PRIVAT
ins Berufsleben Die Zahl der Jugendlichen, die eine Lehre beginnen, sinkt seit Jahren. Dabei bietet die Lehre heute viele Möglichkeiten. Gute Ausbildung. Es gibt weltweit kaum eine bessere Berufsausbildung als eine Lehre in Österreich. Das einmalige duale Ausbildungssystem bereitet Jugendliche bestmöglich auf ihr Berufsleben vor. Die Ausbildung findet an den beiden Lernorten Betrieb und Berufsschule statt, wobei 80 Prozent der Lehrzeit praxisorientiert im Betrieb absolviert wird. Derzeit werden rund 120.000 junge Menschen zwischen 15 und 20 Jahren in rund 35.000 Lehrbetrieben in ganz Österreich auf das Berufsleben vorbereitet. Die meisten Lehrlinge gibt es in den Bereichen Handwerk und Gewerbe, gefolgt von Industrie und Freizeitwirtschaft. Da die Zahl der Jugendlichen pro Jahrgang in den letzten Jahren deutlich gegenüber den Vorjahren zurückgegangen ist, gibt es in vielen Bereichen inzwischen Lehrlingsmangel.
Gute Jobchancen
Eltern sind also durchaus gut beraten, ihren Kindern nach Beendigung der Pflichtschule eine Lehre zu empfehlen. Denn ein erfolgreicher Lehrabschluss bie-
tet beste Voraussetzungen für einen Job, vor allem im Handwerk und in technischen Berufen. Elisabeth Peer, Jugendcoach aus Göllersdorf in Niederösterreich: „Ich rate vor allem Eltern sich bewusst zu machen, dass eine Lehrlingsausbildung zu guten Chancen am Arbeitsmarkt führt, und sich viele Weiterbildungsmöglichkeiten bieten.“ Das ist in Zeiten steigender Arbeitslosigkeit wichtig, wie ein Blick auf die Statistik beweist. 2013 waren durchschnittlich zehn Prozent jener Österreicher, die nur über einen Pflichtschulabschluss verfügen arbeitlos. Bei Arbeitnehmern mit einem Lehrabschluss lag die Arbeitslosigkeitsquote bei 4,2 Prozent. Durch die Auswirkungen der zunehmenden Automatisierung weiter Teile der Arbeitswelt wird es für alle ohne abgeschlossene Berufsausbildung zukünftig ungleich schwieriger werden, einen Job zu finden, als für gut ausgebildete Arbeitnehmer. Elisabeth Peer: „In dieser Lebensphase ist es oft schwierig mit Jugendlichen im Gespräch zu bleiben. Wichtig ist es zu vermitteln, dass Arbeit nicht als Belastung, sondern der Beruf als Berufung erlebt werden kann. Hilfestellung von außen, beispielsweise durch einen professionellen Coach, kann in verfahrenen Situationen entscheidende Impulse setzen.“
ELISABETH PEER Unterstützt Jugendliche und Erwachsene in Stress- und Entscheidungssituationen. www.elisabethpeer.at
Fachkräftemangel. In vielen Sparten ist aus dem Lehrlingsmangel inzwischen ein Fachkräftmangel geworden, der erfolgreichen Ab-
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Gute Basis. Ein Lehrabschluss ist eine gute Basis für das weitere Berufsleben.
solventinnen und Absolventen einer Lehre beste Zukunftsaussichten beschert. Dazu bedarf es aber auch eines Umdenkens bei der Wahl des Lehrberufs. Nach wie vor drängen fast 80 Prozent der Jugendlichen, egal, ob Mädchen oder Burschen, in die immer gleichen zehn typischen Lehrberufe.
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FOTOS: FOTOLIA/GOODLUZ
Dabei gibt es derzeit 220 Lehrberufe. Viele davon in moderner Modulweise, welche eine spezifische Zusatzausbildung in bestimmten, zukunftsträchtigen Bereichen ermöglicht. So umfasst etwa das Grundmodul der Installateurausbildung zwei Jahre, danach kommt eine ein- bis eineinhalbjährige Zusatzqualifikation in einem Spezialbereich, etwa der Lüftungstechnik. Oft sind auch die Eltern für die mangelnde Flexibilität der jungen Menschen bei der Berufswahl verantwortlich. Wichtig ist es daher, dass sich auch Eltern umfassend über alle Möglichkeiten, die bestimmte Lehrberufe bieten, informieren. Wichtig ist es dann im Zuge der Lehrstellensuche auch, dass Eltern mit ihren Kindern ehrlich über Vor- und Nachteile des Wunschberufes sprechen. Dazu gehört auch, dass Eltern ihren Kindern die Möglichkeiten vor Augen führen, die eine berufliche Karriere als Fachar-
beiter bietet, vor allem, wenn man die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten in vielen Berufen konsequent nutzt.
Lehre und Matura
Seit 2008 besteht in Österreich die Möglichkeit für alle Lehrlinge, die Berufsmatura kostenfrei und parallel zur Lehre zu absolvieren. Dadurch erwerben sie neben dem Lehrabschluss und der Berufsberechtigung auch die Berechtigung zum Hochschulzugang in Österreich. Expertin Peer: „Übrigens freuen sich Firmen auch über Bewerbungen von Schulabbrechern aus berufsbildenden höheren Schulen. Abzubrechen ist kein ‚Versagen‘, kein ‚zu blöd sein für die Schule‘, sondern meist eine gut überlegte Entscheidung, die von Reife zeugt.“ Immerhin erlangen Lehrlinge mit Matura auch die Möglichkeit, ihr Wissen an Fachhochschulen oder an Universitäten zu vertiefen und dadurch auf der Jobleiter weiter hochzuklettern.
Deine Lehre. Deine Zukunft!
Lehrlingsausbildung der Wiener Stadtwerke Alle Infos unter: www.lehrlinge.wstw.at
Welcher Lehrberuf passt zu mir? Kreuze alle zutreffenden Antworten an (mehrere pro Frage möglich). Für dieses Schulfach interessiere ich mich besonders bzw. dabei muss ich mich wenig anstrengen:
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Mathematik, Technisches Zeichnen
♥ ★
Deutsch, Fremdsprachen
● n
Computer, Wirtschaft, EDV
Werken, Sport, Kochen Ich war überall gleich gut bzw. gleich schlecht.
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viel tüfteln und rechnen kann.
♥
viel Zeit mit Menschen verbringe und mich ausdrücken kann.
★
mich kreativ mit den Händen austoben kann.
●
auf jeden Fall viel mit dem Computer arbeite und recherchiere.
n
ehrlich gesagt, so gut kenne ich mich und die Jobwelt nicht.
Mein Arbeitsplatz sollte
Ich bezeichne mich eher als
▲●♥
★ ♥
♥●★
unbedingt im Warmen und Trockenen sein drinnen oder draußen sein, ist mir egal.
★
in der Natur unter freiem Himmel sein.
n
mich hauptsächlich zufrieden machen.
Auf einer Party
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Ich brauche einen Job, bei dem ich
♥
gehe ich gerne auf andere zu und plaudere drauf los.
▲
warte ich geduldig bis ich angesprochen werde.
●
bin ich schon mal Organisator/-in und checke alles.
★
bastle ich mit der Tischdeko oder aus leeren Dosen/Flaschen witzige Dinge.
n
lasse ich einfach alles auf mich zukommen.
● ▲ n
kreativen Handwerker/-in Berater/-in bzw. Verkäufer/-in Organisationstalent bzw. Verwalter/-in genaue/n und geduldige/n Tüftler/-in die/den Suchende/n.
Übertrage nun die Symbole, die Du angekreuzt hast in das jeweilige Farbfeld. In dem Farbfeld, in dem Du die meisten Symbole gesammelt hast, liegt Deine mögliche Berufung! In Österreich kannst Du 220 Lehrberufe erlernen, einige davon findest Du in den Farbfeldern angeführt.
Handel/ Beratung/ Verkaufs- Typ
Büro/Verwaltung/ Organisations-Typ
Fleischverkauf
Buchhandel
DrogistIn
Bürokauffrau-/-mann
Foto- und Multimediakauffrau/- mann
LagerlogistikerIn
BlumenbinderIn
Restaurantfachmann/ -frau
Glasbautechnik DachdeckerIn Elektrik
Lüftungstechnik
Handwerks -Typ
Bau / Schalungsbau / Tiefbau
ModistIn
Immobilienkaufmann/-frau
Industrielehre Zerspanungstechnik Kraftfahrzeugtechnik
Kunststofftechnik
Gartengestaltung
TierpflegerIn
PhysiklaborantIn Vermessungstechnik Maschinenbautechnik
Organisationstalent / Verwalter / in?!
Bei einer Party oder Unternehmungen stehst Du an vorderster Front und bist die Checkerin/ der Checker. Du bringst Ordnung und Übersicht in die Dinge und kannst gut mit dem Computer umgehen? Gestaltest gerne Einladungskarten und -plakate? Im Büro verwaltend oder kreativ als Medientechniker/-in könntest Du zum Beispiel Deine berufliche Erfüllung finden. Bist Du auch zahlenorientiert, so wäre auch die Finanzverwaltung eine von vielen Möglichkeiten.
Bankkaufmann/-frau
Koch/Köchin
SteinmetzIn
Zimmerei
Finanzdiensleistungskaufmann/frau
Systemgastronomie
MalerIn
Versicherungskaufmann/-frau
Finanz- und Rechnungswesenassistenz
KosmetikerIn / FriseurIn
Orientierungs -Typ
Speditionskaufmann/-frau
Technik-Typ
Technik Typ?!
Du bist ein detailorientierter Mensch und kannst stundenlang an einer Sache tüfteln? Dann bist Du bei anspruchsvollen technischen Lehrberufen z.B. in der Industrie sehr gut aufgehoben. Technik-Typen steuern Maschinen, fertigen Industrieteile an und lieben die Millimeterarbeit. Typische Lehrberufe sind Metallbearbeitungstechniker/-in oder Zerspanungstechniker/-in. Aber auch klassische Handwerksberufe können für Technik-Typen interessant sein!
Beratungs- / VerkaufsTyp?! Du könntest sogar einem Eskimo einen Kühlschrank verkaufen? Dann bist Du im Handel oder im Tourismus/Gastgewerbe gut aufgehoben. Bei einer ausdauernden Tüftlerarbeit würdest Du eingehen wie eine Blume in der Wüste. Deine Stärke ist Dein Auftreten, Deine Offenheit gegenüber Menschen und Deine Redegewandtheit.
Handwerks Typ?!
Du bist mit Deinen Händen sehr begabt. Wenn Du auch sportlich bist und jedem Wetter trotzt, bist Du auf Baustellen genau richtig. Aber zum Handwerk gehören auch Frisöre/Frisörinnen, Kosmetiker/-innen oder Schneider-/innen, die all ihren Ideenreichtum mit den verschiedensten Materialien ausdrücken. Auch als Kochlehrling kannst Du Dich im Gastgewerbe/ Tourismus kreativ zeigen.
Orientierer/in
Bei Dir sind noch alle Möglichkeiten offen! Durch’s Probieren wirst Du möglicherweise besser Deine Orientierung finden, als durch das Beantworten von Fragen bzw. Vorstellen von Situationen. „Learning by Doing“ lautet die Devise! Der Besuch einer Lehrwerkstätte bietet sich an.
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WELCHE LEHRE PASST ZU MIR?
TYP 1: Eine Lehre im ENTSCHEIDUNG FÜR DEN LEHRBERUF Empfehlung. Ich habe mich für eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau entschlossen, weil einige meiner Freundinnen schon in der selben Supermarktkette angefangen haben und ihnen die Arbeit dort taugt. Da habe ich mich auch beworben und bin auch genommen worden.
DIE RICHIGE BRANCHE Keine Technik. Ich bin gerne im Handel und im direkten Kontakt mit den Kunden, aber ich hätte mir ebenso gut einen Bürojob für mich vorstellen können. Was überhaupt nicht zu mir passt sind technische Sachen oder Arbeiten, die körperlich sehr anstrengend sind. Das ist so gar nicht meins.
POLITIK Mainstream. In meiner Familie wählen alle SPÖ. Ich finde auch, dass die SPÖ die sozialste Partei ist. Bei den Grünen gibt es auch ein paar, die mir sehr sympathisch sind, vor allem, weil die nicht so viel streiten.
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MARKEN SIND WICHTIG
TOP-ARBEITGEBER
Labels. Wir haben in der Firma viele tolle Marken, die jeder kennt und gerne kauft. Ich kaufe auch gerne Markenprodukte, da weiß man, was man hat. Da stimmt die Qualität und es gibt keine bösen Überraschungen.
Sicherer Job. Ich finde, dass Billa und Spar die besten Arbeitgeber in Österreich sind. Da gibt es viele Jobs und die sind krisensicher. Ich könnte mir aber auch vorstellen, bei Hofer oder Lidl zu arbeiten, da verdient man sicherlich auch nicht schlecht.
FOTO: FOTOLIA/Robert Knesche; QUELLE: nach einer Analyse der t-factory und von jugendkultur.at
Handel LEBENSMOTTO Familie. In meinem Leben ist Familie das Wichtigste, dazu zähle ich aber auch meine besten Freundinnen. Mit denen habe ich immer viel Spaß, und das ist auch wichtig.
HOBBYS Shopping. Ich gehe mit meinen Freundinnen leidenschaftlich gerne einkaufen. Da sitzen wir dann auch stundenlang im Coffeeshop und quatschen, meist über Jungs und Stars. Wir gehen nämlich gerne ins Kino und stehen total auf coole Fernsehserien. Und wir lesen gerne Klatschzeitungen.
MUSIK Hitparade. Ich steh auf die super gestylten Pop-Ladys wie Lady Gaga, Rihanna oder Beyoncé. Die sehen toll aus und liefern auf der Bühne immer eine Wahnsinnsshow. Und singen können die richtig gut.
LEHRE IST FÜR MICH... ...wichtig. Ich will schon eine fertige Ausbildung haben. Dabei ist mir aber wichtig, dass der Lehrberuf etwas mit meiner Persönlichkeit zu tun hat und zu mir passt. Die Firma sollte auch cool sein und darf kein altmodisches Image haben.
Warum für Dich eine Lehre in Handel, Verkauf oder Beratung die richtige Wahl ist. Warum das Deinem Lebensstil entgegen kommt. Klassischer Lebensentwurf. Du hast vorwiegend klassische Vorstellungen von Deinem Leben. Die Familie steht im Mittelpunkt. Du hast einen großen Freundeskreis, der seit Jahren stabil ist. Das sind Menschen, auf die Du Dich wirklich verlassen kannst. Du willst aber nicht wegen der Familie auf Deine Karriere verzichten. Es sollten sich allerdings Job und Familie in Deinem Leben immer gut verbinden lassen. Dir ist daher ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit sehr wichtig. Da schaust Du auch bei der Wahl Deines Arbeitgebers drauf. Familienfreundliche Unternehmen können bei Dir punkten.
Cooles Image
Du möchtest auch nicht bei einem Unternehmen arbeiten, das altmodisch ist. Dir ist wichtig, dass Deine Firma in der Öffentlichkeit modern und cool dasteht. In der Firma willst Du klare Ansagen, denn du möchtest die Dir zugewiesenen Aufgaben auch zu 100 Prozent verlässlich erledigen. Da Du gerne mit Menschen zu tun hast, ist der direkte Kundenkontakt für Dich im Job wichtig. Da lebst Du richtig auf.
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WELCHE LEHRE PASST ZU MIR?
TYP 2: Eine Lehre in ENTSCHEIDUNG FÜR DEN LEHRBERUF Lebensstil. Ausgehen und gutes Essen sind für mich wichtig. Ich gehe ja selbst gerne fort. Da habe ich mir gedacht, dass ich diese Vorlieben auch gleich zu meinem Beruf machen kann. In der Küche taugt mir, dass es ständig was Neues zu lernen gibt. Und natürlich die Action.
DIE RICHTIGE BRANCHE Kein Sitzfleisch. Ich hätte auch kein Problem gehabt, wenn ich eine Büro-Lehre angefangen hätte. Ich glaube nur, dass mir dort ganz schnell fad geworden wäre. Ich brauche die Action und ein bisserl auch den Stress, den es in der Gastronomie gibt. Wenn man da alles schafft, gibt es mir immer einen richtigen Kick.
POLITIK Wurscht. Politik ist das Langweiligste, was es nur gibt. Die streiten dauernd herum und machen sich nur gegenseitig schlecht. Das interessiert mich alles so gar nicht.
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COOLE GADGETS
TOP-ARBEITGEBER
Technik. Ich will immer das neueste Smartphone haben. Die neuen Geräte von Apple finde ich voll geil. Ich steht auf Riesen-Fernseher, so richtig mit Kino-Feeling, dazu natürlich auch einen cooler Sound. Ohne die neuen Gadgets könnte ich mir mein Leben gar nicht mehr vorstellen.
International. Ich will nach meiner Lehre was von der Welt sehen. Da wäre eine internationale Hotelkette oder ein Job auf einem Kreuzfahrtschiff genau das Richtige für mich. Ewig im selben nternehmen zu bleiben kann ich mir so gar nicht vorstellen. Ich brauche Abwechslung.
