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Die Salzburgerin (Juli 2013)

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DIE SALZBURGERIN JULI 2013

DIE INTERESSANTESTE ZEITUNG ÖSTERREICHS

ER BE ND GA SO US A

JULI 2013, 12. Jg., Nr. 4, € 3,50

Verlagspostamt 5020 P.b.b. GZ 02Z034493 M

Die groß e Vielfalt an Meinungen, Kommentaren und Themen macht die „Salzburger Nachrichten“ zu dem, was sie sind. Und zwar rund um die Uhr: als Printausgabe, online, am iPad und fürs Smartphone. Jetzt kostenlos testen unter +43 662 / 8373-222 oder abo.salzburg.com

Picknick

GENUSS UNTER FREIEM HIMMEL Schwerpunkt

SALZBURGS JUNGUNTERNEHMER Hobbymeteorologe

Foto: SKINY

VERLÄSSLICHE PROGNOSEN AUS DER NATUR

www.salzburg.com

Lizzy Jagger African Affairs


Getreidegasse 35 路 A-5020 Salzburg


editorial

Im Osten viel Neues!

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ass DIE SALZBURGERIN nicht allein auf weiter Flur steht, wissen Sie vermutlich. Schon 2011 stand fest: Zusammen ist man weniger allein. Seit damals hat sich ein österreichisches Magazin nach dem anderen dem Magazinring der BUNDESLÄNDERINNEN angeschlossen. Waren wir anfangs „nur“ mit der OBERÖSTERREICHERIN und TIROLERIN verbandelt, durften wir im September 2011 die VORALRBERGERIN als erste im Bunde des erweiterten Medienverbands begrüßen, gefolgt von der STEIRERIN und dem KÄRNTNER MONAT sowie dem ALPE ADRIA MAGAZIN. Auf einen Schlag erreicht unser Magazinring seitdem lt. CAWIprint 2011 insgesamt 480.000 Leserinnen und Leser in Österreich und 190.000 im Alpe Adria Raum. Keine schlechte Bilanz, wie ich finde. Aber dass es eben doch immer noch ein wenig besser geht, beweist die Tatsache, dass wir bereits heuer ab Herbst einen aktuellen Neuzugang vorzuweisen haben. Sind die bisherigen Magazine durchwegs im Westen und Süden des Landes beheimatet, kommt nun mit dem

Magazin wienlive frischer Wind aus dem Osten Österreichs. Im urbanen Raum ist wienlive bereits eine Institution, erst kürzlich feierte das Magazin sein zehnjähriges Jubiläum! Mit unserer Landeshauptstadt haben die BUNDESLÄNDERINNEN damit bereits das siebte Bundesland erobert. Ein Umstand, der natürlich auch unseren Lesern und Kunden zum Vorteil gereichen soll. Jedenfalls profitieren alle Anzeigenkunden, die nun über den Magazinring der Bundesländerinnen bequem, unkompliziert und zu einem einmaligen Preis-/ Leistungsverhältnis mit einer Buchung in acht Hochglanzmagazinen und damit nahezu flächendeckend in ganz Österreich vertreten sein können. Wir freuen uns auf jeden Fall über die urbane Verstärkung unseres Magazinrings und blicken gespannt in die Zukunft!

Ihre Doris Thallinger Chefredakteurin

DIE SALZBURGERIN hat 100.000 LeserInnen pro Ausgabe ohne Bayern! Quelle: CAWI-Print 2012, 5.000 Online Interviews, 14–65 Jahre, GfK Austria, März–Juni 2012, LPA. Detaillierten Ergebnisse finden Sie unter: www.diesalzburgerin.com/cawi2012.pdf

Impressum

DIE SALZBURGERIN Das Magazin für Salzburg und Bayern Medieninhaber: Kaindl-Hönig Media GmbH haus der kreativen, Eschenbachgasse 6, 5020 Salzburg, Tel. +43 (0) 662/62 44 11-0, Fax: +43 (0) 662/62 44 11-11, www.diesalzburgerin.at, office@diesalzburgerin.at Geschäftsführung: Stephan Kaindl-Hönig, geschaeftsfuehrung@diesalzburgerin.at Assistentin der Geschäftsführung: Dina Fleischmann, Tel. +43 (0) 662/62 44 11-20, dina.fleischmann@diesalzburgerin.at Chefredakteurin: Mag. Doris Thallinger Redakteure: Eva Pittertschatscher, MA, Dr. René Herndl, Mag. Maria Riedler, Mag. Andrea Zeidler, Renate Held, Karin Bat, Hans Adrowitzer, Mag. Kathrin Thoma-Bregar, Bernhard Strobl

red. Kontakt: redaktion@diesalzburgerin.at Lektorat: Eva Pittertschatscher, MA Fotografie: Kaindl-Hönig Fotostudio+Werbeteam GmbH, Ines Boritsch, www.kaindl-hoenig.com Grafik: Kaindl-Hönig Fotostudio+Werbeteam GmbH, Barbara Kail (Leitung), Veronika Oberhauer, grafik@diesalzburgerin.at Datenübermittlung: grafik@diesalzburgerin.at Anzeigenleitung: Dina Fleischmann, anzeigen@diesalzburgerin.at Anzeigen: anzeigen@diesalzburgerin.at Anzeigenannahme auch für Die Oberösterreicherin, Die Vorarlbergerin, Tirolerin, Die Steirerin, Kärntner Monat, Alpe Adria Magazin und wienlive Abo-Bestellung: abo@diesalzburgerin.at DIE SALZBURGERIN erscheint 8-mal im Jahr Verkaufspreis: Heft: € 3,50; Jahres-Abo: € 24,00 Copyright und Copyrightnachweis für alle Beiträge bei Kaindl-Hönig Media GmbH. Nachdruck, auch auszugsweise, sowie Vervielfältigungen jeder Art nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Namentlich gezeichnete Beiträge unserer Mitarbeiter stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers dar. Herausgeber und Redaktion

übernehmen keine Verantwortung bezüglich Nachahmung oder praktischer Anwendung von in dieser Ausgabe unterbreiteten Vorschlägen. Verbreitung: Bundesland Salzburg und Bayern (Berchtesgadener Land, Traunstein, Rosenheim, Altötting) Vertrieb: Morawa Pressevertrieb Ges.m.b.H. Vertrieb Bayern: Lokale Distributoren und Deutsche Post Herstellung und Druck: Kaindl-Hönig Fotostudio+Werbeteam GmbH


Inhalt

Juli 2013

Streiflichter 6 8 56 88

Salzburgstreiflichter Bayernstreiflichter Regionenstreiflichter Wirtschaftsstreiflichter

Reportage

20 Lizzy Jagger

Foto: SKINY

10

Herr der Bienen und des Wetters Imker Horst Nöbl erstellt exakte Prognosen

Menschen 14 20

40 Jahre jung Alexandra Meissnitzer im Interview Lizzy Jagger Promi-Tochter und Top-Model

Kunst & Kultur & Gesellschaft 22 24

Die Gruchmanns Eine musikalische Familie der Sonderklasse Veranstaltungskalender

Mode & Schmuck

28 Sommercocktail

Foto: Bonita

28 34

Sommercocktail Das trägt man heuer auf Sommerpartys Mode Must-haves

Schönheit 36 37

Erlaubt ist, was gefällt Die Vielfalt im Nageldesign Beauty Must-haves

Wellness & Gesundheit

66 Picknick 4 | Die Salzburgerin

Foto: lily/Fotolia.com

50

Medizinischer Ratgeber Dr.med.univ. Gerfried Lexer

Freizeit & Sport 60

Sandra Klemenschits Das Schicksal einer österreichischen Top-Tennisspielerin


Die Salzburgerin – für Sie, Ihn und die ganze Familie

Kulinarik & Genuss 66 70 71

Picknick Stilvoll speisen unter freiem Himmel Gastro vorgestellt Das Schmederer Gastro vorgestellt Pier 17

72 75

Wohnraum im Freien Balkone, Terrassen, Beschattungen Wohn Must-haves

72 Wohnraum im Freien

Foto: Bernit

Wohnen & Design

Wirtschaft & Finanz 86 92

Wirtschaftsspots Salzburgs Jungunternehmer Themenschwerpunkt für Gründer und Jungunternehmer

Auto & Motorrad 100

Fahrspaß auf zwei Rädern Motorräder, Mopeds und Roller am Prüfstand

112

Seychellen Das Paradies im Indischen Ozean

100 Fahrspaß auf zwei Rädern

Foto: Vespa

Reise

Sammelsurium Criticus Eltern-Kind-Seite Rätselseite Astroseite Multimedia-Tipps

Die Sommer- und Festspielausgabe der SALZBURGERIN ist ab 2. August 2013 im Handel erhältlich.

facebook.com/Salzburgerin

112 Seychellen

Foto: Patrick Eder

18 104 106 107 108

Die Salzburgerin | 5


Salzburg schönheit

Gründungsfest Kunsthilfe Salzburg

Foto: Andreas Kolarik

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und hundert Interessierte, Neugierige, Künstler und Unternehmer fanden sich am 14. Juni im Schloss Frohnburg zur Gründungsveranstaltung der Kunsthilfe Salzburg ein. 2011 aus der Taufe gehoben, wurde ein Jahr lang an einem Konzept gearbeitet, welches es jungen Künstlern in Salzburg ermöglichen soll, ihre Kunstform umzusetzen und sie mit Wirtschaft, Bildung und Sozialem zu vernetzen. Damit sich die ersten Förderer einen Eindruck über die Kunsthilfe verschaffen konnten, zeigten die Künstler des Vereins, was sie können.

Bild: Niki und Ulrich Grill (zooom productions und Kunsthilfe Gründungsmitglied) mit den Künstlern Benjamin Büche, Niki Grill, Ulrich Grill, Lukas Wagner, Konstantin Oedl, Charlotte Kaufmann, Philipp Posselt

Starbucks Preopening im Europark

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Foto: wildbild

m 13. Juni eröffnete im Europark die erste Starbucks-Filiale in Salzburg. Gegen freiwillige Spenden zugunsten der Sonneninsel konnten sich die Besucher durchs Angebot des Kaffeeriesen kosten. Österreich GF Frank Wubben erklärte die Philosophie von Starbucks und stellte das Salzburg Team vor. Außerdem musste er sein Versprechen, den ganzen Abend lang einen Trachtenhut aufzusetzen, sobald die erste Filiale in Salzburg gegründet würde, einlösen. Die US-Kaffeehauskette eröffnete damit den 14. Store in Österreich. Bild: Dominik Maier (Salzburger Kinderkrebshilfe), Frank Wubben (Vice President Tetail Operations Continental Europe), Marcus Will (SES) www.diesalzburgerin.com

Zoolauf & Charity Dinner

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Bild: Karl Heinz Leitner, Sabine Grebner, Gerhard Huber

Foto: Neumayr/Probst

n die 400 Laufbegeisterte gingen beim 1. Salzburger Zoolauf am 25. Mai an den Start. Der Auftakt zum Zoolauf fand beim Charity-Dinner im Restaurant Hellbrunn mit mehr als hundert geladenen Gästen und Sponsoren statt. Die Veranstalter und Organisatoren Gerhard Huber, Schirmherr von Rainbows Salzburg und Zoo-FördervereinsPräsident Christian Menzel freuen sich eine über Spendensumme von rund 10.000 Euro. Sie kommt den Kinder- und Jugendprojekten von Rainbows Salzburg sowie den Tierund Artenschutzprojekten des Zoo Salzburg zugute. www.diesalzburgerin.com

Wüdara Jagd

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Foto: Rohrer/wildbild

eit acht Jahren gibt es im Frühling die Wüdara Jagd, eine Rätselralley und Schnitzeljagd in und um Salzburg, veranstaltet von den Machern des Wüdara Gschnas. Am 8. Juni schickten Marc Holzmann, Alfred Pfisterer und Wolfram Ölsböck 36 Teams auf die Jagd, um knifflige, lustige Aufgaben zu lösen. Die Teams wühlten sich durch die Straßen und Gassen der Salzburger Innenstadt und mussten ihr Geschick und Wissen unter Beweis stellen. Die Idee hinter der Wüdara Jagd ist es, auf spielerische Art Salzburg zu entdecken. www.diesalzburgerin.com

Bild: Marc Holzmann, Alfred Pfisterer und Wolfram Ölsböck

100 Jahre Marko Feingold ine solche Feier ist nie anstrengend. Nur liebe Leute um mich“, freute sich Marko Feingold nach seiner 100er Feier in der Salzburger Residenz. Bis spät nachts dauerte der Festreigen zum runden Jubiläum des Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde. Stadt und Land Salzburg luden zum großen Festdinner, als Geburtstagsgeschenk wird zu Ehren von Marko Feingold ab sofort alle drei Jahre der mit 4.500 Euro dotierte „Marko-M.-Feingold-Preis“ zur Förderung historischer Forschung verliehen.

Salzburg Bild: Marko Feingold mit Erzbischof Alois Kothgasser, den Feingold gern seinen „jüngeren Bruder“ nennt.

www.diesalzburgerin.com

6 | Die Salzburgerin

Foto: Franz Neumayr

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Salzburg

Eröffnung von Bruckners Oldieshop

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Foto: Neumayr/MMV

m Vorfeld des Gaisbergrennens luden Salzburgs Oldtimerspezialisten Michaela und Arthur Bruckner zur Eröffnung von Österreichs erstem Oldieshop, einem Eldorado für Vintage-Fans und Automobilisten mit einem Faible für außergewöhnliche Accessoires. Natürlich durften ausgestellte Blechraritäten wie ein Lagonda, ein Mercedes 220 A und ein MG A Twincam nicht fehlen. Die Vienna Swing Sisters sorgten für Stimmung, eine Modeschau mit Fashion der 1920er bis 1960er-Jahre rundete den Abend ab.

www.diesalzburgerin.com

Bild: Rupert Pichler und Hermann Schwarz

Frühlingsfest Privatklinik Wehrle

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Österreich-Premiere im Hangar 7 Für überraschend

Foto: Land Rover/Stefan Voitl

leichte Beine!

Jetzt für kurze Zeit im Set:

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m 7. Juni präsentierte Land Rover den jüngsten Zugang in seiner Modellpalette in Österreich, den Range Rover Sport. Dieser gilt als schnellster, agilster und fahraktivster Land Rover aller Zeiten. Knapp 500 geladene Gäste waren dabei, als der Range Rover Sport von Land Rover GF Peter Modelhart und Phil Simmons, Studio Director Land Rover Exterior Design, enthüllt wurde. Darunter Hannes Arch, mit dem ein exklusiver Kurzfilm für die Premiere des neuen Range Rover Sport gedreht wurde.

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*Arzneimittel: Über Wirkungen und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. **Kosmetikum; AS; 07.05.2013, Dok.Nr. 19/2013

Bild: GF der PremiQaMed Privatkliniken GmbH Wolfgang Göss, Vorstandsdirektor der Uniqa Salzburg Peter Humer, Pflegedirektorin Claudia Kreuzer, GF der PremiQaMed Privatkliniken GmbH Werner Fischl, ärztlicher Direktor Harald Mühlbacher und Verwaltungsdirektorin Ines Weiher

Foto: Susi Berger/Neumayr

ie Privatklinik Wehrle feierte im Mai mit über hundert Gästen ihr alljährliches Frühlingsfest auf der hauseigenen Terrasse. Der Einladung der Führung des Hauses, bestehend aus Verwaltungsdirektorin Ines Weiher, dem ärztlichen Direktor Primarius Harald Mühlbacher und Pflegedirektorin Claudia Kreuzer, folgten u. a. Peter Humer, Vorstandsdirektor der Uniqa Salzburg und Helga Schuckall, Leiterin des neuen Schmerzzentrums Salzburg in der Privatklinik Wehrle.

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Bayern Schutzhaus schreibt Geschichte

eit 125 Jahren bietet das Watzmannhaus Bergsteigern aus aller Welt Unterschlupf. Ursprünglich plante die Alpenvereinssektion Berchtesgaden den Bau der Hütte. Weil die Finanzen nicht reichten, sprang die Sektion München ein, der es bis heute gehört. Mit rund 8.000 Übernachtungen pro Jahr zählt das Watzmannhaus zu den meistbesuchten Berghütten des Deutschen Alpenvereins. Es liegt im Zentrum des Nationalparks Berchtesgaden, von hier geht es weiter zum Hocheck oder zur Watzmannüberschreitung.

Foto: Petra Rapp

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Eine Stadt im Rosenduft

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Paradies für Bücherwürmer

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esen, lesen und noch mal lesen war das Motto von „Stadtlesen Bad Reichenhall“. Dafür wurde die Fußgängerzone kurzerhand in ein Lesewohnzimmer mit 3.000 Büchern verwandelt. Unter freiem Himmel, in gemütlichen Sitzsäcken konnten Gäste und Einheimische die Nasen in die Buchseiten stecken und schmökern was das Zeug hielt. Für den Nachwuchs wurden Märchen und Werke von regionalen Autoren vorgelesen und Reichenhalls Kurdirektorin Gabriella Squarra trug ihre persönliche Lieblings-Gute-Nacht-Geschichte vor.

Foto: Kur GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain

Foto: www.fdlnews.info

um dritten Mal fanden heuer die Traunstein Rosentage statt. Rund 18.000 Blumenfans kamen in den Chiemgau, um die bunte Pracht zu bestaunen. Zur romantischen Lichternacht sorgten außerdem die „Bergener Feuerdeifen“ und fabelhafte Figuren auf Stelzen für rosige Stimmung. Eine Premiere waren die Rosentage für Julia Artes, die diesjährige Rosenkönigin. „Es war eine ganz tolle Erfahrung“, so die 23-Jährige, die an den drei Veranstaltungstagen zu den am meisten fotografierten Personen gehörte.

Foto: InterContinental Berchtesgaden Resort

Kunst auf dem Berg

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osen, Kamele und Abstraktion sind drei Bausteine, die Albert von Stein in seinen Werken zeigt. Im Rahmen einer umfangreichen Ausstellung sind einige Bilder des bekannten Münchner Künstlers noch bis zum 31. August im InterContinental Berchtesgaden Resort zu sehen. Georg Freiherr von Gumppenberg, Allianz Leiter der Kunstversicherung, eröffnete die Vernissage und führte in das Schaffen von Albert von Stein ein. Der sagt von sich selbst: „Malen bedeutet für mich vor allem eins: Form – Fläche – Farbe.“

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ür den Heimatverein Altenmarkt ist ein großer Traum wahr geworden: Nach jahrelanger Vorbereitung wurde in einem ehemaligen Klassenzimmer der Schule ein eigenes Heimatmuseum eröffnet. Gezeigt wird die Dokumentation einer ganzen Gemeinde. Tausende von Ausstellungsstücken haben die Ehrenamtlichen des Vereins zusammengetragen, von Luftbildern über Kleidungsstücken bis hin zu alten Fahnen und Werkzeugen. Auch Gegenstände aus der über 400 Jahre alten Hammerschmiede sind dabei.

Bayern Bild: Günther Roßmanith, Susanne Namberger und Erwin Heiler legen letzte Hand im neuen Heimatmuseum an.

Foto: Judith Schmidhuber

Museum im Klassenzimmer


Steiermark - Oberösterreich - Salzburg - Kärnten Foto: DELIA BAUM CRO LIVE: 31.08.2013 - Wien - Donauinsel


die reportage

Sp端rnase f端r Wetter und Bienen 10 | Die Salzburgerin


Ein Artikel von Eva Pittertschatscher

Seit rund 40 Jahren beobachtet er das Wettergeschehen in Salzburg und erstellt durch Vergleichswerte langfristige Wetterprognosen. Daneben hält er ein riesengroßes Bienenvolk, welches ihm nicht nur Honig einbringt, sondern Veränderungen in der Natur verrät. Wir haben uns aufgemacht und Horst Nöbl in Saalfelden besucht.

N

ein, er sei eigentlich kein unbekannter und medienscheuer Mann mehr, sagt Horst Nöbl. Mit Fotokamera und Diktiergerät bewaffnet wollen wir genau wissen, was es mit den Wetterprognosen und seinen Bienen auf sich hat. Zuerst ist der 71-jährige Imker und Hobbymeteorologe noch etwas verhalten, wirkt schüchtern und bescheiden. Dabei hat er dazu keinen Grund, verfügt er doch über das Wissen und die Erfahrung einer beinahe lebenslangen Beobachtung des Wettergeschehens und ist bereits seit jungen Jahren Herr über das Bienenvolk. Schon als kleiner Junge hat sich Horst Nöbl für das Wetter und die gelben Hautflügler interessiert. Ob beim Schafehüten oder bei der Heuernte – ein Gespür für das Wetter zu entwickeln war notwendig. „War ein Gewitter im Anzug, musste ich sehr genau beobachten, wie weit es noch entfernt war, um rechtzeitig den Heimweg anzutreten. Bei der Heuernte war ich als Bub bereits als Wetterexperte im Einsatz“, erzählt er stolz. Wetterprognosen anhand des Kalenders Wir haben es uns in Horst Nöbls Wohnzimmer gemütlich gemacht. Eine zentrale Frage brennt uns auf den Lippen. Immerhin sitzen wir einem Hobbymeteorologen gegenüber, der uns mit 80-prozentiger Sicherheit das Sommerwetter voraus sagen kann. Nach einem kühlen und nassen Frühling verzehren wir uns nach Sonne und Wärme. „Wie wird der Sommer?“ platzt es aus mir heraus. Horst Nöbl schweigt. Dafür breitet er zahlreiche handschriftliche Kalender und Notizblöcke vor uns aus. „Das Sommerwetter wird dadurch bestimmt, wie viel Schnee vom Winter in den Bergen noch vorhanden ist, weil dadurch die Feuchtigkeit des Bodens feststeht und es kommt natürlich auf die weitere Entwicklung an ...“, spannt er uns auf die Folter. „Im heurigen Jahr hab ich eigentlich einen eher trockenen Sommer prognostiziert, im Frühjahr hat es ganz danach ausgesehen ...“ Oje, denke ich,

es wird wohl heuer nichts mehr werden mit dem Sommer. „Da gibt es verschiedene Bauernregeln“, fährt Horst Nöbl fort, „wenn zum Beispiel die Eiche vor der Esche austreibt, dann gibt es viel Niederschlag und Hochwasser, das hat im vergangenen Jahr zugetroffen. Heuer war eindeutig die Esche vor der Eiche dran, d. h. nach der Bauernregel würde Trockenheit folgen. Bis Mai war das auch der Fall, allerdings ist dann durch die großen Niederschläge alles durcheinander gebracht worden ... „Eine solche Verzögerung im Mai bewirkt dann meistens im Sommer, dass die Austrocknung des Waldes und des Gebirges nicht sofort erfolgt und gleich im Juli kommen schon die nächsten großen Gewitter.“ Dann können wir endlich aufatmen. „Es wird ein schöner Sommer, die Gewitter können aber trotzdem gefährlich werden.“ Zudem werde es ein hervorragendes Schwammerljahr, ergänzt Horst Nöbl die gute Nachricht, denn dafür verantwortlich sei ein Frühjahr mit viel Feuchtigkeit. „Ab Juli werden die Eierschwammerl und die Herrenpilze aus dem Boden schießen, jene Pilze, die besonders beliebt sind.“ Einen Leitfaden zur erfolgreichen Suche fände sich neben anderen brauchbaren Tipps und Berichten in seinem Buch („Die Natur, das Wetter und ich“, erschienen im FST Verlag 2012), so Horst Nöbl. „Ihr könnt aber ohne weiteres auch gern mal mitkommen, zum Schwammerlsuchen, in einer Stunde haben wir die erlaubten zwei Kilo gebrockt“, verspricht er und lächelt verschmitzt. Vor allem im Bereich der Fichte seien Pilze zu finden und auch sogenannte Zeigerpflanzen seien von Bedeutung, „bei uns ist das vor allem der Bürstling (Borstgras)“, verrät er. Die Lage der Pilze hat sich heute verändert. „Der Hauptanteil ist früher zwischen 1.300 und 1.500 Metern zu finden gewesen, heute findet man unter 1.200 Metern nur mehr sehr wenig, während die Hauptmenge derzeit auf 1.400 und 1.600 Metern versteckt ist.“ Die Bauernregeln und der Mond deuten Horst Nöbl einen gewissen Rhythmus des Wettergeschehens an, das eigentliche Geheimnis seiner Prognosen befindet sich jedoch in den akribisch geführten Kalendern und Notizbüchern. Aus den aufgezeichneten Werten nimmt er Vergleichswerte aus ähnlichen, vergangenen Jahren her und erstellt damit die Prognosen für die Zukunft. Über 200.000 Einzelaufzeichnungen hat Horst Nöbl in den letzten 40 Jahren gesammelt, handschriftlich festgehalten mit blauem und rotem Buntstift. Zweimal im Jahr erstellt Horst Nöbl seine Prognosen. „Für den Sommer fange ich Ende April damit an.“ Zu 80 Prozent seien die Prognosen für den Sommer richtig, im Winter könne er sogar mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit das Wettergeschehen voraussagen. „Im Sommer können einfach viele Dinge unerwartet eintreten und das Wettergeschehen kurzfristig beeinflussen und verändern, es kann zu einer Rhythmusverschiebung kommen.“ Wir beugen uns über die Notizbücher und versuchen, dem Wahrheitsgehalt von Hörst Nöbls Wetterprognosen anhand der Kalender selbst auf die Spur zu kommen. Bald steht fest, er

Fotos: Kaindl-Hönig Fotostudio+Werbeteam, www.kaindl-hoenig.com

die reportage

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die reportage

hat recht. Ein Beispiel: Das Jahr 2002 ist fast ausschließlich blau markiert, der Sommer war veregnet, das Wetter kam bis Jänner nicht in Schwung. Danach folgte der Jahrhundertsommer 2003, alles ist rot markiert. 21 Regentage sind in Horst Nöbls Kalender für den Monat Mai 2013 verzeichnet und bis in die ersten zehn bis fünfzehn Tage in den Juni hinein ist der Sommer nicht recht zu sehen. Die gute Nachricht ist: „Nach vielen blauen Tagen folgen meist viele rote.“ Fasziniert sind wir auch von einem langen, blauen Diagramm-Balken in seinem Buch, erschienen im November 2012: Der Katastrophentag des 1. Juni 2013 ist hier bereits voraus gesagt. „Ich kann sagen, wann eine Katastrophe stattfinden wird, aber leider nicht, wo genau sie sein wird.“ Dann folgen wir dem Hobbymeteorologen hinaus in den Garten. Jeden Morgen liest Horst Nöbl an einem gewöhnlichen Temperaturmesser – befestigt an der Hauswand und versteckt hinter Ranken – die Temperatur ab. Mit Hilfe eines Niederschlagsmessers misst er den Niederschlag der letzten 24 Stunden. Herr der Bienen Noch lange vor der Hobbymeteorologie war die Liebe zu den Bienen. Horst Nöbl ist Imker. 1950 hat er, als achtjähriger Knirps, den ersten Bienenstock von seinem Vater bekommen, der ebenfalls Imker war. „Mein erster Bienenstock war einstöckig, bald waren es zwölf Stöcke und nach der Matura hatte ich

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so viele, dass ich mir mit dem Honigerlös das ForstwirtschaftsStudium in Wien mitfinanzieren konnte.“ 1958 hat sich Horst Nöbl schließlich als Imker selbstständig gemacht. Als er 1970 berufsbedingt und als Ingenieur bei der Wildbachverbauung von Kärnten nach Salzburg, und 1978 schließlich in das Haus in Saalfelden übersiedelte, nahm er seine Bienen mit. Eines seiner aktuellen Projekte sind die Bienenstöcke rund einen Kilometer von seinem Haus entfernt, „droben am Berg“, auf 1.550 Metern Seehöhe. Über eine kniehohe Blumenwiese erreichen wir die Bienenstöcke, es surrt in der Luft. Unter uns erstreckt sich das Saalfeldner Tal, hinter uns liegt das Steinerne Meer. Seit 1995 betreut und beobachtet Horst Nöbl am Fuße des Bürgerbergs rund 60 Bienenstöcke. Um die vier Millionen Bienen tummeln sich dort Ende Juni. Aneinandergereiht unter dichten Blätterdächern sind die Stöcke vor Hitze und Gewittern geschützt. Jeden Tag misst Hörst Nöbl anhand eines Waagstocks, wie viel Honig die Bienen eingetragen haben. Der Höchstbetrag liegt bei vier Kilogramm am Tag. Für ein Kilogramm Honig fliegt eine einzige Biene


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eine Strecke, die sie einmal um die Erde führen würde. Im Laufe seines Lebens schafft ein Tier alleine die Menge eines Kaffeelöffels Honig. Für ein Glas Honig haben die Bienen am Ende rund sieben Millionen Blüten besucht, rund 250 Inhaltsstoffe finden sich darin. Neben dem köstlichen Honig sind die Bienenstöcke Teil eines Projekts von Horst Nöbl. „Ich ziehe – wie ich es auch beim Wetter mache – Vergleichswerte über die Vegetation und das Leben an Orten, wo es Bienen gibt und solchen, wo es keine Bienen gibt.“ Die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren wird schließlich dadurch erhalten, dass es Bienen gibt. Und das will Horst Nöbl mit seinem Projekt beweisen. „Der Wert und der Ertrag der Biene geht weit über den Honig hinaus, er ist mindestens um das zehnfache höher als wir glauben. Das Obst im Garten und der Ertrag der Bauern sind nur zwei Beispiele. Durch die Übertragung von Hefe auf die Pflanzen können die Wiederkäuer das Gras erst richtig verdauen. „Es gibt sogar Untersuchungen, die sagen, dass dort, wo immer Bienen waren, weniger Katastrophen wie Murenabgänge passieren“, so Horst Nöbl zu den Hochwasserkatastrophen im Juni. Und was haben die Bienen jetzt mit dem Wetter zu tun? „Zwei Kriterien zeigen mir ein Wettergeschehen an“, sagt der Imker. Umso mehr Kittharz, also Propolis, die Bienen zum Abdichten ihrer Waben verwenden, umso kälter wird der Winter. Und gibt es viel Waldhonig, wird es im Winter viel Schnee geben. Vom nächsten Winter wollen wir nach dem kühlen Frühjahr allerdings noch nichts hören. Hauptsache, der Sommer wird schön.

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menschen

Fotos: Kaindl-H旦nig Fotostudio+Werbeteam, www.kaindl-hoenig.com

Doppelweltmeisterin, Gesamtweltcupsiegerin, Gewinnerin mehrerer Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften. Moderatorin, Vortragende, Kommentatorin, Model, Testimonial und Mitbesitzerin eines Restaurants. Das alles trifft auf die geb端rtige Abtenauerin Alexandra Meissnitzer zu. Kurz vor ihrem 40. Geburtstag am 18. Juni plauderte sie mit der SALZBURGERIN 端ber das Frausein, den Skizirkus, Sport, das Leben danach und ihre Geburtstagsw端nsche.

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menschen

„Mir ist wichtig, dass man mich nicht nur als Skifahrerin sieht“ Du hältst Vorträge, moderierst, arbeitest als Kommentatorin, bist Testimonial und Model und außerdem Mitbesitzerin dieses schönen Restaurants. Ein aufregendes Leben. Wie sieht ein typischer Tag im Leben der Alexandra Meissnitzer aus? Ein typischer Tag? Das Feinste ist, ich hab überhaupt keine typischen Tage. Es gibt einen typischen Tag bei einem Rennen, den typischen Tag vor einem Rennen, den typischen Tag, wenn ich einen Vortrag halte. Aber das, was ich im Moment am meisten genieße, ist, dass ich so einen abwechslungsreichen Job habe. Aber zu meinem Typ: Ich bin jemand, der in der Früh bald aufsteht, ich bringe frühmorgens am meisten weiter. Ich hab meine Ideen fast nur in der Früh. Meist steh ich zwischen fünf und sechs auf. Da hat man noch Zeit. Wenn der Tag erst mal angefangen hat, dann kommst du zu so vielen Dingen nicht mehr dazu. Ich genieße es dafür, wenn ich mich zwischendurch einmal in Ruhe für einen Kaffee hinsetzen kann. Und wenn ich spät aufsteh, dann geht sich das alles nicht mehr aus. Dafür kann man am Abend nicht mehr viel mit mir anfangen. Es gibt ja auch Leute, die setzen sich am Abend noch aufs Radl und trainieren. Das mach ich lieber gleich in der Früh. Welchen Stellenwert hat der Sport heute noch in deinem Leben? Schon einen sehr großen. Ich mach nach wie vor sehr gern und viel Sport. Abgesehen davon, dass ich sehr gern Ski fahre und auch für die Kamerafahrten trainieren muss, mach ich fast jeden Tag Sport. Aber das hat auch mit der Eitelkeit zu tun. Als Sportlerin bin ich es schon gewohnt gewesen, dass ich viel essen kann. Und wenn man aufhört, merkt man rasch, dass das nicht mehr geht. Und dann hab ich mich entscheiden müssen. Entweder ich esse weniger oder ich trainiere weiter. So hab ich mich fürs Weitertrainieren entschieden. Ich fühl mich dadurch einfach wohler.