FOTO: FOTOLIA ELN R;
ELLE: nach einer Analyse der t-factory und von jugendkultur.at
der Gastronomie LEBENSMOTTO Spaß haben. Für mich gibt es derzeit nur eines: Work hard, party harder!“
HOBBYS Party machen. Ich bin in meiner Freizeit am liebsten mit Freunden unterwegs, so richtig Vollgas. Im Sommer gerne auch am See oder im Schwimmbad, im Winter in den Clubs. Dazu auch ouTube und facebook, da vor allem die eigenen Videos einladen.
MUSIK Volle Power. Chillige Musik ist nicht so mein Ding, ich steh da mehr auf alles, wo so richtig Punch dahinter ist, Metal, Death Metal und so Sachen. Auf Techno bin ich früher mehr gestanden, jetzt ist mir das zu langweilig.
Warum für Dich eine Lehre in der Gastronomie, im Tourismus oder in der Freizeitwirtschaft die richtige Wahl ist. Warum Du Dich hier wohl fühlst. Hart arbeiten, härter feiern. Du willst im Job und privat gerne an Deine Grenzen gehen und ausloten, was geht. Dazu willst Du Dein Leben jetzt einmal in vollen Zügen genießen. Familie und Kinder spielen für Dich derzeit so gar keine Rolle. Dein Lebensmotto lautet: „Work hard, party harder!“ Für Dich darf es im Job und privat einfach nie langweilig werden. Ein Job in einem Beruf, in dem regelmäßig die gleichen Routinen vorherrschen, ist so gar nicht Dein Ding. Du willst täglich etwas Neues entdecken, dabei laufend mit neuen Situationen konfrontiert werden und diese in einem coolen Team meistern – genauso wie Du mit Deinen Freunden die verrücktesten Sachen in Deiner Freizeit durchziehst, sei es im Sport oder beim Partymachen.
Wechselbereitschaft LEHRE IST FÜR MICH... ...die beste Schule fürs Leben. Ein Job in der Gastronomie ist nichts für Weicheier. Die Bedingungen sind hart, aber die Leute sind cool. Und man lernt da so richtig Gas zu geben. Mit einer fertigen Gastronomieausbildung hat man nachher auch viele Möglichkeiten, sich beru ich zu entwickeln.
Dir macht es auch nichts aus, nach der Lehre laufend die Firmen zu wechseln. Hauptsache, Du siehst etwas von der Welt und wirst immer wieder im Job aufs Neue überrascht. Du willst aber auch einen Job mit Eigenverantwortung, wo Du zeigen kannst, was in Dir steckt.
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WELCHE LEHRE PASST ZU MIR?
TYP 3: Eine Lehre in ENTSCHEIDUNG FÜR DEN LEHRBERUF Technik. Ich wollte immer schon etwas mit Technik machen. Mir taugt es, wenn ich Dinge zum Laufen bringen kann. In die Industrie bin ich gegangen, weil dort die Jobchancen am besten sind. Facharbeiter in technischen Berufen sind immer gefragt.
DIE RICHTIGE BRANCHE Keine Dienstleistungen. Ein Job in der Industrie ist ja heute nicht mehr eine reine Fließbandschufterei. Da ist das Hirn ganz schön gefordert, da muss man Probleme lösen. Das liegt mir viel mehr als jeder Job in der Dienstleistung. Frisör wäre für mich der Horror. Anderen die Haare waschen und sinnloses Zeug dazu quatschen, ist so gar nicht meins.
POLITIK Frustiert. Für Lehrlinge und junge Leute macht doch keine Partei was. Die schauen nur drauf, dass es bestimmten Gruppen gut geht, egal, was sonst passiert. Ich vertraue da eher Organisationen wie der Arbeiterkammer oder der Gewerkschaft, bevor ich Parteien etwas glaube.
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DIE MARKE ZÄHLT
TOP-ARBEITGEBER
Image. Ich steh total auf deutsche Automarken wie BMW oder Audi. Die bauen echt geile Gefährte, technisch am neuesten Stand. Wenn ich das Geld hätte, würde ich mir einen schnellen 3er-BMW kaufen. Das wird sich aber erst nach der Lehre finanziell ausgehen.
Große Unternehmen. Meine beru iche ukunft sehe ich eher bei einem großen Unternehmen aus der Industrie, weniger in einem Handwerksbetrieb. Die großen Betriebe geben hier einfach die Richtung vor, wohin sich alles technisch entwickelt. Da will ich vorne mit dabei sein.
FOTO: FOTOLIA/GOODLUZ; QUELLE: nach einer Analyse der t-factory und von jugendkultur.at
der Industrie LEBENSMOTTO Pragmatiker. Ich brauche kein großartiges Lebensmotto. Man muss die Dinge nehmen, wie sie kommen. Das Wichtigste ist, dass man sich von keiner Situation unterkriegen lässt, sondern fest auf seinem Kurs bleibt.
HOBBYS Zangler. Privat fahre ich gerne Motocross oder bastle mit Freunden an alten Autos herum. Und ich bin ein großer Fan von Rapid-Wien, da schaue ich mir fast jedes Heimspiel live in Hütteldorf an. Außerdem gehe ich gerne zu Kirtagen und Zeltfesten, etwa der Wiener Wiesn. Das taugt mir.
MUSIK Schlager. Ich höre Musik fast nur beim Autofahren, im Job geht das gar nicht. Da ist es mir egal, was ich höre, Hauptsache ich werde in der Früh munter. Bei Zeltfesten steh ich auf Schlagermusik, da kann man auch gut dazu tanzen.
Warum eine Lehre in einem technischen Beruf, vorzugsweise in der Industrie, für Dich die richtige Wahl ist. Warum Du Dich dort wohlfühlst. Realist. Du stehst mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Realität, Träumereien und Schwärmereien sind nicht Dein Ding. Du glaubst nur an das, was Du siehst, vor allem im Job. Entscheidungen triffst du mit Deinem Verstand und selten aus dem Bauch heraus. Daher hat Dich auch schon immer die Technik interessiert, denn dort ist ebenfalls alles rational. Ein Leben als beflissener Dienstleister kannst Du Dir so gar nicht vorstellen. Im Job möchtest Du lieber Probleme bei Maschinen, Computern oder bei Prozessen lösen, als anderen die Haare zu waschen. Den ganzen Tag Freundlichkeiten an Deine Umwelt zu verteilen, ist für Dich eine Horrorvorstellung.
Klare Strukturen LEHRE IST FÜR MICH... ...die Eintrittskarte. Ich will einen sicheren Job haben. Dafür ist eine Lehre in einem technischen Beruf eine gute Basis. Mit einem guten Abschluss ist man in der Industrie eine gefragte Fachkraft. Da passt dann auch das Gehalt, das ist mir natürlich auch sehr wichtig.
Privat und im Job möchtest Du klare Strukturen und immer wissen, wo es langgeht. In großen Unternehmen siehst Du mehr Sicherheit für den Arbeitsplatz und auch mehr Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung. In der Industrie taugt Dir auch, dass es Organisationen wie die Gewerkschaften gibt, die sich für Deine Rechte einsetzen.
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WELCHE LEHRE PASST ZU MIR?
TYP 4: Eine Lehre im ENTSCHEIDUNG FÜR DEN LEHRBERUF Familientradition. Es war in meiner Familie immer klar, dass ich nach der Hauptschule eine Lehre machen werde. Mein Vater ist Installateur und kennt viele Leute in der Branche. Er hat mir bei einem Freund von ihm, der einen Installateurbetrieb hat, eine Lehrstelle besorgt. Da bin ich jetzt und der Job taugt mir.
DIE RICHTIGE BRANCHE Mit den Händen arbeiten. Für mich war immer klar, dass ich einen Beruf ausüben möchte, bei dem ich mit meinen Händen arbeite. Da sieht man immer, was man geschaffen hat. Das macht mich auch jedesmal ein bisserl stolz, wenn wir einen Job erledigt haben.
POLITIK Wurscht. Auf uns Junge pfeifen doch ohnehin alle Parteien. Die machen doch nur, was sie wollen und hören nicht mehr auf die Sorgen der Leute. Daher kann mir die ganze Politik den Buckel runter rutschen.
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GUTES STYLING
TOP-ARBEITGEBER
Aussehen zählt. Meinen Freunden und mir ist gutes Aussehen und das richtige Styling wichtig. Klar, dass man da auch die richtigen Marken braucht. Ich bin so mehr der Sporttyp, also Nike, Adidas oder Puma.
Kleine Familienbetriebe. Es gibt schon coole große Konzerne wie Red Bull. Ich möchte aber viel lieber in einem kleinen familiär geführten Betrieb arbeiten, wo das Verhältnis untereinander freundschaftlich ist. Ich mag es mehr, wenn der Chef Dein Kumpel ist, da pack‘ ich gleich noch viel lieber an.
FOTO: FOTOLIA/BIRGIT REITZ-HOFMANN; QUELLE: nach einer Analyse der t-factory und von jugendkultur.at
Handwerk LEBENSMOTTO Freizeit ist wichtig. Der Job ist für mich nicht alles im Leben. Klar, man hat einen Beruf und hängt sich dort auch ordentlich rein. Aber in meiner Freizeit denke ich nicht an den Job. Da lebe ich mein Leben mit meinen Freunden und der Familie, das ist mindestens genau so wichtig.
HOBBYS Sport & Ausgehen. Ich mach‘ privat Karate und fahr viel mit dem Mountainbike. Sonst gehe ich gerne mit Freunden aus oder wir treffen uns zum Playstation-Spielen. Es ist mir wichtig, zu einer Gruppe zu gehören, wo jeder für den anderen da ist.
MUSIK Rap. Ich steh auf deutschen Rap, Sido und so. Das höre ich während meiner Arbeit mit Kopfhörern. Beim Ausgehen im Club ist auch House ganz ok, da ist dann meistens eine super Stimmung. Gut finde ich auch den Türken-Rap meines Kollegen und Freundes Ahmed. Da versteh‘ ich zwar kein Wort, aber der Sound ist Spitze.
Warum für dich eine Lehre in einem traditionellen Handwerksberuf das Richtige ist. Warum Du gerne in kleinen Firmen arbeiten willst. Respekt ist wichtig. Du willst in Deinem Leben von Freunden, dem Chef und der Familie vor allem respektiert werden. Das gilt besonders für den Job, denn Du willst etwas mit Deinen Händen machen, das Du nachher herzeigen und auf das Du auch stolz sein kannst. Dir ist Dein Umfeld wichtig, Du willst Dich auch im Job wohlfühlen. Große Unternehmen sind Dir da zu „kalt“ und „anonym“. Du möchtest mit dem Chef per Du sein und mit ihm gemeinsam auf der Baustelle oder in der Werkstatt anpacken. Deine Kollegen sind für Dich auch Freunde, mit denen Du gerne in Deiner Freizeit etwas unternehmen willst.
Genügend Freizeit
LEHRE IST FÜR MICH... ...notwendig. Ich halte die Lehre für wichtig, weil man eine Ausbildung braucht, sonst wird es später mit einem Job schwierig. Ich finde es gut, wenn man nach der Lehre gleich in dem Betrieb bleiben kann, wo man die Ausbildung erhalten hat. Da kennt man alle, da ist einem alles vertraut.
Wenn ein Job erledigt werden muss, hast Du nichts gegen Überstunden, aber die Arbeit ist für Dich nicht alles. Du möchtest genügend Zeit für Deine Hobbys und Deine Kumpel haben, sieben Tag die Woche durcharbeiten geht gar nicht. Du möchtest aber auch etwas lernen, was Dir in Deinem privaten Umfeld Respekt einbringt, etwa, wenn Du Freunden beim Hausbau helfen kannst.
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WELCHE LEHRE PASST ZU MIR?
TYP 5: Eine Lehre in ENTSCHEIDUNG FÜR DEN LEHRBERUF Berufsberater. Ich habe lange eine Lehrstelle gesucht, aber nichts Passendes gefunden. Dann hat mir ein Berater zu einer Lehre in einer Lehrwerkstätte geraten. Da bin ich jetzt und lerne Bürokauffrau. Danach wird sich schon was ergeben.
DIE RICHTIGE BRANCHE Image. Klar würde ich gerne in einer coolen Branche arbeiten, in der Werbung oder bei Red Bull wär‘s toll. Was ich nie im Leben machen will ist Gastronomie oder etwas im Tourismus. Die Arbeitszeiten sind so gar nicht meins, die Bezahlung ist mir zu schlecht.
POLITIK Starke Persönlichkeit. Eigentlich ist mir Politik ziemlich egal. Ich glaube nicht, dass die Regierung was für uns tut. Ich hätte lieber eine starke Persönlichkeit an der Staatsspitze, die für klare Verhältnisse sorgt.
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TOP-LABELS
TOP-ARBEITGEBER
Marken sind wichtig. Klar sind Marken wichtig, man will ja keinen Ramsch kaufen. Bei Kleidung, in der Kosmetik und bei Autos steh ich total auf die angesagten Labels, auch wenn ich mir keinen Mercedes leisten kann. Aber vielleicht finde ich ja einen Freund mit einem Mercedes.
Familienbetrieb. Red Bull, ÖBB oder voestalpine klingen toll, aber ich möchte lieber in einem kleinen, familiären Betrieb arbeiten, wo ich keine Nummer bin und wo man aufeinander schaut und Rücksicht nimmt, wenn es einem vielleicht gerade nicht so gut geht.
FOTO: FOTOLIA CONTRASTWERKSTATT;
ELLE: nach einer Analyse der t-factory und von jugendkultur.at
einer Lehrwerkstätte LEBENSMOTTO Optimist. Auch wenn es in meinem Leben gerade viel Stress in der Familie und mit Freunden gibt, schaue ich optimistisch nach vorne. Es wird schon wieder besser werden. Aufgeben tut man einen Brief.
HOBBYS Stylen. Ich beschäftige mich sehr gerne und lange mit meinem Aussehen. Das ist mir einfach wichtig. Dazu gehe ich in einen Fitnessclub und schau auch sonst, dass alles passt. Am liebsten treffe ich mich am Wochenende mit Freundinnen und Freunden, einfach zum Abhängen.
MUSIK Stars. Die Rihanna finde ich super, Pink hat geile Te te und manchmal steh ich auch total auf Oldies wie ueen. Es kommt halt immer auf meine Stimmung an. Aber ich bin von niemanden mit Leib und Seele Fan.
Warum eine Lehre in einer der überbetrieblichen Lehrwerkstätten in Österreich für Dich der ideale Einstieg ins Berufsleben ist. Unentschlossen. Du weisst noch nicht genau, wo Deine berufliche Zukunft liegen wird. Dazu kommt, dass Deine Schulnoten nicht berauschend waren und Du schon viel Zeit bei der Lehrstellensuche aufgewendet hast, ohne dass es geklappt hat. Du findest im Sport, bei Deinen Freunden und in der Clique derzeit die Anerkennung, die es bei der Jobsuche und in der Familie – aus welchen Gründen auch immer – nicht für Dich gibt. Für Dich ist aber auch klar, dass es ohne einer Berufsausbildung in Zukunft im Arbeitsleben für Dich nicht gut aussehen wird. Daher wäre eine Ausbildung in einer der überbetrieblichen Lehrwerkstätten in Österreich für Dich in Deiner Situation ideal. Hier kannst Du einmal bestimmte Berufe kennenlernen.
Carpe Diem – nutze den Tag. LEHRE IST FÜR MICH... ...Mittel zum Zweck. Eine Ausbildung ist schon wichtig. Die Lehrwerkstätten sind da ganz gut, weil man da auch ohne tolle Noten einen Ausbildungsplatz bekommt. Ob ich aber in dem Job, den ich lerne, weiter machen werde, weiß ich jetzt noch nicht. Schauen wir mal, was die Zukunft so bringt.
Dein Ziel ist ein Job in einem familiär geführten Kleinunternehmen. Das dafür notwendige Rüstzeug erlernst Du auch in einer Lehrwerkstätte, dort ohne den Druck, unbedingt eine Lehrstelle bei einer Firma finden zu müssen. Vielleicht ist das in Deiner derzeitigen Lebensphase die bessere Entscheidung.
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LEHRSTELLENSUCHE
Anleitung für die
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QUELLE: PINKER.AT
Lehrstellensuche
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MEINE BEWERBUNGS-LOOKS
DER PERFEKTE LOOK Es gibt nur eine Chance für den „guten ersten Eindruck“. Das Outfit für das Bewerbungsgespräch sollte deshalb mit Bedacht gewählt werden. Die Modeexperten von Kleider Bauer geben Styling-Tipps.
Patrick im Anzug. So sieht der perfekte Anwärter für einen Lehrplatz aus. Ein Anzug, der gut sitzt, ist der perfekte Begleiter zum Vorstellungsgespräch. Modisch sollte er natürlich sein und dem Alter entsprechend schmal geschnitten. Die richtige Krawattenlänge ist das Um und Auf. Und dass die Schuhe geputzt sind, versteht sich von selbst. Ein kompetentes Outfit
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FOTOS: KLEIDER BAUER
FÜR DEN TRAUMJOB
Es gibt nur eine Chance für den ,guten‘ ersten Eindruck. Nutze sie. NORMA GÖRG Filialleiterin bei Kleider Bauer
Esra im lässigen Styling. Wer sich für eine Karriere in der Modebranche entscheidet, sollte sein Interesse auch mit der Wahl seines Bewerbungs-Outfits zeigen. Als trendigen Kombipartner zum dezenten Kleid trägt Esra eine überlange Strickjacke und beweist so Stilgespür. Achtung: Kleider sehen nur dann elegant aus, wenn sie mit Strumpfhose getragen werden und nicht zu kurz sind. Der Look sollte zum späteren beru ichen Alltag passen.
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MEINE BEWERBUNGS-LOOKS r e r er Auftritt. Die Wahl des Bewerbungsoutfits hängt in erster Linie von der Branche des gewünschten Arbeitgebers sowie von der Position, für die ich mich bewerbe, ab. Im Finanz- und Versicherungsbereich sowie in der Beratung präsentiert man sich klassischerweise eher in einem dunklen Anzug bzw. Hosenanzug oder Kostüm. Bewerbe ich mich hingegen zum Beispiel für eine Lehrstelle in der Modebranche, darf ich mich natürlich auch etwas modischer kleiden und meinen eigenen Stil zeigen. Bei einem Vorstellungstermin im Gewerbe darfs ruhig etwas lässiger sein. Das wichtigste ist jedoch immer, dass ich mich im gewählten Outfit wohl fühle. Nur so kann ich auch selbstsicher auftreten.
Patrick in lässiger Variante. Leger ja, aber nicht zu leger. Bei etwas lässigeren Outfits sollte man trotzdem immer noch bedenken: Ich möchte mich von meiner besten Seite zeigen Patrick trägt zur Jeans mit Used-Waschung ein Sakko mit verspieltem, aber dezentem Muster und dazu ein Hemd, das aufgrund seiner Länge lässig außen getragen werden kann. Im Zweifelsfall gilt: „Lieber over- als underdressed
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FOTOS: KLEIDER BAUER
5 TIPPS GEGEN INTERVIEW-ANGST Von Mag. Dina Tahan, Arbeitspsychologin für Kleider Bauer
VORBEREITUNG SCHAFFT SICHERHEIT Informiere Dich über das Unternehmen und über die Anforderungen der ausgechriebenen Stelle. Nimm Deine Zeugnisse und sonstige relevante Unterlagen mit, überreiche sie aber erst, wenn dezidiert danach verlangt wird. VORSTELLUNGSGESPRÄCH ALS ROLLENSPIEL ÜBEN Lass Dir von Eltern oder Freunden die typischen Fragen stellen. Damit wirst Du in die Gesprächssituation hineinvesetzt und kannst Dir anschließend Feedback zu Deinen Antworten geben lassen. PÜNKTLICHKEIT Zu einem guten Eindruck gehört auch Pünktlichkeit. Plane für den Hinweg mehr Zeit ein und sei 10 Minuten vor dem Termin anwesend. MENTALE VORBEREITUNG Atme vor dem Gespräch tief ein und aus. Versuche, Dich innerlich zu beruhigen, zu fokussieren und Dich vor allem auf das Bewerbungsgespräch zu konzentrieren. HÖFLICH SEIN UND LÄCHELN Lächeln beruhigt ebenfalls – und dem Gesprächspartner freundlich in die Augen zu blicken, sorgt für eine angenehme Atmosphäre.
Esra mit Blazer Bluse und Blazer – dieser Kombi-Klassiker ist ein Look für alle Fälle. Die Bluse sollte nicht zu weit aufgeknöpft sein und die Farben sich insgesamt wiederholen. Esras persönliche Note, ihr Lieblingshalsband, unterstreicht ihren Individualismus, die Jeans macht das Outfit modern.
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MEINE BEWERBUNGSMAPPE
So wird Deine Bewerbungsmappe perfekt Zum ersten Eindruck bei einem Bewerbungsgespräch zählen auch Lebenslauf, Zeugnis und Motivationsschreiben. Tipps vom Lehrlingscoach. Ehrlichkeit. Für Lehrlingscoach Petra Pinker ist die Bewerbungsmappe die persönliche Visitenkarte, die bei keinem Vorstellungsgespräch fehlen darf. Viele Unternehmen entscheiden erst bei Vorliegen der schriftlichen Bewerbungsunterlagen, wer eine Lehrstelle bekommt und wer nicht. Pinker: „Dementsprechend viel Zeit und Sorgfalt sollte man daher in die Erstellung der Bewerbungsmappe investieren.“ Das Wichtigste ist selbstverständlich das letzte Zeugnis der Pflichtschule, denn für die meisten Ausbildner ist das entscheidend für die Beurteilung der Fähigkeiten des angehenden Lehrlings. Auch wenn dabei die Noten nicht in allen Fächern berauschend sind, sollte man beim Bewerbungsgespräch dazu stehen. Pinker: „Gerade im persönlichen Gespräch lassen sich auch vermeintliche Defizite bei schulischen Leistungen gut erklären.“
Gutes Foto und Lebenslauf
In keiner guten Bewerbungsmappe sollte ein Foto des künf-
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FOTO: FOTOLIA (2)
tigen Lehrlings fehlen. Pinker: „Wer besonders originell sein will, wählt auch ein Foto in der Arbeitsumgebung des künftigen Lehrberufs. So kann sich ein angehender Gärtner beim Garteln fotografieren lassen oder ein Mechaniker in der Werkstatt des Vaters. Damit hebt man sich schon mit dem Bewerbungsfoto von den Passbildern der Konkurrenz ab.“ Zum Foto gehört auch ein tabellarischer Lebenslauf, der die bisherigen Ausbildungsstationen, Wohnort, Alter und Beruf
der Eltern und die Auflistung von Hobbys und speziellen Interessen, etwa Mitgliedschaft in einem Sportklub oder in einem karitativen Verein, beinhaltet.
Bewerbungsschreiben
Pinker: „Ein fehlerfreies Bewerbungsschreiben ist in allen Branchen wichtig. Daher unbedingt Korrektur lesen lassen.“ Gut ist es auch, ein persönliches Motivationsschreiben beizufügen, warum man sich den Lehrberuf und das jeweilige Unternehmen ausgesucht hat. Damit zeigt man Engagement und Interesse, da man sich mit der jeweiligen Firma ja schon intensiver auseinandergesetzt hat. Mehr Tipps unter: www.pinker.at
Gute Vorbereitung. Die Bewerbungsmappe ist die Visitenkarte angehender Lehrlinge. Dementsprechend sorgfältig sollte sie gestaltet werden.
Check Deine Bewerbungsmappe • Zeugnis
• Motivationsschreiben
• Lebenslauf
• Bewerbungsschreiben
Das letzte P ichtschulzeugnis ist die wichtigste nterlage in der Bewerbungsmappe. Auch wenn nicht alle Noten gut sind, sollte man dazu stehen.
Dieser wird am besten chronologisch erstellt. Nicht fehlen sollten hier auch Angaben zu Hobbys und der ugehörigkeit zu Vereinen und Organisationen.
In einem kurzen handschriftlichen Schreiben zeigen angehende Lehrlinge auf, warum sie sich gerade für diesen Beruf und dieses nternehmen interessieren.
In diesem am PC verfassten Schreiben geht man auf die ausgeschriebene Lehrstelle ein und erklärt, warum man sich für geeignet hält.
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TIPPS FÜR DAS BEWERBUNGSGESPRÄCH
So klappt es auch beim Mit diesen Profi-Tipps für die Lehrstellensuche und das Bewerbungsgespräch startest Du perfekt in Deine Berufslaufbahn. Mit Plan zur Lehrstelle. Jedes Bewerbungsgespräch ist Psychologie. Ein freundliches, offenes Auftreten und hohes Engagement für die gewünschte Lehrstelle ist die halbe Zusage. Mit diesen Tipps gehst Du topmotiviert auf Lehrstellensuche.
1. Setz die Segel!
Entscheide Dich für einen Lehrberuf und dann lege mit der Lehrstellensuche los. Es gibt viele Plattformen, wo Lehrstellen ausgeschrieben sind (lehrberuf.info, Amsjobroom, Lehrstellenübersicht der Wirtschftskammer).
2. Rühr die Werbetrommel!
Lass die ganze Welt (Verwandte, Bekannte, Freunde, facebook) wissen, dass Du einen Beruf erlernen willst und eine Lehrstelle suchst.
3. Schreib und bleib! Lehrlings-Coach. Petra Pinker unterstützt Jugendliche bei der Lehrstellensuche und berät Unternehmen bei der Lehrlingssuche. www.pinker.at
Verfasse einen Lebenslauf, ein Bewerberprofil und schicke es an Unternehmen. Achtung! Jedes Schreiben muss maßgeschneidert sein. Massenbriefe bzw. -mails werden meist sofort unbeantwortet abgelegt oder vernichtet.
4. Tritt tip top auf!
Das Äußere zählt! Achte auf Deinen Auftritt. Du musst absolut
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FOTO: PINKER.AT/MARCEL BILLAUDET, FOTOLIA/A.RATHS
gepflegt wirken, auch Deine Kleidung! Auch auf die Sympathie kommt es an, also lächeln :-)
5. Interessiere Dich!
Nutze YouTube, um Dich über Berufe schlau zu machen. Besuche Unternehmensseiten und schaue unter „Karriere“, welche Lehrstellen angeboten werden und was verlangt wird. Überlege Dir für das Bewerbungsgespräch Fragen, nur so wirkst Du auch interessiert.
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Als Lehrstellenbewerber musst Du Dich von den anderen klar abheben und in Erinnerung bleiben. Das kannst Du mit Bewerbungsunterlagen z.B. mit einem nachgestellten Foto in Berufskleidung bei der Arbeit. Nervosität beim Gespräch ist kein Problem. Das zeigt nur, dass Dir die Lehrstelle wichtig ist.
7. Bleib dran!
Es klappt nicht gleich mit der Lehrstelle? Kein Problem! 10 Nein sind ein JA! Egal wie viele Absagen Du bekommst, bleib dran: rufe nach, hole Dir Hilfe von einem Profi! Sollte es länger nicht klappen, sei auch flexibel genug, und versuche es in ähnlichen Berufszweigen wie bei Deiner ersten Wahl.
Bewerbungsgespr채ch
Freundlichkeit. Mit einem L채cheln stimmt man sein Gegen체ber beim Bewerbungsgespr채ch positiv.
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POST Kundenkontakt. Postronauten haben von Anfang an Kontakt zu den Kunden der Post.
POST
Postronautinnen und Postronauten lernen beim größten Logistikdienstleister Österreichs. Telekommunikation. Der Schwerpunkt in der dreijährigen Lehrzeit zur Einzelhandelskauffrau zum Einzelhandelskaufmann liegt in der Telekommunikation. Seminare und Coachings. Das Ausbildungsprogramm umfasst auch Seminare und Coachings, welche das Verkaufstalent und spezielle Fähigkeiten der Lehrlinge gezielt fördern.
www.post.at/postronaut
Praxisnah. Postronautinnen und Postronauten arbeiten aktiv in den Postfilialen mit.
Die Lehre der nächsten Generation Die Post bietet Einsteigern die Chance, als Postronaut oder Postronautin mit einer Einzelhandelslehre zum Aufsteiger zu werden. Karrierestart. Mit der Post eine spannende Berufskarriere starten und ein Experte in moderner Kommunikation werden – das Lehrlingsprogramm von Österreichs größtem Logistikdienstleister macht‘s möglich.
Die Österreichische Post bietet Einsteigern die Chance, als Postronautin oder Postronaut zum Aufsteiger zu werden und bildet auch dieses Jahr wieder Einzelhandelskaufleute in ganz Österreich aus. Die dreijährige Lehrzeit widmet sich intensiv dem Schwerpunkt Telekommunikation.
Neue Verkaufstalente
Ihr Wissen können die Postronautinnen und Postronauten während ihrer Lehrzeit in den Postfilialen auch gleich beim Kunden umsetzen. In der Ausbildung haben sie daher auch ständig mit technischen Innovationen und den neuesten Smartphones, Tablets und anderen Gadgets zu tun, um die neueste Technik perfekt präsentieren zu können.
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FOTOS: W. STREITFELDER FÜR ÖSTERREICHISCHE POST AG
Zusätzlich werden im Laufe der Ausbildung auch das Verkaufstalent und spezielle Fähigkeiten durch Seminare und Coachings gezielt gefördert. Kurz: Postronautinnen lernen nur von den Besten, um in Zukunft selbst zu den Besten zu zählen. Denn damit stehen ihnen innerhalb der Österreichischen Post verschiedenste Karrieremöglichkeiten offen, bis hin zum Team- und Filialleiter.
Drei Jahre Lehrzeit
Die Ausbildung der Postronautinnen und Postronauten dauert drei Jahre, je nach Lehrjahr beläuft sich das Gehalt auf 627 bis 1.031 Euro monatlich, 14 Mal im Jahr. Weitere Informationen zum innovativen Ausbildungsprogramm und der Bewerbung dafür bei Österreichs größten Logistikdienstleister auf www.post.at/ postronaut
█HEB AB – UND WERDE█ █POSTRONAUT/-IN!█ █iPOSTRONAUT/-IN█
█Mach die LEHRE ZUM EINZELHANDELSKAUFMANN/-FRAU█ █MIT SCHWERPUNKT TELEKOMMUNIKATION.█ Wer sich für Smartphones, Apps und Technik interessiert, startet mit einer Lehre bei der Post durch. Wir bilden Dich mit A1 aus und bieten Dir nach Deinem Abschluss exzellente Aufstiegschancen. Dein Mindestbruttogehalt pro Monat steigert sich von Lehrjahr zu Lehrjahr: von EUR 627,– auf EUR 1031,–!
ER UND█ I M R O F N █I DICH:█ █BEWIRB NAUT█ /POSTRO T A . T S O P █
www.post.at/postronaut
█WENN KARRIERE WICHTIG IST,█ █DANN LIEBER MIT DER POST.█
STRÖCK Genuss. Bei Ströck dreht sich alles um Brot, Gebäck und feinste Konditorwaren.
STRÖCK
6 Lehrberufe bei der innovativen Wiener Handwerksbäckerei erlernen.
Back Dir Deine Zukunft
Vielfalt Bei Ströck werden Jugendliche in den Lehrberufen Einzelhandelskaumann/-frau, Bäcker/-in, Systemgastronom/-in, Konditor/in, Restaurantfachmann/-frau und Bürokaufmann/-frau ausgebildet 40 neue Lehrlinge. 2017 will Ströck 40 neue Lehrlinge aufnehmen.
www.stroeck.at /karriere/lehre
Bei Ströck sind die Lehrlinge von heute die bestausgebildeten Fachkräfte von morgen. 34
FOTOS: STRÖCK
Mit der Lehre bei der Wiener Traditionsbäckerei Ströck beginnt die Karriere in einem erfolgreichen Familienunternehmen. Handwerk mit Tradition. Das Familienunternehmen Ströck zählt mit seinen vielen Filialen in Wien und Umgebung zu einem der wichtigsten Arbeitgeber der Region. Daher wird dort auf die Ausbildung von Lehrlingen auch besonderer Wert gelegt – denn diese sind die bestmöglich ausgebildeten Fachkräfte von morgen.
Die Auszeichnung als „Top-Lehrbetrieb“ seitens der Stadt Wien belegt dieses hohe Engagement. 74 Lehrlinge bildet Ströck aktuell aus, 2017 sollen 40 neue Lehrstellen dazu kommen – die Lieblingsbäckerei der Wiener bietet ein umfassendes Ausbildungsangebot, das in der Branche seinesgleichen sucht.
Sechs Lehrberufe
Vielfalt wird bei Ströck großgeschrieben – bei den Produkten ebenso wie in der Ausbildung. Das Unternehmen bietet Lehrstellen für die folgenden Berufe an: Einzelhandelskaufmann/-frau, Systemgastronom/in, Bäcker/ in, Konditor/in, Restaurantfachmann/-frau und Bürokaufmann/-frau. Einzelhandelskaufleute und Systemgastronom/-innen werden in den meisten Filialen ausgebildet, Restaurantfachleute
an ausgewählten Standorten. Bäcker/innen, Konditor/innen und Bürokaufleute erlernen ihren Beruf in der Produktionszentrale im 22. Bezirk. Voraussetzung für eine erfolgreiche Lehre bei Ströck sind das Interesse für den gewählten Lehrberuf, Fleiß und Lernwille.
Spannende Workshops
Im Rahmen einer eigenen Lehrlingsakademie sorgt man beim Wiener Traditionsunternehmen dafür, dass die Lehrlinge in zahlreichen Workshops alles Wissenswerte rund um die Themen Brot und Verkauf erlernen sowie ihre Sozialkompetenz trainieren. Die jungen Talente werden dadurch schon während ihrer Ausbildung auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet und sammeln so wertvolle Erfahrungen für ihre zukünftige Karriere. Einmal pro Jahr bekommen die Ströck-Lehrlinge eine besondere Gelegenheit zu zeigen, was in ihnen steckt. Eine ganze Woche lang dürfen sie eine Filiale eigenständig leiten.