Vermisst du denn heute noch manchmal den Skizirkus? Nein, gar nicht. In gewisser Weise bin ich ja immer noch ein bisschen dabei. Obwohl das schon zu hundert Prozent etwas anderes ist. Ich hab auch überhaupt nie das Bedürfnis, selber runter zu fahren. Ich weiß ja, was in einer Athletin vorgeht, kurz vor dem Start. Und da denk ich mir manchmal, ich bin so froh, dass ich in Ruhe meine Kamerafahrt machen kann. Ich bin jetzt auch jedes Mal aufgeregt und angespannt. Und denke mir, hoffentlich mach ich alles gut, wir haben teilweise anderthalb Millionen Zuschauer. Und natürlich versucht man auch da, das Maximum für sich heraus zu holen. Aber das ist eine ganz andere Anspannung. Und das ist auch gut, wenn man abgeschlossen hat. Es gibt viele, die sich damit schwer tun. Du hörst ja im besten Alter auf. Mitte Dreißig hörst du mit dem auf, was du „am besten“ kannst. Und dann heißt es umorientieren. Man kann ja nicht Teilzeit weiter machen. Teilzeit-Skifahrer? Da ist das ein ganz ein klarer Schnitt, und dann geht’s weiter. Du bist heute auch in der Werbung, als Testimonal und Model recht gefragt. Fühlst du dich wohl vor der Kamera? (Lacht). Naja, schon, das hat sich irgendwie so ergeben. Irgendwann habe ich den Manfred Baumann, den Fotografen kennengelernt. Und der hat mich gefragt, ob ich mich für eine Ausstellung fotografieren lassen würde. Wir sollten versuchen, ein Sprichwort darzustellen. Ich bin dafür gestanden: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Das Shooting war in der Bank Austria im alten Tresorraum, im Catwoman-Style. Das war eine wirklich tolle Erfahrung. Darum hab ich ihn dann mitgenommen, als wir Werbefotos für meinen Partner Harreither gemacht haben. Die Fotos waren toll, der Spot war für mich eine Erfahrung, von der

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ich sagen muss, jetzt würd ich es anders machen. Es war für mich nichts Verwerfliches, aber ich hab es an den Reaktionen gemerkt. Teilweise ist er sehr gut angekommen, manche haben gesagt, gefällt mir gar nicht. Ich persönlich finde, es war um ein bisschen zu viel. Nächstes Mal würde ich es wohl mit einer Spur weniger Make-up machen. Es ist aber auch darum gegangen zu zeigen, dass ich nicht nur die Skifahrerin bin. Das war auch der Grund, warum ich bei Dancing Stars mitgemacht habe. Um einmal zu zeigen, ich bin nicht nur die ehrgeizige, verbissene Skifahrerin, sondern privat ganz anders. Darum war mir auch so wichtig, dass man den Menschen, die Frau sieht. Da hat mir der Spot sehr geholfen, auch wenn er ein bissl extrem war. Aber er hat irrsinnig viel Aufmerksamkeit erregt. Wenn wir wieder einmal einen machen, sag ich, etwas dezenter. Du bist ja auch die aktuelle Mrs. Shoe ... (Lacht). Ja, das sind halt die Titel, die wirklich wichtig sind. Als ich gefragt wurde, ob ich bei der Wahl mitmachen möchte, hab ich mal geschaut, wer schon aller dabei war und hab gesehen, dass zum Beispiel der profil Herausgeber Christian Rainer auch Mr. Shoe ist und die Christa Kummer, unsere Wetterfee. Dann hab ich mir gedacht, warum auch nicht, ist ja witzig. Dass es sich dann tatsächlich ausgeht, dass ich da gewinne ... Wie viele Paar Schuhe besitzt du? Das haben sie mich damals auch gefragt, und ich hab gesagt, ich weiß es nicht. Weißt du das? Ich hab sie immer noch nicht gezählt. Man hat halt sein gewisses Sortiment. Allein für die Veranstaltungen braucht man schon einmal ein paar Basics. Ich persönlich mag gerne grau und schlammfarben. Dann braucht man auch ein paar, die etwas auffälliger sind. Und klar, dann schaust du halt, dass du auch von Louboutins was hast, auch wenn sie furchtbar unbequem sind. Vor langer Zeit, als ich dich die ersten Male im Fernsehen gesehen habe, warst du dunkelhaarig ... Fühlst du dich heute als Blondine wohler? Eigentlich schon, man wirkt anscheinend ein bisschen weicher. Früher hab ich böser ausschauen müssen, damit mich die Konkurrenz erst nimmt. Nein, natürlich nicht, es hat sich einfach so ergeben. So wie auch deine Beteiligung am Restaurant genussprojekt? Ja, genau, das hat sich auch so ergeben. Ich war ein paar Mal als Gast hier und hab die Geschäftsführer gekannt. Eines Tages haben sie mich gefragt, ob ich einsteigen will. Ich hab dann die Hälfte gekauft. Aber schon immer mit dem Hintergrund, dass ich nie aktiv herinnen sein werde. Ich bin fasziniert, wenn ich in der Küche zuschaue. Und ich esse auch sehr gern und gut, aber ich koche überhaupt nicht gern. Dabei bin ich der volle Genießer.

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„Genießer leben länger“ lautet ja auch das Motto im genussprojekt. Wobei kannst du nicht widerstehen? Was sind deine Laster? Ich mag Süßes schon sehr gern. Für einen guten Kuchen lass ich alles stehen. Aber man muss sich eh nicht immer alles verbieten. Wenn man etwas mit Maß und Ziel macht, dann geht das schon. Und dann lauf ich dafür wieder eine Runde. Wie schaffst du deinen Ausgleich zum Berufsleben? Was machst du in deiner Freizeit? Also, meinen Ausgleich schaff ich schon, indem ich mich viel bewege. Der Sport ist jetzt mein Hobby geworden. Ich sag immer, so lang ich mich bewegen kann, ist alles gut. Das ist für mich ganz wichtig. Und was gibt es Schöneres, als wenn du einfach vor die Tür gehen kannst und losrennen. Das schätz ich sehr, und da bin ich auch sehr dankbar, dass das geht. Solang ich irgendeine Form von Bewegung hab, ist schon vieles gut. Und dann noch ein gutes Abendessen, irgendwo, wo es ruhig ist. Überhaupt Ruhe ... Was mich schon hin und wieder „stresst“, das ist, wenn permanent viele Leute rund um mich sind. Hie und da hab ich schon ganz gern meine Ruhe. Und die finde ich in der Natur. Wir leben ja im Paradies. Man muss sich einfach die Zeit herausnehmen, nur für sich, sehr bewusst. Und da bin ich wieder bei dem früh Aufstehen: Bevor mir die Zeit für mich fehlt, steh ich lieber früher auf. In dem Moment, wo man aufsteht, ist das schon beinhart, aber man fängt den Tag einfach anders an und hat eine ganz andere Ruhe ... Ich glaub, wenn man ein bisschen auf sich hört, weiß man schon, was einem gut tut. Man hat’s nur manchmal verlernt. Aber ich bin kein Guru, gell! Das klingt zwar jetzt alles sehr gescheit, aber ich hab auch meine Phasen, wo es mich ordentlich schleudert! Und genau in den Situationen komm ich dann wieder drauf, worauf es ankommt. Man weiß relativ wenig über dein Privatleben. Ist Familiengründung in nächster Zeit ein Thema für dich? Naja, ich bin jetzt bald vierzig, gell ...


Kommen Sie in Fahrt!

Chefredakteurin Doris Thallinger im Interview mit Alexandra Meissnitzer

Im besten Alter ... Die biologische Uhr tickt schon ... Aber nein, ich hab jetzt keine Familie geplant. Es hat sich alles ein bisschen anders entwickelt. Natürlich hat man mit 25 die Vorstellung von Familie, wie es sich, glaub ich, jeder so vorstellt. Für mich passt es so perfekt, auch wie ich beruflich aufgestellt bin. Ich hab eine Familie, meine Schwester lässt mich unheimlich teil haben an ihrem Familienleben. Meine Nichte und meine beiden Neffen sind schon ein bissl auch meine Kinder. Ich mag Kinder total gern, und für mich passt es so, wie es jetzt ist, sehr gut.

Am Damentag.

Eine letzte Frage: Was wünschst du dir zum Vierziger? Hm, witzig, das hat mich meine Schwester gestern auch gefragt. Ich fang jetzt bewusst nicht mit Gesundheit und so weiter an. Das ist wohl generell für jeden sein größter Wunsch. Und wie ich vorher schon formuliert habe, solange ich mich bewegen kann, ist das super! Aber wenn es um ein Geschenk geht – eine schöne Handtasche hat schon was, kann man immer brauchen. Und keine blöden Überraschungen bei meiner Geburtstagsfeier.

Fotos und Video online unter

Im Casino Bad Gastein und Salzburg. Jeden Mittwoch wird´s richtig spannend: Kommen Sie bis 28. August zum Damentag ins Casino! Und fahren Sie mit etwas Glück nach der Schlussverlosung mit einem von 12 iO E-Scootern nach Hause.

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Fotos: Emilia Stasiak/Fotolia.com

Criticus Mein Vater, der Bettler Ein Kommentar von Walter Müller criticus@diesalzburgerin.at

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er Straßenmusikant Altin hat mich 30 Euro gekostet. Das war auf Gran Canaria. Ich bin nach dem Beziehen des Quartiers ans Meer gegangen, zur Strandpromenade. Und da steht, 20 Schritte links von einer lebenden Flamencotänzer-Statue, 20 Schritte rechts von einem in der Luft schwebenden orientalischen Gaukler entfernt, der Musikant und spielt auf der Klarinette „Somewhere Over The Rainbow“. Ich werfe die erste Münze in seinen Becher und sage: „It’s my favorite song“. Ich bin jeden Tag, zwei Wochen lang, zur Uferpromenade spaziert. Er, der Klarinettist, hat sofort, sobald er mich aus der Ferne erspähte, vom gerade gespielten Musikstück auf „Somewhere Over The Rainbow“ gewechselt. Und ich hab die nächste Münze eingeworfen. Wir sind ins Gespräch gekommen; er hat mir erzählt, dass er aus Albanien käme und Klavier studieren möchte. Bis er das Geld beisammen hat, spielt er auf Gran Canaria oder sonst wo. Er spielte gut. Als uns „Somewhere Over The Rainbow“ zum Hals heraus hing, blies er mir eine Melodie aus seiner Heimat. Die vorbei promenierenden Urlauber haben nichts in den Becher geworfen. Weniger jedenfalls als bei „Somewhere Over The Rainbow“. Egal. Ich war gerührt. Mein Straßenmusikant, mein Bettler! Warum tu ich mir in Salzburg so schwer? Ich komme jeden Tag an zwei Dutzend Bettlern vorbei; einige musizieren, die meisten

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halten die Hand auf oder, vor allem die Frauen, starren, beschämt, wie ich glaube, zu Boden. Knien im Regen auf dem Asphalt und warten. Auf Almosen? Auf den Tod? „Bitte. – Danke!“ Darf man das haben: seinen Lieblingsbettler? Ich hatte in Salzburg einen „Lieblingsbettler“, der Jahre lang in der Franziskanerkirche, gleich nach dem Eingang rechts, saß. Irgendwann sind wir ins Gespräch gekommen. Schweres Leben. Stifts-Gymnasiast, Schule abgebrochen, dann arbeitslos, Alkoholiker. Mönchsbergquartier. Ein feiner Kerl, der Karl. Wir haben uns einmal fast ein Jahr lang aus den Augen verloren. Als ich ihn wieder fand, in der Franziskanerkirche, hat er zu mir gesagt: „Gott sei Dank! I’ hab mir schon Sorgen g’macht um di’!!!“ Es gibt Bettler, die musizieren, Bettler, die eine körperliche Behinderung haben; es gibt Bettler, die so tun, als hätten sie eine körperliche Behinderung. Es gibt Bettler, die angekarrt und irgendwo abgesetzt werden. Das ist kein Salzburger Phänomen. Man hockt sich auf Kreta in ein Hafenrestaurant, und schon kommen die Kinder, die längst schlafen sollten, mit den Blumensträußen. Wem kauft man was ab? Denen mit den traurigsten Augen? Das mit der Kriminalität, mit dem organisierten oder nicht organisierten Betteln, mit den menschenunwürdigen Behausungen muss die Polizei mit der Politik lösen. Das ist nicht das Problem der Bürger. Ich hab mich, die Salzburger Bettlerszene betreffend, auf das Zufallsprinzip geeinigt. Einmal gebe ich dem, einmal dem anderen. Ohne hinzuschauen. Es ist die einzige Möglichkeit. Mein Lieblingsbettler ist ja auch schon tot. Ach ja. Mein Vater, den ich nicht gekannt habe, war ein Bettelkind. Ist in den 30er-Jahren in der Scherzhauserfeldsiedlung in Lehen von Tür zu Tür gegangen, um zu überleben. „Bitte! – Danke!“ Ich hoffe nachträglich, posthum, dass Menschen ein Herz für ihn gehabt haben! Danke vielmals!


4 MILLIONEN NEUE ZELLEN TAG FUR TAG

NEUES LEBEN FÜR IHRE HAUT NEU

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ENTDECKEN SIE DIE TIEFENWIRKSAM REGENERIERENDE HAUTPFLEGE, DIE DIE ZELLERNEUERUNG INTENSIV STIMULIERT. NATECIUM ®, EIN LEISTUNGSSTARKES ANTI-OXIDANT, SCHÜTZT DIE BASALZELLEN VOR FREIEN RADIKALEN UND ERHÖHT DIE ZELLAKTIVITÄT. TAG FÜR TAG WERDEN 4 MILLIONEN NEUE ZELLEN SCHNELLER AN DIE HAUTOBERFLÄCHE GETRAGEN.*

„MEINE HAUT FÜHLT SICH AN WIE NEUGEBOREN.“

FÜR EINE VITALISIERTE, VERSCHÖNERTE HAUT WIE NEUGEBOREN.

Julianne Moore.

* Test in vivo vs. unbehandelte Haut bei 33 Frauen. Berechnung der durchschnittlichen Anzahl von schneller erneuerten Zellen eines Gesichts.


titelstory

African Affairs with Lizzy Österreichische Unterwäsche, ein internationales Topmodel und eine der wohl schönsten Kulissen der Welt. Herz, was willst du mehr? Elizabeth „Lizzy“ Scarlett Jagger, die Tochter von Rock’n’ Roll-Altmeister Mick Jagger und Supermodel Jerry Hall hat für die Skiny Sommer-Kollektion 2013 in der Sonne Afrikas vor der Kamera gepost.

Fotos: SKINY

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er österreichische Fotograf Fritz Hauswirth setzte Lizzy Jagger inmitten Afrikas ungebändigter Natur in Szene – eine atemberaubende, wildromantische Kulisse, wie sie nicht besser zur Attitüde der 28-Jährigen, ihrer Freiheitsliebe, Ungezwungenheit und Begeisterungsfähigkeit für Neues passen könnte. Die Fotos der Kampagne entsprechen ihr sehr, denn auch privat mag Lizzy einen entspannten, aber romantischen Look. „Mein Look ist vielleicht ein kleines bisschen ungewöhnlich, sehr farbenfroh, aber trotzdem simpel, einfach. Meistens trage ich wirklich entspannte Casual Looks, daher ist mir auch bequeme Unterwäsche wichtig“, erzählt die unkomplizierte Promi-Tochter. Ihre Lockerheit hat die schöne Mittzwanzigerin von klein auf. Schon mit 14 Jahren startet sie ihre Modelkarriere und erfüllt sich damit einen Traum. „Ich bin ja im Modebusiness aufgewachsen, weil meine Mutter im-

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mer gemodelt hat. Und so war es natürlich ein vertrautes Thema, das ich mir auch für mich vorstellen konnte.“ Heute gilt Lizzy Jagger als international gefragtes Model, das bereits für renommierte Marken wie Burberry, Tommy Hilfiger, H&M, GAP, Lancome, Mango oder Eleven Paris vor der Kamera gestanden ist. Ihre persönlichen Stil-Vorbilder sind Katharine Hepburn, Andre Leon Talley und Joan Crawford. Obwohl sie selbst ihre Kindheit als weitgehend normal wahrgenommen hat, war sie sich ihres Promi-Status schon früh bewusst. „Für mich sind meine Eltern wie alle normalen Eltern auf dieser Welt. Klar, manchmal wird es ein bisschen anstrengender mit Paparazzi und Presse, wenn wir zusammen unterwegs sind. Aber das sind wirklich die einzigen Momente, an denen ich merke, dass es in unserer Familie ein bisschen anders ist“, erzählt sie offen. Nicht zuletzt durch den Einfluss ihrer


Familie lebt Lizzy eine sehr ausgeprägte Idee von persönlicher Freiheit, Ungezwungenheit und Individualität. Kein Wunder also, dass die schöne Amerikanerin in der August Ausgabe des Jahres 2011 im Playboy zu bewundern war. „Ich habe mich geehrt gefühlt, dass man mich gefragt hat. Und es war eine tolle Möglichkeit, mit guten Freunden im Team zusammenzuarbeiten“, resümiert sie selbstbewusst. Wer übrigens glaubt, dass Lizzy außer Mode und Modeln wenig Interessen hat, liegt komplett daneben. „Ich beschäftige mich gern mit wissenschaftlichen Themen. Mein Lieblingsmagazin ist zum Beispiel „Scientific America“. Und ich liebe Kunst, Malerei und Bildhauerei, und ich stricke beziehungsweise mag Handarbeit grundsätzlich gern. Und eine andere große Leidenschaft von mir ist Gärtnern.“

Wer sich im Sommer wie Lizzy fühlen möchte, kann mit der SALZBURGERIN je ein Stück der abgebildeten Modelle gewinnen! Schicken Sie bis 2.8.2013 eine E-Mail mit Betreff „SKINY“ sowie Größe und Modellwunsch an leserservice@ diesalzburgerin.at. Teilnahme auch per Post möglich (Adresse siehe Impressum). Das Team der SALZBURGERIN wünscht viel Glück!

Mit der Skiny Kampagne steigt das Model nun in recht große Fußstapfen: Ihre Vorgängerinnen waren internationale Topmodels wie Laetitia Casta, Naomi Campbell und Helena Christensen. Doch auch das ist kein Problem für die schöne Amerikanerin. Denn die Kampagne liegt ihr. „Eine ordentliche Portion Wild Things, ein Schuss Romantik, sportive Elemente, ein bisschen Laissez-faire, fröhlich-freche Knalleffekte und fertig ist der SkinyLook der Saison: Rumble in the Jungle oder auch Who scares!“ Übrigens kann Lizzy sich wirklich geehrt fühlen: Als Highlight und gleichzeitig Hommage an dieses ganz besondere Testimonial ist ein kurzgeschnittenes Viskose-Shirt mit einem eigens kreierten „Lizzy-Druck“, einem Fotoporträt des Models, aufgelegt worden. Andrea Zeidler

Morocco Bazar

Neon Tiger

Tropic Leaves

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Foto Filmstreifen: typomaniac - Fotolia

titelstory


kunst & kultur & gesellschaft

Umtriebige Jungmusiker Das Elternpaar Christine und Nikolaus schuf die Basis, fünf Kinder bauen darauf auf: In der Familie Gruchmann in Hallwang spielen Musik und Gesang eine große Rolle. Wahre Meister ihres Faches wachsen da heran.

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it ihren Instrumenten bilden die Gruchmanns eine halbe Blasmusikkapelle, und auch im klassischen Fach und in der Volksmusik sind die Mitglieder der siebenköpfigen Lehrerfamilie als Bläser oder Streicher aktiv. „Wo immer in Salzburg junge Menschen musizieren, ist die Familie Gruchmann vertreten“, fand jüngst ein Konzertbesucher in der Festspielstadt. „Das stimmt“, bestätigt Jakob, der Älteste der fünf musizierenden Geschwister und zählt auf: „Landesjugendorchester, Schulorchester des Musischen Gymnasiums, Salzburger Festungsorchester, Magistratsmusikkapelle, Musiziergemeinschaften im Musikum, unzählige Ensembles

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der Blas- und Volksmusik, im klassischen Fach und beim Jazz. Bei der Trachtenmusikkapelle Hallwang spielen mit Ausnahme der Mutter alle mit.“ Überall sind Jakob (21), Anna (20), Barbara (18), Veronika (16) und Ulrich (14) gefragt. Und die Jungen erkennen selbst: „Als sehr spannend haben sich unsere vielen Besetzungsvarianten herausgestellt, sei es als Blechbläserquartett, als Mädchen-Gesangsterzett, als Harmonikaduo, als Streicher- oder Gitarrenmusik, oder dann als fünfköpfige Tanzlmusik.“ Spannend für das Publikum ist auch jeder Auftritt als „Geschwistermusi Gruchmann“. „Wir haben das Glück, seit unserer Kindheit mit Musik


kunst & kultur & gesellschaft

aufwachsen zu dürfen“, sagt Jakob. „Von klein auf ermöglichten es unsere Eltern, Instrumente zu lernen.“ Mutter Christine: „Wir haben als Kinder schon gerne gesungen und musiziert. Das haben wir den Jungen weitergegeben.“ Die ganze Familie im Einsatz Jakob studiert Komposition an der Universität Mozarteum und spielt Akkordeon, diatonische Harmonika, Horn, Orgel und Klavier. Anna begann die musikalische Laufbahn mit Gitarre und studiert an der Anna-Bruckner-Privatuniversität Kontrabass. Die 18-jährige Barbara lernt Gitarre und seit acht Jahren Tuba, ihre um zwei Jahre jüngere Schwester Veronika Violoncello, Klavier, Trompete und Flügelhorn. Der Jüngste, Ulrich, macht mit Posaune, Euphonium, Tenorhorn und diatonischer Harmonika Furore. Und alle zusammen mit Gesang. Papa Nikolaus spielt bei der Hallwanger Trachtenmusikkapelle „als dritter Flügelhornist links“ und Mama Christine ersetzt Jakob gelegentlich an der Orgel der Filialkirche St. Antonius in Söllheim, wenn er gerade anderweitig beschäftigt ist. Mutter Christine war viele Jahre Organistin in Salzburg-Parsch. Gesuchte Aushilfen Wenn dringend musikalische Aushilfen gesucht werden, sind Netzanschluss und Handy der Gruchmanns die richtigen Nummern. Wie neulich beim großen Chorprojekt „Carmina Burana“ in der Fertigungshalle des Liebherr-Werkes Bischofshofen. Da versperrte das schwere Unwetter so manchen Musikern den Weg ins Gebirg. Ulrich saß noch gemütlich beim Frühstück, als ihn der Projektleiter und Dirigent Martin Fuchsberger anläutete und ihn bat, um 11 Uhr einen Horn-Part in Carl Orff ’s „Carmina Burana“ zu übernehmen. „Ich komme“, sagte Jakob, packte sein Instrument, rief ein Taxi und während das Hochschulorchester Mozarteum noch den „Bolero“ von Maurice Ravel zum Einzug der großen Sängerschar intonierte, reiste er in Bischofshofen an. Rechtzeitig saß er am Notenpult, so wie manch andere, die ebenfalls kurzfristig eingesprungen waren.

Lang ist die Liste der Erfolge. Zwei Auszeichnungen stechen besonders ins Auge: Jakob erreichte als jugendlicher Komponist im Jahr 2007 für sein Werk „Hexentanz am Untersberg“ den 1. Preis des Komponistenwettbewerbs „Jugend komponiert“, und 2008 brachte er den 1. Preis des internationalen Komponistenwettbewerbs der Harmonica Classica für Waldhorn nach Hause. Sein Opus 1 schuf Jakob im Jahr 2002 als damals Elfjähriger mit dem „Hallwanger Prangerschützen-Marsch“. Schon heute zählt das junge Talent zu den gefragten Komponisten im Lande. Die Geschwister holten sich allesamt als Solisten auf ihren Instrumenten, im Ensemblespiel und im Gesang beste Ergebnisse bei lokalen und nationalen Bewerben. Breit gefächerter Einsatz So breit gefächert das Instrumentarium bei den Gruchmanns ist, so vielfältig ist auch der musikalische Einsatz. Er reicht von der Tanzlmusi „’s Hoachfeld Musei“ bis zu den Hirtenkindern beim „Tobi Reiser Adventsingen“, vom „Jungen Blech Salzburg“ bis zum Landesjugendorchester, vom KammerChor „KlangsCala“ bis zum „Terzett Gruchfrauen“. Und selbst fürs Musizieren daheim bleibt noch Zeit. „Wir wollen bewusst die Hausmusik pflegen, da wir überzeugt sind, dass der soziale, kulturelle Wert dieser alten Tradition sehr hoch ist und nicht in Vergessenheit geraten darf.“ Und das alles neben Studium und Schule. Hochachtung! Bernhard Strobl

Eine ganze Palette an Preisen Dabei hätte man zu Hause allen Grund zum Feiern gehabt: Beim Bundeswettbewerb von „Prima la musica“ in Sterzing in Südtirol holten sich die drei „Gruchmann Mädels“ mit ihrem „Terzett Gruchfrauen“, Ulrich mit Tenorhorn und Posaune und Barbara mit der Tuba 1. Preise. Erfreulich für die ganze Familie, aber dennoch nichts Besonderes mehr. Wo immer sich die jugendlichen Musici an Wettbewerben beteiligen, sind sie in der Klasse der Erfolgreichen.

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veranstaltungen

A U S S T E L L U N G 4. Juli bis 10. August 2013 Vernissage 3. Juli, 19 Uhr

„gesammelt“ – ein Blick in Künstlerateliers und Wohnungen, das was Künstler/innen sammeln

Alois Mosbacher, „Vogel“, 2008, Öl auf Leinwand, 30 µ 30 cm

Vernissage 18. Juli, 19 Uhr

Drei Mal Farbe Stadtgalerie Salzburg in Lehen

Die Ausstellung „Drei Mal Farbe – Walter Brendel/Herbert Stejskal/ Josef Schwaiger“ ist eine Hommage an die verstorbenen Salzburger Mal-Größen Brendel und Stejskal, deren Arbeiten mit Bildern eines avancierten jüngeren Salzburgers in Bezug gesetzt werden.

Corneille Zyklus Cobra 1948

Öffnungszeiten: Di–Do 11–18 Uhr, Fr 14–18 Uhr, Sa 10–16 Uhr Galerie Linzergasse Weihergut, Linzergasse 25, 5020 Salzburg Tel. und Fax: +43 (0) 662/87 91 19 www.galerie-linzergasse-weihergut.at, office@gl-salzburg.at

Bis 31. August Eröffnung 20. Juli 2013 Bis 28. September

Leihgaben u. a. von: Franz Josef Altenburg, Irene Andessner, Christian Ludwig Attersee, Wolfgang Becksteiner, Günter Brus, Gunter Damisch, Jakob Gasteiger, Franz Graf, Martin Gredler, Anna Heindl und Manfred Wakolbinger, Matthias Herrmann, Ursula Hübner, Bernd Koller, Ingeborg Lüscher, Andrew Phelps, Annerose und Alois Riedl, Christian Schwarzwald

Corneille, Zyklus Cobra, „La bete à cornes“ 80 x 60 cm, 1948 © Galerie Weihergut

5. Juli 2013 ab 19 Uhr

Schmederer Garteneröffnung Kreuzbergpromenade 2 5020 Salzburg

Am 5. Juli ist es soweit! Wir feiern unsere Garten-Eröffnung mit einem Schmederer Sommerfest. Das 6-gängige Menü inkl. Bierbegleitung kostet 54 Euro. Dazu erwartet Sie auch Live-Musik. Wir bitten um Ihre Reservierung unter: Tel. +43 (0) 662/64 82 63

19. Juli bis 2. August 2013

8. Faistenauer Sommerakademie „Sei Kreativ“

Der Knüller des zweiwöchigen Kreativprogrammes ist auch heuer wieder der „Mitmach-Zirkus“ vom 24. bis 27. Juli 2013. www.faistenauer-sommerakademie.at, Buchung & weitere Infos: info@faistenauer-sommerakademie.at oder 0680/3040884.

22. bis 26. Juli und 5. bis 9. August jeweils 9 bis 17 Uhr

Kindersommer 2013

Kreativtage für Kinder – Kochen mit Kräutern, Bauwerkstatt, Kreatives Gestalten, Keramik, Filzen, Elfengärtlein, Entdeckungsreisen in Wald und Garten. Information: Tel. +43 (0) 6232/275 85, kreativtage@kulturgut-mondsee.eu, www.kulturgut-mondsee.eu

27. Juli ab 17 Uhr Ersatztermin: 3. August 2013 ab 17 Uhr

Weinfest „Vinum Talagova“

Der TVB Thalgau möchte Sie recht herzlich zum alljährlichen Weinfest „VINUM TALAGOVA“ einladen. Winzer aus den besten Weinbaugebieten Österreichs präsentieren ihre Spezialitäten.

Täglich 11.30 Uhr Altstadt Führungen Deutsch

Kulturgeschichte prägnant und tiefgründig

Salzburgs Kulturgeschichte – ein lebendiges Bild. Pro Person 12 Euro, Privat/Gruppe 140 Euro. Mag. Christiana Schneeweiss (Kunsthistorikerin), Anfang: Mozartplatz, Ende: Salzburger Dom. www.kultur-tourismus.com Tel. +43 (0) 664/340 17 57

Kulturgut Höribach St. Lorenz am Mondsee

F R E I Z E I T - T I P P

Youth Classic Festival 2013

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it dem El Camino Youth Symphony aus Kalifornien gibt ein besonderes Jugendorchester ein Galakonzert im Mozarteum und unterstützt damit den Verein TIME OFF. Dieser hilft Kindern und Familien die Erholung brauchen, aber die Mittel dafür fehlen. Erleben Sie mitreißende Klassik und tun Sie dabei Gutes: Der Erlös geht an den Verein TIME OFF. 30. Juni, Einlass 18.30 Uhr, Großer Saal der Stiftung Mozarteum Kartenreservierung unter +43 (0) 676/44 50 449 oder office@time-off.at

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R E G I O N A L E S / K U L I N A R I K


veranstaltungen

KONZERTE / SHOWS 13., 20., 27. Juli und 10., 17. und 24. August; jeweils 20.30 Uhr

Mondseer Jedermann im Karlsgarten neben der Basilika

Der Mondseer Jedermann begeistert seit 1922 das Publikum. Weder Inszenierungen noch der Text wurden seither geändert. Diese Ursprünglichkeit hat das Mysterienspiel in ganz Österreich und im angrenzenden Bayern beliebt gemacht. www.mondseer-jedermann.at

31. August 2013

Klarinette trifft Geige im Rahmen der Werfenwenger Weis 2013

Im Rahmen des „Festivals der echten Volkskultur“, der Werfenwenger Weis, findet an diesem Abend ein Duell der besten Klarinettenund Geigenensembles statt. Mit den Tanzgeigern, der Goiserer Klarinettenmusi etc. www.werfenwengerweis.eu

20 Uhr, Waldhaus, Werfenweng

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Gewinnen Sie mit der SALZURGERIN zwei Eintrittskarten für die Vorstellung Klarinette trifft Geige! Schicken Sie bis 2. August 2013 eine E-Mail mit Betreff „Klarinette trifft Geige“ an: leserservice@diesalzburgerin.at. Teilnahme auch per Post möglich (Adresse siehe Impressum).

2. September 2013 20 Uhr, Waldhaus, Werfenweng www.oeticket.com

Faltenradio Konzert im Rahmen der Werfenwenger Weis

Das Aufsteigerquartett der jungen innovativen Musikszene. Mit ihren Klarinetten sind die vier Musiker bei Orchestern wie den Wiener Symphonikern und den Wiener Philharmonikern vertreten. Aber ihre große Liebe gilt den Faltenradios, wie sie ihre Ziehharmonikas nennen.

5. September 2013

Herbert Pixner Projekt und Manuel Randi – im Rahmen der Werfenwenger Weis

Der Südtiroler Komponist und Multiinstrumentalist Herbert Pixner zählt mittlerweile zu den angesagtesten und kreativsten Musikern der jungen und wilden „alpinen Volksmusikszene“. Infos und Karten: +43 (0) 6466/42 00.

10. Oktober 2013 20 Uhr Salzburg, Sporthalle Alpenstraße

The Chippendales „UNLEASHED“

Die neue Show sprüht nur so vor Highlights. Die CHIPPENDALES belegen eindrucksvoll, warum sie die Nummer 1 weltweit im Bereich Frauen-Entertainment sind. Karten: Ö-Ticket und in allen Raiffeisenbanken in Stadt und Land Salzburg.

20. Dezember 2013 20 Uhr Salzburg, Sporthalle Alpenstraße

NIK P. & Band „Bis ans Meer Tour 2013“

NIK P. macht mit seiner Band im Rahmen seiner „Bis ans Meer“Tour auch in Salzburg Station und wird mit einer geballten Ladung neuer Songs und großer Hits sein Publikum begeistern. Karten: Ö-Ticket, Salzburger Raiffeisenbanken und in allen Kartenbüros.

10. Januar 2014

Die Nacht der Musicals

Bühne frei für die erfolgreichste Musicalgala aller Zeiten! Internationale Star-Solisten und Mitglieder der Broadway Musical & Dance Company präsentieren Highlights aus verschiedenen Musicals. Lassen Sie sich verzaubern! Karten: Ö-Ticket und Raiffeisenbanken

20 Uhr, Waldhaus Werfenweng

20 Uhr, Salzburg Congress

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Golfen für einen guten Zweck ...

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it der 8. Lions Wallersee-Golf-Trophy helfen wir der Salzburger Kinderkrebshilfe, das einzigartige Projekt „Sonneninsel“ zeitgerecht fertigzustellen.

6. Juli 2013 GC Gut Altentann, Anmeldung Sekretariat GC Gut Altentann Tel. +43 (0) 6214/6026-0 oder office@gutaltentann.com

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EFS-AG Charity-Turnier zugunsten von pro mente Salzburg Dieses Einladungsturnier hat sich in den letzten Jahren bereits zu einer festen Größe im Turnierkalender des GC Zell am See/Kaprun entwickelt und war wieder ein Riesenerfolg.