Da kommt’s her!
100 % Getreide aus der Region. In Ströck steckt pure heimische Qualität: Vom Korn bis zum Brot stammt alles aus der Region. Natur aus nächster Nähe. Das ist es, was dem Bio-Roggen-Pur von Ströck seinen unvergleichlichen Geschmack verleiht. Aber echt!
www.stroeck.at
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T-MOBILE Cool. Nicole H. ist Lehrling der ersten Generation und leitet mittlerweile ihren eigenen Shop.
T-MOBILE
2 Lehrberufe beim innovativen Mobilfunker lernen. Telekommunikation. Bei T-Mobile werde Einzelhandelskauffrauen/-männer mit Schwerpunkt Telekommunikation ausgebildet, dazu gibt es die Lehre zur/zum Bürokauffrau/-mann. Blended Learning. Das Ausbildungsprogramm umfasst auch Lernprozesse im Blended Learning Modell, also durch Vermischung von Seminaren und eLearningAngeboten
www.t-mobile.at
Für uns steht die Persönlichkeit im Vordergrund, weniger die Schulnoten. KARIN KSCHWENDT, Director Human Ressources bei T-Mobile Österreich
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FOTOS: T-Mobile
Berufsstart in Magenta T-Mobile feiert zehn Jahre Lehrlingsausbildung und hat seitdem 165 Lehrlinge erfolgreich ausgebildet. Immer die neueste Technik. 40 Shops betreibt der Mobilfunker T-Mobile in ganz Österreich. Und in allen werden Einzelhandelskauffrauen und -männer mit Schwerpunkt Telekommunikation ausgebildet. Neben den Shops werden auch Bürokauffrauen und -männer in der Firmenzentrale
gefallen ist. Im Schnitt bestehen 70 Porzent mit Auszeichnung oder gutem Erfolg.
Umfassende Ausbildung
Welche Voraussetzung sollte ein künftiger Lehrling von T-Mobile mitbringen? Neben dem Interesse an technologischen Trends und Smartphones bringen BewerberInnen Freude am Umgang mit Menschen mit. Für uns steht die Persönlichkeit im Vordergrund, weniger die Schulnoten.
Worauf sind Sie hinsichtlich der Lehrlingsausbildung bei T-Mobile besonders stolz? KARIN KSCHWENDT: Besonders stolz sind wir darauf, dass noch nie ein Lehrling bei der Lehrabschlussprüfung durch-
Gibt es zusätzliche Ausbildungsangebote? Neben branchenspezifischen Produktschulungen erwartet Jugendlichen ein umfassendes Ausbildungsprogramm. Es umfasst Themen wie Kommunikation, Verkauf, Präsentationstechnik sowie Selbst- und Lernmanagement. Auch die Gesundheit der Jugendlichen liegt uns am Herzen: In Workshops sensibilisieren wir sie auf den Umgang mit Zigaretten, Energy-Drinks und Alkohol.
in Wien und im Callcenter in Graz ausgebildet. Die Basis für eine Lehrstelle bei T-Mobile bildet das Interesse an technologischen Trends und Smartphones und die Freude am Umgang mit Menschen. Rund 80 Jugendliche absolvieren derzeit in ganz Österreich ihre Lehre bei T-Mobile. Karin Kschwendt, Director Human Ressources bei T-Mobile Österreich, über die Lehrlingsausbildung beim Telekommunikationsprofi.
Lehre wie ich will. Du willst andere für die neuesten Smartphones und technischen Trends begeistern? Wir sind Europas Nummer 1 für Telekommunikation und suchen wissbegierige und technikbegeisterte Lehrlinge. In drei Jahren bilden wir Dich zum/zur Einzelhandelskaufmann/frau mit Schwerpunkt Telekommunikation aus. Was Du bei uns lernst Du berätst unsere Kunden im Shop und meldest Verträge an Du verkaufst unsere Produkte und Services Du bist in alle Shop-Aktivitäten eingebunden
Was Dich bei uns erwartet Ausbildung zum Salesund Kommunikationsprofi Viel Abwechslung in Deinem Job Arbeiten mit der neuesten Technik Lernen mit modernen Medien
Was Du mitbringst Interesse an Smartphones und Co Abgeschlossene Pflichtschule Gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift Gutes, gepflegtes Auftreten
Das Klima in unseren Teams und umfangreiche Benefits begeistern nicht nur 90 Lehrlinge sondern auch 1.300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Nach Telekom-KV startest Du im ersten Jahr monatlich mit 526 €. Wie viel mehr auf Deinem Gehaltszettel steht, hängt von Dir ab. Gute Leistung belohnen wir mit attraktiven Prämien.
Bewirb Dich in unserer Jobbörse auf www.t-mobile.at/lehre und besuche uns auf www.facebook.com/TMobileAustriaKarriere
IKEA
Du bist unser
Karriere mit Lehre. Michael hat eine Einzelhandelslehre mit Schwerpunkt Einrichtungsberatung absolviert. Jetzt ist der stv. Abteilungsleiter.
IKEA
7 Lehrberufe können beim schwedischen Einrichtungsspezialisten gelernt werden. Vielfältig. IKEA bietet Lehrstellen in folgenden Bereichen: Betriebslogistik, Systemgastronomie, Koch, IT, Elektrotechnik, Mediendesign, und natürlich im Verkauf/Einzelhandel mit Schwerpunkt Einrichtungsberatung. Auslandspraktikum. Bei entsprechender Leistung können Lehrlinge bei IKEA im dritten Lehrjahr ein Auslandspraktikum absolvieren.
IKEA.at/jobs
Wir wollen alle Lehrlinge übernehmen, die sich gut eingefügt haben.
VIERA JUZOVA, Geschäftsführerin IKEA Österreich
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FOTOS: IKEA ÖSTERREICH, BEZAHLTE ANZEIGE
IKEA Österreich sucht rund 30 neue Lehrlinge, die in allen sieben Einrichtungshäusern ausgebildet werden.
Willst Du mit einer Fachausbildung Karriere machen? Dann stehen Dir bei IKEA, dem beliebten Einrichtungsspezialisten aus Schweden, alle Türen offen. Wir sind eine Firma, bei der Teamgeist, Gleichberechtigung und Vielfalt groß geschrieben werden. In allen österreichischen Niederlassungen des Konzerns wird auf Augenhöhe miteinander gearbeitet – so sind alle, von der Chefin bis zum Lehrling, per DU. Es gibt eine ausgeprägte Feedback-Kultur, was Lehrlingen in ihrer Ausbildung enorm hilft. Neben der klassischen Lehrausbildung in sieben unterschiedlichen Lehrberufen stehen Lehrlingen bei IKEA auch zusätzliche Ausbildungsmodule zur Vefügung, etwa die Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse in eigenen Englischkursen.
Ab dem dritten Lehrjahr kann man, in Absprache mit dem jeweiligen Einrichtungshaus, auch ein Auslandspraktikum in Großbritannien absolvieren. Was eine Lehre bei IKEA sonst noch so besonders macht, sagt Dir Viera Juzova, Geschäftsführerin von IKEA Österreich: Gibt es die Ausbildung in sieben unterschiedlichen Lehrberufen in allen sieben IKEA-Standorten? VIERA JUZOVA: Wir bilden Lehrlinge in allen sieben Einrichtungshäusern von IKEA in Österreich, im Serviceoffice und im Distribution Center in Wels aus. Welcher Lehrberuf wo genau angeboten wird, hängt von den Erfordernissen der jeweiligen Einheit ab. Wie viele Lehrlinge wollen Sie 2017 aufnehmen?
Chef von morgen
Gemeinsam: Teamwork wird bei IKEA groß geschrieben. Teamfähigkeit ist daher für Bewerber eine Grundvoraussetzung.
Vielfältig. Die Lehrlinge durchlaufen für ihre Ausbildung alle Bereiche – von der Logistik bis zur Einrichtungsberatung. Und mit dem Abschluss in der Tasche können sie sich in unterschiedlichste Unternehmensteile weiterentwickeln.
Aller Voraussicht nach werden wir um die 30 neue Lehrlinge aufnehmen. Insgesamt bilden wir derzeit rund 100 Lehrlinge bei IKEA Österreich aus. Welche Voraussetzungen sind neben einem positiven Schulabschluss wichtig, um bei IKEA eine Lehrstelle zu bekommen? Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sind Grundvoraussetzung, ebenso die Lust, Verantwortung zu übernehmen, eine positive Persönlichkeit, Organisationstalent, Engagement und vor allem Teamfähigkeit. Wie stehen die Chancen, nach erfolgreichem Lehrabschluss einen Job bei IKEA zu bekommen? Wir haben uns zum Ziel gesetzt, alle Lehrlinge, die sich bei uns gut eingefügt haben, zu übernehmen.
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REWE GROUP Einzelhandel. 1.700 Lehrlinge werden derzeit in der REWE International AG ausgebildet
FAKTEN
Rund 1.700 Lehrlinge bildet die REWE International AG in derzeit 17 Lehrberufen aus. Starke Marken. Lehrstellen gibt es bei allen starken Marken der REWE International AG: Billa, Merkur, Penny, Bipa, Adeg und in der Unternehmenszentrale. 17 Lehrberufe zur Auswahl, z.B. Einzelhandel Lebensmittel, Einzelhandel Parfümerie, Fleischverkauf, Großhandel, Einzelhandel Feinkost, Konditor/in , etc.
www.rewe-group.at
Sichere Jobs im Handel
Deine Chance im Handel. Seit vielen Jahren ist die REWE Intenational AG mit ihren starken Marken BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA und ADEG einer der größten Lehrlingsausbildner Österreichs. Derzeit werden rund 1.700 Lehrlinge in 17 unterschiedlichen Berufen ausgebildet. Eine Lehre bei Österreichs führendem Lebensmittelhändler bietet nicht nur beste Berufschancen in einer krisensicheren Branche, sondern
1.700 LEHRLINGE UNTER DEM REWE-BOGEN
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LIDIJA, TAMARA, THOMAS, MANUEL, SHQIPRIM, KEVIN UND KATHRIN Sind Lehrlinge bei PENNY, BIPA, BILLA, MERKUR und ADEG. Ihre Pausen genießen sie am liebsten gemeinsam.
FOTO: REWE IINTERNATIONAL AG
Die REWE International AG sucht für ihre starken Marken auch heuer wieder neue Lehrlinge.
auch umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten nach modernsten Standards. Doris Rannegger, Lehrlingsverantwortliche der REWE International AG, über die vielen Vorteile einer Lehre im Handel: Wie viele Lehrlinge bildet die REWE Group derzeit aus? Die REWE International AG bildet in 11 Ausbildungsfirmen derzeit rund 1.700 Lehrlinge in 17 Lehrberufen aus. Kann man in allen Filialen der Handelsunternehmen eine Lehre machen? Es wird nicht in jeder Filiale jährlich ein Lehrling neu aufgenommen. Wir erheben jährlich in welchen der 2.500 Filialen, Märkte und Zentralbereiche Lehrlinge neu aufgenommen werden. Aktuell
laufen die Bedarfsmeldungen. Welche zusätzliche Bildungs- und Weiterbildungsangebote bietet die REWE Group ihren Lehrlingen? Parallel zu ihrer Ausbildung werden alle Lehrlinge mit speziellen, teils auch konzernübergreifenden Schulungsprogrammen gefördert. Für besonders motivierte und leistungsstarke Lehrlinge, die ihre Lehre bereits abgeschlossen haben, gibt es darüber hinaus auch Nachwuchsförderungsprogramme, wie bei BILLA die „Meisterklasse“, bei MERKUR „Young Generation“, bei PENNY „PENNY talents“, bei BIPA „YoungStars“ oder bei ADEG und AGM den „frischeCampus“.
Fach- und Führungskräfte für morgen zu haben. Bei entsprechendem Engagement und Eignung für den Beruf, stehen Lehrlingen in den Ausbildungsformen der REWE International AG alle Türen offen.
Wie sind die Aufstiegschancen? Wir bilden Lehrlinge aus, um
SUADA Arbeitet als Lehrling bei BIPA und versorgt ihre Freundinnen immer mit den neuesten Beautytipps.
Unsere Lehrlinge sind die Fach- und Führungskräfte von morgen.
DORIS RANNEGGER, Lehrlingsverantwortliche der REWE International AG
Gemeinsam für eine bessere Zukunft. Mit dem Weiterbildungsprogramm für Österreichs Jugendliche bei BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA und ADEG. Gemeinsam unter dem REWE-BOGEN.
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LEHRE BEI NOVOMATIC Offene Kommunikation. Die individuelle Lehrlingsförderung ist bei NOVOMATIC wichtig.
NOVOMATIC
12 Lehrberufe werden beim innovativen Gaming-Konzern angeboten. Das Lehrstellenangebot: Betriebslogistikkauffrau/ -mann, Bürokauffrau/-mann, Finanz- und Rechnungswesenassistent/-in, Industriekauffrau/-mann, Kunststoffformgeber/-in, Mechatroniker/-in, Metall- und Blechtechniker/-in, Personenkraftwagentechniker/-in, Tischler/-in, Tischlereitechniker/in in Produktion und Planung, Werkzeugbautechniker/-in
www.novomatic.com/ karriere
Wir suchen interessierte junge Menschen, die ihre Zukunft selbst gestalten möchten. MAG. (FH) DENISE EISENBERGER, Lehrlingsbeauftragte bei NOVOMATIC Gaming Industries GmbH
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FOTOS: NOVOMATIC
Eine Lehre beim Technologieführer Die NOVOMATIC Gruppe ist führend bei innovativen High-tech Gaming-Technologien und bietet Lehrlingen viele Chancen. Die NOVOMATIC-Gruppe ist mit mehr als 24.000 MitarbeiterInnen einer der größten High-tech Gaming-Technologiekonzerne der Welt. Als Produzent von innovativem Glückspielequipment und als Betreiber von Spielstätten sowie Anbieter von erstklassigen Glücksspieldienstleistungen ist NOVOMATIC auf stetiges, kon-
trolliertes Wachstum weltweit ausgerichtet. Das Unternehmen ist aber auch ein engagierter Lehrlingsausbildner. Gleich 12 verschiedene Lehrberufe können bei NOVOMATIC erlernt werden. Das Spektrum reicht von Bürokauffrau/-mann bis Mechatroniker/in. Im Herbst sucht das Unternehmen wieder neue Lehrlinge, die ab 2017 in Gumpoldskirchen ausgebildet werden. Denise Eisenberger, Lehrlingsbeauftrage bei der NOVOMATIC Gaming Industries GmbH, über die Lehrlingausbildung: Sie bilden Lehrlinge in 12 verschiedenen Lehrberufen aus. Wo findet die Ausbildung statt? Dieses Angebot bezieht sich auf unseren Standort in Gumpoldskirchen.
Wie viele Lehrlinge wollen Sie 2017 aufnehmen? Für 2017 ist die Aufnahme von neun Lehrlingen geplant, davon drei im kaufmännischen und sechs im gewerblichen Bereich. Insgesamt bilden wir derzeit 22 Lehrlinge aus. Welche zusätzlichen Weiterbildungsmöglichkeiten bieten Sie an? Wir bieten Lehre mit Matura sowie verschiedene Boni bei guter Leistung in der Berufsschule und bei der Lehrabschlussprüfung. Unsere Lehrlinge haben auch ein Mitspracherecht bei ihrer Ausbildung. Dieses Jahr haben sie sich z.B. Präsentationstechniken als „Wahlfach“ ausgesucht. Jedes Jahr gibt es auch ein Outdoor-Event mit abwechselndem Schwerpunkt. Wie stehen die Chancen, nach erfolgreicher Lehrabschussprüfung bei NOVOMATIC einen Job zu finden? Derzeit haben jene Lehrlinge, die kontinuierlich eine gute Leistung gezeigt haben, auch einen Platz nach der Lehre bei uns gefunden.
LEHRLINGSKARRIEREN beginnen hier.
ALLE AKTUELLEN LEHRLINGSSTELLEN AB DEZEMBER 2016 ONLINE UNTER www.novomatic.com/karriere
KLEIDER BAUER Modeexperten. Interesse an Mode und Stil ist ein absolutes Muss bei einer Lehre bei Kleider Bauer.
Eine Lehre mit Stil
KLEIDER BAUER
Einzelhandelskaufmann/-frau mit Schwerpunkt Modeberater. Österreichweit. Kleider Bauer bildet in allen seiner insgesamt 25 Filialen in Österreich Lehrlinge aus. Bis zu 50 Lehrstellen. 2017 will Kleider Bauer maximal zwei Lehrlinge pro Filiale aufnehmen und bietet bis zu 50 Lehrplätze mit Stil.
www.kleiderbauer.at
Wir suchen junge Modeinteressierte mit Freude am Umgang mit Menschen .
MANFRED GARTNER, Filialleiter bei Kleider Bauer
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FOTOS: KLEIDER BAUER
Modeberater ist der wichtigste Beruf für das Modehaus Kleider Bauer. 2017 bietet man Lehrlingen österreichweit eine Ausbildung mit Stil. Karriere in der Modewelt. Seit Jahrzehnten ist Kleider Bauer der stilbewusste Modepartner der Österreicherinnen und Österreicher. In seinen 25 Filialen in ganz Österreich bietet das Modehaus 100 internationale Marken an. 2017 will Kleider Bauer bis zu 50 jungen Modeinteressierten eine Lehrstelle bieten, wo sie in
drei Jahren zu versierten Modekennern, kompetenten Stilberatern und engagierten Botschaftern des guten Geschmacks ausgebildet werden. Filialleiter Manfred Gartner erklärt, worauf es bei einer Lehre bei Kleider Bauer ankommt: Welche Lehrberufe bietet Kleiderbauer an? MANFRED GARTNER: Wir legen unser Hauptaugenmerk auf eine Lehre zur Einzelhandelskauffrau oder zum Einzelhandelskaufmann mit Schwerpunkt Modeberater. Das ist der wichtigste Beruf für unser Unternehmen, denn unsere Verkäufer sind unser Aushängeschild. In drei Jahren machen wir aus jungen Menschen mit Stilgespür versierte Modekenner, kompetente Stilberater und geben ihnen das Rüstzeug
für eine Karriere im Modehandel. Worauf legen Sie bei der Auswahl von Lehrlingen besonderen Wert? Wir legen besonderen Wert auf freundliches, gewinnendes Auftreten – was nur dann authentisch sein kann, wenn man Freude am Umgang mit Menschen hat. Welche zusätzlichen Aus- und Weiterbildungsangebote gibt es? Wir haben ein Belohnsystem für sehr gute Noten und bieten unseren Lehrlingen auch die Möglichkeit, an verschiedenen Weiterbildungsseminaren teilzunehmen, bei denen auch Visual Merchandising oder Stoffkunde Themen sind. Wie stehen die Chancen, nach der Lehre bleiben zu können? Sehr gut! Immerhin investieren wir selbst viel Engagement in unsere jungen Mitarbeiter. Daher sollen sich diese auch nach der Lehre bei uns beruflich weiterentwickeln können.
DEINE KARRIERE BEGINNT HIER! WIR SUCHEN
LEHRLINGE IN GANZ ÖSTERREICH!
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www.facebook.com/kleiderbauer
HAUBIS Familienunternehmen. Haubis bewahrt seit Generationen österreichische Backkultur
HAUBIS
6 Lehrberufe werden beim Traditionsbäcker angeboten. Große Auswahl. Haubis bildet Lehrlinge derzeit in den Berufen BäckerIn, BäckerIn/KonditorIn, Industriekauffrau/-mann, Restaurantfachfrau/-mann, IT-TechnikerIn und Einzelhandelskauffrau/-mann aus Lehre mit Mature Derzeit absolvieren 12 Lehrlinge von Haubis die Lehre mit Matura.
www.haubis.at
Wichtig sind uns Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Engagement und Hausverstand. REGINA GÜNTHER, Lehrlingsmanagerin bei Haubis
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FOTOS: HAUBIS (2)
Brotkultur in höchster Qualität In Petzenkirchen in Niederösterreich wird österreichische Backkultur seit Generationen bewahrt. Haubis bietet Handwerk mit Tradition. Handfeste Werte. Als Familienunternehmen und wichtiger regionaler Arbeitgeber ist Haubis seit Generationen der Tradition verpflichtet. Dazu gehört auch, die österreichische Backkultur zu bewahren und weiterzugeben. Das tut Haubis mit bewährten Rezepturen, einem größtmöglichen Anteil an Handarbeit und mit
ausgesuchten Zutaten – natürlich mit 100% Mehl aus Österreich! Handfeste Werte bilden seit 1902 die Basis des Tuns. Haubis ist ein österreichisches, eigentümergeführtes Familienunternehmen. Die Eigentümer sind Mostviertler mit Leib und Seele und tief in der Region verwurzelt. Hier geben sie über 700 Menschen Arbeit und eine fundierte Ausbildung. Sie sind offen für Neues – und teilen ihr Wissen, etwa im Haubis Zentrum für Panaeologie. Jetzt sucht Haubis junge Menschen, die diese Werte teilen und in einem innovativen Traditionsbetrieb mitarbeiten wollen. Regina Günther, Lehrlingsmanagerin bei Haubis, über die Anforderungen: Wie viele Lehrberufe können bei Haubis erlernt werden? REGINA GÜNTHER: In der Haubis
Gruppe können sechs verschiedene Lehrberufe erlernt werden, und zwar vorwiegend in unserem Stammhaus in Petzenkirchen im niederösterreichischen Mostviertel. Wie viele Lehrlinge werden Sie heuer aufnehmen? Wir werden zwischen 15 bis 17 Jugendliche zur Ausbildung aufnehmen. Welche Voraussetzungen muss ein Lehrling bei Haubis neben einem positiven Schulabschluss mitbringen? Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Engagement und Hausverstand. Welche zusätzlichen Bildungsprogramme bietet Haubis an? Wir bieten zahlreiche auf den jeweiligen Lehrberuf abgestimmte Weiterbildungsprogramme, von Lehre mit Matura bis zur Meisterklasse. Wir wollen unsere jungen, motivierten Mitarbeiter auch nach der Lehre in unserem expandierenden Betrieb halten.
t a h k r e w d n . n e Ha d o B n e n e d ubis in l a H o i e g b rlinge. en wir vestier g unserer Leh n i m u l Dar nur, en Erfo h c i nicht fl u h r ic e d b t en tzlich rder
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sä fo aubis fassend! Zu tiven H i e b um ung nova l an usbild h auch em in Eine A fördert dic dung in ein ns auch vie u n il r sonde tollen Ausb mst du von er om in e zu en bek m h lehre. e n .com/ s i Unter ützung. b u a st ww.h Unter nter w u s o f re In E: Weite RLING
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r/in ondito K & u r/in nn/fra Bäcke achma f t n a r n/frau Restau ufman a k ls e and u Einzelh nn/fra aufma k tigen ie r t s ekräf Indu g a n s s au rlage Deine ungsunte f u a erb uns euen n Bew Wir fr llständige o und v enslauf b e L t mi GmbH r Haubis ina Günthe g e R . z. H 8 straße Kaiser zenkirchen et 3252 P
W
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WWW.LEHRLINGE.WIEN.AT Labortechnikerinnen. Tessa Hareter und Naomi Güler lernen in den modernen Labors der Stadt Wien, wo auch die Qualität des Wiener Wassers überwacht wird.
50 Jahre Erfahrung
Die Aufgaben der Stadt Wien sind so vielfältig wie die von ihr angebotenen Lehrberufe.
IT-Techniker. René Curupis lernt bei der Stadt Wien Installation und Wartung von IT-Systemen und Netzwerken.
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BEZAHLTE ANZEIGE; FOTOS: ISMAEL GÖKMEN/PID (4)
Ausbildungsauftrag. Seit über 50 Jahren werden bei der Stadt Wien Lehrlinge ausgebildet. Damit leistet die Stadt einen wichtigen Betrag zur Jugendbeschäftigung. Die Palette der von der Stadt angebotenen Lehrberufe ist dabei breit gefächert: Von bautechnischer ZeichnerIn über Bürokauffrau/-mann bis zu TischlerIn, GärtnerIn oder KonditorIn können Jugendliche bei den zahlreichen Abteilungen der Stadt eine Vielfalt an Berufen erlernen. Mädchen stehen dabei auch frauenuntypische Berufe, etwa in Tech-
nik und Handwerk, offen (Infos: www.lehrlinge.wien.at) Unter den Lehrberufen, in denen 2017 die Chancen für Lehrstellensuchende groß sind, aufgenommen zu werden, finden sich etwa Berufe wie Kfz-TechnikerIn, MalerIn oder IT-TechnikerIn.
700 Lehrlinge
Jedes Jahr bewerben sich rund 2.500 junge Frauen und Männer bei der Stadt Wien für einen Ausbildungsplatz. Im Vorjahr konnten sich 144 Mädchen und 94 Burschen für eine Lehrstel-
mit Lehrlingen Malerin. Veronika Schwarz lernt den vielfältigen Malerberuf bei der Stadt Wien.
le qualifizieren. Ingesamt werden derzeit bei der Stadt Wien rund 700 Lehrlinge ausgebildet, knapp 400 von ihnen sind junge Frauen.
Teamfähigkeit
besteht die Möglichkeit, im Rahmen der Ausbildung an Sprachund Austauschprogrammen im Ausland teilzunehmen. Ab sofort werden Bewerbungen für 2017 angenommen:
Einen typischen Lehrling der Stadt Wien zeichnet Spaß am Arbeiten, Interesse an den vielfäligen Aufgaben der Stadt, Teamfähigkeit und die Kontaktfreude aus. Freundlichkeit und gute Umgangsformen sind ebenso wichtig wie ein gepflegtes Äußeres und Verantwortungsbewusstsein.
Magistratsdirektion der Sadt Wien - Gruppe Verwaltungsakademie und Personalentwicklung/ Lehrlingsmanagement
Jetzt bewerben
Lehrlingsbewerbungen MA 42 - Wr. Stadtgärnten, Herr Martin Leistentritt
Die Ausbildung bei der Stadt Wien ist auf modernstem Niveau und bietet Jugendlichen durch eine Reihe von Zusatzangeboten optimale Ausgangschancen für ihren weiteren Berufsweg. So
Gärtner. Bei den Wiener Stadtgärten lernt Maurice Schober alles, was er wissen muss, um Wiens Grünanlagen zum Blühen zu bringen.
1010 Wien, Bartensteingasse 9 Tel.: 01/4000-82585 oder 01/400-82586 lehrlinge@post.wien.gv.at
1200 Wien, Johannesgasse 35 Tel.: 01/4000-42039 bewerbungen@ma42.wien.gv.at
Malerin. Veronika Schwarz lernt den vielfältigen Malerberuf bei der Stadt Wien.
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A1 NetzwerktechnikerIn. Sarah wird in dreieinhalb Jahren zur Telekommunikations-Spezialistin ausgebildet.
erkaufspr . Für Dusan ist die Einzelhandels-Lehre bei A1 der perfekte Start für eine Karriere im Verkauf.
Wir verbinden Österreich Bei A1werden Lehrlinge zu Profis für Telekommunikations- und Informationstechnik ausgebildet. ni i n r A1, Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen, nimmt auch heuer wieder Lehrlinge auf. Sabine Bothe, A1-Personalchefin: „Wir bieten 50 jungen Leuten die Möglichkeit, eine Top-Ausbildung zum Verkaufsprofi oder zur NetzwerktechnikerIn zu machen.“ Während der dreieinhalbjährigen Ausbildung zum Netzwerktechniker wird man zum Spezialisten im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnik und auf einen Arbeitsplatz in der Technik vorbereitet. Bei der Einzelhandelslehre erwartet junge Menschen ein spannender Mix aus kaufmännischer Ausbildung und Technik. Informationen: www.a1.net/lehre
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FOTOS: A1/PAUTY
Warum hast Du Dich für eine Lehre bei A1 entschlossen?
Sarah: Die Technik der modernen Kommunikationswelt hat mich schon immer interessiert. Und beim Marktführer hat man das meiste Know-how.
Dusan: Ich wollte immer mit Menschen arbeiten. Im Vertrieb bei A1 bin ich täglich mit den Kunden und ihren Anliegen konfrontiert. Das taugt mir sehr.
Was interessiert Dich an Deinem Lehrberuf bei A1 besonders?
Sarah: Ich möchte die neueste Technik in der digitalen Kommunikationswelt kennenlernen. Da bietet mir A1 perfekte Möglichkeiten. Hier lerne ich von den Besten in der Branche.
Dusan: Verkaufsjobs gibt es viele, aber es gibt nur sehr wenige mit wirklich spannenden Produkten. Bei A1 habe ich täglich mit den Top-Produkten der Kommunikationsbranche zu tun, das ist super.
Welche Ausbildungsmöglichkeiten zusätzlich zur Lehrausbildung werden Dir bei A1 geboten?
Sarah: Ich kann mich technisch in einigen Spezialgebieten neben meiner Lehrausbildung schulen lassen, dazu gibt es einige Seminare zur Persönlichkeitsbildung, die ich auch super finde.
Dusan: Wir werden in eigenen Seminaren in den neuesten Verkaufs- und Präsentationstechniken geschult. Davon profitiere ich sehr. Und es gibt die Möglichkeit, Lehre und Matura zu machen.
Willst Du nach der Lehre im Unternehmen bleiben?
Sarah: Ich würde sehr gerne bleiben, denn ich habe hier meinen Traumjob gefunden. Da müssen aber auch die Leistungen passen, darum strenge ich mich auch in der Berufsschule an.
Dusan: Bei der Nummer 1 am Markt will man natürlich immer bleiben. Ich hoffe, das ich da nach meinem Lehrabschluss gut genug bin.
FALKENSTEINER Top-Ausbildner. In den Falkensteiner Hotels & Residences werden derzeit österreichweit 45 Lehrlinge ausgebildet.
FALKENSTEINER
3 Lehrberufe bei einem der größten heimischen Tourismusunternehmen lernen. Abwechslungsreich. Falkensteiner Hotels & Residences bietet folgnde Lehrberufe an: Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau, Hotel- und GastgewerbeassistentIn. Falkensteiner Academy. Das hauseigene Weiterbildungsprogramm steht auch Lehrlingen offen
www.falkensteiner.com
Es ist uns ein großes Anliegen, junge Talente in der Falkensteiner Family zu behalten. VERONIKA FÜRST, Talent Acquisition, FMTG
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FOTOS: FALKENSTEINER
Karriere perfekt serviert Bei den Falkensteiner Hotels & Residences können junge Menschen eine Lehre in einem international tätigen Unternehmen beginnen. Die besten Häuser Österreichs. Ob im Schloßhotel Velden, im Balance Resort Stegersbach oder im City-Hotel Wien Margareten – mit einer Lehre bei Falkensteiner Hotels & Residences beginnt man seine Karriere in den besten Häusern des Landes. Das international tätige Unternehmen ist eine der ersten Adres-
sen in Hotellerie und Tourismus in Österreich und vermittelt Lehrlingen umfassende Kenntnisse in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie.
Eigene Akademie
Mit der Falkensteiner Academy verfügt das Unternehmen über eine eigene Weiterbildungseinrichtung, in der auch Lehrlinge über Seminare und Kurse zusätzliche Qualifikationen erlangen können. Veronika Fürst, zuständig für Talent Acquisition bei Falkensteiner, über die Voraussetzungen für eine Lehre beim Top-Ausbildner: Welche Lehrberufe können bei Falkensteiner erlernt werden? VERONIKA FÜRST: Wir bieten die Lehrberufe Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau und Ho-
tel- und GastgewerbeassistentIn an. Zusätzlich bieten wir Lehrlingen laufende Schulungen und Weiterbildungen in der Falkensteiner Academy und befürworten eine Lehre mit Matura. Gilt dieses Angebot in ganz Österreich? Die Falkensteiner Hotels & Residences findet man in fast ganz Österreich – so auch unsere Lehrlinge! Vom luxuriösen Schlosshoel Velden über das Balance Resort Stegersbach bis hin zum City-Flaggschiff Hotel Wien Margareten ist es quer durch Österreich möglich in den verschiedensten Hotels eine Lehrlingsausbildung zu absolvieren. Wie stehen die Chancen auf Übernahme nach absolvierter Lehre? Wir sehen die Aus- und Weiterbildung unserer MitarbeiterInnen als Investition in die Zukunft. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, junge Talente als fixe Mitglieder der Falkensteiner Family zu behalten.
e m o c Wel ! e m o H STARTE DEINE LEHRE BEI FALKENSTEINER WILLST DU MEHR WISSEN? Dann schau dir Simon an – Kochlehrling bei Falkensteiner!
INFORMATION: Falkensteiner Hotels & Residences · jobs.falkensteiner.com · www.falkensteiner.com FMTG Services GmbH, Columbusplatz 7-8, A-1100 Wien, FN 304169 h, ATU64058147, FB-Gericht: Wien, Firmensitz: Wien
CAMPUS02 Weiterbildung. An der FH CAMPUS 02 nimmt die Zahl der Studierenden mit abgeschlossener Lehre laufend zu.
Von der Lehre zum Studium An der FH CAMPUS 02 haben zehn Prozent der Studierenden ihre Karriere mit einer Lehre begonnen und bilden sich akademisch weiter.