Foto: Scheinast

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rotz der erschwerten Anreisebedingungen, sind die Gäste aus ganz Österreich und Deutschland, am Samstag, 8. Juni 2013, der Einladung in den wunderschönen Pinzgau gefolgt und wurden mit einem strahlenden Sonnentag vor traumhafter Bergkulisse belohnt. Neben den beeindruckenden sportlichen Leistungen standen selbstverständlich auch sehr viel Spaß und gute Gespräche der geladenen Gäste auf dem Programm. Das Hauptanliegen dieses Tages ist und bleibt aber das soziale Engagement. Das heurige Jahr steht für das EFS-Hilfswerk ganz im Zeichen von pro mente Salzburg. So konnte Gerhard Buchleitner erneut einen Scheck in Höhe von € 10.000 entgegennehmen.

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1 Ingo Linn, Gerhard Buchleitner, Thomas Schnöll 2 Ingo Linn, Klaus Kuschel, Alexandra Ceconi, Werner Zenz, Thomas Schnöll 3 Ingo Linn, Hans Schinwald, Monika Kuschel, Hartmut Ramsauer, Thomas Schnöll 4 Peter Scharler, Kurt Molterer, Thomas Schnöll, Sabine Molterer, Ingo Linn 5 Thomas Schnöll, Jana Skalicky, Josef Harsch, Philip Ruthensteiner, Ingo Linn 6 Gerhard Buchleitner, Helmuth Geil 7 Josef Denkstein, Kornthika Klaushofer, Martin Panosch 8 Justo J. Santos, Rudolf Hinterleitner 9 Robert Fletschberger, Andreas Engelmeier, Thomas Schnöll, Daniel Reisinger, Maria und Justo J. Santos, Ingo Linn 10 Christian Oberhofer, Helga und Peter Illmer, Petra Oberhofer 11 Robert Fletschberger, Jürgen Pelka 12 Josef Harsch, Hartmut Ramsauer, Jana Skalicky, Klaus Kuschel

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5. Recon Charity Sommerfest 2013

zu Gunsten der Salzburger Kinderkrebshilfe

13. & 14.07.2013

im Bauhof der Recon Group GmbH Murtalstraße 14, 5582 St. Michael 13. Juli 2013

17:00 Uhr Die Junge Muhrer Böhm 18:00 Uhr Die Jungen Zillertaler 20:00 Uhr Das Nockalm Quintett

14. Juli 2013

09:00 Uhr Einlass - Strongmen & Strong Kids - Highland Games - Take Seven - Boxwettkämpfe Österreich - Deutschland - Zauberer Moritz - Beat Boxer - Breakdancer Vinzenz Wagner - Lucky Strikes Back - Verlosung mit Hauptpreis: Audi A1 Sportback - Cocktailbar mit der Watzmancrew

- Kinderschminken - Sliding Soccer - Pferdeparkour - Carrerabahn - Hüpfburgen - Water RUN - Ritterrutsche - Streetsoccer - Bällebad - Luxuriöse Limousinen - Afrocafe uvm.

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Gebräunt, eingecremt und bester Sommerlaune? Dann wird es höchste Zeit für eine Cocktailparty. Wir zeigen Ihnen, in welchen Sommerkleidern Sie optimal zur Geltung zu kommen. Nicht nur die steigenden Temperaturen, auch die neuen Partylooks heizen uns diesen Sommer kräftig ein.

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Der große Auftritt Dazu kommen die Füße an stylishen Flats, trendy Plateaus und schmalen Riemchen nicht vorbei. Besonders angesagt: Der Gladiatoren-Appeal mit schlichten Lederstreifen, Bändern in Flechtoptik oder mit feingliedrigen Metall-Kettchen. Bei den Farben der Sandalen und Sandaletten dominieren softe Pastell- und ganz besonders Metallic-Farben. Auch Nieten und Strasssteinchen setzen sich gerne auf die Riemchen. Was die Absätze betrifft: Mit Keil, ob aus Bast, in Holzoptik, aus Kork oder aus durchsichtigem Plexiglas, lässt sich der Ausblick auf der Cocktailparty einer schicken Rooftop-Bar noch besser genießen! Ebenfalls angesagt sind Blockabsätze sowie extravagante, flache Schuhe, die mit bunten Prints und Metallicfarben ein absolutes Fashion-Statement sind. Schöner Schein Das Taschen-Highlight in diesem Sommer sind niedliche Mini-Bags und Slip-in-Bags mit einem Schlupfriemen für die Hände. Gerade groß genug für Schlüssel, Kreditkarte und Lippenstift. Farblich gibt’s jede Menge Glanz und Schimmer: Metallic-Töne sind der hippste Trend – sowohl für die Mode als auch für die Accessoires. Die Farbpalette reicht von Gold, Silber, Platin über Kupfer, aber auch schimmerndes Smaragdgrün und Saphirblau sind in. Am besten glänzen Taschen und Gürtel in diesen neuen Farben – und die Fingernägel. Auffallen ist die Devise Ethno-Styles, knallige Pink- und Orange-Nuancen und Black & White ergänzen die heißen Partylooks. Peppen Sie simplere Outfits in erdigen Farben mit exotischen, kunstvoll verarbeiteten Ethno-Accessoires auf. Modemutige kombinieren die exotischen Stücke mit bunten Batik-Prints und Flechtfrisur. Oder setzen Sie modisch alle Schachmatt mit Taschen und Sonnenbrillen in kontrastreichem SchwarzWeiß oder geblockten konträren Farben. Das sorgt wie von selbst für tolle Effekte. Eine weitere geniale Verbindung: Handtaschen und Tücher in Neonfarben, die sich wunderbar mit monochromen Nude-Tönen kombinieren lassen. Auch Leoprints sind top auf Gürteln, Schuhen und Tüchern. Echte Fashionistas

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Styling: Volle Leuchtkraft voraus! So trägt Frau Neon-Farben

d herantasten will, Einsteiger: Wer sich erst an den Neon-Tren trägt Accessoires sucht sich eine Lieblings-Neonfarbe aus und t. Dieses sollte in diesem einen Ton zum neutralen Rest- Outfi ist ideal. ben nicht zu bunt und wild gemustert sein – unifar

Schlichtes dazu tragen.

n miteinander. Profis: Mischen Sie maximal zwei Neonfarbe Familie. Folgende Bleiben Sie dabei am besten in einer Farbe oder Pink, Gelb mit Kombis sind zu empfehlen: Rot mit Orang merndes ist tabu! Grün. Glitzerndes, Glänzendes und Schim

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DISMERO eröffnet einen Store im Designer Outlet Salzburg Über 140 geladene Gäste, mit Prominenz aus Politik und Wirtschaft, folgten der Einladung von Filialleiterin Marie-Louise Strasser und Wally Auer (DISMERO ÖSTERREICH) zur offiziellen Eröffnung von DISMERO am 14. Juni 2013 im McArthurGlen Outlet Salzburg.

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ie Junior-Chefs der italienischen Modemarke DISMERO, Dr. Jennifer D’Auria und Carlo Faggionato ließen es sich nicht nehmen, aus dem Firmensitz Verona anzureisen, um die Eröffnung des mittlerweile 11. DISMERO-Shops persönlich vorzunehmen. Zusam-

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men mit dem Management des Designer Outlets, Retail Managerin Susanne Radau, der Shop-Leiterin Marie-Louise Strasser und der Österreich-Repräsentantin Wally Auer wurden die Gäste begrüßt und mit Mode sowie italienischer Kulinarik verwöhnt.

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7 1 Marie-Louise Strasser (Shopleitung), Wally Auer (DISMERO ÖSTERREICH), Susanne Radau (Management Outlet), Jennifer D’Auria (Juniorchefin DISMERO) 2 Horst Köhler, Wolfgang Schaible, Maria Hamerla, Luise Schaible, Erika Rück, Gabi und Manfred Kneis, Manfred Rück 3 Edith Dieker und Brigitte M. Gruber (Frauenfachakademie Mondsee) 4 Katharina und Gertraud Graul (Beauty by KG) 5 Eröffnungsgäste 6 Susanne Radau, Jennifer D’Auria, Günther und Wally Auer, Gemeindebundpräsident Helmut Mödlhammer und Gattin Irmi 7 DISMERO Juniorchefs Jennifer D’Auria und Carlo Faggionato 8 Angelika Huber, Edith Lochner, Sabine Prestele 9 DISMERO-TEAM: Rut Moralt, Petra Kirchberger (DISMERO Linz), Wally Auer, Marie-Louise Strasser, Monika Nowak


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Dismero DAS MODELABEL DISMERO Casual Chic aus Italy DISMERO wurde 1987 von Designer Dr. Andy D’Auria gegründet und ist seither in Spanien, Frankreich, den Benelux-Ländern, Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in den USA und Japan vertreten.

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esonders stolz ist der Besitzer auf die Tatsache, dass es sich bei DISMERO um ein traditionelles, italienisches Familienunternehmen handelt. Angefangen vom Design über die sorgfältig ausgewählten und qualitativ hochwertigen Stoffe bis hin zur Endfertigung werden alle Arbeitsschritte ausschließlich in Italien vorgenommen. DISMERO zeichnet sich bei seinen Outfits vor allem durch die hervorragende Passform aus. Diesem Anspruch gerecht zu werden ist immer wieder eine große Herausforderung für das innovative Unternehmen, was die Kundinnen seit 25 Jahren mit ihrer Treue honorieren. Die Philosophie der Marke DISMERO richtet sich an die sportliche und modebewusste Frau, die ihren Stil gefunden hat und ihrem Aussehen eine jugendliche Note verleihen möchte. Der neue DISMERO-Shop mit seinen ansprechenden, ganz in weiß gestalteten Räumen hat mit dem Designer Outlet, als ersten Schritt nach Salzburg, einen entsprechenden Standort gefunden. Weitere MonolabelShops in Österreich und Deutschland sind in Planung. Die Shop-Leiterin, Marie-Louise Strasser unterstützt mit ihrem mehrsprachigen Team, Monika Nowak und Rut Moralt, die Kundinnen in einer angenehmen Atmosphäre bei der Auswahl der Outfits. Durch ihre Farb- und Stilkompetenz sowie ein entsprechendes Einfühlungsvermögen werden die Kundinnen aus aller Welt bestens beraten.

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Bunt wie das Leben – die Vielfalt im Nageldesign Schon die alten Ägypter wussten um die Wirkung schöner Nägel. Vor allem in höheren Gesellschaftsschichten war es beliebt, die Nägel in Form zu halten und sie zu färben. Seine Hände kann man eben nicht verstecken und sie sagen einiges über den Menschen aus. Gepflegte Hände vermitteln dem Gegenüber automatisch einen positiven Eindruck.

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ür all jene, die stets schöne und gepflegte Nägel ohne täglichen Aufwand haben wollen, bietet sich die Möglichkeit, künstlich (und auch künstlerisch) nachzuhelfen. Professionell verarbeitete Kunstnägel sind so natürlich gestaltet, dass sie von einem Naturnagel nicht zu unterscheiden sind. Perfekt gestylte Nägel werden aus Gel oder Acryl geformt und entweder als „Tipps“ auf die obere Hälfte des Nagels angebracht und durch Feilen an den Naturnagel angepasst oder mit Hilfe einer Schablone auf den Naturnagel aufgebaut. Dabei geht es nicht zwingend um die Verlängerung des eigenen Nagels, gerade die Nagelverstärkung erfreut sich immer größerer Beliebtheit. „Das Wichtigste ist die professionelle Verarbeitung. Die Nageldesignerin muss die Fähigkeit haben, das Material so natürlich wie möglich zu verarbeiten“, weiß die Stylistin und Nageldesignerin Dagmar Kokes vom Institut Hobé aus langjähriger Erfahrung.

lackieren zu müssen! Die Farbe splittert selbst bei großer Beanspruchung durch Sand und Meerwasser nicht ab.

Natürlichkeit siegt Auch wenn theoretisch alles im Bereich des Möglichen liegt, wirken Nägel, die natürlich aussehen, meist am gepflegtesten und eindrucksvollsten. Der Trend geht laut Dagmar Kokes dementsprechend wieder hin zu ovalen, nicht allzu langen Fingernägeln: „Auch wenn uns Hollywood-Stars extrem lange Fingernägel als Trends vorleben, passen diese den wenigsten Frauen. Es ist wie in der Mode mit der Haute Couture: am Laufsteg schön anzuschauen, aber keine Frau würde sie im Alltag tragen.“ Auch im Design der Nägel bevorzugt Dagmar Kokes geschmackvolle, einfarbige Farbgels. Im Trend für den Sommer liegen Pastellfarben wie Apricot und Lachs oder frische Aqua-Farben. Die künstlichen Fingernägel in allen gePlatz für Kunstwerke wünschten Farben halten in etwa vier WoAuf dieser Basis sind schließlich der Fanchen, bis der Nagel soweit nachgewachtasie und der Kreativität keine Grenzen sen ist, dass die Lücke aufgefüllt werden gesetzt. Die Kunstnägel fungieren als muss. Das bedeutet, vier Wochen ohne kleine Leinwand, auf der wahre Miniajeglichen Aufwand und stets schöne, getur-Kunstwerke entstehen können. Mögpflegte Nägel! lich ist alles: jede Farbe, jedes Muster, jede „Wer einmal künstliche Fingernägel hat, Zeichnung oder Abbildung. Gerne werden wird oft ein bisschen faul“, schmunzelt Salon Hair die Nägel zudem mit kleinen Steinchen oder Dagmar Kokes. „Es kommt kaum vor, dass by Heidi Jesner Stempeln verziert. Wesentlich dabei ist aber, sich jemand die Kunstnägel wieder entfernen dass das Nageldesign dem Stil und dem eigenen lässt, weil man einfach auf diesen Komfort und das Geschmack sowie der Tauglichkeit im Alltag entspricht. angenehme Gefühl, schöne und feste Nägel zu haben, nicht mehr verzichten will.“ Zeigt her eure Füße! Doris Thallinger Gerade im Sommer erfreut sich auch die Naturnagelverstärkung der Füße mit Farbgelen größter Beliebtheit. Der Vorteil ist, dass Zehennägel relativ langsam wachsen. Die künstlichen Nägel mit Farbgel halten mindestens sechs Wochen lang – ohne sie jemals

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größter Modefachmesse. Der Dessous & Bademoden Salon beleuchtet die modischen Tendenzen dessen, was „darunter“ getragen wird. Messeleiterin Katharina Forthuber über die Neuheiten im Sommer 2014: „In der Mode heißt es „back to reality“, alles wird reduzierter, Neon nur als Akzent, Geometrie und Grafik kommen ganz stark. Bei der Lingerie bilden Spiralen die „new dots“, Pixelprint und grafische Muster sind die Blickfänger.“ M Missoni

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Sommerzeit ist BB Cream-Zeit Perfektionierte Haut in nur einem Schritt! Creams erfüllen zwei grundsätzliche Kosmetikbedürfnisse in einem Produkt: Gesichtspflege und einen natürlichen Make-up-Look. Kein Wunder, dass immer mehr Frauen in Österreich zu diesem magischen Multitalent greifen – vor allem im Sommer! Denn die pflegende

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Pflegeroutine im Sommerglück Gerade im Sommer sind die leichten BB Creams auch viel angenehmer aufzutragen. Zudem enthält die BB Cream den für die Sommermonate notwendigen UV-Schutz, der den hautschädigenden Einflüssen der Sonne vorbeugt. Alles in allem: Die BB Cream ist die professionelle All-In-One-Pflege für die Frau jeden Alters. Der Trend zur BB Cream, der die Pflegeroutine in österreichischen Badezimmern revolutioniert hat, geht weiter.

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Strahlende Kids? Wenn selbst von Säuglingsspielzeug Gefahr ausgeht, dann ist es höchste Zeit. Auch die WHO warnt.

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martphones, DECT, WLAN, bald LTE, TETRA, TabletPCs und vieles mehr, nichts geht mehr ohne. Vor Kinderzimmern und selbst vor der Wiege der Babys macht der Einzug von Geräten und Spielzeugen mit gesundheitsschädlichen Funkstrahlungen durch WLAN (engl.: Wi-Fi) und Handy nicht halt. Die Folge: Bestrahlung rund um die Uhr und in allen Lebensbereichen, schon für die Kleinsten. „Es wird Zeit, dass man das Thema nicht mehr verharmlost und die Eltern aufklärt“, so Dr. med. Michael Steinhöfel, Leiter der medforschung, der seit vielen Jahren Technologien untersucht, die gesundheitsschädigenden Einflüssen elektromagnetischer Felder und geopathischer Störzonen entgegenwirken. Die Spielzeugindustrie scheint der Ansicht zu sein, man könne gar nicht früh genug damit anfangen, Kinder auf iPhone & Co einzustimmen. Es gibt tatsächlich schon eine „sabbersichere“ Hülle plus App, mit der das Handy als Babyrassel fungiert. Gefolgt von Apps mit Kindermelodien, um sie dem Baby unter das Kissen zu legen und solchen, die dem Baby beispielsweise beibringen sollen, seine Nase zu finden. Dabei gehe es lediglich darum, das Baby lachen, lernen und spielen zu lassen, heißt es in der Werbung. Ob man dazu nun unbedingt ein Smartphone braucht, ist zu bezweifeln. Handys, Spielekonsolen oder auch ein Babyphon mit integriertem WLAN sowie andere Funkanwendungen gehören nicht ins Kinderzimmer. Umwelt- und Verbraucherorganisationen beklagen die mangelnde Transparenz und Aufklärung über Gesundheitsbeeinträchtigungen und viele Eltern sind unwissend. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organization) warnt inzwischen: die Strahlung dieser Geräte ist möglicherweise krebserregend! Die von technischen Geräten verursachten elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder und Strahlen fasst man unter dem Begriff Elektrosmog zusammen. Die gesetzlichen Vorgaben sollen die Menschen vor einer zu hohen Stärke dieser Felder schützen. Bisher viel zu wenig Beachtung fanden jedoch die vorhandenen, alltäglichen Felder ganz niedriger Leistung. Gerade diese Felder haben aber auf Dauer wesentlich stärkere Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier, als kurzfristige Belastungen durch höhere Leistung, wie zahlreiche Studien und

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Forschungsarbeiten in den letzten zehn Jahren bestätigt haben. Über 100 Studien finden signifikante Effekte weit unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte! (www.mobilfunkstudien.org). Es wundert nicht, dass namhafte Wissenschaftler immer wieder auf die Problematik hinweisen und die Politik dringend zur Vorsorge mahnen. Unter MobileWise haben Wissenschaftler und Ärzte eine Vielzahl von Studien und Forschungsarbeiten ausgewertet und eine Schrift zur Aufklärung verfasst: „Unsere Prüfung der Ergebnisse zeigt, dass bis heute mehr als 200 wissenschaftlich begutachtete Studien veröffentlicht worden sind, die auf einen Zusammenhang zwischen langfristiger Handynutzung und ernsthaften Gesundheitsschäden hindeuten. Die Summe entsprechender Hinweise ist groß, ihre Aussage unmissverständlich. Zu den erkannten möglichen Gesundheitsrisiken gehören nicht nur Hirntumore, sondern auch Schädigungen der Fruchtbarkeit, der Gene, der Blut-Hirn-Schranke und der Melatoninerzeugung. Zudem gibt es weitere biologische Wirkungen, die mit der Krebsentstehung in Zusammenhang gebracht werden.“ Nachzulesen unter www.mobilewise.org. „Unser Organismus lebt seit Jahrmillionen von und mit natürlichen, elektromagnetischen Feldern“, erklärt Dr. med. Steinhöfel. „Sie sind erforderlich für die biologischen Lebensabläufe in seinem Inneren. Winzige Reize ordnen und stimulieren biochemische und biophysikalische Vorgänge in den Zellen und ihren


gesundheit & wellness

Veränderungen von drei wichtigen Neurostressparametern durch Einsatz der memon Technologie

% Probanden

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DHEA n=15

Melatonin n=33

- (%)

gleich (%)

Serotonin n=33

Veränderungen der DHEA-, Melatonin- und Serotoninspiegel des Menschen in Prozent der Probanden nach 3-5 Wochen Einwirkung der memon Technologie auf das elektrische System im häuslichen und/oder Arbeitsbereich.

Zwischenräumen und gewährleisten ein harmonisches Zusammenwirken.“ Die natürlichen Felder decken ein weites Frequenzspektrum ab: von den statischen über die nieder- und hochfrequenten zu den Mikrowellen und dem sichtbaren Licht bis zu den radioaktiven Strahlen. Doch Elektrosmog ist nicht natürlich. „Es handelt sich hierbei um viel gröbere technische Felder, die die feinen natürlichen überlagern und die Lebensvorgänge in den Zellen empfindlich stören können“, so Steinhöfel weiter. „Die zellbiologische Informationsübertragung in unserem Organismus erfolgt bei Feldstärken auch weit unter den rechtlich vorgeschriebenen Obergrenzen. Zellen, Zellverbände, Nerven und Organe reagieren bereits auf feinste elektromagnetische Signale.“ Die Folge seien vielfältige Befindlichkeitsstörungen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsmangel, Schweißausbrüche, erhöhte Allergiebereitschaft, Infertilität (Verlust der Fortpflanzungsfähigkeit), Störungen des Immunsystems bis hin zu Krebs, Depressionen und Psychosen. Dr. Steinhöfel befasst sich bereits seit drei Jahrzehnten mit der gesundheitsschädigenden Wirkung von elektromagnetischen Feldern und geopathischen Störzonen und hat die Wirkung unterschiedlichster Technologien am Markt ausprobiert und geprüft. „Als ich die memon-Technologie entdeckte, war ich skeptisch und begann sofort, die Wirksamkeit zu untersuchen“, erklärt Dr. Steinhöfel, dem diese Technik als Lösung für den uneingeschränkten Gebrauch moderner elektronischer Technologien ohne Gesundheitsrisiko empfohlen wurde. „Ich war total überrascht von der Wirksamkeit und es begeistert mich immer wieder aufs Neue, dass es Technologien gibt, die negative Umwelteinflüsse positiv verändern“, freut sich der Mediziner. „Leider ist es für viele immer noch neu, dass man sich ganz einfach schützen und trotzdem alle Vorteile moderner Technik nutzen kann.“

Steinhöfel begann seine Untersuchungen damals mit einer Erststudie zu der Fragestellung: Schützt die memon-Technologie in ihren verschiedensten Einsatzbereichen das biologische System Mensch vor gesundheitsschädlichen Einflüssen? Mittels der Bioelektronischen Terrainanalyse (BeTA) nach Prof. Vincent wurden an 22 zufällig ausgewählten gesunden Probanden im Alter von 23 bis 82 Jahren der pH-Wert, das Redox-Potential und der spezifische elektrische Widerstand in Speichel, Blut und Urin gemessen. Die Messungen erfolgten vor Anbringung bzw. Einbau der memonizer und durchschnittlich 31 Tage danach. Das erstaunliche Ergebnis: im statistischen Mittel ergaben sich als Zeichen der Reduktion schädlicher freier Radikale hochsignifikante positive Veränderungen bei den Redoxpotentialen in Blut und Speichel, sowie daraus resultierend bei der Immunkompetenz, die das biologische Alter widerspiegelt. Besonders erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist die positive Wirkung der memon-Technologie auf den Spiegel von Dehydroepiandrosteron (DHEA), Melatonin und Serotoninspiegel. Melatonin gilt als Radikalenfänger mit antioxidativer und immunprotektiver Wirkung. Es steuert den Tag- und Nachtrhythmus und die Schlafqualität. Der Neurotransmitter Serotonin reguliert unter anderem die Weite der Blutgefäße im Magendarmtrakt und den Atemwegen und wirkt positiv auf Depressionen, Angst und Aggressionen. Dehydroepiandrosteron (DHEA) steigert die Leistungsfähigkeit und Vitalität, wirkt harmonisierend auf die Psyche, erhöht die Stresstoleranz, senkt Cholesterin, stabilisiert den Zuckerstoffwechsel und verbessert die Blutgerinnungseigenschaften. „Alle meine Studien belegten eine Verringerung der Anzahl freier Radikale“, erläutert Steinhöfel. „Durch Neutralisierung pathogener Zellinformationen ergibt sich weniger Entzündungs- und Degenerationspotential, also weniger chronische Belastungen. Die Reduzierung des oxidativen Stresses sowie des Zell- und Neurostresses fördert die Selbstheilung. Der Organismus hat mehr Widerstandskraft, ein aktiveres Immun- und Hormonsystem, ein stabileres Nervensystem und somit mehr Wohlbefinden. Es war wohl nie einfacher, sich und seine Kinder vor negativen Einflüssen elektromagnetischer Felder und Strahlen auf den Organismus zu schützen.“ Weitere Informationen unter: www.memon.eu Christa Jäger-Schrödl

Info www.memon.eu Tel. + 49 (0) 8031/402-204, Fax: + 49 (0) 8031/402–190 RENATURE YOUR LIFE

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gesundheit & wellness

Schöne und gesunde Zähne Gepflegte, gerade Zähne gelten heute als Aushängeschild. Nach der Augenpartie sind es die Zähne, auf die der Blick als Erstes fällt.

Fotos: Gemeinschaftspraxis Dr. Rausch&Kollegen

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ahngesundheitsvorsorge sollte mit dem ersten Milchzahn beginnen und uns ein Leben lang begleiten. Allerdings gehören Karies und Zahnfleischerkrankungen nach wie vor zu den am weitesten, verbreiteten chronischen Erkrankungen. Der Patient leistet seinen Beitrag durch die richtige Mundhygiene und gesunde Ernährung. „Dennoch können auch bei guter Mundhygiene nicht alle Beläge entfernt werden. Diese Beläge, auch Plaque genannt, sind die Hauptursache für Karies und Parodontitis“, erklärt Dr. Franz Rausch, vom zahnärztlichen Praxiszentrum in Burgkirchen. In schwer zugänglichen Nischen sind diese Ablagerungen (Tee-, Kaffee- und Raucherbeläge) trotz größter Anstrengung nicht vollständig zu entfernen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die regelmäßige Prophylaxesitzung in der Zahnarztpraxis eine der effektivsten Methoden zum Schutz vor den Volkskrankheiten Karies und Parodontitis ist. Patienten, die an einer regelmäßigen Prophylaxesitzung teilgenommen haben, zeigten auch nach sechs Jahren keine neuen Anzeichen von Karies oder Parodontitis. Die SALZBURGERIN sprach hierzu mit den Experten des zahnärztlichen Praxiszentrums von Dr. Rausch.

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Was tun, wenn Zähne ersetzt werden müssen? Dr. Rausch: „Wenn Zähne ersetzt werden müssen, wünschen sich immer mehr Patienten festsitzenden Zahnersatz auf Zahnimplantaten. Diese haben sich in der Zahnmedizin seit Jahrzehnten bewährt.“ Was ist der Vorteil von Implantaten? Dr. Rausch: „Patienten schätzen an Implantaten, dass sie damit einen festen, belastbaren Zahnersatz bekommen, der bei guter Pflege und Mundhygiene auch lange hält. Außerdem sieht Implantat-Zahnersatz ästhetisch sehr schön aus. Eine prothetische Versorgung mit Zahnimplantaten steigert in hohem Maße die Lebensqualität, weil sie ein sicheres Gefühl beim Essen, Kauen und Lachen geben. Darüber hinaus müssen beim Schließen von Zahnlücken durch Implantate keine gesunden Nachbarzähne abgeschliffen werden, wie es bei herkömmlichen Brücken notwendig wäre. Und Implantate können auch bei Patienten eingesetzt werden, die völlig zahnlos sind und bisher eine herausnehmbare Prothese tragen mussten.“


Sie haben in Ihrer Praxis einen Schwerpunkt Implantologie. Welche Rolle spielen hier die Hersteller? Dr. Rausch: „Eine sehr wesentliche. Unser langjähriger Chirurg Dr. Daniel Szabados berät die Patienten kostenlos zum Thema Implantate, die ausnahmslos von renommierten Herstellern stammen, und erstellt individuelle Behandlungspläne. Sehr oft denken Patienten, dass eine Implantologie bei ihnen nicht möglich sei. Doch dies ist auch an schwierigen Regionen – durch das Setzen von speziellen Knochentransplantaten – möglich. Auf Wunsch werden die Patienten auch unter Vollnarkose behandelt. Und weil Prävention für gesunde Zähne besonders wichtig ist, hat sich das Zahnärzte-Team im dritten Stock auf alle vorbeugenden Maßnahmen spezialisiert. Die Palette reicht von professioneller Zahnreinigung bis zur Prävention und der bestmöglichen Behandlung jedes Patienten.“ Viele Menschen wünschen sich weiße Zähne. Schadet das Bleichen den Zähnen und was sollte man hier beachten? Dr. Rausch: „Bleaching unter Anleitung und Kontrolle des Zahnarztes ist in hohem Maße sicher!“

Zahnärztliche Leistungen Professionelle Zahnreinigung, Bleaching, Entfernung von Belägen, Zahnkosmetik und Ästhetik, Reinigung von Zahnersatz, Nachsorge mit Reinigung von Implantaten, PA-Nachbehandlung, Fluoridierungsmaßnahmen bei Kindern, Füllungspolitur, Zahnschmuck Bitte um Terminvereinbarung

Behandlungszentrum Burgkirchen Dr. Franz Rausch & Kollegen Rupertusstraße 7, 84508 Burgkirchen, Tel. +49 (0) 8679/37 37 drrausch@t-online.de, www.za-drrausch.de Prophylaxezentrum: +49 (0) 8679/57 90 Zweitpraxis Emmerting Birkenweg 5, 84547 Emmerting, Tel. +49 (0) 8679/91 68 588 Sprechzeiten: Mo–Do 8–12 und 13–18 Uhr Fr 8–12 und 13–17 Uhr, Sa 8–16 UhrDie Salzburgerin | 47


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Chinesische Medizin: Stark und sanft zugleich Quälende Rückenschmerzen, Allergien, Wechselbeschwerden oder Migräne. Im Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin – eine Einrichtung der Klinik Diakonissen Salzburg – bietet ein erfahrenes Ärzte- und Therapeutenteam Hilfe bei akuten und chronischen Erkrankungen.

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iele Patienten haben bereits einen persönlichen Leidensweg hinter sich, wenn sie sich das erste Mal an die Traditionelle Chinesische Medizin wenden“, erzählt Dr. Karin Grubmüller-Kneissl, Ärztin im Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in Salzburg. So etwa auch Michaela H.: Mehr als ein Jahr litt die 35-Jährige an ständigen Rückenschmerzen. Physiotherapie, eine GelenksInfiltration und medikamentöse Unterstützung brachten zwar eine leichte Verbesserung, aber für ein aktives, unbeschwertes Leben blieb der Schmerzlevel einfach zu hoch. Auf Empfehlung der Hausärztin kam Michaela H. schließlich mit dem Zentrum für TCM in Kontakt. Ohne allzu große Erwartungen in die Therapie zu setzen, begann sie mit dem Behandlungsplan und ist

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seither – zu ihrer großen Erleichterung – praktisch schmerzfrei. „Gerade in der Schmerztherapie stellt die Chinesische Medizin eine wertvolle Ergänzung dar“, weiß TCM-Ärztin Dr. Maria Braumann. „Sie behandelt nicht nur den Schmerz als Symptom, sondern auch dessen Ursachen und Begleiterscheinungen wie Erschöpfung, Schlaflosigkeit oder Stimmungsschwankungen – im Sinne eines ganzheitlichen Zugangs zum Patienten.“ Zeit für ausführliche Gespräche „Der erste Besuch bei einem TCM-Mediziner oder -Therapeuten beginnt mit einem ausführlichen Anamnesegespräch“, erklärt TCM-Ärztin Dr. Margit Lehner. „Erfragt werden Details über aktuelle gesundheitliche Probleme und über die persönlichen Le-


bensumstände: Beruf und Tagesablauf, Stressempfinden, Gemütslage, Verdauung, Ess- und Schlafgewohnheiten und vieles mehr.“ Der TCM-Arzt oder -Therapeut hört genau zu, fragt nach, betrachtet eingehend die Zunge des Patienten und befühlt mittels spezieller Grifftechnik den Puls. Auf diese Weise macht er sich ein umfassendes Bild. Auch schulmedizinische Untersuchungsergebnisse wie Röntgenbilder oder andere Vorbefunde werden auf dem Weg zur Diagnosestellung berücksichtigt. „Wir kombinieren sozusagen ‚das Beste aus zwei Welten‘, um das Grundmuster der Erkrankung zu erfassen, auf welchem dann die weitere Therapie aufbaut“, fasst Tuina-Therapeutin Petra Franek zusammen. Individuelle Therapiebausteine Die TCM stützt sich bei der Behandlung von Erkrankungen oft gleichzeitig auf mehrere Methoden. „Meist kommen chinesische Arzneimittel, Akupunktur, Ernährungsberatung und TuinaMassage kombiniert zum Einsatz“, weiß TCM-Ärztin Dr. Claudia Dietz. Die wohl bekannteste Therapiemethode ist die Akupunktur, die neben der klassischen Nadelakupunktur auch völlig schmerzfrei mittels Laser durchgeführt wird. „Dies kommt vor allem Kindern und Erwachsenen entgegen, die schmerzempfindlich sind oder Angst vor Nadeln haben.“ Aber auch die Arzneimitteltherapie nimmt in der TCM eine bedeutende Stellung ein. „Zwei Drittel der Krankheiten werden in der TCM mit chinesischen Kräutern behandelt“, erklärt die TCM-Ärztin Dr. Elisabeth Fussenegger. „Die große Stärke der Kräutermedizin ist die Möglichkeit, Blut, Säfte, Substanz und die Lebensenergie Qi aufbauen zu können. Darüber hinaus wird die Durchblutung und Versorgung der Organe deutlich verbessert. Es gibt auch viele Arzneien, die Bakterien und Viren gut attackieren können.“ Einsatzgebiete Was die Einsatzmöglichkeiten der TCM anbelangt, so sind diesen praktisch keine Grenzen gesetzt. „Akute und chronische Schmerzen des Bewegungsapparates sind ebenso gut thera-

pierbar wie Migräne, Erschöpfungszustände, Rheuma, Allergien, Verdauungsprobleme, Frauenerkrankungen, Wechselbeschwerden, Schlafstörungen, Burn-out oder akute Infekte“, fasst TCM-Arzt Dr. Markus Gäbler zusammen. Auch bei Krebserkrankungen kann die TCM begleitend eingesetzt werden. „Sehr wirkungsvoll erweist sich die TCM auch im Bereich Vorsorge oder in der Geburtsvorbereitung“, weiß Dr. Gäbler. Verbindung von TCM und Schulmedizin Bei der Behandlung ihrer Patienten stützt sich das Team des Zentrums für TCM immer wieder auch auf die Zusammenarbeit mit der Klinik Diakonissen Salzburg. Durch die Vernetzung der TCM mit der Klinik kann sowohl schul- als auch komplementärmedizinisch optimal auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen werden. „Entscheidend ist, dass man den Weg zugunsten des Patienten geht und dabei immer wieder auch die Erfahrungen und Sichtweisen der jahrtausendealten TCM und der modernen Hightech-Medizin kombiniert“, betont TCM-Ärztin Dr. Maria Braumann, die auch in der Klinik Diakonissen Salzburg als Anästhesistin und Intensivmedizinerin tätig ist. „Beide Systeme ergänzen und befruchten einander und stellen sicher, dass dem Patienten nach bestem Wissen und Gewissen geholfen wird.“

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Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin Innsbrucker Bundesstraße 35, Medicent Haus A/3. Stock, 5020 Salzburg Tel. +43 (0) 662/90 10–36 00 info@tcm-salzburg.at, www.tcm-salzburg.at Das Ärzte- und Therapeuten-Team Dr. Maria Braumann Dr. Claudia Dietz Dr. Elisabeth Fussenegger Dr. Markus Gäbler Dr. Karin Grubmüller-Kneissl Dr. Margit Lehner Petra Franek (Tuina-Massage)

Fotos: Kaindl-Hönig Fotostudio+Werbeteam, www.kaindl-hoenig.com

Info

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Der medizinische Ratgeber

gesundheit & wellness

Der Magenballon – garantiertes Abnehmen ganz ohne Skalpell

Wie oft haben Sie schon eine Diät oder ein Fitnessprogramm begonnen und nicht zu Ende gebracht, weil der innere Schweinehund einfach zu groß war? Doch damit ist jetzt Schluss! Mit dem Magenballon verlieren Sie garantiert Gewicht – und das ganz ohne Operation.