Personen mit Lehrabschluss sind für uns eine interessante Zielgruppe. ERICH BRUGGER, kaufmännischer Geschäftsführer der FH CAMPUS 02
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FOTOS: FH CAMPUS 02/FOTO LEITNER
Der zweite Bildungweg. Stefan Knöbl hat seine berufliche Karriere mit einer klassischen Lehre als Maschinenbauer begonnen. Dann hat er mittels Zusatzprüfungen die Studienberechtigung an der FH CAMPUS 02 erlangt und dort 2004 seinen Bachelor absolviert. Heute leitet er die renommierte Maschinenbau Brunner GmbH, jenes Unternehmen, in dem er einst als Lehrling ausgebildet wurde. Bildungskarrieren wie jene von Stefan Knöbl werden häufiger. Fasst man alle Studienrichtungen an der FH CAMPUS 02 zusammen, verfügt bereits jeder zehnte Studierende über eine abgeschlossene Lehre. In der Studienrichtung Automatisierungstechnik liegt der Wert sogar noch deutlich höher. Hier ist bereits jeder Dritte auf dem soge-
nannten zweiten Bildungsweg. Erich Brugger, kaufmännischer Geschäftsführer der FH CAMPUS 02: „Personen mit einer abgeschlossenen Lehre sind eine interessante und bereichernde Zielgruppe. Viele von ihnen standen voll im Berufsleben, während sie sich jene formalen Qualifikationen angeeignet haben, um die Zugangsvoraussetzungen für ein Studium zu erfüllen. Sie haben bereits bewiesen, dass sie die Doppelbelastung von Job und Weiterbildung
unter einen Hut bringen und verfügen noch dazu über berufliches Know-how. Somit kommt ihnen der berufspraktische Ansatz eines FH-Studiums sehr entgegen.“ Aufnahmeverfahren. Bedingung für ein Studium nach erfolgreicher Lehre ist eine Berufsreifeprüfung, eine Studienberechtigungsprüfung oder eine Zusatzprüfung bei facheinschlägiger Qualifikation. Diese Studierenden legen auch großen Wert auf eine anwendungsorientierte Ausbildung, wie sie in den Studiengängen der FH CAMPUS 02 geboten werden. Infos: www.campus02.at
FH TECHNIKUM WIEN
Studieren ohne Matura Wir bieten BachelorLehrgänge für Interessierte ohne Matura an.
MAG. GERD KRIZEK Leiter der Studienkurse „Studieren ohne Matura“ an der FH Technikum Wien
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FOTOS: FOTOLIA7KASTO, FH TECHNIKUM WIEN
Lust auf ein Studium, aber keine Matura? Kein Problem, an der FH Technikum Wien gibt es die Möglichkeit, trotzdem zu studieren.
Nach dem Lehrabschluss. Für viele Lehrlinge ist die Lehrabschlussprüfung nur ein Etappenziel. Sie wollen auch nach der drei- bis dreieinhalbjährigen Ausbildung ihre Qualifikationen weiter verbessern. Neben der Meisterprüfung bieten sich hier fachspezifische Hochschulstudien an, vor allem in technischen Berufen. An der FH Technikum Wien haben InteressentInnen ohne Matura die Möglichkeit, trotzdem zu studieren. Voraussetzung dafür ist der Abschluss einer facheinschlägigen Lehre oder einer berufsbildenden mittleren Schule (BMS).
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Wer über einen dieser Abschlüsse verfügt, hat die Möglichkeit, Qualifikationsprüfungen an der FH Technikum Wien abzulegen.
Diese Qualifikationsprüfungen an der FH Technikum Wien sind keine allgemein gültigen Studienberechtigungsprüfungen. Man erwirbt mit ihr die Zugangsvoraussetzungen für einen der 13 Bachelor-Studiengänge der FH Technikum Wien. Die Qualifikationsprüfungen sind in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik abzulegen. Zusätzlich ist für die Studiengänge Biomedical Engineering, Internationales Wirtschaftsingenieurswesen, Maschinenbau, Mechatronik/Robotik, Sports Equipment Technology und Urbane Erneuerbare Energietechnologien eine Prüfung in Physik zu machen. Mit dem Ablegen der erforderlichen Qualifikationsprüfungen erwirbt man die Zugangsvoraus-
setzungen für den gewählten Studiengang und kann am Aufnahmeverfahren teilnehmen.
re
Um InteressentInnen den Abschluss dieser Qualifikationsprüfungen zu erleichtern, bietet die FH Technikum Wien sogenannte Aufbaukurse in Deutsch, Englisch, Mathematik und Physik an. Im Aufbaukurs Mathematik lernen die TeilnehmerInnen in 26 zweistündigen Abendkursen Logik und Mengenlehre, Gleichungen, Potenz- und Winkelfunktionen sowie zahlreiche andere mathematische Anwendungen. Der nächste Aufbaukurs Mathematik startet am 28. Februar und dauert bis 24. Mai 2017. Im Aufbaukurs Deutsch erhalten die TeilnehmerInnen in zwei Modulen eine Auffrischung und Perfektionierung ihres Wissens der Sprache, von der neuen Rechtschreibung bis zum Umgang mit Neuen Medien. Der nächste Aufbaukurs Deutsch startet am 30. Mai und dauert bis 3. Juli 2017.
Der Aufbaukurs Englisch macht Interessierte mit den Feinheiten der englischen Sprache in Grammatik, Konversation, Lesen und Schreiben vertraut. Der nächste Aufbaukurs Englisch startet am 2. Mai und dauert bis 14. Juni 2017. Im Aufbaukurs Physik erhalten die TeilnehmerInnen eine umfassende Information über die Grundlagen der Physik, von der Dynamik bis zu Elektrizität und Kernphysik. Der nächste Aufbaukurs Physik startet am 28. Februar und dauert bis 28. April 2017. pr ngen Bei allen Kursen müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Absolvierung eine Abschlussprüfung ablegen. Diese findet pro Kurs zu jeweils drei unterschiedlichen Terminen statt. Das erfolgreiche Bestehen der Prüfungen ist dann die „Eintrittskarte“ für die FH Technikum Wien. er rien ier Die 13 zur Verfügung stehenden Studiengänge sind ausgesprochen praxisorientiert und liefern AbsolventInnen sofort im Berufsleben umsetzbares Wissen.
In 5 Schritten zur uali kati n für das Studium 1. Bewerbung. InteressentInnen bewerben sich beim Studiengang ihrer Wahl. Facheinschlägige(s) Abschlusszeugnis(se) bitte mitschicken! (www.technikum-wien.at) 2. Zulassung. Die Bewerbung inklusive Zeugnis(se) wird geprüft und seitens der Studiengangsleitung entschieden, ob der/ die InteressentIn zur ualifikationsprüfung zugelassen wird und wenn ja, in welchen Fächern diese abzulegen ist. . ufbaukurse. Der/die InteressentIn wird vom Studiengang informiert, ob und in welchen Fächern er sie eine ualifikationsprüfung ablegen muss. Zur Vorbereitung auf die ualifikationsprüfung bietet die FH Technikum Wien sogenannte Aufbaukurse an. Der/die InteressentIn erhält vom Studiengang das für die Anmeldung notwendige Formular. Anmeldeschluss für das Studienjahr 2017/18 ist am 6. Februar 2017. Zur Anmeldung ist eine Kaution in der Höhe von EUR 363,36 zu hinterlegen. Die Aufbaukurse für das aktuelle Bewerbungsjahr starten am 28. Februar 2017. 4. Gruppen und Termine. Bekanntgabe der Gruppen mit den dazugehörigen Terminen der Aufbaukurse. . ufbaukurse. Besuch der Aufbaukurse und Ablegen der ualifikationsprüfung. .technikum ien.at studieren_ohne_matura
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WIRSCHAFTSKAMMER NÖ
Begabungskompass zeigt Pro Lehre. 11.000 niederösterreichische Schülerinnen und Schüler absolvierten heuer den Begabungskompass der Wirtschaftskammer Niederösterreich.
Die Wirtschaftskammer NÖ, will jungen Menschen ihre Talente vor der Berufsentscheidung bewusst machen. Die Lehre hat schon bessere Zeiten erlebt. Gerade in den letzten Jahren finden Unternehmen in vielen Branchen nur mehr sehr schwer geeigneten Nachwuchs, um ihn im bewährten heimischen dualen System auszubilden. Das liegt einerseits im falschen Image, welches die Lehre bei vielen Österreicherinnen und Österreicher hat, andererseits darin, dass sehr viele Jugendliche nur in sehr wenigen Berufen nach einer Ausbildungsmöglichkeit suchen. Beim Image der Lehre hat sich schon Einiges zum Positiven verändert. Das beweisen die tollen
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FOTOS: WIRSCHAFTSKAMMER NÖ, FOTOLIA7AUREMAR
Erfolge heimischer Lehrlinge bei den Euro Skills und den Berufsweltmeisterschaften. Aber bei Eltern und Lehrkräften gilt es auch seitens der Wirtschaftskammer, wichtige Überzeugungsarbeit pro Lehre zu leisten. Denn eine Lehre ist eine solide Basis für die berufliche Karriere. Bei einer Umfrage der Wirtschaftskammer NÖ haben fast 80 Prozent der Lehrlinge ihre Zukunftschancen absolut positiv beurteilt. Unter Eltern haben dagegen nur 33 Prozent der Lehre gute Berufsaussichten zugeschrieben, bei LehrerInnen gar
nur 27 Prozent. Hier herrschen nach wie vor Vorurteile, die ausgeräumt werden müssen.
Finanziell interessant
Am Geld kann es jedenfalls nicht liegen, denn die Höhe der Lehrlingsentschädigungen ist in den letzten Jahren in nahezu allen Branchen gestiegen und für Jugendliche wirklich attraktiv gworden. Wenn man die gesamte Berufslaufbahn mit ins Kalkül zieht, hängt eine Karriere mit Lehre beim Lebensverdienst in vielen Fällen bereits eine durchschnittliche akademische Laufbahn ab. Dazu kommt, dass eine Lehre die beste Basis für einen Sprung in die Selbständigkeit darstellt. Viele namhafte Unternehmen in Österreich wurden von ehemaligen
Jugendlichen Stärken auf Über 11.000 Jugendliche haben heuer den NÖ Begabungskompass absolviert.
Lehrlingen gegründet – oder werden von ihnen geführt.
Weniger Lehrlinge am Markt
Die größten Probleme ortet Sonja Zwazl, Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich, daher nicht so sehr bei der Bildung der angehenden Lehrlinge als bei deren geringer Zahl: „Die demographische Entwicklung bringt es aber mit sich, dass es weniger gute Bewerberinnen und Bewerber am Arbeitsmarkt gibt. Bei geburtenschwächeren Jahrgängen treten da gewisse Defizite bei Grundfertigkeiten, wie etwa beim Lesen und Rechnen, einfach stärker zu Tage. Den Jugendlichen fehlt leider oft der Bezug zur Praxis. Damit tun sie sich schwer, Erlerntes im beruflichen Umfeld umzusetzen.“ Doch gerade der Lehrlingsmangel in vielen Branchen ist für junge Menschen eine große Chance, eine solide Berufsausbildung in einer zukunftsträchtigen Branche zu erlangen. So gibt es in Niederösterreich etwa im Tourismus und in einigen Bereichen des Bau- und Baunebengewerbes mehr Lehrstellenangebote als Nachfrage nach Lehrplätzen. Trotzdem drängen rund zwei Drittel aller Lehrstellensuchenden in maximal zehn von 220 in Österreich angebotenen Lehrberufen. Burschen und Mädchen sowie deren Familien sind da noch immer sehr in eingefahrenen Traditionen verhaftet. Die Wirtschaftskammer Niederösterreich unternimmt daher große Anstrengungen, um schon vor der eigentlichen Berufswahl Fehlentwicklungen möglichst zu vermeiden. Zwazl: „Mit dem NÖ
SONJA ZWAZL, Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich
Begabungskompass zeigen wir den Jugendlichen auf, wo ihre eigentlichen Stärken liegen und welche Ausbildungswege daher besonders für sie geeignet sind. Denn oft sind den jungen Menschen ihre Talente ja selbst nicht bewusst.“
Begabungskompass
Beim NÖ Begabungskompass absolvieren Jugendliche ein dreistufiges Verfahren – bestehend aus dem „Talente Check“ des Landes NÖ via Computer, der praxisorientierten WIFI-Potenzialanalyse und einem Beratungsgespräch, das direkt an den jeweiligen Schulen stattfindet. Hier zeigen erfahrene BerufsexpertInnen den Jugendlichen und ihren Eltern auf, welche Ausbildungswege aufgrund der Testergebnisse besonders geeignet sind. Die Wirtschaftskammer NÖ bie-
tet den Begabungskompass kostenlos für alle Jugendlichen der 7. Schulstufe an. Und zwar für alle Schultypen, also an den AHS ebenso wie an den Mittelschulen. Auch dieses Jahr absolvierten wieder mehr als 11.000 niederösterreichische Schülerinnen und Schüler den Begabungskompass. In den Ausbildungsbetrieben selbst können sich angehende Lehrlinge dann über die jeweiligen Berufe informieren, etwa indem sie eine Schnupperlehre absolvieren oder bei den berufspraktischen Tagen die Arbeitswelt näher kennenlernen. Und mit dem Angebot „Lehre und Matura“ können sich Jugendliche zusätzliche Karrierechancen offen halten. Von über 1.250 Jugendlichen, die sich für Lehre und Matura entschieden haben, haben mehr als 830 diese kombinierte Ausbildungsform absolviert.
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ÜBERSICHT LEHRBERUFE
Spezialisten. Lehrberufe, wie hier die Bäcker-Lehre bei Haubis, sind heute viel vielfältiger und anspruchsvoller als noch vor 20 jahren.
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Die Lehre ist Basis für eine TOP-Karriere So finden Schulabgänger zuverlässig den gewünschten Lehrberuf und einen passenden Ausbildungsplatz. Talentecheck. Die wichtigste Entscheidung bei der Lehrstellensuche ist jene für einen bestimmten Beruf. Da nicht alle Schulabgänger sofort wissen, was sie beruflich machen wollen, lohnt sich ein Talentecheck. Alexander Hölbl, Leiter der Abteilung für Berufsausbildung beim Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft: „Dazu ist vor allem der Besuch eines Berufsinformationszentrums von AMS, Wirtschafts- oder Arbeiterkammer zu empfehlen, weil es zusätzlich eine persönliche Beratung bietet.“ Einen ersten Talentecheck finden Interessierte ab Seite 10 in diesem Guide, andere gibt es online.
Lehrstellenbörsen
Der nächste Schritt führt zu einer der Online-Lehrstellenbörsen. Hier werden die derzeit offenen Lehrstellen angeboten. Das AMS oder bestimmte Berufsgruppen, etwa die Wiener Industriebetriebe, unterhalten eigene Lehrlings-Sites (siehe Liste). Ein Be-
such einer AMS-Filiale erhöht die Chancen, eine Lehrstelle zu finden. Hölbl: „Es ist auch sehr wichtig, Schnuppertage zu machen, um den gewünschten Beruf auch persönlich im Echtbetrieb kennen zu lernen. Solche Tage werden etwa im Rahmen der Berufsinformation der Schulen angeboten.“ Bei größeren Unternehmen gibt es eigene Lehrlings-Castings, mit Online Anmeldung auf den jeweiligen Firmenseiten. Hölbl: „Bei kleineren Firmen lohnt sich ein Anruf. Im persönlichen Gespräch können Jugendliche einen Vorstellungstermin vereinbaren.“ Ein Tipp: Modullehrberufe bieten vor allem in technischen Berufen mehr Flexibilität. Hier könnenBasisausbildung im Berufsfeld und Spezialisierungen ja nach Interesse und Bedarf einfach kombiniert ONLINE BERUFSINFORMATION UND BEWERBUNGSHILFEN: • Berufsinformationscomputer: www.bic.at • Berufsinformationswebsite des AMS: www.arbeitszimmer.cc • Berufslexikon des AMS: www.berufslexikon.at • Jugendkompass des AMS: www.berufskompass.at/jugend kompass-desktop • Bewerbungsportal des AMS: http://bewerbungsportal.ams.or.at
Berufsinformationszentren bieten eine fundierte Beratung. werden. Hölbl: „Ein Wechsel ist dabei immer möglich.“ Wer Hilfe während der Lehrzeit benötigt, wendet sich am besten an einen Lehrlingscoach. Die gibt es in jedem Bundesland und sie helfen bei allen beruflichen und persönlichen Problemen während der Lehrzeit.