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Info Dr.med.univ. Gerfried Lexer Facharzt für Allgemeinchirurgie und Intensivmedizin Fachärztehaus Schillerstraße 8a 5700 Zell am See Tel. +43 (0) 6542/72 076 chirurgie@sbg.at www.chirurg-lexer.at Beratung und Behandlung in Salzburg und Zell am See

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er Magenballon ist ein dehnbarer Ballon, der in Sedoanalgesie, also im Schlafzustand, ganz ohne Narkose, endoskopisch in den Magen eingeführt wird und das Magenvolumen um ca. die Hälfte reduziert. Maximal bleibt dieser sechs Monate im Körper, in denen die Träger lernen, mit wie wenig Kalorien sie auskommen können und natürlich auch, wie die richtige Ernährung aussieht, um dauerhaft das reduzierte Gewicht zu halten. Dr. Gerfried Lexer ist einer der wenigen Ärzte in Österreich, der langjährige Erfahrung mit dem Ballon hat und der seinen Patienten, bei entsprechender Selbstdisziplin auch nach dem Entfernen, mindestens 15, jedoch bis zu 50 Kilo Gewichtsverlust (hängt auch vom Ausgangsgewicht ab) garantieren kann. Nach Recherchen der Salzburgerin belaufen sich die Kosten je nach Aufwand auf ca. 3.500 Euro.


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„Als Haarexperte werde ich immer häufiger zu sulfatfreier Haarpflege befragt. Es ist ein neuer Trend und eine besonders schonende Art, sein Haar zu reinigen. Die 5 häufigsten Antworten habe ich deshalb hier für Sie zusammengefasst. Für weitere Tipps zur Anwendung besuchen Sie meine L’Oréal Paris Hairlounge.“

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Warum bietet L’Oréal Paris nun zum ersten Mal eine Serie ohne Sulfate an? Sulfate werden traditionell in der Kosmetik verwendet und sind unbedenklich in der Anwendung, dies haben zahlreiche Studien belegt. Coloriertes Haar ist oft strapaziert und benötigt eine besonders milde Haarpflege, die die natürliche Beschaffenheit des Haares respektiert, z. B. nach Coloration, Dauerwelle, Extensions oder dem Styling mit Glätteisen. Die neue Premium-Haarpflege EverPure wurde von den L’Oréal Paris Hair Expertise Labors dafür entwickelt und bietet eine neue Generation sulfatfreier Formeln.

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Wie ersetzt L’Oréal Paris im EverPure Farbpflege-System die Sulfate? ln EverPure werden statt Sulfaten andere reinigende Tenside verwendet, die sehr mild und pflegend, aber auch teurer sind.

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Was ist das Besondere an der neuen, sulfatfreien Linie EverPure? Neben der Sulfatfreiheit zeichnet sich die Linie dadurch aus, dass Inhaltsstoffe integriert wurden, die einen Zusatznutzen liefern: Je nach Referenz liefern die Produkte eine Extraportion Feuchtigkeit, enthalten volumengebende Inhaltsstoffe oder glättende Wirkstoffe.

4 3 Dinge, die Sie über Sulfate in Haarpflegeprodukten wissen sollten: t Sulfate sind Reinigungsstoffe, die in Shampoos, aber auch in Reinigungsprodukten verwendet werden. t Bei coloriertem Haar lassen Sulfate die Haarfarbe schneller verblassen. Sulfate können die Haarfaser schneller t austrocknen.

Stimmt es, dass die Waschleistung sulfatfreier Shampoos schwächer ist? Heute ist das Reinigen der Haare nicht das erste Ziel eines Shampoos, da die Haare mehrmals die Woche, wenn nicht sogar täglich gewaschen werden und somit nicht stark verschmutzt sind. Neben der Reinigung ist zusätzliche Pflege wie z.B. Feuchtigkeit, Glättung oder Volumen wichtig.

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Stimmt es, dass die Farbe nicht so schnell herausgewaschen wird? Gut gepflegtes Haar kann die Farbpigmente länger halten, daher unterstützt das Farbpflege-System EverPure den Farbschutz. Im Vergleich zu Produkten ohne Pflegewirkung verzögert EverPure das Auswaschen der Farbe, das haben spezifische Untersuchungen gezeigt.

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gesundheit & wellness

Burnout und Depression: Wenn die Hormone verrückt spielen Denken hilft zwar, nützt aber nichts. Nicht der Verstand ist Herr in unserem Oberstübchen. Es sind immer die Hormone, die unsere Gefühle und damit unsere Gedanken beeinflussen.

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für inneren Antrieb. Wenn diese Hormone unterdrückt werden, sinkt die Belastbarkeit. – Und nun beginnt der fatale Kreislauf. Denn jetzt werden erst recht Stresshormone ausgeschüttet. Der Körper zieht alle Register und sucht in seiner Not nach neuen Energiequellen. Dazu verwandelt er Eiweiß in Zucker. Das ist der Notstoffwechsel der Natur, um das empfindliche Gehirn bei Belastung immer ausreichend mit Zucker zu versorgen. Aber ab jetzt lebt man nicht mehr von den Zinsen, sondern vom Kapital. Denn die wertvollste Substanz des menschlichen Körpers – das Eiweiß – wird in Energie umgewandelt und ist dann weg. Glukoneogenese heißt dieser Prozess im Fachjargon. Die Folge: Wichtige gehirnaktive Aminosäuren verpuffen als Glukose und stehen dann nicht mehr zur Hormonproduktion zur Verfügung. Selbst wenn der Stress wieder nachlässt, leben die Stimmungshormone nicht wieder auf. Man baut ab, sowohl psychisch als auch körperlich. Depression und Burnout sind also kein persönliches Versagen! Oft steckt ein gestörter Hormonstoffwechsel dahinter. Wenn man das Blut nicht untersucht, kann man die Ursache für das Problem nie finden, geschweige denn lösen. Genau darauf haben wir uns spezialisiert! Der richtige Bluttest bringt Klarheit, die Substitution fehlender gehirnaktiver Aminosäuren schnelle Besserung.

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enken Sie positiv – bitte jetzt! Jeder Depressive würde nichts lieber tun, es geht aber nicht. Denn Gedanken kommen, wenn die Gedanken es wollen, nicht wenn der Verstand es will. Wenn das Konzert der Hormone verstimmt ist, legt sich ein unüberwindlicher Grauschleier über unser Denken. Die normale Medizin reagiert darauf mit Tabletten, die das Hauptstimmungshormon Serotonin beeinflussen sollen. Deren Verbrauch ist in den letzten 2 Jahren – man lese und staune – um 30 % gestiegen. Die Pharmaindustrie freut sich. Doch die Pillen lösen das Problem nicht, denn sie behandeln nur das Symptom. Regelmäßig frage ich meine neuen Patienten, die oft schon jahrelang Antidepressiva geschluckt haben, ob denn auch schon einmal Blut abgenommen oder ein Speicheltest gemacht wurde, um nach der ursächlichen Störung im Gehirnstoffwechsel zu suchen. Die erschreckende Antwort: Das wird nie gemacht. Standardbehandlung bei den neuen Volkskrankheiten Depression und Burnout (Belastungsdepression) ist die Kombination von Gesprächstherapie und Medikamenten. Dabei haben Neurowissenschaftler längst entschlüsselt, wie diese Massenleiden das menschliche Gehirn verwüsten. Das Langzeitstresshormon Cortisol beispielsweise zerstört wichtige Synapsen im Gehirn. Die Folge: Konzentration und Gedächtnisleistung sinken, die gefühlte Arbeitsbelastung steigt. Was man früher noch „mit links“ erledigt hat, wird plötzlich zur fast unüberwindlichen Hürde. Mehr noch: Hohes Stresshormon unterdrückt die Bildung der wichtigen Stimmungshormone Serotonin und Noradrenalin. Das erste sorgt für gute Laune, das zweite


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Im Sommer

Bein zeigen

Mit steigenden Temperaturen wird endlich die Sommerbekleidung wieder aus dem Winterschlaf geholt. Der Blick in den Spiegel bleibt aber auch bei vielen kritisch, die ihren Winterspeck längst losgeworden sind. Der Grund sind Krampfadern und Besenreiser. Tatsächlich ist das Problem verbreiteter als gemeinhin angenommen: Etwa 90 Prozent aller Menschen leiden an krankhaften Venenveränderungen. Dies betrifft dabei keineswegs nur ältere Menschen und auch nicht ausschließlich Frauen – obwohl diese ein erhöhtes Risiko haben. Auf eine der Hauptursachen haben wir leider keinen Einfluss: Eine Bindegewebsschwäche liegt meist in der Familie. Jedoch kann man ansonsten recht viel für starke Gefäße tun und seinem unerwünschten Erbe auch ein Schnippchen schlagen: Kräftige Muskeln unterstützen die Venen bei ihrer Aufgabe, das Blut durch den Körper zu pumpen.

Um die Venen außerdem zu entlasten, sollte man öfters die Beine hochlegen, etwa beim Schlafen oder im Büro. Im Bett sollten die Füße 12 bis 15 Zentimeter über dem Herzen liegen, im Büro hilft ein kleiner Hocker. Einengungen, etwa durch zu enge Kleidung oder Übereinanderschlagen der Beine, sollten Sie sich tunlichst abgewöhnen, gleiches gilt für das andauernde Tragen von hohen Absätzen; der Wechsel der Absatzhöhe – aber auch hier bitte nicht zu hoch hinaus – trainiert die Wadenmuskulatur.

Hitze, sei es in zu warmen Räumlichkeiten, bei langem Aufenthalt in praller Sonne oder bei heißen (Dampf-)Bädern, sollte mit Rücksicht auf die Gefäße nur in kleinen Dosen genossen werden. Wer diese Regeln beherzigt und ab und zu seine Füße zwischendurch mit ein paar kleinen Bewegungsübungen und einem kalten bis lauwarmen Bad verwöhnt, kann im Sommer problemlos Bein zeigen.

Das Zauberwort lautet also: Bewegung! Bleiben Sie so oft wie möglich auf den Beinen, erledigen Sie Dinge zu Fuß und sitzen Sie nie länger als zwei Stunden. Walken, Joggen, Radfahren und Schwimmen tun gut, aber auch im Alltag und auf Reisen sollte man sich regelmäßig die Beine vertreten – im Flugzeug sollten stets Stützstrümpfe getragen werden. Körperliche Aktivität vermeidet auch Übergewicht, welches nicht nur Herz und Kreislauf, sondern auch die Venen im wahrsten Sinnes des Wortes belastet.

Capio Schlossklinik Abtsee


Problemen mit den Beinen nicht davon laufen Da Venenerkrankungen zu den verbreiteten Volkskrankheiten gehören, heißt es, die Augen offen zu halten. Denn werden diese Leiden nicht rechtzeitig behandelt, drohen früher oder später ernsthafte Probleme. Die anfänglichen Symptome werden oft als ästhetische Makel registriert, jedoch sollten Venenerkrankungen auch schon im frühen Stadium sehr ernst genommen werden. Selbst Besenreiser, die Erweiterung von feinsten Hautgefäßen, können bereits ein Hinweis auf ein Venenleiden sein. Es gilt daher, die Diagnose vom Facharzt einzuholen.

stationären und 1.000 ambulanten Eingriffen pro Jahr sind die Komplikationsraten und die Rückfallquoten extrem niedrig.

Die Diagnosemethoden sind absolut risiko- und schmerzfrei und auch die Therapieverfahren sind heutzutage wesentlich schonender. Jedoch bleiben die Eingriffe absolute Präzisionsarbeit und verlangen erfahrene, qualifizierte Ärzte. So lassen sich auch erkrankte Venen reparieren – mit langfristigem Erfolg.

Neueste Verfahren, verfeinerte Untersuchungsmethoden und Operationstechniken sind risikoarm, schonend für den Patienten und bieten ausgezeichnete ästhetische und sichere Ergebnisse. Die Radiowellentherapie etwa ist eine Alternative zu klassischen Verfahren gegen Krampfadern. Eine Entfernung der erkrankten Stammvene ist nicht nötig. Es wird lediglich über eine kleine Punktion über dem Knie oder am Fußknöchel ein Katheter eingeführt und die Vene verschweißt.

Qualifizierte, fachärztliche Behandlungen und die persönliche, individuelle Beratung sind die beiden Säulen, auf die die Capio Schlossklinik Abtsee baut. Im hochspezialisierten Venenzentrum sprechen die Zahlen für sich: Bei 3.500

Bei örtlicher Betäubung dauert dieser Eingriff ca. 40 Minuten. Nach einer Kontrolle am nächsten Tag wird noch eine Woche ein Kompressionsstrumpf getragen und der Patient kann sich wieder an gesunden Beinen freuen.

Weitere Informationen unter www.capio-schlossklinik-abtsee.de

Das Ärzteteam der Venenklinik

Abtsee 31 | 83410 Laufen Tel. 08682 917-156 Fax 08682 917-120 info.csa@de.capio.com


Regionen schönheit

Erster Lisa Alm „Almauftrieb“

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Bild: Flo Zack am Akkordeon und Resident DJ MKS

Foto: wildbild/Freund

as Team der Lisa Alm in Flachau wartete am 8. Juni mit einem neuen Streich auf: Die Betreiber Erich und Christopher Tiefenthaler öffneten erstmalig auch im Sommer ihre Türen für alle alpinen Genießer und Partypeople. Mit dem „Almauftrieb“ feierten sie mit Freunden und Gästen auf 1.520 Metern den Almsommer. Resident DJ MKS sorgte für den bewährten Lisa Alm-Sound. Hütten-Küchen-Chef Markus Pfeiffenberger bot zahlreiche Schmankerl. Die Lisa Alm in Flachau ist während der Sommersaison für exklusive Events, Partys oder Hochzeiten geöffnet.

Werfenwenger Weis 2013

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ehn Tage lang wird Werfenweng wieder Schauplatz für Musik, Tanz, Mundart und Kunsthandwerk sein. Die „Festspiele der Volkskultur“ im Salzburger Land finden in diesem Jahr vom 30. August bis 8. September statt und verwandeln das Werfenwenger Hochtal wieder in eine außergewöhnliche Bühne für Musikanten, Volkstänzer, Sänger und andere Künstler. Konzerte und Volksmusikabende im Waldhaus, Freiluftveranstaltungen, Frühschoppen, ein Kinderprogramm sowie der Festumzug mit Kutschen, Musikkapellen und Brauchtumsgruppen erwarten die Besucher.

Hommage an Ferdinand Porsche

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ls Hommage an den österreichischen Autopionier Ferdinand Porsche präsentiert fahr(T)raum außergewöhnliche Automobile aus der Zeit ab 1900. Die Leihgaben der Familie Piëch-Nordhoff werden in einer Dauerausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, die am 15. Juni eröffnet wurde. Als perfekter Rahmen für die ausgewählten Exponate, die im Original bestaunt werden können, erwies sich eine ehemalige Schuhfabrik in Mattsee. Ein Besuch im fahr(T)raum Mattsee verspricht Außergewöhnliches und Beeindruckendes für Jung und Alt und Groß und Klein. Bild: Ernst und Elisabeth Piëch

Salzburger Volkskulturpreis 2013

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us 44 Einreichungen kürte eine Jury das Halleiner Weihnachtsspiel 2012 „A Stern kummt auf “ zum Sieger des „Salzburger Volkskulturpreises 2013“. Preisgeld: 6.000 Euro. Dem Halleiner Weihnachtssingen wurde mit dem Einbau von Carl Orffs Weihnachtslegende ein völlig neues Fundament gegeben. Zwei Förderpreise (á 3.000 Euro) gehen an das „Woll-Lust-Strickprojekt-Radstadt“ und an die Historien-Projekte von Christine und Walter Schweinöster nach Lofer.

Salzburger Almsommer 2013

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Foto: Franz Neumayr

m 16. Juni fand auf der Kar-, Schöberl- und Spiessalm in St. Martin am Tennengebirge die Erföffnung des Salzburger Almsommers statt. Dieser steht auch dieses Jahr ganz im Zeichen der Gesundheit: „G’sunde“ Speisen und Getränke der Salzburger Bauern sowie die Herstellung und Veredelung der Produkte werden dabei in den Vordergrund gerückt. Neben einem umfangreichen musikalischen Rahmen trugen Verkostungen auf den Genussmärkten, Almhoagascht und geführte Wanderungen zum „Lammertaler Urwald“ zum erfolgreichen Saisonstart bei. www.diesalzburgerin.com

Flachgau Pinzgau Pongau Lungau 56 | Die Salzburgerin


Salzburger Woche – der wahre mediale Nahversorger Die Zeitung mit den meisten regionalen Berichten des Landes

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n ihren sechs Ausgaben berichtet die „Salzburger Woche“ über all das, was die Menschen in Stadt und Land bewegt, und zwar in ihrem direkten Lebensumfeld – von den aktuellen Plänen der Gemeindepolitik über das Laientheater bis hin zum Spiel der örtlichen Fußballmannschaft. „Dabei ist es uns ein großes Anliegen, in engem Kontakt mit unseren Lesern zu stehen, ihre Interessen zu vertreten, sie in ihrem täglichen Tun zu unterstützen – und ihre Sprache zu sprechen“, sagt Chefredakteur Michael Minichberger.

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Der Konkurrenz voraus Auf die Qualität der Berichterstattung wird traditionell großer Wert gelegt. „Heutzutage ist es leicht, aus den Unmengen an verfügbaren Informationen eine Zeitung zusammenzuzimmern“, sagt Minichberger, mit Blick auf die wachsende Zahl an – oft kostenlosen – Konkurrenzprodukten. „Unser Weg ist ein anderer. Wir sparen nicht beim Personal, legen Wert auf solide Recherche und Professionalität. Unsere treuen Leser wissen diesen Unterschied zu schätzen.“ Seit vielen Jahren weist die unabhängige Media Analyse * die „Salzburger Woche“ als reichweitenstärkste Kaufzeitung des Bundeslandes aus. Und wer Geld für eine Zeitung in die Hand nimmt, der liest sie auch. In den Briefkasten gesteckte Anzeigenwerbung mit wenig bis keinem journalistischen Gehalt landet hingegen oft ungelesen im Altpapier. Vergleichen Sie selbst, welche Zeitung die meisten Berichte aus Ihrer Region liefert. Die wichtigsten Räder im Getriebe sind die Mitarbeiter der Stadt, Flachgauer, Tennengauer, Pongauer, Pinzgauer und Lungauer Nachrichten. Sie sind in den Regionen verankert, bei zahlreichen Veranstaltungen dabei und in den Büros in Salzburg, Seekirchen, Hallein, St. Johann, Zell am See und Tamsweg jederzeit für ihre Leser da. „Ihrer Liebe zur Heimat und ihrer Neugier haben wir viele spannende Artikel

und einen großen Teil unseres Erfolgs zu verdanken“, betont Minichberger. Die Redakteure der Zeitung kennt man einfach, irgendwann hat jeder mit ihnen zu tun. „Das ist kein Wunder, immerhin begleiten wir die Menschen vom Tag ihrer Geburt bis zur steinernen Hochzeit, greifen auf, was sie bewegt, stehen ihnen zur Seite, sind Sprachrohr und verlängerter Arm in Richtung der Obrigkeit“, sagt Michael Minichberger. In irgendeinem Zusammenhang findet sich von Zeit zu Zeit fast jeder im Blatt wieder. Die „Salzburger Woche“ ist zudem eine Kaderschmiede. Viele aufstrebende Jungjournalisten haben sich hier die ersten Sporen verdient, um später weiterzuziehen oder innerhalb des Konzerns Karriere zu machen. „Es liegt uns am Herzen, jungen Menschen die Möglichkeit zu verschaffen, ins Berufsfeld hineinzuschnuppern. Jährlich nehmen wir Praktikanten auf, die nicht selten auch fix übernommen werden“, sagt Verlagsleiter Erich Scharf. „Ausgebildete und kritische Journalisten sind ein wesentliches Standbein der Gesellschaft. Unsere Verantwortung ist es, sie sozial abzusichern und das Recht zur freien Meinungsäußerung zu schützen,“ sagt Scharf.

Zielsichere Werbeplattform für die Wirtschaft Eine maßgebliche Rolle spielen die sechs Ausgaben der „Salzburger Woche“ auch für die heimische Wirtschaft. „Nichts transportiert die Botschaft eines Unternehmens besser, als eine eingesessene, beliebte und glaubwürdige Zeitung“, sagt Anzeigenleiter Enrico Weishuber: „Die Verkaufsberater sind genauso wie die Redakteure in den Regionen verankert, wissen über die Situation der Wirtschaft Bescheid und helfen, zielsicher die optimale Form der Bewerbung zu finden.“ Anzeigen und Werbeprospekte erzielen in einem redaktionell spannenden Umfeld weitaus mehr Wirkung als in achtlos zusammengestellten Massensendungen.

* Media Analyse 2012: 271.000 Leser pro Ausgabe (national)

Die Salzburgerin | 57


Die Antenne Salzburg SCHATZKISTE Wer wird sie knacken, die heiß begehrte Schatzkiste? Antenne Salzburg macht’s möglich: Es warten 5.000 Euro in Gold und Silber! Jetzt im Juli steigt auf Salzburgs beliebtestem Privatradiosender die große „Mission Schatzkiste“. Mit einem kleinen Schlüssel geht’s zum ganz großen Schatz! Ab sofort heißt es also ganz besonders viel und laaaange Antenne Salzburg hören.

58 | Die Salzburgerin

lauter Spannung! Fix ist, dass sich die Schatzkiste am 27. Juli öffnen wird. Die Frage ist nur: Für wen? Jeder der 120 Schlüsselbesitzer hat im Bischofshofener Karo die Chance seinen Schlüssel ins Schloss der Schatzkiste zu stecken. Also Schlüssel sichern und vielleicht jubeln Sie schon bald über die Schatzkiste von Antenne Salzburg.

Machen Sie mit! So gewinnen Sie die Antenne Salzburg Schatzkiste! Jetzt heißt es besonders fleißig Antenne Salzburg hören! Ab 15. Juli gibt’s immer zur vollen Stunde einen von 120 Schlüsseln zu ergattern. Dazu schnell die Antenne Salzburg-Gewinnhotline (0820/25 05 02) anrufen. Schlüssel holen und gewinnen. Am Samstag, den 27. Juli im Karo Bischofshofen.

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Fotos: Antenne Salzburg

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ein Schatz!“ wird ein Antenne Salzburg-Hörer bald rufen können. Denn Antenne Salzburg startet am 15. Juli ein cooles Gewinnspiel, bei dem der Sieger einen richtigen Schatz kassiert. Bei der „Mission Schatzkiste“ warten auf den glücklichen Gewinner Gold und Silber im Wert von 5.000 Euro von Ögussa. Noch steht die prallgefüllte Schatzkiste gut bewacht im Shoppingcenter Karo in Bischofshofen, doch schon bald wird der Schatz gehoben. Das Gewinnspiel funktioniert ganz einfach und jeder kann mitmachen. Täglich haben alle Hörer die Chance von 6 bis 18 Uhr einen Schlüssel im Programm von Antenne Salzburg zu ergattern. Am besten gleich jetzt die Antenne-Gewinnhotline im Handy einspeichern: 0820/25 05 25. Wer als erstes ins Antenne Salzburg-Studio durchkommt, erhält einen von insgesamt 120 Schlüsseln. Aber es kann natürlich nur einen einzigen Schlüssel geben, der die Schatzkiste öffnet. Am Tag X liegen die Nerven dann blank vor


Alle Salzburger Kids aufgepasst! Antenne Salzburg macht im Sommer die Kleinsten zu den Allergrößten!

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ast du schon einmal gelogen???“ Würden Sie es wagen diese Frage einem Politiker zu stellen? Die Antenne Salzburg-Ferienreporter dürfen so frech fragen. Denn Antenne Salzburg macht die Kleinen jetzt wieder zu den Allergrößten! Wir suchen auch heuer wieder Ferienreporter im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren. Die Kids erwartet dabei Action pur in den Sommerferien, denn sie erleben hautnah, wie cool es ist beim Radio zu arbeiten. Jeder Ferienreporter ist einen Tag lang mit einem „großen“ Antenne Salzburg-Mitarbeiter samt gelbem AntenneMikro unterwegs. Die Reportagen der Nachwuchsradiostars gibt’s den ganzen Tag über auf Antenne Salzburg zu hören. Es wird ein buntes Programm geboten: So dürfen die Ferienreporter zum Beispiel die Stars von Fußballvizemeister Red Bull Salzburg interviewen, Salzburgs Politikern gründlich auf den Zahn fühlen und sie bekommen im Erlebnispark Fantasiana in Straßwalchen eine Spe-

zialtour. Alle Kinder, die schon immer einmal Radioreporter sein wollten, können sich ab sofort bewerben. Einfach per E-Mail an ferienreporter@antennesalzburg.at.

Erfrischung für Ihre Firma – Die Antenne Salzburg Büropause Antenne Salzburg bringt Ihnen die genialste Pause ins Büro! Passend zu den sommerlichen Temperaturen verschafft Ihnen Antenne Salzburg die nötige Abkühlung, und zwar mit der „Antenne Salzburg Büropause“.

Sie sitzen im Büro und Ihnen raucht der Kopf? Sie arbeiten am Dach oder am Bau und wissen nicht, wie Sie sich bei den heißen Temperaturen erfrischen sollen? Kein Problem. Ab sofort hilft Ihnen Salzburgs beliebtester Privatradiosender durch den Tag und zwar mit der „Antenne Salzburg Büropause“. Egal ob Sie Angestellter im Büro sind, Maurer am Bau oder als Krankenpfleger im Krankenhaus tätig sind, bewerben Sie sich jetzt mit einer E-Mail an bueropause@ antennesalzburg.at und sichern Sie sich Ihre kostenlose Erfrischung. Täglich sind die zahlreichen Antenne Salzburg Reporter im gelben Dress unterwegs und verteilen eisgekühltes Frankenmarkter Zitronenmineralwasser und knusprige Knoppers an die schwitzende Salzburger Bevölkerung. Und damit die Arbeit im Anschluss noch leichter fällt, kann man sich bei den Antenne Reportern gleich auch seinen Lieblingssong wünschen, der dann prompt Machen Sie Antenne Salzburg noch besser und bestimmen Sie die Musik! auf Antenne Salzburg laufen wird. Schnappen Sie sich Ihr Smartphone, oder starten Sie den Computer und klicken Mitbestimmen. Jetzt klingt Salzburgs beliebtester Privatradiosender noch besSie sich auf die Antenne Salzburg Homepage. Unter ser! Denn wir lassen Sie mitbestimmen, welche Hits gespielt werden sollen. www.antennesalzburg.at finden Sie alle Informationen Jetzt sind Sie am Drücker, denn Sie machen ab sofort die Musik! zu Salzburgs beliebtester Sommeraktion. Los geht‘s. Jetzt gleich reinklicken unter www.musiktest.at und bestimmen, was auf Antenne Salzburg läuft. Ihre Meinung ist uns extrem wichtig und darum machen wir Sie zum „Musikchef“. Sagen Sie uns die Songs, die Sie gerne in Ihrem Radio hören möchten. Zudem stellen wir Ihnen regelmäßig neue Songs vor und Sie können sie bewerten. Was Ihnen am besten gefällt wird gespielt. Mit ein paar kleinen Klicks können Sie Großes auf Antenne Salzburg bewirken.

Antenne Salzburg – Salzburgs Hitgarantie

Werden Sie Musikchef


freizeit & sport

Foto: GEPA pictures/Matthias Hauer

„Tennis bringt mich auf andere Gedanken“

„Yeeessss! Turniersieg im Tiebreak!“ Dieses Jubel-Mail hat mir Sandra Klemenschits am Samstag, 8. Juni, um 18.24 Uhr von dem mit 100.000 Dollar dotierten WTA-Turnier in Marseille geschickt.

Ein Artikel von Hans Adrowitzer

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s war der insgesamt vierte Erfolg der 30-jährigen Salzburgerin mit ihrer slowenischen Doppelpartnerin Andreja Klepac. Doch wer jetzt meint, dass sich Klemenschits mit diesem Triumph eine goldene Nase verdient hat, der irrt gewaltig. Im Gegenteil: Es war sogar ein Verlustgeschäft für sie, wie sie glaubhaft vorrechnet. Weil Sandra zu Turnieren dieser Größenordnung in Begleitung ihrer Mutter anreist, verschlingen die Kosten für Flüge und Hotel eine stolze Summe. Und das Preisgeld? Man glaubt es kaum: Bei einem 100.000-Dollar-Turnier kassieren die Siegerinnen des Doppelbewerbs nur 1.800 Euro! „Summa summarum bin ich in Marseille mit einem Minus von 200 Euro ausgestiegen“, verriet Salzburgs beste Tennisspielerin.

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Szenenwechsel nach Nürnberg, wo das Duo Klemenschits/ Klepac eine Woche später beim WTA-Turnier „Nürnberger Versicherungscup“ engagiert war und bereits im Viertelfinale ausschied. „Außer Spesen nichts gewesen hieß es dann ein paar Tage später bei dem mit 235.000 Dollar dotierten Rasenturnier in Hertogenbosch, wo Sandra Klemenschits mit neuer Partnerin, der Schweizerin Romina Oprandi, schon in der 1. Runde scheiterte. Die beiden können nur hoffen, dass sich die alte Theaterweisheit von der „verpatzten Generalprobe und der gelungen Premiere“ bewahrheitet. Denn Hertogenbosch war der Test-Event für das berühmteste Rasenturnier der Welt ab 24. Juni in Wimbledon. Und bei diesem Grand-Slam-Turnier in der Olympiastadt London geht für die Salzburgerin ein Traum in Erfüllung: Sandra Klemenschits ist die erste Salzburgerin, die im Hauptbewerb dieses Rasen-Klassikers steht. Zuletzt war dies der gebürtigen Halleinerin Judith Wiesner-Floimair, der erfolgreichsten österreichischen Tennisspielerin aller Zeiten, im Einzelbewerb gelungen (1996). Wimbledon hat für Sandra Klemenschits nicht nur einen ideellen Wert, sondern auch einen finanziellen. Denn bei einem Grand-Slam-Turnier ist schon die Teilnahme am Hauptbewerb ganz gut dotiert – mit knapp 10.000 Euro pro Team. Aber, wie


Foto: Winston Link/Fotolia.com

freizeit & sport

Ewig dankbar ist Klemenschits auch dem ehemaligen Masseur des Österreichischen Tennisverbandes, Kurt Waltl, der einst 300.000 Euro an Spendengeldern aufgetrieben hatte, um die kostspieligen Therapien für die Zwillingsschwestern zu finanzieren. Und im Tenniszirkus hat sich damals die ÖTVTopspielerin Barbara Schett stark engagiert und in der Garderobe bei großen Turnieren die weltbesten Spielerinnen um Hilfe gebeten. Diese Anteilnahme an ihrem Schicksal hat Klemenschits Kraft gegeben bei ihrem Wiedereinstieg in die Tennistour im Juli 2008. Als hilfreiche Engel haben sich dabei Sandra Reichel, die Direktorin des WTA-Turniers „Nürnberger Gastein Ladies“ in Bad Gastein, und Turnierbotschafterin Judith Wiesner-Floimair erwiesen. Sie haben Sandra Klemenschits eine

Hotel Pichlmayrgut Das Pichlmayrgut zählt zu den renommiertesten Wellness- und Relax-Hotels der Steiermark.