• Berufsinformation der Wiener Wirtschaft: www.biwi.at • Lehrlingsplattform Niederösterreich: www.frag-jimmy.at LEHRSTELLENBÖRSEN (AUSZUG): • AMS/WKO-Lehrstellenbörse: www.ams.at/lehrstellen www.lehrberuf.info • Vorarlberg: http://lehrstelle.aha.or.at • Industrie Wien: www. erfolgslehre.at
DIE LISTE ALLER LEHRBERUFE
ALEXANDER HÖLBL, Leiter der Abteilung Berufsausbildung im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
• Tourismus: www.gluecksbringer.cc • www.lehrling.at • www.lehrlingsportal.at • www.lehrstellen.at • www.lehrstellen4you.at LEHRLINGSCOACHING: • www.lehre-statt-leere.at VORBEREITUNG AUF DIE LEHRABSCHLUSSPRÜFUNG: • www.lap.at
FOTOS: HAUBIS, PRIVAT
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ÜBERSICHT LEHRBERUFE
Bautechnischer Zeichner/in Bodenfertigungstechnik Bodenleger/in Brunnen- und Grundbau Dachdecker/in Fertigteilhausbau Gleisbautechnik Hafner/in Installations- und Gebäudetechnik (Modul) Isoliermonteur/in Maler/in u. Beschichtungstechniker/in Maurer/in Ofenbau- und Verlegetechnik P asterer P asterin Platten- und Fliesenleger/in Rauchfangkehrer/in Reinigungstechnik Schalungsbau Sonnenschutztechnik Steinmetz/in Straßenerhaltungsfachmann/-frau Stuckateur/in und Trockenausbauer/in Tapezierer/in und Dekorateur/in Tiefbauer/in Transportbetontechnik Vermessungstechniker/in
3–4
4.436
3 3 3 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3,5
40 1.825 3.259 neu 0 575 325 neu 679 54 117 144 142 239 260 14 147
Büro, Verwaltung, Organisation Archiv-, Bibliotheks- und Informationsassistent/in Bankkaufmann/-frau Betriebsdienstleistung Bürokaufmann/-frau Einkäufer/in Finanz- und Rechnungswesenassistenz Finanzdienstleistungskaufmann/-frau Immobilienkaufmann/-frau Industriekaufmann/-frau Personaldienstleistung Rechtskanzleiassistent/in Sportadministration Steuerassistenz Versicherungskaufmann/-frau Verwaltungsassistent/in
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*STAND ENDE DEZ. 2015
3
67
3 3 3 3 3
697 45 6.097 32 137
3
39
3 3 3 3 3 3 3 3
152 624 77 167 16 289 668 1.414
363
3
13
3
5
Chemieverfahrenstechnik Entsorgungs- und Recyclingfachmann/-frau – Abfall Entsorgungs- und Recyclingfachmann/-frau – Abwasser Kunststoffformgebung Kunststofftechnik Labortechnik (Modul) Pharmatechnologie Physiklaborant/in Schädlingsbekämpfer/in Skierzeuger/in Textilchemie Textilreiniger/in Vulkanisierung
3 4 3,5 – 4 4 3,5 3 3 3,5 3 3
335 455 neu 71 49 3 11 48 25 29
Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnologie (IT): Elektronik (Modul) Elektrotechnik (Modul) Informationstechnologie – Informatik Informationstechnologie – Technik Mechatronik Veranstaltungstechnik
3,5 – 4 1.021 3,5 – 4 9.442 3,5 294 3,5 1.302 3,5 – 4 neu 3,5 127
esundheit und K rperpfle e
Augenoptik 3,5 Fitnessbetreuung 3 Friseur/in und Perückenmacher/in (Stylist/in) 3 Fußp eger in Hörgeräteakustiker/in 3 Kosmetiker/in 2 Masseur/in 2 Orthopädieschuhmacher/in 3,5 Orthopädietechnik 3,5 Zahnärztliche Fachassistenz 3 Zahntechniker/in 4
507 255 4.258 79 725 127 99 94 154 401
Handel:
Buch- und Medienwirtschaft – Buch- und Musikalienhandel Buch- und Medienwirtschaft – Buch- und Pressegroßhandel Buch- und Medienwirtschaft – Verlag Drogist/in EDV-Kaufmann/-frau
3
166
3
11
3 3 3
6 483 125
Einzelhandel Fleischverkauf Foto- und Multimediakaufmann/-frau Großhandelskaufmann/-frau Medizinproduktekaufmann/-frau Pharmazeutischkaufmännische Assistenz Waffen- und Munitionshändler
Holz, Glas, Ton:
Bootbauer/in Drechsler/in Fassbinder/in Feinoptik Glasbautechnik (Modul) Glasbläser/in u. Glasinstrumentenerzeuger/in Glasmacherei Hohlglasveredler/in – Glasmalerei Hohlglasveredler/in – Gravur Hohlglasveredler/in – Kugel Holztechnik (Modul) Keramiker/in Kristallschleiftechnik Tischlerei Tischlereitechnik Wagner/in Zimmerei Zimmereitechnik
Kunst und Kunsthandwerk: Bildhauerei Blechblasinstrumentenerzeugung Gold- und Silberschmied/in u. Juwelier/in Harmonikamacher/in Holzblasinstrumentenerzeugung Kerammaler/in Klavierbau Orgelbau Präparator/in Streich- und Saiteninstrumentenbau Uhrmacher/in und Zeitmesstechniker/in Vergolder in und Staffierer in
Zahl der Lehrlinge*
3,5
Chemie und Kunststoff:
Beruf
Lehrzeit in Jahren
322 42 309 7 778 166 237 244
Zahl der Lehrlinge*
3 3 3 3 3 3 3 3
Bau- und Gebäudeservice:
Beruf
Lehrzeit in Jahren
Zahl der Lehrlinge*
Beruf
Lehrzeit in Jahren
Derzeit werden diese 220 Lehrberufe 3 3 3 3 3
14.983 82 106 1.485 neu
3
1.234
3
12
3 3 3 3,5 3–4
16 3 4 16 275
3 3 3 3 3 3–4 3 3 3 4 3 3 4
2 0 0 0 0 196 8 0 2.888 701 0 1.789 neu
3 3
7 6
3,5
22
3 3 2 3,5 3,5 3 3
2 8 2 10 12 5 2
3,5
29
3
3 2 3 3 3 3 3 3,5 2 3 2 3
Metalltechnik und Maschinenbau:
Büchsenmacher/in 3 Chirurgieinstrumentenerzeuger/in 3,5 Gießereitechnik 4 Hufschmied/in 3 Kälteanlagentechnik 3,5 Karrosseriebautechnik 3,5 Konstrukteur/in 4 Kraftfahrzeugtechnik (Modul) 3,5 – 4 Kupferschmied/in 3 Lackiertechnik 3 Land- u. Baumaschinentechnik – 3,5 Baumaschinentechniker/in Land- u. Baumaschinentechnik – Landmaschinentechniker/in 3,5 Leicht ugzeugbau 3 Luftfahrzeugtechnik 3,5 Metallbearbeitung 3 Metalldesign – Schwerpunkt Gravur 3 Metalldesign – Schwerpunkt Gürtlerei 3 Metalldesign – Schwerpunkt Metalldrückerei 3 Metallgießer/in 3 Metalltechnik (Modul) 3,5 – 4 Metallurgie und Umformtechnik 3,5 Modellbauer/in 3 Ober ächentechnik 3, Prozesstechnik 3,5 Schiffbauer/in 3 Spengler/in 3 Technischer Zeichner/Technische Zeichnerin 3,5 Waagenhersteller/in 3 Waffenmechaniker/in 3 Werkstofftechnik (Modul) 3 – 3,5
937 6 39 4 13 322 1.177 145 0 91 1 38 6 2 48 14 290 1.623 335 7.733 7 217 neu neu 0 36 427 4 7 13 10 12.249 neu 14 13 neu 0 1.319 440 2 5 170
edien estaltun und
Papiererzeugung, Papierverarbeitung, Druck: Buchbinder/in Drucktechnik Kartonagewarenerzeuger/in Papiertechnik Verpackungstechnik
ra e 3,5 3,5 3
112 122 neu
3,5 3,5 3,5 3 3 2
141 315 97
3 3,5 3 3,5 3,5
61 210 4 116 149
Textil, Mode, Leder:
Bekleidungsfertiger/in 2 Bekleidungsgestaltung (Modul) 3 – 3,5 Gerberei 3 Gold-, Silber- und Perlensticker/in 3 Handschuhmacher/in 3 Miedererzeuger/in 3 Oberteilherrichter/in 2 Polsterer/Polsterin 3 Rauwarenzurichter/in 2 Sattlerei 3 Schuhfertigung 3 Schuhmacher/in 3 Textilgestaltung – 3 Schwerpunkt Posamentiererei Textilgestaltung – Schwerpunkt Stickerei 3 Textilgestaltung – Schwerpunkt Strickwaren 3 Textilgestaltung – Schwerpunkt Weberei 3 Textiltechnologie 3,5
Tiere und Pflanzen
Blumenbinder/in und –händler/in Bienenwirtschaft Feldgemüsebau Fischereiwirtschaft Forstgarten- u. Forstp egewirtschaft
Zahl der Lehrlinge*
Lehrzeit in Jahren
t
Berufsfotograf/in Druckvorstufentechnik Geoinformationstechnik Medienfachmann/-frau – Marktkommunikation u. Werbung Medienfachmann/-frau – Mediendesign Medienfachmann/-frau – Medientechnik Reprografie Schilderherstellung Stempelerzeuger/in u. Flexograf/in
98 0
1 222 2 0 0 0 2 18 0 13 15 19 neu neu neu neu 32
3 3 3 3
632 4 0 17
3
1
Beruf Forsttechnik Gartenbau Ge ügelwirtschaft Ländliches Betriebs- u. Haushaltsmanagement Landwirtschaft Landwirtschaftliche Lagerhaltung Obstbau u. Obstverwertung Pferdewirtschaft Weinbau- und Kellerwirtschaft Friedhofs- und Ziergärtner/in Garten- und Grün ächengestaltung Greenkeeping Garten- und Grün ächengestaltung Landschaftsgärtnerei Tierp eger in
Tourismus und Gastronomie: Gastronomiefachmann/-frau Hotel- und Gastgewerbeassistent/in Hotelkaufmann/-frau Koch/Köchin Reisebüroassistent/in Restaurantfachmann/-frau Systemgastronomiefachmann/-frau
Transport und Lager:
Berufskraftfahrer/in Betriebslogistikkaufmann/-frau Binnenschifffahrt Mobilitätsservice Seilbahntechnik Speditionskaufmann/-frau Speditionslogistik
Zahl der Lehrlinge*
Bäcker/in Bonbon- und Konfektmacher/in Brau- und Getränketechnik Destillateur/in Molkerei und Käsewirtschaft Fleischverarbeitung Konditor/in, Zuckerbäcker/in Lebensmitteltechnik Lebzelter/in und Wachszieher/in Molkereifachmann/-frau Obst- und Gemüsekonservierer/in Verfahrenstechnik für die Getreidewirtschaft
Beruf
Lehrzeit in Jahren
Lebens- und Genussmittel:
Zahl der Lehrlinge*
Beruf
Lehrzeit in Jahren
in Österreich angeboten 3 3 3
138 632 1
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7 91
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1
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1.736 1.465 neu 4.044 215 2.325 413
3 3 3 3 3,5 3 3
11 1.032 21 86 116 761 120
Informationen über die einzelnen Lehrberufe ndet man auf der mepa e der Wirtschaftskammer Österreich (wko.at/bildung), auf der Website des Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (www.bmwfw.gv.at) und auf den Seiten der Landwirtschaftskammern (www.lehrlingsstelle.at). * Einfach- und Doppellehren ** Modul= Modullehrberuf
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Neue Lehrberufe,
Elektronik. Die Modul-Lehre zum Elektroniker dauert 3,5 bis 4 Jahre.
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FOTOS: FOTOLIA
neue Job-Chancen
Labortechnik. Die Lehre zur Labortechnikerin dauert 3,5 bis 4 Jahre, je nach Modulwahl.
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Gerberei Konstrukteur/in, Elektroinstallationstechnik Konstrukteur/in, Installations- und Gebäudetechnik Installations- und Gebäudetechnik (Modul) Lebensmitteltechnik Pharmatechnologie Seilbahnfachmann/-frau Werkstofftechnik (Modul)
3 4 4 3-4 3,5 4 3,5 3 – 3,5
Seit 2008:
Seit 2009:
Betonfertigungstechnik Foto- und Multimediakaufmann/-frau Holztechnik (Modul) Keramiker/in, Gebrauchskeramik Keramiker/in, Baukeramik Keramiker/in, Industriekeramik Kraftfahrzeugtechnik (Modul) Transportbetontechnik Zahnärztliche Fachassistenz
Seit 2010:
Bekleidungsgestaltung (Modul) Elektrotechnik (Modul) Gießereitechnik Glasbautechnik (Modul) Hufschmied/in Metallgießer/in
Seit 2011:
Berufsfotograf/in Einzelhandel, Gartencenter Elektronik (Modul) Metalltechnik (Modul) Steuerassistenz
3 3 3-4 3 3 3 3,5 - 4 3 3 3 – 3,5 3,5 - 4 4 3-4 3 3 3,5 3 3,5 - 4 3,5 - 4 3
Lehrzeit in Jahren
Beruf
Lehrzeit in Jahren
NEUE LEHRBERUFE
Seit 2012:
Finanz- und Rechnungswesenassistenz Gleisbautechnik Maler/in und Beschichtungstechniker/in, Dekormaltechnik Maler/in und Beschichtungstechniker/in, Funktionsbeschichtungen Maler/in und Beschichtungstechniker/in, Historische Maltechnik Maler/in und Beschichtungstechniker/in, Korrisionsschutz
Seit 2013:
Betriebslogistikkaufmann/-frau Lackiertechnik Seilbahntechnik Textilchemie Textiltechnologie Uhrmacher/in, Zeitmesstechniker/in
Seit 2014:
Friseur/in und Perückenmacher/in (Stylist/in) Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz
Seit 2015:
Geoinformationstechnik Hotelkaufmann/-frau Labortechnik (Modul) Land- und Baumaschinentechnik Mechatronik (Modul) Medizinproduktekaufmann/-frau Metallurgie und Umformtechnik Ofenbau- und Verlegetechnik Prozesstechnik Reinigungstechnik Textilgestaltung Zimmereitechnik
Die technische Entwicklung der letzten Jahre hat zur Schaffung von über 50 neuen, spannenden Lehrberufen geführt. Neue Anforderungen. Durch neue Techniken, Werkstoffe und Produktionsverfahren ändern sich die Arbeitsprozesse in der Wirtschaft laufend. Dementsprechend ändern sich auch die Inhalte etablierter Lehrberufe. Oder es werden völlig neue Lehrberufe ins Leben gerufen, um den Anforderungen gerecht zu werden.
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FOTOS: FOTOLIA
So wurden etwa aus dem seit Jahrzehnten etablierten Beruf des Elektrikers gleich drei unterschiedliche Lehrberufe – Elektrotechnik, Elektronik und Mechatronik. Alle drei Lehrberufe werden als Modullehrberuf erlernt, wodurch einerseits auch während der Lehrzeit des einen der Übertritt in das andere Be-
3 3 3 3 3 3 3 3 3,5 3,5 3,5 3,5 3 3
3 3 3,5 - 4 3,5 3,5 - 4 3 3,5 4 3,5 3 3 4
rufsfeld möglich ist, ohne mit der Ausbildung wieder ganz von vorne anfangen zu müssen. Gleichzeitig ist durch dieses Feintuning eine zielgenaue Ausbildung in jenen Bereichen möglich, welche in der Wirtschaft im Augenblick besonders gefragt sind, etwa der elektronischen Maschinensteuerung oder der Industrie 4.0.
50 neue Lehrberufe
Insgesamt sind seit 2008 rund 50 neue Lehrberufe in Österreich
entstanden (siehe Tabelle links). Besonders großer Wert wurde dabei auf die Entwicklung der Modullehrberufe gelegt, um jungen Menschen in einer dreistufigen Ausbildung neben Grundkenntnissen und typischen Qualifikationen des Lehrberufs auch Spezialwissen zu vermitteln. Dadurch werden auch viele bereits bestehende Lehrberufe inhaltlich „aufgeladen“ und den neuesten Entwicklungen am Markt angepasst. So bietet etwa die Malerausbildung inzwischen vier unterschiedliche Zweige an, in welchen Lehrlinge Spezialkenntnisse erwerben können, die nach dem erfolgreichen Lehrabschluss ihre Chancen am Arbeitsmarkt deutlich verbessern.
Kombinationen
Da im Berufsleben viele bisher voneinander getrennte Bereiche miteinander verschmelzen, etwa Elektronik mit Internettechnologie zur Maschinensteuerung, wurden Lehrberufe entwickelt, die bislang unterschiedliche Bereiche intelligent verknüpfen. Das bietet Jugendlichen heute völlig neue Möglichkeiten einer zukunftsorientierten Ausbildung, vor allem in technischen Berufen. Die Modullehrberufe lassen sich in der Regel auch perfekt durch berufsbegleitende Zusatzausbildungen ergänzen.
Schnuppern gehen
Da viele der neuen Berufsfelder noch zu jung sind, als dass es im familiären Umfeld schon Erwachsene mit Erfahrung in den jeweiligen Jobs gibt, lohnt sich für Jugendliche der Besuch einer Schnupperlehre. Mehr zu den jeweiligen Berufen auf www.ibw.at.
Tipps für den 1. Arbeitstag Guter Start ins Berufsleben. Der erste Tag in einer neuen Firma ist oft für das weiter Berufsleben entscheidend. Lehrlingscoach Petra Pinker hat daher für alle, die demnächste eine Lehrstelle antreten, wichtige Starter-Tipps zusammengestellt:
bereits Namen Deiner künftigen Kolleginnen oder Kollegen hast, kannst Du sie im Web checken, dann weisst Du auch, wie die Personen aussehen und hast einen Namen zum Gesicht. Das kommt bei der Vorstellung immer gut.
1. Kleidung raussuchen
Am ersten Tag erhältst Du sehr viele Informationen über Deine neue Firma und die Personen, mit denen Du zusammenarbeiten wirst. Schreib mit, denn alles kannst du Dir unmöglich merken.