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assen Sie sich verwöhnen von einer Feinschmecker-Küche mit Produkten aus der eigenen Bio-Landwirtschaft, einem Wellnessbereich (3000 m²) mit Aussensolebecken und Hallenbad, sowie von den grenzenlosen Möglichkeiten für Sport- & Freizeitangeboten. Als Zusatz-Bonus zu den gesamten Pichlmayrgut Sonderleistungen erhalten Urlauber in der Zeit von Ende Mai bis Mitte Oktober 2013 die Sommercard der Region kostenlos! Aktivtage im Pichlmayrgut, 5 Tage inkl. Almjause, Wellnessbehandlungen und Nutzung der E-Bikes ab 499 Euro pro Person und Aufenthalt.

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gesagt, das ist in einem sehr kostenintensiven Tennisjahr ein Tropfen auf den heißen Stein. Ohne andere Einkünfte wäre der Tennissport für eine Spielerin, die sich seit Jahren unter den besten 100 Doppelspielerinnen der Welt etabliert hat, ein Verlustgeschäft. Ergo ist Klemenschits froh über das Engagement ihres treuen Partners Generali Versicherung, ein Körberlgeld verdient sie sich auch mit Einsätzen in der Bundesliga für Klosterneuburg. Tennis ist für die blonde Sandra viel mehr als ein Spiel, viel mehr auch als ein Beruf, der sie schon um die ganze Welt geführt hat. Tennis ist für sie zum Lebensquell geworden, den sie sich verinnerlicht hat, um ihr Schicksal zu meistern. Ein Schicksal, das den Tenniszirkus rund um den Globus zutiefst bewegt hat. Die Tennisfans werden sich bestimmt noch erinnern: Sandra Klemenschits muss mit dem Verlust ihrer geliebten Zwillingsschwester und Doppelpartnerin Daniela leben, die am 9. April 2008 den Kampf gegen eine heimtückische Unterleibserkrankung verloren hatte. Tagelang, wochenlang war Sandra nicht von der Seite ihrer schwer kranken Schwester gewichen, hatte ihr am Spitalsbett die Hand gehalten und Mut zugesprochen. „In dieser Zeit habe ich andere Werte, die im Leben etwas zählen, kennen gelernt“, sagt Sandra, die mit ihrer Schwester bis auf Platz 96 in der Doppel-Weltrangliste empor geklettert war. Daniela als Rechtshänderin, Sandra als Linkshänderin. Sie ist im Überlebenskampf erfolgreich geblieben. Wenn man der lebensfrohen, hübschen Sportlerin gegenüber sitzt, wie zuletzt beim WTA-Turnier in Nürnberg, dann deutet nichts auf ein gesundheitliches Problem hin. „Im Moment geht es mir zum Glück wirklich gut“, meint Sandra, die sich aber alle drei Monate zu Brigitte Schurz, der Gynäkologin ihres Vertrauens, nach Wien zur Untersuchung begeben muss. Hinter der frohen Fassade sieht es aber manchmal auch traurig ist, vor allem um die Zeit, wenn sich der Todestag von Daniela jährt. Im Gedenken an ihre Schwester hat Sandra Klemenschits in Kooperation mit ihrem Trainer im Tennispoint Anif, Gerald Mandl, ein Benefizturnier unter dem Namen „Together we are strong“ ins Leben gerufen. Den Reinerlös widmet sie krebskranken Kindern. Eine wichtige Rolle bei der Rückkehr in ihren Beruf als Tennisprofi spielt Sandras Mutter. „Sie kennt mich am besten, weiß, wie ich mich fühle, was ich brauche. Mama bringt mir Glück. Je älter ich werde, umso mehr weiß ich es zu schätzen, Zeit mit den Eltern zu verbringen. Ich bin ihnen sehr dankbar, denn ohne ihre Unterstützung wäre es uns nie möglich gewesen, den Tennissport zu betreiben auf diesem Niveau. Wir sind nie gezwungen worden, aber Herumzicken und Schlägerschmeißen war uns nicht erlaubt.“ Gut so!

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freizeit & sport

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Foto Tennisschläger: wolfelarry/Fotolia.com

ihr gut gefallen, Spielerinnen auf der Tour zu begleiten und ihre Erfahrungen weiterzugeben, wäre auch eine schöne Aufgabe. „Denn auf der Tour bin ich daheim“, sagt Sandra. Sie weiß, dass sie auf allen Tennisplätzen dieser Welt gern gesehen ist. Zeit für ein Privatleben bleibt nicht viel. Der Sport ist allgegenwärtig. Sandra spielt gern Billard, Beachvolleyball, Basketball. Und wie steht es mit den hausfraulichen Qualitäten? „Na ja“, sagt die Tennisspielerin, „Palatschinken und Schnitzerl gelingen mir schon ziemlich gut. Das musst als Österreicherin schon können.“ Wer Sandra Klemenschits live beim Spielen zuschauen will, kann dies bei der 7. Auflage des WTA-Turniers „Nürnberger Gastein Ladies“ vom 13. bis 21. Juli 2013 in Bad Gastein beim 5-Sterne-Hotel „Europäischer Hof “ tun. Ein Turnier, bei dem sich Weltklassespielerinnen wie die Französin Alize Cornet und die Deutsche Andrea Petkovic „wie in einem Tennis-Paradies“ fühlen. In diesem einzigartigen Ambiente im „Monte Carlo der Alpen!“

Foto: privat

Wildcard für das Doppel ausgehändigt, ihre Partnerin war damals die Deutsche Marlene Weingärtner, die zuvor ebenfalls pausieren musste, wegen einer Verletzung allerdings. Sie war beeindruckt vom „grenzenlosen Willen“ der Salzburgerin. „Seit ich mit Sandra gemeinsam spiele, geht es mir psychisch wie physisch viel besser.“ Ein schöneres Kompliment hätte Klemenschits nicht hören können. Sport als Therapie – daran hat sich bis heute nichts geändert. „Tennis hat mir geholfen, wieder auf andere Gedanken zu kommen. Über ein Ende meiner Karriere will ich im Moment gar nicht nachdenken. Ich weiß, dass ich mit knapp 31 Jahren nicht mehr die Jüngste bin. Und ich will nichts riskieren, was meiner Gesundheit schadet. Ich hoffe, dass ich mit Tennis noch möglichst lange Spaß haben und mit meinen Kolleginnen viel lachen kann.“ Gedanken an die „Zeit danach“ kommen Sandra Klemenschits manchmal schon in den Sinn. Talente trainieren, das würde


Fotos: Schmittenhöhebahn/Johannes Felsch

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Yoga am Berg – entspannte Aussichten auf der Schmitten Entspannter kann man den Tag nicht beginnen. Vor der herrlichen Kulisse der 30 Dreitausender in Zell am See treffen sich auch diesen Sommer wieder Yoga-Begeisterte und solche, die es noch werden wollen zu gemeinsamen Yoga-Stunden.

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oga kommt aus Indien. Der Trend nahm seinen Aufschwung in hektischen Großstädten mit Yoga-Unterricht in Fitnessstudios, eingepfercht zwischen Hochhäusern und vier Wänden. Beim Yoga auf der Schmitten genießen die Teilnehmer auf fast 2.000 Metern grenzenlose Freiheit. Duftende Almwiesen und Kräuter, die Ruhe der Natur, die frische Bergluft, die Weitsicht auf die umliegende Bergwelt und die alpine Energie erwecken alle Sinne. Es gibt wohl kaum einen besseren Weg, um in den Tag zu starten.

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Der Ablauf Die Pinzgauer Yoga-Lehrerin Erica Zehentner empfängt die Teilnehmer um 8.30 Uhr an der Talstation der Schmittenhöhebahn. Der Yoga-Unterricht ist im Liftticket inkludiert, eine Yoga-Matte und eine kuschelige Decke gibt’s mit dazu. Das einzige, was die Gäste selbst mitnehmen müssen, ist bequeme und warme Kleidung, falls eine kühle Brise am Berg weht. Auch empfehlenswert ist eine Kopfbedeckung für frische Morgenstunden zum Wärmen und für heiße Vormittage zum Schutz vor der Sonne. Mit der ersten Bahn geht es zum Gipfel auf 2.000 Metern. Den ca. zweistündigen YogaKurs beginnt Erica Zehentner mit Entspannungsübungen, gefolgt

von Atem- und Körperübungen. Jede Asanas hat ihren eigenen Namen, der auch aus der Tierwelt stammen kann. Vom Hund über den Adler bis hin zum Schmetterling ist alles dabei. Der Adler zum Beispiel schult den Gleichgewichtssinn und den Rücken, entspannt Schultern und Nacken. Neugierig? Unbedingt ausprobieren! Beim Yoga ist jeder willkommen.

Info YOGA AM BERG – FACTS: Treffpunkt: 8.30 Uhr Schmittenhöhebahn Termine: 20.7., 24.07., 27.7., 3.8., 7.8. und 28.8. Preis: Yoga-Unterricht, Matte & Decke sind im Liftticket inkludiert. (Berg- und Talfahrt: € 23,00) Dauer: gesamt ca. 2,5 h, Yoga ca. 2 h Mitzubringen: Bequeme, warme Kleidung, eventuell Kopfbedeckung und etwas zum Trinken TIPP: Genießen Sie nach dem Yoga ein gesundes Frühstück im Schmitten Café. Vor dem Yoga empfiehlt es sich nur wenig oder gar nicht zu frühstücken. www.schmitten.at

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Abschlagen für den guten Zweck

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Persönlichkeiten der Wirtschaft, des öffentlichen Lebens und erfolgreiche Sportler setzen ein Zeichen für Wings for Life.

Foto: Andreas Kolarik

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enau zehn Jahre ist es her, dass einige Sportfreunde, wie Bertl Wimmer (Präsident), Rudi Quenberger, Wolfgang Gmachl, Günther Kuhn, Felix Steinocher und Hermann Unterkofler in Udine die Golffoundation gegründet haben. Damit haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrem jährlichen Golfturnier förderungswürdige, junge Sporttalente zu unterstützen. Und so trafen sich heuer zum wiederholten Male namhafte Teilnehmer wie Heinz Kinigadner, MX Weltmeister, Hans Peter Steinacher, Segelweltmeister, Rudi Quehenberger, Karl Reyer, Hermann Döllerer, Felix Steinocher und viele mehr, um für den guten Zweck den Golfschläger zu schwingen. Beim 10. Golf Charity Event in Goldegg konnten somit rund 17.000 Euro an die Stiftung Wings for Life übergeben werden, 2.000 Euro gingen an das Reh Kids, das Rehabilitationszentrum für Kinder im Landeskrankenhaus Salzburg. 1 Josef und Waltraud Wöhrer, Martina und Matthias Moosleitner 2 Hans-Peter Steinacher mit Sohn Stefan 3 Felix Steinocher, Hermann Unterkofler, Bertl Wimmer 4 Franz Zimmerl, Dr. Ramsauer, Erika Kaindl Wolfgang Schneider (Siemens General) 5 Josef Buchinger, Robert Mühlböck, Hermann Unterkofler, Günther Gahleitner, Roland Wiesinger 6 Rudolf Quehenberger, Lisa Wallinger, Martha Döllerer, Hermann Döllerer

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kulinarik & genuss

Sommerlaune Lange haben wir heuer auf den Sommer gewartet, aber nun steht den sommerlichen Vergnügungen nichts mehr im Wege. Wer dieser Tage durch Salzburgs Altstadt schlendert, fühlt sich beinahe wie im Urlaub in südlichen Gefilden. Schanigärten, Straßencafés und idyllisch gelegene Gastgärten verführen dazu, es sich gemütlich zu machen, die flanierenden Menschen zu beobachten und den Tag ganz entspannt ausklingen zu lassen. Auch am Land locken die zahlreichen Gasthöfe mit teils naturbelassenen Gärten, einfach den Sommer und die wunderbare Vielfalt der Salzburger Gastronomie zu genießen.

Grillen & Chillen

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as Radisson Blu Hotel & Conference Centre Salzburg bietet neben den modern eingerichteten Zimmern und Meetings auch eine exzellente Gastronomie. Im neobarocken Ambiente der „BarRoque“ fühlen sich Freunde lokaler und internationaler Spezialitäten besonders wohl. Grillen & Chillen auf unserer Terrasse, so lautet unser neues Angebot für den Sommer. Es erwartet Sie ein herrliches Grillbuffet, eine tolle Atmosphäre und kulinarische Akzente. Jeden Montag, bei Grillwetter in der BarRoque des Radisson Blu Hotel & Conference Centre Salzburg. Um Reservierung wird gebeten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Radisson Blu Hotel & Conference Center Fanny-von-Lehnert-Straße 7, 5020 Salzburg, Tel.+43 (0) 662/46 88-0 www.radissonblu.com/conferencehotel-salzburg, Täglich von 10–2 Uhr

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as Konzept klingt edel und gemütlich zugleich: Der Gastronom Daniel Mild hat sich inmitten der Salzburger Altstadt ein besonderes Lokal zu Eigen gemacht. Seit 9. Mai ist er Pächter der Traditionsbar Secession. „Die Bar soll in neuem Glanz erstrahlen.“ Zu hausgemachten Hartwürsten, wie die schwarze Trüffel Salami als Spezialität und gemischten Anti Pasti im Week Glas werden Weine von österreichischen Top Winzern, Spirituosen sowie fantastischer Portwein genossen. Die Cocktails verführen zum Verweilen im neu gestalteten Ambiente. Bar&Café Secession neben dem Mozartkino ist der ideale Ort für einen Happen im Schanigarten und neue Location für Nachtschwärmer. Bar&Café Secession, Krotachgasse 3, 5020 Salzburg, Tel. +43 (0) 664/23 36 206, Mi & Do 11–22 Uhr, Fr & Sa 11–24 Uhr, Gerne auch sonntags bis dienstags für Ihre Veranstaltungen

Gehobenes Gasthaus für Genießer

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ls sie das Restaurant Riedenburg vor drei Monaten übernommen haben, war für Nicole und Helmut Schinwald klar, dass sie einen neuen Weg einschlagen wollen. Sie freuen sich nach wie vor über zahlreiche Festspielgäste, in erster Linie wollen sie aber für die Salzburger da sein. Gemütlichkeit und Wohlbefinden der Gäste stehen im Mittelpunkt, die herzliche Atmosphäre macht die Riedenburg zum gehobenen Gasthaus, in dem man gern seine Zeit verbringt. Im Sommer vorzugsweise im idyllischen Garten, dessen Herzstück das romantische Salettl bildet. Verwöhnt wird man mit regionaler Küche, vom Küchenchef Helmut Schinwald mit kreativen Ideen veredelt. Restaurant Riedenburg, Neutorstraße 31, 5020 Salzburg Tel. +43 (0) 662/83 08 15, reservierung@riedenburg.at, www.riedenburg.at

Fotos: Kaindl-Hönig Fotostudio+Werbeteam, www.kaindl-hoenig.com

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Rustikales Juwel

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kulinarik & genuss

Foto: lily/Fotolia.com

Genuss unter freiem Himmel

Herrlich entspannend so ein Picknick: Mit unseren Lieben sitzen wir in der grünen Wiese oder am Badesee und genießen den sonnigen Tag. Hier kommen unsere Tipps für das perfekte Picknick!

Ein Artikel von Maria Riedler

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ie Sonne lässt sich am Himmel blicken, und wir haben automatisch Lust auf einen Ausflug ins Grüne. Eine kleine Auszeit unter schattigen Bäumen, ein herrlicher Tag am See oder einfach ein Picknick im eigenen Garten ... Was kann es Schöneres geben? Eine Decke mitten in der Natur ausbreiten, darauf Teller und Schüsseln mit den verschiedensten Köstlichkeiten verteilen. Das Essen unterm Himmelszelt hat Tradition und ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung, sobald die Temperaturen steigen. Auch Kinder lieben diese unkomplizierte Art zu essen: Sie können hier mal einen Muffin stibitzen und dort mal schnell eine Karotte in den Schafskäse-Dip tunken – und dann gleich weitertoben. Und Sie? Liegen derweil entspannt auf dem Rücken, schauen in den Himmel und betrachten die Wolken ...

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Ideale Snacks für unterwegs Natürlich gehören in erster Linie die Lieblingsspeisen in den Picknickkorb. Für den Ausflug bestens geeignet sind alle Speisen, die auch kalt schmecken, nicht zu empfindlich sind und im Freien unkompliziert gegessen werden können. Dazu zählen Sandwiches, Tartes, Quiches, kalter Braten sowie Salate. Auch Gurken, Radieschen, Paprikastreifen sowie Eingelegtes können Sie gut fürs Picknick einpacken. Brot sollte keinesfalls fehlen, ebenso wie verschiedene Dips zu Brot und Gemüse. Zum süßen Abschluss sind Obstsalate, Muffins oder Kekse ideal. Wichtig ist, dass die Leckereien mit den Fingern oder leichtem Besteck zu essen sind und nicht erst aufwändig klein geschnitten werden müssen. Schützende Verpackung Geben Sie die Speisen in gut verschließbare Boxen und Schüsseln, damit sie entsprechend geschützt sind. In Kühlboxen mit ausreichend Kühl-Akkus bleiben Speisen über Stunden frisch. Vermeiden Sie trotz dieser perfekten Aufbewahrung leicht verderbliche Zutaten. Tiramisu mit rohen Eiern, Sahne-Torte oder Sushi sollten eher nicht mit auf die Reise gehen. Alles sollte möglichst stoßsicher verpackt werden, Beeren oder handlich


kulinarik & genuss

geschnittene Obstspalten – mit Zitronensaft beträufelt – zum Beispiel in einer Schüssel mit Deckel. Als Getränke sind Mineralwasser und gespritzte Fruchtsäfte ideal, da sie in der Sommerhitze die idealen Durstlöscher sind. Picknickprofis haben einen Trick: Fruchtsaft vor dem Transport einfrieren, unterwegs auftauen lassen und kalt genießen oder mit Mineralwasser mischen. Getränke bleiben natürlich auch in Thermoskannen oder Neoprentaschen schön kühl.

Foto: Floydine/Fotolia.com

Zubereitung: Penne kochen. Salami und Tomaten würfeln, die MozzarellaKugeln und die getrockneten Tomaten zerkleinern. Ruccola und Basilikum grob hacken. Die Nudeln abgießen und etwas abkühlen lassen. Dann zu den lauwarmen Nudeln den Parmesan, das Öl und die Pestos mischen. Restliche Zutaten untermengen.

2 Karotten (ca. 200 g) 2 Mini-Römersalat ½ TL rosa Beeren 4 EL Mango-Chutney (Glas) 4 Weizen-Wraps (ca. 270 g; 20 cm Ø) 150 g hauchdünner Schinken-Aufschnitt Butterbrotpapier Zubereitung: Karotten schälen, waschen und grob raspeln. Römersalat putzen, waschen, Blätter ablösen und trocken schleudern. Rosa Beeren im Mörser zerstoßen. Mit Chutney verrühren. Wraps nacheinander in einer Pfanne ohne Fett je 30 Sekunden erhitzen, dabei einmal wenden. Chutney auf die Wraps streichen, dabei einen 3 bis 4 cm breiten Rand frei lassen. Dann mit Salatblättern, Karotten und Aufschnitt belegen. Seiten einschlagen. Wraps aufrollen und schräg halbieren. Die Enden mit einem Stück Pergamentpapier umwickeln.

Foto: Ali Safarov/Fotolia.com

500 g Penne 30 g Parmesan gerieben 1 Päckchen Mini-Mozzarella-Kugeln 1 Stk. Salami italienische Art Basilikum 40 g Rucola 100 g Datteltomaten 4 TL Pesto grün 2 TL Tomatenpesto 2 EL Olivenöl 6 Stk. getrocknete Tomaten in Öl Salz, Pfeffer

Wraps mit zartem Schinken und Mango-Chutney (4 Personen)

Foto: gradt/Fotolia.com

Mediterraner Nudelsalat (4 Personen)

Foto: Kyrylo Grekov /Fotolia.com

Geschirr, Besteck und Gläser fürs Picknick Viele Kriterien müssen die Accessoires fürs Picknick im Grünen erfüllen: Sie sollen leicht sein, um das Ausflugsgepäck nicht unnötig schwer zu machen, sie müssen robust und transportfähig sein, sollen schick aussehen und am besten wiederverwendbar sein. Plastikbesteck und Pappteller erfüllen zwar die meisten Punkte, sehen aber oft eher schlicht aus und sind als Wegwerfartikel nicht sehr umweltfreundlich. Die federleichten, spülbaren und widerstandsfähigen Utensilien gibt es mittlerweile in frischen Farben und Designs; auch Wein- oder Sektgläser aus leichten, robusten Materialien.

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kulinarik & genuss

Maishendl mit Tomatensoße und Gemüsenudeln

Zutaten für 4 Personen Maishendl: 4 Maishendlbrüste 1 Handvoll Basilikum 50 g Mozzarella, in Würfel geschnitten etwas Obers, Salz, Pfeffer Tomatensoße: 2 EL Olivenöl 1 Zwiebel fein geschnitten 3 Knoblauchzehen gehackt 4 große Tomaten geschnitten 1 Dose passierte Tomaten ¼ Liter Gemüsesuppe Salz, Pfeffer, Prise Zucker, Oregano Gemüsenudeln: 240 g Nudeln Gemüse der Saison (Karotten, Gelbe Rüben, Zucchini, Sellerie, Lauch, ...), Salz

Zubereitung

Fotos: Kaindl-Hönig Fotostudio+Werbeteam, www.kaindl-hoenig.com

Maishendl: Das kleine Filet von der Brust ablösen und kleinschneiden. Anschließend mit Basilikum, Obers, Salz und Pfeffer fein mixen (Moulinette, Thermomix, o. ä.). Hühnerfarce mit Mozzarellawürfel vermischen. In die Maishendlbrust eine Tasche schneiden und füllen, mit Salz und Pfeffer würzen. Auf der Hautseite scharf anbraten, danach für etwa zehn Minuten ins 180 Grad heiße Rohr geben. Tomatensoße: Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen, Tomaten dazugeben, aufkochen lassen und mit Gemüsesuppe aufgießen. Mit Salz, Pfeffer, Oregano und einer Prise Zucker würzen. Etwa 15 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit dem Pürierstab mixen. Gemüsenudeln: Gemüse in lange Streifen schneiden und kurz blanchieren. Zum Anrichten die Gemüsestreifen in einer Pfanne mit Olivenöl heiß anschwenken, die Nudeln dazugeben und abschmecken. Weinempfehlung:

Gasthof Schorn Thomas Ziegler 5083 St. Leonhard bei Salzburg www.gasthofschorn.at

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Grüner Veltliner Weinviertel DAC 2012 Familie Christoph Schleinzer Unterretzbach, Niederösterreich www.weingut-sonnenhuegel.at


kulinarik & genuss

Zutaten für 2 Personen Steaks: 2 Mal 240 g Rinderfilet, aus der Mitte geschnitten Pflanzenöl (hitzebeständig), Salz, Pfeffer geschrotet Croûtons: 2 Scheiben Toastbrot (entrindet), etwas Butter, eine Knoblauchzehe (in Scheiben) Sonstiges: 3 g Parmigiano 2 Stück Romana Lechuga Salatherzen Dressing: 1 Ei, 1 Stück Knoblauch, 2 Stück Sardellenfilet, 1 Teelöffel Dijon Senf, Saft von halber Zitrone, weißer Pfeffer aus der Mühle, 80 ml Sonnenblumenöl

Rinderfilet mit Caesar Salat

Zubereitung

Fotos: Kaindl-Hönig Fotostudio+Werbeteam, www.kaindl-hoenig.com

Salat: Den Romana Lechuga Salat waschen und trockenschleudern. Für die Croûtons Toastbrot in kleine Würfel schneiden und in Butter und Knoblauch rundum kross braten. Für das Dressing das Ei für ca. 1 Minute kurz überbrühen, dann kurz abschrecken. Eiweiß von Dotter trennen. Knoblauchzehe vierteln und mit Dotter, Dijon Senf, Sardellenfilets, Zitronensaft und weißem Pfeffer mit dem Mixer zu einer homogenen Masse pürieren. Anschließend das Öl unter ständigem Rühren langsam einrühren, bis das Dressing eine cremige Konsistenz hat. Das Grillen der Steaks: Griller gut vorheizen. Wir verwenden einen Lavasteingriller, alternativ geht auch ein Holzkohlengrill oder Gasgriller. Wichtig ist ein Grill mit ausreichender Hitzeentwicklung. Die Filets mit Pflanzenöl einreiben, dann salzen und pfeffern. Anschließend am Grill scharf rundherum anbraten und auf die gewünschte Garmachungsart grillen, ca. 2 Minuten außerhalb der direkten Hitze rasten lassen. (Inzwischen den Romana Lechuga Salat mit Caesar Dressing vermischen und mit Croûtons und frisch geriebenen Parmigiano bestreuen). Steaks auf aufgewärmten Tellern anrichten und mit den Caesar Salat servieren. Getränketipp:

Cosmopolitan 3 cl Wodka, 1 cl Cointreau, 2 cl Cranberrynektar, 1 cl Limettensaft Zutaten im Shaker mit Eiswürfel kräftig schütteln. In ein eisgekühltes Martiniglas durch das Barsieb abseihen. Mit einen Stück Limette dekorieren.

Santa Fe | Steak . Pizza . Bar Fam. Berger 5300 Hallwang www.santafe.at

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Foto: H. Schneider

Foto: Das Schmederer

kulinarik & genuss – vorgestellt

Mehr als nur ein Restaurant Das Schmederer in Salzburg bietet weitaus mehr als hervorragende, stets frisch zubereitete Köstlichkeiten. Ob rasch zum Lunch oder gemütlich am Abend, das Schmederer hat sich zum stilvollen Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt.

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nternationale Küche, verführerische Cocktails sowie exzellente Weine und Biere verwöhnen die Sinne im Restaurant Das Schmederer. Nur ausgewählte Zutaten finden bei der Zubereitung der Speisen Anwendung. Die geschmackvolle, ansprechende und doch gemütliche Atmosphäre macht sowohl das Restaurant als auch die Bar und die Lounge zum täglichen Treffpunkt.

Tag wird den Gästen ein speziell kreiertes 6-Gang Sommerfest Menü angeboten. Ein kleiner Auszug: Seezunge im Olivenölsud, Schwatzbier-Brez´n Suppe, Bio Rind im Bierrettich, Weißbier Eis und vieles mehr. Zu jedem Gang gibt es eine Bierempfehlung der Stiegl-Brauerei Salzburg. Das 6-gängige Menü inkl. Bierbegleitung kostet 54 Euro. Dazu erwartet Sie Live-Musik. Wir bitten um Reservierung!

Der Schmederer Business Lunch

Die Schmederer Bar In ungezwungener Atmosphäre bietet sie den optimalen Rahmen, um Geschäftsideen zu besprechen oder einfach nur locker mit Kollegen und Freunden zu plaudern. Das Angebot reicht vom regionalen Bier, bis hin zum erlesenen Wein oder Jahrgangschampagner. Abends werden außerdem frische Cocktails angeboten. Wichtige regionale und internationale Sportereignisse werden live übertragen.

Garten-Eröffnung Am 5. Juli, um 19 Uhr ist es soweit. Das Schmederer feiert die Garten-Eröffnung mit dem Schmederer Sommerfest. An diesem

Die Festspielsaison Während der Sommer-Festspielzeit von 19. Juli bis 1. September hält Das Schmederer sieben Tage die Woche geöffnet. Das volle Angebot der vielseitigen Speisekarte mit österreichischen Klassikern und Kreationen der Küche kann bei Aufführungen, die länger dauern, bis 23.30 Uhr bestellt werden. Gegen Voranmeldung kreieren Küchenchef Martin Pichler und sein Team gerne individuelle Menüs.

Info Das Schmederer | Restaurant | Bar | Lounge Kreuzbergpromenade 2, 5020 Salzburg Tel. +43 (0) 662/64 82 63 info@das-schmederer.at, www.das-schmederer.at Restaurant: Di–Sa 12–14 Uhr und 18–22 Uhr Während der Festspielsaison 19. Juli–1. Sept: Mo–So 12–14 Uhr und 18–23.30 Uhr, kein Ruhetag Bar/Lounge: Di–Do 12–24 Uhr, Fr und Sa 12–2 Uhr

Gewinnen Sie mit der SALZBURGERIN ein Abendessen für zwei Personen im Schmederer. Schicken Sie bis 2.8.2013 eine E-Mail mit Betreff „Das Schmederer“ an leserservice@diesalzburgerin.at. Teilnahme auch per Post möglich (Adresse siehe Impressum).

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Nicht nur Geschäftsleute genießen den täglich abwechselnden Schmederer Business Lunch. Auch Familien lieben das frisch zubereitete Mittagsmenü, das rasch auf den Tisch kommt und von Dienstag bis Samstag 12 bis 14 Uhr zum Vorzugspreis von zehn Euro genossen wird.


kulinarik & genuss – vorgestellt

Die frische Küche Seit rund anderthalb Jahren bringen Stephan und Roland Liebing als Eigentümer neuen Schwung ins Restaurant PIER 17 im Süden Salzburgs.

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auchen Sie ein in das südliche Flair unseres Restaurants und genießen Sie einen entspannenden Abend mit frisch zubereiteten Speisen, einem Glas Wein oder einem unserer Cocktails. Küchenchef Stephan Liebing und sein Küchenteam bereiten alle Speisen stets frisch zu, und verwenden dabei keine Geschmacksverstärker wie z.B. Glutamat. Unser Küchenchef verwendet nur hochwertige Produkte und Zutaten, frisches Gemüse, selbst zubereitete Soßen und, soweit möglich, inländische Produkte. Beginnen Sie einen unvergesslichen Besuch in unserem Restaurant mit dem täglich selbst gebackenen Dinkelbrot, welches wir Ihnen mit einem variierenden „Gruß aus der Küche“ servieren. Für jede Geschmacksrichtung bereitet unser Küchenteam erlesene Speisen vor. Ob Salate mit gebratenem Fisch, eine Vielzahl von kalten und warmen Vorspeisen wie z.B. ein scharf angebratener Thunfisch, Seeteufelspieße oder unser handgeschnittenes Beef Tatare. Pasta Liebhaber können u.a. aus verschiedenen selbsthergestellten Tortellini und unterschiedlichen Soßen auswählen. Für Fischfreunde gibt es im PIER 17 eine reiche Auswahl an frischen Fischen im Ganzen oder

als Fischfilet (keine tiefgefrorenen Fische), gebraten, gratiniert oder gedünstet. Je nach Angebot erhalten Sie Seezunge, Seeteufel, Stör, Papageifisch, Red Snapper, Goldbrasse und vieles mehr. Auch die Fleischliebhaber kommen nicht zu kurz. Lassen Sie sich mit einem 220 Gramm Rinderfilet mit Beilagen nach Wahl wie Speckbohnen, Pfefferrahmsauce, Gratin, frischem Gemüse, hausgemachtem ErdäpfelPüree, einem Lammrücken unter Thymian-Kräuter-Kruste, einem Saltimbocca vom Kalb oder einer Kräuter-Hähnchenbrust verwöhnen. Zur Abrundung bieten wir Ihnen eine Dessertauswahl wie z. B. Kokos-Amaretto-Mousse oder einen halbflüssigen Schokoladekuchen mit dunkler und weißer Schokolade an. Zu allen Speisen servieren wir exzellente Weine aus Österreich, Italien und Spanien oder ein frisch gezapftes Bier. Zum Abschluss eines gelungenen Abends können Sie aus unserem Cocktailangebot von rund 70 internationalen Cocktails wählen. Während der Gastgartensaison verweilen Sie auf einer der schönsten Terrassen in Salzburg. Von der Tiefgarage kommen Sie trockenen Fußes zu uns und können ab 18 Uhr kostenfrei parken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

PIER 17 Roland und Stephan Liebing Alpenstraße 48 a, 5020 Salzburg Tel. +43 (0) 662/63 21 24 pier17@gmx.at, www.pier17.at Mo–Fr ab 17 Uhr, Sa ab 18 Uhr Sonn- und Feiertag Ruhetag

Fotos: Pier 17

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Gewinnen Sie mit der SALZBURGERIN ein Abendessen für zwei Personen im PIER 17. Schicken Sie bis 2.8.2013 eine E-Mail mit Betreff „PIER 17“ an leserservice@diesalzburgerin.at. Teilnahme auch per Post möglich (Adresse siehe Impressum).

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wohnen & design

Wohnen draußen!? Wer wohnt, möchte auch einen gewissen Freiraum an der frischen Luft genießen, auf einem Balkon, einer Terrasse zu ebener Erde oder sogar auf dem Dach. Aber wie soll der oder die idealerweise gestaltet sein, welche Bodenbeläge sind zweckmäßig, und welche Beschattung ist nicht nur schön?

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auch der kleinste Platz an der Sonne kann, nett hergerichtet, zur Erholung einladen – wenn man weiß, wie! Ein Artikel von René Herndl

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uerst einmal sind der Balkon oder die Terrasse bei einer Wohnung oder einem Haus ebenso eine Frage der Architektur wie die Gestaltung dann Geschmacksache ist. Meist auch eine Geldfrage. Bei manchen Häusern sind die vorspringenden Erweiterungen des Lebensraums allenfalls ein Platz, wo man eben frische Luft schnappen kann oder – für Raucher – eine Ausweiche für das Laster. Ähnliches gilt für manche Terrassen, die sich meist als kleine, mehr oder weniger gepflasterte Flächen unter freiem Himmel erweisen, denen aber jede Anziehungskraft, dort auch zu verweilen, fehlt. Aber

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Terrassen – Böden und mehr Beginnen wir mit den Terrassen. Bei diesen ist vieles möglich und erlaubt, was gefällt. Wobei natürlich der Boden eine im wahrsten Sinne tragende Rolle spielt. Entsprechend groß ist das Angebot an Hölzern und Steinen. (Nicht zu vergessen, dass diese eine stabile Basis haben sollten, was bei einer Dachterrasse auch eine Frage der Wasserundurchlässigkeit ist.) Bei Hölzern gibt es eine vielfältige Auswahl, wobei besonders haltbare und schön anzusehende Sorten wie etwa Lärche auch deutlich teurer sind. Von exotischen, also tropischen, sollte man aus mehreren Gründen eher Abstand nehmen, meinen manche Umweltschützer. Bei Stein und Keramik stehen Natursteinarten wie etwa Marmor an der ersten Stelle der Begehrlichkeit, aber auch Hartsandstein oder Kalkstein sind ge-


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BERNIT GmbH & Co.KG

fragt. In Richtung Keramik wählt der Kenner gerne italienische Erzeugnisse, was aber auch wieder eine teure Variante ist, da es auch bei uns durchaus qualitativ hochwertige und edel anmutende Ware gibt. Die Preise spannen sich je nach persönlicher Vorliebe und Geldtasche von etwa 25 bis 30 Euro pro Quadratmeter bis zu weit über 100 Euro. Ohne Verlegung oder Montage! Wenn man sich nicht sicher ist, ob es nun eine Holzterrasse oder eine Steinterrasse sein soll, kann die Lage der geplanten Terrasse zum Wohnhaus eine Entscheidungshilfe sein. Nicht nur wegen der Witterungseinflüsse und der Abdeckung, sondern auch wegen der Niveauunterschiede: Man sollte doch vom Haus aus möglichst ebenerdig auf die Terrasse gelangen können. Ein Höhenunterschied – z. B. bei einer Hanglage – kann übrigens zum zusätzlichen Kostenfaktor werden. Für die Terrassengestaltung gilt es jedoch, auch noch anderes zu bedenken: Der Zweck und die Form hängen stark zusammen, während die eventuell sichtschützende Bepflanzung eher eine individuelle Frage darstellt. Brauchen Sie viel Platz für Gäste oder wollen Sie eher eine gartenbezogene, stille und schattige Erholungsoase? Wollen Sie eine elegante Sonnenterrasse in mediterranem Stil? Oder darf es eher ländlich und gemütlich sein? Eine Stufenterrasse kann ein gefälliger Übergang in den Garten sein, und bei sehr großem Höhenunterschied könnte auch eine Balkonterrasse in Frage kommen, was aber schon wieder eine bautechnische Problemstellung ist. Holz und Stein – Vor- und Nachteile Holz wird vorzugsweise dort verwendet, wo Niveauunterschiede zwischen Haus und Garten vorhanden sind. Solche müssen dann auch genügend Lüftung in ihrer Unterkonstruktion bekommen,

weil sie andernfalls schneller verwittern oder zu faulen beginnen. Feuchtigkeit und Holz passen nicht zueinander! Dort, wo mehr Feuchtigkeit auftrifft, also direkt am Boden, ist wahrscheinlich eine Stein- oder Keramikterrasse zu empfehlen. Dabei ist aber grundsätzlich auch zu beachten, dass durch ein gewisses Gefälle die Feuchtigkeit abfließen kann. Pflaster- oder Plattenbelag ist nach fachgerechter Verlegung jedenfalls lange haltbar und bedarf geringerer Pflege als Holz. Eine Dachterrasse kann sowohl als erweiterte Wohnfläche gestaltet werden, wie auch als zweckmäßiger, kleiner Dachgarten – sogar für Nutzpflanzen. Noch ein Hinweis: Vorsicht ist bei einer nachträglichen Überdachung geboten. Wenn der Raum geschlossen werden kann, (z.B. als Wintergarten) oder die Überdachung eine gewisse Größe überschreitet, ist eine Genehmigung notwendig! Balkon – Aussicht und Erholung Die Balkongestaltung und -bepflanzung ist – logischerweise abhängig von der Größe – ein ganz anderes Thema. Zwar kann der Balkon eigentlich wie ein kleiner Garten gesehen werden, Blumen und (Nutz-)Pflanzen haben die gleiche Funktion wie im Hausgarten, bedürfen aber einer gänzlich anderen Behandlung. Das Balkongeländer muss nicht nur Sicherheit bieten, es kann zudem als Sichtschutz wie als Stil-Rahmen dienen – von Holz bis zu Schmiedeeisen und bis zu Glas und Stahl. Für den Boden gilt ähnliches wie bei Terrassen – vom Holz bis zur leichter zu reinigenden Fliese. Die eigene Intention bestimmt hier die Gestaltung, als erholsames Rückzugsgebiet oder auch als Aussichtsplattform, als Garten oder als Ort zum Wäschetrocknen. Und hier, auf meist begrenztem Raum, ist die Auswahl der passenden

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Soliday Sonnensegel

Möbel besonders wichtig – für die Entspannung genauso wie aus platzökonomischen Gründen. Und für die Gestaltung macht es selbstverständlich einen Unterschied, in welche Himmelsrichtung der Balkon ausgerichtet ist und wie stark die Sonne einstrahlen kann. Dann ist nämlich – noch mehr als auf einer Terrasse – ein Sonnenschutz gefragt. Beschattung Eigentlich sind Beschattung und Sonnenschutz schon bei der Auswahl einer Liegenschaft Thema. Baumbestände, die Ausrichtung des Baukörpers auf dem Grundstück und die Dauer als auch Intensität der Sonnenbestrahlung entscheiden über weitere Maßnahmen. Wenn man selbst bauen lässt, hat die Architektur eine wesentliche Funktion. Der Baukörper kann eine Terrasse beschatten oder teilweise überdachen, was auch die Innenräume vor zu starker Aufheizung schützt und entsprechenden Schutz wie Markisen oder Jalousien überflüssig macht. „Gute Architektur zeichnet sich durch Lichtqualität im Inneren eines Bauwerks aus. Licht, das nicht blendet, das den Raum nicht überhitzt“, so ein Architekt. „Lichtplanung“ nennt er dieses umfassende Konzept. Auch in Hinblick auf den Energiehaushalt sind hier durchdachte Planung und die technisch perfekte Mischung aus „natürlicher“ Beschattung und Lichteinstrahlung ideal, aber auch eine Kostenfrage. Beschattung kann auch den Einbau besonderer Fenster bedeuten, meist aber werden sogenannte „se-

kundäre“ Beschattungseinrichtungen die gewünschten Effekte erzielen: Sonnenschirme, Markisen, Sonnensegel oder auch, vor allem zum Schutz von überdachten Terrassen und Balkonen, Outdoor-Vorhänge. Letztgenannte müssen äußerst strapazierfähig sein, hohen UV Belastungen standhalten, dürfen nicht verrotten und nicht verschimmeln, kein Wasser aufnehmen und sie sollten winddurchlässig sein. Dass es Sonnenschirme, ebenso wie Markisen, in allen erdenklichen Formen, Größen, Materialien und Farben samt oder ohne technische Finessen gibt, ist bekannt, der letzte Schrei aber sind aufrollbare, fixe oder raffbare Sonnensegel. Diese erfüllen die gleiche Funktion wie die vorher genannten Vorrichtungen, sie sind aber auch als architektonisches Element einsetzbar, gleichgültig, ob sie nur Standardformat haben oder individuell gefertigt werden. Die Montage ist an Fassaden wie auch freistehend an jedem gewünschten Platz möglich, die aufrollbare Variante kann mechanisch oder elektrisch justiert werden, und das Material kann nach Brieftaschengröße gewählt werden. Gute Sonnensegel sind „richtige UV-Blocker und Allwetterschutz“, so ein Hersteller, dabei stabil und haltbar, allerdings nicht billig. Preisgünstige Angebote sind zwar auch erhältlich, aber sie bieten weniger Schutz und haben meist eine wesentlich geringere Lebensdauer.

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Must-haves Extravagante Möbel, grundehrlicher Service So stellt man sich Möbelkaufen vor: Keine riesigen Tiefstpreisschlager, keine Lockangebote. Dafür eine riesige Auswahl extravaganter Möbel und ein Preis-/ Leistungsverhältnis, so ansprechend wie die freundliche und kompetente Beratung.

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Schon von der Bundesstraße aus ist die Auswahl sichtbar: Gartengarnituren aus Edelstahl, Teak-Liegen, extravagante GeflechtMuscheln ... Wer Inspiration für die Möblierung seines Gartens sucht, wird sie bei WoodyLiving finden. Und wer Fragen hat, wird die richtigen Antworten bekommen. Von der maßgeschneiderten Sitzauflage bis zur „Steh-Tisch-Grill-Bar-Kombi“ bleiben keine Wünsche offen. Bernd Oppeneiger und seinem Team ist kein Gedanke zu skurril, dass man nicht die passende Lösung parat hätte. Das gilt auch für die Gestaltung von Wohn- und Esszimmern. Bei WoodyLiving setzt man auf höchste Qualität zum fairen Preis. So finden sich namhafte Designer wie BullFrog oder KARE. Unweigerlich bleibt der Blick schließlich über dem Eckregal, aus einem kleinen, alten Einbaum oder dem überdimensionalen Sonnenschirm, mit integrierter Beleuchtung, hängen. Wer WoodyLiving einen Besuch abstattet, der sollte Zeit zum Entdecken mitbringen.

Info Woodyliving Lagerstraße 4, 5071 Wals Tel. +43 (0) 662/85 11 32, Fax: +43 (0) 662/85 17 97 info@woodyliving.at, www.woodyliving.at Montag–Freitag 9–18 Uhr, Samstag 9–17 Uhr

Fotos: Woodyliving

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Auf dem Holzweg zum Ziel Woodpark in Salzburg/Hallwang präsentiert auf 400 m2 mehr als ein Portfolio an exklusiven Holzböden – als Ziel des gemeinsamen „Holzweges“, der die Geschäftsführer Andreas Pomwenger und Thomas Hofer seit mehr als 20 Jahren verbindet, spiegelt er die Passion und das konzentrierte Know-how der beiden Holzliebhaber auf beeindruckende Weise wider.

Lebensphilosophie statt Wohnmonotonie

Fotos: Woodpark

So verschieden die Menschen, so unterschiedlich die Anforderungen an ihre Lebens- und Arbeitsräume. Mit Premium-Marken, wie der norwegischen Parkettproduktion BOEN, bietet Woodpark eine breite Auswahl an Holzarten, Oberflächen- und Formatvarianten sowie Farbnuancen. Das reicht vom strahlenden nordischen Design, über Stone-Washed-Kollektionen oder exotisch anmutende Luxushölzer bis hin zu maritimen Designs, die dem Flair edler Hochseeyachten nachempfunden sind. Zum skandinavischen Naturgefühl stellt die italienische Manufaktur SALIS ein stilsicheres Pendant, für alle die – ob rustikaler Landhausflair oder pittoreskes Villenambiente – La Dolce Vita als Wohnweisheit gewählt haben. Abgerundet wird das facettenreiche Angebot mit Naturböden des bayerischen Familienbetriebes HAIN. Exklusive, handwerklich gefertigte Böden, individuell gearbeitet, so dass jeder Parkett zum Unikat wird.

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Zudem ist das Unternehmen eines der wenigen, das vom Stamm bis zur fertigen Diele die gesamte Produktion im Haus abwickelt.

Naturverbunden Geben und Nehmen ist die Basis für unser Zusammenleben mit Mutter Natur. Der wertvolle Rohstoff aus unseren Wäldern, hochwertig verarbeitet, wie man ihn im Woodpark findet, schenkt uns nicht nur ein optisch einmaliges Wohngefühl, sondern sorgt für optimales Raumklima und ermöglicht sogar Allergikern beschwerdefreies Durchatmen. Ein Schatz, der auch als solcher behandelt gehört. Aus diesem Grund legen die beiden Naturliebhaber ein ganz besonderes Augenmerk auf Umweltschutz und eine ressourcenschonende Produktion. Verwendet werden Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft und Naturprodukte, die bei der Behandlung keine Schadstoffe absondern.

Info woodpark gmbh Mayrwiesstraße 21, 5300 Hallwang bei Salzburg Tel. +43 (0) 662/660 660 office@woodpark.at. www.woodpark.at

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arkett passt perfekt zum Megatrend der Individualisierung. Er maßt sich nicht an, den Raum zu dominieren, sondern hebt dessen Stärken und Besonderheiten hervor. Holz lebt. Und Woodpark ist ein lebendes Beispiel für eben diese Kraft, die uns die Natur schenkt.


Foto Hintergrund: Lurios/Fotolia.com

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Holzbauarchitektur touristisch genutzt

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ie Baukultur einer Region ist Teil der touristischen Attraktion. Der Gast fährt dorthin, wo es schön ist. Die „Möblierung“ der Landschaft prägt die touristische Bühne. Innovative Hoteliers zeigen, dass eine qualitätsvolle Erfüllung der Gästewünsche wirtschaftlichen Erfolg bringt. „In unserem Bio-Vollholzhotel fühlen sich die Gäste so wohl, dass wir auch außerhalb der Saison ausgebucht sind“, schwärmt Hotelier Markus Widauer von der Forsthofalm in Leogang. Für ihn gibt es keinen Zweifel daran, dass sich die Investitionen in das moderne Holzbauhotel rechnen. Zeitgemäße Holzbauarchitektur ist ein wichtiger Marketingfaktor und Differenzierungsmerkmal gegenüber dem Mitbewerb.

Symbiose Holz und Tourismus „Die Symbiose zwischen Holz und Tourismus hat in den vergangenen Jahren einen regelrechten Holzboom ausgelöst. Wellness-Landschaften aus Holz, Zirbensaunen, Holzsuiten, Holzgesundheitsoasen, Holzpassivhausschwimmbäder und auch mehrgeschossige Holzhotelbetriebe zeigen die Stärken des universell einsetzbaren, ökologischen und nachhaltigen Baustoffs Holz“, weiß proHolz Salzburg Geschäftsführer DI Franz Lanschützer. Aktuell werden weltweit Holzgebäude mit zehn und mehr Stockwerken mit Know-how aus Österreich errichtet. „Die Forsthofalm in Leogang zählt mit sieben Vollgeschoßen in Holzbauweise zu den

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Alle Fotos: Forsthofalm, Text: DI Otmar Bachler

Der Tourismus ist in Salzburg die Wirtschaftslokomotive schlechthin. Auch für die Holzwirtschaft ist die Entwicklung des Tourismussektors ganz zentral, denn der Werkstoff Holz spielt sowohl im Innen- wie auch im Außenbereich touristischer Objekte eine wesentliche Rolle. Holz steht für alpine Identität und wird als „schöner“, unverfälschter Baustoff erlebt. Eine Reihe wissenschaftlicher Studien belegt diese Wahrnehmung.

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Vorreitern im Bundesland Salzburg und zeigt die Stärke des Holzes, den Mut des Bauherren und die Geschicke der ausführenden Betriebe“, so Lanschützer. Für Holzbaumeister Walter Meiberger, der für die Errichtung des Holzbaus bei der Forsthofalm verantwortlich zeichnet, steht fest, dass Holz der Baustoff des 21. Jahrhunderts ist.

Bauen mit Holz Holzbauten können in unterschiedlicher Bauweise hergestellt werden. Am häufigsten kommt der Rahmenbau in unseren Regionen vor. Dieser charakterisiert sich durch einen tragenden Holzrahmen, welcher beplankt oder ausgefacht wird. Aufgrund der Möglichkeit, die gesamte Wandstärke als Dämmebene zu nutzen, ergeben sich geringere Wandstärken als bei herkömmlichem Mauerwerk bei gleicher Wärmedämmung. Der Passivhausstandard wird dadurch leicht erreicht. Holzmassivhäuser können sowohl in Blockbauweise als auch mit Brettsperrholzplatten ausgeführt werden. Der massive Holzkern in der Wandkonstruktion speichert Wärme und gleicht die Feuchtigkeit der Raumluft aus. Auf Verkleidungen bei Wänden und Decken kann im Innenbereich verzichtet werden, wenn diese in sogenannter „Sichtqualität“ ausgeführt werden. Eine weitere Bauart ist die Holzskelettbauweise. Aufgrund des Tragskeletts ergibt sich eine hohe Flexibilität der Grundrissgestaltung. Vor allem in Verbindung mit Glas ergeben sich gestalterische Kombinationen mit dem Werkstoff Holz.

Der stilvolle Innenraum mit Holz Fichte, Tanne, Kiefer, Lärche und vor allem die Zirbe sind bevorzugte Nadelholzarten für den Einsatz im Innenbereich. Der Zirbe werden wissenschaftlich positive Eigenschaften auf den Organismus zugesagt. Aktuelle Studien des Joanneum Research belegen die guten Eigenschaften von Holz auf die physiologische und psychologische Konstitution eines Menschen. Massives Holz besitzt die Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben. Dadurch stellt sich ein angenehmes Raumklima ein. Egal, welchen Stil man sich für seinen Urlaubsaufenthalt wünscht, eine Innenraumgestaltung mit Holz ist so vielfältig und individuell wie der Werkstoff selbst. Fichte und Tanne sind sehr helle Hölzer, bei der Lärche und der Kiefer stellt sich ein rotbrauner Farbton ein, es gibt die unterschiedlichsten Färbungen und Patina. Nicht zu vergessen die edlen Laubhölzer: Eiche, Ahorn, Birke, für exquisite, einzigartige Möbel werden Kirsche, Zwetschke oder Vogelbeerhölzer verwendet.

Info links sitzend: Walter Meiberger (Meiberger Holzbau), Alfred Waltl (W2 Manufaktur), Franz Lanschützer (GF pro:Holz Salzburg), Erwin Thoma (Thoma Holz100); hinten stehend: die Bauherren Fam. Markus und Emmi Widauer mit Kindern

proHolz Salzburg Markt 136, 5431 Kuchl, Tel. +43 (0) 6244/30 020-24 office@proholz-sbg.at

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wohnen & design

Glück daheim Am schönsten ist es doch zuhause. Auch wenn wir alle gerne in die Ferne schweifen, irgendwann wird einem bewusst, was wirklich zählt im Leben. Das Zuhause, die eigenen vier Wände, die uns schützen und abschirmen, in denen wir uns so richtig geborgen fühlen können. Wer dieses Gefühl nicht kennt, hat das Heim seiner Träume vermutlich noch nicht gefunden. Was vielleicht gar nicht so schwierig ist, wenn man sich nur erst auf die Suche macht. Vielleicht finden Sie ja unter unseren Immobilientipps Ihr künftiges Zuhause zum Wohlfühlen.

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Einzigartiges Doppelhausprojekt!

Exklusiv Massiv Wohnbau GmbH Pichl 166, 5441 Abtenau Tel. +43 (0) 6243/41 257 Fax: +43 (0) 6243/41 281 office@emwbau.at, www.emwbau.at

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Ursulinengarten Wohnbau GmbH Linzergassse 39/Bruderhof, 5020 Salzburg Tel. +43 (0) 662/24 34 38 Fax: +43 (0) 662/24 34 38 20 www.ursulinengarten.at 84 | Die Salzburgerin

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Treten Sie ein in ein Lebensgefühl der besonderen Art. Finden Sie Ruhe und Entspannung und vereinen Sie Natur, Design und Wohnerlebnis. Aigen/Elsbethen: Gartenwohnungen (Wfl. 85–106 m²) und einzigartige Penthouses (Wfl. 150–200 m²) mit sonniger Rundumterrasse. Sehr gute Infrastruktur, Bezug 09/2013.


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wirtschaft & finanz

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wirtschaft & finanz

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Wirtschaft schönheit

24 Hours Golf Challenge

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on 14. bis 16. Juni wurde auf Gut Altentann in Henndorf am Wallersee, beim einzigen 24 Stunden Golfturnier weltweit, wieder der Golfschläger geschwungen. 23 Teams aus Österreich und Deutschland stellten sich bei herrlichem Wetter und bester Stimmung der Herausforderung, darunter viele Frauen. Nach dem Start mit der Players Party am Freitagabend starteten die Teilnehmer am Samstag pünktlich um 10 Uhr 30 zum 24-Stunden-Golfen. Zu den glücklichen Siegern ernannt wurden „The Bogey Boys and the New Eagle Lady“ und Offset 5020.

Erster Soccerpark Österreichs

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Foto: Soccerpark Salzburg

ochenlang wurde in Wals/Siezenheim gegraben und gebaggert, entstanden ist Österreichs erste Fußballgolfanlage. Am 8. Juni wurde das 3,2 Hektar große Areal samt 18 Spielbahnen offiziell eröffnet. Den Startschuss gab Vize-Bgm. Romana Riedl und schickte ehemalige Fußballprofis und Besucher ins Spiel. Unter den Ehrengästen waren u.a. Heiko Laeßig, ehem. Kapitän des SV Austria Salzburg und Thomas Winklhofer, vierfacher Österreichischer Meister. Der Erlös des Eröffnungstages kam der Einrichtung „Sonneninsel“ in Seekirchen zugute. Bild: Max Scharrer, Hans Klegraefe, Alexander Resch, Moderator Erwin Himmelbauer, Hans Wittek (Stadtrat Seekirchen) ,Rudi Mirtl, Stefan Layer (Bahnplanung), Dominik Maier (Sonneninsel Wallersee), vorne: Martina Klegraefe und Georg Hackl

bia & her majesties

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o nennt sich die neueste Entdeckung der österreichischen Singer/Songwriter Riege. Mit eingängigen Melodien und intelligenten Texten machte sich Sängerin Bia alias Bianca Schertler in den letzten Jahren entlang der deutsch-österreichischen Grenze einen Namen. Unterstützt von den „her majesties“ werden diese Grenzen jetzt mit einem Knall ausgeweitet, von tanzbarem Rock-Pop, bis hin zu gefühlvollen Balladen. Die Bandbreite der ausschließlich in Eigenkomposition entstandenen Songs bedient alles, was Herz und Tanzbein begehren.

Neues Orthozentrum in Salzburg

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Foto: Andreas Kolarik/Leo

hr Engagement für weniger Schmerz und mehr Mobilität stellten die Ärzte des neu eröffneten Orthozentrums in der Stieglstraße in Salzburg beim gut besuchten offiziellen Start unter Beweis. Der Zusammenschluss von Oberärzten mehrerer Kliniken soll gemeinsame Kompetenzen bündeln. Schwerpunkte des Zentrums sind u.a. Wirbelsäulen- und Handorthopädie, Gelenkschirurgie, Sportorthopädie und plastisch-ästhetische Chirurgie. Das neue Zentrum wurde von zahlreichen Gästen und Prominenten mit einer ausgedehnten musikalisch-kulinarischen Feier eingeweiht. Bild: Andy Tichy, Thomas Hofstädter, Christian Behrendt, Manuela Riegler, Gerhard Seitlinger, Claudia Riegler, Florian Hofmann, Florian Ensat

STARTUP für Jungunternehmer

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ERFECT.STARTUP heißt das neue Komplettpaket für JungunternehmerInnen und GründerInnen im Raum Salzburg, das im Juni aus der Taufe gehoben wurde. Das umfassende, modulare und praxisorientierte Dienstleistungspaket – vom all.incl. Büropaket im Gutshof Glanegg bis zum Workshop- und Coachingprogramm – wurde zusammen mit Praxisexperten aus der Privatwirtschaft zusammengestellt. Über Initiative der Beratungsfirma IDEENPARK entsteht damit ein interessantes und leistbares STARTProgramm für angehende oder gerade gestartete Unternehmen.

Wirtschaft Bild: Karl-Heinz Leitner, Werner Maierhofer, Max Mayr-Melnhof, Peter Mörwald

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Wirtschaft

schönheit

Bar&Café Secession in neuem Glanz

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Foto: 4CHANGE

eit Anfang Juni ist die Bar&Café Secession inmitten der Salzburger Altstadt wieder geöffnet. Neuer Pächter ist der Gastronom Daniel Mild. „Die Eröffnung war ein voller Erfolg“, freut sich der gebürtige Salzburger. „Mit rund 150 geladenen Gästen war die Bar mehr als voll.“ Ein DJ sorgte für ausgelassene Stimmung. Auch Stammgäste der Bar&Café Secession waren vom frischen Wind des Traditionslokals beeindruckt. Snacks und Leckerbissen vom Restaurant Forsthaus Wartenfels in Thalgau sorgten für kulinarische Highlights. Bild: Pächter Daniel Mild und Barchef Hanifi Cambaz

Skulpturenweg zum Jubiläum

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EUBE feiert 175 Jahre seit Firmengründung. 1838 bewies Gustav Ernst Leube mit der Gründung der Gebr. LEUBE KG und dem späteren Erwerb des Kalksteinvorkommens in Gartenau/St. Leonhard Weitblick. Denn noch heute bildet dieses Kalksteinvorkommen die Geschäftsbasis des Unternehmens, das als eines der umweltfreundlichsten Zementwerke weltweit gilt. Am Puls der Zeit ist LEUBE auch in Sachen Kunst, wie der öffentlich zugängliche Skulpturenweg mit fünf beeindruckenden Werken zeigt. Bild: Rudolf Zrost (LEUBE) und Susanne Czepl-Zrost mit dem Kunstwerk „Pixelröhre Leonhard 8/8“

pixelart feiert Jubiläum Mit einem sommerlichen come2gether beging die pixelart GmbH ein doppeltes Jubiläum: seit mittlerweile neun Jahren ist pixelart interactive auf dem digitalen Markt vertreten – ebenfalls jährt sich heuer die Gründung der Werbetochter pixelart communication.

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Fotos: Austria Pressefoto

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um Dank für die gute Zusammenarbeit luden die beiden pixelartinteractive Geschäftsführer Michael Glas und Alexander Walterskirchen und der Geschäftsführer der pixelart-communication Alex Aichner Mitarbeiter, Kunden und Partner ins Restaurant GUWE. Rund mehr als 170 Gäste folgten der Einladung und zelebrierten gemeinsam mit pixelart insgesamt 10 Jahre Agenturgeschichte. Beim Feiern zum Sound von DJ MKS trafen sich neben Mitarbeitern und Partnern auch Kunden wie u. a. Michael Klemera (Luis Trenker), Thomas Breg (Haas Food), Jürgen Seiwaldstätter (Fressnapf Österreich) und Catering-Profi Horst Gallbauer zum Branchentalk. Ein weiterer Grund für die Feier war unter anderem das erste Jahr seit Gründung von der neuen pixelart Werbeagenturtochter – die pixelart communication – die neue Agentur ist eine Kreativagentur mit Fokus auf Markenführung und Werbung. Die neue Agentur betreut bereits spannende Kunden wie BMW Austria, HAAS Food, Luis Trenker oder auch die deutsche Brückner Group.

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1 Michael Glas, Alex Aichner, Alexander Walterskirchen 2 Alex Aichner, Nadja Rieder (Marketing BMW Austria), Daniel Wintersteller (Marketing BMW Austria) 3 Horst Gallbauer (Gallbauer Catering), Tini Walterskirchen, Toni Santner (P8 Hofherr) 4 Thomas Breg (Haas Food), Rosemarie Glas (Mutter von Michael Glas), Michael Glas 5 Markus Meindl, Michael Klemera (Luis Trenker) 6 Sandra und Jürgen Seiwaldstätter (Marketing Fressnapf)

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wirtschaft & finanz

Mit Freude zum Zahnarzt Der globale Markt und Technologieführer der Dentalindustrie macht es möglich. Seit der Erfindung der ersten elektrischen Zahnbohrmaschine (1887) steht Sirona kontinuierlich an der Spitze des technologischen Fortschritts. Auch als globaler Arbeitgeber hebt sich das Unternehmen von anderen ab.

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as Unternehmen entwickelt und produziert das komplette Spektrum an dentalen Ausstattungsgütern und ist seit mehr als 130 Jahren weltweiter Partner für den Fachhandel, für Zahnarztpraxen, Kliniken und Dentallabors. Die Innovationen von Sirona setzen Standards in der Zahnbehandlung und sind seit fast 30 Jahren maßgebend in der Digitalisierung der Dentaltechnologie. Sirona als Top Arbeitgeber Anfang März 2013 wurde Sirona vom CRF Institut, einem internationalen, unabhängigen Zertifizierungsunternehmen, dreifach ausgezeichnet: als Top Arbeitgeber Österreich, Deutschland und Ingenieure. Das Unternehmen überzeugte durch seine hervorragende Personalpolitik und Arbeitsbedingungen und erhielt eine Sonderauszeichnung im Bereich Innovationsmanagement.

Sirona Salzburg wächst stetig Vor knapp fünf Jahren kam Sirona mit knapp 30 Mitarbeitern nach Salzburg. Seither hat sich die Mitarbeiterzahl vervierfacht. Schritt für Schritt wurden zentrale Gruppen-Managementfunktionen wie Vertrieb, Marketing, Finanzen und Personalwesen sowie drei der vier Vorstandsmitglieder hier angesiedelt.

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Zahnabdruck ohne Abdruckmasse – eine kleine Kamera von Sirona, Apollo DI genannt, macht das möglich. Die Zähne werden einfach, schnell und bequem digital abgeformt.

Info ÜBER SIRONA Globaler Markt- und Technologieführer der Dentalindustrie Produktspektrum: Behandlungsstühle, CAD/CAM Systeme, Röntgensysteme, Instrumente und Hygienesysteme Mitarbeiter weltweit: > 3.000 Standorte weltweit: 25 Standort Salzburg: 120 Mitarbeiter aus 20 Nationen www.sirona.de

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Fotos: Sirona Dental

Mitarbeiter als Innovationstreiber „Unsere Mitarbeiter sind unsere Innovationstreiber – ohne sie wäre unser Erfolg nicht möglich. Daher legen wir großen Wert auf eine moderne, offene Unternehmenskultur, hohe Verantwortung und Gestaltungsfreiheit sowie ausgezeichnete Entwicklungsmöglichkeiten im globalen Kontext“, erklärt Michael Elling, Vice President Corporate Human Resources von Sirona.


wirtschaft & finanz

Im Oktober 2012 wurde das 3.600 Quadratmeter große, neu bezogene Bürogebäude in Salzburg Wals offiziell eröffnet und eine eigene Straße auf den Firmennamen getauft.

Sirona als Toparbeitgeber ausgezeichnet (v. l.): Michael Elling, Vice President Corporate Human Resources, und Jeffrey T. Slovin, Vorstandsvorsitzender, durften für Österreich und Deutschland Auszeichnungen entgegennehmen.

Der Behandlungsstuhl von Sirona stellt sich bei jedem Besuch beim Zahnarzt automatisch auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten ein. Für das Wohlbehagen während einer Behandlung sorgt die Rückmassage.

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Fotos: Tom Hanisch.de/Fotolia.com

JUNGUNTERNEHMER


JUNGUNTERNEHMER

Von der Idee zum Erfolg Von der Idee zum Konzept, zum erfolgreichen Unternehmen. Das klingt verlockend und leicht. Der Weg in die Selbstständigkeit ist jedoch kein Spaziergang. Für den geschäftlichen Erfolg gibt es keine Garantien. Die Chancen sollten dem Gründer genauso bewusst sein wie die Risiken.