Überlege Dir schon am Vortag, welche Kleidung Du an Deinem ersten Arbeitstag in Deiner neuen Firma anziehen möchtest und lege sie Dir zurecht. Das spart am Morgen des großen Tages Zeit. Wichtig für Büro- oder Verkaufs-Jobs: Dezent, nicht zu aufdringlich, nicht sexy – und auf keinen Fall schlampig. Lass Dich von einer Person Deines Vertrauens bei der Auswahl der Kleidung beraten, wenn du Dir unsicher bist.
4. Notizbuch mitnehmen
5. Handy abschalten
Schalte Dein Handy auf „Stumm“ und sage allen Freunden, dass Du in der Arbeitszeit nicht erreichbar bist.
2. Fahrverbindungen der e en
Stell Dir im Internet Deine Fahrtroute mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in den neuen Job zusammen. Prüfe die Fahrtzeiten. Wichtig: Du bist besser zu früh als zu spät in Deiner neuen Firma!
3. Im Internet Firma und egen e en
Schau Dir am Vortag noch einmal die Homepage Deiner neuen Firma an, damit Du schon vor Arbeitsbeginn möglichst viel über das Unternehmen kennenlernst. Wenn Du
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MÄDCHEN IN TECHNISCHE BERUFE
Technik ist Mechanikerin. Melanie Anreither ist von der komplexen Technik moderner Kfz fasziniert.
Mädchen sollen dank innovativer Ausbildungsprogramme verstärkt für technische Berufe begeistert werden. Umdenken. Der Laptop ist der ständige Begleiter von Melanie Anreither in der Kfz-Werkstätte in Wels. Die 17-Jährige ist im dritten Lehrjahr zur Kfz-Mechanikerin. An ihrer Arbeit gefällt ihr die komplexe Technik der Fahrzeuge: „Sicher gehört der Ölwechsel auch zum Job, aber viel öfter lösen wir die Probleme mit dem Laptop, in dem wir neue Programme in die Fahrzeugelektronik einspeisen. Das ist cool.“ Mit ihrer Berufswahl ist Melanie noch Teil einer Minderheit am Arbeitsmarkt. Nach wie vor sind die Berufs- und
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FOTOS: FOTOLIA (2)
Bildungsberater in Österreich mit der Tatsache konfrontiert, dass Mädchen ihre Interessen, Neigungen und Fähigkeiten zurückstellen, um vielfach den Erwartungen der Eltern oder des gesellschaftlichen Umfeldes gerecht zu werden, und daher einen traditionellen Frauenberuf wählen. Fast drei Viertel aller Schulabgängerinnen drängen mit 15 Jahren in einen von nur zehn Lehrberufen. Davon wieder über 60 Prozent in den Einzelhandel, in eine Lehre als Bürokaufrau oder als Friseurin und Stylistin. Dabei sind die Chancen auf
eine Lehrstelle, und die Aussichten auf einen Job nach Lehrabschluss, in technischen Berufen ungleich größer.
Bessere Jobchancen
Die moderne Arbeitswelt hat Mädchen mehr zu bieten als nur jene Berufe, in denen schon ihre Mütter und Großmütter tätig waren. Handwerkliche und technische Berufe stellen heute - im Gegensatz zu früher – keine außergewöhnliche körperliche Belastung mehr dar. Häufig wird mit dem Computer oder mit modernen Maschinen und Geräten gearbeitet. Die körperlich anspruchsvolleren Tätigkeiten sind auf ein Minimum reduziert. Technische Berufe sind außerdem oft besser bezahlt und bieten
Frauensache vielfältigere Aufstiegschancen. Sie ermöglichen auch eine meist größere Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten als etwa Jobs im Handel.
Uhr einen eigenen Infotag für technikinteressierte Mächen und junge Frauen, in dem Einzelheiten zu den einzelnen Berufen vorgestellt werden.
youngFIT-Programm
Schnuppertag
Der erste Schritt für jedes Mädchen, das eine Karriere in einem technischen Beruf anstrebt, ist der Check der eigenen Talente, etwa beim „Talentecheck“ des AMS im Internet (www.ams.at). Sobald man einige Berufe gefunden hat, welche den persönlichen Neigungen entsprechen, kann man sich beim AMS für das „youngFIT“-Programm bewerben. Dieses Programm unterstützt junge Frauen zwischen 15 und 21 Jahren, die noch keine abgeschlossene Lehre, aber einen positiven Schulabschluss vorweisen können. Nähere Informationen findet man unter www.sprungbrett.or.at/projekte/ youngfit. Bei Sprungbrett gibt es auch jeden Mittwoch ab 14.00
S k mmen
Interessierte können die bei den Infotagen ausgewählten Berufe auch beim „Check it out“-Schnuppertag sechs Stunden lang in einem Unternehmen im Echtbetrieb testen. Danach gibt es eine abklärende Beratung.
Berufsvorbereitung
Da viele Mädchen und junge Frauen in der Schule Schwierigkeiten mit Mathematik und Fächern wie Physik oder Chemie hatten, gibt es vor Beginn der Lehrzeit fünf Wochen Berufsorientierung mit einem detaillierten Ausbildungsplan und danach acht Wochen Basisqualifizierung für die jeweilige Berufsausbildung. Hier werden mögliche Defizite durch gezielte Nachschulung beseitigt. Dabei tan-
ken Mädchen und junge Frauen auch genügend Selbstbewusstsein, um sich von scheinbaren Schwächen in Mathematik & Co. nicht vom Erlernen eines technischen Berufes abhalten zu lassen. Erst nach dieser längeren Aufwärm- und Trainingsphase können sie dann in der Lehrausbildung in einem youngFIT Lehrberuf so richtig durchstarten.
INFOS
Mädchen in technische Berufe. Hier gibt es mehr Informationen und einen Überblick über die angebotenen Lehrberufe: .ams.at t www.ams.at/frauen . t ehaltsrechner.at www.bic.at .sprun brett. r.at
dchen zu einer Technik Lehre
u eisun über S. Beim AMS für Jugendliche müssen Mädchen ihr Interesse an einer Ausbildung in der Technik bekanntgeben. Das AMS weist die Mädchen dann an Sprungbrett weiter.
heck it ut. Mädchen können sechs Stunden lang ihren ausgewählten Technikberuf bei einem Unternehmen im Echtbetrieb testen. Danach gibt es ein abklärendes Beratungsgespräch.
W chen asis uali zierun . In acht Wochen erhalten Mädchen als Vorbereitung für ihre Ausbildung eine Basis ualifizierung, in der Defizite, etwa in Mathematik, weitgehend beseitigt werden.
nf ta bei Sprun brett. Jeden Mittwoch ab 14.00 Uhr gibt es speziell für technikinteressierte Mädchen bei Sprungbrett einen eigenen Infotag.
W chen erufs rientierun . Im Anschkluss folgen fünf Wochen Berufsorientierung mit Ausbildungsplan, damit Mädchen genau wissen, was auf sie zukommt.
usbildun in y un T Lehrberuf. Nach dieser Vorbereitung beginnt die drei bis vierjährige Lehrausbildung in einem Lehrbetrieb. Infos: www.sprungbrett.or.at.
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TIPPS FÜR DAS BEWERBUNGSGESPRÄCH
So checkst Du Eine Karriere als Facharbeiter ist auch nanziell interessant. PETRA PINKER, Lehrlingsexpertin
Lehrlingsexpertin Petra Pinker verrät dir Top-Bewerbungstipps und -tricks. Petra Pinker ist Lehrstellenexpertin und berät Unternehmen bei der Lehrlingssuche. Ist es leicht, eine Lehrstelle zu finden? Petra Pinker: Das kommt darauf an! Zuerst einmal auf den Beruf, den Wohnort und den
pertin. Petra Pinker hat soeben das Fachbuch „Lehrlings-Wiki“ mit Tipps für jeden Lehrbetrieb veröffentlicht. (Wirtschaftsverlag)
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FOTOS: PINKER.AT/MARCEL BILLAUDET
Dir Deine Lehrstelle! Zeitpunkt der Bewerbung: je früher, desto besser – im Herbst oder spätestens nach den Semesterferien wäre ideal. Wer später dran ist, wirkt auf die Unternehmen unentschlossen und nicht so ehrgeizig und verpasst einige Chancen. Was s ielt bei der Suche nach der Lehrstelle noch eine olle? Das Zeugnis natürlich. Es ist die Visitenkarte des Bewerbers. Wobei, nicht alle Unternehmen legen Wert darauf. Wenn man beim Bewerbungsgespräch punktet, tritt das Zeugnis in den Hintergrund. Wo sollte man am besten nach einer Lehrstelle Ausschau halten? Überall! Verwandte, Bekannte, Nachbarn, alle müssen wissen, dass du eine Lehrstelle suchst. Oft ergibt sich durch Zufall eine Gelegenheit. nd o genau kann man im Internet suchen? Im AMS Jobroom, dann natürlich bei der Lehrbetriebsübersicht der Wirtschaftskammer und auf lehrberuf.info. Viele Unternehmen haben auf ihrer Webseite eine Rubrik „Karriere“, dort findet man ausgeschriebene Lehrstellen. Welche Branchen suchen besonders intensi nach Lehrlingen? Nach wie vor sucht die Mehrzahl der Lehrstellensuchenden nur in maximal zehn Berufen nach einer Lehrstelle. Dabei gibt es
gerade im Handwerk, aber auch in technischen Berufen oder in der Industrie viele sehr attraktive Berufe mit besten Zukunftsaussichten. Es lohnt sich also, sich abseits des Mainstreams zu bewegen. aben Sie auch ein aar Ti s f r die e erbungsunterlagen? Was ist irklich ein Muss? Ein gutes Foto, auf dem man lächelt! Es ist der erste Eindruck und der muss passen. Selfies sind nicht so gut. Ideal wäre ein Foto, auf dem man den Bewerber in einer Arbeitssituation sieht. Beim Beispiel Koch lässt Du Dich von einem guten Freund beim Kochen fotografieren. Das kommt an, wetten?! Lebenslauf, e erbungs und Motiationsschreiben bz . Ma e ist das irklich alles so ichtig? Kommt immer auf das Unternehmen an. Einige verlangen ein Motivationsschreiben, andere wiederum sind mit einem tabellarischen Lebenslauf und einem Bewerbungsschreiben zufrieden. Soll man die e erbung on and schreiben? Das Bewerbungsschreiben würde ich jedoch mit dem Computer verfassen. Der hat auch ein Rechtschreibprogramm, sicher ist sicher. Was kommt ins e erbungsschreiben hinein? Kurze und überzeugende Sätze.
Es soll ein Appetizer sein, warum man Deinen Lebenslauf prüfen soll und Du für das Unternehmen der richtige Bewerber bist. Wie bereitet man sich f r das eerbungsges räch am besten or? Die Webseite des Unternehmens vorher besuchen. Fast immer wird gefragt, warum man sich gerade für diese Lehrstelle interessiert. Sage Dir Deine Antwortsätze einfach zum Training vor. Du kannst auch Fragen stellen, nicht gleich wegen des Verdienstes, sondern z.B. Arbeitskleidung, Größe des Kollegenteams und Arbeitszeiten. ann man gegen das Lam enfieber und die Aufregung et as tun? Es ist normal das man nervös ist. Das zeigt, dass einem die Lehrstelle wichtig ist. Hier empfehle ich meinen Kopfkino-Trick: Erlebe die Situation wie in einem Film voraus. Du bist der Hauptdarsteller und trittst mit gerader Haltung, sicherer Stimme und einem freundlichen Lächeln auf. Am Ende vereinbarst Du den Termin für die Schnupperlehre und Du bist happy! ibt es Ti s f r ene, die schon länger eine Lehrstelle suchen? Ja, überlege Dir, ob Du flexibel genug bist! Das heißt, ob du nicht auch eine längere Anfahrtszeit in Kauf nehmen könntest oder doch einen anderen Lehrberuf, für den Du Dich besser eignest oder mehr Chancen hast.
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KARRIERE MIT LEHRE
„Die Lehre ist meine erausf rderun . Nach seiner Lehre bei IKEA arbeitet Patrick Schachl heute im Bereich Logistik des schwedischen Möbelhauses.
Patrick Schachl arbeitet heute an der Schnittstelle zwischen Verkauf und Logistik bei IKEA Salzburg. Start im Einzelhandel. Nach abgebrochener Tourismusfachschule hat Patrick Schachl vor mehr als zehn Jahren eine Einzelhandelslehre bei IKEA abgeschlossen. Danach hat er im Kundendienst des Möbelhauses angefangen und sich sieben Jahre lang um die Anliegen der Kunden bei IKEA Salzburg gekümmert. „Das riesengroße Spektrum von der Kinderbetreuung im Småland über das Verschlichten der Ware bis zum klassischen Kundenservice hat mir enorm viel Spaß gemacht“, sagt er rückblickend. Vor zweieinhalb Jahren ist er in einen neuen, sehr komplexen Bereich gewechselt. Heute betreut er die Schnittstelle zwischen Logistik und Verkauf. „Das ist quasi der bürokratische Teil der Logistik“, erklärt er seine neue Aufgabe. Für ihn, der am Salzburger IKEA-Standort all die Programme und Arbeitsabläufe gelernt hat, die es braucht, damit immer genug Ware da ist und nichts fehlt, ein höchst interessanter, umfangund abwechslungsreicher Bereich. Den Job hat er übrigens aktiv im IKEA-Intranet gesucht: „Ich wollte wissen, was dahinter steckt, wenn ein Produkt aus dem Sortiment geht, wenn ein neues kommt.“
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FOTOS: IKEA
Karriere-Startbahn“ Michael Waltl ist „Junior Shopkeeper“ für Beleuchtung und Stauraumlösungen bei IKEA Salzburg.
Karrieresprun . Michael Waltl hat bei IKEA seine erste Führungsaufgabe erhalten.
Verantwortung übernehmen. In seiner Lehrzeit zum Einzelhandelskaufmann hat Michael Waltl bei IKEA in Salzburg alle Abteilungen durchlaufen, nicht nur Verkauf, sondern auch die Bereiche Interior Design, Logistik und Recovery. Mittlerweile ist er „Junior Shopkeeper“ – vergleichbar mit einem stellvertretenden Abteilungsleiter – für Beleuchtung und für Stauraumlösungen. In diesen Bereichen nimmt er heute, sechs Jahre nach Beendigung seiner Lehrzeit, bereits Führungsaufgaben im Unternehmen wahr. Waltl: „Im Prinzip mache ich das, was auch der Shopkeeper tut: Ich übernehme Verantwortung für Umsätze und dafür, wie die Abteilung gestaltet ist, führe gemeinsam mit meiner Vorgesetzten Jahresgespräche mit meinen Mitarbeitern, achte darauf, was wir noch besser machen können. Ich lerne täglich dazu.“ Michael schätzt das Arbeitsumfeld: „Jeder weiß, wo der Spass aufhört und es um etwas geht.“ Er liebt den Umgang mit Kunden und mit Kollegen und das Tüfteln an Lösungen, mit denen der Verkauf in den von ihm verantworteten Bereichen noch besser läuft.
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KARRIERE MIT LEHRE Pra isnah. Karin Wallner hat von der praxisnahen Ausbildung profitiert.
Bei einer Lehre lernt man früh, Verantwortun zu übernehmen.
Karin Wallner, Ströck, Einzelhandelskauffrau, heute Filialleiterin. aben Sie Ihre ntscheidung, eine Lehre begonnen zu haben, emals bereut? KARIN WALLNER: Nein, noch nie! Ich habe immer schon gewusst, dass ich in meinem Berufsleben mit Menschen zu tun haben möchte. Da habe ich mit meiner Ausbildung im Verkauf sicherlich die richtige Wahl getroffen.
KARIN WALLNER, Filialleiterin bei Ströck
Welche Vorteile bietet eine Lehre? Im Rahmen der Lehre hat man genügend Zeit, eine Firma von A bis Z kennen zu lernen, man kann sich weiter entwickeln. Ich wurde früh gefördert und durfte mit 20 schon eine Filiale leiten.
S lide Kenntnisse. Für Helena Galert ist eine Lehre bestens für den Erwerb von Grundkenntnissen geeignet.
Helena Galert ist Marktmanagerin bei BILLA in St. Pölten.
Ohne Lehrausbildung wäre ich nicht dort, wo ich heute bin. HELENA GALERT, Marktmanagerin bei BILLA
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FOTOS: Ströck, Rewe
ätten Sie nicht lieber maturiert, anstatt eine Lehre zu machen? HELENA GALERT: Ich habe es niemals bereut, eine Lehre gemacht zu haben. Schon ein halbes jahr nach meinem Lehrabschluss wurde mir die Verantwortung für eine Filiale und den damit verbundenen 13 MitarbeiterInnen übertragen. Wo sehen Sie die Vorteile einer Lehre gegen ber einem mnasium? Man wächst in jungen Jahren in die Arbeitswelt hinein und erhält dadurch mehr Praxiswissen. Mit 18 Jahren ist man Schulabgängern und einiges voraus.
LehrLingsguide 2017
LEHRLINGSGUIDE 2017
Meine Lehre – meine Zukunft Tipps von Profis
Alle Lehrberufe
auf einen Blick. Hier fällt die Entscheidung leicht
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Meine Lehre – Meine Zukunft
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