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lare Vorstellungen einer Geschäftsidee, die rechtlichen Voraussetzungen für die Gewerbeausübung, eine genaue Mindestumsatzrechnung samt Finanzierungsplan und Förderungsmöglichkeiten stehen am Beginn jeder Unternehmensgründung. Außerdem sollte geprüft werden, ob ein ausreichend großer Markt für die Umsetzung vorhanden ist. Die Unterschiede im Vergleich zu den Mitbewerbern sind bedeutend, um die eigenen Stärken herausarbeiten und weiter entwickeln zu können. Neben der sozialen Absicherung sind die Organisation von Abläufen und das Rechnungswesen genau zu durchdenken. Gleich vorweg: Nicht immer führen ausschließlich neue Ideen zum Erfolg. Eine erfolgversprechende Geschäftsidee kann auch darin bestehen, bewährte Ideen zu erweitern, zu verbessern oder auf neue Märkte zu übertragen. Den allwissenden Unternehmer gibt es nicht Unternehmensgründer sollten ihr Produkt, ihre Dienstleistung, beherrschen, gute Vertriebler und Marketingexperten sein, im besten Fall juristisches Wissen und betriebswirtschaftliche Kenntnisse in Planrechnung, Buchhaltung, Controlling besitzen und eine Unternehmerpersönlichkeit darstellen. Zum Trost: Diesen Typen eines Unternehmers gibt es nicht. Kreative sind in der Regel schlechte Buchhalter, Zahlenmenschen weniger gute Verkäufer. Die Lösung lautet: planen, planen, planen – und das rechtzeitig vor dem Start und unter Zuhilfenahme von Experten. Wie jene des Gründerservices der WKS, die pro Jahr rund 1.200 Menschen auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleiten. Schritt für Schritt zum Erfolg Am Beginn eines erfolgreichen Unternehmens steht ein ausgeklügeltes Konzept. Folgende Punkte sollten bei der Unternehmensgründung bedacht werden: Das Gewerberecht Sich darüber klar zu werden, ob eine Tätigkeit rechtlich ausgeübt werden darf, welche Nachweise dafür erbracht werden müssen und wo die Grenzen des Tuns liegen. Ein Gewerbe ist jede selbstständige, regelmäßige, nach außen für Dritte erkennbare Tätigkeit, die planmäßig und zum Zweck der Gewinner-

zielung ausgeübt wird und kein freier Beruf ist. Viele Gewerbe, sogenannte „freie Gewerbe“ brauchen zur Anmeldung nur den Nachweis der persönlichen Voraussetzungen. Die „reglementierten Gewerbe“ verlangen von den Anmeldern Nachweise über Ausbildungen wie Schulen, Meisterkurse, Lehrgänge und/ oder Praxiszeiten. Sinn ist, dass der österreichische Gesetzgeber manche unternehmerische Tätigkeiten, die den Kunden in dessen Leib, Leben, Gesundheit oder Vermögen beeinträchtigen können, nur besonders Ausgebildeten und Erfahrenen zugesteht. Zu den teil-reglementierten Gewerben zählen sogenannte Teilgewerbe, für die eine reduzierte Form des Befähigungsnachweises gilt. Gewisse Berufe wiederum dürfen ohne Gewerbeschein selbstständig ausgeübt werden. Diese Gruppe wird als „neue Selbstständige“ bezeichnet. Dazu zählen Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare, Künstler, Trainer etc. Bei manchen gibt es auch Zugangsvoraussetzungen, die dann aber in anderen Gesetzen als der Gewerbeordnung geregelt sind. Der Ausübungsbeginn erfolgt mit der Gewerbeanmeldung. Bei Rechtskraftgewerben erfolgt der Ausübungsbeginn mit Erteilung des rechtskräftigen Bescheides der Gewerbebehörde. Um eine Gewerbeberechtigung zu erlangen, müssen entweder der Österreichische Staatsbürgerschaftsnachweis oder eine EWR/EU- oder Schweizer Staatsbürgerschaft bzw. ein Aufenthaltstitel vorliegen. Der Antragsteller muss das 18. Lebensjahr vollendet haben und es dürfen keine Finanzstrafdelikte, gerichtliche Verurteilungen oder Abweisung eines Konkurses mangels Masse vorliegen. Daneben muss für die Gewerbeberechtigung ein geeigneter Standort und bei reglementierten Gewerben zusätzlich ein Befähigungsnachweis erbracht werden. Neben der Gewerbeberechtigung wird bei manchen Gewerben zusätzlich eine Betriebslagengenehmigung für den gewählten Standort gefordert. Die richtige Rechtsform Für die Rechtsform eines Unternehmens bieten sich mehrere Möglichkeiten. Ob allein, in loser Partnerschaft, oder fix mit einem oder mehreren Partnern gemeinsam – wesentlich ist, wie eng die Bindung mit einem Partner sein soll, wie weit man haften kann und möchte, ob die gewählte Rechtsform auch betriebswirtschaftlich gesehen sinnvoll ist.

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JUNGUNTERNEHMER

Beim Einzelunternehmen trägt der Betreiber das volle Risiko seines Unternehmens und haftet mit seinem privaten Vermögen dafür. Im Gegenzug dazu steht dem Betreiber hier auch der gesamte Gewinn des Unternehmens alleine zu. Ins Firmenbuch muss er sich erst dann eintragen, wenn der Jahresumsatz 700.000 Euro übersteigt. Mindestens zwei Unternehmer sind notwendig, um eine Personengesellschaft zu gründen. Bei dieser Gründungsform wird zwischen einer Offenen Gesellschaft (OG) und einer Kommanditgesellschaft (KG) unterschieden. Basis ist jeweils der Gesellschaftsvertrag, der aber an keine Form gebunden ist – also auch mündlich abgeschlossen werden kann. Die Personengesellschaft muss danach ins Firmenbuch eingetragen werden, erst dann wird sie als OG bzw. als KG existent. Wie beim Einzelunternehmen ist auch bei der Personengesellschaft die Bilanzierungspflicht ab einem Jahresumsatz von 700.000 Euro notwendig. Im Unterschied zur OG besteht die Kommanditgesellschaft (KG) aus mindestens einem unbeschränkt haftenden Gesellschafter und mindestens einem beschränkt haftenden Gesellschafter. Eine GmbH ist nach dem Einzelunternehmen die häufigste Rechtsform. Beliebt ist sie deshalb, weil die Haftung auf die Gesellschaft alleine beschränkt ist. Das Risiko wird auf die Kapital-Einlage reduziert. Bei Kreditaufnahme haften die Gesellschafter in der Regel allerdings persönlich. Eine GmbH kann auch von nur einer Person gegründet werden und verlangt nicht zwingend mehrere Gesellschafter. Das Mindeststammkapital beträgt 35.000 Euro. Eine GmbH muss ins Firmenbuch eingetragen werden, zur Gründung ist ein Gesellschaftsvertrag bei einem Notar abzuschließen. Abgaben und Steuern Österreichs Unternehmer zahlen nicht nur Steuern, sondern unterliegen auch der Pflichtsozialversicherung. Beide sind genau zu kalkulieren. Die Gefahr liegt darin begründet, dass Jungunternehmer zunächst günstig eingestuft werden und nach kurzer Zeit mit Nachzahlungen konfrontiert werden, die unangenehm hoch ausfallen können. Häufig werden diese Kosten übersehen und sind, nach nur wenigen Jahren, oft der Grund für das Scheitern eines Unternehmens. Auch wenn man sich für die professionelle Unterstützung durch einen Steuerberater entscheidet, ist es von Vorteil, sich zumindest Grundwissen anzueignen. Denn für die fristgerechte und richtige Abfuhr von Steuern und Abgaben haftet immer der Unternehmer selbst, nicht sein Steuerberater. Die Einkommenssteuer ist sozusagen die Lohnsteuer der Selbstständigen. Die Basis und Bemessungsgrundlage ist der Gewinn, der in einem Jahr erwirtschaftet wurde, plus allfälliger

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sonstiger Einkünfte. Die Körperschaftssteuer ist die Einkommenssteuer der Kapitalgesellschaften, wie zum Beispiel der GmbH. Sie beträgt immer 25 Prozent des Gewinnes. Allerdings besteht eine Mindeststeuer-Vorauszahlung von 437,50 Euro je Quartal. Für Neugründer beträgt die MindeststeuerVorauszahlung in den ersten vier Quartalen 273 Euro je Quartal. Wird der Gewinn an die Gesellschafter ausgeschüttet, wird dieser nochmals mit 25 Prozent Kapitalertragssteuer belastet. Gewerbetreibende sind – ebenso wie Angestellte – kranken-, pensions- und unfallversichert. Im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG) werden Kranken- und Pensionsversicherung geregelt, die Unfallversicherung ist Teil des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG). Unter die Pflichtversicherung fallen Einzelunternehmer, Gesellschafter einer OG, Komplementäre einer KG sowie die geschäftsführenden Gesellschafter einer GmbH, falls diese nicht schon nach dem Angestelltensozialversicherungsgesetz (ASVG) versichert sind. Das Umfeld des Unternehmens Oft wird das eigene Produkt, hinsichtlich des bestehenden Marktes, überschätzt und/oder die Mitbewerber werden unterschätzt. Warum gerade bei einem bestimmten Unternehmen gekauft werden soll, wer die jeweiligen Mitbewerber sind und wo sie stehen, worin die Stärken und Schwächen der Konkurrenz liegen, wer die realistische Zielgruppe eines Unternehmens ausmacht und wie diese richtig angesprochen werden sollten – mit diesen Aspekten sollte sich jeder Unternehmer auseinander setzen. Das Geld Wie viel in einem Zeitraum X verkauft werden muss, um die regelmäßigen Kosten, Abgaben, Steuern abzudecken und gleichzeitig den Unternehmerlohn verdienen zu können, steht hier im Zentrum. Dabei sollte es sich um eine Zahl handeln, mit der die Existenz des Unternehmens gesichert ist und die als Basis für weitere Entscheidungen dienen kann, wie etwa für die Wahl der richtigen Rechtsform oder als Basis für den Soll-/ Ist-Vergleich und das Controlling. Das Risiko Unternehmer haften persönlich für ihr Unternehmen. Das Risiko eines Scheiterns zu minimieren heißt, seine unternehmerischen Zahlen zu kennen und regelmäßig zu überprüfen. Eine unverbindliche Risikoanalyse zeigt versicherbare Risken auf. Versicherungen sind in der Regel auch Betriebsausgaben und helfen, das offizielle Einkommen und damit die Basis für Sozialversicherung und Finanzamt zu reduzieren – müssen aber auch geleistet werden können. Deshalb sollten zu Beginn die wichtigsten Versicherungen abgeschlossen werden. Bei ein-


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Der Businessplan Dieses schriftliche Konzept eines Unternehmens dient als Nachschlagewerk, zur Verdichtung und Reduzierung auf das Wesentliche, zur Selbstpräsentation und um Banken und Förderer zu überzeugen. Es enthält alle Schritte, die der Jungunternehmer zur Umsetzung seiner Geschäftsidee plant. Visionen, Annahmen, die Markteinschätzung sowie Prognosen aus betriebswirtschaftlicher Sicht müssen darin enthalten und dargestellt sein. Damit wird eine Geschäftsidee hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit und des Kundennutzens durchleuchtet. Letztendlich entscheidet immer der Markt über den Wert einer (Geschäfts)Idee. Mit dem Businessplan können Jungunternehmer ihr Risiko stark reduzieren. Bei einem bereits bestehenden Unternehmen zeigt ein genauer Plan den Weg an und dient als Steuerungsinstrument. Das schriftliche Konzept dient so vor allem der eigenen Planung und zur Orientierung. Außerdem ist der Businessplan für Geldgeber mittlerweile Voraussetzung dafür, um

überhaupt in eine Geschäftsidee zu investieren. Beim Gründerservice der Wirtschaftskammer Österreich stehen die kostenlose Planungssoftware „plan4you easy“ sowie, in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice GmbH, ein Businessplan für Gründer und Jungunternehmer zur Verfügung. Doris Thallinger

Foto: determined/Fotolia.com

setzendem Erfolg des Unternehmens können in Folge weitere Teile aus dem Paket dazu genommen werden.

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2010 nt Entertainme ja hr : G rü nd un gs 12 20 d: Tät ig ke it sf el on ti uk od Fi lm pr : OG m or sf ht ec R hr un g: G es ch äf ts fü g Pe te r W ild lin : hl za an er it M it ar be af te r ch ls el es G 3

Auch 2013 stehen die Zeichen für 2010 Entertainment auf Erfolg. Die Filmproduktionsfirma ist voller Kreativität und Energie sowie mit renommierten Kunden in ihr zweites Jahr gestartet.

in spannendes erstes Jahr hat die Filmproduktionsfirma 2010 Entertainment hinter sich gebracht und erfolgreich gemeistert. Die Kunden, wie zum Beispiel die Eisriesenwelt in Werfen, GEZE Austria oder das Land Salzburg, konnten stets mit Ideen und vor allem mit Ergebnissen begeistert werden. Was im ersten Jahr los war, zeigen die drei Jungunternehmer – Adrian Goiginger, Martin Pfeil und Peter Wildling – auf ihrer Webseite. „Großen Wert legen wir darauf, auf die Wünsche unserer Kunden einzugehen und mit ihnen gemeinsam das optimale Produkt zu realisieren“, so Geschäftsführer Peter Wildling. Neben der Produktion von Werbe-, Event- und Imagefilmen und Musikvideos konzentrierte man sich im letzten Jahr auf

den Film „Hi Fonyód!“, der im Sommer 2012 in Ungarn gedreht wurde und bald erscheinen wird. Für die Zukunft hat sich das Unternehmen vorgenommen, sich durch kreative und einmalige Ideen und Konzepte in der Filmbranche zu etablieren und ihr seinen Stempel aufzudrücken.

Info 2010 Entertainment OG Friedensstraße 24, 5020 Salzburg Tel. +43 (0) 699/171 727 96 office@2010entertainment.at www.2010entertainment.at

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Was das Herz begehrt Mit ihrem neu gegründeten Label „handmade by CUT“ macht Schneidermeisterin Katharina Schattauer Wünsche wahr. Kreativität, Maßanfertigungen aber auch Änderungen in höchster Qualität zu fairem Preis-/Leistungsverhältnis.

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Taschen oder auch Änderungsarbeiten – Katharina Schattauer zaubert sowohl schrille, lässige als auch elegante Stücke, kurz: Alles, was das Herz begehrt. Und zwar flexibel, rasch und zu leistbaren Preisen. Für Maßanfertigungen macht die Schneidermeisterin auch gern Hausbesuche.

Info

Handmade by CUT Schneidermeisterin Katharina Schattauer Joseph-Messner-Straße 8, 5020 Salzburg, Tel. +43 (0) 664/17 49 379, office@cut-handmade.com, www.cut-handmade.com

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m Jahr 2012 hat sich die Schneidermeisterin Katharina Schattauer mit ihrem Label „handmade by CUT“ den Traum von der Selbststänja hr : G rü nd un gs digkeit erfüllt. Seither designt und 20 12 näht sie individuelle Einzelstücke, d: el sf it Tät ig ke de re i ei hn begeistert mit kreativen Maßanfersc aß M : R ec ht ss fo rm tigungen und schneidert ganz nach eh m en Ei nzel un te rn den Wünschen ihrer Kunden. Zu den hr un g: G es ch äf ts fü ha tt au er Highlights zählen unter anderem die Sc na ri ha K at bunt gestalteten Zip-Hoodies mit unterschiedlichem Innenfutter zum Wenden. Jedes ihrer Stücke ist ein Unikat, mit viel Liebe von Hand gefertigt. Ob Kleider für Damen, Herren oder Kinder,

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25 Personaldienstleistung

Personaldienstleistung der besonderen Art Die 25 PersonaldienstleistungsgesmbH sattelt das Pferd der Personaldienstleistung von vornherein etwas anders auf. Nicht der Verkauf steht im Vordergrund, sondern die Rekrutierung des besten Personals.

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chon von Anfang an bemühte man sich, in klar definierten Branchen (siehe www.25personal.at) entsprechendes Personal zu rekrutieren und dieses danach gezielt den Unternehmen anzubieten. Ein riskantes Unterfangen, jedoch auch Jahre später nach wie vor von Erfolg gekrönt. Dies unterstreicht auch ein kurzer Einblick in die 25er Gruppe: 2007 startete man das erste Unternehmen in Graz, innerhalb eines Jahres folgten Wien, Salzburg, Linz und Feldkirchen/ Graz. Jüngst wurde auch das westlichste Bundesland mit einem Standort in Dornbirn erschlossen. Der Gruppenumsatz überschritt 2012 erstmalig die 30 Mio. Euro Grenze. 25 sieht sich als absoluter Qualitätsanbieter, dies unterstreicht auch der Name 25, welcher aussagt, dass mit 25 Kunden 95 Prozent des Umsatzes pro Region erwirtschaftet werden sollte. „25 Stunden am Tag und das über mehrere Tage hinweg, saßen wir zusammen und setzten einen einzigartigen Namen über ein Personaldienstleistungsunternehmen, das seines gleichen sucht. Es müssen nicht immer lockere Werbesprüche gebracht, oder jede Menge

an Give aways verteilt werden, um auf ein neues Unternehmen aufmerksam zu machen“, so Tanja Graf, geschäftsführende Gesellschafterin der 25 Salzburg.

G rü nd un gs ja hr : 20 07 Tä tig ke its fe ld : Pe rs on al di en st le is tu ng en Re ch ts fo rm : G m bH G es ch äf ts fü hr un g: Ta nj a G ra f un d Ro be rt Kr op p M ita rb ei te ra nz ah l: 32 in te rn e M ita rb ei te r in ga nz Ö ster re ic h

Kompetenter Partner in allen Belangen Nach und nach wird 25 auch als Outsourcingpartner entdeckt. Von namhaften Unternehmen aus Handel bzw. Telekommunikation werden gesamte Dienstleistungen mit entsprechender Eigenverantwortung übernommen. Mehr als 100 Mitarbeiterinnen bewegen sich in diesem Segment, welche von 25 laufend geschult und trainiert werden. Fernab jeglicher „hire and fire“ Strategie setzt 25 auf Kontinuität und langfristige Beschäftigungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiterinnen. Diese sind der Mittelpunkt des täglichen „Tuns“, daher werden der intensive Kontakt zu Mitarbeiterinnen, Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, sowie klar definierte Incentive-Programme zur Selbstverständlichkeit. Durch hundertprozentigen Eigenkapitalanteil und einwandfreie Bonität kann 25 auch ein mehr als beachtliches KSV-Rating vorweisen, welches sowohl großen aber auch kleinen und mittleren Kunden die Sicherheit gibt, mit 25 den richten Partner in allen Belangen an der Seite zu haben.

Info

Geschäftsführerin Tanja Graf

25 PersonaldienstleistungsgesmbH Franz-Josef-Kai 9, 5020 Salzburg Tel. +43 (0) 662/84 80 42 Fax +43 (0) 662/84 80 42-55 office.salzburg@25personal.at www.25Personal.at

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Traum von Forsthaus und Bar Idylle, Erlebnis und Natur bietet das märchenhafte Forsthaus Wartenfels in Thalgau. eit 2009 leitet es der gebürtige Salzburger und Gastronom Daniel Mild und hat dem Forsthaus inmitten einer malerischen Landschaft neuen Glanz verliehen. Schmackhafte Pfannengerichte, kreative Salatschüsseln und hausgemachte Kuchen locken die Gä2010 ste in die urigen Stuben und in den Entertainment lauschigen Gastgarten. Diesen Gr ün du ng sja hr: Frühling hat sich Daniel Mild 20 13 ie, om on einen weiteren Traum erfüllt. str Ga d: Tä tig ke its fel un d „Als ich mit meiner Freundin Ca ter ing , Ba r, Ca fe Üb ern ac htu ng und unserem Sohn durch die Re ch tsf orm : Gm bH Salzburger Altstadt spazierte, : ng hru sfü Ge sch äft sahen wir die Secession ... KeiDa nie l Mi ld Mi tar be ite ran za hl: ne Woche verging und ich hatte 10 schon eine Vision, wie wir die Bar neu beleben könnten.“ Seit Anfang Juni

ist das Traditionslokal Bar&Café Secession wieder geöffnet, neuer Pächter ist Daniel Mild. Rustikale Spezialitäten, edle Tropfen und köstliche Cocktails laden zum Verweilen an der Bar oder im Schanigarten ein. Der Salzburger verleiht jetzt Forsthaus und Bar frischen Esprit und Flair.

Info Forsthaus Wartenfels Vordereggstraße 32, 5303 Thalgau bei Salzburg Tel. +43 (0) 6235/63 64 55, forsthaus@wartenfels.at www.forsthauswartenfels.at, Öffnungszeiten Di-So 12-22 Uhr Bar&Café Secession Krotachgasse 3, 5020 Salzburg, Tel. +43(0) 662/90 89 89 Mittwoch & Donnerstag von 11 bis 22, Freitag & Samstag von 11 bis 24 Uhr, Sonntag bis Dienstag für Ihre Veranstaltungen

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entiert!“ Das große Plus: Individuell buchbare Beratungsmodule zu allen Startup-Themen, vom IDEENPARK, mit Peter Mörwald/Erfolgszone entwickelt und von TOP-Profis betreut: Bank Austria, Nürnberger, Steuerberater, Anwalt, Consulter: Für ein PERFECT.STARTUP!

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it einem Netzwerk aus Praxisprofis wurde ein interessantes START-ProPERFECT. gramm für neue Selbständige geschnürt. STARTUP Damit kann ein echtes „Perfect.Startup“ ja hr : G rü nd un gs an einer tollen Büroadresse geboten 20 12 werden. Am Gutshof Glanegg entstand: Tät ig ke it sf el un g at er den im Zuge der Renovierung moderen sb U nter ne hm nt w ic kl un g ne Büroflächen in einzigartigem Amun d Pr oj ek te m : R ec ht sf or biente. Hausherr Max Mayr Melnhof en eh m Ei nzel un te rn r fe ho er ai war sofort für die Idee zu begeistern! M er ne r In ha be r: W : hl za an er it Das Büropaket ist all.inkl.: Arbeitsplatz M it ar be 1 + Infrastruktur, pauschal ab: € 315! Bei Bedarf: Assistenzservice, VoIP-Telefon, Netzwerkservice. Werner Maierhofer vom Ideenpark: „Wir haben unsere Erfahrungen bei der Gründung einfließen lassen. Daher ist PERFECT.STARTUP echt bedarfsori-


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lisabeth Kögl war viele Jahre in der Kosmetikbranche als Gebietsleiterin für renommierte Naturkosmetikmarken tätig, bevor sie Anfang 2013 den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. Als dipl. Visagistin und zertifizierte Colour me Beautiful® Imageberaterin besitzt sie das richtige Gespür für Farben und Formen. „Jede Kundin ist einzigartig, und mit dem richtigen Make-up sowie den passenden Farben betone ich ihre individuelle Schönheit“, verspricht die erfolgreiche Beautyexpertin. Gearbeitet wird bei SCHÖNSINN ausschließlich mit den jeweiligen Marktführern. Dabei wird

größter Wert auf Qualität, fachspezifisches Know-how und eine in sich stimmige Angebotspalette gelegt. Die vier Schwerpunkte Visagistik, Permanent Make-up, Wimpern-Verlängerungen und Farb- und Stilberatung ergeben eine perfekte Symbiose – im Sinne der Schönheit.

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ir kochen alle mit Wasser ... Aber wir bringen es schneller zum Sieden“, verrät Inhaber und Geschäftsführer Josef Krallinger schmunzelnd sein Motto. In Sachen Gebäudetechnik, Planung und Objektüberwachung profitiert er von seiner langjährigen Erfahrung. 2010 hat er sich schließlich mit dem Ingenieurbüro Krallinger selbstständig gemacht. Eine lange Liste an Referenzen beweist, dass seine Kunden nicht nur die fachliche, sondern auch die ausgeprägte soziale Kompetenz des Teams zu schätzen wissen.

ja hr : 20 10 G rü nd un gs d: Tät ig ke it sf el fü r o ür rb eu ni In ge an un g Pl k, ni G eb äu de te ch ac be rw hu ng un d O bj ek tü : G m bH R ec ht sf or m hr un g: fü ts äf ch G es lli ng er ra K In g. Jo se f za hl : an er it be ar M it ilzei t Te 3 3 Vol lzei t,

„Wir sehen uns als ein Glied in der Kette, das notwendig ist, um das Gesamtwerk funktionieren zu lassen“, so Josef Krallinger. Ganz egal, wie groß oder klein dieses Gesamtwerk ist. „Wir stellen uns gern neuen Herausforderungen und freuen uns, wenn wir unseren Kunden mehr als die üblichen 08/15-Lösungen anbieten können.“

Info IB-Krallinger GmbH Hinterfeldstraße 12 5020 Salzburg Tel. +43 (0) 662/826 080 0 office@ib-krallinger.com www.ib-krallinger.com

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auto & motorrad

Pe u g e o

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Vespa

Two-Weel-Fun Motorräder und Roller, große wie kleine, erleben zurzeit einen Boom. Nicht nur, weil die Jugend Freude daran hat auf zwei Rädern durch die Stadt zu flitzen, sondern auch weil der Fahrspaß auf zwei Rädern ganz allgemein immer mehr Anhänger findet. Und Neuigkeiten gibt’s auch jede Menge.

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er Zweirad-Markt erlebt eine Nachfrage, die viele Erwartungen übertrifft. Um der Nachfrage gerecht zu werden und dem allgemeinen Trend zu folgen erleben nicht nur Hersteller wie Piaggio einen Run auf ihre Modelle, auch Legenden werden wiederbelebt, etwa der LambrettaRoller oder MV-Agusta. Und auch der E-Antrieb fasst langsam Fuß in der Bike-Szene. Mit ihrer kompakten Größe und dem einfachen Handling ist die Piaggio New Fly ein Beispiel für das breite Angebot unter den „idealen“ Stadt-Fahrzeugen. Das neueste Meisterwerk aus der italienischen Rollerschmiede aber ist die Vespa, die optisch seinesgleichen sucht. Der Frontscheinwerfer in Voll-LED und die LCD-Instrumentenanzeige sind Bestandteile eines futuristischen und gleichzeitig eleganten Looks: Ab Juli ist die Vespa 946 in Österreich in streng limitierter Stückzahl erhältlich.

und Enduros von Derbi. Die Senda DRD X-TREME 50 und die Senda DRD Racing 50 eignen sich bereits für junge MotorradFans ab 15 Jahren perfekt für den Einsatz abseits der Straße. Dank der neuen Führerscheinklasse A1 dürfen erstmals auch Nachwuchsfahrer mit bereits 16 Jahren auf die größere Hubraumklasse mit 125 ccm umsatteln. In Italien gehören die eleganten Großradroller von Scarabeo längst zum Straßenbild. Die schicken Zweiräder sind auch in Österreich erhältlich und präsentieren sich als perfekte Allrounder. Ganz heiß, aber noch nicht wirklich „in“, sind E-Scooter, z. B. jener von Peugeot, der auf den Namen „E-Vivacity“ getauft wurde und mit 55 Kilometern Reichweite und 45 km/h Spitze der lauteren Konkurrenz das nicht vorhandene Endrohr zeigt. Ähnliches gibt es von Kreidler, Govecs oder Emco, allesamt in einer Preisklasse von rund 2.600 bis 5.700 Euro. Leiser Stadt-Spaß, sehr zeitgeistig!

Für alle Fälle Abseits der asphaltierten Straßen sorgen die Bikes aus dem Hause Derbi für Action und garantieren Adrenalin pur. Wendig, aggressiv und cool – so präsentieren sich die Supermotos

Schwere Bikes für harte Männer? Bei den Motorrädern zeichnet sich ein Trend zu schwereren Maschinen ab, insbesondere zu Cruisern und zum mittleren Leistungsbereich mit Ausreißern nach oben. Moto Guzzi – das

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auto & motorrad

Info Zweirad-Führerschein: Das neue EU-Führerscheinrecht FÜHRERSCHEINKLASSE AM: Der Mopedausweis wurde aufgelassen, stattdessen die neue Führerscheinklasse AM geschaffen. Das Mindestalter für die Klasse AM beträgt 16 Jahre (bei Einwilligungserklärung eines Erziehungsberechtigten 15 Jahre) und erlaubt das Lenken von Motorfahrrädern und vierrädrigen Leichtkraftfahrzeugen von bis zu 45 km/h und bis zu 50 ccm Hubraum. FÜHRERSCHEINKLASSE A1: Gemeinsam mit dem L17-B-Führerschein kann nun auch der Führerschein der Klasse A1 absolviert werden und ist mit maximal 125 ccm, 11 kW (15 PS) und einem Mindest-Leistungsgewicht von 0,1 kW/kg begrenzt. FÜHRERSCHEINKLASSE A2: Die Führerscheinklasse A2 ersetzt die bisherige „Vorstufe A“. 14 PS Mehrleistung (maximal 48 PS) markieren den Unterschied zwischen altem und neuem EinstiegsFührerschein A2. Das Mindestalter für den A2 beträgt 18 Jahre. Ein weiterer Aufstieg in die offene Klasse kann ab dem 20. Lebensjahr nach einer praktischen Prüfung erfolgen.

Triumph Rocket III

Roadster

FÜHRERSCHEINKLASSE B „CODE 111“ – MIT DEM AUTOFÜHRERSCHEIN MOTORRAD FAHREN. Eine Sonderberechtigung für Autofahrer gibt es weiterhin. Das Mindestalter für die Führerscheinklasse B „Code 111“ beträgt 23 Jahre (B-Führerschein mindestens 5 Jahre ohne Unterbrechung). Damit dürfen Zweiräder mit 125 ccm und maximal 11 kW gelenkt werden. Nach zwei Jahren Fahrpraxis ist ein Umstieg auf die Klasse A1 unter erleichterten Bedingungen möglich.

MV Agust

120 BMW R

0 GS

italienische Kult-Motorrad – feiert in gleich zwei spektakulären, exklusiven Varianten, der neu entwickelten California Touring und der California Custom, seine Wiederauferstehung. Die 1400 California wird vom größten Doppelzylindermotor der jemals in Europa gebaut wurde angetrieben und ist erst seit Kurzem in Österreich erhältlich. Bei der japanischen Bestseller-Marke Honda sind Bikes für alle neuen Führerscheinklassen zu haben: So steht die neu entwickelte MSX125, ein vollwertiges Viertakt-Leichtkraftrad mit kompakten Abmessungen für jugendliche Einsteiger mit 4-Gang-Schaltgetriebe, 10 PS und elektronischer PGM-FI-Einspritzung, seit Mai in Österreich bei den Händlern. Die neue CB500-Familie (CB500F, CB500R und CB500X) vereint drei MittelklasseMotorräder unterschiedlichen Charakters mit einem neu entwickelten Zweizylinder-Motor, die mit leichtem Handling, ABS

a Rivale

und 48 PS perfekt in die neue Führerscheinklasse A2 passen. Weil im Laufe der Zeit alle Motorräder motormäßig zulegen, legt auch Triumph nun eine noch hochprozentigere Rocket III Roadster auf. Das Serienmotorrad mit dem größten Hubraum der Welt (2.294-cm3-Dreizylinder) bekommt noch mehr Leistung und Drehmoment, die Drehmomentbegrenzung in den ersten drei Gängen fällt für ein noch imposanteres Beschleunigungsvermögen weg (148 PS und 221 Nm). Neben vielen Neuerscheinungen und Runderneuerungen bei etlichen Herstellern kommt der Höhepunkt der Bike-Saison aber einmal mehr von BMW: Die neue BMW R 1200 GS. Die beliebteste Reiseenduro der Welt wurde perfektioniert und beherrscht alle Gangarten auf unvergleichliche Weise. Der neu konstruierte luft-/wassergekühlte Boxermotor mit vertikaler Durchströmung, integriertem Getriebe und linksseitigem Kardanantrieb brilliert zudem mit E-Gas und elektronischer Geschwindigkeitsregelung, einem neuen Fahrwerk mit Stahlrohr-Brückenrahmen und speziell zugeschnittenen Rad-/Reifendimensionen als Weltneuheit. René Herndl

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auto & motorrad

Egoisten sind im Straßenverkehr unerwünscht Das Land Salzburg und seine Partner in der Verkehrssicherheit setzen 2013 auf das Motto „Nur gemeinsam sicher“. Besonderes Anliegen ist die Verkehrssicherheit in Ortsgebieten, in denen Kinder, Jugendliche und Senioren häufiger Opfer von Verkehrsunfällen werden.

Foto: Progress

D

as Land Salzburg und seine Verkehrssicherheitspartner weisen auf 50 Plakaten darauf hin, dass Egoisten im Straßenverkehr unerwünscht sind. Zusätzlich kommen in Kooperation mit Progress Außenwerbung und O-bus Rolling Boards, City Lights und das Heck eines Stadtbusses zum Einsatz, um die Botschaft „Nur gemeinsam sicher“ an die Verkehrsteilnehmer zu bringen. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit in Ortsgebieten zu fördern. Die Salzburger Polizei führt zur Unterstützung Schwerpunktkontrollen durch. „Wir wollen mit unseren Kontrollen an das Verantwortungsgefühl der Kfz-Lenkerinnen und -Lenker appellieren“, sagt Oberst Friedrich Schmidhuber, Leiter der Verkehrsabteilung

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der Salzburger Polizei. Tatsächlich ereignen sich pro Jahr rund 1.900 Verkehrsunfälle mit Personenschaden (zwei Drittel aller Verkehrsunfälle mit Personenschaden im Bundesland Salzburg) im Ortsgebiet. Die überwiegende Anzahl der bei Unfällen Getöteten in Ortsgebieten sind Fußgänger und Radfahrer. Christian Nagl, Baudirektor des Landes Salzburg: „Während für Autofahrer ein Unfall mit 50 km/h meist glimpflich ausgeht, haben Fußgänger ein 40-prozentiges Tötungsrisiko, 35 Prozent sind schwer verletzt.“ Zusätzlich wird ein Verkehrssicherheits-Straßentheater auf die Notwendigkeit des partnerschaftlichen Umgangs im Straßenverkehr hinweisen. .www.progress-werbung.at

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Dominik Sobota (Prokurist Progress Werbung), Christian Nagl (Baudirektor des Landes Salzburg), Oberst Friedrich Schmidhuber (Leiter der Verkehrsabteilung der Salzburger Polizei), Dr. Rainer Kolator (Leiter des KfV Salzburg)


systemleistung: 223 Ps, Kraftstoffverbrauch: 4,3–4,7 l/100 km , Co2-emissionen: 99–109 g/km. symbolfoto.

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Ich brauch mehr Taschengeld! Die Wünsche sind zahlreich und das Angebot verlockend: Kinder sollten schon früh an den Umgang mit Geld gewöhnt werden.

Foto: katyspichal/Fotolia.com

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Wie viel Taschengeld? Beginnen Sie mit 50 Cent pro Woche und geben Sie ihrem Kind z. B. immer zum Jahreswechsel 50 Cent mehr. Die wöchentliche Auszahlung sollten Sie bis zum 9. Lebensjahr fortsetzen. Kinder unter zehn Jahren haben meist noch große Schwierigkeiten über einen ganzen Monat hinweg zu planen. Taschengeld sollte immer ausgezahlt werden; Taschengeldentzug ist keine geeignete Strafe. Lassen Sie das Kind selbst und frei entscheiden, was es mit seinem Taschengeld kauft. Sie können beraten, wenn das Kind Sie danach fragt, entscheiden muss es allerdings selbst. Und noch etwas: Geben Sie nicht zu viel! Dass Kinder gerne über die Höhe des Taschengeldes diskutieren, das ist übrigens normal. Wir Erwachsene jammern ja auch über unser Gehalt. Trotzdem sollten Sie diese Sorgen ernst nehmen und mit dem Kind besprechen, was fehlt und wo gespart werden kann. Maria Riedler

KINDERNOTFÄLLE VERBRENNUNGEN UND VERBRÜHUNGEN ... gehören zu den häufigsten Unfällen im Kindesalter. Bereits eine Tasse mit einer heißen Flüssigkeit kann bei Säuglingen und Kleinkindern die Haut bis zu 30 Prozent verbrennen. Da sie immer sehr schmerzvoll sind, gilt: „Beruhigen Sie das Kind, halten Sie es warm – eventuell mit einer Aludecke – und lassen Sie es keinesfalls allein, bis der Rettungsdienst eintrifft“, so der Kinderarzt und Leiter des Kinder- und Jugendspitals in Schwarzach, Univ.-Prof. Dr. Josef Riedler. Bereits bei leichteren Verbrennungen sollte der Notarzt gerufen werden. „Nach Möglichkeit entfernen Sie die Kleidung an den verbrühten Stellen, aber keinesfalls bei Verbrennungen, an welchen Kleidung an der Haut haftet.“ Kühlen Sie die betroffenen Stellen mit kaltem Wasser aus der Leitung, maximal 20 Minuten lang. Es sollte kein Eiswasser verwendet werden. Bringen Sie auch keinesfalls Salben, Puder, Öle oder diverse „Hausmittel“ auf die Wunde auf und decken Sie sie eventuell nach der Kühlung steril ab. Nicht geeignet sind etwa Papiertaschentücher.

Foto: AlexMas/Fotolia.com

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eder möchte es haben, den meisten ist es zu wenig und fast alle Eltern kennen den Satz „Ich bekomme zu wenig Taschengeld!“ Egal, ob es die neue Stickersammlung oder im späteren Alter das trendige Paar Schuhe ist: Bedürfnisse wollen gestillt werden – und das möglichst sofort. Weil heute sehr oft beide Elternteile arbeiten und den Familien damit auch mehr Geld zur Verfügung steht, zeigen sich Eltern gerne nachsichtig. Was ist schon dabei, wenn dem Kind nach Aufbrauchen des Taschengeldes noch zehn Euro für das Kino zugeschoben werden, weil doch alle Freunde heute ins Kino gehen wollen? Doch wer in jungen Jahren schon lernt, was Geld ist und wie man damit umgehen muss, kommt später meist besser zurecht. Deshalb empfehlen Experten schon im Kindergartenalter von vier bis fünf Jahren dem Kind mit 50 Cent in der Woche ein erstes Gefühl für Geld zu vermitteln. Durch ein Taschengeld lernen Kinder mit dem auszukommen, was ihnen zur Verfügung steht, es sich einzuteilen und frei darüber zu verfügen. Für Kinder bleibt das zumeist nicht der einzige Lerneffekt. Gleichzeitig lernen sie auch, dass es Dinge gibt, die sie nicht kaufen können. Weil sie zu teuer sind, oder weil man manches einfach nicht mit Geld kaufen kann. So können Kinder lernen, mit ihren Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen.


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r채tselseite Leicht

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Mittel


Astrologische Reflexionen von Karin Bat

Foto: Vlad/Fotolia.com

D

er Frühling hat uns neue Kräfte geschenkt und hoffentlich auch Sie, liebe Leserin, lieber Leser, in Schwung gebracht. Besonders profitiert von diesem Frühlingsauftrieb haben Menschen mit Zwillingeund Schütze-Betonung, die bis Ende dieses Monats von der wachstumsfördernden Jupiterenergie unterstützt wurden. Dem Zwilligsbetonten hat Jupiter dabei mehr Ernst und Zielstrebigkeit verliehen, dem Schützebetonten dafür Lockerung und Luftigkeit, und beiden ein großes Maß an Zuversicht und frischen Mut. Aus dieser Quelle können nun ab Juli die Menschen mit Krebs- und Steinbock-Betonung schöpfen, denn mit Erscheinen dieses Heftes wechselt Jupiter in das Zeichen Krebs. Das ist genau die Zeit, wo sich auch die Sonne in diesem Zeichen befindet. Das gibt besonders den frühen Krebsgeborenen frische Kraft, die jetzt ihre Wünsche nach Familienzusammenhalt und gemeinsamen sommerlichen Unternehmungen leichter erfüllen können. Dabei ist der Krebsgeborene materiell nicht anspruchsvoll, bietet doch die Natur alles, was er zu seinem Glück braucht: saftige Wiesen, auf denen man lagern kann, herrliche Seen, die zum Schwimmen einladen, schattige Wäldchen, wenn es zu heiß wird. Sollte allerdings das Wetter solche Naturfreuden verregnen, sinkt seine Stimmung schnell, und er tut gut daran, seine Launen nicht an seinen Lieben auszulassen, sondern ihnen und sich selbst zum Trost etwas Gutes zu tun, zum Beispiel einen herzhaften Kuchen zu backen. Wer als früher Krebsgeborener in dieser Zeit allein ist, hat gute Chancen auf erfüllende Begegnungen. Er sollte also jetzt seinem Hang, es sich zu Hause gemütlich zu machen, nicht zu sehr nachgeben, sondern sich auch einmal hinauswagen auf unbekanntes Terrain. Da könnte sich so manches Unerwartete ereignen! Dies liegt vor allem an der Verbindung, die für einige Tage die Sonne und der Jupiter und ab Mitte Juli der Jupiter mit dem Pluto eingehen. Der Pluto läuft nach wie vor im Steinbock und sendet von dort seine Wandlungs- und Veränderungsimpulse ganz besonders in das Gegenzeichen Krebs. Da gleichzeitig Saturn auf die frühen Krebsgeborenen wirkt, ist dies eine gute Zeit, seine Lebensweise umzustellen und sich auf neue Perspektiven einzulassen. Durch Pluto-Saturn entsteht das Bedürfnis, seine alte Lebensweise zu hinterfragen und alles, was nicht wirklich trägt

und zu einem passt, hinauszuwerfen. Wenn diese Reinigungsenergie sich verbindet mit der von Jupiter verstärkten Vertrauenskraft, können wahrlich Hürden genommen werden, die bisher als unveränderlich galten. Wenn Sie also schon länger in sich eine Unzufriedenheit über ihre Lebensverhältnisse verspürten, sollten Sie dieses Gefühl jetzt ernst nehmen und sich nach neuen Möglichkeiten umsehen. Denn diese Neuerungsenergie erhält einen weiteren Schub von Mars, der auch Mitte Juli in das Krebszeichen tritt und bis Anfang August eine Verbindung mit Jupiter und Pluto eingeht. Da, wie gesagt, in diesem Kräftefeld auch der Saturn mitspielt, entsteht eine solche Verwirklichungsenergie, dass es sträflich wäre, sich jetzt mit bloßen Träumen – doch eine der Lieblingsbeschäftigungen des Krebsbetonten – zu begnügen. Saturn-Pluto macht einen Sprung über den eigenen Schatten möglich – also fassen Sie sich ein Herz! Meine besten Wünsche begleiten Sie!

Info Nach einem Studium der Literatur, Theologie und Philosophie Arbeit im Medien- und Bildungsbereich. Seit 14 Jahren Mitarbeit an einem Verlagsprojekt zur biografisch-astrologischen Statistik. Seit sieben Jahren astrologische Beratungen und Seminare. Für eine astrologische Beratung oder eine Kartensitzung stehe ich gerne unter folgenden Nummern zur Verfügung: +43 (0) 6272/40 810 oder +43 (0) 664/86 30 122

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Bild: Banauke/Fotolia.com

multimedia-tipps

Multimedia-Tipps von Andrea Zeidler

und Welle-1-Musikchef Christoph Lackner

Gewinnen Sie mit der SALZBURGERIN! Wir verlosen alle Artikel aus den vorgestellten Rubriken „Musik/Bücher/ Special/Games/Next Generation“. Senden Sie bis 2. August 2013 eine E-Mail mit dem Betreff „Multimediaseite“ + den Artikel, den Sie gerne gewinnen würden, an leserservice@diesalzburgerin.at oder schicken Sie uns eine Postkarte (Adresse siehe Impressum).

SPECIAL-TIPP von Christoph Lackner: Für mich persönlich ist „The Last of Us“ mehr als nur einen Blick wert. Wer eine PS3 sein Eigen nennt, kommt an diesem grandiosen Meisterwerk einfach nicht vorbei. Die Grafik ist atemberaubend, die Kulisse wunderschön, das Gameplay nahezu perfekt, die Story filmreif und über jeden Zweifel erhaben. Für mich schon jetzt der heißeste Anwärter für den Titel „Spiel des Jahres“.

Game

SONY

CAPCOM

MICROSOFT

The Last of Us

Remember Me

State of Decay

Exklusiv für PS3 erschien dieser Tage der neueste Hit der Entwickler „Naughty Dog“, den Schöpfern der „Uncharted“-Reihe. „The Last of Us“ spielt in einer postapokalyptischen Zukunft, in der der erwachsene Texaner Joel und die 14-jährige Ellie ums Überleben kämpfen. „The Last of Us“ ist mehr als ein Spiel, es ist ein filmreif inszeniertes, megaspannendes Abenteuer der Extraklasse.

Ebenfalls in der Zukunft spielt Capcoms neues 3rd Person-Action-Adventure „Remember Me“. In Neo-Paris 2084 handeln Konzerne mit digitalisierten Erinnerungen und kontrollieren so die Menschheit. Nach der Flucht aus einem Gefängnis und ohne Erinnerungen setzt die Heldin Nilin natürlich alles daran, diesen Machenschaften Einhalt zu gebieten. Packende Story, tolles Gameplay, Geheimtipp!

„State of Decay“ beschreibt sich selbst als „Open World Survival Horror Game“, in dem der Spieler in die Rolle eines der wenigen Überlebenden einer ZombieApokalypse schlüpft. Das oberste Ziel heißt Überleben, und das ist gar nicht mal so einfach. Tolles, vielleicht im Moment bestes Zombie-Spiel, das sich allein in der ersten Woche auf XBOX-Live schon 250.000 Mal verkauft hat.

für PS3 € 59,95

für X360, PS3, PC X360, PS3 € 59,99; PC: 39,99

für X360 X360 Preis: 1600 MS Points

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multimedia-tipps

Musik

UNIVERSAL

UNIVERSAL

DEUTSCHE GRAMMOPHON

Selena Gomez Stars Dance

Robin Thicke Blurred Lines

Andreas Ottensamer Portraits – The Clarinet Album

Selena Gomez ist nicht nur eine überaus erfolgreiche Schauspielerin („Die Zauberer von Waverly Place“, „Spring Breakers“), auch als Sängerin konnte sie bis dato überzeugen. Gemeinsam mit ihrer Band „The Scene“ hat sie schon drei, vor allem in den USA sehr erfolgreiche Alben auf den Markt gebracht. Album Nummer vier kommt nun erstmals ohne die Band raus, der Sound bleibt aber zielgruppen-affin. Selena macht auch auf dem neuen Album, was sie am besten kann: Popmusik für Junggebliebene.

Der erfolgreichste Song der letzten Wochen und wahrscheinlich einer der Sommerhits des Jahres ist Robin Thicke gelungen. Der 35-jährige Sänger hat mit der Unterstützung von T.I. und Ex-Neptunes-Mastermind Pharrell Williams einen Riesenhit gelandet. „Blurred Lines“ war auf der 1 in den USA, Deutschland, Österreich, England u.v.m. Auch bei der Produktion des gleichnamigen Albums hatten die zwei Erfolgsmusiker und Produzenten ihre Hände im Spiel. Vielleicht DER Soundtrack für den Sommer.

Wer als Klassik-Liebhaber noch nie von dem jungen Österreicher Andreas Ottensamer gehört hat, der hat wahrlich was verpasst. Der Meister seines Faches ist nicht nur ob seines überragenden Talents einzigartig, er ist auch der erste Solo-Klarinettist, der in der 115-jährigen Geschichte der Deutschen Grammophon unter Vertrag genommen wurde. Für sein Debüt-Album hat sich Ottensamer alle Stücke die er spielt natürlich selbst ausgesucht. Wunderbarer Erstling, macht Lust auf mehr.

Special – Different beats of London

UNIVERSAL

Aluna George Body Music „Aluna George“ sind ein Electro-Duo aus London, bestehend aus Aluna Francis und George Reid. Erstmals getroffen haben sich die beiden, die zuvor schon in mehreren anderen Bands aktiv waren, 2009. Die erste gemeinsame Single „Your Drums, Your Love“ erschien dann im September letzten Jahres. Ihr lang erwartetes Debüt-Album ist etwas ganz Spezielles, sowohl Fans als auch Kritiker sind begeistert. „Aluna George“ kann durchaus eine der Bands sein , die 2013 den großen Durchbruch schaffen.

UNIVERSAL

White Lies Big TV Ebenfalls aus London, allerdings bei einer ganz anderen Musikrichtung zuhause, sind die „White Lies“, die am ehesten dem Post-Punk und dem Indie-Rock zugerechnet werden können. Charles Cave und Jack Lawrence-Brown waren Schulfreunde. Als dann noch Harry McVeigh zur Band stieß, wurde aus dem anfänglichen Hobby immer mehr eine ernsthafte Angelegenheit. Mit „Big TV“ steht schon Album Nummer 3 in den Startlöchern, welches wie schon die Vorgänger zu überzeugen weiß.

UNIVERSAL

Dizzee Rascal The Fifth Aus dem Londoner Eastend stammt der Grime-Musiker Dylan Mills, vielen vielleicht besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Dizzee Rascal“. Gemeinsam mit Wiley kann er auch als einer der Mitbegründer dieser von 2Step und UKGarage beeinflussten Musikrichtung bezeichnet werden, die sich bis dato vor allem in Großbritannien großer Beliebtheit erfreut. Mit seinem fünften Album will Dizzee sich nun auch im Rest der Welt einen Namen machen. Ob’s gelingt, bleibt abzuwarten.

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multimedia-tipps

Bücher

Die Weltgeschichte der Pflanzen

Landpartie Begegnungen, Erlebnisse und Entdeckungen in Österreich

Pflanzen sind schön, essbar und der Rohstoff vieler Dinge, von Haferbrei, Medikament oder Pressspanplatte über Papier zu Wein oder Autoreifen. Von der Steinzeit bis heute: Wolfgang Seidel erzählt, wie die Herkunft, Verbreitung und Nutzung von Pflanzen die Welt veränderte. Er vermittelt botanisches, historisches, wirtschaftliches und aktuelles Wissen ebenso, wie viele Anekdoten und spannende Geschichten um mehr als 160 Speise-, Nutz- und Zierpflanzen.

In den 56 Jahren, die Dietmar Grieser nun in Österreich lebt, ist er viel herumgekommen – auf seine Weise: auf Landpartien, im Urlaub, zu Recherchen, als Vortragsreisender. Gut gelaunt berichtet er von den schönsten, berührendsten und vergnüglichsten Erlebnissen in seiner Wahlheimat. Amüsante Reminiszenzen, köstliche Geschichten, die bestätigen: Österreich ist einfach anders.

Wolfgang Seidel, € 19,99 Verlag: Eichborn ISBN: 978-3-8479-0512-7

Dietmar Grieser, € 22,95 Verlag: Amalthea Signum Verlag ISBN: 978-3-85002-839-4

Clever & Co – Logikrätsel, Gedächtnistraining, Worträtsel Die Ferienzeit kommt, und damit auch ausreichend Zeit für entspanntes Relaxen im Garten und am Strand. Wer sich allerdings nicht ausschließlich der Muße hingeben möchte, kann mit dieser neuen Serie zwischendurch in je drei Schwierigkeitsstufen knifflige Aufgaben lösen. Tipp: Zu zweit macht das noch viel mehr Spaß! René Herbst, € 5,99 Verlag: Ars Edition Logik ISBN: 978-3-7607-9896-7 Gedächtnis ISBN: 978-3-7607-9898-1 Worträtsel ISBN: 978-3-7607-9911-7

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Süße Cremes, Mousses und Sorbets Desserts aus Blüten, Früchten und Schokolade Andrea Grossmann, die charmante österreichische Haubenköchin und preisgekrönte Kochbuchautorin, sprüht nicht nur in der Küche ihrer eigenen Hotels vor Kreativität. Vor allem spürt man ihre Leidenschaft für Dessertkreationen, bei denen sie es zu wahrer Meisterschaft gebracht hat. Hier verrät sie ihre schönsten Rezepte und gleich noch dazu, wie man aus wenigen guten Zutaten ganz einfach zu Hause all die süßen Köstlichkeiten zaubert, mit denen sie ihre Gäste so erfolgreich verwöhnt. Andrea Grossmann, € 16,99 Verlag: edition styria ISBN: 978-3-99011-063-8

Babyrotz & Elternschiss

Kinderwelt und Gärten

Vielen Eltern ist der gelassene, selbstbewusste Umgang mit dem eigenen Kind abhanden gekommen. Stattdessen: ideologische Feldzüge für das Stillen, gegen Impfen, für Homöopathie, gegen Fernsehen. Die Folge: verunsicherte oder überehrgeizige Eltern, die Angst um die Zukunft ihres Nachwuchses haben. In diesem Buch erzählt der Kinderdoc Anekdoten und Erlebnisse aus seiner über zehnjährigen Praxis als Kinder- und Jugendarzt.

Diese Sammlungen lassen Jahrhundertwende-Fans schwärmen: Friedrich C. Heller beschäftigt sich seit Jahrzehnten als Sammler und als Forscher mit Kinderbüchern. Das hier vorgelegte Handbuch umfasst die Ergebnisse jahrelanger Forschungen in Archiven und Kinderbuchsammlungen. Nicht minder wundervoll ist die Serie über Gärten. Jeweils zehn Karten führen in vergangene Zeiten und sind fast zu schön zum Verschenken!

Verlag: Eichborn € 14,99 ISBN: 978-3-8479-0533-2

Verlag: Brandstätter, € 9,90 Kinderwelt ISBN: 978-3-85033-186-9 Gärten ISBN: 912-004455-026-0


multimedia-tipps

n ex t g e n e r a ti o n

Die schönsten Geschichten von Michel aus Lönneberga Der Fall Lori Plump Ein Lottogewinn und das große Glück Der kleine Lori Plump hat das große Los gezogen. Ja, wirklich, er hat im Lotto gewonnen! Jetzt kann er sich all seine Träume erfüllen. Doch ein hinterlistiger Dieb trickst ihn aus und verschwindet mit dem Hauptgewinn. Das ist ein Fall für den einsamen Detektiv und der Beginn einer wunderbaren Freundschaft … Sebastian Meschenmoser, € 9,95 Verlag: Esslinger Verlag ISBN: 978-3-480-23072-3

Wir spielen Baustelle Hier werden Rohre verlegt, da wird gemauert, dort ist schon der Dachdecker am Werk: Zwischen sechs Baustellen legen die Kinder ein Straßennetz aus Puzzleteilen und transportieren auf kleinen LKW das Baumaterial. Wer findet die passende Baustelle? Beim Zuordnen und Vergleichen lernen die Kinder Alltagswissen und logisches Denken. Ab 3 Jahren, € 19,99 Verlag: Ravensburger

Gestaltung von Jörg und Sabine Frielinghaus, € 22,95 Verlag: Oetinger ISBN-13: 4260160893423

Astrid Lindgren, € 15,40 Verlag: Oetinger ISBN 978-3-7891-7555-8

Das Biedermeier-Spielzeughaus

Mein Bio-Kuschelbuch Auf acht Seiten entdecken Kinder freundliche Tiere, wie den blütenübersäten kleinen Esel oder die lächelnde Schnecke. Sie bestehen aus farbigen Applikationen aus unterschiedlichen Bio-Textilien und laden zum Schauen, Fühlen und Begreifen ein. An jedem Produkt informiert ein Heftchen über die sorgfältige Qualität und Herstellung – auf die hier besonders großen Wert gelegt wird!

Vor 50 Jahren schrieb Astrid Lindgren die ersten Zeilen über „Michel aus Lönneberga“. Seitdem haben sich die Michel-Bücher weltweit über 30 Millionen Mal verkauft und wurden in 52 Sprachen übersetzt. Diesen besonderen Geburtstag feiert der Verlag Friedrich Oetinger mit einer limitierten Sonderausgabe, in der alle vier MichelBilderbücher mit farbigen Illustrationen von Björn Berg in einem Band versammelt sind – oh, wie schön!

„Alle meine Fingerlein wollen heute Tiere sein“ Einfach perfekt für zwischendurch: Ein kleines Pappbüchlein mit farbenfroh illustrierter Reimesammlung und lustigen Tierversen, die mit dem beiliegenden Zappelfinger-Handschuh nachgespielt werden können. Eine unglaublich liebe Idee, die den Großen mindestens ebenso viel Freude bereitet wie den Kleinen! Marina Rachner, € 16,95 Verlag: Coppenrath Kinder

Beim Aufklappen dieses Bilderbuches entfaltet sich ein ganzes Haus aus der Biedermeierzeit um 1840. Im Erdgeschoß befindet sich auch eine kleine Spielzeugwerkstatt mit dazugehörigem Laden. Was Kinderaugen damals zum Leuchten brachte, erzählen all die wundervollen und in Handarbeit angefertigten Gegenstände des Spielzeugmachers, wie das gute alte Schaukelpferd und die schönen Puppen … Illustrationen: Therese und Hubert Siegmund, € 16,95 Verlag: Esslinger ISBN: 978-3-480-23101-0

Die Salzburgerin | 111


reise

Seychelles

„Little Ben“ oder „Li ttle Big Ben“ in Victoria

Islands of your dreams „Seychelles – Islands of your dreams“ lauten die Zeilen des Refrains eines Werbesongs der Seychellen ... Und sie sind wirklich traumhaft!

Alle Fotos: Patrick Eder

D

ie Seychellen werden gerne mit Luxus-Edelurlaub und Honeymoon in Verbindung gebracht. Kurz gesagt also mit einem Urlaub, den sich nur wenige leisten können, oder der ganz speziellen Momenten im Leben vorbehalten ist. Und tatsächlich: Das Inselparadies ist ein Eldorado für Luxusurlauber und Verwöhnte. Doch mittlerweile locken auch zahlreiche Anbieter mit durchaus budgetfreundlichen Angeboten in die paradiesische Idylle. Und gemeint sind damit keine „Rucksackangebote“. Sind die Seychellen also für jedes Geldbörsel gemacht? Sicher nicht. Aber auf jeden Fall für weit mehr als gedacht! Wer am Flughafen von Mahé, der Hauptinsel der Seychellen, ankommt, kann nur staunen. Luxus? Fehlanzeige! Der Miniflughafen hat – für europäische Verhältnisse – eher einen niedlichen, primitiven Charakter, und das gemütliche Flughafenpersonal vermittelt auch alles andere als betriebsame Geschäftigkeit. Wer hier ankommt, merkt schnell: Die Uhren gehen nicht nur langsamer, sondern vor allem im Rhythmus der gerade gehörten Musik, denn von Dancehall bis Soul ist Black Music hier allgegenwärtig. Transfermöglichkeiten von der von 90 Prozent der Seychellois (so wird die einheimische Bevölkerung genannt) bewohnten, größten Insel, führen vor allem nach Praslin, der zweitwichtigsten Insel des afrikanischen Inselstaates im Indischen Ozean. Per Miniflugzeug (Air Seychelles, zweimotorige Propellermaschinen, alt, klapprig, abenteuer-

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lich und einfach fliegenswert!) oder Boot kann man die 37,58 Quadratkilometer große Insel, die gerade einmal 7.000 Einwohner zählt, gut und einigermaßen bequem erreichen. Die lange Anreise lohnt sich auf jeden Fall: Denn auf der zweitgrößten Insel der Seychellen sind etliche der schönsten Strände der Welt zu finden, wie der berühmte und gerühmte „Anse Lazio“. Dass sich dort im August 2011 zwei tödliche Haiangriffe ereignet haben, wird überraschender Weise besonders von Einheimischen gerne und dramatisch erzählt. Doch die Beruhigung folgt sofort: Die Regierung habe als Konsequenz Haie radikal abgefischt, sodass sogar Taucher nur mehr wenige der schönen Tiere zu Gesicht bekommen ... Vallée de Mai Im Inselinneren befindet sich das Naturschutzgebiet Vallée de Mai, das 1983 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Dort finden Touristen in einer langen Führung von begeisterten Guides, ausführliche Erläuterungen zu einer der wohl optisch interessantesten Frucht der Welt: der Coco de Mer. Die Palmenfrucht ist der ganze Stolz der Seychellois und wohin man auch geht, überall findet man Karten, Magneten, Sticker, Aschenbecher und allerlei anderen Tand mit ihrem Abbild darauf. Die Frucht der Seychellenpalme, die als weltweit größte Kokosnussart gilt, erhielt ihren Namen übrigens durch ein Missverständnis: An verschiedenen Stellen des Indischen


Neugierige Flederm ausfische begleiten Taucher

Ozeans wurden vereinzelt Coco de Mer-Samen angespült. Da man sich deren Herkunft nicht erklären konnte, nahm man an, dass diese Kokosnuss unter Wasser wachsen müsse. Neben diesen botanischen Highlights gibt es aber auch noch weitere Sehenswürdigkeiten im Naturschutzgelände zu erkunden. Wer viel Geduld und gute Augen mitbringt, kann einige der seltensten bekannten Vogelarten, wie zum Beispiel den Rabenpapagei oder den Dickschnabel-Fluchtvogel erspähen. Doch wer beschließt, die Seychellen von Praslin aus zu erkunden, hat nicht nur auf der eigenen Insel schöne Ausflugsoptionen. In Sichtweite liegen unter anderem auch die Vogelinsel Aride, La Digue (bekannt für seine Granitformationen an den Stränden) und die zauberhaft kleine Île St. Pierre. Auch für Taucher ist Praslin ein echter Hotspot. Wer hier besonders viel erleben möchte, dem sei das Hotel „Paradise Sun“ wärmstens empfohlen. Dieses Hotel ist ein wahres Juwel auf den Seychellen. Ein weißer, gepflegter Sandstrand und das satte Grün des tropischen Gartens begleiten die Gäste während des gesamten Aufenthalts und laden zum Träumen und Entspannen ein. Honeymooner finden hier viel Romantik, tolle Packages (Heiraten am Meer!), und das wunderbare Spa bereitet Verliebten einen wundervollen Urlaub. Auch Familien kommen hier voll auf ihre Kosten. Für die Kleinsten wird mit Animationsprogrammen wunderbar gesorgt, und das alles zu einem respektablen Preis. Wer also glaubt, ein Seychellen-Urlaub mit Familie sei ein „No-Go“, wird hier vom Gegenteil überzeugt. Im Gegensatz zu zahlreichen „Hide-aways“ mit strikter „No-Kids“ Vorgabe, sind hier Gäste jeden Alters willkommen! Ein Tipp: Wenn Sie vor Ort sind, wenden Sie sich an „Lionel“. Der überaus hilfsbereite und kompetente Franzose ist ortskundig, stets freundlich und erfüllt fast jeden Wunsch. Doch das ist noch nicht alles: Die weitläufige 4-Sterne-Anlage befindet sich am nordöstlichen Ende der Insel Praslin und bietet als Highlight nicht nur einen Dinner-Bereich direkt am Meer, der komplett mit Sand ausgelegt ist, sondern auch eine Tauchschule, die „White Tip Divers“, unmittelbar am Hotelstrand. (Wenn Sie dort sind, fragen Sie nach Tauch-Guide Paul!). Wer hier das Meer erkundet, findet Mantas, Schildkröten, Haie und jede Menge Fischarten, alle in respektablen Größen und den spannendsten Farben. Die Unterwasserwelt ist weitgehend unbehelligt. So bieten sich, neben einer oft spektakulären Sicht in nicht allzu großer Tiefe, tolle Gesteinsformationen und Höhlen zum Durchtauchen und Erforschen. Nicht selten finden sich dabei schlafende Haie unter den Felsen. Wer die Insel luxuriöser erleben will, dem sei das ebenfalls auf Praslin angesiedelte „Raffles“ wärmstens empfohlen. Luxuriöse Villen mit Balkon, privatem Tauchbecken und Badewanne mit Aussicht sind nur einige der Highlights, die diese, vom englischen Manager straff geführten Häuser, bieten. Auch hier

Der Traumstrand de s Kempinski Resor ts auf Mahé

Kempinski Entrée

Blick vom „S peisesaal“ des Paradise Sun Hotel

empfängt ein ausgezeichneter Spa seine Gäste, das Bar-Team serviert Wein und Champagner am Pool. Was hier auffallend anders ist, sind die Angestellten. Man erzählt uns auf den Seychellen häufig, dass Hotelbetreiber hier große Probleme hätten, einheimisches Personal zu finden. Und dort, wo es gefunden wurde, ist es leicht zu erkennen: Die Seychellois sind nämlich zumeist weit weniger freundlich als die ebenfalls beschäftigten Inder, Afrikaner oder Asiaten. Und das hat einen Grund: Es wird vermutet, dass die lange Zeit der Unterdrückung der Bevölkerung durch die Kolonialisierung Spuren hinterlassen hat.

Die Salzburgerin | 113


reise

Ruhige Strand

Denn die Bevölkerung besteht zum überwiegenden Teil aus den Nachfahren der aus verschiedenen französischen Kolonialgebieten eingewanderten Siedler und ihren afrikanischen Arbeitssklaven; diese Gruppe macht noch immer über 90 Prozent der heutigen Bevölkerung aus. Daneben existieren eine Minderheit mit rein europäischer Abstammung, sowie kleine chinesische und indische Minderheiten. Als gemeinsame Sprache dieser stark durchmischten Bevölkerung entwickelte sich hier eine eigene Variante der Kreolsprachen. Amtssprachen sind Englisch, Französisch und Seychellenkreol. Für viele Seychellois sei es der Stolz, der ihnen die Arbeit als Touristen bedienende Kellner oder Ähnliches verbiete. Da die Seychellen aber, außer dem Tourismus, wenig Einnahmequellen (70 Prozent des Volkseinkommens) und Arbeitsmöglichkeiten besitzen, werden trotzdem – oft widerwillig – Jobs angenommen. Im Raffles ist von diesen Problemen nichts zu bemerken. Das Personal wirkt zufrieden, fast zufriedener als in vielen anderen Häusern. Woran das liegt, bleibt ein Rätsel, der Atmosphäre ist es jedenfalls sehr zuträglich. Zurück auf Mahé In nur 45 Minuten gelangt man mit der Fähre „Catcoco“ von Praslin wieder zurück auf die Hauptinsel Mahé, die mit 154,7 Quadratkilometern die größte der 115 Inseln der Seychellen ist. Der bekannteste und zugleich touristischste Strand dort ist die Bucht von Beau Vallon im Nordwesten der Insel. Von hier führt eine schöne Panoramastraße durch den Morne-SeychelloisNationalpark, die verschiedene Aussichten auf die Insel bietet, und an der Ostküste von Mahé in der Hauptstadt Victoria endet. Die einzige Stadt der Seychellen besitzt mit dem Zentrum um den Clocktower (eine Miniatur des Londoner Uhrturmes, die von den Einheimischen „Little Big Ben“ genannt wird), dem Sir-Selwyn-Clarke-Markt, dem botanischen Garten, dem Bel Air Friedhof und dem Seychelles National Museum mehrere Sehenswürdigkeiten. Im Grunde genommen ist die 25.000 Einwohner große Stadt allerdings in einer Stunde besichtigt. Nicht entgehen lassen sollte sich ein Besucher Mahés ein Abendessen im – von Victoria 26 Kilometer entfernten – Kempinski Resort. Das im Winter 2011 neu eröffnete Luxushotel liegt direkt am feinsandigen Strand von Baie Lazare, an der Südwestküste. Wer modernes Design und stilvolles Ambiente schätzt, ist hier genau richtig, und wird die köstliche Küche in diesem Umfeld erst richtig genießen. Der deutsche Koch Christian hat sein Personal fest im Griff und überzeugt jeden Abend mit einzigartigen heimischen und internationalen Kreationen. Absolutes Highlight: Auf den Seychellen sieht jeder die in der Dämmerung aktiven und in tropischen und subtropischen Regionen heimischen Flughunde. Diese niedlichen und zugleich imposanten Tierchen, mit leuchtend orange-rotem Bauch und

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Hotelstra

nd des „P

aradise S

idylle

u n“

Abendstimmung vor Praslin

Flughunde

schwarzen Flügeln, sind durchaus genießbar und werden im Kempinski äußerst delikat zubereitet und serviert. Erstes Zögern und Hemmungen, diese zu probieren, werden durch persönliche Ermunterung von Christian zerstreut, der sich immer freut, Gästen aus Österreich und Deutschland zu begegnen und ihnen fremde Delikatessen näher bringen zu können. Übrigens: Flughund schmeckt wie Wild! Lesen Sie in der nächsten Ausgabe: Wo die Stars im Urlaub absteigen und Segelturn in der Honeymoonsuite! Andrea Zeidler Nähere Infos zu den genannten Hotels finden sie unter: www.paradisesunhotel.com www.raffles.com/Seychelles www.kempinski.com/Seychelles


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DIE SALZBURGERIN JULI 2013

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